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Robert Westall Yaxleys Katze

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Robert Westall Yaxleys Katze Frankfurt Alibaba 1993 Paperback 175 S. ISBN: 9783860421420 Kurzbeschreibung Um Abstand von zu Hause zu gewinnen, mietet Rose mit ihren Kindern in dem entlegenen Dorf Wallney die primitive Hütte des alten Yaxley, der seit sieben Jahren "weg" ist. Schon bald merken sie, daß ihre Anwesenheit in diesem Haus von den Dorfbewohnern unerwünscht ist. Rezension: Ich finde schon, dass das Buch interessant ist. Besonders ist mir eingefallen, dass in diesem Buch die Spannung Ständig intensiv steigt und wieder sinkt. Außerdem verrät Westall uns nicht, was die Personen im Buch manchmal denken und was für eine Charakter sie besitzen. Man muss schon bisschen raten anhand den genauen Beschreibungen und den vielen Adjektiven, die Westall verwendet. In manchen Textstellen hat es mir richtig zum Lachen gebracht, z.B. bei dem Szene, als Rose Mr Gotobed in Angst und Schrecken versetzte. Denn Westall hat die passenden Adjektiven geschrieben, und hat die Geste vom Gotobed sehr lebhaft beschrieben. Aber es gibt auch vieles , die ich in dem Buch nicht mag. Die Charakter von Rose entwickelt zu schnell, so dass ich die Charakter von Rose kaum wieder erkenne. Man weiß, dass Rose oft abhängig von anderen Leuten ist und ihr Gefühl immer nicht kontrollieren kann. Doch es geht zu weit, als Timothy sie wie ein Kind herumkommandiert und tröstet. Denn sie ist zwar schüchtern , doch sie will auch alleine was handeln, deshalb hat sie den Vorschlag von dem Priester abgelehnt. So sieht ihre Charakter gar nicht ähnlich. Und Westall hat uns nicht erklärt, warum die Dorfbewohner gegen Rose gewandelt haben. Aus Angst, dass sie die Polizei verraten wird, was mit Sepp war oder finden sie Rose einfach eine Hexe? Der Angriff der Dorfbewohner war so abrupt, so plötzlich und hat auch ein schnelles Ende gefunden. Eigentlich habe ich wirklich mehr erwartet als das, was im Buch steht. Und dass die Polizei so rechtzeitig eingetroffen hat, ist auch ein bisschen unrealistisch und langweilig. letztendlich wissen wir auch nicht , was mit den Dorfbewohnern wird und ob Rose und Phillip wieder so werden wie früher. Also, allgemein finde ich, dass Westall anfangs viel besser geschrieben hat als das Ende. Rezension: In dem von Robert Westall verfasstem Buch " Yaxleys Katze ", geht es um die sensible Rose, die ihre beiden neugierigen Kinder Timothy und Jane schnappt und nach Wallney, an die Küste Norfolks fährt, um vor ihrem immerzu verplanten und hektischen Mann Philip zu fliehen. Dort mieten sie ein heruntergekommenes Ziegelhäuschen, welches Sepp Yaxley gehört haben soll. Doch der sei seit sieben Jahren "fort". Jedoch den Grund für sein verschwinden wollen die Dorfbewohner Rose nicht nennen. Als sie dann erfahren, was mit dem alten Yaxley geschah, droht ihnen das gleiche Schicksal. Doch sie werden von dem Gärtner, Mr. Gotobed, vor dem Verbrechen der Dorfbewohner, bewahrt. Plötzlich verschwindet auch die mysteriöse Katze, welche zuvor tot auf dem Boden gelegen hatte. Nun fragt es sich, ob es sich nicht um die Katze, sondern den Geist des alten Sepp Yaxleys gehandelt haben könnte, welcher seinen Mord auf diese Art und Weise rächen wollte. Eine, meiner Meinung nach, gut gelungene Story von Robert Westall, in der er die Leser mit eigenen Kommentaren und Verteilungen der Spannung Stück für Stück gruselt. Auch gut gelungen sind die Charaktere, welche sich im Laufe des Buches ändern, wie zum Beispiel Roses. Aus einer nachdenklichen und sensiblen Frau, wird eine aufgewühlte und unüberlegene Person. Auch Timothy wird von einem