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Original Autogramm Michael Barry Radsport T Mobile /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Barry, Michael : Original Autogramm Michael Barry Radsport T Mobile /// Autogramm Autograph signiert signed signee 2007. Postkarte Postkarte von Michael Barry bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Michael Barry ist ein ehemaliger kanadischer Radrennfahrer. Während seiner Laufbahn war er in mehreren großen Radsportteams vor allem als Helfer im Einsatz. Nach seinem Karriereende gab er zu, während seiner Zeit als Aktiver gedopt zu haben. Geboren: 18. Dezember 1975 , Toronto, Kanada Gewicht: 72 kg Größe: 1,89 m Ehepartnerin: Deirdre Demet-Barry (verh. 1998) /// Standort Wimregal HAA-Box5-U034
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Bestell-Nr.: 250367 - gefunden im Sachgebiet: Autogramme / Autographen / Signierte Bücher
Anbieter: Wimbauer Buchversand, DE-58091 Hagen
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Lauf um mein Leben Thriller / Beat Glogger

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Glogger, Beat: Lauf um mein Leben Thriller / Beat Glogger Reinbek bei Hamburg Rowohlt-Taschenbuch-Verl., 2008. 382 S. 19 cm, Broschiert ,aus rechtlichen Gründen im Schnitt als Mängelexemplar gekennzeichnet , ISBN: 9783499248351 Buch in sehr guter Erhaltung, Einband sauber und fast unbestoßen, Seiten hell und sauber, Sprint-Superstar Jesse Brown ist unbeirrbar, unbezwingbar - und offenbar auch unfehlbar. Denn während um ihn herum Sportler mit Dopingskandalen von sich reden machen, bleibt er aus Überzeugung sauber. 
Doch dann sterben kurz vor den Olympischen Spielen mehrere Athleten auf mysteriöse Weise. Todesursache: Gendoping. Jesse kommt ein schrecklicher Verdacht. Könnte sein Trainer Emilio Batista ihn heimlich gedopt haben Als der Ausnahmeathlet die Zusammenarbeit mit Emilio beenden will, entführt man Jesses Freundin. Wer steckt dahinter Für Jesse beginnt ein Lauf um Leben und Tod
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Bestell-Nr.: 36544 - gefunden im Sachgebiet: Thriller
Anbieter: Antiquariat Bäßler, DE-92648 Vohenstrauß
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Strüwer, Ardina: Ein Sommer mit Pirat

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Strüwer, Ardina: Ein Sommer mit Pirat München: Pony-Club, 2000. 79 Seiten , 21 cm Pappeinband ISBN: 9783933099563 das Exemplar ist in einem sehr gutem Zustand, Therese ist überglücklich, als ihr die Pflege von Pirat, dem neuen Pferd im Stall, übertragen wird. Aber die Freude währt nicht lange. Als ein berühmter Galopper kurz vor einem wichtigen Rennen gedopt wird, macht sich eine düstere Stimmung breit. Wer steckt dahinter und welches Pferd trifft als nächstes? Durch einen Zufall kommen Therese und ihre Freundin der Wahrheit auf die Spur, und schon bald ist Therese in eine atemberaubende Jagd auf die gefährlichen Verbrecher verwickelt, die vor nichts zurückschrecken, um ihr Ziel zu erreichen. (vom Buchrücken) 3l1b ISBN-Nummer: 3933099560 Altersfreigabe FSK ab 0 Jahre
[SW: Ein Sommer mit Pirat; Kinderbuch; Geschichte; Ardina Strüwer; Pferderennen; Pferde; Spannung;]
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Bestell-Nr.: 22212 - gefunden im Sachgebiet: Geschichten & Erzählungen
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Original Autogramm Kai Hundertmarck Team Deutsche Telekom Radrennsport /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Hundertmarck, Kai : Original Autogramm Kai Hundertmarck Team Deutsche Telekom Radrennsport /// Autogramm Autograph signiert signed signee Postkarte Postkarte von Kai Hundertmarck bildseitig mit rotem Edding signiert, umseitig Klebspuren / Abriebe von Albummontage.- Kai Hundertmarck (* 25. April 1969 in Kelsterbach) ist ein ehemaliger deutscher Radrennfahrer. Von 1996 bis 2003 fuhr er für Team Telekom, zuvor für die Mannschaft Motorola. Sein größter Erfolg gelang ihm hier im Jahr 2000 mit dem Sieg bei Rund um den Henninger-Turm. 2004 beendete er seine Profikarriere als Radfahrer und widmete sich seitdem dem Triathlon. Nach der Saison 2009 beendete er seine sportliche Karriere endgültig. Seine höchste Platzierung beim Ironman Hawaii war Platz 16 im Jahr 2004. Sein bestes Ergebnis insgesamt erzielte er 2007 beim Ironman Austria als Vierter. 