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Backe, Herbert: Um die Nahrungsfreiheit Europas; Weltwirtschaft oder Großraum; Wilhelm Goldmann Verlag / Leipzig; 1943. Auflage: 2; 302, (2) S.; Format: 14x23 Herbert Friedrich Wilhelm Backe (* 1. Mai 1896 in Batumi, Russisches Kaiserreich; † 6. April 1947 in Nürnberg) war ein deutscher Politiker (NSDAP.), 1933 Staatssekretär im Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft (RMEL) unter dem damaligen Minister (Richard) Walther Darré. Ab 1936 war er zugleich Leiter der Geschäftsgruppe Ernährung in Hermann Görings Behörde für den Vierjahresplan. 1942 zunächst kommissarischer Leiter des Ministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Im April 1944 offiziell zum Reichsminister ohne Geschäftsbereich ernannt und mit der Weiterführung der Leitung des RMEL beauftragt. Nach dem Kriegsende wurde Backe von den Alliierten verhaftet und zweimal in Nürnberg vernommen. Am 6. April 1947 erhängte er sich in seiner Zelle im Nürnberger Kriegsverbrechergefängnis. SS-Karriere: 1. Oktober 1933 SS-Sturmbannführer (SS-Nr. 87.882), Stab des Rasse- und Siedlungshauptamtes, 29. März 1934 SS-Obersturmbannführer, 20. April 1934 SS-Standartenführer, 9. September 1934 SS-Oberführer, 1. Januar 1935 SS-Brigadeführer, November 1942 SS-Obergruppenführer. (frei nach wikipedia); --- Inhalt: Vorwort; Einleitung: Die Probleme; 1. Teil: Der Weg zur weltwirtschaftlichen Arbeitsteilung in der Landwirtschaft. 1. Über Selbstversorgung in der vorkapitalistischen Wirtschaft (sogenannte geschlossene Hauswirtschaft): Alt-Hellas - Rom - Oikenwirtschaft - Frühgermanische Zeit - Mittelalter; 2. Volkswirtschaftliche Arbeitsteilung (Stadt und Land): Adam Smith - Arbeitsteling und Arbeitsgemeinschaft - Gerfahren und Nachteile der Arbeitsteilung; 3. Die Idee der weltwirtschaftlichen Arbeitsteilung für die Landwirtschaft: Marktfreiheit und Arbeitsteilung - Ds ebglische Beispiel - Arbeitsteilige Weltwirtschaft; 4. Das Thünensche Ringsystem;5. Die Thünenschen Kreise auf Volkswirtschaften und auf die sogenannte Weltwirtschaft angewandt, besonders auf Europa: Der Einfluß Englands - Die westeuropäischen Industrieländer - Stellung der Überseestaaten: 2. Teil: Auswirkungen und Folgen der Arbeitsteilung. 6. Agrarkrisen als Folgen der Weltarbeitsteilung: Die Bedeutung der Verkehrserschließung - Versagen des Lebensquells der Völker - Verarmung der Landwirtschaft in Europa - Lebensmittel und Rohstoffe gegen Fertigwaren; 7. Frondienste der Weltwirtschaft - Entwicklung der Monokulturen. Gründe für ihre Entstehung - Politische und wirtschaftliche Abhängigkeit - Raubbau am Boden; 8. Die harte Schule des Weltkrieges. Abhängigkeit von der Einfuhr - Wachsende Bedeutung der Überseestaaten - Hungerblockade; 9. Englands autarker Ausbau des Imperiums. Europa verliert den englischen Markt - Ottawa - Das wirtschaftliche Potential der Empirestaaten; 10. Dänemarks Anhängigkeit vom englischen Markt. Die dänische Landwirtschaft ist autark - Der Weg zur Veredlungswirtschaft - Von der europäischen zur weltwirtschaftlichen Arbeitsteilung - Dänemark und Europas Landwirtschaft - Die Bedeutung des Weltkrieges, der Nachkriegszeit und des Vertrages von Ottatwa - Folgerungen aus der bisherigen Entwicklung; 11. Hollands Landwirtschaft unter dem Zwang der Entwicklung. Der Weg zum Handelsstaat - Raummangel und englischer Bedarf bestimmen die Erzeugungsrichtung - Die Ursachen der Agrarkrise - Die Niederlande ernähren sich selbst; 12. Die Lebenserfahrungen Deutschlands. Um Schutzzoll und Freihandel - Veredlungswirtschaft auf fremder Futtergrundlage - Stockender Absatz und sinkende Preise; 3. Teil: Deutschlands wirtschaftspolitische Strategie: 12. Die Idee der Erzeugungsschlacht; 14. Notwendigkeit und Aufgabe; 15. Bilanz und Leistung; 16. Wie wurden Leistungen erstellt?; 17. Aufgaben der Zukunft: Aufrüstung des Dorfes; 4. Teil: Das Ziel: Europäische Grossraumwirtschaft und die ernährung aus dem eigenem Raum. 18. Nicht Weltmarkt, sonder Großmarkt Kontinentaleuropas; 19. Leistungssoll und Reserven der Landwirtschaften in Kontinentaleuropa; 20. Der geistige Umbruch, eine Voraussetzung für die Gestaltung Kontinentaleuropas; Tabellenanhang; Zeittafel: Erfindungen und Entdeckungen in der Landwirtschaftstechnik; Schrifttum; Bilderverzeichnis; Verzeichnis der Karten und graphischen Darstellungen; Tabellenverzeichnis; --- Die bisherige Erzeugungsschlacht mußten die deutsche Landwirtschaft und das deutsche Bauerntum im wesentlichen auf sich selbst gestellt durchführen. Nach der militärischen Niederringung der Gegner wird die ganze Volkswirtschaft mit ihren großen Hilfsmitteln diesem Ziel dienen müssen. (Vorwort); --- Das Ziel, welches der Autor definiert, ist die europäische Grossraumwirtschaft und die Ernährung aus eigener Scholle; --- Einband-Entwurf K. Gundermann in Leipzig; --- LaLit 17; --- Zustand: 3+, original heller Pappband /helles Leinen mit braunem Deckel- + Rückentitel, mit zahlreichen Abbildungen auf Tafeln, Tabellen + Kartenskizzen, Verlagswerbung. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Einband etwas angeschmutzt, Papier leicht gebräunt, etwas stockfleckig, innen sehr ordentlich
[SW: Europa; Wirtschaft; Großraumwirtschaft; Bauerntum; Nahrung; Ernährung; Autarkie; Landwirtschaft; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Zeitgeschichte; Propaganda;]
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Bestell-Nr.: 64320 - gefunden im Sachgebiet: Wirtschaft
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Biografie - Schöpke, Prof. Karl : Heinrich Sohnrey - Der Pfad zu den Quellen des Lebens : 1. Auflage : Holzminden : Weserland Verlag : 1949. 304 S. Kl.-8 Octav, Geprägtes Orig.-Leinen Heinrich Sohnrey (geb. 19. Juni 1859 in Jühnde; gest. Januar 1948 in Neuhaus im Solling) war Lehrer, Volksschriftsteller und Publizist. Viele seiner literarischen Werke sind der Ideologie des Nationalsozialismus verpflichtet. Heinrich Sohnrey wurde als uneheliches Kind von Freiherr Oskar Grote und Rosine Luise Sohnrey geboren. Nach der Schule ging er, unterstützt von seiner Großmutter väterlicherseits, 1873 nach Hannover und ließ sich zum Lehrer ausbilden. Seine erste Stelle trat er 1879 in Nienhagen auf der Weper an, einem heute zu Moringen gehörenden Stadtteil. Hier begann er sich für die Volks- und Heimatkunde zu interessieren. Der Region blieb er sein Leben lang verbunden, so dass er bis heute als Solling-Dichter bekannt ist. Sohnrey heiratete hier seine frühere Schülerin Luise Schoppe. Ab 1885 studierte er für kurze Zeit in Göttingen Sprachwissenschaften, Literatur, Geschichte und Botanik; zwei Semester lang war er auch in Berlin eingeschrieben. Von 1886 bis 1889 war er Lehrer in Möllensen am Hildesheimer Wald. Im Jahre 1889 wurde er Redakteur in Northeim, später in Hildesheim, wo er den Hildesheimer Sonntagsboten gründete, 1890 in Freiburg im Breisgau und schließlich in Berlin, wohin er im Jahre 1894 gemeinsam mit seiner Frau, seinen fünf Kindern und seiner Mutter umgesiedelt war. Hier war er im Jahre 1901 maßgeblich am Aufbau der Wandervogel-Bewegung beteiligt; zeitweise übernahm er auch den Vorsitz von Der Wandervogel – eingetragener Verein zu Steglitz. 1904 gründete er in Berlin den Verlag Deutsche Landbuchhandlung, in dem seine Bücher und Schriften ab jetzt erschienen. In seinen volkstümlichen Schriften vertrat er die Ideologie der Völkischen Bewegung und die Tendenzen des deutschtümelnden Nationalismus, der das Wilhelminische Zeitalter bestimmte. Später unterstützte er die Blut-und-Boden-Ideologie der Nationalsozialisten; auch vielen seiner Romane und Erzählungen liegen zentrale Aspekte der NS-Ideologie zugrunde. Die von Sohnrey gegründeten Zeitschriften (zum Beispiel Die Dorfkirche, Archiv für innere Kolonisation [1909–1933, ab 1934 Neues Bauerntum]) erfuhren in der Zeit des Nationalsozialismus ab 1933 nachdrückliche Förderungen des Reichsnährstands; auch das Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft und das Reichsamt für Agrarpolitik unterstützen seine Bestrebungen zur Stärkung des ländlichen Raumes und bäuerlicher Strukturen. Im Oktober 1933 gehörte er zu den 88 Schriftstellern, die das Gelöbnis treuester Gefolgschaft für Adolf Hitler unterzeichneten. Obwohl er kein Mitglied der NSDAP war, zählte Sohnrey zu den erklärten Bewunderern Hitlers und der Politik der NSDAP, und im Kulturdienst der NS-Kulturgemeinde Berlin stand sogar zu lesen: "Heinrich Sohnrey war der einzige führende Kulturträger der Zeit vor dem 30. Januar [1933], den die [nationalsozialistische] Bewegung ohne jeden Vorbehalt ehren konnte." Über den großen Festakt anlässlich Sohnreys 75. Geburtstag 1934 in Jühnde berichtete die UFA ausführlich mit einem Kino-Beitrag der Wochenschau.1939 zeichnete ihn Adolf Hitler mit dem "Adlerschild des Deutschen Reiches" aus. Sohnrey lebte bis 1943 in Berlin. Nachdem eines seiner beiden Häuser in Lichterfelde im März des Jahres von einer Bombe getroffen worden war, flüchtete er mit seiner Familie nach Neuhaus; im August 1943 zerstörte ein Bombentreffer sein Verlagshaus in Berlin-Steglitz. Heinrich Sohnrey starb 1948 in seiner Heimatregion, in Neuhaus im Solling, im Alter von 88 Jahren. (Quelle:Wikipedia) - Altersgemäß ordentliches Exemplar! In Frakturschrift gedruckt, Papier gering nachgedunkelt, Textblock ordentlich, ohne jegliche Anstreichungen im Text. - gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : GUT - Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtig. Gebrauchte Bücher sind vom Umtausch ausgeschlossen.
