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Konstantinowski, Ilja Verjaehrungsfrist. Kultur & Fortschritt, Berlin 1967, Oln, OUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-Umschlag, 192s., in gutem Zustand [TRA9,6].,, [LSB18,2a]. (2)
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Bestell-Nr.: 24064 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Antiquariat Petri, DE-07743 Jena

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Konstantinowski, Ilja:  Verjährungsfrist.

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Konstantinowski, Ilja: Verjährungsfrist. Berlin : Verlag Kultur und Fortschritt, 1966. 1.Aufl. S. 191 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappeinband , Gutes Exemplar, kleine Widmung Aus dem Russischen übertragen von Juri Elperin.
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Bestell-Nr.: 27808 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
Versandkostenfrei nach Deutschland (Land-/Seeweg) ab EUR 60,00 Bestellwert bei diesem Anbieter.

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Konstantinowski, Ilja: Verjährungsfrist. Roman. [Aus dem Russischen von Juri Elperin]. Berlin: buchclub 65 [Verlag Kultur und Fortschritt], 1967. 191 S., 20 cm, Halbleinen mit Schutzumschlag Schutzumschlag berieben, mit Randläsuren, eine Abbildung des Autors. Innenseiten gebräunt. Besitzervermerk - Stempel. // 5,4,2
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Bestell-Nr.: 50328 - gefunden im Sachgebiet: Romane
Anbieter: Antiquariat Frank Dahms, DE-09456 Annaberg-Buchholz

EUR 5,00
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Verjährungsfrist Ilja Konstantinowski. [Aus d. Russ. von Juri Elperin]

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Konstantinowski, Ilja und Juri Elperin: Verjährungsfrist Ilja Konstantinowski. [Aus d. Russ. von Juri Elperin] Berlin Verl. Kultur u. Fortschritt VEB, 1966. S. 191 Seiten 8 Pappeinband / Hardcover ohne SU leichte Gebrauchsspuren, stellenweise fleckig
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Bestell-Nr.: 25642 - gefunden im Sachgebiet: Schmökern & Unterhaltung
Anbieter: Bücheroase Jens Neumann, DE-02906 Niesky
Versandkostenfrei nach Deutschland (Land-/Seeweg) ab EUR 100,00 Bestellwert bei diesem Anbieter.

EUR 2,00
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Der Spiegel. 10.02.1965, 19. Jahrgang. Nr. 7. Das deutsche Nachrichtenmagazin. Titelgeschichte: Krebs - Krankheit des Jahrhunderts. Hamburg, Spiegel-Verlag, 1965. Magazin, 4to. Aus dem Inhalt: 'Bonn' Abrüstung; 'Berlin' Affären; 'USA' Verjährungsfrist. Gut erhalten. Mit normalen Lesespuren.
[SW: Alte Zeitschriften, Zeitschrift, Magazin, Geschenk aus Jahr und Tag der Geburt, Geschenkidee, Geburtstag, Jubiläum, Jahrestag, Geburtstagsgeschenk]
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Bestell-Nr.: 29170 - gefunden im Sachgebiet: Geschenk aus Jahr und Tag der Geburt
Anbieter: Antiquariat im Schloss, DE-74193 Schwaigern

