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Kanalbau von A - Z : Vergabe, Vertrag, Gütesicherung. Unter Mitarb. von Friedhelm Reichert und Guido Telian / Bau und Vergabe

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Ax, Thomas: Kanalbau von A - Z : Vergabe, Vertrag, Gütesicherung. Unter Mitarb. von Friedhelm Reichert und Guido Telian / Bau und Vergabe Berlin : Lexxion, Der Jur. Verl., 2005. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, XVI, 397 S. ; 21 cm; auf dem obersten Vorsatzrand mit einzeiligem handschriftlichen Eintrag sonst gut erhalten. Die Lieferung erfolgt gegen Vorauskasse ISBN: 9783936232653 Alphabetisches Verzeichnis Alphabetisches Verzeichnis A a-Paragraphen 1 Abgabe der Verdingungsunterlagen 1 Abgaben, Nichtzahlung der 1 Ablehnung des Angebots 3 Abmagerungsangebote 3 Abnahme 5 Abnahmeniederschrift 9 Abnahmereife 9 Abnahmetermin 10 Abnahmeverlangen 10 Abnahmeverweigerung 10 Abrechnung 12 Abschlagszahlung 16 Absprache, wettbewerbsbeschränkende 17 Änderung der Verdingungsunterlagen 18 Änderungsvorschläge 20 Akteneinsichtsrecht 20 Alleinunternehmer 20 Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) 21 Allgemeine Technische Vertragsbedingungen 21 Alternativpositionen 21 Anfechtung 23 Angebot 24 Angebotsfrist 26 Angebotsbewertung 26 Angebotsöffnung 26 Angebotsverfahren 27 Anordnungsrecht des Auftragebers 27 Anpassung des Vertrags 27 Anwendungsbereich der VOB/A 27 Anzeigepflicht 28 Arbeitsgemeinschaft 28 Aufforderung zur Mängelbeseitigung 28 Auf- und Abgebotsverfahren 29 Aufgliederung des Angebotspreises 29 Aufhebung der Ausschreibung 30 Aufklärungsgespräch 32 Aufmaß 33 Auftrag, öffentlicher 34 Auftraggeber, öffentlicher 38 Auftragnehmer 41 Auftragssperre 41 Auftragswert 41 Ausführungsunterlagen 43 Ausschluss vom Vergabeverfahren 44 Ausschreibung, Ausschreibungspflicht 46 Auswahl der Bieter 48 B Basisparagraphen 50 Bauarbeiten 50 Bauauftrag 50 Baugenehmigung, fehlende/verspätete 51 Baugrundrisiko 52 Baukonzession 52 Baukoordinierungsrichtlinie 53 Bauleistung 53 Bauleiter 54 Bauleitplanung 54 Bauliche Anlage 55 Bauträgervertrag 56 Bauvertrag 56 Bauwerk 57 Bedarfsposition 58 Bedenken des Auftragnehmers 58 Behinderungen 59 Beigeladener 60 Bekanntmachungen 61 Benachrichtigungen der Bieter 62 Berufsregister 62 Beschäftigung, illegale 63 Beschränkte Ausschreibung 64 Beurteilungsgruppen 65 Bewerber 68 Bewerbungsbedingungen 68 BGB-Bauvertrag 68 Bieter 69 Bietergemeinschaft 69 Bindefrist 71 BKR 72 Bodenverflüssigung 73 Bürgschaft 74 c CE- Zeichen 76 Centpositionen, Centpreise 76 Central Product Classification (CPC) 77 Common Procurement Vocabulary (CPV) 77 culpa in contrahendo (c. i. c.) 78 D de-facto- Vergabe 82 Deliktshaftung 84 Deutscher Verdingungsausschuss für Bauleistungen (DVA) 84 Dienstaufsichtsbeschwerde 84 Dienstleistungsfreiheit 85 Dienstvertrag 86 Digitale Angebote 86 Digitale Signatur 87 DIN; DIN-Norm 87 DIN-EN 87 Direkte Kosten 88 Diskriminierungsverbot 88 Doppelausschreibung 89 Dringlichkeit der Bauleistung 89 Dumpingangebot 90 E EFB 91 EG-Amtsblatt 91 EG-Kommission 91 EG-Konformitätszeichen 92 EG-Richtlinien; europäische Richtlinien 92 EG-Schwellenwerte 92 Eigenbetriebe 92 Eigene Geschäftsbedingungen des Bieters 93 Eigener Betrieb des Auftragnehmers 93 Eigenmächtige Leistungsabweichung 93 Eigenüberwachung 94 Eignung von Bewerbern und Bietern 95 Eignungskriterien 96 Eignungsnachweise 96 Eignungsprüfung, vorgezogene 98 Einbehalt von Gegenforderungen 98 Einbehalt von Geld 99 Einbeziehung der VOB 99 Eindeutige und erschöpfende Leistungsbeschreibung 99 Einheitliche Vergabe 100 Einheitspreise 100 Einheitspreisvertrag 100 Einreichung der Angebote 101 Einreichung der Stundenlohnrechnungen 101 Einreichungstermin 101 Einrichtungen des öffentlichen Rechts 102 Einsicht in die Eröffnungsniederschrift 102 Elektronische Auktion 102 Elektronischer Katalog 103 Elektronische Vergabe 104 Entgangener Gewinn 105 Erfüllungsverweigerung des Auftragnehmers 106 Erkundigungspflicht 106 Eröffnungstermin 109 Erschließungsanlagen 110 Erschließungskosten 111 Ersparnisse infolge Kündigung 112 Erstprüfung 113 Europäischer Gerichtshof (EuGH) 113 Europaweite Vergabeverfahren 113 