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Es wurden insgesamt 11 Artikel gefunden. Artikel 1 bis 11 werden dargestellt.


Mejerow, Alexander: Vetorecht Der fliederfarbene Kristall Volk und Welt Berlin, 1982. Broschur Leichte Lager- und Gebrauchsspuren, altersgemäß gebräuntes Papier 53
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Bestell-Nr.: 81853 - gefunden im Sachgebiet: Belletristik Romane und Erzählungen
Anbieter: AMAHOFF - Online Antiquariat, DE-90574 Roßtal

EUR 2,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 4,00
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Mejerow, Alexander Vetorecht Berlin Kultur und Fortschritt 1975 Broschur, 300 Seiten gutes Exemplar
[SW: Utopie, Phantastik]
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Bestell-Nr.: 371 - gefunden im Sachgebiet: Utopie/Phantastik/SF
Anbieter: Abrahamschacht-Antiquariat Schmidt, DE-09599 Freiberg

EUR 9,00
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Alexander Mejerow: Vetorecht / Der fliederfarbene Kristall / Zwei phantastische Romane Verl. Volk u. Welt Berlin, 1971. Softcover Gut Sind bei diesem Buch die Angaben lückenhaft, bitten wir Sie, bei uns nachzufragen. Wir reagieren sofort.
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Bestell-Nr.: 98921 - gefunden im Sachgebiet: Fantasy-Roman
Anbieter: Buchantiquariat Clerc Fremin, DE-86989 Steingaden

EUR 4,60
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 1,90
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Mejerow, Alexander. Vetorecht. Der fliederfarbene Kristall. Zwei phantastische Romane. Berlin, Verlag Volk und Welt, 1982. 2. Auflage. 23,5 cm; gr. 8ºAntikbuch24-Schnellhilfegroß Oktav = Höhe des Buchrücken 22,5-25 cm. 422 Seiten. Illustrierte OBrsch. Etwas schwartig und gebräunt, annehmbar und inhaltlich sehr gut.
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Bestell-Nr.: 50462AB - gefunden im Sachgebiet: Literatur und Sprache
Anbieter: Lippertsche Buchhandlung & Hallesches Antiquariat GmbH; c/o Buchhandlung des Waisenhauses, DE-06110 Halle (Saale)

EUR 4,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: Auf Anfrage
Lieferzeit: 5 - 10 Werktage
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Mejerow, Alexander; Vetorecht - Wissenschaftlich-phantastischer Roman

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Mejerow, Alexander; Vetorecht - Wissenschaftlich-phantastischer Roman Berlin, Verlag Volk und Welt, 1973. 300 Seiten , 21 cm, kartoniert die Seiten sind gebräunt, die Einbandkanten sind bestoßen, der Einband ist teils fleckig, Hat Professor Nolan, einer der Helden dieses phantastischen Romans, das Recht, seine Forschungen einzustellen. wenn er glaubt, sie könnten die Menschheit in große Gefahren stürzen? Drei Wissenschaftler, die rätselhafte Vorgänge bei der Erschaffung künstlicher Insekten, sogenannter Protoxenusse, beobachten, verfechten in dramatischen Konflikten ihre unterschiedlichen Standpunkte. Die Protoxenusse erscheinen ihnen als Radarwesen, die Signale an außerirdische Stellen senden und über magische Kräfte verfügen . . . (vom Einbandrücken) 3e4b Bei dem eingefügten Bild handelt es sich um das eingescannte Buch aus meinem Bestand. Bei Bestellungen Werktags bis 12,00 Uhr erfolgt der Versand in der Regel noch am selben Tag, ansonsten am folgenden Werktag.
[SW: Vetorecht; Wissenschaftlich-phantastischer Roman; Alexander Mejero; Science Fiction; Fantasy;]
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Bestell-Nr.: 28314 - gefunden im Sachgebiet: Science Fiction & Fantasy
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

EUR 4,50
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Mejerow, Alexander: Vetorecht. Wissenschaftlich-phantastischer Roman. [Aus dem Russischen von Ingeborg Schröder]. 1. Aufl., Berlin: Verlag Volk und Welt, 1973. 300 S., 20 cm, Paperback, cellophaniert Innenseiten gebräunt. Einband berieben, Cellophanierung beschädigt. Eine Abbildung des Autors auf Rückseite. // tr,k56
[SW: Utopie, Forschung, künstliche Insekten // fantasy, Phantastik,]
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Bestell-Nr.: 26313 - gefunden im Sachgebiet: Utopie, Science Fiction
Anbieter: Antiquariat Frank Dahms, DE-09456 Annaberg-Buchholz

EUR 3,50
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Mejerow, Alexander: Der fliederfarbene Kristall. / Vetorecht. Zwei phantastische Romane. [Aus dem Russischen von Otto Braun und Ingeborg Schröder]. Zweispaltig gedruckt. 1. Aufl., Berlin: Verlag Volk und Welt, 1979. 421 S., 24 cm, Paperback Einband und Innenseiten stärker gebräunt. Eine Abbildung des Autors auf Rückseite. // 3,11,1
