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Es wurden insgesamt 294 Artikel gefunden. Artikel 286 bis 294 werden dargestellt.


Freytagh-Loringhoven, Frhrn. v. (Axel Freiherr von, MdR.): Deutschnationale Volkspartei; Reihe: Die geistige Struktur der politischen Parteien Europas. Deutsches Reich; Herausgeber: Kurt O. Fr. Metzner; Pan-Verlagsgesellschaft mbH. / Berlin; 1931. Auflage: EA; 90 S.; Format: 16x23 Die Deutschnationale Volkspartei (DNVP), am 24. November 1918 gegründet, war eine nationalkonservative Partei in der Weimarer Republik, deren Programmatik Nationalismus, Nationalliberalismus, Antisemitismus, kaiserlich-monarchistischen Konservatismus sowie völkische Elemente enthielt. Nach der Wahlniederlage von 1928 und der Wahl des Verlegers Alfred Hugenberg zum Parteivorsitzenden vertrat die Partei wieder extreme nationalistische Ansichten und Forderungen. Infolge der Kooperation mit der NSDAP. verlor die DNVP ab 1930 zunehmend an Bedeutung. Nach der Selbstauflösung im Juni 1933 schlossen sich ihre Reichstagsabgeordneten der NSDAP.-Fraktion an. --- Axel August Gustav Johann Freiherr von Freytagh-Loringhoven (* 1. Dezember 1878 in Arensburg auf Ösel in der damals russischen Provinz Gouvernement Estland; † 28. Oktober 1942 in Breslau, Niederschlesien), Jurist (Professor für Staats- und Völkerrecht), völkisch gesinnter und antisemitischer Nationalist, Monarchist, Reichstagsabgeordneter in der DNVP/NSDAP. von 1925 bis 1942, preußischer Staatsrat. --- Kurt Otto Friedrich Metzner (* 6. Mai 1895 in Halle (Saale); † 20. Jahrhundert) , deutscher Verleger und Kulturpolitiker, 1936 hauptamtlicher Mitarbeiter der Reichsschrifttumskammer, als Abteilungsleiter der „Gruppe Schriftsteller“, 1937 Mitglied der NSDAP., später Mitarbeiter im Schriftstellerverband „Reichswerk Buch und Volk“. Innerhalb der Reichsschrifttumskammer er das Journal "Der deutsche Schriftsteller. Zeitschrift für die Schriftsteller in der Reichsschrifttumskammer" heraus. Ministerialrat und seit 1943 in der Kulturpolitischen Abteilung des Auswärtigen Amtes. (frei nach wikipedia); --- Mit Vorwort des Herausgebers, Inhaltsverzeichnis + Reihenwerbung; --- Zustand: 3, original helle Broschur mit Deckel- + Rückentitel. Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Mäusefraß (?) an Deckeln, Papier leicht gebräunt, zeitgenössische Anmerkungen und Anstreichungen mit Blei- + Farbstift, Besitzvermerk auf Titel, insgesamt ordentlich
[SW: Deutschnationale Volkspartei; DNVP; Parteien; Parteigeschichte; Weimarer Republik; Deutsche Geschichte; Politik; 1919 - 1933; Systemzeit; Nationalsozialismus; NS.;]
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Bestell-Nr.: 64235 - gefunden im Sachgebiet: Weimarer Republik
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
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KARL CARSTENS. Erinnerungen und Erfahrungen. Hrsg. von Kai von Jena und Reinhard Schmoeckel

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Carstens, Karl und Kai von [Hrsg.] Jena: KARL CARSTENS. Erinnerungen und Erfahrungen. Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber von Kai von Jena und Reinhard Schmoeckel Boppard am Rhein : Boldt, 1993. geb., Ganzleinen, SU, XIII, 898 S. : Ill. ; 25 cm; der Schutzumschlag ist mit Lichtrand und am Rücken etwas heller; guter Zustand. Die Lieferung erfolgt gegen Vorauskasse (reg. Paketversand innerhalb Deutschlands; Auslandsversandkosten auf Anfrage) ISBN: 3764619287 Die Memoiren des Menschen, Spitzenbeamten. Wissenschaftlers und Staatsmannes Karl Carstens (1914-1992) reichen über die Schilderung des persönlichen und politischen Lebens des fünften Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland (1979-19841 hinaus. Seine autobiographischen Erinnerungen sind zugleich eine lesenswerte und eindrucksvolle Darstellung der jüngsten deutschen Geschichte bis zur Wiederherstellung der deutschen Einheit im Jahre 1990. Vor allem durch die Parallelität des beruflichen Lebensweges von Karl Carstens zur Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland seit 1949 werden die _Erinnerungen und Erfahrungen" zu einer wertvollen historischen Quelle. Als bremischer Bevollmächtigter beim Bund zeigt sich Karl Carstens als kundiger Beobachter der Anfangsjahre der Ära Adenauer. Von 1954 bis 1969 hat Karl Carstens in den Regierungen Adenauer. Erhard und Kiesinger als Diplomat. Staatssekretär des Auswärtigen Amtes. des Bundesministeriums der Verteidigung und Chef des Bundeskanzleramtes. ab 1972 dann als Mitglied und Vorsitzender der Fraktion der CDU/CSU im Deutschen Bundestag, als Bundestagspräsident und als Bundespräsident die Geschichte der Bundesrepublik aktiv mitgestaltet. Die Memoiren erscheinen in einer vom Autor und den Herausgebern für erforderlich gehaltenen wissenschaftlichen Bearbeitung, die Belegstellen, Vor- und Rückverweise. Orts-. Sach- und Personenregister, eine Stammtafel sowie einen Bild-und Dokumententeil umfaßt. Sie erleichtert die Erschließung der umfangreichen Lebenserinnerungen und ermöglicht die notwendige Orientierung im politisch-historischen Umfeld.(Klappentext) V19484C2 ISBN 3764619287 VERSANDKOSTENHINWEISE: Gewichtsangabe ab 1001 g (wie bisher = 5,90 € ) sowie Bücher die folgende Maße überschreiten: Länge: bis 35,3 cm / Breite: bis 25 cm / Höhe: bis 5 cm / Gewicht 1.000 g (Versandpauschale reg. Paket = 5,90 € Versandkosten ); GÜLTIG AB 01.01.2020 - bedingt u.a. durch deutliche Preiserhöhungen und neue Sendungsformen der DPAG . Vorkasse bei Lieferung außerhalb Deutschlands. *** Universitätsbibliotheken und / oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands werden auf Rechnung beliefert.
[SW: Carstens, Karl ; Autobiographie, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Politik]
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Bestell-Nr.: 27515 - gefunden im Sachgebiet: Biographien / Memoiren / Briefe / Briefwechsel
Anbieter: Versandantiquariat Ottomar Köhler Einzelunternehmen, DE-63452 Hanau
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Gysi, Gregor: Ein Blick zurück, ein Schritt nach vorn; Hoffmann und Campe / Hamburg; 2001. Auflage: 2; 383 S.; Format: 14x22 Gregor Florian Gysi (* 16. Januar 1948 in Berlin), deutscher Jurist, Rechtsanwalt und Politiker (SED, PDS, Die Linke). Er hat jüdische Vorfahren, so einen jüdischen Urgroßvater mütterlicherseits und eine jüdische Großmutter väterlicherseits. Sein Vater Klaus Gysi (1912 – 1999) ist somit nach jüdischer Sichtweise Jude. (frei nach wikipedia); --- Aus dem Klappentext: "Wie äußert sich ein Mann, der zehn Jahre lang als Vorsitzender der PDS-Fraktion und Mitglied des Deutschen Bundestages so manchem unbequem geworden ist, jetzt, nachdem er nicht wieder für diesen Vorsitz kandidiert hat? Er blickt zurück, manchmal im Zorn, manchmal mit leiser Bitterkeit, oft mit Humor und der ihn typischen Ironie, immer konzentriert auf die Entwicklungen in der deutschen Innen- und Außenpolitik, auf das was aus seiner Sicht falsch gelaufen ist. Und er hat viel zu erzählen: von zehn Jahren leidenschaftlicher linker Opposition, in denen er als unerwünschter Außenseitereine unerwünschte Außenseiterpartei zu einer Position führte, die heute als politischer Faktor in Deutschland nicht wegzudenken ist. "Mein Weg hin zum und im vereinigten Deutschland", schreibt er, "war nicht nur in dem Sinne einmalig, wie jedes Leben einmalig ist, sondern meine Situation spiegelt in besonderer Weise die Kompliziertheit des Vereinigungsprozesses wider. Über viele Jahre haben sich an mir die Geister geschieden, und ich will versuchen, die Frage zu beantworten, weshalb das eigentlich so war und zum Teil auch noch so ist. In dieser Hinsicht ist es ein höchst persönliches Buch." Und so schildert Gysi ein Politikerleben zwischen allen Stühlen."; --- "Beliebt und gefürchtet als scharfzüngiger Kritiker in der Öffentlichkeit, verehrt als Anwalt ostdeutscher Interessen, verleumdet als Stasispitzel und Kriegstreiber - ein politischer Querdenker zieht Bilanz." (Umschlagtext); ---- Im Jahr der EA; --- Zustand: 2+, original farbig illustrierter Umschlag mit Deckel- + Rückentitel grünlicher Pappband mit weißem Rückentitel, mit Inhaltsverzeichnis + Personenregister. Kaum Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, insgesamt ordentlich wohlerhalten, nahezu neuwertig. --- Beilage: Kleiner Notizzettel mit datierter Unterschrift Gysi`s: "Jena, 15.6.2001" ISBN: 3455093388
[SW: Biographien; Lebensbeschreibungen; Autobiographien; Geschichte; Politik; Zeitgeschichte; Persönlichkeiten; DDR; Deutsche Demokratische Republik; Sozialismus; SBZ.; GDR.; SED.; Sozialistische Einheitspartei Deutschlands; Stasi; Signaturen; Autographen; Signatures; Autographs;]
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Bestell-Nr.: 61755 - gefunden im Sachgebiet: Biographien
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Altes und Neues aus Thier- und Menschenleben. ZWEI (2) Bände. ERSTAUSGABE.