Eventualposition 114 F Fachkunde 115 Fachlos 117 Fachunternehmer 118 Fälligkeit 118 Fälligkeit der Schlusszahlung 119 Fehlen von produktidentifizierenden Angaben 119 Festpreise 121 Festpreisvertrag 121 Fiktive Abnahme 122 Fixe Kosten; Fixkosten 122 Förmliche Abnahme 123 Formblätter EFB 124 Formelle Prüfung der Angebote 124 Freihändige Vergabe 125 Fremdüberwachung 125 Fristen 127 Funktionale Leistungsbeschreibung 127 G Gebühren im Nachprüfungsverfahren 130 Gefahrtragung; Gefahrübergang 131 Geheimhaltung der Angebote 131 Geheimwettbewerb 132 Gemeinkosten 134 Gemeinsame Feststellung von Leistungen 134 Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge 134 Generalübernehmer 134 Generalunternehmer 138 Geräteverzeichnis 138 Gesamtauftragswert 139 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) 139 Gewährleistung; Gewährleistungsansprüche 140 Gewährleistungsfrist 140 Gewerbsmäßigkeit 141 Gleichbehandlungsgrundsatz 141 Gleichwertige Art 141 Gleichwertigkeit 142 Gleichwertigkeit von Nebenangeboten 143 Gleitklauseln, Lohn-Preis- 143 Grundposition 143 Grundprinzipien des Vergaberechts 143 Gütezeichen für Produkte und Bauteile 144 Gütezeichen, Benutzung und Überprüfung 145 Gütezeichen, Verleihungsverfahren 146 GWB 147 H Haftpflichtgesetz 148 Haftung 150 Handelsregister 151 Handwerksrolle 151 Hauptangebote 152 Hauptunternehmer 152 Herausgabe von Angebotsunterlagen 153 Herstellkosten 153 Hinauszögern der Eröffnung 153 Hinterlegung von Geld 154 Hinweispflicht des Auftragnehmers 154 HOAI 156 Höhere Gewalt 156 Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) 157 HVA-StB 158 Indexklauseln 159 Indirekte Kosten 159 Informationspflichten 159 Informationspflicht über den Zuschlag 160 In-house-Geschäfte 163 Insolvenz 164 Interessenkollision 166 Irrtum, Anfechtung wegen 169 J Juristische Person 170 K Kalkulation 171 Kalkulationsirrtum 171 Kanalreinigung 172 Kartell 173 Kartellvergaberecht 175 Kaskadenprinzip 176 Kontaminationsrisiko 176 Koordinationspflicht des Auftraggebers 177 Koordinierte Vergabesperre 177 Kopplungsangebot 178 Kosten des Rechtsschutzes 178 Kosten für Verdingungsunterlagen 179 Kündigung 179 L Längere Unterbrechung der Ausführung 182 Leistung 182 Leistung ohne Auftrag 182 Leistungsänderung 183 Leistungsbeschreibung 184 Leistungsfähigkeit 186 Leistungskürzung durch den Auftraggeber 188 Leistungsprogramm 188 Leistungsvertrag 189 Leistungsverweigerungsrecht des Auftragnehmers 189 Leistungsverzeichnis (LV) 189 Leitfabrikate 190 Lieferleistungen 192 Lohngleitklausel 193 Lose; losweise Vergabe 193 Lückenhafte Leistungsbeschreibung 194 LV 195 M Mängelbeseitigung 196 Mängelrüge 196 Mahnung 197 Mahnverfahren 197 Mangel 198 Mangelhafte Stoffe oder Bauteile 198 Manipulation des Angebotes 198 Mehr an Eignung 199 Mehrfachbeteiligung eines Bieters 199 Mehrvergütungsanspruch 200 Mehrwertsteuer 202 Merkantiler Minderwert 203 Mengenänderung 203 Minderung; Minderungsrecht 204 Mindestanforderungen an Nebenangebote 205 Mischkalkulation 209 Missverhältnis von Preis und Leistung 212 Mittelstand, mittelständische Interessen 212 Mitverschulden 214 Mitwirkungspflichten des Auftraggebers 215 Muster für die Bekanntmachung öffentlicher Aufträge 215 Muster und Proben 216 Mustertext für eine Forderung nach einer Gütesicherung Kanalbau RAL GZ 961 216 Mustertext für weitere Vereinbarungen zur Forderung nach einer Gütesicherung Kanalbau RAL GZ 961 216 Mustertext Vergabebekanntmachung Öffentliche Ausschreibung, Offenes Verfahren im Ausschreibungsanzeiger 217 N Nachbarrechtlicher Entschädigungsanspruch 218 Nachbesserung 219 Nacherfüllung 220 Nachforderung von Unterlagen 220 Nachfragemacht 220 Nachlässe 221 Nachprüfungsbehörden 221 Nachprüfungsverfahren 221 Nachträge; Nachtragsangebot; Nachtragsvereinbarungen 223 Nachunternehmer 224 Nachunternehmererklärung 225 Nachverhandlungen, Nachverhandlungsverbot 231 Nebenangebote 232 Nebenleistungen 237 Newcomer 237 Nicht bestellte Leistungen 239 Nichtoffenes Verfahren 239 Niedrigpreisangebote 242 NUTS-Code 242 o Objektlose 243 Öffentliche Ausschreibung 243 Öffentlich-rechtliche Genehmigungen und Erlaubnisse 243 Öffnung des ersten Angebots 244 Offenes Verfahren 244 Option; Optionsrecht 