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Es wurden insgesamt 419 Artikel gefunden. Artikel 406 bis 419 werden dargestellt.


Borki, der Wurzelzwerg

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Josef Oppmann/Trixi Klinke (Illustr.) Borki, der Wurzelzwerg Druckhaus Köthen 2010 Hardcover/gebunden 72 S. 17,5 x 24 cm ISBN: 9783000332142 mit einer Widmung der Illustratorin an "Maja", sehr guter Zustand! Rar! ISBN 9783000332142 Der Margetshöchheimer Josef Oppmann hat die Geschichten um Borki, den Wurzelzwerg, ersonnen. Es sind Geschichten aus dem Wald, von Eichhörnchen und Ameisen, vom respektvollen Zusammenleben und ein bisschen auch vom Wundersamen in der Natur. Bei Borki und dem Wurzelzwerg handelt es sich um eine liebevolle Geschichte, dem Erstlingswerk, von Josef Oppmann. Im Buch findet man neun Kapitel. Dabei bildet jedes Kapitel eine abgeschlossene Geschichte und man lernt dabei Borki den Wurzelzwerg immer besser kennen. Illustriert wurden die kleinen Geschichten sehr eindrucksvoll und kindgerecht von Trixi Klinke. Borki ist ein zutiefst guter Zwerg mit Kräften, wie zehn Elefanten. Borki sorgt sich um die Ordnung im Wald, sowohl im Umgang der Waldtiere untereinander, aber auch wenn es um die Gefahren eines Waldbrands oder Umweltverschmutzung im Wald geht. Dabei sind die Geschichten nicht belehrend, sondern zeigen spielerisch den Kindern die Gefahren auf. Der Wurzelzwerg kümmert sich auch um die Tiere, die sich im Wald verletzen. So hilft Borki einem kleinen Rehbock namens Schneeflocke, als dieser sich ein Bein gebrochen hat, als er in ein tiefes Loch gefallen ist. Borki schient sein Bein und kümmert sich um ihn. Doch Borki hilft auch mit Rat und Tat, als im Wald eine große Dürre herrscht. Die kleinen Geschichten sind genau richtig, um Kindern ab 4 Jahren abends kleine Gutenachtgeschichten vorzulesen, da sie spannend, aber garantiert mit Happy End ausgehen.
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Bestell-Nr.: BN31136 - gefunden im Sachgebiet: Kinder/Jugendbücher / Bilderbücher
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

EUR 18,65
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Hermannsdörfer, Elke; Ich bin Erich! Mit zahlreichen Illustrationen von Barbara Schumann Erste Auflage

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Hermannsdörfer, Elke; Ich bin Erich! Mit zahlreichen Illustrationen von Barbara Schumann Erste Auflage Bad Homburg, Verlag Cornelia Riedel GmbH, 1991. 65 Seiten , 21 cm, Hardcover/Pappeinband ISBN: 9783927937109 der Rücken ist etwas kaputt, das Buch ist ein Schulbuchexemplar mit Stempel und Rückständen in gutem, gebrauchten Zustand, "Erich war so, wie man es von einer guten Ameise erwarten würde: Fleißig, gehorsam und genügsam. Täglich schob sie dicke und weniger dicke Brocken in den Bau, unermüdlich kroch sie vor und zurück, so wie es Millionen Ameisen seit Jahrhunderten getan hatten. [...] Wenn keiner zusah, schielte Erich mit einem Auge nach dem Fuchs. Jeden Mittag aalte dieser Faulenzer seinen roten Pelz in der Sonne, während Erich einen Krümel Millimeter um Millimeter vorwärtsschob. Dann wurden Erich's Gedanken noch unfolgsamer. Dann wünschte sie sich auch so ein Faulenzerdasein, träumte von einer Welt, die ihr zu Füßen sich abzufinden mit der grausamen Wirklichkeit, in der sie ein unachtsamer Schuh zertreten könnte." Erich wünscht sich ein aufregenderes Leben als das einer Ameise, träumt von einem Leben als Fuchs oder als Pferd oder als Mensch... Sein ungewöhnliches Schicksal beweist, daß es Wunder gibt, wenn man nur daran glaubt. Wie er seine Träume in Abenteuer verwandelt, erzählt Elke Hermannsdörfer liebevoll und spannend in diesem modernen und ungewöhnlichen Märchen. (vom Einbandrücken) 4a1b ISBN-Nummer: 3-927937-10-X Bei dem eingefügten Bild handelt es sich um das eingescannte Buch aus meinem Bestand. Bei Bestellungen Werktags bis 12,00 Uhr erfolgt der Versand in der Regel noch am selben Tag, ansonsten am folgenden Werktag.
[SW: Ich bin Erich!; Elke Hermannsdörfer; Kinderbuch; Geschichte;]
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Bestell-Nr.: 41140 - gefunden im Sachgebiet: Geschichten & Erzählungen
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

EUR 5,60
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Kaiser, Vea Makarionissi oder Die Insel der Seligen: Roman Köln Kiepenheuer&Witsch 2015 Makarionissi oder Die Insel der Seligen : Roman / von Vea KaiserIst es leichter glücklich oder unglücklich zu sein?Von Griechenland bis Niedersachsen, von den Fünfzigerjahren bis in die Gegenwart: In ihrem neuen Roman erzählt Vea Kaiser in ihrem einzigartigen Ton von der Glückssuche einer Familie und deren folgenreichen Katastrophen, von Möchtegern-Helden und Herzensbrechern. Und von der großen Liebe, die man mehrmals trifft. In einer niedersächsischen Kleinstadt wird die Erotik der deutschen Sprache entdeckt. In der österreichischen Provinz sehnt sich ein skurriler Schlagerstar nach einer Frau, die er vor 40 Jahren verlor. In einer Schweizer Metropole macht ein liebeskranker Koch dank pürierter Ameisen Karriere. Und auf einer griechischen Insel sucht ein arbeitsloser Gewerkschafter verzweifelt seinen Ehering, um dem Tod ein Schnippchen zu schlagen. Doch alles beginnt in einem vom Krieg entzweiten Dorf an der albanisch-griechischen Grenze. Mit einer Großmutter und Kupplerin par excellence, die keine Intrige scheut, um den Fortbestand ihrer Familie zu sichern. Und mit der klugen, sturen, streitbaren Eleni und ihrem Cousin Lefti, der sich nichts sehnlicher wünscht als Frieden. Als Kinder unzertrennlich, entzweien sich die beiden umso stärker als Erwachsene. Und kommen doch nie voneinander los. Mit hinreißender Tragikomik, einem liebevollen Blick für Details und furioser Fabulierlust folgt Vea Kaiser der Geschichte einer unvergesslichen Familie, die auseinandergerissen werden musste, um zusammenzufinden. Ein Roman über das Aushalten von Sehnsucht und Einsamkeit, über Neuanfänge, Sandburgen für die Ewigkeit und die Schönheit des Lebens als Postkartenmotiv. kleine Flecken auf dem Schutzumschlag ISBN: 9783462047424 gebraucht, gut 464 20,80 x 13,60 x 3,80
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Bestell-Nr.: 105522 - gefunden im Sachgebiet: Romane/Erzählungen Sonstiges - Romane / Erzählungen
Anbieter: Leserstrahl, DE-25557 Oldenbüttel

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Theo Löbsack: Das unheimliche Heer Insekten erobern die Erde

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Theo Löbsack: Das unheimliche Heer Insekten erobern die Erde München: Deutscher Taschenbuchverlag, 1991. 167 Seiten , 18 cm kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, ISBN: 9783423113892 in gutem, gebrauchten Zustand, Ein gewaltiges Heer von sechsbeinigen Lebewesen erobert unaufhaltsam die Erde. Die meisten sehen unscheinbar aus, sie sind klein, aber es sind viele, sehr viele: 1988 wüten Heuschrecken in Nordwest-Afrika; im Sudan, im Tschad und im Niger fressen sie Flächen in der Größe Bayerns kahl; im Laufe zweier Jahre tötet eine Kriebelmückenart in Rumänien und Jugoslawien 30000 Rinder, Pferde, Schafe und Schweine; in Südamerika verbreiten Mörderbienen Angst und Schrecken; am Rhein gibt es Mücken-Invasionen, in Hamburg Termitenplagen - Katastrophenmeldungen, die uns irritieren, an die wir uns aber auch schon gewohnt haben. Der renommierte Wissenschaftspublizist Theo Löbsack unternimmt in diesem Buch eine Bestandsaufnahme der heutigen Insektenwelt, erklärt in verständlicher Weise, wie diese Tiere laufen, springen, fliegen, fressen, daß sie manchmal Ohren an den Beinen und Nasen auf der Haut haben. Darüber hinaus skizziert Löbsack eine wissenschaftlich begründete, überzeugende Zukunftsvision unseres Planeten: Es sieht nicht gut aus für den Homo sapiens; er wird nach den Dinosauriern die zweite große, den Globus beherrschende Art sein, die sang- und klanglos aussterben wird, während Schaben, Mücken, Termiten und Ameisen Zeugen des Untergangs der Menschheit sein werden, die durch Umweltzerstörung, ökologischen Raubbau und Bevölkerungsexplosion sich selbst den Nährboden ihrer Existenz beraubt. (aus dem Buch) 3f5a ISBN-Nummer: 3423113898 Bei dem eingefügten Bild handelt es sich um das eingescannte Buch aus meinem Bestand. Bei Bestellungen Werktags bis 12,00 Uhr erfolgt der Versand in der Regel noch am selben Tag, ansonsten am folgenden Werktag.
[SW: Theo Löbsack; Das unheimliche Heer; Insekten erobern die Erde; Biologie; Zoologie; Sachbuch; Insekten; Wachstum;]
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Bestell-Nr.: 17739 - gefunden im Sachgebiet: Wildtiere
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