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Vogt, Karl: Altes und Neues aus Thier- und Menschenleben. ZWEI (2) Bände. ERSTAUSGABE. Frankfurt, Literarische Anstalt, 1959. XIX, 418 ; 410 Seiten. Frontispiz mit dem Porträt des Verfassers. Pappbände der Zeit. 17 cm Einband mit etwas stärkeren Gebrauchsspuren ( Deckel etwas berieben, Band eins mit Fehlstelle am Kopf des Rückens ( siehe Foto). Sonst gutes Exemplar der ERSTAUSGABE in ZWEI Bänden. Enthält : Vorrede. Untersuchungen über Thierstaaten. I. Bienenstaat. Heuschrecken und verwandtes Gesindel. III. Blasenträger. Matanza. Untergegangene Schöpfungen. Thierseelen. St. Malo. Von St. Malo nach Nizza. Von Nizza nach Rom. Rom. - Zu CARL VOGT vgtl. WIKIPEDIA : "Von 1839 bis 1845 forschte er bei Louis Agassiz im damals preußischen Neuenburg über Anatomie und Entwicklungsgeschichte von Fischen. Dabei entdeckte er 1842 die Apoptose, den programmierten Zelltod, bei Untersuchungen über die Entwicklung der Kaulquappen der Gemeinen Geburtshelferkröte. Die Bedeutung dieser Entdeckung erschloss sich erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Schon in dieser Zeit befasste er sich mit Glaziologie, 1861 nahm er dann an einer Nordlandexpedition teil. 1845 studierte er an der Sorbonne in Paris und untersuchte anschließend niedere Meerestiere in Nizza. In dieser Zeit war er u. a. mit den Anarchisten Michail Bakunin, Pierre-Joseph Proudhon und Georg Herwegh zusammen. 1847 wurde er auf Empfehlung von Justus Liebig und Alexander von Humboldt auf den neu eingerichteten Lehrstuhl für Zoologie in Gießen berufen. Er schloss sich dem Sonderbund, einer Gruppe junger Professoren, sowie dem Demokratischen Verein an. Zusammen mit Moritz Carriere, einem Schwiegersohn Liebigs, gab er die republikanische Freie Hessische Zeitung heraus. Anfang 1848 war er für kurze Zeit Befehlshaber der Bürgergarde im Rang eines Obersten. 1848 nahm Vogt am Vorparlament teil und war anschließend Delegierter im Fünfzigerausschuss. Vom 20. Mai 1848 bis zum 18. Juni 1849 war er Abgeordneter für Gießen in der Frankfurter Nationalversammlung. Dort zählte er zur radikaldemokratischen Fraktion Deutscher Hof und vertrat eine entschieden großdeutsche Position. Vogt hatte zur Unterstützung des badisch-pfälzischen Aufstands aufgerufen. Damit beging er im Sinne des geltenden Rechts Hochverrat am Großherzogtum Hessen-Darmstadt und wurde aus dem Staatsdienst entlassen. Nach der Niederschlagung der Reichsverfassungskampagne musste er wieder nach Bern in die Schweiz emigrieren und wurde dort 1852 Professor für Geologie und 1872 Professor für Zoologie in Genf. 1856 gehörte er einer vom Genfer Bürgermeister James Fazy geführten Delegation an, die die Loslösung Neuenburgs von Preußen erreichte. Ab 1870 war er maßgeblich an der Reform der von Johannes Calvin begründeten Akademie beteiligt. 1874 bis 1876 war er erster Rektor der Universität. Nach seiner Einbürgerung 1861 war er Mitglied des Großen Rats von Genf und des schweizerischen Nationalrats. Genf ehrt ihn mit dem Boulevard Carl-Vogt und einer Büste am Eingang der Universität. Außerdem wurde er 1889 Ehrenmitglied der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte.
[SW: Reise, Reisebschreibung, Italien, 19. Jahrhundert, Tierseele, Tierstaat, Tierstaaten, Bienen, Carl Vogt, Tierleben, Mensch]
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Bestell-Nr.: 216683 - gefunden im Sachgebiet: Anthropologie
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
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WortOrt : zum 25-jährigen Bestehen des Kulturkreises Altes Rathaus, Ortenberg. hrsg. von Karlhans Frank für den Kulturkreis Altes Rathaus, Ortenberg

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Frank, Karlhans [Hrsg.]: WortOrt : zum 25-jährigen Bestehen des Kulturkreises Altes Rathaus, Ortenberg. hrsg. von Karlhans Frank für den Kulturkreis Altes Rathaus, Ortenberg München : Allitera-Verl., 2005. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, 121 S. ; 22 cm; sehr guter Zustand ISBN: 9783865201614 Dieses Buch enthält Texte von Autoren, die in den letzten 15 Jahren in Ortenberg auf Einladung des Kulturkreises Altes Rathaus gelesen haben und soll zeigen, dass es in einem kleinen Ort möglich ist, große Literatur zu vermitteln. Häufiger als in Anthologien üblich tauchen Mütter oder Väter mit Töchtern oder Söhnen auf; das liegt an einer spannenden Veranstaltungsreihe in Ortenberg unter dem Titel •Familientreffen«. Die in diesem Buch vertretenen Autoren sind Ingrid Altrichter, David Chotjewitz, Peter 0. Chotjewitz, Alex Dreppet., Fritz Deppert, Rodica Draghincescu, Juri Elperin, Astrid Frank, Karlhans Frank, Zsuzsanna Gahse, Olga Grjasnowa, Kerstin Höfner, Horst Eberhard, Dorothea Iser, Marianne Iser, Gisela Kalow, Bernd Kebelmann, Marion Klippen, Werner Klippen, Sarah Nemtsov, Manfred Pohlmann, Heinz Ratz, Elisabeth Reuter, Wolf Peter Schnetz, Iris Schürmann-Mock, Imre Török, Rumjana Zacharieva. (Deckeltext) // Inhalt: Vorwort 7 Ingrid Altrichter Papyrus Chester Beatty 9 David Chotjewitz Bornemann — Roman-Fragment to Peter 0. Chotjewitz über das Leben 13 Alex Dreppec Die Ästhetische Arme Fraktion 17 Fritz Deppert Spurensicherung 20 Rodica Draghincescu Der Pollen der Sprachen 24 Juri Elperin Der Apfelgarten 27 Astrid Frank Lebenslänglich 34 Karlhans Frank Zwergenlatein 37 Zsusana Gahse Sagt nichts 41 Olga Grjasnowa In Lissabon scheint immer die Sonne 43 Kerstin Häfner Crocodile feelings 47 Die Sanduhr 52 Eberhard Horst Der Fremde 55 Dorothea Iser Auszeit 59 schmetterling 63 Ausweg 63 Dorothea Iser Premierenabend 64 flucht 64 verstehen 65 Marianne Iser Ist es ein Wunder dass man da destruktiv redet 66 Gisela Kalow Mensch bin Ich 69 Bernd Kebelmann Störtebekers Fliege 7o Eiszeit 77 Sinn und Form 78 Marion Klippert Die Zeit 79 Werner Klippert Bleisoldaten 85 Sarah Nemtsov Freiheit 87 Murmelglas 87 Wolf 88 Manfred Pohlmann Lothringen 89 Heinz Ratz Melanie I 91 Elisabeth Reuter Grauweißchen 98 Wolf Peter Schnetz Botschaft 103 Antwort 104 Schreib etwas auf 105 Iris Schürmann-Mock KultUrsuppe 106 Imre Törok Huhn und Fuchs 109 Märchen vom Apfelbaum 114 Rumjana Zachaneva Sieben Jahre ganz ohne ... Antibiotika? 117 Sieben Wochen ganz ohne ... Wasser? 119 Sieben Wochen ganz ohne ... Strom? 121 Z20810D6 ISBN 9783865201614 VERSANDKOSTENHINWEISE: Gewichtsangabe ab 1001 g (wie bisher = 5,90 € ) sowie Bücher die folgende Maße überschreiten: Länge: bis 35,3 cm / Breite: bis 25 cm / Höhe: bis 5 cm / Gewicht 1.000 g (Versandpauschale reg. Paket = 5,90 € Versandkosten ); GÜLTIG AB 01.01.2020 - bedingt u.a. durch deutliche Preiserhöhungen und neue Sendungsformen der DPAG . Vorkasse bei Lieferung außerhalb Deutschlands. *** Universitätsbibliotheken und / oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands werden auf Rechnung beliefert.
[SW: Deutsche Literatur, Belletristik, Ortenberg]
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Bestell-Nr.: 28704 - gefunden im Sachgebiet: Belletristik / Dramen / Klassiker
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[Phänomen Hundert-km-Lauf] ;  Phänomen 100-km- Lauf. Physiologische, medizinische und psychologische Aspekte. K. Jung. Unter Mitarb. von L. von Allesch ...

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Jung, Klaus: [Phänomen Hundert-km-Lauf] ; Phänomen 100-km- Lauf. Physiologische, medizinische und psychologische Aspekte. K. Jung. Unter Mitarb. von L. von Allesch ... München : Schwarzeck, 1981. geb., ill. HC., 209 S. : Ill., graph. Darst. ; 21 cm; die beiden oberen Einbandecken sind beschädigt, angestossen, eingerissen beschabt u. berieben, der Seitenteil ist jedoch in einem sehr guten Zustand. Das Buch ist als Lese- u. Arbeitsexemplar geeignet. ISBN: 9783922736011 INHALTSVERZEICHNIS: Widmung 4 Geleitworte 7 Vorwort 14 1. Situation am Start eines 10O-km-Laufes (Beispiel Unna, Sept. 1975) 17 2. Anthropologische Begründung des Leistungsverhaltens des Menschen 18 2.1. Voraussetzungen 18 2.2. Urgeschichte des Gehens und Laufens 19 3. Geschichtlicher Abriß des 100-km-Laufs 21 4. Analyse der teilnehmenden Läufer nach Alter, Zeiten und Geschlecht 22 4.1. Auswertung der Teilnehmer nach Alter und Laufzeit 22 4.2. Auswertung der Teilnehmer nach Geschlecht 24 5. Rotes Blutbild 27 5.1. Hämoglobin 27 5.2. Erythrozyten 27 5.3. Retikulozyten 29 5.4. Eisenspiegel 29 5.4.1. Eisenstoffwechsel bei sportlicher Betätigung 31 5.4.2. Eigene Ergebnisse 31 5.5. Folsäurespiegel 31 5.5.1. Folsäure- und Vit B12-stoffwechsel bei sportlicher Betätigung 31 5.5.2. Eigene Ergebnisse ., 31 5.6. Vitamin B12 32 5.7. Haptoglobin 32 5.7.1. Eigene Ergebnisse 34 5.8. Hämopexin 34 5.9. Diskussion der Ergebnisse 34 5.9.1. Änderungen während Belastung 36 6. Lipidverteilungsmuster 38 6.1. Biosynthese und Stoffwechsel 39 6.2. Methodik der eigenen Untersuchung 41 6.3. Ergebnisse 41 6.3.1. Serumcholesterinspiegel 41 6.3.2. Serumtriglyceridspiegel 44 6.3.3. HDL-Fraktion 44 6.3.4. Lipoproteinelektrophoresen 46 6.4. Diskussion der Ergebnisse 48 7. Blutgruppenverteilung 50 7.1. Blutgruppenverteilung bei bestimmten ausgewählten Erkrankungen .... 50 7.1.1. Magen-Carcinom 50 7.1.2. Magen- und Zwölffingerdarm-Geschwür 51 7.1.3. Ischämische Herzkrankheiten 51 7.2. Blutgruppenverteilung bei älteren Gesunden und bei sportlich Aktiven . 52 7.3. Methodik der eigenen Untersuchung 53 7.4. Ergebnisse 54 7.5. Diskussion der Ergebnisse o 55 11 8. Veränderungen anthropometrischer Daten 56 8.1. Definitionen, Normalverteilungen 57 8.1.1. Körpergewicht 57 8.1.2. Körperlänge 59 8.1.3. Hautfettf altendicke 59 8.2. Methodik der eigenen Untersuchung 60 8.3. Ergebnisse 63 8.4. Diskussion der Ergebnisse 67 9. Ausgewählte Herzfrequenzprofile 69 9.1. Ergebnisse 70 9.2. Diskussion der Ergebnisse 76 10. Durchschnittliche Herzfrequenzverteilung 77 10.1. Mechanismen der Kreislaufregulation 77 10.2. F^here Herzfrequenzmessungen beim Laufen 79 10.3. Methodik der eigenen Untersuchung 80 10.4. Ergebnisse 81 10.5. Diskussion der eigenen Ergebnisse 87 10.5.1. Geschwindigkeitsänderung 89 10.5.2. Geländeeigentümlichkeiten 89 10.5.3. Adaptation des kardiopulmonalen Systems 90 10.5.4. Physiologische Leistungstiefs (Toter Punkt), körperliche Beschwerden . 90 10.5.5. Wachsender Anteil von Gehern 90 10.5.6. Alterseinfluß 91 11. Beispiel eines 100-Kilometer-Laufs nach Hezinfarkt 91 11.1. Lebensdaten und Daten zur sportlichen Betätigung aus subjektiver Sicht . 91 11.2. Krankheitsverlauf 94 11.2.1. Akutklinik 94 11.2.2. Durchuntersuchung in einem sportmedizinischen Institut 95 11.2.3. Rehabilitation in einer entsprechenden Klinik 97 11.2.4. Weitere ambulante Rehabilitation 99 11.3. Kritische Bewertung 100 12. Typische Befunde bei Spitzenläufern 105 12.1. Besondere Anforderungen und Belastungen 105 12.1.1. Aktiver Bewegungsapparat 105 12.1.2. Kardiopulmonales System 105 12.1.3. Energiestoffwechsel 106 12.1.4. Wasserhaushalt 107 12.1.5. Vegetativ-humorales System 108 12.1.6. Passiver Bewegungsapparat 109 12.2. Typisches Profil von 100-Kilometer-Läufern 110 12.2.1. Subjektive Angaben 110 12.2.2. Objektive Befunde 111 12.2.2.1. Herz-Kreislauf-System 111 12.2.2.2. Magen-Darm-Trakt 113 12.2.2.3. Persönlichkeitsstruktur 114 13. Vorzeitige Aufgabegründe 116 13.1. Methodik der eigenen Untersuchung 116 13.2. Charakterisierung der Probanden 118 13.3. Beschwerden und Hauptaufgabegründe 120 12 13.3.1. Beschwerden und Symptome 120 13.3.2. Hauptaufgabegrund 123 13.3.3. Symptom und Aufgabegrund "Allgemeine Erschöpfung" 125 13.3.4. Symptom und Aufgabegrund "Bewegungsapparat und Haut" 125 13.3.4.1. Muskeln und Sehnen : 125 13.3.4.2. Gelenke und Bänder 128 13.3.4.3. Haut 130 13.3.4.4. Aufgabe nach Lokalisation der Beschwerden 130 13.3.5. Symptom und Hauptaufgabegrund "Internistischer Bereich" 130 13.3.5.1. Herz-Kreislauf-System 131 13.3.5.2. Energiebereitstellung 136 13.3.5.3. Gastrointestinaltrakt 137 13.3.5.4. Urogenitalsystem 138 14. Persönlichkeitsprofil 138 14.1. Definition von Persönlichkeit und Konzepte zu ihrer Erfassung 139 14.1.1. Trait-Konzept 140 14.1.2. Situationismus 141 14.1.3. Interaktionismus 141 14.2. Literaturübersicht 142 14.3. Eigene Untersuchungen 143 14.4. Interpretation der Ergebnisse 147 15. Beispiel einer anderen Ausdauersportart - 24-Stunden-Flossenschwimmen .... 153 15.1. Physiologische Aspekte 154 15.2. Beobachtungen in Varedo 157 15.3. Darstellung der eigenen Ergebnisse 163 15.3.1. Stundenleistungen 163 15.3.2. Wettkampf Unterbrechungen 163 15.3.3. Meßdaten 164 15.3.4. Fragebogenaktion 165 15.4. Bewertung und Diskussion 166 16. Literaturverzeichnis 169 17. Autorenverzeichnis 195 18. Sachwortverzeichnis 203 Z22082J4 ISBN 9783922736011 VERSANDKOSTENHINWEISE: Gewichtsangabe ab 1001 g (wie bisher = 5,90 € ) sowie Bücher die folgende Maße überschreiten: Länge: bis 35,3 cm / Breite: bis 25 cm / Höhe: bis 5 cm / Gewicht 1.000 g (Versandpauschale reg. Paket = 5,90 € Versandkosten ); GÜLTIG AB 01.01.2020 - bedingt u.a. durch deutliche Preiserhöhungen und neue Sendungsformen der DPAG . Vorkasse bei Lieferung außerhalb Deutschlands. *** Universitätsbibliotheken und / oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands werden auf Rechnung beliefert.
