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Konvolut / Sammlung Zeitungen / Zeitungsartikel III.Reich / II. Weltkrieg 1932-1944

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Konvolut / Sammlung Zeitungen / Zeitungsartikel III.Reich / II. Weltkrieg 1932-1944 1932-44. Zeitungen alte Frakturschrift, deutliche Gebrauchsspuren, Papier ist wie üblich gebräunt, eingerissen, fleckig, knickspurig, von vielen Zeitungen sind nur Fragmente vorhanden. + Görlitzer Nachrichten Nr. 61, 67 von 1943, 29. Dezember 1942, 23. Januar / 24. Januar 1943) + Illustrierter Beobachter / Folge 2, 14. Januar 1937 + Die Front im Osten (Maßstab 1:6000 000) + Die Grenzziehung an der Weichsel - Zur Ostlandtagung des VDA Pfingsten 1935 + General Anzeiger der Stadt Frankfurt am Main 2. August 1934 + Frankfurter Volksblatt 20. Sept. 1938 + Die Welt am Abgrund - 20 Jahre Bolschewistische Schreckensherrschaft - Sonderbeilage der NS-Presse des Gaues Hessen-Nassau 1. Mai 1937 + Krakauer Zeitung 1. Dezember 1939 / 5. Juni 1940 / 14. Juni 1940 / 3. Juli 1940 / 20. Juli 1940 + Das erste Arbeitsjahr im Generalgouvernement, Ein Jahr Ostbahn + Deutsche Illustrierte Sondernummer Hindenburg 2. August 1934 + Flammenwerfer (Folge 10, Juni 1932) - Das Volk steht auf! + General Anzeiger der Stadt Frankfurt am Main (8. Juni 1933, 24. Juli 1933, 2. Juli 1934, 26. Juli 1934, 27. Juli 1934, 7. / 8. März 1936, 2. April 1936, 2. / 3. Mai 1936, 16. September 1938, 1./2. Oktober 1938) + Frankfurter Volksblatt (30. März 1936, 7. Mai 1937, 24. Mai 1937, 14. September 1938, 17. September 1938, 18 September 1938, 19. September 1938, 23. September 1938, 25. September 1938, 27. September 1938, 29. September 1938, 30. September 1938, 1. Okt. 1938, 2. Oktober 1938, 3. Oktober 1938, 4. Oktober 1938, 8. Oktober 1938, 7. April 1939, 8./9. April 1939, 4. Mai 1939, 22. August 1939, 24. August 1939) + Basler Nachrichten (2. Juli 1934) + Frankfurter Anzeiger (27. April 1944) + Rhein-Mainische Zeitung (3. März 1944) + Extrablatt (17. Juni 1940), Zeitungsverlag Krakau-Warschau + Frankfurter Zeitung und Handelsblatt 17. März 1935 + NS-Rechtsspiegel - Organ des Reichsrechtsamtes der NSDAP 10. Januar 1939 ["Kampf den Homosexuellen!"] + Oberlausitzer Tagespost (11. Oktober 1943, 28. Juni 1944, 28. September 1944) + Ein Kampf um Deutschland 1933 (Herausgegeben vom Gesamtverband deutscher antikommunistischer Vereinigungen e.V., Berlin) - Originalschrift [kein Reprint!] Neben den genannten vollständigen Zeitungen und Zeitungsfragmenten erhalten Sie auch noch sehr viele Zeitungsartikel aus dem selben Zeitraum.
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Bestell-Nr.: 66513 - gefunden im Sachgebiet: Nationalsozialismus, Drittes Reich, Zeit der Weltk
Anbieter: Bücheroase Jens Neumann, DE-02906 Niesky
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Küchenmeister, Wera und Claus Küchenmeister:  Der Lude. Roman.

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Küchenmeister, Wera und Claus Küchenmeister: Der Lude. Roman. Berlin : Militärverlag der DDR, 1989. 2. Aufl. S. 291 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar ISBN: 3327003815 Am 15. Januar 1930 meldeten die Berliner Zeitungen, daß es in der Großen Frankfurter Straße zu einer Schießerei zwischen rivalisierenden Zuhältern gekommen sei. Später wurde diese Meldung präzisiert: In die Affäre sei ein ehemaliger Jurastudent, der SA-Führer Horst Wessel, verwickelt, der nun mit schweren Verletzungen im Krankenhaus Friedrichshain liege. Meldungen dieser Art erregten im damaligen Berlin kaum Interesse, sie waren zu alltäglich. Einer allerdings begriff sofort, daß aus dieser Alltäglichkeit Außergewöhnliches zu machen sei: Dr. Joseph Goebbels, Gauleiter der NSDAP Berlin, der seinem Führer Adolf Hitler in München versprochen hatte, das rote Berlin im Sturm zu erobern. Und noch einer wußte dem Vorfall Besonderes abzugewinnen: ein Kommissar der Politischen Abteilung bei der preußischen Polizei. Als Wessel am 23. Februar 1930 starb, arrangierte Goebbels ein pomphaftes Begräbnis. Nicht nur die Führung der SA und SS traf sich am Grabe, auch Abordnungen aller völkischen und nationalistischen Verbände fanden sich ein, Vertreter der Studentenkorporationen, und, so sagte ein Gerücht, beinahe wäre es gelungen, sogar den Reichspräsidenten Hindenburg auftreten zu lassen. Später, nach der faschistischen «Machtergreifung», erhielten Plätze und Straßen den Namen des SA-Sturm führers. Das Haus in der Großen Frankfurter Straße wurde mit einer Gedenktafel geziert, das Sterbezimmer als Kultstätte eingerichtet. Auch das Krankenhaus bekam den Namen. Sogar der Bezirk Friedrichshain sollte Bezirk Horst Wessel heißen. In den Schulen erzählte man den Kindern vom strahlenden Helden, und ein von ihm geschriebenes Lied wurde zu einem Teil der Nationalhymne erklärt ... Doch wer war dieser verkrachte Student und Pfarrerssohn wirklich, dessen Vater einst in der Berliner Nikolaikirche predigte? Der aus Authentischem gewonnene Roman entwirrt das dichte Geflecht, das sich um Wessels Tod und die nachfolgenden Gerichtsprozesse rankt, und vermittelt reiches soziales und lokales Kolorit vom Berlin zu Anfang der 30er Jahre." 3327003815
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Bestell-Nr.: 27828 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
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Ludendorff, Erich (General): Vom Feldherrn zum Weltrevolutionär und Wegbereiter Deutscher Volksschöpfung, Band 1: Meine Lebenserinnerungen von 1919 bis 1925; Ludendorffs Verlag GmbH. / München - Druck: Ludendorff-Druckerei / München; 1940. Auflage: 5. T.; 417 S.; Format: 16x24 Erich Ludendorff (1865 - 1937), deutscher General und Politiker. Im Ersten Weltkrieg als Generalstabschef an der Seite Hindenburgs einberufen, mit dem er u. a. bei Tannenberg siegte. 1916 übernahm er als General-Quartiermeister zusammen mit Hindenburg die militärische Gesamtleitung. Am 29.9.1918 forderte er die Reichsregierung zu Waffenstillstandsverhandlungen auf und wurde am 26.10.1918 zum Abschied gezwungen. Er emigrierte nach Schweden und war nach seiner Rückkehr in der deutsch-völkischen Freiheitsbewegung tätig. 1923 war er am "Hitlerputsch" beteiligt. Zusammen mit seiner zweiten Frau Mathilde (geb. von Kenmitz, 1877 - 1966) gründete er eine Religionsgemeinschaft (Tannenbergbund), die "artgemäße deutsche Gotterkenntnis" anstrebte; --- Inhalt: Inhaltsverzeichnis; Einführung; 1. Von der Revolution bis zum Kapp-Unternehmen am 13.3.1920 / Auf "nationalen Wegen"; 2. Vom "Nationalen" zum "Völkischen" / Die ersten Jahre, 1921 und 1922 in Bayern; 3. Völkisches Freiheitringen 1923 und Hochverratsprozeß in München im Frühjahr 1924; 4. Mein Völkischer Einigungsversuch und - allein auf weiter Flur; Anhang; --- "Meiner Frau und Gefährtin Dr. Mathilde Ludendorff, der Führerin zur Deutschen Gotterkenntnis"; --- Inhalt: Inhaltsverzeichnis; Einführung; 1. Von der Revolution bis zum Kapp-Unternehmen am 13.3.1920 / Auf "nationalen Wegen"; 2. Vom "Nationalen" zum "Völkischen" / Die ersten Jahre, 1921 und 1922 in Bayern; 3. Völkisches Freiheitringen 1923 und Hochverratsprozeß in München im Frühjahr 1924; 4. Mein Völkischer Einigungsversuch und - allein auf weiter Flur; Anhang; Verlagswerbung; --- LaLit 258; --- Zustand: 2-, original rotes Fein-Leinen mit goldenem Deckel- + Rückentitel, mit farbigem Titelporträt, Abbildungen auf Kunstdrucktafeln, Kopffarbschnitt. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Papier leicht gebräunt, insgesamt sehr ordentlich
[SW: Ludendorff; General; Erich Ludendorff; Biographien; Lebensbeschreibungen; Autobiographien; Memoiren; Militaria; Reichswehr; Military History; Weimarer Republik; Deutsche Geschichte; Politik; 1919 - 1933; Systemzeit; Zeitgeschichte; Nationalsozialismus; NS.;]
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Bestell-Nr.: 58489 - gefunden im Sachgebiet: Biographien
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Gotha 14 Jahrgänge  Gothaischer Kalender. Genealogischer Hofkalender und Diplomatisches Jahrbuch. 14 Bände. (= Jahrgänge 140 [1903], 144 [1907], 146-151 [1909-1914], 161-163 [1924-1926], 167 [1930], 168 [1931], 179 [1942]).

