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Musikzeitschrift - Autorenkollektiv: SOUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-UmschlagNDS 1977 Nr. 1, 2, 3, 4, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12 11 Hefte Hamburg, 1977. je ca. 60 S. viele Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm. Orig.hefte in gutem Zustand Sounds war eine deutsche Musikzeitschrift, die 1966 gegründet wurde. Anfangs lag der Schwerpunkt auf Free Jazz, ab 1968 dann beim Progressive Rock. Gegen 1978/79 verlagerte sich der Schwerpunkt auf die (damals in Deutschland noch wenig bekannte) Punk- und New-Wave-Musik und Sounds wurde zu einer Art „Zentralorgan“ der Neuen Deutschen Welle. Redakteure und Autoren waren unter anderem Rainer Blome, Rolf-Ulrich Kaiser (Frühzeit), Jonas Überohr (eigentlich Helmut Salzinger), Jörg Gülden (Siebziger), die spätere Monitor-Moderatorin Sonia Mikich, Alfred Hilsberg, der Poptheoretiker Diedrich Diederichsen, sein Bruder Detlef Diederichsen (unter dem Pseudonym Ewald Braunsteiner), Kid P. (eigentlich Andreas Banaski), Joachim Lottmann, Georg Seeßlen, Michael O.R. Kröher, Rainer B. Jogschies (Deutsch-Rock, Festivals, Musikerinitiativen),Helmut Loeven, Peter Glaser, Andreas Dorau, Peter Hein, Hans Keller, Albert Oehlen, Werner Büttner, Olaf Dante Marx, Reinhard Kunert und Alexander Sevschek (unter den Pseudonymen Xao Seffcheque und O.R.A.V.). Sounds hatte in den 1970er Jahren einen eigenen Österreich-Teil, an dem die österreichischen Radiojournalisten Wolfgang Kos und Michael Schrott mitgearbeitet haben. Die Publikation wurde 1983 von dem Schweizer Verleger Jürg Marquard zusammen mit dem Musikexpress aufgekauft. Danach wurde nur noch ein gemeinsamer Titel namens Musikexpress/Sounds publiziert, der inhaltlich weitgehend vom traditionellen Musik- und Journalismusverständnis des Musikexpress bestimmt war. Zahlreiche Redakteure und Autoren von Sounds wechselten daraufhin zur Zeitschrift Spex. Seit der Übernahme durch den Axel-Springer-Verlag im Jahr 2000 erschien nur noch eine Zeitschrift unter dem Namen Musikexpress. Im August des Jahres 2008 relaunchte der Axel-Springer-Verlag die Musikzeitschrift Sounds mit einer Startauflage von 50.000 Exemplaren und dem Titel „Paint it black!“. Das Heft behandelte je Ausgabe ein übergeordnetes Thema, wie zum Beispiel „Soul“, „Musikfernsehen“ oder „Rebellen“. Ohne offizielle Erklärung des Verlages scheint die Sounds-Publikation mit der siebten Ausgabe vom November 2009 wieder eingestellt worden zu sein.
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Bestell-Nr.: 25333 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Antiquariat Eppler, DE-76229 Karlsruhe-Grötzingen
Besuche willkommen, nach telefonischer Absprache WIR FREUEN UNS JEDERZEIT ÜBER ANGEBOTE VON EINZELWERKEN UND BIBLIOTHEKEN Ankauf u. Übernahme von Sammlungen, Bibliotheken, Buchladen-Restbestände, Kunst, Ansichtskarten kurzum vieles aus Papier.

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Musikzeitschrift - Autorenkollektiv: SOUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-UmschlagNDS 1978 Nr. 1 - 10 (von 12) 10 Hefte Hamburg, 1977. je ca. 60 S. viele Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm. Orig.hefte in gutem Zustand Sounds war eine deutsche Musikzeitschrift, die 1966 gegründet wurde. Anfangs lag der Schwerpunkt auf Free Jazz, ab 1968 dann beim Progressive Rock. Gegen 1978/79 verlagerte sich der Schwerpunkt auf die (damals in Deutschland noch wenig bekannte) Punk- und New-Wave-Musik und Sounds wurde zu einer Art „Zentralorgan“ der Neuen Deutschen Welle. Redakteure und Autoren waren unter anderem Rainer Blome, Rolf-Ulrich Kaiser (Frühzeit), Jonas Überohr (eigentlich Helmut Salzinger), Jörg Gülden (Siebziger), die spätere Monitor-Moderatorin Sonia Mikich, Alfred Hilsberg, der Poptheoretiker Diedrich Diederichsen, sein Bruder Detlef Diederichsen (unter dem Pseudonym Ewald Braunsteiner), Kid P. (eigentlich Andreas Banaski), Joachim Lottmann, Georg Seeßlen, Michael O.R. Kröher, Rainer B. Jogschies (Deutsch-Rock, Festivals, Musikerinitiativen),Helmut Loeven, Peter Glaser, Andreas Dorau, Peter Hein, Hans Keller, Albert Oehlen, Werner Büttner, Olaf Dante Marx, Reinhard Kunert und Alexander Sevschek (unter den Pseudonymen Xao Seffcheque und O.R.A.V.). Sounds hatte in den 1970er Jahren einen eigenen Österreich-Teil, an dem die österreichischen Radiojournalisten Wolfgang Kos und Michael Schrott mitgearbeitet haben. Die Publikation wurde 1983 von dem Schweizer Verleger Jürg Marquard zusammen mit dem Musikexpress aufgekauft. Danach wurde nur noch ein gemeinsamer Titel namens Musikexpress/Sounds publiziert, der inhaltlich weitgehend vom traditionellen Musik- und Journalismusverständnis des Musikexpress bestimmt war. Zahlreiche Redakteure und Autoren von Sounds wechselten daraufhin zur Zeitschrift Spex. Seit der Übernahme durch den Axel-Springer-Verlag im Jahr 2000 erschien nur noch eine Zeitschrift unter dem Namen Musikexpress. Im August des Jahres 2008 relaunchte der Axel-Springer-Verlag die Musikzeitschrift Sounds mit einer Startauflage von 50.000 Exemplaren und dem Titel „Paint it black!“. Das Heft behandelte je Ausgabe ein übergeordnetes Thema, wie zum Beispiel „Soul“, „Musikfernsehen“ oder „Rebellen“. Ohne offizielle Erklärung des Verlages scheint die Sounds-Publikation mit der siebten Ausgabe vom November 2009 wieder eingestellt worden zu sein.
