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Becker, Joseph Blasius und Joseph Selbst:  Der Katholik. Zeitschrift für katholische Wissenschaft und kirchliches Leben. 88. Jahrgang 1908. Erste Hälfte und Zweite Hälfte. Neue Folge (4). 37. und 38. Band.

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Becker, Joseph Blasius und Joseph Selbst: Der Katholik. Zeitschrift für katholische Wissenschaft und kirchliches Leben. 88. Jahrgang 1908. Erste Hälfte und Zweite Hälfte. Neue Folge (4). 37. und 38. Band. Mainz, Verlag Franz Kirchheim, 1908. IV, 480, IV, 488 S. / 2 Bände. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Halbleinen der Zeit , Gute Bibliotheksexemplare Inhalt: Unsere Aufgaben : sapere ad sobrietatem! Sentire cum Ecclesia! Esser: Nochmals das Indulgenzedikt des Papstes Kallistus und die Bußschriften Tertullians : Fortsetzung, Homscheid: Die innern und äußeren Kriterien des Christentums; ihr Verhältnis und ihre Beweiskraft, Das Motuproprio Pius X. vom 18. November 1907, Schmidt, J.: Adrian VI. und Klemens VII., Bellesheim: Kirchliche Zeitfragen, Rezensionen, Miszelle, Zimmermann, A.: Der Kampf der katholischen Kirche gegen innere und äußere Feinde, Esser: Nochmals das Indulgenzedikt des Papstes Kallistus und die Bußschriften Tertullians :Schluß, Koch, Hugo: Missa beim hl. Ambrosius, und der Ursprung des Wortes, Schäfers, Joseph: Warum veranstaltete David die Volkszählung 2. Sam 24? Schmid, Andreas: Lesung des Buches Genesis an Septuagesima, May: Die Familie der heiligen Hildegard, Rezensionen, Miszelle, Schultes, P. Reginald M.: Die Reuefrage in neuester Beleuchtung, Lemmens, Leonhard: Die ältesten Zeugnisse für den Portiunkulaablaß, Schmidlin, Josef: Der holländische Anspruch auf die Anima vor dem Forum ihrer Geschichte, Wibbelt, Augustin: Die Gesellschaftsdramen von Henrik Ibsen, Alban Stolz im Briefwechsel mit Kordula Peregrina, Kirchliche Zeitfragen, Rezensionen, Miszellen, Bellesheim, A.: Kardinal Newman als Gegner des Modernismus, Lemmens, Leonhard: Die ältesten Zeugnisse für den Portiunkulaablaß : Schluß, Bendix: Die neuen eherechtlichen Dekrete, Koeniger, A. M.: Ein deutscher Beichtspiegel von der Wende des 13. Jahrhunderts, Ries, J.: Zwei feindliche Theologien im Schoße der Kirche? Kirchliche Zeitfragen, Rezensionen, Miszellen,Hild, Joseph: Die Enzyklika Pascendi und die modernistische Apologetik, Adam, Karl: Die Chronologie der noch vorhandenen Schriften Tertullians, Helmling: Zur Geschichte der Martyrologien, Zimmermann, A.: Zur neuesten Geschichte des französischen Protestantismus, Die Privatbeichte in der evangelischen Christenheit, Eberharter, Andreas: Exegetische Bemerkungen zu Ekkli. 16,1-5, Rezensionen, Miszellen, Schmidlin, Joseph: Zur Ehrenrettung von Begriffen : terminologische Betrachtungen über kirchliche Gegenwartsfragen, Adam, Karl: Die Chronologie der noch vorhandenen Schriften Tertullians : Schluß, Huppertz, Andreas: Ueber den Opferbegriff der drei ersten christlichen Jahrhunderte, Aphorismen über das Brevier, Kirchliche Zeitfragen, Rezensionen, Miszellen, Kneib: Der Beweis für die Unsterblichkeit der Seele aus der Notwendigkeit einer Vergeltung, Schiwietz: Die altchristliche Tradition über den Berg Sinai und Kosmas Indikopleustes, Schmitt, J.: Die Jesuiten in Deutschland bis zum Ende des 16. Jahrhunderts, Stiglmayr, Josef: Der heilige Maximus "mit seinen beiden Schülern" ,Sauren, J.: Zur Orientierung in der Loreto-Frage, Königer, A. M.: Ein Ebersberger Bücherkatalog des 12. Jahrhunderts, Zimmermann, A.: Die anglikanische Zweigkirche in den Vereinigten Staaten, Kirchliche Zeitfragen, Rezensionen, Miszellen,Schips: Vom Unterbewusstsein und was damit zusammenhängt : ein Beitrag zum Verständnis der Enzyklika Pascendi dom. gregis., Wiesmann: Einige Bemerkungen zum Buche Jonas, Zimmermann, A.: Die Regierung Heinrichs IV. im Urteile des neuesten Biographen, Magnus: Über planmäßige Predigt, Fruhstorfer, Karl: Biblische Prinzipienfragen in moderner Beleuchtung, Die Kosntitution Pius X. Sapienti consilio vom 29. Juni 1908, Nekrologe, Rezensionen, Miszellen, Bellesheim, A.: Die Selig- und Heiligsprechungen im Jubiläumsjahr Pius X., Bludau: Die Libelli aus der Verfolgung des Decius, Hontheim, J.: Die Konjunktion des Jupiter und Saturn im Jahr 7 v. Chr., Veit, A.: Zur Geschichte des Caput Tametsi in der alten Erzdiözese Mainz, Kirchliche Zeitfragen : zum Jahrestag des Enzyklika Pascendi und zum Jubiläumstag Pius X., Rezensionen, Miszelle, Metzler, J. B.: Das Wunder vor dem Form der modernen Geschichtswissenschaft, Bludau: Die Libelli aus der Verfolgung des Decius : Schluß, Pfättisch, Joannes Maria: Der Stammbaum Christi beim hl. Lukas, Döller, J.: Das Gilgamesch-Epos und die Bibel, Bellesheim, A.: Der Eucharistische Kongreß in London vom 9. bis 13. September 1908, Rezensionen, Miszellen, Lübeck, K.: Kosmas und Damianus, Metzler, J. B.: Das Wunder vor dem Form der modernen Geschichtswissenschaft : Schluß, Bellesheim, A.: Nachlese zum Eucharistischen Kongreß, Kirchliche Zeitfragen, Die Wunderheilungen von Lourdes und ihre Erklärung, Nekrolog, Rezensionen, Miszellen, Becker, Joseph: Der Entwicklungsgedanke in seiner Anwendung auf die Religion, Gillmann: Zur Geschichte des Gebrauchs der Ausdrücke "transsubstantiare" und "transsubstantiatio" , Schmidlin, Josef: Das Mittelalter und seine kirchliche Entwicklung, Weber, B.: Zum Evangelium des Psalmsonntags, Bellesheim, A.: Hundertjahrfeier des Kollegs von Ushaw bei Durham, Eingesandt, Rezensionen, Miszellen, Register Jahrgang 1908.
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Religion&Theologie Hermann Friedrich Kohlbrügge(Autor) Verleger:Verlag: Verlag der niederl.-reformierten Gemeine zu Elberfeld Einband:Broschiert:50 Seiten,Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm,Verleger:Verlag: Verlag der niederl.-reformierten Gemeine zu Elberfeld,1936,.Fleck unten rechts auf dem Deckblatt,Seiten&Schnitt mit geringer Altersfärbung.kleiner Besitzervermerk auf Vorsatz,wenige Textunterstreichungen bis Seite 7,Frakturschrift,ein sehr seltenes Exemplar in einem dem Alter entsprechenden ordentlichen Zustand. Drei Gastpredigten über Römer 7,14.Psalm 65,5 und Psalm 45,14-16.Gehalten im Jahre 1833 Einband:Broschiert:50 Seiten,Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm,Verleger:Verlag: Verlag der niederl.-reformierten Gemeine zu Elberfeld,1936,.Fleck unten rechts auf dem Deckblatt,Seiten&Schnitt mit geringer Altersfärbung.kleiner Besitzervermerk auf Vorsatz,wenige Textunterstreichungen bis Seite 7,Frakturschrift,ein sehr seltenes Exemplar in einem dem Alter entsprechenden ordentlichen Zustand. KOHLBRÜGGE, Hermann Friedrich, reformierter Theologe, * 15.8. 1803 in Amsterdam als Sohn eines nach Holland ausgewanderten lutherischen Deutschen, † 5.3. 1875 in Elberfeld. - K. wurde gemäß der Konfession seiner Mutter reformiert getauft und im Sinne seines Vaters lutherisch erzogen. 1819-1821 besuchte K. die Lateinschule in Amsterdam und trat dann ins Athenäum ein. Er studierte Theologie, Philosophie und orientalische Sprachen. Daneben arbeitete er in der väterlichen Seifensiederei bis zum Tod des Vaters 1825 mit. Im selben Jahr legte er in Utrecht das theologische Examen ab. 1826 wurde K. Hilfsprediger bei der Hersteld-lutherischen Gemeinde in Amsterdam. Unter dem Einfluß des Reveil, der holländischen Erweckungsbewegung, stehend, geriet er bald in Konflikt mit einem rationalistisch gesonnenen Pastor seiner Gemeinde und wurde 1827 nach nur 9 Monaten Tätigkeit aus dem Dienst entlassen. K. widmete sich in Utrecht dem Studium und promovierte 1829 mit einer christologischen Auslegung des 45. Psalms zum D. theol. Seine erste Heirat ermöglichte ihm durch wirtschaftliche Unabhängigkeit eine Existenz als Privatgelehrter. K. studierte in dieser Zeit u. a. Calvin und den Heidelberger Katechismus. Doch trotz seiner Hinwendung zur reformierten Konfession wurde ihm die Aufnahme in die calvinistische Staatskirche verweigert, da er von seiner lutherischen Gemeinde nicht das dazu erforderliche Testat erhielt. Nach dem Tod seiner Frau 1833 begab sich K. zur Kur auf eine Reise ins Rheinland. Er predigte in Wuppertal. In einer Predigt über Röm 7,14 wies K. auf die Radikalität der Sünde des Menschen auch und gerade in seinem Bemühen um Heiligung hin und betonte, daß Gott Gottlose und nicht Heilige gerecht macht. Das Aufsehen, das K.s Predigen erregte, führte zu einem Kanzelverbot. Er geriet in Verdacht, ein Gegner der preußischen Bestrebungen nach einer Kirchenunion zu sein und antinomistische Lehren zu vertreten. Bald nach seiner Rückkehr nach Holland heiratete er 1834 zum zweiten Mal. 1839 schlug er eine Berufung durch die freie altreformierte Kirche der Niederlande aus, da er den hiermit verbundenen Separatismus ablehnte. 1845 folgte K. der Einladung einer Elberfelder Gruppe, die wegen der Kirchenunion und des Agendenstreites von der reformierten Gemeinde distanziert war, und siedelte nach Elberfeld über. Dort wurde er in die reformierte Gemeinde aufgenommen, und er predigte in seinem Wohnhaus. Trotz K.s anfänglichen Widerwillens gegen eine Separation entstand aus dem Kreis um ihn eine eigene niederländisch-reformierte Gemeinde mit reformierter Tradition und Kirchenordnung. Das Religionspatent Friedrich Wilhelms IV. von 1847 hatte die Bildung unabhängiger Kirchen zugelassen. 1848 wurde K. durch das Presbyterium ordiniert. Den revolutionären Unruhen im Jahre 1849 stand K. ablehnend gegenüber, und in den Kriegen von 1866 und 1870/71 stellte er in seinen Predigten Preußen als Schutzmacht gegen den Unglauben dar. Von 1856 an predigte er auch wieder in holländischen Kirchen, und 1864 besuchte er reformierte Gemeinden in Böhmen und Mähren. Auch durch Schüler von ihm fanden seine Gedanken weiträumige Verbreitung. - Obwohl K. von der Erweckungsbewegung seiner Zeit deutlich mitgeprägt war, ist seine Theologie entscheidend von der Rückbesinnung auf die Reformation, besonders Luthers, aber auch Calvins, bestimmt. Außer seinen Predigten hat K. kaum theologische Schriften veröffentlicht. In der zeitgenössischen akademischen Theologie fand er keine Beachtung, und erst durch die sogenannte dialektische Theologie seit den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde K. in Deutschland wieder bekannt und gewürdigt.