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Gotha 14 Jahrgänge Gothaischer Kalender. Genealogischer Hofkalender und Diplomatisches Jahrbuch. 14 Bände. (= Jahrgänge 140 [1903], 144 [1907], 146-151 [1909-1914], 161-163 [1924-1926], 167 [1930], 168 [1931], 179 [1942]). Gotha, Justus Perthes, 1903-1942. (1926 bis 1942: Gothaisches Jahrbuch für Diplomatie, Verwaltung und Wirtschaft). - Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (3 Bände Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm). Mit je 1-4 Porträttafeln pro Band. XXIV, 1127; XXIV, 1128; XXIII, 1167; XXIV, 1160; XXIV, 1192; XIV, 1176, 27; XLIV, 1263, 35; XXIV, 1208, 35; XXXVI, 880; XXXVI, 888; XXXII, 984 (1); 783; 711; 639 S. Rote Orig.-Ganzleinenbände mit goldgepr. Wappen- und Bordürenschmuck sowie Deckel- und Rückentiteln. - Bedeutendstes Nachschlagewerk für adelige Genealogien, in späteren Bänden zunehmend auch Verzeichnis der obersten Zivil- und Militärbehörden einschließlich der diplomatischen und konsularischen Vertreter aller Staaten der Erde sowie Zahlennachweise über deren Fläche und Bevölkerung, Haushalt und Wirtschaft. - Mit den Porträts von: Alexandra von Großbritannien und Irland, Eduard VII., Theodore Roosevelt, Christian-Ernst zu Stolberg, Louisa von Dänemark, Maud von Norwegen, Friedrich VIII. von Dänemark, Haakon von Norwegen, Viktoria von Schweden, Gustav V. von Schweden, Fürst Georg von Wales, Präsident William Howard Taft, Königin Elisabeth von Belgien, Albert von Belgien, Königin Viktoria Eugenia von Spanien, Christian X. von Dänemark, König Alfons XIII. von Spanien, Fürst Alexis zu Bentheim und Steinfurt; Luitpold, des Königr. Bayern Verweser; P.A. Stolypin, kaiserl. Ministerpräsident zu Russland; Sophie, Königin der Hellenen; Konstantin, König der Hellenen; Prinzessin Viktoria Luise, Herzogin zu Braunschweig und Lüneburg; Kaarlo Juho Stahlberg, Präsident der Republik Finnland; Plutarco Elias Calles, Präsident der Vereinigten Staaten von Mexiko; Marcelo T. de Alvear, Präsident der argentinischen Republik; Wilhelm Miklar, österreichischer Bundespräsident; Risto Ryti, finnischer Staatspräsident; Paul von Hindenburg; Heinrich Sahm, Präsident des Senats der Freien Stadt Danzig; General J. B. M. Hertzog, Erst- u. Außenminister des Südafrika-Bundes. Einbände berieben, bestoßen und teilw. fleckig. Kapitale vereinzelt lädiert bzw. restauriert. Schnitte staubfleckig und teilw. gestempelt. Titeleien aller Bände mehrfach gestempelt, davon je 1 Bibliotheks-Ausscheidestempel sowie mit handschriftl. Vermerken. Letzte Textseiten und Nachsätze teilw. mit je 1 Stempel. Papier etwas nachgebräunt und stellenw. eselsohrig.
[SW: Adel, Fürst, Fürstenhäuser, Genealogie, Genealogien, Verzeichnis, Verzeichnisse, Sozialgeschichte, Geschichte, Politik, Politikgeschichte, Aristokratie, Biographisches Lexikon]
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Bestell-Nr.: 19424 - gefunden im Sachgebiet: Geschichte / History
Anbieter: "erlesenes" - Antiquariat und Buchhandlung, AT-1190 Wien
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Beumelburg, Werner: Sperrfeuer um Deutschland; Gerhard Stalling, Verlagsbuchhandlung / Oldenburg i. O.; © 1929. Auflage: 167. - 176. T.; 542 S.; Format: 14x21 Werner Beumelburg (*1899 in Traben-Trarbach / Mosel; + 1963 in Würzburg), deutscher Schriftsteller. Er gehörte zu den bekanntesten Autoren der NS.-Zeit. Am Ersten Weltkrieg nahm er zunächst als Fahnenjunker eines Pionierbataillons teil, 1917 wurde er Offizier. Er war Teilnehmer der Schlacht um Verdun und erhielt das Eiserne Kreuz I. und II. Klasse. Beumelburg stand in Radikalopposition zur Weimarer Republik. Seine nächsten Bücher waren "Sperrfeuer um Deutschland" (1929), eine literarisch-historische Abhandlung des Ersten Weltkriegs, und "Die Gruppe Bosemüller" (1930), der bekannteste und heute am häufigsten wissenschaftlich untersuchte deutsch-nationale Frontroman. Beide hatte er aus nationalistischer, zutiefst antidemokratischer Sicht verfasst und propagierten darin die "Schützengrabengemeinschaft" und einen zukünftigen "Frontsoldatenstaat". Die gut lesbaren und in einem sachlich-nüchternen Ton verfassten Werke machten Beumelburg zum Bestsellerautoren. In seiner Propagandaschrift "Deutschland in Ketten" (1931) denunzierte er schließlich die Republik als "Sklavenstaat". Beumelburgs eigentliche Karriere begann mit der "Machtergreifung" 1933. Hatte er Adolf Hitler früher durchaus kritisch betrachtet, so akzeptierte er ihn jetzt als Erbe Bismarcks und Einiger des Reiches. Als repräsentativer Autor des neuen Staates feierte er den Nationalsozialismus als "Auferstehung der Masse im Geist des Weltkriegssoldatentums", schrieb über den Reichsarbeitsdienst, den Anschluss Österreichs und den Einsatz der Legion Condor im Spanischen Bürgerkrieg. Neu war dabei ein bis dahin bei Beumelburg nicht zu findender Antisemitismus. Ab 1942 führte er als Luftwaffenoffizier das Kriegstagebuch für Hermann Göring. Im Laufe des Zweiten Weltkrieges soll er sich vom NS.-Regime distanziert haben. Belegt ist allerdings nur, dass Beumelburg ein 1944 von der Reichsschrifttumskammer initiiertes Treuegelöbnis zum Führer boykottierte. In der gleichen Zeit soll er jungen Soldaten empfohlen haben, einen Einsatzort im Westen anzustreben und im Fall der Feindberührung die Gefangennahme zu suchen". Nach dem Krieg hatte Beumelburg Verbindungen zu General George S. Patton. Nach kurzer Inhaftierung im ehemaligen KZ Dachau wurde er wieder freigelassen und lebte zunächst in Faistenhaar bei München, wo er bei einem Bauern arbeitete und auch wohnte. Einem Entnazifizierungsverfahren musste er sich nicht unterziehen; --- Einband und Schutzumschlag: A. Meier / Zarrentin; --- Inhalt: Widmung des Reichspräsidenten von Hindenburg mit Faksimile-Unterschrift; (sehr ausführliches) Inhaltsverzeichnis; Vorwort; Kampf ums Leben; In Fesseln geschlagen; Der Zusammenbruch; Verlagswerbung; --- LaLit 39; --- Zustand: 2-, original helles Leinen mit Deckel- + Rückentitel, mit fünf Übersichtskarten. Stempel
[SW: Nationalsozialismus; NS.; Militaria; Varia;]
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Bestell-Nr.: 51408 - gefunden im Sachgebiet: Varia
