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Leitich, Ann Tizia:  Der Liebeskongreß. Eine Biographie der Liebe.

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Leitich, Ann Tizia: Der Liebeskongreß. Eine Biographie der Liebe. Wien : Buchverlag Neues Österreich, 1950. 1. Aufl. S. 349 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (20 x 13 cm) , Leinen m. SU , Gutes Exemplar, SU m. leichten Randläsuren "Ein Buch, wie es nie geschrieben wurde und das geschrieben zu werden hoch an der Zeit war. Der Name Liebe wird viel eitel genannt, ohne daß wir uns Rechenschaft geben darüber, was das Wort in den Jahrhunderten europäischer Kultur bedeutet, was es an seelischen Werten geschaffen hat; wie sehr es die Einbildungskraft in Anspruch nahm. Denn trotzdem der Mensch von seinen Trieben immer hervorragend beherrscht wurde, hat er auch immer wieder leidenschaftlich versucht, darüber hinweg und hinaus zu kommen. Ann Tizia Leitich, die es in einer Reihe von erfolgreichen Büchern verstanden hat, den Leser den Reichtum der Kulturgeschichte in anregender Weise erleben zu lassen, gibt hier die spannende „Lebensgeschichte" der Liebe; nicht einer individuellen Liebe, sondern jener, wie sie sich — heute, gestern und vorgestern — in tausend Gestalten spiegelt. Obwohl wir in den Seiten dieses Buches durch alle Jahrhunderte gehen und uns darin ein Reichtum von Begegnungen gewährt wird, bleiben wir immer in der Gegenwart und werden dabei in die ganz moderne Herzensgeschichte zweier junger Leute verwickelt, die an dieser ganzen Schau intensiv beteiligt sind. Wie das möglich ist? Kommen Sie und nehmen Sie teil am Liebeskongreß in Verona, wo alle die Vergangenen in ihren verschiedenen Kostümen, Idealen und Leidenschaften, die Gegenwärtigen mit ihrem trotzigen Selbstbewußtsein und ihren modernen Vorurteilen einander treffen. Es ist das Geheimnis der Autorin, die Gestalten der Vergangenheit und ihre Impulse, während sie diesen die unumgänglich nötige historische Gerechtigkeit widerfahren läßt, von allem Staub, allen Schimmelkrusten der Zeitgebundenheit zu reinigen und sie in plastischer Frische vorzustellen, schimmernd überhaucht von jener leichten Ironie, die nicht aus kaltem Hohn, sondern aus der Wärme eines verstehenden Herzens quillt. Sie werden von Cleopatra und ähnlichen viel besprochenen Damen wenig hören, dagegen zum Beispiel von Seremonde und Vanessa oder von faszinierenden Männern wie Galeran und Sigismondo. Statt eines Romans werden Sie hundert Romane erleben, und die Verschiedenheiten der Spannungen, die zu jeder Zeit anders gelagert sind, werden Ihre Aufmerksamkeit buchstäblich von Kapitel zu Kapitel jagen. Derjenige, der mehr will, als durch ein Panorama menschlichen Lie-bens unterhalten zu werden, dem öffnen sich im Hintergrunde weite Perspektiven in die Geschichte der männlichen und weiblichen Sensibilität. Eine Frau, die Menschen in mehreren Kontinenten erlebt hat, langweilt den Leser hier nicht mit Erfahrungen, sondern gibt ihm da und dort einen Satz zum Nachdenken, so daß er, ob er will oder nicht, am Ende eine ganze Entwicklung der Liebe mitgemacht hat. Das Thema ist wichtig. Denn ist nicht die Liebe schließlich das einzige, das die Angst, die der Mensch vor dem Menschen hat, zu bewältigen imstande ist? Die ihn Heimat in einem anderen und damit in der Welt finden . läßt ? Und hat nicht die Liebe heute erneute und moderne Bedeutung gewonnen ? Sind wir doch dabei, den alten Satz, daß man Liebe in der Ehe lerne, auf den Kopf zu stellen und es einmal auf die umgekehrte Weise zu probieren: Die Liebe lehre uns die Ehe."
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George Bernard Shaw mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten dargest. von, Rowohlts Monographien ; 59 6. Auflage

