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Pfister, Marcus Mats und die Streifenmäuse. Eine Geschichte mit zwei Enden

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Pfister, Marcus Mats und die Streifenmäuse. Eine Geschichte mit zwei Enden Zürich Nord-Sued Verlag Ag 2000 Hardcover n. pag.Antikbuch24-Schnellhilfepag. = paginiert (Seitennummerierung) 22,7 x 34,5 cm ISBN: 9783314010064 Mats und noch einige mutige Felsmäuse bauen ein grosses Floß, um damit auf Entdeckungsreise zu gehen. Mit ihren Wundersteinen an Bord stechen sie in See. Bald erreichen sie eine bunte Insel und werden dort von grün gestreiften Mäusen freundlich empfangen. Der kleine Mäuserich Mats und seine Freunde gehen mit dem Floß auf Entdeckungsreise. Dabei stößt die Gruppe der Felsmäuse auf eine ihnen unbekannte, von den Streifenmäusen bewohnte Insel. An der Stelle, an der die beiden Mäusekulturen aufeinander treffen, entscheidet der Leser über den Fortgang der Geschichte. Das heißt: Er kann zwischen einem glücklichen und einem traurigen Ende wählen. Mit dieser genialen Idee gelingt es Marcus Pfister, die Möglichkeiten des Umgangs mit fremden Kulturen darzustellen, und damit ungeahnte Weiten für das Gespräch zwischen Eltern und Kind zu eröffnen. Mats lernt, wieviel Spannung, Spaß und Freude das Kennenlernen neuer Kulturen bringen kann, und dass der respekt- und rücksichtsvolle Umgang miteinander für beide Seiten eine Bereicherung ist. Wie schon in seiner Parabel Mats und die Wundersteine, zeigt Marcus Pfister zudem die negativen Folgen des unbedachten Raubbaus an der Natur. Die kurzen Texte, kombiniert mit wunderschönen Illustrationen, können mit den Kindern zusammen gut erlesen werden. Ein äußerst gelungenes Gleichnis, das in keinem Kinderzimmer fehlen sollte! - Rezension: Mats und die Streifenmäuse ist wunderschön illustriert. Die detaillierten Bilder sind sehr erzählerisch und sind mit goldenen "Wundersteinen ", die Kleinkinder bestimmt beachten werden, akzentuiert. Die Illustrationen erwecken die Gefühle mit ihren bunten Farben und Kunst. Die schönen Bilder sind genug, ein Kind zu unterhalten, aber die gutgeschriebene Geschichte wird sie sicher gleichzeitig auch unterhalten und ihnen etwas beibringen. Im Allgemeinen ist die Geschichte herzerfreuend und man kann viel von Mats und seinem Abenteuer lernen. Die Geschichte bringt Toleranz und Umweltschutz bei, außerdem wird die Wichtigkeit gutes internationale Verständnis auch erwähnt. Es würde schwer sein, jemanden zu finden, der sagen würde, dass die Werte des Buchs nicht positiv sind. Wegen der kreativen Idee der zwei Endungen, können die Kinder sehen, wie einfache Entscheidungen einen Einfluss auf die Zukunft haben können. Die Kinder lernen, dass im Allgemeinen ein trauriges Ende die Folge eine schlechte Entscheidung ist und der Gegensatz auch wahr ist. Wegen der kurzweiligen Art der Bilder und der Werte, die innerhalb der Geschichte sind, ist dieses Buch für Kinder eine gute Wahl. Leider wird der Text selbst wahrscheinlich die Kinder nicht fesseln. Es ist nicht voraussichtlich, dass ein Kind wollen würde, dass ihm jemand das Buch immer wieder vorliest. Deswegen würde das Buch vielleicht am besten in der Schüle benutzt werden. Aber das Buch ist im Allgemeinen empfehlenswert. Rezension: Mitten im Buch muss man aussuchen welchen Weg man nehmen möchte, die Enden sind ganz unterschiedlich. Einmal nimmt es ein gutes Ende, das andere ist schlecht. Kinder lernen, was es bedeutet sich für eine Sache zu entscheiden und welchen Einfluss diese Entscheidung haben kann. Auf einfache Art wird erklärt wie leicht es ist, etwas zu zerstören. Das Buch ist außerdem schön illustriert, so dass Kinder es auch gerne zum Anschauen in die Hand nehmen. Rezension: Dieses Buch hat mich von Anfang an umgehauen. Die Geschichte ist sehr sehr schön und die Bilder sind einfach sehr liebevoll gezeichnet worden. Für die Kinder in meiner Einrichtung hat es sich gelohnt. Sie finden das Buch einfach nur toll und vor allem die Auswahl der beiden Enden hatte sie beeindruckt. wenige kindliche Kritzeleien auf einer der ersten Seiten, sonst guter Zustand!
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Bestell-Nr.: BN8217 - gefunden im Sachgebiet: Kinder/Jugendbücher / Bilderbücher
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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Marcus Würmli Der Kinder Brockhaus in vier Bänden. 1100 Stichwörter. 7500 Suchbegriffe. ( Ab 8 J.)

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Marcus Würmli Der Kinder Brockhaus in vier Bänden. 1100 Stichwörter. 7500 Suchbegriffe. ( Ab 8 J.) Leipzig Brockhaus 1997 Hardcover 648 S. 20 x 27 x 7 cm ISBN: 9783765318320 Kurzbeschreibung Ein prallvolles Mitmachlexikon für Kinder von 8 bis 12 Jahren mit etwa 1100 Stichwörtern und 26 Themendoppelseiten, rund 7500 Suchwörtern im Register und über 2000 farbigen Fotos, Graphiken und Strichzeichnungen. Kinder wollen so viel wissen! Aber damit ihnen diese Lust nicht vergeht, muss das Wissen auf besondere Weise vermittelt werden: spannend, anregend, witzig, leicht verständlich, schnell auffindbar, anschaulich bebildert –- und am besten mit vielen Anregungen zum Selbermachen und Selberherausfinden. All das haben die Macher des Kinder Brockhaus berücksichtigt und mit viel Liebe und Verstand umgesetzt. Die drei bunten Bände enthalten über 1.000 Stichwörter und über 2.000 Abbildungen und Karten. Ob abstrakte Kunst, Flüchtlinge, Klonen, Mumie, Sternbilder oder auch Tod: Hier bleibt für Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren so gut wie keine Frage offen. Dass das Blättern in diesem Lexikon so viel Spaß macht, liegt aber nicht nur daran, dass die Texte ganz einfach geschrieben und trotzdem informativ sind. Es gibt auf jeder Seite außerdem verschiedenfarbige Kästen. In den Roten stehen Kurzinfos, in den Gelben findet man Komisches und Unglaubliches, und in den Grünen werden herrliche Anregungen zum Experimentieren gegeben: Da können die Kinder beispielsweise selbst abstrakte Kunst herstellen, ein Mittel gegen Erkältung mixen oder einen Kompass bauen. Spannend sind auch die Rätsel und Quizfragen, die von Kalle gestellt werden. Mit seiner Freundin Maja begleitet er die Kinder durch alle Bände. Das Lernen mit Spaß fängt übrigens schon bei der Einleitung an. Da erklärt der Autor nämlich, wie dieses Lexikon überhaupt entstanden ist. Und der Spaß hört beim Register im letzten Band nicht auf. Denn dieses Ausnahmelexikon für Kids fordert immer wieder zum Schmökern, Mitmachen, Lachen und Lernen heraus. Sollte jemand trotzdem einmal auf eine Frage keine Antwort finden, kann er sich an den Clever-Club-Auskunftsdienst wenden. Die Clubkarte mit der persönlichen Nummer liegt jeder Ausgabe bei. Man kann allen Kindern nur wünschen, dass sie dieses wundervolle Nachschlagewerk kennen lernen. Und (zu Recht) neidische Erwachsene können ja einfach mit schmökern! Band 1. Aal bis Fernsehen (ISBN 3765318124) Band 2. Festkörper bis Kunst (ISBN 3765318221) Band 3. Kunststoff bis Schmetterling (ISBN 3765318329) Band 4. Schnabeltier bis Zypern (ISBN 3765318426) Rezension: Die vier Bände sind für die Grundschulzeit unabdingbar. Auf recht bildreichem und kindgerechtem Stil erhalten kleine neugierige Augen Antworten auf ihre täglichen Fragen über die Natur, Tiere, Länder und vieles mehr. Meine Söhne blättern unheimlich gern darin. Sie nutzen es beispielsweise auch für ihren Sachkundeunterricht. Es ist ein wunderschönes, empfehlenswertes Geburtstagsgeschenk oder aber auch zur Einschulung geeignet! Ein Muss für jedes Kinderzimmer!!! Rezension: Sehr praktisches Nachschlagewerk für die Kleinsten (ab ca. 8 Jahre). Der Inhalt ist sehr gut verständlich, übersichtlich aufgebaut und aufgrund der vier dünneren Bücher optimal für Kinderhände geeignet. Sehr praktisch ist auch der Schuber, in dem die Bücher verstaut werden können. Sowohl für die Schule als auch privat ein optimales Nachschlagewerk. Der "Kinder-Brockhaus" kommt bei uns sehr häufig zum Einsatz und sowohl unsere Kids als auch wir sind sehr zufrieden damit !! Rezension: Meine Tochter (7J) hat diesen Band zur Einschulung bekommen, und auch gleich auf Ihren Schreibtisch gestellt, wenn Sie fragen hat z.B. über einige Tiere oder die Zeitumstellung, dann nimmt Sie sich die Bücher und sucht sich das Thema und wir versuchen mit Ihr dieses dann durchzuarbeiten. Ein sehr schönes Geschenk, wenn ich wieder ein Einschulungsgeschenk suche, dann werde ich auf diese Bände zurückgreifen.
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Bestell-Nr.: BN7637 - gefunden im Sachgebiet: Kinder/Jugendbücher / Kinder-/Jugendlexika
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

EUR 32,95
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Steinhäuser, Klaus (Hrsg.): Kein Duft von wilder Minze. Anthologie. 46 Autoren. 58 Erzählungen. Berlin : Buchclub 65, (1981). S. 369 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappeinband , Gutes Exemplar "»Jugend hat keine Tugend«, heißt es im Sprichwort. Aber auch: »Gute Nesseln brennen beizeiten!« Tugend bleibt schwach, wenn sie nur gepredigt, nicht aber gelebt, nur übernommen, nicht aber gewonnen wird. Nur wer sich reibt, kann brennen. Nur wer brennt, kann verändern, seine Umwelt, sich selbst. Vom Ändern ist hier die Rede, vom Verändertwerden und Verändernwollen, vom Betroffensein über die erste Liebe wie über den Tod, von Enttäuschung und Sichüberwinden, von Ehe und Freundschaft, von Großeltern und Enkeln, Eltern und Kindern, von schwerem Vergangenen und alltäglicher Schwierigkeit. Da ist ehrliches, kompromißloses Suchen nach Wahrheit, nach Erfüllung im Heute und Hier. »Ich war endgültig aus dem Kreis meiner Kindheit entfernt, wollte erkennen, was ich verlassen hatte«, begründet einer der 46 jungen Autoren dieser Anthologie, warum er schreibt, und ein anderer bekennt: »... weil das Schreiben eine Möglichkeit ist, einzugreifen, weil er sich und andere zum Nachdenken bringen will und weil er nebenbei Spaß daran hat.« Den Spaß und die Nachdenklichkeit der Autoren finden wir in ihren Geschichten. Und wir werden veftrauter mit einer Generation, für die — wie es im Nachwort heißt — »das Antagonistische unserer Vergangenheit zwar nicht erledigt, aber hierzulande überwunden ist, die selbstbewußt und gewiß nicht immer bequem, aber auch selbstkritisch nach einem sinnvollen Leben fragt«." ; Mit zahlr. Illustrationen. ; Inhalt: Jördis Lademann: Ein Jahr Anders, Gert Steinert: Die alte Strecke, Beate Weiß: Die Begegnung, Christoph Warweg: Theresa, Bernd Seidel: Station mit einer Weiche, Rainer Große: Abschied, Torsten Unger: Frisches Brot, Elisabeth Wesuls: Das Brot, Nachruf für verpflanzte Bäume im Winter, Klaus-Peter Schwarz:El San Ernesto de la Higuera, Alfred Pollak: Reisebekanntschaft, Mario Göpfert: Geschieden, Albrecht Günther: November, Frank Lieberwirth: Sonst ist nichts verändert, Matthias Härtel: Und soviel Sterne wie lange nicht, Peter Gruber: Boote, die nachts ablegen, Roland Lampe: Hau bloß ab, Mensch, hau bloß ab, Ralph Grüneberger: Ausflug, Gabriele Berthel: Apropos, Andreas Förster: Am Ende des Regenbogens, Roland Lampe: Humpel-Kumpel, Charlotte Thürling: Weil Rüben wie Leben sind, Rainer Große: Die Lüge, Dorothea Iser: Liane, Sylvia Kabus: Ausschau, Martina Richter: Ob da drüben noch jemand wohnt? Matthias Biskupek: Monica September, Michael Teuscher: Vorwort, Christoph Warweg: Die häßliche Grit, Andreas Förster: Kaltes Glas, Regina Röhner: Das Möbius`sche Band, Michael Fritz: Familienalbum, Renate Wullstein: Sein Geburtstag, Martina Richter: 23. Oktober - Sonniger Herbsttag, Iris Schilke: Nachtschicht, Angela Krauß: Wartezeit, Reiner Bonack: Vorfall an der Ladestraße, Lothar Günther: Der zweite Mann, Arno U. Pfeifer: Parkpfleger, Wolfram Kempe: Zugang, Winrich Fleischer: Auf der Baustelle, Gunter Wollny: Jubiläum, Gerhard Pötzsch: Angst - Herz wird kalt, Karl-Hermann John: Carpe diem, Peter Hoffmann: Freitags, Stephan Ernst: Karle, Günter Hartmann: Wen die Erinnerung hart anpackt, Krumme Nägel, Matthias Biskupek: Fahrtprotokoll, Winrich Fleischer: Die Fahrt, Heike Neumann: Die Trennung, Lothar Röllecke: Im Laufe der Jahre, Hans-Joachim Krenzke: Spaziergang im März, Ulli Schubert: Großmutters letztes Jahr, Mario Göpfert: Meine Großmutter aus Papier, Gerald Frankenhäuser: Betrachtungen eines Enkels, Nachwort, Zu den Autoren, Verzeichnis der Grafiken.
