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Die Burg Giebichenstein : Geschichte e. dt. Kunstschule ; 1915 - 1933. Seemann-Beiträge zur Kunstwissenschaft

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Nauhaus, Wilhelm: Die Burg Giebichenstein : Geschichte e. dt. Kunstschule ; 1915 - 1933. Seemann-Beiträge zur Kunstwissenschaft Leipzig : Seemann, 1981. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, 159 S. : Ill. (z.T. farb.) ; 20 cm; gut erhalten Mit der Berufung des Architekten Paul Thiersch an die hallesche Handwerkerschule trat im Jahre 1915 die spätere „Burg" ins Leben: eine weit über provinzielle Grenzen hinaus bedeutende Kunstschule. In den damaligen bewegten Auseinandersetzungen um die Entwicklung der angewandten Kunst hat diese Institution einen Weg zu neuer, umfassend begriffener Sinngebung moderne) Kunsthandwerks geebnet, parallel zum „Bauhaus" und doch in gewisser Weise auch im Gegensatz zu dessen Ideen. Anfang der 20er Jahre erhielt die Hallenser Kunstschule ihr Domizil auf der Burg Giebichenstein, wo sich die verschiedenen Werkstätten unter der Anleitung so bedeutender Meister wie Charles Crodel, Erwin Hahs, Gerhard Marcks, Karl Müller oder Gustav Weidanz mit reichem Leben erfüllten. Die historisch bedeutendsten Jahre der „Burg", von 1915 bis 1933, vom ersten Weltkrieg bis zum Anbruch der faschistischen Diktatur, hat einer der Meister, Wilhelm Nauhaus (1899-1979), in diesem Buch beschrieben. Nauhaus hat diese großen Jahre nicht selbst in Halle miterlebt, denn cr wurde erst nach dem zweiten Weltkrieg als Professor und Leiter der Buchbinderklasse in die Saalestadt berufen. Später hat er das Burg-Archiv betreut, und er ist mit nie nachlassender Beharrlichkeit allen urkundlichen Hinweisen nachgegangen. Doch über die ebenso kenntnisreiche wie umfassende Schilderung, die ungemein lebendige Vergegenwärtigung dieser Kunstschule hinaus gibt der Text einen tiefen Einblick in die vielschichtige Problematik, die dem Kunsthandwerk aus den Postulaten und Anregungen der modernen Industriegesellschaft erwachsen sind.(Deckeltext) // Inhalt: Vorwort des Verfassers 7 Vorwort des Verlages 8 Eine Weltausstellung und ihre Folgen 10 Von Morris zum Werkbund 13 Paul Thiersch 16 Organisatorischer Umbau der halleschen Handwerkerschule 17 Maria Likarz. Gustav Wcidanz 20 Oskar Hagen. Anna Simons 24 Klärungen. Konzeption einer Werkstättengemcinschaft 25 Mensch und Handwerk 28 Wandmalereien im Museum für Vorgeschichte 29 Erich Lenne. Gründung des Bauhauses 30 Erwin Hahs 32 Gründung weiterer Werkstätten 34 Die Puppenspiele 35 Otto Pfaff 36 Werkstätten der Stadt Halle 38 Händelopern in Göttingen 41 Die Burg Gicbichenstein 43 Johanna Wolff. Weidanz-Keramik 45 Der Rote Turm. Fronde 48 Klara Kuthe. Johannes Niemeyer 49 Hans Finsler. Friedel Thomas 51 Karl Müller 53 Die Brüder. Das Burgtor wird geöffnet 55 Gerhard Mardrs 59 Lili Schultz 61 Benita Otte 63 Margucrite Friedlaender 65 Charles Crodel 66 Neue Kämpfe um ein altes Thema 67 Thierschs letztes Jahr 70 Direktor i. V. Marcks 74 Z24687D6 WICHTIGER HINWEIS zu den Versandpauschalen: Bücher mit einer Gewichtsangabe ab 1001 g kosten 5,90 €. (Versandpauschale reg. Paket) ***** Lieferungen außerhalb Deutschlands nur gegen Vorkasse * TÄGLICHER VERSAND (Montag-Freitag; Pakete Dienstag-Freitag) *** Universitätsbibliotheken oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands müssen bei Vorkasseartikeln KEINE Vorauskasse leisten. Die Bestellung wird in diesem Fall auf Rechnung versandt.
[SW: Hochschule für Industrielle Formgestaltung ; Halle (Saale) ; Einbandkunde ; Geschichte; Handwerker- und Kunstgewerbeschule (Halle (Saale)) ; Halle (Saale) ; Einbandkunde; Hochschule für Industrielle Formgestaltung ; Halle (Saale) ; Einbandkunde, Bildende Kunst]
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Bestell-Nr.: 31721 - gefunden im Sachgebiet: Kunst / Kultur / Sport
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VB. - Völkischer Beobachter: Völkischer Beobachter, 57. Jahrgang 1944, Norddeutsche Ausgabe, Nr. 223 vom Donnerstag, 10.8. - Schlagzeile: Vom Volk gerichtet. Acht Verbrecher vom 20. Juli traf die verdiente Strafe. Das Urteil des Volksgerichtshofes; Kampfblatt der national-sozialistischen Bewegung Großdeutschlands; Reihe: Völkischer Beobachter; Herausgeber: Alfred Rosenberg; Zentralverlag der NSDAP., Verlag Frz. Eher Nachf. GmbH. / Berlin; 1944. Auflage: EA; 6 S.; Format: 32x48 Inhalt: Schwerste Kämpfe in der Normandie. Die feindlichen Stoßkeile aufgefangen - Starke Sowjetangriffe bei Baranow abgewiesen; Wie Hengyang von den Japanern besetzt wurde; Tschungking-Generale ergaben sich; USA.-Invasionsgeneral (Con Pardee Moon) beging Selbstmord; Glückwünsche des Führers an Mannerheim; Tagesbefehl Mannerheims an die finnische Armee; Elende Verräternaturen auf der Anklagebank; Der Lügner Stieff; Ein glücklich vereitelter Schurkenstreich; Das Verbrechen schon 1943 geplant; Hagen transportierte de Sprengstoff; Witzleben vor seinem Richter; "Oberbefehlshaber der Wehrmacht"; Die Handschrift der Reaktion!; Der Feigling Höppner; Panzer der Front vorenthalten; Der 20. Juli in der Bendlerstraße; Der Sturz; "Regierungschef" Beck; "Staatssekretär" des Dr. Goerdeler; Moralische Hinrichtung; Impressum; V 1 - "ein unerwarteter Trumpf". Englische Fachwissenschaftler bewundern deutschen Erfindergeist; Massenflucht aus der Hauptstadt und Südengland. 14 000 verlassen stündlich London; Die klägliche Rolle Mikolaijczyks in Moskau; Proteste gegen Totenschändung durch USA.-Soldaten; Sie starben den Heldentod (Hauptmann Fritz Lemke, RK-Träger); Aus dem Reich: Guter Rat - gar nicht teuer! Kirschen - mal getrocknet. Beeren ohne Zucker eingekocht. Stets frische Hefe. Richtlinien für Zahnbehandlung. Schaffende Frauen springen freiwillig ein. Kriegsversehrte als Jugendwalter; Fleischschmalz oder Schweinefleisch; Der Rundfunk am Donnerstag; Roman von Arnold Ulitz: Die letzte Reise (38); Prozeß gegen die Verräter. Hases Verrat an Berlin; Stoßtrupps sollten die Minister verhaften; Der Oberreichsanwalt (Ernst Lautz) spricht; "Infame Hoch- und Landesverräter"; Tod durch den Strang!; Die Urteilsverkündung; Das Urteil vollstreckt; Tapferer Infanterieoffizier (Hauptmann Hubert Mickley) erhielt das Eichenlaub; Neue Ritterkreuzträger (Hauptmann Manfred Wendt, Leutnant Stähler, Feldwebel Zellner); Rumänischer Wehrmachtbericht; Tagesbefehl Marschall Antonescus; Filmheld (Woodrow) Wilson; Kriegswirtschaft: Die Gewinnabführungserklärung für 1943; Familien-Nachrichten (meist Todesanzeigen); Klein-Anzeigen; Bekanntmachung; Sportbeobachter: Sport in neuen Bahnen. Turn- und Sporttag. Dreimal über 16 000 Punkte; Dr. Ulrich Kayser: Abenteuerliche Reise in die Pelikan-Kolonie Europas; Margarete Döhler: August (Gedicht); Bayreuth (Buch); Deutschlands erster Kunstverein (Linz); Wer - Wo - Was; Bauern von morgen (Landdienstlehrhof Virnsberg / Franken); --- Hauptschriftleiter: Wilhelm Weiss; Stellvertretender Hauptschriftleiter: Dr. Theodor Seibert; --- Zustand: 3-, original Zeitung mit Titeldruck, mit einigen Abbildungen + kaum Werbung. Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, mehrfach gefaltet, berieben, gerändert, kleine alt geklebte Fehlstelle in Falz, alt geklebter Einriss, Einrisse, insgesamt aber noch recht ordentlich
[SW: Zeitungen; Newspapers; Zeitschriften; Periodica; Periodicals; 2. II. Weltkrieg; Militaria; Militärgeschichte; Krieg; Kriegsgeschichte; Wehrmacht; Military History; 2. II. Second World War; WW II; Nationalsozialismus; NS.; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Orts- und Landeskunde; 20. Juli; Todesstrafe; Volksgerichtshof;]
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Bestell-Nr.: 60059 - gefunden im Sachgebiet: Zeitungen - Zeitschriften - Periodicals
