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Die Telegraphen in Wilhelm Meisters Wanderjahren.

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Aschoff, Volker: Die Telegraphen in Wilhelm Meisters Wanderjahren. Ulm/Donau : Fabri-Verl., 1992. 45 S. : Ill., Kt. ; 21 cm Broschiert ISBN: 9783980219976 Einband leicht berieben, Kopfschnitt stockfleckig, Widmung auf Titelseite, sonst gut erhalten.
[SW: Goethe, Johann Wolfgang von: Wilhelm Meisters Wanderjahre ; Telegraf <Motiv>; Telegraf ; Geschichte 1794-1830, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Elektrotechnik, Nachrichten- und Verkehrswesen]
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Bestell-Nr.: 201735 - gefunden im Sachgebiet: Technik
Anbieter: Fördebuch, DE-24340 Eckernförde
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Brede, Charles Frederick  Brede, Charles Frederick "The German Drama in English on the Philadelphia Stage from 1794 to 1830. (=Americana Germanica; 34)."

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Brede, Charles Frederick Brede, Charles Frederick "The German Drama in English on the Philadelphia Stage from 1794 to 1830. (=Americana Germanica; 34)." Americana Germanica Press Philadelphia 1918 Cloth Guter Zustand/ Good In englischer Sprache/ English. Ex-Library. 295 Slightly bumped corners. Cover shows mild wear. In englischer Sprache/ English. Ex-Library. Signed by the author.
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Bestell-Nr.: ha1047273 - gefunden im Sachgebiet: Kunst Kultur
Anbieter: Buchversand ralfs-buecherkiste.de, DE-15378 Herzfelde bei Berlin
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Volger, W. F. (Wilhelm Friedrich):  Handbuch der Geographie zum Gebrauch für höhere Schulanstalten und für gebildete Leser. Erste und zweite Abtheilung. 2 Bände, komplett.

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Volger, W. F. (Wilhelm Friedrich): Handbuch der Geographie zum Gebrauch für höhere Schulanstalten und für gebildete Leser. Erste und zweite Abtheilung. 2 Bände, komplett. Hannover Im Verlage der Hahn'schen Hof-Buchhandlung 1830 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, ca. 21 x 13,5 cm, VIII, 567 S., S. 569 - S. 1028, 1 Bl. mit Register, durchpaginiert, roter Farbschnitt, Orig.-Pappbände der Zeit mit Rückenschildchen. Mit gedrucktem Deduktionsblatt: Dem Herrn Hofrath Heeren in Göttingen, Ritter des Guelfen- und Nordsternordens, seinem hochverehrten Lehrer, und dem Herrn Professor Karl Ritter in Berlin, Ritter des rothen Adlerorden, dem Gründer wissenschaftlicher Erdkunde als Zeichen inniger Hochachtung gewidmet. Name auf Vorsatz: Sander, Stempel auf Vorsatz und weiteren Seiten: Landeshospital Haina (Kloster) Bezirk Cassel, Station Gemünden (Wohra). Wilhelm Friedrich Volger (geboren am 31. März 1794 in Neetze; gestorben am 6. März 1879 Lüneburg) war ein deutscher Schulrektor (Rector am Johanneum zu Lüneburg), Pädagoge und Geschichtsschreiber der Stadt Lüneburg. 2., stark vermehrte und größtentheils umgearbeitete Auflage Einbände mit Papierabrieb, Kanten und Ecken bestoßen, Aufkleber auf Buchrücken, zahlreiche Unterstreichungen und Marginalien, Seiten teils fleckig im Randbereich, sonst gut erhalten.
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Bestell-Nr.: 26670 - gefunden im Sachgebiet: Pädagogik, Schulbücher
Anbieter: Antiquariat Günter Hochgrebe, DE-34119 Kassel

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Predigten von Menken nach seinen eigenhändigen Manuskripten [I]. - Predigten über Matthäus XXVI-XXVIII [II]. 2 Bände. Manuskript in Buchform.

