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Soldatenbriefe grosser Männer; Herausgeber: Alfred Richard Meyer; Deutsche Buchvertriebs- und Verlags-Gesellschaft / Berlin; 1941/42. Auflage: EA/4; 320 S.; Format: 14x20 Es erschien noch ein zweiter Band; --- DNB-Anmerkung: Sämtliche Auflagen sind beschlagnahmt. --- Klappentext: "Diese Briefe aus 5 Jahrhunderten, geschrieben in den entscheidungsreichen Stunden unserer Geschichte, sind ein unvergleichliches Dokument aus Deutschlands Vergangenheit. Ueber den sachlichen Berichten des Willens zum Siege, des Durchhaltens in Not und Gefahr stehen die Stimmen und das Rufen des einzelnen in aller Leidenschaftlichkeit: Einigung und Erhaltung des deutschen Vaterlandes! ..." --- Inhalt: Inhaltsverzeichnis; Wichtigste Quellen-Angaben; Briefe (Ulrich von hutten an Herzog Friedrich von Sachsen; Hans Kohlhase (Michael Kohlhaas) an Wolf von Birkholz; Albrecht von Wallenstein an die Stadt Stralsung; Gottfried Heinrich graf von Pappenheim an Hannibal von Kerleberg; General Octavio Piccolomini an den Marches de Caretto; Der General-Lieutnant Graf Gallas an den Kaiser; Kurprinz Friedrich III. (der spätere König Friedrich I. von Preußen) an seinen Vater: Friedrich Wilhelm, den Großen Kurfürsten von Brandenburg; Generalmajor Georg Lewin von Winterfeldt an Landrat vonOetzen in Prenzlau; König Friedrich Wilhelm I. von Preußen an den Fürsten Leopold von Anhalt-Dessau; Christoph von Katsch an König Friedrich Wilhelm I. von Preußen; Balthasar Neumann an Friedrich Karl von Schönborn; General Carl von Winterfeldt an den Prinzen Moritz von Anhalt, Sohn des "Alten Desseuers"; König Friedrich der Große an seinen Bruder Prinz August Wilhelm; Husarengeneral Hans Joachim von Zieten an König Friedrich II., den Großen von Preußen; Ewald Cristian von Kleist an Johann Wilhelm Ludwig Gleim in Halberstadt; Gottlieb Wilhelm Rabener (als Obersteuersekretär nach dem Bombardement von Dresden 1760) an den Kabinetssekretär Ferber in Warschau; General Boguslaw Friedrich von Tauentzien an den Magistrat der Stadt Breslau; Prinz Heinrich von Preußen an seinen Bruder: Friedrich den Großen; Gotthold Ephraim Lessing an den Oberauditeur Wilcke zu Breslau; Friedrich Wilhelm von Seydlitz, General der Cavallerie an den Major von Minkwitz in Strehlen; Der Dichter Gottfried August Bürger an Georg Heinrich Leonhart; General Friedrich Wilhelm von Steuben an den Geheimen Rath von Frank in Hechingen; Friedrich von Schiller an den Herzog Karl von Württemberg; Friedrich Hölderlin an seine Mutter; .. seinen Bruder; .. seine Schwester; Hohann Wolfgang von Goete an Christiane; Heinrich von Kleist an Auguste Helene von Massow; Gerhard von SAcharnhorst an General v. Trew; Buchhändler Johann Philipp Palm an seine Frau und seine Kinder; Prinz Louis Ferdinand von Preußen. Letzter Brief an Pauline Wiesel; General-Feldmarschall Hermann von Boyen an König Friedrich Wilhelm III. von Preußen; Ferdinand von Schill. Parolebrief an seine Offiziere; Andreas Hofer. Letzter Brief an Herrn von Pühler in Neumarkt; Friedrich Friesen an den Geheimen Finanzrat Georg August Ernst von Manteuffel; Blücher an Hermann von Boyen; Friedrich Ludwig Jahn an Gneisenau; Theodor Körner an seinen Vater; Gneisenau an Hermann von Boyen; Wilhelm von Humboldt an seine Gattin Caroline; Achim von Arnim; Feldmarschallieutenant Johann Joseph Wenzel Anton Franz Karl Graf Radetzky von Radetz; Otto Heinrich Graf von Loeben an Josef Freiherr von Eichendorff; Ernst Moritz Arndt an Sulpiz Boiserée; Carl von Clausewitz an seine Gattin; Generallieutenant Ribbentrop, General-Kriegskommissar; Christian Dietrich Grabbe an den Buchhändler Carl Georg Schreiner in Düsseldorf; Friedrich von Wrangel, General der Kavallerie an den dänischen Kammerherrn und Schiffscapitain Steen-Bille; Graf Friedrich von Zeppelin an seinen Sohn Graf Ferdinand von Zeppelin; Friedrich Nietzsche an Erwin Rohde; General-Feldmarschall und Kriegsminister Graf von Roon an seine Gattin;Leutnant Paul von Hindenburg an seine Eltern; Robert Koch an seine Frau; König Wilhelm I. von Preußen an die Königin Augusta in Berlin; Generalstabshauptmann Graf Ferdinand von Zeppelin an seine Gattin; Theodor Fontane; Fritz Reuter an M. Peters; Generalfeldmarschall Helmuth Graf von Moltke an seinen Bruder Adolf; Major Richard von Seeckt an seine Gattin Auguste; Adolf Lüderitz an Fürst von Bismarck; Generalfeldmarschall Graf Alfred Schlieffen an seine Schwester Luise Gräfin von und zu Egloffstein; Franz Ritter von Epp an die Augsburger Abendzeitung; Paul Leutwein; Hermann Löns an Medizinalrat Dr. Pilf; .. an Stauff; ... an Verleger Eugen Diederichs; Vizeadmiral Graf v. Spee an den Kaiser; Fregattenkapitän Karl von Müller, Kommandant der "Emden" anseine Mutter und seine Schwester; Generalfeldmarschall Colmar Freiherr von der Goltz an Großadmiral von Tirpitz; Heinrich Lersch an Alphons Petzold; Adolf Hitler; Generalfeldmarschall von Mackensen an seine Frau; Gorch Fock (Johann Kinau) an seine Frau; Max Immelmann, Leutnant der Flieger an seine Mutter; General Erich Ludendorff an de Generalleutnant Ritter v. Wenniger; Admiral Scheer an Kaiser Wilhelm II.; Manfred Freiherr von Richthofen an seine Mutter; Hauptmann Oswald Boelcke. Letzer Brief an seine Eltern; Der Dichter Walter Flex an Frau Fine Hüls; Hans von Seeckt an seine Mutter Auguste; Albert Leo Schlageter an die Familie seines Paten; .. Letzter Brief an seine Eltern u.v.a.m.); Nachwort des Herausgebers; --- Zustand: 2-, original heller Pappband mit Deckel- + Rückentitel, Kopffarbschnitt
[SW: Militaria; Varia; Belletristik; Literatur; Briefe; Nationalsozialismus; NS.;]
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Das Programm Des Jahrhunderts

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Various: Das Programm Des Jahrhunderts Polydor – 27 587-5, 1977. LP LP-Vinyl Schallplatte in einem guten bis sehr guten Zustand, am Cover kleinere Gebrauchsspuren. Die Vinyl-Platten sind stets in Inlays. (Mit Booklet.) 3-LP-Box. A1 –Various Synthesizer-Intro 0:08 A2 –Daliah Lavi Mary Hat Ein Kleines Lamm 0:38 A3 –Thomas Alva Edison Mary Had A Little Lamb 0:07 A4 –Edison-Symphonie-Orchester Berlin Stille Nacht 0:19 A3 –Guido Gialdini, Orchester Bruno Seidler-Winkler Sifflé de Paris 0:25 A4 –Karl Liebal, Ludwig Manfred Lommel Das Eilige Programm 0:10 A5 –Orchester Mit Kuckuck Und Kikeriki Die Mühle Im Schwarzwald 0:20 A6 –Orchester James Last Die Mühle Im Schwarzwald 0:25 A7 –Gustav Schönwald Ich Bin Ein Idiot 0:35 A8 –US-Military-Band Negertanz 0:20 A9 –Franz Joseph I. Ansprache Auf Der Pariser Weltausstellung 0:10 A10 –Das Wiener Funkorchester Nachtschwärmer 0:16 A11 –Carl Michael Ziehrer Nachtschwärmer 0:15 A12 –Enrico Caruso Und Es Blitzten Die Sterne 1:00 A13 –Alessandro Moreschi Oremus Pro Pontefice 0:34 A14 –Feodor Chaliapin Air De Colomnie 0:42 A15 –Kaiser Wilhelm II. Stark Sein In Schmerzen! 