[SW: Langstreckenläufer ; Psychologie / Einz. → Langstreckenläufer ; Sportmedizin ; Sportbiologie ; Langstreckenlauf ; Laufen ; Sportmedizin ; Sportphysiologie, Medizin, Sport, Spiele, Psychologie, Phänomen Hundert-km-Lauf]
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  Dokumente und Materialien zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Reihe 2. 1914-1945, Bd. 1. Juli 1914 - Oktober 1917.

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Dokumente und Materialien zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Reihe 2. 1914-1945, Bd. 1. Juli 1914 - Oktober 1917. Berlin, Dietz Verlag, 1958. 1. Aufl. 759 S. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen , Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren Inhalt: Vorbemerkung Vorwort, 1. Manifest des Außerordentlichen Internationalen Sozialistenkongresses zu Basel vom 24. und 25. November 1912 über die Kriegsgefahr und die Aufgaben des internationalen Proletariats, 2 Schreiben des Oberpräsidenten der Provinz Brandenburg vom 10. Oktober 1915 an den preußischen Minister des Innern über die Behandlung der sozialdemokratischen Presse bei Erklärung des Kriegszustandes, 3 Aufruf des Vorstandes der SPD vom 25. Juli 1914 zum Massenprotest gegen die Kriegsgefahr, 4 Resolution der Landesversammlung der Sozialdemokraten Württembergs vom 25. und 26. Juli 1914 für den Kampf gegen den Krieg, 5. Resolution der Berliner Arbeiterschaft gegen das Ultimatum Österreich-Ungarns an Serbien und die drohende Kriegsgefahr, angenommen am 28. Juli 1914 auf den von der SPD einberufenen Versammlungen,6 Bericht des Kommandos der Schutzmannschaf t Berlin an das Berliner Polizeipräsidium über Protestversammlungen der Berliner Arbeiter gegen den Krieg arn 29. Juli 1914, 7 Brief Südekums vom 29. Juli 1914 an den Reichskanzler, von Bethmann Hollweg, über seine im Auftrage der Regierung geführte Besprechung mit Mitgliedern des Vorstandes der SPD, 8 Bericht Karl Liebknechts über die Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 5. August 1914, 9 Erklärung Haases im Namen der SPD-Fraktion zur Bewilligung der Kriegskredite in der Reichstagssitzung vorn 4. August 1914, 10 Artikel des „Hamburger Echos" vom 4. August 1914 zur Rechtfertigung der Kriegspolitik der Sozialdemokratie, 11 Erklärung des Vorstandes der SPD und der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands vom G.August 1914 über die Aufgaben der Partei- und der Gewerkschaftsmitglieder während des Krieges., 12 Schreiben des preußischen Kriegsministeriums vom 31. August 1914 an die Redaktion des „Vorwärts" über die Aufhebung des Verbots, sozialdemokratische Schriften in der Armee zu verbreiten, 13 Brief Karl Liebknechts an die Redaktion der „Bremer Bürger-Zeitung" über die Beratungen der Reichstagsfraktion vom 3. und 4. August 1914, 14 Vertraulicher Bericht des Berliner Polizeipräsidiums an das Oberkommando in den Marken über den Verlauf sozialdemokratischer Zahlabende am 9. September 1914, 15 An die Redaktionen schwedischer, italienischer und schweizerischer Parteizeitungen gerichtete Erklärung Karl Liebknechts, Franz Mehrings, Rosa Luxemburgs und Clara Zetkins vom 10. September 1914 gegen die Haltung Südekums und Fischers, 16 Protest Franz Mehrings vom 12. September 1914 gegen die Versuche rechter Sozialdemokraten, ihre Haltung durch demagogische Berufung auf Friedrich Engels zu rechtfertigen, 17 Bericht über die Sitzung der sozialdemokratischen Vertrauensmänner Stuttgarts vom 21. September 1914, in der Karl Liebknecht zur Haltung der SPD am 4. August 1914 Stellung nahm, 18 Aus einem an den Vorstand der SPD gerichteten Brief Karl Liebknechts vom 2. Oktober 1914 zu seinem Auftreten auf der Sitzung der sozialdemokratischen Vertrauensmänner Stuttgarts vom 21. September 1914, 19 Schreiben des Oberkommandos in den Marken vom 30. September 1914 an die Redaktion des „Vorwärts" über die Aufhebung des „Vorwärts"-Verbots, 20 Aufzeichnung des Unterstaatssekretärs Wahnschaff e vom 2. Oktober 1914 über seine geheime Unterredung mit Cohen-Reuß, 21 Polizeibericht über die Mitgliederversammlung des Sozialdemokratischen Wahlvereins des II. Berliner Wahlkreises am 6. Oktober 1914, 22 Bericht des Berliner Polizeipräsidenten vom 12. Oktober 1914 über die politische und wirtschaftliche Lage und die Situation in der Berliner Sozialdemokratie, 23 Manifest des Zentralkomitees der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Rußlands vom I.November 1914, 24 Im „Vorwärts" vom 8. November 1914 veröffentlichte Erklärung Kautskys, in der er den Zusammenbruch der II. Internationale leugnete, 25 Beschlüsse einer Mitgliederversammlung des Sozialdemokratischen Vereins Stuttgart vom 9. November 1914 zum Raub der „Schwäbischen Tagwacht" , 26 Aus einem Brief Rosa Luxemburgs vom 17. November 1914 an Konstantin Zetkin zur Vorbereitung der Reichstagssitzung vom 2. Dezember 1914, 27 Aus einem an Victor Adler gerichteten Brief Kautskys vom 28. November 1914 über die Kreditbewilligung und seine Stellung zur Liebknecht-Luxemburg-Gruppe, 28 Karl Liebknechts Vorschlag einer gemeinsamen Erklärung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion gegen die Bewilligung der Kriegskredite am 2. Dezember 1914, 29 Erklärung Haases im Namen der SPD-Fraktion zur Bewilligung der Kriegskredite in der Reichstagssitzung vom 2. Dezember 1914, 30 Schreiben Karl Liebknechts an den Reichstagspräsidenten zur Begründung seiner Ablehnung der Kriegskredite am 2. Dezember 1914, 31 An den Vorstand der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion gerichtetes Schreiben Karl Liebknechts zu seiner Verweigerung der Kriegskredite am 2. Dezember 1914, 32 Erklärung des Vorstandes der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 3. Dezember 1914 gegen die Haltung Karl Liebknechts bei der Abstimmung über die Kriegskredite am 2. Dezember 1914, 33 „Parteidisziplin". Artikel Rosa Luxemburgs vom 4. Dezember 1914 über das Wesen der Parteidisziplin, 34 Stellungnahme der sozialdemokratischen Parteiopposition Nieder -barnims vom Dezember 1914 gegen die Politik des 4. August, 35 Brief Franz Mehrings vom Dezember 1914 an die Redaktion des „LabourLeader" über den Verrat der Führung der deutschen Sozialdemokratie, 36 Brief Rosa Luxemburgs vom Dezember 1914 an die Redaktion des „Labour Leader" über den Zusammenbruch der II. Internationale, 37 Brief Karl Liebknechts vom Dezember 1914 an die Redaktion des „Labour Leader" über die Notwendigkeit der Schaffung einer neuen Internationale auf der Grundlage des proletarischen Internationalismus, 38 Brief Clara Zetkins vom Dezember 1914 an die Redaktion des „Labour Leader" mit dem Bekenntnis zum proletarischen Internationalismus, 39 Bericht über die Generalversammlung des Sozialdemokratischen Vereins Stuttgart vom 6. Dezember 1914 gegen den Raub der „Schwäbischen Tagwacht", 40 Von Karl Liebknecht eingebrachte Resolution über den Charakter des Krieges und die Aufgaben der Arbeiterklasse, angenommen am 20. Dezember 1914 von einer Vertrauensmännerversammlung der SPD in Charlottenburg, 41 Aus einer Rede Karl Liebknechts gegen den Sozialpatriotismus, gehalten im Januar 1915 auf einer SPD-Versammlung in Neukölln, 42 Aus einem Brief Georg Schumanns vom 25. Januar 1915 an Karl Liebknecht über die Auseinandersetzungen in der sozialdemokratischen Parteiorganisation Leipzigs, 43 Bericht über die Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 2. bis 4. Februar 1915 mit einer Rede Karl Liebknechts, in der er eine prinzipientreue sozialistische Politik forderte, 44 Meldung der „Leipziger Volkszeitung" über die Verhaftung Rosa Luxemburgs am 19. Februar 1915, 45 Bericht über eine Rede Heines am 22. Februar 1915 in einer Volksversammlung in Stuttgart, 46 Schreiben des sächsischen Ministeriums des Innern vom 24. Februar 1915 an die sächsischen Kommunalbehörden mit der Anweisung, das Auftreten Karl Liebknechts und die Verbreitung seiner Schriften zu verhindern, 47 Aus einem Brief Karl Spindlers vom 3. März 1915 an Karl Liebknecht über die Notwendigkeit des organisatorischen Zusammenschlusses der Parteiopposition, 48 Stellungnahme des Vorstandes des Sozialdemokratischen Vereins Stuttgart vom 19. März 1915 zur Erklärung des Vorstandes der SPD zum Konflikt in der Stuttgarter sozialdemokratischen Parteiorganisation, 49 Bericht über die Frauendemonstration vor dem Reichstagsgebäude am 18. März 1915, 50 Erklärung Scheidemanns im Namen der SPD-Fraktion zur Bewilligung des Etats in der Reichstagssitzung vom 20. März 1915, 51 Erklärung Otto Rühles an den Vorstand der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion über seinen Entschluß, am 20. März 1915 gegen den Etat zu stimmen, 52 Erklärung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion gegen die Haltung Karl Liebknechts und Otto Rühles bei der Abstimmung über den Etat am 20. März 1915, 53 „Der Zusammenbruch". Information der Gruppe Internationale über die Bewilligung des Etats durch die Mehrheit der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion am 20. März 1915, 54 Von Clara Zetkin verfaßter offizieller Bericht über die Verhandlungen der Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Bern vom 26. bis 28. März 1915, 55 Manifest der Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Bern vom 26. bis 28. März 1915, 56 Artikel des „Sozialdemokraten" vom 5. April 1915 über die Auseinandersetzung der Stuttgarter Linken mit dem sozialdemokratischen Landesvorstand Württemberg, 57 Bericht Wilhelm Piecks über die Herausgabe der Zeitschrift „Die Internationale" im April 1915, 58 „Der Wiederaufbau der Internationale". Artikel Rosa Luxemburgs vom April 1915 über die Notwendigkeit des revolutionären Kampfes gegen den Krieg, 59 Offizieller Bericht über die Verhandlungen der Internationalen Sozialistischen Jugendkonferenz in Bern vom 5. bis 7. April 1915, 60 Mitteilung des „Vorwärts" vom 15. April 1915 über die Preisgabe der Maifeier durch die Führung der SPD, 