EUR 12,90
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Autogramm Helmut Linssen // Finanzminister NRW CDU /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Linssen, Helmut : Autogramm Helmut Linssen // Finanzminister NRW CDU /// Autogramm Autograph signiert signed signee Postkarte Photopostkarte schwarzweiss, von Helmut Linssen bildseitig mit blauem Stift handsigniert; dabei: Empfehlungskärtchen von Linssen als Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion, unterzeichnet von Mitarbeiter /// Wikipedia: Helmut Linssen (* 21. Juni 1942 in Krefeld) ist ein deutscher Politiker (CDU). Er war vom 24. Juni 2005 bis zum 15. Juli 2010 Finanzminister des Landes Nordrhein-Westfalen, direkt daran anschließend Bundesschatzmeister der CDU. Am 6. Februar 2014 kündigte er infolge zunehmenden Drucks nach dem Bekanntwerden seiner Steueroasen-Geschäfte seinen Rückzug an. Ausbildung und Beruf Linssen entstammt einer katholisch-konservativen Familie aus dem Niederrhein. Nach dem Abitur am humanistischen Gymnasium des Kreises und der Stadt Geldern 1961 absolvierte er eine kaufmännische Lehre im Groß- und Außenhandel sowie im Im- und Export in Hamburg. Im Anschluss daran studierte Linssen Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Universität Hamburg und der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er beendete seine Studien 1968 als Diplom-Kaufmann und wurde 1972 in München mit der Dissertation Interdependenzen im absatzpolitischen Instrumentarium der Unternehmung zum Dr. rer. pol. promoviert. Während des Studiums und danach arbeitete er als selbständiger Kaufmann im mittelständischen Betrieb der Familie, einem 1925[2] von seinem Vater gegründeten Agrargroßhandel mit Mühlenbetrieb, der Heinrich Linssen KG in Geldern, welche 1994 zur BSL – Biesterfeld Scheibler Linssen GmbH & Co. KG in Hamburg fusionierte.[2] Politische Laufbahn Linssen trat 1972 der CDU bei und war von 1975 bis 1980 im Rat seiner Heimatstadt Geldern (Niederrhein). 1980 zog er erstmals in den Nordrhein-Westfälischen Landtag ein. Er vertrat den Wahlkreis Kleve I, der heute die Kommunen Geldern, Issum, Kalkar, Kerken, Kevelaer, Rheurdt, Straelen, Uedem, Wachtendonk und Weeze umfasst. Von 1987 bis 1991 war er Generalsekretär der CDU Nordrhein-Westfalen und von 1990 bis 1999 Fraktionsvorsitzender der CDU-Landtagsfraktion. Als solcher amtierte er zugleich als Oppositionsführer des Landtags. Bei der Landtagswahl 1995 trat er als Spitzenkandidat gegen den damaligen Ministerpräsidenten von NRW und späteren Bundespräsidenten Johannes Rau an, konnte sich jedoch nicht gegen ihn durchsetzen. Im Januar 1999 bewarb sich Linssen als Landesvorsitzender der CDU Nordrhein-Westfalens. Der Posten war durch den Verzicht Norbert Blüms vakant geworden. Neben Linssen bewarben sich die ehemalige Staatssekretärin im Bundesbauministerium, Christa Thoben, und der ehemalige Bundesminister Jürgen Rüttgers um den Vorsitz. Letzterer setzte sich knapp gegen Linssen durch.[3] Von 2000 bis 2005 war er 1. Vizepräsident des Landtags von Nordrhein-Westfalen und Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie. Bei der Landtagswahl 2005 gewann Linssen in seinem Wahlkreis das Direktmandat mit 58,4 % der gültigen Stimmen. Er gehörte von Juli 2005 bis Juli 2010 dem Kabinett von Jürgen Rüttgers als Finanzminister des Landes Nordrhein-Westfalen an. Bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2010 zog er nicht mehr in den Landtag ein. Auf Grund der Wahlniederlage der CDU und des damit verbundenen Umstands, dass Jürgen Rüttgers seiner SPD-Kontrahentin Hannelore Kraft die Regierungsgeschäfte übergeben musste, schied auch Linssen aus der Landesregierung aus. Auf dem 23. Parteitag der CDU Deutschlands am 