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Tagebuch. Wilhelmshorst 1945: Mit einem Vorwort von Walter Kempowski. Herausgegeben von Tobias Wimbauer 1. Auflage

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Helms, Friedrich, Walter Kempowski und Tobias Wimbauer : Tagebuch. Wilhelmshorst 1945: Mit einem Vorwort von Walter Kempowski. Herausgegeben von Tobias Wimbauer 1. Auflage Eisenhut Verlag, 2009. 204 S. Broschur ISBN: 9783942090001 folienkaschiertes exBibliotheksexemplar mit den üblichen Stempeln/Signaturen, Kanten gering bestossen, Von Herausgeber auf Innentitel signiert /// Standort Wimregal Friedrich Helms (1888-1955) war Bankdirektor bei der Deutschen Bank, Freimaurer, deutschnationaler Sozialdemokrat. In Berlin ausgebombt, erlebt Helms das Kriegsende und die ersten Nachkriegsjahre in seinem Gartenhäuschen in Wilhelmshorst bei Berlin. Die Veröffentlichung ist auf mehrere Bände angelegt. Wir beginnen mit 1945, der zweite Band ist für 2010/2011 geplant. Walter Kempowski hat Auszüge aus den Tagebüchern Friedrich Helms’ bereits im »Echolot« abgedruckt. Das Vorwort schrieb Kempowski im Frühjahr 2005, als Wimbauer die Edition vorzubereiten begann. »Mit Büchern wie diesem wird dem Vergessen Einhalt geboten«, schreibt er darin. Eine Kostprobe aus dem Tagebuch von Helms: »Mein Auge fällt auf den Gartenzaun eines Nachbars: mit Erstaunen sehe ich dort, wie an einem langen Schaft eine weiße Fahne herausgesteckt wird. Noch will ich mich über diese eigentlich bei uns nie in Erwägung gezogene Maßnahme auslassen, als auch das Gerücht die Straße entlang eilt, Russische Panzerwagen seien über den Bahndamm in den Ort gekommen und verhandelten dort wegen Übergabe des Ortes. (…) Die weiße Fahne heraus! Nein, dieser Gedanke war zunächst unfaßbar. (…) Ganze Straßenseiten zeigten Haus bei Haus das weiße Tuch der Übergabe – wenigstens des Ortes und, war es Einbildung oder Tatsache, fast schien es, als ob durch das Wehen dieser »Fahnen« zunächst ein voreiliges Aufatmen der Einzelnen ging!« (Seite 21). /// Standort Wimregal HAA-302039 ISBN 9783942090001
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Die Oberpfalz. 44.(50.).Jahrgang 1956 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. Monatsschrift für Geschichte, Schrifttum, Volks- und Heimatkunde.

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Laßleben, Erich (Hrsg.): Die Oberpfalz. 44.(50.).Jahrgang 1956 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. Monatsschrift für Geschichte, Schrifttum, Volks- und Heimatkunde. Kallmünz, Michael Laßleben, 1956. 320, 60 S. mit Illustrationen und Abbildungen OLeinen, illustriert Buch in sehr guter Erhaltung, Einband sauber und unbestoßen, Seiten sauber, ohne Einträge, Erich Laßleben wurde als Sohn des Kallmünzer Verlegers Michael Laßleben geboren. Sein Großvater war der Heimatforscher und Herausgeber Johann Baptist Laßleben, der 1907 die Heimatzeitschrift Die Oberpfalz gegründet hatte. Die Lehre zum Schriftsetzer mit Gesellen- und Meisterprüfung machte Erich Laßleben im väterlichen Verlag Michael Laßleben, wo er 1954 technischer Leiter wurde. Nachdem sein Vater 1972 starb, führte er dessen 1919/20 gegründeten Verlag weiter.[1] Basierend auf der Idee seines Großvaters, die diesen die Zeitschrift Die Oberpfalz gründen ließ, entwickelte Erich Laßleben wie zuvor schon sein Vater das Verlagsprogramm weiter, das vorwiegend Fachbücher und Zeitschriften zur regionalen Geschichte und Archäologie beinhaltet. Laßleben engagierte sich auch außerhalb der Varlagstätigkeit in den Bereichen Heimatforschung, Heimatpflege, Denkmalschutz und der kulturellen Förderung.[2] So war er unter anderem in Kallmünz neben einer zwölfjährigen Tätigkeit als Zweiter Bürgermeister und einer 30-jährigen Tätigkeit als Gemeinderat auch lange Zeit Kallmünzer Ortsheimatpfleger. Mit Paul Reinecke, dem bayerischen Landesarchäologen, der sich ausgebombt nach dem Krieg in Kallmünz niederließ, verband ihn eine intensive Freundschaft, wodurch sich eine seit Mitte der 1950er Jahre andauernde Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege ergab, das alle seine Materialhefte zur bayerischen Vorgeschichte bzw. Archäologie im Verlag Michael Laßleben herstellen lässt. Für sein Engagement im Bereich der Heimatpflege wurde er mehrfach geehrt
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Die Oberpfalz. 47.(53.).Jahrgang 1959 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. Monatsschrift für Geschichte, Schrifttum, Volks- und Heimatkunde.