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Bestell-Nr.: 25334 - gefunden im Sachgebiet: Varia
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Glaser, Georg K. - Rohrwasser, Michael (Hg.); und Ute (Fotos) Schendel:  Symposion Georg K. Glaser / Einar Schleef 1. Ausgabe

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Glaser, Georg K. - Rohrwasser, Michael (Hg.); und Ute (Fotos) Schendel: Symposion Georg K. Glaser / Einar Schleef 1. Ausgabe Frankfurt, Stroemfeld / Roter Stern, 1999. 60 S. viele Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm. Halbleinen, gutes Ex. Georg K. Glaser (* 30. Mai 1910 als Georg Glaser in Guntersblum; gest. 18. Januar 1995 in Paris) war ein deutschsprachiger Schriftsteller mit zunächst deutscher und dann französischer Staatsbürgerschaft. Seine Jugend war geprägt von der autoritären Erziehung und den körperlichen Misshandlungen durch seinen Vater. Glaser galt früh als Rebell und durchlebte Zeiten in Erziehungsanstalten. Er suchte Anschluss an anarchistische und kommunistische Jugendorganisationen. 1929 wurde er wegen Landfriedensbruchs verhaftet. Zu Beginn der 1930er Jahre entstanden erste schriftstellerische Arbeiten. Zeitweise war Glaser Gerichtsreporter für die KPD und publizierte in angesehenen Zeitungen, u. a. der Frankfurter Zeitung; er war aber auch als Fabrikarbeiter in verschiedenen Industriebetrieben tätig. Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung im Jahre 1933 agierte Glaser im antifaschistischen Widerstand, der vom damals noch durch Frankreich verwalteten Saargebiet ausging. 1935 wurde er erneut verhaftet, konnte jedoch nach Frankreich entkommen. Dort lebte er bis 1939 in der Normandie und war bei den Französischen Staatsbahnen angestellt. Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung im Jahre 1933 agierte Glaser im antifaschistischen Widerstand, der vom damals noch durch Frankreich verwalteten Saargebiet ausging. 1935 wurde er erneut verhaftet, konnte jedoch nach Frankreich entkommen. Dort lebte er bis 1939 in der Normandie und war bei den Französischen Staatsbahnen angestellt. Da er inzwischen - nach seiner Ausbürgerung aus Deutschland - durch Heirat französischer Staatsbürger geworden war, wurde er 1939 zum Kriegsdienst in der französischen Armee eingezogen. 1940 geriet er in deutsche Kriegsgefangenschaft. 1943 gelang ihm die Flucht aus dem Gefangenenlager in der Nähe von Görlitz; er wurde jedoch in der Nähe von Straßburg gefasst und erneut in verschiedenen deutschen Lagern interniert. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ging Glaser zurück nach Frankreich. Er arbeitete am Fließband in den Renault-Werken sowie in einer Zuckerfabrik und engagierte sich in der französischen Arbeiterbewegung. 1949 gründete er eine Werkstatt für Kupfer- und Silberschmiedearbeiten im Pariser Stadtviertel St. Germain-des-Prés. Ab 1968 lebte er mit seiner Familie im Marais-Viertel. Das Zwischeninitial "K." fügte Glaser seinem Namen später hinzu, nach seinen Worten als "Kreuz" für seine verstorbene Mutter Katharina. ISBN9783878777502
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Bestell-Nr.: 42360 - gefunden im Sachgebiet: Varia
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St. Lioba Schule. Jahresbericht 2002 / 2003 [Redaktion:  G. Opp, B. Petkowitsch, H.-W. Auel, M. Glöckler, Dr. H.-W. Steffek  Fotos: M. Glöckler, Dr. H.-W. Steffek, R. Lasnitschka,  Druck: Demuth Druck GmbH, Wetteraustraße 33, 61169 Friedberg]

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St. Lioba Schule [Hrsg.] und G. [Schulleiterin] Opp: St. Lioba Schule. Jahresbericht 2002 / 2003 [Redaktion: G. Opp, B. Petkowitsch, H.-W. Auel, M. Glöckler, Dr. H.-W. Steffek Fotos: M. Glöckler, Dr. H.-W. Steffek, R. Lasnitschka, Druck: Demuth Druck GmbH, Wetteraustraße 33, 61169 Friedberg] Bad Nauheim: St. Lioba Schule, [2003]}. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, 21 cm, 160 S., Ill.; sehr guter Zustand Inhalt: Vorwort der Schulleiterin Frau Opp 5 Lioba-Eltern investieren in die Bildung ihrer Kinder 7 Abitur 2003 Ansprache von Frau Opp 10 Liste der Abiturienten 14 Schule als Erziehungsgemeinschaft 15 Kennen Sie MINT-EC? 18 Arbeitsgemeinschaften an der St. Lioba-Schule 19 Umweltprojekt 2002/2003 21 St. Lioba-Schule wird „Umweltschule in Europa 2003" 29 Projekt „Sonne für die Lioba" 32 Neuer Multimediaraum im Fachbereich Biologie 34 Präsentationstechniken 36 Berufsbörse der St. Lioba-Schule mit Bildungsmesse 40 Schülervertretung 43 Christlich-soziales Engagement Katholische und evangelische Schulseelsorge Ein Jahr in der Seelsorge - Schwerpunkte 45 Ein Leib und viele Teile - Gottesdienst zum Liobatag 47 • Paulus, Pep und Pamukkale - Auf nach Ephesus 50 Reflexis im Tannheimer Tal 54 Ökumenischer Kirchentag in Berlin Ein Traum wurde Wirklichkeit 55 Ich war gerne mit dabei 58 Die fünften Klassen unterwegs 59 Zeltlager 2003 60 Schwester - Willibaldis - Stiftung (Brasilien und Uganda) 63 Ehemaliger St. Lioba-Schüler empfängt Priesterweihe 66 COMPASSION - _Rückkehr des Mitgefühls, Menschen für andere" 67 Gen-Ethik 68 Aus dem Schulgeschehen Vorlesewettbewerb 2002 70 Die neue Streicher-AG 73 NB — Die Nachhilfe-Börse: Was ist das? 76 Fachtagsitzung der Fachschaft Politik und Wirtschaft 78 Wirtschaftsprojekt Business-at-school 82 Sparkassen-Börsenfieber 85 ... so viel Theater an der Lioba 87 Let's Sketch! 91 „Nein Othello, ich werde nicht schweigen!" 95 Moderne Architektur 99 Projekttage im Schuljahr 2002/03 101 5-Kampf der Mathematik 107 Besuch im Mathematikum 108 Begegnungen Erster deutsch-französischer „Voltaire-Austausch" 111 Mein Austausch in Deutschland 113 USA — Austausch 2003 116 Vier Wochen Amerika — warum nicht? 116 V Betriebsausflug der Bibliothekarinnen nach Laubach 121 Klassenfotos der Klassen 5 123 Ausgewählte Presseberichte 128 Z20963D2 WICHTIGER HINWEIS zu den Versandpauschalen: Bücher mit einer Gewichtsangabe ab 1001 g kosten 5,90 €. (Versandpauschale reg. Paket) ***** Lieferungen außerhalb Deutschlands nur gegen Vorkasse * TÄGLICHER VERSAND (Montag-Freitag; Pakete Dienstag-Freitag) *** Universitätsbibliotheken oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands müssen bei Vorkasseartikeln KEINE Vorauskasse leisten. Die Bestellung wird in diesem Fall auf Rechnung versandt.
[SW: Schulwesen, Gymnasium, Nildungswesen, Bad Nauheim, Schulschriften, Abitur, Abiturienten, Gymnasium in freier Trägerschaft]
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Bestell-Nr.: 28810 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Versandantiquariat Ottomar Köhler Einzelunternehmen, DE-63452 Hanau
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  Die neue Rundschau. XXXV-ter Jahrgang der Freien Bühne (nur) Band 1.

