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Aufstand im Cygnus

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Shols, W. W. : Aufstand im Cygnus Bewin Verlag : B. Winterbach : Menden im Sauerland Hardcover/Pappeinband Science-Fiction (englisch science ‚Wissenschaft', fiction ‚Fiktion') ist ein narratives Genre in Literatur (Prosa, Comic) Film, Hörspiel, Videospiel und Kunst. Charakteristisch sind wissenschaftlich-technische Spekulationen, Raumfahrtthemen, ferne Zukunft, fremde Zivilisationen und meist zukünftige Entwicklungen. Auch die Schreibweise Science Fiction ist gebräuchlich (seltener Sciencefiction). Übliche Abkürzungen sind Sci-Fi oder SciFi, auch sowie SF. Synonyme sind Zukunftsroman, -literatur, -film, Wissenschaftliche Fantastik (ehem. DDR Lehnübersetzung von russisch ??????? ??????????). Verwandte Gebiete, die nicht zur SF gehören, sind die utopische Literatur sowie fantastische Literatur (nicht zu verwechseln mit Fantasy oder romantischer Fantastik). Die Autoren Heinlein, Haldeman und Robinson verwendeten für nicht wissenschaftlich-technische Literatur den Begriff Speculative Fiction. Geschichte der Science-Fiction Vorläufer Die Science-Fiction im engeren Sinne konnte erst mit der Entwicklung von Wissenschaft und Technik entstehen. Neben dem in allen Kulturen vorhandenen sagenhaften, märchenhaften und phantastischen Erzähl- und Literaturgut, wie etwa die Parodie Wahre Geschichten von Lukian von Samosata aus dem 2. Jahrhundert, das zwar Anregung gegeben haben mag, aber nicht als Vorläufer im eigentlichen Sinne verstanden werden kann, gibt es im Europa der beginnenden Neuzeit einige Ansätze. Nach der Entwicklung des Fernrohrs wurde der Mond als ausgedehnter Himmelskörper erkannt, und im Zeitalter der Entdecker wurde sogleich von Mondreisen geträumt (Johannes Kepler: Somnium, dt. Der Traum, 1634; Cyrano de Bergerac: L'histoire comique contenant les états et empires de la lune, 1656). In Margaret Cavendishs Erzählung The Blazing World (1666) verschlägt es eine junge Frau in eine Art Alternativwelt. Voltaire führte seine Leser im Micromégas (1752) in den weiten Weltraum, während Jonathan Swift in Gullivers Reisen (1726) fremde Völker und Kulturen auf der Erde erkundet. Julius von Voß extrapolierte in Ini. Ein Roman aus dem ein und zwanzigsten Jahrhundert (1810) militärische und kulturelle Erfindungen, von Massenvernichtungswaffen bis hin zur allgemeinen Sozialversicherung. Im 19. Jahrhundert finden sich Elemente der Science-Fiction bei Autoren wie Edgar Allan Poe, Nathaniel Hawthorne und Fitz-James O'Brien. Ein deutscher Vertreter war E. T. A. Hoffmann. Frühe Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Im 19. Jahrhundert begann in Europa die Zeit der eigentlichen Science-Fiction. Bekannteste Vertreter sind Jules Verne mit seinen wissenschaftlich-romantischen Abenteuern und H. G. Wells mit technisch-gesellschaftskritischen Werken. Als Begründerin des Genres aber gilt Mary Shelley mit ihrem Roman Frankenstein. Auch der weniger bekannte Percy Greg prägte diese Zeit mit, als er in seinem 1880 erschienenen Roman Across the Zodiac ein Raumschiff namens Astronaut zum Mars fliegen ließ. In einer Rezension zu diesem Buch wurde im selben Jahr auch zum ersten Mal das Wort space ship benutzt. Ein deutscher Vertreter dieser Periode ist Kurd Laßwitz, nach dem ein Preis für deutsche Science-Fiction-Literatur benannt ist. Mit seinen technisch-wissenschaftlichen Werken wird Hans Dominik als der deutsche Jules Verne bezeichnet, er ist einer der wichtigsten Pioniere der Zukunftsliteratur in Deutschland. Viel gelesen wurde Mitte des vorigen Jahrhunderts Paul Eugen Sieg mit seinen technischen Zukunftsromanen. Die erste deutsche Science Fiction-Heftromanserie war Der Luftpirat und sein lenkbares Luftschiff, die von 1908 bis ca. 1911/12 in 165 Ausgaben in Berlin erschien. In den USA trat die Science-Fiction vorwiegend in der Kurzgeschichte vor ihr Publikum. Das bekannteste periodisch erscheinende Science-Fiction-Magazin dieser Zeit war das von Hugo Gernsback herausgegebene Amazing Stories, das sich seit 1926 ausschließlich der Veröffentlichung von Science-Fiction-Geschichten widmete. Allerdings war die von Hugo Gernsback gewählte Bezeichnung scientifiction, und danach wird diese Periode der Science-Fiction "scientifiction" genannt. Die aus dieser Zeit stammende Assoziation der Science-Fiction mit "billigen" Magazinen und aufreißerisch gestalteten Titelseiten (scheußliche Monster und halbnackte, hilflose Frauen) machten es der Science-Fiction schwer, in Deutschland als seriöse Literatur anerkannt zu werden. Diese "Pulps" jedoch gaben den Science-Fiction-Autoren jahrzehntelang Gelegenheit, ihre unzähligen Kurzgeschichten zu drucken und wegen ihres niedrigen Preises das Publikum zu erreichen, das für Science-Fiction am empfänglichsten war: Kinder und Jugendliche. Völlig unbeeinflusst durch die Pulps schrieb in den 1930er Jahren Olaf Stapledon seine beiden Hauptwerke Last and First Men und Star Maker. Die in diesen teilweise sehr trocken zu lesenden Werken vorkommenden Konzepte sollten für Jahrzehnte einen Steinbruch an Ideen für viele Science-Fiction-Autoren bilden. Mit Wir legte bei der Veröffentlichung 1924 Jewgeni Samjatin die Grundlage für dystopische Science Fiction. Das Golden Age in den USA Eine Aufwertung der Science-Fiction begann, als 1937 John W. Campbell, Jr. der Herausgeber von Astounding wurde. Während Gernsback mehr auf technische Beschreibungen und einen eher einfachen Stil Wert legte, bevorzugte Campbell Geschichten, die Themen wie Soziologie, Psychologie und Politik behandelten. Von ihm favorisierte Geschichten mussten auf einer verblüffenden Annahme beruhen oder zumindest eine erstaunliche Wendung nehmen. Er brachte Erzählungen später bekannter und erfolgreicher Autoren (Isaac Asimov, Arthur C. Clarke und Robert Heinlein) heraus. Insgesamt ist die Science-Fiction weltweit stark von US-Autoren dieser Zeit beeinflusst. Eine Reihe von Autoren, die nur bedingt der Science-Fiction zuzurechnen sind, versuchten sich im Genre und brachten der Science-Fiction ein seriöseres Image (Karel ?apek, Aldous Huxley, Franz Werfel, Clive Staples Lewis, Ray Bradbury, Kurt Vonnegut, George Orwell, Gore Vidal). In der Philosophie wurde das Problem des möglichen Selbstbewusstseins von Robotern (einem Begriff, den Karel ?apek 1920 in seinem Science-Fiction-Schauspiel "R.U.R." erstmals gebrauchte) als Problem der Logik von Gotthard Günther behandelt, der darüber sogar in Astounding publizierte, was A. E. van Vogt seinerseits in Die Welt der Null-A aufgriff. Nach dem Zweiten Weltkrieg Die Nachkriegszeit sah insbesondere in den USA eine wachsende Popularität der Science-Fiction. In immer neuen Magazinen fanden die Schriftsteller eine Plattform für ihre Geschichten. Der US-amerikanische Traum schien nach dem gewonnenen Krieg greifbar, die 1950er Jahre waren eine Zeit des Aufschwungs und der Hoffnung. Mit dem Aufkommen des Kalten Krieges machten es sich viele Autoren der Science-Fiction zur Aufgabe, die Ängste vor ihm oder der Atombombe zu benennen, da das Thema ansonsten tabuisiert wurde. Die Autoren wurden inspiriert, über Paranoia und Diktaturen im Weltall zu schreiben. Dadurch entdeckte das Kino die Möglichkeiten der Science-Fiction. Populär waren die am Sonntagvormittag stattfindenden Doppelvorführungen, in denen Kindern Filme wie Der Tag, an dem die Erde stillstand, Das Ding aus einer anderen Welt (nach John W. Campbell), Alarm im Weltall, Metaluna 4 antwortet nicht oder Die Dämonischen (nach einer Vorlage von Jack Finney) gezeigt wurden. Filme, die als Mahnmal gegen Atombomben oder - je nach Standpunkt - den Ausschuss von McCarthy oder aber den Kommunismus gesehen werden können. Das Interesse an den Büchern wurde dadurch wachgehalten. In den 1960er Jahren debütierten so unterschiedliche Autoren wie John Brunner oder Frank Herbert, und der bis dahin vor allem als Verfasser zahlreicher Kurzgeschichten hervorgetretene Philip K. Dick erfreute sich einer zunehmenden Popularität. Moderne Science-Fiction 1957 startete der Sputnik als erster von Menschen geschaffener Satellit, kurz darauf folgte Sputnik 2 mit der Hündin Laika an Bord; 1961 reiste Juri Gagarin als erster Mensch ins All. Die USA waren geschlagen, weshalb Präsident John F. Kennedy verkündete, der erste Mensch auf dem Mond müsse US-Amerikaner sein. Das Interesse an der Science-Fiction bekam wieder einen Schub, zumal infolge des Weltraum-Wettlaufs eine Reihe technischer Errungenschaften gemacht wurden, die bald darauf in den Wohnzimmern der Bevölkerung standen. Aber diese Fortschritte zogen nicht, wie erhofft, Frieden nach sich. Science-Fiction wurde erstmals ernst genommen, denn jeder potentielle Leser der Geschichten meinte, dass ihr Inhalt über kurz oder lang Realität werden könne. Die Probleme und ihre Lösungen, die im Weltraum angesiedelt waren, unterschieden sich nicht allzu sehr von denen auf der Erde. James Graham Ballard und Anthony Burgess stehen für eine Science-Fiction, die der Gegenwart näher war, als ihr lieb sein konnte. Harry Harrison schrieb New York 1999, Philip K. Dick verfasste Das Orakel vom Berge über die USA, die den Zweiten Weltkrieg verloren, Thomas Michael Disch Die Feuerteufel. Nicht nur in der Literatur wurde Science-Fiction zu einem wichtigen Thema. In der Musik fanden ebenfalls seit Ende der 50er Jahre Weltraumbezüge Eingang in die Songtexte. So verband Vokalquartett The Ames Brothers auf dem Album "Destination Moon" zum Beispiel konventionelle Texte über Liebe mit Raumschiffen und entfernten Galaxien. Das Musiklabel RCA Records erhoffte sich durch die Einbeziehung dieses aktuellen Trends steigende Verkaufszahlen. Musiker wie Sun Ra oder Ramases griffen ebenfalls auf Motive des Science Fiction auf und kleideten sie in kosmische Mythen. Frank Herberts Wüstenplanet (Dune) war der Beginn eines mehrbändigen Zyklus, der ihm eine ähnlich fanatische Leserschaft einbrachte wie Tolkien mit Der Herr der Ringe. Herberts Science-Fiction mit seiner Betonung von Regierungsformen, Menschen und weniger der Technik wurde deshalb als Soft-Science-Fiction betrachtet. Auch Raumschiff Enterprise, im Original Star Trek, dessen Debüt 1966 auf dem Höhepunkt des Weltraumfiebers erfolgte, kann als solche Soft-Science-Fiction angesehen werden. Obwohl großer Wert auf die technischen Details und deren Stimmigkeit gelegt wurde (Asimov als Wissenschaftler fungierte einige Male als Berater), sind die Handlungen der Folgen nicht sehr SF-typisch. Trotzdem war es die erste weltweit erfolgreiche Serie des Genres, die für Universalismus und Humanismus eintrat, und warb durch die multiethnische Zusammensetzung der Hauptcharaktere für Völkerverständigung (so wurde erstmals ein Kuss zwischen einem weißen Mann und einer schwarzen Frau im US-Fernsehen gezeigt). Speziell die 1987 gestartete Nachfolgeserie Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert (Original: Star Trek: The Next Generation) griff in der Tradition des Vorgängers immer wieder brisante gesellschaftskritische Themen auf, wobei pazifistischen und humanistischen Elementen stärkeres Gewicht beigemessen wurde. Das Gleiche gilt für einige der Star-Trek-Kinofilme. In Deutschland liefen Mitte der 1960er sieben Folgen der Raumpatrouille mit dem Raumschiff Orion und seiner Mannschaft, die eine vergleichbare Zusammensetzung aufwies. Die Serie bekam später einige Fans, die ihr "Kultstatus" zusprechen. Die bisher langlebigste Science-Fiction-Fernseh-Serie Doctor Who startete 1963 in Großbritannien und wurde dort eine der beliebtesten Fernsehserien überhaupt. Es ist die Geschichte eines Zeitreisenden und seiner Begleiter. Seit 2005 erscheinen nach mehrjähriger Unterbrechung wieder neue Folgen. Eine Weiterentwicklung im Film brachte die Science-Fiction einem weiten Publikum näher: 2001: Odyssee im Weltraum (Regie: Stanley Kubrick, geschrieben von Arthur C. Clarke) und Planet der Affen (nach Pierre Boulle, beide 1968) zeigten, dass die ‚bösen Außerirdischen' das Publikum nicht mehr reizten. New Hollywood begann seine Revolution und erreichte das Science-Fiction-Kino, nicht zuletzt mit Blockbustern wie Krieg der Sterne. Zwischen diesem "Space-Märchen" und der Unheimlichen Begegnung der dritten Art (beide 1977) liegen bereits Welten, im Stil und der Art,. Gleiches gilt für Alien (1978) und seinen ersten Nachfolger Aliens - Die Rückkehr acht Jahre später. Die meisten folgenden Science-Fiction-Filme waren bunte, teure Actionfilme, auf den Geschmack des jugendlichen Publikums zugeschnitten und kaum noch mit ernsthafter Science-Fiction-Literatur vergleichbar. Eine zunehmend gedanklich und gesellschaftlich geprägte Science-Fiction fand sich seit den 1960er Jahren außerhalb der USA. Insbesondere in den Ländern des Ostblocks konnte die Science-Fiction eine verdeckte Gesellschaftskritik üben. Bekannte Autoren sind beispielsweise der Pole Stanis?aw Lem, der die ganze Bandbreite vom ernsthaften Zukunfts-Sachbuch über unwirkliche, teils kafkaeske Gegenwelten und satirische Weltraumromane bis zu Computermärchen und witzigen Eigenparodien des Science-Fiction-Genres (Pilot Pirx, Professor Tarantoga) abdeckt, sowie die Brüder Arkadi und Boris Strugazki aus der Sowjetunion und Sergei Wassiljewitsch Lukjanenko im nachsowjetischen Russland. New Wave Literarischer Anspruch Mitte der 1960er Jahre trat mit der New Wave eine neue Strömung auf, die sich explizit zum Ziel gesetzt hatte, mit den etablierten Konventionen der Gernsback- und Campbell-SF zu brechen. Die New Wave war am stärksten in Großbritannien von 1963 bis Anfang der 1970er Jahre. Zentrales Organ dieser Strömung, deren Name sich explizit an die französische Nouvelle Vague des Kinos anlehnte, war die britische SF-Zeitschrift New Worlds; die beiden wichtigsten Protagonisten waren Michael Moorcock, der vor allem als Herausgeber und Propagator fungierte, und J. G. Ballard, die literarische Leitfigur der Bewegung; William S. Burroughs diente beiden als großes Vorbild. Viele aber stammten aus den USA. Wichtig war die amerikanische Sammlung Dangerous Visions (herausgegeben von Harlan Ellison 1967). Als Vorläufer können Alfred Bester, Ray Bradbury, Algis Budrys, Fritz Leiber, Catherine Lucile Moore und Theodore Sturgeon gelten. Die New Wave legte eine experimentellere Haltung bezüglich Form und Inhalt der Science-Fiction an den Tag, verbunden mit einer sich selbstbewusst von der Groschenliteratur abgrenzenden, hochliterarisch ambitionierten Haltung. Die Exponenten der Strömung kritisierten die bestehende Science-Fiction als konservative Literatur, die sowohl inhaltlich wie formal im Stillstand verharrte. Gefordert wurde eine Erneuerung der SF-Literatur, die formal mit der "ernsthaften" Literatur gleichziehen sollte. Die New Wave war jedoch zu keinem Zeitpunkt eine homogene Bewegung, und der Anspruch auf Erneuerung der Science-Fiction wurde nur in wenigen Beispielen wirklich realisiert. Viele der programmatischen Texte der New Wave sind in sich widersprüchlich. Moorcock verabschiedete sich von der stark inhaltlichen Ausrichtung und plädierte für eine Aufwertung des Stils. Hatten Gernsback und Campbell die Science-Fiction stets inhaltlich definiert und formale Fragen fast vollständig ausgeblendet, bezog sich Moorcock explizit auf ästhetizistische Positionen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. (quelle:wikipedia) : Gebraucht, Besitzvermerke eingestempelt Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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Im Zentrum der Macht (ATLAN Traversan-Zyklus)

