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Es wurden insgesamt 37 Artikel gefunden. Artikel 31 bis 37 werden dargestellt.


Dreikurs, Rudolf und Vicki Soltz; Kinder fordern uns heraus - Wie erziehen wir sie zeitgemäß? 7.-100. Tausend

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Dreikurs, Rudolf und Vicki Soltz; Kinder fordern uns heraus - Wie erziehen wir sie zeitgemäß? 7.-100. Tausend Stuttgart , Ernst Klett, 1971. 331 Seiten , 21 cm, Leinen der Seitenschnitt und der Einband sind fleckig, Die Schwierigkeiten, die uns Kinder machen, werden immer häufiger und größer, so daß sehr viele Eltern nicht mehr mit ihnen fertig werden. So ungefähr merken sie, daß Kinder nicht mehr so wie in der Vergangenheit behandelt werden können, aber sie haben keine Ahnung, was sie anders machen könnten. Sie wissen vielleicht nicht einmal, daß es neue Erziehungsmethoden gibt, die sich schon vollauf bewährt haben. Die Verschiedenheit sich widersprechender Ratschläge, die Eltern gegeben werden, setzen den Wert jeder besonderen Methode herab und bieten mehr Verwirrung aIs Anleitung. Warum sollte man sich überhaupt noch auf eine Methode verlassen? In vierzig Jahren der Arbeit mit Eltern und Kindern wurde es mir klar, daß die von uns vorgeschlagenen Methoden für die Lösung von Familienstreitigkeiten tatsächlich wirksam sind. ... (aus dem Buch) 1m3b
[SW: Kinder fordern uns heraus; Wie erziehen wir sie zeitgemäß?; Erziehung; Erziehungsratgeber; Pädagogik; Psychologie; Rudolf Dreikurs; Vivki Soltz;]
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Bestell-Nr.: 31783 - gefunden im Sachgebiet: Erziehungsratgeber
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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NSDAP.: Gegen die Freimaurerei; Reihe: Der Schulungsbrief, 6. Jahrgang 1939, Folge 7; Herausgeber: Der Reichsorganisationsleiter der NSDAP.; Zentralverlag der NSDAP., Franz Eher Nachf. GmbH. / Berlin; 1939. Auflage: EA; 40, (8) S.; Format: 21x28 Das zentrale Monatsblatt der NSDAP. + DAF; --- Inhalt: Inhaltsverzeichnis; Adolf Hitler: Ausspruch; SS-Gruppenführer Reinhard Heydrich: Kampf gegen die Freimaurerei; Brauchtum und Erziehungsmethoden; Die deutsche Vergangenheit Danzigs; Dr. Max Seber: "Die Eiserne Front wartet auf euch, meine Brüder…"; Orientalische Anleihen der Freimaurerei; Aus der Geschichte der europäischen Freimaurerei; Freimaurerei; und Judenemanzipation; Logen und Nationalsozialismus. Abwehrmaßnahmen der NSDAP.; Freimaurerische Weltpolitik; Freimaurerei - Vatikan; Wirken der Freimaurer im politischen und wirtschaftlichen Leben; Winkellogen; Karl Springenschmid: Politische Donaureise (5. Brief); Alfred Himstedt: Das Programm der NSDAP. wird erfüllt; Fragen und Antworten; Schrifttum; Ergänzungen zum Organisationsbuch; Werbung; --- LaLitZ 509; --- Zustand: 2--, original illustriert geheftet mit Deckeltitel, mit zahlreichen Abbildungen + Zeichnungen im Text + auf 8 Tafeln. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Papier gebräunt, insgesamt sehr ordentlich
[SW: Parteigeschichte; NSDAP.; Nationalsozialismus; NS.; 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Zeitschriften; Newspapers; Periodicals; Freimaurerei; Masonica; Geheimgesellschaften; Geheimbünde; Logen; Verschwörungstheorien;]
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Bestell-Nr.: 60939 - gefunden im Sachgebiet: Zeitungen - Zeitschriften - Periodicals
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
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Langer, Hermann:  Im gleichen Schritt und Tritt Die Geschichte der Hitlerjugend in Mecklenburg von den Anfängen bis 1945.