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Die neue Rundschau. XXXV-ter Jahrgang der Freien Bühne (nur) Band 1. Berlin : S. Fischer Verlag, 1924. S. 640. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , O.-Halbpergament , Gutes Bibliotheksexemplar (Stempel und Signatur) Inhalt: Dramen, Novellen, Gedichte, Briefe, Reisen, Erinnerungen: Otto Flake, Die zweite Jugend, Otto Flake, Westdeutsche Reise, Gustave Flaubert, Unveröffentlichte Briefe an Louise Colet 249 Gerhart Hauptmann, Die blaue Blume, Hermann Hesse, Psychologia Balneari, Hugo von Hofmannsthal, Zwei Gedich, Arthur Holitscher, St. Emmerich an der Theiss, Arthur Holitscher, Die verlorenen Jahre, Arthur Holitscher, Verdüsterte Stadt - Stadt im Licht, Arthur Holitscher, Die Münchener Zeit, Arthur Holitscher, Geschmack der Welt, Rudolf Kayser, Die Begegnung in Padua, Gustav Mahler, Jugendbriefe an Franz Steiner, Eugene G. O`Neill, Unterm karibischen Mond, Bernard Shaw, Die heilige Johanna, E. R. Weiss, Aus einem spanischen Reisebuch, Literatur, Kunst, Wissenschaft: Oskar Bie, Kunstliteratur, Max Brod, Der Kreisel, der auf der Spitze steht, Ernst Robert Curtius, Die Ästhetik, Marcel Prousts, Alfred Döblin, Bemerkungen zu „Berge Meere und Giganten" , Otto Flake, Drei Bücher zur Zeit, Thomas Mann, Okkulte Erlebnisse, Rudolf Pannwitz, Hofmannsthal und unsere Zeit, Karl Vossler, Metaphysische und empirische Sprachgemeinschaft, I. M. Verweyen, Die geistige Erneuerung der deutschen Hochschule, Franz Werfel, Claudio Monteverdi, Arnold Zweig, Hermann Stehr, Politik, Geschichte, Wirtschaft: Werner Bergengruen, Die russischen Kommunisten und der bäuerliche Mythos, Richard N. Coudenhove-Kalergi, Krise der Weltanschauun, Willy Haas, Europäische Rundschau, Julius Hirsch, Die deutsche Währungsfrage, Junius, Politische Chronik, Rudolf Kayser, Europäische Rundschau, August Müller, Geldschleier und Wirtschaftsbil, S. Saenger, Ferdinand Lassalle und Sophie von Hatzfeldt, S. Saenger, Zu den Wahlen, Fritz Schotthöfer, Mussolini, Alfred Weber, Deutschland und die europäische Kulturkrise, Robert Wilbrandt, Kritik des Marxismus, Anmerkungen: Ernst Blaß, Berge Meere und Giganten, Arthur Eloesser, Otto Erich, Rudolf Kayser, Zwei Sechzigjährige, Julius Meier-Graefe, Lichtwarks Reisebriefe, S. Saenger, Das englische Vorbild, Otto Zarek, Das Oskar Wilde-Buch, Otto Zarek, Thomas Mann, „Felix Krall"
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Bestell-Nr.: 33541 - gefunden im Sachgebiet: Periodica
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
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Psychodynamische Psychotherapie und ihre Therapeuten Lebenswirklichkeiten und Identitäten von Psychotherapeuten

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Geyer, Michael; Plöttner, Günter (Hg.) Psychodynamische Psychotherapie und ihre Therapeuten Lebenswirklichkeiten und Identitäten von Psychotherapeuten Psychosozial-Verlag 2008 Broschur 148 x 210 mm ISBN: 3898068277 In diesem Buch werden aktuelle Forschungen zur Psychodynamischen Psychotherapie mit Blick auf die Praxis dargestellt, aber auch die sozioökonomischen und technischen Herausforderungen, denen sich Therapeuten und Patienten heute stellen müssen. Die Psychodynamische Psychotherapie verdankt ihre Grundlegung Rainer Krause durch seine moderne psychoanalytische Affektforschung. Er veranschaulicht im ersten Teil auf spannende Weise deren modernes Wirkkonzept und die Methodik des Verfahrens. Die Umwelt und die Befindlichkeit des Psychotherapeuten, durch sozioökonomische Herausforderungen und Identitätswandel geprägt, stehen im Vordergrund des von erfahrenen Fachvertretern verfassten zweiten und dritten Kapitels. Dass Psychotherapie-Patienten die psychodynamischen Verfahren außerordentlich hoch bewerten, verdeutlicht eine Untersuchung im letzten Teil des Buches. Am Beispiel wichtiger Praxisfelder werden Veränderungen im Denken und Handeln gezeigt, mit denen Psychotherapeuten aktuell auf die Herausforderungen der Zeit reagieren: der psychosomatische Einstieg in die somatische (Transplantations-)Medizin, die stationäre Psychotherapie, die Kinderpsychotherapie u.a. Mit Beiträgen von A. Bauer, B. Bergmann, W. Bergmann, E. Brähler, M. Geyer, A. Gumz, A. Hessel, R. Krause, C. Machold, G. Plöttner, B. Schmidt, B. Sprenger, B. Strauß, M. Venner, T. Villmann und U. Wutzler Inhalt Vorwort der Herausgeber I Konzepte Psychodynamischer Psychotherapie Tiefenpsychologisch fundierte psychoanalytische Behandlungsformen. Grundlagen, Technik und Qualitätssicherung Rainer Krause Selbstorganisation in der Psychodynamischen Psychotherapie Antje Gumz, Thomas Villmann, Beate Bergmann & Michael Geyer II Lebenswirklichkeiten und Identitäten von Psychotherapeuten Heimat und Identität des Psychotherapeuten Michael Geyer Aspekte der Ausbildung, der beruflichen Tätigkeit und der Lebenszufriedenheit niedergelassener Psychologischer Psychotherapeuten in Deutschland Aike Hessel, Elmar Brähler & Michael Geyer III Soziale und ökonomische Herausforderungen Psychotherapie - Über den Warencharakter von Psychotherapie Bernhard Strauß Der Psychotherapeut als Betriebswirt Bernd Sprenger IV Praxisaspekte Therapiezielformulierung in der stationären Psychotherapie - eine Bestandsaufnahme Cornelia Machold, Antje Bauer & Günter Plöttner Wirksamkeitserleben unterschiedlicher Therapieverfahren eines multimodalen stationären Behandlungskonzepts Antje Gumz, Thomas Villmann, Michael Geyer & Bettina Schmidt Methodische Aspekte der psychologischen Evaluierung vor Lebendnierentransplantation Uwe Wutzler & Margit Venner Nervöse Kinder - laut und ängstlich, verträumt und egoistisch Wolfgang Bergmann Autorinnen und Autoren
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Bestell-Nr.: 827neu - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Bücherdienst Buchkultur Psychosozial , DE-35390 Gießen
Der Bücherdienst Psychosozial macht Winterpause bis zum 2. Januar 2017.

