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Bolles + Wilson : neue Bauten und Projekte./Recent Buildings and Projects: New Buildings and Projects mit Photogr. von Christian Richters. [Übers. ins Dt.: Julia Bolles-Wilson ; Wanda Richter]

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Bolles-Wilson, Julia (Übers.): Bolles + Wilson : neue Bauten und Projekte./Recent Buildings and Projects: New Buildings and Projects mit Photogr. von Christian Richters. [Übers. ins Dt.: Julia Bolles-Wilson ; Wanda Richter] Basel ; Boston ; Berlin : Birkhäuser, 1997. geb., Ganzleinen, Original-Schutzumschlag, 127 S. : zahlr. Ill., graph. Darst. ; 29 cm; der Schutzumschlag ist mit einem geklebten Randeinriss; guter / sehr guter Zustand. Die Lieferung erfolgt gegen Vorauskasse. Das Sendungsgewicht ist über 1001 g = 5,90 € Versandkosten innerhalb Deutschlands; Auslandsversandkosten auf Anfrage ISBN: 9783764356101 Terxt Deutsch / Englisch // »Die sechs vor kurzem fertiggestellten Gebäude und andere hier vorgestellte Projekte begründen eine zweite Generation des in Münster ansässigen Büros von Bolles+Wilson. Blickt man auf die Eröffnung der umstrittenen Stadtbücherei Münster im Jahr 1993 zurück, so zeugen die jüngeren Werke von einer Verlagerung der Interessen.[...] In Rotterdams Kop van Zuid synthetisieren vier Projekte von Bolles+Wilson die neuen Themen. Der >Landing Quay( und der >Rotterdam-Amerika Grenzvorschlag( sind Felder, eine Verstreuung zeichenhafter Elemente auf einem vorbereiteten Boden. Diese Strategie erkennt die potentielle Freiheit der spektakulären, wenn auch nur vorübergehenden Leere des in der Wandlung zur Stadt befindlichen Hafens und macht sie sich zu eigen. Das >Bridgewatcher's House( ist in diesem Fall beides: wiederhergestellte Hafenfunktion und gleichzeitig Wegbereiter einer entstehenden Urbanität. In Zusammenarbeit mit Planungs- und Verkehrsamt haben Bolles+Wilson an dieser Stelle den Fluxus der Stadt zur Orchestrierung des >Landing Square( genutzt und schließlich auch zur >Verankerung( des gesamten Quartiers mit einem Objekt von urbanem Maßstab, einem bedeutsamen kulturellen Fokus - das Neue Luxor Theater.« »The six recently finished buildings and other projects presented here constitute a second generation of products by the Münster based office of Bolles+Wilson. Post-dating the 1993 opening of the controversial New City Library in Münster, these new works evidence a shift of interests. [...] In Rotterdam's Kop van Zuid, four projects by Bolles+Wilson synthesise the new themes. The Landing Quay and the Rotterdam-America border proposal are fields, a scattering of signifiers over a prepared ground. This strategy recognises and appropriates the potential freedom of the evocative, if transitory, emptiness of Harbour in the process of becoming City. The Bridgewatcher's House is here both reinstated harbour function and pioneer of an emerging urbanity. In collaboration with planning and traffic authorities, Bolles+Wilson have here appropriated the flux of the city to orchestrate the Landing Square and, finally, to anchor the whole district with an urban scale object, a major cultural focus - The New Luxor Theatre.« (Klappentext) // INHALT: Essays / Essays 6 Made in Munster / Made in Munster 10 Kräne in Berlin und Rotterdam / Cranes in Berlin and Rotterdam 12 Masse im Medienzeitalter / Mass in the Age of Media Projekte / Projects 18 Bürogebaude WLV / Office Building WLV (Munster) 42 Kundenzentrum Zumtobel/Staff / Customer Centre Zumtobel/ Statt (Lemgo) 50 Verwaltungsgebaude WLV / Administration Building WLV (Munster) 52 Wohnprojekte / Residentla' Projects (Duisburg; Munster: Castrop-Rauxel) 60 Eurolandschaft / Euro-Landscape 68 Medizinisches Dienstleistungszentrum / Medical Service Centre (Castrop-Rauxel) 72 Dienstleistungszentrum / Business Service Centre (CastropRauxel) 82 Albeda Schule / Albeda College (Rotterdam) 86 Hotel New York. Kai-Landschaftsgestaltung / Hotel New York, Quay Landscaping (Rotterdam) 88 Kop van Zuid,Kaa-Landschaftsgestaltung / Kop van Zum!. Quay Landscaping (Rotterdam) 106 Neues Luxor Theater / New Luxor Theatre (Rotterdam) 116 Brutk Viertel / Brink Centre (Hengelo) Anhang / Appendix 122 Biographien / Biographies 124 Mitarbeiter 1994-97 / Collaborators 1994-97 126 Auswahlbibliographie / Selected Bibliography 127 Bildnachweis / Illustration Credits V24209A3 ISBN 9783764356101 WICHTIGER HINWEIS zu den Versandpauschalen: Bücher mit einer Gewichtsangabe ab 1001 g kosten 5,90 €. (Versandpauschale reg. Paket) ***** Lieferungen außerhalb Deutschlands nur gegen Vorkasse *** Universitätsbibliotheken oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands müssen bei Vorkasseartikeln KEINE Vorauskasse leisten. Die bestelte Ware wird in diesem Fall auf Rechnung geliefert.
[SW: Architekturbüro Bolles-Wilson ; Architektur ; Bildband, Architektur]
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Bestell-Nr.: 31207 - gefunden im Sachgebiet: Architektur / Design / Innenarchitektur
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Das grosse Buch rund um das Ein- und Zweifamilienhaus : wie Sie Ihr eigenes Haus von Grund auf richtig planen, wie Sie Baukosten einsparen können, welcher modernsten Techniken Sie sich bedienen können. Roman Bragi ; Hans-Peter Karl 1. Aufl.

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Bragi, Roman und Hans-Peter Karl: Das grosse Buch rund um das Ein- und Zweifamilienhaus : wie Sie Ihr eigenes Haus von Grund auf richtig planen, wie Sie Baukosten einsparen können, welcher modernsten Techniken Sie sich bedienen können. Roman Bragi ; Hans-Peter Karl 1. Aufl. Hünfelden : FFF Fachverl. für Finanzen und Immobilien, 1995. geb., SU, 266 S. : Ill., graph. Darst. ; 25 cm; Kopfschnitt leicht angestaubt sonst guter Zustand Der Traum vom eigenen Heim nimmt für viele Menschen eine pitzenposition in ihrem Leben ein. Daher mutet es verwunderlich an, daß sich in unserer Republik von 100 auwilligen nur rund 40 diesen Wunsch erfüllen. Zumeist fehlt es an einschlägigem Know-how, um auf die Idee auch wirkungsvolle Taten folgen zu lassen. An dieser Stelle will dieses Buch ansetzen und Sie Schritt für Schritt auf dem Weg zum eigenen Heim begleiten. Neben Themen wie Baufinanzierung, Finanzspritzen vom Staat, den Umgang mit Architekten und Handwerkern, Eigenleistungen, Bauökologie und der Konstruktion Ihres ganz persönlichen Traumhauses zeigen die Autoren auch mögliche Fallgruben auf  selbstverständlich nicht, ohne passende Abhilfen anzuführen. Insofern stellt dieses Buch einen zuverlässigen Ratgeber beim Hausbau dar, auf den Sie nicht verzichten sollten. Neben dem allgemeinen Teil stehen eine Handvoll auserlesener Bauprofis in Interviews zum Thema Rede und Antwort. So erhalten Sie aus erster Hand Informationen, durch die Sie viel Schweiß und Geld sparen können.(SU-Text) // INHALT Inhalt Einleitung 7 I. PRAXIS-KNOW-HOW IM ÜBERBLICK 11 1. Denke positiv, baue konstruktiv! 11 2. Wie man mit Architekten, Bauträgern, Bauunternehmen, Handwerkern und Behörden umgeht 23 3. Do it yourself oder: Wie man durch Eigenleistungen ein Vermögen sparen kann 31 4. Muß es gleich das Traumhaus sein? 40 5. Tips und Tricks, um Kosten zu sparen 51 6. Moderne Energietechniken im Einsatz 60 7. Ein paar Worte in Sachen Lebensqualität 81 8. Schnelle Freude durch das Fertigbauhaus 89 9. Wie Sie Fallgruben beim Bau umgehen 95 10. Basis-Know-how rund um die Finanzierung 101 11. Geld von Vater Staat: Die Steuervergünstigungen auf einen Blick 105 II. BAUSPEZIALISTEN HABEN DAS WORT 111 Nassauische Heimstätte: Sicherheit, Qualität und moderne Standards zu akzeptablem Preis  das zeichnet einen guten Bauträger aus. 113 Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Jachmich: Bei Bims hat die Natur schon die Vorarbeit geleistet, die bei anderen Baustoffen erst mit hohem Aufwand erbracht werden muß! 127 Architekt Hans-Dieter Crome Durch ein ausgeklügeltes Selbstbau-Programm lassen sich enorme Kosten einsparen! 137 Walter Lechner Mittlerweile hat Holz einen Marktanteil von über zehn Prozent; Tendenz steigend! 147 GUTEX-Dämmsysteme Natürlich dämmen mit Holz  vielfältige Möglichkeiten mit einem bewährten Werkstoff 157 Klaus Taafel Energie- und Umwelttechnik zeigen sich 169 von ihrer Schokoladenseite! VELUX GmbH Die Fenster sind die Augen ihres Hauses! 181 Dipl. Ing. Günter Schlagowski Der Wunsch nach höherem Wohnkomfort ist wie der Wunsch nach einem besseren Leben: Beides unterliegt nicht allein rein wirtschaftlichen Erwägungen. 191 JaDecor Wandbeschichtungen mit Naturfasern: Eine wichtige Alternative für den ganz persönlichen Geschmack! 203 Linda Rothenbächer o Stefan Meudt Parkett ist ein in jeder Hinsicht vielseitiger und lohnenswerter Bodenbelag. 217 Oskar Dautermann Das richtige Finanzierungskonzept läßt den Bauherrn auch noch nach Jahren ruhig schlafen. 229 245 III. UND DIE QUINTESSENZ ... 245 1. Tips und Tricks im Überblick 248 2. Die Checkliste für den Bau Ihres Hauses Nachwort 257 Anhang 258 1. Kleines ABC für Häuslebauer 258 2. Stichwortverzeichnis 261 3. Wichtige Adressen 263 Einschlägige Literatur 265 Z14162H3 ISBN 3980425738 Z15258H3 WICHTIGER HINWEIS zu den Versandpauschalen: Bücher mit einer Gewichtsangabe ab 1001 g kosten 5,90 €. (Versandpauschale reg. Paket) ***** Lieferungen außerhalb Deutschlands nur gegen Vorkasse *** Universitätsbibliotheken oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands müssen bei Vorkasseartikeln KEINE Vorauskasse leisten. Die bestelte Ware wird in diesem Fall auf Rechnung geliefert.
[SW: Architektur, Ratgeber, Hausbau]
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Das grosse Buch rund um das Ein- und Zweifamilienhaus : wie Sie Ihr eigenes Haus von Grund auf richtig planen, wie Sie Baukosten einsparen können, welcher modernsten Techniken Sie sich bedienen können. Roman Bragi ; Hans-Peter Karl 1. Aufl.

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Bragi, Roman und Hans-Peter Karl: Das grosse Buch rund um das Ein- und Zweifamilienhaus : wie Sie Ihr eigenes Haus von Grund auf richtig planen, wie Sie Baukosten einsparen können, welcher modernsten Techniken Sie sich bedienen können. Roman Bragi ; Hans-Peter Karl 1. Aufl. Hünfelden : FFF Fachverl. für Finanzen und Immobilien, 1995. geb., SU, 266 S. : Ill., graph. Darst. ; 25 cm; Kopfschnitt leicht angestaubt sonst guter Zustand ISBN: 3980425738 Der Traum vom eigenen Heim nimmt für viele Menschen eine pitzenposition in ihrem Leben ein. Daher mutet es verwunderlich an, daß sich in unserer Republik von 100 auwilligen nur rund 40 diesen Wunsch erfüllen. Zumeist fehlt es an einschlägigem Know-how, um auf die Idee auch wirkungsvolle Taten folgen zu lassen. An dieser Stelle will dieses Buch ansetzen und Sie Schritt für Schritt auf dem Weg zum eigenen Heim begleiten. Neben Themen wie Baufinanzierung, Finanzspritzen vom Staat, den Umgang mit Architekten und Handwerkern, Eigenleistungen, Bauökologie und der Konstruktion Ihres ganz persönlichen Traumhauses zeigen die Autoren auch mögliche Fallgruben auf  selbstverständlich nicht, ohne passende Abhilfen anzuführen. Insofern stellt dieses Buch einen zuverlässigen Ratgeber beim Hausbau dar, auf den Sie nicht verzichten sollten. Neben dem allgemeinen Teil stehen eine Handvoll auserlesener Bauprofis in Interviews zum Thema Rede und Antwort. So erhalten Sie aus erster Hand Informationen, durch die Sie viel Schweiß und Geld sparen können.(SU-Text) // INHALT Inhalt Einleitung 7 I. PRAXIS-KNOW-HOW IM ÜBERBLICK 11 1. Denke positiv, baue konstruktiv! 11 2. Wie man mit Architekten, Bauträgern, Bauunternehmen, Handwerkern und Behörden umgeht 23 3. Do it yourself oder: Wie man durch Eigenleistungen ein Vermögen sparen kann 31 4. Muß es gleich das Traumhaus sein? 40 5. Tips und Tricks, um Kosten zu sparen 51 6. Moderne Energietechniken im Einsatz 60 7. Ein paar Worte in Sachen Lebensqualität 81 8. Schnelle Freude durch das Fertigbauhaus 89 9. Wie Sie Fallgruben beim Bau umgehen 95 10. Basis-Know-how rund um die Finanzierung 101 11. Geld von Vater Staat: Die Steuervergünstigungen auf einen Blick 105 II. BAUSPEZIALISTEN HABEN DAS WORT 111 Nassauische Heimstätte: Sicherheit, Qualität und moderne Standards zu akzeptablem Preis  das zeichnet einen guten Bauträger aus. 113 Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Jachmich: Bei Bims hat die Natur schon die Vorarbeit geleistet, die bei anderen Baustoffen erst mit hohem Aufwand erbracht werden muß! 127 Architekt Hans-Dieter Crome Durch ein ausgeklügeltes Selbstbau-Programm lassen sich enorme Kosten einsparen! 137 Walter Lechner Mittlerweile hat Holz einen Marktanteil von über zehn Prozent; Tendenz steigend! 147 GUTEX-Dämmsysteme Natürlich dämmen mit Holz  vielfältige Möglichkeiten mit einem bewährten Werkstoff 157 Klaus Taafel Energie- und Umwelttechnik zeigen sich 169 von ihrer Schokoladenseite! VELUX GmbH Die Fenster sind die Augen ihres Hauses! 181 Dipl. Ing. Günter Schlagowski Der Wunsch nach höherem Wohnkomfort ist wie der Wunsch nach einem besseren Leben: Beides unterliegt nicht allein rein wirtschaftlichen Erwägungen. 191 JaDecor Wandbeschichtungen mit Naturfasern: Eine wichtige Alternative für den ganz persönlichen Geschmack! 203 Linda Rothenbächer o Stefan Meudt Parkett ist ein in jeder Hinsicht vielseitiger und lohnenswerter Bodenbelag. 217 Oskar Dautermann Das richtige Finanzierungskonzept läßt den Bauherrn auch noch nach Jahren ruhig schlafen. 229 245 III. UND DIE QUINTESSENZ ... 245 1. Tips und Tricks im Überblick 248 2. Die Checkliste für den Bau Ihres Hauses Nachwort 257 Anhang 258 1. Kleines ABC für Häuslebauer 258 2. Stichwortverzeichnis 261 3. Wichtige Adressen 263 Einschlägige Literatur 265 Z14162H3 ISBN 3980425738 Z14162H3 ISBN 3980425738 WICHTIGER HINWEIS zu den Versandpauschalen: Bücher mit einer Gewichtsangabe ab 1001 g kosten 5,90 €. (Versandpauschale reg. Paket) ***** Lieferungen außerhalb Deutschlands nur gegen Vorkasse *** Universitätsbibliotheken oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands müssen bei Vorkasseartikeln KEINE Vorauskasse leisten. Die bestelte Ware wird in diesem Fall auf Rechnung geliefert.