[SW: Eine Biografie, eingedeutscht von Biographie (bio = Leben, grafi = "ritzen, malen, schreiben") ist die Lebensbeschreibung einer Person. Die Biografie ist die mündliche oder schriftliche Präsentation des Lebenslaufes eines anderen Menschen; ein Sonder,]
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Bestell-Nr.: 60146 - gefunden im Sachgebiet: Biographien, Lebensbilder, Gemeindebewegungen
Anbieter: Theologica, DE-74582 Gerabronn

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Rost van Tonningen-Heubel, F. S. (Florentine Sophie): Auf der Suche nach meinem Ehering; Ein Stück europäische Zeitgeschichte im Holland der Jahre 1900 - 1990; Herausgeber: Consortium der Lebensbaum / Velp / Holland; Remer Heipke / Bad Kissingen; um 1992. Auflage: EA; 395 S.; Format: 16x21 Meinoud Marinus Rost van Tonningen (* 19. Februar 1894 in Surabaya; † 6. Juni 1945 in Scheveningen), niederländischer Politiker der nationalsozialistischen Partei Nationaal-Socialistische Beweging (NSB), Gouverneur der niederländischen Nationalbank und Generalsekretär des Ministeriums der Finanzen. --- Florentine Sophie (Florrie) Rost van Tonningen (* 14. November 1914 in Amsterdam als Florentine Sophie Heubel; † 24. März 2007 in Waasmunster, Belgien), rechtsextreme niederländische Aktivistin und eine Leitfigur der Rechtsradikalen und Revisionisten Europas. (frei nach wikipedia); --- Inhalt: Inhaltsverzeichnis; Vorwort; Kapitel I: Jugend und Studien: Meine Wiege mit dem Schwanenkopf-Motiv; Das selbstbewußte kleine Mädchen; Das Sonnenhaus; Dunkle Wolken ziehen auf; Unsere Erzieherin muß in ein Sanatorium; Das erste Auto: Unser Horch; Tennisspielen mit der Prinzessin; Unsere östlichen Nachbarn; Das Entstehen der NSB; Und die Zeit schritt weiter; Das Krankenhaus; Helgoland, das heilige Helgoland; 100 Jahre deutsch: 1890 - 1990; Meine tierpsychologische Arbeit in Artis; Kapitel II: Der Weg zur Selbständigkeit, Weltanschauung und die Reise nach Niederländisch-Indien: Die Entstehung des Nationalsozialismus; Von einer niederländischen dietsen Bewegung zu wachsender germanischer Einheit; Das so wichtige Jahr 1933; Die NSB in Niederländisch-Indien; Unsere Reise nach Niederländisch-Indien, und die Fahrt durch Java und Bali; Meine Rückkehr ins Vaterland; Kapitel III: Weltgeschehen um mich herum: Intermezzo; Anerkennung für Hitler als Staatsmann; Es war eine Einheit durch Volksgemeinschaft; Fragwürdige Neutralität Colijn; Die Internierung von Dr. M. M. Rost van Tonningen; Königing Wilhelmina verlegt ihre Residenz nach England; Kapitel IV: Meine Hochzeit - Die Kriegsjahre, 1. Teil -: Dr. M. M. Rost van Tonningens Lebenslauf; Unsere Hochzeit; Aus der Atmosphäre der Kameradschaft, Verbundenheit und Treue zum Vaterland von vielen Zehntausenden...; Einflußreiche Persönlichkeiten der deutschen Besatzung in den Niederlanden; Pläne und Spekulationen; Kapitel V: Unsere Familie vergößert sich - Die Kriegsjahre, 2. Teil -; Uns wurde ein Sohn geboren; Das zehnjährige Jubiläum der NSB; Niederländische Ost-Compagnie A.G. gegründet am 6. Juni 1942; Das vierte Kriegsjahr für Germanien; Der Eisenbahnstreik 1944 in dem Hungerwinter; Hitlers Neujahrsrede; Kapitel VI: Meine Welt stürzt zusammen: Privater Besuch bei Arthur Seyss-Inquart in Clingendael in Anwesenheit von Adolf Hitler und Heinrich Himmler; Tod meines Bruders Wim, mein Mann als Kriegsgefangener, und ich auf der Suche nach einem sicheren Ort für die Geburt meines dritten Sohnes; Der Mord an meinem Mann, Dr. M. M. Rost van Tonningen; Das politische Testament von Dr. Meinoud Marinus Rost van Tonningen; Ein langer Marsch; Der verlorene Krieg; Kapitel VII Mein Lebensweg als Witwe qui (cui) voi: Dramatische Jahren in einer umgekehrten Welt; Am Frankenslag 180 in Den Haag; Meine Nachforschungen wegen der Ermordung meines Mannes; Kapitel VIII: Fester Boden unter den Füßen: Der beglückende Fund meines Hauses, Ben Trovato; Eingebürgert in Velp; Intrige und Liebe; Kapitel IX: Die gegenseitige Abrechnung: Sommersonnenwende 1983; Die heutige Sachlage; Aufgerufen zum höheren Leben; Die Einheiten der Waffen-SS in Holland; Die Wahrheit macht frei; Notarielle Akte F. Knolle; Nachtrag zu meinem Buch; Personenverzeichnis; --- Zustand: 2, original farbig illustrierter Umschlag mit Deckel- + Rückentitel illustriertes blaugraues Leinen mit Deckel- + Rückentitel, mit Abbildungen + Faksimiles auf Tafeln; Wohlerhalten. --- Mit handschriftlicher Widmung + Unterschrift der Verfasserin auf Vorsatz: "18-8-92. Lieber Arthur [Meyer]. Es war mir eine Freude dich wieder zu sehen. Wir kämpfen so lange bis wir den Krieg gewonnen haben. Die Wahrheit macht frei!" Unterschrift + zwei eingeklebte interessante Farbfotos von "Florrie". Beiliegende Fotokopien: offizielle Todesanzeige + Zeitungsartikel aus der National-Zeitung vom 13.4.2007 anläßlich ihres Todes ISBN: 3980280721
[SW: Biographien; Lebensbeschreibungen; Holland; Niederlande; Adel; Finanzen; Nationalsozialismus; NS.; SS; Schutzstaffel; Elite; Revisionismus; Historiker-Streit; Zeitgeschichte; Vergangenheitsbewältigung; Meinoud Rost von Tonningen; Schwarze Witwe; Signaturen; signierte Bücher; Autographen; Signatures; Autographs; Widmungsexemplar; Widmungsexemplare;]
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Bestell-Nr.: 52336 - gefunden im Sachgebiet: Signierte Bücher - Widmungsexemplare
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Feldmann, Jr., Robert E.; Seidler, Günter H. (Hg.) Traum(a) Migration Aktuelle Konzepte zur Therapie traumatisierter Flüchtlinge und Folteropfer Psychosozial-Verlag 2013 Broschur 148 x 210 mm ISBN: 3837922618 Im deutschsprachigen Raum ist ein zunehmender Bedarf an medizinischer Versorgung traumatisierter Flüchtlinge, immigrierter Folteropfer und deren Folgegenerationen zu verzeichnen. Für das vorliegende Buch haben namhafte Experten wissenswerte Hintergrundinformationen, neuste transkulturelle Behandlungskonzepte und prägnante klinische Fallbeispiele zusammengestellt und analysiert. Kriege, Konflikte, Naturkatastrophen oder wirtschaftliche Verhältnisse verursachen weltweit anhaltende Migrationsströme nach Europa. Erlebnisse während der Flucht, Trennung von der Familie, Haft oder Folter bergen für die Betroffenen nicht selten ein hohes Risiko für die Entwicklung psychisch reaktiver Traumafolgestörungen. Im deutschsprachigen Raum ist ein zunehmender Bedarf an medizinischer Versorgung traumatisierter Flüchtlinge, immigrierter Folteropfer und deren Folgegenerationen zu verzeichnen. Trotz vielfältiger Bemühungen ist das psychiatrisch-psychotherapeutische Versorgungssystem in Deutschland bislang nicht ausreichend in der Lage, die Gruppe der Patienten mit Migrationshintergrund angemessen zu versorgen. Für das vorliegende Buch haben namhafte Experten wissenswerte Hintergrundinformationen, neuste transkulturelle Behandlungskonzepte und prägnante klinische Fallbeispiele zusammengestellt und analysiert. Ergänzt wird der Band durch die Vorstellung der überarbeiteten Standards zur Begutachtung psychisch-reaktiver Traumafolgen in aufenthaltsrechtlichen Verfahren, die von der Deutschen Ärztekammer übernommen wurden. Mit Beiträgen von Barbara Abdallah-Steinkopff, Katharina Behrens, Maria Belz, Jürgen Bengel, Maximiliane Brandmaier, Iris Tatjana Calliess, Sukran Erdag, Udo Gerigk, Hans-Wolfgang Gierlichs, Scott Stock Gissendanner, Ferdinand Haenel, Ljiljana Joksimovic, Dimitrios Kalaitzidis, Eva van Keuk, Jan Ilhan Kizilhan, Antje Krueger, Bernhard Küchenhoff, Astrid Pabst, Gunnar Paulsen, Barbara Preitler, Ibrahim Özkan, Heidi Schär Sall, Gisela Scheef-Maier, Meryam Schouler-Ocak, Gerhard Schmid-Ott, Jürgen Soyer, Kristina Sara Utz und Mechthild Wenk-Ansohn Inhalt Vorwort I. Traumabewältigung in der Fremde »Ich hatte hier nie festen Boden unter den Fußen« Traumatisierte Fluchtlinge im Exil Maximiliane Brandmaier Feuerspuren Dimensionen eines Selbstverbrennungsversuchs im Asylkontext Antje Krueger Migration, Sprache und Gewalt Ein Erfahrungsbericht uber strukturelle Gewalt im schulischen Kontext Dimitrios Kalaitzidis Migrantinnen und Migranten zwischen Trauma und Traumabewältigung Implikationen aus Migrationssoziologie und interkultureller Psychotherapie fur die psychiatrische, psychosomatische und psychotherapeutische Behandlungspraxis Scott Stock Gissendanner, Iris Tatjana Calliess, Gerhard Schmid-Ott & Katharina Behrens II. Therapeutische Konzepte und Besonderheiten im transkulturellen Behandlungskontext mit traumatisierten Fluchtlingen und Folteropfern Zur teilstationären Behandlung von Folter- und Burgerkriegsuberlebenden aus anderen Kulturkreisen Die Tagesklinik des Berliner Behandlungszentrums fur Folteropfer (bzfo/CCM) Ferdinand Haenel Traumazentrierte Psychotherapie im Rahmen des Göttinger Behandlungskonzepts fur Menschen mit Migrationshintergrund Ibrahim Özkan & Maria Belz Flucht & Trauma Ein multiprofessionelles Behandlungsangebot fur psychisch erkrankte Fluchtlinge Astrid Pabst, Udo Gerigk, Sukran Erdag & Gunnar Paulsen Traumatisierte Fluchtlinge Kultursensible Psychotherapie im politischen Spannungsfeld Barbara Abdallah-Steinkopff & Jurgen Soyer Psychotherapie mit schwer traumatisierten tschetschenischen Fluchtlingen in der »Festung Europa« Ein Praxisbericht aus Österreich Barbara Preitler Flucht, Trauma- und Trauerarbeit Therapie einer schwer traumatisierten Frau aus Ostafrika im ethnopsychiatrischen Behandlungssetting Bernhard Kuchenhoff & Heidi Schär Sall Ressourcenorientierte traumazentrierte Behandlung von Migranten Ibrahim Özkan & Maria Belz Interkulturelle traumazentrierte Psychotherapie unter Anwendung der EMDR-Methode Meryam Schouler-Ocak Psychotische Störungen im transkulturellen Behandlungskontext Klinische Fallstricke und mögliche Auswege Eva van Keuk, Hans Wolfgang Gierlichs & Ljiljana Joksimovic Transkulturelle Aspekte bei der Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung Jan Ilhan Kizilhan, Kristina Sara Utz & Jurgen Bengel III. Update der von der Deutschen Ärztekammer ubernommenen Empfehlungen zur Begutachtung psychischer Traumafolgestörungen bei Fluchtlingen Zur Begutachtung psychisch-reaktiver Traumafolgen in aufenthaltsrechtlichen Verfahren Ein Update Mechthild Wenk-Ansohn, Gisela Scheef-Maier & Hans-Wolfgang Gierlichs Autorinnen und Autoren
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Bestell-Nr.: 2261neu - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Bücherdienst Buchkultur Psychosozial , DE-35390 Gießen

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James Hadley Chase Krimi - Bibliothek - Gut Geplant Ist Halb Gewonnen Ullstein Frankfurt 1975 Taschenbuchausgabe, Ullstein, Frankfurt, Zustand 1-2, leicht nachgebräunt, sauberes ordentliches Ex, leichte Gebrauchsspuren, 175 Seiten, Besitzerstempel i. Vorsatz, Ullstein-Krimi-Klassiker mit dem rote "K" ******** James Hadley Chase (* 26. Dezember 1906 in London als René Brabazon Raymond; † 6. Februar 1985 in Corseaux, Kanton Waadt) war ein britischer Thriller-Autor. Leben [Bearbeiten]Chase wurde als Sohn eines Armeeoffiziers geboren. Er wurde in der King's School, Rochester, Kent erzogen. Mit achtzehn Jahren ging er von daheim fort und arbeitete in unterschiedlichen Jobs. Im Jahr 1938 wurde er von der Lektüre von James M. Cains „The Postman Always Rings Twice" beeinflusst, und schrieb innerhalb weniger Wochen den Thriller-Roman „No Orchids for Miss Blandish". Das 1939 veröffentlichte Buch wurde ein Bestseller. Während des Zweiten Weltkrieges diente er in der Royal Air Force und brachte es bis zum Geschwaderführer. Im Laufe seines Lebens schrieb James Hadley Chase 96 weitere Romane. Die meisten von ihnen sind temporeiche Gangstergeschichten, die in den USA spielen. Das Wissen über die USA eignete sich James Hadley Chase durch die Lektüre von Sachbüchern über das Land an und besuchte nur bei zwei Gelegenheiten Miami und New Orleans. Sehr viele der Romane von James Hadley Chase wurden verfilmt. Er war über fünfzig Jahre mit seiner Frau Sylvia verheiratet, mit der er einen Sohn hatte. Romane 1939: No Orchids for Miss Blandish - Keine Orchideen für Mrs. Blandish 1939: The Dead Stay Dumb - Dumme sterben nicht aus 1939: He Won't Need it now - Bedarf gedeckt 1940: Twelve Chinks and a Woman - Die anderen sind tot . 1940: Lady, here's your Wreath - Ein Ticket für die Todeszelle (= Nach Mitternacht) 1941: Get a Load of this 1941: Miss Callaghan comes to Grief - Miss Callaghan muß trauer tragen 1944: Miss Shumway Waves a Wand - Blondine unter Banditen (= Wilder Zauber) 1944: Just the Way it is - Hallo, is da jemand? 1945: Eve - Eva 1946: I'll get You for This - Ein Schlummertrunk vom Boss (= Der Sarg mit dem doppelten Boden) 1946: Blonde's Requiem 1946: Make the Corpse Walk - Leichen sind lästig 1946: Last Page 1946: More Deadly than the Male - Satan in Satin 1947: No Business of Mine - Nicht mein Bier 1948: The Flesh of the Orchid - Das Fleisch der Orchidee (= Die Erbschaft der Carol Blandish = Ein Grab voll roter Orchideen) 1949: You never know with Women - Make-up für eine Somnabule 1948: Trusted like a Fox 1939: The Paw in the Bottle - Ein Hauch von Gewalt 1949: You're Lonely when You're Dead - Tote Sind Einsam 1950: Figure it out for Yourself - Jeff Barratts Ratten 1950: Lay here among the Lilies - Die Katze im Sack 1950: Mallroy - Gesucht wird: Mallory 1951: In a Vain Shadow - Sareks Sore 1951: But a Short Time to Live - Ein Grab für zwei 1951: Why Pick on me - Der Ring der Bogenschützen 1951: Strictly for Cash - Geld stinkt nicht 1952: The fast Buck - Er schwieg bis zuletzt 1952: The Double Shuffle - Millionentanz (= Strich durch die Rechnung) 1952: The Wary Transgressor - Der scharlachrote Mund 1953: The Things Men do - Der Mann mit dem blauen Gesicht 1953: This Way for a Shroud - Der Schlächter von Dead End 1953: I'll bury my Dead - Auge um Auge 1954: The Sucker Punch - Alibi auf Tonband 1954: Mission to Venice - Mord am Canale Grande 1954: Tiger by the Tail - Stier bei den Hörnern 1954: Safer Dead - Tote Reden nicht 1955: You've got it Coming - Zu hoch hinaus 1955: Mission to Siemna - Zahl oder stirb 1955: The Pickup 1955: Ruthless 1956: You find Him - Die Kanaille 1956: There's always a Price Tag - Man muss für alles zahlen 1957: The Guilty are Afraid - Nur Streichhölzer (= Ängstlich sind die Schuldigen) 1957: Never trust a Women 1958: Hit and Run - Dame mit beschränkter Haftung 1958: Not Safe to be Free - Gemeingefährlich 1959: Shock Treatment - Plötzlich und unerwartet 1959: The World in my Pocket - An einem Freitag um halb Zwölf 1960: What's better than Money - Was ist besser als Geld ? 1960: Come Easy - Go Easy - Rasth Broschiertes Taschenbuch Illustrierter Deckel ISBN: 3548014909 1 - 2 Nachgebräunt
[SW: KRIMIS, KULTSERIEN, KRIMI-KLASSIKER]
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Bestell-Nr.: 3134963166 - gefunden im Sachgebiet: Romane - Krimis
Anbieter: Harle-Buch, DE-26427 Neuharlingersiel

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Mut tut gut : das Encouraging-Training. Theo Schoenaker Orig.-Ausg., 15. Aufl.