244 Ordnungszahl 245 Ortsansässigkeit; ortsansässige Bewerber 245 Ortsbesichtigung 245 Ortsübliche Vergütung 246 OZ 246 P Parallelausschreibung 247 Pauschalpreis 250 Pauschalvertrag 250 Pflichtverletzung 251 Planungsfehler 252 Position; Positionsarten 253 Präqualifizierung; Präqualifikationsverfahren 255 Preise 257 Preis als Zuschlagskriterium 258 Preisabsprachen 259 Preisermittlung 260 Preisgleitklauseln 260 Preisnachlässe 260 Preisspiegel 262 Primärrechtsschutz 262 Projektanten 262 Prüfbarkeit der Abrechnung 265 Prüfung der Angebote 266 Public Private Partnership (PPP) 267 Q Qualität als Zuschlagskriterium 271 Qualitätsmanagement 271 R Rahmenvereinbarungen 272 RAL 273 RAL-Gütesicherung 273 RAL-Verfahren 274 Rechenfehler 275 Rechnerische Prüfung der Angebote 276 Rechtsschutz, vergaberechtlicher 277 Referenzen 281 Regeln der Technik 281 Regiebetriebe 282 Risiko, gewöhnliches, ungewöhnliches 282 Rücktritt vom Vertrag 282 Rügeobliegenheit 283 s Sanierungsverfahren 288 Schaden 288 Schadensersatz 288 Schadensersatz, Amtspflichtverletzung 289 Schadensersatz, verwaltungsrechtliches Schuldverhältnis 290 Schadensersatz, Wirkungshaftung 293 Scheinausschreibung 294 Schiedsgericht; Schiedsvereinbarung 295 Schlussrechnung 296 Schluss Zahlung 297 Schlusszahlungseinrede 299 Schuldnerverzug 299 Schwarzarbeit 300 Schwellenwert 301 Schwere Verfehlung 303 Sektoren 303 Sektorenauftraggeber 305 Selbstständiges Beweisverfahren 305 Selbstreinigung 306 Sicherheitsleistung 306 Skonto 307 Sofortige Beschwerde 308 Sorgfaltspflicht 309 Sowiesokosten 310 Spekulationspreise 311 Stoffe, Prüfung von 312 Stundenlohnvertrag 312 Submission 312 Submissionsbetrug, Submissionsabsprachen 313 Subunternehmer 313 Subventionierte Bieter 314 System zur Prüfung von Lieferanten und Unternehmen 314 T Tariftreueerklärung 316 Tatsächliche Abnahme 317 Technische Vertragsbedingungen 317 TED 317 Teilabnahme 318 Teilkündigung 318 Teilleistungen 318 Teillos 319 Teilnahmewettbewerb, Öffentlicher 320 Teilnehmer am Wettbewerb 321 Totalübernehmer 322 Totalunternehmer 322 Transparenzgebot 322 u Überwachungsrecht des Auftraggebers 326 Übliche Vergütung 326 Umweltschutz als Vergabekriterium 327 Unangemessen niedriges Angebot 328 Unternehmereinsatzformen 329 Unzweckmäßigkeit der öffentlichen Ausschreibung 332 V Verbundene Unternehmen 333 Verdingungsordnungen 333 Verdingungsunterlagen 333 Verfahrensprinzipien 334 Verfehlungen, schwere 334 Vergabeakten 335 Vergabefremde Aspekte; vergabefremde Zwecke 335 Vergabehandbuch 336 Vergabekammer 337 Vergabekriterien 337 Vergabeprüfstelle 337 Vergaberecht, neues 338 Vergabesenat 339 Vergabeunterlagen 339 Vergabevermerk 340 Vergabeverordnung (VgV) 341 Vergütung 341 Verhandlungen mit Bietern 343 Verhandlungsverfahren 343 Verjährung 345 Verkehrssicherungspflicht 347 Verlust von Arbeitsgerät 348 Vermutung, rechtliche 349 Verpflichtung zum Anschluss an die Kanalisation 351 Verschulden bei Vertragverhandlungen 353 Vertragsarten 353 Vertragsbedingungen 353 Vertragsstrafe 354 Vertragsverlängerung 356 Verzug 356 VHB 358 VOB/A 358 VOB/B 359 VOB/C 360 VOB-Vertrag 361 Vorabgestattung 361 Vorbehalt bei Schlusszahlungen 363 Vorinformation 363 Vorauszahlungen 364 VTV Bau 364 Wagnis, ungewöhnliches 366 Wahlposition 367 Wegfall der Geschäftsgrundlage 367 Weitervergabe 369 Werkvertrag 370 Wertung der Angebote 371 Wettbewerbsbeschränkungen durch Gütezeichen? 373 Wettbewerbsgrundsatz 374 Willkürverbot 377 Wirtschaftlichstes Angebot 377 z Zahlung des Werklohns 380 Zertifizierung nach DIN ISO 9001 381 Zulagepositionen; Zuschlagspositionen 382 Zurückziehung von Angeboten 383 Zusätzliche Leistungen 383 Zusätzliche Vertragsbedingungen 387 Zuschlag 387 Zuschlagskriterien 389 Zuschlagsposition 391 Zuschlagsfrist 392 Zustandskiassen 395 Zuverlässigkeit 39^ Zuwendungen 39<: Zuziehung eines Rechtsanwalts, notwendige 39( ZVB 39; ZVB/E 39 Z24345D6 ISBN 9783936232653 WICHTIGER HINWEIS zu den Versandpauschalen: Bücher mit einer Gewichtsangabe ab 1001 g kosten 5,90 €. 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Nur die Wahrheit kann noch helfen : Reflexionen eines alten Nervenarztes über die Krankheit unserer Gesellschaft. 1. Aufl.

