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Mauscheln. Ein Wort als Waffe.

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Althaus, Hans Peter : Mauscheln. Ein Wort als Waffe. de Gruyter Verlag, Berlin, 2002. 501 Seiten. 21 x 14 cm. Mit vereinzelten Illustrationen. Kartoniert. ISBN: 9783110172904 Leichte Kratzspuren am oberen Schnitt. Buch wirkt ungelesen. Ein sehr gutes Exemplar.
[SW: Sprachwissenschaft, Sprachforschung, Deutsch, Verb, Mundartgebrauch, Etymologie, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Sozialgeschichte]
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Bestell-Nr.: 26398 - gefunden im Sachgebiet: Sprache / Sprachwissenschaften
Anbieter: Tiber-Antiquariat, DE-48249 Dülmen
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Günther, Hans F. K. (Friedrich Karl, Dr.): Rassenkunde des jüdischen Volkes; J. F. Lehmanns Verlag / München; © 1930. Auflage: 2, 8. - 12. T.; 352 S.; Format: 17x23 Inhalt: Vorwort; (ausführliches) Inhaltsverzeichnis; I. Einleitung; II. Die Bevölkerung Palästinas vor Einwanderung der Hebräer; III. Die Hebräer zur Zeit ihrer Einwanderung in Kanaan; IV. Die Vermischung der Hebräer mit den Kanaanitern; V. Völker- und Rassenmischung nach Ansiedlung der Hebräer; VI. Die Anschauungen der Hebräer über Leibesschönheit; VII. Die Huden vom Zeitalter ihrer Zerstreuung bis zum 19. Jahrhundert; VIII. Die Juden der Gegenwart; IX. Die Judenfrage; Verfassernamen; Schlagwörter- + Kartenverzeichnis; Verlagswerbung. Trockenstempel: Deutsche Hochschule f. Politik, Bücherei, roter Stempel; Sem. f. Staats- u. Kulturphilosophie --- Erstveröffentlichung erschien als Anhang in den frühen Ausgaben der Rassenkunde des deutschen Volkes, 1. Auflage 1. - 11. T., 1922 - 1927. Orginal mit verwirrenden Angaben zur 2. Auflage = 2. Auflage, 1930 (2. Auflage, 1931, 5. - 7. T.); 2. Auflage, c1930 (2. Auflage, 8. - 12. T.). --- LaLit 153; --- Zustand: 3+, original. hellbraunes Leinen mit Deckel- + Rückentitel, mit 305 Abbildungen + 6 Karten. Bibliotheks-Exemplar mit aufgeklebter blauer Bauchbinde, kleines Rückenschild, Stempel, erste 3 Blatt etwas angeschmutzt + knittrig, sonst innen gut
[SW: Rassenkunde; Ethnologie; Völkerkunde; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Juden; Judaica; Judentum; Hebräer; Israel; Palästina; Amoriter; Mitanni; Hamiten; Philister; Kimmerier; Skythen; Neger; Nehemia; Esra; Mauscheln; Stempel;]
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Bestell-Nr.: 46770 - gefunden im Sachgebiet: Judaica
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.

