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Dramatische Werke. Übersetzt von Aug. Wilh. v. Schlegel und Ludwig Tieck. Bände 1-3, 5-8 und 10-12. ZEHN Bände (von 12).

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Shakespeare, William: Dramatische Werke. Übersetzt von Aug. Wilh. v. Schlegel und Ludwig Tieck. Bände 1-3, 5-8 und 10-12. ZEHN Bände (von 12). Berlin, Reimer, 1839-1840. Zusammen über 3000 Seiten. 17 cm. Halblederbände der Zeit mit Rückvergoldung und marmorierten Deckeln. Band 1: König Johann. König Richard der Zweite. König Heinrich der Vierte, Erster Theil; Band 2: König Heinrich der Vierte, Zweiter Theil. König Heinrich der Fünfte. König Heinrich der Sechste, Erster Theil; Band 3: König Heinrich der Sechste, Zweiter Theil. König Heinrich der Sechste, Dritter Theil. König Richard der Dritte; Band 5: Julius Cäsar. Was ihr wollt. Der Sturm; Band 6: Hamlet. Der Kaufmann von Venedig. Wie es euch gefällt; Band 7: Der Widerspenstigen Zähmung. Viel Lärm um Nichts. Die Comödie der Irrungen; Band 8: Die beiden Veroneser. Coriolanus. Liebes Leid und Lust; Band 10: Antonius und Cleopatra. Maaß für Maaß. Timon von Athen; Band 11: König Lear. Troilus und Cressida. Ende gut, Alles gut; Band 12: Othello. Cymbeline. Macbeth. - Einbände berieben und teils bestoßen. Vorsätze etwas fleckig und in den Ecken mit Leimschatten. Innendeckel von Band 1 mit Siegel (Initialen), hinterer Innendeckel von Band 12 mit einmontiertem handschriftlichen Bandverzeichnis (von alter Hand). Seiten durchgehend stärker stockfleckig. Gering gebräunt. Sonst gutes Exemplar der ZEHN (von 12) Bände.
[SW: Gesamtausgabe, Ausgabe, 19. Jahrhundert, deutsche Übersetzung]
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Bestell-Nr.: 207626 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
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Shakspeare

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Shakespeare, William: Shakspeare's dramatische Werke, ZWÖLF (12) Bände. Übersetzt von Aug. Wilh. v. Schlegel und Ludwig Tieck. Vierte Oktav-Ausgabe. Berlin, Reimer, 1851. 333, 368, 419, 344, 306, 366, 294, 360, 332, 372, 400, 396 SeitenBand eins mit Stahlstich-Porträt. Originalhalblederbände mit reich vergoldeten Rückentiteln. 18 cm Einbände mit nur leichten Gebrauchsspuren. Ganz kleiner alter Vorbesitzerstempel auf Innendeckel. Die Seiten papierbedingt etwas gebräunt. Sonst sehr gutes Exemplar der dekorativen Originalausgabe. - Die ursprünglich von Schlegel 1797-1810 publizierte Übersetzung wurde durch Ludwig und Dorothea Tieck sowie Wolf Heinrich Graf von Baudissin ergänzt . 1.Bd.: König Johann, König Richard der Zweite, König Heinrich der Vierte 1.Theil, 314 S., 2.Bd.: König Heinrich der Vierte 2.Theil, König Heinrich der Fünfte, König Heinrich der Sechste 1.Theil, 331 S., 3.Bd.: König Heinrich der Sechste 2.u.3 Theil, König Richard der Dritte, 374 S., 4.Bd.: König Heinrich der Achte, Romeo und Julia, Ein Sommernachtstraum, 309 S., 5.Bd.:Julius Cäsar, Was ihr wollt, Der Sturm, 277 S., 6.Bd.: Hamlet, Der Kaufmann von Venedig, Wie es euch gefällt, 333 S., 7.Bd.: Der widerspenstigen Zähmung, Viel Lärm um Nichts, Die Comödie der Irrungen, 274 S., 8.Bd.: Die beiden Veroneser, Coriolanus, Liebes Leid und Lust, 334 S., 9.Bd.: Die lustigen Weiber von Windsor, Titus Andronicus, Das Wintermärchen, 316 S., 10.Bd.: Antonius und Cleopatra, Maaß für Maaß, Timon von Athen, 350 S., 11.Bd.: König Lear, Troilus und Cressida, Ende gut, Alles gut, 390 S., 12.Bd.: Othello, Cymbeline, Macbeth, 403 Seiten.
[SW: Werkausgabe, Ausgabe, 19.Jahrhundert]
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Bestell-Nr.: 242560 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
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Historisch-Biographisches Universum - Eine Bilder-Chronik von denkwürdigen Ereignissen und berühmten Menschen. - Von einer Gesellschaft von Künstlern und Gelehrten. Interessante Scenen mit erklärendem Texte. - 1.-3.Band, Jahrgang 1841, 1842, 1843 in einem Band gebunden (alles Erschienene). 1.Auflage,

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Historisch-Biographisches Universum - Eine Bilder-Chronik von denkwürdigen Ereignissen und berühmten Menschen. - Von einer Gesellschaft von Künstlern und Gelehrten. Interessante Scenen mit erklärendem Texte. - 1.-3.Band, Jahrgang 1841, 1842, 1843 in einem Band gebunden (alles Erschienene). 1.Auflage, Stuttgart, Artistischer Verlag von Scheible, Rieger & Sattler 1841-1843. jeder Band mit einer gestochenen Titelvignette, 190 Textseiten, 48 Tafeln in Stahlstich auf getöntem Grund und einem Blatt Inhaltsverzeichnis, Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cmquer, Hardcover/Pappeinband Einband etwas berieben, etwas stockfleckig, ansonst guter und sauberer Zustand. --------------------------------------------------------------------------------------- Bilderchronik (nicht chronologisch geordnet!) mit Vorliebe für das spektakuläre Ereignis und die populäre historische Figur mit entsprechender Bebilderung. Der Gefangene von Chillon, Egmont's Hinrichtung, Türenne's Tod, Scenen aus dem Leben Friedrichs des Großen, Maria Stuart, die Leipziger Völkerschlacht, Herold's Pilgerfahrt, die Flucht des Aeneas, die Jungfrau von Orleans, Cleopatra, die Hussitenschlacht bei Thaus und Riesenberg, Gefangennehmung des Baumkirchers in Grätz, die Schlacht von Aspern, die Hermannsschlacht, die Geusen, Wallenstein, Napoleon nach der Schlacht von Austerlitz, Wilhelm Tell, Hannibals Uebergang über die Alpen, die Schlacht auf dem Lechfelde, die Verschwörung des Fiesko, die Taufe des Prinzen zu Wales, 10 Szenen aus Luthers Leben etc.
