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Smith, Gerrilyn; Cox, Dee; Saradjian, Jacqui Selbstverletzung. 'Damit ich den inneren Schmerz nicht spüre' Kreuz Verlag Stuttgart 2000 Softcover 164 S., Broschur, 20,5 cm, Kanten berieben, sonst sehr gut, keine Eintragungen. ISBN: 3268002536 Sehr gut
[SW: Selbstverletzung]
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Bestell-Nr.: 17596 - gefunden im Sachgebiet: Psychologie/Pädagogik/Sozialwissenschaften
Anbieter: BUCHvk Versandantiquariat, DE-91710 Gunzenhausen

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Das Drama des modernen Kindes - Hyperaktivität, Magersucht, Selbstverletzung. 2. Aufl.

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Bergmann, Wolfgang: Das Drama des modernen Kindes - Hyperaktivität, Magersucht, Selbstverletzung. 2. Aufl. Weinheim/Basel: Beltz, 2006. 204 S., 21 cm. Broschiert. ISBN: 9783407228918 Einband leicht berieben, ansonsten sehr gut erh. ISBN: 9783407228918
[SW: Psychologie, Erziehung, Schul- und Bildungswesen, Medizin, Gesundheit]
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Bestell-Nr.: 38368 - gefunden im Sachgebiet: Psychologie
Anbieter: Druckwaren Antiquariat GbR c/o KULTur-Antiquariat, DE-21031 Hamburg
Impressum: Druckwaren Antiquariat GbR. Inhaber: Sebastian Raasch und Jalil Takni. Veddeler Brückenstraße 128, 20539 Hamburg. Öffnungszeiten Ladengeschäft: Montag-Freitag 12-18 Uhr. Tel.: 040/69 66 72 09. email: Druckwaren.Antiquariat@gmx.net

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Cut : Bericht einer Selbstverletzung. Patricia McCormick. Aus dem Amerikan. von Alexandra Ernst / Fischer ; 80461 : Generation Dt. Erstausg.

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McCormick, Patricia (Verfasser): Cut : Bericht einer Selbstverletzung. Patricia McCormick. Aus dem Amerikan. von Alexandra Ernst / Fischer ; 80461 : Generation Dt. Erstausg. Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verl., 2004. 190 S. ; 19 cm kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert ISBN: 9783596804610 in gutem Zustand C1 ISBN 9783596804610
[SW: Weibliche Jugend ; Selbstbeschädigung ; Psychiatrische Klinik ; Jugendbuch, K Kinder- und Jugendliteratur]
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Bestell-Nr.: 2218325 - gefunden im Sachgebiet: Romane, Erzählungen, Unterhaltung
Anbieter: Antiquariat Buchhandel Daniel Viertel, DE-65549 Limburg an der Lahn
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Steinbach, Cora C. Masochismus - Die Lust an der Last? Über Alltagsmasochismus, Selbstsabotage und SM Psychosozial-Verlag 2018 Broschur 148 x 210 mm ISBN: 3837927566 Um ein erfolgreiches Leben zu führen, gilt es, einen liebevollen Umgang mit sich selbst zu pflegen und seine Fähigkeiten in förderliche Taten umzusetzen. Doch statt selbst-(wert-)dienlichem Denken und Handeln dominiert häufig ein negativer innerer Dialog, der nicht selten in selbstsabotierenden Handlungen mündet - sei es im Hinblick auf die Gesundheit, die Partnerwahl oder den Beruf. Die vorliegende qualitative Studie untersucht die vielfältigen Erscheinungsformen des Masochismus. Um ein erfolgreiches Leben zu führen, gilt es, einen liebevollen Umgang mit sich selbst zu pflegen, befriedigende Beziehungen gestalten zu können und seine Fähigkeiten in förderliche Taten umzusetzen. Doch statt selbst-(wert-)dienlichem Denken und Handeln dominiert häufig ein negativer innerer Dialog, der nicht selten in selbstsabotierenden Handlungen mündet - sei es im Hinblick auf die Gesundheit, die Partnerwahl oder den Beruf. Dies ist aber nur eine Ausprägung des von der Autorin analysierten facettenreichen Phänomens: Masochismus umfasst sowohl sexuelle als auch nicht-sexuelle