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Kneifel, Thiesen und Hanczuk : Im Zentrum der Macht (ATLAN Traversan-Zyklus) Bechtermünz 1999. 303 Gebundene Ausgabe ISBN: 9783828967915 Science-Fiction (englisch science ‚Wissenschaft', fiction ‚Fiktion') ist ein narratives Genre in Literatur (Prosa, Comic) Film, Hörspiel, Videospiel und Kunst. Charakteristisch sind wissenschaftlich-technische Spekulationen, Raumfahrtthemen, ferne Zukunft, fremde Zivilisationen und meist zukünftige Entwicklungen. Auch die Schreibweise Science Fiction ist gebräuchlich (seltener Sciencefiction). Übliche Abkürzungen sind Sci-Fi oder SciFi, auch sowie SF. Synonyme sind Zukunftsroman, -literatur, -film, Wissenschaftliche Fantastik (ehem. DDR Lehnübersetzung von russisch ??????? ??????????). Verwandte Gebiete, die nicht zur SF gehören, sind die utopische Literatur sowie fantastische Literatur (nicht zu verwechseln mit Fantasy oder romantischer Fantastik). Die Autoren Heinlein, Haldeman und Robinson verwendeten für nicht wissenschaftlich-technische Literatur den Begriff Speculative Fiction. Geschichte der Science-Fiction Vorläufer Die Science-Fiction im engeren Sinne konnte erst mit der Entwicklung von Wissenschaft und Technik entstehen. Neben dem in allen Kulturen vorhandenen sagenhaften, märchenhaften und phantastischen Erzähl- und Literaturgut, wie etwa die Parodie Wahre Geschichten von Lukian von Samosata aus dem 2. Jahrhundert, das zwar Anregung gegeben haben mag, aber nicht als Vorläufer im eigentlichen Sinne verstanden werden kann, gibt es im Europa der beginnenden Neuzeit einige Ansätze. Nach der Entwicklung des Fernrohrs wurde der Mond als ausgedehnter Himmelskörper erkannt, und im Zeitalter der Entdecker wurde sogleich von Mondreisen geträumt (Johannes Kepler: Somnium, dt. Der Traum, 1634; Cyrano de Bergerac: L'histoire comique contenant les états et empires de la lune, 1656). In Margaret Cavendishs Erzählung The Blazing World (1666) verschlägt es eine junge Frau in eine Art Alternativwelt. Voltaire führte seine Leser im Micromégas (1752) in den weiten Weltraum, während Jonathan Swift in Gullivers Reisen (1726) fremde Völker und Kulturen auf der Erde erkundet. Julius von Voß extrapolierte in Ini. Ein Roman aus dem ein und zwanzigsten Jahrhundert (1810) militärische und kulturelle Erfindungen, von Massenvernichtungswaffen bis hin zur allgemeinen Sozialversicherung. Im 19. Jahrhundert finden sich Elemente der Science-Fiction bei Autoren wie Edgar Allan Poe, Nathaniel Hawthorne und Fitz-James O'Brien. Ein deutscher Vertreter war E. T. A. Hoffmann. Frühe Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Im 19. Jahrhundert begann in Europa die Zeit der eigentlichen Science-Fiction. Bekannteste Vertreter sind Jules Verne mit seinen wissenschaftlich-romantischen Abenteuern und H. G. Wells mit technisch-gesellschaftskritischen Werken. Als Begründerin des Genres aber gilt Mary Shelley mit ihrem Roman Frankenstein. Auch der weniger bekannte Percy Greg prägte diese Zeit mit, als er in seinem 1880 erschienenen Roman Across the Zodiac ein Raumschiff namens Astronaut zum Mars fliegen ließ. In einer Rezension zu diesem Buch wurde im selben Jahr auch zum ersten Mal das Wort space ship benutzt. Ein deutscher Vertreter dieser Periode ist Kurd Laßwitz, nach dem ein Preis für deutsche Science-Fiction-Literatur benannt ist. Mit seinen technisch-wissenschaftlichen Werken wird Hans Dominik als der deutsche Jules Verne bezeichnet, er ist einer der wichtigsten Pioniere der Zukunftsliteratur in Deutschland. Viel gelesen wurde Mitte des vorigen Jahrhunderts Paul Eugen Sieg mit seinen technischen Zukunftsromanen. Die erste deutsche Science Fiction-Heftromanserie war Der Luftpirat und sein lenkbares Luftschiff, die von 1908 bis ca. 1911/12 in 165 Ausgaben in Berlin erschien. In den USA trat die Science-Fiction vorwiegend in der Kurzgeschichte vor ihr Publikum. Das bekannteste periodisch erscheinende Science-Fiction-Magazin dieser Zeit war das von Hugo Gernsback herausgegebene Amazing Stories, das sich seit 1926 ausschließlich der Veröffentlichung von Science-Fiction-Geschichten widmete. Allerdings war die von Hugo Gernsback gewählte Bezeichnung scientifiction, und danach wird diese Periode der Science-Fiction "scientifiction" genannt. Die aus dieser Zeit stammende Assoziation der Science-Fiction mit "billigen" Magazinen und aufreißerisch gestalteten Titelseiten (scheußliche Monster und halbnackte, hilflose Frauen) machten es der Science-Fiction schwer, in Deutschland als seriöse Literatur anerkannt zu werden. Diese "Pulps" jedoch gaben den Science-Fiction-Autoren jahrzehntelang Gelegenheit, ihre unzähligen Kurzgeschichten zu drucken und wegen ihres niedrigen Preises das Publikum zu erreichen, das für Science-Fiction am empfänglichsten war: Kinder und Jugendliche. Völlig unbeeinflusst durch die Pulps schrieb in den 1930er Jahren Olaf Stapledon seine beiden Hauptwerke Last and First Men und Star Maker. Die in diesen teilweise sehr trocken zu lesenden Werken vorkommenden Konzepte sollten für Jahrzehnte einen Steinbruch an Ideen für viele Science-Fiction-Autoren bilden. Mit Wir legte bei der Veröffentlichung 1924 Jewgeni Samjatin die Grundlage für dystopische Science Fiction. Das Golden Age in den USA Eine Aufwertung der Science-Fiction begann, als 1937 John W. Campbell, Jr. der Herausgeber von Astounding wurde. Während Gernsback mehr auf technische Beschreibungen und einen eher einfachen Stil Wert legte, bevorzugte Campbell Geschichten, die Themen wie Soziologie, Psychologie und Politik behandelten. Von ihm favorisierte Geschichten mussten auf einer verblüffenden Annahme beruhen oder zumindest eine erstaunliche Wendung nehmen. Er brachte Erzählungen später bekannter und erfolgreicher Autoren (Isaac Asimov, Arthur C. Clarke und Robert Heinlein) heraus. Insgesamt ist die Science-Fiction weltweit stark von US-Autoren dieser Zeit beeinflusst. Eine Reihe von Autoren, die nur bedingt der Science-Fiction zuzurechnen sind, versuchten sich im Genre und brachten der Science-Fiction ein seriöseres Image (Karel ?apek, Aldous Huxley, Franz Werfel, Clive Staples Lewis, Ray Bradbury, Kurt Vonnegut, George Orwell, Gore Vidal). In der Philosophie wurde das Problem des möglichen Selbstbewusstseins von Robotern (einem Begriff, den Karel ?apek 1920 in seinem Science-Fiction-Schauspiel "R.U.R." erstmals gebrauchte) als Problem der Logik von Gotthard Günther behandelt, der darüber sogar in Astounding publizierte, was A. E. van Vogt seinerseits in Die Welt der Null-A aufgriff. Nach dem Zweiten Weltkrieg Die Nachkriegszeit sah insbesondere in den USA eine wachsende Popularität der Science-Fiction. In immer neuen Magazinen fanden die Schriftsteller eine Plattform für ihre Geschichten. Der US-amerikanische Traum schien nach dem gewonnenen Krieg greifbar, die 1950er Jahre waren eine Zeit des Aufschwungs und der Hoffnung. Mit dem Aufkommen des Kalten Krieges machten es sich viele Autoren der Science-Fiction zur Aufgabe, die Ängste vor ihm oder der Atombombe zu benennen, da das Thema ansonsten tabuisiert wurde. Die Autoren wurden inspiriert, über Paranoia und Diktaturen im Weltall zu schreiben. Dadurch entdeckte das Kino die Möglichkeiten der Science-Fiction. Populär waren die am Sonntagvormittag stattfindenden Doppelvorführungen, in denen Kindern Filme wie Der Tag, an dem die Erde stillstand, Das Ding aus einer anderen Welt (nach John W. Campbell), Alarm im Weltall, Metaluna 4 antwortet nicht oder Die Dämonischen (nach einer Vorlage von Jack Finney) gezeigt wurden. Filme, die als Mahnmal gegen Atombomben oder - je nach Standpunkt - den Ausschuss von McCarthy oder aber den Kommunismus gesehen werden können. Das Interesse an den Büchern wurde dadurch wachgehalten. In den 1960er Jahren debütierten so unterschiedliche Autoren wie John Brunner oder Frank Herbert, und der bis dahin vor allem als Verfasser zahlreicher Kurzgeschichten hervorgetretene Philip K. Dick erfreute sich einer zunehmenden Popularität. Moderne Science-Fiction 1957 startete der Sputnik als erster von Menschen geschaffener Satellit, kurz darauf folgte Sputnik 2 mit der Hündin Laika an Bord; 1961 reiste Juri Gagarin als erster Mensch ins All. Die USA waren geschlagen, weshalb Präsident John F. Kennedy verkündete, der erste Mensch auf dem Mond müsse US-Amerikaner sein. Das Interesse an der Science-Fiction bekam wieder einen Schub, zumal infolge des Weltraum-Wettlaufs eine Reihe technischer Errungenschaften gemacht wurden, die bald darauf in den Wohnzimmern der Bevölkerung standen. Aber diese Fortschritte zogen nicht, wie erhofft, Frieden nach sich. Science-Fiction wurde erstmals ernst genommen, denn jeder potentielle Leser der Geschichten meinte, dass ihr Inhalt über kurz oder lang Realität werden könne. Die Probleme und ihre Lösungen, die im Weltraum angesiedelt waren, unterschieden sich nicht allzu sehr von denen auf der Erde. James Graham Ballard und Anthony Burgess stehen für eine Science-Fiction, die der Gegenwart näher war, als ihr lieb sein konnte. Harry Harrison schrieb New York 1999, Philip K. Dick verfasste Das Orakel vom Berge über die USA, die den Zweiten Weltkrieg verloren, Thomas Michael Disch Die Feuerteufel. Nicht nur in der Literatur wurde Science-Fiction zu einem wichtigen Thema. In der Musik fanden ebenfalls seit Ende der 50er Jahre Weltraumbezüge Eingang in die Songtexte. So verband Vokalquartett The Ames Brothers auf dem Album "Destination Moon" zum Beispiel konventionelle Texte über Liebe mit Raumschiffen und entfernten Galaxien. Das Musiklabel RCA Records erhoffte sich durch die Einbeziehung dieses aktuellen Trends steigende Verkaufszahlen. Musiker wie Sun Ra oder Ramases griffen ebenfalls auf Motive des Science Fiction auf und kleideten sie in kosmische Mythen. Frank Herberts Wüstenplanet (Dune) war der Beginn eines mehrbändigen Zyklus, der ihm eine ähnlich fanatische Leserschaft einbrachte wie Tolkien mit Der Herr der Ringe. Herberts Science-Fiction mit seiner Betonung von Regierungsformen, Menschen und weniger der Technik wurde deshalb als Soft-Science-Fiction betrachtet. Auch Raumschiff Enterprise, im Original Star Trek, dessen Debüt 1966 auf dem Höhepunkt des Weltraumfiebers erfolgte, kann als solche Soft-Science-Fiction angesehen werden. Obwohl großer Wert auf die technischen Details und deren Stimmigkeit gelegt wurde (Asimov als Wissenschaftler fungierte einige Male als Berater), sind die Handlungen der Folgen nicht sehr SF-typisch. Trotzdem war es die erste weltweit erfolgreiche Serie des Genres, die für Universalismus und Humanismus eintrat, und warb durch die multiethnische Zusammensetzung der Hauptcharaktere für Völkerverständigung (so wurde erstmals ein Kuss zwischen einem weißen Mann und einer schwarzen Frau im US-Fernsehen gezeigt). Speziell die 1987 gestartete Nachfolgeserie Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert (Original: Star Trek: The Next Generation) griff in der Tradition des Vorgängers immer wieder brisante gesellschaftskritische Themen auf, wobei pazifistischen und humanistischen Elementen stärkeres Gewicht beigemessen wurde. Das Gleiche gilt für einige der Star-Trek-Kinofilme. In Deutschland liefen Mitte der 1960er sieben Folgen der Raumpatrouille mit dem Raumschiff Orion und seiner Mannschaft, die eine vergleichbare Zusammensetzung aufwies. Die Serie bekam später einige Fans, die ihr "Kultstatus" zusprechen. Die bisher langlebigste Science-Fiction-Fernseh-Serie Doctor Who startete 1963 in Großbritannien und wurde dort eine der beliebtesten Fernsehserien überhaupt. Es ist die Geschichte eines Zeitreisenden und seiner Begleiter. Seit 2005 erscheinen nach mehrjähriger Unterbrechung wieder neue Folgen. Eine Weiterentwicklung im Film brachte die Science-Fiction einem weiten Publikum näher: 2001: Odyssee im Weltraum (Regie: Stanley Kubrick, geschrieben von Arthur C. Clarke) und Planet der Affen (nach Pierre Boulle, beide 1968) zeigten, dass die ‚bösen Außerirdischen' das Publikum nicht mehr reizten. New Hollywood begann seine Revolution und erreichte das Science-Fiction-Kino, nicht zuletzt mit Blockbustern wie Krieg der Sterne. Zwischen diesem "Space-Märchen" und der Unheimlichen Begegnung der dritten Art (beide 1977) liegen bereits Welten, im Stil und der Art,. Gleiches gilt für Alien (1978) und seinen ersten Nachfolger Aliens - Die Rückkehr acht Jahre später. Die meisten folgenden Science-Fiction-Filme waren bunte, teure Actionfilme, auf den Geschmack des jugendlichen Publikums zugeschnitten und kaum noch mit ernsthafter Science-Fiction-Literatur vergleichbar. Eine zunehmend gedanklich und gesellschaftlich geprägte Science-Fiction fand sich seit den 1960er Jahren außerhalb der USA. Insbesondere in den Ländern des Ostblocks konnte die Science-Fiction eine verdeckte Gesellschaftskritik üben. Bekannte Autoren sind beispielsweise der Pole Stanis?aw Lem, der die ganze Bandbreite vom ernsthaften Zukunfts-Sachbuch über unwirkliche, teils kafkaeske Gegenwelten und satirische Weltraumromane bis zu Computermärchen und witzigen Eigenparodien des Science-Fiction-Genres (Pilot Pirx, Professor Tarantoga) abdeckt, sowie die Brüder Arkadi und Boris Strugazki aus der Sowjetunion und Sergei Wassiljewitsch Lukjanenko im nachsowjetischen Russland. New Wave Literarischer Anspruch Mitte der 1960er Jahre trat mit der New Wave eine neue Strömung auf, die sich explizit zum Ziel gesetzt hatte, mit den etablierten Konventionen der Gernsback- und Campbell-SF zu brechen. Die New Wave war am stärksten in Großbritannien von 1963 bis Anfang der 1970er Jahre. Zentrales Organ dieser Strömung, deren Name sich explizit an die französische Nouvelle Vague des Kinos anlehnte, war die britische SF-Zeitschrift New Worlds; die beiden wichtigsten Protagonisten waren Michael Moorcock, der vor allem als Herausgeber und Propagator fungierte, und J. G. Ballard, die literarische Leitfigur der Bewegung; William S. Burroughs diente beiden als großes Vorbild. Viele aber stammten aus den USA. Wichtig war die amerikanische Sammlung Dangerous Visions (herausgegeben von Harlan Ellison 1967). Als Vorläufer können Alfred Bester, Ray Bradbury, Algis Budrys, Fritz Leiber, Catherine Lucile Moore und Theodore Sturgeon gelten. Die New Wave legte eine experimentellere Haltung bezüglich Form und Inhalt der Science-Fiction an den Tag, verbunden mit einer sich selbstbewusst von der Groschenliteratur abgrenzenden, hochliterarisch ambitionierten Haltung. Die Exponenten der Strömung kritisierten die bestehende Science-Fiction als konservative Literatur, die sowohl inhaltlich wie formal im Stillstand verharrte. Gefordert wurde eine Erneuerung der SF-Literatur, die formal mit der "ernsthaften" Literatur gleichziehen sollte. Die New Wave war jedoch zu keinem Zeitpunkt eine homogene Bewegung, und der Anspruch auf Erneuerung der Science-Fiction wurde nur in wenigen Beispielen wirklich realisiert. Viele der programmatischen Texte der New Wave sind in sich widersprüchlich. Moorcock verabschiedete sich von der stark inhaltlichen Ausrichtung und plädierte für eine Aufwertung des Stils. Hatten Gernsback und Campbell die Science-Fiction stets inhaltlich definiert und formale Fragen fast vollständig ausgeblendet, bezog sich Moorcock explizit auf ästhetizistische Positionen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. (quelle:wikipedia) : NEUWARE / NEU 9783828967915 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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Bestell-Nr.: 66035 - gefunden im Sachgebiet: Literatur/Belletristik
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Perry Rhodan - die Chronik; Teil: Band 3., Zu neuen Ufern : (die Jahre 1981 - 1995). Mit Einführung von Susan Schwartz : Der 3. Band der Perry Rhodan Chronik schildert eine spannende Epoche, denn in diese Zeit fallen sowohl der letzte große Science Fiction-Boom, in dem zahlriche neue Reihen und Serien gestartet wurden, als auch das große Heftromansterben. Das alles wird in Wort und Bild dokumentiert, ergänzt mit zahlreichen bislang unbekannten Geschichten, Briefwechseln und Hintergrundinformationen. Orig.-Ausgabe

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Perry Rhodan - Urbanek, Hermann : Perry Rhodan - die Chronik; Teil: Band 3., Zu neuen Ufern : (die Jahre 1981 - 1995). Mit Einführung von Susan Schwartz : Der 3. Band der Perry Rhodan Chronik schildert eine spannende Epoche, denn in diese Zeit fallen sowohl der letzte große Science Fiction-Boom, in dem zahlriche neue Reihen und Serien gestartet wurden, als auch das große Heftromansterben. Das alles wird in Wort und Bild dokumentiert, ergänzt mit zahlreichen bislang unbekannten Geschichten, Briefwechseln und Hintergrundinformationen. Orig.-Ausgabe Höfen : Hannibal Verlag 2013. 655 S. : Ill. Pp., Hardcover/Pappeinband ISBN: 9783854453420 Perry Rhodan ist der Titelheld der gleichnamigen deutschen Science-Fiction-Serie, die seit dem 8. September 1961 ununterbrochen wöchentlich in Form von Heftromanen mit einer Druckauflage von etwa 80.000 Heften (Stand: Jahr 2011) bei der Verlagsunion Pabel-Moewig, einer Tochter der Bauer Media Group, erscheint. Bisher sind mehr als 2900 Hefte mit rund 160.000 Seiten erschienen. Seit den 1950er-Jahren war es zum sogenannten Wettlauf ins All zwischen den USA und der Sowjetunion gekommen. Im Juli 1960 fand in Washington eine Konferenz statt, auf der die NASA und verschiedene Industriebetriebe einen Langzeitplan für die Weltraumfahrt erarbeiteten. Geplant war eine bemannte Mondumrundung. Vor diesem Hintergrund startete der Moewig-Verlag im Jahre 1961 die Heftreihe "Perry Rhodan, der Erbe des Universums. Die grosse WELTRAUM-SERIE" (Originalschreibweise auf der Titelseite). Ursprünglich nur als 30- bis 50-bändige Heftserie gedacht, wurde Perry Rhodan in den folgenden Jahrzehnten mit über einer Milliarde verkaufter Hefte zur erfolgreichsten Science-Fiction- und Heftroman-Serie der Welt und zugleich zum ältesten, langlebigsten und meistgelesenen Produkt der deutschen Nachkriegsliteratur. Die Druckauflage stieg im Laufe der Jahre und erreichte 160.000 Hefte im Jahr 2004. Anders als die meisten anderen Heftromanreihen besteht Perry Rhodan nicht aus unverbundenen Einzelromanen, sondern ist als Serie mit einer durchgängigen, ständig komplexer werdenden Handlung angelegt und inzwischen "die umfangreichste und am längsten laufende Fortsetzungsgeschichte der Welt". Der Autor Andreas Eschbach hat darauf aufmerksam gemacht, dass Perry Rhodan, vom Umfang her etwa 560 Bänden Harry Potter oder 120 Bänden Krieg und Frieden entsprechend, tatsächlich sogar die längste fortlaufende Erzählung der Literaturgeschichte darstellt. Die Serie erscheint inzwischen - neben der ursprünglichen Heftromanform - unter anderem auch in Form von Hardcovern, Taschenbüchern, Hörspielen, Hörbüchern und E-Books. Die erste Auflage der Heftserie erreichte am 17. März 2017 die Nummer 2900, die den Beginn des 41. Zyklus Genesis markierte. Die Handlung der Perry-Rhodan-Serie ist in so genannte Zyklen gegliedert. Diese stellen inhaltlich weitgehend abgeschlossene Handlungsabschnitte dar und umfassen meist 50 oder 100 Heftromane. Heute noch be- und gerühmte Perry-Rhodan-Zyklen sind zum Beispiel Meister der Insel (Hefte 200-299), Aphilie (Hefte 700-799) oder Die Cantaro (Hefte 1400-1499). In jüngerer Zeit wurden auch Großzyklen mit übergeordneten Handlungsabschnitten von bis zu 400 Heftromanen gebildet: Das große kosmische Rätsel (Hefte 1600-1799) und Thoregon (Hefte 1800-2199). Zu den Kennzeichen der Serie zählt auch die wiederkehrende Bezugnahme auf Personen, Orte oder Ereignisse aus längst vergangenen Episoden, bisweilen auch eine "Umdeutung dessen, was schon geschah, im Lichte neu erworbenen Wissens". Grundidee der Perry-Rhodan-Serie ist die Entwicklung einer Art "zukünftiger Menschheitsgeschichte", die "in unserer Jetztzeit [beginnt], mit dem bemannten Mondflug, begreifbarer und realistischer Technik, die nach und nach ausgebaut wird". Dieser "geniale Kunstgriff" einer "Verankerung des Zukunftszenarios im Hier und Jetzt hat sich später immer als Fundament der Serie erwiesen". Der Vorspann des ersten Heftes charakterisiert das Leitmotiv wie folgt: "Perry Rhodan […] führt hinein in die vor uns liegenden Jahrtausende und über Abgründe hinweg zu Sternenreichen, die seit Millionen von Jahren auf uns warten. Er führt in eine Zeit, in der die Nachkommen der Menschen von der Erde nur noch wie von einem Mythos reden und ein vereinsamter Planet um eine längst erloschene Sonne kreist, die einst Mittelpunkt des Universums war." Zur Perry-Rhodan-Serie gibt es inzwischen eine ganze Reihe kulturwissenschaftlicher Untersuchungen. Der in erster Linie ideologiekritische Zugang der 1970er Jahre wurde in den 1980er Jahren von werturteilsfreieren Ansätzen abgelöst. Um 2003 wurde diese Zugangsweise in den Perry Rhodan Studies weitergeführt. Aktuelle Autoren " Uwe Anton " Frank Borsch " Arndt Ellmer (Wolfgang Kehl) " Oliver Fröhlich " Hubert Haensel " Leo Lukas " Christian Montillon (Christoph Dittert) " Susan Schwartz (Uschi Zietsch) " Michelle Stern " Verena Themsen " Michael Marcus Thurner " Wim Vandemaan (Hartmut Kasper) Ehemalige Autoren " Kurt Brand † " Rainer Castor † " Clark Darlton (Walter Ernsting) † " H. G. Ewers (Horst Gehrmann) † " Robert Feldhoff † " Andreas Findig " H. G. Francis (Hans Gerhard Franciskowsky) † " Peter Griese † " Marc A. Herren " Horst Hoffmann " Hans Kneifel (Hanns Kneifel) † " Kurt Mahr (Klaus Mahn) † " Michael Nagula " Harvey Patton (Hans Peschke) † " Karl-Herbert Scheer † " Conrad Shepherd (Konrad Schaef) " W. W. Shols (Winfried Scholz) † " Marianne Sydow (Marianne Ehrig) † " Peter Terrid (Wolfpeter Ritter) † " Ernst Vlcek † " William Voltz (Willi Voltz) † " Detlev G. Winter " Thomas Ziegler (Rainer Zubeil) † (quelle:wikipedia) : NEUWERTIG 9783854453420 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Perry Rhodan, Literatur (20. Jahrhundert), Literatur (21. Jahrhundert), Literatur (Deutsch), , Romanzyklus, Buchreihe, , Heftroman (Science-Fiction), Space Opera, Hörspielserie, Hörbuchreihe, Fiktive Person, Literarische Figur, Science-Fiction-Welt, Ersterscheinung 1961]
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India Orientalis. Teil I Erster Teil. Beilage 1, 2, 5, 7, 8 12 [komplett]* in einer Leinenbanderole, Karte 1 = Königreich Kongo; Karte 2 = Afrika; Karte 5= Angra auf Tterceira; Karte 7= Sumatra und Java; Karte 8= Houtmans Reiseroute; Karte 120 Das Nordpolargebiet [Die Entdeckung der Erde eine Sammlung von Kupferstichen]

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Bry, De: India Orientalis. Teil I Erster Teil. Beilage 1, 2, 5, 7, 8 12 [komplett]* in einer Leinenbanderole, Karte 1 = Königreich Kongo; Karte 2 = Afrika; Karte 5= Angra auf Tterceira; Karte 7= Sumatra und Java; Karte 8= Houtmans Reiseroute; Karte 120 Das Nordpolargebiet [Die Entdeckung der Erde eine Sammlung von Kupferstichen] Leipzig / Weimar: Gustav Kiepenheuer, 1979. geb., ill. Ganzleinen, 30 cm, Original -Schutzumschlag, 236 S., Ill. zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) von Kupferstichen, teils ausfaltbar; der Schutzumschalg ist mit geringfügigen Randläsuren, die Buchseiten sind papier bzw. materialbedingt geringfügig nachgedunkelt sonst ist der Band noch gut erhalten. Die LIeferung erfolgt gegen Vorauskasse (reg. Paketversand innerhalb Deutschlands = 5,90 €, Gewicht mehr als 1001 g; Auslandsversandkosten auf Anfrage) *Bei den lose Beilagen 1, 2, 5, 7, 8 12 weist der Verlag auf einen Extra-Zettel (dem Buch beiligend) hin: "Aus technischen Gründen befinden sich die Karten I, 2, 5, 7, 8 und 12 entgegen dem Inhaltsverzeichnis am Schluß des Bandes". Bitte beachten Sie das diese losen Beilagen bei anderen Angeboten dieses Buches oftmals fehlen. // Nach den beiden Bänden .Amerika oder die Neue Welt. (erschienen 1977/78), die die ersten europäischen Bilddokumente zur Entdeckung Amerikas und des Pazifischen Ozeans vorstellten, wendet der dritte dc Bry-Band den Blick des Lesers nach Süden und Osten. Schon immer hatte Europa seine Hände nach den Schätzen Asiens ausgestreckt, aber erst Vasco da Gams eröffnete mit der Entdeckung des direkten Seewegs nach Indien 1488 den Europäern eine Möglichkeit, die arabische Landsperre zu umgehen und sich direkt in den innerasiatischen Handel einzuschalten. Allerdings dauerte es noch weitere hundert Jahre, bis die ersten Darstellungen von Menschen, Städten und Produkten Afrikas, Indiens, der Gewürzinseln und Chinas der Öffentlichkeit in Mitteleuropa zugänglich gemacht wurden. Das ist nicht zuletzt ein Verdienst der in Frankfurt ansässigen holländischen Kupferstecher-Familie dc Bry, die zwischen 197 und 16x8 im tobändigen Werk 'India orieniahst die zeitgenössischen Reiseberichte vor allem holländischer und englischer Asienfahrer in deutschen Erstausgaben herausgab und mit rund 240 eigenen und fremden Kupferstichen versah, von denen der vorliegende Erste Teil 1;4 Blätter nebst Ansichten und Karten mit den kommentierenden Erläuterungen der Erstausgaben wiedergibt. Dabei lernt der Leser das europäische Wissen und die Anschauungen des 16. Jahrhunderts über das Kongogebiet, über Vorderindien und die portugiesische Kolonialherrschaft im Indischen Ozean, über Sumatra, Java, die Molukken und über das Nördliche Eismeer kennen, durch das William Barents einen Weg nach China suchte. Die Einführung macht den Leser mit der europäischen Entdeckungsgeschichte Afrikas und Asiens von den Anfängen bis zum :6. Jahrhundert, mit den Reiseberichten der Zeit und den Zeichnungen, die danach angefertigt wurden, bekannt und ergänzt so das Bilderbuch der de Brys über die östliche Halbkugel, das nicht nur einen ersten Höhepunkt in der Geschichte des deutschen Buchkupferstichs darstellte, sondern dank der darin zusammengetragenen Kupfertafeln zu einem Standardwerk der Entdeckungsgeschichte und der Ethnographie wurde.(Klappentext) // nhalt: ZUR EINFÜHRUNG 7 Anmerkungen zur Einführung 39 TAFELTEIL Tafel 1 bis 14 Tafel 15 bis 51 Tafel 53 bis 58 Tafel 59 bis 87 Tafel 88 bis no Tafel In bis 131 45 Odoardo Lopez, Über das Königreich Kongo Jan Huyghen van Linschoten, Beschreibung Ostindiens, 1. Teil Jan Huyghen van Linschoten, Beschreibung Ostindiens, 2. Teil Willem Lodewycksz, Die erste Fahrt der Holländer nach Java Gerrit de Veer, Willem Barents Reisen ins Nördliche Eismeer Linschoten/Lodewycksz, Beschreibung Ostindiens, 3. Teil Karte x, Königreich Kongo Ausschlagtafel vor Tafel Karte 2, Afrika Ausschlagtafel nach Tafel 8 Karte 3, Mozambique nach Tafel 17 Karte 4, Goa Ausschlagtafel nach Tafel 51 Karte 5, Angra auf Terceira Ausschlagtafel nach Tafel p Karte 6, Madagaskar Tafel 6o Karte 7, Sumatra und Java Ausschlagtafel nach Tafel 6; Karte 8, Houtmans Reiseroute Ausschlagtafel nach Tafel 71 Karte 9, Bali Tafel 8$ Karte lo, Dic Jugorschcn-Straße Tafel 90 Karte n, Lappland Tafel 109 Karte iz, Das Nordpolargebiet Ausschlagtafel nach Tafel log Karte 13, Die Insel Kildin und Kola Tafel no Karte i4, Nowaja Semlja nach Tafel ito ANHANG 187 Kommentar zu Tafel x bis 14 Textgrundlage 189 Inhaltsübersicht 189 Tafelteil 192 Bericht 193 Anmerkungen 194 Textbeigaben: L.Wadding, Die Entdeckung des Kongo 194 0. Lopez, Über Lage und Klima des Königreichs Kongo 195 derselbe, Beschreibung der Stadt Kongo 195 derselbe, Über Bräuche und Gewohnheiten der Kongolaner 196 derselbe, Über die Abgötterei der Kongolaner 196 J. de Barros, Nachricht über Simbabwe 197 Th. Büttner, Über das Reich Monomotapa 197 E. A. W. v. Zimmermann, Geschichte der angolanischen Königin Anna Xinga 197 Kommentar zu Tafel 11 bis 52 Textgrundlage 198 Inhaltsübersicht '99 Tafelteil 203 Bericht 204 Anmerkungen 205 Textbeigaben: J. H. v. Linschoten, Ober die Bewohner Guineas 205 derselbe, Sitten bei Tod und Geburt in Guinea 206 J. de Barros, Wie die Araber nach Ostafrika kamen zo6 J. H. v. Linschoten, über die Brahmanen zo6 derselbe, Ober die Bewohner Indiens, über Yogis, Schlangenbeschwörer und das Kastenwesen 207 D. Barbosa, Der Aufzug des Königs von Malabar 208 G. de Correa, Über den Herrscher des Malabarenreichs 208 J. H. v. Linschoten, Ober die Landbevölkerung an der Westküste Indiens 208 derselbe, Ober die malaiische Sprache Zog derselbe, Die Tempel in Bassein und Elephanta; Besuch in einer Srupa zog derselbe, Ober den Unterhalt der Portugiesen und das Leben der Frauen 210 Kommentar zu Tafel 33 bis 0 Textgrundlage 211 Inhaltsübersicht 211 Tafelteil 212 Bericht 213 Anmerkungen 213 Textbeigaben: Fugger-Zeitung, Über die Aufstände in Ceylon und Atschin 1580/81 213 Fugger-Zeitung, Die Erhebungen der Jahre 1587 und 1588 213 Kommentar zu Tafel 59 bis 87 Textgrundlage 214 Inhaltsübersicht 214 Tafelteil 217 Bericht 218 Anmerkungen 219 Textbeigaben: W Lodewycksz, über die Bewohner Südmadagaskars 219 derselbe, Ober Leben und Sitten in Nordmadagaskar 219 L. Hulsius, Beschreibung der Javanen 220 Kommentar zu Tafel 88 bis ne Textgrundlage 221 Inhaltsübersicht an Tafelteil 224 Bericht 224 Anmerkungen 226 Textbeigaben: G. de Veer, Beschreibung der Samojeden 226 Abschiedsbrief der Teilnehmer der dritten Eismeerfahrt 226 Kommentar zu Tafel in bis 131 Textgrundlage 227 Inhaltsübersicht 227 Tafelteil 229 Bericht 230 Anmerkungen 231 Textbeigaben: J. H. v. Linschoten, Das kurzschwänzige Schuppentier 23! derselbe, über den Arbore triste 231 L. Hulsius, Beschreibung des Emu 25i J. H. v. Linschoten, Von der Nutzbarkeit der Kokospalme 251 derselbe, über die Bananenstaude 232 derselbe, Von Arekanüssen und Betelblättern 233 derselbe, über das Obst Durion 233 derselbe, Beschreibung der Frucht Cajus 254 derselbe, über den Jambobaum 254 derselbe, Über die Wirkung der Ananas 254 W. Lodewycksz, Vom Flaschenbaum A none 29 J. H. v. Linschoten, Über die Früchte des Mangobaums 234 derselbe, Über die Steinfrucht Kubeben 23$ derselbe, über die Tamarinde 235 derselbe, Vom Baum Jakka 233 derselbe, über die Mirabolanfrucht 23$ derselbe, Über den Zimt 256 derselbe, Etwas über Aloe 256 derselbe, Vom Ingwer 256 V21284E2 WICHTIGER HINWEIS zu den Versandpauschalen: Bücher mit einer Gewichtsangabe ab 1001 g kosten 5,90 €. (Versandpauschale reg. Paket) ***** Lieferungen außerhalb Deutschlands nur gegen Vorkasse * TÄGLICHER VERSAND (Montag-Freitag; Pakete Dienstag-Freitag) *** Universitätsbibliotheken oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands müssen bei Vorkasseartikeln KEINE Vorauskasse leisten. Die Bestellung wird in diesem Fall auf Rechnung versandt.
[SW: Indien, Kupferstich, Kupfertafeln, Standardwerk, Entdeckungsgeschichte, Ethnographie, Kupferstecher]
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Duell der Mutanten S.F.-Roman Verlags-Nr. 1032

