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Danin, Daniil:  Blick ins Unsichtbare.

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Danin, Daniil: Blick ins Unsichtbare. Berlin, Verlag Kultur und Fortschritt, 1963. 1. Aufl. 429 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen , Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren, Namenseintrag Erster Teil: ERSTES KAPITEL: Ein Gefühl, das den Menschen nur selten überkommt. - Ist es nicht zu früh, darüber zu sprechen? - Ein Zwischenfall im Tal. - Der Berg des Zaubers und der Enttäuschung. - „Der Geist des Abenteuerlichen" und „das Strahlenfieber". - Die Quelle einer ununterbrochenen Entdeckungsserie. - Nein, das waren keine Fehlversuche! - Naturschutzpark der Elementarteilchen. - Weshalb uns die Neugierde auf den Aragaz führte, ZWEITES KAPITEL: Der Weg in die Stadt ohne Vergangenheit. - Woher rührt das allgemeine Interesse? - Auf der Suche nach richtigen Vergleichen. - Eine seltsame Leere. - Materie und Felder. - „Sie müssen sich unbedingt daran erinnern!" - Die Kernschleuder ist kampfbereit. - Anstatt den gefährlichen Blitz Zu zähmen. - In der Stadt des angespannten Denkens. - So ist nun mal der Mensch beschaffen . . . - In Dubna werden die „Urstoffe der Materie" gebildet, DRITTES KAPITEL: Tausendjährige Verirrungen, die man nicht von oben herab behandeln sollte. - Das ungeschriebene Szenarium. - Dazu mußte man erst reifen! - Die ausweichende Art Newtons. - Planck war zwei-undvierzig, Einstein einundzwanzig Jahre alt. - Die zweite Geburt der Lichtteilchen. - Um etwas nicht zu mißachten, muß man wissen, was es wert ist, VIERTES KAPITEL. „Jetzt werden Sie gleich selbst auf die Relativitätstheorie kommen." - Das Licht kann man nicht anhalten. - Seltsame Überlegungen des Gymnasiasten Einstein. - Der Steinspiegel der Azteken. - Die Bestürzung des alten Lehrers. - Unerschütterliche Gesetze hängen an einem seidenen Faden. - Man darf die Klassiker nicht verurteilen. - Die Schlichtheit einer ungewöhnlichen For* mel. - In einer leichten und schnellen Welt. - Zweifel entstehen und vergehen, FÜNFTES KAPITEL: Ein scheinbar hoffnungsloser Widerspruch. - „Ich kann mich nicht dreihundertmal irren!" - Nicht diese Kilometer und Sekunden. -Was geht dort vor? - Diese Geschwindigkeit ist aus dreifachem Grund nicht zu erreichen. - Die Sorgen der kleinen Träumer. - Kosmisches Leid. - Legende oder Erinnerung. - Das zweite Auto-graph Einsteins. - Ein Gespenst reist ins Zeitlose. - Es sind Mikro-zentauren ..., Zweiter Teil: ERSTES KAPITEL: Röntgen erkennt das Elektron nicht an. - Unsinn oder Weisheit? - „jetzt weiß ich, wie das Atom aussieht!" - Eine halbe Stunde nach der Geburt des Kerns. - Es war unwahrscheinlich ... - Ruther-ords große Besonnenheit. - Die Physiker hatten keinen anderen Ausweg. - Die Rettung des „verdammten Atoms". - „Warum haben Sie eine grüne Stimme?" - Die Verzweiflung der Großen. - Die Einheit der Natur, ZWEITES KAPITEL: Die Bourbonen brachten endlich einen wahren König hervor! -Die Welt der verlorenen Bahnen. - „Nur zwei Physiker hatten den Mut..." - „Wellen der Materie?" - Eine rechtzeitig ausgesprochene Vermutung. - Treffen beim Solvay-Kongreß. - Der trügerische Wellencharakter der Erde. - Wovon ein Theoretiker so alles träumen kann! - Das Quantenmodell des Sonnensystems, DRITTES KAPITEL: Einige Worte zur Beruhigung. - Anfangs gab es zwei Wege. - Der Züricher Professor und der Göttinger Assistent. - Einseitige Leidenschaften. - „Das Wunder des Jahres 1926." - Im Nebel der Wahrscheinlichkeit. - Grenzen und. Macht. - Eine Frage ohne Antwort. - Diogenes Methode hilft uns nicht. - Was nicht existiert, kann man nicht sehen, VIERTES KAPITEL: Die Unbestimmtheit ist nicht zu beseitigen. - Die Bodenlosigkeit des Sinnlosen. - Damit ist nichts anzufangen: „K.ämmerchen der Unscharfen". - Der Verdruß der Klassiker. - Ein Dragonerkapitän spricht im Namen Gottes. - Weltkonstanten. - „Der geheimnisvolle Bote der realen Welt." - Heisenbergs Unscharferelation. -Erfassen des Unvorstellbaren. - „Warten Sie, Landau, lassen Sie mich doch auch etwas sasen!" FÜNFTES KAPITEL: „Der Riß der Welt geht durch mein Herz" - Neue Gesetzgebung. - Am Anfang waren die Wellen. - Die Teilchen lösen sich im Raum auf. - Die Erleuchtung des Suchenden. - „Zu zweit siebt man keine Gespenster." - Wohin fällt das Elektron? - Entschlüsselte Psi-W`eilen. - Die Welt der Wahrscheinlichkeiten. - Einstein ist mit uns gegen Niels Bohr. - Wessen Partei ergreift die Natur? SECHSTES KAPITEL: Noch einmal Abschied. - Vom Hebel zum Weltsystem. - Quantenmechanik gegen Fatalismus. - Hinter der Weichsel im jähre 1944 ... - Es klingt paradox. - Gesetzmäßiges im Zufälligen. - Auf einem berühmten Kongreß. - Das Drama Louis de Broglies. -Eine unangenehme Nachricht. - Sehen Sie, eine weiße Fahne! - Kiew im Sommer 1959. - Die Geschichte geht weiter.
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Literatur - BOCCACCIO, Giovanni. : Decameron Das Dekameron oder Il Decamerone (Tag) ist eine Sammlung von 100 Novellen von Giovanni Boccaccio. Die Abfassung erfolgte aller Wahrscheinlichkeit nach zwischen 1349 und 1353. Der Titel Decamerone bedeutet - in Anlehnung an das Griechische - "Zehn-Tage-Werk". Es handelt sich um ein stilbildendes Werk, das zum Vorbild fast aller weiteren abendländischen Novellensammlungen geworden ist. Die Rahmenhandlung verlegt Boccaccio in ein Landhaus in den Hügeln von Florenz, zwei Meilen vom damaligen Stadtkern von Florenz entfernt. In dieses Landhaus sind sieben Frauen und drei junge Männer vor der Pest (Schwarzer Tod) geflüchtet, die im Frühjahr und Sommer des Jahres 1348 Florenz heimsuchte. Im Landhaus versuchen sich die Flüchtlinge nach Möglichkeit zu unterhalten. Daher wird jeden Tag eine Königin oder ein König bestimmt, welcher einen Themenkreis vorgibt. Zu diesem Themenkreis hat sich nun jeder der Anwesenden eine Geschichte auszudenken und zum Besten zu geben. Nach zehn Tagen und zehn mal zehn Novellen kehrt die Gruppe wieder nach Florenz zurück. Der zyklische Aufbau des Werkes bezieht sich auf die Bedeutung der alten heiligen Zahl Zehn, die Bonaventura als numerus perfectissimus bezeichnet hatte, wobei vor allem Dantes Göttliche Komödie, die in hundert Gesänge gegliedert ist, als Vorbild diente. Die Schilderung der Pest in Florenz ist beklemmend realistisch und detailreich dargestellt. Sie dient auch bis heute als historische Quelle über diese Epidemie. Man kann die Einleitung zweifellos als memento mori auffassen, das am Beginn der unbeschwert und daseinsfroh erzählten Novellen steht. Sie werden von den jungen Menschen in einer kultivierten Atmosphäre des Landhauses erzählt, das von üppigen Gärten umgeben ist, bei Spiel und Tanz. Da die Themen der Erzählungen variabel und zudem allgemein gehalten sind, entsteht eine große Vielfalt von fein oder derb, tragisch oder komisch erzählten Geschichten. In ihnen wird ein ganzes Welttheater ausgespannt, dessen handelnde Personen sowohl Sultane und Könige als auch Bauern, Handwerker oder Spitzbuben sind. Auch die Schauplätze umfassen nahezu die gesamte damals bekannte Welt. Das Besondere an Boccaccios Novellen ist ihr neuer Geist, der mit seinen aus Daseinsfreude und eigener Entscheidung handelnden Personen das Mittelalter überwindet. Kirchenleute und besonders Mönche kommen dabei meist besonders schlecht weg. Vor allem die Schilderung der Kleriker und zunächst weniger die Erotik mancher Novellen hat später zur Ablehnung Boccaccios durch die Kirche geführt. Sexuelle Freizügigkeit und Sinnengenuss werden häufig über die christliche Sittenlehre gestellt, so zum Beispiel, wenn eine Geschichte mit den Worten endet (III.3): "Dann aber wussten sie es so einzurichten, dass sie, ohne der Hilfe des Paters (...), in gleicher Freude noch viele Nächte verbringen konnten, zu welchem Glück Gott mir und anderen Christenseelen (...) in seiner Barmherzigkeit auch bald verhelfen möge", wobei mit der "Freude" beziehungsweise dem "Glück" in diesem Fall der Ehebruch gemeint ist. Da Boccaccio selbst angibt, die Geschichten seien nicht von ihm erfunden, wurde intensiv nach den Quellen der einzelnen Erzählungen geforscht. Sie lassen sich auf die unterschiedlichsten Ursprünge und Überlieferungen zurückführen, wie auf antike Quellen, mittelalterliche, besonders französische Legenden- und Schwankliteratur oder ältere italienische Erzähltradition. Boccaccio erzählt aber nicht einfach nach, sondern er gestaltet seine Vorbilder vielfach um. Das Landhaus, in dem Boccaccios Handlung angesiedelt ist, ist noch erhalten und befindet sich auf halbem Weg zwischen Florenz und Fiesole an der Via Boccaccio. Heute befindet sich dort ein Department des European University Institute. Bereits die Grammatiker und Rhetoriker der Renaissance waren der Ansicht, dass Boccaccios Dekameron ein Meisterwerk sei. Der Autor wurde zusammen mit Dante und Francesco Petrarca zum Wegbereiter und Vorbild für die eigenen Bestrebungen. Heute gilt das Dekameron unbestritten als Ursprung der italienischen Prosa überhaupt und als ein Werk, das die Weltliteratur nachhaltig beeinflusst hat. So wurde die Novellensammlung unter anderen von Geoffrey Chaucer (Canterbury Tales), Margarete von Navarra (Heptaméron), Miguel de Cervantes (Novelas ejemplares), François Rabelais und zahlreichen, heute nicht mehr so bekannten Autoren nachgeahmt. Johann Wolfgang von Goethe schätzte das Werk sehr und deutschte den Namen Boccaccios in Boccaz ein. Die Romantiker würdigten ebenfalls die Novellensammlung besonders und wurden zu eigenen Werken angeregt, so zum Beispiel Honoré de Balzac mit seinen im späten Mittelalter spielenden Tolldreisten Geschichten. Stoffe einzelner Erzählungen benutzten William Shakespeare (Cymbeline und Ende gut, alles gut), Hans Sachs und Jonathan Swift. Die Figur des Melchisedech und das Motiv der drei Ringe, die nicht mehr zu unterscheiden sind (I.3), liegt der Ringparabel in Gotthold Ephraim Lessings Drama Nathan der Weise zugrunde. (quelle:wikipedia) zwei Bände : Verlag Neufeld & Henius in Berlin 1924. Gebundene Ausgabe : Giovanni Boccaccio geb. 1313 in Florenz oder Certaldo; gest. 21. Dezember 1375 in Certaldo bei Florenz) war ein italienischer Schriftsteller, Demokrat, Dichter und bedeutender Vertreter des Humanismus. Sein Meisterwerk, das Decamerone, porträtiert mit bis dahin unbekanntem Realismus und Witz die facettenreiche Gesellschaft des 14. Jahrhunderts und erhebt ihn zum Begründer der prosaischen Erzähltradition in Europa. Die genauen Umstände seiner Geburt sind noch nicht gesichert. Boccaccio wurde 1313 geboren, vermutlich in Florenz, möglicherweise aber auch im nahe gelegenen Bergdorf Certaldo, als unehelicher Sohn des Kaufmanns Boccaccio di Chellino. Seine Mutter starb kurz nach der Niederkunft. Später kam die in vielen Quellen zitierte und auch von ihm selbst geförderte, bis heute unbewiesene Legende auf, er sei in Paris geboren worden, hervorgegangen aus einer Beziehung zwischen seinem Vater und einer französischen Adligen namens Giovanna. Seine Kindheit verlebte er in Florenz im Haus des Vaters, der für die Compagnia dei Bardi, eine Bankgesellschaft, arbeitete. Noch als Jugendlicher - ungefähr vierzehn Jahre alt - wurde er nach Neapel zur Arbeit in eine Filiale der Compagnia dei Bardi geschickt, um sich im Beruf des Kaufmanns zu üben. Die in Neapel verbrachten Jahre (bis 1340) hatten großen Einfluss auf die persönliche und intellektuelle Entwicklung Boccaccios. Anstatt sich mit dem Studium der Handelstätigkeit oder des kanonischen Rechts zu beschäftigen, wie es der Vater gewollt hatte, widmete er sich seiner Leidenschaft für die Literatur. Dank seinem guten Namen erhielt er Zugang zum neapolitanischen Hof des Robert von Anjou, wo er den eleganten, höfischen Lebensstil kennenlernte, mit Intellektuellen verkehrte und sich autodidaktisch eine breitgefächerte Bildung aneignete. In dieser Zeit entstanden auch seine ersten Werke in Versform und Prosa, in denen Boccaccio mit verschiedenen Genres und Stilen experimentierte. Dem Geschmack der Zeit entsprechend entwarf er das wiederkehrende Bild einer idealen Geliebten, die er Fiammetta nannte und deren reales Vorbild vermutlich eine neapolitanische Adlige namens Maria d'Aquino ist. 1340 kehrte er nach Florenz zurück. Wegen finanzieller Schwierigkeiten trat er in den Staatsdienst ein und bekleidete mehrere Ämter. Zwischen 1345 und 1346 begab er sich an den Hof des Ostasio da Polenta in Ravenna, während er im nächsten Jahr im Dienst des Francesco Ordelaffi in Forlì stand. Das bürgerliche-städtische Umfeld, sehr verschieden vom höfischen Leben, war eine bedeutende Inspirationsquelle für seine fruchtbare literarische Tätigkeit in jenem Jahrzehnt, die ihren Höhepunkt im Decamerone fand, geschrieben in den Jahren nach der Pestepidemie, die Italien 1348 heimsuchte. Sein Meisterwerk war indes sicher schon abgeschlossen, als er im Herbst 1350 erstmals Francesco Petrarca traf. Boccaccio schloss mit ihm eine tiefe Freundschaft. Beiden war die Verehrung für die klassischen Autoren gemein, wie ihr Briefwechsel bezeugt, in dem sie sich über literarische Erfahrungen austauschten. Jetzt, wo sein Ruhm gewachsen war, vertraute ihm die florentinische Stadtverwaltung verschiedene diplomatische Aufträge an, die ihn auf viele Reisen führten. In diesen Jahren widmete sich Boccaccio - auch beeinflusst von seinem Freund Petrarca - verstärkt seinem Studium der klassischen Texte. Um 1355 erhielt er freien Zugang zur Bibliothek von Montecassino, in der viele Meisterwerke aus der Antike die Zeiten überdauert hatten. Einige der kostbaren Kodizes schrieb Boccaccio sogar eigenhändig ab. Bald entstand um Petrarca und Boccaccio ein Kreis von Intellektuellen, die einige bedeutende klassische Werke wiederentdeckten, darunter die Annalen des Tacitus und die Metamorphosen des Apuleius. Nachdem Boccaccio um 1360 mit dem Studium des Griechischen begonnen hatte, erwirkte er, dass in Florenz der erste Lehrstuhl für jene Sprache eingerichtet wurde. Der Lehrstuhl wurde an Leontius Pilatus vergeben, dem Boccaccio darüber hinaus die Übersetzung der Ilias und der Odyssee des Homer ins Lateinische anvertraute. Diese Werke konnten somit von einem weitaus breiteren Publikum gelesen werden. Sein Interesse für die Antike beeinflusste auch die Literaturproduktion gegen Ende seines Lebens. In seinen späteren Lebensjahren schrieb er nämlich weniger im Volgare gehaltene erzählerische Texte, sondern mehr Werke, die sich in lateinischer Sprache mit enzyklopädischen oder philologischen Themen befassten. Möglicherweise ist diese Veränderung auch auf eine religiöse Krise im Leben Boccaccios zurückzuführen. Diese Krise soll so tiefgreifend gewesen sein, dass Boccaccio sogar einige seiner Werke zerstören wollte, die er nun für unmoralisch hielt, und nur von Petrarca zurückgehalten wurde. Diese Darstellung wird in Frage gestellt durch die Tatsache, dass er noch um 1370 eigenhändig Abschriften seines Decamerone verfertigte. Auf jeden Fall war er bereits 1360 in den minderen Geistlichenstand eingetreten, wenn auch wahrscheinlich aufgrund finanzieller Nöte. Schließlich begegnete er im Jahr 1362 dem Kartäusermönch Gioachino Cianni aus Siena, der Boccaccio zu "frommem Leben" bekehrte. 