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Es wurden insgesamt 12 Artikel gefunden. Artikel 1 bis 12 werden dargestellt.


Lipindky-Gottersdorf, Hans Pferdehandel. Geschichten aus der alten Zeit. Fischer, Frankfurt 1977, TB., guter Zustand. 141s.,
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Bestell-Nr.: 27235 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Antiquariat Petri, DE-07743 Jena

EUR 4,00
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Taschenbuch für angehende Fußreisende. Eine der deutschen Jugend gewidmete Frühlingsgabe. Heidelberg : v. Decker, 1984. 54 S. : Ill. Kl. 8ºAntikbuch24-SchnellhilfeKlein-Oktav = Höhe des Buchrücken 15-18,5 cm, Broschiert ISBN: 3768556840 Buch in gutem Zustand.
[SW: Pferdekrankheit ; Geschichte 1811 ; Quelle; Pferdehandel ; Geschichte 1811 ; Quelle, Landwirtschaft, Garten]
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Bestell-Nr.: 80341 - gefunden im Sachgebiet: Länder + Reisen
Anbieter: Allgäuer Online Antiquariat, DE-87700 Memmingen

EUR 4,50
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Schiele, Erika: Pferdekauf : goldene Tips und enthüllte Geheimnisse. [Zeichn.: Barbara Ruppel], BLV-Pferdebuch. 3., überarb. Aufl. München, Bern, Wien : BLV-Verlagsgesellschaft, 1979. 175 S. : 60 Ill. u. graph. Darst. , 20 cm, Pp., gebundene Ausgabe. ISBN: 3405119359 Einbd. leicht angeschmutzt, ansonsten gut erh. ISBN: 3405119359
[SW: Pferd , Pferdehandel , Pferdekauf]
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Bestell-Nr.: 10259 - gefunden im Sachgebiet: Pferde Reitsport
Anbieter: KULTur-Antiquariat, DE-19258 Boizenburg
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Pferdehandel : Geschichten aus d. alten Zeit.

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Lipinsky-Gottersdorf, Hans: Pferdehandel : Geschichten aus d. alten Zeit. München, Berlin : Herbig, 1975. 205 S. ; 21 cm Leinen ISBN: 9783776607321 Gut erhaltenes Buch, Original Schutzumschlag, dieser jedoch mit kleinen Mängeln, Seiten alters- sowie papierbedingt leicht gebräunt, 9448 ISBN 9783776607321
[SW: Erzählungen; Geschichten; Belletristik; Literatur;]
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Bestell-Nr.: 1093129 - gefunden im Sachgebiet: Erzählungen
Anbieter: Antiquariat Buchhandel Daniel Viertel, DE-65549 Limburg an der Lahn
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Orig. Holzstich Pferdemarkt - Pferdehandel Gemalt von Johann Janko

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Orig. Holzstich Pferdemarkt - Pferdehandel Gemalt von Johann Janko Aus einer illustrierten Zeitung um aus einer illustrierten Zeitschrift,, um 1850. Blattgröße 32,5 x 23 cm Ansichtsgröße 31,5 x 19,5 cm, Rückseite bedruckt Für die Echtheit und Qualität der von uns angebotenen Stiche garantieren wir - Auf Wunsch, gegen Aufpreis mit Rahmen. Fragen Sie gerne bei uns an. Rückseite bedruckt.
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Bestell-Nr.: 66461 - gefunden im Sachgebiet: Grafik-Zoologie+Tiere
Anbieter: Allgäuer Online Antiquariat, DE-87700 Memmingen

EUR 24,00
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Pferdehandel : Geschichten aus d. alten Zeit.

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Lipinsky-Gottersdorf, Hans: Pferdehandel : Geschichten aus d. alten Zeit. München, Berlin : Herbig, 1975. 205 S. ; 21 cm Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Lw. ISBN: 3776607327 Gut erhaltenes Exemplar. Original Schutzumschlag dieser jedoch mit kleinen Mängeln ! 13378 ISBN 3776607327
[SW: Erzählungen; Geschichten; Belletristik; Literatur;, Geschichten; Literatur; Belletristik; Novellen; Unterhaltung; Begebenheiten; Erfahrungen; Erlebnisse;]
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Bestell-Nr.: 3033771 - gefunden im Sachgebiet: Erzählungen
Anbieter: Antiquariat Buchhandel Daniel Viertel, DE-65549 Limburg an der Lahn
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Pflug, Conrad:  Scherenschnitte.

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Pflug, Conrad: Scherenschnitte. Baunatal Henner Pflug 1981 Mit einem Geleitwort von Rüdiger Wolff. Quer Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, ca. 19,5 x 26 cm, XXI, 60 Bl., 1 Bl., Originalpappband. Druck Hans Ahrend, Baunatal, Einband Bärenreiter-Verlag. Verzeichnis der Scherenschnitte: Auf der Wiese / Der Schmetterlingssammler / Pferdehandel / Der Landarzt / Der Spielmann / Der Bärenführer / Großalmeröder Tontöpfchen / Die Skatbrüder / Die Dorfschmiede / Fahrendes Volk / Die Postkutsche / Ziegenhainer Pferdemarkt / Die Schachspieler u.v.a. Mit Widmung und Signatur von Henner Pflug. 1. Auflage Einband etwas angestaubt, sonst gut erhalten.
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Bestell-Nr.: 23406 - gefunden im Sachgebiet: Bildende Kunst, Kunstgewerbe
Anbieter: Antiquariat Günter Hochgrebe, DE-34119 Kassel

EUR 20,00
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Meyer, Gottlob Der Passagier zu Pferde : e. Noth- u. Hülfsbüchlein für Reisende, um ihre Pferde gesund zu erhalten, sich vor Schaden zu hüten u. jeder Gefahr auszubeugen. 2., durch d. Rathgeber beim Einkauf d. Pferde vorzügl., u. überhaupt sehr vermehrte u. verb. Aufl., Unveränd. Nachdr. d. [Ausg.Antikbuch24-SchnellhilfeAusg. = Ausgabe] Erfurt, Müller, 1811 / erg. mit Ill. aus d. Deutschen Postalmanach Heidelberg : v. Decker, 1984. 108 S. : Ill. Kl. 8ºAntikbuch24-SchnellhilfeKlein-Oktav = Höhe des Buchrücken 15-18,5 cm, Broschiert ISBN: 9783768554848 Buch in gutem Zustand.
