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Poljak Abram Hitler als Feldherr und Spiritist Patmos Möttlingen 1962 Poljak Abram Hitler als Feldherr und Spiritist SC - 15 x 21 cm - Verlag: Patmos, Möttlingen - 1962 - ISBN: ohne - 16 Seiten Zustand: GUT! Einband mit leichten Gebrauchsspuren und leicht fleckig, innen sauber Gut
[SW: m Zweiten Weltkrieg verübten die Nationalsozialisten und ihre Helfershelfer zahlreiche Massenverbrechen und Völkermorde. Bereits im Sommer 1939 erteilte Hitler die Weisung, die „Erwachseneneuthanasie“ vorzubereiten. Zwischen September 1939 und August 1941 wurden in der „Aktion T4“ über 70.000 psychisch kranke sowie geistig und körperlich behinderte Menschen, bei weiteren Formen der „Euthanasie“ mindestens 190.000 Menschen, systematisch ermordet. Im Holocaust wurden etwa 5,6 bis 6,3 Millionen Juden, im Porajmos bis zu 500.000 als „asozial“ verfolgte Sinti und Roma ermordet. Hitler autorisierte die wichtigsten Schritte des Judenmordes und ließ sich über den Verlauf informieren.2 Seine verbrecherische Politik führte zu vielen Millionen Kriegstoten und zur Zerstörung weiter Teile Deutschlands und Europas. Hitler schrieb in seiner Haftzeit 1923/24 weitgehend ohne fremde Hilfe den ersten Teil seiner Programmschrift Mein Kampf. Eine Autobiografie oder einen Ersatz für das 25-Punkte-Programm beabsichtigte er nicht.131 Er entfaltete hier seinen seit Sommer 1919 vertretenen Rasse-Antisemitismus mit dem politischen Ziel einer „Entfernung der Juden überhaupt“. Zentralidee war ein Rassenkampf, der die Geschichte der Menschheit bestimme und in dem sich zwangsläufig das „Recht des Stärkeren“ durchsetze.132 Er verstand die „arische Rasse“ der weißen Nordeuropäer, vor allem der Deutschen, als die stärkste, zur Weltherrschaft bestimmte Rasse. Als ihren welthistorischen Todfeind sah er die Juden: Diese strebten ebenfalls die Weltherrschaft an, sodass es zu einem apokalyptischen Endkampf mit ihnen kommen müsse.133 Denn da sie keine eigene Kraft und Nation besäßen, trachteten sie, als „Parasit im Körper anderer Völker“, alle anderen Rassen zu vernichten.134 Da dieses Streben in ihrer Rasse angelegt sei, könnten die Arier ihre Rasse nur durch Vernichtung der Juden bewahren. Im letzten Kapitel des zweiten Bandes von Mein Kampf schrieb er über deutsche Juden: „Hätte man zu Kriegsbeginn und während des Krieges einmal zwölf- oder fünfzehntausend dieser hebräischen Volksverderber so unter Giftgas gehalten, wie Hunderttausende unserer allerbesten deutschen Arbeiter aus allen Schichten und Berufen es im Felde erdulden mußten, dann wäre das Millionenopfer der Front nicht vergeblich gewesen. Im Gegenteil: Zwölftausend Schurken zur rechten Zeit beseitigt, hätten vielleicht einer Million ordentlicher, für die Zukunft wertvoller Deutschen das Leben gerettet.“135 Das belegt Hitlers Bereitschaft zum Völkermord, nicht dessen Planung. Der Hitlerkult wurde im deutschen Alltag allgegenwärtig, etwa durch Umbenennung vieler Straßen und Plätze nach Hitler,224 durch die Verleihung der Ehrenbürgerschaft, einen Adolf-Hitler-Koog als Musterbeispiel für die staatliche Blut-und-Boden-Ideologie,225 dörfliche „Hitlereichen“ und „Hitlerlinden“, kommerziell vermarktete Hitlerbilder, ab 1937 staatliche Briefmarkenserien und Besucherandrang in Obersalzberg. Diese Verehrung überstieg den Personenkult um Bismarck bei weitem. Für kritische Zeitgenossen wurde es immer schwieriger, sich davon zu distanzieren.226 Hitler zeichnete andere mit seinem Namen aus, etwa ab 1937 durch die Vergabe des Titels Adolf-Hitler-Schule an NS-Ausleseschulen. Nach einer Liste des Starnberger Zahnarztes und Mitglieds der Thule-Gesellschaft Friedrich Krohn, dessen Bibliothek vor allem völkischer Schriften Hitler während der Jahre 1919 bis 1921 nutzte, lieh sich Hitler eine Reihe ganz unterschiedlicher Werke aus, von Leopold von Ranke über Berichte zur russischen Revolution bis zu Werken von Montesquieu, Rousseau, Kant, Schopenhauer und Oswald Spengler, nicht zuletzt aber auch antisemitische Schriften von Houston Stewart Chamberlain, Henry Ford, Anton Drexler, Gottfried Feder und Dietrich Eckart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert Während seiner Haftzeit in Landsberg soll sich Hitler mit Karl Marx, Friedrich Nietzsche, Heinrich von Treitschke und Otto von Bismarck beschäftigt haben. Anstreichungen und Randnotizen zeigen Hitlers Leseverhalten.242 Er beherrschte keine Fremdsprache außer etwas Französisch seit seiner Linzer Realschulzeit.243 Auslandspresseberichte ließ er sich von seinem Chefdolmetscher Paul-Otto Schmidt übersetzen. Faschismustheorien wiederum sahen Hitler nur als austauschbare Figur und vernachlässigten seine individuellen Absichten und Taten. In der DDR erschien deshalb keine Hitlerbiografie.444 Gerhard Schreiber stellte 1983 als westlichen Forschungskonsens heraus: Hitler sei für den Nationalsozialismus unersetzlich und die NS-Zeit ohne ihn undenkbar gewesen. Diese Wirkung hätten auf Hitlers „Persönlichkeit“ fokussierte Biografien kaum erklärt. Man müsse auch die historischen Bedingungen für seinen Werdegang darstellen.445 Diesem Anspruch versuchte Ian Kershaw mit seiner zweiteiligen Hitlerbiografie (1998; 2000) zu genügen. Er erklärt Hitlers Aufstieg mit Max Webers Modell der „charismatischen Herrschaft“: Aufgrund der sozialen Bedingungen nach dem Ersten Weltkrieg habe der „Führermythos“ Hitlers Popularität und seine späteren Anfangserfolge begründet. Seine Macht habe darauf beruht, dass seine Anhänger und große Teile der deutschen Gesellschaft bereit waren und sich verpflichteten, auch ohne direkte Befehle „im Sinne des Führers ihm entgegenzuarbeiten“, wie es der NSDAP-Beamte Werner Willikens 1934 ausdrückte.]
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Bestell-Nr.: 035380 - gefunden im Sachgebiet: Nationalsozialismus
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Holz Franz Die Gitarre in Wort und Bild - Griffbilder und Akkordsymbole allgemein verständlich - Für Wander- und Schlaggitarre Edition Dux - Arthur Türk ;ünch 1959 Holz Franz Die Gitarre in Wort und Bild - Griffbilder und Akkordsymbole allgemein verständlich - Für Wander- und Schlaggitarre SC, Querformat - 23 x 16 cm - Verlag: Edition Dux - Arthur Türk, München - co 1959 - ISBN: ohne - 35 Seiten Aus dem Inhalt: Haltung des Instrumentes und der Spielhand Die Spielweisen der verschiedenen Tonarten Zustand: GUT! Einband mit ganz leichten Gebrauchsspuren, sonst innen sauber Gut
[SW: Die Gitarre, auch Guitarre (vermutlich über französisch guitare von altgriechisch ?????a, Kithara,1 eine antike Leier) ist ein Musikinstrument aus der Familie der Kastenhalslauten, bei der Tonerzeugung ein Saiteninstrument, spieltechnisch ein Zupfinstrument. Bei der Tonerzeugung wird zwischen akustischen und elektrischen Gitarren (E-Gitarren) unterschieden. Dieser Artikel legt den Schwerpunkt auf die akustische Gitarre und die Gemeinsamkeiten mit ihrer elektrischen Verwandten. Am Ende des Griffbrettes befindet sich der Sattel. Am verbreitetsten sind Sättel aus Kunststoff und aus Knochen. Sie werden entweder in eine in das Griffbrett gefräste Nut eingelassen oder an das Ende des Griffbretts geleimt. Kunststoffsättel werden industriell hergestellt und sind daher preiswerter. Bei Knochensätteln wird zwischen zwei verschiedenen Materialien unterschieden: zwischen ausgekochten und nahezu weißen, gebleichten Knochensätteln und sogenannten Fettsätteln, die aus nichtausgekochtem, ungebleichtem Rinderknochen bestehen. Letztere sorgen aufgrund des im Knochen verbliebenen Fettanteils für eine Schmierung in den Sattelkerben, was ein Festklemmen der Saiten erschwert. Fettsättel haben aufgrund ihrer Naturbelassenheit eine leicht gelbliche Färbung. Aufgrund guter Verarbeitbarkeit und Schmiereigenschaften werden auch verschiedene Kunststoff-Graphit-Mischungen für die Herstellung von Gitarrensätteln verwendet. Beim Bau der Gitarre werden für den Korpus und den Hals traditionell Hölzer verwendet. Jedoch kommen auch hier vereinzelt andere Materialien, wie zum Beispiel Metall, Verbundwerkstoffe oder Carbon, zum Einsatz. Kleinteile wie die Stegeinlage bestehen je nach Preisklasse ebenfalls aus verschiedenen Materialien, z. B. Kunststoff, Horn oder Knochen. Die Mechanik kann je nach Fabrikat (teilweise) aus Holz, Kunststoff oder veredelten Metallteilen bestehen. Allgemein haben Flamenco-Gitarren dünnere Decken, Böden und Zargen, sind insgesamt leichter und oft flacher gebaut. Böden und Zargen werden meist aus sehr leichtem Holz hergestellt. Eine Mittelstellung zwischen der traditionellen Flamencogitarre mit Böden und Zargen aus Zypresse (flamenca blanca) und der klassischen Gitarre nimmt wegen der verwendeten Hölzer die flamenca negra ein, deren Böden und Zargen aus Palisander sind.89 Ursprünglich aus Kostengründen, heute aber eher aus Traditions- und Gewichtsgründen verzichtet mancher Flamenco-Gitarrenbauer auf eine Mechanik mit Gewinde und verwendet stattdessen hölzerne Wirbel, wie sie bei Geigen üblich sind Als Urform der Jazzgitarre (auch Plektrum- oder Schlag-Gitarre genannt) wird das 1923 hergestellte Modell L-5 der Gibson Mandolin-Guitar Manufacturing Company in Kalamazoo/USA angesehen.57 Für damalige Verhältnisse wartete die Gitarre mit Besonderheiten auf, die den Standard für alle danach gefertigten Instrumente dieses Genres bestimmen sollten. Dies war ein nach Vorbild des Geigenbaus hergestellter Korpus mit gewölbtem Boden und gewölbter Decke (Archtop). Anstelle der sonst runden oder manchmal ovalen Schalllöcher waren zwei F-Löcher in die Decke eingearbeitet. Die Stahlsaiten waren in einem trapezförmigen Saitenhalter aus Metall am unteren Korpusende verankert, welche über einen zweiteiligen und damit höhenverstellbaren Steg führten. Der Hals – bis dahin in Höhe des 12. Bundes mit dem Korpus verbunden – gab bei der L-5 volle 14 Bünde frei. Um dem Saitenzug des nun längeren Halses entgegenzuwirken, zog Gibson in einer Nut längs des Halses einen Stahlstab ein, der an seinem Austritt, unter dem Sattel auf der Kopfplatte, über eine Gewindemutter noch zusätzlich verstellbar war. Die Firma hatte lange Zeit ein Patent auf diese Konstruktion. In der musikalischen Entwicklung verdrängte die Jazzgitarre das bis dahin verbreitete Banjo. Es wurde zwar im traditionellen Jazz weiterhin eingesetzt, musste aber mit Anbruch der Swing-Ära das Feld der „edler“ klingenden Gitarre überlassen, die von da an in keiner Big Band und keinem Tanzorchester fehlen durfte. Problematisch für den Gitarristen jener Tage war jedoch die Situation, sein Instrument gegen die vorherrschenden Lautstärken in mittleren und großen Orchestern hörbar in Szene zu setzen. Der Instrumentenbau reagierte, indem die Resonanzkörper der Jazzgitarren zunehmend vergrößert wurden. Von den damals 16" (untere Korpusbreite) der ersten L-5 betrugen die Maße gegen Ende der 1930er Jahre 18" bei Gibsons Super 400 und bei einigen Modellen von Epiphone und Stromberg sogar 19". Wirkliche Abhilfe schafften hier die ebenfalls in den 1930er Jahren begonnenen Versuche, die Schwingungen der Stahlsaiten durch elektromagnetische Tonabnehmer zu erfassen und diese von Verstärkern aus der frühen Radiotechnik übertragen zu lassen. Diese ersten Tonabnehmer wurden entweder freischwebend mittels entsprechender Halterungen zwischen Decke und Saiten platziert oder direkt auf die Decke montiert. Damit war es Jazzgitarristen möglich, neben den Aufgaben in der Rhythmus-Sektion nun auch als Solist aufzutreten. Die erste industriell in Serie gefertigte Jazzgitarre mit fest montiertem Tonabnehmer war die 1936 eingeführte Gibson ES-150. Der US-Jazzgitarrist Charlie Christian wurde mit diesem Modell zum Pionier des „bläserartigen“ Spiels (Läufe, Melodielinien und Soli) auf der elektrisch verstärkten Gitarre. Er ist besonders in Aufnahmen von 1939 bis 1941 mit Benny Goodmans Combo-Besetzungen zu hören.]
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Bestell-Nr.: 035636 - gefunden im Sachgebiet: Lehrbuch
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Schreiber-Willnow, Karin Körper-, Selbst- und Gruppenerleben in der stationären Konzentrativen Bewegungstherapie Psychosozial-Verlag 2010 Broschur 148 x 210 mm ISBN: 3837920504 Mit diesem Buch liegt eine erste klinische Studie über Wirkfaktoren in der Konzentrativen Bewegungstherapie vor. Es liefert empirische und theoretische Belege für die Wirksamkeit der Konzentrativen Bewegungstherapie und anderen körperorientierten Verfahren und schließt damit eine Forschungslücke. Mit diesem Buch liegt eine erste klinische Studie über Wirkfaktoren in der Konzentrativen Bewegungstherapie vor. Es liefert empirische und theoretische Belege für die Wirksamkeit der Konzentrativen Bewegungstherapie und anderen körperorientierten Verfahren und schließt damit eine Forschungslücke. Konzentrative Bewegungstherapie wird in vielen psychosomatischen und psychotherapeutischen Kliniken angewandt. Das Buch faßt theoretische Grundlagen der Methode zusammen. Es wird ein Instrumentarium zur empirischen Untersuchung der KBT als gruppentherapeutische Methode entwickelt. In einer klinischen Studie wird die Theorie überprüft. Der Zugang zum Körper und den eigenen Empfindungen erweist sich als methodenspezifischer Wirkfaktor. Inhalt Vorwort zur dritten, korrigierten Auflage Danksagungen Vorwort 1. Einleitung 1.1 Einordnung in die aktuelle Psychotherapie-Forschung 2 Grundlagen der KBT 2.1 Historische Entwicklung 2.2 Definition 2.2.1 Leiborientiert 2.2.2 Wahrnehmung und Bewegung im Gestaltkreis Victor von Weizsäckers 2.2.3 Ordnung und Chaos 2.3 Stolzes Fundierung der KBT als psychotherapeutische Methode 2.4 Neurobiologische Fundierungen für den Ansatz der KBT gemäß Damsio 2.4.1 Wie kommt diese Körpererinnerung zustande? 2.4.2 Wieso ist die Wahrnehmung von Körperempfindungen therapeutisch hilfreich? 2.4.3 Empfindungen 2.4.4 Somatische Marker 2.4.5 Descartes` Irrtum 2.5 Der Beitrag der Affekttheorie nach Krause 2.5.1 Nonverbale Interaktionsprozesse 2.5.2 Beziehungsrelevantes Verhalten 2.5.3 Affekte 2.5.4 Die Bedeutung der Affekttheorie für die KBT 2.5.5 Lokomotionswünsche als Teil jeden Affekts 2.6 Der Einbezug der Entwicklungspsychologie Piagets in die theoretische Fundierung der KBT durch Cserny 2.6.1 Bedeutung für der therapeutischen Ansatz der KBT 2.7 Die psychoanalytische Fundierung der KBT durch Becker 2.7.1 Ausgangspunkt 2.7.2 Entwicklungspsychologische Grundlegung 2.7.3 KBT und Spiel 2.7.4 Sprache, Verbalisieren 2.7.5 Symbol und Prozeß des Symbolisierens 2.7.6 Agieren 2.7.7 Übertragung in der KBT 2.8 Die Bedeutung der Säuglingsforschung für das Entwicklungsmodell der KBT 2.8.1 Entwicklungsthemen in den ersten drei Lebensjahren 2.8.2 Bedeutung für die KBT 2.9 Leiblichkeit und Sprache. E. Schmidts Ansatz der Symbolischen Transformation nach Langer 2.9.1 Symbolische Transformation 2.9.2 Bedeutung für die KBT 2.9.3 Leiblichkeit 2.10 Leitlinien zum therapeutischen Ansatz der KBT 3 Konzentrative Bewegungstherapie im stationären Rahmen 3.1 KBT als Gruppentherapie in der Klinik 3.2 Die Rolle der Gruppenleiterin 3.2.1 Die körperliche Dimension von Erfahrung 3.2.2 Der Umgang der PatientInnen mit sich und anderen 3.2.3 Der Ebenenwechsel zwischen Leiblichem und Verbalem 3.3 Phasen des KBT-Gruppenprozesses 3.3.1 Erste Phase: Vertrauen 3.3.2 Zweite Phase: Regression 3.3.3 Dritte Phase: Progression 3.3.4 Vierte Phase: Abschied 4 Empirische Ergebnisse 4.1 Empirische Ergebnisse zur KBT 4.2 Empirische Ergebnisse zur stationären Gruppentherapieforschung 4.2.1 Ergebnisforschung 4.2.2 Prozeß-Ergebnis-Forschung 4.2.3 Spezifische oder unspezifische Wirkfaktoren? 4.3 Konsequenzen für das Studiendesign 5 KBT im integrativen stationären Setting 5.1 Das Behandlungskonzept der Station 5.1.1 Forschungsaktivitäten 5.2 KBT-Behandlungskonzept 6 Die Studienfragestellung 6.1 Studienhypothesen 6.1.1 Hypothese 1: Das Körpererleben verändert sich im Laufe der KBT bei klinisch erfolgreichen PatientInnen in eine klinisch günstige Richtung 6.1.2 Hypothese 2: Die Veränderung des Körpererlebens unterscheidet sich nicht in den zwei verschiedenen Settings 6.1.3 Hypothese 3: Die therapeutische Beziehung zur KBT-Therapeutin unterscheidet sich in den beiden Settings 92 6.1.4 Hypothese 4: Der Behandlungserfolg ist abhängig von der Bereitschaft, sich in den ersten Behandlungswochen in der KBT-Gruppe einzulassen und sich zu öffnen 6.1.4 Hypothese 5: Der Verlauf des Gruppenerlebens unterscheidet sich bei mehr und weniger erfolgreichen PatientInnen 7 Methoden 7.1 Studiendesign 7.2 Überblick über die Untersuchungsinstrumente 7.3 Erfolgsmaße 7.4 Klinische und statistische Relevanz 7.5 Die Erhebungsinstrumente im Einzelnen 7.5.1 Die Symptom-Check-Liste (SCL-90) 7.5.2 Gießen-Test (GT) 7.5.3 Globale Beurteilung des Behandlungserfolgs durch die Therapeuten 7.5.4 Individuelle Therapiezielskalierung 7.5.5 Inventar zur Erfassung interpersonaler Probleme (IIP-D) 7.5.6 Gruppeneinteilung 7.6 KBT-spezifische Erhebungsmethoden 7.6.1 Der Fragebogen zur Beurteilung des eigenen Körpers (FBeK) 7.6.1.1 Das Leiberleben im FBeK 7.6.2 Globale Beurteilung der KBT-spezifischen Veränderungen 7.6.3 Der Gruppenerfahrungsbogen für die KBT (GEB-KBT) 7.6.4 Das Leib-Erleben-Grid 7.6.4.1 Grundgedanken der Theorie der persönlichen Konstrukte 7.6.4.2 Konstruktion des Leiberleben-Grids 7.6.4.3 Erläuterungen zu den Grid-Elementen 7.6.4.4 Auswertung des Grid 7.6.4.5 Praktische Durchführung der Grid-Erhebung 7.7 Statistische Auswertung 7.7.1 Gruppenvergleiche 7.7.2 Effektstärken 7.7.3 Korrelationen 7.7.4 Trend-Untersuchungen 7.7.5 Statistische Auswertung der Grids 8 Ergebnisse 8.1 Beschreibung der Studiengruppe 8.1.1 Vergleich der Settings 8.2 Gießen-Test 8.3 SCL-90 8.4 IIP 8.5 Therapieziele der PatientInnen 8.6 Globale Beurteilung des Befindens 8.7 Einteilung in zwei Erfolgsgruppen 8.7.1 Unterscheiden sich die Erfolgsgruppen in anderen Variablen? 8.8 Der Fragebogen zur Beurteilung des eigenen Körpers (FBeK) 8.8.1 Das Körpererleben im FBeK 8.8.2 Unterscheiden sich erfolgreiche und weniger erfolgreiche PatientInnen im Körpererleben? 8.8.3 Welchen Einfluß haben die verschiedenen Settings auf die Veränderung des Körpererlebens? 8.9 Verändern sich die Körper- und Selbstrepräsentanzen während der stationären Behandlung unter KBT? 8.9.1 Globale Veränderung der Grids 8.9.2 Auswertung der Inter-Element-Distanzen 8.9.2.1 Distanzen der Ideal-Elemente 8.9.3 Distanzen zwischen Ideal und Real-Elementen 8.9.3.1 Distanz D1: Ich mit meinen Beschwerden - Ideal 8.9.3.2 Distanz D3: Ich, wie ich bin - Ideal 8.9.3.3 Distanz D7: Meine Weiblichkeit/Männlichkeit körperlich - Ideal 8.9.3.4 Distanz D9: Der Boden unter meinen Füßen - Ideal 8.9.3.5 Distanz D10: Meine Haltung der Welt gegenüber - Ideal 8.10 Beurteilung des KBT-spezifischen Erfolges 8.11 GEB-KBT 8.11.1 Globale Ergebnisse 8.11.2 Skaleninterkorrelationen 8.11.3 Ergebnisse der ersten Gruppenstunde 8.11.4 Analyse der Gruppenverläufe 8.11.4.1 Skala 1: Körperliches Wohlbefinden und Zuversicht 8.11.4.2 Skala 2: Lernerfahrung und Einsicht 8.11.4.3 Skala 3: Zugang zum körperlichen Erleben und den eigenen Empfindungen 8.11.4.4 Skala 4: Unzufriedenheit mit der Therapeutin und Unbehagen 8.11.4.5 Skala 5: Unzufriedenheit mit der Gruppe 8.11.4.6 Skala 6: Zurückhaltung, sich nicht verstanden fühlen 8.11.5 Unterschiede bei verschiedenen Behandlungsdauern 8.11.5.1 Drei-Monats-Behandlungen 8.11.5.2 Verläufe bei Verlängerungen 8.11.5.3 Kurze Behandlungen (8 -10 Wochen) 8.12 Resultate bezüglich der Studienhypothesen 8.12.1 Hypothese 1: Das Körpererleben verändert sich im Laufe der KBT bei klinisch erfolgreichen PatientInnen in eine klinisch günstige Richtung 8.12.2 Hypothese 2: Die Veränderung des Körpererlebens unterscheidet sich nicht in den zwei verschiedenen Settings 8.12.2.1 Varianzanalytische Auswertung 8.12.3 Untersuchung von Trends in den Verlaufskurven 8.12.4 Hypothese 3: Die therapeutische Beziehung zur KBT-Therapeutin unterscheidet sich in den Settings A und B 8.12.5 Hypothese 4: Der Behandlungserfolg ist abhängig von der Bereitschaft, sich in den ersten Behandlungswochen in der KBT-Gruppe einzulassen und zu öffnen. 8.12.6 Hypothese 5: Der Verlauf des Gruppenerlebens unterscheidet sich bei mehr und weniger erfolgreichen PatientInnen 8.13 Zusammenfassung der Ergebnisse 9 Diskussion 9.1 Klinischer Behandlungserfolg 9.2 KBT-spezifische Ergebnisse (Prä-Post) 9.3 Prozeß-Ergebnisse 9.4 Vergleich der Settings 9.5 Weitere Konsequenzen aus der Studie 9.6 Methodische Perspektiven
[SW: Bewegungstherapie, Konzentrative; Psychotherapie; Psychosomatik]