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Menken, Gottfried: Predigten von Menken nach seinen eigenhändigen Manuskripten [I]. - Predigten über Matthäus XXVI-XXVIII [II]. 2 Bände. Manuskript in Buchform. Ohne Ort, Verlag oder Verfasserangabe [wohl Bremen] ohne Jahresangabe [um 1830]. [I] Titel, 437, (2 weiße), (6), (1 weiße) Seiten. 1 Blatt Register lose beiliegend. - [II] Titel, (1), (1 weiße), 520, (2) weiße Seiten. Manuskript in sauberer deutscher Schrift. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. - [I] (22,5 x 15 cm) - [II] (24 x 16 cm). - [I] Etwas späterer dunkelgrauer Leinenband mit kleinem blindgeprägtem Rückentitel und Bandnumerierung - [II] Halblederband der Zeit mit dezenter Rückenvergoldung und Bandnumerierung, Lederecken, marmorierten Deckenbezügen und gelb gefärbtem Schnitt. ADB XXI, 356f. - BBKL V, 1266ff. - TRE VII, 160ff. - Hirsch, Geschichte der neuern evangelischen Theologie V, 92 ff. - Umfangreiche Handschrift nach den Predigtmanuskripten des bedeutenden, aus dem reformierten Bremen stammenden Erweckungstheologen Menken (1768-1831) in zwei abweichend gebundenen, sehr gut erhaltenen Großoktavbänden. Ganz offenbar nicht als private "Kladde" gedacht, sondern zur dauerhaften Dokumentation oder möglicherweise zur Druckvorbereitung erstellt; in schöner, großzügiger deutscher Schreibschrift von drei verschiedenen, nicht genannten Schreibern, die man in Menkens engerem Bremer Umfeld vermuten kann (1802 war Menken in seine Bremer Heimat zurückgekehrt). Die erste Werkausgabe Menkens erschien in den Jahren 1793-1808, eine neue Auflage 1858; vorliegendes Manuskript gelegentlich mit nachgetragenen handschriftlichen Verweisen auf die (erste) Gesamtausgabe. Beide Werkausgaben in Anordnung jedoch nicht identisch mit vorliegendem Manuskript. - Der erste Band mit später ergänztem handschriftlichem Hinweis auf die im Jahre 1860 erschienene Biographie Menkens von Gildemeister. - Datierung der beiden Bände zwischen 1820 und 1830 wahrscheinlich, aber nicht genau zu verifizieren. - Im ersten Band ein zweiseitiges Inhaltsverzeichnis "der verschiedenen Bände" von etwas späterer Hand, das insgesamt 22 Bände [!] von handschriftlichen Predigtnachschriften verzeichnet. - Der erste Band (mit Inhaltsgabe am Ende des Textes) enthält Confirmationsreden und Weihnachtspredigten aus den Jahren 1792-1798, darunter eine Konfirmationsrede vom 11.06.1797 (Wetzlar), eine umfangreiche Predigt über 1 Corinther 1,31 vom 26.08.1792 (Wald / Herzogtum Berg) mit einer ergänzenden Einleitung vom 2.2.1793 und fünf Weihnachtspredigten über Lucas 2, 1-25 sowie 2 Petrus 3,18 aus den Jahren 1794-96 (Frankfurt/Main und Wetzlar). - Der zweite Band mit 15 Predigten über Matthäus XXVI-XXVIII (Exkurs zu Lucas XXII, 47-53) aus den Jahren 1792-1800, gehalten in Wetzlar, Uedem und Duisburg. - Gottfried Menken, "der bedeutendste Vertreter der Erweckungsbewegung im nordwestdeutschen Raum [...] wuchs in Bremen als Sohn des Kaufmanns Gottje M. auf [...] Die bürgerlich geprägte und kunstverständige Familie verkehrte mit den damals bekannten Bremer Geschlechtern. Die pietistisch ausgerichtete Bibelarbeit, die in diesen Familien gepflegt wurde, prägte schon früh den jungen Gymnasiasten, der schon im Schulalter Predigten hielt. 1788 begann G.M. in Jena Theologie zu studieren [...] 1791 machte G.M. sein theologisches Examen, verließ aber erst 1793 Duisburg, von wo er Abstecher nach Wuppertal und anderen Orten machte, um dort zu predigen. Seine diesbezügliche positive Begegnung mit den Menschen am Niederrhein führte ihn nach Uedem bei Kleve, wo er Hilfsprediger wurde. Von 1794 bis 1796 war er Pfarrer an der deutsch-reformierten Gemeinde zu Frankfurt/Main. Von 1796 bis 1802 wirkte G.M. als Pfarrer der reformierten Gemeinde in Wetzlar. Seit Oktober 1802 diente er in seiner Geburtsstadt Bremen als zweiter Prediger an St. Pauli in der Neustadt [...] Im August 1811 erhielt G.M. den ehrenvollen Ruf als "Pastor Primarius" an St. Martin in Bremen. Hier nun konnte er seine bedeutende Tätigkeit als Prediger und theologischer Schriftsteller voll entfalten [...] 