EUR 4,90
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George S. Martin Mazedonische Märchen und Fabeln

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George S. Martin Mazedonische Märchen und Fabeln Wiesbaden Vollmer Verlag 1965 Hardcover 202 S. Alte Bäuerinnen und Bauern in Mazedonien haben die Märchen und Fabeln erzählt, die in diesem Band vereinigt sind. Sie sind uralt und berichten von einem schönen Lande mit hohen Bergen und fruchtbaren Tälern, klaren, tiefdunkelblauen oder grünen Flüssen und großen fischreichen Seen. Eine gute Portion Humor und die naive Weisheit der Bauern bezeugen diese von Generation zu Generation weitergegebenen Fabeln und Märchen, die hier zum ersten Mal aufgezeichnet sind. Sie sprechen von der Sehnsucht nach einem besseren Leben, und wenn eben ehrliche Arbeit allein nicht zum Erfolg führen kann, dann muss das Glück dazukommen oder ein Wunder - wie in allen Märchen der Welt... Inhalt: -Das Mädchen Tentelina und die Wölfe -Wie der Löwe seine Krieger versammelte -Die drei Feen, der blinde Alte und der Aussätzige -Der Hahn und die Sonne -Der Bauer und der Hodscha -Die Biene auf der Mütze -Der Kaiser und seine drei Söhne -Der arme Jüngling und die Füchsin -Fischer, Schlange, Hund, Pferd und Füchsin -Der Ring des Drachen -Alexander und das Ungeheuer -Der Arme und sein Schicksal -Der Köhler und der Bär -Der Bär und die Ameisen -Vom Fürsten, der Körbe flechten lernte -Des Menschen Auge ist unersättlich -Bär, Wolf, Füchsin und Storch -Der Schäfer und die drei Feen -Der Wolf, die Füchsin und das Kamel -Die Füchsin, der Igel und der Maulwurf -Wie das Essen, so die Arbeit -Projo wird wieder pflügen, und Ruschid Aga wird wieder essen -Faulheit bringt Hunger -Das kluge Mädchen -Die alten Leute auf dem Berge -Der Kaiser und der alte Pflüger -Der gelehrte Sohn und der ungelehrte Vater -Wie die Arbeit, so der Lohn -Der Bursche und die Katze -Die Füchsin, der Hahn und der Wiedehopf -Der Lügenwettstreit -Die böse Schwiegertochter -Der Wolf -Die Bruderliebe siegt -Die zwei Spatzen und der faule Winter -Das Fleisch kam ganz allein ins Haus leichte Beschädigungen am Papierumschlag, Buch in gutem Zustand
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Bestell-Nr.: BN4933 - gefunden im Sachgebiet: Kinder/Jugendbücher / Märchen/Sagen
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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Brandt, Herbert:  Insekten als Rohstofflieferanten. Orionbücher Bd. 135.

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Brandt, Herbert: Insekten als Rohstofflieferanten. Orionbücher Bd. 135. München, Oldenbourg, 1960. 80 S. Kl. 8ºAntikbuch24-SchnellhilfeKlein-Oktav = Höhe des Buchrücken 15-18,5 cm (15 x 10 cm), Paperback , Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Inhalt: Vorwort, Insekten als Nahrungsmittel, Heuschrecken auf der Tafel von Königen, Wie man Termiten eßbar macht, Die Honigtöpfe der Ameisen, Raupen und Schmetterlinge enthalten wichtige Aminosäuren, Wohlschmeckende Käfer und Käferlarven, Fliegen, Wanzen, Läuse und andere Insekten, Warum werden Insekten gegessen? Insektenprodukte als Nahrungsmittel, Der Bienenhonig und seine Bedeutung als Nahrungsmittel, Das Wunder des Manna-Regens Auch Gallen sind eßbar, Insekten und Insektenprodukte als Heilmittel, Insekten als Haustierfutter, Industrielle Rohstoffe von Insekten, Jahrtausende alte Seidenspinnerzucht, Unentbehrliches Wachs, Lacke aus Schildläusen, Gallen als Gerbstoffe, Als der Farbstoff noch gezüchtet wurde, Stichwortverzeichnis. ; "Bei der Vielzahl, Artenfülle und Auffälligkeit der Insekten, denen auch der nicht sonderlich aufmerksame Mensch auf Schritt und Tritt begegnet, ist es begreiflich, daß man von jeher untersucht hat, ob und welcher Nutzen aus den Insekten und ihren Produkten zu ziehen ist. Insekten als Rohstofflieferanten! Da denkt man zuerst an Seide, deren Gewinnung und Verarbeitung vielen Tausenden Arbeit und Brot bringt, man denkt an Wachs und Honig der Bienen, wenn auch der den zarten, anheimelnden Duft der Wachskerzen und den lieblichen Honig genießende Mensch sich nur selten daran erinnert, daß er diese Genüsse fleißigen Insekten verdankt. Insekten als Rohstofflieferanten! Vielleicht ist dem einen oder anderen schon einmal ein aus Bienengift hergestelltes Präparat vom Arzt verordnet worden, damit er von seinen rheumatischen Schmerzen befreit würde, und daß Johannes der Täufer sich von Heuschrecken und wildem Honig ernährte, ist diesem oder jenem Bibelkundigen auch noch geläufig. Aber wer weiß schon, daß Schellack ein Insektenprodukt, daß in guten Lippenstiften der Leibesinhalt von Insekten verarbeitet ist, daß Schul- und Volksmedizin sich vieler Insekten und mancher Insektenprodukte als Arzneimittel bedienen, daß das Verzehren von Insekten überall auf der Erde gang und gäbe war und ist? Hier kann allerdings nur ein kleiner Ausschnitt aus der Vielzahl einschlägiger Berichte, Überlieferungen und Verwendungsmöglichkeiten gegeben werden, doch dürfte diese gedrängte Übersicht ausreichen, um zu zeigen, in welchem Umfang Insekten schon immer als Lieferanten von Rohstoffen für Nahrung, Arzneimittel und Produkte des Handwerks und Gewerbes dienten und auch heute noch dienen."
[SW: Orion-Bücher]
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Bestell-Nr.: 38567 - gefunden im Sachgebiet: Groschenhefte
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
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Kishon, Ephraim; Drehn Sie sich um, Frau Lot! - Der seekranke Walfisch - Satiren aus Israel und von unterwegs Genehmigte Lizenzausgabe