[SW: Geschichte/Theologie/Biedermeier/Illustrierte Bücher/Graphik/Kunstgeschichte/Buch u. Verlagswesen -]
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Bestell-Nr.: 99896 - gefunden im Sachgebiet: Geschichte, Welt-
Anbieter: Antiquariat Deinbacher, AT-3142 Murstetten

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Theater heute 5/1989. THEMA: Alan Ayckbourn: Ab jetzt. Friedrich Zürich, 1989. ca. 64 S. Standardeinband. INHALT: Peter von Becker: Sechs Skizzen zum Theater der Zeit. George Tabori: Sechs Szenen als Hommage à Monty Python. Wie George Tabori Warten auf Godot inszeniert hat: Auskünfte von Thomas Holtzmann im Gespräch mit Gundula Ohngemach. Peter von Becker: Über den Schauspieler Thomas Holtzmann. Henning Rischbieter: Andrea Breth inszeniert Shakespeares Was ihr wollt in Bochum, Hans Neuenfels' Antonius und Cleopatra in Berlin. Michael Merschmeier: Claus Peymann versucht sich an Schillers Wilhelm Tell am Wiener Burgtheater. Sigrid Löffler: Über Alan Ayckbourns Henceforward in London und Peter Zadeks Ab jetzt am Berliner Kudamm. Pro & Contra Ab jetzt: Georg Hensel und Benjamin Henrichs. Alan Ayckbourn über sein neues Stück Man of the Moment im Gespräch mit Albert-Reiner Glaap. Michael Merschmeier: Über Neil Simons autobiographische Trilogie auf deutschen Bühnen. Alan Ayckbourn über Henceforward und seine Komödien der Rächer im Gespräch mit Rüdiger Schaper. Alan Ayckbourn: Ab jetzt (Stückabdruck). Guter Zustand
[SW: Zeitschrift Theaterzeitschrift Oper Ballett Bühne Stück Bühnenstück Theaterstück Inszenierung Aufführung Shakespeare Neuenfels Schiller Ayckbourn Zadek Simon]
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Bestell-Nr.: 130087 - gefunden im Sachgebiet: Theaterwissenschaft-Zeitschriften
Anbieter: Antiquariat Thomas Haker GmbH & Co. KG, DE-10439 Berlin Prenzlauer Berg

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Shakspere, William und William Shakespeare: William Shakspere`s dramatische Werke, übersetzt von Adelbert Keller und Moritz Rapp. König Lear. Pericles, Fürst von Tyrus. Verwechslungsstück. Troilus und Cressida. Viel Lermen um Nichts. Othello. Timon von Athen. Cymbelin. Titus Andronicus (Perikles Füprst von Tyrus). Coriolan. Vergeltungsrecht. Julius Cäsar. Verlorne Liebesleiden. Antonius und Cleopatra. Mac Beth. Gebrochner Trutzkopf nebst dem Fragment der versoffene Kesselflicker. Ende gut alles gut oder Gelohnte Liebesleiden. Ein Mährchen bei`m Camin. Die Freunde von Oporto. Die boshaften Windsorerinnen. Dreikönigsabend oder wie ihr wollt. Seesturm. Ein Traum der Johannisnacht. Romeo und Giulietta. Venediger Handelschaft. Nach Belieben. Amleth der Däne. König Johann. König Richard der zweite. König Heinrich der vierte, erster und zweiter Theil. König Heinrich der fünfte. König Heinrich der sechste, erster, zweiter und dritter Theil. König Richard der dritte. König Heinrich der achte. Zweite Ausgabe. 8 Bände. Verlag der J.B. Metzler`schen Buchhandlung, Stuttgart, 1854. 184+190+115+93+166+144+122+181+115+179+147+123+153+168+134+147+152+157+115+136+132+115+100+160+135+135+198+117+130+147+154+142+126+141+138+174+147 Seiten Hardcover kartoniert Zustand: Exemplare einer Privatbibliothek mit Kennungen (kein zusätzlicher Einband, nur Rückenschild, Stempel vorne und hinten), Der Rücken, die Ecken und Kanten sind leicht berieben. Innen immer wieder braunfleckig. Kein schlechter Geruch, sehr gut gelagert.
[SW: Präm]
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Bestell-Nr.: 220195 - gefunden im Sachgebiet: Dramen & Theaterstücke
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Shakespeare, William.  Shakespeares Werke. Englisch und Deutsch. Band I - VI. Shakespeare`s Works. English and German. Volume I - VI.

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Shakespeare, William. Shakespeares Werke. Englisch und Deutsch. Band I - VI. Shakespeare`s Works. English and German. Volume I - VI. Berlin / Darmstadt, Deutsche Buch-Gemeinschaft, Dünndruck, (1960). 516, XXII S. / 550, XXV S. / 565, XXXIV S. / 538, XXVII / 538, XXXIII S. / 476, XXIII S., Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Halbleder. Guter Zustand, leichte Gebrauchsspuren, textsauber. Herausgegeben von Levin L. Schücking. Titel- und Rückengoldprägung, Lesebändchen. Sprache: Deutsch und Englisch. Anhänge mit Anmerkungen zur Übersetzung. Band VI mit Anhang zu Urtext und Übersetzung sowie Gesamtverzeichnis zu Band I - VI in alphabetischer Reihenfolge. -- Inhalt: Band I: Titus Andronicus. Liebes Leid und Lust. Die Komödie der Irrungen. Die beiden Veroneser. König Heinrich VI. 1. - 3. Teil. Band II: König Richard III. König Richard II. Romeo und Julia. Ein Sommernachtstraum. Der widerspenstigen Zähmung. König Johann. Der Kaufmann von Venedig. Band III: König Heinrich IV. König Heinrich V. Die lustigen Weiber von Windsor. Julius Caesar. Viel Lärmen um nichts. Wie es euch gefällt. Band IV: Was ihr wollt. Hamlet, Prinz von Dänemark. Troilus und Cressida. Maß für Maß. Ende gut, alles gut. König Lear. Band V: Othello. Macbeth. Antonius und Cleopatra. Coriolanus. Timon von Athen. Cymbeline. Band VI: Das Wintermärchen. Der Sturm. König Heinrich der VIII. Perikles, Fürst von Tyrus. Venus und Adonis. Die Schändung der Lucretia. Sonette. Aus dem "Verliebten Pilger". Phönix und Turtel.
[SW: Literatur, Geschichte, Literaturgeschichte, englische Literatur, Klassiker, Drama, Lyrik, Theater, Schauspiel, Werksausgabe, William Shakespeare]
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Bestell-Nr.: 16797 - gefunden im Sachgebiet: Sprach/Literaturwissens.: Literaturgeschichte
Anbieter: Versandantiquariat Harald Gross, DE-65719 Hofheim
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Shakespeare

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Shakespeare's dramatische Werke. Berlin G. Reimer, 1839. 4005 S. Kl. 8ºAntikbuch24-SchnellhilfeKlein-Oktav = Höhe des Buchrücken 15-18,5 cm Klein-Oktav Kart. 6 Bände Übersetzt von Aug. Wilh. v. Schlegel und Ludwig Tieck. Erster Band. König Johann. König Richard der Zweite. König Heinrich der Vierte, Erster Theil. 314 S. Zweiter Band. König Heinrich der Vierte. Zweiter Theil. König Heinrich der Fünfte. König Heinrich der Sechste. Erster Theil. 331 S. Dritter Band. König Heinrich der Sechste, Zweiter Theil. König Heinrich der Sechste, Dritter Theil. König Richard der Dritte. 374 S. Vierter Band. König Heinrich der Achte. Romeo und Julia. Ein Sommernachtstraum. 309 S. Fünfter Band. Julius Cäsar. Was ihr wollt. Der Sturm. 277 S. Sechster Band. Hamlet. Der Kaufmann von Venedig. Wie es euch gefällt. 333 S. Siebenter Band. Der Widerspenstigen Zähmung. Viel Lärm um Nichts. Die Comödie der Irrungen. 274 S. Achter Band. Die beiden Veroneser. Coriolanus. Liebes Leid und Lust. 334 S. Neunter Band. Die lustigen Weiber von Windsor. Titus Andronicus. Das Wintermährchen. 316 S. Zehnter Band. Antonius und Cleopatra. Maaß für Maaß. Timon von Athen. 350 S. Elfter Band. König Lear. Troilus und Cressida. Ende gut, Alles gut. 390 S. Zwölfter Band. Othello. Cymbeline. Macbeth. 403 S. Zwölf Bände in sechs Bänden. Text in Fraktur. Auf dem vorderen Vorsatz eines der Bücher befindet sich eine handschriftliche Besitzereintragung. Die Rückengelenke sind berieben. Die Ecken sind bestoßen und berieben. Ein Buch hat an der Fußkante des Vorderdeckels eine Randbestoßung. Die Vorsätze und die Buchspiegel sind stellenweise fleckig. Der Schnitt ist gelb gefärbt. sehr guter Zustand
