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  Das Osnabrücker Land. I. Einführende Aufsätze. II. Beiträge zur Geschichte der Stadt Osnabrück und ihres Umlandes. III. Exkursionen. 3 Bände. Führer zu frühgeschichtlichen Denkmälern 42, 43, 44.

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Das Osnabrücker Land. I. Einführende Aufsätze. II. Beiträge zur Geschichte der Stadt Osnabrück und ihres Umlandes. III. Exkursionen. 3 Bände. Führer zu frühgeschichtlichen Denkmälern 42, 43, 44. Mainz : Zabern, 1979. S. XIV, 166, XIV, 182, XV, 207. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Schöne Exemplare ISBN: 3805303114 Mit zahlr. Fotos und Zeichnungen. ; Inhalt: Kurt Böhner: Vorwort, Ortsregister, Zeittafel, ARCHAOLOGISCHE FORSCHUNG IM OSNABRÜCKER LAND: W. Schlüter: Die Forschungsgeschichte bis zum Zweiten Weltkrieg, H.-G. Peters: Die Boden-Denkmalpflege seit dem Zweiten Weltkrieg, H. Klassen: DIE GEOLOGIE DES LANDKREISES OSNABRÜCK, W. Eckelmann, N. Nourel Din, K.-H. Oelkers: DIE BÖDEN DES LANDKREISES OSNABRÜCK, J. Schwaar: DIE VEGETATIONSENTWICKLUNG IM OSNABRÜCKER RAUM, W. Schlüter: DIE VOR- UND FRÜHGESCHICHTE DER STADT UND DES LANDKREISES OSNABRÜCK, P. Ilisch: ANTIKE UND MITTELALTERLICHE MÜNZFUNDE IM OSNABRÜCKER LAND, Kurt Böhner: Vorwort, Ortsregister, BEITRÄGE ZUR GESCHICHTE UND KUNSTGESCHICHTE DER STADT OSNABRÜCK: Th. Penners: Die Entstehung und Entwicklung der Stadt Osnabrück im Mittelalter, W. Schlüter: Ausgrabungen im karolingischen Bischofssitz von Osnabrück, H. Feldwisch-Drentrup: Der Dom zu Osnabrück, Roswitha Poppe: Die mittelalterlichen Kirchen Osnabrück, Roswitha Poppe: Die Klöster in Osnabrück, B. Switala: Das Rathaus und das Schloß in Osnabrück, Roswitha Poppe: Wohnbauten des Adels und des Bürgertums in Osnabrück, B. Switala: Die mittelalterlichen Wehranlagen der Stadt Osnabrück, K. Müller: Die Osnabrücker Landwehr, Osnabrücker Museen, Archive und Bibliotheken: M. Meinz: Das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück, H. Klassen: Das Naturwissenschaftliche Museum Osnabrück, W. Schlüter: Die vor- und frühgeschichtlichen Sammlungen in der Stadt und im Landkreis Osnabrück, I. Schewe: Das Diözesanmuseum und der Domschatz in Osnabrück, W. Seegrün: Das Archiv des Bistums Osnabrück, H.-R.Jarck: Das Niedersächsische Staatsarchiv in Osnabrück, A. v. Ungern: Die Stadtbibliothek Osnabrück, H.-R.Jarck: DAS EHEMALIGE FÜRSTBISTUM OSNABRÜCK IN SEINER TERRITORIALEN ENTWICKLUNG, E. F. Warnecke: LÄNDLICHE SIEDLUNGSENTWICKLUNG IM LANDKREIS OSNABRÜCK, W. Seegrün: DIE ENTWICKLUNG VON PFARRSYSTEM UND KLOSTERWESEN IM HEUTIGEN LANDKREIS OSNABRÜCK, E. F. Warnecke: ADELSSITZE DES OSNABRÜCKER LANDES, H. Ottenjann: ZUR GESCHICHTE DES LÄNDLICHEN BAUWESENS IM ARTLAND, E.H. Segschneider: TÖPFEREI IM OSNABRÜCKER LAND, Beilage: Plan der Stadt Osnabrück und des durch die Landwehr geschützten Stadtbezirkes um 1807, Kurt Böhner: Vorwort, Ortsregister, Zeittafel, W. Schlüter: DIE GROSSTEINGRÄBER DES OSNABRÜCKER LANDES, W. Schlüter:: "KULTSTEINE" IM OSNABRÜCKER LAND, W. Schlüter: KREISGRABENFRIEDHÖFE DER JÜNGEREN BRONZEZEIT UND DER FRÜHEN EISENZEIT IM OSNABRÜCKER LAND, H.-G. Peters: FRÜHGESCHICHTLICHE BEFESTIGUNGEN IM OSNABRÜCKER LAND, Exkursionen: I. EXKURSION: OSNABRÜCK - BAD IBURG - KLOSTER OESEDE: W. Schlüter: Das frühmittelalterliche Gräberfeld vom Schölerberg in Osnabrück, P. Caselitz: Zur Paläodemographie der frühmittelalterlichen Bevölkerung von Osnabrück-Schölerberg, Roswitha Poppe: Schloß und Kloster Iburg, Roswitha Poppe: Das ehemalige Kloster Oesede in Kloster Oesede, Stadt Georgsmarienhütte, E. F. Warnecke: Holte, Gde. Bissendorf: Burg Holte, Roswitha Poppe: Turmhügelburg, Meierhof und Kirche in Holte, II. EXKURSION: MELLE - BAD ESSEN: Roswitha Poppe: Die Ledenburg in Nemden, Gde. Bissendorf, Roswitha Poppe: Schloß Gesmold in Gesmold, Stadt Meile. Roswitha Poppe: Die Martinskirche in Oldendorf, Stadt Meile, H. W, Böhme: Meile und die ehemalige Stiftsburg Grönenberg, Roswitha Poppe: Haus Sondermühlen in Handarpe, Stadt Meile, Roswitha Poppe: Die Kirchenburg Buer, Stadt Meile, H. Friese, H. Klassen: Die Saurierfährten von Barkhausen, Gde. Bad Essen, Roswitha Poppe: Die ehemalige Stiftsburg Wittlage, Gde. Bad Essen. Susanne Wilbers: Die frühmittelalterliche Siedlung in Bad Essen-Eielstädt, Roswitha Poppe: Haus Hünnefeld in Harpenfeld, Gde. Bad Essen, Roswitha Poppe: Die Laurentiuskirchen und das Steinwerk in Schiedehausen, Gde. Bissendorf, Roswitha Poppe: Die Schelenburg bei Schiedehausen, Gde. Bissendorf, III. EXKURSION: OSTERCAPPELN - BARENAUE - WALLENHORST: Roswitha Poppe: Haus Barenaue in Kalkriese, Stadt Bramsche, K. Müller: Die St. Alexanderkirche in Wallenhorst, W. Schlüter: Der endpaläolithische Fundplatz von Hollage-Pye, IV. EXKURSION: BERSENBRÜCK - RIESTE - UEFFELN - ANKUM: Roswitha Poppe: Das ehemalige Kloster Bersenbrück in Bersenbrück, Roswitha Poppe: Kommende Lage in Rieste, Roswitha Poppe: Das ehemalige Kloster Malgarten in Epe, Stadt Bramsche, W.-D. Tempel: Vorgeschichtliche Grabanlagen im "Giersfeld" bei Westerholte, Gde. Ankum, V. EXKURSION: FÜRSTENAU - BERGE - QUAKENBRÜCK: Roswitha Poppe: Die ehemalige Stiftsburg Fürstenau, Roswitha Poppe: Das Stift Börstel in der Gde. Berge, Roswitha Poppe: Die ehemalige Stiftsburg Quakenbrück, Roswitha Poppe: Die Georgskirche in Badbergen, Beilage: Topographische Karte der Wittekindsburg bei Rulle, Gde. Wallenhorst. 3805303114
[SW: Prähistorie Bodendenkmalpflege Vorgeschichte Archäologie Vor- Ur- und Frühgeschichte Vorgeschichte Ausgrabungen Urgeschichte 3805303122 3805303130]
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  Das Osnabrücker Land. I. Einführende Aufsätze. II. Beiträge zur Geschichte der Stadt Osnabrück und ihres Umlandes. III. Exkursionen. 3 Bände. Führer zu frühgeschichtlichen Denkmälern 42, 43, 44.

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Das Osnabrücker Land. I. Einführende Aufsätze. II. Beiträge zur Geschichte der Stadt Osnabrück und ihres Umlandes. III. Exkursionen. 3 Bände. Führer zu frühgeschichtlichen Denkmälern 42, 43, 44. Mainz : Zabern, 1979. S. XIV, 166, XIV, 182, XV, 207. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Gute Exemplare, Namenseinträge ISBN: 3805303114 Mit zahlr. Fotos und Zeichnungen. ; Inhalt: Kurt Böhner: Vorwort, Ortsregister, Zeittafel, ARCHAOLOGISCHE FORSCHUNG IM OSNABRÜCKER LAND: W. Schlüter: Die Forschungsgeschichte bis zum Zweiten Weltkrieg, H.-G. Peters: Die Boden-Denkmalpflege seit dem Zweiten Weltkrieg, H. Klassen: DIE GEOLOGIE DES LANDKREISES OSNABRÜCK, W. Eckelmann, N. Nourel Din, K.-H. Oelkers: DIE BÖDEN DES LANDKREISES OSNABRÜCK, J. Schwaar: DIE VEGETATIONSENTWICKLUNG IM OSNABRÜCKER RAUM, W. Schlüter: DIE VOR- UND FRÜHGESCHICHTE DER STADT UND DES LANDKREISES OSNABRÜCK, P. Ilisch: ANTIKE UND MITTELALTERLICHE MÜNZFUNDE IM OSNABRÜCKER LAND, Kurt Böhner: Vorwort, Ortsregister, BEITRÄGE ZUR GESCHICHTE UND KUNSTGESCHICHTE DER STADT OSNABRÜCK: Th. Penners: Die Entstehung und Entwicklung der Stadt Osnabrück im Mittelalter, W. Schlüter: Ausgrabungen im karolingischen Bischofssitz von Osnabrück, H. Feldwisch-Drentrup: Der Dom zu Osnabrück, Roswitha Poppe: Die mittelalterlichen Kirchen Osnabrück, Roswitha Poppe: Die Klöster in Osnabrück, B. Switala: Das Rathaus und das Schloß in Osnabrück, Roswitha Poppe: Wohnbauten des Adels und des Bürgertums in Osnabrück, B. Switala: Die mittelalterlichen Wehranlagen der Stadt Osnabrück, K. Müller: Die Osnabrücker Landwehr, Osnabrücker Museen, Archive und Bibliotheken: M. Meinz: Das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück, H. Klassen: Das Naturwissenschaftliche Museum Osnabrück, W. Schlüter: Die vor- und frühgeschichtlichen Sammlungen in der Stadt und im Landkreis Osnabrück, I. Schewe: Das Diözesanmuseum und der Domschatz in Osnabrück, W. Seegrün: Das Archiv des Bistums Osnabrück, H.-R.Jarck: Das Niedersächsische Staatsarchiv in Osnabrück, A. v. Ungern: Die Stadtbibliothek Osnabrück, H.-R.Jarck: DAS EHEMALIGE FÜRSTBISTUM OSNABRÜCK IN SEINER TERRITORIALEN ENTWICKLUNG, E. F. Warnecke: LÄNDLICHE SIEDLUNGSENTWICKLUNG IM LANDKREIS OSNABRÜCK, W. Seegrün: DIE ENTWICKLUNG VON PFARRSYSTEM UND KLOSTERWESEN IM HEUTIGEN LANDKREIS OSNABRÜCK, E. F. Warnecke: ADELSSITZE DES OSNABRÜCKER LANDES, H. Ottenjann: ZUR GESCHICHTE DES LÄNDLICHEN BAUWESENS IM ARTLAND, E.H. Segschneider: TÖPFEREI IM OSNABRÜCKER LAND, Beilage: Plan der Stadt Osnabrück und des durch die Landwehr geschützten Stadtbezirkes um 1807, Kurt Böhner: Vorwort, Ortsregister, Zeittafel, W. Schlüter: DIE GROSSTEINGRÄBER DES OSNABRÜCKER LANDES, W. Schlüter:: "KULTSTEINE" IM OSNABRÜCKER LAND, W. Schlüter: KREISGRABENFRIEDHÖFE DER JÜNGEREN BRONZEZEIT UND DER FRÜHEN EISENZEIT IM OSNABRÜCKER LAND, H.-G. Peters: FRÜHGESCHICHTLICHE BEFESTIGUNGEN IM OSNABRÜCKER LAND, Exkursionen: I. EXKURSION: OSNABRÜCK - BAD IBURG - KLOSTER OESEDE: W. Schlüter: Das frühmittelalterliche Gräberfeld vom Schölerberg in Osnabrück, P. Caselitz: Zur Paläodemographie der frühmittelalterlichen Bevölkerung von Osnabrück-Schölerberg, Roswitha Poppe: Schloß und Kloster Iburg, Roswitha Poppe: Das ehemalige Kloster Oesede in Kloster Oesede, Stadt Georgsmarienhütte, E. F. Warnecke: Holte, Gde. Bissendorf: Burg Holte, Roswitha Poppe: Turmhügelburg, Meierhof und Kirche in Holte, II. EXKURSION: MELLE - BAD ESSEN: Roswitha Poppe: Die Ledenburg in Nemden, Gde. Bissendorf, Roswitha Poppe: Schloß Gesmold in Gesmold, Stadt Meile. Roswitha Poppe: Die Martinskirche in Oldendorf, Stadt Meile, H. W, Böhme: Meile und die ehemalige Stiftsburg Grönenberg, Roswitha Poppe: Haus Sondermühlen in Handarpe, Stadt Meile, Roswitha Poppe: Die Kirchenburg Buer, Stadt Meile, H. Friese, H. Klassen: Die Saurierfährten von Barkhausen, Gde. Bad Essen, Roswitha Poppe: Die ehemalige Stiftsburg Wittlage, Gde. Bad Essen. Susanne Wilbers: Die frühmittelalterliche Siedlung in Bad Essen-Eielstädt, Roswitha Poppe: Haus Hünnefeld in Harpenfeld, Gde. Bad Essen, Roswitha Poppe: Die Laurentiuskirchen und das Steinwerk in Schiedehausen, Gde. Bissendorf, Roswitha Poppe: Die Schelenburg bei Schiedehausen, Gde. Bissendorf, III. EXKURSION: OSTERCAPPELN - BARENAUE - WALLENHORST: Roswitha Poppe: Haus Barenaue in Kalkriese, Stadt Bramsche, K. Müller: Die St. Alexanderkirche in Wallenhorst, W. Schlüter: Der endpaläolithische Fundplatz von Hollage-Pye, IV. EXKURSION: BERSENBRÜCK - RIESTE - UEFFELN - ANKUM: Roswitha Poppe: Das ehemalige Kloster Bersenbrück in Bersenbrück, Roswitha Poppe: Kommende Lage in Rieste, Roswitha Poppe: Das ehemalige Kloster Malgarten in Epe, Stadt Bramsche, W.-D. Tempel: Vorgeschichtliche Grabanlagen im "Giersfeld" bei Westerholte, Gde. Ankum, V. EXKURSION: FÜRSTENAU - BERGE - QUAKENBRÜCK: Roswitha Poppe: Die ehemalige Stiftsburg Fürstenau, Roswitha Poppe: Das Stift Börstel in der Gde. Berge, Roswitha Poppe: Die ehemalige Stiftsburg Quakenbrück, Roswitha Poppe: Die Georgskirche in Badbergen, Beilage: Topographische Karte der Wittekindsburg bei Rulle, Gde. Wallenhorst. 3805303114