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NSDAP.: Nationalsozialistische Monatshefte, Heft 1 - 24, 1. Jahrgang (April) - 3. Jahrgang (März) - ohne Umschläge in zwei Halbleinenbänden; Wissenschaftliche Zeitschrift der NSDAP.; Reihe: Nationalsozialistische Monatshefte; Herausgeber: Adolf Hitler; Verlag Frz. Eher Nachf. GmbH. / München; 1930 - 1932. Auflage: EA; 440, 576, 144 S.; Format: 16x22 Die seltenen ersten 24 Hefte; --- "Die Monatsschrift hat sich zur Aufgabe gestellt, die geistigen Grundlagen unserer Weltanschauung zu vertiefen, und es ist deshalb Pflicht eines jeden Nationalsozialisten, laufend die nationalsozialistischen Monatshefte zu beziehen" (aus der Verlagswerbung); --- Schriftleitung: Alfred Rosenberg; Verantwortlich für den Inhalt: Alfred Rosenberg / Gerhard L. Binz; --- LaLitZ 498; --- Zustand: 2--, original Hefte ohne Umschlage in schlichten zeitgenössischen roten Halbleineneibänden, mit einigen wenigen Abbildungen auf Kunstdrucktafeln (Frontispizen). Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Papier leicht gebräunt, Schnitt, Vor- + Nachsätze etwas stockfleckig, insgesamt sehr ordentlich. Aus dem Inhalt: Inhaltsverzeichnis; Bildtafel (Paul de Lagarde); Alfred Rosenberg: Um die Erfüllung (Paul de Lagarde); Graf Ernst zu Reventlow: Nemesis über dem Bürgertum; Alfred Rosenberg: Vom Wesensgefüge des Nationalsozialismus (Die Rede Alfred Rosenbergs auf dem Parteikongreß am 21. August 1929 zu Nürnberg); Dr. Walter Groß: Die Propheten. Friedrich Nietzsche, Paul de Lagarde und Houston Stewart Chamberlain in ihrer Bedeutung für uns; Josef Berchtold: Die Organisation der N.S.D.A.P. Die Nationalsozialistische Bewegung im Frühjahr 1930; Die SA.; Der Nationalsozialistische Deutsche Juristenbund; Der Nationalsozialistische Deutsche Ärztebund; Der Nationalsozialistische Lehrerbund; Der Nationalsozialistische Deutsche Studentenbund; Der Deutsche Frauenorden; Die Hitler-Jugend; Der Nationalsozialistische Schülerbund; Bildtafel (Horst Wessel); Baldur von Schirach: Des Daseins Sinn (Gedicht); Alfred Rosenberg: Rebellion der Jugend; Winfrid-Kiel: Der Weg der Jugendbünde zum Nationalsozialismus; Walter Richter, Berlin: Jugend von heute - Volk von morgen; Alfred Bach, Plauen: Gestaltung und Zielsetzung der Hitler-Jugend; Hanns Gretz, Wien: Der Kampf um die Arbeiterjugend; Hermann Weiskopf, München: Verführer und falsche Propheten; Adolf Dresler, München: Die faschistische Jugendorganisation; Georg Wanderer, Budapest: Die ungarische Jugendbewegung; Bildtafel (General von Clausewitz nach einem Gemälde); Adolf Hitler: Reichswehr und deutsche Politik; Oberst a.D. Konstantin Hierl: Clausewitz. Ein Lebensbild für unsere Zeit. Zur 150. Wiederkehr seines Geburtstages; Gerhard L. Binz: Wehrprinzip und Wehrtechnik; Wilhelm Weiß: Der General Gröner; Alfred Eduard Frauenfeld, Wien: Treubindung und Söldnertum; Bildtafel (Lord Melchett, eigentlich Alfred Mond nach einer Zeichnung von G. Rabinowitsch); Alfred Rosenberg: Englands Schicksalsstunden: Die Weltlage; Das indische Problem; Der Islam; Palästina; Der Kampf zwischen England und dem Weltjudentum; Die Folgerungen; Dr. Hans Buchner, München: England und die jüdische Hochfinanz: Die City und ihre Bankiers - Finanzkapital gegen Industriekapital - Die Kreditmärkte; Wallstreet und City - Die Öltrusts; Beherrscher der Industrie - Trustkönige; Die Schicksalsfrage; Alfred Rosenberg: Oswald Spengler; Deutsches Arbeitsdienstjahr; Bedenkliche Geständnisse: Wir, die Zerstörer; Ahasver herrscht über England; Bildtafel: Dr. Wilhelm Frick. Innenminister und Volksbildungsminister Thüringens, Chef der nationalsozialistischen Reichstagsfraktion und Listenführer der N.S.D.A.P. im jetzigen Reichstagswahlkampf; Ludolf Haase: Marxismus und Nationalsozialismus. Die Ablösung der Zerstörung durch organischen Aufbau; Dr. Joseph Goebbels: Das patriotische Bürgertumg (Deutsche Volkspartei * Deutschnationale Volksparte * Volkskonservative und Christlich-nationale Bauern); Dr. Wilhelm Frick; Das Zentrum. Beitrag zur Erkenntnis des politischen Charaktersverfalls in Deutschland; Die neue "Staatspartei"; Bildtafel (David Sarnoff nach einer Zeichnung); Gottfried Feder, M.d.R.: Betrachtungen zum Youngplan; Die deutsche Erklärung zur Youngversklavung; Wilhelm Weiß: Der rheinische Pufferstaat. Die Lüge von der Freiheit des Rheins; Dr. Theobald Frhr. von Reck: Ost-Locarno? Wie der Osten durch Youngplan und Polenpakt verraten wurde; Streiflichter: Wie Müller den Weltausbeutern dankte; Was Dr. Curtius versprach!; Dr. Moldenhauer: Es geht aufwärts!; Abbau der Eisenbahntarife; Die frohe Osterbotschaft; C.V,-Zeitung entlarvt die Demokratie; Das B.T. (Berliner Tageblatt) schützt Separatisten; Furcht um die Schutztruppe!; Zentrum - Separatistenschützerin; Eingesparte Millionen; Der Verratene Rhein, das Werk der von Frankreich gekauften Landesverräter; Generalmajor a.D. Fritz Bauer: Das amerikanische Alkoholverbot. Ein Problem auch für die deutsche Jugend; Bildtafel: Th. v. d. Pfordten+. Rat am Obersten Landesgericht München. Einer der ersten nationalsozialistischen Richter. Fiel unter den Kugeln der Zentrumsreaktion am 9. November 1923 an der Feldherrnhalle zu München; R.A. Dr. Hans Frank II, M.d.R., Führer des Nationalsozialistischen Deutschen Juristenbundes: Der Kampf um deutsches Recht; Alfred Rosenberg: Das nordisch-deutsche Recht; Herhard L. Binz: Das Gesetz zum Schutz der Nation; ***: Das Judentum in der nationalsozialistischen Rechtsordnung; Jude und Fremdengesetzgebung; A. Hauck: Gemeinverständliches über den Strafbeweis; Boyenus: Die Gerichtsbarkeit der Wehrmacht; Nationalsozialismus und Landwirtschaft; Worte Adolf Hitlers (Aus seiner Rede am 12. August 1930 in München); Bildtafel (Foto Prof.Dr. Philipp Lenard); Dr. Georg Usadel: Plan einer deutschen Nationalerziehung; Prof. Johannes Stark: Die Verjudung der deutschen Hochschulen; Gauleiter von Oberfranken Hans Schemm: Deutsche Erziehung! Warun nationalsozialistisches Wollen?; Hermann Weiskopf: Seelentiefe und Erziehung; Dr. Walter Groß: Kritik der "Gesellschaft"; Bildtafel (Foto: Dr. Alfred Plötz); Dr. Th. Lang: Der Nationalsozialismus als politischer Ausdruck unserer biologischen Kenntnis; Dr.phil.et med. Lothar Gottlieb Tirala: Siedlung; Dr. Ph. Scharz: Die Volkskraft in Stadt und Land; Dr. Adolf Dresler: Die Bevölkerungspolitik des Faschismus; Th. L.: Alfred Plötz; Heinz Roesch: Soziologie - die organische Wissenschaft; Worte Adolf Hitlers; Werner vom Hofer: Der Weg zur Volkskultur; R. A. Brandes: Deutsches Gewerbe, heraus! Kampf gegen die amerikanischen Industrialisierungsmethoden; Konzertdirektionen und Theateragenturen; Der Kampfbund für deutsche Kultur; Hermann Bink: Kriegslyrik deutscher Arbeiter; Deutsche Musik im Werturteil des Auslandes; Alfred Rosenberg: Schicksal und Kunstformung; Dr. Ferdinand Mößler: W. A. Mozart als Deutscher. Zum 175 Geburtstag; Die nationalsozialistische Bewegung und ihr Führer von Lagarde, Treitschke und Chamberlain aus gesehen; Alfred Rosenberg: Der Fall Ludendorff. Das menschliche Problem; Ludendorffs Geschichtsmystologie; Die"Seherin" des Tannenbergbundes; Ludendorffs drohender Weltkrieg; Die Verleumdungen gegen den Nationalsozialismus; Was will Ludendorff eigentlich?; Zentrums-Moenius außerhalb der Volksgemeinschaft; Hans Zöberlein (Auszüge): "Der Glaube an Deutschland"; Heinz Riecke: Leben und Geschichte; Hoovers "Himmelsgeschenk"; Bernhard Köhler: Arbeitslosigkeit und Auslandsgeld; Der Zentrums-Spartakismus; Reichsbauernführer Richard Walther Darré: Adelserneuerung oder