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Günther, H. F. K. (Hans Friedrich Karl): Rassenkunde des jüdischen Volkes; Reihe: Nationalsozialistische Bibliothek, Heft 99; Herausgeber: Gottfried Feder (MdR.); Verlag F. Eher Nachf. GmbH. / München; 1930/um 1975. Auflage: EA dieser Ausgabe; 72 S.; Format: 15x21 Hans Friedrich Karl Günther (Prof. Dr., * 16. Februar 1891 in Freiburg im Breisgau; † 25. September 1968 ebenda), deutscher Eugeniker, der in der Weimarer Republik und in der Zeit des Nationalsozialismus als „Rasseforscher“ tätig war und als so genannter „Rassegünther“ oder „Rassenpapst“ bekannt wurde. Er gilt neben Houston Stewart Chamberlain als einer der Urheber der nationalsozialistischen Rassenideologie. --- Gottfried Feder (* 27. Januar 1883 in Würzburg; † 24. September 1941 in Murnau am Staffelsee), deutscher Ingenieur und Wirtschaftstheoretiker. 1918 schrieb er unter dem Eindruck der deutschen Niederlage sein im folgenden Jahr veröffentlichtes "Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes", in welchem er die Idee formulierte, die Wurzel allen Übels, das über Deutschland hereingebrochen war, seien die Zinsen. Sie gelte es abzuschaffen. Hitler beauftragte ihn mit der „Wahrung der programmatischen Grundlagen“ der NSDAP., 1927 die Herausgeberschaft der neuen parteioffiziellen Schriftenreihe "Nationalsozialistische Bibliothek", 1931 Leitung des Wirtschaftsrates der NSDAP. (frei nach wikipedia); --- Seltenes und kurioses Dokument einer Nachkriegs-"NSDAP."; --- Gekürzt; N.f.w.Zw.!; (LaLit 40, 153); --- Zustand: 2, schlichte gelbe Original-Broschur mit Deckeltitel, mit Abbildungen
[SW: Neo-Faschismus; Neo-Nazismus; Rassenkunde; Ethnologie; Völkerkunde; Juden; Judaica; Judentum; Hebräer; Israel; Palästina; Amoriter; Mitanni; Hamiten; Philister; Kimmerier; Skythen; Neger; Nehemia; Esra; Mauscheln; Geschichte; Politik; Nationalsozialismus; NS.; Reprints;]
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Bestell-Nr.: 24418 - gefunden im Sachgebiet: Neo-Nazismus
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.

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Günther, Hans F. K. (Friedrich Karl, Dr.): Rassenkunde des jüdischen Volkes; J. F. Lehmanns Verlag / München; 1930. Auflage: EA; 352, (8) S.; Format: 17x23 Hans Friedrich Karl Günther (Prof. Dr., * 16. Februar 1891 in Freiburg im Breisgau; † 25. September 1968 ebenda), deutscher Eugeniker, der in der Weimarer Republik und in der Zeit des Nationalsozialismus als „Rasseforscher“ tätig war und als so genannter „Rassegünther“ oder „Rassenpapst“ bekannt wurde. Er gilt neben Houston Stewart Chamberlain als einer der Urheber der nationalsozialistischen Rassenideologie. (frei nach wikipedia); --- Wiener Libr. 2,2283. "Der sogenannte "Rasseforscher" gilt neben Houston Stewart Chamberlain als einer der Urheber der nationalsozialistischen Rassenideologie. Trotz eines jahrelangen Entnazifizierungsverfahrens erwies sich der Schreibtisch-Verbrecher als unbelehrbar und beleidigte mit seinen "Theorien" humanitäres Empfinden, gesunden Menschenverstand und die Prinzipien wissenschaftlicher Forschungsarbeit"; --- Durch Inhalts- + Schlagwörterverzeichnis erschlossen; --- Inhalt: Vorwort; (ausführliches) Inhaltsverzeichnis; I. Einleitung; II. Die Bevölkerung Palästinas vor Einwanderung der Hebräer; III. Die Hebräer zur Zeit ihrer Einwanderung in Kanaan; IV. Die Vermischung der Hebräer mit den Kanaanitern; V. Völker- und Rassenmischung nach Ansiedlung der Hebräer; VI. Die Anschauungen der Hebräer über Leibesschönheit; VII. Die Huden vom Zeitalter ihrer Zerstreuung bis zum 19. Jahrhundert; VIII. Die Juden der Gegenwart; IX. Die Judenfrage; Verfassernamen; Schlagwörter- + Kartenverzeichnis; Verlagswerbung; --- Erstveröffentlichung erschien als Anhang in den frühen Ausgaben der Rassenkunde des deutschen Volkes, 1. - 11. Auflage, 1922 - 1927; LaLit 153; --- Zustand: 2-, original hellbraunes Leinen mit Deckel- + Rückentitel, mit 305 Abbildungen + 6 Karten, Kunstdruckpapier, Kopfrotschnitt. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Deckel etwas angeschmutz, Bloch leicht schief, Papier kaum gebräunt, etwas stockfleckig, insgesamt ordentlich. --- Mit handschriftlicher Widmung + original Unterschrift des Verlegers auf Vorsatz: "Frau Geheimrat ?? ein Weihnachtsgruss von J. F. Lehmann"
[SW: Rassenkunde; Ethnologie; Völkerkunde; Juden; Judaica; Judentum; Hebräer; Israel; Palästina; Amoriter; Mitanni; Hamiten; Philister; Kimmerier; Skythen; Neger; Nehemia; Esra; Mauscheln; Geschichte; Politik; Nationalsozialismus; NS.; Signaturen; signierte Bücher; Autographen; Signatures; Autographs; Widmungsexemplare; Widmungen;]
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Bestell-Nr.: 66350 - gefunden im Sachgebiet: Judaica
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.