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Funkenberg, Merle Zeugenbetreuung von Holocaust-Überlebenden und Widerstandskämpfern bei NS-Prozessen (1964-1985) Zeitgeschichtlicher Hintergrund und emotionales Erleben Psychosozial-Verlag 2016 Broschur 148 x 210 mm Als die Holocaust-Opfer 1964 als Zeuginnen und Zeugen im Auschwitzprozess erstmals wieder nach Deutschland reisten, befand sich die psychologische Traumaforschung noch in ihren Anfängen. Bevor sich PsychologInnen, TherapeutInnen, JournalistInnen und JuristInnen dem Thema stellen konnten, gründete sich ein erster Betreuerkreis und leistete in Sachen Vergangenheitsbewältigung Pionierarbeit. Die Autorin stellt im vorliegenden Buch die Begegnungen von ZeugInnen und ZeugenbetreuerInnen bei NS-Prozessen in den Fokus und belegt deren Einzigartigkeit anhand von Interviews, Briefen und Berichten. Als die Opfer des Holocaust und WiderstandskämpferInnen 1964 als Zeuginnen und Zeugen im Auschwitzprozess erstmals wieder nach Deutschland reisten, befand sich die psychologische Traumaforschung noch in ihren Anfängen. Bevor sich PsychologInnen, TherapeutInnen, JournalistInnen und JuristInnen dem Thema stellen konnten, gründete sich ein erster Betreuerkreis und leistete in Sachen Vergangenheitsbearbeitung Pionierarbeit. Trotz ihres Beitrags zu einer bundesweiten Erinnerungskultur und ihrer Leistung hinsichtlich des transnationalen Dialogs mit den Opfern führt die Zeugenbetreuung in der wissenschaftlichen Forschung noch heute ein Schattendasein. Funkenberg befasst sich im vorliegenden Buch mit der Zeugenbetreuung bei NS-Prozessen und beleuchtet insbesondere die Motivation der Betreuerinnen und Betreuer für ihr Engagement, die emotionale Herausforderung der Betreuungsarbeit und die psychische Verfassung der OpferzeugInnen. Anhand von Interviews, Briefen und Berichten belegt sie die Einzigartigkeit der Begegnungen von ZeugenbetreuerInnen mit Holocaust-Überlebenden und WiderstandskämpferInnen. 1. Einleitung 1.1 Zeugen vor Gericht 1.2 Offene Fragen und Vorannahmen 1.3 Forschungsstand 1.4 Quellen, Methoden und Aufbau 2. Die Zeugenbetreuung in ihrer Zeit 2.1 Historischer Kontext 2.1.1 Die 1950er Jahre 2.1.2 Die 1960er Jahre 2.1.3 Die 1970er Jahre und fruhen 1980er Jahre 2.1.4 Zwischenfazit 2.2 Psychologische Sicht auf die Spatfolgen von Konzentrationslagerhaft in den 1960er Jahren 2.3 Opferschutz zu Zeiten der NS-Prozesse? 2.4 Die Spezifik von Strafverfahren gegen nationalsozialistische Gewaltverbrecher 2.4.1 Moglichkeiten, Grenzen und Probleme in Verfahren gegen NS-Gewaltverbrecher 2.4.2 Die besondere Problematik des Zeugenbeweises 2.4.3 Zwischenfazit 3. Der institutionelle Rahmen der Betreuung 3.1 Die erste Betreuungsinitiative in Frankfurt am Main 3.2 Entstehung eines bundesweiten Netzwerks 3.2.1 Zeugenbetreuung in Darmstadt 3.2.2 Zeugenbetreuung in Hamburg 3.2.3 Zeugenbetreuung in Dusseldorf 3.2.4 Zeugenbetreuung in Hagen 3.3 Zwischenfazit 4. Die emotionalen Aspekte von Zeugenschaft und Betreuung 4.1 Oral History 4.1.1 Erhebungsmethoden 4.1.2 Feldforschung 4.1.3 Auswertung 4.2 Emotionales Erleben 4.2.1 »Lang und bitter war der Weg fur mich deshalb, weil ich voller Begeisterung fur das Dritte Reich war.« - Zeugen- und Betreuerbiografien 4.2.2 »Ich glaube, in meiner Generation wird man kaum jemanden finden, der uber den Nationalsozialismus wirklich aufgeklart wurde.« - Die `Vorgeschichte` 4.2.3 »Es ist das Einzige, was man tun kann: Zeugnis abzugeben.« - Die Angst vor der Aussage und der Wunsch zu berichten 4.2.4 »Wichtig erscheint mir vor allem, dass die Zeugen begrußt werden, dass ihnen jemand vor der Vernehmung `Guten Tag` sagt und sie nach ihren Wunschen fragt.« - Der erste Kontakt 4.2.5 »Das war ein sehr schwerer Moment in meinem Leben, dieser Prozess.« - Zeugen und Betreuer im Gerichtssaal 4.2.6 »In meiner Erinnerung ist immer nur Sonne.« - Begegnung und Freundschaft 4.2.7 »Ich wurde mit dem Holocaust-Virus infiziert, und seither hab` ich eine zweite Haut.« - Psychische Belastung der Zeugenbetreuer 4.2.8 »Fast taglich erreichen mich Briefe.« - Langfristige Kontakte und neue Perspektiven 4.2.9 »Aber insgesamt war die Stimmung auch in den 80er Jahren nicht so, dass das [die Zeugenbetreuung] so selbstverstandlich war.« - Zeitgeist und gesellschaftliche Rahmenbedingungen 4.3 Zwischenfazit 5. Zeugen und Betreuer in der Offentlichkeit 5.1 Rundfunk 5.2 Printmedien 5.3 Offentliche Auftritte 5.4 Zwischenfazit 6. Zeugenbetreuung heute 6.1 »(K)eine Zeit fur Qualitatsstandards?« - Zeugenbetreuung in Deutschland 6.2 Der Einzug in die Praxis - Die Grundung des International Criminal Court (ICC) 6.3 Das psychosoziale Trauma - Neue Forschungsansatze in der Arbeit mit Uberlebenden schwerer Menschenrechtsverletzungen 7. Fazit Dank Literatur
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Bestell-Nr.: 2551neu - gefunden im Sachgebiet: Varia
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Autorengruppe;  Svenska Turistföreningens Arsskrift 1930, 1931, 1932, 1934, 1935, 1936, 1937, 1938, 1939 9 Bücher

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Autorengruppe; Svenska Turistföreningens Arsskrift 1930, 1931, 1932, 1934, 1935, 1936, 1937, 1938, 1939 9 Bücher Stockholm, Wahlström und Widstrand, 1930 bis 1939. 366, 366, 376, 407, 438, 305, 399, 399, 383 Seiten , 22 cm, kartoniert alle 9 Bücher sind ein Dachbodenfund, gebräunt, fleckig, stärkere Kantenbestoßungen, soweit wie zu erkennen ist sind keine losen Seiten, teils geknickte Seitenecken, teils aus dem Inhalt: BUCH 1930: Om Sverige och svenskarna av Kronprins Gustaf Adolf - Närke. En landskapsskiss av Lennart von Post - De första närkingarna av Sune Lindqvist - Närke i svenska järnhanteringcns historia av Herman Sundholm - Örebro slott av Bertil Walden - Örebrobckanta och bekanta Örebroare av Hjalmar Bergman - Dar svenska riksvägar mötas av Mäns Mannerfelt - Närkes ära av Ludvig Nordström - Frän Tiveden tili Tjiöskogen av Joel Haugard - Sverige i fem delar. Hin gäva frän Svenska turistföreningen tili alla dess medlemmar . ... BUCH 1931: Härjedalcn. Kultnrbygd och vildmark av Gustaf Näsström - Skogen och fjället av Harry Smith - Pilgrimsvägar i Härjedalen av Nils Ahnlund - Frän Härjedalens fäbodmarker. Efter iakttagelser och intryck sommaren 1930 av Bertil Boethius - Skogens arbetare. Nägra bilder frän Härjedalen av Ragnar Holmström - Genom Dalarna, Härjedalen och andra märkliga trakter av Wilhelm Peterson-Berger. ... BUCH 1932: Gästrikland. Nägra inledningsord av Sven Lübeck - Dar Norrland och Mellansverige mötas av Carl Fries - Mellan Björn och Storjungfrun av Ernst Klein - Värt nordligaste Va.sasIott. Nägra blad ur Gävleborgs historia av Ellen Hagen - Gästrikland och järnet. F"rän forntidens myrjärn tili nutidens kvalitetsstäl av Karl Hedlund - bygdekultur i Gästrikland av Sigurd Erixon - Nägra synpunkter pä Gästriklands nutida byggnadskultur av Uno Ähren - Frän barrveden tili pappersmassan av Ew. Sterner ... BUCH 1934: Wilhelm Peterson-Berger: Utsikt över Jämtland. Ett Frösökäseri - Hanna Rydh: 7 700 är av jämtländsk fornhistoria. Belysta ärhundraden och mörka ärtusenden - Eric Festin: Storsjöbygdens kulturminnen - Per Nilsson-Tanner: Västerkörare - Torsten Boberg: I odlingens utmarker - Karl Wedholm: Ur Ragundadalens saga - Gösta Äkerlund: Ur Sylarnas skapelsehistoria - Th. Lange: Nägra jämtlandsorkideer .... BUCH 1935: HÖGTIDSTAL vid Svenska turistföreningens 50-ärsjubileuni i Uppsala universitets aula den 27 febr. 1935 av Arthur Lindhagen - Tor Andres: Jorden - Bertil Boethius: Skogen - Jalmar Furuskog: Berget - And Vattnet - Sigfrid Siwertz: Staden ..... BUCH 1936: Äterkomsten tili Värmland av Selma Lagerlöf - Värmlands natur i geologisk belysning av Nils H. MagnuDalsland- Lennart von Post: Landskapet Dalsland. En naturhistorisk rundfärd - Gösta Berg: Människan i landskapet. Nägra anteckningar om Dalslands folkliga kultur - Karl Gunnarson. Genom Slättdal och Skogsdal - Ivan Oljelund: De sju bröderna. Ur en dalsländsk bondesläkts historia - Olof Färsen: Frän järn tili trä - Carl Fries: Pä Kroppefjäll - Helge Kjellin: En värmlänning reser genom Dal ... BUCH 1937: Västerbottens län - Nils Ahnlund: Västerbotten - Erik Granlund: Den västerbottniska landskapsbillen - Fredrik Borelius: Frän Västerbottens kustbygd - J. G. Andersson: Guld - Severin Schiöler: Västerbottniskt skogsland - Bernhard Nordh: Nybyggare - Gustav Rosen: Väg och bygd i Västerbotten - Bertil Boethius: Tjära ... BUCH 1938: Östergötland. Planscher - Tor Androe: Östergyllen - Axel L. Romdahl: Det monumentala Östergötland. - Andreas Lindblom: Birgitta och Östergötland. - Berit Spong: Pä järn- och koppargrund - Ew. Sterner: IVled Motala ström genom Östergötland - Gösta Lundquist: Genom Kinda och Ydre - Carl Fries: Hav och land. Nägra östgötabilder .... BUCH 1939: Medelpad. Planscher - Gunhild Tegen: Pä minnesvägar i Medelpad -Hans W:son Ahlmann: De stora dalarna -Nils Ahnlund: Det gamla Medelpad - Torsten Hernod: En svensk industriell storbygd - Nils August Floden: Bondevinter. En rapsodi. - Henrik Cornell: Byggnadskonst och prydnadsslöjd i Medelpad. Nägra anteckningar. 4r5a Bei dem eingefügten Bild handelt es sich um das eingescannte Buch aus meinem Bestand. Bei Bestellungen Werktags bis 12,00 Uhr erfolgt der Versand in der Regel noch am selben Tag, ansonsten am folgenden Werktag. Svenska Turistföreningens Arsskrift; 1930, 1931, 1932, 1934, 1935, 1936, 1937, 1938, 1939; Landeskunde; Geografie; 1
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Bestell-Nr.: 43424 - gefunden im Sachgebiet: Orts- und Landeskunde