[SW: Dramen, Anthologie, Klassiker, Literatur]
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Bestell-Nr.: 18447 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
Anbieter: Antiquariat Boller, DE-34355 Staufenberg
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Shakespeares Werke, Shakespeare

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WIlliam Shakespeare, herausgegeben von L. L. Schücking Shakespeares Werke, Shakespeare's Works, 6 Bände/volumes Tempel, Tempel-Verlag, Darmstadt 1955 Halbleder Sehr gut ZWEISPRACHIGE AUSGABE in 6 Bänden, VOLLSTÄNDIG. Dünndruck. Übersetzung der Dramen von Schlegel und Tieck. Goldgeprägte, pappbezogene kartonierte Einbände, goldgeprägte Lederrücken mit Titelschildchen, Lesebändchen, minimale Gebrauchsspuren. ERSTER BAND: Titus Andronicus, Liebes Leid und Lust, Die Komödie der Irrungen, Die beiden Veroneser, König Heinrich VI. 1.Teil, König Heinrich VI. 2.Teil, König Heinrich VI. 3.Teil. 516 paginierte Seiten, dazu Anmerkungen zur Übersetzung, XXII. +++ ZWEITER BAND: König Richard III, König Richard II, Romeo und Julia, Ein Sommernachtstraum, Der widerspenstigen Zähmung, König Johann, Der Kaufmann von Venedig. 550 Seiten, dazu Anmerkungen zur Übersetzung, XXV. +++ DRITTER BAND: König Heinrich IV. 1.Teil, König Heinrich V, Die lustige Weiber von Windsor, Julius Caesar, Viel Lärm um nichts, Wie es euch gefällt. 565 Seiten, dazu Anmerkungen zur Übersetzung, XXXIV. +++ü VIERTER BAND: Was Ihr wollt, Hamlet, Prinz von Dänemark, Troilus und Cressida, Maß für Maß, Ende gut, alles gute, König Lear. 538 Seiten, dazu Anmerkungen zur Übersetzung, XXVII. +++ FÜNFTER BAND: Othello, Macbeth, Antonius und Cleopatra, Coriolanus, Timon von Athen, Cymbeline. 538 Seiten, dazu Anmerkungen zur Übersetzung, XXXIII. +++ SECHSTER BAND: Das Wintermärchen, Der Sturm, König Heinrich VIII, Perikles, Fürst von Tyrus, Venus und Adonis, Die Schändung der Lucretia, Sonette, Aus dem „Verliebten Pilger“, Phönix und Turtel. 475 Seiten, dazu Anmerkungen zur Übersetzung, XXXIII. +++ Eine schöne Gesamtausgabe in durchaus gutem Zustand. +++ 12 x 19,8 cm je, 3,6 kg. +++ Stichwörter: Englisches Theater Shakespeariana
[SW: Englisches Theater Shakespeariana]
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Bestell-Nr.: 026444 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Antiquariat Clement, DE-53111 Bonn

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Original Autograph Cathy Rakoff & Aden Gillett (english actors) House of Eliott /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Rakoff, Cathy and Aden Gillett : Original Autograph Cathy Rakoff & Aden Gillett (english actors) House of Eliott /// Autogramm Autograph signiert signed signee Zettel Zettel auf Karton montiert, von Cathy Rakoff und Aden Gillett mit blauem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "To John Best wishes" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// John Aden Gillett (born 8 November 1958) is a British actor best known for playing the role of Jack Maddox on the BBC series The House of Eliott.[1] Gillet was born in the city of Aden, Yemen, from which he got his name. He attended Elizabeth College, Guernsey. Aden trained at the Royal Academy of Dramatic Arts. He has received a number of awards and honours for his work, including the Tree Prize, the Sir Emile Littler Prize, the Vanbrugh Prize and the Radio Prize. He received the Theatre World Award for Best Newcomer on Broadway for his performance in "An Inspector Calls" at the Royale Theatre, Broadway.[2] He played Mr Banks in a new production of Mary Poppins and Benedick in Much Ado About Nothing. In films, he appeared in The Winslow Boy and The Borrowers. He is active in the Theatre Royal at Bath with the Peter Hall Company in numerous productions of Shakespearean plays and other classics, including Antony and Cleopatra, As You Like It, and at The Old Vic in The Tempest. He also appeared in Noël Coward's Blithe Spirit, and Private Lives, and in George Bernard Shaw's Man and Superman.[3] On television, he appeared as Robin Hood in Ivanhoe and as Peter Townsend, Princess Margaret's forbidden love, in The Queen's Sister. He also appeared in Harry Enfield's Television Programme and as Charles Garner in episode 8 series 2 of Lovejoy first broadcast on 24 February 1991. He narrated the 2004 Discovery Channel documentary Who Betrayed Anne Frank. The documentary discusses the suspect who exposed the location of the Frank Family to the gestapo's in accordance from evidence found by author Carol Ann Lee. From December 2018 to January 2019 he played the role of Scrooge in the RSC's production of A Christmas Carol at Stratford-upon-Avon. He was married to actress Sara Stewart.[4] They have two children. /// Standort Wimregal PKis-Box5-U015
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Bestell-Nr.: 239041 - gefunden im Sachgebiet: Autogramme / Autographen / Signierte Bücher
Anbieter: Wimbauer Buchversand, DE-58091 Hagen
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Original Autograph Constantine Gregory (*1942) American-British Actor /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Gregory, Constantine : Original Autograph Constantine Gregory (*1942) American-British Actor /// Autogramm Autograph signiert signed signee Echtphoto Farbfoto bildseitig von Constantine Gregory signiert mit eigenhändigem Zusatz "Fabienne - with all best Wishes" /// Constantine Gregory (born Constantine Liebert, September 16, 1942) is an American-British actor, dialect coach, and voice actor.[1] Until 1983 he was usually credited as Constantin de Goguel. He was born of a Dutch father and Russian–born mother. On their divorce, he was given his mother's surname of de Goguel. His mother was born in 1920 in Sebastopol with the White Army during the Russian Civil War, and in 1925 was smuggled out to England, where she was brought up. She studied acting briefly under Michael Chekhov at Dartington, but when his school broke up with the outbreak of war, she then later went to America and worked as a personal assistant to Edward James. She married Onno Liebert (Leebaert) in 1941. Liebert was a journalist and broadcaster who escaped the occupied Netherlands on a bicycle. Gregory came to England with his mother in 1950 and then attended Dartington Hall School (1950–1961), followed by Trinity College, Dublin (1961–1965) where he read Economics and Political Science. He became President of Trinity College Players and in 1965 went with them to the Edinburgh Festival with a hugely successful late night revue directed by Max Stafford-Clark at the Traverse Theatre founded by Jim Haynes which had then only been going for two years. His first professional job was as the back legs of Alfred the Horse in the annual Christmas production of Toad of Toad Hall in London's West End. He also understudied Mr Toad, and played Fat-Face the Policeman. Then he followed the usual path of actors in British theatre with stints in repertory at the Opera House, Harrogate, the Theatre Royal Windsor, amongst others, as well as playing a Blue Fairy in A Midsummer Night's Dream at the Open Air Theatre, Regent's Park, where he understudied Oberon. He performed at the Everyman Theatre Liverpool, toured in a musical directed by Michael Bogdanov, who had been a University contemporary. Constantine joined the Royal Shakespeare Company under Trevor Nunn for the "Roman season" of Coriolanus, Julius