Formen, die sich je unterschiedlich auf das Leben auswirken. Die vorliegende qualitative Studie nähert sich der Vielfalt an Masochismen mit folgenden Fragestellungen an: Woher kommt masochistisches Denken und Verhalten? Welche Lebensereignisse können zu einer sexuellen masochistischen Neigung beitragen? Wann wird Masochismus pathologisch? Mit welchen Hindernissen ist dann bei einer Therapie zu rechnen? »Diesem Buch ist ein großer Leserkreis zu wünschen, denn es bietet sowohl für Fachleute als auch für Laien sehr aufschlussreiche und zum Weiterdenken anregende Inhalte.« Prof. Dr. Wolfgang Mertens Inhalt Danksagung Geleitwort Wolfgang Mertens TEIL I 1 Masochismus - Ein facettenreiches Phänomen 2 Was ist Masochismus? 2.1 Namensgeber 2.2 Hintergrund der Definitionsvielfalt 2.3 Definitionsansätze 2.3.1 Masochismus als ubiquitäres Phänomen 2.3.2 Masochismus als Bestandteil von klinischen Störungsbildern 2.3.3 Masochismus als ein klinisches Störungsbild 2.3.4 Masochismus als eine Form der Allosexualität 2.4 Zusammenfassung 3 Auswirkungen von Normen auf die Bewertung von Masochismus 3.1 Normen und Abweichungen 3.1.1 Sinn und Auswirkungen von Normen 3.1.2 In Zusammenhang mit Normen: Schuld und Scham 3.1.3 Unterschiedliche Arten von Normen 3.2 Normen und ihre Zeit 3.2.1 Kulturelle Matrix von Normen und Normveränderungen 3.2.2 Kulturelle Matrix und Sexualität 3.2.3 »Femininer« Masochismus 3.2.4 Eine neue Wahrnehmung des (sexuellen) Masochismus 3.3 Abwehr des Bizarren 3.3.1 Abwehr des Bizarren durch Normalisierung und die Folgen 3.3.2 Abwehr des Bizarren durch Stigmatisierung und die Folgen 3.3.3 Die Relativität von Normen innerhalb der SM-Szene 3.4 Zusammenfassung 4 Entwicklung von Masochismus: Erklärungsansätze 4.1 Masochismus aufgrund von Trieben 4.2 Masochismus aufgrund von Schuldgefühlen und Kastrationsangst 4.3 Masochismus aufgrund patriarchaler Erziehung 4.4 Masochismus aufgrund inadäquater Liebeszuwendung 4.5 Masochismus aufgrund traumatischer Erfahrungen 4.6 Masochismus aufgrund narzisstisch gestörter Eltern 4.7 Masochismus aufgrund eines mangelnden eigenen Raumes 4.8 Masochismus aufgrund soziokultureller Bedingungen 4.9 Masochismus aufgrund von Grundängsten 4.10 Masochismus aufgrund von Sprachverwirrung und Delegation 4.11 Masochismus aufgrund rätselhafter Botschaften der Eltern 4.12 Zusammenfassung 5 Themen im Masochismus 5.1 Der Andere 5.2 Paradoxa 5.3 Unterwerfung und Kontrolle 5.4 Schmerz, Leid und Lust 6 Panoptikum an Masochismen 6.1 Differenzierungskriterien 6.2 Nicht-sexuelle Masochismus-Konnotationen 6.2.1 Masochismus als Archetyp 6.2.2 Protomasochismus 6.2.3 Masochismus, der unsere Kultur durchzieht 6.2.4 Psychischer Masochismus 6.2.5 Sadomasochistische Persönlichkeitsstörung 6.2.6 Kontramasochismus 6.3 Desexualisierte Masochismus-Konnotationen 6.3.1 Die versteckte sexuelle masochistische Lust 6.3.2 Religiöser Masochismus 6.4 Sexuelle Masochismus-Konnotationen 6.4.1 Sexueller Masochismus als Liebes- und Lebenskunst 6.4.2 Sexueller Masochismus als Selbsttherapie 6.4.3 BDSM 6.4.4 Algolagnie - Die Lust am Schmerz 6.4.5 Paraphiler Masochismus 6.4.6 Hörigkeit - 24/7-SM-Beziehung 6.4.7 (Maligne) Sexuelle masochistische Perversion 6.5 Schlussfolgerung 7 Therapie schädlichen masochistischen Verhaltens 7.1 Selbstschädigung und Selbstverletzung 7.1.1 Ursachen von Selbstverletzung 7.1.2 Funktionen von Selbstverletzung 7.2 Herausforderungen und Haltung in der Therapie 7.3 Therapie von masochistisch-destruktivem Verhalten 7.4 Schlussfolgerung 8 Resümee und Überleitung TEIL II 9 Eine OPD-unterstützte Untersuchung sexueller Masochismen in einem nicht-klinischen Kontext 9.1 Erkenntniszugang 9.2 Stichprobe 9.2.1 Stichprobenumfang 9.2.2 Auswahlkriterien 9.2.3 SM-Szene-Nähe 