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Bestell-Nr.: 28326 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
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Levoy, Myron Ein Schatten wie ein Leopard. (Tb)

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Levoy, Myron Ein Schatten wie ein Leopard. (Tb) München Dtv Deutscher Taschenbuch 1992 Taschenbuch 156 S. ISBN: 9783423780261 Aus dem Amerik. v. Epple, Elisabeth. (pocket). Ramon Santiago will ein Macho sein. Wenn er sein Messer blitzschnell zückt, fühlt sich der schmächtige Puertoricaner in den Strassen New Yorks stark. Sein Vater und Harpos Gang sollen stolz auf ihn sein. Doch dann bringt der Überfall auf den alten Maler Glasser seine Wunschträume durcheinander. Ramon beginnt nachzudenken - und entdeckt ganz allein wer er eigentlich ist. Aber damit ist Harpos Gang überhaupt nicht einverstanden... Rezension: Ramon Santiago ist ein vierzehnjähriger Puertoricaner, der allein lebt, weil seine Mutter im Krankenhaus und sein Vater im Gefängnis "Attica" ist. Der Wunsch seines Vaters ist es, dass Ramon einmal ein "Macho" wird, wie er. Ramon versucht deshalb, in Harpos Gang aufgenommen zu werden. Er ist der beste Messerkämpfer aus der Bande. Um aufgenommen zu werden, soll er den alten Maler Glasser, der im Rollstuhl sitzt, überfallen. Die Gang denkt, dass er reich ist, da der belämmerte Luis viel Geld in seiner Brieftasche gesehen hat. Ramon dringt in die Wohnung des Malers ein und merkt, dass dieser sehr arm ist. Er freundet sich mit ihm an. Glasser erfährt, dass Ramon heimlich Tagebuch schreibt. Er findet, dass Ramon sehr schön schreiben kann und hängt sich eines seiner beschriebenen Blätter an die Wand. Die Bande erfährt aber, dass Ramon sich mit Glasser befreundet hat und ist darüber zornig. Es kommt zu einer Messerstecherei, die er verliert. Trotzdem bringt Ramon Glassers Bilder zu einer Galerie, um sie dort ausstellen zu lassen. Auch sein Vater, der plötzlich wieder auftaucht, kann an Ramon nichts mehr ändern. Er weiß jetzt, was er will und geht nicht mehr zu der Gang. Er ist der beste Freund von Glasser, hat keine Messer mehr und versucht mit allen Mitteln seinen Traumberuf als TV-Schreiber zu verwirklichen. Mir persönlich gefiel an diesem Buch am besten, dass Ramon sich doch noch so positiv entwickelt hat. Er wird zuerst als Möchtegern-Macho dargestellt, der nur durch sein Messer lebt. Aber nach und nach macht ihm Glasser klar, dass dies nicht der richtige Weg ist. Ramon lernt, dass es noch andere wichtige Dinge im Leben gibt. Er merkt was sein eigentliches, wahres Ich ist und er eigentlich nicht der coole, brutale Messerstecher ist. Nicht so gut fand ich, dass einige spanische Ausdrücke und Wörter in diesem Buch vorkamen. So musste man erst aus dem Zusammenhang oder aus dem Wörterbuch rausbekommen worum es eigentlich geht. Alles in allem finde ich das Buch gar nicht mal so schlecht. Rezension: Ramon ist 14 Jahre alt. Er lebt in den Straßen New Yorks. Sein Vater ist wegen einer Schlägerei im im Gefängnis und seine Mutter ist krank und liegt im Krankenhaus. Also lebt er alleine. Seine Freunde sind kriminelle. Ramon möchte ja so gerne in die Gang, die seine Freunde haben. Er bekommt den Auftrag den Maler Glasser auszurauben. Aber nach `ner Zeit merkt er das Glasser ein wundervoller Mensch ist. Mit seiner Hilfe wird Ramons Selbstbewusstsein gestärkt. Ich habe das Buch im Deutschunterricht durchgenommen. Meiner Meinung nach ist das Buch sehr spannend. Die Geschichte ist sehr realistisch. Man kann sich sehr gut in all die Situationen hineinversetzten. Der Titel des Buches ist nicht gut! Man hätte sich einen besseren und vor allem spannenderen Titel aussuchen sollen. Aber sonst fand ich das Buch sehr gut!!! Rezension: Das Buch "Ein Schatten wie ein Leopard" erzählt vom wahren Leben. Der Autor Myron Levoy schreckt vor nichts zurück und schreibt alles sehr realistisch. Als Ramon zu sich selbst findet, erlebt auch der Leser Höhen und Tiefen und fühlt mit ihm mit. Mir gefällt das Buch sehr gut. Wir haben es im Deutschunterrich durchgenommen. Ich finde solche Bücher sollte man in jeder Schule lesen, denn dabei kann man vieles lernen, den Unterschied von wahrer und falscher Freundschaft, aber auch, dass man niemanden etwas beweisen muss um jemand zu sein. Das einzige was mir an diesem Buch nicht gefällt ist der Titel. Ein Schatten wie ein Leopard, passt einfach nicht, da nur an einer Stelle des Buches etwas davon steht.
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Bestell-Nr.: BN5255 - gefunden im Sachgebiet: Kinder/Jugendbücher / Jugendbuch allgemein
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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Neumann, Siegfried:  Sprichwörtliches aus Mecklenburg. Anekdotensprüche, Antisprichwörter, apologische Sprichwörter, Beispielsprichwörter, erzählende Sprichwörter, Sagte-Sprichwörter, Sagwörter, Schwanksprüche, Wellerismen, Zitatensprichwörter.

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Neumann, Siegfried: Sprichwörtliches aus Mecklenburg. Anekdotensprüche, Antisprichwörter, apologische Sprichwörter, Beispielsprichwörter, erzählende Sprichwörter, Sagte-Sprichwörter, Sagwörter, Schwanksprüche, Wellerismen, Zitatensprichwörter. Göttingen : Schwartz, 1996. IX, 469 S. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Gutes Bibliotheksexemplar mit leichten Gebrauchsspuren, Titelblatt fehlt ISBN: 3509016726 Inhalt: I. Das mecklenburgische Sagte-Sprichwort: Vom Anekdotenspruch bis zum Zitatensprichwort. Erscheinungsformen und Benennungen eines Sprichwortgenres, Zwischen Antike und Gegenwart. Zur Geschichte und Verbreitung des Sagte-Sprichworts, Sagwortüberlieferung in Mecklenburg. Gedruckte Quellen und mündliche Tradition, Erzählendes Sprichwort oder Schwankspruch. Das Sagte-Sprichwort im Ensemble volkstümlicher Gattungen, Mensch, Tier und Teufel. Inhalte, Gestalten und Akzente der Sagwortüberlieferung, Ein Sprichwort im Mund wiegt tausend Pfund. Zur „Biologie" des Sagte-Sprichworts, Zur Anlage der Edition, Anmerkungen, II. Sagte-Sprichwörter aus Mecklenburg: 1. Sagwörter aus Sozialbereichen: A. Auf dem Bauernhof: Bauer, Bäuerin, Bauernjunge, Bauernmädchen, B. Landwirtschaftliche Berufe: Schäfer, Kutscher, Tagelöhner, Tagelöhnerfrau, Mamsell, Wirtschafterin, Knecht, Magd, Kuhhirt, Gänsehirt, Hütejunge, Andere ländliche Arbeiter, C. Dörfliche Obrigkeit: Edelmann, Edelfrau, Gutsherr, Vogt, Inspektor, Schulze, Schulzenfrau, D. Handwerker: Müller, Bäcker, Schlachter, Weber, Schneider, Schuster, Sattler, Seiler, Maurer, Zimmermann, Dachdecker, Glaser, Töpfer, Maler, Tischler, Stellmacher, Mausfallenmacher, Besenbinder, Schmied, Nadelmacher, Schlosser, Klempner, Barbier, Kammacher, Scherenschleifer, Schornsteinfeger, Schinder, Meister, Geselle, Handwerksbursche, Lehrling, E. Gewerbetreibende, Künstler, Arbeiter: Kaufmann, Händler, Gastwirt, Koch, Köchin, Kellner, Hausknecht, Dienstmädchen, Musikant, Tanzmeister, Tänzerin, Spaßmacher, Hanswurst, Sterngucker, Fuhrmann, Kohlenträger, Pflasterer, Totengräber, F. Leute von der Küste: Schiffer, Kapitän, Steuermann, Bootsmann, Matrose, Schiffsjunge, Fahrgast, Fischer, Fischfrau, Fischkarrer, G. Herren und Honoratioren: Bankier, Direktor, Rentier, Rektor, Erzieherin, Spieler, Verschwender, Habenichts - und andere Herren, Arzt, Feldscher, Tierarzt, Hebamme, Apotheker, H. Geistliche: Pastor, Priester, Äbtissin, Lehrer und Küster, I. Vertreter von Staat und Justiz: Amtmann, Bürgermeister, Rat, Advokat, Richter, Staatsanwalt, Offizier, Soldat, Gendarm, Nachtwächter, Förster, Jäger, Schreiber, Postillon, Postmeister, J. Behinderte und soziale Randgruppen: Krüppel, Blinder, Tauber, Glatzkopf, Narr, Säufer, Faulpelz, Bettler, Landstreicher, Dieb, Spitzbube, Hexe, K. Mecklenburger - und die anderen: Mecklenburger, Andere Landsleute, Jüdische Mitbürger, Däne, Schwede, Holländer, Engländer, Franzose, Russe, Zigeuner, Neger, 1. Sagwörter von Persönlichkeiten, L. Historische Gestalten: Von Salomo bis Napoleon, Eulenspiegel, M. Namentlich genannte Männer (von Abel bis Zucker) , N. Namentlich genannte Frauen (von Boßmannsch bis Zinzowsch) , O. Burschen und Mädchen mit Vornamen: Burschen, Mädchen, P. Ungenannte: N, einer, jemand, jener, der andere, 5. Die Generationen im Sagwort, Q. Die Geschlechter: Junge, Mädchen, Frau, Alte Frau, Alte, Mann, Kerl, alter Mann, R. Die Familie, Verwandte und Bekannte: Braut, Bräutigam, Mutter, Vater, Tante, Onkel, Großmutter, Großvater, Nachbar, Nachbarin, 4. Sagwörter von Tieren und Dingen: S. Haustiere: Pferd, Esel, Ochse, Bulle, Kuh, Kalb, Schafbock, Ziegenbock, Schwein, Sau, Eber, Ferkel, Hund, Katze, Kater, Gans, Ganter, Gössel, Ente, Enterich, Hahn, Huhn, T. Wilde Tiere: Fuchs, Wolf, Marder, Eichhörnchen, Affe, Hase, Igel, Maulwur, Ratte, Maus, U. Aus der Vogelwelt: Vögel, Eule, Habicht, Kanarienvogel, Kiebitz, Krähe, Kuckuck, Meise, Möwe, Nachtigall, Papagei, Rabe, Schwalbe, Sperling, Storch, Taube, Wachte, Wiedehopf, Zaunkönig, V. Tiere im Wasser: Fische (Stichling, Kaulbarsch, Gründling, Hecht, Aal, Hering) , Krebs, Frosch, W. Kleintiere: Schnecke, Gewürm, Käfer, Biene, Ameise, Mücke, Fliege, Motte, Floh, Laus, X. Redende Dinge, 5. Sagwörter von mythischen Gestalten, Y. Zeus, Adam, Loth, Z. Teufel, III. Anhang, Abkürzungs- und Quellenverzeichnis, Worterklärungen, Register der sinntragenden Wörter. 3509016726
[SW: Mecklenburg-Vorpommern]
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Bestell-Nr.: 32286 - gefunden im Sachgebiet: Mecklenburg Vorpommern (Regionales)
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Töte möglichst wenig Patienten : 57 goldene Regeln, um der beste Arzt der Welt zu werden. Oscar London. [Übers.: Marion Zerbst] 1. Aufl.

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London, Oscar und Marion (Mitwirkender) Zerbst: Töte möglichst wenig Patienten : 57 goldene Regeln, um der beste Arzt der Welt zu werden. Oscar London. [Übers.: Marion Zerbst] 1. Aufl. München : riva, 2014. geb., ill. HC., 144 S. ; 19 cm; das Buch ist NEUwertig und noch in der Originalfolie eingeschweisst ISBN: 9783868834055 Mit diesem einzigartigen Ratgeber gibt Oscar London, seines Zeichens bester Arzt der Welt, sein Wissen an die Ärzte weiter, die es ihm gleichtun wollen – und gewährt allen Patienten einen außergewöhnlichen Einblick in den Berufsalltag der »Halbgötter in Weiß«. Die kurzen Essays zu 56 humorvollen, weisen und oft selbstironischen Regeln helfen jedem Mediziner unter den Lesern dabei, der beste oder zumindest der zweitbeste Arzt der Welt zu werden. (Verlagsinfo) // INHALT Warnhinweis 10 Regel 1 Profitieren Sie von Ihrer Herkunft 11 Regel 2 Richten Sie Ihre Praxis hübsch ein 13 Regel 3 Wenn Sie Ihrem Patienten nicht das Leben retten können, finden Sie jemand anderen dafür 15 Regel 4 Nennen Sie mich nicht Herr Doktor 19 Regel 5 Lassen Sie Ihre Sprechstundenhilfe nicht aus den Augen 21 Regel 6 Schicken Sie Drogensüchtige an die frische Luft 23 Regel 7 Verzichten Sie auf Körperkontakt - es sei denn, Sie haben einen guten Rechtsanwalt 26 Regel 8 Wenn Sie Ihren Angstpatienten keine Tranquilizer verschreiben, brauchen Sie selber welche 28 Regel 9 Töten Sie möglichst wenig Patienten 30 Regel 10 Geben Sie den Patienten Ihre besten Spritzen 31 Regel 11 Denken Sie daran, jeden Tag eine kurze Visite in Ihrer Praxis zu machen 34 Regel 12 Steigen Sie in eine Gemeinschaftspraxis ein, wenn Sie reich, jung und anonym sterben wollen .... 36 Regel 13 Auch wenn Sie einen schrecklichen Fehler gemacht haben - ärgern Sie sich nicht tot 38 Regel 14 Ehren Sie das Alter 41 Regel 15 Machen Sie sich Ihre persönliche Happy Hour 43 Regel 16 Bleiben Sie in Bewegung, solange Sie noch können.. 44 Regel 17 Tragen Sie weder lange weiße Kittel noch Polyesteranzüge 46 Regel 18 Weintrauben Sie sich nicht zu Tode 48 Regel 19 Essen Sie gut 51 Regel 20 Füllen Sie Versicherungsformulare sofort aus 54 Regel 21 Hängen Sie keinen Spiegel in Ihr Wartezimmer 56 Regel 22 Nennen Sie eine Rose nicht Rose, sondern »Mrs Schwartz« 57 Regel 23 Achten Sie auf kurze Sprechzeiten 59 Regel 24 Legen Sie keine Zeitbomben 61 Regel 25 Machen Sie sich durch Hausbesuche zu einer lebenden Legende 63 Regel 26 Tasten Sie Knoten in der Brust nicht am Telefon ab.. 66 Regel 27 Wenden Sie einem Patienten nie den Rücken zu 68 Regel 28 Machen Sie den Krankenschwestern Komplimente, damit Ihre Patienten ewig leben - oder glücklich sterben 71 Regel 29 Was, Sie haben immer noch keine Plastikgallenblase? Dann vereinbaren Sie schnell einen Termin mit einem Pharmavertreter 73 Regel 30 Legen Sie sich ein Hobby zu 76 Regel 31 Lesen Sie alle 14 Tage die wichtigsten Fachzeitschriften 79 Regel 32 Vergessen Sie das Gehirn nicht 82 Regel 33 Überlassen Sie das Verschreiben von Antidepressiva nicht den Psychotherapeuten 85 Regel 34 Geben Sie jedem Patienten einen Händedruck, ein Blutbild und ein Lächeln mit auf den Weg 87 Regel 35 Freuen Sie sich nicht zu sehr über die Fehler anderer Ärzte 89 Regel 36 Missbrauchen Sie Ihre Patienten nicht als Therapeuten 91 Regel 37 Freuen Sie sich über jede Lücke in Ihrem Terminkalender 94 Regel 38 Wenn eine Frau sich hundertprozentig sicher ist, nicht schwanger zu sein - machen Sie einen Schwangerschaftstest 97 Regel 39 Wirken Sie weniger gestresst als Ihre Patienten 100 Regel 40 Wenn Sie trinken, setzen Sie sich nicht ans Steuer; wenn Sie rauchen, brauchen Sie sich eigentlich auch nicht anzuschnallen 102 Regel 41 Wenn Sie sich für unentbehrlich halten, schauen Sie eine Woche nach Ihrem Ableben in den Terminkalender 104 Regel 42 Trinken Sie keinen Kaffee mit jungen und keinen Sherry mit älteren Damen 106 Regel 43 Meiden Sie Klinikkonferenzen wie die Pest 108 Regel 44 Unterschätzen Sie nie die Heilkraft von Schmeicheleien 109 Regel 45 Lassen Sie sich von Gevatter Tod beraten 111 Regel 46 Seien Sie ein Profi 112 Regel 47 Greifen Sie nach dem Telefonhörer wie Itzhak Perlman nach seiner Stradivari 115 Regel 48 Wenn ein Patient Ihnen untreu wird - seien Sie froh... 117 Regel 49 Stimmen Sie Ihre Patiententermine aufeinander ab wie ein Orchester - es sei denn, Sie sind reif für ein Requiem 118 Regel 50 Treiben Sie Holzpfähle-in die Herzen von Finanzberatem 121 Regel 51 Graben Sie alte Akten aus und verschieben Sie die Beerdigung Ihres Patienten 123 Regel 52 Schließen Sie Anwälte für Arzthaftungsrecht in Ihre Gebete ein 128 Regel 53 Überlassen Sie die Diagnose Ihren Patienten 129 Regel 54 Nehmen Sie Rückenschmerzen nicht auf die leichte Schulter und halten Sie Blähungen nicht einfach für heiße Luft 132 Regel 55 Fragen Sie Ihre Patienten nach deren Berufs- und Privatleben 136 Regel 56 Wenn nichts anderes hilft, machen Sie einen FünfStunden-Glukosetoleranztest 141 Regel 57 Studieren Sie Ihre letzten Worte ein 143 Die besten Oscar-London-Zitate 144 Z27888F5 ISBN 9783868834055 VERSANDKOSTENHINWEISE: Gewichtsangabe ab 1001 g (wie bisher = 5,90 € bzw. 6,00 €) sowie Bücher die folgende Maße überschreiten: Länge: bis 35,3 cm / Breite: bis 25 cm / Höhe: bis 5 cm / Gewicht 1.000 g (Versandpauschale reg. Paket = 5,90 € Versandkosten) Vorkasse bei Lieferung außerhalb Deutschlands. *** Universitätsbibliotheken und / oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands werden auf Rechnung beliefert.