abenteuerlustigen und neugierigen Jungen mit Beschützerinstinkt, ein nahezu brutaler und herzloser Killer. Leider konnte man feststellen, dass die Spannung am Ende des Buches, sprunghaft nachgelassen hat, zum Bedauern der Leser. Trotz allem ist dieses Buch gut und empfehlenswert. Rezension: Das von Robert Westall geschriebene Buch "Yaxleys Katze" handelt von der emotional sehr aufgebrachten Rose, die mit ihren beiden abenteuerlustigen Kindern Jane und Timothy auf der Flucht vor ihrem Mann ein Haus in Norfolk mietet. Dort geschehen merkwürdige Dinge, die sich um den vorherigen Hausbesitzer Yaxley drehen. Rose flüchtet mit ihren beiden Kindern Timothy und Jane vor ihrem ehrgeizigen Mann Philip und mietet ein Haus, welches sie, als sie sich im Nebel verlaufen , an der angsteinflößenden Küste Norfolks finden. Alles scheint so, als ob das Haus seit sieben Jahren verlassen steht, aber die Schwester von Mr. Yaxley behauptet, dass sie das Haus erst vor kurzem geerbt hat. Rose und die Kinder scheren sich nicht weiter darum und ziehen ein. Doch schon nach zwei Tagen fangen an merkwürdige Dinge zu geschehen und die Dorfbewohner scheinen weder etwas mit den jetzigen Hausbewohnern, noch mit dem Haus zu tun haben zu wollen, aber es besteht trotzdem ein reges Interesse, was Rose und ihre Kinder machen und vor allem im und am Haus finden und anstellen. Als Rose eines Abends vom Dorf zurückkehrt, findet sie ihre Kinder, nach Verwesung stinkend, im Wohnzimmer vor. Sie sagen, dass sie im Garten gegraben hätten, weil eine Katze, die anscheinend zum Haus gehört, wie verrückt dort gescharrt hatte und erst Ruhe gegeben hatte, als die Kinder einen alten gammeligen Stiefel gefunden hatten, der aber in der Erde feststeckte. Rose weiß sofort, dass es sich bei dem Fund nur um die Leiche des alten Yaxley handelnd kann, doch sie wird beschattet und wird gezwungen zum Haus zurückkehren, als sie sich an die Polizei wenden will. Wenig später hat sich vor dem Haus die gesamte Dorfbevölkerung versammelt um Rose und ihre Kinder umzubringen, weil sie vermuten, dass diese auch Cunnings*, genauso wie der alte Sepp Yaxley einer war, seien. Doch durch die Hilfe eines alten Mannes, der auch im Dorf wohnt, werden sie noch rechtzeitig von der Polizei gerettet. Am Ende werden die Dorfbewohner festgenommen, weil Timothy gegen sie aussagt. Außerdem ist die Familie, als Philip auftaucht, endlich wieder vereint. *Ein Cunning ist Quacksalber, der in England tätig war. Allmählich verschwanden die Cunnings jedoch, weil sie entweder auf natürlichem Weg oder durch Mord starben. Man wollte nie ein Cunninghaus betreten, weil man glaubte, dass der Geist des Cunnings noch immer dort lebte und denjenigen, der es wagte seine Ruhe zu stören, verhexte. Abschließende Beurteilung: Ich finde, dass Buch interessant, weil man selbst mit überlegen muss und erst am Ende erfährt, warum Yaxley verschwand. Leider übertreibt Westall viel zu viel, was die Geschichte, in meinen Augen, unglaubwürdig erscheinen lässt. Er arbeitet mit vielen Adjektiven und erhält die Spannung, indem er nur nach und nach Informationen preisgibt. Negativ daran ist allerdings, dass er zu viele, sehr genaue, Beschreibungen macht und dadurch den genau umgekehrten Effekt erzielt, nämlich den, dass die Spannung nahezu auf den Nullpunkt sinkt. Rezension: Yaxleys Katze Autor: Robert Westall Inhaltsangabe: Rose läuft mit ihren beiden Kindern Timothy und Jane vor ihren Mann Philip weg, als in ein kleines Dorf namens Wallney kommt finden sie ein altes verlassenes Haus welches sie mieten. In diesem Haus findet sie Wertsachen von denen die Vermieterin wusste aber sie nie holte. Mr. Gotobed der Gärtner, der sich eines Tages