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Psychologie - Junge, Otto : Rationale Graphologie, ihre Theorie und Praxis rationale graphologie - ihre Theorie und Praxis. mit den graphologischen Ausdrucksbildern von über 200 wichtigen Charakter-Eigenschaften auf Tafeln von Professor Otto Junge (weiland Dozent für Psychologie am Hochschulaufbau der Hamburger Staatslehranstalten und Redakteur der internationelen Zeitschirft "Graphologia" - beiliegend das Heft der Schriftproben ! Manuskriptdruck : Druck und Verlagsanstalt Hans Baumgartner in Lüneburg und Warpke : 1950. 322 Seiten Gebundene Ausgabe : Die Graphologie (gemäß neuer Rechtschreibung auch Grafologie), ist die Lehre von der Handschrift als Ausdruck des Charakters. Graphologie bedeutet in wörtlicher Übersetzung die Lehre vom Schreiben sowie die Lehre, wie man aus der Handschrift eines Menschen auf bestimmte Bereiche seiner Persönlichkeit schließen kann. Die Graphologie ist demnach eine Methode der Psychodiagnostik. Dazu werden Schriftproben verwendet, die das übliche Schriftbild des Probanden wiedergeben (beispielsweise Briefe, Notizen, Aufzeichnungen, Abschriften). Ungeeignet sind Texte in Kalligraphie oder verstellte Schriften. Im Laufe des 20. Jahrhunderts hat sich die Graphologie in unterschiedlichen Richtungen weiter entwickelt: Die französische Graphologie befasste sich weiter mit der Erforschung von Ursache und Wirkung in der Handschrift, rückte also einen eher geisteswissenschaftlich-philosophischen Aspekt in den Vordergrund. Die deutschsprachige Graphologie fand bei vielen Naturwissenschaftlern und Ärzten Resonanz, weshalb ein Schwerpunkt auf der Kausalität der Naturwissenschaften zu beobachten ist. Die angelsächsische, vor allem die US-amerikanische Graphologie dagegen fokussierte sich auf Beobachtung und Deutung von Einzelmerkmalen. Entsprechend müssen Untersuchungen und Kritik von graphologischen Aussagen immer auch auf dem Hintergrund der unterschiedlichen Ansätze und Methodenschwerpunkte gesehen werden. Die Aussagekraft der Graphologie wird kontrovers diskutiert. Sowohl Gegner als auch Befürworter berufen sich auf wissenschaftliche Studien. Verschiedene Autoren kommen zum Schluss, dass sich der Zusammenhang zwischen Handschrift und Persönlichkeitsmerkmalen wissenschaftlich nicht belegen lasse. Andere Autoren kritisieren die genannten Studien bezüglich der Untersuchungsanlagen, die für die Überprüfung von deutenden psychodiagnostischen Methoden nicht geeignet seien, und verweisen auf Untersuchungen, die der Qualität der Graphologie ein positives Zeugnis ausstellen. (wikipedia) : Leinen berieben, ordentlicher Textblock : gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : GUT - Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Schrift, Angewandte Psychologie , psychische Beschwerden, Therapie, Jung, Wilhelm Wundt, Gustav Theodor Fechner, Emil Kraepelin, Hugo Münsterberg, Granville Stanley Hall , Immanuel Kant, Sigmund Freud, Carl Gustav Jung, Alfred Adler, Robert Heiss: Die Deutung der Handschrift. Hamburg, 1966. Ludwig Klages: Handschrift und Charakter. Gemeinverständlicher Abriss der graphologischen Technik. 28. Auflage. Bonn, 1982, ISBN 3-416-00312-8. Hans Knobloch: Graphologie. Lehrbuch neuer Modelle der Handschriftanalyse. Düsseldorf/ Wien, 1971, ISBN 3-430-15500-2. Jean-Hippolyte Michon: System der Graphologie. Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber Rudolf Pophal. München/ Basel, 1971. Wilhelm Helmut Müller, Alice Enskat: Graphologische Diagnostik. Ihre Grundlagen, Möglichkeiten und Grenzen. 3. Auflage. Bern, 1987, ISBN 3-456-81631-6. Heinrich Pfanne: Lehrbuch der Graphologie. Psychodiagnostik auf Grund graphischer Komplexe. Berlin, 1961. Rudolf Pophal: Die Handschrift als Gehirnschrift. Rudolstadt, 1949. Rudolf Pophal: Graphologie in Vorlesungen. Band I Die Schrift und das Schreiben. Der Schreiber. Stuttgart 1965. Rudolf Pophal: Graphologie in Vorlesungen. Band II Eidetische Graphologie. Stuttgart 1966. Rudolf Pophal: Graphologie in Vorlesungen. Band III Kinetische Graphologie. Stuttgart 1968. Anja Teillard: Handschriftendeutung auf tiefenpsychologischer Grundlage. Bern, 1952. Richard Pokorny: Psychologie der Handschrift: Systematische Behandlung der Graphologie unter psychologischen und charakterologischen Aspekt. München, 1973, ISBN 3-463-18100-2. Max Pulver: Symbolik der Handschrift. 5. Auflage. Zürich, 1949. Max Pulver: Intelligenz im Schriftausdruck. Zürich, 1949. Teut Wallner, Renate Joos, Rosemarie Gosemärker: Grundlagen und Methoden der Schriftpsychologie. Books on Demand, Norderstedt 2006, ISBN 3-8334-5430-X. Roda Wieser: Grundriss der Graphologie. München/ Basel, 1973. Bernhard Wittlich: Angewandte Graphologie. 2. Auflage. Berlin, 1951.]
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Jahnke, Karl Heinz: Widerstand gegen die NS-Diktatur in Mecklenburg. Zur Erinnerung an die Frauen und Männer, die zwischen 1933 und 1945 ermordet wurden. MV-Wissenschaft. Rostock : BS-Verlag, 2006. S. 250. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Sehr gutes Exemplar - Neubuch ISBN: 9783899542288 Mit zahlr. Fotos. ; Inhalt: VORWORT, WIDERSTAND GEGEN DIE NS-DIKTATUR IN MECKLENBURG 1933-1945:Folgen der Errichtung der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft für die Gegner des Hitlerfaschismus Januar - Juli 1933, Die Zerstörung der Bezirksorganisation der KPD - Hochverratsprozesse 1934/35, Prozesse vor dem Sondergericht Schwerin gegen Geistliche aus Mecklenburg, Unterstützung und Halt für die vom NS-Regime terrorisierten Juden durch die jüdischen Gemeinden, Verhaftungs- und Prozesswelle gegen die Zeugen Jehovas 1936/37, Mecklenburger in Spanien, Kommunistischer Widerstand in Wismar und Boizenburg 1936/37, Folgen des Reichspogroms gegen die Juden am 9./10. November 1938, Zwischenbilanz nach sechs Jahren NS-Diktatur, Reaktionen auf den Beginn des Zweiten Weltkrieges 1939/40, Widerstand in der Rüstungsindustrie 1941/42, Deportationen in die Konzentrationslager Auschwitz und Theresienstadt, Widerstand unter den Bedingungen des „totalen Krieges" 1943/44, Hochverratsprozesse wegen „Wehrkraftzersetzung" vor dem Volksgerichtshof 1943/44, Der 20. Juli 1944 - Beziehungen zu Mecklenburg, Widerstand in den letzten Wochen des Krieges, BIOGRAPHISCHE TEXTE ÜBER DIE FRAUEN UND MÄNNER, DIE ZWISCHEN 1933 UND 1945 IN KONFRONTATION MIT DER NS-DIKTATUR IHR LEBEN VERLOREN HABEN: Ahrens, Friedrich; Arndt, Gustav; Asch, Fritz; Bärsch, Harry ; Banse, Eberhard; Bartosch, Karl; Basedow, Wilhelm; Baustian, Willy; Becker, Karl; Becker, Paul; Beckmann, Otto; Beier, Walter; Berkelmann, Adolf; Bernhard, Arnold; Bernhard, Emma; Beutin, Johanna; Bichel, Karl; Block, Walter; Blumenthal, Hans-Jürgen Graf von; Bobsin, Anna; Bohnsack, Paul-Friedrich; Böttcher, Richard; Broberg, Willy; Buck, Adolf; Budzinski, Johann; Bull, Paul; Bünning, Karl; Burmeister, Hans; Cielkowski, Anna; Cielkowski, Hans; Curdt, Walter; Czellnik, Paul; Dambrowski; Döbler, Willi; Dressel, Ernst Karl; Dreyer, Fritz; Dunkel, Otto; Dziubanek, Eduard; Flach, Hermann; Frehse, Johann; Fründt, Wilhelm; Glöde, Carl; Gömmel, Otto; Gotthardt, Willi; Grabs, Karl-August; Graef, Reinhold; Grunthal, Marianne; Hansen, Otto; Hartmann, Rudolf; Hase, Walter; Hasselberg, Eduard; Hausdörfer, Albert; Heimann, Bernhard; Heinsius, Bertha; Heymich, Jakob; Höfener, Meta; Hoffmann, Bertus; Huhnfleisch, Otto; Janke, Gerda; Jensen, Markus; Jenss, Ludwig; Josephy, Richard; Kindel, Gottfried; Kindermann, Erich; Klein, Kurt; Koch, Ernst; Konrad, Johann; Korselt, Theodor; Koschelsky, Regina; Kremp, Arthur; Kulow, Paul; Kyrmse, Karl; Langpap, Bruno; Lehmberg, Johann; Lemcke, August; Lep, Hans; Lewinsohn, Fanny; Liemandt, Franz; Lindenberg, Edith; Lindenberg, Hans; Lübs, Ernst; Mansfeld, Martin; Marcus, Paul; Mayer, Karl; Melchert, Gustav; Mertsching, Werner; Meyer, Otto ; Molka, Josef; Moral, Hans; Müller, Otto; Mulsow, Otto; Nowack, Wilhelm; Opitz, Alfred; Parge, Friedrich; Pfältzer, Ludwig; Pichnitzek, Eduard; Piotrowski, Eva; Plögert, Kurt; Rachow, Paul; Radloff, Heinz; Rose, Hermann; Rothand, Max; Rothschild, Paul; Rühr, Otto; Rülke, Gustav; Sasnowski, Paul; Scheel, Ernst ; Scheil, Emil; Scherping, Wilhelm; Schilling, Johann; Schlee, August; Schmidt, Albert; Schmidt, Heinz; Schröder, Willi; Schulenburg, Fritz-Dietlof; Schulz, Hildegard; Schulz, Johann; Schulze, Alfred; Schütz, Otto; Schwenk, Richard; Sehwentner, Bernhard; Schwerin von Schwanenfeld, Ulrich-Wilhelm Graf von; Sehlmacher, Ernst; Sehlmacher, Gertrud; Siebert, Wilhelm; Soukal, Jaroslaw ; Sparr, Richard; Steinbrecher, Louis; Strauch, Christel; Sulewski, Johann; Trost, Otto ; Vogler, Rudolf; Voth, Otto; Wagner, Theodor; Wandschneider, Karl; Weber, Hans; Weding, Harry; Weickert, Alfred; Westphal, Otto; Wiechmann, Karl; Willführ, Karl; Woest, Heinrich; Wohler, Wilhelm; Wolff, Ernst ; Wreth, Heinrich; Ziolkowski, Paul; Zirpel, Wilhelm; Zschock, Otto von, NACHWORT, ANHANG: Literaturverzeichnis, Zeittafel 1933 - 1945, Abkürzungen, Personenverzeichnis, Ortsverzeichnis, Bildnachweis. 9783899542288
[SW: Mecklenburg-Vorpommern]
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Wagner, Paul; Landesverein Sächsischer Heimatschutz Dresden Heft 3 bis 4 und Heft 5 bis 6/ Band XIII/1924 + Heft 3 bis 4/ Band XX/1931 + Heft 5 bis 8 und Heft 9 bis 12/ Band XXIV/ 1935 + Heft 5 bis 8/ Band XXV/ 1936 + Heft 5 bis 8/ Band XXVI/1937 + Heft 9 bis 12/ Band XXVII/1939 - Monatszeitschrift für Heimatschutz, Volkskunde und Denkmalpflege 8 Hefte