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Höhn, Reinhard (SS-Standartenführer, Prof. an der Universität Berlin, Dr.): Revolution - Heer - Kriegsbild // Revolution, Heer, Kriegsbild; L. C. Wittich Verlag / Darmstadt; 1944. Auflage: EA; LV, 714 S.; Format: 17x24 --- Höhn, geb. 29. Juli 1904 in Graefenthal / Thüringen, Rechtswissenschaftler, Jungdeutscher Orden (Arthur Mahraun), 1. Mai 1933 NSDAP., 1934 SS., 1935 Professor / Heidelberg + Hauptabteilungsleiter im SD-Hauptamt, 1936 Mitglied der Akademie für Deutsches Recht, 1939 Direktor des Berliner Instituts für Staatsforschung. Als einer der führenden Staatsrechtler der Zeit suchte er Volksgemeinschaft und Führerprinzip im ns. Sinne juristisch + rechtsgeschichtlich zu untermauern. Nach 1945 soll er als Heilpraktiker untergetaucht sein. 1956 Leiter der Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft (eine der bedeutendsten Managerschulen Europas). Skandal in den 70ern; --- Reinhard Höhn (* 1904 in Gräfenthal, + 2000 in Bad Harzburg), deutscher Staats- und Verwaltungsrechtler. Höhn ist der Erfinder des Harzburger Modells und gründete im Jahr 1956 die Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft GmbH, Bad Harzburg. Zwischen 1923 und 1932 war er Mitglied des Jungdeutschen Ordens und enger Mitarbeiter von Artur Mahraun. 1933 trat er in die NSDAP, und im Dezember des selben Jahres in die SS ein. Höhn machte rasch Karriere. So war er bereits 1934 Dozent für Jura, 1935 Professor in Heidelberg und Berlin und zwischen 1933 und 1935 Hauptabteilungsleiter im SD-Hauptamt. Sein direkter Vorgesetzter war Reinhard Heydrich. Ab 1936 fungierte er als Mitglied der Akademie für deutsches Recht. Von 1941 bis 1943 betreute er die Publikation "Reich - Volksordnung - Lebensraum. Zeitschrift für völkische Verfassung und Verwaltung". Zum Herausgeberkreis gehörten neben Höhn vier Spitzenbeamte, die alle mit Fragen der Herrschaftssicherung in den von Deutschland besetzten Gebieten befasst waren. Zwei dieser Mitherausgeber nahmen am 20. Januar 1942 an der Wannsee-Konferenz zur endgültigen Vernichtung des europäischen Judentums teil, der Staatssekretär im Innenministerium und SS-Obergruppenführer, Wilhelm Stuckart, mit dem Höhn persönlich befreundet war, und SS-Gruppenführer Gerhard Klopfer, Staatssekretär in der Parteikanzlei. In der Hierarchie der SS wurde er 1939 zum SS-Standartenführer und 1944 zum SS-Oberführer befördert. Nach dem Krieg tauchte er zunächst unter und ging einer Arbeit als Heilpraktiker nach. Nach 1955 - er war entnazifiziert worden - leitete Höhn die Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft in Bad Harzburg. Der bis zum Opportunismus wandlungsfähige Mahraun-Schüler lehnte den liberalen Verfassungsstaat und die Demokratie ab und suchte nach rechtsphilosophischen Begründungen für die "Volksgemeinschaft als Artgemeinschaft des Volkes" und den "Führerstaat". Auch trat er gegen Ende des Krieges für ein hartes Strafrecht gegenüber Nichtdeutschen ein und äußerte 1944 die Meinung, dass der Eid auf Adolf Hitler auch über dessen Tod Gültigkeit besäße. Er war einer der (im negativen Sinne) profiliertesten unter den NS-Rechts- und Staatswissenschaftlern und betrieb eine selbst für nationalsozialistische Verhältnisse besonders radikale Auflösung rechtsstaatlicher Prinzipien. Nach dem Krieg schien er sich der demokratisch verfassten Grundordnung der Bundesrepublik angepasst zu haben, ohne in der Eid-Frage eine neue grundsätzliche Erklärung abgegeben zu haben. Die Behauptung, er habe sich der BRD angepasst, ist umstritten. Im Jahr 1962 stellte Höhn sein geschlossenes Management-System, das Harzburger Modell vor, welches die folgenden Jahrzehnte die Unternehmensführung in Deutschland bestimmte. --- "Dem Reichsschatzmeister der NSDAP. Franz Xaver Schwarz in Verehrung und Dankbarkeit gewidmet." --- Inhalt: Dank; (sehr umfassende) Inhaltsübersicht; Einführung; A. Das Kriegsbild des absoluten Staates. I. Die Wesenszüge des absolutistischen Kriegsbilds; 2. Der Krieg als Spiel. 3. Der Soldat im absolutistischen Kriegsbild. a) Der Zwang zum Dienst; b) Der Zwang im Dienst; 4. Der Offizier im absolutistischen Kriegsbild; 5. Kriegskunst und Kriegsbild; II. Die Wandlung des absolutistischen Kriegsbilds im Siebenjährigen Krieg; III. Die Rückführung auf das Kriegsbild des absolutistischen Staates nach dem Siebenjährigen Krieg; IV. Die Literatur als Ausdruck des geltenden Heeressystems. 1, Die verherrlichung des bestehenden Systems; 2. Verbesserungsvorschläge auf dem Boden des herrschenden Heeressystems; V. Praktische Versuche zur Überwindung der absolutistischen Heeresverfassung vor der französischen Revolution; VI. Die Aufklärung als Stoff der Gärung im Heer. 1. Das Eindringen der Aufklärung in das Heer. a) Die Kritik am Heer vom Standpunkt der Humanität; b) Disziplin und Ehre in der geistigen Auseinandersetzung; 2. Der Versuch der Durchsetzung der Aufklärung im Heer über die Bildung des Offiziers. a) Die allgemeinen Anforderungen an den aufgeklärten Offizier; b) Die bisherige Bildung des Offiziers; c) Des Oberst von Scholten Forderungen; d) Die radikale Ablehnung jeder Bildung des Offiziers; e) Wege zur Verwirklichung der Bildung des Offiziers. -) Kriegszensoren als Bildungsinspekteure; --) Des Obersten Nicolai Vorschläge und die Bedeutung im Kampf um die Bildung des Offiziers; 3. Die Aufklärung und das Kriegsbild des absoluten Staates. a) Die Aufrechterhaltung des überkommenen Kriegsbild; b) Der geniale Feldherr im Bilde der Aufklärung; B. Die Wandlung des Kriegsbilds durch die französische Revolution. I. Die Grundelemente des neuen Kriegsbilds; II. Das neue Kriegsbild in der Praxis der Revolutionsfeldzüge; C. Die Auswirkungen der französischen Revolutionskriege auf die geistige Auseinandersetzung im preußischen Heer und das absolutistische Kriegsbild. I. Die Wirkung der französischen Revolution auf die bürgerliche Kritik am stehenden Heer und die Antwort Scharnhorsts; II. Die Erschütterung des absolutistischen Kriegsbilds; III. Der Kampf der Geister um das neue Kriegsbild. 1. Berenhorsts Auseinandersetzung mit dem absolutistischen Kriegsbild; 2. Dietrich von Bülow, der Verkünder eines neuen Kriegssystems; 3. F. v. Decken, der letzte große Verteidiger des absulutistischen Kriegsbildes vor dem Zusammenbruch; IV. Der Kampf der Geister und die Praxis; V. Der geniale Feldherr im neuen Kriegsbild; D. Das Kriegsbild der Reformer. I. Vorreformer und Reformer; II. Die einzigartige Situation Preußens als Voraussetzung des neuen Kriegsbilds; III. Das Bündnis zwischen Regierung und Nation als Grundlage des neuen Kriegsbilds; IV. Das Vaterland im neuen Kriegsbild; V. Die Bedeutung des Bündnisses zwischen Regierung und Nation für die Grundlagen der neuen Wehrverfassung; VI. Der Volksaufstand im Kriegsbild der Reformer; VII. Das reformierte Heer und seine Kampfesweise; VIII. Die Wirksamkeit des Kriegsbilds der Reformer in den Freiheitskriegen und der Zukunft; Namensverzeichnis; Druckfehlerberichtigung; --- LaLit. --- Zustand: 3+, original Halbleinen mit Deckel- + Rückentitel, 6 S. Bücherwerbung (u.a. für "Festgabe zum 40. Geburtstage des Reichsführers SS Heinrich Himmler"). Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Papier gebräunt, insgesamt noch ordentlich
[SW: SS; Schutzstaffel; Elite; SD.; Militaria; Militärgeschichte; Krieg; warhistory; Krieg; war; Landsturm; Taktik; Geschichte; Nationalsozialismus; NS.; Zeitgeschichte; Propaganda; Agitation; Weltanschauung]
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Religion - MIRAVALLE, Mark : Medjugorje : Medjugorje und die Familie Medjugorje-Buchreihe Band 9 2. Auflage Verlag: Gebetsaktion Medjugorje, Wien 1997. 227 Seiten 17x11cm, Taschenbuch ISBN: 3901228225 Internationale Bekanntheit erreichte der Ort durch Ereignisse seit den 1980er Jahren, bei denen Jugendliche von Marienerscheinungen berichten. Die römisch-katholische Kirche erkennt diese Erscheinungen nicht an und untersagt Katholiken die Teilnahme an Veranstaltungen, die von der Echtheit der behaupteten Erscheinungen ausgehen. Marienerscheinungen Seit dem 24. Juni 1981 soll die Gottesmutter erscheinen und Botschaften verkünden, die von Frieden, Glauben, Umkehr, Gebet, Fasten und Buße handeln. Am 25. jedes Monats veröffentlicht das "Informativni Centar Me?ugorje" eine Botschaft in mehreren Sprachen. Bis zu schätzungsweise einer Million Pilger besuchen jährlich diesen Ort mit etwa 2300 Einwohnern. In der St.-Jakobus-Kirche in Me?ugorje werden regelmäßig eucharistische Anbetungsstunden gehalten und es wird ein geistliches Programm für die Pilger angeboten. In Deutschland haben sich Anhänger im Verein Medjugorje Deutschland zusammengeschlossen. Die Anhänger von Me?ugorje bezeichnen die Gottesmutter als "Gospa" und verehren sie als "Königin des Friedens". Im August 2001 empfingen in der Pfarrei Me?ugorje 180.000 Gläubige die heilige Kommunion und in den heiligen Messen konzelebrierten 4.490 Priester aus dem In- und Ausland. Im August 2010 wurde nach Angaben der Pfarrei 330.000 Gläubigen die Kommunion gespendet und 7.742 Priester konzelebrierten. Im September 2013 stellte sich heraus, dass eine im Dunklen leuchtende Marienstatue aus dem Besitz der Seherin Vicka Ivankovi?-Mijatovi? mit Leuchtfarbe bestrichen worden war. Anhand von Fotos, die das für die Leuchtfarbe typische Farbspektrum zeigten, identifizierte der kroatische Chemiker Pavle Mo?ilac die Substanz als Farbe auf der Grundlage von Strontiumaluminat. In den Tagen zuvor hatte das vermeintliche Wunder mehr als 15.000 Gläubige angezogen. Ivankovi?-Mijatovi? stellt den Vorgang weiterhin als "Zeichen der Muttergottes" dar. Römisch-katholische Kirche zu Me?ugorje Weltkirche Die römisch-katholische Kirche erkannte Me?ugorje weder als Wallfahrtsort noch als Ort von Marienerscheinungen an. Auf eine diesbezügliche Anfrage antwortete die Glaubenskongregation mit dem Urteil der ehemaligen gesamtjugoslawischen Bischofskonferenz des Jahres 1991: "Kraft der bisher angestellten Untersuchungen ist es nicht möglich, zu sagen, dass es sich um übernatürliche Erscheinungen oder Offenbarungen handelt". Wallfahrten, also Pilgerfahrten von Bistümern, katholischen Vereinigungen sind daher nicht erlaubt. Als private Reisen einzelner, mit geistlichem Ziel sind Pilgerfahrten nach Me?ugorje nur unter der Bedingung gestattet, dass sie nicht das Ziel einer Authentifizierung der Ereignisse verfolgen. In einem Schreiben vom 22. Juli 1998 erklärte der damalige Präfekt der Glaubenskongregation, Joseph Kardinal Ratzinger, ihm und Papst Johannes Paul II. zugeschriebene positive Stellungnahmen zu Me?ugorje seien frei erfunden. Die Glaubenskongregation verhängte am 30. Mai 2008 das Interdikt als Kirchenstrafe gegen einen geistlichen Begleiter der "Seher", P. Tomislav Vlaši? OFM wegen diverser Vergehen gegen die kirchliche Disziplin. Im Jahr 2009 wurde er auf eigenen Wunsch laisiert und verließ den Franziskanerorden. Im Jahr 2008 wurde bestätigt, dass 2006 eine vatikanische Untersuchungskommission eingesetzt worden sei, die nach Angaben des Erzbischofs von Vrhbosna, Vinko Kardinal Pulji?, sowohl die angeblichen Marienerscheinungen als auch die Art der pastoralen Tätigkeit der Priester vor Ort untersuchen solle. Die Kommission gelangte zu dem Ergebnis, es handle sich nicht um Erscheinungen übernatürlicher Art. Im November 2009 bestätigte die Glaubenskongregation die volle Jurisdiktion der Ortsbischöfe in der Angelegenheit Me?ugorje und brachte ihre ablehnende Haltung zum Ausdruck. Im März 2010 wurde eine weitere vatikanische Untersuchungskommission eingesetzt. Gegenstand dieser Untersuchungen waren das geistliche Leben in den Pfarreien und die Pilgerbetreuung in Me?ugorje. Ende Februar 2012 erklärte die von Kardinal Camillo Ruini geleitete Kommission, alle sechs Seher seien bereits im Vatikan befragt worden. Die Untersuchungsergebnisse sollten noch im selben Jahr an Papst Benedikt XVI. übergeben werden, die zeitliche Vorgabe wurde jedoch nicht eingehalten, und die Kommission blieb noch bis 2014 tätig. Im Herbst 2013 untersagte der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, Gerhard Ludwig Kardinal Müller, auch Laien die Teilnahme an Veranstaltungen, bei denen man von der Glaubwürdigkeit der behaupteten Marienerscheinungen ausgehe. Am 17. Januar 2014 schloss die 2010 eingesetzte Untersuchungskommission ihre Arbeit ab; Ergebnisse wurden nicht bekanntgegeben. Am 8. Juni 2015 kündigte Papst Franziskus nach seinem Besuch in Sarajevo, wo er zu Me?ugorje keine Stellung genommen hatte, eine baldige endgültige Entscheidung an. Haltung der Ortskirche Der Bischof von Mostar-Duvno, Ratko Peri?, steht wie auch sein Vorgänger Pavao Žani? den behaupteten Erscheinungen ablehnend gegenüber. Er legte wiederholt und ausführlich dar, die Angaben der "Seher" stünden auf sehr dünnem Boden, und bezichtigte sie des Betrügens und Täuschens. In einer Predigt am 15. Juni 2006 in der Pfarrei von Me?ugorje äußerte er, dass mittlerweile "etwas einem Schisma Vergleichbares" existiere, auch seien bereits eine Reihe von Priestern wegen dauerhaften Ungehorsams aus dem Franziskanerorden ausgeschlossen worden und hätten in der Folge die Sakramente nicht gültig gespendet bzw. bei kirchlichen Trauungen assistiert, was zur Ungültigkeit der Eheschließungen geführt habe. Am 12. Juni 2009 untersagte Bischof Peri? der in ihrer Me?ugorjer Kapelle tätigen Gemeinschaft Oasi della Pace ("Oase des Friedens") jeglichen weiteren Aufenthalt im Bistum und verbot der Pfarrei, sich als "Heiligtum" ("Schrein") zu bezeichnen. Priestern, die die Pfarrei von Medjugorje betreuten oder auch solche, die als Besucher kämen, sei es nicht erlaubt, ihre privaten Ansichten über die Haltung der Kirche zu den sogenannten "Erscheinungen" und "Botschaften" zu stellen, weder bei der Feier der Sakramente noch bei anderen öffentlichen Andachts- und Frömmigkeitsformen noch in den katholischen Medien. (quelle:wikipedia) : Den sehr vielen Anhängern von Medjugorje stehen auch einige Gegner, zum Teil fanatische Gegner gegenüber. Das Buch ist tadellos erhalten. 3-901228-22-5 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Christentum, Katholische Kirche, Medjugorje, Marienbotschaften, Mariologie, Ort im Kanton Herzegowina-Neretva Römisch-katholische Kirche in Bosnien und Herzegowina Marienerscheinung Citluk]
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Anja Forbriger Leben ist, wenn man trotzdem lacht. Diagnose Krebs - Wie ich im Internet Hilfe und Hoffnung fand

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Anja Forbriger Leben ist, wenn man trotzdem lacht. Diagnose Krebs - Wie ich im Internet Hilfe und Hoffnung fand Heyne Verlag 2001 Hardcover 312 S. ISBN: 9783453190672 Leben ist, wenn man trotzdem lacht" ist ein persönlich erzähltes Sachbuch mit dem ich zugleich unterhalten und informieren möchte, um mehr Menschen, die von Krebs betroffen sind ins Internet "zu locken". Im ersten Teil erfahren Sie von meiner Geschichte der Erkrankung und Wege der Heilung. Aus diesen sowohl dramatischen als auch positiven Erfahrungen gründete ich mit Freunden das Projekt INKA, Informationsnetz für Krebspatienten und Angehörige. Anfang 1996 starteten wir deshalb das erste patientenorientierte Webportal inkanet.de zu Krebs. Die Erfahrungen mit den hunderttausenden Usern als Betroffene, Angehörige, Gesunde und Traurende sind genauso mit in das Buch geflossen, wie die Erlebnisse aus den Internetkursen für Krebskranke, die INKA in Deutschland anbietet. Im zweiten praktischen Internetteil erzählen u.a. die User in Form von Foreneinträgen von der Kraft und der Möglichkeit des Internets. Viele Menschen entdecken, wie ich damals im amerikanischen Web, dass sie mit ihren Problemen nicht allein sind! Auf eine aktive Vernetzung, herzlichst, Anja Forbriger Rezension: Nicht jeder wohnt in einer Großstadt wie Leipzig, von wo aus jedes Jahr die Carreras-Stiftung um Millionen Spenden zur Heilung von Leukämie- und damit auch Lymphomkranken wirbt und wo die Ärzte auf diesem Spezialgebiet besonders erfahren und erfolgreich sind. Nur wenige Kranke haben eine naturwissenschaftliche Ausbildung, die ihnen das Wesen der Krankheit und der Chemo- oder Strahlentherapie verstehen hilft. Aus der Sicht dieser meisten Menschen, die irgendwo wohnen und von einer tödlichen Krankheit bedroht werden und von Ärzten behandelt werden, die vielleicht noch nie eine derartige, relativ seltene Krankheit diagnostizieren mußten, ist dieses lehrreiche Buch geschrieben. Am Anfang steht stets die wochenlange Verdrängung der Symptome durch den Kranken, der nicht wahrhaben will, daß er ohne ärztliche Hilfe zum Todeskandidaten wird. Auch für die Ärzte muß man Verständnis haben: Es ist stets naheliegender, eine häufige Krankheit zu vermuten als eine seltene und potentiell tödliche. Dann die furchtbare Gewißheit der sicheren Diagnose für den Patienten. Die erste schlaflose Nacht mit der Umwertung aller Werte. Und nicht jeder hat dann einen guten Arzt, der überzeugend sagen kann: „In einem halben Jahr fahren Sie wieder Ski, ich verspreche es ihnen. Stellen Sie sich vor, sie hätten beim Skilaufen ein Bein gebrochen, das dauert auch ein halbes Jahr, ehe sie wieder fahren können." Tatsächlich hat der Arzt in meinem Fall recht behalten. Aber wenn ich das Buch von Anja Forbriger lese, oder die Bücher von Cornelia Römer, Michael Lesch oder Michael Lohmann, dann war ich ein Glückspilz , denn nicht immer geht es so glatt und ohne Komplikationen ab. Im günstigsten Falle heute z.B. bei Non-Hodgkin-Lymphom 92% Vollremission, 83% Überleben nach fünf Jahren, so lautet die allerneueste Statistik. Man kann aber auch zu den 4% gehören, die während der Therapie an den Nebenwirkungen sterben oder zu den 4%, für die ein zweiter Therapieanlauf notwendig ist. Zu welchem Prozent man gehören wird, hängt von vielen Faktoren und Zufällen ab. Der eigene Überlebenswille und kluges Verhalten während der Therapie sind der notwendige eigene Beitrag. Sich im Internet zu informieren und mit ebenfalls Betroffenen in Verbindung zu treten, wie es Anja Forbriger empfiehlt und wozu sie Wege zeigt, kann eine Hilfe sein. Aber was jeder daraus macht, das hängt doch immer wieder von der Persönlichkeit des Betroffenen ab. Und dem Arzt, den Schwestern, die alle auch nur Menschen sind, für die auch der Kranke Verständnis haben muß und nicht nur umgekehrt. Rezension: Ich bin gerade dabei das Buch von Anja Forbriger zu lesen. Ich glaube, wenn ich einiges nicht selbst bei meinem Bruder erlebt hätte, ich würde denken die Frau ist vollkommen durchgeknallt. Man bekommt mal so nebenbei auf dem Gang die Diagnose Krebs gestellt, wird anschließend völlig alleine gelassen. Jeder Schwerverbrecher in Deutschland wird da mehr psychologisch betreut. Die Krankenakten sind für einige Zeit nicht auffindbar. Auch das könnte ich mir nicht vorstellen, hätte ich es nicht selbst erlebt. Genauso daß Ärzte verschiedener Kliniken nicht miteinander, sondern gegeneinander arbeiten ist leider alltäglich. Selbst daß Ärzte des gleichen Klinikums vollkommen unterschiedliche Auskünfte geben was Terminvereinbarungen angeht ist leider an der Tagesordnung. Der Patient steht doch viel zu wenig im Mittelpunkt der Behandlung. Auch unverständlich für mich ist, daß Patienten die eine Chemotherapie bekommen, sich zu zehnt oder zwölft eine Toilette teilen müssen. Gerade zu einer Zeit in der das Imunsystem eh ziemlich am Boden ist. Ich kann mich meinem Vorrezensenten Tyodai nicht ganz anschließen: Ich finde das Buch sehr lesenswert, auch weil es einen eventuellen Patienten dazu ermuntert nicht alles ohne Nachfragen über sich ergehen zu lassen. Für jemanden der nichts bisher mit Krankheit und Krankenhaus zu tun hatte kann es allerdings schon etwas erschreckend sein, da man sich doch immer wieder ins Gedächtnis rufen muß daß das Buch kein Roman sondern eine Geschichte mit realem Hintergrund ist. Noch eine letzte Anmerkung: auch wenn die Internetadressen nicht mehr alle aktuell sind, so ist es doch eine Aufmunterung für Betroffene sich selbst zu informieren. Rezension: Information hilft von Krebs betroffenen oder anders Erkrankten weiter, wenn sie sich für Therapien entscheiden müssen und garnicht wissen, auf was sie diese Entschediungen gründen sollen. Normalerweise behebt diesers Defizit der behandelnde/ therapierende Arzt. Doch manchmal kann sich der nicht in seinen Patienten hineindenken (Kommunikation), ist unter Zeitdruck oder ist selbst nicht auf dem neuesten Stand der Forschung (z.B. weil er mit einem seltenen Krankheitsbild keine Erfahrung hat). Dieses Buch ist keine Kritik an einem Berufsstand (Arzt) sondern zeigt Defizite auf und gibt Hinweise auf Lösungsmöglichkeiten. Eine Möglichkeit, gute, neue und erlebte Informationen zu bekommen ist das Internet. Die Autorin beschreibt mit vielen Screenshots von Internetseiten, wie man an Informationen kommt und was man suchen muss, damit man findet. Besonders hilfreich sind die Hinweise auf das Umgehen möglicher Passwörter, z.B. bei Pharmaseiten (die als Anbieter gute Infos über Medikamente anbieten). Wichitg auch immer wieder der Hinweis "vernetz Euch", "Redet mit Angehörigen, Ärzten und anderen Helfern" über Eure Gefühle, Eure Ängste und Eure Beschwerden. Wer sich vernetzt, hat etwas, was ihn auffangen kann.