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Mecklenburg-Vorpommern - Langer, Hermann: Im gleichen Schritt und Tritt Die Geschichte der Hitlerjugend in Mecklenburg von den Anfängen bis 1945. Rostock : Ingo Koch Verlag, 2001. 224 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappeinband , Sehr gutes Exemplar - Neubuch ISBN: 3929544881 Mit zahlr. Fotos. ; Inhalt: VORWORT, 1. HITLERJUGEND IN DER „KAMPFZEIT" : „Heerschau" in Potsdam 1932, Der Anfang Hitlerjugend im Aufwind, 2. HITLERJUGEND WIRD STAATSJUGEND: Die „große Offensive" , Schulfrei für die Staatsjugend! Der Organisationsaufbau der HJ Schulung und Propaganda, 3. HITLERJUGEND AUF KRIEGSKURS: „Ertüchtigung auf allen Gebieten" , Die Adolf-Hitlerschule Heiligendamm - eine Schule für die „Elite" , Mobilisierung für den Ernstfall, 4. HITLERJUGEND IN DER „BEWÄHRUNG" „Einsatz, Einsatz überall!" : „Osteinsatz und Landdienst" , „Jugendbetreuung ohne Lücken" , Adolf-Hitler-Schüler und Jungmannen, 5. HITLERJUGEND IM „TOTALEN KRIEG" : Einberufen zur Flak! „Verschickung" von Kindern „...mehr tun als die Pflicht!" , Hitlerjugend im „Endkampf" , ANHANG: Übersichten, Anmerkungen, Quellen- und Literaturverzeichnis, Abkürzungsverzeichnis, Bildnachweis. ; „Wir singen und marschieren im gleichen Schritt und Tritt, sangen Zöglinge der Adolf-Hitler-Schule Heiligendamm. Hermann Langer zeichnet Entstehung, Funktion, den Organisationsaufbau und den Dienstalltag der HJ und des BDM in Mecklenburg nach. Dabei werden regionale Besonderheiten, wie der Landdienst der HJ und Erziehungsmethoden (Adolf-Hitler-Schule, Lehrerbildungsanstalt, Kinder-landverschickung) dargestellt. Die Aktualität des Buches wird in der Auseinandersetzung mit neuen Legenden über die NS-Jugendorganisation deutlich." 3929544881
[SW: Sozialgeschichte Mecklenburg-Vorpommern]
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Bestell-Nr.: 32525 - gefunden im Sachgebiet: Mecklenburg Vorpommern (Regionales)
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
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Sedaris, David Ich ein Tag sprechen hübsch

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Sedaris, David Ich ein Tag sprechen hübsch Heyne, W 2002 Taschenbuch 351 S. ISBN: 9783453210714 Was bringen Seminare für Kreatives Schreiben? Eigentlich nichts -- so dachte man. Nun aber lehrt uns ein neuer Erzählband von David Sedaris, dass Seminare für Kreatives Schreiben uns Lesern zumindest etwas bringen: Die Geschichte Die Lernkurve nämlich, in der ein "Mr. Sedaris" von seinen Erfahrungen als Dozent eben eines solchen Kurses berichtet. "Aufgrund eines schrecklichen Mißverständnisses" der Universitätsverwaltung plötzlich an eine Horde Schreibhungriger geraten, bringt der ehemalige Kunststudent ihnen (und uns) in entlarvendem Dilettantismus bei, dass Seminare für Kreatives Schreiben eigentlich gar nichts bringen -- außer, wenn man darüber derart komisch wie Sedaris schreibt. Wie Nackt oder Fuselfieber, so enthält auch Ich ein Tag sprechen hübsch zahlreiche weitere skurrile Fallbeispiele aus Sedaris` Vergangenheit, darunter solche über katastrophische Sprachtherapien und erste Akterfahrungen -- oder jene ebenfalls (angeblich?) autobiografische Erzählung vom jazzfanatischen Vater und seinem aberwitzigen Plan, das "Zwergentalent" seiner Familie zu Dave-Brubeck-Qualitäten aufzublasen. Und dann gibt es da noch die herrliche Titelgeschichte über die verzweifelten Versuche eines Amerikaners in Paris, der im Alter von 41 Jahren wieder die Schulbank drückt und sich mit der Landessprache sowie den grausamen Erziehungsmethoden seiner Lehrerin herumschlagen muss: Ich ein Tag sprechen hübsch. Da darf man unumwunden sagen, dass dieser Tag für Mr. Sedaris längst gekommen ist. Denn hübsch schreiben, das hat er wieder einmal bewiesen, kann er allemal. "Für wen... verdammte Scheiße noch mal... halten Sie sich?", fragt eine vom Unterricht entsetzte Studentin ihren Lehrer für Kreatives Schreiben im Buch. Und man möchte ihr antworten, wofür man ihn selber hält: für einen der witzigsten Autoren der amerikanischen Gegenwartsliteratur. fast wie neu!