15. November 2010 wurde er mit 97,18 Prozent der Stimmen als Nachfolger von Eckart von Klaeden zum Bundesschatzmeister der CDU gewählt. Posten bei der RAG-Stiftung Linssen war von Dezember 2012 bis April 2019 im Vorstand der RAG-Stiftung verantwortlich für die Finanzen[4]. Die Stiftung soll nach dem Ende des Steinkohlebergbaus in Deutschland ab 2019 die Ewigkeitskosten (Dauerbergschäden, Grubenwasserhaltung und Grundwasserreinigung) des Bergbaus finanzieren und verwaltet ein milliardenschweren öffentliches Vermögen. Linssen besetzt im Zuge seines Vorstandsmandats bei der Stiftung auch Aufsichtsratsposten bei der RAG Aktiengesellschaft und der RAG Deutsche Steinkohle AG. Für seine Ämter erhielt Linssen 650.000 Euro im Jahr.[5] Er legte sein Amt zum 5. April 2019 nieder. Sein Nachfolger ist Jürgen-Johann Rupp.[6] Mitgliedschaften und sonstige Mandate Er ist Mitglied des Bundes Katholischer Unternehmer. Eingestelltes Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung Am 4. Februar 2014 wurde bekannt, dass die Familie Linssen Gelder durch die Gründung von Offshore-Briefkastengesellschaften ins Ausland verlagert hatte.[7] Im August 1997 hatte Helmut Linssen 829.322 Mark bei der Bank HSBC Trinkaus & Burkhardt International S.A. in Luxemburg in bar[8] eingezahlt, das danach mithilfe der Bank zuerst auf einen Trust mit dem Namen „Longdown Properties Corp.“ eingezahlt wurde, der auf der britischen Steueroase Bahamas registriert war. Ausdrücklich habe Linssen mit der Bank "Selbstabholung" vereinbart. Kein Dokument sollte nach Deutschland geschickt werden. Als 2001 Gerüchte aufkamen, dass die Bahamas Briefkastengesellschaften nicht mehr verheimlichen würden, habe die HSBC das Konto auflösen und einer anderen Briefkastengesellschaft in Panama zuordnen lassen. Die Firma war so angelegt, dass für Außenstehende, etwa die deutschen Behörden, nicht erkennbar war, wem sie gehörte. Linssen schloss das Konto Ende 2004, wenige Monate bevor Jürgen Rüttgers ihn in sein Kompetenzteam für die Landtagswahl NRW 2005 holte und er 2005 CDU-Landesfinanzminister in NRW wurde. Im Jahr 2010 hatte Linssens Nachfolger als Finanzminister von NRW, Norbert Walter-Borjans, eine Steuer-CD gekauft. Darauf waren Daten von Kunden der HSBC-Trinkaus & Burkhardt Bank. 2012 ist dann ein Strafverfahren gegen Linssen eingeleitet worden. Doch Linssen musste aufgrund der Verjährungsfrist nur seine Zinserträge für die Jahre 2001 bis 2005 nachweisen. Weil zumindest während dieser Zeit keine Zinsen angefallen sind, da die Kosten der Geldanlage höher gewesen waren als der Ertrag, wurde das Verfahren ohne Nachzahlung eingestellt. Er habe die „teuerste Lösung gewählt, die am Markt war, um garantiert keinen Gewinn zu erzielen“, sagte Linssen. Woher das Geld stammte, mit dem Lissen 1997 das Konto in Luxemburg aufgefüllt hat, konnten die Finanzbehörden nicht klären. Linssen bestritt eine Steuerhinterziehung und erklärte, bei dem Geld handele es sich "um privates Vermögen meiner verstorbenen Eltern, das unsere Familie steuerlich korrekt erwirtschaftet hat".[9][10] Am 6. Februar 2014, drei Tage nach Bekanntwerden der Enthüllungen, nahm die Partei das Rücktrittsgesuch ihres Schatzmeisters entgegen. Sein Amt beim CDU-Kreisverband Kleve als Schatzmeister legte er „mit sofortiger Wirkung“ nieder.[11] Sein Name tauchte in den im April 2016 veröffentlichten „Panama Papers“ zu Inhabern von Briefkastenfirmen auf.[12] /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box2-U005
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Bestell-Nr.: 226422 - gefunden im Sachgebiet: Autogramme / Autographen / Signierte Bücher
Anbieter: Wimbauer Buchversand, DE-58091 Hagen
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