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Bulla, Gustav-Adolf.: Mutterschutzgesetz und Frauenarbeitsrecht. Kommentar zum Mutterschutzgesetz und zum Recht des Hausarbeitstages nebst weiteren Bestimmungen über den besonderen Arbeitsschutz der erwerbstätigen Frau, den dazugehörigen Durchführungs- und Ausführungsbestimmungen, Verwaltungserlassen und Bekanntmachungen. München Beck, 1954. 813 S.* Beck'sche Kommentare zum Arbeitsrecht. Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber A. Hueck und H. C. Nipperdey. Band IV Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm Leinen,Seiten und Buchschnitt altersbedingt gebräunt,mit Gebrauchsspuren,Gelenk vorne gelockert - in sich alles fest,innen sauber und ordentlich J13
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Bestell-Nr.: 89887 - gefunden im Sachgebiet: Rechtswissenschaften
Anbieter: ABC Versand e.K., DE-65326 Aarbergen
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Rohmer,Gustav Arbeitszeitordnung mit dem Kinder-sowie dem Mutterschutzgesetz, der Bäckereiverordnung und den Ausführungsverordnungen. 4. Aufl. Beck´sche Vlg.-Buchh. Mü. 1935. XII + 267 + 28 S. gr. 8ºAntikbuch24-Schnellhilfegroß Oktav = Höhe des Buchrücken 22,5-25 cm. (St.) Ln.Antikbuch24-SchnellhilfeLn. = Leineneinband -3). Erhaltungszustand: 1)= tadellos / very good, 2)= gut / good, 3)= mit Gebrauchsspuren / acceptable, 4)= schlecht erhalten / poor condition, Bibl.= Bibliotheksexemplar / library copy. Info: (0511) 614070 ISBN: 4048906393266 Jura
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Bestell-Nr.: 3A8443 - gefunden im Sachgebiet: Jura
Anbieter: Versandantiquariat Robert A. Mueller Nachf., DE-30916 Isernhagen
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Buchner / Becker Mutterschutzgesetz Bundeserziehungsgesetz Beck München 1998 LEINEN, Format groß Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 863 Seiten, der Einband ist durch eine zusätzliche feste Transparentschutzfolie geschützt, ausgesondertes dies ist ein regulär ausgesondertes Bibliotheksexemplar aus einer wissenschaftlichen Bibliothek mit der üblichen Signatur und Stempel, keine Markierungen-Anstreichungen im Text, das Buch befindet sich in einem tadellosen Zustand
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Bestell-Nr.: 4137 - gefunden im Sachgebiet: Recht
Anbieter: Antiquariat Thomas & Reinhard, DE-45657 Recklinghausen
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Mutterschutz - Elterngeld - Elternzeit : Handkommentar ; [Mutterschutzgesetz, Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz, Kindergeldrecht, Unterhaltsvorschussgesetz]. Friedbert Rancke (Hrsg.). Wolfgang Conradis ..., NomosKommentar 1. Aufl.

