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Hundert Blumen.  Sonderdruck-Stellungnahme der RAF zu den Bombenattentaten.

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Hundert Blumen. Sonderdruck-Stellungnahme der RAF zu den Bombenattentaten. Berlin, Hundert Blumen Kollektiv 1972-1974 4 S. A3, geloch, gutes Exemplar. Das Hundert-Blumen-Kollektiv erklärt in der Nr.1 zu den Gründen der Herausgabe ihrer Zeitschrift, daß die wenigen lesenswerten Zeitschriften in Westberlin (Hochschulkampf, 883, Fizz) eingegangen waren und bei dem Streit um die politische Konkursmasse immer dogmatischere Töne angeschlagen wurden. Dem sollte eine liebevolle Atmosphäre entgegengestellt werden, die es jedem einzelnen ermöglicht, kreativ zu werden. Zu der politischen Intention heißt es: "Wenn wir in der 'Hundert Blumen' bestimmte Vorstellungen von politischen Aktionen vertreten, Aktionen an denen wir uns selber beteiligen und deren gemeinsamer Charakter darin liegt, daß sie lustvoll sein sollen für die Beteiligten, dann deswegen, weil wir davon überzeugt sind, daß man Leute nur dann dazu bekommt, sich an einer Sache zu beteiligen, wenn das Mitmachen mehr Spaß macht als das Zuschauen." (Nr.1, S.2) Der Zeitschriftentitel geht auf einen Ausspruch von Mao Tsetung zurück (Worte des Vorsitzenden. = Dada Web
[SW: Rote Armee Fraktion]
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Bestell-Nr.: 19023 - gefunden im Sachgebiet: Geschichte der Arbeiterbewegung und des Sozialismus A - Z
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Mathy, Ludwig  Aus dem Nachlaß von Karl Mathy. Briefe aus den Jahren 1846-1848. (mit Erläuterungen)

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Mathy, Ludwig Aus dem Nachlaß von Karl Mathy. Briefe aus den Jahren 1846-1848. (mit Erläuterungen) Leipzig: S. Hirzel. 1898 gr. 8ºAntikbuch24-Schnellhilfegroß Oktav = Höhe des Buchrücken 22,5-25 cm. VII, 523 S. Halbleder, Rücken gioldgeprägt u. leicht verblichen, Name auf Vorsatz, Rücken oben unmerklicher kl. Einriss, gutes Ex. Vorsatzblatt mit hs. Eintragung "Buch aus dem Nachlaß des Autors (d.i. Ludwig Mathy) -------------- Karl Friedrich Wilhelm Mathy (* 17. März 1807 in Mannheim; gest? 3. Februar 1868 in Karlsruhe) war ein badischer Journalist und Politiker. Nachdem er in jungen Jahren aus politischen Gründen in die Schweiz emigrieren musste und auch nach seiner Rückkehr nach Baden 1840 noch zur linken Opposition zählte, wurde er kurz vor Ausbruch der Märzrevolution zu einem der führenden Vertreter des gemäßigten süddeutschen Liberalismus. Er war unter anderem Herausgeber der Deutschen Zeitung, Mitorganisator der Heppenheimer Tagung, Mitglied des Fünfzigerausschusses und führender Vertreter der Casino-Fraktion in der Frankfurter Nationalversammlung. Nach dem Scheitern der Revolution begann er eine Karriere als Bankier, wechselte später wieder in den badischen Staatsdienst und wurde schließlich 1866 als Präsident des Staatsministeriums Regierungschef in Baden)
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Bestell-Nr.: 24714 - gefunden im Sachgebiet: Geschichte - Deutschland, DDR
Anbieter: Antiquariat Eppler, DE-76229 Karlsruhe-Grötzingen
Besuche willkommen, nach telefonischer Absprache WIR FREUEN UNS JEDERZEIT ÜBER ANGEBOTE VON EINZELWERKEN UND BIBLIOTHEKEN Ankauf u. Übernahme von Sammlungen, Bibliotheken, Buchladen-Restbestände, Kunst, Ansichtskarten kurzum vieles aus Papier.

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Konvolut von 5 Broschuren von Karl Radek. - 1. Heft: Die innere und äussere Lage Sowjetrusslands und die Aufgaben der K. P. R. (Vortrag vor der Kommunistischen Fraktion des Generalstabes der Roten Armee, am 27. Februar 1920). (= Kleine Bibliothek der russischen Korrespondenz; 39/40). - 2. Heft: Soll die Vereinigte Kommunistische Partei Deutschlands eine Massenpartei der revolutionären Aktion oder eine zentristische Partei des Wartens sein? (2. Auflage. Mit einem Nachwort des Verfassers. 1921). - 3.-5. Heft: Bibliothek der Kommunistischen Internationale, Nr. 5, 11 und 18 ( alle von 1921): Theorie und Praxis der 2 1/2 Internationale; Die auswärtige Politik Sowjet-Russlands; Der Weg der Kommunistischen Internationale.