2019 startete er erneut als Amateur beim Ironman Hawaii. Öffentlich bekannt wurde ein Streit zwischen dem Triathleten und dem Veranstalter des Ironman Germany in Frankfurt, Kurt Denk. Dieser verlangte im Jahr 2007 von den Athleten eine eidesstattliche Erklärung, nie gedopt zu haben. Hundertmarck gab eine veränderte Erklärung ab, da er, seiner Aussage nach, sonst zum Start an weiteren Wettbewerben verpflichtet würde. Der Veranstalter Kurt Denk stellte den ehemaligen Telekom-Profi jedoch öffentlich wegen einer möglichen Doping-Vergangenheit in Frage. Es folgte ein Schlagabtausch; Hundertmarck wurde lebenslang vom Ironman Germany ausgeschlossen. Um seine Unschuld zu erklären, erbrachte Hundertmarck letztlich den Anti-Doping-Eid, obwohl er nicht beim Wettbewerb startete.[1] /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal HAA-Box10-U011
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Bestell-Nr.: 257163 - gefunden im Sachgebiet: Autogramme / Autographen / Signierte Bücher
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Original Autogramm Kai Hundertmarck Team Deutsche Telekom Radrennsport /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Hundertmarck, Kai : Original Autogramm Kai Hundertmarck Team Deutsche Telekom Radrennsport /// Autogramm Autograph signiert signed signee Postkarte Postkarte von Kai Hundertmarck bildseitig mit rotem Edding signiert, bildseitig Klebspuren / grössere Abriebe von Albummontage.- Kai Hundertmarck (* 25. April 1969 in Kelsterbach) ist ein ehemaliger deutscher Radrennfahrer. Von 1996 bis 2003 fuhr er für Team Telekom, zuvor für die Mannschaft Motorola. Sein größter Erfolg gelang ihm hier im Jahr 2000 mit dem Sieg bei Rund um den Henninger-Turm. 2004 beendete er seine Profikarriere als Radfahrer und widmete sich seitdem dem Triathlon. Nach der Saison 2009 beendete er seine sportliche Karriere endgültig. Seine höchste Platzierung beim Ironman Hawaii war Platz 16 im Jahr 2004. Sein bestes Ergebnis insgesamt erzielte er 2007 beim Ironman Austria als Vierter. 2019 startete er erneut als Amateur beim Ironman Hawaii. Öffentlich bekannt wurde ein Streit zwischen dem Triathleten und dem Veranstalter des Ironman Germany in Frankfurt, Kurt Denk. Dieser verlangte im Jahr 2007 von den Athleten eine eidesstattliche Erklärung, nie gedopt zu haben. Hundertmarck gab eine veränderte Erklärung ab, da er, seiner Aussage nach, sonst zum Start an weiteren Wettbewerben verpflichtet würde. Der Veranstalter Kurt Denk stellte den ehemaligen Telekom-Profi jedoch öffentlich wegen einer möglichen Doping-Vergangenheit in Frage. Es folgte ein Schlagabtausch; Hundertmarck wurde lebenslang vom Ironman Germany ausgeschlossen. Um seine Unschuld zu erklären, erbrachte Hundertmarck letztlich den Anti-Doping-Eid, obwohl er nicht beim Wettbewerb startete.[1] /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal HAA-Box10-U012
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Bestell-Nr.: 257164 - gefunden im Sachgebiet: Autogramme / Autographen / Signierte Bücher
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Original Autogramm Kristin Otto Schwimmen Olympia /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Otto, Kristin : Original Autogramm Kristin Otto Schwimmen Olympia /// Autogramm Autograph signiert signed signee Echtphoto Farbfoto von Kristin Otto bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Kristin Otto (* 7. Februar 1966 in Leipzig) ist eine ehemalige deutsche Schwimmerin, die für die DDR startete. Nach Summe der Titelgewinne bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften ist Kristin Otto mit insgesamt 22 Titeln die bisher erfolgreichste deutsche Schwimmsportlerin. Sie nahm im Rahmen des DDR-Zwangsdopingsystems in dieser Zeit illegale Substanzen. Otto ist Sportjournalistin beim ZDF. Kristin Otto startete für den SC DHfK Leipzig. Bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul gewann sie sechsmal Gold. Damit ist sie die erfolgreichste deutsche Schwimmerin bei olympischen Wettbewerben. Unter allen deutschen Olympiateilnehmern liegt sie auf Platz vier hinter Birgit Fischer (acht Goldmedaillen), Isabell Werth (6 Goldmedaillen und vier Silbermedaillen) und Reiner Klimke (sechs Goldmedaillen, zwei Bronzemedaillen). In den Jahren 1988 und 1989 wurde Kristin Otto in der DDR zur Sportlerin des Jahres, 1988 zu Europas Sportlerin des Jahres gewählt. Im Jahr 1993 wurde sie in die Ruhmeshalle des internationalen Schwimmsports aufgenommen. Ihr erster internationaler Erfolg war 1981 beim Europacup in London der Sieg über 100 m Rücken. 