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Menghin, Wilfried (Hrsg.): Menschen, Zeiten, Räume. Archäologie in Deutschland. Stuttgart, Theiss, 2002. 400 S. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm (30,5 x 25 cm) , Pappeinband mit Schutzumschlag , Schönes Exemplar ISBN: 3806215960 Eine Ausstellung des Museums für Vor- und Frühgeschichte, Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz und des Verbandes der Landesarchäologen in der Bundesrepublik Deutschland. Begleitband zur Ausstellung Menschen, Zeiten, Räume - Archäologie in Deutschland. ; Mit zahlr. Fotos u. Zeichn. ; Inhalt: WILFRIED MENGHIN UND WENZEL JACOB: Geleitwort. Menschen - Zeiten - Räume, DIETER PLANCK: Einführung. 25 Jahre Archäologie in Deutschland, ARCHÄOLOGISCHE IN DER BUNDESREPUBLIK SEIT 1975: HARALD KOSCHIK: Zwischen „vaterländischer Alterthumskunde" und moderner Landesarchäologie. Geschichte und Entwicklung des Faches, HEINZ GÜNTER HORN: 29 Denkmalschutz und Landesarchäologie. Gesetzliche Grundlagen und Organisation, MANFRED NAWROTH, RÜDIGER VON SCHNURBEIN, RAINER-MARIA WEISS, MATHIAS WILL: Von der Prospektion zur Präsentation. Neue Methoden der Archäologie, JÖRG BIEL: Baden-Württemberg, ERWIN KELLER: Bayern, WILFRIED MENGHIN: Berlin, JÜRGEN KUNOW: Brandenburg, MANFRED RECH: Bremen, RALF BUSCH: Hamburg, HELMUT SPATZ: Hessen, FRIEDRICH LÜTH: Mecklenburg-Vorpommern, HANS-WILHELM HEINE: Niedersachsen, HEINZ GÜNTER HORN: Nordrhein-Westfalen, GERD RUPPRECHT: Rheinland-Pfalz, ANDREI AAIRON UND WALTER REINHARD: Saarland, JUDITH OEXLE: Sachsen, HARALD MELLER: Sachsen-Anhalt, JOACHIM REICHSTEIN: Schleswig-Holstein, SIGRID DUSEK: Thüringen, ERDGESCHICHTE: THOMAS KELLER UND MICHAEL WUTTKE: Neue Forschungen zur Erdgeschichte. Paläontologie als Aufgabe der Denkmalpflege, MICHAEL WUTTKE, CHRISTOPH BARTELS UND ANGELA NESTLER-ZAP: „Projekt Nahecaris" Die Entschlüsselung eines fossilen Archivs, LOTHAR SCHÖLLMANN: Als Hagen am Äquator lag. Grabungen in der ehemaligen Ziegeleigrube Hagen-Vorhalle, DETLEF CRZECORCZYK: Fossilien aus Westerkappeln-Velpe. Ein Meeresboden aus der Jurazeit, KLAUS-PETER LANSER: Knochenfunde im Wiehengebirge. Der erste Raubsaurier aus dem Jura Nordwest-Deutschlands, KLAUS-PETER LANSER: Der Dritte seiner Art. Ein Riesenammonit aus der öberkreide Westfalens, NORBERT MICKLICH UND STEPHAN SCHAAL: Fossilienfundstätte Grube Messel. Weiterbe der UNESCO, NORBERT MICKLICH UND STEPHAN SCHAAL: Exkurs: Auf Wanderschaft, ALT - UND MITTELSTEINZEIT: CLAUS-JOACHIM KIND: Neue Forschungen zur Alt- und Mittelsteinzeit. Ökologie und Subsistenz, DIETRICH UND URSULA MANIA: Kultur und Umwelt des Homo erectus. Der altsteinzeitliche Lagerplatz von Bilzingsleben, HARTMUT THIEME: Die ältesten Speere der Welt. Fundplätze der frühen Altsteinzeit im Schöningen, RALF W. SCHMITZ: Neues zum Neandertaler. Ahnenforschung im Gen-Labor, HANS-HELMUT WEGNER: Exkurs: Das Schädeldach eines Neandertalers aus Ochtendung, HARTMUT THIEME: Exkurs: Faustkeile der mittleren Altsteinzeit aus Ochtmissen, GERHARD BOSINSKI: Die Anfänge der Kunst. Jungpaläolithikum in Deutschland, HANS-HELMUT WEGNER: Exkurs: Die altsteinzeitliche Jagdstation auf dem Martinsberg bei Andernach, MICHAEL BAALES: Zwischen Kalt und Warm. Das Spätpaläolithikum in Deutschland, MICHAEL BAALES UND AXEL VON BERG: Exkurs: Tierfährten in Ablagerungen des Laacher See-Vulkans bei Mertloch im Neuwieder Becken, CLAUS JOACHIM KIND: Die letzten Jäger und Sammler. Die Mittelsteinzeit, JUNGSTEINZEIT: JENS LÜNING: Neue Forschungen zur Jungsteinzeit. Brunnen, Pfahlbauten, Erdwerke, ANDREAS ZIMMERMANN: Der Beginn der Landwirtschaft in Mitteleuropa. Evolution oder Revolution? ANDREAS ZIMMERAAANN: Die ersten Bauern. Bandkeramik, HARALD STÄUBLE: Brunnen der Linienbandkeramik. Ein unerschöpfliches Wissensreservoir, JÖRG PETRASCH: Religion in der Jungsteinzeit. Glaube der die Gemeinschaft zusammenhält, HELMUT SPATZ: Skelette in Gräbern, Gruben, Gräben. Totenritual und Leichenbehandlung in der Jungsteinzeit, HARTZ, HARALD LÜBKE UND HELMUT SCHLICHTHERLE: Wohnen am Wasser. Steinzeitliche Feuchtbodensiedlungen, IRENÄUS MATUSCH1K, JOHANNES MÜLLER UND HELMUT SCHLICHTHERLE: Technik, Innovation und Wirtschaftswandel. Die späte Jungsteinzeit, BRONZEZEIT: STEFAN WINGHART: Neue Forschungen zur Bronzezeit. Handel und Eliten, RÜDIGER KRAUSE: Uferrand- und Binnensiedlung. Hausbau der frühen Bronzezeit zwischen Alpen und Nordsee, RÜDIGER KRAUSE: Metallanalysen. Herstellung und Herkunft der Bronze, STEFAN WINGHART: Die Eliten der mittleren und späten Bronzezeit. Grundlagen, Entstehung und Vorstellungswelt, BJÖRN-UWE ABELS: Exkurs: Die urnenfelderzeitliche Befestigung Heunischenburg, EISENZEIT: JÖRG BIEL: Neue Forschungen zur Eisenzeit. Die Kelten, JÖRG BIEL: Macht und Dynamik.Fürstengräber der frühen Keltenzeit, FRITZ-RUDOLF HERRMANN: Die Keltenfürsten vom Glauberg. Frühkeltischer Fürstensitz, Fürstengräber und Heiligtum, SUSANNE SIEVERS: Auf dem Weg zur Stadt. Die keltische Oppidazivilisation, SUSANNE SiEVERS: Exkurs: Das Geld der Kelten, GÜNTHER WIELAND: Keltische Viereckschanzen. Kultplätze oder Gehöftsiedlungen? HANS NORTAAANN: Über alle Umbrüche hinweg Beständigkeit. Keltische Gräberfelder im südlichen Rheinland, HANS-HELMUT WEGNER: Exkurs: Das keltisch-römisch-fränkische Gräberfeld von Thür, HANS-HELMUT WEGNER: Exkurs: Der Martberg bei Pommern an der Mosel, ROSEMARIE MÜLLER: Die Nachbarn der Kelten. Die Eisenzeit nördlich der Mittelgebirge, PETER EITEL: Das Gräberfeld von Mühlen Eichsen. Zentraler Friedhofeiner Siedlungskammer, LOUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-UmschlagIS NEBELSICK: Der doppelte Abschied. Das Gräberfeld von Niederkaina, WOLFGANG ENDER: Kontinuität von der Bronzezeit bis zu den Slawen. Das Gräberfeld von Liebersee, THOMAS GRASSELT, THOMAS VÖLLINGt UND WULF WALTHER: Nordbayern und Thüringen. Drehscheibe archäologischer Kulturentwicklung in einem Verkehrsraum, THOMAS GRASSELT, THOMAS VÖLLING, WULF WALTHER: Exkurs: Trennwandschalen, RÖMER UND GERMANEN: C. SEBASTIAN SOMMER: Neue Forschungen zu den Römern. Diesseits des Limes, C. SEBASTIAN SOMMER: Exkurs: Der Limes als Weltkulturerbe der UNESCO? RONALD BOCKIUS: Exkurs: Antike Schiffsfunde in Deutschland, KARL HEINZ LENZ: Die 19. Legion auf ihrem Weg nach Kalkriese. Zu den Feldzügen zur Zeit des Augustus nördlich der Alpen, MARION WITTEYER: Aus Nah und Fern. Neue Befunde zu frühkaiserzeitlichen Bestattungsbräuchen, C. SEBASTIAN SOMMER: Römische Städte und Siedlungen in den germanisch-raetischen Provinzen, C. SEBASTIAN SOMMER: Exkurs: Darf ich oder darf ich nicht? Bauordnung und -recht in römischer Zeit, LOTHAR BAKKER: Zeugnisse des Handels. Neues aus der rätischen Hauptstadt AELIA AVGUSTA (Augsburg) , EGON SCHALLMAYER: Ein Weihebezirk der Beneficiarier. Der römische Kultplatz von Osterburken, WOLFGANG GAITZSCH: Römische Landbesiedlung. Hof- und Wirtschaftsräume, WOLFGANG GAITZSCH: Exkurs: Ein römischer „Leugenstein" aus Elsdorf-Esch, WOLFGANG GAITZSCH: Exkurs: Spätrömische Glashütten in villae rusticae, WOLFGANG CZYSZ: Der römische Gutshof. Landwirtschaft in großem Stil, MATTHIAS BECKER: Germanen. Freunde und Feinde der Römer, MARTINA-JOHANNA BRATHER: Im Inneren Germaniens. Siedlung und Metallverarbeitung, HORST W. BÖHME: Neue Forschungen zur Spätantike. Ein Geschichtsbild wandelt sich, HORST W, BÖHME: Germanen im Römischen Reich. Die Spätantike als Epoche des Übergangs, WALTER REINHARD: Exkurs: Ein Germane im römischen Militärdienst, HELMUT BERNHARD: Niedergang und Neubeginn. Das Ende der römischen Herrschaft, FRÜHMITTELALTER: HERMANN AMENT: Neue Forschungen zu Merowingern und Karolingern. Werden des christlichen Abendlandes, INGO STORK: Lauchheim im frühen Mittelalter. Ein einzigartiges Ensemble, UTA VON FREEDEN: Die Wassermühle. Ein antikes Erbe, UTA VON FREEDEN: Früher Adel. Luxus und elitäre Abgrenzung, PETER ETTEL: Zwischen König und Bischof. Der Siedlungskomplex von Karlburg , JOACHIM HERRMANN: Burgen, Handel, Heidentum. Slawische Frühgeschichte, HAUKE JÖNS: Exkurs: Die Wikinger, Nachbarn der Slawen im Norden, HAUKE JÖNS UND MICHAEL MÖLLER-WILLE: Der Ostseehandel. Schiffsverkehr und Warenströme, PETER DONAT: Geschützt durch Holz und Wasser. Die Burgen der Slawen, CHRISTIAN LÜBKE: Arkona brennt! Religion der Slawen, MITTELALTER UND NEUZEIT: INGOLF ERICSSON: Neue Forschungen zu Mittelalter und Neuzeit. Der Aufstieg einer Forschungsdisziplin, GABRIELE ISENBERG: Glocke, Griffel, Brille. Schriftkuitur und Zeitmessung, GABRIELE ISENBERG: Fortschritt aus dem Kloster. Der Zeit voraus, MANFRED GLÄSER UND DORIS MÜHRENBERG: Archäologie in den Hansestädten. Das Beispiel Lübeck, BERND THIER: Das Hospital im Mittelalter. Pflege für Alte und Kranke, ULRICH KLEIN: Synagogen und Mikwen. Die archäologische Erforschung der mittelalterlichen jüdischen Architektur, HANS-WERNER PEINE: Herrschaft und Repräsentation. Burgen, Bergrecht, Adel, HANS-WERNER PEINE: Exkurs: Kaiser, Krieger, Putten, HANS-WERNER PEINE: Exkurs: Der Horster Sturzbecher, ein Abbild seines Besitzers? ALFRED KERND`L: Archäologie des 20. Jahrhunderts. Beispiel Berlin, Anhang: Ortsverzeichnis, Autoren, Leihgeber, Bildnachweis. 3806215960
[SW: Prähistorie Bodendenkmalpflege Vorgeschichte Archäologie Vor- Ur- und Frühgeschichte Vorgeschichte Ausgrabungen Urgeschichte KSaSch]
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Menghin, Wilfried (Hrsg.):  Menschen, Zeiten, Räume. Archäologie in Deutschland.