[SW: Pferdekrankheit ; Geschichte 1811 ; Quelle; Pferdehandel ; Geschichte 1811 ; Quelle, Landwirtschaft, Garten]
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Bestell-Nr.: 80340 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Allgäuer Online Antiquariat, DE-87700 Memmingen

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herausgegeben von Paul Beckmann  Kreuzbube Knud und andere mecklenburgische Märchen

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herausgegeben von Paul Beckmann Kreuzbube Knud und andere mecklenburgische Märchen Der Kinderbuchverlag Berlin 1955 aus der Sammlung Richard Wossidlos, illustriert, 1. Auflage, enthält 32 Märchen, u.a. Der Junge mit den goldenen Haaren, Das Mäuschen und die Mettwurst, Der geizige Edelmann, Der Pferdehandel, Das Landschiff, Kreuzbube Knud, Der Prinz und die Hexentochter, Das Gewitter, Der pfiffige Bauernjunge, Hans und das Häschen, Die schwarze Ratte, Der Fuchs und der Kranich, Die Prinzessin im Mond, Der Frosch und das Mädchen, Das Schwanenmädchen, Vom Jochen der die Sprache verloren hatte, Der dumme Bauer, Das Pferdeei, Der kühne Schneidergeselle, 17 x 24 cm gebrauchte Erhaltung (Kanten und Ecken gestoßen, kleiner Eckabriss am Vorderdeckel innen, teilweise sichtbare Bindung am Gelenk)
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Bestell-Nr.: 19607 - gefunden im Sachgebiet: Märchen
Anbieter: Versandhandel für Sammler, DE-04552 Borna
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Strittmatter, Erwin; Die blaue Nachtigall oder Der Anfang von etwas

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Strittmatter, Erwin; Die blaue Nachtigall oder Der Anfang von etwas Berlin: Aufbau-Verlag, 1973. 136 Seiten , 20 cm, Pappeinband mit Schutzumschlag Schutzumschlag fleckig und an den Kanten teils bestoßen, Aus dem Inhalt: Wie ich meinen Großvater kennenlernte - Als ich noch ein Pferderäuber war - Schneewittchen - Die blaue Nachtigall. Diese 4 Erinnerungen, zu einem Zyklus verbunden, sind Lebensberichte und Novellistik zugleich, biographische Geschichten ohne Sentimentalität, doch mit Sentiment und Betrachtsamkeit, mit Witz und Humor, Kindheits- und Jugendbilder werden geweckt, Eindrücke wachgerufen von der rustikalen Gestalt des Großvaters im Dorf der Lausitz, von lesehungrigen Onkel Phile in der Kreisstadt, von Pferdehandel und Pferderaub und schließlich - von der blauen Nachtigall: Traumfigur der Poesie, aber auch handgreifliche, mit Händen zu greifende Tanzpartnerin des Bäckergesellen, der auf der Parkbank in einem sächsischen Kurort sich ausruht von Plackerei und Reunion. (vom Umschlag) 1h5b Altersfreigabe FSK ab 0 Jahre Bei dem eingefügten Bild handelt es sich um das eingescannte Buch aus meinem Bestand. Bei Bestellungen Werktags bis 12,00 Uhr erfolgt der Versand in der Regel noch am selben Tag, ansonsten am folgenden Werktag.
[SW: Erwin Strittmatter; Erzählungen; Wie ich meinen Großvater kennenlernte; Als ich noch ein Pferderäuber war; Schneewittchen; Die blaue Nachtigall;]
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Bestell-Nr.: 5184 - gefunden im Sachgebiet: Romane & Erzählungen
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Karls, Kuno:  Erinnerungen an die Konfirmandenzeit und Pastoren, die Lehr- und Gesellenzeit, den Königschuss und verschiedene Vereine, Sportvereine nach dem Krieg, Originale, Vieh- und Pferdehändler, an jüdische Mitbürger, Soldatenerinnerungen aus dem Zweiten Weltkrieg und das Ende des Zweiten Weltkrieges, Flucht und Besatzung, Wunderliches und Kurioses zwischen 1890 bis 2008 von der Elbe bis zum Schaalsee. Fiek‘n hätt schräb‘n ut Hagenow. Bd. 12.

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Karls, Kuno: Erinnerungen an die Konfirmandenzeit und Pastoren, die Lehr- und Gesellenzeit, den Königschuss und verschiedene Vereine, Sportvereine nach dem Krieg, Originale, Vieh- und Pferdehändler, an jüdische Mitbürger, Soldatenerinnerungen aus dem Zweiten Weltkrieg und das Ende des Zweiten Weltkrieges, Flucht und Besatzung, Wunderliches und Kurioses zwischen 1890 bis 2008 von der Elbe bis zum Schaalsee. Fiek‘n hätt schräb‘n ut Hagenow. Bd. 12. Hagenow, Eichenverlag, (2009). 304 S. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (24 x 16 cm) , Paperback , Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren Mit zahlr. Fotos. ; Inhalt: Konfirmandenzeit und Pastoren: 1. Lütt Flörke, 2. Zweimal beerdigt, 3. Weihnachtsgeschenk, 4. Der Abendmahlswein, 5. Körten utdrägen, 6. Uns Kirchenchor, 7. Höllt datt les all? 8. Mal häff ick dröömt, 9. Krüffenspill in`e Kirch, 10. Eierschlacht in Breisgorn, 11. Konfirmatschon 1945, 12. Notkonfirmation, 13. Snei besteht ut Warer, 14. Mein schweres Konfirmationskleid, 15. Festäten wier mager, 16. Konfirmann`nstunn`n, 17. Mit dem „Siegerkranz" auf und davon, 18. Konfirmann`nprüfung, Jugend-, Lehr- und Gesellenzeit: 19. Lehrjahre sind keine Herrenjahre, 20. 