[SW: Utopie, fantasy, Außerirdische, künstliche Insekten,]
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Bestell-Nr.: 35800 - gefunden im Sachgebiet: Utopie, Science Fiction
Anbieter: Antiquariat Frank Dahms, DE-09456 Annaberg-Buchholz

EUR 6,00
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Reichenbach Charles Israel - das große Wunder - Jerusalem - Hauptstadt Israels, Stadt des großen Königs! Erbteil des Friedens Charles Reichenbach Productions Bachenbülach 2018 Reichenbach Charles Israel - das große Wunder - Jerusalem - Hauptstadt Israels, Stadt des großen Königs! Erbteil des Friedens SC - 13 x 20 cm - Verlag: Charles Reichenbach Productions, Bachenbülach - 2018 - ISBN: 9783033066649 - 72 Seiten Aus dem Inhalt: Heute staunen wir ISBN: 9783033066649 Gut
[SW: Der politische Status der Stadt ist international umstritten und Teil des Nahostkonflikts. Jerusalem wurde von Israel, das das gesamte Stadtgebiet kontrolliert, als seine Hauptstadt deklariert. Der Staat Palästina beansprucht Ost-Jerusalem als seine Hauptstadt. In Jerusalem befinden sich der Sitz des Staatspräsidenten, die Knesset und das Oberste Gericht als Teil des politischen Systems Israels, die 1918 gegründete Hebräische Universität sowie die Holocaustgedenkstätte Yad Vashem und der Israel National Cemetery. Ostjerusalem, das bedeutende religiöse Stätten des Judentums, Christentums und des Islam beherbergt, wird von gemäßigteren Palästinenser-Organisationen jedoch als Hauptstadt eines zukünftigen palästinensischen Staates beansprucht, während radikalere Palästinenser-Organisationen die gesamte Stadt als Hauptstadt fordern. Seit Beginn des Nahostkonflikts war Jerusalem zentraler Streitpunkt. Vertreter beider Gruppen beanspruchen die Stadt oder zumindest Teile davon als Hauptstadt Israels beziehungsweise Palästinas. Deshalb sah der Teilungsvorschlag der Vereinten Nationen von 1947 vor, auf dem Gebiet des heutigen Israel einen vorwiegend jüdischen und einen palästinensischen Staat zu schaffen und Jerusalem unter internationale Verwaltung zu stellen. Die Stadt sollte als corpus separatum von den UN durch einen Treuhänderrat und einen Gouverneur regiert werden. Lokaler Gesetzgeber sollte ein Rat sein, den die Stadtbewohner nach den Regeln der Verhältniswahl wählen sollten. Gegen seine Entscheidungen – sofern sie den Status der Stadt beträfen – behielten sich die UN ein Vetorecht vor. Die Stadt sollte demilitarisiert, neutral und von einer aus ausländischen Truppen rekrutierten Polizei geschützt werden. Sie sollte Teil eines gemeinsamen Handelsraums sein, den Bürger beider Staaten betreten und bewohnen durften. So sollte der gleichberechtigte Zugang zu den heiligen Stätten der drei Weltreligionen gesichert werden. Am 29. November 1947 nahmen mehr als zwei Drittel der UN-Vollversammlung mit der Resolution 181 diesen Plan an. Es folgten die Resolutionen 194 vom 11. Dezember 1948 und 303 vom 9. Dezember 1949.24 Der Teilungsplan wurde jedoch nie umgesetzt: Die arabischen Staaten betrachteten ihn als unzumutbaren Verzicht auf einen Teil des „Dar al Islam“. Bis 1952 versuchten die Vereinten Nationen mehrmals ergebnislos, den Status Jerusalems zu klären Die Israelische Unabhängigkeitserklärung von 1948 erwähnte Jerusalem nicht, versprach aber, dass Israel die heiligen Stätten aller Religionen beschützen werde. Am Folgetag griffen die arabischen Staaten Israel an. Im Israelischen Unabhängigkeitskrieg eroberten die israelischen Streitkräfte große Gebiete des Landes, verloren jedoch das jüdische Viertel der Altstadt und den Osten Jerusalems an die Arabische Legion Jordaniens. Die Stadt blieb deshalb bis 1967 in das israelische Westjerusalem und das jordanische Ostjerusalem geteilt. Dessen jüdische Bevölkerung wurde vertrieben, das jüdische Viertel in der Altstadt zerstört, und der Zugang zur Klagemauer, dem heiligsten Ort des Judentums, blieb Juden fortan versperrt.]
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Bestell-Nr.: 035818 - gefunden im Sachgebiet: Sachbücher
Anbieter: Antiquariat Bücherkiste, DE-42105 Wuppertal

EUR 6,00
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Becker, Joseph Blasius und Joseph Selbst:  Der Katholik. Zeitschrift für katholische Wissenschaft und kirchliches Leben. 89. Jahrgang 1909. Erste Hälfte und Zweite Hälfte. Neue Folge (4). 39. und 40. Band.