[SW: Architektur, Ratgeber, Hausbau]
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Bestell-Nr.: 23821 - gefunden im Sachgebiet: Architektur / Design / Innenarchitektur
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Desiderii Erasmi Roterodami Opera Omnia emendatiora et auctiora, ad optimas editiones, praecipue quas ipse Erasmus postremo curavit, summa fide exacta, doctorumque virorum notis illustrata. Recognovit Joannes Clericus. Tomus I-X. - Tomus I: In decem tomos distincta, quorum primo, in hac editione, praefixa sunt elogia et epitaphia Erasmi, a viris doctis conscripta, nec conjunctim unquam antea sic edita, cum indicibus totius operis copiosissimis. - Tomus II: Tomus secundus, complectens adagia. - Tomus III/1 & III/2: Qui complectitur epistolas, pluribus, quam 425, ab Erasmo, aut ad Erasmum scriptis auctiores, ordine temporum nunc primum dispositas, multo quam unquam antea emendatiores, et praestantium aliquot virorum, ad quos scriptae sunt imaginibus ornatae. Accesserunt accuratiores Indices. - Tomus IV: Quae ad morum institutionem pertinent, quorum catalogum versa pagina docet. - Tomus V: Qui continet quae ad pietatem instituunt, quorum elenchum versa pagina exhibet. - Tomus VI: Novum Testamentum. Cui, in hac editione, subjectae sunt singulis paginis adnotationes. - Tomus VII: Paraphrases in N. Testamentum. In qua accessere summaria singulorum capitum, verso vulgata margini adjecta, versumque numeri adnotati. - Tomus VIII: Qui complectitur versa e patribus graecis. Ad quae accesserunt, in hac editione, oratio de pace & discordia, oratio funebris in obitum Bertae de Heyen, variaque carmina, omnia antehac inedita. Item Fr. Robortelli adnotationes in quaedam Apophthegmata ab Erasmo versa, ut & Joannis Heroldi declamatio pro Erasmo. - Tomus IX: Qui Apologiarum partem primam complectitur. - Tomus X: Qui Apologiarum Erasmi partem secundam complectitur. - Reprint. 10 Bände in insgesamt 11 Bänden / 10 Volumes in 11 Volumes (vollständig, bis auf den sehr viel später erschienenen Supplementband). Unveränderter reprographischer Nachdruck (Reprint) der Ausgabe Leiden 1706.

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Erasmus - Opera Omnia - Desiderius Erasmus Roterodamus - Desiderius Erasmus von Rotterdam: Desiderii Erasmi Roterodami Opera Omnia emendatiora et auctiora, ad optimas editiones, praecipue quas ipse Erasmus postremo curavit, summa fide exacta, doctorumque virorum notis illustrata. Recognovit Joannes Clericus. Tomus I-X. - Tomus I: In decem tomos distincta, quorum primo, in hac editione, praefixa sunt elogia et epitaphia Erasmi, a viris doctis conscripta, nec conjunctim unquam antea sic edita, cum indicibus totius operis copiosissimis. - Tomus II: Tomus secundus, complectens adagia. - Tomus III/1 & III/2: Qui complectitur epistolas, pluribus, quam 425, ab Erasmo, aut ad Erasmum scriptis auctiores, ordine temporum nunc primum dispositas, multo quam unquam antea emendatiores, et praestantium aliquot virorum, ad quos scriptae sunt imaginibus ornatae. Accesserunt accuratiores Indices. - Tomus IV: Quae ad morum institutionem pertinent, quorum catalogum versa pagina docet. - Tomus V: Qui continet quae ad pietatem instituunt, quorum elenchum versa pagina exhibet. - Tomus VI: Novum Testamentum. Cui, in hac editione, subjectae sunt singulis paginis adnotationes. - Tomus VII: Paraphrases in N. Testamentum. In qua accessere summaria singulorum capitum, verso vulgata margini adjecta, versumque numeri adnotati. - Tomus VIII: Qui complectitur versa e patribus graecis. Ad quae accesserunt, in hac editione, oratio de pace & discordia, oratio funebris in obitum Bertae de Heyen, variaque carmina, omnia antehac inedita. Item Fr. Robortelli adnotationes in quaedam Apophthegmata ab Erasmo versa, ut & Joannis Heroldi declamatio pro Erasmo. - Tomus IX: Qui Apologiarum partem primam complectitur. - Tomus X: Qui Apologiarum Erasmi partem secundam complectitur. - Reprint. 10 Bände in insgesamt 11 Bänden / 10 Volumes in 11 Volumes (vollständig, bis auf den sehr viel später erschienenen Supplementband). Unveränderter reprographischer Nachdruck (Reprint) der Ausgabe Leiden 1706. Hildesheim: Georg Olms Verlagsbuchhandlung 1961-1962. Antikbuch24-SchnellhilfeFolio = Höhe des Buchrücken 40-45 cm (35 - 45 cm). Orig.-Leinenbände mit goldgeprägten Rückentiteln auf blauen Rückenschildern (Cloth with gilt design). [Hardcover / fest gebunden]. Ausgeschiedene Bibliotheksexemplare (ex-library copies) mit Rückensignaturen, Inventarnummern und Stempeln auf den Schnitten und Titelblättern sowie wenigen Seiten. - Einbände etwas berieben und teils leicht fleckig. Buchrücken ausgeblichen und bei wenigen Bänden mit kleineren Knickspuren. - Bei Band 1 Innenfalz zwischen Titelblättern aufgeplatzt. - Innen insgesamt sauberes und gut erhaltenes Exemplar. - Bindings slightly rubbed and partly a little bit stained. Spines faded and partly a bit creased. - Volume 1 hinge between the titlepages slightly split. - Good and clean copy.
[SW: Erasmus Roterodamus - Erasmus von Rotterdam: Desiderii Erasmi Roterodami Opera Omnia emendatiora et auctiora, ad optimas editiones, praecipue quas ipse Erasmus postremo curavit, summa fide exacta, doctorumque virorum notis illustrata. Recognovit Joannes Clericus. Tomus I-X. - Tomus I: In decem tomos distincta, quorum primo, in hac editione, praefixa sunt elogia et epitaphia Erasmi, a viris doctis conscripta, nec conjunctim unquam antea sic edita, cum indicibus totius operis copiosissimis. - Tomus II: Tomus secundus, complectens adagia. - Tomus III/1 & III/2: Qui complectitur epistolas, pluribus, quam 425, ab Erasmo, aut ad Erasmum scriptis auctiores, ordine temporum nunc primum dispositas, multo quam unquam antea emendatiores, et praestantium aliquot virorum, ad quos scriptae sunt imaginibus ornatae. Accesserunt accuratiores Indices. - Tomus IV: Quae ad morum institutionem pertinent, quorum catalogum versa pagina docet. - Tomus V: Qui continet quae ad pietatem instituunt, quorum elenchum versa pagina exhibet. - Tomus VI: Novum Testamentum. Cui, in hac editione, subjectae sunt singulis paginis adnotationes. - Tomus VII: Paraphrases in N. Testamentum. In qua accessere summaria singulorum capitum, verso vulgata margini adjecta, versumque numeri adnotati. - Tomus VIII: Qui complectitur versa e patribus graecis. Ad quae accesserunt, in hac editione, oratio de pace & discordia, oratio funebris in obitum Bertae de Heyen, variaque carmina, omnia antehac inedita. Item Fr. Robortelli adnotationes in quaedam Apophthegmata ab Erasmo versa, ut & Joannis Heroldi declamatio pro Erasmo. - Tomus IX: Qui Apologiarum partem primam complectitur. - Tomus X: Qui Apologiarum Erasmi partem secundam complectitur. - Reprint. 10 Bände in insgesamt 11 Bänden (vollständig). Unveränderter reprographischer Nachdruck der Ausgabe Leiden 1706. Hildesheim: Georg Olms Verlagsbuchhandlung 1961-1962. - ISBN des später erschienenen Supplementbandes (hier fehlend): 9783487065762.]
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Bestell-Nr.: 75220 - gefunden im Sachgebiet: Fundgrube
Anbieter: Antiquariat Kretzer - Bibliotheca Theologica de, DE-35274 Kirchhain

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Baron, Andrea Hintergedanken: Schön sein Büchergilde 2012 Schön sein Käte Meyer-Drawe Der schöne Körper Gefangener oder Gefängnis? Zurzeit leben wir im sogenannten Jahrzehnt des Gehirns. Gleichzeitig wird dem menschlichen Körper eine ungewöhnliche Aufmerksamkeit gewidmet. In zahllosen Artikeln in der Presse wie im Internet, in einer Fülle kulturgeschichtlicher Abhandlungen, auf zahlreichen Tagungen und auch in Forschungswettbewerben ist unser Körper präsent, so bei der Ausschreibung des dritten deutschen Studienpreises mit der Preisfrage »Wie viel Körper braucht der Mensch?«. Das Feld ist bunt und beinahe nicht mehr zu übersehen. Neben Fragen medizinischer oder erkenntnistheoretischer Art handelt es sich auch um ästhetische Themen, die den Körper als Gestaltungsobjekt auffassen. Ästhetik wird dabei nicht nur auf den Körper in künstlerischen Darstellungen bezogen, sondern auch auf die Kunst am Körper, auf Körpermodifikationen und -optimierungen. Unser Körper ist längst schon keine Sache des Schicksals mehr. Im strengen Sinn war er dies vielleicht niemals. Aber die zahlreichen medizinischen und technologischen Entwicklungen unserer Zeit ermöglichen neben »Korrekturen« und »Reparaturen« auch, den eigenen Körper nach beliebigen Bildern umzugestalten. Zu fragen bleibt jedoch, ob die erhöhte Aufmerksamkeit dem Körper gegenüber nicht seine Aufwertung, sondern seine Um-, ja sogar seine weitere Abwertung bedeutet. Ist nicht eine Signatur der Geschichte unseres Körpers darin zu finden, dass sich eine gewisse Umkehr vollzogen hat, nämlich die vom Leib als Kerker der Seele, wie zum Beispiel Platon dachte, hin zum Bewusstsein als Gefängnis unseres Leibes, wie Nietzsche und in seinen Spuren vor allem Foucault deutlich machten? Im März 2000 starb Lolo Ferrari. Als ihr Leben endete, hatte sie das Aussehen einer überzeichneten Barbie-Puppe. Über 20 Operationen hatten ihre Brüste zu Ballons transformiert, die ihr das selbstständige Gehen schwer machten. Bei Bühnenauftritten benötigte sie unauffällige Kompagnons, die sie stützten. Wenn dies nicht gelang, kam der gierige, indiskrete Kamerablick ebenso auf seine Kosten wie in dem Fall, dass alles funktionierte. Die silikongepolsterten Lippen hatten ihr Lächeln verloren und ließen ein müheloses Sprechen nicht mehr zu. Alkohol und Drogen stützten ihr Leben, das sie selbst als unvollkommen künstlich betrachtete. Es sei dahingestellt, ob die Stilisierung ihres Leibes zum Kunstprodukt und zum bloßen Symbol von Sexualität eine selbst gewollte Antwort auf eine verunglückte Kindheit war, ob dies alles nur um des Blickes des Profit bringenden Voyeurs willen geschah oder ob sie von ihrem Management missbraucht wurde. Auch geht es im Folgenden nicht um eine moralische Geste oder eine Ermahnung zum Natürlichen. Es geht vielmehr um die Frage, welche Vorstellung von unserer leiblichen Existenz wirksam ist, wenn der menschliche Körper nach der Maßgabe einer Puppe gestaltet wird, deren Design dem menschlichen Bewusstsein entstammt. In dieser Perspektive macht der Fall Lolo Ferrari auf Veränderungen aufmerksam, die sich auch im Unspektakulären auffinden lassen und dort schon längst so vertraut sind, dass es extremer Ereignisse bedarf, um danach fragen zu können. Zumindest zwei Tendenzen sind in der Geschichte unserer Leiblichkeit stets festzustellen gewesen. Zum einen fungiert unser Leib als Gedächtnis, worin die verschiedenen Gesellschaften ihre Vorstellungen ein- und fortschreiben. »Dem Leib prägen sich die Ereignisse ein (während die Sprache sie notiert und Ideen sie auflösen). Am Leib löst sich das Ich auf (das sich eine substantielle Einheit vorgaukeln möchte). Er ist eine Masse, die ständig abbröckelt.« (Foucault 1993, S. 75) Es gab immer wieder Bilder vom tüchtigen, schönen und gesunden Leib. Der soldatische Körper verwies auf den Schutz der Gesellschaften, der gesunde auf ihren Fortbestand. Auf der anderen Seite erinnerte der Leib ständig an die Hinfälligkeit des Menschen und erweckte die Sehnsucht nach dem Unvergänglichen. Es wurde schon früh die Frage aufgeworfen, welche Rolle der Leib in Bezug auf unsere Erkenntnis der Wahrheit spielte. Dabei stand die leibliche Existenz des Menschen zu keiner Zeit in Frage. Entscheidend war und ist auch heute noch, welche Bedeutung sie für unser Wissen von den Dingen, von den Anderen und uns selbst hat. Die Konkurrenz zwischen Geist und Leib ist alt, und trotz sehr unterschiedlicher Ausprägungen dominierte die kontemplative und spirituelle Dimension unserer Existenz die leibliche. Dass die letzten zehn Jahre des zweiten Jahrtausends als »Dekade des Gehirns« bezeichnet werden und manche das kommende Jahrhundert insgesamt unter den Titel »Gehirn« stellen wollen, ist nur ein Zeichen für diese Herrschaft. (…) 160 ISBN: 9783763265077 Softcover
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Pickert Günter Einführung in die endliche Geometrie Ernst Klett Verlag Stuttgart 1974 Pickert Günter Einführung in die endliche Geometrie SC - 15 x 23 cm - Verlag: Ernst Klett, Stuttgart - 1. Auflage, 1974 - ISBN: 3129832505 - 182Seiten Aus dem Inhalt: Gewebe Lateinische Quadrate Koordinatendarstellung Translationsebenen Blockpläne Desargues- und Reidemeister-Bedingungen Quasikörper Übungsaufgaben und Lösungen uvm Zustand: GUT! Einband mit leichten Gebrauchsspuren, Name im Vorsatz, sonst innen sauber ISBN: 3129832505 Gut