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Der Polenfeldzug 1939, wie ihn Kameraden einer schweren Artillerie-Abteilung im Verbande einer Panzerdivision erlebten; (Druck: B. Kühlen / M.Gladbach); um 1940. Format: 30x22 quer Bearbeitet von Oblt. Hermann Held, Wachtm. Hochtanner + Wachtm. Ebertshäuser. Vorwort: Major u. Abt.-Kdr. Majer. 28 numm. S., 1 Blatt: Die Offiziere und Offizierdiensttuer der Abteilung (Namen), 2 S.: Lieder, die wir in Polen sangen, 1 Blatt: Marschzeiten und Marschwege der Mun.-Kolonnen, (Falt-)Karte von Polen, 26 nn. S. mit jeweils 3 - 8 Fotos (I. Aufmarsch 1. Auf dem Kasernenhof, 2. Auch in die Kolonnen kommt Ordnung, 3. Die Einheit formiert sich, 4. Ankunft in Schlawe, 5. Bekleidungssorgen, II. Von Pommern bis Ostpreußen 1. Borntuchen - Morgenstern, 2. Des Führers Rede im Reichstag, 3. Zollhaus Kniprode, 4. Denn wir marschieren in Feindesland, 5. Die gesprengte Weichselbrücke bei Dirschau, III. Von Pommern bis Ostpreußen 1. Steinbarrikaden vor Berent, 2. Krieg und Landwirtschaft, 3. Eine von vielen, 4. Die ersten Flüchtlingszüge, 5. Unter einem Dach (Großzünder), 6. Alter Bauernhof in Trutenau, 7. Danzig im Reich!, IV. Von Gehlenburg bis Jedwabne 1. In Dünen bei Gehlenburg, 2. Kirche in Jedwabne, 3. Mittagessen vor der Schreibstube, 4. 3. Batterie vor Schwiddern, 5. Marktplatz von Jedwabne, 6. Auftanken, V. Von Wizna bis Mezenin 1. Rast beim Nachr.-Zug, 2. Wagenburg der Kolonnen bei Srebrowo, 3. Die Infanterie kam doch darüber, 4. Zerstörte Brücke über den Narew, 5. Schwimmende Tanks, VI. Von Wizna bis Mezenin II 1. Bad im Narew, 2. Wizna, 3. Unser Hilfsbeobachter von Wizna (Fieseler Storch), 4. Die Werkstatt, 5. Geflüchtetes Volk aus Lomza, 6. Unsere Wegbereiter, 7. Der Chef der 2. Kolonne, VII. Von Mezenin bis Wysokie Litewskie 1. Wagenburg der Kolonne südlich Dabrowka, 2. Vergeltung, 3. Bransk, 4. Zu - Gleich, 5. Sie mauscheln, 6. Die Zugmaschine hat°s geschafft, VIII. Von Mezenin bis Wysokie Litewskie II 1. Erbeutete Mun.-Kolonne, 2. Am Marktplatz von Wysokie Litewskie, 3. Weißrussischer Friedhof, 4. Auf dem Marsch, 5. Der Adjudant, 6. Unsere 15er s.F.H., IX. Die Kolonnen im Walde von Widomla 1. Getarnte Feldküche, 2. Ein kunstgerechter Erdherd, 4. Dicke Brocken, 5. Feldpost? Leider nicht. - Nur Neugierde um ein neues Herdloch, X. Vor Brest Litowsk 1. Abt. B-Stelle, im Hintergrund die Stadt, 2. Die Stadt im Scherenfernrohr, 3. Beim Artillerie-Kommandeur, 4. Nach dem Rasieren eine Zigarette, 5. Munitionieren bei der 2. Battr., 6. Gefangene, XI. Brest Litowsk 1. Im Vorfeld der Festung, 2. einer von den unsrigen, 3. Das Geschütz am Nordausgang der Zitadelle, 4. Zerstörter Tank in der Zitadelle, 5. Polnische Tanks sperren die Nordeinfahrt, 6. Fluchtartig verlassenes Flak-Geschütz, XII. Brest Litowsk II 1. Kasernen der Zitadelle, vom Burgwasser umspült, 2. Der völlig unbeschädigte