50 Pfennig zum Königschuss, 21. Weihnachten beim Lehrmeister, 22. Zucht und Ordnung, 23. Gesellenprüfung und was weiter, 24. Die Amerikareise, 25. Harte Arbeit karger Lohn, 26. Ein klauk Schausterlihrling, 27. Schawenack, 28. Mit `n Nachtwächter Kuhlsoeg spält, 29. Jugendstreiche, 30. Vornahm geht dei Welt taugrunn`n, 31. Zirkus in Hagenow, 32. Ut Erfohrung lihrt man, 33. Spijök mütt`n Gesellen, 34. Wiehnachsmann spälen, 35. Lihrmeister sien Nucken, 36. Wi wüssen uns tau helpen, 37. Violinsloetel unn Kantstein, 38. Fiete Bass, 39. Ökernam`n, 40. Lüttgeld, 41. Nah dei Schaultiet, 42. Hübsche Mädchen im Leisterförder Arbeitslager, 43. Kartoffeln lesen, 44. Mein „Freund" , 45. Wer in Ohnmacht fällt, bekommt ein Kind, 46. Unschuld vom Lande, 47. Soldaten können auch Menschen sein, 48. Abschied, 49. Maskenball, 50. Respekt vör`n Meister, 51. In`e Lihr bie Malermeister Helmut Richers, 52. Dei Retourkutsch, Vereine: Erinnerungen an den Königsschuss: 53. Dei gaude olle Tiet, 54. Königschuss, 55. Girlann`n oewer dei Strat, 56. Mallerie bie`n Königschuss, 57. Upprägend wier`t, 58. Egeling würr Schüttenkönig, 59. Festplatzbauden, 60. Trumpetensolo, 61. Torgauer Marsch, 62. Riederfest, 63. Hagenower Hungersnot, 64. Festdaagstüüg iss swoor, 65. Deinsdeerns kenn`n ehr`n Herrn, 66. `ne lütt Ansprak frie von`e Läwer wegg, 67. Traditionelles Wintervergnäugen, 68. Ali upp`n Königschuss, 69. Spickaal ass Markenteiken, 70. Datt Fest von`t Johr, 71. Vörfreu iss dei best`, Feuerwehr: 72. Dei Strang wier morsch, 73. Snieremeister Ahrens sien Sprakfähler, 74. Dal müss datt nu, 75. lerste an`e Sprütt, 76. `n Slaggwurt worden, 77. Brandstiftung geht nich gaut, 78. Erinnerungen an dei FF, Sänger und Kegelbrüder: 79. Kägelsitten, 80. Hau ruck - und wieder fallen alle neune, Ziegenverein: 81. Denn` „Lütten Mann" sien Kauh, Sportvereine nach dem Zweiten Weltkrieg: 82. Aus dem Sportverein „Vorwärts" wurde die Betriebssportgemeinschaft „Einheit" , 83. Sektionsleiter und Leitungsmitglieder im Laufe der Jahre, 84. Erfolgreichste Sportler aus verschiedenen Sportarten, 85. Fußballer mit ihren Problemen, 86. Boxer wurden aktiv, 87. Jere Anfang iss swoor, 88. Upp nah Wismer, 89. Durch Not zum Boxsport gekommen, 90. Der Kreis schließt sich, 91. Mit 22 Übungsleiter geworden, 92. Transportschwierigkeiten, 93. lerstgewinn iss Kattengewinn, 94. Harr `ck man nicks säggt, 95. Dei Schosssteinfäger süht, watt upp`n Boehn iss, 96. Abens nich nah Huus kam`n, 97. Oewerschrift von`e SVZ hätt uns schmunzeln laten, 98. Jere Radfohrt utnutzt, 99. Kontakte der Sportler und neue Name, , 100. Organisation des Sportes, 101. Ehrenämter und Auszeichnungen, 102. Nach der Wende, Originale: Bürgermeister Dietrich Saling: 103. Oewerwegg diagonal, 104. Ein von sien Sprüche, 105. Wind weiht woll Bärge tausam`n, 106. Soeben Matjes, 107. ASS Kranke oewer gauden Apptiet, 108. Fiensmecker, 109. Sülbstjustiz, 110. Wie der Herr so das Gescherr, 111. Börgermeisterstauhl, 112. Mit`n Noors Geld sport, 113. Marzipanbrot tau lütt, 114. Hmm, dei Borrekauken smeckt, 115. Trepp in`t Rathuus, Professor Karl Schmidt: 116. Professor Carl Schmidt bei Warneckes, 117. Korl Schmidt sien Jokus, Weitere Erinnerungen an Ludwig Gundlach: 118. Bücksenklappenstüür, 119. Wo moegen dei Ring`n affbläben sien? 120. Upp`t Standesamt weer dei Luft so drög, 121. Nich tau kenn`n, 122. Zwillingsgeburt, 123. Uns stadtbekannte Tasch, 124. `n Zentner Weiten in`n Schosstein schräben, 125. Kein Gewääs`um Gefälligkeiten, 126. Truuerfall bie Lud`n, 127. Watt upp`n Kasten, 128. Datt wier emm tauväl, 129. Drei Daag` in`n Knast, 130. Endlich mal Fleisch tau äten, 131. Man gaut, datt hei kein Plattdüütsch verstahn künn, 132. Zum Schluss die Räuber, Vieh- und Pferdehandel: 133. Hagenower Peerwirtschaft, 134. Upp`n Sandkraug wier watt los, 135. Peerhannel, 136. Oogen upp, 137. Veihhändler künn`n watt erlaben, 138. Farken utbückst, 139. Dei goll`n Taschenklock, Jüdische Mitbürger: 140. Aus der Familiengeschichte Meinungen, 141. Mien Päckchen ut Berlin, 142. In Stellung bie Meinungen, 143. Julchens Missgeschick, 144. Kein Läbensrettungsmedaille kragen, 145. Frühstückstiet, 146. Upp Nahwerschaft, 147. Um dei Belohnung kam`n, 148. Meinungen gew giern watt äff, 149. Striet in`e Post, 150. Ganz geschickt, 151. Uns Keeserie, 152. Mein Mann als Knabe, 153. Onkel Cords als „Küster" , 154. Der Judentempel bei uns nebenan, 155. Kindheitserlebnis, 156. Spaßwierut, 157. Galgenhumor, 158. Neckerei mit Nachbarn, 159. Ut Spaß würr lernst, 160. Wenn`t um Geld geht, spält dei Glooben kein Rull, 161. Alle kuschten, 162. 50 Jahre Kristallnacht, 163. Kristallnacht in Hagenow, 164. Nach der Reichskristallnacht, 165. Erläwnisse mütt Sommerfelds, 166. Finsterschieben insmäten, 167. Minschliche Tragödie, 168. Familie Dr. Sommerfeld, 169. Emil Witzel hatte Mut, 170. Die Vergeltung, 171. Tatortbesichtigung, 172. Trennung von Dieter Sommerfeld, 173. Menschlicher Anstand, 174. Taum Sammeltransport nah Lulu, 175. Kinder beobachten sehr genau, 176. Versteigerung, 177. Nicks Slechts dan, 178. Wi föhrten mütt`n Togg, Aus dem Zweiten Weltkrieg berichtet: 179. Nich tau faten ass dei Krieg losgüng, 180. Dei Leichteste müss rinn, 181. Ass Sägelfleiger in`n Krieg, 182. Innsatz ass Lastensägler, 183. Bergen in Holland orre Bergen in Norwegen, 184. Mien Kameraden ut`e Oogen verlurn, 185. Ass Steward dörch `n Panamakanal, 186. Nah Europa trüch, 187. Jere Düütsche ein Kriegs-verbräker, 188. Dei Königin körn, 189. Gewohnheiten bie dei Englänner in Norwich, 190. Nah Düütschland entlaten, 191. Im blühenden Alter..., 192. Mien Braure würr intreckt, 193. Introcken nah Graudenz, 194. Ut mien