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Bertrand G. Cramer Psychotherapie mit Müttern und ihren Babys: Kurzzeitbehandlungen in Theorie u... ISBN: 3898068222 ungelesen, Ausstellungsexemplar, kleine Kratzer auf dem Umschalg, kleiner Stempel Mängelexemplar, schneller Versand mit Quittung aus Deutschland
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Bestell-Nr.: 822_sm - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Bücherdienst Buchkultur Psychosozial , DE-35390 Gießen
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Bertrand G. Cramer Psychotherapie mit Müttern und ihren Babys: Kurzzeitbehandlungen in Theorie und Praxis. Therapie & Beratung ISBN: 3898068222 Leichte Lagerspuren, kleiner Stempel Mängelexemplar, auf Lager, sofortige Lieferung aus Deutschland
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Bestell-Nr.: 822pp_sm - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Bücherdienst Buchkultur Psychosozial , DE-35390 Gießen
Der Bücherdienst Psychosozial macht Winterpause bis zum 2. Januar 2017.

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Brazelton, T. Berry und Bertrand Cramer: Die frühe Bindung : die erste Beziehung zwischen dem Baby und seinen Eltern. Übersetzung von Elisabeth Vorspohl Deutsche ERSTAUSGABE. Stuttgart : Klett-Cotta, 1991. 288 S. ; 22 cm Originalpappband mit Original-Schutzumschlag. ISBN: 978360895757X SEHR gutes Exemplar der deutschen ERSTAUSGABE. U..a. Bibliographie. Erklärung wichtiger Fachbegriffe. Register.
[SW: Eltern ; Säugling, Psychologie]
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Bestell-Nr.: 188246 - gefunden im Sachgebiet: Psychoanalyse
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Psychotherapie mit Müttern und ihren Babys Kurzzeitbehandlungen in Theorie und Praxis

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Cramer, Bertrand; Palacio-Espasa, Francisco Psychotherapie mit Müttern und ihren Babys Kurzzeitbehandlungen in Theorie und Praxis Psychosozial-Verlag 2009 Broschur 148 x 210 mm ISBN: 3898068226 Diese Übersetzung ist eine wahre Bereicherung der Schriften zur frühkindlichen Psychoanalyse im deutschsprachigen Raum. Die Autoren legen in diesem Buch die Praxis der gemeinsamen Psychotherapien von Mutter und Kleinkind dar, deren Technik durch die frühen Psychopathologien bestimmt wird. Diese Übersetzung ist eine wahre Bereicherung der Schriften zur frühkindlichen Psychoanalyse im deutschsprachigen Raum. Die Autoren legen in diesem Buch die Praxis der gemeinsamen Psychotherapien von Mutter und Kleinkind dar, deren Technik durch die frühen Psychopathologien bestimmt wird. Sie zeigen auf, dass die Dyade aus Mutter und Baby ein instabiles System ist, das für innere und äußere Einflüsse außerordentlich empfänglich ist und sich infolgedessen bestens für eine Praxis und Theorie psychischer Veränderung eignet. Im Laufe gemeinsamer Kurztherapien, deren Technik anhand von Fallgeschichten vorgestellt wird, lassen sich oft bedeutsame Veränderungen erreichen. Auswirkungen und Grenzen dieser Therapien werden anhand von Evaluationsstudien zu den therapeutischen Veränderungen und anhand der Diskussion der Therapieindikation und des Scheiterns von Therapien dargestellt. Die Grundfrage ist die nach den Einflüssen der Eltern auf den Prozess, der zur Strukturierung der Psyche des Kindes führt. Gemeinsame Psychotherapien können diesen Bereich in ganz eigener Weise beleuchten. Inhalt Vorwort Einführung Hinweis für den Leser 1 Klinische Illustrationen und Erörterungen von Beziehungspsychopathologien 2 Illustrationen zu Praxis und Theorie der Technik gemeinsamer Psychotherapie 3 Theoretische Ausarbeitungen zur gegenseitigen Durchdringung von Konflikthaftigkeit der Eltern und psychischen Abläufen im frühesten Lebensalter Erster Teil Die gemeinsamen Psychotherapien: klinische Studien zur Eltern-Kleinkind-Psychopathologie Einführung Kapitel I Woher kommen die gemeinsamen Therapien von Mutter und Kleinkind? I Die Entwicklung