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Es wurden insgesamt 162 Artikel gefunden. Artikel 136 bis 150 werden dargestellt.


Die große Schweigerin - Geschichten aus Altösterreich. 1. Aufl.

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Eichthal, Rudolf von: Die große Schweigerin - Geschichten aus Altösterreich. 1. Aufl. Wien, Scholle Verlag 1949. 486 Seiten, illustr.von Fritz Schönpflug, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Halbleinen- Hardcover/Pappeinband mit Schutzumschlag, Schutzumschlag etwas berieben und kl. Randeinrisse, sonst guter und sauberer Zustand. -------------------------------------------- Rudolf von Eichthal (* 18. März 1877 in Mährisch Trübau; † 14. August 1974 in Wien) war ein österreichischer Offizier, Schriftsteller und Musiker. Vom Beginn der 1930er-Jahre an trat er mit heiteren Romanen und Erzählungen hervor, in denen er detailreich und lebendig den Alltag und die Kultur in der k.u.k. Armee schildert. Dabei zeigt sich in seinem Werk eine nostalgisch-verklärende Sicht auf Monarchie und Armee. Sein Hauptwerk ist die Trilogie um den Halbwaisen Erwin Spielvogel auf seinem Weg vom Kadetten bis zum Feldmarschall, in den Romanen Der göttliche Funke (1937), Die goldene Spange (1941), Der grüne Federbusch (1951) sowie Der Marschallstab (1955). Eichthals Romane erzielten, obwohl sie fast nur auf den relativ kleinen österreichischen Büchermarkt abzielten, hohe Auflagen.
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Bestell-Nr.: 130289 - gefunden im Sachgebiet: Literatur, österreichische
Anbieter: Antiquariat Deinbacher, AT-3142 Murstetten

EUR 15,00
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Die große Schweigerin - Geschichten aus Altösterreich. 1. Aufl.

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Eichthal, Rudolf von: Die große Schweigerin - Geschichten aus Altösterreich. 1. Aufl. Wien, Scholle Verlag 1949. 486 Seiten, illustr.von Fritz Schönpflug, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Halbleinen- Hardcover/Pappeinband mit Schutzumschlag, Schutzumschlag etwas berieben und kl. Randeinrisse, sonst guter und sauberer Zustand. -------------------------------------------- Rudolf von Eichthal (* 18. März 1877 in Mährisch Trübau; † 14. August 1974 in Wien) war ein österreichischer Offizier, Schriftsteller und Musiker. Vom Beginn der 1930er-Jahre an trat er mit heiteren Romanen und Erzählungen hervor, in denen er detailreich und lebendig den Alltag und die Kultur in der k.u.k. Armee schildert. Dabei zeigt sich in seinem Werk eine nostalgisch-verklärende Sicht auf Monarchie und Armee. Sein Hauptwerk ist die Trilogie um den Halbwaisen Erwin Spielvogel auf seinem Weg vom Kadetten bis zum Feldmarschall, in den Romanen Der göttliche Funke (1937), Die goldene Spange (1941), Der grüne Federbusch (1951) sowie Der Marschallstab (1955). Eichthals Romane erzielten, obwohl sie fast nur auf den relativ kleinen österreichischen Büchermarkt abzielten, hohe Auflagen.
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Bestell-Nr.: 133035 - gefunden im Sachgebiet: Literatur, österreichische
Anbieter: Antiquariat Deinbacher, AT-3142 Murstetten

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Pförtnerin Maria - Ein Roman aus dem babenbergischen Österreich. 1.Auflage,