1825 wurde er emeritiert. Eine große Genugtuung war ihm, daß die theologische Fakultät der Universität Dorpat ihm den Ehrendoktor verlieh [...] Für die theologiegeschichtliche Bedeutung G.M.s kann Folgendes hervorgehoben werden: Jede Texterschließung der Heiligen Schrift kann nur als Beugung unter die Heilsgeschichte angesehen werden. Christus ist das Maß! Nicht der Mensch gibt Weggeleit zum Bibellesen, sondern der göttliche Logos durch das Wirken des Heiligen Geistes. Somit ergibt sich eine Verbindung von Geschichte und Heilswirken. Gottes Offenbarung in der Schrift ermöglicht ein lebendiges Christentum. Die Bibel als absolute Erzieherin zum Glauben gibt die Abwehrgarantie gegen jeden Versuch, die Verbalinspiration zu akzeptieren und gegen jede rational gelagerte Bibelkritik" (BBKL). - "Seine Mutter war Enkelin Friedrich Adolf Lampes, dessen Schriften zum Grundbestand der pietistischen Gemeindeorthodoxie in Bremen gehörten. In einem solchen von Coccejanismus und Labadismus geprägten geistigen Klima wuchs er auf. Schon als Gymnasiast hielt Menken Predigten. Er war im wesentlichen theologisch schon fest geprägt, als er 1788 für drei Semester die Universität Jena bezog. Die dort vertretene kritische Theologie verschreckte ihn so, daß er sich als theologischer Autodidakt nur mit der Bibel selbst und mit den Grundsprachen beschäftigte; vom Vorlesungsbesuch zog er sich fast gänzlich zurück. Was er in Jena aus der Bibel herauslas, vertrat er, ohne geistige Entwicklung, bis an sein Lebensende [...] Die Schriften Menkens, der nie ein akademisches Amt bekleidet hat, fanden im 19. Jh. weite Beachtung. Fünfzig Jahre nach seinem Tod galt er schon als theologischer Klassiker [...] Predigt ist für Menken streng Schriftauslegung. Anknüpfungspunkte und Applikation seien unangemessen. Obwohl Menken der Erweckungsbewegung nicht zuzurechnen ist, hat er ihr in Bremen den Weg bereitet und sie durch seinen Biblizismus und die Anleitung, das politische Geschehen zu deuten, maßgeblich geprägt" (TRE). - "Paradiesoffenbarung, Überlieferung und alte Lehre, Schriftoffenbarung, Autorität Gottes sind somit die formellen Grundbegriffe von Menkens theologischer Lehre. Von ihnen her werden die Tatsachen der Menschheits-, der Religions-, der Kirchen-Geschichte gedeutet [...] Hier erzeugt die biblische Orthodoxie des Neupietismus aus sich heraus die konservative Welt- und Geschichtsansicht der preußisch-norddeutschen Restauration [...] Menken ist mit seiner neupietistischen biblischen Orthodoxie wohl der erste bewußte Vertreter derjenigen theologischen Haltung wider alle aus aufgeklärter Bildung und Wissenschaft kommenden Gedanken und Antriebe gewesen, welche man im 20. Jahrhundert mit dem Schlagwort Diastase -d.h. Abstandnahme- gekennzeichnet hat" (Hirsch). - Diese Haltung zeigt sich exemplarisch in der Einleitung zur Predigt über 1 Corinther 1,31 aus dem Jahre 1793, in der Menken sogar Lavater unter Heterodoxie-Verdacht stellt: "Lavater sagt: Alle Gnade ist Natur u. alle Natur ist Gnade. Der Herr Jesus sagt: Was vom Fleische (nach der Natur) geboren wird, das ist FLEISCH (natürlich.) was aber vom Geiste geboren wird, das ist Geist". - Band [I] berieben und etwas beschabt, oberes Kapital mit Fehlstelle. Durchgehend gebräunt, Innendeckel gering stockfleckig. Unbeschnitten. Insgesamt sauber und wohlerhalten. - Band [II] etwas berieben und bestoßen, Rückenvergoldung abgerieben. Schnitt fleckig. - Vorderdeckel etwas leimschattig, insgesamt etwas gebräunt. - In gutem Zustand.
[SW: Reformierte Kirche Calvin Calvinismus Zwingli, Pietismus, Gemeinschaftsbewegung, Theologie, Christentum, Erweckungsbewegung Theologie Menken, Gottfried: Predigten von Menken nach seinen eigenhändigen Manuskripten [I]. - Predigten über Matthäus XXVI-XXVIII [II]. 2 Bände. Manuskript in Buchform. Ohne Ort und Verlag / Verfasserangabe [wohl Bremen] ohne Jahresangabe [um 1830]]
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Bestell-Nr.: 1046001 - gefunden im Sachgebiet: .Theologie - Konfessionskunde - Reformierte Kirche
Anbieter: Antiquariat Kretzer - Bibliotheca Theologica de, DE-35274 Kirchhain

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  Jahrbuch für Heimatkunde Eutin 1981. 15. Jahrgang.