eines Konzepts 1 Die gemeinsamen Therapien von Mutter und Kleinkind 2 Der Beitrag von René Spitz 3 Der Beitrag von Margaret Mahler 4 Der Beitrag Winnicotts 5 Der Beitrag der »Interaktionisten« 6 Der Beitrag von Selma Fraiberg 7 Die französischsprachigen Beiträge 8 Die Beiträge der Genfer Schule II Die Entwicklung der Psychiatrie des frühen Lebensalters 1 Vorausgegangenes und Nachträglichkeit 2 Die Definition der frühen Pathologien anhand der Interaktion III Die Kürze der Mutter-Kleinkind-Psychotherapien 1 Die Mutter-Kind-Kurztherapien 2 Kurztherapien und Techniken Kapitel II Die psychischen Abläufe im Postpartum: eine neue Topik I Spezifische Charakteristika der postnatalen Psychopathologie und deren Therapie 1 Die Materialisierung 2 Die Inkarnation oder das Objekt Kleinkind 3 Das Baby als Strukturteil 4 Das Kind als psychische Erweiterung 5 Kontinuität und Diskontinuität 6 Der Umbruch der Elternschaft 7 Die Instabilität des Postpartums II Der Sektorcharakter der elterlichen Konfliktfelder 1 Die Entkoppelung von Psychopathologie des Postpartums und vorheriger psychischer Struktur 2 Zur Häufigkeit von Dekompensationen im Postpartum III Die Vorhersage-Irrtümer Kapitel III Die Entwicklung der Identifizierungen mit den Eltern I Von der Adoleszenz zum Erwachsenen II Identifizierungen zum Aufbau der Elternidentität III Die »entwicklungsbedingte Trauersituation« im Zusammenhang mit dem Eintritt in die Elternschaft 1 Die Etablierung der »Elternfunktion« IV Unerreichbare Elternschaft: Extrem fordernde Elternideale V Depressive Entwicklung im Zusammenhang mit der Elternschaft VI Die »verfolgten« Eltern VII Entwicklungstrauer und therapeutische Rezeptivität Zweiter Teil Der psychotherapeutische Prozess: Eingehende Untersuchung eines Falles Einführung Kapitel IV Darstellung der ersten Sitzung einer Kurztherapie I »Eine Tochter tut ihrer Mutter Gewalt an« 1 Das Aufkommen der symptomatischen Interaktionssequenz II Analyse der Hauptkonfliktthemen und Interventionen der ersten Sitzung 1 Die Themen 2 Die Interventionen 3 Analyse der Interventionen Kapitel V Zusammenfassender Bericht zu den Sitzungen zwei bis sechs I Zweite Sitzung, 24. März 1988 1 »Die Distanz« II Dritte Sitzung, 29. März 1988 1 »Die Grenze« III Vierte Sitzung, 19. April 1988 1 »Die Veränderung« IV Fünfte Sitzung, 28. April 1988 1 »Der Ausschluss« 2 Die Ankündigung des Endes V Sechste Sitzung, 4. Mai 1988 1 »Die Wiedergutmachung« Kapitel VI Beurteilung der Psychotherapie-Effekte I Die Evaluation von Kurztherapien mit Kindern 1 Zusammenfassende Beschreibung des Forschungsprojekts: Evaluation der Kurztherapien von Mutter und Säugling II Die klinische Beurteilung der Therapieeffekte 1 Symptome 2 Die Interaktionen 3 Tabelle der Ergebnisse nach Crittenden 4 Tabelle der Ergebnisse nach der Sensibilitäts-Skala von Ainsworth 5 Zusammenfassung 6 Schlussfolgerungen zu den quantitativen Beurteilungen der Therapieeffekte Kapitel VII Katamnestische Beurteilungen und Einzeltherapie des Kindes I Die erste Katamnese, 16. März 1989 (Zehn Monate später) II Die zweite Katamnese (14. Juni 1990) und Sandras Einzeltherapie 1 Die Therapie 2 Auszüge aus den beiden ersten Sitzungen III Schlussfolgerungen Kapitel VIII Die symptomatische Interaktionssequenz (SIS): zwischen Intrapsychischem und Interagiertem I Interaktion und Deutung 1 Die symptomatische Interaktionssequenz II Intrapsychisches und Interagiertes 1 Deutung der SIS 2 Der Effekt der Koinzidenz Dritter Teil Klinische Illustration: Zusammenhänge zwischen den Konflikten der Eltern und der Psychopathologie des Kindes Einführung Kapitel IX Verschiebung unabgeschlossener Trauer auf das Kind I Einführung II Erste Sitzung 1 Kommentar zur ersten Sitzung III Zweite Sitzung 1 Kommentar zur zweiten Sitzung IV Dritte Sitzung 1 Kommentar zur dritten Sitzung V Vierte Sitzung 1 Kommentar zur vierten Sitzung VI Fünfte Sitzung 1 Kommentar zur fünften Sitzung VII Allgemeiner Kommentar zum Fall 1 Der Herd 2 Die Aufhebung der Symptome