0:19 A16 –Otto Reutter Bevor De Sterbst 1:11 A17 –Various Die Mobilmachung Und Die Erstürmung Von Lüttich 0:46 A18 –Paul Von Hindenburg Dankerlaß Nach Der Schlacht Von Tannenberg 0:25 A19 –Soldatenchor Muß I Denn Zum Städtele Hinaus 0:11 A20 –???????? ????? ????? Ansprache Zur Komintern 0:16 A21 –Leon Trotsky Über Die Ursachen Der Russischen Oktoberrevolution 1917 0:17 A22 –Don Kosaken Chor Serge Jaroff Kalinka 0:33 A23 –Philipp Scheidemann Über das Waffenstillstandsangebot An Den Amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson 0:16 A24 –Leo Monosson, Paul Godwin Tanz Orchester Schöner Gigolo 0:50 A25 –Max Kuttner Ich Hab Zu Haus 'N Grammophon 0:25 A26 –Gustav Stresemann Ansprache Zur Eröffnung Der Kino-Photographischen Austellung In Berlin 0:38 A27 –Max Kuttner Von Ohr Zu Ohr 1:20 A28 –Orchester Kurt Edelhagen Black Bottom 0:41 A29 –Mae Glover Pig Meat Mama 1:03 A30 –Bertolt Brecht Mäckie-Messer-Song 0:42 A31 –Chris Barber Mäckie-Messer-Song 0:19 A32 –Franz Josef Degenhardt Mäckie-Messer-Song 0:19 A33 –Ella Fitzgerald Mäckie-Messer-Song 0:22 A34 –Paul Godwin Tanz Orchester Darf Ich Um Den Nächsten Tango Bitten? 0:30 A35 –Konrad Adenauer Ansprache Zur Grundsteinlegung Der Universität Köln 0:37 A36 –Theodor Leipart Rundfunkvortrag Zum Thema Arbeitslosigkeit, Weltwirtschaftskrise Und Gewerkschaften 0:22 A37 –Marlene Dietrich Allein In Einer Großen Stadt 1:11 A38 –Albert Einstein Mein Glaubensbekenntnis A39 –Brigitte Horney So Oder So Ist Das Leben 1:07 A40 –Margot Werner So Oder So Ist Das Leben 0:18 A41 –Adolf Hitler Ansprache Zum Anschluß Österreichs An Das Deutsche Reich 0:29 A42 –Maria Von Schmedes Es Geht Alles Vorüber 0:51 A43 –Various Sondermeldung Zum Einmarsch Der Deutschen Truppen In Der Sowjetunion 0:39 A44 –Joseph Goebbels Ansprache Im Berliner Sportpalast 0:08 A45 –Various Meldung Vom Tod Hitlers 0:35 A46 –Various BBC-Meldung Zum Abwurf Einer Atombombe Über Japan 0:13 A47 –Richard Wagner Tannhäuser-Motiv 0:15 A48 –Rudi Schuricke Capri-Fischer 1:43 B1 –Ludwig van Beethoven, Wilhelm Furtwängler, Berliner Philharmoniker Egmont-Ouvertüre Op. 84 1:15 B2 –Various Rundfunk-Report Zur Währungsreform In Deutschland 0:13 B3 –Hildegard Knef Illusionen 1:04 B4 –Herbert Zimmermann (3) Aufnahme Während Des Fußball-Weltmeisterschaftsendspiels 1954 Deutschland - Ungarn 0:42 B5 –Caterina Valente Interview 0:17 B6 –Fritz Wunderlich, Symphonie-Orchester Graunke Granada 0:17 B7 –Peter Anders (2), Helmut Zacharias Und Sein Grosses Tanzorchester Granada 0:08 B8 –Freddy Quinn, Orchester Wolfgang Rödelberger Granada 0:08 B9 –Caterina Valente, Werner Müller Und Sein Orchester Granada 1:00 B10 –Placido Domingo, The London Symphony Orchestra Granada 0:20 B11 –Freddy Quinn, Bert Kaempfert Mit Seinen Solisten Die Gitarre Und Das Meer 1:03 B12 –Theodor Heuss Abschiedsrede 0:10 B13 –Various Funkaufnahme Einer Sternwarte Mit Der Raumsonde "Lunik I" 0:10 B14 –Various Countdown An Der US-Raketenbasis Cape Canaveral 0:08 B15 –Louis Armstrong Interview 0:10 B16 –Louis Armstrong, Gabriele Onkel Satchmo's Lullaby 1:21 B17 –Gustaf Gründgens Der Geist Der Medizin 0:44 B18 –Bill Haley And His Comets Rock Around The Clock 1:18 B19 –Nikita Khrushchev Rede Auf Der UNO-Vollversammlung 0:15 B20 –The Beatles Ain't She Sweet 0:55 B21 –The Beatles Interview 0:25 B22 –Pyotr Ilyich Tchaikovsky, Herbert von Karajan, Berliner Philharmoniker, Don Kosaken Chor Serge Jaroff Ouvertüre Solenelle "1812" Op. 49 1:25 B23 –Charles De Gaulle Marseillaise 0:15 B24 –John F. Kennedy Rede Auf Dem Balkon Des Schöneberger Rathauses In Berlin 0:08 B25 –Queen Elizabeth II Rede Im Bundespräsidenten-Palais Bonn 0:08 B26 –Maurice Jarre, MGM Studio Orchestra Doctor Zhivago 0:12 B27 –Karel Gott Weißt Du, Wohin 0:36 B28 –Roy Black Somewhere My Love 0:20 B29 –Fischer Chöre Schiwago-Melodie 0:33 B30 –Various Hochzeit Der Kronprinzessin Beatrix Der Niederlande Und Claus Von Amsberg 0:20 B31 –Heinz Erhardt Randbemerkung Ad Hoc 0:04 B32 –Bert Kaempfert & His Orchestra Strangers In The Night 1:07 B33 –Richard Nixon Telefongespräch Mit Astronauten Auf Dem Mond 0:18 B34 –Johann Strauss Jr., Karl Böhm, Wiener Philharmoniker Perpetuum Mobile Op. 257 0:50 B34 –James Last Statement 0:03 B35 –Orchester James Last Starparade 1:26 B36 –Barry Ryan Eloise 1:44 B37 –Orchester Kurt Edelhagen Hoch Auf Dem Gelben Wagen 0:28 B38 –Heidi Schüller Olympischer Eid 0:25 B39 –Walter Scheel Hoch Auf Dem Gelben Wagen 0:30 B40 –Helmut Schmidt Orgelaufnahme Aus Der ZDF-Sendung "3 Nach 9" 0:32 B41 –Werner Höfer Aufnahme Aus Der ARD-Sendung "Journalisten-Stammtisch" 0:03 B42 –ABBA Waterloo 1:04 B43 –Peter Ustinov Ausschnitt Aus Der Jubiläumsrede Zum 75. Geburtstag Der Deutschen Grammophon Gesellschaft 0:18 B44 –Miguel Ríos, Waldo De Los Rios And His Orchestra Song Of Joy 1:14 N86
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Frauenzeitschrift: Die neue Linie, X. Jahrgang 1938/39, Heft 6 (Februar); Reihe: Die neue Linie; Herausgeber: Dr. Bruno E. Werner; Verlag Otto Beyer / Leipzig / Berlin; 1939. Auflage: EA; 59, XII, (1) S.; Format: 27x37 Bruno Erich Werner (* 5. September 1896 in Leipzig; † 21. Januar 1964 in Davos, Schweiz); --- "die neue linie" war der Name der ersten deutschen Lifestyle-Zeitschrift, die zwischen 1929 und 1943 im Leipziger Verlag Otto Beyer erschien und ein - zur damaligen Zeit - radikal neues Konzept darbot. Das Blatt huldigte der neuen anspruchsvollen Lebensart und thematisierte neben Mode und Literatur vor allem Trends in den Bereichen Reise, Technik und Architektur - speziell aus Bauhaussicht. Es richtete sich vor allem an die intellektuelle und modebewusste Oberschicht, insbesondere aber an die Frau. Das aufwändige Konzept der Illustrierten, deren Redaktion in Berlin saß und von Künstlern des Bauhauses kreiert wurde, sowie der stolze Preis von einer Reichsmark führten dazu, dass das Blatt vom Verlag querfinanziert werden musste; es galt als Prestigeobjekt des Verlages. Insgesamt erschienen 163 Ausgaben mit einer Auflage von jeweils 40.000 Exemplaren. (frei nach wikipedia); --- Erscheinungsverlauf (lt. DNB): [1. Jahrgang]1929/30 - [2. Jahrgang]1930/31; 3. Jahrgang 1931/32 - 14. Jahrgang 1942/43 (März?); damit Erscheinen eingestellt; Früherer Titel: Frauen-Mode; Gegründet von Walter Gropius, Laszlo Moholy-Nagy und Ludwig Mies van der Rohe; --- Rubriken: Reise, Architektur / Kunst, Unterhaltung und Modebeilage; --- Inhalt: Inhaltsverzeichnis; Faschingsgeographie; Carl Heinz Petersen: Es spielt…; Rudolf Tother: Und die Seitentäler?; Die Bücherlinie; Fasching am laufenden Band; Rudolf Pechel: Provencalische Reise; Willi Grohmann: Die Spanierin; Ein Sporthotel in Hasenfluh; Walter Kern: Maler in Graubünden; Schmuckwettbewerb; Graf Wolf Baudissin: Equipen reiten für ihr Land; Fritz Rumpf: Geburt des Dämons; Peter Bamm: Hinter der Maske / Zeichnungen: Rolf Göpfert; Das Drama in der Zigarettenschachtel; Karl Walther Kluger: Architektur des Amüsements; Hermann Stahl: Der Gast; Georg von der Vring: Stundenglas (Gedicht); Schmuck. Was. Wie und Wo; Die Verkleidung; Die Deutsch-Polnische Gesellschaft in Berlin; Wilfried Bade: Plastik der Köpfe (Fritz Koelle: Selbstporträt; Hermann Joachim Pagels: Generalfeldmarschall Keitel; Arno Breker: Hindenburg; Fritz Mikorey: Geheimrat Prof.Dr. Bumke; Gottfried Albert: Reichsstatthalter Gauleiter Jordan; Walter Zschorsch: Reichsminister Dr. Frank; Bernhard Bleeker: Gauleiter Adolf Wagner; Eduard Merz: Paul Wegener; Pagels: Dr. Krupp von Bohlen und Halbach; Alois Rauschhuber: Paul Ernst); Allegorie und Symbol (u.a.: Herbert Kampf: Um die Fahne; Rudolf Hermann Eisenmenger: Heimkehr der Ostmark; Hans Schmitz-Wiedenbrück: Arbeiter, Soldaten, Bauern); Rudolf Adrian Diertrich: Das Bildnis des Paracelsus; Künstler und Industrie? Entwürfe der Meisterklasse für Textilkunst Krefeld; Lothar-Günther Buchheim: Jäger im Weltmeer. Erfolgreiche deutsche U-Boot-Kommandanten gezeichnet von PK. Buchheim (Kapitänleutnant Herbert Schultze, Kapitänleutnant Herbert Kuppisch, Oberleutnant zur See Engelbert Endrass, Kapitänleutnant Udo Heilmann, Kapitänleutnant Heinrich Lehmann-Willenbrock, Oberleutnant zur See Erich Topp); Norbert Jacques: Ein Ausflug im Landauer; Georg Britting: Abend im Dorf (Gedicht); Modebeilage; --- Werbung: 4711 Shahi; Bemberg Lavendel (Stoffe); Biomalz; Blaupunkt; Camelia (Binden); Cincano; Deinhard Kabinett; Dr. Buer`s Reinlecithin; Dralle Tula; Elise Bock GmbH.; Elizabeth Arden (Make-up); Eukotol; Beist Brut; Femina Ballhaus, Berlin; Ford V8; HANOMAG; Haus Neuerburg (Zigaretten); Hennessy Cognac; Herbin-Stodin; Indanthren; Internationale Automobil- und Motorrad-Ausstellung, Berlin; Junghans; Junkers Siedequell-Kaffeemaschine; KALODERMA Seife; Kalzan; KANTOROWICZ; MM (Sekt); Liebig Fleisch-Extrakt; Melabon; Mouson (Guter Stoff und schlechte Haut); NIL (Zigaretten); Norddeutscher Lloyd; North State Cigarettes; Patentex; Philip Morris (Zigaretten); PONDs (3 Minuten Schönheitsunterricht); Pott Rum; Rotkäppchen; Rückforth Liköre; Scherk Gesichtswasser; Sebalds Haartinktur; Simi-Spezial; Sodener Mineral-Pastillen; Spalt-Tabletten; Triumph Standard 12; Verodol; W-5 Dragees; Webers; WHW Briefmarken; Winkelhausen Alte Reserve; Urlaub, Anzeigen u.s.w.; --- Hauptschriftleiter Dr. Bruno E. Werner; Stellvertreter: Dr. Fritz E. Hellwag; Modeschriftleitung: Hedwig Stock; --- Deckelillustration: Hermann Stoeckmann; --- Zustand: 3+, original farbig illustrierte Broschur mit Deckeltitel, mit unzähligen, teils farbigen Abbildungen Zeichnungen + viel teils farbige, teils ganzseitige Werbung. Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, geringe Feuchtigkeitsspuren, Rücken etwas angeplatzt und berieben, insgesamt aber doch ordentlich. Weitere Hefte auf Anfrage: IV. Jahrgang 1932/33, Heft 10 (Juni), IX. Jahrgang 1937/38, Heft 2 (Oktober)
[SW: Zeitschriften; Periodica; Periodicals; Mode; Literatur; Werbung; Reklame; Kunst; Kunstgeschichte; art; Bauhaus; Nationalsozialismus; NS.; III. Reich;]
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111 Orte auf Sylt, die Geschichte erzählen. Sina Beerwald Originalausgabe

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Beerwald, Sina (Verfasser): 111 Orte auf Sylt, die Geschichte erzählen. Sina Beerwald Originalausgabe [Köln] : emons, [2017]. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, 239 Seiten : Illustrationen ; 21 cm; sehr guter Zustand ISBN: 9783740801205 111 Orte 1 ________Das Altarbild Warum das verschwundene Gemälde nie weg war 10 2 _Die Andreas-Dirks-Straße Ein Maler als Möweneierdieb? | 12 3 _Die Apotheke Kognak als Heilmittel | 14 4 _Der Arnikaweg ... der eigentlich Aereboeweg heißen müsste | 16 5 _Badekarren und Rüschenkleider Strandleben anno dazumal | 18 6 _Der Bahnhof Munkmarsch Einstiger Hauptankunftsort aller Sommerfrischler | 20 7 _Die Baumannshöhle Wo der »Verein der Matratzenschoner« tagte 22 8 _Die Bethesda-Heilstätte Wo skrophulose Kinder Heilung fanden | 24 9 _Das Bleick-Peters-Haus Ein Auswanderer begründet das Allfriesische Museum | 26 10 _Das Boy-Lornsen-Haus »Robbi, Tobbi und das FliewatüüU lernen fliegen 28 11 _Der Burgenbau am Strand Hier finden Damen liebevolle Aufnahme | 30 12 _Das C.-C.-Feddersen-Grab Ein Maler wird für tot erklärt 32 13 _Das C. -R -Hansen-Porträt Ein Lehrer auf der Kirchenempore | 34 14 _China-Bohlken Fernöstliche Schätze als Urlaubssouvenir | 36 15 _Gonserven und Schokolade Modje Köhler in ihrem Kuriositätenkabinett | 38 16 _Das Conversationshaus Treffpunkt der ersten Touristen | 40 17 _Das Dahlke-Haus Der Buddha kommt von Sri Lanka nach Sylt | 42 18 _Das Damen- und Herrenbad Strenge Regeln für sündenfreies Baden | 44 19 _Die Deckerstraße Ein Kurdirektor wird entmündigt 46 20 _Die »Dina« vor Rantum Eine Bergungsaktion macht Schlagzeilen | 48 21 _Das Dirk-Meinerts-Hahn-Grab Ein Sylter in Australien | 50 22 ___Die Dr.-Nicolas-Straße Ein Arzty der kein Honorar wollte | 52 23 _Die Dr.-Ross-Straße Ein Arzt als Werbeikone | 54 24 _Die Elisabethstraße Die rumänische Königin als Märchenerzählerin | 56 25 _Der FKK-Strand Abessinien Wie 74 Postkarten die Justiz beschäftigten | 58 26 _Das Franz-Korwan-Haus Ein verfolgter Sylter Maler | 60 27 _Das Frenssen-Grab Ein Landvogt hat 69 Gläubiger auf den Füßen | 62 28 _Der Friesenhof Gestern und heute | 64 29 ___Die Fünf-Häuser-Zeit Rantum als sterbendes Dorf 66 30 _Der Gasthof Königshafen Austern für den Pastor | 68 31 _Der Gasthof Rothes Kliff Schicksalhafte Begegnung von Rowohlt und Fallada | 70 32 _Die Giftbude Wenningstedts erste Strandversorgung | 72 33 _Hablik im Avenarius-Haus Kriegszeichner auf Sylt | 74 34 _Der Hafen Rantum Rätselhafter Bauschutt | 76 35 _Die Halmpflanzer-Hütten Küstenschutz auf Knien | 78 36 _Das Haus Enzian Marlene Dietrich wird das Geigespielen untersagt | 80 37 _Das Haus Erika Wo Thomas Mann der Sinn nach Grog stand | 82 38 _Das Haus Griepke Operationen an Hühneraugen | 84 39 _Das Haus Wohner Für die Liebe 1.200 Kilometer zu Fuß | 86 40 _Das H.B.-Jensen-Kaufhaus Sylts erster Gemischtwarenladen | 88 41 _Das Heiratsbureau Ehestiftung mit Augenzwinkern | 90 42 _Der Henriettenweg Deutschlands erste Zahnärztin | 92 43 _Der Hobokenweg ... und das Suhrkamp-Haus | 94 44 _Der Hörnumer Bahnhof Das einstige Tor zur Insel | 96 45 _Der Hörnumer Hafen Vom Naturhafen zum Ausflugshafen | 98 46 _Das Hotel Christianenhöhe Ein Wirt als Hotelier mit Pioniergeist | 100 47 _Das Hotel Hohenzollem Vom Logierhaus zum Apartmentbau | 102 48 _Das Hotel Reichshof Vom Logierhaus zum Haus der Geschenke | 104 49 _Das Hotel Royal Wo sich einst das Rathaus befand | 106 50 _Das Hotel Union Sylts erstes Hotel | 108 51 _Das Hotel zum Kronprinzen Der Dolch von Hermann Göring | 110 52 _Das Hotel zur Nordsee Wo es Rosa Luxemburg mit Sandflöhen zu tun bekam | 112 53 _Der Hugo-Köcke-Weg ... oder auch: »Wollen Se det nach Jewicht vakofen?« | 114 54 _Ing und Dung Rätselhafte Steine im Kirchturm | 116 55 _Die Inselbahntrasse Radfahren auf dem Gleisbett | 118 56 ___Die Jahrhundertflut 1962 Das Meer in Westerlands Straßen | 120 57 _Der Jens-Mungard-Wai Ein Sylter Dichter im KZ | 122 5 8___Das Julius-Meyer-Haus Ein Logierhaus mit Buchladen und Leihbücherei | 124 59 _Der Kampener Bunker Wo der erste Bestseller der Nachkriegszeit entstand 126 60 _Die Käpt’n-Christiansen-Straße Oder auch: Käpt'n Corl ein Westerländer Original | 128 61 _Das Kernkraftwerk Geheime Pläne gelangen an die Öffentlichkeit | 130 62 _Die Künstlerklause Freddy Quinn in Hörnum | 132 63 _Das Kurhaus in Kämpen Wo Ernst Rowohlt die guten Bücher roch | 134 64 _Der Liliencronweg Pidder Lüng erobert die Weltliteratur | 136 65 _Das Kister Hallenbad Bombensicherer Schwimmspaß | 138 66 _Das Löwenhotel Schutzhütte und Piratennest in den Dünen | 140 67 _Die Lutine-Gedenktafel Ein Geschenk aus England für den Strandvogt | 142 68 _Die Minen im Strandparadies Die Nordsee als Pulverfass | 144 69 _Das Monbijou Von der Villa zum Hochhaus | 146 70 _Die Mörderkuhle Wo es nie einen Mörder gab | 148 71 _Der Morsumer Bahnhof Der Reichspräsident als Patenonkel | 150 72 _Die Mungard-Grabstätte Ein Keitumer Familienschicksal | 152 73 _Die Munkmarscher Mühle Verschwundenes Wahrzeichen | 154 74 _Nolde im Haus Kliffende Wo er Wein