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Jahrbuch für Heimatkunde Eutin 1981. 15. Jahrgang. Eutin, Verband zur Pflege und Förderung der Heimatkunde im Eutinischen, 1981. 217 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen , Gutes Exemplar Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Inhalt: Kieckbusch, Wilhelm, "Wi sünd nu Gott sien Kinner" - Plattdeutsche Predigt vom 31.12.1980, Dreyer, Horst, Min lewe Bröder, hört mal to!, Rönnpag, Otto, Aus dem "Uthinischen Stadtgedächtnis", Prühs, Ernst - Günther, Als Soldat in Eutin 1848/49, Schütt, Ernst, Der Streit zwischen Dänemark und Holstein-Gottorp um das Hochstift Lübeck, Wardeck, Willy, 125 Jahre Gasversorgung in Eutin, Manthe, Friedrich, Der Einbaum aus dem Hemmelsdorfer See, Schütt, Ernst, Großherzog Friedrich August (1852-1931) - eine Erinnerung, Rönnpag, Otto, Großherzog Friedrich August in Eutin (1902), Rönnpag, Otto, Die Bischofssitze Kaltenhof und Eutin - ein Vergleich, Jarchov, Otto, Der Buchwaldsche Hof in Ekelsdorf, Südel, Wilhelm, Sommer- und Winterschule in Benz (1840), Rönnpag, Otto, Der Unterricht an der Benzer Schule um 1840, Schönfeld, Hans-Georg, Ein seltener Ostholsteiner Silberlöffel, Rönnpag, Otto, Die Wappen des eutinischen Gebietes, Rönnpag, Otto, Ferdinand Tönnies als Primaner in Eutin (1870), Jarchov, Otto, Die Ritterburg in Havekost, Prühs, Ernst-Günther, Strenges Verbot des Wette-Bieres (1783), Rönnpag, Otto, Johann-Georg Specht - Stadtsyndikus in Eutin (1831-1851), Zander, Erich, Die Eutiner Rot-Kreuz-Vereine im nationalsozialistischen Staat, Rönnpag, Otto, Ein Großkraftwerk bei Gronenberg? (1926), Gerhardt, Harald, Auf dem Europäischen Fernwanderweg durch den Kreis Ostholstein, Kieckbusch, Wilhelm, Aus meinem Leben, Klerch, Ernst, Die Bräutigamseiche im Dodauer Forst, Nauke, Gerhard, Das Stadtarchiv Eutin, Rönnpag, Otto, Bischof Wilhelm Kieckbusch - 90 Jahre, Rönnpag, Otto, Bürgermeister Dr. Hans-Ulrich Ricklefs - 80 Jahre, Jankuhn, Herbert, Heimatforscher Gustav Peters - zu seinem 90. Geburtstag, Rönnpag, Otto, Dr. Hans Westerburg zum 100. Geburtstag, Bauch, Wolfgang, Gottfried Schäfer zum Gedenken, Gerhard, Harald, Die Ratekauer Rathaustür, Rönnpag, Otto, Max Steen erhielt die Schleswig-Holstein-Medaille, Clausen, Wolfgang - Hahn, Klaus-Dieter, Rechtliche Grundlagen des Denkmalschutzes im Kreis Ostholstein, Clausen, Wolfgang - Hahn, Klaus-Dieter, Praktische Fragen des Denkmalschutzes, Clausen, Wolfgang - Hahn, Klaus-Dieter, Denkmalschutz (Einzelbeispiele aus dem Kreis Ostholstein), Hahn, Klaus-Dieter, Louise Wagner (1875-1950): Gemälde und Zeichnungen, Harders, Georg, Bildhauer Prof. Paul Peterich - Bad Schwartau (1864-1937), Rönnpag, Otto, Geschichtsbewußtsein und Heimatarbeit - Bericht über einen Vortrag von Staatssekretär a. D. Werner Schmidt, Sauter, Ilse, Fohrt in de groten Ferien, Sauter, Ilse, Oldjohrsobend in mien Kinnertied üm 1925, Wulf, Wilhelm, Kule Kameruner - Erlebnisse auf der Eisenbahn nach Ahrensbök, Wulf, Wilhelm, Das Postredder in Ahrensbök, Peters, Gustav, Kriegsweihnachten in Eutin 1942-44, Rönnpag, Otto, Sportverein "Finanzamtsecke" - eine jugendliche Bürgerinitiative um 1930, Louise Wagner (1875-1950) "Der Saal der Alten", Bremse, Uwe, Der Schwarzspecht - Vogel des Jahres 1981 - auch in Ostholstein, Bremse, Uwe, Das Vogelleben im unteren Schwartautal, Rönnpag, Otto, Sagen aus dem Eutinischen, Steen, Max, De Wohljägers, Steen, Max, Peter Muggel, Claudius, Hermann, Eutiner Sonett, Tyrann, Kurt, Eutiner Historie, Langer, Hans, Alte Stadt, Langer, Hans, Am Ukleisee, Hergotts Segen för unsern Bischof, Rönnpag, Otto, [Buchbesprechung:] Harald Gerhardt, Ratekau in alten Ansichten, Rönnpag, Otto, [Besprechung:] Franziska Stubenrauch: Eutiner Abrisskalender 1981, Rönnpag, Otto, [Buchbesprechung:] Antje Schmitz, Die Orts- und Gewässernamen des Kreises Ostholstein, Rönnpag, Otto, [Buchbesprechung:] Karl Wilhelm Struve, Die Burgen in Schleswig-Holstein, Band 1: Die slawischen Burgen, Jahrbuch 1981, Hahn, Klaus-Dieter, [Buchbesprechung:] Nis R. Nissen, Glück zu! - Mühlen in Schleswig-Holstein, Jebens, Arnold, [Buchbesprechung:] Otto Rönnpag, Gustav Peters - ein Leben für Heimat und Schule, Rönnpag, Otto, Innere Sicherheit (1794), Rönnpag, Otto, Freiheit (Leserzuschrift 1848), Rönnpag, Otto, "Toll und voll" (Gerichtsprotokoll 1652), Rönnpag, Otto, Johann Heinerich Voß und die städtische Bodenreform (1790), Rönnpag, Otto, Der große Ochse (Anzeige 1810), Rönnpag, Otto, Arbeitslosigkeit (1808), Eine Edictal-Citation des Fürstbischöfl. Consistoriums (1766), Wie Hans Isensee umkam (Totenregister Eutin 1658), Heiratsanzeige (Eutin 1852), Riemanns Regeln für Turner (1823), Todesanzeige (Eutin 1852), Prühs, Erns -Günther, "Wider die boshaften und dreisten Frevler" - Verordnungen zum Schutz der Anlagen (1730), Prühs, Erns -Günther, Sorgen der Obrigkeit um die öffentlichen Anlagen (1783-1830)
[SW: Schleswig-Holstein]
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  Jahrbuch für Heimatkunde Eutin 1981. 15. Jahrgang.