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Wagner, Paul; Landesverein Sächsischer Heimatschutz Dresden Heft 3 bis 4 und Heft 5 bis 6/ Band XIII/1924 + Heft 3 bis 4/ Band XX/1931 + Heft 5 bis 8 und Heft 9 bis 12/ Band XXIV/ 1935 + Heft 5 bis 8/ Band XXV/ 1936 + Heft 5 bis 8/ Band XXVI/1937 + Heft 9 bis 12/ Band XXVII/1939 - Monatszeitschrift für Heimatschutz, Volkskunde und Denkmalpflege 8 Hefte Dresden, Lehmannsche Buchdruckerei, 1924, 1931, 1937, 1939. 78, 78, 94, 98, 94, 98, 93, 95 Seiten , 25 cm, kartoniert dieses 3 Hefte sind ein Dachbodenfund, die Seiten und der Einband sind altersbedingt gebäunt, fleckig, teils loser Seitenblock, Seiten, aus dem Inhalt: HEFT 3 bis 4/ 1924: Aus grauer Vorzeit - Naturschutz im östlichen Erzgebirge - Im Banne der Steinbrücken - Elfenbergbau und Hammerwerke im östlichen Erzgebirge - Siedlungsgang und Siedlungsformen im östlichen Erzgebirge - Schindelgiebel, Schindel- und Strohdach im östlichen Erzgebirge - Unser Heim - Mahnung. HEFT 5 bis 6/1924: Weinberghäuser in der Lößnitz und den Meißner Bergen - Herrensitze der Lößnitz - Die Lößnitz und die Dresdner heide - Der Untergang des Weinbaus - Die Rotalge Hildenbrandla rivularis (Clem.) Breb., ein ausgestorbenes (?) Naturdenkmal Sachsens - Von neuen Weinbau. HEFT 3 bis 4/ 1931: Loschwitz und die Familie von Kügelgen - Vom Brachvogel, dem Vogel mit dem langen Gesicht - Gegner des Heimatschutzes - Die Kupferhöhle im Plauenschen Grund - Aus dem Zunftleben der alten Zeit - Grabgeschenke oder Grabesbeigaben - Ein Frühjahr in den Oberlausitzer Teichgebieten - Eine Verfassungsrede in der Volksschule - Geschichtlich und künstlerisch wertvolle Grenzsteine. HEFT 5 bis 8/1935: Die Gellertstadt Hainichen - Das Striegistal mit seinen neuen Wanderwegen - Ein Heimatfluß der großen Striegis Lebensbahn - Zum Schicksal der Gundorfer Lachen - Im Helsenberger Grund bei Dresden - Verein zum Schutze der Sächsischen Schweiz e.V. in Dresden - Heimatschutz in der neuen Deutschen Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935 - Dem Volkskundler Alfred Müller zum Gedächtnis - Die Eiben-Pyramide im Garten des Roten Vorwerks zu Grimma - Die Karte des Vogzlandes - Stumme Zeugen unter Rainsteinen (Nachtrag) - Bienensprüche - Die Theler-Betsäule von Dippoldiswalde - Bücherbesprechungen. HEFT 9 bis 12/1935: Auf der großen deutschen Krippenschau - Urkunden und Freude derer, die das alte Loschwitz gesehen haben - Elbefischer - Das älteste von Ahnen Robert Schumanns, aufbewahrt in der Kirche zu Brand-Erbisdorf - Rudolf Gärtner, der Oberlausitzer Mundartdichter, zu seinem 60. Geburtstag - Widar Ziehnert, der Dichter von Sachsens Volkssagen - Der verschollene Schloßpark zu Otterwisch - Winterliches und Weihnachtliches in der Schwarzweißkunst Hermann Vogels - Glück und Freude aus dem Volksturm. Kleine Bilder von Ahnensitte und Volksbrauch der Heimat - Bücherbesprechungen. HEFT 5 bis 8/ 1936: Grillenburg - Neubau und Schicksal des Schlosses Tharandt - Das Jagdhaus Grillenburg und seine Geschichte - Einiges vom Tharandter Wald - Der Rothirsch und die sächsischen Jagdverhältnisse im Spiegel der Neuzeit - Eine Flussverladung bei Grimma - Die ethische Bedeutung des deutschen Weidwerks - Bücherbesprechungen. HEFT 5 bis 8/1937: Sächsische Köpfe, Versuch eines Überblicks - Fünf Heinriche - Peter von Dresden - Reformator und Märtyrer - Ulrich Rülein von Kalbe - Johannes Mathesius - Samuel Pustendorf und Christian Thomasius - Gottfried Wilhelm Leibnitz - Karoline Reuber, die Mutter des deutschen Schauspiels - Gotthold Ephrahim Lessing - Von dern sächsischen "gelehrten Bauern" - Breitkof, Tauchnitz, Teubner und Reclam, die vier großen deutschen Verleger - Johann Gottlieb Fichte - Christian Gottlob Wild - Carl Gustav Carus - Theodor Körner - Erfinder des Holzschiffpapiers: Jacob Christian Schäffer (1718-1790) und Gottlob (1815-1895) - Die Naturforscherin Amalie Dietrich (1821-1891) - Gustav Rieritz und Karl May - Heinrich von Treitschke - Meister der Musik - Richard Wagner - Friedrich Rietzsche - Max Klinger und sein Werk - Der Heimatdichter Wilhelm von Polenz - Generaloberst Max Freiherr von Hausen - Die sächsische Pour le merite, Flieger. BAND 9 bis 12/1939: Altes Dresden Kulturgut - Von Königsbrück nach Kamenz. Ein Stück hohe Straße - Das romanische Wandbild zu Aue - Der Friedhof in Jahna - Seit wann besteht die Himmelmühe bei Falkenbach im Erzgebirge? - Merkblatt für den den Heimat- und Naturschutzdienst der Deutschen Bergwacht - Flurnamen und Heimatschutz - Kiefer, am Gasthaus in Oppitz (Ortsteil Neu-Oppitz) in der Lausitz - Blitzschlangen am Oberlausitzer Umgebindehaus - Aus dem Leben alter Freiberger Bergstudenten - 3f4b Bei dem eingefügten Bild handelt es sich um das eingescannte Buch aus meinem Bestand. Bei Bestellungen Werktags bis 12,00 Uhr erfolgt der Versand in der Regel noch am selben Tag, ansonsten am folgenden Werktag.
[SW: Landesverein Sächsischer Heimatschutz Dresden; Heft 3 bis 4 und Heft 5 bis 6 Band XIII; Heft 5 bis 8 / Band XXVI; Monatszeitschrift für Heimatschutz, Volkskunde und Denkmalpflege; Zeitschrift; Paul Wagner;]
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Heinrich, Johann Babtist und Christoph Moufang:  Der Katholik. Zeitschrift für katholische Wissenschaft und kirchliches Leben. 54. Jahrgang 1874. Neue Folge. 31. und 32. Band.

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Heinrich, Johann Babtist und Christoph Moufang: Der Katholik. Zeitschrift für katholische Wissenschaft und kirchliches Leben. 54. Jahrgang 1874. Neue Folge. 31. und 32. Band. Mainz, Verlag Franz Kirchheim, 1874. IV, 768, IV, 768 S. / 2 Bände Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappeinbände der Zeit , Gute Bibliotheksexemplare, Einbände mit Gebrauchsspuren Inhalt: Studien über die italienische Philosophie in der Gegenwart, Franz, Adolph: Das Papalbewußtsein in den Päpsten vor Leo dem Großen, Becker, D.J.: Die Christo innewohnende Gnade nach der Lehre des heiligen Thomas von Aquin, Prohabilismus und prohabilistische Systeme,Briefe eines alten Benedictiners an seinen Neffen, Bickell, G.: Ueber die Entstehung und Entwicklung der canonischen Tagzeiten : Fortsetzung, Friedrich von Spee, Katholische Poesie, Apostolisches Schreiben über die wiederaufgefundenen Reliquien des h. Ambrosius und der hh. M. Gervasius und Protasius, Beim Beginne des Jahres 1874, Rezensionen, Becker, D.J.: Die Christo innewohnende Gnade nach der Lehre des heiligen Thomas von Aquin : Fortsetzung, Prohabilismus und prohabilistische Systeme, Briefe eines alten Benedictiners an seinen Neffen, Bickell, G.: Ueber die Entstehung und Entwicklung der canonischen Tagzeiten : Schluß, Die Stellung des Clerus zu den politischen Bewegungen in der Gegenwart, Das sechste Centenarium des heil. Thomas von Aquin und die Gegenwart, Eine Anregung zum sechsten Centenarium des h. Thomas von Aquin, Zur Zeitgeschichte, Sendschreiben der preußischen Erzbischöfe und Bischöfe, Becker, D.J.: Die Christo innewohnende Gnade nach der Lehre des heiligen Thomas von Aquin, Prohabilismus und prohabilistische Systeme, Hertling, G.: Ueber die Grenzen naturwissenschaftlicher Forschung, Dier Eroberung Preußens durch die Deutschen, Die Weisheit des h. Thomas : eine Predigt, gehalten in der Kirche Unserer Lieben Frau zu Mainz an seinem Centenarium, den 7. März 1874, Das sechste Centenarium des heil. Thomas von Aquin und die Gegenwart : Fortsetzung, Zur Zeitgeschichte, Studien über die italienische Philosophie in der Gegenwart, Das sechste Centenarium des heil. Thomas von Aquin und die Gegenwart : Schluß, Altkatholische Behauptungen und die alte katholische Wahrheit über die Bestätigung der katholischen Bischöfe durch den Papst, Briefe eines alten Benedictiners an seinen Neffen, Encyclika Pius IX. über die Erklärung der österreichischen Kirchengesetze, Erklärung der österreichischen Erzbischöfe und Bischöfe über die dem Reichsrathe vorgelegten, die Kirche betreffenden Gesetzesentwürfe, Rezensionen, Zur Zeitgeschichte, Studien über die italienische Philosophie in der Gegenwart, Prohabilismus und prohabilistische Systeme, Cardinal Camillo Tarquini, Johann Reuchlin und sein Kampf mit den Cölner Dominikanern, Louise Lateau und Palma, Zur Zeitgeschichte, Rezensionen, Ideen zur Philosophie der Geschichte, Zu dem sechsten Centenarium des heiligen seraphischen Kirchenlehreres Bonaventura, Die Feier des sechsten Centenariums des h. Thomas in der ganzen Welt, Prohabilismus und prohabilistische Systeme : Schluß, Johann Reuchlin und sein Kampf mit den Cölner Dominikanern, Byzantinische Geschichten, Ueber die Grenzen der Naturwissenschaft, Die neue Anstalt für die höheren katholischen Studien in England, Rezensionen, Zur Zeitgeschichte, Ideen zur Philosophie der Geschichte, Jeiler, Ignatius: Zu dem sechsten Centenarium des heiligen seraphischen Kirchenlehrers Bonaventura, Die Feier des sechsten Centenariums des h. Thomas in der ganzen Welt, Der Darwinismus, Johann Reuchlin und sein Kampf mit den Cölner Dominikanern, Martin John Spalding, Erzbischof von Baltimore, Russische Vorschläge zur Gründung einer Nationalkirche und die Wirkungen des deutschen Culturkampfes, Zur Zeitgeschichte, Gebet für die Bekehrung Afrika`s, Rezensionen, Ideen zur Philosophie der Geschichte, Gedanken über die Behandlung der Patristik und Referat über die beiden neuesten Sammelwerke auf diesem Gebiete, Der Darwinismus, Die Feier des sechsten Centenariums des h. Thomas in der ganzen Welt, Der Geist des h. Bonaventura, Bilder aus dem Zeitalter der Reformation, Zur Zeitgeschichte, Die Verehrung der h. Bonifacius und des h. Justinus, Primat und Hierarchie nach den pseudoclementinischen Homilien, Stöckl: Der Darwinismus, Bilder aus dem Zeitalter der Reformation, Ueber den Gegenstand der Andacht zum h. Herzen Jesu, Stephinsky: Die technischen Termini zur Bezeichnung der Freiheit des Willens, Mutter Margaretha, Stifterin der englischen Congregation vom dritten Orden des h. Dominikus, Ein Paar ernste Bedenken für Gegner der Infallibilität, Die medicinisch-philosophische Akademie vom h. Thomas von Aquin, Rezensionen, Richter, Joh.: Des h. Theodor, Abtes von Studium, Lehre vom Primat des römischen Bischofs, Haffner: Der Philosoph "des Unbewußten" und der liberale Protestantismus, Mutter Margaretha, Stifterin der englischen Congregation vom dritten Orden des h. Dominikus, Briefe eines alten Benedictiners an seinen Neffen, Decretum s. Congregationis Concilii, Schreiben des Hochw. Bischofs von Mainz in Sachen der hess. Kirchengesetzentwürfe an Großherzogliches Staatsministerium in Darmstadt, Der holländische Jansenismus, Zur Zeitgeschichte, Renninger: Ein Beitrag zur Gnadenlehre, Franz Wilhelm, Graf von Wartenberg, Bischof von Osnabrück, Verden, Minden und Regensburg, Die Bedränger der Päpste, Der deutsche Volksgesang unter dem Hochamte, Daniel O`Connell, In Sachen des Mainzer Seminars, Der Culturkampf gegen die katholische Kirche, Rezensionen, Mittermüller, R.: Thomistische Aphorismen über Freiheit und Gnade, Die Bedränger der Päpste, Ueber das Alter der Erstcommunicanten, Hirtenbrief des irischen Episcopates über Glauben und Wissenschaft in unserer Zeit, Am Schlusse des Jahres 1874.