61 Protest der Herausgeber der „Internationale" gegen den im Rundschreiben des Vorstandes der SPD vom 23. April 1915 gegen sie erhobenen Vorwurf, die Einigkeit der Arbeiterbewegung zu zerstören, 62 „Der Hauptfeind steht im eigenen Land!" Von Karl Liebknecht verfaßter Aufruf der Gruppe Internationale vom Mai 1915 zum Kampf gegen den deutschen Militarismus und Imperialismus, 63 Bericht der Gruppe Internationale über die Frauendemonstration für den Frieden am 28. Mai 1915 vor dem Reichstagsgebäude, 64 Protestschreiben oppositioneller Sozialdemokraten vom 9. Juni 1915 an den Vorstand der SPD und den Vorstand der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion gegen die Burgfriedenspolitik, 65 Begleitbrief zum Protestschreiben oppositioneller Sozialdemokraten vom 9. Juni 1915, 66 Polizeibericht an die politische Abteilung des Berliner Polizeipräsidiums über eine Versammlung des Sozialdemokratischen Wahl-vereins für den VI. Berliner Wahlkreis am 15. Juni 1915, 67 Konzept Karl Liebknechts vom 20. Juni 1915 für einen Brief an die „Leipziger Volkszeitung", in dem die Veröffentlichung des Protestschreibens oppositioneller Sozialdemokraten vom 9. Juni 1915 gefordert wurde, 68 Rundschreiben des preußischen Kriegsministeriums vom 26. Juni 1915 an die oberen Militärbehörden über die Verbreitung von Flugblättern und Druckschriften, 69 Einschätzung der drei Strömungen innerhalb der deutschen Sozialdemokratie in W. I. Lenins Schrift „Sozialismus und Krieg", verfaßt Juli/August 1915, 70 Artikel der „Lichtstrahlen" vom 4. Juli 1915 zum Erscheinen der Zeitschrift „Die Internationale", 71 Aussage Clara Zetkins vor dem Untersuchungsrichter des Landgerichts Karlsruhe am 30. Juli 1915 über die Internationale Sozialistische Frauenkonferenz in Bern und die Verbreitung des Manifests „Frauen des arbeitenden Volkes!", 72 Aus dem Urteil gegen Dietrich, Westmeyer und andere wegen Verbreitung des Manifests „Frauen des arbeitenden Volkes!" im Frühjahr 1915, 73 Stellungnahme des Sozialdemokratischen Vereins Stuttgart zur Bildung der linken sozialdemokratischen Fraktion im württembergischen Landtag Ende Juni 1915, 74 Kleine Anfrage Karl Liebknechts in der Reichstagssitzung vom 20. August 1915, die Friedensbereitschaft der Regierung betreffend, 75 Erklärung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 20. August 1915 gegen Karl Liebknechts Kleine Anfrage vom gleichen Tage, 76 Schreiben des stellvertretenden preußischen Kriegsministers vom 23. August 1915 an den Reichskanzler, von Bethmann Hollweg, die Zulässigkeit eines militärischen Strafverfahrens gegen den Reichstagsabgeordneten Karl Liebknecht betreffend, 77 Schreiben des stellvertretenden preußischen Kriegsministers vom 31. August 1915 an obere Militärbehörden, das Vorgehen gegen die Gruppe Liebknecht betreffend, 78 Offizieller Bericht über die Verhandlungen der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915, 79 Manifest der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915, 80 Manifestentwurf der linken Delegiertengruppe auf der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915, 81 Brief Karl Liebknechts an die Internationale Sozialistische Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915, 82 „Ein erster Schritt". Artikel W. I. Lenins über die Ergebnisse der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915, 83 Schreiben des Oberkommandos in den Marken vom 20. September 1915 an das preußische Kriegsministerium über die Herstellung und Verbreitung illegaler Flugschriften der Gruppe Internationale, 84 Aus einem Schreiben des preußischen Ministers des Innern vom 22. Oktober 1915 an den preußischen Ministerpräsidenten, von Bethmann Hollweg, über die Lebensmittelversorgung und die Mithilfe der Sozialdemokratie bei der Beschwichtigung der Arbeiter, 85 In der Sitzung des sozialdemokratischen Parteiausschusses vom 29. Oktober 1915 vorgebrachter Protest einer Delegation Berliner Genossinnen gegen die Burgfriedenspolitik der Parteiinstanzen, 86 Notiz der „Leipziger Volkszeitung" vom 19. November 1915 über die Erhebung der Anklage gegen die Herausgeber der Zeitschrift „Die Internationale", 87 Schreiben des Ersten Staatsanwalts beim Königlichen Landgericht Berlin I an den preußischen Justizminister über die Friedensdemonstration Unter den Linden am 21. November 1915, 88 Brief Karl Liebknechts vom 22. November 1915 an führende Neu-köllner Genossen über seine Kleinen Anfragen, 89 Kleine Anfragen Karl Liebknechts in der Reichstagssitzung vom 14. Dezember 1915, 90 Aus dem Protokoll der Sitzung des preußischen Staatsministeriums vom 11. Dezember 1915 über eine Änderung des Reichsvereinsgesetzes als Konzession an den rechten Flügel der Sozialdemokratie, 91 Bericht des Berliner Polizeipräsidenten an den preußischen Minister des Innern über die Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 20. Dezember 1915, 92 Erklärung Geyers im Namen von 20 sozialdemokratischen Abgeordneten gegen die Kriegskredite, abgegeben in der Reichstagssitzung vom 21. Dezember 1915, 93 „Die Dezember-Männer von 1915". Artikel Karl Liebknechts vom Januar 1916 gegen die schwankende Haltung der Kreditverweigerer, 94 Flugschrift der Internationalen Sozialisten Deutschlands vom Januar 1916 zur Ablehnung der Kriegskredite durch sozialdemokratische Abgeordnete am 21. Dezember 1915, 95 Von Rosa Luxemburg entworfene und auf der Reichskonferenz der Linken vom 1. Januar 1916 angenommene Leitsätze, 96 Bericht Rudolf Lindaus über die Reichskonferenz der Linken am 1. Januar 1916, 97 „Ein Ende dem Winterfeldzug!" Aufruf der Spartakusgruppe vom Anfang 1916 mit der Forderung nach sofortigem Frieden ohne Annexionen, 98 Entschließung des sozialdemokratischen Parteiausschusses vom 6./7. Januar 1916 gegen die Kreditverweigerer, 99 Kleine Anfragen Karl Liebknechts in der Reichstagssitzung vom II. Januar 1916, 100 Bericht über die Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 12. Januar 1916, in der der Ausschluß Karl Liebknechts aus der Fraktion beschlossen wurde, 101 Artikel Otto Rühles vom 12. Januar 1916 über die Unvermeidlichkeit der Parteispaltung, 102 Stellungnahme W. I. Lenins zu dem Artikel Otto Rühles „Zur Parteispaltung" vom 12. Januar 1916, 103 Polizeibericht an den preußischen Minister des Innern über eine gemeinsame Beratung der Vorstandes der SPD, des Vorstandes der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion und der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands am 15. Januar 1916 über die Gründung eines neuen Zentralorgans, 104 Polizeibericht über eine Versammlung oppositioneller sozialdemokratischer Jugendlicher am 5. Februar 1916 in Neukölln, 105 Schreiben des Berliner Polizeipräsidenten vom 26. Februar 1916 an den preußischen Minister des Innern zur Verhängung der militärischen Sicherheitshaft über Julian Borchardt und Joachim Klüß, 106 Schreiben Franz Mehrings vom 19. Februar 1916 an Josef Herzfeld zum Abbruch der Zusammenarbeit der Zentristen mit den Linken im Berliner Oppositionszirkel, 107 Schreiben Karl Liebknechts vom 19. Februar 1916 an Josef Herzfeld über die Meinungsverschiedenheiten zwischen den Linken und den Zentristen, 108 Bericht über die Reichskonferenz der Spartakusgruppe, abgehalten Mitte März 1916 in Berlin, 109 Erklärung der Mehrheit der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 24. März 1916 über den Ausschluß von 18 Etatverweigerern aus der Fraktion, 110 Erklärung von 17 Etatverweigerern in der Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 24. März 1916 zur Rechtfertigung des Auftretens Haases, 111 Erklärung von 14 sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten vom 24. März 1916 zu ihrer Haltung bei der Abstimmung über den Etat und den Ausschluß von Etatverweigerern, 112 Mitteilung des Pressebüros der SPD über die Rücktrittserklärung des Parteivorsitzenden Haase in der Sitzung des Vorstandes der SPD vom 25. März 1916, 113 Stellungnahme der „Bremer Bürger-Zeitung" gegen den Aufruf des Vorstandes und des Parteiausschusses der SPD und des Vorstandes der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 27. März 1916, 114 Erklärung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft vom 30. März 1916 über die Bildung einer selbständigen Fraktion, 115 „Nüchterne Prüfung und scharfe Entscheidung". Politischer Brief der Spartakusgruppe vom 50. März 1916 zur Gründung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft, 116 Resolution des Zentralvorstandes des Verbandes der Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend vom 51. März 1916 zur Gründung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft, 117 Schreiben des Berliner Polizeipräsidenten an den preußischen Minister des Innern mit einem Bericht über eine Unterredung Karl Liebknechts mit Vertretern der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft am 51. März 1916, 118 „Die Spaltungen der Opposition". Artikel Franz Mehrings vom 5. April 1916 über die Meinungsverschiedenheiten innerhalb der sozialdemokratischen Opposition, 119 „Die Lehre des 24. März". Von Rosa Luxemburg im April 1916 verfaßter Aufruf, in dem die inkonsequente Haltung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft entlarvt und die Beitragssperre gegen die verräterischen Parteiinstanzen gefordert wurde, 120 Resolution des Sozialdemokratischen Vereins Braunschweig vom April 1916 mit der Forderung nach entschlossenem Auftreten der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft im Reichstag, 121 Artikel der „Leipziger Volkszeitung" vom 5. April 1916 über den Raub der „Niederrheinischen Arbeiterzeitung" durch den Vorstand der SPD, 122 Resolution sozialdemokratischer Vertrauensleute Duisburgs vom April 1916 gegen den Raub der „Niederrheinischen Arbeiterzeitung" durch den Vorstand der SPD und über die Organisierung der Beitragssperre, 123 Bericht über die gewaltsam unterbrochene Reichstagsrede Karl Liebknechts vom 8. April 1916 gegen die Kriegsanleihen, 124 Telegramm