Suldatentiet, 195. Vor dei Bruch oewer dei Beresina, 196. Körte Tiet ass Putzer för`n Spieß, 197. Sto ßtrupp vörnwegg, 198. Dei nächste Angriff, 199. In`n April keum ick datt ierste Mal upp Urlaub, 200. Dei Orel-Belgrod Slacht, 201. Watt wier in`e Heimat los? 202. Kriegswirren, 203. Heinz Schulze hätt upp dei Kauh räden, 204. Gefangenschaft in Asbest, 205. Smidt Gläuhnig werredrapen, 206. Lagerläben, 207. An`e Stromleitung hängen bläben, 208. Verhältnis mit Inheim`schen, 209. In Russland drapen, 210. Entlaten ut dei Gefangenschaft, 211. Heimkehr, 212. Arbeit söcht unn funn`n, 213. Meine Kriegserlebnisse, 214. Afflenkungsmanöver, 215. Flugzeug abgestürzt, 216. Ass dei Krieg tau Enn`n güng, 217. Von Berlin oewer Polen nah Moskau, 218. Verstäke kennten dei Sieger ok, 219. Uppstägen unn affstägen, 220. Vor den Russen weggelaufen, 221. Wie klein ist doch die Welt, 222. Postkort nah England, 223. Auszüge aus Ernst-Otto Hamanns Kriegstagebuch von der Ungarnfront, Kriegsende 1945. 224. Eine Schuhfabrik an der Schmarre, 225. Ohne Rücksicht auf Verluste, 226. Die Flucht hat unser Leben verändert, 227. Entwurzelt, 228. Sie wohnten in Heilsberg, Ihr Mann in Leipzig. Wie haben Sie sich kennengelernt? 229. 1945 in Hagenow angekommen, 230. Meine damals 16jährige Cousine war bis 1949 in Russland, 231. Einmarsch der Amerikaner, 232. Zuflucht in Hagenow gesucht, 233. „Frau aufmachen!" , 234. Abgeholt, 235. Zappzarapp, 236. Gut zu essen, 237. Kürschner kamen aus Leipzig, 238. Von Königsberg nach Hagenow, 239. Ein zehnjähriger Flüchtlingsjunge, 240. Volkssturm, 241. Nei Garg` würr angräpen, 242. Flucht von Schiefelbein bis Vellahn, 243. Wie kamen wir nach Hagenow? 244. Tieffliegerangriffe, 245. Beinahe als Kind erschossen worden, 246. Es hört sich wie ein Wunder an, 247. Tau Kriegsenn`n gaut verpflägt, 248. Nah dei Wenn`n denn` Doden ehrt, 249. Stapel kampflos innahm`n, 250. Flak süll dei Amerikaner uppholl`n, 251. ASS dei Amerikaner keum`n, 252. Watt wier nah`n Krieg los? 253. Elw würr glieks Grenz, 254. Russen in Stapel, 255. Aus dem Tagebuch, 256. Sowjetisch Besatzung, 257. Hüüser beslaggnahmt, 258. Abhauen über die Elbe, 259. Als deutsch-amerikanischer Soldat in Hagenow, 260. Beisetzung in Hagenow, 261. Kriegsenn`n ass soebenjöhrige erläwt, 262. Fleiger affstörkt, 263. Tiefflieger, 264. Tauierst keum`n dei Amerikaner, 265. Dei Russen kam`n, 266. Datt eigen Graff schüffeit, 267. Warermin`n taum Fischfang in`n „Strom" , 268. Huus würr dörchsöcht, 269. Mein Pferd hat mir das Leben gerettet, 270. Der Bahnhofskommandant von Hagenow Land, 271. Nachtbesäuk, 272. Swien slacht`t, 273. Innbräkers, 274. Innquartierung, 275. Verpflägung ut Breisgorn bie Ellna, 276. Mütt `n Kutschwagen nah dei Bruut, 277. Männer affhaalt, 278. Uns lütt Hund wier wegg, 279. Dotschaten, 280. Ein gaue Vergliek, 281. Dei Kauh, dei Gott schickt hätt, 282. Wer affhaalt würr, körn nah Sibirien, 283. Fügung oder Zufall? 284. Handel mit der Besatzungsmacht, 285. Kommen die Amis zurück? Wunnerlichen Kram von 1888 bett 2008: 286. Arbeit möckt meue, 287. Opa erzählt gern Geschichten, 288. Kägebein lieferte auch Flaschenbier, 289. Tischlerwerkstatt ohne Geheimnisse, 290. Handwerk hat goldenen Boden, 291. Unsere Umgebung, 292. Schult hätt ümme Schuld, 293. Dumm Äsel hätt`t schräb`n unn kann`t nich läsen, 294. Jere Koetel würr nutzt, 295. Das Wandern ist des Müllers Lust, 296. Fleigen lihrn, 297. Deutsche Flotte versenkt, 298. Buur Brauckmöller waak upp, 299. Mudder Schefe verteil, 300. Neckerie, 301. AH`ns oewer ein`n Leisten slagen, 302. Kater dot, 303. Hochdüütschen fiener ass Plattdüütschen, 304. Ass Muskant dull sporsam, 305. Platt ward weniger, 306. Watt man mütt Kunn`n erlaben kann, 307. Stauhl harr Schuld, 308. Stickenbalkendüster, 309. Tweimal affbrenn`n unn einmal Konkurs maken..., 310. Utwannert nah Amerika, 311. Watt maken dei Hambörger Dierns? 312. Bekannt ass `n bunten Hund, 313. Koopmann kenn uns Bengels, 314. Dei Süüperlist, 315. Geisterstunn`n, 316. Adolf Kaiser ut Schwechow, 317. Dodow, 318. Dodow war Mustergut, 319. Nach dem Zusammenbruch in Dodow erlebt, 320. Butterkuchen, 321. So verschieden sünd Minschen, 322. Tau olt, 323. Wi hämm`n uns ein`n in`t Fäustchen lacht, 324. Episode mit einem Hufnagel, 325. Stradivari oder Zigeunergeige? 326. Fingerlang`n Hannel bringt ümme noch mihr in ass armlange Arbeit, 327. Vor Schreck dei Piep affbäten, 328. Nachtfrost, 329. Sammelurin, 330. Schnaps drinken verbaden, 331. An`n verkihrten Titt sagen, 332. Upp ein Oog blind, 333. `n praktisch Geschenk, 334. Hund mütt dei beste Näs, 335. Mangelware, 336. Überlistet, 337. An`e Sauß hurt Borre, 338. Verfasser unbekannt, Bei den „Bewaffneten Organen" und der Partei erlebt: 339. Vater gesucht, 340. Irrtum, 341. Materialknappheit in allen Bereichen, 342. Eigene Gesetze, 343. Dienst nach Vorschrift, 344. Kampfgruppenkontrolle, 345. Bandmaatanschnitt, 346. Grenzuppklirer, 347. Wotau `n Fiernglas gaut sien kann, 348. Ordnung iss datt halwe Laben, 349. In`e Luft schaten, 350. Feldlager, 351. Bie dei Äuwung `n Witz makt, 352. Plattdüütsch weer ehr `ne Frömdsprak, 353. Soldatenerinnerungen, 354. Ein klauk Hauptmann, 355. Ut`n Utgang nich trüch kam`n, 356. Kinder denken anders als Ewachsene, 357. Professer Correnz häff ick kenn`nlihrt, 358. Mien