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Radek, Karl: Konvolut von 5 Broschuren von Karl Radek. - 1. Heft: Die innere und äussere Lage Sowjetrusslands und die Aufgaben der K. P. R. (Vortrag vor der Kommunistischen Fraktion des Generalstabes der Roten Armee, am 27. Februar 1920). (= Kleine Bibliothek der russischen Korrespondenz; 39/40). - 2. Heft: Soll die Vereinigte Kommunistische Partei Deutschlands eine Massenpartei der revolutionären Aktion oder eine zentristische Partei des Wartens sein? (2. Auflage. Mit einem Nachwort des Verfassers. 1921). - 3.-5. Heft: Bibliothek der Kommunistischen Internationale, Nr. 5, 11 und 18 ( alle von 1921): Theorie und Praxis der 2 1/2 Internationale; Die auswärtige Politik Sowjet-Russlands; Der Weg der Kommunistischen Internationale. Leipzig, Frankes Verlag; Hamburg, Carl Hoym Nachf. Louis Cahnbley; Hamburg, Verlag der Kommunistischen Internationale 1921. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (22 x 14 cm), 4 Orig.-Broschuren; Kl. 8ºAntikbuch24-SchnellhilfeKlein-Oktav = Höhe des Buchrücken 15-18,5 cm (16 x 11 cm), 1 Orig.-Broschur. Albert Schneider (1892 - 1979) war kommunistischer Politiker und Historiker. Im Ersten Weltkrieg war er beim Spartakusbund, später Gründungsmitglied der KPD. Am 9.11.1918 war er Kriegsminister der ersten Revolutionsregierung des freien Volksstaats Württemberg. 1929 wurde er aus der KPD ausgeschlossen.1933 emigrierte er nach Frankreich und war während des Spanischen Bürgerkrieges Stabschef der 13. Internationalen Brigade. 1946 trat er der SED bei und wurde 1947 Prof. in Leipzig. 1952 bekam er den Nationalpreis der DDR und 1961 den Karl-Marx-Orden sowie weitere Auszeichnungen. (Quelle: Wikipedia) - Heft 1: Einband und Seite 3 mit Besitzerstempel: Prof. Dr. Albert Schneider. Papier gebräunt. Sonst guter, sehr sauberer Zustand. / Heft 2: Einband leicht fleckig und geringfügig knickspurig, am Rücken etwas angerissen (mit kleineren Fehlstellen). Hinteres Einbandblatt und letztes Blatt nur ganz leicht randrissig.Antikbuch24-Schnellhilfesig. = vom Autor signiert Papier gebräunt. Sonst guter, sauberer Zustand. / Hefte 3-5 : Bibliotheksexemplare (ex-library copies) mit Einbandsignaturen, Inventarnummern und Stempeln auf Einbänden und Titelblättern. Einbände leicht berieben und etwas staubfleckig. 2 Hefte am Rücken geringfügig angerissen, 1 Heft mit schwacher Lichtkante. Papier etwas gebräunt. Sonst guter, sauberer Zustand.
[SW: Politik, politics, Geschichte Radek, Karl: Konvolut von 5 Broschuren von Karl Radek. - 1. Heft: Die innere und äussere Lage Sowjetrusslands und die Aufgaben der K. P. R. (Vortrag vor der Kommunistischen Fraktion des Generalstabes der Roten Armee, am 27. Februar 1920). (= Kleine Bibliothek der russischen Korrespondenz; 39/40). - 2. Heft: Soll die Vereinigte Kommunistische Partei Deutschlands eine Massenpartei der revolutionären Aktion oder eine zentristische Partei des Wartens sein? (2. Auflage, 1921). - 3.-5. Heft: Bibliothek der Kommunistischen Internationale, Nr. 5, 11 und 18 ( alle von 1921): Theorie und Praxis der 2 1/2 Internationale; Die auswärtige Politik Sowjet-Russlands; Der Weg der Kommunistischen Internationale. Leipzig, Frankes Verlag; Hamburg, Carl Hoym Nachf. Louis Cahnbley; Hamburg, Verlag der Kommunistischen Internationale 1921.]
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Bestell-Nr.: 42560 - gefunden im Sachgebiet: Politik / politics
Anbieter: Antiquariat Kretzer - Bibliotheca Theologica de, DE-35274 Kirchhain

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20 Jahre Bundesrepublik Deutschland - Eine Dokumentation