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Menghin, Wilfried (Hrsg.): Menschen, Zeiten, Räume. Archäologie in Deutschland. Stuttgart, Theiss, 2002. 400 S. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm (30 x 25 cm) , Paperback , Schönes Exemplar, Namenseintrag ISBN: 3806215960 Eine Ausstellung des Museums für Vor- und Frühgeschichte, Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz und des Verbandes der Landesarchäologen in der Bundesrepublik Deutschland. Begleitband zur Ausstellung Menschen, Zeiten, Räume - Archäologie in Deutschland. ; Mit zahlr. Fotos u. Zeichn. ; Inhalt: WILFRIED MENGHIN UND WENZEL JACOB: Geleitwort. Menschen - Zeiten - Räume, DIETER PLANCK: Einführung. 25 Jahre Archäologie in Deutschland, ARCHÄOLOGISCHE IN DER BUNDESREPUBLIK SEIT 1975: HARALD KOSCHIK: Zwischen „vaterländischer Alterthumskunde" und moderner Landesarchäologie. Geschichte und Entwicklung des Faches, HEINZ GÜNTER HORN: 29 Denkmalschutz und Landesarchäologie. Gesetzliche Grundlagen und Organisation, MANFRED NAWROTH, RÜDIGER VON SCHNURBEIN, RAINER-MARIA WEISS, MATHIAS WILL: Von der Prospektion zur Präsentation. Neue Methoden der Archäologie, JÖRG BIEL: Baden-Württemberg, ERWIN KELLER: Bayern, WILFRIED MENGHIN: Berlin, JÜRGEN KUNOW: Brandenburg, MANFRED RECH: Bremen, RALF BUSCH: Hamburg, HELMUT SPATZ: Hessen, FRIEDRICH LÜTH: Mecklenburg-Vorpommern, HANS-WILHELM HEINE: Niedersachsen, HEINZ GÜNTER HORN: Nordrhein-Westfalen, GERD RUPPRECHT: Rheinland-Pfalz, ANDREI AAIRON UND WALTER REINHARD: Saarland, JUDITH OEXLE: Sachsen, HARALD MELLER: Sachsen-Anhalt, JOACHIM REICHSTEIN: Schleswig-Holstein, SIGRID DUSEK: Thüringen, ERDGESCHICHTE: THOMAS KELLER UND MICHAEL WUTTKE: Neue Forschungen zur Erdgeschichte. Paläontologie als Aufgabe der Denkmalpflege, MICHAEL WUTTKE, CHRISTOPH BARTELS UND ANGELA NESTLER-ZAP: „Projekt Nahecaris" Die Entschlüsselung eines fossilen Archivs, LOTHAR SCHÖLLMANN: Als Hagen am Äquator lag. Grabungen in der ehemaligen Ziegeleigrube Hagen-Vorhalle, DETLEF CRZECORCZYK: Fossilien aus Westerkappeln-Velpe. Ein Meeresboden aus der Jurazeit, KLAUS-PETER LANSER: Knochenfunde im Wiehengebirge. Der erste Raubsaurier aus dem Jura Nordwest-Deutschlands, KLAUS-PETER LANSER: Der Dritte seiner Art. Ein Riesenammonit aus der öberkreide Westfalens, NORBERT MICKLICH UND STEPHAN SCHAAL: Fossilienfundstätte Grube Messel. Weiterbe der UNESCO, NORBERT MICKLICH UND STEPHAN SCHAAL: Exkurs: Auf Wanderschaft, ALT - UND MITTELSTEINZEIT: CLAUS-JOACHIM KIND: Neue Forschungen zur Alt- und Mittelsteinzeit. Ökologie und Subsistenz, DIETRICH UND URSULA MANIA: Kultur und Umwelt des Homo erectus. Der altsteinzeitliche Lagerplatz von Bilzingsleben, HARTMUT THIEME: Die ältesten Speere der Welt. Fundplätze der frühen Altsteinzeit im Schöningen, RALF W. SCHMITZ: Neues zum Neandertaler. Ahnenforschung im Gen-Labor, HANS-HELMUT WEGNER: Exkurs: Das Schädeldach eines Neandertalers aus Ochtendung, HARTMUT THIEME: Exkurs: Faustkeile der mittleren Altsteinzeit aus Ochtmissen, GERHARD BOSINSKI: Die Anfänge der Kunst. Jungpaläolithikum in Deutschland, HANS-HELMUT WEGNER: Exkurs: Die altsteinzeitliche Jagdstation auf dem Martinsberg bei Andernach, MICHAEL BAALES: Zwischen Kalt und Warm. Das Spätpaläolithikum in Deutschland, MICHAEL BAALES UND AXEL VON BERG: Exkurs: Tierfährten in Ablagerungen des Laacher See-Vulkans bei Mertloch im Neuwieder Becken, CLAUS JOACHIM KIND: Die letzten Jäger und Sammler. Die Mittelsteinzeit, JUNGSTEINZEIT: JENS LÜNING: Neue Forschungen zur Jungsteinzeit. Brunnen, Pfahlbauten, Erdwerke, ANDREAS ZIMMERMANN: Der Beginn der Landwirtschaft in Mitteleuropa. Evolution oder Revolution? ANDREAS ZIMMERAAANN: Die ersten Bauern. Bandkeramik, HARALD STÄUBLE: Brunnen der Linienbandkeramik. Ein unerschöpfliches Wissensreservoir, JÖRG PETRASCH: Religion in der Jungsteinzeit. Glaube der die Gemeinschaft zusammenhält, HELMUT SPATZ: Skelette in Gräbern, Gruben, Gräben. Totenritual und Leichenbehandlung in der Jungsteinzeit, HARTZ, HARALD LÜBKE UND HELMUT SCHLICHTHERLE: Wohnen am Wasser. Steinzeitliche Feuchtbodensiedlungen, IRENÄUS MATUSCH1K, JOHANNES MÜLLER UND HELMUT SCHLICHTHERLE: Technik, Innovation und Wirtschaftswandel. Die späte Jungsteinzeit, BRONZEZEIT: STEFAN WINGHART: Neue Forschungen zur Bronzezeit. Handel und Eliten, RÜDIGER KRAUSE: Uferrand- und Binnensiedlung. Hausbau der frühen Bronzezeit zwischen Alpen und Nordsee, RÜDIGER KRAUSE: Metallanalysen. Herstellung und Herkunft der Bronze, STEFAN WINGHART: Die Eliten der mittleren und späten Bronzezeit. Grundlagen, Entstehung und Vorstellungswelt, BJÖRN-UWE ABELS: Exkurs: Die urnenfelderzeitliche Befestigung Heunischenburg, EISENZEIT: JÖRG BIEL: Neue Forschungen zur Eisenzeit. Die Kelten, JÖRG BIEL: Macht und Dynamik.Fürstengräber der frühen Keltenzeit, FRITZ-RUDOLF HERRMANN: Die Keltenfürsten vom Glauberg. Frühkeltischer Fürstensitz, Fürstengräber und Heiligtum, SUSANNE SIEVERS: Auf dem Weg zur Stadt. Die keltische Oppidazivilisation, SUSANNE SiEVERS: Exkurs: Das Geld der Kelten, GÜNTHER WIELAND: Keltische Viereckschanzen. Kultplätze oder Gehöftsiedlungen? HANS NORTAAANN: Über alle Umbrüche hinweg Beständigkeit. Keltische Gräberfelder im südlichen Rheinland, HANS-HELMUT WEGNER: Exkurs: Das keltisch-römisch-fränkische Gräberfeld von Thür, HANS-HELMUT WEGNER: Exkurs: Der Martberg bei Pommern an der Mosel, ROSEMARIE MÜLLER: Die Nachbarn der Kelten. Die Eisenzeit nördlich der Mittelgebirge, PETER EITEL: Das Gräberfeld von Mühlen Eichsen. Zentraler Friedhofeiner Siedlungskammer, LOUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-UmschlagIS NEBELSICK: Der doppelte Abschied. Das Gräberfeld von Niederkaina, WOLFGANG ENDER: Kontinuität von der Bronzezeit bis zu den Slawen. Das Gräberfeld von Liebersee, THOMAS GRASSELT, THOMAS VÖLLINGt UND WULF WALTHER: Nordbayern und Thüringen. Drehscheibe archäologischer Kulturentwicklung in einem Verkehrsraum, THOMAS GRASSELT, THOMAS VÖLLING, WULF WALTHER: Exkurs: Trennwandschalen, RÖMER UND GERMANEN: C. SEBASTIAN SOMMER: Neue Forschungen zu den Römern. Diesseits des Limes, C. SEBASTIAN SOMMER: Exkurs: Der Limes als Weltkulturerbe der UNESCO? RONALD BOCKIUS: Exkurs: Antike Schiffsfunde in Deutschland, KARL HEINZ LENZ: Die 19. Legion auf ihrem Weg nach Kalkriese. Zu den Feldzügen zur Zeit des Augustus nördlich der Alpen, MARION WITTEYER: Aus Nah und Fern. Neue Befunde zu frühkaiserzeitlichen Bestattungsbräuchen, C. SEBASTIAN SOMMER: Römische Städte und Siedlungen in den germanisch-raetischen Provinzen, C. SEBASTIAN SOMMER: Exkurs: Darf ich oder darf ich nicht? Bauordnung und -recht in römischer Zeit, LOTHAR BAKKER: Zeugnisse des Handels. Neues aus der rätischen Hauptstadt AELIA AVGUSTA (Augsburg) , EGON SCHALLMAYER: Ein Weihebezirk der Beneficiarier. Der römische Kultplatz von Osterburken, WOLFGANG GAITZSCH: Römische Landbesiedlung. Hof- und Wirtschaftsräume, WOLFGANG GAITZSCH: Exkurs: Ein römischer „Leugenstein" aus Elsdorf-Esch, WOLFGANG GAITZSCH: Exkurs: Spätrömische Glashütten in villae rusticae, WOLFGANG CZYSZ: Der römische Gutshof. Landwirtschaft in großem Stil, MATTHIAS BECKER: Germanen. Freunde und Feinde der Römer, MARTINA-JOHANNA BRATHER: Im Inneren Germaniens. Siedlung und Metallverarbeitung, HORST W. BÖHME: Neue Forschungen zur Spätantike. Ein Geschichtsbild wandelt sich, HORST W, BÖHME: Germanen im Römischen Reich. Die Spätantike als Epoche des Übergangs, WALTER REINHARD: Exkurs: Ein Germane im römischen Militärdienst, HELMUT BERNHARD: Niedergang und Neubeginn. Das Ende der römischen Herrschaft, FRÜHMITTELALTER: HERMANN AMENT: Neue Forschungen zu Merowingern und Karolingern. Werden des christlichen Abendlandes, INGO STORK: Lauchheim im frühen Mittelalter. Ein einzigartiges Ensemble, UTA VON FREEDEN: Die Wassermühle. Ein antikes Erbe, UTA VON FREEDEN: Früher Adel. Luxus und elitäre Abgrenzung, PETER ETTEL: Zwischen König und Bischof. Der Siedlungskomplex von Karlburg , JOACHIM HERRMANN: Burgen, Handel, Heidentum. Slawische Frühgeschichte, HAUKE JÖNS: Exkurs: Die Wikinger, Nachbarn der Slawen im Norden, HAUKE JÖNS UND MICHAEL MÖLLER-WILLE: Der Ostseehandel. Schiffsverkehr und Warenströme, PETER DONAT: Geschützt durch Holz und Wasser. Die Burgen der Slawen, CHRISTIAN LÜBKE: Arkona brennt! Religion der Slawen, MITTELALTER UND NEUZEIT: INGOLF ERICSSON: Neue Forschungen zu Mittelalter und Neuzeit. Der Aufstieg einer Forschungsdisziplin, GABRIELE ISENBERG: Glocke, Griffel, Brille. Schriftkuitur und Zeitmessung, GABRIELE ISENBERG: Fortschritt aus dem Kloster. Der Zeit voraus, MANFRED GLÄSER UND DORIS MÜHRENBERG: Archäologie in den Hansestädten. Das Beispiel Lübeck, BERND THIER: Das Hospital im Mittelalter. Pflege für Alte und Kranke, ULRICH KLEIN: Synagogen und Mikwen. Die archäologische Erforschung der mittelalterlichen jüdischen Architektur, HANS-WERNER PEINE: Herrschaft und Repräsentation. Burgen, Bergrecht, Adel, HANS-WERNER PEINE: Exkurs: Kaiser, Krieger, Putten, HANS-WERNER PEINE: Exkurs: Der Horster Sturzbecher, ein Abbild seines Besitzers? ALFRED KERND`L: Archäologie des 20. Jahrhunderts. Beispiel Berlin, Anhang: Ortsverzeichnis, Autoren, Leihgeber, Bildnachweis. 3806215960
[SW: Prähistorie Bodendenkmalpflege Vorgeschichte Archäologie Vor- Ur- und Frühgeschichte Vorgeschichte Ausgrabungen Urgeschichte KJBr]
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Karls, Kuno und Ernst Schneider:  Erinnerungen an 17 stadtbekannte Originale. Fiek‘n hätt schräb‘n ut Hagenow. Heft 1.

