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Handbuch der christlichen Ethik : in zwei Bänden : Band 1 und 2 : 2 Bände

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Dogmatik - Hertz, Anselm, Günter Altner Wilhelm Korff u. a. : Handbuch der christlichen Ethik : in zwei Bänden : Band 1 und 2 : 2 Bände Freiburg : Verlag Herder : 1978. 518 und 559 Seiten : Gr.-8 Octav : gebundene Ausgabe mit Originalschutzumschlag : Originalschuber : ISBN: 3451173212 Aus der "Rheinische Post" vom 13. Oktober 1979 "Wie kaum eine andere theologische Disziplin ist die christliche Ethik vom Umbruch der Zeit erfasst worden. Gibt es noch unumstoessliche Normen? Erfahren wir nicht in oft erschreckender Weise, wie die christliche Ethik durch Konventionen, Sitte, Moder oder Etikette in ihrem Kern verfälscht wurde? Der Freiheitsraum des einzelnen ist unvergleich groesser geworden; auf viele Fragen gibt es kaum tragfähige Antworten. Umwälzende Forschungsergebnisse in Medizin, Biologie, Psychologie, Verhaltensforschung, Sozialwisschenschaften usw. fordern die christliche Morallehre zu neuen Betrachtungsweisen heraus. Standartwerke von gestern erscheinen fast hoffnungslos veraltet. Um so mehr Beachtung verdient das von 44 katholischen und protestantischen Moraltheologen bzw. Ethikern und Sachverständigen erarbeitete "Handbuch der christlichen Ethik", das mutig in diesen Leerraum der Verunsicherung und Neuorientierung vorstoesst. Es gibt keim ein vergleichbares Werk, das sich mit dieser Entschiedenheit und Ausschliesslichkeit den brennenden Gegenwartsprolemen zuwendet und neue Perspektiven anzubieten hat." (Auszug) Anselm Hertz OP (4. Juni 1924 in Hamburg) ist ein römisch-katholischer Geistlicher, Dominikaner, Ethiker und Pastoraltheologe. Anselm Hertz trat der Ordensgemeinschaft der Dominikaner bei und empfing 1953 die Priesterweihe. Er war Professor an der Päpstlichen Universität Heiliger Thomas von Aquin (Angelicum) und der Université de Fribourg. Als Emeritus lehrte er Pastoraltheologie an der Theologischen Hochschule Chur. Er ist Spiritual im Frauenkloster Cazis. Hertz trat 1956 der katholischen Studentenverbindung K.D.St.V. Teutonia zu Freiburg im Üechtland bei, später auch der V.K.D.St. Eckart (Straßburg) Köln, der K.D.St.V. Alania Bonn, der K.D.St.V. Asgard (Düsseldorf) Köln, der V.K.D.St. Hasso-Rhenania Gießen und der K.D.St.V. Rappoltstein (Straßburg) Köln, alle im CV. Trutz Rendtorff (24. Januar 1931 in Schwerin) ist ein deutscher evangelischer Theologe. Trutz Rendtorff ging am Marienstiftsgymnasium in Stettin zur Schule und machte in Kiel in der Kieler Gelehrtenschule 1951 Abitur. Von 1951 bis 1956 studierte er evangelische Theologie und Soziologie in Kiel, Bloomington (Indiana State University), Göttingen, Basel und Münster. 1956 wurde er in Münster zum Dr. theol. promoviert. Anschließend war er Assistent am Institut für Christliche Gesellschaftswissenschaften der Universität Münster. 1961 habilitierte er sich in Münster für Systematische Theologie. Von 1962 bis 1968 war Rendtorff Dozent und außerplanmäßiger Professor an der Universität Münster, von 1968 bis 1999 ordentlicher Professor für Systematische Theologie mit dem Schwerpunkt Ethik an der Universität München. 1999 wurde er emeritiert. Rendtorff ist Mitbegründer des Instituts TTN (Technik-Theologie-Naturwissenschaften) an der Ludwig-Maximilians-Universität München und war von 1998 bis 2003 der Vorsitzende des Trägervereins TTN. Von 1979 bis 1984 war Rendtorff Vorsitzender der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie. Bis 1994 war er Präsident der im Jahre 1981 von ihm mitgegründeten Ernst-Troeltsch-Gesellschaft. Rendtorff hat auch im kirchlichen Raum zahlreiche Funktionen wahrgenommen. Von 1979 bis 1997 war er Mitglied der Synode der EKD. In den Jahren 1980 bis 1997 leitete er als Vorsitzender die Kammer der EKD für öffentliche Verantwortung; in dieser Zeit erschienen die Friedensdenkschrift (Frieden wahren, fördern und erneuern, 1981), die Demokratiedenkschrift (Evangelische Kirche und freiheitliche Demokratie, 1985) und die Wirtschaftsdenkschrift (Gemeinwohl und Eigennutz, 1991). Wilhelm Korff (29. November 1926 in Hilden) ist katholischer Priester und emeritierter Universitätsprofessor. Wilhelm Korff studierte von 1946 bis 1950 Philosophie und Theologie in Bonn. 1952 erfolgte seine Priesterweihe, anschließend war er 21 Jahre als Seelsorger tätig, unter anderem als Studentenpfarrer. 1965 promovierte er zum Dr. theol. mit der Dissertation "Ehre, Prestige, Gewissen" an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn. 1973 wurde sein sozialethisches Grundlagenwerk "Norm und Sittlichkeit. Untersuchungen zur Logik der normativen Vernunft" als Habilitationsschrift durch dieselbe Fakultät angenommen. Von 1973 bis 1979 war er Professor für Theologische Ethik unter besonderer Berücksichtigung der Gesellschaftswissenschaften an der Universität Tübingen. Ab 1979 war er Professor für Christliche Sozialethik an der Universität München. Korff war Mitherausgeber des ersten ökumenisch ausgerichteten Handbuchs der christlichen Ethik 1979 bis 1982. 1993 wurde er emeritiert. Von 1991 bis 1996 war er Mitglied des Rates von Sachverständigen für Umweltfragen beim Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Von 1993 bis 2000 war er Leiter der von der Görres-Gesellschaft eingerichteten wissenschaftlichen Redaktion zur Erarbeitung eines Lexikons der Bioethik und eines Handbuchs der Wirtschaftsethik in München. Ferner ist er Mitherausgeber der 3. Auflage des Lexikons für Theologie und Kirche 1993 bis 2001. Für 2012 erhielt der den Ehrenring der Görres-Gesellschaft zugesprochen. (quelle : wikipedia) Hermann Ringeling Dr. theol. Hermann RingelingJahrgang 1928, studierte evangelische Theologie in Bethel und Mainz. Er war Oberkirchenrat, Gemeinde- und Studentenpfarrer in Hamburg, ab 1964 wissenschaftlicher Assistent am "Institut für christliche Gesellschaftswissenschaften" in Münster (Westfalen). Von 1971 bis zu seiner Emeritierung 1991 war er Professor für theologische Ethik und Anthropologie an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Bern. Die öffentliche Vermittlung von ethischen Fragen ist ihm von je her ein Anliegen: Er war Mitglied der Kammer für Ehe und Familie der EKD, verfasste die ethische Begründung in den "Richtlinien für die Sterbehilfe" der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (1976), war von 1976 bis 1993 Mitherausgeber der Zeitschrift für Evangelische Ethik und des "Handbuchs der christlichen Ethik" (1978/1982). Hermann Ringeling ist verheiratet mit Gertraude Kunde und lebt in Bern und Baden-Baden. (quelle : tvz-verlag) Gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Werkes ist >>> GEBRAUCHT : SEHR GUT <<< 3451173212 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtig. Gebrauchte Bücher sind vom Umtausch ausgeschlossen.
[SW: Ethik, Auslegung des Inhalts der christlichen Glaubenslehre, Glaubenswahrheiten, Theologische Anthropologie, Trinitätslehre, Schöpfungslehre, Christologie, Soteriologie, Pneumatologie, Ekklesiologie, Eschatologie, Gott, Religion, Theologie, Bibel, Ethik]
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Bliersbach, Gerhard Nachkriegskino Eine Psychohistorie des westdeutschen Nachkriegsfilms 1946-1963 Psychosozial-Verlag 2014 Broschur 148 x 210 mm ISBN: 3837923349 Das Nachkriegskino spiegelt die transformative Zeit nach dem Nationalsozialismus wider. In diesen Jahren des Umbruchs und Wiederaufbaus mussten die Deutschen ihre demokratische Identität und Moral wiederfinden und eine kommunikable Haltung zu ihrer Handlungspraxis im Nationalsozialismus gewinnen. Auch die deutschen Kinokünstlerinnen und -künstler standen vor dieser Herausforderung. Der Autor analysiert rund 50 Filme des populären deutsch-westdeutschen Nachkriegskinos - u.a. Grün ist die Heide, Drei Männer im Schnee, 08/15, Die Trapp-Familie und Winnetou. Das Nachkriegskino spiegelt die transformative Zeit nach dem Nationalsozialismus wider. In diesen Jahren des Umbruchs und Wiederaufbaus mussten die Deutschen ihre demokratische Identität und Moral wiederfinden und eine kommunikable Haltung zu ihrer Handlungspraxis im Nationalsozialismus gewinnen. Auch die deutschen Kinokünstlerinnen und -künstler standen vor dieser Herausforderung. Wie nahmen die Filmschaffenden - die im Dienst der NS-Regierung kooperiert, sich exponiert, gefügt oder unterworfen hatten - ihre künstlerische Arbeit nach 1945 wieder auf? Wie beteiligten sie sich am Prozess der Auseinandersetzung mit Schuld, Verantwortung, Vergangenheit und Gegenwart? Diese Fragen stehen im Zentrum des vorliegenden Buchs. Der Autor analysiert rund 50 Filme des populären deutsch-westdeutschen Nachkriegskinos - u.a. Grün ist die Heide, Drei Männer im Schnee, 08/15, Die Trapp-Familie und Winnetou. Jeder dieser Filme kann als persönliche Antwort auf die existenziellen Fragen bundesdeutscher Bürgerinnen und Bürger betrachtet werden. Inhalt Vorwort Einleitung 1. Beschadigungen (1946-1949) Der Chirurg, der kein Blut sehen konnte · Wolfgang Staudtes Die Morder sind unter uns · Die Alliierten haben Unrecht · Helmut Kautners und Ernst Schnabels In jenen Tagen · Der Realitatsschock des Emigranten · Harald Brauns Zwischen Gestern und Morgen · Trummer bringen Gluck · Rudolf Jugerts Film ohne Titel · »Lupenrein sind wir ja alle« · Josef von Ba?kys Und uber uns der Himmel · Was habt Ihr mit mir gemacht? · Wolfgang Liebeneiners und Kurt Joachim Fischers Liebe 47 · Schwierige Heimkehr · Josef von Ba?kys und Fritz Kortners Der Ruf · Zwei Rivalen · Rudolf Jugerts Hallo, Fraulein! 2. Reparaturen (1950-1962) Der Schwarzwald macht`s · Hans Deppes und Bobby E. Luthges Schwarzwaldmadel · Vergessen wir, was war · Erich Kastners und Josef von Ba?kys Das doppelte Lottchen · Das Freiluft-Lazarett · Hans Deppes und Bobby E. Luthges Grun ist die Heide · Die Sommerfrische · Hans Deppes und Peter Franckes Ferien vom Ich · Wiesbaden liegt am Rhein · Hans Deppes Wenn der weiße Flieder wieder bluht · Der jugendliche Retter · Rolf Hansens und Felix Lutzkendorfs Sauerbruch. Das war mein Leben · Der gute Fritz · Kurt Hoffmanns und Erich Kastners Drei Manner im Schnee · Wie schon, wenn man den Vater in die Tasche stecken kann · Georg Jacobys und Joachim Wedekinds Drei Madels vom Rhein · Zuruck in die drapierte Gegenwart · Ernst Marischkas Sissi · Die arme Prinzessin ist reich · Harald Reinls und Karl Heinz Busses Die Fischerin vom Bodensee · Opfern ist nicht (mehr) zeitgemaß · Ge?za von Bolva?rys und Werner P. Zibasos Schwarzwaldmelodie · Der Befreiungsschlag · Wolfgang Liebeneiners und Georg Hurdaleks Die Trapp-Familie · Die Flucht vor dem institutionellen Vater · Wolfgang Liebeneiners und Herbert Reineckers Die Trapp-Familie in Amerika · Wir bringen den Eltern das Tanzen bei · Rudolf Schundlers und Joachim Wedekinds Gruß und Kuß vom Tegernsee · Entwicklungshilfe tief in Bayern · Paul Mays und Kurt Wilhelms Die Landarztin · Wer sich versteckt, hat schlechte Karten · Hans Quests und Ilse Lotz-Duponts Bei der blonden Kathrein · Mutter-Suche Rudolf Schundlers und Maria von der Osten-Sackens Wilde Wasser · Zum Kino der Reparaturen 3. Rechtfertigungen (1954-1960) Auf dem Kasernenhof, im Klassenzimmer und vorm Schlafzimmer: Das Militar ist der Ort der Konfusion · Paul Mays und Ernst von Salamons 08/15 - Erster Teil · Der angstliche Großvater · Alfred Weidenmanns, Herbert Reineckers und Erich Ebermayers Canaris · Einladung zum Tanz · Helmut Kautners und Georg Hurdaleks Des Teufels General · Die Zerstorung · Frank Wisbars und Wolfgang Otts Haie und kleine Fische · Die Katastrophe · Bernhard Wickis, Michael Mansfelds und Heinz Paucks Die Brucke · Kein Versteck im eigenen Haus · Wolfgang Staudtes Kirmes · Das Kino der Rechtfertigungen 4. Ausbruche (1956-1958) Vater hat nichts mehr zu sagen · Georg Tresslers und Will Trempers Die Halbstarken · Vater fugt sich · Rainer Geis` und Jochim Wedekinds Kleines Zelt und große Liebe · Zu ihm oder zu ihm? · Wolfgang Beckers und Jochen Huths Italienreise - Liebe inbegriffen · Mit Vater kann man sich (nicht) sehen lassen · Eugen Yorks und Curt J. Brauns Der Greifer · Wo ist Vater? Wolfgang Beckers, Istva?n Be?keffys und Per Schwenzens Alle lieben Peter · Zum Narrativ des Wechsels der Identifikationen 5. Abrechnungen (1958-1963) Man muss die Herren in Schwarz im Schlafzimmer uberraschen · Rolf Thieles und Erich Kubys Das Madchen Rosemarie · Der Trost der Passivitat · Kurt Hoffmanns, Heinz Paucks und Gunter Neumanns Wir Wunderkinder · Der Stiefvater wird gehetzt · Helmut Kautners Der Rest ist Schweigen · Der (uberraschend) schuldbewusste Oberstaatsanwalt · Wolfgang Staudtes und Georg Hurdaleks Rosen fur den Staatsanwalt · Die Herren in Shorts · Wolfgang Staudtes und Werner Jorg Luddeckes Herrenpartie · Der Mord ist kein einfaches Vergnugen: Die Edgar-Wallace-Verfilmungen · Wir haben den Morder! · Harald Reinls, Egon Eis` und Jochen Joachim Bartschs Der Frosch mit der Maske · Edgar-Wallace-Filme im Langsschnitt: Heimatfilme in Schwarz-Weiß 6. Platzwechsel Sissis kleiner Bruder · Harald Reinls und Harald G. Peterssons Winnetou I 7. Der Protagonist des Klagens und der Scham-Akrobat Heinz Ruhmanns Einstandsarbeit: Der Hauptmann von Kopenick · Heinz Ruhmanns Nachkriegskarriere: Der Protagonist des Klagens · Der Scham-Akrobat Heinz Erhardt 8. Eine Trane fur den Fuhrer? Literatur Register der Filmtitel und Filmfiguren Namensregister
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Weck den Optimisten in dir! : den Schwarzmaler im Hirn überlisten und endlich glücklich werden. 1. Aufl.

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Rohwetter, Angelika: Weck den Optimisten in dir! : den Schwarzmaler im Hirn überlisten und endlich glücklich werden. 1. Aufl. München : Gräfe und Unzer, 2013. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, 176 S. ; 21 cm; 4 Blätter im Buch haben eine Eckknickspur ansonsten ist das Buch jedoch sehr gut erhalten ISBN: 9783833833212 Die Wissenschaft der Hirnforschung zeigt: Im Unglück fühlt sich das Gehirn zu Hause. Wenn es gilt, Probleme zu wälzen oder eigene Unzulänglichkeiten zu entdecken, läuft es zu Höchstform auf. Wenn dem Menschen hingegen etwas Positives widerfährt, nimmt das Gehirn es kaum wahr oder reagiert skeptisch. Dieses Gebaren sichert das Überleben der Spezies. Glücklich macht es allerdings nicht. Doch wie entkommt man dem eigenen Gehirn? Psychologin Angelika Rohwetter erklärt auf unterhaltsame Weise, wie man dem Miesmacher im Kopf mit einfachen Strategien und Tricks beikommt. Anhand vieler Beispiele zeigt sie, wann das Gehirn auf Schwarzmaler-Modus schaltet und was psychologisch und hirnphysiologisch dahintersteckt. Wirksame Übungen helfen, automatisierte negative Abläufe im Gehirn zu unterbrechen und in Zukunft das Glas eher halb voll als halb leer zu sehen. Ein Buch für alle, die ahnen, dass sie ihrem Glück manchmal selbst im Wege stehen, und nach einfachen MItteln für mehr Zufriedenheit suchen. (Verlagsinmfo) // INHALT: So kam es zu diesem Buch 6 Wie Sie dieses Buch nutzen können 8 EINLEITUNG: VOM SEGEN DES UNGLÜCKS 9 Woher Angst und Wut kommen, welche Funktionen sie in der Entwicklungsgeschichte des Menschen einst hatten und wozu sie in unserem heutigen Leben nützlich sein können Das Gehirn und wie es für uns sorgt 10 Vielschichtig: vom Aufbau des menschlichen Gehirns So tickt das Fühl-und Denkorgan 12 Tief in uns lauert der Säbelzahntiger 14 Das Gehirn: flexibel, leistungsfähig... rückständig Warum wir manchmal das Unglück lieben 15 Was tun für ein glücklicheres Leben? 16 Wann braucht man eine Therapie? 18 Die Versöhnung mit dem Säbelzahntiger 20 Warum wir es uns gut gehen lassen sollten - und können Was spricht dagegen, glücklicher) zu sein? 21 Entscheiden Sie sich für das Glück! 24 Den Schmerz anerkennen - und zurücklassen 24 Krisenbewältigung: wichtige Übungen zur Selbsthilfe 28 Sofortmaßnahmen gegen Ärger, Trauer, Unbehagen Exkurs: Mut zur Selbstwirksamkeit 34 ALLES EINE FRAGE DER FANTASIE 35 Natürlich gibt es im Leben echtes Unglück. Aber manche Tragödie denkt sich unser Gehirn nur aus - blitzschnell, in leuchtenden Farben, in perfektem 3D. Und völlig daneben. David und das Geheimnis der bunten Punkte 36 Wo wir nichts sehen, da ist manchmal wirklich nichts Exkurs: das Gehirn und der Wunderblock 38 Die Fantasie nutzbar machen 39 Fragen ist die halbe Antwort 41 Die Brille: Augenglas in Affenhand 43 im Nu machen wir aus einem Missgeschick eine Katastrophe Ach du Schreck: Etwas Unbekanntes! 45 Helle Blitze, schwarze Gedanken: das Klostergespenst 50 Wie wir uns Dinge erklären, die wir nicht verstehen Deutungshoheit im Arbeitshirn 51 Beruhigung und Trost von innen heraus 54 Nicht im Hier und Jetzt- so laden wir das Unglück ein 57 Wie wir uns unbemerkt aus der Gegenwart entfernen Im Kopf: die wilde Affenhorde 59 Exkurs: über die Achtsamkeit 60 Horror: Ihr Kind hat einen Unfall 67 Wie unsere Fantasie alles viel schlimmer macht, als es ist Hormone festigen Beziehungen 68 DAS ÜBERSEHENE GLÜCK 71 Wir erkennen oft nicht die Geschenke des Lebens. Aber manchmal ist Gold, was glänzt. Tiger, mach dich rar, wenn ich dich suche 72 Fällt uns die Freude in den Schoß, werten wir sie ab Enttäuschung, Frust, Ernüchterung 74 Vorfreude ist die schönste Freude 75 Wehe, wenn das Dopamin verfliegt 76 Schulfreunde im Clinch: Wer spielt mit Lukas? 81 Warum wir uns im Unglück am sichersten fühlen Das Schlechte wiegt schwerer 82 Negatives bringt Aufmerksamkeit ein 83 Selbstüberlistung per Wackelkontakt 87 Wie wir uns durch Altruismus unglücklich machen Nutzen Sie sich selbst aus? 88 Immer gern? Auch mal nein! 89 Das Leben im Rückspiegel: Was hat gefehlt? 93 Vor lauter Defiziten übersehen wir das vorhandene Gute Die Vergangenheit ist nicht vorbei 95 PECH, UNGLÜCK UND TRAGÖDIEN 101 Manchen Problemen können wir nicht aus dem Weg gehen. Aber wir können uns immer helfen und helfen lassen. Was tun, wenn der Tiger wirklich zubeißt? 102 Pechsträhne selbst gedreht: Ein Unglück kommt selten allein Distanz gewinnen, die Eigendynamik durchbrechen 103 Als Erwachsener handeln 106 Das schöne Fest und die Tränen des Pandas 109 Der Mensch braucht Pausen - auch vom Unglück Trauer braucht vor allem Zeit 110 Das Leiden unterbrechen 111 Haare, keine Haare, »schönes Haare« 118 Wie wir uns im Unglück selbst noch unglücklicher machen Vom Umgang mit Schicksalsschlägen 120 VOM ÄRGERNIS RUCK, ZUCK ZUM PROBLEM 127 Aufgrund von altem Unglück machen wir uns das Leben schwer. Es belastet uns und kehrt als Wut oder Trauer verkleidet zurück. Ballast im Kopfkino: lauter alte Filme 128 Das Böse von früher hält uns fest - wenn wir es zulassen Wir traumatisieren uns selbst 130 Lassen Sie die Wunden der Seele heilen 131 Exkurs: Gefühle und Körper 138 Das Ferienhaus: Luftschtoss mit Heizung 140 Wut macht manchmal blind - und ist von gestern Kleiner Auslöser, große Wirkung 142 Der Klügere gibt acht: Deeskalation 145 Konkret bleiben, nicht pauschalieren 148 Der Jongleur: Schwerkraft kontra Leichtigkeit 150 Wie wir mit Blamagen liebevoll umgehen können Schämen ist (nicht mehr) lebenswichtig 151 Ernstfälle: wenn wirklich etwas passiert 154 Souverän umgehen mit Fehlern und Peinlichkeiten 158 Wünsch dir was - für dein einziges Leben 160 Wie Verbote aus der Vergangenheit unser Leben einengen Alte Prägungen: mit Worten - und ohne 162 Ohne Wünsche keine Erfüllung 163 »Liebe dein Leben und dich selbst!« 168 Freude und Dankbarkeit 169 Anstelle eines Nachworts 171 Dialog von Amygdala und präfrontalem Cortex in der rechten Gehirnhälfte Service 173 Bücher und Adressen, die weiterhelfen 173 Impressum 176 Z24822F1 ISBN 9783833833212 WICHTIGER HINWEIS zu den Versandpauschalen: Bücher mit einer Gewichtsangabe ab 1001 g kosten 5,90 €. (Versandpauschale reg. Paket) ***** Lieferungen außerhalb Deutschlands nur gegen Vorkasse * TÄGLICHER VERSAND (Montag-Freitag; Pakete Dienstag-Freitag) *** Universitätsbibliotheken oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands müssen bei Vorkasseartikeln KEINE Vorauskasse leisten. Die Bestellung wird in diesem Fall auf Rechnung versandt.