9.2.4 Geschlecht, Alter und sozialer Hintergrund 10 Fragestellungen 11 Methoden 11.1 Datenerhebung 11.1.1 Das OPD-unterstützte Interview 11.1.2 Generierung des Interviewleitfadens 11.1.3 Orte des Interviews 11.2 Zum Datenmaterial 11.2.1 Art des Datenmaterials 11.2.2 Umfang des Datenmaterials 11.3 Datenauswertung: Mehrstufiger Ablauf der Auswertung 11.3.1 1. Stufe: Szenisches Verstehen und Gegenübertragung 11.3.2 2. Stufe: Auswertung nach der OPD 11.3.3 3. Stufe: Auswertung anhand der Fragen über die SM-Sexualität 12 Ergebnisse der Interviews mit Deutungen 12.1 1. Stufe: Auswertung szenischer Eindrücke 12.1.1 Szenische Eindrücke und Gegenübertragung 12.1.2 Besonderheiten 12.2. 2. Stufe: Auswertung nach der OPD 12.2.1 Achse I: Krankheitserleben 12.2.2 Achse II: Beziehung 12.2.3 Achse III: Konflikte 12.2.4 Achse IV: Struktur 12.2.5 Anmerkungen zu Konflikten und Struktur 12.3 3. Stufe: Auswertung anhand der Fragen über die SM-Sexualität 12.3.1 Im Alltag ebenfalls masochistisch 12.3.2 Selbstverletzung 12.3.3 Strafe von Eltern 12.3.4 Beginn des Interesses an SM 12.3.5 Persönliche Einstellung gegenüber eigener Sexualität 12.3.6 Stellenwert von SM 12.3.7 Persönlicher Mythos über Masochismus-Genese 12.3.8 Praktiken und zentrale SM-Wünsche 12.3.9 Der Reiz an SM 12.3.10 Reiz, da SM als eine Perversion gilt 12.3.11 Switchen 12.3.12 Ende des Interviews mit Option für Anmerkungen 12.3.13 Ängste 12.4 Beantwortung der Fragestellungen 12.4.1 Zur Fragestellung 1: Wie sieht die SM-Sexualität aus? 12.4.2 Zur Fragestellung 2: Einfluss von Bezugspersonen auf die Masochismusgenese? 12.4.3 Zur Fragestellung 3: Gibt es bestimmte Konflikte? 12.4.4 Zur Fragestellung 4: Gibt es eine Selbstwertproblematik? 12.4.5 Zur Fragestellung 5: Effekte von Lebensereignissen auf die Sexualität? 12.4.6 Zusammenfassung: SM-Sexualität und Lebensgeschichte 13 Allgemeine Ableitungen aus den Ergebnissen 13.1 Bedingungen für eine Ausbildung einer SM-Sexualpräferenz 13.2 Typologie an sexuellen Masochisten 14 Diskussion 15 Desiderata Anhang Glossar Literatur
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Der eigene Körper als Symbol? Der Körper in der Psychoanalyse von heute

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Hirsch, Mathias (Hg.) Der eigene Körper als Symbol? Der Körper in der Psychoanalyse von heute Psychosozial-Verlag 2002 Broschur 155 x 230 mm ISBN: 3898061382 Die Bedeutung des Körpers als Symbol wird innerhalb verschiedener Bereiche der Psychopathologie untersucht, in denen dieser unbewältigte psychische Konflikte und Defizite, aber auch Traumafolgen und deren Abwehr mehr oder weniger symbolisch ausdrückt. Aus psychoanalytischer Sicht wird die Bedeutung des Körpers als Symbol innerhalb verschiedener Bereiche der Psychopathologie untersucht, in denen er unbewältigte psychische Konflikte und Defizite, aber auch Traumafolgen und deren Abwehr mehr oder weniger symbolisch ausdrückt. Unter diesem Aspekt werden die »modernen« Krankheiten Selbstverletzung und Essstörungen bearbeitet, die Besonderheiten des therapeutischen Vorgehens bei wenig symbolisierten Körpersyndromen in Theorie und Praxis werden beschrieben und es wird die Kommunikationsfunktion des Körpers in der analytischen Psychotherapie untersucht. Ein Beitrag befasst sich mit nichtsymbolisierten Körpersymptomen in frühester Kindheit, ein anderer stellt die Verbindung zu zeitgenössischen Formen der Körperkultur wie Tattoo und Piercing her. In der Abhandlung über die Geschichte der Psychoanalyse werden die Ursprünge der Symbolbedeutung des Körpers aufgespürt und ihre Weiterentwicklung nachvollzogen. In weiteren Beiträgen sind literarische Werke Gegenstand der Untersuchung zum Thema Symbolfunktion des eigenen Körpers.