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Bestell-Nr.: BN15596 - gefunden im Sachgebiet: Romane/Erzählungen / Heitere Erzählungen
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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Schlafenszeit oder Verhandeln mit Terroristen : aus meinem Leben als Vater von fünf Kindern / Jim Gaffigan. Aus dem Amerikan. übers. von Manfred Allié 1. Aufl.

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Gaffigan, Jim: Schlafenszeit oder Verhandeln mit Terroristen : aus meinem Leben als Vater von fünf Kindern / Jim Gaffigan. Aus dem Amerikan. übers. von Manfred Allié 1. Aufl. München : riva, 2014. 224 S. : Ill. ; 21 cm brosch. ISBN: 9783868834017 Guter Zustand. Jim Gaffigan konnte es sich nie vorstellen, selbst einmal Kinder zu haben. Obwohl er in einer großen irisch-katholischen Familie aufgewachsen ist und fünf Geschwister hat, zog er es vor, das nomadische und vor allem nachtaktive Leben eines Comedians zu führen – und war damit äußerst zufrieden.<br /> All dies änderte sich, als er heiratete und herausfand, dass seine Frau Jeannie eine Person ist, »die allein vom Anschauen schwanger wird«. Fünf Kinder später fing der Comedian, dessen Videos auf YouTube Millionen Mal angeklickt wurden, an, über seine Fehler und Triumphe bei der Kindererziehung zu tweeten. Diese Tweets trafen offensichtlich einen Nerv: Innerhalb kürzester Zeit hatte er mehr als 1 Million Follower auf Twitter. Doch bald kristallisierte sich heraus, dass 140 Zeichen nicht genug sind, um alle Freuden und Schrecken eines Lebens mit fünf Kindern zum Ausdruck zu bringen, daher schrieb er Schlafenszeit oder Verhandeln mit Terroristen. Von jungen Eltern bis zu denen, deren Kinder bereits ausgezogen sind – alle werden sich und ihre Familien wiedererkennen. Ein wunderbares Buch, das nur ein wenig wie ein Hilfeschrei eines Mannes klingt, der erkannt hat, dass er und seine Frau in ihrem eigenen Zuhause in der Minderzahl sind. DG1328
[SW: eltern und kind,kinder richtig erziehen,was ist erziehung,Schlafenszeit,tyrann,Erziehungsratgeber,wie erziehe ich mein kind richtig,erziehungstipps,kinder erziehen,eltern kind,gewaltfreie erziehung,trotzphase,kindererziehung tipps,ratgeber kinder,humor,elternratgeber,kindheit,kleinkind erziehung,erziehungsstile,bücher,liberale erziehung,ratgeber für eltern,religiöse erziehung,erziehungsberatung,erziehung früher und heute,Jim Gaffigan,kindergarten,erziehungsprobleme,ausbildung,elternberatung,eltern,erziehungshilfe,unterhaltung,elternschaft,fünf Kinder,ratgeber kindererziehung,familie kinder,ratgeber,kinder,strenge erziehung,bildung und erziehung in der kindheit,erziehung kleinkind,kind,Kindererziehung,hilfen zur erziehung,erziehung jungen,pädagogik,erziehung,konsequente erziehung,wie erziehe ich mein kind,ratgeber erziehung,erziehungsratgeber kleinkind,was bedeutet erziehung,gute erziehung,erziehung kinder,baby erziehen,bildung und erziehung,erziehung heute,erziehung pädagogik,erziehungsmethoden,erziehung baby,hilfe zur erziehung,beziehung,buch,bestrafung,familie,frühkindliche erziehung,bücher kindererziehung,]
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Bestell-Nr.: 97228 - gefunden im Sachgebiet: Bücher: Ratgeber & Lebenshilfe