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Laßleben, Erich (Hrsg.): Die Oberpfalz. 47.(53.).Jahrgang 1959 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. Monatsschrift für Geschichte, Schrifttum, Volks- und Heimatkunde. Kallmünz, Michael Laßleben, 1959. 326, 54 S. mit Illustrationen und Abbildungen OLeinen, illustriert Buch in sehr guter Erhaltung, Einband sauber und unbestoßen, Seiten sauber, ohne Einträge, Erich Laßleben wurde als Sohn des Kallmünzer Verlegers Michael Laßleben geboren. Sein Großvater war der Heimatforscher und Herausgeber Johann Baptist Laßleben, der 1907 die Heimatzeitschrift Die Oberpfalz gegründet hatte. Die Lehre zum Schriftsetzer mit Gesellen- und Meisterprüfung machte Erich Laßleben im väterlichen Verlag Michael Laßleben, wo er 1954 technischer Leiter wurde. Nachdem sein Vater 1972 starb, führte er dessen 1919/20 gegründeten Verlag weiter.[1] Basierend auf der Idee seines Großvaters, die diesen die Zeitschrift Die Oberpfalz gründen ließ, entwickelte Erich Laßleben wie zuvor schon sein Vater das Verlagsprogramm weiter, das vorwiegend Fachbücher und Zeitschriften zur regionalen Geschichte und Archäologie beinhaltet. Laßleben engagierte sich auch außerhalb der Varlagstätigkeit in den Bereichen Heimatforschung, Heimatpflege, Denkmalschutz und der kulturellen Förderung.[2] So war er unter anderem in Kallmünz neben einer zwölfjährigen Tätigkeit als Zweiter Bürgermeister und einer 30-jährigen Tätigkeit als Gemeinderat auch lange Zeit Kallmünzer Ortsheimatpfleger. Mit Paul Reinecke, dem bayerischen Landesarchäologen, der sich ausgebombt nach dem Krieg in Kallmünz niederließ, verband ihn eine intensive Freundschaft, wodurch sich eine seit Mitte der 1950er Jahre andauernde Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege ergab, das alle seine Materialhefte zur bayerischen Vorgeschichte bzw. Archäologie im Verlag Michael Laßleben herstellen lässt. Für sein Engagement im Bereich der Heimatpflege wurde er mehrfach geehrt
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Die Oberpfalz. 40. Jahrgang 1952 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. Monatsschrift für Geschichte, Schrifttum, Volks- und Heimatkunde.