[SW: Körper, Ganzheitsmedizin, Objektbeziehungstheorie, Trauma, Körper, Ess-Störung, Körpermagie, Körpernarzissmus]
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Küchenhoff, Joachim (Hg.) Selbstzerstörung und Selbstfürsorge Psychosozial-Verlag 1999 Broschur 148 x 210 mm ISBN: 3932133876 In Psychiatrie und Psychotherapie werden Selbstverletzungen immer wichtiger. Sie sind aber nicht nur Selbstzerstörungen, sondern auch Akte der Selbstfürsorge. Zwischen Selbstzerstörung und Selbstfürsorge besteht ein Spannungsverhältnis. Um es verstehen zu lernen, müssen gesellschaftliche Faktoren, Rechtsnormen, historische, theologische und philosophische Analysen, ja auch die Literaturwissenschaft herangezogen werden. Das Buch vermittelt einen interdisziplinären Zugang zum Thema. In der psychiatrischen und psychotherapeutischen Tätigkeit werden Menschen, die sich selbst verletzen, immer wichtiger. Lernt man im Rahmen längerfristiger Psychotherapien die inneren Beweggründe selbstverletzenden Verhaltens näher kennen, wird deutlich, daß Selbstverletzungen nicht nur mit der Absicht zu zerstören durchgeführt werden, sondern auch eine - oft verzweifelte - Form der Selbstfürsorge darstellen. Dem komplexen Verhältnis von Selbstfürsorge und Selbstzerstörung geht das vorliegende Buch nach. Es widmet sich ausführlich der Psychologie und Psychodynamik selbstzerstörerischen Verhaltens und den seelischen Voraussetzungen der Selbstfürsorge. Es zeigt, wie psychoanalytische Therapien, Gruppen- und Kreativtherapien genutzt werden können, um Selbstfürsorge und Selbstverwirklichung zu fördern. Die Besonderheit des Buchs liegt darin, daß das Thema nicht nur aus psychiatrisch-psychotherapeutischer Sicht behandelt wird. Die gesellschaftlichen Faktoren, die Selbstzerstörung provozieren oder Selbstfürsorge fördern, müssen gleichberechtigt untersucht werden; dabei ist auch zu fragen, inwieweit Selbstzerstörung ein Problem der Rechtsprechung ist. Nur in interdisziplinärer Perspektive kann das Thema angemessen behandelt werden. Der Autor verbindet psychiatrisch-psychotherapeutische, soziologische, historische, theologische, philosophische, literaturwissenschaftliche und juristische Perspektiven, die einander vertiefen und wechselseitig erläutern.
[SW: Selbstzerstörung/Selbstverletzung/Psychotherapie]
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Welldon, Estela V. Perversionen der Frau Psychosozial-Verlag 2014 Broschur 148 x 210 mm ISBN: 3837923663 Im vorliegenden Buch analysiert Welldon an Fallbeispielen betroffener Frauen die Ursachen für Kindesmissbrauch, Inzest und Prostitution entlang der Abwertung, die die Mutter in der Gesellschaft erfährt. Beim Versuch, das Wesen der Perversion zu beschreiben, legt die Autorin das Hauptaugenmerk auf das Verstehen der betroffenen Menschen. Mutterschaft verleiht Frauen eine Macht, die aufgrund eigener emotionaler Probleme und bedrängender sozialer Erwartungen missbraucht werden kann: Körperliche und seelische Misshandlungen durch ihre Mütter haben traumatische Folgen für die betroffenen Kinder. Estela Welldon vertritt die Auffassung, dass Mütter ihre Kinder häufig als Teil ihrer selbst erleben und Kindesmisshandlung folglich eine Form der Selbstverletzung darstellt. Hierin erkennt sie den wesentlichen Unterschied zwischen männlicher und weiblicher Perversion: Während der Mann die Aggression nach außen wendet, richtet die Frau sie gegen den eigenen Körper und dessen »Produkte«, die Kinder. Im vorliegenden Buch analysiert Welldon an Fallbeispielen betroffener Frauen die Ursachen für Kindesmissbrauch, Inzest und Prostitution entlang der Abwertung, die die Mutter in der Gesellschaft erfährt. Beim Versuch, das Wesen der Perversion zu beschreiben, legt die Autorin das Hauptaugenmerk auf das Verstehen der betroffenen Menschen. Inhalt Vorwort Sophinette Becker Danksagung 1 Sexuelle Perversion der Frau 2 Sexualität und weiblicher Körper 3 Die Macht der Gebärmutter 4 Mütterlichkeit als Perversion 5 Mütter, die Inzest begehen: Das Kind als Ersatzobjekt 6 Die Hure als symbolische Mutter 7 Die Hure als Ersatzmutter: Überlebende des Inzests Epilog Bibliographie Stichwortverzeichnis
