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Brown, Dan Illuminati. (Tb)

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Brown, Dan Illuminati. (Tb) Bergisch Gladbach Luebbe Verlagsgruppe 2004 Taschenbuch 800 S. ISBN: 9783404148660 Aus der Amazon.de-Redaktion Eigentlich könnte Robert Langdon ein langweiliges Leben führen. Denn der Harvardprofessor ist Symbologe mit einem Faible für christliche Zeichenkunst -- da sollte man eigentlich nicht in tödliche Intrigen verstrickt werden. Allerdings ist Langdon vor allem der Held des Bestsellerautors Dan Brown, und der hat sich auf die undurchdringlichen Machenschaften der Kirche im Umfeld des Vatikans (und auf eine ganz besondere Deutung christlicher Kunst im Sinne komplexer Verschwörungstheorien) spezialisiert. In Illuminati wird Langdon in eine hoch explosive Geschichte verwickelt, die eng mit dem als ausgestorben geltenden Wissenschafts-Geheimbund der Illuminati aus der Zeit der Renaissance verknüpft zu sein scheint. Der Papst ist gestorben. Nun sind alle Kardinäle nach Rom gekommen, um einen neuen Stellvertreter Gottes zu wählen. Aber ein wahnsinniger Fanatiker entführt vier der aussichtsreichen Kandidaten, um sie nach und nach in vier Kirchen mit Hilfe der vier Elemente Erde, Luft, Feuer und Wasser umzubringen -- nicht, ohne ihnen ein entsprechendes Brandsymbol der Illuminati auf die Brust zu brennen. Langdon ist der einzige, der den Mörder stoppen kann -- und der gemeinsam mit dem Camerlengo, dem Kammerdiener des verstorbenen Papstes, in der Lage ist, eine Antimaterie-Bombe mit ungeheuerlicher Sprengkraft aufzustöbern, die den Vatikan in Staub verwandeln soll. Gemeinsam mit der Tochter eines ermordeten Physikers macht sich Langdon auf die Suche nach Zeichen der Illuminati an den Kunstwerken im Stadtraum Roms -- bis zum für alle überraschenden Finale ... Dan Brown arbeitet immer mit ganz ähnlichen Mitteln: Etwas Weltverschwörung, gemischt mit okkulter Magie und (hier äußerst verhaltener) Kritik an der katholischen Kirche, ein bisschen Liebe, überraschenden Wendungen und einem in Atem beraubenden Tempo erzählten Plot. Dabei es ist schon unglaublich, wie glaubwürdig Brown die Erzählstränge miteinander verknüpft und selbst Unwahrscheinliches wie seine aus der Distanz vielleicht etwas abstrus anmutenden kunstgeschichtlichen Theorien zu einem schlüssigen Ganzen zusammen zu fügen vermag. Da kann man als Leser selbst vermeintliche (und innerhalb der Handlung als Taschenspielertricks entlarvte) Wunder wie der Sprung Langdons aus einem mehrere tausend Meter hoch aufgestiegenen Helikopter -- ohne Fallschirm, aber mit einem anderen Hilfsmittel! -- getrost verkraften. Denn der Verstand wird bei der Lektüre sowieso ausgesetzt. Auch die lange Anlaufphase vieler Thriller, die erst ab Seite 50 zu fesseln verstehen, fällt hier flach: Hochspannung von der ersten bis zur letzten Seite ist da garantiert. Und wenn man Illuminati ausgelesen hat, will man sich sowieso gleich auf den Nachfolgeband Sakrileg stürzen. Wenn man ihn nicht dummerweise schon gelesen hat. Rezension: Wie oft bin ich im letzten Jahr an den Bestsellerregalen in Buchhandlungen herumgeschlichen ... Wie NACHHALTIG blieb mir doch das Cover von Dan Browns Bestseller "Illuminati" in Erinnerung ... erstaunlich! Es war also nur eine Frage der Zeit und ich nannte das Buch vor ein paar Wochen mein Eigen. Das alleine hat noch nicht viel zu bedeuten, aber dann mal hier mal da über dieses Buch geredet. Und immer wieder der Tenor: "Boah, wie spannend!" - Das MACHT mürbe! Auch wenn man noch zig andere Leseprojekte vor sich hat. Um Dan Brown kommt man im Moment wohl kaum herum. ;-) Da ich ohne große Erwartungen an dieses Buch ging bin ich nun auch nicht großartig enttäuscht. Es ist ein oberflächlicher Thriller. Ausführlich recherchiert hat Mister Brown sicherlich. Zumindest was Rom und seine großen Künstler betrifft. Bald wissen wir ein wenig mehr über den Vatikan und wie genau so eine Papstwahl vor sich geht. Sogar über das europäische Kernforschungszentrum und die Kernforschung im allgemeinen, in der Schweiz: CERN weiß Brown viel zu erzählen. Aber ich habe das Buch schließlich nicht gelesen um mich über Illuminati und Kernforschung weiterzubilden, ich habe es gelesen, weil ich unterhalten werden wollte. Und genau das kann dieser Thriller. Jemand in seinen Bann ziehen. Eine hanebüchene Schnitzeljagd. Ein sympathischer Protagonist, der einer sympathischen Forscherin hilft den bestialisch agierenden Mörder ihres Vaters zu finden - und eine BOMBE! Lesen, umblättern, lesen, umblättern ... sich fesseln lassen von Dan Browns Handwerkskunst! Rezension: ls ich vor schon knapp 2 Jahren Illuminati von einem Freund empfohlen bekam machte ich mir noch keine großen Hoffnungen, da noch nirgends große Dan Brown Plakate hingen. Heute ist das natürlich schon anders. Gespannt habe ich die ersten Seiten dieses Buches verschlungen und ich fand es großartig, woran sich bis heute nichts geändert hat. Die Story war eine angenehme Abwechslung zu den Standardthrillern. Zum Inhalt: Ein führender Forscher auf dem Gebiet der Antimaterie wird in seinem Labor bei CERN ermordet. Der Harvardprofessor für Symbologie Robert Langdon wird nachts von einem Mann angerufen, der sich als Direktor von CERN zu erkennen gibt und ihn bittet einige Symbole zu entschlüsseln. Kurz darauf hält Langdon ein Fax mit der grauenhaft zugerichteten Leiche eines Wissenschaftlers in Händen, auf dessen Brust das Wort "Illuminati" eingebrannt ist. Langdon entschließt sich das Angebot des Direktors anzunehmen und nach Europa zu kommen, um bei der Aufklärung dieses Falls zu helfen. In CERN angekommen trifft er auch schon auf die Adoptivtochter des Ermordeten und erfährt dass die Exekutive noch nicht einmal über diesen Vorfall informiert wurde. Einer heißen Spur folgend stellen sie außerdem fest, dass eine (vergleichsweise) größere Menge Antimaterie aus den streng gesicherten Labors entwendet wurde. Seine Reise führt Langdon in einem Helikopter des Vatikans weiter zum Sitz des heiligen Stuhls, der scheinbar von Terroristen mit der Antimaterie ausgelöscht zu werden droht. Zusätzlich wurden 4 Kardinäle entführt, von denen nun alle 4 Stunden einer ermordet werden soll. Ein tödlicher Wettlauf mit der Zeit beginnt, in dessen Verlauf der Leser mehrfach hinters Licht geführt wird und an dessen Ende ein wahrhaft genialer Plan aufzugehen droht. Fazit: Ein großartiges Buch, dass man jeden ans Herz legen sollte. Nicht zu schwer zu verstehen, aber noch mit einer Brise Intellekt, so dass ein breiteres Publikum angesprochen wird. Thrill bis auf die letzte Seite. Aber vor allem glaubhafter als Sakrileg. Empfehlenswert nicht nur für Fans von Dan Brown sondern alle Leser die die nötige Begeisterung für Thriller aufbringen können.
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Maddrax; Teil: Bd. 20., Mutanten und Barbaren : drei Romane. Brian Frost ; Jo Zybell 1. Aufl.

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Frost, Brian R. T. : Maddrax; Teil: Bd. 20., Mutanten und Barbaren : drei Romane. Brian Frost ; Jo Zybell 1. Aufl. Kerpen-Türnich : Romantruhe 2010. 318 S. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, Softcover/Paperback ISBN: 9783940812421 Maddrax ist eine Heftroman-Serie aus dem Bastei-Verlag, die seit dem 8. Februar 2000 zweiwöchentlich erscheint. Die Serie verbindet die Genres Abenteuer, Science-Fiction, Horror und Fantasy. Sie erzählt die Geschichten des USAF-Piloten Matthew Drax, der um 500 Jahre in die Zukunft geschleudert wird. In einer von einem Kometeneinschlag verwüsteten Welt trifft er auf die im Text oft als Barbarin - mit einer im Maddrax-Universum differenzierten Bedeutung[1] - bezeichnete Aruula, die telepathische Kräfte hat und ihm aufgrund eines akustischen Missverständnisses den titelgebenden Namen Maddrax verleiht. Hinzu kommen etliche Nebenfiguren, die immer wieder in einzelnen Romanen auftreten. Beim Zaubermond-Verlag erscheinen in regelmäßigen Abständen Taschenbücher (bis zum Band 27 Hardcover), welche die Haupthandlung begleiten und ergänzen. Zudem werden im Rahmen der bei Romantruhe erscheinenden Taschenbücher die Heftromane von Beginn an neu aufgelegt. Seit 2014 erscheint die Romanheftserie ab Folge 365 in Form einer digitalen Ausgabe im Bastei Lübbe Verlag. Autoren Die Romane werden von mehreren Autoren verfasst. Neben den Stammautoren schreiben auch immer wieder Gastautoren mit. Stammautoren der Serie sind zurzeit Ansgar Back, Wolf Binder, Lucy Guth, Ben Calvin Hary, Ian Rolf Hill, Christian Schwarz, Sascha Vennemann, Manfred Weinland, Jana Paragidi und Jo Zybell. Weitere Hefte stammen von Bernd Frenz, Oliver Fröhlich, Ronald M. Hahn, Claudia Kern, Christian Montillon, Michael J. Parrish, Horst Pukallus, Michael Schönenbröcher alias "Mad Mike", Susan Schwartz, Stephanie Seidel und Timothy Stahl, Michelle Stern, Michael Marcus Thurner, Mia Zorn. Frenz, Kern, Parrish, Schwartz, Seidel und Stahl sind aus der Serie ausgestiegen, Montillon steuerte nur zwei und Pukallus nur einen Band bei. Redaktionell betreut wird die Serie von Michael Schönenbröcher. Titelbilder Die Titelbilder stammen zum größten Teil von dem spanischen Illustrator Koveck, hin und wieder auch von Jan Balaz, Arndt Drechsler, Candy Kay, José del Nido und Luis Royo. Seit 2012 ist Néstor Taylor Stammzeichner der Serie. Royo zeichnet allerdings nicht direkt für Maddrax, konzeptionell passende Bilder von ihm werden aber geschickt in den Serienkontext eingebunden. Bei Kays Bildern handelt es sich um Computergrafiken, deren Qualität und Angemessenheit von Anhängern der Serie auf der Leserbriefseite und in Internetforen kontrovers diskutiert werden. Erscheinungsweise Neben den alle zwei Wochen erscheinenden Heftromanen gibt es eine von Zaubermond verlegte Taschenbuchreihe (bis Band 27 Hardcover) mit etwa halbjährlichem Erscheinungsrhythmus. In dieser werden Personen und Ereignisse vertieft dargestellt, die in der Heftserie eine untergeordnete Rolle spielen oder lediglich am Rande Erwähnung fanden. Die Heftromane ab Nummer 250 erscheinen auch als E-Book (DRM-frei im Format EPUB) Nachdrucke der Heftromane erschienen erst unregelmäßig bei Bastei Lübbe und erscheinen seit Band 8 jetzt regelmäßig alle zwei Monate bei Romantruhe als Taschenbuch; eine Comic-Umsetzung wurde bereits nach dem zweiten Band eingestellt. Der unveröffentlichte dritte Band ist auf der offiziellen Website als Download verfügbar. In eBook-Form sind die Romanhefte ab Folge 365 im Bastei Lübbe Verlag erhältlich. Handlung Die Handlung von Maddrax wird in der Regel durch abgeschlossene Geschichten erzählt, die aus ein bis drei Heftromanen bestehen und durch einen roten Faden miteinander verbunden sind. Folgende Übersicht fasst die Grundlagen der Serie grob zusammen: Im Februar des Jahres 2012 schlägt ein Komet in Höhe des Baikalsees auf dem asiatischen Kontinent ein. Die Erdkruste wird verformt, die Pole verschieben sich, durch den aufgewirbelten Staub beginnt eine neue Eiszeit. Wie sich herausstellt, ist dieser von der Menschheit als Christopher-Floyd bezeichnete Komet in Wahrheit eine Raumarche, die Millionen in Kristallen gespeicherte Geister außerirdischer Lebensformen enthält. Die Daa'muren mussten ihre Heimat aufgeben, da sich in der Nähe ihres Zentralgestirns ein Schwarzes Loch manifestierte. Als ihr Lavaplanet dem Untergang geweiht war, konnten sie sich durch Aufgeben ihrer Körper und Erschaffung solcher "Wandler" genannten Raumarchen retten. Auf der Erde gestrandet, versuchen die körperlosen Geister nun von den Kristallen aus, eine zu ihren Geistern und zu irdischen Gegebenheiten passende Lebensform zu schaffen, indem sie die hiesige Flora und Fauna durch Strahlung manipulieren. Auf die nur in die Hunderttausende gehenden überlebenden Menschen zeigt diese Strahlung allerdings eine verdummende Wirkung. So fällt die menschliche Zivilisation in wenigen Jahrhunderten in ein bronzezeitliches Stadium zurück. Bedingt durch die Eiszeit, dominiert der Kampf ums tägliche Überleben, während viele Tiere, vor allem Insekten, mutieren und zusätzliche Gefahren darstellen. Nur in einigen unterirdischen Bunkerkolonien haben Menschen die Jahrhunderte überlebt, die zwar durch die komplette Isolation von der Außenwelt nun äußerst anfällig gegen Keime und Bakterien sind, sich dafür aber, geschützt gegen die verdummende Strahlung, technisch weiterentwickeln konnten. Matthew Drax, im Jahr 2012 zu einer Fliegerstaffel abgestellt, um den (fehlgeschlagenen) Beschuss des Kometen von der ISS aus zu beobachten, verschlägt es beim Einschlag des Kometen aufgrund (zunächst) unbekannter Ursachen ins Jahr 2516. Die Eiszeit neigt sich dem Ende zu, die verdummende Strahlung ist seit Jahrzehnten zurückgegangen, Barbarenhorden streifen durch die Länder, parallel dazu haben sich auch schon Menschen in den Ruinen ehemaliger Großstädte zu größeren Gemeinschaften zusammengeschlossen und einigen Handel etabliert. Matthew Drax, der den Absturz seines Flugzeuges überlebt hat, wird von der Barbarin Aruula aus dem Wrack gerettet, die ihn fortan durch die postapokalyptische Welt begleitet. Sie enträtseln das Geheimnis um den vermeintlichen Kometen, reisen zum Mars und sogar in der Zeit. Immer wieder stoßen sie auf neue Phänomene und sind gezwungen, ihr Leben zu riskieren, um die Welt vor dem Untergang zu retten. (quelle:wikipedia) : NEU / NEUWARE 9783940812421 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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Bestell-Nr.: 65954 - gefunden im Sachgebiet: Literatur/Belletristik
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Maddrax; Teil: Bd. 25., Der Sohn der Finsternis : drei Romane. Brian Frost ; Claudia Kern / Romantruhe-Taschenbuch 1. Auflage

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Frost, Brian R. T. und Claudia Kern : Maddrax; Teil: Bd. 25., Der Sohn der Finsternis : drei Romane. Brian Frost ; Claudia Kern / Romantruhe-Taschenbuch 1. Auflage Kerpen-Türnich : Romantruhe 2013. 319 Seite kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, Softcover/Paperback ISBN: 9783864730382 Maddrax ist eine Heftroman-Serie aus dem Bastei-Verlag, die seit dem 8. Februar 2000 zweiwöchentlich erscheint. Die Serie verbindet die Genres Abenteuer, Science-Fiction, Horror und Fantasy. Sie erzählt die Geschichten des USAF-Piloten Matthew Drax, der um 500 Jahre in die Zukunft geschleudert wird. In einer von einem Kometeneinschlag verwüsteten Welt trifft er auf die im Text oft als Barbarin - mit einer im Maddrax-Universum differenzierten Bedeutung[1] - bezeichnete Aruula, die telepathische Kräfte hat und ihm aufgrund eines akustischen Missverständnisses den titelgebenden Namen Maddrax verleiht. Hinzu kommen etliche Nebenfiguren, die immer wieder in einzelnen Romanen auftreten. Beim Zaubermond-Verlag erscheinen in regelmäßigen Abständen Taschenbücher (bis zum Band 27 Hardcover), welche die Haupthandlung begleiten und ergänzen. Zudem werden im Rahmen der bei Romantruhe erscheinenden Taschenbücher die Heftromane von Beginn an neu aufgelegt. Seit 2014 erscheint die Romanheftserie ab Folge 365 in Form einer digitalen Ausgabe im Bastei Lübbe Verlag. Autoren Die Romane werden von mehreren Autoren verfasst. Neben den Stammautoren schreiben auch immer wieder Gastautoren mit. Stammautoren der Serie sind zurzeit Ansgar Back, Wolf Binder, Lucy Guth, Ben Calvin Hary, Ian Rolf Hill, Christian Schwarz, Sascha Vennemann, Manfred Weinland, Jana Paragidi und Jo Zybell. Weitere Hefte stammen von Bernd Frenz, Oliver Fröhlich, Ronald M. Hahn, Claudia Kern, Christian Montillon, Michael J. Parrish, Horst Pukallus, Michael Schönenbröcher alias "Mad Mike", Susan Schwartz, Stephanie Seidel und Timothy Stahl, Michelle Stern, Michael Marcus Thurner, Mia Zorn. Frenz, Kern, Parrish, Schwartz, Seidel und Stahl sind aus der Serie ausgestiegen, Montillon steuerte nur zwei und Pukallus nur einen Band bei. Redaktionell betreut wird die Serie von Michael Schönenbröcher. Titelbilder Die Titelbilder stammen zum größten Teil von dem spanischen Illustrator Koveck, hin und wieder auch von Jan Balaz, Arndt Drechsler, Candy Kay, José del Nido und Luis Royo. Seit 2012 ist Néstor Taylor Stammzeichner der Serie. Royo zeichnet allerdings nicht direkt für Maddrax, konzeptionell passende Bilder von ihm werden aber geschickt in den Serienkontext eingebunden. Bei Kays Bildern handelt es sich um Computergrafiken, deren Qualität und Angemessenheit von Anhängern der Serie auf der Leserbriefseite und in Internetforen kontrovers diskutiert werden. Erscheinungsweise Neben den alle zwei Wochen erscheinenden Heftromanen gibt es eine von Zaubermond verlegte Taschenbuchreihe (bis Band 27 Hardcover) mit etwa halbjährlichem Erscheinungsrhythmus. In dieser werden Personen und Ereignisse vertieft dargestellt, die in der Heftserie eine untergeordnete Rolle spielen oder lediglich am Rande Erwähnung fanden. Die Heftromane ab Nummer 250 erscheinen auch als E-Book (DRM-frei im Format EPUB) Nachdrucke der Heftromane erschienen erst unregelmäßig bei Bastei Lübbe und erscheinen seit Band 8 jetzt regelmäßig alle zwei Monate bei Romantruhe als Taschenbuch; eine Comic-Umsetzung wurde bereits nach dem zweiten Band eingestellt. Der unveröffentlichte dritte Band ist auf der offiziellen Website als Download verfügbar. In eBook-Form sind die Romanhefte ab Folge 365 im Bastei Lübbe Verlag erhältlich. Handlung Die Handlung von