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Gödde, Günter; Buchholz, Michael B. (Hg.) Der Besen, mit dem die Hexe fliegt Wissenschaft und Therapeutik des Unbewussten (2 Bände) Psychosozial-Verlag 2012 Gebunden 148 x 210 mm ISBN: 3837921852 Renommierte Autorinnen und Autoren entwickeln in den vorliegenden Bänden den Grundgedanken eines Komplementaritätsprinzips von Praxis und Wissenschaft. Das Ergebnis ist, dass es auf den Therapeuten selbst mehr ankommt als auf seine Technik, dass Therapeutik nicht in der Anwendung von Wissenschaft allein bestehen kann, dass wir nicht Störungen behandeln, sondern Personen, die an Konflikten leiden, dass Therapeutik vor allem Wahrnehmungskunst ist. Die titelgebende Metapher knüpft an Freuds Wort von der »Hexe Metapsychologie« an, geht aber weit darüber hinaus. In der Therapeutik muss ebenso wie in der Wissenschaft gearbeitet werden, damit man manchmal auch fliegen kann. Der ordnende, aufräumende Besen und die fliegende Hexe gehören zusammen, Zauberei allein schafft nur Unordnung und Verführung, ein Besen ist lediglich ein langweiliges Haushaltsinstrument. Therapeuten brauchen mehr als den Besen der Manuale: Zur Ordnungsleistung der Wissenschaft muss die philosophisch-lebenskundliche Orientierung hinzukommen, damit Wind unter den Flügeln entsteht und die Therapeuten mehr sind als technische Experten. Renommierte Autorinnen und Autoren entwickeln im ersten Band den Grundgedanken eines Komplementaritätsprinzips von Praxis und Wissenschaft, die gleichberechtigt nebeneinander stehen sollen und müssen. Das Ergebnis ist, dass es auf den Therapeuten selbst mehr ankommt als auf seine Technik, dass Therapeutik nicht in der Anwendung von Wissenschaft allein bestehen kann, dass wir nicht Störungen behandeln, sondern Personen, die an Konflikten leiden. Der im ersten Band entwickelte Grundgedanke eines Komplementaritätsprinzips der Psychologie entwirft ein Bild des Menschen, das von Kausalität, Sozialität und Sinn bestimmt ist. Diese triadische Komplementarität wird im vorliegenden zweiten Band praktisch: Es geht um Konversation - das zentralen Moment von Sozialität und Sinngestaltung - und Resonanz, die nicht nur zwischenmenschlich, sondern auch sozial und physiologisch-körperlich verstanden werden muss. Mit Beiträgen von Christina von Braun, Michael B. Buchholz, Hinderk Emrich, Jochen Fahrenberg, Thomas Fuchs, Günter Gödde, Bernard Görlich, Helmut Heit, Uwe Hinrichs, Matthias Kettner, Helmut König, Susanne Loetz, Nikolaos Loukidelis, Wolfgang Mertens, Johannes Oberthür, Werner Pohlmann, Gerald Poscheschnik, Adnan Sattar, Alfred Schöpf, Daniel Schubbe, Johann August Schülein, Christian Sell, Thomas Slunecko, Werner Stegmaier, Volker Tschuschke, Michael Steinmann, Harald Walach, Susanne Walz-Pawlita, Hans-Jürgen Wirth, Christoph Wulf und Jörg Zirfas Band 1: Psychologie als Wissenschaft der Komplementarität Inhalt Vorwort Hexen und Besen und was sie fliegen macht Michael B. Buchholz & Günter Gödde Flughafen: Orientierung am Magnetfeld des Unbewussten Einführung der Herausgeber Michael B. Buchholz & Günter Gödde Offene Fragen in der Wissenschaft vom Unbewussten und ihrer Beziehung zur Therapeutik Günter Gödde Über »Empirische Forschung in der Psychoanalyse« Versuch einer Grundlegung anhand ausgewählter Beispiele aus Theorie, Therapie und Methodik Gerald Poscheschnik Das Geschlecht des Unbewussten in der Wissensordnung Christina von Braun Von der »Dunklen Materie« in den Wissenschaften Ein Essay über das Paradigma der Wissenschaften im 21. Jahrhundert Uwe Hinrichs Gegensätzliche Flugrichtungen: Komplementarität in Psychologie und Psychotherapie Einführung der Herausgeber Günter Gödde & Michael B. Buchholz Wilhelm Wundt erneut gelesen Psychologie als »empirische Geisteswissenschaft« Jochen Fahrenberg Nietzsches Vermittlung von Geist und Natur Interpretieren am Leitfaden des Leibes Helmut Heit & Nikolaos Loukidelis Die Wissenskultur der Psychoanalyse und ihre Differenzen zur kognitiven Verhaltenstherapie Christian Sell Komplementarität: Rahmen für eine Wissenschaftstheorie der Psychologie Harald Walach Flugrouten: Unterschiedliche Erkenntniszugänge zum Unbewussten Einführung der Herausgeber Michael B. Buchholz & Günter Gödde Die Wissensform des Unbewussten im 19. Jahrhundert Alfred Schöpf Formen der (Er)Kenntnis Ein morphologischer Blick auf Schopenhauer Daniel Schubbe Die Wissenschaft auf dem Boden des Lebens Nietzsches Wissenschaftskritik im V. Buch seiner Fröhlichen Wissenschaft Werner Stegmaier Formen des Wissens und deren Entwicklung bei Therapeuten Michael B. Buchholz Der Dämonenmeister: Freuds Integration verschiedener Disziplinen Einführung der Herausgeber Michael B. Buchholz & Günter Gödde Freuds naturwissenschaftliche Orientierung aus heutiger Sicht Ein fiktives Interview Wolfgang Mertens »Die lebendige Natur als phantastische Wirklichkeit.« Goethe - Johannes Müller - Darwin - Dilthey - Freud Werner Pohlmann Der Eigensinn des Unbewussten Alfred Lorenzer als Freud-Interpret Bernard Görlich Freuds Grenzgänge zwischen Wissenschaft und Ästhetik Jörg Zirfas Rundflug - eine erste Synopsis Warum eine Münze weder auf die eine noch auf die andere Seite fallen darf- Die beiden Seiten der Psychologie Günter Gödde & Michael B. Buchholz Autorinnen und Autoren Inhalt von Band 2 Band 2: Konversation und Resonanz in der Psychotherapie Inhalt Zur Einfuhrung Konversation und Resonanz - Unterwegs zu einer Theorie, die versteht, warum verstehende Konversation hilft Michael B. Buchholz Keine Wissenschaft und Therapeutik ohne philosophische Fluglotsen Einfuhrung der Herausgeber Gunter Godde & Michael B. Buchholz Goethe und die Natur der Wissenschaft Johannes Oberthur Krankheit und Freiheit Zu Nietzsches und Gadamers Philosophie der Medizin Michael Steinmann Homo abducens Welches Menschenbild passt zur psychoanalytischen Psychologie? Matthias Kettner Warum es so wichtig ist, dass Freud eine eigene Philosophie entwickelt hat Gunter Godde Flugsteuerung in der Therapeutik: »Implizite Konzepte« aus der Anthropologie Einführung der Herausgeber Günter Gödde & Michael B. Buchholz Anthropologie als Projekt der Psychologie Immanuel Kants »Anthropologie in pragmatischer Hinsicht abgefasst« Jörg Zirfas Plädoyer für eine interdisziplinäre Anthropologie auf empirischer Basis Jochen Fahrenberg Zur »latenten Anthropologie« des Therapeuten im Kontext der unterschiedlichen psychoanalytischen Therapierichtungen Hans-Jürgen Wirth Historisch-kulturelle Anthropologie - Anregung und Herausforderung für die Psychoanalyse Christoph Wulf Pro und Contra neuer Flugtechniken: Soziale Kognition und neurowissenschaftliche Forschung Einführung der Herausgeber Michael B. Buchholz & Günter Gödde Psychoanalyse und »social cognition« Michael B. Buchholz Das Gehirn als Beziehungsorgan in verkörperten Interaktionen Thomas Fuchs Resonanzphänomene im Gehirn und dämonische Besetztheit Hinderk M. Emrich Entsteht die Welt im Kopf? Was die derzeitige Hirnforschung derzeit beschränkt Adnan Sattar ... und die weiteren Aussichten Einführung der Herausgeber Michael B. Buchholz & Günter Gödde Kollektives Gedächtnis, Erinnerungskultur und Psychoanalyse Helmut König Warum es Psychoanalyse in der gegenwärtigen Wissenschaftsordnung nicht leicht hat Erkenntnis- und institutionstheoretische Überlegungen Johann August Schülein Zur Kritik der Zuschauerontologie der Psychoanalyse Vorbereitende Arbeiten Thomas Slunecko Wissenschaftlich fundierte Psychotherapie - unbedingt, aber wie? Volker Tschuschke Zur »methodenspezifischen Eigengesetzlichkeit therapeutischer Prozesse« Ein Plädoyer für eine verfahrensorientierte postgraduale Ausbildung Susanne Walz-Pawlita & Susanne Loetz Erneuter Rundflug und Landung Person versus Methode - Eine zentrale Frage für Therapeutik und Therapieforschung Michael B. Buchholz & Günter Gödde Autorinnen und Autoren Inhalt von Band 1
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Stadtbilder vom alten Speyer - 18 seltene Speyerer Ansichten mit einführenden Text von Dr. Günter Stein

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Buchhandlung Oelbermann [Hrsg.] und Günter [Text] Stein: Stadtbilder vom alten Speyer - 18 seltene Speyerer Ansichten mit einführenden Text von Dr. Günter Stein Lindau: Verlag H. Windhöfel, (ohne Jahresangabe). Pappmappe mit Faltbeilage ( einf. Text v. Dr. Günter Stein ) sowie 18 lose Blätter Bilder*, die Mappe sowie die Blätter sind im Format 29,5 x 25,5 cm. Die Bilder sind auf chamoisfarbenen Büttenpapier gedruckt. Die Pappmappe ist mit geringeren Gebrauchs- und Alterspuren (Ecken- und kantenberieb etc.), alle 18 Bilder sowie die Faltbeilage sind sehr gut erhalten. Der Artikel wird nur gegen Vorkasse geliefert. der Versand erfolgt als registriertes Paket. * Reproduktionen von = Holzschnitt, Radierung, Federzeichnung, Kupferstich, Sepiazeichnung, Lithographie,Gouache, Xylographie, Stahlstich // Seit dem Ende des 15. Jahrhunderts gibt es topographische Ansichten von Städten und Landschaften, die ein wichtiges Sondergebiet der Kunst darstellen. Vielfach wurden diese Ansichten perspektivisch verkürzt und raum-vortäuschend zusammengedrängt. In der Regel jedoch blieb die naturgetreue Wiedergabe den Forderungen nach bildmäßiger Gestaltung und perspektivischer Genauigkeit übergeordnet. Durch die Technik des Kupfer- und Stahlstichs war es möglich, diese Bilder zu vervielfältigen. Hierbei ging es um eine möglichst raffiniert genaue Nachahmung von Bild und Zeichnung, nicht so sehr aber um die Übersetzung des Originals in eine andere Technik. Erst im 19. Jahrhundert wurden Kupfer- und Stahlstich hauptsächlich zu Reproduktionstechniken und nur ganz selten noch ein Mittel des selbständigen künstlerischen Ausdrucks. Die Anfänge des Kupferstichs fallen — um 1440 —mit denen des Buchdrucks zusammen. Beide stammen aus gleichen Wurzeln, einer geistigen, die man wohl sehr allgemein als das in weiten Kreisen lebendig gewordene Verlangen nach privatem Besitz geistiger Erzeugnisse bezeichnen kann, und einer materiellen, der in Europa heimisch gewordenen Papierfabrikation, die das billige, die Erfüllung jenes Bedürfnisses erst ermöglichende Material lieferte. Die ersten Topographien wurden fast ausschließlich in Deutschland gestochen, entweder in Kupfer, wobei höchstens 1000 Abzüge möglich waren — oder in Stahl, bei dem sich bis zu 20.000 Abzüge herstellen ließen. Der Kupferstich ist nach dem Holzschnitt die älteste der graphischen Künste. Die Vorlagen wurden mit Hilfe des Grabstichels (ein mit Griff versehener vorn abgeschrägter Stahl von quadratischem Querschnitt) in die Platte gestochen. Die an beiden Seiten der Furche entstehenden Grate wurden entweder mit einem Schaber entfernt oder, wenn man eine besondere Wirkung erzielen wollte, stehen gelassen. Die Platte wurde sodann eingefärbt und mit Hilfe von zwei parallel gestellten gußeisernen Walzen — der Kupferdruckpresse — auf Papier gedruckt. Die Schönheit des Druckes war abhängig von der Geschicklichkeit des Einfärbens. Stahlstiche entstanden grundsätzlich auf die gleiche Art und Weise. Bedingt durch die Härte des Stahls, der das Gravieren erschwerte, entbehren sie jedoch häufig der von Kupferstichen her gewohnten zarten Linienführung. Die Heimat der Stahlstecher ist England. Einer von Ihnen, Henry Winkles, kam nach Deutschland und eröffnete zusammen mit Karl Ludwig Frommel 1824 in Karlsruhe das erste Atelier für Stahlstich auf deutschem Boden. Nur handwerkliche Könner führten den Grabstichel. Louis Mayer, Jakob Alt und sein Sohn Rudolf, Theodor Verhas, Otto Wagner und andere lieferten die Vorlagen für die Stecher. So entstanden Blätter von einmalig harmonischer Schönheit. Noch heute — oder sollte man sagen gerade heute? — gelten sie als kleine Kunstwerke, die, auch wenn sie als Buchillustration gedacht waren, auch für sich bestehen können. Ihnen haftet eine gewisse Nüchternheit an, die wegen der Strichgenauigkeit, der Kunst der Perspektive und der lebendigen Wiedergabe damals sehr beliebt war. Im ausgehenden 18. Jahrhundert fanden gestochene Landschaftsveduten und Stadtansichten die größte Verbreitung. Sie weckten, auch wenn sie nicht gerade die Lebendigkeit und die Phantasie der Canalettos und Piranesis hatten, das Interesse des gebildeten Bürgertums und wurden Anreiz, die Welt zu entdecken, um selbst in Augenschein zu nehmen, wie es anderswo aussah. Reisen wurde zur Mode, und zwar nicht zum Zwecke der Erholung oder des Urlaubs, nein, man reiste, wie Goethe sagte, um zu lernen. Die Bildungsreise gehörte zur Erziehung des schöngeistigen jungen Herrn, zum Repertoire des Dichters und zur Ausbildung des Malers, der mit Bleistift und Skizzenblock die fremden Eindrücke festhielt. Wir können uns heute schwerlich vorstellen, wie es damals war, als man Reiseprospekte, Ansichtskarten, Fernsehen und Kino noch nicht kannte. Wir reisen mit dem Fotoapparat im Auto, in der Eisenbahn und im Flugzeug. Die Welt ist klein geworden für uns, denn unsere Ziele sind schnell, zu schnell, erreicht. Früher, noch vor etwas mehr als 100 Jahren, reiste der Bürger mit der Postkutsche und der Reiche mit dem eigenen Gespann. Beides war nicht nur mühselig sondern auch noch gefährlich. Aber wer so auf Reisen ging, der versuchte sich vorher, zu orientieren. Reiseberichte, Landschaftsveduten und Städteansichten von Künstlern in Öl gemalt oder als Stahl- und Kupferstich vervielfältigt, waren die einzigen Informationsquellen. Für uns haben diese jahrhundertealten Bilder, neben ihrem nahezu unschätzbaren Wert, einen eigenen Reiz, zeigen sie doch unsere Städte und Landschaften in einem Deutschland vor dem Industriezeitalter, ohne Atommeiler, Hochöfen und Fabriken, ohne Eisenbahnen, Flugzeuge und Autos, ohne Hochhäuser und Konstruktionen aus Stahl und Beton. Beschauliche Silhouetten von Straßen, Plätzen und Idyllen, in die sich mancher von uns heute wieder zurücksehnen mag — die es so aber nicht mehr gibt. Grund genug, die Blätter dieser Mappe in einer ruhigen Stunde mit viel Muße auf sich wirken zu lassen. Vergangenes kehrt zurück, dank der Technik von heute für jeden erreichbar. Was bleibt? Vielleicht ein Hauch von Wehmut (Innentext der Mappe) V15972C1 WICHTIGER HINWEIS zu den Versandpauschalen: Bücher mit einer Gewichtsangabe ab 1001 g kosten 5,90 €. (Versandpauschale reg. Paket) ***** Lieferungen außerhalb Deutschlands nur gegen Vorkasse *** Universitätsbibliotheken oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands müssen bei Vorkasseartikeln KEINE Vorauskasse leisten. Die bestelte Ware wird in diesem Fall auf Rechnung geliefert.
[SW: [Vorkasseartikel]16. Jahrhundert, 17. Jahrhundert, 18. Jahrhundert, 19. Jahrhundert, Kunst, Graphik, Stadtansicht, Speyer, Holzschnitt, Radierung, Federzeichnung, Kupferstich, Raritäten, seltene Dokumente, Seltenheiten, Sepiazeichnung, Lithographie,Gouache, Xylographie, Stahlstich, Bildermappe, Grafik, Bannerträger, Speyerer Dom, Valentinskapelle, Retscherpalast, Heidentürmchen,]
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Diverse Klassische Reisen Konvolut 14 Bände - Reiseerzählungen VEB F.A. Brockhaus Verlag Leipzig 1987 Klassische Reisen Konvolut 14 Bände - Reiseerzählungen 14 x HC - 13 x 22 cm - Verlag: VEB F.A. Brockhaus, Leipzig - co 1987 - ISBN: diverse - ca 3500 Seiten mit zahlreichen Abblidungen Im Einzelnen: John Gut
[SW: Klassische Reisen Konvolut 14 Bände - Reiseerzählungen Sein 1903 erschienenes Reisebuch Eine empfindsame Reise im Automobil schildert eine Fahrt, die das Ehepaar Bierbaum 1902 mit einem Cabrio der Marke Adler von Deutschland über Prag und Wien nach Italien (und auf der Rückreise via die Schweiz) unternahm. Es gilt als erstes Autoreisebuch der deutschen Literatur. Bei der erwähnten Fahrt überquerte Bierbaum als erster den Gotthardpass mit einem Auto 1905 verfasste Bierbaum unter dem Titel Zäpfel Kerns Abenteuer eine Adaption von Carlo Collodis Pinocchio-Geschichte. 1910 bereitete er für den Georg Müller Verlag die Bücherreihe Bücherei der Abtei Thelem vor, als deren Herausgeber er auftrat. Er verstarb nach langer Krankheit 1910 in Dresden6 und wurde auf dem Waldfriedhof München beigesetzt. Er bereiste von Marokko aus die Sahara und den Sudan und veröffentlichte seine Erkenntnisse in seinem Werk Descrittione dell'Africa (deutsch: "Beschreibung Afrikas"), das über Jahrhunderte das Standardwerk über diesen Teil Afrikas im europäischen Raum war. Das Werk schildert vor allem den Reichtum und Prunk des Songhai-Reiches und beschreibt den Wohlstand der Karawanenmetropole Timbuktu, so dass es die Phantasien der Europäer bis ins frühe 19. Jahrhundert entfachte. Noch zweieinhalb Jahrhunderte nach seiner Erstveröffentlichung stachelte es das Interesse der nach Übersee exportierenden Staaten an und setzte somit auch indirekt die wissenschaftliche Afrikaforschung (seit etwa 1790) in Gang. Das Werk wurde als geographische Quelle durch die Erkundungen europäischer Forschungsreisender wie Mungo Park, René Caillié und Heinrich Barth obsolet. Barth, der selbst weite Teile der von Leo Africanus beschriebenen Länder persönlich besucht hatte, sollte für die renommierte Hakluyt Society eine kommentierte Übersetzung herausgeben, wurde aber durch seinen plötzlichen Tod im Jahre 1865 an der Fertigstellung gehindert. Die Ausgaben, die Ende des 19. Jahrhunderts im Auftrag der Hakluyt-Society und Mitte des 20. Jahrhunderts von französischen Wissenschaftlern publiziert wurden, stützten sich auf die gedruckten Editionen des 16. Jahrhunderts, die aber vom Herausgeber Ramusio gegenüber dem handschriftlichen Original stark überarbeitet worden waren. Viele der Mythen vom unermesslichen Reichtum Timbuktus gingen auf die Falschübersetzung durch den italienischen Herausgeber zurück, wie Dietrich Rauchenberger beim Studium der Originalhandschriften feststellen konnte. Nach traditioneller Auffassung kehrte Leo um 1530 nach Tunis zurück und wandte sich wieder dem Islam zu. Dieses Datum beruht auf Spekulationen und hängt mit dem Erscheinen der ersten gedruckten Fassung seines Reisewerkes in diesem Jahr zusammen. Der deutsche Orientalist Dietrich Rauchenberger nimmt an, dass Leo bereits um 1530 Rom verließ, denn danach gibt es keine Hinweise mehr auf seine Anwesenheit in Italien. Möglicherweise verstarb der Gelehrte noch auf italienischem Boden an einer der Seuchen, die im Gefolge der auf der Halbinsel tobenden Kriege ausbrachen. In Nordafrika jedenfalls finden sich keine Dokumente mehr, die seine Anwesenheit in Tunis oder einer der anderen Städte an der nordafrikanischen Mittelmeerküste belegen. Einige Autoren vermuten jedoch, dass Leo die letzten Jahre seines Lebens in Fez verbrachte, wo er 1537 starb vor der King-William-Insel in der kanadischen Arktis) war ein britischer Konteradmiral, Polarforscher und Lieutenant governor von Tasmanien. Während einer verheerend verlaufenden Expedition 1819–1822 von der Hudson Bay zur Mündung des Coppermine River und zur Kent-Halbinsel im Nordwesten Kanadas waren Franklin und seine Mannschaft gezwungen, Flechten und Ähnliches zu essen, um zu überleben. Sie versuchten sogar, ihre Lederstiefel zu verzehren, was Franklin den Spitznamen „der Mann, der seine Schuhe aß“ eintrug. Franklin verlor auf dieser Expedition neun seiner 19 Begleiter. Nach Großbritannien zurückgekehrt, heiratete er 1823 die Dichterin Eleanor Anne Porden und verfasste den Expeditionsbericht zu seiner zurückliegenden Reise, was ihm zu einer gewissen Bekanntheit und Popularität verhalf. Im hohen Alter von fast 60 Jahren entschied sich Franklin, die Strapazen einer erneuten mehrjährigen Arktisexpedition auf sich zu nehmen, deren vorrangiges Ziel das Auffinden der Nordwestpassage war. Nachdem er die nötigen Gelder aufgetrieben hatte, brach er am 19. Mai 1845 mit zwei Schiffen, der HMS Terror und der HMS Erebus, und 129 Mann Besatzung zu einer letzten Expedition auf, von der er nicht zurückkehren sollte. In den folgenden elf Jahren wurden zahlreiche Anstrengungen unternommen, den Verbleib der Expeditionsteilnehmer zu klären. 1854 fand ein anderer Entdecker, John Rae, Hinweise auf Franklins Schicksal, und dessen zweite Frau, Lady Jane Griffin, finanzierte weitere Expeditionen, die nach den verschwundenen Männern suchen sollten. 1859 entdeckte eine dieser Gruppen einige Leichen und eine Notiz von Franklins Stellvertreter. Sie gab Auskunft über das Schicksal der Expedition und den Tod Franklins. Auch wenn die von der britischen Regierung, Franklins Witwe und dem US-amerikanischen Reeder Henry Grinnell finanzierten Expeditionen, die Mitte des 19. Jahrhunderts nach Franklin suchten, ihr eigentliches Ziel nicht erreichten, trugen sie doch wesentlich zur Erforschung und Kartographierung des kanadischen Nordens und des Kanadisch-Arktischen Archipels bei. An der Suche nach Franklin beteiligt waren unter anderem die Polarforscher Edward Belcher, Robert McClure, Elisha Kent Kane, Isaac Israel Hayes, Edward Inglefield, William Kennedy, Joseph-René Bellot, Francis Leopold McClintock, Charles Francis Hall und Edwin De Haven. Es existieren verschiedene Theorien über das Schicksal der Expedition. Unter anderem wird vermutet, dass die Teilnehmer an einer chronischen Bleivergiftung litten, ausgelöst durch mangelhaft verlötete Konservendosen. Anlass für diese Vermutung war ein erhöhter Bleigehalt in den sterblichen Überresten einiger Teilnehmer. Andererseits konnte ein erhöhter Bleigehalt im Gewebe auch durch den jahrelangen Gebrauch von Zinnbechern oder das Trinken von verunreinigtem Wasser schon lange vor der Expedition verursacht sein, da Blei im Körper nur sehr langsam abgebaut wird. Eine Bleivergiftung führt auch nicht zwangsläufig zum Tode.]