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Rancke, Friedbert [Hrsg.] und Wolfgang Conradis: Mutterschutz - Elterngeld - Elternzeit : Handkommentar ; [Mutterschutzgesetz, Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz, Kindergeldrecht, Unterhaltsvorschussgesetz]. Friedbert Rancke (Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber). Wolfgang Conradis ..., NomosKommentar 1. Aufl. Baden-Baden : Nomos, 2007. 760 S. ; 21 cm Pp. ISBN: 9783832924706 Sehr guter Zustand. Bibliotheksstempel am Schnitt, ansonsten unbenutzt. R09-3
[SW: Recht]
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Bestell-Nr.: 12404 - gefunden im Sachgebiet: Recht
Anbieter: KIRJAT Literatur & Dienstleistungen, DE-04824 Beucha
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Arbeitsrecht, Rechtsgeschichte, Hünerfeld, Karl - Rechtsabteilung des Deutschen Caritasverbandes (Hg) Textsammlung arbeitsrechtlicher Gesetze. Kündigungsschutzgesetz vom 10. August 1951; Mutterschutzgesetz vom 24. Januar 1952. Freiburg i.Br., Lambertus-Verlag, 1952 geheftet Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 20 S.; Sonderheft 5a der Caritas-Korrespondenz; Bibl.Ex., Bezahlung per PayPal möglich, we accept PayPal, Stempel u. Nr. a.Vorsatz od. u. Titel, Nr. a. Rücken bzw.Einband, Regalspuren am Fußschnitt, Einband ger. beschabt und ger. bestoßen und eingeschmutzt, altersbedingte Bräunungen, sonst ger. Gebr.sp.,
[SW: Arbeitsrecht, Rechtsgeschichte,]
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Bestell-Nr.: 30417 - gefunden im Sachgebiet: Recht
Anbieter: Fabula - Antiquariat, DE-49733 Haren
Antiquariat Fabula H.J. Schulz-Verlag liefert NUR nach Deutschland und in die EU-Staaten.

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Hellmuth Merkl Kleine Ratgeber: Geburt ohne Angst - Der Weg zur natürlichen Entbindung

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Hellmuth Merkl Kleine Ratgeber: Geburt ohne Angst - Der Weg zur natürlichen Entbindung Bertelsmann 1968 Hardcover 191 S. Seiten leicht nachgedunkelt, wie neu! Hellmuth Merkl, ist erfahrener Frauenarzt, Leiter einer Schwangerenberatung und Krebsberatungsstelle sowie eines Zytologischen Zentrums in einer deutschen Großstadt. Er widmet sein Buch der Aufklärung, Beratung in allen Fragen der Schwangerschaft und der körperlich-seelischen Vorbereitung auf die Geburt. Er gibt außerdem wertvolle Hinweise zur Familienplanung und erläutert das neue Mutterschutzgesetz.
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Bestell-Nr.: BN13306 - gefunden im Sachgebiet: Ratgeber / Schwangerschaft/Geburt
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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Plogstedt, Sibylle »Wir haben Geschichte geschrieben« Zur Arbeit der DGB-Frauen (1945-1990) Psychosozial-Verlag 2013 Broschur 148 x 210 mm ISBN: 3837923180 Erwerbstätige Frauen brauchen Netzwerke. Eines der ältesten und größten ist nach wie vor der Bundesfrauenausschuss im DGB. Das Buch zeigt, wie Frauen in den Gewerkschaften von Anfang an kämpfen, um innerhalb der Gewerkschaften mit ihren Interessen und Forderungen sichtbar zu sein. Die vorliegende Geschichte der Frauen im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) ist zugleich eine Sozialgeschichte der Frauen in der Bundesrepublik und ihrer Kämpfe um Gleichberechtigung. Viele der Gewerkschafterinnen kamen aus dem Widerstand