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Shols, W. W. : Duell der Mutanten S.F.-Roman Verlags-Nr. 1032 Bewin-Verlag / B. Winterbach K.G. in Menden (Sauerland) ohne Angaben des Ausgabejahres :. 256 Seiten : gebundene Ausgabe Ausgeschiedenes Bibliotheken-Exemplar, mit Stempeln und Ordnungskennzeichen versehen : gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : GUT - Science-Fiction (englisch science ‚Wissenschaft', fiction ‚Fiktion') ist ein narratives Genre in Literatur (Prosa, Comic) Film, Hörspiel, Videospiel und Kunst. Charakteristisch sind wissenschaftlich-technische Spekulationen, Raumfahrtthemen, ferne Zukunft, fremde Zivilisationen und meist zukünftige Entwicklungen. Auch die Schreibweise Science Fiction ist gebräuchlich (seltener Sciencefiction). Übliche Abkürzungen sind Sci-Fi oder SciFi, auch sowie SF. Synonyme sind Zukunftsroman, -literatur, -film, Wissenschaftliche Fantastik (ehem. DDR Lehnübersetzung von russisch ??????? ??????????). Verwandte Gebiete, die nicht zur SF gehören, sind die utopische Literatur sowie fantastische Literatur (nicht zu verwechseln mit Fantasy oder romantischer Fantastik). Die Autoren Heinlein, Haldeman und Robinson verwendeten für nicht wissenschaftlich-technische Literatur den Begriff Speculative Fiction. Geschichte der Science-Fiction Vorläufer Die Science-Fiction im engeren Sinne konnte erst mit der Entwicklung von Wissenschaft und Technik entstehen. Neben dem in allen Kulturen vorhandenen sagenhaften, märchenhaften und phantastischen Erzähl- und Literaturgut, wie etwa die Parodie Wahre Geschichten von Lukian von Samosata aus dem 2. Jahrhundert, das zwar Anregung gegeben haben mag, aber nicht als Vorläufer im eigentlichen Sinne verstanden werden kann, gibt es im Europa der beginnenden Neuzeit einige Ansätze. Nach der Entwicklung des Fernrohrs wurde der Mond als ausgedehnter Himmelskörper erkannt, und im Zeitalter der Entdecker wurde sogleich von Mondreisen geträumt (Johannes Kepler: Somnium, dt. Der Traum, 1634; Cyrano de Bergerac: L'histoire comique contenant les états et empires de la lune, 1656). In Margaret Cavendishs Erzählung The Blazing World (1666) verschlägt es eine junge Frau in eine Art Alternativwelt. Voltaire führte seine Leser im Micromégas (1752) in den weiten Weltraum, während Jonathan Swift in Gullivers Reisen (1726) fremde Völker und Kulturen auf der Erde erkundet. Julius von Voß extrapolierte in Ini. Ein Roman aus dem ein und zwanzigsten Jahrhundert (1810) militärische und kulturelle Erfindungen, von Massenvernichtungswaffen bis hin zur allgemeinen Sozialversicherung. Im 19. Jahrhundert finden sich Elemente der Science-Fiction bei Autoren wie Edgar Allan Poe, Nathaniel Hawthorne und Fitz-James O'Brien. Ein deutscher Vertreter war E. T. A. Hoffmann. Frühe Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Im 19. Jahrhundert begann in Europa die Zeit der eigentlichen Science-Fiction. Bekannteste Vertreter sind Jules Verne mit seinen wissenschaftlich-romantischen Abenteuern und H. G. Wells mit technisch-gesellschaftskritischen Werken. Als Begründerin des Genres aber gilt Mary Shelley mit ihrem Roman Frankenstein. Auch der weniger bekannte Percy Greg prägte diese Zeit mit, als er in seinem 1880 erschienenen Roman Across the Zodiac ein Raumschiff namens Astronaut zum Mars fliegen ließ. In einer Rezension zu diesem Buch wurde im selben Jahr auch zum ersten Mal das Wort space ship benutzt. Ein deutscher Vertreter dieser Periode ist Kurd Laßwitz, nach dem ein Preis für deutsche Science-Fiction-Literatur benannt ist. Mit seinen technisch-wissenschaftlichen Werken wird Hans Dominik als der deutsche Jules Verne bezeichnet, er ist einer der wichtigsten Pioniere der Zukunftsliteratur in Deutschland. Viel gelesen wurde Mitte des vorigen Jahrhunderts Paul Eugen Sieg mit seinen technischen Zukunftsromanen. Die erste deutsche Science Fiction-Heftromanserie war Der Luftpirat und sein lenkbares Luftschiff, die von 1908 bis ca. 1911/12 in 165 Ausgaben in Berlin erschien. In den USA trat die Science-Fiction vorwiegend in der Kurzgeschichte vor ihr Publikum. Das bekannteste periodisch erscheinende Science-Fiction-Magazin dieser Zeit war das von Hugo Gernsback herausgegebene Amazing Stories, das sich seit 1926 ausschließlich der Veröffentlichung von Science-Fiction-Geschichten widmete. Allerdings war die von Hugo Gernsback gewählte Bezeichnung scientifiction, und danach wird diese Periode der Science-Fiction "scientifiction" genannt. Die aus dieser Zeit stammende Assoziation der Science-Fiction mit "billigen" Magazinen und aufreißerisch gestalteten Titelseiten (scheußliche Monster und halbnackte, hilflose Frauen) machten es der Science-Fiction schwer, in Deutschland als seriöse Literatur anerkannt zu werden. Diese "Pulps" jedoch gaben den Science-Fiction-Autoren jahrzehntelang Gelegenheit, ihre unzähligen Kurzgeschichten zu drucken und wegen ihres niedrigen Preises das Publikum zu erreichen, das für Science-Fiction am empfänglichsten war: Kinder und Jugendliche. Völlig unbeeinflusst durch die Pulps schrieb in den 1930er Jahren Olaf Stapledon seine beiden Hauptwerke Last and First Men und Star Maker. Die in diesen teilweise sehr trocken zu lesenden Werken vorkommenden Konzepte sollten für Jahrzehnte einen Steinbruch an Ideen für viele Science-Fiction-Autoren bilden. Mit Wir legte bei der Veröffentlichung 1924 Jewgeni Samjatin die Grundlage für dystopische Science Fiction. Das Golden Age in den USA Eine Aufwertung der Science-Fiction begann, als 1937 John W. Campbell, Jr. der Herausgeber von Astounding wurde. Während Gernsback mehr auf technische Beschreibungen und einen eher einfachen Stil Wert legte, bevorzugte Campbell Geschichten, die Themen wie Soziologie, Psychologie und Politik behandelten. Von ihm favorisierte Geschichten mussten auf einer verblüffenden Annahme beruhen oder zumindest eine erstaunliche Wendung nehmen. Er brachte Erzählungen später bekannter und erfolgreicher Autoren (Isaac Asimov, Arthur C. Clarke und Robert Heinlein) heraus. Insgesamt ist die Science-Fiction weltweit stark von US-Autoren dieser Zeit beeinflusst. Eine Reihe von Autoren, die nur bedingt der Science-Fiction zuzurechnen sind, versuchten sich im Genre und brachten der Science-Fiction ein seriöseres Image (Karel ?apek, Aldous Huxley, Franz Werfel, Clive Staples Lewis, Ray Bradbury, Kurt Vonnegut, George Orwell, Gore Vidal). In der Philosophie wurde das Problem des möglichen Selbstbewusstseins von Robotern (einem Begriff, den Karel ?apek 1920 in seinem Science-Fiction-Schauspiel "R.U.R." erstmals gebrauchte) als Problem der Logik von Gotthard Günther behandelt, der darüber sogar in Astounding publizierte, was A. E. van Vogt seinerseits in Die Welt der Null-A aufgriff. Nach dem Zweiten Weltkrieg Die Nachkriegszeit sah insbesondere in den USA eine wachsende Popularität der Science-Fiction. In immer neuen Magazinen fanden die Schriftsteller eine Plattform für ihre Geschichten. Der US-amerikanische Traum schien nach dem gewonnenen Krieg greifbar, die 1950er Jahre waren eine Zeit des Aufschwungs und der Hoffnung. Mit dem Aufkommen des Kalten Krieges machten es sich viele Autoren der Science-Fiction zur Aufgabe, die Ängste vor ihm oder der Atombombe zu benennen, da das Thema ansonsten tabuisiert wurde. Die Autoren wurden inspiriert, über Paranoia und Diktaturen im Weltall zu schreiben. Dadurch entdeckte das Kino die Möglichkeiten der Science-Fiction. Populär waren die am Sonntagvormittag stattfindenden Doppelvorführungen, in denen Kindern Filme wie Der Tag, an dem die Erde stillstand, Das Ding aus einer anderen Welt (nach John W. Campbell), Alarm im Weltall, Metaluna 4 antwortet nicht oder Die Dämonischen (nach einer Vorlage von Jack Finney) gezeigt wurden. Filme, die als Mahnmal gegen Atombomben oder - je nach Standpunkt - den Ausschuss von McCarthy oder aber den Kommunismus gesehen werden können. Das Interesse an den Büchern wurde dadurch wachgehalten. In den 1960er Jahren debütierten so unterschiedliche Autoren wie John Brunner oder Frank Herbert, und der bis dahin vor allem als Verfasser zahlreicher Kurzgeschichten hervorgetretene Philip K. Dick erfreute sich einer zunehmenden Popularität. Moderne Science-Fiction 1957 startete der Sputnik als erster von Menschen geschaffener Satellit, kurz darauf folgte Sputnik 2 mit der Hündin Laika an Bord; 1961 reiste Juri Gagarin als erster Mensch ins All. Die USA waren geschlagen, weshalb Präsident John F. Kennedy verkündete, der erste Mensch auf dem Mond müsse US-Amerikaner sein. Das Interesse an der Science-Fiction bekam wieder einen Schub, zumal infolge des Weltraum-Wettlaufs eine Reihe technischer Errungenschaften gemacht wurden, die bald darauf in den Wohnzimmern der Bevölkerung standen. Aber diese Fortschritte zogen nicht, wie erhofft, Frieden nach sich. Science-Fiction wurde erstmals ernst genommen, denn jeder potentielle Leser der Geschichten meinte, dass ihr Inhalt über kurz oder lang Realität werden könne. Die Probleme und ihre Lösungen, die im Weltraum angesiedelt waren, unterschieden sich nicht allzu sehr von denen auf der Erde. James Graham Ballard und Anthony Burgess stehen für eine Science-Fiction, die der Gegenwart näher war, als ihr lieb sein konnte. Harry Harrison schrieb New York 1999, Philip K. Dick verfasste Das Orakel vom Berge über die USA, die den Zweiten Weltkrieg verloren, Thomas Michael Disch Die Feuerteufel. Nicht nur in der Literatur wurde Science-Fiction zu einem wichtigen Thema. In der Musik fanden ebenfalls seit Ende der 50er Jahre Weltraumbezüge Eingang in die Songtexte. So verband Vokalquartett The Ames Brothers auf dem Album "Destination Moon" zum Beispiel konventionelle Texte über Liebe mit Raumschiffen und entfernten Galaxien. Das Musiklabel RCA Records erhoffte sich durch die Einbeziehung dieses aktuellen Trends steigende Verkaufszahlen. Musiker wie Sun Ra oder Ramases griffen ebenfalls auf Motive des Science Fiction auf und kleideten sie in kosmische Mythen. Frank Herberts Wüstenplanet (Dune) war der Beginn eines mehrbändigen Zyklus, der ihm eine ähnlich fanatische Leserschaft einbrachte wie Tolkien mit Der Herr der Ringe. Herberts Science-Fiction mit seiner Betonung von Regierungsformen, Menschen und weniger der Technik wurde deshalb als Soft-Science-Fiction betrachtet. Auch Raumschiff Enterprise, im Original Star Trek, dessen Debüt 1966 auf dem Höhepunkt des Weltraumfiebers erfolgte, kann als solche Soft-Science-Fiction angesehen werden. Obwohl großer Wert auf die technischen Details und deren Stimmigkeit gelegt wurde (Asimov als Wissenschaftler fungierte einige Male als Berater), sind die Handlungen der Folgen nicht sehr SF-typisch. Trotzdem war es die erste weltweit erfolgreiche Serie des Genres, die für Universalismus und Humanismus eintrat, und warb durch die multiethnische Zusammensetzung der Hauptcharaktere für Völkerverständigung (so wurde erstmals ein Kuss zwischen einem weißen Mann und einer schwarzen Frau im US-Fernsehen gezeigt). Speziell die 1987 gestartete Nachfolgeserie Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert (Original: Star Trek: The Next Generation) griff in der Tradition des Vorgängers immer wieder brisante gesellschaftskritische Themen auf, wobei pazifistischen und humanistischen Elementen stärkeres Gewicht beigemessen wurde. Das Gleiche gilt für einige der Star-Trek-Kinofilme. In Deutschland liefen Mitte der 1960er sieben Folgen der Raumpatrouille mit dem Raumschiff Orion und seiner Mannschaft, die eine vergleichbare Zusammensetzung aufwies. Die Serie bekam später einige Fans, die ihr "Kultstatus" zusprechen. Die bisher langlebigste Science-Fiction-Fernseh-Serie Doctor Who startete 1963 in Großbritannien und wurde dort eine der beliebtesten Fernsehserien überhaupt. Es ist die Geschichte eines Zeitreisenden und seiner Begleiter. Seit 2005 erscheinen nach mehrjähriger Unterbrechung wieder neue Folgen. Eine Weiterentwicklung im Film brachte die Science-Fiction einem weiten Publikum näher: 2001: Odyssee im Weltraum (Regie: Stanley Kubrick, geschrieben von Arthur C. Clarke) und Planet der Affen (nach Pierre Boulle, beide 1968) zeigten, dass die ‚bösen Außerirdischen' das Publikum nicht mehr reizten. New Hollywood begann seine Revolution und erreichte das Science-Fiction-Kino, nicht zuletzt mit Blockbustern wie Krieg der Sterne. Zwischen diesem "Space-Märchen" und der Unheimlichen Begegnung der dritten Art (beide 1977) liegen bereits Welten, im Stil und der Art,. Gleiches gilt für Alien (1978) und seinen ersten Nachfolger Aliens - Die Rückkehr acht Jahre später. Die meisten folgenden Science-Fiction-Filme waren bunte, teure Actionfilme, auf den Geschmack des jugendlichen Publikums zugeschnitten und kaum noch mit ernsthafter Science-Fiction-Literatur vergleichbar. Eine zunehmend gedanklich und gesellschaftlich geprägte Science-Fiction fand sich seit den 1960er Jahren außerhalb der USA. Insbesondere in den Ländern des Ostblocks konnte die Science-Fiction eine verdeckte Gesellschaftskritik üben. Bekannte Autoren sind beispielsweise der Pole Stanis?aw Lem, der die ganze Bandbreite vom ernsthaften Zukunfts-Sachbuch über unwirkliche, teils kafkaeske Gegenwelten und satirische Weltraumromane bis zu Computermärchen und witzigen Eigenparodien des Science-Fiction-Genres (Pilot Pirx, Professor Tarantoga) abdeckt, sowie die Brüder Arkadi und Boris Strugazki aus der Sowjetunion und Sergei Wassiljewitsch Lukjanenko im nachsowjetischen Russland. New Wave Literarischer Anspruch Mitte der 1960er Jahre trat mit der New Wave eine neue Strömung auf, die sich explizit zum Ziel gesetzt hatte, mit den etablierten Konventionen der Gernsback- und Campbell-SF zu brechen. Die New Wave war am stärksten in Großbritannien von 1963 bis Anfang der 1970er Jahre. Zentrales Organ dieser Strömung, deren Name sich explizit an die französische Nouvelle Vague des Kinos anlehnte, war die britische SF-Zeitschrift New Worlds; die beiden wichtigsten Protagonisten waren Michael Moorcock, der vor allem als Herausgeber und Propagator fungierte, und J. G. Ballard, die literarische Leitfigur der Bewegung; William S. Burroughs diente beiden als großes Vorbild. Viele aber stammten aus den USA. Wichtig war die amerikanische Sammlung Dangerous Visions (herausgegeben von Harlan Ellison 1967). Als Vorläufer können Alfred Bester, Ray Bradbury, Algis Budrys, Fritz Leiber, Catherine Lucile Moore und Theodore Sturgeon gelten. Die New Wave legte eine experimentellere Haltung bezüglich Form und Inhalt der Science-Fiction an den Tag, verbunden mit einer sich selbstbewusst von der Groschenliteratur abgrenzenden, hochliterarisch ambitionierten Haltung. Die Exponenten der Strömung kritisierten die bestehende Science-Fiction als konservative Literatur, die sowohl inhaltlich wie formal im Stillstand verharrte. Gefordert wurde eine Erneuerung der SF-Literatur, die formal mit der "ernsthaften" Literatur gleichziehen sollte. Die New Wave war jedoch zu keinem Zeitpunkt eine homogene Bewegung, und der Anspruch auf Erneuerung der Science-Fiction wurde nur in wenigen Beispielen wirklich realisiert. Viele der programmatischen Texte der New Wave sind in sich widersprüchlich. Moorcock verabschiedete sich von der stark inhaltlichen Ausrichtung und plädierte für eine Aufwertung des Stils. Hatten Gernsback und Campbell die Science-Fiction stets inhaltlich definiert und formale Fragen fast vollständig ausgeblendet, bezog sich Moorcock explizit auf ästhetizistische Positionen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. (quelle:wikipedia) Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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Ren Dhark - Weg ins Weltall; Teil: Bd. 49, Geheimwaffe im Einsatz. [von Jan Gardemann ...] 1. Auflage : Weg ins Weltall :