[SW: Prähistorie Bodendenkmalpflege Vorgeschichte Archäologie Vor- Ur- und Frühgeschichte Vorgeschichte Ausgrabungen Urgeschichte 3805303122 3805303130]
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Hubertus Giebe : Geschichtsbilder. Memorial ; [aus Anlaß der Ausstellung Hubertus Giebe: Geschichtsbilder. Memorial, in der Gedenkstätte des Landes Rheinland-Pfalz im ehemaligen KZ Osthofen, 3. Oktober bis 21. November 1999]. Landeszentrale für Politische Bildung Rheinland-Pfalz ; Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz

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Giebe, Hubertus (Ill.): Hubertus Giebe : Geschichtsbilder. Memorial ; [aus Anlaß der Ausstellung Hubertus Giebe: Geschichtsbilder. Memorial, in der Gedenkstätte des Landes Rheinland-Pfalz im ehemaligen KZ Osthofen, 3. Oktober bis 21. November 1999]. Landeszentrale für Politische Bildung Rheinland-Pfalz ; Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz Hildesheim ; Zürich ; New York : Olms, 1999. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, 69 S. : zahlr. Ill. ; 30 cm; sehr guter Zustand ISBN: 9783487110172 ehemaliger Ausgabepreis: DM 38.00 // Geschichtsbilder im wörtlichen Sinne sowie die sich dahinter verbergenden Einzelschicksale von Intellektuellen des 20. Jahrhunderts faszinieren den Künstler, der sich seinen Themen über das Wort nähen, in der Lektüre der Werke und in der Analyse der interpretatorischen Zusammenhänge ebenso wie im Gespräch mit zeitgenössischen Schriftstellern. In die frühen achtziger Jahre reichen Giebes Auseinandersetzungen mit den Biografien von Willi Münzenberg, Carl Einstein. Arthur Koestler, Walter Benjamin. Bertolt Brecht und anderen zurück. Doch auch den Diktatoren und Tätern monströser Verbrechen gegen die Menschlichkeit gilt seine Aufmerksamkeit. Dazu gehören Stalin oder General Franco, aber auch der verbrecherichste, Adolf Hitler - und dessen Vasallen in SA und SS. Der Blick Giebes richtet sich aber auch, ausgehend von den Lebensläufen der Täter, auf die Opfer in den Massengräbern und Lagersystemen. Auf der Basis historischer Aufnahmen aus den zwanziger bis vierziger fahren entstanden 1988/89 auf Leinwand erste Fotofahnen von mehr als zwei Meter Höhe, denen der Künstler durch die Wahl des Bildausschnittes, eine fotochemische Bearbeitung, spezielle Rasterungen, Montagen und mit sparsam eingesetzten, wenngleich dynamischen malerischen Mitteln seine Handschrift aufprägte. Erst nach dem Zusammenbruch der DDR und dem Fall der Mauer 1989 wurde es in größerem Umfang möglich, Giebes immanent systemkritische Arbeiten auch in der Bundesrepublik zu zeigen. Im ehemaligen KZ Osthofen wird mit 27 von insgesamt 45 „Fotofahnen" erstmals so ein umfassender Teil dieses speziellen Werkkomplexes präsentiert Hanns-Georg Mayer/ Ormens Zitaten, 1999 // Giebe sucht den Schock, um dem Betrachter zunächst den Boden unter den Füßen wegzuziehen. Er will den Panzer der Gleichgültigkeit durch die evokatorische, appellative Kraft seiner Malerei brechen, ohne in der magischen Beschwörung des Schreckens einen Selbstzweck zu sehen. Sein „halluzinanter Blick" (Werner Heldt, 30er Jahre) will den Schrecken durch Objektivation im Bild gegenübertreten und ihn so bannen. Dahinter steht nicht die Lust am Grauen und Chaos, sondern eine aufklärerische Grundhaltung, die dem Betrachter wieder festen Grund unter den Füßen geben soll. Der zeitlosen Agitation zum Glück in der DDR hat er mit seinen dunklen Bildern vehement widersprochen, denn „inhuman ist das Vergessen, weil das akkumulierte Leiden vergessen wird; denn die geschichtliche Spur an den Dingen, Worten, Farben und Tönen ist immer die vergangenen Leidens" Eckhart Gillen. 1994 (Klappentext) Z23618D1 ISBN 9783487110172 WICHTIGER HINWEIS zu den Versandpauschalen: Bücher mit einer Gewichtsangabe ab 1001 g kosten 5,90 €. (Versandpauschale reg. Paket) ***** Lieferungen außerhalb Deutschlands nur gegen Vorkasse *** Universitätsbibliotheken oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands müssen bei Vorkasseartikeln KEINE Vorauskasse leisten. Die bestelte Ware wird in diesem Fall auf Rechnung geliefert.
[SW: Giebe, Hubertus ; Weltkrieg <1939-1945, Motiv> ; Ausstellung ; Osthofen, Bildende Kunst]
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Schön, dass wir beide Freunde sind

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Landa, Norbert/Luz, Michael Schön, dass wir beide Freunde sind OZ 2001 Hardcover/gebunden 32 S. 28,2 x 21,6 x 0,8 cm ISBN: 9783933813824 Ecken leicht berieben, bie den ersten Blättern mit kleiner Kerbe am oberen Seitenrand, Seiten sauber - wie neu! Der Waschbär und der kleine Hase waren die allerbesten Freunde, die man sich vorstellen kann. Sie wohnten zusammen in einem Hasenbärenhaus. Abends kuschelte sich der kleine Hase an den Waschbären und erzählte immer eine kleine Geschichte und der Waschbär hörte ihm zu. Nachts schliefen sie beide in einem Hasenbärenbett, der Waschbär oben und der kleine Hase unten. Hinter dem Hasenbärenhaus stand noch ein Baumhaus, welches sich die beiden selbst gebaut haben. An schönen Tagen wohnten sie auch dort und manchmal schliefen sie auch da. An dem Baumhaus war eine Seilwinde für den kleinen Hasen befestigt, damit der Waschbär ihn immer raufziehen und wieder runterlassen konnte, da er nicht so gut klettern konnte. Eines Tages saßen die beiden in ihrem Baumhaus und sahen von oben etwas glitzerndes am Teich liegen. Schnell ließ der Waschbär den kleinen Hasen mit dem Hasenkorb runter und kletterte rasch hinterher. Dann liefen beide über die Wiese hinüber zum Teich. Als sie vor dem Ding standen, überlegten sie, was es wohl sein könnte. Sie hielten es für einen Silberkäfer oder einen silbernen Fisch. Vorsichtig nahm der Waschbär das Glitzerding vom Boden hoch und schaute es sich genau an. Da sah er ein Bild von sich in diesem Ding und zeigte es dem Hasen. Der kleine Hase nahm das Glitzerding und lachte. Er sagte zum Waschbär, dass er schwindele, denn in diesem Ding sei ein Bild von ihm. Der Waschbär wurde wütend und riss dem Hasen das Ding aus der Hand und wollte es auch nicht mehr hergeben. Er war der Meinung, dass es jetzt ihm gehöre, da er ja sein Bild zuerst darin gesehen hätte. Der kleine Hase zog und zerrte daran bis sie beide umfielen. Das Glitzerding aber flog in weiten Bogen in das Wasser, ging unter und war verschwunden. Wie wütend war da der kleine Hase und beschimpfte den Waschbären damit, dass er blöd sei und er ihm keine Geschichte mehr erzählt. Dann drehte sich der kleine Hase um und lief zum Hasenbärenhaus. Der Waschbär rief ihn hinterher, dass er ihn nie wieder im Hasenkorb hochziehen wird und lief zum Baumhaus. So kam es, dass nun beide allein waren, der kleine Hase im Hasenbärenhaus und der Waschbär im Baumhaus. Der kleine Hase war jetzt nicht mehr wütend, sondern nur noch traurig und fühlte sich allein. Wie gerne würde er doch mit dem Waschbär kuscheln und ihm eine Geschichte erzählen, dachte er. Und der Waschbär hockte einsam und allein im Baumhaus und dachte dasselbe. Der Waschbär schaute zum Teich und überlegte, ob er das Bild aus dem Teich holen sollte und es dann dem kleinen Hasen geben sollte. Darüber würde er sich bestimmt freuen und wäre dann vielleicht wieder sein Freund. Dann machte er sich auf den Weg. Der kleine Hase hatte dieselbe Idee und lief auch zum Teich. Dort trafen sie sich und schauten sich verwundert an. Sie erzählten sich, welche Gedanken sie hatten und machten sich gemeinsam auf die Suche nach dem Bild. Sie setzten sich auf den Steg und schauten ins Wasser, aber fanden kein Bild. Aber sie sahen das Bild vom Mond auf dem Wasser und neben dem Mond war ein großes Bild vom kleinen Hasen und vom Waschbären, wie sie nebeneinander saßen. Der kleine Hase rief dann, das es ein Bild von beiden sei und man daran sähe, dass sie zusammengehören. Und der Waschbär antwortete darauf, dass sie, wenn sie sich wieder einmal streiten sollten, gemeinsam zum Teich heruntergehen und sich ihr Bild anschauen. Dann wissen sie, dass sie beide Freunde sind. Ach ja, das Glitzerding war natürlich ein kleiner Spiegel, der jetzt irgendwo auf dem Grund des Teiches lag. Eines Tages kam ein Fisch geschwommen, blieb vor dem Spiegel stehen und sagte: "Das bin ja ich! Was für ein schönes Bild von mir"....