gegen das Naziregime und widmeten sich nach dem Krieg der Frauenarbeit. Ihre Geschichte, ihre Biografien und ihre Positionen werden anhand von bisher unveröffentlichten, internen Protokollen rekonstruiert und mithilfe von Interviews mit den Vorstandsfrauen anschaulich erzählt. Die vorliegende Untersuchung zeugt von den Kämpfen der Gewerkschafterinnen um den sozialen Status der erwerbstätigen Frauen: Es geht um gleichen Lohn, aber auch um den §218 oder um die Quote und nicht zuletzt um die Position von Frauen im DGB und in den Einzelgewerkschaften. Zu entdecken gilt es zudem, wie die Auseinandersetzungen mit anderen Frauenbewegungen verliefen und wie der neue Feminismus ab den 1970er Jahren bis weit in die Gewerkschaften hinein Wirkung zeigte. Ein zweiter Band, der die Geschichte der DGB-Frauen ab 1990 zum Gegenstand hat, ist für das Frühjahr 2015 in Vorbereitung. Inhalt Vorwort Michael Sommer Einleitung: »Wir haben Geschichte geschrieben« Gewerkschaftliche Frauenliteratur Die vorliegende Studie Die Interviews: Die Personenauswahl 1. Die Vorgeschichte: Es ging um die reine Existenz Die Bedingungen in den alliierten Besatzungszonen (1944-1949) Wer war Liesel Kipp-Kaule? Artikel 3 des Grundgesetzes - der Frauenausschuss protestiert (1946-1948) Die Neuorganisation der DGB-Frauenarbeit (1947-1949) Mutterschutz und andere Schutzgesetze (1945-1952) Reeducation von jungen Gewerkschafterinnen (1946-1949) 2. Der DGB wird gegründet Start ohne den FDGB (1945-1949) Die Berliner UGO Wer war Thea Harmuth? - »Hier hat die Galanterie zu schweigen!« (1949) 3. Die Mütter der Gewerkschaftsbewegung Wer waren die Gründerinnen der Frauenarbeit? Die Richtlinien der Frauenarbeit (1951) Schlechter Start bei der Reform des BGB Die Frauenfrage als soziale Frage Die Zeit für die Reform des BGB drängt (1951) Mainz grüßt die erste Bundesfrauenkonferenz (1952) Frühe Kritik an Betriebsräten Arbeitsamt, Sozialversicherung, Krankenversicherung Die Zölibatsklausel (1950-1961) Beim zweiten DGB-Kongress verstummten die Frauen (1952) Die Dienstmädchenfrage (1951) Der ungeliebte Hausarbeitstag (1951-1965) Pflichtjahr für soziale Dienste? (1954-1960) Der plötzliche Tod von Thea Harmuth (1956) Die Interimszeit (1956) Ungleiche Chancen für die Kandidatinnen (1956) Die Wahl Maria Webers (1956) 4. Die Ära Maria Weber Wer war Maria Weber? Wer waren die Mitstreiterinnen im Bundesfrauenausschuss? Maria Weber legte los (1956-1964) Teilzeit und Arbeitszeiten: Die Aufgaben drängen (1956-1963) Automatisierung und Frauenarbeitslosigkeit (1956-1957) Arbeitsschutz und Gewerbeaufsicht (1957-1966) Proteste gegen die atomare Aufrüstung (1955-1961) Frauenbündnisse (1957-1958) Warum arbeitet die Frau? Soziologische Umfragen (1958-1959) Novelle zu Mutterschutzgesetz (1958-1967) Nach der Frauenkonferenz ist vor der Frauenkonferenz (1961-1965) Berufliche Bildung (1956-1962) Wer waren die Gewerkschafterinnen der zweiten Generation? Kaum war die DGB-Frauenarbeit begonnen, schieden die ersten schon wieder aus Wer war Irmgard Blättel? Blättel als DGB-Rechtsschutzsekretärin (ab 1962) Karrierewege in den Gewerkschaften Gewerkschafterinnen in Aufsichtsräten und Selbstverwaltungsorganen (1958-1962) Die Debatte um die Notstandsgesetze (1960-1968) Pflichtjahr für Mädchen, Arbeitsdienst für alle? (1962-1969) Demonstrationen und Studenten (1962-1969) Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit (1955-1967) Überholter Arbeitsschutz für Frauen? (1966-1970) Exkurs: Rückblick auf die Arbeitsschutzdebatte Kein Interesse an der gewerkschaftlichen Frauenarbeit? (1962-1966) Erste Frauenenquete (1962-1980) Manipulation bei der eugenischen Indikation? (1965-1966) Kürzungen in der Frauenarbeit (1965-1967) 5. Die 68er und die Frauenarbeit Berlin, Vietnam, Biafra und Prag (1958-1968) Schwarze gesucht (1969) Konzertierte Aktion und Septemberstreiks (1966-1976) Wer war Anke Fuchs? Aufbruch in die Politik Neue Ziele und andere Strukturen gesucht (1969-1972) Unvollkommene Gleichberechtigung (1970-1972) Neue Familienpolitik (1970-1974) »Ich habe abgetrieben!« (1971) 6. Stellvertretende DGB-Vorsitzende Eine heikle Personalie (1972) Das neue Aktionsprogramm und die Ostpolitik des DGB (1970-1987) Streit um den Ladenschluss (1972-2008) Betriebsratswahlen (1972) Das Jahr der Arbeitnehmerin (1971-1972) Die Fristenregelung (1972-1977) Wer war die Klara von der Polizei? Wer war Britta Naumann? Vereinbarkeit von Familie und Gewerkschaftsarbeit Kleidung: Wie Gewerkschafterinnen wirken woll(t)en Tarife, ungleicher Lohn und Annemarie Rengers Protest (1970-1975) Anstoß durch das internationale Jahr der Frau (1975-1985) Rentenreformen (1970-1975) Migrantinnen (1960-1970) Wer war Monika Wulf-Mathies? Aufbruch an die ÖTV-Spitze (1971-1976) Frauen - die industrielle Reservearmee? (1976-1977) Das neue Eherecht (1976-1978) 7. Feminismus und Gewerkschafterinnen Kontakte zur neuen Frauenbewegung (1968-1982) Internationaler Frauentag (1980-1985) Wer war Gudrun Hamacher? Aufstieg in der IG Metall (1976-1982) Gleicher Lohn für 29 »Heinze«-Frauen (1976-1979) Kein Honigschlecken bei Dibona (1980-1981) Frauen in Männerberufen (1977-1980) Teilzeit, Mutterschaftsurlaub und Mutterschutzgesetz (1976-1982) Einkommenssteuer und Steuersplitting (1977-1982) Und die Kolleginnen in den Medien? (1976-1981) Frauen in die Bundeswehr? (1978-1980/2000) Der NATO-Doppelbeschluss (1978-1981) 8. Die letzten zehn Jahre der alten Bundesrepublik Zum Abschied von Maria Weber: Zwei Vorstandsmandate für Frauen (1982) Monika Wulf-Mathies wird ÖTV-Vorsitzende (1982-1994) Eigenständige Frauenrenten (1981-1989) Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (1978-1985) Das EG Anpassungsgesetz und Frauenförderpläne - neue Instrumente zur Gleichstellung (1977-1982) Frauen in Betriebsräten (1982-1984) 80 Jahre hauptamtliche Frauenarbeit - die Quotendiskussion beginnt (1985-1986) Frauenförderung muss gelernt werden (1985-1989) Wer war Irmgard Meyer? »So wie ihr will ich nie werden!« Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz (1984-1990) Mutterschaftsurlaubsgeld, Erziehungsgeld, Elterngeld (1983-1986) Immer wieder der Paragraf 218 - diesmal das Beratungsgesetz (1985-1988) 40 Jahre Grundgesetz - Irmgard Blättels letzte Frauenkonferenz (1989) Blättel gegen den Neoliberalismus Mehr Feminismus in den DGB? (1989) Wer war Veronika Keller-Lauscher? Blättels Nachfolge oder: eine verhinderte Kandidatin (1990) 9. Kleine Geschichte der Gewerkschafterinnen (1945-1990) Die Vorgeschichte: »Wir haben Geschichte geschrieben« (1945-1956) Die Ära Maria Weber (1956-1982) Erste stellvertretende DGB-Vorsitzende (1972-1982) Der Feminismus und die Gewerkschaftsfrauen (1975-1982) Die letzten zehn Jahre der alten Bundesrepublik Resümee Anhang Wie funktioniert der DGB-Bundesausschuss? Der Geschäftsführende DGB-Bundesvorstand Abkürzungen Abbildungsnachweise Literatur- und Quellenverzeichnis Personenregister