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Staewen, Christoph: Nur die Wahrheit kann noch helfen : Reflexionen eines alten Nervenarztes über die Krankheit unserer Gesellschaft. 1. Aufl. Unkel : Krahe-Dr., 2001. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, 263 S. ; 21 cm; sehr guter Zustand. Die Lieferung erfolgt gegen Vorauskasse (reg. Paketversand innerhalb Deutschlands; Auslandsversandkosten auf Anfrage) ISBN: 3000088709 Inhaltsverzeichnis: A. Vorwort 13 B. Hauptteil I. Das Krankheitssymptom: Das Unbehagen im Volk 27 Umweltprobleme und Radioaktivitat • Jugendentwicklung • Orientierungsunsicher- heit • Krankheit der Gesellschaft • Häufung von Fehlschlägen wichtiger Projekte • Verrat an der Natur • Drohende Klimakatastrophe • Terrorismus • Überbevölkerung • Hunger • Kernspaltung und Fehlschlag • Radioaktivität Entsorgung radioaktiven Mülls - Medizin • Nachlassen ärztlicher Kenntnisse • Resistenzen von Mikroben • Fehlschlag Malaria • BSE und Tiermehlskandal Aids-Verbreitung durch mannliche Homosexuelle • Dunkelraum-Praktiken • Ausbleiben wirksamer Seuchenabwehr • Gegenstück: MKS-Abwehr • Problematik der Homosexualität • Fehler der Ähnlichschaltung von homosexuellen Partnerschaften zur Ehe • Problem der Genmanipulationen. drohender Fehlschlag auch da Schuldenberg Deutschlands Minister Eichel • Gefahr einer Inflation • Knapperwerden des Erdöls • Treibstoffvergeudung der Autowerke • Ozonloch • Artensterben Waldsterben Erderwärmung. II. Das Krankheitssymptom: Das Fernsehen 52 Grundsätzliches zum Erlernen von Fähigkeiten. Die natürlichen Instinkte der Fähigkeitsentwicklung des Kleinkindes Gesa Ohne üben keine Entwicklung. a) Die Verödung 56 Fernsehen als solches hindert Gehirnteile an der Entwicklung • Verödung Phantasie. Einfallsreichtum. Vorstellungsvermögen sind besonders betroffen • Mangelhafte Werkzeuge der Problem-. Aufgaben- und Konfliktbewältigung • Das ..Hinschmeißen". b) Die Macht des Bildes 62 Das Bild in der Psychodynamik der Seele • Träume • Archetypen • BeeinflussungsMöglichkeiten • Laurenz Meyer • Defätismus des ..kleinen Mannes" • Der ..Bimbes" des Ex-Kanzlers Kohl • Korrumpierung von Partei und Volk. c) Die Welt der Gewalt 64 Einhämmerung falscher Welt- und Menschenbilder durch das Fernsehen • Kinder glauben, was sie sehen - Empfehlung des Verzichts auf Fernsehen • Nützliches und unnützes Spielzeug • Kinder einfacher Leute • Deformierung von Gewerkschaftlern • Überflutung mit Grausamkeiten und Menschenverachtung Gewalttaten unter Schülern • ein aktuelles Verbrechen • Die deutsche Leitkultur des Herrn Merz Scheinheiligkeit über Gewalt in Schulen • Die emotionale Unberührtheit der Gewalt-Ausübenden.d) Die Welt der Sexualität 72 Einstmals notwendige Tabu-Korrektur gerat in falsche Bahnen • _Kommune I" • Falsche Sex-Darstellung • Überflutung mit Sex Entpersönlichung • Oberbewertung. Orgasmuszwang • Verunsicherung auch des Mannes • Sinken des _Kurswertes" der Sexualität. e) Die Verdummung 78 Sinken des Intelligenz-Niveaus • Interesse der Werbung • Gottschalk - Gelatine • Yves Montand • Fragliche Computerkenntnisse: _Gewinnmaximierer" drängen ins Arbeitsamt III. Das Krankheitssymptom: Macht der Suggestion a) Die Manipulation des Menschen durch Suggestionen 83 Macht des Bildes symptomatisch aufgebaut • Beeinflussung des Menschen • Manipulation • Manipuliertheit schließt Mündigkeit aus • Verschiedene Möglichkeiten der Manipulation • Goebbels. b) Zur Verdeutlichung: Die Hypnose 85 Wesen Technik . Suggestionen • Historischer Hypnoseversuch von J.H. Schulz • Psychogene Körperstörungen Fettsucht und Ratschläge • Abflauen der Suggestionswirkungen • Autogenes Training. c) Die Wachsuggestion - Manipulation durch Werbung 91 Wesen der Werbung - Tückisch und erniedrigend • Ubertolpelung durch .ßewinnmaximierer" - Tauschungen. Vorspiegelung von Unwahrheiten • Unter-Druck-Setzen • Schwindel der ewigen Jugend. d) Die politische Riesen-Suggestion: Dr. Helmut Kohl 95 Politik und Macht des Bildes Suggestive Täuschungen - Börsenschwindel mit Kleinanlegern Spitze der Suggestion: Dr. Kohls Selbstdarstellung - Politische Instinktlosigkeit • Kohl von Mitterand ausgetrickst • Dr. Kohl reingelegt. macht das Trickspiel mit • Das „Wiedervereinigungs-Veto" . Entmachtung von DM und Bundesbank Geheimhaltung vor dem deutschen Volk • Die Geldskandale der CDU • Die Gärung in der DDR • Verdienst der DDR-Jugend • Öffnung der Mauer. kein Anteil Kohls • Hinterher Aufbau der Wiedervereinigungslegende • Mitterands Trickspiel. Kohls Reinfall • Maastricht-Wahlkampagne in Frankreich - Täuschungsmanöver der DDR mit Geld Pöhl beiseite geschoben • Zerstörung der Rest-Industrie • Kohls Ziel: der Wahlsieg • Treuhand-Anstalt Birgit Breuel • Rückblick auf Adenauers Verrat an der .Astzone" 1953 • Adenauers Schwurhand • Kampf gegen die Wiederaufrüstung • GVP • Ein fairer CDU-Polizeichef • Das falsche Bündnis mit dem BdB • Verlust der Wahl 1953 • Das Leuna- und Minol-Schnäppchen - Elf -Aquitaine . 