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Kishon, Ephraim; Drehn Sie sich um, Frau Lot! - Der seekranke Walfisch - Satiren aus Israel und von unterwegs Genehmigte Lizenzausgabe Gütersloh, Bertelsmann Reinhard Mohn OHG, 1975. 333 Seiten , 21 cm, Leinen das Erscheinungsjahr ist geschätzt, die Seiten und der Einband sind altersbedingt gebräunt, fleckig, Umschlagkanten mit starken Bestoßungen, Aus dem Inhalt: Drehn Sie sich um, Frau Lot! - Zur Einführung - Der Unterschied - Jüdisches Poker - Unternehmen Babel - Ein Oldtimer - Brautkauf im Kibbuz - Kettenreaktion - Ein wundertätiger Arzt - Nehmen sie Platz - Professor Honig macht Karriere - Bitte recht freundlich - Bon Voyage - Schaschlik, Sum-Sum, Wus-Wus - Yigal und die Inquisition - Achimaaz und die Schuhe - Im Zeichen des Kreuzworträtsels - Die Früchte des Mißtrauens - Latifa und die schwarze Magie - Chamsin und Silberrausch - Eiserne Vorrat - Auf dem Supermarkt - Der Schaukelhengst - Aus absolut sicherer Quelle - Verirrt in Jerusalem - Der perfekte Mord( Israelische Version) - Besuchszeiten: Montag und Donnerstag - Ich bin Zeuge - Mit Mazzes versehen - Kleine Frühjahrs-Reinigung - Ein anregender Feiertag - Der Blaumilch-Kanal - Ihre Zimmernummer, Sir - Das Geheimnis der Stimme Israels - Ohne Mundek geht´s nicht - Sternenbanner mit zwei Sternen- Ein realpolitischer Vorschlag - Gerechtigkeit für Dr. Partzuf- Drama in einem Akt - Soziale Fürsorge - Der seekranke Walfisch - Unternehmen "Letztes Hemd" - Morris, wo bist du? - Von Statuen, Gelegenheitskäufen und Gondeln - Geburtsland der Sauberkeit - Ein Obelisk in jedem Rucksack - Schöner Regen heute, nicht wahr? - Ein Parkplatz für Ameisen-Farmer - "Entspannung" heißt das Motto 1p3a Bei dem eingefügten Bild handelt es sich um das eingescannte Buch aus meinem Bestand. Bei Bestellungen Werktags bis 12,00 Uhr erfolgt der Versand in der Regel noch am selben Tag, ansonsten am folgenden Werktag.
[SW: Kishon, Ephraim; Drehn Sie sich um, Frau Lot!; Zur Einführung; Der Unterschied; Jüdisches Poker; Unternehmen Babel; Ein Oldtimer; Brautkauf im Kibbuz; Kettenreaktion; Ein wundertätiger Arzt; Nehmen sie Platz; Professor Honig macht Karriere; Bitte recht freundlich; Bon Voyage; Schaschlik, Sum- Sum, Wus- Wus; Yigal und die Inquisition; Achimaaz und die Schuhe; Im Zeichen des Kreuzworträtsels; Die Früchte des Mißtrauens; Latifa und die schwarze Magie; Chamsin und Silberrausch; Eiserne Vorrat; Auf dem Supermarkt; Der Schaukelhengst; Aus absolut sicherer Quelle; Verirrt in Jerusalem; Der perfekte Mord (Israelische Version); Besuchszeiten: Montag und Dienstag; Ich bin Zeuge; Mit Mazzes versehen; Kleine Frühjahrs- Reinigung; Ein anregender Feiertag; Der Blaumilch- Kanal; Ihre Zimmernummer, Sir; Das Geheimnis der Stimme Israels; Ohne Mundek geht´s nicht; Sternenbanner mit zwei Sternen- Ein realpolitischer Vorschlag; Gerechtigkeit für Dr. Partzuf- Drama in einem Akt; Soziale Fürsorge; Geschichten; Erzählungen;]
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Bestell-Nr.: 41629 - gefunden im Sachgebiet: Romane & Erzählungen
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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diverse Sally Prudhomme, Intimes Tagebuch (1901). Björnstjerne Martinus Björnson, Meisternovellen (1903). Frederic Mistral, Mireille und Meine Welt (1904). Giosue Carducci, Gesammelte Gedichte (1906). Rudolf Christoph Eucken, Einführung in die Hauptfragen der Philosophie und der Sinn und Wert des Lebens (1908). Maurice Polydore Marie Berhard Maeterlinck, Das Leben der Termiten und das Leben der Ameisen (1911). Gerhart Hauptmann, Große Erzählungen (1912). Carl Gustaf Verner von Heidenstam, Karl der Zwölfte und seine Krieger (1916). Karl Adolph Gjellerup, Seit ich sie zuerst sah (1917). Henrik Pontoppidan, Der Teufel am Herd (1917). Carl Friedrich Georg Spitteler, Prometheus der Dulder und Imago (1919). Knut Pedersen Hamsum, Segen der Erde (1920). Anatole France, Die Schuld des Professors Bonnard und die Götter dürsten (1921). Jacinto Benavente, Der tugendhafte Glücksritter oder Crispin als Meister seines Herrn und die frohe Stadt des Leichtsinns (1922). William Butler Yeats, Ausgewählte Werke (1923). Wladyslaw Stanislaw Reymont, Die Bauern (1924). Grazia Deledda, Schilf im Wind (1926). Sigrid Undset, Frühling (1928). Sinclair Lewis, Babbitt (1930). John Galsworthy, Der Patrizier (1932). Eugene Gladstone ONeill, Meisterdramen (1936).Roger Martin du Gard, Jean Barois (1937). Frans Eemil Sillanpää, Sterben und Auferstehen (1939). Johannes Vilhelm Jensen, Himmerlandsgeschichten (1944). Gabriela Mistral, Gedichte (1945). Earl Bertrand Arthur William Russell, Lob des Müßiggangs (1950). Pär Fabian Lagerkvist, Barabbas (1951). Francois Mauriac, Die Einöde der Liebe (1952). Ernest Miller Hemingway, Wem die Stunde schlägt (1954). Halldor Kiljan Laxness, Atomstation (1955). Juan Ramon Jimenez, Platero und ich (1956). Salvatore Quasimodo, Gesammelte Gedichte (1959). Saint-John Perse, Seemarken (1960). Ivo Andric, Wesire und Konsuln (1961). Samuel Josef Agnon, Nur wie ein Gast zur Nacht (1966). Eywind Johnsen, Träume von Rosen und Feuer; Harry Martinson, Der Weg nach Glockenreich (1974). Lachen am Zürichsee, Coron-Verl., o.J.Antikbuch24-Schnellhilfeo.J. = ohne Jahresangabe u. 1987, Der Mann u. s. Preise, 40 Jahresbde. Preisträger, beigeg. Deutsche Nobelpreistr. 23 cm, über 17000 S., Ill., geb. mit SU in Klarsichtfolie, in Preisträgerreihe drei Doubletten: F.-E. Sillanpää (1939), P. F. Lagerkvist (1951), H. Laxness (1955), Buch gut erhalten, normale Gebrauchsspuren, Einband bzw. Schutzumschlag berieben u. etwas schmutzfleckig, Ecken und Kanten abgerieben u. bestoßen, Schnitt und Seiten altersbedingt angegilbt, Einbände teils fleckig u. staubig
[SW: Belletristik; Geisteswissenschaften]
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Bestell-Nr.: 8823CB - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Grammat , DE-15377 Ihlow-Oberbarnim

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Faszination Bionik : die Intelligenz der Schöpfung. hrsg. von Kurt G. Blüchel und Fredmund Malik