[SW: Psychologie]
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HJ. - Hitlerjugend - BdM.: Mädel - eure Welt!, 4. Jahrgang; Das Jahrbuch der Deutschen Mädel; Reihe: Mädel - eure Welt!; Herausgeber: Hilde Munske; Zentralverlag der NSDAP., Franz Eher Nachf. GmbH. / München; 1943. Auflage: EA; 493 S.; Format: 17x24 Graphik und Schutzumschlag: Friedrich Felber; Inhalt: Reichsjugendführer Artur Axmann: Geleitwort; Günther Mönnich: Das Reich ist unser (Gedicht); Der Einsatz des BDM. im dritten Kriegsjahr; Dr. Ruth Gaensecke: Europas Jugend in Weimar; Soldatenbriefe an den BDM.; K. Rodatus: Kriegsweihnacht auf hoher See; Eva Wiske: Ritterkreuzträger. Eine Stunde bei Wolf Willrich; Leutnant Wolfgang Jünemann: Kameraden (Gedicht); Kriegsberichter H. Hillebrandt: Gewandelte Gesichter; Kriegsberichter Walter Brandecker: Begegnung im Osten; Ruth Zittlau: Weichselbauern (Gedicht); Eva Wiske: Dorffest bei den Ruhmsiedlern. Kleines Skizzen vom Einsatz als Schulhelferin im Osten; Dr. Gertrud Haupt: Aufbau im Generalgouvernement; Dr. Gertrud Haupt: Schwestern im Einsatz vor Leningrad; Mit dem Fieseler Storch durch Karelien; Hans Bahrs: Bekenntnis (Gedicht); Das Dorf der Rüstungsarbeiterinnen; Ursel Schneider: Maiden im Kriegshilfsdienst; Dr. Hilde Zimmermann: Frauen - würdig der Front. Lebensbilder Kärntner Bergbäuerinnen; Lore Reinmöller: Aus wetterfesten Stamm. Gespräch mit einer 70 jährigen Oberschlesier; Inge von Wiese: Caroline von Gneisenau; Dr. Ruth Gaensecke: Louise Otto-Peters und die erste deutsche Frauenzeitung; Lore Reinmöller: "Ich bin eine glückliche Frau..."; Dr. Ruth Gaensecke: Amalie Dietrich. Zehn Jahre allein als Naturforscherin im australischen Busch; Else Jochim: Aus Margarethe von Wrangells Leben. Unter einer Glasglocke; Hilde Munske: Ein Leben im Kampf für das Deutschtum. Begegnungen mit Maria Kahle; Maria Kahle: Nach Ostland (Gedicht); Dr. Hilde Reinartz: Frauen im deutschen Osten; Martha Stölting: Frontnächte in einem nordwestdeutschen Stadt. Aus dem Kriegstagebuch einer deutschen Frau; Herybert Menzel: Mütter (Gedicht); Margaret Schonert: Als zu Rot-Kreuz-Schwester beim Afrikakorps; Fritz Woike: Arbeit (Gedicht); Dr. Hilde Zimmermann: Junges Leben im alten Schloss. In Der nationalpolitische Erziehungsanstalt für Mädel in Luxemburg; Kunstwerk Fallschirm (Herstellung); Anneliese Bockemühl: Nur ein paar Stunden zwischen der Alltagsarbeit...; Stani Meyer: Besuch einer Musikschule der Hitler-Jugend; Gerda Bente: Im Alltag der Maschinen; Herybert Menzel: Wer will bestehen? (Gedicht); Dr. med. Trude Schönberg: Unsere Frau Doktor. Aus dem Leben einer Landärztin; Hedwig Franz: Der erste Schritt; Suse Cassebaum: Fräulein Dorfschulmeister; Olga Kukofka: Stille Stunden mit Büchern; Ilse Mau: Blumen und ihre Pflege; Hans Baumann: Du Deutschland! (Gedicht); Sigrid v. Reusner: Kleine sorgen, große Freuden; Else Frobenius: Das Kuhländchen; Beda Prilipp: Sinnbilder wandern durch die Zeiten; Lore Reinmöller: Geschichte im Reisepass; Harald Torp: Frühling dem Osten (Gedicht); Eva Werner: Zeugen deutscher Tatkraft; Ingeborg Henze: Beim Straßburger Zinngießer; Inge Kramer: Das volksdeutsche Antlitz; Bodo Schütt: Gruß an Deutschland (Gedicht); Lydia Ganzer-Gottschewski: Wiedersehen mit Danzig; Margarete Klein: Alte Kunst lebt wieder auf; Eva Werner: Der Weißbinder kommt; Anneliese Bockemühl: Luxemburger Hausrat in alter Zeit; E. M. Paul: Begegnung mit Straßburg; Maria Kahle: Baltisches Schicksal; Obergefreiter Fritz Heinz Beuer: Sommer im Felde (Gedicht); Emma Maria Paul: An der großen Straße zur Front; Helma Westphal: Das Gesicht Flanderns; Kriegsberichter Hans H. Henne: Lotta Hilja. Der deutsche Soldat und die finnische Frau; Dorothea Saalbach: Vom Kriegseinsatz der italienischen Mädel; Emma Paul: Soldaten, Schwestern und Sonne auf Sizilien. Wunschkonzert zwischen Palmen und Kakteen; Ursel Stein: Die Schule von Orvieto; Erika Schulemann: Fünf Tage mit der Falange Femenina unterwegs; StabsOberführerin Rutta: Weiblicher Arbeitsdienst in Europa; Martha Hartmann: Wir erleben Bulgarien; Else Joachim: Die Frauen der "Escadrila Sanitara"; Michaela Michaels: Im Garten des Paradieses. Aus den iranischen Tagebuch eines deutschen Mädels; Kriegsberichter Dr. Karl Lenk: Betrogene Jugend; Shigeko Matsuno: Mädel unter dem Sonnenbanner; Ilse Schreiber: Durch die Wüste Mohave; Maria Kahle: Warum sprechen Sie nicht? Deutsch-brasilianisches Zwiegespräch im Jahre 1917; Maria Kahle: Gelöbnis (Gedicht); Senta Dinglreiter: In Gottes eigenem Land; Maria Kahle: Der Fluch des Allemao; Kurt Müno: Der verschenkte Urlaub; Gefreiter Fritz Hain: Weihnacht im Osten (Gedicht); Erika Müller-Hennig: Das Mädchen Irina; Gefreiter Helmut Wernicke: Nach dem Angriff (Gedicht); Max Wegner: Das Antlitz der Mutter. Eine Erzählung aus der Jugend des Matthias Grünewald; Beda Prilipp: Der Mann mit dem Helm; Wilhelm Schäfer: Elisa Ahlefeldt; Dorothea Hollatz: Frau Katharina greift ein; Erna Grundmann: Deutsche Frau Im Sowjetparadies; Ruth A. Zittlau: Lied im März (Gedicht); Ruth Geede: Die bunte Ansichtskarten; August Karl Stöger: Glück eines Urlaubstages; Heinrich Zillich: Leben die Dichter Wirklich?; Ina Seidel: Aber wissen sollt ihr... (Gedicht); Lore Reinmöller: Eine halbe Stunde mit Agnes Miegel; Else Frobenius: Ausschnitte aus dem Frauenschaffen der Gegenwart; Martha Hartmann: Heitere Stunden bei den Münchner Marionetten; Anneliese Bockemühl: Kleider und Leute von gestern und heute; Ilse Hintze: An der Wiege des Schmuckes (Goldschmiede); Ingeborg Henze: Holzbildhauerin am Werk; Dr. Gertrud Haupt: Als deutsche Kunsthändlerin in China und Japan; Eva Wiske: Jugend von heute im Spiegel moderner Plastik; Kurt Kuberzig: Mein Kind (Gedicht); Dr. Suse Harms: Erika Müller-Hennig, die Wolgadeutsche; Irmgard Tischer: Land im Osten (Gedicht); Eva Wiske: Klarheit und schlichte Würde. Besuch bei Bernhard Bleeker; Inhaltsverzeichnis; Fotografen-Verzeichnis (auch Heinrich Hoffmann); Zeichner-Verzeichnis (Peter Wywiorski, Otto Adolf Brasse, Elfriede Liebthal, Ferdinand Spindel, Rosemarie Lieder, Friedrich Felber); Verlagswerbung; --- LaLit 265; --- Zustand: 2, original farbig illustriertes Halbleinen mit Deckel- + Rückentitel, mit zahlreichen Abbildungen + Zeichnungen. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, insgesamt recht wohlerhalten
[SW: HJ; Hitler-Jugend; Jugendbewegung; Erziehung; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Hitler-youth; BdM; Bund Deutscher Mädel; Jugendbücher; Abenteuer; Unterhaltung; Jahrbücher; Jahrbuch; Propaganda; Agitation; Weltanschauung;]
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111 Orte auf Sylt, die Geschichte erzählen. Sina Beerwald Originalausgabe

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Beerwald, Sina (Verfasser): 111 Orte auf Sylt, die Geschichte erzählen. Sina Beerwald Originalausgabe [Köln] : emons, [2017]. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, 239 Seiten : Illustrationen ; 21 cm; sehr guter Zustand ISBN: 9783740801205 111 Orte 1 ________Das Altarbild Warum das verschwundene Gemälde nie weg war 10 2 _Die Andreas-Dirks-Straße Ein Maler als Möweneierdieb? | 12 3 _Die Apotheke Kognak als Heilmittel | 14 4 _Der Arnikaweg ... der eigentlich Aereboeweg heißen müsste | 16 5 _Badekarren und Rüschenkleider Strandleben anno dazumal | 18 6 _Der Bahnhof Munkmarsch Einstiger Hauptankunftsort aller Sommerfrischler | 20 7 _Die Baumannshöhle Wo der »Verein der Matratzenschoner« tagte 22 8 _Die Bethesda-Heilstätte Wo skrophulose Kinder Heilung fanden | 24 9 _Das Bleick-Peters-Haus Ein Auswanderer begründet das Allfriesische Museum | 26 10 _Das Boy-Lornsen-Haus »Robbi, Tobbi und das FliewatüüU lernen fliegen 28 11 _Der Burgenbau am Strand Hier finden Damen liebevolle Aufnahme | 30 12 _Das C.-C.-Feddersen-Grab Ein Maler wird für tot erklärt 32 13 _Das C. -R -Hansen-Porträt Ein Lehrer auf der Kirchenempore | 34 14 _China-Bohlken Fernöstliche Schätze als Urlaubssouvenir | 36 15 _Gonserven und Schokolade Modje Köhler in ihrem Kuriositätenkabinett | 38 16 _Das Conversationshaus Treffpunkt der ersten Touristen | 40 17 _Das Dahlke-Haus Der Buddha kommt von Sri Lanka nach Sylt | 42 18 _Das Damen- und Herrenbad Strenge Regeln für sündenfreies Baden | 44 19 _Die Deckerstraße Ein Kurdirektor wird entmündigt 46 20 _Die »Dina« vor Rantum Eine Bergungsaktion macht Schlagzeilen | 48 21 _Das Dirk-Meinerts-Hahn-Grab Ein Sylter in Australien | 50 22 ___Die Dr.-Nicolas-Straße Ein Arzty der kein Honorar wollte | 52 23 _Die Dr.-Ross-Straße Ein Arzt als Werbeikone | 54 24 _Die Elisabethstraße Die rumänische Königin als Märchenerzählerin | 56 25 _Der FKK-Strand Abessinien Wie 74 Postkarten die Justiz beschäftigten | 58 26 _Das Franz-Korwan-Haus Ein verfolgter Sylter Maler | 60 27 _Das Frenssen-Grab Ein Landvogt hat 69 Gläubiger auf den Füßen | 62 28 _Der Friesenhof Gestern und heute | 64 29 ___Die Fünf-Häuser-Zeit Rantum als sterbendes Dorf 66 30 _Der Gasthof Königshafen Austern für den Pastor | 68 31 _Der Gasthof Rothes Kliff Schicksalhafte Begegnung von Rowohlt und Fallada | 70 32 _Die Giftbude Wenningstedts erste Strandversorgung | 72 33 _Hablik im Avenarius-Haus Kriegszeichner auf Sylt | 74 34 _Der Hafen Rantum Rätselhafter Bauschutt | 76 35 _Die Halmpflanzer-Hütten Küstenschutz auf Knien | 78 36 _Das Haus Enzian Marlene Dietrich wird das Geigespielen untersagt | 80 37 _Das Haus Erika Wo Thomas Mann der Sinn nach Grog stand | 82 38 _Das Haus Griepke Operationen an Hühneraugen | 84 39 _Das Haus Wohner Für die Liebe 1.200 Kilometer zu Fuß | 86 40 _Das H.B.-Jensen-Kaufhaus Sylts erster Gemischtwarenladen | 88 41 _Das Heiratsbureau Ehestiftung mit Augenzwinkern | 90 42 _Der Henriettenweg Deutschlands erste Zahnärztin | 92 43 _Der Hobokenweg ... und das Suhrkamp-Haus | 94 44 _Der Hörnumer Bahnhof Das einstige Tor zur Insel | 96 45 _Der Hörnumer Hafen Vom Naturhafen zum Ausflugshafen | 98 46 _Das Hotel Christianenhöhe Ein Wirt als Hotelier mit Pioniergeist | 100 47 _Das Hotel Hohenzollem Vom Logierhaus zum Apartmentbau | 102 48 _Das Hotel Reichshof Vom Logierhaus zum Haus der Geschenke | 104 49 _Das Hotel Royal Wo sich einst das Rathaus befand | 106 50 _Das Hotel Union Sylts erstes Hotel | 108 51 _Das Hotel zum Kronprinzen Der Dolch von Hermann Göring | 110 52 _Das Hotel zur Nordsee Wo es Rosa Luxemburg mit Sandflöhen zu tun bekam | 112 53 _Der Hugo-Köcke-Weg ... oder auch: »Wollen Se det nach Jewicht vakofen?« | 114 54 _Ing und Dung Rätselhafte Steine im Kirchturm | 116 55 _Die Inselbahntrasse Radfahren auf dem Gleisbett | 118 56 ___Die Jahrhundertflut 1962 Das Meer in Westerlands Straßen | 120 57 _Der Jens-Mungard-Wai Ein Sylter Dichter im KZ | 122 5 8___Das Julius-Meyer-Haus Ein Logierhaus mit Buchladen und Leihbücherei | 124 59 _Der Kampener Bunker Wo der erste Bestseller der Nachkriegszeit entstand 126 60 _Die Käpt’n-Christiansen-Straße Oder auch: Käpt'n Corl ein Westerländer Original | 128 61 _Das Kernkraftwerk Geheime Pläne gelangen an die Öffentlichkeit | 130 62 _Die Künstlerklause Freddy Quinn in Hörnum | 132 63 _Das Kurhaus in Kämpen Wo Ernst Rowohlt die guten Bücher roch | 134 64 _Der Liliencronweg Pidder Lüng erobert die Weltliteratur | 136 65 _Das Kister Hallenbad Bombensicherer Schwimmspaß | 138 66 _Das Löwenhotel Schutzhütte und Piratennest in den Dünen | 140 67 _Die Lutine-Gedenktafel Ein Geschenk aus England für den Strandvogt | 142 68 _Die Minen im Strandparadies Die Nordsee als Pulverfass | 144 69 _Das Monbijou Von der Villa zum Hochhaus | 146 70 _Die Mörderkuhle Wo es nie einen Mörder gab | 148 71 _Der Morsumer Bahnhof Der Reichspräsident als Patenonkel | 150 72 _Die Mungard-Grabstätte Ein Keitumer Familienschicksal | 152 73 _Die Munkmarscher Mühle Verschwundenes Wahrzeichen | 154 74 _Nolde im Haus Kliffende Wo er Wein trinkt, als ob er Trinker wäre | 156 75 _Der Ostbahnhof Einstiger Ankunftsort der Zugreisenden | 158 76 _Die Panzersperre Wie der Hindenburgdamm einer Sprengung entging 160 77 _Die Paulstraße Der erste Sylter Fotograf 162 78 _Die Pension Safari Wo Gottfried Benn Nordsee und Roulette genoss | 164 79 _Die Pesttafel in Morsum Schreckenszeit auf Sylt | 166 80 _Pförtners Photohaus Von den ersten Strandfotografen | 168 81 _Das Projekt Atlantis Sagenhafte Baupläne in Westerland | 170 82 _Die Rantum-Inge Ein sturmfluterprobtes Gästehaus | 172 83 _Der Rantum-Inge-Deich Wer nicht deichen willy muss weichen | 174 84 _Das Restaurant Seestern Schildkrötensuppe als Spezialität | 176 85 _Die Rettungsschwimmertürme Vom Badewärter zum hauptamtlichen Rettungsschwimmer | 178 86 _Vom Ruderrettungsboot ... zum Freiwilligen Rettungs-Corps | 180 87 _Die Ruine Kunstvolles Täuschungsmanöver | 182 88 _Das Schloss am Meer Protest durch Hausbesetzung | 184 89 _Die Seebrücke Hörnum Ankerplatz für Dampfschiffe | 186 90 _Der Seefliegerhorst Sylt als Festung | 188 91 _Die Segelfliegerschule Auf Weltrekordjagd am Roten Kliff 190 92 _Das Spiro-Haus Wo Emmy Göring Tee trank | 192 93 _Die Strandpromenade Von der hölzernen Wandelbahn zur Flaniermeile | 194 94 _Die Straße der Höflichkeit Einspurig nach Hörnum | 196 95 _Stresemann im Miramar Der dichtende Politiker | 198 96 _Der Südbahnhof Wie er zum Seefahrermuseum und Parkplatz wurde | 200 97 _Das Trocadero Das Lido von Sylt | 202 98 _Das Victoria-Hotel Wo »vornehmster Verkehr« herrschte | 204 99___Victoria Luise auf Sylt Ein Luftschiff landet in Westerland | 206 100 _Die Villa Baur-Breitenfeld Der Streit um die Zweitwohnungssteuer beginnt 1884 | 208 101 _Die Villa Roth Vom Logierhaus zum Hotel am Strand | 210 102 ___Das Von-Stephan-Denkmal Die Postkarte kommt nach Sylt | 212 103 _Das Walkiefertor Das etwas andere »Stadttor« | 214 104 _Das Walross vor List Spektakuläres Wettrennen um Fotos | 216 105 _Das Warmbadehaus Von der Badeanstalt zum Syltness Center | 218 106 _Das Weidemannhaus Ein Akt malender Pastor auf Sylt | 220 107.___Der Westerländer Bahnhof Wo Reichspräsident Hindenburg als Erster ausstieg | 222 108 _Wiedermanns Wiener Cafe Wie der Friesenkeks die Welt eroberte | 224 109 _Der Ziegenstall Wo die Gäste gemolken wurden | 226 110 _Zum Deutschen Kaiser Wo Stefan Zweig einen schwarzen Tag erlebte | 228 111 ___Zur Erholung Das Strandcafiy wo der König frühstückte | 230 Z25541D6 ISBN 9783740801205 WICHTIGER HINWEIS zu den Versandpauschalen: Bücher mit einer Gewichtsangabe ab 1001 g kosten 5,90 €. (Versandpauschale reg. Paket) ***** Lieferungen außerhalb Deutschlands nur gegen Vorkasse * TÄGLICHER VERSAND (Montag-Freitag; Pakete Dienstag-Freitag) *** Universitätsbibliotheken oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands müssen bei Vorkasseartikeln KEINE Vorauskasse leisten. Die Bestellung wird in diesem Fall auf Rechnung versandt.