[SW: Vektorräume und deren lineare Abbildungen sind ein wichtiges Hilfsmittel in vielen Bereichen der Mathematik. Außerhalb der reinen Mathematik finden sich Anwendungen unter anderem in den Naturwissenschaften, in der Informatik und in der Wirtschaftswissenschaft (zum Beispiel in der Optimierung). Mathematik Die lineare Algebra entstand aus zwei konkreten Anforderungen heraus: einerseits dem Lösen von linearen Gleichungssystemen, andererseits der rechnerischen Beschreibung geometrischer Objekte, der sogenannten analytischen Geometrie (daher bezeichnen manche Autoren lineare Algebra als lineare Geometrie). Die Anfänge der Algebra und somit auch der Begriff selbst gehen weitestgehend auf den persisch-choresmischen Mathematiker, Universalgelehrten, Astronomen und Geographen Al-Chwarizmi zurück, der aufgrund der Islamisierung im Iran seine Werke ins Arabische übersetzen musste und so auf den Namen „al-jabr“ kam. Daraus leitet sich der Begriff der Algebra her Der andere Ursprung der linearen Algebra findet sich in der rechnerischen Beschreibung des 2- und 3-dimensionalen (euklidischen) Raumes, auch „Anschauungsraum“ genannt. Mit Hilfe eines Koordinatensystems können Punkte im Raum durch Tripel In gewisser Weise ist der Begriff des Vektorraums für die lineare Algebra bereits zu allgemein. Man kann jedem Vektorraum eine Dimension zuordnen, beispielsweise hat die Ebene Dimension Statistik „ist die Lehre von Methoden zum Umgang mit quantitativen Informationen“ (Daten). Sie ist eine Möglichkeit, „eine systematische Verbindung zwischen Erfahrung (Empirie) und Theorie herzustellen“.1 Unter Statistik versteht man die Zusammenfassung bestimmter Methoden zur Analyse empirischer Daten. Ein alter Ausdruck für Statistik war Sammelforschung. Die Statistik wird als Hilfswissenschaft von allen empirischen Disziplinen und Naturwissenschaften verwendet, wie zum Beispiel der Medizin (Medizinische Statistik), der Psychologie (Psychometrie), der Politologie, der Soziologie, der Wirtschaftswissenschaft (Ökonometrie), der Biologie (Biometrie), der Chemie (Chemometrie) und der Physik. Die Statistik stellt somit die theoretische Grundlage aller empirischen Forschung dar. Da die Menge an Daten in allen Disziplinen rasant zunimmt, gewinnt auch die Statistik und die aus ihr abgeleitete Analyse dieser Daten an Bedeutung. Andererseits ist die Statistik ein Teilgebiet der reinen Mathematik. Das Ziel der reinen mathematischen Statistik ist das Beweisen allgemeingültiger Aussagen mit den Methoden der reinen Mathematik. Sie bedient sich dabei aus Erkenntnissen der mathematischen Grundlagendisziplinen Analysis und linearer Algebra. Statistiken stellen eine Repräsentation gesammelter Daten dar. Je nach Art und Weise der Datengewinnung entspricht der Gehalt der Informationen einem brauchbaren Ergebnis. Bei Verlassen der reellen und objektiven Prozesse können aber auch falsche Schlüsse aus Statistiken gezogen werden. So lässt sich ermitteln, wie groß der Anteil von Schwarzfahrern in Zügen oder die Durchschnittseinkommen der Bevölkerung an einem bestimmten Ort sein könnten. Allein aus statistisch verknüpfbaren Daten sollten aber keine Zusammenhänge gebildet werden. Die deskriptive Statistik (auch beschreibende Statistik oder empirische Statistik): Vorliegende Daten werden in geeigneter Weise beschrieben, aufbereitet und zusammengefasst. Mit ihren Methoden verdichtet man quantitative Daten zu Tabellen, graphischen Darstellungen und Kennzahlen. Bei einigen Institutionen ist wie bei der amtlichen Statistik oder beim sozio-oekonomischen Panel (SOEP) die Erstellung solcher Statistiken die Hauptaufgabe. deutsch ‚Auflösung‘, altgriechisch ??a??e?? analýein ‚auflösen‘) ist ein Teilgebiet der Mathematik, dessen Grundlagen von Gottfried Wilhelm Leibniz und Isaac Newton als Infinitesimalrechnung unabhängig voneinander entwickelt wurden. Als eigenständiges Teilgebiet der Mathematik neben den klassischen Teilgebieten der Geometrie und der Algebra existiert die Analysis seit Leonhard Euler. Grundlegend für die gesamte Analysis sind die beiden Körper Die riemannsche Geometrie ist ein Teilgebiet der Differentialgeometrie und wurde nach Bernhard Riemann benannt. In dieser Theorie werden die geometrischen Eigenschaften einer riemannschen Mannigfaltigkeit untersucht. Dies sind glatte Mannigfaltigkeiten mit einer Art Skalarprodukt. Mit Hilfe dieser Funktion kann man Winkel, Längen, Abstände und Volumen messen. Die ersten Arbeiten der Differentialgeometrie gehen auf Carl Friedrich Gauß zurück. Er begründete die Theorie der gekrümmten Flächen, die im dreidimensionalen Raum eingebettet waren. Die riemannsche Geometrie erhielt ihren entscheidenden Anstoß 1854 in Riemanns Habilitationsvortrag mit dem Titel „Über die Hypothesen, die der Geometrie zugrunde liegen“. In dieser Arbeit führte er die riemannschen Metriken ein, die später nach ihm benannt wurden. Im Gegensatz zu Gauß betrachtete er nicht nur Flächen, sondern höherdimensionale, gekrümmte Räume. Diese Räume waren jedoch immer noch in einen euklidischen Raum eingebettet. Die abstrakte topologische Definition von differenzierbaren und damit insbesondere von riemannschen Mannigfaltigkeiten wurde erst in den 1930er Jahren von Hassler Whitney entwickelt. Besonders bekannt ist die Aussage, dass jede differenzierbare Mannigfaltigkeit eingebettet werden kann. Dieses Resultat ist heute unter dem Namen Einbettungssatz von Whitney bekannt. Riemanns Ideen wurden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch Elwin Bruno Christoffel (kovariante Ableitung, Christoffelsymbole) und im Rahmen des Tensorkalküls von Gregorio Ricci-Curbastro und Tullio Levi-Civita weiterentwickelt. Auftrieb erhielt die Theorie durch die allgemeine Relativitätstheorie von Albert Einstein (1916), deren Grundlage die pseudo-riemannschen Mannigfaltigkeiten sind. In diesem Zusammenhang wurde die Theorie insbesondere von Hermann Weyl und Élie Cartan weiterentwickelt, die die Rolle affiner Zusammenhänge und des Paralleltransports herausstellten. Der Große Fermatsche Satz gilt in vielerlei Hinsicht als ungewöhnlich. Seine Aussage ist, trotz der Schwierigkeiten, die sich bei seinem Beweis ergaben, auch für Laien leicht verständlich. Es dauerte mehr als 350 Jahre und war eine Geschichte der gescheiterten Versuche, an denen sich seit Leonhard Euler zahlreiche führende Mathematiker wie etwa Ernst Eduard Kummer beteiligt haben. Zahlreiche teils romantische, teils dramatische, aber auch tragische Episoden dieser Geschichte haben ihn weit über den Kreis der Mathematiker hinaus populär gemacht. Der Große Fermatsche Satz wurde im 17. Jahrhundert von Pierre de Fermat formuliert, aber erst 1994 von Andrew Wiles bewiesen. Als schlüssiger Höhepunkt für den Beweis gilt die Zusammenarbeit von Wiles mit Richard Taylor, die sich neben dem endgültigen Beweis durch Wiles in einer gleichzeitigen Veröffentlichung eines Teilbeweises von beiden, Wiles und Taylor, als gemeinsame Autoren niederschlug Die endliche Geometrie ist der Teil der Geometrie, der „klassische“, endliche, geometrische Strukturen, nämlich endliche affine und projektive Geometrien und deren endliche Verallgemeinerungen erforscht und beschreibt. Auch die Strukturen selbst, mit denen sich dieses Teilgebiet der Geometrie und der Kombinatorik befasst, werden als „endliche Geometrien“ bezeichnet. Allgemein werden heute im Gebiet der endlichen Geometrie die Eigenschaften endlicher Inzidenzstrukturen untersucht, wobei man in der Regel von solchen Strukturen ausgeht, denen eine geometrische Motivation zugrunde liegt, zum Beispiel von endlichen Inzidenzgeometrien. Typische Fälle einer geometrischen Motivation sind die Axiome „durch zwei Punkte geht genau eine Gerade“ oder „durch drei Punkte - auf einer Kugel - geht genau ein Kreis Blockpläne sind die typischen Untersuchungsobjekte der modernen endlichen Geometrie, also auch typische endliche Geometrien. Wenn eine klassische endliche Geometrie wie unten beschrieben als Inzidenzstruktur (Rang-2-Geometrie) betrachtet wird, ist jede endliche, mindestens zweidimensionale affine und projektive Geometrie ein 2-Blockplan, insofern ist der Begriff „Blockplan“ eine gemeinsame Verallgemeinerung der Begriffe „endliche affine Geometrie“ und „endliche projektive Geometrie“. Die Theorie der Blockpläne wird auch als Design-Theorie (englisch: design theory1) bezeichnet. Dieser Begriff stammt ursprünglich aus der statistischen Versuchsplanung, die zu Anwendungen der endlichen Geometrie in einigen nichtmathematischen Gebieten führt Eine wichtige mathematische Anwendung haben klassische endliche Geometrien und ihre Verallgemeinerungen in der Gruppentheorie und dort insbesondere für die Klassifikation der endlichen einfachen Gruppen, da sich gezeigt hat, dass viele einfache Gruppen zum Beispiel alle Gruppen vom Lie-Typ übersichtlich als Automorphismengruppen von endlichen projektiven Geometrien dargestellt werden können. Auf verallgemeinerten Geometrien operieren die fünf sporadischen Mathieu-Gruppen: Sie sind die vollen Automorphismengruppen von fünf bestimmten Wittschen Blockplänen. Mit der Axiomatisierung der (reellen zwei- und drei-dimensionalen) Geometrie um die Wende zum 20. Jahrhundert, maßgeblich durch Hilberts Axiomensystem der euklidischen Geometrie, wurde auch die Frage nach endlichen Modellen für die minimalen Axiomensysteme3 der affinen und projektiven Geometrie aufgeworfen, die schon vorher in Spezialfällen zum Beispiel von Gino Fano untersucht worden waren. Es hatte sich gezeigt, dass mindestens dreidimensionale Geometrien stets desarguessch sind. Da für endliche Geometrien der Satz von Pappos und der Satz von Desargues äquivalent sind (algebraisch formuliert: weil nach dem Satz von Wedderburn jeder endliche Schiefkörper eine kommutative Multiplikation hat), lassen sich alle endlichen, mindestens dreidimensionalen klassischen Geometrien als affine bzw. projektive Räume über einem endlichen Körper darstellen. Dagegen existieren nichtdesarguessche zweidimensionale Geometrien, also affine und projektive Ebenen.]
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Full Power : wie Sie aus Einzelkämpfern ein Hochleistungsteam formen.

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Raab, Stefan: Full Power : wie Sie aus Einzelkämpfern ein Hochleistungsteam formen. Neuwied ; Kriftel ; Berlin : Luchterhand, 1997. geb., ill. HC., 380 S. : graph. Darst. ; 24 cm; sehr guter Zustand ISBN: 9783472029540 Das "Boss-Modell" hat sich überholt. Manager und Führungskräfte. die ihre Aufgaben nach traditionellem Managementverständnis erfüllen wollen, geraten unter Druck. ruinieren ihre Gesundheit und reduzieren die Kraft ihres Verantwortungsbereichs. An die Stelle der Einzelkämpfer treten SDWTs (self-directed-work-teams): Selbststeuernde Arbeitsteams tragen die Verantwortung für ein Produkt oder eine Dienstleistung. Moderne Teamstrukturen stellen das Leistungspotential zur Verfügung, um zu bahnbrechendem Erfolg zu gelangen. Dieses Buch liefert die mentalen Modelle der Erneuerung und konkrete Handlungsmodelle. die es dem Leser ermöglichen. Hochleistungsteams zu formen und ihre Kraft zu nutzen. "Dem Autor ist es gelungen, die Machbarkeit neuen Denkens und Handelns in überzeugender Weise darzustellen. Ich habe das Buch mit Freude und Begeisterung gelesen: Emd Bohr, Geschaftsfuhrer Amdahl Deutschland "Eine Pflichtlektüre für alle Manager und Führungskräfte, die eine zukunftsorientierte und wettbewerbsfähige Führungskultur gestalten wollen." Hans Pfeifer, Gentralbevollmachteer WGZ-Bank DER INHALT Im ersten Teil wird eine Landkarte für kraftvolle Veränderungsarbeit entworfen: O Die Muster der Kraftlosigkeit in burokratisehen Organisationen O Positive Energie mobilisieren O Die vier Energiequellen kraftvoller Transformation O Mentale Modelle der Teamorganisation 4 Die Power Strategien Im zweiten Teil wird ein Handlungskonzept dargestellt: O Das Potential von selbststeuernden Teams 4 Die Funktionsweise von SDWTs O Self-Leadership 0. Die Rolle und Aufgaben des Teamleaders • Die Schlüsselkompetenzen in selbststeuernden Teams O Modelle der Selbststeuerung 4 Das Cockpit Der dritte Teil des Buches ist ein Fitneß-Programm für Teams.// DER AUTOR Dr. Stefan Raab ist Geschäftsführer der Beratergruppe Wildenmann Consulting, Karlsbad. Ursprünglich arbeitete der Sportwissenschaftler und Organisationspsychologe mit Hochleistungsteams im Sport. Seit zwölf Jahren begleitet er als Trainer und Berater Organisationsentwicklungsprozesse in Unternehmen. insbesondere den Aufbau von selbststeuernden Arbeitsteams. Zu seinen Kunden geboren ADAC. Danone, Deutsche Bank, Hewlett-Packard, Motorola. Schweizerische Kreditanstalt, WGZ-Bank u.a.// Inhaltsverzeichnis: Warming up - Bevor es losgeht 13 1. Der Ausstieg aus der Mittelmäßigkeit 1.1 Der Blick durch das Kaleidoskop 19 1.2 Das Bermuda-Dreieck 23 1.3 Die Wettkampf-Arena 28 2. Die Kraft des Positiven mobilisieren 2.1 Die richtige Energie 39 2.2 Was bedeutet eigentlich Energie? 40 2.3 Jede Organisation trägt die Energie zum Überleben in sich 45 2.4 Die vier Kraftquellen 65 - Die intellektuelle Energie 65 - Die Sinn-Energie 65 - Die soziale Energie 66 - Die emotionale Energie 67 3. Die mentale Fitneß in der Organisation 3.1 Die mentalen Barrieren überspringen 71 3.2 Der Grenznutzen des traditionellen Managementrahmens 74 3.3 Ein »lebendiges« Organisationsverständnis 78 3.4 Das neue Organisationsprinzip: Heterarchie 81 3.5 Die lösungsorientierte Mentalität 84 4. Die Power-Strategie 4.1 Ein Verständnis für Power bekommen 97 4.2 Das zentrale Konzept hinter der Power-Strategie 100 4.3 Den Power-Level anheben 105 4.-4 Die Power-Steps im Überblick 123 5. Das Potential von Team-Working erschließen 5.1 Das Leistungspotential der teamorientierten Arbeitsorganisation 131 Inhaltsverzeichnis 5.2 Die Entmystifizierung des Teambegriffs 133 143 148 155 5.3 Die Rolle von SDWTs 5.4 Die Erfolgsparameter für vitale SDWT-Performance 5.5 Projekttagebuch 1 6. Kraftvolle Persönlichkeiten für die Arbeit in SDWTs 6.1 Echte Lebensenergie entfachen 166 6.2 Den Selbstwert stabilisieren 169 6.3 Die Energieblockaden überwinden 173 6.4 Lernfähig bleiben 176 6.5 Projekttagebuch 2 181 7. Team-Leadership 7.1 Was tut der Leader, der nicht mehr führt? 190 7.2 Teamleader arbeiten an der Grenze 196 7.3 Die Kluft überwinden 199 7.4 Den Übergang in die Verantwortungskultur gestalten 200 7.5 Power Talking 204 7.6 Die Power Basics 212 7.7 Projekttagebuch 3 217 8. Das moderne Team trainieren 8.1 Die Trainingsgestaltung 233 8.2 Die Schlüsselkompetenzen für Teammitglieder 234 8.3 Intensiv-Training zur richtigen Zeit 238 8.4 Die Trainingsmethoden 241 - Action learning 241 - Die 3 Stunden Workouts 242 - C,oaching 243 - Team-Design 257 8.5 Projekttagebuch 4 269 9. Mit SDWTs aus den Startblöcken kommen 9.1 Leistungsfähige Modelle 282 9.2 Das geklärte Aufgabenverständnis 289 9.3 Schnittstellenmanagement »Der Nahtstellenvertrag« 294 9.4 Ein Zielsystem aufbauen 296 10. Das Cockpit 10.1 Miß es oder vergiß es 316 10.2 Messen ist eine Intervention 322 10.3 Die fünf Quellen des Cockpit 324 10.4 Projekttagebuch 5 341 11. Das Fitneß-Programm 349 12. Der Ausblick - Rückschritt oder Fortschritt 365 Anhang Literaturverzeichnis 373 Glossar 375 Arbeitsmaterialien (Powerpoint-Seiten) Nr. 1: Selbsttest Leistungsklima 20 Nr. 2: Die Landkarte des Arbeitsbereiches 34 Nr. 3: Energien mobilisieren 65 Nr. 4: Mentale Hürden überspringen 91 Nr. 5: Die Empowerment-Strategie umsetzen 126 Nr. 6: So ermitteln Sie ihren Team-Entwicklungsstand 139 Nr. 7: Die Vorraussetzungen für SDWTs überprüfen 158 Nr. 8: Die eigene Vitalität steigern und die Balance finden 185 Nr. 9: Die Fähigkeiten des Teamleaders 221 Nr. 10: Können wir Coaching bereits in unserem Arbeits- bereich einsetzen? • 255 Nr. 11: Team-Kompetenz-Inventar 271 Nr. 12: Kraftvolle Ziele formulieren 310 Nr. 14: Das Cockpit gestalten 346 Nr. 15: So formulieren Sie ihr eigenes Team-Fitneß-Programm 356 Z24043G3 ISBN 9783472029540 WICHTIGER HINWEIS zu den Versandpauschalen: Bücher mit einer Gewichtsangabe ab 1001 g kosten 5,90 €. (Versandpauschale reg. 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Die Städtereinigung Heft 1 + 2 in einem Band [Der städische Tiefbau; Band III ] ORIGINALAUSGABE - keine Reprint