Caesar, Antony and Cleopatra and Titus Andronicus. (He later appeared as Aemelius in Julie Taymor's film, Titus). In Jean-Louis Barrault's acclaimed production of Rabelais at the Round House Theatre London, Constantine played the leading part of the MC. He also appeared at the Royal Court Theatre in Keith Hack's production of The Good Woman of Szechuan with Janet Suzman, Ian McDiarmid and Jonathan Kent. Meanwhile, his film and television career was taking off, thanks largely to his speaking fluent Russian at a time when Cold War spy stories were popular. Finding that he was being type cast as a "foreigner", he took on the professional surname of Gregory, and started getting more varied roles. His facility for accents and languages saw him portray not only Russians, but Americans, Germans, Spaniards and even a Moroccan. This vocal ability made him in demand as a "voice" in recording ADR, or "dubbing" feature films. He has now done this work, as a voice and group director, on over 350 films. This in turn led to being asked to dialogue coach the TV mini-series Mussolini: The Untold Story with George C. Scott and many other stars, including the young Robert Downey, Jr. and Lee Grant. A parallel career to acting stemmed from this when he was asked to dialogue coach on Bernardo Bertolucci's Oscar-winning film The Last Emperor (1987), in which he also played "The Oculist". He worked on two further movies with Bertolucci, Little Buddha (1994) and The Dreamers (2003). Gregory's skills as a dialogue coach have been mostly used with non-Anglo actors who need to act in English, and in establishing dialect conventions with multi-national casts. He has worked with many distinguished directors and international stars in this capacity, as well as the most distinguished actors in many countries, while continuing to act in feature films and TV movies. Constantine has also worked on radio for the BBC and made many audio story recordings, latterly several for Spoken Ink. Gregory has been married and divorced twice, has two daughters and a son, and lives in London and Hove. He has dual nationality UK/US and speaks fluent Russian and French with a knowledge of Italian, Spanish and German. Selected filmography Before Winter Comes (1969) - Russian Corporal The Revolutionary (1970) The McKenzie Break (1970) - Lt. Hall There's a Girl in My Soup (1970) - Michel Le Guestier Diamonds Are Forever (1971) - Aide to Metz (uncredited) The Tamarind Seed (1974) - Dimitri Memenov Antony and Cleopatra (1974, TV Movie) - Ventidius Alfie Darling (1975) - Police Inspector Russian Roulette (1975) - Samuel Inside Out (1975) - Col. Kosnikov To the Devil a Daughter (1976) - Kollde Emily (1976) - Rupert Wain Voyage of the Damned (1976) - Navigation Officer The Stud (1978) - Lord Newton The Class of Miss MacMichael (1978) - Maj. Brady Meetings with Remarkable Men (1979) - Captain Loophole (1981) - 2nd Interviewer Enter the Ninja (1981) - Mr. Parker A Flame to the Phoenix (1983) - Waclaw Ranczowski Maschenka (1987) - Pyotr The Last Emperor (1987) - Oculist Shadow of China (1989) - Jameson The Russia House (1990) - KGB Interviewer Back in the USSR (1992) - Stanley GoldenEye (1995) - Russian Computer Store Manager England, My England (1995) - Colonel Wharton Gregory's Two Girls (1999) - Rudy (uncredited) Titus (1999) - Aemelius The Sum of All Fears (2002) - General Bulgakov Shanghai Knights (2003) - The Major of New York City Infinite Justice (2006) - Abe Kautsky Flawless (2007) - Dmitriev Thick as Thieves (2009) - Mr. Sergeev Blood: The Last Vampire (2009) - Mr. Henry Night Train (2009) - Mr. Gutman Showreel (2011) - Father /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box7-U014
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Bestell-Nr.: 244404 - gefunden im Sachgebiet: Autogramme / Autographen / Signierte Bücher
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Leitich, Ann Tizia:  Der Liebeskongreß. Eine Biographie der Liebe.

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Leitich, Ann Tizia: Der Liebeskongreß. Eine Biographie der Liebe. Wien : Buchverlag Neues Österreich, 1950. 1. Aufl. S. 349 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (20 x 13 cm) , Leinen m. SU , Gutes Exemplar, SU m. leichten Randläsuren "Ein Buch, wie es nie geschrieben wurde und das geschrieben zu werden hoch an der Zeit war. Der Name Liebe wird viel eitel genannt, ohne daß wir uns Rechenschaft geben darüber, was das Wort in den Jahrhunderten europäischer Kultur bedeutet, was es an seelischen Werten geschaffen hat; wie sehr es die Einbildungskraft in Anspruch nahm. Denn trotzdem der Mensch von seinen Trieben immer hervorragend beherrscht wurde, hat er auch immer wieder leidenschaftlich versucht, darüber hinweg und hinaus zu kommen. Ann Tizia Leitich, die es in einer Reihe von erfolgreichen Büchern verstanden hat, den Leser den Reichtum der Kulturgeschichte in anregender Weise erleben zu lassen, gibt hier die spannende „Lebensgeschichte" der Liebe; nicht einer individuellen Liebe, sondern jener, wie sie sich — heute, gestern und vorgestern — in tausend Gestalten spiegelt. Obwohl wir in den Seiten dieses Buches durch alle Jahrhunderte gehen und uns darin ein Reichtum von Begegnungen gewährt wird, bleiben wir immer in der Gegenwart und werden dabei in die ganz moderne Herzensgeschichte zweier junger Leute verwickelt, die an dieser ganzen Schau intensiv beteiligt sind. Wie das möglich ist? Kommen Sie und nehmen Sie teil am Liebeskongreß in Verona, wo alle die Vergangenen in ihren verschiedenen Kostümen, Idealen und Leidenschaften, die Gegenwärtigen mit ihrem trotzigen Selbstbewußtsein und ihren modernen Vorurteilen einander treffen. Es ist das Geheimnis der Autorin, die Gestalten der Vergangenheit und ihre Impulse, während sie diesen die unumgänglich nötige historische Gerechtigkeit widerfahren läßt, von allem Staub, allen Schimmelkrusten der Zeitgebundenheit zu reinigen und sie in plastischer Frische vorzustellen, schimmernd überhaucht von jener leichten Ironie, die nicht aus kaltem Hohn, sondern aus der Wärme eines verstehenden Herzens quillt. Sie werden von Cleopatra und ähnlichen viel besprochenen Damen wenig hören, dagegen zum Beispiel von Seremonde und Vanessa oder von faszinierenden Männern wie Galeran und Sigismondo. Statt eines Romans werden Sie hundert Romane erleben, und die Verschiedenheiten der Spannungen, die zu jeder Zeit anders gelagert sind, werden Ihre Aufmerksamkeit buchstäblich von Kapitel zu Kapitel jagen. Derjenige, der mehr will, als durch ein Panorama menschlichen Lie-bens unterhalten zu werden, dem öffnen sich im Hintergrunde weite Perspektiven in die Geschichte der männlichen und weiblichen Sensibilität. Eine Frau, die Menschen in mehreren Kontinenten erlebt hat, langweilt den Leser hier nicht mit Erfahrungen, sondern gibt ihm da und dort einen Satz zum Nachdenken, so daß er, ob er will oder nicht, am Ende eine ganze Entwicklung der Liebe mitgemacht hat. Das Thema ist wichtig. Denn ist nicht die Liebe schließlich das einzige, das die Angst, die der Mensch vor dem Menschen hat, zu bewältigen imstande ist? Die ihn Heimat in einem anderen und damit in der Welt finden . läßt ? Und hat nicht die Liebe heute erneute und moderne Bedeutung gewonnen ? Sind wir doch dabei, den alten Satz, daß man Liebe in der Ehe lerne, auf den Kopf zu stellen und es einmal auf die umgekehrte Weise zu probieren: Die Liebe lehre uns die Ehe."