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Blüchel, Kurt (Herausgeber): Faszination Bionik : die Intelligenz der Schöpfung. hrsg. von Kurt G. Blüchel und Fredmund Malik München : Bionik Media, 2006. geb., Original-Schutzumschlag, 428 S. : überw. Ill. ; 35 cm, sehr guter Zustand. 5,90 € Versandkosten wegen des Gewichtes von ca. 3350 g. Die Lieferung erfolgt gegen Vorauskasse. Auslandsversandkosten auf Anfrage ISBN: 9783939314004 Gäbe es einen Nobelpreis für die aussichtsreichste Zukunfts-Disziplin, wäre die Bionik eine der heißesten Anwärterinnen. Die neue Wissenschaft erforscht die genialen "Erfindungen" der Schöpfung und versucht, diese verblüffend kreative Ideenbörse für die Menschheit nutzbar zu machen. Die Natur kennt weder Energie- noch Rohstoffsorgen, weder Müllhalden noch lebensbedrohliche Umweltbelastungen. Auch Hunger und Arbeitslosigkeit, Überbevölkerung und Kriege hat die Natur im Verlauf ihrer Entwicklung vermieden beziehungsweise gar nicht erst entstehen lassen. Andererseits liegen Millionen Produkte und Verfahrensweisen - über unvorstellbar lange Zeiträume in zahllosen Testreihen erprobt und bewährt - unerforscht und in ihrer überwiegenden Mehrzahl auch noch völlig unerkannt in den technischen Schatztruhen der Natur verborgen. Unbeschreiblich viel Entwicklungsarbeit, Zeit und Geld hätte sich der Mensch sparen können, wäre er schon viel früher daran gegangen, die genialen Problemlösungen der Schöpfung großtechnisch zu nutzen. (SU-Text) // VORWORT Peter Voß/Fredmund Malik 8 EINLEITUNG : WIE REDET MAN MIT AMEISEN? Kurt G. Blüchel 28 DIE INTELLIGENZ DER SCHÖPFUNG (IN BILDERN) 42 DIE KREATIVITÄT DER NATUR 54 WELTREKORDE DER TIERE 60 GRENZFLÄCHEN DES LEBENS 80 DIE NATUR DENKT KYBERNETISCH 92 ALLES LEBEN IST PROBLEMLÖSEN 96 DAS MODELL LEBENSFÄHIGER SYSTEME 102 SCHWARM-INTELLIGENZ Gerd Binnig Alexander Heintze W. Udo Küppers Fredmund Malik Martin Pfiffner Sebastian Hetzler Peter Wippermann/Jörg Jelden 108 RÄUBERISCHE MULTITALENTE IM NETZ ACHT AUGEN SEHEN MEHR ALS ZWEI DER SEIDENE FADEN Axel Schmid Fritz Vollrath INDUSTRIESPIONAGE GANZ LEGAL GLATTER ALS POLIERTER STAHL WENN WEIBLICHE WESEN STAAT MACHEN Christian Göldenboog INS SCHWÄRMEN GERATEN DIE FEDER MENSCHEN AUS STAHL Bernhard Möhl/Oskar von Stryk TESTLABOR NATUR Wemer Nachtlgaü Wo DIE NATUR DAS MASS VORGIBT Gömn PM Bernd Hill Michael Braun Steffau Heuer t Uwe George SCHÖNHEIT IST WAHRHEIT IST WAHRHEIT AUCH SCHÖNHEIT? Janine Drexler BIO-FLASH MANAGEMENTSCHULE NATUR WECHSELSCHRITT AUF DEM TANZBODEN DER EVOLUTION ALARMSTUFE ROT ! ZUM FLIEGEN GEBOREN FLUGLEGENDEN DER BIONIK FLUGZEUGFLÜGEL LERNT VOM VOGELFLÜGEL FLUGZEUGE MIT HAI-TECH Franz Kreuzer Matthias Nöllke Paul Ablay Ulrich Warnke Bernd Lötsch Robert Meyer Wolfram Hage WUNDERWELT DER PFLANZEN KUNST AUS DEM OZEAN 3 54 DER TRICK MIT DEM KNICK Olga Speck/Thomas Speck Kurt G. Blüchel Reiner Bappert 368 MEERESTIERE ALS MODELL FÜR LANDFAHRZEUGE FISCH AUF RÄDERN Arno Jambor DAS LEBEN IM PLANKTON Christian Hamm 380 BIOLOGISCHE OBERFLÄCHEN Wilhelm Barthlott/Zdenek Cerman 392 FUSSBALL SPIELEN MIT EINEM MOLEKÜL 400 ENERGIE IM ÜBERFLUSS 408 DAS BETRIEBSGEHEIMNIS DES PLANETEN 424 AUTORENVERZEICHNIS 429 BILDNACHWEIS 430 SACHREGISTER 431 PERSONENREGISTER 432 IMPRESSUM Wolfgang M. Heckl Helmut Tributsch Hans-Dieter V27904H8 ISBN 9783939314004 VERSANDKOSTENHINWEISE: Gewichtsangabe ab 1001 g (wie bisher = 5,90 € ) sowie Bücher die folgende Maße überschreiten: Länge: bis 35,3 cm / Breite: bis 25 cm / Höhe: bis 5 cm / Gewicht 1.000 g (Versandpauschale reg. Paket = 5,90 € Versandkosten ); GÜLTIG AB 01.01.2020 - bedingt u.a. durch deutliche Preiserhöhungen und neue Sendungsformen der DPAG . Vorkasse bei Lieferung außerhalb Deutschlands. *** Universitätsbibliotheken und / oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands werden auf Rechnung beliefert.
[SW: Allgemeines, Wissenschaft]
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Bestell-Nr.: 35022 - gefunden im Sachgebiet: Wissenschaft / Wissen
Anbieter: Versandantiquariat Ottomar Köhler Einzelunternehmen, DE-63452 Hanau
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Nobelpreisträger der Literatur 1901-1982  28 Bände und Begleitband