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Büsing, F.W.: Die Städtereinigung Heft 1 + 2 in einem Band [Der städische Tiefbau; Band III ] ORIGINALAUSGABE - keine Reprint Stuttgart: Bergsträsser, 1897. Halbledereinband der Zeit, 860 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, Größe: ca. 27,5 x 20 cm, die Titelseite mit einigen Nummerierungen, letzte Seiten teils mit Klebestreifen am Bund geklebt, hinterer fliegender Vorsatz mit tiefem Einriss, Gebrauchsspuren, Einbandkanten - und Ecken teils beschabt und/oder berieben. Die Lieferung erfolgt gegen Vorauskasse(reg. Paketversand innerhalb Deutschlands; Auslandsversandkosten auf Anfrage) ORIGINALAUSGABE - keine Reprint // Die Städtereinigung. Inhaltsverzeichnis des ersten Heftes. Erste Abteilung: Grundlagen für die technischen Einrichtungen der Städtereinigung. I. Abschn. Abriß der geschichtlichen Entwickelung des Städtereinigungswesens und der Seite Erfolge desselben 3 1. Kap. Abriß der geschichtlichen Entwickelung 3 2. Kap. Erfolge der Städtereinigung 29 II. Abschn. Spezifische gesundheitliche Bedeutung der Abfallstoffe 43 III. Abschn. Boden und Bodenverunreinigung 56 1. Kap. Reiner Boden 56 2. Kap. Bodenverunreinigung er, 3. Kap. Selbstreinigung des Bodens 72 IV. Abschn. Verunreinigung und Selbstreinigung offener Gewässer 81 I. Kap. Verunreinigung der Gewässer 81 2. Kap. Selbstreinigung der Flüsse 100 V. Abschn. Luft, Luftreinigung und Luftbewegung 112 1. Kap. Luftbeschaffenheit 112 2. Kap. Luftbewegung 122 3. Kap. Gesundheitliche Wirkungen der Luft anormaler Beschaffenheit 139 VI. Abschn. Menge und Beschaffenheit der Abwasser 147 1. Kap. Allgemeines über Fabrikwasser 147 2. Kap. Häusliche Brauchwasser 151 3. Kap. Meteorwasser im allgemeinen 169 4. Kap. Verdunstung und Versickerung; Festhalten von Meteorwasser an der Vegetation 191 5. Kap. Abflussmengen 200 6. Kap. Modalitäten der Abführung der Wasser 224 VII. Abschn. Trockene Abfallstoffe 234 1. Kap. Menge, Beschaffenheit und Sammelweise der menschlichen Absonderungen 234 2. Kap. Menge, Beschaffenheit und Semmelweise des Hauekehrichts (Haus- 252 müll) u. s w 3. Kap. Menge, Beschaffenheit und Sammelweise des Strassenkehrichts . . . . 257 4. Kap. Menge, Beschaffenheit, Sannnel- und Behandlungeweise des tierischen Düngers und anderer tierischer A üfälle 268 VIII. Abschn. Allgemeines über Reinigung von 4bfallstoffen; Desinfektion und Desodorisation 272 I. Kap. Reinigung (Desinfektion) flüssiger Abfallstoffe 276 2. Kap. Desinfektion, insbesondere trockener Abfallstoffe 334 Druckfehler-Verzeichnis 342 Die Städtereinigung. Inhaltsverzeichnis des zweiten Heftes. Zweite Abteilung: Technische Einrichtungen der Städtereinigung. Seite IX. Abschn. Vorfragen, Vorerhebungen und allgemeine Vorarbeiten 345 1. Kap. Vorfragen 345 2. Kap. Vorerhebungen 46 8. Kap. Allgemeine Vorarbeiten :353 X. Abschn. Tiefenlage der Kanäle 356 XI. Abschn. Innerer und äutierer Druck auf die Kanalwand 361 XII. Abschn. Baumaterialien für Kanalisationswerke '367 I. Kap. Allgemeines 367 2. Kap. Besonderes aber die einzelnen Materialien 369 3. Kap. Prüfung der Kanalbaumaterialien 389 XIII. Abschn. Beziehungen der Kanalgefälle und derKanalprofile zurAbfluGgeschwindigkeit 403 1. Kap. Kanalgefälle 1 AbfluGgeschwindigkeit 40 2. Kap. Kanalprofile; Abllutsgeschwindigkeit und AbfluGmenge 412 XIV. Abschn. Schwemm- und Trennsystem. Allgemeine Charakterisierungen, Aufgaben und Leistungen 468 XV. Abschn. Nebenzwecke bei Kanalisationsanlagen 485 XVI. Abschn. Allgemeine Anordnung der Leitungen: ‚Systeme' 487 XVII. Abschn. Eingehendere Vorarbeiten und Vorbereitungen zur Bauausführung; Bearbeitung der Pläne und Einzelentwürfe 492 1. Kap. Aeuftere Beschaffenheit und MaGstab der Pläne und Entwürfe . 492 2. Kap. Erdarbeiten und Hilfseinrichtungen dazu 493 3. Kap. Allgemeine Gesichtspunkte für die Vorbereitungen zur Herstellung von Mörtel und Beton 4. Kap. Normale Kanalprofile XVIII. Abschn. Verbindungen des Kanalinneren mit der StraGenoberfläche . 1. Kap. Einsteigeschächte 2. Kap. Lampenlöcher XIX. Abschn. Zusammenführung von Kanälen sowie Kreuzungen mit anderen Leitungen im Straftengrunde 1. Kap. Zusammenführungen mehrerer Kanäle an einer Stelle 2. Kap. Kreuzung von zwei Kanälen ohne Zusammenführung derselben XX. Abschn. Regenüberfälle und Notauslässe 1. Kap. Regenüberfälle 2. Kap. Notauslässe 537 XXI. Abschn. Druckleitungen, Düker und Heberleitungen; Unterführungen unter Eisen- bahnen 539 1. Kap. Druckleitungen, Düker und Heberleitungen 589 2. Kap. Unterführungen unter Eisenbahnen 556 XXII. Abschn. Wasser- oder Geruchverschlüsse; Fetttöpfe 559 XXIII. Abschn. Einlässe für Dach-, Hof- und Straßenwasser (Sinkkasten, Hof- und Straßeneinliese) 568 XXIV. Abschn. Auslässe für Kanalwasser in offene Gewässer 585 XXV. Abschn. Verschlüsse in Rohrleitungen und Kanälen; Spülung der Kanäle u. s. w. 590 1. Kap. Verschiedene Arten der Kanal- und Röhrenverschlüsse 590 2. Kap. Verschlüsse als Mittel gegen Ueberflutungen durch Rückstau aus offenen Gewässern oder Straßenkanälen 604 3. Kap. Einrichtungen zum Spülen der Kanäle 609 XXVI. Abschn. Lüftung der Kanäle und Hausleitungen 626 XXVII. Abschn. Hausentwässerung 636 1. Kap. Bestandteile der Hausentwässerung 636 2. Kap. Allgemeines zur Anordnung und Herstellung der Hausentwässerung 649 XXVIII. Abschn. Bauliche Herstellung von Entwässerungsleitungen 658 698 XXIX. Abschn. Pumpwerke für Kanalisationszwecke (67;97 XXX Abschn. Aufhaltebecken XXXI. Abschn. Allgemeine Anordnung der Entwässerungsanlage, erläutert an einigen Beispielen ausgeführter, bezw. geplanter Anlagen aus neuerer Zeit . 698 XXXII. Abschn. Unterhaltung und Betrieb von Kanalisationswerken 708 XXVIII. Abschn. Kosten 718 1. Kap. Anlage-, Unterhaltungs- und Betriebskosten von Stadtentwässerungen . 718 2. Kap. Kostendeckung 727 XXXI V. Abschn. Reinigung von Abwassern 738 1. Kap. Allgemeines über den gegenwärtigen Stand der Kenntnis im Abwasser- Reinigungswesen 783 2. Kap. Einiges über Abwasser-Reinigung in England 786 3. Kap. Abwasser-Reinigung in den Vereinigten Staaten von Nordamerika . . 746 4. Kap. Abwasser-Reinigung in Deutschland 775 a) Einleitung ungereinigter Abwasser in offene Gewässer 775 b) Allgemeines zur Beurteilung der künstlichen Abwasser-Reinigungsverfahren 781 c) Abwasser-Reinigung mittelst Landberieselung und Bodenfiltration . . . 786 d) Biologisches Reinigungsverfahren oder Oxydationsverfahren 802 e) Mechanische Klärung 822 f) Chemisch-mechanische Abwasser-Reinigung 829 g) Entwässerung des Schlammes auf Filterpressen 856 h) Einige besondere Verfahren und Einrichtungen der Abwasser-Reinigung . 658 XXXV. Abschn. Verfahren für besondere Beseitigung trockener Abfallstoffe 881 Druckfehler-Berichtigungen 866 V22021E1 WICHTIGER HINWEIS zu den Versandpauschalen: Bücher mit einer Gewichtsangabe ab 1001 g kosten 5,90 €. (Versandpauschale reg. 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[SW: Architektur, Tiefbau, städtischer Tiefbau, Kanal, Kanäle, Kanalisation]
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Steinkonservierung. Kontakt & Studium ; Bd. 59 : Bauwesen

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Weber, Helmut: Steinkonservierung. Kontakt & Studium ; Bd. 59 : Bauwesen Grafenau/Württ. : expert-Verlag, 1980. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, 172 S. : Ill., graph. Darst. ; 21 cm; geringe Deckelgebrauchsspuren; einseitig bedrucktes Autorenvorwort (Blatt lose),Block min schief; sonst gut erhalten. Die Lieferung erfolgt gegen Vorauskasse (reg. Paketversand innerhalb Deutschlands; Auslandsversandkosten auf Anfrage) ISBN: 388508628X Der Autor beschäftigt sich seit ca. 10 Jahren mit der Konservierung und dem Schutz von Baustoffen aller Art. Dabei spielen die Natursteine eine entscheidende Rolle. Durch gezielte Produkt- und Verfahrensentwicklung werden heute Möglichkeiten eröffnet, selbst in sogenannte „aussichtslosen" Fällen durch konservierende Maßnahmen Bauten und bewegliche Kunstobjekte der Nachwelt zu erhalten. Dabei müssen insbesondere die Materialkriterien der Baustoffe und der Konservierungsmittel beachtet und aufeinander abgestimmt werden. Neben diesem für das Gelingen der Konservierungsmaßnahme wohl wichtigsten Punkt werden auch die sogenannten flankierenden Maßnahmen wie die Reinigung, die Fugensanierung, die Steinergänzung und der Steinschutz nicht vergessen. Am Beispiel verschiedener Objekte wird die praktische Anwendung der theoretischen Grundlagen gezeigt. Somit bietet dieses Buch ein abgerundetes Spektrum, das sowohl den Praktiker wie auch den theoretisch Interessierten anspricht. Da es zum vorliegenden Thema keine grundlegende, zusammenfassende Veröffentlichung gibt, wird eine von vielen beklagte Lücke endlich geschlossen. Einsatz: Architekten, Bauingenieure, Hersteller bauchemischer Erzeugnisse, Planende, Gutachter, Sachverständige, Restauratoren, Bauämter, Landesämter für Denkmalpflege.(Deckeltext) // Inhaltsverzeichnis: Herausgeber-Vorwort: Dr.-Ing. Wilfried J. Bartz Autoren-Vorwort: Dr. rer. nat. Helmut Weber 1 Allgemeine Vorbemerkungen 13 2 Einteilung der Natursteine 16 2.1 Einteilung nach der Bearbeitung 16 2.2 Einteilung nach der Entstehung 17 2.3 Die wichtigsten gesteinsbildenden Mineralien 17 2.4 Zusammenstellung der wichtigsten Gesteinsmerkmale 21 2.5 Beschreibung des Eigenschaftsbildes der wichtigsten Gesteine 21 2.6 Prüf möglichkeiten für Natursteine 24 3 Physik poröser Natursteine und Baustoffe 26 3.1 Porositat 26 3.2 Das Gefuge der Natursteine 27 3.3 Mechanische und physikalische Eigenschaften von Natursteinen 29 3.4 Feuchtigkeitsaufnahme von Baustoffen 30 3.4.1 Die kapillare Wasseraufnahme 30 3.4.2 Die Kondensation 31 3.4.3 Die Kapillarkondensation 32 3.4.4 Hygroskopizitat und Osmose 32 3.4.5 Weitere Mechanismen 34 3.5 Die Wasserdampfdiffusion 34 3.5.1 Diffusionswiderstandszahl 35 3.5.2 Diffusionswiderstand oder gleichwertige Luftschichtdicke 35 4 Ursachen der Verwitterung steinartiger Baustoffe 38 4.1 Die wichtigsten Trager der Verwitterung 38 4.2 Verwitterungsfördernde Eigenschaften von Natursteinen 40 4.3 Verwitterungseinflusse von außen 42 4A Mechanische Korrosion 42 4.4.1 Frostschäden 42 4.4.2 Salzschäden 43 4.4.2.1 Kristallisationsdruck und Kristallisationsschaden 44 4.4.2.2 Schaden durch Hydratation und Hydratationsdruck 45 4.4.3 Frost-Tausalzschaden 46 4.5 Die chemische Korrosion 47 4.6 Die biologische Korrosion 50 4.7 Erscheinungsformen der Verwitterung an Natursternen 51 5 Die Natursteinkonservierung 53 5.1 Die historische Entwicklung der Steinkonservierung 53 5.2 Anforderungen an ein Steinkonservierungsmittel 57 5.3 Die bis heute bekannten Steinkonservierungsverfahren 58 5.3.1 Leim und Gelatine 59 5.3.2 Wasserglas 59 5.3.3 F lußsaure und F luate 60 5.3.4 Leinöl, Mohnöl, Wachse, Paraffine 62 5.3.5 Barytwasser (Lewin.Methode) 62 5.3.6 Metallsalze (MOS-Verfahren) 63 5.3.7 Organische Haue 64 5.3.8 Kieselsäureester 64 5.3.9 Hydrophobierungsmittel 66 5.4 Vergleiche Übersicht zwischen Anforderungen und Wirkungsweise der Konservierungsmittel 67 6 Prüfmöglichkeiten für Steinkonservierungsmittel 69 6.1 Eindringtiefe 69 6.2 Bestimmung der Wasseraufnahme 72 6.2.1 Wasseraufnahme unter Atmosphärendruck (DIN 52103) 72 6.2.2 Wasseraufnahme unter Vakuum 72 6.2.3 Wasseraufnahme unter Druck 72 6.2.4 Die kapillare Wasseraufnahme 73 6.3 Bestimmung der Wasserdampfdurchlässigkeit 73 6.4 Bestimmung der Festigkeit 74 6.5 Salzsprengtest in Anlehnung an DIN 52111 75 6.6 Frostgau-Wechselbeständigkeit nach DIN 52104 77 6.7 Korrosionsprüfung in schwefeldioxidhaltiger Atmosphare nach Kesternich (DIN 50018) 77 7 Voruntersuchung am Objekt und Planung der Gesamt. maßnahme 78 8 Reinigung von Natursteinen 81 8.1 Verschmutzungsarten 82 8.2 Reinigung mit Wasser 83 8.3 Reinigung mit Säuren 84 8.3.1 Schadensfall durch unsachgemäße Anwendung von Säuren 85 8.4 Reinigung mit Alkalien 87 8.5 Reinigung mit speziellen Chemikalien 89 8.6 Mechanische Reinigung 90 8.7 Zusammenstellung der Reinigungsverfahren 90 9 Flankierende Maßnahmen bei der Steinrestaurierung und Konservierung 92 9.1 Verfugung 92 9.2 Fungizidbehandlung 93 9.3 Steinerganzung und Steinersatz 94 9.4 Anstriche auf Naturstein 97 9.4.1 Prüfung des Anstrichuntergrundes 98 9.5 Putze auf Naturstein 100 9.5.1 Prüfung und Vorbehandlung des Untergrundes 101 9.5.2 Unterputz und Oberputz 102 10 Durchführung von Steinkonservierungsmaßnahmen 106 10.1 Kieselsaureester und ihre Anwendung 106 10.1.1 Das Tauchverfahren 109 10.1.2 Die Kompressenmethode 109 10.1.3 Druck und Vakuumverfahren 110 10.1.4 Das kontinuierliche Sprühverfahren 110 10.2 Organische Harze und ihre Anwendung bei Injektionen 11210.3 Die Anwendung von organischen Harzen im Volltränkungs- verfahren 114 10.3.1 Verfahrenstechnik mit Verfahrensablauf 117 10.4 Anwendung von Hydrophobierungsmitteln 120 10.4.1 Definition und Eigenschaftsbild von Hydrophobierungsmitteln 121 10.4.1.1 Reduzierung der Wasseraufnahme 122 10.4.1.2 Reduzierung der Wasserdampfdurchlässigkeit 123 10.4.1.3 Alkalibeständigkeit 123 10.4.1.4 UV-Beständigkeit 124 10.4.1.5 Eindringtiefe 125 10.4.1.6 Klebfreies Auftrocknen 126 10.4.2 Einteilung der Hydrophobierungsmittel 127 10.4.3 Silane — Siloxane — Siliconharze 127 10.4.3.1 Molekülaufbau und Reaktivität 129 10.4.3.2 Anwendung und Verarbeitung von Silanen, Siloxanen und Siliconharzen 131 10.4.3.3 Ergebnisse von Konvervierungs- und Hydrophobierungsversuchen 132 10.4.3.4 Grenzen der Anwendung 136 11 Aufstellen von objektspezifischen Konservierungsplänen 138 11.1 Beschreibung des Bauwerks Alte Pinakothek München 138 11.1.1 Beschreibung der Schaden 138 11.1.2 Untersuchung der Konservierbarkeit der Steine 141 11.1.3 Uberprüfung der erhaltenen Ergebnisse an einer Musterfläche 143 11.1.4 Uberprufung der Musterflache 145 11.1.5 Festlegung des endgultigen Konservierungsverfahrens 145 11.2 Die Restaurierung des Friedensengels in München 147 11.2.1 Beschreibung der Schaden 147 11.2.2 Festlegung des Konservierungskonzepts 148 11.2.3 Reinigung der Natursteine 148 11.2.4 Konservierung der Natursteine 149 11.2.5 Sanierung der Mosaike 149 11.2.6 Flankierende Maßnahmen 149 11.2.7 Durchfuhrung der Arbeiten und Zusammenfassung 151 Bildnachweis 152 Literaturhinweise 153 Bibliographie der deutschsprachigen Literatur 156 Stichwortverzeichnis 169 V19104D4 ISBN 388508628X WICHTIGER HINWEIS zu den Versandpauschalen: Bücher mit einer Gewichtsangabe ab 1001 g kosten 5,90 €. (Versandpauschale reg. Paket) ***** Lieferungen außerhalb Deutschlands nur gegen Vorkasse *** Universitätsbibliotheken oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands müssen bei Vorkasseartikeln KEINE Vorauskasse leisten. Die bestelte Ware wird in diesem Fall auf Rechnung geliefert.