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Klingner Edwin Kleine Geschichte der französischen Literatur Buchhändler heute Düsseldorf 1990 Klingner Edwin Kleine Geschichte der französischen Literatur SC - 17 x 24 cm - Verlag: Buchhändler heute, Düsseldorf - 1990 - ISBN: 3920514084 - 94 Seiten Klappentext: ISBN: 3920514084 Zufriedenstellend
[SW: Die französische Literatur im engeren Sinne ist die auf Französisch geschriebene Literatur des Mutterlandes Frankreich. Besonders wichtige Werke entstanden im Hochmittelalter, im Absolutismus, im Zeitalter von Aufklärung und Moderne. Das kulturelle Leben des Landes kennt einen Kanon im Unterricht; er soll die Entwicklung eines guten Stils fördern. Französische Literatur umfasst gewöhnlich auch Werke der Disziplinen Philosophie, Theologie, Literaturkritik, Kunstkritik, Memoiren, Biographien, öffentliche Rede, Chanson und Comic Diese Darstellung der französischen Literatur beschränkt sich auf die geographischen Grenzen des Staates Frankreich. Vorerst keine Erwähnung findet die französischsprachige Literatur in Kanada, Belgien, Luxemburg, der Schweiz2, sowie den ehemaligen Kolonien in der Karibik, Ozeanien, Afrika und Asien Das Französische zählt zu den romanischen Sprachen und hat sich aus dem Galloromanischen entwickelt, dem auf dem Boden des spätantiken Galliens gesprochenen lateinischen Dialekt. Dieser enthielt viele germanische Elemente, vor allem aus dem Altfränkischen, aber auch aus dem Skandinavischen und Gotischen. Er enthielt auch einige keltische Elemente, welche allerdings nicht so beeinflussend waren, wie die Germanischen. Neben dem Französischen ging aus dem Galloromanischen noch eine weitere Sprache hervor, das im Süden des jetzigen Frankreichs gesprochene Okzitanische, die sog. Langue d'oc Einer der bedeutendsten Autoren dieser Literaturgattung des Mittelalters war Chrétien de Troyes (~ 1140 bis ~1190). Sein erster Roman war Érec et Enide (~1170, 6878 Achtsilber), die Geschichte von Erec, einem Ritter vom Hofe des König Artus, und seiner Frau Enide, sowie deren gemeinsame Abenteuer. Es folgte Cligès (~1176, 6664 Achtsilber in Kreuzreimen), der von Geoffroy de Lagny (syn. Godefroy de Leini) vollendete Le Chevalier de la charrette (Lancelot) (~1177–81, 7112 Achtsilber), Le chevalier au lion (Yvain) (~1177–81, 6808 Achtsilber) und unvollendet Conte del Graal (~1181), mit der von ihm erfundenen Hauptperson Perceval (den später Wolfram von Eschenbach als Parzival eindeutschte). Chrétien de Troyes war wahrscheinlich anfangs Hofdichter bei der Gräfin Marie de Champagne. Später schrieb er für Philippe d'Alsace (Philipp von Elsass), dem Graf von Flandern. Franz I. ließ von Nicolas Herberay des Essarts den Amadisroman aus dem Spanischen übersetzen (Amadis de Gaule, 1540–1548). Ein Ritterroman, der die Geschichte von Amadis erzählt, dem unehelichen Sohn des Königs Périon. Es entstanden noch viele Jahre Fortsetzungen und Nachahmungen von anderen Dichtern. Die Grand Dame der Renaissance war Margarete von Navarra (1492–1549) (Herzogin von Alençon, Königin von Navarra in der Ehe mit Henri d’Albret, Schwester von Franz I., Großmutter Heinrichs IV.). Sie hinterließ ein umfangreiches Werk, das sich auch mit der Philosophie, Metaphysik und der reformistischen Bewegung beschäftigte (Dialogue en forme de vision nocturne, 1525; Miroir de l’âme pécheresse, 1531). Ferner schrieb sie Lyrik (Les Maguerites de la Marguerite des princesses, 1547) und Novellen (L’Heptaméron des nouvelles, 1540–1549) die an Boccaccios Decamerone angelehnt waren. Eine weitere Novellensammlung in dem Stil ist Nouvelles récréations et joyeux devis von Bonaventure des Périers, die postum 1558 erschien, herausgegeben von seinem Freund Antoine Du Moulin. Zu der gleichen Gattung gehören zudem:]
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Jane Smiley Tausend Morgen

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Jane Smiley Tausend Morgen Bertelsmann 1991 Hardcover 448 S. Inhalt: Der alte Laurence Cook hat in jahrelanger Arbeit aus sumpfigem Boden in Iowa 1000 Morgen fruchtbares Ackerland gemacht. Auf seiner Farm leben die beiden Töchter Ginny und Rose, seine Schwiegersöhne und Enkel. Die jüngste Tochter Caroline arbeitet als Anwältin in der Hauptstadt Des Moines. Cook ist ein misstrauischer, gerissener Geizhals. Um Erbschaftssteuer zu sparen, überschreibt er seinen Millionenbesitz vorzeitig auf seine Töchter, ohne jedoch seine Macht abgeben zu wollen. Doch Rose und Ginny wollen für ihre jahrelange Loyalität entschädigt werden. Ihr Vater flüchtet sich in geistige Verwirrtheit und strengt mithilfe seiner jüngsten Tochter eine Klage gegen seine beiden Ältesten an. Für die resolute Rose ist nun die Zeit der Abrechnung gekommen. Ihr Vater hat sie und Ginny jahrelang drangsaliert und nach dem Tod ihrer Mutter auch sexuell missbraucht. Als der attraktive Jess Clark nach Jahren wieder auf der Nachbarsfarm auftaucht und in Rose und Ginny leidenschaftliche Gefühle weckt, beginnt ein Teufelskreis aus Eifersucht, Habgier und Gewalt, der das Familienleben zerstört. Jane Smileys Roman Tausend Morgen ist eine kraftvolle Umsetzung des King-Lear-Stoffs über den zerstörerischen Machtkampf zwischen einem tyrannischen Vater und seinen »undankbaren« Töchtern am Beispiel einer reichen Farmerfamilie im Mittleren Westen der USA. Inhalt: Der alte Laurence Cook hat in jahrelanger Arbeit aus sumpfigem Boden in Iowa 1000 Morgen fruchtbares Ackerland gemacht. Auf seiner Farm leben die beiden Töchter Ginny und Rose, seine Schwiegersöhne und Enkel. Die jüngste Tochter Caroline arbeitet als Anwältin in der Hauptstadt Des Moines. Cook ist ein misstrauischer, gerissener Geizhals. Um Erbschaftssteuer zu sparen, überschreibt er seinen Millionenbesitz vorzeitig auf seine Töchter, ohne jedoch seine Macht abgeben zu wollen. Doch Rose und Ginny wollen für ihre jahrelange Loyalität entschädigt werden. Ihr Vater flüchtet sich in geistige Verwirrtheit und strengt mithilfe seiner jüngsten Tochter eine Klage gegen seine beiden Ältesten an. Für die resolute Rose ist nun die Zeit der Abrechnung gekommen. Ihr Vater hat sie und Ginny jahrelang drangsaliert und nach dem Tod ihrer Mutter auch sexuell missbraucht. Als der attraktive Jess Clark nach Jahren wieder auf der Nachbarsfarm auftaucht und in Rose und Ginny leidenschaftliche Gefühle weckt, beginnt ein Teufelskreis aus Eifersucht, Habgier und Gewalt, der das Familienleben zerstört. Aufbau: Jane Smiley hat R Shakespeares Drama King Lear (1606) aus dem frühen 17. Jahrhundert in England in die weiten Ebenen Iowas am Ende des 20. Jahrhunderts verlegt. Doch erzählt sie den alten Stoff mit umgekehrten Vorzeichen. Hier ist es der Zorn der Töchter, der eine verhängnisvolle Entwicklung auslöst. Stück für Stück enthüllt die Autorin die wohl behüteten Geheimnisse und Lebenslügen ihrer Figuren. Im Mittelpunkt stehen die Frauen, die sich in der männlich dominierten Welt der US-Provinz unterzuordnen haben. Doch nun bringen sie ihre Kränkungen ans Tageslicht und lernen, für ihre Rechte zu kämpfen. Zumindest die bislang so bescheidene Ginny, die älteste der drei Töchter, bricht aus den patriarchialen Zwängen aus und verlässt die Farm. Wirkung: Für Tausend Morgen, ihrem erfolgreichsten Buch, erhielt Jane Smiley 1992 den Pulitzerpreis und den Preis der US-Kritik für den »besten Roman des Jahres«. Regisseurin Jocelyn Moorhouse verfilmte das Buch 1997 mit den Stars Michelle Pfeiffer, Jessica Lange, Jennifer Jason Leigh und Jason Robards. Rezension: Die Großfamilie Cook lebt auf dem Land als Farmer. Alles ist wunderbar friedlich, es scheint zumindest so ... Der Vater setzt sich zur Ruhe und vermacht das ganze Land, welches etwa 1000 Morgen beträgt, seinen Töchtern. Doch nach einiger Zeit fühlt sich der Vater von seinen Töchtern hintergegangen und möchte sein geliebtes Land mitsamt seiner großen Farm wieder für sich alleine haben. Dabei schreckt er vor nichts zurück. Es kommt zu einem "Wirbelsturm" der Gefühle und Taten. Doch ein Schleier liegt auf der Vergangenheit von Familie Cook. Sie ist sehr düster und spielt sogar die "Hauptrolle" in diesem Roman. Dem Ende zugewandt, wird immer mehr über die besagte Vergangenheit geschildert. Die (zumindest am Anfang) heilen Beziehungen der einzelnen Personen leidet sehr unter der Gegenwart, wie auch unter der Vergangenheit. Es kommt zu Machtkämpfen, Anfreundungen/-feindungen und Rachefeldzügen, vor allem unter den drei Schwestern. Am Schluß ist es nicht mehr, wie es ganz am Buchanfang war. Das ganze Land, die große Farm und vor allem die Familienbeziehung liegen am Buchende in Scherben. Dies bildet einen sehr starken Kontrast zum Anfang. Ich empfehle euch dieses Familiendrama zu kaufen, vor allem wenn ihr Familiensagas mögt. Es handelt sich um ein sehr emotionales Buch, welches vor allem durch komplexe Beziehungen und Verhaltensweisen besticht. Dies war auch der Grund, warum ich öfters fast weinen musste. Ein geniales Meisterwerk von Buch, welches "sehr nah am Wasser gebaut ist". Vor allem das Verhältnis der beiden Schwestern Ginny und Rose ist sehr interessant zu beobachten, da sich deren Beziehung in einem Wechselbad der Gefühle befindet. Denn erst mögen sie sich, dann hassen sie sich und plötzlich bekämpfen sie sich, wobei eine Versöhnung immer wieder im Vordergrund steht. Kauft das Buch und lasst euch mitreißen in die Welt der "heilen" Familie Cook. Seht zu wie Menschen sich mit Intrigen, Hass, Mitgefühl und Rachegelüstern selbst und auch anderen schaden können und zwar so lange bis alles verloren ist. Vergesst dabei nicht, nichts ist es, wie es am Anfang zu sein scheint. Schaut auch den Film dazu an !!! Das Buch handelt von einer, zuerst glücklich wirkenden, Großfamilie. Doch der Schein drückt, denn hinter der Kulisse verbirgt sich ein gestörtes und auch zerstörtes Familienleben. Der Vater vererbt seine Farm mit etwa 1000 Morgen seinen Töchtern, dennoch fühlt er sich später von seinen Töchtern, des Erbes wegen, hintergangen. Es beginnt ein Drama, wobei die schlimme Vergangenheit dieser Familie immer mehr aufkommt. Am Schluß bleibt nichts mehr von der (am Anfang) heilen Welt der Familie Cook übrig. Es hat sich am Schluss alles verändert und dies nicht nur zum Guten. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, denn durch den Erzählstil hat man sich immer mehr in die verruchte Familiengeschichte reinreißen lassen. Vor allem der Schluss ist sehr berührend und zugleich ein harter Kontrast zum Buchbeginn. Lasst euch überraschen. Es ist ein sehr emotionaler Roman, wobei auch an Spannung nicht gespart wurde. An manchen Stellen hätte ich wirklich weinen können. Der Film zum Buch ist auch sehr gut, wobei der noch viel mehr berührend ist, als das Buch. Vor allem das Verhältnis zwischen den einzelnen Familienmitgliedern ist sehr komplex und interessant, z.B. die Schwestern: sie mögen, sie lieben sich, dennoch hassen sie sich auch. Meine Empfehlung also: Kauft das Buch und lasst euch in eine heile Welt und Familie entführen, wobei ihr beachten müsst: Nichts ist das, wie es ist und zu sein scheint. Lasst euch mitreißen in einen Strom von Liebe, Gewalt, Hass, Mitgefühl und Intrigen. Rezension: Erben ist nicht einfach. Dieses menschliche Dilemma beschäftigte schon Shakespeare, und es mutet schlüssig an, dass Jane Smiley ihre Geschichte so an King Lear anlehnt, dass man sich fragt, warum niemand vorher auf die Idee kam. Zumal es um Land geht, das Bild für Macht an sich. Die Tragödie der Töchter Ginny, Rose und Caroline wird dabei weniger von ihrer eigenen Machtbesessenheit entfacht, vielmehr wurzelt sie in der Schuld des Farmers Laurence Cook. Der Inzest belastet das Leben aller, selbst jenes der jüngsten Tochter, die von den Schwestern beschützt wurde. Wie Seelen zerfressen werden und sie selbst in dem Leben danach, in Ehen, Beziehungen wie die Maus vor der Schlange ausharren, zu Wutausbrüchen wie Unterwerfung neigen, kein Mittelmaß finden, wie ein Vater rücksichtslos seine Macht einsetzt, in dem er seine Kinder auszuspielen versucht, sie mit Geld, mit Zuneigung lockt und dahinter die hässliche Fratze des Hasses ruht, zeigt Smiley in eindrucksvollen Bildern. Ihre Sprache ruht dabei in sich. Sie schaut auf das Land, schaut darauf, was dieses Land mit den Menschen macht und lässt einen doch mit dem Vertrauen zurück, daß es dieses Land noch geben wird, selbst wenn die Menschen darauf sich gegenseitig aufgefressen haben. Jane Smileys Roman Tausend Morgen ist eine kraftvolle Umsetzung des King-Lear-Stoffs über den zerstörerischen Machtkampf zwischen einem tyrannischen Vater und seinen »undankbaren« Töchtern am Beispiel einer reichen Farmerfamilie im Mittleren Westen der USA. Inhalt: Der alte Laurence Cook hat in jahrelanger Arbeit aus sumpfigem Boden in Iowa 1000 Morgen fruchtbares Ackerland gemacht. Auf seiner Farm leben die beiden Töchter Ginny und Rose, seine Schwiegersöhne und Enkel. Die jüngste Tochter Caroline arbeitet als Anwältin in der Hauptstadt Des Moines. Cook ist ein misstrauischer, gerissener Geizhals. Um Erbschaftssteuer zu sparen, überschreibt er seinen Millionenbesitz vorzeitig auf seine Töchter, ohne jedoch seine Macht abgeben zu wollen. Doch Rose und Ginny wollen für ihre jahrelange Loyalität entschädigt werden. Ihr Vater flüchtet sich in geistige Verwirrtheit und strengt mithilfe seiner jüngsten Tochter eine Klage gegen seine beiden Ältesten an. Für die resolute Rose ist nun die Zeit der Abrechnung gekommen. Ihr Vater hat sie und Ginny jahrelang drangsaliert und nach dem Tod ihrer Mutter auch sexuell missbraucht. Als der attraktive Jess Clark nach Jahren wieder auf der Nachbarsfarm auftaucht und in Rose und Ginny leidenschaftliche Gefühle weckt, beginnt ein Teufelskreis aus Eifersucht, Habgier und Gewalt, der das Familienleben zerstört. Aufbau: Jane Smiley hat R Shakespeares Drama King Lear (1606) aus dem frühen 17. Jahrhundert in England in die weiten Ebenen Iowas am Ende des 20. Jahrhunderts verlegt. Doch erzählt sie den alten Stoff mit umgekehrten Vorzeichen. Hier ist es der Zorn der Töchter, der eine verhängnisvolle Entwicklung auslöst. Stück für Stück enthüllt die Autorin die wohl behüteten Geheimnisse und Lebenslügen ihrer Figuren. Im Mittelpunkt stehen die Frauen, die sich in der männlich dominierten Welt der US-Provinz unterzuordnen haben. Doch nun bringen sie ihre Kränkungen ans Tageslicht und lernen, für ihre Rechte zu kämpfen. Zumindest die bislang so bescheidene Ginny, die älteste der drei Töchter, bricht aus den patriarchialen Zwängen aus und verlässt die Farm. Wirkung: Für Tausend Morgen, ihrem erfolgreichsten Buch, erhielt Jane Smiley 1992 den Pulitzerpreis und den Preis der US-Kritik für den »besten Roman des Jahres«. Regisseurin Jocelyn Moorhouse verfilmte das Buch 1997 mit den Stars Michelle Pfeiffer, Jessica Lange, Jennifer Jason Leigh und Jason Robards. B. B
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Stieler`s Hand-Atlas Über Alle Theile Der Erde Etc. Zur Vollständigen Ausgabe in 83 Blättern.