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Becker, Joseph Blasius und Joseph Selbst: Der Katholik. Zeitschrift für katholische Wissenschaft und kirchliches Leben. 89. Jahrgang 1909. Erste Hälfte und Zweite Hälfte. Neue Folge (4). 39. und 40. Band. Mainz, Verlag Franz Kirchheim, 1909. IV, 480, IV, 488 S. / 2 Bände. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Halbleinen der Zeit , Gute Bibliotheksexemplare Inhalt: Grabmann, M.: Die heilige Eucharistie als Gegenstand des priesterlichen Studiums, Bürck, J.: Die Lehre vom Gewissen nach dem heiligen Antonin, Falk, Franz: Die älteste Zeit des Christentums zu Mainz und am Mittelrhein im Anschluß an die Funde zu St. Alban, Eberharter, A.: Das Vertragsrecht im mosaischen Gesetz : ein Beitrag zur Parallele Moses-Hammurabi, Zimmermann, A.: Katholizismus, landesherrliches Kirchenregiment und moderner Staat, Rauschen, G.: Zu Wielands Meßopferbegriff, Rezensionen, Miszellen´, Bürck, J.: Die Lehre vom Gewissen nach dem heiligen Antonin, Metzler, J. B.: Die Marien-Maiandacht in ihrer historischen Entwicklung und Ausbreitung, Huppertz, Andreas: Zur Kontroverse über den frühchristlichen Opferbegriff, Kirchliche Zeitfragen, Wieland: Antwort auf G. Rauschens Replik in Nr. 1 lf. Jahrgang S. 74 ff: "Zu Wielands Meßopferbegriff" , Rauschen, G.: Entgegnung auf Weilands "Antwort" , Rezensionen, Miszellen,Bierbaum, Max: Ein moderner Heiliger, Kiesl, F. X.: Die Enzyklika "Pascendi" und der moderne Begriff vom Unterbewusstsein, Metzler, J. B.: Die Marien-Maiandacht in ihrer historischen Entwicklung und Ausbreitung : Fortsetzung, Huppertz, Andreas: Zur Kontroverse über den frühchristlichen Opferbegriff : Schluß, Schmid, Andreas: Über die Wichtigkeit liturgischer Kenntnisse, Steinmann, Alphons: Kritische Bemerkungen in einer neuen Auslegung v. Gal. 1,19, Schmid, Jakob: Luther und Luthertum in der ersten Entwicklung, Heiner, Franz: Kirchliche Zeitfragen : Interkonfessionalismus, Nekrolog, Rezensionen, Miszellen,Sawicki, F.: Das religiöse Erkennen nach moderner Auffassung, Metzler, J. B.: Die Marien-Maiandacht in ihrer historischen Entwicklung und Ausbreitung : Schluß, Schips: Zur Geschichte und Charakteristik der Lehre vom Unterbewusstsein, Margreth, Jakob: 301-308 Willmanns "Geschichte des Idealismus" in 2. Auflage, Zimmermann, A.: Steigende Priesternot in der anglikanischen Kirche und zunehmender Eifer in Ausübung der Seelsorgepflichten, Rezensionen, Miszellen, Sawicki, F.: Das religiöse Erkennen nach moderner Auffassung : Fortsetzung, Schleußner, W.: Prinzipienfragen der mystischen Theologie, Veit, A.: Das Volksschulwesen in Kurmainz unter Erzbischof Johann Philipp von Schönborn 1647-1673, Garcia, Zacharias: Der Libellus "de remediis blashemiae" des heiligen Julian von Toledo, Neue Aktenstücke zur Papstwahl und zum sog. Vetorecht, Bellesheim, A.: Der offizielle Bericht über de neunzehnten internationalen Eucharistischen Kongreß in London 9.-13. September 1908, Schulz, Alfons: Gn 4,70, Rezensionen, Miszellen, iesl, F. X.: Erklärung, Schips: Erklärung, Pfättisch, Joannes Maria: Platos Einfluß auf die Theologie Justins, Sawicki, F.: Das religiöse Erkennen nach moderner Auffassung : Schluß, Gillmann, Fr.: Zur Frage der Laienbeicht, Veit, A.: Das Volksschulwesen in Kurmainz unter Erzbischof Johann Philipp von Schönborn 1647-1673 : Schluß, Gspann, J. C.: Das Problem der Freude, Kirchliche Zeitfragen, Studien zur Geschichte des Vulgatatextes der Evangelien, Nachgeschriebene Lehren Joh. Geilers von Kaisersberg, Rezensionen, Miszellen, Drei Seligsprechungen Pius X. im April und Mai 1909, Scharsch, P.: Eine schwierige Stelle über die Eucharistie bei Tertullian, Bierbaum, Max: Zur Methodik der Theologie des hl. Bonaventura, Ein päpstliches Institut für biblische Studien, Das Programm für den 20. Internationalen Eucharistischen Kongreß, Köln 1909, Zimmermann, A.: Kirchliche Zeitfragen : Glossen zu Fr. v. Schultes Lebenserinnerungen, Rezensionen, Miszellen, Bellesheim, A.: Die Heiligsprechungen vom 20. Mai 1909 : Joseph Oriol (1650-1702) und Clemens Maria Hofbauer (1751-1820) , Anders, B. Fr.: Die Summa Sententiarum - kein