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Diverse: Nobelpreisträger der Literatur 1901-1982 28 Bände und Begleitband Zürich, Coron Verlag Jahr 1982, 1111. gebundene Ausgabe Raucherhaushalt, grüner Seideneinband, Kopfgoldschnitt, Folienschutzumschlag, Einband mit Goldprägung und Goldprägeschrift, leichte Gebrauchsspuren, innen sauber, Nobelpreisträger und Titelliste 1901 - 1982 in 28 Bänden und Begleitband: Prudhomme, Sully - Frankreich - Intimes Tagebuch / Mommsen, Theodor - Deutschland - Römische Geschichte / Björnson, Björnstjerne - Norwegen - Meisternovellen / Mistral, Frederic - Frankreich - Mireille Meine Welt / Echegaray, Jose - Spanien - Dramen / Sienkiewicz, Henryk - Polen - Quo Vadis / Carducci, Giosue - Italien - Gedichte / Kipling, Rudyard - Grossbritanien - Die Dschungelbücher / Eucken, Rudolf - Deutschland - Philosophische Schriften / Lagerlöf, Selma - Schweden - Wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen / Heyse, Paul - Deutschland - Italienische Novellen / Maeterlinck, Maurice - Belgien - Termiten - Ameisen / Hauptmann, Gerhart - Deutschland - Große Erzählungen / Tagore, Rabindranath - Indien - Gitanjali / Rolland, Romain - Frankreich - Meister Breugnon / Heidenstamm, Verner von - Schweden - Karl der Zwölfte und seine Krieger / Gjellerup, Karl - Dänemark - Seit ich zuerst sie sah / Pontoppidan, Henrik - Dänemark - Der Teufel am Herd / Spitteler, Carl - Schweiz - Prometheus - Imago / Hamsun, Knut - Norwegen - Segen der Erde / France, Anatole - Frankreich - Die Schuld des Professors Bonnard - Die Götter dürsten / Benavente, Jacinto - Spanien - Der tugendhafte Glücksritter / Yeats, William Butler - Ausgewählte Werke / Reymont, Ladislas-Stanislas - Polen - Die Bauern / Shaw, George Bernard - Irland - Pygmalion - Die heilige Johanna / Deledda, Grazia - Italien - Schilf im Wind / Bergson, Henri - Frankreich - Schöpferische Entwicklung / Undset, Sigrid - Norwegen - Frühling / Mann, Thomas - Deutschland - Buddenbrooks / Lewis, Sinclair - U.S.A. - Babbit / Karlfeldt, Erik Axel - Schweden - Gedichte / Galsworthy, John - Grossbritanien - Der Patrizier / Bunin, Ivan - Russland - Dunkle Alleen / Pirandello, Luigi - Italien - Mattia Pascal-Einer, keiner, hunderttausend / O"Neill, Eugene - U.S.A. - Meisterdramen / Gard, Roger Martin du - Frankreich - Jean Barois / Buck, Pearl S. - U.S.A. - Die Frauen des Hauses Wu / Sillanpää, Frans-Eemil - Finnland - Sterben und Auferstehen / Jensen, Johannes V. - Dänemark - Himmerlandsgeschichten / Mistral, Gabriela - Chile - Gedichte / Gide, Andre - Frankreich - Die Falschmünzer / Eliot, Thomas Stearns - Grossbritanien - Mord im Dom / Faulkner, William - U.S.A. - Wilde Palmen und Der Strom / Russel, Bertrand - Grossbritanien - Lob des Müßigganges / Lagerkvist, Pär Fabian - Schweden - Barabbas / Mauriac, Francois - Frankreich - Die Einöde der Liebe / Churchill, Winston S. - Grossbritanien - Meine frühen Jahre / Hemingway, Ernest - U.S.A. - Wem die Stunde schlägt / Laxness, Halldor - Island - Atomstation / Jimenez, Juan Ramon - Spanien - Platero und ich / Pasternak, Boris - Russland - Doktor Schiwago / Quasimodo, Salvatore - Italien - Gesammelte Gedichte / Perse, Saint-John - Frankreich - Seemarken / Andric, Ivo - Jugoslawien - Wesire und Konsuln / Steinbeck, John - U.S.A. - Früchte des Zorn / Agnon, Samuel Josef - Israel - Nur wie ein Gast zur Nacht / Sachs, Nelly - Israel - Gedichte / Asturias, Miguel Angel - Guatemala - Der grüne Papst / Kawabata, Ysunari - Japan - Ausgewählte Werke / Beckett, Samuel - Grossbritanien - Warten auf Godot / Solschenizyn, Alexander I. - Sowjetunion - Ein Tag des Iwan Denissowitsch / Neruda / Böll / WHITE - Im Auge des Sturms / JOHNSON - Träume von Rosen und Feuer / MARTINSON - Der Weg nach Glockenreich / MONTALE - Der Sturmwind / BELLOW - Die Abenteuer des Augie March / ALEXANDRE - Geschichte des Herzens / SINGER - Feinde / ELYTIS - Gepriesen sei / MILOSZ - Tal der Issa / CANETTI - Die Blendung / MARQUEZ - Nacht der Rohrdommeln grünesSchwerlastregal
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Bestell-Nr.: 240613 - gefunden im Sachgebiet: Moderne Klassiker
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Luftfahrt: Das Fliegerbuch der deutschen Jugend; Enßlin & Laiblin / Reutlingen; 1938. Auflage: 4, umgearbeitete und erweiterte; 298 S.; Format: 16x22 Inhalt: Frontispiz: Generalfeldmarschall und Reichsluftfahrtminister Hermann Göring; (ausführliches) Inhaltsverzeichnis; Zum Geleit; Der Mensch fliegt! Max Eyth: Der Probeflug des Schneiders von Ulm; Otto Lilienthal: Vogelflug - Menschenflug; Die Luftfahrt im Weltkrieg: Manfred Freiherr von Richthofen: Le diable rouge. - Das Anti-Richthofen-Geschwader. - Staffelführer. - Ein Meisterstück. - Eine Triplette Richthofens. - Richthofen - ein Unsterblicher. - Der Tote Richthofen; Oswald Boelcke: Briefe über Boelckes Tod. - Walter Flex: Auf Hauptmann Boelckes Tod; Max Immelmann: Der Immelmann schießt schneller als man schreiben kann; Hermann Göring: Als Kommandeur des verwaisten Richthofen-Geschwaders; Heinz Ellermann: Angriff des "L 48" (Zeppelin) auf London in der Nacht vom 16. zum 17. Juni 1917; Luftwaffe von heute: Bruno Loerzer: Die Entwicklung unserer Sportluftfahrt nach dem Kriege und ihre Aussichten für die Zukunft; Dr. Schepelmann: Von der Fliegertruppe zur Luftwaffe; Bruno Wentscher: Wehrhaft zu Lande, zu Wasser und zu Luft; Die "Flieger"; 3 x 3 x 3; Die Staffel; 1914 - 1918 - 1938; Artillerie der Luft; Segelflieger: Günther Groenhoff: Segelflug-Expedition zum Jungfraujoch. - Mit "Hans Huckebein" nach Berlin. - Andante maestoso - Trauermarsch; Karl Busse: Nach tausend Jahren; Peter Riedel: Geschwaderflug; Wolf Hirth: Mit dem "Musterle" über altem Indianerland; Peter Riedel: Mit dem "Fafnir" über den Pampas Argentiniens; Fritz Stamer: Vier Welthöchstleistungen in zwei Tagen; Die Rhön international!; Segelflugpost Wasserkuppe - Berlin; Ein Tag in der Segelfliegerschule Wasserkuppe; Ernst Jachtmann: Zwei Tage und zwei Nächte im Segelflugzeug; Segeln am Roten Kliff; Ameisen und Schmetterlinge; Moderne Sonnenuhr; Interessante Luftströmungen; Wolkenbildung über See; Eine Flaute; Entschluß zum Durchhalten; Flugsicherung für die zweite Nacht; Sportflieger: Wolf Hirth: Ein Herbstflug nach dem Süden; H. K. Freiherr von König-Warthausen: Teheran; Kunstflieger: Walter Angermund: Udet, der Altmeister des deutschen Kunstfluges; Joachim Matthias: Gerhard Fieseler, der Weltmeister im Kunstflug; Deutsche Pioniere der Luft erobern die Welt: Wolfgang von Gronau: Unsere Notlandung auf See; Friedrich Christiansen: Mit "Do X" über Länder und Meere; Gunther Plüschow: Der große Feuerlandflug; Kurt Jentkiewicz: Nachtflug; Joachim Matthias: Die erste Luftpoststrecke über den Ozean; Ludwig Kohl-Larsen: Von der Arktisfahrt des "Graf Zeppelin" (1931); Hugo Eckener: Die Amerikafahrt des "Graf Zeppelin" (1928); Leonhard Adelt: Zeppelin. Jugend um Zeppelin; Sturmfahrt über den Nordatlantik; L 3 "Hindenburgs" letzte Fahrt; Karl Kirchhoff: Über das Dach der Welt; Joachim Matthias: Flughafen - Fluggast. Der größte und wichtigste Flughafen Europas (Tempelhof); Alfons Paquet: Über Berlin; Fliegende Frauen: Elly Beinhorn-Rosemeyer: Meine Fliegerabenteuer in Asien (Nach der türkischen Hauptstadt. - Im Sturm über den