Maddrax wird in der Regel durch abgeschlossene Geschichten erzählt, die aus ein bis drei Heftromanen bestehen und durch einen roten Faden miteinander verbunden sind. Folgende Übersicht fasst die Grundlagen der Serie grob zusammen: Im Februar des Jahres 2012 schlägt ein Komet in Höhe des Baikalsees auf dem asiatischen Kontinent ein. Die Erdkruste wird verformt, die Pole verschieben sich, durch den aufgewirbelten Staub beginnt eine neue Eiszeit. Wie sich herausstellt, ist dieser von der Menschheit als Christopher-Floyd bezeichnete Komet in Wahrheit eine Raumarche, die Millionen in Kristallen gespeicherte Geister außerirdischer Lebensformen enthält. Die Daa'muren mussten ihre Heimat aufgeben, da sich in der Nähe ihres Zentralgestirns ein Schwarzes Loch manifestierte. Als ihr Lavaplanet dem Untergang geweiht war, konnten sie sich durch Aufgeben ihrer Körper und Erschaffung solcher "Wandler" genannten Raumarchen retten. Auf der Erde gestrandet, versuchen die körperlosen Geister nun von den Kristallen aus, eine zu ihren Geistern und zu irdischen Gegebenheiten passende Lebensform zu schaffen, indem sie die hiesige Flora und Fauna durch Strahlung manipulieren. Auf die nur in die Hunderttausende gehenden überlebenden Menschen zeigt diese Strahlung allerdings eine verdummende Wirkung. So fällt die menschliche Zivilisation in wenigen Jahrhunderten in ein bronzezeitliches Stadium zurück. Bedingt durch die Eiszeit, dominiert der Kampf ums tägliche Überleben, während viele Tiere, vor allem Insekten, mutieren und zusätzliche Gefahren darstellen. Nur in einigen unterirdischen Bunkerkolonien haben Menschen die Jahrhunderte überlebt, die zwar durch die komplette Isolation von der Außenwelt nun äußerst anfällig gegen Keime und Bakterien sind, sich dafür aber, geschützt gegen die verdummende Strahlung, technisch weiterentwickeln konnten. Matthew Drax, im Jahr 2012 zu einer Fliegerstaffel abgestellt, um den (fehlgeschlagenen) Beschuss des Kometen von der ISS aus zu beobachten, verschlägt es beim Einschlag des Kometen aufgrund (zunächst) unbekannter Ursachen ins Jahr 2516. Die Eiszeit neigt sich dem Ende zu, die verdummende Strahlung ist seit Jahrzehnten zurückgegangen, Barbarenhorden streifen durch die Länder, parallel dazu haben sich auch schon Menschen in den Ruinen ehemaliger Großstädte zu größeren Gemeinschaften zusammengeschlossen und einigen Handel etabliert. Matthew Drax, der den Absturz seines Flugzeuges überlebt hat, wird von der Barbarin Aruula aus dem Wrack gerettet, die ihn fortan durch die postapokalyptische Welt begleitet. Sie enträtseln das Geheimnis um den vermeintlichen Kometen, reisen zum Mars und sogar in der Zeit. Immer wieder stoßen sie auf neue Phänomene und sind gezwungen, ihr Leben zu riskieren, um die Welt vor dem Untergang zu retten. (quelle:wikipedia) : NEU / NEUWARE 9783864730382 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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Maddrax; Teil: Bd. 26., Wer explodiert, verliert! : drei Romane. Michael M. Thurner ; Ronald M. Hahn ; Claudia Kern / Romantruhe-Taschenbuch 1. Auflage

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Thurner, Michael Marcus, Ronald M. Hahn und Claudia Kern : Maddrax; Teil: Bd. 26., Wer explodiert, verliert! : drei Romane. Michael M. Thurner ; Ronald M. Hahn ; Claudia Kern / Romantruhe-Taschenbuch 1. Auflage Kerpen-Türnich : Romantruhe 2014. 318 S. ; 19 cm kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, Softcover/Paperback ISBN: 9783864731372 Maddrax ist eine Heftroman-Serie aus dem Bastei-Verlag, die seit dem 8. Februar 2000 zweiwöchentlich erscheint. Die Serie verbindet die Genres Abenteuer, Science-Fiction, Horror und Fantasy. Sie erzählt die Geschichten des USAF-Piloten Matthew Drax, der um 500 Jahre in die Zukunft geschleudert wird. In einer von einem Kometeneinschlag verwüsteten Welt trifft er auf die im Text oft als Barbarin - mit einer im Maddrax-Universum differenzierten Bedeutung[1] - bezeichnete Aruula, die telepathische Kräfte hat und ihm aufgrund eines akustischen Missverständnisses den titelgebenden Namen Maddrax verleiht. Hinzu kommen etliche Nebenfiguren, die immer wieder in einzelnen Romanen auftreten. Beim Zaubermond-Verlag erscheinen in regelmäßigen Abständen Taschenbücher (bis zum Band 27 Hardcover), welche die Haupthandlung begleiten und ergänzen. Zudem werden im Rahmen der bei Romantruhe erscheinenden Taschenbücher die Heftromane von Beginn an neu aufgelegt. Seit 2014 erscheint die Romanheftserie ab Folge 365 in Form einer digitalen Ausgabe im Bastei Lübbe Verlag. Autoren Die Romane werden von mehreren Autoren verfasst. Neben den Stammautoren schreiben auch immer wieder Gastautoren mit. Stammautoren der Serie sind zurzeit Ansgar Back, Wolf Binder, Lucy Guth, Ben Calvin Hary, Ian Rolf Hill, Christian Schwarz, Sascha Vennemann, Manfred Weinland, Jana Paragidi und Jo Zybell. Weitere Hefte stammen von Bernd Frenz, Oliver Fröhlich, Ronald M. Hahn, Claudia Kern, Christian Montillon, Michael J. Parrish, Horst Pukallus, Michael Schönenbröcher alias "Mad Mike", Susan Schwartz, Stephanie Seidel und Timothy Stahl, Michelle Stern, Michael Marcus Thurner, Mia Zorn. Frenz, Kern, Parrish, Schwartz, Seidel und Stahl sind aus der Serie ausgestiegen, Montillon steuerte nur zwei und Pukallus nur einen Band bei. Redaktionell betreut wird die Serie von Michael Schönenbröcher. Titelbilder Die Titelbilder stammen zum größten Teil von dem spanischen Illustrator Koveck, hin und wieder auch von Jan Balaz, Arndt Drechsler, Candy Kay, José del Nido und Luis Royo. Seit 2012 ist Néstor Taylor Stammzeichner der Serie. Royo zeichnet allerdings nicht direkt für Maddrax, konzeptionell passende Bilder von ihm werden aber geschickt in den Serienkontext eingebunden. Bei Kays Bildern handelt es sich um Computergrafiken, deren Qualität und Angemessenheit von Anhängern der Serie auf der Leserbriefseite und in Internetforen kontrovers diskutiert werden. Erscheinungsweise Neben den alle zwei Wochen erscheinenden Heftromanen gibt es eine von Zaubermond verlegte Taschenbuchreihe (bis Band 27 Hardcover) mit etwa halbjährlichem Erscheinungsrhythmus. In dieser werden Personen und Ereignisse vertieft dargestellt, die in der Heftserie eine untergeordnete Rolle spielen oder lediglich am Rande Erwähnung fanden. Die Heftromane ab Nummer 250 erscheinen auch als E-Book (DRM-frei im Format EPUB) Nachdrucke der Heftromane erschienen erst unregelmäßig bei Bastei Lübbe und erscheinen seit Band 8 jetzt regelmäßig alle zwei Monate bei Romantruhe als Taschenbuch; eine Comic-Umsetzung wurde bereits nach dem zweiten Band eingestellt. Der unveröffentlichte dritte Band ist auf der offiziellen Website als Download verfügbar. In eBook-Form sind die Romanhefte ab Folge 365 im Bastei Lübbe Verlag erhältlich. Handlung Die Handlung von Maddrax wird in der Regel durch abgeschlossene Geschichten erzählt, die aus ein bis drei Heftromanen bestehen und durch einen roten Faden miteinander verbunden sind. Folgende Übersicht fasst die Grundlagen der Serie grob zusammen: Im Februar des Jahres 2012 schlägt ein Komet in Höhe des Baikalsees auf dem asiatischen Kontinent ein. Die Erdkruste wird verformt, die Pole verschieben sich, durch den aufgewirbelten Staub beginnt eine neue Eiszeit. Wie sich herausstellt, ist dieser von der Menschheit als Christopher-Floyd bezeichnete Komet in Wahrheit eine Raumarche, die Millionen in Kristallen gespeicherte Geister außerirdischer Lebensformen enthält. Die Daa'muren mussten ihre Heimat aufgeben, da sich in der Nähe ihres Zentralgestirns ein Schwarzes Loch manifestierte. Als ihr Lavaplanet dem Untergang geweiht war, konnten sie sich durch Aufgeben ihrer Körper und Erschaffung solcher "Wandler" genannten Raumarchen retten. Auf der Erde gestrandet, versuchen die körperlosen Geister nun von den Kristallen aus, eine zu ihren Geistern und zu irdischen Gegebenheiten passende Lebensform zu schaffen, indem sie die hiesige Flora und Fauna durch Strahlung manipulieren. Auf die nur in die Hunderttausende gehenden überlebenden Menschen zeigt diese Strahlung allerdings eine verdummende Wirkung. So fällt die menschliche Zivilisation in wenigen Jahrhunderten in ein bronzezeitliches Stadium zurück. Bedingt durch die Eiszeit, dominiert der Kampf ums tägliche Überleben, während viele Tiere, vor allem Insekten, mutieren und zusätzliche Gefahren darstellen. Nur in einigen unterirdischen Bunkerkolonien haben Menschen die Jahrhunderte überlebt, die zwar durch die komplette Isolation von der Außenwelt nun äußerst anfällig gegen Keime und Bakterien sind, sich dafür aber, geschützt gegen die verdummende Strahlung, technisch weiterentwickeln konnten. Matthew Drax, im Jahr 2012 zu einer Fliegerstaffel abgestellt, um den (fehlgeschlagenen) Beschuss des Kometen von der ISS aus zu beobachten, verschlägt es beim Einschlag des Kometen aufgrund (zunächst) unbekannter Ursachen ins Jahr 2516. Die Eiszeit neigt sich dem Ende zu, die verdummende Strahlung ist seit Jahrzehnten zurückgegangen, Barbarenhorden streifen durch die Länder, parallel dazu haben sich auch schon Menschen in den Ruinen ehemaliger Großstädte zu größeren Gemeinschaften zusammengeschlossen und einigen Handel etabliert. Matthew Drax, der den Absturz seines Flugzeuges überlebt hat, wird von der Barbarin Aruula aus dem Wrack gerettet, die ihn fortan durch die postapokalyptische Welt begleitet. Sie enträtseln das Geheimnis um den vermeintlichen Kometen, reisen zum Mars und sogar in der Zeit. Immer wieder stoßen sie auf neue Phänomene und sind gezwungen, ihr Leben zu riskieren, um die Welt vor dem Untergang zu retten. 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Friedrich Grütter:  Das Evangelium als deutsches Kunstgut Eine Evangelien - Harmonie

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Friedrich Grütter: Das Evangelium als deutsches Kunstgut Eine Evangelien - Harmonie Nürnberg: Deutsche Bibelgesellschaft, keine Angabe. 292 Seiten , 19 cm Ledereinband Einbandkanten teils bestoßen, der Einband ist fleckig, die Seiten sind altersbedingt gebräunt, ansonsten im guten Zustand, Aus dem Inhalt: Die Ordnung. Prolog des Evangelisten: Der Sinn der Welt. I. Geburt und Kindheit des Heilands - 1. Der Erzengel verkündigt des Vorläufers Geburt - 2. Ankündigung der Geburt des Gottessohn - 3. Lobgesang der erwählten Jungfrau - 4. Der Wegbereiter geboren - 5. Anerkennung der Jungfrau durch Joseph - 6. die Geburt des Messias im Stall - 7. Die Weisen sehen den Stern - 8. Die Darbringung des Kindes im Tempel - 9. Die Verfolgung des neugeborenen Königs - 10. Der Knabe in seines Vaters Haus - II. Des Wirkens Anfang - 11. Das Auftreten des Bußepredigers - 12. Die Demutstaufe des Heilands -13. Die ersten Nachfolger - 14. Wasser und Wein in Kana - 15. Wohnungsnahme zu Kapernaum. Vierzig Tage Prüfung im heiligen Geist - III. Der große Gotteskündiger - 16. Erstes lehren in hohem Ansehen - 17. Erste Reinigung des Gottesdienstes in Jerusalem - 18. Ein Oberster empfängt ein erstes großes Licht - 19. Der Täufer freut sich der Erfüllung - 20. Es endet des Vorläufers Weg - 21. Notwendige Rückkehr nach dem Norden; die erste Ernte unter Samaritern - 22. Verwerfung in der Vaterstadt, Beginn der Gottesreichsverkündigung in Kapernaum - 23. Eines königlichen Beamten Glaube - 24. Dämonen erkennen ihren Herrn! Erregung der neuen Lehre und Gotteskraftoffenbarung - 25. Massenandrang am großen Tage von Bethasaida - 26. Der unumschränkte Herr und Meister - 27. Das neue Erbarmen, selbst mit Aussätzigen - 28. Sündenvergebung des erschienenen Messias erregt ersten Anstoß - 29. Seelsorge auch für Wucherer und Zöllner! Unverständlich! - 30. Die große Werbung in der Synagoge - 31. Selbst Täuferjünger stoßen sich am Überschwang der neuen Gottesfreiheit - 32. Lebendige Frömmigkeit: Barmherzigkeit! - 33. Die Lehre vom Berge. Die Jüngerlehre - 34. Bekräftigung in Jerusalem: Die Gottessendung gegen sture Satzungsfrommheit - 35. Helfende Schwestern in Bethanien - IV. Große Arbeit, großer Erfolg - 36. Aufbruch zum Evangelisationsfeldzug in Galiläa - 37. Das Wunder der ersten Totenerweckung. Nain - 38. Das Pharisäermahl von Magdala - 39. Der Apostelkreis und seine Ordnung - `Häuft euch nicht Schätze.....` - 40. Ein heidnischer Hauptmann versteht das Königtum des Himmelsreis - 41. Gottes Dienst vor Vater, Mutter, Brüdern, Schwestern - 42. Dem blinden Volke Gleichnispredigt! - 43. Nachfolge geht durch Sturm! Des Meeres Bändigung! - 44. Er überwindet Legionen Satans - 45. Stillung des Blutes, Erweckung eines Mägdeleins - 46. Zwei Blinde und stummer Besessener - 47. Des gefangenen Täufers Menschenringen und die neue Botschaft - 48. Heilige Herausforderung am Sabbat, herausbrechender Haß der Gegner - 49. Das Berggebet - 50. Die letzten Taten am See; Regen die Spötter - 51. Auszug der siebzig Evangelisten - 52. Die Vaterstadt verwirft ihn nochmals - 53. Des Täufers Tod - 54. `Satan fiel aus den Himmeln.` - Rückkehr - V. Die Wende: Die irdische Entsagung, der Weg zum Leiden - 55. Flucht vor dem irdischen Königtum, nach der großen Wunderspeisung - 56. Er zeigt den Jüngern die Göttlichkeit seiner Wege: Meerwandeln - 57. Das Lebensbrot: Sein Fleisch und Blut - 58. Die Irdischgesinnten fallen ab - außer dem Verräter - 59. Die offene Lehre vom Leidensweg des Christus - 60. Drei Jünger sehen träumend den großen Gotteswillen des Leidens - 61. Seine göttliche Kraft: nur aus Beten und Fasten - 62. Still umher im Nordland, immer den Weg weissagend - 63. Rückkehr - Der Gottessohn demütigt sich in Menschenliebe unter religiöse Bürgerpflichten - 64. Die hochmütigen Jünger lehrt er Demut, Selbstzucht, Nachsicht und unendliche Geduld in kleiner Arbeit - 65. Er zerreißt das Gespinst der leichten äußeren Technik religiöser Reinheit - 66. Er zerreißt das Gespinst der leichten äußeren Technik religiöser Reinheit - 66. Neu in der Fremde bei den Kannanitern, erfreut und stärkt ihn eine Heidenfrau durch tiefste Glaubensdemut - 67. Er weiß noch Stätten, da er nicht hinkam, zu heilen und zu wirken - 68. Er muß das Volk, so blind es ist, noch einmal speisen - 69. Er warnt vor Heuchelei, weissagt Verfolgung, Streit und Selbstgerechtigkeit der kommenden Zeiten - 70. Beispiel noch einmal, wie er stille hilft und zugleich furchtlos offen, umgeben von höchster Feindschaft - 71. Kein Drängen zum Martyriumsweg! - 72. Mit Ernst erringen heißt´s! und allem entsagen! 73. Er weiß sich in Gottes Hand und ist ruhig entschlossen - 74. Er kommt nicht als Eiferer, vielmehr im ganzen Leidensernst - VI. Kampf in Jerusalem entbrennt - 75. Seine Rechtfertigung - Aufwühlung aller Meinungen - 76. Gottes Hand zerschlägt die ersten Anschläge durch Nikodemus - 77. Sieghafte Diskussionen mit den Gegnern - Die Selbstgerechten - 78. Die Schuldbewußten - 79. Die verlegenen Patrioten - 80. Die Zweifler an dem Himmelsreich - 81. Die Theoretiker-die Praxis - 82. Gott sandte als Licht ihn in die Welt des Teufels- Sie nennen´s Schwärmerwahn - 83. Einen Blindgeborenenn macht der Gottgesandte sehend und zeigt den falschen Hirten, was sein Hirtenauftrag - 84. Er widerlegt authentisch den jüdischen Messiasglauben - 85. Sie wollen ihn wegen Gotteslästerung steinigen - VII. Vertrieben! Doch ungebeugtes Weiterwirken - 86. Scheinbar zurück zum Anfang - 87. Himmlische Pflicht, nicht Erdenlust! - 88. Gehorsam wie die Kindlein - 89. Gott stellt den schwersten Anspruch, er gibt auch den gerechten Lohn - 90. Das ungeheure Zeichen - 91. Ächtung - VIII. Hinauf zum letzten großen Zeugnis - 92. man soll ihn halten! - 93. Treu bleiben heißt´s-Lehrt er Zachäus - 94. Die Salbung zum Begräbnis - 95. Der Palmeneinzug - 96. Der erste Tag-Gott donnert. Die Gottessonne schickt sich an zum Untergehen - 97. Blinde Augen, taube Ohren, feige Herzen - 98. Der zweite Tag voll Schmerz und Zorn und Wundern - 99. Der dritte Tag-Der Durchschauer aller Herzen hält große Abrechnung - 100. Die große zeit- und Weltenperspektive - 101. Der Verrat - 102. Gründonnerstag-Gebot des Liebesmahls, Verheißung geistiger Gemeinschaft - 103. Letztes Nachtgespräch-Ausblick in die große Gottgemeinschaft, den Seelenfrieden und die Wirkensfreude der Offenbarer Gottes - 104. Die letzte Stunde-Das Grauen des Schlachttiers und die Kraft des Betens - IX. Vollendung - 105. Gefangennahme - 106. Der Fall Petrus - 107. Im Angesicht der Hohepriester - 108. Vor den Machthabern - 109. Unschuldig befunden, grauenvoll gezüchtigt, zum Tode verurteilt - 110. Des Verräters Ende - 111. Der Qualentod am Pfahl des Kreuzes - 112. Begräbnis - 113. Das Menschensiegel - X. Der Auferstandene - 114. Engelsverkündigung aus dem leeren Grabe - 115. Die erste Sehende -die ihn am meisten geliebt - 116. Es darf nicht sein!-redet die Erde - 117. Der mitwandernde Fremdling - 118. Mitten unter ihnen - 119. Selig, die nicht sehen und doch glauben! - 120. Am See- So wandelt er weiter in die Seelen - 121. Auf dem Berge-Das fortan bleibende Sendungswort - 122. Himmelfahrt - 123. Der Jünger Rückkehr in die Welt und Ausgang in die Welt 3i4a Bei dem eingefügten Bild handelt es sich um das eingescannte Buch aus meinem Bestand. Bei Bestellungen Werktags bis 12,00 Uhr erfolgt der Versand in der Regel noch am selben Tag, ansonsten am folgenden Werktag. Friedrich Grütter; Das Evangelium als deutsches Kunstgut; Eine Evangelien - Harmonie; Religion 1
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McCartney, Paul/Ardagh, Philip Hoch in den Wolken 1. Aufl.