Werk des Hugo von St. Viktor, Schleußner, W.: Neuere Textausgaben und Uebersetzungen deutscher Mystiker, Schmidkunz, Hans: Religiöse Kunst, Roth, F. W. E.: Der Kampf um die Judenbücher und Reuchlin vor der theologischen Fakultät zu Mainz 1509-1513, Rezensionen, Miszellen, Heiner, Franz: Die Pflege der Naturwissenschaft in der Theologie, Schleußner, W.: Neuere Textausgaben und Uebersetzungen deutscher Mystiker, Gillmann, Fr.: Die Siebenzahl der Sakramente bei den Glossatoren des Gratianischen Dekrets, Schmidt, J.: 1909 und 1786, Margreth, Jakob: Amerikanische Religionspsychologie, in ihrer Grundlage geprüft, Rezensionen, Miszellen, Lübeck, K.: Das angebliche Fortleben der Dioskuren in christlichen Legenden, Mohlberg, Cunibert: Die neueste Studie über das "gallikanische Missale" von Bobbio, Heer, Joseph Michael: Der Stammbaum Marias und Lukas in seiner ursprünglichen Gestalt und Bedeutung : eine exegetisch-kritische Studie,Dunkel, A.: Bethania, jenseits des Jordan, Nekrolog, Rezensionen, Miszellen, Becker: Zur Geschichte der scholastischen Methode, Slabý, Josef: Moab und Edom im Lichte der Forschungen v. A. Mustl, Protestantisches Kirchenwesen und Trennung von Staat und Kirche in Deutschland, Bellesheim, A.: Aus dem katholischen England, Zimmermann, A.: Zur Geschichte des englischen Rationalismus im 19. Jh., Neues aus den Acta Apostolicae Sedis, Rezensionen, Miszellen, Stiglmayer, Josef: Irenaeus adv. haer. III,3,2 - immer noch crux interpretum? Weber, Valentin: Zur sogenannten Galaterfrage,Slabý, Josef: Moab und Edom im Lichte der Forschungen v. A. Mustl : Schluß, Roth, F. W. E.: Aus dem Leben einiger Theologieprofessoren zu Mainz im 15.-16. Jahrhundert, Schips: Transzendentale Photographie, Schmidt, J.: Zur neueren kirchengeschichtlichen Literatur, Meinertz, Max: Die Vulgata und der griechische Text im Jakobusbriefe, Rezensionen, Miszellen, Register Jahrgang 1909.
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Bestell-Nr.: 35013 - gefunden im Sachgebiet: Religion Kirchen Theologie Kirchengeschichte
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
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Adler Emma Die berühmten Frauen der französischen Revolution 1789 - 1795 C. W. Stern Wien 1906 Adler Emma Die berühmten Frauen der französischen Revolution 1789 - 1795 HC, Halbleinen - 15 x 21 cm - Verlag: C. W. Stern, Wien - 1906 - ISBN: ohne - 280 Seiten mit 9 Portraits - keine Frakturschrift Aus dem Inhalt: Madame Legros . Gut
[SW: Die Französische Revolution von 1789 bis 1799 mit ihrem im Volksmund verkürzten Motto französisch Liberté, égalité, fraternité, deutsch ‚Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit‘ gehört zu den folgenreichsten Ereignissen der neuzeitlichen europäischen Geschichte. Die Abschaffung des feudal-absolutistischen Ständestaats sowie die Propagierung und Umsetzung grundlegender Werte und Ideen der Aufklärung als Ziele der Französischen Revolution – das betrifft insbesondere die Menschenrechte – waren mitursächlich für tiefgreifende macht- und gesellschaftspolitische Veränderungen in ganz Europa und haben das moderne Demokratieverständnis entscheidend beeinflusst. Als zweite unter den Atlantischen Revolutionen erhielt sie ihrerseits orientierende Impulse aus dem amerikanischen Unabhängigkeitskampf. Die heutige Französische Republik als liberal-demokratischer Verfassungsstaat westlicher Prägung stützt ihr Selbstverständnis unmittelbar auf die Errungenschaften der Französischen Revolution. Ausschlaggebender Ordnungs- und Machtfaktor wurde in dieser Lage zunehmend das in den Revolutionskriegen entstandene Bürgerheer, dem Napoleon Bonaparte seinen Aufstieg und den Rückhalt bei der Verwirklichung seiner sich über Frankreich hinaus erstreckenden politischen Ambitionen verdankte. Für die radikaldemokratische zweite Revolutionsphase hat Rousseau wichtige Impulse geliefert, unter anderem, indem er das Eigentum als Ursache der Ungleichheit zwischen den Menschen ansah und Gesetze kritisierte, die ungerechte Besitzverhältnisse schützten. Er propagierte die Unterordnung des Einzelnen unter den allgemeinen Willen (Volonté