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Grundlagen des Strahlenschutzes = Basic manual for radiation protection. von, Thiemig-Taschenbücher ; Bd. 95/96 2. Aufl., neu bearb. u. erg.

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Sauter, Eugen: Grundlagen des Strahlenschutzes = Basic manual for radiation protection. von, Thiemig-Taschenbücher ; Bd. 95/96 2. Aufl., neu bearb. u. erg. München : Thiemig, 1983. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, XV, 652 S. : graph. Darst. ; 21 cm; sehr guter Zustand. ISBN: 352106137X INHALTSVERZEICHNIS: Allgemeine physikalische Grundlagen I 1. Zusammenstellung einiger Grundbegriffe 1 2. Radioaktivität 5 3. Aktivität 12 4. Zerfallsgesetz 15 5. Halbwertzeit 18 8. Rechnen mit Aktivitäten 19 7. Gerät zum Messen der Aktivität 22 8. Aktivitätsmessungen 24 8.1. Schwache Strahlenquelle 24 8.2. Starke Strahlenquelle 28 9. Prüfen von Aktivitätsmeßeinrichtungen 28 10. Wechselwirkung zwischen Strahlung und Materie 27 10.1. Allgemeine Begriffe 28 10.2. (4-Strahlen 32 10.3. ß-Strahlen 38 10.4. y- und Röntgenstrahlen 45 10.5. Neutronen 58 10.8. Kernspaltung durch Neutroneneinfang 70 I I. Aktivität und Nachwärmeleistung von bestrahltem 11.1. Kernbrennstoff 78 Gleichgewichtsaktivität der Spaltprodukte im Reaktor 78 11.2. Energiedosis außerhalb des Reaktor-Druckbehälters 81 11.3. Gammaspektrum von bestrahltem Kernbrennstoff 81 11.4. Nachwärmeleistung von bestrahltem Kernbrennstoff 82 12. Strahlendosimetrie 83 12.1. Energiedosis 84 12.2. Energiedosisleistung 88 12.3. lonendosis. Standard-lonendosis. Gleichgewichts-Zonendosis 87 12.4. Ionendosisleistung 90 12.5. RBW-Faktor 90 12.8. Qualitätsfaktor 91 12.7. Bewertungsfaktor 92 12.8. Äquivalentdosis 93 12.9. Berechnung der Energiedosisleistung und der Äquivalentdosisleistung für Korpuskularstrahlen 97 12.10. Zusammenhang zwischen Äquivalentdosis und Ionendosis bei ß-Strahlen (Elektronenstrahlen) 103 12.11. Berechnung der Ionendosisleistung für (1-Strahlen (Elektronenstrahlen) 105 12.12. Zur Erzeugung von 1 C/kg (bzw. 1 erforderliche Anzahl von (3-Teilchen je Quadratzentimeter in Abhängigkeit von deren Energie 108 12.13. Berechnung der Energiedosisleistung und der Äquivalentdosisleistung für Photonenstrahlung 106 12.14. Zusammenhang zwischen Energiedosis und Ionendosis bei Photonenstrahlung 113 12.15. Berechnung der Gleichgewichts-Ionendosisleistung für Photonenstrahlung 115 12.16. Zum Erzeugen von I C/kg (bzw. 1 R) erforderliche Anzahl von Photonen je Quadratzentimeter in Abhängigkeit von der Photonenenergie bei Sekundärelektronengleichgewicht . 118 12.17. Äquivalent- und Ionendosisleistung durch punkt-. linien-. flachen- und volumenförmige y-Strahlungsquellen 120 12.18. Äquivalentdosisleistung durch eine punktförmige Neutronenquelle 125 12.19. Zum Erzeugen von 1 Sv (bzw. 1 rem) erforderliche Anzahl von Neutronen je Quadratzentimeter in Abhängigkeit von der Neutronenenergie 129 Strahlenmeßgeräte 131 13. Art und Funktion 131 13.1. Prinzipien der Strahlungsmessung 131 13.2. Meßgeräte für (11-.13- und y-Strahlen 131 13.2.1. Ionisationskanuner 131 13.2.2. Geschlossene Zählrohre 141 13.2.3. Offene Zählrohre 153 13.2.4. Szintlllationszähler 155 13.2.5. Halblelterdetektoren 161 13.2.6. Spezielle Meßmethoden 164 13.3. Neutronenmeßgeräte 165 13A. Ermittlung der Neutronenenergie 170 13.5. Messen der Neutronen-Äquivalentdosisleistung 174 14. Praktische Anwendung 176 14.1. Messung der Luftaktivität 176 14.1.1. Messung von radioaktiven Aerosolen 177 14.1.2. Messung von radioaktiven Edelgasen 178 14.1.3. Messung von Jod 179 14.1.4. Messung von TrIlitlin 180 14.2. Ermittlung der Aktivitätskonzentration in Flüssigkeiten 181 14.3. Kontaminationsmessungen 188 15. Messen der Personendosis 191 15.1. Taschendosimeter 192 15.2. Filmdosimeter für (I- und y-Strahlen 194 15.2.1. Abhängigkeit der Filmschwärzung von der D-Energie 195 15.2.2. Abhängigkeit der Filmschwärzung durch y- und Röntgenstrahlung 195 15.2.3. Filmkassette 197 15.3. Radiophotolumineszenz-Dosimeter (RPLD) 202 15.4. Therrnolumineszenz-Dosimeter (TLD) 205 15.5. Dosimetrie mit Exoelektronen 209 15.8. Filmdosimeter für Neutronen 209 15.7. Andere Meßmethoden der Personendosis durch Neutronen 212 15.8. Dosimetrie mit körpereigenen Stoffen (Havariedosimetrie) 213 15.8.1. Anzahl der Chromosomenbrüche 213 15.8.2. Enzymtätigkeit 214 15.8.3. Spermiogramm 215 15.8.4. Haaraktivierung durch Neutronen 215 15.8.5. Blutaktivierung durch Neutronen 215 15.8.8. Haar- und Blutaktivierung durch Neutronen 218 15.9. Warngeräte (Monitoren) 217 15.10. Ganzkörperzähler (body counter) 218 Abschirmung 219 16. Hinweise für die Auslegung von Abschirmungen 219 16.1. Abschirmung von ß-Strahlen 219 18.2. Abschirmung von y-St rahlen 223 18.3. Abschirmung von Röntgenstrahlen 236 18.4. Abschirmung von Neutronenstrahlen 237 Strahleneinwirkung auf Stoffe 246 17. Änderung von Stoffeigenschaften 246 17.1. Metalle 246 17.2. Elektronik-Bauelemente 255 17.3. Wasser 256 17.4. Korrosion und Strahlung (Allgemeines) 262 17.5. Kunststoffe 266 17.8. Glas. Quarzglas 273 17.7. Quarzkristalle 276 17.8. Keramik 276 17.9. Schmiermittel 278 17.10. Luft 281 Natürliche und zivilisationsbedingte Strahlenexpositionen 282 18. Natürliche Strahlenexposition 282 18.1. Äußere Strahlenexposition 282 18.1.1. Terrestrische Strahlung 282 18.1.2. Kosmische Strahlung 288 18.2. Interne Strahlenexposition durch natürliche Radionuklide 297 18.2.1. Strahlenexposition durch radioaktive Stoffe in der Luft 297 18.2.2. Aktivitätskonzentration des Oberflächenwassers 299 18.2.3. Natürliche radioaktive Stoffe in Nahrungsmitteln 302 18.2.4. Dosisleistung durch inkorporierte natürliche Radionuklide 303 18.2.5. Effektive Äquivalentdosis externer und interner natürlicher Strahlenexposition 304 19. Einfluß der natürlichen Strahlenexposition auf die Gesundheit 304 20. Zivilisationsbedingte Strahlenexposition 305 20.1. Medizinische Strahlenexposition 306 20.1.1. Strahlenexposition durch Röntgenstrahlen 308 20.1.2. Strahlenexposition durch nuklearmedizinische Methoden 308 20.2. Fall-out aus Kernwaffenversuchen 310 20.2.1. Aktivität der Luft 310 20.2.2. Dem Erdboden durch Niederschläge zugeführte Aktivität 311 20.2.3. Eindringtiefe verschiedener Spaltprodukte in den Boden 314 20.2.4. Aktivitätskonzentration der Gewässer 318 20.2.5. Radioaktivität des Bodens und der Nahrungsmittel durch Fall-out 322 20.2.8. Überwachung der Bevölkerung 329 20.3. Betrieb von kerntechnischen Anlagen 331 23.3.1. Von den Kernkraftwerken der Bundesrepublik Deutschland in die Atmosphäre entlassene Mengen radioaktiver Stoffe 332 20.3.2. Überwachung der Luft 334 20.3.3. Niederschläge 334 20.3.4. Bevölkerung 334 20.4. Betrieb von kohle- und ölbeheizten Kraftwerken 338 20.5. Anwendung von Röntgenstrahlen in Naturwissenschaft und Technik 337 20.8. Störstrahler 338 20.7. Verwendung radioaktiver Stoffe 338 20.7.1. Leuchtfarben 338 20.7.2. Tritiumlichtquellen, Gasleuchtröhren 339 20.7.3. Ionisationsfeuermelder 339 20.7.4. Radlonuklidbatterlen 340 20.7.5. Antistatika 340 20.7.8. Dickenmeßgeräte, Füllstandsanzeiger u. dgl 340 20.7.7. Forschung 341 20.8. Bergbau 341 20.8.1. Bergarbeiter in Steinkohle-Bergwerken 341 20.8.2. Uran-Bergarbeiter 342 20.9. Phosphatdünger 342 20.10. Flugreisen 342 20.11. Rauchen 343 21. Natürliche und zivilisationsbedingte Strahlenexposition der Keimdrüsen 343 Biologische Wirkungen Ionisierender Strahlen 345 22. Strahlenwirkungen auf Pflanzen. Tiere und den Menschen 345 22.1. Strahlenwirkung auf Coliphagen 347 22.2. Strahlenwirkung auf Bohnenkeimlinge 348 22.3. Unterschiedliche Strahlenempfindlichkeit 348 22.3.1 Strahlenempfindlichkeit verschiedener Lebewesen 348 22.3.2. Strahlenempfindlichkeit einzelner Organe. Gewebe und Zellen des Menschen 349 22.4. Arten der Strahleneinwirkung auf den Menschen 350 22.5. Strahlenwirkungen und beeinflussende Faktoren 351 22.8. Zeitlicher Ablauf der Wirkungen absorbierter Strahlenenergie 354 22.8.1. Direkte Strahlenwirkung 358 22.8.2. Indirekte Strahlenwirkung 358 22.7. Störung des Chemismus der Enzyme 357 22.8. Klassifikation der biologischen Strahlenschäden 358 22.8.2 Nichtstochastische Strahlenwirkungen 381 22.8.2. Stochastische Strahlenwirkungen 374 23. Erholungsfähigkeit 389 Inkorporation radioaktiver Stoffe 392 24. Berechnung der Strahlenexposition durch inkorporierte radioaktive Stoffe 394 24.1. Einmalige Inkorporation eines Radionuklids 395 24.2. Zeitlich begrenzte. kontinuierliche Inkorporation eines Radionuklids 397 24.3. Dauernde Inkorporation eines Radionuklids 399 24.4. Kritisches Organ 401 24.5. Grenzwerte der Aktivitätskonzentration eines Radionuklids in Luft und Trinkwasser 402 24.8. Grenzwerte der Aktivitätskonzentration für ein Radionuklidgemisch in Luft und Trinkwasser 403 24.7. Obere Grenze inkorporierbarer Aktivität bei einmaliger Aktivitätsaufnahme 403 24.8. Maximal zulässige Aktivität im Körper bei dauernder Inkorporierung eines Radionuklids 404 24.9. Grenzwerte der Aktivitätskonzentration von Edelgasen in Luft 404 25. Tritium 405 25.1. Triftumgehalt der Atmosphäre 407 25.2. Aufnahme von Tritium in den Körper 408 25.3. Effektive Halbwertzeit des Tritium 408 25.4. Strahlenexposition bei einmaliger Inkorporation 40925.5. Strahlenexposition bei dauernder Inkorporation 410 25.8. Höchstzulässige Tritiumkonzentration in Luft und Wasser für beruflich strahlenexponierte Personen der Kategorie A bei dauernder Inkorporation 411 25.7. Obere Grenze der im Körper zulässigen Tritiummenge (MZM) bei dauernder Tritiumaufnahme mit der Luft oder mit dem Wasser für beruftich strahlenexponierte Personen der Kategorie A 412 25.8. Im Körper kurzzeitig maximal deponierbare Tritiummenge für beruflich strahlenexponierte Personen der Kategorie A 412 25.9. Natürliche spezifische Tritiumaktivität des Schwerwassers 412 25.10. Trittumbildung in Kernreaktoren 413 25.11. Tritium•Entzugsanlagen 414 25.12. Zulässige Benetzungsdauer der Hände mit tritiumhaltigem Wasser in Abhängigkeit von der Tritiumkonzentration 415 25.13. Strahlenexposition durch Benetzung verschiedener Körperteile mit tritiumhaltigem Wasser während einer Minute 417 25.14. Tritiumkonzentration der gesättigten Luft über tritiumhaltigem Wasser 418 25.15. Maximal zulässige Aufenthaltsdauer beruflich strahlenexponierter Personen der Kategorie A in einem Raum mit tritiumhaltiger Luft 419 25.18. Tritiumgehalt des Urins durch Inhalation tritlumhaltiger Luft 423 28. Jod 428 28.1. Entstehung von Radiotod bei der Kernspaltung 428 28.2. Inkorporation des Jods durch Inhalation und Ingestion 428 28.3. Grenzen derJahresdosis für die Schilddrüse 430 28.4. Berechnung der Aktivitätskonzentration der Milch 430 27. Strontium 90 und Caesium 137 433 Vorbeugende und therapeutische Maßnahmen 434 28. Strahlenschutzstoffe 434 29. Dekorporationsmethoden 437 29.1. Resorptionshemmung 437 29.2. Ausscheidungsintensivierung 437 29.2.1. Ohne Verabfolgung von Medikamenten 437 29.2.2. Verabfolgung nichtradioaktiver Isotope 439 29.2.3. Verabfolgung von Chelatbildnern 439 29.2.4. Verabfolgung von Chelaten 440 Aktivitätsabgabe 444 30. Aktivitätsabgabe an die Atmosphäre 444 30.1. Ausbreitung der aus einem Kamin in die Atmosphäre entlassenen Aktivität 445 30.1.1. Einflüsse auf die Aktivitätsausbreitung in der Atmosphäre 445 30.1.2. Austritt und Ausbreitung der Fortlult 446 30.1.3. Berechnung der Aktivitätskonzentration der Luft (Ausbreitungsgleichung) 448 30.1.4. Strahlenexposition durch die Fortluftfahne 454 30.2. Radioaktive Ablagerung 455 30.2.1. Trockene Ablagerung (Fall-out) 455 30.2.2. Ablagerung durch Niederschlag (Wash-out) 456 31. Abgabe aktivitätshaltigen Wassers in Flußläufe 459 32. Konzepte und Prinzipien für die Begrenzung der Strahlenexposition 459 32.1. Grundsatz der Notwendigkeit 459 32.2. Prinzip des akzeptierbaren Risikos 460 32.3. Das System der Dosisgrenzwerte 461 Rechtliche Grundlagen 463 33. Gesetze. Verordnungen. Normen 463 33.1. Atomgesetz 464 33 2 Strahlenschutzrichtlinien der Europäischen Gemeinschaften 488 33.3. Strahlenschutzverordnung 487 33.4. Röntgenverordnung 479 33.5. Richtlinien. Nonnen. Regeln 481 33.8. Transport radioaktiver und spaltbarer Stoffe 481 33.8.1. Transport auf der Straße 482 33.8.2. Eisenbahn-Transport 487 33.8.3. Postbeförderung 488 33.8.4. Transport mit Schiffen 488 33.8.5. Transport als Lufttracht 488 33.7. Sonstige Vorschriften 488 33.8. Überwachung der Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften 489 Durchführung des Strahlenschutzes in der Praxis 490 34. Gesichtspunkte für die Strahlenschutzausrüstung einer kerntechnischen Anlage 490 34.1. Anordnung einzelner Anlagen- und Arbeitsräume 491 34.2. Lüftungsanlage 492 34.3. Abluftreinigung 493 34.4. Lagerraum für radioaktive Stoffe 508 34.5. Transportbehälter 508 34.8. Abschirmmaterialien 507 34.7. Heiße Zellen 509 34.8. Handschuhkasten 509 34.9. Abzüge 51134.10. Fußboden 511 34.11. Wände 512 34.12. Arbeitstische 512 34.13. Abziehlacke 512 34.14. Leitungsverlegung 512 34.15. Gegensprechanlage 512 34.18 Zentrale Überwachungseinrichtung 512 34.17. Filtermaske 513 34.18. Preßluftatmer 513 34.19 Schutzbrille 514 34.20. Personendosimeter 514 34.21 Strahlenwarngeräte Monitore/ 515 34.22. Geräte zur Messung des Aktivitätsgehaltes der Luft 515 34.23. Arbeitskleidung 518 34.23.1. Allgemeine Gesichtspunkte 518 34.23.2. Arbeitskleidung für den Umgang mit umschlossenen radioaktiven Stoffen und offenen radioaktiven Stoffen mäßiger Aktivität 518 34.23.3. Arbeitskleidung für Arbeiten mit erheblicher Kontaminationsgefahr 518 34 23 4 Arbeitskleidung für Arbeiten mit Inkorporationsgefahr 518 34.23.5. Gummihandschuhe. -fingerlinge und Baumwollhandschuhe 517 34.24. Wäscherei für kontaminierte Kleidung 518 34.25. Dekontaminieren der Haut 518 34.28. Grenzen der Hautaktivität für Dekont.runinationsmaßnahmen 519 34.27. Dekontaminieren von Geräten und Bauteilen 520 34.28. Wasseraufarbeitung 521 34.28.1. Abklingmethode 522 34.28.2. Ausflocken 522 34.28.3. Chemische Fällung 523 34 28 4 Verdampfen 523 34.28.5. lonenaustauscher 524 34.28.8. Anschwemmfilter 525 34.29. Sammeln radioaktiver Abfälle 525 35. Behandlung radioaktiver Abfälle für die Endlagerung 528 35.1. Klassifikation radioaktiver Abfälle 528 35.2. Menge der anfallenden Abfälle 527 35.3. Volumenreduzierung von radioaktiven Abfällen für die Endlagerung 530 35.3.1. Feste radioaktive Abfalle 531 35.3.2. Schwach- und mittelradioaktive Flüssigkeiten als Abfälle 532 35.3.3. Verfestigung hochaktiver Flüssigkeiten für die Endlagerung 533 35.4. Verpackung fester radioaktiver Abfälle ffir die Endlagerung 538 38. Endlagerung radioaktiver Abfälle 540 38.1. Einlagerung in Salzbergwerke 540 38.2. Vergraben 544 38.3. Versenken im Meer 544 38.4. Aquiferspeicher 545 37. Strahlenschutzorganisation für den betrieblichen Bereich 545 38. Ausarbeitung von Arbeitsplänen für besondere Arbeitsvorhaben 547 39. Zwischenfälle. Unfälle 550 39.1. Vorsorglich bereitzustellende Hilfsmittel 550 39.2. Maßnahmen bei Unfällen 551 39.2.1 Erste Hilfe 551 39.2.2. Maßnahmen zur Begrenzung des Schadensumfanges 553 Anhang 555 40. Ergänzungen und Erläuterungen 555 Literatur 818 Sachverzeichnis 838 V20834H4 ISBN 352106137X WICHTIGER HINWEIS zu den Versandpauschalen: Bücher mit einer Gewichtsangabe ab 1001 g kosten 5,90 €. (Versandpauschale reg. Paket) ***** Lieferungen außerhalb Deutschlands nur gegen Vorkasse *** Universitätsbibliotheken oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands müssen bei Vorkasseartikeln KEINE Vorauskasse leisten. Die bestelte Ware wird in diesem Fall auf Rechnung geliefert.