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Karls, Kuno und Ernst Schneider: Erinnerungen an 17 stadtbekannte Originale. Fiek‘n hätt schräb‘n ut Hagenow. Heft 1. Hagenow : Rat der Stadt, 1982. 2. Aufl. S. 75 Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (24x16 cm) , Paperback , Gutes Exemplar Mit zahlr. Fotos. ; Inhalt: Vorwort, Einführung, 1. Schuldiener Karl Bahlke, 2. Erinnerungen an „Schauster Bahlk" , 3. Nachtwächtergewohnheiten, 4. Hanne! mit denn` Handstock, 5. Schönheitsberaubung is düür, 6. Gärtnermeister Hermann Boitin, 7. Erinnerungen an häufige Utsprüche, 8. Schawenack mit dei Lüe up`e Strat, 9. Striet up`n Saal, 10. Zirkus up Hagenow Land, 11. In dei Schweriner Strat passiert, 12. Jux up`n Kirchhoff, 13. In`n Jeiser weer doch gor kein Füer, 14. Plantenmarder, 15. Wenn dei „Jüngst Dag" kümmt, 16. Weck hämm`n Glück mit`n letzten Wunsch, 17. Hutmachermeister Hermann Brandt, 18. „Häute Brandt" güng up Kundschaft — un wat dorbie ruutköm, 19. Schmiedegeselle Heinrich Cabell, 20. Wat för dei Gesundheit dan, 21. Tau Frühstück all Schnaps un Beer, 22. Bie „Willem Unkel" tau Ruh leggt, 23. Nachtlager bie ruusig Wärer, 24. Koppweihdaag mit verschieden Ursaak, 25. Mit dei Lerrer in`t Nachtlager, 26. Dörch denn` Rathusschosstein in dei „Frieheit" , 27. Vörwiehnachtstiet in Hagenow, 28. Wiehnachts- un Niejohrsgrüße, 29. Läbensabend, 30. Heilpraktiker Heinrich Carmohn, 31. Lit di nich mit`t Auto in`t Heu nähm`n, 32. Ahn Geld un störkdun in`ne Frömm`n, 33. Behexten Käuh gäben kein Melk, 34. Fuhrmann und Ackerbürger Ludwig Gundlach, 35. Körte Erinnerungen an Lud`n Gundlach, 36. Slagen würr sick nich, 37. As Gast in dei „Feucht Eck" , 38. Mak dien Testament, 39. Ünner dei Latern köm dei Erleuchtung, 40. Inlösung up dei Reeperbahn, 41. Baron von Puttkammer, 42. Lütte Saaken würr`n affsäten, 43. Streiche in`n Knast, 44. Begrüßung von`n oll`n Bekannten, 45. Gundlach is verreist, 46. Ein LPG ward gründ`t, 47. Medizinalrat Dr. Heinrich Günther, 48. Bie`n Dokter beläwt, 49. Wat soll denn n.n.z.p. heiten, 50. Denn` „Nuddelkräuger" smeck dat Äten nich, 51. Twei Stäuhl för ein`n Hinnelsten, 52. Ahn Mausküttüffel un Kauhschiet, 53. Endlich mal wat richtig makt, 54. Lunk un Hügel hämm`n verschieden Ursaak, 55. Fuhrmann und Ackerbürger Wilhelm Hagen, 56. Wer denn` Schaden hätt ..., 57. Radbruch, 58. Eikenstämme hämm`n ehr Gewicht, 59. „Lütt Jehann" stellt sick stur, 60. Dei „Lacherknust" weer doch all ansnäden, 61. Wie dei Fuhrlüe läwt hämm`n, 62. Äten un Drinken hallt Lief un Seel tausam`n, 63. ... un achteran `ne Schal vull Suurfleisch, 64. Uhrmachermeister Hempel, 65. Zägenwirtschaft, 66. Anschäten, Hempel! 67. Striet mit`n Fahrkoortenknipser, 68. Hausschlachter und Ferkelhändler Adolf Kirschstein, 69. Twinnig Swien an ein`n Dag, 70. Swienslachten bie Schauster Lang`n, 71. Wettfahrt bie`t Manöver, 72. Mit Peer un Wagen nah`n Togg up Hagenow Land, 73. Rennbahn Bahnhoffstrat, 74. Wettfohrt mit`n Togg, 75. Dei Peer slögen `ne anner Richtung in, 76. Schausters sünd dat sitten gewöhnt, 77. Kaufmann Samuel Meinungen, 78. Ok bie`n Fellhannel is Geld tau verdein`n, 79. Mit`t Rad ein`n Richtwegg nahm`n, 80. lehrlich bett up dei Knaken, 81. Robinson un dei fuulen Rauben, 82. Lütt Küttüffel würden mit Lüttgeld betahlt, 83. Rauben planten un Heuen verdrägen sick nich, 84. Appelklauden in dei dreietaaschig Plantaasch` , 85. Jungs sünd Jungs, 86. Up Meinungen sien Kosten swemm`n lihrt, 87. Hotelier Warnecke weer dei lesendeckel tau düür, 88. Ratslagg för`n jungen Varrer, 89. Wo würr dei Haut nu würklich funn`n, 90. Melkmann Geistlich harr all slecht`n Oogen, 91. Warermöller Friedrich Wolf un Meinungen, 92. „Zulle" verschenkt Klockenschauster Kortüm sien`n Mantel un denn` Hambörger Stieben, 93. Ierdbeer`n et Meinungen för sien Laben giern, 94. Dat Motorrad weer nich taum Stahn tau bring`n, 95. Wotau wertlos Land nahm`n worden kann, 96. Dei Tüüg`n wull mit denn` Prozeß nicks tau daun hämm`n, 97. Bie Läwtieden all an`n Dot dacht, 98. Lange Nagels för dei Kist, 99. Schauster Kortüm sien Gautwilligkeit würr rieklich belohnt, 100. Kaufmann Karl Pitschner, 101. As einjährig Friewillige bie dei Preußen, 102. Ahn Brill äs in`n Düstern, 103. Ein Pottblaum weer tau wenig, 104. Up`e Hochtietsreis` dei Fruu vergüten, 105. Milchmann Fritz Pröhl, 106. Fritz harr vergüten, wat hei hal`n süll, 107. Jedes Johr brenn dat bie`n Füerwihrball, 108. Dei Gaskätel muß ünner Warer sett`t worden, 109. Hagenow bruuk kein Telefon, 110. Dei Feldmark kenn hei äs sien Westentasch, 111. An`n Melkwagen erläwt, 112. Spaß mit dei Kundschaft, 113. Arbeitsmann und kleiner Ackerbürger Johannes Sager („Schloß-Sager") , 114. Dei „Schloßherr" wull kein Seip, 115. Wo dat Hagenower „Schloß" tau sien`n Nam`n körn, 116. Schornsteinfegermeister Adolf Schweidtke, 117. Meister Schweidtke hätt dei Bücksen vull, 118. Jepsens Großvarrer kreeg Hülp bie`t Holthal`n, 119. Schlachtermeister Karl Techant, 120. Ein lütt Slachtergeschicht, 121. Dat affkört`t Wochenbett, 122. Professer Schmidt tau Besäuk, 123. Musik ut dei Luft, 124. Schlossermeister Karl Thiede, 125. Inspektor „Lang`n Josef" künn sick sülbst dat Warer utsäuken, 126. Dat Gespenst in`ne Lang`n Strat, Kleines Wörterverzeichnis, Gewährsleute in alphabetischer Reihenfolge, Fotonachweise fortlaufend.
[SW: Mecklenburg-Vorpommern Suche0003]
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Beltz, Robert, Alfred Rische und August Rudolff (Hrsg.):  Mecklenburgische Geschichte in Einzeldarstellungen. Band 1. (Hefte 1 bis 3).

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Beltz, Robert, Alfred Rische und August Rudolff (Hrsg.): Mecklenburgische Geschichte in Einzeldarstellungen. Band 1. (Hefte 1 bis 3). Berlin : Süsserott, 1899-1901. S. 183, 195, 178 Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (23 x 16 cm) , Leinen , Gutes Bibliotheksexemplar, Einband berieben und bestoßen, Signatur, mehrere Stempel Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Darin: Heft 1: Robert Beltz - Die Vorgeschichte von Mecklenburg, Heft 2: Richard Wagner - Die Wendenzeit, August Rudloff - Geschichte Mecklenburgs vom Tode Niclots bis zur Schlacht bei Bornhöved. ; Stempel: Staatliche Aufbauschule (Deutsche Oberschule) Neukloster i. M. ; Inhalt: Beltz, Robert: Die Vorgeschichte von Mecklenburg, Mecklenburgische Geschichte in Einzeldarstellungen 1, Berlin, Süsserott 1899, S. 183: Vorwort, Einleitung, Die Eiszeit, I. Die Steinzeit: Die paläolithische Zeit, Die neolithische Zeit, Die Grabformen, Wohnstätten, Depotfunde, Die steinzeitlichen Geräte, Die steinzeitliche Kultur, II. Die Bronzezeit: Erste Periode. Beginn der Bronzezeit, Zweite Periode. Die ältere Bronzezeit, Die Gräber, Wohnplätze und dergl, Die typischen Geräte der älteren Bronzezeit, Handelsbeziehungen der älteren Bronzezeit, Dritte Periode. Die jüngere Bronzezeit, Die Gräber, Depotfunde, Die Geräteformen der jüngeren Bronzezeit, Vierte Periode. Ende der Bronzezeit, III. Die Eisenzeit: Die ältere Periode der vorrömische Eisenzeit, Die jüngere Periode der vorrömische Eisenzeit, Geschichtliche Überlieferungen aus der ältesten Eisenzeit, Zweite Periode. Die römische Eisenzeit, Erster Abschnitt, Allgemeines. Die Gräber, Die typischen Geräte der älteren römischen Eisenzeit, Zweiter Abschnitt. Die jüngere römische Periode, Dritter Abschnitt. Die Völkerwanderungszeit, Geschichtliches über Mecklenburg in der römischen Eisenzeit, Dritte Periode. Die wendische Zeit, Die Gräber, Burgwälle und Wohnplätze, Die wendischen Geräteformen, Anmerkungen, Wagner, Richard: Die Wendenzeit, Mecklenburgische Geschichte in Einzeldarstellungen 2, Berlin, Süsserott 1899, S. 195: Vorwort, I. Die mecklenburgischen Wenden und ihre Kultur: Urgeschichte, Einwanderung und Stammeseinteilung, Wendische Ortsnamen und Dorfformen, Stände und Verfassung, Die Wenden im Kriege, Wirtschaftliche Thätigkeit der Wenden, Handel, Religion und Kultus, Familienleben und Nationalcharakter, II. Die mecklenburgischen Wenden als Unterthanen Karl des Großen: Karls des Großen Bündnis mit den Obotriten und Feldzug gegen die Wilzen, Die Obotriten unter Witzahn und Thrasco als Verbündete Karks 789 bis 809, Thrascos Tod und Slaomirs Einsetzung, Obotriten und Wilzen in Karls letzten Jahren, III. Der Abfall der Wenden vom fränkischen Reiche unter Karls Nachfolgern, Der Feldzug nach Dänemark und der Reichstag in Paderborn im Jahre 815, Slaomirs Abfall und Absetzung, Obotriten und Wilzen von Ceadrags Regierungsantritt bis zur Gründung des Erzbistums Hamburg, Abfall der Obotriten und Wilzen im Jahre 838, Ludwigs des Deutschen Wendenfeldzüge, Die Wenden unter den letzten Karolingern und Konrad I., Rückblick, IV. Die Wiederunterwerfung der Wenden durch Heinrich I. und Otto I. Versuch der Christianisierung: Die Wenden unter Heinrich I., Die Errichtung der wendischen Marken durch Otto I., Herstellung des Friedens mit den Dänen und Gründung von Bistümern in Dänemark und im Wendenlande, Neue Kämpfe in den Jahren 954 - 968. Nacco und Stoinef. Selibur und Wistiwoi, Stiftung des Bistums Oldenburg und Bekehrung der Obotriten, V. Das Wendenland vom Jahre 973 bis zum Jahre 1043, Die Obotriten und Liutizen unter Heinrich II., Die Liutizen unter Konrad II., Udos Tod. Gottschalks Rachezug und Wanderjahre, Doe Obotriten unter Ratibor und seinen Söhnen, Rückblick, VI. Gottschalk, Cruto und Heinrich: Gottschalk, Cruto und Butue, Heinrich, der Obotritenkönig, Wiederbeginn der Mission. Otto von Bamberg und Vicelin, Der Untergang von Heinrichs Geschlecht, VII. Niclot und das Wendenland zu seiner Zeit: Niclots Herkunft, Knud Laward als König der Wenden, Kaiser Lothar und das Wendenland von 1131-1137, Die Wenden während des Kampfes zwischen Welfen und Hohenstaufen, Kolonisation Wagriens, Niclot 1142-1147, Der Kreuzzug gegen die Wenden (1147), Folgen des Kreuzzuges, Der Investiturstreit, Das Wendenland 1148-1159, Niclots Tod, Quellen und Hülfsmittel, Anmerkungen, Rudloff, August: Geschichte Mecklenburgs vom Tode Niclots bis zur Schlacht bei Bornhöved (Zeit der Christianisierung und Germanisierung), Mecklenburgische Geschichte in Einzeldarstellungen 3, Berlin, Süsserott 1901, S. 178: I. Unterwerfung Mecklenburgs durch Heinrich den Löwen: Die Mark Heinrichs den Löwen, Gunzelin von Hagen, Aufstände der Wenden, Die östlichen Wenden und König Waldemar von Dänemark, Schlacht bei Verchen, Wiedereinsetzung Pribislavs, Bischof Berno von Schwerin und die Anfänge seiner Missionsthätigkeit, II. Das Wendenland von der Wiedereinsetzung bis zum Tode Pribislavs (1167-1168): Feldzug gegen Arcona, Der Kampf um Rügen, Pilgerfahrt nach Jerusalem und Pribislavs Ende, III. Die Anfänge der mecklenburgischen Kirche, IV. Loslösung Mecklenburgs aus dem Herzogtum Sachsen und Beginn der dänischen Herrschaft: Mecklenburg unter der Einwirkung der Katastrophe Heinrichs des Löwen, Bernhard von Ratzeburg und Gunzelin von Schwerin im Kampfe mit dem neuen Sachsenherzog, Unterwerfung des Obotritenlandes durch König Knut. Erste Landesteilung, Helmold von Schwerin und Bernhard der Jüngere von Ratzeburg, Der Streit um das Schweriner Bistum und die Erhebung Brunwards, V. Mecklenburg in der Zeit der deutschen Gegenkönige und unter der Herrschaft Waldemars: Mecklenburg im brandenburgisch-pommerschen und im holsteinischen Kriege, Die Grafschaft Schwerin im Kampfe mit Waldemar und Vollendung der dänischen Herrschaft Waldemar und die Mecklenburgische Kirche, Heinrich Burwy I. und seine Söhne. Fortschritte der Germanisierung, Pilgerzüge nach Preußen und Livland, Gunzelin II. und Heinrich von Schwerin unter dänischer Botmäßigkeit. Kreuzzug nach Ägypten, VI. Befreiung Mecklenburgs von der dänischen Herrschaft, Gefangennahme Waldemars, Die Verträge zu Nordhausen und Dannenberg, Schlacht bei Mölln und Schweriner Vertrag, Schlacht bei Bornhöved. Hauptlandesteilung, Anmerkungen, Berichtigungen.