générale), sah von einer Gewaltenteilung ab und die Richterwahl durch das Volk vor. Verbreitung fand aufklärerisches Denken im 18. Jahrhundert zunehmend in Debattierclubs und Freimaurerlogen sowie durch Lesezirkel, Salons und Kaffeehäuser, die im geselligen Rahmen zur Lektüre und Diskussion der Lesefrüchte anregten. Auch der Meinungsaustausch zu aktuellen politischen Fragen hatte hier zwanglos-selbstverständlich seinen Ort. Hauptnutzer waren bildungsbürgerliche Schichten und Berufsstände, wie z. B. Juristen, Ärzte, Lehrer und Professoren. Zur Einberufung der Generalstände war es durch die Blockadehaltung und auf Druck der Privilegierten in Parlamenten und Provinzialständen gekommen. Positive Erwartungen daran knüpften aber vor allem die Mitglieder des Dritten Standes, die mehr als 95 % der Bevölkerung ausmachten. In den Beschwerdeheften, die bei solcher Gelegenheit traditionell verfasst und den Abgeordneten zur Versammlung mitgegeben wurden, forderten die Bauern Erleichterungen bei den Abgaben und Sonderrechten, die ihre Grundherren beanspruchten, während die von aufklärerischen Vorstellungen bestimmten Teile des Bürgertums bereits auf die Umgestaltung der Monarchie nach englischem Vorbild zielten. Als gemeinsames Anliegen wurde die Forderung formuliert, dass der Dritte Stand in den Generalständen eine Aufwertung gegenüber Klerus und Adel erfahren müsste. Noch bei ihrer letzten Zusammenkunft 1614 war jeder der drei Stände mit etwa 300 Köpfen vertreten, wobei das Votum jedes Standes einheitlich abgegeben werden musste, was letztlich auf eine 2:1-Entscheidung für die privilegierten Stände hinauslief. Angesichts der aufgeheizten Stimmung formierten die unterdessen in die königliche Pariser Stadtverwaltung integrierten Wahlmänner des Dritten Standes am 13. Juli eine Bürgermiliz als ordnendes Element, die spätere Nationalgarde. Das Volk aber drängte zur Bewaffnung. Nach Plünderung eines Waffenlagers zog man am 14. Juli zur Bastille, um dort zusätzlich Waffen und Pulver zu beschaffen. Hier fanden sich weitere Aufstandsbereite zu gemeinsamer Aktion gegen dies Negativsymbol der absolutistischen Herrschaft ein, eine etwa 5000-köpfige Menge insgesamt. Das Stadtgefängnis beherbergte zu diesem Zeitpunkt allerdings nur sieben Gefangene ohne politischen Hintergrund. Im Wahlrecht gaben die besitzbürgerlichen Vorbehalte in der Versammlung den Ausschlag; man ging hinter das für die Wahlen zu den Generalständen praktizierte allgemeine (Männer-)Wahlrecht zurück: Wählen durften nur sogenannte Aktivbürger mit einem bestimmten Steuermindestaufkommen. Als maßgebliche Begründung für diese Einschränkung diente die Überlegung, dass nur ein nicht käuflicher und damit unabhängiger Bürger das Wahlrecht ausüben sollte. Einzig der Rechtsanwalt Robespierre geißelte dies als Verstoß gegen die in der Menschenrechtserklärung garantierte Rechtsgleichheit. Das heikelste Problem der Konstituante blieb aber die Frage, ob und wie es gelingen könne, Ludwig XVI. in das neue politische System einzubauen. Vor allem in dieser Frage gab es sehr unterschiedliche Vorstellungen und den Hang zu politischer Lagerbildung, die das Rechts-links-Schema, wie es späterhin geläufig geworden ist, begründet hat. Auf den Ehrenplätzen zur Rechten des Parlamentspräsidenten saßen die „Aristokraten“, Mitglieder der beiden ersten Stände und Anhänger des Ancien Régime, die Ludwig XVI. nicht nur die ausführende Gewalt überlassen, sondern ihm auch ein absolutes Veto in der Gesetzgebung verschaffen wollten. Richtung Saalmitte und nach links hinüber folgten dann in Abstufungen jene Abgeordneten, die eine Mitwirkung des Königs im Gesetzgebungsverfahren nur in geringem Umfang befürworteten oder völlig ablehnten. In dem Auslotungs- und Vermittlungsprozess zwischen Versammlung und König haben sich eine ganze Reihe herausragender Gestalten dieser ersten Revolutionsphase – letztlich vergeblich – engagiert und z. T. durch vermeintliche oder tatsächliche Nähe zu den höfischen Interessen kompromittiert, wie z. B. die zeitweiligen Präsidenten der Nationalversammlung Bailly, Mounier und Mirabeau, der Kommandant der Nationalgarde La