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Schoenaker, Theo (Verfasser): Mut tut gut : das Encouraging-Training. Theo Schoenaker Orig.-Ausg.Antikbuch24-SchnellhilfeAusg. = Ausgabe, 15. Aufl. Bocholt : RDI-Verl., 2007. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, 270 S. ; 21 cm; sehr guter Zustand ISBN: 9783932708152 Mut tut gut ist ein Bestseller der Ermutigung und einer mutigen und ermutigenden Lebensweise. Das Thema wird hi beschrieben in der Überzeugung, dass Ermutigung die ein ge Kraft ist, die das natürliche Wachstumspotential im Menschen zur Entwicklung bringen kann. Wenn wir kon' struktive Entwicklungsprozesse im einzelnen Menschen, Gruppen oder in der Gesellschaft vorfinden, dann wurden diese durch Ermutigung ausgelöst. Es ist unerheblich, ob Ideen, Absichten, Pläne, Vorschläge oder Zielvorgaben, richtig sind. Wenn sie auf einen entmutigenden Boden fallen, sind sie wirkungslos. Darum geht es hier! Mut tut gut ist gleichzeitig das Grundlagenbuch für das! Encouraging-Training. Das Encouraging-Training existiert seit über 15 Jahren und mehr als 15.000 Menschen haben seither an den Basisprogrammen für Einzelpersonen, Eltern, Paare und Pädagogen teilgenommen. Das Encouraging-Training verbessert die Fähigkeit. mit sich selbst und den Mitmenschen konstruktiv umzugehen. Die Effektivität dieses Trainings wurde an den Universitäten Groningen (NL), Göttingen und Würzburg nachgewiesen. Inzwischen existieren eigene Ausbildunginstitute für Encouraging-Training in Deutschland, Holland, Österreich und North-Carolina (USA).(Deckeltext) INHALT: Darum geht es 9 1. Die entmutigende Gesellschaft 13 1.1. Die sozialen Veränderungen 13 Verlust der Sicherheit durch Entmutigung 15 1.2. Die Entwicklung von Minderwertigkeitsgefühlen 19 1.3. Die üble Nachrede 22 Was tun bei Übler Nachrede? 26 1.4. Entmutigung und Vermeidung 29 Kommt Dir das bekannt vor? 29 Die anderen haben es mit Dir auch nicht leicht 31 Das Prinzip Vermeidung auf dem Weg zur Partnerschaft 36 Das Prinzip Vermeidung in Ehe und Partnerschaft 41 2. Ermutigende Erkenntnisse 46 2.1. Der Mensch- ein soziales Wesen 46 Die sozialen Lebensaufgaben 49 2.2. Der Mensch - ein Entscheidungen treffendes Wesen 54 Wertung und Verantwortung 58 Ich entscheide mich, ich will, ich möchte 60 Wenn ich wissen will, was ich wirklich will 61 2.3. Der Mensch - ein zielorientiertes Wesen 63 Was ist ein Ziel und wie wirkt es? 63 Unbewußte Ziele 66 Ziele erkennen 68 2.4. Der Mensch - ein unvollkommenes Wesen 70 Sich als Mensch verstehen und tolerant sebi (akzeptieren) 72 2.5. Kinder in einer alternden Haut 75 Der Wanderer 89 2.6. Der Lebensstil 91 2.7. Die vier Prioritäten 96 Positive und negative Möglichkeiten 98 Die Quelle der kindlichen Entmutigung 101 Die Priorität und psychosomatische Symptome 103 Nonverbale Signale 104 Das Erkennen der eigenen Priorität 705 Die „Nur-wenn-Absurdität" 105 Entwicklungsmöglichkeiten 107 3. Die Ermutigung 109 3.1. Was ist Ermutigung? 109 3.2. Das Ziel der Ermutigung 109 3.3. Ermutigen kann man lernen 110 3.4. Die andere Haltung 113 3.5. Die positive Erwartung 121 3.6. Was wirkt sich als Ermutigung aus? 123 Noch einige Hilfestellungen 127 a) Direkte und indirekte Ermutigung 127 b) Modelle fiir Ermutigung 128 c) Entmutigung durch Belohnung 128 d) Lob und Ermutigung 729 e) Theorie und Praxis 131 f) Das wirkungsvolle soziale Dreieck 132 3.7. Wie werde ich mutiger? 135 Das positive Konzept vom Leben und vom Menschen 139 Das positive Selbstkonzept (Frieden mit sich selbst) .... 142 Die Selbstermutigung 146 Fremdermutigung und die Dienstbarkeit 149 3.8. Ermutigung und Gesundheit 151 3.9. Schwierigkeiten mit der Ermutigung 153 3.10. Das Züntersbacher Modell (ZübaMo) 155 4. Erstrebenswerte Qualitäten 160 4.1. Interesse für andere 162 Interesse für sich selbst 767 4.2. Aufmerksam zuhören 168 4.3. Begeisterung 170 Volles Engagement 173 4.4. Geduld 175 4.5. Der freundliche Blick 179 4.6. Die freundliche Stimme 183 4.7. Das Gute erkennen 186 Auch das Negative 190 4.8. Versuche und Fortschritte anerkennen 191 4.9. Selbstverantwortliches Handeln 193 Die Macht des Einzelnen 198 4.10. Körpernähe (-kontakt) herstellen 199 5. Wege zur Selbst- und Fremdermutigung 203 5.1. Der innere Dialog 203 Ich- oder Du-Gespräche 210 Ändere Deine Haltung 277 Komm hierher zurück! 212 Das generelle und das situative Selbstgespräch 213 Das neue Programm im generellen Selbstgespräch.. 214 Der generelle Zielsatz 275 Einige Beispiele von generellen Zielsätzen aus der Praxis 217 Achtung Fallen! 221 Der generelle Zielsatz und das „schwarze Loch " .... 222 Das situative Selbstgespräch 224 Der situative Zielsatz 230 5.2. Übungen zur Selbst- und Fremdermutigung 234 1. Das Positive an mir 235 2. Das Positive an meiner Leb ens situation 236 3. Das Positive an meinen Eltern 236 4. Das Positive an meinen Mitmenschen 237 5. Die Ermutigungsdusche 238 6. Das wirkungsvolle soziale Dreieck 238 7. Die persönliche Lebensvision 239 8. Die Ehe-Vision 240 9. Die Edelsteine 241 10. Ermutigung nach „oben" 242 11. Denken in Zuneigung 243 12. Dein eigener bester Freund 245 13. Guten Morgen, Jan 246 14. Post von mir 247 15. Dankbarkeit 248 16. Der freundliche Blick 248 17. „Ja ..., aber... " 249 18. Der andere Standpunkt 250 19. Ermutigung annehmen 252 20. Noch nicht so gut, aber besser 252 27. Sowohl... als auch 253 22. Die spezifische Ermutigung 254 23. Ein Encouraging-Zettel zum Trinkgeld 255 24. Die üble Nachrede 256 6. Märchen 258 Herr Senfgiebel 258 Das sprechende Fahrrad 260 7. Das Encouraging-Training Schoenaker-Konzept® ... 263 Ergebnisse des Encouraging-Trainings 264 Literatur 266 Danksagung 270 Z25262D6 ISBN 9783932708152 WICHTIGER HINWEIS zu den Versandpauschalen: Bücher mit einer Gewichtsangabe ab 1001 g kosten 5,90 €. (Versandpauschale reg. Paket) ***** Lieferungen außerhalb Deutschlands nur gegen Vorkasse *** Universitätsbibliotheken oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands müssen bei Vorkasseartikeln KEINE Vorauskasse leisten. Die bestelte Ware wird in diesem Fall auf Rechnung geliefert.
[SW: Selbstbewusstsein ; Ermutigung, Psychologie]
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  Von den Anfängen bis zur Ausbildung des Feudalismus Mitte des 11. Jahrhunderts. Deutsche Geschichte in zwölf Bänden (nur) Bd. 1.

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Von den Anfängen bis zur Ausbildung des Feudalismus Mitte des 11. Jahrhunderts. Deutsche Geschichte in zwölf Bänden (nur) Bd. 1. Berlin, Deutscher Verlag der Wissenschaften, 1982.. 1. Aufl. 531 S. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm (27 x 21 cm) , Leinen mit Schutzumschlag, Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Inhalt: Vorwort zur Gesamtausgabe, Vorwort zum vorliegenden Band, Von den Anfängen bis zur vollen Entfaltung der Urgesellschaft in der jüngeren Steinzeit: 1. Die Zeit der Menschwerdung. Die Entstehung und Festigung der Urgesellschaft in der älteren und mittleren Steinzeit (Von den Anfängen bis Mitte des 5. Jahrtausends v. u. Z.). Von Bernhard Gramsch, Die Herausbildung des Menschen und der Urgesellschaft in der älteren und mittleren Altsteinzeit. (Von den Anfängen bis etwa 35000 v.u.Z.) Älteste Spuren menschlichen Lebens in Mitteleuropa, Die Entwicklung von Arbeit, Sprache und Denken. Die Herausbildung und Festigung gesellschaftlicher Verhältnisse, Materielle Kultur und Lebensweise des Urmenschen und des Altmenschen, Die Frühperiode der Urgesellschaft auf der Grundlage von Jagd-, Sammel- und Fischereiwirtschaft in der jüngeren Altsteinzeit (35 000 bis 8 000 v. u. Z.) und in der Mittelsteinzeit (8 000 bis Mitte des 5. Jahrtausends v. u. Z.) Die Entstehung und Ausbreitung des Homo sapiens. Die Entwicklung der Produktion, der materiellen Kultur und der Lebensweise der Menschen in der jüngeren Altsteinzeit und in der Mittelsteinzeit. Die urgeschichtlichen Produktionsverhältnisse und die Entwicklung der Gentilordnung. Die Entwicklung der geistigen Kultur. Die Kunst der Jäger, Sammler und Fischer. Das Wesen der sozialökonomischen Formation Urgesellschaft, 2. Die volle Entfaltung der Gentilgesellschaft auf der Grundlage von Bodenbau und Viehzucht in der Jungsteinzeit (5. bis Ende des 3. Jahrtausends v. u. Z.). Von Hans Qultta. Die revolutionäre Umwälzung der Produktivkräfte durch den Übergang zur agrarischen Produktion und seßhaften Lebensweise. Die Entstehung der bäuerlichen Wirtschaftsweise und ihre Ausbreitung nach Mitteleuropa. Die Blütezeit gentilgesellschaftlicher Entwicklung bei den Feldbauern und Viehzüchtern der Bandkeramik (5. bis Mitte des 4. Jahrtausends v. u. Z.) Die Anfänge gesellschaftlicher Arbeitsteilung und die Erweiterung der Nahrungsproduktion bei den Stämmen der jüngeren und späten Jungsteinzeit (Mitte des 4. bis Ende des 3. Jahrtausends v. u. Z.) Die Herausbildung von Verhältnissen der militärischen Demokratie und die Entstehung der Stammes- und Sprachgruppen der Kelten und Germanen in der Bronze-und Eisenzeit (Hauptperiode vom Beginn des 2.Jahrtausends bis Ende des 1.Jahrhunderts v. u. Z.) 3. Die Stämme und Stammesgruppen der Bronzezeit und die Herausbildung von Verhältnissen der militärischen Demokratie (Beginn des 2. Jahrtausends bis 8.Jahrhundert v. u. Z.). Von Karl-Heinz Otto und Fritz Horst: Die Veränderungen der Produktivkräfte seit dem Übergang zur Bronzezeit. Die Erweiterung des Tauschhandels. Die Herausbildung von Verhältnissen der militärischen Demokratie. Die unterschiedliche Entwicklung der Stämme und Stammesgruppen in der Bronzezeit. Die frühbronzezeitlichen Stämme der Aunjetitzer, Straubinger und Adlerberg Kultur bis zum 16. Jahrhundert v. u. Z. Die Ausdehnung der Errungenschaften der frühen Bronzezeit auf alle Stämme in Mitteleuropa seit dem 16. Jahrhundert v. u. Z Die Rolle der Stämme der Urnenfelderkultur seit dem 13. Jahrhundert v. u. Z. Die jungbronzezeitlichen Stämme im Norden, 4. Die Herausbildung und Durchsetzung der Stammes- und Sprachgruppen der Kelten und Germanen in der Eisenzeit (7. bis 1. Jahrhundert v. u. Z.). Von Karl-Heinz Otto und Rosemarie Seyer: Der Aufschwung der Produktivkräfte infolge der Eisenmetallurgie und die Verstärkung der Ungleichheit der historischen Entwicklung in Mitteleuropa. Die sozialökonomische, kulturelle und politische Entwicklung bei den Stämmen der Hallstattkultur im Süden und bei den eisenzeitlichen Stämmen im Norden. Herausbildung und Verbreitung der Hallstattkultur. Das zeitweilige Zurückbleiben der Entwicklung im Norden. Die Entstehung der keltischen und germanischen Sprachengruppierungen. Die Kelten. Gesellschaft und Kultur der Kelten in der zweiten Hälfte des 1.Jahrtausends v. u. Z. Die keltische Expansion. Germanen, Kelten und römische Sklavereigesellschaft. Der Zusammenstoß und die Auseinandersetzung der sich auflösenden germanischen Gentilgesellschaft mit der zerfallenden römischen Sklavereigesellschaft. Die Entstehung stabiler germanischer Stammesverbände und ihre Rolle bei der revolutionären Überwindung der Sklavereigesellschaft (Hauptperiode vom Ende des I.Jahrhunderts v.u.Z. bis Ende des 5. Jahrhunderts u. Z.), 5. Der Zusammenstoß der germanischen Gentilgesellschaft mit der römischen Sklavereigesellschaft und der Freiheitskampf der Germanen. Die Errichtung der Sklavereiordnung des Römischen Reiches an Rhein und Donau und der Beginn der Auflösung der Urgesellschaft bei den germanischen Stämmen (Ende des 1. Jahrhunderts v. u. Z. bis Ende des 2.Jahrhunderts u.Z.). Von Bruno Krüger: Die Eroberungspolitik des römischen Staates und der Versuch, Germanien als Provinz in das Römische Reich einzubeziehen. Der Abwehrkampf germanischer Stämme (12 v. u.Z. bis 16. u. Z.) Die römische Sklavereiordnung zur Zeit der Errichtung des Kaiserreiches. Die gesellschaftlichen Verhältnisse bei dengermanischen Stämmen vor Beginn der Angriffskriege. Die römischen Angriffskriege gegen die Germanen (12 v. u. Z. bis 9 u. Z.) Der Aufstand germanischer Stämme zwischen Rhein und Weser und der erfolgreiche Freiheitskampf unter Arminius. Die Schlacht im Teutoburger Wald im Jahre 9 u. Z. Die Stabilisierung der römischen Herrschaft an Rhein und Donau (16 u.Z. bis zum Ende des 1.Jahrhunderts) Der militärische Ausbau des Grenzgebietes und die römisch-germanischen Beziehungen bis zur Errichtung des Limes Ende des I.Jahrhunderts u. Z. Die Vorverlegung der Reichsgrenze in ostrheinisches Gebiet und die Errichtung des Limes. Der Ausbau der Rhein-Donau-Gebiete als römische Provinzen. Die germanischen Stämme im 1. und 2. Jahrhundert u. Z. Die Entwicklung der landwirtschaftlichen Produktion. Die Herausbildung der bäuerlichen Parzellenwirtschaft. Die Anfänge von Arbeitsteilung und Handel bei den germanischen Stämmen. Die Umgestaltung der kulturellen Verhältnisse unter den Einwirkungen des Römischen Reiches. Das Erstarken der Stammesaristokratie und der beginnende Zerfall der gentilen Gesellschaftsverhältnisse, 6. Die Kämpfe zwischen germanischen Stammesverbänden und römischem Sklavenhalterstaat um die Gebiete an Rhein und Donau unter den Bedingungen des offenen Ausbruchs der Krise der römischen Sklavereigesellschaft und des Zerfalls der germanischen Gentilgesellschaft (Ende des 2. Jahrhunderts bis 375). Von Joachim Herrmann: Das Ringen um die Initiative am Limes zwischen Römern und Germanen. Vom Ende des 2. bis Mitte des 3. Jahrhunderts. Römer und Germanen am Ende des 2. und zu Beginn des 3. Jahrhunderts. Die Herausbildung germanischer Stammesverbände am Ende des 2. und in der ersten Hälfte des 3. Jahrhunderts. Die Kämpfe zwischen Römern und Markomannen (166-180) Die Konfrontation am Rhein-Donau-Limes zwischen Römern und Alamannen im ersten Drittel des 3. Jahrhunderts. Der erste Einbruch der Alamannen und Franken in die Provinzen an Rhein und oberer Donau in den dreißiger Jahren des 3. Jahrhunderts. Der Einfall germanischer Stammesverbände in die Rhein-Donau-Provinzen und der offene Ausbruch der inneren Krise des Römischen Reiches (254-284) Das Vordringen von Alamannen, Franken und anderen germanischen Stammesverbänden über Rhein und Donau nach Gallien und Italien. Die Bildung des „Gallischen Reiches" unter Postumus. Bagaudenbewegung und Bagaudenaufstände. Das Wesen der Krise der römischen Gesellschaft in der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts. Die relative Stabilisierung der römischen Herrschaft an Rhein und Donau auf der Grundlage des Dominats. Die ökonomische, politische und militärische Festigung der germanischen Stammesverbände (284-375) Die Reformen Diokletians und die Herausbildung neuer Herrschaftsformen im Römischen Reich. Land und Stadt, Kolonat und Sklaverei