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Hrsg. Friedrich Von Stülpnagel. Stieler`s Hand-Atlas Über Alle Theile Der Erde Etc. Zur Vollständigen Ausgabe in 83 Blättern. Julius Perthes, Gotha, ab 1841 Papier-Mappen Gut Hier 4 Supplementmappen. INSGESAMT 24 GESTOCHENE, HANDKOLORIERTE KARTEN (von Joh. Carl Ausfeld, E. G. Edler, Wilh. Jättnig, F.v. Stülpnagel, C. Poppey, C. Metzeroth, W. Behrens, Mädel), meist von F.v. Stülnagel entworfen u. gezeichnet, handkolorierte Karten, Format 49x41cm. ERSTE MAPPE: Xte (10.) Supplement-Lieferung oder Vte (5.) Lieferung neuer Bearbeitung. Inhalt: 3 beigebundene Blätter, Vorbemerkungen (Sept.1841). Die Karten: 1. "Die sichtbare Seite der Mond-Oberfläche bei voller Beleuchtung nach Beer Mädler's Karte" (1841), sehr leichte Stockflecken, besonders am Rande. 2. "Der südliche gestirnte Himmel entw. u. gez. v. I. C. Bär" (1841), Stockflecken nur außen am Rande der Karte. 3. "Irland" ,1841, sauber! 4. "Afrika/Generalkarte mit Nebenkarte: Algier"(1840), sauber! 5. "Südafrika (Die Südspitze von Africa mit Nebenkarte: Kap-District" (1841, nach Kapt. Owen's Küsten-Aufnahme), sauber! 6. "Festland u. Australien u. benachbarte Inseln" (1841) kleines Eselsöhrchen oben rechts. ZWEITE MAPPE: XIte (11.) Supplement-Lieferung oder VIte (6.) Lieferung neuer Bearbeitung. Enthaltend: 2 beigebundene Blätter Vorbemerkungen (Mai 1843). Die Karten: 1. "Noerdliches Italien" (1842), sauber! 2. "Griechenland u. die Jonischen Inseln mit Beachtung der klassischen Zeit, neue Bearbeitung von F. von Stülpnagel (Nebenkarten: Athen u. Piraeus. Grundriss v. Athen) " (1843), sauber! 3. "Amerika" (1843), sauber! 4. "Iran u. Turan, Persien, Afghanistan, Beludschistan, Turkestan, neue Bearbeitung von F. v. Stülpnagel" (1843), einige Stockflecken unterhalb d. unteren Kartenrahmens. 5. "Süd-America in zwei Blättern, neue Bearbeitung von F. v. Stülpnagel" (1843), sauber! 6. "Der südliche Theil von Süd-America mit Plänen von Bucht/Bai von Rio de Janeiro u. Stadtplan ", sauber! DRITTE MAPPE: XIIte (12.) Supplement-Lieferung oder VIIte (7.) Lieferung neuer Bearbeitung. Enthaltend: 3 beigebundene Blätter Vorbemerkungen (September 1844). Die Karten: 1. "Deutschland u. anliegende Länder zur Übersicht der Hauptstraßen u. Entfernungen, neu gezeichnet (1844), Stockflecken am unteren Kartenrand. 2. "Der oesterreichische Kaiser-Staat " (1844), dazu "Plan von Wien im Maßstabe von 1-75000", Stockflecken am unteren Kartenrand. 3. "Die Schweiz" (neue Bearbeitung von F. v. Stülpnagel, 1844), sauber! 4. "Palaestina" (nach den zuverlässigsten alten u. neuen Quellen von K. v. Raumer und F. v. Stülpnagel,1844, Karte besteht aus 6 Einheiten: Palästina, Die Länder der Heiligen Schrift, Der Zug d. Israeliten aus Ägypten nach Kanaan, Jerusalem zur Zeit der Zerstörung durch Titus, Jerusalem zur jetzigen Zeit, Umgebung von Jerusalem), sauber! VIERTE MAPPE: XIIIte (13.) Supplement-Lieferung od. VIIIte (8.) Lieferung neuer Bearbeitung. Enthaltend: 2 beigebundene Blätter Vorbemerkungen (April 1846). Die Karten: 1. "Schweden u. Norwegen, Dänemark, Island u. Faeröer (1845,), sanft stockfleckig. 2. "Schweden u. Norwegen" (1846), enthält auch 2 Pläne "Stockholm u. Umgegend"), sauber! 3. "Der Rhein von Boden-See bis Köln zugleich Specialkarte von Württemberg, Baden u. der Bayerischen Pfalz" (1845,), sauber! 4. "Italien (mit 3 Nebenkarten: Rom's Umgebungen, Neapel's Umgebungen, Malta, Gozzo, Comino)" (1845), sauber! 5. "Das Osmanische Reich in Asien (Klein-Asien, Armenien, Kurdistan, Mesopotamien, Syrien)" ,1846, minimal stockfleckig. 6. "Mittel- u. Nord-Africa. Westlicher Theil" (1845),sauber! 7. "Mittel- u. Nord-Africa. Oestlicher Theil u. Arabien" (1845, enthält eine weitere kleine Karte von Habesch), sauber! 8. "Süd-Africa mit Madagascar" (1846), sauber! Eine äußerst seltene Sammlung mit Vorbemerkungen, die eine unverzichtbare Einführung zu der Entstehung der Karten geben. Die 1. Auflage des Atlas ist von Stieler und Christian Gottlieb Reichard (1758-1837). Nach Stieler's Tod verlegte Friedrich v. Stülpnagel (1786-1865) die 2. u. 3. Ausgabe. Hierbei handelt es sich also um die 2. Auflage (1845-47). ++ 4 maps, chronologically published for the second edition of Stieler's Hand-Atlas (1845-47), mainly clean, hand-coloured, rare! --- 49 x 41 cm, 3 kg+++ Stichwörter: Handat
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  Die antifaschistisch-demokratische Umwälzung, der Kampf gegen die Spaltung Deutschlands und die Entstehung der DDR von 1945 bis 1949. Deutsche Geschichte in zwölf Bänden (nur) Bd. 9.

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Die antifaschistisch-demokratische Umwälzung, der Kampf gegen die Spaltung Deutschlands und die Entstehung der DDR von 1945 bis 1949. Deutsche Geschichte in zwölf Bänden (nur) Bd. 9. Berlin, Deutscher Verlag der Wissenschaften, 1989. 1. Aufl. 492 S. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm (27 x 21 cm) , Leinen mit Schutzumschlag, Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren ISBN: 3326004680 Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Inhalt: Vorwort zur Gesamtausgabe, Vorwort zum vorliegenden Band, Die Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus durch die Sowjetunion und ihre Verbündeten. Die Gründung der UNO, die Herausbildung des sozialistischen Weltsystems und die Machteinbuße des Imperialismus. Die antifaschistisch-demokratische Umwälzung und das Ringen um demokratische Einheit Deutschlands und Frieden. Der kalte Krieg, die restaura-tive Neuordnung und die Bildung der BRD. Die Entstehung der DDR (Hauptperiode von 1945 bis 1949) , 1. Die Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus durch die Sowjetunion und ihre Verbündeten. Die Errichtung der alliierten Viermächteadministration für Deutschland. Die Formierung der politischen Kräfte und die Anfänge antifaschistisch-demokratischer Umgestaltungen (Mai 1945 bis Herbst 1945). Von Günter Benser: Aufbruch in schwerster Zeit, An der Wegscheide deutscher Geschichte, Aktivisten der ersten Stunde, Das Beispiel Berlin, Äußere und innere Voraussetzungen für eine historische Wende, Die Welt nach dem Kriege, Der Untergang des Deutschen Reiches und die alliierte Viermächteadministration für Deutschland, Konturen der Deutschlandpolitik der Hauptmächte der Antihitlerkoalition, Materielle und geistige Ausgangsbedingungen für den demokratischen Neuaufbau, Klassensituation und Bündnismöglichkeiten, Die Krise der imperialistischen deutschen Bourgeoisie, Die parteipolitischen Lager, Religiosität und Kirchen, Die Anfänge eines neuen politischen und kulturellen Lebens und das Ingangsetzen der Wirtschaft in der sowjetischen Besatzungszone, Die Errichtung neuer Verwaltungen, Der Aufbau der SMAD und ihr Befehl Nr. 2, Der Aufruf des Zentralkomitees der KPD vom 11.Juni 1945, Die Formierung der legalen KPD und deren Entwicklung zur Massenpartei, Neubeginn der Sozialdemokratie, Herausbildung des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes, Das Aktionsabkommen KPD/SPD und die Entfaltung der Aktionseinheit, Das Entstehen bürgerlich-demokratischer Parteien, Der Block der antifaschistisch-demokratischen Parteien, Die Vorbereitung antifaschistisch-demokratischer Massenorganisationen, Die Sorben und die Erneuerung der Domowina, Die Bildung der Landes- und Provinzialver-waltungen und von deutschen Zentralverwaltungen, Erste Schritte zur Ingangsetzung von Industrie und Verkehrswesen. Von Wolfgang Mühlfriedel, Gewerkschaften und Betriebsräte im Ringen um die Arbeiterkontrolle. Von Wolfgang Mühlfriedel, Neuordnung des Finanzwesens. Von Wolfgang Mühlfriedel, Die erste Friedensernte und die neue Agrarpolitik. Von Siegfried Kuntsche, Die Anfänge kulturellen Lebens. Von Evemarie Badstübner-Peters, Neubeginn unter westalliierter Besatzung, Amerikanische, britische und französische Besatzungspolitik in ihrer Anfangsphase, Schleppendes Anlaufen der Produktion. Betriebsräte und Gewerkschaften, Auftragsverwaltungen und „politische Quarantäne". Das Rheinstaatprojekt, Die Arbeiterparteien unter den Bedingungen der Halblegalität und nach ihrer Zulassung, Gründerkreise bürgerlicher Parteien auf der Suche nach politischem Profil, Monopolkapital und Besatzungsmächte, Das Potsdamer Abkommen und die Friedenssicherung auf deutschem Boden, Der Einzug von Truppen der Westmächte in die Berliner Westsektoren, Die Potsdamer Konferenz und ihre Beschlüsse, Die Haltung Frankreichs, Stellungnahmen von deutscher Seite zum Potsdamer Abkommen und zur Abrechnung mit dem Faschismus, Der Alliierte Kontrollrat, die Alliierte Kommandantur und die Konstituierung des Internationalen Militärgerichtshofes. Von Rolf Badstübner, Die Chance zur Errichtung eines einheitlichen, antifaschistisch-demokratischen deutschen Friedensstaates, 2. Antifaschistisch-demokratische Umgestaltungen und Gründung der SED. Die gesellschaftlich-politische Polarisierung auf deutschem Territorium (Herbst 1945 bis Herbst 1946). Von Peter Kirste: Die demokratische Bodenreform. Von Siegfried Kuntsche, Forderungen nach einer Bodenreform, Die Konzeption der KPD, Die Bodenreformverordnungen, Junkerland in Bauernhand, Die Frühjahrsaussaat 1946 und das Entstehen einer demokratischen Bauernorganisation, Die Ergebnisse der Bodenreform, Wirtschaftsaufbau, Einschränkung der Macht des Monopolkapitals und Entnazifizierung, Umstellung auf Friedensproduktion, Entnazifizierung der Wirtschaft und Ringen der Gewerkschaften um Mitbestimmung. Von Wolfgang Mühlfriedel, Der Aufbau eines demokratischen Wirtschaftsapparates und Finanzsystems. Von Wolfgang Mühlfriedel, Die Zerschlagung der Konzerne und die Demokratisierung der Industrie- und Handelskammern. Von Wolfgang Mühlfriedel, Die Sequestrierung des Eigentums der Nazi-und Kriegsverbrecher. Von Wolfgang Mühlfriedel, Die Wirtschaftskonferenz der KPD, Der tagtägliche Kampf gegen Hunger und Not. Die Entstehung der Volkssolidarität. Von Evemarie Badstübner-Peters und Wolfgang Mühlfriedel, Entnazifizierung, Demokratisierung und Ausbau der Verwaltungsorgane, Der Aufbau einer demokratischen Polizei und der Beginn der Justizreform, Erste entscheidende Schritte zur antifaschistisch-demokratischen Erneuerung der deutschen Kultur. Von Evemarie Badstübner-Peters, Wege der geistigen Faschismusbewältigung, Der Beginn der antifaschistisch-demokratischen Schulreform, Der Beginn der demokratischen Hochschulreform, Die Künste am Beginn der antifaschistischdemokratischen Umgestaltung, Freizeitgestaltung nach dem Krieg, Das Ringen um die revolutionäre Einheitspartei der deutschen Arbeiterklasse. Die Gründung der SED, Die Zuspitzung gegensätzlicher Tendenzen