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Ren Dhark - Gardemann, Jan : Ren Dhark - Weg ins Weltall; Teil: Bd. 49, Geheimwaffe im Einsatz. [von Jan Gardemann ...] 1. Auflage : Weg ins Weltall : Salenstein, Schweiz : Unitall 2014. 264 S. ; 370 g Pp. ISBN: 9783956340109 Ren Dhark ist eine Science-Fiction-Serie, deren erstes Heft am 1. August 1966 erschien. In den Jahren 1966 bis 1969 hat der Science-Fiction-Autor Kurt Brand mit seinen Co-Autoren 98 Ren-Dhark-Heftromane herausgebracht. Die Serie wurde dann jedoch aufgrund zu geringer Verkaufszahlen eingestellt. Im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts fand sich wieder ein Autorenteam, das aktuell unter Leitung von Ben B. Black an der Fortschreibung (in Buchform) von Ren Dhark arbeitet. Von 1999 bis 2014 war Hajo F. Breuer Herausgeber der Reihe, seit 2014 ist es Ben B. Black. Die Hefte Ursprüngliche Heftserie " Erste Auflage von 1966 bis 1969 " Zweite Auflage von 1977 bis 1981 " Dritte Auflage von 1987 bis 1990 Projekt 99 Die ursprüngliche Romanheftserie endete 1969 mit Band 98. Ab Heft Nr. 99 (deswegen auch der Name "Projekt 99") wurde Ren Dhark ab 1991 zuerst von Fans weitergeführt. Dies geschah in den ersten Jahren sehr unregelmäßig und zog sich hin. Mittlerweile war der Buch-Nachdruck im HJB-Verlag im Gange und die Macher hatten wieder "Feuer gefangen" und sich entschlossen, die Serie nun doch über das eigentliche Ende (Heft 98) weiter zu führen. Während die Serie in der Buch-Reihe mittlerweile in der Fortsetzung angelangt war, lief das Projekt 99 der Fans noch immer und es wurde für die Beteiligten immer schwieriger, das Eine vom Anderen zu trennen. Schließlich war der HJB-Verlag nicht mehr mit der parallelen Fortschreibung der Serie einverstanden und so musste der Mohlberg-Verlag, der die Herausgabe mit Band 108 übernommen hatte, die Serie mit Heft Nr.133 im Jahr 2004 einstellen, obwohl schon Exposés bis Heft Nr.200 vorlagen. So blieben denn auch Handlungsstränge offen. Die Hefte 99-107 erschienen ab 1991-1999 mit weißem Cover in Kleinst-Auflage, da der Club nicht mit allzu großer Nachfrage rechnete (s.a.CHECKMASTER). Da der Verein finanziell nicht in der Lage war, das Projekt entsprechend in der geforderten Größenordnung zu realisieren, übernahm der Mohlberg-Verlag ab Heft 108 in neuer Aufmachung die komplette Herausgabe und in der Folge auch die Nachauflage der Ausgaben 99-107 in der neuen Aufmachung. Ren Dhark Xtra Hier werden zeitgleiche Ereignisse ohne Beteiligung Ren Dharks geschildert (beim HJB-Verlag die Sonderbände). Abgeschlossene Einzelromane sind im Rahmen des "Projekt 99" im Mohlberg-Verlag erschienen. Die Bücher Zyklen " Classic-Zyklus von 1994-2000: Handlungszeitraum von 2051-2057 (Überarbeitung der ursprünglichen Heftserie) bestehend aus 16 Bänden " Drakhon-Zyklus von 2000-2004: Handlungszeitraum von 2058-2059 bestehend aus 24 Bänden " Sternendschungel Galaxis (schließt die Handlungslücke zwischen dem Drakhon- und dem Bitwar-Zyklus) " Bitwar-Zyklus von 2004-2006: Handlungszeitraum von 2062-2064 bestehend aus 12 Bänden " Weg ins Weltall ab 2006: Handlung ab 2064/65 (Weg ins Weltall ist als endloser Zyklus konzipiert, die einzelnen Handlungsabschnitte werden aber wie bisher 12 Bände umfassen) Andere Ausgaben " Sonderbände Hier werden zeitgleiche Ereignisse ohne Ren Dharks Beteiligung geschildert - der 29. und damit letzte Sonderband erschien Mitte Februar 2007 und ist der zweite Storyband. " Unitall-Reihe (ersetzt die Sonderbände) Hier werden zeitgleiche Ereignisse ohne Ren Dharks Beteiligung geschildert " Ren Dhark Platinum (limitierte Wiederauflage vergriffener Sonderbände) o Sonderband 1: Die Legende der Nogk " Spezialbände (Einzelromane ohne Handlungsbindung, spielen sieben bis acht Jahre nach dem Classic-Zyklus in einem alternativen Universum) o Spezialband 1: Sternen-Saga/Dursttod über Terra (2001) o Spezialband 2: Zwischen gestern und morgen/Echo aus dem Weltraum (2002) o Spezialband 3: Als die Sterne weinten/Sterbende Zukunft (2003) o Spezialband 4: Werkstattband (noch nicht erschienen, Termin offen), Autor H. Langhans o Spezialband 5: Ren Dhark Lexikon (Dez. 2004), Cover von R. Voltz, Autor H. Langhans " Forschungsraumer CHARR (Geschichten über Frederic Huxley und die Nogk; zwölf Bände) " Der Mysterious (sechsbändige Serie zwischen historischem Roman und Science Fiction) Einführung in die Geschichte Am 16. Mai 2051 kommt es zur ersten, historischen, Begegnung der Menschheit mit Fremden aus den Tiefen des Alls. In dieser Zeit soll das Kolonistenraumschiff GALAXIS mit 50.000 Menschen an Bord zum Deneb-Sonnensystem aufbrechen. Ein Projekt, das, wenn es funktioniert, ein bedeutender erster Schritt zur Erschließung neuen Lebensraums sein wird. Die Erde wird zu dieser Zeit durch eine Bevölkerungsexplosion geprägt, die auf eine enorme Verbesserung der Medizin und das Fehlen von großen gewaltsam ausgetragenen Konflikten zurückzuführen ist. Das Raumschiff unter dem Kommando von Commander Sam Dhark startet am 21. Mai 2051. Bei dem Versuch, den Planeten Dorado im Deneb-System zu erreichen, strandet es in den Tiefen des Weltraums. Ursache ist ein Fehler in den Silos des Time-Effekt-Antriebs, der bei korrekter Funktion in der Lage ist, ein Raumschiff in einem infinitesimal kurzen Augenblick um 1,7 Lichtjahre zu "verschieben". Den Anstrengungen von Ren Dhark (sein Vater ist auf dem Flug verstorben) und seiner Crew ist es zu verdanken, dass die GALAXIS einen Planeten erreichen kann, auf dem Menschen leben können. Die Siedler errichten die Stadt Cattan auf dem von ihnen Hope genannten Planeten im Col-System. Bei Erkundungen im Col-System kommt es zu Zusammenstößen mit einem fremden Volk, den Amphis. Auf der Flucht vor dem Intriganten Rocco und nach der Deportation durch ihn auf den Dschungel-Kontinent Deluge stoßen die Terraner um Ren Dhark auf die Hinterlassenschaften einer anderen Kultur. Die verschollenen oder verschwundenen Wesen werden bald Mysterious genannt, da die Siedler nichts entdecken können, was auf das Erscheinungsbild der Erbauer der Anlagen hinweist. In einem Höhlenkomplex auf Deluge entdeckt die Gruppe um Ren Dhark neben einer Maschinenhalle einen 180 Meter durchmessenden Ring, der, wie sich herausstellt, ein unvollendetes Raumschiff der Unbekannten ist. Nachdem man das Raumschiff Point Of Interrogation (Kurzform: Point Of) in Betrieb genommen hat, kommt einiges auf die Menschen zu. Zum Beispiel die Suche nach der Erde und auch die Jagd nach den Unbekannten, den Mysterious. Die "Point Of" verfügt über einen speziellen Schutzschild, das sogenannte "Intervallum". Im Unterschied zu den in der SF-Literatur wie "Perry Rhodan" oder "Star Trek" bekannten elektromagnetischen Schilden kreierte Autor Brandt damit ein künstliches "Zwischenuniversum", das die Point Of befähigt, z. B. durch feste Materie zu fliegen oder sich sogar dem Strahlungs- und Schwerkrafteinfluss von Sonnen zu entziehen. Die Point Of verfügt über 28 kleine Beiboote, die wie das Mutterschiff wirkungsvolle Waffen haben: Einen grünen Strahl, genannt "Dust", der anorganische Materie zu Staub verwandelt, organische jedoch verschont, einen "Strich Punkt" genannten blassblauen Strahl, der Lebewesen paralysiert sowie einen rosaroten, überlichtschnellen "Nadelstrahl", der selbst das geheimnisvolle Kunstmetall Unitall, aus dem die Point Of besteht und das einen Schmelzpunkt von 144.023 Kelvin (143.750 °C) hat, nach 210 Sekunden Beschuss in Energie verwandelt[1]. Bei der Bedienung des Raumschiffs "Point Of" ist die "Gedankensteuerung" hilfreich, die offensichtlich fähig ist, Gehirnwellenmuster und gedachte Kommandos der Führungscrew unter Dhark in konkrete Manöver umzusetzen. In Gefahrensituationen entwickelt diese Gedankensteuerung allerdings ein von der Besatzung nicht zu beeinflussendes Eigenleben, indem sie rücksichtslos fremde Angreifer zerstört oder abrupte Kursmanöver auch gegen den Willen der Besatzung ausführt. Auch die Benutzung der "Flash" genannten Beiboote ist ziemlich mühsam, da die Mysterious möglicherweise über ein drittes Auge in der Schädeldecke verfügten und daher über dem Kopf der Piloten ein Monitor eingebaut ist. Die Terraner können ihn naturgemäß nur schwer nutzen. Point Of Das ringförmige Schiff hat einen Durchmesser von 180 Metern mit einer 35 Meter starken Ringzelle, die komplett aus einem bisher unbekannten Metall gefertigt ist, das wegen seiner gewaltigen Belastungsfähigkeit "Unitall" genannt wird. Später stellt sich heraus, dass Unitall weitgehend aus Tofirit (das die Menschen dann zum Bau von Raumschiffen benutzen) besteht. Die Menschen vollenden das auf dem Planeten COL in einem Höhlensystem gefundene unfertige Raumschiff. Es gelingt ihnen zwar, das Schiff zu fliegen, die meisten Fähigkeiten des Ringraumers bleiben ihnen aber zunächst verborgen. Die "Point Of" ist mit 28 Beibooten Flash ausgerüstet. Intervall Ringraumer und Beiboote besitzen einen "Intervall" genannten Schutzschirm, der jeweils eine Art eigenes Universum darstellt und den Schiffen einen starken Schutz gegen Angriffe bietet. Zudem ermöglicht das Intervallfeld es, feste Körper zu durchdringen. Die Raumschiffe können so beispielsweise durch Felsen fliegen. Nur der Antrieb hinterlässt dabei eine Brandspur. Ein sogenannter Reizstrahl stellt die optische Verbindung nach "draußen" her. Das Intervall der Point Of besteht aus zwei jeweils 3000 m durchmessenden Kugeln, die übereinander liegen und sich zu je 1/5 überschneidenden. Im Schnittbereich liegt die Point Of. Im Laufe der Handlung der Heftserie und der auf ihr basierenden Buchromane lernen die Menschen aufgrund zahlreicher Entdeckungen immer neue Fähigkeiten ihres Raumschiffs kennen. In den neueren Romanzyklen rüsten sie die "Point Of" selbst mit neuen Techniken aus, wie etwa der überlichtschnellen "Wuchtkanone" oder dem "Kompaktfeldschirm" KFS. Flash Die zylinderförmigen Flash sind zweisitzig. Sie sind drei Meter lang und haben einen Durchmesser von 1,20 Metern. Die Hülle besteht wie beim Ringschiff aus Unitall. Bei Landungen im Flashdepot des Mutterschiffs oder auf Planetenoberflächen werden sechs spinnenbeinartige Stützen ausgefahren. Die Insassen sitzen Rücken an Rücken. Um in die holografische Projektion blicken zu können, die die visuelle Verbindung zur Außenwelt darstellt, muss ein Mensch den Kopf unbequem weit in den Nacken legen. Alle Flash sind mit Sle- und Sternensog-Antrieb, aber nur einem einfachen Intervallfeld ausgerüstet. Die Bewaffnung entspricht der des Mutterschiffes. Antrieb Die Raumschiffe können sich sowohl unterhalb als auch oberhalb der Lichtgeschwindigkeit fortbewegen. "Normalerweise" benutzen Schiffe bei überlichtschnellen Sprüngen die Transition. Bei überlichtschneller Fahrt kommt es bei der Point Of dank des Intervalls zu keinen Problemen mit dem Raum-Zeit-Gefüge. Probleme der Zeitdilatation, die aufgrund der Relativitätstheorie die Geschichte belasten könnten, werden schlichtweg ausgeblendet (das Intervall ist ein eigenes Universum). Allerdings ist das Intervall eine absolute Transitionsbremse, die Point Of kann nur bei (kurzzeitig) ausgeschaltetem Intervall transitieren. Die Besatzung der "Point Of" umfasst mindestens 50 Personen. Die Bewaffnung besteht aus Dust-, Strichpunkt- und Nadelstrahl, Hy Kon, Mix 1-4, Gringer, die unterschiedlich auf organische und anorganische Materialien wirken. Checkmaster Der Zentralrechner der Point Of wird von den Menschen "Checkmaster" genannt und stellt eine besondere geheimnisvolle Instanz dar. Genau wie das gesamte Schiff verfügt er über unbekannte Fähigkeiten, die von den Menschen nur bruchstückweise entdeckt werden. Es existieren Vermutungen, wonach der Checkmaster auch Sitz der geheimnisumwitterten Gedankensteuerung sein könnte. Im letzten Band der Romanserie stellt sich heraus, dass der Checkmaster ein gigantischer Computer ist, der von zwei genialen Forschern der Mysterious im Hyperraum installiert wurde und mit dem Raumschiff über Hypersender verbunden ist (dieses Konzept wurde Jahrzehnte später bei Perry Rhodan als "Syntronik" übernommen [2]). Gedankensteuerung Die "Gedankensteuerung" ist eine Art "Autopilot" in der Point Of und den Flash. Sie ist zu Eigeninitiative fähig; ihre genaue Funktionsweise ist den Menschen noch unbekannt. Die Verständigung mit der "Gedankensteuerung" erfolgt telepathisch über Gedanken. Duststrahl Hierbei handelt es sich um einen maximal lichtschnellen Energiestrahl von olivgrüner Farbe, der sämtliche bekannte anorganische Materie in Staub verwandelt. Nadelstrahl Der "Nadelstrahl" ist ein rosafarbener, überlichtschneller Energiestrahl, der bei Dauerpunktbeschuss die meisten bekannten Feldschutzschirme zum Zusammenbruch bringt und verheerende Zerstörungen anrichtet. Strich-Punkt-Strahl Der blassblaue, maximal lichtschnelle "Strich-Punkt-Strahl" wirkt auf die meisten Metabolismen lähmend. In seiner optischen Erscheinung erinnert dieser Kampfstrahl an rhythmisch unterbrochene Morsezeichen. Gringer Diese Waffe wird über die die Funkzentrale "Funk-Z" eingesetzt. Sie erzeugt ein graues Feld und stört damit die Ortung durch andere Schiffe. Menschen " Robonen " Cyborgs " Salter/Mysterious: In Band 98 der Heftserie stellt sich heraus, dass die Mysterious Menschen sind, die Salter, die sich vor langer Zeit vom irdischen Kontinent Lemuria bei dessen Untergang ausgesiedelt haben. Es handelte sich jedoch dabei nur um eine Not-Auflösung Kurt Brands aufgrund des vorzeitigen Abbruchs der Heftserie. Die eigentliche Identität der Mysterious wie von Kurt Brand erdacht, wurde erst in der Buchfortsetzung aufgelöst. Fremdvölker " Nogk sind ein insektoides Volk mit einem Aussehen wie Libellen, aber ohne Flügel. Commander Huxley kommt mit ihnen durch einen Fehlsprung des Raumschiffs FO 1 als erster in Kontakt. Sie werden zu den treuesten Verbündeten der Terraner. " Utaren sind kleine Humanoide, die pyramidische Raumschiffe bauen. Ihre Gesellschaft ist demokratisch aufgebaut, die Regierung heißt die "Weisheit der Utaren". Die Utaren sind gute Freunde der Terraner. " Rateken sind etwa drei Meter große Humanoiden. Ihre Regierungsform ist ein zeitlich geteiltes Patriarchat und Matriarchat, d.h., Männer und Frauen lösen sich wechselseitig in der Regierung ab. " Synties sind Wesen, die wie große Tropfen aussehen. Synties können im Weltraum genauso agieren wie auf Planeten. Sie ernähren sich ausschließlich von Energie, normalerweise von Sonnenstrahlung, im Notfall hilft aber auch ein Beschuss mit Lasern, um ihnen das Weiterleben zu ermöglichen. Sie gelten als "galaktische Schiedsrichter". Ob sie organisch sind ist nicht geklärt. " Amphis sind Amphibien, auf die die Menschen zuerst im Col-System treffen. Sie haben Dreiecksraumer. Auf die Amphis stoßen die Menschen erst später wieder. " Giants, auch "All-Hüter" genannt, sind über 2 Meter groß und haben ein Raubtiergesicht. Sie fliegen Kugelraumschiffe. 2051 versklaven sie die Menschen der Erde mit Hilfe von Hyperfunkwellen. Davon bleibt einzig die Rückzugsstation T-XXX verschont, die in Alaska tief im Fels verborgen ist. Der Arzt Manu Tschobe findet später heraus, dass die Giants Roboter sind. " Tel sind absolut humanoid. Sie gleichen den Menschen, haben eine schwarze Hautfarbe aber kein negroides Aussehen. Verächtlich werden sie deshalb auch "Schwarze Weiße" oder "Bast" genannt. Die Tel sind technologisch weit fortgeschritten und haben in dem Orion-Arm der gegenüberliegenden Teil der Galaxis das Sternenreich Telin errichtet. Team Derzeit wirken folgende Autoren/Grafiker an der Serie mit: " Ben B. Black (Herausgeber und Exposé-Autor) " Jan Gardemann " Achim Mehnert " Nina Morawietz " Ralph Voltz (Zeichner) " Andreas Zwengel Kritik Ren Dhark bot in den ursprünglichen Heftauflagen abenteuerbetonte SF im Stil der 1950er- und 1960er-Jahre. Der Tenor der Serie ist zum Teil technikorientiert: Neue Entwicklungen auf technischem Gebiet werden nicht als Bedrohung, sondern als Chancen dargestellt. In diesem Sinne war die Heftserie, aus heutiger Perspektive betrachtet, im besten Sinne "altmodisch". Anfänglich kam es in den Kelter-Heften auch zu Ungereimtheiten im Ablauf der Handlung. So wurde schon in einem der ersten Hefte ein "Flash"-Raumschiff bei Kämpfen mit relativ schwachen Außerirdischen zerstört, um kurze Zeit später wieder unbeschädigt aufzutauchen und dann nahezu unzerstörbar zu sein. In der Buchfortschreibung wird die angesprochene Technikorientiertheit auf jetztzeitigem Niveau weitergeführt, es werden unter anderem auch soziale und paranormale (Teleportation) Themen angeschnitten. In einer neueren Kritik wird auf die besondere Beziehung zwischen einem Menschen und einem Fremdwesen eingegangen: Diese Beziehung "… der so ungleichen, aber verlässlichen Freunde" bürgt für eine Aussage, die ganz im Sinne des Serienbegründers Kurt Brand steht - friedliche Koexistenz der Völker, die Achtung Anderer, auch wenn sie anders aussehen oder ihre eigenen Verhaltensweisen haben, ist heute aktueller denn je." (quelle:wikipedia) : NEUWERTIG 9783956340109 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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Ren Dhark - Weg ins Weltall; Teil: Bd. 50., Wächterschicksal. [von Jan Gardemann ...] 1. Auflage