in den Rhein-Donau-Provinzen unter den Bedingungen der relativen Stabilisierung. Die Ausbreitung des Christentums an Rhein und Donau. Die Ausdehnung des Christentums an Rhein und Donau. Die Einbeziehung germanischer Bauern und Krieger als Laeten, Gentilen und Foederaten in Wirtschaft, Sozial Struktur und Militärwesen der Provinzen an Rhein und Donau und Galliens. Das Erstarken der germanischen Stammesverbände am Ende des 3. und im 4. Jahrhundert. Das Vordringen von Alamannen, Franken und Burgunder an Rhein und Donau und in Gallien zwischen 350 bis 375. Die Kräftebilanz um 375, 7. Der Zusammenbruch der römischen Sklavereigesellschaft und der Beginn des revolutionären Übergangs zur feudalen Gesellschaftsordnung (Ende des 4. bis Ende des 5. Jahrhunderts). Von Joachim Herrmann: Probleme und Etappen der Übergangsepoche von der Sklavereigesellschaft zur Feudalgesellschaft. Der Zusammenbruch der römischen Staatsmacht und der Sklavereiordnung in weiten Teilen des Römischen Reiches (375 bis Mitte 5. Jahrhundert) Beginn und Auswirkungen der Völkerwanderung. Die Anfänge germanischer Stammesstaaten in den ehemaligen römischen Gebieten. Das römisch-gallische Reich des Aetius und die Abwehr der Hunnen. Der Kampf um das römische Erbe. Die Herausbildung von Stammesstaaten und gesellschaftlichen Zwischenstrukturen (Zweite Hälfte des 5.Jahrhunderts) Die Lage nach Überwindung des Hunneneinf alles in der Mitte des 5. Jahrhunderts. Die Herausbildung und die Ausdehnung germanischer Stammesstaaten in Mitteleuropa. Die Rolle der freien Bauern. Alamannen, Rugier und Thüringer. Kultur und Kunst in den germanischen Stammesstaaten. Von Rosemarie Seyer. Gesellschaftliche Zwischenstrukturen als Grundlage für die Herausbildung der Feudalgesellschaft. Die schrittweise Herausbildung des Feudalismus unter Einfluß und im Rahmen des Frankenreiches (Hauptperiode vom Ende des 5. Jahrhunderts bis Mitte des 9. Jahrhunderts) 8. Die Gründung des Merowingerreiches und die Anfänge feudaler Produktionsverhältnisse bei den germanischen Stämmen östlich des Rheins (Ende des 5. bis Anfang des 8. Jahrhunderts). Von Waltraud Bleiber: Die Errichtung des Feudalstaates in Gallien durch die Franken und die Unterwerfung der rechtsrheinischen Germanenstämme (Ende des 5. bis Anfang des 7. Jahrhunderts) Die Eroberung der Herrschaft in Gallien durch die Franken und die Errichtung der politischstaatlichen Gewalt des merowingischen Königtums. Die Veränderungen des sozialen und politischen Kräfteverhältnisses bei den Franken zu Beginn des 6. Jahrhunderts. Die Entstehung der ökonomischen und sozialen Grundlagen der feudalen Gesellschaftsordnung zwischen Rhein und Loire. Die Teilung des Merowingerreiches im Jahre 511 und die fränkischen Eroberungskriege gegen Thüringer, Sachsen, Friesen und Bayern unter den Nachfolgern Chlodwigs. Die vollständige Ausbildung des Allods im Kerngebiet des Merowingerreiches. Die Auswirkungen der fränkisch-merowingischen Eroberung auf die sozialen und politischen Verhältnisse bei den Germanenstämmen östlich des Rheins. Die merowingischen Teilreiche von 561 bis 614. Die Hauptcharakteristika der entstehenden feudalen Gesellschaftsformation. Von Joachim Herrmann. Die ökonomischen, sozialen und politischen Verhältnisse bei Alamannen, Thüringern, Bayern, Sachsen und Friesen im 7. und zu Beginn des 5.Jahrhunderts. Naturverhältnisse und Landesausbau. Landwirtschaftliche Produktion und bäuerliche Lebensweise. Die Entstehung des Privateigentums an Grund und Boden in den Gebieten östlich des Rheins. Herzogtum, Grafen und Kirche in Alamannien und Bayern. Sachsen und Thüringer. Die soziale Schichtung um 700. Die Begründung der Vormachtstellung des austrasischen Adels und die Verlagerung des politischen Zentrums des fränkischen Reiches nach Austrasien. Die Gegensätze zwischen neustrischer und austrasischer Hocharistokratie. Die Anfänge der Karolinger. Die Frühphase der fränkisch-karolingischen Expansion. Die Einwanderung slawischer Stämme in die Gebiete westlich der Oder und ihre Ansiedlung im Merowingerreich vom 6. bis 8. Jahrhundert. Von Joachim Herrmann. Sprache, Literatur, Kultur und Kunst der Merowingerzeit. Sprachverhältnisse und Sprachwandel im Frankenreich. Von Teja Erb. Volkstümliche Überlieferung und antike Literaturtradition. Von Teja Erb. Kunsthandwerk, egenstände des täglichen Gebrauchs und Wohnkultur. Von Peter Donat. Kunstschöpfungen im Dienste der herrschenden Klasse. Von Ernst Schubert , 9. Die vollständige Einbeziehung der Stämme östlich des Rheins in den fränkischen Feudalstaat. Die umfassende Herausbildung der Grundlagen der feudalen Produktionsweise in den Gebieten zwischen Rhein und Elbe (Anfang des 8. bis erste Hälfte des 9. Jahrhunderts). Von Waltraud Bleiber: Die Festigung der staatlich-politischen Macht und die Errichtung der fränkischen Landeskirche. Die endgültige Sicherung der Vormachtstellung der austrasisch-karolingischen Aristokratie. Die Anfänge der fränkisch-karolingischen Expansion und die Auseinandersetzungen mit den Arabern. Die Entstehung des Lehnswesens. Die erneute und endgültige Unterwerfung der Alamannen, die Unterbindung der Selbständigkeitsbestrebungen der bayrischen Herzöge. Die Errichtung der fränkischen Landeskirche. König Pippin und das Papsttum. Die fränkisch-karolingische Expansionsbewegung während der Herrschaft Karls des Großen. Die Eroberung des langobardischen Königreiches. Die sozialen und politischen Verhältnisse in Sachsen vor Beginn der fränkischen Eroberung. Die Unterwerfung Sachsens (772-785) Der Kampf der sächsischen Bauern gegen den fränkischen und den sächsischen Adel (792 bis 804) Die Beseitigung des bayrischen Stammesherzogtums. Der frühfeudale karolingische Staat, seine Machtgrundlagen und seine Organe. Königtum und staatliche Organisation. Der weitere Ausbau der Kirchenorganisation. Die führenden Vertreter des karolingischfeudalen Geisteslebens und die Hofschule. Die Kaiserkrönung Karls des Großen im Jahre 800 und das fränkisch-karolingische Kaiserreich. Die slawischen Stämme zwischen Oder, Elbe und Saale im 8. und in der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts. Von Joachim Herrmann. Siedlung, Wirtschaft und Gesellschaftsverhältnisse im 8. und 9. Jahrhundert. Die karolingische Eroberungspolitik gegenüber Sorben, Wilzen und Obodriten. Der Beginn des Zerfalls des karolingischen Großreiches in der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts. Von Hans-Joachim Bartmuß. Voraussetzungen und Bedingungen für die Absonderung des östlichen vom westlichen Teil des Frankenreiches. Der offene Ausbruch der Herrschaftskrise in den dreißiger Jahren des 9. Jahrhunderts. Der Kampf um die Vorherrschaft zu Beginn der vierziger Jahre und die Teilung des Frankenreiches 843. Sprache, Literatur, Kultur und Kunst der Karolingerzeit. Sprachliche Abgrenzungs- und Differenzierungsprozesse im 8. und 9. Jahrhundert. Von Teja Erb. Althochdeutsche, altsächsische und mittellateinische Literatur im Dienst der karolingischen Missions- und Bildungspolitik. Von Teja Erb. Tendenzen der karolingischen Baukunst. Von Ernst Schubert. Bildende Kunst und Kunsthandwerk im Reich der Karolinger. Von Ernst Schubert .... 340 Die Ergebnisse des Feudalisierungsprozesses auf deutschem Boden vom Ende des 5. bis zur Mitte des 9. Jahrhunderts. Von Joachim Herrmann. Die Herausbildung des deutschen Feudalstaates im Prozeß der Durchsetzung und Ausbildung der feudalen Gesellschaftsordnung auf deutschem Boden. Das Zusammenwachsen der deutschen Stammesverbände zum deutschen Volk. Die beginnende Aggressionspolitik der deutschen Feudalklasse (Hauptperiode von der Mitte des 9. Jahrhunderts bis zur Mitte des 11. Jahrhunderts), 10. Das Entstehen und die Festigung des deutschen Feudalstaates und die Herausbildung des deutschen Volkes (Mitte des 9. bis Mitte des 10. Jahrhunderts). Von Hans-Joachim Bartmuß: Der Stellingaauf stand der sächsischen Bauern, weitere Klassenkämpfe und feudale Kriege im Prozeß der Herausbildung des deutschen Feudalstaates (Mitte des 9. bis Anfang des 10. Jahrhunderts) Ziele und Organisation des bäuerlichen Klassenkampfes. Die Zuspitzung des Klassenkampfes in Sachsen und der Stellingaaufstand. Die Bedeutung des bäuerlichen Klassenkampfes für die weitere Ausprägung der Feudalordnung. Die Auswirkungen der Klassenkämpfe auf die Politik des ostfränkisch-deutschen Feudaladels. Die Trennung des ostfränkisch-deutschen Königreiches vom Karolingerreich. Tendenzen zur Herausbildung des deutschen Volkes. Die Festigung des ostfränkisch-deutschen Königtums in der zweiten Hälfte des 9. Jahrhunderts. Die Widersprüche innerhalb der Feudalklasse des ostfränkisch-deutschen Reiches. Die Machtausdehnung der sächsischen Herzöge. Das Erstarken der Herzogtümer und die Auseinandersetzungen mit dem Königtum zu Beginn des 10. Jahrhunderts. Der Kampf um die politische Führung im ostfränkisch-deutschen Feudalstaat zwischen 911 und 919, Die Festigung des deutschen Feudalstaates und das Zusammenwachsen der deutschen Stämme zum deutschen Volk (Anfang bis Mitte des 10. Jahrhunderts) Die Durchsetzung des sächsischen Herzogs Heinrich als König im deutschen Feudalstaat (919-925) Die Abwehr der Ungarneinfälle und der Beginn der Eroberungspolitik östlich von Elbe und Saale sowie in Italien. Der Kampf König Ottos I. mit den Herzögen um die Behauptung des Königtums (936 bis 954) Der Sieg über die Ungarn im Jahre 955 und die Festigung der Königsmacht. Aufbau und Organisation des deutschen Feudalstaates in der Mitte des 10. Jahrhunderts. Von Eckhard Müller-Mertens. Neue Formen des bäuerlichen Klassenkampfes unter den Bedingungen der gefestigten feudalstaatlichen Gewalt. Die Entwicklung der deutschen Stämme zum deutschen Volk. Grundherrschaften, Organisation der Produktion und Landesausbau in der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts. Lokale und regionale bäuerliche Klassenkämpfe und deren Auswirkungen. Die Herausbildung des deutschen Volkes in der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts, 11. Die Verbindung der feudalen Staatsorganisation auf deutschem Boden mit Oberitalien und dem Kaisertum und die verstärkte deutsche Feudalexpansion (Mitte des 10. bis Anfang des 11. Jahrhunderts). Von Eckhard Müller-Mertens: Der Ausbau des feudalen Herrschaftssystems und die Entstehung des römisch-deutschen Kaiserreiches. Die Ausgestaltung der Reichskirchenorganisa-tion zur politischen Hauptstütze des Königtums seit der Mitte des 10. Jahrhunderts. Die Kaiserkrönung Ottos I. im Jahre 962. Die Verbindung Oberitaliens mit dem deutschen Feudalstaat. Der Kampf zwischen Kaiser und Papst 963 bis 964. Fortgang und Rückschlag der ottonischen Feudalexpansion. Der Ausbau des deutschen Herrschaftssystems in den unterworfenen eibslawischen Gebieten und die Auseinandersetzungen mit dem polnischen und dänischen Feudalstaat. Die Niederlage gegen die Sarazenen. Der große Aufstand der Elbslawen im Jahre 983. Italienische und deutsche Reichsteile im Zeichen der ottonischen Italienpolitik bis zum Kurswechsel Ottos III. Die Politik der „Erneuerung des Römischen Reiches" und die Krise der Zentralgewalt im deutschen Feudalstaat um die Jahrtausendwende, 12. Die Herausbildung von Stammesverbänden und frühfeudalen Staaten bei den westslawischen Stämmen zwischen Oder und Elbe/Saale und die Auseinandersetzungen mit dem deutschen Feudalstaat. Der Kampf der slawischen Bauern gegen den Feudalisierungsprozeß und gegen die feudale deutsche Eroberung (9. bis erste Hälfte des 12. Jahrhunderts). Von Joachim Herrmann: Obodriten, Wilzen und Sorben in der Geschichte der mitteleuropäischen Feudalstaaten vom 9. bis 12. Jahrhundert. Die ökonomischen Grundlagen des Feudalisie-rungsprozesses in den slawischen Gebieten westlich der Oder. Der Aufstieg der Wirtschaft vom 9. bis zur ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Die soziale Differenzierung, die Entstehung von Ausbeutungsverhältnissen und die Anfänge der Klassenbildung. Die Entwicklung der gentilpolitischen Strukturen bei Sorben und Wilzen und die Anfänge von Stammesstaaten bei Obodriten und Hevellern. Der Kampf der Volksmassen der Obodriten und Wilzen gegen die Eroberungspolitik des deutschen Feudalstaates. Lutizenbund und Lutizenaufstand. Der Lutizenbund in der zweiten Hälfte des 10. und im 11. Jahrhundert. Der Lutizenauf stand 983 und die lutizisch-obodritischen Auseinandersetzungen. Die allmähliche Herausbildung eines Obodriten-staates in der zweiten Hälfte des 11. und im ersten Viertel des 12. Jahrhunderts, 13. Die Herausbildung der ökonomischen und sozialen Voraussetzungen des Städtewesens und die Behauptung der Königsmacht gegen Tendenzen feudaler Zersplitterung (Erste Hälfte des 11. Jahrhunderts). Von Eckhard Müller-Mertens: Die Herausbildung der ökonomischen und sozialen Voraussetzungen für die Entstehung des Städtewesens. Die Verdichtung des Netzes der Marktorte und die Entwicklung lokaler Ware-Geld-Beziehungen. Die Herauslösung von Handwerk und Handel aus den Grundherrschaften. Die Anfänge mittelalterlicher Stadtentwicklung. Der Aufstieg dynastischer Feudalgewalten und die Tendenz feudaler Zersplitterung. Die Ausnutzung des ökonomischen Aufschwunges durch den Feudaladel und das Erstarken lokaler Feudalherrschaften. Veränderungen in der sozialen Struktur des Feudaladels und der Beginn des Burgenbaus durch den lokalen Adel. Der Streit um die Nachfolge im Königtum nach dem Tode Ottos III. und die Überwindung der politischen Krise. Deutsche Sprachpflege und das Aufkommen der Vorstellung von einem „Deutschen Volk". Königtum und lokale sowie regionale Feudalherrschaften. Hegemonie- und Interventionspolitik gegenüber Italien, Burgund und den östlichen Nachbarstaaten. Die zeitgenössische deutsche Geschichtsschreibung im Dienste der Großreichpolitik. Der Einsatz von Reichsministerialen zur Sicherung und Vermehrung des Königsgutes. Sprache und Kultur im 10. und in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts. Sprachentwicklung und sprachliche Ausbildung. Von Teja Erb. Kirchliche und weltliche Tendenzen in der Literatur des 10. und in der ersten Hälfte des 11.Jahrhunderts. Von Teja Erb. Die materielle Kultur der karolingisch-ottoni-schen Zeit. Von Peter Donat. Die Entstehung einer sächsisch-ottonischen Baukunst. Von Ernst Schubert. Reichtum und Vielfalt der Buchmalerei. Von Ernst Schubert. Neue Tendenzen in der bildenden Kunst. Von Ernst Schubert. Politische Zentralgewalt, Reformpapsttum und Reichsfürsten am Vorabend von Investiturstreit, Fürstenauf stand und Kommunebewegung, Anhang: Abkürzungsverzeichnis. Anmerkungen. Personenregister. Abbildungsnachweis.