[SW: Konservierung <Bildende Kunst> , Naturstein, Technik, Industrie, Gewerbe, Bildende Kunst, Kunstgewerbe]
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Zienert-Eilts, Karin Johanna Destruktive Gruppenprozesse Entwicklungslinien in der Geschichte der psychoanalytischen Bewegung und Erkenntnisse für gegenwärtige gesellschaftliche Konflikte Psychosozial-Verlag 2017 Broschur 148 x 210 mm ISBN: 3837926655 Wie können destruktive Prozesse in verschiedenen Gruppenformationen verstanden, wie in einer tieferen Dimension erklärt und wie begrenzt werden? Diese Fragen untersucht Karin Zienert-Eilts aus einer zugleich historischen und zeitdiagnostischen Perspektive anhand bestimmter Gruppenkonflikte innerhalb und außerhalb der psychoanalytischen Bewegung. Sie skizziert darüber hinaus die Konturen eines Entwicklungsmodells der Gruppendynamik und entwickelt psychoanalytisch begründete Kriterien zur Konfliktbewältigung für die Arbeit mit Gruppen im sozialen Feld. Die destruktive Kraft von Polarisierungsprozessen und Gewalt in Gruppen ist allgegenwärtig und von hoher Aktualität. Wie können destruktive Prozesse in verschiedenen Gruppenformationen verstanden, wie in einer tieferen Dimension erklärt und wie begrenzt werden? Diese Fragen untersucht Karin Zienert-Eilts aus einer zugleich historischen und zeitdiagnostischen Perspektive anhand von Gruppenkonflikten innerhalb und außerhalb der psychoanalytischen Bewegung. Ausgehend vom Modell der Controversial Discussions - einschließlich einer Fragebogenerhebung zum gegenwärtigen Stand der Diskurskultur - werden Gruppenprozesse vor dem Hintergrund der psychoanalytischen Erkenntnisse Sigmund Freuds, Melanie Kleins und Wilfred Bions theoretisch reflektiert. Zienert-Eilts skizziert darüber hinaus die Konturen eines Entwicklungsmodells der Gruppendynamik und entwickelt psychoanalytisch begründete Kriterien zur Konfliktbewältigung für die Arbeit mit Gruppen im sozialen Feld. Dabei ist von ausschlaggebender Bedeutung, die Unvermeidbarkeit destruktiver Kräfte anzuerkennen, die unabschließbar in ein beständig aktives und oszillierendes Wechselspiel von konstruktiv-lebensbejahenden und gewalttätig-zerstörerischen Prozessen eingebunden sind. Einleitung I. Die psychoanalytische Bewegung 1. Zur Spezifitat des Untersuchungsgegenstandes 1.1 Methodologische Uberlegungen 1.2 Rezeptions- und Bewertungsprozesse in der Geschichtsschreibung der Psychoanalyse 2. Strukturbildungsprozess und Konfliktpotenzial der Organisation der psychoanalytischen Bewegung 2.1 Historischer Abriss 2.1.1 1902 bis 1910: Sigmund Freuds »exquisit geselliges Unternehmen« - Wechselfolge zwischen dyadischen Beziehungen und Gruppenbildungen 2.1.2 Die neue Vergesellschaftungsform der »Freiwilligen Vereinigungen« 2.1.3 Die Grundung der IPV 2.1.4 Freud und Jung: Die Bedeutung C. G. Jungs fur Sigmund Freud II. Konfliktbewaltigungsmodelle der psychoanalytischen Bewegung 1. Das »Geheime Komitee« Ein Konfliktbewaltigungsversuch 1.1 Historischer Kontext: Parameter der Grundung 1912 1.1.1 Das »Geheime Komitee« als Ersatz fur C.G. Jung 1.1.2 Geheimhaltung und Intrige 1.1.3 Sigmund Freud als emotionales Zentrum der Kerngruppe des Komitees 1.1.4 Unterschiedliche Schwerpunkte im Selbstverstandnis der Komitee-Mitglieder am Beispiel von Ernest Jones` umstrittener »Verpflichtung« 1.2 Die Struktur des Komitees 1.2.1 Asymmetrie der Gruppenstruktur und Sigmund Freuds Zwiespalt 1.2.2 Die Verschrankung von inoffizieller und offizieller Ebene 70 1.2.3 Die vielfaltigen Ebenen der Kommunikationsstruktur 1.3 Konfliktentwicklung und Untergruppenbildungsprozesse im Komitee 1.3.1 Konflikte und Veranderungen in der Komitee-Gruppe 1.3.2 Der Prozess der Untergruppenbildung im Komitee 1918-1923 1.3.3 Sa?ndor Ferenczi und die Bedeutung der Position des »Dritten« 1.3.4 Polarisierung in der Rank-Krise 1924: Ein Schlusselkonflikt 1.3.5 Der Beitrag Sigmund Freuds in der Rank-Krise: Die Weitergabe der Abraham-Briefe 1.3.6 Der Zersetzungsprozess des Komitees 1.3.7 Wiederherstellungsbemuhungen, Wiederholung der Destruktion und Scheitern 1.4 Die Bedeutung Sigmund Freuds als Fuhrungs- und Leitfigur 1.4.1 Sigmund Freuds zwiespaltige Fuhrungsposition: Primus inter pares und unbestreitbare Autoritat zugleich 1.4.2 Sigmund Freuds Diplomatie und Fuhrungsstil in Konflikten: Zwischen dem Prinzip des Sowohl-als-Auch und der Parteinahme 1.4.3 Misslingen der Triangulierung 1.4.4 Sigmund Freuds Angst um sein Werk 1.5 Zusammenfassung: Parameter fur das Scheitern des Komitees 1.6 Die Bedeutung des »Geheimen Komitees« im Rahmen des Institutionalisierungsprozesses der psychoanalytischen Bewegung 2. Die Controversial Discussions der British Psychoanalytical Society 1941-1946 Ein wissenschaftsorientiertes Modell zur Uberwindung der Polarisierung 2.1 Historischer Kontext: Determinanten des Polarisierungsprozesses 2.1.1 Wissenschaftliche Kontroversen: Berlin - Wien, London - Wien, Melanie Klein - Anna Freud 2.1.2 Personliche Animositaten: Melanie Klein und Melitta Schmideberg 2.1.3 Kritik an dem Fuhrungsstil des Vorstandes 2.1.4 Gruppenbildung: Die Ankunft der Freuds in London und der Zweite Weltkrieg 2.1.5 Affektive Aufladung, Polarisierung und Eskalation 2.1.6 Die Middle Group 2.2 Die Organisationsstruktur der Controversial Discussions 2.2.1 Die Resolutionen und die Geschaftssitzungen 2.2.2 Die wissenschaftlichen Diskussionen 2.2.3 Das »Gentlemen`s« bzw. »Ladies` Agreement« 2.3 Die Controversial Discussions heute 2.4 Zusammenfassung 3. Die Seeon-Konferenz der Deutschen Psychoanalytischen Organisationen 1996 Ein psychoanalytisch orientiertes Modell zur Uberwindung gruppenfeindlicher Identitatsbildung und Spaltung 3.1 Historischer Kontext 3.1.1 Anfange, Blute und Zerstorung der Psychoanalyse in Deutschland 3.1.2 Die Spaltung der psychoanalytischen Gemeinschaft 3.2 Die Group Relations Conferences 3.2.1 Das Gruppenkonzept Wilfred R. Bions: Die »Grundannahmegruppe« 3.2.2 Das Tavistock-Leicester-Modell: Organisationsstruktur und Methode 3.2.3 Die Anwendung auf zwei nationale Gruppen und auf die nationale Gruppenspaltung von Psychoanalytikern 3.3 Ergebnisse der Seeon-Konferenz heute 3.4 Zusammenfassung 4. Ergebnisse der historischen Analyse Parameter fur Scheitern und Gelingen der Konfliktlosungsmodelle in Gruppen 4.1 Die Ergebnisse 4.1.1 Die Parameter im Einzelnen bezogen auf die drei Konfliktbewaltigungsmodelle 4.1.2 Diskussion einzelner Ergebnisse bezogen auf die drei Konfliktbewaltigungsmodelle 4.2 Triangulierung als das zentrale Prinzip der Konfliktbewaltigungsstrukturierung III. Zur Aktualitat von Polarisierungsprozessen und Triangulierungskonzepten in Gruppen 1. Destruktive Konfliktentwicklung in Gruppen und in gesellschaftlichen Bewegungen heute 1.1 Die Spannbreite destruktiver Gruppenprozesse im sozialen Feld 1.2 Fazit und weiterfuhrende Fragen 237 IV. Was eigentlich geschieht in Gruppen? 1. Zur Entwicklung der Gruppenforschung 2. Die Grundlagenforschung Wilfred R. Bions und die Entwicklung der Gruppentheorie 2.1 Wilfred R. Bions biografischer Hintergrund 2.2 Wilfred R. Bions Grundhaltung des Nichtverstehens (»no understanding«) 2.3 Wilfred R. Bions Beobachtungen in Gruppen 2.4 Theoretischer Hintergrund: Sigmund Freud und Melanie Klein 3. Weiterfuhrungen der Gruppentheorie Wilfred R. Bions: Herbert A. Rosenfeld und Otto F. Kernberg 4. Die Relevanz der Gruppentheorie von Wilfred R. Bion 4.1 Zum Verstandnis der historischen und der gegenwartigen Beispiele 4.2 Die »Siegburger Tat« 5. Zusammenfassende Uberlegungen zur Grundlage von Konfliktbewaltigungskonzepten in der Praxis V. Wie konnen Polarisierungsprozesse begrenzt werden? Zusammenfassung und Ausblick VI. Anhang Umfrage zur gegenwartigen Situation der Controversial Discussions in der BPAS Design Der Fragebogen Rucklauf Auswertung Ergebnisse Diskussion Zusammenfassung Kriterien zur Begrenzung von Polarisierungsprozessen aus psychoanalytischer Sicht Abkurzungen Briefwechsel Literatur Danksagung
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FLUSS

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Bertenburg, Achim: FLUSS Essen, Kunstverein Ruhr, 2008. zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en), 138 Seiten Broschiert ISBN: 3935420137 Sofortversand! Gutes Exemplar, geringe Gebrauchsspuren, Cover/SU berieben/bestoßen, innen alles in Ordnung; good – fine Immediate delivery in bubble wrap envelope! Good copy, light signs of previous use, cover/dust jacket has some rubbing/wear (along the edges), interior in good condition. Aus der Pressemitteilung von Kunst-Aspekte:Der Bremer Künstler Achim Bertenburg zeigt im Ausstellungsraum des Kunstvereins eine Kombination aus Malerei und Video. Letzteres ist in Kooperation mit dem Künstlerduo Korpys / Löffler entstanden und thematisiert eine gemeinsame Bootsreise von Berlin nach Bremen. Aus zwei Perspektiven (vom Boot per Video und vom Ufer aus per 8mm Film) wurde die Reise dokumentiert und nun werden beide Versionen wie Bilder an die Wand projiziert. Das (titelgebende) Unterwegssein auf einem Fluss hat im übertragenen Sinne auch etwas mit Bertenburgs Malerei zu tun: Auf den ersten Blick sind es meist monochrom angelegte Flächen, die man wahrnimmt - mit nebel- oder schlierenartigen Strukturen darin. Bei intensiverer Betrachtung aber meint man Andeutungen von Formationen zu entdecken, Schatten oder im Farbnebel sich verflüchtigende Konturen von Gegenständen oder Landschaftsaspekten. Man glaubt innerhalb der malerischen Textur immer wieder Anzeichen von Flussläufen, Uferböschungen, Baumsilhouetten oder Wolkenformationen zu entdecken. Doch wird dieser Eindruck nie zur Gewissheit, weil schließlich immer das Gemachte, der Pinselduktus und die sich überlagernden, ineinander übergehenden eher vieldeutigen Farbgebilde sich als die eigentlichen Motive und „Entzugserscheinungen“ dieser Bilder erweisen. Es lohnt sich durchaus bei der Betrachtung der Bilder mehrmals die Position zu wechseln, immer wieder abwechselnd von vorn, von der Seite aus zu schauen, aus der Distanz und dann wieder ganz aus der Nähe, um gerade solche Farb- und Raumphänomene und die mit ihnen verbundenen koloristischen Feinheiten zu entdecken. Lässt man sich auf eine derartige Erkundungsreise ein und nimmt sich dabei auch etwas Zeit, kann man wie von selbst die Möglichkeiten von Malerei, wie sie dieser Künstler auch am Anfang des 21. Jahrhunderts (im reflektierten Bezug zur Kunstgeschichte) ganz ernsthaft meint und praktiziert, erfahren. Ein erwiesenermaßen reines Farbphänomen, ein Schatten oder Nebel ohne jeden Gegenstandsbezug versetzen uns immer wieder in die Lage in unserem Kopf Vorstellungen, innere Bilder, Erinnerungen - etwa an Landschaften, oder im weitesten Sinne an „Natur“ entstehen zu lassen oder auszulösen. Dass gemalte Bilder in unserer Kultur hoch entwickelter Bild- und Medientechnologien noch immer „etwas“ repräsentieren, auf etwas außerhalb ihrer selbst verweisen sollen, gehört vielleicht zu den kulturbildenden Anachronismen des Medienzeitalters. Und Bertenburg nimmt in seiner Arbeit diesen für ihn konstruktiven Widerspruch auf, verwandelt ihn in eine Bildenergie. Und dann ist da noch eine die ästhetische Erfahrung variierende durchaus auch etwas irritierende malerische Komponente, die ebenfalls zu diesen Bildern gehört: Es sind eben nicht nur die schemenhaft sich andeutenden und dann doch wieder sich entziehenden Formen, sondern da gibt es auch scheinbar aus einer spontanen, freien Bewegung des Pinsels heraus entstandene Linien und Pinselschläge, die für nichts als sich selbst stehen. Fast sähe man sich geneigt von „Gesten“, „Chiffren“ oder „Notationen“ mit einem gewissen „Ausdruck“ zu sprechen, wenn man nicht wüsste, dass Bertenburg den alt gedienten Kategorien der „Unmittelbarkeit“, „Spontaneität“ oder gar „Expressivität“ als Grundlage für zeitgenössische Malerei eher skeptisch gegenüber steht. Diese Tugenden gehören allenfalls zu den Diskursen einer vor etwa einem halben Jahrhundert ihren Anspruch auf Selbstverwirklichung, Lösung und Heil artikulierenden Moderne. Und doch tauchen als Elemente in einigen Bildern Bertenburgs auf einmal Striche, Bögen oder breitere Farbbänder auf, die anscheinend keinem imaginierten Bildraum, keinem angedeuteten Gegenstandsbezug mehr, sondern nur noch sich selbst verpflichtet sind. Allenfalls bilden sie Entsprechungen zum Duktus der malenden Hand, wuchern aber auch zwischen mehreren eher unscharf-flächig angelegten Farbzentren im Bild wie bei einem Netzgeflecht hin und her, oder sie verbinden die einzelnen Fokusse eines Bildes wie Rhizome untereinander. Jedenfalls zeugen sie vom konkreten Einsatz malerischer Mittel, wollen auch nach längerer Betrachtung nichts anders sein als sie selbst: in Bewegung aufgetragene Farbbahnen und Linien. Manchmal werden aber auch diese rein „abstrakten“ Elemente besagten Unschärfen unterworfen und die Klarheit ihres Verlaufes auf einer andersfarbig kontrastierenden Grundfläche scheint sich allmählich wie in Nebel aufzulösen. So als mache eine präzise gesetzte Chiffre Anstalten, sich in den Illusionsraum einer wiederum im Bild imaginierten dritten Dimension zu verflüchtigen. Lässt man sich mehr auf dieses Mit- und Nebeneinader disparater Elemente ein, gewinnt man den Eindruck, als habe Bertenburg während des Malaktes auf einer „abstrakteren“ Ebene in Gedanken, die schließlich in Pinselstriche überzugehen vermochten, das Bild noch einmal „übermalt“, - so wie man einen angedachten Gedanken noch mal überdenkt oder einen Text noch mal liest, um ihn noch besser zu verstehen und ihn anschließend doch noch einmal zu überschreiben. Die Ausstellung wird großzügig von der Karin und Uwe Hollweg-Stiftung und dem Kulturbüro der Stadt Essen unterstützt und durch einen Katalog mit Texten von Sabine Maria Schmidt und Peter Friese ergänzt. Achim Bertenburg Fluss – Malerei und Video 170412axy24 ISBN: 3935420137