Fayette und das „Triumvirat“ Barnave, Duport und Lameth. Laut Verfassungstext wurde dem König schließlich ein aufschiebendes Vetorecht eingeräumt, das ein Gesetzesprojekt für zwei Legislaturperioden blockieren konnte. Andererseits war er als Spitze der Exekutive in seinen Wirkungsmöglichkeiten eingeschränkt. Denn infolge des Wahlprinzips waren Justiz und Verwaltung vom König und seinen Ministern nicht abhängig, zumal, da die Verwaltungsvorschriften nicht von den Ministerien, sondern von der Nationalversammlung erlassen wurden. Zwar blieb er Chef der Streitkräfte, hatte das Offiziersernennungsrecht aber nur mehr für die höchsten Ränge, während die Mannschaften vielfach mit der Revolution sympathisierten und mit Aufständischen fraternisierten Anfang August 1792 wurde in Paris das Manifest des Herzogs von Braunschweig bekannt, des Oberbefehlshabers der preußischen und österreichischen Truppen, die zum Einmarsch in Frankreich bereitstanden. Darin wurde mit Blick auf das Ziel, die königliche Familie aus der Gefangenschaft zu befreien und Ludwig XVI. in seine angestammten Rechte wiedereinzusetzen, zu widerstandsloser Unterwerfung der französischen Truppen, Nationalgardisten und Bevölkerung aufgerufen. Wo immer dagegen eine Verteidigung stattfände, drohte das Manifest mit Wohnungszerstörung und Niederbrennen. Paris wurde speziell hervorgehoben und allen irgend politisch Verantwortlichen der Stadt wurden bei Widersetzlichkeit Kriegsgericht und Todesstrafe in Aussicht gestellt Der Begriff Nationalkonvent (convention nationale) für die nunmehr dritte französische Nationalversammlung signalisierte zwei Kernkompetenzen: die Ausarbeitung einer neuen Verfassung und die vorläufig ungeteilte Ausübung aller Kompetenzen der nationalen Souveränität (bzw. staatlichen Gewalt).39 Der Konvent sorgte in dieser Hinsicht mit seinen ersten Beschlüssen für klare Verhältnisse. Die Monarchie wurde abgeschafft, die Republik gegründet und eine neue Zeitrechnung eingeführt: Der 22. September 1792 war der erste Tag des Jahres I der Republik. Durch die Vertreibung der Girondins aus dem Konvent war auch der wesentlich von dem Aufklärungsphilosophen Condorcet geprägte Verfassungsentwurf hinfällig, der strikte Gewaltenteilung, ein konsequentes Repräsentativsystem und eine stärkere politische Eigenständigkeit und Mitgestaltungskompetenz der Departements vorsah. Eilig wurden bis zur Verabschiedung der neuen Verfassung am 24. Juni 1793 – im Wesentlichen durch Marie-Jean Hérault de Séchelles, Georges Couthon und Louis Antoine de Saint-Just – nun noch Akzente zugunsten der sozialen Gleichheit verschoben, ein Recht auf Arbeit und die Pflicht zum Widerstand gegen eine volksfeindliche Regierung hervorgehoben sowie neben dem Recht des Einzelnen auf Eigentum und freie Verfügung darüber auch die Verpflichtung zur Unterordnung unter den allgemeinen Willen betont. Diese per Volksabstimmung bestätigte republikanische Verfassung47 wurde allerdings vom Konvent wegen der bedrohlichen Kriegslage auf Friedenszeiten verschoben und ist tatsächlich nie erfolgt. Der Konflikt wurde durch den von Anhängern der Girondins in den Departements geschürten Bürgerkrieg noch verschärft. Während die Hébertisten die Revolutionsregierung als noch zu wenig energisch gegenüber Revolutionsfeinden und in der Durchsetzung sansculottischer Wirtschaftsvorstellungen angriffen, drängte Dantons enger Freund Camille Desmoulins im „Vieux Cordelier“ auf Milderung der Schreckensherrschaft durch die Freilassung von 200.000 Verdächtigen und auf Schaffung eines Begnadigungsausschusses; schließlich forderte er auch die Umbesetzung des Wohlfahrtsausschusses. Beide gegnerischen Fraktionen entstammten dem Klub der Cordeliers, gehörten zu den Montagnards oder standen ihnen politisch nahe. Das schützte sie aber nicht vor dem Zugriff der Revolutionsregierung. Sowohl die Hébertisten als auch einige der Gefährten Dantons, insbesondere Fabre d’Églantine, hatten sich durch zwielichtige Kontakte mit ausländischen Waffenhändlern und Geschäftemachern angreifbar gemacht und standen unter Korruptionsverdacht. Nacheinander wurde ihnen der Prozess gemacht.]