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Various: 20 Jahre Bundesrepublik Deutschland - Eine Dokumentation Ariola-Athena – 79 225 XW, 1969. Doppel-LP LP-Vinyl Schallplatte in einem guten bis sehr guten Zustand, am Cover kleinere Gebrauchsspuren. Die Vinyl-Platten sind stets in Inlays. Bebildertes Klappcover mit Texten. A1 Durchhalterede Joseph Goebbels' am 18. 2. 43 im Berliner Sportpalast A2 Rundfunkansprache Großadmiral Dönitz' nach dem Tode Hitlers am 1. 5. 45 A3 Rede DDR-Staatspräsident Wilhelm Pieck im Jahre 1946 A4 Rede des SPD-Vorsitzenden Kurt Schumacher am 1. 11. 47 in Berlin A5 Rede des amerikanischen Außenministers Byrnes am 6. 9. 46 in Stuttgart A6 Professor Nölting (SPD) auf einer öffentlichen Kundgebung am 8. 12. 51 in Düsseldorf A7 Reportage über die Währungsreform vom 21. 6. 48 A8 Appell Ernst Reuters an die Welt am 26. 8. 48 im Schöneberger Rathaus Berlin A9 Ministerpräsident Hans Ehard nach der letzten gesamtdeutschen Konferenz der Regierungschefs am 6. 6. 47 in München A10 Ministerpräsident Karl Arnold spricht zur Eröffnung des Parlamentarischen Rats am 1. 9. 48 in Bonn A11 Unterzeichnung des Grundgesetzes durch den Präsidenten des Parlamentarischen Rats, Konrad Adenauer, am 23. 5. 49 im Museum König, Bonn A12 Konrad Adenauer verkündet am 23. 5. 49 das Grundgesetz im Museum König zu Bonn A13 Zonenministerpräsident Otto Grotewohl spricht am 30. 5. 49 in Berlin A14 Erste Ansprache von Theodor Heuss als Bundespräsident am 12. 9. 49 vor dem Bundestag in Bonn A15 Wahl Konrad Adenauers zum Bundeskanzler am 5. 9. 49 in Bonn A16 Der Vorsitzende der SPD, Kurt Schumacher, am 21. 9. 49 vor dem Bundestag A17 Aus Konrad Adenauers erster Regierungserklärung vom 20. 9. 49 vor dem Bundestag A18 Kurt Schumacher in der Debatte über die Regierungserklärung am 21. 9. 49 vor dem Bundestag A19 Konrad Adenauer über das Petersberger Abkommen am 24. 11. 49 vor dem Bundestag A20 Kurt Schumacher über das Petersberger Abkommen am 13. 6. 50 vor dem Bundestag B1 Konrad Adenauer in seiner 1. Regierungserklärung am 20. 9. 49 vor dem Bundestag B2 Kurt Schumacher über die Innenpolitik am 21. 9. 49 im Bundestag B3 Der FDP-Abgeordnete Schäfer am 21. 9. 49 über die innenpolitischen Aufgaben im Bundestag B4 Ludwig Erhard auf der Frankfurter Messe am 9. 3. 52 B5 Ludwig Erhards Maßhalteappell am 21. 3. 62 vor dem Bundestag B6 Heinrich Krone, Vorsitzender der CDU-Fraktion, am 21. 1. 57 über die soziale Gesetzgebung vor dem Bundestag B7 Bundestagsabgeordneter Professor Schellenberg (SPD) über die dynamische Rente am 21. 1. 57 vor dem Bundestag B8 Bundeskanzler Adenauer zur europäischen Verteidigungsgemeinschaft am 8. 11. 50 vor dem Bundestag B9 Heinrich von Brentano, Vorsitzender der CDU-Fraktion, zur deutschen Wiederbewaffnung am 8. 1. 50 vor dem Bundestag B10 Kurt Schumacher am 8. 11. 50 vor dem Bundestag B11 Erich Ollenhauer, Vorsitzender der SPD, zur deutschen Wiederbewaffnung am 9. 2. 52 vor dem Bundestag B12 Franz-Josef Strauß, Vorsitzender der CSU, zur deutschen Wiederbewaffnung am 8. 2. 52 vor dem Bundestag B13 Thomas Dehler, Vorsitzender der FDP, bricht mit Konrad Adenauer, Rede am 23. 6. 58 vor dem Bundestag B14 Konrad Adenauer nimmt am 20. 1. 56 die Parade der ersten deutschen Truppen in Andernach ab B15 Fritz Erler, Vorsitzender der SPD-Fraktion, am 27. 2. 55 vor dem Bundestag B16 Erich Mende, Vorsitzender der FDP, am 27. 2. 55 vor dem Bundestag B17 Herbert Wehner (SPD), Minister für gesamtdeutsche Fragen, am 30. 6. 60 vor dem Bundestag B18 General Graf Baudissin über die innere Führung am 25. 7. 54 B19 Bundespräsident Heinrich Lübke zum 10jährigen Bestehen der Charta der Vertriebenen und Flüchtlinge am 6. 8. 60 B20 Bundespräsident Theodor Heuss zum Tod von Kurt Schumacher am 20. 8. 52 vor dem Bundestag B21 Professor Carlo Schmid zur Verurteilung von fünf Berlinern im September 1948 B22 Staatsratsvorsitzender Walter Ulbricht am 12. 7. 52 in Berlin C1 Rundfunk-Reportage zum 17. Juni 1953 C2 Bundestagspräsident Hermann Ehlers über die Opfer des 17. Juni am 3. 7. 53 vor dem Bundestag C3 Staatsratsvorsitzender Walter Ulbricht auf der Genfer Konferenz im September 1959 C4 Der Ministerpräsident der UdSSR, Nikita Chruschtschow, am 18. 5. 60 auf einer Pressekonferenz in Paris C5 Staatsratsvorsitzender Walter Ulbricht über den Bau der Berliner Mauer am 15. 6. 61 C6 Lautsprecher aus dem Ostteil Berlins zum Bau der Berliner Mauer am 13. 8. 61 C7 Parade vor dem Staatsratsvorsitzenden Walter Ulbricht im August 1961 in Berlin C8 Außenminister Willy Brandt zum Verhältnis Bonn-Moskau am 19. 3. 69 vor dem Bundestag C9 Bundestagspräsident Eugen Gerstenmaier begrüßt Bundeskanzler Adenauer nach dessen Rückkehr aus Moskau am 14. 9. 55 C10 Außenminister Willy Brandt begrüßt Präsident Kennedy am 26. 6. 63 in Berlin C11 Rede Präsident Kennedys in Berlin am 26. 6. 63 vor dem Schöneberger Rathaus ("Ich bin ein Berliner") C12 Bundeskanzler Adenauer über das deutsch-französische Verhältnis am 20. 9. 49 vor dem Bundestag C13 Der französische Staatspräsident Charles de Gaulle am 2. September 1962 vor dem Schloß in Ludwigsburg zur deutschen Jugend C14 Reportage von der Unterzeichnung des deutsch-französischen Vertrages am 22. 1. 63 in Paris C15 Bundeskanzler Adenauer über die Bildung einer europäischen Union am 16. 12. 49 vor dem Bundestag C16 Präsident Walter Hallstein (1. Präsident der EWG) über die Bedeutung der EWG am 21. 6. 67 in Rom C17 Erich Eichmann im Prozeß am 11. 12. 61 in Tel Aviv C18 Ansprache Bundespräsident Theodor Heuss' im ehemaligen Konzentrationslager in Bergen-Belsen über die Opfer des Nationalsozialismus C19 Aus der Urteilsverkündung im Frankfurter Auschwitz-Prozeß (1965) C20 Bundespräsident Theodor Heuss verabschiedet sich am 15. 9. 59 vom Bundestag C21 Professor Carlo Schmid (SPD) am 12. 12. 63 vor dem Bundestag über Theodor Heuss C22 Ludwig Erhard am 23. 4. 63 zum Kanzlerkandidaten nominiert C23 Bundestagspräsident Gerstenmaier verabschiedet am 15. 10. 63 Konrad Adenauer als Bundeskanzler D1 Rundfunk-Ansprache vom 30. 11. 1966: Bundeskanzler Erhard erklärt seinen Rücktritt D2 Bundeskanzler Kiesinger zur großen Koalition am 13. 12. 1966 vor dem Bundestag D3 Erich Mende im Dezember 1966 zur Bildung der großen Koalition D4 Bundeskanzler Kiesinger zu den Studentenunruhen am 30. 4. 68 vor dem Bundestag D5 Finanzminister Franz-Josef Strauß zum Stabilitätsgesetz am 16. 10. 68 vor dem Bundestag D6 Bundeswirtschaftsminister Schiller über die soziale Symmetrie am 6. 6. 67 vor dem Bundestag D7 FDP-Vorsitzender Walter Mischnick über die Finanzpolitik der großen Koalition im Dezember 1966 vor dem Bundestag D8 Bundeskanzler Kiesinger auf der Trauerfeier für Konrad Adenauer am 25. 4. 67 vor dem Bundestag D9 Außenminister Willy Brandt vor dem Bundestag zur Ostpolitik D10 Zonenministerpräsident Stoph zum Briefwechsel im Juni 1967 D11 Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen Herbert Wehner (SPD) zur Deutschlandpolitik am 13. 10. 67 vor dem Bundestag D12 Der Vorsitzende der FDP-Fraktion, Bundestagsabgeordneter Freiherr von Kühlmann-Stumm, zur Deutschlandpolitik am 13. 10. 67 vor dem Bundestag D13 Innenminister Ernst Benda zur Notstandsgesetzgebung am 30. 5. 68 vor dem Bundestag D14 Der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Rainer Barzel, zur Notstandsgesetzgebung am 30. 5. 68 vor dem Bundestag D15 Der Fraktionsvorsitzende der SPD, Helmut Schmidt, zur Notstandsdebatte am 30. 5. 68 im Bundestag D16 Der Bundesvorsitzende der FDP, Walter Scheel, zur Notstandsgesetzgebung am 30. 5. 68 vor dem Bundestag D17 Rede des amerikanischen Präsidenten Richard M. Nixon in Berlin am 27. 2. 69 vor Arbeitern der Siemens-Werke D18 Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Schütz, verabschiedet Präsident Nixon in Berlin am 27. 2. 69 D19 Bundestagspräsident Kai-Uwe von Hassel eröffnet am 5. 3. 69 die Bundesversammlung in Berlin D20 Bundestagspräsident von Hassel gibt das Ergebnis der Bundespräsidentenwahl bekannt (5. 3. 1969 in Berlin) D21 Erste Ansprache des neugewählten Bundespräsidenten Gustav Heinemann vor der Bundesversammlung in Berlin am 5. 3. 69 LP44
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Bestell-Nr.: 389308 - gefunden im Sachgebiet: Schallplatten/LP
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Henri Druey Correspondance  3 Tomes /3 Bände