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Axmann, Arthur (ehemaliger Reichsjugendführer): Das kann doch nicht das Ende sein; Hitlers letzter Reichsjugendführer erinnert sich; Verlag S. Bublies / Koblenz; 1995. Auflage: EA; 563 S.; Format: 15x22 "Reichsjugendführer Axann war einer der letzten Männer in der Umgebung Hitlers, der sich 1945 im Bunker der Berliner Reichskanzlei aufhielt. Er führte u.a. noch eine Abordnung von Hitlerjungen im Garten der Reichskanzlei dem Führer des Reiches vor. Als einer von wenigen hohen Funktionsträgern überlebte er das Dritte Reich. Biographie: Arthur Axmann alias Erich Siewert (* 18. Februar 1913 in Hagen / Westf., 24. Oktober 1996 in Berlin) war ein nationalsozialistischer Funktionär und Reichsjugendführer in der Zeit des Nationalsozialismus. Axmann, Jüngster von fünf Geschwistern, zog 1916 mit der Familie nach Berlin - Wedding, wo sein Vater bis zu seinem Tod 1918 als Versicherungsangestellter arbeitete. 1919 eingeschult, wurde Axmann 1921 wegen herausragender schulischer Leistungen in eine Förderklasse versetzt und wechselte 1922 in eine Oberrealschule, für die er ein Stipendium erhalten hatte. Im November 1928 trat Axmann in die Hitler-Jugend (HJ) ein, nachdem er am 14. September dieses Jahres durch eine Ansprache von Joseph Goebbels auf die Nationalsozialisten aufmerksam geworden war. Kurz darauf wurde er HJ-Führer im Bezirk Wedding und aktives Mitglied des NS.-Schülerbundes, den er 1931 nach seinem Abitur wieder verließ. An der Berliner Universität studierte Axmann Volkswirtschaft, Staats- und Rechtswissenschaft. Nachdem seine Mutter im Sommer 1931 arbeitslos geworden war, unterbrach er das Studium, um zum Lebensunterhalt der Familie beizutragen. Im September 1931 trat er in die NSDAP. ein, 1932 wurde er in die Reichsleitung der HJ berufen und übernahm die Organisation der Betriebs- und Berufsschulzellen. Ab Mai 1933 war Axmann Gebietsführer und Leiter des Sozialen Amts der Reichsjugendführung, im November 1934 übernahm er die Führung der HJ in Berlin, im Juli 1936 wurde er Leiter des Reichsberufswettkampfes. 1939/40 nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs verlor Axmann als Soldat den rechten Arm. Am 1. Mai 1940 wurde er Stellvertreter des Reichsjugendführers Baldur von Schirach und am 8. August 1940 dessen Nachfolger. Er trieb die militärische Organisation der HJ voran, widmete den HJ-Streifendienst zu einer Nachwuchs- und Rekrutierungsorganisation für die Waffen-SS um. Seit Oktober 1941 war er Mitglied des Reichstages, Wahlkreis Ostpreußen. 1943 wurde er bei der 12. SS-Panzer-Division "Hitlerjugend" in der Normandie eingesetzt, die zum Teil aus 16jährigen bestand. In den letzten Kriegswochen kommandierte Axmann zusammengewürfelte Einheiten der HJ als Teil des Volkssturms zum Einsatz gegen die sowjetische Armee auf den Seelower Höhen und beim Endkampf um Berlin. Kurz nach dem Suizid Hitlers am 30. April 1945 verließ er zusammen mit Martin Bormann den Führerbunker und floh aus Berlin. Nach Aussage des SS-Offiziers Johann Rattenhuber soll er zuvor noch die Pistole, mit der sich Hitler erschossen hatte, an sich genommen haben. Nach dem Krieg wurde Axmann offiziell für tot erklärt, lebte jedoch unter dem Decknamen Erich Siewert unerkannt in Mecklenburg-Vorpommern, bis er im Dezember 1945 in Lübeck verhaftet wurde, nachdem er Kontakt zu ehemaligen Funktionären der HJ und der NSDAP aufgenommen hatte. 16. Oktober 1947: Axmann bei einem Verhör in Nürnberg. Im Oktober 1946 wurde Axmann kurzzeitig aus der Haft entlassen, im Juli 1947 jedoch erneut inhaftiert und verhört. Im April 1949 wurde er im Entnazifizierungsverfahren als Hauptschuldiger zu über drei Jahren Arbeitslager verurteilt, auf die jedoch die Untersuchungshaft angerechnet wurde. Am 19. August 1958 verurteilte ein Berliner Gericht Axmann wegen "Verhetzung der Jugend" zu einer Geldstrafe von 35.000 DM, die Axmann durch den Verkauf mehrerer Berliner Grundstücke aufbringen konnte. Ein von ihm gegründetes Handelsunternehmen musste 1960 wegen schlechter Auftragslage schließen. Von 1971 bis 1976 plante er auf Gran Canaria für ein spanisches Unternehmen ein Freizeitzentrum. Nach 1976 lebte er in Berlin, zog sich ab 1985 aus dem Berufsleben zurück und arbeitete an seinen Memoiren, die 1995 unter dem Titel "Das kann doch nicht das Ende sein" erschienen. Gegen Ende seines Lebens kam Axmann noch einige Male in mehreren TV-Dokumentarsendungen zum Themenbereich Zweiter Weltkrieg und Drittes Reich als Zeitzeuge zu Wort. Darin gestand er unter anderem ein, den Vorwurf, einem System gedient zu haben, "in dem auch Verbrechen vorgekommen sind", nicht bestreiten zu können. Am 24. Oktober 1996 starb er im Alter von 83 Jahren in Berlin. [Quelle: Wikipedia] --- Nach 50 Jahren, kurz vor seinem Tod, brach einer der wichtigsten Zeitzeugen des Dritten Reiches sein Schweigen. Artur Axmann, der letzte Reichsjugendführer Hitlers im Kriege, schildert erstmals seine Jugenderlebnisse in der Weimarer Republik, die Aufbauarbeit der HJ im 3. Reich mit dem Schwerpunkt der sozialen Errungenschaften und den hingebungsvollen Einsatz der Jugend im Krieg an der Front und in der Heimat. Eine Dokumentation von bleibender Bedeutung, die die Ideale einer Jugend erklärt und ihrer Verteufelung entgegenwirkt." --- Mit Vorwort + sehr ausführlichem Inhaltsverzeichnis; --- Zustand: 2+, original farbiger Schutzumschlag mit Deckel- + Rückentitel graues Leinen mit silbernem Rückentitel, mit 16 Tafeln. Wohlerhalten, nahezu neuwertig. Beiliegend: Fotokopierter Zeitungsartikel zum Tode A.A.`s ISBN: 3926584335
[SW: HJ; Hitler-Jugend; Jugendbewegung; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Hitler-youth; BdM; Bund Deutscher Mädel; Revisionismus; Historiker-Streit; Zeitgeschichte; Vergangenheitsbewältigung; Biographien; Lebensbeschreibungen; Autobiographien; Memoiren; HIAG;]
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Bericht über die 28. [achtundzwanzigste] Versammlung der Ophthalmologischen Gesellschaft  Heidelberg 1900. Unter Mitwirkung von W. Hess sen. E. von Hippel Th. Leber redigirt durch A. Wagenmann. Original von 1901 (KEIN REPRINT)

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Wagenmann, A. [Ed.]: Bericht über die 28. [achtundzwanzigste] Versammlung der Ophthalmologischen Gesellschaft Heidelberg 1900. Unter Mitwirkung von W. Hess sen. E. von Hippel Th. Leber redigirt durch A. Wagenmann. Original von 1901 (KEIN REPRINT) Wiesbaden: Verlag von J. F. Bergmann, 1901. geb., stabiler, Pappband, Halbleinen, 24,5 cm, IX, 242 S., 17 Tafeln, 8 Abbildungen im Text, Mitgliederliste, Statuten. Die Einbandrandbereiche sind mit Farbabrieb (siehe auch Bild) sonst ist das Buch noch gut erhalten. Die Lieferung erfolgt gegen Vorauskasse (reg. Paketversand innerhalb Deutschlands; Auslandsversandkosten auf Anfrage) Inhalt: Erste wissenschaftliche Sitzung am 13. sepember 1900 Begrüssung der Versammlung im Namen des Ausschusses durch Prof. Th. Leber 1 Verkündigung des Urtheils des Preisrichtercollegiums über die Zuerkennung des v. Welz'schen Graefe-Preises an Prof. C. liess und Prof. St. Bernheimer . . . . 1 Vorträge: 1. Ueber traumatische Iriscysten. Von Hugo 4 Wintersteiner (Wien) Dissoussion: Herr Stölting, Herr Elfsehnig, Herr Schmidt-Itimpler, Herr Bireh•Hirsehfeld, Herr Peters. Herr Wintersteiner. II. Die Behandlung des Glaucoms durch Sympathicus-Resection. Von K. Grunert mihingen) Mit 4 Tabellen 15 Diseussion: Herr Axenteld. Ren Sattler, Ren v.Hippel sen., Herr Schmidt-Rimpler, Herr Fuchs. Herr v. Nippel sen., Herr Gruner!. III. Ueber infectiöse Neuritis optica. Von W. Uhthoff (Breslau) 30 Dimission: Herr Franke, Herr Herzog, Herr Nieden, Herr Uhthoff. IV. Zur Pathogenese der Methylalkoholamblyopie. Von A. Birch-Hirschfeld (Leipzig). Mit 3 Abbildungen auf den Tafeln 48 DIsmassion: Herr ththoff, Herr Bireh-Hirschfeld. V. Ueber Linsen-Luxationen. Von H. Schmidt- Rimpler (Götingen) 57 VI. lieber angeborene Borektopie mit Linsen- Ltnation. Von E. v. Hippel (Heidelberg) 64 DIscussIon: Herr Schmidt-Rimpler. WI. Ueber die Wirkung des Suprarenins auf das Auge. Von K. Wessely (Heidelberg) . 69 Disousalon: Herr v. Reuss, Herr Tessins, Herr BirchHirschfeld. Herr v. Hippel sen., Herr Lederer. Herr v. Reuss. Zweite wissenschaftliche Sitzung am 14. September 1900. VIII. Ablösung der Aderhaut nach Staaroperation. Von E. Fuchs (Wien) 84 IX. Ueber Chorioiditis exsudativa plastica Von F. Schieck (Halle a. 5.). Hierzu Tat (5 Abbildungen in Farbendruck) 88 X. Ueber die offene Wundbehandlung bei Operationen am Augapfel, insbesondere bei Staaroperationen. Von H.Sattler (Leipzig) 93 Dtantsion: Herr Howe, Herr Fuchs, Herr Schwarz, Herr Straub, Herr Fuchs, Herr Schmidt-Itimpler, Herr Sattler. XI. Die Lage des Sphinctercentrums. Von St. Bernheimer (Innsbruck) 105 Disousalon: Herr Schwarz, Herr Bach. Herr Bernheimer. XII. lieber die sogenannte Divergenzlähmung. Von A. Bielschowsky (Leipzig) 110 DISOUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-Umschlag11011: Herr Hofmann. Herr Straub, Herr Schwarz, Herr Uhthoff, Herr Stölting, Herr Lederer, Herr Schwarz, Herr Uhthoff, Herr Bielschowsky. XIII. lieber bimaculares Sehen. Von L. Heine (Breslau). Mit 3 Abbildungen im Text . . . 125 XIV. lieber die Grenzen der Sehschärfe. Von F. Best (Giessen) 129 XV. lieber die Sichtbarkeit des Schlemm'schen Canals am lebenden Auge. Von E. Fuchs (Wien) 136 Dritte wissenschaftliche Sitzung am 15. September 1900. XVI. Centrale Sehschärfe und periphere Helligkeit. Von Ed. Hummelsheim (Bonn). Mit 2 Fig im Text 137 Disensaion: Herr Seil m idt-Rim ple r. XVII. Ueber Ermüdungsgesichtsfelder. Von A. v. Reuss (Wien) 145 DisoassIon: Herr Straub, Herr Fuchs. XVIII. Notiz über den ‚einmaligen Vielfarbendruck. Von A. v. Reuss (Wien) 149 XIX. Veränderungen der Netzhautgefässe bei Arterieselerose. Von E. Hertel (Jena). Mit 1 Abbildung auf Taf. VIII 150 XX. Ueber intraoculare Desinfection. Von W. Mayweg (Hagen) 154 Diaeunien: Herr Haat), Herr W ag en mann, Herr v. H ppel sen., Herr Mayweg. XXI. Ueber die feinere Histologie der Thränendrilse, besonders über das Vorkommen von Fett in den Epithelien. Von Th.Axenfeld (Rostock). Mit 4 Abbildußgen auf den Tat IXiX 160 XXII. Ueber zweimalige Durchbohrung der Augenhäute bei Eisensplitterverletzungen. Von A. Wagenmann (Jena). Mit 1 Textabbildung 170 Demonstrationssitzung am 18. September 1900. L Demonstration mikroskopischer Präparate zu dem Vortrag über traumatische Iriscysten. Von H. Wintersteiner (Wien) . 176 II. Hydrophthalmus und Myopie. Vortrag mit Demonstrationen. Von L. Heine (Breslau) Mit 6 Abbildungen auf Tat: XI 176 HI. Heber das elektrische Skiaskop. Von Hugo Wolff (Berlin). Hierzu 1 Textfigur 180 IV. Demonstration mikroskopischer Präpaparate. 1. Präparate zu dem Vortrag über angeborene Korektopie mit Linsenluxation. 