in der Weltpolitik und auf deutschem Boden. Von Rolf Badstübner, Der Kurs auf die Schaffung einer revolutionären Einheitspartei der deutschen Arbeiterklasse, Kulturpolitik und kulturelle Programmatik der KPD. Von Evemarie Badstübner-Peters, Die Entstehung einheitlicher Gewerkschaftsund Jugendorganisationen, Die Februarbeschlüsse von KPD und SPD. Die Vereinigung von „unten nach oben" , Scharfe Auseinandersetzungen in der Berliner SPD-Organisation. Die Spaltung der Berliner SPD, Die Gründung der SED als Garant der geschichtlichen Wende auf deutschem Boden, Zonalisierung und widersprüchliche Entwicklung in den Westzonen. Von Rolf Badstübner, Komplikationen in der Viermächtezusammenarbeit, Westzonenpartikularismus gegen die demokratische Einheit Deutschlands, Antifaschistisch-demokratische Bestrebungen zwischen Dominanz und Restriktion. Von Rolf Badstübner und Evemarie Badstübner-Peters, Der antikommunistische Kurs der westzonalen SPD. Das Verbot der Gründung der SED, Die Enteignung der Betriebe der Nazi- und Kriegsverbrecher in der Ostzone, Die Übergabe des sequestrierten Vermögens an die deutschen Verwaltungsorgane. Von Wolfgang Mühlfriedel, Der Volksentscheid in Sachsen, Die Enteignung der Nazi- und Kriegsverbrecher in Mark Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, der Provinz Sachsen und Thüringen. Die Beseitigung des Monopolkapitals in der Ostzone. Von Peter Kirste und Wolfgang Mühlfriedel, Die Vernichtung des industriellen Rüstungspotentials und die Leistungen zur Wiedergutmachung. Von Wolfgang Mühlfriedel, Die Konstituierung der landeseigenen Unternehmen. Von Wolfgang Mühlfriedel, Die ersten demokratischen Wahlen in der Ostzone, Die zweite zentrale Beratung der deutschen Verwaltungsorgane mit dem Obersten Chef der SMAD. Die Schaffung beratender Versammlungen, Die Bewährung der Blockpolitik in den Wahlvorbereitungen. Von Peter Kirste und Rolf Badstübner, Die Wahlen zu den Volksvertretungen in den Gemeinden, Kreisen, Ländern und Provinzen der Ostzone und in Berlin, Ergebnisse der Volks- und Berufszählung im Herbst 1946. Von Wolfgang Mühlfriedel, Umsiedler und Kriegsgefangene. Von Evemarie Badstübner-Peters, Die wirtschaftlichen Ergebnisse des Jahres 1946. Von Wolfgang Mühlfriedel, Antihitlerkoalition und deutsches Volk am Scheideweg. Von Rolf Badstübner, Widersprüche inder westalliierten Besatzungspolitik und die Tendenzen restaurativer Neuordnung. Von Rolf Badstübner und Evemarie Badstübner-Peters, Der beginnende Kurswechsel der britischen und der amerikanischen Deutschlandpolitik und die Pariser Konferenz des Rates der Außenminister, Das Urteil im Nürnberger Prozeß gegen die deutschen Hauptkriegsverbrecher, Der Kurs auf die Bildung der Bizone, Die gesellschaftlich-politische Polarisierung auf deutschem Boden im Herbst 1946, 3. Der Ausbau der antifaschistisch-demokratischen Verhältnisse in der Ostzone und das Ringen um die demokratische Einheit Deutschlands und um Friedensschluß. Die Verhinderung antimonopolistisch-demokratischer Umgestaltungen in den Westzonen und die Weichenstellung für den Westzonenstaat (Herbst 1946 bis Frühjahr 1948). Von Siegfried Kuntsche: Das Ringen um die demokratische Einheit Deutschlands und um einen Friedensschluß. Von Rolf Badstübner, Das Dokument „Grundrechte des deutschen Volkes" und der Verfassungsentwurf der SED, Der Volksentscheid in Hessen. Die westzonalen Länderverfassungen, Das Ringen um Enteignung der Monopole in den Westzonen, Entflechtung und paritätische Mitbestimmung in den Westzonen. Das Ahlener Programm der CDU, Für und wider den Volksentscheid über Deutschlands Zukunft. Die Interzonenkonferenzen der deutschen Gewerkschaften, Die Auflösung des Staates Preußen, Der Bericht des Alliierten Kontrollrates über den Stand der Erfüllung des Potsdamer Abkommens, Die Moskauer Tagung des Rates der Außenminister Die Bildung der Länderregierungen, die Erarbeitung von Länderverfassungen und der Ausbau der politischen Organisation in der Ostzone, Die Konstituierung der Landtage und die Regierungsbildung in den Ländern und Provinzen, Die Ausarbeitung und Annahme der Länderverfassungen, Justiz und Polizei im neuen Abschnitt der Demokratisierung, Die Gründung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes und des Demokratischen Frauenbundes Deutschlands, Der Kampf um die Überwindung des Wirtschaftsnotstands in der Ostzone. Der Nachkriegsalltag, Der Wirtschaftsnotstand im Winter 1946/47. Von Wolfgang Mühlfriedel, Alltagsnöte und schwarzer Markt. Von Evemarie Badstübner-Peters, Frauen im Spannungsfeld von Überlebenskampf und Ringen um Gleichberechtigung. Von Evemarie Badstübner-Peters, Arbeiterwiderstand gegen Betriebsrückgaben. Die Enteignung der Bodenschätze. Von Wolfgang Mühlfriedel, Der Kurs der Magistratsmehrheit auf Anschluß Berlins an die Entwicklung in den Westzonen, Die schwierige Lage der Landwirtschaft im Frühjahr 1947. Die Überschwemmungskatastrophe im Oderbruch, Der 2. Kongreß des FDGB unter der Losung „Mehr produzieren, richtig verteilen, besser leben". Von Wolfgang Mühlfriedel, Die weitere Konstituierung der landeseigenen Industrie und die Bildung der Deutschen Wirtschaftskommission. Von Wolfgang Mühlfriedel, Der kalte Krieg und seine Auswirkungen auf Deutschland, Die Truman-Doktrin und die Inaugurierung des Kurses zur Bildung eines westzonalen Separatstaates durch die USA. Von Rolf Badstübner, Die Münchner Konferenz der Ministerpräsidenten der deutschen Länder. Von Rolf Badstübner, Der Marshallplan zur Schaffung eines westeuropäischen Wirtschaftsblocks. Von Rolf Badstübner, Die Direktive JCS 1779 und das Ende der britischen „Sozialisierungspolitik". Von Rolf Badstübner, Die Auseinandersetzungen auf den Parteitagen von LDPD und CDU um die Kursbestimmung, Der II. Parteitag der SED. Das Konzept des Aufbaus aus eigener Kraft als Alternative zum Marshallplan, Die Beschlüsse der KPdSU und weiterer kommunistischer und Arbeiterparteien Europas auf dem Treffen in Szklarska Poreba, Die geistige Kultur unter den Bedingungen der Klassenauseinandersetzungen in den vier Besatzungszonen. Von Evemarie Badstübner-Peters, Die beschleunigte Fortsetzung des demokratischen Neuaufbaus in der Ostzone, Der Befehl Nr. 234 der SMAD. Von Wolfgang Mühlfriedel, Die ersten Aktivistentaten und Wettbewerbe in der Produktion. Die Volkskontrolle. Von Wolfgang Mühlfriedel, Der Befehl Nr. 209 zum Aufbau der Neubauernstellen. Der 1. Deutsche Bauerntag und der Abschluß der Konstituierung der VdgB, Der Ausbau der demokratischen Schule. Von Evemarie Badstübner-Peters, Die Fortsetzung der Hochschulreform. Von Evemarie Badstübner-Peters, Die Würdigung des 30. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution und die ersten Schritte der Gesellschaft zum Studium der Kultur der Sowjetunion, Die Kursnahme auf die Bildung des Westzonenstaates und die Volkskongreßbewegung für demokratische Einheit und Frieden. Das Ringen um die volle Herausbildung der antifaschistisch-demokratischen Verhältnisse in der Ostzone, Die Grundsatzentscheidung für den Westzonenstaat. Von Rolf Badstübner, Der I. Deutsche Volkskongreß, Die Sprengung der Londoner Konferenz des Rates der Außenminister durch die Westmächte. Von Rolf Badstübner, Die Verwirklichung der Frankfurter Beschlüsse, die Londoner Separatkonferenz der Westmächte und das Ende des Alliierten Kontrollrates in Deutschland. Von Rolf Badstübner, Das Verbot der Volkskongreßbewegung in den Westzonen und das „Protokoll ,M`". Die Prager Februarereignisse und die Eskalation des kalten Krieges. Von Rolf Badstübner, Der 2. Deutsche Volkskongreß und das Volksbegehren für eine unteilbare deutsche demokratische Republik, Die neuen Existenzbedingungen der sorbischen Bevölkerung und die Gesetzgebung zur Wahrung ihrer Rechte, Der Abschluß der Entnazifizierung, Die neuen Befugnisse der DWK. Von Wolfgang Mühlfriedel, Der Abschluß der Sequestrierung und die rechtliche Fixierung des Volkseigentums. Von Wolfgang Mühlfriedel, Ergebnisse des antifaschistisch-demokratischen Entwicklungsweges. Von Rolf Badstübner und Siegfried Kuntsche, 4. Allseitige Stärkung und Ausbau der Ostzone als Bastion des Kampfes um die demokratische Einheit Deutschlands und um Friedenssicherung. Restaurative Neuordnung und Bildung des Westzonenstaates. Die Errichtung der Deutschen Demokratischen Republik (Frühjahr 1948 bis Oktober 1949). Von Rolf Badstübner: Die Verschärfung der Auseinandersetzung in und um Deutschland. Der Ausbau der Beziehungen der Ostzone zur Sowjetunion und zum entstehenden sozialistischen Weltsystem, „Londoner Empfehlungen", „Frankfurter Direktiven" und die Veränderung der Lage in und um Deutschland, Das Aktionsprogramm der Warschauer Außenministerkonferenz zur deutschen Frage, Die grundlegend veränderte Lage und die komplizierte Entscheidungssituation Mitte 1948, Die Gründung der DBD und der NDPD, Die Intelligenz vor neuen gesellschaftlichen Aufgaben und Entwicklungsproblemen. Von Evemarie Badstübner-Peters, Die separate Währungsreform und die Berliner Krise, Die demokratische Währungsreform in der Ostzone. Von Wolfgang Mühlfriedel, Die weltpolitischen Konstellationen und die Herausbildung des sozialistischen Weltsystems, Die Zentralisierung und Vereinheitlichung der Verwaltung und der Übergang zur längerfristi-gen Wirtschaftsplanung in der Ostzone. Die restaurative Neuordnung in den Westzonen. Der Kampf gegen die Spaltung Berlins und die Bildung des Demokratischen Magistrats, Das Dokument „Zweijahrplan 1949/50". Der Halbjahrplan 1948. Von Rolf Badstübner, Wolfgang Mühlfriedel und Evemarie Badstübner-Peters, Ausbau, Vereinheitlichung und Qualifizierung der antifaschistisch-demokratischen Verwaltungsorganisation, Die marxistisch-leninistische Entwicklung der SED im Spannungsfeld widersprüchlicher Faktoren, Die Wiederaufnahme der Tätigkeit des zentralen Blockausschusses, Die Tätigkeit des Deutschen Volksrates, Friedensmanifest und Verfassungsentwurf, Der Kampf gegen die Spaltung Berlins und die Bildung des Demokratischen Magistrats, Die restaurative Neuordnung in der „Trizone" und die Verfassungsarbeiten für den Westzonenstaat. Die KPD im Ringen um nationale Einheit, Demokratie und Frieden, Der Halbjahrplan 1948 und die Weiterentwicklung der Politik der SED, Die Verwirklichung des Halbjahrplans 1948. Die beispielgebende Tat Adolf Henneckes. Von Wolfgang Mühlfriedel und Siegfried Kuntsche, Schwierige Kursbestimmung in Vorbereitung der I. Parteikonferenz der SED, Die I. Parteikonferenz der SED, Die Festigung des antifaschistisch-demokratischen Blocks. Von Rolf Badstübner und Wolfgang Mühlfriedel, Der verstärkte Kampf um die demokratische Einheit Deutschlands und um