einfach vorstellte, legte ohne sie zu fragen einen Steingarten an und legte Hasenfallen aus. Als Rose ihn fragen wollte warum er das gemacht hat hatte sie ein Buch in der Hand, das sie im Haus gefunden hat, vor dem Mr. Gotobed anscheinend Angst hat und wegläuft. Später fuhr Rose zu einem Pfarrer nach Clay, von dem sie erfuhr das der Vorbesitzer des Hauses ein Cunning (eng. Hexer) war. An diesen Abend wurden sie von einer Katze geweckt, als sie dieser öffneten lief diese zu einem Schrank und kratzte an ihm. Als die Kinder ihn öffneten fanden sie tote Tiere und einen Embryo in Gläsern. Rose wird jetzt immer mehr von den Bewohnern des Dorfes beschimpft und ausgegrenzt. Als sie nach Hause geht sieht sie ihre Kinder die in der Küche sitzen und stinken. Sie haben ihr dann erzählt dass sie im Garten gegraben haben, und einen alten nach Verwesung riechenden Stiefel, den sie nicht lösen konnten gefunden haben. Im Haus haben sie dann ein Buch gefunden in dem Mr. Yaxley, der Vorbesitzer des Hauses; aufschrieb was für Hexereien er den Dorfbewohnern verkaufte. Am nächsten Tag wurde Rose von drei Männern bedroht, und als sie nach Hause wollte folgten sie ihr. Vor ihrer Haustür schlug einer der Männer Rose ins Gesicht, so das sie Blutete. Im Haus erklärte ihr Tim dann das die Dorfbewohner Sepp Yaxley getötet haben weil er bei einer seiner Behandlungen einen Fehler gemacht hat, und nun wollen die Dorfbewohner sie Töten weil sie denken das wir auch Cunnings sind. Nach einem missglückten Fluchtversuch von Jane, kommt die Polizei gerade in dem Augenblick wo die Dorfbewohner das Haus anzünden wollen, und verhaftet sie. Beurteilung: Ich finde das Buch ist nicht das beste Buch das ich kenne aber auch nicht das schlechteste. Die Story ist gut, mit viel Spannung aber auch mit langweiligen Teilen in den gar nichts passiert, an diesen hätte es für meinen Geschmack etwas mehr Horror vertragen. Der Autor benutzt viele längere Sätze die aber immer gut zu verstehen sind, dies macht das Buch interessanter für den Leser. An manchen Stellen schafft es Westall aber auch eine solche Spannung zu erzeugen das der Leser unbedingt weiter lesen will wie an der Stelle mit dem Schrank und dem Embryo. Je weiter man liest desto mehr erkennt man das Rose mit ihren Kindern nicht klarkommt weil diese sie nur herum Scheuchen und ihr Befehle geben. Aber ich finde dieses Buch ist für Kinder die Spannende aber nicht gruselige Bücher lesen wollen. Auszug aus dem >Buch: Sie lugten durch das staubbedeckte Küchenfenster, schirmten die Augen mit der Hand ab. "Keine Wasserhähne", sagte Timothy. "Nur so eine Art Dorfpumpe. Meinst du, man muss das Wasser hochpumpen?" "Ich glaube schon", sagte Jane. "Hier hat jemand den Abwasch liegen gelassen!" Auf dem Küchentisch konnte Rose so etwas wie einen Becher erkennen, dazu einen Teller mit Messer und Gabel, auf dem noch etwas Pelziges lag. "Ob vielleicht...", sagte Timothy. und im nächsten Augenblick machte er sich am Hintereingang zur Küche zu schaffen. Die Tür hatte zwei langgestreckte Scheiben aus Kristallglas und einen braunen Farbanstrich, der Blasen warf. Zu Roses Entsetzen schwang die Tür knarrend auf, und Tomthy verschwand im Inneren des Hauses. Gemeinsam mit ihren Kindern hatte sich Rose auf eine Reise begeben, die als Flucht vor ihrem Mann und seiner Welt des Geldes, der Rücksichtslosigkeit und des effektiven Funktionierens gedacht ist. In einem entlegenen Dorf mieten sie sich die Hütte des Yaxley und merken bald, dass ihre Anwesenheit in diesm Haus sie zu Feinden des Dorfes werden läßt.
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Stoll, Heinrich Alexander:  Der Traum von Troja. Lebensroman Heinrich Schliemanns.