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Laßleben, Erich (Hrsg.): Die Oberpfalz. 40. Jahrgang 1952 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. Monatsschrift für Geschichte, Schrifttum, Volks- und Heimatkunde. Kallmünz, Michael Laßleben, 1952. 240 S. mit Illustrationen und Abbildungen OLeinen, illustriert, Frakturschrift Buch in sehr guter Erhaltung, Einband sauber und unbestoßen, Seiten sauber, ohne Einträge, , Erich Laßleben wurde als Sohn des Kallmünzer Verlegers Michael Laßleben geboren. Sein Großvater war der Heimatforscher und Herausgeber Johann Baptist Laßleben, der 1907 die Heimatzeitschrift Die Oberpfalz gegründet hatte. Die Lehre zum Schriftsetzer mit Gesellen- und Meisterprüfung machte Erich Laßleben im väterlichen Verlag Michael Laßleben, wo er 1954 technischer Leiter wurde. Nachdem sein Vater 1972 starb, führte er dessen 1919/20 gegründeten Verlag weiter.[1] Basierend auf der Idee seines Großvaters, die diesen die Zeitschrift Die Oberpfalz gründen ließ, entwickelte Erich Laßleben wie zuvor schon sein Vater das Verlagsprogramm weiter, das vorwiegend Fachbücher und Zeitschriften zur regionalen Geschichte und Archäologie beinhaltet. Laßleben engagierte sich auch außerhalb der Varlagstätigkeit in den Bereichen Heimatforschung, Heimatpflege, Denkmalschutz und der kulturellen Förderung.[2] So war er unter anderem in Kallmünz neben einer zwölfjährigen Tätigkeit als Zweiter Bürgermeister und einer 30-jährigen Tätigkeit als Gemeinderat auch lange Zeit Kallmünzer Ortsheimatpfleger. Mit Paul Reinecke, dem bayerischen Landesarchäologen, der sich ausgebombt nach dem Krieg in Kallmünz niederließ, verband ihn eine intensive Freundschaft, wodurch sich eine seit Mitte der 1950er Jahre andauernde Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege ergab, das alle seine Materialhefte zur bayerischen Vorgeschichte bzw. Archäologie im Verlag Michael Laßleben herstellen lässt. Für sein Engagement im Bereich der Heimatpflege wurde er mehrfach geehrt
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Die Oberpfalz. 46.(52.).Jahrgang 1958 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. Monatsschrift für Geschichte, Schrifttum, Volks- und Heimatkunde.

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Laßleben, Erich (Hrsg.): Die Oberpfalz. 46.(52.).Jahrgang 1958 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. Monatsschrift für Geschichte, Schrifttum, Volks- und Heimatkunde. Kallmünz, Michael Laßleben, 19558. 316, 64 S. mit Illustrationen und Abbildungen OLeinen, illustriert Buch in sehr guter Erhaltung, Einband sauber und vorwiegend unbestoßen, Seiten sauber, ohne Einträge, Erich Laßleben wurde als Sohn des Kallmünzer Verlegers Michael Laßleben geboren. Sein Großvater war der Heimatforscher und Herausgeber Johann Baptist Laßleben, der 1907 die Heimatzeitschrift Die Oberpfalz gegründet hatte. Die Lehre zum Schriftsetzer mit Gesellen- und Meisterprüfung machte Erich Laßleben im väterlichen Verlag Michael Laßleben, wo er 1954 technischer Leiter wurde. Nachdem sein Vater 1972 starb, führte er dessen 1919/20 gegründeten Verlag weiter.[1] Basierend auf der Idee seines Großvaters, die diesen die Zeitschrift Die Oberpfalz gründen ließ, entwickelte Erich Laßleben wie zuvor schon sein Vater das Verlagsprogramm weiter, das vorwiegend Fachbücher und Zeitschriften zur regionalen Geschichte und Archäologie beinhaltet. Laßleben engagierte sich auch außerhalb der Varlagstätigkeit in den Bereichen Heimatforschung, Heimatpflege, Denkmalschutz und der kulturellen Förderung.[2] So war er unter anderem in Kallmünz neben einer zwölfjährigen Tätigkeit als Zweiter Bürgermeister und einer 30-jährigen Tätigkeit als Gemeinderat auch lange Zeit Kallmünzer Ortsheimatpfleger. Mit Paul Reinecke, dem bayerischen Landesarchäologen, der sich ausgebombt nach dem Krieg in Kallmünz niederließ, verband ihn eine intensive Freundschaft, wodurch sich eine seit Mitte der 1950er Jahre andauernde Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege ergab, das alle seine Materialhefte zur bayerischen Vorgeschichte bzw. Archäologie im Verlag Michael Laßleben herstellen lässt. Für sein Engagement im Bereich der Heimatpflege wurde er mehrfach geehrt
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Die Oberpfalz. 58.Jahrgang 1970 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. Monatsschrift für Geschichte, Schrifttum, Volks- und Heimatkunde.