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Beutel, Wolfgang [Hrsg.] und Hildegard Hamm-Brücher: Demokratiepädagogik Grundlagen, Praxis, Schulprojekte, Service Münster : Dialogverl., 2010. 194 S. : Ill. ; 24 cm kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert ISBN: 9783941462298 Warum Demokratisch Handeln in der Schule? Hierzu zehn Punkte! I. Eine demokratische Schule, die sich nicht nur um das Lernen und die Leistungen für Zeugnisse und die Berufsvorbereitung bemüht, sondern an die Erziehung junger Menschen zu verantwortungsbereiten Demokratinnen und Demokraten richtet, das ist nach meiner Erfahrung und Einsicht ein ganz wichtiges, wenn nicht gar das vordringlichste Ziel für die gegenwärtige und künftige Schulentwicklung in Deutschland und Europa. Die Schulzeit als wichtige und zeitintensive Lebensphase bei Kindern und Jugendlichen muss auch die Fundamente für Loyalität zu unserer doch immer wieder fragilen Demokratie schaffen: "Die Schule der Nation ist die Schule", so hat Willy Brandt dies formuliert und als Motto seinem Wort "mehr Demokratie wagen" hinzugefügt. II. "Die Schule der Nation ist die Schule" – Das erreichen wir nicht allein durch ein oder zwei Stunden Fachunterricht über unsere demokratischen Institutionen, über Aufgaben und Ergebnisse von Politik. Es ist zwar wichtig und notwendig, dass die Schule darüber Wissen vermittelt. Entscheidender ist aber, dass sie unsere Demokratie als das "Proprium", als das Eigentliche und die besondere Qualität unseres Gemeinwesens weitergibt. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass die Schule das nicht durch Belehrung und Faktenwissen erreicht, sondern nur, wenn sie die Kinder und Jugendlichen ernst nimmt, sie beteiligt, ja auch fordert und vor allem: in der Schule eine demokratische Atmosphäre, ein demokratischer Geist und Umgangsstil spürbar vorherrschen. III. Die Bildungsdebatten der letzten Jahre und der Gegenwart sind zunehmend von Aspekten und Grundfragen einer demokratischen Schule bestimmt. Es geht dabei um Anerkennung und um soziale Chancengerechtigkeit beim Zugang zu höherer Bildung, es geht aber auch um Zugehörigkeit zu unserer Staats- und Lebensform, um Vielfalt – ja um Integration in einem sehr weiten und weiterführenden Sinne. Ganz aktuell geht es um Schutz von Schülerinnen und Schülern vor Missbrauch und Gewaltanwendung. Dazu brauchen wir vor allem Lehrkräfte, die für die Aufgaben einer demokratischen Schule auch professionell geschult und ausgebildet sein müssen. Es ist also noch vieles zu tun! Denn leider wird die öffentliche Debatte zur Bildung derzeit ja nicht in erster Linie von der Forderung nach der demokratischen Schule bestimmt, sondern von anderen Stichworten wie: PISA, Schulleistungsvergleiche, die Reform der Lehrerbildung sowie die Geldnot der öffentlichen Hand in Ländern und Kommunen. Da hören wir selten etwas von "Demokratieerziehung". IV. Nach meiner Überzeugung geht es aber gerade jetzt verstärkt um die Ent-wicklung einer demokratischen Schule. Denn Demokratie als Umgangsstil und Lebensform ist kein Luxusartikel, den wir in der Schule pflegen, wenn es uns gut geht, sondern gerade in Krisenzeiten eine Voraussetzung für ihren Bestand. Demokratische Bildungspolitik muss dabei auch nach unkonventionellen Lösungen suchen. Ich bin überzeugt, dass wir dazu auch Lehrerinnen und Lehrer finden, die genau wissen, dass Einübung, Förderung, Ermutigung und Anerkennung der Kinder und Jugendlichen das Gebot der Stunde sind. V. Die Lösungen für die Gegenwartsprobleme sind nicht in den Konzepten von gestern zu finden. Wir müssen die Leistungsfähigkeit freisetzen, die in unserer nachwachsenden Generationen steckt. Wer – wenn nicht sie – soll denn die Innovation und Kreativität in Wirtschaft und Gesellschaft hineintragen? Fraglos müssen gute Fachleistungen sein und ein Unterricht von hoher Qualität – das brauchen wir nicht neu zu entdecken; was aber neu zu entdecken ist, sind mehr Orientierungswissen, das Verstehen und soziale Kompetenzen, die Jugendliche in der Schule erwerben müssen, um wirklich verantwortlich handeln zu können. Und das ist es, worum es in Zukunft mehr denn je geht! VI. Ein weiterer Grund für unser demokratiepädagogisches Engagement und für eine demokratische Schule liegt in der Erfahrung der Zeitzeugenschaft zur NS-Diktatur – einer für uns heute unvorstellbar Menschen und Menschlichkeit grausam verachtenden Zeit. Deshalb muss unsere Politik, unsere Kultur und vor allem auch die schulische Erziehung Sorge dafür tragen, dass die Demokratie bei den Bürgerinnen und Bürgern in Köpfen und Herzen verankert und rechts-extremes Gedankengut energisch bekämpft wird. Da erkenne ich eine wichtige Aufgabe für unsere Gesellschaft, für jede Schule und Familie, für jeden Einzel-nen von uns. Das wird umso wichtiger als wir uns an der Schwelle von der "Bezeugungskultur" zur "Erinnerungskultur" ohne Zeitzeugen befinden. Diejenigen unter uns, die die NS-Zeit erlebt haben, diese menschenverachtenden Verbrechen, diese Bedrängnis im Alltag, die Unfreiheit allerorten und den Terror, werden immer weniger und deshalb wird das Verantwortungs-bewusstsein für das Nicht-Vergessen umso wichtiger. VII. Unsere heutige Demokratie wurde 1945 nicht von uns selbst erkämpft, sondern sie wurde uns von den Siegermächten nach 1945 "geschenkt". Demzufolge muss eine demokratische Schule dazu beitragen, das Freiheits-empfinden und die Verantwortungsbereitschaft jedes einzelnen Menschen für das "nie wieder" zu stärken. Mein politischer Ziehvater Theodor Heuss, unser erster Bundespräsident von 1949-59, hat dies in einer für mich zeitlosen Formulierung zusammengefasst: "Die äußere Freiheit der vielen lebt von der inneren Freiheit des Einzelnen" – dahinter dürfen wir nicht zurück. Auch des-halb wünsche ich mir ein noch viel entschiedeneres Nein zu allen Formen und Parolen der Neuen Rechten, vor allem gegenüber Jugendlichen. VIII. Nicht zuletzt braucht unsere Demokratie eine wachsame Bürgergesell-schaft. Auch hierbei kann und muss die Schule eine kaum zu unterschätzende Rolle spielen. Eine Demokratie benötigt nicht nur Politik der Parteien, Sozial-politik, Außenpolitik usw., sondern auch "Demokratiepolitik". Dazu gehört für uns alles, was dazu beiträgt, die Verfassungsbestimmung des GG Art. 21 "Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit" zu immer neuem Leben zu wecken. Dazu gehört die entschiedene Unterstützung einer lebendigen Bürgergesellschaft mit einer Schule, in der pädagogische, personelle und finanzielle Autonomie die Leitgedanken sind, die demokratie-pädagogisch ausgestaltet werden. IX. Zu all dem leistet unser vergleichsweise kleiner bundesweiter Wettbewerb "Förderprogramm Demokratisch Handeln" seit nunmehr 20 Jahren unver-drossene Basisarbeit. Doch die ist jedes Jahr durch die finanziellen Malaisen der öffentlichen Hand erneut gefährdet, aber auch durch das Unspektakuläre, das in unseren Projekten liegt: Wird es von unserer Gesellschaft wirklich wahr-genommen, wenn sich eine Gruppe von Jugendlichen um eine von der Ab-schiebung bedrohte Mitschülerin kümmert, die sich um politisches Asyl bemüht hat? Wenn Jugendliche versuchen, sich gegen die Besetzung der Jugendklubs und Jugendszene durch Rechtsradikale in einem kleinen brandenburgischen Dorf zu wehren? Oder auch, wenn in der Schule die schulgesetzliche Mit-bestimmung im Detail in Schülerbeiräten, in unterrichtlichen Entscheidungen, in der Transparenz von Notengebung und Prüfungsarbeiten praktiziert wird? Derart gelingt demokratisches Lernen und Einüben. X. Ich bleibe dabei: Unsere Zukunft und die Zukunft der Bildung liegt vor allem in der Demokratiefähigkeit und der Gerechtigkeit von Schule gegenüber den Kindern und Jugendlichen. Hier haben nun in den letzten zwanzig Jahren Schulen des Landes Nordrhein-Westfalen herausragende Beispiele für die Ver-bindung von Lernen und Engagement in unserem Förderprogramm Demokratisch Handeln vorgelegt. Dafür bin ich sehr dankbar. Ich entsinne mich gerne unserer erfolgreichen "Lernstatt Demokratie", die schon 1998 in Soest, 2001 in Aachen und 2008 nun in der besonders beachtenswerten Friedens-schule Münster stattgefunden hat. Gerade diese Schule und das sie tragende Bistum Münster mit seiner umtriebigen Schulabteilung war für mich ein ein-drucksvolles Erleben. Ich freue mich außerordentlich, dass nunmehr in diesem Buch der Ertrag und der Ideenreichtum der Schulen, die sich bei der Lernstatt Demokratie 2008 präsentieren und miteinander arbeiten konnten, dokumentiert und öffentlich sichtbar gemacht wird. Ich danke der Akademie Franz Hitze Haus des Bistums für seine seit dieser Zeit währende Zusammenarbeit mit unserem Programm durch Forumsveranstaltungen, Fachtagungen und nunmehr die verlegerische Betreuung dieses Bandes. Allen an der Lernstatt Demokratie 2008 beteiligten Schülerinnen und Schülern sowie ihren Lehrerinnen und Lehrern danke ich für ihren Einsatz für unsere Demokratie. Ich wünsche diesem Buch eine gute Resonanz und Verbreitung, unserem Wettbewerb "Förderprogramm Demokratisch Handeln" weiterhin allen Erfolg und den Schulen im Raum Münster und darüber hinaus im großen Nordrhein-Westfalen weiterhin so waches Sensorium für demokratisches Handeln und eine entsprechende pädagogische Praxis. Staatsministerin a. D. Dr. Dr. h.c. Hildegard Hamm-Brücher 9783941462298
[SW: Erziehung, Schul- und Bildungswesen]
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Staatsdienst und Rittergut : die Geschichte der Familie von Dewitz in Brandenburg, Mecklenburg und Pommern.[Komplett mit 2 Faltbeilagen in der hinteren Deckellasche: Stammtafelübersicht. Herrschaftssitze und Siedlungswanderung der Herren von Dewitz seit dem Hochmittelalter] + EXTRA BEILAGE ZWEIER ORIGINAL-PHOTOGRAPHIEN VON URNENFÄCHERN EBENFALLS VON MITGLIEDERN DER FAMILIE VON DEWITZ Gerd Heinrich. Vorw.: Fritz-Jürgen von Dewitz

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Heinrich, Gerd (Verfasser): Staatsdienst und Rittergut : die Geschichte der Familie von Dewitz in Brandenburg, Mecklenburg und Pommern.[Komplett mit 2 Faltbeilagen in der hinteren Deckellasche: Stammtafelübersicht. Herrschaftssitze und Siedlungswanderung der Herren von Dewitz seit dem Hochmittelalter] + EXTRA BEILAGE ZWEIER ORIGINAL-PHOTOGRAPHIEN VON URNENFÄCHERN EBENFALLS VON MITGLIEDERN DER FAMILIE VON DEWITZ Gerd Heinrich. Vorw.: Fritz-Jürgen von Dewitz Bonn : Bouvier, 1990. geb., Original-Schutzumschlag, 400 S. : Ill., graph. Darst., Kt. ; 25 cm; auf dem Titelvorsatz mit mehrzeiliger handschr. Widmung an einen Vorstandsvorsitzenden und Präsidenten (Dr.rer. pol.), hier wurde nur der Vorname "Georg" angeführt, datiert 20. September 1991. Sehr wahrscheinlich handelt es sich hier ein Familieln bzw. Sippenmitglied derer von Dewitz (leider ist dies jedoch nicht zu belegen). Die Lieferung erfolgt gegen Vorauskasse (registrierter Versand) ISBN: 9783416806473 Komplett mit 2 Faltbeilagen in der hinteren Deckellasche: Stammtafelübersicht. Herrschaftssitze und Siedlungswanderung der Herren von Dewitz seit dem Hochmittelalter // Die Anfänge der Erforschung des pommerschen Adels, seiner bedeutenden Familien und deren verfassungs- und sozialgeschichtlichen Milieus reichen bis in das 16./17. Jahrhundert zurück. Im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts entwickelte sich die Adelsforschung gar zu einer regelrechten Zeitströmung. der Gelehrte. Geistliche und Landesbeamte gleichermaßen huldigten. Einzelne Familien waren in dieser Epoche fieberhaft bestrebt, imposante und möglichst bis in die Römerzeit zurückgeführte Abstammungslinien vorzuweisen. Die ersten modernen, quellenkritisch aufgearbeiteten Familiengeschichten entstanden im vorigen Jahrhundert. Jedoch erst mit der Öffnung der Archive und der Edition der großen landesgeschichtlichen Urkundenbücher für Mecklenburg. Brandenburg, Braunschweig und Pommern wurde die Grundlage für wissenschaftlich diskutable Genealogien geschaffen. Trotz schlechterer Zeiten für den Adel in den Ostprovinzen während der Weimarer Republik wurde an der Weiterführung der vorhandenen Werke. zumal bei den größeren Familienverbänden, gearbeitet. Der Zweite Weltkrieg hinterließ auch im östlichen Mitteleuropa bleibende. ja tief schmerzliche Spuren. Die Geschichte der Herren und „Ritter" von Dewitz. deren umfassende Darstellung hier vorgelegt wird, erfaßt eine mehrgliedrige Adelsherrschaft während der Zeit von sieben Jahrhunderten in Brandenburg, Mecklenburg und Pommern. Die überwiegend _preußisch" geprägte Familie schaffte es immer wieder, dem „Staat" und seinen Institutionen Männer von überregionaler Bedeutung und Wirkungskraft stellen zu können. In diesem Werk gelingt es dem Autor. eine seit 1945 versunkene Welt mit ihrer eigentümlichen Sozialisation und spezifischen Mentalität wieder in Erinnerung zu rufen und den Pauschalurteilen einer in mancher Hinsicht uninformierten Nachwelt entgegenzutreten. Neben den Quellen zur Geschichte des Gesamthauses Dewitz, die in mittel- und ostdeutschen Staatsarchiven liegen, konnten für dieses Werk auch zahlreiche Einzelstücke aus Familienbesitz herangezogen werden.// Inhalt : Vorwort von Fritz-Jürgen von Dewitz Erster Teil Geschichte Einleitung Historiographie (3) - Quellen (7) - Siegel und Wappen (9) Erstes Kapitel Ein Schwertträgergeschlecht der Markgrafen von Brandenburg: Herkunft und Siedlungswanderung der Ritter von Dewitz (1261—1320) Adel (13) - Markgrafschaft und Dienstmannen (15) - Herrschaftsbildung und Ostsiedlung (16) - Mark Brandenburg (17) - Ursprünge und Anfänge (19) - Die Herren von Rossow (22) - Enkelo Dewitz und die Vogtei Stargard (23) Zweites Kapitel Schloßgesessene im Spätmittelalter: Die neue Grafschaft Fürstenberg und die Burgherrschaft Daber (1320—1520) Die »Grafschaft« Fürstenberg (27) - Herrschaftsbildung im Lande Daber (31) - Burgen und »feste Häuser« (35) - Kleine Grundherrschaften in Mecklenburg (37) - Spätmittelalter (38) - Raubritterzeit (39) - Reformversuche: Bogjslaw X. (41) - Vorreformation (44) Drittes Kapitel Räte der Herzöge, Förderer der Reformation; Georg I. und seine Verwandten und Nachfahren (1520—1618) Staatsdienst und Reformation (45) - Georg I., Landvogt von Greifenberg (46) - Jobst I. (49) - Bugenhagen, Jobst und Luther (53) - Kämpfe mit dem Landadel (57) - Außenpolitik und Lebensende (58) - Henning von Dewitz als Landespolitiker (60) - Besitzstand der Gesamtfamilie um 1550 (62) - Der Zusammenbruch des Stettiner Handelshauses der Loitz (64) - Alltagsleben (68) - Kirche, Frömmigkeit und Zauberwahn (72) - Ständewesen (72) Viertes Kapitel »Pommernland ist abgebrannt«: Kriegszeit, Armut und Konkurse (1618—1650) Pommern im Kriege (75) - Gutshäuser und Höfe (77) - Personen-Bestand der Gesamtfamilie 1618 bis 1648 (78) - Der Besitz in Mecklenburg und Pommern um 1618 (78) - Herrschaftsraum und Besitzstand 1618-1630-1650 (79) —Alltagsleben: Liebe, Tod und Kirchlichkeit (81) - Georg IV. auf Daber und Braunsberg (85) - Waffenträger: Der Landadel in der Defensive (88) - Söldner und Heerführer: Die Dewitz im Dienst der »Großen Mächte« (89) - Teilung von Daber 1636 (90) - Notzeit und Kriegsfolgen (91) Fünftes Kapitel Junker, Offiziere, Staatsminister: Teilhabe an den europäischen Führungsschichten (1650—1800) 95 Preußisch-Hinterpommern (95) - Bildungszustände (98) - Die Dewitz in Polen (100) - Rittergutswirtschaft (101) - Vom Leben in Gutshäusern und Schlössern (103) -'Ständewesen und Landesverwaltung (109) - Kriegsdienst und Besitzpolitik: Joachim Balthasar von Dewitz (113) - Auf den Schlachtfeldern Europas (116) - Stephan IV. (117) - Friedrich Wilhelm II.: Von Ofen nach Potsdam (118)-Franz Joachim I.: Gegen Schweden und Rußland (120) - Im Dienste Friedrichs des Großen (122) - Heiratspolitik und Geburten (124) - Die Herrschaft Cölpin (127) - Stephan Werner von Dewitz (1726-1800) (128) - Landbesitz: Gewinne und Verluste (131) - Besitzstand der Gesamtfamilie um 1790 (131) - Tägliches Leben um 1800 (132) - Die Adelskrise (133) Sechstes Kapitel Krieg, Reform und Wirtschaftskrisen: Die Dewitz ab Steuerobjekte und Stützen des Staates (1800-1860) 137 Allgemeine Zustände (137) - Generationswechsel (138) - Franzosenzeit (144) - Biedermeier (146) - Erweckungsbewegung (148) - Staatsdienst und März-Revolution (149) Auguste von Dewitz: »Unwiederbringlich« (152) - Konservatismus und Reaktionszeit (154) - Besitzverhältnisse um 1850 (155) - Landwirtschaft und Rittergüter (157) - Otto von Bismarck und seine Dewitz-Verwandtschaft (158) Siebentes Kapitel Für König und Vaterland: Wirtschaftlicher Aufstieg in Peußen undim Kaiserreich (1861—1914) 167 »Blut und Eisen« (167) - Gründung und Leistungen des Familienverbandes (170) - Das Haus Weitenhagen (174) - Das Haus Wussow (175)- Das Haus Meesow (177)- Alte und neue landwirtschaftliche Betriebe (179) - Landschaftsdirektor Oskar von Dewitz (182) Lebensformen: Seitenwege (183) - Landleben nach Pommernart (184) Achtes Kapitel »In Europa gehen die Lichter aus«: Die Dewitze auf den Schlachtfeldern in Ost und West (1914—1918) 189 Endzeitstimmung (189) - Kriegsverluste (191) - Fall der Könige - Sturz des Adels (197) Margarethe von Dewitz am Kaiserhof (200) Neuntes Kapitel Selbstbehauptung und Umbruch zwischen den Kriegen: Landadel, Offiziersadel und Beamtenadel in der bürgerlichen Gesellschaft der Weimarer Republik und des Hitler-Staates 205 Landleben auf Krumbeck (205) - Die Gutswirtschaft (212) - Cölpin: Agrarkrise und Jagdparadies (214) - Afrika und Amerika (217)-Landleben auf Biesendahlshof (219)-Landwirtschaft in Maldewin (220) - Rittergut Roman (221) - Politische Strömungen nach 1918 (222) - Landbund, Reichstag und »Osthilfe«: Johann Georg von Dewitz (222) Zehntes Kapitel Widerstand, Anpassung und Pflichtöpfer: Unter Hitlers Fahneninden Zweiten Weltkrieg (1933-1945) 229 Widerstand (229) - »Adel und Drittes Reich« (231) - Sozialer Wandel in der Gesamtfamilie (233) - Wehrdienst und Kriegsopfer (234) - Hinrichtung 1945: Karl von Dewitz-Krebs 242 Elftes Kapitel Kein »normales« Kriegsende: Mord, Flucht und Elend (1945 bis 1948) 247 Kriegsereignisse in Pommern (247) - Flucht aus Wangerin B und Maldewin (248) - »Wehe den Besiegten« (250) - Flucht aus Roman (252) - Flucht und Vertreibung in Mecklenburg (255) - Standortbestimmung der Gestrandeten: Die Rohrdorfer Berichte 1946-1949 (257) Zwölftes Kapitel Deutschland — das ist der »Westen«: Vom Ostflüchtling zum freien Staatsbürger (1949—1988) 259 Die Wanderung nach Westen (259) - Berufe und Ausbildung (260) - Traditionen (260) Dreizehntes Kapitel Besuche nach dem Untergang: Schlösser, Höfe, Kirchen und »die Welt von gestern« 263 Fürstenberg (263) - Groß Miltzow (263) - Neustrelitz (264) - Burg Stargard (266) - Krumbecker Zustände (266) - Dewitz (269) - Land der Seeadler und Auerochsen: Priepert (269) - Prillwitz (270) - Neverin (270) - Roggenhagen und die Störche (271) - Kloster Wanzka am See (272) - Cölpin (272) - Meesow (273) - Burgruine Daber (273) - Staatsgut Farbezin (273) - Biesendahlshof: »das andere muß man sich denken« (274) - »Ode an den Ostwind« (274) Epilog Führungsschichten und Familienverbände in der Gegenwart 277 Zweiter Teil Anhang 281 I. Genealogische Tafeln und Tabellen 283 II. Stammfolge von Dewitz (Nr. 836—1074) 313 III. Ungedruckte Quellen 321 Verbesserung des Schulwesens in Krumbeck 1845 (321) - Else von Dewitz: Tagebuch 1945 (322) - Abschiedsbriefe 1945 aus der Militärstrafanstalt Torgau/Elbe (332) - Inventar des Herrenhauses zu Krumbeck 1943 (334) IV. Quellen-und Literaturverzeichnis 343 V.Register 355 1. Allgemeines Register (355) - 2. Vornamen-Register der gebürtigen von Dewitz (363) VI. Abbildungen und Karten 367 Nachwort 400 Tasche (am Schluß des Bandes): Stammtafelübersicht. — Karte: Herrschaftssitze und Siedlungswanderung der Herren von Dewitz seit dem Hochmittelalter V25255H2 ISBN 9783416806473 WICHTIGER HINWEIS zu den Versandpauschalen: Bücher mit einer Gewichtsangabe ab 1001 g kosten 5,90 €. (Versandpauschale reg. Paket) ***** Lieferungen außerhalb Deutschlands nur gegen Vorkasse * TÄGLICHER VERSAND (Montag-Freitag; Pakete Dienstag-Freitag) *** Universitätsbibliotheken oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands müssen bei Vorkasseartikeln KEINE Vorauskasse leisten. Die Bestellung wird in diesem Fall auf Rechnung versandt.