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Jahrbuch für Heimatkunde Eutin 1981. 15. Jahrgang. Eutin, Verband zur Pflege und Förderung der Heimatkunde im Eutinischen, 1981. 217 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Inhalt: Kieckbusch, Wilhelm, "Wi sünd nu Gott sien Kinner" - Plattdeutsche Predigt vom 31.12.1980, Dreyer, Horst, Min lewe Bröder, hört mal to!, Rönnpag, Otto, Aus dem "Uthinischen Stadtgedächtnis", Prühs, Ernst - Günther, Als Soldat in Eutin 1848/49, Schütt, Ernst, Der Streit zwischen Dänemark und Holstein-Gottorp um das Hochstift Lübeck, Wardeck, Willy, 125 Jahre Gasversorgung in Eutin, Manthe, Friedrich, Der Einbaum aus dem Hemmelsdorfer See, Schütt, Ernst, Großherzog Friedrich August (1852-1931) - eine Erinnerung, Rönnpag, Otto, Großherzog Friedrich August in Eutin (1902), Rönnpag, Otto, Die Bischofssitze Kaltenhof und Eutin - ein Vergleich, Jarchov, Otto, Der Buchwaldsche Hof in Ekelsdorf, Südel, Wilhelm, Sommer- und Winterschule in Benz (1840), Rönnpag, Otto, Der Unterricht an der Benzer Schule um 1840, Schönfeld, Hans-Georg, Ein seltener Ostholsteiner Silberlöffel, Rönnpag, Otto, Die Wappen des eutinischen Gebietes, Rönnpag, Otto, Ferdinand Tönnies als Primaner in Eutin (1870), Jarchov, Otto, Die Ritterburg in Havekost, Prühs, Ernst-Günther, Strenges Verbot des Wette-Bieres (1783), Rönnpag, Otto, Johann-Georg Specht - Stadtsyndikus in Eutin (1831-1851), Zander, Erich, Die Eutiner Rot-Kreuz-Vereine im nationalsozialistischen Staat, Rönnpag, Otto, Ein Großkraftwerk bei Gronenberg? (1926), Gerhardt, Harald, Auf dem Europäischen Fernwanderweg durch den Kreis Ostholstein, Kieckbusch, Wilhelm, Aus meinem Leben, Klerch, Ernst, Die Bräutigamseiche im Dodauer Forst, Nauke, Gerhard, Das Stadtarchiv Eutin, Rönnpag, Otto, Bischof Wilhelm Kieckbusch - 90 Jahre, Rönnpag, Otto, Bürgermeister Dr. Hans-Ulrich Ricklefs - 80 Jahre, Jankuhn, Herbert, Heimatforscher Gustav Peters - zu seinem 90. Geburtstag, Rönnpag, Otto, Dr. Hans Westerburg zum 100. Geburtstag, Bauch, Wolfgang, Gottfried Schäfer zum Gedenken, Gerhard, Harald, Die Ratekauer Rathaustür, Rönnpag, Otto, Max Steen erhielt die Schleswig-Holstein-Medaille, Clausen, Wolfgang - Hahn, Klaus-Dieter, Rechtliche Grundlagen des Denkmalschutzes im Kreis Ostholstein, Clausen, Wolfgang - Hahn, Klaus-Dieter, Praktische Fragen des Denkmalschutzes, Clausen, Wolfgang - Hahn, Klaus-Dieter, Denkmalschutz (Einzelbeispiele aus dem Kreis Ostholstein), Hahn, Klaus-Dieter, Louise Wagner (1875-1950): Gemälde und Zeichnungen, Harders, Georg, Bildhauer Prof. Paul Peterich - Bad Schwartau (1864-1937), Rönnpag, Otto, Geschichtsbewußtsein und Heimatarbeit - Bericht über einen Vortrag von Staatssekretär a. D. Werner Schmidt, Sauter, Ilse, Fohrt in de groten Ferien, Sauter, Ilse, Oldjohrsobend in mien Kinnertied üm 1925, Wulf, Wilhelm, Kule Kameruner - Erlebnisse auf der Eisenbahn nach Ahrensbök, Wulf, Wilhelm, Das Postredder in Ahrensbök, Peters, Gustav, Kriegsweihnachten in Eutin 1942-44, Rönnpag, Otto, Sportverein "Finanzamtsecke" - eine jugendliche Bürgerinitiative um 1930, Louise Wagner (1875-1950) "Der Saal der Alten", Bremse, Uwe, Der Schwarzspecht - Vogel des Jahres 1981 - auch in Ostholstein, Bremse, Uwe, Das Vogelleben im unteren Schwartautal, Rönnpag, Otto, Sagen aus dem Eutinischen, Steen, Max, De Wohljägers, Steen, Max, Peter Muggel, Claudius, Hermann, Eutiner Sonett, Tyrann, Kurt, Eutiner Historie, Langer, Hans, Alte Stadt, Langer, Hans, Am Ukleisee, Hergotts Segen för unsern Bischof, Rönnpag, Otto, [Buchbesprechung:] Harald Gerhardt, Ratekau in alten Ansichten, Rönnpag, Otto, [Besprechung:] Franziska Stubenrauch: Eutiner Abrisskalender 1981, Rönnpag, Otto, [Buchbesprechung:] Antje Schmitz, Die Orts- und Gewässernamen des Kreises Ostholstein, Rönnpag, Otto, [Buchbesprechung:] Karl Wilhelm Struve, Die Burgen in Schleswig-Holstein, Band 1: Die slawischen Burgen, Jahrbuch 1981, Hahn, Klaus-Dieter, [Buchbesprechung:] Nis R. Nissen, Glück zu! - Mühlen in Schleswig-Holstein, Jebens, Arnold, [Buchbesprechung:] Otto Rönnpag, Gustav Peters - ein Leben für Heimat und Schule, Rönnpag, Otto, Innere Sicherheit (1794), Rönnpag, Otto, Freiheit (Leserzuschrift 1848), Rönnpag, Otto, "Toll und voll" (Gerichtsprotokoll 1652), Rönnpag, Otto, Johann Heinerich Voß und die städtische Bodenreform (1790), Rönnpag, Otto, Der große Ochse (Anzeige 1810), Rönnpag, Otto, Arbeitslosigkeit (1808), Eine Edictal-Citation des Fürstbischöfl. Consistoriums (1766), Wie Hans Isensee umkam (Totenregister Eutin 1658), Heiratsanzeige (Eutin 1852), Riemanns Regeln für Turner (1823), Todesanzeige (Eutin 1852), Prühs, Erns -Günther, "Wider die boshaften und dreisten Frevler" - Verordnungen zum Schutz der Anlagen (1730), Prühs, Erns -Günther, Sorgen der Obrigkeit um die öffentlichen Anlagen (1783-1830)