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Kohl, Helmut:  Erinnerungen. 1930 - 1982.

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Kohl, Helmut: Erinnerungen. 1930 - 1982. München, Droemer, 2004. 683 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappeinband mit Schutzumschlag , Schönes Exemplar ISBN: 9783426272183 Mit zahlr. Fotos. ; Inhalt: Vorwort, Teil l. Wurzeln und Prägungen (1930-1959) 1. Kindheit, 2. Heimat Europa, 3. Jugendzeit, 4. Gezeichnet, 5. Zwischen Gutshof und Pfarrhaus, 6. Erste Schritte, 7. Tanzstunde und Politik, 8. Student in Frankfurt und Heidelberg, 9. Sturm-und-Drang-Zeit, 10. Von der Universität ins Parlament, Teil II. Landespolitiker in Rheinland-Pfalz (1959-1969) 1. Weichenstellung, 2. Profilsuche, 3. Vorentscheidung, 4. Fraktionsvorsitzender, 5. Im Machtzentrum, 6. Basisarbeit, 7. Aufstieg, 8. Die Ablösung, 9. Parteivorsitzender, 10. Bewährungsprobe, 11. Irritationen, 12. Landespolitik, 13. Blick nach Bonn, 14. Verrechnet, Teil III. Ministerpräsident in Mainz (1969-1976) 1. Regierungschef, 2. Bonner Machtwechsel, 3. Reformpolitik in Mainz, 4. Sieger und Verlierer, 5. Im Vorfeld des Wahlparteitags, 6. Eine erwartete Niederlage, 7. Neuwahlen, 8. Die Entscheidung, 9. Bundesvorsitzender, 10. Aufgabe und Selbstverständnis der Union, 11. Anziehungskraft, 12. Ein besonderes Jahr, 13. Testwahl, 14. Spurlos verschwunden, 15. Kanzlerkandidatur, 16. Heerschau, 17. Außenpolitik mit Augenmaß, 18. Kernmannschaft, 19. Mainzer Bilanz, 20. Wahlvorlauf, 21. Die Entscheidungsschlacht, Teil IV. Oppositionsführer in Bonn (1976-1982) 1. Als Wahlsieger in der Opposition, 2. Der Kreuther Trennungsbeschluss, 3. Kampf um die Einheit, 4. Verletzungen, 5. In Bonn angekommen, 6. Unerwarteter Wechsel, 7. Die Gegner formieren sich, 8. Heimtückische RAF-Morde, 9. Auf Leben und Tod, 10. Standfestigkeit statt Schlingerkurs, 11. Unvorhersehbar und unberechenbar, 12. Aufbruch aus der Opposition, 13. Kampfansage, 14. Zuspruch und Zweifel, 15. Krönungsmesse, 16. Gekämpft und doch verloren, 17. Aufatmen, 18. Kampfabstimmung, 19. Der Herausforderer, 20. Schmidt oder Strauß, 21. Rückschlag, 22. Verheerende Niederlage, 23. Keine Resignation, 24. Neuer Elan, 25. Berliner Berufung, 26. Symbol der Unmenschlichkeit, 27. Kraftvoll gegen den Zeitgeist, 28. Ostkontakte, 29. Unüberwindbare Streitpunkte, 30. Gegen die Ängste, 31. Sommer der Überraschungen, 32. Schlag auf Schlag, 33. Weichenstellung, 34. Die Wende, Anhang: Zeittafel, Bildnachweis, Register. ; "Klug, kämpferisch und mit manch überraschender Wendung schildert Helmut Kohl in den Erinnerungen 1930-1982 seinen Weg zur Kanzlerschaft - von den Anfängen seines politischen Engagements als Sechzehnjähriger bis zu jenen dramatischen Tagen im Herbst 1982, als die Regierung Schmidt in einem konstruktiven Misstrauensvotum abgelöst und Helmut Kohl zum neuen Bundeskanzler gewählt wird. Vor allem zwei Einflüsse waren maßgeblich für Helmut Kohls weiteren Lebensweg: das Elternhaus mit seiner christlich-liberalen und patriotischen Grundeinstellung und die Erfahrung des Krieges, in dem er seinen Bruder Walter verlor. Helmut Kohl spannt den Bogen dieses ersten Teils seiner Erinnerungen von den Kriegsjahren in Ludwigshafen bis zu den siebziger und achtziger Jahren, die in einem heute kaum mehr vorstellbaren Ausmaß polarisiert waren. Es waren die Jahre der Studentenunruhen, des Terrorismus und des erbitterten Streits um die Nato-Nachrüstung, und es war die Zeit der ersten Ölkrise, als die wirtschaftliche und soziale Sicherheit der jungen Bundesrepublik zum ersten Mal erschüttert wurde. So sind diese Memoiren weit mehr als die Bilanz seines persönlichen Lebens: Helmut Kohl ruft ein halbes Jahrhundert Zeitgeschichte wach, die Geschichte Deutschlands seit dem Krieg, wie er sie erlebt hat. Und Helmut Kohl erzählt von den Menschen, die diese Zeit prägten. Konrad Adenauer, Theodor Heuss, Kurt Schumacher oder Ludwig Erhard, die »großen alten Männer« der Nachkriegszeit, werden in seinen Schilderungen ebenso wieder lebendig wie Kurt Georg Kiesinger, Herbert Wehner, Willy Brandt und Franz Josef Strauß. Gleichzeitig mit Helmut Kohl kam eine neue Generation von Politikern in Führungsämter. Manche haben seinen Lebensweg nur gekreuzt, viele begleiteten ihn lange, ob als Mitstreiter oder Widersacher. Wenn Helmut Kohl von den vielen persönlichen Begegnungen und Erfahrungen mit Bernhard Vogel Heiner Geißler, Kurt Biedenkopf, Rainer Barzel. Hans-Dietrich Genscher und anderen berichtet, wird mancher überraschende Hintergrund politischer Richtungsentscheidungen deutlich. Zentrales Thema seiner Memoiren ist auch seine Partei, deren Vorsitzender Helmut Kohl fünfundzwanzig Jahre lang war. Mit viel Energie hat er die programmatische Erneuerung der Christlich Demokratischen Union und ihre Entwicklung zur Volkspartei mitgestaltet. In der CDU und mit der CDU hat er Themen gesetzt, die für die Zukunft des Landes von entscheidender Bedeutung waren. So entsteht in den Erinnerungen 1930-1982, denen ein zweiter Band folgen wird, das Panorama einer ganzen Epoche, gespiegelt in den Erfahrungen, Einsichten, Gedanken und Bewertungen eines Mannes, dessen Name aufs engste mit der Geschichte der Bundesrepublik verbunden ist." 9783426272183
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Winter und Sommer Postille oder Predigten an den Sonn und Festtagen des ganzen Jahres von (Archidiakonus an der St. Nicolaikirche zu Kiel, Dr. der Theologie und Philosophie) Claus Harms : komplett zwei Bände : fünfte Auflage :

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Theologie - Harms, Claus : Winter und Sommer Postille oder Predigten an den Sonn und Festtagen des ganzen Jahres von (Archidiakonus an der St. Nicolaikirche zu Kiel, Dr. der Theologie und Philosophie) Claus Harms : komplett zwei Bände : fünfte Auflage : Bei August Hesse (Kiel) und bei Friedrich Fleischer (Leipzig) 1836. 499 und 479 (978) Seiten : 8 Octav, Hardcover/Pappeinband der Zeit, Frakturschrift : Claus Harms (geb. 25. Mai 1778 in Fahrstedt (Kreis Süderdithmarschen); gest. 1. Februar 1855 in Kiel) war ein lutherischer Pastor in Kiel, der als profilierter Pastoraltheologe dem Neuluthertum des 19. Jahrhunderts Impulse gab. Claus Harms wurde als Sohn eines Mühlenbesitzers geboren. Seit 1791 unterrichtete ihn Pastor Friedrich Ernst Christian Oertling aus Sankt Michaelisdonn, wohin die Familie verzogen war, in den alten Sprachen und anderen Wissenschaften, laut Harms' Erinnerungen "Jahre des aufgehenden, eindringenden, strahlenden Sonnenlichtes des Rationalismus". Um seinen kranken Vater zu unterstützen, absolvierte Harms aber zunächst eine Lehre als Müller. Nach dem Tode des Vaters 1796 betrieb er gemeinsam mit seinem Bruder die Mühle, entschloss sich aber bald zu deren Verkauf und arbeitete als Knecht bei seinem Bruder, bis er genügend Geld für ein Studium beisammen hatte. Zur Vorbereitung auf eine Universitätsstudium besuchte Harms seit dem Herbst 1797 die Lateinschule in Meldorf. Zum Wintersemester 1799 begann er das Studium der Theologie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel bei Johann Friedrich Kleuker, einem Vertreter des Supranaturalismus. Aber auch Friedrich Schleiermachers Reden über die Religion übten einen Einfluss auf Harms aus. Nach dem Studium arbeitete er ab 1802 als Hauslehrer bei Pastor Johann Georg Schmidt in Probsteierhagen. 1806 wurde Harms zunächst Diakon in Lunden und dann 1816 Archidiakon in der Kieler Nikolaikirche. 1817 veröffentlichte Harms zusammen mit einem Abdruck der Thesen Luthers zum Jubiläum der Reformation auch 95 eigene Thesen. In seinen Thesen attackierte Harms den theologischen Rationalismus als der Götzen Vernunft, den man an die Stelle Gottes gesetzt habe. Außerdem lehnte Harms die vom preußischen König betriebene Preußische Union zwischen lutherischer und reformierter Kirche zur Evangelischen Kirche in Preußen ab (siehe Agendenstreit). Seine pointierten Thesen riefen eine Flut von Schriften hervor (Thesenstreit 1817?1819) und machten Harms zu einem Begründer des entstehenden Neuluthertums. Darin beeindruckte und beeinflusste er seinen Schüler Wilhelm Heinrich Koopmann, der als holsteinischer Bischof 1867 unionistische Bestrebungen in Holstein und Schleswig abwendete. Harms erhielt u.a. Widerspruch von Friedrich Schleiermacher, einem Gegner der Zwangsunion, sowie von dem Theologen und Philosophen Christian Schreiber, wurde aber andererseits vom Rationalisten Christoph Friedrich Ammon verteidigt. Christian Schreiber beschrieb Harms wie folgt: "Harms, dem es offenbar nicht an Genialität, wenn auch an philosophischem Durchblick fehlt, predigte vor einigen Jahren [...] in meiner Nähe, mit großem Beifall. Er hat etwas Apostolisches in seinem Wesen. Junge Prediger könnten viel aus seinen Reden lernen, wenn sie seine natürliche Beredtsamkeit von seiner gekünstelten Dogmatik immer gehörig zu unterscheiden wüßten." Einem Ruf nach St. Petersburg, den er 1819 erhielt, und einem zweiten Ruf an die Dreifaltigkeitskirche nach Berlin im Jahr 1834 als Nachfolger Schleiermachers folgte Harms nicht. 1835 wurde er zum Hauptpastor in der Nikolaikirche sowie zum Propst der Propstei Kiel ernannt. 1841 anlässlich seines 25-jährigen Amtsjubiläums folgte die Ernennung zum Oberkonsistorialrat. Ab 1830 publizierte Harms seine einflussreiche Pastoraltheologie (drei Bände, 1830/31/34), in der er den Pfarrer in seiner dreifachen Funktion als Prediger (Verkündigung), Priester (Taufe und Abendmahl) und Pastor (Seelsorge und Beichte) beschrieb. Ein bedeutender Schüler von Harms war Michael Baumgarten. Harms Grab befand sich ursprünglich auf dem Kieler St.-Jürgen-Friedhof nahe dem Hauptbahnhof. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die zerstörte St. Jürgen Kirche 1954 abgetragen und der Friedhof eingeebnet. Harms Gebeine wurden auf den Südfriedhof umgebettet. (quelle:wikipedia) : Gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieser Bücher ist GEBRAUCHT : GUT Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Theologie allgemein, Kirche, Evangelisch, Katholisch, methodisten, freie Christen, junge Christen, Religion, Gott, Reformation, Luther, Papst, Geschichte, Kirchengeschichte, Studium, Bibelkunde, Bibelstudium, Glaube, Person des evangelischen Namenkalenders Lutherischer Theologe (19. Jahrhundert) Pastoraltheologe]
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Royen, Rene van / Vegt, Sunnyva van der Asterix auf großer Fahrt.