70 Mio. DM Schmiergelder in Deutschland verteilt • Die Spendenlegende Kohls • Falsche Eide - Volksverachtung • Spender Mitterand ? Eigentor Kohls • Wahlsieg Kohls , Zerstörung des Exports der DDR.e) Die Presse 124 Knüller-Sucht vieler Zeitungen und Zeitschriften • Die „Hitler-Tagebücher • Eigene Erfahrungen mit Pressionen der Presse und des französischen Fernsehens • Interview und Folgen • Positive Seiten der Presse. IV. Das Krankheitssymptom Frauenbewegung und Frauen-Emanzipation a) Vorbemerkung 131 Die Suffragetten • Die Trummerfrauen Rückkehr der Männer aus der Gefangenschaft • Beginn der Frauenbewegung in den 60ern. b) Frau Alice Schwarzer 134 Kindheit bei Großeltern • Paris • Frauenbewegung • Sartre und Simone de Beauvoir Aktionen in Deutschland um § 218 • Bekanntheit • Buch: _Der kleine Unterschied" analysiert • Feindschaft gegen den Mann • Orgasmusfragen Homosexualitat propagandistisches Ziel • Egozentrik und Ich-Findung • Sprachliches. gedankliches und wissenmäßiges Ungenügen • Sartres Mut • Beauvoire Zeitschrift _Emma" als Sprachrohr Sprecherin der Frauenbewegung • Verona Feldbusch. c) Die Strategie Alice Schwarzers zur Macht: Krieg gegen den Mann 142 Personlicher Ehrgeiz nach Ruckkehr nach Deutschland Kriegserklärung gegen die Männer • Abkopplung von wirklichen Problemen der Frauen Kinder kaum beachtet • Beobachtete Frauenprobleme • Yellow Press • Diana-Mythos • Frauen-Identifikationen • Wir-Bedürfnis • Eingeständnis von Fehlern • Drei Frauen von großem Format: Lollo von Kirschbaum. Mathilde Kottmann. Gerty Pestalozzi • power • Schwarzers egozentrische Maßstabe • Mutterinstinkt • Wesen der Frau Bildungsmöglichkeit - Rollenverteilung der Cro-Magnon • Front der Männer gegen Frauen seit der Kath. Kirche? Verdrehung christlicher Ethik. d) Überbetonung der Sexualität der Frau 159 Schwarzer: selbst zum Maßstab gemacht • Sexualität zum Angelpunkt der Frauenfrage erklärt Tendenz zur Homosexualität (Lesbierinnentum) • Psychoterror • Orgasmusdruck • Hin zum Ich-kult • Egozentrik Ich-Findung • Design • Orientierungs-Unsicherheit • Selbstunsicherheit Körper-Unsicherheit Schönheitsoperationen • Das Leben der Frauen wesentlich erschwert • Freiheit für etwas • Beispiel einer positiven Partnerschaft: gemeinsamer Kampf gegen Alkoholsucht • Unmöglichkeit des Alkoholverbots • Appell an Kanzler Schröder • Abstieg Alice Schwarzers Verlorenes Duell mit Verona Feldbusch Die Nachfolgerin stellt sich vor. V. Das Krankheitssymptom: Das Jugendproblem 173 Die 68er-Bewegung Benno Ohnesorg Egozentrik der ..Kommune l" • Tabubrüche Kinderladen Einstiegsdroge Haschisch • Selbstüberschätzung Marsch durch die Institutionen Trittin - Verwöhnung • Charakteristika des Verwöhnten • Auswendiglernen - Gehirntraining • Schweitzer • Schuldfrage bei Verwöhnten • Möglichkeit des Schwenks • Beispiel • Fortsetzung Verwöhnung • Sprache • Suchtgefahr • Zurückhaltung der Geordneten • Aufruf des Prof. Hennis.Vl. Das Krankheitssymptom: Die Geldgier 203 Biologische Schwache des Menschen • Starke des Großhirns. Schwäche der Instinkte Abheben • Frau Dr. Süßmuth, Dr. Kohl. Dr. Strauß • Hombach • Industrie • BMW • Schrempp • Kopper • Interview • Börsensturz • Zwang des Nicht-genugKriegens • Eingedenksein der Sterblichkeit VII. Das Krankheitssymptom: Der Egoismus 214 Egozentrik - Narzißmus • Das Altenproblem • Doerfert. VIII. Das Krankheitssymptom: Verdrossenheit über die Politik und die Politiker 217 Bananenrepublik Deutschland • Der ..Bimbes" von Dr. Kohl • Eberhard von Brauchitsch • Flick-Affäre • Gescheiterter Amnestie-Versuch Kohls • Kohls Kaviar-Gier Hans Friderichs • Bonner Staatsanwaltschaft • Bundestagsausschuß • Verwaltung Seilschaft • Beispiel aus dem Auswärtigen Amt • Beispiel aus dem BMZ Frau Adam-Schwaetzer • Beispiel Wehrdienstverweigerung 1962 • Fairneß des Ex-Kanzlers Schmidt • Genscher. IX. Diagnose und Prognose 234 Wegseh-Gesellschaft • Mitläufertum • Niemöller • Spenden der Deutschen • Kesseltreiben gegen Dr. Neudeck Verlust des Wir-Gefühls Verlust des Maßes der Natur • Schwäche des Menschen • „Tanaland" • Beispiele aus der Entwicklungshilfe • Beispiel 68er-in Anmaßung • Verrat an der Natur muß bezahlt werden • Selbstvernichtung der Menschheit? • Natur rächt sich • Instinktverlust und -deformierung • die Gier • Entwurzelung. X. Die Therapie 249 Heilungschancen fraglich • Zeit gewinnen • Wahrheit eingestehen. danach tun • Schwenk Durchhalten • Kleinkind-Erziehung Verwöhnung ersparen • Lernen zu lernen • Sprachen • Aufgaben Alkoholfragen • Gesundheitswesen • Innere Stimme • Die Wahrheit kann helfen • Beispiel C. Schluß 262 Anhang: Bibliographie 263 V18927D7 ISBN 3000088709 WICHTIGER HINWEIS zu den Versandpauschalen: Bücher mit einer Gewichtsangabe ab 1001 g kosten 5,90 €. (Versandpauschale reg. Paket) ***** Lieferungen außerhalb Deutschlands nur gegen Vorkasse *** Universitätsbibliotheken oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands müssen bei Vorkasseartikeln KEINE Vorauskasse leisten. Die bestelte Ware wird in diesem Fall auf Rechnung geliefert.
[SW: Medizin, Soziologie, Gesellschaft, Psychologie, Politik]
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Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Heidelberg-Mannheim und Heidelberger Institut für Tiefenpsychologie (Hg.) Psychoanalyse im Widerspruch Nr. 48: Psychiatrie - Zur Situation der Psychiatrie an den Hochschulen Nr. 48/2012 Psychosozial-Verlag 2012 Broschur 148 x 210 mm Die »Psychoanalyse im Widerspruch« hat eine Denkfigur der Psychoanalyse zu ihrem Programm gemacht: die Kontroverse - denn seit 1900 ist kein Kernbegriff dieser unruhigen Disziplin widerspruchslos akzeptiert worden. Seit der Gründerzeit reizen ihre Aussagen in der Gesellschaft zum Widerspruch. Und für die Psychoanalyse als Theorie innerer und äußerer Konflikte ist das Widersprechen essentiell. Zu den thematischen Schwerpunkten der Zeitschrift zählen die Geschichte der Psychoanalyse in Europa und auf anderen Kontinenten, gesellschaftspolitische und kulturtheoretische Probleme, Kunst und Film, klinische Fragestellungen sowie die Aktualität der Psychoanalyse im interdisziplinären Netzwerk. Zuvor unveröffentlichte Dokumente Sigmund Freuds und anderer historischer Figuren der Psychoanalyse tragen ebenso zum Profil der Zeitschrift bei wie Texte von Marie Langer, Mark Solms, Emilio Modena, Léon Wurmser, Micha Brumlik, Rolf Vogt, Paul Parin oder Antonino Ferro. Über die Beiträge zu den Schwerpunktthemen hinaus bietet die Zeitschrift Rezensionen und Veranstaltungshinweise. Inhalt Editorial Joachim Küchenhoff Zum zukünftigen Stellenwert der Psychotherapie in der Psychiatrie Inge Jádi Überlegungen zu Rezeption, Wirkung und Potenz der Sammlung Prinzhorn Henry Zvi Lothane Psychiatrie-Professor Dr. jur. Paul Schreber ist immer noch eine Herausforderung für Psychiatrie und Psychoanalyse Max Ludwig Verkörpertes Selbst und Intersubjektivität in Schizophrenie und Autismus Ein Forschungsprojekt der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg Wolfgang Bister Aus den Erinnerungen an Viktor von Weizsäcker Zur Frage einer Richtungsänderung in seinen Forschungsinteressen nach dem Zweiten Weltkrieg Wilhelm Rimpau Zur Aktualität der medizinischen Anthropologie Viktor von Weizsäckers Martin Bölle Anmerkungen zu Shutter Island von Martin Scorsese (2008) Rezensionen Veranstaltungen Filmkalender: Psychoanalytiker/innen diskutieren Filme Autorinnen und Autoren dieses Heftes Zusammenfassungen und Abstracts Joachim Küchenhoff Zum zukünftigen Stellenwert der Psychotherapie in der Psychiatrie Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der zukünftigen Rolle der Psychotherapie in der Psychiatrie. Die empirische Forschung der letzten Jahre schafft für die Psychotherapie ein gutes Fundament. Entscheidend für die Psychiatrie wird die therapeutische Haltung sein, die sich der unverwechselbaren Person des Patienten zuwendet, nicht die spezifische Technik. Gleichwohl dürfen die Unterschiede der Verfahren nicht nivelliert werden; eine Integration der verschiedenen Ansätze existiert noch nicht. Von der immer wichtiger werdenden transkulturellen Perspektive kann die Psychotherapie profitieren, indem sie die Achtung vor dem Fremden fördert. Psychotherapie braucht Zeit; es lohnt sich, dafür zu kämpfen, daß diese nicht kurzsichtigem Effizienzdenken geopfert wird. Abstract: The present paper deals with the future role of psychotherapy in psychiatry. Empirical research underlines the importance of psychotherapy in psychiatric clinical practice. It is not the specific technique alone but a therapeutic mindset that counts most; it guarantees that the patient`s personality and individuality are well respected. There is no real integrative psychotherapy yet; therefore it is wise to acknowledge the differences between the psychotherapeutic approaches rather than to concoct a technique that