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McCartney, Paul/Ardagh, Philip Hoch in den Wolken 1. Aufl. München Bertelsmann Verlag 2005 Gebunden 96 S. ISBN: 9783570130346 Aus d. Englischen v.: Rowohlt, Harry Deutsch High in the Clouds. Empfohlen ab 7 Jahren. Mit farb. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) lediglich der Schutzumschlag hat einen kleine Riss, Buch wie neu! Was um Himmels Willen hat den Musiker, Tierschützer und Ex-Beatle Paul McCartney dazu getrieben, seinem Kinderbuch den Titel Hoch in den Wolken zu geben? Klar, da gibt es Froscho, den waghalsigen Fliegerfrosch, der das Eichhörnchen Eichstrich mehr als einmal mit seinem Heißluftballon aus prekären Lagen rettet. Aber eigentlich geht es doch um Erde, Wald und Flur: um zerstörte Wälder, riesige Städte und eine utopische Insel. Aber der Reihe nach ... Am Anfang lebt Eichstrich-das-Eichhorn glücklich im Wald bei seiner Mutter. Bis die bösen Planierraupen des Von-Haus-aus-Zerstörers Gretsch alles platt machen -- inklusive der Mutter, die Eichstrich aber vorher noch von der sagenumwobenen Insel Animalia erzählen kann. Eichstrich macht sich auf die Suche nach dem Eiland und findet auf seiner Reise (teils zweifelhafte) Freunde. Die Ratte Ratzo zum Beispiel, die später auf Gretschs Kriegsschiff wieder auftaucht und trotzdem zur Rettung beiträgt, den Zirkusfloh Alfredo, der zum Glück ein Computer-Hacker ist, und nicht zuletzt das Eichhornmädchen Wilhamina, mit dem Eichstrich nicht nur auf die Insel, sondern auch ans rettende Ufer der Liebe findet. Für Hoch in den Wolken hat sich McCartney sachkundigen Beistand genommen. Illstruiert wurde das Buch von dem Trickfilm-Spezialisten Geoff Dunbar, der seinem Talent entsprechend einige flott gezeichnete, knallbunte und überaus modern und ansprechend daher kommende Zeichnungen beigesteuert hat. Als Co-Autor firmiert der düster-komische Kinderbuch-Bestseller-Autor Philip Ardagh, der mit seiner so genannten „Eddie-Dickens-Trilogie“ (die ja seit Unliebsame Überraschungen eigentlich längst eine Tetralogie geworden ist) weltweit für Furore sorgte. Dessen geschliffener Sprachwitz blitzt immer wieder zwischen McCartneys Zeilen durch -- genauso wie der Sprachwitz von Harry Rowohlt, der neben Hoch in den Wolken ja auch Ardagh übersetzt hat. Und wie sich das zumindest für das Duo Ardagh/Rowohlt gehört, ist das Hoch in den Wolken wieder eine Art Kinderbuch für Erwachsene geworden, das man auch jenseits des empfohlenen Lektürealters -- ab 7 Jahren -- sehr gut lesen kann. Eigentlich hat Rowohlt das Buch wieder einmal so (und so kongenial) ins Deutsche übertragen, dass man es sich am besten vorlesen lässt. Wie gut, dass es da zu Hoch in den Wolken gleich das passende Hörbuch gibt. -- Thomas Köster Kurzbeschreibung "Eine Geschichte, die der Fantasie Flügel verleiht!" Irgendwo da draußen gibt es ein Land, in dem die Tiere friedlich zusammenleben ... Jedes Tier des Waldes kennt die alte Sage: von der geheimnisvollen Insel Animalia, wo alle Tiere in Frieden und Freiheit miteinander leben. An diesen Traum glauben sie fest. Als eines Tages Bulldozer das Waldidyll zerstören, müssen die Tiere ihre Heimat verlassen. Das Eichhörnchen Eichstrich und seine Freunde, der weltmeisterliche Ballonfahrer, Froscho-der-Frosch, und die liebreizende Eichhörnchendame Wilhamina, machen sich auf, um das wunderbare Animalia zu finden. Auf ihrem Weg geraten sie in die düstere Großstadt Megatropolis und machen dort die Bekanntschaft von unterdrückten Tieren und der gemeinen Gretsch, die über alles und jedes dort die Kontrolle hat. Ein aufregendes Abenteuer nimmt seinen Lauf und führt das Freundestrio durch dunkle Gassen, auf stürmische Meere und hoch hinauf, in die Wolken. In einem turbulenten Show-down gelingt es Eichstrich nicht nur, Animalia, das Land ihrer Träume, zu finden, sondern auch, den Tieren aus Megatropolis dort eine neue Heimat zu schaffen. · Ein Traum wird wahr: das erste Kinderbuch von Paul McCartney - eine Geschichte, die der Fantasie Flügel verleiht! · Eine zauberhafte Mischung aus Klassikern wie »Unten am Fluss« und »Wind in den Weiden« · Ein Dream-Team hat sich gefunden: Vier herausragende Künstler schaffen ein außergewöhnliches Kinderbuch: Paul McCartney, Philip Ardagh, Harry Rowohlt und Geoff Dunbar. Rezension: Wenn einer der erfolgreichsten Musiker der Popgeschichte zusammen mit dem berühmtesten Kinder- und Jugendbuchautor Englands und einem der besten Zeichentrickfilmregisseure der Welt ein Kinderbuch veröffentlicht, das zudem noch von einem der begnadetsten Übersetzer ins Deutsche übertragen wurde, dann ist ihnen eine hohe öffentliche Aufmerksamkeit sicher. Und dieses Buch hat Aufmerksamkeit verdient. Paul McCartney hat zusammen mit Philip Ardagh mit „Hoch in den Wolken“ ein von Geoff Dunbar illustriertes modernes Abenteuermärchen geschrieben, das wirklich geeignet ist ein Klassiker zu werden wie das berühmte englische Kinderbuch „Wind in den Weiden“ , an das es an vielen Stellen erinnert. Durch die teilweise geniale Übersetzung Harry Rowohlts gewinnt das Buch einen im Deutschen sonst selten anzutreffenden Humor. Die Geschichte ist schnell erzählt: Das Eichhörnchen Eichstrich lebt mit seiner Mutter und seinen Freunden behütet auf dem Land, als die Bagger anrücken. Bei den Bauarbeiten wird Eichstrichs Mutter tödlich verletzt. Mit der Unterstützung von Froscho, dem Frosch und seinem Ballon macht sich Eichstrich auf die Suche nach Animalia, einem Land, in dem alle Tiere friedlich zusammenleben. Von diesem Land hatte ihm seine Mutter immer erzählt, und Eichstrich glaubt fest daran, daß dieses Land existiert. Doch zunächst führt ihn sein Weg nach Megatropolis, einer Art Gefangenenstadt, in der die finstere Herrscherin Gretsch und ihr nicht minder brutaler Adlatus Kwisling alle Tiere in einer Sklavenhaltergesellschaft unterdrücken und in finsteren Fabriken für sich arbeiten lassen. Gretsch bekommt Wind von dem Versuch Eichstrichs und seiner Freunde, die er nach und nach auf seinem Abenteuerweg kennenlernt, das Land Animalia zu erreichen und will es verhindern. „Wir können nicht zulassen, dass sich Geschichten über ein tropisches Inselparadies verbreiten. Symbole der Hoffnung müssen ausgemerzt werden“, teilt sie Kwisling mit und erlässt die entsprechenden Befehle. Und nun beginnt eine wilde abenteuerliche Verfolgungsjagd, und es stellt sich heraus, daß es dieses sagenumwobene Animilia wirklich gibt. Mit vereinten Kräften besiegen die Tiere ihre Unterdrücker und feiern ein riesiges Fest. Ratzo, eine Ratte, die von allen zunächst als Verräter gesehen wurde, knackt mit Hilfe eines Flohs den Code für die Gefängnisfabriken. Die Tiere befreien sich und kommen mit einer ganzen Flotte von Schiffen nach Animalia, wo das nächste große Fest gefeiert wird. Sehr sympathisch an diesem kleinen „Utopia“ ist, das die nun befreiten Tiere ihre beiden ehemaligen Unterdrücker nun nicht wieder selbst unterdrücken, sondern ihnen als Kellner bzw. Babysitterin wichtige und sinnvolle gesellschaftliche Tätigkeiten zuweisen. Es besteht die Hoffnung, daß sie sich bessern. Und es besteht die Hoffnung, daß die geliebte Mutter von Eichstrich dort oben am Nachthimmel das alles sieht und glücklich darüber ist. Ein wunderschönes Kinderbuch, das von realer Hoffnung und praktizierter Solidarität erzählt in einer Welt, in der diese Begriffe und Werte schon überholt zu sein schienen. Das Buch könnte sich in den kommenden Jahren zu einem wirklichen Kinderbuchklassiker entwickeln, denn seine Autoren, Zeichner und Übersetzer sind nicht nur berühmt, sondern tatsächlich gut.
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Diamond, Jared Kollaps. Warum Gesellschaften überleben oder untergehen 4.