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Taschenkalender des nationalen Widerstandes 2007; Reihe: Taschenkalender des nationalen Widerstandes; DS Verlags GmbH / Riesa; 2006. Auflage: EA; 256 S.; Format: 8x11 Aus der Vorankündigung: Rechtzeitig im Frühherbst erscheint in bereits vierter Folge unser beliebter Begleiter durchs nationale Jahr. In bewährter Aufmachung werden anläßlich sich rundender Jahrestage bedeutende Ereignisse und Geburts- bzw. Todestage von Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, Wissenschaft und Geschichte chronologisiert und näher erläutert. Besonders ausführlich werden 2007 u. a. Leben und Werk unseres Klassikers Johann Wolfgang von Goethe, des musikalischen Genies Ludwig van Beethoven und des Bildhauers Georg Kolbe gewürdigt. Fundierte Beiträge findet der Leser außerdem zu Walter Flex, Houston Steward Chamberlain, Erwin Guido Kolbenheyer, Ludwig Adolf Wilhelm von Lützow, Hans-Ulrich Rudel, Ferdinand Schörner, Friedrich Georg Jünger, Ernst von Salomon, Dr. Joseph Goebbels, Beppo Römer, Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg, Hanna Reitsch und Leni Riefenstahl. Bestimmende Themen sind in diesem vom Begriffspaar „Freiheit und Kampf“ geprägten Taschenkalender *Der deutsche Adler - Herkunft des Symbols der Deutschen *„Nationalheiligtum“ Helgoland *Das Wartburgfest (18./19. 10. 1817) *Der Mythos Preußen - Bekenntnis zu einer zeitlosen Staatsidee *Die „Göttinger Sieben“ - Ein nationalistischer Aufstand von Professoren (Protest gegen die Willkürherrschaft von König Ernst August in Hannover am 1. 11. 1837). Weitere Themenbereiche: *Schinderhannes - der „Robin Hood des Hunsrück“ *Atlantis und Jürgen Spanuth *Die blaue Kornblume *Der mysteriöse Tod von Rudolf Heß (17. 8. 1987) *Das Rathenau-Attentat *Der Reichsarbeitsdienst *Das Bildungssystem im III. Reich *Die Walhalla - Ein Ruhmestempel deutscher Kultur *Oswald Spenglers „Untergang des Abendlandes“ *Ethnopluralismus/Befreiungsnationalismus - die Idee einer Weltordnung auf der Grundlage freier Völker *1952 - Das erste Parteiverbot in der Bundesrepublik / Die SRP *Horia Sima (3. 7. 1907 - 25. 5. 1993) *Knut Hamsun und der Nationalsozialismus *Armin Mohlers „faschistischer Stil“ *Die Waldbrüder - Der Krieg ging weiter. Baltischer Partisanenkrieg gegen die Sowjetunion *Subhas Chandra Bose - die Sympathie der indischen Nationalbewegung für Deutschland. Aufgelockert mit vielen Bildern und satirischen Beiträgen ist der „Taschenkalender des nationalen Widerstandes 2007“ in Gestaltung und Zusammensetzung ein einzigartiges Werk, das großen Zuspruch nicht nur bei jüngeren Kameraden findet. Ein unverzichtbarer Begleiter durch den Jahreslauf – zugleich Ratgeber, Lexikon, Grundlagen- und Nachschlagewerk der nationalen Opposition! - Druck auf 90 g/qm Bilderdruckpapier, Klebebindung, hochglanzlaminierter Umschlag; --- Zustand: 1-, original farbig illustrierte Broschur mit Deckel- + Rückentitel, mit viele Abbildungen, Graphiken, Kalendarium. Fast neuwertig ISBN: 9783935102155
[SW: Revisionismus; Historiker-Streit; Zeitgeschichte; Neo-Faschismus; Neo-Nazismus; Widerstand; Widerstandskämpfer; Freiheitsbewegungen; Kalender; Jahrbücher; Jahrbuch; Agenda; calendar; diaries; Deutsche Stimme]
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Bestell-Nr.: 47076 - gefunden im Sachgebiet: Kalender
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VB. - Völkischer Beobachter: Völkischer Beobachter, 39. Jahrgang 1926, 107. Ausgabe (11. Mai); Kampfblatt der national-sozialistischen Bewegung Großdeutschlands; Reihe: Völkischer Beobachter; Herausgeber: Adolf Hitler; Verlag Frz. Eher Nachf. GmbH. / München; 1926. Auflage: EA; 4 S.; Format: 32x48 Inhalt: Ungehemmt bolschewistische Maipropaganda durch den Film. Der "Panzerkreuzer Potemkin" / Die bewußte Anleitung zum Mord / "Rote Fahne" und "Berliner Tageblatt" Armin Arm; Der "Feme"-Ausschuß an der Arbeit; Verfahren gegen Hörsing; Hindenburg und die Flaggenfrage; Der Termin für den Volksentscheid; Zwischenfälle in Paris. 200 Personen verhaftet; Die Kämpfe in Marokko; Zusammenstoß in Glasgow und Dundee; Die russisch-französischen Schuldenverhandlungen; Die Überschwemmungskatastrophe im Wolgagebiet; Die rumänische Währungskrise; Die Ankunft der "Baden-Baden" in Neuyork; Der Reichstreue Dr. Held. Reden über die Zerschlagung Deutschlands; Die Thüringer Bankbesteuerung, Italien, Bismarck, Hitler; Der Gipfel der Heuchelei; "Panzerkreuzer Potemkin"; / Der General Francois; Die neue Gemeindeordnung im bayerischen Landtag; Offener Brief an den Verlag und die Schriftleitung des "Fränkischen Kurier" in Nürnberg (Willy Liebel); Zeichen der Zeit; Kleine Nachrichten: Düsseldorf; Riesa; Berlin; Letzte Nachrichten. Der Nordpol von Byrd erreicht?; Die neue Beschießung von Damaskus; Münchner Beobachter. Ist ein Zinsabbau möglich?; Besuch der amerikanischen Hoteliers in München; Deutsch-amerikanische Säger in München; Maienschnee; Kubankosakenchor; "Anahyga"; Das Münchener freie Korps "Bajoria"; Fünfzigjähriges Berufsjubiläum (bei Buchgewerbehaus M. Müller); Vereine und Verbände: Vereinigung ehemal. Angehöriger des I. bayer. 15. Inf.-Regts.; Völkischer Sängerring Barrit München; Balneo-Gesellschaft m.b.H.; Kleinkunstbühnen; Film; F. (Fritz) Witschetzky (Artillerie-Offizier): Drei Hurras für den [Hilfskreuzer] "Wolf" (Kurzgeschichte); Max Reger (zum 10. Todestag); Münchner Schauspielhaus. Gastspiel Reinhardt: Der Diener zweier Herren; Zeitschriftenschau; / Handel und Volkswirtschaft: Bauernnot und Leihkapital; Schachts Lockruf an die Bauern; Die Gewerbeaufsicht in Bayern; Lohnregelung in der München-Nürnberger Leberindustrie; Sport: Deutsches Bundesturnfest in Wien; Aus der Bewegung: Mitteilungen, Veranstaltungen, Schutzstaffel, Unser Vormarsch, Werbt jeden Tag ein neues Mitglied! Aufnahme-Erklärung; Otto M. Moeller: Gold und Ehre (Roman / Fortsetzung, aus dem Dänischen übersetzt von F. Mangold); / [Regionale Nachrichten aus:] Kaufbeuren, Schleching bei Marquartstein, Marquartstein, Braunschweig, Österreich. Gründungsversammlung des Nationalsozialist. Deutschen Arbeitervereines (Hitlerbewegung) in Wien; Große Verlagsanzeige; Rundfunk München; Anzeigen-Gutschein; Theater- + Kino-Anzeiger; Werbung + Kleinanzeigen; --- Hauptschriftleitung und verantwortlich für Politik: Alfred Rosenberg; --- Interessantes Dokument aus der Frühzeit der NSDAP. und des Kampfes um die Macht; RRR; --- Zustand: 3-, original Zeitung mit Deckeltitel. 2 x gefaltet, vollständig, Papier gebräunt + brüchig, kleine Einrisse, trotz des mäßigen Zustandes recht ordentlich und sammelwürdig!!!