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Biographien - Stresau, Hermann : George Bernard Shaw mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten dargest. von, Rowohlts Monographien ; 59 6. Auflage Reinbek bei Hamburg : Rowohlt Verlag : 1975. 178 S. : Ill. ; 19 cm 8 Octav, kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert : ISBN: 3499500590 George Bernard Shaw (geb. 26. Juli 1856 in Dublin, Irland; gest. 2. November 1950 in Ayot Saint Lawrence, England) war ein irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist, der 1925 den Nobelpreis für Literatur und 1939 den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch erhielt. Shaw wuchs in Dublin in problematischen Familienverhältnissen auf. Als er sechzehn Jahre alt war, verließ seine Mutter die Familie und folgte ihrem Gesangslehrer nach London. Shaw blieb zunächst bei seinem Vater. Er arbeitete zuerst als kaufmännischer Angestellter, zog aber bald nach London, um als Musik- und Theaterkritiker Fuß zu fassen. Um seine Prosa zu entwickeln[1], schrieb er zwischen 1879 und 1883 fünf Romane, die von verschiedenen Verlagen zurückgewiesen wurden. Schließlich feierte er seine ersten Erfolge als Musikkritiker bei der Zeitung Star, für die er meisterhaft ironische Kommentare schrieb. Die Kompositionen von Ethel Smyth beispielsweise besprach er unter dem Pseudonym "Corno di Basseto" (Bassetthorn). Shaw war einer der ersten Musikkritiker, die sich weigerten, dem Geschlecht des Komponisten irgendeine Bedeutung in der Beurteilung des Werkes beizumessen. 1923 fragte er die inzwischen geadelte Ethel Smyth in einem Brief, wie männlich das Werk von Händel und wie feminin die Arbeiten von Mendelssohn und Arthur Sullivan eigentlich seien. Eine führende Rolle spielte Shaw in der intellektuell-sozialistischen Fabian Society (Gesellschaft der Fabianer), die gesellschaftliche Veränderungen nicht revolutionär, sondern auf evolutionärem Weg anstrebte. Dort konnte er seine politischen Ideen als Vortragsredner verbreiten. Im Umkreis der Fabian Society lernte Shaw auch seine spätere Ehefrau Charlotte Payne-Townshend kennen, die er 1898 heiratete. Shaw gilt auch als Mitbegründer der London School of Economics and Political Science (LSE), in der auch heute noch die Shaw Library an ihn erinnert. 1895 wurde Shaw Theaterkritiker bei der Saturday Review. Dieser Schritt leitete seinen künftigen Weg als Dramatiker ein. 1898 erschien sein erstes erfolgreiches Stück, Candida. Mehrere Komödien schlossen sich an, wie Der Teufelsschüler (1897), Arms and the Man (Helden) (1898), Frau Warrens Gewerbe (1898), Kapitän Brassbounds Bekehrung (1900), Man and Superman (Mensch und Übermensch) (1902), Cäsar and Cleopatra (1901), Major Barbara (1905) und Androklus und der Löwe (1912). Das 1913 erschienene Pygmalion wurde später die Grundlage zum Musical und Film My Fair Lady. Für Shaw repräsentierte der Erste Weltkrieg die letzten verzweifelten Atemzüge der Reiche des 19. Jahrhunderts. Nach dem Ersten Weltkrieg schrieb er ernstere Dramen wie Haus Herzenstod (1919) und Die heilige Johanna (1923). Shaw war bis ins hohe Alter von 90 Jahren als Autor tätig. In der letzten Schaffensperiode (1930-1949) schenkte er politischen Problemen immer mehr Aufmerksamkeit und ließ dabei phantastische und satirische Elemente verschmelzen. Als Vertreter des intellektuellen Theaters schuf Shaw einen neuen Dramentypus - das Diskussionsdrama, dessen Helden als Träger bestimmter Ideologien aufeinandertreffen. Das Hauptinteresse Shaws gilt nicht der Handlung, sondern dem Kampf der Meinungen, den Diskussionen über philosophische, moralische, politische Probleme, die seine Helden führen. Shaw greift oft zu satirischer Überspitzung und Groteske, seine Helden sind nicht selten exzentrisch. 1925 erhielt Shaw den Nobelpreis "für sein sowohl von Idealismus als auch von Humanität getragenes Schaffen, in dem sich frische Satire oft mit einer eigenartigen poetischen Schönheit vereint". Eine Besonderheit von Shaws Publikationen sind die langen Vorworte. In diesen stellt er die in den Theaterstücken behandelten Themen und Probleme ausführlich dar, sodass die Vorworte mitunter länger sind als die Stücke selbst. Daraufhin kursierten in der Fangemeinde Gerüchte, wonach Shaw erklärt haben soll: "I write my forewords for the intellectuals and my plays for the dummies." ("Ich schreibe meine Vorworte für die Intellektuellen und meine Dramen für die Dummen.") Shaws Briefwechsel mit Stella Patrick Campbell wurde ebenfalls als Drama von Jerome Kilty unter dem Titel Dear Liar: A Comedy of Letters auf die Bühne gebracht. Seine Briefe an die berühmte Schauspielerin Ellen Terry sind ebenfalls veröffentlicht und als Theaterstück adaptiert worden. Auch seine Briefe an H. G. Wells und an Gene Tunney sind veröffentlicht. Aufgrund seines Ärgers über die englische Orthografie spendete er einen Teil seines Vermögens für die Schaffung eines neuen englischen phonetischen Alphabets, das im Zuge eines Wettbewerbs von Ronald Kingsley Read entworfen wurde und nach dem Initiator Shavian alphabet ("Shaw-Alphabet") genannt wird. Zu Lebzeiten gönnte sich Shaw als einzigen Ausdruck seines beträchtlichen Vermögens einen Rolls-Royce. Noch vor seinem Tod war Shaws Name weit über die Britischen Inseln hinaus bekannt. Shaw ist der einzige Nobelpreisträger, der auch einen Oscar erhielt. Er erhielt den Oscar 1939 für das beste Drehbuch für die Verfilmung von Pygmalion unter dem Titel Pygmalion: Der Roman eines Blumenmädchens. (quelle:wikipedia) : gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : GUT - 3499500590 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Biographien, Lebensbilder, Gemeindebewegungen, Der Rowohlt Verlag wurde 1908 in Leipzig gegründet. Heute ist Rowohlt eine Unternehmensgruppe von Buchverlagen in Reinbek und in Berlin. 1955 erschien der erste Band der Taschenbuchreihe rowohlts deutsche enzyklopädie (rde) , die das Wissen des 20. Jahrhunderts in Form von Stichwörtern abbilden wollte und von Ernesto Grassi herausgegeben wurde, und im März 1958 wurde die Biographien-Reihe rowohlts monographien unter der Leitung von Kurt Kusenberg ins Leben gerufen. 2008 sind 640 Titel erschienen. Seit 1999 werden die Titel im Vierfarbdruck angeboten. (quelle:wikipedia)]
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Bestell-Nr.: 44011 - gefunden im Sachgebiet: Biographien, Lebensbilder, Gemeindebewegungen
Anbieter: Theologica, DE-74582 Gerabronn

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