des Reichskanzlers, vonBethmannHollweg, vom 9. April 1916 an den Geheimen Kabinettsrat des Kaisers über Maßnahmen zur Unterdrückung der parlamentarischen Tätigkeit Karl Liebknechts, 125 „Kampf um die Partei!" Artikel aus dem Politischen Brief der Spartakusgruppe vom 22. April 1916 mit der Aufforderung, dem Vorstand der SPD die Beiträge zu sperren, 126 Brief Ernst Bauchs an Wilhelm Eildermann über die Vorbereitungen zur illegalen Konferenz der oppositionellen sozialistischen Jugend am 25. und 24. April 1916 in Jena, 127 Resolution der illegalen Konferenz der oppositionellen sozialistischen Jugend am 23. und 24. April 1916 in Jena, 128 Manifest der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Kienthal vom 24. bis 30. April 1916, 129 W. I. Lenin über die Konferenzen von Zimmerwald und Kienthal, 130 Schreiben Karl Liebknechts vom 28. April 1916 an den Reichstagspräsidenten mit der Forderung nach sofortiger Behandlung des amerikanischen Konflikts im Reichstag, 131 „Auf zur Maifeier!" Aufruf der Spartakusgruppe vom April 1916, den 1. Mai als Kampftag gegen den imperialistischen Krieg zu begehen, 132 „Die Maifeier". Bericht der Spartakusgruppe über die Demonstration am 1. Mai auf dem Potsdamer Platz in Berlin, 133 Schreiben des Berliner Polizeipräsidenten vom 2. Mai 1916 an den preußischen Minister des Innern über die Vernehmung Karl Liebknechts, 134 Erklärung Karl Liebknechts vom 3. Mai 1916 an das Königliche Kommandanturgericht Berlin, 135 Erklärung Karl Liebknechts vom 8. Mai 1916 an das Königliche Kommandanturgericht Berlin, 136 „Hundepolitik". Von Rosa Luxemburg verfaßtes Flugblatt vom Mai 1916 gegen die Haltung der Mehrheit der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion zum Bruch der Immunität Karl Liebknechts, 137 Bericht der sozialistischen Jugend über die Streikbewegung in Braunschweig im Mai 1916 gegen den Sparzwang, 138 Polizeibericht über die Hungerunruhen am 13., 14. und 15. Mai 1916 in Leipzig, 139 Bericht über den Streik jugendlicher Arbeiter Magdeburgs vom 29. bis 31. Mai 1916 gegen den Sparzwang, 140 Bericht der politischen Abteilung des Berliner Polizeipräsidiums vom 30. Mai 1916 über den Einfluß der Opposition auf die Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend, 141 „Was ist mit Liebknecht?" Von Rosa Luxemburg verfaßter Aufruf der Spartakusgruppe vom Juni 1916 zum Protest gegen den bevorstehenden Prozeß gegen Karl Liebknecht, 142 „2 1/2 Jahre Zuchthaus!" Aufruf der Spartakusgruppe vom Juni 1916 zum Proteststreik gegen die Verurteilung Karl Liebknechts, 143 „Hunger!" Aufruf der Spartakusgruppe vom Juni 1916 zum Kampf gegen die Schuldigen an der Hungersnot und für die sofortige Beendigung des Krieges, 144 Aus einer Stellungnahme oppositioneller Mitglieder des Sozialdemokratischen Wahlvereins Teltow-Beeskow-Storkow-Charlottenburg vom 16. Juni 1916 gegen die Haltung sozialdemokratischer Parteiinstanzen, 145 Bericht über das Auftreten Rosa Luxemburgs und Haases auf der Generalversammlung der Sozialdemokratischen Wahl vereine Berlins und Umgegend vom 25. Juni 1916 gegen den Angriff des Vorstandes der SPD auf den „Vorwärts", 146 Beschlüsse der Generalversammlung der Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend vom 25. Juni 1916, 147 Erklärung Rosa Luxemburgs zu Pressemeldungen über ihr Auftreten auf der Generalversammlung der Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend vom 25. Juni 1916, 148 Aufruf der Internationalen Sozialistischen Kommission vom 1. Juli 1916 zum Protest gegen die Verurteilung Karl Liebknechts und von Arbeiterführern anderer Länder, 149 Erklärung des Vorstandes der SPD und der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands vom 25. Juli 1916 gegen die Streikbewegung, 150 Stellungnahme der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft vom 4. August 1916 gegen die Erklärung des Vorstandes der SPD und der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands vom 25. Juli 1916 gegen die Streikbewegung, 151 Resolution des Sozialdemokratischen Vereins Elberfeld-Barmen vom Anfang August 1916 gegen die Politik der Mehrheit der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion, 152 Aus einem Brief Kautskys vom 7. August 1916 an Victor Adler über die Rolle der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft, 153 „Rückblick und Ausblick". Information der Spartakusgruppe vom 12. August 1916 über Demonstrationen und Streiks gegen die Verurteilung Karl Liebknechts, 154 Schreiben des Stellvertretenden Generalkommandos des VII. Armeekorps an den Verein für Bergbauliche Interessen zu Essen über die Ursachen der Bergarbeiterunruhen im August 1916, 155 „Eine Petition gegen den Frieden". Flugblatt der Spartakusgruppe vom August 1916 gegen die Friedenspetition des Vorstandes der SPD vom 11. August 1916, 156 Artikel der „Arbeiterpolitik" vom 16. September 1916 über die Notwendigkeit des Kampfes gegen die Zentristen, 157 Resolution der Generalversammlung des Sozialdemokratischen Wahlvereins Teltow-Beeskow-Storkow-Charlottenburg zur Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 158 Rede Kate Dunckers als Vertreterin der Spartakusgruppe auf der Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 159 Erklärung Paul Frasseks im Namen der Spartakusgruppe auf der Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 160 Erklärung der Delegierten der Spartakusgruppe auf der Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 161 Aus der Rede Ledebours auf der Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 162 Von Leo Jogiches verfaßtes Rundschreiben der Spartakusgruppe über die Stellung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft zur Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 163 Stellungnahme der „Arbeiterpolitik" zur Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 164 Artikel aus dem „Kampf" über die Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 165 „Wofür kämpfte Liebknecht, und weshalb wurde er zu Zuchthaus verurteilt?" Von Rosa Luxemburg verfaßter Aufruf der Spartakus-gruppe vom Oktober 1916 zu Massenaktionen für die Befreiung Karl Liebknechts, 166 Resolutionsentwurf der Linksradikalen, eingebracht auf der Generalversammlung des Sozialdemokratischen Vereins Bremen vom 24. Oktober 1916, gegen die Politik des Vorstandes der SPD und der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft, 167 Brief Karl Liebknechts vom 25. Oktober 1916 an Josef Herzfeld mit einer Einschätzung der Zentristen, 168 Aufruf der Berliner Preßkommission vom 21. Oktober 1916 an die Berliner Sozialdemokraten zum „Vorwärts"-Konflikt, 169 Bericht über das Auftreten der Spartakusgruppe auf der Generalversammlung des Verbandes der Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend vom 29. Oktober 1916 gegen den „Vorwärts"-Raub, 170 Aufruf des Berliner Aktionsausschusses vom 1. November 1916 mit der Aufforderung, die Bezahlung des „Vorwärts" zu verweigern, 171 Schreiben des Oberkommandos in den Marken vom 1. November 1916 an das Reichsamt des Innern über die antimilitaristische Propaganda Kate Dunckers unter der Jugend, 172 „An Karl Liebknecht". Gelöbnis der Spartakusgruppe vom November 1916, den Kampf Karl Liebknechts fortzusetzen, 173 „Deutschland - ein fertiges Zuchthaus!" Von Julian Marchlewski verfaßtes Flugblatt der Spartakusgruppe vom Anfang Dezember 1916 gegen das Hilfsdienstgesetz, 174 Aus dem Bericht über die Generalversammlung des Sozialdemokratischen Vereins Bremen vom 1. Dezember 1916, in der die Beitragssperre gegen den Vorstand der SPD beschlossen wurde, 155 Artikel der „Arbeiterpolitik" vom 16. Dezember 1916 zum Beschluß des Sozialdemokratischen Vereins Bremen, dem Vorstand der SPD die Beiträge zu sperren, 176 Artikel aus dem „Kampf" vom 23. Dezember 1916 zum Gewaltstreich des Vorstandes der SPD gegen die „Bremer Bürger-Zeitung", 177 Von Leo Jogiches verfaßtes Rundschreiben der Spartakusgruppe vom 25. Dezember 1916 zur Vorbereitung der Reichskonferenz der Parteiopposition, 178 Artikel Rosa Luxemburgs vom 6. Januar 1917 gegen die Absicht vereinzelter linker Gruppen, aus der SPD auszutreten, 179 Entschließung der Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917 über die Aufgaben der Opposition, 180 Resolutionsentwurf der Spartakusgruppe, eingebracht auf der Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917, 181 Resolution der Landeskommission der sozialdemokratischen Partei-Opposition Württembergs zur Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917, 182 Erklärung Julian Borchardts gegen das auf der Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917 angenommene Friedensmanifest, 183 Stellungnahme der „Arbeiterpolitik" gegen das auf der Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917 angenommene Friedensmanifes, 184 Artikel der „Arbeiterpolitik" über die Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917, 185 Aufruf der Internationalen Sozialistischen Kommission vom Januar 1917 an die internationale Arbeiterklasse zum Kampf gegen den Krieg, 186 Artikel aus dem „Kampf" vom 27. Januar 1917 über die Notwendigkeit der organisatorischen Trennung von den Rechtsopportunisten, 187 Aufruf des Vorstandes der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft vom 9. Februar 1917 zum organisatorischen Zusammenschluß der Parteioppositio, 188 Bericht der „Leipziger `Volkszeitung" über den Sieg der sozialdemokratischen Parteiopposition bei den Wahlmänner-Ersatzwahlen im 11. Berliner Landtagswahlkreis am 21. Februar 1917, 189 Schreiben des Berliner Polizeipräsidenten vom 25. Februar 1917 an das Oberkommando in den Marken und das Kriegsamt mit einem Bericht über Streiks in den Berliner Munitionsfabriken, 190 Schreiben des Unterstaatssekretärs in der Reichskanzlei, Wahnschaffes, vom 24. Februar 1917 an Ludendorff über das Verhalten der Regierung zu den Gewerkschafte, 191 Bericht der Polizeiverwaltung Düsseldorf an das Stellvertretende Generalkommando des VII. Armeekorps über