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Sting Broken Music. Die Autobiografie.

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Sting Broken Music. Die Autobiografie. Frankfurt Fischer S. Verlag Gmbh 2003 Gebunden 360 S. ISBN: 9783100210517 Aus d. Englischen v.: Allie, Manfred/Kempf-Allie, Gabriele Aus der Amazon.de-Redaktion Als literarische Sensation wird sie angepriesen, die Autobiografie des Weltstars mit dem merkwürdigen Namen. "Haben Sie`s nicht `ne Nummer kleiner?", würde meine Oma fragen. Dann fiele es nämlich ein wenig leichter, die Lebenserinnerungen des Gordon Matthew Sumner (Jahrgang 1951), auch genannt Sting, mit Nachdruck zu loben. Sie sind wirklich bemerkenswert und haben durchaus literarische Qualitäten. Aber sensationell? Sensationell ist bestenfalls die Randnotiz, dass der Vater des Police-Drummers Stewart Copeland CIA-Mann war und 1947 beim Fund der Qumran-Rollen seine Finger im Spiel gehabt haben soll. Vielleicht ist es im Jahre eins nach Effenberg und Bohlen ja schon eine Sensation, wenn jemand ohne Beschimpfungen und Beleidigungen auskommt, sich lieber an die eigene Nase fasst und -- ganz einfach etwas zu sagen hat. Die erklärte Absicht des ehemaligen Police-Sängers ist es, "aus der grauen Prosa meines Lebens eine Art transzendentes Gedicht zu schaffen." Diesen blumigen Satz darf man durchaus programmatisch verstehen: Es sind nicht so sehr die nach außen hin sichtbaren Highlights von Stings Karriere, die in Broken Music eine Rolle spielen, sondern die persönlich entscheidenden Momente: Wie der kleine Junge aus Wallsend, Tyneside, im Morgengrauen mit dem schweigsamen Vater Milch ausfährt, wie er die eigene Mutter in flagranti mit ihrem Liebhaber erwischt, wie er sich beim wunderlichen Musikalienhändler Mr. Braidford herumtreibt. Und wie die Großmutter dem halbwüchsigen Klimperer fragt, ob er mal was anderes spielen könne als immer diese... diese broken music. Es ist der Englischlehrer Mr. McGough, der in Gordon die Liebe zur Literatur weckt (und möglicherweise Schuld daran ist, dass dieser sich zeitweilig selbst als Lehrer versucht). Und der längst vergessene Posaunist und Namensvetter Gordon Solomon von den Phoenix Jazzmen, der ihm 1972 wegen seines schwarz-gelben Pullovers den Namen Sting ("Stachel", "Stich") verpasst. Es sind unbekannt gebliebene Musiker-Kollegen wie Gerry Richardson und Ronnie Pearson, denen Sting mit seiner Autobiografie eine Legende setzt. Es sind professionelle Pannen und persönliche Niederlagen, die aus dem Nebenerwerbs-Jazzer Gordon Sumner den Weltstar Sting machen. Mit der Gründung von The Police und dem Welthit "Roxanne" im Jahre 1978 enden die Memoiren. Die entscheidenden Dinge des Lebens spielen sich nicht immer im Rampenlicht ab. Fazit: Man muss kein Sting-Fan zu sein, um Vergnügen an diesem Buch zu finden. Broken Music ist spannend geschrieben, stilistisch elegant und menschlich berührend. Mit anderen Worten: Ein prima Geschenk! --Axel Henrici Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31. Oktober 2003 »eigentlich erstaunt es nicht, daß der bekennende Sozialist und Multimillionär sich in seiner Autobiographie nun auch als Schriftsteller von einigem Ehrgeiz zu erkennen gibt. Er hat ein Talent für die Schilderung von Stimmungen, aber auch dafür, die Trostlosigkeit, die gerade die ersten Kapitel beherrscht, nie in Selbstmitleid umschlagen zu lassen. [...] `Broken Music` bietet mehr als eine Aneinanderreihung mehr oder minder harmloser Anekdoten und Erlebnisse: das intelligent entworfene Selbstbild eines Mannes, der auch nach der Lektüre mehr ist als die Summe seiner Talente.« Rezension: Nein! Nicht noch eine von diesen Starbiographien! Müssen die uns denn jetzt alle mit ihren unerträglichen Skandalgeschichten langweilen? Hat jemand wie Sting das wirklich nötig? Als ich das Buch von Sting gestern in der Buchhandlung zwischen Boris Becker und Dieter Bohlen liegen sah, war ich mehr als skeptisch. Andererseits war schon das Cover wohltuend anders: es zeigt das Schwarzweißporträt eines etwa zehnjährigen Jungen, und dass es sich dabei um Sting handelt, erkennt man erst auf den zweiten Blick: daran nämlich, dass dieser Junge einen Pullover mit gelbem Querstreifen trägt, und natürlich am Namen des Verfassers. Das Titelbild ist Programm, denn in dem Buch geht es nicht um den Star, sondern um die Jahre davor, den Weg zum Weltruhm. Das Buch endet da, wo die Klatschpresse beginnt. Erzählt wird von der Kindheit und Jugend, von ersten musikalischen Gehversuchen, vom Aufstieg mit Police.Wer Skandale und Klatschgeschichten sucht, wird mit diesem Buch nicht viel anfangen können. Es ist ein leises, liebevolles Buch voller Details aus einer geradezu archetypischen Kindheit im krisengeschüttelten Nordengland, über Stings nicht immer einfache Beziehung zu seinen Eltern, die beide schon tot sind. Wenn hier jemand nachtragend ist dann nur in einem Sinne: nachgetragene Liebe. Keine lückenlose Biographie, sondern eine Folge von wunderbar beschriebenen, schlaglichtartigen Szenen. Es ist bezeichnend, dass in den ersten sensationslüsternen Rezensionen immer wieder eine Episode herausgegriffen wird: die Szene, als der kleine Sting, der damals noch Gordon hieß, seine Mutter mit einem Liebhaber überrascht. Dabei gibt es andere Szenen, die viel viel beeindruckender sind, und bei denen man - auch das eine Riesenüberraschung - manchmal lauthals lacht: die Geschichte zum Beispiel, wie der Versuch, eine Freundin durch seinen besonders rasanten Fahrstil zu beeindrucken, für Sting buchstäblich ein Schlag ins Wasser wird. Oder die Geschichte, warum Sting bei seinem ernsten Fernsehauftritt so hochnäsig wirkte. . . Mehr soll hier nicht verraten werden. Liebe Leser, lasst Euch bitte nicht von dem Wort Autobiographie abschrecken, denkt nicht an die Kübelböcks und Effenbergs dieser Welt. Rettet diesen wunderbaren Roman von den Biographie-Tischen der Buchhandlungen. Befreit ihn, lest ihn, verschenkt ihn und lasst Euch verzaubern! Rezension: "mein leben scheint aus sehr vielen strängen geflochten, wie eine musikalische improvisation, die aus den verschiedensten stimmen einer fuge gebildet wird. der basso continuo ist meine entwicklung als musiker, die melodielinien darüber sind die beziehungen..." schreibt sting auf seite 184 seiner fast 400 seiten dicken, stimmungsvollen autobiografie. seine musik-entwicklungsstationen: als kleines kind sitzt er unter dem klavier seiner mutter, die little richard (tutti frutti) und jerry lee lewis mit seinen "great balls of fire" in die familie einführte. die venyl-platten ließ er in anderen geschwindigkeiten laufen, um die bass-linien besser heraushören zu können, liebevoll beschreibt er die atmosphäre im kleinen musikladen seiner heimatstadt: "wie aladins zauberhöhle". seine ersten konzert-eindrücke (beatles, jimi hendrix etc.) werden erwähnt, seine arbeit als bassist im orchester-graben bei musical-aufführungen, seine gigs in jazz- und pop-bands. die beziehungen: neben den gut nachvollziehbaren erlebnissen in den tanzschuppen der 60er, dem finden seiner frau, natürlich dem grübeln über seine eltern - beeindruckte mich besonders auch die detail-genauigkeit, mit der er die subtilen feindseligkeiten in jenem lehrer-kollegium darstellt, in welchem er eine zeitlang eingezwängt war, bevor er den großen sprung in die pure musiker-karriere wagte: "ich fühle mich wie ein fisch im aquarium, aber einer im falschen becken. es gibt einen nur mit mühe aufrecht erhaltenen burgfrieden, eine feindseligkeit, die der höfliche ton nur knapp verdeckt. hat die schulleiterin mich als kollaborateur hier eingeschmuggelt? ich blieb in deckung, aber irgendwann würde der betrug auffliegen..." diese zeilen mögen als beleg dafür dienen, dass sting literarische qualitäten hat, die an die begabung von romanciers wie john updike zum beispiel durchaus heranreichen. ein buch, das mit seiner insgesamt friedlichen, streckenweise bissig detailgenauen aber zumeist positiv dem leben zugewandten stimmung eine angenehme wirkung hinterlässt: sehr empfehlenswert! Rezension: Soeben habe ich die Lektüre von Stings Autobiographie "Broken Music" beendet. Mein erster Eindruck: Es war ihm ein echtes Bedürfnis, mit diesem Buch seine Vergangenheit aufzurollen und herauszufinden, wie er zu dem Mann wurde, der er heute ist. Eine zentrale Rolle spielt dabei das Verhältnis zu seinen Eltern und den Personen, die seine frühe Kindheit in Newcastle upon Tyne prägten. Offensichtlich war dies das Agens, die graue Arbeiter-Wirklichkeit der Docks von Newcastle zu verlassen und seinen Instinkten zu folgen (nämlich Musiker zu werden). Damit wird der Mensch "Sting" meines Erachtens transparenter, als manch Song von ihm es je hätte bewerkstelligen können. Insofern stellt die Autobiographie eine schöne und durchaus sinnvolle Ergänzung seines künstlerischen Schaffens dar. Herzerfrischend sind auch seine zahllosen Musiker-Anekdoten, die er mit seiner ersten Band "Last Exit" erlebt (interessant hierbei: Der Text zu "So lonely" entstammt ursprünglich einem "Last-Exit"-Song ...). Viele Dinge kommen einem sehr vertraut vor, vor allem, wenn man selbst Musiker ist und das kraftraubende Auf- und Abbauen von Equipment, miefige Kneipenluft etc. selbst zu Genüge kennt. Fazit: Ein schönes Buch vor allem für Fans. Im Gegensatz zu manch anderer Rezension bin ich der Meinung, dass es mehr ist als eine Sammlung lustiger Musiker-Anekdoten, zumal Sting neben der reinen Beschreibung von Vorgängen immer auch Bezug auf seine innere Befindlichkeit nimmt. Warum nur vier Sterne ? Mich hätte auch die Zeit nach Police interessiert, d.h. wie kam es zur Solo-Karriere ? Wie hat er Musiker wie Kenny Kirkland (der in der Widmung genannt wird) oder Dominic Miller kennen gelernt ? Was war/ist seine musikalische Philosophie, die z.B. Werke wie "Ten summoners` tales" hat entstehen lassen ? Welchen Bezug haben die Texte der Songs seiner Solo-Alben zu seiner Vergangenheit ? Antworten auf diese oder ähnliche Fragen hätten das Bild von diesem Künstler noch weiter abgerundet. Trotzdem: Sehr lesenswert !
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Concilium. Internationale Zeitschrift für Theologie. 15. Jahrgang 1979. 12 Hefte in 2 Bänden.

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Rahner, Karl und E. Schillebeeckx (Hrsgg.): Concilium. Internationale Zeitschrift für Theologie. 15. Jahrgang 1979. 12 Hefte in 2 Bänden. Zürich & Einsiedeln, Benziger Verlag, Mainz, Matthias Grünewald Verlag 1979. VIII, 694 Seiten, Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm (26 x 18 cm), (Hardcover, gebunden), privater goldgeprägter Halbleineneinband. ISBN: ZEIM, 1,50 Band 1 enthält Hefte 1 bis 5; Band 2 enthält die Hefte 6 bis 12. - Aus den Inhaltsverzeichnissen: "Heft 1: Die Familie in der Krise oder im Übergang? Heft 2: Strukturkrise christlicher Initiation. Heft 3: Der Himmel. Heft 4: Kirche und Menschenrechte. Heft 5: Christentum und Bürgertum. Heft 6/7: China als Herausforderung der Kirche. Heft 8/9: Römische Kurie und Gemeinschaft der Kirchen. Heft 10: Der Heilige Geist im Widerstreit. Heft 11: Heiligkeitsmodelle. Heft 12: Die Würde der Nichtgewürdigten." - Papier leicht gebräunt. - Bände sonst in gutem, sauberem Zustand.
[SW: Concilium, Internationale Zeitschrift für Theologie, Zeitschriften, periodicals Periodika, Zeitungen, journal, journeaux, paper, magazine, press, Die Familie in der Krise oder im Übergang? Greeley Andrew M., Vorwort 1-2 Strukturkrise christlicher Initiation Maldonado Luis/Power David, Der Himmel Schillebeeckx Edward/van Iersel Bas, Vorwort Kirche und Menschenrechte Müller Alois/Greinacher Norbert, "Menschenrechte" als praktisch-theologisches Thema Christentum und Bürgertum Metz Johann Baptist, Vorwort China als Herausforderung der Kirche Geffre Claude/Spae Joseph J., Vorwort Römische Kurie und Gemeinschaft der Kirchen Huizing Peter/Walf Knut, Einleitung Der Heilige Geist im Widerstreit Küng Hans/Moltmann Jürgen, Vorwort 493 Küng Hans, Nachwort: Wie heute vom Heiligen Geist reden? Heiligkeitsmodelle Duquoc Christian, Die Würde der Nichtgewürdigten Pohier Jacques /Mieth Dietmar, Gottes Würde kommt zum Zuge durch die Würde der Nichtgewürdigten Alberigo Giuseppe, Im Dienst an der Gemeinschaft der Kirchen Baum Gregory, Mittelstandsreligion in Amerika Beemer Theo, Christliche Elemente für eine nichtbürgerliche Erziehung Berger Willem/von der Lans Jan, Phasen und Perioden, die für das Reifen des menschlichen Handelns und des Glaubensaktes nötig sind Bianchi Enzo, Das Alte Testament und die Nichtgewürdigten der Gesellschaft Blank, Josef, Gottes Recht will des Menschen Leben. Zum Problem der Menschenrechte im Neuen Testament Blumenkranz Bernhard, Die Verschlechterung des Rechtsstandes der Juden im christlichen Abendland des 11. Jahrhunderts Bouchet Jean Rene, Die Unterscheidung der Geister Castillo Fernando, Bürgerliche Religion oder Religion des Volkes ? Cavallaro Emma, Die Frauen in der Römischen Kurie Charbonnier Jean, Die Neuinterpretation des westlichen Christentums auf dem Hintergrund des China von gestern und heute Chi Hung, Das chinesische Alltagsleben als Stätte der Ethik (6/7) 366-371 Ching Julia, Der religiöse Sinn der Chinesen (6/7) 358-361 Claver.Francisco F., Die Haltung christlicher Gemeinden zu ethnischen und Stammesminderheiten. Dargestellt am Beispiel der Philippinen Cody Aelred, "Himmel" im Neuen Testament Cone James H., Der "Himmel" in den Negro Spirituals Coriden James A., Die Menschenrechte in der Kirche: Eine Frage der Glaubwürdigkeit und Authentizität Dämmert Bellido Jose, Ortskircheri über ihre Kommunikation mit der Römischen Kurie: Eine peruanische Diözese Delgado Del Rio Gregorio, Die Organisation der Zentralregierung der Kirche Delooz Pierre, Die Heiligsprechung und ihre soziale Verwendung Dhavamony Mariasusai, Das Christentum und die auf einem Kastensystem aufgebauten Gesellschaften. Dargestellt am Beispiel Indien Duquoc Christian, Ein Himmel auf Erden? Duquoc Christian, Heiligkeit Jesu und Heiligkeit des Geistes Durkin Mary, Intimität und Ehe. Die Fortsetzung des Geheimnisses Christi und der Kirche Dussel Enrique, Die Moderne Christenheit vor dem "anderen". Vom "rüden Indio" bis zum "guten Wilden" de Echeverra Lamberto, Die päpstlichen Vertretungen Eckert Jost, Die Verwirklichung der Brüderlichkeit in den ersten christlichen Gemeinden Fahey Michael, Sohn und Geist: Theologische Differenzen zwischen Konstantinopel und dem Westen Favre Robert, Variationen über den Himmel im Jahrhundert der Aufklärung Fetscher Iring, Das Bürgertum (Bourgeoisie, Middle Class). Zur historisch-politischen .Semantik des Begriffs Galilea Segundo, Die lateinamerikanische Kirche im Kampf für die Menschenrechte Ganoczy Alexandre, Wort und Geist In der katholischen Tradition Geffre Claude, Zu einer zeitgemäßen Theologie für China. Evangelisation und Kultur Goretti Maria/Säle Domingo, Die Kirche im Kampf um die Menschenrechte aufitien Philippinen Grand'Maison Jacques, Die moderne Familie: Ort des Widerstands oder Mittler von Veränderung ? Greinacher Norbert, Die Verantwortung der Kirchen in der "Ersten Welt" für die Verwirklichung der Menschenrechte Greinacher Norbert, Mangelnde Kommunikation zwischen Basis und Kirchenleitung. Die "Gemeinsame Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland" und ihr Verhältnis zur Römischen Kurie Grocholewski Zenon, Die Funktion der Sacra Romana Rota und des Obersten Gerichtes der Apostolischen Signatur GutieVrez Gustavo, Die Grenzen der modernen Theologie. Ein Text von Bonhoeffer (5) Häring Hermann, Der Geist als Legitimationsinstanz des Amtes Happel Stephen, Die Strukture^ unseres utopischen Mitseins Hebga Meinrad P., Würdige und unwürdige Kirchen Heijke Jan, Kontakte zwischen der afrikanischen Kirche und der Römischen Kurie Heim Walter, Religiöses Familienbrauchtum. Ein volkskundlicher Beitrag zur Theologie der Vertrautheit Hoornaert Eduardo, Aus dem Volk stammende Heiligkeitsmodelle Huber Wolfgang, Menschenrechte: Ein Begriff und seine Geschichte Hurley Denis, Was kann die Kirche tun, um die Apartheid zu L überwinden? Kerkhofs Jan, "Du lieber Himmel" Kilgallen John, Intimität im Neuen Testament Larr£ Claude, Transzendenz - chinesisches Denken Laurentin Rene, Synode und Kurie Laurentin Rene, Die Heiligkeit Marias Lecuyer Joseph, Die theologische Position der Römischen Kurie van Leeuwen Arend/van Dijk Bert/Salemink Theo, Krisis und Kritik der bürgerlichen Theologie Leonardi Claudio, Von der "monastischen"' zur "politischen" Heiligkeit Limburg James, Die Menschenrechte im Alten Testament Lochman Jan Mili£, Ideologie oder Theologie der Menschenrechte: Die Problematik des Menschenrechtsbegriffs heute Logstrup Knud, Die Krise des Bürgertums und die Theologie unter dem Einfluß Kierkegaards Lenning Inge, Die Reformation und die Schwärmer Lokuang Stanislaus, Wie kann man gleichzeitig echter Chinese und echter Christ sein? Luneau Rene, Das Jenseits in den afrikanischen Traditionen Masson Michel, Wurzeln und religiöse Elemente des Maoismus McCready William, Die Familie und die religiöse Sozialisation McDonagh Enda, Die Würde Gottes und die Würde der Nichtgewürdigten McDonell Kilian, Die Erfahrung des Heiligen Geistes in der katholischen charismatischen Erneuerungsbewegung Metz Johann Baptist, Messianische oder bürgerliche Religion? Zur Krise der Kirche in der Bundesrepublik Deutschland Meyer Harding, Amt und Geist: Protestantische Stellungnahme Mondin Battista, Der Heilige Geist als Legitimation des Papstamtes Murphy Roland E., Ein biblisches Modell menschlicher Intimität: Das Hohelied Nelis Jan, Gott und der Himmel im Alten Testament Niilus Leopoldo J., Die Bemühungen des ökumenischen Rates der Kirchen und von SODEPAX um die Menschenrechte Nocent Adrien, christliche Initiation und Gemeinde Pantschowski Iwan, Geist und Geistesgaben: OrthodoxeStellungnahme Pasquier Abel, Initiationsgesellschaft und Gesellschaft auf der Suche nach Initiationen Pfürtner Stephan H., Menschenrechte in der christlichen Ethik Pietri Charles, Die Christen und die Sklaven in der ersten Zeit der Kirche (2.