[SW: Strahlenschutz ; Strahlenbelastung ; Strahlenschäden ; Strahlenschutz ; Strahlenbelastung, Medizin, Recht, Energie-, Maschinen-, Fertigungstechnik, Umweltschutz, Raumordnung, Landschaftsgestaltung]
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  Politische Ökonomie 3. Der Sozialismus - Die erste Phase der kommunistischen Produktionsweise. Parteilehrjahr der SED.

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Politische Ökonomie 3. Der Sozialismus - Die erste Phase der kommunistischen Produktionsweise. Parteilehrjahr der SED. Berlin, Dietz Verlag, 1973. 678 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappeinband , Gutes Exemplar mit geringen Gebrauchsspuren, Namenseintrag "Das vorliegende Buch ist der dritte Band eines systematischen Vorlesungszyklus zur politischen Ökonomie, der von einem Kollektiv des Lehrstuhles Politische Ökonomie der Parteihochschule beim ZK der KPdSU vorbereitet wurde. Das Buch ist Problemen der politischen Ökonomie des Sozialismus gewidmet. Es beschäftigt sich mit dem Sozialismus als der ersten Phase der kommunistischen Produktionsweise." ; Inhalt: Einleitung, I. Abschnitt. Die ökonomischen Gesetzmäßigkeiten der Entstehung und Entwicklung des Sozialismus, Kapitel l. Die Notwendigkeit und das Wesen der Übergangsperiode vom Kapitalismus zum Sozialismus, Die proletarische Revolution - der gesetzmäßige Übergang vom Kapitalismus zum Sozialismus, Die Notwendigkeit und das Wesen der Übergangsperiode vom Kapitalismus zum Sozialismus, Die allgemeinen Gesetzmäßigkeiten der sozialistischen Revolution und die Spezifik ihrer Durchsetzung in den einzelnen Ländern, Die Errichtung der Diktatur des Proletariats - der Beginn und die notwendige Voraussetzung des revolutionären Übergangs zum Sozialismus, Kapitel II. Ökonomie und Klassenstruktur der Gesellschaft in der Übergangsperiode, Die sozialistische Vergesellschaftung der wichtigsten Produktionsmittel, Die sozialistische Nationalisierung und die Methoden ihrer Durchführung in verschiedenen Ländern, Die revolutionäre Umgestaltung der Landwirtschaft, Die Besonderheiten der Wirtschaft in der Übergangsperiode. Die Wirtschaftsformen, Die Klassenstruktur der Gesellschaft in der Übergangsperiode, Die Besonderheiten der Wirkung der ökonomischen Gesetze in der Übergangsperiode, Die Widersprüche und der Klassenkampf in der Übergangsperiode, Kapitel III. Die Schaffung der materiell-technischen Basis des Sozialismus und die revolutionäre Umgestaltung der gesellschaftlichen Verhältnisse in der Übergangsperiode, Der Plan des Aufbaus des Sozialismus und die ökonomische Politik des Staates in der Übergangsperiode, Die Schaffung der materiell-technischen Basis des Sozialismus - die ökonomische Hauptaufgabe der Übergangsperiode, Die sozialistische Industrialisierung und ihr grundlegender Unterschied zur kapitalistischen Industrialisierung, Die sozialistische Industrialisierung in der UdSSR und ihre internationale Bedeutung, Einige Besonderheiten der Industrialisierung und ihre Erfolge in den anderen Ländern des sozialistischen Weltsystems, Die schrittweise sozialistische Umgestaltung der Landwirtschaft - eine allgemeine Gesetzmäßigkeit des Aufbaus des Sozialismus, Der Leninsche Genossenschaftsplan, Die sozialistische Umgestaltung der einzelbäuerlichen Wirtschaft in der UdSSR, Einige Besonderheiten und die Erfolge der sozialistischen Umgestaltung der Landwirtschaft in den volksdemokratischen Ländern, Die Kulturrevolution - Bestandteil der sozialistischen Umgestaltung der Gesellschaft, Kapitel IV. Der Übergang der Entwicklungsländer zum Sozialismus unter Umgehung des kapitalistischen Entwicklungsstadiums, Die Begründer des Marxismus-Leninismus über die Möglichkeit des Übergangs zum Sozialismus unter Umgehung des Kapitalismus, Der Übergang zurückgebliebener Gebiete der Sowjetunion zum Sozialismus unter Umgehung des Kapitalismus, Der Übergang ökonomisch schwachentwickelter Länder zum Sozialismus unter Umgehung des Kapitalismus, Der Übergang neuer Länder zur nichtkapitalistischen Entwicklung in der gegenwärtigen Periode, Die antifeudalen und antiimperialistischen Umgestaltungen in den Ländern, die den nichtkapitalistischen Entwicklungsweg eingeschlagen haben, Die Nationalisierung der Produktionsmittel und die Schaffung des staatlichen Sektors der Wirtschaft, Maßnahmen zur Industrialisierung des Landes, Die Veränderung der Produktionsverhältnisse im staatlichen Sektor der Wirtschaft, Die nichtkapitalistische Entwicklung in der Landwirtschaft, Die Weiterentwicklung auf dem nichtkapitalistischen Weg und die Verschärfung des Klassenkampfes, Kapitel V. Der Sieg des Sozialismus. Der Sieg der sozialistischen Wirtschaftsform Die materiell-technische Basis des Sozialismus, Die Errichtung der sozialistischen Phase der kommunistischen Produktionsweise, Die Klassenstruktur und die soziale Struktur der sozialistischen Gesellschaft, Die Herausbildung sozialistischer Nationen und einer festen Zusammenarbeit zwischen ihnen, Der Eintritt der UdSSR in die Periode des allmählichen Übergangs zum Kommunismus, II. Abschnitt. Die sozialistische Produktion und Verteilung, Kapitel VI. Das Wesen der sozialistischen Produktionsverhältnisse, Das ökonomische Grundgesetz des Sozialismus, Das gesellschaftliche Eigentum an den Produktionsmitteln - die ökonomische Grundlage des Sozialismus und Kommunismus, Die ökonomische Kategorie des Eigentums, Das Eigentum - ökonomische Grundlage der Produktionsverhältnisse, Das Wesen des sozialistischen Eigentums, Die Beziehungen der Kollektivität und der Charakter der Arbeit, Die Formen des Eigentums im Sozialismus und ihre Besonderheiten, Das allgemeine Volkseigentum (staatliches Eigentum) Das genossenschaftlich-kollektivwirtschaftliche Eigentum, Das Eigentum an Produktionsmitteln in der persönlichen Hauswirtschaft, Das persönliche Eigentum an Konsumgütern, Die Produktionsverhältnisse und die ökonomischen Interessen, Die führende Rolle der gesamtgesellschaftlichen Interessen, Die ökonomische Grundlage der Zusammenarbeit der gesellschaftlichen Gruppen, Die Gesellschaft und das Arbeitskollektiv, Die Gesellschaft und die gegenseitige Zusammenarbeit der Arbeitskollektive Kollektiv und Einzelpersönlichkeit im Betrieb, Die Beziehungen zwischen den sozialistischen Ländern, Die Ware-Geld-Form der ökonomischen Beziehungen, Der Staat und das System der sozialistischen Produktionsverhältnisse, Das ökonomische Grundgesetz des Sozialismus, Der Charakter und das System der ökonomischen Gesetze des Sozialismus, Das Wesen des ökonomischen Grundgesetzes des Sozialismus, Produktion und Konsumtion im Sozialismus, Die qualitativen und quantitativen Seiten des ökonomischen Grundgesetzes des Sozialismus, Die Übereinstimmung der Produktionsverhältnisse mit den Produktivkräften im Sozialismus, Kapitel VII. Der Charakter der Arbeit in der sozialistischen Gesellschaft, Die Grundzüge der Arbeit im Sozialismus, Die von Ausbeutung befreite Arbeit, Die neuen Arbeitsstimuli, Der allgemeine Charakter der Arbeit, Der unmittelbar gesellschaftliche Charakter der Arbeit, Der schöpferische Charakter der Arbeit, Der neue Typ der Organisation der gesellschaftlichen Arbeil, Die sozialistische Kooperation der Arbeit Die sozialistische Arbeitsdisziplin, Die Einzelleitung und die Teilnahme der Massen an der Leitung der Produktion, Der sozialistische Wettbewerb, Die Ausdehnung der Kooperation der Arbeit, Kapitel VIII. Die planmäßige Entwicklung der sozialistischen Volkswirtschaft, Die Unmöglichkeit der planmäßigen Entwicklung der Wirtschaft im Kapitalismus, Die planmäßige Entwicklung der Volkswirtschaft - ein ökonomisches Gesetz des Sozialismus, Die objektive Notwendigkeit der planmäßigen Entwicklung der sozialistischen Volkswirtschaft, Die planmäßige ökonomische Zusammenarbeit der sozialistischen Länder, Das Wesen des Gesetzes der planmäßigen proportionalen Entwicklung der sozialistischen Volkswirtschaft, Die Proportionen der sozialistischen Volkswirtschaft, Der Charakter der Proportionen bei der Entwicklung der sozialistischen Wirtschaft, Die gesellschaftlichen Bedürfnisse und die Proportionen der Volkswirtschaft, Die wichtigsten Proportionen der sozialistischen Wirtschaft, Die Planung der sozialistischen Wirtschaft, Die ökonomischen Gesetze und die Planung, Die Rolle der zentralen Planung, Die Besonderheiten der Planung der Kolchosproduktion, Perspektiv- und laufende Planung, Abrechnung und Kontrolle der Planerfüllung, Das System der Plankennziffer, Die Methoden der Planung der Volkswirtschaft, Die ökonomische Rolle des sozialistischen Staates, Kapitel IX. Die Ware-Geld-Beziehungen im Sozialismus, Die Entstehung von Warenbeziehungen besonderer Art Die Notwendigkeit der Warenproduktion im Sozialismus, Der grundlegende Unterschied zwischen den Ware-Geld-Beziehungen im Sozialismus und den Ware-Geld-Beziehungen in der kapitalistischen Gesellschaft, Die Ware und ihre Eigenschaften im Sozialismus, Die Ware besonderer Art, Der Gebrauchswert und der Wert der Ware, Der Doppelcharakter der Arbeit im Sozialismus, Die Wertgröße der Ware, Das Geld und sein Wesen in der sozialistischen Gesellschaft, Die Funktionen des Geldes im Sozialismus, Das Geld als Maß der Werte und Instrument der planmäßigen Ermittlung des Arbeitsaufwandes, Geld als Zirkulationsmittel, Das Geld als Sparmittel und Mittel zur Bildung von Geldreserven, Das Geld als Zahlungsmittel, Das Weltgeld, Das Geldumlaufgesetz, Die Entwicklung der Ware und des Geldes als Kategorie der sozialistischen Wirtschaft, Die Wirkung des Wertgesetzes im Sozialismus, Die Wirkung des Wertgesetzes und der Preis im Sozialismus, Kapitel X. Der sozialistische Produktionsprozeß. Das Gesetz der stetigen Steigerung der Arbeitsproduktivität, Die grundlegenden Besonderheiten des Produktionsprozesses im Sozialismus, Die Faktoren des Produktionsprozesses, Notwendige Arbeit und Mehrarbeit im Sozialismus, Die produktive Arbeit im Sozialismus, Der Arbeitstag, Arbeit unter Kontrolle der Gesellschaft, Die Wertformen des gesellschaftlichen Produkts, Die Quellen des Wachstums der Produktton im Sozialismus, Die Notwendigkeit der beschleunigten Entwicklung der Produktion, Der rationelle Einsatz der Arbeitsressourcen, Das Gesetz der stetigen Steigerung der Arbeitsproduktivität, Die Vorzüge des technischen Fortschritts im Sozialismus, Kriterien der ökonomischen Zweckmäßigkeit der Anwendung von Maschinen im Sozialismus, Die sozialen Folgen der Entwicklung der Technik im Sozialismus, Die planmäßige Einführung der neuen Technik, Die Besonderheiten des technischen Fortschritts in der Landwirtschaft, Die wissenschaftlich-technische Revolution, Kapitel XI. Die Verteilung nach der Arbeitsleistung, Die gesellschaftlichen Konsumtionsfonds, Die Verteilung nach der Arbeitsleistung - ein ökonomisches Gesetz des Sozialismus, Die Vergütung nach Qualität und Quantität der geleisteten Arbeit, Die zwei Formen der Verteilung nach Arbeitsleistung, Das Wesen des Arbeitslohnes, Der Grundlohn, Die Prämien aus dem Gewinn der Betriebe, Die Arbeitsvergütung in den Kollektivwirtschaften, Die Rolle des Konsumgüterhandels bei der Verteilung nach der Arbeitsleistung, Die gesellschaftlichen Konsumtionsfonds, Kennziffern des Lebensniveaus der Werktätigen im Sozialismus, Kapitel XII. Akkumulation und Konsumtion im Sozialismus, Die sozialistische Akkumulation, ihre Vorzüge und Besonderheiten, Das Wesen der sozialistischen Akkumulation, Die Quellen der sozialistischen Akkumulation, Das Verhältnis zwischen dem notwendigen Produkt und dem Mehrprodukt sowie zwischen den für die Akkumulation und Konsumtion zur Verfügung stehenden Teilen des Mehrprodukts, Die Besonderheiten und Vorzüge der sozialistischen Akkumulation, Die Konzentration der sozialistischen Produktion, Der wissenschaftlich-technische Fortschritt und die Entwicklung der sozialistischen maschinellen Großproduktion, Die Hauptrichtungen der Konzentration der sozialistischen Produktion, Die optimale Größe der sozialistischen Betriebe, Die Verstärkung des gesellschaftlichen Charakters der sozialistischen Produktion, Die organische Zusammensetzung der sozialistischen Produktion, Die Dynamik der organischen Zusammensetzung der sozialistischen Produktion, Die Gewährleistung der Beschäftigung der Arbeitsfähigen in der sozialistischen Gesellschaft, Die Umverteilung der Arbeitskräfte zwischen Betrieben und Produktionszweigen, Das Verhältnis von Akkumulation und Konsumtion, Konsumtionsfonds und Akkumulationsfonds und deren Struktur, Die Akkumulationsrate, Faktoren, die den Umfang der Akkumulation bestimmen, Optimale Proportionen und Effektivität der sozialistischen Akkumulation, Das Gesetz der sozialistischen Akkumulation und das Anwachsen des Wohlstandes aller Mitglieder der Gesellschaft, Das sozialistische Bevölkerungsgesetz, III. Abschnitt. Fonds und Einnahmen der sozialistischen Betriebe. Kapitel XIII. Die wirtschaftliche Rechnungsführung. Der sozialistische Betrieb. Der Betrieb - die grundlegende wirtschaftliche Einheit der sozialistischen Produktion- Der Betrieb - ein Glied der gesellschaftlichen Arbeitsteilung, Die ökonomischen Beziehungen zwischen den Betrieben- Das Wesen der wirtschaftlichen Rechnungsführung- Die wirtschaftliche Rechnungsführung als ökonomische Kategorie des Sozialismus- Die wirtschaftliche Rechnungsführung und die planmäßige Warenzirkulation, Die Normierung des Arbeitsaufwandes und die Abhängigkeit der Einnahmen vom Wert (Preis) der realisierten Produkte Die Stimulierungsfonds. Die Kreditgewährung an die Betriebe Die wirtschaftlich-operative Selbständigkeit der nach wirtschaftlicher Rechnungsführung arbeitenden Betriebe, Die Unterordnung der Stimuli der wirtschaftlichen Rechnungsführung unter die planmäßige Entwicklung der Produktion im Interesse der Gesellschaft, Die Verbindung des demokratischen Zentralismus in der Planung mit der wirtschaftlich-operativen Selbständigkeit der Betriebe, Die Kennziffern der Tätigkeit der nach wirtschaftlicher Rechnungsführung arbeitenden Betriebe, Die Kontrolle durch den Rubel, Die Stimulierung der Einsparung gesellschaftlicher Arbeit, Die innerbetriebliche wirtschaftliche Rechnungsführung, Die Entwicklung der wirtschaftlichen Rechnungsführung, Kapitel XIV. Kreislauf und Umschlag der Fonds der sozialistischen Betriebe und Vereinigungen, Der Kreislauf der Produktionsfonds, Das ökonomische Wesen der Fonds der sozialistischen Betriebe und Vereinigungen, Die Stadien des Kreislaufs und die Formen der Produktionsfonds, Der Gesamtkreislauf der Produktionsfonds, Der Kreislauf der Produktionsfonds unter den Bedingungen der wirtschaftlichen Rechnungsführung, Der Umschlag der Produktionsfonds, Die Grund- und Umlauffonds, Die Reproduktion der Produktionsgrundfonds, Der Zirkulationsfonds, Die Umlaufmittel, Die Wege zur Erhöhung der Umschlagsgeschwindigkeit der Produktionsfonds, Kapitel XV. Dis Produktionskosten in der sozialistischen Gesellschaft, Das Wesen der Produktionskosten im Sozialismus, Die Struktur der Produktionskosten, Die Wege zur Senkung der Produktionskosten, Kapitel XVI. Das Preissystem im Sozialismus, Die Großhandelspreise für Industrieerzeugnisse Planpreis und Wert, Die Funktionen der Großhandelspreise, Die Modifizierung des Wertes und die Preisbildung im Sozialismus, Die wichtigsten Funktionen des Großhandelspreises, Die Grundprinzipien der Preisbildung im Sozialismus, Zur Konzeption des „Optimalpreises" , Preisbildung und Rentabilität der Zweige, Der Großhandelspreis und die Rentabilität der Betriebe, Der Großhandelspreis und die Rentabilität der einzelnen Erzeugnisarten, Die Einheitlichkeit der Großhandelspreise, Stabilität und Beweglichkeit der Großhandelspreise, Die einheitliche staatliche Preispolitik, Kapitel XVII. Die Einnahmen der sozialistischen Betriebe, ihre Verteilung und Verwendung, Bruttoproduktion und abgesetzte Warenproduktion, Das Wesen des Reineinkommens der sozialistischen Betriebe, Gewinn und Rentabilität, Die Verwendung eines Teils des Gewinns für die Bedürfnisse des Betriebes, Die Fonds der materiellen Stimulierung der Betriebe, Die Gewinnabführungen an den Staatshaushalt, Die allgemeine Ordnung der Verteilung des Gewinns, Der Gewinn als eine der Hauptkennziffern der Planung und ökonomischen Stimulierung der Betriebe, Kapitel XVIII. Die Einkünfte der genossenschaftlichen Landwirtschaftsbetriebe (Kollektivwirtschaften) Die Besonderheiten der Bildung und Verteilung der Einkünfte der Kollektivwirtschaften,Die Brutto- und die Marktproduktion der genossenschaftlichen Landwirtschaftsbetriebe, Die Bruttoproduktion der Kollektivwirtschaften, Die Marktproduktion der Kollektivwirtschaften, Die Grundlagen für die Planung des staatlichen Aufkaufs von Erzeugnissen und der Aufkaufpreise, Der staatliche Aufkauf von Erzeugnissen der Kollektivwirtschaften, Die Aufkaufpreise, Das Anwachsen der Geldeinkünfte der Kollektivwirtschaften, Die Verteilung des Bruttoeinkommens der Kollektivwirtschaften, Ersatzfonds und Bruttoeinkommen, Der Fonds für die Vergütung der Arbeit, Das Reineinkommen der Kollektivwirtschaften, das für die Belange der Wirtschaft verwendet wird, Der Akkumulationsfonds der Kollektivwirtschaft, Die Fonds der gesellschaftlichen Konsumtion in den Kollektivwirtschaften, Die Beziehung von Akkumulation und Konsumtion in den Kollektivwirtschaften, Die Notwendigkeit der Abführung eines Teils des Mehrprodukts der Kollektivwirtschaften in das zentralisierte Einkommen des Staates, Die Methoden der Abführung eines Teils des Einkommens der Kollektivwirtschaften in das zentralisierte Reineinkommen des Staates, Die wirtschaftliche Rechnungsführung und das Niveau der Rentabilität in den Kolchoswirtschaften, Kapitel XIX. Die Differentialrente im Sozialismus, Formen des Grundeigentums im Sozialismus, Differentialeinkommen und Rente im Sozialismus, Der Fortfall der absoluten Rente und der Monopolrente im Sozialismus, Zahlungen für in die Produktionsgenossenschaft eingebrachten Boden, Differentialeinkommen und Differentialrente, Der gesellschaftliche Wert der landwirtschaftlichen Erzeugnisse, Der Einzelhandelspreis und der Aufkaufpreis, Die Bedeutung der Aufkaufpreise für die erweiterte Reproduktion in der Landwirtschaft, Die Angleichung der ökonomischen Bedingungen der Wirtschaftstätigkeit der Kollektivwirtschaften, Die Besonderheiten der Differentialrente im Sozialismus, Grundlagen der Verteilung von Differentialrente.