[SW: Perversion, Weibliche Sexualität,]
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Atwood, George E. Der Abgrund des Wahnsinns Psychoanalytische Erkundungen von Erfahrungen seelischer Zerstörung Psychosozial-Verlag 2017 Broschur 148 x 210 mm ISBN: 3837925015 George E. Atwood gelingt es auf eindrückliche Weise, das menschlich verursachte Leiden anderer zu illustrieren und dabei seine eigene Vulnerabilität nicht zu verbergen. Dabei nimmt er eine respektvolle, phänomenologisch orientierte Haltung ein, die die Einbettung von seelischem Leiden innerhalb menschlicher Erfahrungen beschreibt. Selten findet man eine so offene Darstellung eines Psychotherapeuten, der sowohl aus seinem eigenen Misslingen als auch dem Misslingen anderer Fachleute lernt. George E. Atwood gelingt es auf eindrückliche Weise, das menschlich verursachte Leiden anderer zu illustrieren und dabei seine eigene Vulnerabilität nicht zu verbergen. Dabei nimmt er eine respektvolle, phänomenologisch orientierte Haltung ein, die die Einbettung von seelischem Leiden innerhalb menschlicher Erfahrungen beschreibt. Selten findet man eine so offene Darstellung eines Psychotherapeuten, der sowohl aus seinem eigenen Misslingen als auch dem Misslingen anderer Fachleute lernt. Anhand zahlreicher klinischer Fälle beschreibt Atwood, wie er einen Zugang zum psychischen Erleben seiner PatientInnen gewinnt. Dabei spart er auch die Fälle nicht aus, die zu den schweren seelischen Störungen gerechnet werden, etwa Selbstverletzung, Traumatisierung, multiple Persönlichkeitsstörung und Schizophrenie. In diesem Zusammenhang beschäftigt er sich mit dem Wahn sowie der Bedeutung und psychotherapeutischen Nutzung von Träumen. Abschließend behandelt er die Frage, wie die Entwicklung großer philosophischer Ideen in die Lebensgeschichten Kierkegaards, Nietzsches, Wittgensteins und Heideggers eingebettet ist. Vorwort zur Entstehung der deutschen Ausgabe Danksagung Prolog 1 Psychotherapie ist eine Humanwissenschaft Der Fall Grace Reflektionen zu dem Fall Grace »Sogenannte« Schizophrenie: Der Fall Anna Psychotherapie als Humanwissenschaft Die Zukunft der Psychotherapie »Sogenannte« bipolare Störung Der Fall Thomas Der Fall Mary Der Platz des Therapeuten 2 Erkundung des Abgrunds des Wahnsinns Das Mädchen mit den vier imaginären Kindern in ihrem Schlafzimmer In den Abgrund Die menschlichen Ursachen fur Wahnsinn 3 Philosophie und Psychotherapie Metaphysik: Die Natur des Realen Ethik: Die Frage nach dem Guten Erkenntnistheorie: Die Dunkelheit des Unwissens Ästhetik: Die Frage nach dem Schönen 4 Träume und Wahn Der Mann, dessen Kopf von Walt Disney zerdruckt wurde Die elektrische Hinrichtung eines kleinen Mädchens Träume und Wahnideen 5 Das Unerträgliche und das Unsagbare Trauma und Dissoziation Die Herausforderung beim Verstehen extremer Traumata Der Fall Jeanne 6 Die Tragödie der Selbstzerstörung Der Griff nach Macht in der Höhle der Verzweiflung Der Fall David Der Fall Larry Die Mutter der Verschwundenen Der todernste Patient Ein scheinbares Paradox 7 Die Dunkle Sonne der Melancholie Der menschliche Ursprung der Depression 8 Was ist ein Geist? Die Geister der Toten Geister und Kreativität 9 Wahnsinn und Genie postcartesianischer Philosophie Ein ferner Spiegel Søren Kierkegaard Friedrich Nietzsche Ludwig Wittgenstein Martin Heidegger Literatur
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Psychotherapie der Borderline-Persönlichkeitsstörung Ein mentalisierungsgestütztes Behandlungskonzept