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Stoll, Heinrich Alexander: Der Traum von Troja. Lebensroman Heinrich Schliemanns. Leipzig, Paul List Verlag, 1958. 4. Aufl. 582 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen , Gutes Exemplar Inhalt: Propylaion: Archäologie, eine unpopuläre Wissenschaft — der Parthenon und die Rindviehzüchter — Tut-ench-Amun und der Pharaonenrummel — der Schreibfehler des Seekadetten — Troja, das Thema Nummer Eins — die Gründe für Schliemanns Berühmtheit — Schliemanns Begräbnis — der Heros — die Schliemannstätten in Mecklenburg — Kolumbus — der Mann, der Troja fand, ERSTES BUCH. DER TRAUM EINES DORFJUNGEN: Erstes Kapitel: Paradies und Höllenfahrt: Sommertag in Ankershagen — die Mutter — Küster Pranges Erzählung von Henning Bradenkirl — das Silberschälchen — das Hünengrab und die goldene Wiege — der Vater — Weihnachten 1829 — das Bild von Trojas Untergang — »Wenn ich groß bin, will ich Troja ausgraben« — Tanzstunde und Minna Meincke — Peter Hüppert und das Sankt-Johannes-Land — Kinderspiele — Minna will mit in die Welt gehen — Fieken Behnke — der Tod der Mutter, Zweites Kapitel: Zu neuen Ufern: Kalkhorst — der Kandidat Andreß — der lateinische Weihnachtsaufsatz über den Trojanischen Krieg — Gymnasium in Neustrelitz — Amtsentlassung des Vaters — Armut und Realschule — die Freunde und der Freund, Wilhelm Rust — im Schlosse des Großherzogs stehen altgriechische Vasen — noch einmal Minna Meincke — der große Entschluß, Drittes Kapitel: Purgatorium: Kaufmannslehrling in Fürstenberg — die Kartoffelmühle — E. L. Holtz stirbt — § 7 des Kaufvertrags — Theodor Hückstaedt — die Buttertermine — Mäßigkeit, Ehrlichkeit, Reichtum — fünf Jahre sind vertan — der verhinderte Auswanderer — der betrunkene Müller und Homer — Gebet um die Zukunft — ein Faß stürzt — Abschied von Fürstenberg, ZWEITES BUCH DER SCHIFFBRÜCHIGE ODYSSEUS: Erstes Kapitel: Auf der Suche nach dem Glück: Jemand singt in Malchin — »Dort, wo du nicht bist.. « — Rostocks sieben Türme — Saniter & Weber — das Haus in Gehlsdorf — doppelte Buchführung — das mütterliche Erbteil — mit neunundzwanzig Talern in die Welt — Kalkhorst und ein Kuß unter der Linde — »Bis Nienhagen!« , Zweites Kapitel: Dort, wo du nicht bist: Nacht am Fenster — Hamburg ist eine Weltstadt — der Anfang ist das Ende — Kampf gegen Krankheit und Not — »Nie etwas leihen« — der Schiffsmakler Wendt — eine Stellung winkt: La Guaira, Venezuela — die Brigg »Dorothea« , Drittes Kapitel: Ein Sturm und ein Licht: Kajütenjunge oder Passagier? — elf Tage Sturm — Schiffbruch — von einundzwanzig neun — »Du bist der zweite Jonas« — ein Bettler kommt nach Amsterdam — Mevrouw Graalman — im Krankenhaus — ein Brief aus Hamburg — Kontorbote bei F. C. Quien — lernen, lernen, lernen — Entlassung — B. H. Schröder & Co. — Reichtum wofür? — mit drei-undzwanzig Jahren Prokurist — »Das Russische hat noch keiner gelernt« — Sprachenlernen und Wohnungswechsel — Indigoauktion mit den Brüdern Malutin aus Moskau — Agent der Schröders in St. Petersburg, DRITTES BUCH. DIE GOLDENEN STUFEN: Erstes Kapitel: Sturm über der Steppe: Ankunft in St. Petersburg — Reise nach Moskau — der Sturm aus dem Westen — statt Agent Großhändler I. Gilde — das Grabkreuz für die Mutter — der Brief an C. E. Laue — Minna Meincke ist verheiratet — Europareise: die Technik, das Grand Hotel, die Oper, das Museum — Schliemann fährt an der Heimat vorüber — Erfolge, Erfolge — eine gelöste Verlobung — ist Katharina die Richtige? — »Ich fahre morgen nach Amerika!