[SW: KGr55]
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Andersson Ingvar / Weibull Jürgen Schwedische Geschichte im Abriß Schwedisches Institut Stockholm 1989 Andersson Ingvar / Weibull Jürgen Schwedische Geschichte im Abriß SC - 14 x 20 cm - Verlag: Schwedisches Institut, Stockholm - 1989 - ISBN: 9152002403 - 72 Seiten mit Abbildungen Aus dem Inhalt: Die vorgeschichtliche Zeit ISBN: 9152002403 Gut
[SW: ist eine parlamentarische Monarchie in Nordeuropa. Das Staatsgebiet umfasst den östlichen Teil der Skandinavischen Halbinsel und die Inseln Gotland und Öland. Schweden ist Mitglied des Nordischen Rates und seit 1995 der Europäischen Union. Anders als Norwegen und Dänemark ist es jedoch nicht Mitglied der NATO und militärisch bündnisfrei. Die skandinavische Halbinsel wird erstmals in der Naturalis historia Plinius’ des Älteren aus dem Jahr 79 erwähnt. Er schreibt über Scatinavia, eine große Insel, auf der das Volk der Hillevionen lebt.33 Manche sehen darin die erste Erwähnung der Schweden. Im Jahr 98 findet sich in Tacitus’ Germania eine Erwähnung der Suionen (Absatz 44), die angeblich „im Ozean selbst“ leben und eine mächtige Flotte haben. Auf der Weltkarte des Ptolemäus um 120 ist Skandinavien erstmals kartographisch erfasst. Im fünften Jahrhundert beschrieb Prokop die Insel Thule im Norden, die zehnmal größer als Britannien sei und auf der im Winter 40 Tage lang keine Sonne scheine. Im Jahr 1397 bildete die dänische Königin Margarethe I. die Kalmarer Union. Durch Erbschaft und Heirat hatte sie zuvor die norwegische und schwedische Krone erlangt. Diese Vereinigung dreier Reiche unter dänischen Unionskönigen blieb bis 1523 bestehen, auch wenn die Durchsetzung der Zentralmacht letztlich nicht gelang. Die Kalmarer Union wurde immer mehr von inneren Kämpfen, besonders zwischen königlicher Zentralmacht und Hochadel, geprägt. Zu gewissen Zeiten waren die Unionskönige auch in Schweden anerkannt, aber dazwischen regierten der schwedische König Karl Knutsson (1448–57, 1464–65 und 1467–70) beziehungsweise schwedische Reichsverweser. Der Konflikt kulminierte unter dem Reichsverweser Sten Sture dem Jüngeren. Der dänische Unionskönig Christian II. besiegte seine schwedischen Widersacher 1520 und ließ im November desselben Jahres etwa hundert Oppositionelle im sogenannten Stockholmer Blutbad hinrichten. Dies führte zum Aufruhr des Gustav Wasa, der 1521 zum Reichsverweser ernannt wurde, und dem endgültigen Zusammenbruch der Kalmarer Union. Im Jahr 1523 wurde Gustav I. Wasa zum König gewählt. Nach dem Volksaufstand litt das schwedische Reich unter hohen Schulden und Gustav I. sah sich nach Möglichkeiten zur Verbesserung der finanziellen Lage um. Dafür vergab er unter anderem ein Fischereimonopol an die Gävlefischer. Die Brüder Olavus und Laurentius Petri hatten in Deutschland Bekanntschaft mit Martin Luther gemacht. Die Opposition des Luthertums zu Klöstern schuf eine Gelegenheit zur Auffrischung der finanziellen Situation. Aus diesem Grund unterstützte der König die Gebrüder Petri. Da die Bevölkerung zunächst nicht in Kontakt mit dem protestantischen Gedankengut kam, wurde die Reformation schrittweise eingeführt. Viele Traditionen, die im deutschen Protestantismus aufgehoben werden sollten, wurden beibehalten. 1544 wurde Schweden zum evangelischen Reich erklärt. Vor allem das 17. Jahrhundert der schwedischen Geschichte ist geprägt von Versuchen seitens des Königshauses, eine Hegemonialstellung in Europa zu erlangen. Durch den Bürgerkrieg in Russland konnte Schweden die Kontrolle über Estland erlangen. Von 1611 bis 1613 fochten Dänemark und Schweden den Kalmarkrieg aus, der zu einem Sieg der Dänen und der Abgabe der Finnmark an das unter dänischer Herrschaft stehende Norwegen führt. Später schaltete sich Gustav II. Adolf aktiv in den Dreißigjährigen Krieg ein und eroberte weite Teile Norddeutschlands, darunter Vorpommern, das Erzbistum Bremen und das Bistum Verden. 1632 fiel er allerdings in der Schlacht bei Lützen. 1648 erlangte Schweden im Westfälischen Frieden große Küstengebiete auf dem Boden des Heiligen Römischen Reichs. Nach einem Krieg gegen Dänemark kam 1658 im Frieden von Roskilde das heutige Südschweden einschließlich des wichtigen Schonen hinzu. Ein jähes Ende fanden die Großmachtträume unter Karl XII., der im Großen Nordischen Krieg von den Russen und den Dänen geschlagen wurde. Schweden musste daraufhin seine Besitzungen im Baltikum abgeben. In diese Zeit fallen auch verschiedene Kolonialisierungsbestrebungen außerhalb Europas. Diese umfassten die Gründung von schwedischen Niederlassungen und Kolonien in Nordamerika (1638–1655) und Westafrika (1650–1659), scheiterten letztlich aber.]
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Liebau, Irmhild Neue Lebensenergie Ein körperorientiertes Übungsprogramm für 28 Tage Psychosozial-Verlag 2017 Broschur 148 x 210 mm ISBN: 3837926824 Neue Lebensenergie zu tanken ist in nur 28 Tagen möglich. Irmhild Liebau stellt im vorliegenden Buch eine Vielzahl an Körperübungen vor, mit denen der eigene Körper wieder als Kraftquelle erlebt und neue Lebensenergie entwickelt werden kann. Durch gut nachvollziehbare Übungen, theoretische Hintergrundinformationen und lebendige Fallbeispiele aus der praktischen Arbeit werden Wege beschrieben, um besser auf den eigenen Körper zu achten und gleichzeitig achtsam mit der eigenen Seele umzugehen. Neue Lebensenergie zu tanken ist in nur 28 Tagen möglich. Irmhild Liebau stellt im vorliegenden Buch Übungen für Körper und Seele vor, die helfen, den eigenen Körper wieder als Kraftquelle zu erleben und zu neuem Lebenselan zu finden. Die Übungen auf der Grundlage von Bioenergetischer Analyse sowie Imagination und Meditation werden ergänzt durch kurze theoretische Hintergrundinformationen und lebendige Fallbeispiele aus der praktischen Arbeit. So eröffnet die Autorin Wege, besser auf den eigenen Körper zu achten und gleichzeitig achtsam mit der eigenen Seele umzugehen. Das strukturierte Körperübungsprogramm richtet sich mit seinen fünfzehnminütigen Einheiten an alle, die ihren Körper wieder als ihre größte Ressource erleben, die eigenen Selbsthilfemechanismen aktivieren sowie ihre persönliche Resilienz und seelische Kompetenz weiterentwickeln und vertiefen möchten. Die online verfügbaren Audio-Anleitungen erleichtern das Üben. Einstimmung und »Gebrauchsanweisung« zum Ubungsbuch Teil 1 ` Der Korper als Ressource - Arbeiten mit der eigenen Personlichkeit Tag 1 ` Ankommen im eigenen Korper 1. Ubungen im Sitzen zur Selbst- und Korperwahrnehmung 2. Ubungen zur Vertiefung der Atmung und Verbesserung der Korperhaltung im Sitzen 3. Ubungen im Stehen: Zum guten Stand 4. Bewusstes Gehen durch den Raum als Ressource Theorie 1: Hintergrundinformationen zur Bioenergetischen Analyse (BA) Theorie 2: Neuere Weiterentwicklungen innerhalb der Bioenergetischen Analyse Tag 2 ` Zuwendung zum Korper als Kraftquelle 1. Ubung im Liegen: Inneres Lacheln 2. Ubungen im Sitzen und Liegen zur Korperwahrnehmung: Positiver Korperfokus und Zuwendung zum eigenen Korper 3. Ubungen im Liegen: Eigene Kraftquellen und eigener Wohlfuhlort 4. Ubungen im Liegen zur Unterstutzung der eigenen Kraftquellen Theorie 3: Der positive Fokus: auf sich, den Korper, das Leben Tag 3 ` Ubungen fur Erdung, Verwurzelung und besseren Stand 1. Ubungen im Stehen fur Fuße, Beine und einen guten Stand 2. Ubungen im Gehen fur die gute Erdung 3. Ubungen im Liegen fur die gute Erdung 4. Ubungen im Liegen fur Erdung und Atmung Theorie 4: Korper und Seele in der BA Tag 4 ` Bodenkontakt - Halten und Gehaltenwerden - Nahe und Distanz 1. Ubungen im Stehen fur die Gelenke 2. Dehnende Ubungen 3. Abgrenzende, kraftigende Ubungen 4. Ubungen im Liegen und Arbeit mit dem bioenergetischen Wurfel Fallbeispiel 1: Sich im Korper erleben Tag 5 ` Aufrichten und Sich-Beugen Theorie 5: Korper und eigene Personlichkeit 1. Ubungen im Stehen zur Aufrichtung und Vertiefung der Atmung 2. Ausdrucksubungen im Stehen 3. Ubungen im Liegen fur die Entlastung des Ruckens 4. Eigenarbeit Theorie 6: Die Integration von Korper und Seele - korperseelisches Verstehen und Weitergehen Tag 6 ` Selbstausdruck und Selbstzuwendung 1. Ausdrucksubungen im Stehen Theorie 7: Verbindung der Korperubungen zu den Charakterstrukturanteilen 2. Arbeit am bioenergetischen Wurfel 3. Ubung im Korperlesen vor dem Spiegel, zu zweit oder mehreren Theorie 8: Zur Methode des Korperlesens 4. Selbstzuwendung im Liegen Fallbeispiel 2: Vom Reden zur Erfahrung des Korpers als Ressource Tag 7 ` Selbstausdruck und Ausdruck von Kraft, Energie und Lebendigkeit 1. Trommeltanz 2. Kraft- und Energiearbeit am Wurfel 3. Zuwendung zum Korper im Stehen 4. Dehnungsubungen im Liegen Theorie 9: Das Summen Fallbeispiel 3: Die eigene Kraft erleben Tag 8 ` Korperubungen zum Sich-Erleben als Frau bzw. Mann Theorie 10: Verbindung der Korperubungen zu den Charakterstrukturanteilen 1. Arbeit mit Tennisballen 2. Ubungen im Stehen fur Gelenke und Becken 3. Ubungen im Liegen fur Becken und Unterleib 4. Ubungen im Stehen - mit etwa gleich großen Paaren oder allein Tag 9 ` Die eigene Lebendigkeit als Frau oder Mann 1. Eigenarbeit 2. Trommeltanz 3. Ubungen im Stehen zum Selbstausdruck 4. Ubungen im Liegen: Korperdialog zum eigenen Frau- bzw. Mann-Sein Fallbeispiel 4: Sich als lebendige Frau erleben Tag 10 ` Freude an der eigenen Weiblichkeit bzw. Mannlichkeit 1. Ubungen im Stehen zum weiblichen bzw. mannlichen Selbstausdruck 2. Ubungen im Liegen zur Vertiefung der Wahrnehmung des eigenen Frau- bzw. Mann-Seins 3. Ubungen im Stehen: Sich als Frau bzw. Mann erleben 4. Eigenarbeit Tag 11 ` Eigene Ressourcen fordern 1. Trommeltanz 2. Ubung im Sitzen: Positives Fokussieren Theorie 11: Zum Hintergrund des positiven Wahrnehmungsfokus 3. Ubungen im Liegen: Inneres Lacheln 4. Transformation von Problemen Tag 12 ` Den eigenen Korper als Ressource erleben 1. Eigenarbeit 2. Ubungen im Sitzen fur die Gelenke, fur Dehnung und Atmung 3. Ubungen im Liegen: Der innere Kraft- und Wohlfuhlort 4. Ubungen im Stehen, um den Korper als Ressource zu erleben Tag 13 ` Selbst gewahlte Korperubungen Tag 14 ` Sich freinehmen und feiern Teil 2 ` Neue Lebensenergie entfalten - Mit Leib und Seele leben und arbeiten Tag 15 ` Korperwahrnehmung 1. Ubungen im Sitzen 2. Ubungen im Stehen und Gehen 3. Ubungen im Sitzen und Liegen 4. Ubungen im Stehen und Gehen Theorie 12: Die bioenergetischen Grundprinzipien Erdung und Atmung Tag 16 ` Boden- und Korperkontakt 1. Ubungen fur die Erdung 2. Ubungen fur die Atmung 3. Ubungen zur weiteren guten Verwurzelung im Stehen und Liegen 4. Ubungen im Sitzen oder Liegen Tag 17 ` Ubungen fur neue Lebensenergie 1. Ubungen im Stehen und Baum-Imagination 2. Fußmassage mit Duftol 3. Kraftrauber und -geber 4. Ubungen im Liegen und im Stehen Fallbeispiel 5: Neue Lebensenergie durch Erdung und Atmung fur eine depressive Klientin Tag 18 ` Erdung und Atmung 1. Ubungen im Stehen und Trommeltanz 2. Flummi-Arbeit 3. TRE-Ubungen 1, 2 und 7 Theorie 13: Die TRE - Trauma/Tension Releasing Exercises 4. Ubungen im Liegen Theorie 14: Korperliche Wahrnehmungsfokussierung und Korperarbeit als Ressourcen Tag 19 ` Erdung und Atmung als Grundlage fur neue Lebensenergie 1. Ubungen im Stehen 2. TRE-Ubungen 3 und 4 3. TRE-Ubungen 5 und 6 4. Ubungen im Stehen zu zweit oder allein Fallbeispiel 6: Neue Lebensenergie durch Bewegung und Ausdruck fur eine depressive Klientin Tag 20 ` Bewegungs- und Ausdrucksubungen 1. Ubungen im Stehen 2. Ubungen im Gehen 3. Den Atem unterstutzende Ubungen 4. Ubungen im Liegen Theorie 15: Die bioenergetischen Grundprinzipien Bewegung und Ausdruck Tag 21 ` Bewegungs- und Ausdrucksubungen als Grundlage fur neue Lebensenergie 1. Ubungen im Stehen: TRE-Ubungen 1, 2, 4 und 6 2. Ubungen im Stehen zu zweit oder allein 3. Ubungen im Liegen 4. Eigenarbeit Tag 22 ` Lebensenergie und Lebendigkeit 1. Trommeltanz 2. TRE-Ubungen 1, 2 und 7 3. Ubungen im Liegen 4. Ubungen im Stehen Fallbeispiel 7: Lebendiges Mann-Sein Tag 23 ` Sich im Korper lebendig erleben 1. TRE-Ubungen 4, 5 und 6 2. Ubung im Liegen: Positives Korper-Fokussieren 3. Ubungen im Liegen: Lebendiges Frau- bzw. Mann-Sein 4. Ubungen im Stehen: Der eigene Stand als Frau bzw. Mann Theorie 16: Korperliche Wahrnehmungsfokussierung und Korperarbeit Tag 24 ` Neue Lebensenergie entfalten 1. Trommeltanz 2. Ubungen im Stehen 3. Ubungen im Liegen 4. Inneres Lacheln Theorie 17: Die bioenergetischen Grundprinzipien als Ressourcen und Energiequellen Tag 25 ` Der Korper als Ressource und Energiequelle 1. Eigenarbeit 2. Ubungen im Stehen: Korperbilanz und Flummi-Arbeit 3. Energie-Ubungen im Liegen Theorie 18: Unterstutzungsaufgaben fur den Korper als Energiequelle 4. Korperdialog im Liegen Tag 26 ` Energieubungen im Stehen 1. TRE-Ubungen 1, 2 und 3 2. TRE-Ubungen 4, 5 und 6 3. Ubungen zum bewussten Stand als Frau bzw. Mann 4. Korperwahrnehmung und Verankerung des Selbstausdrucks Fallbeispiel 8: Neue Lebensenergie, Lebendigkeit als Frau Tag 27 ` Eigenarbeit Tag 28 ` Sich frei nehmen und feiern Literatur