[SW: Neubuch, originalverpackt, Hausarzt ; Arztpraxis ; Patient ; Humoristische Darstellung, Medizin, Gesundheit]
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Bestell-Nr.: 35006 - gefunden im Sachgebiet: Belletristik / Dramen / Klassiker
Anbieter: Versandantiquariat Ottomar Köhler Einzelunternehmen, DE-63452 Hanau
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Original Autogramm Max Streibl (1932-1998) Ministerpräsident /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Streibl, Max : Original Autogramm Max Streibl (1932-1998) Ministerpräsident /// Autogramm Autograph signiert signed signee Postkarte Postkarte von Max Streibl bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Max Balthasar Streibl (* 6. Januar 1932 in Oberammergau; † 11. Dezember 1998 in München) war ein deutscher Politiker der CSU. Von 1988 bis 1993 war er Bayerischer Ministerpräsident. Max Streibl, Sohn eines Hoteliers, studierte nach seinem Abitur am Benediktinergymnasium Ettal Jura und Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München und trat 1955 in den Staatsdienst ein. Er arbeitete als Referendar unter anderem beim Landratsamt Garmisch-Partenkirchen und beim Bundesrat in Bonn. 1960 wurde er Assessor bei der Regierung von Oberbayern und arbeitete seit 1961 in der Bayerischen Staatskanzlei. 1957 wurde er Mitglied der CSU und war Mitgründer der Jungen Union in Oberbayern. Von 1961 bis 1967 war er Landesvorsitzender der Jungen Union, 1962 wurde er in den Bayerischen Landtag gewählt, dem er bis 1994 angehörte. Von 1967 bis 1971 amtierte er als Generalsekretär der CSU. 1970 übernahm er den Vorsitz des CSU-Bezirks Oberbayern, den er bis 1994 innehatte. Am 8. Dezember 1970 übertrug Ministerpräsident Alfons Goppel ihm das neu geschaffene Ministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen (Kabinett Goppel III), womit Streibl der erste Umweltminister eines Bundeslandes der Bundesrepublik Deutschland wurde. Von 1972 bis 1974 war er Vorsitzender der Landesministerkonferenz für Raumordnung, anschließend der Umweltministerkonferenz. Im Mai 1977 wurde Streibl bayerischer Finanzminister (Kabinett Goppel IV, Nachfolger von Ludwig Huber); er blieb Finanzminister in den Kabinetten Strauß I, II und III. Ab 12. Juli 1988 war Streibl auch Stellvertreter des Ministerpräsidenten. Während seiner elfjährigen Amtszeit wurde Bayern zum Bundesland mit der niedrigsten Staatsverschuldungsquote und der höchsten Investitionsquote. Als Verwaltungsratsvorsitzender der Bayerischen Landesbank war Streibl in die Mega-Petrol-Affäre verwickelt.[1] Streibl als Ministerpräsident Max Streibl (links) mit Gerhard Stoltenberg (mitte) und Ernst Albrecht (1981) Am 19. Oktober 1988 wählte ihn nach dem Tod von Franz Josef Strauß der Bayerische Landtag mit 124 von 193 Stimmen zu dessen Nachfolger als Ministerpräsident Bayerns. Mit Streibl, der im Vergleich zu seinem Vorgänger einen eher zurückhaltenden Regierungsstil pflegte, konnte die CSU bei den Landtagswahlen vom 14. Oktober 1990 ihre absolute Mehrheit verteidigen und verlor nur 0,9 %. Am 20. Dezember 1990 eröffnete er die erste gemeinsame Konferenz der Regierungschefs der Länder. Als am 6. Juli 1992 bei der Eröffnung des 18. Weltwirtschaftsgipfels in München nach einem Polizeikessel 500 Demonstranten festgenommen wurden und am Vorgehen der Polizei Kritik laut wurde, bemerkte Streibl, wenn jemand glaube, sich mit Bayern anlegen zu müssen, dann sei es eben „bayerische Art“, „etwas härter hinzulangen“.[2][3] Schließlich erschütterte seit Januar 1993 die Amigo-Affäre sein Ansehen. Am 27. Mai 1993 musste er nach langwierigen Auseinandersetzungen zurücktreten. Bekannt wurde in diesem Zusammenhang Streibls Versuch, sein Amt zu retten, indem er seinen Parteigenossen drohte: im Parteivorstand hielt er einen Koffer hoch mit den Worten „Hier drin befindet sich brisantes Material – über jeden von euch!“. Der Spiegel schrieb 1998 in seinem Nachruf: „Erst als die CSU-Oberen überzeugt waren, mit Streibl bei der Landtagswahl 1994 die absolute Mehrheit zu verlieren, ließen sie ihn fallen.“[4] CSU-Vorsitzender war von 1988 bis 1999 Theo Waigel. Die Landtagswahl fand am 25. September 1994 statt; Streibls Nachfolger Edmund Stoiber konnte mit absoluter Mehrheit weiterregieren. Streibl gehörte mehreren Aufsichtsräten als Mitglied oder Vorsitzender an. Anfang 1994 berichtete die Illustrierte Stern, dass Streibl ebenso wie Strauß als Testamentsvollstrecker der Friedrich-Baur-Stiftung jährlich bis zu 300.000 DM einnehme. Streibls Nachfolger Stoiber verzichtete auf diese Nebeneinkünfte. 1996 sprach der Mega-Petrol-Untersuchungsausschuss des Landtages Streibl von allen Vorwürfen frei; die Landesbank war 1993 jedoch zu hohen Schadensersatzleistungen an geprellte Kleinanleger verurteilt worden.[1] Anfang 1994 wurde bekannt, dass Streibl als oberbayerischer CSU-Bezirksvorsitzender Franz Schönhuber, Parteivorsitzender der Republikaner, zu einem vertraulichen Kamingespräch eingeladen hatte.[5] Sonstiges Engagement Streibl war Katholik und Mitglied der katholischen Studentenverbindungen K.St.V. Erwinia München und der K.S.St.V. Alemannia München. 1968 wurde er in den Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem aufgenommen.[6] 1964 trat er in den Lions Club München-Grünwald ein, zu dem auch Franz Josef Strauß gehörte.[7] Von 1974 bis 1989 war er Vorsitzender des Katholischen Männervereins Tuntenhausen. Privatleben Grab von Max Streibl auf dem Kirchhof von Oberammergau Aus seiner 1960 mit Irmingard Junghans (* 1933) geschlossenen Ehe gingen zwei Söhne und eine Tochter hervor.[8] Sein Sohn Florian Streibl kandidierte am 28. September 2008 in der Bayerischen Landtagswahl für die Freien Wähler, und zwar im Stimmkreis Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen und wurde über die Oberbayernliste in den Landtag gewählt. Streibl starb im Dezember 1998 im Alter von 66 Jahren nach einem Herzanfall in seiner Münchner Wohnung.[4] Er wurde auf dem Friedhof von Oberammergau beigesetzt. /// Standort Wimregal PKis-Box10-U028
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Oertzen, Margarete von:  Folge mir nach. Tägliche Andachten für die Jugend.

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Oertzen, Margarete von: Folge mir nach. Tägliche Andachten für die Jugend. Schwerin, Verlag Friedrich Bahn, 1920. 3. Aufl. 390 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , O-Halbleinen , Gutes Exemplar Margarete von Oertzen, geborene von Plüskow, *1854 Kowalz bei Tessin -1934 Rostock*, Mitarbeiterin der Inneren Misson, begründete in Rostock den Christlichen Verein und den Deutschen Frauen-Missions-Gebetsbund. ; Inhalt: 1. Mose 1, 1-27. Schöpfung, 1. Mose 3, 1-23. Sündenfall, 1. Mose 4, 8-13 Kain, 1. Mose 6, 3-K. 9, 14. Noah, 1. Mose 11, 4-8. Turmbau zu Babel, 1. Mose 19, 1-30. Lot, 1. Mose 28, 10-21. Jakobs Himmelsleiter, 1. Mose 31,7. Laban, 1. Mose 32, 7-K. 33, 4. Jakobs Kampf, 1. Mose 37, 1-28. Joseph wird verkauft, 1. Mose 39, 2-22. Joseph beo Potiphar, 1. Mose 41, 38-56. Joseph, 1. Mose 42, 6-K. 50, 20. Joseph und seine Brüder, 5. Mose 32, 10-11. er fand ihn in der Wüste, Richter 6, 11-K. 7, 22. Gideon, 1. Sam. 7, 12. Bis hierher hat der Herr geholfen, 1. Sam. 15, 22.Gehorsam ist besser, Psalm 23. Der Herr ist mein Hirte, Psalm 24, 9-10. Machet die Tore weit, Psalm 51, 3-5. Gott sei mir gnädig, Psalm 84, 4. Der Vogel hat sein Haus, Psalm 91, 1-4. Wer unter dem Schirm des Höchsten, Psalm 97, 15-15. Er begehret meiner, Psalm 100, 1-3. Jauchzet dem Herrn, alle Welt, Psalm 103, 15-17. Der Mensch ist in seinem Leben wie Gras, Psalm 104, 1-2. Lobe den Herrn, meine seele, Psalm 118, 15. Man singet mit Freuden, Psalm 127, 1-2. Wo nicht der Herr das Haus baut, Sprüche 3, 5-6. Verlasse dich auf den Herrn, Sprüche 3, 7-8. Dünke dich nicht, weise zu sein, Sprüche 4, 14-15. Komme nicht auf den Gottlosen Pfad, Sprüche 6, 6-9. Gehe zur Ameise, Sprüche 6, 16-19. Diese 6 Stücke haßt der Herr, Sprüche 10, 11-12. Des Gerechten Mund ist ein Brunnen, Sprüche 12, 20-25. Die, so Böses raten, betrügen, Sprüche 13, 7. Macher ist arm bei großem Gut, Sprüche 13, 12-19. Hoffnung, die sich verzieht, ängstigt, Sprüche 13, 10. Unter den Stolzen ist immer Hader, Sprüche 14, 29. Wer geduldig ist, Sprüche 14, 30. Ein gütiges Herz, Sprüche 15, 4. Eine linde Antwort, Sprüche 15, 8-9. Der Gottlosen Opfer ist dem Herrn ein Gräuel, Hohel. 2,15. Sie haben mich zur Hüterin der Weinberge gesetzt, Jes. 9, 1-5. Uns ist ein Kind geboren, Jes. 38, 17. Siehe, um Trost war mir sehr bange, Jes. 40, 28-29. Er gibt den Müden Kraft, Jes. 40, 30-31. Die Knaben werden müde, Jes. 43, 1. Fürchte dich nicht, Jes. 43, 2. So du durchs Wasser gehst, Jes. 43, 4. Weil du so wert bist, Jes. 50, 4-5. Er weckt mich, Jes. 53, 4-6. Fürwahr, er trug unsere Krankheit, Jes. 59, 1-2. Siehe des Herrn Hand, Jes. 60, 1. Mache dich auf, werde Licht, Jes. 60, 16 u. 20. Ich, der Herr, bin dein Heiland, Hes. 16, 5-6. Du wurdes aufs Feld geworfen, Hes. 16, 8-9. Ich ging an dir vorüber, Jona 1, 2-K. 4, 4. Jonas, Sach. 11, 12. Und sie wogen dar, Matth. 6, 9-13. Vater unser, Matth. 6, 14-15. So ihr den Menschen ihre Fehler vergebet, 11, 2-6. Bist du, der da kommen soll, Matth. 13, 44. Schatz im Acker, Matth. 13, 45-46. Köstliche Perle, Matth. 13, 47-48. Das Himmelreich ist gleich einem Netz, Matth. 20, 6. Gehet ihr auch hin in den Weinberg, Matth. 21, 1-7. Siehe, dein König kommt, Matth. 21, 14-16. Einzug, Matth. 22, 2-11. Das hochzeitliche Kleid, Matth. 25, 1-12. 10 Jungfrauen, Matth. 25, 31-46. Wenn aber des Menschen Sohn kommen wird, Matth. 26, 31. In dieser Nacht werdet ihr euch alle an mir ärgern, Matth. 26, 43. Gethsemane, Matth. 27, 27-30. Dornenkrönung, Matth. 27, 31. Kreuztragung, Matth. 27, 66. Grablegung, Mark. 1, 19-20. Netze flickende Jünger, Mark. 1, 21-28. Heilung des Besessenen, Mark. 1, 29-34. Heilung Petri Schwiegermutter, Mark. 1, 40-45. Heilung des Aussätzigen, Mark. 2, 1-12. Heilung des Gichtbrüchigen, Mark. 5, 22-42. Jairus` Töchterlein, Mark. 11, 11. Der Herr ging in den Tempel, Mark. 12, 1-8. Ein Mensch pflanzte einen Weinberg, Mark. 14, 26. Gethsemane, Luk. 1, 68-79. Zacharias, Luk. 2, 1-20. Christi Geburt, Luk. 2, 25-29. Simeon, Luk. 5. 4-10. Petri Fischzug, Luk. 7, 12-13. Jüngling zu Nain, Luk. 7, 36-50. Salbung Jesu, Luk. 8, 5-15. Säemann, Luk. 9, 62. Wer die Hand an den Pflug legt, Luk. 10, 30-37. Barmherzige Samariter, Luk. 10, 38-42. Maria und Martha, Luk. 11, 1. Herr, lehre uns beten, Luk. 13, 6-9. Es hatte einer einen Feigenbaum, Luk. 15, 1-2. Zöllner und Sünder, Luk. 15, 5-6. Verlorenes Schaf, Luk. 15, 8. Verlorener Groschen, Luk. 15, 18-19. Verlorener Sohn, Luk. 17, 11-19. Heilung der 10 Aussätzigen, Luk. 18, 35-43. Der Blinde von Jericho, Luk. 19, 1-10. Zachäus, Luk. 19, 39-40. Wo diese werden schweigen, Luk. 22, 15. Osterlamm, Luk. 22, 44. Gethsemane, Luk. 22, 53. Petri Verleugnen, Luk. 23, 26. Kreuztragung, Luk. 23, 27-28. Weinende Frauen, Luk. 23, 33-34. Vater, vergib ihnen, Luk. 23, 42-43. Schächer, Luk. 23, 55-56. Frauen am Grabe, Joh. 1, 35-43. Zeugnis Johannes des Täufers, Joh. 2, 1-K. 2, 11. Hochzeit zu Kana, Joh. 3, 16. Also hat Gott die welt geliebt, Joh. 4, 5-42. Samariterin am Brunnen, Joh. 6, 1-15. Speisung der 5000 Mann, Joh. 9, 25-38. Heilung des Blindgeborenen, Joh. 11, 1-44. Auferweckung des Lazarus, Joh. 12, 1-6. Maria salbt Jesus, Joh. 12, 20-28. Griechen möchten Jesum sehen, Joh. 14, 1-15. Letzte Reden Jesu, Joh. 14. 15. Liebet ihr mich, Joh. 14, 26. Aber die Tröster, Joh. 15, 7. So ihr in mir bleibet, Joh. 16, 23. So ihr den Vater etwas bitten werdet, Joh. 19, 17. Kreuztragung, Joh. 19, 28-30. Es ist vollbracht, Joh. 20, 11. Maria am Grabe, Joh. 20, 19-29. Jesus erscheint den Jüngern, Apostelgesch. 1, 11. Himmelfahrt, Apostelgesch. 1, 14-15. Apostel einmütig beieinander, Apostelgesch. 2, 2-42. Pfingsten, Apostelgesch. 3, 1-11. Lahme an der Tempeltür, Apostelgesch. 4, 29. Siehe an ihr Dohen, Apostelgesch. 10. 4-48. Kornelius, Apostelgesch. 12, 1-12. Petrus im Gefängnis, Röm. 1, 20. Gottes unsichtbares Wesen, Röm. 6, 23. Der Tod ist der Sünde Sold, Röm. 8, 32. Welcher auch seines eigenen Sohnes, 1. Kor. 3, 16. Wißt ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid ? 1. Kor. 3, 17. So jemand den Tempel Gottes verderbet, 2. Kor. 5, 1. Wir wissen aber, so unser irdisches Haus, 2. Kor. 8, 9. Ihr wisset die Gnade unseres Herrn, 2. Kor. 9, 10. Der aber Samen reichet, Gal. 6, 2. Einer trage des anderen Last, Eph. 4, 32. Seid aber untereinander freundlich, Phil. 2, 3. Nichts tut durch Zank, Phil. 4, 4-5. Freuet euch in dem Herrn, Kol. 1, 12-14. Danksaget dem Vater, 1. Tim. 6, 12. Kämpfe den guten Kampf, Titus 2, 11-12. Es ist erschienen die heilsame Gnade, 1. Petri 1, 25. Ihr waret wie die irrenden Schafe, 1. Joh. 2, 12-13. Ich schreibe euch, 1. Joh. 4, 16. Wer in der Liebe bleibet, 1. Joh. 4, 18. Das ist die Liebe zu Gott, 1. Joh. 4, 18. Die völlige Liebe, 1. Joh. 5, 14-15. Das Gebet, Ebräer 4, 1. So lasset uns nun fürchten, Ebräer 11, 3-30. Durch den Glauben, Jakobus 5, 17. Elias Gebet.