trinkt, als ob er Trinker wäre | 156 75 _Der Ostbahnhof Einstiger Ankunftsort der Zugreisenden | 158 76 _Die Panzersperre Wie der Hindenburgdamm einer Sprengung entging 160 77 _Die Paulstraße Der erste Sylter Fotograf 162 78 _Die Pension Safari Wo Gottfried Benn Nordsee und Roulette genoss | 164 79 _Die Pesttafel in Morsum Schreckenszeit auf Sylt | 166 80 _Pförtners Photohaus Von den ersten Strandfotografen | 168 81 _Das Projekt Atlantis Sagenhafte Baupläne in Westerland | 170 82 _Die Rantum-Inge Ein sturmfluterprobtes Gästehaus | 172 83 _Der Rantum-Inge-Deich Wer nicht deichen willy muss weichen | 174 84 _Das Restaurant Seestern Schildkrötensuppe als Spezialität | 176 85 _Die Rettungsschwimmertürme Vom Badewärter zum hauptamtlichen Rettungsschwimmer | 178 86 _Vom Ruderrettungsboot ... zum Freiwilligen Rettungs-Corps | 180 87 _Die Ruine Kunstvolles Täuschungsmanöver | 182 88 _Das Schloss am Meer Protest durch Hausbesetzung | 184 89 _Die Seebrücke Hörnum Ankerplatz für Dampfschiffe | 186 90 _Der Seefliegerhorst Sylt als Festung | 188 91 _Die Segelfliegerschule Auf Weltrekordjagd am Roten Kliff 190 92 _Das Spiro-Haus Wo Emmy Göring Tee trank | 192 93 _Die Strandpromenade Von der hölzernen Wandelbahn zur Flaniermeile | 194 94 _Die Straße der Höflichkeit Einspurig nach Hörnum | 196 95 _Stresemann im Miramar Der dichtende Politiker | 198 96 _Der Südbahnhof Wie er zum Seefahrermuseum und Parkplatz wurde | 200 97 _Das Trocadero Das Lido von Sylt | 202 98 _Das Victoria-Hotel Wo »vornehmster Verkehr« herrschte | 204 99___Victoria Luise auf Sylt Ein Luftschiff landet in Westerland | 206 100 _Die Villa Baur-Breitenfeld Der Streit um die Zweitwohnungssteuer beginnt 1884 | 208 101 _Die Villa Roth Vom Logierhaus zum Hotel am Strand | 210 102 ___Das Von-Stephan-Denkmal Die Postkarte kommt nach Sylt | 212 103 _Das Walkiefertor Das etwas andere »Stadttor« | 214 104 _Das Walross vor List Spektakuläres Wettrennen um Fotos | 216 105 _Das Warmbadehaus Von der Badeanstalt zum Syltness Center | 218 106 _Das Weidemannhaus Ein Akt malender Pastor auf Sylt | 220 107.___Der Westerländer Bahnhof Wo Reichspräsident Hindenburg als Erster ausstieg | 222 108 _Wiedermanns Wiener Cafe Wie der Friesenkeks die Welt eroberte | 224 109 _Der Ziegenstall Wo die Gäste gemolken wurden | 226 110 _Zum Deutschen Kaiser Wo Stefan Zweig einen schwarzen Tag erlebte | 228 111 ___Zur Erholung Das Strandcafiy wo der König frühstückte | 230 Z25541D6 ISBN 9783740801205 WICHTIGER HINWEIS zu den Versandpauschalen: Bücher mit einer Gewichtsangabe ab 1001 g kosten 5,90 €. (Versandpauschale reg. Paket) ***** Lieferungen außerhalb Deutschlands nur gegen Vorkasse *** Universitätsbibliotheken oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands müssen bei Vorkasseartikeln KEINE Vorauskasse leisten. Die bestelte Ware wird in diesem Fall auf Rechnung geliefert.
[SW: Sylt ; Historische Stätte ; Geschichte, Geschichte Deutschlands]
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IB - Illustrierter Beobachter: Illustrierter Beobachter, 2. Jahrgang 1927, Folge 1 - 24 (so vollständig) + 1926, Folge 4 + 5 in einem Band; Reihe: Illustrierter Beobachter; Verlag Franz Eher Nachf. GhbH. / München; 1926 - 1927. Auflage: EA; 16, 16, 340 S.; Format: 27x36 "Der Illustrierte Beobachter war eine Wochen-Illustrierte der NSDAP. und erschien von 1926 bis 1945 [Folge 17] im Franz-Eher-Verlag in München." (frei nach wikipedia); --- Hauptthemen: Wahlkampf, Parteigeschehen, Veranstaltungen, Politik, Regionales, Der Judenspiegel, Weltgeschehen, Zeitgeschehen, Rätsel, Humor u.v.a.m.; --- Inhalt: Ku-Klux-Klan in Washington: "Amerika den Amerikanern"; Ausflug in die neue Türkei; Der jüdische Ritualmord; Edgar Allan-Poe (Deutsch von A. v. Bosse): Eine Geschichte aus Jerusalem; Hans Hesse: Billys mächtiger Reinfall. Eine kanadische Gaunergeschichte; Olt.z.S.a.D. Gerhard Kobbelt: Die Schlacht bei den Falklandinseln; Verbot des "Illustrierten Beobachter" (in französisch besetzten Teil Deutschlands); Niederbayerischer Gautag in Plattling; Über Gräber vorwärts!; Gegen das Redeverbot für Hitler; / Die Juden und ihr Diener; Arbeiterelend und Judenwohlfahrt im Scheidemannstaat; Max Rieß: Fremdenlegion; Der Jude und das christliche Eigentum; Hans Hesse (Novelle): Der ewige Faun; Aufruf! (an alle Bezieher); Der Hamburger Hafen; Das Paket. Nach einer wahren Begebenheit; Was der Spießer vergessen hat…; Deutsche Weihnacht…; Heraus aus dem Kerker - hinein in den Kampf (Julius Streicher, Alfred Rosenberg); /// Judenglück und Christenberaubung; Edith Gräfin Salburg (Roman I): Karriere; Die deutsch-französische Verständigung; Houston Stewart Chamberlain (Nachruf); Der Nationalsozialismus marschiert; Nationalsozialismus in der Tschechoslowakei; Die Fraktion der deutschen Nationalsozialisten im Prager Parlament; Nationalsozialistische Weihnacht in den Bergen (Abteilung Roßbach in Lenggries); / Rabindranath Tagore in Kuxhaven; Dinge, die der Jude nicht macht!; Gibt es einen jüdischen Ritualmord?; Edith Gräfin Salburg (Roman, 1. Fortsetzung): Karriere; Hans Hesse: Billys großer Fischzug in Detroit. Eine verdammt wahre Geschichte; Die Reichswehr nach der "Reform" durch die Abgeordneten Löbe und Koch; Riesenkundgebung der NSDAP. auf dem Marktplatz in Essen. Reichstagsabgeordneter Gregor Straßer spricht; Julius Streicher spricht in München; Der Wahlkampf in Thüringen (Liste 5). Der nationalsozialistische Spitzenkandidat Dr.phil.nat. Artur Dinter; / Barmat-Prozeß; So schützen die Juden ihren Raub; Freimaurerei und Judentum; Edith Gräfin Salburg (Roman, 2. Fortsetzung): Karriere; Dr. Friedrich W.: Die Stadt der Johanniter. Rund um Valetta; S.A.-Kundgebung in Hattingen a.d.R.; Die Sturmabteilung der Ortsgruppe Koburg; Was der Novemberverrat uns stahl!; / Der eine unter 60 Millionen dem bis heute das Reden verboten wurde. Adolf Hitler im Braunhend der S.A. (Titelbild); Eine Bildfälschung; Todesstrafe für einen Wucherer in China; Der kommende Mann! Regierungsdirektor, Jude Dr. Bernhard Weiß, wurde zum Berliner Vize-Polizei-Präsidenten ernannt; Der Jude und das deutsche Weib; Edith Gräfin Salburg (Roman, 3. Fortsetzung): Karriere; Ferdinand Bruger: Der weibliche Heros in der Geschichte; Aus den Tagen der Schande. Die Rheinische Republik; Die Sünde wider das Blut. Das bekannte Buch von Dr. Artur Dinter hat eine Auflage von 235000 Stück erreicht; Preisausschreiben (suche Adolf Hitler unter seinen Mitschülern); Freiheitstag in Cottbus; / 1. Mjölnit-Titelblatt; Der Ritualmord; Edith Gräfin Salburg (Roman, 4. Fortsetzung): Karriere; Das Ende des Redeverbotes: Adolf Hitlers Wiederauftreten in Bayern; Preisausschreiben (Parole für den IB); Hans Hesse: Wie Daisy und Billy sich wiederfanden. Eine verteufelt rührende Sache; Dr. Hans Buchner: Zu Beethovens 100. Todestag; Der Kampf um Berlin; Verwundete im Kapf ums Dritte Reich (mit Ehrenzeichen); Der Meuchelmord der Börsenknechte; / Titelblatt: Schädelmessung bei einem amerikanischen Abgeordneten um die Eignung zu prüfen; Indianerbesuch beim Berliner Stadtrat; Weg mit den Chinesischen Mauern!; Die Garde-Fahnen im Reichstag. Feme-Levi ärgert sich!; Reichsbanner-"Garde" ehrt Spartakus; Blutmord - oder nicht? Der unaufgeklärte Mord in Kemnitz; Edith Gräfin Salburg (Roman, 5. Fortsetzung): Karriere; Hans Hesse: Wie Daisy und Billy sich wiederfanden. Eine verteufelt rührende