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Margaret Mitchell Vom Winde verweht

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Margaret Mitchell Vom Winde verweht Bertelsmann Lesering 1957 Halbleder 925 S. Kurzbeschreibung Im Mittelpunkt dieses großangelegten Romans steht die schöne und stolze Scarlett O`Hara und ihre Liebe zu dem Draufgänger und geächteten Außenseiter Rhett Butler. Rezension: Das Buch der Bücher.. ... ist und bleibt natürlich die Bibel. Will man aber den Roman der Romane küren, so kommt man an "Vom Winde verweht" sicher nicht vorbei! Es dürfte wohl niemanden im westlichen Kulturkreis geben, der mit dem Titel "Vom Winde verweht" nichts anfangen kann. Das mag im wesentlichen an dem gleichnamigen Film liegen, der ein nicht zu wiederholender Klassiker ist, der den Zuschauer über fast vier Stunden hinweg in seinen Bann schlägt. In überwältigenden Bildern sieht man die Geschichte der Scarlett O`Hara, gemalt in Technicolor, über Leinwand oder Bildschirm flimmern. Nicht ganz so handlich ist die Lektüre, auf der der Film der Filme basiert. Das liegt zum einen am Wälzerformat, das es braucht die über 900 Seiten an den Leser zu bringen zum anderen an der Story, so randvoll mit mit Handlung, dass es einem schon mal den Atem verschlägt... Es sei erwähnt dass die Autorin Margaret Mitchell keine Schriftstellerin, sondern Journalistin war. Das schlägt sich im Schreibstil nieder und besonders dann wenn sie in aller Detailverliebtheit seitenlang genaue Schilderungen der Schauplätze abliefert sorgt sie für Längen und Ungeduld beim Leser, da immer dann die Handlung nicht nennenswert vorangetrieben wird. Worum aber geht es? Die allermeisten Zeitgenossen verbinden mit "Vom Winde verweht" wohl einen schnulzigen Schmachtfetzen, der im Vordergrund eine banale Liebesgeschichte erzählt. Das aber ist weit gefehlt! Scarlett OŽHara ist gegenüber aller ihr anhaftendenden Volksmeinung kein sittsam schmachtendes Naivchen oder gar die gute warmherzige Heldin, die vom Schicksal gebeutelt sich diesem ergibt. Eigentlich ist sie ein ziemlich durchtriebenes Frauenzimmer, das es mit dem Leben aufnimmt, auch über alle gesellschaftlichen Schranken hinweg und alles andere ist als bei ihren Mitmenschen beliebt. Letztlich bekommt sie alles was sie sie sich in den Kopf gesetzt hat und steht nach jedem Schicksalsschlag wieder auf, eine starke Persönlichkeit, die mit allem irgendwie fertig wird. Tragischer Weise hat sie ihr Liebesleben nicht so gut im Griff. Ihre große Liebe wendet sich aus familiärer Heiratspolitik einer anderen zu und den Mann, der sie über alles liebt, wird sie erst zu lieben wissen wenn es zu spät ist... Scarlett O`Hara ist keine einseitige, "platte" Klischeefigur, sondern ein vielseitiger Charakter, der in bis in die Untiefen ihrer Seele hinein ausgefeilt wurde. Auch der Leser wird ihr, trotz der nachvollziehbaren Motovation für ihr Handeln, nicht immer leicht seine Sympathien schenken können... äußerlich zweifelsohne eine Schönheit, lauern in ihr jede Menge Temperament, weibliche List, kühle Taktik, Tatkraft und alle Abgründe menschlichen Seins, einschließlich einer gesunden Portion Vulgarismus. Da ist die Antiheldin Melanie schon umgänglicher gestrickt. Sie ist der wahre Sympathieträger der Geschichte, fast engelsgleich und doch von erstaunlicher Stärke und Zähigkeit. Sie bestimmt die Handlung aus einer innewohnenden Energie, agiert aus der Zurückhaltung heraus. Die männlichen Helden könnten unterschiedlicher nicht sein: da ist Rhett Butler, der klassische charmante Draufgänger, mit allen Wassern gewaschen, dem Herz am rechten Fleck und der Tragik sich vor der einen großen, unglücklichen Liebe nicht schützen zu können. Dagegen steht Ashley Wilkes, ein romantischer Träumer- aus heutiger Sicht ein zauderndes Weichei, das sich widerstandslos in alles ergibt. Der Plot ist aber nicht ein reines Liebesthema. Sollte man den Inhalt auf einen einzigen Begriff zusammenziehen, so muss es "Überleben" sein. Man taucht ein in die ritualisierte Welt des Südstaatenadels, die mit Ausbruch des Bürgerkrieges demontiert wird. Man wird Zeuge des Verfalls einer Gesellschaft, die nach eigenen festgefügten Regeln funktionierte. Allen Mitgliedern dieser Gesellschaft, die dieser eigenen Weltanschaung nach lebten, wird recht brutal der Boden unter den Füßen entzogen. Das Danach ist ebenso mitreißend wie das Leben mitten in einem Krieg, dessen Umstände seiner Entstehung und Alltag anschaulich geschildert werden. Gleiches spielt sich in der Parallelwelt der Neger ab: Sie er- und durchleben die Zeit vor dem Krieg (nämlich als Sklaven) und das Danach natürlich aus einer völlig anderen Perspektive heraus. "Vom Winde verweht" ist ein historisch genaues Buch , ein Gesellschaftsdrama und zuletzt tatsächlich ein Liebesroman. So vielfältig sind die Ereignisse, die Stränge der Haupt- und Nebenhandlungen, die Zentral- und Randfiguren, dass nicht mal das Fassungsvermögen eines Vierstundenfilms ausreichte sie alle zu berücksichtigen. So wurde das Drehbuch inhaltlich verkürzt und die geschichtlichen und gesellschaftlichen Aspekte zugunsten der Liebesthematik in den Hintergrund verschoben. Nur dieses großartige Buch ist "Vom Winde verweht" pur und wer nichts davon verpassen möchte, kommt ohne den wirklich wunderbaren Film, nicht aber ohne das Lesen aus... am besten gleich anfangen!
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Bestell-Nr.: BN5047 - gefunden im Sachgebiet: Romane/Erzählungen / Bertelsmann Lesering
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Weresch, Hans:  Adam Müller-Guttenbrunn. Sein Leben, Denken und Schaffen. 2 Bände

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Weresch, Hans: Adam Müller-Guttenbrunn. Sein Leben, Denken und Schaffen. 2 Bände Freiburg, 1975. 420, 494 S. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Gute Exemplare mit leichten Gebrauchsspuren, Namensaufkleber Mit zahlr. Fotos. ; Beide Bände mit einer Widmung des Verfassers. ; Inhalt: Vorwort, Einführung, l. Zur wirtschaftlichen, sozialen und kulturpolitischen Situation der Deutschen im vortrianonischen Ungarn: 1. Wirtschaftliche und soziale Lage, 2. Kulturpolitische Situatio, 3. Der Widerstand der Deutschen gegen die im Land herrschende Entnationalisierungspolitik, II. Österreich zur Zeit Adam Müller-Guttenbrunns: Allgemeine Lage, III. Geburtsort, Elternhaus und Kinder jähre Müller-Guttenbrunns (1852-1860) : 1. Geburtsort, 2. Elternhaus und Kinderjahre, IV. Schulzeit, Lehr- und Wanderjahre (1860-1870) : 1. Schulzeit, 2. Lehrjahre, 3. Wanderjahre, V. Erster Wiener Aufenthalt (1870-1873) : 1. Als Geselle im Friseursalon der Witwe Ulrich, 2. Schüler der Patzeltschen Handelsschule, 3. Besuch des Staatstelegraphenkurses, VI. In Linz im österreichischen Staatsdienst (1873-1879) : 1. Quartier und Quartiersfrau, 2. Dienststelle, 3. Freizeitgestaltung, 4. Weiterbildung, 5. Sein Freundeskreis in Linz, 6. Publizistische Tätigkeit, 7. Literarisches Schaffen, a. „Gräfin Judith" , b. „Im Banne der Pflicht" , 8. Sein erster Besuch im Banat, 9. Briefwechsel mit Thekla Westphal, 10. Versetzung nach Wien, VII. Als Telegraphenbeamter, Schriftsteller und Publizist in Wien (1879-1886) : 1. Am neuen Arbeitsplatz, 2. Lebensführung, Freizeitgestaltung und Fortbildung, 3. Literarisches Schaffen, a. „Des Hauses Fourchambault Ende" , b. „Frau Dornröschen" , c. „Irma" , 4. Publizistisches Wirken, 5. Der Literatur, Theater- und Kulturkritiker, 6. Seine Mitarbeit in der „Wiener literarisch-künstlerischen Gesellschaft" , a. „Wien war eine Theaterstadt" , b. „Die Lektüre des Volkes" , c. „Pikante Lektüre" , VIII. Feuilletonredakteur bei der „Deutschen Zeitung" in Wien (1886-1892) : 1. Berufliche Tätigkeit, 2. Vermählung, Familie, Haushalt, 3. Publizistisches Schaffen, 4. Der Literatur- und Theaterkritiker, a. „Dramaturgische Gänge" , b. „Das Wiener Theaterleben" , 5. Feuilletonistische Arbeiten in dieser Schaffensperiode, 6. Schriftstellerisches Wirken, a. „Trost-und-Trutz-Büchlein der Deutschen in Osterreich" , b. „Gescheiterte Liebe" , 7. Der Kulturpolitiker und der soziale Vorkämpfer, IX. Mitbegründer und künstlerischer Direktor des Raimund-Theaters (1892 bis 1896) : 1. Gründung des Theaters, 2. Ziele des Theaters, 3. Seine finanziellen Grundlagen, 4. Spielplan, 5. Anwerbung des Personals, 6. Die vorbereitenden Arbeiten, 7. Schlußsteinlegung und die ersten Vorstellungen, 8. Stiftung des Raimund-Preises, 9. Das zweite und dritte Spieljahr, 10. Veröffentlichungen aus dieser Periode, a. „Im Jahrhundert Grillparzers" , b. „Die gefesselte Phantasie" , c. „Der suspendierte Theaterdirektor" , d. „Das Raimund-Theater- Passionsgeschichte einer deutschen Volksbühne" , 11. Begegnung mit Bismarck, X. Rückkehr zur Kritik und Literatur (l896-1898) : 1. Theaterkritiker und Feuilletonist bei der „Reichswehr" , a. „Deutsche Kulturbilder aus Ungarn" , b. „Die Madjarin" , c. „Franz Grillparzer" , XI. Mitbegründer, Pächter und künstlerischer Leiter des Kaiser-Jubiläums-Stadttheaters (1898-1903) : 1. Gründung dieses Theaters, a. „Kleists Hermannsschlacht - ein Gedicht auf Österreich" , 2. Das erste Spieljahr, 3. Die folgenden Spieljahre, b. „Das Parteitheater, ein Wiener Kulturbild aus der Zeit der Jahrhundertwende" , c. „Zwischen zwei Theaterfeldzügen" , XII. Publizist und Schriftsteller unter dem Decknamen „Ignotus" (1903-1907) : 1. Jahre der Not, 2. Publizistische Tätigkeit, 3. Literarisches Schaffen, a. „Gärungen - Klärungen" , b. „Streber und Comp." , c. „Die Dame in Weiß" , XIII. Zur Lebens- und Weltanschauung des „Erzschwaben" : 1. Hauptwesenszüge, 2. Ethnischer Standort, 3. Seine Ansichten über Sprache, Muttersprache und Bildung, 4. Politische Einstellung, 5. Das Nationalitätenproblem und Müller-Guttenbrunn, 6. Soziale Anschauungen, 7. Seine religiöse Entwicklung, XIV. Sein literarischer Standort, XV. Des Schriftstellers Erlebnis- und Gestaltungsbereiche ; I. Auf der Höhe seines literarischen Schaffens (1907-1918) : 1. Die erste Schaffensperiode in diesem Zeitraum (1907-1912) , 2. Des Dichters 60. Geburtstag (1912) , 3. Der zweite Teil dieser Schaffensperiode (1912-1918) , II. Würdigung der wichtigsten Werke, die in diesen beiden Schaffensperioden erschienen sind: 1. Dichtungen, die im vortrianonischen Ungarn spielen, a. „Götzendämmerung" , b. „Der kleine Schwab`, Abenteuer eines Knaben" , c. „Die Glocken der Heimat" , d. „Die Ährenleserin" , e. „Schwaben im Osten" , f. „Meister Jakob und seine Kinder", 2. Auf österreichischem Boden handelnde literarische Erzeugnisse, a. „Rund um den häuslichen Herd" ,b. „Arme Komödianten" , c. „Es war einmal ein Bischof , d. „Das idyllische Jahr" , e. „Franz Ferdinands Lebensroman" , 3. Werke, in denen von geschichtlichen Fragen die Rede ist , a. „Der große Schwabenzug" , b. „Barmherziger Kaiser" , c. „Joseph der Deutsche" , d. „Der Herr Gevatter" , e. „Alt-Wiener Wanderungen und Schilderungen" , 4. Bücher, die Probleme behandeln, die in der Zeit der österreichischungarischen Monarchie aktuell waren, a. „Der schwäbische Hausfreund" , b. „Deutsches Leben in Ungarn" , c. „Deutsche Sorgen in Ungarn" , d. „Österreichs Beschwerdebuch" , e. „Ruhmeshalle deutscher Arbeit in der österreichisch-ungarischen Monarchie" , f. „Österreichs Literatur- und Theaterleben" , III. Die letzte Schaffensperiode Mütter-Guttenhrunns (1918-1923) : 1. Überblick, 2. Werke aus dieser Schaffensperiode, a. „Das häusliche Glück" , b. „Die schöne Lotti und andere Damen" , c. „Lenau, das Dichterherz der Zeit" , 1. Band: „Sein Vaterhaus" , 2. Band: „Dämonische Jahre" , 3. Band: „Auf der Höhe" , 3. Zu seinem 70. Geburtstag, 4. Das Ende seines Lebens, IV. Adam Mülkr-Guttenbrunn - ein Dichter des deutschen Volkes, V. Adam Mütter-Guttenbrunn als Prophet und Erzieher, VI. Zur Lebens- und Denkweise der Donauschwaben im Spiegel der im vor-trianonischen Ungarn handelnden Dichtungen Müller-Guttenbrunns, VII. Müller-Guttenbrunn und das rumänische Volk, VIII. Müller-Guttenbrunn und die Sachsen in Siebenbürgen, IX. Zusammenfassende Würdigung des Lebenswerkes Müller-Guttenbrunns, Übersicht über die Werke von Müller-Guttenbrunn, Bibliographie.