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Bateman, Anthony W.; Fonagy, Peter Psychotherapie der Borderline-Persönlichkeitsstörung Ein mentalisierungsgestütztes Behandlungskonzept Psychosozial-Verlag 2008 Gebunden 152 x 225 mm ISBN: 3898064734 Die Borderline-Persönlichkeitsstörung ist eine schwere Charakterpathologie, unter der ungefähr zwei Prozent der Bevölkerung leiden. Bateman und Fonagy haben nun ein erfolgreiches, psychoanalytisch orientiertes Behandlungsverfahren entwickelt. In diesem Buch präsentieren die Autoren die erste ausführliche Darstellung dieser neuen mentalisierungsgestützten Behandlungsmethode. Anthony W. Bateman und Peter Fonagy dokumentieren in ihrem ersten gemeinsamen Buch die aktuelle interdisziplinäre Erforschung der sogenannten Borderline-Persönlichkeitsstörung und beschreiben ein therapeutisches Verfahren, das sie in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Das Krankheitsbild, das (mit steigender Tendenz) ca. 2% der Bevölkerung aufweist, ist durch Impulsivität, Identitätsstörungen, Suizidalität, Selbstverletzungen, Gefühle innerer Leere sowie durch Beziehungen charakterisiert, die extrem affektintensiv und gleichermaßen instabil sind. Die Autoren haben eine psychoanalytisch orientierte Behandlung entwickelt, die sie als »mentalisierungsgestützte Therapie« bezeichnen, und in randomisierten kontrollierten Studien nachgewiesen, dass diese Methode anderen therapeutischen Verfahren deutlich überlegen ist. Im Kontext der psychoanalytischen und psychotherapeutischen Literatur gilt das Buch, das sich an Psychoanalytiker und Psychotherapeuten, Psychiater und Vertreter anderer psychosozialer Berufe richtet, bereits jetzt als Standardwerk. »Dieses Buch wurde sehnsüchtig erwartet.« Glen O. Gabbard, führender Borderline-Experte und Herausgeber des Psychoanalytic Quarterly und International Journal of Psychoanalysis Inhalt John Gunderson: Vorwort Zu den Autoren Einführung Ziele Aufbau des Manuals Kernkomponenten der Behandlung Für wen ist das Manual bestimmt? Die Autoren 1. Kapitel Epidemiologische und ätiologische Studien über die Borderline-Persönlichkeitsstörung Definition des Problems Diagnoseverfahren Diagnostische Schwellen Epidemiologie Klinisches Bild Phänomenologisches Bild Funktionelle Beeinträchtigung Psychodynamisches Bild BPS Abwehrmechanismen Objektbeziehungen Komorbidität Dimensionale Modelle der BPS Die Naturgeschichte der BPS Die zeitliche Stabilität der Diagnose Der Verlauf der BPS Studien über Mechanismen und ätiologische Faktoren Biologische Überlegungen Biologische Marker Genetische Studien Neurotransmitteranomalien Kandidatengene Kortikale Lokalisation Aufmerksamkeit und Selbstkontrolliertheit Fazit Psychosoziale Einflüsse Theoretische Überlegungen Beziehung zu den Eltern Trennung der Eltern oder Elternverlust Familiärer Hintergrund Anomales Elternverhalten Kindheitstrauma und Misshandlung Psychosoziale Ätiologiemodelle auf der Grundlage von Vernachlässigung und Trauma Das PTBS-Modell Das Stress-Diathese-Modell Ein Modell multipler Pfade Biologische Pfade der Einwirkung von extremem Stress Kindheitstrauma als Risikofaktor für eine beeinträchtigte Hirnentwicklung Serotoninsystem Endogenes Opiatsystem HPA-Achse Anteriore cinguläre Dysfunktion Psychische Pfade, die zwischen der BPS und extremem Stress vermitteln: die Fehlregulierung des Affekts Bindung und BPS Theoretische Überlegungen Empirische Studien mit dem Erwachsenen-Bindungsinterview (AAI) Empirische Studien mit selbstberichteten Bindungsmessungen Zusammenfassung der empirischen Daten Die Problematik eines einfachen Bindungsmodells Schlussfolgerungen 2. Kapitel Psychotherapeutische Prozess- und Ergebnisforschung Psychotherapeutische Behandlungen