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Toenniessen Fridtjof Das Geheimnis der transzendenten Zahlen - Eine etwas andere Einführung in die Mathematik SPRINGER Heidelberg 2010 Toenniessen Fridtjof Das Geheimnis der transzendenten Zahlen - Eine etwas andere Einführung in die Mathematik SC - 15 x 23 cm - Verlag: Springer, Heidelberg - co 2010 - ISBN: 9783827422743 - 434 Seiten Klappentext: Was ist Mathematik? Was macht sie so spannend? Und wie forschen ISBN: 9783827422743 Gut
[SW: Vektorräume und deren lineare Abbildungen sind ein wichtiges Hilfsmittel in vielen Bereichen der Mathematik. Außerhalb der reinen Mathematik finden sich Anwendungen unter anderem in den Naturwissenschaften, in der Informatik und in der Wirtschaftswissenschaft (zum Beispiel in der Optimierung). Mathematik Die lineare Algebra entstand aus zwei konkreten Anforderungen heraus: einerseits dem Lösen von linearen Gleichungssystemen, andererseits der rechnerischen Beschreibung geometrischer Objekte, der sogenannten analytischen Geometrie (daher bezeichnen manche Autoren lineare Algebra als lineare Geometrie). Die Anfänge der Algebra und somit auch der Begriff selbst gehen weitestgehend auf den persisch-choresmischen Mathematiker, Universalgelehrten, Astronomen und Geographen Al-Chwarizmi zurück, der aufgrund der Islamisierung im Iran seine Werke ins Arabische übersetzen musste und so auf den Namen „al-jabr“ kam. Daraus leitet sich der Begriff der Algebra her Der andere Ursprung der linearen Algebra findet sich in der rechnerischen Beschreibung des 2- und 3-dimensionalen (euklidischen) Raumes, auch „Anschauungsraum“ genannt. Mit Hilfe eines Koordinatensystems können Punkte im Raum durch Tripel In gewisser Weise ist der Begriff des Vektorraums für die lineare Algebra bereits zu allgemein. Man kann jedem Vektorraum eine Dimension zuordnen, beispielsweise hat die Ebene Dimension Statistik „ist die Lehre von Methoden zum Umgang mit quantitativen Informationen“ (Daten). Sie ist eine Möglichkeit, „eine systematische Verbindung zwischen Erfahrung (Empirie) und Theorie herzustellen“.1 Unter Statistik versteht man die Zusammenfassung bestimmter Methoden zur Analyse empirischer Daten. Ein alter Ausdruck für Statistik war Sammelforschung. Die Statistik wird als Hilfswissenschaft von allen empirischen Disziplinen und Naturwissenschaften verwendet, wie zum Beispiel der Medizin (Medizinische Statistik), der Psychologie (Psychometrie), der Politologie, der Soziologie, der Wirtschaftswissenschaft (Ökonometrie), der Biologie (Biometrie), der Chemie (Chemometrie) und der Physik. Die Statistik stellt somit die theoretische Grundlage aller empirischen Forschung dar. Da die Menge an Daten in allen Disziplinen rasant zunimmt, gewinnt auch die Statistik und die aus ihr abgeleitete Analyse dieser Daten an Bedeutung. Andererseits ist die Statistik ein Teilgebiet der reinen Mathematik. Das Ziel der reinen mathematischen Statistik ist das Beweisen allgemeingültiger Aussagen mit den Methoden der reinen Mathematik. Sie bedient sich dabei aus Erkenntnissen der mathematischen Grundlagendisziplinen Analysis und linearer Algebra. Statistiken stellen eine Repräsentation gesammelter Daten dar. Je nach Art und Weise der Datengewinnung entspricht der Gehalt der Informationen einem brauchbaren Ergebnis. Bei Verlassen der reellen und objektiven Prozesse können aber auch falsche Schlüsse aus Statistiken gezogen werden. So lässt sich ermitteln, wie groß der Anteil von Schwarzfahrern in Zügen oder die Durchschnittseinkommen der Bevölkerung an einem bestimmten Ort sein könnten. Allein aus statistisch verknüpfbaren Daten sollten aber keine Zusammenhänge gebildet werden. Die deskriptive Statistik (auch beschreibende Statistik oder empirische Statistik): Vorliegende Daten werden in geeigneter Weise beschrieben, aufbereitet und zusammengefasst. Mit ihren Methoden verdichtet man quantitative Daten zu Tabellen, graphischen Darstellungen und Kennzahlen. Bei einigen Institutionen ist wie bei der amtlichen Statistik oder beim sozio-oekonomischen Panel (SOEP) die Erstellung solcher Statistiken die Hauptaufgabe. deutsch ‚Auflösung‘, altgriechisch ??a??e?? analýein ‚auflösen‘) ist ein Teilgebiet der Mathematik, dessen Grundlagen von Gottfried Wilhelm Leibniz und Isaac Newton als Infinitesimalrechnung unabhängig voneinander entwickelt wurden. Als eigenständiges Teilgebiet der Mathematik neben den klassischen Teilgebieten der Geometrie und der Algebra existiert die Analysis seit Leonhard Euler. Grundlegend für die gesamte Analysis sind die beiden Körper Die riemannsche Geometrie ist ein Teilgebiet der Differentialgeometrie und wurde nach Bernhard Riemann benannt. In dieser Theorie werden die geometrischen Eigenschaften einer riemannschen Mannigfaltigkeit untersucht. Dies sind glatte Mannigfaltigkeiten mit einer Art Skalarprodukt. Mit Hilfe dieser Funktion kann man Winkel, Längen, Abstände und Volumen messen. Die ersten Arbeiten der Differentialgeometrie gehen auf Carl Friedrich Gauß zurück. Er begründete die Theorie der gekrümmten Flächen, die im dreidimensionalen Raum eingebettet waren. Die riemannsche Geometrie erhielt ihren entscheidenden Anstoß 1854 in Riemanns Habilitationsvortrag mit dem Titel „Über die Hypothesen, die der Geometrie zugrunde liegen“. In dieser Arbeit führte er die riemannschen Metriken ein, die später nach ihm benannt wurden. Im Gegensatz zu Gauß betrachtete er nicht nur Flächen, sondern höherdimensionale, gekrümmte Räume. Diese Räume waren jedoch immer noch in einen euklidischen Raum eingebettet. Die abstrakte topologische Definition von differenzierbaren und damit insbesondere von riemannschen Mannigfaltigkeiten wurde erst in den 1930er Jahren von Hassler Whitney entwickelt. Besonders bekannt ist die Aussage, dass jede differenzierbare Mannigfaltigkeit eingebettet werden kann. Dieses Resultat ist heute unter dem Namen Einbettungssatz von Whitney bekannt. Riemanns Ideen wurden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch Elwin Bruno Christoffel (kovariante Ableitung, Christoffelsymbole) und im Rahmen des Tensorkalküls von Gregorio Ricci-Curbastro und Tullio Levi-Civita weiterentwickelt. Auftrieb erhielt die Theorie durch die allgemeine Relativitätstheorie von Albert Einstein (1916), deren Grundlage die pseudo-riemannschen Mannigfaltigkeiten sind. In diesem Zusammenhang wurde die Theorie insbesondere von Hermann Weyl und Élie Cartan weiterentwickelt, die die Rolle affiner Zusammenhänge und des Paralleltransports herausstellten. Der Große Fermatsche Satz gilt in vielerlei Hinsicht als ungewöhnlich. Seine Aussage ist, trotz der Schwierigkeiten, die sich bei seinem Beweis ergaben, auch für Laien leicht verständlich. Es dauerte mehr als 350 Jahre und war eine Geschichte der gescheiterten Versuche, an denen sich seit Leonhard Euler zahlreiche führende Mathematiker wie etwa Ernst Eduard Kummer beteiligt haben. Zahlreiche teils romantische, teils dramatische, aber auch tragische Episoden dieser Geschichte haben ihn weit über den Kreis der Mathematiker hinaus populär gemacht. Der Große Fermatsche Satz wurde im 17. Jahrhundert von Pierre de Fermat formuliert, aber erst 1994 von Andrew Wiles bewiesen. Als schlüssiger Höhepunkt für den Beweis gilt die Zusammenarbeit von Wiles mit Richard Taylor, die sich neben dem endgültigen Beweis durch Wiles in einer gleichzeitigen Veröffentlichung eines Teilbeweises von beiden, Wiles und Taylor, als gemeinsame Autoren niederschlug Die endliche Geometrie ist der Teil der Geometrie, der „klassische“, endliche, geometrische Strukturen, nämlich endliche affine und projektive Geometrien und deren endliche Verallgemeinerungen erforscht und beschreibt. Auch die Strukturen selbst, mit denen sich dieses Teilgebiet der Geometrie und der Kombinatorik befasst, werden als „endliche Geometrien“ bezeichnet. Allgemein werden heute im Gebiet der endlichen Geometrie die Eigenschaften endlicher Inzidenzstrukturen untersucht, wobei man in der Regel von solchen Strukturen ausgeht, denen eine geometrische Motivation zugrunde liegt, zum Beispiel von endlichen Inzidenzgeometrien. Typische Fälle einer geometrischen Motivation sind die Axiome „durch zwei Punkte geht genau eine Gerade“ oder „durch drei Punkte - auf einer Kugel - geht genau ein Kreis Blockpläne sind die typischen Untersuchungsobjekte der modernen endlichen Geometrie, also auch typische endliche Geometrien. Wenn eine klassische endliche Geometrie wie unten beschrieben als Inzidenzstruktur (Rang-2-Geometrie) betrachtet wird, ist jede endliche, mindestens zweidimensionale affine und projektive Geometrie ein 2-Blockplan, insofern ist der Begriff „Blockplan“ eine gemeinsame Verallgemeinerung der Begriffe „endliche affine Geometrie“ und „endliche projektive Geometrie“. Die Theorie der Blockpläne wird auch als Design-Theorie (englisch: design theory1) bezeichnet. Dieser Begriff stammt ursprünglich aus der statistischen Versuchsplanung, die zu Anwendungen der endlichen Geometrie in einigen nichtmathematischen Gebieten führt Eine wichtige mathematische Anwendung haben klassische endliche Geometrien und ihre Verallgemeinerungen in der Gruppentheorie und dort insbesondere für die Klassifikation der endlichen einfachen Gruppen, da sich gezeigt hat, dass viele einfache Gruppen zum Beispiel alle Gruppen vom Lie-Typ übersichtlich als Automorphismengruppen von endlichen projektiven Geometrien dargestellt werden können. Auf verallgemeinerten Geometrien operieren die fünf sporadischen Mathieu-Gruppen: Sie sind die vollen Automorphismengruppen von fünf bestimmten Wittschen Blockplänen. Mit der Axiomatisierung der (reellen zwei- und drei-dimensionalen) Geometrie um die Wende zum 20. Jahrhundert, maßgeblich durch Hilberts Axiomensystem der euklidischen Geometrie, wurde auch die Frage nach endlichen Modellen für die minimalen Axiomensysteme3 der affinen und projektiven Geometrie aufgeworfen, die schon vorher in Spezialfällen zum Beispiel von Gino Fano untersucht worden waren. Es hatte sich gezeigt, dass mindestens dreidimensionale Geometrien stets desarguessch sind. Da für endliche Geometrien der Satz von Pappos und der Satz von Desargues äquivalent sind (algebraisch formuliert: weil nach dem Satz von Wedderburn jeder endliche Schiefkörper eine kommutative Multiplikation hat), lassen sich alle endlichen, mindestens dreidimensionalen klassischen Geometrien als affine bzw. projektive Räume über einem endlichen Körper darstellen. Dagegen existieren nichtdesarguessche zweidimensionale Geometrien, also affine und projektive Ebenen. In der Mathematik heißt eine reelle Zahl (oder allgemeiner eine komplexe Zahl) transzendent, wenn sie nicht Nullstelle eines (vom Nullpolynom verschiedenen) Polynoms mit ganzzahligen Koeffizienten ist. Andernfalls handelt es sich um eine algebraische Zahl. Jede reelle transzendente Zahl ist überdies irrational. Die Vorstellung der mathematischen Transzendenz kam im Laufe des 18. Jahrhunderts ganz allmählich in den Überlegungen großer Mathematiker wie Gottfried Wilhelm Leibniz (omnem rationem transcendunt) und Leonhard Euler auf, die zwar keine strenge Definition dieses Begriffs besaßen, sich aber trotzdem sicher waren, dass es solche mathematisch „schwer fassbaren“ Zahlen geben müsse, von denen Euler schrieb, sie „überschreiten … die Wirksamkeit algebraischer Methoden“. 1748 behauptete Euler in seinem Lehrbuch Introductio in Analysin Infinitorum sogar, dass bei positivem rationalem Im Jahr 1874 konnte Georg Cantor nicht nur abermals die Existenz von transzendenten Zahlen beweisen, sondern sogar zeigen, dass es „mehr“ transzendente als algebraische Zahlen gibt. Im Gegensatz zu Liouville verwendete Cantors Existenzbeweis für transzendente Zahlen keine zahlentheoretischen Eigenschaften der algebraischen Zahlen, sondern ist (aus heutiger Sicht) rein mengentheoretischer Natur. Die mathematisch exakte Formulierung des Begriffs ‚mehr‘ war aber sicherlich das wichtigste Ergebnis von Cantors Arbeit, weil es das Wissen über das reelle Zahlensystem revolutionär vertiefte. Allerdings konnten sich seine neuartigen Ideen gegen einflussreiche konservative Kritiker wie Leopold Kronecker lange Zeit nicht durchsetzen. Cantor bewies, dass die Menge der algebraischen reellen Zahlen (in moderner Sprechweise) abzählbar ist, während die Menge aller reellen Zahlen überabzählbar (unendlich, aber nicht abzählbar) ist. Daraus folgt auch leicht, dass die Menge aller transzendenten Zahlen gleichmächtig mit der Menge aller reellen Zahlen (insbesondere: ebenfalls überabzählbar) ist.]
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Fröhlich, Siegfried (Hrsg.):  Archäologische Berichte aus Sachsen-Anhalt. ABSA 1995 I-IV.

