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Berggruen, Heinz : Angekreidet. Ein Zeitbuch. Mit Zeichnungen von Jo R. Kalckreuth. Stuttgart / Hamburg, Rowohlt o.J.Antikbuch24-Schnellhilfeo.J. = ohne Jahresangabe (1947). 157 S. + 1 Bl. mit 23 Zeichnungen. Illustr. Orig. - Pappband. Einband leicht berieben. Gut erhalten.
[SW: Erste Ausgabe -]
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Bestell-Nr.: 40620 - gefunden im Sachgebiet: Literatur, Literaturgeschichte, Sekundärliteratur
Anbieter: Antiquariat und Buchhandlung Heiner Henke, DE-94032 Passau

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BERGGRUEN, Heinz. Angekreidet. Ein Zeitbuch mit Zeichnungen von Jo R. von Klackreuth. Stgt./Hamburg, Rowohlt [1947] Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. 157 (2) S. Mit 24 Illustr. v. Jo R. v. Kalckreuth OPBd. ill. In gutem Zustand. EA Heinz Berggruen (1914-2007), war einer der bedeutendsten deutschen Kunstsammler des 20. Jahrhunderts, Journalist, Autor, Kunsthändler, Galerist und Mäzen. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde Berggruen als Abkömmling einer Familie jüdischen Glaubens von den deutschen Behörden verfolgt und gezwungen, Deutschland zu verlassen. Im Zweiten Weltkrieg kam er als Sergeant der United States Army nach Europa. Nach Ende des Krieges wurde er kurzzeitig Mitherausgeber der Kunstzeitschrift Heute in München, einer seiner Kollegen war Erich Kästner, den er auf Anhieb mochte. Die Mitarbeit bei Heute empfand er als den Höhepunkt seiner journalistischen Karriere. Kurz darauf veröffentlichte er mit Hilfe des Verlegers Heinrich Maria Ledig-Rowohlt seine Glossen unter dem Titel `Angekreidet`. Dieses Werk bezeichnet Berggruen als den `Schlussstein` seiner journalistischen Laufbahn.
[SW: Politik, Geschichte, Literatur]
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Bestell-Nr.: 1258-14 - gefunden im Sachgebiet: Politik
Anbieter: Antiquariat Burgverlag, AT-1010 Wien