Sache (Fortsetzung und Schluß); Nach Aufhebung des Redeverbotes: Adolf Hitler spricht in Augsburg; Abgeordneter Hans Krebs; Die Astawahlen in Frankfurt; "Hitlerjugend" marschier in Plauen i.S.; Rheinische S.S. im Gefängnis; Niederbayerische S.A. Vilsbiburg; Die sächsischen Ortsgruppenführer beim Landesparteitag in Chemnitz; Dr. Fricks 50. Geburtstag; Vorwärts geht es auch im Rheinland (Dr. Robert Ley); / Die neue Mode - der Nasenring; Stapellauf des Kreuzers "Königsberg" in Wilhelmshaven; Auf Befehl der Juden: Weg mit § 218; Die Juden in der Musik; Edith Gräfin Salburg (Roman, 6. Fortsetzung): Karriere; Oberstlt.a.D. Weinrich: Die Transsahara-Bahn (Le Transsaharien); Münchener S.A. mit den neuen Abzeichen an Mütze und Kragen; Musikkapelle des Gaues Ruhr; Hitlerversammlung in Nürnberg; Jahresfeier der Berliner S.A. in Trebbin; Th. Schuler: Ein neuer Staat auf alten Stätten. Das neue Persien; Hans Hesse: Die Bubikopfbanditen. Neuyorker Kriminalgeschichte, den Tatsachen nacherzählt; Aus der NSDAP. Grossdeutschlands; Die oberbayerischen und schwäbischen Ortgruppenführer in München; Turm 128. Der Ausbruch auf den Ölfeldern Argentiniens; / Deutschland rüstet ab; Amerika stellt 10 000 Rekruten ein; Jüdisches Finanzkapital in Deutschland; Edith Gräfin Salburg (Roman, 8. (eigentlich 7.) Fortsetzung): Karriere; IB-Preisausschreiben (Ergebnis); Der Gau-Parteitag Ruhr in Essen; W. Wißmann: Georgi-Oster-Ritt in Traunstein; Hans Hesse: Die Bubikopfbanditen. Neuyorker Kriminalgeschichte, den Tatsachen nacherzählt (Fortsetzung); Muth-Klingenbrun: "Schönheitsköniginnen"?; Aus der NSDAP. Großdeutschlands (Gauleiter Robert Wagner ins Gefängnis, Grab Wilhelmi, Beisetzung Ludwig); Afghanistan. Das jüngste Königreich in Asien; / Titelbild: Das Riesenrad im Prater; 36 Tote bei indischem Religionsdest!; Frühling in Japan; Deutsche Schmach; Männer, die ein Programm bedeuten; Die Judenfrage in Rumänien; Edith Gräfin Salburg (Roman, 8. Fortsetzung): Karriere; Olt.z.S.a.D. Gerhard Kobbelt: Mit "U 62" in der irischen See; Parteitag in Stuttgart; Hitler in Berlin; Goebbels in Essen; Libyen. Die große italienische Kolonie; Frühling in Deutschland; Der Wahlkampf in Österreich; Hakenkreuz auch in Amerika; Einer, den die Juden "lieben" (Dr. Robert Ley); Wolf Geyser: Revolution. Ein Drama in 3 Akten; / 2. Mjölnir-Titelbild: Im Wirkungsbereich von Isidor Weiß; Zwei Ausstellungen (München + Magdeburg); Wie sie "abrüsten". Polen in Waffen; Im Reiseflugzeug über die Alpen (Zinsmayr in Dornier-Merkur); Moderner Fahrzeugluxus in England; Krestinski und Grzesinski - Leute, die was zu sagen haben; Jüdische Erotik; Edith Gräfin Salburg (Roman, 9. Fortsetzung): Karriere; Der Hitlertag in Stuttgart; Moderne Diktatoren (Kemal Pasch, Pilsudski, Lenin, Eisner, Primo de Rivera, Abd el Krim, Der "Duce", Trotzky-Braunstein). Studie. Bilder von Ferdinand Bruger; Berliner Stahlhelmtag; Hindenburg bei der Reichsmarine; / Jahrtausendfeier in Nordhausen i.H.; Die Überschwemmung am Mississippi; Die Ozeanflüge; Im Reich voll Schönheit und voll Würde; Die haben gerade noch gefehlt! (Nordafrikaner landen in Hamburg); Fort mit den Zeugen alter Pracht! (Schloß Dessau); Die Juden in der Malerei; Edith Gräfin Salburg (Roman, 10. Fortsetzung): Karriere; Militarismus in Russland. 14jährige als Kanonenfutter der Sowjetjuden; Der Marxistenmord in München. Die Trauerfeier für Geog Hirschmann; Joseph Patzel †, Indien, das ewige Geheimnis; Nationalsozialisten im Kampf gegen tschechische Willkür; Die Furcht vor dem "I.B."; Zum Todestag der Ermordung Schlageters; Nationalsozialismus im Vogtland; Der Judenschreck am Potsdamer Platz; B.N.; Das neue Italien. Ein Besuch im Lande der Schwarzhemden; / Wie werde ich popolär?; Die Himmelsschrift! Der neueste Reklametrick (Persil); Deutsches Handwerk und jüdisches Warenhaus; Edith Gräfin Salburg (Roman, 11. Fortsetzung): Karriere; Arbeiter nicht nur der Faust; Bamberger S.A.; Frankfurter S.A.; Kurt Gruber, Plauen der Vorsitzende des Nationalsozialistischen Jugendbundes; Treibt Leibesübungen!; Ein nationalsozialistisches Jugendheim in der Sächsischen Schweiz; Dr. Fr. W., Wien: Fiume. Ein Opfer des Habsburgerverrates; / Erwacht Frankreich?; Einweihung Nürburgring; Das total verrückte Amerika; Byrd "landet" im Meer; So arbeitet der Warenhausjude; Jude und Verbrechen; Edith Gräfin Salburg (Roman, 12. Fortsetzung): Karriere; Die Landshuter Hochzeit; Ein fester Stützpunkt ist das schöne Frankenland (Marlt-Redwitz, Hersbruck, Kulmbach, Treuchtlingen); Fünfzig Jahre Bayreuth. Die ersten Festspiele 1876; Das wahre Gesicht des Roten Mannes; Der Kanusport. Zur großen deutschen Faltboot-Regatta (Isar); / Revolution in Wien; Vom Schnorrer bis zum Hofjuden; Edith Gräfin Salburg (Roman, 13. Fortsetzung): Karriere; Goebbels in Dessendorf; Die Katastrophe in Sachsen (Müglitztal); Vom deutschen Sport und Turnen. Die deutsche Turnerschaft in Aussig; Von unseren Feinden; 18. Deutsches Bundesschiessen (München); / Auf nach Nürnberg zum Reichsparteitag der Nationalsozialisten am 19., 20. u. 21. August 1927; Willkommen in der Albrecht Dürer-Stadt (mit Synagoge); Nürnberg, ein Symbol; Richard Albrecht (Roman, 0. Fortsetzung): Reigen um Satyr; RPT-Programm; Edith Gräfin Salburg (Roman, 14. Fortsetzung): Karriere; Neues Leben blüht… Die neue Reichsgeschäftsstelle der N.S.D.A.P.; Jose Stolzing: Bayreuther Festspieltage; Parteitage von einst…; "Kultur" in Baden-Baden; Reif fürs Irrenhaus!; Den Gefallenen zur Ehre… (Würzburg); Die Fremden sind da! (Nürnberg); / (Parteitags-Ausgabe); Deutschland erwacht!; / Hochbetrieb in der Atlantik-Fliegerei; Wunder und Geschäft (Konersreuth / Konnersreuth); Die jüdisch-völkische Weltverschwörung; Richard Albrecht (Roman, 1. Fortsetzung): Reigen um Satyr; Nachlese vom Parteitag; Edith Gräfin Salburg (Roman, 15. Fortsetzung = Ende): Karriere; Politik der Anderen; Aus aller Welt; Viel Lärm um 2 Halunken (Sacco & Vanzetti). Die Internationale verficht das Gaunerrecht; / Ludendorff, Mackensen, Marx & Keudell in Tannenberg; Der Schwindel von der Abrüstung; Der Fall Konnersreuth; Erotik und Rasse; Richard Albrecht (Roman, 2. Fortsetzung): Reigen um Satyr; Schwarz-Weiss-Rot in Chicago; Oktoberfest München 1927 (illustrierte Gedichte, Bilder: Albert Reich, Text: Muth-Klingenbrunn); Der Tag von Tannenberg; Der Zylinder [Geßler] auf dem Flottenmanöver; Unglück auf der Dawesbahn; Der Turm von Douaumont das Gegenstück zum Tannenberg-Mal; / München im Kriegszustand; Der Hindenburg-Tag; Ratten / Die Cholera in Hamburg; Richard Albrecht (Roman, 3. Fortsetzung): Reigen um Satyr; Illustrans: Herbst (Gedicht); Deutsches Grenzland; Ist der Nationalsozialismus religionsfeindlich? Nein!; Aus die Auslandsdeutschen nationalsozialistisch! (Langenlois, Wagstadt); Der Parteiverlag der N.S.D.A.P. im Propagandakampf; / Die Börsenrevolution des Jahres 1918. Der Ausgangspunkt der Judenrevolution!; Gestalten der Revolution. Gewalten der Revolution. Die Alten der Revolution. Macher der Revolution; Was uns die Revolution durch den Versailler Vertrag stahl!; Was die Revolution versprochen und gebracht hat; Dr. Rudolf Buttmann: Erinnerungen aus der bayer. Revolution; Zersetzungssystem der Revolution; 10 Jahre Sowjet-Juden Diktatur; / Rat eines alten Ostjuden: Wenn se wer`n woll`n reich, gehen Se nach Daitschland; 5 Jahre Faschismus; Zwei jüdische Schurken (Isidor Witkowski, alias Maximilian Harden & Schwarzbart); Don-Kosaken-Chor; Die Juden in Wien; Richard Albrecht (Roman, 4. Fortsetzung): Reigen um Satyr; Munachius: Berliner Polizei (Gedicht); Aus dem Lande des spanischen Diktators; Ein deutsches Städtebild Miltenberg; Skandal in der Reichswehr; Einstein-Turm bei Potsdam; Das jüdische Versöhnungs-Fest; Theorie und Praxis in der Verständigungspolitik; / Wohin ihr fasst, ihr werdet Juden fassen; Vom Schnorrer zum Börsendiktator; Richard Albrecht (Roman, 5. Fortsetzung): Reigen um Satyr; Das neue Heim des N.S.D.A.P. Parteiverlages Frz. Eher Nachf., G.M.B.H.; Der erste Schnee; Als Deutscher in Marokko, das Land, das 13 Jahre den Deutschen verschlossen war; Das "dankbare" Vaterland (Ernst Pöhner); Deutsche Revolution auf der Bühne; / Aus der Werkstatt des Christkinds; Die Juden und ihre Rasseneigentümlichkeiten; Richard Albrecht (Roman, 6. Fortsetzung): Reigen um Satyr; Obstl. a.D. P. Weinrich: Der Zukunftskrieg am Bodensee. Der Romanenangriff auf die Schweiz; Weihnachtsstimmung; Die Sowjetbrüder in Genf; Die Weihnachtskrippe. Ihr Entstehen und ihre Geschichte; / Wintererlebnis; Richard Albrecht (Roman, 7. Fortsetzung): Reigen um Satyr; Neujahr 1928 (Gedicht); Die Welt im Wasser und Deutschlands Schande; Mühe und Profit beim Werdegang des Pelzes; Der Tag der Meistersinger von Bayreuth. Zum 90. Geburtstag von Cosima Wagner; Ritualmord in England; Rauhreif; Neujahrsbräuche in aller Welt u.v.a.m.; Werbung: Mein Kampf + andere Verlagserscheinungen (Standartenkalender 1927 + 1928, Nationalsozialistisches Jahrbuch 1927 + 1928, Goebbels: Wege ins dritte Reich, Esser: Die jüdische Weltpest EA, S.-A.-Opferkarten-Serie von Mjölnir), SA.-Ausrüstung, Baedeker, Benekendorff, Braune Windjacken, Chlorodont; Electro-Continova Judes, Gebrüder Enter; Geldschränke Franz Leicher, Hammer-Verlag, Heinloth & Co., Horn; Loden-Frey, Maggi Erbs, Nähstube f. Abzeichen des N.S.D.A.P. V. Konrad, National Kontrollkassen, Nymphosan; Photobericht Heinrich Hoffmann, Porolyt, Rodenstock, Roma-Manufaktur Karl Paesler, Salem, "Sicherweg", Süddeutsche Klischeeanstalt, Tuchhandlung Gottfried Kramer, Uhren-Klose, Wilh. Schmidt Spielwaren, Windjacken F. Damaschke, Zuban Torwart u.v.a.m.; --- Seltene, frühe Hefte der illustrierten Monats- / 2x monatlich Zeitung der NSDAP.; --- Hier (Dezember 1926) Wechsel auf 2x monatliches Erscheinen; --- Haupt- / Schriftleitung: Hermann Esser; --- Selten; RRR; LaLitZ 473; --- Zustand: 2-, (original?) rotes Leinen mit goldenem Rückentitel + -Verzierungen, mit zahlreichen Abbildungen + Zeichnungen (1. Mjölnir-Titelblätter). Nur leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Einband mit unbedeutender Feuchtigkeitsspur, kaum berieben, wohl Neubindung jüngeren Datums (Vor- + Nachsätze), Papier leicht gebräunt, teils stockfleckig, einige Rätsel gelöst (Bleisift), einige wenige zeitgenössische Anmerkungen und Anstreichungen mit Bleistift, insgesamt überraschen frisch erhaltener Band / Hefte!!!
[SW: NSDAP; Parteigeschichte; Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei; Nationalsozialismus; NS.; Weimarer Republik; Deutsche Geschichte; Politik; Systemzeit; Kampfzeit; 1919 - 1933; Zeitgeschichte; Periodicals; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Zeitschriften; Zeitungswesen; Journalismus; Pressewesen; Wahlen; Wahlkampf; Parteien; Parteigeschichte; Mjölnir;]
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Schmidt, Hanns H. F. (Hrsg.):  Magdeburg und die Börde. Ein Haus- und Lesebuch. Hinstorff-Bökerie 30. Niederdeutsche Literatur.

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Schmidt, Hanns H. F. (Hrsg.): Magdeburg und die Börde. Ein Haus- und Lesebuch. Hinstorff-Bökerie 30. Niederdeutsche Literatur. Rostock, Hinstorff Verlag, 1992. 1. Aufl. 247 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappeinband mit Schutzumschlag , Schönes Exemplar ISBN: 3356004794 Inhalt: UNSERE BÖRDE: Dora Höpner: Unsere Börde, Hedwig Gorges: De Heimat, Immer wat to`m Spotten! DIE BÖRDE UND IHRE BEWOHNER: Eduard Stegmann: Die Börde, Heinrich Müller: Landwirtschaft und Industrie, Friedrich II.: Getreidehandel, Selbstgespräch eines Magdeburger Kornmaklers, Bördebauern im Gespräch, Eduard Beurmann: Anfänge der Agrarindustrie, Johann Friedrich Weitze: Kloster Hadmersleben, Willy Kluge: Grotspänner Klaus, Ferdinand Knauer: Rübenverziehen, Anordnung zum Rübenverziehen, Ratschlag, Samuel Benedikt Carstedt: Von den Einwohnern, Spottverse aus den Dörfern, Samuel Benedikt Carstedt: Atzendorfer Lebensläufe, Lüe in Warsieben, Philipp Wegener: Vom vergrabenen Schatz, Dora Höpner: Ne wahre Jeschichte, Hedwig Gorges: De Mutter geiht nah`t Feld, Waldemar Uhde: De Laternen von Ixdarp, Waldemar Uhde: Unse Fest, AUS GRAUER VORZEIT: Otmar: Das Hünenblut, Heinricht Pröhle: Die Heidenkrippe, J.D.H. Temme: Wolmirstedt, Entdeckung der Staßfurter Salzquellen, IM MITTELALTERLICHEN MAGDEBURG: Johannes Sommer: Magdeburger Wappen, Johannes Pomarius: Magdeburgs erste Erbauung, Eberhard Happel: Die Venus zu Magdeburg, Johannes Pomarius: Von der Tempelzerstörung, Friedrich Eberh. Boysen: Medailleninschrift, Jakob und Wilh. Grimm: Von den Elbnixen, J.G.Th. Grässe: Magdeburger Wasserwelt, Jakob und Wilh. Grimm: Der Hirsch zu Magdeburg, Johannes Block: Der gülden Hirsch, Erdmann Uhse: Otto I., J.G.Th. Grässe: Der Heilige Mauritius, Beschreibung der Domkirche 1671, J.G.Th. Grässe: Das Kaiserbild im Dom, Tod und Begräbnis Otto des Großen, J.G.Th.Grässe: Krieg wird angekündigt, Eiserne Köpfe an der Jakobskirche, Das eingemauerte Kind, Heinrich Abel: Magdeburger Reichstag 1199, Walther von der Vogelweide: Weihnachtsfeier, Heinrich von Herford: Mord am Erzbischof, J.C. Rauschnick: Die Fastnacht zu Calbe, Von der Hinrichtung eines Bischofs, Johannes Sommer: Redensart, Der Mönch auf dem Turm, Mechthild von Magdeburg: Spruchweisheit, F.W. Barthold: Das Gralsfest in Magdeburg, Brnn von Schonebeck: Der hungernde Fuchs, Die Propheten-Sprüche am Rathaus, Kinderlied: Die Magdeburger Brücke, Hartmann Schedel: Magdeburg, Hermann Bote: Eulenspiegel in Magdeburg, Weinkeller-Wandsprüche, Wein für die Domherren, Hans Wilh. Kirchhof: Von einem Dompfaffen, J.G.Th. Grässe: Der zum Himmel fahrende Zauberer, Augustin Lerchheimer: Faust frißt einen Kellner, Historia von Faust: Von den Sternen, Otto von Guericke: Von den Kometen, J.D.H. Temme: Erzbischof Ernst, Julius Wilh. Zincgref: Bischof Ernst, Martin Luther: Wider den Bischof zu Magdeburg, Christian August Vulpius: Spiel auf das Interim, Der Interims wahrhaftige Figur, J.G.Th. Grässe: Der Warner vor der Schlacht, Michael Ignaz Schmidt: Vom umkämpften Magdeburg, J.G.Th. Grässe: Die Magdeburger Taufe, Michael Ignaz Schmidt: Magdeburg wird belagert, Michael Ignaz Schmidt: Der Sieg über Magdeburg, Loblied auf Magdeburg, Melchior Neukirch: Aus »Stephanus« , Georg Rollenhagen: Aus »Spiel vom reichen Mann« , Johannes Sommer: Vom Schlemmen, Johannes Sommer: Über die Herrschaft der Frauen, Erhard Madurus: Hochzeitsgedicht 1619, Christian August Vulpius: Die silbernen Läuse, Valentin Voigt: Aus dem 91. Psalm, Christian August Vulpius: Der Geizhals, Wilhelm August Geißler: Die weiße Kutsche, Erdmann Uhse: Vorboten der Zerstörung, Wilhelm Raabe: Magdeburg 1631, Ricarda Huch: In der gestürmten Stadt, Magdeburger Lauge 1631, Gottfried Finckelthaus: Lobspruch, Heinrich