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Bestell-Nr.: 2318neu - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Bücherdienst Buchkultur Psychosozial , DE-35390 Gießen

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Rolfs, Christian Studienkommentar Arbeitsrecht 2. Auflage

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Rolfs, Christian Studienkommentar Arbeitsrecht 2. Auflage München Beck C. H. 2007 Taschenbuch XVII, 685 240x162x32 mm ISBN: 9783406558764 Das Arbeitsrecht spielt in Studium und Referendariat eine gewichtige Rolle. Nahezu alle Universitäten bieten einen oder mehrere Schwerpunktbereiche mit arbeitsrechtlichen Inhalten an, die auf überdurchschnittliches Interesse bei den Studierenden stoßen. Das Arbeitsrecht ist regelmäßig Gegenstand der schriftlichen und mündlichen Prüfung. Der vorliegende Studienkommentar vermittelt die für die Ausbildung und Prüfung relevanten Lehrinhalte und erleichtert zugleich durch zahlreiche Aufbauschemata ihre systematische Einordnung in der gutachtlichen Prüfung. Er umfasst sowohl den Stoff des Pflichtfachs als auch der Schwerpunktbereiche, wobei durchgängig vermerkt ist, welche Bedeutung jeder einzelnen Vorschrift in der Prüfung in den einzelnen Bundesländern im Pflichtstoff und den Schwerpunktbereichen zukommt. Vornehmlich im Interesse der Referendare sind auch die zentralen Bestimmungen des Verfahrensrechts kommentiert und zusätzlich Auszüge aus dem GVG aufgenommen. Inhaltlich folgt die Komme ntierung in aller Regel der höchstrichterlichen Rechtsprechung. Die zahlreichen Hinweise auf ausgewählte Literatur ermöglichen einen schnellen Einstieg in die wissenschaftliche Vertiefung von Streitfragen. Aus folgenden Gesetzen sind die arbeitsrechtlich prüfungsrelevanten Themen erläutert: Grundgesetz - EG-Vertrag - Bürgerliches Gesetzbuch - EGBGB - Handelsgesetzbuch - Gewerbeordnung - Nachweisgesetz - Teilzeit- und Befristungsgesetz - Entgeltfortzahlungsgesetz - Bundesurlaubsgesetz - Kündigungsschutzgesetz - Insolvenzordnung - SGB III (Arbeitsförderung) - SGV VII (Ges. Unfallversicherung) - SGB IX (Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen) - Arbeitszeitgesetz - Bundeserziehungsgeldgesetz - Mutterschutzgesetz - Arbeitnehmerüberlassungsgesetz - Berufsbildungsgesetz - Tarifvertragsgesetz - Betriebsverfassungsgesetz - Umwandlungsgesetz - Mitbestimmungsgesetz - Montan-Mitbestimmungsgesetz - Montan-Mitbestimmungsergänzungsgesetz - Drittelbeteiligungsgesetz - Arbeitsgerichtsgesetz - Zivilprozessordnung - Gerichtsverfassungsgesetz. Rezension: Rolfs ist mit seinem "Studienkommentar Arbeitsrecht" eine knappe Kommentierung der wichtigsten arbeitsrechtlichen Gesetze (u.a. §§ 611 ff. BGB, TzBfG, TVG, BetrVG, KSchG, ArbGG) gelungen. Er orientiert sich hierbei - praxisgerecht - an der Rechtsprechung des BAG, weist an einigen Stellen aber auch auf kritische Stimmen in der Literatur hin. Der Autor beschränkt seine Ausführungen auf die "examensverdächtigen" Vorschriften, andere werden nur kurz oder gar nicht kommentiert. Diese Schwerpunktsetzung ist ihm gelungen. Es handelt sich sicherlich nicht um ein Buch, mit dem man erstmals das Gebiet Arbeitsrecht erarbeiten sollte, da es gewisse Kenntnisse voraussetzt und auf Einführungen vor den Gesetzen leider