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Berggruen Heinz Spielverderber, nicht alle - Betrachtungen Wagenbach-Verlag Berlin 2003 Berggruen Heinz Spielverderber, nicht alle - Betrachtungen HC - 11 x 21 cm - Verlag: Wagenbach, Berlin - co 2003 - ISBN: 3803112192 - 75 Seiten Heinz Berggruen (Geb. 6. Januar 1914 in Berlin-Wilmersdorf; Gest. 23. Februar 2007 in Paris) war einer der bedeutendsten deutschen Kunstsammler des 20. Jahrhunderts, Journalist, Autor, Kunsthändler, Galerist und Mäzen. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde Berggruen als Abkömmling einer Familie jüdischen Glaubens von den deutschen Behörden verfolgt und gezwungen, Deutschland zu verlassen. Seine deutsche Staatsbürgerschaft wurde ihm entzogen. Sechzig Jahre nach seiner Emigration im Jahre 1936 kehrte er wieder nach Deutschland zurück und verkaufte in einer Geste der Versöhnung der Stadt Berlin beziehungsweise dem deutschen Staat seine wertvolle Gemäldesammlung zum Preis von 253 Mio. DM. Die Sammlung umfasst etwa 200 Kunstwerke der klassischen Moderne von Künstlern wie Picasso, Matisse, Klee und Alberto Giacometti. Berlin stellte für die Sammlung den westlichen Stülerbau zur Verfügung, der in das Museum Berggruen verwandelt wurde, das sich großer Nachfrage erfreut. Vor allem dieser großzügigen Geste wegen ernannte man Berggruen 2004 in einem Festakt zum Ehrenbürger Berlins. Zustand: SEHR GUT! Einband mit ganz leichten Gebrauchsspuren, innen sehr sauber ISBN: 3803112192 Sehr gut
[SW: Er erhielt 1936 ein einjähriges Stipendium an der Berkeley University in Kalifornien und blieb im Anschluss daran in den USA. 1939, drei Jahre später, heiratete er Lillian Zellerbach, die Tochter eines Papierfabrikanten in San Francisco. Währenddessen arbeitete er als Kunstkritiker für die San Francisco Chronicle. Im selben Jahr wurde er Assistent („Assistant director“) am San Francisco Museum of Modern Art, wo er damit beauftragt wurde, eine Ausstellung des mexikanischen Malers Diego Rivera vorzubereiten. Infolgedessen lernte er Rivera und dessen Frau Frida Kahlo kennen, mit der Berggruen 1940 eine kurze intensive Affäre hatte,7 nach der er eigenen Angaben zufolge in jedem Interview gefragt wurde.8 Berggruen selbst datierte die Affäre irrtümlicherweise auf 1939, Frida Kahlo war jedoch erst nach der Ermordung Leo Trotzkis im August 1940 in San Francisco. Nach der angeblichen Affäre mit Berggruen heiratete sie Rivera am 8. Dezember 1940 zum zweiten Mal. m Zweiten Weltkrieg kam er als Sergeant der United States Army nach Europa. Nach Ende des Krieges wurde er kurzzeitig Mitherausgeber der Kunstzeitschrift Heute in München, einer seiner Kollegen war Erich Kästner, den er auf Anhieb mochte. Die Mitarbeit bei Heute empfand er als den Höhepunkt seiner journalistischen Karriere.12 Kurz darauf veröffentlichte er mit Hilfe des Verlegers Heinrich Maria Ledig-Rowohlt seine Glossen unter dem Titel Angekreidet. Dieses Werk bezeichnet Berggruen als den „Schlussstein“ seiner journalistischen Laufbahn.13 Danach arbeitete er als Mitarbeiter bei der Kulturabteilung der UNESCO in Paris, wo er sich 1947 als Kunsthändler in der Rue de l’Université am linken Seine-Ufer niederließ. Wie er zum Kunsthändler wurde, konnte Berggruen im Nachhinein nicht genau beschreiben. Es sei, so gesehen, eine Reihe von Zufällen oder auch Schicksal gewesen.14 Als Schlüsselerlebnis zum Kunsthandel könne man den Kauf der Elles-Mappe mit elf Farb-Lithographien von Henri de Toulouse-Lautrec bezeichnen, die er später zum doppelten Preis wieder verkaufen konnte.15 Er begann den Kunsthandel ohne Kapital oder Sponsoren und verließ sich dabei ganz auf sein Gefühl für Qualität, seine Intuition und seinen Enthusiasmus.16 1949 wurde er vom dadaistischen Dichter Tristan Tzara Pablo Picasso vorgestellt.17 Er gewann dessen Sympathie und wurde sein Händler und Freund. 1973 verzichtete er auf seine US-Staatsbürgerschaft und erwarb wieder die deutsche Staatsangehörigkeit.18 1980 gab Berggruen seine Kunstgalerie auf, um sich auf den Aufbau einer eigenen Sammlung zu konzentrieren. Im Januar 1991 trafen sich Berggruen und Wolf-Dieter Dube, der damalige Generaldirektor der Staatlichen Museen zu Berlin, bei der Eröffnung einer vorerst auf fünf Jahre befristeten Ausstellung der Berggruen-Sammlung in der Londoner National Gallery. Dube konnte Berggruen zu einem Besuch in Berlin bewegen, woraus sich schließlich Berggruens Rückkehr mit seiner Sammlung von 113 Meisterwerken nach Berlin im September 1996 konkretisierte. Dazu wurde ihm der eigens renovierte westliche Stülerbau gegenüber dem Schloss Charlottenburg, heute bekannt als Museum Berggruen, zur Verfügung gestellt.11 Kurz vor Weihnachten, am 21. Dezember 2000, verkaufte Berggruen seine auf 750 Mio. Euro geschätzte Sammlung an die Stiftung Preußischer Kulturbesitz für 126 Mio. Euro. Da die ursprüngliche Kaufsumme von 400 Mio. Mark nicht vollständig vom Bund (200 Mio.) und dem Land Berlin (50 Mio.) getragen werden konnte, hoffte Berggruen auf private Kunstfreunde, die diese Gemälde kauften und sie wieder der Sammlung zurückschenkten.21 Doch die Hoffnung trog, und so nahm er 2001 sieben Kunstwerke – fünf Cézannes und zwei Van Goghs – von der Übereignung aus, um seine Erben auszahlen zu können.22 Die Auktion bei Phillips de Pury & Company in New York City erzielte mit nur 64,7 Mio. Dollar ein „enttäuschendes Ergebnis“,23 die Schätzungen und die nicht öffentlich genannte Garantiesumme für Berggruen hatten bei über 120 Mio. Dollar gelegen.]
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Bestell-Nr.: 035375 - gefunden im Sachgebiet: Sachbücher
Anbieter: Antiquariat Bücherkiste, DE-42105 Wuppertal

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