Andreas Prahle: Hornhäuser Gesundbrunnen, DER LAUF DES LEBENS: Aus der Kindheit, Wiegenlieder, Lied und Tanz, Lieselotte Rönnecke: Slaaplied for mien Enkel, Abzählreime, Für den Spielverderber, Rätsel, Zum Schnellsprechen, Gedächtnisübung, Eduard Stegmann: Bastlösen, Johann Wilhelm Ludwig Gleim: Erinnerung, Philipp Wegener: Spiele aus dem Magdeburger Land, Instruktion für Schulbediente 1700, A.C. Model: Von der Stadtschule zu Hadmersleben, Christian Karl Plato: Über die Landschulen, Waldemar Uhde: De nie Schaule, Von Liebe, Hochzeit und Ehe, Lieder, Liebeslied, Ratschlag, Johannes Sommer: Jugendliche Liebeslust, Spruchweisheit, J.G.Th. Grässe: Der Kroppenstedter Vorrat, Lied vom Freien, Johannes Sommer: Spruch, Warum heiratet man? Philipp Wegener: Spuk holt den Bräutigam, Eduard Stegmann: Hochzeit in der Börde, Johann Dünnehaupt: Tanzlied, Halberstädter Hochzeitsgedicht 1678, Haldensleber Hochzeitsgedicht 1684, Rezept vor alle Liebeskrankheiten, Spruchweisheiten, Liedchen, Vom Essen und Trinken, Johannes Sommer: Spruch, Eduard Stegmann: Gastfreundschaft, Richard Hecht: Von der Tischordnung, Johannes Sommer: Von der Tischzucht, De Magdeborger Heringswiewer, Christian Karl Plato: Lebensart in Halberstadt, Johann Christian Gerhard Knoll: Halberstädter Breihan, Christian Karl Plato: Halberstädter Flußwasser, Erich Neubert: Der Happenpappen, Eduard Stegmann: Ländliche Kochkunst, Richard Hecht: Bratgenmus - Grünkohl - Bratgen mit Klump, Maria Sophia Schellhammer: Weißer Kohl, Saurer Kohl 1803, Samuel Benedikt Carstedt: Mästen und Schlachten, Johannes Sommer: Martini-Lieder, Dora Höpner: Maus-Kantate, Wilhelm Garke: Festliches Essen (Taufe, Hochzeit, Beerdigung) Eduard Stegmann: Brot und Kuchen, Maria Sophia Schellhammer: Spanisch Brot, Richard Hecht: Mohrrüben, Philipp Wegener: Kaukenspoik, Abendbrot, Richard Hecht: Getränke, Von Bier und Schnaps Johannes Sommer: Leberreime, Richard Hecht: Kaschaole, Johannes Sommer: Spruch, MAGDEBURG IN PREUSSEN. Christoph Riegel: Magdeburg 1686, Gottfried Gengenbach: Die Stadt Magdeburg, Wolfgang Heinrich Adelungk: Der verirrte Student, Johannes Pomarius: Die Heer- oder Herrenmesse, Georg Philipp Telemann: Jugenderinnerungen, Ehrenreime für Elisabeth Christine 1733, Friedrich von Matthisson: Friedrich der Große und Klopstock, Johann Wolfgang von Goethe: Wieland in Magdeburg, J.F.E. Fabricius: Kantate für Steinmetz, Friedrich II: Randbemerkung, Friedrich von Matthisson: Schüler in Kloster Berge, Joachim Chr. Fr. Schulz: Spaziergang nach Kloster Berge, Carl Friedrich Bahrdt: Als Gefangener in Magdeburg, Friedrich von der Trenck: Im Magdeburger Kerker, Magdeburg um 1800, Louis Spohr: Gast bei Louis Ferdinand, Carl Leberecht Immermann: Im Sommer 1805, Die französische Belagerung 1806, Heinrich von Treitschke: Magdeburg wird Provinzhauptstadt, Johannes Werner: Die Schwestern Bardua, Leopold von Ranke: Notizen in Magdeburg, Carl Leberecht Immermann: Brief an Varnhagen, Karl Julius Weber: Über Magdeburg, Edwin Redslob: Siemens in der Festung, Anekdote von 1849, Helmuth von Moltke: Briefnotizen, Ernst Gruson: Über Hermann Gruson, Paul v. Beneckendorf und Hindenburg: Erinnerungen, Ilja Ehrenburg: 1922 in Magdeburg, Erich Neubert: Wo wohnt der Magdeburger? Georg Kaiser: Rückblicke, Der Mißvergnügte in Thale, DAS UNHEIMLICHE UND DER TOD: Hexen, Spuk und Aberglauben, Christian Karl Plato: Aberglauben, Wilhelm Garke: Behexen von Kindern, Philipp Wegener: Der Kobold, Philipp Wegener: Der Zauberer, Philipp Wegener: Der Wilddieb, Philipp Wegener: Der Werwolf, Otmar: Der Werwolfstein, J.G.Th. Grässe: Die Hexe zu Egeln, Waldemar Uhde: De Hakelhexe, Eine Tafel aus dem Kloster Wolmirstedt, Unser aller Gevatter, H. Hille: De Dod un dat Kind, Wilhelm Garke: Todesorakel, Michael Christfried Vogel: Madrigal 1735, Conrad Heinrich Viebing: Roschenschrein 1682, Eduard Stegmann: Die letzte Ehre, Leich-Prozession für Gebhard von Alvensleben, Grabschrift für Welsleber Pastor 1728, Philipp Wegener: Spuk mit dem Pastor, DURCH DIE JAHRESZEITEN: Von den veer Deelen des Jahrs, Willy Kluge: Siehst, Mudder! Hedwig Gorges: Freuhjahr, Dora Höpner: Tauflucht, Ein Lied aus Egeln, Dora Höpner: Mien Drömenest, Wilhelm Hörn: De Sommerregen, Wilhelm Rauch: Da hülpt kein Beten un kein Singen! Waldemar Uhde: Harwstgedanken, Eduard Stegmann: Erntezeit, Waldemar Uhde: Tau Ährendankfest, Einfältiges Gespräch 1689, Waldemar Uhde: Dorch Ies un Schnei, Hedwig Gorges: Wiehnachtslü(t)en, Neujahrswunsch, EIN NACHWORT, WORTERKLÄRUNGEN, QUELLEN UND ANMERKUNGEN. 3356004794
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Bethge Ernst Heinrich Jung-Deutschland Dein Kaiser! Julius Beltz Langensalza 1913 Bethge Ernst Heinrich Jung-Deutschland Dein Kaiser! HC, geprägtes Ganzleinen - 16 x 23 cm - Verlag: Julius Beltz, Langensalza - 1913 - ISBN: ohne - 211 Seiten mit Abbildungen - Frakturschrift Aus dem Inhalt: 25 Jahre auf der Kommandobrücke Der Kaiser und die Armee, ... und die Floote Allerlei aus dem Dienst und der Lebensweise des Kaisers Kaiserworte fürs deutsche Haus Kaisergedichte, vaterländische Dichtung Staatsbürgerliche Ergänzungen und Erklärungen Zustand: GUT! Einband mit leichten Gebrauchsspuren, innen sonst sauber. Gut
[SW: Wilhelm II., mit vollem Namen Friedrich Wilhelm Viktor Albert von Preußen, (* 27. Januar 1859 in Berlin; † 4. Juni 1941 in Doorn, Niederlande) aus dem Haus Hohenzollern, war von 1888 bis 1918 letzter Deutscher Kaiser und König von Preußen. Wilhelm war ein Enkel Kaiser Wilhelms I. und ein Sohn Kaiser Friedrichs III. Dieser regierte nur 99 Tage, sodass im „Dreikaiserjahr“ 1888 auf einen 90-jährigen und einen 56-jährigen Herrscher der 29-jährige Wilhelm II. folgte. Durch seine Mutter Victoria von Großbritannien und Irland war Wilhelm Enkel der britischen Königin Victoria. Mit seiner traditionellen Auffassung vom Kaisertum zeigte Wilhelm zu wenig Verständnis für die Anforderungen einer modernen konstitutionellen Monarchie. Erst im Oktober 1918, unter dem Druck des sich für Deutschland und seine mit ihm verbündeten anderen Mittelmächte als verloren abzeichnenden Ersten Weltkriegs, stimmte Wilhelm den Oktoberreformen zu, denen zufolge der Reichskanzler formell das Vertrauen des Reichstags benötigte. Nach Beginn der Novemberrevolution verkündete Reichskanzler Max von Baden am 9. November 1918 die Abdankung Wilhelms und dessen Sohnes, Kronprinz Wilhelm von Preußen. Bereits seit dem 29. Oktober hielt sich der Kaiser im deutschen Hauptquartier im belgischen Spa auf. Er ging von dort ins Exil in die nahen Niederlande, wo ihm Königin Wilhelmina Asyl gewährte und 1919 die von den Entente-Mächten verlangte Auslieferung als Kriegsverbrecher ablehnte. Vom niederländischen Doorn aus bemühte sich Wilhelm II. erfolglos um eine Restauration der Monarchie in Deutschland. Er starb dort 1941 im Alter von 82 Jahren und wurde in einem Mausoleum im Park des Hauses Doorn beigesetzt. Bei der Geburt des Prinzen im Berliner Kronprinzenpalais waren, wie bei Thronfolgergeburten üblich, hohe Beamte anwesend, um die Geburt zu bezeugen. Doch es gab Komplikationen: Er kam als Steißgeburt zur Welt und überlebte nur durch den als Ultima Ratio hinzugezogenen Direktor der Entbindungsanstalt im Charité-Krankenhaus Berlin, Eduard Arnold Martin, und durch das couragierte Eingreifen einer Hebamme, die das scheinbar leblose Baby ganz