Südausgang, 3. Hauptstraße in Brest, 4. Unser Kommandeur, 5. Staatsgebäude in Brest, 6. Am Flugplatz von Brest Litowsk, XIII. Von Brest Litowsk bis Bildejki 1. Russische Kirche in Brest, 2. Ihr Pope, 3. Der Glockenturm in Czernawczyce, 4. Flak-Gräber vor Brest, 5. Czernawczyce, 6. Weißrussische Landschaft, XIV. In Bildejki 1. Jüdische Flüchtlinge auf dem Wege nach Brest, 2, Der Parkplatz der 2. Kolonne, 3. Blumen zum Empfang der Russen, 4. Weißrussen, 5. Pferdeköpfe am Giebel, 6. Typischer Bauernhof, XV. In Bildejki II 1. Verleihung des E.K. II, 2. Der Zahnarzt, 3. Wir hören die Danziger Führerrede, 4. Organisierte Hühner, 5. Spanferkel am Spieß, 6. Haarschnitt, XVI. Die Russen kommen 1. Transparente zur Begrüßung, 2. Ehrenpforte bei Widomla, 3. Hakenkreuz und Sowjetstern, 4. Ihre Begrüßungsworte, 5. Die ersten Russen vor Widomla, XVII. Auf dem Rückmarsch 1. Russischer Führertank, 2. Befreite Volksdeutsche, 3. Russische Panzertruppe, 4. Wysokie Mazowickie, 5. Ruinen, 6. Das Rathaus von Bielsk, XVIII. Auf dem Rückmarsch II 1. Im Kasernenhof von Zambrow, 2. Verwundete Polen in der Kaserne, 3. 52 deutsche Soldaten, 4. Der Stabsarzt, XIX. In Ostpreußen, 1. Beim Verladen in Oliva, 2. Die Weichselbrücke bei Käsemark, 3. So wurden deutsche Namen polnisch und Litauisch, 4. Verteilkommando bei der Arbeit, 5. Auf der Fahrt, 6. 2. Kolonne im Bruderhof, XX. Danzig 1. Die Schleswig-Holstein, 2. Krantor in Danzig, 3. Kolonnenbesuch auf dem Kriegsschiff, 4. Rathaus, 5. Gotenhaven (Gdingen), 6. Der tote Hafen, XXI. Im Ruhequartier zu Hiddensee 1. Der Abt.-Stab, 2. Auch der 3. Kolonne schmeckt°s, 3. Die Externsteine, 4. Einer will Heiratsurlaub, XXII. Offiziere der Abteilung 1. Major Majer, 2. Ob.-Zahlmeister Steber, Lt. Pfeuffer, Oblt. Reinhard, 3. Hptm. Nemer, 4. Oblt. Gerster, Lt. Kreiser, 5. Oblt. Rebhan, 6. Oblt. Walz, 7. Oberstabsarzt Dr. Geuder, 8. Oblt. Held, XXIII. Die 1. Battr. 1. Die 1. Battr., 2. Offz. d. 1. Battr., 3. Hptm. Melbert, XXIV. Nachr.-Zug und Battr. 1. Nachr.-Zug, 2. 2. Battr. 3. 3. Battr., XXV. Die Mun.-Kolonnen 1. 1. Kolonne, 2. 2. Kolonne, 3. 3. Kolonne, XXVI. Das Hermanns-Denkmal im Teuteburger Wald. ---- Wohl nur für die Angehörigen dieser Truppe als Auszeichnung überreicht; --- Zustand: 2--, original illustriert helle Leinen-Mappe mit Deckeltiteltitel, Kordelbindung, Kunstdruckpapier, + freie Seiten für eigene Notizen oder Fotos + Deckellasche für sonstige Unterlagen (leer), Besitzvermerk auf Titel, Mappe gut, Seiten am oberen Rand nach leichter Verklebung wieder getrennt, nicht sehr störend, keinerlei Text- oder Bildverlust, insgesamt ordentliches Exemplar dieser extrem seltenen Schrift mit ungewöhnlichem Bildmaterial (Russen usw.)
[SW: 2. II. Weltkrieg; Militaria; Militärgeschichte; Kriegsgeschichte; Geschichte; Wehrmacht; Military History; 2. II. Second World War; WW II; NS.; Ostfeldzug; Polenfeldzug; Fotos; Polen;]