Westreis`, 359. Arbeitsschutzbelehrung, 360. Aussteigen verboten, 361. Beim Militärhandel erlebt, 362. Handelsvertreter nach der Wende, 363. Geschäfte mit Russen gemacht, 364. Upp Gott verlaten, 365. Arger mütt Westbesäuk, 366. Eier utbräuden müch hei nich, 367. Ein Bengel bröch dei Pulizei in Upprägung, Weiter aus dem Leben erzählt: 368. So in Gedanken, 369. Man ward ölt ass `n Kauh..., 370. Wenn dei Rucksackbull kümmt, 371. Als Genexkunde wie ein Mensch behandelt, 372. Sie hatte ihn nicht ganz gesehen, 373. Ut Höflichkeit ruutgahn, 374. Uns klauk Oma, 375. Intimes Theater, 376. Nahklapp tau dei Affbildung 88 in Heft 10, 377. Ein Ratslagg för junge Fruugenslüüd, 378. Auto aus Eisenach, 379. Denn` Snack missverstahn, 380. Echt pessiert, 381. Angst in`e Knaken, 382. Watt ick nich weit möckt mi nich heit, 383. Schon der Versuch war strafbar, 384. Mit denn` Enkelsoehn ünnerwägens, 385. Wer tauletzt lacht..., 386. Gerhard Schröder gegenoewer säten, 387. Mein mecklenburger Onkel, 388. Zettel unn Bliestift, 389. Smoldbrot, 390. Schwan faurern, 391. Wer denn` Schaden hätt..., 392. Großvarre harr datt nich markt, 393. Irren ist menschlich, 394. Opas Trecker, 395. Oderichs hämm`n sick in`t Museum kenn`nlihrt, 396. Wat all`ns Auto föhrt, 397. Mien Enkel in Huhhwaus, 398. Kleine Auswahl von Namen und Beinamen?
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Witte, Hans:  Kulturbilder aus Alt-Mecklenburg. 2 Bände, gebunden in 1 Bd.

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Witte, Hans: Kulturbilder aus Alt-Mecklenburg. 2 Bände, gebunden in 1 Bd. Leipzig, Wigand, 1912. 2. Aufl. 250, 268 S. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Privateinband, blaues Leinen , Gchönes Exemplar Heeß 3066. ; Inhalt: 1. Pächter und Bauern nach dem siebenjährigen Kriege: Mecklenburg und die großen Welthändel, Militärische Schwäche, Preußenzeit, Viehsterben, Stand der Landwirtschaft, Aufwand der Pächter, Einführung der Lizitation, Kammer und Regierung gegen die Lizitation, Ihr Mißerfolg, Wirkung der Lizitation, Suckows Kritik der Lizitation, Vergleich mit dem preußischen Pachtverfahren, Suckows Vorschläge, Wirkung auf die Bauern, Dienstzwang und Behandlung der Bauern, Flucht und Auswanderung der Leibeigenen, Peitsche, Schwere Abgaben, Entartung der Bauern, Herzog Friedrich gegen Musik, Tanz und Erntebier, Derselbe gegen Jurisdiktionsverpachtung und Dienstzwang. 2. Ein vorzeitig beendeter Ansiedelungsversuch: Herzog Christian Ludwigs Büdneransiedlung, Hufenbauern und Einlieger, Herzog Friedrich ruft die Auswanderer zurück und setzt den Büdneranbau fort, Plötzlicher Umschwung beim Herzog, Die Kammer für Beibehaltung des Büdneranbaus, Des Herzogs Schwanken, Ein abermaliges Verbot des Katenanbaues, Die Kammer wiederholt für den Anbau, Die Regierung unterstützt die Kammer, Der Herzog über die Nachteile des Büdneranbaus, Ende des Büdneranbaus. 3. Finanzbedrängnisse: Notstand nach dem Kriege, Anwachsen der Schulden, Die Kammer dringt wiederholt auf Abhilfe, Der abgenommene Schuldentilgungsfonds, Renterei und Hofkasse, Der Herzog beschränkt die Selbständigkeit der Kammer, Hineinspielen der Lizitationsfrage, Weiteres Anwachsen der Schulden unter Herzog Friedrich Franz, Notschreie der Kammer, Größe des Defizits, Des Herzogs Zorn, Peinliche Etatberatungen 1796/97, Neue Verlegenheiten, Die Kammer in Ungnade, Neue Etatverhandlungen, Der Landrentmeister abermals amtsmüde 1799, Rettende Anleihe, Reorganisation der Kammer, Unfruchtbarkeit der Verhandlungen, Neue Vorstellungen der Regierung 1805, Vorschläge und Maßregeln zur Abhilfe, Der Erbprinz Kammerpräsident, Franzosenzeit und ihre Wirkung, Schuldensteigerung. 4. Holzverwüstung: Waldreichtum schon gemindert, Holzausfuhr eingestellt 1765, Holzmangel überall, Sparsamkeit im Kleinen, Aufforstung, Verschwendung im Großen, Die Deputate verschlingen alles, Eichen-Schiffbauholz während der Seekriege, Forstschreibtage, Herzog Friedrich Franz gegen die Kammer, Sein Einblick in die Verwaltung, Er will an den Kammersitzungen teilnehmen, Versucht Einschränkung der Holzdeputate, Widerstand der Kammer, Der Herzog zieht sich von den Kammersitzungen zurück 1787, Holznot in den Städten, Handel mit Deputatholz, Bauholzbewilligungen, Friedrich Franz abermals gegen die Holzdeputate 1814, Holzdieberei und Verwandtes, Diebische Soldaten. 5. Wildschaden und Jagd: Knüppeltragen der Hunde, Hundeabschießen, Auch Städte leiden unter der Wildplage, Wildsauen, Schadenersatz, Friedrich Franz über die Schadenersatzansprüche, Saujagden, Jagddienste, Prügel in Stellvertretung. 6. Wilddieberei: Landbevölkerung wagt keine Selbsthilfe, Wilddiebe von jenseits der Grenze, Wilddieb Rosbach, Absatz nach Hamburg, Gewehrabnahme und -verbot, Stellenlose Jäger, Bauern als Wächter gegen Wilddieberei, Verschlimmerung in der Franzosenzeit, Jagdgerechtigkeit der Chrivitzer. 