1982 wurde sie dreifache Weltmeisterin, 1984 gelang ihr ein Weltrekord über 200 m Freistil (1:58,15 Minuten), einen Start bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles verhinderte der Boykott der Ostblockländer (einschließlich der DDR). 1986 stellte sie einen Weltrekord über 100 m Freistil (54,73 Sekunden) auf, der erst sechs Jahre später, 1992, von Jenny Thompson verbessert wurde. Ihre Karriere als aktive Leistungssportlerin beendete Kristin Otto nach den Europameisterschaften 1989 in Bonn, wo sie zwei Gold- und eine Bronzemedaille gewann. Nach ihrem Abitur 1988 absolvierte sie im Folgejahr ein Volontariat beim Sender Leipzig. Daneben durchlief sie ein Fernstudium an der Universität Leipzig und an der Deutsche Hochschule für Körperkultur im Fach Journalismus und Sportjournalismus. 1990 war sie Redakteurin in der Sportredaktion von Sachsenradio Leipzig. Von 1991 bis 2004 war sie als Co-Kommentatorin im ZDF bei Schwimmwettbewerben im Einsatz. Daraufhin hospitierte sie 1992 in der ZDF-Sportredaktion und ist seitdem als Redakteurin in der ZDF-Hauptredaktion Sport tätig. Als Moderatorin und Reporterin ist sie vorwiegend im Schwimmsport, Pferdesport und Eisschnelllauf im Einsatz. Seit 1995 moderiert sie den Sport in den ZDF-heute-Sendungen sowie im ZDF-Mittagsmagazin. Von 1997 bis 2002 präsentierte sie das Magazin Tips und Trends sportiv bei 3sat. Von 1998 bis 2014 moderierte sie die ZDF-Sportreportage. In den Jahren 2001 bis 2006 präsentierte sie die Wahl Sportler des Jahres. Von 2014 bis 2017 leitete sie die ZDF-Redaktion „Sport täglich“. Seit Januar 2018 ist sie stellvertretende Leiterin der Redaktion ZDF-Sportreportage. Doping In den Jahren 1999 und 2000 wurden ihr ehemaliger Mannschaftsarzt Horst Tausch und ihr Trainer Stefan Hetzer rechtskräftig wegen des von ihnen eingestandenen jahrelangen Dopings ihrer Schützlinge verurteilt.[2] Kristin Otto verwahrte sich daraufhin gegen Vorwürfe, wissentlich gedopt gewesen zu sein. Konkret wird sie ebenso wie die ehemaligen DDR-Spitzenschwimmerinnen Daniela Hunger, Dagmar Hase und Heike Friedrich beschuldigt, bei den Schwimmeuropameisterschaften 1989 in Bonn illegale leistungssteigernde Substanzen genommen zu haben. Der Testosterongehalt der Frauen entsprach dem eines normalen Mannes und lag damit weit über dem normalen weiblichen Wert. Sie bestreitet bis heute auch diese Vorwürfe.[3] 1991 konnten die Dopinggegner Brigitte Berendonk und Werner Franke Dutzende Dissertationen und Habilitationsschriften ehemaliger DDR-Dopingforscher in der Militärmedizinischen Akademie Bad Saarow sicherstellen. Anhand der Arbeiten ließ sich das staatlich organisierte Zwangsdoping vieler bekannter DDR-Leistungssportler, darunter auch Kristin Otto, rekonstruieren. Claus Clausnitzer, zu DDR-Zeiten Mitarbeiter des zentralen Dopingkontrolllabors in Kreischa, bestätigte 1990 öffentlich die Echtheit der veröffentlichten Listen sowie der darin für Kristin Otto verwendeten Code-Nummer.[4][5] Laut einem Bericht des Fernsehmagazins Zapp im Jahre 2007 gab es nach Aussagen von ehemaligen Mannschaftskolleginnen eindeutige Hinweise, dass Kristin Otto auch bei ihren sechs Olympia-Goldmedaillen in Seoul gedopt gewesen sei.[6] Der damalige ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender äußerte sich folgendermaßen dazu: „Frau Otto hat im Jahr 2000 eine Erklärung abgegeben, nie gedopt zu haben. Solange keine Beweise gegen sie auf dem Tisch liegen, solange stehen wir zu ihr“.