[SW: Zeitungen; Zeitschriften; Newspapers; Periodicals; Nationalsozialismus; NS.; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Zeitgeschichte; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Kampfzeit; 1919 - 1933; Weimarer Republik; Systemzeit;]
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Bestell-Nr.: 62943 - gefunden im Sachgebiet: Zeitungen - Zeitschriften - Periodicals
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Schaumburg-Lippe, Friedrich Christian Prinz zu: ... verdammte Pflicht und Schuldigkeit; Weg und Erlebnis 1914 - 1933; Druffel-Verlag / Leoni am Starnberger See; 1966. Auflage: EA; 288 S.; Format: 15x21 --- *Der Verfasser war jahrelang persönlicher Adjutant von Dr. Joseph Goebbels; --- Umschlagtext: "In knapper, packender Sprache, erzählt Prinz Schaumburg-Lippe zunächst aus seiner Kindheit am Bückeburger Fürstenhof, vom frühen Erlebnis des Ersten Weltkrieges, vom Umsturz 1918 - aus der Sicht einer bis dahin regierenden Familie -, vom Suchen und Fragen der damaligen jungen Generation. Durch Herkunft und Erziehung zwischen die gestürzte alte und eine umstrittene neue Ordnung gestellt, zeigt sich ihm das Bild der Weimarer Republik so kontrastreich, wie es noch kaum jemals geschildert worden ist. Kaiser Wilhelm II., Stresemann, von Seeckt, Hindenburg sind historische Persönlichkeiten, mit denen bereits der Zwanzigjährige in Kontakt tritt - immer auf der Suche nach dem "Neuen", das das allzu widerstandslos abgetretene "Alte" überzeugend ablösen soll. Der damals berühmte und einflußreiche "Herrenklub" bemüht sich um den jungen Prinzen, wünscht ihn als Verbindungsmann zu Mussolini; aber das ist nicht das, was der Suchende will: aus dem Volk heraus muß der Neubeginn kommen. Schließlich fährt er nach München, besucht Hitler, will in dessen Partei eintreten. Er erhält eine höfliche Absage; erst nach Jahresfrist wird er aufgenommen, beginnt "auf eigene Faust" seine Rednertätigkeit. Das Erstaunliche geschieht: der Prinz findet Echo bei den Arbeitern, er fühlt sich seinem Anliegen zutiefst verbunden; nicht ein Parteiprogramm, sondern "Deutschland" ist sein Thema. Seine Kampfansage gilt gleicherweise dem Mißbrauch des Kapitals wie dem Marxismus. Aus revolutionärer deutscher Selbstbesinnung soll die neue nationale Kraft entstehen. Mit dem 30. Januar 1933 endet der Bericht, den Prinz Schaumburg-Lippe so niederschrieb, wie er ihn 1945 einem amerikanischen Staatsanwalt erzählte. Er beendete ihn damals mit den Worten: "Sie mögen mich behandeln, wie Sie wollen: daß ich stolz bin, ein denkender Deutscher zu sein, und daß ich es auch in Zukunft bleibe, daran werden Sie niemals etwas ändern." Die "verdammte Pflicht und Schuldigkeit", von der im Laufe der lebhaften Schilderungen immer wieder die Rede ist, habe "nichts mit Sieg oder Niederlage zu tun, mit Erfolg oder Mißerfolg, auch nicht mit Rechthaben oder Irrtum; sie gilt dem Volk, in das wir hineingeboren sind. Niemand anderem." --- Zustand: 2, original rotes Leinen mit goldener Faksimile-Unterschrift auf Deckel + goldenem Rückentitel, mit 1 Titelbild + Inhaltsverzeichnis
[SW: Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Reichminister für Volksaufklärung und Propaganda; Dr. Joseph Goebbels; Gauleiter; Berlin; Biographien; Lebensbeschreibungen; Memoiren; Autobiographien; Tagebücher; Briefe; Erinnerungen; Schaumburg; Lippe; 1. I. Weltkrieg; Krieg; Militaria; Militärgeschichte; Kriegsgeschichte; Reichswehr; Military History; 1. I. first world war; Weimarer Republik; 1919 - 1933; Systemzeit;]
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Bestell-Nr.: 48777 - gefunden im Sachgebiet: Biographien
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Schaumburg-Lippe, Friedrich Christian Prinz zu: ... verdammte Pflicht und Schuldigkeit; Weg und Erlebnis 1914 - 1933; Druffel-Verlag / Leoni am Starnberger See; 1966. Auflage: EA; 288 S.; Format: 15x21 * Der Verfasser war jahrelang persönlicher Adjutant von Dr. Joseph Goebbels; --- Umschlagtext: "In knapper, packender Sprache, erzählt Prinz Schaumburg-Lippe zunächst aus seiner Kindheit am Bückeburger Fürstenhof, vom frühen Erlebnis des Ersten Weltkrieges, vom Umsturz 1918 - aus der Sicht einer bis dahin regierenden Familie -, vom Suchen und Fragen der damaligen jungen Generation. Durch Herkunft und Erziehung zwischen die gestürzte alte und eine umstrittene neue Ordnung gestellt, zeigt sich ihm das Bild der Weimarer Republik so kontrastreich, wie es noch kaum jemals geschildert worden ist. Kaiser Wilhelm II., Stresemann, von Seeckt, Hindenburg sind historische Persönlichkeiten, mit denen bereits der Zwanzigjährige in Kontakt tritt - immer auf der Suche nach dem "Neuen", das das allzu widerstandslos abgetretene "Alte" überzeugend ablösen soll. Der damals berühmte und einflußreiche "Herrenklub" bemüht sich um den jungen Prinzen, wünscht ihn als Verbindungsmann zu Mussolini; aber das ist nicht das, was der Suchende will: aus dem Volk heraus muß der Neubeginn kommen. Schließlich fährt er nach München, besucht Hitler, will in dessen Partei eintreten. Er erhält eine höfliche Absage; erst nach Jahresfrist wird er aufgenommen, beginnt "auf eigene Faust" seine Rednertätigkeit. Das Erstaunliche geschieht: der Prinz findet Echo bei den Arbeitern, er fühlt sich seinem Anliegen zutiefst verbunden; nicht ein Parteiprogramm, sondern "Deutschland" ist sein Thema. Seine Kampfansage gilt gleicherweise dem Mißbrauch des Kapitals wie dem Marxismus. Aus revolutionärer deutscher Selbstbesinnung soll die neue nationale Kraft entstehen. Mit dem 30. Januar 1933 endet der Bericht, den Prinz Schaumburg-Lippe so niederschrieb, wie er ihn 1945 einem amerikanischen Staatsanwalt erzählte. Er beendete ihn damals mit den Worten: "Sie mögen mich behandeln, wie Sie wollen: daß ich stolz bin, ein denkender Deutscher zu sein, und daß ich es auch in Zukunft bleibe, daran werden Sie niemals etwas ändern." Die "verdammte Pflicht und Schuldigkeit", von der im Laufe der lebhaften Schilderungen immer wieder die Rede ist, habe "nichts mit Sieg oder Niederlage zu tun, mit Erfolg oder Mißerfolg, auch nicht mit Rechthaben oder Irrtum; sie gilt dem Volk, in das wir hineingeboren sind. Niemand anderem." --- Schutzumschlag: Hasso Freischlad; --- Zustand: 2-, original Umschlag Broschur mit farbigem Deckel- + Rückentitel, mit 1 Titelbild + Inhaltsverzeichnis
[SW: Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Reichminister für Volksaufklärung und Propaganda; Dr. Joseph Goebbels; Gauleiter; Berlin; Biographien; Lebensbeschreibungen; Memoiren; Autobiographien; Tagebücher; Briefe; Erinnerungen; Schaumburg; Lippe; 1. I. Weltkrieg; Krieg; Militaria; Militärgeschichte; Kriegsgeschichte; Reichswehr; Military History; 1. I. first world war; Weimarer Republik; 1919 - 1933; Systemzeit;]