« , Zweites Kapitel: Amerikanisches Abenteuer: Und wieder Schiffbruch — der Nachlaß des Bruders — Besuch bei dem Präsidenten der USA — Reise mit offenen Augen — San Francisco — ein Gedanke in der Goldgräberkneipe — der Untergang einer Stadt - Goldgräberbank in Sacramento — Fidber und Typhus — verdoppeltes Vermögen — amerikanisches Bürgerrecht, Drittes Kapitel: Die Luftschaukel: Der große Schenker — Befehle an den Vater — Katharina Petrowna Lyshina — der Diener als Direktor — das neue Gesetzbuch — die Docks von Kronstadt — neue Sprache — das Unglück einer Ehe — Krimkrieg — Vultus fortunae variatur — im abgebrannten Memel — Geschäft oder Spektulation — endlich Griechisch! — Bekenntnisse der Übungssätze — die Verwirklichung des Traumes rückt näher — Versuch eines neuen Lebens, VIERTES BUCH. Bilanz eines Kaufmanns: Erstes Kapitel: Umweg zum Montsalvatsch: Beatus ille qui procul negotiis — Schweden, Dänemark, Deutschland, Schweiz, Italien — Madrid, Puerta del Sol — Ägypten — Karawane nach Jerusalem und den heiligen Stätten — ein Stück von Madame Lot — das Bad im Jordan — die Tempel von Baalbek — »Fragt euren Pastor« — Pilgerfahrt nach Mekka — Zaudern an der Schwelle Griechenlands — der eiserne Vorhang, Zweites Kapitel: Prozeß um die Ehre: Der Prozeß wird gewonnen und geht in die nächste Instanz — Jahre des Wartens — wieder lockt das Geschäft — Professor Grote und die griechische Geschichte — hat Homer gelebt? — Millionen für den Traum von Troja — der Senat entscheidet zugunsten Schliemanns — Beruf und Berufung Drittes Kapitel: Ritardando: Die Ruinen von Karthago — Verwirrung der Steine und Zeiten — Klärung im Fernen Osten — mit dem Wagen nach Peking — ein tief gesunkenes Volk von Sklaven — auf der Großen Mauer — der schönste Punkt der Welt — Japan — der emsig notierende Stift — Glück der Bescheidenheit — Besuchsreise des Kaisers — der Seidendistrikt — in Yedo, der verbotenen Stadt — das tägliche Leben des kleinen Mannes — Bücher, Spielzeug und Artisten — Fürsten, Sklaven und Kurtisanen — Glaube oder Aberglaube — Spione und Denunzianten — Queen of the Avon — sieben Wochen Seereise — »Ich bin kein Schriftsteller« — das erste Buch — Student in Paris — Seine Exzellenz, der Herr Gesandte — Kusine Sophie — arbeiten, arbeiten, arbeiten, FÜNFTES BUCH. DER TRAUM WIRD WAHRHEIT: Erstes Kapitel: Das Bett des Odysseus: Sind Homers geographische Angaben ernst zu nehmen? — die Höhle der Kyklopen — der Waschplatz der Prinzessin Nausikaa — Ithaka — der Müller, der die Odyssee erzählt — Pellkartoffeln, Salz und Brot — die Grotte der Nymphen — der Palast des Odysseus — die erste Grabung — die Wurzeln des Ölbaums — fünf kleine Urnen: die Asche des Odysseus — das Feld des Laertes — unter der Platane von Leuke — die Hunde des Eumaios — »Erzähle mir die Ilias!« — Mykene — das Schatzhaus des Atreus — wo liegt Troja? — die vierzig Augen — Rekonstruktion eines Tages der Ilias — Bunarbaschi kann es nicht sein — Hissarlik — Frank Calvert — »Im Frühjahr fange ich an« — »Ein Titel muß sie erst vertraulich machen« — Doktor der Philosophie — in Amerika kann man selbst eine Gesetzreform vertagen lassen — Die Scheidung — Ein Brief an Erzbischof Vimpos — Sophia Engastromenos — die Prüfung der Braut — »Warum wollen Sie mich heiraten?« — Hochzeits- oder Museumsreise — die Puppen der jungen Frau — »Wir werden Troja ausgraben« , Zweites Kapitel: Der Schatz des Priamos: Wird die Türkei die Grabung gestatten? — oder Griechenland die Ausgrabung von Mykene? — Troja: Beginn auf eigene Faust — die kostbare Schafweide — Paris in Gefahr — Postmeister Charles Klein aus Lagny — »Bitte sehr, Herr Oberst!