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Ren Dhark - Mehnert, Achim, Jan Gardemann und Uwe Helmut Grave : Ren Dhark - Weg ins Weltall; Teil: Bd. 50., Wächterschicksal. [von Jan Gardemann ...] 1. Auflage Salenstein, Schweiz : Unitall 2014. 264 S. ; 370 g Pp. ISBN: 9783956340116 NEUWERTIG Ren Dhark ist eine Science-Fiction-Serie, deren erstes Heft am 1. August 1966 erschien. In den Jahren 1966 bis 1969 hat der Science-Fiction-Autor Kurt Brand mit seinen Co-Autoren 98 Ren-Dhark-Heftromane herausgebracht. Die Serie wurde dann jedoch aufgrund zu geringer Verkaufszahlen eingestellt. Im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts fand sich wieder ein Autorenteam, das aktuell unter Leitung von Ben B. Black an der Fortschreibung (in Buchform) von Ren Dhark arbeitet. Von 1999 bis 2014 war Hajo F. Breuer Herausgeber der Reihe, seit 2014 ist es Ben B. Black. Die Hefte Ursprüngliche Heftserie " Erste Auflage von 1966 bis 1969 " Zweite Auflage von 1977 bis 1981 " Dritte Auflage von 1987 bis 1990 Projekt 99 Die ursprüngliche Romanheftserie endete 1969 mit Band 98. Ab Heft Nr. 99 (deswegen auch der Name "Projekt 99") wurde Ren Dhark ab 1991 zuerst von Fans weitergeführt. Dies geschah in den ersten Jahren sehr unregelmäßig und zog sich hin. Mittlerweile war der Buch-Nachdruck im HJB-Verlag im Gange und die Macher hatten wieder "Feuer gefangen" und sich entschlossen, die Serie nun doch über das eigentliche Ende (Heft 98) weiter zu führen. Während die Serie in der Buch-Reihe mittlerweile in der Fortsetzung angelangt war, lief das Projekt 99 der Fans noch immer und es wurde für die Beteiligten immer schwieriger, das Eine vom Anderen zu trennen. Schließlich war der HJB-Verlag nicht mehr mit der parallelen Fortschreibung der Serie einverstanden und so musste der Mohlberg-Verlag, der die Herausgabe mit Band 108 übernommen hatte, die Serie mit Heft Nr.133 im Jahr 2004 einstellen, obwohl schon Exposés bis Heft Nr.200 vorlagen. So blieben denn auch Handlungsstränge offen. Die Hefte 99-107 erschienen ab 1991-1999 mit weißem Cover in Kleinst-Auflage, da der Club nicht mit allzu großer Nachfrage rechnete (s.a.CHECKMASTER). Da der Verein finanziell nicht in der Lage war, das Projekt entsprechend in der geforderten Größenordnung zu realisieren, übernahm der Mohlberg-Verlag ab Heft 108 in neuer Aufmachung die komplette Herausgabe und in der Folge auch die Nachauflage der Ausgaben 99-107 in der neuen Aufmachung. Ren Dhark Xtra Hier werden zeitgleiche Ereignisse ohne Beteiligung Ren Dharks geschildert (beim HJB-Verlag die Sonderbände). Abgeschlossene Einzelromane sind im Rahmen des "Projekt 99" im Mohlberg-Verlag erschienen. Die Bücher Zyklen " Classic-Zyklus von 1994-2000: Handlungszeitraum von 2051-2057 (Überarbeitung der ursprünglichen Heftserie) bestehend aus 16 Bänden " Drakhon-Zyklus von 2000-2004: Handlungszeitraum von 2058-2059 bestehend aus 24 Bänden " Sternendschungel Galaxis (schließt die Handlungslücke zwischen dem Drakhon- und dem Bitwar-Zyklus) " Bitwar-Zyklus von 2004-2006: Handlungszeitraum von 2062-2064 bestehend aus 12 Bänden " Weg ins Weltall ab 2006: Handlung ab 2064/65 (Weg ins Weltall ist als endloser Zyklus konzipiert, die einzelnen Handlungsabschnitte werden aber wie bisher 12 Bände umfassen) Andere Ausgaben " Sonderbände Hier werden zeitgleiche Ereignisse ohne Ren Dharks Beteiligung geschildert - der 29. und damit letzte Sonderband erschien Mitte Februar 2007 und ist der zweite Storyband. " Unitall-Reihe (ersetzt die Sonderbände) Hier werden zeitgleiche Ereignisse ohne Ren Dharks Beteiligung geschildert " Ren Dhark Platinum (limitierte Wiederauflage vergriffener Sonderbände) o Sonderband 1: Die Legende der Nogk " Spezialbände (Einzelromane ohne Handlungsbindung, spielen sieben bis acht Jahre nach dem Classic-Zyklus in einem alternativen Universum) o Spezialband 1: Sternen-Saga/Dursttod über Terra (2001) o Spezialband 2: Zwischen gestern und morgen/Echo aus dem Weltraum (2002) o Spezialband 3: Als die Sterne weinten/Sterbende Zukunft (2003) o Spezialband 4: Werkstattband (noch nicht erschienen, Termin offen), Autor H. Langhans o Spezialband 5: Ren Dhark Lexikon (Dez. 2004), Cover von R. Voltz, Autor H. Langhans " Forschungsraumer CHARR (Geschichten über Frederic Huxley und die Nogk; zwölf Bände) " Der Mysterious (sechsbändige Serie zwischen historischem Roman und Science Fiction) Einführung in die Geschichte Am 16. Mai 2051 kommt es zur ersten, historischen, Begegnung der Menschheit mit Fremden aus den Tiefen des Alls. In dieser Zeit soll das Kolonistenraumschiff GALAXIS mit 50.000 Menschen an Bord zum Deneb-Sonnensystem aufbrechen. Ein Projekt, das, wenn es funktioniert, ein bedeutender erster Schritt zur Erschließung neuen Lebensraums sein wird. Die Erde wird zu dieser Zeit durch eine Bevölkerungsexplosion geprägt, die auf eine enorme Verbesserung der Medizin und das Fehlen von großen gewaltsam ausgetragenen Konflikten zurückzuführen ist. Das Raumschiff unter dem Kommando von Commander Sam Dhark startet am 21. Mai 2051. Bei dem Versuch, den Planeten Dorado im Deneb-System zu erreichen, strandet es in den Tiefen des Weltraums. Ursache ist ein Fehler in den Silos des Time-Effekt-Antriebs, der bei korrekter Funktion in der Lage ist, ein Raumschiff in einem infinitesimal kurzen Augenblick um 1,7 Lichtjahre zu "verschieben". Den Anstrengungen von Ren Dhark (sein Vater ist auf dem Flug verstorben) und seiner Crew ist es zu verdanken, dass die GALAXIS einen Planeten erreichen kann, auf dem Menschen leben können. Die Siedler errichten die Stadt Cattan auf dem von ihnen Hope genannten Planeten im Col-System. Bei Erkundungen im Col-System kommt es zu Zusammenstößen mit einem fremden Volk, den Amphis. Auf der Flucht vor dem Intriganten Rocco und nach der Deportation durch ihn auf den Dschungel-Kontinent Deluge stoßen die Terraner um Ren Dhark auf die Hinterlassenschaften einer anderen Kultur. Die verschollenen oder verschwundenen Wesen werden bald Mysterious genannt, da die Siedler nichts entdecken können, was auf das Erscheinungsbild der Erbauer der Anlagen hinweist. In einem Höhlenkomplex auf Deluge entdeckt die Gruppe um Ren Dhark neben einer Maschinenhalle einen 180 Meter durchmessenden Ring, der, wie sich herausstellt, ein unvollendetes Raumschiff der Unbekannten ist. Nachdem man das Raumschiff Point Of Interrogation (Kurzform: Point Of) in Betrieb genommen hat, kommt einiges auf die Menschen zu. Zum Beispiel die Suche nach der Erde und auch die Jagd nach den Unbekannten, den Mysterious. Die "Point Of" verfügt über einen speziellen Schutzschild, das sogenannte "Intervallum". Im Unterschied zu den in der SF-Literatur wie "Perry Rhodan" oder "Star Trek" bekannten elektromagnetischen Schilden kreierte Autor Brandt damit ein künstliches "Zwischenuniversum", das die Point Of befähigt, z. B. durch feste Materie zu fliegen oder sich sogar dem Strahlungs- und Schwerkrafteinfluss von Sonnen zu entziehen. Die Point Of verfügt über 28 kleine Beiboote, die wie das Mutterschiff wirkungsvolle Waffen haben: Einen grünen Strahl, genannt "Dust", der anorganische Materie zu Staub verwandelt, organische jedoch verschont, einen "Strich Punkt" genannten blassblauen Strahl, der Lebewesen paralysiert sowie einen rosaroten, überlichtschnellen "Nadelstrahl", der selbst das geheimnisvolle Kunstmetall Unitall, aus dem die Point Of besteht und das einen Schmelzpunkt von 144.023 Kelvin (143.750 °C) hat, nach 210 Sekunden Beschuss in Energie verwandelt[1]. Bei der Bedienung des Raumschiffs "Point Of" ist die "Gedankensteuerung" hilfreich, die offensichtlich fähig ist, Gehirnwellenmuster und gedachte Kommandos der Führungscrew unter Dhark in konkrete Manöver umzusetzen. In Gefahrensituationen entwickelt diese Gedankensteuerung allerdings ein von der Besatzung nicht zu beeinflussendes Eigenleben, indem sie rücksichtslos fremde Angreifer zerstört oder abrupte Kursmanöver auch gegen den Willen der Besatzung ausführt. Auch die Benutzung der "Flash" genannten Beiboote ist ziemlich mühsam, da die Mysterious möglicherweise über ein drittes Auge in der Schädeldecke verfügten und daher über dem Kopf der Piloten ein Monitor eingebaut ist. Die Terraner können ihn naturgemäß nur schwer nutzen. Point Of Das ringförmige Schiff hat einen Durchmesser von 180 Metern mit einer 35 Meter starken Ringzelle, die komplett aus einem bisher unbekannten Metall gefertigt ist, das wegen seiner gewaltigen Belastungsfähigkeit "Unitall" genannt wird. Später stellt sich heraus, dass Unitall weitgehend aus Tofirit (das die Menschen dann zum Bau von Raumschiffen benutzen) besteht. Die Menschen vollenden das auf dem Planeten COL in einem Höhlensystem gefundene unfertige Raumschiff. Es gelingt ihnen zwar, das Schiff zu fliegen, die meisten Fähigkeiten des Ringraumers bleiben ihnen aber zunächst verborgen. Die "Point Of" ist mit 28 Beibooten Flash ausgerüstet. Intervall Ringraumer und Beiboote besitzen einen "Intervall" genannten Schutzschirm, der jeweils eine Art eigenes Universum darstellt und den Schiffen einen starken Schutz gegen Angriffe bietet. Zudem ermöglicht das Intervallfeld es, feste Körper zu durchdringen. Die Raumschiffe können so beispielsweise durch Felsen fliegen. Nur der Antrieb hinterlässt dabei eine Brandspur. Ein sogenannter Reizstrahl stellt die optische Verbindung nach "draußen" her. Das Intervall der Point Of besteht aus zwei jeweils 3000 m durchmessenden Kugeln, die übereinander liegen und sich zu je 1/5 überschneidenden. Im Schnittbereich liegt die Point Of. Im Laufe der Handlung der Heftserie und der auf ihr basierenden Buchromane lernen die Menschen aufgrund zahlreicher Entdeckungen immer neue Fähigkeiten ihres Raumschiffs kennen. In den neueren Romanzyklen rüsten sie die "Point Of" selbst mit neuen Techniken aus, wie etwa der überlichtschnellen "Wuchtkanone" oder dem "Kompaktfeldschirm" KFS. Flash Die zylinderförmigen Flash sind zweisitzig. Sie sind drei Meter lang und haben einen Durchmesser von 1,20 Metern. Die Hülle besteht wie beim Ringschiff aus Unitall. Bei Landungen im Flashdepot des Mutterschiffs oder auf Planetenoberflächen werden sechs spinnenbeinartige Stützen ausgefahren. Die Insassen sitzen Rücken an Rücken. Um in die holografische Projektion blicken zu können, die die visuelle Verbindung zur Außenwelt darstellt, muss ein Mensch den Kopf unbequem weit in den Nacken legen. Alle Flash sind mit Sle- und Sternensog-Antrieb, aber nur einem einfachen Intervallfeld ausgerüstet. Die Bewaffnung entspricht der des Mutterschiffes. Antrieb Die Raumschiffe können sich sowohl unterhalb als auch oberhalb der Lichtgeschwindigkeit fortbewegen. "Normalerweise" benutzen Schiffe bei überlichtschnellen Sprüngen die Transition. Bei überlichtschneller Fahrt kommt es bei der Point Of dank des Intervalls zu keinen Problemen mit dem Raum-Zeit-Gefüge. Probleme der Zeitdilatation, die aufgrund der Relativitätstheorie die Geschichte belasten könnten, werden schlichtweg ausgeblendet (das Intervall ist ein eigenes Universum). Allerdings ist das Intervall eine absolute Transitionsbremse, die Point Of kann nur bei (kurzzeitig) ausgeschaltetem Intervall transitieren. Die Besatzung der "Point Of" umfasst mindestens 50 Personen. Die Bewaffnung besteht aus Dust-, Strichpunkt- und Nadelstrahl, Hy Kon, Mix 1-4, Gringer, die unterschiedlich auf organische und anorganische Materialien wirken. Checkmaster Der Zentralrechner der Point Of wird von den Menschen "Checkmaster" genannt und stellt eine besondere geheimnisvolle Instanz dar. Genau wie das gesamte Schiff verfügt er über unbekannte Fähigkeiten, die von den Menschen nur bruchstückweise entdeckt werden. Es existieren Vermutungen, wonach der Checkmaster auch Sitz der geheimnisumwitterten Gedankensteuerung sein könnte. Im letzten Band der Romanserie stellt sich heraus, dass der Checkmaster ein gigantischer Computer ist, der von zwei genialen Forschern der Mysterious im Hyperraum installiert wurde und mit dem Raumschiff über Hypersender verbunden ist (dieses Konzept wurde Jahrzehnte später bei Perry Rhodan als "Syntronik" übernommen [2]). Gedankensteuerung Die "Gedankensteuerung" ist eine Art "Autopilot" in der Point Of und den Flash. Sie ist zu Eigeninitiative fähig; ihre genaue Funktionsweise ist den Menschen noch unbekannt. Die Verständigung mit der "Gedankensteuerung" erfolgt telepathisch über Gedanken. Duststrahl Hierbei handelt es sich um einen maximal lichtschnellen Energiestrahl von olivgrüner Farbe, der sämtliche bekannte anorganische Materie in Staub verwandelt. Nadelstrahl Der "Nadelstrahl" ist ein rosafarbener, überlichtschneller Energiestrahl, der bei Dauerpunktbeschuss die meisten bekannten Feldschutzschirme zum Zusammenbruch bringt und verheerende Zerstörungen anrichtet. Strich-Punkt-Strahl Der blassblaue, maximal lichtschnelle "Strich-Punkt-Strahl" wirkt auf die meisten Metabolismen lähmend. In seiner optischen Erscheinung erinnert dieser Kampfstrahl an rhythmisch unterbrochene Morsezeichen. Gringer Diese Waffe wird über die die Funkzentrale "Funk-Z" eingesetzt. Sie erzeugt ein graues Feld und stört damit die Ortung durch andere Schiffe. Menschen " Robonen " Cyborgs " Salter/Mysterious: In Band 98 der Heftserie stellt sich heraus, dass die Mysterious Menschen sind, die Salter, die sich vor langer Zeit vom irdischen Kontinent Lemuria bei dessen Untergang ausgesiedelt haben. Es handelte sich jedoch dabei nur um eine Not-Auflösung Kurt Brands aufgrund des vorzeitigen Abbruchs der Heftserie. Die eigentliche Identität der Mysterious wie von Kurt Brand erdacht, wurde erst in der Buchfortsetzung aufgelöst. Fremdvölker " Nogk sind ein insektoides Volk mit einem Aussehen wie Libellen, aber ohne Flügel. Commander Huxley kommt mit ihnen durch einen Fehlsprung des Raumschiffs FO 1 als erster in Kontakt. Sie werden zu den treuesten Verbündeten der Terraner. " Utaren sind kleine Humanoide, die pyramidische Raumschiffe bauen. Ihre Gesellschaft ist demokratisch aufgebaut, die Regierung heißt die "Weisheit der Utaren". Die Utaren sind gute Freunde der Terraner. " Rateken sind etwa drei Meter große Humanoiden. Ihre Regierungsform ist ein zeitlich geteiltes Patriarchat und Matriarchat, d.h., Männer und Frauen lösen sich wechselseitig in der Regierung ab. " Synties sind Wesen, die wie große Tropfen aussehen. Synties können im Weltraum genauso agieren wie auf Planeten. Sie ernähren sich ausschließlich von Energie, normalerweise von Sonnenstrahlung, im Notfall hilft aber auch ein Beschuss mit Lasern, um ihnen das Weiterleben zu ermöglichen. Sie gelten als "galaktische Schiedsrichter". Ob sie organisch sind ist nicht geklärt. " Amphis sind Amphibien, auf die die Menschen zuerst im Col-System treffen. Sie haben Dreiecksraumer. Auf die Amphis stoßen die Menschen erst später wieder. " Giants, auch "All-Hüter" genannt, sind über 2 Meter groß und haben ein Raubtiergesicht. Sie fliegen Kugelraumschiffe. 2051 versklaven sie die Menschen der Erde mit Hilfe von Hyperfunkwellen. Davon bleibt einzig die Rückzugsstation T-XXX verschont, die in Alaska tief im Fels verborgen ist. Der Arzt Manu Tschobe findet später heraus, dass die Giants Roboter sind. " Tel sind absolut humanoid. Sie gleichen den Menschen, haben eine schwarze Hautfarbe aber kein negroides Aussehen. Verächtlich werden sie deshalb auch "Schwarze Weiße" oder "Bast" genannt. Die Tel sind technologisch weit fortgeschritten und haben in dem Orion-Arm der gegenüberliegenden Teil der Galaxis das Sternenreich Telin errichtet. Team Derzeit wirken folgende Autoren/Grafiker an der Serie mit: " Ben B. Black (Herausgeber und Exposé-Autor) " Jan Gardemann " Achim Mehnert " Nina Morawietz " Ralph Voltz (Zeichner) " Andreas Zwengel Kritik Ren Dhark bot in den ursprünglichen Heftauflagen abenteuerbetonte SF im Stil der 1950er- und 1960er-Jahre. Der Tenor der Serie ist zum Teil technikorientiert: Neue Entwicklungen auf technischem Gebiet werden nicht als Bedrohung, sondern als Chancen dargestellt. In diesem Sinne war die Heftserie, aus heutiger Perspektive betrachtet, im besten Sinne "altmodisch". Anfänglich kam es in den Kelter-Heften auch zu Ungereimtheiten im Ablauf der Handlung. So wurde schon in einem der ersten Hefte ein "Flash"-Raumschiff bei Kämpfen mit relativ schwachen Außerirdischen zerstört, um kurze Zeit später wieder unbeschädigt aufzutauchen und dann nahezu unzerstörbar zu sein. In der Buchfortschreibung wird die angesprochene Technikorientiertheit auf jetztzeitigem Niveau weitergeführt, es werden unter anderem auch soziale und paranormale (Teleportation) Themen angeschnitten. In einer neueren Kritik wird auf die besondere Beziehung zwischen einem Menschen und einem Fremdwesen eingegangen: Diese Beziehung "… der so ungleichen, aber verlässlichen Freunde" bürgt für eine Aussage, die ganz im Sinne des Serienbegründers Kurt Brand steht - friedliche Koexistenz der Völker, die Achtung Anderer, auch wenn sie anders aussehen oder ihre eigenen Verhaltensweisen haben, ist heute aktueller denn je." (quelle:wikipedia) : NEUWERTIG 9783956340116 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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Atlan Centauri-Zyklus : 3 Bände : Attentat auf Arkon : Erben der Lemurer : Finale am Sonnentransmitter 9783937355023, 9783937355016, 9783937355030

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Science-Fiction - verschiedene Autoren : Atlan Centauri-Zyklus : 3 Bände : Attentat auf Arkon : Erben der Lemurer : Finale am Sonnentransmitter 9783937355023, 9783937355016, 9783937355030 HJB Verlag 3 Bücher Hardcover/Pappeinband, gebundene Ausgabe ISBN: 9783937355023 Science-Fiction (englisch science ‚Wissenschaft', fiction ‚Fiktion') ist ein narratives Genre in Literatur (Prosa, Comic) Film, Hörspiel, Videospiel und Kunst. Charakteristisch sind wissenschaftlich-technische Spekulationen, Raumfahrtthemen, ferne Zukunft, fremde Zivilisationen und meist zukünftige Entwicklungen. Auch die Schreibweise Science Fiction ist gebräuchlich (seltener Sciencefiction). Übliche Abkürzungen sind Sci-Fi oder SciFi, auch sowie SF. Synonyme sind Zukunftsroman, -literatur, -film, Wissenschaftliche Fantastik (ehem. DDR Lehnübersetzung von russisch ??????? ??????????). Verwandte Gebiete, die nicht zur SF gehören, sind die utopische Literatur sowie fantastische Literatur (nicht zu verwechseln mit Fantasy oder romantischer Fantastik). Die Autoren Heinlein, Haldeman und Robinson verwendeten für nicht wissenschaftlich-technische Literatur den Begriff Speculative Fiction. Geschichte der Science-Fiction Vorläufer Die Science-Fiction im engeren Sinne konnte erst mit der Entwicklung von Wissenschaft und Technik entstehen. Neben dem in allen Kulturen vorhandenen sagenhaften, märchenhaften und phantastischen Erzähl- und Literaturgut, wie etwa die Parodie Wahre Geschichten von Lukian von Samosata aus dem 2. Jahrhundert, das zwar Anregung gegeben haben mag, aber nicht als Vorläufer im eigentlichen Sinne verstanden werden kann, gibt es im Europa der beginnenden Neuzeit einige Ansätze. Nach der Entwicklung des Fernrohrs wurde der Mond als ausgedehnter Himmelskörper erkannt, und im Zeitalter der Entdecker wurde sogleich von Mondreisen geträumt (Johannes Kepler: Somnium, dt. Der Traum, 1634; Cyrano de Bergerac: L'histoire comique contenant les états et empires de la lune, 1656). In Margaret Cavendishs Erzählung The Blazing World (1666) verschlägt es eine junge Frau in eine Art Alternativwelt. Voltaire führte seine Leser im Micromégas (1752) in den weiten Weltraum, während Jonathan Swift in Gullivers Reisen (1726) fremde Völker und Kulturen auf der Erde erkundet. Julius von Voß extrapolierte in Ini. Ein Roman aus dem ein und zwanzigsten Jahrhundert (1810) militärische und kulturelle Erfindungen, von Massenvernichtungswaffen bis hin zur allgemeinen Sozialversicherung. Im 19. Jahrhundert finden sich Elemente der Science-Fiction bei Autoren wie Edgar Allan Poe, Nathaniel Hawthorne und Fitz-James O'Brien. Ein deutscher Vertreter war E. T. A. Hoffmann. Frühe Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Im 19. Jahrhundert begann in Europa die Zeit der eigentlichen Science-Fiction. Bekannteste Vertreter sind Jules Verne mit seinen wissenschaftlich-romantischen Abenteuern und H. G. Wells mit technisch-gesellschaftskritischen Werken. Als Begründerin des Genres aber gilt Mary Shelley mit ihrem Roman Frankenstein. Auch der weniger bekannte Percy Greg prägte diese Zeit mit, als er in seinem 1880 erschienenen Roman Across the Zodiac ein Raumschiff namens Astronaut zum Mars fliegen ließ. In einer Rezension zu diesem Buch wurde im selben Jahr auch zum ersten Mal das Wort space ship benutzt. Ein deutscher Vertreter dieser Periode ist Kurd Laßwitz, nach dem ein Preis für deutsche Science-Fiction-Literatur benannt ist. Mit seinen technisch-wissenschaftlichen Werken wird Hans Dominik als der deutsche Jules Verne bezeichnet, er ist einer der wichtigsten Pioniere der Zukunftsliteratur in Deutschland. Viel gelesen wurde Mitte des vorigen Jahrhunderts Paul Eugen Sieg mit seinen technischen Zukunftsromanen. Die erste deutsche Science Fiction-Heftromanserie war Der Luftpirat und sein lenkbares Luftschiff, die von 1908 bis ca. 1911/12 in 165 Ausgaben in Berlin erschien. In den USA trat die Science-Fiction vorwiegend in der Kurzgeschichte vor ihr Publikum. Das bekannteste periodisch erscheinende Science-Fiction-Magazin dieser Zeit war das von Hugo Gernsback herausgegebene Amazing Stories, das sich seit 1926 ausschließlich der Veröffentlichung von Science-Fiction-Geschichten widmete. Allerdings war die von Hugo Gernsback gewählte Bezeichnung scientifiction, und danach wird diese Periode der Science-Fiction "scientifiction" genannt. Die aus dieser Zeit stammende Assoziation der Science-Fiction mit "billigen" Magazinen und aufreißerisch gestalteten Titelseiten (scheußliche Monster und halbnackte, hilflose Frauen) machten es der Science-Fiction schwer, in Deutschland als seriöse Literatur anerkannt zu werden. Diese "Pulps" jedoch gaben den Science-Fiction-Autoren jahrzehntelang Gelegenheit, ihre unzähligen Kurzgeschichten zu drucken und wegen ihres niedrigen Preises das Publikum zu erreichen, das für Science-Fiction am empfänglichsten war: Kinder und Jugendliche. Völlig unbeeinflusst durch die Pulps schrieb in den 1930er Jahren Olaf Stapledon seine beiden Hauptwerke Last and First Men und Star Maker. Die in diesen teilweise sehr trocken zu lesenden Werken vorkommenden Konzepte sollten für Jahrzehnte einen Steinbruch an Ideen für viele Science-Fiction-Autoren bilden. Mit Wir legte bei der Veröffentlichung 1924 Jewgeni Samjatin die Grundlage für dystopische Science Fiction. Das Golden Age in den USA Eine Aufwertung der Science-Fiction begann, als 1937 John W. Campbell, Jr. der Herausgeber von Astounding wurde. Während Gernsback mehr auf technische Beschreibungen und einen eher einfachen Stil Wert legte, bevorzugte Campbell Geschichten, die Themen wie Soziologie, Psychologie und Politik behandelten. Von ihm favorisierte Geschichten mussten auf einer verblüffenden Annahme beruhen oder zumindest eine erstaunliche Wendung nehmen. Er brachte Erzählungen später bekannter und erfolgreicher Autoren (Isaac Asimov, Arthur C. Clarke und Robert Heinlein) heraus. Insgesamt ist die Science-Fiction weltweit stark von US-Autoren dieser Zeit beeinflusst. Eine Reihe von Autoren, die nur bedingt der Science-Fiction zuzurechnen sind, versuchten sich im Genre und brachten der Science-Fiction ein seriöseres Image (Karel ?apek, Aldous Huxley, Franz Werfel, Clive Staples Lewis, Ray Bradbury, Kurt Vonnegut, George Orwell, Gore Vidal). In der Philosophie wurde das Problem des möglichen Selbstbewusstseins von Robotern (einem Begriff, den Karel ?apek 1920 in seinem Science-Fiction-Schauspiel "R.U.R." erstmals gebrauchte) als Problem der Logik von Gotthard Günther behandelt, der darüber sogar in Astounding publizierte, was A. E. van Vogt seinerseits in Die Welt der Null-A aufgriff. Nach dem Zweiten Weltkrieg Die Nachkriegszeit sah insbesondere in den USA eine wachsende Popularität der Science-Fiction. In immer neuen Magazinen fanden die Schriftsteller eine Plattform für ihre Geschichten. Der US-amerikanische Traum schien nach dem gewonnenen Krieg greifbar, die 1950er Jahre waren eine Zeit des Aufschwungs und der Hoffnung. Mit dem Aufkommen des Kalten Krieges machten es sich viele Autoren der Science-Fiction zur Aufgabe, die Ängste vor ihm oder der Atombombe zu benennen, da das Thema ansonsten tabuisiert wurde. Die Autoren wurden inspiriert, über Paranoia und Diktaturen im Weltall zu schreiben. Dadurch entdeckte das Kino die Möglichkeiten der Science-Fiction. Populär waren die am Sonntagvormittag stattfindenden Doppelvorführungen, in denen Kindern Filme wie Der Tag, an dem die Erde stillstand, Das Ding aus einer anderen Welt (nach John W. Campbell), Alarm im Weltall, Metaluna 4 antwortet nicht oder Die Dämonischen (nach einer Vorlage von Jack Finney) gezeigt wurden. Filme, die als Mahnmal gegen Atombomben oder - je nach Standpunkt - den Ausschuss von McCarthy oder aber den Kommunismus gesehen werden können. Das Interesse an den Büchern wurde dadurch wachgehalten. In den 1960er Jahren debütierten so unterschiedliche Autoren wie John Brunner oder Frank Herbert, und der bis dahin vor allem als Verfasser zahlreicher Kurzgeschichten hervorgetretene Philip K. Dick erfreute sich einer zunehmenden Popularität. Moderne Science-Fiction 1957 startete der Sputnik als erster von Menschen geschaffener Satellit, kurz darauf folgte Sputnik 2 mit der Hündin Laika an Bord; 1961 reiste Juri Gagarin als erster Mensch ins All. Die USA waren geschlagen, weshalb Präsident John F. Kennedy verkündete, der erste Mensch auf dem Mond müsse US-Amerikaner sein. Das Interesse an der Science-Fiction bekam wieder einen Schub, zumal infolge des Weltraum-Wettlaufs eine Reihe technischer Errungenschaften gemacht wurden, die bald darauf in den Wohnzimmern der Bevölkerung standen. Aber diese Fortschritte zogen nicht, wie erhofft, Frieden nach sich. Science-Fiction wurde erstmals ernst genommen, denn jeder potentielle Leser der Geschichten meinte, dass ihr Inhalt über kurz oder lang Realität werden könne. Die Probleme und ihre Lösungen, die im Weltraum angesiedelt waren, unterschieden sich nicht allzu sehr von denen auf der Erde. James Graham Ballard und Anthony Burgess stehen für eine Science-Fiction, die der Gegenwart näher war, als ihr lieb sein konnte. Harry Harrison schrieb New York 1999, Philip K. Dick verfasste Das Orakel vom Berge über die USA, die den Zweiten Weltkrieg verloren, Thomas Michael Disch Die Feuerteufel. Nicht nur in der Literatur wurde Science-Fiction zu einem wichtigen Thema. In der Musik fanden ebenfalls seit Ende der 50er Jahre Weltraumbezüge Eingang in die Songtexte. So verband Vokalquartett The Ames Brothers auf dem Album "Destination Moon" zum Beispiel konventionelle Texte über Liebe mit Raumschiffen und entfernten Galaxien. Das Musiklabel RCA Records erhoffte sich durch die Einbeziehung dieses aktuellen Trends steigende Verkaufszahlen. Musiker wie Sun Ra oder Ramases griffen ebenfalls auf Motive des Science Fiction auf und kleideten sie in kosmische Mythen. Frank Herberts Wüstenplanet (Dune) war der Beginn eines mehrbändigen Zyklus, der ihm eine ähnlich fanatische Leserschaft einbrachte wie Tolkien mit Der Herr der Ringe. Herberts Science-Fiction mit seiner Betonung von Regierungsformen, Menschen und weniger der Technik wurde deshalb als Soft-Science-Fiction betrachtet. Auch Raumschiff Enterprise, im Original Star Trek, dessen Debüt 1966 auf dem Höhepunkt des Weltraumfiebers erfolgte, kann als solche Soft-Science-Fiction angesehen werden. Obwohl großer Wert auf die technischen Details und deren Stimmigkeit gelegt wurde (Asimov als Wissenschaftler fungierte einige Male als Berater), sind die Handlungen der Folgen nicht sehr SF-typisch. Trotzdem war es die erste weltweit erfolgreiche Serie des Genres, die für Universalismus und Humanismus eintrat, und warb durch die multiethnische Zusammensetzung der Hauptcharaktere für Völkerverständigung (so wurde erstmals ein Kuss zwischen einem weißen Mann und einer schwarzen Frau im US-Fernsehen gezeigt). Speziell die 1987 gestartete Nachfolgeserie Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert (Original: Star Trek: The Next Generation) griff in der Tradition des Vorgängers immer wieder brisante gesellschaftskritische Themen auf, wobei pazifistischen und humanistischen Elementen stärkeres Gewicht beigemessen wurde. Das Gleiche gilt für einige der Star-Trek-Kinofilme. In Deutschland liefen Mitte der 1960er sieben Folgen der Raumpatrouille mit dem Raumschiff Orion und seiner Mannschaft, die eine vergleichbare Zusammensetzung aufwies. Die Serie bekam später einige Fans, die ihr "Kultstatus" zusprechen. Die bisher langlebigste Science-Fiction-Fernseh-Serie Doctor Who startete 1963 in Großbritannien und wurde dort eine der beliebtesten Fernsehserien überhaupt. Es ist die Geschichte eines Zeitreisenden und seiner Begleiter. Seit 2005 erscheinen nach mehrjähriger Unterbrechung wieder neue Folgen. Eine Weiterentwicklung im Film brachte die Science-Fiction einem weiten Publikum näher: 2001: Odyssee im Weltraum (Regie: Stanley Kubrick, geschrieben von Arthur C. Clarke) und Planet der Affen (nach Pierre Boulle, beide 1968) zeigten, dass die ‚bösen Außerirdischen' das Publikum nicht mehr reizten. New Hollywood begann seine Revolution und erreichte das Science-Fiction-Kino, nicht zuletzt mit Blockbustern wie Krieg der Sterne. Zwischen diesem "Space-Märchen" und der Unheimlichen Begegnung der dritten Art (beide 1977) liegen bereits Welten, im Stil und der Art,. Gleiches gilt für Alien (1978) und seinen ersten Nachfolger Aliens - Die Rückkehr acht Jahre später. Die meisten folgenden Science-Fiction-Filme waren bunte, teure Actionfilme, auf den Geschmack des jugendlichen Publikums zugeschnitten und kaum noch mit ernsthafter Science-Fiction-Literatur vergleichbar. Eine zunehmend gedanklich und gesellschaftlich geprägte Science-Fiction fand sich seit den 1960er Jahren außerhalb der USA. Insbesondere in den Ländern des Ostblocks konnte die Science-Fiction eine verdeckte Gesellschaftskritik üben. Bekannte Autoren sind beispielsweise der Pole Stanis?aw Lem, der die ganze Bandbreite vom ernsthaften Zukunfts-Sachbuch über unwirkliche, teils kafkaeske Gegenwelten und satirische Weltraumromane bis zu Computermärchen und witzigen Eigenparodien des Science-Fiction-Genres (Pilot Pirx, Professor Tarantoga) abdeckt, sowie die Brüder Arkadi und Boris Strugazki aus der Sowjetunion und Sergei Wassiljewitsch Lukjanenko im nachsowjetischen Russland. New Wave Literarischer Anspruch Mitte der 1960er Jahre trat mit der New Wave eine neue Strömung auf, die sich explizit zum Ziel gesetzt hatte, mit den etablierten Konventionen der Gernsback- und Campbell-SF zu brechen. Die New Wave war am stärksten in Großbritannien von 1963 bis Anfang der 1970er Jahre. Zentrales Organ dieser Strömung, deren Name sich explizit an die französische Nouvelle Vague des Kinos anlehnte, war die britische SF-Zeitschrift New Worlds; die beiden wichtigsten Protagonisten waren Michael Moorcock, der vor allem als Herausgeber und Propagator fungierte, und J. G. Ballard, die literarische Leitfigur der Bewegung; William S. Burroughs diente beiden als großes Vorbild. Viele aber stammten aus den USA. Wichtig war die amerikanische Sammlung Dangerous Visions (herausgegeben von Harlan Ellison 1967). Als Vorläufer können Alfred Bester, Ray Bradbury, Algis Budrys, Fritz Leiber, Catherine Lucile Moore und Theodore Sturgeon gelten. Die New Wave legte eine experimentellere Haltung bezüglich Form und Inhalt der Science-Fiction an den Tag, verbunden mit einer sich selbstbewusst von der Groschenliteratur abgrenzenden, hochliterarisch ambitionierten Haltung. Die Exponenten der Strömung kritisierten die bestehende Science-Fiction als konservative Literatur, die sowohl inhaltlich wie formal im Stillstand verharrte. Gefordert wurde eine Erneuerung der SF-Literatur, die formal mit der "ernsthaften" Literatur gleichziehen sollte. Die New Wave war jedoch zu keinem Zeitpunkt eine homogene Bewegung, und der Anspruch auf Erneuerung der Science-Fiction wurde nur in wenigen Beispielen wirklich realisiert. Viele der programmatischen Texte der New Wave sind in sich widersprüchlich. Moorcock verabschiedete sich von der stark inhaltlichen Ausrichtung und plädierte für eine Aufwertung des Stils. Hatten Gernsback und Campbell die Science-Fiction stets inhaltlich definiert und formale Fragen fast vollständig ausgeblendet, bezog sich Moorcock explizit auf ästhetizistische Positionen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. (quelle:wikipedia) : NEUWARE / NEU 978-3937355023 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Atlan da Gonozal ist einer der Hauptcharaktere in der Science-Fiction-Serie Perry Rhodan, der 1962 in Band 50 in die Handlung eingeführt wurde. Die Figur entwickelte sich erfolgreich und erhielt 1969 eine eigene Serie. Mit einigen Unterbrechungen wurde diese in mehreren Auflagen als Romanheft herausgegeben. Später folgten Bücher, Taschenbücher und Taschenheft-Romane. (wikipedia)]
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Welt der Kenporim : Ren Dhark : Weg ins Weltall Band 68 von Nina Morawietz (Kapitel 1 bis 6), Achim Mehnert (Kapitel 7 bis 12, 20), Jan Gardemann (Kapitel 13 bis 19) und Ben B. Black (Exposé) / Ren Dhark - Weg ins Weltall ; Band 68 1. Auflage