Neuadel?; Landwirt Arnold Götsche: Kapitalismus und Marxismus, die Todfeinde des deutschen Bauern; W. von Corswant-Cuntzow: Bauer in Not, wer hilft?; Dr. Walter Claassen: Agrarpolitik einst und jetzt; Dr. Karl Siegmar Baron von Galéra: Der Reichsfreiherr vom Stein. Zu seinem 100. Geburtstag; "Ist Hitler ein Christ?". Wie das Zentrum kämpft!; Alfred Rosenberg: Die Krisis des Gesamtsystems von Weimar; Dr. Hans Buchner: Deutschland und die Krise des Kapitalismus; Edgar Boedicker: Die Auslandsdeutschen als Faktor der deutschen Außenpolitik; Buchbesprechungen (Helmuth Schreiner, Der Nationalsozialismus vor der Gottesfrage; Dr. Wilhelm, Volk im Dienst; Alfred Rosenberg, Freimaurerische Weltpolitik; Dr. Ludwig Thieben, Das Rätsel des Judentums); Alfred Rosenberg: Die Krisis des Gesamtsystems von Weimar; Dr. Hans Buchner: Deutschland und die Krise des Kapitalismus; Edgar Boedicker: Die Auslandsdeutschen als Faktor der deutschen Außenpolitik; Bernhard Köhler: Arbeitslosigkeit. Das Recht auf Arbeit; Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ; Arbeitslosigkeit und Weltwirtschaft; Arbeitslosigkeit und Volkswirtschaft; Architekt H. J. Fischer: Um die deutsche Bauwirtschaft - Begründung der Arbeitspflicht; Worüber sich Frankreich "verständigen" will: Verschickung deutscher Arbeitslose in die afrikanischen Kolonien. Ein Eingeständnis der Judenpresse über den Zweck der Berliner Besprechungen; Der Fall Ludendorff; Der Neger mit dem Hundekiefer, der echteste Europäer; Oberst a.D. Friedrich Haselmayr: Um die deutsche Sicherheit; Generalleutnant a.D. Franz Ritter von Epp: Zum Entwurf des Abrüstungsabkommens; Prof.Dr. Ottmar Fecht: Deutsche Seegeltung; Gerhard L. Binz: Die inneren Voraussetzungen für eine deutsche Sicherheitspolitik; Das französische Memorandum vom 15. Juli 1931; Neue Dokumente zur Kriegsschuldfrage; A. Dresler: Luftkrieg; Literatur zu Sicherheitsfrage; Bernhard Köhler: Arbeitsbeschaffung kein Problem, sondern eine Aufgabe!; Franz Vogl: Die Volkswirtschaftliche Bedeutung des Hochwasserschutzes; Hermann Tholens: Die Möglichkeiten sofortiger Arbeitsbeschaffung durch Förderung der Landwirtschaft und der Siedlung; Franz Vogl: Getreidespeicher zur Lösung der Arbeitslosenfrage und Hebung der Volksgesundheit; Wolfram Kriebel: Verflüssigung der Kohle; Karl J. Fischer: Was muß der Nationalsozialist von der Reichserwerbslosen-Siedlung wissen?; Rubriken: Kritik der Zeit; Das Buch; Vermerk zu unseren Bildbeilagen; Verlagswerbung u.v.a.m.
[SW: Kulturgeschichte; cultur; Parteigeschichte; NSDAP.; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Zeitschriften; Periodicals;]
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Pamuntjak, Laksmi und Martina Heinschke: Alle Farben Rot Ullstein Buchverlage, 25.09.2015. 672 S. ISBN: 9783550080869 Sofortversand! Von der Autorin auf dem Titelblatt signiert!! Achtung Buch stammt aus Verlagsspende, Schnitt oben/unten als Belegexemplar gestempelt! Gutes Exemplar, geringe Gebrauchsspuren, Cover/SU berieben/bestoßen, innen sehr gut; good – fine Immediate delivery in bubble wrap envelope! Good copy, light signs of previous use, cover/dust jacket has some rubbing/wear (along the edges), interior in very good condition Wenige Jahre, bevor in Deutschland und Frankreich Millionen junger Menschen demonstrierten und gegen die enge Welt ihrer Eltern rebellierten, waren die Straßen Indonesiens rot von Blut. Im Jahre 1965 hatte sich der junge General Suharto an die Macht geputscht, seitdem war das Land geteilt in Freund und Feind der neuen Herrschenden, verfolgt wurden alle, die im Verdacht standen, Kommunisten zu sein. Misstrauen und Angst spalteten Dorfgemeinschaften und Familien, viele verloren in gewaltsamen Unruhen ihr Leben, Tausende wurden ohne Prozess in Strafkolonien auf entlegenen Inseln verschleppt. Jahrzehnte später, lange nach Suhartos Sturz im Jahre 1998, sucht eine Frau auf der Gefangeneninsel Buru nach den Spuren des Mannes, den sie in jenen Tagen geliebt und dann verloren hat. In den Wirren einer Straßenschlacht wurden Amba und Bhisma damals auseinandergerissen, und Amba wusste all die Jahre nichts über das Schicksal ihrer großen Liebe. Bis sie eines Tages eine anonyme Mail erhält, aus der hervorgeht, dass Bhisma damals nach Buru verschleppt wurde. Und so macht sich Amba auf, um endlich Antworten auf die Fragen zu finden, die sie schon so lange quälen. Entlang der Linien des indonesischen Nationalepos Mahabharata, jener großenErzählung von Liebe und Krieg, entfaltet Laksmi Pamuntjak das Panorama einer jungen Nation und ihres bewegten 20. Jahrhunderts zwischen Kolonialzeit und Unabhängigkeit, Diktatur und Demokratie. 170612av98 ISBN: 9783550080869
[SW: Literaturpreis, Familienschicksal, Java, Internationale Politik, Familiensaga, Saga, Buchmesse, 20. Jahrhundert, Verfolgung, Kommunismus, Asien, Insel, Roman, Indonesien, Mahabharata, Buru, Liebe, Liebesroman, Unabhängigkeit]
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Bestell-Nr.: 421957 - gefunden im Sachgebiet: Romane/Erzählungen: Erzählungen, Romane, Essays
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Musikzeitschrift - Autorenkollektiv: SOUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-UmschlagNDS 1980 Nr. 1, 2, 3, 4, 5 (2mal), 6, 8 8 Hefte Hamburg, 1980. je ca. 60 S. viele Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm. Orog.hefte in gutem Zustand Sounds war eine deutsche Musikzeitschrift, die 1966 gegründet wurde. Anfangs lag der Schwerpunkt auf Free Jazz, ab 1968 dann beim Progressive Rock. Gegen 1978/79 verlagerte sich der Schwerpunkt auf die (damals in Deutschland noch wenig bekannte) Punk- und New-Wave-Musik und Sounds wurde zu einer Art „Zentralorgan“ der Neuen Deutschen Welle. Redakteure und Autoren waren unter anderem Rainer Blome, Rolf-Ulrich Kaiser (Frühzeit), Jonas Überohr (eigentlich Helmut Salzinger), Jörg Gülden (Siebziger), die spätere Monitor-Moderatorin Sonia Mikich, Alfred Hilsberg, der Poptheoretiker Diedrich Diederichsen, sein Bruder Detlef Diederichsen (unter dem Pseudonym Ewald Braunsteiner), Kid P. (eigentlich Andreas Banaski), Joachim Lottmann, Georg Seeßlen, Michael O.R. Kröher, Rainer B. Jogschies (Deutsch-Rock, Festivals, Musikerinitiativen),Helmut Loeven, Peter Glaser, Andreas Dorau, Peter Hein, Hans Keller, Albert Oehlen, Werner Büttner, Olaf Dante Marx, Reinhard Kunert und Alexander Sevschek (unter den Pseudonymen Xao Seffcheque und O.R.A.V.). Sounds hatte in den 1970er Jahren einen eigenen Österreich-Teil, an dem die österreichischen Radiojournalisten Wolfgang Kos und Michael Schrott mitgearbeitet haben. Die Publikation wurde 1983 von dem Schweizer Verleger Jürg Marquard zusammen mit dem Musikexpress aufgekauft. Danach wurde nur noch ein gemeinsamer Titel namens Musikexpress/Sounds publiziert, der inhaltlich weitgehend vom traditionellen Musik- und Journalismusverständnis des Musikexpress bestimmt war. Zahlreiche Redakteure und Autoren von Sounds wechselten daraufhin zur Zeitschrift Spex. Seit der Übernahme durch den Axel-Springer-Verlag im Jahr 2000 erschien nur noch eine Zeitschrift unter dem Namen Musikexpress. Im August des Jahres 2008 relaunchte der Axel-Springer-Verlag die Musikzeitschrift Sounds mit einer Startauflage von 50.000 Exemplaren und dem Titel „Paint it black!“. Das Heft behandelte je Ausgabe ein übergeordnetes Thema, wie zum Beispiel „Soul“, „Musikfernsehen“ oder „Rebellen“. Ohne offizielle Erklärung des Verlages scheint die Sounds-Publikation mit der siebten Ausgabe vom November 2009 wieder eingestellt worden zu sein.