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Diamond, Jared Kollaps. Warum Gesellschaften überleben oder untergehen 4. Frankfurt Fischer S. Verlag Gmbh 2005 Gebunden 800 S. ISBN: 9783100139047 Jared Diamond erzählt nicht nur von menschlichen Gesellschaften, die untergegangen sind, er erzählt vor allem von denen, die Erfolg hatten. Er zeigt, welche Faktoren ihnen geholfen haben, und er tut dies glänzend. Grandioser Lesestoff für alle, die wollen, dass unsere Geschichte noch lange weitergeht." Prof. Dr. Ernst Peter Fischer, Autor des Bestsellers "Die andere Bildung" Eines vorweg: Jared Diamonds Buch skizziert keineswegs ein Schreckensszenario ohne Auswege, dazu ist der Geografieprofessor aus Kalifornien zu sehr Realist und auch Optimist. Die bedrohliche Covergestaltung und der Titel sind hier ein wenig irreführend. Der Pulitzer-Preisträger Diamond -- er erhielt diese Auszeichnung für Arm und Reich -- untersucht, welche Bedingungen dazu führen, dass eine Gesellschaft untergeht. Prototyp dieses Untergangs ist für ihn die Gesellschaft der Oster-Insel. Daneben erzählt der Autor z.B. die Geschichte der Mayas oder der Wikinger, wendet sich aber auch heutigen Gesellschaften zu. U.a. stellt er das Beispiel Ruanda vor; das Land, in dem bekanntlich ein Völkermord von monströsen Ausmaßen stattfand. Ganz Wissenschaftler benennt Diamond zunächst einmal fünf Faktoren, die beim Untergang einer Gesellschaft eine Rolle spielen können. Da wären zunächst Schäden, die der Umwelt unabsichtlich zugefügt werden. Als Zweites hebt Diamond Klimaveränderungen hervor. Weiterhin können feindliche Nachbarn ein Faktor der Zerstörung sein. Viertens: Die Hilfe freundlicher Nachbarn nimmt ab. Die fünfte und laut Diamond wichtigste Frage lautet jedoch: Wie reagiert eine Gesellschaft auf ihre Probleme? Keiner der fünf Faktoren dürfte für sich genommen zum Untergang führen, vielfach wirken sie in Kombination. Der fünfte Faktor aber, also wie man ökologischen und anderen Problemen begegnet, ist laut Diamond besonders bedeutsam. Gesellschaften miteinander zu vergleichen, ist natürlich nicht unumstritten. Diamond nimmt diese Herausforderung an und legt eine kenntnisreiche Analyse vor, die man gleichermaßen unter kulturgeschichtlichen wie unter gesellschaftskritischen Aspekten lesen kann. Dem Ethos des Wissenschaftlers folgend, verzichtet der Autor dabei auf wilde Untergangsszenarien. Vielmehr hält er den Menschen den Spiegel vor und zeigt, wie Gesellschaften ihre eigene Existenz bedrohen. Ein denkwürdiges Lern- und Lesebuch. Rezension: Eine logische Fortsetzung seines Buches "Arm und Reich" hat Jared Diamond hier vorgelegt. Diesmal beschäftigt er sich mit den Gründen für den Untergang früherer Hochkulturen und zieht Parallelen zur Jetztzeit. Dabei weist er auf viele Ursachen hin, die auch heute zu einem Zusammenbruch einer Gesellschaft führen können. Es geht dabei um falsche Bodenbewirtschaftung, Überbevölkerung und teure Kriegsführung. Aber auch um kulturelle Gepflogenheiten, starres Festhalten an überholten Werten sowie den Egoismus einer Regierungsschicht, die es sich leisten kann, abgeschottet von den konkreten Problemen der restlichen Bevölkerung zu leben... Das Buch ist umfangreich und liest sich nicht ganz leicht, es macht allerdings jedem Vergnügen, der gerne große Gedankenbögen nachverfolgt und den auch ein dicker naturwissenschaftlicher Wälzer nicht schreckt. Hochinteressant fand ich das Kapitel über China und seine Umweltprobeleme. Die jüngsten Ereignisse dort im November 2005 zeigen, wie aktuell der Autor mit seinem Buch gerade ist. Jared Diamond hat erstklassig recherchiert und viele interessante Fakten zusammengetragen. Besonders spannend fand ich seine Wiedergabe der Tragödie der Osterinsel und seine Ausführungen zum Ende der Wikingerkultur in Grönland. Diamond fand aber auch Positives heraus, wie z. B. die gelungene Aufforstung Japans durch die Shogun oder den Entschluß der Tikopia, von umweltfeindlicher Schweinehaltung auf ihrer Insel abzulassen. Auch werden gute Beispiele aus der aktuellen Wirtschaft gebracht: So das Ölfördergebiet von Kutubu, in dem besonders auf den Naturschutz geachtet wurde. Gerade hier liegt meines Erachtens nach die Stärke von Diamonds vielschichtiger Argumentation. Trostlose Weltungergangszenarien bringen die Menschen nicht zur Umkehr, weil sie das allzu Unangenehme dann einfach verdrängen und die nackte Angst ist ein schlechter Ratgeber, wenn es gilt, komplexe Probleme langfristig zu lösen, meint Diamond. Das Buch bringt zwar internationale Fallbeispiele, richtet sich aber vorwiegend an ein amerikanisches Publikum. Zwei umfangreiche Kapitel sind der aktuellen Umweltpolitik des US-Bundesstaates Montana gewidmet, was vielleich nicht jeden europäischen Leser so detailiert interessieren dürfte wie den Autor, der hier seinen Grundbesitz hat. Verständlich allerdings, daß er den möglichst werthaltig an seine Kinder weitergeben möchte. Rezension: Im Gegensatz zu seinem Bestseller „Arm und reich“, der sich mit dem Aufstieg unterschiedlicher Gesellschaften befasste, beschäftigt Jared Diamond sich hier mit deren Untergang. Er identifiziert dabei fünf Hauptursachen für den Zusammenbruch von Kulturen: vom Menschen verursachte Umweltschäden, Klimaveränderung, feindliche Nachbarn, Verlust der Unterstützung durch freundliche Nachbarn bzw Handelspartner und schließlich die Reaktion der Bevölkerung auf ihre Probleme. Unter diesen Aspekten untersucht Diamond eine Reihe von Kulturen aus Vergangenheit und Gegenwart. Er erklärt, warum manche frühere Gesellschaften (zum Beispiel die Wikinger-Siedlung in Grönland oder die Ureinwohner der Osterinsel) untergingen, während anderen (zum Beispiel Island) dieses Schicksal trotz ähnlicher ökologischer Probleme erspart blieb. Anschließend wird die Lage in einigen heutigen Staaten wie Ruanda, China oder Australien geschildert und erklärt, warum sich diese nach Meinung des Autors in einer prekären Situation befinden und welche Lösungsmöglichkeiten es gäbe. Das Hauptaugenmerk wird in beiden Fällen auf die vom Menschen verursachte Schädigung der Umwelt sowie auf die Auswirkungen eines übermäßigen Bevölkerungswachstums gelegt. Im letzten Teil des Buches versucht Diamond, Lehren für die Gegenwart zu ziehen. Er beschreibt, warum Gesellschaften ihre Probleme oft nicht erkennen bzw nicht in der Lage sind, sie zu lösen. Er erklärt, welches heutzutage die drängensten Umweltprobleme sind, die einer baldigen Lösung bedürfen, beschreibt die Schwierigkeiten, die dabei zu bewältigen sind (vor allem hinsichtlich der Einstellungen von Politikern oder Leitern von Wirtschaftsunternehmen), zeigt aber auch positive Ansätze auf. Insbesondere schildert Diamond auch (teilweise aber erst im Kapitel „Weiterführende Literatur“), wie der Einzelne als Wähler oder Konsument auf Entscheidungsträger einwirken und so einen verbesserten Umweltschutz erreichen kann. So bietet dieses Buch nicht – wie der Titel vielleicht befürchten ließe - nur ein düsteres Untergangsszenario, sondern zeigt auch auf, dass wir alle es in der Hand hätten, die ökologische Situation der Erde positiv zu beeinflussen. So weit so gut. Bedauerlicherweise hat das Buch aber auch einige Schwächen: Diamond überhäuft den Leser auf über 600 Seiten mit einer Fülle von – großteils nicht einmal uninteressanten – Details, die aber leider zuweilen den Blick auf das eigentliche Thema verstellen. Auch die Auswahl der behandelten Gesellschaften ist fragwürdig. Der Untergang des römischen Imperiums oder der mykenischen Kultur in Griechenland werden zwar im Prolog kurz angesprochen, danach aber nicht mehr näher erörtert. Das Schicksal dieser Gesellschaften wäre aber für die meisten (auch amerikanischen) Leser wohl interessanter gewesen als etwa jenes der kleinen Pazifikinseln Pitcairn und Henderson. Überhaupt ist der Pazifikraum überrepräsentiert. Nicht nur befassen sich zwei größere Kapiteln mit diversen abgelegenen Inseln im Südpazifik, auch die Situation in Neuguinea wird an verschiedenen Stellen immer wieder behandelt. Von den modernen europäischen Staaten wird dagegen nur Island kurz erwähnt und auch die Schilderung der aktuellen Lage in den Vereinigten Staaten beschränkt sich auf ein (beinahe zu) ausführliches Kapitel über Montana und eine kurze Auflistung der Probleme in Los Angeles. wie neu!
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Frankreich : - Mauriac, Francois : de Gaulle : Titel der Französischen Originalausgabe "de Gaulle" erschienen 1964 bei Bernard Grasset Editeur in Paris : erste Auflage : Propyläen Verlag, Berlin : 1965. 40 Bildtafel + 297 Seiten : Gr.-8 Octav, Leinen mit Schutzumschlag : François Mauriac (* 11. Oktober 1885 in Bordeaux; † 1. September 1970 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. Der als achter französischer Autor 1952 mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Mauriac gilt als einer der bedeutendsten Romanciers der Zeit zwischen den Weltkriegen und als wichtiger Vertreter des 'renouveau catholique', einer sich um 1890 herausbildenden linkskatholischen, d. h. sich an der katholischen Soziallehre orientierenden Bewegung. Jugendzeit und literarische Anfänge Mauriac wuchs als fünftes und jüngstes Kind einer gutsituierten Familie in Bordeaux auf und wurde nach dem frühen Tod seines Vaters von seiner frommen Mutter geprägt. Seine Schulzeit verbrachte er auf katholischen Privatschulen. Der erste von ihm als Vorbild bewunderte Autor war der katholisch-konservativ-patriotische Romancier Maurice Barrès. Mit 18 jedoch sah er sich mit den sozialen Problemen seiner Zeit konfrontiert und entwickelte eine der Amtskirche reserviert gegenüberstehende Religiosität. Nach einem Literaturstudium in Bordeaux, das er mit der licence abschloss, wurde er 1908 an der traditionsreichen Pariser École des Chartes für ein Aufbaustudium zum Archivar zugelassen. Er brach dieses aber ab und widmete sich der Literatur und dem literarischen Journalismus. Er debütierte mit pathetisch-frommen Gedichten, deren Sammelausgabe Les mains jointes (Die gefalteten Hände, 1909) einen Achtungserfolg erzielte. 1911 folgte die Lyriksammlung Adieu à l'adolescence (Abschied von der Jugend). Hiernach wechselte er die Gattung und veröffentlichte 1913 seinen ersten Roman, L'Enfant chargé de chaînes (Das mit Ketten beladene Kind), dem schon 1914 der nächste folgte, La Robe prétexte (Die Vorwand-/Vorschub-Robe). 1913 heiratete er (und wurde in rascher Folge dreimal und später noch ein viertes Mal Vater). 1914-17 nahm er als Sanitäter am Ersten Weltkrieg teil, bis er sich beim Einsatz auf dem Balkan eine fiebrige Erkrankung (Malaria?) zuzog und ausgemustert wurde. Die Zeit des Erfolges Zurück in Paris, publizierte er eine ganze Reihe von Romanen, die seinen Ruhm begründeten und ihm 1933 die Aufnahme in die Académie française verschafften. Die bekanntesten dieser Romane waren (alle Titel sind hier wie schon oben wörtlich übersetzt und entsprechen nicht immer denen der unten aufgeführten deutschen Ausgaben): La Chair et le Sang (Das Fleisch und das Blut, 1920), Préséances (Gebührende Vortritte, 1921), Le Baiser au lépreux (Das Küssen des Aussätzigen, 1922), Génitrix (1923), Le Désert de l'amour (Die Wüste der Liebe, 1925), Thérèse Desqueyroux (1927), Nœud de vipères (Natternknoten, 1932), Le Mystère Frontenac (Das Geheimnis Frontenac, 1933). Die Handlungen spielen meist in einem dem Autor wohlbekannten Milieu gutbetuchter Grundbesitzer und Geschäftsleute in der südwestfranzösischen Provinz, d.h. einer Sozialkategorie, die nach dem Weltkrieg wirtschaftlich stagnierte oder gar von der Substanz zehrte und entsprechend auf sich selbst fixiert lebte. Ein zentrales Thema sind Ehekrisen, die sich daraus ergeben, dass nicht nur die Frauen, sondern auch die Männer die Sexualität als unrein und lästig erleben. Ein anderes Thema ist der bis zum Psychoterror gehende Konformitätsdruck im engen Kreis der den Schein von Ehrbarkeit hütenden Familien. 1932 musste Mauriac an einem Kehlkopfkrebs operiert werden, was ihm die heisere Stimme eines "Erzengels" einbrachte, die eines seiner Markenzeichen als Radiokommentator wurde. 1937 versuchte er sich erfolgreich auch als Theaterautor mit Asmodée, konnte aber mit seinen weiteren Stücken Les mal aimées (Die Ungeliebten, 1945), Le Passage du Malin (Der Besuch des Teufels, 1947) und Le Feu sur la terre (Feuer auf der Erde, 1950) den Erfolg nicht wiederholen. Sein hauptsächliches Genre blieb der Roman, wobei er nach den oben aufgeführten noch etwa 10 weitere verfasste, die jedoch keine große Resonanz mehr fanden in dem sich politisch und sozial rasant verändernden Frankreich der späten 30er und der 40er Jahre. Der Publizist Wenn Mauriac dennoch seine Position als bekannter und geachteter Intellektueller halten konnte, so vor allem, weil er zunehmend sein als Romancier gewonnenes Prestige auch publizistisch einsetzte und sich als linkskatholischer Antifaschist mit politischen Artikeln engagierte. Mitte der 30er Jahre nahm er z.B. Stellung gegen den Äthiopienfeldzug Mussolinis und den Putsch General Francos, was ihm nach der Machtübernahme Marschall Pétains 1940 Schwierigkeiten eintragen sollte. Folgerichtig schloss er sich der anti-pétainistischen und antideutschen Widerstandsbewegung an, die er unter dem Pseudonym "Forez" journalistisch unterstützte. Nach der Befreiung von der deutschen Besatzung wurde er zum Offizier der Ehrenlegion ernannt, ging aber bald auf Distanz zu den neuen Regierenden und betätigte sich als christlich-humanitärer Kämpfer gegen Unrecht jeder Art. So tadelte er 1944/45 die summarischen Gerichtsverfahren, in denen "collabos" (ehemalige Kollaborateure mit den deutschen Besatzern) abgeurteilt wurden, und rügte die grausame Repression und die Kriege, mit denen Frankreich nach 1945 seine Kolonialgebiete in Südostasien und in Afrika zu halten versuchte. Sicher war es auch in Anerkennung seines journalistischen Œuvres, dass ihm 1952 der Nobelpreis zuerkannt wurde. Während des Algerienkriegs (1954-62) machte Mauriac sich in seinen kritischen Kolumnen (Bloc-notes) im Figaro und im Express für die Unabhängigkeit Algeriens stark und verurteilte die Anwendung von Folter durch die französische Armee. In seinen späten Jahren verfasste er noch mehrbändige Memoiren und eine Biographie von Charles de Gaulle. Nobelpreis für Literatur 1952 Er hat den Nobelpreis für seine Romane erhalten. Sein Name wurde seit 1946 immer wieder auf der Liste der Kandidaten vorgefunden. Seine etwa zehn Romane und Abhandlungen waren damals bereits ins Schwedische übersetzt worden, so dass die Berichterstatter keinen Unbekannten vorstellen mussten. Einige Hauptwerke wie Le désert de l'amour (1925) (D 1927: Die Einöde der Liebe), Genitrix (1923) (D 1928: Der Tod der jungen Frau), Thérèse Desqueyroux (1927) (D 1928: Die Tat der Therese Desqueyroux), Le Nœud de Vipères (1932) (D 1936: Das Natterngezücht) und La Pharisienne (1941) (D 1946: Die Pharisäerinnen) werden als die Höhepunkte in Mauriacs Romanschaffen bezeichnet. Seine Werke sind in einer fest umrissenen Landschaft und einem unverwechselbaren Klima verankert: Seine Heimat Bordeaux bilden das Milieu und die Atmosphäre der Romane des Autors und "seine christlichen Frömmigkeit [ist mit dem] Pfeffer des Teuflischen" versetzt. "Seine ernste und durchdringende, aber nie eigentlich negative Analyse der menschlichen Seele hat etwas Wesentliches zu Literatur beigetragen." "Jeder weiß, dass er weniger schlecht sein könnte, als er von Natur aus ist", das ist der Schlüssel zum Werk Mauriacs. "Es ist mehr als die Frucht einer bis zur Virtuosität getriebenen Manie, wenn sich der Schriftsteller in die Schwächen und Laster der Menschen geradezu hineinstürzt. Selbst wo er die Wirklichkeit schonungslos zergliedert, bewahrt sich Mauriac die letzte Gewissheit einer Barmherzigkeit, die jedes Verstehen übersteigt." Er wurde als Literat des französischen Geistes, aber auch als tief im christlichen Glauben Verwurzelter ausgezeichnet, wie die Presse notierte als "den katholischen Moralisten". (quelle:wikipedia) : gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : SEHR GUT - Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Frankreich, Politik, Biographie, Französische Literatur, Nobelpreisträger für Literatur Publizist Autor Literatur (20. Jahrhundert) Mitglied der Académie française Mitglied der Ehrenlegion (Großkreuz) Literatur (Französisch) Roman, Epik Résistancekämpfer Franzose Geboren 1885 Gestorben 1970 Mann]
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Noch ist es Zeit : Die von Walter Fabian ausgewählten und in Deutsche übertragenen Betrachtungen, die wir unter dem Titel NOCH IST ES ZEIT zusammengefaßt haben und die in der Zeit vor, während und nach dem letzten Kriege entstanden sind, wurden den im Verlag Bernard Grasset, Paris, erschienenen Originalausgaben "Journal" und "Le Baillon denoue", den von der Librairie Ernest Flammarion, Paris herausgegebenen Büchern "Journal" und dem Band XI der von der Librairie Artheme Fayard besorgten "Oeuvres Completes" von Francois Mauriac entnommen. Auflage: 1