-3. Jahrhundert) Plongeron Bernard, Konfrontation mit den Menschenrechtserklärungen im 17. Jahrhundert: Anathema oder Dialog der Christen ? Vereinigte Staaten und Europa Plongeron Bernard, Das Ringen um die Darstellung der Mutter Agnes von Jesus: Ein hagiographisches Thema mit Variationen (1665-1963) Proano Leonidas E., Die Kirche und die Armen im heutigen Lateinamerika Refoule Francois, Bemühungen der obersten kirchlichen Autorität um die Menschenrechte Remy Jean, Die Familie: Gegenüberstellung heutiger Formen und historischer Überblick Ritschi Dietrich, Geschichte der Kontroverse um das Filio-que Rosoli Gianfausto /Tomasi Lydio F., Die Haltung der christlichen Wohlstandsgesellschaften des Westens gegenüber den Immigranten Rovira Belloso Josep M., Worin besteht die Heiligkeit Jesu vonNazaret? Ruiz de la Pena Juan; Das Element der Projektion und der Glaube an den Himmel Ryan Marilyn/Ryan Kevin, Selbstverständnis und Ehe Sänchez y Sänchez Juan, Bischofskonferenzen und Römische Kurie Sartori Luigi, Das theologische Thema "Heil und Befreiung" in seiner Beziehung zum maoistischen Begriff des "neuen Menschseins" Scheer Anthonius, Die Rolle der Kultur in der Liturgieentwicklung im Lichte der Geschichte der Initiationsliturgie Schellong Dieter, Theologische Kritik der "bürgerlichen Weltanschauung" Schiffers Norbert, Soteriologie ohne Christologie? Marginalien zu nichtbürgerlichen Christologien Schüssler Fiorenza Francis, Religion und Gesellschaft: Legitimation, Rationalisation oder Kulturerbe? Schweitzer Eduard, Was ist der Heilige Geist? Eine bibeltheologische Hinführung Shaw Yu-ming, Die chinesische Kultur im Urteil des Westens Shea John, Eine theologische Sicht der menschlichen Beziehungsfähigkeit und der Familienintimität Siebert Rudolf J., Die Zukunft der Ehe und der Familie: Schwinden sie dahin oder strukturieren sie sich um? Singles Donna, Die Kirche und die Frau: Zum Fortbestehen einer Diskriminierung Sobrino Jon, Das Verhältnis Jesu zu den Armen und Deklassierten. Bedeutung für die Fundamentalmoral Spae Joseph J., Buddhistische Heiligkeitsmodelle Stegemann Wolf gang, Von Palästina nach Rom: Beobachtungen zu einem sozialen Prozeß in der frühen Christenheit Stehle Hansjaköb, Römische "Zentralität" im Osten von Vorteil? Stockmeier Peter, "Modelle" des Himmels im menschlichen Glaubensbewußtsein Stylianopoulos Theodore, Sohn und Geist: Orthodoxe Stellungnahme Sullivan Teresa A., Längere Lebensdauer und lebenslange Beziehungen. Eine Auswertung der Lebensstatistik Tang Edmond S. S., Kann man zugleich wahrhaft Christ und Chinese sein? Tracy David, Das katholische Modell der christlichen Liebe: Selbstüberschreitung und Umgestaltung Urbina Fernando, Modelle priesterlicher Heiligkeit. Ein bibliographischer Überblick Vitale Antonio, Die Römische Kurie als internationales Zentrum der Zusammenarbeit und der Caritas Wackenheim Charles, Die theologische Bedeutung der Menschenrechte Waskow Arthur I., Zu einer jüdischen Theologie des mittelständischen Bürgertums Yoder John H., Die Schwärmer und die Reformation Zizola Giancarlo, Sekretariate und Räte der Römischen Kurie Blijlevens Ad, Ritualien für die Kindertaufe im niederländischen Sprachgebiet. Texte, Erfahrungen und Überlegungen Bourgeois Henri, Französische Erfahrungen der letzten zwanzig Jahre Brock Sebastian, Syrische Taufriten (Charbonnier Jean, Bericht über die Situation des chinesischen Christentums außerhalb Chinas Della Torre: siehe unter "Torre" Digan Parig, Forschungszentren im Dienst der Begegnung zwischen dem Christentum und China Dujarier Michel, Erfahrungen von christlicher Initiation in Westafrika Estruch Joan/Cardüs Salvador, Die Taufe als Initiationsritus: Ihr gegenwärtiger Bedeutungswandel Maclnnis Donald, Die Kirchen im neuen China Spae Joseph J., Die theologische China-Forschung seit Bi-stad/Löwen Spae Joseph J., Bibliographische Anmerkungen: Sechs Bücher zu Randfragen, die aber wichtig sind Della Torre Luigi, Bilanz der Anwendung des "Ordo Initia-tionis Christianae Adultorum" Zevini Giorgio, Die christliche Erwachseneninitiation in den neokatechumenalen Gemeinschaften]
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Poscheschnik, Gerald; Traxl, Bernd (Hg.) Handbuch Psychoanalytische Entwicklungswissenschaft Theoretische Grundlagen und praktische Anwendungen Psychosozial-Verlag 2016 Gebunden 165 x 240 mm Mit ihrer Untersuchung unbewusster, sozialer und emotionaler Prozesse leistet die Psychoanalyse einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklungswissenschaft. Anders als andere Grundlagenwerke vermittelt das vorliegende Handbuch nicht nur eine theoretische Basis, sondern erweitert diese um praktische psychoanalytische Anwendungen. Eine Vielzahl wissenschaftlicher Disziplinen befasst sich mit den unterschiedlichsten Aspekten der menschlichen Entwicklung. Seit geraumer Zeit verschmelzen diese Fachbereiche zur sogenannten Entwicklungswissenschaft. Hierzu leistet auch die Psychoanalyse mit ihrer Untersuchung unbewusster, sozialer und emotionaler Prozesse einen bedeutenden Beitrag. Im vorliegenden Handbuch wird die Entstehungsgeschichte der Psychoanalytischen Entwicklungswissenschaft zusammengefasst und ein Überblick über deren wichtigste Konzepte und Modelle geboten. Es vermittelt nicht nur eine theoretische Basis, sondern erweitert diese um praktische psychoanalytische Anwendungen für Menschen aller Altersstufen. Mit Beiträgen von Andreas Bachhofen, Calvin A. Colarusso, Fitzgerald Crain, Margit Datler, Wolfram Ehlers, Ludwig Janus, Eva Kahlenberg, Katrin Luise Laezer, Fernanda Pedrina, Meinolf Peters, Gerald Poscheschnik, Ilka Quindeau, Jenö Raffai, Gerhard Schüßler, Annette Streeck-Fischer, Svenja Taubner, Bernd Traxl, Michael Wininger, Wolfgang Wöller und Silke Wolter Vorwort Teil I Psychoanalytische Entwicklungswissenschaft - Einführung, Geschichte und Überblick I.1 Zum Begriff und Verständnis einer Psychoanalytischen Entwicklungswissenschaft Bernd Traxl & Gerald Poscheschnik I.2 Psychoanalytische Entwicklungswissenschaft - Geschichte, Paradigmen, Grundprinzipien Gerald Poscheschnik I.2.1 Entwicklung - Von der Idee zur Wissenschaft I.2.2 Paradigmen der Entwicklungswissenschaft I.2.2.1 Behaviorale Lernforschung I.2.2.2 Kognitive Entwicklungspsychologie I.2.2.3 Entwicklungsneurobiologie I.2.2.4 Humangenetik und Epigenetik I.2.2.5 Sozialisationsforschung I.2.2.6 Entwicklungspsychopathologie I.2.3 Psychoanalytische Entwicklungswissenschaft - Ein historischer Überblick anhand von sieben Paradigmen der Psychoanalyse I.2.3.1 Triebtheorie I.2.3.2 Ich-Psychologie I.2.3.3 Objektbeziehungstheorie I.2.3.4 Selbstpsychologie I.2.3.5 Strukturale Psychoanalyse I.2.3.6 Bindungstheorie I.2.3.7 Intersubjektive Psychoanalyse I.2.4 Psychoanalytische Entwicklungswissenschaft heute - Ein Resümee in 15 Punkten Teil II Grundkonzepte der Psychoanalytischen Entwicklungswissenschaft II.1 Klassische Themen und aktuelle Trends in der Psychoanalytischen Entwicklungswissenschaft Eine Einfuhrung Bernd Traxl & Gerald Poscheschnik II.2 Unbewusstes, Affekt, Motivation Gerhard Schußler II.2.1 Gedächtnis II.2.2 Affekte und Emotionen - Ein Kontinuum vom unbewussten zum bewussten Fuhlen II.2.3 Von der Emotion zur Motivation II.2.4 Motivation - Ein Kontinuum von unbewusst zu bewusst II.2.5 Zusammenfassung II.3 Objektbeziehung, Intersubjektivität, Selbst Eva Kahlenberg II.3.1 Das Selbst in seiner Verbundenheit mit Anderen II.3.1.1 Was ist das »Selbst«? II.3.1.2 Was ist eine Objektbeziehung? II.3.1.3 Was bedeutet Intersubjektivität? II.3.2 Selbstentwicklung in Objektbeziehungstheorien und Selbstpsychologie II.3.2.1 Bedingungen einer authentischen Selbstentwicklung nach Donald W. Winnicott II.3.2.2 Eine eigene Entwicklungslinie des Selbst nach Heinz Kohut II.3.3 Selbstentwicklung und empirische Säuglings- und Kleinkindforschung II.3.3.1 Die Entwicklung des Selbstempfindens nach Daniel Stern II.3.3.2 Angeborene oder sozial erworbene Fähigkeit zur Intersubjektivität? II.3.3.3 Elterliche Kompetenzen II.3.4 Selbstentwicklung und relationale Wende in der Psychoanalyse II.3.4.1 Intersubjektiver Systemansatz II.3.4.2 Relationale Psychoanalyse II.3.4.3 Kohärentes Selbst oder offene Subjektivität? II.3.4.4 Vom Einssein und Selbstsein II.4 Bindung, Triangulierung, Individuation Katrin Luise Laezer II.4.1 Einleitung II.4.2 Bindung II.4.2.1 Einfuhrung in die Bindungstheorie II.4.2.2 Bindungsklassifikationen im Kleinkindalter II.4.2.3 Bindungsrepräsentationen im Kindergarten- und Grundschulalter II.4.2.4 Die Identifikation von desorganisierten Kindern als pädagogische Aufgabe II.4.2.5 Bindungsrepräsentationen im Erwachsenenalter II.4.3 Triangulierung II.4.3.1 Triadische Kompetenz, das primäre Dreieck und fehlende Triangulierung II.4.4 Individuation II.4.4.1 Entwicklungsphasen II.4.5 Fazit II.5 Mentalisierung, Affektregulation, Empathie Svenja Taubner & SilkeWolter II.5.1 Einleitung II.5.2 Facetten sozialer Kognitionen: Theory of Mind, Empathie, Achtsamkeit und Mentalisierung II.5.2.1 Theory of Mind II.5.2.2 Empathie II.5.2.3 Mentalisierung als integratives Bruckenkonzept II.5.3 Die Entwicklungslinie der Mentalisierung II.5.3.1 Das Selbst als physischer und sozialer Akteur - Geburt bis neunter Monat II.5.3.2 Das Selbst als teleologischer Akteur - neun Monate bis zweites Lebensjahr II.5.3.3 Das Selbst als intentionaler Akteur im dritten bis vierten Lebensjahr II.5.3.4 Das Selbst als repräsentationaler oder mentalisierender Akteur ab dem funften Lebensjahr II.5.4 Entwicklung von Empathie, ToM und Mentalisierung uber die Lebensspanne II.5.4.1 Mentalisierung und transgenerationale Weitergabe von Bindung II.5.5 Fazit II.6 Struktur, Resilienz, Trauma Andreas Bachhofen II.6.1 Einleitung II.6.2 Struktur II.6.3 Resilienz II.6.3.1 Gegenstandsbildung II.6.3.2 Resilienz als komplexes System II.6.4 Trauma II.6.4.1 Definition II.6.4.2 Folgen von Traumatisierungen II.6.4.3 Die transgenerationale Dimension des Traumas II.6.5 Schlussbemerkung II.7 Konflikt, Verarbeitung, Abwehr Wolfram Ehlers II.7.1 Einleitung II.7.2 Grundkonflikte und ihre Verarbeitung als Entwicklungsgeschehen II.7.2.1 Alloplastische Anpassung als Verarbeitung von Konflikten mit der Umwelt II.7.2.2 Infantile Sexualität und Verarbeitung der Grundkonflikte in verschiedenen Entwicklungsphasen II.7.3 Konflikt und Abwehr in der Ich-Psychologie und Objektbeziehungstheorie II.7.3.1 Ich-psychologisches Persönlichkeitsmodell der Konfliktabwehr II.7.3.2 Die Struktur der Abwehr und die Abwehrkette im analytischen Prozess II.7.4 Konflikt und Abwehr in der Selbstpsychologie II.7.5 Entwicklungsaufgabe von Konflikt und Abwehr (Krise und Bewältigung) in der Lebensspanne II.7.6 Anhang: Stichworte II.8 Körper, Geschlecht, Sexualität Ilka Quindeau II.8.1 Psychoanalytische Geschlechtertheorien II.8.1.1 Die konstitutionelle Bisexualität II.8.1.2 Sex und Gender - Theorien der Geschlechtsentwicklung II.8.2 Psychoanalytische Sexualtheorien II.8.2.1 Freuds Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie II.8.2.2 Weiterentwicklungen der Freud`schen Sexualtheorie II.8.2.3 Der Ödipuskonflikt als Knotenpunkt der Entwicklung von Geschlecht und Sexualität 228 II.8.2.4 Männliche und weibliche Sexualität II.8.2.5 Homo- und Heterosexualitäten Teil III Psychoanalytische Theorie der Lebensspanne III.1 Von der Wiege bis zur Bahre »Life span development« bzw. der Lebenszyklus aus der Sicht der Psychoanalytischen Entwicklungswissenschaft Gerald Poscheschnik & Bernd Traxl III.2 Die prä- und perinatale Zeit des Lebens (-9 Monate bis 0 Monate/Geburt) Ludwig Janus III.2.1 Einleitung III.2.2 Stufen der Erweiterung der Wahrnehmung III.2.3 Ankunft in derWelt - »Wiederfinden« oder Trennungsempfindlichkeit III.2.4 Geburt - Abenteuer oder Höllenfahrt III.2.5 Fötalzeit - Ur-Bindung oder Ur-Ambivalenz III.2.6 Implantation und Embryonalzeit III.2.7 Die ersten Zellstadien - Eine Spekulation zu den ersten Entwicklungsvorgängen III.2.8 Biologische Besonderheiten des menschlichen Lebensanfangs III.2.9 Die pränatale Dimension in der Kulturpsychologie III.3 Säuglingszeit und fruhe Kindheit (0 bis 5 Jahre) Fernanda Pedrina III.3.1 Erste psychoanalytische Theorien zu den fruhen Entwicklungsprozessen, inkl. Bindungstheorie III.3.1.1 Triebtheorie - Baby und Kleinkind als sinnlich-sexuelle Wesen III.3.1.2 Objektbeziehungstheorien - Von der Ein- zur Zwei-Personen-Psychologie III.3.1.3 Elternschaft als Entwicklungsphase - Komplementarität von Kind und Eltern III.3.1.4 Bindungstheorie - Bedeutung der Bindung zwischen Baby und Eltern III.3.2 Interdisziplinärer Austausch ab den 1980er Jahren: Der kompetente Säugling und die fruhen Interaktionen III.3.3 Elemente der Intersubjektivitätstheorien III.3.3.1 Theorie der Selbstentwicklung - Entstehung des Selbst aus der Intersubjektivität III.3.3.2 Motivation - Sexueller Trieb und andere Motivationen III.3.3.3 Affektregulierung, Reflexive Funktion, Mentalisierung III.3.3.4 Triadische Interaktionen und Triangulierung III.4 Kindheit und Schulalter Margit Datler & Michael Wininger III.4.1 Vorbemerkung III.4.2 Zwei klassische Theoriemodelle zur psychischen Entwicklung in Kindheit und Schulalter III.4.2.1 Freuds Konzept der »infantil-genitalen Phase« und der »Latenz« III.4.2.2 Eriksons »Psychosoziales Stufenmodell« III.4.2.3 Wurdigung und kritische Anmerkungen zu Freuds und Eriksons Theorien III.4.3 Gedanken zum Erleben des Kindes im Kindergarten III.4.3.1 Entwicklung als krisenhafter Prozess: Zur Notwendigkeit von Unterstutzung in Übergangs- und Trennungssituationen III.4.3.2 Anmerkungen zur Bedeutung der Mentalisierungsfähigkeit III.4.3.3 Anmerkungen zum Fehlen des Männlichen im Kindergarten III.4.3.4 Als Vier-/Funfjährige zu den »Großen« gehören III.4.3.5 Aus dem Kindergartenkind wird ein Schulkind III.4.4 Gedanken zum Erleben des Schulkindes in der Grundschule III.4.4.1 Ein Neubeginn unter geänderten Vorzeichen III.4.4.2 Lehren und Lernen - eingebettet in emotionale und soziale Beziehungen III.4.4.3 Aus Siebenjährigen werden Achtjährige, Neunjährige, Zehnjährige ... III.4.4.4 Latenz und sexuelles Interesse des Kindes III.4.5 Abschließende Bemerkungen uber die Notwendigkeit eines Gegenubers und die (vergessene) pädagogische Verantwortung III.5 Jugend, Pubertät, Adoleszenz Annette Streeck-Fischer III.5.1 Exkurs: Entwicklungsaufgaben der Adoleszenz III.5.2 Was ist noch normal? III.5.3 Das adoleszente Gehirn III.5.4 Adoleszenz aus psychoanalytischer Sicht III.5.4.1 Zum Übergang von der Latenzzeit in die Adoleszenz III.5.4.2 Adoleszenz - Phase der Differenzierung III.5.4.3 Fruhadoleszenz - Zeit der Entwicklung einer zweiten Wirklichkeit III.5.4.4 Scham als Organisator der Identität III.5.4.5 Eigentliche Adoleszenz - Die narzisstische Durchgangsphase III.5.4.6 Narzisstische Selbstkonfigurationen der Adoleszenz III.5.4.7 Größen-, Tagtraum- und Rettungsfantasien als Entwicklungsprogramm zum Großwerden III.5.4.8 Der Mentalisierungsschub III.5.4.9 Spätadoleszenz - Phase der Aussöhnung III.5.4.10 Zentrale Kindheitskonflikte und die Bedeutung der Nachträglichkeit III.5.4.11 Die Bedeutung der Gleichaltrigengruppe III.5.4.12 Emerging Adulthood - Eine vernachlässigte Lebensphase? III.6 Junges und mittleres Erwachsenenalter Calvin Colarusso III.6.1 Einleitung III.6.2 Zeitgenössische Entwicklungswissenschaftler des Erwachsenenalters III.6.2.1 Daniel Levinson III.6.2.2 George Vaillant III.6.2.3 Calvin Colarusso und Robert Nemiroff III.6.3 Junges Erwachsenenalter (ca. 20 bis 40 Jahre) III.6.3.1 Die Entwicklungsaufgaben des jungen Erwachsenenalters III.6.4 Mittleres Erwachsenenalter (ca. 40 bis 60/65 Jahre) III.6.4.1 Auf dem Weg zu einer Definition von Lebensmitte (Midlife) III.6.4.2 Die Entwicklungsaufgaben des mittleren Erwachsenenalters III.7 Höheres und hohes Erwachsenenalter Meinolf Peters III.7.1 Einleitung III.7.2 Die zeitgeschichtliche Dimension des Alters III.7.3 Psychoanalytische Ansätze - Von gestern bis heute III.7.3.1 Freud und die Folgen - Zeitlosigkeit des Unbewussten III.7.3.2 Klein und die Folgen - Die Auseinandersetzung mit dem Unvermeidlichen III.7.3.3 Erik H. Erikson und die Folgen - Altern als Vollendung III.7.3.4 Psychoanalyse und Altern - Eine Synopsis III.7.4 Nicht-analytische Ansätze und ihre Bedeutung fur die Psychoanalyse III.7.4.1 Theorie der sozioemotionalen Selektivität III.7.4.2 Dynamische Integrationstheorie III.7.4.3 Bindungstheorie III.7.5 Einzelne Entwicklungsdimensionen und -abschnitte III.7.5.1 Soziale Identität im Alter III.7.5.2 Altersbild und Altersangst III.7.5.3 Altern als narzisstische Herausforderung III.7.5.4 Der Körper als Entwicklungsorganisator III.7.5.5 Ich-Fähigkeiten und Entwicklungsaufgaben III.7.5.6 Affekte, Affektabwehr und Affektregulation III.7.5.7 Objektbeziehungen und »Theory of Mind«-Fähigkeit III.7.6 Entwicklungsmöglichkeiten im Alter III.7.6.1 Gutes Altern als Entwicklung von Generativität III.7.6.2 Gutes Altern als Aufrechterhaltung eines inneren Gleichgewichtes III.7.6.3 Die Unabgeschlossenheit des Lebens Teil IV Psychoanalytische Praxis uber die Lebensspanne IV.1 Am Lebensalter orientiert Eine Einfuhrung in psychoanalytische Verfahren unter dem Gesichtspunkt der Entwicklungsspezifität Bernd Traxl & Gerald Poscheschnik IV.2 Die psychoanalytische Arbeit mit Eltern noch ungeborener Kinder Jeno Raffai IV.2.1 Von Regressionen in die pränatale Zeit im Rahmen der Therapie erwachsener Patienten zur Arbeit mit Eltern noch ungeborener Kinder IV.2.2 Der Mehrgenerationen-Intrauterin-Raum und seine zeitlichen Ebenen IV.2.2.1 Wiederholung der eigenen intrauterinen Erfahrungen und ihre therapeutische Bearbeitung IV.2.2.2 Wiederholung des Geburtstraumas und seine therapeutische Bearbeitung IV.2.2.3 Wiederholung der Bindung an die eigenen Eltern und ihre therapeutische Bearbeitung VI.2.2.4 Die aktuelle Mutter-Vater-Baby-Beziehung und ihre therapeutische Bearbeitung IV.2.3 Schwangerschaft - Psychodynamik und Intervention IV.3 Die Psychoanalytische Arbeitmit Babys und Kleinkindern Beratung und Psychotherapie mit Babys/Kleinkindern und ihren Eltern oder ihrem jeweiligen Betreuungsumfeld Fernanda Pedrina IV.3.1 Selma Fraibergs »ghosts in the nursery«, Serge Lebovicis »interactions phantasmatiques« IV.3.2 Interdisziplinärer Austausch: Interaktion und Beziehung - Daniel Sterns Modell IV.3.2.1 Exkurs: Regulationsstörungen IV.3.3 Bindungsorientierte Interventionen in Beratung und Psychotherapie IV.3.3.1 Exkurs: Bindungsstörung IV.3.4 Psychische Konstitution des Kindes, Elternschaftsprozesse, Übertragung: Kernelemente des psychoanalytischen Ansatzes IV.3.4.1 Das Baby als Subjekt IV.3.4.2 Reflexive Funktion der Eltern IV.3.4.3 Exkurs: Psychisch kranke Eltern IV.3.5 Entwicklungspsychopathologische Modelle, störungsspezifische Ansätze IV.3.6 Triade, Familie, Gruppen, Kultur IV.4 Die psychoanalytische Arbeit mit Kindern Schule, Erziehungsberatung und Kinderanalyse Margit Datler IV.4.1 Vom psychoanalytisch-pädagogischen Bestreben, die kindliche Entwicklung zu unterstutzen IV.4.2 Verhaltenskreative, verhaltensauffällige, verhaltensgestörte Kinder - Kinder mit emotionalen und sozialen Bedurfnissen IV.4.2.1 Das Wissen um die Bedeutung psychischer Strukturen in Bezug auf den Umgang mit Kindern