Anbieter: Bücher bei den 7 Bergen, DE-31079 Sibbesse OT Westfeld
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Alexis Carrel (1873-1944 Nobelpreis für Medizin 1912) // Autogramm Autograph signiert signed signee

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Carrel, Alexis : Alexis Carrel (1873-1944 Nobelpreis für Medizin 1912) // Autogramm Autograph signiert signed signee Blatt Brieffragment auf Blankoblatt auffezogen (nur am oberen Rand verklebt) von Alexis Carrelmit blauer Tinte signiert mit eigenhändigem Zusatz "Aces mes meilhheurs souhaits pour votre (...?)" /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Nobel Prize Prix Nobel Noble /// Alexis Carrel (* 28. Juni 1873 in Sainte-Foy-lès-Lyon; † 5. November 1944 in Paris) war ein französischer Chirurg, Anatom und Physiologe. Er erhielt 1912 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin. Alexis Carrel konzentrierte sich vor allem auf die experimentelle Chirurgie und die Transplantation von Geweben und gesamten Organen. Bereits 1902 veröffentlichte er eine Methode zur Verbindung von Blutgefäßen und 1910 zeigte er, wie man Blutgefäße über lange Zeiträume aufbewahren konnte. 1908 demonstrierte er die ersten Ergebnisse zur Organtransplantation und 1935 baute er gemeinsam mit dem Luftfahrtpionier Charles Lindbergh ein Gerät, welches entnommene Organe steril beatmen konnte. Gemeinsam mit dem französischen Chirurgen Theodore Tuffier (1857–1929) führte er erfolgreich eine Reihe von Herzklappen-Operationen durch und konnte Herzmuskelzellen in Kultur züchten. Alexis Carrel wurde als Sohn des Kaufmanns Alexis Carrel und seiner Frau Anne Ricard in der Nähe von Lyon geboren. Sein Vater starb, als er noch sehr jung war. Im Jahr 1890 erwarb Carrel seine licence ès sciences, ein Jahr vorher bereits die licence de lettres an der Universität Lyon. Im Jahr 1900 promovierte er zum Doktor der Medizin an derselben Universität. Seine ärztliche Tätigkeit begann er daraufhin am Krankenhaus von Lyon, außerdem unterrichtete er als Prosektor an der Universität Anatomie und Chirurgie. 1902 spezialisierte er sich auf den Bereich der experimentellen Chirurgie am Krankenhaus von Lyon. Im Jahr 1903 nahm er als skeptischer Chirurg teil an einer Wallfahrt für Kranke nach Lourdes, bei der sich nach dem Zeugnis Carrels eine unerklärbare Heilung an einer todkranken Tuberkuloseleidenden nach Gebeten und Besuch der Heilbäder in Massabielle zutrug.[1][2] Carrel wechselte 1904 an die Abteilung für Physiologie der University of Chicago unter Professor George Neil Stewart (1860–1930). Von 1906 bis 1912 führte er seine Arbeiten am Rockefeller Institute für Medizinische Forschung (heute Rockefeller University) fort. Im Jahr 1912 erhielt er den Nobelpreis für Medizin als Anerkennung seiner Arbeiten über die Gefäßnaht sowie über Gefäß- und Organtransplantationen. 1909 wurde Carrel in die American Philosophical Society[3] und 1914 in die American Academy of Arts and Sciences gewählt. Von 1914 bis 1919 diente er als Major im Medizinischen Armeekorps Frankreichs im Weltkrieg. In dieser Zeit verbesserte er vor allem die bekannte Wundbehandlung nach Carrel und Dakin. Carrel kehrte als Professor in die Vereinigten Staaten zurück. 