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Nobelpreis für Literatur 1952 : - Mauriac, François: und Francois Mauriac : Noch ist es Zeit : Die von Walter Fabian ausgewählten und in Deutsche übertragenen Betrachtungen, die wir unter dem Titel NOCH IST ES ZEIT zusammengefaßt haben und die in der Zeit vor, während und nach dem letzten Kriege entstanden sind, wurden den im Verlag Bernard Grasset, Paris, erschienenen Originalausgaben "Journal" und "Le Baillon denoue", den von der Librairie Ernest Flammarion, Paris herausgegebenen Büchern "Journal" und dem Band XI der von der Librairie Artheme Fayard besorgten "Oeuvres Completes" von Francois Mauriac entnommen. Auflage: 1 Drei Brücken Verlag : Heidelberg 1957. 308 Gebundene Ausgabe François Mauriac (* 11. Oktober 1885 in Bordeaux; † 1. September 1970 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. Der als achter französischer Autor 1952 mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Mauriac gilt als einer der bedeutendsten Romanciers der Zeit zwischen den Weltkriegen und als wichtiger Vertreter des 'renouveau catholique', einer sich um 1890 herausbildenden linkskatholischen, d. h. sich an der katholischen Soziallehre orientierenden Bewegung. Jugendzeit und literarische Anfänge Mauriac wuchs als fünftes und jüngstes Kind einer gutsituierten Familie in Bordeaux auf und wurde nach dem frühen Tod seines Vaters von seiner frommen Mutter geprägt. Seine Schulzeit verbrachte er auf katholischen Privatschulen. Der erste von ihm als Vorbild bewunderte Autor war der katholisch-konservativ-patriotische Romancier Maurice Barrès. Mit 18 jedoch sah er sich mit den sozialen Problemen seiner Zeit konfrontiert und entwickelte eine der Amtskirche reserviert gegenüberstehende Religiosität. Nach einem Literaturstudium in Bordeaux, das er mit der licence abschloss, wurde er 1908 an der traditionsreichen Pariser École des Chartes für ein Aufbaustudium zum Archivar zugelassen. Er brach dieses aber ab und widmete sich der Literatur und dem literarischen Journalismus. Er debütierte mit pathetisch-frommen Gedichten, deren Sammelausgabe Les mains jointes (Die gefalteten Hände, 1909) einen Achtungserfolg erzielte. 1911 folgte die Lyriksammlung Adieu à l'adolescence (Abschied von der Jugend). Hiernach wechselte er die Gattung und veröffentlichte 1913 seinen ersten Roman, L'Enfant chargé de chaînes (Das mit Ketten beladene Kind), dem schon 1914 der nächste folgte, La Robe prétexte (Die Vorwand-/Vorschub-Robe). 1913 heiratete er (und wurde in rascher Folge dreimal und später noch ein viertes Mal Vater). 1914-17 nahm er als Sanitäter am Ersten Weltkrieg teil, bis er sich beim Einsatz auf dem Balkan eine fiebrige Erkrankung (Malaria?) zuzog und ausgemustert wurde. Die Zeit des Erfolges Zurück in Paris, publizierte er eine ganze Reihe von Romanen, die seinen Ruhm begründeten und ihm 1933 die Aufnahme in die Académie française verschafften. Die bekanntesten dieser Romane waren (alle Titel sind hier wie schon oben wörtlich übersetzt und entsprechen nicht immer denen der unten aufgeführten deutschen Ausgaben): La Chair et le Sang (Das Fleisch und das Blut, 1920), Préséances (Gebührende Vortritte, 1921), Le Baiser au lépreux (Das Küssen des Aussätzigen, 1922), Génitrix (1923), Le Désert de l'amour (Die Wüste der Liebe, 1925), Thérèse Desqueyroux (1927), Nœud de vipères (Natternknoten, 1932), Le Mystère Frontenac (Das Geheimnis Frontenac, 1933). Die Handlungen spielen meist in einem dem Autor wohlbekannten Milieu gutbetuchter Grundbesitzer und Geschäftsleute in der südwestfranzösischen Provinz, d. h. einer Sozialkategorie, die nach dem Weltkrieg wirtschaftlich stagnierte oder gar von der Substanz zehrte und entsprechend auf sich selbst fixiert lebte. Ein zentrales Thema sind Ehekrisen, die sich daraus ergeben, dass nicht nur die Frauen, sondern auch die Männer die Sexualität als unrein und lästig erleben. Ein anderes Thema ist der bis zum Psychoterror gehende Konformitätsdruck im engen Kreis der den Schein von Ehrbarkeit hütenden Familien. 1932 musste Mauriac an einem Kehlkopfkrebs operiert werden, was ihm die heisere Stimme einbrachte, die eines seiner Markenzeichen als Radiokommentator wurde. 1937 versuchte er sich erfolgreich auch als Theaterautor mit Asmodée, konnte aber mit seinen weiteren Stücken Les mal aimées (Die Ungeliebten, 1945), Le Passage du Malin (Der Besuch des Teufels, 1947) und Le Feu sur la terre (Feuer auf der Erde, 1950) den Erfolg nicht wiederholen. Sein hauptsächliches Genre blieb der Roman, wobei er nach den oben aufgeführten noch etwa 10 weitere verfasste, die jedoch keine große Resonanz mehr fanden in dem sich politisch und sozial rasant verändernden Frankreich der späten 30er und der 40er Jahre. Der Publizist Wenn Mauriac dennoch seine Position als bekannter und geachteter Intellektueller halten konnte, so vor allem, weil er zunehmend sein als Romancier gewonnenes Prestige auch publizistisch einsetzte und sich als linkskatholischer Antifaschist mit politischen Artikeln engagierte. Mitte der 30er Jahre nahm er z. B. Stellung gegen den Äthiopienfeldzug Mussolinis und den Putsch General Francos, was ihm nach der Machtübernahme Marschall Pétains 1940 Schwierigkeiten eintragen sollte. Folgerichtig schloss er sich der anti-pétainistischen und antideutschen Widerstandsbewegung an, die er unter dem Pseudonym "Forez" journalistisch unterstützte. Nach der Befreiung von der deutschen Besatzung wurde er zum Offizier der Ehrenlegion ernannt, ging aber bald auf Distanz zu den neuen Regierenden und betätigte sich als christlich-humanitärer Kämpfer gegen Unrecht jeder Art. So tadelte er 1944/45 die summarischen Gerichtsverfahren, in denen "collabos" (ehemalige Kollaborateure mit den deutschen Besatzern) abgeurteilt wurden, und rügte die grausame Repression und die Kriege, mit denen Frankreich nach 1945 seine Kolonialgebiete in Südostasien und in Afrika zu halten versuchte. Sicher war es auch in Anerkennung seines journalistischen Œuvres, dass ihm 1952 der Nobelpreis zuerkannt wurde. Während des Algerienkriegs (1954-62) machte Mauriac sich in seinen kritischen Kolumnen (Bloc-notes) im Figaro und im Express für die Unabhängigkeit Algeriens stark und verurteilte die Anwendung von Folter durch die französische Armee. In seinen späten Jahren verfasste er noch mehrbändige Memoiren und eine Biographie von Charles de Gaulle. Nobelpreis für Literatur 1952 Für seine Romane wurde er mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet, denn sie eröffneten, so das Nobelpreiskommittee, ‚tiefgründige spirituelle Einblicke' und ‚ihre künstlerische Leidenschaft' durchdringe ‚das Drama der menschlichen Existenz'. Seit 1946 fand sich sein Name immer wieder auf der Liste möglicher Nobelpreis-Kandidaten. Seine etwa zehn Romane und Abhandlungen waren damals bereits ins Schwedische übersetzt worden, so dass die Berichterstatter keinen Unbekannten vorstellen mussten. Einige Hauptwerke wie Le désert de l'amour (1925) (D 1927: Die Einöde der Liebe), Genitrix (1923) (D 1928: Der Tod der jungen Frau), Thérèse Desqueyroux (1927) (D 1928: Die Tat der Therese Desqueyroux), Le Nœud de Vipères (1932) (D 1936: Das Natterngezücht) und La Pharisienne (1941) (D 1946: Die Pharisäerin) werden als die Höhepunkte in Mauriacs Romanschaffen bezeichnet. Seine Werke sind in einer fest umrissenen Landschaft und einem unverwechselbaren Klima verankert: Seine Heimat Bordeaux bilden das Milieu und die Atmosphäre der Romane des Autors und "seine christlichen Frömmigkeit [ist mit dem] Pfeffer des Teuflischen" versetzt. "Seine ernste und durchdringende, aber nie eigentlich negative Analyse der menschlichen Seele hat etwas Wesentliches zu Literatur beigetragen." "Jeder weiß, dass er weniger schlecht sein könnte, als er von Natur aus ist", das ist der Schlüssel zum Werk Mauriacs. "Es ist mehr als die Frucht einer bis zur Virtuosität getriebenen Manie, wenn sich der Schriftsteller in die Schwächen und Laster der Menschen geradezu hineinstürzt. Selbst wo er die Wirklichkeit schonungslos zergliedert, bewahrt sich Mauriac die letzte Gewissheit einer Barmherzigkeit, die jedes Verstehen übersteigt." Er wurde als Literat des französischen Geistes, aber auch als tief im christlichen Glauben Verwurzelter ausgezeichnet, wie die Presse notierte als "den katholischen Moralisten". (quelle:wikipedia) Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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Polytechnisches Journal - 23.Band, Jahrgang 1827, Hefte 1-6 komplett. (= 8.Jahrgang, 1.-6. Heft ). - Eine Zeitschrift zur Verbreitung gemeinnüziger Kenntnisse im Gebiete der Naturwissenschaft, der Chemie, der Pharmacie, der Mechanik, der Manufakturen, Fabriken, Künste, Gewerbe, der Handlung, der Haus- und Landwirthschaft etc. 1.Auflage,

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Dingler, Johann Gottfried und Emil Maximilian Dingler: Polytechnisches Journal - 23.Band, Jahrgang 1827, Hefte 1-6 komplett. (= 8.Jahrgang, 1.-6. Heft ). - Eine Zeitschrift zur Verbreitung gemeinnüziger Kenntnisse im Gebiete der Naturwissenschaft, der Chemie, der Pharmacie, der Mechanik, der Manufakturen, Fabriken, Künste, Gewerbe, der Handlung, der Haus- und Landwirthschaft etc. 1.Auflage, Stuttgart, Cotta 1827. XVI, 568 Seiten mit 8 gefalteten Kupfertafeln und dem Namen- und Sachregister; Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Hardcover/Pappeinband Einband etwas berieben, leicht fleckig, ansonst guter und sauberer Zustand. ------------------------------------------------------------------- Siehe Kirchner 3940. - Das umfangreichste deutschsprachige polytechnische Journal des beginnenden Industriezeitalters ist ein unschätzbares Archiv des technischen Fortschritts auf industriellen, wirtschaftlichen, arbeitstechnischen und hauswirthschaftlichen Gebieten. --------------------------------------------------------------------------------------- Beiträge von und über: I. Barlow, über praktische Verfertigung achromatischer Objectiv-Gläser. II. Meikle, über ein Heber-Hydrometer, und dessen Anwendung. III. Berry's, verbesserte Art, Flüßigkeiten in Gefäßen einzuschließen. IV. Linuel's, Verbesserung im Baue der Fensterrahmen und der Flügel-Fenster. V. Newmarch, Vorrichtung zum Einhängen und Befestigen der Fenster, Thüren, Thore, Läden etc. VI. Kollmann's, Verbesserung an Forte-Pianos. VII. Jenson's, Verbesserung an Spizen-Nez-Maschinen. VIII. [Heathcoat, Verbesserte Methode, Seide von den Cocons abzuwinden.] IX. Harris's, Verbesserung an der Maschine zur Verfertigung des gelegten Papieres. X. [Aubrey, Verbesserung in dem Drahtgewebe zu Formen in der Papiermacherei.] XI. Braconnot's, chemische Untersuchung eines in der Bütte geleimten Papieres. XII. Haycock's, Verbesserung an den Maschinen zum Zurichten der Tücher. XIII. [Williams, Verbesserte Lanzette.] XIV. Newmarch's, Vorrichtungen, um Schiffe gegen die gefährlichen Stöße zu sichern. XV. Lehay's, Verbesserung an den Maschinen zum Ziegelschlagen. XVI. Girard, über einige natürliche und künstliche Puzzolanen. XVII. Hawkins, über römischen Mörtel. XVIII. Chambers's, Verbesserung in Bereitung eines Mörtels. XIX. Richardson's, Verbesserung im Druken wollener Tücher. XX. v. Kurrer's, Verfahren, dem Krapp das falbe Pigment zu entziehen. XXI. Fleury's, Bereitung der Erd-Orseille. XXII. Sully, Ersparung bei Pferde-Futter. XXIII. Cartwright, über gebrannten Thon als Dünger. XXIV. Miszellen. XXV. Pihet's, Maschine zum Schlagen und Ausbreiten der Baumwolle. XXVI. Burnett's, Verbesserungen an Maschinen zu einer neuen umdrehenden oder endlosen Hebel-Wirkung. XXVII. Parkin, über den Bau der Wasserräder. XXVIII. Burnett's, Vorrichtung, das starke Treiben der Schiffe zu vermindern. XXIX. van Houten, Athmungs-Pumpe zur Wiederherstellung des Lebens im Scheintode. XXX. Dunn, Verbesserung an der Schraubenpresse. XXXI. Gas-Lampe, die von selbst Gas erzeugt. XXXII. Beitrag zur Geschichte der Gasbeleuchtung. XXXIII. Manicler's, neue Zubereitungs-Art von Fettarten. XXXIV. De Laumont's, Bericht über die Kerzen aus erhärtetem Unschlitte. XXXV. D'Aubuisson, Schreiben, über die wirkliche Menge Luft etc. XXXVI. [Rudder, Gewisse Verbesserungen an Hahnen zum Abziehen von Flüßigkeiten.] XXXVII. [Williams, Vorrichtung an Wagen, um das Durchgehen der Pferde weniger gefährlich zu machen.] XXXVIII. [Mould, Verbesserung an Feuer-Gewehren.] XXXIX. Stephenson's, Beobachtungen über Seiden-Zucht. XL. Miszellen. XLI. White's, Beschreibung einer Zeichnung zu einer sich drehenden Dampfmaschine. XLII. Winch's, Verbesserung an Drehepumpen. XLIII. Baillet's, Bericht zwei Wasserstrahlen aus einer Feuersprize etc. XLIV. van Houten's, Beschreibung eines Rettungs-Bothes. XLV. Bernon's, Verbesserungen an Walkmühlen. XLVI. [Halley, Verbesserung im Baue der Schmieden und Blasebälge.] XLVII. Molard's, neue Blechschere. XLVIII. Mason's, Patent-Achsen. XLIX. [Stafford, Verbesserung an Kutschen.] L. Rider, neue Vorrichtung zur Befestigung der Deichsel an Wagen. LI. Brera, über die Vortheile, die man durch Maschinen im Akerbaue erhalten könnte. LII. Lees's, neue Methode, Mauer- und Dach-Ziegel aus Ziegel-Erde zu bereiten. LIII. Hassenfratz, über rohe Ziegel und künstliche Steine. LIV. Neue horizontale Flügel an Windmühlen. LV. Manton's, Verbesserung an Feuergewehren. LVI. Monnom's Talg-Lampe. LVII. Broadmeadow's, Verfahren, Gas zu erzeugen und zu reinigen. LVIII. Molard, über eine Knochen-Raspel. LIX. Erard's, Verbesserung an Fortepianos. LX. Heathcoat's, Verbesserung an der Maschine zur Verfertigung der Nez-Spizen. LXI. Turrell, über Bereitung eines Aezgrundes für Kupferstecher. LXII. Thenard's, Bericht über eine neue Art auf Stein zu zeichnen. LXIII. Jomard, über die Frage: kann der Steindruk den Kupferstich bei Landkarten ersezen? LXIV. Programm der von der Société d'Encouragement pour l'Industrie nationale für die Jahre 1827, 28, 29 und 30 ausgeschriebenen Preise. LXV.Miszellen. LXVI. Manby's und Wilson's, Beschreibung eines Krahnes aus Gußeisen. LXVII. Bouriat's, Bericht über einen Ofen aus Gußeisen mit circulirender warmer Luft. LXVIII. Jeaks's, Vorrichtung zur Regulirung. LXIX. Richardson's, Verbesserung an Wasserrädern. LXX. Woulfe'scher verbesserter Apparat. LXXI. Lampe ohne Docht. LXXII. De Lafons's, neues Instrument zum Zahn-Ausziehen. LXXIII. Colquhoun's, chemische Untersuchungen über die Kunst des Brodbakens. LXXIV. Ueber Poliren des Holzes, Elfenbeines, Hornes, der Schildkröte etc. LXXV. Curwen, über Pflanzen-Cultur. LXXVI. Programm der von der Société d'Encouragement pour l'Industrie nationale für die Jahre 1827, 28, 29 und 30 ausgeschriebenen Preise. LXXVII. Miszellen. LXXVIII. Parr's Verbesserung an der Art Schiffe zu treiben. LXXIX. Horizontale Windmühle mit Trommel-Flügeln. LXXX. [Ueber eine ökonomische Roß- oder Ochsen-Mühle zum Kornmahlen.] LXXXI. Ersparungs-Vorrichtung an der Dampf-Maschine. LXXXII. Eve's, Drehe-Pumpe. LXXXIII. Hancock, Verbesserung bei Verfertigung von Röhren zur Leitung von Flüßigkeiten. LXXXIV. Dumas, über den Einfluß, den die durch die Berührung der Metalle entwikelte etc. LXXXV. Verfertigungs-Weise emaillirter Zifferblätter auf Taschen und Sak-Uhren. LXXXVI. Eckfeldt, über das Härten der Präge-Stämpel aus Stahl. LXXXVII. Gill, über Verbesserungen an Gebläsen und Kuppel-Oefen. LXXXVIII. Smith's, Beschreibung eines verbesserten eingelassenen Schlosses. LXXXIX. Davis's, Verbesserung an Flinten und Feuergewehren. XC. Maschine zum Pressen der Strohhüte. XCI. Roß, neuer Apparat zum Kämmen und Streken der Wolle. XCII. [Smith, Gewisse Verbesserungen beim Zurichten des Tuches.] XCIII. George, über das Fustik und seine Anwendung zum Gelb, Grün, Olivengrün und Braunfärben der Wolle. XCIV. George, Versuche mit dem Färbestoffe des Lakes. XCV. Johnston, Verbesserungen an Tinten-Hältern. XCVI. de Glaubry, über die Art, wie die alkalischen Chlorüre als Luft verbessernde, und Fäulniß zerstörende Körper wirken. XCVII. Longchamp's, neue Theorie der Salpeterbildung. XCVIII. Curwen, über die Fütterung der Kühe im Winter. XCIX. Curwen, über die Fütterung der Hausthiere mit Möhren. C. Blaikie, über den Bau und die Aufbewahrung der schwedischen Rübe. CI.Miszellen. CII. Mavier's, Versuch über den Widerstand verschiedener Körper bei ihrem Bruche durch Spannung nach der Länge. CIII. Bevan, über die Festigkeit, oder die Stärke des Zusammenhanges verschiedener Arten von Holz. CIV. de la Morinière's, neue lithographische Hebelpresse. CV. Lyne's, Maschine zum Schneiden der Zähne in den Kämmen. CVI. Slack's, Verbesserung an der Drehebank. CVII. [Hicks', Sicherheits-Klappe für Dampf-Maschinen, die sich von selbst stellt.] CVIII. [Carey's, sogenanntes todtes Auge zur Befestigung der Taue am unteren und obersten Maste.] CIX. Henry, über die Untersuchung mit Oehl abgeriebener Stoffe. CX. Bussy, über die Bildung der Oehl- und Margarin-Säure. CXI. Bussy's und Le Canu's, Abhandlung über Destillation der fetten Körper. CXII. Davidson, über des Bienen-Wachses und des Talges. CXIII. Boudet und Boissenot, über das Bienen-Wachs. CXIV. Heard's, Composition zum Waschen im See- und in anderem Wasser. CXV. Thomson, über wasserfreie schwefelsaure Soda. CXVI. Menigaut, über die Bereitung des Magisterium Bismuthi. CXVII. Gautier, über Bereitung des eisenblausauren Kalis, Berlinerblau und Blausäure. CXVIII. Berthier's, Analyse einiger metallurgischen Producte. CXIX. Bussolin's, sicheres und einfaches Mittel, die mindeste Menge Eisens zu entdeken. CXX. Wilson's, künstliche Steine zu Kamin-Einfassungen und anderem Gebrauche in Zimmern. CXXI. Beavan's, Mörtel zum Bauen und zu anderen Zweken. CXXII. D'Arcet, über das Knochenpulver als Düngungsmittel zu Thiers. CXXIII. Miszellen.