Friedenssicherung. Das Ringen um die Verwirklichung des Zweijahrplans, Das Entstehen einer weltweiten Friedensbewegung gegen die imperialistische Kriegspolitik, Aktivitäten des Deutschen Volksrates für die Verwirklichung des Zweijahrplans. Die Fertigstellung der Verfassung der deutschen demokratischen Republik, Die Aktivisten- und Wettbewerbsbewegung im Ringen um die Erfüllung des Volkswirtschaftsplans 1949. Der Aufschwung der volkseigenen Industrie. Von Wolfgang Mühlfriedel, Die Einführung des Vertragssystems für die privatkapitalistische Industrie und das Handwerk. Die Schaffung eines staatlichen Großhandels. Von Wolfgang Mühlfriedel, Die Festigung der antifaschistisch-demokratischen Verhältnisse auf dem Lande. Von Siegfried Kuntsche, Der Ausbau des volkseigenen Sektors in der Landwirtschaft. Von Siegfried Kuntsche, Neue Erfordernisse im Bereich der Kulturpolitik und die „Kulturverordnung" der DWK. Von Evemarie Badstübner-Peters, Alltag nach Überwindung der Hungerjahre. Jugend im Aufbruch. Von Evemarie Badstübner-Peters, Die Fortführung der Bildungsreform. Von Evemarie Badstübner-Peters, Freizeitkultur und Künste. Von Evemarie Badstübner-Peters, Die Nationale Front des demokratischen Deutschland im Kampf gegen die westzonale Separatstaatsbildung, Die Gründung der NATO, der Erlaß des Besatzungsstatuts und die Verkündung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Der Erlaß des „Kleinen Besatzungsstatuts" für Westberlin, Der 3. Deutsche Volkskongreß. Die Annahme der Verfassung und die Neukonstituierung des Deutschen Volksrates, Die Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik, Die Pariser Konferenz des Rates der Außenminister, Die Konstituierung der Bundesrepublik Deutschland, Die SED und die Nationale Front des demokratischen Deutschland, Die Errichtung der Deutschen Demokratischen Republik, Gute Zweijahrplan-Zwischenbilanz. Neue Grundsätze des Demokratischen Blocks, Die Protestbewegung gegen Spalter und Kriegstreiber und die Vorbereitungen zur Gründung der Deutschen Demokratischen Republik, Die Konstituierung der Provisorischen Volkskammer und die Inkraftsetzung der Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik, Anhang: Abkürzungsverzeichnis, Anmerkungen, Auswahlbibliographie, Personenregister, Abbildungsnachweis, Kartenverzeichnis. 3326004680
[SW: KGr55]
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Bestell-Nr.: 37967 - gefunden im Sachgebiet: Deutsche Geschichte
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Franke, Konrad und Wolfgang R Langenbucher; Erzähler aus der DDR Vorwort von Thilo Koch Tübingen, Basel, Horst Erdmann Verlag, 1973. 494 Seiten , 21 cm, Hardcover/Pappeinband ISBN: 3771101654 Bibliotheksexemplart mit Stempel und Rückständen, aus dem Inhalt: Konrad Franke, Literatur aus der DDR - Peter Abraham, An Herrn Rechtsanwalt persönlich! - Gerd Bieker, Wie der Kraftfahrer Karli Birnbaum seinen Chef erkannte - Johannes Bobrowski, Die beiden ersten Sätze für ein Deutschlandbuch - Johannes Bobrowski, Es war eigentlich aus - Manfred Boden, Murath oder Ich sah den Fremden zuerst - Werner Bräunig, Der Hafen der Hände - Günter und Johanna Braun, Der Vogel Hesperornis - Volker Braun, Der Schlamm - Bertolt Brecht, Die zwei Söhne - Günter de Bruyn, Vergißmeinnicht - Wolfgang Eckert, Mit Ehrwürden fing alles an - Fritz Rudolf Fries, Beschreibung meiner Freunde - Franz Fühmann, Mein letzter Flug - Stephan Hermlin, Corneliusbrücke - Stefan Heym, Ein sehr guter zweiter Mann - Karl Heinz Jakobs, Das grüne Land - Manfred Jendryschik, Die Vereinigung und ich - Bernd Jentzsch, Feuerfalter - Uwe Kant, Wie Nickel zweimal ein Däne war - Wolfgang Kohlhaase, Inge, April und Mai - Harald Korall, Pommern ist wieder da - Günter Kunert, Ohne Bilanz; Der polnische Baum -Irmtraud Morgner, Sternstunden - Heiner Müller, Das Eiserne Kreuz - Erik Neutsch, Die anderen und ich - Dieter Noll, Mutter der Tauben - Joachim Nowotny, Hie sunt leones - Siegfried Pitschmann, Männer mit Frauen - Rolf Schneider, Krankenbesuch; Ein Gespräch - Anna Seghers, Das Duell - Karl Sewart, Eine stand da und winkte wirklich - Martin Stade, Selbstgespräch - Armin Stolper, Das ist ein Leben - Joachim Walther, Beschreibung einer Veränderung - Christa Wolf, Zu einem Datum 1g7b ISBN-Nummer: 3 77110165 4 Bei dem eingefügten Bild handelt es sich um das eingescannte Buch aus meinem Bestand. Bei Bestellungen Werktags bis 12,00 Uhr erfolgt der Versand in der Regel noch am selben Tag, ansonsten am folgenden Werktag.
[SW: Erzähler aus der DDR; Wolfgang Langenbucher; Konrad Franke; Literatur aus der DDR; Peter Abraham; An Herrn Rechtsanwalt persönlich!; Gerd Bieker; Wie der Kraftfahrer Karli Birnbaum seinen Chef erkannte; Johannes Bobrowski; Die beiden ersten Sätze für ein Deutschlandbuch; Johannes Bobrowski; Es war eigentlich aus; Manfred Bode; Murath; Ich sah den Fremden zuerst; Werner Bräunig; Der Hafen der Hände; Günter und Johanna Braun; Der Vogel Hesperornis; Volker Braun; Der Schlamm; Bertolt Brecht; Die zwei Söhne; Günter de Bruyn; Vergißmeinnicht; Wolfgang Eckert; Mit Ehrwürden fing alles an; Fritz Rudolf Fries; Beschreibung meiner Freunde; Franz Fühmann; Mein letzter Flug; Stephan Hermlin; Corneliusbrücke; Stefan Heym; Ein sehr guter zweiter Mann; Karl Heinz Jakobs; Das grüne Land; Manfred Jendryschik; Die Vereinigung und ich; Bernd Jentzsch; Feuerfalter; Uwe Kant; Wie Nickel zweimal ein Däne war; Wolfgang Kohlhaase; Inge, April und Mai; Harald Korall; Pommern ist wieder da; Günter Kunert; Ohne Bilanz; Der polnische Baum -Irmtraud Morgner; Sternstunden; Heiner Müller; Das Eiserne Kreuz; Erik Neutsch; Die anderen und ich; Dieter Noll; Mutter der Tauben; Joachim Nowotny; Hie sunt leones; Siegfried Pitschmann; Männer mit Frauen; Rolf Schneider; Krankenbesuch; Ein Gespräch; Anna Seghers; Das Duell; Karl Sewart; Eine stand da und winkte wirklich; Martin Stade; Selbstgespräch; Armin Stolper; Das ist ein Leben; Joachim Walther; Beschreibung einer Veränderung; Christa Wolf; Zu einem Datum;]
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Bestell-Nr.: 30413 - gefunden im Sachgebiet: Romane & Erzählungen
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Alles zu seiner Zeit : mein Leben. Michail Gorbatschow. Aus dem Russ. von Birgit Veit 1. Aufl.

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Gorbatschow, Michail und Birgit (Übers.) Veit: Alles zu seiner Zeit : mein Leben. Michail Gorbatschow. Aus dem Russ. von Birgit Veit 1. Aufl. Hamburg : Hoffmann und Campe, 2013. geb., Original-Schutzumschlag, 546 S. : Ill. ; 23 cm; guter / sehr guter Zustand ISBN: 9783455502763 ehemaliger Ausgabepreis EUR 25.70 // Die beeindruckende Autobiographie eines großen Staatsmanns und eine berührende Liebesgeschichte. Der Friedensnobelpreisträger, der das Ende des Kalten Krieges einleitete, lässt sein Leben Revue passieren: Er erzählt von den wichtigsten Stationen seines politischen Werdegangs und den für ihn prägendsten persönlichen Erfahrungen - das beeindruckende Zeugnis eines der mächtigsten Männer des 20. Jahrhunderts. Fast fünfzig Jahre lang lebte Michail Gorbatschow an der Seite seiner Frau Raissa, die er während des Studiums in Moskau kennenlernte. Beide verband eine innige Liebe und ein intensiver geistiger Austausch. Der Krebstod seiner Frau 1999 in Deutschland traf den einst mächtigsten Mann der Sowjetunion tief. In diesem Buch geht er unter anderem der Frage nach, ob er ihn hätte verhindern können. Anlässlich ihres Todes ruft er sich die aus heutiger Sicht wichtigsten Stationen seines Lebens ins Gedächtnis zurück. Flankiert werden seine Erinnerungen von Tagebuchaufzeichnungen, die kurz nach dem Tod seiner Frau entstanden. - Eine reife Auseinandersetzung mit dem Lebenswerk, die durch Aufrichtigkeit überzeugt.(Verlagsinfo) // Inhalt Prolog Aus dem Tagebuch 11 Vorbemerkung 19 TEIL I - MEINE UNIVERSITÄTEN 1. Kapitel Wo ich herkomme 23 Krieg 34 Schul- und Nachkriegsjahre 46 An Vaters Seite 49 2. Kapitel Alma Mater 55 Wahlhilfe in Moskau 73 Komsomol 75 Raissa 78 Studentenhochzeit 85 Was wird die Zukunft bringen? 92 3. Kapitel Rückkehr ins Stawropoler Land 101 Die Menschen wollen es nicht glauben 109 Kiew und Moskau 123 Fjodor Kulakow 129 Leonid Jefremow 134 4. Kapitel Schwierige glückliche Jahre 139 Schon wieder ein Zufall 147 TEIL II - DER WEG NACH OBEN 5. Kapitel Meine kleine Perestrojka 161 Die »schnelle Einsatztruppe« 176 Wie es bei den anderen aussieht... 180 Andropow, Kosygin, Kulakow 184 Kriminalität 194 6. Kapitel Wie man in anderen Ländern lebt 197 Abschied 201 7. Kapitel Kampf ums Überleben 207 Dringender Anruf 214 Der erste Auftritt 219 Brautschau 223 8. Kapitel Wieder in Moskau 229 An der Spitze: Leonid Breschnew 236 9. Kapitel Der Agrarsektor - ein Fass ohne Boden? 245 Machtwechsel 252 »Brot und Verteidigung!« 255 Andropow - Tschernenko: Tauziehen 266 Breschnews Tod 273 10. Kapitel 450 Tage: Andropow als Generalsekretär 279 Reise nach Kanada 297 Meine Familie 302 Andropows Ende 304 Tschernenko 311 Wieder ein Abschied 330 So kann es nicht weitergehen 336 11. Kapitel Generalsekretär und »First Lady« 347 Aus heutiger Sicht... 357 TEIL III - WIE DIE PERESTROJKA AUSSAH 12. Kapitel Zeit für Veränderungen 367 Der Beginn 375 Schon wieder ein Zufall 379 Glasnost 382 Rückschlag 389 Warnsignale 391 13. Kapitel Eine neue Weltsicht: Die Menschheit hat aufgehört, unsterblich zu sein 399 Der Geist von Genf ist in Gefahr 409 Rückkehr ins Jahr 1986 415 14. Kapitel Differenzen um die Wirtschaftsreformen 419 Bekenntnis zur Perestrojka 424 Der Oktober und die Perestrojka: Die Revolution geht weiter 425 Jelzin: ein schwieriger Fall 433 Das Anti-Perestrojka-Manifest 438 Die Revolution in den Köpfen 444 öffentliche Parteidiskussion 446 15. Kapitel Die Charta des neuen Denkens vor der UNO 453 Alexej Lewinson: Die Einschätzung Gorbatschows im heutigen Russland (Ergebnisse einer Umfrage) 464 Die Reform des politischen Systems 466 Unabhängigkeitserklärungen und Krieg der Gesetze 472 Der Augustputsch des Jahres 199 1 487 Geheimoperation zur Auflösung der Union 493 Warum diese Eile? 496 Die Perestrojka in der heutigen Welt 507 Fazit der Perestrojka 511 Epilog 517 Personenverzeichnis und Register 519 Bildnachweis 549 Z24114G2 ISBN 9783455502763 WICHTIGER HINWEIS zu den Versandpauschalen: Bücher mit einer Gewichtsangabe ab 1001 g kosten 5,90 €. (Versandpauschale reg. Paket) ***** Lieferungen außerhalb Deutschlands nur gegen Vorkasse *** Universitätsbibliotheken oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands müssen bei Vorkasseartikeln KEINE Vorauskasse leisten. Die bestelte Ware wird in diesem Fall auf Rechnung geliefert.