« — am 11. Oktober 1871, zwölf Uhr, beginnt die Ausgrabung Trojas — Troja in der alten Geschichte — Karussels und Eulen — statt Priamos die Steinzeit — der Streik der Raucher — von der Mühseligkeit des Grabens — die eulenäugige Pallas Athene — Heilkunst mit drei Rezepten — Nikolaos muß heiraten — die Heliosmetope — das »Bollwerk des Lysimachos« — der Berg steckt voller Rätsel — Plinius oder die Dunkelheit — aus Stadtmauer und Turm: Pergamos von Troja! — eine Straße als Ariadnefaden — ein kalter Winter — auf dieser Straße zog Christus entlang, um König Priamos zu besuchen — das Skaiische Tor! — Zweifel und Sorgen — die Grabung muß beendet werden — der Schatz des Priamos — »Helena!« — der Schatz verschwindet wieder — die Welt hält den Atem an — die Gelehrten sind anderer Meinung — welches Land soll den Schatz bekommen? — Mykene lockt — die Verlegenheiten des Polizeidirektors — der griechische Staat in höchster Gefahr — Aussöhnung mit Konstantinopel — ein Brief an die »Times« , Drittes Kapitel: Agamemnon und die Seinen: »Dies ist der Weg des Todes, den wir treten« — am Löwentor von My-kene — die Bedingungen der Ausgrabung — wie ist Pausanias auszulegen? — Veli Pascha, der Grabräuber — die Kammer des Torhüters — Spiralen und bunte Scherben, eine neue Welt — die kuhäugige Hera — Stamatakis wacht — Telegramme und streitende Gelehrte — die Grabstelen und ihre gute Vorbedeutung — die Schatzhäuser sind Grabbauten — Goldblätter und Gemmen — Streit um das Löwentor — der Plattenkreis — Schliemanns Ultimatum — der Kaiser von Brasilien — das erste Schachtgrab — Mykene wird wieder Festung — drei goldbedeckte Gerippe — das Grab der gekrönten Frauen — Telegramme um einen Polizisten — das vierte Grab und die goldenen Masken — Nestors Taubenbecher — ein Kaiser gesteht seine Schäbigkeit — das fünfte Grab und wieder das erste — die Maske Agamemnons — »Ich habe die Gräber Aga-memnons und der Seinen gefunden« , SECHSTES BUCH. DER FADEN DER ARIADNE: Erstes Kapitel: Die Stadt: Pausenlos geht die Arbeit weiter — Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan — die deutschen Professoren — die Hütte von Ilios — Londoner Lorbeer — noch einmal in Ithaka — und wieder Troja — Schliemannopolis — statt König Priamos das Stadtoberhaupt — Priamos oder Homer — Burnouf und Virchow kommen als Helfer — ärztliche Praxis in der Troas — neue Schatzfunde — Ausflug in den Ida — Deutschland und die, Deutschen — Geduld bringt Rosen — der Thron des Zeus — ein Gruß aus Ankershagen — Gastgeschenke für Virchow — Troja ist wie die ler-naiische Schlange — Brücke zwischen Europa und Asien — die Grabung ist beendet, die Grabung geht weiter — Orchomenos und das Schatzhaus des Minyas — Besuch in Olympia — »Schliemann ist eben Nichtfachmann« — Schliemanns beste Entdeckung: Dörpfeld — die Bilder aus dem Witwenhaus von Ankershagen — Deutschland bekommt den Schatz des Priamos — das Kaiserliche Handschreiben — der steinerne Teppich von Orchomenos — Ehrenbürger von Berlin — hat Homer recht oder der Berg Hissarlik? — oder hat Schliemann sich geirrt? — »Wir müssen von oben anfangen«, sagt Dörpfeld — Troja ist nicht in der dritten Schicht, sondern in der zweiten — Bedar Eddin Effendi — der Großmeister des Artilleriewesens — Verbpte über Verbote — Pallas Athene wird Bismarck danken — wie lebten die alten Trojaner? — Bernstein aus der Ostsee — zu den Müttern muß man gehen Zweites Kapitel: Die Burg: Sind Gedichte oder Köpfe schön? — die Sagen von Tiryns — Grand Hotel des Etrangers — Schliemanns Tagesplan — die homerische Herrenburg steigt aus dem Schutt — Kyklopenmauern — Leid und Blut — der Altar im Hofe — der Herd im Saal — ein einziger Stein bildet den Fußboden des Bades — ein Blick in lachendes Land — die Schlangen des Paradieses — der Kümmelgrieche — ein Buchstabe zuviel, um Freund zu sein — Topfscherben sind das Füllhorn archäologischer Weisheit — »Sie müssen alles tun, was Schliemann will!