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Wolfgang  Hohlbein Die Rückkehr der Zauberer

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Wolfgang Hohlbein Die Rückkehr der Zauberer Weitbrecht Verlag 1996 Hardcover 621 S. ISBN: 9783522716505 Kurzbeschreibung Nur einige wenige Männer sind Zeugen einer kosmischen Explosion, in deren Folge ein Feuerball auf die Erde stürzt. Jahrzehnte später kommt der Journalist Hendrick Vandermeer eher zufällig dem Geheimnis des vom Himmel gestürzten Feuersterns auf die Spur. Vandermeer "muß erkennen, daß offenbar neben der gewohnten noch eine andere Wirklichkeit existiert und daß es Orte gibt, an denen sich beide zu einem hochexplosiven Gemisch verbinden können..."Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, ist der meistgelesene und erfolgreichste deutschsprachige Fantasy-Autor. Seine Bücher decken die ganze Palette der Unterhaltungsliteratur ab - von Kinder- und Jugendbüchern über Romane und Drehbücher zu Filmen, von Fantasy über Sciencefiction bis hin zum Horror. Der Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Jugendbuch "Märchenmond", für das er mit dem Fantastik-Preis der Stadt Wetzlar ausgezeichnet wurde. 1993 schaffte er mit seinem phantastischen Thriller "Das Druidentor" im Hardcover für Erwachsene den Sprung auf die Spiegel-Bestsellerliste. Die Auflagen seiner Bücher gehen in die Millionen und immer noch wird seine Fangemeinde Tag für Tag größer. Der passionierte Motoradfahrer und Zinnfigurensammler lebt zusammen mit seiner Frau und Co-Autorin Heike, seinen Kindern und zahlreichen Hunden und Katzen am Niederrhein. Autorenportrait Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, ist der meistgelesene und erfolgreichste deutschsprachige Fantasy-Autor. Seine Bücher decken die ganze Palette der Unterhaltungsliteratur ab - von Kinder- und Jugendbüchern über Romane und Drehbücher zu Filmen, von Fantasy über Sciencefiction bis hin zum Horror. Der Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Jugendbuch "Märchenmond", für das er mit dem Fantastik-Preis der Stadt Wetzlar ausgezeichnet wurde. 1993 schaffte er mit seinem phantastischen Thriller "Das Druidentor" im Hardcover für Erwachsene den Sprung auf die Spiegel-Bestsellerliste. Die Auflagen seiner Bücher gehen in die Millionen und immer noch wird seine Fangemeinde Tag für Tag größer. Der passionierte Motoradfahrer und Zinnfigurensammler lebt zusammen mit seiner Frau und Co-Autorin Heike, seinen Kindern und zahlreichen Hunden und Katzen am Niederrhein. Rezension: Dieses Buch ist meiner Meinung nach eines der besten von W. Hohlbeins Werken. Der Titel ist allerdings etwas irreführend, wie bereits ein Rezensent vor mir bereits anmerkte. In der Weite Sibiriens ereignet sich eine gewaltige Explosion. Auch Jahrzehnte später kann nicht geklärt werden, was genau damals geschah. Der Journalist Hendrik Vandermeer verbrennt sich auf einer Esoterikmesse an einem seltsamen Stein, den er daraufhin geschenkt bekommt. Damit fangen seine Probleme so richtig an. Ein Russe namens Wassili will den Stein zurückhaben und setzt den EX-KGBler Michail auf Hendrik an. Hendriks Freund Bergholz, der beim MAD arbeitet, scheint zu wissen, was es mit jenem geheimnisvollen Stein auf sich hat. Aber bevor er es Hendrik erzählen kann, befindet sich Hendrik zusammen mit Ines und Anja (Zwillinge, die ebenfalls auf der Esoterikmesse waren) und einer weiteren Frau namens Gwyneth auf dem Weg in die Türkei. Wassili scheint fest entschlossen ihn nach Sibirien zu verschleppen, um das Rätsel um jene gewaltige Explosion von damals zu lösen. Zudem muss Hendrik zu seinem Entsetzen feststellen, dass er irgendwelche außergewöhnlichen Fähigkeiten besitzt. Er scheint in der Lage zu sein, jede Menge Zufälle auslösen zu können (praktisch wenn man Zigaretten benötigt oder im Stau steht). Ebenfalls zu Wassilis Truppe scheint der blinde Haiko zu gehören, der behauptet Odgy sei gekommen, um die Welt zu vernichten. Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten... Die Rückkehr der Zauberer ist eine Mischung aus Kriminalgeschichte und Fantasy, gewürzt mit jeder Menge Humor des Autors. Ich habe noch bei keinem Roman von Hohlbein so lachen können wie bei diesem (Wir können nicht tot sein, dachte Vandermeer spöttisch. Sonst hätte ich nicht solche Angst zu sterben). Nur eines von vielen Beispielen, die den Leser zum Schmunzeln bringen. Wohltuend ist auch, dass nicht wie sonst oft, irgendetwas Dunkles und Böses hinter dem Helden her zu sein scheint. Nichts ist verschwunden oder seltsame Personen sind aufgetaucht, die Fantasy ist anders; vielleicht ist subtiler das treffende Wort hierfür. Auch regnet es nicht dauert oder das Wetter verbreitet sonstige Weltuntergangsstimmung, wie man das aus anderen Romanen Hohlbeins gewohnt ist. Der Schluss ist nicht so kurz, wie es sonst bei Hohlbein der Fall ist. Die Spannung steigert sich während des gesamten Buches unaufhörlich, um am Schluss in einem großen Finale zu enden. Es gibt auch kleine Verbindungen zu anderen Büchern Hohlbeins. Es ist immer wieder von der Tir Nan Og die Rede, welche bei dem Buch Avalon-Projekt eine zentrale Rolle spielt. Man muss aber dieses Buch nicht gelesen haben, um zu verstehen, worum es sich bei der Tir Nan Og handelt. Leider hat der Roman auch einige kleine Mankos: Man erfährt nie, was es mit dem ersten Treffen von Michail und Hendrik auf sich hatte (der Russe hätte Hendrik damals fast erschossen). Ich hielt diese Begegnung doch für so wichtig, dass ich dachte, sie würde im Laufe des Buches aufgeklärt. Aber es scheint fast so, als hätte Hohlbein es einfach vergessen. Schade. Desweiteren bleibt völlig undurchsichtig woher Hendriks Freund Bergholz zu wissen scheint über welche Kräfte Hendrik verfügt. Das hätte der Autor auch etwas besser herausarbeiten können. Ebenfalls etwas unbefriedigt bleibt der Leser wie Wassili, Michail und Anja die Explosion überleben konnten und danach auch noch so schnell zu Hendrik und Ines gelangt sind. Näheres will ich hierzu nicht sagen, um nichts vorwegzunehmen. Diese kleinen Mankos trüben das Lesevergnügen aber nur unwesentlich. Hohlbein ist mit diesem Buch ein Meisterwerk gelungen, dass man öfter als einmal lesen kann und sollte, allein schon um alle Aspekte der Handlung zu verstehen. Rezension: Obwohl mir Wolfgang Hohlbein vom Namen her zumindest bekannt vorkam, so muss ich doch zugeben, noch nie zuvor eines seiner Bücher gelesen zu haben. Nun stand ich aber vor gut einer Woche auf dem Düsseldorfer Flughafen verzweifelt vor dem Bücherregal eines Geschäfts auf der Suche nach einem vernünftigen Buch für den Urlaub, fand aber nix brauchbares. Das einzige, was einigermassen interessant klang, war genau dieses Buch und so dachte ich mir "Na gut, bevor du den ganzen Tag nur rumsitzt und nix zu tun hast kauf`s einfach mal und vielleicht ists ja ganz gut ..." Gesagt getan ... Und auch hier kann ich nur nickend zustimmen: Das Buch hat mich im wahrsten Sinne des Worte gefesselt. Es gab kaum eine Zeit, wo ich geschafft habe es mal länger beiseite zu legen, bis ich es nach einigen Tagen durch hatte. Und viel gesehen habe ich in dieser Zeit nicht von der Insel ;-) Anders als bei vielen anderen Büchern muss man hier auf Spannung nicht lange warten, denn diese entwickelt sich bereits auf den ersten Seiten und zieht sich ohne nennenswerte Durststrecken bis zum Ende hin fort. Ein angenehm zu lesender Schreibstil gepaart mit einer spannenden Story ... Kann das Buch nur jedem empfehlen ! .. Und diese Worte aus dem Munde von jemandem, der ausserhalb seines Urlaubs für gewöhnlich einen grossen Bogen um Bücher macht und sich meist kaum aufraffen kann, doch mal eins in die Hand zu nehmen und bis zum Ende durchzulesen ... Spricht denke ich mal definitiv FÜR die Qualität dieses Buches :-) Rezension: Wiederum ein schönes, unterhaltsames Buch von Wolfgang Hohlbein. Er schafft es wieder einmal die Grenzen der Realität und der Fiktion zu verwischen. Es beginnt mit einer ausführlichen Beschreibung der Umgebungen, in dem die Geschichte spielt. Jeder der schon mal in Essen auf einer Messe, speziell wohl die Spielemesse im Oktober war, wird sich von diesem Buch direkt fesseln lassen. Die Hauptcharaktere treffen sich auf einer Messe, erleben anfänglich alltägliche Situationen und geraten in ein riesiges Fantasy-Abenteuer. Das Buch paart Spannung mit einer kleinen Lovestory. Zusätzlich wird der Leser noch durch den trockenen Humor der Hauptpersonen erfreut. Die Story hat ein doch recht überraschendes Ende und wird durchweg spannend gehalten. Meiner Ansicht nach ist dem Autor Hohlbein wieder ein guter Roman gelungen, der sich mit Begeisterung lesen läßt. Einziger Nachteil des Buches ist, daß sich Hohlbein wie bei seinen anderen Bücher erst wieder einschreiben muß, so daß der Anfang etwas flach klingt. Aber man wird dafür beim weiterlesen belohnt.
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Müller-Waldeck, Gunnar (Hrsg.):  Pegasus  am Ostseestrand. Zwischen Trave, Oder, Küste & Seenplatte. Literatur & Literaturgeschichte  in Mecklenburg-Vorpommern.

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Müller-Waldeck, Gunnar (Hrsg.): Pegasus am Ostseestrand. Zwischen Trave, Oder, Küste & Seenplatte. Literatur & Literaturgeschichte in Mecklenburg-Vorpommern. Rostock : Konrad Reich Verlag, 1999. S. 432 Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappband , Gutes Exemplar ISBN: 3861670968 Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Inhalt: Die Autoren, Vorbemerkungen, Literaturgeschichte:Die literarische Entwicklung bis um das Jahr 1800: Diesseits und jenseits der Trebel. Literarische Spuren von den Anfängen bis zum Beginn des 16. Jahrhunderts. Von mittelalterlicher Spruch- und Lieddichtung bis zur Literatur der Renaissance, Drucker & Illustratoren, »O Jahrhundert! O Wissenschaften!« Literarische Zeugnisse des Humanismus, Reformation aus dem Wort. Die Literatur in den Glaubenskämpfen des 16. Jahrhunderts, Chroniken, Tagebücher und frühe Autobiographien. Das Schrifttum des Städtebürgertums und der fürstlichen Kanzleien, Drucker der frühen Neuzeit, Von »elenden Scribenten« und »Wundern ihrer Zeit« Dreißigjähriger Krieg (1618-48) und die Literatur der Barock-Zeit, Aufbruch in die Mündigkeit. Die Aufklärung und ihre literarischen Spuren (18. Jahrhundert) Goethe und der Norden, Zeitungen und Zeitschriften in Mecklenburg und Vorpommern, Die Literatur des 19. Jahrhunderts: Mit Leyer, Schwert und scharfer Feder. Die Literatur der Befreiungskriege 1812/15, Zwischen Buchen und Kliff. Auf der Suche nach der blauen Blume. Die Romantik in Mecklenburg und Vorpommern, Von Vineta, Klaus Störtebeker und dem Petermännken. Volksüberlieferungen in Märchen und Sagen, Literaturhinweise zum Sagenschatz, Burschenschaftler, Demagogen, Revolutionäre. Die literarische Spiegelung von Restauration und Vormärz (1815-1848) Dit un dat up Platt. Das Neuniederdeutsche. Von den Anfängen bis zur Gegenwart, Literaturhinweise Gedichte und Läuschen, Mecklenburgische Monatshefte, Von Schatzgräbern und Fachgelehrten. DerTroja-Entdecker und die Historiker-Zunft um 1850, Geliebt und vergessen. Erfolgsautorinnen von damals. Bestseller im 19. Jahrhundert, Römerdramen aus der Retorte. Historisches Sujet in Schauspiel und Prosa im 19. Jahrhundert, Ingenieur, Botaniker, Märchendichter. Zwei Idylliker zwischen Mecklenburg und Berlin, Verleger in Mecklenburg und Vorpommern, Die Literatur des 20. Jahrhunderts, Auf Sommerfrische und Badefahrt. Die Durchreisenden. Literaten im Bäderbetrieb seit der Gründerzeit Ende des 19. Jahrhunderts, Schriftsteller auf Badefahrt, Der obotritische Horizont. Die Kunst des Essays in Mecklenburg und Vorpommern von den Anfängen bis zur Gegenwart, »Wo man singt...» oder: Die Hymniker. Die Heimatlieder von der Waterkant (19./20. Jahrhundert) Sendboten des Expressionismus. Der Aufbruch der jungen Autorengeneration um 1910 bis 1920, Lieber doch traditionell. Das Festhalten an Erzählmodellen des 19. Jahrhunderts, Mutter Erde, Reetdach und Meer. Heimatliteratur im 20. Jahrhundert, Von verbummelten und fleißigen Studenten sowie ordentlichen Professoren. Autoren des 20. Jahrhunderts als Rostocker und Greifswalder Studenten. Das Genre der Professoren-Memoiren Wohnsitz: Norddeutschland. Schreibrefugium in Mecklenburg und Pommern. Innere Emigration in der Nazizeit (1933-1945) Von Hoftheatern, Stadttheatern und Volkstheatern. Schauspiel und Theater in Mecklenburg und Vorpommern von den Anfängen bis in unsere Zeit, Mecklenburg und Vorpommern im Bücherspiegel. Menschen, Städte und Landschaften des Nordens als Gegenstand der Literatur von 1500 bis heute, Auferstanden aus Ruinen. Vom Rausch des Neubeginns. Literarischer Neuanfang nach 1945 in der DDR, Vergeblichkeiten und Mutmaßungen. Die Düsternis der Moderne. Moderne Autoren von Weltgeltung als Kinder dieses Landes, Unterschiedliche Modelle von Lebensläufen. Lebens- und Schaffenswege in den beiden deutschen Nachkriegs-Staaten, Die Flakhelfergeneration. Geburtsjahrgang um 1928, Geschichte als Spielraum. Literatur im historischen Gewand seit den 50er Jahren, Sommerstücke oder Provinzidylle und Hauptstadtflucht. Sommeraufenthalte in Mecklenburg seit den 60er Jahren Grunderlebnis DDR. »Ankunft« und »Bewährung« im realsozialistischen Alltag. Identifikation und Distanz gegenüber dem Arbeiter- und Bauernstaat: die 60er/70er Jahre, Das Kollektiv. Wo aber bleibt der einzelne? Fragestellungen der 80er Jahre, Vom Ruhm der Jüngeren. ... kein Ende in Sicht. Ausklang, Epilog, Lesebuch: Wizlaw von Rügen: Maienreigen, Des Wächters Ruf, Rostocker Chronik: Anonym, Der Anfang der Rostocker Chronik, Das Rostocker Liederbuch: Liebeslied, Reynke de Vos: Aus: Das 7. Kapitel, Thomas Kantzow: Die Einwohner dieses Landes, Bartholomäus Sastrow: Die Großeltern und Eltern, Johann Bugenhagen: Lektionen und Übungen in der Schule, Sibylla Schwarz: Poeten gehn dem unadeligen Adel weit vor, Hochzeitslied, Johann Lauremberg: Von alemodischer Kleder-Dracht, Doberaner Münster: Anonym, Grabinschriften, G. G. N. Gesterding: Einrichtung einer Lesegesellschaft / Vorzüglich dem denkenden Teil Greifswald, Johann Heinrich Voß: Die Kartoffelernte, Georg Diederich Babst: De Süper, Johann Christian Brandes: Lebenserinnerungen, Ludwig Gotthard Kosegarten: Hier ist gut sein. Eine Uferpredigt, Karl Lappe: Hiddensee, Ernst Moritz Arndt: Ballade, Europa, Theodor Körner: Lützows wilde Jagd, Gebhardt Lebrecht von Blücher: Zwei Briefe, Carl Julius Weber: Briefe eines in Deutschland reisenden Deutschen, Carl Gustav Carus: Mein Freund Caspar David Friedrich, Philipp Otto Runge: Brief an den Vater in Wolgast, Heinrich von Kleist: Empfindungen vor Friedrichs Seelandschaft, Adolf Glaßbrenner: Die alte Leier, Der deutsche Michel beim Fortschritt, Adolf Glassbrenners Kritik zur »Faust«-Inszenierung in Neustrelitz, Arnold Ruge: Der Schiffbruch, Heinrich Hoffmann: Mauskätzchen, von Fallersleben: Wettstreit, Das alte Lied, Singfreiheit, Wilhelm Meinhold: Aus: Maria Schweidler, die Bernsteinhexe, Heinrich Laube: Aus: Eine Fahrt nach Pommern und der Insel Rügen, Theodor Fontane: Aus: Meine Kinderjahre, Heinrich Schliemann: Aus: Abenteuer meines Lebens, Saxo Grammaticus: Arkona, Wilhelm Müller: Der Adler auf Arkona, Vineta, Sage von: Vineta, Sage von: Claus Störtebekers und Göedecke, Michaels Herkunft, Sage über: Störtebekers Schlupfwinkel in der Stubnitz, Sage vom: Petermännken, Adolf Pompe: Das Pommernlied, Heinrich Seidel: Güstrow, Die Mecklenburger im zoologischen Garten, Das Huhn und der Karpfen, Johannes Trojan: Wie man einen Weinreisenden los wird, Zur Beherzigung, Fritz Reuter: Aus: Ut mine Stromtid / Pomuchel kriggt en fierlichen Empfang von sine Daglöhners, Wer in de twindigen ... John Brinckman: Irst de Spat, Kurt Batt: Lügenmärchen und ein stadtbekanntes Rostocker Original, Helmuth Schröder: Kräuger Bolt, Dat Volksleid, A. Distel: Utdüdung, Vadder, ik wier in`n Busch ... Paul Lehmann-Schiller: Aus: Ganz olle Kamellen ut Ithaka, Karl Eggers: Un denn keen Schip, De Regendach, Dischgebet, Gustav Ritter: Dei gaude Uurt, Fritz Reuter: Ick weit einen Eikboom, Martha Müller-Grählert: Mine Heimat, Max Lindow: Uckermarkleed, Karl Dalmer: Ernst Muritz Arndt, wur he na hunnert Jahrer syne Wannerung dörch Düdschland wedder antreten will [...] Bruno Markwardt: Wat bliwwt... Klaus Meyer: De Schlöttel orer, Wollen wir mal davon naschen? Carl Ludwig Schleich: Auf zwei Semester nach Greifswald, Hermann Löns: Fischerdorf Wieck bei Greifswald, Gerhart Hauptmann: Aus: Im Wirbel der Berufung, Georg Engel: Meiner Vaterstadt Greifswald, Alfred Kerr: Quallen, Victor Auburtin: Pasewalk, Oskar Kanehl: Ich bin der letzte, der die Straße kommt, Joseph Roth: Ostsee-Reise, Elisabeth von Arnim: Von Miltzow nach Lauterbach, Johannes Gillhoff: Strohkaten, Ricarda Huch: Aus dem Meere kommt diese Fabelstadt, Ernst Barlach: Als ich vom Verbot der Berufsausübung bedroht war, Alfred Andersch: Aus: Sansibar oder der letzte Grund, Franz Fühmann: Aus: Barlach in Güstrow, Hans Fallada: Brief an die Eltern, Ehm Welk: Aus: Die Lebensuhr des Gottlieb Grambauer, Erich Kästner: Selbstmord im Familienbad, Arnolt Bronnen:, Aus: Arnolt Bronnen gibt zu Protokoll, Wolfgang Koeppen: Neuenkirchen, Hans Werner Richter: Aus: Spuren im Sand, Walter Kempowski: Aus: Tadellöser & Wolff, Herbert Nachbar: In den Hals gesprochen, Uwe Johnson: Aus: Ingrid Babendererde. Reifeprüfung 1953, Brigitte Reimann: Aus: Alles schmeckt nach Abschied, Christa Wolf: Aus: Sommerstück, Sarah Kirsch: Aus: Allerleirauch, Jürgen Borchert: An der Kasse, Angelika Janz: Landmensch, Uwe Lummitsch: DIESER FRÜHLING, FREUNDE, Stralsunder Herbstnacht 1983, Uwe Saeger: Dritter Brief von Herz, Bert Papenfilß-Gorek: MAGNOPOLIS; HAB ACHT! Thomas Kunst: wilder hafen, Sammelpunkt, die nacht in den Wäldern, Literaturhinweise, Quellenangaben, Bildnachweis, Literaturfuhrer Mecklenburg-Vorpommern, Personenregister. 3861670968
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Grimm, Jacob/Grimm, Wilhelm/S, Svend O. (Illustr.) Die weiße Schlange

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Grimm, Jacob/Grimm, Wilhelm/S, Svend O. (Illustr.) Die weiße Schlange Lappan 1994 Hardcover/gebunden 28 S. 258x205 mm ISBN: 9783890821320 sehr gut erhalten! Die weiße Schlange Es ist nun schon lange her, da lebte ein König, dessen Weisheit im ganzen Lande berühmt war. Nichts blieb ihm unbekannt, und es war, als ob ihm Nachricht von den verborgensten Dingen durch die Luft zugetragen würde. Er hatte aber eine seltsame Sitte. Jeden Mittag, wenn von der Tafel alles abgetragen und niemand mehr zugegen war, musste ein vertrauter Diener noch eine Schüssel bringen. Sie war aber zugedeckt, und der Diener wusste selbst nicht, was darin lag, und kein Mensch wusste es, denn der König deckte sie nicht eher auf und aß nicht davon, bis er ganz allein war. Das hatte schon lange Zeit gedauert, da überkam eines Tages den Diener, der die Schüssel wieder wegtrug, die Neugierde, daß er nicht widerstehen konnte, sondern die Schüssel in seine Kammer brachte. Als er die Tür sorgfältig verschlossen hatte, hob er den Deckel auf, und da sah er, dass eine weiße Schlange darin lag. Bei ihrem Anblick konnte er die Lust nicht zurückhalten, sie zu kosten; er schnitt ein Stückchen davon ab und steckte es in den Mund. Kaum aber hatte es seine Zunge berührt, so hörte er vor seinem Fenster ein seltsames Gewisper von feinen Stimmen. Er ging hin und horchte, da merkte er, dass es die Sperlinge waren, die miteinander sprachen und sich allerlei erzählten, was sie im Felde und Walde gesehen hatten. Der Genuss der Schlange hatte ihm die Fähigkeit verliehen, die Sprache der Tiere zu verstehen. Nun trug es sich zu, dass gerade an diesem Tage der Königin ihr schönster Ring fortkam und auf den vertrauten Diener, der überall Zugang hatte, der Verdacht fiel, er habe ihn gestohlen. Der König ließ ihn vor sich kommen und drohte ihm unter heftigen Scheltworten, wenn er bis morgen den Täter nicht zu nennen wüsste, so sollte er dafür angesehen und gerichtet werden. Es half nichts, dass er seine Unschuld beteuerte, er ward mit keinem besseren Bescheid entlassen. In seiner Unruhe und Angst ging er hinab auf den Hof und bedachte, wie er sich aus seiner Not helfen könne. Da saßen die Enten an einem fließenden Wasser friedlich nebeneinander und ruhten, sie putzten sich mit ihren Schnäbeln glatt und hielten ein vertrauliches Gespräch. Der Diener blieb stehen und hörte ihnen zu. Sie erzählten sich, wo sie heute morgen all herumgewackelt wären, und was für ein gutes Futter sie gefunden hätten, da sagte eine verdrießlich »mir liegt etwas schwer im Magen, ich habe einen Ring, der unter der Königin Fenster lag, in der Hast mit hinuntergeschluckt.« Da packte sie der Diener gleich beim Kragen, trug sie in die Küche und sprach zum Koch »schlachte doch diese ab, sie ist wohl genährt.« »Ja,« sagte der Koch und wog sie in der Hand, »die hat keine Mühe gescheut, sich zu mästen, und schon lange darauf gewartet, gebraten zu werden.« Er schnitt ihr den Hals ab, und als sie ausgenommen ward, fand sich der Ring der Königin in ihrem Magen. Der Diener konnte nun leicht vor dem Könige seine Unschuld beweisen, und da dieser sein Unrecht wieder gutmachen wollte, erlaubte er ihm, sich eine Gnade auszubitten, und versprach ihm die größte Ehrenstelle, die er sich an seinem Hofe wünschte. Der Diener schlug alles aus und bat nur um ein Pferd und Reisegeld, denn er hatte Lust die Welt zu sehen und eine Weile darin herumzuziehen. Als seine Bitte erfüllt war, machte er sich auf den Weg und kam eines Tags an einem Teich vorbei, wo er drei Fische bemerkte, die sich im Rohr gefangen hatten und nach Wasser schnappten. Obgleich man sagt, die Fische wären stumm, so vernahm er doch ihre Klage, daß sie so elend umkommen müßten. Weil er ein mitleidiges Herz hatte, so stieg er vom Pferde ab und setzte die drei Gefangenen wieder ins Wasser. Sie zappelten vor Freude, streckten die Köpfe heraus und riefen ihm zu »wir wollen dirs gedenken und dirs vergelten, daß du uns errettet hast.« Er ritt weiter, und nach einem Weilchen kam es ihm vor, als hörte er zu seinen Füßen in dem Sand eine Stimme. Er horchte und vernahm, wie ein Ameisenkönig klagte »wenn uns nur die Menschen mit den ungeschickten Tieren vom Leib blieben! da tritt mir das dumme Pferd mit seinen schweren Hufen meine Leute ohne Barmherzigkeit nieder!« Er lenkte auf einen Seitenweg ein, und der Ameisenkönig rief ihm zu »wir wollen dirs gedenken und dirs vergelten.« Der Weg führte ihn in einen Wald, und da sah er einen Rabenvater und eine Rabenmutter, die standen bei ihrem Nest und warfen ihre Jungen heraus. »Fort mit euch, ihr Galgenschwengel,« riefen sie, »wir können euch nicht mehr satt machen, ihr seid groß genug, und könnt euch selbst ernähren.« Die armen Jungen lagen auf der Erde, flatterten und schlugen mit ihren Fittichen und schrien »wir hilflosen Kinder, wir sollen uns selbst ernähren und können noch nicht fliegen! was bleibt uns übrig, als hier Hungers zu sterben!« Da stieg der gute Jüngling ab, tötete das Pferd mit seinem Degen und überließ es den jungen Raben zum Futter. Die kamen herbeigehüpft, sättigten sich und riefen »wir wollen dirs gedenken und dirs vergelten.« Er musste jetzt seine eigenen Beine gebrauchen, und als er lange Wege gegangen war, kam er in eine große Stadt. Da war großer Lärm und Gedränge in den Straßen, und kam einer zu Pferde und machte bekannt, die Königstochter suche einen Gemahl, wer sich aber um sie bewerben wolle, der müsse eine schwere Aufgabe vollbringen, und könne er es nicht glücklich ausführen, so habe er sein Leben verwirkt. Viele hatten es schon versucht, aber vergeblich ihr Leben daran gesetzt. Der Jüngling, als er die Königstochter sah, ward er von ihrer großen Schönheit so verblendet, dass er alle Gefahr vergaß, vor den König trat und sich als Freier meldete. Alsbald ward er hinaus ans Meer geführt und vor seinen Augen ein goldener Ring hineingeworfen. Dann hieß ihn der König diesen Ring aus dem Meeresgrund wieder hervorzuholen, und fügte hinzu »wenn du ohne ihn wieder in die Höhe kommst, so wirst du immer aufs neue hinabgestürzt, bis du in den Wellen umkommst.« Alle bedauerten den schönen Jüngling und ließen ihn dann einsam am Meere zurück. Er stand am Ufer und überlegte, was er wohl tun sollte, da sah er auf einmal drei Fische daherschwimmen, und es waren keine andern als jene, welchen er das Leben gerettet hatte. Der mittelste hielt eine Muschel im Munde, die er an den Strand zu den Füßen des Jünglings hinlegte, und als dieser sie aufhob und öffnete, so lag der Goldring darin. Voll Freude brachte er ihn dem Könige und erwartete, dass er ihm den verheißenen Lohn gewähren würde. Die stolze Königstochter aber, als sie vernahm, daß er ihr nicht ebenbürtig war, verschmähte ihn und verlangte, er sollte zuvor eine zweite Aufgabe lösen. Sie ging hinab in den Garten und streute selbst zehn Säcke voll Hirsen ins Gras. »Die muss er morgen, ehe die Sonne hervorkommt, aufgelesen haben,« sprach sie, »und darf kein Körnchen fehlen.« Der Jüngling setzte sich in den Garten und dachte nach, wie es möglich wäre, die Aufgabe zu lösen, aber er konnte nichts ersinnen, saß da ganz traurig und erwartete, bei Anbruch des Morgens zum Tode geführt zu werden. Als aber die ersten Sonnenstrahlen in den Garten fielen, so sah er die zehn Säcke alle wohl gefüllt nebeneinander stehen, und kein Körnchen fehlte darin. Der Ameisenkönig war mit seinen tausend und tausend Ameisen in der Nacht angekommen, und die dankbaren Tiere hatten den Hirsen mit großer Emsigkeit gelesen und in die Säcke gesammelt. Die Königstochter kam selbst in den Garten herab und sah mit Verwunderung, dass der Jüngling vollbracht hatte, was ihm aufgegeben war. Aber sie konnte ihr stolzes Herz noch nicht bezwingen und sprach »hat er auch die beiden Aufgaben gelöst, so soll er doch nicht eher mein Gemahl werden, bis er mir einen Apfel vom Baume des Lebens gebracht hat.« Der Jüngling wusste nicht, wo der Baum des Lebens stand, er machte sich auf und wollte immer zugehen, solange ihn seine Beine trügen, aber er hatte keine Hoffnung, ihn zu finden. Als er schon durch drei Königreiche gewandert war und abends in einen Wald kam, setzte er sich unter einen Baum und wollte schlafen: da hörte er in den Ästen ein Geräusch, und ein goldener Apfel fiel in seine Hand. Zugleich flogen drei Raben zu ihm herab, setzten sich auf seine Knie und sagten »wir sind die drei jungen Raben, die du vom Hungertod errettet hast; als wir groß geworden waren und hörten, daß du den goldenen Apfel suchtest, so sind wir über das Meer geflogen bis ans Ende der Welt, wo der Baum des Lebens steht, und haben dir den Apfel geholt.« Voll Freude machte sich der Jüngling auf den Heimweg und brachte der schönen Königstochter den goldenen Apfel, der nun keine Ausrede mehr übrig blieb. Sie teilten den Apfel des Lebens und aßen ihn zusammen: da ward ihr Herz mit Liebe zu ihm erfüllt, und sie erreichten in ungestörtem Glück ein hohes Alter.