Taurus); Liesel Bach: Mein Flug nach Sardinien; Im Ballon: Hugo Hergesell: Fesselballonaufstieg im ewigen Eise (1910); von Abercron: Meine fünfhundertfünfzigste Freiballonfahrt; Julius Kerner: Unter dem Himmel; Gottfried Keller: An Justinus Kerner; Fallschirmabsprünge: Lola Schröter: Absprung bei Gewittersturm; Lucie Byczkowsky: Ich springe mit geschlossenem Fallschirm; Käthe Paulus: Mein erster Fallschirmabsprung; Muskelkraftflug - Raketenflug - Hubschrauber: Oskar Ursinus: "Muskelkraftflug"; Fritz Stamer: Die ersten bemannten Raketenflüge; Ein Flugzeug fliegt in der Halle; Selbst ist der Mann! Wilhelm Heinemann: Wie ich mein Motorflugzeug aus Spargroschen baute; Lerne fliegen, deutsche Jugend!; Horst Winkler: Was ich mit Flugzeugmodellen erlebte; Georg Brütting: Höchstleistung in der Rhön im Reichsmodellflugwettbewerb 1935; Richard Dehmel: Fliegerschule; Worterklärungen; Quellenverzeichnis; Verlagswerbung; --- Zusammengestellt von Otto Winter; Neu bearbeitet von Siegfried Winter; Mit reichem Bildschmuck; --- LaLit 113; --- Zustand: 2-, original helles Halbleinen mit braunem Deckel- + Rückentitel, Frontispiz: Foto von Hermann Göring, mit zahlreichen Abbildungen, Kopfblauschnitt. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Ecken leicht bestoßen, insgesamt sehr ordentlich. wie vor: EA, 1933; Zsgest. von O. Winter + H. G. Schulze; 263 S.; --- Zustand: 2--, original blaues Leinen mit goldenem Deckel- + Rückentitel, Frontispiz: Foto von Hermann Göring, mit zahlreichen Abbildungen, Kopfrotschnitt = 60,00
[SW: Jugendbücher; Kinderbücher; Abenteuer; Luftwaffe; air force; Militaria; Fliegen; Fliegerei; Luftfahrt; Flugwesen; Luftfahrtgeschichte; airplanes; Verkehr; traffic; Nationalsozialismus; NS.; Wehrmacht;]
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Bestell-Nr.: 59316 - gefunden im Sachgebiet: Kinderbücher - Jugendbücher
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Wittemann, A. (Navigations-Offizier des Z. R. III): Die Amerikafahrt des Z. R. III; Mit dem Luftschiff über den Atlantischen Ozean. Die Geschichte des gesamten Zeppelinbaues; Amsel-Verlag / Wiesbaden; 1925. Auflage: EA; 119 S.; Format: 14x19 Beschreibung des Z. R. III, seine Probefahrten und schließliche Überführung nach New York. Der Verfasser war Navigationsoffizier; --- Inhalt: Begleitwort: "25 Jahre Luftschiffahrt - ein Silber Jubiläum - feiert dieses Jahr der Zeppelin-Luftschiffbau. Jedes Jubiläum löst Freude aus, sollte sie wenigstens auslösen. Aber wie überall eine Ausnahme, so auch hier. Die Zeppelin-Luftschiffahrt und damit die deutsche Luftfahrt empfindet heute keine Freude, nein, Trauer. Muß doch das Jubiläumskind, der ,,Z. R. III", heute umjubelt von Millionen Deutscher, in den nächsten Tagen als Opfer des Krieges, ein Tribut für den Sieger, nach Amerika überführt werden. Wird auch diese Fahrt, wie das ganze Schiff selbst, wieder ein Triumph deutscher Technik, deutschen Wagemutes und deutscher Tatkraft, so möge es doch hinausgehen als Sendbote deutschen Friedenswillens, obwohl wir selbst noch durch den Versailler Vertrag im eigenen Schaffen gehemmt und geknechtet werden. Wird die Luftschiffahrt mit der Fahrt des ,,Z. R. III" über den Atlantik weitergehen oder wird Stillstand eintreten? Eine bange Frage! Oder wird der gesunde Menschenverstand siegen und Deutschland wieder als gleichberechtigtes Mitglied in der schaffenden Kulturwelt anerkannt und zugelassen werden ? Die Zukunft wird es lehren. Eins aber wollen wir tun, dem ganzen deutschen Volke dieses Werk vor Augen führen, zum Zeugnis, was es hatte und was es weitergeben muß. Zugleich aber wollen wir auch dem Auslande einen Einblick in deutsche Kraft und deutsches Schaffen bieten. Aus diesem Herzensgrunde heraus ist nachstehendes Buch geschrieben worden. Möge es seinen Zweck voll und ganz erfüllen."; Erster Teil: Aus den Anfängen des Luftschiffbaues; Zweiter Teil: Das Amerika-Luftschiff "L. Z. 126" = "Z. R. III". SCHIFFS-BESCHREIBUNG: "Wenn wir uns den Riesenkoloß in der Halle betrachten, so ahnen wir gar nicht, wie viel Fülle von Arbeit und Material an und in demselben steckt. Auch die gigantische Größe können wir, wenigstens wenn wir ihn im ersten Augenblick in der Halle sehen, nicht ermessen. Gehen wir dann die Halle entlang bis zum Heck, d. h. zur hinteren Spitze, schauen von dort aus an dem Schiff entlang, und betrachten wir vor allem die unter dem Schiff umhergehenden Menschen, die sich wie Ameisen in einer Riesenkuppel bewegen, so dringt langsam die Erkenntnis durch unser Hirn, welch große Raumverhältnisse dieses Riesenschiff umspannt. Erst dann können wir die Länge und den großen Durchmesser erfassen. Die Hauptabmessungen des Luftschiffes sind: Gasinhalt (Wasserstoff) 70 000 cbm Größte Länge 200 m Größter Durchmesser 27,64 m Größte Breite 27,64 m Größte Höhe einschließlich Gondelpuffer 31 m. Das Schiff ist als "L. Z. 126" von der Zeppelinwerft Friedrichs-hafen gebaut und wird von den Amerikanern ,,Z. R. III" genannt werden ... Das Hauptmaterial, aus dem das Luftschiff gebaut ist, ist Duraluminium, eine Art gehärtetes Aluminium, hergestellt von den Dürener-Metallwerken. Das Material wird in Profilen und Blechen angeliefert und dann in der Werft selbst weiterverarbeitet. Die hauptsächlichsten Bauteile sind Dreiecksträger, zusammengestellt aus den genannten Profilen, und Streben, welche aus Blechstreifen herausgestanzt sind. Die Verbindung der Streben mit den Profilen geschieht durch Nietung. Aus den beschriebenen Trägern ist nun das ganze Schiffsgerippe hergestellt. Das eigentliche Gerippe, dieser große Körper, den wir als Luftschiff in der Luft erkennen und der auch in seinem Innern die Gaszellen birgt, besteht nun aus Ringen, die untereinander durch Längsträger verbunden sind. Die dadurch entstandenen Vierecke sind durch Stahldraht und Ramienetze wieder mehrfach verspannt. Diese Verspannungen dienen teils zur Festigkeit des ganzen Gerippes, teils als Auflage der gasgefüllten Zellen gegen die Außenhülle, auf die wir weiter unten noch eingehender zu sprechen kommen werden. Dadurch, daß die Ringe, die eigentlich eine 26-Eckform bilden, in ihrem Durchmesser verschieden gehalten sind, entsteht die stromlinige Form, die uns alle so entzückt, die nichts mehr mit den Zigarren der Vorkriegszeit gemein hat -, bei denen einfach eine Anzahl Ringe gleichen Durchmessers mit in sich ebenso gleichen, stumpfen Spitzen versehen wurden. Die damaligen Schiffe sind unter den Namen "Deutschland", "Schwaben", "Viktoria-Louise", "Hansa" und "Sachsen" ja wohl noch in aller Erinnerung."; Dritter Teil: Erste Fahrt des "Z. R. III"; Vierter Teil: Die Amerika-Fahrt; --- Zustand: 2--, original schwarzes Leinen mit weißem Deckel- + Rückentitel, mit zahlreichen Fotos auf Tafeln + 7 S. Werbung. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Einband leicht berieben, Rückentitel verblichen, Besitzvermerk + -Stempel, insgesamt ordentlich
[SW: Zeppeline; Zeppeline; Luftschiffe; Luftwaffe; air force; Militaria; Fliegen; Luftfahrt; Luftfahrtgeschichte; airoplains; Verkehr; traffic;]
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Bestell-Nr.: 52247 - gefunden im Sachgebiet: Luftfahrt
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Grimm, Jacob/Grimm, Wilhelm/S, Svend O. (Illustr.) Die weiße Schlange