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Ren Dhark - Morawietz, Nina (Verfasser), Achim (Verfasser) Mehnert und Gardemann : Welt der Kenporim : Ren Dhark : Weg ins Weltall Band 68 von Nina Morawietz (Kapitel 1 bis 6), Achim Mehnert (Kapitel 7 bis 12, 20), Jan Gardemann (Kapitel 13 bis 19) und Ben B. Black (Exposé) / Ren Dhark - Weg ins Weltall ; Band 68 1. Auflage Mühlhausen-Ehingen : HJB Verlag & Shop KG [2017]. 271 Seiten ; 19 cm Festeinband ISBN: 9783956340888 NEUWERTIG Ren Dhark ist eine Science-Fiction-Serie, deren erstes Heft am 1. August 1966 erschien. In den Jahren 1966 bis 1969 hat der Science-Fiction-Autor Kurt Brand mit seinen Co-Autoren 98 Ren-Dhark-Heftromane herausgebracht. Die Serie wurde dann jedoch aufgrund zu geringer Verkaufszahlen eingestellt. Im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts fand sich wieder ein Autorenteam, das aktuell unter Leitung von Ben B. Black an der Fortschreibung (in Buchform) von Ren Dhark arbeitet. Von 1999 bis 2014 war Hajo F. Breuer Herausgeber der Reihe, seit 2014 ist es Ben B. Black. Die Hefte Ursprüngliche Heftserie " Erste Auflage von 1966 bis 1969 " Zweite Auflage von 1977 bis 1981 " Dritte Auflage von 1987 bis 1990 Projekt 99 Die ursprüngliche Romanheftserie endete 1969 mit Band 98. Ab Heft Nr. 99 (deswegen auch der Name "Projekt 99") wurde Ren Dhark ab 1991 zuerst von Fans weitergeführt. Dies geschah in den ersten Jahren sehr unregelmäßig und zog sich hin. Mittlerweile war der Buch-Nachdruck im HJB-Verlag im Gange und die Macher hatten wieder "Feuer gefangen" und sich entschlossen, die Serie nun doch über das eigentliche Ende (Heft 98) weiter zu führen. Während die Serie in der Buch-Reihe mittlerweile in der Fortsetzung angelangt war, lief das Projekt 99 der Fans noch immer und es wurde für die Beteiligten immer schwieriger, das Eine vom Anderen zu trennen. Schließlich war der HJB-Verlag nicht mehr mit der parallelen Fortschreibung der Serie einverstanden und so musste der Mohlberg-Verlag, der die Herausgabe mit Band 108 übernommen hatte, die Serie mit Heft Nr.133 im Jahr 2004 einstellen, obwohl schon Exposés bis Heft Nr.200 vorlagen. So blieben denn auch Handlungsstränge offen. Die Hefte 99-107 erschienen ab 1991-1999 mit weißem Cover in Kleinst-Auflage, da der Club nicht mit allzu großer Nachfrage rechnete (s.a.CHECKMASTER). Da der Verein finanziell nicht in der Lage war, das Projekt entsprechend in der geforderten Größenordnung zu realisieren, übernahm der Mohlberg-Verlag ab Heft 108 in neuer Aufmachung die komplette Herausgabe und in der Folge auch die Nachauflage der Ausgaben 99-107 in der neuen Aufmachung. Ren Dhark Xtra Hier werden zeitgleiche Ereignisse ohne Beteiligung Ren Dharks geschildert (beim HJB-Verlag die Sonderbände). Abgeschlossene Einzelromane sind im Rahmen des "Projekt 99" im Mohlberg-Verlag erschienen. Die Bücher Zyklen " Classic-Zyklus von 1994-2000: Handlungszeitraum von 2051-2057 (Überarbeitung der ursprünglichen Heftserie) bestehend aus 16 Bänden " Drakhon-Zyklus von 2000-2004: Handlungszeitraum von 2058-2059 bestehend aus 24 Bänden " Sternendschungel Galaxis (schließt die Handlungslücke zwischen dem Drakhon- und dem Bitwar-Zyklus) " Bitwar-Zyklus von 2004-2006: Handlungszeitraum von 2062-2064 bestehend aus 12 Bänden " Weg ins Weltall ab 2006: Handlung ab 2064/65 (Weg ins Weltall ist als endloser Zyklus konzipiert, die einzelnen Handlungsabschnitte werden aber wie bisher 12 Bände umfassen) Andere Ausgaben " Sonderbände Hier werden zeitgleiche Ereignisse ohne Ren Dharks Beteiligung geschildert - der 29. und damit letzte Sonderband erschien Mitte Februar 2007 und ist der zweite Storyband. " Unitall-Reihe (ersetzt die Sonderbände) Hier werden zeitgleiche Ereignisse ohne Ren Dharks Beteiligung geschildert " Ren Dhark Platinum (limitierte Wiederauflage vergriffener Sonderbände) o Sonderband 1: Die Legende der Nogk " Spezialbände (Einzelromane ohne Handlungsbindung, spielen sieben bis acht Jahre nach dem Classic-Zyklus in einem alternativen Universum) o Spezialband 1: Sternen-Saga/Dursttod über Terra (2001) o Spezialband 2: Zwischen gestern und morgen/Echo aus dem Weltraum (2002) o Spezialband 3: Als die Sterne weinten/Sterbende Zukunft (2003) o Spezialband 4: Werkstattband (noch nicht erschienen, Termin offen), Autor H. Langhans o Spezialband 5: Ren Dhark Lexikon (Dez. 2004), Cover von R. Voltz, Autor H. Langhans " Forschungsraumer CHARR (Geschichten über Frederic Huxley und die Nogk; zwölf Bände) " Der Mysterious (sechsbändige Serie zwischen historischem Roman und Science Fiction) Einführung in die Geschichte Am 16. Mai 2051 kommt es zur ersten, historischen, Begegnung der Menschheit mit Fremden aus den Tiefen des Alls. In dieser Zeit soll das Kolonistenraumschiff GALAXIS mit 50.000 Menschen an Bord zum Deneb-Sonnensystem aufbrechen. Ein Projekt, das, wenn es funktioniert, ein bedeutender erster Schritt zur Erschließung neuen Lebensraums sein wird. Die Erde wird zu dieser Zeit durch eine Bevölkerungsexplosion geprägt, die auf eine enorme Verbesserung der Medizin und das Fehlen von großen gewaltsam ausgetragenen Konflikten zurückzuführen ist. Das Raumschiff unter dem Kommando von Commander Sam Dhark startet am 21. Mai 2051. Bei dem Versuch, den Planeten Dorado im Deneb-System zu erreichen, strandet es in den Tiefen des Weltraums. Ursache ist ein Fehler in den Silos des Time-Effekt-Antriebs, der bei korrekter Funktion in der Lage ist, ein Raumschiff in einem infinitesimal kurzen Augenblick um 1,7 Lichtjahre zu "verschieben". Den Anstrengungen von Ren Dhark (sein Vater ist auf dem Flug verstorben) und seiner Crew ist es zu verdanken, dass die GALAXIS einen Planeten erreichen kann, auf dem Menschen leben können. Die Siedler errichten die Stadt Cattan auf dem von ihnen Hope genannten Planeten im Col-System. Bei Erkundungen im Col-System kommt es zu Zusammenstößen mit einem fremden Volk, den Amphis. Auf der Flucht vor dem Intriganten Rocco und nach der Deportation durch ihn auf den Dschungel-Kontinent Deluge stoßen die Terraner um Ren Dhark auf die Hinterlassenschaften einer anderen Kultur. Die verschollenen oder verschwundenen Wesen werden bald Mysterious genannt, da die Siedler nichts entdecken können, was auf das Erscheinungsbild der Erbauer der Anlagen hinweist. In einem Höhlenkomplex auf Deluge entdeckt die Gruppe um Ren Dhark neben einer Maschinenhalle einen 180 Meter durchmessenden Ring, der, wie sich herausstellt, ein unvollendetes Raumschiff der Unbekannten ist. Nachdem man das Raumschiff Point Of Interrogation (Kurzform: Point Of) in Betrieb genommen hat, kommt einiges auf die Menschen zu. Zum Beispiel die Suche nach der Erde und auch die Jagd nach den Unbekannten, den Mysterious. Die "Point Of" verfügt über einen speziellen Schutzschild, das sogenannte "Intervallum". Im Unterschied zu den in der SF-Literatur wie "Perry Rhodan" oder "Star Trek" bekannten elektromagnetischen Schilden kreierte Autor Brandt damit ein künstliches "Zwischenuniversum", das die Point Of befähigt, z. B. durch feste Materie zu fliegen oder sich sogar dem Strahlungs- und Schwerkrafteinfluss von Sonnen zu entziehen. Die Point Of verfügt über 28 kleine Beiboote, die wie das Mutterschiff wirkungsvolle Waffen haben: Einen grünen Strahl, genannt "Dust", der anorganische Materie zu Staub verwandelt, organische jedoch verschont, einen "Strich Punkt" genannten blassblauen Strahl, der Lebewesen paralysiert sowie einen rosaroten, überlichtschnellen "Nadelstrahl", der selbst das geheimnisvolle Kunstmetall Unitall, aus dem die Point Of besteht und das einen Schmelzpunkt von 144.023 Kelvin (143.750 °C) hat, nach 210 Sekunden Beschuss in Energie verwandelt[1]. Bei der Bedienung des Raumschiffs "Point Of" ist die "Gedankensteuerung" hilfreich, die offensichtlich fähig ist, Gehirnwellenmuster und gedachte Kommandos der Führungscrew unter Dhark in konkrete Manöver umzusetzen. In Gefahrensituationen entwickelt diese Gedankensteuerung allerdings ein von der Besatzung nicht zu beeinflussendes Eigenleben, indem sie rücksichtslos fremde Angreifer zerstört oder abrupte Kursmanöver auch gegen den Willen der Besatzung ausführt. Auch die Benutzung der "Flash" genannten Beiboote ist ziemlich mühsam, da die Mysterious möglicherweise über ein drittes Auge in der Schädeldecke verfügten und daher über dem Kopf der Piloten ein Monitor eingebaut ist. Die Terraner können ihn naturgemäß nur schwer nutzen. Point Of Das ringförmige Schiff hat einen Durchmesser von 180 Metern mit einer 35 Meter starken Ringzelle, die komplett aus einem bisher unbekannten Metall gefertigt ist, das wegen seiner gewaltigen Belastungsfähigkeit "Unitall" genannt wird. Später stellt sich heraus, dass Unitall weitgehend aus Tofirit (das die Menschen dann zum Bau von Raumschiffen benutzen) besteht. Die Menschen vollenden das auf dem Planeten COL in einem Höhlensystem gefundene unfertige Raumschiff. Es gelingt ihnen zwar, das Schiff zu fliegen, die meisten Fähigkeiten des Ringraumers bleiben ihnen aber zunächst verborgen. Die "Point Of" ist mit 28 Beibooten Flash ausgerüstet. Intervall Ringraumer und Beiboote besitzen einen "Intervall" genannten Schutzschirm, der jeweils eine Art eigenes Universum darstellt und den Schiffen einen starken Schutz gegen Angriffe bietet. Zudem ermöglicht das Intervallfeld es, feste Körper zu durchdringen. Die Raumschiffe können so beispielsweise durch Felsen fliegen. Nur der Antrieb hinterlässt dabei eine Brandspur. Ein sogenannter Reizstrahl stellt die optische Verbindung nach "draußen" her. Das Intervall der Point Of besteht aus zwei jeweils 3000 m durchmessenden Kugeln, die übereinander liegen und sich zu je 1/5 überschneidenden. Im Schnittbereich liegt die Point Of. Im Laufe der Handlung der Heftserie und der auf ihr basierenden Buchromane lernen die Menschen aufgrund zahlreicher Entdeckungen immer neue Fähigkeiten ihres Raumschiffs kennen. In den neueren Romanzyklen rüsten sie die "Point Of" selbst mit neuen Techniken aus, wie etwa der überlichtschnellen "Wuchtkanone" oder dem "Kompaktfeldschirm" KFS. Flash Die zylinderförmigen Flash sind zweisitzig. Sie sind drei Meter lang und haben einen Durchmesser von 1,20 Metern. Die Hülle besteht wie beim Ringschiff aus Unitall. Bei Landungen im Flashdepot des Mutterschiffs oder auf Planetenoberflächen werden sechs spinnenbeinartige Stützen ausgefahren. Die Insassen sitzen Rücken an Rücken. Um in die holografische Projektion blicken zu können, die die visuelle Verbindung zur Außenwelt darstellt, muss ein Mensch den Kopf unbequem weit in den Nacken legen. Alle Flash sind mit Sle- und Sternensog-Antrieb, aber nur einem einfachen Intervallfeld ausgerüstet. Die Bewaffnung entspricht der des Mutterschiffes. Antrieb Die Raumschiffe können sich sowohl unterhalb als auch oberhalb der Lichtgeschwindigkeit fortbewegen. "Normalerweise" benutzen Schiffe bei überlichtschnellen Sprüngen die Transition. Bei überlichtschneller Fahrt kommt es bei der Point Of dank des Intervalls zu keinen Problemen mit dem Raum-Zeit-Gefüge. Probleme der Zeitdilatation, die aufgrund der Relativitätstheorie die Geschichte belasten könnten, werden schlichtweg ausgeblendet (das Intervall ist ein eigenes Universum). Allerdings ist das Intervall eine absolute Transitionsbremse, die Point Of kann nur bei (kurzzeitig) ausgeschaltetem Intervall transitieren. Die Besatzung der "Point Of" umfasst mindestens 50 Personen. Die Bewaffnung besteht aus Dust-, Strichpunkt- und Nadelstrahl, Hy Kon, Mix 1-4, Gringer, die unterschiedlich auf organische und anorganische Materialien wirken. Checkmaster Der Zentralrechner der Point Of wird von den Menschen "Checkmaster" genannt und stellt eine besondere geheimnisvolle Instanz dar. Genau wie das gesamte Schiff verfügt er über unbekannte Fähigkeiten, die von den Menschen nur bruchstückweise entdeckt werden. Es existieren Vermutungen, wonach der Checkmaster auch Sitz der geheimnisumwitterten Gedankensteuerung sein könnte. Im letzten Band der Romanserie stellt sich heraus, dass der Checkmaster ein gigantischer Computer ist, der von zwei genialen Forschern der Mysterious im Hyperraum installiert wurde und mit dem Raumschiff über Hypersender verbunden ist (dieses Konzept wurde Jahrzehnte später bei Perry Rhodan als "Syntronik" übernommen [2]). Gedankensteuerung Die "Gedankensteuerung" ist eine Art "Autopilot" in der Point Of und den Flash. Sie ist zu Eigeninitiative fähig; ihre genaue Funktionsweise ist den Menschen noch unbekannt. Die Verständigung mit der "Gedankensteuerung" erfolgt telepathisch über Gedanken. Duststrahl Hierbei handelt es sich um einen maximal lichtschnellen Energiestrahl von olivgrüner Farbe, der sämtliche bekannte anorganische Materie in Staub verwandelt. Nadelstrahl Der "Nadelstrahl" ist ein rosafarbener, überlichtschneller Energiestrahl, der bei Dauerpunktbeschuss die meisten bekannten Feldschutzschirme zum Zusammenbruch bringt und verheerende Zerstörungen anrichtet. Strich-Punkt-Strahl Der blassblaue, maximal lichtschnelle "Strich-Punkt-Strahl" wirkt auf die meisten Metabolismen lähmend. In seiner optischen Erscheinung erinnert dieser Kampfstrahl an rhythmisch unterbrochene Morsezeichen. Gringer Diese Waffe wird über die die Funkzentrale "Funk-Z" eingesetzt. Sie erzeugt ein graues Feld und stört damit die Ortung durch andere Schiffe. Menschen " Robonen " Cyborgs " Salter/Mysterious: In Band 98 der Heftserie stellt sich heraus, dass die Mysterious Menschen sind, die Salter, die sich vor langer Zeit vom irdischen Kontinent Lemuria bei dessen Untergang ausgesiedelt haben. Es handelte sich jedoch dabei nur um eine Not-Auflösung Kurt Brands aufgrund des vorzeitigen Abbruchs der Heftserie. Die eigentliche Identität der Mysterious wie von Kurt Brand erdacht, wurde erst in der Buchfortsetzung aufgelöst. Fremdvölker " Nogk sind ein insektoides Volk mit einem Aussehen wie Libellen, aber ohne Flügel. Commander Huxley kommt mit ihnen durch einen Fehlsprung des Raumschiffs FO 1 als erster in Kontakt. Sie werden zu den treuesten Verbündeten der Terraner. " Utaren sind kleine Humanoide, die pyramidische Raumschiffe bauen. Ihre Gesellschaft ist demokratisch aufgebaut, die Regierung heißt die "Weisheit der Utaren". Die Utaren sind gute Freunde der Terraner. " Rateken sind etwa drei Meter große Humanoiden. Ihre Regierungsform ist ein zeitlich geteiltes Patriarchat und Matriarchat, d.h., Männer und Frauen lösen sich wechselseitig in der Regierung ab. " Synties sind Wesen, die wie große Tropfen aussehen. Synties können im Weltraum genauso agieren wie auf Planeten. Sie ernähren sich ausschließlich von Energie, normalerweise von Sonnenstrahlung, im Notfall hilft aber auch ein Beschuss mit Lasern, um ihnen das Weiterleben zu ermöglichen. Sie gelten als "galaktische Schiedsrichter". Ob sie organisch sind ist nicht geklärt. " Amphis sind Amphibien, auf die die Menschen zuerst im Col-System treffen. Sie haben Dreiecksraumer. Auf die Amphis stoßen die Menschen erst später wieder. " Giants, auch "All-Hüter" genannt, sind über 2 Meter groß und haben ein Raubtiergesicht. Sie fliegen Kugelraumschiffe. 2051 versklaven sie die Menschen der Erde mit Hilfe von Hyperfunkwellen. Davon bleibt einzig die Rückzugsstation T-XXX verschont, die in Alaska tief im Fels verborgen ist. Der Arzt Manu Tschobe findet später heraus, dass die Giants Roboter sind. " Tel sind absolut humanoid. Sie gleichen den Menschen, haben eine schwarze Hautfarbe aber kein negroides Aussehen. Verächtlich werden sie deshalb auch "Schwarze Weiße" oder "Bast" genannt. Die Tel sind technologisch weit fortgeschritten und haben in dem Orion-Arm der gegenüberliegenden Teil der Galaxis das Sternenreich Telin errichtet. Team Derzeit wirken folgende Autoren/Grafiker an der Serie mit: " Ben B. Black (Herausgeber und Exposé-Autor) " Jan Gardemann " Achim Mehnert " Nina Morawietz " Ralph Voltz (Zeichner) " Andreas Zwengel Kritik Ren Dhark bot in den ursprünglichen Heftauflagen abenteuerbetonte SF im Stil der 1950er- und 1960er-Jahre. Der Tenor der Serie ist zum Teil technikorientiert: Neue Entwicklungen auf technischem Gebiet werden nicht als Bedrohung, sondern als Chancen dargestellt. In diesem Sinne war die Heftserie, aus heutiger Perspektive betrachtet, im besten Sinne "altmodisch". Anfänglich kam es in den Kelter-Heften auch zu Ungereimtheiten im Ablauf der Handlung. So wurde schon in einem der ersten Hefte ein "Flash"-Raumschiff bei Kämpfen mit relativ schwachen Außerirdischen zerstört, um kurze Zeit später wieder unbeschädigt aufzutauchen und dann nahezu unzerstörbar zu sein. In der Buchfortschreibung wird die angesprochene Technikorientiertheit auf jetztzeitigem Niveau weitergeführt, es werden unter anderem auch soziale und paranormale (Teleportation) Themen angeschnitten. In einer neueren Kritik wird auf die besondere Beziehung zwischen einem Menschen und einem Fremdwesen eingegangen: Diese Beziehung "… der so ungleichen, aber verlässlichen Freunde" bürgt für eine Aussage, die ganz im Sinne des Serienbegründers Kurt Brand steht - friedliche Koexistenz der Völker, die Achtung Anderer, auch wenn sie anders aussehen oder ihre eigenen Verhaltensweisen haben, ist heute aktueller denn je." (quelle:wikipedia) 9783956340888 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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99x ausgewählte Bücher sowjetisch - russischer Schriftsteller (aus DDR-Verlagen), Büchersammlung / Bücherkonvolut; diverse Auflagen, unter anderem auch viele DDR-Erstauflagen / aus der DDR-Zeit;