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Original Autograph Constance Collier (1878-1955) /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Collier, Constance : Original Autograph Constance Collier (1878-1955) /// Autogramm Autograph signiert signed signee Photopostkarte Photopostkarte schwarzweiss bildseitig von Constance Collier signiert , fleckig, gebräunt /// Constance Collier (* 22. Januar 1878 in Windsor, England als Laura Constance Hardie; † 25. April 1955 in New York City) war eine britische Schauspielerin und Schauspiellehrerin. Bereits mit drei Jahren stand Constance Collier im Shakespeare-Stück Ein Sommernachtstraum erstmals auf der Bühne. Ab der Jahrhundertwende wurde die Schauspielerin, die in ihrer Jugend als Schönheit galt, zu einer der bedeutenden Theaterdarstellerinnen ihrer Zeit. An den großen Bühnen in London spielte sie in vielen gefeierten Stücken, besonders häufig arbeitete die dunkelhaarige Schauspielerin mit Herbert Beerbohm Tree zusammen. Später trat sie auch regelmäßig am Broadway in New York auf und verfasste selbst Stücke. 1916 gab Collier ihr Filmdebüt im Stummfilm The Tongues of Men, allerdings trat sie erst nach Beginn der Tonfilmzeit vermehrt im Film auf. Zu diesem Zeitpunkt war sie bereits über 50 Jahre alt, weshalb sie dann vor allem Nebenrollen spielte. Collier war unter anderem neben Greta Garbo in der Literaturverfilmung Anna Karenina (1935) zu sehen, mit Katharine Hepburn und Ginger Rogers spielte sie in Bühneneingang (1937) und an der Seite von Joan Crawford trat sie in Susan und der liebe Gott (1940) auf. 1948 verkörperte Collier in Alfred Hitchcocks Kriminalfilm Cocktail für eine Leiche neben James Stewart eine lebhafte Dame aus besserer Gesellschaft, einen Rollentypus, den sie in vielen ihrer Filme spielte. Ein Jahr später drehte Collier mit Frau am Abgrund ihren letzten von insgesamt 28 Filmen. Anschließend zog sie sich ins Privatleben zurück. Daneben arbeitete sie seit den 1930er-Jahren als Schauspiellehrerin. Ihre Schülerinnen waren unter anderem Audrey Hepburn, Vivien Leigh, Luise Rainer, Marilyn Monroe und Katharine Hepburn, mit letzterer war sie privat eng befreundet. Collier hat einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Sie war mit dem Schauspieler Julian L’Estrange von 1912 bis zu dessen Tod an der Spanischen Grippe im Jahre 1918 verheiratet. Sie hatten keine Kinder und Collier heiratete nach seinem Tod nie wieder.[1] Filmografie Constance Collier in der Rolle der Kleopatra in Antonius und Cleopatra (1906) 1916: The Tongues of Men 1916: The Code of Marcia Gray 1916: Macbeth 1916: Intoleranz (Intolerance; Cameo-Auftritt) 1919: The Impossible Woman 1920: Bleak House 1922: The Bohemian Girl 1934: Shadow of Doubt 1935: Anna Karenina 1935: Professional Soldier 1936: Der kleine Lord (Little Lord Fauntleroy) 1936: Girl's Dormitory 1937: Thunder in the City 1937: Rekrut Willie Winkie (Wee Willie Winkie) 1937: Clothes and the Woman 1937: Bühneneingang (Stage Door) 1937: Ein Fräulein in Nöten (A Damsel in Distress) 1938: Zaza 1940: Half a Sinner 1940: Susan und der liebe Gott (Susan and God) 1945: Eine Lady mit Vergangenheit (Kitty) 1946: Feind im Dunkel (The Dark Corner) 1946: Mit Pinsel und Degen (Monsieur Beaucaire) 1947: Pauline, laß das Küssen sein (The Perils of Pauline) 1947: Ein idealer Gatte (The Ideal Husband) 1948: Cocktail für eine Leiche (Rope) 1948: The Girl from Manhattan 1949: Frau am Abgrund (Whirlpool) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box2-U010
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George Bernard Shaw mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten dargest. von, Rowohlts Monographien ; 59 6. Auflage

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Biographien - Stresau, Hermann : George Bernard Shaw mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten dargest. von, Rowohlts Monographien ; 59 6. Auflage Reinbek bei Hamburg : Rowohlt Verlag : 1975. 178 S. : Ill. ; 19 cm 8 Octav, kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert : ISBN: 9783499500596 George Bernard Shaw (geb. 26. Juli 1856 in Dublin, Irland; gest. 2. November 1950 in Ayot Saint Lawrence, England) war ein irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist, der 1925 den Nobelpreis für Literatur und 1939 den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch erhielt. Shaw wuchs in Dublin in problematischen Familienverhältnissen auf. Als er sechzehn Jahre alt war, verließ seine Mutter die Familie und folgte ihrem Gesangslehrer nach London. Shaw blieb zunächst bei seinem Vater. Er arbeitete zuerst als kaufmännischer Angestellter, zog aber bald nach London, um als Musik- und Theaterkritiker Fuß zu fassen. Um seine Prosa zu entwickeln[1], schrieb er zwischen 1879 und 1883 fünf Romane, die von verschiedenen Verlagen zurückgewiesen wurden. Schließlich feierte er seine ersten Erfolge als Musikkritiker bei der Zeitung Star, für die er meisterhaft ironische Kommentare schrieb. Die Kompositionen von Ethel Smyth beispielsweise besprach er unter dem Pseudonym "Corno di Basseto" (Bassetthorn). Shaw war einer der ersten Musikkritiker, die sich weigerten, dem Geschlecht des Komponisten irgendeine Bedeutung in der Beurteilung des Werkes beizumessen. 1923 fragte er die inzwischen geadelte Ethel Smyth in einem Brief, wie männlich das Werk von Händel und wie feminin die Arbeiten von Mendelssohn und Arthur Sullivan eigentlich seien. Eine führende Rolle spielte Shaw in der intellektuell-sozialistischen Fabian Society (Gesellschaft der Fabianer), die gesellschaftliche Veränderungen nicht revolutionär, sondern auf evolutionärem Weg anstrebte. Dort konnte er seine politischen Ideen als Vortragsredner verbreiten. Im Umkreis der Fabian Society lernte Shaw auch seine spätere Ehefrau Charlotte Payne-Townshend kennen, die er 1898 heiratete. Shaw gilt auch als Mitbegründer der London School of Economics and Political Science (LSE), in der auch heute noch die Shaw Library an ihn erinnert. 1895 wurde Shaw Theaterkritiker bei der Saturday Review. Dieser Schritt leitete seinen künftigen Weg als Dramatiker ein. 1898 erschien sein erstes erfolgreiches Stück, Candida. Mehrere Komödien schlossen sich an, wie Der Teufelsschüler (1897), Arms and the Man (Helden) (1898), Frau Warrens Gewerbe (1898), Kapitän Brassbounds Bekehrung (1900), Man and Superman (Mensch und Übermensch) (1902), Cäsar and Cleopatra (1901), Major Barbara (1905) und Androklus und der Löwe (1912). Das 1913 erschienene Pygmalion wurde später die Grundlage zum Musical und Film My Fair Lady. Für Shaw repräsentierte der Erste Weltkrieg die letzten verzweifelten Atemzüge der Reiche des 19. Jahrhunderts. Nach dem Ersten Weltkrieg schrieb er ernstere Dramen wie Haus Herzenstod (1919) und Die heilige Johanna (1923). Shaw war bis ins hohe Alter von 90 Jahren als Autor tätig. In der letzten Schaffensperiode (1930-1949) schenkte er politischen Problemen immer mehr Aufmerksamkeit und ließ dabei phantastische und satirische Elemente verschmelzen. Als Vertreter des intellektuellen Theaters schuf Shaw einen neuen Dramentypus - das Diskussionsdrama, dessen Helden als Träger bestimmter Ideologien aufeinandertreffen. Das Hauptinteresse Shaws gilt nicht der Handlung, sondern dem Kampf der Meinungen, den Diskussionen über philosophische, moralische, politische Probleme, die seine Helden führen. Shaw greift oft zu satirischer Überspitzung und Groteske, seine Helden sind nicht selten exzentrisch. 