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Bestell-Nr.: 52604 - gefunden im Sachgebiet: Biographien
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Schröcke, Helmut: Kriegsursachen und Kriegsschuld des Zweiten Weltkrieges; Zusammenfassung des Wissensstandes; Reihe: Kriegsursachenforschung, Band 14; Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur / Viöl / Nordfriesland; 2000. Auflage: 3; 329 S.; Format: 15x22 Prof. Dr. rer. nat. HELMUT SCHRÖCKE, Dipl. Geologe, geb. 18.6.1922 in Zwickau, Wandervogel, Kriegsdienst 1939 - 1945 bei Luftnachrichtentruppe, Sommer 1945 Kriegsgefangenschaft. Studium der Geologie und Mineralogie an Bergakademie Freiberg und in Göttingen, Diplom 1950, Promotion 1951 in Freiberg, dort bis 1954 mit Forschungsauftrag, 1954 bis 1961 Assistent am Mineralogischen Institut der Universität Heidelberg, Zweitstudium der Physikalischen Chemie, 1958 venia legendi und Privatdozent an der Universität Heidelberg, 1964 Konservator, Wissenschaftlicher Rat, ab 1967 Professor an der Universität München. Verheiratet, vier Kinder. Zahlreiche fachwissenschaftliche und allgemeinwissenschaftliche Artikel eröffentlicht; --- Umschlagtext: "Die Frage nach den Kriegsursachen und nach der Kriegsschuld des Zweiten Weltkrieges wird heute meistens mit der Behauptung der Alleinschuid Deutschlands beantwortet, ähnlich wie das nach 1918 in Bezug auf den Ersten Weltkrieg geschah, wo die damaligen Siegermächte Deutschland zum vollen, am 18. September 1927 vom Reichspräsidenten von Hindenburg widerrufenen Schuldanerkenntnis mit all seinen verhängnisvollen wirtschaftlichen, territorialen und politischen Folgen gezwungen hatten. Das Kriegsziel der Alliierten beider Weltkriege hat Henry Kissinger in seinem Artikel in der Welt am Sonntag vom 23. Oktober 1994 klar umrissen:"letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominante Rolle Deutschlands, zu verhindern." Der Autor stützt sich bei seiner mit der Vorurteilslosigkeit des Naturwissenschaftlers geführten Untersuchung auf eine Fülle von Quellenmaterial, das auch neueste, nach dem Zusammenbruch des Sowjetimperiums zugängig gewordene Fakten einbezieht. Die Untersuchung bietet im wesentlichen den neuesten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis. Dabei werden auch beteiligte Hintergrundmächte behandelt. Dem Autor geht es im übrigen nicht um eine Behandlung des Nationalsozialismus an sich, sondem ausschließlich um die Frage nach der Schuld Deutschlands am iweiten Weltkrieg. Und er hält sich an das, was Leopold von Ranke in seiner Vorrede zur Deutschen Geschichte 1839 sagt: "Denn die Wahrheit kann nur eine sein."; --- Aus dem Inhalt: Inhaltsverzeichnis; Der Genozid an den Deutschen in Polen; Die Tschechenkrise 1939; Der Kuftkrieg gegen Deutschland; Die Freimaurer; Die internationale Hochfinanz; Psychologische Kriegführung und Weltpresse; Roosevelt; Die Rechtslage der Bundesrepublik Deutschland; Literatur- + Personenverzeichnis; Personenindex; Anhang: Dokumente + Karten usw; --- Einbandgestaltung: Prof.Dr. Helmut Schröcke nach einem Holzschnitt von Rudolf Warnecke / Merchingen; --- Zustand: 2+, original illustrierter schwarzer Umschlag mit weißem Deckel- + Rückentitel illustrierter schwarzer Pappband mit weißem Deckel- + Rückentitel, mit Karten, Tabellen + Faksimiles. Kaum Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, insgesamt wohlerhalten, nahezu neuwertig ISBN: 3932878086
[SW: 2. II. Weltkrieg; Militaria; Militärgeschichte; Krieg; Kriegsgeschichte; Wehrmacht; Military History; 2. II. Second World War; WW II; Kriegsschuldfrage; NS.; Nationalsozialismus; Revisionismus; Historiker-Streit; Zeitgeschichte; Vergangenheitsbewältigung; DRLV.; Deutscher Rechts- und Lebensschutz-Verband;]
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Bestell-Nr.: 63258 - gefunden im Sachgebiet: WK II - 2. Weltkrieg
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Pollnick, Carsten: Die NSDAP und ihre Organisationen in Aschaffenburg 1933 - 1939; Reihe: Veröffentlichungen des Geschichts- und Kunstvereins Aschaffenburg e.V., Band 29; Herausgeber: Brigitte Schad; Geschichts- und Kunstvereins Aschaffenburg e.V. / Aschaffenburg; 1988. Auflage: EA; XIII, 272 S.; Format: 17x25 Inhalt: Vorwort XI; Rückblick 1; 1933 — Das Jahr der Machtergreifung 3; Neuer Zeitgeist auch in Aschaffenburg 5; Die Lokalpresse noch nicht auf NS-Kurs 6; Machtdemonstrationen der NSDAP 7; Hetzpropaganda gegen jüdische Mitbürger 8; Die Symbole des Dritten Reiches 11; Die neue Führung der Kommune kündigt sich an 12; Abwehrboykott gegen die Juden 15; Gleichschaltung im Reich — Reformen in der Stadt 18; Aschaffenburg feiert Hitlers Geburtstag 19; Solidarität mit der NSDAP 21; Volksmobilisierung am 1. Mai 22; Die Restdemokratie am Ende 23; Öffentliches Bekenntnis zur NSBO 25; Schlageter-Feier im Deutschhaus-Saal 26; Das NS-Presseorgan der Stadt — die Aschaffenburger Zeitung 27; Arbeit und Brot für das deutsche Volk 29; Aufhebung der Parteienfreiheit 30; Neue Kultur in Aschaffenburg 31; Der Fachschaftsbereich Musik 34; Einführung des Hitlergrußes — Lokalpresse gleich Parteipresse 35; Aschaffenburger fahren zum Reichsparteitag 38; Der SS-Abschnitt IX wird nach Würzburg verlegt 40; Erlaß des Reichsschriftleitergesetzes 41; Beschlagnahmung staatsfeindlichen Vermögens 42; Kontrolle von Jugendreisen 44; Wahlkundgebung im Frohsinn 45; Im Sog des Wahlsieges 47; Die erste Deutsche Weihnacht — ein Geschenk der Partei 49; 1934— Das Jahr des Führers und der Partei 52; Die NSDAP in Aschaffenburg festigt ihre Position 54; Nachrichtenblatt der Gauleitung 57; Werbeaktionen nicht im Sinne der Reichsregierung 58; Neuaufteilung der Ortsgruppen Aschaffenburg 60; HJ-Schule auf dem Röderberg 62; Grandiose Propaganda-Veranstaltungen 63; Thaddäus Edelmann tödlich verunglückt 64; Partei-Alltag und Judenhetze 65; Trauerfeierlichkeiten für Hindenburg — Hitler wird Führer und Reichskanzler 66; ... Prinz August Wilhelm von Preußen besucht die Stadt 179; Aschaffenburg würdigt Fritz Stollberg 181; Der Wahlkampf zur 11. Reichstags wähl beginnt 183; Jungvolk und Wehrmacht 185; Juden als Nachbarn unerwünscht 187; Ludwig Siebert wird Ehrenbürger 187; Die „Heerschau aller Nationalsozialisten" 189; „Glaube und Schönheit" 191; Jüdische Gewerbekartei 192; Kriegsvorbereitungen gehen weiter 196; Aschaffenburger „stürmen Geschäfte" 199; Die Sudetenfrage wird gelöst 201; Antisemitische Hetzpropaganda 203; „Woche des Berufes" - Arbeit adelt 204; Motorstandarte M 146 feiert einjähriges Bestehen 206; Die Reichskristallnacht in Aschaffenburg 208; Feierliche Rekrutenvereidigung 212; Große Spendenaktionen 213; 1939 — Die beginnende Eroberung Europas 