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Editée Par Michel Steiner et André Lasserre Henri Druey Correspondance 3 Tomes /3 Bände Bibliotheque Historique Vaudoise, Lausanne 1974 Erstauflage ( 1.- 4. Tausend ) Broschiert Wie Neu Text Französisch. 3 Bände, broschiert, Rückentitelei, Papier nicht ebarbiert, Seiten nicht geschnitten, insgesamt eine verlagsneue Ausgabe. Band 1 (tome I) 1974, 326 Seiten. Band 2 ( tome II) 1975, 367 Seiten. Band 3 (tome III) 251 Seiten. Daniel-Henri Druey (geb.1799 in Faoug, Kanton Waadt, gest.1855 in Bern), auch Henri Druey genannt, war ein Schweizer Rechtsanwalt, Philosoph und Politiker. Ab 1831 gehörte er zu den führenden Politikern im Kanton Waadt. 1848 wurde er als einer der ersten Bundesräte des Schweizer Bundesstaats gewählt. Druey gehörte der liberal-radikalen Fraktion (der heutigen FDP) an und gilt als "Vater" der Schweizer Bundesverfassung (aus Wikipedia) +++ Trois volumes en état neuf, pages non coupées. PS: ma description a été copiée (voir ci-dessous! par un (so called) collègue indélicat. Serait-ce un compliment? +++ 16 x 24 Cm. 1,75 Kg. +++ Stichwörter/mots-clés: Helvetica Jura Recht Jurisprudenz Schweiz
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Bestell-Nr.: 014008 - gefunden im Sachgebiet: Varia
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Blum, Hans: Die Lügen unserer Sozialdemokratie. (zusätzlicher Umschlag-Titel: Eine historische Dokumentation zur Vorgeschichte der heutigen sozialdemokratischen Politik); Eine historische Dokumentation; (Nach amtlichen Quellen enthüllt und widerlegt); Herausgeber: Bernhard C. Wintzek; MUT-Verlag / Asendorf - (Hinstorff`sche Hofbuchhandlung, Verlagsconto / Wismar); (1891) - 1977. Auflage: Reprint der EA; XIV, 422 S.; Format: 13x19 --- Historischer Faksimile-Druck der Monatszeitschrift MUT [der Ausgabe] Wismar, Hinstorff 1891. Zusammengestellt und herausgegeben von Bernhard C. Wintzek; --- Blum war Mitglied im Norddeutschen Reichtstag für die Nationalliberalen Fraktion und schrieb über die politische Entwicklung des Deutschen Reiches; --- Inhalt: Inhaltsverzeichnis; Die Lügen unserer Sozialdemokratie; Entwicklung der Partei und ihrer Lehre von 1863 bis 1871; Die kommunistische Zukunftsgesellschaft; Die Vaterlandsliebe unserer Sozialdemokratie; Der gesetzliche Sinn unserer Sozialdemokratie. ("Wir wollen keine Revolution"); Die Religion unserer Sozialdemokratie; Die Arbeiterfreundlichkeit unserer Sozialdemokratie; --- Zustand: 2-, original farbiger Schutzumschlag mit Deckel- + Rückentitel rotes Leinen mit goldenem Deckel- + Rückentitel, mit Abbildungen + Karte
[SW: SPD; Sozialdemokratische Partei Deutschlands; Parteigeschichte; Staatswissenschaften; Sozialdemokratie; Parteien; Lügen; Reprints; Faksimiles; Neudrucke;]
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Bestell-Nr.: 50582 - gefunden im Sachgebiet: Reprints
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
--- Betriebsruhe bis 24.10.2019 --- Danach werde ich alle Anfragen und Bestellungen kurzfristig abarbeiten. Danke für Ihr Verständnis