verzichtet wird. Der Studienkommentar ist aber eine gute Ergänzung zu den gängigen Standardlehrbüchern oder einer arbeitsrechtlichen Vorlesung, wenn man eine Frage mal etwas ausführlicher klären will/muss. Insgesamt ein sehr gut lesbarer und verständlicher Kommentar, der das Zeug dazu hat, der "kleine Erfurter" zu werden. Rezension: Mit diesem Buch hat Rolfs eine Lücke geschlossen, die den Arbeitsrechtlern unter Studenten und Praktikern das Leben fortan sehr erleichtern dürfte. Erstmals werden alle studienrelevanten Arbeitsgesetze - z.B. das Arbeitszeitgesetz, das Bundesurlaubsgesetz, das Betriebsverfassungsgesetz,das Kündigungsschutzgesetz, das Tarifvertragsgesetz etc. sowie natürlich die §§ 611 ff. BGB - in einem Buch gesammelt und kommentiert. Dabei konzentriert sich der Autor auf das für das Studium und Examen Wesentliche, so dass es ihm gelingt die genannten Gesetze auf etwa 700 Seiten zu kommentieren. Der Wert dieses Buches dürfte insbesondere in der Zusammenstellung der wichtigsten einschlägigen Sondergesetze, der Hervorhebung ihrer wesentlichen Normen sowie der Herstellung systematischer Verbindungen zwischen ihnen liegen. Diese Konzeption ermöglicht ein Studium am Gesetz, das im Arbeitsrecht wegen der Vielzahl der nebeneinander stehenden Einzelgesetze auf besondere Schwierigkeiten stößt. Daher kann das Buch zum Kauf uneingeschränkt empfohlen werden. Man sollte sich vor der Arbeit mit Rolfs` Studienkommentar allerdings anhand eines Grundrisses zunächst einen systematischen Überblick über das System des Arbeitsrechts erarbeitet haben, um das jeweils kommentierte Gesetz richtig einordnen zu können.
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Bestell-Nr.: BN7807 - gefunden im Sachgebiet: Jura/Recht / Arbeitsrecht
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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Schumann, Claudia Frauenheilkunde mit Leib und Seele Aus der Praxis einer psychosomatischen Frauenärztin Psychosozial-Verlag 2017 Broschur 148 x 210 mm ISBN: 3837926925 Dieses Buch vermittelt einen lebendigen Einblick in den Alltag einer frauenärztlichen Praxis. Anhand konkreter Beispiele macht die Autorin, die selbst jahrelang erfolgreich eine Praxis geführt hat, deutlich, warum Frauenärztinnen und Frauenärzte einen besonderen Blick für das psychische und soziale Erleben ihrer Patientinnen besitzen sollten und was Patientinnen von einer psychosomatisch ausgerichteten Frauenheilkunde erwarten können, bei der sie mit Leib und Seele anerkannt werden. Dieses Buch vermittelt einen lebendigen Einblick in den Alltag einer frauenärztlichen Praxis. Die LeserInnen erfahren vom Ablauf einer normalen Sprechstunde, von den Besonderheiten der gynäkologischen Untersuchung, von der ärztlichen Begleitung während Schwangerschaft und schwerer Krankheit, aber auch von den organisatorischen Herausforderungen und ökonomischen und rechtlichen Bedingungen, denen eine ärztliche Praxis unterliegt. Claudia Schumann zeigt dabei auch die Innensicht der handelnden ÄrztInnen auf und berichtet vom Umgang mit Verantwortung, Angst und Schuld in schwierigen Behandlungssituationen. Anhand konkreter Beispiele macht die Autorin, die selbst jahrelang erfolgreich eine Praxis geführt hat, deutlich, warum Frauenärztinnen und Frauenärzte einen besonderen Blick für das psychische und soziale Erleben ihrer Patientinnen besitzen sollten und