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Bergschmidt, Viktoria Konstruktionen »verworfener« Subjekte Eine ethnografisch-diskursanalytische Untersuchung am Beispiel von Drogenabhängigen ohne deutschen Pass Psychosozial-Verlag 2014 Broschur 148 x 210 mm ISBN: 3837923483 Grundlage der Studie ist die teilnehmende Beobachtung der psychosozialen Praxis einer Langzeittherapieeinrichtung für drogenabhängige »Migranten«. Die komplexen rechtlichen und gesellschaftlichen Ausschlüsse, die Räume der »Verworfenheit« bilden, werden ebenso analysiert wie die Selbstkonstruktionen der Betroffenen, die sich in diesen diskursiven Räumen bewegen (müssen). Drogenabhängige ohne deutschen Pass sind auch dann, wenn sie in Deutschland aufgewachsen sind, von aufenthaltsrechtlichen Problemen betroffen und gehören deshalb zu den verletzlichsten Bevölkerungsgruppen. Gleichwohl bleiben sie aus dem psychosozialen Fachdiskurs weitgehend ausgeblendet. Hier setzt die vorliegende Untersuchung an, die ethnografische und diskursanalytische Zugänge kombiniert. Grundlage der Studie ist die teilnehmende Beobachtung der psychosozialen Praxis einer Langzeittherapieeinrichtung für drogenabhängige »Migranten«. Die komplexen rechtlichen und gesellschaftlichen Ausschlüsse, die Räume der »Verworfenheit« bilden, werden ebenso analysiert wie die Selbstkonstruktionen der Betroffenen, die sich in diesen diskursiven Räumen bewegen (müssen). Inhalt Dank Geleitwort Einleitung: »Die sind schon fast alle tot oder abgeschoben« 1. »Drogenabhangigkeit« bei »Migrant_innen«: Problematisierungsweisen 1.1 Die deutschsprachige Fachdiskussion: Von der Nichtthematisierung zur Interkulturalitat 1.2 Empirische Untersuchungen - internationaler Forschungsstand 1.3 Essenzialisierung und Kulturalisierung: Kritik am Interkulturalitatsansatz 1.4 Diskurse und lokale Praktiken: Alternative Zugange 2. Diskurs - (Bio-)Macht - Subjekt: Theoretische und methodische Zugange 2.1 Theoretische Zugange: Die diskursanalytische Forschungsperspektive 2.1.1 Diskurs, Macht, Subjekt(ivierung) 2.1.2 Reflektierte Subjektivitat: Forschen als »weiße Deutsche« 2.1.3 Foucaults Analytik der (Bio-)Macht und das Recht 2.2 Methodenkombination: Ethnografie und Diskursanalyse 2.2.1 Die Institution Hayat: Teilnehmende Beobachtung und Interviews 2.2.1.1 Teilnehmende Beobachtung 2.2.1.2 Experteninterviews 2.2.1.3 Selbstkonstruktionen: Narrativ-biografische Interviews 2.2.2 Gesetzliche Regulierungen: Diskursanalysen 2.2.2.1 Logik der Regulation: Gesetzestexte und ihre Kommentare gegen den Strich lesen 2.2.2.2 Genealogie: Bio-Macht als Raster historischer Entzifferung 2.2.3 Zur Verknupfung von Ethnografie und Diskursanalyse: Analytische Ebenen zur Untersuchung »diskursiver Praktiken« 119 Teil I »Wir sind hier nur geduldet«: Suchttherapie fur »Migranten« 3. Hayat - Eine »interkulturell-sozialtherapeutische Wohngemeinschaft« 3.1 Zur Konstituierung des Forschungsfeldes 3.2 Grundungsgeschichte: »Ein gerechtes Angebot fur drogenabhangige Immigranten« 3.2.1 Anfange: Ein Selbsthilfeprojekt fur drogenabhangige Immigranten aus der Turkei 3.2.2 Professionalisierung: Von der Therapeutischen Gemeinschaft zur Sozialtherapieeinrichtung 3.3 Alltagsreglementierungen: Von der Aufnahme bis zur Entlassung 3.3.1 Die Aufnahme 3.3.2 Die Probezeit 3.3.3 Der Tag und die Woche 3.3.4 Die Stufen 3.3.5 Die Regeln 3.3.6 Die Sitzungen 3.3.7 Die Entlassung 3.4 Nur geduldet: Die Institution und ihre Adressaten 3.4.1 Die Adressaten: Statistische Daten - und ihre Hintergrunde 3.4.2 Die Institution: Nur geduldet? 3.5 »Interkulturalitat« - aber bitte ohne Geduldete? 4. Im Spannungsfeld suchttherapeutischer Ziele und auslanderrechtlicher Regulationen 4.1 Strukturelemente der psychosozialen Arbeit mit drogenabhangigen »Migranten« 4.2 Therapiemachen mit Ausweisung: Eine besondere Herausforderung 4.2.1 Die Ausweisung als Hurde fur einen erfolgreichen Therapieverlauf 4.2.2 »Nicht-Wahrhaben-Wollen« der Ausweisung 4.2.3 »Volliges Beherrschtsein« von der Ausweisung 4.2.4 Die drohende Abschiebung als zusatzlich motivierendes Druckmittel? 4.3 Arbeiten im Spannungsfeld 4.3.1 »Ich kann nicht immer Mutter Teresa sein«: Artikulationen »objektiver Uberforderung« 4.3.2 »Ich wunsche mir eine Suchthilfe, die zwischen Deutschen und Migranten gar nicht unterscheidet«: Veranderung der Rahmenbedingungen statt hilfloser Einzelfallarbeit 4.3.3 »Die Abschiebung [ist] ja nicht einfach so aus dem Boden gekommen«: Verarbeitungsstrategien 4.4 »Diese netten, lieben Deutschen«: Forschen im Spannungsfeld 4.4.1 Produktive Irritationen: Strukturreduktionismus und das Drama der Emigration 4.4.2 Zur diskursiven Positioniertheit als weiße, deutsche Psychologin und Forscherin 4.5 Zusammenfassung 5. Narrativ-biografische Selbstkonstruktionen 5.1 Erol: Eine Tasche, die zur Verdammnis wird 5.1.1 Zusammenfassung der Narration entlang der Hauptsequenzen 5.1.1.1 Eroffnungssequenz: Der abgeschobene und verstorbene Vater 5.1.1.2 Kindheit, Schule, familiare Situation: Es gab immer ordentlich Schwierigkeiten 5.1.1.3 Erster Cannabiskonsum, Probieren von Heroin und der erste Gefangnisaufenthalt 5.1.1.4 Crack-Abhangigkeit: Eine Tasche, die zur »Verdammnis« wird 5.1.2 Selbstreflexion: Diskursivierungen der weißen Subjektposition 5.1.2.1 Eingangssequenz: Positioniertheit als weiße Deutsche 5.1.2.2 »Turkische Herkunft«: Fragen - und Antworten 5.1.3 Analyse und Interpretation der Kernnarration 5.1.3.1 Verlauf des Erzahlflusses 5.1.3.2 Inhaltlicher und formaler Aufbau der Narration 5.1.3.3 »Und auf einmal war da`n deutscher Mann«: Das Hamlet-Motiv 5.1.4 Selbstkonstruktionen 5.1.4.1 Substanzabhangigkeit: Nicht Heroinjunkie, sondern »Kokser« sein 5.1.4.2 Mannlichkeitskonstruktionen: Sprechen uber Familie, Vater, Geld und Gewalt 5.1.4.3 Turkische Herkunft: Nicht so sein wie die anderen Klienten der Einrichtung 5.2 Algin: »Ich hab vieles zum Leiden gehabt« 5.2.1 Zusammenfassung der Narration entlang der Hauptsequenzen 5.2.1.1 Eroffnungssequenz: »Vom Gefuhl her so fremd« 5.2.1.2 Kindheit, Schule, Freundschaft und die erste Liebesbeziehung 5.2.1.3 Der erste, unwissentliche Heroinkonsum aus Liebeskummer 5.2.1.4 Schwierige Frauenbeziehungen, die enttauschte Suche nach Bruderlichkeit und die Unklarheit der eigenen Zugehorigkeit 5.2.2 Reflexion und Analyse diskursiver Positionierungen und Positioniertheiten 5.2.2.1 Anfangspassage: »Ich weiß nicht, was man daraus Folge ziehen kann« 5.2.2.2 Stockendes Erzahlen und Versuche, die Erzahlung in Gang zu bringen 5.2.2.3 Diskurspositionsabhangige Selbstbezeichnung als »turkisch« bzw. »kurdisch« und die Schwierigkeit, Rassismuserfahrungen zu artikulieren 5.2.3 Rekonstruktion und Interpretation der Kernnarration 5.2.3.1 Erzahlfluss: Serielle Aufzahlung lebensgeschichtlicher Ereignisse und Elaboration bedeutsamer Themen 5.2.3.2 Die Kernnarration und ihr inhaltlicher und formaler Aufbau 5.2.3.3 Das Arabesk-Motiv: Fremdheit, Liebesschmerz, der Glaube an die »heile Welt« und das Gefallen-Haben am Leiden 5.2.4 Selbstkonstruktionen 5.2.4.1 Substanzabhangigkeit: »Ich kannte nur Spritze, is todlich« 5.2.4.2 Mannlichkeitskonstruktionen: Frauen- und Vatergeschichten und die Suche nach Bruderlichkeit 5.2.4.3 »Kurdisch-alevitischer Ursprung«: Nicht-ethnisierende Konstruktionen 5.3 Zusammenfassung 6. Subjektivierende Disziplinierungen 6.1 Der Alltag: Disziplinar- und Selbsttechnologien 6.2 Die Sitzungen: Konfrontation mit sich selbst 6.3 Psy-Diskurse oder: Wie die Klienten zur Selbsterkenntnis gefuhrt werden 6.4 Biografische Narrationen, Selbsterkenntnis und die Bezogenheit auf den »Anderen« 6.5 Therapie statt Strafe: »Harter als Knast« 6.6 Disziplinar- und Pastoralmacht: Technologien zur Hervorbringung »drogen-« und »straffreier« Subjekte 6.7 Ausblick: Im »Außen« des Kerkernetzes Teil II Logik und Genealogie der Regulation 7. Leben, das weniger zahlt: Zur diskursiven Regulierung »auslandischer Drogenabhangiger« 7.1 Diskursverschiebungen und signifikante Grenzziehungen 7.1.1 Diskursverschiebungen: Von der Strafe zur Therapie 7.1.2 Zur Konstruktion des primar betaubungsmittelabhangigen BtM-Straftaters auf der Folie des »gewissenlosen gewinnsuchtigen Dealers« 7.2 »Therapie statt Strafe« (§35 BtMG): Ein- und Ausschlusse 7.2.1 Der Diskurs der Inklusion 7.2.2 Der Diskurs des Ausschlusses 7.3 Die der Rehabilitation dienende Behandlung: Ein- und Ausschlusse 7.3.1 Der sozialrechtliche Diskurs der Inklusion 7.3.2 Ausschlusse von Betaubungsmittelabhangigen ohne deutschen Pass 7.4 Das Nichtgesagte des Inklusionsdiskurses 8. Logik der Regulation: Ausweisung wegen Gefahrdung der »Volksgesundheit« 8.1 BtMG und AufenthG: Zur doppelten Regulation »auslandischer Drogenabhangiger« 8.1.1 Betaubungsmittel- und Aufenthaltsgesetz: Synopsis 8.1.1.1 Gesetz uber den Verkehr mit Betaubungsmitteln (BtMG) 8.1.1.2 Gesetz uber den Aufenthalt, die Erwerbstatigkeit und die Integration von Auslandern im Bundesgebiet (Aufenthaltsgesetz) 8.1.2 Freiheitsstrafe zum Schutze der »Volksgesundheit« (BtMG) 8.1.3 Ausweisung wegen Beeintrachtigung der offentlichen Sicherheit und Ordnung (AufenthG) 8.2 Uberschneidungen: Ausweisung wegen unerlaubten BtM-Umgangs 8.3 Gegen den Strich gelesen: Auslander als Gefahrdung der deutschen Volksgesundheit 9. Abwehr der »Degenerationsgefahren«: Genealogie der Betaubungsmittelregulierung 9.1 Formierung der Regulierung des internationalen und nationalen Betaubungsmittelverkehrs 9.1.1 »Schutz der unzivilisierten Rassen«: Anfange der internationalen Kontrolle des Betaubungsmittelverkehrs 9.1.2 Bekampfung der »Suchten als solche«: Von den Kaiserlichen Verordnungen zum OpiumG 1929 9.2 Sucht und Degeneration: Zur Konstruktion »gefahrlicher« Substanzen und Subjekte 9.2.1 Alkohol, Degeneration und Keimschadigung im Kaiserreich 9.2.2 »Trunksucht«: Vom Laster zur (Erb-)Krankheit und von der Behandlung zur Pravention 9.2.3 Vom »kultivierten« Morphiumsuchtigen zum »degenerierten« Rauschgiftsuchtigen 9.2.4 »Echte Suchtige« und »Rauschgiftsucht« als ein »fur die Gesellschaft gefahrlicher Zustand« 9.3 Zusammenfassung: Abwehr der »Degenerationsgefahren« 10. Abwehr »unerwunschter Elemente«: Genealogie auslanderrechtlicher Regulationen 10.1 Abwehr »ethisch unterwertige[r] Volksteile«: Die Ausweisung im Kaiserreich 10.1.1 Die Ausweisung - von einer Strafmaßnahme zu einem bevolkerungspolitischen Instrument 10.1.2 Abwehr von judischen Pogromfluchtlingen und »Polonisierungsgefahren« 10.1.3 Das preußische System der »reglementierten Arbeitskraftzufuhr« 10.2 Verfestigung des exklusiven ius sanguinis: Das Reichs- und Staatsangehorigkeitsgesetz von 1913 10.2.1 Abwehr der »slavisch-semitischen Bevolkerung«: Die Debatte um die Reform des Reichs- und Staatsangehorigkeitsgesetzes von 1870 10.2.2 Das RuStAG 1913: Verfestigung des exklusiven ius sanguinis 10.3 Im Dienste einer »gesunden Bevolkerungspolitik«: Die Reglementierung von »Auslandern« in der Weimarer Republik 10.3.1 Forderung der Volkskraft: (Zwangs-)Arbeit, (Rassen-)Hygiene und koloniale Diskurse 10.3.2 Einwanderung und Einburgerung: Die »Volksnation« und das Primat der »Deutschstammigkeit« 10.3.3 Gesundheit und Bevolkerung: Die preußische Auslanderpolizeiverordnung von 1932 10.4 Zusammenfassung: Abwehr »unerwunschter« Bevolkerungselemente Teil III Konstruktionen »verworfener« Subjekte 11. Gefahrlichkeitskonstruktionen: Die Thematik des Bluts 11.1 Gesetzesformierungen: Abwehr innerer und außerer Gefahren fur die Bevolkerung 11.1.1 Disziplinierung und Regulierung der Bevolkerung 11.1.2 Abwehr innerer und außerer »Gefahren«fur die Bevolkerung 11.1.3 Degeneration, Hygiene, Vererbung, Rasse: Die »Thematik des Bluts« 11.2 (Dis-)Kontinuitaten: ius sanguinis, Volksgesundheit und die »Thematik des Bluts« 11.2.1 Die »Thematik des Bluts« in den Gesetzen nach 1945 11.2.2 Zasursetzungen und die »Thematik des Bluts«: Der Diskurs um den Diskurs der »Rasse« 11.3 »Gefahrliche« Subjekte: Mediale Reprasentationen und Kollektivsymbolik 11.3.1 »Auslander« als Verfuhrer und »Dealer«: Die Boulevardpresse 1957 bis 1987 11.3.2 Wir Kinder vom Bahnhof Zoo (1978) - ein Bestseller 11.3.3 Kollektivsymbolik: Die ikonische Ebene der diskursiven Gefahrlichkeitskonstruktionen 12. Bio-Macht und die liberale Regierung »auslandischer Drogenabhangiger« 12.1 Verscharfungen: »Nach der Therapie wird er aber sofort abgeschoben« 12.2 Logik und Genealogie der Regulation 12.2.1 Logik der Regulation: Praventive Gefahrenabwehr 12.2.2 Genealogie: Zur »Kolonisierung« des Rechts durch die (Bio-)Macht 12.3 Die liberale Regierung »gefahrlicher« Subjekte und das Recht 12.3.1 Zasursetzungen und die liberale Gouvernementalitat 12.3.2 Taktische Einsatze: Der Diskurs des »Rechtsstaats« 13. Konstruktionen »verworfener« Subjekte 13.1 Zur »Verworfenheit« ausgewiesener Drogenabhangiger 13.1.1 »Das Schlimmste, das ich je gesehen habe«: Angst vor Abschiebung und Tod 13.1.2 Lebende Leichname: Heimsuchungen durch das Verworfene 13.2 Zur Konstruktion und Navigation von Zonen der Verworfenheit 13.2.1 Horror, Hass und Ekel: Gefurchtete Identifizierungen 13.2.2 Ikonografien der Verworfenheit: Wir Kinder vom Bahnhof Zoo 13.2.3 »Ungehoriges Eindringen« und die »Thematik des Bluts« 13.2.4 Fazit: Ein nicht-essenzialisierender Zugang zur Verworfenheit 13.3 Von der »Verwerfung« zum »gefahrdeten Leben« 14. Zusammenfassung und Ausblick Literatur
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Robert Westall Yaxleys Katze

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Robert Westall Yaxleys Katze Frankfurt Alibaba 1993 Paperback 175 S. ISBN: 9783860421420 Kurzbeschreibung Um Abstand von zu Hause zu gewinnen, mietet Rose mit ihren Kindern in dem entlegenen Dorf Wallney die primitive Hütte des alten Yaxley, der seit sieben Jahren "weg" ist. Schon bald merken sie, daß ihre Anwesenheit in diesem Haus von den Dorfbewohnern unerwünscht ist. Rezension: Ich finde schon, dass das Buch interessant ist. Besonders ist mir eingefallen, dass in diesem Buch die Spannung Ständig intensiv steigt und wieder sinkt. Außerdem verrät Westall uns nicht, was die Personen im Buch manchmal denken und was für eine Charakter sie besitzen. Man muss schon bisschen raten anhand den genauen Beschreibungen und den vielen Adjektiven, die Westall verwendet. In manchen Textstellen hat es mir richtig zum Lachen gebracht, z.B. bei dem Szene, als Rose Mr Gotobed in Angst und Schrecken versetzte. Denn Westall hat die passenden Adjektiven geschrieben, und hat die Geste vom Gotobed sehr lebhaft beschrieben. Aber es gibt auch vieles , die ich in dem Buch nicht mag. Die Charakter von Rose entwickelt zu schnell, so dass ich die Charakter von Rose kaum wieder erkenne. Man weiß, dass Rose oft abhängig von anderen Leuten ist und ihr Gefühl immer nicht kontrollieren kann. Doch es geht zu weit, als Timothy sie wie ein Kind herumkommandiert und tröstet. Denn sie ist zwar schüchtern , doch sie will auch alleine was handeln, deshalb hat sie den Vorschlag von dem Priester abgelehnt. So sieht ihre Charakter gar nicht ähnlich. Und Westall hat uns nicht erklärt, warum die Dorfbewohner gegen Rose gewandelt haben. Aus Angst, dass sie die Polizei verraten wird, was mit Sepp war oder finden sie Rose einfach eine Hexe? Der Angriff der Dorfbewohner war so abrupt, so plötzlich und hat auch ein schnelles Ende gefunden. Eigentlich habe ich wirklich mehr erwartet als das, was im Buch steht. Und dass die Polizei so rechtzeitig eingetroffen hat, ist auch ein bisschen unrealistisch und langweilig. letztendlich wissen wir auch nicht , was mit den Dorfbewohnern wird und ob Rose und Phillip wieder so werden wie früher. Also, allgemein finde ich, dass Westall anfangs viel besser geschrieben hat als das Ende. Rezension: In dem von Robert Westall verfasstem Buch " Yaxleys Katze ", geht es um die sensible Rose, die ihre beiden neugierigen Kinder Timothy und Jane schnappt und nach Wallney, an die Küste Norfolks fährt, um vor ihrem immerzu verplanten und hektischen Mann Philip zu fliehen. Dort mieten sie ein heruntergekommenes Ziegelhäuschen, welches Sepp Yaxley gehört haben soll. Doch der sei seit sieben Jahren "fort". Jedoch den Grund für sein verschwinden wollen die Dorfbewohner Rose nicht nennen. Als sie dann erfahren, was mit dem alten Yaxley geschah, droht ihnen das gleiche Schicksal. Doch sie werden von dem Gärtner, Mr. Gotobed, vor dem Verbrechen der Dorfbewohner, bewahrt. Plötzlich verschwindet auch die mysteriöse Katze, welche zuvor tot auf dem Boden gelegen hatte. Nun fragt es sich, ob es sich nicht um die Katze, sondern den Geist des alten Sepp Yaxleys gehandelt haben könnte, welcher seinen Mord auf diese Art und Weise rächen wollte. Eine, meiner Meinung nach, gut gelungene Story von Robert Westall, in der er die Leser mit eigenen Kommentaren und Verteilungen der Spannung Stück für Stück gruselt. Auch gut gelungen sind die Charaktere, welche sich im Laufe des Buches ändern, wie zum Beispiel Roses. Aus einer nachdenklichen und sensiblen Frau, wird eine aufgewühlte und unüberlegene Person. Auch Timothy wird von einem abenteuerlustigen und neugierigen Jungen mit Beschützerinstinkt, ein nahezu brutaler und herzloser Killer. Leider konnte man feststellen, dass die Spannung am Ende des Buches, sprunghaft nachgelassen hat, zum Bedauern der Leser. Trotz allem ist dieses Buch gut und empfehlenswert. Rezension: Das von Robert Westall geschriebene Buch "Yaxleys Katze" handelt von der emotional sehr aufgebrachten Rose, die mit ihren beiden abenteuerlustigen Kindern Jane und Timothy auf der Flucht vor ihrem Mann ein Haus in Norfolk mietet. Dort geschehen merkwürdige Dinge, die sich um den vorherigen Hausbesitzer Yaxley drehen. Rose flüchtet mit ihren beiden Kindern Timothy und Jane vor ihrem ehrgeizigen Mann Philip und mietet ein Haus, welches sie, als sie sich im Nebel verlaufen , an der angsteinflößenden Küste Norfolks finden. Alles scheint so, als ob das Haus seit sieben Jahren verlassen steht, aber die Schwester von Mr. Yaxley behauptet, dass sie das Haus erst vor kurzem geerbt hat. Rose und die Kinder scheren sich nicht weiter darum und ziehen ein. Doch schon nach zwei Tagen fangen an merkwürdige Dinge zu geschehen und die Dorfbewohner scheinen weder etwas mit den jetzigen Hausbewohnern, noch mit dem Haus zu tun haben zu wollen, aber es besteht trotzdem ein reges Interesse, was Rose und ihre Kinder machen und vor allem im und am Haus finden und anstellen. Als Rose eines Abends vom Dorf zurückkehrt, findet sie ihre Kinder, nach Verwesung stinkend, im Wohnzimmer vor. Sie sagen, dass sie im Garten gegraben hätten, weil eine Katze, die anscheinend zum Haus gehört, wie verrückt dort gescharrt hatte und erst Ruhe gegeben hatte, als die Kinder einen alten gammeligen Stiefel gefunden hatten, der aber in der Erde feststeckte. Rose weiß sofort, dass es sich bei dem Fund nur um die Leiche des alten Yaxley handelnd kann, doch sie wird beschattet und wird gezwungen zum Haus zurückkehren, als sie sich an die Polizei wenden will. Wenig später hat sich vor dem Haus die gesamte Dorfbevölkerung versammelt um Rose und ihre Kinder umzubringen, weil sie vermuten, dass diese auch Cunnings*, genauso wie der alte Sepp Yaxley einer war, seien. Doch durch die Hilfe eines alten Mannes, der auch im Dorf wohnt, werden sie noch rechtzeitig von der Polizei gerettet. Am Ende werden die Dorfbewohner festgenommen, weil Timothy gegen sie aussagt. Außerdem ist die Familie, als Philip auftaucht, endlich wieder vereint. *Ein Cunning ist Quacksalber, der in England tätig war. Allmählich verschwanden die Cunnings jedoch, weil sie entweder auf natürlichem Weg oder durch Mord starben. Man wollte nie ein Cunninghaus betreten, weil man glaubte, dass der Geist des Cunnings noch immer dort lebte und denjenigen, der es wagte seine Ruhe zu stören, verhexte. Abschließende Beurteilung: Ich finde, dass Buch interessant, weil man selbst mit überlegen muss und erst am Ende erfährt, warum Yaxley verschwand. Leider übertreibt Westall viel zu viel, was die Geschichte, in meinen Augen, unglaubwürdig erscheinen lässt. Er arbeitet mit vielen Adjektiven und erhält die Spannung, indem er nur nach und nach Informationen preisgibt. Negativ daran ist allerdings, dass er zu viele, sehr genaue, Beschreibungen macht und dadurch den genau umgekehrten Effekt erzielt, nämlich den, dass die Spannung nahezu auf den Nullpunkt sinkt. Rezension: Yaxleys Katze Autor: Robert Westall Inhaltsangabe: Rose läuft mit ihren beiden Kindern Timothy und Jane vor ihren Mann Philip weg, als in ein kleines Dorf namens Wallney kommt finden sie ein altes verlassenes Haus welches sie mieten. In diesem Haus findet sie Wertsachen von denen die Vermieterin wusste aber sie nie holte. Mr. Gotobed der Gärtner, der sich eines Tages einfach vorstellte, legte ohne sie zu fragen einen Steingarten an und legte Hasenfallen aus. Als Rose ihn fragen wollte warum er das gemacht hat hatte sie ein Buch in der Hand, das sie im Haus gefunden hat, vor dem Mr. Gotobed anscheinend Angst hat und wegläuft. Später fuhr Rose zu einem Pfarrer nach Clay, von dem sie erfuhr das der Vorbesitzer des Hauses ein Cunning (eng. Hexer) war. An diesen Abend wurden sie von einer Katze geweckt, als sie dieser öffneten lief diese zu einem Schrank und kratzte an ihm. Als die Kinder ihn öffneten fanden sie tote Tiere und einen Embryo in Gläsern. Rose wird jetzt immer mehr von den Bewohnern des Dorfes beschimpft und ausgegrenzt. Als sie nach Hause geht sieht sie ihre Kinder die in der Küche sitzen und stinken. Sie haben ihr dann erzählt dass sie im Garten gegraben haben, und einen alten nach Verwesung riechenden Stiefel, den sie nicht lösen konnten gefunden haben. Im Haus haben sie dann ein Buch gefunden in dem Mr. Yaxley, der Vorbesitzer des Hauses; aufschrieb was für Hexereien er den Dorfbewohnern verkaufte. Am nächsten Tag wurde Rose von drei Männern bedroht, und als sie nach Hause wollte folgten sie ihr. Vor ihrer Haustür schlug einer der Männer Rose ins Gesicht, so das sie Blutete. Im Haus erklärte ihr Tim dann das die Dorfbewohner Sepp Yaxley getötet haben weil er bei einer seiner Behandlungen einen Fehler gemacht hat, und nun wollen die Dorfbewohner sie Töten weil sie denken das wir auch Cunnings sind. Nach einem missglückten Fluchtversuch von Jane, kommt die Polizei gerade in dem Augenblick wo die Dorfbewohner das Haus anzünden wollen, und verhaftet sie. Beurteilung: Ich finde das Buch ist nicht das beste Buch das ich kenne aber auch nicht das schlechteste. Die Story ist gut, mit viel Spannung aber auch mit langweiligen Teilen in den gar nichts passiert, an diesen hätte es für meinen Geschmack etwas mehr Horror vertragen. Der Autor benutzt viele längere Sätze die aber immer gut zu verstehen sind, dies macht das Buch interessanter für den Leser. An manchen Stellen schafft es Westall aber auch eine solche Spannung zu erzeugen das der Leser unbedingt weiter lesen will wie an der Stelle mit dem Schrank und dem Embryo. Je weiter man liest desto mehr erkennt man das Rose mit ihren Kindern nicht klarkommt weil diese sie nur herum Scheuchen und ihr Befehle geben. Aber ich finde dieses Buch ist für Kinder die Spannende aber nicht gruselige Bücher lesen wollen. Auszug aus dem >Buch: Sie lugten durch das staubbedeckte Küchenfenster, schirmten die Augen mit der Hand ab. "Keine Wasserhähne", sagte Timothy. "Nur so eine Art Dorfpumpe. Meinst du, man muss das Wasser hochpumpen?" "Ich glaube schon", sagte Jane. "Hier hat jemand den Abwasch liegen gelassen!" Auf dem Küchentisch konnte Rose so etwas wie einen Becher erkennen, dazu einen Teller mit Messer und Gabel, auf dem noch etwas Pelziges lag. "Ob vielleicht...", sagte Timothy. und im nächsten Augenblick machte er sich am Hintereingang zur Küche zu schaffen. Die Tür hatte zwei langgestreckte Scheiben aus Kristallglas und einen braunen Farbanstrich, der Blasen warf. Zu Roses Entsetzen schwang die Tür knarrend auf, und Tomthy verschwand im Inneren des Hauses. Gemeinsam mit ihren Kindern hatte sich Rose auf eine Reise begeben, die als Flucht vor ihrem Mann und seiner Welt des Geldes, der Rücksichtslosigkeit und des effektiven Funktionierens gedacht ist. In einem entlegenen Dorf mieten sie sich die Hütte des Yaxley und merken bald, dass ihre Anwesenheit in diesm Haus sie zu Feinden des Dorfes werden läßt.