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Bestell-Nr.: 39148 - gefunden im Sachgebiet: Schleswig Holstein (Regionales)
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Dichtung und Wahrheit : Johann Wolfgang von Goethe. Hrsg. von Walter Hettche : Durchges. und bibliogr. erg. Ausgabe :

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Goethe, Johann Wolfgang von : Dichtung und Wahrheit : Johann Wolfgang von Goethe. Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber von Walter Hettche : Durchges. und bibliogr. erg. Ausgabe : Stuttgart : Reclam : 2012. über 300 Seiten : Kl.-8 Octav : Softcover : ISBN: 9783150189399 Eine der bedeutendsten Autobiographien der Weltliteratur in einer mustergültig kommentierten Ausgabe mit über 300 Seiten Einzelstellenkommentar, Literaturhinweisen, Nachwort und Registern. Inhaltsverzeichnis Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit Anhang Zu dieser Ausgabe Kommentar Literaturhinweise Nachwort Register Personen Zeitschriften und anonyme Werke der Literatur und bildenden Kunst Orte Werke Goethes Ausgaben der Werke Goethes Autorinformation Johann Wolfgang Goethe (seit 1782: von), 28. 8. 1749 Frankfurt a. M. – 22. 3. 1832 Weimar. G.s Eltern waren der 1742 zum Kaiserlichen Rat ernannte Jurist Johann Caspar Goethe und Catharina Elisabeth Goethe, geb. Textor. Er wurde zu Hause unterrichtet; neben den Naturwissenschaften und Mathematik standen alte und neue Sprachen und Zeichnen auf dem Erziehungsprogramm. 1765 nahm G. das Studium der Rechte in Leipzig auf, widmete sich aber bald seinen literarischen und künstlerischen Interessen (Zeichenunterricht bei Adam Friedrich Oeser). Nach einem Blutsturz mit einem blutigen Husten kehrte er 1768 nach Frankfurt zurück. Nach einer längeren Genesungszeit, die er u. a. zum Verkehr mit dem pietistischen Kreis um Susanna Katharina v. Klettenberg und zur Lektüre pansophischer Schriften nutzte, setzte er 1770 sein Studium in Straßburg fort (Promotion zum Lizentiaten der Rechte im August 1771). Hier kam es im Herbst 1770 zur folgenreichen Begegnung mit J. G. Herder, der ihn mit seiner neuen Auffassung des Schöpferischen, seinem Konzept von Volkspoesie und seinem Entwicklungsdenken bekannt machte und auf Homer, Pindar, Shakespeare und Ossian als die Vorbilder einer aus unmittelbarem Erlebnisausdruck entsprungenen Dichtung hinwies. Zur gleichen Zeit lernte er die Pfarrerstochter Friederike Brion in Sesenheim kennen. Nach seiner Rückkehr nach Frankfurt wurde er im September 1771 als Advokat am Schöffengericht zugelassen; es blieb ihm genug Zeit für seine literarischen Arbeiten und zur P?ege persönlicher Beziehungen, v. a. mit J. H. Merck und seinem Kreis am Darmstädter Hof. Von Mai bis September 1772 hielt er sich als Praktikant am Reichskammergericht in Wetzlar auf; hier lernte er Charlotte Buff und ihren Bräutigam Johann Christian Kestner kennen. Über Ehrenbreitstein – Besuch bei Sophie von La Roche und ihrer Familie – kehrte G. nach Frankfurt zurück; der 1774 erschienene Werther machte ihn zur europäischen Berühmtheit. Nach einer bald wieder aufgelösten Verlobung mit der Bankierstochter Elisabeth (Lili) Schönemann und einer Reise in die Schweiz im Sommer 1776 folgte G. der Einladung Herzog Karl Augusts von Sachsen-Weimar nach Weimar (1786 Geheimer Legationsrat, verantwortlich für Bergwerksangelegenheiten; 1779 Leiter der Kriegskommission und der Direktion des Wegebaus, Ernennung zum Geheimen Rat; 1782 Erhebung in den Adelsstand durch Kaiser Joseph II.; Bezug des Hauses am Frauenplan). Von Karlsbad aus, wo er sich mit dem Herzog, der Familie Herder und Charlotte von Stein aufhielt, brach er am 3. September 1786 ohne Abschied nach Italien auf. Über Verona, Vicenza, Padua, Venedig, Ferrara und Bologna erreichte er – als Johann Philipp Möller, von Beruf Maler oder auch Kaufmann – am 29. Oktober Rom und quartierte sich bei dem Maler Wilhelm Tischbein ein. Ende Februar 1787 reiste er über Neapel nach Sizilien. Anfang Juni kehrte er nach Rom zurück(Aufenthalt bis April 1788). Über Florenz, Mailand und die Schweiz erreichte er Weimar wieder am 18. Juni 1788. In Italien war – nach intensiven Studien bei dortigen dt. Künstlern – die Entscheidung gefallen, in Zukunft »auf das Ausüben der bildenden Kunst« zu verzichten und seiner dichterischen Begabung zu leben. Nach seiner Rückkehr wurde er nun von Regierungsgeschäften entlastet; zugleich begann die Lebensgemeinschaft mit Christiane Vulpius (Trauung am 19. 10. 1806). Ziel einer enttäuschenden zweiten Italienreise (März–Juni 1790) war Venedig. 