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Bestell-Nr.: 25327 - gefunden im Sachgebiet: Varia
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Illustrirte Zeitung. Wöchentliche Nachrichten über alle Ereignisse, Zustände und Persönlichkeiten der Gegenwart, über Tagesgeschichte, öffentliches und gesellschaftliches Leben, Wissenschaft und Kunst, Handel und Industrie, Musik, Theater und Mode. 98. Band.

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J. J. Weber: Illustrirte Zeitung. Wöchentliche Nachrichten über alle Ereignisse, Zustände und Persönlichkeiten der Gegenwart, über Tagesgeschichte, öffentliches und gesellschaftliches Leben, Wissenschaft und Kunst, Handel und Industrie, Musik, Theater und Mode. 98. Band. Verlag der Expedition der Illustrirten Zeitung, Leipzig, 1892 (Januar-Juni). 713 (1) Seiten, mit zahlreichen s/w Illustrationen im Text, kleinere Abbildungen auf den Werbeseiten, vielfach ganzseitigen, tw. doppelseitigen Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) auf Tafeln (Original-Zeichnungen, Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) nach Zeichnungen und Photographien, technische Zeichnungen, Holzschnitte, Porträts, Karten u.a.) Fol., 42,5 x 29,5 cm, gebundene Ausgabe, Privater Einband, Halbleder, roter Rücken mit goldgepr.Titel, und Schmuckstreifen, rotbrauner marmorierter Papp-Einband der Zeit. Achtundneunzigster Band, 1892,1. "Jeden Sonnabend eine Nummer mit mindestens 24 Folioseiten. Mit jährlich über 1000 Original-Abbildungen." (Verlagstext) Mit Titelblatt, Inhalts- und Illustrationsverzeichnis und Europäischer Regententafel. Eine Fundgrube zur Kultur- und Mentalitätsgeschichte der Zeit, insbesondere die Werbeanzeigen betreffend. Hervorzuheben hier u.a: Europas handelspolitische Neugestaltung, Bericht zum Ungarischen Krönungsjubiläum, Aus der internationalen Musik- und Theateraustellung in Wien, Eduard Grieg, Aus dem südwestafrikanischem Schutzgebiet, Fortschritte deutscher Industrie. Bilder-Galerie: Rostock. Rolandsäulen in Deutschland, Von der Weltausstellung in Chicago. Erbauung billiger Landhaüser und Arbeiterwohnungen. Grönländische Bilder. Unter Polytechnische Mittteilungen zahlreiche Modernisierungen oder Geräte, die unseren Alltag erleichtern wie Pult, Excelenz-Konservenbüchse, Edison's Telegraph ohne Draht. Zu verweisen ist auch auf die integrierte "Frauenzeitung ", jeweils mit einer Erzählung oder einem Fortsetzungsroman. Unter den Holzstich-Illustrationen zahlr. ganzseitige Stadt-Ansichten, Naturpanoramen nach Photographien oder als Originalzeichnungen. Gebrauchs- oder Lagerspuren: Einband berieben wohl durch Regalkanten, Lederrücken tw. beschabt, Kanten und Ecken bestoßen, Vorsatz mit Knickfalte. In der Falz vorne angebrochen. Papier altersbedingt gebräunt, tw. mit Einrissen und Knickstellen. Buchschnitt angestaubt, leicht fleckig. Stempel der ehemaligen Buchhandlung in 'Lisboa' (auf Vorsatz), auf Titelblatt Datumseintrag mit Bleistift. Dezente Bleistiftnotizen auch im Text. Sonst hinsichtlich des Alters und des Formates gut erhaltenes Exemplar. Versand als versichertes Paket mit angepassten Versandkosten.
[SW: Illustrierte Bücher, Geschichte, Kulturgeschichte, Zeitschriften, Zeitungen, 19.Jh.]
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IMT - Internationales Militär Tribunal: Urteil Ohlendorf u.a. (Rückentitel), Fall Nr. 9; 1948. Auflage: EA; II, 266 S.; Format: 21x33 10-12sennholz*--- "Otto Ohlendorf (* 4. Februar 1907 in Hoheneggelsen; † 7. Juni 1951 in Landsberg am Lech) war SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Polizei, Befehlshaber der Einsatzgruppe D und Amtschef (SD-Inland) im Reichssicherheitshauptamt (RSHA)." (wikipedia); --- Militaergerichtshof II, Justiz-Palast Nuerberg, Deutschland, 8. April 1948. Die Vereinigten Staaten von Amerika gegen Otto Ohlendorf, Heinz Jost, Erich Naumann, Otto Rasch, Erwin Schulz, Franz Six, Paul Blobel, Walter Blume, Martin Sandberger, Willy Seibert, Eugen Steimle, Ernst Biberstein, Werner Braune, Walter Haensch, Gustav Nosske, Adolf Ott, Eduard Strauch, Emil Hausmann, Woldemar Klingelhoefer, Lothar Fendler, Waldemar von Radetzky, Felix Ruehl, Heinz Hermann Schubert und Mathias (Matthias) Graf, Angeklagte. Urteil und Urteilsbegründung des Gerichtshofs. Captain Michael A. Musmanno, U.S.M.P. Vorsitzender Richter; John J. Speight, Richter; Richard D. Dixon, Richter; --- Inhalt: Inhaltsverzeichnis; Anschuldigungen in der Anklageschrift; Einsatzgruppen: Glaubwürdigkeit der Meldungen; Die Groesse des Unternehmens; Arbeitseinsatz vor Hinrichtungen; Anstiftung zu Pogromen; Aneignung von persönlicher Habe und von Wertgegenstaenden; Kriegsgefangene; Exekutionsmethoden; Das geltende Recht: Rechtszustaendigkeit: Anwendung des Voelkerrechts auf einzelne Uebeltaeter; Notwehr und Notstand: Massentoetungen aus ideologischen Gruenden; Toetungen von Nicht-Kombattanten durch Abwerfen von Bomben; Hoeherer Befehl: Berufung auf hoeheren Befehl muss Unkenntnis der Rechtswidrigkeit nachweisen; Der Einwand von hoeheren Befehl muss den Nachweis der Noetigung enthalten; Ein deutscher Praezedenzfall zur Doktrin vom hoeheren Befehl; Nicht-Beteiligung: Partisanen; Suchemassnahmen; Verbrecherische Organisationen; Verbrechen gegen die Menschlichkeit; Simferopol; Das Führerprinzip; Die Einzelurteile; --- Zustand: 2--, schlichter Bibliotheks-Einband mit goldenem Rückentitel, Blätter nach maschinenschriftlichem Manuskript hetogrphiert + gelocht. --- Überaus seltenes originales Zeitdokument
[SW: 2. II. Weltkrieg; Militaria; Militärgeschichte; Kriegsgeschichte; Geschichte; Wehrmacht; Military History; Nationalsozialismus; NS.; 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; 1933 - 1945; Naziregime; IMT; Internationales Militär Tribunal; Siegerjustiz; Rechtswissenschaften; Recht; Gesetz; Justiz; Law; Jura; Justice; Kriegsschuldfrage; Kriegsverbrechen; Kriegsverbrecher; Völkerrecht; Zeitgeschichte; Beweise; Einsatzgruppen; Exekutionen; Erschießungen;]
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Schneider, Wolf:  Hat jeder eine Chance?