is without conceptual basis. The transcultural perspective will become more and more important for any psychotherapy, therefore it is mandatory to accept the »otherness« of the other. The future of psychotherapy will depend on socio-political factors as well. Psychotherapy needs time, and the time necessary to induce change and personal development must be warranted further on. Inge Jádi Überlegungen zu Rezeption, Wirkung und Potenz der Sammlung Prinzhorn Zusammenfassung: Die Autorin war von 1973 bis 2001 Leiterin der Sammlung Prinzhorn der Psychiatrischen Universitätsklinik in Heidelberg. Anhand ihrer fast 30-jährigen Erfahrung beschreibt sie sehr unterschiedliche Formen der Rezeption des vielschichtigen Fundus und deren spezifische Möglichkeiten und Unmöglichkeiten der Erkenntnis. Implizit ergibt sich eine Positionsbestimmung der Dokumentation im interdisziplinären wissenschaftlichen und kulturellen Raum. Schwerpunkte der Reflexion sind ethische Aspekte im Umgang mit den Zeugnissen der Patienten sowie die Frage nach der Potenz der Bilder vor allem im psychiatrischen Kontext. Abstract: Some Thoughts about Reception, Impact and Potential of the Prinzhorn Collection. From 1973 to 2001 the author was director of the Prinzhorn Collection of the psychiatric hospital of Heidelberg University. On the basis of almost 30 years of experience she describes the various ways in which this complex collection was received, as well as their respective possibilities and impossibilities to create knowledge and understanding. Implicitly, the author positions herself in the interdisciplinary scientific and cultural field. In her reflection she emphasises the ethical aspects of handling the patients` artefacts as well as the question concerning the potential of the pictures of the collection in a psychiatric context. Henry Zvi Lothane Psychiatrie-Professor Dr. jur. Paul Schreber ist immer noch eine Herausforderung für Psychiatrie und Psychoanalyse Zusammenfassung: In dieser neuerlichen Durchsicht der Geschichte von Paul Schreber korrigiert der Autor die noch immer bestehenden Fehlwahrnehmungen und Fehler in der Darstellung, der Diagnose, der Dynamik und der ethischen Aspekte zu diesem berühmtesten Patienten in der Geschichte der Psychiatrie und der Psychoanalyse. Schreber gelangen, obwohl er Opfer einer »Psychiatrie ohne Seele« war, wichtige und für die Psychiatrie lehrreiche Einsichten. Die Ablösung der ersten so vielversprechenden dynamischen Psychiatrie durch die Hirnmythologie seit Mitte des 19. Jahrhunderts und später durch die organisch und statisch orientierte Psychiatrie, wie sie von Kräpelin und Jaspers etabliert wurde, hat zu einer Entpersönlichung im Umgang mit den Patienten und bei den psychiatrischen Behandlungen geführt, ein Problem das immer noch aktuell ist. Deshalb sind die Einsichten Schrebers und die Lehren, die man aus seinem Fall gewinnen kann, heute noch so wichtig. Abstract: In this new survey of Paul Schreber`s story the author corrects the still lingering misconceptions and mistakes in the description, diagnosis, dynamics, and deontology (ethics) of this most famous patient in the history of psychiatry and psychoanalysis. Even as he was a victim of a »psychiatry without a soul,« Schreber was able to offer important insights and lessons for psychiatry and psychoanalysis. The dismantling of the first and promising dynamic psychiatry in the middle of the 19th century by brain mythology, and later by an organically and statically oriented psychiatry à la Kraepelin and Jaspers, resulted in depersonalizing the interpersonal doctor-patient interaction, a still ongoing problem for psychiatry, making Schreber`s insights and lessons relevant today. And the lesson for psychoanalytic therapy: it should not operate with preformed formulas but interpret a life both historically and individually, as required by dramatology. Max Ludwig Verkörpertes Selbst und Intersubjektivität in Schizophrenie und Autismus - Ein Forschungsprojekt der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg Zusammenfassung: Es wird ein seit Mai 2012 anlaufendes interdisziplinäres Forschungsprojekt der Universität Heidelberg vorgestellt, das die Wirkung einer jeweils spezifischen körperorientierten Therapie auf das Leiberleben und die Resonanzfähigkeit von schizophrenen und autistischen Probanden untersucht. Dabei wird im Gegensatz zu den aktuell dominierenden biologischen Konzeptionen ein Embodiment-Ansatz zu Grunde gelegt, der die Schizophrenie als eine fundamentale Entkörperung des Selbst und Autismus als Störung der primären verkörperten