[7] 2013 erkannte ihr die US-Fachzeitschrift Swimming World die für die Jahre 1984, 1986 und 1988 verliehenen Auszeichnungen als „Weltschwimmerin des Jahres“ wegen des systematischen Dopings im DDR-Schwimmsport ab. Gleichzeitig wurden auch die übrigen seit 1973 mit dem Titel ausgezeichneten DDR-Schwimmerinnen aus den Bestenlisten gestrichen.[8] Sportliche Erfolge Olympiasiege 1988 50 m Freistil 100 m Freistil 100 m Schmetterling 100 m Rücken 4 × 100 m Freistilstaffel (mit Katrin Meißner, Daniela Hunger und Manuela Stellmach) 4 × 100 m Lagenstaffel (mit Silke Hörner, Birte Weigang und Katrin Meißner) Weltmeisterschaften 1982 Platz 1 über 100 m Rücken Platz 1 über 4 × 100 m Lagen (mit Ute Geweniger, Ines Geißler und Birgit Meineke) Platz 1 über 4 × 100 m Freistil (mit Birgit Meineke, Susanne Link, und Caren Metschuck) 1986 Platz 2 über 50 m Freistil Platz 1 über 100 m Freistil Platz 2 über 100 m Schmetterling Platz 1 über 200 m Lagen Platz 1 über 4 × 100 m Lagen (mit Kathrin Zimmermann, Sylvia Gerasch und Kornelia Greßler) Platz 1 über 4 × 100 m Freistil (mit Manuela Stellmach, Sabina Schulze und Heike Friedrich) /// Standort Wimregal HAA-Box6-U012
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Bestell-Nr.: 252525 - gefunden im Sachgebiet: Autogramme / Autographen / Signierte Bücher
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Original Autogramm Kristin Otto Schwimmen Olympia /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Otto, Kristin : Original Autogramm Kristin Otto Schwimmen Olympia /// Autogramm Autograph signiert signed signee Postkarte Postkarte von Kristin Otto bildseitig mit schwarzem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Herzliche Grüße" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Kristin Otto (* 7. Februar 1966 in Leipzig) ist eine ehemalige deutsche Schwimmerin, die für die DDR startete. Nach Summe der Titelgewinne bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften ist Kristin Otto mit insgesamt 22 Titeln die bisher erfolgreichste deutsche Schwimmsportlerin. Sie nahm im Rahmen des DDR-Zwangsdopingsystems in dieser Zeit illegale Substanzen. Otto ist Sportjournalistin beim ZDF. Kristin Otto startete für den SC DHfK Leipzig. Bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul gewann sie sechsmal Gold. Damit ist sie die erfolgreichste deutsche Schwimmerin bei olympischen Wettbewerben. Unter allen deutschen Olympiateilnehmern liegt sie auf Platz vier hinter Birgit Fischer (acht Goldmedaillen), Isabell Werth (6 Goldmedaillen und vier Silbermedaillen) und Reiner Klimke (sechs Goldmedaillen, zwei Bronzemedaillen). In den Jahren 1988 und 1989 wurde Kristin Otto in der DDR zur Sportlerin des Jahres, 1988 zu Europas Sportlerin des Jahres gewählt. Im Jahr 1993 wurde sie in die Ruhmeshalle des internationalen Schwimmsports aufgenommen. Ihr erster internationaler Erfolg war 1981 beim Europacup in London der Sieg über 100 m Rücken. 1982 wurde sie dreifache Weltmeisterin, 1984 gelang ihr ein Weltrekord über 200 m Freistil (1:58,15 Minuten), einen Start bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles verhinderte der Boykott der Ostblockländer (einschließlich der DDR). 1986 stellte sie einen Weltrekord über 100 m Freistil (54,73 Sekunden) auf, der erst sechs Jahre später, 1992, von Jenny Thompson verbessert wurde. Ihre Karriere als aktive Leistungssportlerin beendete Kristin Otto nach den Europameisterschaften 1989 in Bonn, wo sie zwei Gold- und eine Bronzemedaille gewann. Nach ihrem Abitur 1988 absolvierte sie im Folgejahr ein Volontariat beim Sender Leipzig. Daneben durchlief sie ein Fernstudium an der Universität Leipzig und an der Deutsche Hochschule für Körperkultur im Fach Journalismus und Sportjournalismus. 1990 war sie Redakteurin in der Sportredaktion von Sachsenradio Leipzig. Von 1991 bis 2004 war sie als Co-Kommentatorin im ZDF bei Schwimmwettbewerben im Einsatz. Daraufhin hospitierte sie 1992 in der ZDF-Sportredaktion und ist seitdem als Redakteurin in der ZDF-Hauptredaktion Sport tätig. Als Moderatorin und Reporterin ist sie vorwiegend im Schwimmsport, Pferdesport und Eisschnelllauf im Einsatz. Seit 1995 moderiert sie den Sport in den ZDF-heute-Sendungen sowie im ZDF-Mittagsmagazin. Von 1997 bis 2002 präsentierte sie das Magazin Tips und Trends sportiv bei 3sat. Von 1998 bis 2014 moderierte sie die ZDF-Sportreportage. In den Jahren 2001 bis 2006 präsentierte sie die Wahl Sportler des Jahres. Von 2014 bis 2017 leitete sie die ZDF-Redaktion „Sport täglich“. Seit Januar 2018 ist sie stellvertretende Leiterin der Redaktion ZDF-Sportreportage. Doping In den Jahren 1999 und 2000 wurden ihr ehemaliger Mannschaftsarzt Horst Tausch und ihr Trainer Stefan Hetzer rechtskräftig wegen des von ihnen eingestandenen jahrelangen Dopings ihrer Schützlinge verurteilt.