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Karls, Kuno:  Erinnerungen an die Konfirmandenzeit und Pastoren, die Lehr- und Gesellenzeit, den Königschuss und verschiedene Vereine, Sportvereine nach dem Krieg, Originale, Vieh- und Pferdehändler, an jüdische Mitbürger, Soldatenerinnerungen aus dem Zweiten Weltkrieg und das Ende des Zweiten Weltkrieges, Flucht und Besatzung, Wunderliches und Kurioses zwischen 1890 bis 2008 von der Elbe bis zum Schaalsee. Fiek‘n hätt schräb‘n ut Hagenow. Bd. 12.

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Karls, Kuno: Erinnerungen an die Konfirmandenzeit und Pastoren, die Lehr- und Gesellenzeit, den Königschuss und verschiedene Vereine, Sportvereine nach dem Krieg, Originale, Vieh- und Pferdehändler, an jüdische Mitbürger, Soldatenerinnerungen aus dem Zweiten Weltkrieg und das Ende des Zweiten Weltkrieges, Flucht und Besatzung, Wunderliches und Kurioses zwischen 1890 bis 2008 von der Elbe bis zum Schaalsee. Fiek‘n hätt schräb‘n ut Hagenow. Bd. 12. Hagenow, Eichenverlag, (2009). 304 S. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (24 x 16 cm) , Paperback , Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren Mit zahlr. Fotos. ; Inhalt: Konfirmandenzeit und Pastoren: 1. Lütt Flörke, 2. Zweimal beerdigt, 3. Weihnachtsgeschenk, 4. Der Abendmahlswein, 5. Körten utdrägen, 6. Uns Kirchenchor, 7. Höllt datt les all? 8. Mal häff ick dröömt, 9. Krüffenspill in`e Kirch, 10. Eierschlacht in Breisgorn, 11. Konfirmatschon 1945, 12. Notkonfirmation, 13. Snei besteht ut Warer, 14. Mein schweres Konfirmationskleid, 15. Festäten wier mager, 16. Konfirmann`nstunn`n, 17. Mit dem „Siegerkranz" auf und davon, 18. Konfirmann`nprüfung, Jugend-, Lehr- und Gesellenzeit: 19. Lehrjahre sind keine Herrenjahre, 20. 50 Pfennig zum Königschuss, 21. Weihnachten beim Lehrmeister, 22. Zucht und Ordnung, 23. Gesellenprüfung und was weiter, 24. Die Amerikareise, 25. Harte Arbeit karger Lohn, 26. Ein klauk Schausterlihrling, 27. Schawenack, 28. Mit `n Nachtwächter Kuhlsoeg spält, 29. Jugendstreiche, 30. Vornahm geht dei Welt taugrunn`n, 31. Zirkus in Hagenow, 32. Ut Erfohrung lihrt man, 33. Spijök mütt`n Gesellen, 34. Wiehnachsmann spälen, 35. Lihrmeister sien Nucken, 36. Wi wüssen uns tau helpen, 37. Violinsloetel unn Kantstein, 38. Fiete Bass, 39. Ökernam`n, 40. Lüttgeld, 41. Nah dei Schaultiet, 42. Hübsche Mädchen im Leisterförder Arbeitslager, 43. Kartoffeln lesen, 44. Mein „Freund" , 45. Wer in Ohnmacht fällt, bekommt ein Kind, 46. Unschuld vom Lande, 47. Soldaten können auch Menschen sein, 48. Abschied, 49. Maskenball, 50. Respekt vör`n Meister, 51. In`e Lihr bie Malermeister Helmut Richers, 52. Dei Retourkutsch, Vereine: Erinnerungen an den Königsschuss: 53. Dei gaude olle Tiet, 54. Königschuss, 55. Girlann`n oewer dei Strat, 56. Mallerie bie`n Königschuss, 57. Upprägend wier`t, 58. Egeling würr Schüttenkönig, 59. Festplatzbauden, 60. Trumpetensolo, 61. Torgauer Marsch, 62. Riederfest, 63. Hagenower Hungersnot, 64. Festdaagstüüg iss swoor, 65. Deinsdeerns kenn`n ehr`n Herrn, 66. `ne lütt Ansprak frie von`e Läwer wegg, 67. Traditionelles Wintervergnäugen, 68. Ali upp`n Königschuss, 69. Spickaal ass Markenteiken, 70. Datt Fest von`t Johr, 71. Vörfreu iss dei best`, Feuerwehr: 72. Dei Strang wier morsch, 73. Snieremeister Ahrens sien Sprakfähler, 74. Dal müss datt nu, 75. lerste an`e Sprütt, 76. `n Slaggwurt worden, 77. Brandstiftung geht nich gaut, 78. Erinnerungen an dei FF, Sänger und Kegelbrüder: 79. Kägelsitten, 80. Hau ruck - und wieder fallen alle neune, Ziegenverein: 81. Denn` „Lütten Mann" sien Kauh, Sportvereine nach dem Zweiten Weltkrieg: 82. Aus dem Sportverein „Vorwärts" wurde die Betriebssportgemeinschaft „Einheit" , 83. Sektionsleiter und Leitungsmitglieder im Laufe der Jahre, 84. Erfolgreichste Sportler aus verschiedenen Sportarten, 85. Fußballer mit ihren Problemen, 86. Boxer wurden aktiv, 87. Jere Anfang iss swoor, 88. Upp nah Wismer, 89. Durch Not zum Boxsport gekommen, 90. Der Kreis schließt sich, 91. Mit 22 Übungsleiter geworden, 92. Transportschwierigkeiten, 93. lerstgewinn iss Kattengewinn, 94. Harr `ck man nicks säggt, 95. Dei Schosssteinfäger süht, watt upp`n Boehn iss, 96. Abens nich nah Huus kam`n, 97. Oewerschrift von`e SVZ hätt uns schmunzeln laten, 98. Jere Radfohrt utnutzt, 99. Kontakte der Sportler und neue Name, , 100. Organisation des Sportes, 101. Ehrenämter und Auszeichnungen, 102. Nach der Wende, Originale: Bürgermeister Dietrich Saling: 103. Oewerwegg diagonal, 104. Ein von sien Sprüche, 105. Wind weiht woll Bärge tausam`n, 106. Soeben Matjes, 107. ASS Kranke oewer gauden Apptiet, 108. Fiensmecker, 109. Sülbstjustiz, 110. Wie der Herr so das Gescherr, 111. Börgermeisterstauhl, 112. Mit`n Noors Geld sport, 113. Marzipanbrot tau lütt, 114. Hmm, dei Borrekauken smeckt, 115. Trepp in`t Rathuus, Professor Karl Schmidt: 116. Professor Carl Schmidt bei Warneckes, 117. Korl Schmidt sien Jokus, Weitere Erinnerungen an Ludwig Gundlach: 118. Bücksenklappenstüür, 119. Wo moegen dei Ring`n affbläben sien? 120. Upp`t Standesamt weer dei Luft so drög, 121. Nich tau kenn`n, 122. Zwillingsgeburt, 123. Uns stadtbekannte Tasch, 124. `n Zentner Weiten in`n Schosstein schräben, 125. Kein Gewääs`um Gefälligkeiten, 126. Truuerfall bie Lud`n, 127. Watt upp`n Kasten, 128. Datt wier emm tauväl, 129. Drei Daag` in`n Knast, 130. Endlich mal Fleisch tau äten, 131. Man gaut, datt hei kein Plattdüütsch verstahn künn, 132. Zum Schluss die Räuber, Vieh- und Pferdehandel: 133. Hagenower Peerwirtschaft, 134. Upp`n Sandkraug wier watt los, 135. Peerhannel, 136. Oogen upp, 137. Veihhändler künn`n watt erlaben, 138. Farken utbückst, 139. Dei goll`n Taschenklock, Jüdische Mitbürger: 140. Aus der Familiengeschichte Meinungen, 141. Mien Päckchen ut Berlin, 142. In Stellung bie Meinungen, 143. Julchens Missgeschick, 144. Kein Läbensrettungsmedaille kragen, 145. Frühstückstiet, 146. Upp Nahwerschaft, 147. Um dei Belohnung kam`n, 148. Meinungen gew giern watt äff, 149. Striet in`e Post, 150. Ganz geschickt, 151. Uns Keeserie, 152. Mein Mann als Knabe, 153. Onkel Cords als „Küster" , 154. Der Judentempel bei uns nebenan, 155. Kindheitserlebnis, 156. Spaßwierut, 157. Galgenhumor, 158. Neckerei mit Nachbarn, 159. Ut Spaß würr lernst, 160. Wenn`t um Geld geht, spält dei Glooben kein Rull, 161. Alle kuschten, 162. 50 Jahre Kristallnacht, 163. Kristallnacht in Hagenow, 164. Nach der Reichskristallnacht, 165. Erläwnisse mütt Sommerfelds, 166. Finsterschieben insmäten, 167. Minschliche Tragödie, 168. Familie Dr. Sommerfeld, 169. Emil Witzel hatte Mut, 170. Die Vergeltung, 171. Tatortbesichtigung, 172. Trennung von Dieter Sommerfeld, 173. Menschlicher Anstand, 174. Taum Sammeltransport nah Lulu, 175. Kinder beobachten sehr genau, 176. Versteigerung, 177. Nicks Slechts dan, 178. Wi föhrten mütt`n Togg, Aus dem Zweiten Weltkrieg berichtet: 179. Nich tau faten ass dei Krieg losgüng, 180. Dei Leichteste müss rinn, 181. Ass Sägelfleiger in`n Krieg, 182. Innsatz ass Lastensägler, 183. Bergen in Holland orre Bergen in Norwegen, 184. Mien Kameraden ut`e Oogen verlurn, 185. Ass Steward dörch `n Panamakanal, 186. Nah Europa trüch, 187. Jere Düütsche ein Kriegs-verbräker, 188. Dei Königin körn, 189. Gewohnheiten bie dei Englänner in Norwich, 190. Nah Düütschland entlaten, 191. Im blühenden Alter..., 192. Mien Braure würr intreckt, 193. Introcken nah Graudenz, 194. Ut mien Suldatentiet, 195. Vor dei Bruch oewer dei Beresina, 196. Körte Tiet ass Putzer för`n Spieß, 197. Sto ßtrupp vörnwegg, 198. Dei nächste Angriff, 199. In`n April keum ick datt ierste Mal upp Urlaub, 200. Dei Orel-Belgrod Slacht, 201. Watt wier in`e Heimat los? 202. Kriegswirren, 203. Heinz Schulze hätt upp dei Kauh räden, 204. Gefangenschaft in Asbest, 205. Smidt Gläuhnig werredrapen, 206. Lagerläben, 207. An`e Stromleitung hängen bläben, 208. Verhältnis mit Inheim`schen, 209. In Russland drapen, 210. Entlaten ut dei Gefangenschaft, 211. Heimkehr, 212. Arbeit söcht unn funn`n, 213. Meine Kriegserlebnisse, 214. Afflenkungsmanöver, 215. Flugzeug abgestürzt, 216. Ass dei Krieg tau Enn`n güng, 217. Von Berlin oewer Polen nah Moskau, 218. Verstäke kennten dei Sieger ok, 219. Uppstägen unn affstägen, 220. Vor den Russen weggelaufen, 221. Wie klein ist doch die Welt, 222. Postkort nah England, 223. Auszüge aus Ernst-Otto Hamanns Kriegstagebuch von der Ungarnfront, Kriegsende 1945. 224. Eine Schuhfabrik an der Schmarre, 225. Ohne Rücksicht auf Verluste, 226. Die Flucht hat unser Leben verändert, 227. Entwurzelt, 228. Sie wohnten in Heilsberg, Ihr Mann in Leipzig. Wie haben Sie sich kennengelernt? 229. 1945 in Hagenow angekommen, 230. Meine damals 16jährige Cousine war bis 1949 in Russland, 231. Einmarsch der Amerikaner, 232. Zuflucht in Hagenow gesucht, 233. „Frau aufmachen!" , 234. Abgeholt, 235. Zappzarapp, 236. Gut zu essen, 237. Kürschner kamen aus Leipzig, 238. Von Königsberg nach Hagenow, 239. Ein zehnjähriger Flüchtlingsjunge, 240. Volkssturm, 241. Nei Garg` würr angräpen, 242. Flucht von Schiefelbein bis Vellahn, 243. Wie kamen wir nach Hagenow? 244. Tieffliegerangriffe, 245. Beinahe als Kind erschossen worden, 246. Es hört sich wie ein Wunder an, 247. Tau Kriegsenn`n gaut verpflägt, 248. Nah dei Wenn`n denn` Doden ehrt, 249. Stapel kampflos innahm`n, 250. Flak süll dei Amerikaner uppholl`n, 251. ASS dei Amerikaner keum`n, 252. Watt wier nah`n Krieg los? 253. Elw würr glieks Grenz, 254. Russen in Stapel, 255. Aus dem Tagebuch, 256. Sowjetisch Besatzung, 257. Hüüser beslaggnahmt, 258. Abhauen über die Elbe, 259. Als deutsch-amerikanischer Soldat in Hagenow, 260. Beisetzung in Hagenow, 261. Kriegsenn`n ass soebenjöhrige erläwt, 262. Fleiger affstörkt, 263. Tiefflieger, 264. Tauierst keum`n dei Amerikaner, 265. Dei Russen kam`n, 266. Datt eigen Graff schüffeit, 267. Warermin`n taum Fischfang in`n „Strom" , 268. Huus würr dörchsöcht, 269. Mein Pferd hat mir das Leben gerettet, 270. Der Bahnhofskommandant von Hagenow Land, 271. Nachtbesäuk, 272. Swien slacht`t, 273. Innbräkers, 274. Innquartierung, 275. Verpflägung ut Breisgorn bie Ellna, 276. Mütt `n Kutschwagen nah dei Bruut, 277. Männer affhaalt, 278. Uns lütt Hund wier wegg, 279. Dotschaten, 280. Ein gaue Vergliek, 281. Dei Kauh, dei Gott schickt hätt, 282. Wer affhaalt würr, körn nah Sibirien, 283. Fügung oder Zufall? 284. Handel mit der Besatzungsmacht, 285. Kommen die Amis zurück? Wunnerlichen Kram von 1888 bett 2008: 286. Arbeit möckt meue, 287. Opa erzählt gern Geschichten, 288. Kägebein lieferte auch Flaschenbier, 289. Tischlerwerkstatt ohne Geheimnisse, 290. Handwerk hat goldenen Boden, 291. Unsere Umgebung, 292. Schult hätt ümme Schuld, 293. Dumm Äsel hätt`t schräb`n unn kann`t nich läsen, 294. Jere Koetel würr nutzt, 295. Das Wandern ist des Müllers Lust, 296. Fleigen lihrn, 297. Deutsche Flotte versenkt, 298. Buur Brauckmöller waak upp, 299. Mudder Schefe verteil, 300. Neckerie, 301. AH`ns oewer ein`n Leisten slagen, 302. Kater dot, 303. Hochdüütschen fiener ass Plattdüütschen, 304. Ass Muskant dull sporsam, 305. Platt ward weniger, 306. Watt man mütt Kunn`n erlaben kann, 307. Stauhl harr Schuld, 308. Stickenbalkendüster, 309. Tweimal affbrenn`n unn einmal Konkurs maken..., 310. Utwannert nah Amerika, 311. Watt maken dei Hambörger Dierns? 312. Bekannt ass `n bunten Hund, 313. Koopmann kenn uns Bengels, 314. Dei Süüperlist, 315. Geisterstunn`n, 316. Adolf Kaiser ut Schwechow, 317. Dodow, 318. Dodow war Mustergut, 319. Nach dem Zusammenbruch in Dodow erlebt, 320. Butterkuchen, 321. So verschieden sünd Minschen, 322. Tau olt, 323. Wi hämm`n uns ein`n in`t Fäustchen lacht, 324. Episode mit einem Hufnagel, 325. Stradivari oder Zigeunergeige? 326. Fingerlang`n Hannel bringt ümme noch mihr in ass armlange Arbeit, 327. Vor Schreck dei Piep affbäten, 328. Nachtfrost, 329. Sammelurin, 330. Schnaps drinken verbaden, 331. An`n verkihrten Titt sagen, 332. Upp ein Oog blind, 333. `n praktisch Geschenk, 334. Hund mütt dei beste Näs, 335. Mangelware, 336. Überlistet, 337. An`e Sauß hurt Borre, 338. Verfasser unbekannt, Bei den „Bewaffneten Organen" und der Partei erlebt: 339. Vater gesucht, 340. Irrtum, 341. Materialknappheit in allen Bereichen, 342. Eigene Gesetze, 343. Dienst nach Vorschrift, 344. Kampfgruppenkontrolle, 345. Bandmaatanschnitt, 346. Grenzuppklirer, 347. Wotau `n Fiernglas gaut sien kann, 348. Ordnung iss datt halwe Laben, 349. In`e Luft schaten, 350. Feldlager, 351. Bie dei Äuwung `n Witz makt, 352. Plattdüütsch weer ehr `ne Frömdsprak, 353. Soldatenerinnerungen, 354. Ein klauk Hauptmann, 355. Ut`n Utgang nich trüch kam`n, 356. Kinder denken anders als Ewachsene, 357. Professer Correnz häff ick kenn`nlihrt, 358. Mien Westreis`, 359. Arbeitsschutzbelehrung, 360. Aussteigen verboten, 361. Beim Militärhandel erlebt, 362. Handelsvertreter nach der Wende, 363. Geschäfte mit Russen gemacht, 364. Upp Gott verlaten, 365. Arger mütt Westbesäuk, 366. Eier utbräuden müch hei nich, 367. Ein Bengel bröch dei Pulizei in Upprägung, Weiter aus dem Leben erzählt: 368. So in Gedanken, 369. Man ward ölt ass `n Kauh..., 370. Wenn dei Rucksackbull kümmt, 371. Als Genexkunde wie ein Mensch behandelt, 372. Sie hatte ihn nicht ganz gesehen, 373. Ut Höflichkeit ruutgahn, 374. Uns klauk Oma, 375. Intimes Theater, 376. Nahklapp tau dei Affbildung 88 in Heft 10, 377. Ein Ratslagg för junge Fruugenslüüd, 378. Auto aus Eisenach, 379. Denn` Snack missverstahn, 380. Echt pessiert, 381. Angst in`e Knaken, 382. Watt ick nich weit möckt mi nich heit, 383. Schon der Versuch war strafbar, 384. Mit denn` Enkelsoehn ünnerwägens, 385. Wer tauletzt lacht..., 386. Gerhard Schröder gegenoewer säten, 387. Mein mecklenburger Onkel, 388. Zettel unn Bliestift, 389. Smoldbrot, 390. Schwan faurern, 391. Wer denn` Schaden hätt..., 392. Großvarre harr datt nich markt, 393. Irren ist menschlich, 394. Opas Trecker, 395. Oderichs hämm`n sick in`t Museum kenn`nlihrt, 396. Wat all`ns Auto föhrt, 397. Mien Enkel in Huhhwaus, 398. Kleine Auswahl von Namen und Beinamen?