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Emcke, Carolin.  Stumme Gewalt. Nachdenken über die RAF. Mit Beiträgen von Winfried Hassemer und Wolfgang Kraushaar.

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Emcke, Carolin. Stumme Gewalt. Nachdenken über die RAF. Mit Beiträgen von Winfried Hassemer und Wolfgang Kraushaar. Frankfurt, Fischer 2008 190 S. 1.Aufl. . Orig.-Karton mit Schutzumschlag, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, gutes Exemplar. ISBN: 9783100170170 Am 30. November 1989 wurde der Vorstandssprecher der Deutschen Bank Alfred Herrhausen in Bad Homburg mit einer Sprengladung getötet - einer der letzten Morde der Rote Armee Fraktion. Achtzehn Jahre lang hat die Journalistin und Autorin Carolin Emcke geschwiegen zu dem Terror der RAF und damit auch über das Attentat an ihrem Patenonkel Alfred Herrhausen. In diesem berührenden, so persönlichen wie politischen Text plädiert die Autorin dafür, endlich das eisige Schweigen zwischen Tätern und Opfern des RAF-Terrors zu brechen. Sie plädiert jenseits von juristischer Sühne (oder Gnade) für einen gesellschaftlichen Dialog, für eine Aufklärung im emphatischen Sinne. Freiheit gegen Aufklärung - nur das könnte, Carolin Emcke zufolge, dabei helfen, die Epoche des deutschen Terrors wirklich zu begreifen. Der Text ist ein moralisches Plädoyer gegen Gewalt, aber auch gegen Rache und Verachtung als gesellschaftliche Antworten darauf.
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Bestell-Nr.: 17400 - gefunden im Sachgebiet: Geschichte der Arbeiterbewegung und des Sozialismus A - Z
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Die Sackgasse. Deutschlands Weg in die Isolierung.