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Laßleben, Erich (Hrsg.): Die Oberpfalz. 58.Jahrgang 1970 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. Monatsschrift für Geschichte, Schrifttum, Volks- und Heimatkunde. Kallmünz, Michael Laßleben, 1970. 284 S. mit Illustrationen und Abbildungen OLeinen, illustriert, Kopffarbschnitt Buch in sehr guter Erhaltung, Einband sauber und nur minimal bestoßen, Seiten hell und sauber, ohne Einträge, Erich Laßleben wurde als Sohn des Kallmünzer Verlegers Michael Laßleben geboren. Sein Großvater war der Heimatforscher und Herausgeber Johann Baptist Laßleben, der 1907 die Heimatzeitschrift Die Oberpfalz gegründet hatte. Die Lehre zum Schriftsetzer mit Gesellen- und Meisterprüfung machte Erich Laßleben im väterlichen Verlag Michael Laßleben, wo er 1954 technischer Leiter wurde. Nachdem sein Vater 1972 starb, führte er dessen 1919/20 gegründeten Verlag weiter.[1] Basierend auf der Idee seines Großvaters, die diesen die Zeitschrift Die Oberpfalz gründen ließ, entwickelte Erich Laßleben wie zuvor schon sein Vater das Verlagsprogramm weiter, das vorwiegend Fachbücher und Zeitschriften zur regionalen Geschichte und Archäologie beinhaltet. Laßleben engagierte sich auch außerhalb der Varlagstätigkeit in den Bereichen Heimatforschung, Heimatpflege, Denkmalschutz und der kulturellen Förderung.[2] So war er unter anderem in Kallmünz neben einer zwölfjährigen Tätigkeit als Zweiter Bürgermeister und einer 30-jährigen Tätigkeit als Gemeinderat auch lange Zeit Kallmünzer Ortsheimatpfleger. Mit Paul Reinecke, dem bayerischen Landesarchäologen, der sich ausgebombt nach dem Krieg in Kallmünz niederließ, verband ihn eine intensive Freundschaft, wodurch sich eine seit Mitte der 1950er Jahre andauernde Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege ergab, das alle seine Materialhefte zur bayerischen Vorgeschichte bzw. Archäologie im Verlag Michael Laßleben herstellen lässt. Für sein Engagement im Bereich der Heimatpflege wurde er mehrfach geehrt
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Die Oberpfalz. 59.Jahrgang 1971 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. Monatsschrift für Geschichte, Schrifttum, Volks- und Heimatkunde.