Psychoanalytische Psychotherapie Empirische Evidenz für die mentalisierungsgestützte psychoanalytische Behandlung Ergebnisse Kognitiv-analytische Therapie Kognitive Therapie Dialektisch-behaviorale Therapie (DBT) Behandlungen in therapeutischen Gemeinschaften Medikamentöse Behandlungen Antipsychotika Antidepressiva Stimmungsstabilisierer Probleme der Ergebnisforschung Randomisierung und Persönlichkeitsstörung 3. Kapitel Ein mentalisierungsgestütztes Verständnis der Borderline-Persönlichkeitsstörung Die Entwicklungsgrundlagen der Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) Die Relevanz des bindungstheoretischen Ansatzes Optimale Selbstentwicklung in einem sicheren Bindungskontext Frühe Phasen der Entwicklung des Selbst Die Sensibilität des Säuglings für soziale Kontingenz Die teleologische Haltung Das Selbst als intentionaler und repräsentationaler Urheber Spiegelung durch die Mutter und die Entwicklung von Konzepten mentaler Zustände Psychische Äquivalenz und Als-ob-Modus Mentalisierung Reflexionsfunktion und Bindung Die neurologische Grundlage des Mentalisierens Die Konsequenzen einer unsicheren Basis Gescheitertes Spiegeln Fehlende Verspieltheit Beeinträchtigte Affektrepräsentation und Aufmerksamkeitskontrolle Desorganisation der Bindung Die Verankerung des »fremden Selbst« Das kontrollierende innere Arbeitsmodell (IWM) Die Folgen eines Bindungstraumas Scheitern der Mentalisierung Veränderungen des Arousal»schalters« Psychische Äquivalenz, Scham und teleologische Haltung Mentalisierungsunfähigkeit - dem »fremden Selbst« preisgegeben Interpersonale Beziehungen und Übertragung Selbstverletzung Suizid Impulsive Gewaltakte Fallbeispiel Das Trauma erinnern Schlussfolgerung 4. Kapitel Aktuelle Modelle zur Behandlung der Borderline-Persönlichkeitsstörung Übertragungsfokussierte Psychotherapie (TFP) Evaluation Dialektisch-behaviorale Therapie Dialektik Emotionale Fehlregulation Mentalisierung und Achtsamkeit Praxis Kognitiv-behaviorale Therapie Kognitiv-analytische Therapie Reziproke Rollen Reformulierung und Deutung Psychodynamisch-interpersonale Therapie Therapeutische Gemeinschaften Andere nordamerikanische Ansätze Andere europäische Ansätze Mentalisierung: das gemeinsame Thema psychotherapeutischer Konzeptualisierungen der Borderline-Persönlichkeitsstörung Schlussfolgerung 5. Kapitel Behandlungsorganisation Einleitung Versorgungsmodelle Ein-Team-Modell Behandlungskontext Behandlungsrichtlinien Die Behandlungsprogramme Mitarbeiter Die Auswahl der Mitarbeiter Merkmale der Ausbildung Das Team Der Hauptansprechpartner oder zuständige Therapeut Der verantwortliche Psychiater Diagnose Den Patienten für die Behandlung engagieren Aufnahmeverfahren Bereitstellung von Information Klärung der zentralen, vom Patienten benannten Probleme Erklärung des Behandlungsansatzes und seiner Relevanz für die Probleme Informationen über Einzel- und Gruppentherapie und deren Veränderungspotential Erläuterung der Schweigepflicht Klärung bestimmter Grundregeln Gewalt Drogen und Alkohol Sexuelle Beziehungen Stabilisierende soziale Aspekte der Versorgung Sicherstellung der Erreichbarkeit des Patienten Klare Zielvereinbarungen Definition und Vereinbarung der Rollen von Therapeuten, Betreuern und anderen Personen, die für den Patienten zuständig sind Anamnese Interpersonales Verhalten und enge Beziehungen Frühere Behandlungen und ihre Ergebnisse Bildung eines Beziehungs- und Arbeitsbündnisses Empathie und Validierung Verlässlichkeit und Bereitschaft, zuzuhören Dynamische Formulierung Beispiel für eine Formulierung Expressive Therapien Allgemeine strategische Empfehlungen Organisation Spezielle Empfehlungen Häufige Probleme Abbrüche Stationäre Versorgung Unterstützung des Teams Teammoral Supervision Care Programme Approach (CPA) Adhärenz