2. Fall von doppelseitigem angeborenem Exophthalmus und intraoc u la r en Blutungen. Von E. v. Nippel (Heidelberg) 185 V. Demonstration einer Patientin mit einer sehr seltenen angeborenen Missbildung des Auges (ungewöhnlicher Form von Korektopie). Von E. v. Hippel (Heidelberg) Mit einer Textfigur 186 VI. Demonstration von Präparaten über die Pathogenese der Methvlalkoholamblyopie. Von A. Bireh•Hirschfeld (Leipzig) 187 VH. Demonstration von Präparaten zur sympathischen Ophthalinie. Von 0. Schirmer (Greifswald). Mit 5 Abbildungen auf Tat XII XIII 188 VIII. Demonstration mikroskopischer Präparate. Von Th. Axenfeld (Rostock). 1. Präparate über die feinere Histologie der Thränendrüse, besonders über das Vorkommen von Fett in den Epithelien. Von dem Vortragenden und Wett 2. Präparate über Krystallperlen in der Linse. Von dem Vortragenden und Krukenberg. 3. Präparate a) über Spontanheilung einer haemorrhagischen Amotio retinae, b) von einer Strudelvene am hinteren Pol eines emmetropen Auges. Von dem Vortragenden und Yamashita. Mit 1 Abbildung auf Tal: XIV . . 191 IX. Demonstration mikroskopischer Präparate von sympathischer Entzündung. Von K. Grunert (Tübingen) 195 X. Demonstration von Präparaten eines beginnenden Melanosarkoms der Aderhaut. Von E. Fuchs (Wien) 197 Disenss1on: Herr Wintersteiner. XI. Ueber Concentrations-Aenderungen des Kammerwassers bei Naphthalincataract. Von A. Peters (Bonn) 199 XII. Ueber das rudimentäre Auge der europäischen Blindmaus. Von V. Hanke (Wien) . 206 XIII. Ueber Verlegung der Centralarterie durch Endarteriitis proliferans mit Verkalkung. Von 0. Haab (Zürich) 209 XIV. Ueber Conus nach unten undColobom am Sehnerveneintritte. Von A. Elsehnig (Wien). Mit 3 Figuren auf Taf. XV/XVII 214 XV. Demonstration stereoskopischer Photographieen von Augen etc. Von A. Elsehnig (Wien) 219 Geschäftssitzung 220 Mitglieder-Verzeichniss 222 Statuten der Ophthalmologischen Gesellschaft 235 Bestimmungen Rh die Ertheilung des von Prof. v. W elz ge- stifteten v. Graefe'schen Preises 237 Statut betreffend die Zuerkennung und Verleihung der Graefe-Medaille 240 V23746E7 WICHTIGER HINWEIS zu den Versandpauschalen: Bücher mit einer Gewichtsangabe ab 1001 g kosten 5,90 €. (Versandpauschale reg. Paket) ***** Lieferungen außerhalb Deutschlands nur gegen Vorkasse * TÄGLICHER VERSAND (Montag-Freitag; Pakete Dienstag-Freitag) *** Universitätsbibliotheken oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands müssen bei Vorkasseartikeln KEINE Vorauskasse leisten. Die Bestellung wird in diesem Fall auf Rechnung versandt.
[SW: Augenverletzungen, Augenheilkunde, Augenärzte, Optiker, Sehvermögen, Medizin, Fachbuch, Fachbücher, wissenschaftliches Lehrbuch, Ophthalmologie, Ophthalmiatrie, Ophthalmologische Gesellschaft, Sehorgan, Ophthalmologe, Okulist, Facharzt für Augenheilkunde, Medizingeschichte, Jahrbuch, Jahrbücher, Augendiagnostik]
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[Workflow: Struktur - Architektur] ; Workflow: Struktur - Architektur, architecture - engineering.[Text in Deutsch und Englisch] + Manfred Grohmann. Peter Cachola Schmal (Hrsg.). [Übers. ins Engl. Jörn Frenzel ...]

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Bollinger, Klaus and Peter (Hrsg.) Cachola Schmal: [Workflow: Struktur - Architektur] ; Workflow: Struktur - Architektur, architecture - engineering.[Text in Deutsch und Englisch] + Manfred Grohmann. Peter Cachola Schmal (Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber). [Übers. ins Engl. Jörn Frenzel ...] Basel ; Berlin ; Boston : Birkhäuser, 2004. geb., ill. HC., 224 S. : überw. Ill., graph. Darst. ; 29 cm; sehr guter Zustand. Die Lieferung erfolgt gegen Vorauskasse (registrierter Versand); 5,90 € Versandkosten innerhalb Deutschlands, Auslandsversandkosten auf Anfrage . ISBN: 9783764370954 Die beiden Frankfurter Ingenieure Klaus Bollinger und Manfred Grohmann sind in der Tragwerksplanung tätig, verstehen sich aber keineswegs als Statiker, sondern vielmehr als kreative Entwurfspartner der Architekten. Sie realisierten zahlreiche Arbeiten im Rahmen von Wohngebäuden, Büro-, Geschäfts-, Ausstellungs- und Veranstaltungsbauten, Brücken und Hochhäusern, u.a. zusammen mit Frank O. Gehry, Hans Hollein, Toyo Ito, KSP, Kazuyo Sejima und Claude Vasconi. In den sechs Essays des ersten Teils wird die spezifische Form der Zusammenarbeit zwischen Bollinger + Grohmann und besonders engen Partnern dargestellt. Ein zweiter Teil dokumentiert 25 ausgewählte Arbeiten, wobei die Konstruktion im Mittelpunkt steht.(Verlagsinfo) // 6 Vorwort Preface Peter Cook 12 Zur Kreativitat des Ingenieurs About the engineer's creativity Peter Cachola Schmal Zusammenarbeit von Ingenieuren mit Architekten Cooperation of engineers with architects 22 schneider+schumacher Enrico Santifaller Infobox Infobox Berlin 1995 28 Prof. Christoph Mackler Architekten Petra Hagen Hodgson Wohnhausanbau Extension to residence Konstanz Constance 1995 Naspa-Glassteg Naspa glazed footbridge Wiesbaden 1996 Glasdach KPMG Skylight KPMG Berlin 1998 Schaufensterfassaden Lindencorso Shopping window facades Lindencorso Berlin 1999 42 AS&P - Albert Speer & Partner Christof Bodenbach Messehalle 12 Fair hall 12 Hannover Hanover 1997 ZDF-,,Fernsehgarten" ZDF Femsehgarten Mainz 1997 Millennium Tower Millennium Tower Frankfurt/Main 1998 Messeeaveilerung Extension of fair Hamburg 2002 Oval am Baseler Platz Oval at Baseler Platz Frankfurt/Main 2004 56 COOP HIMMELB(L)AU Peter Cachola Schmal U'A-Pa:ast UfA-Palast Dresden 1998 JVC Urnan Entertainment Center JVC Urban Entertainment Center Guadalajara, Mexiko Mexico seit sincel 998 «"' ' Akron Art Museum Akron Ohio USA 2006 ' BMW World f ' 'I Munich 2006 ' 1 i i i 'unices Musee des confluences Lyon, Frankreich France 200772 Andre Chaszar BMW Bubble BMW Bubble Frankfurt/Main 1999 BMW Dynaform BMW Dynaform Frankfurt/Main 2001 BMW Take-Off BMW Take-Off Flughafen Munchen Munich Airport 2003 86 Peter Cook & Colin Foumier Peter Cachola Schmal Kunsthaus Kunsthaus Graz, Osterreich Austria 2003 25 Projekte 25 projects Peter Cachola Schmal 98 Illsteg Footbridge across III River Feldkirch, Osterreich Austria 1990 Martin Hausle 102 Haubtverwaltung Computer Associates GmbH Headquarters of Computer Associates GmbH Darmstadt-Eberstadt 1990 Lengfeld & Wilisch 106 Kindertagesstatte 102 Day-care centre 102 Frankfurt/Main-Griesheim 1992 BOLLES+WILSON 110 Kindertagesstatte 117 Day-care centre 117 Frankfurt/Main-Eckenheim 1993 Toyo Ito & Associates / Scheffler+Warschauer 116 Tetraeder Tetrahedron Bottrop 1995 mediastadt 122 Umwelttechnologie Zentrum (UTZ) Environmental Technology Centre (UTZ) Berlin-Adlershof 1998 ef+ 128 KPMG Verwaltungsgebaude KPMG administrative building Leipzig 1998 schneider+schumacher 132 Seniorenzentrum Dornach-Auhof Dornach-Auhof residential home for the elderly Linz, Osterreich Austria 1999 Helmut Christen 136 BRAUN GmbH Verwaltungsgebaude BRAUN GmbH administrative building Kronberg/Taunus 1999 schneider+schumacher 142 Nordpolbrucke Nordpol bridge Bochum 1999 Hegger Hegger Schleif 146 Seebrucke und Pegelturm Pier and water level tower Goitzsche Bitterfeld 2000 mediastadt / Scheffler+Warschauer 150 Bundesministerium fur Bildung und Forschung (BMBF) Federal Ministry of Education and Research (BMBF) Berlin 2000 JOUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-UmschlagRDAN & MULLER - PAS 154 Landesvertretung Niedersachsen / SchleswigHolstein Representation of the federal states Lower Saxony / Schleswig-Holstein Berlin 2001 cornelsen+seelinger / seelinger+vogels 158 Zentraler Omnibusbahnhof (ZOB) und Bahnhofsvorpiatz Central bus station (ZOB) and station square Osnabruck 2001 Bofinger & Partner Architekten Martin Heiderich 162 CSC Business Center Rhein Mam CSC Business Centre Rhein Main Wiesbaden 2002 Kauffmann Theilig & Partner 166 Kanzlei Rittershaus Rittershaus law firm Mannheim 2002 Fischer Architekten 186 Hangar 136 BRAUN GmbH Verwaltungsgebaude BRAUN GmbH administrative building Kronberg/Taunus 1999 schneider+schumacher 142 Nordpolbrucke Nordpol bridge Bochum 1999 Hegger Hegger Schleif 146 Seebrucke und Pegelturm Pier and water level tower Goitzsche Bitterfeld 2000 mediastadt / Scheffler+Warschauer 150 Bundesministerium fur Bildung und Forschung (BMBF) Federal Ministry of Education and Research (BMBF) Berlin 2000 JOUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-UmschlagRDAN & MULLER - PAS 154 Landesvertretung Niedersachsen / SchleswigHolstein Representation of the federal states Lower Saxony / Schleswig-Holstein Berlin 2001 cornelsen+seelinger / seelinger+vogels 158 Zentraler Omnibusbahnhof (ZOB) und Bahnhofsvorpiatz Central bus station (ZOB) and station square Osnabruck 2001 Bofinger & Partner Architekten Martin Heiderich 162 CSC Business Center Rhein Mam CSC Business Centre Rhein Main Wiesbaden 2002 Kauffmann Theilig & Partner 166 Kanzlei Rittershaus Rittershaus law firm Mannheim 2002 Fischer Architekten 186 Hangar 8 Hangar 8 Salzburg, Osterreich Austria 2004 Atelier Volkmar Burgstaller 192 MARTa Museum MARTa Museum Herford 2004 Gehry Partners LLP / Archimedes 200 Mitteldeutsches Multimedia-Zentrum (MMZ) Middle German multimedia centre (MMZ) Halle 2005 letzelfreivogel architekten 204 Zollverein School of Management and Design Zollverein School of Management and Design Essen 2006 SANAA / Boll und Krabel 210 Bankenzentrum Dexia BIL Financial centre Dexia BIL Luxemburg 2006 VASCONI ASSOCIES / Jean Petit 214 Europaische Zentralbank (EZB) European Central Bank (ECB) Frankfurt/Main 2003-2009 COOP HIMMELB(L)AU 218 Biografien der Ingenieure Curriculum Vitae of the engineers 219 Mitarbeiterverzeichnis List of staff 220 Biografien der Autoren und des Herausgebc: Curriculum Vitae of authors and editor 222 Adressen Addresses 172 Gemeindehaus St. Nikolai St. Nikolai parish hall Hamburg 2002 Carsten Roth Architekt 176 Neue Messe Karlsruhe New fair grounds Karlsruhe 2003 Gerber Architekten 182 Burogebaude WeserVNiddastraBe Weser-/Niddastrasse administrative building Frankfurt/Main 2003 KSP Engel und Zimmermann 186 Hangar 8 Hangar 8 Salzburg, Osterreich Austria 2004 Atelier Volkmar Burgstaller 192 MARTa Museum MARTa Museum Herford 2004 Gehry Partners LLP / Archimedes 200 Mitteldeutsches Multimedia-Zentrum (MMZ) Middle German multimedia centre (MMZ) Halle 2005 letzelfreivogel architekten 204 Zollverein School of Management and Design Zollverein School of Management and Design Essen 2006 SANAA / Boll und Krabel 210 Bankenzentrum Dexia BIL Financial centre Dexia BIL Luxemburg 2006 VASCONI ASSOCIES / Jean Petit 214 Europaische Zentralbank (EZB) European Central Bank (ECB) Frankfurt/Main 2003-2009 COOP HIMMELB(L)AU 218 Biografien der Ingenieure Curriculum Vitae of the engineers 219 Mitarbeiterverzeichnis List of staff 220 Biografien der Autoren und des Herausgebers: Curriculum Vitae of authors and editor 222 Adressen Addresses V25053E3 ISBN 9783764370954 WICHTIGER HINWEIS zu den Versandpauschalen: Bücher mit einer Gewichtsangabe ab 1001 g kosten 5,90 €. (Versandpauschale reg. Paket) ***** Lieferungen außerhalb Deutschlands nur gegen Vorkasse * TÄGLICHER VERSAND (Montag-Freitag; Pakete Dienstag-Freitag) *** Universitätsbibliotheken oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands müssen bei Vorkasseartikeln KEINE Vorauskasse leisten. Die Bestellung wird in diesem Fall auf Rechnung versandt.