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Huyn, Hans Graf: Die Sackgasse. Deutschlands Weg in die Isolierung. Stuttgart : Seewald, 1966. 503 S. Leinen, mit Schutzumschlag Buch in guter Erhaltung, Einband sauber und unbestoßen, Seiten hell und sauber, SU mit kl. Randläsuren, Einbbanddeckel hinten handschriftl. nummeriert, geprägtes ExLibris auf Vorsatz. Hans Graf Huyn (1930-2011). 1955-1965 im Auswärtigen Dienst, mit Stationen 1956 als Sekretär der deutschen Delegation bei den EWG-Verhandlungen in Brüssel, 1956-1957 in Tunis und Dublin, 1957-1959 in der Zentrale, Abteilung 3 (West II), 1959-1964 in Tokio, Juni-Aug. 1961 kurzzeitig abgeordnet nach Manila als ständiger Vertreter des Botschafters, 1964-1965 erneut in der Zentrale, Abteilung I (Politische Abteilung), Referat I A 1 (Europäische politische Integration, Europarat und nichtstaatliche europäische Organisationen; WEU [nichtmilitärische Angelegenheiten]), Oktober 1965 Entlassung auf eigenen Antrag, anschließend Tätigkeit als Publizist, 1969-1972 Tätigkeit in der Bundesfinanzverwaltung, 1972-1976 Wissenschaftlicher Assistent und außenpolitischer Referent bei der CSU-Landesgruppe in der CDU/CSU-Fraktion des Deutschen Bundestages, 1976-1987 und 1988-1990 MdB (CSU). GND:107469650 {{ Huyn, Hans Graf }}
[SW: Politik, Geschichte]
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Die Ministerial-Erlasse vom 22. Mai und 16. Juli 1852 in der zweiten Kammer nebst zwei Beilagen (auf die Austattung der katholischen Kirche, gegenüber der für die Evangelischen, bezüglichen Aktenstücken).

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Preußische Kammer: Die Ministerial-Erlasse vom 22. Mai und 16. Juli 1852 in der zweiten Kammer nebst zwei Beilagen (auf die Austattung der katholischen Kirche, gegenüber der für die Evangelischen, bezüglichen Aktenstücken). Paderborn, Schöningh, 1853. 219 Seiten, 2 Blatt. 21 cm. Originalbroschur. Unbeschnitten und unaufgeschnitten. Nur Vorderseite der Broschur vorhanden, Rücken verstärkt. Aussen etwas fleckig und angestaubt. Titel verso mit Stempel. Ecken teils knittrig. Die letzten zwei Blatt unten mit kleinem Eckabriss. Durchgehend leicht stockfleckig. Papierbedingt leicht gebräunt. Sonst noch gut erhalten. In KEINER deutschen oder österreichischen Bibliothek. NICHT in der deutschen oder österreichischen Nationalbibliothek. ( Auskunft KVK ) Inhalt u.a.: Erlaß der Minister v. Raumer und v. Westphalen vom 22. Mai 1852 - Antrag der Abgeordneten Roeldechen und Grafen zu Stolberg-Wernigerode - Denkschrift über die im Staatshaushalts-Etat pro 1853 zum Ansatz gebrachte Summe von 50,000 Rthlrn. zur theilweisen Befriedigung der Bedürfnisse der evangelischen Kirche - Antrag der Abgeordneten Otto und Genossen - Statistische Uebersicht der Kirchen- und Schulverhältnisse des Delegatur-Bezirkes der Provinzen Brandenburg und Pommern pro 1852
[SW: Preußischer Landtag, Preussen, Preußisches Herrenhaus, Katholische Fraktion, Ministerialerlass, evangelische Kirche, Kirchenverhältnisse, Schule, Kirchenpolitik, Politik, Preussen]
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Bestell-Nr.: 143113 - gefunden im Sachgebiet: Geschichte
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DNVP. - Deutschnationale Volkspartei: Gedichtsammlung für Vaterländische Unterhaltungsabende (+ Beilage); Herausgeber: Kreisgruppe Ruppin der Deutschnationalen Volkspartei; Buchdruckerei Gutenberg (Fr. Zillessen) / Berlin; um 1927. Auflage: EA; 48 S.; Format: 14x20 Die Deutschnationale Volkspartei (DNVP), am 24. November 1918 gegründet, nationalkonservative Partei in der Weimarer Republik, deren Programmatik Nationalismus, Nationalliberalismus, Antisemitismus, kaiserlich-monarchistischen Konservatismus sowie völkische Elemente enthielt. Nach der Wahlniederlage von 1928 und der Wahl des Verlegers Alfred Hugenberg zum Parteivorsitzenden vertrat die Partei wieder extreme nationalistische Ansichten und Forderungen. Infolge der Kooperation mit der NSDAP. verlor die DNVP ab 1930 zunehmend an Bedeutung. Nach der Selbstauflösung im Juni 1933 schlossen sich ihre Reichstagsabgeordneten der NSDAP.-Fraktion an. (frei nach wikipedia); --- Zustand: 3, original illustriert grün fadengeheftet mit Deckeltitel. Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Papier gebräunt, etwas geblichen, insgesamt noch ordentlich. --- Beilage: A5-Flugblatt mit schwarz-weiß-rotem Rahmen: "Deutscher Tag veranstaltet von der Deutschnationalen Volkspartei Ortsgruppe Rheinsberg am Sonnabend, den 10. Dezember 1927 im Hotel "Stadt Berlin" (Otto Wegner)." mit Vortragsfolge
[SW: Deutschnationale Volkspartei; DNVP; Parteien; Parteigeschichte; Weimarer Republik; Deutsche Geschichte; Politik; 1919 - 1933; Systemzeit; Flugblatt;]
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Bestell-Nr.: 65073 - gefunden im Sachgebiet: Weimarer Republik
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
--- Betriebsruhe bis 24.10.2019 --- Danach werde ich alle Anfragen und Bestellungen kurzfristig abarbeiten. Danke für Ihr Verständnis

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Klaus, Alfred/Gabriele Droste.  Sie nannten mich Familienbulle. Mein Jahre als Sonderermittler gegen die RAF.