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Eichthal, Rudolf von: Pförtnerin Maria - Ein Roman aus dem babenbergischen Österreich. 1.Auflage, Wien, Scholle Verlag 1946. 323 Seiten mit einigen Abbildungen von Karl Alexander Wilke, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Halbleinen- Hardcover/Pappeinband, Einband etwas berieben, sonst guter und sauberer Zustand. -------------------------------------------- Rudolf von Eichthal (* 18. März 1877 in Mährisch Trübau; † 14. August 1974 in Wien) war ein österreichischer Offizier, Schriftsteller und Musiker. Vom Beginn der 1930er-Jahre an trat er mit heiteren Romanen und Erzählungen hervor, in denen er detailreich und lebendig den Alltag und die Kultur in der k.u.k. Armee schildert. Dabei zeigt sich in seinem Werk eine nostalgisch-verklärende Sicht auf Monarchie und Armee. Sein Hauptwerk ist die Trilogie um den Halbwaisen Erwin Spielvogel auf seinem Weg vom Kadetten bis zum Feldmarschall, in den Romanen Der göttliche Funke (1937), Die goldene Spange (1941), Der grüne Federbusch (1951) sowie Der Marschallstab (1955). Eichthals Romane erzielten, obwohl sie fast nur auf den relativ kleinen österreichischen Büchermarkt abzielten, hohe Auflagen.
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Bestell-Nr.: 117926 - gefunden im Sachgebiet: Literatur, österreichische
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Die Husarenprobe - Geschichten aus Alt-Österreich. 4.-6.tausend

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Eichthal, Rudolf von: Die Husarenprobe - Geschichten aus Alt-Österreich. 4.-6.tausend Wien, Prachner Verlag 1950. 214 Seiten, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Leinen- Hardcover/Pappeinband mit Schutzumschlag, Schutzumschlag berieben und Einrisse, ansonst guter und sauberer Zustand. ---------------------------------------------------------------------- mit einer persönlichen Widmung des Autors am Schmutztitel, signiert. -------------------------------------------- Rudolf von Eichthal (* 18. März 1877 in Mährisch Trübau; † 14. August 1974 in Wien) war ein österreichischer Offizier, Schriftsteller und Musiker. Vom Beginn der 1930er-Jahre an trat er mit heiteren Romanen und Erzählungen hervor, in denen er detailreich und lebendig den Alltag und die Kultur in der k.u.k. Armee schildert. Dabei zeigt sich in seinem Werk eine nostalgisch-verklärende Sicht auf Monarchie und Armee. Sein Hauptwerk ist die Trilogie um den Halbwaisen Erwin Spielvogel auf seinem Weg vom Kadetten bis zum Feldmarschall, in den Romanen Der göttliche Funke (1937), Die goldene Spange (1941), Der grüne Federbusch (1951) sowie Der Marschallstab (1955). Eichthals Romane erzielten, obwohl sie fast nur auf den relativ kleinen österreichischen Büchermarkt abzielten, hohe Auflagen.
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Bestell-Nr.: 105933 - gefunden im Sachgebiet: Literatur, österreichische
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Das Ehrenwort - Roman einer kleinen k.u.k. Garnison. 1. Aufl.

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Eichthal, Rudolf von: Das Ehrenwort - Roman einer kleinen k.u.k. Garnison. 1. Aufl. Wien, Albrecht Verlag 1957. 228 Seiten, SU nach einem Entwurf von Emil Hübl Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, OLwd.Antikbuch24-SchnellhilfeOLwd. = Original-Leinwand mit Schutzumschlag Schutzumschlag etwas berieben und kl. Einrisse, ansonst guter und sauberer Zustand. -------------------------------------------- Rudolf von Eichthal (* 18. März 1877 in Mährisch Trübau; † 14. August 1974 in Wien) war ein österreichischer Offizier, Schriftsteller und Musiker. Vom Beginn der 1930er-Jahre an trat er mit heiteren Romanen und Erzählungen hervor, in denen er detailreich und lebendig den Alltag und die Kultur in der k.u.k. Armee schildert. Dabei zeigt sich in seinem Werk eine nostalgisch-verklärende Sicht auf Monarchie und Armee. Sein Hauptwerk ist die Trilogie um den Halbwaisen Erwin Spielvogel auf seinem Weg vom Kadetten bis zum Feldmarschall, in den Romanen Der göttliche Funke (1937), Die goldene Spange (1941), Der grüne Federbusch (1951) sowie Der Marschallstab (1955). Eichthals Romane erzielten, obwohl sie fast nur auf den relativ kleinen österreichischen Büchermarkt abzielten, hohe Auflagen.
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Bestell-Nr.: 81850 - gefunden im Sachgebiet: Literatur, österreichische
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Das Ehrenwort - Roman einer kleinen k.u.k. Garnison. 1. Aufl.