[2] Kristin Otto verwahrte sich daraufhin gegen Vorwürfe, wissentlich gedopt gewesen zu sein. Konkret wird sie ebenso wie die ehemaligen DDR-Spitzenschwimmerinnen Daniela Hunger, Dagmar Hase und Heike Friedrich beschuldigt, bei den Schwimmeuropameisterschaften 1989 in Bonn illegale leistungssteigernde Substanzen genommen zu haben. Der Testosterongehalt der Frauen entsprach dem eines normalen Mannes und lag damit weit über dem normalen weiblichen Wert. Sie bestreitet bis heute auch diese Vorwürfe.[3] 1991 konnten die Dopinggegner Brigitte Berendonk und Werner Franke Dutzende Dissertationen und Habilitationsschriften ehemaliger DDR-Dopingforscher in der Militärmedizinischen Akademie Bad Saarow sicherstellen. Anhand der Arbeiten ließ sich das staatlich organisierte Zwangsdoping vieler bekannter DDR-Leistungssportler, darunter auch Kristin Otto, rekonstruieren. Claus Clausnitzer, zu DDR-Zeiten Mitarbeiter des zentralen Dopingkontrolllabors in Kreischa, bestätigte 1990 öffentlich die Echtheit der veröffentlichten Listen sowie der darin für Kristin Otto verwendeten Code-Nummer.[4][5] Laut einem Bericht des Fernsehmagazins Zapp im Jahre 2007 gab es nach Aussagen von ehemaligen Mannschaftskolleginnen eindeutige Hinweise, dass Kristin Otto auch bei ihren sechs Olympia-Goldmedaillen in Seoul gedopt gewesen sei.[6] Der damalige ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender äußerte sich folgendermaßen dazu: „Frau Otto hat im Jahr 2000 eine Erklärung abgegeben, nie gedopt zu haben. Solange keine Beweise gegen sie auf dem Tisch liegen, solange stehen wir zu ihr“.[7] 2013 erkannte ihr die US-Fachzeitschrift Swimming World die für die Jahre 1984, 1986 und 1988 verliehenen Auszeichnungen als „Weltschwimmerin des Jahres“ wegen des systematischen Dopings im DDR-Schwimmsport ab. Gleichzeitig wurden auch die übrigen seit 1973 mit dem Titel ausgezeichneten DDR-Schwimmerinnen aus den Bestenlisten gestrichen.[8] Sportliche Erfolge Olympiasiege 1988 50 m Freistil 100 m Freistil 100 m Schmetterling 100 m Rücken 4 × 100 m Freistilstaffel (mit Katrin Meißner, Daniela Hunger und Manuela Stellmach) 4 × 100 m Lagenstaffel (mit Silke Hörner, Birte Weigang und Katrin Meißner) Weltmeisterschaften 1982 Platz 1 über 100 m Rücken Platz 1 über 4 × 100 m Lagen (mit Ute Geweniger, Ines Geißler und Birgit Meineke) Platz 1 über 4 × 100 m Freistil (mit Birgit Meineke, Susanne Link, und Caren Metschuck) 1986 Platz 2 über 50 m Freistil Platz 1 über 100 m Freistil Platz 2 über 100 m Schmetterling Platz 1 über 200 m Lagen Platz 1 über 4 × 100 m Lagen (mit Kathrin Zimmermann, Sylvia Gerasch und Kornelia Greßler) Platz 1 über 4 × 100 m Freistil (mit Manuela Stellmach, Sabina Schulze und Heike Friedrich) /// Standort Wimregal HAA-Box6-U011
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Original Autogramm David Kopp Radsport T Mobile /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Kopp, David : Original Autogramm David Kopp Radsport T Mobile /// Autogramm Autograph signiert signed signee 2002. Postkarte Postkarte von David Kopp bildseitig mit schwarzem Stift signiert, umseitig Albumrückstand/Abrieb /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// David Kopp (* 5. Januar 1979 in Bonn) ist ein ehemaliger deutscher Radrennfahrer. David Kopp gehörte bis 2001 dem Telekom-Nachwuchsteam an und empfahl sich als erfolgreicher U 23 – Fahrer u. a. mit einem Etappensieg bei der Thüringen-Rundfahrt für einen Vertrag im Team Telekom, wo er sich jedoch zunächst nicht durchsetzen konnte und so beim Team Lamonta eine neue Herausforderung annahm. Nach einer starken Saison folgte Wechsel zum Team Wiesenhof, wo er als endschneller Fahrer mit Klassikerambitionen erneut