216; Kommandowechsel in Aschaffenburg 218; Erste Ratssitzung 1933 219; „Wir bauen am Werk des Führers mit" 220; Ton Sommer wird verabschiedet 221; Feierstunde für Horst Wessel 223; Der 9. November wird Staatsfeiertag 225; Schulungen für SS-Angehörige und Politische Leiter 226; Aktivierung der politischen Arbeit 229; Schweinheims Eingemeindung am 1. April 232; Der 50. Geburtstag Hitlers 233; Die Zerstörung jüdischer Existenzen geht weiter 235; Luftschutzübungen und Volksgasmasken 236; Standartenkampftag 238; „Prozessionsstreit" 239; Richtfest für die Artilleriekaserne 241; Forderung nach neuem Lebensraum im Osten 242; Bündische jugend wird verboten 243; Der Zweite Weltkrieg beginnt 246; Berichte über die ersten Kriegswochen aus der Sicht der Aschaffenburger Verbände 247; Die Kriegsauswirkungen auf die Parteiarbeit 253; Der Prozeß gegen Rosenthal und Gunzenhäuser 256; Kriegsbedingte Verwaltungsmaßnahmen 257; Die erste Kriegsweihnacht 258; Abkürzungsverzeichnis 260; Literatur- und Quellenverzeichnung 261; Berichtigungen zum Band. „Die Entwicklung des Nationalsozialismus und Antisemitismus in Aschaffenburg 1919-1933" 262; Register 263; --- Zustand: 2, original farbig illustrierter Pappband mit Deckel- + Rückentitel, mit zahlreichen Abbildungen ISBN: 3879650470
[SW: Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; NSDAP.; Parteigeschichte; Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei; Weimarer Republik; Deutsche Geschichte; Politik; 1919 - 1933; Systemzeit;]
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Bestell-Nr.: 54278 - gefunden im Sachgebiet: Orts- und Landeskunde
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Ganzer, Karl Richard: Das deutsche Führergesicht; 200 Bildnisse deutscher Kämpfer und Wegsucher aus zwei Jahrtausenden; J. F. Lehmanns Verlag / München / Berlin; 1937. Auflage: 2; 240 S.; Format: 17x25 Karl Richard Ganzer (* 5. Mai 1909 in Gunzenhausen; † 11. Oktober 1943 bei Wyssokij bei Gomel), antisemitischer deutscher Historiker zur NS.-Zeit. NS-Studentenbund, bereits 1929 Mitglied der NSDAP und der SA. Ab 1935 gehörte er dem Sachverständigenbeirat des Reichsinstituts für Geschichte des Neuen Deutschlands an, später Leitung, ehrenhalber HJ.-Bannführer (frei nach wikipedia); --- Mit Inhalts- + Bilderverzeichnis + einer Einführung in den Geist ihrer Zeit; --- Aus dem Inhalt: Das deutsche Führergesicht; Das Reich der Macht; Das Reich der Seele; Aufstand; Absturz; Verinnerlichung; Zeitfremde Kunst; Aufbruch in der Wissenschaft. - Von Hermann dem Cherusker bis Adolf Hitler, ausgewählt wurden hauptsächlich Personen mit Bildern (Poträts) + Kurzbiographien historischer Persönlichkeiten wie Hermann der Cherusker, Karl der Große, Heinrich I., Otto der Große, Heinrich II., Albrecht der Bär, Heinrich der Löwe, Friedrich II., Hermann von Salza, Wolfram von Eschenbach, Walther von der Vogelweide, Meister Eckart, Rudolf von Habsburg, Peter Parler, Lukas Cranach d. Ä., Albrecht Dürer, Hans Holbein d.J., Tilman Riemenschneider, Veit Stoß, Adam Kraft, Peter Vischer, Johann Gutenberg, Georg von Frundsberg, Paracelsus von Hohenheim, Ulrich von Hutten, Karl V., Martin Luther, Philipp Melanchthon, Ulrich Zwingli, Wilhelm von Oranien, Nikolaus Kopernikus, Johannes Kepler, Jakob Fugger, Hans Sachs, Gustav Adolf, Albrecht von Wallenstein, Christoph von Grimmelshausen, Johann Sebatsian Bach, Josef Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Wilhelm Leibnitz, Friedrich Wilhem I., Friedrich der Gruße, Hans Joachim von Zieten, Maria Theresia, Balthasar Neumann, Heinrich Pestalozzi, Friedrich Schiller, Johann Wolfgang Goethe, Immanuel Kant, Friedrich Wilhelm Hegel, Wilhelm von Humboldt, Johann Gottlieb Fichte, Ernst Moritz Arndt, Heinrich von Kleist, Königin Luise von Preußen, Karl Freiherr vom Stein, Karl von Clausewitz, Neithardt von Gneisenau, Ferdinand von Schill, Adreas Hofer, Friedrich Ludwig Jahn, Die Brüder Grimm, Josef von Eichendorff, Eduard Mörike, Kaspar David Friedrich, Franz Schubert, Ludwig van Beethoven, Hoffmann von Fallersleben, Ludwig Uhland, Adalbert Stifter, Friedrich Schinkel, Adolf Menzel, Richard Wagner, Anton Bruckner, Justus von Liebig, Robert Koch, Ernst Haeckel, Gregor Mendel, August Borsig, Werner Siemens, Alfred Krupp, Ferdinand Graf Zeppelin, Karl Peters, Ernst Abbe, Adolf Stöcker, Friedrich List, Otto von Bismarck, Arthur Schopenhauer, Friedrich Nietzsche, Houston Stewart Chamberlain, Paul von Hindenburg, Erich Ludendorff, Walter Flex, Gorch Fock, Dietrich Eckart, Albert Leo Schlageter, Horst Wessel, Der Führer usw.; --- NSDAP.-Unbedenklichkeitsvermerk; LaLit 129; --- Zustand: original helles Leinen mit Deckel + Rückentitel, Kunstdruckpapier, Kopffarbschnitt, Verlagswerbung. Interessantes Exemplar: zusätzlich eingeklebt auf Innendeckel: "Für den Dienstgebrauch der HJ:" daruten Zeitungsausschnitt mit germanischem Schwert, Schild + Helm; auf Vorsatz: großes Foto Ganzers in Zivil, darunter handschriftliche Daten zur Person; auf hinterem Innendeckel: Schriften von Ganzer. Kaum Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Papier gebräunt, insgesamt wohlerhalten
[SW: Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; Zeitgeschichte; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Rassenkunde; Ethnologie; Völkerkunde; Biographien; Lebensbeschreibungen;]
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Schmidt, Helmut + Stern, Fritz (Richard): Unser Jahrhundert; Ein Gespräch; Verlag C. H. Beck / München; 2010. Auflage: 3; 286 S.; Format: 15x22 Klappentext: "Fangen Sie an, Fritz" - mit diesen Worten beginnt ein Gespräch unter Freunden. Helmut Schmidt und Fritz Stern kennen sich seit vielen Jahren und haben sich im Sommer 2009 zusammengesetzt, um über Themen zu reden, die ihnen am Herzen liegen."; --- Inhalt: Inhaltsverzeichnis; Vorwort; Erster Tag. Vormittags. Geschichtsbewusstsein o Russlandfeldzug o Das Jahr 1941 o Kriegseintritt der USA o Deutsche und Polen o Zbigniew Brzezinski o Die amerikanische Ostküstenelite o Bush Vater und Sohn o Monroe-Doktrin o Alfred Thayer Mahan o Alexis de Tocqueville o Das Verhältnis USA - China o Der Aufstieg Chinas o Noch einmal die Ostküste o McCloy, Kissinger, Cheney o Die Neokonservativen o Die USA und Israel o Gibt es eine deutsche Verantwortung für Israel? o Antisemitismus in Deutschland o Der Keynesianismus von Hjalmar Schacht o Hitlers frühe Erfolge o Das Unfassbare: der Holocaust; Erster Tag. Nachmittags. Vorbilder o Thomas Jefferson o Die Ausrottung der Indianer o Heldenverehrung o Thomas Carlyle - Julius Langbehn o Der deutsche Irrationalismus o Ein Nietzsche-Zitat o Bücherverbrennung o Das Jahr 1933 o Wenige Anständige o Was haben die Deutschen gewusst? o Der Mangel an politischer Erziehung