Arbeiterunruhen in der Rüstungsindustrie Ende Februar 1917, 192 Artikel aus dem „Kampf" vom 24. Februar 1917, der die Teilnahme der Spartakusgruppe am Gründungsparteitag der USPD befürwortete, 193 Aus einem Brief Kautskys vom 28. Februar 1917 an Victor Adler über die Rolle des Parteizentrums, 194 Resolution über die Notwendigkeit der organisatorischen Trennung von den Rechtsopportunisten und Zentristen, eingebracht von Johann Knief auf der Versammlung des Sozialdemokratischen Vereins Bremen vom Februar 1917, 195 Resolution der Hamburger Linksradikalen vorn 28. Februar 1917 über die Gründung einer selbständigen Organisation, 196 Programmatische Erklärung vom 5. März 1917 über die Zusammenarbeit der linksradikalen Gruppen von Hamburg, Bremen, Hannover und Rüstringen, 197 Stellungnahme der Internationalen Sozialisten Deutschlands vom 10. März 1917 zur Gründung einer neuen Partei, 198 Aufruf des Petrograder Sowjets der Arbeiter- und Soldatendeputierten vom 14. März 1917 an die Werktätigen in allen Ländern zum Kampf gegen Imperialismus und Krieg, 199 Telegramm der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft vom März 1917 an die russische Sozialdemokratie anläßlich des Sieges der Februarrevolution in Rußland, 200 Aus einem Bericht der Polizeiverwaltung Düsseldorf vom 16. März 1917 an das Stellvertretende Generalkommando des VII. Armeekorps über die Entwicklung der Spartakusgruppe in Düsseldorf, 201 Schreiben des preußischen Kriegsministeriums vom 26. März 1917 an den Reichskanzler, von Bethmann Hollweg, über den Einfluß der russischen Revolution auf Deutschland, 202 W. L Lenin am 8. April 1917 über das Heranreifen einer revolutionären Situation in Europa, 203 „Die Revolution in Rußland". Artikel über die Bedeutung der Februarrevolution in Rußland und die Aufgaben der deutschen Arbeiterklasse aus dem Spartakusbrief vom April 1917, 204 Von Franz Mehring verfaßtes Begrüßungsschreiben der Spartakusgruppe vom 29. April 1917 an den Petrograder Sowjet der Arbeiterund Soldatendeputierten anläßlich des Sieges der Februarrevolution in Rußland, 205 Manifest des Gründungsparteitages der USPD vom 6. bis 8. April 1917, 206 Im Namen der Spartakusgruppe gehaltene Rede Rucks auf dem Gründungsparteitag der USPD vom 6. bis 8. April 1917, 207 Begrüßungsschreiben Clara Zetkins an den Gründungsparteitag der USPD vom 6. bis 8. April 1917, 208 W. I. Lenin über die Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands, 209 Aufruf der Linksradikalen Bremens und Hamburgs vom 5. Mai 1917 zur Gründung einer selbständigen linksradikalen Organisation, 210 „Vor dem Hunger". Von Julian Marchlewski verfaßter Artikel über die Verschlechterung der Lebensmittelversorgung aus dem Spartakusbrief vom April 1917, 211 Schreiben des preußischen Kriegsministeriums vom 13. April 1917 an obere Militär-, Polizei- und Verwaltungsbehörden über revolutionäre Agitation im Heer und in den Rüstungsbetrieben, 212 Schreiben des Oberkommandos in den Marken an das preußische Kriegsministerium über den Streik der Berliner Rüstungsarbeiter im April 1917, 213 Forderungen der streikenden Leipziger Arbeiter vom 16. April 1917, 214 Bericht der Polizeidienststelle Berlin-Lichtenberg an den Berliner Polizeipräsidenten über eine Versammlung der streikenden Rüstungs -arbeiter der AG Knorr-Bremse am 19. April 1917, 215 „Der Kampf dauert fort!" Aufruf der Spartakusgruppe vom April 1917 zur Weiterführung der Streikbewegung, 216 „Die Lehren des großen Massenstreiks". Flugblatt der Spartakus-gruppe über den Massenstreik der Berliner Arbeiter vom April 1917, 217 Rundschreiben der Spartakusgruppe vom 22. April 1917 über die Taktik während der Frühjahrsstreiks und die Stellung zur USPD, 218 Schreiben der Zentralleitungen der Gewerkschaften und Angestelltenverbände vom 26. April 1917 an den Chef des Kriegsamtes, Groener, über ihre Bereitschaft, die Regierung bei der Unterdrückung der Streikbewegung zu unterstützen, 219 Aufruf des Chefs des Kriegsamtes, Groeners, vom 27. April 1917 zur Unterdrückung der Streikbewegung in den Rüstungsbetrieben, 220 Aufruf der Spartakus gruppe vom April 1917 an die deutschen Arbeiter und Arbeiterinnen, dem Beispiel der russischen Klassenbrüder zu folgen, 221 Aufruf der Spartakusgruppe zur Demonstration am 1. Mai 1917 gegen Imperialismus und Krieg, 222 „Krieg dem Kriege! Auf zur Feier des 1. Mai!" Aufruf der Spartakusgruppe zum Streik am l. Mai 1917 für Frieden, Freiheit und Bro1, 223 Aus dem Bericht des Landespolizeiamtes Württemberg vom 10. Mai 1917 an obere Militär-, Polizei- und Verwaltungsbehörden über die Verbreitung von Flugblättern zum l. Mai 1917, 224 „Der alte Maulwurf". Von Rosa Luxemburg verfaßter Artikel über die Februarrevolution in Rußland und die Aufgaben der deutschen Arbeiterklasse aus dem Spartakusbrief vom Mai 1917, 225 Protest Clara Zetkins vom 19. Juni 1917 gegen den Raub der „Gleichheit" durch den Vorstand der SPD, 226 Aufruf an die Arbeiter Leipzigs zur Demonstration gegen den Krieg am 16. Juli 1917, 227 Artikel der „Arbeiterpolitik" vom 21. Juli 1917 über das Demokratisierungsversprechen der Regierung und den Sturz von Bethmann Hollwegs, 228 Aufruf an die Matrosen der Hochseeflotte zum Eintritt in die USPD aus Anlaß der für den 15. August 1917 geplanten internationalen Konferenz der Sozialdemokratie in Stockholm, 229 Niederschrift über die Besprechung zwischen dem Staatssekretär des Reichsmarineamts, von Capelle, und Ebert am 9. August 1917 über revolutionäre Unruhen in der Flotte, 230 Aufruf der revolutionären Matrosen vom August 1917 gegen Militarismus und Krie, 231 Bericht des Regierungspräsidenten von Merseburg an den preußischen Minister für Handel und Gewerbe über die Streikbewegung im Gebiet Halle-Merseburg am 14. und 15. August 1917, 232 Aus dem am 25. August 1917 verkündeten Urteil in der Untersuchungssache gegen die revolutionären Matrosen Max Reichpietsch, Albin Köbis und andere, 233 Aufruf der sozialistischen Jugend zu Antikriegsstreiks am Internationalen Jugendtag, dem 2. und 3. September 1917, 234 Manifest der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Stockholm vom 5. bis 12. September 1917, 235 Schreiben des preußischen Finanzministers und des preußischen Ministers des Innern vom 6. September 1917 an die Königlichen Regierungen und an preußische Behörden über den Umlauf mit revolutionären Losungen versehener Papiergeldzeichen, 236 Mitteilung des Staatssekretärs des Reichsmarineamts, von Capelies, vom 11. September 1917 an den Reichskanzler, Michaelis, über die [Vollstreckung des Todesurteils an den Matrosen Max Reichpietsch und Albin Köbis, 237 „Folgt ihrem Beispiel!" Aufruf der Spartakusgruppe vom September 1917 zur Fortsetzung des Kampfes der revolutionären Matrosen, 238 Stellungnahme der Spartakusgruppe zum Parteitag der SPD vom 14. bis 20. Oktober 1917 in Würzburg, 239 Schreiben des Staatssekretärs des Reichsmarineamts, von Capelles, vom 16. Oktober 1917 an den Reichskanzler, Michaelis, über den Fortgang der revolutionären Unruhen in der Flotte mit der Forderung nach Einleitung eines Gerichtsverfahrens gegen Führer der USPD, 240 Aus der Erklärung Dittmanns über die Rolle der USPD bei den Flottenunruhen im Sommer 1917, 241 „Die abgesagte Weltwende". Artikel über das Scheitern der geplanten internationalen Konferenz der Sozialdemokratie aus dem Spartakusbrief vom November 1917, 242 W. I. Lenin am 20. Oktober 1917 über das Heranreifen der proletarischen Weltrevolution, Register: Wichtige Daten, Verzeichnis der zitierten und erwähnten Zeitungen und Zeitschriften, Verzeichnis der geographischen Namen, Personenverzeichnis, Sachregister.
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Mankell, Henning Ein Kater schwarz wie die Nacht 6.

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Mankell, Henning Ein Kater schwarz wie die Nacht 6. Hamburg Oetinger Friedrich GmbH 2000 Hardcover 127 S. 206x149x20 mm ISBN: 9783789142246 Von der ganz und gar wunderbaren Liebe eines kleinen Jungen zu seinem Kater erzählt Bestsellerautor Henning Mankell, bekanntlich ein Meister der leisen Töne, mit viel Einfühlungsvermögen und Humor. Als Lukas sechs Jahre alt wird, bekommt er von seinen Eltern ein Geschenk, von dem er nicht einmal zu träumen gewagt hätte: einen Kater, schwarz wie die Nacht, den er Munkel nennt. Munkel ist ein verspieltes kleines Katzenkind, das herumhüpft und herumkugelt, an den Vorhängen hinaufklettert und Schuhe durch den Flur zerrt. Und obwohl er nur miauen oder piepsen kann, versteht er alles, was Lukas sagt. Lukas redet viel mit Munkel, besonders abends vor dem Einschlafen, wenn Munkel sich neben ihm auf dem Kopfkissen zusammenrollt. Dann ist es, als ob er eine unsichtbare Tür schließt und eine Welt betritt, die nur ihm und Munkel gehört ... Plötzlich, an einem Regentag, drei Wochen bevor Lukas in die Schule kommt, ist Munkel verschwunden. Lukas ist verzweifelt. »Er kommt schon wieder, wenn er Hunger hat«, sagt seine Mama tröstend. Aber Munkel kommt nicht wieder. Alles Suchen hilft nichts. Nicht einmal das Sparschwein, das Lukas in den Wunsch- brunnen beim Supermarkt wirft, bringt Munkel zurück. Ob Papa Recht hat? Ob Munkel jetzt im Regenwetterland lebt? Henning Mankell -- vom Großteil der Leserschaft für seine Krimis um den Kultkommissar Wallander vergöttert -- verfügt nicht nur über einen erlesenen detektivischen Nerv. Er kann sich auch in Kinderseelen einschleichen! Zum Beispiel in die des 6-jährigen Lukas, der an seinem Geburtstag viel zu früh aufwacht und sich mit entsprechender Nervosität den Kopf darüber zergrübelt, was ihm seine Eltern schenken werden. Selbstverständlich wird er dabei zunehmend von der (nicht nur kindlichen) Urangst befallen, dass er etwas bekommen könnte, was er sich gar nicht wünscht. Schließlich steht die Familie aber weder mit einem neuen Kleidungsstück oder -- noch schlimmer -- mit einem Teppich vor seinem Bett, sondern mit einem Pappkarton. Und darin räkelt sich ein