1373 wurde ihm, der bereits zwanzig Jahre zuvor mit seiner Dante-Biographie den Kult um Dante Alighieri angefacht hatte, von der Stadt Florenz aufgetragen, öffentlich die Divina Commedia zu lesen, zu erklären und zu kommentieren. 1374 verschlechterte sich allerdings sein gesundheitlicher Zustand (er war wahrscheinlich an Hydropsie erkrankt, einer Krankheit, bei der sich die Bauchhöhle mit Wasser füllt), und so musste er diese Tätigkeit abbrechen. Nachdem er sich schließlich in Certaldo niedergelassen hatte, führte er die Arbeit an einigen Werken bis zu seinem Tod am 21. Dezember 1375 fort. Die neapolitanische Phase " La caccia di Diana 1334, Kurzepos in 18 Gesängen " Il Filostrato 1335, Epos in Stanzen (ottava rima) " Il Filocolo 1336-1339, Roman in Prosa " Teseida 1340-1341 (vollendet in Florenz), Epos in Stanzen (ottava rima) " Rime, Sammlung von Gedichten, die Boccaccio im Verlauf seines Lebens verfasste; von ihm selbst nie zu einem Werk zusammengefasst Die Jahre 1340-1350 " Ninfale d'Ameto 1341-1342, Hirtenroman in Versform und Prosa " L'amorosa visione 1342-1344, Epos in Terzinen, imitiert Dantes Divina Commedia " Elegia di Madonna Fiammetta 1343-1344, Roman in Prosa " Ninfale fiesolano 1344-1346, Epos in Stanzen (ottava rima) Hauptwerk " Il Decamerone 1348-1353, Novellensammlung Spätwerk " Il Corbaccio 1354, Satire in Prosa " Trattatello in laude di Dante 1351-1373, Biographie Dante Alighieris " Esposizione sopra la Commedia di Dante 1373-1374, Überlieferung seiner öffentlichen Vorlesungen und Kommentare zur Divina Commedia Die Werke auf Latein: " Bucolicum carmen 1349-1367, sechzehn Eklogen " Genealogia deorum gentilium 1350-1367, Sammlung mythologischer Erzählungen aus der Antike in 15 Büchern " De montibus, silvis, fontibus, lacubus, fluminibus, stagnis, seu paludibus et de nominibus maris liber 1355-1375, umfangreicher Katalog geographischer Objekte, die in der klassischen Literatur vorkommen " De casibus virorum illustrium 1356-1373, Sammlung von Episoden aus dem Leben berühmter Persönlichkeiten, die ein übles Schicksal ereilte " De mulieribus claris 1361-1362, Sammlung moralisierender Biographien berühmter Frauen der Antike und des Mittelalters (quelle:wikipedia) : geringe Lager- und Gebrauchsspruen am Leinen, saubere Seiten, ordentlicher Textblock : gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : GUT - Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Autor Dichterjurist Mythograph (Mittelalter) Frühhumanist Literatur (14. Jahrhundert) Literatur (Italienisch) Literatur (Neulatein) Novelle Person (Republik Florenz) Schriftsteller (Florenz) Geboren 1313 Gestorben 1375 Mann Giovanni Boccaccio Altphilologe (14. Jahrhundert)]
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FIGARO. Halbmonatsschrift für Geist- und Körperkultur. Publikationsorgan des Pelagianer-Bundes, Gesellschaft für Volksgesundheit. Erscheint am 1. und 15. jedes Monats. 6. Jahrgang Hefte 4, 9,11,12,13,14,16. ( SIEBEN Hefte)

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Pelagianer-Bund (Hrsg.): FIGARO. Halbmonatsschrift für Geist- und Körperkultur. Publikationsorgan des Pelagianer-Bundes, Gesellschaft für Volksgesundheit. Erscheint am 1. und 15. jedes Monats. 6. Jahrgang Hefte 4, 9,11,12,13,14,16. ( SIEBEN Hefte) Berlin, Auffenberg, 1929. S.125-606. Mit zahlreichen Schwarz-Weiß- Abbildungen. Halbleinenband der Zeit 23 cm Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Nur ZWEI Blatt mit Einrissen, sonst sehr gutes Exemplar. - Enthält u.a. Silvius : Liebe im Pelagius-Land. Originalroman für den "Figaro". Hans H. Reinsch : Mitlantis. Originalroman für den "Figaro". Ferner über Blutschande, Geschlechtsverjüngung, Freikörperkultur, Eugen Diesel : Das Unheimliche des technischen Zeitalters; GEORG HERMANN : Von der Liebe ; Lichtbewegung, Die Polygamie des Orients; Max Schmeling ( Ganzkörperfoto); Ferdinand Timpe : Deutscher Idealismus oder Neue Sachlichkeit; Karl PLÄTTNER : Sexualnöte im Zuchthaus; Hanns Saßmann: Sorgen eines Erotikers; Alexander Gleichen-Rußwurm : Abenteuernde Damen; Aktfotos und Aufnahmen aus der Freikörperkultur, teil experimentell, von Balazs, Timpe, Schulz, Bruno Wolf, Lotte Herrlich, Yva, Ballé, Franz Fiedler, Max Müller... - Seit 1930 unterrichtete Finkler vornehmlich in der Nacktkulturzeitschrift »FIGARO« des Auffenberg-Verlags über die neuesten biomedizinischen Sensationen. Seine als authentische Berichte aus den experimentalbiologischen Werkstätten ausgegebenen Beiträge fügten sich zwanglos zu Leitartikeln über neue Repressionen der zunehmend reaktionären Weimarer Republik und den das neue Utopia verheißenden Fotografien nackt und lebenslustig am Strand herumtollender Teenager von Gerhard Riebicke. In dem erstaunlich umfangreichen Markt an Nacktkulturpublikationen befand sich der aus einer der vielen Nacktkörperkultursekten, dem Pelagianer-Bund, hervorgegangene FIGARO am unorthodoxen Flügel und vertrat eine Art antinazistischen und egalitären Hedonismus. Der Figaro erschien seit 1923 als Halbmonatsschrift unter verschiedenen Untertiteln, mit diversen Verantwortlichen und zunächst in wechselnden Verlagen. Nach Angaben der Redaktion des FIGARO hatte dieser 1929 mit 40.000 verkauften Exemplaren eine höhere Auflage als alle anderen Freikörperkulturzeitschriften zusammengenommen. Der angeblich 3000 Mitglieder zählende Pelagianer-Bund war eine jener anti-klerikalen, freiheitlichen Gruppierungen, wie sie in den 1920er Jahren so zahlreich zu finden waren. Gegenüber den strengen Programmatiken anderer körperkultureller Organisationen trat er jedoch deutlich gemäßigt auf und verzichtete auf strenge vegetarische und abstinente Vorschriften. Der Figaro propagierte ein konsumistisch-hedonistisches Credo: Die Revolution der jungen Generation bestehe vor allem darin, den Menschen zur höchsten Fähigkeit im Lebensgenuss zu formen. Die Nietzscheanische »Bejahung des Lebens« war in dieser Version der »Siegeszug der Jugend des Leibes, des Verlangens nach Klarheit und Wahrheit, nach Luft, Licht und Sonne und was sonst noch die Haut streichelt«. Das sexualreformerische Ziel war »Liebesfreiheit« und »eine große erotische Umwälzung« Der Optimismus eines ungehinderten Aufbruchs, der Traum von der ungehemmten sexuellen Befreiung, der freien Liebe und der ewigen Jugend, war in den lachenden Wunschobjekten der nackten Mädchen und Frauen fixiert. Dass es sich dabei auch um ein kommerzielles Projekt handelte, versuchte der Herausgeber Bernhard Gröttrup gar nicht erst zu verschleiern. Nach der Lösung vom Pelagianer-Bund wandelte sich der FIGARO Ende der 1920er Jahre zu einem modernistisch aufgemachten, jugendlich orientierten kulturpolitischen Magazin mit Nacktfotos so-wie politischen und eben auch wissenschaftlichen Beiträgen. Seit 1931 polemisierte der FIGARO gegen die rassenhygienische Propaganda der Nationalsozialisten ebenso wie gegen den neuen Puritanismus und das Erstarken der Reaktion unter der Brüning-Regierung. Unter der Leitung von Bernhard Hagedorn erhielt das Blatt eine offensiv mit dem verfemten Namen »Kulturbolschewismus« belegte Ausrichtung, die gleichwohl vollständig auf linksradikales Vokabular verzichtete. Zwischen der »feudalkapitalistischen Diktatur« der Nazis und der «proletarisch-kollektivistischen Diktatur« der Kommunisten sah Hagedorn kaum noch Platz für jene hedonistisch-egalitären Positionen,die der FIGARO vertreten sollte. Stattdessen spielten wissenschaftliche Erkenntnisse eine entscheidende Rolle, um diese neue und ausdrücklich moderne Position vom Obskurantismus der nacktkulturellen Konkurrenz und der zu bekämpfenden Nazis zu unterscheiden« (zitiert aus »Heiko Stoff, Hormongeschichten. Wie sie in den Jahren 1928 bis 1954 von den Wissenschaftsjournalisten Walter Finkler und Gerhard Venzmer erzählt wurden«. In: zeitenblicke 7, Nr. 3, 2008.
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Mecklenburg, Christian Ludwig zu: Erzählungen aus meinem Leben. Schwerin : Stock und Stein, 1998. 3. Aufl. S. 332 Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (23 x 16 cm) , Leinen mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren ISBN: 3910179754 M. zahlr. Fotos und einer gefalteten Ahnentafel. ; "Am 25. Juli 1996 wehten die beiden Flaggen über dem Gut Hemmelmark bei Eckernförde auf dem Halbmast tiefer Trauer, sowohl die schleswig-holsteinische als auch die mecklenburgische. Der Herzog Christian Ludwig zu Mecklenburg hatte das Zeitliche gesegnet. Seit 1954 hatte er auf Hemmelmark gelebt und sich im Schleswig-Holsteinischen zu Hause fühlen gelernt und doch hatte sein Herz immer seiner alten Heimat Mecklenburg gehört. Er hatte in seinem langen Leben oft Gründe zum Verzagen gehabt, aber er war immer unverzagt geblieben. Als er am 29.09.1912 in Ludwigslust geboren wurde, regierte sein Vater Friedrich Franz IV noch souverän im Lande Mecklenburg. Seine erste Erinnerung, so wußte er zu erzählen, sei der Schloßbrand von 1913 gewesen. Als die Revolution von 1918 ausbrach, die die Abdankung seines Vaters zur Folge hatte, mußte er zum ersten Mal sein Zuhause und seine Heimat verlassen. Die großherzogliche Familie ging ins Exil nach Dänemark, auf Einladung von Königin Alexandrine, der Schwester Friedrich Franz IV Ein Jahr lebte man im Schloß Sorgenfri, dem Sommersitz der dänischen königlichen Familie. 1919 kehrte die Familie zunächst in das Schloß Gelbensande nach Mecklenburg zurück. Ab 1921 wuchs Christian Ludwig Herzog zu Mecklenburg inmitten seiner Familie im Schloß Ludwigslust auf, das der herzoglichen Familie als Residenz zuerkannt worden war. Hier absolvierte Herzog Christian Ludwig nach dem Abitur auch seine land- und forstwirtschaftliche Ausbildung. Im Herbst 1935 ist er Rekrut im Reiterregiment 14 in Ludwigslust gewesen, mit diesem wurde er 1939 in den zweiten Weltkrieg eingezogen. Er machte den Frankreich-und den Rußlandfeldzug als Oberleutnant und Ordonnanzoffizier mit, wurde aber schon 1944 auf besonderes Dekret als „Angehöriger eines vormals regierenden Hauses" aus der Armee entlassen. Wieder in Ludwigslust, stand er seinem Vater bei der Verwaltung der herzoglichen Güter zur Seite und wurde kurz vor dem Ende des Krieges von diesem zum Chef des Hauses ernannt. Bei Kriegsende war Ludwigslust zunächst von den Engländern besetzt gewesen, als dann fast das ganze Mecklenburg ein Teil der sowjetischen Besatzungszone wurde, brachte Herzog Christian Ludwig seine Eltern nach Schloß Glücksburg in Schleswig-Holstein, kehrte aber selbst nach Ludwigslust zurück, weil er sich für den Familienbesitz und für die Angestellten der Familie verantwortlich fühlte. Hier wurde er von der sowjetischen Militärbehörde gefangengenommen, und wieder wurde er aus seiner Heimat gerissen. Nach anfänglichen Gefängnisaufenthalten in Parchim, Godern, Schwerin und Potsdam wurde er schließlich nach Moskau geflogen, um in der berüchtigten Lubjanka sein Urteil zu erfahren. 25 Jahre Haft als „Mitglied einer Kaste, die immer schon Kriege geplant und ausgeführt hatte" (vor seinem Tode hatte er noch eine Urkunde über völlige Rehabilitierung erhalten). Aus dem Gefängnis „Wladimir" wurde er 1953 nach Konrad Adenauers Interventionen für die russischen Kriegsgefangenen entlassen und kam zu den weihnachtlichen Festtagen bei seiner Familie in Glücksburg an. Am 11. Juli 1954 vermählte sich Herzog Christian Ludwig mit Barbara, Prinzessin von Preußen, Prinzessin von Hessen und bei Rhein. Zwei Töchter wurden dem Paar geboren. 1956 Herzogin Donata und 1960 Herzogin Edwina. Die Entwicklung des Gutes Hemmelmark von einem Betrieb mit über 40 Beschäftigten noch in den fünfziger Jahren bis zum jetzigen durchrationalisierten Landwirtschaftsbetrieb hat er mit durchgeführt. Mecklenburg aber hatte er nie vergessen. Durch seine Reisen, erst in das Mecklenburg der DDR, dann nach der Wende in das Mecklenburg des wiedervereinigten Deutschlands, hielt er die Verbindung zu vielen Menschen seines Heimatlandes aufrecht. Für sie blieb er der „Landesvater", schließlich ist das Haus Mecklenburg das älteste Herrscherhaus in ungebrochener Linie in einem deutschen Land gewesen. Diesen damit verbundenen Verpflichtungen kam er trotz seines hohen Alters unermüdlich nach, von der Teilnahme an der Wiedereröffnung des Schweriner Theaters, der Doberaner Rennbahn bis zur Fahnenweihe örtlicher Schützenvereine, bei vielen offiziellen und persönlichen Anlässen und Begegnungen. Von allen seinen vielen Erlebnissen wußte er sehr lebendig zu erzählen, schließlich kam man darauf, Tonbänder bei diesen Erzählungen laufen zu lassen und nach und nach wurde ein Buch daraus. Beim Lesen werden wir uns noch oft an ihn erinnern können. Dr. Liselotte M. Davis" 3910179754
[SW: Mecklenburg-Vorpommern Biographie KSaSch]
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Linhart, Buzzy  The Best........ (DLP 33 U/min.)