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100 Tipps für die Validation. Barbara Messer / Pflege leicht; Brigitte-Kunz-Verlag 3., aktualisierte Aufl.

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Messer, Barbara (Verfasser): 100 Tipps für die Validation. Barbara Messer / Pflege leicht; Brigitte-Kunz-Verlag 3., aktualisierte Aufl. Hannover : Schlütersche, 2012. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, 112 S. ; 21 cm; sehr guter Zustand ISBN: 9783899937893 Für Fachkräfte und Betreuungskräfte Was tun Sie, wenn eine demenziell erkrankte Bewohnerin unbedingt nach Hause will? Wie reagieren Sie, wenn sich ein demenziell erkrankter Bewohner nachdrücklich gegen die morgendliche Wäsche wehrt? Wer mit demenziell erkrankten alten Menschen arbeitet, sollte über ein Grundwissen in Sachen Validation verfügen, denn jeder alte Mensch hat es verdient, dass man seiner persönlichen Situation und seinen Problemen größte Aufmerksamkeit schenkt. Um diese Aufmerksamkeit geht es in der Validation und in diesem Buch. Dieses Buch ist ein Ratgeber, der Sie in Ihrem beruflichen Alltag inspirieren und begleiten soll. Sie finden kurz und knapp das Wichtigste über die Validation, ihre Grundlagen, ihre Methodik und ihre Möglichkeiten. Die Autorin Barbara Messer ist Bachelor of Business Administration, examinierte Altenpflegerin mit 15 Jahren Pflegepraxis inkl. Management. Sie absolvierte diverse Weiterbildungen, wie Leitung Pflege und Sozialmanagement, systemische Strukturaufstellungen, NLP-Master und Trainer. Seit 1999 ist sie als renommierte Buchautorin, selbstständige Trainerin, Coach und Beraterin tätig. (Deckeltext) // INHALT Vorwort zur 2., aktualisierten Auflage 8 Vorwort zur 3., aktualisierten Auflage 9 Einleitung 11 Die Sonne wecken 11 Was genau ist nun Validation? 13 J ) Grundsätzliches zur Validation 15 1. Tipp: Erkennen Sie die Gefühlswelt des alten Menschen an 15 2. Tipp: Schaffen Sie Vertrauen durch Wertschätzung 16 3. Tipp: Akzeptieren Sie die Rückkehr in die Vergangenheit 18 4. Tipp: Beharren Sie nicht auf Ihrer Wahrnehmung 20 5. Tipp: Machen Sie sich einige Grundannahmen der Validation bewusst 21 6. Tipp: Ändern Sie Ihre Perspektive 23 7. Tipp: Rechnen Sie immer mit der Vergangenheit 24 8. Tipp: Spielen Sie kein Theater 26 9. Tipp: Beachten Sie die Grundlagen der Validation 27 10. Tipp: Lernen Sie das Modell der Lebensaufgaben kennen 28 11. Tipp: Fördern Sie das Vertrauen 30 12. Tipp: Lernen Sie, Schuldgefühle zu verstehen 31 13. Tipp: Akzeptieren Sie pubertierendes Verhalten 32 14. Tipp: Lassen Sie Bindungen erlebbar werden 34 15. Tipp: Akzeptieren Sie Leid und Schmerzen 35 16. Tipp: Helfen Sie, eine Bilanz zu ziehen 36 17. Tipp: Verstehen Sie, was alte Menschen sagen wollen 37 18. Tipp: Lernen Sie von erfolgreichen Therapeuten 39 19. Tipp: Erinnerungen sind veränderbar 40 20. Tipp: Suchen Sie nach der (positiven) Absicht 42 21. Tipp: Akzeptieren Sie Entscheidungen 43 22. Tipp: Wenden Sie den Rapport an 43 23. Tipp: Erkennen Sie, ob Menschen im Rapport miteinander sind 44 24. Tipp: Für den Rapport brauchen Sie eine innere Haltung 44 25. Tipp: Werden Sie zum Ausgangspunkt des Rapports 45 26. Tipp: Wenden Sie das Repräsentationssystem an 46 27. Tipp: Nutzen Sie den bevorzugten Sinneskanal 4728. Tipp: Wenden Sie das Reframing an 47 29. Tipp: Finden Sie die Bedürfnisse des alten, desorientierten Menschen heraus 48 30. Tipp: Sorgen Sie für Sicherheit und Geborgenheit 49 31. Tipp: Geben Sie Anerkennung 50 32. Tipp: Zeigen Sie den alten Menschen, dass sie gebraucht werden 51 33. Tipp: Lassen Sie Raum für Gefühle 52 ; 2 J Die Zielgruppe der Validation 54 34. Tipp: Bestimmen Sie die Zielgruppe für eine Validation 54 35. Tipp: Erkennen Sie, wer nicht für eine Validation in Frage kommt 55 36. Tipp: Helfen Sie dabei, Lebensthemen zu bearbeiten 55 37. Tipp: Prüfen Sie Ihre eigenen Fähigkeiten hinsichtlich einer Validation 56 38. Tipp: Seien Sie ehrlich 57 [ 3 J Die vier Stadien der Desorientiertheit 58 39. Tipp: Beachten Sie die Stadien der Aufarbeitungsphase 58 40. Tipp: Machen Sie sich Stadium 1 bewusst: Mangelhafte/unglückliche Orientierung 59 41. Tipp: Machen Sie sich Stadium 2 bewusst: Zeitverwirrtheit 60 42. Tipp: Machen Sie sich Stadium 3 bewusst: Sich wiederholende Bewegungen 62 43. Tipp: Machen Sie sich Stadium 4 bewusst: Vegetieren 63 I 4 Die Methodik der Validation 65 44. Tipp: Nutzen Sie die validierende Grundhaltung 65 45. Tipp: Finden Sie heraus, was Sie über sich denken 65 46. Tipp: Seien Sie kein Besserwisser 67 47. Tipp: Nutzen Sie das validierende Gespräch 67 48. Tipp: Seien Sie empathisch, aber leiden sie nicht mit 68 49. Tipp: Schaffen Sie eine vertrauensvolle Atmosphäre 68 50. Tipp: Bestimmen Sie das bevorzugte sensorische System 69 51. Tipp: Spiegeln Sie, was Sie sehen und hören 71 52. Tipp: Nutzen Sie verbale Techniken 72 53. Tipp: Folgen Sie einem roten Faden 75 54. Tipp: Zentrieren Sie sich 76 55. Tipp: Stellen Sie Fragen 76 56. Tipp: Wiederholen Sie und fassen Sie zusammen 77 57. Tipp: Fragen Sie nach Extremen 78 58. Tipp: Fragen Sie nach dem Gegenteil 79 59. Tipp: Lassen Sie die Vergangenheit lebendig werden 80 60. Tipp: Halten Sie Augenkontakt 81 61. Tipp: Benutzen Sie eine mehrdeutige Sprache 81 62. Tipp: Sprechen Sie sanft und liebevoll 82 63. Tipp: Spiegeln Sie Bewegungen und Gefühle des alten Menschen 82 64. Tipp: Verhalten und Bedürfnis hängen eng zusammen 83 65. Tipp: Berühren Sie (den anderen) 85 66. Tipp: Setzen Sie Musik und Lieder ein 86 67. Tipp: Techniken für Stadium 1: Mangelhafte/unglückliche Orientierung 87 68. Tipp: Techniken für Stadium 2: Zeitverwirrtheit 88 69. Tipp: Techniken für Stadium 3: Sich wiederholende Bewegungen 88 70. Tipp: Techniken für Stadium 4: Vegetieren 89 71. Tipp: Akzeptieren Sie Ihre Ohnmachtsgefühle 90 72. Tipp: Lesen und nutzen Sie die Pflegeplanung 91 5 ) Die Grenzen der Validation 92 73. Tipp: Sie müssen keine Psychologin werden 92 74. Tipp: Bestimmen Sie Ihren Zeiträuber - Validation oder Diskussion? .. 93 75. Tipp: Sie müssen keine symbolischen Deutungen vornehmen 93 76. Tipp: Vergessen Sie den Schauspieler in sich 94 77. Tipp: Erkennen Sie Ihre Grenzen, wenn es um die Lebensaufgaben geht 94 78. Tipp: Nutzen Sie Fortbildungen 95 79. Tipp: Spüren Sie, wann Validation erfolgreich sein kann 95 6 J Validation - Symbole und Symptome von A bis Z 97 80. Tipp: Erlauben Sie »Arbeitspapiere« 97 81. Tipp: Akzeptieren Sie den Baby-Ersatz 97 82. Tipp: Tolerieren Sie Stimmungswechsel 98 83. Tipp: Stillen Sie den Durst 98 84. Tipp: Erlauben Sie Flüche 98 85. Tipp: Achten Sie auf Handtaschen - es sind ständige Begleiter 99 86. Tipp: Beachten Sie Ihre Intuition 99 87. Tipp: Beachten Sie Jesus als Glaubenssymbol 100 88. Tipp: Erkennen Sie Krawatten als Statussymbol 100 89. Tipp: Beobachten Sie Machtspiele - und greifen Sie ein 100 90. Tipp: Klären Sie, wenn jemand nach Hause gehen will 101 91. Tipp: Lindern Sie Qualen 102 92. Tipp: Achten Sie auf Rituale 102 93. Tipp: Lassen Sie Schätze zu 102 94. Tipp: Tolerieren Sie Selbstbefriedigung 103 95. Tipp: Begleiten Sie im Sterben 103 96. Tipp: Lernen Sie die universellen Symbole kennen 103 j 7 ) Validation in Beispielen 105 97. Tipp: Pflegen Sie verständnisvoll 105 98. Tipp: Üben Sie Toleranz 107 99. Tipp: Achten Sie auf Wünsche und Bedürfnisse 108 100. Tipp: Gehen Sie in Kontakt 109 Schlussbemerkung 110 Literatur 111 Register 112 Z26921D3 ISBN 9783899937893 VERSANDKOSTENHINWEISE: Gewichtsangabe ab 1001 g (wie bisher = 5,90 € bzw. 6,00 €) sowie Bücher die folgende Maße überschreiten: Länge: bis 35,3 cm / Breite: bis 25 cm / Höhe: bis 5 cm / Gewicht 1.000 g (Versandpauschale reg. Paket = 5,90 € Versandkosten) Vorkasse bei Lieferung außerhalb Deutschlands. *** Universitätsbibliotheken und / oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands werden auf Rechnung beliefert.