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Kekilbajew, Abisch, Grigori Kanowitsch Wassili Ashajew u. a.: 99x ausgewählte Bücher sowjetisch - russischer Schriftsteller (aus DDR-Verlagen), Büchersammlung / Bücherkonvolut; diverse Auflagen, unter anderem auch viele DDR-Erstauflagen / aus der DDR-Zeit; div. DDR-Verlage, z. B.: Verlag Kultur und Fortschritt + Aufbau-Verlag + Verlag Volk und Welt ..., von ca. 1950 bis 1985. diverse Seiten und Abbildungen, Leinen / Halbleinen / Hardcover, auch mit Schutzumschlägen Rarität! sehr seltene original DDR- Büchersammlung. Die DDR war offen für Autoren aus den befreundeten "Bruderländern" im Osten (Polen, UNGARN, Sowjetunion, Bulgarien, Tschechien usw.) und hat viele Autoren dieser Länder gedruckt, die heute in der BRD längst vergessen sind und nicht mehr erscheinen, weil es jetzt (2017) kaum noch Interesse an dieser großen sowjetischen Literatur gibt. Dann ist diese ganz besondere, alte und damit so einmalige (99 Bücher umfassende) DDR-Büchersammlung genau das Richtige für Sie! ----------------- Konvolut / Sammlung / Bücherpaket = 99 Bücher (insgesamt 2-3 große Pakete, über 30 kg Gewicht) von überwiegend heute nur wenig bekannten russischen Schriftstellern ------------------- meistens nur geringe Gebrauchsspuren, häufig noch mit den Original-Schutzumschlägen, ansonsten aber altersentsprechend gut erhaltene Exemplare, viele auch sehr gut erhalten! ------------------ mit folgenden Buchtiteln: 1. + 2. 2 Bände: Geschichte der russischen Literatur - Von den Anfängen bis 1917 + 3. Michail Shestew: Der goldene Ring + 4. Andrej Wosnessenski: Begegnung mit Pasternak (ausgewählte Prosa) + 5. Sergej Antonow: Waska in der Unterwelt / 6. W. Jan: Batu-Khan (historischer Roman aus dem dreizehnten Jahrhundert) + 7. W. Jan: Dschingis-Khan + 8. W. Jan: Zum letzten Meer (historischer Roman aus dem dreizehnten Jahrhundert) + 9. Das letzte Gespräch - Fünf sowjetische Novellen, u.a. mit Abisch Kekilbajew: Das Schildkrötengras + 10. Effendi Kapijew: Suleiman der Dichter + 11. Fjodor Gladkow: Zement + 12. Natalja Baranskaja: Die Frau mit dem Schirm + 13. Anatoli Kim: Der Nephritgürtel / Nachtigallenecho / Lotos - Drei kleine Romane + 14. Walentin Owetschkin: Frühlingsstürme + 15. Boris Pasternak: Doktor Schiwago + 16. Georgi Gulia: Frühling in Saken + 17. Juri Rytcheu: Traum im Polarnebel + 18. Semjon Kusmitsch Zwigun: Wir kehren zurück (Dokumentarerzählung) + 19. Jewgeni Permjak: Man nannte ihn den grauen Wolf + 20. Semjon Babajewski: Der Ritter des goldenen Sterns + 21. Dieter Wende: Im Wilden Feld - Aus der Geschichte der Kosaken + 22. Wladimir Tschiwilichin: bis zum letzten Atemzug + 23. Dmitri Furmanow: Meuterei + 24. Alexej Fjodorow: Der letzte Winter + 25. Die Sünderin und die Gerechte - heiter-satirisches aus der Sowjetunion + 26. Nikolai Leskow: Die Klerikei + 27. Anatoli K. Winogradow: Die Verurteilung Paganinis + 28. Michail Demidenko: Die Geschäfte der Madame Wong (Abenteuerroman) + 29. Wil Lipatow: Ermittlung zur Person + 30. Lew Nikulin: Tote Dünung (eine Romanchronik) + 31. Wladimir Bogomolow: August 44 + 32. Irina Guro: Das Tor zur kleinen Erde + 33. Alexander Herzen: Wer ist schuldig? + 34. Neunhundert Tage - Zeugnisse der heldenhaften Verteidigung Leningrads im Großen Vaterländischen Krieg, mit einem Vorwort von Willi Bredel + 35. Anatoli Genatulin: Verschüttet + 36. Eine Wanne voll Kaviar - Humor und Satire aus der Sowjetunion + 37. G. Trojepolski: Prochor XVII - König der Klempner + 38. Georgij Brjanzew: Geheime Pfade + 39. Lew Schejnin: Schatten der Vergangenheit + 40. Olga Larionowa: Der Leopard vom Kilimandscharo + 41. Sawwa Dangulow: Diplomaten + 42. Lew Owalow: Der Messingknopf (Spionageroman) + 43. Nikolai Ognew: Das Tagebuch des Schülers Kostja Rjazew + 44. Nikolai Schpanow: Brandstifter + 45. Gennadi Snegirjow: Das Wunderboot + 46. Wassyl Semljak: Das andere Babylon + 47. Jewgeni Jewtuschenko: Beerenreiche Gegenden + 48. Sergei Dikowskij: Beri-Beri (und andere Erzählungen aus dem fernöstlichen Grenzgebiet) + 49. Jelisaweta Drabkina: Schwarzer Zwieback + 50. Boris Lawrenjow: Der letzte Schuss (Novelle) + 51. Ion Druta: Die weisse Kirche + 52. Russische Meistererzähler: Puschlin / Gogol / Gontscharow / Dostojewski / Turgenjew / Leskow / Tolstoi / Garschin usw. + 53. Konstantin Sedych: Wetterleuchten über Mungalow + 54. Bulat Okudshawa: Begegnung mit Bonaparte + 55. Michail Bubennow: Adlersteppe + 56. Blumen und Stahl: Grigorow / Listow / Schachmagonow / Wostokow / Schewtschenko / Schmeljow ... + 57. Alexander Serafimowitsch: Der eiserne Strom + 58. Spur und Schatten - Erzählungen über Tschekisten + 59. Konstantin Fedin: Ein ungewöhnlicher Sommer + 60. Galina Nikolajewa: Das Geständnis + 61. B. Kramarenko: Ruf aus den Sümpfen + 62. Alexej Fjodorow: Der letzte Winter (Erinnerungen) + 63. Ein wildes Herz - russische Liebesgeschichten von Gorki bis Rasputin + 64. Russische Meistererzählungen (Illustrationen: Max Lingner) + 65. Eine fremde Frau und der Ehemann unterm Bett (russische satirische Erzählungen) + 66. William Koslow: Rendezvous im Regen + 67. Oles Hontschar: Bannerträger + 68. J. Promptow: Durch das Armenische Hochland + 69. Nikolai Dementjew: Ingas Weg + 70. + 71. Lew Schejnin: Spione (Band 1 + 2) + 72. Der Zug fährt nach dem Süden (Novellen) u.a. mit Boris Lawrenjow + Maxim Gorki + Konstantin Paustowski ... + 73. Maichail Kolesnikow: Tschapajews Kommissar + 74. Georgi Markow: Vater und Sohn + 75. Viktor Astafjew: Die Floßfahrt + 76. P. Samoiski: Der Hirtenjunge + 77. Juri Rytcheu: Abschied von den Göttern + 78. Andrej Wosnessenski: Antiwelten (Gedichte) + 79. W. Kotschetow: Familie Shurbin + 80. Leo Tolstoi: Anna Karenina (Band 1) + 81. Leo Tolstoi: Anna Karenina (Band 2) + 82. Russische Liebesgeschichten von Gorki bis Rasputin u. a. mit: Artjom Wessjoly + Alexandra Kollontai + Boris Pilnjak + Juri Olescha + Andrej Platonow + Juri Nagibin + Juri Kasakow + Pawel Nilin + Wassili Schkuschin + Natalja Baranskaja ... + 83. Michailo Stelmach: Menschenblut ist kein Wasser + 84. Boris Kramarenko: Ruf aus den Sümpfen + 85. Anatoli Ananjew: Meilen der Liebe + 86. Sergej Sartakow: Der Stein der Weisen + 87. Alexander Tschakowski: Der Sieg (erstes Buch) + 88. Kleinbürgerglück / Molotow + 89. Effendi Kapijew: Suleiman der Dichter + 90. Wassili Ashajew: Fern von Moskau + 91. Abisch Kekilbajew: Das Minarett oder Das Ende einer Legende + 92. Juri Schowkopljas: Der Mensch lebt zweimal + 93. Wladimir Popow: Und das nennt sich Alltag + 94. Grigori Kanowitsch: Kerzen im Wind + 95. Andrej Upit: In seidenen Netzen + 96. Iwan Lashetschnikow: Der Fremde + 97. Josef Kallinikow: Frau Abt und ihr Reich + 98. I. Popow: Als die Nacht verging + 99. Wassili Ashajew: Fern von Moskau
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Maddrax; Teil: Bd. 21., Die Geschöpfe der Fremden : 3 Romane. 1. Auflage

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Pukallus, Horst : Maddrax; Teil: Bd. 21., Die Geschöpfe der Fremden : 3 Romane. 1. Auflage Kerpen-Türnich : Romantruhe 2011. 318 S. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, Softcover/Paperback ISBN: 9783940812438 Maddrax ist eine Heftroman-Serie aus dem Bastei-Verlag, die seit dem 8. Februar 2000 zweiwöchentlich erscheint. Die Serie verbindet die Genres Abenteuer, Science-Fiction, Horror und Fantasy. Sie erzählt die Geschichten des USAF-Piloten Matthew Drax, der um 500 Jahre in die Zukunft geschleudert wird. In einer von einem Kometeneinschlag verwüsteten Welt trifft er auf die im Text oft als Barbarin - mit einer im Maddrax-Universum differenzierten Bedeutung[1] - bezeichnete Aruula, die telepathische Kräfte hat und ihm aufgrund eines akustischen Missverständnisses den titelgebenden Namen Maddrax verleiht. Hinzu kommen etliche Nebenfiguren, die immer wieder in einzelnen Romanen auftreten. Beim Zaubermond-Verlag erscheinen in regelmäßigen Abständen Taschenbücher (bis zum Band 27 Hardcover), welche die Haupthandlung begleiten und ergänzen. Zudem werden im Rahmen der bei Romantruhe erscheinenden Taschenbücher die Heftromane von Beginn an neu aufgelegt. Seit 2014 erscheint die Romanheftserie ab Folge 365 in Form einer digitalen Ausgabe im Bastei Lübbe Verlag. Autoren Die Romane werden von mehreren Autoren verfasst. Neben den Stammautoren schreiben auch immer wieder Gastautoren mit. Stammautoren der Serie sind zurzeit Ansgar Back, Wolf Binder, Lucy Guth, Ben Calvin Hary, Ian Rolf Hill, Christian Schwarz, Sascha Vennemann, Manfred Weinland, Jana Paragidi und Jo Zybell. Weitere Hefte stammen von Bernd Frenz, Oliver Fröhlich, Ronald M. Hahn, Claudia Kern, Christian Montillon, Michael J. Parrish, Horst Pukallus, Michael Schönenbröcher alias "Mad Mike", Susan Schwartz, Stephanie Seidel und Timothy Stahl, Michelle Stern, Michael Marcus Thurner, Mia Zorn. Frenz, Kern, Parrish, Schwartz, Seidel und Stahl sind aus der Serie ausgestiegen, Montillon steuerte nur zwei und Pukallus nur einen Band bei. Redaktionell betreut wird die Serie von Michael Schönenbröcher. Titelbilder Die Titelbilder stammen zum größten Teil von dem spanischen Illustrator Koveck, hin und wieder auch von Jan Balaz, Arndt Drechsler, Candy Kay, José del Nido und Luis Royo. Seit 2012 ist Néstor Taylor Stammzeichner der Serie. Royo zeichnet allerdings nicht direkt für Maddrax, konzeptionell passende Bilder von ihm werden aber geschickt in den Serienkontext eingebunden. Bei Kays Bildern handelt es sich um Computergrafiken, deren Qualität und Angemessenheit von Anhängern der Serie auf der Leserbriefseite und in Internetforen kontrovers diskutiert werden. Erscheinungsweise Neben den alle zwei Wochen erscheinenden Heftromanen gibt es eine von Zaubermond verlegte Taschenbuchreihe (bis Band 27 Hardcover) mit etwa halbjährlichem Erscheinungsrhythmus. In dieser werden Personen und Ereignisse vertieft dargestellt, die in der Heftserie eine untergeordnete Rolle spielen oder lediglich am Rande Erwähnung fanden. Die Heftromane ab Nummer 250 erscheinen auch als E-Book (DRM-frei im Format EPUB) Nachdrucke der Heftromane erschienen erst unregelmäßig bei Bastei Lübbe und erscheinen seit Band 8 jetzt regelmäßig alle zwei Monate bei Romantruhe als Taschenbuch; eine Comic-Umsetzung wurde bereits nach dem zweiten Band eingestellt. Der unveröffentlichte dritte Band ist auf der offiziellen Website als Download verfügbar. In eBook-Form sind die Romanhefte ab Folge 365 im Bastei Lübbe Verlag erhältlich. Handlung Die Handlung von Maddrax wird in der Regel durch abgeschlossene Geschichten erzählt, die aus ein bis drei Heftromanen bestehen und durch einen roten Faden miteinander verbunden sind. Folgende Übersicht fasst die Grundlagen der Serie grob zusammen: Im Februar des Jahres 2012 schlägt ein Komet in Höhe des Baikalsees auf dem asiatischen Kontinent ein. Die Erdkruste wird verformt, die Pole verschieben sich, durch den aufgewirbelten Staub beginnt eine neue Eiszeit. Wie sich herausstellt, ist dieser von der Menschheit als Christopher-Floyd bezeichnete Komet in Wahrheit eine Raumarche, die Millionen in Kristallen gespeicherte Geister außerirdischer Lebensformen enthält. Die Daa'muren mussten ihre Heimat aufgeben, da sich in der Nähe ihres Zentralgestirns ein Schwarzes Loch manifestierte. Als ihr Lavaplanet dem Untergang geweiht war, konnten sie sich durch Aufgeben ihrer Körper und Erschaffung solcher "Wandler" genannten Raumarchen retten. Auf der Erde gestrandet, versuchen die körperlosen Geister nun von den Kristallen aus, eine zu ihren Geistern und zu irdischen Gegebenheiten passende Lebensform zu schaffen, indem sie die hiesige Flora und Fauna durch Strahlung manipulieren. Auf die nur in die Hunderttausende gehenden überlebenden Menschen zeigt diese Strahlung allerdings eine verdummende Wirkung. So fällt die menschliche Zivilisation in wenigen Jahrhunderten in ein bronzezeitliches Stadium zurück. Bedingt durch die Eiszeit, dominiert der Kampf ums tägliche Überleben, während viele Tiere, vor allem Insekten, mutieren und zusätzliche Gefahren darstellen. Nur in einigen unterirdischen Bunkerkolonien haben Menschen die Jahrhunderte überlebt, die zwar durch die komplette Isolation von der Außenwelt nun äußerst anfällig gegen Keime und Bakterien sind, sich dafür aber, geschützt gegen die verdummende Strahlung, technisch weiterentwickeln konnten. Matthew Drax, im Jahr 2012 zu einer Fliegerstaffel abgestellt, um den (fehlgeschlagenen) Beschuss des Kometen von der ISS aus zu beobachten, verschlägt es beim Einschlag des Kometen aufgrund (zunächst) unbekannter Ursachen ins Jahr 2516. Die Eiszeit neigt sich dem Ende zu, die verdummende Strahlung ist seit Jahrzehnten zurückgegangen, Barbarenhorden streifen durch die Länder, parallel dazu haben sich auch schon Menschen in den Ruinen ehemaliger Großstädte zu größeren Gemeinschaften zusammengeschlossen und einigen Handel etabliert. Matthew Drax, der den Absturz seines Flugzeuges überlebt hat, wird von der Barbarin Aruula aus dem Wrack gerettet, die ihn fortan durch die postapokalyptische Welt begleitet. Sie enträtseln das Geheimnis um den vermeintlichen Kometen, reisen zum Mars und sogar in der Zeit. Immer wieder stoßen sie auf neue Phänomene und sind gezwungen, ihr Leben zu riskieren, um die Welt vor dem Untergang zu retten. (quelle:wikipedia) : NEU / NEUWARE 9783940812438 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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Maddrax; Teil: Bd. 23., Kristalle der Macht : 3 Romane. 1. Auflage

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Zybell, Jan und Michael J. Parrish : Maddrax; Teil: Bd. 23., Kristalle der Macht : 3 Romane. 1. Auflage Kerpen-Türnich : Romantruhe 2013. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, Softcover/Paperback ISBN: 9783864730375 Maddrax ist eine Heftroman-Serie aus dem Bastei-Verlag, die seit dem 8. Februar 2000 zweiwöchentlich erscheint. Die Serie verbindet die Genres Abenteuer, Science-Fiction, Horror und Fantasy. Sie erzählt die Geschichten des USAF-Piloten Matthew Drax, der um 500 Jahre in die Zukunft geschleudert wird. In einer von einem Kometeneinschlag verwüsteten Welt trifft er auf die im Text oft als Barbarin - mit einer im Maddrax-Universum differenzierten Bedeutung[1] - bezeichnete Aruula, die telepathische Kräfte hat und ihm aufgrund eines akustischen Missverständnisses den titelgebenden Namen Maddrax verleiht. Hinzu kommen etliche Nebenfiguren, die immer wieder in einzelnen Romanen auftreten. Beim Zaubermond-Verlag erscheinen in regelmäßigen Abständen Taschenbücher (bis zum Band 27 Hardcover), welche die Haupthandlung begleiten und ergänzen. Zudem werden im Rahmen der bei Romantruhe erscheinenden Taschenbücher die Heftromane von Beginn an neu aufgelegt. Seit 2014 erscheint die Romanheftserie ab Folge 365 in Form einer digitalen Ausgabe im Bastei Lübbe Verlag. Autoren Die Romane werden von mehreren Autoren verfasst. Neben den Stammautoren schreiben auch immer wieder Gastautoren mit. Stammautoren der Serie sind zurzeit Ansgar Back, Wolf Binder, Lucy Guth, Ben Calvin Hary, Ian Rolf Hill, Christian Schwarz, Sascha Vennemann, Manfred Weinland, Jana Paragidi und Jo Zybell. Weitere Hefte stammen von Bernd Frenz, Oliver Fröhlich, Ronald M. Hahn, Claudia Kern, Christian Montillon, Michael J. Parrish, Horst Pukallus, Michael Schönenbröcher alias "Mad Mike", Susan Schwartz, Stephanie Seidel und Timothy Stahl, Michelle Stern, Michael Marcus Thurner, Mia Zorn. Frenz, Kern, Parrish, Schwartz, Seidel und Stahl sind aus der Serie ausgestiegen, Montillon steuerte nur zwei und Pukallus nur einen Band bei. Redaktionell betreut wird die Serie von Michael Schönenbröcher. Titelbilder Die Titelbilder stammen zum größten Teil von dem spanischen Illustrator Koveck, hin und wieder auch von Jan Balaz, Arndt Drechsler, Candy Kay, José del Nido und Luis Royo. Seit 2012 ist Néstor Taylor Stammzeichner der Serie. Royo zeichnet allerdings nicht direkt für Maddrax, konzeptionell passende Bilder von ihm werden aber geschickt in den Serienkontext eingebunden. Bei Kays Bildern handelt es sich um Computergrafiken, deren Qualität und Angemessenheit von Anhängern der Serie auf der Leserbriefseite und in Internetforen kontrovers diskutiert werden. Erscheinungsweise Neben den alle zwei Wochen erscheinenden Heftromanen gibt es eine von Zaubermond verlegte Taschenbuchreihe (bis Band 27 Hardcover) mit etwa halbjährlichem Erscheinungsrhythmus. In dieser werden Personen und Ereignisse vertieft dargestellt, die in der Heftserie eine untergeordnete Rolle spielen oder lediglich am Rande Erwähnung fanden. Die Heftromane ab Nummer 250 erscheinen auch als E-Book (DRM-frei im Format EPUB) Nachdrucke der Heftromane erschienen erst unregelmäßig bei Bastei Lübbe und erscheinen seit Band 8 jetzt regelmäßig alle zwei Monate bei Romantruhe als Taschenbuch; eine Comic-Umsetzung wurde bereits nach dem zweiten Band eingestellt. Der unveröffentlichte dritte Band ist auf der offiziellen Website als Download verfügbar. In eBook-Form sind die Romanhefte ab Folge 365 im Bastei Lübbe Verlag erhältlich. Handlung Die Handlung von Maddrax wird in der Regel durch abgeschlossene Geschichten erzählt, die aus ein bis drei Heftromanen bestehen und durch einen roten Faden miteinander verbunden sind. Folgende Übersicht fasst die Grundlagen der Serie grob zusammen: Im Februar des Jahres 2012 schlägt ein Komet in Höhe des Baikalsees auf dem asiatischen Kontinent ein. Die Erdkruste wird verformt, die Pole verschieben sich, durch den aufgewirbelten Staub beginnt eine neue Eiszeit. Wie sich herausstellt, ist dieser von der Menschheit als Christopher-Floyd bezeichnete Komet in Wahrheit eine Raumarche, die Millionen in Kristallen gespeicherte Geister außerirdischer Lebensformen enthält. Die Daa'muren mussten ihre Heimat aufgeben, da sich in der Nähe ihres Zentralgestirns ein Schwarzes Loch manifestierte. Als ihr Lavaplanet dem Untergang geweiht war, konnten sie sich durch Aufgeben ihrer Körper und Erschaffung solcher "Wandler" genannten Raumarchen retten. Auf der Erde gestrandet, versuchen die körperlosen Geister nun von den Kristallen aus, eine zu ihren Geistern und zu irdischen Gegebenheiten passende Lebensform zu schaffen, indem sie die hiesige Flora und Fauna durch Strahlung manipulieren. Auf die nur in die Hunderttausende gehenden überlebenden Menschen zeigt diese Strahlung allerdings eine verdummende Wirkung. So fällt die menschliche Zivilisation in wenigen Jahrhunderten in ein bronzezeitliches Stadium zurück. Bedingt durch die Eiszeit, dominiert der Kampf ums tägliche Überleben, während viele Tiere, vor allem Insekten, mutieren und zusätzliche Gefahren darstellen. Nur in einigen unterirdischen Bunkerkolonien haben Menschen die Jahrhunderte überlebt, die zwar durch die komplette Isolation von der Außenwelt nun äußerst anfällig gegen Keime und Bakterien sind, sich dafür aber, geschützt gegen die verdummende Strahlung, technisch weiterentwickeln konnten. Matthew Drax, im Jahr 2012 zu einer Fliegerstaffel abgestellt, um den (fehlgeschlagenen) Beschuss des Kometen von der ISS aus zu beobachten, verschlägt es beim Einschlag des Kometen aufgrund (zunächst) unbekannter Ursachen ins Jahr 2516. Die Eiszeit neigt sich dem Ende zu, die verdummende Strahlung ist seit Jahrzehnten zurückgegangen, Barbarenhorden streifen durch die Länder, parallel dazu haben sich auch schon Menschen in den Ruinen ehemaliger Großstädte zu größeren Gemeinschaften zusammengeschlossen und einigen Handel etabliert. Matthew Drax, der den Absturz seines Flugzeuges überlebt hat, wird von der Barbarin Aruula aus dem Wrack gerettet, die ihn fortan durch die postapokalyptische Welt begleitet. Sie enträtseln das Geheimnis um den vermeintlichen Kometen, reisen zum Mars und sogar in der Zeit. Immer wieder stoßen sie auf neue Phänomene und sind gezwungen, ihr Leben zu riskieren, um die Welt vor dem Untergang zu retten. (quelle:wikipedia) : NEU / NEUWARE 9783864730375 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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Maddrax; Teil: Bd. 24., Auf getrennten Wegen : 3 Romane. 1. Auflage