7. Vorläufer und Anfänge der Agrarreform: Herzog Karl Leopolds Vererbpachtungsplan 1715, Wachenhusen gegen die Leibeigenschaft 1750, Der Gedanke der Bauernbefreiung wirkt weiter, Erstes Erfordernis: Sittliche Hebung des Bauernstandes, Regungen im Bauernstande, Bauernschaften als Hofpächter, Einzelne Ablösungen der Hofdienste, Unruhen im Pachtamt Dömitz 1761, Herzog Friedrich als Beschützer der Bauern, Die Wickendorfer wollen sich freikaufen, 1771/73, Erste Bauernbefreiungen in der Ritterschaft, Wirkung der Befreiungen vom Hofdienst, Die Dienstbarkeit überwiegt noch, Ergebnis der Regierungszeit Herzog Friedrichs, Friedrich Franz als Bauernfreund, Festhalten der Kammer am Alten, Ihr Verhältnis zu den Domanialbeamten, Ihr Nachwuchs, Suckows erster Zusammenstoß mit der Kammer, Suckows Denkschrift von 1789, Günstige Konjunktur, Trotzdem Finanznot, die Reform erzwingt, Aufhebung der Hofdienste und Kommunionen. 8. Fortgang und Folgen der Aufhebung der Hofdienste und Kommunionen: Neue Hoffnung, Bauernfortschritt erst in Anfängen, Elendes Äußere der Dörfer, Abschluß der Regulierung, Eindruck einer allgemeinen Kulturhebung, Steigerung der Pachtverträge, Wirkung auf die Pachthöfe, Einlieger, Umschlag der Konjunktur 1794, Einliegerrevolte in Holstein, Kammer begünstigt Einleger, Anregungen der französischen Revolution, Nachlaß der Einliegerabgaben, Trotzdem weitere Verschlechterung ihrer Lage, Quellen des Einliegerelends, Mittel der Abhilfe, Die Wariner Beamten regen die Ansiedlung an, Preissturz 1796, Preise ziehen wieder an, Hochstand seit 1799, Mißernten 1804 und 1805, Allgemeine Enttäuschung, Bauernreform Stückwerk, Jagd-, Garten- u. a. Extradienste sind geblieben, Suckow für Abschaffung der Peitsche, Ausbleiben der finanziellen Wirkung der Reform, Fortwirken der Leibeigenschaft, Fortbestehen der örtlichen Kommunionen, Flurzwang, Erbteilungen, Interimswirtschaften, Zeitpacht, Unvermögen der Bauern, ihre Lage zu bessern, Manekes „gut gemeinte Vorschläge“ 1805, Manekes Zukunftstraum. 9. Anfänge wirtschaftlicher Selbsttätigkeit der Bauern: Bauernschiffahrt der Fischländer, Ansicht der Beamten über die Fischländer, Schiffahrtsbetrieb, Leistungen der Schiffahrt, Fehlen eines eigenen Hafens, Pferdehandel im Amt Hagenow, Grönlandfahrer, Binnenschiffahrt der Eldenaer, Die Franzosenzeit zerstört diese Anfänge. 10. Streben nach besserer Armenversorgung: Bettler, Herzog Friedrich sucht das Betteln einzuschränken 1763, Bettelpässe auf den Jurisdiktionsbezirk beschränkt, Mißbrauch der Milde des Herzogs, Der Herzog handelt gegen seine eigene Verordnung, Fremde Kollektanten, Einheimische Arme weiter auf Betteln angewiesen, Vorschläge der Neustädter Beamten 1780, Ludwigsluster Bettelei, Die Schatulle reicht nicht, Hezog Friedrich dringt wiederholt auf Abhilfe 1780, Eingeforderte erachten, Die Städte machen Schwierigkeiten 1782, Bescheidenheit der Regierung, Herzog Friedrich ergreift Maßregeln, Sie führen aber nicht zum Ziel, Der Herzog will wenigstens seine Absicht im Domanium erreichen, Fortgang der Verhandlung mit den Städten, Neue Patent V.O. Von 1783, Wirkung derselben, Widerstand der Bettler, Herzog Friedrich handelt gegen die neue Patent V.O., Onzureichlichkeit der örtlichen Armenpflege, Fiasko der Landesgesetzgebung, Friedrich Franz` Vorgehen in seiner Residenz 1793, Ludwigsluster Armenkasse, Ausschluß der Juden, Erste Schwierigkeiten, Die Armenkasse erfüllt ihren Zweck nicht, Nöte der Franzosenzeit, Neue Ludwigsluster Armenordnung 1820, Not der Zeit 1795, Ratlosigkeit der Beamten, Suckows Wariner Amtsarmenkasse, Unterstützung der kleinen Leute, Das Wariner Beispiel wirkt, Billiges Korn für die Städte, Tumulte in den Städten 1800, Allmähliche Nachfolge der anderen Ämter. 11. Wiederaufnahme der Agrarreform: Plan der Veräußerung der Hofwehren an die Bauern 1805, Suckows Ansicht von der Finanznot, Seine Denkschrift über die Schuldenabtragung, Rheinbund und feudalverfassung, Grundsteuervorschlag, Vorschlag allgemeiner Bauernlegung, Aufhebung der Extradienste vorgeschlagen, Suckow schafft sie in seinen Ämtern ab, Er weiht den Erbprinzen in seine Reformpläne ein, Das neue Reformprogramm enthält auch die Vererbpachtung, Standpunkt der Kammer, Ansichten der Kammer über die Extradienste geteilt, Suckows Gegenäußerung, Minister v. Plessen über die Reform, Erbprinz beschließt Versuch Interimswirtschaften, Die Kammer widerstrebt dem Erbprinzen, Kompromiß November 1808, Praktische Versuche, Wiederaufrollung der Lizitationsfrage, Die Franzosen beanspruchen Bestätigung der Pachtverträge, Pachtminderungen 1807, Mißerfolg der Lizitationen 1810, Schwenkung der Kammer, Erörterungen über Pachtanschläge, Suckow überreicht seine Denkschrift von 1989, Revidierte Veranschlagungsgrundsätze, Kammerrat v. Flotow gegen die Lizitation, Die Anschlagspläne begraben, Die Kammer will auch Erbpachtungen verlizitieren, Wiederaufnahme der Büdneranbaus 1801, Hufenseparation 1816, Extradienste und ihre Abschaffung, Beginnender Fortschritt. 12. Städtische Niederlassungs- und Polizeiverhältnisse: Größere Freiheit in den Städten, Zuchtlosigkeit, Mangelnde Ordnung, Dieberei und scharfe Strafandrohungen, Wirkungslosigkeit der Gesetzgebung, Neustädter Invalidengarnison, Friedrich Franz und die Ludwigsluster Ortsangelegenheiten, Aufsichtsrecht und Landesgesetzgebung in den Städten, Stagnation des Stadtwesens, Geschlossene Zünfte. 