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Linhart, Buzzy The Best........ (DLP 33 U/min.) Kama Sutra Records KSBS 2615-2. 1976 Cover berieben, kl. Beschädigung am Rücken, Platte gut Buzzy Linhart (* 1943 in Pittsburgh, USA) ist ein US-amerikanischer Sänger, Songschreiber, Gitarrist und Vibraphonist. Bereits im Alter von 7 Jahren begann Linhart sich für Musik und Theater zu interessieren und spielte zuerst Perkussion in einem Schulorchester. Mit 10 Jahren wechselte er zum Vibraphon und mit 14 Jahren besuchte er die Cleveland Music School, wo er mehrere Schulbands leitete. Ab 1961 besuchte er die U.S. Navy School of Music und ging 1962 nach Florida, wo er den Sänger, Gitarristen und Songschreiber Fred Neil kennen lernte und mit diesem in Clubs auftrat. 1963 kam er, zusammen mit Neil, nach Greenwich Village, New York, und freundete sich in der dortigen Folkszene mit John Sebastian, dem späteren Gründungsmitglied von The Lovin' Spoonful, an. Neil war zu dieser Zeit eine Art Conferencier im Folkclub Cafe Wha?, wo er neue Folksänger dem Publikum vorstellte, darunter auch Bob Dylan und Buzzy Linhart. Die US-amerikanische Folkszene war damals von indischer Musik begeistert, besonders von Ravi Shankar und dessen Virtuosität auf der Sitar. Davon inspiriert spielten Neil, Linhart, der Gitarrist und Sänger Tim Hardin und andere Musiker lange Jam-Sessions in Clubs wie dem Night Owl Cafe und dem Café au Go Go mit Improvisationen in einer Kombination aus Folk und indischen Ragas. Die später Raga-Rock genannte Fusion sollte zum Vorläufer der Psychedelischen Musik werden. 1966 gründete Linhart, zusammen mit Serge Katzen, Steve Denaut und Max Ochs das Quartett Seventh Sons, das eine Raga-Rock LP aufnahm, sich jedoch schon bald wieder auflöste. Kurz darauf engagierte der Bandleader Mitch Ryder Linhart für eine Tournee durch die USA, Deutschland und Groß-Britannien. Während eines weiteren Aufenthalts in London 1968 konnte er mit Phillips Records einen Plattenvertrag abschließen und sein erstes Album buzzy aufnehmen. Mit dem darauf enthaltenen Lied Sing Joy ist erstmals eine für Linhart typische Raga-Folk-Adaption mit den Begleitinstrumenten Gitarre, Sitar, Tabla und Mellotron dokumentiert. Nach seiner Rückkehr nach New York 1969 gründete er mit Doug Rodriguez an der Leadgitarre, John Siomos am Schlagzeug und Douglas Rausch am Bass das Buzzy Linhart Quartet, das er später in Music umbenannte. Eine ebenso betitelte LP erschien 1970, die Band löste sich kurz nach dem Erscheinen jedoch auf. Im gleichen Jahr wirkte er bei den Aufnahmen zum ersten Studio-Album von John Sebastian mit. Als Sessionmusiker am Vibraphon spielte er außerdem u. a. auf Alben von Richie Havens, David Crosby, Mama Cass, Carly Simon, Buffy Sainte-Marie, Cat Mother & All Night Newsboys und Jimi Hendrix (Cry Of Love). 1971 bewegte sich Linhart in Songschreiber-Kreisen und lernte einige der später erfolgreichsten Musiker kennen. Für Carly Simon schrieb er den Raga-Rock-Song The Love's Still Growing, für Bette Midler sein berühmtestes Lied Friends, das auf ihrem ersten Album The Divine Miss M. erschien, das wiederum Platz 6 der Billboard-Charts erreichte und ihr Erkennungs-Song wurde. Im gleichen Jahr nahm Linhart sein drittes Album The Time To Live Is Now mit Midlers Freund Luther Rix am Schlagzeug und Bill Takas am Bass auf. Sein viertes, Buzzy (The Black Album), das von Todd Rundgren gemischt wurde, erschien 1972. Ebenfalls in 1972 schrieb er Lieder für ein Musical, das sich mit damals anhängigen Gerichtsverfahren in London gegen Autoren und Verleger des Untergrund-Magazins OZ wegen angeblich obszöner Inhalte beschäftigte. Auch John Lennon und Yoko Ono hatten sich an Protesten gegen diese Verfahren beteiligt. Das Musical wurde einige Male auf dem Broadway aufgeführt, dann jedoch wegen Linharts provokanten Texten wieder abgesetzt. Linharts letztes Album bei einer großen Plattenfirma war Pussycats Can Go Far, erschienen 1974. Zwei Jahre später schrieb er die Songs zum Film Rush It! des Regisseurs Gary Youngman, mit Judy Kahan und Tom Berenger in den Hauptrollen. Er selbst hatte Nebenrollen in den Filmen The Groove Tube 1974 und Modern Problems 1981 (mit Chevy Chase), sowie 1976 in den Comedy-Serien von Bill Cosby.
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Nicuta Tanase Hans Christian Andersen und  Gerhard Vogel Irma Alfred Zimm: Ich bin schon ein großer Junge - Die Prinzessin auf der Erbse - Das Versteck im Starkasten - Flüssiges Gold

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Nicuta Tanase Hans Christian Andersen und Gerhard Vogel Irma Alfred Zimm: Ich bin schon ein großer Junge - Die Prinzessin auf der Erbse - Das Versteck im Starkasten - Flüssiges Gold Berlin : Der Kinderbuchverlag, keine Angabe. 148 ; 174 ; 119 ; 176 Seiten , 17 cm Pappeinband Einbände sind fleckig, Einbandkanten teils bestoßen, die Seiten sind altersbedingt gebräunt, 1. Aus dem Inhalt: Ein Glück, daß der Bürgermeister auch an uns gedacht hat - Ein herzensguter Kerl - Der Vater wird vornehm - Mutter ist glücklich zu preisen - Ist das ein Leben im Jenseits! - Die Leute ertränken ihren Kummer in Wein - Es soll in keiner bösen Stunde gesagt sein - Ich soll beichten - Ich ziehe in die Welt hinaus - Ich bin ein Strolch - Ich bin kein Strolch mehr - Ich bin Lehrling-wer ist mehr? - Heute werde ich Vater sehen - 'Heil!' - Die Bude kracht schon - Onkel Petrica ist gefährlich - Ich bekomme eine Aufgabe 2. Aus dem Inhalt: Der Schweinehirt - Tölpel-Hans - 'Es ist ganz gewiß!' - Die Prinzessin auf der Erbse - Wie s der Alte macht, ists immer recht - Die Nachtigall - Die Stopfnadel - Däumelinchen - Der Flachs - Des Kaisers neue Kleider - Die wilden Schwäne - Das häßliche junge Entlein - Der Tannenbaum - Ernst Stein: Nachwort 3. Morgen hat Peter, einer meiner Enkel, Geburtstag. Er wird zwölf Jahre alt. Er wohnt mit seinen Eltern in Rostock. Peters Vater, mein jüngster Sohn, ist ein tüchtiger Schiffsbauer. Rostock ist weit weg von Thüringen, und ich bin ein alter Mann, dem das Reisen leider zu beschwerlich ist. Deshalb habe ich schon vorige Woche ein Paket abgeschickt. (aus dem Buch) 4. Aus dem Inhalt: Ein uninteressierter Herr hört Radio - Stoffe zwischen Flüssigkeit und Stahl - 130 Kettenglieder-Dederon - Kein Gericht für Motten - Die Geburt eines neuen Bekannten - Im Kochtopf der Natur - Erdöl auf Wanderschaft - Eine Reise um den Globus - Jedes Jahr eine neue Antwort - Eine Familie mit unähnlichen Geschwistern - Das häßliche Entlein - Der rätselhafte Feuergott - Babylons Schätze - Ein Khan ist neugierig - Die Reise in das tote Tal - Ein paar Lampen machen noch keine Erdölindustrie - Der geophysikalische Trupp - Von künstlichen Erdbeben und Bakterientierchen - Von der Brechstange zum Turbinenbohrer - Unruhige Wochen - Erdölquellen werden belebt - Pipelines durchziehen die Kontinente - 'Wer raucht, wird erschossen!' - Das Gemisch der Natur wird entwirrt - Die drei Wege des Masuts - Soldaten der Ölschlacht - Größte Gefahr: Das Feuer - Von 'Salamandern' und 'Suppenkutschern' - Der Mensch wird unterirdische Erdölströme lenken - Blick auf die Landkarte - Die Zeit der Abenteurer - Vom bestgehaßten Mann Amerikas -Der Krieg der Fuhrleute - Mit der Infanterie gegen Metallrohre - Das Auto erobert die Straßen - 'Nimm das Öl deines Nachbarn...' - Ölindustrie unter sich - Patente im Tresor - Frieden- ein furchtbarer Schlag? - Be pure with 'Pure' - Albdruck oder Wunschtraum - 'Reich der Rose und des Weins?' - Armut und Reichtum im Schatten der Bohrtürme - Was die Phantasie des Scheichs übersteigt - Ein wunder Punkt der Ölmonopole - Der Schah und sein Land - Die Geschichte des William Knox d Arcy - Persien und die Anglo Iranian Oil Company - Bei den Ölarbeitern, Bauern und Teppichknüpfern - Die 'Sahibs' begannen zu zittern - Eine Legende der Ermutigung - Als im Iran beinahe der Frühling anbrach - Die Raubtiere vereinten sich - Der Widerstand glüht weiter - Schritt über eine Grenze - Baku-früher ein einsames Zentrum - Von Schöpfzylindern und Masutsammlern - 'Badkube' heißt Windstoß - Wie es gelang, einen Pelz an einen Knopf zu nähen - Bohrtürme wandern ins Meer - Neue Technik auf den Ölfeldern - Das Aserbaidshan von heute - Ein Vorsprung wird aufgeholt - Drei fehlende Buchstaben - Eine Legende wird widerlegt - Eine Ölleitung verbindet 5 Länder - Die Kleinstadt erwacht - Das Erdölkombinat-kein einsamer König - Das Erdöl braucht viele Hände - Umgebaute Kohlenwasserstoffe - Das Jahrhundert der Kunststoffe beginnt - Noch einmal-die Meldung aus dem Ferganatal 3l2b Bei dem eingefügten Bild handelt es sich um das eingescannte Buch aus meinem Bestand. Bei Bestellungen Werktags bis 12,00 Uhr erfolgt der Versand in der Regel noch am selben Tag, ansonsten am folgenden Werktag.
[SW: Nicuta Tanase; Ich bin schon ein großer Junge; Hans Christian Andersen; Die Prinzessin auf der Erbse; Gerhard Vogel; Das Versteck im Starkasten; Irma und Alfred Zimm; Flüssiges Gold; Kinderbücher; Erzählungen; Märchen]
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Kern, Erich (d.i. Erich Knud Kernmayr): Generalfeldmarschall Schörner; Ein deutsches Soldatenschicksal; MUT-Verlag / Asendorf - © Verlag K. W. Schütz / Preussisch Oldendorf; 1976. Auflage: EA; 395 S.; Format: 15x21 --- Klappentext: "Dieses umfassende Dokumentarwerk ist ein Zeugnis für die untadelige innere und äußere Haltung des großen Soldaten Schörner. Es entzerrt das verschwommene Nachkriegsbild dieses pflichttreuen Mannes, das mit Unterstellung, Entstellung, Mißdeutung, Lügen und Halbwahrheiten immer wieder von neuem angereichert wurde. Daß es nach dem 8. Mai 1945 möglich wurde, alle ethischen Werte unseres Volkes umzuwerten und systematisch in das Gegenteil zu verkehren, daß man sich nach der bedingungslosen Kapitulation - wenn überhaupt - nur noch ungern und mit Unbehagen der überragenden Leistungen unserer Soldaten erinnert, ist eine deutsche Tragik. Die Pflege der soldatischen Tugenden, die ein entscheidendes staatstragendes Element sein könnte, läßt man nicht nur völlig unbeachtet, sondern lehnt diese Tugenden eifrig ab, als seien Überlieferungen wie todesmutige Opferbereitschaft für Volk und Vaterland und unverbrüchliche Treue bis in den Tod, wie Schörner sie verkörperte, Giftstoffe für unser hart geprüftes deutsches Volk. Obgleich der Generalfeldmarschall Ferdinand Schörner einer der erfolgreichsten deutschen Truppen- und Heerführer im Zweiten Weltkrieg war, gelang es der "Umerziehung", diesen unerschrockenen Mann in der roten Brandung zu einem "Schlagetot", "Massenmörder" oder gar zu einem "Deserteur" umzufunktionieren - den Mann, von dem der Sowjetmarschall Konjew offen bekannte: "Ohne Schörner wäre die Rote Armee bis Bayern durchmarschiert," und von dem die KGB-Vernehmer zu den deutschen Gefangenen sagten: "Wenn ihr zehn mit der Fähigkeit und dem Leistungswillen eines Schörners gehabt hättet, wärt ihr heute nicht unsere Gefangenen!" Schörner wurde nach seiner endlichen Heimkehr aus der sowjetischen Gefangenschaft weiter verfolgt, gehetzt, angeklagt und in einem mehr als problematischen Prozeß schließlich verurteilt. Erich Kern, der schon in seiner Dokumentation Meineid gegen Deutschland vor rund zehn Jahren einen Teil der Schörner-Verleumdung widerlegte, zeichnet in seiner neuen Dokumentation das wahre Bild des Generalfeldmarschalls Schörner, des letzten Oberbefehlshabers der deutschen Wehrmacht. Der Autor, der selbst zahlreiche Gespräche mit Schörner führte, ist allen erreichbaren deutschen und britischen Unterlagen nachgegangen. Er gibt uns für die Nachwelt das Bild eines großen deutschen Soldaten: Den tollkühnen Kompanieführer im Ersten Weltkrieg am Roten Turm-Paß in Rumänien und auf der Höhe 1114 im italienischen Kolowratgebirge, dem Pour-le-Merite-Träger, der schließlich auf dem Kemmel bei Ypern schwer verwundet wurde. Im Zweiten Weltkrieg läßt der Autor die Sturmfahrt auf Lemberg, den kurzen Einsatz an der Westfront und schließlich den Durchbruch durch die griechische Metaxaslinie den Leser miterleben. An der Murmansk-Front, der großen Herausforderung für Schörner, wächst dieser dann zu jenem umsichigen, harten aber mitreißenden Truppenführer empor, als der er in die deutsche Geschichte einging. Nikopol, Kurland und schließlich der letzte Kampf der Heeresgruppe Mitte waren die Marksteine des Mannes, der immer wieder seinen Soldaten eingehämmert hatte: "Es gibt keine verzweifelten Situationen, es gibt nur verzweifelte Menschen!"Erich Kern behandelt auch jene umstrittene Lage, in die Ferdinand Schörner im Mai 1945 geriet. Er widerlegt das Märchen der "Flucht", schildert die zehnjährige Haft des von den Amerikanern an die Sowjets Ausgelieferten. Nachdem sich Schörner dem Liebeswerben der "DDR" widersetzte und nach München zurückkehrte, erwartete ihn in der Heimat der traurigste Dank des Vaterlandes, den es für einen pflichtgetreuen deutschen Soldaten gab: Hetze, Verleumdung und ein Urteil, das ihn neuerlich für zwei Jahre ins Gefängnis warf. Als dieser schwergeprüfte Mann 1973 starb, verweigerte ihm das Bundesverteidigungsministerium nicht nur die ihm zustehenden militärischen Ehrungen, sondern verbot die Teilnahme von Bundeswehrsoldaten in Uniform am Begräbnis. Die neue packende Dokumentation, die Erich Kern mit Unterstützung zahlreicher Soldaten schrieb, rückt das Bild des untadeligen Feldherrn Schörner wieder zurecht und gibt ihm die Ehre, die er verdient." --- Zustand: 2+, original illustrierter Umschlag mit farbigem Deckel- + Rückentitel grünes Leinen mit goldenem EK + Rückentitel, mit teils ganzseitigen Abbildungen auf Tafeln + Karte, Inhalts-, Quellen- + Personenverzeichnis, Verlagswerbung. Umschlag mit kleinen Einrissen, sonst sauber ISBN: 3877250831
[SW: 2. II. Weltkrieg; Militaria; Militärgeschichte; Krieg; Kriegsgeschichte; Wehrmacht; Military History; 2. II. Second World War; WW II; NS.; Nationalsozialismus; Revisionismus; Historiker-Streit; Zeitgeschichte; Vergangenheitsbewältigung; Ferdinand Schörner; Kriegsverbrecherprozess;]
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Heinrich, Johann Babtist und Christoph Moufang:  Der Katholik. Zeitschrift für katholische Wissenschaft und kirchliches Leben. 66. Jahrgang 1886. Erste Hälfte und Zweite Hälfte. Neue Folge (2). 55. und 56. Band.