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Hahn, Ronald M. : Maddrax; Teil: Bd. 24., Auf getrennten Wegen : 3 Romane. 1. Auflage Kerpen-Türnich : Romantruhe 2013. 317 S. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, Softcover/Paperback ISBN: 9783864730375 Maddrax ist eine Heftroman-Serie aus dem Bastei-Verlag, die seit dem 8. Februar 2000 zweiwöchentlich erscheint. Die Serie verbindet die Genres Abenteuer, Science-Fiction, Horror und Fantasy. Sie erzählt die Geschichten des USAF-Piloten Matthew Drax, der um 500 Jahre in die Zukunft geschleudert wird. In einer von einem Kometeneinschlag verwüsteten Welt trifft er auf die im Text oft als Barbarin - mit einer im Maddrax-Universum differenzierten Bedeutung[1] - bezeichnete Aruula, die telepathische Kräfte hat und ihm aufgrund eines akustischen Missverständnisses den titelgebenden Namen Maddrax verleiht. Hinzu kommen etliche Nebenfiguren, die immer wieder in einzelnen Romanen auftreten. Beim Zaubermond-Verlag erscheinen in regelmäßigen Abständen Taschenbücher (bis zum Band 27 Hardcover), welche die Haupthandlung begleiten und ergänzen. Zudem werden im Rahmen der bei Romantruhe erscheinenden Taschenbücher die Heftromane von Beginn an neu aufgelegt. Seit 2014 erscheint die Romanheftserie ab Folge 365 in Form einer digitalen Ausgabe im Bastei Lübbe Verlag. Autoren Die Romane werden von mehreren Autoren verfasst. Neben den Stammautoren schreiben auch immer wieder Gastautoren mit. Stammautoren der Serie sind zurzeit Ansgar Back, Wolf Binder, Lucy Guth, Ben Calvin Hary, Ian Rolf Hill, Christian Schwarz, Sascha Vennemann, Manfred Weinland, Jana Paragidi und Jo Zybell. Weitere Hefte stammen von Bernd Frenz, Oliver Fröhlich, Ronald M. Hahn, Claudia Kern, Christian Montillon, Michael J. Parrish, Horst Pukallus, Michael Schönenbröcher alias "Mad Mike", Susan Schwartz, Stephanie Seidel und Timothy Stahl, Michelle Stern, Michael Marcus Thurner, Mia Zorn. Frenz, Kern, Parrish, Schwartz, Seidel und Stahl sind aus der Serie ausgestiegen, Montillon steuerte nur zwei und Pukallus nur einen Band bei. Redaktionell betreut wird die Serie von Michael Schönenbröcher. Titelbilder Die Titelbilder stammen zum größten Teil von dem spanischen Illustrator Koveck, hin und wieder auch von Jan Balaz, Arndt Drechsler, Candy Kay, José del Nido und Luis Royo. Seit 2012 ist Néstor Taylor Stammzeichner der Serie. Royo zeichnet allerdings nicht direkt für Maddrax, konzeptionell passende Bilder von ihm werden aber geschickt in den Serienkontext eingebunden. Bei Kays Bildern handelt es sich um Computergrafiken, deren Qualität und Angemessenheit von Anhängern der Serie auf der Leserbriefseite und in Internetforen kontrovers diskutiert werden. Erscheinungsweise Neben den alle zwei Wochen erscheinenden Heftromanen gibt es eine von Zaubermond verlegte Taschenbuchreihe (bis Band 27 Hardcover) mit etwa halbjährlichem Erscheinungsrhythmus. In dieser werden Personen und Ereignisse vertieft dargestellt, die in der Heftserie eine untergeordnete Rolle spielen oder lediglich am Rande Erwähnung fanden. Die Heftromane ab Nummer 250 erscheinen auch als E-Book (DRM-frei im Format EPUB) Nachdrucke der Heftromane erschienen erst unregelmäßig bei Bastei Lübbe und erscheinen seit Band 8 jetzt regelmäßig alle zwei Monate bei Romantruhe als Taschenbuch; eine Comic-Umsetzung wurde bereits nach dem zweiten Band eingestellt. Der unveröffentlichte dritte Band ist auf der offiziellen Website als Download verfügbar. In eBook-Form sind die Romanhefte ab Folge 365 im Bastei Lübbe Verlag erhältlich. Handlung Die Handlung von Maddrax wird in der Regel durch abgeschlossene Geschichten erzählt, die aus ein bis drei Heftromanen bestehen und durch einen roten Faden miteinander verbunden sind. Folgende Übersicht fasst die Grundlagen der Serie grob zusammen: Im Februar des Jahres 2012 schlägt ein Komet in Höhe des Baikalsees auf dem asiatischen Kontinent ein. Die Erdkruste wird verformt, die Pole verschieben sich, durch den aufgewirbelten Staub beginnt eine neue Eiszeit. Wie sich herausstellt, ist dieser von der Menschheit als Christopher-Floyd bezeichnete Komet in Wahrheit eine Raumarche, die Millionen in Kristallen gespeicherte Geister außerirdischer Lebensformen enthält. Die Daa'muren mussten ihre Heimat aufgeben, da sich in der Nähe ihres Zentralgestirns ein Schwarzes Loch manifestierte. Als ihr Lavaplanet dem Untergang geweiht war, konnten sie sich durch Aufgeben ihrer Körper und Erschaffung solcher "Wandler" genannten Raumarchen retten. Auf der Erde gestrandet, versuchen die körperlosen Geister nun von den Kristallen aus, eine zu ihren Geistern und zu irdischen Gegebenheiten passende Lebensform zu schaffen, indem sie die hiesige Flora und Fauna durch Strahlung manipulieren. Auf die nur in die Hunderttausende gehenden überlebenden Menschen zeigt diese Strahlung allerdings eine verdummende Wirkung. So fällt die menschliche Zivilisation in wenigen Jahrhunderten in ein bronzezeitliches Stadium zurück. Bedingt durch die Eiszeit, dominiert der Kampf ums tägliche Überleben, während viele Tiere, vor allem Insekten, mutieren und zusätzliche Gefahren darstellen. Nur in einigen unterirdischen Bunkerkolonien haben Menschen die Jahrhunderte überlebt, die zwar durch die komplette Isolation von der Außenwelt nun äußerst anfällig gegen Keime und Bakterien sind, sich dafür aber, geschützt gegen die verdummende Strahlung, technisch weiterentwickeln konnten. Matthew Drax, im Jahr 2012 zu einer Fliegerstaffel abgestellt, um den (fehlgeschlagenen) Beschuss des Kometen von der ISS aus zu beobachten, verschlägt es beim Einschlag des Kometen aufgrund (zunächst) unbekannter Ursachen ins Jahr 2516. Die Eiszeit neigt sich dem Ende zu, die verdummende Strahlung ist seit Jahrzehnten zurückgegangen, Barbarenhorden streifen durch die Länder, parallel dazu haben sich auch schon Menschen in den Ruinen ehemaliger Großstädte zu größeren Gemeinschaften zusammengeschlossen und einigen Handel etabliert. Matthew Drax, der den Absturz seines Flugzeuges überlebt hat, wird von der Barbarin Aruula aus dem Wrack gerettet, die ihn fortan durch die postapokalyptische Welt begleitet. Sie enträtseln das Geheimnis um den vermeintlichen Kometen, reisen zum Mars und sogar in der Zeit. Immer wieder stoßen sie auf neue Phänomene und sind gezwungen, ihr Leben zu riskieren, um die Welt vor dem Untergang zu retten. (quelle:wikipedia) : NEU / NEUWARE 9783864730375 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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Maddrax; Teil: Bd. 17., Der Kampf ums Überleben : drei Romane. 1. Auflage

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Kern, Claudia : Maddrax; Teil: Bd. 17., Der Kampf ums Überleben : drei Romane. 1. Auflage Kerpen-Türnich : Romantruhe 2009. 317 S. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, Softcover/Paperback ISBN: 9783940812391 Maddrax ist eine Heftroman-Serie aus dem Bastei-Verlag, die seit dem 8. Februar 2000 zweiwöchentlich erscheint. Die Serie verbindet die Genres Abenteuer, Science-Fiction, Horror und Fantasy. Sie erzählt die Geschichten des USAF-Piloten Matthew Drax, der um 500 Jahre in die Zukunft geschleudert wird. In einer von einem Kometeneinschlag verwüsteten Welt trifft er auf die im Text oft als Barbarin - mit einer im Maddrax-Universum differenzierten Bedeutung[1] - bezeichnete Aruula, die telepathische Kräfte hat und ihm aufgrund eines akustischen Missverständnisses den titelgebenden Namen Maddrax verleiht. Hinzu kommen etliche Nebenfiguren, die immer wieder in einzelnen Romanen auftreten. Beim Zaubermond-Verlag erscheinen in regelmäßigen Abständen Taschenbücher (bis zum Band 27 Hardcover), welche die Haupthandlung begleiten und ergänzen. Zudem werden im Rahmen der bei Romantruhe erscheinenden Taschenbücher die Heftromane von Beginn an neu aufgelegt. Seit 2014 erscheint die Romanheftserie ab Folge 365 in Form einer digitalen Ausgabe im Bastei Lübbe Verlag. Autoren Die Romane werden von mehreren Autoren verfasst. Neben den Stammautoren schreiben auch immer wieder Gastautoren mit. Stammautoren der Serie sind zurzeit Ansgar Back, Wolf Binder, Lucy Guth, Ben Calvin Hary, Ian Rolf Hill, Christian Schwarz, Sascha Vennemann, Manfred Weinland, Jana Paragidi und Jo Zybell. Weitere Hefte stammen von Bernd Frenz, Oliver Fröhlich, Ronald M. Hahn, Claudia Kern, Christian Montillon, Michael J. Parrish, Horst Pukallus, Michael Schönenbröcher alias "Mad Mike", Susan Schwartz, Stephanie Seidel und Timothy Stahl, Michelle Stern, Michael Marcus Thurner, Mia Zorn. Frenz, Kern, Parrish, Schwartz, Seidel und Stahl sind aus der Serie ausgestiegen, Montillon steuerte nur zwei und Pukallus nur einen Band bei. Redaktionell betreut wird die Serie von Michael Schönenbröcher. Titelbilder Die Titelbilder stammen zum größten Teil von dem spanischen Illustrator Koveck, hin und wieder auch von Jan Balaz, Arndt Drechsler, Candy Kay, José del Nido und Luis Royo. Seit 2012 ist Néstor Taylor Stammzeichner der Serie. Royo zeichnet allerdings nicht direkt für Maddrax, konzeptionell passende Bilder von ihm werden aber geschickt in den Serienkontext eingebunden. Bei Kays Bildern handelt es sich um Computergrafiken, deren Qualität und Angemessenheit von Anhängern der Serie auf der Leserbriefseite und in Internetforen kontrovers diskutiert werden. Erscheinungsweise Neben den alle zwei Wochen erscheinenden Heftromanen gibt es eine von Zaubermond verlegte Taschenbuchreihe (bis Band 27 Hardcover) mit etwa halbjährlichem Erscheinungsrhythmus. In dieser werden Personen und Ereignisse vertieft dargestellt, die in der Heftserie eine untergeordnete Rolle spielen oder lediglich am Rande Erwähnung fanden. Die Heftromane ab Nummer 250 erscheinen auch als E-Book (DRM-frei im Format EPUB) Nachdrucke der Heftromane erschienen erst unregelmäßig bei Bastei Lübbe und erscheinen seit Band 8 jetzt regelmäßig alle zwei Monate bei Romantruhe als Taschenbuch; eine Comic-Umsetzung wurde bereits nach dem zweiten Band eingestellt. Der unveröffentlichte dritte Band ist auf der offiziellen Website als Download verfügbar. In eBook-Form sind die Romanhefte ab Folge 365 im Bastei Lübbe Verlag erhältlich. Handlung Die Handlung von Maddrax wird in der Regel durch abgeschlossene Geschichten erzählt, die aus ein bis drei Heftromanen bestehen und durch einen roten Faden miteinander verbunden sind. Folgende Übersicht fasst die Grundlagen der Serie grob zusammen: Im Februar des Jahres 2012 schlägt ein Komet in Höhe des Baikalsees auf dem asiatischen Kontinent ein. Die Erdkruste wird verformt, die Pole verschieben sich, durch den aufgewirbelten Staub beginnt eine neue Eiszeit. Wie sich herausstellt, ist dieser von der Menschheit als Christopher-Floyd bezeichnete Komet in Wahrheit eine Raumarche, die Millionen in Kristallen gespeicherte Geister außerirdischer Lebensformen enthält. Die Daa'muren mussten ihre Heimat aufgeben, da sich in der Nähe ihres Zentralgestirns ein Schwarzes Loch manifestierte. Als ihr Lavaplanet dem Untergang geweiht war, konnten sie sich durch Aufgeben ihrer Körper und Erschaffung solcher "Wandler" genannten Raumarchen retten. Auf der Erde gestrandet, versuchen die körperlosen Geister nun von den Kristallen aus, eine zu ihren Geistern und zu irdischen Gegebenheiten passende Lebensform zu schaffen, indem sie die hiesige Flora und Fauna durch Strahlung manipulieren. Auf die nur in die Hunderttausende gehenden überlebenden Menschen zeigt diese Strahlung allerdings eine verdummende Wirkung. So fällt die menschliche Zivilisation in wenigen Jahrhunderten in ein bronzezeitliches Stadium zurück. Bedingt durch die Eiszeit, dominiert der Kampf ums tägliche Überleben, während viele Tiere, vor allem Insekten, mutieren und zusätzliche Gefahren darstellen. Nur in einigen unterirdischen Bunkerkolonien haben Menschen die Jahrhunderte überlebt, die zwar durch die komplette Isolation von der Außenwelt nun äußerst anfällig gegen Keime und Bakterien sind, sich dafür aber, geschützt gegen die verdummende Strahlung, technisch weiterentwickeln konnten. Matthew Drax, im Jahr 2012 zu einer Fliegerstaffel abgestellt, um den (fehlgeschlagenen) Beschuss des Kometen von der ISS aus zu beobachten, verschlägt es beim Einschlag des Kometen aufgrund (zunächst) unbekannter Ursachen ins Jahr 2516. Die Eiszeit neigt sich dem Ende zu, die verdummende Strahlung ist seit Jahrzehnten zurückgegangen, Barbarenhorden streifen durch die Länder, parallel dazu haben sich auch schon Menschen in den Ruinen ehemaliger Großstädte zu größeren Gemeinschaften zusammengeschlossen und einigen Handel etabliert. Matthew Drax, der den Absturz seines Flugzeuges überlebt hat, wird von der Barbarin Aruula aus dem Wrack gerettet, die ihn fortan durch die postapokalyptische Welt begleitet. Sie enträtseln das Geheimnis um den vermeintlichen Kometen, reisen zum Mars und sogar in der Zeit. Immer wieder stoßen sie auf neue Phänomene und sind gezwungen, ihr Leben zu riskieren, um die Welt vor dem Untergang zu retten. (quelle:wikipedia) : NEU / NEUWARE 9783940812391 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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Maddrax; Teil: Bd. 13., Legion der Toten : drei Romane. 1. Aufl.

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Frenz, Bernd : Maddrax; Teil: Bd. 13., Legion der Toten : drei Romane. 1. Aufl. Kerpen-Türnich : Romantruhe 2008. 318 S. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, Softcover/Paperback ISBN: 9783937435695 Maddrax ist eine Heftroman-Serie aus dem Bastei-Verlag, die seit dem 8. Februar 2000 zweiwöchentlich erscheint. Die Serie verbindet die Genres Abenteuer, Science-Fiction, Horror und Fantasy. Sie erzählt die Geschichten des USAF-Piloten Matthew Drax, der um 500 Jahre in die Zukunft geschleudert wird. In einer von einem Kometeneinschlag verwüsteten Welt trifft er auf die im Text oft als Barbarin - mit einer im Maddrax-Universum differenzierten Bedeutung[1] - bezeichnete Aruula, die telepathische Kräfte hat und ihm aufgrund eines akustischen Missverständnisses den titelgebenden Namen Maddrax verleiht. Hinzu kommen etliche Nebenfiguren, die immer wieder in einzelnen Romanen auftreten. Beim Zaubermond-Verlag erscheinen in regelmäßigen Abständen Taschenbücher (bis zum Band 27 Hardcover), welche die Haupthandlung begleiten und ergänzen. Zudem werden im Rahmen der bei Romantruhe erscheinenden Taschenbücher die Heftromane von Beginn an neu aufgelegt. Seit 2014 erscheint die Romanheftserie ab Folge 365 in Form einer digitalen Ausgabe im Bastei Lübbe Verlag. Autoren Die Romane werden von mehreren Autoren verfasst. Neben den Stammautoren schreiben auch immer wieder Gastautoren mit. Stammautoren der Serie sind zurzeit Ansgar Back, Wolf Binder, Lucy Guth, Ben Calvin Hary, Ian Rolf Hill, Christian Schwarz, Sascha Vennemann, Manfred Weinland, Jana Paragidi und Jo Zybell. Weitere Hefte stammen von Bernd Frenz, Oliver Fröhlich, Ronald M. Hahn, Claudia Kern, Christian Montillon, Michael J. Parrish, Horst Pukallus, Michael Schönenbröcher alias "Mad Mike", Susan Schwartz, Stephanie Seidel und Timothy Stahl, Michelle Stern, Michael Marcus Thurner, Mia Zorn. Frenz, Kern, Parrish, Schwartz, Seidel und Stahl sind aus der Serie ausgestiegen, Montillon steuerte nur zwei und Pukallus nur einen Band bei. Redaktionell betreut wird die Serie von Michael Schönenbröcher. Titelbilder Die Titelbilder stammen zum größten Teil von dem spanischen Illustrator Koveck, hin und wieder auch von Jan Balaz, Arndt Drechsler, Candy Kay, José del Nido und Luis Royo. Seit 2012 ist Néstor Taylor Stammzeichner der Serie. Royo zeichnet allerdings nicht direkt für Maddrax, konzeptionell passende Bilder von ihm werden aber geschickt in den Serienkontext eingebunden. Bei Kays Bildern handelt es sich um Computergrafiken, deren Qualität und Angemessenheit von Anhängern der Serie auf der Leserbriefseite und in Internetforen kontrovers diskutiert werden. Erscheinungsweise Neben den alle zwei Wochen erscheinenden Heftromanen gibt es eine von Zaubermond verlegte Taschenbuchreihe (bis Band 27 Hardcover) mit etwa halbjährlichem Erscheinungsrhythmus. In dieser werden Personen und Ereignisse vertieft dargestellt, die in der Heftserie eine untergeordnete Rolle spielen oder lediglich am Rande Erwähnung fanden. Die Heftromane ab Nummer 250 erscheinen auch als E-Book (DRM-frei im Format EPUB) Nachdrucke der Heftromane erschienen erst unregelmäßig bei Bastei Lübbe und erscheinen seit Band 8 jetzt regelmäßig alle zwei Monate bei Romantruhe als Taschenbuch; eine Comic-Umsetzung wurde bereits nach dem zweiten Band eingestellt. Der unveröffentlichte dritte Band ist auf der offiziellen Website als Download verfügbar. In eBook-Form sind die Romanhefte ab Folge 365 im Bastei Lübbe Verlag erhältlich. Handlung Die Handlung von Maddrax wird in der Regel durch abgeschlossene Geschichten erzählt, die aus ein bis drei Heftromanen bestehen und durch einen roten Faden miteinander verbunden sind. Folgende Übersicht fasst die Grundlagen der Serie grob zusammen: Im Februar des Jahres 2012 schlägt ein Komet in Höhe des Baikalsees auf dem asiatischen Kontinent ein. Die Erdkruste wird verformt, die Pole verschieben sich, durch den aufgewirbelten Staub beginnt eine neue Eiszeit. Wie sich herausstellt, ist dieser von der Menschheit als Christopher-Floyd bezeichnete Komet in Wahrheit eine Raumarche, die Millionen in Kristallen gespeicherte Geister außerirdischer Lebensformen enthält. Die Daa'muren mussten ihre Heimat aufgeben, da sich in der Nähe ihres Zentralgestirns ein Schwarzes Loch manifestierte. Als ihr Lavaplanet dem Untergang geweiht war, konnten sie sich durch Aufgeben ihrer Körper und Erschaffung solcher "Wandler" genannten Raumarchen retten. Auf der Erde gestrandet, versuchen die körperlosen Geister nun von den Kristallen aus, eine zu ihren Geistern und zu irdischen Gegebenheiten passende Lebensform zu schaffen, indem sie die hiesige Flora und Fauna durch Strahlung manipulieren. Auf die nur in die Hunderttausende gehenden überlebenden Menschen zeigt diese Strahlung allerdings eine verdummende Wirkung. So fällt die menschliche Zivilisation in wenigen Jahrhunderten in ein bronzezeitliches Stadium zurück. Bedingt durch die Eiszeit, dominiert der Kampf ums tägliche Überleben, während viele Tiere, vor allem Insekten, mutieren und zusätzliche Gefahren darstellen. Nur in einigen unterirdischen Bunkerkolonien haben Menschen die Jahrhunderte überlebt, die zwar durch die komplette Isolation von der Außenwelt nun äußerst anfällig gegen Keime und Bakterien sind, sich dafür aber, geschützt gegen die verdummende Strahlung, technisch weiterentwickeln konnten. Matthew Drax, im Jahr 2012 zu einer Fliegerstaffel abgestellt, um den (fehlgeschlagenen) Beschuss des Kometen von der ISS aus zu beobachten, verschlägt es beim Einschlag des Kometen aufgrund (zunächst) unbekannter Ursachen ins Jahr 2516. Die Eiszeit neigt sich dem Ende zu, die verdummende Strahlung ist seit Jahrzehnten zurückgegangen, Barbarenhorden streifen durch die Länder, parallel dazu haben sich auch schon Menschen in den Ruinen ehemaliger Großstädte zu größeren Gemeinschaften zusammengeschlossen und einigen Handel etabliert. Matthew Drax, der den Absturz seines Flugzeuges überlebt hat, wird von der Barbarin Aruula aus dem Wrack gerettet, die ihn fortan durch die postapokalyptische Welt begleitet. Sie enträtseln das Geheimnis um den vermeintlichen Kometen, reisen zum Mars und sogar in der Zeit. Immer wieder stoßen sie auf neue Phänomene und sind gezwungen, ihr Leben zu riskieren, um die Welt vor dem Untergang zu retten. (quelle:wikipedia) : NEU / NEUWARE 9783937435695 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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