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Bestell-Nr.: 43619 - gefunden im Sachgebiet: WK II - 2. Weltkrieg
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.

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Isabelle Allende Eva Luna

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Isabelle Allende Eva Luna Deutscher Bücherbund 1988 Leinen 391 S. Klappentext: »Ich heiße Eva, das bedeutet Leben, wie in einem Buch zu lesen war, in dem meine Mutter nach einem Namen für mich suchte. Ich wurde geboren im hintersten Zimmer eines düsteren Hauses und wuchs auf zwischen alten Möbeln, lateinischen Büchern und menschlichen Mumien, aber das alles konnte mich nicht schwermütig machen, denn ich kam zur Welt mit einem Hauch Urwald in der Erinnerung.« Ihre Mutter hat sie Eva genannt, damit sie Lust aufs Leben habe; und weil ihr Vater, ein Indio mit gelben Augen, zum Stamm der Söhne des Mondes gehörte, heißt sie Eva Luna. In Isabel Allendes jüngstem Roman erzählt Eva Luna uns ihre abenteuerliche Geschichte. Ihr Lebensweg führt sie aus dem Haus des exzentrischen Ausländers Professor Jones in die Unter- und Halbwelt einer lateinamerikanischen Hauptstadt an der Karibikküste. Turbulente Ereignisse katapultieren das Mädchen in ein entlegenes Nest in tropischer Stille, wo sie äußeren Frieden, bald aber auch sinnliche Unruhe erlebt. Sie muss zurück in die Stadt und gerät in eine Welt, worin bunte Gestalten und krause Ereignisse an ihr vorbeiwirbeln. Bemerkenswerte Frauen und Männer kreuzen ihren Weg, und obwohl sie sich, neben der Liebe, eigentlich nur zum Erzählen berufen fühlt, wird sie schließlich handelnd mitten in die Sphäre politischer Gewalt hineingezogen. Eva Luna ist vielleicht Isabel Allendes persönlichster Roman, denn so bewegt der Lebensweg der Eva Luna auch ist, er spiegelt deutlich Isabel Allendes Auseinandersetzung als Frau und Schriftstellerin mit ihrem eigenen Werdegang wider. Es ist die Geschichte einer Frau, die eine geborene Erzählerin ist und für die Geschichtenerzählen zum Überlebens- und Hoffnungsprinzip wird. Vor allem aber ist der Roman die farbig geschilderte Lebensgeschichte eines ungewöhnlichen, so eigensinnigen wie liebenswürdigen Menschenkindes. Kurzbeschreibung Aus dem Haus des exzentrischen Professor Jones führt der Lebensweg der Eva Luna in die Unter- und Halbwelt einer lateinamerikanischen Hauptstadt an der Karibikküste. Turbulente Ereignisse katapultieren das junge Mädchen in ein entlegenes Nest in tropischer Stille, wo es endlich Frieden, bald aber auch sinnliche Unruhe erlebt. Eigentlich fühlt sich Eva, neben der Liebe zu den drei Männern ihres Lebens, nur zum Erzählen von Geschichten berufen. Doch zurück in der Stadt, wird sie hineingezogen mitten in die Sphäre politischer Gewalt. Autorenportrait Isabel Allende wurde 1942 in Lima/Peru geboren. Ihr erster Roman "Das Geisterhaus" wurde weltweit zu einem fast einzigartigen Erfolg. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Kalifornien. Rezension: Isabel Allende hat mit ihrer „Eva Luna" eine Romanfigur geschaffen, deren Namensgebung ansich so sagenumwoben und märchenhaft ist wie die Geschichten, von denen sie erzählt. Jede Episode ihres turbulenten Lebens erscheint schon für sich allein genug Zündstoff für einen ganzen Roman zu beinhalten, aber Eva Luna versteht es, ihre zum Teil sehr skurrilen Begegnungen mit Menschen und Geistern in so selbstverständlicher Weise zu erzählen, als wäre ihr Mysterium etwas ganz Alltägliches. Man gewinnt sie augenblicklich lieb, die Kleine, findet sich schnell in ihre poetische Sprache und in ihre Vorstellungswelt ein, bestehend aus Erinnerungen, Figuren und der Menschheit längst bekannten Romanzen. Ihr Selbstbewusstsein, ihre Unbekümmertheit, die sich aus dem Vertrauen auf erwünschte Zufälligkeiten nährt, ihre Hingabe an ihr liebgewordene Wesen - und handele es sich dabei um einen einbalsamierten Tiger - verleihen Eva Luna ihr unverwechselbares Profil. In diesem Buch wird die chilenische Geschichte, welche sich aus einem Mosaik aus unterschiedlichsten Perspektiven und Erfahrungswelten zusammensetzt, so einzigartig mit Orten und Seelen verbunden, fernab von jeglichem politischen Geschehen existierend, dass man sich als LeserIn in einen Strudel von Makro- und Mikrokosmos, Realität und Phantasie, Normalität und Außergewöhnlichkeit gerissen sieht. Mit Rafinesse führt Allende diese Pole am Ende zu einer Verbindung zusammen, die sich trotz ihrer Vorhersehbarkeit nicht mit Unabänderlichkeiten zufrieden geben wird. Der Roman wirkt wie ein Aphrodisiakum, keine Leidenschaft und keine Wehmut wird ausgelassen, bis das letzte Wort seinen Bestimmungsort gefunden hat. Was bleibt, ist ein Durst nach mehr Geschichten wie aus Tausendundeiner Nacht! Rezension: Das vorliegende Buch präsentiert auf den ersten Blick eine herrlich eingängige Geschichte, so anschaulich und kurzweilig erzählt, so leicht zu verstehen, dass alle jene literarischen Flagellanten unruhig werden, die ein Buch nur dann zu würdigen wissen, wenn sie vorher von ihm auch poetologisch gehörig gegeißelt wurden. Weil man diese Geißelung in keinem der Bücher von Isabel Allende finden wird, gilt sie der Literaturkritik als eine Art gehobener Unterhaltungsschriftstellerin, deren Bücher sich zwar in der ganzen Welt hervorragend verkaufen, literarisch aber ohne sonderlichen Wert sein sollen. Stimmt das? Nach den ersten hundert Seiten geht die Geschichte der "Eva Luna" weiter wie sie begann - neue Figuren tauchen auf, plastisch beschriebene Szenen und Schauplätze wechseln in kunterbunter Folge, leidlich Erschröckliches würzt die Handlung - man hat eigentlich keinen rechten Grund zu meckern, und doch entwickelt sich ab etwa aber der Hälfte des Buches ein