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Fay Bernhard Ludwig XVI oder das Ende einer Welt Georg D.W. Callwey München 1956 Fay Bernhard Ludwig XVI oder das Ende einer Welt HC, Ganzleinen - 15 x 22 cm - Verlag: Georg D.W. Callwey, München - 1956 - ISBN: ohne - 492 Seiten - mit Anhang Stammbaum der Bourbonen und Abbildungen Aus dem Inhalt: Ludwig-August, der Unbeliebte Ludwig der Ersehnte Tyrann oder Märtyrer Die französische Revolution uvm Zustand: GUT! Einband mit leichten Gebrauchsspuren, sonst innen sauber. Gut
[SW: Die Französische Revolution von 1789 bis 1799 mit ihrem im Volksmund verkürzten Motto französisch Liberté, égalité, fraternité, deutsch ‚Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit‘ gehört zu den folgenreichsten Ereignissen der neuzeitlichen europäischen Geschichte. Die Abschaffung des feudal-absolutistischen Ständestaats sowie die Propagierung und Umsetzung grundlegender Werte und Ideen der Aufklärung als Ziele der Französischen Revolution – das betrifft insbesondere die Menschenrechte – waren mitursächlich für tiefgreifende macht- und gesellschaftspolitische Veränderungen in ganz Europa und haben das moderne Demokratieverständnis entscheidend beeinflusst. Als zweite unter den Atlantischen Revolutionen erhielt sie ihrerseits orientierende Impulse aus dem amerikanischen Unabhängigkeitskampf. Die heutige Französische Republik als liberal-demokratischer Verfassungsstaat westlicher Prägung stützt ihr Selbstverständnis unmittelbar auf die Errungenschaften der Französischen Revolution. Ausschlaggebender Ordnungs- und Machtfaktor wurde in dieser Lage zunehmend das in den Revolutionskriegen entstandene Bürgerheer, dem Napoleon Bonaparte seinen Aufstieg und den Rückhalt bei der Verwirklichung seiner sich über Frankreich hinaus erstreckenden politischen Ambitionen verdankte. Für die radikaldemokratische zweite Revolutionsphase hat Rousseau wichtige Impulse geliefert, unter anderem, indem er das Eigentum als Ursache der Ungleichheit zwischen den Menschen ansah und Gesetze kritisierte, die ungerechte Besitzverhältnisse schützten. Er propagierte die Unterordnung des Einzelnen unter den allgemeinen Willen (Volonté générale), sah von einer Gewaltenteilung ab und die Richterwahl durch das Volk vor. Verbreitung fand aufklärerisches Denken im 18. Jahrhundert zunehmend in Debattierclubs und Freimaurerlogen sowie durch Lesezirkel, Salons und Kaffeehäuser, die im geselligen Rahmen zur Lektüre und Diskussion der Lesefrüchte anregten. Auch der Meinungsaustausch zu aktuellen politischen Fragen hatte hier zwanglos-selbstverständlich seinen Ort. Hauptnutzer waren bildungsbürgerliche Schichten und Berufsstände, wie z. B. Juristen, Ärzte, Lehrer und Professoren. Zur Einberufung der Generalstände war es durch die Blockadehaltung und auf Druck der Privilegierten in Parlamenten und Provinzialständen gekommen. Positive Erwartungen daran knüpften aber vor allem die Mitglieder des Dritten Standes, die mehr als 95 % der Bevölkerung ausmachten. In den Beschwerdeheften, die bei solcher Gelegenheit traditionell verfasst und den Abgeordneten zur Versammlung mitgegeben wurden, forderten die Bauern Erleichterungen bei den Abgaben und Sonderrechten, die ihre Grundherren beanspruchten, während die von aufklärerischen Vorstellungen bestimmten Teile des Bürgertums bereits auf die Umgestaltung der Monarchie nach englischem Vorbild zielten. Als gemeinsames Anliegen wurde die Forderung formuliert, dass der Dritte Stand in den Generalständen eine Aufwertung gegenüber Klerus und Adel erfahren müsste. Noch bei ihrer letzten Zusammenkunft 1614 war jeder der drei Stände mit etwa 300 Köpfen vertreten, wobei das Votum jedes Standes einheitlich abgegeben werden musste, was letztlich auf eine 2:1-Entscheidung für die privilegierten Stände hinauslief. Angesichts der aufgeheizten Stimmung formierten die unterdessen in die königliche Pariser Stadtverwaltung integrierten Wahlmänner des Dritten Standes am 13. Juli eine Bürgermiliz als ordnendes Element, die spätere Nationalgarde. Das Volk aber drängte zur Bewaffnung. Nach Plünderung eines Waffenlagers zog man am 14. Juli zur Bastille, um dort zusätzlich Waffen und Pulver zu beschaffen. Hier fanden sich weitere Aufstandsbereite zu gemeinsamer Aktion gegen dies Negativsymbol der absolutistischen Herrschaft ein, eine etwa 5000-köpfige Menge insgesamt. Das Stadtgefängnis beherbergte zu diesem Zeitpunkt allerdings nur sieben Gefangene ohne politischen Hintergrund. Im Wahlrecht gaben die besitzbürgerlichen Vorbehalte in der Versammlung den Ausschlag; man ging hinter das für die Wahlen zu den Generalständen praktizierte allgemeine (Männer-)Wahlrecht zurück: Wählen durften nur sogenannte Aktivbürger mit einem bestimmten Steuermindestaufkommen. Als maßgebliche Begründung für diese Einschränkung diente die Überlegung, dass nur ein nicht käuflicher und damit unabhängiger Bürger das Wahlrecht ausüben sollte. Einzig der Rechtsanwalt Robespierre geißelte dies als Verstoß gegen die in der Menschenrechtserklärung garantierte Rechtsgleichheit. Das heikelste Problem der Konstituante blieb aber die Frage, ob und wie es gelingen könne, Ludwig XVI. in das neue politische System einzubauen. Vor allem in dieser Frage gab es sehr unterschiedliche