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Klaus, Alfred/Gabriele Droste. Sie nannten mich Familienbulle. Mein Jahre als Sonderermittler gegen die RAF. Hamburg, Hoffmann und Campe 2008 301 S. 1.Aufl. . Orig.-Karton mit Schutzumschlag, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, sehr gutes verlagsfrisches Exemplar. ISBN: 9783455500769 Der beklemmende Insider-Bericht eines Hauptermittlers in der BKA-Sonderkommission Baader/Meinhof. Beim BKA war er der Mann für schwierige Fälle, und er war ein Mann der ersten Stunde, als es galt, den eskalierenden RAF-Terror zu bekämpfen. Der oft von anderen befragte und zitierte Alfred Klaus erzählt erstmals selbst im Zusammenhang, wie er die Jahre 1971 bis zum Deutschen Herbst 1977 erlebte Bei der "Soko B/M" entwickelte der Erste Kriminalhauptkom-missar Klaus höchst unkonventionelle Ermittlungsmethoden. Um zu verstehen, was in den Köpfen der jungen Menschen vor sich ging, die sich zur "Rote Armee Fraktion" zusammengeschlossen hatten, besuchte er Angehörige der Täter und studierte die Schriften, auf die sie sich beriefen. Er kannte die Terroristen und ihre Denkart besser als jeder andere Beamte. Das trug ihm unter Kollegen den Spitznamen "Chefideologe der RAF" ein, während Ulrike Meinhof ihn "Familienbulle" nannte. Der einzige "Bulle", mit dem Baader, Ensslin und Raspe vor ihrem Suizid noch sprachen - und der einzige mit der richtigen Idee zur Rettung Schleyers. Nur hörte keiner auf ihn Der beklemmende Insider-Bericht eines Hauptermittlers in der BKA-Sonderkommission Baader/Meinhof
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Ausgeteilt, eingesteckt : Leben mit und ohne Politik. Heide Simonis im Gespräch mit Erich Maletzke.

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Simonis, Heide und Erich Maletzke: Ausgeteilt, eingesteckt : Leben mit und ohne Politik. Heide Simonis im Gespräch mit Erich Maletzke. Springe : zu Klampen, 2007. 176 S. : Ill. ; mit s/w. Abbildungen und Illustrationen, Fotos, Pp. 21 cm, gebundene Ausgabe mit Original-Umschlag, ISBN: 9783866740129 Zustand: geringe Gebrauchs- u. Lagerspuren, Eintrag im Vorsatz, sonst sehr gutes Exemplar. Ein Skandal brachte sie an die Macht, eine Affäre ließ sie abstürzen. Als Heide Simonis 1993 Nachfolgerin von Björn Engholm wurde, der als Spätfolge der Barschel/Pfeiffer-Affäre zurücktreten musste, rückte zum ersten Mal eine Frau an die Regierungsspitze eines deutschen Bundeslandes. Schnell wurde die oft eigensinnige, mal freche, immer aber sympathische Frau zu einer der beliebtesten Politikerinnen der Republik, bis ihre dritte Wiederwahl im April 2005 an der Stimme eines "Heckenschützen" aus der eigenen Fraktion scheiterte. Der Journalist und Autor Erich Maletzke hat die politische Karriere von Heide Simonis über 30 Jahre verfolgt. Ihm hat sie in langen Gesprächen ihr ruheloses und aufregendes Leben geschildert - von Kindheit und Elternhaus über die ersten Schritte in der Politik und die Förderung durch Herbert Wehner bis zu den Auseinandersetzungen mit Willy Brandt und Gerhard Schröder. 3753A ISBN 9783866740129
[SW: Heide Simonis , Ausgeteilt, eingesteckt , Leben mit und ohne Politik , Gespräch mit Erich Maletzke, Biografien, Erinnerungen, Ministerpräsidentin]
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"""."""  "Baltische Blätter  vereinigt mit den Baltischen Nachrichten  Alleiniges Mitteilungsorgan der Arbeitsgemeinschaft baltischer Organisationen Heft 1 - 24  kompletter 8. Jahrgang"