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Fröhlich, Siegfried (Hrsg.): Archäologische Berichte aus Sachsen-Anhalt. ABSA 1995 I-IV. Halle (Saale) : Landesamt für Archäologie, 1995. S. 357, 254, 88, 125 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Sehr gutes Exemplar ISBN: 3910010180 Landesamt für Archäologie Sachsen-Anhalt , Landesmuseum für Vorgeschichte. ; Mit zahlr. Fotos und Zeichn. ; Inhalt: I. Brabandt, Johanna: Tag der Archäologie in Sachsen-Anhalt 1995 in Karsdorf, Burgenlandkreis, Tagung der ehrenamtlichen Beauftragten: Fröhlich, Siegfried: Eröffnung der Tagung, Müller, Detlef: Ephemere Gedanken zur Bodendenkmalpflege im Lande Sachsen-Anhalt, Fröhlich, Siegfried: Laudatio für Herrn Walter Saal, Mischker, Roman: Bericht über die archäologische Denkmalpflege im Regierungsbezirk Dessau, Becker, Matthias: Bericht über die archäologische Denkmalpflege im Regierungsbezirk Halle, Weber, Thomas: Bericht zur archäologischen Denkmalpflege im Regierungsbezirk Magdeburg, Schmitt, Reinhard: Die mittelalterlichen Burgen an der unteren Unstrut und um Naumburg, Tag der Archäologie in Sachsen-Anhalt 1995: Fröhlich, Siegfried: Tagungseröffnung, Keitel, Klaus: Grußwort, Kühn, Lutz: Grußwort, Schmuhl, Boje: Grußwort, Pietzsch, Dietmar: Grußwort, Groß, Martin: Grußwort, Seidel, Gerd: Die Arbeit der Unteren Denkmalschutzbehörde im Burgenlandkreis im Bereich der Archäologie, Fröhlich, Siegfried: Zur Lage der Archäologie in Sachsen-Anhalt - Das Landesamt für archäologische Denkmalpflege, Schwarz, Ralf: Denkmalinventarisation und Luftbildarchäologie, Becker, Matthias: Stadtarchäologische Untersuchungen in Sachsen-Anhalt, dargestellt am Beispiel Merseburg, Schäfer, Monika: Naturwissenschaften und Archäologie, Leineweber, Rosemarie: Experimentelle Archäologie, Bahn, Bernd: Die Vor- und Frühgeschichte des Burgenlandkreises, Zeller, K.: Die keltischen Salzherren vom Dürrnberg bei Hallein, II. Beiträge: Deffner, Astrid und Hummel, Juliane: Die archäologische Dokumentation beim Bau der Erdgasleitung Steinitz - Bernau, Bauabschnitt Steinitz-Boock, Ldkr. Altmarkkreis Salzwedel, 1994. Vorbericht, Selent, Andreas; Lück, Bernhard; Dresely, Veit und Weber, Thomas: Leitungsbau und Bodendenkmalpflege. Archäologische Rettungsgrabungen im Vorfeld der Erdgastrasse Wernigerode - Oschersleben, Sailer, Manuela: Zwei Gefäße der älteren vorrömischen Eisenzeit aus Halle-Giebichen-stein, kreisfreie Stadt Halle (Saale) , Fritsch, Barbara: Ein Importfund der römischen Kaiserzeit aus Staßfurt, Ldkr. Aschersleben-Staßfurt, Auler, Jost: Zu einem nachgebauten neolithischen Backofen. "Experimentelle Archäologie" mit Kindern, Volker, Alfred R.: Geophysik im Dienste der Archäologie (Teil 2) , Bauch, Peter: Archäologische Denkmalpflege und Landesplanung in Sachsen-Anhalt, Müller, Detlef W.; Becker, Matthias; Mischker, Roman und Weber, Thomas: Die Arbeit der archäologischen Denkmalpflege (Bodendenkmalpflege) in den Jahren 1991 bis 1995 im Land Sachsen-Anhalt, Grabungen: Müller, Detlef W.: Grabungen im Land Sachsen-Anhalt 1995, Ausstellungen und Veranstaltungen: Fröhlich, Siegfried: Eröffnung der Sonderausstellung "Fossile Mammutwelt" am 14.02.1995, Kaufmann, Dieter: Sonderausstellung "Fossile Mammutwelt" im Landesmuseum für Vorgeschichte, Binding, Ulrike: Öffentliche Vorträge im Landesamt für archäologische Denkmalpflege Sachsen-Anhalt in den Jahren 1992 bis 1995, Binding, Ulrike: Weiterbildungsveranstaltungen für die Unteren Denkmalschutzbehörden und die ehrenamtlichen Beauftragten für archäologische Denkmalpflege im Jahr 1995, Gesetze, Verordnungen, Beschlüsse und Richtlinien des Landes Sachsen-Anhalt, Vorschaltgesetz zur Raumordnung und Landesentwicklung des Landes Sachsen-Anhalt, Gesetz zur Änderung des Vorschaltgesetzes zur Raumordnung und Landesentwicklung des Landes Sachsen-Anhalt, Zweites Gesetz zur Änderung des Vorschaltgesetzes zur Raumordnung und Landesentwicklung des Landes Sachsen-Anhalt, Auszug aus dem Gesetz über die Bauordnung des Landes Sachsen-Anhalt (BauO LSA) und zur Änderung des Ingenieurgesetzes und des Vermessungs und Katastergesetzes, Gesetz über den Zivilschutz, Richtlinien zur Durchführung des § 6 des Denkmalschutzgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt; hier: Zusammensetzung, Berufung und Organisation des ehrenamtlich tätigen Denkmalrates, Personalia: Schmidt, Berthold: Otto Marschall - Zum Gedenken, Jubiläen und Geburtstage im Jahr 1995, Todesfälle im Jahr 1995, Grünhagen, Eva: Durchgeführte Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen im Landesamt für archäologische Denkmalpflege Sachsen-Anhalt zwischen 01.01.1992 und 31.12.1995, Literatur: Steininger, Urte: Bibliographie archäologischer Literatur: Sachsen-Anhalt von 1993 bis 1995, III. Siegfried Fröhlich: Gestaltung des Landesmuseums-Vorplatzes. Ausstellung mit Exponaten der Burg Giebichenstein, Hochschule für Kunst und Design, Halle, Johannes Langenhagen: Vorwort zum Projekt, Johann Stief: Eingänge - Übergänge: Der Rosa-Luxemburg-Platz als Vorplatz zum Landesmuseum für Vorgeschichte, Nele Fröde: Mauerscheibe, Achim Hack: Quadratisch, praktisch, Kirsten Hoppert: Zeitreise, Wolfgang Kreser: Arche Noah, Martin Müller-Wolff: Hängende Gärten, Marco Schmidt: Minus und Plus, Dörte Schumacher: ! ... ?, Daniel Steps: Form und Abdruck, Sabine Vogt: Platzfolge, Raik Voigt: Maulwurfshügel, Johann Stief: Raum und Ausstattung: Innenarchitektonische Neugestaltung des Landesmuseums für Vorgeschichte Halle (Saale) , Stephanie Kappes: Entwurfsbeschreibung Landesmuseum für Vorgeschichte Halle (Saale) , Heike Schönfeld: Entwurfsbeschreibung Landesmuseum für Vorgeschichte Halle (Saale) , Kristina Sobirey: Entwurfsbeschreibung Landesmuseum für Vorgeschichte Halle (Saale) , IV. Grodde, Barbara: Der neu gestiftete Denkmalpreis des Landes Sachsen-Anhalt, Schenkluhn, Wolfgang: Aufgaben und Ziele des Landesdenkmalrates Sachsen-Anhalt, Grodde, Barbara: Die Denkmalpreisverleihung des Landes Sachsen-Anhalt für das Jahr 1995 im Landesmuseum für Vorgeschichte Halle (Saale), Schmuhl, Boje: Rede des Abteilungsleiters im Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt, Ministerialdirigent Boje Schmuhl, zur Verleihung des Denkmalpreises 1995, Fröhlich, Siegfried: Laudatio für den Denkmalpreisträger des Landes Sachsen-Anhalt im Jahre 1995, den "Verein Junger Archäologen der Altmark e. V." unter seinem Vorsitzenden, Herrn Hartmut Bock aus Jübar, Landkreis Salzwedel, Bock, Hartmut: Aus der Geschichte des Vereins "Junge Archäologen der Altmark e. V." , Weber, Thomas: Zusammenarbeit mit der institutionellen Bodendenkmalpflege, Lahmann, Edgar: Gedanken eines Gründungsmitgliedes des Vereins "Junge Archäologen der Altmark e. V." , Jordan, Arnd-Henning Ich bin Mitglied der Schülergruppe des Vereins! Meyer, Heiko: Weiterbildung durch Exkursionen und Tagungen, Gabriel, Heinz: Freundschaft durch Archäologie, Boldt, Oliver und Fonger, Tassilo: Erlebnisbericht über das erste Ausgrabungslager in Osterwohle 1989, Fischer, Ingelore: Die Patenschaft über die Arbeitsgemeinschaft "Junge Historiker" bzw. den Verein "Junge Archäologen der Altmark e. V." , Mewes, Otto: Zur Geschichte der Arbeitsgemeinschaft "Junge Historiker" aus Kleinau, Meyer, Heiko: Die Finanzierung des Vereins, Sternagel, Hans-Joachim: Schule und Verein, Jordan, Hans Heinrich: Der Verein "Junge Archäologen der Altmark e. V." und die kulturellen Aktivitäten im Altmarkkreis Salzwedel, Satzung des Vereins "Junge Archäologen der Altmark e. V." , Gesetze, Verordnungen, Beschlüsse und Richtlinien zur Vergabe des Denkmalpreises des Landes Sachsen-Anhalt. 3910010180
[SW: Prähistorie Bodendenkmalpflege Vorgeschichte Archäologie Vor- Ur- und Frühgeschichte Vorgeschichte Ausgrabungen Urgeschichte 3910010199 3910010318 3910010229]
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Fröhlich, Siegfried (Hrsg.):  Archäologische Berichte aus Sachsen-Anhalt. ABSA 1996 I-II.

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Fröhlich, Siegfried (Hrsg.): Archäologische Berichte aus Sachsen-Anhalt. ABSA 1996 I-II. Halle (Saale) : Landesamt für Archäologie, 1996. S. 283, 422 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Sehr gutes Exemplar ISBN: 3910010296 Landesamt für Archäologie Sachsen-Anhalt , Landesmuseum für Vorgeschichte. ; Mit zahlr. Fotos und Zeichn. ; Inhalt: I. Tagung für archäologische Denkmalpflege im Regierungsbezirk Magdeburg in Gardelegen vom 01. bis 02. Juni 1996: Weber, Thomas: Bericht zur archäologischen Denkmalpflege im Regierungsbezirk Magdeburg, Fabesch, Udo H.: Die Siedlungsgrabung Derenburg-Meerenstieg I, Ldkr. Wernigerode, Deffner, Astrid: Ausgrabungen in Uenglingen, Ldkr. Stendal, Brand, Brigitte: Die Ausgrabungen in der Antoniusstraße, Halberstadt, Krecher, Michael: Ausgrabungen in der Wüstung Kakelingen bei Staßfurt, Ldkr. Aschersleben-Staßfurt, Warnke, Ursula: Die Wüstung Crucice bei Neuenhofe, Ldkr. Ohrekreis. Ein Vorbericht, Rathje, Karin: Ausgrabung Magdeburg, Wallonerberg 5. Ein Friedhof aus den Jahren 1690 bis 1827, Tagung für archäologische Denkmalpflege im Regierungsbezirk Halle in Beyernaumburg vom 28. bis 29. September 1996: Becker, Matthias: Bericht zur archäologischen Denkmalpflege im Regierungsbezirk Halle, Saal, Walter: Recherchen zur möglichen Herkunft eines vom Museum für Vor- und Frühgeschichte zu Berlin aus Sachsen-Anhalt angekauften Bronzehortes, Mischker, Roman: Bergbau und Archäologie: Aufgaben und Ziele der Bodendenkmalpflege im Reg.-Bez. Halle, Renner, Beate: Die spätbronze- und früheisenzeitliche Siedlung Hohenmölsen-Süd, Ldkr. Weißenfels, Kästner, Uwe: Die Bergbaulandschaft am Ausgehenden der Sangerhäuser Mulde und ihre Erhaltung, Jarecki, Helge: Archäologische Untersuchungen entlang der ICE-Neubaustrecke Erfurt -Halle -Leipzig, Rudolph, Peter: Zur archäologischen Untersuchung des Friedhofgeländes in Schwerzau, Burgenlandkreis, Rode, Holger: Die archäologische Untersuchung auf der Domfreiheit in Zeitz, Wienkämper, Wieland: Baubegleitende archäologische Untersuchungen im Schloß Moritzburg in Zeitz, Burgenlandkreis, Küchenmeister, Ralf: Die Stadtkerngrabung Merseburg, Obere Burgstraße 11/13, Ldkr. Merseburg-Querfurt, Herrmann, Volker: Ein hochmittelalterliches Handwerkerquartier unter Halles Trödelmarkt, Schröter, Manfred, Rohland, Steffi und Noack, Heinz: Die Erfassung und Dokumentation von bildgeschmückten Grenzsteinen am Südharzrand, Seidel, Gerd: Aufnahme und Kartierung von Garten- und Parkanlagen im Burgenlandkreis, Tagung für archäologische Denkmalpflege im Regierungsbezirk Dessau in Bernburg vom 26. bis 27. Oktober 1996: Hornig, Cornelius: Bericht über die archäologische Denkmalpflege im Regierungsbezirk Dessau, Hille, Andreas: Schwerpunkte der archäologischen Denkmalpflege in den Landkreisen Anhalt-Zerbst und Wittenberg, Welk, Andrea: Ein Profil durch die Altstadt Wittenbergs, Küchenmeister, Ralf: Die Grabung Rathauserweiterung in Dessau, Rode, Holger: Zur mittelalterlichen Baugeschichte der Jessener Burg, Sailer, Manuela und Arndt, Frauke: Groß- und Trassengrabungen im Regierungsbezirk Dessau, dargestellt am Beispiel der Gasleitung Peißen-Cörmigk, Sopp, Matthias: Vorgeschichtliche Eisenverhüttung auf dem Lerchenberg in Wittenberg, Matthies, Jan: Die archäologischen Untersuchungen in Peißen, "Am Mühlenberg", Ldkr. Bernburg, Donath, Wolfgang: Fundbericht zur Notbergung in Annaburg, Baderei 16, und zur baubegleitenden Untersuchung bei der Marktplatzgestaltung in Annaburg, Wagschal, Michael: Zwischen Luther und Melanchthon - Stadtarchäologie in Wittenberg, II. Beiträge: Dohle, Hans-Jürgen: Archäozoologie im Dienste der Archäologie, Bode, Gero: Prospektion in Mutungsbereichen urgeschichtlicher Rohstoffquellen in Sachsen-Anhalt, Bode, Gero: Früher Kupferschieferbergbau bei Wettelrode, Ldkr. Sangerhausen, Sailer, Manuela: Die Betreuung umfangreicher Bauvorhaben durch die archäologische Bodendenkmalpflege im Land Sachsen-Anhalt, Küßner, Mario: Archäologische Prospektion eines geplanten Kiesabbaufeldes in Zettweil, Burgenlandkreis - eine neuaufgefundene Siedlung der ältesten/älteren Linienbandkeramik, Köther, Doris: "up dem santberge" - Siedlungsbefunde in der Innenstadt von Halle (Saale) , Stoll-Tucker, Bettina: Das Fragment einer Waage aus der Wüstung Stedten bei Tilleda, Brückner, Monika: Der Aufbau eines Landesfundarchives, Bode, Monika: Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Museologie / Museumspädagogik im deutschsprachigen Raum, Wunderlich, Christian-Heinrich: Ausbildung von Restauratoren für archäologisches Kulturgut an Fachhochschulen im deutschsprachigen Raum, Dolgner, Dieter: Die Bau- und Kunstdenkmalpflege im Ausbildungsprogramm von Universitäten, Hoch- und Fachhochschulen, Müller, Detlef W.: Aspekte einer archäologischen Landesaufnahme in Sachsen-Anhalt. Zu den Aufgaben von Geländetechnikern, Koiki, Thomas: Vermessungsgeräte in der archäologischen Denkmalpflege Sachsen-Anhalts, Wunderlich, Christian-Heinrich: "Archäocoll 2000" - Entwicklung eines Klebers für archäologische Keramik auf der Grundlage von Cellulosenitrat, Grabungen: Fröhlich, Siegfried und Müller, Detlef W.: Grabungen im Land Sachsen-Anhalt 1996, Denkmalpreisverleihung 1996: Rede des Herrn Kultusministers K.-H. Reck anläßlich der Verleihung des Denkmalpreises des Landes Sachsen-Anhalt am 07. November 1996, Rede des Landesarchäologen anläßlich der Verleihung des Denkmalpreises für das Jahr 1996, Laudatio auf den Preisträger des archäologischen Denkmalpreises des Landes Sachsen-Anhalt im Jahre 1996, Herrn Günther Göricke, Wittenberg, gehalten vom Landesarchäologen, Herrn Dr. habil. S. Fröhlich, Ausstellungen und Veranstaltungen: Kaufmann, Dieter und Muhl, Arnold: Sonderausstellung "Experimentelle Archäologie" im Landesmuseum für Vorgeschichte Halle (Saale) , Petzschmann, Ulf: Stadtkernarchäologie in Naumburg - Eine Sonderausstellung, Herrmann, Volker und Schoon, Reinhold: "Vom mittelalterlichen Fachwerkhaus bis zur neuzeitlichen Seifenfabrik. Archäologische Untersuchungen auf dem Gelände des Sparkassenneu-baus an der Marktgasse in Weißenfels (Saale)" , Grodde, Barbara und Schulz, Caroline: Ausstellung "Aktuelle Archäologie in Halle - die Stadtkerngrabungen Spitze, Juridicum und Trödel" , Grodde, Barbara: Die öffentlichen Vorträge im Landesamt für archäologische Denkmalpflege 1996, Binding, Ulrike: Die Weiterbildungsveranstaltungen für die Unteren Denkmalschutzbehörden und die ehrenamtlichen Beauftragten für archäologische Denkmalpflege im Jahr 1996, Binding, Ulrike: Kolloquien im Landesamt für archäologische Denkmalpflege Sachsen-Anhalt in den Jahren 1992 bis 1995, Bode, Monika: Museumspädagogik auch ohne Ausstellung? Binding, Ulrike, Bode, Monika und Grodde, Barbara: CINARCHEA - Internationales Archäologie-Film-Festival Kiel, Gesetze, Verordnungen, Beschlüsse und Richtlinien des Landes Sachsen-Anhalt: Verwaltungsverfahrensgesetz für das Land Sachsen-Anhalt (VwVfG LSA) Richtlinien über die Gewährung von Zuwendungen zur Erhaltung und Pflege von Kulturdenkmalen, Richtlinien über die Gewährung von Zuwendungen für die bildende Kunst, Literatur, Musikpflege, Freien Theater, Soziokultur sowie Heimat- und Traditionspflege und Volkskunde, Hinweise zur Anwendung der Richtlinien über die Gewährung von Zuwendungen für die bildende Kunst, Literatur, Musikpflege, Freien Theater, Soziokultur sowie Heimat- und Traditionspflege und Volkskunde, Beschluß der Landesregierung zur Änderung des Beschlusses über die Fachämter der Denkmalpflege, Ausführungsbestimmungen zur Anwendung des neuen Sachsen-Anhalt Corporate Design, Personalia: Müller, Detlef W.: Hermann Kaufmann - sein Leben im Dienste der Urgeschichtsforschung. Ein Nachruf, Schmidt, Berthold: Walter Saal zum Gedenken, Foerster, Horst und Weber, Thomas: Nachruf auf Eise Wittenberg, Jubiläen und Geburtstage im Jahr 1996, Todesfälle im Jahr 1996, Grünhagen, Eva: Durchgeführte Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen im Landesamt für archäologische Denkmalpflege Sachsen-Anhalt im Jahr 1996, Literatur: Steininger, Urte: Bibliographie archäologischer Literatur: Sachsen-Anhalt 1995/1996 und Nachträge. 3910010296