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Royen, Rene van / Vegt, Sunnyva van der Asterix auf großer Fahrt. München Beck C. H. 2001 Taschenbuch 175 S. 23,1 x 17 x 1,4 cm ISBN: 9783406459047 Cogito ergo bumm." - "Ich denke, also verhaue ich die Römer, wo immer ich sie treffe." Gemäss diesem hier in freier Übersetzung wiedergegebenen altkeltischen Motto haben Asterix und Obelix manchen Strauss mit Caesar und seinen Legionen ausgefochten. Viele Abenteuer, die sie dabei im Auftrag seiner Majestix weit entfernt von dem kleinen gallischen Dorf erlebten, haben uns mit Persönlichkeiten und Ereignissen der antiken Welt bekannt gemacht, uns aber auch mit mannigfaltigfachen Fragen konfrontiert. In diesem Band geben nun wieder zwei, die es wissen müssen, Antwort darauf. Gab es wirklich Anti-Dopinggesetze bei den olympischen Spielen? Tanzten die alten Iberer bereits den Flamenco? Kannten die Briten schon den Regenschirm? Und ging Rom tatsächlich unter, weil man dort fortlaufend Orgien feierte? In Asterix auf großer Fahrt werden all diese Fragen und viele weitere beantwortet. Auf unterhaltsame Weise wird deutlich gemacht, wieviel historisches Wissen in den kleinen Kunstwerken der Asterix-Comics verborgen ist. Der äußerst erfolgreiche Band Asterix - die ganze Wahrheit (86000 verkaufte Exemplare) enthielt alles über das Leben unserer gallischen Freunde und ihrer römischen Sparringspartner rund um das kleine Dorf, das so heldenhaft und erfolgreich Widerstand gegen Caesar & Co. leistete. Doch jeder Asterix-Fan weiß natürlich, daß der kleine Gallier und sein leicht untersetzter Kumpel sich auch in der weiten Welt herumgetrieben haben. Dabei trafen sie auf Kelten in Britannien, die mit typisch britischem Humor den Herausforderungen der römischen Invasoren trotzten und sich dabei etwas seltsam auszudrücken pflegten (Ist es nicht?). Sie lernten feurige Spanier kennen, die ebensolche Dickschädel waren wie sie selbst. Unvergeßlich sind die Begegnungen mit den Griechen bei den Olympischen Spielen, wo Asterix die römischen Gegner besiegte, weil er keinen Zaubertrank zu sich nahm. Und besonders spannend wurde es, wenn sich Asterix und Obelix in die Höhle des Löwen begaben - nach Rom -, um die Lorbeeren ihres größten Gegenspielers, Julius Caesars, zu entwenden. Was die beiden auf ihren Fahrten erlebten und wie es in jenen fremden Kulturen der Antike tatsächlich zuging - das erzählen zwei, die es wissen müssen: Sunnyva van der Vegt und René van Royen. Sie sind Altertumswissenschaftler, die an der Universität Amsterdam lehren und dort ein Zentrum für Asterix-Forschung betreiben. Sie beschreiben anhand zahlreicher Originalabbildungen die antike Welt des Asterix: amüsant, unterhaltsam und kenntnisreich. Hand aufs Herz: Wie oft haben Sie in Ihrer Schulzeit das Cursus-Latinus-Lehrbuch in die Ecke geknallt und einen der schon reichlich abgegriffenen Asterix-Bände verschlungen? Ich für meinen Fall gebe es offen zu: So manche Lateinfrustphase habe ich gemeinsam mit dem kleinen Gallier und seinem etwas korpulenten Freund erfolgreich bekämpft. Aus den bedrohlichen Römern mit ihrer Furcht erregenden Grammatik wurden so in 20 Minuten wieder die verhauenen, bedauernswerten Gesellen. Die heutigen Discipuli haben es da sehr viel besser. Ohne schlechtes Gewissen kann der Griff zu Asterix auf großer Fahrt aus didaktischen Gründen dem Lehrer und den Eltern gegenüber plausibel erklärt werden. Was die beiden Autoren, Altertumswissenschaftler und Leiter des Zentrums für Asterix-Forschung, hier vortragen, ist keine staubtrockene Historie, sondern lebendige Geschichte unterhaltsam präsentiert. Sie knüpfen damit an den großen Erfolg des ersten Bandes Asterix. Die ganze Wahrheit an, bei dem das Leben der Gallier und ihrer römischen Sparringspartner im Mittelpunkt stand. Der Folgeband weitet den Horizont und nimmt vier Kulturkreise ins Visier, mit denen die beiden auf ihren Reisen konfrontiert werden: Briten, Iberer, Römer (in Rom) und Griechen (bei der Olympiade). Erstaunlich ist dabei, wie viel historische Wahrheit in den Heften von Uderzo und Goscinny steckt. So erfährt man, dass die Briten in der Tat anders kochten als die Gallier, was auch den Römern so gar nicht bekam und Obelix Mitleid mit den in Pfefferminzsauce gebratenen Wildschweinen haben ließ. Anhand von Originalquellen (Cäsar, Tacitus etc.) verknüpfen die Autoren den Handlungsstrang immer wieder mit historisch Belegtem. Dabei zeigen sie auch, dass Stereotypen, wie die des seinen "five o`clock tea" (sprich heißes Wasser mit einem Tröpfchen Milch) einnehmenden Briten, nicht ganz aus der Luft gegriffen sind. Fazit: Dieses Buch belegt eindeutig, was die Eingeweihten schon immer wussten: Asterix-Hefte dienen der schulischen Bildung und sollten endlich als Bestandteile des Lehrplans legalisiert werden. Und für Fans sind die beiden Bände sowieso ein Muss. wie neu!
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Sauerbruch, Ferdinand + Wenke, Hans: Wesen und Bedeutung des Schmerzes; Junker und Dünnhaupt Verlag / Berlin; 1936. Auflage: EA; 117 S.; Format: 14x22 Der Große Brockhaus (1956), Band 10, 430: Frühes Werk über den Sinn des Schmerzes, über den erstmals Alfred E. Hoche, ebenfalls 1936, ein Buch veröffentlichte. - Ferdinand Sauerbruch (1875 - 1951) entwickelte eine Reihe neuer Operationsmethoden, die ihn zu den führenden Vertretern seines Faches machten. Daneben erkannte er auch die Notwendigkeit der diätetischen Behandlung chirurgisch Kranker. -- "der bedeutendste deutsche Chirurg der 20er und 30er Jahre, kam 1927 nach Berlin". Die Reichshauptstadt legte Wert darauf, ihn in ihren Mauern zu haben. Sauerbruch hatte in seiner Assistentenzeit bei Johannes von Mikulicz-Radecki in Breslau das Druckdifferenzverfahren als Basis der Thoraxchirurgie entwickelt. Er war als Oberarzt an der Universität Greifswald gewesen, dann Chirurg in Marburg und in Zürich. In dieser Zeit entwickelte er sein Verfahren, künstliche Ersatzglieder bei Armamputierten durch Benutzung der Muskeln des Amputationsstumpfes willkürlich bewegbar zu machen. Die von ihm entwickelte Kunsthand kann noch heute den Vergleich mit modernen Prothesen aushalten. 1918 nahm Sauerbruch den Ruf an die Universität München an. Dort beschäftigte er sich vor allen Dingen mit der chirurgischen Behandlung der Lungentuberkulose. Sauerbruch wurde an die II. Chirurgische Klinik der Charite berufen, unter gleichzeitiger Zusicherung, daß er die Nachfolge von August Bier in der Ziegelstraße antreten könne. Dazu ist es freilich nicht gekommen, da die Biersche Klinik geschlossen wurde. Die Rolle die Sauerbruch in diesem Zusammenhang gespielt hat, wird noch immer kontrovers beurteilt. An seiner Person wird das komplexe Verhältnis der Ärzte zum Nationalsozialismus besonders deutlich.Fridlof Kudlien und Christian Andree sind diesem komplexen Verhältnis nachgegangen und kommen zu folgendem Urteil:"Er erweist sich letztlich als schwankender, differenzierter Bejaher, d.h., er war bestimmt kein `most ardent Nazi`, auch kein simpler uneingeschränkter Bejaher. Rechnet man ihn unter die `politisch akzeptablen Leute`, dann sollte er dabei jedenfalls nicht fanatischen Bejahern wie den Nationalsozialisten Hans F. K. Günther oder H. Reiter gleichgesetzt werden. Andererseits war er wie man ebenso klar sehen muß, kein konsequenter Gegner des Regimes oder gar Widerstandskämpfer... Seine Kontakte mit Widerstandskämpfern beschränkten sich offenbar auf Hilfe, auch in dem Sinne, daß sein Haus Treffpunkt* darstellte. Bezeichnenderweise wollte man ihn dann auch vor allem in der entscheidenden Phase des Attentat-Plans nicht `mit hineinziehen`. Begriffe wie `Nicht-Nazi` oder `schweigende-Opposition` passen nicht recht für die irritiert-ablehnende Seite in Sauerbuchs Verhältnis zum Nationalsozialismus; denn dieser gegenüber war die Tendenz zum Mitmachen, zur Zustimmung in ihm wiederum zu stark, keineswegs nur nominell". Sauerbruch hat es stets abgelehnt, Mitglied der NSDAP zu werden; diesbezügliche Wünsche pflegte er mit dem Hinweis abzulehnen, er sei kein Antisemit. Ferdinand Sauerbruch hat als einer der wenigen Ordinarien den Zusammenbruch und die Besetzung Berlins in der Charite erlebt. In der Schlußphase des Krieges ist er ganz in die Charite umgezogen, wo er im Operationsbunker ununterbrochen schwer verletzte Soldaten operiert hat. -cf. Winau, Gesch. Med. Berl., p. 335 - 339; *"Er geriet durch seine Zugehörigkeit zur "Mittwochs-Gesellschaft" in Berlin, zu der u.a. Max Planck, Friedrich Meinecke, Hermann Onken, aber auch Johann Popitz und Generaloberst Beck (der enge Beziehungen zu Goerdeler und F. Obrecht hatte), in den dringenden Verdacht zum Kreis der Attentäter zu gehören, zumal sein Sohn Peter, Hauptmann im Generalstab, in engem Kontakt mit Schenk Graf von Stauffenberg stand, der an der Ostfront verhaftet worden war. Zweimal wurde er in der Prinz-Albrecht-Straße von Kaltenbrunner verhört, konnte sich aber durch geschickte Aussagen der Verhaftung und Verurteilung entziehen." Killian, Meister der Chirurgiey, p. 337ff. -- Eine exemplarische Arbeit zum Wesen des Schmerzes aus ärztlicher und philosophischer Sicht. Eine gemeinsame Untersuchung der physiologischen Natur des Schmerzerlebnisses und seiner philosophischen Deutung als Synthese wissenschaftlicher Einzelbetrachtung. Ferdinand Sauerbruch gehört zu den Begründern einer modernen Thoraxchirurgie. Hans Wenke, der Philosoph, war ein Schüler von E. Spranger. -- "Die vorliegende Arbeit versucht, in ärztlicher und philosophischer Betrachtung das Wesen des Schmerzes zu ergründen"; --- Inhalt: Vorwort; Inhaltsverzeichnis; I. Ärztliche Erfahrungen über den Schmerz; 1. Der Schmerz als Erlebnis; 2. Die psychologischen Grundlagen des Schmerzes; 3. Die Bekämpfung des Schmerzes; a) Die pharmakologisches Ausschaltung des Schmerzes; b) Die seelische Bekämpfung des Schmerzes; II. Die Bedeutung des Schmerzes; 1. Die psychologischen Voraussetzungen; 2. Die Bedeutung; a) biologisch; b) psychologisch; c) rational; d) ethisch, religiös und weltanschaulich; --- Zustand: 2-, original Broschur mit Deckel- + Rückentitel
[SW: Medizin; Heilkunde; Gesundheit; Krankheit; Schmerz; NS.;]
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Ludwig Boltzmann : Altmeister d. klass. Physik, Wegbereiter d. Quantenphysik u. Evolutionstheorie. von