Vorstellungen und den Hang zu politischer Lagerbildung, die das Rechts-links-Schema, wie es späterhin geläufig geworden ist, begründet hat. Auf den Ehrenplätzen zur Rechten des Parlamentspräsidenten saßen die „Aristokraten“, Mitglieder der beiden ersten Stände und Anhänger des Ancien Régime, die Ludwig XVI. nicht nur die ausführende Gewalt überlassen, sondern ihm auch ein absolutes Veto in der Gesetzgebung verschaffen wollten. Richtung Saalmitte und nach links hinüber folgten dann in Abstufungen jene Abgeordneten, die eine Mitwirkung des Königs im Gesetzgebungsverfahren nur in geringem Umfang befürworteten oder völlig ablehnten. In dem Auslotungs- und Vermittlungsprozess zwischen Versammlung und König haben sich eine ganze Reihe herausragender Gestalten dieser ersten Revolutionsphase – letztlich vergeblich – engagiert und z. T. durch vermeintliche oder tatsächliche Nähe zu den höfischen Interessen kompromittiert, wie z. B. die zeitweiligen Präsidenten der Nationalversammlung Bailly, Mounier und Mirabeau, der Kommandant der Nationalgarde La Fayette und das „Triumvirat“ Barnave, Duport und Lameth. Laut Verfassungstext wurde dem König schließlich ein aufschiebendes Vetorecht eingeräumt, das ein Gesetzesprojekt für zwei Legislaturperioden blockieren konnte. Andererseits war er als Spitze der Exekutive in seinen Wirkungsmöglichkeiten eingeschränkt. Denn infolge des Wahlprinzips waren Justiz und Verwaltung vom König und seinen Ministern nicht abhängig, zumal, da die Verwaltungsvorschriften nicht von den Ministerien, sondern von der Nationalversammlung erlassen wurden. Zwar blieb er Chef der Streitkräfte, hatte das Offiziersernennungsrecht aber nur mehr für die höchsten Ränge, während die Mannschaften vielfach mit der Revolution sympathisierten und mit Aufständischen fraternisierten Anfang August 1792 wurde in Paris das Manifest des Herzogs von Braunschweig bekannt, des Oberbefehlshabers der preußischen und österreichischen Truppen, die zum Einmarsch in Frankreich bereitstanden. Darin wurde mit Blick auf das Ziel, die königliche Familie aus der Gefangenschaft zu befreien und Ludwig XVI. in seine angestammten Rechte wiedereinzusetzen, zu widerstandsloser Unterwerfung der französischen Truppen, Nationalgardisten und Bevölkerung aufgerufen. Wo immer dagegen eine Verteidigung stattfände, drohte das Manifest mit Wohnungszerstörung und Niederbrennen. Paris wurde speziell hervorgehoben und allen irgend politisch Verantwortlichen der Stadt wurden bei Widersetzlichkeit Kriegsgericht und Todesstrafe in Aussicht gestellt Der Begriff Nationalkonvent (convention nationale) für die nunmehr dritte französische Nationalversammlung signalisierte zwei Kernkompetenzen: die Ausarbeitung einer neuen Verfassung und die vorläufig ungeteilte Ausübung aller Kompetenzen der nationalen Souveränität (bzw. staatlichen Gewalt).39 Der Konvent sorgte in dieser Hinsicht mit seinen ersten Beschlüssen für klare Verhältnisse. Die Monarchie wurde abgeschafft, die Republik gegründet und eine neue Zeitrechnung eingeführt: Der 22. September 1792 war der erste Tag des Jahres I der Republik. Durch die Vertreibung der Girondins aus dem Konvent war auch der wesentlich von dem Aufklärungsphilosophen Condorcet geprägte Verfassungsentwurf hinfällig, der strikte Gewaltenteilung, ein konsequentes Repräsentativsystem und eine stärkere politische Eigenständigkeit und Mitgestaltungskompetenz der Departements vorsah. Eilig wurden bis zur Verabschiedung der neuen Verfassung am 24. Juni 1793 – im Wesentlichen durch Marie-Jean Hérault de Séchelles, Georges Couthon und Louis Antoine de Saint-Just – nun noch Akzente zugunsten der sozialen Gleichheit verschoben, ein Recht auf Arbeit und die Pflicht zum Widerstand gegen eine volksfeindliche Regierung hervorgehoben sowie neben dem Recht des Einzelnen auf Eigentum und freie Verfügung darüber auch die Verpflichtung zur Unterordnung unter den allgemeinen Willen betont. Diese per Volksabstimmung bestätigte republikanische Verfassung47 wurde allerdings vom Konvent wegen der bedrohlichen Kriegslage auf Friedenszeiten verschoben und ist tatsächlich nie erfolgt. Der Konflikt wurde durch den von Anhängern der Girondins in den Departements geschürten Bürgerkrieg noch verschärft. Während die Hébertisten die Revolutionsregierung als noch zu wenig energisch gegenüber Revolutionsfeinden und in der Durchsetzung sansculottischer Wirtschaftsvorstellungen angriffen, drängte Dantons enger Freund Camille Desmoulins im „Vieux Cordelier“ auf Milderung der Schreckensherrschaft durch die Freilassung von 200.000 Verdächtigen und auf Schaffung eines Begnadigungsausschusses; schließlich forderte er auch die Umbesetzung des Wohlfahrtsausschusses. Beide gegnerischen Fraktionen entstammten dem Klub der Cordeliers, gehörten zu den Montagnards oder standen ihnen politisch nahe. Das schützte sie aber nicht vor dem Zugriff der Revolutionsregierung. Sowohl die Hébertisten als auch einige der Gefährten Dantons, insbesondere Fabre d’Églantine, hatten sich durch zwielichtige Kontakte mit ausländischen Waffenhändlern und Geschäftemachern angreifbar gemacht und standen unter Korruptionsverdacht. Nacheinander wurde ihnen der Prozess gemacht.]
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