[SW: Gorbačev, Michail ; Autobiographie, Geschichte Europas]
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Bestell-Nr.: 31110 - gefunden im Sachgebiet: Biographien / Memoiren / Briefe / Briefwechsel
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Gödde, Günter; Buchholz, Michael B. (Hg.) Der Besen, mit dem die Hexe fliegt Wissenschaft und Therapeutik des Unbewussten - Band 1: Psychologie als Wissenschaft der Komplementarität Psychosozial-Verlag 2012 Gebunden 148 x 210 mm ISBN: 3837921896 Renommierte Autorinnen und Autoren entwickeln in den vorliegenden Bänden den Grundgedanken eines Komplementaritätsprinzips von Praxis und Wissenschaft. Das Ergebnis ist, dass es auf den Therapeuten selbst mehr ankommt als auf seine Technik, dass Therapeutik nicht in der Anwendung von Wissenschaft allein bestehen kann, dass wir nicht Störungen behandeln, sondern Personen, die an Konflikten leiden, dass Therapeutik vor allem Wahrnehmungskunst ist. Die titelgebende Metapher knüpft an Freuds Wort von der »Hexe Metapsychologie« an, geht aber weit darüber hinaus. In der Therapeutik muss ebenso wie in der Wissenschaft gearbeitet werden, damit man manchmal auch fliegen kann. Der ordnende, aufräumende Besen und die fliegende Hexe gehören zusammen, Zauberei allein schafft nur Unordnung und Verführung, ein Besen ist lediglich ein langweiliges Haushaltsinstrument. Therapeuten brauchen mehr als den Besen der Manuale: Zur Ordnungsleistung der Wissenschaft muss die philosophisch-lebenskundliche Orientierung hinzukommen, damit Wind unter den Flügeln entsteht und die Therapeuten mehr sind als technische Experten. Renommierte Autorinnen und Autoren entwickeln im vorliegenden ersten Band den Grundgedanken eines Komplementaritätsprinzips von Praxis und Wissenschaft, die gleichberechtigt nebeneinander stehen sollen und müssen. Das Ergebnis ist, dass es auf den Therapeuten selbst mehr ankommt als auf seine Technik, dass Therapeutik nicht in der Anwendung von Wissenschaft allein bestehen kann, dass wir nicht Störungen behandeln, sondern Personen, die an Konflikten leiden. Mit Beiträgen von Christina von Braun, Michael B. Buchholz, Jochen Fahrenberg, Günter Gödde, Bernard Görlich, Helmut Heit, Uwe Hinrichs, Nikolaos Loukidelis, Wolfgang Mertens, Werner Pohlmann, Gerald Poscheschnik, Alfred Schöpf, Daniel Schubbe, Christian Sell, Werner Stegmaier, Harald Walach und Jörg Zirfas Inhalt Vorwort Hexen und Besen und was sie fliegen macht Michael B. Buchholz & Günter Gödde Flughafen: Orientierung am Magnetfeld des Unbewussten Einführung der Herausgeber Michael B. Buchholz & Günter Gödde Offene Fragen in der Wissenschaft vom Unbewussten und ihrer Beziehung zur Therapeutik Günter Gödde Über »Empirische Forschung in der Psychoanalyse« Versuch einer Grundlegung anhand ausgewählter Beispiele aus Theorie, Therapie und Methodik Gerald Poscheschnik Das Geschlecht des Unbewussten in der Wissensordnung Christina von Braun Von der »Dunklen Materie« in den Wissenschaften Ein Essay über das Paradigma der Wissenschaften im 21. Jahrhundert Uwe Hinrichs Gegensätzliche Flugrichtungen: Komplementarität in Psychologie und Psychotherapie Einführung der Herausgeber Günter Gödde & Michael B. Buchholz Wilhelm Wundt erneut gelesen Psychologie als »empirische Geisteswissenschaft« Jochen Fahrenberg Nietzsches Vermittlung von Geist und Natur Interpretieren am Leitfaden des Leibes Helmut Heit & Nikolaos Loukidelis Die Wissenskultur der Psychoanalyse und ihre Differenzen zur kognitiven Verhaltenstherapie Christian Sell Komplementarität: Rahmen für eine Wissenschaftstheorie der Psychologie Harald Walach Flugrouten: Unterschiedliche Erkenntniszugänge zum Unbewussten Einführung der Herausgeber Michael B. Buchholz & Günter Gödde Die Wissensform des Unbewussten im 19. Jahrhundert Alfred Schöpf Formen der (Er)Kenntnis Ein morphologischer Blick auf Schopenhauer Daniel Schubbe Die Wissenschaft auf dem Boden des Lebens Nietzsches Wissenschaftskritik im V. Buch seiner Fröhlichen Wissenschaft Werner Stegmaier Formen des Wissens und deren Entwicklung bei Therapeuten Michael B. Buchholz Der Dämonenmeister: Freuds Integration verschiedener Disziplinen Einführung der Herausgeber Michael B. Buchholz & Günter Gödde Freuds naturwissenschaftliche Orientierung aus heutiger Sicht Ein fiktives Interview Wolfgang Mertens »Die lebendige Natur als phantastische Wirklichkeit.« Goethe - Johannes Müller - Darwin - Dilthey - Freud Werner Pohlmann Der Eigensinn des Unbewussten Alfred Lorenzer als Freud-Interpret Bernard Görlich Freuds Grenzgänge zwischen Wissenschaft und Ästhetik Jörg Zirfas Rundflug - eine erste Synopsis Warum eine Münze weder auf die eine noch auf die andere Seite fallen darf- Die beiden Seiten der Psychologie Günter Gödde & Michael B. Buchholz Autorinnen und Autoren Inhalt von Band 2
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Bolles + Wilson : neue Bauten und Projekte./Recent Buildings and Projects: New Buildings and Projects mit Photogr. von Christian Richters. [Übers. ins Dt.: Julia Bolles-Wilson ; Wanda Richter]

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Bolles-Wilson, Julia (Übers.): Bolles + Wilson : neue Bauten und Projekte./Recent Buildings and Projects: New Buildings and Projects mit Photogr. von Christian Richters. [Übers. ins Dt.: Julia Bolles-Wilson ; Wanda Richter] Basel ; Boston ; Berlin : Birkhäuser, 1997. geb., Ganzleinen, Original-Schutzumschlag, 127 S. : zahlr. Ill., graph. Darst. ; 29 cm; der Schutzumschlag ist mit einem geklebten Randeinriss; guter / sehr guter Zustand. Die Lieferung erfolgt gegen Vorauskasse. Das Sendungsgewicht ist über 1001 g = 5,90 € Versandkosten innerhalb Deutschlands; Auslandsversandkosten auf Anfrage ISBN: 9783764356101 Terxt Deutsch / Englisch // »Die sechs vor kurzem fertiggestellten Gebäude und andere hier vorgestellte Projekte begründen eine zweite Generation des in Münster ansässigen Büros von Bolles+Wilson. Blickt man auf die Eröffnung der umstrittenen Stadtbücherei Münster im Jahr 1993 zurück, so zeugen die jüngeren Werke von einer Verlagerung der Interessen.[...] In Rotterdams Kop van Zuid synthetisieren vier Projekte von Bolles+Wilson die neuen Themen. Der >Landing Quay( und der >Rotterdam-Amerika Grenzvorschlag( sind Felder, eine Verstreuung zeichenhafter Elemente auf einem vorbereiteten Boden. Diese Strategie erkennt die potentielle Freiheit der spektakulären, wenn auch nur vorübergehenden Leere des in der Wandlung zur Stadt befindlichen Hafens und macht sie sich zu eigen. Das >Bridgewatcher's House( ist in diesem Fall beides: wiederhergestellte Hafenfunktion und gleichzeitig Wegbereiter einer entstehenden Urbanität. In Zusammenarbeit mit Planungs- und Verkehrsamt haben Bolles+Wilson an dieser Stelle den Fluxus der Stadt zur Orchestrierung des >Landing Square( genutzt und schließlich auch zur >Verankerung( des gesamten Quartiers mit einem Objekt von urbanem Maßstab, einem bedeutsamen kulturellen Fokus - das Neue Luxor Theater.« »The six recently finished buildings and other projects presented here constitute a second generation of products by the Münster based office of Bolles+Wilson. Post-dating the 1993 opening of the controversial New City Library in Münster, these new works evidence a shift of interests. [...] In Rotterdam's Kop van Zuid, four projects by Bolles+Wilson synthesise the new themes. The Landing Quay and the Rotterdam-America border proposal are fields, a scattering of signifiers over a prepared ground. This strategy recognises and appropriates the potential freedom of the evocative, if transitory, emptiness of Harbour in the process of becoming City. The Bridgewatcher's House is here both reinstated harbour function and pioneer of an emerging urbanity. In collaboration with planning and traffic authorities, Bolles+Wilson have here appropriated the flux of the city to orchestrate the Landing Square and, finally, to anchor the whole district with an urban scale object, a major cultural focus - The New Luxor Theatre.« (Klappentext) // INHALT: Essays / Essays 6 Made in Munster / Made in Munster 10 Kräne in Berlin und Rotterdam / Cranes in Berlin and Rotterdam 12 Masse im Medienzeitalter / Mass in the Age of Media Projekte / Projects 18 Bürogebaude WLV / Office Building WLV (Munster) 42 Kundenzentrum Zumtobel/Staff / Customer Centre Zumtobel/ Statt (Lemgo) 50 Verwaltungsgebaude WLV / Administration Building WLV (Munster) 52 Wohnprojekte / Residentla' Projects (Duisburg; Munster: Castrop-Rauxel) 60 Eurolandschaft / Euro-Landscape 68 Medizinisches Dienstleistungszentrum / Medical Service Centre (Castrop-Rauxel) 72 Dienstleistungszentrum / Business Service Centre (CastropRauxel) 82 Albeda Schule / Albeda College (Rotterdam) 86 Hotel New York. Kai-Landschaftsgestaltung / Hotel New York, Quay Landscaping (Rotterdam) 88 Kop van Zuid,Kaa-Landschaftsgestaltung / Kop van Zum!. Quay Landscaping (Rotterdam) 106 Neues Luxor Theater / New Luxor Theatre (Rotterdam) 116 Brutk Viertel / Brink Centre (Hengelo) Anhang / Appendix 122 Biographien / Biographies 124 Mitarbeiter 1994-97 / Collaborators 1994-97 126 Auswahlbibliographie / Selected Bibliography 127 Bildnachweis / Illustration Credits V24209A3 ISBN 9783764356101 WICHTIGER HINWEIS zu den Versandpauschalen: Bücher mit einer Gewichtsangabe ab 1001 g kosten 5,90 €. (Versandpauschale reg. Paket) ***** Lieferungen außerhalb Deutschlands nur gegen Vorkasse *** Universitätsbibliotheken oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands müssen bei Vorkasseartikeln KEINE Vorauskasse leisten. Die bestelte Ware wird in diesem Fall auf Rechnung geliefert.