1927 wurde er korrespondierendes Mitglied der Académie des sciences.[4] Im Jahr 1932 wurde Carrel zum Mitglied der Leopoldina gewählt. Im Februar 1937 trat Carrel öffentlich nach außen als engagierter apologetischer Katholik auf, während er zuvor bereits während seines Studiums und danach wieder seit 1902 als Agnostiker mit der Gottesfrage gerungen hatte.[2] Im Jahre 1939 kehrte Carrel nach Frankreich zurück, kurz vor dem Sitzkrieg, und übernahm 1941 einen Posten im Gesundheitsministerium der Vichy-Regimes in Paris. 1940 wurde er Direktor der Fondation Française pour l’Etude des Problèmes Humains („Französische Stiftung zum Studium menschlicher Probleme“), die nach der Befreiung von Paris aufgelöst wurde.[5] Veröffentlichungen Die Deutsche Verlags-Anstalt in Stuttgart verlegte bis 1957 sein nicht-medizinisches Hauptwerk Der Mensch, das unbekannte Wesen auf Deutsch. Auch Carrels begeistertes Lob für die energischen Maßnahmen der Nationalsozialisten gegen die Vermehrung der Minderwertigen, Geisteskranken und Verbrecherischen wurde unkommentiert nachgedruckt. In seinem Werk spricht er sich gegen die Emanzipation der Frau aus und begründet dies mit biologischen Unterschieden: „In ihrem ganzen Ausmaß ist die Bedeutung der Fortpflanzungsfunktion bei der Frau noch nicht erkannt. Diese Funktion gehört unabänderlich zur vollen Entwicklung des Weibes, und es ist deshalb sinnlos, die Frauen gegen die Mutterschaft einzunehmen. Man sollte auch bei jungen Mädchen nicht dieselben geistigen und körperlichen Erziehungsmethoden anwenden oder dieselben Ansprüche erwecken wie bei Knaben.“[6] Carrel orientierte sich teilweise an der Rassenlehre und Eugenetik des frühen 20. Jahrhunderts. Im Buch heißt es, die „weißen Rassen“ hätten die „Vorherrschaft in der Welt“ durch ein überlegenes Nervensystem erlangt.[7] Nachleben Bis 1994 trug die medizinische Fakultät der Universität Lyon seinen Namen (Faculté Alexis Carrel), dann wurde der Name gelöscht (zu den Gründen siehe den Zeit-Artikel). Am 12. Januar 2006 wurde in Hannover nach vorangegangener öffentlicher Debatte die Alexis-Carrel-Straße aufgrund der angeblich stark belasteten Vergangenheit des Namensgebers in Rudolf-Pichlmayr-Straße umbenannt. 1979 wurde ein Mondkrater zu seinen Ehren Carrel benannt. Bereits seit 1951 trägt die Carrel-Insel in der Antarktis seinen Namen. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2020-1
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Bestell-Nr.: 242880 - gefunden im Sachgebiet: Autogramme / Autographen / Signierte Bücher
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Arntz, H.-Dieter: Ordensburg Vogelsang 1934 - 1945; Erziehung zur politischen Führung im Dritten Reich; Kümpel KG, Volksblatt-Druckerei + Verlag / Euskirchen; 1986. Auflage: EA; 258 S.; Format: 16x22 Hans-Dieter Arntz (* 24. Juni 1941 in Königsberg), ehemaliger Lehrer und deutscher Regionalhistoriker. Seit 1975 erforscht er zeitgeschichtliche Fragestellungen des Rheinlandes mit dem Schwerpunkt Eifel und nördliche Voreifel. (frei nach wikipedia); --- Inhalt: Inhaltsverzeichnis; Vorwort des Verfassers; 1. Die Ordensburg - Schule für den Führernachwuchs: Hitlers Ansicht von der Jugend- und