[SW: Senile Demenz ; Altenpflege, Medizin, Gesundheit, Hauswirtschaft und Familienleben, Soziale Probleme, Sozialdienste, Versicherungen]
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IAF-Ratgeber für die Selbsthilfearbeit : eine Bestandsaufnahme über die Selbsthilfe in der IAF als Anleitung zum Weitermachen. [Hrsg.: IAF, Interessengemeinschaft der mit Ausländern Verheirateten Deutschen Frauen e.V., Verband Bi-Nationaler Familien und Partnerschaften. Verf. von verschiedenen Autorinnen und Autoren in der IAF]

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IAF-Ratgeber für die Selbsthilfearbeit : eine Bestandsaufnahme über die Selbsthilfe in der IAF als Anleitung zum Weitermachen. [Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber: IAF, Interessengemeinschaft der mit Ausländern Verheirateten Deutschen Frauen e.V., Verband Bi-Nationaler Familien und Partnerschaften. Verf. von verschiedenen Autorinnen und Autoren in der IAF] Frankfurt/Main : IAF, 1987. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, 246 S. ; 21 cm; Buchseiten papierbedingt nachgedunkelt bzw. angebräunt; geringere Deckelgebrauchsspuren. TEIL I Einleitung 9 1. Ein Wort an die Leserinnen und Benutzerinnen 12 1.1 Unser Verein 15 1.2 Personenkreis 17 1.3 Stellenwert der Beratung in der lAF-Arbeit 17 1.4 Selbsthilfeansatz in der IAF 20 1.4.1 Gründe unserer Gruppen- und Beratungsarbeit 20 1.4.2 Können Laien wirkungsvoll beraten ? 23 Exkurs: Psychotherapie in der IAF 27 1.5 Interkulturelles Lernen durch Selbsthilfe 28 Teil II 2. Gruppenarbeit 32 2.1 Unterscheidung von Selbsthilfeorganisation und Selbsthilfegruppen in der IAF nach Funktion 32 2.2 Organe der IAF und ihre Aufgaben 33 2.3 Lernmöglichkeiten in Selbsthilfegruppen 35 Exkurs: Gesprächsformen in der Selbsthilfearbeit der IAF 43 2.4 Verschiedene Arten der Kommunikation in lAF-Gruppen 45 2.4.1 Der Bundesvorstand als Gruppe 46 2.4.2 Initiativgruppenvorstand/Landesgruppenvorstand 47 2.4.3 Bundesdelegiertenversammlung/Landesgruppentreffen/ örtliche Mitgliederversammlung 48 2.4.4 lAF-lnitiativgruppe 48 2.4.5 Die Gesprächsgruppe oder der Arbeitskreis 49 2.4.6 Mögliche Lernziele innerhalb der "klassischen Vereinsarbeit" 50 2.5 Arbeitswelsen der verschiedenen Initiativgruppen 52 2.5.1 Wie funktioniert eine kleine lAF-lnitiativgruppe - die IAF-Ursprungsgruppe 52 2.5.1.1 Aufbau einer neuen Gruppe 52 2.5.1.2 Einzelberatung in einer IAF-Ursprungsgruppe 56 2.5.1.3 Mitgliederversammlung 56 2.5.1.4 Entstehung von Sub- oder Untergruppen 57 2.5.1.5 Initiativgruppenvorstand 57 2.5.2 Arbeitsweisen in größeren lAF-lnitiativgruppen 60 2.6 Teilnehmerinnen finden 62 2.6.1 Werbung für unsere Ziele? 62 2.7 Integration von Neuen 64 a. Das Einführungsgespräch für Neue b. Sofortige Aufnahme von Neuen in die bestehende Gruppe c. Einmaliges Treffen von Neuen d. Gesprächskreis für Neue 2.8 Gruppendynamische Fragen und Kommunikation 70 2.8.1 Zum Umgang miteinander in einer Gruppe 70 2.8.1.1 Verhaltensweisen in einer Gruppe - schon mal erlebt ? 70 2.8.2 Mögliche Problemfelder bei der Gruppenzusammensetzung 74 2.8.2.1 "Soziale Unterschiede gibt es bei uns nicht" - Die Frage der sozialen Gegensätze 74 2.8.2.2 "Kulturelle Unterschiede sind zauberhaft und interessant" 75 2.8.2.3 Die Aktivismus-Gruppe 75 2.8.2.4 Die "Murmelfrau'-Gruppe 76 2.9 Leitungsfragen 78 2.9.1 Formen von Leitungen 78 2.9.2 Probleme bei der Leitung 79 2.9.3 Konfliktlösungsmöglichkeiten bei Leitungsproblemen 81 2 3. Andere Konflikte in lAF-Gruppen 85 3.1. Je eine Gruppe für Kopf- und Bauchfrauen 85 3.2 Konflikte durch unterschiedliche Erwartungen Einige weitere Beispiele 86 3.2.1 Engagement 87 3.2.2 Nähe und Distanz 88 3.2.3 Die Gruppe kann nicht die Mutter/den Vater ersetzen 91 3.2.4 Lösung unausgesprochener Privatprobleme in der Gruppe 91 3.3 Konflikte aufgrund von Beziehungsproblemen 93 3.3.1 Private Bekanntschaft 93 3.3.2 Konkurrenzgefühle 93 3.3.3 Schuldgefühle 94 3.3.4 Rivalität 95 3.3.5 Autoritätsprobleme 97 3.4 Angebot integrierender Themen 101 4. Verschiedene Angebote für IAF-(Unter)-Gruppen 104 4.1 Arbeitskreis zu politischen Fragen 104 4.2 Arbeitskreis "Öffentlichkeitsarbeit" 105 4.3 Länderinformations-Gesprächskreis 106 4.4 Mutter/Vater-Kind-Gruppe 108 4.5 . Theatergruppe/Musikgruppe/Gesangsgruppe/Malgruppe 108 4.6 Gruppe "Wir Frauen kommen aus einer anderen Kultur" 109 4.7 Gruppe ausländischer Frauen mit deutschem Partner 109 4.8 Die Männergruppe 110 4.9 Die Interkulturelle Gruppe 113 Exkurs: Geld 115 4.10 Die Selbsterfahrungsgruppe 116 4.11 Arbeitskreis Heiratsvermittlung, Frauenhandel 118 und Sextourismus 4.12 Andere Gruppen- Angebote 118 3 Teil III 5. Einzelgespräche als Selbsthilfe 121 5.1 Welche Beratung kann und darf die IAF anbieten ? 121 5.1.1 Allgemeine soziale und rechtliche Beratung 121 5.1.2 Rechtsberatung 122 5.1.2.1 gegenüber Nichtmitgliedern 5.1.2.2 gegenüber Mitgliedern 5.1.3 Auswandererberatung 126 5.1.3.1 Allgemeine Beratung über die Lage im Ausland 126 5.1.3.2 Beratung nach dem Auswandererschutzgesetz 127 5.1.4 Telefonische Beratung 128 5.1.5 Lebensberatung sowie Ehe- und Familienberatung als Hilfe zur Selbsthilfe 132 5.1.6 Haftung bei Fehlern in der Beratung 133 5.1.7 Hinführung zur Gruppe 134 5.2 Schweigepflicht 134 5.3 Vertrauenspflicht 135 6. Erwartungen 137 6.1 Ratsuchende und ihre Erwartungen 137 6.1.1 Umgang mit "verdeckten Erwartungen und Wünschen" 139 6.2 Erwartungen der Beraterinnen 140 6.3 Vergleich der unterschiedlichen Erwartungen 141 6.3.1 Welche Vorstellungen haben Ratsuchende von Beraterinnen und deren Erwartungen ? 141 6.3.2 Welche Vorstellungen haben Beraterinnen in der IAF über die Erwartungen von Ratsuchenden ? 142 4 6.4 Umsetzung von Erwartungen der Beraterinnen 145 6.4.1 , Erwerb von Informationsmaterial 145 6.4.2 Das Kassieren einer Spende 145 6.4.3 Mitarbeit in der Gruppe / Interesse an der IAF/ /Mitgliedschaft 146 6.4.3.1 Ratsuchende "ohne Probleme" 148 6.4.4 Wiederkommen 150 6.4.5 Erwartungen, eigene Erlebnisse einzubringen 150 7. Anforderungen an die Beraterinnen 152 7.1 Selbstbetroffenheit 153 7.2 Interkulturelle Kenntnisse 154 - Offenheit für andere Kulturen - Differenzierungsvermögen - Relativierungsvermögen 7.3 Fähigkeit zur Stärkung der Eigenverantwortlichkeit im interkulturellen Kontext 159 Exkurs: Die "Ich"-Gesellschaften und die "Wir"-Gesellschaften 160 7.4 Die Fähigkeit sich einzubringen, ohne das Beratungsgespräch zum Selbstzweck zu machen 162 7.5 Mitmachen in der Gruppe bei Schulungen und Seminaren 162 7.5.1 Beratungstraining 163 8 Die innere Einstellung der Beraterinnen gegenüber Ratsuchenden 167 8.1 Allgemeines 167 8.1.1 Objektivität 168 8.1.2 Akzeptanz 169 8.1.3 Empathie 169 8.1.4 Echtheit 170 8.2 Was passiert bei Nichtakzeptanz eines Anlielgens ? 171 5 9. Alles rund um das Gespräch 172 9.1 Rahmenbedingungen für die Durchführung eines Selbsthilfegesprächs 172 9.1.1 9.1.2 9.1.3 9.1.4 9.1.5 9.1.6 9.1.7 9.1.8 9.1.9 Ort der Beratung Zeit für die Beratung Wieviel Personen führen das Beratungsgespräch ? Bedeutung von Alter und Geschlecht der Beraterinnen Was passiert, wenn sich jemand nicht eignet ? Wer sollte keine Beratung machen ? Neue Mitglieder Praktikantinnen/Hospitantinnen in der IAF Die Rolle von Rechtsanwälten/innen und Psychologen/ innen in der Selbsthilfeberatung 173 175 177 179 179 181 183 184 185 9.1.10 Gründe für Unzufriedenheit von Ratsuchenden und Mitgliedern 186 9.1.11 Fragebogen ausfüllen ? 188 10. Die Gesprächsführung 191 10.1 Die Struktur eines Gesprächs 191 10.2 Die drei Phasen des Gesprächs 191 10.3 Die Dimension Zeit 193 10.4 Die Einstiegsphase 194 10.4.1 10.4.2 10.4.3 Hinweis auf die IAF zu Beginn des Gesprächs Hinweis auf die Ehrenamtlichkeit der SH, die Vertraulichkeit und darauf, daß wir keine Rechtsberatung machen dürfen Hinweis auf schriftliche Informationen 195 197 197 10.5 Die Hauptphase 198 10.5.1 10.5.2 10.5.3 10.5.4 10.5.5 Gut zuhören, gut fragen, gut wiederholen Problemdefinition Dringlichkeit Problemlösung Hilfestellungen und Informationen 198 201 202 202 204 10.6 Zusammenfassung von Beratungsetappen in der Hauptphase 205 10.7 Die Ausstiegsphase 208 10.8 Weitere Tips zur Gesprächsführung 210 10.8.1 Die "direkte" und die "nicht-direkte" Gesprächsführung 210 10.8.2 Eigene Erfahrungen einbringen 211 11. Besondere Beratungssituationen 213 11.1 Das Gespräch unter vier Augen 213 11.2 Das Gespräch mit bi-nationalen Paaren 213 11.2.1 Anwendung "unüblicher" Konfliktlösungsmethoden 215 11.3 lAF-Selbsthilfe-Beraterlnnen machen Hausbesuche 217 11.4 Unterbringung im Frauenhaus 219 11.4.1 Wer kommt zur IAF ? 219 11.4.2 Zusammenarbeit mit Frauenhäusern 220 11.5 Kindesmitnahme durch einen Elternteil ins Ausland 223 11.5.1 Gibt es juristische Lösungsmöglichkeiten ? 223 11.5.2 Wie kommt es zu einer Kindesmitnahme ins Ausland ? 224 11.5.3 Das Kind als Spielball elterlicher Rivalitäten 226 11.5.4 Das Leid der Kinder in getrennten Familien 227 11.5.5 Ein Kind braucht Mutter und Vater 227 11.5.6 Schritte in der Beratung 228 11.6 Kinder kommen mit zur Beratung 230 11.6.1 Kinder als Begleitpersonen 230 11.6.2 Kinder als Subjekt der Beratung 230 11.7 Besorgte Eltern in der Beratung 232 12. Verarbeitungsmöglichkeiten für die Beraterinnen 234 12.1 Beteiligung an Seminaren und Schulungen 234 12.2 Nachbesprechung der Beratung mit der zweiten Beraterin 234 12.3 Nachbesprechung in der Initiativgruppe 235 7 12.4 Die Beraterinnen-Gruppe 13. Supervision 13.1 Ziele der Supervision in der IAF 13.2 Wer macht in der IAF Supervision 13.3 Vereinsinteresse und Supervision Teil Autorinnen und Autoren Literaturliste Anhang: Artikel über Selbsthilfe Z28830D7 VERSANDKOSTENHINWEISE: Gewichtsangabe ab 1001 g (wie bisher = 5,90 € bzw. 6,00 €) sowie Bücher die folgende Maße überschreiten: Länge: bis 35,3 cm / Breite: bis 25 cm / Höhe: bis 5 cm / Gewicht 1.000 g (Versandpauschale reg. Paket = 5,90 € Versandkosten) Vorkasse bei Lieferung außerhalb Deutschlands. *** Universitätsbibliotheken und / oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands werden auf Rechnung beliefert.
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Brown, Dan Illuminati. (Tb)

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Brown, Dan Illuminati. (Tb) Bergisch Gladbach Luebbe Verlagsgruppe 2004 Taschenbuch 800 S. ISBN: 9783404148660 Aus der Amazon.de-Redaktion Eigentlich könnte Robert Langdon ein langweiliges Leben führen. Denn der Harvardprofessor ist Symbologe mit einem Faible für christliche Zeichenkunst -- da sollte man eigentlich nicht in tödliche Intrigen verstrickt werden. Allerdings ist Langdon vor allem der Held des Bestsellerautors Dan Brown, und der hat sich auf die undurchdringlichen Machenschaften der Kirche im Umfeld des Vatikans (und auf eine ganz besondere Deutung christlicher Kunst im Sinne komplexer Verschwörungstheorien) spezialisiert. In Illuminati wird Langdon in eine hoch explosive Geschichte verwickelt, die eng mit dem als ausgestorben geltenden Wissenschafts-Geheimbund der Illuminati aus der Zeit der Renaissance verknüpft zu sein scheint. Der Papst ist gestorben. Nun sind alle Kardinäle nach Rom gekommen, um einen neuen Stellvertreter Gottes zu wählen. Aber ein wahnsinniger Fanatiker entführt vier der aussichtsreichen Kandidaten, um sie nach und nach in vier Kirchen mit Hilfe der vier Elemente Erde, Luft, Feuer und Wasser umzubringen -- nicht, ohne ihnen ein entsprechendes Brandsymbol der Illuminati auf die Brust zu brennen. Langdon ist der einzige, der den Mörder stoppen kann -- und der gemeinsam mit dem Camerlengo, dem Kammerdiener des verstorbenen Papstes, in der Lage ist, eine Antimaterie-Bombe mit ungeheuerlicher Sprengkraft aufzustöbern, die den Vatikan in Staub verwandeln soll. Gemeinsam mit der Tochter eines ermordeten Physikers macht sich Langdon auf die Suche nach Zeichen der Illuminati an den Kunstwerken im Stadtraum Roms -- bis zum für alle überraschenden Finale ... Dan Brown arbeitet immer mit ganz ähnlichen Mitteln: Etwas Weltverschwörung, gemischt mit okkulter Magie und (hier äußerst verhaltener) Kritik an der katholischen Kirche, ein bisschen Liebe, überraschenden Wendungen und einem in Atem beraubenden Tempo erzählten Plot. Dabei es ist schon unglaublich, wie glaubwürdig Brown die Erzählstränge miteinander verknüpft und selbst Unwahrscheinliches wie seine aus der Distanz vielleicht etwas abstrus anmutenden kunstgeschichtlichen Theorien zu einem schlüssigen Ganzen zusammen zu fügen vermag. Da kann man als Leser selbst vermeintliche (und innerhalb der Handlung als Taschenspielertricks entlarvte) Wunder wie der Sprung Langdons aus einem mehrere tausend Meter hoch aufgestiegenen Helikopter -- ohne Fallschirm, aber mit einem anderen Hilfsmittel! -- getrost verkraften. Denn der Verstand wird bei der Lektüre sowieso ausgesetzt. Auch die lange Anlaufphase vieler Thriller, die erst ab Seite 50 zu fesseln verstehen, fällt hier flach: Hochspannung von der ersten bis zur letzten Seite ist da garantiert. Und wenn man Illuminati ausgelesen hat, will man sich sowieso gleich auf den Nachfolgeband Sakrileg stürzen. Wenn man ihn nicht dummerweise schon gelesen hat. Rezension: Wie oft bin ich im letzten Jahr an den Bestsellerregalen in Buchhandlungen herumgeschlichen ... Wie NACHHALTIG blieb mir doch das Cover von Dan Browns Bestseller "Illuminati" in Erinnerung ... erstaunlich! Es war also nur eine Frage der Zeit und ich nannte das Buch vor ein paar Wochen mein Eigen. Das alleine hat noch nicht viel zu bedeuten, aber dann mal hier mal da über dieses Buch geredet. Und immer wieder der Tenor: "Boah, wie spannend!" - Das MACHT mürbe! Auch wenn man noch zig andere Leseprojekte vor sich hat. Um Dan Brown kommt man im Moment wohl kaum herum. ;-) Da ich ohne große Erwartungen an dieses Buch ging bin ich nun auch nicht großartig enttäuscht. Es ist ein oberflächlicher Thriller. Ausführlich recherchiert hat Mister Brown sicherlich. Zumindest was Rom und seine großen Künstler betrifft. Bald wissen wir ein wenig mehr über den Vatikan und wie genau so eine Papstwahl vor sich geht. Sogar über das europäische Kernforschungszentrum und die Kernforschung im allgemeinen, in der Schweiz: CERN weiß Brown viel zu erzählen. Aber ich habe das Buch schließlich nicht gelesen um mich über Illuminati und Kernforschung weiterzubilden, ich habe es gelesen, weil ich unterhalten werden wollte. Und genau das kann dieser Thriller. Jemand in seinen Bann ziehen. Eine hanebüchene Schnitzeljagd. Ein sympathischer Protagonist, der einer sympathischen Forscherin hilft den bestialisch agierenden Mörder ihres Vaters zu finden - und eine BOMBE! Lesen, umblättern, lesen, umblättern ... sich fesseln lassen von Dan Browns Handwerkskunst! Rezension: ls ich vor schon knapp 2 Jahren Illuminati von einem Freund empfohlen bekam machte ich mir noch keine großen Hoffnungen, da noch nirgends große Dan Brown Plakate hingen. Heute ist das natürlich schon anders. Gespannt habe ich die ersten Seiten dieses Buches verschlungen und ich fand es großartig, woran sich bis heute nichts geändert hat. Die Story war eine angenehme Abwechslung zu den Standardthrillern. Zum Inhalt: Ein führender Forscher auf dem Gebiet der Antimaterie wird in seinem Labor bei CERN ermordet. Der Harvardprofessor für Symbologie Robert Langdon wird nachts von einem Mann angerufen, der sich als Direktor von CERN zu erkennen gibt und ihn bittet einige Symbole zu entschlüsseln. Kurz darauf hält Langdon ein Fax mit der grauenhaft zugerichteten Leiche eines Wissenschaftlers in Händen, auf dessen Brust das Wort "Illuminati" eingebrannt ist. Langdon entschließt sich das Angebot des Direktors anzunehmen und nach Europa zu kommen, um bei der Aufklärung dieses Falls zu helfen. In CERN angekommen trifft er auch schon auf die Adoptivtochter des Ermordeten und erfährt dass die Exekutive noch nicht einmal über diesen Vorfall informiert wurde. Einer heißen Spur folgend stellen sie außerdem fest, dass eine (vergleichsweise) größere Menge Antimaterie aus den streng gesicherten Labors entwendet wurde. Seine Reise führt Langdon in einem Helikopter des Vatikans weiter zum Sitz des heiligen Stuhls, der scheinbar von Terroristen mit der Antimaterie ausgelöscht zu werden droht. Zusätzlich wurden 4 Kardinäle entführt, von denen nun alle 4 Stunden einer ermordet werden soll. Ein tödlicher Wettlauf mit der Zeit beginnt, in dessen Verlauf der Leser mehrfach hinters Licht geführt wird und an dessen Ende ein wahrhaft genialer Plan aufzugehen droht. Fazit: Ein großartiges Buch, dass man jeden ans Herz legen sollte. Nicht zu schwer zu verstehen, aber noch mit einer Brise Intellekt, so dass ein breiteres Publikum angesprochen wird. Thrill bis auf die letzte Seite. Aber vor allem glaubhafter als Sakrileg. Empfehlenswert nicht nur für Fans von Dan Brown sondern alle Leser die die nötige Begeisterung für Thriller aufbringen können.