mit emotionalen und sozialen Bedurfnissen und psychisch kranken Kindern IV.4.3 Wege der Hilfestellung IV.4.3.1 Krisenintervention IV.4.3.2 Die Arbeit in der Klasse IV.4.3.3 Intensive Fallarbeit an der Schule IV.4.3.4 Die Arbeit in der Förderklasse - Schule zur Erziehungshilfe IV.4.3.5 Erziehungsberatung IV.4.3.6 Schul- und familienergänzende Maßnahmen: Kinderanalyse und Kinderpsychotherapie IV.4.3.7 Familienalternative Maßnahmen IV.4.4 Bemerkungen zur Gefahr der Fragmentierung der pädagogischen Bemuhungen in der Arbeit mit Kindern mit emotionalen und sozialen Bedurfnissen IV.4.5 Statt eines Schlusswortes IV.5 Die psychoanalytische Arbeit mit Jugendlichen Fitzgerald Crain IV.5.1 Einleitung IV.5.2 Theoretische Überlegungen zu Leonie und David IV.5.2.1 Von der klassischen zur modernen Psychoanalyse IV.5.2.2 Erstens: Das Verhalten von David und Leonie ist auch aus ihrer Geschichte heraus zu verstehen IV.5.2.3 Zweitens: Voraussetzung für das Handeln ist das Verständnis der inneren Welt der Jugendlichen IV.5.2.4 Drittens: Therapeutische und pädagogische Praxis ist Beziehungsarbeit IV.5.3 Psychoanalytische Therapie oder pädagogische Intervention? IV.5.3.1 Psychoanalytische Therapie im Jugendalter IV.5.3.2 Pädagogische Maßnahmen im Jugendalter IV.5.3.3 Differenz und Gleichheit IV.5.3.4 Moderne psychoanalytische Interventionen berücksichtigen den systemischen Aspekt IV.5.4 Leonie und David:Welche Intervention ist indiziert? IV.5.5 Schluss IV.6 Die psychoanalytische Arbeit mit Erwachsenen Wolfgang Wöller IV.6.1 Einleitung IV.6.2 Ein kurzer Blick auf die psychoanalytische Theorieentwicklung IV.6.3 Allgemeine Aspekte psychoanalytischer Therapie IV.6.3.1 Einsicht und Beziehung - Die Grunddimensionen psychoanalytischer Therapie IV.6.3.2 Analyse der Abwehr und Darstellung unbewusster Konflikte IV.6.3.3 Übertragung IV.6.3.4 Gegenubertragung IV.6.3.5 Widerstand IV.6.3.6 Strukturbezogenes und traumabezogenes psychoanalytisches Arbeiten IV.6.4 Von der Psychoanalyse abgeleitete Verfahren IV.6.4.1 Das Standardverfahren der Psychoanalyse und die von ihr abgeleiteten Verfahren IV.6.4.2 Analytische Psychotherapie IV.6.4.3 Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie IV.6.4.4 Psychoanalytisch orientierte Gruppenpsychotherapie IV.6.5 Schlussbemerkung IV.7 Die psychoanalytisch orientierte Arbeit mit älteren Menschen Meinolf Peters IV.7.1 Einleitung IV.7.2 Ältere Menschen - Charakteristika, Bedurfnisse, Versorgungsaufgaben IV.7.2.1 Kohortenspezifische Aspekte IV.7.2.2 Soziale Bedurfnisse Älterer IV.7.2.3 Versorgungsaufgaben im Alter IV.7.2.4 Was kann erreicht werden? IV.7.3 Die Helfer - Aufgaben, Kompetenzen, Ängste IV.7.3.1 Die Ängste der jungeren Helfer IV.7.3.2 Was bedeutet die Altersdifferenz? IV.7.3.3 Wenn die Jungeren zu Eltern werden IV.7.3.4 Was macht einen guten Helfer aus? IV.7.3.5 Ausbildung und Selbstreflexion IV.7.3.6 Supervision und Balintgruppen IV.7.4 Das psychoanalytische Strukturkonzept als Rahmenkonzept IV.7.4.1 Strukturbezogene Modelle in der Psychoanalyse IV.7.4.2 Zur wachsenden strukturellen Vulnerabilität im Alter IV.7.4.3 Entwicklungsbedingungen fur die strukturelle Vulnerabilität im Alter IV.7.4.4 Konflikt und Struktur - Ein Rahmenkonzept zur Versorgung Älterer IV.7.4.5 Zur Bedeutung des Strukturniveaus IV.7.5 Zugangswege zum älteren Menschen IV.7.5.1 Der haltungs- und gesprächsorientierte Zugang IV.7.5.2 Der bindungsorientierte Zugang IV.7.5.3 Der milieu- und aktivitätsorientierte Zugang IV.7.5.4 Zugang durch Unterstutzung der Ich-Funktionen IV.7.5.5 Der konflikt- und mentalisierungsorientierte Zugang IV.7.5.6 Der Zugang mithilfe der Angehörigen IV.7.5.7 Der psychoedukative Zugang IV.7.6 Forschungsaufgaben und Evaluation IV.7.7 Abschluss Autorinnen und Autoren
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Ren Dhark - Weg ins Weltall; Teil: Bd. 49, Geheimwaffe im Einsatz. [von Jan Gardemann ...] 1. Auflage : Weg ins Weltall :

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Ren Dhark - Gardemann, Jan : Ren Dhark - Weg ins Weltall; Teil: Bd. 49, Geheimwaffe im Einsatz. [von Jan Gardemann ...] 1. Auflage : Weg ins Weltall : Salenstein, Schweiz : Unitall 2014. 264 S. ; 370 g Pp. ISBN: 9783956340109 Ren Dhark ist eine Science-Fiction-Serie, deren erstes Heft am 1. August 1966 erschien. In den Jahren 1966 bis 1969 hat der Science-Fiction-Autor Kurt Brand mit seinen Co-Autoren 98 Ren-Dhark-Heftromane herausgebracht. Die Serie wurde dann jedoch aufgrund zu geringer Verkaufszahlen eingestellt. Im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts fand sich wieder ein Autorenteam, das aktuell unter Leitung von Ben B. Black an der Fortschreibung (in Buchform) von Ren Dhark arbeitet. Von 1999 bis 2014 war Hajo F. Breuer Herausgeber der Reihe, seit 2014 ist es Ben B. Black. Die Hefte Ursprüngliche Heftserie " Erste Auflage von 1966 bis 1969 " Zweite Auflage von 1977 bis 1981 " Dritte Auflage von 1987 bis 1990 Projekt 99 Die ursprüngliche Romanheftserie endete 1969 mit Band 98. Ab Heft Nr. 99 (deswegen auch der Name "Projekt 99") wurde Ren Dhark ab 1991 zuerst von Fans weitergeführt. Dies geschah in den ersten Jahren sehr unregelmäßig und zog sich hin. Mittlerweile war der Buch-Nachdruck im HJB-Verlag im Gange und die Macher hatten wieder "Feuer gefangen" und sich entschlossen, die Serie nun doch über das eigentliche Ende (Heft 98) weiter zu führen. Während die Serie in der Buch-Reihe mittlerweile in der Fortsetzung angelangt war, lief das Projekt 99 der Fans noch immer und es wurde für die Beteiligten immer schwieriger, das Eine vom Anderen zu trennen. Schließlich war der HJB-Verlag nicht mehr mit der parallelen Fortschreibung der Serie einverstanden und so musste der Mohlberg-Verlag, der die Herausgabe mit Band 108 übernommen hatte, die Serie mit Heft Nr.133 im Jahr 2004 einstellen, obwohl schon Exposés bis Heft Nr.200 vorlagen. So blieben denn auch Handlungsstränge offen. Die Hefte 99-107 erschienen ab 1991-1999 mit weißem Cover in Kleinst-Auflage, da der Club nicht mit allzu großer Nachfrage rechnete (s.a.CHECKMASTER). Da der Verein finanziell nicht in der Lage war, das Projekt entsprechend in der geforderten Größenordnung zu realisieren, übernahm der Mohlberg-Verlag ab Heft 108 in neuer Aufmachung die komplette Herausgabe und in der Folge auch die Nachauflage der Ausgaben 99-107 in der neuen Aufmachung. Ren Dhark Xtra Hier werden zeitgleiche Ereignisse ohne Beteiligung Ren Dharks geschildert (beim HJB-Verlag die Sonderbände). Abgeschlossene Einzelromane sind im Rahmen des "Projekt 99" im Mohlberg-Verlag erschienen. Die Bücher Zyklen " Classic-Zyklus von 1994-2000: Handlungszeitraum von 2051-2057 (Überarbeitung der ursprünglichen Heftserie) bestehend aus 16 Bänden " Drakhon-Zyklus von 2000-2004: Handlungszeitraum von 2058-2059 bestehend aus 24 Bänden " Sternendschungel Galaxis (schließt die Handlungslücke zwischen dem Drakhon- und dem Bitwar-Zyklus) " Bitwar-Zyklus von 2004-2006: Handlungszeitraum von 2062-2064 bestehend aus 12 Bänden " Weg ins Weltall ab 2006: Handlung ab 2064/65 (Weg ins Weltall ist als endloser Zyklus konzipiert, die einzelnen Handlungsabschnitte werden aber wie bisher 12 Bände umfassen) Andere Ausgaben " Sonderbände Hier werden zeitgleiche Ereignisse ohne Ren Dharks Beteiligung geschildert - der 29. und damit letzte Sonderband erschien Mitte Februar 2007 und ist der zweite Storyband. " Unitall-Reihe (ersetzt die Sonderbände) Hier werden zeitgleiche Ereignisse ohne Ren Dharks Beteiligung geschildert " Ren Dhark Platinum (limitierte Wiederauflage vergriffener Sonderbände) o Sonderband 1: Die Legende der Nogk " Spezialbände (Einzelromane ohne Handlungsbindung, spielen sieben bis acht Jahre nach dem Classic-Zyklus in einem alternativen Universum) o Spezialband 1: Sternen-Saga/Dursttod über Terra (2001) o Spezialband 2: Zwischen gestern und morgen/Echo aus dem Weltraum (2002) o Spezialband 3: Als die Sterne weinten/Sterbende Zukunft (2003) o Spezialband 4: Werkstattband (noch nicht erschienen, Termin offen), Autor H. Langhans o Spezialband 5: Ren Dhark Lexikon (Dez. 2004), Cover von R. Voltz, Autor H. Langhans " Forschungsraumer CHARR (Geschichten über Frederic Huxley und die Nogk; zwölf Bände) " Der Mysterious (sechsbändige Serie zwischen historischem Roman und Science Fiction) Einführung in die Geschichte Am 16. Mai 2051 kommt es zur ersten, historischen, Begegnung der Menschheit mit Fremden aus den Tiefen des Alls. In dieser Zeit soll das Kolonistenraumschiff GALAXIS mit 50.000 Menschen an Bord zum Deneb-Sonnensystem aufbrechen. Ein Projekt, das, wenn es funktioniert, ein bedeutender erster Schritt zur Erschließung neuen Lebensraums sein wird. Die Erde wird zu dieser Zeit durch eine Bevölkerungsexplosion geprägt, die auf eine enorme Verbesserung der Medizin und das Fehlen von großen gewaltsam ausgetragenen Konflikten zurückzuführen ist. Das Raumschiff unter dem Kommando von Commander Sam Dhark startet am 21. Mai 2051. Bei dem Versuch, den Planeten Dorado im Deneb-System zu erreichen, strandet es in den Tiefen des Weltraums. Ursache ist ein Fehler in den Silos des Time-Effekt-Antriebs, der bei korrekter Funktion in der Lage ist, ein Raumschiff in einem infinitesimal kurzen Augenblick um 1,7 Lichtjahre zu "verschieben". Den Anstrengungen von Ren Dhark (sein Vater ist auf dem Flug verstorben) und seiner Crew ist es zu verdanken, dass die GALAXIS einen Planeten erreichen kann, auf dem Menschen leben können. Die Siedler errichten die Stadt Cattan auf dem von ihnen Hope genannten Planeten im Col-System. Bei Erkundungen im Col-System kommt es zu Zusammenstößen mit einem fremden Volk, den Amphis. Auf der Flucht vor dem Intriganten Rocco und nach der Deportation durch ihn auf den Dschungel-Kontinent Deluge stoßen die Terraner um Ren Dhark auf die Hinterlassenschaften einer anderen Kultur. Die verschollenen oder verschwundenen Wesen werden bald Mysterious genannt, da die Siedler nichts entdecken können, was auf das Erscheinungsbild der Erbauer der Anlagen hinweist. In einem Höhlenkomplex auf Deluge entdeckt die Gruppe um Ren Dhark neben einer Maschinenhalle einen 180 Meter durchmessenden Ring, der, wie sich herausstellt, ein unvollendetes Raumschiff der Unbekannten ist. Nachdem man das Raumschiff Point Of Interrogation (Kurzform: Point Of) in Betrieb genommen hat, kommt einiges auf die Menschen zu. Zum Beispiel die Suche nach der Erde und auch die Jagd nach den Unbekannten, den Mysterious. Die "Point Of" verfügt über einen speziellen Schutzschild, das sogenannte "Intervallum". Im Unterschied zu den in der SF-Literatur wie "Perry Rhodan" oder "Star Trek" bekannten elektromagnetischen Schilden kreierte Autor Brandt damit ein künstliches "Zwischenuniversum", das die Point Of befähigt, z. B. durch feste Materie zu fliegen oder sich sogar dem Strahlungs- und Schwerkrafteinfluss von Sonnen zu entziehen. Die Point Of verfügt über 28 kleine Beiboote, die wie das Mutterschiff wirkungsvolle Waffen haben: Einen grünen Strahl, genannt "Dust", der anorganische Materie zu Staub verwandelt, organische jedoch verschont, einen "Strich Punkt" genannten blassblauen Strahl, der Lebewesen paralysiert sowie einen rosaroten, überlichtschnellen "Nadelstrahl", der selbst das geheimnisvolle Kunstmetall Unitall, aus dem die Point Of besteht und das einen Schmelzpunkt von 144.023 Kelvin (143.750 °C) hat, nach 210 Sekunden Beschuss in Energie verwandelt[1]. Bei der Bedienung des Raumschiffs "Point Of" ist die "Gedankensteuerung" hilfreich, die offensichtlich fähig ist, Gehirnwellenmuster und gedachte Kommandos der Führungscrew unter Dhark in konkrete Manöver umzusetzen. In Gefahrensituationen entwickelt diese Gedankensteuerung allerdings ein von der Besatzung nicht zu beeinflussendes Eigenleben, indem sie rücksichtslos fremde Angreifer zerstört oder abrupte Kursmanöver auch gegen den Willen der Besatzung ausführt. Auch die Benutzung der "Flash" genannten Beiboote ist ziemlich mühsam, da die Mysterious möglicherweise über ein drittes Auge in der Schädeldecke verfügten und daher über dem Kopf der Piloten ein Monitor eingebaut ist. Die Terraner können ihn naturgemäß nur schwer nutzen. Point Of Das ringförmige Schiff hat einen Durchmesser von 180 Metern mit einer 35 Meter starken Ringzelle, die komplett aus einem bisher unbekannten Metall gefertigt ist, das wegen seiner gewaltigen Belastungsfähigkeit "Unitall" genannt wird. Später stellt sich heraus, dass Unitall weitgehend aus Tofirit (das die Menschen dann zum Bau von Raumschiffen benutzen) besteht. Die Menschen vollenden das auf dem Planeten COL in einem Höhlensystem gefundene unfertige Raumschiff. Es gelingt ihnen zwar, das Schiff zu fliegen, die meisten Fähigkeiten des Ringraumers bleiben ihnen aber zunächst verborgen. Die "Point Of" ist mit 28 Beibooten Flash ausgerüstet. Intervall Ringraumer und Beiboote besitzen einen "Intervall" genannten Schutzschirm, der jeweils eine Art eigenes Universum darstellt und den Schiffen einen starken Schutz gegen Angriffe bietet. Zudem ermöglicht das Intervallfeld es, feste Körper zu durchdringen. Die Raumschiffe können so beispielsweise durch Felsen fliegen. Nur der Antrieb hinterlässt dabei eine Brandspur. Ein sogenannter Reizstrahl stellt die optische Verbindung nach "draußen" her. Das Intervall der Point Of besteht aus zwei jeweils 3000 m durchmessenden Kugeln, die übereinander liegen und sich zu je 1/5 überschneidenden. Im Schnittbereich liegt die Point Of. Im Laufe der Handlung der Heftserie und der auf ihr basierenden Buchromane lernen die Menschen aufgrund zahlreicher Entdeckungen immer neue Fähigkeiten ihres Raumschiffs kennen. In den neueren Romanzyklen rüsten sie die "Point Of" selbst mit neuen Techniken aus, wie etwa der überlichtschnellen "Wuchtkanone" oder dem "Kompaktfeldschirm" KFS. Flash Die zylinderförmigen Flash sind zweisitzig. Sie sind drei Meter lang und haben einen Durchmesser von 1,20 Metern. Die Hülle besteht wie beim Ringschiff aus Unitall. Bei Landungen im Flashdepot des Mutterschiffs oder auf Planetenoberflächen werden sechs spinnenbeinartige Stützen ausgefahren. Die Insassen sitzen Rücken an Rücken. Um in die holografische Projektion blicken zu können, die die visuelle Verbindung zur Außenwelt darstellt, muss ein Mensch den Kopf unbequem weit in den Nacken legen. Alle Flash sind mit Sle- und Sternensog-Antrieb, aber nur einem einfachen Intervallfeld ausgerüstet. Die Bewaffnung entspricht der des Mutterschiffes. Antrieb Die Raumschiffe können sich sowohl unterhalb als auch oberhalb der Lichtgeschwindigkeit fortbewegen. "Normalerweise" benutzen Schiffe bei überlichtschnellen Sprüngen die Transition. Bei überlichtschneller Fahrt kommt es bei der Point Of dank des Intervalls zu keinen Problemen mit dem Raum-Zeit-Gefüge. Probleme der Zeitdilatation, die aufgrund der Relativitätstheorie die Geschichte belasten könnten, werden schlichtweg ausgeblendet (das Intervall ist ein eigenes Universum). Allerdings ist das Intervall eine absolute Transitionsbremse, die Point Of kann nur bei (kurzzeitig) ausgeschaltetem Intervall transitieren. Die Besatzung der "Point Of" umfasst mindestens 50 Personen. Die Bewaffnung besteht aus Dust-, Strichpunkt- und Nadelstrahl, Hy Kon, Mix 1-4, Gringer, die unterschiedlich auf organische und anorganische Materialien wirken. Checkmaster Der Zentralrechner der Point Of wird von den Menschen "Checkmaster" genannt und stellt eine besondere geheimnisvolle Instanz dar. Genau wie das gesamte Schiff verfügt er über unbekannte Fähigkeiten, die von den Menschen nur bruchstückweise entdeckt werden. Es existieren Vermutungen, wonach der Checkmaster auch Sitz der geheimnisumwitterten Gedankensteuerung sein könnte. Im letzten Band der Romanserie stellt sich heraus, dass der Checkmaster ein gigantischer Computer ist, der von zwei genialen Forschern der Mysterious im Hyperraum installiert wurde und mit dem Raumschiff über Hypersender verbunden ist (dieses Konzept wurde Jahrzehnte später bei Perry Rhodan als "Syntronik" übernommen [2]). Gedankensteuerung Die "Gedankensteuerung" ist eine Art "Autopilot" in der Point Of und den Flash. Sie ist zu Eigeninitiative fähig; ihre genaue Funktionsweise ist den Menschen noch unbekannt. Die Verständigung mit der "Gedankensteuerung" erfolgt telepathisch über Gedanken. Duststrahl Hierbei handelt es sich um einen maximal lichtschnellen Energiestrahl von olivgrüner Farbe, der sämtliche bekannte anorganische Materie in Staub verwandelt. Nadelstrahl Der "Nadelstrahl" ist ein rosafarbener, überlichtschneller Energiestrahl, der bei Dauerpunktbeschuss die meisten bekannten Feldschutzschirme zum Zusammenbruch bringt und verheerende Zerstörungen anrichtet. Strich-Punkt-Strahl Der blassblaue, maximal lichtschnelle "Strich-Punkt-Strahl" wirkt auf die meisten Metabolismen lähmend. In seiner optischen Erscheinung erinnert dieser Kampfstrahl an rhythmisch unterbrochene Morsezeichen. Gringer Diese Waffe wird über die die Funkzentrale "Funk-Z" eingesetzt. Sie erzeugt ein graues Feld und stört damit die Ortung durch andere Schiffe. Menschen " Robonen " Cyborgs " Salter/Mysterious: In Band 98 der Heftserie stellt sich heraus, dass die Mysterious Menschen sind, die Salter, die sich vor langer Zeit vom irdischen Kontinent Lemuria bei dessen Untergang ausgesiedelt haben. Es handelte sich jedoch dabei nur um eine Not-Auflösung Kurt Brands aufgrund des vorzeitigen Abbruchs der Heftserie. Die eigentliche Identität der Mysterious wie von Kurt Brand erdacht, wurde erst in der Buchfortsetzung aufgelöst. Fremdvölker " Nogk sind ein insektoides Volk mit einem Aussehen wie Libellen, aber ohne Flügel. Commander Huxley kommt mit ihnen durch einen Fehlsprung des Raumschiffs FO 1 als erster in Kontakt. Sie werden zu den treuesten Verbündeten der Terraner. " Utaren sind kleine Humanoide, die pyramidische Raumschiffe bauen. Ihre Gesellschaft ist demokratisch aufgebaut, die Regierung heißt die "Weisheit der Utaren". Die Utaren sind gute Freunde der Terraner. " Rateken sind etwa drei Meter große Humanoiden. Ihre Regierungsform ist ein zeitlich geteiltes Patriarchat und Matriarchat, d.h., Männer und Frauen lösen sich wechselseitig in der Regierung ab. " Synties sind Wesen, die wie große Tropfen aussehen. Synties können im Weltraum genauso agieren wie auf Planeten. Sie ernähren sich ausschließlich von Energie, normalerweise von Sonnenstrahlung, im Notfall hilft aber auch ein Beschuss mit Lasern, um ihnen das Weiterleben zu ermöglichen. Sie gelten als "galaktische Schiedsrichter". Ob sie organisch sind ist nicht geklärt. " Amphis sind Amphibien, auf die die Menschen zuerst im Col-System treffen. Sie haben Dreiecksraumer. Auf die Amphis stoßen die Menschen erst später wieder. " Giants, auch "All-Hüter" genannt, sind über 2 Meter groß und haben ein Raubtiergesicht. Sie fliegen Kugelraumschiffe. 2051 versklaven sie die Menschen der Erde mit Hilfe von Hyperfunkwellen. Davon bleibt einzig die Rückzugsstation T-XXX verschont, die in Alaska tief im Fels verborgen ist. Der Arzt Manu Tschobe findet später heraus, dass die Giants Roboter sind. " Tel sind absolut humanoid. Sie gleichen den Menschen, haben eine schwarze Hautfarbe aber kein negroides Aussehen. Verächtlich werden sie deshalb auch "Schwarze Weiße" oder "Bast" genannt. Die Tel sind technologisch weit fortgeschritten und haben in dem Orion-Arm der gegenüberliegenden Teil der Galaxis das Sternenreich Telin errichtet. Team Derzeit wirken folgende Autoren/Grafiker an der Serie mit: " Ben B. Black (Herausgeber und Exposé-Autor) " Jan Gardemann " Achim Mehnert " Nina Morawietz " Ralph Voltz (Zeichner) " Andreas Zwengel Kritik Ren Dhark bot in den ursprünglichen Heftauflagen abenteuerbetonte SF im Stil der 1950er- und 1960er-Jahre. Der Tenor der Serie ist zum Teil technikorientiert: Neue Entwicklungen auf technischem Gebiet werden nicht als Bedrohung, sondern als Chancen dargestellt. In diesem Sinne war die Heftserie, aus heutiger Perspektive betrachtet, im besten Sinne "altmodisch". Anfänglich kam es in den Kelter-Heften auch zu Ungereimtheiten im Ablauf der Handlung. So wurde schon in einem der ersten Hefte ein "Flash"-Raumschiff bei Kämpfen mit relativ schwachen Außerirdischen zerstört, um kurze Zeit später wieder unbeschädigt aufzutauchen und dann nahezu unzerstörbar zu sein. In der Buchfortschreibung wird die angesprochene Technikorientiertheit auf jetztzeitigem Niveau weitergeführt, es werden unter anderem auch soziale und paranormale (Teleportation) Themen angeschnitten. In einer neueren Kritik wird auf die besondere Beziehung zwischen einem Menschen und einem Fremdwesen eingegangen: Diese Beziehung "… der so ungleichen, aber verlässlichen Freunde" bürgt für eine Aussage, die ganz im Sinne des Serienbegründers Kurt Brand steht - friedliche Koexistenz der Völker, die Achtung Anderer, auch wenn sie anders aussehen oder ihre eigenen Verhaltensweisen haben, ist heute aktueller denn je." (quelle:wikipedia) : NEUWERTIG 9783956340109 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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Ren Dhark - Weg ins Weltall; Teil: Bd. 50., Wächterschicksal. [von Jan Gardemann ...] 1. Auflage