Intersubjektivität betrachtet. Es werden Fragestellung, Studiendesign und die Instrumente sowie erste Ergebnisse vorgestellt. Abstract: An interdisciplinary research project at the Psychiatric Department of the University of Heidelberg, which started Mai 2012, is presented. The study investigates the effect of specific body oriented therapies for schizophrenic and autistic patients concerning body experience and being in resonance with others. In opposition to the current biological conceptions, the approach of this study is the Embodiment-hypothesis. According to this access, schizophrenia is understood as a fundamental disembodiment of the Self, and autism is considered as a disturbance of the primary bodily intersubjectivity. Hypothesis, design, instruments and first results of the study are presented. Wolfgang Bister Aus den Erinnerungen an Viktor von Weizsäcker. Zur Frage einer Richtungsänderung in seinen Forschungsinteressen nach dem Zweiten Weltkrieg Zusammenfassung: Aus dem Nachlass von Viktor von Weizsäcker hat seine jüngste Tochter Cora eine Schrift veröffentlicht mit dem Titel »Reisebeschreibung 1945«. Es handelt sich um Weizsäckers Reise von Breslau nach Heidelberg zwischen Januar und Juli 1945. Bis zuletzt führte er in Breslau mit seinen Schülern Christian und Derwort Experimente über Sinnesempfindungen durch. Nach Heidelberg zurückgekehrt, begründete er mit Alexander Mitscherlich die Psychosomatik an der Universität. Seine vormaligen Schüler Derwort und Ruffin in Freiburg kritisierten, mit dieser Änderung seiner Forschungsinteressen habe Weizsäcker weniger Einfluss in der Medizin. Aber es trat eher das Gegenteil ein, da sich die Psychosomatik bei uns erst nach dem Krieg entwickeln konnte. Sie stützte Viktor von Weizsäcker in seiner Auffassung des Arztseins. Abstract: From the memories of Viktor von Weizsäcker - The question of a change in his research interests after World War II. From the heritage of Viktor von Weizsäcker his youngest daughter Cora has published a script titled »Description of a journey 1945«. Subject is Weizsäcker`s journey from Wroclaw to Heidelberg between January and July 1945. Until the end he performed experiments about sensory perception with Dr. Christian and Dr. Derwort. Back in Heidelberg, he established psychosomatics at the university together with Alexander Mitscherlich. His former contributors in Freiburg, Derwort and Ruffin, criticized that with this change in his research interests Weizsäcker got less influence in medicine. In fact, exactly the contrary was the case as psychosomatics could only develop after the war. It supported Weizsäcker in his understanding of being a physician. Wilhelm Rimpau Zur Aktualität der medizinischen Anthropologie Viktor von Weizsäckers Zusammenfassung: Der Neurologe Viktor von Weizsäcker (1886-1957) ist der Begründer der medizinischen Anthropologie, als deren Vorstufen er die Psychoanalyse und Psychosomatik ansah. Der eigentümliche trans- bzw. multidisziplinäre Charakter des Weizsäcker`schen Denkens sperrt sich gegen heutige Lesegewohnheiten, insbesondere seitens der Mediziner, die tiefergreifenden Theorien abgeneigt und pragmatischen Lösungen zugewandt sind. Ist die medizinische Anthropologie Weizsäckers eine marginal gewordene medizinhistorische Episode oder ist ihr noch nicht ausgeschöpftes Reformpotential eine Chance? Der vorliegende Beitrag beschränkt sich auf fünf Aspekte: Ergänzung der naturwissenschaftlich orientierten Medizin durch Freuds Psychoanalyse, Selbstzweifel Weizsäckers und seine Situation während der NS-Zeit, das pathische Pentagramm als Teil der biographischen Methode, Aktualität der Anthropologie für eine menschengemäße Medizin. Abstract: The neurologist Viktor von Weizsäcker (1986-1957) is the founder of the medical anthropology, which he considered as a derivative of psychoanalysis and psychosomatics. The trans- and multidisciplinary character of his work is contradictory to contemporary reading habits - especially on the part of physicians, who shun profund theories and prefer pragmatic solutions. Is Weizsäcker`s medical anthropology a medical-historical episode that has grown marginal? Or is there a potential, which is at the same time a chance for reformation? The following article concentrates on five aspects: the extension of the scientific oriented medicine by Freud`s psychoanalysis, Weizsäcker`s self-doubts and his situation in the Nazi era, the »pathic pentagramm« as part of the biographical method, the actuality of the anthropology on behalf of a humane medicine.
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