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Heinrich, Johann Babtist und Christoph Moufang: Der Katholik. Zeitschrift für katholische Wissenschaft und kirchliches Leben. 66. Jahrgang 1886. Erste Hälfte und Zweite Hälfte. Neue Folge (2). 55. und 56. Band. Mainz, Verlag Franz Kirchheim, 1886. IV, 672, IV, 672 S. / 2 Bände Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Halbleinen der Zeit , Gute Bibliotheksexemplare Inhalt: Das Jahr 1886, Schneid, Mathias: Die philosophische Lehre von Zeit und Raum : Fortsetzung, Zur Geschichtes des Apostolats der Herz-Jesu-Andacht oder das Verhältniß des ehrw. P. Johannes Eudes zu den Offenbarungen der seligen Maria Margaretha Alacoque, Selbst, F.J.: Zur Frage des Religionsunterrichtes an den höheren Lehranstalten, Probst: Die gallicanische Messe vom 4. bis zum 8. Jahrhundert, Franz Xaverius-Missionsverein, Rezensionen, Jubilaeum extraordinarium 1886, Schreiben Papst Leo`s XIII. an den preußischen Episcopat, Schneid, Mathias: Die philosophische Lehre von Zeit und Raum : Schluß, Probst: Die gallicanische Messe vom 4. bis zum 8. Jahrhundert : Fortsetzung, Zur Geschichtes des Apostolats der Herz-Jesu-Andacht oder das Verhältniß des ehrw. P. Johannes Eudes zu den Offenbarungen der seligen Maria Margaretha Alacoque : Schluß, Selbst, F.J.: Zur Frage des Religionsunterrichtes an den höheren Lehranstalten : Schluß, Hardy, E.: Die Beicht bei den Buddhisten, Rezensionen, Die jüngste Inthronisationsfeier in Köln : mit Rückblick auf die früheren Inthronisationen dieses Jahrhunderts, Probst: Die gallicanische Messe vom 4. bis zum 8. Jahrhundert : Fortsetzung, Hardy, E.: Die Beicht bei den Buddhisten : Fortsetzung, Lesker, Bernhard: Mittelalterliche Volksbildung in Mecklenburg, Albert Hetsch, Die Fastenansprache Leo`s XIII. und das Jubiläum, Rezensionen, Zucht, Julius: Sind die übrigen kosmischen Körper außer der Erde bewohnt? Probst: Die gallicanische Messe vom 4. bis zum 8. Jahrhundert : Fortsetzung, Triller, Georg: Die Katholicität der Kirche, Hardy, E.: Die Beicht bei den Buddhisten : Schluß, Lesker, Bernhard: Mittelalterliche Volksbildung in Mecklenburg : Schluß, Das große Gastmahl Papst Pius IX. im Jahre 1862, Rezensionen, Die Encykliken unseres heiligen Vaters Leo XIII. : 1878-1885, Gutberlet, Constantin: Die Moralsysteme, Mayer, Julius: Ueber Aechtheit und Glaubwürdigkeit der dem heiligen Athanasius d. Gr. zugeschriebenen Vita Antonii, Probst: Die gallicanische Messe vom 4. bis zum 8. Jahrhundert : Schluß, Beiträge zur Nassauischen Reformationsgeschichte, Rezensionen, Die Encykliken unseres heiligen Vaters Leo XIII. : 1878-1885 (Fortsetzung) Gutberlet, Constantin: Die Moralsysteme : Fortsetzung, Frins, Victor: Ueber den Einfluß des Formalobjectes des Glaubens auf den übernatürlichen Glaubensact, Mayer, Julius: Ueber Aechtheit und Glaubwürdigkeit der dem heiligen Athanasius d. Gr. zugeschriebenen Vita Antonii : Fortsetzung, Hartmann, Felix von: Ueber die Stellung des Episcopates in der Kirche Christi,3 Laurentius Truchseß von Pommersfelden, Mainzer Domdecan, De Indulgentiis acquirendis ab iis christifidelibus, qui recitant versiculos Angelus Domini etc. et antiphonam Regina Coeli etc., Rezensionen, Die Encykliken unseres heiligen Vaters Leo XIII. : 1878-1885 (Schluß) Gutberlet, Constantin: Die Moralsysteme : Schluß, Pohle, J.: Das Problem von der Bewohntheit der Himmelskörper im Lichte des Dogma`s, Mayer, Julius: Ueber Aechtheit und Glaubwürdigkeit der dem heiligen Athanasius d. Gr. zugeschriebenen Vita Antonii : Fortsetzung, Wedewer: Pastor`s Geschichte der Päpste, Der Beatificationsprozeß des ehrwürdigen Dieners Gottes Johannes Nepomucenus Tschiderer, Fürstbischof von Trient, Rezensionen, Pohle, J.: Das Problem von der Bewohntheit der Himmelskörper im Lichte des Dogma`s : Fortsetzung, Kohlhofer, Math.: Die physiologischen Argumente des neuern Skepticismus : ein Beitrag zur Kritik derselben, Rückert, C.: Apostolicität des Jakobusbriefes nach Inhalt und Form, Mayer, Julius: Ueber Aechtheit und Glaubwürdigkeit der dem heiligen Athanasius d. Gr. zugeschriebenen Vita Antonii : Fortsetzung und Schluß, Historisch-kritische Behandlung der Frage über die sacramentale Lossprechung der rückfälligen Sünder, Wedewer: Pastor`s Geschichte der Päpste : Fortsetzung, Rezensionen, Pohle, J.: Das Problem von der Bewohntheit der Himmelskörper im Lichte des Dogma`s : Fortsetzung, Rückert, C.: Apostolicität des Jakobusbriefes nach Inhalt und Form : Fortsetzung, Lesker, Bernhard: Die ersten Glaubensboten in Mecklenburg, Historisch-kritische Behandlung der Frage über die sacramentale Lossprechung der rückfälligen Sünder : Fortsetzung, Wedewer: Pastor`s Geschichte der Päpste : Fortsetzung, Die neuesten Kundgebungen Papst Leo`s XIII., insbesondere an die Gesellschaft Jesu und an die Bischöfe Ungarns, Pohle, J.: Das Problem von der Bewohntheit der Himmelskörper im Lichte des Dogma`s : Fortsetzung, Rückert, C.: Apostolicität des Jakobusbriefes nach Inhalt und Form : Fortsetzung, Lesker, Bernhard: Die ersten Glaubensboten in Mecklenburg : Schluß, Historisch-kritische Behandlung der Frage über die sacramentale Lossprechung der rückfälligen Sünder : Fortsetzung, Die geistliche Stadt Gottes von der ehrwürdigen Maria von Agreda, Wedewer: Pastor`s Geschichte der Päpste : Fortsetzung, Dr. Probst`s Werke über Pastoraltheologie und ihre Bedeutung für diese Wissenschaft, Pohle, J.: Das Problem von der Bewohntheit der Himmelskörper im Lichte des Dogma`s : Fortsetzung, Rückert, C.: Apostolicität des Jakobusbriefes nach Inhalt und Form : Fortsetzung und Schluß,7 Historisch-kritische Behandlung der Frage über die sacramentale Lossprechung der rückfälligen Sünder : Fortsetzung, Die geistliche Stadt Gottes von der ehrwürdigen Maria von Agreda : Schluß, Das apostolische Schreiben Leo`s XIII. über die Errichtung der Hierarchie in Indien und die Encyklika an die Bischöfe Portugals, Baumgartner`s Göthe, Rezensionen, Pohle, J.: Das Problem von der Bewohntheit der Himmelskörper im Lichte des Dogma`s : Schluß, Bautz, Joseph: Sanguis et aqua : Joh 19,34, Historisch-kritische Behandlung der Frage über die sacramentale Lossprechung der rückfälligen Sünder : Schluß, Bäumer, Suitbert: Gab es im römischen Officium Schriftlesungen vor der Zeit Gregor`s des Großen? Wedewer: Pastor`s Geschichte der Päpste : Schluß, Rezensionen.
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GegenStandpunkt : politische Vierteljahreszeitschrift [Zeitschrift, Serie] Ausgabe 2-17

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GegenStandpunkt : politische Vierteljahreszeitschrift [Zeitschrift, Serie] Ausgabe 2-17 München : Gegenstandpunkt Verl.-Ges., 2017. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, 24 cm, 127 S.; Gebrauchtpublikation; sehr guter Zustand GEGENSTANDPUNKT 2-17 Merkels Land im europäischen Superwahljahr 2017 5 1. Merke! beantwortet die K-Frage - im Sinne Europas, der Welt und ihrer höchsten Werte 5 2. Schulz will Kanzler werden - mit sozialer Gerechtigkeit und ganz viel Siegeswillen 7 3. Die Wahl in den Niederlanden: Rutte macht es richtig- im Sinne eines deutschen Europas 10 4. Ein Etappensieg im Saarland und ein Achtungserfolg in Washington 12 5. Ein Referendum in der Türkei und die Sorgen, die dessen Ausgang deutschen Freunden der Demokratie bereitet 13 6. Großbritannien reicht die Scheidung ein, Merkel will die europäische Familie zusammenhalten, also erneuern 15 7. Die französischen Wähler machen es richtig- im Sinne eines deutschen Europas 17 8. Der Kampf um ,die Mitte' von rechts: Der AfD-Parteitag und de Maizieres ‚Thesen zur deutschen Leitkultur' 21 9. Der 1. Mai: Kampftag der Arbeiter-Lobby und der rechten Freunde der nationalen Arbeit 25 10. Die französischen Wähler machen es richtig - der Gewählte auch 26 11. Eine rechte Terrorzelle in der Bundeswehr, ein kurzer Schreck, eine lange beleidigte Armee und eine Reanimation des ‚Bürgers in Uniform' 30 12. Wahl in NRW & Metamorphose der ÖVP- der demokratische Trend geht zum Führer 32 Ein Sieg des ‚Populismus* im Herzen der Demokratie Donald Trump und sein Volk - zu ihrem Glück vereint 37 Ein großartiger Präsident im Dienste eines großartigen Volkes 37 Ein Kampf gegen den bestehenden amerikanischen Politikbetrieb ... 38 ... für die vernachlässigten hard-working Americans 39 ... und gegen ihre Feinde im Innern 43 Das absolute Recht eines seinem Volk verpflichteten Präsidenten 44 Donald Trump und die Welt 48 I. Trumps Anspruch an die kapitalistische Weltwirtschaft: „Jobs for the American People" 48 1. Trump verurteilt die ökonomische Lage der USA als unvereinbar mit dem Status der USA als Supermacht der Weltwirtschaft 48 2. Trump kommt angesichts der krisenhaften Resultate des US-Erfolgs auf die Grundlage und das ultimative Mittel aller Weltmarktkonkurrenz zurück: die überlegene Gewalt der USA 52 II. Trumps Absage an die Weltordnung: „I'm going to rip up these bad trade deals and we're going to make really good ones." 55 1. Trump verurteilt die Sphäre multinationaler Satzungen, Institutionen und Organisationen als Unrechtsordnung gegen Amerika und setzt seine Politik des good deal dagegen 55 2. „America first!" statt „Leadership": Trump revidiert die Logik der „Globalisierung" 62 III. Trumps Auftrag an die Super-Gewalt Amerikas: „Wir müssen endlich wieder Kriege gewinnen!" 66 1. Trump geißelt Vernachlässigung und Missbrauch der amerikanischen Gewaltmittel und beginnt die Restauration der US-Kriegsmacht für und durch ihren entschlossenen Einsatz 66 2. Trump kündigt die transatlantische Kumpanei und damit die Garantie für den Zustand namens ,Weltfrieden', der Amerikas Bedürfnissen nicht mehr genügt 74 PS: Zum widersprüchlichen Zusammenhang von Trumps Populismus und Amerikas neuem Imperialismus 77 Planungsregeln für erfolgreiches Wirtschaften in der kapitalistischen Konkurrenz Kritik der Betriebswirtschaftslehre 79 I. Die Herleitung der betrieblichen Gewinnmaximierung aus einem Natur- gesetz des Produzierens und einer menschennatürlichen Motivation 81 1. Der Kampf gegen die ewige Knappheit 81 2. Wie der eigensüchtige Wille unter Zuhilfenahme der staatlichen Rechtsordnung in den Zweck der Gewinnmaximierung mündet 85 3. Die Marktwirtschaft: eine glückliche Kombination aus zwei leicht inkompatiblen fundamentalistischen „Prinzipien" 90 II. Die BWL scheitert an der Erklärung des Gewinns, um dessen Maximierung sich ihre sämtlichen Erkenntnisse drehen 93 Programmatischer Wille zum Dienst am Profit und Rechtfertigungslehre in einem 97 100 Jahre Russische Revolution Rückblick auf einen unverzeihlichen Fehler 99 Das Programm des sozialistischen Antikapitalismus: Mit Gerechtigkeitsidealen gegen die Klassengesellschaft 101 Die politische Ökonomie des realen Sozialismus: Planmäßige Zweckent- fremdung von Lohn, Preis und Profit als Alternative zum Kapitalismus 106 Die Staatsräson des realen Sozialismus 106 Die politische Kultur des Arbeiter- und Bauernstaats: Mit aller Gewalt dem Volke dienen 109 Der „Staat des ganzen Volkes" 112 Die Partei leitet an 116 Das reiche politische Leben 118 Die Entwicklung des sozialistischen Menschen 120 „Wählen heißt sich bekennen" 123 Schonungslose Kritik 124 „Unterdrückung & Stalinismus 125 Z24539D6 VERSANDKOSTENHINWEISE: Gewichtsangabe ab 1001 g (wie bisher = 5,90 € ) sowie Bücher die folgende Maße überschreiten: Länge: bis 35,3 cm / Breite: bis 25 cm / Höhe: bis 5 cm / Gewicht 1.000 g (Versandpauschale reg. 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Aufstand im Cygnus

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Shols, W. W. : Aufstand im Cygnus Bewin Verlag : B. Winterbach : Menden im Sauerland Hardcover/Pappeinband Science-Fiction (englisch science ‚Wissenschaft', fiction ‚Fiktion') ist ein narratives Genre in Literatur (Prosa, Comic) Film, Hörspiel, Videospiel und Kunst. Charakteristisch sind wissenschaftlich-technische Spekulationen, Raumfahrtthemen, ferne Zukunft, fremde Zivilisationen und meist zukünftige Entwicklungen. Auch die Schreibweise Science Fiction ist gebräuchlich (seltener Sciencefiction). Übliche Abkürzungen sind Sci-Fi oder SciFi, auch sowie SF. Synonyme sind Zukunftsroman, -literatur, -film, Wissenschaftliche Fantastik (ehem. DDR Lehnübersetzung von russisch ??????? ??????????). Verwandte Gebiete, die nicht zur SF gehören, sind die utopische Literatur sowie fantastische Literatur (nicht zu verwechseln mit Fantasy oder romantischer Fantastik). Die Autoren Heinlein, Haldeman und Robinson verwendeten für nicht wissenschaftlich-technische Literatur den Begriff Speculative Fiction. Geschichte der Science-Fiction Vorläufer Die Science-Fiction im engeren Sinne konnte erst mit der Entwicklung von Wissenschaft und Technik entstehen. Neben dem in allen Kulturen vorhandenen sagenhaften, märchenhaften und phantastischen Erzähl- und Literaturgut, wie etwa die Parodie Wahre Geschichten von Lukian von Samosata aus dem 2. Jahrhundert, das zwar Anregung gegeben haben mag, aber nicht als Vorläufer im eigentlichen Sinne verstanden werden kann, gibt es im Europa der beginnenden Neuzeit einige Ansätze. Nach der Entwicklung des Fernrohrs wurde der Mond als ausgedehnter Himmelskörper erkannt, und im Zeitalter der Entdecker wurde sogleich von Mondreisen geträumt (Johannes Kepler: Somnium, dt. Der Traum, 1634; Cyrano de Bergerac: L'histoire comique contenant les états et empires de la lune, 1656). In Margaret Cavendishs Erzählung The Blazing World (1666) verschlägt es eine junge Frau in eine Art Alternativwelt. Voltaire führte seine Leser im Micromégas (1752) in den weiten Weltraum, während Jonathan Swift in Gullivers Reisen (1726) fremde Völker und Kulturen auf der Erde erkundet. Julius von Voß extrapolierte in Ini. Ein Roman aus dem ein und zwanzigsten Jahrhundert (1810) militärische und kulturelle Erfindungen, von Massenvernichtungswaffen bis hin zur allgemeinen Sozialversicherung. Im 19. Jahrhundert finden sich Elemente der Science-Fiction bei Autoren wie Edgar Allan Poe, Nathaniel Hawthorne und Fitz-James O'Brien. Ein deutscher Vertreter war E. T. A. Hoffmann. Frühe Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Im 19. Jahrhundert begann in Europa die Zeit der eigentlichen Science-Fiction. Bekannteste Vertreter sind Jules Verne mit seinen wissenschaftlich-romantischen Abenteuern und H. G. Wells mit technisch-gesellschaftskritischen Werken. Als Begründerin des Genres aber gilt Mary Shelley mit ihrem Roman Frankenstein. Auch der weniger bekannte Percy Greg prägte diese Zeit mit, als er in seinem 1880 erschienenen Roman Across the Zodiac ein Raumschiff namens Astronaut zum Mars fliegen ließ. In einer Rezension zu diesem Buch wurde im selben Jahr auch zum ersten Mal das Wort space ship benutzt. Ein deutscher Vertreter dieser Periode ist Kurd Laßwitz, nach dem ein Preis für deutsche Science-Fiction-Literatur benannt ist. Mit seinen technisch-wissenschaftlichen Werken wird Hans Dominik als der deutsche Jules Verne bezeichnet, er ist einer der wichtigsten Pioniere der Zukunftsliteratur in Deutschland. Viel gelesen wurde Mitte des vorigen Jahrhunderts Paul Eugen Sieg mit seinen technischen Zukunftsromanen. Die erste deutsche Science Fiction-Heftromanserie war Der Luftpirat und sein lenkbares Luftschiff, die von 1908 bis ca. 1911/12 in 165 Ausgaben in Berlin erschien. In den USA trat die Science-Fiction vorwiegend in der Kurzgeschichte vor ihr Publikum. Das bekannteste periodisch erscheinende Science-Fiction-Magazin dieser Zeit war das von Hugo Gernsback herausgegebene Amazing Stories, das sich seit 1926 ausschließlich der Veröffentlichung von Science-Fiction-Geschichten widmete. Allerdings war die von Hugo Gernsback gewählte Bezeichnung scientifiction, und danach wird diese Periode der Science-Fiction "scientifiction" genannt. Die aus dieser Zeit stammende Assoziation der Science-Fiction mit "billigen" Magazinen und aufreißerisch gestalteten Titelseiten (scheußliche Monster und halbnackte, hilflose Frauen) machten es der Science-Fiction schwer, in Deutschland als seriöse Literatur anerkannt zu werden. Diese "Pulps" jedoch gaben den Science-Fiction-Autoren jahrzehntelang Gelegenheit, ihre unzähligen Kurzgeschichten zu drucken und wegen ihres niedrigen Preises das Publikum zu erreichen, das für Science-Fiction am empfänglichsten war: Kinder und Jugendliche. Völlig unbeeinflusst durch die Pulps schrieb in den 1930er Jahren Olaf Stapledon seine beiden Hauptwerke Last and First Men und Star Maker. Die in diesen teilweise sehr trocken zu lesenden Werken vorkommenden Konzepte sollten für Jahrzehnte einen Steinbruch an Ideen für viele Science-Fiction-Autoren bilden. Mit Wir legte bei der Veröffentlichung 1924 Jewgeni Samjatin die Grundlage für dystopische Science Fiction. Das Golden Age in den USA Eine Aufwertung der Science-Fiction begann, als 1937 John W. Campbell, Jr. der Herausgeber von Astounding wurde. Während Gernsback mehr auf technische Beschreibungen und einen eher einfachen Stil Wert legte, bevorzugte Campbell Geschichten, die Themen wie Soziologie, Psychologie und Politik behandelten. Von ihm favorisierte Geschichten mussten auf einer verblüffenden Annahme beruhen oder zumindest eine erstaunliche Wendung nehmen. Er brachte Erzählungen später bekannter und erfolgreicher Autoren (Isaac Asimov, Arthur C. Clarke und Robert Heinlein) heraus. Insgesamt ist die Science-Fiction weltweit stark von US-Autoren dieser Zeit beeinflusst. Eine Reihe von Autoren, die nur bedingt der Science-Fiction zuzurechnen sind, versuchten sich im Genre und brachten der Science-Fiction ein seriöseres Image (Karel ?apek, Aldous Huxley, Franz Werfel, Clive Staples Lewis, Ray Bradbury, Kurt Vonnegut, George Orwell, Gore Vidal). In der Philosophie wurde das Problem des möglichen Selbstbewusstseins von Robotern (einem Begriff, den Karel ?apek 1920 in seinem Science-Fiction-Schauspiel "R.U.R." erstmals gebrauchte) als Problem der Logik von Gotthard Günther behandelt, der darüber sogar in Astounding publizierte, was A. E. van Vogt seinerseits in Die Welt der Null-A aufgriff. Nach dem Zweiten Weltkrieg Die Nachkriegszeit sah insbesondere in den USA eine wachsende Popularität der Science-Fiction. In immer neuen Magazinen fanden die Schriftsteller eine Plattform für ihre Geschichten. Der US-amerikanische Traum schien nach dem gewonnenen Krieg greifbar, die 1950er Jahre waren eine Zeit des Aufschwungs und der Hoffnung. Mit dem Aufkommen des Kalten Krieges machten es sich viele Autoren der Science-Fiction zur Aufgabe, die Ängste vor ihm oder der Atombombe zu benennen, da das Thema ansonsten tabuisiert wurde. Die Autoren wurden inspiriert, über Paranoia und Diktaturen im Weltall zu schreiben. Dadurch entdeckte das Kino die Möglichkeiten der Science-Fiction. Populär waren die am Sonntagvormittag stattfindenden Doppelvorführungen, in denen Kindern Filme wie Der Tag, an dem die Erde stillstand, Das Ding aus einer anderen Welt (nach John W. Campbell), Alarm im Weltall, Metaluna 4 antwortet nicht oder Die Dämonischen (nach einer Vorlage von Jack Finney) gezeigt wurden. Filme, die als Mahnmal gegen Atombomben oder - je nach Standpunkt - den Ausschuss von McCarthy oder aber den Kommunismus gesehen werden können. Das Interesse an den Büchern wurde dadurch wachgehalten. In den 1960er Jahren debütierten so unterschiedliche Autoren wie John Brunner oder Frank Herbert, und der bis dahin vor allem als Verfasser zahlreicher Kurzgeschichten hervorgetretene Philip K. Dick erfreute sich einer zunehmenden Popularität. Moderne Science-Fiction 1957 startete der Sputnik als erster von Menschen geschaffener Satellit, kurz darauf folgte Sputnik 2 mit der Hündin Laika an Bord; 1961 reiste Juri Gagarin als erster Mensch ins All. Die USA waren geschlagen, weshalb Präsident John F. Kennedy verkündete, der erste Mensch auf dem Mond müsse US-Amerikaner sein. Das Interesse an der Science-Fiction bekam wieder einen Schub, zumal infolge des Weltraum-Wettlaufs eine Reihe technischer Errungenschaften gemacht wurden, die bald darauf in den Wohnzimmern der Bevölkerung standen. Aber diese Fortschritte zogen nicht, wie erhofft, Frieden nach sich. Science-Fiction wurde erstmals ernst genommen, denn jeder potentielle Leser der Geschichten meinte, dass ihr Inhalt über kurz oder lang Realität werden könne. Die Probleme und ihre Lösungen, die im Weltraum angesiedelt waren, unterschieden sich nicht allzu sehr von denen auf der Erde. James Graham Ballard und Anthony Burgess stehen für eine Science-Fiction, die der Gegenwart näher war, als ihr lieb sein konnte. Harry Harrison schrieb New York 1999, Philip K. Dick verfasste Das Orakel vom Berge über die USA, die den Zweiten Weltkrieg verloren, Thomas Michael Disch Die Feuerteufel. Nicht nur in der Literatur wurde Science-Fiction zu einem wichtigen Thema. In der Musik fanden ebenfalls seit Ende der 50er Jahre Weltraumbezüge Eingang in die Songtexte. So verband Vokalquartett The Ames Brothers auf dem Album "Destination Moon" zum Beispiel konventionelle Texte über Liebe mit Raumschiffen und entfernten Galaxien. Das Musiklabel RCA Records erhoffte sich durch die Einbeziehung dieses aktuellen Trends steigende Verkaufszahlen. Musiker wie Sun Ra oder Ramases griffen ebenfalls auf Motive des Science Fiction auf und kleideten sie in kosmische Mythen. Frank Herberts Wüstenplanet (Dune) war der Beginn eines mehrbändigen Zyklus, der ihm eine ähnlich fanatische Leserschaft einbrachte wie Tolkien mit Der Herr der Ringe. Herberts Science-Fiction mit seiner Betonung von Regierungsformen, Menschen und weniger der Technik wurde deshalb als Soft-Science-Fiction betrachtet. Auch Raumschiff Enterprise, im Original Star Trek, dessen Debüt 1966 auf dem Höhepunkt des Weltraumfiebers erfolgte, kann als solche Soft-Science-Fiction angesehen werden. Obwohl großer Wert auf die technischen Details und deren Stimmigkeit gelegt wurde (Asimov als Wissenschaftler fungierte einige Male als Berater), sind die Handlungen der Folgen nicht sehr SF-typisch. Trotzdem war es die erste weltweit erfolgreiche Serie des Genres, die für Universalismus und Humanismus eintrat, und warb durch die multiethnische Zusammensetzung der Hauptcharaktere für Völkerverständigung (so wurde erstmals ein Kuss zwischen einem weißen Mann und einer schwarzen Frau im US-Fernsehen gezeigt). Speziell die 1987 gestartete Nachfolgeserie Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert (Original: Star Trek: The Next Generation) griff in der Tradition des Vorgängers immer wieder brisante gesellschaftskritische Themen auf, wobei pazifistischen und humanistischen Elementen stärkeres Gewicht beigemessen wurde. Das Gleiche gilt für einige der Star-Trek-Kinofilme. In Deutschland liefen Mitte der 1960er sieben Folgen der Raumpatrouille mit dem Raumschiff Orion und seiner Mannschaft, die eine vergleichbare Zusammensetzung aufwies. Die Serie bekam später einige Fans, die ihr "Kultstatus" zusprechen. Die bisher langlebigste Science-Fiction-Fernseh-Serie Doctor Who startete 1963 in Großbritannien und wurde dort eine der beliebtesten Fernsehserien überhaupt. Es ist die Geschichte eines Zeitreisenden und seiner Begleiter. Seit 2005 erscheinen nach mehrjähriger Unterbrechung wieder neue Folgen. Eine Weiterentwicklung im Film brachte die Science-Fiction einem weiten Publikum näher: 2001: Odyssee im Weltraum (Regie: Stanley Kubrick, geschrieben von Arthur C. Clarke) und Planet der Affen (nach Pierre Boulle, beide 1968) zeigten, dass die ‚bösen Außerirdischen' das Publikum nicht mehr reizten. New Hollywood begann seine Revolution und erreichte das Science-Fiction-Kino, nicht zuletzt mit Blockbustern wie Krieg der Sterne. Zwischen diesem "Space-Märchen" und der Unheimlichen Begegnung der dritten Art (beide 1977) liegen bereits Welten, im Stil und der Art,. Gleiches gilt für Alien (1978) und seinen ersten Nachfolger Aliens - Die Rückkehr acht Jahre später. Die meisten folgenden Science-Fiction-Filme waren bunte, teure Actionfilme, auf den Geschmack des jugendlichen Publikums zugeschnitten und kaum noch mit ernsthafter Science-Fiction-Literatur vergleichbar. Eine zunehmend gedanklich und gesellschaftlich geprägte Science-Fiction fand sich seit den 1960er Jahren außerhalb der USA. Insbesondere in den Ländern des Ostblocks konnte die Science-Fiction eine verdeckte Gesellschaftskritik üben. Bekannte Autoren sind beispielsweise der Pole Stanis?aw Lem, der die ganze Bandbreite vom ernsthaften Zukunfts-Sachbuch über unwirkliche, teils kafkaeske Gegenwelten und satirische Weltraumromane bis zu Computermärchen und witzigen Eigenparodien des Science-Fiction-Genres (Pilot Pirx, Professor Tarantoga) abdeckt, sowie die Brüder Arkadi und Boris Strugazki aus der Sowjetunion und Sergei Wassiljewitsch Lukjanenko im nachsowjetischen Russland. New Wave Literarischer Anspruch Mitte der 1960er Jahre trat mit der New Wave eine neue Strömung auf, die sich explizit zum Ziel gesetzt hatte, mit den etablierten Konventionen der Gernsback- und Campbell-SF zu brechen. Die New Wave war am stärksten in Großbritannien von 1963 bis Anfang der 1970er Jahre. Zentrales Organ dieser Strömung, deren Name sich explizit an die französische Nouvelle Vague des Kinos anlehnte, war die britische SF-Zeitschrift New Worlds; die beiden wichtigsten Protagonisten waren Michael Moorcock, der vor allem als Herausgeber und Propagator fungierte, und J. G. Ballard, die literarische Leitfigur der Bewegung; William S. Burroughs diente beiden als großes Vorbild. Viele aber stammten aus den USA. Wichtig war die amerikanische Sammlung Dangerous Visions (herausgegeben von Harlan Ellison 1967). Als Vorläufer können Alfred Bester, Ray Bradbury, Algis Budrys, Fritz Leiber, Catherine Lucile Moore und Theodore Sturgeon gelten. Die New Wave legte eine experimentellere Haltung bezüglich Form und Inhalt der Science-Fiction an den Tag, verbunden mit einer sich selbstbewusst von der Groschenliteratur abgrenzenden, hochliterarisch ambitionierten Haltung. Die Exponenten der Strömung kritisierten die bestehende Science-Fiction als konservative Literatur, die sowohl inhaltlich wie formal im Stillstand verharrte. Gefordert wurde eine Erneuerung der SF-Literatur, die formal mit der "ernsthaften" Literatur gleichziehen sollte. Die New Wave war jedoch zu keinem Zeitpunkt eine homogene Bewegung, und der Anspruch auf Erneuerung der Science-Fiction wurde nur in wenigen Beispielen wirklich realisiert. Viele der programmatischen Texte der New Wave sind in sich widersprüchlich. Moorcock verabschiedete sich von der stark inhaltlichen Ausrichtung und plädierte für eine Aufwertung des Stils. Hatten Gernsback und Campbell die Science-Fiction stets inhaltlich definiert und formale Fragen fast vollständig ausgeblendet, bezog sich Moorcock explizit auf ästhetizistische Positionen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. (quelle:wikipedia) : Gebraucht, Besitzvermerke eingestempelt Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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Dressler, Johannes:  Du, Herr, hast uns gerufen. 100 Jahre Gnadauer Gemeinschaftsarbeit.