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""."" "Baltische Blätter vereinigt mit den Baltischen Nachrichten Alleiniges Mitteilungsorgan der Arbeitsgemeinschaft baltischer Organisationen Heft 1 - 24 kompletter 8. Jahrgang" "Berlin 1925, 24 Hefte je ca. 16 S., zus. 384 S.,A4 Format, div. Privat und Gewerbeanzeigen, Politische Übersichten und Kurznachrichten aus Estland und Lettland,eine Hefte haben den Stempel: "Politisches Kolleg. E.V. Arbeitsstelle für Nationalitätenprobleme", etwas ausführlichere Artikel über: Nationaler Aufstieg, Palermopredigt, Geld und Kreditnot in Estland, Moskaus neue Offensive, Helsingforser Randstaatenkonferenz, Dünkel, Autonomiegesetz in Estland, Staatsübernahme der Revaler deutschen Domkirche (mit Fortsetzungen), Kultur Selbstverwaltung (mehrere Artikel), Laidoner über innere und äussere Sicherheit Estland, Inlandbalten und Auslandbalten, Vermögensumschichtung in Lettland, baltischer vertretertag, Prolog von Bergengruen, Lettisch estnische Zollunion, Dellinghaussen Schicksalsfragen des dt. Volkes, Asiatische Vision, 100 Jahre Birkenruh, Deutsche Schulhilfe in Estland, 2 Briefe Dr. Bertrams, Hindenburgs Wahl, Eydtkuhnenscher Adel, Gedenkfeier Hollander Birkenruh, Schiemann über Autonomie, Eingabe der Gutsbesitzer von Fircks, Sterben der Kultur von Hörner, Tod Baron Adolf Pilar, Dischler gegen Gutsbesitzer, Sicherheit, Lettland und der Westen, Libauer Putsch,Wahlkampf in Lettland, Das Lebenswerk Tobiens, Theodor von Richter, estländische Aussenpolitik, Lage im Osten, Das alte Kurland, Im Marienlande, Livländische Briefe aus Lettland, Entschädigungsgesetz, Wirtschaft und Politik Sowjetrusslands, Rede de Vries in Ottava, Livland und das Moskowitertum, Russland am Scheidewege, Brief aus Estland, Programm der deutschen Fraktion in Lettland u.a. "
[SW: "Baltikum, Lettland, Estland,Russland"]
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Proll, Astrid Hrsg.  Hans und Grete. Bilder dere RAF 1967-1977.

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Proll, Astrid Hrsg. Hans und Grete. Bilder dere RAF 1967-1977. Berlin, Aufbau 2004 159 S. Aktualisierte und erw. Neuausgabe. .Orig.-Karton, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, sehr gutes Exemplar. ISBN: 3351025971 Die RAF in einzigartigen, zum Teil kaum bekannten Fotos Dokumente der dramatischsten Auseinandersetzung in der Geschichte der BRD. Die aktualisierte und erweiterteNeuausgabe des 1998 erstmals erschienen vielbeachteten Bildbandes enthält erstmals auch die heimlich mit einer ins Gefängnis geschmuggelten Minox aufgenommenen letzten Fotos von Gudrun Ensslin und Andreas Baader. Astrid Proll reflektiert in ihrem Text neben ihrer eigenen Zeit bei der RAF auch die Bilder, die die RAF inszeniert, beschworen und hinterlassen hat. Die Fotos von Ulrike Meinhof auf dem Gefängnishof, der entführte Arbeitgeberpräsident Hanns-Martin Schleyer vor dem RAF-Symbol, der nach einem Hungerstreik bis zum Skelett abgemagerte Holger Meins auf dem Totenbett sind längst ins kollektive Bildgedächtnis der Deutschen eingegangen. Künstler wie Gerhard Richter und Andy Warhol haben sich in ihrem Werk auf sie bezogen. Heute ist die RAF "Kult", die politische Revolte gegen das Establishment wurde zur Grundlage einer reinen Ästhetisierung gemacht. "Prada-Meinhof" hieß das sinnentleerte Schlagwort, viele der in diesem Band versammelten Fotos fanden sich auf T-Shirts und Plattencovers wieder - ein Grund mehr, sich die bedrückende Atmosphäre der "bleiernen Zeit" anhand dieses Bandes wieder zu vergegenwärtigen. RAF-Ausstellung in den Berliner KunstWerken voraussichtlich im Januar 2005.
[SW: 2. Juni, Rote Armee Fraktion, Fotografie]
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Igel, Pelle  Stiefel bleibt Stiefel (Zeitsatire)

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Igel, Pelle Stiefel bleibt Stiefel (Zeitsatire) Stuttgart: Conseil Verlag Herbert Jentzen. 1957 kl. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. 95 S. Orig.pappband, min. Gebr.spuren, gutes Ex. der seltenen EA. Titelill. 1905 in Trier als Hans Peter Woile geboren, verschlägt es ihn früh nach Bremen, wo er eine Ausbildung zum Maler absolviert. Noch als Lehrling tritt er in die Gewerkschaft und den Kommunistischen Jugendverband ein. Bald spielt er in einem kommunistischen Agitprop-Theater mit, gründet schließlich seine eigene Theatergruppe, schreibt für die Bremer "Arbeiterzeitung", leitet die bremisch-oldenburgische Sektion des Bundes Proletarisch-Revolutionärer Schriftsteller (BPRS). Seine Themen sind immer wieder die Not der "einfachen Leute" und die Leiden des Krieges. Im Gegensatz zu vielen anderen Autoren begnügt er sich jedoch nicht mit der Beschreibung des Elends, sondern rückt den Widerstand gegen die herrschenden Verhältnisse in den Vordergrund. So überrascht es nicht, dass er als Theatermacher und Schriftsteller ständig mit der Staatsmacht aneinandergerät. Selbst von der Polizei und den Zensurbehörden genehmigte Veranstaltungen werden von der Polizei häufig gewaltsam aufgelöst. Als sich 1930 die KPD-Fraktion in der Bremer Bürgerschaft wieder einmal über diese Praxis beschwert, werden ihre Abgeordneten kurzerhand von der Polizei hinausgeprügelt. Noch in der Nacht des Reichstagsbrandes wird Pelle Igel verhaftet. Erst nach mehreren Monaten lassen sie ihn wieder frei. Mit Berufsverbot belegt, darf er sich weder als Journalist noch als Zeichenlehrer betätigen. Stattdessen schlägt er sich mit Malerarbeiten durch.
[SW: EA Selten]
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