Führererziehung - Noch kein methodischdidaktisches Erziehungskonzept der Nationalsozialisten kurz nach der "Machtergreifung" - Robert Ley plant Burgen für den Führernachwuchs der NSDAP - Ein Buch des Reichsorganisationsleiters: "Wir alle helfen dem Führer" - Erziehung zur Führungsbereitschaft - Ordensburgen sind keine "Altäre des Nationalsozialismus"!; 2. Aus der Vorgeschichte des "Reichsschulungslagers": Wunsch nach einer "Schulungsstätte" der NSDAP in der Eifel - Im März 1934 noch kein Plan für eine "Ordensburg" - Schulungslager Vogelsang als "Hohe Schule der Weltanschauung" - Ziel künftiger Führer: "Fanatische Soldaten" und "Prediger der Weltanschauung" - Erholung von Parteirednern am Urftsee - Finanzieller Aufschwung des Kreises Schleiden durch Bauprojekt - Architekt Prof. Klotz und Baumeister Liebermann sollen Schulungsanlage bauen - Der mittelalterliche Begriff "Vogelsanck"; 3. Der erste Spatenstich am 15. März 1934: Vogelsang ist wichtiger als Crössinsee und Sonthofen - Kreis Schleiden feiert den Tag von "historischer Bedeutung" - Zeitungen berichten über den 15,3.1934 - Reichsschulungsleiter Otto Gohdes will dem "deutschen Arbeitsmenschen" Schulungs- und Ferienaufenthalte errichten - Alfred Rosenberg stellt in Bernau Grundsätze der nationalsozialistischen Erziehung vor - Rosenberg: Deutsche Erziehung ist Charakterbildung; 4. Großdeutsche Architektur in der Eifel: Wirtschaftliche Voraussetzungen in der Eifel - Die Gemeinde Dreiborn und Vogelsang - 1932: 10% Arbeitslose im Kreis Schleiden - 1935: Schleiden als erster Kreis im Deutschen Reich frei von Arbeitslosigkeit! - Euskirchener Journalist berichtet über Vogelsang und wird verhaftet - Plan der Deutschen Arbeitsfront: Vogelsang am Rhein in der Nähe eines Nonnenklosters - Sprengungen und Bauarbeiten im Eifeler Höhengebiet - Das "Zentralblatt der Bauverwaltung" berichtet - Vogelsang als "Baukultur des Dritten Reiches" - Großdeutsche Architektur als Protest gegen "verderbenbringende Wirkung jüdischer Beeinflussung" - Baubeginn ab 20. Juni 1934 - Gauschulungskurse als Pionierarbeit - Plan für Vogelsang: 4- bis 6wöchige Kurse - Erweiterung des Reichsschulungslagers zur Ordensburg - Pläne und Modelle der utopischen Ordensburg - Eine Million Gäste für die 3 KdF-Hotels der Ordensburgen; 5. Die Grundsteinlegung am 22. September 1934: Die Schulungsburg am Urftsee - Führer, Prediger, Werber, fanatische Menschen ... - Vogelsang als "Trutzburg des Geistes" - Der "Westdeutsche Beobachter" berichtet - Grundsteinlegung und Text der Urkunde; 6. Die Baupläne Vollbeschäftigung im Eifeler Höhengebiet - Erste Besichtigung durch Journalisten - Die detaillierten Baupläne von Prof. Klotz; 7. Das Richtfest am 15. Dezember 1934 Schnelle Bauweise für Parteibauten - Film: "Festung des Geistes" - Zeitungsbericht: "Das Hohe Lied der Arbeit!"; 8. Der Weg zur Ordensburg; Die Ausrichtung der Politischen Leiter der NSDAP - Vertrauliche Schrift unter Bombentrümmern: "Der Weg zur Ordensburg" - "Parteijunker" als Führernachwuchs - Geistige Führung Deutschlands für Jahrtausende! - Theoretische und praktische Voraussetzungen für die Ausbildung an Ordensburgen - Erbgesundheit, politische Zuverlässigkeit und unbedingte Treue - Glaube an