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Stiller, Wolfgang: Ludwig Boltzmann : Altmeister d. klass. Physik, Wegbereiter d. Quantenphysik u. Evolutionstheorie. von Leipzig : J. A. Barth, 1988. geb, Ganzleinen, Original-Schutzumschlag, 212 S. : 51 Ill. u. graph. Darst. ; 25 cm; der Schutzumschlag hat einen ca. 2 cm langen Randeinriss sonst ist das Buch im guten / sehr guten Zustand. Die Lieferung erfolgt gegen Vorauskasse (reg. Versand) ISBN: 9783335001423 Mit der gebührenden fachlichen Präzision - und dennoch sehr anschaulich und verständlich - erkundet der Verfasser Leben. Werk und Wirkung des genialen österreichischen Physikers Ludwig Boltzmann (1844-- 1906). Eine straffe Darstellung der Boltzmannschen Hauptarbeitsgebiete (Elektrodynamik. Thermodynamik und Statistik) und Wirkungsstätten (Wien. Graz. München und Leipzig) bildet einen soliden Einstieg in die danach vom Autor mit sorgfältig gefiihnem »soziologischen Skalpell« untersuchten näheren Lebensumstände und wissenschaftlichen Einzelleistungen anhand von Dokumenten bedeutender Kollegen. Opponenten, Schüler und Amtsnachfolger Boltzmanns sowie aus der Sicht zeitgenössischer Historiker und Philosophen. So entsteht - in Licht und Schatten ein ausgewogenes Bild dieses Heros der theoretischen Physik. Zugleich wird aber auch ein bedeutendes und spannungsreiches Stück Physikgeschichte im deutschsprachigen Raum von 1850 bis 1910 sichtbar. Boltzmanns umfassende farbige Interessenwelt verfolgt der Autor vom hilfreichen Beitrag zur Entwicklung des Flugwesens. über das allgemeine Interesse am technischen Fortschritt bis hin zu Fragen der Darwinschen Entwicklungslehre und zu philosophischen Problemen der Erkenntnistheorie. Neuartig und mitunter von verblüffender Fruchtbarkeit ist die Ausstrahlung Bonimannscher Ideen auf Gebiete wie Kybernetik und Informatik. vergleichende Linguistik, Evolutionstheorie und Synergetik. Dieses Ideengut wird vom Autor Aufgegriffen und zu einem aktuellen Wirkbild Boltzmanns zusammengefaßt. So erscheint uns Boltzmann heute -- wie der Autor in seinem Schlußkapitel überzeugend resümiert als ein Altmeister der klassischen Physik und Geburtshelfer der »theoretischen Physik«, als glühender Verfechter der damals umstrittenen Atomtheorie, als Pionier der modernen kinetischen Gastheorie und Thermodynamik. als (Mit-)Begründer der statistischen Physik und Ergoalentheorie. aber auch als ein geschickter Experimentalphysiker und Förderer der Technik und bedeutender Wegbereiter zur Quantenphysik. Informationstheorie und Evolutionsbiologie. (Klappentext) // Inhalt Vorwort 8 Ludwig Boltzmann — Persönlichkeit und Werk 9 Kindheit und zielstrebige Jugend — 1844-1869 9 Auf der Lehrkanzel in Graz — 1869-1873 12 Professor für Mathematik in Wien - 1873 1876 17 Glückliche Jahre in Graz — 1876-1890 18 Theoretischer Physikerin München — 1890-1894 24 Als Stefans Nachfolger in Wien — 1894-1900 28 Zwischenslation in Leipzig — 1900-1902 32 Wieder in Wien — 1902-1906 36 Tragischer Tod — 1906 41 Literatur 43 Leben und Leistungen Boltzmanns im Blickwinkel seiner Zeitgenossen 45 Boltzmanns Beziehungen zu seinen Lehrmeistern 45 Stefan (46), Loschmidt (48). Maxwell (50), Tocpler (53). v. Helmholtz (55), Kirchhoff (58). Koenigsberger (60) Beurteilungen durch Kollegen 60 Gibbs (61), H. Streintz (65). F. Streintz (66), Exner (67), Klein (69). Planck (71). Voigt (73). Lorentz (75), Wiener (76), Lenard (78), Bryan (80), Kress (80) Äußerungen von wissenschaftlichen Opponenten 83 Clausius (84), Mach (86). Ostwald (89). Helm (98). Poincarc (102), Zermelo (103) Stellungnahmen von bedeutenden Schülern, Amtnachfolgern und jüngeren Kollegen 112 Arrhenius (113). Nernst (115), Jäger (117), Nagaoka (118), Sommerfeld (119). Des Coudres (121). Hasenöhrl (123). Ehrenfest (126). Meitner (133), Flamm (134), Schaeler (134). Jaffe (136). v. Smoluchowski (138) Boltzmanns Werk aus der Sicht zeitgenössischer I listorikcr und Philosophen 139 Ehrungen Boltzmanns zu dessen Lebenszeit (Auswahl) 144 Literatur 145 Boltzmanns Werk im Licht der Nachwelt 148 Stellungnahmen von bedeutenden Physikern und Physikochemikern 149 Mathematiker und Informationstheoretiker im produktiven Verhältnis zu Boltzmanns Erbe 157 Neuere Überlegungen zum Verhältnis von Entropie und Zeit für die Biologie 162 Untersuchungen von Wisscnschaftshistorikern 163 Literatur 164 ßoltzmanns Bedeutung in unserer Zeit 166 Altmeister der klassischen Physik 167 Meisterund Bewahrer der klassischen Mechanik 167 Kontrolleur und Promotor der Maxwellschen Elektrodynamik 172 Verfechter der kinetischen Atomtheorie (Atomistik), Gegner einer Atom-Mystik.... 173 Pionier der modernen kinetischen Gastheorie und Thermodynamik, insbesondere der Theorie rclaxierender Nichtgleichgewichtssysteme 175 Begründer der statistischen Physik und Ergodentheorie 183 Geschickter Experimentalphysiker und 1-ördercrdcrTcchnik 185 Wegbereiter der Quantentheorie 188 Meister der Strahlungstheorie 188 Stammvater einer »Quantenhypothese« 189 Bahnbrecher für die Quantenstatistik 192 Wissenschaftstheoretiker und Geburtshelfer der theoretischen Physik 193 Verhältnis von Theorie und Experiment 193 Deduktive und induktive Methode 194 Naturwissenschaftlicher Materialist und Dialektiker 195 Verfechter von Darwins Evolutionstheorie 195 Mitbegründer der (theoretischen) Biophysik und Evolutionsbiologie 196 Wegbereiter einer hierarchischen Kosmologie 199 Bedeutender Vertreter der evolutionistischen Erkenntnistheorie (Materialist) 199 Literatur 203 V24723H4 ISBN 9783335001423 VERSANDKOSTENHINWEISE: Gewichtsangabe ab 1001 g (wie bisher = 5,90 € ) sowie Bücher die folgende Maße überschreiten: Länge: bis 35,3 cm / Breite: bis 25 cm / Höhe: bis 5 cm / Gewicht 1.000 g (Versandpauschale reg. 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[SW: Boltzmann, Ludwig, Mathematik, Physik, Astronomie]
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Zeitschriften: Die Brennessel, 1. Jahrgang 1931, Folge 11 (8. Juli); Reihe: Die Brennessel; Herausgeber: Karl Prühäußer (Schriftleitung); Franz Eher Nachf.GmbH. / München; 1931. Auflage: EA; (S. 121 - 132); Format: 29x37 "Die Brennessel" war eine nationalsozialistische Satirezeitschrift, die vom Januar 1931 bis zum Dezember 1938 im Eher Verlag erschien. Sie wurde zunächst monatlich (Januar bis März), dann 14-täglich (April bis September) und schließlich wöchentlich (seit Oktober 1931) im Folioformat als Konkurrenz zum "Simplicissimus" herausgegeben. In Format und Layout imitierte "Die Brennessel" den "Simplicissimus" und trat damit seriöser auf als die NS.-Hetzschrift "Der Stürmer". Hauptaufgabe der Zeitschrift war aber ebenfalls der Kampf gegen die Weimarer Republik, das „Internationale Judentum“, den „Bolschewismus“ und das „feindliche Ausland“. Entsprechend wurden diese Gegner in satirischen Artikeln und Karikaturen verunglimpft und ins Lächerliche gezogen. Neben regelmäßig wiederkehrenden antisemitischen und antibolschewistischen Attacken enthielt die Zeitschrift aber auch pathetische, nationalsozialistische Selbstdarstellungen in Wort und Bild. Redakteure waren Karl Prühäußer (bis September 1931, arbeitete zugleich als Karikaturist „K.P.“) und Wilhelm Weiß. Letzterer firmierte von 1933 bis 1938 als Hauptschriftleiter, diente laut Ursula E. Koch jedoch nur als prominentes „Aushängeschild“ für die Zeitschrift. Tatsächliche Chefredakteure waren Dietrich Loder in München und Carl Martin Köhn (Pseudonym: „Lanzelot“) in der Berliner Filiale. Textbeiträge kamen unter anderem von Goetz Otto Stoffregen, Josef Eberle und Karl Valentin. Zu den festen Zeichnern zählten Sepp Plank (Pseudonym: „Seppla“) und Hans Schweitzer (Pseudonym: „Mjölnir“). Renommierte Karikaturisten ihrer Zeit wie Paul Schondorff beteiligten sich, andere verbargen ihre gelegentliche Teilnahme hinter Decknamen, wie z. B. Werner Hahmann, der als „Mooritz“ oder Hanns Erich Köhler, der als „Erik“ firmierte. Die Auflage der Zeitschrift betrug 1933 etwa 32.000 und sank bis 1938 auf etwa 23.000 Exemplare. "Die Brennessel" wurde schließlich zugunsten des seit der Machtergreifung der Nationalsozialisten gleichgeschalteten "Simplicissimus" aufgegeben. Am 27. Dezember 1938 erschien die letzte Ausgabe der Brennessel. Die Abonnenten wurden vom Simplicissimus übernommen. (frei nach wikipedia); --- Satirische Zeitschrift der NSDAP., in der Aufmachung dem Simplicissimus / Kladderadatsch; --- Erscheinungsverlauf (lt. DNB): 1. Jahrgang 1931 - 8. Jahrgang 1938; damit Erscheinen eingestellt; --- Inhalt: F. B.: Die youngdeutsche Melkkuh (Gedicht); Thomas Schnauz: Zum Dank; Peter Squenz: Trost; E.: Brennesseln; O.Z.: K.D.P.; Feo: Wodan mit uns!; Aus dem Inselstaat: Wege: Revirement in der Justizverwaltung; Liebe Brennessel (Leserbriefe?); Eckchen: Die Schlummerrolle; K. S.: Aufstieg (Gedicht); Dr. Rusticanus: Die "Operette" Lohengrin; Fr. Kr.: Wahres Erlebnis; Kille Kille: Rücksicht (Gedicht); Schwer erfüllbare Bedingungen; Pidder Lung: Moratorisches Potpourri + Rotes Natron her!(Gedichte); Briefkasten; Werbung; Salve: Was ist Sport? (Gedicht); F.: Im Westen nichts Neues; H.: Sacro Egoismo; Feo.: Politische Nachrichten; R.: "Es wird gespart"; M. G.: Entweder - oder; Kl.: Berliner Schnauze; T. von der Blecken: Neueste Pressemeldungen vom deutschen Kriegsschauplatz; Knurr: Polizeilich verboten!; W.: Wie kommt man zu einer Villa?; Wahres Geschichtchen; L.: Der "Tate"; --- Abbildungen: Karl Prühäußer: "Klara Zetkin, M.d.R., Moskaus Augenweide" + Der Barbier von Locarno. Hoover: "Lassen Sie - Mister Briand! Das Einseifen besorge diesmal ich"; Mjölnir: Metternich. "Gib`s auf Kleiner! Auch ich habe die deutsche Freiheitsbewegung nicht aufhalten können"; Otto Flechtner: Brüning befragt die Zukunft. "- übern großen Weg - in einer kurzen Zeit - steht Ihnen eine große Veränderung ins Haus - "; R. Grieß: Auf dem Völkerbundstandesamt. "Nix wird g`heirat! Am wenigsten aus Liebe"; Paul Schondorff: Vor den Trümmern. "Jetz is doch schad, Alte, daß wir nie drinnen waren"; Paul Ricken: Breslau - Chemnitz. Blut kittet!; Eugen Osswald: In der Münchener Fälscherfiliale. 600 Mark für einen Brief!? - Na, für eine saftige Lüge über die Nationalsozialisten ist einer klassenbewußten Zeitung kein Preis zu hoch + Dressurkünste der Bayerischen Volkspartei. In Berlin Licht: "So is`s brav Leo, schön kuschen vorm braven Herrn!" + In München "Wo is`s Saupreißerl? Alle faß!"; Albert Reich: Drohende Wolken über Danzig; --- LaLitZ 475; --- Zustand: 3, original farbig illustriert (Otto Flechtner: In höchster Not) geheftet mit Deckeltitel, mit Karrikaturen + Werbung. Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Deckblatt getrennt (lose), insgesamt ordentlich. Gestempelt: "Werbenummer"; Zusätzlicher rosa Aufkleber: "Persönliche Bitte" (Werbung für den "N.S.-Kurier"). SELTEN!!! Fast jedes Heft der Reihe lieferbar. Bitte fragen Sie mich!