[SW: Prähistorie Bodendenkmalpflege Vorgeschichte Archäologie Vor- Ur- und Frühgeschichte Vorgeschichte Ausgrabungen Urgeschichte 3910010237]
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Bauer Heinz Wahrscheinlichkeitstheorie und Grundzüge der Maßanalyse Walter de Gruyter Berlin 1974 Bauer Heinz Wahrscheinlichkeitstheorie und Grundzüge der Maßanalyse HC - 16 x 24 cm - Verlag: Walter de Gruyter, Berlin - 2. Auflage, co 1974 - ISBN: 3110041499 - 407 Seiten Aus dem Inhalt: Integrationstheorie Produktmaße Gesetz der großen Zahlen Grenzverteilungen Martingale Fourier-Analyse Stochastische Prozesse Markoffsche Brownsche Poissonsche Prozesse uvm Zustand: GUT! Einband mit leichten Gebrauchsspuren, Name im Vorsatz, sonst innen sauber ISBN: 3110041499 Gut
[SW: Vektorräume und deren lineare Abbildungen sind ein wichtiges Hilfsmittel in vielen Bereichen der Mathematik. Außerhalb der reinen Mathematik finden sich Anwendungen unter anderem in den Naturwissenschaften, in der Informatik und in der Wirtschaftswissenschaft (zum Beispiel in der Optimierung). Mathematik Die lineare Algebra entstand aus zwei konkreten Anforderungen heraus: einerseits dem Lösen von linearen Gleichungssystemen, andererseits der rechnerischen Beschreibung geometrischer Objekte, der sogenannten analytischen Geometrie (daher bezeichnen manche Autoren lineare Algebra als lineare Geometrie). Die Anfänge der Algebra und somit auch der Begriff selbst gehen weitestgehend auf den persisch-choresmischen Mathematiker, Universalgelehrten, Astronomen und Geographen Al-Chwarizmi zurück, der aufgrund der Islamisierung im Iran seine Werke ins Arabische übersetzen musste und so auf den Namen „al-jabr“ kam. Daraus leitet sich der Begriff der Algebra her Der andere Ursprung der linearen Algebra findet sich in der rechnerischen Beschreibung des 2- und 3-dimensionalen (euklidischen) Raumes, auch „Anschauungsraum“ genannt. Mit Hilfe eines Koordinatensystems können Punkte im Raum durch Tripel In gewisser Weise ist der Begriff des Vektorraums für die lineare Algebra bereits zu allgemein. Man kann jedem Vektorraum eine Dimension zuordnen, beispielsweise hat die Ebene Dimension Statistik „ist die Lehre von Methoden zum Umgang mit quantitativen Informationen“ (Daten). Sie ist eine Möglichkeit, „eine systematische Verbindung zwischen Erfahrung (Empirie) und Theorie herzustellen“.1 Unter Statistik versteht man die Zusammenfassung bestimmter Methoden zur Analyse empirischer Daten. Ein alter Ausdruck für Statistik war Sammelforschung. Die Statistik wird als Hilfswissenschaft von allen empirischen Disziplinen und Naturwissenschaften verwendet, wie zum Beispiel der Medizin (Medizinische Statistik), der Psychologie (Psychometrie), der Politologie, der Soziologie, der Wirtschaftswissenschaft (Ökonometrie), der Biologie (Biometrie), der Chemie (Chemometrie) und der Physik. Die Statistik stellt somit die theoretische Grundlage aller empirischen Forschung dar. Da die Menge an Daten in allen Disziplinen rasant zunimmt, gewinnt auch die Statistik und die aus ihr abgeleitete Analyse dieser Daten an Bedeutung. Andererseits ist die Statistik ein Teilgebiet der reinen Mathematik. Das Ziel der reinen mathematischen Statistik ist das Beweisen allgemeingültiger Aussagen mit den Methoden der reinen Mathematik. Sie bedient sich dabei aus Erkenntnissen der mathematischen Grundlagendisziplinen Analysis und linearer Algebra. Statistiken stellen eine Repräsentation gesammelter Daten dar. Je nach Art und Weise der Datengewinnung entspricht der Gehalt der Informationen einem brauchbaren Ergebnis. Bei Verlassen der reellen und objektiven Prozesse können aber auch falsche Schlüsse aus Statistiken gezogen werden. So lässt sich ermitteln, wie groß der Anteil von Schwarzfahrern in Zügen oder die Durchschnittseinkommen der Bevölkerung an einem bestimmten Ort sein könnten. Allein aus statistisch verknüpfbaren Daten sollten aber keine Zusammenhänge gebildet werden. Die deskriptive Statistik (auch beschreibende Statistik oder empirische Statistik): Vorliegende Daten werden in geeigneter Weise beschrieben, aufbereitet und zusammengefasst. Mit ihren Methoden verdichtet man quantitative Daten zu Tabellen, graphischen Darstellungen und Kennzahlen. Bei einigen Institutionen ist wie bei der amtlichen Statistik oder beim sozio-oekonomischen Panel (SOEP) die Erstellung solcher Statistiken die Hauptaufgabe. deutsch ‚Auflösung‘, altgriechisch ??a??e?? analýein ‚auflösen‘) ist ein Teilgebiet der Mathematik, dessen Grundlagen von Gottfried Wilhelm Leibniz und Isaac Newton als Infinitesimalrechnung unabhängig voneinander entwickelt wurden. Als eigenständiges Teilgebiet der Mathematik neben den klassischen Teilgebieten der Geometrie und der Algebra existiert die Analysis seit Leonhard Euler. Grundlegend für die gesamte Analysis sind die beiden Körper Die riemannsche Geometrie ist ein Teilgebiet der Differentialgeometrie und wurde nach Bernhard Riemann benannt. In dieser Theorie werden die geometrischen Eigenschaften einer riemannschen Mannigfaltigkeit untersucht. Dies sind glatte Mannigfaltigkeiten mit einer Art Skalarprodukt. Mit Hilfe dieser Funktion kann man Winkel, Längen, Abstände und Volumen messen. Die ersten Arbeiten der Differentialgeometrie gehen auf Carl Friedrich Gauß zurück. Er begründete die Theorie der gekrümmten Flächen, die im dreidimensionalen Raum eingebettet waren. Die riemannsche Geometrie erhielt ihren entscheidenden Anstoß 1854 in Riemanns Habilitationsvortrag mit dem Titel „Über die Hypothesen, die der Geometrie zugrunde liegen“. In dieser Arbeit führte er die riemannschen Metriken ein, die später nach ihm benannt wurden. Im Gegensatz zu Gauß betrachtete er nicht nur Flächen, sondern höherdimensionale, gekrümmte Räume. Diese Räume waren jedoch immer noch in einen euklidischen Raum eingebettet. Die abstrakte topologische Definition von differenzierbaren und damit insbesondere von riemannschen Mannigfaltigkeiten wurde erst in den 1930er Jahren von Hassler Whitney entwickelt. Besonders bekannt ist die Aussage, dass jede differenzierbare Mannigfaltigkeit eingebettet werden kann. Dieses Resultat ist heute unter dem Namen Einbettungssatz von Whitney bekannt. Riemanns Ideen wurden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch Elwin Bruno Christoffel (kovariante Ableitung, Christoffelsymbole) und im Rahmen des Tensorkalküls von Gregorio Ricci-Curbastro und Tullio Levi-Civita weiterentwickelt. Auftrieb erhielt die Theorie durch die allgemeine Relativitätstheorie von Albert Einstein (1916), deren Grundlage die pseudo-riemannschen Mannigfaltigkeiten sind. In diesem Zusammenhang wurde die Theorie insbesondere von Hermann Weyl und Élie Cartan weiterentwickelt, die die Rolle affiner Zusammenhänge und des Paralleltransports herausstellten. Der Große Fermatsche Satz gilt in vielerlei Hinsicht als ungewöhnlich. Seine Aussage ist, trotz der Schwierigkeiten, die sich bei seinem Beweis ergaben, auch für Laien leicht verständlich. Es dauerte mehr als 350 Jahre und war eine Geschichte der gescheiterten Versuche, an denen sich seit Leonhard Euler zahlreiche führende Mathematiker wie etwa Ernst Eduard Kummer beteiligt haben. Zahlreiche teils romantische, teils dramatische, aber auch tragische Episoden dieser Geschichte haben ihn weit über den Kreis der Mathematiker hinaus populär gemacht. Der Große Fermatsche Satz wurde im 17. Jahrhundert von Pierre de Fermat formuliert, aber erst 1994 von Andrew Wiles bewiesen. Als schlüssiger Höhepunkt für den Beweis gilt die Zusammenarbeit von Wiles mit Richard Taylor, die sich neben dem endgültigen Beweis durch Wiles in einer gleichzeitigen Veröffentlichung eines Teilbeweises von beiden, Wiles und Taylor, als gemeinsame Autoren niederschlug Die endliche Geometrie ist der Teil der Geometrie, der „klassische“, endliche, geometrische Strukturen, nämlich endliche affine und projektive Geometrien und deren endliche Verallgemeinerungen erforscht und beschreibt. Auch die Strukturen selbst, mit denen sich dieses Teilgebiet der Geometrie und der Kombinatorik befasst, werden als „endliche Geometrien“ bezeichnet. Allgemein werden heute im Gebiet der endlichen Geometrie die Eigenschaften endlicher Inzidenzstrukturen untersucht, wobei man in der Regel von solchen Strukturen ausgeht, denen eine geometrische Motivation zugrunde liegt, zum Beispiel von endlichen Inzidenzgeometrien. Typische Fälle einer geometrischen Motivation sind die Axiome „durch zwei Punkte geht genau eine Gerade“ oder „durch drei Punkte - auf einer Kugel - geht genau ein Kreis Blockpläne sind die typischen Untersuchungsobjekte der modernen endlichen Geometrie, also auch typische endliche Geometrien. Wenn eine klassische endliche Geometrie wie unten beschrieben als Inzidenzstruktur (Rang-2-Geometrie) betrachtet wird, ist jede endliche, mindestens zweidimensionale affine und projektive Geometrie ein 2-Blockplan, insofern ist der Begriff „Blockplan“ eine gemeinsame Verallgemeinerung der Begriffe „endliche affine Geometrie“ und „endliche projektive Geometrie“. Die Theorie der Blockpläne wird auch als Design-Theorie (englisch: design theory1) bezeichnet. Dieser Begriff stammt ursprünglich aus der statistischen Versuchsplanung, die zu Anwendungen der endlichen Geometrie in einigen nichtmathematischen Gebieten führt Eine wichtige mathematische Anwendung haben klassische endliche Geometrien und ihre Verallgemeinerungen in der Gruppentheorie und dort insbesondere für die Klassifikation der endlichen einfachen Gruppen, da sich gezeigt hat, dass viele einfache Gruppen zum Beispiel alle Gruppen vom Lie-Typ übersichtlich als Automorphismengruppen von endlichen projektiven Geometrien dargestellt werden können. Auf verallgemeinerten Geometrien operieren die fünf sporadischen Mathieu-Gruppen: Sie sind die vollen Automorphismengruppen von fünf bestimmten Wittschen Blockplänen. Mit der Axiomatisierung der (reellen zwei- und drei-dimensionalen) Geometrie um die Wende zum 20. Jahrhundert, maßgeblich durch Hilberts Axiomensystem der euklidischen Geometrie, wurde auch die Frage nach endlichen Modellen für die minimalen Axiomensysteme3 der affinen und projektiven Geometrie aufgeworfen, die schon vorher in Spezialfällen zum Beispiel von Gino Fano untersucht worden waren. Es hatte sich gezeigt, dass mindestens dreidimensionale Geometrien stets desarguessch sind. Da für endliche Geometrien der Satz von Pappos und der Satz von Desargues äquivalent sind (algebraisch formuliert: weil nach dem Satz von Wedderburn jeder endliche Schiefkörper eine kommutative Multiplikation hat), lassen sich alle endlichen, mindestens dreidimensionalen klassischen Geometrien als affine bzw. projektive Räume über einem endlichen Körper darstellen. Dagegen existieren nichtdesarguessche zweidimensionale Geometrien, also affine und projektive Ebenen. In der Mathematik heißt eine reelle Zahl (oder allgemeiner eine komplexe Zahl) transzendent, wenn sie nicht Nullstelle eines (vom Nullpolynom verschiedenen) Polynoms mit ganzzahligen Koeffizienten ist. Andernfalls handelt es sich um eine algebraische Zahl. Jede reelle transzendente Zahl ist überdies irrational. Die Vorstellung der mathematischen Transzendenz kam im Laufe des 18. Jahrhunderts ganz allmählich in den Überlegungen großer Mathematiker wie Gottfried Wilhelm Leibniz (omnem rationem transcendunt) und Leonhard Euler auf, die zwar keine strenge Definition dieses Begriffs besaßen, sich aber trotzdem sicher waren, dass es solche mathematisch „schwer fassbaren“ Zahlen geben müsse, von denen Euler schrieb, sie „überschreiten … die Wirksamkeit algebraischer Methoden“. 1748 behauptete Euler in seinem Lehrbuch Introductio in Analysin Infinitorum sogar, dass bei positivem rationalem Im Jahr 1874 konnte Georg Cantor nicht nur abermals die Existenz von transzendenten Zahlen beweisen, sondern sogar zeigen, dass es „mehr“ transzendente als algebraische Zahlen gibt. Im Gegensatz zu Liouville verwendete Cantors Existenzbeweis für transzendente Zahlen keine zahlentheoretischen Eigenschaften der algebraischen Zahlen, sondern ist (aus heutiger Sicht) rein mengentheoretischer Natur. Die mathematisch exakte Formulierung des Begriffs ‚mehr‘ war aber sicherlich das wichtigste Ergebnis von Cantors Arbeit, weil es das Wissen über das reelle Zahlensystem revolutionär vertiefte. Allerdings konnten sich seine neuartigen Ideen gegen einflussreiche konservative Kritiker wie Leopold Kronecker lange Zeit nicht durchsetzen. Cantor bewies, dass die Menge der algebraischen reellen Zahlen (in moderner Sprechweise) abzählbar ist, während die Menge aller reellen Zahlen überabzählbar (unendlich, aber nicht abzählbar) ist. Daraus folgt auch leicht, dass die Menge aller transzendenten Zahlen gleichmächtig mit der Menge aller reellen Zahlen (insbesondere: ebenfalls überabzählbar) ist. Die Wahrscheinlichkeitstheorie, auch Wahrscheinlichkeitsrechnung oder Probabilistik, ist ein Teilgebiet der Mathematik, das aus der Formalisierung der Modellierung und der Untersuchung von Zufallsgeschehen hervorgegangen ist. Gemeinsam mit der mathematischen Statistik, die anhand von Beobachtungen zufälliger Vorgänge Aussagen über das zugrunde liegende Modell trifft, bildet sie das mathematische Teilgebiet der Stochastik. Wie jedes Teilgebiet der modernen Mathematik wird auch die Wahrscheinlichkeitstheorie mengentheoretisch formuliert und auf axiomatischen Vorgaben aufgebaut. Ausgangspunkt der Wahrscheinlichkeitstheorie sind Ereignisse, die als Mengen aufgefasst werden und denen Wahrscheinlichkeiten zugeordnet sind; Wahrscheinlichkeiten sind reelle Zahlen zwischen 0 und 1; die Zuordnung von Wahrscheinlichkeiten zu Ereignissen muss gewissen Mindestanforderungen genügen Diese Definitionen geben keinen Hinweis darauf, wie man die Wahrscheinlichkeiten einzelner Ereignisse ermitteln kann; sie sagen auch nichts darüber aus, was Zufall und was Wahrscheinlichkeit eigentlich sind. Die mathematische Formulierung der Wahrscheinlichkeitstheorie ist somit für verschiedene Interpretationen offen, ihre Ergebnisse sind dennoch exakt und vom jeweiligen Verständnis des Wahrscheinlichkeitsbegriffs unabhängig. Konzeptionell wird als Grundlage der mathematischen Betrachtung von einem Zufallsvorgang oder Zufallsexperiment ausgegangen. Alle möglichen Ergebnisse dieses Zufallsvorgangs fasst man in der Ergebnismenge Die axiomatische Begründung der Wahrscheinlichkeitstheorie wurde in den 1930er Jahren von Andrei Kolmogorow entwickelt. Ein Wahrscheinlichkeitsmaß muss demnach folgende drei Axiome erfüllen LaPlace]
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