überzeugen konnte und so für das 2006 einen Vertrag beim Team Gerolsteiner errang. In seinem ersten Jahr dort bestätigte er seine Leistungsfähigkeit und gewann eine Etappe der zur UCI ProTour gehörenden Eneco Tour und nahm an der Tour de France teil, die er jedoch nicht beendete. In der Saison 2008 fuhr Kopp für Cycle Collstrop. Am 11. September 2008 wurde er bei einem Kriterium in Belgien positiv auf Kokain getestet. Ende November 2009 wurde vom flämischen Radsportverband eine einjährige Sperre verhängt, welche rückwirkend zum 1. Januar 2009 in Kraft tritt, so dass Kopp im Jahr 2010 wieder Rennen bestreiten darf. Im April 2010 übernahm der Weltradsportverband UCI den Antrag der World Anti-Doping Agency (WADA), die Sperre bis zum 11. September 2010 auszuweiten.[2] In den Saisons 2010 und 2011 fuhr Kopp beim Continental Team Kuota-Indeland (2011 Eddy Merckx-Indeland),[3] und beendete dort seine Karriere als Berufsradfahrer. Am 24. Juni 2013 gestand er vor dem Stuttgarter Landgericht, während seiner Zeit bei Gerolsteiner mit EPO, Wachstumshormonen, Testosteron, Synacthen und Cortison gedopt gewesen zu sein. Dabei nannte er auch die Namen der ehemaligen Gerolsteiner-Teamärzte /// Standort Wimregal HAA-Box5-U039
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Original Autogramm Marcel Wüst Radsport /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Wüst, Marcel : Original Autogramm Marcel Wüst Radsport /// Autogramm Autograph signiert signed signee Postkarte Postkarte von Marcel Wüst bildseitig mit schwarzem Stift signiert, umseitig Klebspuren von Albummontage /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Marcel Wüst (* 6. August 1967 in Köln-Klettenberg) ist ein ehemaliger Radrennfahrer, der im Sprint insgesamt 10 Etappen bei Grand Tours gewann. Er ist freiberuflich als Promoter und Moderator tätig. Marcel Wüst wuchs in Köln-Klettenberg auf, besuchte in Köln-Bickendorf die Grundschule und machte am Gymnasium Kreuzgasse sein Abitur. Wüst konnte als Sprinter über 100 Siege herausfahren und gewann 14 Etappen bei den großen Rundfahrten Tour de France, Giro d’Italia und Vuelta a España und war damit erst der zweite Deutsche, dem das gelang. Bei der Tour de France von 2000 konnte er im Prolog durch einen Coup mit einem überraschenden 950 m langen Zwischensprint an einer Erhebung das Gepunktete Trikot erobern (welches er dann vier Tage trug[1]), am 5. Juli in Vitré einen Etappensieg feiern und für zwei Tage das Grüne Trikot des besten Sprinters tragen. Am 11. August 2000 stürzte Wüst in Issoire (Frankreich) infolge eines Zusammenstoßes mit dem Franzosen Jean-Michel Thilloy bei einem Tempo von 60 km/h, wobei er sich schwere Kopfverletzungen zuzog. Wüst musste wegen des dabei verlorenen rechten Augenlichts seine Karriere beenden. Auch Marcel Wüst ist nicht frei von Dopingvorwürfen. Er war 1998 Mitglied des Festina-Rennstalls, der bei der Tour de France 1998 für einen sehr großen Dopingskandal sorgte. Wüst war allerdings von seinem Team nicht für diese Tour de France nominiert worden. Des Weiteren erscheint sein Name im Buch Gedopt von Willy Voet, dem Masseur des damaligen Festina-Teams, auf einem Dopingplan für EPO-Doping. Wüst selbst jedoch bestreitet, jemals Doping betrieben zu haben und nennt als Beleg hierfür unter anderem, dass er mehrmals große Rundfahrten wegen fehlender Kraft vorzeitig beenden musste. Berufliches Wüst arbeitete ab 2001 als Experte bei der ARD, die während der Tour 2007 ihre Liveübertragungen nach dem Bekanntwerden mehrerer Dopingfälle abbrach. Trotz laufenden Vertrags wurde Wüst für die Berichterstattung der Tour 2007 nicht mehr als Experte eingesetzt. Bis zur Auflösung des Team Coast im Mai 2003 war er dort verantwortlich für Medien und Kommunikation. Danach arbeitete Marcel Wüst als Pressesprecher des Team Wiesenhof-Akud. Der breiten Masse wurde er bekannt als Radsportexperte bei der ARD und als Autor des Buches Sprinterjahre. Auf Mallorca bietet Wüst in seinem Haus Casa Ciclista Workshops und Kurse, Radsportseminare und Trainingslager für alle Leistungsgruppen an. Außerdem ist Marcel Wüst als Referent für Wirtschaftsunternehmen und Moderator tätig.[2] Im März 2017 wurde Marcel Wüst als Vizepräsident Marketing und Kommunikation in das Präsidium des Bundes Deutscher Radfahrer gewählt.[3] Im November 2018 trat er von diesem Amt zurück: Er habe den damit verbundenen Zeitaufwand unterschätzt und könne das Amt nicht mit seinen beruflichen Pflichten vereinbaren.[4] /// Standort Wimregal HAA-Box10-U012