Schlussfolgerungen 6. Kapitel Übertragbare Organisationsmerkmale des MBT-Modells Struktur Prinzip Rationale Grenzverletzungen Implementierung Konsistenz, Konstanz und Kohärenz Prinzip Rationale Implementierung Beziehungsfokus Prinzip Rationale Implementierung Flexibilität Prinzip Rationale Implementierung Intensität Prinzip Rationale Implementierung Individueller Versorgungsansatz Prinzip Rationale Implementierung Medikation Prinzip Rationale Implementierung Zusammenfassung der Leitlinien für die psychopharmakologische Behandlung Integration der verschiedenen Therapiemodalitäten Schlussfolgerungen 7. Kapitel Behandlungsstrategien Verbesserung der Mentalisierung Schließen der Lücken Übertragung Aufrechterhaltung psychischer Nähe Gegenübertragung Die Arbeit mit aktuellen psychischen Zuständen Verwendung von Metaphern, Konfliktbearbeitung und die Deutung der unbewussten Phantasie Berücksichtigung der Defizite Reale Beziehungen Die Arbeit mit Erinnerungen Hyperaktive Mentalisierung und Als-ob-Modus Schlussfolgerungen 8. Kapitel Behandlungstechniken Identifizierung und angemessene Äußerung des Affekts Allgemeine Prinzipien Rationale Allgemeine strategische Empfehlungen für die Identifizierung von Affekten Einzelsitzung Gruppenpsychotherapie Impulskontrolle Allgemeine Prinzipien Rationale Allgemeine strategische Empfehlung für den Umgang mit beeinträchtigter Impulskontrolle Suizidversuche und Selbstverletzungen Suizid Selbstverletzung Einzeltherapie Gruppentherapie Andere schwierige Affektzustände Allgemeine Prinzipien Rationale Allgemeine strategische Empfehlungen Aggression im Zusammenhang mit paranoider Angst Einzelsitzung Gruppentherapie Passive Aggression Einzelsitzung Gruppentherapie Neid Einzelsitzung Gruppentherapie Idealisierung Einzelsitzung Gruppentherapie Sexuelle Anziehung Einzelsitzung Gruppentherapie Hass und Verachtung Einzelsitzung Gruppentherapie Liebe und Bindung Einzelsitzung Gruppentherapie Entwicklung stabiler Repräsentationssysteme Allgemeine Prinzipien Rationale Allgemeine strategische Empfehlungen Einzel- und Gruppensitzungen Primäre Überzeugung werden identifiziert und mit Affekten in Verbindung gebracht Identifizierung und Verständnis sekundärer Überzeugungszustände Erforschung von Wünschen, Hoffnungen, Befürchtungen und anderen Motivationszuständen Einzeltherapie Gruppentherapie Aufbau eines kohärenten Selbstgefühls Allgemeine Prinzipien Rationale Allgemeine strategische Empfehlungen Einzeltherapie Gruppentherapie Entwicklung der Fähigkeit, sichere Bindungen aufzubauen Allgemeine Prinzipien Rationale Allgemeine strategische Empfehlungen Einzeltherapie Gruppentherapie Schlussfolgerungen 9. Kapitel Implementierung 1. Schritt: Untersuchen Sie Ihren Arbeitskontext, identifizieren Sie Ihre Fähigkeiten und Ihre Art zu praktizieren und prüfen Sie Ihre Ressourcen Kontext Fähigkeiten Prüfung der Ressourcen 2. Schritt: Führen Sie Organisationsprinzipien ein Struktur Klarheit Konsistenz Beziehungsfokus Intensität Medikation 3. Schritt: Modifizieren Sie die Ziele und Techniken ihrer derzeitigen Praxis Identifizieren Sie iatrogene Aspekte Ihrer derzeitigen Praxis Erweitern Sie nach und nach das Mentalisierungspotential, um iatrogene Techniken zu ersetzen 4. Schritt: Implementierungsverfahren für den Umgang mit schwierigem Verhalten 5. Schritt: Ständige Evaluierung Ihrer Praxis Therapieadhärenz Systemadhärenz Wahrnehmung der Behandlung durch die Patienten Anhang 1: Suizid- und Selbstverletzungsfragebogen Anhang 2: Ausbildungsmaterial Anhang 3: Krisenplan Anhang 4: Messung der MBT-Adhärenz und -Kompetenz Anhang 5: Text der Broschüre »Das Intensive Ambulante Programm (IOP)« Anhang 6: Fragebogen »Patientenfeedback nach der Aufnahme« Literatur Namen- und Sachregister
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