gewisses Unbehagen. Denn so meisterhaft es der Autorin auch gelingt, Atmosphären zu erzeugen und Stimmungen darzustellen, so behaglich die Sprache auch wie ein begradigter Strom seiner voraussehbaren Mündung entgegenplätschert - es passiert eigentlich nichts in dem vorliegenden Buch. So oft die kleine Eva auch aus bürgerlichen Haushalten herausfliegt, so oft finden sich immer schnell barmherzige Männer und Frauen, die das Kind aufnehmen und hüten. So wechseln sich die Mutter, die Patin, die Köchin Elviria, die Transvestitin Mimi, die gütige Puffmutter, der kessen Huberto Naranjo und der liebenswürdige Araber Riad Halabi einander ab wie die Varianten einer einzigen Kunstfigur, deren Zweck nur in der Hege und Pflege einer lateinamerikanischen Waisen zu bestehen scheint. Alles vollzieht sich auf der nicht näher beschriebenen Bühne eines karibischen Staates, in dem die Studenten selbstverständlich demonstrieren, Geheimpolizisten natürlich foltern, Diktatoren mauscheln und die anständigen Leute mehr schlecht als recht über die Tage kommen. Es ist eine eindimensionale Welt ohne Tiefe, die sich wie ein Kreisel nur um sich selber dreht, ohne dass sich auch nur ein Jota verändert. Noch nicht einmal die kleine Eva wird eine andere. Sie, die schon von Jugend an ihre Umgebung durch Geschichtenerzählen zu unterhalten wusste, wird am Ende des Buches, nach allerlei Wirrungen und einem politischen Aufstand zur Schriftstellerin und damit entgültig zur Herrin ihrer eigenen Geschichte. Und wenn sie nicht gestorben ist, dann schreibt sie noch heute für eine dankbare Lesergemeinde. PS: Einwand von meiner Partnerin zu dieser Rezension: "Das ist ein Frauenbuch, deshalb verstehst du das nicht!" (Matka Hagen) Rezension: "Eva Luna" ist die Lebensgeschichte eines Mädchens und einer Frau in Chile, das einen starken politischen und gesellschaftlichen Wechsel erfährt. Schon die Umstände ihrer Zeugung - ihre Mutter schläft mit einem Indio, der im Sterben liegt - lassen eine ungewöhnliche Biographie mit viel südamerikanischer Mystik erahnen. Eva Luna ist ein armes Kind, die Mutter stirbt früh, sie wird Hausmädchen, ihr einziger Besitz sind ihre reichen Geschichten, mit denen sie alle Menschen zu fesseln vermag. Die einzelnen Stationen ihrer Lebensgeschichte stellen jede für sich eine eigene Welt dar, die Isabel Allende wunderbar zu beschreiben versteht. Neben dem Leben der Eva Luna wird die Geschichte von Chile erzählt, aber aus der Sichtweise der Figuren des Romans. Dieser Roman ist - wie alle Bücher von Isabel Allende - fesselnd, so daß man nicht aufhören möchte, bis man die ganze Geschichte von Eva Luna erfahren hat.
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Bestell-Nr.: BN2816 - gefunden im Sachgebiet: Romane/Erzählungen / Klassiker
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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