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Isabelle Allende Eva Luna

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Isabelle Allende Eva Luna Deutscher Bücherbund 1988 Leinen 391 S. Klappentext: »Ich heiße Eva, das bedeutet Leben, wie in einem Buch zu lesen war, in dem meine Mutter nach einem Namen für mich suchte. Ich wurde geboren im hintersten Zimmer eines düsteren Hauses und wuchs auf zwischen alten Möbeln, lateinischen Büchern und menschlichen Mumien, aber das alles konnte mich nicht schwermütig machen, denn ich kam zur Welt mit einem Hauch Urwald in der Erinnerung.« Ihre Mutter hat sie Eva genannt, damit sie Lust aufs Leben habe; und weil ihr Vater, ein Indio mit gelben Augen, zum Stamm der Söhne des Mondes gehörte, heißt sie Eva Luna. In Isabel Allendes jüngstem Roman erzählt Eva Luna uns ihre abenteuerliche Geschichte. Ihr Lebensweg führt sie aus dem Haus des exzentrischen Ausländers Professor Jones in die Unter- und Halbwelt einer lateinamerikanischen Hauptstadt an der Karibikküste. Turbulente Ereignisse katapultieren das Mädchen in ein entlegenes Nest in tropischer Stille, wo sie äußeren Frieden, bald aber auch sinnliche Unruhe erlebt. Sie muss zurück in die Stadt und gerät in eine Welt, worin bunte Gestalten und krause Ereignisse an ihr vorbeiwirbeln. Bemerkenswerte Frauen und Männer kreuzen ihren Weg, und obwohl sie sich, neben der Liebe, eigentlich nur zum Erzählen berufen fühlt, wird sie schließlich handelnd mitten in die Sphäre politischer Gewalt hineingezogen. Eva Luna ist vielleicht Isabel Allendes persönlichster Roman, denn so bewegt der Lebensweg der Eva Luna auch ist, er spiegelt deutlich Isabel Allendes Auseinandersetzung als Frau und Schriftstellerin mit ihrem eigenen Werdegang wider. Es ist die Geschichte einer Frau, die eine geborene Erzählerin ist und für die Geschichtenerzählen zum Überlebens- und Hoffnungsprinzip wird. Vor allem aber ist der Roman die farbig geschilderte Lebensgeschichte eines ungewöhnlichen, so eigensinnigen wie liebenswürdigen Menschenkindes. Kurzbeschreibung Aus dem Haus des exzentrischen Professor Jones führt der Lebensweg der Eva Luna in die Unter- und Halbwelt einer lateinamerikanischen Hauptstadt an der Karibikküste. Turbulente Ereignisse katapultieren das junge Mädchen in ein entlegenes Nest in tropischer Stille, wo es endlich Frieden, bald aber auch sinnliche Unruhe erlebt. Eigentlich fühlt sich Eva, neben der Liebe zu den drei Männern ihres Lebens, nur zum Erzählen von Geschichten berufen. Doch zurück in der Stadt, wird sie hineingezogen mitten in die Sphäre politischer Gewalt. Autorenportrait Isabel Allende wurde 1942 in Lima/Peru geboren. Ihr erster Roman "Das Geisterhaus" wurde weltweit zu einem fast einzigartigen Erfolg. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Kalifornien. Rezension: Isabel Allende hat mit ihrer „Eva Luna" eine Romanfigur geschaffen, deren Namensgebung ansich so sagenumwoben und märchenhaft ist wie die Geschichten, von denen sie erzählt. Jede Episode ihres turbulenten Lebens erscheint schon für sich allein genug Zündstoff für einen ganzen Roman zu beinhalten, aber Eva Luna versteht es, ihre zum Teil sehr skurrilen Begegnungen mit Menschen und Geistern in so selbstverständlicher Weise zu erzählen, als wäre ihr Mysterium etwas ganz Alltägliches. Man gewinnt sie augenblicklich lieb, die Kleine, findet sich schnell in ihre poetische Sprache und in ihre Vorstellungswelt ein, bestehend aus Erinnerungen, Figuren und der Menschheit längst bekannten Romanzen. Ihr Selbstbewusstsein, ihre Unbekümmertheit, die sich aus dem Vertrauen auf erwünschte Zufälligkeiten nährt, ihre Hingabe an ihr liebgewordene Wesen - und handele es sich dabei um einen einbalsamierten Tiger - verleihen Eva Luna ihr unverwechselbares Profil. In diesem Buch wird die chilenische Geschichte, welche sich aus einem Mosaik aus unterschiedlichsten Perspektiven und Erfahrungswelten zusammensetzt, so einzigartig mit Orten und Seelen verbunden, fernab von jeglichem politischen Geschehen existierend, dass man sich als LeserIn in einen Strudel von Makro- und Mikrokosmos, Realität und Phantasie, Normalität und Außergewöhnlichkeit gerissen sieht. Mit Rafinesse führt Allende diese Pole am Ende zu einer Verbindung zusammen, die sich trotz ihrer Vorhersehbarkeit nicht mit Unabänderlichkeiten zufrieden geben wird. Der Roman wirkt wie ein Aphrodisiakum, keine Leidenschaft und keine Wehmut wird ausgelassen, bis das letzte Wort seinen Bestimmungsort gefunden hat. Was bleibt, ist ein Durst nach mehr Geschichten wie aus Tausendundeiner Nacht! Rezension: Das vorliegende Buch präsentiert auf den ersten Blick eine herrlich eingängige Geschichte, so anschaulich und kurzweilig erzählt, so leicht zu verstehen, dass alle jene literarischen Flagellanten unruhig werden, die ein Buch nur dann zu würdigen wissen, wenn sie vorher von ihm auch poetologisch gehörig gegeißelt wurden. Weil man diese Geißelung in keinem der Bücher von Isabel Allende finden wird, gilt sie der Literaturkritik als eine Art gehobener Unterhaltungsschriftstellerin, deren Bücher sich zwar in der ganzen Welt hervorragend verkaufen, literarisch aber ohne sonderlichen Wert sein sollen. Stimmt das? Nach den ersten hundert Seiten geht die Geschichte der "Eva Luna" weiter wie sie begann - neue Figuren tauchen auf, plastisch beschriebene Szenen und Schauplätze wechseln in kunterbunter Folge, leidlich Erschröckliches würzt die Handlung - man hat eigentlich keinen rechten Grund zu meckern, und doch entwickelt sich ab etwa aber der Hälfte des Buches ein gewisses Unbehagen. Denn so meisterhaft es der Autorin auch gelingt, Atmosphären zu erzeugen und Stimmungen darzustellen, so behaglich die Sprache auch wie ein begradigter Strom seiner voraussehbaren Mündung entgegenplätschert - es passiert eigentlich nichts in dem vorliegenden Buch. So oft die kleine Eva auch aus bürgerlichen Haushalten herausfliegt, so oft finden sich immer schnell barmherzige Männer und Frauen, die das Kind aufnehmen und hüten. So wechseln sich die Mutter, die Patin, die Köchin Elviria, die Transvestitin Mimi, die gütige Puffmutter, der kessen Huberto Naranjo und der liebenswürdige Araber Riad Halabi einander ab wie die Varianten einer einzigen Kunstfigur, deren Zweck nur in der Hege und Pflege einer lateinamerikanischen Waisen zu bestehen scheint. Alles vollzieht sich auf der nicht näher beschriebenen Bühne eines karibischen Staates, in dem die Studenten selbstverständlich demonstrieren, Geheimpolizisten natürlich foltern, Diktatoren mauscheln und die anständigen Leute mehr schlecht als recht über die Tage kommen. Es ist eine eindimensionale Welt ohne Tiefe, die sich wie ein Kreisel nur um sich selber dreht, ohne dass sich auch nur ein Jota verändert. Noch nicht einmal die kleine Eva wird eine andere. Sie, die schon von Jugend an ihre Umgebung durch Geschichtenerzählen zu unterhalten wusste, wird am Ende des Buches, nach allerlei Wirrungen und einem politischen Aufstand zur Schriftstellerin und damit entgültig zur Herrin ihrer eigenen Geschichte. Und wenn sie nicht gestorben ist, dann schreibt sie noch heute für eine dankbare Lesergemeinde. PS: Einwand von meiner Partnerin zu dieser Rezension: "Das ist ein Frauenbuch, deshalb verstehst du das nicht!" (Matka Hagen) Rezension: "Eva Luna" ist die Lebensgeschichte eines Mädchens und einer Frau in Chile, das einen starken politischen und gesellschaftlichen Wechsel erfährt. Schon die Umstände ihrer Zeugung - ihre Mutter schläft mit einem Indio, der im Sterben liegt - lassen eine ungewöhnliche Biographie mit viel südamerikanischer Mystik erahnen. Eva Luna ist ein armes Kind, die Mutter stirbt früh, sie wird Hausmädchen, ihr einziger Besitz sind ihre reichen Geschichten, mit denen sie alle Menschen zu fesseln vermag. Die einzelnen Stationen ihrer Lebensgeschichte stellen jede für sich eine eigene Welt dar, die Isabel Allende wunderbar zu beschreiben versteht. Neben dem Leben der Eva Luna wird die Geschichte von Chile erzählt, aber aus der Sichtweise der Figuren des Romans. Dieser Roman ist - wie alle Bücher von Isabel Allende - fesselnd, so daß man nicht aufhören möchte, bis man die ganze Geschichte von Eva Luna erfahren hat.
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