1925 erhielt Shaw den Nobelpreis "für sein sowohl von Idealismus als auch von Humanität getragenes Schaffen, in dem sich frische Satire oft mit einer eigenartigen poetischen Schönheit vereint". Eine Besonderheit von Shaws Publikationen sind die langen Vorworte. In diesen stellt er die in den Theaterstücken behandelten Themen und Probleme ausführlich dar, sodass die Vorworte mitunter länger sind als die Stücke selbst. Daraufhin kursierten in der Fangemeinde Gerüchte, wonach Shaw erklärt haben soll: "I write my forewords for the intellectuals and my plays for the dummies." ("Ich schreibe meine Vorworte für die Intellektuellen und meine Dramen für die Dummen.") Shaws Briefwechsel mit Stella Patrick Campbell wurde ebenfalls als Drama von Jerome Kilty unter dem Titel Dear Liar: A Comedy of Letters auf die Bühne gebracht. Seine Briefe an die berühmte Schauspielerin Ellen Terry sind ebenfalls veröffentlicht und als Theaterstück adaptiert worden. Auch seine Briefe an H. G. Wells und an Gene Tunney sind veröffentlicht. Aufgrund seines Ärgers über die englische Orthografie spendete er einen Teil seines Vermögens für die Schaffung eines neuen englischen phonetischen Alphabets, das im Zuge eines Wettbewerbs von Ronald Kingsley Read entworfen wurde und nach dem Initiator Shavian alphabet ("Shaw-Alphabet") genannt wird. Zu Lebzeiten gönnte sich Shaw als einzigen Ausdruck seines beträchtlichen Vermögens einen Rolls-Royce. Noch vor seinem Tod war Shaws Name weit über die Britischen Inseln hinaus bekannt. Shaw ist der einzige Nobelpreisträger, der auch einen Oscar erhielt. Er erhielt den Oscar 1939 für das beste Drehbuch für die Verfilmung von Pygmalion unter dem Titel Pygmalion: Der Roman eines Blumenmädchens. (quelle:wikipedia) : gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : GUT - 3499500590 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Biographien, Lebensbilder, Gemeindebewegungen, Der Rowohlt Verlag wurde 1908 in Leipzig gegründet. Heute ist Rowohlt eine Unternehmensgruppe von Buchverlagen in Reinbek und in Berlin. 1955 erschien der erste Band der Taschenbuchreihe rowohlts deutsche enzyklopädie (rde) , die das Wissen des 20. Jahrhunderts in Form von Stichwörtern abbilden wollte und von Ernesto Grassi herausgegeben wurde, und im März 1958 wurde die Biographien-Reihe rowohlts monographien unter der Leitung von Kurt Kusenberg ins Leben gerufen. 2008 sind 640 Titel erschienen. Seit 1999 werden die Titel im Vierfarbdruck angeboten. (quelle:wikipedia)]
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Original Autograph Ada Reeve (english actress, 1874-1966) /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Reeve, Ada : Original Autograph Ada Reeve (english actress, 1874-1966) /// Autogramm Autograph signiert signed signee Photopostkarte Photopostkarte schwarzweiss bildseitig von Ada Reeve signiert mit umseitiger eigenhändiger Adresse, postgelaufen 1904 von Kensington nach Coseley Hall /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ada Reeve (3 March 1874 – 5 October 1966) was an English actress of both stage and film. Reeve began to perform in pantomime and music hall as a child. She gained fame in Edwardian musical comedies in the 1890s. Reeve found considerable success on tour in Australia, South Africa, America and other places in pantomime, variety and vaudeville in the new century. At the age of 70 she began a film career, which she pursued for over a dozen years. Early career Reeve was born in London, under the name Adelaide Mary Reeve. Her father was Samuel Isaacs, an actor who changed his name to Charles Reeves, and her mother was Harriet née Seaman, a dancer. She was of Jewish descent.[1][2] She made her first appearance on the stage at the age of four in the pantomime Red Riding Hood on Boxing Day 1878 at the Pavilion Theatre, Whitechapel and continued to play in pantomimes. As a young child, she toured for several years with the Frederick Wright Dramatic Company, performing with the young Huntley Wright and his family. Her first role with them was "Little Willie" in East Lynne.[3][4] A series of pantomime and dramatic roles followed, many at the Pavilion. When she was 14 years old, Reeve's father's health failed, and she was left to support her family, so she began working as a music hall performer, finding immediate success.[3] As a child, she performed under the name "Little Ada Reeves", but she shortened her surname to Reeve by 1886. Clergymandaugher.jpg "She Was a Clergyman's Daughter" (sheet music shown at right) was a seemingly innocent, but actually risqué music hall song about a clergyman's daughter who was not as naive or charitable as she would have you imagine. Reeve performed the song in a demure costume of a flounced dress and bonnet, letting the audience in on the racy innuendos of the song through knowing winks and gestures. She continued to perform in pantomimes, being promoted to principal boy in 1891 in The Old Bogie of the Sea at the Britannia Theatre and playing the title role in Aladdin at the Prince of Wales's Theatre, Birmingham, in 1892, where she sang her hit song "What Do I Care?" In 1893, she played Bo-Peep in Bo-Peep and Bonnie Boy Blue at the same theatre.[4] Reeve married actor Bert Gilbert (Joseph Gilbert Hazlewood) in 1894, and returned to starring in provincial pantomimes and touring as Haidee in Don Juan. She soon became known for her role in one of George Edwardes' earliest musical comedies at the Gaiety Theatre, starring as Bessie Brent, the title role in The Shop Girl (1894) opposite Seymour Hicks. She was pregnant, however, and had to be replaced in the role by Hicks' wife, Ellaline Terriss. She returned in All Abroad at the Criterion Theatre (1895), and as the title character in The Gay Parisienne at the Duke of York's Theatre (1896). She and her husband then toured Australia in 1897 with J. C. Williamson in 1897–98. She starred as Robin Hood and later Maid Marion in Williamson's pantomime Babes in the Wood, drawing popular and critical praise.[4] However, the marriage with Gilbert had turned sour, with Reeve claiming extreme cruelty and petitioning for divorce while still in Australia. On the return sea journey to Britain, Reeve was forced to appeal to the captain of the ship for protection from him.[5] Once in England, the couple separated, and the divorce was finalised in 1900. Ada settled in London with her two daughters, Bessie Adelaide Hazlewood (b. 28 March 1895 in Wolverhampton) and Lillian Mary "Goodie" Hazlewood (b. Jan 1897 in London). Still in 1898, Reeve played the role of "Madame Celeste" in Milord, Sir Smith, followed by the role of Cleopatra in The Great Caesar in 1899. Later that year, she created the role of Lady Holyrood in the musical comedy Florodora at the Lyric Theatre. She reprised her role as principal boy in Aladdin at the Prince's Theatre, Bristol, over Christmas 1899–1900. In 1900-01, she again toured Australia, returning to Britain to tour in Florodora. Reeve joined the cast of the hit musical San Toy, in 1901, playing Dudley and later taking over the title role from Marie Tempest. The music was transcribed down for Reeve's lower voice.[6] Late in the year, she succeeded Evie Greene in the title role of "Kitty Grey", followed by Ada Branscombe in Three Little Maids, in 1902.[7] In between these engagements, she continued to play in pantomime, which she enjoyed very much, often as Aladdin.