1791 wurde er mit der Leitung des Weimarer Hoftheaters (bis 1817) betraut. Während der Revolutionskriege nahm er als Begleiter des Herzogs 1792–93 an der ›Campagne in Frankreich‹ und der Belagerung von Mainz teil. 1794 begann die Annäherung an Schiller, die bald zur produktiven Zusammenarbeit und Freundschaft führte. Eine weitere Reise in die Schweiz (1797) und auf schwere Krankheiten folgende Kuraufenthalte in Bad Pyrmont (1801) und Lauchstädt (1805) unterbrachen G.s Tätigkeit in Weimar (Ernennung zum Wirklichen Geheimen Rat 1804) und Jena (Oberaufsicht über die naturwissenschaftlichen Institute der Universität seit 1803). Von 1806 an hielt er sich im Sommer regelmäßig zu Kuraufenthalten in böhmischen Badeorten auf: Karlsbad, Franzensbad, Teplitz (mehrere Treffen mit Beethoven 1812) und später auch Marienbad (Begegnung mit Ulrike v. Levetzow 1821, Marienbader Elegie 1823). 1806 wurde Weimar von frz. Truppen besetzt, 1808 kam es zu mehreren Begegnungen mit Napoleon. 1807 machte Bettine Brentano (später: Arnim) ihren ersten Besuch. 1814 und 1815 unternahm G. Reisen in die Rhein-Main-Gegend (Wiesbaden, Bingen, Frankfurt, Heidelberg, Köln); 1814 lernte er Marianne v. Willemer in Wiesbaden kennen. Im Dezember 1815 wurde G. zum Staatsminister ernannt. Am 6. Juni 1816 starb seine Frau Christiane, am 14. Juni 1828 Herzog Karl August, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verbunden hatte, am 26. Oktober 1830 in Rom sein einziger Sohn August. Obwohl G.s Schaffenszeit mehr als 60 Jahre umfasst und sein Werk eine entsprechende Entwicklung durchmacht, zieht sich die Beschäftigung mit manchen Themen und Stoffen – z. B. Faust, Wilhelm Meister – durch viele Jahrzehnte oder selbst sein ganzes schöpferisches Leben hin; außerdem liegt gelegentlich – wie etwa bei der Italienischen Reise – ein langer Zeitraum zwischen Anlass und Ausführung. Nach Anfängen in anakreontischem Stil brachte die Straßburger Zeit den entscheidenden dichterischen Durchbruch, mit dem die ›Genieperiode‹ des Sturm und Drang recht eigentlich begann: programmatisch mit der Rede Zum Schäkespears Tag und der von Herder herausgegebenen Sammlung Von Deutscher Art und Kunst (mit Herders Ossian- und Shakespeareaufsätzen und G.s Von Deutscher Baukunst), dichterisch mit den von der Liebe zu Friederike Brion inspirierten ›Sesenheimer Liedern‹ (Es schlug mein Herz, Maifest), den großen freirhythmischen Sturm-und-Drang-Hymnen (Mahomets-Gesang, Prometheus, Ganymed usw.) und dem Drama Götz von Berlichingen. Mit dem Briefroman Die Leiden des jungen Werthers brachte er dann nicht nur die eigene Krise zum Ausdruck, sondern die einer ganzen Generation, die sich »in einem schleppenden, geistlosen, bürgerlichen Leben« (G.) gefangen sah. In die Phase des Sturm und Drang gehören auch die ersten Szenen der Faustdichtung (Gelehrten-, Gretchentragödie, Universitätssatire), der so genannte Urfaust (etwa 1773–75). Diese Anfänge blieben trotz späterer Rundungs- und Überformungsversuche erhalten und kontrastieren im vollendeten Faust I mit den Symbolisierungstendenzen des ›klassischen‹ Goethe. Die Überwindung »aller nordischer Barbarei«, die der klassische G. in seiner Faustkomposition sah, brachte der Faust II, an dem er schon vor der Vollendung des ersten Teils arbeitete (und 1831 abschloss): ein enzyklopädisches, scheinbar disparates Werk, dessen innere Einheit in einem System metaphorischer, allegorischer und symbolischer Zusammenhänge, in einer vielfältigen und wechselseitigen Spiegelung von Themen und Motiven besteht. Gegenüber der Herausforderung, die der Faust für das Theater bedeutete, ist sein übriges dramatischen Schaffen durchaus theatergerecht; dabei stehen neben den großen Texten wie Egmont, Iphigenie oder Tasso, die erst in Italien ihre endgültige Form fanden, kleinere Dramen, Singspiele und Festspiele für die hö?sche Gesellschaft. Zu G.s Erzählwerk gehören neben den rein ?ktiven Texten auch die Autobiographie Dichtung und Wahrheit, in der sich die Darstellung der inneren Entwicklung mit der der Welt verbindet, die Beschreibung seiner italienischen Reise mit dem zentralen Motiv der Überwindung der privaten und künstlerischen Krise und die Erinnerungen an die Revolutionskriege. Sein Romanschaffen gipfelt, nimmt man die Rezeption als Maßstab, in Wilhelm Meisters Lehrjahren, dem Prototyp des Bildungsromans, entstanden aus einem Romanprojekt der voritalienischen Zeit (Wilhelm Meisters theatralische Sendung). Wie bei Faust folgte auch hier ein zweiter Teil, der die Gattungskonventionen negierte und, statt auf individuelle Ausbildung und Vervollkommnung zu zielen, die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen re?ektiert, mit Begriffen wie Entsagung und Ehrfurcht auf ethische Verp?ichtungen verweist