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Laßleben, Erich (Hrsg.): Die Oberpfalz. 59.Jahrgang 1971 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. Monatsschrift für Geschichte, Schrifttum, Volks- und Heimatkunde. Kallmünz, Michael Laßleben, 1971. 284 S. mit Illustrationen und Abbildungen OLeinen, illustriert, Kopffarbschnitt Buch in sehr guter Erhaltung, Einband sauber und nur minimal bestoßen, Seiten hell und sauber, ohne Einträge, Erich Laßleben wurde als Sohn des Kallmünzer Verlegers Michael Laßleben geboren. Sein Großvater war der Heimatforscher und Herausgeber Johann Baptist Laßleben, der 1907 die Heimatzeitschrift Die Oberpfalz gegründet hatte. Die Lehre zum Schriftsetzer mit Gesellen- und Meisterprüfung machte Erich Laßleben im väterlichen Verlag Michael Laßleben, wo er 1954 technischer Leiter wurde. Nachdem sein Vater 1972 starb, führte er dessen 1919/20 gegründeten Verlag weiter.[1] Basierend auf der Idee seines Großvaters, die diesen die Zeitschrift Die Oberpfalz gründen ließ, entwickelte Erich Laßleben wie zuvor schon sein Vater das Verlagsprogramm weiter, das vorwiegend Fachbücher und Zeitschriften zur regionalen Geschichte und Archäologie beinhaltet. Laßleben engagierte sich auch außerhalb der Varlagstätigkeit in den Bereichen Heimatforschung, Heimatpflege, Denkmalschutz und der kulturellen Förderung.[2] So war er unter anderem in Kallmünz neben einer zwölfjährigen Tätigkeit als Zweiter Bürgermeister und einer 30-jährigen Tätigkeit als Gemeinderat auch lange Zeit Kallmünzer Ortsheimatpfleger. Mit Paul Reinecke, dem bayerischen Landesarchäologen, der sich ausgebombt nach dem Krieg in Kallmünz niederließ, verband ihn eine intensive Freundschaft, wodurch sich eine seit Mitte der 1950er Jahre andauernde Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege ergab, das alle seine Materialhefte zur bayerischen Vorgeschichte bzw. Archäologie im Verlag Michael Laßleben herstellen lässt. Für sein Engagement im Bereich der Heimatpflege wurde er mehrfach geehrt
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Bestell-Nr.: 140120 - gefunden im Sachgebiet: Oberpfalz
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Tagebuch. Wilhelmshorst 1945: Mit einem Vorwort von Walter Kempowski. Herausgegeben von Tobias Wimbauer 3. Auflage

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Helms, Friedrich, Walter Kempowski und Tobias Wimbauer : Tagebuch. Wilhelmshorst 1945: Mit einem Vorwort von Walter Kempowski. Herausgegeben von Tobias Wimbauer 3. Auflage Hagen Norderstedt: BOD / Wimbauer Buchversand, 2016. 196 Seiten Broschur ISBN: 9783743115200 Neuware.- Friedrich Helms (1883-1955) war Bankdirektor bei der Deutschen Bank, Freimaurer, deutschnationaler Sozialdemokrat. In Berlin ausgebombt, erlebt Helms das Kriegsende und die ersten Nachkriegsjahre in seinem Gartenhäuschen in Wilhelmshorst bei Berlin. Die Veröffentlichung ist auf mehrere Bände angelegt, die ersten 3 Bände sind bereits erschienen. Walter Kempowski hat Auszüge aus den Tagebüchern Friedrich Helms’ bereits im »Echolot« abgedruckt. Das Vorwort schrieb Kempowski im Frühjahr 2005, als Wimbauer die Edition vorzubereiten begann. »Mit Büchern wie diesem wird dem Vergessen Einhalt geboten«, schreibt er darin. Eine Kostprobe aus dem Tagebuch von Helms: »Mein Auge fällt auf den Gartenzaun eines Nachbars: mit Erstaunen sehe ich dort, wie an einem langen Schaft eine weiße Fahne herausgesteckt wird. Noch will ich mich über diese eigentlich bei uns nie in Erwägung gezogene Maßnahme auslassen, als auch das Gerücht die Straße entlang eilt, Russische Panzerwagen seien über den Bahndamm in den Ort gekommen und verhandelten dort wegen Übergabe des Ortes. (…) Die weiße Fahne heraus! Nein, dieser Gedanke war zunächst unfaßbar. (…) Ganze Straßenseiten zeigten Haus bei Haus das weiße Tuch der Übergabe – wenigstens des Ortes und, war es Einbildung oder Tatsache, fast schien es, als ob durch das Wehen dieser »Fahnen« zunächst ein voreiliges Aufatmen der Einzelnen ging!« (Seite 21). Als einer der ersten Leser äußerte sich Bachmann-Preisträger Lutz Seiler: "Großartig, wie Helms beschreibt und wunderbar, dass das erschienen ist. Ein wichtiges Dokument, stellenweise rätselhaft."/// Standort Wimregal kxx ISBN 9783743115200
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Bestell-Nr.: 177921 - gefunden im Sachgebiet: Biographien und Autobiographien
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Die Oberpfalz. 42.(48.).Jahrgang 1954 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. Monatsschrift für Geschichte, Schrifttum, Volks- und Heimatkunde.