[SW: Literaturgeschichte]
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Simon, Wilhelm:  Praktische Anleitung für die Aufstellung von Fruchtfolgen.

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Simon, Wilhelm: Praktische Anleitung für die Aufstellung von Fruchtfolgen. Schwerin : Stock-und-Stein-Verlag, 2003. S. 204 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Sehr gutes Exemplar ISBN: 3937447008 Reprint der Ausgabe 1967 vom Bezirkslandschaftsrat Neubrandenburg - Institut für Landwirtschaft Hohenzieritz. ; Prof. em Dr. agr. habil. Wilhelm Simon, 1923 in Spornitz Mecklenburg geboren. Landwirt, Wissenschaftler, Autor von ca. 500 wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Publikationen legt eine für den Praktiker wie Theoretiker nach wie vor gültige Schrift als Reprint zur Nutzung in der Landwirtschaft seines Heimatlandes Mecklenburg-Vorpommern und darüber hinaus, neu vor." ; Inhalt: 1. Einleitung, Vorwort zur 4. neubearb. Auflage, 1.1 Tabellenverzeichnis, 1.2 Abbildungsverzeichnis, 1.3 Verzeichnis einiger Abkürzungen, 2. Bedeutung der Fruchtfolge, 2.1 Terminologie der Fruchtfolge, 2.2 Vor- und Nachteile „fester" Fruchtfolgen, 2.3 Derzeitiger Stand der Fruchtfolgegestaltung, 2.4 Über die geschichtliche Entwicklung der Fruchtfolgen, 3. Spezialisierung und Konzentration der landwirtschaftlichen Produktion durch Kooperationsbeziehungen, dargestellt am Beispiel der Kooperationsgemeinschaft Dolgen, Kreis Neustrelitz, und Verallgemeinerungen daraus für die Fruchtfolgegestaltung, 3.1 Bedeutung und Ziele der Kooperation, 3.2 Konzentration und Spezialisierung, 3.3 Arbeitswirtschaftliche Kalkulationen, 3.4 Kooperationsgemeinschaft Dolgen, 3.9 Bedeutung und Einrichtung der Ackerweide in Kooperationsgemeinschaften, 4. Die natürlichen und ökonomischen landwirtschaftlichen Produktionsbedingungen im Bezirk Neubrandenburg, 4.1 Klima, 4.1.1 Spezielle Angaben zum landwirtschaftlichen Arbeitsabschnitt „Frühjahrsbestellung" , 4.1.2 Spezielle Angaben zum landwirtschaftlichen Arbeitsabschnitt „Körnerfruchternte und Stoppelfruchtbestellung, 4.1.3 Spezielle Angaben zum landwirtschaftlichen Arbeitsabschnitt „Hackfruchternte" , 4.2 Boden, 4.2.1 Standorteinheiten, 4.2.2 Bodengütegruppen, 4.3 Die Grünlandverhältnisse des Bezirks Neubrandenburg, 4.4 Ökonomische Verhältnisse, 5. Vorarbeiten für die Fruchtfolgegestaltung, 5.1 Flurkarten und Feldbücher, 5.1.1 Flurkarten, 5.1.2 Feldbücher, 5.2 Ackerflächenverhältnis, 5.3 Zusammenfassung gleichgelagerter Schläge, 5.4 Schlaggröße, 5.5 Zuordnung der Feldfrüchte zu den verschiedenen Fruchtfolgen, 5.5.1 Feste Hauptfruchtfolgen, 5.5.2 Variable Nebenfruchtfolgen, 5.5.3 Schlagfruchtfolgen, 5.5.4 Dauerschläge, 5.5.5 Felderzahl der Fruchtfolgen, 6. Stellung der Feldfrüchte in der Fruchtfolge, 6.1 Begründung des Fruchtwechsels, 6.2 Pflanzenbauliche Grundsätze der Fruchtfolgegestaltung, 6.3 Stabilität der Feldfrüchte in der Fruchtfolge (Verträglichkeitsbeziehungen) , 6.3.1 Selbstfolgestabil - Selbstfolgelabil, 6.3.2 Fruchtfolgelabile (nicht miteinander verträgliche) Feldfrüchte, 6.4 Anbauwürdige Fruchtfolgepaare und -glieder (allg.), 7. Standortbezogene Fruchtfolgegestaltung, 7.1 Erklärungen, 7.2 Fruchtfolgebeispiele für sandige Ackerböden, 7.3 Fruchtfolgen für mittlere bis gute Sandböden, 7.4 Fruchtfolgen für bessere, lehmreiche Böden, 7.4.1 Fruchtfolgen für kleefähige Mittelböden und feuchtere Lagen, 7.4.2 Fruchtfolgen mit Luzerne, 7.4.3 Fruchtfolgen für lehmreiche, bessere Böden ohne Klee und ohne Luzerne, 7.5 Fruchtfolgen für Böden mit hohem Tongehalt (Aueböden) , 7.6 Fruchtfolgen für ackerfähige Moor- und Anmoorböden, 7.7 Fruchtfolgen auf stark „verschießenden" Böden, 7.8 Fruchtfolgen für stark hängige bzw. steinige Flächen, 8. Fruchtfolgeprobleme in Spezialbetrieben, 8.1 Fruchtfolgeprobleme in spezialisierten Futtertrocknungsbetrieben und Hinweise zur kontinuierlichen Futterversorgung allg., 8.2 Bewässerungs-Fruchtfolgen, 8.3 Besonderheiten der Fruchtfolgegestaltung in Saatbaubetrieben, 8.4 Fruchtfolgen mit Feldgemüse bzw. Sonderkulturen, 8.4.1 Feldgemüse, 8.4.2 Arznei- und Gewürzpflanzen, 9. Bodenfruchtbarkeit durch Futterbau in der Fruchtfolge, 9.1 Die wirksamen Faktoren der Bodenfruchtbarkeit, 9.2 Ausnutzung der geschaffenen Bodenfruchtbarkeit durch zweckmäßige Fruchtfolgen, 9.3 Berechnung des Fruchtbarkeitswertes (FW) der Fruchtfolgen folgen bzw. AF bei der FW-Berechnung, 9.4 Beachtung des Stalldungproduktionsvenmögens der Frucht- der Leguminosen, 9.5 Über den wirtschaftlichen Wert der durch Futterpflanzen erzielbaren Bodenfruchtbarkeit, besonders über den N-Wert, 10. Allgemeine Empfehlungen zur Fruchtfolgedurchführung, 10.1 Variabilität innerhalb der Fruchtfolge, 10.2 Bodenbearbeitung in der Fruchtfolge, 10.3 Fruchtfolgedüngung, 10.3.1 Organische Düngung, 10.3.2 Mineralische Düngung, 10.4 Fruchtfolge und Pflanzenschutz, 10.5 Deckfruchteignung verschiedener Feldfrüchte in der Fruchtfolge, 11. Einige ökonomische Schlußbetrachtungen zur Fruchtfolge, 12. Literaturverzeichnis, 13. Anhang: Abbildungen, graphische Darstellungen, Tabellenverzeichnis: Spezifische Ertragfähigkeit der Böden, Maximale Konzentration in der Fruchtfolge, Veränderungen im Anbauverhältnis. Kooperationsgemeinschaft Dolgen, AKh-Bedarf im Herbst, LPG Cantnitz, Futterbedarf bei zeitweiliger Ackerweide (100 Kühe) , Futterfruchtfolge mit zeitweiliger Ackerweide, Wasserverbrauch in kg zur Erzeugung von 1 kg pflanzlicher Trockenmasse, Mittlere Niederschlagsmengen (1901—1950) Schwankungen der Niederschlagsmengen (1951—1966) Mittlere Temperaturen (1901—1950) Keimungsminimumtemperaturen, Kritische Frostgrenze bei einigen Kulturpflanzen, Pflanzenphänologische Beobachtungen (1947—1966) Richtlinien für die Zuordnung zu Standorteinheiten, Einteilung der diluvialen Ackerböden, Ergebnisse der Bodenschätzung, Bodengütegruppen, Grünlandanteile in den Kreisen, Stand der LN und Nutzungsarten in den Kreisen, Standorteinheiten und AK-Besatz, Traktorenbestand, Entwicklung der Traktorenklassen, Transportfahrzeuge, Vollerntemaschinen, Fruchtfolgespiegel, Relativer Anteil der Futterpflanzen im Sandstandort, Relativer Anteil der Futterpflanzen im Rotkleestandort, Relativer Anteil der Futterpflanzen im Luzernestandort, Geeignete Nachfrüchte nach Winterzwischenfrüchten auf lehmreichen, schweren Böden in rel. trockener Lage, Geeignete Nachfrüchte nach Winterzwischenfrüchten auf sandigen und mittleren Böden, Entwicklung des Anbauumfanges von Futterpflanzen, Beziehungen zwischen Schlaglänge und Fassungsvermögen der Vorratsbehälter der Bestellungsmaschinen, Stabilität der Feldfrüchte in der Fruchtfolge; Selbstfolgelabilität, Fruchtfolgelabile Feldfrüchte, Besonders günstige, vielerorts verwendbare Fruchtfolgeelemente, Dreimal Getreide nacheinander, Dreimal Blattfrucht nacheinander, Günstige Fruchtfolgepaare und -glieder für Sandböden, Günstige Fruchtfolgepaare und "glieder für mittlere bis gute Sandböden, Günstige Fruchtfolgepaare und -glieder für bessere, lehmreiche Böden, Günstige Fruchtfolgepaare und -glieder für tonige Böden, Günstige Fruchtfolgepaare und -glieder für anmoorige, moorige und stark grundwasserbeeinflußte sandige Ackerböden, Futterroggen für die Heißlufttrocknung, Luzerne und Klee für die Heißlufttrocknung, Rangfolge der Trocknungswürdigkeit der Futterpflanzen, Ziele der Beregnung, Ungefähre Rangfolge der Pflanzen-Reaktion auf Wasser und Stickstoff, Bewässerungs-Fruchtfolgepaare und -glieder, Rangfolge der Vorfruchtnutzung nach Futterpflanzen, Faktorentabelle der Bodenfruchtbarkeit, Berechnungsformel für Stalldung, FW-Berechnung einer Fruchtfolge, FW-Berechnung eines AF, N-Produktion der Leguminosen, Betriebswirtschaftlicher Wert der N-Produktion der Leguminosen, Variabilität innerhalb der Fruchtfolge, Krumenvertiefung in der Fruchtfolge, Stalldungausnutzung in der Fruchtfolge, Nährstoffausnutzung und -reaktiori in der Fruchtfolge, Prophylaktische Unkrautbekämpfung durch Fruchtfolgemaßnahmen, Deckfruchteignung verschiedener Feldfrüchte, Einfluß der Untersaaten auf die Deckfrüchte, Ökonomische Fruchtfolgegrundsätze, Ertragsrückgang beim evtl. fruchtfolgeabhängigen Überschreiten des optimalen Bestellungstenmines, Täglicher Ertragszuwachs bei späterer Ernte im Herbst, Agrotechnische Termine für den Bezirk Neubrandenburg, Verzeichnis der Fruchtfolgebeispiele. 3937447008
[SW: Mecklenburg-Vorpommern]
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Margaret Mitchell Vom Winde verweht - Gone with the wind. Roman

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Margaret Mitchell Vom Winde verweht - Gone with the wind. Roman Bertelsmann Lesering 1961 Halbleder 925 S. Herrliches Sammlerstück! Im Buchschnitt leicht angeschmutzt, auf dem Titelblatt mit Stempeleintragung "unverkäufliches Werbeexemplar", Seiten nachgedunkelt! Kurzbeschreibung Im Mittelpunkt dieses großangelegten Romans steht die schöne und stolze Scarlett O`Hara und ihre Liebe zu dem Draufgänger und geächteten Außenseiter Rhett Butler. Rezension: Das Buch der Bücher.. ... ist und bleibt natürlich die Bibel. Will man aber den Roman der Romane küren, so kommt man an "Vom Winde verweht" sicher nicht vorbei! Es dürfte wohl niemanden im westlichen Kulturkreis geben, der mit dem Titel "Vom Winde verweht" nichts anfangen kann. Das mag im wesentlichen an dem gleichnamigen Film liegen, der ein nicht zu wiederholender Klassiker ist, der den Zuschauer über fast vier Stunden hinweg in seinen Bann schlägt. In überwältigenden Bildern sieht man die Geschichte der Scarlett O`Hara, gemalt in Technicolor, über Leinwand oder Bildschirm flimmern. Nicht ganz so handlich ist die Lektüre, auf der der Film der Filme basiert. Das liegt zum einen am Wälzerformat, das es braucht die über 900 Seiten an den Leser zu bringen zum anderen an der Story, so randvoll mit mit Handlung, dass es einem schon mal den Atem verschlägt... Es sei erwähnt dass die Autorin Margaret Mitchell keine Schriftstellerin, sondern Journalistin war. Das schlägt sich im Schreibstil nieder und besonders dann wenn sie in aller Detailverliebtheit seitenlang genaue Schilderungen der Schauplätze abliefert sorgt sie für Längen und Ungeduld beim Leser, da immer dann die Handlung nicht nennenswert vorangetrieben wird. Worum aber geht es? Die allermeisten Zeitgenossen verbinden mit "Vom Winde verweht" wohl einen schnulzigen Schmachtfetzen, der im Vordergrund eine banale Liebesgeschichte erzählt. Das aber ist weit gefehlt! Scarlett OŽHara ist gegenüber aller ihr anhaftendenden Volksmeinung kein sittsam schmachtendes Naivchen oder gar die gute warmherzige Heldin, die vom Schicksal gebeutelt sich diesem ergibt. Eigentlich ist sie ein ziemlich durchtriebenes Frauenzimmer, das es mit dem Leben aufnimmt, auch über alle gesellschaftlichen Schranken hinweg und alles andere ist als bei ihren Mitmenschen beliebt. Letztlich bekommt sie alles was sie sie sich in den Kopf gesetzt hat und steht nach jedem Schicksalsschlag wieder auf, eine starke Persönlichkeit, die mit allem irgendwie fertig wird. Tragischer Weise hat sie ihr Liebesleben nicht so gut im Griff. Ihre große Liebe wendet sich aus familiärer Heiratspolitik einer anderen zu und den Mann, der sie über alles liebt, wird sie erst zu lieben wissen wenn es zu spät ist... Scarlett O`Hara ist keine einseitige, "platte" Klischeefigur, sondern ein vielseitiger Charakter, der in bis in die Untiefen ihrer Seele hinein ausgefeilt wurde. Auch der Leser wird ihr, trotz der nachvollziehbaren Motovation für ihr Handeln, nicht immer leicht seine Sympathien schenken können... äußerlich zweifelsohne eine Schönheit, lauern in ihr jede Menge Temperament, weibliche List, kühle Taktik, Tatkraft und alle Abgründe menschlichen Seins, einschließlich einer gesunden Portion Vulgarismus. Da ist die Antiheldin Melanie schon umgänglicher gestrickt. Sie ist der wahre Sympathieträger der Geschichte, fast engelsgleich und doch von erstaunlicher Stärke und Zähigkeit. Sie bestimmt die Handlung aus einer innewohnenden Energie, agiert aus der Zurückhaltung heraus. Die männlichen Helden könnten unterschiedlicher nicht sein: da ist Rhett Butler, der klassische charmante Draufgänger, mit allen Wassern gewaschen, dem Herz am rechten Fleck und der Tragik sich vor der einen großen, unglücklichen Liebe nicht schützen zu können. Dagegen steht Ashley Wilkes, ein romantischer Träumer- aus heutiger Sicht ein zauderndes Weichei, das sich widerstandslos in alles ergibt. Der Plot ist aber nicht ein reines Liebesthema. Sollte man den Inhalt auf einen einzigen Begriff zusammenziehen, so muss es "Überleben" sein. Man taucht ein in die ritualisierte Welt des Südstaatenadels, die mit Ausbruch des Bürgerkrieges demontiert wird. Man wird Zeuge des Verfalls einer Gesellschaft, die nach eigenen festgefügten Regeln funktionierte. Allen Mitgliedern dieser Gesellschaft, die dieser eigenen Weltanschaung nach lebten, wird recht brutal der Boden unter den Füßen entzogen. Das Danach ist ebenso mitreißend wie das Leben mitten in einem Krieg, dessen Umstände seiner Entstehung und Alltag anschaulich geschildert werden. Gleiches spielt sich in der Parallelwelt der Neger ab: Sie er- und durchleben die Zeit vor dem Krieg (nämlich als Sklaven) und das Danach natürlich aus einer völlig anderen Perspektive heraus. "Vom Winde verweht" ist ein historisch genaues Buch , ein Gesellschaftsdrama und zuletzt tatsächlich ein Liebesroman. So vielfältig sind die Ereignisse, die Stränge der Haupt- und Nebenhandlungen, die Zentral- und Randfiguren, dass nicht mal das Fassungsvermögen eines Vierstundenfilms ausreichte sie alle zu berücksichtigen. So wurde das Drehbuch inhaltlich verkürzt und die geschichtlichen und gesellschaftlichen Aspekte zugunsten der Liebesthematik in den Hintergrund verschoben. Nur dieses großartige Buch ist "Vom Winde verweht" pur und wer nichts davon verpassen möchte, kommt ohne den wirklich wunderbaren Film, nicht aber ohne das Lesen aus... am besten gleich anfangen!