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Dressler, Johannes: Du, Herr, hast uns gerufen. 100 Jahre Gnadauer Gemeinschaftsarbeit. Berlin : Evangelische Verlagsanstalt, 1988. 1. Aufl. 383 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar ISBN: 3374005853 Evangelisch-Kirchliches Gnadauer Gemeinschaftswerk in der DDR. ; Inhalt: Vorwort, I. Zur Geschichte der Gnadauer Gemeinschaftsbewegung: Aufbruch und Weg der Bewegung 1888-1933 (D. Lange) Krise und Bewährung im Dritten Reich 1933-1945 (W. Beyer) Neubeginn und Profilierung des Gnadauer Gemeinschaftswerkes in der DDR 1945-1986 (H.-J. Martens) II. Zur biblischen Lehre und %u den Diensten in der Gnadauer Gemeinschaftsbewegung: Wort Gottes und Theologie (J. Berewinkel/H. Daume) Jesus, der gekreuzigte und auferstandene Sohn Gottes, und sein Erlösungswerk (H. Plötner) Gott, der Schöpfer und Erhalter der Welt, und sein Gebot (R. Gebauer) Heilsgeschichte und Vollendung des Reiches Gottes (i) (A. Tietsch) Heilsgeschichte und Vollendung des Reiches Gottes (2) (R. Weiß) Der Heilige Geist und seine Gaben (E. Markert) Evangelisation - Gabe und Aufgabe (K. Heimbucher/J. Dreßler Evangelisation - weltweit (J. Metzler/J. Dreßler) Wiedergeburt und Bekehrung (G. Raschke/J. Dreßler) Rechtfertigung und Heiligung (J. Herberholz Gemeinschaftspflege (J. Drechsel) Diakonie - Lebensäußerung des Glaubens (J. Glaß/J. Dreßler) Kirche und Gemeinschaft (Koinonia) (W. Nieke) Bruderschaft und Dienstgemeinschaft (G. Schittko Das Lebenszeugnis der Christen in Gemeinde und Welt (J. Dreßler) III. Anhang: Ordnung des Gemeinschaftswerkes, Leitende Persönlichkeiten, Verbände, Werke und Dienste, Konferenzen 1946-1986, Autorenverzeichnis, Verwendete Abkürzungen. ; "Im Vergleich zur Entstehungszeit der Gnadauer Gemeinschaftsarbeit vor hundert Jahren leben wir heute in einer Situation, die sich in vieler Hinsicht verändert hat. Die Landeskirchlichen Gemeinschaften mit ihren Diensten und die Gnadauer Werke stehen damit vor neuen Herausforderungen und Aufgaben. Werden diese erkannt und werden sie in Angriff genommen? Auf diese und ähnliche Fragen versuchen die Autoren dieses Buches, verantwortliche Mitarbeiter des1 innerkirchlichen Gnadauer Gemeinschaftswerkes, Antwort zu geben. Dabei überrascht es nicht, daß sie aus Anlaß des loojährigen Jubiläums der Arbeit zuerst auf die Väter der Bewegung achten. Von ihren Kenntnissen und Erfahrungen, von ihrem Ringen um die Wahrheit des Evangeliums und den rechten Weg für die Gemeinde Jesu wollen sie lernen. Im Beachten dessen, was einst den Aufbruch ihrer Arbeit bestimmte, möchten sie aber auch auf das hinweisen, worauf es heute und morgen ankommt. Im Hören auf die lebendige Stimme Gottes wollen sie Menschen aufrufen, anderen zu helfen. Im ausgehenden 19. Jahrhundert wußten sich Männer und Frauen in aufblühenden Großstädten und Industriegebieten wie auch anderen Orten von Gott gerufen, junge Menschen in christlichen Kreisen zu sammeln. Vom Evangelium her halfen sie ihnen, Lebensfragen zu bewältigen. Andere mühten sich um die »Massen«. Sie versuchten, den von der Kirche Entfremdeten ein tragfähiges Fundament zu vermitteln, indem sie die Menschen in die Nachfolge Jesu Christi riefen (Evangelisation). Die diesem Ruf folgten, erlebten in christlichen Hausversammlungen Festigung und Wachstum im Glauben. Ihre Zusammenkünfte waren dabei besonders geprägt vom Gespräch um das biblische Wort, von der Suche nach einem biblischen Lebensstil, vom gemeinsamen Gebet und der Festigung der Gemeinschaft untereinander (Gemeinschaftspflege). 1888 kam es dann in Gnadau bei Magdeburg zur ersten gemeinsamen Pfingst-konferenz leitender Vertreter der vielerorts entstandenen Gemeinschaftskreise. Ihr folgten in den nächsten Jahren weitere Konferenzen. Der dabei sich vollziehende organisierte Zusammenschluß führte schließlich zu der Bewegung, die heute noch in Westeuropa unter der Bezeichnung »Gnadauer Verband« und in unserem Land als »Evangelisch-Kirchliches Gnadauer Gemeinschaftswerk« bekannt ist. Zur 100. Wiederkehr der Gnadauer Gründungskonferenz erscheint diese Jubiläumsausgabe. Sie berichtet in einem ersten geschichtlichen Teil von der Entstehung der Gnadauer Arbeit, ihrer starken Ausweitung nach der Jahrhundertwende in Deutschland, ihren Gefährdungen und Krisen auf dem Weg durch die Geschichte und ihrem Neuaufbau nach 1945 in unserem Land bis zur Gegenwart. - Im zweiten Teil wird zu ausgewählten Themenkreisen aktuell Stellung genommen, die im Blick auf das Selbstverständnis der Gemeinschaftsbewegung zu ihren Schwerpunkten zählen. - Im Anhang befinden sich die Ordnung des Gemeinschaftswerkes sowie für die Zeit nach 1945 Übersichten über die leitenden Persönlichkeiten, ferner die zu den Gnadauer Arbeiten gehörenden Verbände, Werke und Dienste sowie die Themen der zentralen Gnadauer Pfingstkonferen-zen in unserem Land. Dieser Jubiläumsband will mit der Fülle von Informationen, Denkimpulsen und Anregungen, die aus der Geschichte gewonnen und für die weitere Verkündigung und Nachfolge zusammengetragen sind, die Mitarbeiter und Freunde des Werkes ermutigen, Gottes Ruf als persönlichen Anspruch neu aufzunehmen: »Du, Herr, hast uns gerufen.«" 3374005853
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Im Zentrum der Macht (ATLAN Traversan-Zyklus)

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Kneifel, Thiesen und Hanczuk : Im Zentrum der Macht (ATLAN Traversan-Zyklus) Bechtermünz 1999. 303 Gebundene Ausgabe ISBN: 9783828967915 Science-Fiction (englisch science ‚Wissenschaft', fiction ‚Fiktion') ist ein narratives Genre in Literatur (Prosa, Comic) Film, Hörspiel, Videospiel und Kunst. Charakteristisch sind wissenschaftlich-technische Spekulationen, Raumfahrtthemen, ferne Zukunft, fremde Zivilisationen und meist zukünftige Entwicklungen. Auch die Schreibweise Science Fiction ist gebräuchlich (seltener Sciencefiction). Übliche Abkürzungen sind Sci-Fi oder SciFi, auch sowie SF. Synonyme sind Zukunftsroman, -literatur, -film, Wissenschaftliche Fantastik (ehem. DDR Lehnübersetzung von russisch ??????? ??????????). Verwandte Gebiete, die nicht zur SF gehören, sind die utopische Literatur sowie fantastische Literatur (nicht zu verwechseln mit Fantasy oder romantischer Fantastik). Die Autoren Heinlein, Haldeman und Robinson verwendeten für nicht wissenschaftlich-technische Literatur den Begriff Speculative Fiction. Geschichte der Science-Fiction Vorläufer Die Science-Fiction im engeren Sinne konnte erst mit der Entwicklung von Wissenschaft und Technik entstehen. Neben dem in allen Kulturen vorhandenen sagenhaften, märchenhaften und phantastischen Erzähl- und Literaturgut, wie etwa die Parodie Wahre Geschichten von Lukian von Samosata aus dem 2. Jahrhundert, das zwar Anregung gegeben haben mag, aber nicht als Vorläufer im eigentlichen Sinne verstanden werden kann, gibt es im Europa der beginnenden Neuzeit einige Ansätze. Nach der Entwicklung des Fernrohrs wurde der Mond als ausgedehnter Himmelskörper erkannt, und im Zeitalter der Entdecker wurde sogleich von Mondreisen geträumt (Johannes Kepler: Somnium, dt. Der Traum, 1634; Cyrano de Bergerac: L'histoire comique contenant les états et empires de la lune, 1656). In Margaret Cavendishs Erzählung The Blazing World (1666) verschlägt es eine junge Frau in eine Art Alternativwelt. Voltaire führte seine Leser im Micromégas (1752) in den weiten Weltraum, während Jonathan Swift in Gullivers Reisen (1726) fremde Völker und Kulturen auf der Erde erkundet. Julius von Voß extrapolierte in Ini. Ein Roman aus dem ein und zwanzigsten Jahrhundert (1810) militärische und kulturelle Erfindungen, von Massenvernichtungswaffen bis hin zur allgemeinen Sozialversicherung. Im 19. Jahrhundert finden sich Elemente der Science-Fiction bei Autoren wie Edgar Allan Poe, Nathaniel Hawthorne und Fitz-James O'Brien. Ein deutscher Vertreter war E. T. A. Hoffmann. Frühe Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Im 19. Jahrhundert begann in Europa die Zeit der eigentlichen Science-Fiction. Bekannteste Vertreter sind Jules Verne mit seinen wissenschaftlich-romantischen Abenteuern und H. G. Wells mit technisch-gesellschaftskritischen Werken. Als Begründerin des Genres aber gilt Mary Shelley mit ihrem Roman Frankenstein. Auch der weniger bekannte Percy Greg prägte diese Zeit mit, als er in seinem 1880 erschienenen Roman Across the Zodiac ein Raumschiff namens Astronaut zum Mars fliegen ließ. In einer Rezension zu diesem Buch wurde im selben Jahr auch zum ersten Mal das Wort space ship benutzt. Ein deutscher Vertreter dieser Periode ist Kurd Laßwitz, nach dem ein Preis für deutsche Science-Fiction-Literatur benannt ist. Mit seinen technisch-wissenschaftlichen Werken wird Hans Dominik als der deutsche Jules Verne bezeichnet, er ist einer der wichtigsten Pioniere der Zukunftsliteratur in Deutschland. Viel gelesen wurde Mitte des vorigen Jahrhunderts Paul Eugen Sieg mit seinen technischen Zukunftsromanen. Die erste deutsche Science Fiction-Heftromanserie war Der Luftpirat und sein lenkbares Luftschiff, die von 1908 bis ca. 1911/12 in 165 Ausgaben in Berlin erschien. In den USA trat die Science-Fiction vorwiegend in der Kurzgeschichte vor ihr Publikum. Das bekannteste periodisch erscheinende Science-Fiction-Magazin dieser Zeit war das von Hugo Gernsback herausgegebene Amazing Stories, das sich seit 1926 ausschließlich der Veröffentlichung von Science-Fiction-Geschichten widmete. Allerdings war die von Hugo Gernsback gewählte Bezeichnung scientifiction, und danach wird diese Periode der Science-Fiction "scientifiction" genannt. Die aus dieser Zeit stammende Assoziation der Science-Fiction mit "billigen" Magazinen und aufreißerisch gestalteten Titelseiten (scheußliche Monster und halbnackte, hilflose Frauen) machten es der Science-Fiction schwer, in Deutschland als seriöse Literatur anerkannt zu werden. Diese "Pulps" jedoch gaben den Science-Fiction-Autoren jahrzehntelang Gelegenheit, ihre unzähligen Kurzgeschichten zu drucken und wegen ihres niedrigen Preises das Publikum zu erreichen, das für Science-Fiction am empfänglichsten war: Kinder und Jugendliche. Völlig unbeeinflusst durch die Pulps schrieb in den 1930er Jahren Olaf Stapledon seine beiden Hauptwerke Last and First Men und Star Maker. Die in diesen teilweise sehr trocken zu lesenden Werken vorkommenden Konzepte sollten für Jahrzehnte einen Steinbruch an Ideen für viele Science-Fiction-Autoren bilden. Mit Wir legte bei der Veröffentlichung 1924 Jewgeni Samjatin die Grundlage für dystopische Science Fiction. Das Golden Age in den USA Eine Aufwertung der Science-Fiction begann, als 1937 John W. Campbell, Jr. der Herausgeber von Astounding wurde. Während Gernsback mehr auf technische Beschreibungen und einen eher einfachen Stil Wert legte, bevorzugte Campbell Geschichten, die Themen wie Soziologie, Psychologie und Politik behandelten. Von ihm favorisierte Geschichten mussten auf einer verblüffenden Annahme beruhen oder zumindest eine erstaunliche Wendung nehmen. Er brachte Erzählungen später bekannter und erfolgreicher Autoren (Isaac Asimov, Arthur C. Clarke und Robert Heinlein) heraus. Insgesamt ist die Science-Fiction weltweit stark von US-Autoren dieser Zeit beeinflusst. Eine Reihe von Autoren, die nur bedingt der Science-Fiction zuzurechnen sind, versuchten sich im Genre und brachten der Science-Fiction ein seriöseres Image (Karel ?apek, Aldous Huxley, Franz Werfel, Clive Staples Lewis, Ray Bradbury, Kurt Vonnegut, George Orwell, Gore Vidal). In der Philosophie wurde das Problem des möglichen Selbstbewusstseins von Robotern (einem Begriff, den Karel ?apek 1920 in seinem Science-Fiction-Schauspiel "R.U.R." erstmals gebrauchte) als Problem der Logik von Gotthard Günther behandelt, der darüber sogar in Astounding publizierte, was A. E. van Vogt seinerseits in Die Welt der Null-A aufgriff. Nach dem Zweiten Weltkrieg Die Nachkriegszeit sah insbesondere in den USA eine wachsende Popularität der Science-Fiction. In immer neuen Magazinen fanden die Schriftsteller eine Plattform für ihre Geschichten. Der US-amerikanische Traum schien nach dem gewonnenen Krieg greifbar, die 1950er Jahre waren eine Zeit des Aufschwungs und der Hoffnung. Mit dem Aufkommen des Kalten Krieges machten es sich viele Autoren der Science-Fiction zur Aufgabe, die Ängste vor ihm oder der Atombombe zu benennen, da das Thema ansonsten tabuisiert wurde. Die Autoren wurden inspiriert, über Paranoia und Diktaturen im Weltall zu schreiben. Dadurch entdeckte das Kino die Möglichkeiten der Science-Fiction. Populär waren die am Sonntagvormittag stattfindenden Doppelvorführungen, in denen Kindern Filme wie Der Tag, an dem die Erde stillstand, Das Ding aus einer anderen Welt (nach John W. Campbell), Alarm im Weltall, Metaluna 4 antwortet nicht oder Die Dämonischen (nach einer Vorlage von Jack Finney) gezeigt wurden. Filme, die als Mahnmal gegen Atombomben oder - je nach Standpunkt - den Ausschuss von McCarthy oder aber den Kommunismus gesehen werden können. Das Interesse an den Büchern wurde dadurch wachgehalten. In den 1960er Jahren debütierten so unterschiedliche Autoren wie John Brunner oder Frank Herbert, und der bis dahin vor allem als Verfasser zahlreicher Kurzgeschichten hervorgetretene Philip K. Dick erfreute sich einer zunehmenden Popularität. Moderne Science-Fiction 1957 startete der Sputnik als erster von Menschen geschaffener Satellit, kurz darauf folgte Sputnik 2 mit der Hündin Laika an Bord; 1961 reiste Juri Gagarin als erster Mensch ins All. Die USA waren geschlagen, weshalb Präsident John F. Kennedy verkündete, der erste Mensch auf dem Mond müsse US-Amerikaner sein. Das Interesse an der Science-Fiction bekam wieder einen Schub, zumal infolge des Weltraum-Wettlaufs eine Reihe technischer Errungenschaften gemacht wurden, die bald darauf in den Wohnzimmern der Bevölkerung standen. Aber diese Fortschritte zogen nicht, wie erhofft, Frieden nach sich. Science-Fiction wurde erstmals ernst genommen, denn jeder potentielle Leser der Geschichten meinte, dass ihr Inhalt über kurz oder lang Realität werden könne. Die Probleme und ihre Lösungen, die im Weltraum angesiedelt waren, unterschieden sich nicht allzu sehr von denen auf der Erde. James Graham Ballard und Anthony Burgess stehen für eine Science-Fiction, die der Gegenwart näher war, als ihr lieb sein konnte. Harry Harrison schrieb New York 1999, Philip K. Dick verfasste Das Orakel vom Berge über die USA, die den Zweiten Weltkrieg verloren, Thomas Michael Disch Die Feuerteufel. Nicht nur in der Literatur wurde Science-Fiction zu einem wichtigen Thema. In der Musik fanden ebenfalls seit Ende der 50er Jahre Weltraumbezüge Eingang in die Songtexte. So verband Vokalquartett The Ames Brothers auf dem Album "Destination Moon" zum Beispiel konventionelle Texte über Liebe mit Raumschiffen und entfernten Galaxien. Das Musiklabel RCA Records erhoffte sich durch die Einbeziehung dieses aktuellen Trends steigende Verkaufszahlen. Musiker wie Sun Ra oder Ramases griffen ebenfalls auf Motive des Science Fiction auf und kleideten sie in kosmische Mythen. Frank Herberts Wüstenplanet (Dune) war der Beginn eines mehrbändigen Zyklus, der ihm eine ähnlich fanatische Leserschaft einbrachte wie Tolkien mit Der Herr der Ringe. Herberts Science-Fiction mit seiner Betonung von Regierungsformen, Menschen und weniger der Technik wurde deshalb als Soft-Science-Fiction