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Schneider, Wolf: Hat jeder eine Chance? Neuenbürg : Osang, 1962. S. 96 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Gutes Exemplar Darin: FÜR DIE KATZ? VORSPIEL ZUR APOKALYPSE: Die tödliche Sonne — 110000 Tote — Die Arten des Atomtods — Wie man den Strahlentod stirbt — Hiroshima heute: Brausendes Leben — Rettung durch den Instinkt — Das Fazit von Hiroshima, DER MEGA-TOD: Die Bombe von Nowaja Semlja — Wie eine Superbombe wirkt — Druck-Orkan und Feuersturm — Die tödliche Radioaktivität, DIE PRESTIGE-BOMBE: Die Zerstörungskraft hat Grenzen — Chruschtschows Schreckschuß — Amerikas Bombenpläne — Edward Teiler und die „saubere" Bombe — Was steckt hinter den Atomversuchen? — Gesucht: Die kleine Bombe, WASSERSTOFFBOMBEN AUF DEUTSCHLAND? Wer kann verschont bleiben? — Die lohnenden Ziele — Luftschutz, weil wir .nicht wissen — Klare Tatbestände, DAS RUSSISCHE ERDLOCH: Vom Umgang mit Trümmern — Haben Großbunker noch Sinn? — Luftschutz als Kompromiß — Der Osten lügt, aber er schützt sich — 30 Millionen Luftschutzhelfer — Moskaus vielseitige U-Bahn — Überleben mit Sonnenblumenkernen — Was Polen und die Sowjetzone tun, DIE WACHT AM POL: Dreifache Radar-Gürtel... — ... und doch kein Schutz — Die Anti-Raketen-Rakete — Das Rote Telefon — Anfänge der amerikanischen Zivilverteidigung — Von Eisenhower zu Kennedy — Die gescheiterte Wiener Gipfelkonferenz... — ... führte zur Bunker-Psychose — Darf man die Nachbarn erschießen? — Der Durchbruch der Vernunft — Keine NATO-Koordination — Raketenwarnung aus Großbritannien — Evakuierungspläne in Frankreich — Englands Civil Defence, EIN VOLK GRÄBT SICH EIN: Der Welt größter Luftschutzkeller — Bunker als Kulturzentrum — Schweden übt die Evakuierung — Fabrikhallen unter der Erde — Und was soll der Aufwand nützen? — Anpassung an die Wirklichkeit — Der Schweizer Zivildienst — Luftschutz für jedermann, VORBEREITUNG AUF DEN KRIEG? Acht Argumente — Zivilschutz: ein Rettungsboot — Kriegsbereitschaft: für und wider — Die Welt, wie sie ist, VERSCHWIEGENE GRUNDE: Angst vor den Sirenen — Von der Hand in den Mund leben — Bunker für die Reichen? — Die Welt danach, LUFTSCHUTZ? OHNE MICH! Die Alliierten kannten kein Pardon — Der Bundesluft-schutzverband wächst — Das Bundesamt für zivilen Bevölkerungsschutz — Angst vor dem Mißtrauen des Auslands — Vorwärts und Rückwärts im Bundestag — Die vorgeschlagenen Schutzraum-Typen — Wie hoch sind die Kosten wirklich? — Wer soll das bezahlen? — Wann kommt das Schutzbaugesetz? — Acht Gesetze zur Zivilverteidigung — Arznei- und Lebensmitteldepots, FÜR DEN MENSCHEN: Appell von Bund und Ländern — Die Forderungen der SPD — Mit den Schutzräumen warten? — Die Zeit drängt.
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Bestell-Nr.: 26065 - gefunden im Sachgebiet: Politik und Zeitgeschehen
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
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Herausgeber: Wolfgang Luh Jürgen Landaustr. 9 3500 Kassel Der Einheit geopfert von Wolfgang Luh Auflage: 14 Exemplare Kassel, Mai 1991 (ähnlich der Zeitschrift für Tiegel & und Tumult (ZfT&T)) Kassel Selbstverlag 1991 Mappe mit diversen Inhalten (komplett, auf Vollständigkeit geprüft!) "Wolfgang Luh (und Jürgen O. Olbrich) in Kassel sind die Herausgeber der "Zeitschrift für Tiegel & Tumult", einer Künstler-Zeitschrift/Original-art-edition, die seit 1986 viermal jährlich erscheint. "ZfT&T" ist eine handgemachte Künstler-Zeitschrift mit einer Auflage von je 150 Exemplaren. Diese spezielle Ausgabe ist keine oder jedenfalls keine erkennbare "ZfT&T"-Ausgabe, dieser jedoch ähnlich und auch zeitgleich bzw. in vergleichbarer Ausführung hergestellt. Dieses Werk mit dem Thema "Der Einheit geopfert" besteht aus einem Cover (ehemalige Verpackung/Umschlag für Butterbrotpapier der DDR, EVP M 0,65) und enthält verschiedene, teils montierte/aufgeklebte Druckerzeugnisse der ehem. DDR, wie Verleihungsurkunden von FDJ bzw. Staat, Bierflaschen- u.a. Etiketten, Geschenkpapier, farbige Dias, Landkarte, Zeitschriften- und Illustriertenausschnitte, Kinderbuchillustrationen, DDR-Vordrucke, Bankbelege, Einrollpapier/Banderolen für Kleingeld UND Banknoten der DDR usw., ALLE im Handdruck ganzflächig in einem tapetenartigen Muster mit schwarzer Farbe überdruckt (so das der ursprüngliche Zweck aber noch erkennbar ist). Der tiefere bzw. künstlerische Sinn besteht wohl darin, das die enthaltenen DDR-Exponate durch den schwarzen Überdruck der deutschen Einheit bzw. Wiedervereinigung von DDR und BRD "symbolisch geopfert werden"... Interessantes und zeitgenössisches Kunstwerk in enger technisch-optischer bzw. zeitlicher Verbindung zum Ende der DDR bzw. dem Neubeginn beider deutscher Staaten als EIN wiedervereinigtes Deutschland! Hoher Symbolwert, winzige Auflage von nur 14 Exemplaren! In einem Umschlag vorne befindert sich das "Titelblatt" dieses Kunstwerkes mit Handstempelaufdruck/Titelei, dazu handsigniert von Wolfgang Luh, datiert "91" und handnummeriert "10/14" (= 10. von 14 Exemplaren). Original bei-/inliegend: Original Einreiseantrag, blanko, für Bürger der BRD in die DDR (der einzige DDR-Beleg, der blanko bzw. NICHT überdruckt wurde; diese "blanko"-Ausführung verbunden mit dem Zweck des Vordrucks beinhaltet wiederum eine -bewußte- Symbolik des Künstlers, Stichwort Neubeginn/Neuanfang...). Völlig komplett, wie 1991 vom Künstler angefertigt. Rarität! Symbolisch, optisch und künstlerisch mindestens gleichwertig mit zahlreichen bekannteren "documenta"-Kunstwerken, jedoch unverdient nicht so "prominent" wie diese! Schubl.Kunst" ""Butterbrotpapier"-Cover teils gebräunt und angerändert, Inhalt gut und komplett!"