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Dietz, Bert : Original Autogramm Bert Dietz Radsport T Mobile /// Autogramm Autograph signiert signed signee Postkarte Postkarte von Bert Dietz bildseitig mit schwarzem Edding signiert, bildseitig Abrieb/Klebrückstand von Albummontage /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Bert Dietz (* 9. Februar 1969 in Leipzig) ist ein ehemaliger Radrennfahrer. Er fuhr für das Team Telekom. Bert Dietz feierte 1986 einen ersten Höhepunkt seiner Karriere, als er mit dem DDR-Straßenvierer die Bronzemedaille bei der Junioren-Rad-WM in Casablanca errang. Zwei Jahre später (1988) wurde Dietz Vierter bei den DDR-Straßenmeisterschaften der Erwachsenen. Er startete für den SC DHfK Leipzig. Nach 1989 fuhr Dietz weitere Amateur-Erfolge als Fahrer des Teams RSG Nürnberg ein.[1] So gewann er 1990 die Thüringen-Rundfahrt und 1993 die Rheinland-Pfalz-Rundfahrt. 1993 wurde er Deutscher Straßenmeister der Amateure. Mit diesem Erfolg im Rücken schaffte Dietz 1994 den Sprung zu den Profis und unterschrieb einen Vertrag bei der Telekom-Mannschaft. Bereits in seinem ersten Jahr feierte er den wohl größten Erfolg seiner Karriere: er gewann bei der Vuelta die Königsetappe in der Sierra Nevada, die in 2300 Meter Höhe endete, vor Laurent Jalabert. Nach eigener Aussage hat er schon zu dieser Zeit leistungssteigernde Substanzen verwendet wie etwa Cortison oder einen speziellen „Cocktail“ des Betreuers d’Hont. 1996 wurde Dietz Zweiter bei der Schweden-Rundfahrt. 1997 gewann er eine Etappe bei der Aragon-Rundfahrt. 1999 wechselte Dietz zum Team Nürnberger. Mit diesem Team wurde er im Jahr 2000 Dritter bei einer Etappe der Deutschland Tour. Im selben Jahr beendete Bert Dietz seine Laufbahn als Radfahrer. Berufliches Derzeit betreibt Bert Dietz den Sportartikelversand Bert Dietz Sportswear Ltd. mit Sitz in Trebsen. Dopinggeständnis Am 21. Mai 2007 gestand Dietz in der ARD-Sendung Beckmann, seit 1995 zunächst beim damaligen Team Telekom und später beim Team Nürnberger (unter Anleitung und fortgesetzter Betreuung durch die nachfolgend genannten Team-Telekom-Ärzte) regelmäßig mit EPO gedopt zu haben. In diesem Zusammenhang nannte er auch leitende Manager vom damaligen Team Telekom, die u. a. mit der Abrechnung der durch Fahrer verbrauchten Dopingmittel befasst gewesen sein sollen.[2][3] Neben Management und Betreuern belastete er vor allem die beiden damaligen Mannschaftsärzte von Team Telekom, Lothar Heinrich und Andreas Schmid von der Universitätsklinik Freiburg, schwer. Er erklärte, beide hätten ihm damals die Verwendung von EPO nicht nur empfohlen, sondern ihm das Mittel (postalisch oder über Mittelsmänner im Team) zugeführt und in Einzelfällen sogar persönlich gespritzt. (Heinrich und Schmid waren bereits Anfang Mai 2007 vom Team T-Mobile suspendiert worden, nachdem ihnen der belgische Masseur Jef D’hont ihre Beteiligung am organisierten Doping vorgeworfen hatte. Nach Dietz’ Enthüllungen gestanden beide Ärzte, systematisches Doping betrieben zu haben.) Bert Dietz wies in der Sendung Beckmann ausdrücklich darauf hin, dass er seine Doping-Vergangenheit hauptsächlich aus zweierlei Gründen offenlege: Zum einen, weil er sich persönlich nicht mehr dem Dilemma aussetzen wolle, seine Doping-Vergangenheit privat wie öffentlich leugnen zu müssen und letztlich vielleicht das Opfer von Enthüllungen zu werden. Zum anderen aber hoffe er, durch sein Eingeständnis deutlich sichtbar zu machen, dass Doping im Radsport eine weit verbreitete Praxis sei. Nur ein radikaler Bruch könne einen Neuanfang für den Radsport ermöglichen. Dieser Neuanfang solle es vor allem den aktiven Fahrern ermöglichen, mit ihrer Doping-Vergangenheit wie -Gegenwart zu brechen. Einzelne Athleten als Sündenbock hinzustellen, wäre angesichts einer stillschweigenden Akzeptanz durch eine Mehrheit von Aktiven, Funktionären und Offiziellen sowie der medialen Öffentlichkeit einseitig und ungerecht. /// Standort Wimregal HAA-Box10-U012