VIII Die Katamnese nach zwei Jahren: Das Mädchen ist drei Jahre und zehn Monate alt 1 Betrachtungen zur Psychogenese aus Interaktion: Das Fortleben mütterlicher Fantasien im Kind 2 Analyse der zentralen Fantasien Maries 3 Die Weitergabe der mütterlichen Fantasien IX Das Eindringen der mütterlichen Projektionen: die symptomatischen Interaktionssequenzen X Rollenzuschreibung XI Der positive Einfluss der mütterlichen Projektionen XIV Schlussfolgerung XV Der Inhalt der Interventionen des Therapeuten 1 Ziele der Therapie 2 Schlussfolgerungen zur Technik des Therapeuten XVI Das Problem der Übertragung in den gemeinsamen Therapien 1 Übertragungsspaltung XVII Beendigung Kapitel XII Die Begrenztheiten der gemeinsamen Therapien I Der Umfang der therapeutischen Wirkungen II Die Evaluierung der Therapieergebnisse 1 Die Dauer der Verbesserungen III Katamnese von zwei gemeinsamen Therapien: Prägung durch die Projektionen der Mutter IV Eine katamnestische Studie in der Adoleszenz V Das Schicksal der elterlichen Projektionen VI Ein Beispiel falscher Indikationsstellung zu gemeinsamer Therapie VII Die Begrenztheit der Wirkungen einer gemeinsamen Therapie samt einer Katamnese nach zwei Jahren 1 Kommentar 2 Zweite Sitzung 3 Kommentar 4 Dritte Sitzung 5 Kommentar 6 Vierte Sitzung 7 Gesamtkommentar zum Fall 8 Die Katamnese nach etwa zwei Jahren 9 Die Unterredung mit dem Kind allein 10 Kommentar zum Katamnesegespräch 11 Zusammenfassung des Berichts von Dianes Logopädin acht Monate später VIII Diskussion der Begrenztheiten der therapeutischen Wirkung in Abhängigkeit von der Psychopathologie Fünfter Teil Psychische Funktionsweise und frühe Eltern-Kind-Beziehung: Versuch einer theoretischen Ausarbeitung Einführung Kapitel XIII Identifizierung, Projektion und projektive Identifizierung in der frühen Mutter-Kind-Beziehung: der Beitrag der gemeinsamen Therapien I Betrachtungen zur projektiven Identifizierung 1 Pathologische projektive Identifizierungen: Ausstoßung und Annexion 2 Die Unterschiede zwischen libidinösen und aggressiven projektiven Identifizierungen 3 Die projektive Identifizierung in der Beziehung zwischen Mutter und Säugling 4 Drei Modalitäten projektiver Identifizierung von Eltern auf ihre Kinder 5 »Externalisierende« projektive Identifizierungen und Trauerfälle der Eltern 6 »Zwingende« projektive Identifizierungen und pathologische Trauersituationen der Eltern II Trauer der Eltern um ein real verlorenes Objekt 1 Trauer der Eltern um ein Fantasieobjekt 2 Narzisstischer Funktionsmodus der Eltern und Schwierigkeiten bei der Trauerarbeit III Die Deutung »anaklitischer« oder »ödipaler« Projektionen IV Die Rolle des Vaters und die Rolle des Dritten Kapitel XIV Die Beiträge der Mutter zu den Identifizierungen I Die strukturierende und die pathogene Rolle der Identifizierungsfunktion der Mutter 1 Die »entfremdenden« Identifizierungen in den Theorien von Piera Aulagnier 2 Die Identifizierungsfunktion der Mutter in den Mutter-Kind-Psychotherapien II Die Rolle der »externalisierenden« und »empathischen« projektiven Identifizierungen bei der Entwicklung des kindlichen Identitätsgefühls 1 Der »zwingende« Druck der projektiven Identifizierungen der Eltern 2 Das frühe Identifizierungsparadox, durch die gemeinsamen Therapien evident gemacht 3 Die Identifizierungen als Ausdrucksform früher Fantasien III Ausstoßende und deformierende projektive Identifizierungen der Eltern: Frühe Identifizierungsstörungen des Kindes 1 Verzerrungen der Interaktion zwischen Mutter und Baby 2 Frühe Identifizierungsstörungen beim Kleinkind 3 Negative Identifizierungen mit zurückweisenden und verfolgenden Elternobjekten 4 Der pathologische Narzissmus des Babys IV Fragen zur frühen Entwicklung der Identifizierungen Schlussfolgerungen I Der Umbruch II Die Kurzpsychotherapien III Evaluationen der Psychotherapieeffekte IV Technik V Die Beiträge der Eltern zur Formung der kindlichen Psyche Literatur
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