« — die neue Welt der mykeni-schen Kunst — »gekrönt mit blauem Gesimse« — der Stier von Tiryns — die Goldene Medaille der Queen — alle Spuren weisen nach Kreta, Drittes Kapitel: Das Labyrinth: Kreta, die Insel der Geheimnisse — Akademien und Universitäten — aber die Gesundheit läßt nach — Zerwürfnis mit Virchow — Flucht nach Kuba — mit neuen Kräften nach Kreta — Dank dem idäischen Zeus! — Kephala Tschelebi — Penrose und der Times-Korrespondent — hunderttausend Francs für einen Hügel — erste Nilreise — Versöhnung mit Virchow nach homerischem Vorbild — die Krokodilskatakomben — alle Kreter sind Lügner und faule Bäuche, sagte der Apostel Paulus — ein Minus von 1612 Ölbäumen — warten, warten — Mondnacht auf dem ersehnten Hügel — Poseidons Dreizack: Aufstand in Kreta, SIEBENTES BUCH: DIE HEIMKEHR DES ODYSSEUS: Erstes Kapitel: Das Schiff der Phaiaken: Briefe und Kurszettel — Heimweh nach Ankershagen — Pastor Becker hat Angst — die Reise in die Heimat — Fürstenberg — Geschichte von der Förstersfrau, die einen anregenden Mann haben wollte — Neustre-litz — Tee beim Großherzog mit Bosheiten und faux pas — der Wagen fährt nach Ankershagen— »Hundertmal schöner als Mykene« — Um-. taufe im Pfarrhaus — am Grabe der Mutter — »Dick Grütt möst äten!« — Abende mit Fritz Reuter — die Gäste: die Schwestern, Andreß, Nie-derhöffer — »Willst du nicht die Glocken läuten lassen?« — Minna Meincke kommt zu Besuch — auf dem Hünengrab, wieder allein, Zweites Kapitel: Der freundliche Aiolos: Nilfahrt — Todesgedanken — die ägyptischen Eselchen — im Ramses-tempel — Grabsteine — »Wo wurden die Namenlosen begraben?« — über Geschichtsschreibung — Aufruhr in Nubien — Schüsse auf das Schiff — das Dorf am Nil — der Sand singt — die Spuren von dem Nachtstern — Gebet am Rande der Wüste und des Stromes — athenisehe Frühlingstage — »Wie süß ist es, vom festen Land auf das Meer zu blicken« , Drittes Kapitel: Melantheus, der Hirt: Schliemanns Melantheus heißt Bötticher — die Feuernekropole Troja— die Akropolis von Athen als Krematorium — der Vorwurf der Fälschung — »Hoch lebe Pallas Athene!« — »und dann der Herre Hauptmann . . .« — »Jawohl, Herr Major!« — Brisei`s aus Neubrandenburg — erste Hissarlikkonferenz — siebentausendzweihundert Mark Reisespesen — das Kapitel Troja ist noch nicht abgeschlossen — eine neue Mauer — »Unleugbar mykenisch!« — das homerische Troja — zwanzig Jahre Arbeit für einen Irrtum? Opisthodomos: In Neapel weht die Tramontana — beim Kastanienröster — Ettore und Paride oder Hektor und Paris — immer sind es die Ohren gewesen — Piazza Caritä: ein Mann fällt um — das Hospital nimmt keine Mittellosen auf — ein Brief in der Tasche — sofort einen Wagen! — ein Beutel voll Gold — Krankenlager im Hotel — die Fässer an Zeus` Schwelle — Gedanken und Gestalten — die" Operation — in Paris waren achtzehn Grad Kälte — Ausflug nach Pompeji — die Beratung der Ärzte — Sonntagmorgen im Mai — Schliemann ist tot — ein Telegraphenbeamter in St. Petersburg — breite Schlagzeilen — dai britische Weltreich wird nicht regiert — dieser Tag ist dunkel, sagen die Primaner — die" Glocken von Andershagen.
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Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
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