[SW: Zeitungen; Newspapers; Zeitschriften; Periodica; Periodicals; Kunst; art; Graphik; Gebrauchsgraphik; Graphiker; Karikaturen; Comics; cartoons; Nationalsozialismus; NS.; Deutsche Geschichte; Politik; Zeitgeschichte; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; NSDAP.; Parteigeschichte; Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei; Kampfzeit; Weimarer Republik; 1919 - 1933; Systemzeit;]
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Die Geschichte einer Verführung : RegionalparkRheinMain ; Bericht aus einer Werkstatt der Region. Lorenz Rautenstrauch

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Rautenstrauch, Lorenz und Regionalpark (Herausgeber) Regionalpark RheinMain: Die Geschichte einer Verführung : RegionalparkRheinMain ; Bericht aus einer Werkstatt der Region. Lorenz Rautenstrauch Frankfurt : Frankfurter Societäts Medien GmbH, [2015]. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, 119 Seiten : Illustrationen, Diagramme, Karten ; 30 cm; sehr guter Zustand ISBN: 9783955421991 INHALTSVERZEICHNIS VORAB 7 Eine Erfolgsgeschichte Kein sicheres Projekt Starke Partner sind gefragt KAPITEL 1 DIE SEHNSUCHT NACH DER LANDSCHAFT VOR DER HAUSTÜR 11 1988 bis 1995: Eine Utopie nimmt Gestalt an 12 Eine Idee macht Karriere 12 Aus der Utopie wird ein Projekt 14 Ein Parknetzwerk soll entstehen 14 Der Schritt in die Arena der Politik 15 Der erste Sieg der guten Sache 16 Der Regionalpark wird geboren 17 Die konkrete Arbeit beginnt 17 Ein verführerisches Gutachten 17 Die Regionalparkidee wird konkret 18 Das Pilotprojekt startet 19 Der informelle Politikbetrieb erweist sich als Segen 19 Werbeauftritte auf allen Bühnen 20 Gerhard Weinrich Ortsbesichtigung 21 Ein Spaziergang auf dem zukünftigen Regionalparkweg 22 Ein begeisterter Bürger tritt auf 23 Rembert Behrendt Besuch bei einem skeptischen Minister 24 Die Option Landesgartenschau wirkt als Beschleuniger 25 Naturschützer und Landwirte geben Kontra 26 Widerspruch kommt auch aus Frankfurt 27 Der Umlandverband setzt die Regionalparkidee durch 28 Eine salomonische Lösung 28 Vom Zauber des Anfangs 29 KAPITEL 2 DAS PROJEKT NIMMT FAHRT AUF 31 1995 bis 2001: Verbündete und Gegner auf vielen Schauplätzen 32 Es geht los in Hattersheim 32 Das Pilotprojekt ist der erste Mosaikstein 33 Die Geschäftsstelle wird arbeitsfähig 34 Die Agenda für das Pilotprojekt wird aufgestellt 34 Leo Fercher Die Regionalpark Pilot GmbH 35 Ein Verführungsprojekt, kein Erziehungsprojekt 37 Die Geschäftsstelle hat viele Gesprächspartner 38 Naturschützer und Landwirte bleiben skeptisch 38 Der neue Landschaftsplan verhindert den „Streuselkucheneffekt" 39 Die guten Taten kommen auf ein ökologisches Sparkonto 40 Bilanz nach fünf Jahren Pilotprojekt 40 Thomas Rautenberg Das Bildhauer-Symposium in Flörsheim - das erste Kunstwerk 41 Die Regionalparkwege beleben sich 44 Die Flughafengesellschaft engagiert sich 44 Eine Finanzierungslücke tut sich auf 45 Der Regionalpark verliert seinen Erzeuger 46 Die Arbeit außerhalb des Pilotgebietes 47 Ein Test gibt Antwort auf eine Grundsatzfrage 48 Werben und Planen für das Regionalparknetzwerk 48 Von Steinkäuzen und Maulbeerbäumen 49 Vom Teufel in einem Liederbacher Hinterzimmer 50 Der Regionalpark wächst überall 50 Es soll weitergehen mit dem Projekt 52 Auf der Suche nach einer Lösung 53 Die Bilanz ist schließlich doch positiv 53 KAPITEL 3 DIE REGION RAUFT SICH ZUSAMMEN 55 2001 bis 2006: Von Sternstunden und vom beinahe Scheitern 56 Neue Fronten überall 56 Auf der Suche nach einem neuen Träger 56 An der Finanzierung scheiden sich die politischen Geister 57 Die Wirtschaft auf der Suche nach einem Profil für die Region 58 Eine Sternstunde in der Handelskammer? 59 Sackgassen und Fehlschläge 60 Die Europäische Union als ahnungsloser Nothelfer 61 Jens Scheller Die Episode, wie die Europäische Union einmal den Regionalpark RheinMain rettete 63 Kluge Ministeriale und unbürokratische Beamte 65 Rolf Gnadl Über zeitlose Erfolgsfaktoren des Regionalparks RheinMain 66 Der Regionalpark vor dem Scheitern? 68 Man rauft sich zu einer Lösung zusammen 69 Die wichtigsten Punkte der Einigung 69 Bilanz einer dreijährigen Improvisation 70 Die Episode vom Wiesenpark in Schwalbach 71 KAPITEL 4 DIE DACHGESELLSCHAFT LERNT LAUFEN 2006 bis 2010: Von neuen Leitbildern, von Rundrouten und Portalen Der Aufsichtsrat zu Besuch im Gartenreich Brisante Themen auf der Tagesordnung Der Aufsichtsrat zeigt Handlungsfähigkeit Welche Projekte sollen gefördert werden? Gesamtroutennetz und Hauptroute werden entwickelt Die Kommunen machen den Regionalpark zu ihrer Sache Die Öffentlichkeitsarbeit wird professionalisiert Neue touristische Angebote Wie weiter mit dem größer gewordenen Kind? Auf der Suche nach einer neuen Botschaft Woran erkennt man den Regionalpark? Claudia Jäger Der Regionalpark Rhein-Main: Vorbildprojekt in einer polyzentrischen Region oder „eine Region findet zusammen" - eine persönliche Würdigung Konzentration auf eine Hauptroute? Die Fördermittel werden gewichtet Die Rundroute wird zum Herzstück des Regionalparks Noch holpert es bei den Spaziergängen Die Sitzkiesel kommen Das erste Regionalparkportal Beratung, Gästeführer und Elektrofahrräder Eine Ausstellung im Regionalparkportal Die Diskussion um die Regionalreform flammt wieder auf Ein unbestrittener Platz in der regionalen Politik Zu geringe Außenwirkung KAPITEL 5 DER REGIONALPARK AUF DEM WEG IN DIE KÖPFE DER BÜRGER 2010 bis 2012: Schiefe Bäume, RegionalparkSommer und viele Besucher Weitere Projekte entstehen überall Dieter Wolf Von Türmen und Menschen Der Regionalpark wird zum Erlebnis Die RegionalparkSommer starten Felder, Weiten, Köstlichkeiten Der Regionalpark sucht Akteure Auch die Landwirte sind dabei Ein neuer Schub für die Öffentlichkeitsarbeit KAPITEL 6 VON DER STRAHLKRAFT DER IDEE Unterm Strich: Eine Bilanz nach 20 Jahren Danksagung des Verfassers Bildnachweis I Impressum Z27564G8 ISBN 9783955421991 VERSANDKOSTENHINWEISE: Gewichtsangabe ab 1001 g (wie bisher = 5,90 € ) sowie Bücher die folgende Maße überschreiten: Länge: bis 35,3 cm / Breite: bis 25 cm / Höhe: bis 5 cm / Gewicht 1.000 g (Versandpauschale reg. 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[SW: Regionalpark RheinMain ; Geschichte, Natürliche Ressourcen, Energie und Umwelt, Landschaftsgestaltung, Raumplanung]
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Katechetische Homilien : Theodor von Mopsuestia : Band 1 und 2 (komplett) Fontes Christiani (Christliche Quellentexte) ist eine Buchreihe, worin wichtige christliche Quellentexte aus Antike und Mittelalter erschlossen werden. Die Texte werden jeweils zweisprachig - im Originaltext und in der deutschen Übersetzung - veröffentlicht. Einige Übersetzungen erschienen zum ersten Mal in deutscher Sprache. Die Reihe erscheint seit 1990.   Zu ihren Herausgebern zählen Norbert Brox, Siegmar Döpp, Wilhelm Geerlings, Gisbert Greshake, Rainer Ilgner und Rudolf Schieffer.   Die Bände ihrer ersten und zweiten Reihe (von vier) erschienen im Verlag Herder, Freiburg im Breisgau, die Bände der dritten Reihe im Verlag Brepols, Turnhout, die Bände der vierten Reihe wiederum im Verlag Herder. Kartonierte und gebundene Ausgaben haben abweichende ISBNs.   Die erschienenen Texte decken ein breites Spektrum von Autoren ab, darunter Cäsarius von Heisterbach, Irenäus von Lyon, Tertullian, Origenes aus Alexandria, Aphrahat, Gregor von Nazianz, Ambrosius von Mailand, Gregor von Nyssa, Theodor von Mopsuestia, Cassiodor, Johannes Philoponos, Petrus Abaelardus, Rupert von Deutz und andere.   Für die Herausgabe verantwortlich ist der Verein zur Förderung der "Fontes Christiani" e. V., Fontes Christiani Institut, Ruhr-Universität Bochum. Im Jahre 2010 zog die Redaktion der Fontes Christiani von der Universität Bochum zur Universität München um. Auflage: 1

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Fontes Christiani : 2 Bände : - Theodor, von Mopsuestia : Katechetische Homilien : Theodor von Mopsuestia : Band 1 und 2 (komplett) Fontes Christiani (Christliche Quellentexte) ist eine Buchreihe, worin wichtige christliche Quellentexte aus Antike und Mittelalter erschlossen werden. Die Texte werden jeweils zweisprachig - im Originaltext und in der deutschen Übersetzung - veröffentlicht. Einige Übersetzungen erschienen zum ersten Mal in deutscher Sprache. Die Reihe erscheint seit 1990. Zu ihren Herausgebern zählen Norbert Brox, Siegmar Döpp, Wilhelm Geerlings, Gisbert Greshake, Rainer Ilgner und Rudolf Schieffer. Die Bände ihrer ersten und zweiten Reihe (von vier) erschienen im Verlag Herder, Freiburg im Breisgau, die Bände der dritten Reihe im Verlag Brepols, Turnhout, die Bände der vierten Reihe wiederum im Verlag Herder. Kartonierte und gebundene Ausgaben haben abweichende ISBNs. Die erschienenen Texte decken ein breites Spektrum von Autoren ab, darunter Cäsarius von Heisterbach, Irenäus von Lyon, Tertullian, Origenes aus Alexandria, Aphrahat, Gregor von Nazianz, Ambrosius von Mailand, Gregor von Nyssa, Theodor von Mopsuestia, Cassiodor, Johannes Philoponos, Petrus Abaelardus, Rupert von Deutz und andere. Für die Herausgabe verantwortlich ist der Verein zur Förderung der "Fontes Christiani" e. V., Fontes Christiani Institut, Ruhr-Universität Bochum. Im Jahre 2010 zog die Redaktion der Fontes Christiani von der Universität Bochum zur Universität München um. Auflage: 1 Verlag Herder 23.11.1994. 