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Grimm, Jacob/Grimm, Wilhelm/S, Svend O. (Illustr.) Die weiße Schlange Lappan 1994 Hardcover/gebunden 28 S. 258x205 mm ISBN: 9783890821320 sehr gut erhalten! Die weiße Schlange Es ist nun schon lange her, da lebte ein König, dessen Weisheit im ganzen Lande berühmt war. Nichts blieb ihm unbekannt, und es war, als ob ihm Nachricht von den verborgensten Dingen durch die Luft zugetragen würde. Er hatte aber eine seltsame Sitte. Jeden Mittag, wenn von der Tafel alles abgetragen und niemand mehr zugegen war, musste ein vertrauter Diener noch eine Schüssel bringen. Sie war aber zugedeckt, und der Diener wusste selbst nicht, was darin lag, und kein Mensch wusste es, denn der König deckte sie nicht eher auf und aß nicht davon, bis er ganz allein war. Das hatte schon lange Zeit gedauert, da überkam eines Tages den Diener, der die Schüssel wieder wegtrug, die Neugierde, daß er nicht widerstehen konnte, sondern die Schüssel in seine Kammer brachte. Als er die Tür sorgfältig verschlossen hatte, hob er den Deckel auf, und da sah er, dass eine weiße Schlange darin lag. Bei ihrem Anblick konnte er die Lust nicht zurückhalten, sie zu kosten; er schnitt ein Stückchen davon ab und steckte es in den Mund. Kaum aber hatte es seine Zunge berührt, so hörte er vor seinem Fenster ein seltsames Gewisper von feinen Stimmen. Er ging hin und horchte, da merkte er, dass es die Sperlinge waren, die miteinander sprachen und sich allerlei erzählten, was sie im Felde und Walde gesehen hatten. Der Genuss der Schlange hatte ihm die Fähigkeit verliehen, die Sprache der Tiere zu verstehen. Nun trug es sich zu, dass gerade an diesem Tage der Königin ihr schönster Ring fortkam und auf den vertrauten Diener, der überall Zugang hatte, der Verdacht fiel, er habe ihn gestohlen. Der König ließ ihn vor sich kommen und drohte ihm unter heftigen Scheltworten, wenn er bis morgen den Täter nicht zu nennen wüsste, so sollte er dafür angesehen und gerichtet werden. Es half nichts, dass er seine Unschuld beteuerte, er ward mit keinem besseren Bescheid entlassen. In seiner Unruhe und Angst ging er hinab auf den Hof und bedachte, wie er sich aus seiner Not helfen könne. Da saßen die Enten an einem fließenden Wasser friedlich nebeneinander und ruhten, sie putzten sich mit ihren Schnäbeln glatt und hielten ein vertrauliches Gespräch. Der Diener blieb stehen und hörte ihnen zu. Sie erzählten sich, wo sie heute morgen all herumgewackelt wären, und was für ein gutes Futter sie gefunden hätten, da sagte eine verdrießlich »mir liegt etwas schwer im Magen, ich habe einen Ring, der unter der Königin Fenster lag, in der Hast mit hinuntergeschluckt.« Da packte sie der Diener gleich beim Kragen, trug sie in die Küche und sprach zum Koch »schlachte doch diese ab, sie ist wohl genährt.« »Ja,« sagte der Koch und wog sie in der Hand, »die hat keine Mühe gescheut, sich zu mästen, und schon lange darauf gewartet, gebraten zu werden.« Er schnitt ihr den Hals ab, und als sie ausgenommen ward, fand sich der Ring der Königin in ihrem Magen. Der Diener konnte nun leicht vor dem Könige seine Unschuld beweisen, und da dieser sein Unrecht wieder gutmachen wollte, erlaubte er ihm, sich eine Gnade auszubitten, und versprach ihm die größte Ehrenstelle, die er sich an seinem Hofe wünschte. Der Diener schlug alles aus und bat nur um ein Pferd und Reisegeld, denn er hatte Lust die Welt zu sehen und eine Weile darin herumzuziehen. Als seine Bitte erfüllt war, machte er sich auf den Weg und kam eines Tags an einem Teich vorbei, wo er drei Fische bemerkte, die sich im Rohr gefangen hatten und nach Wasser schnappten. Obgleich man sagt, die Fische wären stumm, so vernahm er doch ihre Klage, daß sie so elend umkommen müßten. Weil er ein mitleidiges Herz hatte, so stieg er vom Pferde ab und setzte die drei Gefangenen wieder ins Wasser. Sie zappelten vor Freude, streckten die Köpfe heraus und riefen ihm zu »wir wollen dirs gedenken und dirs vergelten, daß du uns errettet hast.« Er ritt weiter, und nach einem Weilchen kam es ihm vor, als hörte er zu seinen Füßen in dem Sand eine Stimme. Er horchte und vernahm, wie ein Ameisenkönig klagte »wenn uns nur die Menschen mit den ungeschickten Tieren vom Leib blieben! da tritt mir das dumme Pferd mit seinen schweren Hufen meine Leute ohne Barmherzigkeit nieder!« Er lenkte auf einen Seitenweg ein, und der Ameisenkönig rief ihm zu »wir wollen dirs gedenken und dirs vergelten.« Der Weg führte ihn in einen Wald, und da sah er einen Rabenvater und eine Rabenmutter, die standen bei ihrem Nest und warfen ihre Jungen heraus. »Fort mit euch, ihr Galgenschwengel,« riefen sie, »wir können euch nicht mehr satt machen, ihr seid groß genug, und könnt euch selbst ernähren.« Die armen Jungen lagen auf der Erde, flatterten und schlugen mit ihren Fittichen und schrien »wir hilflosen Kinder, wir sollen uns selbst ernähren und können noch nicht fliegen! was bleibt uns übrig, als hier Hungers zu sterben!« Da stieg der gute Jüngling ab, tötete das Pferd mit seinem Degen und überließ es den jungen Raben zum Futter. Die kamen herbeigehüpft, sättigten sich und riefen »wir wollen dirs gedenken und dirs vergelten.« Er musste jetzt seine eigenen Beine gebrauchen, und als er lange Wege gegangen war, kam er in eine große Stadt. Da war großer Lärm und Gedränge in den Straßen, und kam einer zu Pferde und machte bekannt, die Königstochter suche einen Gemahl, wer sich aber um sie bewerben wolle, der müsse eine schwere Aufgabe vollbringen, und könne er es nicht glücklich ausführen, so habe er sein Leben verwirkt. Viele hatten es schon versucht, aber vergeblich ihr Leben daran gesetzt. Der Jüngling, als er die Königstochter sah, ward er von ihrer großen Schönheit so verblendet, dass er alle Gefahr vergaß, vor den König trat und sich als Freier meldete. Alsbald ward er hinaus ans Meer geführt und vor seinen Augen ein goldener Ring hineingeworfen. Dann hieß ihn der König diesen Ring aus dem Meeresgrund wieder hervorzuholen, und fügte hinzu »wenn du ohne ihn wieder in die Höhe kommst, so wirst du immer aufs neue hinabgestürzt, bis du in den Wellen umkommst.« Alle bedauerten den schönen Jüngling und ließen ihn dann einsam am Meere zurück. Er stand am Ufer und überlegte, was er wohl tun sollte, da sah er auf einmal drei Fische daherschwimmen, und es waren keine andern als jene, welchen er das Leben gerettet hatte. Der mittelste hielt eine Muschel im Munde, die er an den Strand zu den Füßen des Jünglings hinlegte, und als dieser sie aufhob und öffnete, so lag der Goldring darin. Voll Freude brachte er ihn dem Könige und erwartete, dass er ihm den verheißenen Lohn gewähren würde. Die stolze Königstochter aber, als sie vernahm, daß er ihr nicht ebenbürtig war, verschmähte ihn und verlangte, er sollte zuvor eine zweite Aufgabe lösen. Sie ging hinab in den Garten und streute selbst zehn Säcke voll Hirsen ins Gras. »Die muss er morgen, ehe die Sonne hervorkommt, aufgelesen haben,« sprach sie, »und darf kein Körnchen fehlen.« Der Jüngling setzte sich in den Garten und dachte nach, wie es möglich wäre, die Aufgabe zu lösen, aber er konnte nichts ersinnen, saß da ganz traurig und erwartete, bei Anbruch des Morgens zum Tode geführt zu werden. Als aber die ersten Sonnenstrahlen in den Garten fielen, so sah er die zehn Säcke alle wohl gefüllt nebeneinander stehen, und kein Körnchen fehlte darin. Der Ameisenkönig war mit seinen tausend und tausend Ameisen in der Nacht angekommen, und die dankbaren Tiere hatten den Hirsen mit großer Emsigkeit gelesen und in die Säcke gesammelt. Die Königstochter kam selbst in den Garten herab und sah mit Verwunderung, dass der Jüngling vollbracht hatte, was ihm aufgegeben war. Aber sie konnte ihr stolzes Herz noch nicht bezwingen und sprach »hat er auch die beiden Aufgaben gelöst, so soll er doch nicht eher mein Gemahl werden, bis er mir einen Apfel vom Baume des Lebens gebracht hat.« Der Jüngling wusste nicht, wo der Baum des Lebens stand, er machte sich auf und wollte immer zugehen, solange ihn seine Beine trügen, aber er hatte keine Hoffnung, ihn zu finden. Als er schon durch drei Königreiche gewandert war und abends in einen Wald kam, setzte er sich unter einen Baum und wollte schlafen: da hörte er in den Ästen ein Geräusch, und ein goldener Apfel fiel in seine Hand. Zugleich flogen drei Raben zu ihm herab, setzten sich auf seine Knie und sagten »wir sind die drei jungen Raben, die du vom Hungertod errettet hast; als wir groß geworden waren und hörten, daß du den goldenen Apfel suchtest, so sind wir über das Meer geflogen bis ans Ende der Welt, wo der Baum des Lebens steht, und haben dir den Apfel geholt.« Voll Freude machte sich der Jüngling auf den Heimweg und brachte der schönen Königstochter den goldenen Apfel, der nun keine Ausrede mehr übrig blieb. Sie teilten den Apfel des Lebens und aßen ihn zusammen: da ward ihr Herz mit Liebe zu ihm erfüllt, und sie erreichten in ungestörtem Glück ein hohes Alter.
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Bestell-Nr.: BN24553 - gefunden im Sachgebiet: Kinder/Jugendbücher / Märchen/Sagen
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Grimm, Jacob/Grimm, Wilhelm/S. Svend O.  (Illustr.) Die weiße Schlange. Ein Märchen der Brüder Grimm