was Patientinnen von einer psychosomatisch ausgerichteten Frauenheilkunde erwarten können, bei der sie mit Leib und Seele anerkannt werden. Ihr Buch skizziert darüber hinaus den Werdegang einer ganzheitlich ausgerichteten Fachärztin für Frauenheilkunde, angefangen von der Assistenzärztin über die Niederlassung bis zur guten Organisation der eigenen Praxis, der Vernetzung und der ständigen Weiterentwicklung in wissenschaftlichen Verbänden. Frauenärztin: ein wundervoller Beruf! Einladung zum Lesen 1. Der Beginn der Praxis »Warum gerade Psychosomatik?« Mein Weg zur Frauenärztin für Leib und Seele »Niederlassen? Das geht gar nicht!« Von der großen Frauenklinik in die Kleinstadtpraxis »Alles Psycho oder was?« Im Dschungel von Psychotherapie, Psychologie, Psychiatrie und Psychosomatik 2. Alltag in der Praxis »Was mach` ich eigentlich Tag für Tag?« Sprechstundenalltag: Protokoll und Analyse »Erst untenrum?« Die frauenärztliche Untersuchung: Umgang mit dem Eingriff »Sicher und gut durch die Schwangerschaft - aber wie?« Konzept der gemeinsamen Betreuung »Wie sage ich es ihr?« Überbringen einer schlechten Nachricht »Was würden Sie mir denn raten?« Der Januskopf der Pränataldiagnostik »Und was kommt danach?« Die dunkle Seite der Pränataldiagnostik »Hält der Muttermund bis zum Termin?« Verantwortung aushalten bei drohender Fehlgeburt »Am besten Sie schreiben mich gleich krank!« Kritische Überlegungen zum Mutterschutzgesetz »Mitgefühl und Verständnis für alles - wie geht das?« Umschalten zwischen Kinderwunsch und Abbruch »Irgendwoher muss es doch kommen!?« Chronische Schmerzen: eine Herausforderung für Frauen und ihre ÄrztInnen »Ich bin enttäuscht von Ihnen!« Ärger, Budget und Balint-Gruppe »Muss meine Gebärmutter wirklich raus?« Gemeinsame Entscheidungsfindung (shared decision making) »Sind das die Hormone oder muss ich zum Nervenarzt?« Neugierde statt Angst in den Wechseljahren »Sie haben Krebs - ich begleite Sie« Vermittlung der Diagnose mit Empathie und Wissen »Und wie geht es jetzt weiter?« Leben nach Brustkrebs: Paradigmenwechsel bei Therapie und Nachsorge »Können Sie da mal anrufen für mich?« Kommunikation zwischen Praxis und Klinik - Chance und Herausforderung »Bin ich schuld?« Umgang mit Versäumnis und Fehlern »Ist das etwas Schlimmes?« Die Angst der Patientin ist nicht die Angst der Ärztin »Wann muss denn meine Tochter kommen?« Mädchen-Sprechstunde: Spagat zwischen Medikalisierung, Fürsorge und Selbstbestimmung »Ich halte Sie doch nur auf!« Die alte Frau in der Praxis: Fürsorge und Gerechtigkeit versus Wirtschaftlichkeit »Sie kennen sich doch auch mit Sex aus?!« Sexualberatung als frauenärztliche Aufgabe 3. Organisation und Weiterentwicklung der Praxis »Kann man damit auch Geld verdienen?« Anspruchsvolle Medizin unter dem Druck der Kalkulation »Wir arbeiten hier alle Hand in Hand!« Überwindung von Hürden auf dem Weg zum Praxis-Team »Behandlung erster und zweiter Klasse?« Wirtschaftlichkeit und Umgang mit Privatpatientinnen »Wir sind gut: wozu das Gerede?« Qualitätsmanagement: von der Skepsis zur Überzeugung 4. Selbstbewusster Rückblick und Ausblick Frauenärztin in der Praxis: Medizin und mehr!
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Bestell-Nr.: 2692neu - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Bücherdienst Buchkultur Psychosozial , DE-35390 Gießen

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