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Laßleben, Erich (Hrsg.): Die Oberpfalz. 42.(48.).Jahrgang 1954 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. Monatsschrift für Geschichte, Schrifttum, Volks- und Heimatkunde. Kallmünz, Michael Laßleben, 1954. 396, 88 S. mit Illustrationen und Abbildungen OLeinen, illustriert Buch in guter Erhaltung, Einband sauber und unbestoßen, Seiten sauber, ohne Einträge, wenige Seiten im alleräussersten Eckenbereich gering bestoßen, Erich Laßleben wurde als Sohn des Kallmünzer Verlegers Michael Laßleben geboren. Sein Großvater war der Heimatforscher und Herausgeber Johann Baptist Laßleben, der 1907 die Heimatzeitschrift Die Oberpfalz gegründet hatte. Die Lehre zum Schriftsetzer mit Gesellen- und Meisterprüfung machte Erich Laßleben im väterlichen Verlag Michael Laßleben, wo er 1954 technischer Leiter wurde. Nachdem sein Vater 1972 starb, führte er dessen 1919/20 gegründeten Verlag weiter.[1] Basierend auf der Idee seines Großvaters, die diesen die Zeitschrift Die Oberpfalz gründen ließ, entwickelte Erich Laßleben wie zuvor schon sein Vater das Verlagsprogramm weiter, das vorwiegend Fachbücher und Zeitschriften zur regionalen Geschichte und Archäologie beinhaltet. Laßleben engagierte sich auch außerhalb der Varlagstätigkeit in den Bereichen Heimatforschung, Heimatpflege, Denkmalschutz und der kulturellen Förderung.[2] So war er unter anderem in Kallmünz neben einer zwölfjährigen Tätigkeit als Zweiter Bürgermeister und einer 30-jährigen Tätigkeit als Gemeinderat auch lange Zeit Kallmünzer Ortsheimatpfleger. Mit Paul Reinecke, dem bayerischen Landesarchäologen, der sich ausgebombt nach dem Krieg in Kallmünz niederließ, verband ihn eine intensive Freundschaft, wodurch sich eine seit Mitte der 1950er Jahre andauernde Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege ergab, das alle seine Materialhefte zur bayerischen Vorgeschichte bzw. Archäologie im Verlag Michael Laßleben herstellen lässt. Für sein Engagement im Bereich der Heimatpflege wurde er mehrfach geehrt
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Die Oberpfalz. 51.Jahrgang 1963 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. Monatsschrift für Geschichte, Schrifttum, Volks- und Heimatkunde.

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Laßleben, Erich (Hrsg.): Die Oberpfalz. 51.Jahrgang 1963 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. Monatsschrift für Geschichte, Schrifttum, Volks- und Heimatkunde. Kallmünz, Michael Laßleben, 1963. 266 S. mit Illustrationen und Abbildungen OLeinen, illustriert, Kopffarbschnitt Buch in sehr guter Erhaltung, Einband sauber und nur im oberen,vorderen Eckenbereich etwas bestoßen, Seiten hell und sauber, ohne Einträge, Erich Laßleben wurde als Sohn des Kallmünzer Verlegers Michael Laßleben geboren. Sein Großvater war der Heimatforscher und Herausgeber Johann Baptist Laßleben, der 1907 die Heimatzeitschrift Die Oberpfalz gegründet hatte. Die Lehre zum Schriftsetzer mit Gesellen- und Meisterprüfung machte Erich Laßleben im väterlichen Verlag Michael Laßleben, wo er 1954 technischer Leiter wurde. Nachdem sein Vater 1972 starb, führte er dessen 1919/20 gegründeten Verlag weiter.