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Original Autogramm Stephan Ackermann /// Bischof Trier /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Ackermann, Stephan : Original Autogramm Stephan Ackermann /// Bischof Trier /// Autogramm Autograph signiert signed signee Postkarte Postkarte mit Photo des Bischofs, bildseitig von Stephan Ackermann mit blauem Stift signiert /// Stephan Ackermann (* 20. März 1963 in Mayen) ist seit 2009 Bischof von Trier. Ackermann wurde in Mayen geboren und wuchs in Nickenich auf. Nach dem Abitur am Kurfürst-Salentin-Gymnasium in Andernach studierte er ab 1981 Katholische Theologie und Philosophie in Trier und seit 1983 an der Päpstlichen Universität Gregoriana. Am 10. Oktober 1987 empfing Ackermann durch Bischof Georg Moser in Rom die Priesterweihe für das Bistum Trier. 1989 erhielt er an der Gregoriana das Lizentiat der Theologie und war anschließend bis 1991 Kaplan in Bad Breisig.Antikbuch24-Schnellhilfesig. = vom Autor signiert Von 1991 bis 1998 war Ackermann Subregens am Trierer Priesterseminar und seit 1996 Domvikar am Trierer Dom. 1999 wurde er Regens und Dozent für spirituelle Theologie an der Priesterausbildungsstätte Studienhaus St. Lambert in Grafschaft-Lantershofen nahe Ahrweiler. Gleichzeitig arbeitete er seit 1998 an einer Promotion in Dogmatik, die er 2001 mit einer Dissertation zum Thema Kirche als Person. Zur ekklesiologischen Relevanz des personal-symbolischen Verständnisses der Kirche an der von Jesuiten geleiteten Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main abschloss. Papst Benedikt XVI. verlieh ihm im November 2005 den Titel Kaplan Seiner Heiligkeit. Am 14. März 2006 wurde er von Benedikt XVI. zum Titularbischof von Sozopolis in Haemimonto und zum Weihbischof im Bistum Trier ernannt. Die Bischofsweihe spendete ihm der damalige Bischof von Trier, Reinhard Marx, am 14. Mai 2006 im Trierer Dom; Mitkonsekratoren waren Ackermanns emeritierter Vorgänger Leo Schwarz und Felix Genn, damals Bischof von Essen und bis 2003 ebenfalls Weihbischof in Trier. Aus Anlass seiner Bischofsweihe suchte sich Ackermann den Wahlspruch In lumine tuo Domine („In deinem Licht, Herr“) aus, der die Kurzfassung eines Verses aus dem Buch der Psalmen (Ps 36,10 EU) ist. Am 8. April 2009 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum 103.[1] Bischof von Trier[Anm 1]. Die Amtseinführung fand am Sonntag, dem 24. Mai 2009, durch den Metropoliten der Kölner Kirchenprovinz, Joachim Kardinal Meisner, statt.[2] Den im Reichskonkordat vorgeschriebenen Treueeid für sich und seinen Klerus gegenüber dem deutschen Staat und dem Land Rheinland-Pfalz hatte er zuvor am 8. Mai 2009 in Mainz beim damaligen Ministerpräsidenten Kurt Beck abgelegt.[3] Wirken Bischof Stephan Ackermann im Dom zu Trier Seit 2008 ist Ackermann Vorsitzender der Deutschen Kommission Justitia et Pax und wurde am 13. Oktober 2014 für eine Amtszeit bis 2019 bestätigt.[4] Nach nur hundert Tagen im Bischofsamt stellte Ackermann den in Südafrika tätigen, romkritischen Eifeler Priester Stefan Hippler („Der Papst soll den Gebrauch von Kondomen endlich zulassen!“) für den weiteren Einsatz im Erzbistum Kapstadt frei; fünf weitere Jahre kann Hippler in Südafrika bleiben und sich dort für den Auf- und Ausbau von Hilfsprojekten für AIDS-Infizierte engagieren – im Auftrag des dortigen Erzbischofs. Manche interpretieren diesen Schritt als „Abgrenzung“ oder „Gegenposition“ zur Bischofskonferenz oder zur römischen Kirchenleitung.[5][6] Im September 2012 ernannte Papst Benedikt XVI. den Trierer Bischof Ackermann zum Mitglied im Päpstlichen Rat für Gerechtigkeit und Frieden.[7] Ackermann ist Mitglied im Vorstand des Deutschen Liturgischen Institutes. In der Deutschen Bischofskonferenz ist er Vorsitzender der Liturgiekommission und gehört der Kommission Weltkirche an.[8] Am 29. Juni 2012 rief Bischof Ackermann eine Bistumssynode aus, die sich am 13. und 14. Dezember 2013 konstituierte. Es war die erste Synode im Bistum Trier seit fast 50 Jahren. Im Februar 2014 befürwortete Ackermann nach dem Ergebnis einer Umfrage im Vorfeld der außerordentlichen Bischofssynode Reformen im Bereich der katholischen Sexualmorallehre. Er erklärte, die Kirche müsse sich neu mit den wiederverheirateten Geschiedenen auseinandersetzen und „die Frage nach einer Möglichkeit zur Wiederzulassung zu den Sakramenten konstruktiv und weiterführend aufgreifen“. Des Weiteren äußerte er, wenn durch eine eingetragene Lebenspartnerschaft Treue und Verantwortung gestützt würden, könne die Kirche dieses Verantwortungsbewusstsein nicht ignorieren.[9] Missbrauchsbeauftragter Am 25. Februar 2010 wurde Ackermann von der Deutschen Bischofskonferenz zum Missbrauchsbeauftragten ernannt. Er ist mit Unterstützung eines bei der Bischofskonferenz eingerichteten Büros zentraler Ansprechpartner für alle Fragen im Zusammenhang des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger im kirchlichen Bereich in Deutschland.[10] In seiner bisherigen Zeit in dieser Funktion wurden die Leitlinien für den Umgang mit sexuellem Missbrauch Minderjähriger durch Kleriker, Ordensangehörige und andere Mitarbeiter im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz überarbeitet.[11] Ebenso wurde eine neue Rahmenordnung Prävention von sexuellem Missbrauch an Minderjährigen im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz auf den Weg gebracht.[12] Im März 2012 berichtete Der Spiegel, dass Ackermann in seinem Bistum angeblich sieben pädophile und zum Teil vorbestrafte Priester weiterhin als Seelsorger beschäftige. Dies wurde von Kirchenmitarbeitern und Opfern als unhaltbar kritisiert.[13] Die Deutsche Bischofskonferenz wies diese Darstellung zurück. Man handele gemäß den Leitlinien und beschäftige die betroffenen Personen nach einem forensischen Gutachten in Bereichen ohne Kontakt zu Kindern und Jugendlichen.[14] Kurz darauf wurde berichtet, dass ein betroffener Priester einen Gottesdienst gefeiert habe, bei dem auch Kommunionkinder anwesend waren. Nach Darstellung des Bistums geschah dies entgegen den Auflagen, da der Priester nicht gewusst habe, dass sich in diesem Gottesdienst auch Kinder vorstellen würden.[15] Obwohl die Leitlinien sich nach Darstellung Ackermanns bewährt haben, sieht er dennoch Klärungsbedarf bei der Frage, ob und wie jemand weiter glaubwürdig als Priester arbeiten könne, wenn er „Missbrauchstäter“ geworden ist. Im Jahr 2013 sollen die Leitlinien, wie bereits 2010 angekündigt, noch einmal überprüft werden.[16] Aus Anlass der Heilig-Rock-Wallfahrt 2012 in Trier sprach sich Ackermann für eine Verschärfung der Leitlinien aus. Die bisherige Praxis, verurteilte Täter unter Auflagen weiterzubeschäftigen, möchte er demnach ändern, da man dadurch die Seelsorger der römisch-katholischen Kirche einem Generalverdacht aussetze und ihre Arbeit diskreditiere.[17] Vorwürfe im Zuge einer Missbrauchsstudie Im April 2019 erhob der Kriminologe Christian Pfeiffer gegen Bischof Ackermann schwere Vorwürfe. Bei einer sechs Jahre zuvor beendeten Missbrauchsstudie soll es zu vermehrten Kontrollwünschen und zu Zensur kirchlicherseits gekommen sein. Im Zuge des Scheiterns wurde Pfeiffer nach seiner Aussage ein Schweigegeld von 120.000 Euro angeboten. Nachdem er dies abgelehnt hatte, soll es zu einem Nötigungsversuch gekommen sein, indem Ackermann ihm mit massiver öffentlicher Diskreditierung gedroht habe.[18] Diesen Vorwurf der versuchten Nötigung erhob Christian Pfeiffer auch in einem Gespräch mit Giovanni di Lorenzo, das in der Wochenzeitung Die Zeit veröffentlicht wurde.[19] /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box7-U021
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Original Autogramm Stephan Ackermann /// Bischof Trier /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Ackermann, Stephan : Original Autogramm Stephan Ackermann /// Bischof Trier /// Autogramm Autograph signiert signed signee Postkarte Postkarte mit Photo des Bischofs, bildseitig von Stephan Ackermann mit blauem Stift signiert /// Stephan Ackermann (* 20. März 1963 in Mayen) ist seit 2009 Bischof von Trier. Ackermann wurde in Mayen geboren und wuchs in Nickenich auf. Nach dem Abitur am Kurfürst-Salentin-Gymnasium in Andernach studierte er ab 1981 Katholische Theologie und Philosophie in Trier und seit 1983 an der Päpstlichen Universität Gregoriana. Am 10. Oktober 1987 empfing Ackermann durch Bischof Georg Moser in Rom die Priesterweihe für das Bistum Trier. 1989 erhielt er an der Gregoriana das Lizentiat der Theologie und war anschließend bis 1991 Kaplan in Bad Breisig.Antikbuch24-Schnellhilfesig. = vom Autor signiert Von 1991 bis 1998 war Ackermann Subregens am Trierer Priesterseminar und seit 1996 Domvikar am Trierer Dom. 1999 wurde er Regens und Dozent für spirituelle Theologie an der Priesterausbildungsstätte Studienhaus St. Lambert in Grafschaft-Lantershofen nahe Ahrweiler. Gleichzeitig arbeitete er seit 1998 an einer Promotion in Dogmatik, die er 2001 mit einer Dissertation zum Thema Kirche als Person. Zur ekklesiologischen Relevanz des personal-symbolischen Verständnisses der Kirche an der von Jesuiten geleiteten Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main abschloss. Papst Benedikt XVI. verlieh ihm im November 2005 den Titel Kaplan Seiner Heiligkeit. Am 14. März 2006 wurde er von Benedikt XVI. zum Titularbischof von Sozopolis in Haemimonto und zum Weihbischof im Bistum Trier ernannt. Die Bischofsweihe spendete ihm der damalige Bischof von Trier, Reinhard Marx, am 14. Mai 2006 im Trierer Dom; Mitkonsekratoren waren Ackermanns emeritierter Vorgänger Leo Schwarz und Felix Genn, damals Bischof von Essen und bis 2003 ebenfalls Weihbischof in Trier. Aus Anlass seiner Bischofsweihe suchte sich Ackermann den Wahlspruch In lumine tuo Domine („In deinem Licht, Herr“) aus, der die Kurzfassung eines Verses aus dem Buch der Psalmen (Ps 36,10 EU) ist. Am 8. April 2009 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum 103.[1] Bischof von Trier[Anm 1]. Die Amtseinführung fand am Sonntag, dem 24. Mai 2009, durch den Metropoliten der Kölner Kirchenprovinz, Joachim Kardinal Meisner, statt.[2] Den im Reichskonkordat vorgeschriebenen Treueeid für sich und seinen Klerus gegenüber dem deutschen Staat und dem Land Rheinland-Pfalz hatte er zuvor am 8. Mai 2009 in Mainz beim damaligen Ministerpräsidenten Kurt Beck abgelegt.[3] Wirken Bischof Stephan Ackermann im Dom zu Trier Seit 2008 ist Ackermann Vorsitzender der Deutschen Kommission Justitia et Pax und wurde am 13. Oktober 2014 für eine Amtszeit bis 2019 bestätigt.[4] Nach nur hundert Tagen im Bischofsamt stellte Ackermann den in Südafrika tätigen, romkritischen Eifeler Priester Stefan Hippler („Der Papst soll den Gebrauch von Kondomen endlich zulassen!“) für den weiteren Einsatz im Erzbistum Kapstadt frei; fünf weitere Jahre kann Hippler in Südafrika bleiben und sich dort für den Auf- und Ausbau von Hilfsprojekten für AIDS-Infizierte engagieren – im Auftrag des dortigen Erzbischofs. Manche interpretieren diesen Schritt als „Abgrenzung“ oder „Gegenposition“ zur Bischofskonferenz oder zur römischen Kirchenleitung.[5][6] Im September 2012 ernannte Papst Benedikt XVI. den Trierer Bischof Ackermann zum Mitglied im Päpstlichen Rat für Gerechtigkeit und Frieden.[7] Ackermann ist Mitglied im Vorstand des Deutschen Liturgischen Institutes. In der Deutschen Bischofskonferenz ist er Vorsitzender der Liturgiekommission und gehört der Kommission Weltkirche an.[8] Am 29. Juni 2012 rief Bischof Ackermann eine Bistumssynode aus, die sich am 13. und 14. Dezember 2013 konstituierte. Es war die erste Synode im Bistum Trier seit fast 50 Jahren. Im Februar 2014 befürwortete Ackermann nach dem Ergebnis einer Umfrage im Vorfeld der außerordentlichen Bischofssynode Reformen im Bereich der katholischen Sexualmorallehre. Er erklärte, die Kirche müsse sich neu mit den wiederverheirateten Geschiedenen auseinandersetzen und „die Frage nach einer Möglichkeit zur Wiederzulassung zu den Sakramenten konstruktiv und weiterführend aufgreifen“. Des Weiteren äußerte er, wenn durch eine eingetragene Lebenspartnerschaft Treue und Verantwortung gestützt würden, könne die Kirche dieses Verantwortungsbewusstsein nicht ignorieren.[9] Missbrauchsbeauftragter Am 25. Februar 2010 wurde Ackermann von der Deutschen Bischofskonferenz zum Missbrauchsbeauftragten ernannt. Er ist mit Unterstützung eines bei der Bischofskonferenz eingerichteten Büros zentraler Ansprechpartner für alle Fragen im Zusammenhang des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger im kirchlichen Bereich in Deutschland.