gegen das Protokoll mit einem nassen Handtuch schlug. Professor Martin musste die seit Stunden verschleppte Geburt voranbringen und wendete dafür das in dieser Anwendung neuartige Narkosemittel Chloroform an. Er drehte den Thronfolger intrauterin und schaffte es, die Beine voranzubringen, sodass das Gesäß und der Unterleib hervortraten. Der Nabelschnurpuls war fast nicht mehr fühlbar, daher musste der Geburtsvorgang beschleunigt werden. Es gelang Martin noch, den linken Arm zu wenden und parallel zum Torso zu legen, um dann mit kräftigem Zug den Kopf mit dem noch hochgeschlagenen rechten Arm zu entbinden. Infolge der stundenlangen fruchtlosen Wehen und der zügig zu bewerkstelligenden Notentbindung (ein Kaiserschnitt hatte damals häufig den Tod der Mutter zur Folge, was in diesem Falle völlig indiskutabel war) überlebte der Säugling zwar, aber es kam zu einer linksseitigen Armplexus-Lähmung. Einige Tage danach bemerkte man, dass das Kind diesen Arm nicht bewegen konnte. Der Arm blieb fortan in seiner Entwicklung deutlich zurück und war im Erwachsenenalter deutlich kürzer als der rechte und nur eingeschränkt beweglich. Es bleibt bis heute umstritten, ob Prof. Martin dem Kind das Leben rettete oder die Behinderung zu verantworten hatte Noch während Bismarcks Kanzlerschaft, am 178. Geburtstag Friedrichs des Großen, verkündete Kaiser Wilhelm II. in einer Proklamation an sein Volk die Devise „Je veux être un roi des gueux“ (dt. „Ich will ein König der Bettler sein“) und forderte das Verbot der Sonntagsarbeit, der Nachtarbeit für Frauen und Kinder, der Frauenarbeit während der letzten Schwangerschaftsmonate sowie die Einschränkung der Arbeit von Kindern unter vierzehn Jahren. Außerdem forderte er bei dem zur Erneuerung anstehenden „Gesetz gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie“ („Sozialistengesetz“) die Streichung des Paragraphen, der es der Landespolizeibehörde erlaubte, „Verurteilten“ den „Aufenthalt in bestimmten Bezirken und Ortschaften“ zu versagen. Bismarck kommentierte dies als „Humanitätsduselei“ und verweigerte sich dem (in seinen Forderungen durch den Reichstag unterstützten) Kaiser. Seine Forderungen konnte der junge Kaiser erst mit Leo von Caprivi, dem Nachfolger Bismarcks, verwirklichen. Allerdings war Wilhelm II. bei allen sozialen Ambitionen so wenig ein Freund der Sozialdemokratie, wie Bismarck es gewesen war. Er hoffte, durch seine Reformen die Sympathien für die trotz der Sozialistengesetze erstarkte Sozialdemokratie zu schwächen und durch die Aufhebung des repressiven Sozialistengesetzes der 1890 von SAP in SPD umbenannten Partei ihren Märtyrerbonus zu nehmen. 1895 wurden der Kaiser-Wilhelm-Kanal, der heutige Nord-Ostsee-Kanal, fertiggestellt und die Marinehäfen Kiel und Wilhelmshaven in großem Maßstab ausgebaut. In diesem Zusammenhang besetzte und pachtete das Deutsche Reich die chinesische Hafenstadt Tsingtao auf 99 Jahre. Wilhelm erkannte trotz seiner Englandfreundlichkeit nicht, dass damit die weltweite Hegemonialmacht Großbritannien aufs Äußerste beunruhigt wurde. Der anhaltende deutsche Kolonialismus – gegen den Bismarck und Caprivi sich noch gewehrt hatten – wurde von ihm nicht als riskant gegenüber den Großmächten England, Frankreich und Japan erkannt und gebilligt: 1899 erwarb das Reich die Karolinen, Marianen, Palau und 1900 Westsamoa. 1896 versäumte Hohenlohe-Schillingsfürst es, Wilhelm von der „Krüger-Depesche“ abzuhalten, einem Glückwunschtelegramm an die Buren zur Abwehr des britischen Jameson Raid, die in Großbritannien mit Empörung aufgenommen und nachhaltig als Abkehr von der englandfreundlichen Politik Caprivis gedeutet wurde. In seinen Memoiren betonte Wilhelm, dass er gegen die Depesche gewesen sei, aber vom Kanzler Hohenlohe zur Unterschrift genötigt worden sei. Mit Ausbruch des russisch-japanischen Kriegs im Februar 1904 und dem Abschluss der Entente Cordiale zwischen Frankreich und Großbritannien am 8. April 1904 veränderte sich das europäische Machtgefüge fundamental. Mit dem englisch-französischen Kolonialausgleich war die Freihandelspolitik offenbar gescheitert. In der Wilhelmstraße wurde überlegt, wie man auf die französisch-britische Annäherung reagieren sollte, ohne selbst an politischem Handlungsspielraum zu verlieren und außenpolitisch isoliert zu werden. Nach den schweren Niederlagen Russlands im Sommer 1904 und den scharfen Spannungen zwischen London und St. Petersburg nach dem Doggerbank-Zwischenfall (21./22. Oktober 1904) wurde Russland als ein möglicher Partner weiter interessant 1908 wurde Wilhelms Hilflosigkeit durch die Daily-Telegraph-Affäre deutlich: Er beschwerte sich in einem Interview mit der Zeitung über seine eigene Regierung – sie sei nicht englandfreundlich genug. Bismarck war ein Meister darin gewesen, seine Politik medial zu flankieren. Bei Wilhelm II. dagegen sollten das Interview und markige Reden die Politik ersetzen. Ein besonders eklatantes Beispiel hatte der Kaiser mit der bereits am 27. Juli 1900 in Bremerhaven gehaltenen Hunnenrede gegeben. Mit dem Interview im Daily Telegraph fiel er nunmehr der Reichspolitik in den Rücken, indem er darin erklärte, er sei ein guter „Beschützer Englands“, hielte er doch die anderen europäischen Mächte immer davor zurück, England zu provozieren. Dies wurde in England als Ärgernis empfunden: Es lasse sich von niemandem beschützen und empfand das Interview als Anmaßung. Wilhelm knickte angesichts des deutschen Pressesturms ein und versprach, sich künftig außen- wie auch innenpolitisch zurückzuhalten. In der Julikrise 1914 spielte Wilhelm II. eine ambivalente Rolle. Er versuchte einerseits, den Frieden durch einen fieberhaften Briefwechsel mit dem russischen Zaren („Lieber Nicky!“ – „Lieber Willy!“) zu retten, der bei der nunmehr objektiven Kriegsentschlossenheit sämtlicher Kontinental-Großmächte gar nichts bewirkte. Andererseits drängte er zum Losschlagen. Faktisch steigerte der Kaiser letztlich die Kriegsgefahr, denn er ermächtigte Bethmann Hollweg nach dem Attentat von Sarajewo am 28. Juni 1914, Österreich-Ungarn eine Blankovollmacht für dessen aggressive Politik gegen Serbien zu erteilen. Im Verlauf des Ersten Weltkrieges 1914–1918 wurde die Bedeutung des Kaisers immer geringer. Besonders mit der Dritten Obersten Heeresleitung unter Hindenburg und dem dominierenden Ludendorff wurde er 1916–1918 zunehmend von den politisch-militärischen Entscheidungen ausgeschlossen. Jedoch schob die Heeresleitung ihm 1917 die auch im Reich umstrittene Entscheidung über die Wiederaufnahme des nach dem „Lusitania-Zwischenfall“ 1915 eingestellten „uneingeschränkten“ U-Boot-Kriegs zu. Er schloss sich – gegen den Rat seines Reichskanzlers – der Meinung der Militärs an, was im April 1917 zur Kriegserklärung der USA führen sollte. Diese machten später die Abdankung des Kaisers zur Bedingung für die Eröffnung von Friedensverhandlungen. Ab 1917 hatte Ludendorff eine faktisch diktatorische Position. Auf weitere Reichskanzlerwechsel nahm Wilhelm II. keinen Einfluss, die 1918er Reform der Reichsverfassung in Richtung auf eine parlamentarische Monarchie wurde ohne ihn versucht. Die „stille Diktatur der OHL“ war auch durch die Schwäche Kaiser Wilhelms bedingt, der in den beiden letzten Kriegsjahren immer hilfloser agierte, was die Position der OHL stärkte]
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