[1] Basierend auf der Idee seines Großvaters, die diesen die Zeitschrift Die Oberpfalz gründen ließ, entwickelte Erich Laßleben wie zuvor schon sein Vater das Verlagsprogramm weiter, das vorwiegend Fachbücher und Zeitschriften zur regionalen Geschichte und Archäologie beinhaltet. Laßleben engagierte sich auch außerhalb der Varlagstätigkeit in den Bereichen Heimatforschung, Heimatpflege, Denkmalschutz und der kulturellen Förderung.[2] So war er unter anderem in Kallmünz neben einer zwölfjährigen Tätigkeit als Zweiter Bürgermeister und einer 30-jährigen Tätigkeit als Gemeinderat auch lange Zeit Kallmünzer Ortsheimatpfleger. Mit Paul Reinecke, dem bayerischen Landesarchäologen, der sich ausgebombt nach dem Krieg in Kallmünz niederließ, verband ihn eine intensive Freundschaft, wodurch sich eine seit Mitte der 1950er Jahre andauernde Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege ergab, das alle seine Materialhefte zur bayerischen Vorgeschichte bzw. Archäologie im Verlag Michael Laßleben herstellen lässt. Für sein Engagement im Bereich der Heimatpflege wurde er mehrfach geehrt
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Tagebuch Wilhelmshorst / Uelzen 1948-1949, herausgegeben von Tobias Wimbauer (Nimmertal 75  | Schriftenreihe des Antiquariats Wimbauer Buchversand | Zweiter Band )

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Helms, Friedrich und Tobias [Hrsg.] Wimbauer : Tagebuch Wilhelmshorst / Uelzen 1948-1949, herausgegeben von Tobias Wimbauer (Nimmertal 75 | Schriftenreihe des Antiquariats Wimbauer Buchversand | Zweiter Band ) Norderstedt : BoD, 2016. 160 Seiten Broschur ISBN: 9783741252341 Druckfrische Neuware, auf Wunsch vom Herausgeber signiert.- Walter Kempowski schrieb im Vorwort zum 2009 erschienenen ersten Band (1945): „Mit Büchern wie diesem wird dem Vergessen Einhalt geboten.“ Als einer der ersten Leser äußerte sich Bachmann-Preisträger Lutz Seiler: „Großartig, wie Helms beschreibt und wunderbar, dass das erschienen ist. Ein wichtiges Dokument, stellenweise rätselhaft.“ Die Veröffentlichung ist auf mehrere Bände angelegt. Die ersten beiden Bände sind bereits erschienen (1945-1947), die weiteren Jahre werden folgen. Friedrich Helms (1883-1955) war Bankdirektor bei der Deutschen Bank, Freimaurer, deutschnationaler Sozialdemokrat. In Berlin ausgebombt, erlebt Helms das Kriegsende und die ersten Nachkriegsjahre in seinem Gartenhäuschen in Wilhelmshorst bei Berlin. Endlich gelingt die Übersiedelung nach Uelzen. Tobias Wimbauer Geboren am 13. Juni 1976 in Überlingen am Bodensee, aufgewachsen in St. Ulrich im Schwarzwald, bis zum ersten Studienabbruch in Freiburg und nach einem kurzen Intermezzo in Sachsen-Anhalt seit 2003 in Hagen. Verheiratet, vier Katzen (nur noch). Inhaber eines Versand-antiquariates, freier Schriftsteller und Publizist mit einigen Buch- und Zeitschriften- und Zeitungsveröffentlichungen (u.a. in der FAZ). Lebt im Nimmertal bei Hagen im ehemaligen „Naturfreundehaus Nimmertal“. Wichtigste Veröffentlichungen: Personenregister der Tagebücher Ernst Jüngers (1999,2003,2010), Lagebericht und andere Erzählungen (2008), Anarch im Widerspruch (2004,2010), Ausweitung der Bücherhöhle (2010), Hundert Dinge (2012), Haben Sie Steffi Briest? (2012), Ernst Jünger in Paris (2011), Landschaften im inneren Vorbeifahren (2016).// Standort Wimregal kxx ISBN 9783741252341
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Bestell-Nr.: 171706 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
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