[SW: Architekturbüro Bolles-Wilson ; Architektur ; Bildband, Architektur]
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KONSALIK - BIBLIOTHEK ABENTEUER Gold in den roten Bergen + Das Lied der schwarzen Berge +Die Tochter des Teufels + Das goldene Meer + Strasse ohne Ende + Im Tal der bittersüßen Träume + Der Jade Pavillon + Das Regenwaldkomplott + Heiß wie der Steppenwind + Trassibierien - Express Club/Lingen 1111 ***Gold in den roten Bergen Auf einer Fahrt quer durch Australien findet der Weltenbummler und Fernfahrer Wolf Herbarth einen sterbenden Ureinwohner, der eine Stück Känguruhleder mit dem geheimnisvollen Vermerk 'Gold' bei sich trägt. Wolf und sein Beifahrer Chick Bullay wittern die Chance ihres Lebens. Sie wollen das Gold um jeden Preis finden. Zwei Frauen schließen sich, ungeachtet der Gefahren und Strapazen der Expedion an, und von nun an überstürzen sich die Ereignisse ***Das Lied der schwarzen Berge: DER WILDEN berglandschaft Montenegros baut der deutsche Ing. Ralf Meerholdt einen Staudamm Er verleibt sich in die schöne Schäferstochter Rosa. Doch Rosa ist einem anderen versprochen. ***Die Tochter des Teufels: Nadja, die uneheliche Tochter Rasputins, verliebt sich in den Gardeoffizier Nikolai. Doch dann beginnt die Revolution. Nach einer abenteuerlichen Flucht erreichen sie ein Schiff nach Amerika. Die Verdammten der Taiga: Vier Männer und zwei Frauen überleben einen Flugzeugabsturz über Sibirien - und werden damit zu einem grausamen Schicksal in der Taiga verurteilt. ***Das goldene Meer Verrottete Dschunken verlassen die Küsten Vietnams. Ihre Fracht: verzweifelte Menschen. Ihr bedrohter Fluchtweg: Das von Haien wimmelnde gelbe Meer. Ihr Ziel: Ein Leben in Freiheit. ***Strasse ohne Ende: Dr. Hans Sievert, der unter dem Boden der Sahara riesige Wasservorräte entdeckt hat, ist seit Jahren verschollen. Seine Schwester Hilde glaubt nicht an seinen Tod. Sie folgt der Fährte ihres Bruders ***Im Tal der bittersüßen Träume: Unter der gnadenlosen Sonne Mexikos ringt ein gottverlassenens Dorf mit Durst und Dürre. Doch die Habgier unmeschlicher Ausbeuter sind die Indiois nicht gewachsen. Ein tapferer Arzt, ein rebellischer Priester und eine leidenschaftliche Frauu kämpfen mit den Entrechteten für eine schönere Zukunft ***Der Jade Pavillon: Der Roman spielt in China und erzählt die tragische Liebesgeschichte zwischen der armen Lehrerstochter Lida und dem aus besseren Verhältnissen stammenden Medizinstudenten Jian. ***Das Regenwaldkomplott: Die vielfältigen Schicksale in diesem Roman spiegeln alle Gefühle und Regungen zwischen Geldgier und aufopfernder Liebe, zwischen Lebenswillen und Mord, zwischen Glauben und Satanskult. Es ist ein menschlicher Roman, denn zu dem, was er schildert, sind nur Menschen fähig. Das Abbrennen und Abholzen des Regenwaldes am Amazonas ist eine riesige Jahrhunderttragödie, die noch heute die wenigsten verstehen und begreifen. ***Heiß wie der Sreppenwind: Igor Pjeking ist Chirurg und hat eine große Karriere vor sich. Eine ehrenvolle Berufung bringt ihn nach Südsibierien, in die Steppe am Rande Asiens., Hier wird der Artzt in einem großen Straflager, und hier lernt er Dunja kennen, die ebenfalls auch Ärztin ist. Es ist Liebe auf den ersten Blick,die diese beiden Menschen verbiendet. Aber daist noch Marianka, die Lagerärztin- ein Vulkan von Frau, deren Leidenschaft sich Igor kaum erwehren kann. Als Dunja nach Irkutsk versetzt wird, wollen Igor und sie heiraten. Doch da geschieht etwas Unfaßbares:Das Innen ministerium verbietet die Heirat, denn Igor ist kein Russe, sondern ein ehemaliges deutsches Findelkind, Und damit beginnt für Igor ein verzweifelter Kampf um seine Existenz und um seine Liebe zu Dunja. ***Transsibirien Express: Moskau-Wladiwostok: Fast zehntausend Kilometer liegen zwischen diesen Städten. Zehn Tage und Nächte fährt der Transsibirien-Expreß von der Hauptstadt bis zur Hafenstadt am Rande Asiens. Eine Schicksalsreise für drei Menschen: einem deutschen Ing., einem Russen und Mildaetc. Hardcover Gut Gut
[SW: ABENTEUER, WÜSTE, DSCHUNGEL, REISEN, SPANNUNGSROMANE,]
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Feulner Adolf Kunstgeschichte des Möbels bearbeitet und mit einem Beitrag von Dieter Alfter Supplement und Sonderbände zu Propyläen Kunstgeschichte Ullstein / Propyläen Frankfurt / Main 1980 Feulner Adolf Kunstgeschichte des Möbels bearbeitet und mit einem Beitrag von Dieter Alfter Supplement und Sonderbände zu Propyläen Kunstgeschichte HC mit SU - 22 x 28 cm - Verlag: Ullstein / Propyläen, Frankfurt am Main - 1980 - ISBN ohne - 396 Seiten und ca 300 Seiten mit Abbildungen Klappentext: Das Möbel als Kunstwerk, ausgezeichnet mit Gut
[SW: Die Begriffe Möbel und Mobiliar (von lateinisch mobilis ‚beweglich‘) bezeichnen Einrichtungsgegenstände vorwiegend in Innenräumen wie Wohnungen, Geschäften, Büroräumen oder anderen Nutzungseinheiten, sowie im Außenbereich (z. B. Gartenmöbel). Der Begriff steht somit im Gegensatz zu unbeweglichen Dingen (Immobilien), die mit dem Boden oder baulichen Anlagen fest verbunden bzw. verwachsen sind. Als Einrichtung bezeichnet man die Gesamtheit der Elemente, die als funktionale oder gestaltende Bestandteile architektonische oder Landschaftsräume mitprägen. Die Einrichtung ist selbst nicht Teil der baulichen Struktur (bzw. der Natur oder Landschaft), sondern Teil der Innen- oder Außenraumgestaltung. Laut dem Wörterbuch der Brüder Grimm ist das „Wort … dem franz.ösischen des 17. jahrh.underts entnommen, wo es den noch heute geltenden sinn des hausrats, der ein zimmer wohnlich macht oder es verschönt, erhalten hatte“. Es sei „als modewort, zunächst in der fremden schreibung: meubles“ verwendet worden.1 Der Begriff Möbel wird in der Regel im Plural benutzt, der Begriff Mobiliar im Singular. Beide Begriffe sind Oberbegriffe für eine Gruppe von Einrichtungsgegenständen. Neben Möbeln sind auch Vorhänge, Teppiche, Zimmerpflanzen etc. Teile der Einrichtung. Im Gegensatz zu diesen Elementen ist ein Möbelstück allerdings zweckgebunden und dient vorrangig der Lagerung von Mensch, Tier und Gegenstand und im weitesten Sinne der Aufbewahrung bzw. Aufnahme von Gegenständen, dem Sitzen oder Liegen des Menschen (bzw. von Tieren) und als Grundlage zum Verrichten von Tätigkeiten. Die Einteilung in bestimmte Möbelgruppen ist nicht immer eindeutig und kann nach verschiedenen Kriterien erfolgen. Möbel sind objektartige Elemente, die in der Regel als selbständige, in sich stabile Körper im Raum stehen, wodurch sie sich z. B. von textilen Elementen der Innenraumgestaltung unterscheiden. Im Gegensatz zu Kunstobjekten besteht der vorrangige Wert von Möbeln in ihrem Gebrauchswert und nicht in der Ästhetik. Im Unterschied zu Maschinen und Werkzeugen dienen sie nicht der Produktion. Möbel sind, verglichen mit anderen Haushaltsgegenständen und Objekten, die man mühelos mit sich herumtragen kann, schwerer und größer, können allerdings immer noch mit Muskelkraft bewegt werden. Ein Grenzphänomen sind Einbaumöbel, die aufgrund ihrer festen Verbindung mit der baulichen Struktur nicht mehr bewegbar sind. Möbel wurden nach der neolithischen Revolution populär. Die ersten Nachweise von Möbeln stammen aus der Pharaonenzeit und aus Funden aus Akrotiri (Santorin) aus der Zeit um 1500 v. Chr. Aus dem alten Ägypten ist eine weit entwickelte Möbelschreinerei bekannt. Funde von Tischen, Thronen und Liegen aus dieser Zeit zeigen Kenntnisse im Drechseln, Furnieren, Intarsieren und Bemalen. Berühmte Stücke kommen aus dem Grab des Tutanchamun aus dem 14. Jahrhundert v. Chr. Altgriechische Häuser waren mit Stühlen, Hockern, Tischen, Betten, Truhen, Kommoden und Liegen ausgestattet. Auch die alten Griechen (ab dem 8. Jahrhundert v. Chr.) kannten bereits das Drechsel-Handwerk. Sie nutzten einfache mechanische Drechselbänke, die mit den Füßen zu bedienen waren.2 Das wohl bekannteste antike Möbelstück nutzten die Römer: die „Kline“, eine Art Bett, auf das man sich zu Festgelagen und für normale Mahlzeiten legte. Die Oberschicht besaß in der römischen Kaiserzeit Möbel mit Versilberungen, Vergoldungen, Schildpatteinlagen und wertvollen Furnieren wie Citrus. Eine Sonderstellung unter den Möbelstücken nimmt der Schrank ein. Bis zum Ende des Mittelalters war er, außer für die Aufbewahrung von Kleidern, kaum verbreitet. Andere Habseligkeiten wurden z. B. auf Regalen oder in Truhen gelagert. Erst nach und nach erhielt der Schrank in allen Bevölkerungsschichten Einzug in weitere Räume. Zu den Sitzmöbeln werden der Schemel, der Stuhl und die Bank gezählt. Daneben gibt es unzählige Sonderformen, etwa Sessel, Fauteuil oder Sofa.]
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Bestell-Nr.: 035444 - gefunden im Sachgebiet: Sachbücher
Anbieter: Antiquariat Bücherkiste, DE-42105 Wuppertal

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Die römischen Päpste in den letzten vier Jahrhunderten von Leopold von Ranke : vollständige Ausgabe : vierte Auflage :

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Papsttum, Katholische Kirche, Rom, Vatikan, - RANKE, Leopold von : Die römischen Päpste in den letzten vier Jahrhunderten von Leopold von Ranke : vollständige Ausgabe : vierte Auflage : Köln : Phaidon Verlag : ohne Angaben zum Erscheingungsjahr dieser Ausgabe :. 815 Seiten : mit 67 Kupertiefdruckbildern : Gr.-8 Octav : Leinen mit originalem Schutzumschlag : Franz Leopold Ranke, ab 1865 von Ranke (* 21. Dezember 1795 in Wiehe; † 23. Mai 1886 in Berlin), war ein deutscher Historiker, Historiograph des preußischen Staates, Hochschullehrer und königlich preußischer Wirklicher Geheimer Rat. Ranke ist einer der Gründerväter der modernen Geschichtswissenschaft. Nach den preußischen Reformen (um 1810) und der Gründung der ersten Berliner Universität unter Wilhelm von Humboldt hatte sich das Wissenschaftskonzept des Historismus durchgesetzt. Der Historismus unterschied sich durch einen systematischen und quellenkritischen Ansatz von der bisherigen vornehmlich philosophischen Geschichtsbetrachtung. Aufgrund dieses Ansatzes lieferte Ranke eine Methodik, die die alte erzählende Geschichte mit den neuen wissenschaftlichen Grundlagen (mit einer zunehmenden Professionalisierung durch das Geschichtsstudium) verbindet. Der Historiker hat demzufolge die Aufgabe, aufzuzeigen, "wie es eigentlich gewesen" ist. Ranke geht es um möglichst große Objektivität bei der Wiedergabe der Geschichte.[3] Dieser Wesenszug seiner Geschichtsschreibung führt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in der deutschen Geschichtswissenschaft zur Ausprägung sog. "Neorankeaner". Dazu zählen u.a. Erich Marcks, Max Lehmann und Max Lenz. Sie stehen im Unterschied zu Historikern wie Heinrich von Sybel, Heinrich von Treitschke oder Johann Gustav Droysen, die die Geschichte auch mit einer tagespolitischen Aufgabe sehen, auf dem methodologischen Boden Rankes. Dennoch bleiben auch sie nicht von der anderen Strömung unbeeinflusst. Objektivität in der Geschichtsschreibung bedeutet keineswegs tagespolitische Neutralität. Das gilt übrigens auch für Ranke selbst. Nachhaltigste Wirkung erreichten seine Werke vornehmlich zur Reformation, zu den römischen Päpsten, zur englischen und französischen Geschichte im 17. Jahrhundert. In der internationalen Geschichtsschreibung seiner Zeit gibt es in der Tat nur wenige, die sich mit ihm messen können. Dazu zählen u.a. Jules Michelet und Thomas Babbington Macaulay. Für Ranke war die Ästhetik der Sprache genauso wichtig, wie der eigentliche Inhalt. Verheerend und teilweise bis heute nachwirkend, wird ihm von einigen vorgeworfen, dass durch seine ausgefeilte Sprache literarische Form und intellektuelle Entdeckung nicht auseinander gehalten werden.[4] Ranke hat seiner Bedeutung entsprechend eine Vielzahl bedeutender Schüler, die ihrerseits selbst wieder eigene Schulen bilden. Hier nennen wir als seinen ältesten und wohl auch für die Entwicklung der deutschen Geschichtswissenschaft bedeutendsten Heinrich von Sybel. Auch Jacob Burckhardt, Carl von Noorden und Wilhelm Maurenbrecher haben zeitweilig in Berlin bei Ranke studiert. Rankes Geschichtsschreibung ist im Wesentlichen politische Staatengeschichte. Die in Erscheinung tretenden Personen haben in irgendeiner Weise politische Bedeutung. Die Erforschung der Staatenwelt ist ihm das Wesentliche. Die sozialen Gesichtspunkte wie die der gesellschaftlichen Unterschichten treten bei ihm meist nicht auf. Eines der wenigen Kapitel in seiner Geschichtsschreibung, wo sie so umwälzend in die Geschichte eintreten, dass sie nicht ignoriert werden können, gilt dem Themenfeld deutscher Bauernkrieg. Diese Auffassung von Geschichte schlägt sich besonders in der Geschichte der Reformationszeit und der des 17. Jahrhunderts nieder. Sie bleibt aber auch für die Geschichte des 19. Jahrhunderts nicht folgenlos. Ende des 19. Jahrhundert kommt es zwischen den sog. Rankeanern und Karl Lamprecht zum Methodenstreit der Geschichtswissenschaft, der eigentlich weniger ein sachlicher Streit als eine Verunglimpfung des neuen Denkansatzes Lamprechts war. Von 1833 bis 1836 gab Ranke die Historisch-Politische Zeitschrift heraus. Da Ranke den Großteil der Beiträge der Zeitschrift selbst verfasste, gilt diese heute als "einmalige persönliche Schöpfung ihres Herausgebers von unvergänglicher Wirkung". (Theodor Schieder: Die deutsche Geschichtswissenschaft im Spiegel der Historischen Zeitschrift, in: Historische Zeitschrift 189 (1959), S. 2). (quelle : wikipedia) Gerne senden wir Ihnen weitere Informationen und Bilder zu diesem Werk : der Gesamteindruck des Buches ist <<< GEBRAUCHT : GUT >>> Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtig. Gebrauchte Bücher sind vom Umtausch ausgeschlossen.
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