in Deutschland o Preußische Reformer o Die Brüder Humboldt o Die Federalist Papers o Versailler Vertrag o Erster Weltkrieg o Ludendorff - Hindenburg o Das schreckliche Primat des Militärischen o Die Chancen von Weimar o Thomas Mann o Die deutschen Gelehrten; Zweiter Tag. Vormittags. Gesamtausgaben o Gerald Ford o Zur Rolle der US-Vizepräsidenten o Die Brüder Rockefeiler o Die neuen Medien o Adenauer, Kohl und das Fernsehen o Das Internet: Risiken und Chancen o Die Macht der Medien o Wahlkampf für Obama o Parteienfinanzierung o Eisenhower o Die amerikanische Verfassung o Im Vergleich: das Grundgesetz o Die FDP o Wirtschaftsliberalismus o Warum wir internationale Regeln brauchen o Vom Reichtum o Alte und neue Werte o Politik und Moral o Traditionen o Bildung o Schicksale der Emigration o Anfänge der Bundesrepublik; Zweiter Tag. Nachmittags. Israel - ein heikles Thema o Die Wurzeln des Konfliktes o Gerson Bleichröder o Bismarck o Die Bismarck-Begeisterung der Deutschen o Gorbatschow o Der Zerfall der Sowjetunion o Breschnew o Die Vorreiterrolle Polens o Die KSZE-Konferenz o Korb III o Honecker o Probleme der Wiedervereinigung o Ökonomische Versäumnisse o Über Wahrheit in der Politik o Der Kompromiß als politisches Instrument o Dimensionen der Finanzkrise o Die amerikanische Staatsverschuldung o Hoffen auf Obama o Gefahr des Protektionismus o Was ist eigentlich Kapitalismus? Dritter Tag. Vormittags. Über Ärzte o Das Gesundheitssystem in den USA o Humanitäre Interventionen o Nation Building o Irak o Internationale Militäreinsätze o Europas veränderte Einstellung zum Krieg o Die Überwindung der Fremdenfeindlichkeit in den USA o Ausflug nach Kanada o Marxismus o Wie marxistisch war die deutsche Sozialdemokratie? o Die historische Bedeutung des Marxismus o Zur Geschichte der Arbeiterbewegung o Der Beveridge-Plan o Soziale Gerechtigkeit o Die Finanzierung des Sozialstaats o Das Ende von Weimar o Totalität der Niederlage - Beginn der Demokratie o Rechte Strömungen in der frühen Bundesrepublik; Dritter Tag. Nachmittags. Kennedy o Johannes Paul II. o Die Rolle der USA beim Wiederaufbau Europas o Das Wunder der Europäischen Union o Die Sonderrolle der Briten o Die nukleare Bedrohung und der Nichtverbreitungsvertrag o Die Überdehnung der EU o Kein Beitritt der Türkei o Spanien und Portugal o Jaruzelski und die Ausrufung des Kriegsrechts in Polen o Die künftige Rolle der Deutschen in der EU o Man darf Europa nicht auf den Euro reduzieren o Lehren aus der Finanzkrise o Think tanks o Ratschlag und Entscheidung o Ein Gedicht; Namenregister; --- Zustand: 2+, original farbig illustrierter Umschlag mit Deckel- + Rückentitel blauer Pappband mit weißem Rückentitel ISBN: 9783406601323
[SW: Biographien; Lebensbeschreibungen; Helmut Schmidt; Fritz Stern; Gespräche; Politik; Geschichte; Zeitgeschichte;]
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Diez Werner Hans Pfitzners Lieder - Versuch einer Stilbetrachtung - Forschungsbeiträge zur Musikwissenschaft Band XXI Gustav Bosse Verlag Regensburg 1968 Diez Werner Hans Pfitzners Lieder - Versuch einer Stilbetrachtung - Forschungsbeiträge zur Musikwissenschaft Band XXI SC - 15 x 20 cm - Verlag: Gustav Bosse, Regensburg - 1968 - ISBN ohne - 126 Seiten Aus dem Inhalt: Probleme der Literatur über Pfitzner Gut
[SW: Hans Erich Pfitzner (* 5. Mai 1869 in Moskau; † 22. Mai 1949 in Salzburg) war ein deutscher Komponist, Dirigent und Autor theoretischer und politischer Schriften, oft mit dezidiert antisemitischer Zielrichtung. Hans Pfitzner wurde als Sohn des am Leipziger Konservatorium ausgebildeten Orchester-Violinisten und Musikdirektors1 Robert Pfitzner (1825–1904) und seiner Ehefrau Wilhelmine Pfitzner, geb. Reimer (1841–1924), geboren.2 Seine Eltern siedelten mit ihm 1872 nach Frankfurt am Main um. Pfitzner erhielt von seinem Vater ersten Musikunterricht. Im Alter von elf Jahren komponierte er 1880 seine ersten Werke und 1884 entstanden die ersten überlieferten Lieder. Von 1886 bis 1890 studierte Pfitzner am Frankfurter Hoch’schen Konservatorium Komposition bei Iwan Knorr und Klavier bei James Kwast. Zu dieser Zeit wurde er Mitglied der Sängerschaft St. Pauli, die zur Deutschen Sängerschaft gehörte.3 Er unterrichtete von 1892 bis 1893 am Koblenzer Konservatorium. 1894 nahm er einen Posten als unbezahlter Kapellmeister am Stadttheater in Mainz an.4 1895 wurden dort die ersten größeren Werke Pfitzners uraufgeführt, die Oper Der arme Heinrich und die Schauspielmusik zu Das Fest auf Solhaug von Henrik Ibsen. 1899 heirateten Hans Pfitzner und Mimi Kwast, eine Tochter seines ehemaligen Klavierlehrers. Der Ehe entstammten die Söhne Paul (1903-1936) und Peter (1906-1944) und die Tochter Agnes (1908-1939). 1903 wurde Pfitzner zusätzlich erster Kapellmeister am Berliner Theater des Westens. Pfitzner verschloss sich in seinen theoretischen Schriften, nicht aber in Teilen seines Werkes, zeitgenössischen Einflüssen und vertrat eine anti-modernistische und antisemitische Haltung 1917 erschien Pfitzners Polemik „Futuristengefahr“ in den Süddeutschen Monatsheften. Sie war eine Antwort auf die von Pfitzner als herabsetzend empfundenen Bemerkungen des später in Berlin lebenden Komponisten und Musikschriftstellers Ferruccio Busoni etwa über Ludwig van Beethoven.10 Obwohl Arnold Schönberg in Futuristengefahr nicht namentlich genannt wird, ist er – nach Ansicht Josef-Horst Lederers – neben Busoni Pfitzners Hauptgegner.11 Birgit Jürgens setzt Futuristengefahr an den Anfang von Pfitzners „bis zu seinem Lebensende nationalistischen und antisemitischen Überzeugungen“.12 Futuristengefahr erschien 1917 auch separat, 1921 in einer zweiten Auflage und wurde von ihm 1926 in seine Gesammelten Schriften aufgenommen. 1897 zog Pfitzner nach Berlin um und wurde Lehrer am Stern’schen Konservatorium Im Januar 1933 erschien das letzte Themenheft der Süddeutschen Monatshefte unter Cossmann, im März wurden Redaktionsmitglieder verhaftet. Cossmann wurde am 5. April im Sanatorium Neuwittelsbach inhaftiert und im Sommer nach Stadelheim überstellt. Am 19. April 1934 wurde er freigelassen.27 Pfitzner setzte sich beim Reichspräsidenten Hindenburg für den langjährigen Freund ein. m Mai 1933 hatte eine Aktion von Alfred Rosenbergs Kampfbund für deutsche Kultur Erfolg. Alfred Heuss hatte in der April-Nummer der von ihm herausgegebenen Zeitschrift für Musik, eines „Kampfblatts für deutsche, gegen neue und internationale Musik“, einen Boykott Pfitzners an der Staatsoper Berlin bemängelt. In der Mai-Ausgabe meldete er in einem Artikel „Erfüllte Anregungen und Wünsche“ Erfolg: Der Kampfbund habe für die Entlassung des Generalmusikdirektors Otto Klemperer gesorgt und einen Gastauftritt Pfitzners in Berlin organisiert.]