[10] In seiner bisherigen Zeit in dieser Funktion wurden die Leitlinien für den Umgang mit sexuellem Missbrauch Minderjähriger durch Kleriker, Ordensangehörige und andere Mitarbeiter im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz überarbeitet.[11] Ebenso wurde eine neue Rahmenordnung Prävention von sexuellem Missbrauch an Minderjährigen im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz auf den Weg gebracht.[12] Im März 2012 berichtete Der Spiegel, dass Ackermann in seinem Bistum angeblich sieben pädophile und zum Teil vorbestrafte Priester weiterhin als Seelsorger beschäftige. Dies wurde von Kirchenmitarbeitern und Opfern als unhaltbar kritisiert.[13] Die Deutsche Bischofskonferenz wies diese Darstellung zurück. Man handele gemäß den Leitlinien und beschäftige die betroffenen Personen nach einem forensischen Gutachten in Bereichen ohne Kontakt zu Kindern und Jugendlichen.[14] Kurz darauf wurde berichtet, dass ein betroffener Priester einen Gottesdienst gefeiert habe, bei dem auch Kommunionkinder anwesend waren. Nach Darstellung des Bistums geschah dies entgegen den Auflagen, da der Priester nicht gewusst habe, dass sich in diesem Gottesdienst auch Kinder vorstellen würden.[15] Obwohl die Leitlinien sich nach Darstellung Ackermanns bewährt haben, sieht er dennoch Klärungsbedarf bei der Frage, ob und wie jemand weiter glaubwürdig als Priester arbeiten könne, wenn er „Missbrauchstäter“ geworden ist. Im Jahr 2013 sollen die Leitlinien, wie bereits 2010 angekündigt, noch einmal überprüft werden.[16] Aus Anlass der Heilig-Rock-Wallfahrt 2012 in Trier sprach sich Ackermann für eine Verschärfung der Leitlinien aus. Die bisherige Praxis, verurteilte Täter unter Auflagen weiterzubeschäftigen, möchte er demnach ändern, da man dadurch die Seelsorger der römisch-katholischen Kirche einem Generalverdacht aussetze und ihre Arbeit diskreditiere.[17] Vorwürfe im Zuge einer Missbrauchsstudie Im April 2019 erhob der Kriminologe Christian Pfeiffer gegen Bischof Ackermann schwere Vorwürfe. Bei einer sechs Jahre zuvor beendeten Missbrauchsstudie soll es zu vermehrten Kontrollwünschen und zu Zensur kirchlicherseits gekommen sein. Im Zuge des Scheiterns wurde Pfeiffer nach seiner Aussage ein Schweigegeld von 120.000 Euro angeboten. Nachdem er dies abgelehnt hatte, soll es zu einem Nötigungsversuch gekommen sein, indem Ackermann ihm mit massiver öffentlicher Diskreditierung gedroht habe.[18] Diesen Vorwurf der versuchten Nötigung erhob Christian Pfeiffer auch in einem Gespräch mit Giovanni di Lorenzo, das in der Wochenzeitung Die Zeit veröffentlicht wurde.[19] /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box7-U029
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Original Autogramm Stephan Ackermann /// Bischof Trier /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Ackermann, Stephan : Original Autogramm Stephan Ackermann /// Bischof Trier /// Autogramm Autograph signiert signed signee Postkarte Postkarte mit Photo des Bischofs, bildseitig von Stephan Ackermann mit blauem Stift signiert /// Stephan Ackermann (* 20. März 1963 in Mayen) ist seit 2009 Bischof von Trier. Ackermann wurde in Mayen geboren und wuchs in Nickenich auf. Nach dem Abitur am Kurfürst-Salentin-Gymnasium in Andernach studierte er ab 1981 Katholische Theologie und Philosophie in Trier und seit 1983 an der Päpstlichen Universität Gregoriana. Am 10. Oktober 1987 empfing Ackermann durch Bischof Georg Moser in Rom die Priesterweihe für das Bistum Trier. 1989 erhielt er an der Gregoriana das Lizentiat der Theologie und war anschließend bis 1991 Kaplan in Bad Breisig.Antikbuch24-Schnellhilfesig. = vom Autor signiert Von 1991 bis 1998 war Ackermann Subregens am Trierer Priesterseminar und seit 1996 Domvikar am Trierer Dom. 1999 wurde er Regens und Dozent für spirituelle Theologie an der Priesterausbildungsstätte Studienhaus St. Lambert in Grafschaft-Lantershofen nahe Ahrweiler. Gleichzeitig arbeitete er seit 1998 an einer Promotion in Dogmatik, die er 2001 mit einer Dissertation zum Thema Kirche als Person. Zur ekklesiologischen Relevanz des personal-symbolischen Verständnisses der Kirche an der von Jesuiten geleiteten Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main abschloss. Papst Benedikt XVI. verlieh ihm im November 2005 den Titel Kaplan Seiner Heiligkeit. Am 14. März 2006 wurde er von Benedikt XVI. zum Titularbischof von Sozopolis in Haemimonto und zum Weihbischof im Bistum Trier ernannt. Die Bischofsweihe spendete ihm der damalige Bischof von Trier, Reinhard Marx, am 14. Mai 2006 im Trierer Dom; Mitkonsekratoren waren Ackermanns emeritierter Vorgänger Leo Schwarz und Felix Genn, damals Bischof von Essen und bis 2003 ebenfalls Weihbischof in Trier. Aus Anlass seiner Bischofsweihe suchte sich Ackermann den Wahlspruch In lumine tuo Domine („In deinem Licht, Herr“) aus, der die Kurzfassung eines Verses aus dem Buch der Psalmen (Ps 36,10 EU) ist. Am 8. April 2009 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum 103.[1] Bischof von Trier[Anm 1]. Die Amtseinführung fand am Sonntag, dem 24. Mai 2009, durch den Metropoliten der Kölner Kirchenprovinz, Joachim Kardinal Meisner, statt.[2] Den im Reichskonkordat vorgeschriebenen Treueeid für sich und seinen Klerus gegenüber dem deutschen Staat und dem Land Rheinland-Pfalz hatte er zuvor am 8. Mai 2009 in Mainz beim damaligen Ministerpräsidenten Kurt Beck abgelegt.[3] Wirken Bischof Stephan Ackermann im Dom zu Trier Seit 2008 ist Ackermann Vorsitzender der Deutschen Kommission Justitia et Pax und wurde am 13. Oktober 2014 für eine Amtszeit bis 2019 bestätigt.[4] Nach nur hundert Tagen im Bischofsamt stellte Ackermann den in Südafrika tätigen, romkritischen Eifeler Priester Stefan Hippler („Der Papst soll den Gebrauch von Kondomen endlich zulassen!“) für den weiteren Einsatz im Erzbistum Kapstadt frei; fünf weitere Jahre kann Hippler in Südafrika bleiben und sich dort für den Auf- und Ausbau von Hilfsprojekten für AIDS-Infizierte engagieren – im Auftrag des dortigen Erzbischofs. Manche interpretieren diesen Schritt als „Abgrenzung“ oder „Gegenposition“ zur Bischofskonferenz oder zur römischen Kirchenleitung.[5][6] Im September 2012 ernannte Papst Benedikt XVI. den Trierer Bischof Ackermann zum Mitglied im Päpstlichen Rat für Gerechtigkeit und Frieden.[7] Ackermann ist Mitglied im Vorstand des Deutschen Liturgischen Institutes. In der Deutschen Bischofskonferenz ist er Vorsitzender der Liturgiekommission und gehört der Kommission Weltkirche an.[8] Am 29. Juni 2012 rief Bischof Ackermann eine Bistumssynode aus, die sich am 13. und 14. Dezember 2013 konstituierte. Es war die erste Synode im Bistum Trier seit fast 50 Jahren. Im Februar 2014 befürwortete Ackermann nach dem Ergebnis einer Umfrage im Vorfeld der außerordentlichen Bischofssynode Reformen im Bereich der katholischen Sexualmorallehre. Er erklärte, die Kirche müsse sich neu mit den wiederverheirateten Geschiedenen auseinandersetzen und „die Frage nach einer Möglichkeit zur Wiederzulassung zu den Sakramenten konstruktiv und weiterführend aufgreifen“. Des Weiteren äußerte er, wenn durch eine eingetragene Lebenspartnerschaft Treue und Verantwortung gestützt würden, könne die Kirche dieses Verantwortungsbewusstsein nicht ignorieren.[9] Missbrauchsbeauftragter Am 25. Februar 2010 wurde Ackermann von der Deutschen Bischofskonferenz zum Missbrauchsbeauftragten ernannt. Er ist mit Unterstützung eines bei der Bischofskonferenz eingerichteten Büros zentraler Ansprechpartner für alle Fragen im Zusammenhang des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger im kirchlichen Bereich in Deutschland.[10] In seiner bisherigen Zeit in dieser Funktion wurden die Leitlinien für den Umgang mit sexuellem Missbrauch Minderjähriger durch Kleriker, Ordensangehörige und andere Mitarbeiter im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz überarbeitet.[11] Ebenso wurde eine neue Rahmenordnung Prävention von sexuellem Missbrauch an Minderjährigen im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz auf den Weg gebracht.[12] Im März 2012 berichtete Der Spiegel, dass Ackermann in seinem Bistum angeblich sieben pädophile und zum Teil vorbestrafte Priester weiterhin als Seelsorger beschäftige. Dies wurde von Kirchenmitarbeitern und Opfern als unhaltbar kritisiert.[13] Die Deutsche Bischofskonferenz wies diese Darstellung zurück. Man handele gemäß den Leitlinien und beschäftige die betroffenen Personen nach einem forensischen Gutachten in Bereichen ohne Kontakt zu Kindern und Jugendlichen.[14] Kurz darauf wurde berichtet, dass ein betroffener Priester einen Gottesdienst gefeiert habe, bei dem auch Kommunionkinder anwesend waren. Nach Darstellung des Bistums geschah dies entgegen den Auflagen, da der Priester nicht gewusst habe, dass sich in diesem Gottesdienst auch Kinder vorstellen würden.[15] Obwohl die Leitlinien sich nach Darstellung Ackermanns bewährt haben, sieht er dennoch Klärungsbedarf bei der Frage, ob und wie jemand weiter glaubwürdig als Priester arbeiten könne, wenn er „Missbrauchstäter“ geworden ist. Im Jahr 2013 sollen die Leitlinien, wie bereits 2010 angekündigt, noch einmal überprüft werden.[16] Aus Anlass der Heilig-Rock-Wallfahrt 2012 in Trier sprach sich Ackermann für eine Verschärfung der Leitlinien aus. Die bisherige Praxis, verurteilte Täter unter Auflagen weiterzubeschäftigen, möchte er demnach ändern, da man dadurch die Seelsorger der römisch-katholischen Kirche einem Generalverdacht aussetze und ihre Arbeit diskreditiere.[17] Vorwürfe im Zuge einer Missbrauchsstudie Im April 2019 erhob der Kriminologe Christian Pfeiffer gegen Bischof Ackermann schwere Vorwürfe. Bei einer sechs Jahre zuvor beendeten Missbrauchsstudie soll es zu vermehrten Kontrollwünschen und zu Zensur kirchlicherseits gekommen sein. Im Zuge des Scheiterns wurde Pfeiffer nach seiner Aussage ein Schweigegeld von 120.000 Euro angeboten. Nachdem er dies abgelehnt hatte, soll es zu einem Nötigungsversuch gekommen sein, indem Ackermann ihm mit massiver öffentlicher Diskreditierung gedroht habe.[18] Diesen Vorwurf der versuchten Nötigung erhob Christian Pfeiffer auch in einem Gespräch mit Giovanni di Lorenzo, das in der Wochenzeitung Die Zeit veröffentlicht wurde.[19] /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box8-U011
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Die Stadt am Rosenstock : Hildesheimer Autoren stellen sich vor / Hildesheimliche Autoren e.V. [Günter Stürmer]