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Grimm, Jacob/Grimm, Wilhelm/S. Svend O. (Illustr.) Die weiße Schlange. Ein Märchen der Brüder Grimm Lappan 1994 Hardcover/gebunden 28 S. 258x205 mm ISBN: 9783890821320 wie neu! Inhalt: Die weiße Schlange Es ist nun schon lange her, da lebte ein König, dessen Weisheit im ganzen Lande berühmt war. Nichts blieb ihm unbekannt, und es war, als ob ihm Nachricht von den verborgensten Dingen durch die Luft zugetragen würde. Er hatte aber eine seltsame Sitte. Jeden Mittag, wenn von der Tafel alles abgetragen und niemand mehr zugegen war, musste ein vertrauter Diener noch eine Schüssel bringen. Sie war aber zugedeckt, und der Diener wusste selbst nicht, was darin lag, und kein Mensch wusste es, denn der König deckte sie nicht eher auf und aß nicht davon, bis er ganz allein war. Das hatte schon lange Zeit gedauert, da überkam eines Tages den Diener, der die Schüssel wieder wegtrug, die Neugierde, daß er nicht widerstehen konnte, sondern die Schüssel in seine Kammer brachte. Als er die Tür sorgfältig verschlossen hatte, hob er den Deckel auf, und da sah er, dass eine weiße Schlange darin lag. Bei ihrem Anblick konnte er die Lust nicht zurückhalten, sie zu kosten; er schnitt ein Stückchen davon ab und steckte es in den Mund. Kaum aber hatte es seine Zunge berührt, so hörte er vor seinem Fenster ein seltsames Gewisper von feinen Stimmen. Er ging hin und horchte, da merkte er, dass es die Sperlinge waren, die miteinander sprachen und sich allerlei erzählten, was sie im Felde und Walde gesehen hatten. Der Genuss der Schlange hatte ihm die Fähigkeit verliehen, die Sprache der Tiere zu verstehen. Nun trug es sich zu, dass gerade an diesem Tage der Königin ihr schönster Ring fortkam und auf den vertrauten Diener, der überall Zugang hatte, der Verdacht fiel, er habe ihn gestohlen. Der König ließ ihn vor sich kommen und drohte ihm unter heftigen Scheltworten, wenn er bis morgen den Täter nicht zu nennen wüsste, so sollte er dafür angesehen und gerichtet werden. Es half nichts, dass er seine Unschuld beteuerte, er ward mit keinem besseren Bescheid entlassen. In seiner Unruhe und Angst ging er hinab auf den Hof und bedachte, wie er sich aus seiner Not helfen könne. Da saßen die Enten an einem fließenden Wasser friedlich nebeneinander und ruhten, sie putzten sich mit ihren Schnäbeln glatt und hielten ein vertrauliches Gespräch. Der Diener blieb stehen und hörte ihnen zu. Sie erzählten sich, wo sie heute morgen all herumgewackelt wären, und was für ein gutes Futter sie gefunden hätten, da sagte eine verdrießlich »mir liegt etwas schwer im Magen, ich habe einen Ring, der unter der Königin Fenster lag, in der Hast mit hinuntergeschluckt.« Da packte sie der Diener gleich beim Kragen, trug sie in die Küche und sprach zum Koch »schlachte doch diese ab, sie ist wohl genährt.« »Ja,« sagte der Koch und wog sie in der Hand, »die hat keine Mühe gescheut, sich zu mästen, und schon lange darauf gewartet, gebraten zu werden.« Er schnitt ihr den Hals ab, und als sie ausgenommen ward, fand sich der Ring der Königin in ihrem Magen. Der Diener konnte nun leicht vor dem Könige seine Unschuld beweisen, und da dieser sein Unrecht wieder gutmachen wollte, erlaubte er ihm, sich eine Gnade auszubitten, und versprach ihm die größte Ehrenstelle, die er sich an seinem Hofe wünschte. Der Diener schlug alles aus und bat nur um ein Pferd und Reisegeld, denn er hatte Lust die Welt zu sehen und eine Weile darin herumzuziehen. Als seine Bitte erfüllt war, machte er sich auf den Weg und kam eines Tags an einem Teich vorbei, wo er drei Fische bemerkte, die sich im Rohr gefangen hatten und nach Wasser schnappten. Obgleich man sagt, die Fische wären stumm, so vernahm er doch ihre Klage, daß sie so elend umkommen müßten. Weil er ein mitleidiges Herz hatte, so stieg er vom Pferde ab und setzte die drei Gefangenen wieder ins Wasser. Sie zappelten vor Freude, streckten die Köpfe heraus und riefen ihm zu »wir wollen dirs gedenken und dirs vergelten, daß du uns errettet hast.« Er ritt weiter, und nach einem Weilchen kam es ihm vor, als hörte er zu seinen Füßen in dem Sand eine Stimme. Er horchte und vernahm, wie ein Ameisenkönig klagte »wenn uns nur die Menschen mit den ungeschickten Tieren vom Leib blieben! da tritt mir das dumme Pferd mit seinen schweren Hufen meine Leute ohne Barmherzigkeit nieder!« Er lenkte auf einen Seitenweg ein, und der Ameisenkönig rief ihm zu »wir wollen dirs gedenken und dirs vergelten.« Der Weg führte ihn in einen Wald, und da sah er einen Rabenvater und eine Rabenmutter, die standen bei ihrem Nest und warfen ihre Jungen heraus. »Fort mit euch, ihr Galgenschwengel,« riefen sie, »wir können euch nicht mehr satt machen, ihr seid groß genug, und könnt euch selbst ernähren.« Die armen Jungen lagen auf der Erde, flatterten und schlugen mit ihren Fittichen und schrien »wir hilflosen Kinder, wir sollen uns selbst ernähren und können noch nicht fliegen! was bleibt uns übrig, als hier Hungers zu sterben!« Da stieg der gute Jüngling ab, tötete das Pferd mit seinem Degen und überließ es den jungen Raben zum Futter. Die kamen herbeigehüpft, sättigten sich und riefen »wir wollen dirs gedenken und dirs vergelten.« Er musste jetzt seine eigenen Beine gebrauchen, und als er lange Wege gegangen war, kam er in eine große Stadt. Da war großer Lärm und Gedränge in den Straßen, und kam einer zu Pferde und machte bekannt, die Königstochter suche einen Gemahl, wer sich aber um sie bewerben wolle, der müsse eine schwere Aufgabe vollbringen, und könne er es nicht glücklich ausführen, so habe er sein Leben verwirkt. Viele hatten es schon versucht, aber vergeblich ihr Leben daran gesetzt. Der Jüngling, als er die Königstochter sah, ward er von ihrer großen Schönheit so verblendet, dass er alle Gefahr vergaß, vor den König trat und sich als Freier meldete. Alsbald ward er hinaus ans Meer geführt und vor seinen Augen ein goldener Ring hineingeworfen. Dann hieß ihn der König diesen Ring aus dem Meeresgrund wieder hervorzuholen, und fügte hinzu »wenn du ohne ihn wieder in die Höhe kommst, so wirst du immer aufs neue hinabgestürzt, bis du in den Wellen umkommst.« Alle bedauerten den schönen Jüngling und ließen ihn dann einsam am Meere zurück. Er stand am Ufer und überlegte, was er wohl tun sollte, da sah er auf einmal drei Fische daherschwimmen, und es waren keine andern als jene, welchen er das Leben gerettet hatte. Der mittelste hielt eine Muschel im Munde, die er an den Strand zu den Füßen des Jünglings hinlegte, und als dieser sie aufhob und öffnete, so lag der Goldring darin. Voll Freude brachte er ihn dem Könige und erwartete, dass er ihm den verheißenen Lohn gewähren würde. Die stolze Königstochter aber, als sie vernahm, daß er ihr nicht ebenbürtig war, verschmähte ihn und verlangte, er sollte zuvor eine zweite Aufgabe lösen. Sie ging hinab in den Garten und streute selbst zehn Säcke voll Hirsen ins Gras. »Die muss er morgen, ehe die Sonne hervorkommt, aufgelesen haben,« sprach sie, »und darf kein Körnchen fehlen.« Der Jüngling setzte sich in den Garten und dachte nach, wie es möglich wäre, die Aufgabe zu lösen, aber er konnte nichts ersinnen, saß da ganz traurig und erwartete, bei Anbruch des Morgens zum Tode geführt zu werden. Als aber die ersten Sonnenstrahlen in den Garten fielen, so sah er die zehn Säcke alle wohl gefüllt nebeneinander stehen, und kein Körnchen fehlte darin. Der Ameisenkönig war mit seinen tausend und tausend Ameisen in der Nacht angekommen, und die dankbaren Tiere hatten den Hirsen mit großer Emsigkeit gelesen und in die Säcke gesammelt. Die Königstochter kam selbst in den Garten herab und sah mit Verwunderung, dass der Jüngling vollbracht hatte, was ihm aufgegeben war. Aber sie konnte ihr stolzes Herz noch nicht bezwingen und sprach »hat er auch die beiden Aufgaben gelöst, so soll er doch nicht eher mein Gemahl werden, bis er mir einen Apfel vom Baume des Lebens gebracht hat.« Der Jüngling wusste nicht, wo der Baum des Lebens stand, er machte sich auf und wollte immer zugehen, solange ihn seine Beine trügen, aber er hatte keine Hoffnung, ihn zu finden. Als er schon durch drei Königreiche gewandert war und abends in einen Wald kam, setzte er sich unter einen Baum und wollte schlafen: da hörte er in den Ästen ein Geräusch, und ein goldener Apfel fiel in seine Hand. Zugleich flogen drei Raben zu ihm herab, setzten sich auf seine Knie und sagten »wir sind die drei jungen Raben, die du vom Hungertod errettet hast; als wir groß geworden waren und hörten, daß du den goldenen Apfel suchtest, so sind wir über das Meer geflogen bis ans Ende der Welt, wo der Baum des Lebens steht, und haben dir den Apfel geholt.« Voll Freude machte sich der Jüngling auf den Heimweg und brachte der schönen Königstochter den goldenen Apfel, der nun keine Ausrede mehr übrig blieb. Sie teilten den Apfel des Lebens und aßen ihn zusammen: da ward ihr Herz mit Liebe zu ihm erfüllt, und sie erreichten in ungestörtem Glück ein hohes Alter.
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