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Dietz, Bert : Original Autogramm Bert Dietz Radsport T Mobile /// Autogramm Autograph signiert signed signee Postkarte Postkarte von Bert Dietz bildseitig mit schwarzem Edding signiert, umseitig Abrieb/Klebrückstand von Albummontage (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Bert Dietz (* 9. Februar 1969 in Leipzig) ist ein ehemaliger Radrennfahrer. Er fuhr für das Team Telekom. Bert Dietz feierte 1986 einen ersten Höhepunkt seiner Karriere, als er mit dem DDR-Straßenvierer die Bronzemedaille bei der Junioren-Rad-WM in Casablanca errang. Zwei Jahre später (1988) wurde Dietz Vierter bei den DDR-Straßenmeisterschaften der Erwachsenen. Er startete für den SC DHfK Leipzig. Nach 1989 fuhr Dietz weitere Amateur-Erfolge als Fahrer des Teams RSG Nürnberg ein.[1] So gewann er 1990 die Thüringen-Rundfahrt und 1993 die Rheinland-Pfalz-Rundfahrt. 1993 wurde er Deutscher Straßenmeister der Amateure. Mit diesem Erfolg im Rücken schaffte Dietz 1994 den Sprung zu den Profis und unterschrieb einen Vertrag bei der Telekom-Mannschaft. Bereits in seinem ersten Jahr feierte er den wohl größten Erfolg seiner Karriere: er gewann bei der Vuelta die Königsetappe in der Sierra Nevada, die in 2300 Meter Höhe endete, vor Laurent Jalabert. Nach eigener Aussage hat er schon zu dieser Zeit leistungssteigernde Substanzen verwendet wie etwa Cortison oder einen speziellen „Cocktail“ des Betreuers d’Hont. 1996 wurde Dietz Zweiter bei der Schweden-Rundfahrt. 1997 gewann er eine Etappe bei der Aragon-Rundfahrt. 1999 wechselte Dietz zum Team Nürnberger. Mit diesem Team wurde er im Jahr 2000 Dritter bei einer Etappe der Deutschland Tour. Im selben Jahr beendete Bert Dietz seine Laufbahn als Radfahrer. Berufliches Derzeit betreibt Bert Dietz den Sportartikelversand Bert Dietz Sportswear Ltd. mit Sitz in Trebsen. Dopinggeständnis Am 21. Mai 2007 gestand Dietz in der ARD-Sendung Beckmann, seit 1995 zunächst beim damaligen Team Telekom und später beim Team Nürnberger (unter Anleitung und fortgesetzter Betreuung durch die nachfolgend genannten Team-Telekom-Ärzte) regelmäßig mit EPO gedopt zu haben. In diesem Zusammenhang nannte er auch leitende Manager vom damaligen Team Telekom, die u. a. mit der Abrechnung der durch Fahrer verbrauchten Dopingmittel befasst gewesen sein sollen.[2][3] Neben Management und Betreuern belastete er vor allem die beiden damaligen Mannschaftsärzte von Team Telekom, Lothar Heinrich und Andreas Schmid von der Universitätsklinik Freiburg, schwer. Er erklärte, beide hätten ihm damals die Verwendung von EPO nicht nur empfohlen, sondern ihm das Mittel (postalisch oder über Mittelsmänner im Team) zugeführt und in Einzelfällen sogar persönlich gespritzt. (Heinrich und Schmid waren bereits Anfang Mai 2007 vom Team T-Mobile suspendiert worden, nachdem ihnen der belgische Masseur Jef D’hont ihre Beteiligung am organisierten Doping vorgeworfen hatte. Nach Dietz’ Enthüllungen gestanden beide Ärzte, systematisches Doping betrieben zu haben.) Bert Dietz wies in der Sendung Beckmann ausdrücklich darauf hin, dass er seine Doping-Vergangenheit hauptsächlich aus zweierlei Gründen offenlege: Zum einen, weil er sich persönlich nicht mehr dem Dilemma aussetzen wolle, seine Doping-Vergangenheit privat wie öffentlich leugnen zu müssen und letztlich vielleicht das Opfer von Enthüllungen zu werden. Zum anderen aber hoffe er, durch sein Eingeständnis deutlich sichtbar zu machen, dass Doping im Radsport eine weit verbreitete Praxis sei. Nur ein radikaler Bruch könne einen Neuanfang für den Radsport ermöglichen. Dieser Neuanfang solle es vor allem den aktiven Fahrern ermöglichen, mit ihrer Doping-Vergangenheit wie -Gegenwart zu brechen. Einzelne Athleten als Sündenbock hinzustellen, wäre angesichts einer stillschweigenden Akzeptanz durch eine Mehrheit von Aktiven, Funktionären und Offiziellen sowie der medialen Öffentlichkeit einseitig und ungerecht. /// Standort Wimregal HAA-Box10-U011ua
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