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Stürmer, Günter: Die Stadt am Rosenstock : Hildesheimer Autoren stellen sich vor / Hildesheimliche Autoren e.V. [Günter Stürmer] [Borsdorf] : Ed. Winterwork, 2012. 281 S. : Ill. ; 22 cm, 670 g brosch. ISBN: 9783864682988 Bibliotheksexemplar mit Signatur und Stempel, ordentlicher Zustand. Besondere Worte und Auszüge der einzelnen Autoren aus dem gemeinsamen Buch „Die Stadt am Rosenstock“ Günter Stürmer, Wehrstedt, aus „Der Brückenbauer“: Mein Großvater war eine bedeutende Persönlichkeit. Das stand für mich fest. Wo immer ich eine Gelegenheit dazu fand, erzählte ich von ihm, und die Geschehnisse wurden immer farbiger und aufregender. Er hatte heftige Kämpfe mit allen möglichen Gegnern seiner Brückenpläne zu bestehen, aus denen er natürlich stets als stolzer Sieger hervorging. Eines Tages beschloss ich: Auch ich werde Brückenbauer! Doch dann verriet mir jemand Christian Engelken, Hannover, aus „ROSEN, SOMMER“: ROSEN, SOMMER: Die Blüte nicht zu weit, ein unbekannter Rest - Die Farben reif und etwas schleierhaft, so dass sich deuten lässt - Wenn so die Rosen sind, so sinnig, jung und alt zugleich - Wie krönen sie das Sommer-Fest! Peter Hereld, Hildesheim, aus „Das Hexenbad“: „Ein ausgewachsener, kräftiger Mann vielleicht, aber doch kein zartes Mädchen wie dieses!“ „Sei es wie es sei - ihre Schuld ist unbestritten und die Wasserprobe beschlossene Sache. Sie wird eh oben schwimmen und so auch kein Wasser zu schlucken kriegen“, stellte der Henker fest und hob Katharina an, um sie ins Wasser zu schmeißen. „Untersteht Euch“, zischte Robert und drückte das Mädchen wieder auf den Boden herab, wenn Ihr sie hineinwerft, schmeiß ich Euch hinterher, allerdings nicht, ohne.“ Diana Krewald, Schellerten, aus „Das Geheimnis der Ebenholzschatulle“: Vorsichtig stellte Josèfine Heart das kleine Paket auf den Küchentisch. Seltsam, die junge Frau konnte darauf keinen Absender entdecken. Beherzt durchschnitt sie die Schnur, die das braune Packpapier zusammenhielt. Das Innere beherbergte eine rechteckige Ebenholzschatulle. Ihre Finger glitten ungläubig über die kunstvollen Schnitzereien des dunklen Deckels. Sie überlegte. Wer konnte ihr diese Kostbarkeit geschickt haben? Ein reicher Onkel, von dem sie nichts wusste? Seit Grandmas Tod war sie allein. Josie öffnete den Deckel.. Karla Baier, Hildesheim, aus Gedichte „ZWEI REGENTROPFEN“ und „SCHON WIEDER“: ZWEI REGENTROPFEN: Auf einem Blatt Rollen aufeinander zu Vereinigen sich Verlieren sich. Aus ich und ich wird: wir SCHON WIEDER: Nicht richtig hingehört Falsch interpretiert Glänzend missverstanden. Schon wieder Vergessen zu lächeln. Heinrich Leonhardt Hillmann, Bad Salzdetfurth, aus „Die Kunst des Schweigens“: WORTE DES KAMPFES: Jeder Mann ist für die Frau eine Versuchung, jede Frau für den Mann. Ist man zusammen, bedarf es jeden Augenblicks äußerster Wachsamkeit, um den Bluthunden der Männer zu begegnen. In einer Sekunde der Unachtsamkeit verschlingen sie die sanften Augen der Frau und nennen sie ihr Eigentum. Umgekehrt zeigt sich das Weib leicht geneigt, die Sehnsucht der Männer zu erfüllen, ihnen ihre eigene Weiblichkeit zu schenken, die nur sie hat.. Egbert Brandt, Hildesheim, aus „Die Begegnung“: Es ist so: „Ich bin eine männliche Jungfrau, die noch keine Affäre gehabt hat. Glück und Liebe haben in den letzten Wochen um mich einen Bogen gemacht. Meine Beziehung ist zerbrochen. Ich sehne mich nach Fröhlichkeit, Harmonie nach einer jugendlichen, frischen, verführerischen Lady. Trotz meines Beziehungsstresses habe ich meinen Blick für das weiblich Reizvolle nicht verloren. Da lese ich in der Wochenendausgabe meiner Tageszeitung unter der Rubrik „Bekanntschaften“: „Später Sommerwind“ sucht charmanten Partner für den Herbst des Lebens.. Elviera Kensche, Hildesheim, aus „Der alte Saaldiener im Bundestag“ (Gedicht): Blond war er, als er hier begann, das war vor vielen Jahren. Und heut ist er ein alter Mann mit stark ergrauten Haaren. Langsam schlurft er durch den Saal, hebt kaum die Füße mehr. Und er seufzt so manches Mal, die Füße sind so schwer. Er war Diener schon in Bonn, dann zog er an die Spree. Manchmal träumt er noch davon, dann tut das Herz ihm weh. Jonas Philipp Dallmann, Berlin, aus „Die Modellbahn“: Schon oft hatte er von ihr gesprochen, in Wendungen, die das Belanglose dieser Liebhaberei zu entschuldigen suchten; womit er sich da beschäftigte an seinen freien Abenden, sei ein hoffnungslos altmodisches Steckenpferd, eine indiskutable Marotte; dennoch könne er von ihr, die Modellbahnerei nicht lassen; es falle ihm selbst schwer, zu erklären, warum. Natürlich beeilte ich mich, Fink zu versichern, dass ich die Vorurteile, die man seinem Hobby entgegenbringe, nicht teile, sondern im Gegenteil immer interessant gefunden habe; ich sogar der Meinung sei..... Altje Hornburg, Wesseln, aus „Die Essenden“: Das Mädchen aß seinen Teller leer. Blitzblank, sagt der Vater stets, und wenn gute, saftige Soße dabei wäre, dürfe man sie mit der Zunge ausschlecken. Das Mädchen war sich nicht sicher, ob es das hier auch dürfe. Andere Länder, andere Sitten, hatte die Mutter zu ihr gesagt, und sie hatte verstanden. Das Essen war schmackhaft und die braune Bratensoße saftig. Unter der Zunge des Mädchens lief noch etwas Speichel zusammen, sie hatte bei sich selbst die Erfahrung gemacht, dass sie erst satt war, wenn es sich unter der Zunge stumpf anfühlte.. Gaby Memenga, Hildesheim, aus „Die Kartoffel“ Anne schlang ihre erschöpften Arme um den Hals der Großmutter und blieb für ein paar Sekunden in dieser Umarmung stehen. Seit ihrer Kindheit liebte sie diesen Geruch der Oma, ein Gemisch von Bratfett und anderen Gerüchen, das sich in der Kleidung festgesetzt hatte und Anne wohlvertraut war. Vor allem aber roch die Großmutter nach Ruhe und Gelassenheit, auch, wenn Anne nicht beschreiben konnte, wo und wie sie diese besonderen Eigenschaften im Geruch wahrnehmen konnte. Die Großmutter war eine einfache Frau, die in ihrer Jugend als Großmagd auf mehreren Bauernhöfen gearbeitet hatte, bis sie ihren Mann Sonja Klima, Harbarnsen, aus „die zeitspanne“: die wäsche, die ich wusch war voller blutratten waren viel in diesem jahrgestank - weit und breit. und dann kamst du. fünf burschen noch im studium, betrunkenwankten sie die gosse entlang. hämisch grinsend, mich am arm gepacktum mich rum scharwenzelndschlecht gemacht. vier hatten ihren spaß darandoch der fünfteder warst du. haare blond, dein gesicht so zart, augen so blau, wie ich sie vormals niemals sahmitleid und verzweiflung in ihnen lag. du solltest deine unschuld verlieren bei mir, ich fand die schuld wieder in dirsie schubsten mich in ein zimmer. Maria Marhauer, Hildesheim, aus „Der Literaturabend“: Der Geist hatte natürlich längst mitbekommen, dass Matthes wach geworden war und vor Entsetzen nichts sagen konnte. „Komm her zu mir“, befahl er dem Kleinen und bot ihm von den gerösteten Fröschen an. Dann erzählte er von einem magischen Dritten Auge, dass jeder Mensch auf der Stirn trüge. Die meisten wüssten nur nichts davon und würden folglich von ihm keinen Gebrauch machen. Zum Beweis seiner gruseligen Geschichte schlug er dem kleinen Matthes kräftig auf dessen Stirn. An jetzt, so der Gnom, könne Matthes alles in seiner Vision voraussehen. Und tatsächlich. Gabriele Arnicke, Sarstedt, aus „Zufriedenheit“ (Gedicht): Zufriedenheit Loslassen der Gedanken Sein im Jetzt Fühlen im Hier Spüren vom ICH Ohne Schranken Unverletzt Fern von Gier FRIEDLICH! Renata Maßberg, Hildesheim, aus „Die Natur“: Tief gebohrt und hoch gebaut, stark besiedelt unsere Erde, bis der Mensch auf etwas schaut, was ihm zum Verderben werde. Wenn Eisbär, Wildkatz, Auerhahn und sogar die Bienen weichen, wird es karg und leer, welch Wahn, wirds nicht mehr für alle reichen. Wenn kein Halm den Boden ziert, kein Holz mehr wärmt. Welch eine Wüste! Weil der Mensch so weiter giert, sind betoniert bald Land und Küste. Bernward Schneider, Hildesheim, aus „Nosferatu kehrt zurück - Eine böse Geschichte“: Das Läuten des Telefons riss mich aus einem dunklen Traum. „Du musst sofort herkommen, Karl“, sprach Johnny leise in die Leitung, als hielte sich jemand in seiner Nähe auf. „Es gibt da ein Problem, und ich brauche deine Hilfe, damit es schnell wieder aus der Welt geschafft ist.“ „Was ist los?“, wollte ich wissen. „Und warum mitten in der Nacht?“ Johnny wiegelte ab. „Frag jetzt nicht! Nimm dir ein Taxi und komm in mein Büro! Und pack dir ein paar Sachen ein! Wir müssen eine kleine Reise unternehmen, und vor morgen Abend sind wir nicht.. Dr. Jörg Hellmann, Heinde, aus „Die Abschlussfahrt der Golf-Damen“ Alle Damen möchten im Bus gerne hinten sitzen, einige aber nur, wenn Karin, Lolita und Christine nicht hinten sitzen. Hannelore würde nur mitfahren, wenn ihr erspart bliebe, mit Josefa zu spielen. Ihr reiche schon deren Mann. Bea teilte mir unverblümt mit, dass sie das ständige Getuschel in unserem Kreise nicht mehr mitmachen wolle und deshalb nicht mitfahre. Hinter vorgehaltener Hand erzählt sie mir dann, Margarete habe ein Verhältnis mit dem 2. Vorsitzenden. Angeblich. Die Betreffende, von mir daraufhin angesprochen, hat dies empört von sich gewiesen. Sie stellte richtig, sie habe.. Heide Kloth, Alfeld, aus „Der tausendjährige Rosenstock“: So recht schlau wurde mein neuer Gesprächspartner, bei dem es sich um den Küster von St. Godehard, Herrn Wolke, handelte, aus meinen Andeutungen nicht. Nachdem wir uns miteinander bekannt gemacht hatten, fragte er mich, ob ich über mein Erstaunen berichten möchte. Außerdem würde er mir, wenn ich etwas Zeit und Lust hätte, gern Spannendes und Unbekanntes über St. Godehard verraten. Also begann zuerst ich zu erzählen, was sich vor einigen Jahren ereignet hat. Seit mehr als drei Wochen hatten die Menschen in diesem Winter keine Sonne mehr gesehen. Unaufhörlich schneite es. Unsere Bären hatten sich zur Winterruhe zurückgezogen und schauten kaum einmal heraus aus ihren Häusern Eckehard Haase, Laatzen“ aus „Die Macht des Schicksals“: Oh ja, das allgewaltige Schicksal, literarisch verewigt und oft besungen, geheimnisvoll, magisch, düster rätselhaft, übermächtig, faszinierend, für den Menschen nicht fassbarEs ist wahrlich eine Macht! So scheint es zumindest, besonders für denjenigen, der daran glaubt. Aber was ist eigentlich Schicksal? Mit dem Schicksalsbegriff wird immer eine höhere Macht verbunden, die uns lenkt, die sich in unseren Lebensweg einmischt - auch als Inbegriff unpersönlicher Mächte, denen der Mensch restlos ausgeliefert zu sein scheint.. Marlene Wieland, Hildesheim, aus „Menschen im Hotel“: Sie können sich vorstellen, wie ein Hotel vor dem Zweiten Weltkrieg aussah, und auch, wie das Leben aussah, dass sich darin abspielte. Wir hatten ein internationales Publikum. Greta Garbo besuchte uns jedes Jahr, sie liebte unser Bergmassiv und konnte sich an der Jungfrau nicht sattsehen. Nur diese vielen Hutschachteln, die sie hatte, und der Stab von Menschen, die mit ihr reiste, führten immer zu Problemen. Ganz anders bei dem Schotten Robert Louis Stevenson, Autor der „Schatzinsel“ und Erfinder von Dr. Jekyll und mr. Hyde. Er stieg ebenfalls bei uns ab. Henning Reichrath, Hildesheim, aus „Ich bin ein Cabin Interior Specialist“: So sind sie also, diese reichen Interessenten, die uns vorschreiben, was „VIP-Qualität“ bedeutet. Es heißt zwar: „Der Kunde ist König“, aber unser Kunde ist „KönigHochKönigHochKönig“. Diese höchste Sphäre aller Qualitätsklassen erfordert superkritisch mit mir selbst zu werden. Also überprüfe ich ständig die Qualität meiner Arbeit, ich kontrolliere meine Sorgfalt und denke mich hinein in die zukünftige Umwelt meines Werkstücks. Das erfordert Fantasie und sogar meine nächtlichen Träume handeln schon von meiner Arbeitswelt. Ich versuche also ein „Mitgefühl“ mit den Superreichen zu entwickeln. Petra Hartmann, Holle, aus „Das Mädchen mit den wehenden Zöpfen“: Da lief sie wieder vorbei, die Kleine mit den wehenden Zöpfen. Matthissen sah das grüne Haargummi aufblitzen, ein helles, grelles Neongrün mit leuchtenden Blond, gar nicht so grün wie Wiesen oder Bäume hielt es die pralle Haarpracht des linken Zopfes zusammen, der flatterte hinter ihr her. Wie der im Wind flog. Matthissen holte tief Atem. Vor zehn Jahren war Hermine gestorben. Und als wäre das noch nicht Unglück genug, waren ihm in den beiden darauffolgenden Jahren die Heringsschwärme ausgeblieben. Eine Pfändung folgte schließlich auf die andere, und am Ende hatten sie sogar seine Liebe zwangsversteigert., das kleine Kajütboot, auf dem Helmine und er ihren Lebensabend hatten verbringen wollen. Mein Gott, wie flink die Kleine hin und her lief. Und das rote Haargummi auf der rechten Seite des Kopfes leuchtete weithin sichtbar.. Sabine Kosubek, Hildesheim, aus „Der Sprung“: Ohne überflüssige Schritte flammt seine Leidenschaft auf, konzentriert sich auf das, was er ans Bühnenlicht bringen will. Hoch fliegt die Primaballerina mit graziös ausgestreckten Armen, getragen von der Kraft ihres Partners und der Anfeuerung ihres Maestro. Sanft liegt ihr Kopf im Nacken, der Dutt ihrer aschblonden Haare verrückt nicht einen schwebenden Millimeter. Flüsternd wiegen sich winzige permuttene Perlen an ihren schmalen Ohrläppchen und erzählen ihr von der Freiheit der Leichtigkeit. Stolz gleiten die Augen des Maestro über ihre zierliche Gestalt, er weiß, es ist nur ein kurzer Herzschlag lang Platz für die schwebende Perfektion, bevor sie erneut auf dem Boden der Tatsachen und der westlichen Bühne landet.. Thomas-W. Becker, Hildesheim, aus seinem „Fotobeitrag:“ Beckers Fotografien sind aus der Serie Hildesheim! Sie ist ein Porträt dieser Stadt und zeigt gleichermaßen wohl bekannte und weniger beachtete Orte Hildesheims. Ein charakteristisches Merkmal von Hildesheim! ist, dass Becker häufig mit Modellen gearbeitet hat, die er in die Stadtansicht integriert hat. Hierdurch transportieren die Aufnahmen zwei Erzähl-Ebenen, die im Kontrast zueinander stehen. Ein gewisses ironisches Augenzwinkern beim Betrachten der Aufnahmen ist durchaus beabsichtigt. EG1438
[SW: Hildesheim ; Erzählung ; Anthologie]
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