13. Reformversuche auf dem Gebiet des Kriminalwesens: Nährboden des Verbrechertums, Mängel des Kriminalwesens, Reformvorschlag der Schweriner Justizkanzlei 1769, Kosten des Kriminalwesens, Erste Anregung zur errichtung eines Kriminalkollegiums, Abschaffung und Ersatz der Folter, Faulls Erachten 1773, Kriminalrecht und -Prozeß, Faulls Reformplan, Vorschläge der Regierung 1774, Nützliche Verwendung der Kriminaldirektorenstelle, Quistorps Aufgaben, Sein erachten, Ansichten der Regierung, Quistorps Kriminalrechtsentwürfe und ihr Schicksal, Stadtrichterelend, Abhilfsvorschlag, Begründung der Stadtrichterkasse 1785, Die Kriminalreform ruht, Der Herzog dringt wieder auf Abstellung der Mißbräuche 1792, Erinnerung an den schlummernden Quistorpschen Entwurf, Der Entwurf schlummert weiter, Neue Erinnerung und Gesetzmüdigkeit 1820. 14. Pferdediebe und andere Verbrecher, Strafabmessung: Strafverschärfung 1773, Urfehdebruch, Kindesmord, Herzog Friedrich will bei Kindesmord auch den Vater strafen, Seind Unerbittlichkeit gegen Kindesmörderinnen, Strafe den Verführern, Die humanäre Auffassung dringt noch nicht durch, Niedere Stufe der Sittlichkeit, Suckow gegen die harten Strafen, Herzog Friedrich und die Pferdediebe, Landesherrliche Bestätigung der Todesurteile, Bekehrung der armen Sünder, Friedrichs mißlungener Versuch, zwei Verbrechen das Leben zu retten, Zuschauer bei Hinrichtungen, Die Regierung gegen die vom Herzog angeregte Abschaffung der Todesstrafe für Diebe, Friedrich Franz erneuert die scharfen Verordnungen gegen die Pferdediebe, Mildere Handhabung der Gerichte. 15. Öffentliche Unsicherheit: Zigeuner in älterer Zeit, Warnungstafeln gegen Betteljuden und Zigeuner, Schwerins Vagabondennot 1753, Herzog Friedrich setzt seines Vaters Kampf gegen die Vagabondage fort, Militärische Maßnahmen, Pat.-V.O. Über die Reinhaltung des Landes 1763, Ihre Wirkungslosigkeit, Handwerksburschen, Zusammenschluß der Gauner, Banden, Schlimme Zustände in den kleinen Städten. 16. Schutz- und Betteljuden: Zunahme der Juden, Das Polizeikollegium gegen ihre Niederlassung, Ihr wirtschaftliches Vorwärtskommen, Herzog Friedrichs Bekehrungseifer, Aufhebung der Judengerichtsbarkeit 1769, Dömitzer Gottesdienste, Zuzug aus Polen, Vagabondierende Betteljuden, Raub und Gewalttat auf dem Lande, Verbindung zwischen Betteljuden und Schutzjuden, Man erwägt Abwehrmaßregeln, Wirkungslose Grenzsperre, Papierne Abwehr, Steigende Abneigung gegen die Juden. 17. Mittel der Abwehr in älterer Zeit: Einspänniger, Distriktsreiter, Amtsreiter, Landdragoner, Patrouillierende Militärkommandos, Husaren, Allgemeine Militärreduktion 1763, Keine Landespolizei, Militär zu schwach und dabei ungeeignet, Üble Zustände bei den Husaren, Anregung zu wirksameren Maßregeln, Erwägungen über Verstärkung der Husaren, Traurige Überbleibsel der Dragoner, Husaren wieder reduziert 1782, Anpassungsfähigkeit der Gauner, Landesvisitation, Herzog Friedrichs Milde gegen die Bettler, Neue papierne Maßnahmen. 18. Sicherheitszustände im Anfang der Regierung Friedrich Franz I.: Neubukower Bande, Zusammenhänge unter den Verbrechern, Zweite Neubukower Bande, Sicherheitszustände in Ludwigslust, Erfolglose Landesvisitationen 1787 ff, Zigeunerbanden im Osten, Diebesbanden im Westen und allerorten, Selbsthilfe, Husarenverstärkung 1790, Kommandoritte, Generalvisitation 1793, Arbeitshäuser im Brandenburgischen, Die Vagabonden weichen den Kommandos aus, Bandenorganisationen 1793 ff, Gaunersprachen, Landtagsdiebstahl 1794, Suckow als Untersuchungsrichter, Ergebnisse der Untersuchung. 19. Errichtung der Distriktshusaren: Hilferufe der Pastoren von Zehna und Umgebung 1796, Bitten um Militär, Vagabondagenplage im Amte Ribnitz, Die Regierung über die Nutzlosigkeit der Husarenkommandos, Dieselbe für gleichmäßige Grenzvorkehrungen, Klagen aus allen Teilen des Landes, Suckows Amtspolizei, Landtagsverhandlungen 1796 f., Stavenhafener Maßnahmen, Ihr Beispiel wirkt, Errichtung der Distriktshusaren, Husaren-Regulativ und Instruktion, Armen-Verordnung 1801. 20. Wirkung und Schicksale der Distriktshusaren: Vorrübergehende Erleichterung, Unzulänglichkeit der Neuordnung, Passiver Widerstand der Bevölkerung, Menschenfallen, Französische Neutralitätsverletzungen in Hamburg und Mecklenburg 1804, Französische Okkupation und Distriktshusaren, Verwendung zur Küstenbewachung usw., Neue Vagabondenplage im schutzlosen Lande, Vagabonden ins Kontingentsregiment gesteckt, Probates Mittel gegen Desertion, Französische Truppen kein Schutz gegen Vagabondage, Sie mehren die Unsicherheit, Rehnas Invalidengarnison, Ende der Distriktshusaren. 21. Errichtung der Gendarmerie: Umwandlung des Husarenkorps in eine Gendarmerie 1812, Finanzielle Schwierigkeiten, Interimistische Maßregeln, Grundzüge der Organisation, Suckows Gutachten, Suckow gegen die Jurisdiktionszersplitterung, Stellung der Kreispolizeimeister, Suckow ahnt kommende Schwierigkeiten, Er will nicht sechs, sondern nur einen Polizeimeister, Empfielt Kriminalkollegium und Landarbeitshaus, Die Schwierigkeiten beginnen, Übereilte Schritte. 22. Errichtung des Kriminalkollegiums: Zunahme der Pferdediebstähle, Gefährlicher Charakter der Vagabondage, Bewaffnete Räuberbanden, Suckows Polizeikommissorium, Ein glücklicher Griff der holsteinischen Polizei, Diebeshöhlen im Lande, Suckwitzer Raub, Neue Kieler Untersuchungsergebnisse, Zersprengung und Neuorganisation der Mehlschen Bande, Schleppendes und zersplittertes Verfahren, Suckow u. a. dringen auf energisches Vorgehen und Kriminalkommission, Zusammenhang mit den rheinischen Banden, Drohende Gefahr, Nutzlosigkeit der Regierung, Erstes Kieler Verzeichnis 1811, Endlich regt es sich im Richterstande, Untersuchungskommissorium der Wariner Beamten, Eröffnung des Kriminalkollegiums, Streit mit den Ständen, Geschäfts- und Gerichtsordnung, Rostocks Proteste. 