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Anbieter: Antiquariat Bücher-Insel, DE-34128 Kassel

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Bruyn, Günter de. Zwischenbilanz. Eine Jugend in Berlin. Frankfurt am Main, S. Fischer Verlag, 1992. 377 S., Kl. 8ºAntikbuch24-SchnellhilfeKlein-Oktav = Höhe des Buchrücken 15-18,5 cm, Lw. Sehr guter Zustand, leichte Gebrauchsspuren. Lesebändchen, Titelprägung. Günter de Bruyn erzählt von seiner Jugend in Berlin zwischen dem Ende der zwanziger und dem Beginn der fünfziger Jahre. Die Stationen sind: seine Kindheitserfahrungen während des Niedergangs der Weimarer Republik, die erste Liebe im Schatten der nationalsozialistischen Machtwillkür, seine Leiden und Lehren als Flakhelfer, Arbeitsdienstmann und Soldat, schließlich die Nachkriegszeit mit ihrem kurzen Rausch anarchischer Freiheit und die Anfänge der DDR. Der Autor beherrscht die seltene Kunst, mit wenigen Worten Charaktere zu skizzieren und die Atmosphäre der Zeit spürbar zu machen. Das Buch spiegelt den Lebenslauf eines skeptischen Deutschen wider, der sich nie einverstanden erklärte mit den totalitären Ideologien, die sein Leben prägten. Er macht allerdings auch kein Hehl daraus, daß er nie ein Umstürzler war, der sich lautstark gegen die Machthaber erhob. So ist dieses Buch, allem Ernst zum Trotz, auf wunderbare Weise gelassen und heiter. Günter de Bruyn wurde am 1. November 1926 als jüngstes von vier Kindern geboren. Er nahm von 1943 bis 1945 als Luftwaffenhelfer und Soldat in der Tschechoslowakei am Zweiten Weltkrieg teil. Nach der Entlassung aus amerikanischer Haft und einem Lazarettaufenthalt (Kopfverletzung) fand er eine Stelle als Landarbeiter in Hessen. Nach seiner Rückkehr nach Berlin 1946 wurde er in Potsdam zum Neulehrer ausgebildet. Bis 1949 war er als Lehrer in einem Dorf bei Rathenow in der Mark Brandenburg tätig. Von 1949 bis 1953 absolvierte er eine Ausbildung zum Bibliothekar und arbeitete von 1953 bis 1961 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralinstitut für Bibliothekswesen in Ost-Berlin. In dieser Zeit war er auch als Dozent tätig und veröffentlichte einige bibliothekswissenschaftliche Arbeiten. Seit 1961 lebt de Bruyn als freier Schriftsteller. Von 1965 bis 1978 war er Mitglied des Zentralvorstandes des Schriftstellerverbandes der DDR, von 1974 bis 1982 im Präsidium des PEN-Zentrums der DDR. Im Oktober 1989 lehnte er die Annahme des Nationalpreises der DDR wegen Starre, Intoleranz und Dialogunfähigkeit der Regierung ab. Er ist seit 1991 Mitglied des PEN-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland. Günter de Bruyn lebt in Berlin und Beeskow bei Frankfurt/Oder. (Verlagstext) 3100096096 ISBN: 3100096096
[SW: Biographien, Erinnerungen, Memoiren, Geschichte, deutsche Geschichte, Politik, Krieg, DDR]
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Bestell-Nr.: 830 - gefunden im Sachgebiet: (Auto-)Biographie/Briefe: Sonstiges
Anbieter: Versandantiquariat Harald Gross, DE-65719 Hofheim
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Unbekannt: Das Priestertum ist die Liebe des Herzens Jesu 1. Aufl. 2010. 181 S. ; 390 gr. Pp. ISBN: 9783941462229 Anlässlich des Internationalen Priesterjahres, das auf Initiative von Papst Benedikt XVI. noch bis Juni begangen wird, hat Münsters Bischof Felix Genn ein knapp 200 Seiten starkes Buch über das Priestersein veröffentlicht. Nach einem Jahr im Amt werden Gesicht und Gedanken von Bischof Felix Genn den Menschen im Bistum Münster mehr und mehr vertraut. Viele Besuche in den Gemeinden und seine zahlreichen, nach intensiver geistlicher Vorbereitung meist frei gehaltenen Predigten leisten dazu ihren Beitrag. Weniger bekannt ist die Tatsache, dass Münsters Bischof in vielen Bistümern in Deutschland und im angrenzenden Ausland sowie in der Deutschen Bischofskonferenz hohes Ansehen als Experte für Berufungspastoral und die geistliche Durchdringung der kirchlichen Dienste, besonders des Priesteramts, genießt. Davon kündet neben seinem Vorsitz der Kommission für Geistliche Berufe und kirchliche Dienste der Bischofskonferenz (seit 2004) auch die Tatsache, dass er in den letzten Jahren von vielen Bistümern zu Vorträgen über die Theologie, Spiritualität und Aktualität des Priestertums eingeladen wurde. Das Internationale Jahr des Priesters, das Papst Benedikt XVI. 2009 eröffnete und das mit einer großen Priesterwallfahrt im Juni in Rom endet, war der äußere Anlass für Bischof Genn, seine Vorträge leicht überarbeitet zu sammeln und sie in einem Buch zu veröffentlichen. Da das knapp 200 Seiten starke Werk deutlich vor Bekanntwerden von Fällen sexuellen Missbrauchs durch Priester konzipiert wurde, schreibt Felix Genn in seinem Vorwort: "Auch vor dem Hintergrund schwerer Verfehlungen Einzelner, die zurzeit den besonderen Anspruch des priesterlichen Dienstes beschämend verdunkeln, widme ich dieses Buch gern allen Mitbrüdern zur Stärkung." Bischof Genn schlägt einen Bogen vom Priesterverständnis des heiligen Augustinus (Thema seiner Doktorarbeit) über "Priester-Sein in unruhiger Zeit" bis zum Entwurf von Profilen priesterlichen Lebens in der Zukunft. Immer wurzeln seine Ausführungen in geistlicher Tiefe, um von dort aus auch brisante Themen wie Zölibat, pastorales Angebot und die Frage anzugehen, was denn eigentlich Berufung sei. – Ein anspruchsvolles, lesenswertes Werk voll wacher Auseinandersetzung mit Glaube und Zeit, Kirche und Welt, letztlich mit Gott und Mensch. 9783941462229
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Anbieter: Paraclet Multimedia, AT-9020 Klagenfurt

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