betrachtet. Auch Raumschiff Enterprise, im Original Star Trek, dessen Debüt 1966 auf dem Höhepunkt des Weltraumfiebers erfolgte, kann als solche Soft-Science-Fiction angesehen werden. Obwohl großer Wert auf die technischen Details und deren Stimmigkeit gelegt wurde (Asimov als Wissenschaftler fungierte einige Male als Berater), sind die Handlungen der Folgen nicht sehr SF-typisch. Trotzdem war es die erste weltweit erfolgreiche Serie des Genres, die für Universalismus und Humanismus eintrat, und warb durch die multiethnische Zusammensetzung der Hauptcharaktere für Völkerverständigung (so wurde erstmals ein Kuss zwischen einem weißen Mann und einer schwarzen Frau im US-Fernsehen gezeigt). Speziell die 1987 gestartete Nachfolgeserie Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert (Original: Star Trek: The Next Generation) griff in der Tradition des Vorgängers immer wieder brisante gesellschaftskritische Themen auf, wobei pazifistischen und humanistischen Elementen stärkeres Gewicht beigemessen wurde. Das Gleiche gilt für einige der Star-Trek-Kinofilme. In Deutschland liefen Mitte der 1960er sieben Folgen der Raumpatrouille mit dem Raumschiff Orion und seiner Mannschaft, die eine vergleichbare Zusammensetzung aufwies. Die Serie bekam später einige Fans, die ihr "Kultstatus" zusprechen. Die bisher langlebigste Science-Fiction-Fernseh-Serie Doctor Who startete 1963 in Großbritannien und wurde dort eine der beliebtesten Fernsehserien überhaupt. Es ist die Geschichte eines Zeitreisenden und seiner Begleiter. Seit 2005 erscheinen nach mehrjähriger Unterbrechung wieder neue Folgen. Eine Weiterentwicklung im Film brachte die Science-Fiction einem weiten Publikum näher: 2001: Odyssee im Weltraum (Regie: Stanley Kubrick, geschrieben von Arthur C. Clarke) und Planet der Affen (nach Pierre Boulle, beide 1968) zeigten, dass die ‚bösen Außerirdischen' das Publikum nicht mehr reizten. New Hollywood begann seine Revolution und erreichte das Science-Fiction-Kino, nicht zuletzt mit Blockbustern wie Krieg der Sterne. Zwischen diesem "Space-Märchen" und der Unheimlichen Begegnung der dritten Art (beide 1977) liegen bereits Welten, im Stil und der Art,. Gleiches gilt für Alien (1978) und seinen ersten Nachfolger Aliens - Die Rückkehr acht Jahre später. Die meisten folgenden Science-Fiction-Filme waren bunte, teure Actionfilme, auf den Geschmack des jugendlichen Publikums zugeschnitten und kaum noch mit ernsthafter Science-Fiction-Literatur vergleichbar. Eine zunehmend gedanklich und gesellschaftlich geprägte Science-Fiction fand sich seit den 1960er Jahren außerhalb der USA. Insbesondere in den Ländern des Ostblocks konnte die Science-Fiction eine verdeckte Gesellschaftskritik üben. Bekannte Autoren sind beispielsweise der Pole Stanis?aw Lem, der die ganze Bandbreite vom ernsthaften Zukunfts-Sachbuch über unwirkliche, teils kafkaeske Gegenwelten und satirische Weltraumromane bis zu Computermärchen und witzigen Eigenparodien des Science-Fiction-Genres (Pilot Pirx, Professor Tarantoga) abdeckt, sowie die Brüder Arkadi und Boris Strugazki aus der Sowjetunion und Sergei Wassiljewitsch Lukjanenko im nachsowjetischen Russland. New Wave Literarischer Anspruch Mitte der 1960er Jahre trat mit der New Wave eine neue Strömung auf, die sich explizit zum Ziel gesetzt hatte, mit den etablierten Konventionen der Gernsback- und Campbell-SF zu brechen. Die New Wave war am stärksten in Großbritannien von 1963 bis Anfang der 1970er Jahre. Zentrales Organ dieser Strömung, deren Name sich explizit an die französische Nouvelle Vague des Kinos anlehnte, war die britische SF-Zeitschrift New Worlds; die beiden wichtigsten Protagonisten waren Michael Moorcock, der vor allem als Herausgeber und Propagator fungierte, und J. G. Ballard, die literarische Leitfigur der Bewegung; William S. Burroughs diente beiden als großes Vorbild. Viele aber stammten aus den USA. Wichtig war die amerikanische Sammlung Dangerous Visions (herausgegeben von Harlan Ellison 1967). Als Vorläufer können Alfred Bester, Ray Bradbury, Algis Budrys, Fritz Leiber, Catherine Lucile Moore und Theodore Sturgeon gelten. Die New Wave legte eine experimentellere Haltung bezüglich Form und Inhalt der Science-Fiction an den Tag, verbunden mit einer sich selbstbewusst von der Groschenliteratur abgrenzenden, hochliterarisch ambitionierten Haltung. Die Exponenten der Strömung kritisierten die bestehende Science-Fiction als konservative Literatur, die sowohl inhaltlich wie formal im Stillstand verharrte. Gefordert wurde eine Erneuerung der SF-Literatur, die formal mit der "ernsthaften" Literatur gleichziehen sollte. Die New Wave war jedoch zu keinem Zeitpunkt eine homogene Bewegung, und der Anspruch auf Erneuerung der Science-Fiction wurde nur in wenigen Beispielen wirklich realisiert. Viele der programmatischen Texte der New Wave sind in sich widersprüchlich. Moorcock verabschiedete sich von der stark inhaltlichen Ausrichtung und plädierte für eine Aufwertung des Stils. Hatten Gernsback und Campbell die Science-Fiction stets inhaltlich definiert und formale Fragen fast vollständig ausgeblendet, bezog sich Moorcock explizit auf ästhetizistische Positionen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. (quelle:wikipedia) : NEUWARE / NEU 9783828967915 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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HJ. - Hitlerjugend - BdM.: Mädel - eure Welt!, 1. Jahrgang 1940; Das Jahrbuch der Deutschen Mädel; Reihe: Mädel - eure Welt!; Herausgeber: Hilde Munske; Zentralverlag der NSDAP., Franz Eher Nachf. GmbH. / München; 1940. Auflage: EA; 428 S.; Format: 17x24 Graphik und Schutzumschlag: Erich Haase; --- Inhalt: Baldur von Schirach, Jugendführer des Deutschen Reichs: Geleitwort; Mädel am Werk: Lore Reinmöller: Der Führer (Gedicht); Mercedes Hilgenfeldt: So wurden wir; Nach der Vereidigung; Nun stehen wir; Sechs Jahre BDM.-Arbeit; Agnes Miegel: Der Jugend, an die ich glaube; Herta Lilienthal: Beim Führer auf dem Obersalzberg; Ursel Stein: eine BDM.-Sportwartin erzählt; Sudetendeutsche Mädel; Klara Holstein: Junge tapfere Spanierin!; E. Paul: Als Rot-Kreuz-Schwester bei der "Legion Condor"; Durch das faschistische Italien; "Svenskorna" und "Tyskorna" wurden Kameradinnen; Margot Jordan: Gespräch mit Hinrich Medau; Irmgard Fischer: Ausländerinnen erleben den BDM.; Briefe aus der Schweiz; Agnes Miegel: Erinnerungen an Braunschweig; Unsere Mütter - Die Frauen des großen Krieges: Lied der Mütter; Senta Dinglreiter: Während des Großen Krieges; Lore Kühn: Als Arbeiterin in der Munitionsfabrik; Else Frobenius: Als Kriegsberichterstatterin an der Front; Hilde Schneider: Der Grenzdeutscher Wille; Suse v. Hoerner-Heintze: Die kleinen Ursache; Hilde Munske: Mademoiselle Docteur; Josefa Berens-Totenohl: Mutter Driesch; Fränzel Vollmer: Um Deutschland; Josefa Berens-Totenohl: Diene deinem Werk; Else Jahnke: Leben; Aus Werktag und Beruf: Dr. Suse Harms: Berufssorgen unserer Großmütter; Hanna Gramatke: Zwei Hände; G. Bosinger: Die deutschen Frau im Arbeitsleben; Eva Kuhn: Einsame Stunde; Was weißt du von deiner Familie?; Das Schloß der Pferde; Lore Reinmöller: Reifer Sommer; Durch deutsches Land: Unser Lager im Böckenholdt; Kleine Strandgeschichte; Skizzen von einer Frankenfahrt; Irmgard Wegener: Abgestürzt; Margot Jordan: Mit Christl Cranz im Skilager; Annelies Türmer: einen Abend im Bergbauernhof; Karjittka erzählt; Annemarie Peter: Ingeline lief durch den Sommer; Anne Hausen: Die Großmagd Elken; Melitta Maschmann: Von Kühen, Blumen, Käfern und meiner Wiesenkönigin; Hanna Blömer: Nur ein kleines Fischerdorf; Starke den Menschen auf neuem Land; Arbeitsdienst ist Ehrendienst; Auf großer Fahrt: Mit Skizzenbuch und Fahrrad; Lore Reinmöller: Sommerliche Fahrt; Ruth Gensicke: Weiße Segel auf blauer See; Finnland, wie wir es erleben; Dr. Suse Harms: Vom Oslofjord bis hinauf zum Nordkap; Ilse Mau: Auf Seehundsfellen zum Hallingskarvet; Helga Hartmann: Ritt über Island Berge; Lydia Stolle: Kleine Reise quer durch Jugoslawien; Dort unten im Banat; Dr. Anni Piorreck: So sah ich Ägypten; Lotte Becker: Ausschnitte einer Palästinafahrt; Senta Dinglreiter: Bei den Tamileuten und Papuas; Geschichten und Erzählungen für Lager und Heimeabend: Lore Reinmöller: Sommerliche Heimat; G. Kölwel: Wine Handvoll Erde; Annemarie Peter: Günte Klaas; Josefa Berens-Totenohl: Die Berghühner; Septemberabend; Toni Vitu: Die Heimkehr; Zwei bauten ein Puppenhaus; Freude am künstlerischen Schaffen: Aus dem Leben deutscher Künstlerinnen; Dr. Suse Harms: Plastik, die uns Erlebnis wurde; Frauen schaffen im Kunsthandwerk; Ingeborg Engelhardt: Alter und neuer Schmuck; E. Paul: Harmonie der Kleidung; Eva Wiske: Handarbeit als neues Stilgefühl; Hilde Breitfeld: Eine alte Kunst lebt auf; Else Frobenius: Siebenbürgischen-sächsische Volkskunst; Josefa Berens-Totenohl: Die ländliche Wohnstube; J. M. Horstmann: Wohnen heißt Leben; Ilse Keiler: Werkarbeit im Alltag; Dr. Ulla Kuhlo: Etwas über gesunde und natürliche Körperpflege; Inhaltsverzeichnis; Aufnahmen-Verzeichnis (Foto-Hoffmann, Reichsbildstelle der HJ., Deutsches Rotes Kreuz, Hans Retzlaff, Weltbild, Erich Retzlaff usw.); Verlagswerbung; --- LaLit 265; --- Zustand: 2--, original helles Leinen mit rotem Deckel- + Rückentitel, mit unzähligen Abbildungen in Text + auf Tafeln + Zeichnungen. Einband etwas angeschmutzt, sonst wohl erhalten
[SW: HJ; Hitler-Jugend; Jugendbewegung; Erziehung; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Hitler-youth; BdM; Bund Deutscher Mädel; Jugendbücher; Abenteuer; Unterhaltung; Jahrbücher; Jahrbuch; Propaganda; Agitation; Weltanschauung;]
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IB - Illustrierter Beobachter: Illustrierter Beobachter, 2. Jahrgang 1927, Folge 1 - 24 (so vollständig) + 1926, Folge 4 + 5 in einem Band; Reihe: Illustrierter Beobachter; Verlag Franz Eher Nachf. GhbH. / München; 1926 - 1927. Auflage: EA; 16, 16, 340 S.; Format: 27x36 "Der Illustrierte Beobachter war eine Wochen-Illustrierte der NSDAP. und erschien von 1926 bis 1945 [Folge 17] im Franz-Eher-Verlag in München." (frei nach wikipedia); --- Hauptthemen: Wahlkampf, Parteigeschehen, Veranstaltungen, Politik, Regionales, Der Judenspiegel, Weltgeschehen, Zeitgeschehen, Rätsel, Humor u.v.a.m.; --- Inhalt: Ku-Klux-Klan in Washington: "Amerika den Amerikanern"; Ausflug in die neue Türkei; Der jüdische Ritualmord; Edgar Allan-Poe (Deutsch von A. v. Bosse): Eine Geschichte aus Jerusalem; Hans Hesse: Billys mächtiger Reinfall. Eine kanadische Gaunergeschichte; Olt.z.S.a.D. Gerhard Kobbelt: Die Schlacht bei den Falklandinseln; Verbot des "Illustrierten Beobachter" (in französisch besetzten Teil Deutschlands); Niederbayerischer Gautag in Plattling; Über Gräber vorwärts!; Gegen das Redeverbot für Hitler; / Die Juden und ihr Diener; Arbeiterelend und Judenwohlfahrt im Scheidemannstaat; Max Rieß: Fremdenlegion; Der Jude und das christliche Eigentum; Hans Hesse (Novelle): Der ewige Faun; Aufruf! (an alle Bezieher); Der Hamburger Hafen; Das Paket. Nach einer wahren Begebenheit; Was der Spießer vergessen hat…; Deutsche Weihnacht…; Heraus aus dem Kerker - hinein in den Kampf (Julius Streicher, Alfred Rosenberg); /// Judenglück und Christenberaubung; Edith Gräfin Salburg (Roman I): Karriere; Die deutsch-französische Verständigung; Houston Stewart Chamberlain (Nachruf); Der Nationalsozialismus marschiert; Nationalsozialismus in der Tschechoslowakei; Die Fraktion der deutschen Nationalsozialisten im Prager Parlament; Nationalsozialistische Weihnacht in den Bergen (Abteilung Roßbach in Lenggries); / Rabindranath Tagore in Kuxhaven; Dinge, die der Jude nicht macht!; Gibt es einen jüdischen Ritualmord?; Edith Gräfin Salburg (Roman, 1. Fortsetzung): Karriere; Hans Hesse: Billys großer Fischzug in Detroit. Eine verdammt wahre Geschichte; Die Reichswehr nach der "Reform" durch die Abgeordneten Löbe und Koch; Riesenkundgebung der NSDAP. auf dem Marktplatz in Essen. Reichstagsabgeordneter Gregor Straßer spricht; Julius Streicher spricht in München; Der Wahlkampf in Thüringen (Liste 5). Der nationalsozialistische Spitzenkandidat Dr.phil.nat. Artur Dinter; / Barmat-Prozeß; So schützen die Juden ihren Raub; Freimaurerei und Judentum; Edith Gräfin Salburg (Roman, 2. Fortsetzung): Karriere; Dr. Friedrich W.: Die Stadt der Johanniter. Rund um Valetta; S.A.-Kundgebung in Hattingen a.d.R.; Die Sturmabteilung der Ortsgruppe Koburg; Was der Novemberverrat uns stahl!; / Der eine unter 60 Millionen dem bis heute das Reden verboten wurde. Adolf Hitler im Braunhend der S.A. (Titelbild); Eine Bildfälschung; Todesstrafe für einen Wucherer in China; Der kommende Mann! Regierungsdirektor, Jude Dr. Bernhard Weiß, wurde zum Berliner Vize-Polizei-Präsidenten ernannt; Der Jude und das deutsche Weib; Edith Gräfin Salburg (Roman, 3. Fortsetzung): Karriere; Ferdinand Bruger: Der weibliche Heros in der Geschichte; Aus den Tagen der Schande. Die Rheinische Republik; Die Sünde wider das Blut. Das bekannte Buch von Dr. Artur Dinter hat eine Auflage von 235000 Stück erreicht; Preisausschreiben (suche Adolf Hitler unter seinen Mitschülern); Freiheitstag in Cottbus; / 1. Mjölnit-Titelblatt; Der Ritualmord; Edith Gräfin Salburg (Roman, 4. Fortsetzung): Karriere; Das Ende des Redeverbotes: Adolf Hitlers Wiederauftreten in Bayern; Preisausschreiben (Parole für den IB); Hans Hesse: Wie Daisy und Billy sich wiederfanden. Eine verteufelt rührende Sache; Dr. Hans Buchner: Zu Beethovens 100. Todestag; Der Kampf um Berlin; Verwundete im Kapf ums Dritte Reich (mit Ehrenzeichen); Der Meuchelmord der Börsenknechte; / Titelblatt: Schädelmessung bei einem amerikanischen Abgeordneten um die Eignung zu prüfen; Indianerbesuch beim Berliner Stadtrat; Weg mit den Chinesischen Mauern!; Die Garde-Fahnen im Reichstag. Feme-Levi ärgert sich!; Reichsbanner-"Garde" ehrt Spartakus; Blutmord - oder nicht? Der unaufgeklärte Mord in Kemnitz; Edith Gräfin Salburg (Roman, 5. Fortsetzung): Karriere; Hans Hesse: Wie Daisy und Billy sich wiederfanden. Eine verteufelt rührende Sache (Fortsetzung und Schluß); Nach Aufhebung des Redeverbotes: Adolf Hitler spricht in Augsburg; Abgeordneter Hans Krebs; Die Astawahlen in Frankfurt; "Hitlerjugend" marschier in Plauen i.S.; Rheinische S.S. im Gefängnis; Niederbayerische S.A. Vilsbiburg; Die sächsischen Ortsgruppenführer beim Landesparteitag in Chemnitz; Dr. Fricks 50. Geburtstag; Vorwärts geht es auch im Rheinland (Dr. Robert Ley); / Die neue Mode - der Nasenring; Stapellauf des Kreuzers "Königsberg" in Wilhelmshaven; Auf Befehl der Juden: Weg mit § 218; Die Juden in der Musik; Edith Gräfin Salburg (Roman, 6. Fortsetzung): Karriere; Oberstlt.a.D. Weinrich: Die Transsahara-Bahn (Le Transsaharien); Münchener S.A. mit den neuen Abzeichen an Mütze und Kragen; Musikkapelle des Gaues Ruhr; Hitlerversammlung in Nürnberg; Jahresfeier der Berliner S.A. in Trebbin; Th. Schuler: Ein neuer Staat auf alten Stätten. Das neue Persien; Hans Hesse: Die Bubikopfbanditen. Neuyorker Kriminalgeschichte, den Tatsachen nacherzählt; Aus der NSDAP. Grossdeutschlands; Die oberbayerischen und schwäbischen Ortgruppenführer in München; Turm 128. Der Ausbruch auf den Ölfeldern Argentiniens; / Deutschland rüstet ab; Amerika stellt 10 000 Rekruten ein; Jüdisches Finanzkapital in Deutschland; Edith Gräfin Salburg (Roman, 8. (eigentlich 7.) Fortsetzung): Karriere; IB-Preisausschreiben (Ergebnis); Der Gau-Parteitag Ruhr in Essen; W. Wißmann: Georgi-Oster-Ritt in Traunstein; Hans Hesse: Die Bubikopfbanditen. Neuyorker Kriminalgeschichte, den Tatsachen nacherzählt (Fortsetzung); Muth-Klingenbrun: "Schönheitsköniginnen"?; Aus der NSDAP. Großdeutschlands (Gauleiter Robert Wagner ins Gefängnis, Grab Wilhelmi, Beisetzung Ludwig); Afghanistan. Das jüngste Königreich in Asien; / Titelbild: Das Riesenrad im Prater; 36 Tote bei indischem Religionsdest!; Frühling in Japan; Deutsche Schmach; Männer, die ein Programm bedeuten; Die Judenfrage in Rumänien; Edith Gräfin Salburg (Roman, 8. Fortsetzung): Karriere; Olt.z.S.a.D. Gerhard Kobbelt: Mit "U 62" in der irischen See; Parteitag in Stuttgart; Hitler in Berlin; Goebbels in Essen; Libyen. Die große italienische Kolonie; Frühling in Deutschland; Der Wahlkampf in Österreich; Hakenkreuz auch in Amerika; Einer, den die Juden "lieben" (Dr. Robert Ley); Wolf Geyser: Revolution. Ein Drama in 3 Akten; / 2. Mjölnir-Titelbild: Im Wirkungsbereich von Isidor Weiß; Zwei Ausstellungen (München + Magdeburg); Wie sie "abrüsten". Polen in Waffen; Im Reiseflugzeug über die Alpen (Zinsmayr in Dornier-Merkur); Moderner Fahrzeugluxus in England; Krestinski und Grzesinski - Leute, die was zu sagen haben; Jüdische Erotik; Edith Gräfin Salburg (Roman, 9. Fortsetzung): Karriere; Der Hitlertag in Stuttgart; Moderne Diktatoren (Kemal Pasch, Pilsudski, Lenin, Eisner, Primo de Rivera, Abd el Krim, Der "Duce", Trotzky-Braunstein). Studie. Bilder von Ferdinand Bruger; Berliner Stahlhelmtag; Hindenburg bei der Reichsmarine; / Jahrtausendfeier in Nordhausen i.H.; Die Überschwemmung am Mississippi; Die Ozeanflüge; Im Reich voll Schönheit und voll Würde; Die haben gerade noch gefehlt! (Nordafrikaner landen in Hamburg); Fort mit den Zeugen alter Pracht! (Schloß Dessau); Die Juden in der Malerei; Edith Gräfin Salburg (Roman, 10. Fortsetzung): Karriere; Militarismus in Russland. 