[SW: Mecklenburg-Vorpommern Suche0003]
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Konvolut Rororo-Kriminalromane. Reinbek bei Hamburg : Rowohlt ca. 1965 - 1997. (Rororo ; ... : Kriminalroman) (Rororo ; ... : Thriller) Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. OKt. (Tb). Folgende mind. 300 Titel inkl. Sammelbände sind im Angebot enthalten: Abel, Kenneth: Die Mauer des Schweigens (43276). - Allison, E. M.: Der Tod des Bruders Anselm (2699). - Anatol, Andreas: Ein Traum namens Nadine (2606). - Ders.: Das Vermächtnis des Ramón Amador, der von alledem keine Ahnung hatte (2627). - Anderland, Raoul: Verrat ist kein Gesellschaftsspiel (2164). - Andreota, Paul: Lebenswandel mit Todesfolge (2280). - Andresen, Thomas: Nur über Meiners Leiche (2375). - Ders.: Die zweite Chance (2587). - Aveline, Claude: Der Springbrunnen (5689). - Baker, Carlos: Vom Hippie, der den Kopf verlor (2363). - Bannister, Jo: Selbstmord wider Willen (2894). - Barnes, Linda: Blut will Blut (3064). - Dies.: Ein Schnappschuß für Carlotta (3250). - Bastian, Horst: Das Märchen vom Prinzen im Rollstuhl (2574). - Ders.: Nicht jeden Tag ist Beerdigung (2615). - Beeching, Jack: Das Dakota-Projekt (2324). - Beinhart, Larry: Kein Trip für Cassella (2873). - Benjamin, Paul: Aus für den Champion (3149). - Berger, Karl Heinz: Vergangenheit geteilt durch drei (2658). - Bieber, Horst: Sackgasse (2598). - Ders.: Schnee im Dezember (2994). - Billig, Susanne: Mit Haut und Handel (3072). - Dies.: Sieben Zeichen. Dein Tod (3141). - Bingham, John: Geier in der Sonne (2288). - Ders.: Marion (2733). - Blake, Nicholas: Schluss des Kapitels (2842). - Blanc, Suzanne: Die Tote in Hongkong (2267). - Bloch, Robert: Die Schreckenskammer (2548). - Bodelsen, Anders: In guten und in bösen Tagen (2611). - Ders.: Straus oder Der zweitbeste Kriminalschriftsteller von Dänemark (2421). - Boileau/Narcejac u.a.: Das Geheimnis des gelben Geparden u.a. (2887). - Boileau/Narcejac u.a.: Mord bei 45 Touren u.a. (2624). - Dies.: Der Psychiater und andere bösartige Geschichten (2384) - DEFEKT! - Bosse, Malcolm [M.] J.: Schon damals in Naha (2321). - Box, Edgar: Tod vorm Schlafengehen (2434). - Branch, Pamela u.a.: Leichen in Nachbars Garten u.a. (2688)2418). - Brand, Christianna: Mörder, Monstren und Makabres (2229). - Breest, Jürgen: Der Dreckfleck (2835). - Ders.: Kennwort Pinguin (2804). - Ders.: Das Mädchen, das nicht nein sagen konnte (2781). - Ders.: Schade, dass du ein Miststück bist : Thriller (2966). - Ders.: Der Spatzenmörder (2819). - Breinersdorfer, Fred: Der Dienstagmann (2685). - Ders.: Frohes Fest, Lucie (2562). - Ders.: Der Hammermörder (12178). - Ders.: Das kurze Leben des K. Rusinski (2538). - Ders.: Das Netz hat manchmal weite Maschen (2642). - Ders.: Noch Zweifel, Herr Verteidiger? (2621). - Ders.: Notwehr (2750). - Ders.: Reiche Kunden killt man nicht (2517). - Bruce, Leo: Tod am See (2370). - Bruen, Ken: Rilke on black (43282). - Brunner, John: Anderer Leute Kastanien (2316). - Burns, Rex: Einer muss gesungen haben (2516). - Ders.: Die Information (2561). - Ders.: Der Schlüssel zum Tod (2524). - Brown, J. E.: Zwischenfall mit Zeitzünder (2276). - Carels, Maeve: Das Amulett des Toten (23626). - Carlon, Patricia: Ein Killer zu Gast (2175). - Carvic, Heron: Alter schützt vor Gaunern nicht (2205). - Ders.: Miss Seeton kann's nicht lassen (2223). - Coatmeur, Jean-François: Blutige Nacht (2728). - Ders.: Ein gewisser Johnny (2546). - Ders.: Sirenen um Mitternacht (2463). - Coffey, Brian: ...alias Mike Tucker (2399). - Cohen, Stanley: Ein Rotkopf wird gekidnappt (2249). - Constantine, K. C.: Eine schöne Bescherung (2811). - Conteris, Hiber: Zehn Prozent für Marlowe (2920). - Cooney, Caroline B.: Alptraumfahrt nach Disney-World (2604). - Coughlin, William J.: Nur ein Betriebsunfall (2456). - Damore, Leo: Geldregen (2687). - Dexter, Colin: ...wurde sie zuletzt gesehen (2726). - Diable, Christopher: Die längste Fahrt des Taxichauffeurs Abraham Coles (2474). - Dibdin, Michael: Der Tod hält reiche Ernte (3067). - Disch, Thomas M.: Alice im Negerland (2224). - Döbrich, Annette: Das Ritual des Schweigens (43329). - Dooley, H. H.: Staatsbegräbnis (2589). - Dugall, H. L.: Fahrplan für einen Doppelmord (2212). - Ebersohn, Wessel: Hängt ihn auf, er ist doch schwarz (2573). - Ders.: ...um der Gerechtigkeit willen (2622). - Engel, Howard: Erpresserspiel (2661). - Ders.: Es kommt alles ans Licht (2745). - Ders.: Selbstmord ist auch keine Lösung (2637). - Farrell, Henry: Was geschah wirklich mit Baby Jane? (2727). - Farris, John: Dynamit in der Aula (2302). - Feil, Georg: Das Gesetz (2722). - Ders.: Totgeschwiegen (2914). - Fiechter, Jean-Jacques: Manuskript mit Todesfolge (13677). - Forbes, Stanton: Der Tante fehlt mein Totenschein (2217). - Ders.: Ein Brief aus dem Gefängnis (2281). - Ders.: Eine Insel zum Sterben (2320). - Ders.: Das Testament der Constance Cobble (2592). - Ders.: Totentausch (2204). - Forster, Thomas: Lehre mich, dass es ein Ende mit mir haben muss (2547). - Ders.: Wer Zwietracht sät... (2668). - 25 [Fünfundzwanzig] Jahre Thriller, Jubiläums-Lesebuch (2808). - Fuller, Roy: Der zweite Vorhang (2070). - Garve, Andrew: Das Lester-Dossier (2417). - Ders.: Treffpunkt unbekannt (2489). - Geddes, Paul: Warum schriftlich, Herr Minister? (2191). - Geraghty, Tony: Entführung mit Chor und Orchester (2799). - Godey, John: Abfahrt Pelham 1 Uhr 23 (1899). - Göhre, Frank: Der Schrei des Schmetterlings (2759). - Gosling, Paula: Töten ist ein einsames Geschäft (2533). - Dies.: Tod auf dem Campus (2858). - Grän, Christine: Weiße sterben selten in Samyana (2777). - Grant, Maxwell: Dollar 12000 für ein Pärchen (2579). - Green, Jen (Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber): Morgen bring ich ihn um! (2962). - Hall, Ernst: Es lohnt sich nicht mehr (2649). - Ders.: Galgenfrist (2553). - Ders.: Sie werden sagen, es war Mord (2571). - Hasselblatt, Dieter: Figurenopfer (4661). - Hasty, John Eugene: Ärger mit der Polizei (2540). - Headley, Victor: Exzess (3172) Heim, Uta-Maria: Die Kakerlaken-Stadt : Thriller (3068). - Dies.: Die Wut der Weibchen : Stories (3143). - Hendricks, Paul: Der Ameisenhaufen (2170). - Ders.: Keine Stimme für Krüß (2514). - Ders.: Pfeile aus dem Dunkel (2230). - Henege, Thomas: Tod eines Reeders (2650). - Henricks, Paul: Ein Schlaflied für Corinna (43265). - Hentoff, Nat: Laß sie nicht aus den Augen! (2813). - Ders.: Was zum Henker wird aus dieser Stadt? (2664). - Herrmanns, Ralph: ...des andern Tod : Thriller (2862). - Ders.: Operation Tosca : Thriller (2863). - Ders.: Triumph der Lüge (2884). - Hetzel, Peter M. (Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber): Die dritte Generation (2957). - Ders. (Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber): Bloody Christmas (3015). - Hey, Richard: Ein Mord am Lietzensee (1845). - Highsmith, Patricia: Alibi für zwei (2126). - Hillerman, Tony: Das Labyrinth der Geister (2857). - Hirschfeld, Burt: ...auf daß du lange lebest auf Erden (2315). - Höber, Heinz Werner: Nun komm ich als Richter (2787). - Hoeg, Peter: Fräulein Smillas Gespür für Schnee (13599). - Holland, Robert: Fremder Asphalt (2306). - Hubbard, Philipp Maitland (P. M.): Killereiland (2257). - Ders.: Der Weg durchs Wasser (2510). - James, Brèni: Ordnung ist das halbe Sterben (2586). - Japrisot, Sébastian u.a.: Weekend im Tresor u.a. (2581). - Johnston, Jane: Gesucht wird Ricky Foster (2785). - Keating, H. R. F.: Inspector Ghote sucht die undichte Stelle (2378). - Kellerman, Faye: Geh nicht zur Mikwe! (2812). - Kemelman, Harry: Quiz mit Kemelman (2172). - Kenyon, Michael: Viele Köche verderben den Preis (2537). - Kerr, Philip: Im Sog der dunklen Mächte (3165). - Klugmann, Norbert u.a.: Beule oder Wie man einen Tresor knackt (2675). - Ders.: Ein Kommissar für alle Fälle (2700). - Knickmeyer, Steve: Warum mußte O'Hearne sterben? (2528). - Koontz, Dean R.: Ein Freund fürs Sterben (2607). - Krasner, William: Blackout! (2936). - -ky [d.i. Horst Bosetzky]: Älteres Ehepaar jagt Oberregierungsrat K. (2801). - Ders.: Da hilft nur noch beten (2883). - Ders.: Einer von uns beiden (2244). - Ders.: Kein Reihenhaus für Robin Hood (2575). - Ders.: Mitunter mörderisch (2383). - Ders.: Von Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen (2250). - Ders.: Zu einem Mord gehören zwei (2221). - Lallier, Bernard-Paul: Der Sturz des Schwarzen Engels (2203). - LeCarré, John: Ein Mord erster Klasse / Le Carré (1120). - Ders.: Der Spion, der aus der Kälte kam (865). - LeClaire, Anne D.: Herr, leite mich in Deiner Gerechtigkeit (2783). - Leenders, Hiltrud u.a.: Augenzeugen (23281). - Leonard, Frank: Postfach 100 (2330). - Levitsky, Ronald: Liebe tötet (3119). - Linington, Elizabeth: Einsatz für Maddox (2271). - Lipez, Richard u. Peter Stein: Endstation San Diego (2631). - Livingston, Nancy: Pringle in Trouble (2890). - Lous, Alexandre: Bomben gegen das Vergessen (2711). - Lovesey, Peter: Ein bitterer Nachgeschmack (2855). - MacDonald, Ross: Anderer Leute Leichen (2122). - Ders.: Manche mögen's kalt (2130). - MacIlvanney (McIlvanney), William: Im Grunde ein ganz armer Hund (2486). - MacKimmey (McKimmey), James: Gejagt, gehetzt, gefangen (2192). - MacNutt (McNutt), Donald: Yankee go home! (2308). - MacShane (McShane), Mark: Findet Kingsford! (2639). - Ders.: Handwerk hat doppelten Boden (2180). - Ders.: Und da heißt es, Glück kann man nicht kaufen (2595). - Madier, Monique: Zimmer mit Frühstück und Gespenst (2445). - Mainwaring, Marion: Neun auf einer Fährte (2475). - Maldonado, Pierre: Der siebte Kreis (2536). - Maloney, Ralph: Gentlemen in roten Zahlen (2305). - Marie & Joseph: Raphaels Höllenfahrt (2991). - Martin, Hansjörg: Betriebsausflug ins Jenseits (2535). - Ders.: Blut an der Manschette (2323). - Ders.: Gefährliche Neugier. Kein Schnaps für Tamara. Einer fehlt beim Kurkonzert (2972). - Ders.: Gute Messer bleiben lange scharf (2635). - Ders.: Der Kammgarn-Killer (2481). - Ders.: Kein Schnaps für Tamara (2086). - Ders.: Schwarzlay und die Folgen (2303). - Ders.: Seine besten Stories (2911). - Ders.: Tod im Dutzend (2237). - Ders.: Das Zittern der Tenöre (2618). - Martin, James E.: Zwei Schuss zuwenig (2357). - Masterson, Whit: Eine Bombe Urbi et Orbi (2468). - Ders.: Bomben fürs Establishment (2333). - Ders.: Notwehr (2351). - Mazzaro, Ed: Der Diamanten-Deal (2667). - Ders.: Einer gegen Chicago (2507). - Ders.: Geigenkästen für Soho (2542). - Melville, Jennie: Die Mörder von morgen (2285). - Meyer, Lynn: Wer bricht da meine Schweigepflicht? (2437). - Möckel, Klaus: Drei Flaschen Tokaier (2520). - Molin, Lars: Der Kreuzzug (2683). - Molsner, Michael: Und dann hab ich geschossen (2328). - Montalban, Manuel Vázquez: Der fliegende Spanier (2923). - Ders.: Manche gehen baden (2834). - Ders.: Die Rose von Alexandria (2816). - Ders.: Das Zeichen des Zorro (2945). - Monteilhet, Hubert: Tödliche Ehen (2341). - Nester, Marcus P.: Das leise Gift (2697). - Ders. [u.a.]: Die Migros-Erpressung (2523). - Neuhaus, Barbara: Ich bitte nicht um Verzeihung (2747). - Nottebohm, Rudolf: Dein Blut fließt auch nicht anders (2662). - Ders.: Per Anruf ins Nirwana (2597). - O'Brien, Edna: Der lasterhafte Monat (1261). - Oerum, Poul: Nach Einbruch der Dunkelheit (2724). - Ders.: Stumme Zeugen (2576). - Olivy, D. J.: Frag nie den Polizisten (2255). - Oriano, Janine: B wie Baptiste (2266). - Dies.: Okay, Léon! (2381). - Oriol, Laurence: Meine Kinder, die Mörder (2199). - Page, Thomas: Countdown für einen Killer (2153). - Patterson, James: Der Auftrag (2488). - Pennac, Daniel: Wenn nette alte Damen schießen (2921). - Perria, Antonio: Ein Romeo im Alfa (2626). - Ders.: Selbstmord mangels Beweises (2509). - Pfeiffer, Hans: Tote Strombahnen (2529). - Philips, Judson: Alles deutet auf Tim Ryan (2530). - Ders.: Bühne frei für Mord (2670). - Ders.: Lösegeld für den Senator (2318). - Ders.: Manche Zeugen sterben früher (2629). - Ders.: Zielscheibe des Bösen (2690). - Ders.: Die Zündschnur brennt (2206). - Pike, Robert: Übergabe 2 [zwei] Uhr nachts (2444). - Pouy, Jean-Bernard: Geld für kleine Engel (2861). - Pronzini, Bill: Edgar 1 (Stories) (2614). - Ders.: Edgar 2 (Stories) (2616). - Pucetti, Roland: John contra Henry (2387). - Radley, Sheila: Warnung in Blutrot (3073). - Rendell, Ruth: Flucht ist kein Entkommen (2712). - Reynolds, William J.: Immer Ärger mit der Kohle (2903). - Ders.: Nebraska in der Unterwelt (2779). - Riedel, Helga: Ausgesetzt (2715). - Roberts, Patricia: Gebrochene Flügel (2702). - Rodrian, Irene: Finderlohn. Die netten Mörder von Schwabing. Wer barfuß über Scherben geht (2788). - Dies.: Das Mädchen mit dem Engelsgesicht (3106). - Rossner, Robert: Keiner kann aus seiner Haut (2397). - Roueché, Berton: Der letzte Feind (2459). - Rouland, Jean-Paul u. Claude Olivier: Die Kommissarin und der Mann, der Witwer werden wollte (2591). - Dies.: Mord vor 1000 Zeugen (2440). - Rowohlt-Thriller-Lesebuch Mord in Kalifornien / hg. von John L. Breen... (2907). - Russell, Martin: Das Blut an meinen Kleidern (2225). - Ders.: Die Schläger (2382). - Ders.: Blutiger Beton (2332). - Ryck, Francis: Sterben, das ist nicht so wichtig (2426). - Safjan, Zbigniew: Angst (2478). - Sampson, Catherine: In einer hellen Sommernacht (23880). - Sayers, Dorothy L.: Das Bild im Spiegel (5783). - Dies.: Diskrete Zeugen (4783). - Dies.: Ein Toter zuwenig (5496). - Dies.: Fünf falsche Fährten (4614). - Dies.: Der Glocken Schlag (4547). - Dies.: Keines natürlichen Todes (14703). - Dies.: Mord braucht Reklame (4895). - Dies.: Zur fraglichen Stunde (5077). - Schirk, Heinz: Rubecks Traum (2645). - Schmidt, Peter: Ein Fall von großer Redlichkeit (2701). - Ders.: Der kleine Herzog (2929). - Ders.: Das Veteranentreffen (2942). - Schmieder, Meike: Ich habe einen Mord gesehen (2596). - Scott, Jack S.: Der Bastard hieß Bristow (2570). - Ders.: Den machen wir fertig! (2599). - Ders.: Kein Grab für Ellie Beavis (2555). - Ders.: Kein Lorbeer für Rosher (2660). - Ders.: Tod einer alten Dame (2585). - Ders.: Tod in Irish Town (2735). - Ders.: Das Werkzeug (2628). - Scott, Justin: Aller bösen Dinge sind drei (2362). - Sheldon, Sidney: Der Arzt und die Unsichtbaren (2273). - Simon, Njami: Sargnagel & Cie. (2823). - Sjöwall, Maj u. Per Wahlöö: Endstation für neun (2214). - Dies.: Der Mann, der sich in Luft auflöste (2159). - Dies.: Die Tote im Götakanal (2139). - Dies.: Und die Großen lässt man laufen (2264). - Smith, Martin: Duell im Dom (2336). - Ders.: Die Hörner des Bockes (2297). - Spilken, Aron u. Ed O'Leary: Fünf Jäger für die Beute (2674). - Stewart, Ramona: Besessen (2356). - Täter unbekannt : Detektivgeschichten / ausgew. von The Times (2352). - Thomas, Louis C.: Vier Opfer und kein Mörder (2429). - Turner, Bill: Solden und die Damen (2300). - Urquhart, Macgregor: Mädchenkiller (2207). - Vautrin, Denyse: Autor im Kreuzverhör (2298). - Dies.: Stirb schneller, Cousine (2368). - Vázquez Montalbán: Carvalho und der tote Manager (2680). - Ders.: Carvalho und die tätowierte Leiche (2732). - Wahlöö, Per: Die Generale (2569). - Ders.: Das Lastauto (2513). - Ders.: Mord im 31. Stock (2424). - Ders.: Unternehmen Stahlsprung (2539). - Ders.: Von Schiffen und Menschen (2889). - Waldhoff, Werner: Ausbruch (2671). - Ders.: Des einen oder anderen Glück (2648). - Ders.: Ende der Autobahn (2737). - Ders.: Querschläger (2730). - Waugh, Hillary: Spurlos verschwunden (3084). - Werremeier, Friedhelm: Taxi nach Leipzig (2188). - Weston, Carolyn: Sie hat noch geschrien (2447). - Wetering, Janwillem van de: Ticket nach Tokio (2483). - Wieninger, Manfred: Der dreizehnte Mann (22936). - Wiesner, C. [Claus] U.: Das Möwennest (2652). - Williams, Gordon M.: Die Belagerung von Trenchers Farm (2243). - Wolff, Detlef: Katenkamp und der tote Briefträger (2603). - Wolff, Detlef u.a.: Die ungeliebte Leiche u.a. (2742). - Wright, L. R.: Die Galerie der Toten (2825). - Zeindler, Peter (Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber): Banken, Blut und Berge (Kriminalgeschichten aus der Schweiz) (3158). Numerisch: 865, 1120, 1261, 1845, 1899, 2070, 2086, 2122, 2126, 2130, 2139, 2153, 2159, 2164, 2170, 2172, 2175, 2180, 2188, 2191, 2192, 2199, 2203, 2204, 2205, 2206, 2207, 2212, 2214, 2217, 2221, 2223, 2224, 2225, 2229, 2230, 2237, 2243, 2244, 2249, 2250, 2255, 2257, 2264, 2266, 2267, 2271, 2273, 2276, 2280, 2281, 2285, 2288, 2297, 2298, 2300, 2302, 2303, 2305, 2306, 2308, 2315, 2316, 2318, 2320, 2321, 2323, 2324, 2328, 2330, 2332, 2333, 2336, 2341, 2351, 2352, 2356, 2357, 2362, 2363, 2368, 2370, 2375, 2378, 2381, 2382, 2383, 2384, 2387, 2394, 2397, 2399, 2417, 2421, 2424, 2426, 2429, 2434, 2437, 2440, 2444, 2445, 2447, 2456, 2459, 2463, 2468, 2474, 2475, 2478, 2481, 2483, 2486, 2488, 2489, 2507, 2509, 2510, 2513, 2514, 2516, 2517, 2520, 2523, 2524, 2528, 2529, 2530, 2533, 2535, 2536, 2537, 2538, 2539, 2540, 2542, 2546, 2547, 2548, 2555, 2561, 2562, 2569, 2570, 2571, 2573, 2574, 2575, 2576, 2579, 2581, 2585, 2586, 2587, 2589, 2591, 2595, 2596, 2597, 2598, 2599, 2603, 2604, 2606, 2607, 2611, 2614, 2615, 2616, 2618, 2621, 2622, 2624, 2626, 2627, 2628, 2629, 2631, 2635, 2637, 2639, 2642, 2645, 2648, 2649, 2650, 2652, 2658, 2660, 2661, 2662, 2664, 2667, 2668, 2670, 2671, 2674, 2675, 2680, 2683, 2685, 2687, 2688, 2690, 2697, 2699, 2700, 2701, 2702, 2711, 2712, 2715, 2722, 2724, 2726, 2727, 2728, 2730, 2732, 2733, 2735, 2737, 2742, 2745, 2747, 2750, 2759, 2777, 2779, 2781, 2783, 2785, 2787, 2788, 2799, 2801, 2804, 2808, 2811, 2812, 2813, 2816, 2819, 2823, 2825, 2834, 2835, 2842, 2855, 2857, 2858, 2861, 2862, 2863, 2873, 2883, 2884, 2887, 2889, 2890, 2903, 2907, 2911, 2914, 2920, 2921, 2923, 2929, 2936, 2942, 2945, 2957, 2962, 2966, 2972, 2991, 2994, 3015, 3064, 3067, 3068, 3072, 3073, 3084, 3106, 3119, 3141, 3143, 3149, 3158, 3165, 3172, 3250, 4547, 4614, 4661, 4783, 4895, 5077, 5496, 5689, 5783, 12178, 13599, 13677, 14703, 22936, 23281, 23626, 23880, 43265, 43276, 43282, 43329. Dazu: Bi-ba-Bullenpack, Sjöwall/Wahlöös chronique scandaleuse der Klassengesellschaft / Rudi Kost. - 29, [3] S. Zustand: viele Bde gut und sehr gut; insges. aber verschiedene Zustände zwischen sehr gut und ausreichend, meist mindestens befriedigend erhalten.
[SW: Krimis, Thriller Sonderangebote / bis 5 €; oder Konvolute.]
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