272 Seiten Gebundene Ausgabe ISBN: 9783451222412 >>> gebraucht : wie neu <<< Theodor von Mopsuestia (auch: Theodorus Mopsuestenus) (* vermutlich 350 in Antiochia am Orontes; † 428/429 in Mopsuestia) war ein christlicher Theologe der antiochenischen Schule und Bischof der Stadt Mopsuestia (heute Yakap?nar bei Adana) in Kilikien. In der Assyrischen Kirche des Ostens wird er als Heiliger verehrt. Leben Theodor von Mopsuestia war ein Kind reicher christlicher Eltern, sein Bruder Polychronius wurde später Metropolit von Apamea. Theodor studierte zusammen mit Maximus, der später Bischof von Seleukia in Isaurien wurde, und Johannes Chrysostomos bei Libanios die Klassiker. Dann wandte er sich unter dem Einfluss von Basilius von Caesarea zusammen mit Chrysostomus und Maximus der Askese zu, die er jedoch zugunsten einer gewissen Hermione aufgab. Ihre Verlobung war Anlass zweier flammender Briefe von Johannes Chrysostomos, der gegen solche weltlichen Verlockungen wetterte. Nachdem Theodor ins Kloster zurückgekehrt war, wurde er Schüler von Diodorus von Tarsus. Theodor wurde zwischen 383 und 386 in der Diözese von Antiochia von Bischof Flavianus von Antiochia zum Priester geweiht und wird der Schule von Antiochia zugerechnet, wo man ihm später den Ehrentitel Magister Orientis beilegte. Im Jahre 392 wurde er als Nachfolger von Olympius Bischof der Stadt Mopsuestia. Er war der bekannteste Bibelausleger seiner Zeit, nach den Angaben von Johannes von Antiochia legte er die heilige Schrift in allen Kirchen des Ostens aus. Nachdem die Führer der Pelagianer 418 aus dem westlichen Teil des Reiches vertrieben worden waren, suchten sie die Führer der Schule von Antiochia auf. Vermutlich kamen sie auch bei Theodor unter, bis ihr Führer Julianus von Eclanum 422 nach Italien abreiste. Laut Evagrius Scholasticus besuchte Nestor 428 auf seinem Weg von Antiochia nach Konstantinopel Mopsuestia und wurde hier mit häretischen Gedanken infiziert. Marius Mercator (* um 390; † nach 451) identifizierte Theodor 431 als den "wahren Vater" der pelagischen Häresie. Theodor starb 428 als geachteter Kirchenlehrer, sein Nachfolger als Bischof von Mopsuestia war Meletius. Als angeblicher Anhänger des Pelagianismus sowie des Nestorianismus wurde er ein Jahrhundert später, auf dem zweiten Konzil von Konstantinopel, als Ketzer verurteilt. Doxologie Siehe auch: Doxologie Theodor war vor allem wegen seiner Bibelkommentare berühmt, die ihm in der persischen Kirche den Beinamen "der Übersetzer" (Antonomasia) eintrugen. Er betonte vor allem die menschliche Natur Christi, der sich alle Gläubigen annähern könnten, was zu seiner späteren Verdammung als Nestorianer beitrug. Theodor betonte den freien Willen, lehrte, dass der Schöpfer das Böse zugelassen habe, damit es zu einer Quelle des Guten werden könne und leugnete die Ewigkeit des Höllenfeuers. Er wird, zusammen mit Gregorius, Basilios und Diodorus von Tarsus unter die Universalisten eingeordnet. Theodor glaubte an die irdische Existenz des Paradieses und des Baumes der Erkenntnis (in genesim II, 8). Schriften Von seinen zahlreichen Schriften sind nur wenige auf uns gekommen, und diese teilweise in Zusammenstellungen durch seine Gegner, deren Zuverlässigkeit stark bezweifelt wird. Ein Katalog der Schriften findet sich in der Chronik von Seert. Vollständig überliefert sind lediglich: " ein Kommentar zu den 12 kleinen Propheten " der Kommentar zu Paulusbriefen in lateinischer Übersetzung, Brief an die Galater, Cambridge 1880-1882 " Katechetische Homilien (auf Aramäisch), erst 1932/33 übersetzt " Streitgespräch mit den Makedoniern Folgende Schriften gelten als verloren: " Buch der Perlen " Abhandlung über persische Magie " Gegen die Verteidiger der Erbsünde Die Liturgie der Nestorianer geht teilweise auf Theodorus zurück. Die Schriften von Theodor, besonders seine Bibelkommentare, hatten in der Ostkirche einen hohen Stellenwert. Sie wurden in Edessa ins Aramäische übersetzt und hatten später in der persischen Schule von Nisibis kanonischen Charakter. (quelle:wikipedia) 9783451222412 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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Adolf Stoecker : Lebensbild und Zeitgeschichte von Dietrich von Oertzen : komplett, zwei Bände : zweite Auflage :

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Theologie - Stoecker, Adolf : Adolf Stoecker : Lebensbild und Zeitgeschichte von Dietrich von Oertzen : komplett, zwei Bände : zweite Auflage : Verlag der Vaterländischen Verlags- und Kunstanstalt in Berlin : 1911. 429 und 399 Seiten : Gr.-8 Octav, Leinen, gebundene Ausgabe, Frakturschrift : Adolf Stoecker (geb. 11. Dezember 1835 in Halberstadt, Provinz Sachsen, Preußen; gest. 2. Februar 1909 in Gries bei Bozen, Grafschaft Tirol, Österreich) war ein evangelischer deutscher Theologe und Politiker. Stoecker begründete mit den Christlich-Sozialen die sogenannte Berliner Bewegung, die rückwärtsgewandte mit modernen Elementen vereinte. Programmatisch trat sie auf einer protestantischen Grundlage sowohl antikapitalistisch als auch antiliberal und antisozialistisch auf, beides verknüpft durch einen scharfen Antisemitismus, der sich gegen den "verjudeten" Großkapitalismus wie gegen die "verjudete" Linke richtete. Das politische Fernziel Stoeckers war ein christlich-deutscher Gottesstaat als Ständestaat. Stoecker repräsentierte eine politische Splittergruppe. Das stoeckersche Programm und der Antisemitismus Die Christlich-Sozialen, die Stoecker anführte, verbanden programmatisch Altes mit Neuem. " Sie bekämpften die als "französisch" diffamierten Ideen der Aufklärung und verbreiteten eine nationalistische christlich-deutsche Heilslehre. Die Demokratisierung und Säkularisierung der politischen Strukturen lehnten sie ab. Das allgemeine, gleiche und geheime Wahlrecht war in ihren Augen eine schädliche Gleichmacherei, die Trennung von Staat und Kirche hielten sie für verderblich. " Sie forderten den autoritären Ständestaat als christlichen Gottesstaat. " Sie befürworteten eine paternalistische Unternehmensverfassung und "Sozialreformen" aus der Hand der Unternehmer und der kaiserlichen Regierung. " Sie waren chauvinistisch, verherrlichten das Militär und unterstützten eine imperialistische Kolonialpolitik. Zugleich brachten sie drei neue Momente in das rechte politische Lager ein. " Zum einen als neue Politikform die populistische "Bewegung", mit der sie auf das allgemeine Verlangen nach demokratischer Teilhabe reagierten und ihre parlamentarischen Aktivitäten außerparlamentarisch unterstützten. " Zum zweiten eine antikapitalistische Phraseologie.[10] " Das verbindende Element war der Antisemitismus: ob "Großkapital" oder sozialistische Linke, die Gegner waren "verjudet". Im christlich-sozialen Weltbild standen Juden und "Judenfreunde" für alle Spielarten des Sozialismus, für den Linksliberalismus, den Kapitalismus, den Materialismus, den Atheismus. Sie alle seien Ausdrucksformen und Hervorbringungen des "internationalen Judentums", das verschwörerisch die Unterwanderung und Vernichtung des "deutschen Volks" - zu dem sie deutsche Juden nicht rechneten - plane. In diesem Sinn betrachtete Stoecker sich als "Begründer" und "Vater der antisemitischen Bewegung". Er erhob "als erster den Antisemitismus zum zentralen Credo einer modernen politischen Partei". Der Antisemitismus war und blieb sein "fundamental-zentrales" Leitthema. Er war "ein integraler Bestandteil seines gesamten Denkens und seines öffentlichen Redens … Der Antisemitismus strukturierte und vitalisierte alles, was er sagte, schrieb und tat." Stoecker war einer der Erstunterzeichner der "Antisemitenpetition" prominenter Judengegner. Sie denunzierte die Angehörigen der Minderheit als kollektive "Gefahr für unser Volksthum". Sie verlangte unter anderem die Erfassung des jüdischen Bevölkerungsteils, den Ausschluss der jüdischen Deutschen aus allen obrigkeitlichen Funktionen und dem Lehramt der Volksschulen, ihre nur eingeschränkte Verwendung in den weiterführenden Schulen und der Justiz sowie ein Verbot der jüdischen Zuwanderung. In diesem Sinne vertrat Stoecker die Christlich-Sozialen 1882 auf dem Internationalen Antisemitenkongreß in Dresden. Da Stoecker der Ruf anhing, ein Tumulte auslösender Hetzer zu sein, bemühte er sich in öffentlichen Auftritten vor einem gediegenen Publikum um den Anschein der Seriosität, Konzilianz und Besonnenheit. Daraus ergaben sich immer wieder Lügen. Seine Unterschrift unter die Antisemitenpetition bietet ein anschauliches Beispiel. 1881 antwortete er im Preußischen Landtag auf die Frage "Haben Sie unterschrieben?" mit "Nein", woraufhin ihm seine Unterschrift vorgehalten wurde. Gelegentlich distanzierte Stoecker sich vom Rassenantisemitismus. Andererseits zeigten er und seine Christlich-Sozialen sich solidarisch selbst mit Hermann Ahlwardt, dem wüstesten und zwielichtigsten Vertreter des "Radauantisemitismus". Stoecker unterstützte Ahlwardt, der in ständiger Geldnot war und wegen Unterschlagung einer Schülerkasse aus dem Schuldienst entlassen worden war, auch finanziell. Der in der wilhelminischen Gesellschaft allgemein verbreitete Antisemitismus ging Stoecker nicht weit genug. Er versuchte, ihn zu radikalisieren. So betrachteten er und seine Christlich-Sozialen den deutschkonservativen "Tivoli-Parteitag" zwar als einen antisemitischen Erfolg, zumal es ihnen gelungen war, eine Verurteilung der "Ausschreitungen des Antisemitismus" zu verhindern, kritisierten aber doch zugleich die "großen Unklarheiten in bezug auf die Judenfrage" vieler Deutschkonservativer Stoeckers antisemitische Aussagen schillerten zwischen einem traditionellen christlichen Antijudaismus und modernen ökonomisch, völkisch und rassisch begründeten Varianten, was ihre Anschlussfähigkeit erhöhte. Er trug maßgeblich zur Verbreitung des Antisemitismus in Politik, Kirche und Gesellschaft, vornehmlich aber im Protestantismus und in den konservativen Parteien bei. Er brüstete sich damit, "die Judenfrage aus dem literarischen Gebiet in die Volksversammlungen und damit in die politische Praxis eingeführt" zu haben. (quelle:wikipedia) : Ausgeschiedenes Bibliotheken-Exemplar, mit Stempeln und Ordnungskennzeichen versehen : gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : GUT - Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Eine Biografie, eingedeutscht von Biographie (bio = Leben, grafi = "ritzen, malen, schreiben") ist die Lebensbeschreibung einer Person. Die Biografie ist die mündliche oder schriftliche Präsentation des Lebenslaufes eines anderen Menschen. Evangelischer Theologe (19. Jahrhundert) Politiker (19. Jahrhundert) Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich) Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses Mitglied der Deutschkonservativen Partei Mitglied der Christlich-sozialen Partei Divisionspfarrer Autor (Antisemitismus) Corpsstudent (19. Jahrhundert) Person (Halberstadt) Deutscher Geboren 1835 Gestorben 1909 Mann Person des Christentums (Berlin)]
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