Kater, der schwarz wie die Nacht ist. Lukas ist beglückt, tauft ihn auf den Namen Munkel und weiht ihn umgehend in sämtliche seiner Vergnügungen und Geheimnisse ein. Bis der Kater eines Tages nicht von seinen Streifzügen zurückkehrt und Lukas -- es wird also doch noch ansatzweise detektivisch -- eine ingeniöse Suchstrategie nach der anderen erfinden muss. Der brachial-durchschlagende, sprich der nächstliegende Erfolg ist es allerdings nicht, der Mankell interessiert. Im Dienste der Katerfahndung schickt er seinen Lukas vielmehr auf die Suche nach sich selbst und lässt ihn plötzlich die gewagtesten Herausforderungen bewerkstelligen, die sich einem Vorschulkind in den Weg stellen können: "Da tat er etwas, was er sich noch nie getraut hatte. Er traute sich jetzt auch nicht, aber er tat es trotzdem." Zum Beispiel, sich lieber in seinen Fantasien treiben und von Munkel ins Katzenparadies entführen zu lassen als ewig daran zu laborieren, dass der doppelt so alte Bruder einen auf Lebenszeit nicht einzuholenden Vorsprung in puncto Skateboardfahren aufweist. Mit anderen Worten: Der schwedische Autor, der zu seinen diversen Auszeichnungen auch mehrere Kinder- und Jugendliteraturpreise zählt, hat ein wunderbar subtiles und wortgewandtes Ermutigungsbuch geschrieben -- für Träumer jenseits der Tamagotchi-Fraktion! --Christine Wahl Kurzbeschreibung In leisen Tönen und mit viel Einfühlungsvermögen erzählt der Autor von der ganz und gar wunderbaren Liebe eines kleinen Jungen zu einem ganz und gar wunderbaren schwarzen Kater.Henning Mankell, 1948 als Sohn eines Richters in Stockholm geboren, wuchs in Härjedalen auf. Als 17-jähriger begann er am renommierten Riks-Theater in Stockholm, das Regiehandwerk zu lernen. 1972 unternahm er seine erste Afrikareise. Sieben Jahre später erschien sein erster Roman "Das Gefangenenlager, das verschwand". In den kommenden Jahren arbeitete er als Autor, Regisseur und Intendant an verschiedenen schwedischen Theatern. 1985 wurde Henning Mankell eingeladen, beim Aufbau eines Theaters in Maputo, Mosambik, zu helfen. Er begann zwischen den Kontinenten zu pendeln und entschied sich schließlich, überwiegend in Afrika zu leben. Dort ist auch der größte Teil der Wallander-Serie entstanden. Außerdem schrieb Henning Mankell Jugendbücher, von denen mehrere auch in Deutschland ausgezeichnet wurden. Rezension: Henning Mankell als Kinderbuchautor? Das hatte mich neugierig gemacht und so kam das Buch zu uns nach Hause... Lukas bekommt zu seinem 6. Geburtstag einen Kater geschenkt. Von diesem Moment an verändert sich das Leben des Jungen. Auf Anhieb empfindet Lukas eine großartige und besondere Liebe zu dem kleinen Wesen, das ihm nun anvertraut ist. "Munkel" wird sein ständiger Begleiter und Gefährte. Allerdings hat das Glück keine lange Dauer und der Kater verschwindet spurlos... Wer nach diesem traurigen Start der Geschichte ein Happy- End der einfachen Art erwartet, ist bei Mankell an der falschen Adresse. Der Leser kann im Hauptteil des Buches mitfühlen und -erleben, wie Lukas mit dem Verlust zu leben lernt, ohne seine Liebe zu dem Kater zu vergessen oder zu ersetzen. Henning Mankell ist mit seinem Buch das Meisterstück gelungen ein glückliches Buch um ein trauriges Thema zu schreiben. Das Buch ist sehr kindgerecht und einfühlsam und trotz der Ernsthaftigkeit der Aussage nicht ohne Humor. Meine 7- jährige Tochter war von dem Buch sehr beeindruckt und begeistert und hat es erst aus den Händen legen können, als sie es endlich durchgelesen hatte. Meinem Mann und mir ist es übrigens nicht besser ergangen.... Rezension: Henning Mankell schreibt ein Kinderbuch ??? Das mußte ich natürlich lesen ! Zum Glück habe ich auch noch einen Sohn dazu und einen Kater gibts bei uns auch. Ein Alibi dieses Buch zu kaufen. Ich habe noch nie (!!!) bei einem Kinderbuch so geweint - und es ist mir nicht mal unangenehm. Der Schreibstil ist genau wie bei den Krimis: minutiös im Geschehen, hineinversetzt in die Gedanken des kleinen Jungen ist man live in der Handlung dabei, fühlt die Freude über dieses unerwartete Geschenk, die spannende Freundschaft von Lukas und seinem Munkel und die kindlichen Gedankengänge, wie man den Kater zurückholen könnte. Es ist meiner Meinung nach sehr gut, dass das Buch kein Happy End hat . Jedenfalls kein offenkundiges Happy End - denn doch liest man zwischen den Zeilen am Ende die Hoffnung und das Glück des Jungen. Ich werde das Buch weiterverschenken an den besten Freund meines Sohnes, der demnächst für lange Zeit aus Deutschland wegzieht. Darin unsere Widmung: " Wir werden uns wiedersehen ..." - er wird sie verstehen wenn er das Buch gelesen hat.
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IB - Illustrierter Beobachter: Illustrierter Beobachter, 2. Jahrgang 1927, Folge 1 - 24 (so vollständig) + 1926, Folge 4 + 5 in einem Band; Reihe: Illustrierter Beobachter; Verlag Franz Eher Nachf. GhbH. / München; 1926 - 1927. Auflage: EA; 16, 16, 340 S.; Format: 27x36 "Der Illustrierte Beobachter war eine Wochen-Illustrierte der NSDAP. und erschien von 1926 bis 1945 [Folge 17] im Franz-Eher-Verlag in München." (frei nach wikipedia); --- Hauptthemen: Wahlkampf, Parteigeschehen, Veranstaltungen, Politik, Regionales, Der Judenspiegel, Weltgeschehen, Zeitgeschehen, Rätsel, Humor u.v.a.m.; --- Inhalt: Ku-Klux-Klan in Washington: "Amerika den Amerikanern"; Ausflug in die neue Türkei; Der jüdische Ritualmord; Edgar Allan-Poe (Deutsch von A. v. Bosse): Eine Geschichte aus Jerusalem; Hans Hesse: Billys mächtiger Reinfall. Eine kanadische Gaunergeschichte; Olt.z.S.a.D. Gerhard Kobbelt: Die Schlacht bei den Falklandinseln; Verbot des "Illustrierten Beobachter" (in französisch besetzten Teil Deutschlands); Niederbayerischer Gautag in Plattling; Über Gräber vorwärts!; Gegen das Redeverbot für Hitler; / Die Juden und ihr Diener; Arbeiterelend und Judenwohlfahrt im Scheidemannstaat; Max Rieß: Fremdenlegion; Der Jude und das christliche Eigentum; Hans Hesse (Novelle): Der ewige Faun; Aufruf! (an alle Bezieher); Der Hamburger Hafen; Das Paket. Nach einer wahren Begebenheit; Was der Spießer vergessen hat…; Deutsche Weihnacht…; Heraus aus dem Kerker - hinein in den Kampf (Julius Streicher, Alfred Rosenberg); /// Judenglück und Christenberaubung; Edith Gräfin Salburg (Roman I): Karriere; Die deutsch-französische Verständigung; Houston Stewart Chamberlain (Nachruf); Der Nationalsozialismus marschiert; Nationalsozialismus in der Tschechoslowakei; Die Fraktion der deutschen Nationalsozialisten im Prager Parlament; Nationalsozialistische Weihnacht in den Bergen (Abteilung Roßbach in Lenggries); / Rabindranath Tagore in Kuxhaven; Dinge, die der Jude nicht macht!; Gibt es einen jüdischen Ritualmord?; Edith Gräfin Salburg (Roman, 1. Fortsetzung): Karriere; Hans Hesse: Billys großer Fischzug in Detroit. Eine verdammt wahre Geschichte; Die Reichswehr nach der "Reform" durch die Abgeordneten Löbe und Koch; Riesenkundgebung der NSDAP. auf dem Marktplatz in Essen. Reichstagsabgeordneter Gregor Straßer spricht; Julius Streicher spricht in München; Der Wahlkampf in Thüringen (Liste 5). Der nationalsozialistische Spitzenkandidat Dr.phil.nat. Artur Dinter; / Barmat-Prozeß; So schützen die Juden ihren Raub; Freimaurerei und Judentum; Edith Gräfin Salburg (Roman, 2. Fortsetzung): Karriere; Dr. Friedrich W.: Die Stadt der Johanniter. Rund um Valetta; S.A.-Kundgebung in Hattingen a.d.R.; Die Sturmabteilung der Ortsgruppe Koburg; Was der Novemberverrat uns stahl!; / Der eine unter 60 Millionen dem bis heute das Reden verboten wurde. Adolf Hitler im Braunhend der S.A. (Titelbild); Eine Bildfälschung; Todesstrafe für einen Wucherer in China; Der kommende Mann! Regierungsdirektor, Jude Dr. Bernhard Weiß, wurde zum Berliner Vize-Polizei-Präsidenten ernannt; Der Jude und das deutsche Weib; Edith Gräfin Salburg (Roman, 3. Fortsetzung): Karriere; Ferdinand Bruger: Der weibliche Heros in der Geschichte; Aus den Tagen der Schande. Die Rheinische Republik; Die Sünde wider das Blut. Das bekannte Buch von Dr. Artur Dinter hat eine Auflage von 235000 Stück erreicht; Preisausschreiben (suche Adolf Hitler unter seinen Mitschülern); Freiheitstag in Cottbus; / 1. Mjölnit-Titelblatt; Der Ritualmord; Edith Gräfin Salburg (Roman, 4. Fortsetzung): Karriere; Das Ende des Redeverbotes: Adolf Hitlers Wiederauftreten in Bayern; Preisausschreiben (Parole für den IB); Hans Hesse: Wie Daisy und Billy sich wiederfanden. Eine verteufelt rührende Sache; Dr. Hans Buchner: Zu Beethovens 100. Todestag; Der Kampf um Berlin; Verwundete im Kapf ums Dritte Reich (mit Ehrenzeichen); Der Meuchelmord der Börsenknechte; / Titelblatt: Schädelmessung bei einem amerikanischen Abgeordneten um die Eignung zu prüfen; Indianerbesuch beim Berliner Stadtrat; Weg mit den Chinesischen Mauern!; Die Garde-Fahnen im Reichstag. Feme-Levi ärgert sich!; Reichsbanner-"Garde" ehrt Spartakus; Blutmord - oder nicht? Der unaufgeklärte Mord in Kemnitz; Edith Gräfin Salburg (Roman, 5. Fortsetzung): Karriere; Hans Hesse: Wie Daisy und Billy sich wiederfanden. Eine verteufelt rührende Sache (Fortsetzung und Schluß); Nach Aufhebung des Redeverbotes: Adolf Hitler spricht in Augsburg; Abgeordneter Hans Krebs; Die Astawahlen in Frankfurt; "Hitlerjugend" marschier in Plauen i.S.; Rheinische S.S. im Gefängnis; Niederbayerische S.A. Vilsbiburg; Die sächsischen Ortsgruppenführer beim Landesparteitag in Chemnitz; Dr. Fricks 50. Geburtstag; Vorwärts geht es auch im Rheinland (Dr. Robert Ley); / Die neue Mode - der Nasenring; Stapellauf des Kreuzers "Königsberg" in Wilhelmshaven; Auf Befehl der Juden: Weg mit § 218; Die Juden in der Musik; Edith Gräfin Salburg (Roman, 6. Fortsetzung): Karriere; Oberstlt.a.D. Weinrich: Die Transsahara-Bahn (Le Transsaharien); Münchener S.A. mit den neuen Abzeichen an Mütze und Kragen; Musikkapelle des Gaues Ruhr; Hitlerversammlung in Nürnberg; Jahresfeier der Berliner S.A. in Trebbin; Th. Schuler: Ein neuer