14jährige als Kanonenfutter der Sowjetjuden; Der Marxistenmord in München. Die Trauerfeier für Geog Hirschmann; Joseph Patzel †, Indien, das ewige Geheimnis; Nationalsozialisten im Kampf gegen tschechische Willkür; Die Furcht vor dem "I.B."; Zum Todestag der Ermordung Schlageters; Nationalsozialismus im Vogtland; Der Judenschreck am Potsdamer Platz; B.N.; Das neue Italien. Ein Besuch im Lande der Schwarzhemden; / Wie werde ich popolär?; Die Himmelsschrift! Der neueste Reklametrick (Persil); Deutsches Handwerk und jüdisches Warenhaus; Edith Gräfin Salburg (Roman, 11. Fortsetzung): Karriere; Arbeiter nicht nur der Faust; Bamberger S.A.; Frankfurter S.A.; Kurt Gruber, Plauen der Vorsitzende des Nationalsozialistischen Jugendbundes; Treibt Leibesübungen!; Ein nationalsozialistisches Jugendheim in der Sächsischen Schweiz; Dr. Fr. W., Wien: Fiume. Ein Opfer des Habsburgerverrates; / Erwacht Frankreich?; Einweihung Nürburgring; Das total verrückte Amerika; Byrd "landet" im Meer; So arbeitet der Warenhausjude; Jude und Verbrechen; Edith Gräfin Salburg (Roman, 12. Fortsetzung): Karriere; Die Landshuter Hochzeit; Ein fester Stützpunkt ist das schöne Frankenland (Marlt-Redwitz, Hersbruck, Kulmbach, Treuchtlingen); Fünfzig Jahre Bayreuth. Die ersten Festspiele 1876; Das wahre Gesicht des Roten Mannes; Der Kanusport. Zur großen deutschen Faltboot-Regatta (Isar); / Revolution in Wien; Vom Schnorrer bis zum Hofjuden; Edith Gräfin Salburg (Roman, 13. Fortsetzung): Karriere; Goebbels in Dessendorf; Die Katastrophe in Sachsen (Müglitztal); Vom deutschen Sport und Turnen. Die deutsche Turnerschaft in Aussig; Von unseren Feinden; 18. Deutsches Bundesschiessen (München); / Auf nach Nürnberg zum Reichsparteitag der Nationalsozialisten am 19., 20. u. 21. August 1927; Willkommen in der Albrecht Dürer-Stadt (mit Synagoge); Nürnberg, ein Symbol; Richard Albrecht (Roman, 0. Fortsetzung): Reigen um Satyr; RPT-Programm; Edith Gräfin Salburg (Roman, 14. Fortsetzung): Karriere; Neues Leben blüht… Die neue Reichsgeschäftsstelle der N.S.D.A.P.; Jose Stolzing: Bayreuther Festspieltage; Parteitage von einst…; "Kultur" in Baden-Baden; Reif fürs Irrenhaus!; Den Gefallenen zur Ehre… (Würzburg); Die Fremden sind da! (Nürnberg); / (Parteitags-Ausgabe); Deutschland erwacht!; / Hochbetrieb in der Atlantik-Fliegerei; Wunder und Geschäft (Konersreuth / Konnersreuth); Die jüdisch-völkische Weltverschwörung; Richard Albrecht (Roman, 1. Fortsetzung): Reigen um Satyr; Nachlese vom Parteitag; Edith Gräfin Salburg (Roman, 15. Fortsetzung = Ende): Karriere; Politik der Anderen; Aus aller Welt; Viel Lärm um 2 Halunken (Sacco & Vanzetti). Die Internationale verficht das Gaunerrecht; / Ludendorff, Mackensen, Marx & Keudell in Tannenberg; Der Schwindel von der Abrüstung; Der Fall Konnersreuth; Erotik und Rasse; Richard Albrecht (Roman, 2. Fortsetzung): Reigen um Satyr; Schwarz-Weiss-Rot in Chicago; Oktoberfest München 1927 (illustrierte Gedichte, Bilder: Albert Reich, Text: Muth-Klingenbrunn); Der Tag von Tannenberg; Der Zylinder [Geßler] auf dem Flottenmanöver; Unglück auf der Dawesbahn; Der Turm von Douaumont das Gegenstück zum Tannenberg-Mal; / München im Kriegszustand; Der Hindenburg-Tag; Ratten / Die Cholera in Hamburg; Richard Albrecht (Roman, 3. Fortsetzung): Reigen um Satyr; Illustrans: Herbst (Gedicht); Deutsches Grenzland; Ist der Nationalsozialismus religionsfeindlich? Nein!; Aus die Auslandsdeutschen nationalsozialistisch! (Langenlois, Wagstadt); Der Parteiverlag der N.S.D.A.P. im Propagandakampf; / Die Börsenrevolution des Jahres 1918. Der Ausgangspunkt der Judenrevolution!; Gestalten der Revolution. Gewalten der Revolution. Die Alten der Revolution. Macher der Revolution; Was uns die Revolution durch den Versailler Vertrag stahl!; Was die Revolution versprochen und gebracht hat; Dr. Rudolf Buttmann: Erinnerungen aus der bayer. Revolution; Zersetzungssystem der Revolution; 10 Jahre Sowjet-Juden Diktatur; / Rat eines alten Ostjuden: Wenn se wer`n woll`n reich, gehen Se nach Daitschland; 5 Jahre Faschismus; Zwei jüdische Schurken (Isidor Witkowski, alias Maximilian Harden & Schwarzbart); Don-Kosaken-Chor; Die Juden in Wien; Richard Albrecht (Roman, 4. Fortsetzung): Reigen um Satyr; Munachius: Berliner Polizei (Gedicht); Aus dem Lande des spanischen Diktators; Ein deutsches Städtebild Miltenberg; Skandal in der Reichswehr; Einstein-Turm bei Potsdam; Das jüdische Versöhnungs-Fest; Theorie und Praxis in der Verständigungspolitik; / Wohin ihr fasst, ihr werdet Juden fassen; Vom Schnorrer zum Börsendiktator; Richard Albrecht (Roman, 5. Fortsetzung): Reigen um Satyr; Das neue Heim des N.S.D.A.P. Parteiverlages Frz. Eher Nachf., G.M.B.H.; Der erste Schnee; Als Deutscher in Marokko, das Land, das 13 Jahre den Deutschen verschlossen war; Das "dankbare" Vaterland (Ernst Pöhner); Deutsche Revolution auf der Bühne; / Aus der Werkstatt des Christkinds; Die Juden und ihre Rasseneigentümlichkeiten; Richard Albrecht (Roman, 6. Fortsetzung): Reigen um Satyr; Obstl. a.D. P. Weinrich: Der Zukunftskrieg am Bodensee. Der Romanenangriff auf die Schweiz; Weihnachtsstimmung; Die Sowjetbrüder in Genf; Die Weihnachtskrippe. Ihr Entstehen und ihre Geschichte; / Wintererlebnis; Richard Albrecht (Roman, 7. Fortsetzung): Reigen um Satyr; Neujahr 1928 (Gedicht); Die Welt im Wasser und Deutschlands Schande; Mühe und Profit beim Werdegang des Pelzes; Der Tag der Meistersinger von Bayreuth. Zum 90. Geburtstag von Cosima Wagner; Ritualmord in England; Rauhreif; Neujahrsbräuche in aller Welt u.v.a.m.; Werbung: Mein Kampf + andere Verlagserscheinungen (Standartenkalender 1927 + 1928, Nationalsozialistisches Jahrbuch 1927 + 1928, Goebbels: Wege ins dritte Reich, Esser: Die jüdische Weltpest EA, S.-A.-Opferkarten-Serie von Mjölnir), SA.-Ausrüstung, Baedeker, Benekendorff, Braune Windjacken, Chlorodont; Electro-Continova Judes, Gebrüder Enter; Geldschränke Franz Leicher, Hammer-Verlag, Heinloth & Co., Horn; Loden-Frey, Maggi Erbs, Nähstube f. Abzeichen des N.S.D.A.P. V. Konrad, National Kontrollkassen, Nymphosan; Photobericht Heinrich Hoffmann, Porolyt, Rodenstock, Roma-Manufaktur Karl Paesler, Salem, "Sicherweg", Süddeutsche Klischeeanstalt, Tuchhandlung Gottfried Kramer, Uhren-Klose, Wilh. Schmidt Spielwaren, Windjacken F. Damaschke, Zuban Torwart u.v.a.m.; --- Seltene, frühe Hefte der illustrierten Monats- / 2x monatlich Zeitung der NSDAP.; --- Hier (Dezember 1926) Wechsel auf 2x monatliches Erscheinen; --- Haupt- / Schriftleitung: Hermann Esser; --- Selten; RRR; LaLitZ 473; --- Zustand: 2-, (original?) rotes Leinen mit goldenem Rückentitel + -Verzierungen, mit zahlreichen Abbildungen + Zeichnungen (1. Mjölnir-Titelblätter). Nur leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Einband mit unbedeutender Feuchtigkeitsspur, kaum berieben, wohl Neubindung jüngeren Datums (Vor- + Nachsätze), Papier leicht gebräunt, teils stockfleckig, einige Rätsel gelöst (Bleisift), einige wenige zeitgenössische Anmerkungen und Anstreichungen mit Bleistift, insgesamt überraschen frisch erhaltener Band / Hefte!!!
[SW: NSDAP; Parteigeschichte; Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei; Nationalsozialismus; NS.; Weimarer Republik; Deutsche Geschichte; Politik; Systemzeit; Kampfzeit; 1919 - 1933; Zeitgeschichte; Periodicals; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Zeitschriften; Zeitungswesen; Journalismus; Pressewesen; Wahlen; Wahlkampf; Parteien; Parteigeschichte; Mjölnir;]
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GegenStandpunkt : politische Vierteljahreszeitschrift [Zeitschrift, Serie] Ausgabe 1-17

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GegenStandpunkt : politische Vierteljahreszeitschrift [Zeitschrift, Serie] Ausgabe 1-17 München : Gegenstandpunkt Verl.-Ges., 2017. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, 24 cm, 126 S.; Gebrauchtpublikation; sehr guter Zustand GEGENSTANDPUNKT 1-17 Merkels Land 5 IV. Die deutsche Gewerkschaft: „Das Stärkste, was die Schwachen haben" 5 1. Der Kampf um ,Gute Arbeit' 6 Der ‚gerechte Lohn' und die Gesichtspunkte seiner Ermittlung 6 ,Beschäftigung' und die unabdingbaren Notwendigkeiten zu ihrer Sicherung 11 2. Der Kampf um Soziale Sicherheit 13 Letztlich ist doch nur sozial, was ,Arbeit schafft'! 13 Die „Arbeitswelt von morgen" und die Gewerkschaft schon heute: „flexibel" 16 3. Deutscher Erfolg in der Standortkonkurrenz als Bedingung für eine noch sozialere Republik 18 V. Die politische Kultur 21 Aufruhr der Patrioten: Von „Rechtsbruch!" bis „Widerstand!!" 22 Die „anti-rechte" Generallinie: Das unbedingte Recht der deutschen Demokratie auf Bewahrung der herrschenden Machtverhältnisse 26 Anmerkungen zum „Weißbuch 2016 zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr" Anspruch und Drangsale des deutschen Imperialismus 33 I. Grund, Grundlage und Widerspruch globaler deutscher Sicherheitspolitik 33 1. Deutschlands Sicherheitsbedarf 33 a) Der kurze Schluss vom ökonomischen Welterfolg der Nation auf strategische Notwendigkeiten 33 b) Amtliche Klarstellungen über den Gehalt globaler deutscher Ordnungsansprüche 35 c) Der Urheber und Garant der Weltordnung, von der Deutschlands Sicherheitspolitik ausgeht: ,Der Westen' 37 2. Der globale Triumph der westlichen Allianz: Die Mitglieder des „freien Westens" befreien sich zu einer zersetzenden Konkurrenz um den Zweck ihres Bündnisses 40 II. Das so genannte „sicherheitspolitische Umfeld Deutschlands": Haupt- und Nebenwirkungen der „neuen Weltordnung" Amerikas vor ihrem Umsturz durch den neuen Präsidenten 42 1. Russland: Deutschlands und Europas Problem mit dem zum strategischen Konkurrenten gewandelten ehemaligen Hauptfeind 44 2. Regionalmächte in näherer und weiterer Umgebung: zu ehrgeizig für die ihnen zugewiesenen Funktionen, zu potent für ihre wirksame Kontrolle, kontraproduktiv beim autonomen Gebrauch ihrer Gewalt 49 3. Der imperialistische GAU: Der „Zerfall von Staatlichkeit" wird zur Pandemie in den südlichen Breiten 59 Cybersecurity und Cyberwar Die Karriere des Internet 65 — vom Kommando-Instrument des US-Militärs im Atomkrieg — zum universellen Kommunikationskanal des Kapitalismus — und darüber zum fünften strategischen Kriegsschauplatz der USA und ihrer Rivalen I. Der Dual Use des Internet 65 Vom militärischen Ursprung des Netzes 65 Das weltweite Netz — eine universelle Infrastruktur des Kapitalismus aus privatem Geschäftssinn 65 Das globale Netz — eine typisch amerikanische Erfolgsstory 67 II. Der Bedarf nach Cybersecurity 68 Die Abwehr von Bedrohungen aus dem Netz — ein weiteres Geschäft 69 Der Staat als Schutzmacht und Interessent im Kampf um Sicherheit und Kontrolle des Netzes 69 III. Das Internet — eine Waffe amerikanischer Kontrolle der Welt 71 Cybersecurity der gehobenen Art: Das Internet — eine einzige Bedrohung des amerikanischen Monopols auf Bedrohung 73 Die Aufrüstung der Heimatfront 74 IV. Der Aufstieg des Cyberspace zum „fünften Kriegsschauplatz" 75 V. Betroffene Partner und Rivalen nehmen die Konkurrenz im Cyberspace auf 78 ‚Arbeiten 4.0' im Zukunftsdialog: Das Kapital wirbt für das .bedingungslose Grundeinkommen', die Politik hält ,gute Arbeit' dagegen Spitzenmäßige Antworten auf die widersprüchliche Inanspruchnahme der Lohnarbeit 81 I. Unternehmer werben für ein bedingungsloses Grundeinkommen 82 Das bedingungslose Grundeinkommen sichert die Folgen der Digitalisierung ab 82 Mit dem bedingungslosen Grundeinkommen wird alles besser 83 Das bedingungslose Grundeinkommen stiftet die Kaufkraft, die Unternehmen für ihren Gewinn verplanen 85 Die Finanzierung des bedingungslosen Grundeinkommens — no problemo' 86 II. Die Politik erteilt dem ,Ende der Arbeitsgesellschaft' eine Absage 88 Die Klarstellung: Das Volk lebt für, also auch von Erwerbsarbeit 88 Der Reformbedarf: Qualifikation und Tarifpartnerschaft für die Anpassung der Lohnarbeit an das Kapital 9050 Jahre ,Das Kapital' und seine bürgerlichen Rezensenten Der Marxismus zu Tode interpretiert, vereinnahmt, bekämpft 93 I. Die „Wertlehre": Ein total unbrauchbarer Ansatz fürs richtige wissenschaftliche Verständnis des Kapitalismus' 94 II. Die „Klassengesellschaft": Soziologisch betrachtet ein viel zu simples Schema, zudem empirisch gar nicht nachweisbar' 99 III. Das „notwendig falsche Bewusstsein": Weder notwendig noch falsch, weil einfach nur funktional für die Gesellschaft! 102 IV. Der „Marxismus": Eine Denkmethode zur absichtsvollen Untergrabung des Fortschritts der Wissenschaft und der Menschheit überhaupt' 105 Noch'n Leserbrief zum Thema Gerechtigkeit: Eine Absage 110 Leserbrief: Das Subjekt und seine geistigen Tätigkeiten — reine „philosophisch-idealistische Fiktion"? 116 Z24123D4 VERSANDKOSTENHINWEISE: Gewichtsangabe ab 1001 g (wie bisher = 5,90 € ) sowie Bücher die folgende Maße überschreiten: Länge: bis 35,3 cm / Breite: bis 25 cm / Höhe: bis 5 cm / Gewicht 1.000 g (Versandpauschale reg. Paket = 5,90 € Versandkosten ); GÜLTIG AB 01.01.2020 - bedingt u.a. durch deutliche Preiserhöhungen und neue Sendungsformen der DPAG . Vorkasse bei Lieferung außerhalb Deutschlands. *** Universitätsbibliotheken und / oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands werden auf Rechnung beliefert.
[SW: Zeitgeschehen, Geschichte, Politik ; Marxismus ; Zeitschrift; Politik ; Zeitschrift; Marxismus; Politische Wissenschaft ; Politik ; Marxismus ; Zeitschrift; Politik ; Geschichte ; Zeitschrift, Politik]
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