[4] Later years Reeve remarried in 1902 to Wilfred Cotton, a manager and actor who was the uncle of Lily Elsie. That year, she leased the Eden Theatre, Brighton, on behalf of her new husband. However, she caught typhoid fever on a trip to Germany and consequently was too ill to perform that Christmas. Under her husband's management, in 1903, she played Miss Ventnor in The Medal and the Maid. Next, in 1904, she co-produced with her husband, and played the title role in, the play Winnie Brooke, Widow. In 1905, she played the title role in The Adventures of Moll on tour and appeared in Birmingham again as Aladdin in the Christmas pantomime. In 1906, Reeve toured South Africa with her husband, becoming very popular. Back in England, she appeared at the Tivoli and Empire theatres and on tour and, in 1908, played Rhodanthe in the musical Butterflies at the Apollo Theatre, which she produced.[3] In 1909, they toured South Africa again and then toured Butterflies in Britain. She played the title role in the 'Christmas 1908 and 1909 pantomimes of Jack and the Beanstalk, with George Robey as her stage mother.[4] Over the following years, Reeve played in variety in England and enjoyed extensive and lucrative foreign tours, including South Africa and the U.S. in 1911, South Africa in 1913, Australia in 1914, Australia and South Africa in 1917–1918 (including a return engagement at the Tivoli in Melbourne in You're in Love), South Africa in 1920, Australia and New Zealand from 1922 to 1924 (again often in Aladdin with the Williamson company), and in 1926 and 1929, the last time playing in vaudeville. She was absent from England from 1929 to 1935. In Australia in 1932, she starred in short films produced by Efftee Studios, including two in the "Efftee Entertainers" series of films of variety acts from the local stage. The most notable of her Efftee films is "In the Future" (1932), a twelve-minute play that Reeve co-directed with F. W. Thring.[8] The film's central premise is a reversal of traditional gender roles, in which Reeve plays a domineering wife who smokes a cigar and departs for her club while her husband sits at home embroidering. Both of Reeve's daughters, Bessie and Goody, had settled in Australia, where both married and had children, Goody becoming a well known radio personality. Bessie died of an illness in 1954. Upon Ada's return to England, she appeared in cabarets, revues and variety. Her next dramatic role was in 1940 in the musical Black Velvet. After a few more years on stage, in 1944 Reeve began appearing in films as Mrs. Barley in They Came to a City. She appeared in a total of nine movies and continued her stage work in the 1940s and 1950s. At the age of 80, she retired from the stage but made two more films, the last of which was at the age of 83 in The Passionate Stranger in 1957. She was the subject of This Is Your Life in 1956 when she was surprised by Eamonn Andrews at the King's Theatre, Hammersmith, London. Ada Reeve died in 1966 at the age of 92. Filmography Year Title Role Notes 1919 Comradeship Betty Mortimore 1944 They Came to a City Mrs. Barley 1947 Meet Me at Dawn Concierge 1947 When the Bough Breaks 2nd Landlady 1949 Dear Mr. Prohack Mrs. Griggs 1950 Night and the City Molly 1952 I Believe in You Mrs. Crockett 1953 Time Bomb Old Lady Uncredited 1956 Eyewitness Mrs. Hudson 1957 The Passionate Stranger Old Woman /// Standort Wimregal PKis-Box3-U001
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Original Autograph Bernhard Wicki (1874-1948) /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Wicki, Bernhard : Original Autograph Bernhard Wicki (1874-1948) /// Autogramm Autograph signiert signed signee Herzog Film, Photopostkarte Photopostkarte schwarzweiss, bildseitig von Bernhard Wicki mit blauer Tinte signiert /// Bernhard Wicki (* 28. Oktober 1919 in St. Pölten, Niederösterreich; † 5. Januar 2000 in München) war ein Schweizer[1][2] Schauspieler, Fotograf und Filmregisseur. Bernhard Wickis Vater war ein Schweizer Ingenieur und Teilhaber einer Maschinenfabrik, seine Mutter eine Österreicherin mit ungarischen Vorfahren. In seiner Schulzeit am Köthener Ludwigsgymnasium wurde er mit 13 Jahren Mitglied der Deutschen Jungenschaft 1/11, einer kommunistischen Gruppe innerhalb der Bündischen Jugend.[3] Nach dem Abitur in Bad Warmbrunn (Schlesien) studierte er zunächst an der Universität Breslau Kunstgeschichte, Geschichte und Germanistik. Da er sich dann aber für eine künstlerische Laufbahn entschieden hatte, wechselte er 1938 zu Gustaf Gründgens an die Schauspielschule des Staatlichen Schauspielhauses in Berlin. 1939 wurde er wegen bloßer Mitgliedschaft in der Bündischen Jugend (der dj 1.11.) für mehrere Monate bis 1939 im Konzentrationslager Sachsenhausen inhaftiert. Nach seiner Entlassung siedelte er zunächst nach Wien um und studierte dort am Max Reinhardt Seminar Schauspiel und Regie. Er zog nach Salzburg. Er war Mitglied der schlagenden pennalen Burschenschaft Borussia Wien[4] und der Pennalverbindung Cheruskia Salzburg.[5] Hier sammelte er auch erste Erfahrungen mit dem Film. In dem 1939/40 gedrehten Film Der Postmeister wirkte Bernhard Wicki als Statist mit. Am Schönbrunner Schlossparktheater spielte er den Urfaust, weitere Engagements waren unter anderem in Bremen von 1941 bis 1943, am Bayerischen Staatsschauspiel in München von 1943 bis 1944. Bei den Salzburger Festspielen gab er den Pylades in Goethes „Iphigenie auf Tauris“. Weitere Engagements folgten ab 1944 in Basel und bis 1950 in Zürich. Anfang 1945 heiratete er die Schauspielerin Agnes Fink, beide verließen noch vor Kriegsende Deutschland und gingen an das Schauspielhaus Zürich. In Zürich nahm er auch die schweizerische Staatsbürgerschaft an. Dort lernte er unter anderem den Dramatiker Friedrich Dürrenmatt kennen, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband. Anfang 1950 wechselte Bernhard Wicki wieder an das Staatsschauspiel in München. Im gleichen Jahr gab er sein eigentliches Debüt als Filmschauspieler in Der Fallende Stern und in „Junges Herz voller Liebe“. Es folgten u. a. Die letzte Brücke (1953), in dem er seine beste schauspielerische Leistung in der Rolle des serbischen Partisanenoffiziers Boro bot, und Es geschah am 20. Juli (1955). Nachdem er 1952 eine Fotografie-Ausstellung der Agentur Magnum in Luzern gesehen hatte, beschloss er, auch das Fotografieren zu erlernen. Er bat den Regisseur Helmut Käutner um eine Mitarbeit als Kamera-Assistent bei dessen Film Monpti (1957). 