und mit dem Projekt einer Auswanderung nach Amerika Perspektiven einer neuen Ordnung zu eröffnen sucht. Auch die von den Zeitgenossen kontrovers diskutierte Ehegeschichte der Wahlverwandtschaften hat symbolischen, exemplarischen Charakter und verknüpft in ihrem symbolischen Beziehungsge?echt die unausweichliche Tragik der Liebesgeschichte mit der Darstellung des geschichtlichen Wandels, der die alte Ordnung zersetzt. Die Kunst der Novelle p?egte G. nach romanischem Vorbild bereits in den Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten mit dem symbolischen Märchen am Ende. Auch der zweite Teil des Wilhelm Meister war ursprünglich als novellistische Rahmenerzählung geplant. G. illustrierte seine Auffassung der Novelle – »eine sich ereignete unerhörte Begebenheit« – noch einmal in seinem Spätwerk (Novelle). In der Zeit der Zusammenarbeit mit Schiller und der Auseinandersetzung mit der Antike und Problemen der Gattungspoetik erhielt das Epos einen hohen Stellenwert. G.s Versuch eines epischen Gedichts Hermann und Dorothea nahm allerdings eher den Charakter einer Idylle an. Der Versuch eines großen homerischen Epos scheiterte; die Achilleis kam über das erste Buch nicht hinaus. Bereits vorher hatte G. mit klassischem Anspruch eine Hexameterbearbeitung des alten Tierepos von Reineke Fuchs unternommen. Die Vielfalt von G.s lyrischer Dichtung wird zum ersten Mal 1789 im 8. Band der Schriften deutlich. Hier stehen auch, den Sturm-und-Drang-Hymnen entgegengesetzt, die Hymnen Grenzen der Menschheit und Das Göttliche, die zur Klassik hinführen. G. verfügte als Lyriker wie kein anderer Dichter über die unterschiedlichsten Töne: von der volksliedhaften Einfachheit und stimmungsvollen Erlebnisdichtung zum erhabenen Gestus der Oden und Hymnen, von satirisch-epigrammatischem Witz zu tiefer Symbolik. Dazu kam eine Offenheit für die verschiedensten Anregungen und zugleich die Fähigkeit, sie sich anzuverwandeln. Ergebnis der Begegnung mit Italien und der klassischen Antike (sowie des Verhältnisses mit Christiane) waren die Römischen Elegien, G.s erster Gedichtzyklus; aus der Zusammenarbeit mit Schiller gingen die kritischen und polemischen Xenien hervor, gegenseitiger Anregung verdankt sich ihre fruchtbare Balladendichtung. Die Lektüre des Divan, der Liedersammlung des persischen Dichters Ha?s, verbunden mit einem Gefühl innerer Verjüngung durch eine Reise in die Landschaften seiner Jugend (1814, 1815) und neue Liebeserfahrungen, regte G. zu dem Zyklus West-östlicher Divan an, in dem sich – mit Beiträgen Marianne v. Willemers – in einer beziehungsreichen Vielfalt orientalische und westliche Bild- und Vorstellungswelten in einem souveränen Wechsel der Stil- und Sprachebenen miteinander verbinden. Bereits vorher hatte er auch seine Skepsis gegenüber dem bei den Romantikern so beliebten Sonett zurückgestellt und um 1808–09 einen Zyklus von Liebessonetten für Minna Herzlieb geschrieben. Auch seine letzten großen Gedichte, die Marienbader Trilogie der Leidenschaften, haben einen entsprechenden biographischen Anlass. Zu G.s Aufgaben in Weimar gehörte nach der Italienreise neben der Direktion des Hoftheaters auch die Aufsicht über die naturwissenschaftlichen Institute an der Universität Jena. Dies entsprach seinen tatsächlichen wissenschaftlichen Interessen, die sich in seinen eigenen Beiträgen zur Optik und zur Farbenlehre (mit ihrem unbeirrten und uneinsichtigen Kampf gegen Isaac Newton) und anderen Studien – v. a. zur Morphologie – niederschlugen. G.s Erkenntnisinteressen waren andere als die der zünftigen Naturwissenschaften; eine Wissenschaft, die von den Erscheinungen abstrahierte oder die Natur zergliederte, war nicht die seine. So sah er Farbe als ein nicht weiter ableitbares »elementares Naturphänomen für den Sinn des Auges« mit zugleich realer und symbolischer Bedeutung. Seine Vorstellungen von der Einheit des Organischen, von der Morphologie als »Lehre von der Gestalt, der Bildung und Umbildung der organischen Körper«, von der Metamorphose der P?anze oder des Tieres als einer allmählichen, kontinuierlichen Entwicklung aller Arten aus einem Urphänomen wie der Urp?anze, fanden ihren Niederschlag auch in der Dichtung (z. B. Faust II). Das Konzept, das Unruhe, Sprünge, gewaltsame Eingriffe ausschloss, hatte durchaus politische Implikationen und enthielt auch G.s Antwort auf die von ihm nie akzeptierte Französische Revolution. In: Reclams Lexikon der deutschsprachigen Autoren. Von Volker Meid. 2., aktual. und erw. Aufl. Stuttgart: Reclam, 2006. (UB 17664.) – © 2001, 2006 Philipp Reclam jun. GmbH & Co., Stuttgart. 9783150189399 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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