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Ren Dhark - Mehnert, Achim, Jan Gardemann und Uwe Helmut Grave : Ren Dhark - Weg ins Weltall; Teil: Bd. 50., Wächterschicksal. [von Jan Gardemann ...] 1. Auflage Salenstein, Schweiz : Unitall 2014. 264 S. ; 370 g Pp. ISBN: 9783956340116 NEUWERTIG Ren Dhark ist eine Science-Fiction-Serie, deren erstes Heft am 1. August 1966 erschien. In den Jahren 1966 bis 1969 hat der Science-Fiction-Autor Kurt Brand mit seinen Co-Autoren 98 Ren-Dhark-Heftromane herausgebracht. Die Serie wurde dann jedoch aufgrund zu geringer Verkaufszahlen eingestellt. Im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts fand sich wieder ein Autorenteam, das aktuell unter Leitung von Ben B. Black an der Fortschreibung (in Buchform) von Ren Dhark arbeitet. Von 1999 bis 2014 war Hajo F. Breuer Herausgeber der Reihe, seit 2014 ist es Ben B. Black. Die Hefte Ursprüngliche Heftserie " Erste Auflage von 1966 bis 1969 " Zweite Auflage von 1977 bis 1981 " Dritte Auflage von 1987 bis 1990 Projekt 99 Die ursprüngliche Romanheftserie endete 1969 mit Band 98. Ab Heft Nr. 99 (deswegen auch der Name "Projekt 99") wurde Ren Dhark ab 1991 zuerst von Fans weitergeführt. Dies geschah in den ersten Jahren sehr unregelmäßig und zog sich hin. Mittlerweile war der Buch-Nachdruck im HJB-Verlag im Gange und die Macher hatten wieder "Feuer gefangen" und sich entschlossen, die Serie nun doch über das eigentliche Ende (Heft 98) weiter zu führen. Während die Serie in der Buch-Reihe mittlerweile in der Fortsetzung angelangt war, lief das Projekt 99 der Fans noch immer und es wurde für die Beteiligten immer schwieriger, das Eine vom Anderen zu trennen. Schließlich war der HJB-Verlag nicht mehr mit der parallelen Fortschreibung der Serie einverstanden und so musste der Mohlberg-Verlag, der die Herausgabe mit Band 108 übernommen hatte, die Serie mit Heft Nr.133 im Jahr 2004 einstellen, obwohl schon Exposés bis Heft Nr.200 vorlagen. So blieben denn auch Handlungsstränge offen. Die Hefte 99-107 erschienen ab 1991-1999 mit weißem Cover in Kleinst-Auflage, da der Club nicht mit allzu großer Nachfrage rechnete (s.a.CHECKMASTER). Da der Verein finanziell nicht in der Lage war, das Projekt entsprechend in der geforderten Größenordnung zu realisieren, übernahm der Mohlberg-Verlag ab Heft 108 in neuer Aufmachung die komplette Herausgabe und in der Folge auch die Nachauflage der Ausgaben 99-107 in der neuen Aufmachung. Ren Dhark Xtra Hier werden zeitgleiche Ereignisse ohne Beteiligung Ren Dharks geschildert (beim HJB-Verlag die Sonderbände). Abgeschlossene Einzelromane sind im Rahmen des "Projekt 99" im Mohlberg-Verlag erschienen. Die Bücher Zyklen " Classic-Zyklus von 1994-2000: Handlungszeitraum von 2051-2057 (Überarbeitung der ursprünglichen Heftserie) bestehend aus 16 Bänden " Drakhon-Zyklus von 2000-2004: Handlungszeitraum von 2058-2059 bestehend aus 24 Bänden " Sternendschungel Galaxis (schließt die Handlungslücke zwischen dem Drakhon- und dem Bitwar-Zyklus) " Bitwar-Zyklus von 2004-2006: Handlungszeitraum von 2062-2064 bestehend aus 12 Bänden " Weg ins Weltall ab 2006: Handlung ab 2064/65 (Weg ins Weltall ist als endloser Zyklus konzipiert, die einzelnen Handlungsabschnitte werden aber wie bisher 12 Bände umfassen) Andere Ausgaben " Sonderbände Hier werden zeitgleiche Ereignisse ohne Ren Dharks Beteiligung geschildert - der 29. und damit letzte Sonderband erschien Mitte Februar 2007 und ist der zweite Storyband. " Unitall-Reihe (ersetzt die Sonderbände) Hier werden zeitgleiche Ereignisse ohne Ren Dharks Beteiligung geschildert " Ren Dhark Platinum (limitierte Wiederauflage vergriffener Sonderbände) o Sonderband 1: Die Legende der Nogk " Spezialbände (Einzelromane ohne Handlungsbindung, spielen sieben bis acht Jahre nach dem Classic-Zyklus in einem alternativen Universum) o Spezialband 1: Sternen-Saga/Dursttod über Terra (2001) o Spezialband 2: Zwischen gestern und morgen/Echo aus dem Weltraum (2002) o Spezialband 3: Als die Sterne weinten/Sterbende Zukunft (2003) o Spezialband 4: Werkstattband (noch nicht erschienen, Termin offen), Autor H. Langhans o Spezialband 5: Ren Dhark Lexikon (Dez. 2004), Cover von R. Voltz, Autor H. Langhans " Forschungsraumer CHARR (Geschichten über Frederic Huxley und die Nogk; zwölf Bände) " Der Mysterious (sechsbändige Serie zwischen historischem Roman und Science Fiction) Einführung in die Geschichte Am 16. Mai 2051 kommt es zur ersten, historischen, Begegnung der Menschheit mit Fremden aus den Tiefen des Alls. In dieser Zeit soll das Kolonistenraumschiff GALAXIS mit 50.000 Menschen an Bord zum Deneb-Sonnensystem aufbrechen. Ein Projekt, das, wenn es funktioniert, ein bedeutender erster Schritt zur Erschließung neuen Lebensraums sein wird. Die Erde wird zu dieser Zeit durch eine Bevölkerungsexplosion geprägt, die auf eine enorme Verbesserung der Medizin und das Fehlen von großen gewaltsam ausgetragenen Konflikten zurückzuführen ist. Das Raumschiff unter dem Kommando von Commander Sam Dhark startet am 21. Mai 2051. Bei dem Versuch, den Planeten Dorado im Deneb-System zu erreichen, strandet es in den Tiefen des Weltraums. Ursache ist ein Fehler in den Silos des Time-Effekt-Antriebs, der bei korrekter Funktion in der Lage ist, ein Raumschiff in einem infinitesimal kurzen Augenblick um 1,7 Lichtjahre zu "verschieben". Den Anstrengungen von Ren Dhark (sein Vater ist auf dem Flug verstorben) und seiner Crew ist es zu verdanken, dass die GALAXIS einen Planeten erreichen kann, auf dem Menschen leben können. Die Siedler errichten die Stadt Cattan auf dem von ihnen Hope genannten Planeten im Col-System. Bei Erkundungen im Col-System kommt es zu Zusammenstößen mit einem fremden Volk, den Amphis. Auf der Flucht vor dem Intriganten Rocco und nach der Deportation durch ihn auf den Dschungel-Kontinent Deluge stoßen die Terraner um Ren Dhark auf die Hinterlassenschaften einer anderen Kultur. Die verschollenen oder verschwundenen Wesen werden bald Mysterious genannt, da die Siedler nichts entdecken können, was auf das Erscheinungsbild der Erbauer der Anlagen hinweist. In einem Höhlenkomplex auf Deluge entdeckt die Gruppe um Ren Dhark neben einer Maschinenhalle einen 180 Meter durchmessenden Ring, der, wie sich herausstellt, ein unvollendetes Raumschiff der Unbekannten ist. Nachdem man das Raumschiff Point Of Interrogation (Kurzform: Point Of) in Betrieb genommen hat, kommt einiges auf die Menschen zu. Zum Beispiel die Suche nach der Erde und auch die Jagd nach den Unbekannten, den Mysterious. Die "Point Of" verfügt über einen speziellen Schutzschild, das sogenannte "Intervallum". Im Unterschied zu den in der SF-Literatur wie "Perry Rhodan" oder "Star Trek" bekannten elektromagnetischen Schilden kreierte Autor Brandt damit ein künstliches "Zwischenuniversum", das die Point Of befähigt, z. B. durch feste Materie zu fliegen oder sich sogar dem Strahlungs- und Schwerkrafteinfluss von Sonnen zu entziehen. Die Point Of verfügt über 28 kleine Beiboote, die wie das Mutterschiff wirkungsvolle Waffen haben: Einen grünen Strahl, genannt "Dust", der anorganische Materie zu Staub verwandelt, organische jedoch verschont, einen "Strich Punkt" genannten blassblauen Strahl, der Lebewesen paralysiert sowie einen rosaroten, überlichtschnellen "Nadelstrahl", der selbst das geheimnisvolle Kunstmetall Unitall, aus dem die Point Of besteht und das einen Schmelzpunkt von 144.023 Kelvin (143.750 °C) hat, nach 210 Sekunden Beschuss in Energie verwandelt[1]. Bei der Bedienung des Raumschiffs "Point Of" ist die "Gedankensteuerung" hilfreich, die offensichtlich fähig ist, Gehirnwellenmuster und gedachte Kommandos der Führungscrew unter Dhark in konkrete Manöver umzusetzen. In Gefahrensituationen entwickelt diese Gedankensteuerung allerdings ein von der Besatzung nicht zu beeinflussendes Eigenleben, indem sie rücksichtslos fremde Angreifer zerstört oder abrupte Kursmanöver auch gegen den Willen der Besatzung ausführt. Auch die Benutzung der "Flash" genannten Beiboote ist ziemlich mühsam, da die Mysterious möglicherweise über ein drittes Auge in der Schädeldecke verfügten und daher über dem Kopf der Piloten ein Monitor eingebaut ist. Die Terraner können ihn naturgemäß nur schwer nutzen. Point Of Das ringförmige Schiff hat einen Durchmesser von 180 Metern mit einer 35 Meter starken Ringzelle, die komplett aus einem bisher unbekannten Metall gefertigt ist, das wegen seiner gewaltigen Belastungsfähigkeit "Unitall" genannt wird. Später stellt sich heraus, dass Unitall weitgehend aus Tofirit (das die Menschen dann zum Bau von Raumschiffen benutzen) besteht. Die Menschen vollenden das auf dem Planeten COL in einem Höhlensystem gefundene unfertige Raumschiff. Es gelingt ihnen zwar, das Schiff zu fliegen, die meisten Fähigkeiten des Ringraumers bleiben ihnen aber zunächst verborgen. Die "Point Of" ist mit 28 Beibooten Flash ausgerüstet. Intervall Ringraumer und Beiboote besitzen einen "Intervall" genannten Schutzschirm, der jeweils eine Art eigenes Universum darstellt und den Schiffen einen starken Schutz gegen Angriffe bietet. Zudem ermöglicht das Intervallfeld es, feste Körper zu durchdringen. Die Raumschiffe können so beispielsweise durch Felsen fliegen. Nur der Antrieb hinterlässt dabei eine Brandspur. Ein sogenannter Reizstrahl stellt die optische Verbindung nach "draußen" her. Das Intervall der Point Of besteht aus zwei jeweils 3000 m durchmessenden Kugeln, die übereinander liegen und sich zu je 1/5 überschneidenden. Im Schnittbereich liegt die Point Of. Im Laufe der Handlung der Heftserie und der auf ihr basierenden Buchromane lernen die Menschen aufgrund zahlreicher Entdeckungen immer neue Fähigkeiten ihres Raumschiffs kennen. In den neueren Romanzyklen rüsten sie die "Point Of" selbst mit neuen Techniken aus, wie etwa der überlichtschnellen "Wuchtkanone" oder dem "Kompaktfeldschirm" KFS. Flash Die zylinderförmigen Flash sind zweisitzig. Sie sind drei Meter lang und haben einen Durchmesser von 1,20 Metern. Die Hülle besteht wie beim Ringschiff aus Unitall. Bei Landungen im Flashdepot des Mutterschiffs oder auf Planetenoberflächen werden sechs spinnenbeinartige Stützen ausgefahren. Die Insassen sitzen Rücken an Rücken. Um in die holografische Projektion blicken zu können, die die visuelle Verbindung zur Außenwelt darstellt, muss ein Mensch den Kopf unbequem weit in den Nacken legen. Alle Flash sind mit Sle- und Sternensog-Antrieb, aber nur einem einfachen Intervallfeld ausgerüstet. Die Bewaffnung entspricht der des Mutterschiffes. Antrieb Die Raumschiffe können sich sowohl unterhalb als auch oberhalb der Lichtgeschwindigkeit fortbewegen. "Normalerweise" benutzen Schiffe bei überlichtschnellen Sprüngen die Transition. Bei überlichtschneller Fahrt kommt es bei der Point Of dank des Intervalls zu keinen Problemen mit dem Raum-Zeit-Gefüge. Probleme der Zeitdilatation, die aufgrund der Relativitätstheorie die Geschichte belasten könnten, werden schlichtweg ausgeblendet (das Intervall ist ein eigenes Universum). Allerdings ist das Intervall eine absolute Transitionsbremse, die Point Of kann nur bei (kurzzeitig) ausgeschaltetem Intervall transitieren. Die Besatzung der "Point Of" umfasst mindestens 50 Personen. Die Bewaffnung besteht aus Dust-, Strichpunkt- und Nadelstrahl, Hy Kon, Mix 1-4, Gringer, die unterschiedlich auf organische und anorganische Materialien wirken. Checkmaster Der Zentralrechner der Point Of wird von den Menschen "Checkmaster" genannt und stellt eine besondere geheimnisvolle Instanz dar. Genau wie das gesamte Schiff verfügt er über unbekannte Fähigkeiten, die von den Menschen nur bruchstückweise entdeckt werden. Es existieren Vermutungen, wonach der Checkmaster auch Sitz der geheimnisumwitterten Gedankensteuerung sein könnte. Im letzten Band der Romanserie stellt sich heraus, dass der Checkmaster ein gigantischer Computer ist, der von zwei genialen Forschern der Mysterious im Hyperraum installiert wurde und mit dem Raumschiff über Hypersender verbunden ist (dieses Konzept wurde Jahrzehnte später bei Perry Rhodan als "Syntronik" übernommen [2]). Gedankensteuerung Die "Gedankensteuerung" ist eine Art "Autopilot" in der Point Of und den Flash. Sie ist zu Eigeninitiative fähig; ihre genaue Funktionsweise ist den Menschen noch unbekannt. Die Verständigung mit der "Gedankensteuerung" erfolgt telepathisch über Gedanken. Duststrahl Hierbei handelt es sich um einen maximal lichtschnellen Energiestrahl von olivgrüner Farbe, der sämtliche bekannte anorganische Materie in Staub verwandelt. Nadelstrahl Der "Nadelstrahl" ist ein rosafarbener, überlichtschneller Energiestrahl, der bei Dauerpunktbeschuss die meisten bekannten Feldschutzschirme zum Zusammenbruch bringt und verheerende Zerstörungen anrichtet. Strich-Punkt-Strahl Der blassblaue, maximal lichtschnelle "Strich-Punkt-Strahl" wirkt auf die meisten Metabolismen lähmend. In seiner optischen Erscheinung erinnert dieser Kampfstrahl an rhythmisch unterbrochene Morsezeichen. Gringer Diese Waffe wird über die die Funkzentrale "Funk-Z" eingesetzt. Sie erzeugt ein graues Feld und stört damit die Ortung durch andere Schiffe. Menschen " Robonen " Cyborgs " Salter/Mysterious: In Band 98 der Heftserie stellt sich heraus, dass die Mysterious Menschen sind, die Salter, die sich vor langer Zeit vom irdischen Kontinent Lemuria bei dessen Untergang ausgesiedelt haben. Es handelte sich jedoch dabei nur um eine Not-Auflösung Kurt Brands aufgrund des vorzeitigen Abbruchs der Heftserie. Die eigentliche Identität der Mysterious wie von Kurt Brand erdacht, wurde erst in der Buchfortsetzung aufgelöst. Fremdvölker " Nogk sind ein insektoides Volk mit einem Aussehen wie Libellen, aber ohne Flügel. Commander Huxley kommt mit ihnen durch einen Fehlsprung des Raumschiffs FO 1 als erster in Kontakt. Sie werden zu den treuesten Verbündeten der Terraner. " Utaren sind kleine Humanoide, die pyramidische Raumschiffe bauen. Ihre Gesellschaft ist demokratisch aufgebaut, die Regierung heißt die "Weisheit der Utaren". Die Utaren sind gute Freunde der Terraner. " Rateken sind etwa drei Meter große Humanoiden. Ihre Regierungsform ist ein zeitlich geteiltes Patriarchat und Matriarchat, d.h., Männer und Frauen lösen sich wechselseitig in der Regierung ab. " Synties sind Wesen, die wie große Tropfen aussehen. Synties können im Weltraum genauso agieren wie auf Planeten. Sie ernähren sich ausschließlich von Energie, normalerweise von Sonnenstrahlung, im Notfall hilft aber auch ein Beschuss mit Lasern, um ihnen das Weiterleben zu ermöglichen. Sie gelten als "galaktische Schiedsrichter". Ob sie organisch sind ist nicht geklärt. " Amphis sind Amphibien, auf die die Menschen zuerst im Col-System treffen. Sie haben Dreiecksraumer. Auf die Amphis stoßen die Menschen erst später wieder. " Giants, auch "All-Hüter" genannt, sind über 2 Meter groß und haben ein Raubtiergesicht. Sie fliegen Kugelraumschiffe. 2051 versklaven sie die Menschen der Erde mit Hilfe von Hyperfunkwellen. Davon bleibt einzig die Rückzugsstation T-XXX verschont, die in Alaska tief im Fels verborgen ist. Der Arzt Manu Tschobe findet später heraus, dass die Giants Roboter sind. " Tel sind absolut humanoid. Sie gleichen den Menschen, haben eine schwarze Hautfarbe aber kein negroides Aussehen. Verächtlich werden sie deshalb auch "Schwarze Weiße" oder "Bast" genannt. Die Tel sind technologisch weit fortgeschritten und haben in dem Orion-Arm der gegenüberliegenden Teil der Galaxis das Sternenreich Telin errichtet. Team Derzeit wirken folgende Autoren/Grafiker an der Serie mit: " Ben B. Black (Herausgeber und Exposé-Autor) " Jan Gardemann " Achim Mehnert " Nina Morawietz " Ralph Voltz (Zeichner) " Andreas Zwengel Kritik Ren Dhark bot in den ursprünglichen Heftauflagen abenteuerbetonte SF im Stil der 1950er- und 1960er-Jahre. Der Tenor der Serie ist zum Teil technikorientiert: Neue Entwicklungen auf technischem Gebiet werden nicht als Bedrohung, sondern als Chancen dargestellt. In diesem Sinne war die Heftserie, aus heutiger Perspektive betrachtet, im besten Sinne "altmodisch". Anfänglich kam es in den Kelter-Heften auch zu Ungereimtheiten im Ablauf der Handlung. So wurde schon in einem der ersten Hefte ein "Flash"-Raumschiff bei Kämpfen mit relativ schwachen Außerirdischen zerstört, um kurze Zeit später wieder unbeschädigt aufzutauchen und dann nahezu unzerstörbar zu sein. In der Buchfortschreibung wird die angesprochene Technikorientiertheit auf jetztzeitigem Niveau weitergeführt, es werden unter anderem auch soziale und paranormale (Teleportation) Themen angeschnitten. In einer neueren Kritik wird auf die besondere Beziehung zwischen einem Menschen und einem Fremdwesen eingegangen: Diese Beziehung "… der so ungleichen, aber verlässlichen Freunde" bürgt für eine Aussage, die ganz im Sinne des Serienbegründers Kurt Brand steht - friedliche Koexistenz der Völker, die Achtung Anderer, auch wenn sie anders aussehen oder ihre eigenen Verhaltensweisen haben, ist heute aktueller denn je." (quelle:wikipedia) : NEUWERTIG 9783956340116 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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Welt der Kenporim : Ren Dhark : Weg ins Weltall Band 68 von Nina Morawietz (Kapitel 1 bis 6), Achim Mehnert (Kapitel 7 bis 12, 20), Jan Gardemann (Kapitel 13 bis 19) und Ben B. Black (Exposé) / Ren Dhark - Weg ins Weltall ; Band 68 1. Auflage