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Grimm, Jacob/Grimm, Wilhelm/S. Svend O.  (Illustr.) Die weiße Schlange. Ein Märchen der Brüder Grimm

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Grimm, Jacob/Grimm, Wilhelm/S. Svend O. (Illustr.) Die weiße Schlange. Ein Märchen der Brüder Grimm Lappan 1994 Hardcover/gebunden 28 S. 258x205 mm ISBN: 9783890821320 wie neu! Inhalt: Die weiße Schlange Es ist nun schon lange her, da lebte ein König, dessen Weisheit im ganzen Lande berühmt war. Nichts blieb ihm unbekannt, und es war, als ob ihm Nachricht von den verborgensten Dingen durch die Luft zugetragen würde. Er hatte aber eine seltsame Sitte. Jeden Mittag, wenn von der Tafel alles abgetragen und niemand mehr zugegen war, musste ein vertrauter Diener noch eine Schüssel bringen. Sie war aber zugedeckt, und der Diener wusste selbst nicht, was darin lag, und kein Mensch wusste es, denn der König deckte sie nicht eher auf und aß nicht davon, bis er ganz allein war. Das hatte schon lange Zeit gedauert, da überkam eines Tages den Diener, der die Schüssel wieder wegtrug, die Neugierde, daß er nicht widerstehen konnte, sondern die Schüssel in seine Kammer brachte. Als er die Tür sorgfältig verschlossen hatte, hob er den Deckel auf, und da sah er, dass eine weiße Schlange darin lag. Bei ihrem Anblick konnte er die Lust nicht zurückhalten, sie zu kosten; er schnitt ein Stückchen davon ab und steckte es in den Mund. Kaum aber hatte es seine Zunge berührt, so hörte er vor seinem Fenster ein seltsames Gewisper von feinen Stimmen. Er ging hin und horchte, da merkte er, dass es die Sperlinge waren, die miteinander sprachen und sich allerlei erzählten, was sie im Felde und Walde gesehen hatten. Der Genuss der Schlange hatte ihm die Fähigkeit verliehen, die Sprache der Tiere zu verstehen. Nun trug es sich zu, dass gerade an diesem Tage der Königin ihr schönster Ring fortkam und auf den vertrauten Diener, der überall Zugang hatte, der Verdacht fiel, er habe ihn gestohlen. Der König ließ ihn vor sich kommen und drohte ihm unter heftigen Scheltworten, wenn er bis morgen den Täter nicht zu nennen wüsste, so sollte er dafür angesehen und gerichtet werden. Es half nichts, dass er seine Unschuld beteuerte, er ward mit keinem besseren Bescheid entlassen. In seiner Unruhe und Angst ging er hinab auf den Hof und bedachte, wie er sich aus seiner Not helfen könne. Da saßen die Enten an einem fließenden Wasser friedlich nebeneinander und ruhten, sie putzten sich mit ihren Schnäbeln glatt und hielten ein vertrauliches Gespräch. Der Diener blieb stehen und hörte ihnen zu. Sie erzählten sich, wo sie heute morgen all herumgewackelt wären, und was für ein gutes Futter sie gefunden hätten, da sagte eine verdrießlich »mir liegt etwas schwer im Magen, ich habe einen Ring, der unter der Königin Fenster lag, in der Hast mit hinuntergeschluckt.« Da packte sie der Diener gleich beim Kragen, trug sie in die Küche und sprach zum Koch »schlachte doch diese ab, sie ist wohl genährt.« »Ja,« sagte der Koch und wog sie in der Hand, »die hat keine Mühe gescheut, sich zu mästen, und schon lange darauf gewartet, gebraten zu werden.« Er schnitt ihr den Hals ab, und als sie ausgenommen ward, fand sich der Ring der Königin in ihrem Magen. Der Diener konnte nun leicht vor dem Könige seine Unschuld beweisen, und da dieser sein Unrecht wieder gutmachen wollte, erlaubte er ihm, sich eine Gnade auszubitten, und versprach ihm die größte Ehrenstelle, die er sich an seinem Hofe wünschte. Der Diener schlug alles aus und bat nur um ein Pferd und Reisegeld, denn er hatte Lust die Welt zu sehen und eine Weile darin herumzuziehen. Als seine Bitte erfüllt war, machte er sich auf den Weg und kam eines Tags an einem Teich vorbei, wo er drei Fische bemerkte, die sich im Rohr gefangen hatten und nach Wasser schnappten. Obgleich man sagt, die Fische wären stumm, so vernahm er doch ihre Klage, daß sie so elend umkommen müßten. Weil er ein mitleidiges Herz hatte, so stieg er vom Pferde ab und setzte die drei Gefangenen wieder ins Wasser. Sie zappelten vor Freude, streckten die Köpfe heraus und riefen ihm zu »wir wollen dirs gedenken und dirs vergelten, daß du uns errettet hast.« Er ritt weiter, und nach einem Weilchen kam es ihm vor, als hörte er zu seinen Füßen in dem Sand eine Stimme. Er horchte und vernahm, wie ein Ameisenkönig klagte »wenn uns nur die Menschen mit den ungeschickten Tieren vom Leib blieben! da tritt mir das dumme Pferd mit seinen schweren Hufen meine Leute ohne Barmherzigkeit nieder!« Er lenkte auf einen Seitenweg ein, und der Ameisenkönig rief ihm zu »wir wollen dirs gedenken und dirs vergelten.« Der Weg führte ihn in einen Wald, und da sah er einen Rabenvater und eine Rabenmutter, die standen bei ihrem Nest und warfen ihre Jungen heraus. »Fort mit euch, ihr Galgenschwengel,« riefen sie, »wir können euch nicht mehr satt machen, ihr seid groß genug, und könnt euch selbst ernähren.« Die armen Jungen lagen auf der Erde, flatterten und schlugen mit ihren Fittichen und schrien »wir hilflosen Kinder, wir sollen uns selbst ernähren und können noch nicht fliegen! was bleibt uns übrig, als hier Hungers zu sterben!« Da stieg der gute Jüngling ab, tötete das Pferd mit seinem Degen und überließ es den jungen Raben zum Futter. Die kamen herbeigehüpft, sättigten sich und riefen »wir wollen dirs gedenken und dirs vergelten.« Er musste jetzt seine eigenen Beine gebrauchen, und als er lange Wege gegangen war, kam er in eine große Stadt. Da war großer Lärm und Gedränge in den Straßen, und kam einer zu Pferde und machte bekannt, die Königstochter suche einen Gemahl, wer sich aber um sie bewerben wolle, der müsse eine schwere Aufgabe vollbringen, und könne er es nicht glücklich ausführen, so habe er sein Leben verwirkt. Viele hatten es schon versucht, aber vergeblich ihr Leben daran gesetzt. Der Jüngling, als er die Königstochter sah, ward er von ihrer großen Schönheit so verblendet, dass er alle Gefahr vergaß, vor den König trat und sich als Freier meldete. Alsbald ward er hinaus ans Meer geführt und vor seinen Augen ein goldener Ring hineingeworfen. Dann hieß ihn der König diesen Ring aus dem Meeresgrund wieder hervorzuholen, und fügte hinzu »wenn du ohne ihn wieder in die Höhe kommst, so wirst du immer aufs neue hinabgestürzt, bis du in den Wellen umkommst.« Alle bedauerten den schönen Jüngling und ließen ihn dann einsam am Meere zurück. Er stand am Ufer und überlegte, was er wohl tun sollte, da sah er auf einmal drei Fische daherschwimmen, und es waren keine andern als jene, welchen er das Leben gerettet hatte. Der mittelste hielt eine Muschel im Munde, die er an den Strand zu den Füßen des Jünglings hinlegte, und als dieser sie aufhob und öffnete, so lag der Goldring darin. Voll Freude brachte er ihn dem Könige und erwartete, dass er ihm den verheißenen Lohn gewähren würde. Die stolze Königstochter aber, als sie vernahm, daß er ihr nicht ebenbürtig war, verschmähte ihn und verlangte, er sollte zuvor eine zweite Aufgabe lösen. Sie ging hinab in den Garten und streute selbst zehn Säcke voll Hirsen ins Gras. »Die muss er morgen, ehe die Sonne hervorkommt, aufgelesen haben,« sprach sie, »und darf kein Körnchen fehlen.« Der Jüngling setzte sich in den Garten und dachte nach, wie es möglich wäre, die Aufgabe zu lösen, aber er konnte nichts ersinnen, saß da ganz traurig und erwartete, bei Anbruch des Morgens zum Tode geführt zu werden. Als aber die ersten Sonnenstrahlen in den Garten fielen, so sah er die zehn Säcke alle wohl gefüllt nebeneinander stehen, und kein Körnchen fehlte darin. Der Ameisenkönig war mit seinen tausend und tausend Ameisen in der Nacht angekommen, und die dankbaren Tiere hatten den Hirsen mit großer Emsigkeit gelesen und in die Säcke gesammelt. Die Königstochter kam selbst in den Garten herab und sah mit Verwunderung, dass der Jüngling vollbracht hatte, was ihm aufgegeben war. Aber sie konnte ihr stolzes Herz noch nicht bezwingen und sprach »hat er auch die beiden Aufgaben gelöst, so soll er doch nicht eher mein Gemahl werden, bis er mir einen Apfel vom Baume des Lebens gebracht hat.« Der Jüngling wusste nicht, wo der Baum des Lebens stand, er machte sich auf und wollte immer zugehen, solange ihn seine Beine trügen, aber er hatte keine Hoffnung, ihn zu finden. Als er schon durch drei Königreiche gewandert war und abends in einen Wald kam, setzte er sich unter einen Baum und wollte schlafen: da hörte er in den Ästen ein Geräusch, und ein goldener Apfel fiel in seine Hand. Zugleich flogen drei Raben zu ihm herab, setzten sich auf seine Knie und sagten »wir sind die drei jungen Raben, die du vom Hungertod errettet hast; als wir groß geworden waren und hörten, daß du den goldenen Apfel suchtest, so sind wir über das Meer geflogen bis ans Ende der Welt, wo der Baum des Lebens steht, und haben dir den Apfel geholt.« Voll Freude machte sich der Jüngling auf den Heimweg und brachte der schönen Königstochter den goldenen Apfel, der nun keine Ausrede mehr übrig blieb. Sie teilten den Apfel des Lebens und aßen ihn zusammen: da ward ihr Herz mit Liebe zu ihm erfüllt, und sie erreichten in ungestörtem Glück ein hohes Alter.
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Stahlfront 4 : Verrat um Thule erste Auflage :

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Stahlfront : - Chaines, Torn : Stahlfront 4 : Verrat um Thule erste Auflage : Salenstein, Unitall Verlag Military Fiction 2009. 192 Hardcover/Pappeinband Nazi-Science-FictionWacker an die "Stahlfront" Afrikaner werden mit Affen gekreuzt - und in Polen wird wieder einmarschiert: In den haarsträubenden Science-Fiction-Romanen des Unitall-Verlags finden Verschwörungsphantasien und rechtes Gedankengut zusammen. Mit wachsendem Erfolg. Es gibt Sätze in Büchern, da fragt man sich, ob der Autor weiß, was er da schreibt. Wie den folgenden: "Sonderlich großen Hunger verspürte er nicht, Dr. Krings' Leiche lag ihm immer noch im Magen." Das stammt nicht aus einem Kannibalenroman. "Engel der Schwarzen Sonne" heißt das Buch, erschienen Ende 2008 im Schweizer Verlag Unitall. Angepriesen wird es als "okkulter Thriller". Eigentlich aber ist es ein ganz anderes Genre - rechte Phantastik. Die ist relativ neu in Deutschland. Zwar gab es in den fünfziger Jahren bereits Ansätze dazu. Anders als in anderen Ländern allerdings konnte rechte Science Fiction nie auf dem deutschen Buchmarkt Fuß fassen. Erst der Schweizer Unitall-Verlag (für den der deutsche HJB Verlag und Versandhandel Vertrieb und Pressearbeit übernehmen) publiziert seit 2007 Unterhaltungslektüre für den braunen Rand - mit schöner Regelmäßigkeit und steigendem Erfolg: allein 30.000 Exemplare will man laut eigener Aussage von den ersten drei Bänden des Verlagsbestsellers "Stahlfront" verkauft haben. Das Geschäft mit braun gefärbter Science Fiction rechnet sich offenbar. "Stahlfront" schildert die Abenteuer des ehemaligen BND-Mannes Magnus Wittmann im Kampf gegen Aliens. Die haben die Erde politisch unterwandert. Wittmann zur Seite stehen die sogenannten Thule-Truppen: Super-Nazis vom Südpol, dank ihrer arischen Gene als einzige immun gegen die Beeinflussungsversuche der Außerirdischen. In selbstgebauten Ufos, den Reichsflugscheiben, düsen sie um die Welt. Homosexualität ist bei ihnen illegal, Frauen sind nur zur Vermehrung da. Als Kanonenfutter haben die blonden und blauäugigen Überstrategen die sogenannten Gorger gezüchtet: Mischwesen aus Gorillas und Afrikanern, dumm aber kräftig. Nicht nur China wird atomar bombardiert, sondern auch Polen überfallen. Wieder einmal, denn wir schreiben das Jahr 2010. Das Exil der Eisnazis ist Neuschwabenland. Das gibt es tatsächlich: 1938/39 nannten deutsche Polarforscher das südlich unterhalb des Kaps der guten Hoffnung gelegene Polarland so. In der Realität gibt es dort nur Eis und Berge. In der braunen Folklore allerdings ist es so etwas wie das Gelobte Land der Neonazis, seit der Ex-SS-Mann Wilhelm Landig in den fünfziger Jahren in seiner "Thule"-Trilogie von Hitlers letztem Aufgebot am Pol fabulierte. Die Schwarten (zusammen 1500 Seiten) waren allerdings nie ein Auflagenerfolg und kursierten immer nur in einschlägigen Kreisen. Nicht vom Pol, sondern aus Tibet kommen dagegen die arischen Erlöser in "Engel der Schwarzen Sonne". Hauptfigur in dem ebenfalls als Buchreihe angelegten Projekt ist der Kölner Lehrer Thorsten Steiner. Dem wird nach einem Aufenthalt in Tibet offenbart, potentieller Erlöser der Welt zu sein. Darum machen dunkle Burschen auf ihn Jagd - die Mitglieder der sogenannten "Orkult-Loge". Steiner senior haucht dem Sohn ein, wer das ist: "Sie haben sich weltweit organisiert, Medien und Finanzwesen infiltriert - nein, es praktisch übernommen" erläutert er die Geheimloge. Thorsten Steiner aber hat Glück: Ihm leuchte das "erlösende Licht der Schwarzen Sonne" (kurioserweise das Symbol der weißen Nordmänner), deshalb würde "die Kraft des geheimnisvollen Himmelskörpers mächtig in ihm wirken". Was da wirkt, ist klar: Die schwarze Sonne ist in der heutigen rechtsextremen Szene als Hakenkreuzersatz weit verbreitet - zurückgehend auf ein Bodenornament im ehemaligen SS-Schulungszentrum Wewelsburg. Groß ziert sie das Cover des Romans. Beide Titel, "Stahlfront" wie "Engel der Schwarzen Sonne", erscheinen unter Pseudonym. Autor von "Engel der Schwarzen Sonne" ist angeblich ein ehemaliger irakischer Artillerieoffizier. Ein Übersetzer ist im Buch allerdings nicht angegeben. Und der "Stahlfront"-Autor nennt sich vielsagend "Torn Chaines", zu deutsch gesprengte Ketten. Ja, heißt es, das sei der Deckname eines ausgerechnet im Jahr 1939 geborenen amerikanischen Universitätsprofessors, der heute in einer Blockhütte tief im nordamerikanischen Wald hause und für seine Romane keinen Verleger im Heimatland fand. Schuld sei die allgegenwärtige "political correctness" in den Vereinigten Staaten. Deshalb sei er auf Deutschland als Veröffentlichungsort ausgewichen. Das Gefühl eines permanenten inneren Reichsparteitages Das ist eine wenig glaubwürdige Geschichte. Jenseits des Atlantik veröffentlichen Autoren wie zuletzt der Amerikaner John Ringo mit seinem Roman "Watch On The Rhine" bereits seit Jahren erfolgreich rechtslastige und rechtsextreme Phantastik. In Ringos brauner Fiktion lässt der deutsche Bundeskanzler die Waffen-SS als letztes Aufgebot gegen außerirdische Invasoren auferstehen. In Deutschland hat Unitall damit eine Marktlücke aufgestoßen. Hans Joachim Bernt, Geschäftsführer des Verlags, ist in der deutschen Science-Fiction-Szene eigentlich nur als Herausgeber politisch harmloser Reißer bekannt. Er hat Nachdrucke von "Perry Rhodan"-Comics von "Ren Dhark" verlegt, einer Groschenheftserie aus den sechziger Jahren. Das relativ junge Geschäft mit den braunen Zukunftsphantasien scheint sich für ihn allerdings zu rechnen. Obwohl die ersten drei Bände "Stahlfront" im April 2009 von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften auf den Index gesetzt wurde, sind für die zweite Jahreshälfte 2009 weitere Titel der Serie sowie zusätzliche Bücher mit entsprechenden Inhalten angekündigt. Bernt selbst will seine Bücher auch nach der Indizierung nicht als rechtsextrem werten. Weil die herrschende Klasse bestimme, was rechts sei und was nicht, so Bernt zu SPIEGEL ONLINE. Bereits ganz normale Standpunkte würden so in eine politisch eindeutige Ecke geschoben. Überzeugt hätten ihn als Verleger dagegen die Inhalte der Bücher und ihr Spiel mit der "unselig herrschenden 'political correctness'" in Deutschland. In einem "Statement des Verlegers" auf der Website zu "Stahlfront" vergleicht Bernt die Romane sogar mit Klassikern wie "1984" und "Clockwork Orange", diese würden "auch heute noch von vielen Leuten nicht richtig interpretiert". Ist das wahr? Ist es am Ende doch nur harmlose Science Fiction oder ein Missverständnis? Der Paderborner Soziologe Dierk Spreen beschäftigt sich seit Jahren wissenschaftlich mit diesem Thema. Er ist sich sicher, dass die Bücher nicht nur, wie der Verlag immer wieder behauptet, ein ironisches Spiel mit politischer Korrektheit sind, und auch keine dissidente Parodie auf braune und Science-Fiction-Klischees. "Satire", so sein Urteil, "lässt Distanz erkennen zum Objekt, das es behandelt. In Büchern wie 'Stahlfront' sehe ich diese Distanz nicht." Stattdessen bräche sich in den Büchern "etwas Bahn, das jahrelang unterdrückt wurde". Die Bücher funktionieren wie Pornografie Meist in Form von Gewalt. Schon "Stahlfront" beginnt mit der brutalen Kastration von fünf Türken in Berlin-Kreuzberg durch den Helden - natürlich aus Notwehr. Eine nahezu identische Situation findet sich zu Beginn von "Engel der Schwarzen Sonne" - diesmal sind es drei Kölner Türken. Da spritzt das Blut gegen Cockpitscheiben, knacken und krachen Knochen, wird hemmungslos gemetzelt. "Engel der Schwarzen Sonne" schließlich endet mit einer "Heldentat" Steiners: "Mit kurzen harten Tritten zertrümmerte er den benommen am Boden liegenden Messerstechern nacheinander die Kniegelenke, so gründlich, dass die drei Wegelagerer keinem Menschen mehr würden gefährlich werden können." Für den Soziologen Spreen geht es hierbei darum, beim Leser "das Gefühl eines permanenten inneren Reichsparteitages zu erzeugen". Die Bücher funktionieren wie Pornografie: die Darstellung von Schlüsselreizen (wie etwa der extremen Gewalt gegen Ausländer oder des erneuten Überfalls auf Polen) ersetzt die dezidierte Schilderung von Motiven und Ereignissen. Die PR-Maßnahmen des Verlages machen klar, wer die angepeilte Kundschaft hierfür ist. Ein Werbevideo zu "Stahlfront" ist mit Musik der in rechten Kreisen populären Band Von Thronstahl unterlegt. Die Musik für ein ähnliches Video zu "Engel der Schwarzen Sonne" stammt von The Days of the Trumpet Call, ein Seitenprojekt Von Thronstahls. Beide Bands zählen auch zu den Top-Freunden auf dem MySpace-Profil des Verlages. Deshalb auch sind die Bücher voller Symbole und Codices, die die rechte Szene versteht. Thorsten Steiner heißt ähnlich wie eine bekannte, in der rechten Szene beliebte Modemarke, der Name Magnus Wittmanns verweist auf Michael Wittmann, SS-Panzerkommandant im Zweiten Weltkrieg und heutiges rechtsextremes Idol. Die Thule-Truppen kürzen sich "TT" ab, nur einen Buchstaben vom doppelten S entfernt, und tragen schwarze Uniformen. Manchmal allerdings macht sich der Verlag vor dieser Zielgruppe unglaubwürdig. Etwa wenn Thorsten Steiner klagt, das all zu viele produktive Deutsche ins Ausland gingen, und sich fragt, "wäre es nicht unsere staatsbürgerliche Pflicht, dagegenzuwirken?" So weit geht die Vaterlandsliebe offenbar dann doch nicht: Der für die braune Unterhaltung zuständige Unitall-Verlag sitzt ja in der Schweiz. Von Emanuell Möbius (quelle:spiegel.de) : NEUWERTIG Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: ABENTEUER UND JUGENDBÜCHER, SCIENCE FICTION]
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