23. Ständische Opposition gegen die Gendarmerie: Einquartierungsstreit, Quartierverweigerung, Tätliche Widersetzlichkeiten, Der engere Ausschuß fordert Verhandlungen über das Reglement 1817, Entwurf einer revidierten Gendarmerie-Ordnung, Neuer Streit mit den Ständen, Einlenken der Stände 1830, Noch keine Verständigung. 24. Allgemeine Lage des Landes um 1812: Französische Besorgnisse um 1812, Regelmäßige Polizeiberichte, Bericht der Wariner Beamten, Gewalttaten der Franzosen, Schilderung der Stimmung, Die regierung über den Wariner Bericht, Nichtssagende Berichte, Zustutzung der Berichte. 25. Sicherheitsverhältnisse nach Errichtung der Gendarmerie: Abnahme der Vagabondenplage besonders auf den Militärstraßen, Jüdische Vagabonden als französische Geheimpolizisten, Abmarsch der Truppen nach Rußland und neue Verschlimmerung der Sicherheitsverhältnisse, Maßnahmen im Preußischen und anderen Nachbarländern, Gendarmerie und Befreiungskrieg, Ausgebrochene Hamburger Zuchthäusler, Fremde Depots im Lande, Gefahren des Friedensschlusses, Niederlassung von Vagabonden, Familie Marlow, Hagemann und Genossen, Diebeshöhlen, Neuer Aufschwung des Räuberwesens 1815, Räuberische Einbrüche in der Krakower Gegend, Verfolgung der Krakower Bande, Bande im Osten, Ergebnisloses Kesseltreiben bis an die pommersche Grenze, Die Aufmerksamkeit richtet sich auf die Städte. 26. Förderung des Verbrechens durch öffentliche Einrichtungen: Niederlassung in den Städten, Wandern der Handwerker, Wirkungslosigkeit der Verordnungen, Abschiebung der Vagabonden, Gefängnisse, Überfüllung des Kriminalgefängnisses, Dömitz als Hochschule des Verbrechens, Unsicherheit der Transporte, Paßwesen, Neue Paßgesetzgebung 1811, Ihre Erfolglosigkeit. 27. Mißlungene Judenemanzipation und anderes: Streben der Juden nach dem Bürgerrecht, Die Regierung über die Judenemanzipation, Herzog und Kabinett grundsätzlich dafür, Verordnungsentwurf, Anmaßung der Schweriner Geldjuden, Beratungen, Veröffentlichung der Judenkonstitution 1813, Opposition der Stände, Passiver Widerstand der Städte, Meinungsverschiedenheiten über den Hausierhandel, Rückzug des Kabinetts, Der Bundestag und die Judenfrage, Der Engere Ausschuß wider der Juden Ankauf von Landgütern, Suspension der Judenkonstitution 1817, Neue städtische Beschwerden 1819, Jüdische Petitionen, Der Großherzog gegen den Hausierhandel, Landfremde Juden, Ungenützte Entdeckungen, Wallach uns seine spießgesellen, Das Kriminalkollegium bleibt unentschlossen, Judenfeindliche Stimmung 1819, Vorgehen gegen den jüdischen Hausierhandel, Gegen die fremden Judenknechte, Produktenhandel, Paßvorschriften gegen Jahrmarktjuden, Grunderwerb der Juden, Kultusangelegenheiten, Handwerk bei den Juden. 28. Suckow als Vizekreispolizeimeister: Erste Ergebnisse, Unliebsame erfahrungen, Suckows erstes Abschiedsgesuch 1814, Löwitzer Raub, Suckows Räuberhatz, Seine Vorschläge, Ihre Annahme in der Regierung, Verordnung gegen die Marktjuden, der Fall Jeck 1815, Neue Verstimmung, Mißlungener Anlauf des Kriminalkollegiums, Vorfall auf dem Neuklosterschen Markt 1815, Instruktionslosigkeit des V.-Kr.-Polizeimeister, Schwenkung der Regierung zur ständischen Auffassung, Suckow müde und hoffnungslos, Mißerfolge der Regierung gegen die Stände, Landesarbeitshausverordnung 1817, Widersprüche, Wirkungen der widerspruchsvollen Verordnungen, Suckows Scheiden aus dem Polizeidienst, Boddiens Optimismus. 29. Neue Zunahme der Unsicherheit: Wie das Kriminalkollegium einen der gefährlichsten Räuber charakterisierte, Schleppendes Verfahren, Enttäuschung über das Kriminalkollegium, Kein Erfolg für Suckow, Zunahme der Pferdediebe 1819, Freiknechte und Handwerksburschen, Paßwesen, Schwierige Abschiebung, Beherbergung von Vagabonden, Verschickung nach Brasilien, Ausschluß Mehls, Entscheidung über Mehl, Sen Lebensgang, Verfahren gegen Mehl, Rückkehrende aus Brasilien, Einwirkung der Agrarverhältnisse, Niedere Kornpreise 1819-25, Besserung der Konjunktur, Bauernbefreiung 1820, Heimatsrecht und Armenversorgung, Geplanter Fortgang der Vererbpachtung, Mißlungene Regulierung der ritterschaftlichen Bauern, Zuzug ins Domanium, Wohnungsnot, Heimatlosigkeit, Überfüllung des Landarbeitshauses, Heimatlosigkeit von Geburt, Revision der Armen- und Heimatsgesetzgebung 1826 ff., Ungunst der wirtschaftlichen Verhältnisse, Neue Armengestzgebung 1836, Einwirkung auf die Sicherheitsverhältnisse, Das Kriminalkollegium über die Mängel des Polizeiwesens, Zustände vor Mitte des 19. Jahrhunderts. 30. Neue Abwehrmaßregeln: Forderung gemeinsamer Maßregeln der deutschen Regierungen, Aufgaben der Einelstaaten, besonders Mecklenburgs, Mängel der Gendarmerie, Fußgendarmen, Boddiens pessimistisches Urteil, Sprewitz über die Mängel des Polizeiwesens, Mangelnder Zusammenhang unter den Sicherheitsbehörden, Zentralbehörde vorgeschlagen, Reorganisationsentwurf für die Gendarmerie 1840, Veränderte Stellung der Stände, Die reorganisation scheitert wieder, Neuer Reorganisationsplan, Einigung mit den Ständen.
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