die ewige Gesetzmäßigkeit der Natur und des Lebens - Nein zu jüdischen Logen, Ja zu nationalsozialistischem Orden - Der "dornenreiche Weg eines Junkers"; 9. Die Einweihung der Ordensburgen am 24. April 1936: Hitler auf Crössinsee am 24.4.1936 - Die Einweihung - Auch SS zur Ordensburg - Hitlers Ansichten über "politische Führung"; 10. Die Ausbildung und Gesinnung der "Führeranwärter": Schulungsbeginn auf Vogelsang: 1. Mai 1936 - Der Kommandant - Tagesablauf der "Führeranwärter" - Kameradschaftblatt "Der Orden" - Ritter Ulrich von Hutten und der Junker von Vogelsang - "Kampf ist das Schicksal des germanischen Menschen" - Nationalsozialismus und Christentum - Abmeldungen in der evangelischen Pfarrei von Gemünd; 11. Stammpersonal und Lehrkräfte: Rosenberg spricht in Vogelsang (4.5.1936) - Der Aufbau des Hauptschulungsamtes der NSDAP - Die Schulung der NSDAP-Verbände - Stammpersonal und Gastlehrer - Rosenberg und Ley im Streit um die "Hohe Schule" - Dietel will wissenschaftlichen Ausbau der Ordensburgen - Das Erziehungsmodell des NS-Staates - Soziale Herkunft der "Junker" - Antisemitischer Geist und Rassenkunde - Robert Ley bei "den Burgjunkern in der Eifel" 12. "Die härteste Schule-Männer auf Ordensburgen!": Erst Notbehelf, dann vierjährige Lehrgänge für "Führeranwärter" - Eine Personalakte - Die Prüfung - Die künftige Ausbildung von "Burgmännern" 13. Adolf Hitler besucht die Eifel: Freude am 20. November 1936 und 29. April 1937 - Die Presse berichtet - Euskirchen, Mechernich, Kall und Gemünd bejubeln den Führer - "Judenhasser" Streicher auf Vogelsang - Tagungen - Generalfeldmarschall von Blomberg sieht in NSDAP und Wehrmacht die Grundpfeiler des NS-Staates - Hitlers Rede auf Burg Vogelsang (29.4.1937); 14. Die "Braunen Hochzeiten" der Burgjunker: "Wer das Braunhemd auszieht, ist vernichtet!" - "Eheweihen" im biederen Dreiborn und im monumentalen Burgsaal - Fest- und Feiergestaltung der Junker im Gegensatz zum "jüdisch-orientalischen Christentum" - Beschreibung der NS-Trauungen - Den Dienstdolch an die Braut - Ein belgisches Theaterstück über Vogelsang: Kampf des Christentums mit dem Nationalsozialismus; 15. Die Reaktion des Auslandes auf die Ordensburg Vogelsang: Belgier befürchten deutsches Grenzfort - Niederländische Journalisten vermuten nach eingehender Besichtigung ein Kloster - Engländer bemängeln heidnische Erziehung, aber begrüßen sportliche Erziehungsideale - Prager Zeitung "Bohemia" sieht Ausbildungsstätte für "zum Einsatz bereites Prätorianertum"; 16. Die Zeit von 1937 bis zum Kriegsbeginn: "Führeranwärter" sind "Burgjunker" - Die NSDAP möchte Einfluß auf das gesamte Schul- und Ausbildungswesen - Baulehrwerkstätte Vogelsang; Einweihung im Juni 1937 - Maifeier und Richtfest 1937 - Italienischer Arbeiterführer Tullio Cianetti, Korporationsminister Lantini und weitere Gäste auf Vogelsang - Ordensburgen der Partei erziehen zum "Herrenmenschen" - Tagungen und Versammlungen - Unteroffiziere wollen unbedingt "Führeranwärter" werden - Einsatz von "Nachwuchsführern" - Die Ballnacht vom 21. August 1939 - "Mehr Ritterlichkeit!!"; 17. Nationalsozialistische Kritik an der Ordensburg Vogelsang (Der Kölker-Hans Dietel bestreitet intellektuelle Fähigkeiten der "Führeranwärter" - Selbst Ortsgruppenleiter bestreiten Kompetenz - Kölker empfindet Erziehungsmethoden als verbesserungsbedürftig - Statt Geist nur Körper - Militärisches, nicht Soldatisches wird betont - "Nachwuchsführer" haben "Höhenfimmel" - Skandale im Reichsorganisationsamt und auf der Ordensburg Sonthofen Dietel wird Kommandant von Vogelsang - Ordensburg und "Ostorientierung" - Vom Reichsparteitag in Nürnberg an die Ostfront - Entlassung der Ordensjunker in ihre Heimatgaue (2.9.1939) - "Betreuung der Junker während der Kriegszeit" - Vogelsang im Aufmarschgebiet zum Westfeldzug - Briefe des Kommandanten Dietel an die Nachwuchsführer - Führermangel in der NSDAP - Pläne zum Ausbau der Ordensburg Vogelsang (1940/41); Bericht vom 1.7.1939); 18. Kriegsbeginn 1939/40 192; 19. Kriegsende: Keine "Götterdämmerung": Burgkommandant von Crössinsee beschimpft Judentum - "Gott gibt die Nüsse, aber er bricht sie nicht selber auf". Das aber wollen Vogelsang-Junker tun. - Hans Dietel fällt auf Kreta (1941) - Ley äußert sich zum "Osteinsatz der Ordensjunker und Nachwuchsführer" - Schulung in der "Falkenburg am Crössinsee" - Ordensburgen sind doch Grenzbefestigungen! - Junker als Gebietskommissare - Vogelsang-Lehrer wegen Mord von niederländischer Justiz gejagt - Soziologische Analyse von Teilnehmern der "Kriegsversehrtenlehrgänge" in Crössinsee - Adolf-Hitler-Schüler in Burg Vogelsang (1942-44) - Gerücht: "Lebensborn" auf Vogelsang - Briefe und Todesanzeigen - Lazarett, Flugplatz, Kaserne: Ardennen-Offensive (16.12.1944) - Soldatensender "Annie" teilt mit: Ordensburg Vogelsang gefallen! - Amerikanische Zeitung "Time" schreibt: "Kein Supermann in der Ordensburg!"; 20. Anhang: Burg Vogelsang nach dem Kriege (1945 bis heute): Amerikanisches Hauptquartier bis zum 12. März 1945 - Die Engländer rücken ein (Sommer 1945 und 1946) - Umwandlung des Burggeländes zum Truppenübungsplatz - Plünderung, Diebstahl und Tauschhandel - Englisches Soldatenmagazin "Soldier" berichtet über den "Altar Hitlers", "Rassenzüchtung" und "Lebensborn" (1947/48) - Grundsteinurkunde von Vogelsang ins British Museum nach London - Jagd auf ehemalige Burgjunker - Luftbildaufnahmen von 1946 - Das belgische Camp Vogelsang (ab 1.4.1950) - Der Untergang des Dorfes Wollseifen - Soziales Engagement der belgischen Kommandantur - Kritik am Manöverlärm - Prominente Politiker in Camp Vogelsang - Von der Ordensburg der "Herrenrasse" zum soldatischen Übungsfeld demokratischer Staaten; 21. Anmerkungen; 22. Literaturverzeichnis und weitere Quellen; --- Zustand: 2+, original illustrierte grüne Broschur mit schwarzem Deckel- + Rückentitel, mit zahlreichen Abbildungen, Rissen, Plänen, Faksimiles, Buchwerbung. Kaum Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, insgesamt wohlerhalten, nahezu neuwertig ISBN: 3980078728
[SW: Architektur; Baukunst; Baugewerbe; Bauen; Erziehung; Schule; Bildung; Lehrer; scools; teachers; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Parteigeschichte; Parteischulung; NSDAP.; Ordensburgen; Ordensburg; Vogelsang; Eifel;]
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Bestell-Nr.: 63131 - gefunden im Sachgebiet: Erziehung - Schule
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