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Bestell-Nr.: BN14439 - gefunden im Sachgebiet: Romane/Erzählungen / Liebesromane
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Beer, Hans de Kleiner Eisbär, kennst du den Weg?

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Beer, Hans de Kleiner Eisbär, kennst du den Weg? Zürich Nord-Sued Verlag Ag 1996 Hardcover n. pag.Antikbuch24-Schnellhilfepag. = paginiert (Seitennummerierung) Großformat ISBN: 9783314007576 Kurzbeschreibung Der kleine Eisbär Lars findet in einem abgestellten Güterwagen einen jungen sibirischen Tiger, dessen sehnlichster Wunsch es ist, einmal das Meer zu sehen. Aber erst mal will er einfach nur nach Hause! Die beiden machen sich zusammen auf den Weg, aber bevor sie ihr Ziel erreichen, müssen sie noch viele Abenteuer bestehen - die Heimat des Tigers ist weit entfernt. Am Ende der Reise ist zwischen dem kleinen Tiger und dem kleinen Eisbär eine Freundschaft entstanden, und auch der Wunsch des kleinen Tigers geht in Erfüllung: Er sieht endlich das Meer! (Ab 4 Jahre.) Klappentext Lars, der kleine Eisbär, trifft unerwartet auf Theo, den kleinen Sibirischen Tiger. Der ist - weit weg von seinen Eltern - völlig verzweifelt. Lars tröstet ihn und hilft ihm, den Heimweg zu finden. Zuerst reisen sie versteckt in einem Güterwagen, später irren sie zu Fuß in einem Schneesturm durch große Wälder. Sie überqueren Flüsse und Schluchten, sind froh, daß ihnen eine Schnee-Eule weiterhilft, und reiten gerne auch ein Stück Weg auf einem Kamel . Eine abenteuerliche Reise und eine glückliche Heimkehr. Rezension: Spannende Abenteuergeschichte über Freundschaft und Hilfe! Lars, der kleine Eisbär ist sehr unglücklich, weil er keinen Freund hat. Beim Spielen im Schnee entdeckt er einen weiteren kleinen Eisbär, doch der ist nur aus Holz und Lars tappt in eine Falle. Er wird in einer Kiste weggebracht und weiter geflogen, doch irgendwann fällt die Kiste auf den Boden und zerbricht. Lars ist frei. Um sich herum sieht er noch mehr Kisten und er findet ein freundliches Walross, mit dem er alle anderen gefangenen Tiere befreit. Dort trifft er auch auf das Braunbärmädchen Lea und zu dritt fliehen sie und machen sie auf eine lange und abenteuerliche Reise zurück zum Nordpol. Lea bleibt dort bei Lars und so hat er endlich eine Freundin gefunden. Wunderschön und spannend erzählt, erfährt man in diesem Buch etwas über ein großes Abenteuer, Freundschaft und das Zusammenhalten, dazu gibt es viele schöne Bilder und ein Happy End - ein richtig schönes Buch! Rezension: Hans de Beer ist ein Geheimtip: Seine Bücher vorzulesen, ist keine Qual - im Gegensatz zu sehr vielen Werken, mit denen windige Verlage Eltern und Großeltern die schnelle Mark abknöpfen wollen. Auch die Bilder sind ein Genuß - nicht der übliche platte Kitsch und trotzdem für alle an Gute-Nacht-Geschichten beteiligten Generationen ziemlich ansprechend. Allerdings muß man sich beim Kleinen Eisbären entscheiden, ob man das Buch will oder lieber die CD von Detlef Jöcker, der aus der Vorlage ein kleines Musical gebastelt hat. Wer Jöcker sonst für die Nervensäge hält, die er aus Elternsicht zweifelsohne meistens ist, wird überrascht sein, wie ihn de Beers Buch dazu inspiriert hat, über sich selbst hinauszuwachsen. Die Texte sind zwar absolut p.c. und pädagogisch clean, wirken aber ausnahmsweise überhaupt nicht spießig. Unseren Kindern (5 und 3) gefällt auf jeden Fall beides - die Bücher (es gibt ja inzwischen mehrere) und die CD. Und ehrlich gesagt: Es ist wohltuend, wenn die Kinder im Auto zur Abwechslung mal nicht Benjamin Blümchen hören wollen. Rezension: Hans de Beers drittes Buch „Kleiner Eisbär kennst du den Weg?" beginnt mit Lars Suche nach Essen hinter den Menschenhäusern auf einer Müllhalde, was er auf einem Trittbrett eines Güterwagens verzehrt. Im Güterwagen befindet sich ein kleiner Tiger, der ebenso Hunger hat und sich etwas von dem Essen nimmt. Lars bemerkt ihn und tröstet ihn, als der kleine Tiger namens Theo ihm seine Geschichte erzählt. Theo wollte eigentlich nur das von seinem Vater gelobte Meer sehen und ist in dem Zug eingeschlafen, so daß er jetzt nicht mehr weiß, wo er sich befindet. Theo ist müde und möchte schlafen, während Lars Wache halten will. Allerdings schläft auch er ein. Beide wachen auf, als neue Kisten in den Wagen eingeladen werden. Ohne genau zu wissen, wo sie sich befinden, springen beide vom Zug. Sie treffen eine übergroße Schnee-Eule, die ihnen rät, auf den Bahngleisen und dann in den Wald zu laufen. Dabei geraten sie in einen Schneesturm. Nachdem dieser beendet ist, bemerken Theo und Lars, daß sie am Waldesrand sind und werden von einem liebenswürdigen Kamel namens Kasim angesprochen und durch die Ebene getragen. Theo riecht seine Heimat und springt vom Kamel und Lars hinterher. Als Theo bei seinen Eltern angekommen ist, freuen sich alle. Der Tigervater und auch Theo bringen Lars nach Hause, wobei der Weg, den er einschlägt, viel kürzer ist. Alle schauen sich das Meer an, als der Eisbärvater hinzukommt. Tigervater und Tigersohn machen sich auf den Heimweg. Wieder einmal sind die Gesichter der Tiere altersgemäß und kindgerecht gezeichnet und wirken sehr niedlich und kuschelig. Nur die Schnee-Eule wirkt plump und übergroß. Die Bilder sind wieder zum Teil über die gesamte Buchgröße (Din A 4) gezeichnet. Auf der gegenüberliegenden Seite sind die Texte mit dem etwas kleineren Bild. Die Zeichnungen beziehen sich auf den Text. Auch dieses in sich abgeschlossene und spannende Abenteuer eignet sich hervorragend zum Vorlesen und auch zum weiteren Träumen. mit Kinderkritzelei auf der Innenseite des hinteren Buchdeckels und der gegenüberliegenden Seite, sonst sehr gut erhalten!
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Bestell-Nr.: BN4082 - gefunden im Sachgebiet: Kinder/Jugendbücher / Bilderbücher
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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Schwarz-Reiflingen Erwin Das Schlaggitarren 1 x 1 - Die Schule für den Selbstunterricht - Nr 295 Edition Sikorsky Hamburg Schwarz-Reiflingen Erwin Das Schlaggitarren 1 x 1 - Die Schule für den Selbstunterricht - Nr 295 SC, Querformat - 23 x 16 cm - Verlag: Edition Sikorsky, Hamburg - ohne Druckdatum - ISBN: ohne - 68 Seiten Aus dem Inhalt: Kleine Notenlehre Der Takt Zeitwert der Noten Richtige Haltung des Instrumentes Kadenzen Tonleitern Übungsbeispiele Zustand: GUT! Einband mit ganz leichten Gebrauchsspuren, sonst innen sauber Gut
[SW: Die Gitarre, auch Guitarre (vermutlich über französisch guitare von altgriechisch ?????a, Kithara,1 eine antike Leier) ist ein Musikinstrument aus der Familie der Kastenhalslauten, bei der Tonerzeugung ein Saiteninstrument, spieltechnisch ein Zupfinstrument. Bei der Tonerzeugung wird zwischen akustischen und elektrischen Gitarren (E-Gitarren) unterschieden. Dieser Artikel legt den Schwerpunkt auf die akustische Gitarre und die Gemeinsamkeiten mit ihrer elektrischen Verwandten. Am Ende des Griffbrettes befindet sich der Sattel. Am verbreitetsten sind Sättel aus Kunststoff und aus Knochen. Sie werden entweder in eine in das Griffbrett gefräste Nut eingelassen oder an das Ende des Griffbretts geleimt. Kunststoffsättel werden industriell hergestellt und sind daher preiswerter. Bei Knochensätteln wird zwischen zwei verschiedenen Materialien unterschieden: zwischen ausgekochten und nahezu weißen, gebleichten Knochensätteln und sogenannten Fettsätteln, die aus nichtausgekochtem, ungebleichtem Rinderknochen bestehen. Letztere sorgen aufgrund des im Knochen verbliebenen Fettanteils für eine Schmierung in den Sattelkerben, was ein Festklemmen der Saiten erschwert. Fettsättel haben aufgrund ihrer Naturbelassenheit eine leicht gelbliche Färbung. Aufgrund guter Verarbeitbarkeit und Schmiereigenschaften werden auch verschiedene Kunststoff-Graphit-Mischungen für die Herstellung von Gitarrensätteln verwendet. Beim Bau der Gitarre werden für den Korpus und den Hals traditionell Hölzer verwendet. Jedoch kommen auch hier vereinzelt andere Materialien, wie zum Beispiel Metall, Verbundwerkstoffe oder Carbon, zum Einsatz. Kleinteile wie die Stegeinlage bestehen je nach Preisklasse ebenfalls aus verschiedenen Materialien, z. B. Kunststoff, Horn oder Knochen. Die Mechanik kann je nach Fabrikat (teilweise) aus Holz, Kunststoff oder veredelten Metallteilen bestehen. Allgemein haben Flamenco-Gitarren dünnere Decken, Böden und Zargen, sind insgesamt leichter und oft flacher gebaut. Böden und Zargen werden meist aus sehr leichtem Holz hergestellt. Eine Mittelstellung zwischen der traditionellen Flamencogitarre mit Böden und Zargen aus Zypresse (flamenca blanca) und der klassischen Gitarre nimmt wegen der verwendeten Hölzer die flamenca negra ein, deren Böden und Zargen aus Palisander sind.89 Ursprünglich aus Kostengründen, heute aber eher aus Traditions- und Gewichtsgründen verzichtet mancher Flamenco-Gitarrenbauer auf eine Mechanik mit Gewinde und verwendet stattdessen hölzerne Wirbel, wie sie bei Geigen üblich sind Als Urform der Jazzgitarre (auch Plektrum- oder Schlag-Gitarre genannt) wird das 1923 hergestellte Modell L-5 der Gibson Mandolin-Guitar Manufacturing Company in Kalamazoo/USA angesehen.57 Für damalige Verhältnisse wartete die Gitarre mit Besonderheiten auf, die den Standard für alle danach gefertigten Instrumente dieses Genres bestimmen sollten. Dies war ein nach Vorbild des Geigenbaus hergestellter Korpus mit gewölbtem Boden und gewölbter Decke (Archtop). Anstelle der sonst runden oder manchmal ovalen Schalllöcher waren zwei F-Löcher in die Decke eingearbeitet. Die Stahlsaiten waren in einem trapezförmigen Saitenhalter aus Metall am unteren Korpusende verankert, welche über einen zweiteiligen und damit höhenverstellbaren Steg führten. Der Hals – bis dahin in Höhe des 12. Bundes mit dem Korpus verbunden – gab bei der L-5 volle 14 Bünde frei. Um dem Saitenzug des nun längeren Halses entgegenzuwirken, zog Gibson in einer Nut längs des Halses einen Stahlstab ein, der an seinem Austritt, unter dem Sattel auf der Kopfplatte, über eine Gewindemutter noch zusätzlich verstellbar war. Die Firma hatte lange Zeit ein Patent auf diese Konstruktion. In der musikalischen Entwicklung verdrängte die Jazzgitarre das bis dahin verbreitete Banjo. Es wurde zwar im traditionellen Jazz weiterhin eingesetzt, musste aber mit Anbruch der Swing-Ära das Feld der „edler“ klingenden Gitarre überlassen, die von da an in keiner Big Band und keinem Tanzorchester fehlen durfte. Problematisch für den Gitarristen jener Tage war jedoch die Situation, sein Instrument gegen die vorherrschenden Lautstärken in mittleren und großen Orchestern hörbar in Szene zu setzen. Der Instrumentenbau reagierte, indem die Resonanzkörper der Jazzgitarren zunehmend vergrößert wurden. Von den damals 16" (untere Korpusbreite) der ersten L-5 betrugen die Maße gegen Ende der 1930er Jahre 18" bei Gibsons Super 400 und bei einigen Modellen von Epiphone und Stromberg sogar 19". Wirkliche Abhilfe schafften hier die ebenfalls in den 1930er Jahren begonnenen Versuche, die Schwingungen der Stahlsaiten durch elektromagnetische Tonabnehmer zu erfassen und diese von Verstärkern aus der frühen Radiotechnik übertragen zu lassen. Diese ersten Tonabnehmer wurden entweder freischwebend mittels entsprechender Halterungen zwischen Decke und Saiten platziert oder direkt auf die Decke montiert. Damit war es Jazzgitarristen möglich, neben den Aufgaben in der Rhythmus-Sektion nun auch als Solist aufzutreten. Die erste industriell in Serie gefertigte Jazzgitarre mit fest montiertem Tonabnehmer war die 1936 eingeführte Gibson ES-150. Der US-Jazzgitarrist Charlie Christian wurde mit diesem Modell zum Pionier des „bläserartigen“ Spiels (Läufe, Melodielinien und Soli) auf der elektrisch verstärkten Gitarre. Er ist besonders in Aufnahmen von 1939 bis 1941 mit Benny Goodmans Combo-Besetzungen zu hören.]
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Bestell-Nr.: 035637 - gefunden im Sachgebiet: Lehrbuch
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