Staat auf alten Stätten. Das neue Persien; Hans Hesse: Die Bubikopfbanditen. Neuyorker Kriminalgeschichte, den Tatsachen nacherzählt; Aus der NSDAP. Grossdeutschlands; Die oberbayerischen und schwäbischen Ortgruppenführer in München; Turm 128. Der Ausbruch auf den Ölfeldern Argentiniens; / Deutschland rüstet ab; Amerika stellt 10 000 Rekruten ein; Jüdisches Finanzkapital in Deutschland; Edith Gräfin Salburg (Roman, 8. (eigentlich 7.) Fortsetzung): Karriere; IB-Preisausschreiben (Ergebnis); Der Gau-Parteitag Ruhr in Essen; W. Wißmann: Georgi-Oster-Ritt in Traunstein; Hans Hesse: Die Bubikopfbanditen. Neuyorker Kriminalgeschichte, den Tatsachen nacherzählt (Fortsetzung); Muth-Klingenbrun: "Schönheitsköniginnen"?; Aus der NSDAP. Großdeutschlands (Gauleiter Robert Wagner ins Gefängnis, Grab Wilhelmi, Beisetzung Ludwig); Afghanistan. Das jüngste Königreich in Asien; / Titelbild: Das Riesenrad im Prater; 36 Tote bei indischem Religionsdest!; Frühling in Japan; Deutsche Schmach; Männer, die ein Programm bedeuten; Die Judenfrage in Rumänien; Edith Gräfin Salburg (Roman, 8. Fortsetzung): Karriere; Olt.z.S.a.D. Gerhard Kobbelt: Mit "U 62" in der irischen See; Parteitag in Stuttgart; Hitler in Berlin; Goebbels in Essen; Libyen. Die große italienische Kolonie; Frühling in Deutschland; Der Wahlkampf in Österreich; Hakenkreuz auch in Amerika; Einer, den die Juden "lieben" (Dr. Robert Ley); Wolf Geyser: Revolution. Ein Drama in 3 Akten; / 2. Mjölnir-Titelbild: Im Wirkungsbereich von Isidor Weiß; Zwei Ausstellungen (München + Magdeburg); Wie sie "abrüsten". Polen in Waffen; Im Reiseflugzeug über die Alpen (Zinsmayr in Dornier-Merkur); Moderner Fahrzeugluxus in England; Krestinski und Grzesinski - Leute, die was zu sagen haben; Jüdische Erotik; Edith Gräfin Salburg (Roman, 9. Fortsetzung): Karriere; Der Hitlertag in Stuttgart; Moderne Diktatoren (Kemal Pasch, Pilsudski, Lenin, Eisner, Primo de Rivera, Abd el Krim, Der "Duce", Trotzky-Braunstein). Studie. Bilder von Ferdinand Bruger; Berliner Stahlhelmtag; Hindenburg bei der Reichsmarine; / Jahrtausendfeier in Nordhausen i.H.; Die Überschwemmung am Mississippi; Die Ozeanflüge; Im Reich voll Schönheit und voll Würde; Die haben gerade noch gefehlt! (Nordafrikaner landen in Hamburg); Fort mit den Zeugen alter Pracht! (Schloß Dessau); Die Juden in der Malerei; Edith Gräfin Salburg (Roman, 10. Fortsetzung): Karriere; Militarismus in Russland. 14jährige als Kanonenfutter der Sowjetjuden; Der Marxistenmord in München. Die Trauerfeier für Geog Hirschmann; Joseph Patzel †, Indien, das ewige Geheimnis; Nationalsozialisten im Kampf gegen tschechische Willkür; Die Furcht vor dem "I.B."; Zum Todestag der Ermordung Schlageters; Nationalsozialismus im Vogtland; Der Judenschreck am Potsdamer Platz; B.N.; Das neue Italien. Ein Besuch im Lande der Schwarzhemden; / Wie werde ich popolär?; Die Himmelsschrift! Der neueste Reklametrick (Persil); Deutsches Handwerk und jüdisches Warenhaus; Edith Gräfin Salburg (Roman, 11. Fortsetzung): Karriere; Arbeiter nicht nur der Faust; Bamberger S.A.; Frankfurter S.A.; Kurt Gruber, Plauen der Vorsitzende des Nationalsozialistischen Jugendbundes; Treibt Leibesübungen!; Ein nationalsozialistisches Jugendheim in der Sächsischen Schweiz; Dr. Fr. W., Wien: Fiume. Ein Opfer des Habsburgerverrates; / Erwacht Frankreich?; Einweihung Nürburgring; Das total verrückte Amerika; Byrd "landet" im Meer; So arbeitet der Warenhausjude; Jude und Verbrechen; Edith Gräfin Salburg (Roman, 12. Fortsetzung): Karriere; Die Landshuter Hochzeit; Ein fester Stützpunkt ist das schöne Frankenland (Marlt-Redwitz, Hersbruck, Kulmbach, Treuchtlingen); Fünfzig Jahre Bayreuth. Die ersten Festspiele 1876; Das wahre Gesicht des Roten Mannes; Der Kanusport. Zur großen deutschen Faltboot-Regatta (Isar); / Revolution in Wien; Vom Schnorrer bis zum Hofjuden; Edith Gräfin Salburg (Roman, 13. Fortsetzung): Karriere; Goebbels in Dessendorf; Die Katastrophe in Sachsen (Müglitztal); Vom deutschen Sport und Turnen. Die deutsche Turnerschaft in Aussig; Von unseren Feinden; 18. Deutsches Bundesschiessen (München); / Auf nach Nürnberg zum Reichsparteitag der Nationalsozialisten am 19., 20. u. 21. August 1927; Willkommen in der Albrecht Dürer-Stadt (mit Synagoge); Nürnberg, ein Symbol; Richard Albrecht (Roman, 0. Fortsetzung): Reigen um Satyr; RPT-Programm; Edith Gräfin Salburg (Roman, 14. Fortsetzung): Karriere; Neues Leben blüht… Die neue Reichsgeschäftsstelle der N.S.D.A.P.; Jose Stolzing: Bayreuther Festspieltage; Parteitage von einst…; "Kultur" in Baden-Baden; Reif fürs Irrenhaus!; Den Gefallenen zur Ehre… (Würzburg); Die Fremden sind da! (Nürnberg); / (Parteitags-Ausgabe); Deutschland erwacht!; / Hochbetrieb in der Atlantik-Fliegerei; Wunder und Geschäft (Konersreuth / Konnersreuth); Die jüdisch-völkische Weltverschwörung; Richard Albrecht (Roman, 1. Fortsetzung): Reigen um Satyr; Nachlese vom Parteitag; Edith Gräfin Salburg (Roman, 15. Fortsetzung = Ende): Karriere; Politik der Anderen; Aus aller Welt; Viel Lärm um 2 Halunken (Sacco & Vanzetti). Die Internationale verficht das Gaunerrecht; / Ludendorff, Mackensen, Marx & Keudell in Tannenberg; Der Schwindel von der Abrüstung; Der Fall Konnersreuth; Erotik und Rasse; Richard Albrecht (Roman, 2. Fortsetzung): Reigen um Satyr; Schwarz-Weiss-Rot in Chicago; Oktoberfest München 1927 (illustrierte Gedichte, Bilder: Albert Reich, Text: Muth-Klingenbrunn); Der Tag von Tannenberg; Der Zylinder [Geßler] auf dem Flottenmanöver; Unglück auf der Dawesbahn; Der Turm von Douaumont das Gegenstück zum Tannenberg-Mal; / München im Kriegszustand; Der Hindenburg-Tag; Ratten / Die Cholera in Hamburg; Richard Albrecht (Roman, 3. Fortsetzung): Reigen um Satyr; Illustrans: Herbst (Gedicht); Deutsches Grenzland; Ist der Nationalsozialismus religionsfeindlich? Nein!; Aus die Auslandsdeutschen nationalsozialistisch! (Langenlois, Wagstadt); Der Parteiverlag der N.S.D.A.P. im Propagandakampf; / Die Börsenrevolution des Jahres 1918. Der Ausgangspunkt der Judenrevolution!; Gestalten der Revolution. Gewalten der Revolution. Die Alten der Revolution. Macher der Revolution; Was uns die Revolution durch den Versailler Vertrag stahl!; Was die Revolution versprochen und gebracht hat; Dr. Rudolf Buttmann: Erinnerungen aus der bayer. Revolution; Zersetzungssystem der Revolution; 10 Jahre Sowjet-Juden Diktatur; / Rat eines alten Ostjuden: Wenn se wer`n woll`n reich, gehen Se nach Daitschland; 5 Jahre Faschismus; Zwei jüdische Schurken (Isidor Witkowski, alias Maximilian Harden & Schwarzbart); Don-Kosaken-Chor; Die Juden in Wien; Richard Albrecht (Roman, 4. Fortsetzung): Reigen um Satyr; Munachius: Berliner Polizei (Gedicht); Aus dem Lande des spanischen Diktators; Ein deutsches Städtebild Miltenberg; Skandal in der Reichswehr; Einstein-Turm bei Potsdam; Das jüdische Versöhnungs-Fest; Theorie und Praxis in der Verständigungspolitik; / Wohin ihr fasst, ihr werdet Juden fassen; Vom Schnorrer zum Börsendiktator; Richard Albrecht (Roman, 5. Fortsetzung): Reigen um Satyr; Das neue Heim des N.S.D.A.P. Parteiverlages Frz. Eher Nachf., G.M.B.H.; Der erste Schnee; Als Deutscher in Marokko, das Land, das 13 Jahre den Deutschen verschlossen war; Das "dankbare" Vaterland (Ernst Pöhner); Deutsche Revolution auf der Bühne; / Aus der Werkstatt des Christkinds; Die Juden und ihre Rasseneigentümlichkeiten; Richard Albrecht (Roman, 6. Fortsetzung): Reigen um Satyr; Obstl. a.D. P. Weinrich: Der Zukunftskrieg am Bodensee. Der Romanenangriff auf die Schweiz; Weihnachtsstimmung; Die Sowjetbrüder in Genf; Die Weihnachtskrippe. Ihr Entstehen und ihre Geschichte; / Wintererlebnis; Richard Albrecht (Roman, 7. Fortsetzung): Reigen um Satyr; Neujahr 1928 (Gedicht); Die Welt im Wasser und Deutschlands Schande; Mühe und Profit beim Werdegang des Pelzes; Der Tag der Meistersinger von Bayreuth. Zum 90. Geburtstag von Cosima Wagner; Ritualmord in England; Rauhreif; Neujahrsbräuche in aller Welt u.v.a.m.; Werbung: Mein Kampf + andere Verlagserscheinungen (Standartenkalender 1927 + 1928, Nationalsozialistisches Jahrbuch 1927 + 1928, Goebbels: Wege ins dritte Reich, Esser: Die jüdische Weltpest EA, S.-A.-Opferkarten-Serie von Mjölnir), SA.-Ausrüstung, Baedeker, Benekendorff, Braune Windjacken, Chlorodont; Electro-Continova Judes, Gebrüder Enter; Geldschränke Franz Leicher, Hammer-Verlag, Heinloth & Co., Horn; Loden-Frey, Maggi Erbs, Nähstube f. Abzeichen des N.S.D.A.P. V. Konrad, National Kontrollkassen, Nymphosan; Photobericht Heinrich Hoffmann, Porolyt, Rodenstock, Roma-Manufaktur Karl Paesler, Salem, "Sicherweg", Süddeutsche Klischeeanstalt, Tuchhandlung Gottfried Kramer, Uhren-Klose, Wilh. Schmidt Spielwaren, Windjacken F. Damaschke, Zuban Torwart u.v.a.m.; --- Seltene, frühe Hefte der illustrierten Monats- / 2x monatlich Zeitung der NSDAP.; --- Hier (Dezember 1926) Wechsel auf 2x monatliches Erscheinen; --- Haupt- / Schriftleitung: Hermann Esser; --- Selten; RRR; LaLitZ 473; --- Zustand: 2-, (original?) rotes Leinen mit goldenem Rückentitel + -Verzierungen, mit zahlreichen Abbildungen + Zeichnungen (1. Mjölnir-Titelblätter). Nur leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Einband mit unbedeutender Feuchtigkeitsspur, kaum berieben, wohl Neubindung jüngeren Datums (Vor- + Nachsätze), Papier leicht gebräunt, teils stockfleckig, einige Rätsel gelöst (Bleisift), einige wenige zeitgenössische Anmerkungen und Anstreichungen mit Bleistift, insgesamt überraschen frisch erhaltener Band / Hefte!!!
[SW: NSDAP; Parteigeschichte; Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei; Nationalsozialismus; NS.; Weimarer Republik; Deutsche Geschichte; Politik; Systemzeit; Kampfzeit; 1919 - 1933; Zeitgeschichte; Periodicals; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Zeitschriften; Zeitungswesen; Journalismus; Pressewesen; Wahlen; Wahlkampf; Parteien; Parteigeschichte; Mjölnir;]
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