1958 führte er erstmals selbst Regie im Dokumentarfilm Warum sind sie gegen uns?. International berühmt wurde er mit einem Schlag 1959 durch den Antikriegsfilm Die Brücke nach dem Roman von Manfred Gregor, in dem er die tragische Geschichte der sinnlosen Verteidigung einer Brücke durch Jugendliche am Ende des Zweiten Weltkriegs erzählt. Wicki führte in diesem Film die Regie. In den folgenden Jahren arbeitete Wicki weiterhin als Filmregisseur. Als Fotograf gab er 1960 den Bildband „Zwei Gramm Licht“ heraus. Aber auch als Theaterregisseur gehörte er mit zu den Großen dieses Fachs. So inszenierte er beispielsweise am Schauspielhaus in Zürich das Shakespeare-Stück „Antonius und Cleopatra“ und am Wiener Burgtheater „Der Sturm“, ebenfalls von William Shakespeare. Ab 1975 arbeitete Bernhard Wicki an der Verfilmung der Novelle von Günter Herburger „Die Eroberung der Zitadelle“. Daran im Anschluss war er ab 1978 wieder für das Fernsehen tätig. Hier realisierte er ein Porträt über seinen Freund Curd Jürgens mit dem Titel „Curd Jürgens – Der Filmstar, der vom Theater kam“. Gemeinsam mit Wolfgang Kohlhaase, ebenfalls ein langjähriger Freund, arbeitete er ab 1984 in den DEFA-Studios in Potsdam-Babelsberg. Sie drehten hier den Film „Die Grünstein-Variante“, in dem drei Menschen unterschiedlicher Herkunft sich bei einem Schachspiel in einer Zelle näherkommen. Der Film ist eine klassische Studie über Erinnerungen und Vergessen zum Gegenstand der Zeit des Faschismus. Seine letzte Regiearbeit (1986–1989), die Verfilmung des Romans Das Spinnennetz von Joseph Roth, kann auch als sein Vermächtnis gesehen werden: Wicki zeigt hier die Gefahr der Verstrickung des deutschen Bürgertums in rechtsextremer Ideologie und den Antisemitismus der Weimarer Republik. In 180 Minuten schildert er den schrecklichen Werdegang eines bürgerlichen Ungeheuers. Noch während der Dreharbeiten verstarb einer der Hauptdarsteller, Richard Münch. Aber auch für Wicki selbst blieb die langwierige Arbeit am Film nicht ohne Folgen. Während der Dreharbeiten erlitt er in Prag eine Gehirnblutung, dennoch führte er das Projekt zu Ende. Die Uraufführung fand am 8. Mai 1989 in Cannes statt. In zweiter Ehe war Wicki, nach dem Tod von Agnes Fink, seit 1995 mit der Schauspielerin Elisabeth Endriss verheiratet. In dem Dokumentarfilm Verstörung – und eine Art von Poesie (2007) porträtiert Elisabeth Wicki-Endriss später das Leben und Werk von Bernhard Wicki. Bernhard Wicki absolvierte im Oktober 1999 seinen letzten öffentlichen Auftritt aus Anlass einer Hommage zu seinem 80. Geburtstag. Im Rollstuhl sitzend, gesundheitlich schon sichtbar angegriffen, nahm er die Ehrung durch zahlreiche Freunde und Wegbegleiter entgegen. Nach langer, schwerer Krankheit erlag er am 5. Januar 2000 einem Herzversagen in München. Wicki wurde auf dem Nymphenburger Friedhof in München beigesetzt (Grab Nr. 4-1-23).[6] Grabstätte Bernhard Wicki, München, Friedhof Nymphenburg. Nach seinem Tod wurde 2001 in München der Bernhard Wicki Gedächtnis Fonds gegründet. Dieser vergibt seit 2002 den Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke. Ein Bernhard-Wicki-Filmpreis, zurzeit mit 10.000 Euro dotiert, wird seit dem Jahr 2000 im ostfriesischen Emden verliehen. Bernhard Wicki war von Beginn an ein ideeller Förderer des 1990 erstmals veranstalteten Festivals Internationales Filmfest Emden-Norderney. Filmografie Darsteller (Auswahl) 1940: Der Postmeister (Statist), Regie: Gustav Ucicky 1950: Der fallende Stern, Regie: Harald Braun 1953: Der Haflinger Sepp, Regie: Paul May 1953: Die letzte Brücke, Regie: Helmut Käutner 1954: Rummelplatz der Liebe, Regie: Kurt Neumann 1954: Das zweite Leben, Regie: Victor Vicas 1954; Die Mücke, Regie: Walter Reisch 1954: Gefangene der Liebe, Regie: Rudolf Jugert 1954: Ewiger Walzer, Regie: Paul Verhoeven 1955: Es geschah am 20. Juli, Regie: Georg Wilhelm Pabst 1955: Kinder, Mütter und ein General, Regie: László Benedek 1955: Rosen im Herbst, Regie: Rudolf Jugert 1955: Du mein stilles Tal, Regie: Leonard Steckel 1955: Frucht ohne Liebe, Regie: Ulrich Erfurth 1956: Weil du arm bist, mußt du früher sterben, Regie: Paul May 1956: Skandal um Dr. Vlimmen, Regie: Arthur Maria Rabenalt 1957: Königin Luise, Regie: Wolfgang Liebeneiner, mit Ruth Leuwerik und Dieter Borsche 1957: Flucht in die Tropennacht, Regie: Paul May 1957: Es wird alles wieder gut, Regie: Géza von Bolváry 1957: Die Zürcher Verlobung, Regie: Helmut Käutner 1958: Madeleine und der Legionär, Regie: Wolfgang Staudte 1958: Die Katze (La chatte), Regie: Henri Decoin 1958: Frauensee, Regie: Rudolf Jugert 1958: Unruhige Nacht, Regie: Falk Harnack 1958: Frau im besten Mannesalter, Regie: Axel von Ambesser 1960: Lampenfieber, Regie: Kurt Hoffmann 1960: Die Nashörner (TV-Rolle), Regie: Gustav Rudolf Sellner 1960: Die Nacht (La notte), Regie: Michelangelo Antonioni 1962: Liebe macht erfinderisch (L’amore difficile), Regie: Alberto Bonucci 1962: Erotica (L’amore difficile) 1963: Vacances Portugaises (Ferien in Portugal), Regie: Pierre Kast 1963: Elf Jahre und ein Tag, Regie: Gottfried Reinhardt 1968: Affaire Dreyfus (TV-Rolle), Regie: Franz Josef Wild 1968: Der Feldmarschall (TV-Rolle), Regie: Hermann Kutscher 1968: Graf Öderland (TV-Rolle), Regie: Rolf Hädrich 1969: Deine Zärtlichkeiten, Regie: Peter Schamoni 1971: Carlos, Regie: Hans W. Geißendörfer 1972: Der Kommissar – Episode: Toter Gesucht (TV-Rolle), Regie: Theodor Grädler 1972: Das Jahrhundert der Chirurgen (TV-Rolle), Regie: Wolf Dietrich 1973: Der Kommissar – Herr und Frau Brandes (TV-Rolle), Regie: Leopold Lindtberg 1975: Frankensteins Spukschloß, auch: Crime And Passion, Regie: Ivan Passer 1975: Glückssucher (TV-Rolle), Regie: Peter Beauvais 1975: Drei Wege zum See (TV-Rolle), Regie: Michael Haneke 1977: Derrick – Eine Nacht im Oktober (TV-Rolle), Regie: Wolfgang Becker 1977: Die linkshändige Frau, Regie: Peter Handke 1978: Despair – Eine Reise ins Licht, Regie: Rainer Werner Fassbinder 1978: Die gläserne Zelle, Regie: Hans W. Geißendörfer 1978: Die Abenteuer des David Balfour (TV-Rolle (4 Teile)), Regie: Jean-Pierre Decourt 1978: Der Mann im Schilf, Regie: Manfred Purzer 1979: Lemminge (TV-Rolle), Regie: Michael Haneke 1979: Theodor Chindler, Regie: Hans W. Geißendörfer 1979: Der Alte – Alte Kameraden (TV-Rolle), Regie: Theodor Grädler 1980: Im Schlaraffenland (TV-Rolle), Regie: Fritz Umgelter 1980: Death Watch – Der gekaufte Tod, auch: La Mort En Direct, Regie: Bertrand Tavernier 1980: Derrick – Zeuge Yurowski (TV-Rolle), Regie: Alfred Vohrer 1981: Der Alte Der Zigeuner (TV-Rolle), Regie: Theodor Grädler 1981: Domino, Regie: Thomas Brasch 1982: Der geheimnisvolle Fremde, Regie: Peter H. Hunt 1982: Max Haufler, „Der Stumme“ (Dokumentarfilm) 1982: Bereg – Das Ufer, Regie: Alexander Alow/ Wladimir Naumow 1983: Frühlingssinfonie, Regie: Peter Schamoni 1983: Eine Liebe in Deutschland, Regie: Andrzej Wajda 1983: Eine Art von Zorn (TV-Rolle), Regie: Ulrich Edel 1984: Duell ohne Gnade (La diagonale du fou), Regie: Richard Dembo 1984: Paris, Texas, Regie: Wim Wenders 1984: Ein Fall für Zwei – Elf Jahre danach (TV-Rolle), Regie: Michael Meyer 1985: Marie Ward – Zwischen Galgen und Glorie, Regie: Angelika Weber 1986: Killing Cars, Regie: Michael Verhoeven 1991: Erfolg, Regie: Franz Seitz junior 1993: Das Prinzenbad, Regie: Richard Blank 1994: Rosamunde Pilcher – Wilder Thymian Regie 1958: Warum sind sie gegen uns? 1959: Die Brücke, nach dem gleichnamigen Roman von Manfred Gregor 1961: Das Wunder des Malachias, nach einem Roman von Bruce Marshall 1962: Der längste Tag (zusammen mit anderen Regisseuren, unter anderem Ken Annakin und Andrew Marton) nach dem gleichnamigen Tatsachenbericht von Cornelius Ryan über den D-Day 1964: Der Besuch, nach dem Drama Der Besuch der alten Dame von Friedrich Dürrenmatt 1965: Morituri (Fernsehtitel: Kennwort: Morituri), nach einem Roman von Werner Jörg Lüddecke 1967: Der Paukenspieler (Co-Regie) 1970: Karpfs Karriere 1971: Das falsche Gewicht, nach dem gleichnamigen Roman von Joseph Roth[7] 1977: Die Eroberung der Zitadelle, nach der gleichnamigen Novelle von Günter Herburger 1984: Die Grünstein-Variante, nach einem Hörspiel von Wolfgang Kohlhaase, Dreharbeiten gemeinsam mit Wolfgang Kohlhaase 1987: Sansibar oder Der letzte Grund, nach dem gleichnamigen Roman von Alfred Andersch 1989: Das Spinnennetz, nach dem gleichnamigen Roman von Joseph Roth /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal HAA-Box4-U002
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