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Bestell-Nr.: 035223 - gefunden im Sachgebiet: Musik und Komponisten
Anbieter: Antiquariat Bücherkiste, DE-42105 Wuppertal

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Konvolut Zeitungsblätter zu Thema "Röhm-Putsch"; Reihe: Deutsche Allgemeine Zeitung (DAZ); Berlin; 1934. Auflage: EA; (6 Blatt); Format: 38x52 Seltenes, zeitgenössisches Material mit musealem Charakter zu diesen bis heute nicht vollständig geklärten Thema; --- Inhalt: 1. Blatt: Deckblatt (Seite 1): DAZ, Extrablatt, Reichs-Ausgabe, 1. Juli 1934 (Sonntag), 73. Jahrgang, Nr. 299 - 300: Befehl Adolf Hitlers: Röhm aus der SA und der Partei ausgestoßen. Obergruppenführer Lutze zum Stabschef ernannt. Unbarmherziger Ausrottung ungehorsamer und krankhafter Elemente. Die Gründe. Erklärung der Partei. Stabschef Lutze. Warum " soldatisch"? (mit Bild); RS. (Seite 2): " Admiral Graf Spee" vom Stapel gelaufen. Die Feier auf der Marinewerft in Wilhelmshaven - Weiherede des Admirals Raeder; Heute vor 20 Jahren. Zum Verbrechen in Sarajewo; Dr.-Ing. Puppe Rohstoffkommissar; Lord Hailsham in Paris: Englisch-französische Verhandlungen über ein Luftsicherungsabkommen. Der Gegenbesuch des britischen Kriegsministers Vorbereitung auf Barthous Londonreise; 2. Blatt (2.7.1934?): Die persönliche Aktion des Führers; Goebbels` Sonntagsansprache im Rundfunk. Als Begleiter bei der Aktion des Führers. Göring hat in Berlin nicht gefackelt. Die Lage im ganzen Reich vollkommen ruhig und geklärt. Dr. Goebbels dankt der deutschen Presse; Rückseite: Anzeigen und Werbung, Theater und Film, Bilanzen; 3. Blatt: Deckblatt (Seite 1): DAZ, Reichs-Ausgabe, 3. Juli 1934 (Dienstag), 73. Jahrgang, Nr. 301 - 302: Geradeaus; Hindenburg dankt Hitler und Göring. Die Aktion abgeschlossen - Der Eindruck im Ausland; Erlaß Dr. Fricks an die Beamten; Erlaß Blombergs an die Wehrmacht. Der Alarmzustand aufgehoben; Röhm erschossen; Sieben SA-Führer erschossen; Daluege reorganisiert die SA. In den Gruppen Berlin-Brandenburg, Pommern, Ostmark, Schlesien und Mitte; Hitler beim König von Siam; Rückseite: Die Stimmen des Auslandes (London, Paris, Rom, Wien, Warschau, Prag, Budapest, Schweiz, Holland, Kopenhagen, Sofia, Belgrad, Athen, Madrid, Amerika); Heute vor 20 Jahren: Proklamation des Kaisers Franz Joseph; Sonderbefehl an die fränkische SA (Die Ehrendolche mit der Widmung Röhms sind sofort abzulehnen usw.); Dr. Ley an Hitler. Zahllose Treuekundgebungen; Erlebnisse in der Stratosphäre; 4. Blatt: Deckblatt (Seite 1): DAZ, Reichs-Ausgabe, 11. Juli 1934 (Mittwoch), 73. Jahrgang, Nr. 315 - 316: Dr. Goebbels protestiert gegen die Greuelhetze der Auslandspresse. Schärfste Abrechnung mit der lügnerischen "Berichterstattung" über den 30. Juni. Warnung an die Auslandskorrespondenten; Das schrieb die Auslandspresse; Rückseite: Was will Barthou?; Dr. Goebbels` Rundfunkrede (Fortsetzung von Seite 1); Heute vor 20 Jahren: Oesterreichischer Schritt in Belgrad; Ergebnis des Barthou-Besuches: Keine Einwendungen Englands gegen Frankreichs Paktpläne. Amtliche Verlautbarung über die Besprechungen - Piétri bleibt in London; Die vorbereitende baltische Konferenz beendet; 5/6. Blatt: DAZ, 15. Juli 1934, 73. Jahrgang, Nr. 323 - 324, 2. Beiblatt (4 Seite): Wortlaut der Kanzlerrede: Hitler deckt den Verrat auf. Die Vorgeschichte des 30. Juni - Das Komplott Röhm-Schleicher - Warum der Führer handeln mußte - Die Zahl der Gerichteten; Die Entschließung des Reichstages; das Ergebnis der anderthalb Jahre nationalsozialistischer Regierung; Kampf gegen die Erwerbslosigkeit; Kleine Schicht internationaler Volkszersetzer; Die zwei Gruppen der Unzufriedenen; Eine dritte Gruppe destruktiver Elemente; 2. Seite: In den Reihen einiger höherer SA-Führer; Besprechungen, die von einzelnen höheren SA-Führern abgehalten worden waren; zahlreiche Anklagen über Verstöße höherer und mittlerer SA-Führer; Erste Aussprachen zwischen dem Stabschef und mir; Allmählich entwickelten sich aus der Führung der SA drei Gruppen; Vorschläge des Generals von Schleicher; die Armee als unpolitisches Instrument des Reiches zu bewahren; 3. Seite: Außenpolitische Vorbereitung der Aktion; Der erste Plan zum Umsturz; Feststellungen, die nun vom Ausland nach Deutschland kamen; entschloß sich mich, zu einer nach Wiessee angesetzten SA-Führer-Besprechung persönlich zu fahren; Meutereien bricht man nach ewig gleichen eisernen Gesetzen; Wer sich gegen Deutschland erhebt, treibt Landesverrat; Die Sühne für diese Verbrechen; mein Vertrauen zu Bewegung; In wenigen Wochen wird das Braune Hemd wieder die deutschen Straßen beherrschen; 4. Seite: Reichstagspräsident Göring; Das Auslandsecho der Kanzler-Rede (London, Paris, Wien, Warschau, Holland, Schweiz, Budapest, Belgrad, Washington, Kopenhagen); 50 Jahre Reichsversicherungsamt. Festsitzung in Preußenaus - Ansprache des Reichsarbeitsministers Seldte; --- Zustand: 2- bis 3, originale Zeitungsblätter teils mit Deckeltitel, mit Abbildungen. Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, 2x gefaltet, Blatt 1 + 4 im Knick angebrochen, teils mit aufgedruckter Abbonenten-Anschrift, insgesamt noch ordentlich und sammelwürdig
[SW: Geschichte; History; Revisionismus; Historiker-Streit; Zeitgeschichte; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; SA; Sturmabteilung; Militaria; NSDAP.; Stabschef; Ernst Röhm;]
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