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Ren Dhark - Morawietz, Nina (Verfasser), Achim (Verfasser) Mehnert und Gardemann : Welt der Kenporim : Ren Dhark : Weg ins Weltall Band 68 von Nina Morawietz (Kapitel 1 bis 6), Achim Mehnert (Kapitel 7 bis 12, 20), Jan Gardemann (Kapitel 13 bis 19) und Ben B. Black (Exposé) / Ren Dhark - Weg ins Weltall ; Band 68 1. Auflage Mühlhausen-Ehingen : HJB Verlag & Shop KG [2017]. 271 Seiten ; 19 cm Festeinband ISBN: 9783956340888 NEUWERTIG Ren Dhark ist eine Science-Fiction-Serie, deren erstes Heft am 1. August 1966 erschien. In den Jahren 1966 bis 1969 hat der Science-Fiction-Autor Kurt Brand mit seinen Co-Autoren 98 Ren-Dhark-Heftromane herausgebracht. Die Serie wurde dann jedoch aufgrund zu geringer Verkaufszahlen eingestellt. Im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts fand sich wieder ein Autorenteam, das aktuell unter Leitung von Ben B. Black an der Fortschreibung (in Buchform) von Ren Dhark arbeitet. Von 1999 bis 2014 war Hajo F. Breuer Herausgeber der Reihe, seit 2014 ist es Ben B. Black. Die Hefte Ursprüngliche Heftserie " Erste Auflage von 1966 bis 1969 " Zweite Auflage von 1977 bis 1981 " Dritte Auflage von 1987 bis 1990 Projekt 99 Die ursprüngliche Romanheftserie endete 1969 mit Band 98. Ab Heft Nr. 99 (deswegen auch der Name "Projekt 99") wurde Ren Dhark ab 1991 zuerst von Fans weitergeführt. Dies geschah in den ersten Jahren sehr unregelmäßig und zog sich hin. Mittlerweile war der Buch-Nachdruck im HJB-Verlag im Gange und die Macher hatten wieder "Feuer gefangen" und sich entschlossen, die Serie nun doch über das eigentliche Ende (Heft 98) weiter zu führen. Während die Serie in der Buch-Reihe mittlerweile in der Fortsetzung angelangt war, lief das Projekt 99 der Fans noch immer und es wurde für die Beteiligten immer schwieriger, das Eine vom Anderen zu trennen. Schließlich war der HJB-Verlag nicht mehr mit der parallelen Fortschreibung der Serie einverstanden und so musste der Mohlberg-Verlag, der die Herausgabe mit Band 108 übernommen hatte, die Serie mit Heft Nr.133 im Jahr 2004 einstellen, obwohl schon Exposés bis Heft Nr.200 vorlagen. So blieben denn auch Handlungsstränge offen. Die Hefte 99-107 erschienen ab 1991-1999 mit weißem Cover in Kleinst-Auflage, da der Club nicht mit allzu großer Nachfrage rechnete (s.a.CHECKMASTER). Da der Verein finanziell nicht in der Lage war, das Projekt entsprechend in der geforderten Größenordnung zu realisieren, übernahm der Mohlberg-Verlag ab Heft 108 in neuer Aufmachung die komplette Herausgabe und in der Folge auch die Nachauflage der Ausgaben 99-107 in der neuen Aufmachung. Ren Dhark Xtra Hier werden zeitgleiche Ereignisse ohne Beteiligung Ren Dharks geschildert (beim HJB-Verlag die Sonderbände). Abgeschlossene Einzelromane sind im Rahmen des "Projekt 99" im Mohlberg-Verlag erschienen. Die Bücher Zyklen " Classic-Zyklus von 1994-2000: Handlungszeitraum von 2051-2057 (Überarbeitung der ursprünglichen Heftserie) bestehend aus 16 Bänden " Drakhon-Zyklus von 2000-2004: Handlungszeitraum von 2058-2059 bestehend aus 24 Bänden " Sternendschungel Galaxis (schließt die Handlungslücke zwischen dem Drakhon- und dem Bitwar-Zyklus) " Bitwar-Zyklus von 2004-2006: Handlungszeitraum von 2062-2064 bestehend aus 12 Bänden " Weg ins Weltall ab 2006: Handlung ab 2064/65 (Weg ins Weltall ist als endloser Zyklus konzipiert, die einzelnen Handlungsabschnitte werden aber wie bisher 12 Bände umfassen) Andere Ausgaben " Sonderbände Hier werden zeitgleiche Ereignisse ohne Ren Dharks Beteiligung geschildert - der 29. und damit letzte Sonderband erschien Mitte Februar 2007 und ist der zweite Storyband. " Unitall-Reihe (ersetzt die Sonderbände) Hier werden zeitgleiche Ereignisse ohne Ren Dharks Beteiligung geschildert " Ren Dhark Platinum (limitierte Wiederauflage vergriffener Sonderbände) o Sonderband 1: Die Legende der Nogk " Spezialbände (Einzelromane ohne Handlungsbindung, spielen sieben bis acht Jahre nach dem Classic-Zyklus in einem alternativen Universum) o Spezialband 1: Sternen-Saga/Dursttod über Terra (2001) o Spezialband 2: Zwischen gestern und morgen/Echo aus dem Weltraum (2002) o Spezialband 3: Als die Sterne weinten/Sterbende Zukunft (2003) o Spezialband 4: Werkstattband (noch nicht erschienen, Termin offen), Autor H. Langhans o Spezialband 5: Ren Dhark Lexikon (Dez. 2004), Cover von R. Voltz, Autor H. Langhans " Forschungsraumer CHARR (Geschichten über Frederic Huxley und die Nogk; zwölf Bände) " Der Mysterious (sechsbändige Serie zwischen historischem Roman und Science Fiction) Einführung in die Geschichte Am 16. Mai 2051 kommt es zur ersten, historischen, Begegnung der Menschheit mit Fremden aus den Tiefen des Alls. In dieser Zeit soll das Kolonistenraumschiff GALAXIS mit 50.000 Menschen an Bord zum Deneb-Sonnensystem aufbrechen. Ein Projekt, das, wenn es funktioniert, ein bedeutender erster Schritt zur Erschließung neuen Lebensraums sein wird. Die Erde wird zu dieser Zeit durch eine Bevölkerungsexplosion geprägt, die auf eine enorme Verbesserung der Medizin und das Fehlen von großen gewaltsam ausgetragenen Konflikten zurückzuführen ist. Das Raumschiff unter dem Kommando von Commander Sam Dhark startet am 21. Mai 2051. Bei dem Versuch, den Planeten Dorado im Deneb-System zu erreichen, strandet es in den Tiefen des Weltraums. Ursache ist ein Fehler in den Silos des Time-Effekt-Antriebs, der bei korrekter Funktion in der Lage ist, ein Raumschiff in einem infinitesimal kurzen Augenblick um 1,7 Lichtjahre zu "verschieben". Den Anstrengungen von Ren Dhark (sein Vater ist auf dem Flug verstorben) und seiner Crew ist es zu verdanken, dass die GALAXIS einen Planeten erreichen kann, auf dem Menschen leben können. Die Siedler errichten die Stadt Cattan auf dem von ihnen Hope genannten Planeten im Col-System. Bei Erkundungen im Col-System kommt es zu Zusammenstößen mit einem fremden Volk, den Amphis. Auf der Flucht vor dem Intriganten Rocco und nach der Deportation durch ihn auf den Dschungel-Kontinent Deluge stoßen die Terraner um Ren Dhark auf die Hinterlassenschaften einer anderen Kultur. Die verschollenen oder verschwundenen Wesen werden bald Mysterious genannt, da die Siedler nichts entdecken können, was auf das Erscheinungsbild der Erbauer der Anlagen hinweist. In einem Höhlenkomplex auf Deluge entdeckt die Gruppe um Ren Dhark neben einer Maschinenhalle einen 180 Meter durchmessenden Ring, der, wie sich herausstellt, ein unvollendetes Raumschiff der Unbekannten ist. Nachdem man das Raumschiff Point Of Interrogation (Kurzform: Point Of) in Betrieb genommen hat, kommt einiges auf die Menschen zu. Zum Beispiel die Suche nach der Erde und auch die Jagd nach den Unbekannten, den Mysterious. Die "Point Of" verfügt über einen speziellen Schutzschild, das sogenannte "Intervallum". Im Unterschied zu den in der SF-Literatur wie "Perry Rhodan" oder "Star Trek" bekannten elektromagnetischen Schilden kreierte Autor Brandt damit ein künstliches "Zwischenuniversum", das die Point Of befähigt, z. B. durch feste Materie zu fliegen oder sich sogar dem Strahlungs- und Schwerkrafteinfluss von Sonnen zu entziehen. Die Point Of verfügt über 28 kleine Beiboote, die wie das Mutterschiff wirkungsvolle Waffen haben: Einen grünen Strahl, genannt "Dust", der anorganische Materie zu Staub verwandelt, organische jedoch verschont, einen "Strich Punkt" genannten blassblauen Strahl, der Lebewesen paralysiert sowie einen rosaroten, überlichtschnellen "Nadelstrahl", der selbst das geheimnisvolle Kunstmetall Unitall, aus dem die Point Of besteht und das einen Schmelzpunkt von 144.023 Kelvin (143.750 °C) hat, nach 210 Sekunden Beschuss in Energie verwandelt[1]. Bei der Bedienung des Raumschiffs "Point Of" ist die "Gedankensteuerung" hilfreich, die offensichtlich fähig ist, Gehirnwellenmuster und gedachte Kommandos der Führungscrew unter Dhark in konkrete Manöver umzusetzen. In Gefahrensituationen entwickelt diese Gedankensteuerung allerdings ein von der Besatzung nicht zu beeinflussendes Eigenleben, indem sie rücksichtslos fremde Angreifer zerstört oder abrupte Kursmanöver auch gegen den Willen der Besatzung ausführt. Auch die Benutzung der "Flash" genannten Beiboote ist ziemlich mühsam, da die Mysterious möglicherweise über ein drittes Auge in der Schädeldecke verfügten und daher über dem Kopf der Piloten ein Monitor eingebaut ist. Die Terraner können ihn naturgemäß nur schwer nutzen. Point Of Das ringförmige Schiff hat einen Durchmesser von 180 Metern mit einer 35 Meter starken Ringzelle, die komplett aus einem bisher unbekannten Metall gefertigt ist, das wegen seiner gewaltigen Belastungsfähigkeit "Unitall" genannt wird. Später stellt sich heraus, dass Unitall weitgehend aus Tofirit (das die Menschen dann zum Bau von Raumschiffen benutzen) besteht. Die Menschen vollenden das auf dem Planeten COL in einem Höhlensystem gefundene unfertige Raumschiff. Es gelingt ihnen zwar, das Schiff zu fliegen, die meisten Fähigkeiten des Ringraumers bleiben ihnen aber zunächst verborgen. Die "Point Of" ist mit 28 Beibooten Flash ausgerüstet. Intervall Ringraumer und Beiboote besitzen einen "Intervall" genannten Schutzschirm, der jeweils eine Art eigenes Universum darstellt und den Schiffen einen starken Schutz gegen Angriffe bietet. Zudem ermöglicht das Intervallfeld es, feste Körper zu durchdringen. Die Raumschiffe können so beispielsweise durch Felsen fliegen. Nur der Antrieb hinterlässt dabei eine Brandspur. Ein sogenannter Reizstrahl stellt die optische Verbindung nach "draußen" her. Das Intervall der Point Of besteht aus zwei jeweils 3000 m durchmessenden Kugeln, die übereinander liegen und sich zu je 1/5 überschneidenden. Im Schnittbereich liegt die Point Of. Im Laufe der Handlung der Heftserie und der auf ihr basierenden Buchromane lernen die Menschen aufgrund zahlreicher Entdeckungen immer neue Fähigkeiten ihres Raumschiffs kennen. In den neueren Romanzyklen rüsten sie die "Point Of" selbst mit neuen Techniken aus, wie etwa der überlichtschnellen "Wuchtkanone" oder dem "Kompaktfeldschirm" KFS. Flash Die zylinderförmigen Flash sind zweisitzig. Sie sind drei Meter lang und haben einen Durchmesser von 1,20 Metern. Die Hülle besteht wie beim Ringschiff aus Unitall. Bei Landungen im Flashdepot des Mutterschiffs oder auf Planetenoberflächen werden sechs spinnenbeinartige Stützen ausgefahren. Die Insassen sitzen Rücken an Rücken. Um in die holografische Projektion blicken zu können, die die visuelle Verbindung zur Außenwelt darstellt, muss ein Mensch den Kopf unbequem weit in den Nacken legen. Alle Flash sind mit Sle- und Sternensog-Antrieb, aber nur einem einfachen Intervallfeld ausgerüstet. Die Bewaffnung entspricht der des Mutterschiffes. Antrieb Die Raumschiffe können sich sowohl unterhalb als auch oberhalb der Lichtgeschwindigkeit fortbewegen. "Normalerweise" benutzen Schiffe bei überlichtschnellen Sprüngen die Transition. Bei überlichtschneller Fahrt kommt es bei der Point Of dank des Intervalls zu keinen Problemen mit dem Raum-Zeit-Gefüge. Probleme der Zeitdilatation, die aufgrund der Relativitätstheorie die Geschichte belasten könnten, werden schlichtweg ausgeblendet (das Intervall ist ein eigenes Universum). Allerdings ist das Intervall eine absolute Transitionsbremse, die Point Of kann nur bei (kurzzeitig) ausgeschaltetem Intervall transitieren. Die Besatzung der "Point Of" umfasst mindestens 50 Personen. Die Bewaffnung besteht aus Dust-, Strichpunkt- und Nadelstrahl, Hy Kon, Mix 1-4, Gringer, die unterschiedlich auf organische und anorganische Materialien wirken. Checkmaster Der Zentralrechner der Point Of wird von den Menschen "Checkmaster" genannt und stellt eine besondere geheimnisvolle Instanz dar. Genau wie das gesamte Schiff verfügt er über unbekannte Fähigkeiten, die von den Menschen nur bruchstückweise entdeckt werden. Es existieren Vermutungen, wonach der Checkmaster auch Sitz der geheimnisumwitterten Gedankensteuerung sein könnte. Im letzten Band der Romanserie stellt sich heraus, dass der Checkmaster ein gigantischer Computer ist, der von zwei genialen Forschern der Mysterious im Hyperraum installiert wurde und mit dem Raumschiff über Hypersender verbunden ist (dieses Konzept wurde Jahrzehnte später bei Perry Rhodan als "Syntronik" übernommen [2]). Gedankensteuerung Die "Gedankensteuerung" ist eine Art "Autopilot" in der Point Of und den Flash. Sie ist zu Eigeninitiative fähig; ihre genaue Funktionsweise ist den Menschen noch unbekannt. Die Verständigung mit der "Gedankensteuerung" erfolgt telepathisch über Gedanken. Duststrahl Hierbei handelt es sich um einen maximal lichtschnellen Energiestrahl von olivgrüner Farbe, der sämtliche bekannte anorganische Materie in Staub verwandelt. Nadelstrahl Der "Nadelstrahl" ist ein rosafarbener, überlichtschneller Energiestrahl, der bei Dauerpunktbeschuss die meisten bekannten Feldschutzschirme zum Zusammenbruch bringt und verheerende Zerstörungen anrichtet. Strich-Punkt-Strahl Der blassblaue, maximal lichtschnelle "Strich-Punkt-Strahl" wirkt auf die meisten Metabolismen lähmend. In seiner optischen Erscheinung erinnert dieser Kampfstrahl an rhythmisch unterbrochene Morsezeichen. Gringer Diese Waffe wird über die die Funkzentrale "Funk-Z" eingesetzt. Sie erzeugt ein graues Feld und stört damit die Ortung durch andere Schiffe. Menschen " Robonen " Cyborgs " Salter/Mysterious: In Band 98 der Heftserie stellt sich heraus, dass die Mysterious Menschen sind, die Salter, die sich vor langer Zeit vom irdischen Kontinent Lemuria bei dessen Untergang ausgesiedelt haben. Es handelte sich jedoch dabei nur um eine Not-Auflösung Kurt Brands aufgrund des vorzeitigen Abbruchs der Heftserie. Die eigentliche Identität der Mysterious wie von Kurt Brand erdacht, wurde erst in der Buchfortsetzung aufgelöst. Fremdvölker " Nogk sind ein insektoides Volk mit einem Aussehen wie Libellen, aber ohne Flügel. Commander Huxley kommt mit ihnen durch einen Fehlsprung des Raumschiffs FO 1 als erster in Kontakt. Sie werden zu den treuesten Verbündeten der Terraner. " Utaren sind kleine Humanoide, die pyramidische Raumschiffe bauen. Ihre Gesellschaft ist demokratisch aufgebaut, die Regierung heißt die "Weisheit der Utaren". Die Utaren sind gute Freunde der Terraner. " Rateken sind etwa drei Meter große Humanoiden. Ihre Regierungsform ist ein zeitlich geteiltes Patriarchat und Matriarchat, d.h., Männer und Frauen lösen sich wechselseitig in der Regierung ab. " Synties sind Wesen, die wie große Tropfen aussehen. Synties können im Weltraum genauso agieren wie auf Planeten. Sie ernähren sich ausschließlich von Energie, normalerweise von Sonnenstrahlung, im Notfall hilft aber auch ein Beschuss mit Lasern, um ihnen das Weiterleben zu ermöglichen. Sie gelten als "galaktische Schiedsrichter". Ob sie organisch sind ist nicht geklärt. " Amphis sind Amphibien, auf die die Menschen zuerst im Col-System treffen. Sie haben Dreiecksraumer. Auf die Amphis stoßen die Menschen erst später wieder. " Giants, auch "All-Hüter" genannt, sind über 2 Meter groß und haben ein Raubtiergesicht. Sie fliegen Kugelraumschiffe. 2051 versklaven sie die Menschen der Erde mit Hilfe von Hyperfunkwellen. Davon bleibt einzig die Rückzugsstation T-XXX verschont, die in Alaska tief im Fels verborgen ist. Der Arzt Manu Tschobe findet später heraus, dass die Giants Roboter sind. " Tel sind absolut humanoid. Sie gleichen den Menschen, haben eine schwarze Hautfarbe aber kein negroides Aussehen. Verächtlich werden sie deshalb auch "Schwarze Weiße" oder "Bast" genannt. Die Tel sind technologisch weit fortgeschritten und haben in dem Orion-Arm der gegenüberliegenden Teil der Galaxis das Sternenreich Telin errichtet. Team Derzeit wirken folgende Autoren/Grafiker an der Serie mit: " Ben B. Black (Herausgeber und Exposé-Autor) " Jan Gardemann " Achim Mehnert " Nina Morawietz " Ralph Voltz (Zeichner) " Andreas Zwengel Kritik Ren Dhark bot in den ursprünglichen Heftauflagen abenteuerbetonte SF im Stil der 1950er- und 1960er-Jahre. Der Tenor der Serie ist zum Teil technikorientiert: Neue Entwicklungen auf technischem Gebiet werden nicht als Bedrohung, sondern als Chancen dargestellt. In diesem Sinne war die Heftserie, aus heutiger Perspektive betrachtet, im besten Sinne "altmodisch". Anfänglich kam es in den Kelter-Heften auch zu Ungereimtheiten im Ablauf der Handlung. So wurde schon in einem der ersten Hefte ein "Flash"-Raumschiff bei Kämpfen mit relativ schwachen Außerirdischen zerstört, um kurze Zeit später wieder unbeschädigt aufzutauchen und dann nahezu unzerstörbar zu sein. In der Buchfortschreibung wird die angesprochene Technikorientiertheit auf jetztzeitigem Niveau weitergeführt, es werden unter anderem auch soziale und paranormale (Teleportation) Themen angeschnitten. In einer neueren Kritik wird auf die besondere Beziehung zwischen einem Menschen und einem Fremdwesen eingegangen: Diese Beziehung "… der so ungleichen, aber verlässlichen Freunde" bürgt für eine Aussage, die ganz im Sinne des Serienbegründers Kurt Brand steht - friedliche Koexistenz der Völker, die Achtung Anderer, auch wenn sie anders aussehen oder ihre eigenen Verhaltensweisen haben, ist heute aktueller denn je." (quelle:wikipedia) 9783956340888 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Deutsche Literatur, B Belletristik]
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