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Eichthal, Rudolf von: Das Ehrenwort - Roman einer kleinen k.u.k. Garnison. 1. Aufl. Wien, Albrecht Verlag 1957. 228 Seiten, SU nach einem Entwurf von Emil Hübl Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, OLwd.Antikbuch24-SchnellhilfeOLwd. = Original-Leinwand mit Schutzumschlag Schutzumschlag etwas berieben und kl. Einrisse, ansonst guter und sauberer Zustand. -------------------------------------------- Rudolf von Eichthal (* 18. März 1877 in Mährisch Trübau; † 14. August 1974 in Wien) war ein österreichischer Offizier, Schriftsteller und Musiker. Vom Beginn der 1930er-Jahre an trat er mit heiteren Romanen und Erzählungen hervor, in denen er detailreich und lebendig den Alltag und die Kultur in der k.u.k. Armee schildert. Dabei zeigt sich in seinem Werk eine nostalgisch-verklärende Sicht auf Monarchie und Armee. Sein Hauptwerk ist die Trilogie um den Halbwaisen Erwin Spielvogel auf seinem Weg vom Kadetten bis zum Feldmarschall, in den Romanen Der göttliche Funke (1937), Die goldene Spange (1941), Der grüne Federbusch (1951) sowie Der Marschallstab (1955). Eichthals Romane erzielten, obwohl sie fast nur auf den relativ kleinen österreichischen Büchermarkt abzielten, hohe Auflagen.
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In gleichem Schritt und Tritt - Geschichten aus dem alten Österreich. 1. Aufl.

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Eichthal, Rudolf von: In gleichem Schritt und Tritt - Geschichten aus dem alten Österreich. 1. Aufl. Wien, Albrecht Verlag 1959. 224 Seiten, SU nach einem Entwurf von Emil Hübl Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, OLwd.Antikbuch24-SchnellhilfeOLwd. = Original-Leinwand mit Schutzumschlag Schutzumschlag etwas berieben und kl. Randeinrisse, ansonst guter und sauberer Zustand. -------------------------------------------- Rudolf von Eichthal (* 18. März 1877 in Mährisch Trübau; † 14. August 1974 in Wien) war ein österreichischer Offizier, Schriftsteller und Musiker. Vom Beginn der 1930er-Jahre an trat er mit heiteren Romanen und Erzählungen hervor, in denen er detailreich und lebendig den Alltag und die Kultur in der k.u.k. Armee schildert. Dabei zeigt sich in seinem Werk eine nostalgisch-verklärende Sicht auf Monarchie und Armee. Sein Hauptwerk ist die Trilogie um den Halbwaisen Erwin Spielvogel auf seinem Weg vom Kadetten bis zum Feldmarschall, in den Romanen Der göttliche Funke (1937), Die goldene Spange (1941), Der grüne Federbusch (1951) sowie Der Marschallstab (1955). Eichthals Romane erzielten, obwohl sie fast nur auf den relativ kleinen österreichischen Büchermarkt abzielten, hohe Auflagen.
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Bestell-Nr.: 135569 - gefunden im Sachgebiet: Literatur, österreichische
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  4 Titel / 1. Sonderheft zum 50. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution 1967,

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4 Titel / 1. Sonderheft zum 50. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution 1967, Berlin: Beiträge zur Geschichte der dt. Arbeiterbewegung. 1967 1. Auflage, über 100 S., OBroschur, leichte Gebrauchsspuren, DABEI: Lorenz, Richard (Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber) - Die Russische Revolution 1917. Der Aufstand der Arbeiter, Bauern und Soldaten. Eine Dokumentation (München, Nymphenburger, 1981, Originalleinen Originalumschlag 376 S. Erstausgabe, schönes Ex.) (Russland) -------------- DABEI: Nabokow, Wladimir D. - Petrograd 1917. Der kurze Sommer der Revolution (Rowohlt, Berlin. 1992, 1., 223 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, OPbd mit ill. OUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-Umschlag. Die Erinnerungen Nabokows, einem Mitglied der 'Kadetten'. Mit einem Nachwort von Günther Rosenfeld, etlichen Abbildungen und ausführlichem Glossar (Personen / Begriffe) guter Zustand) (Russland) --------------- DABEI: Trotzki, Leo D. / Schneider, Michael - Die Russische Revolution. Kopenhagener Rede 1932 (Edition Voltaire, Frankfurt / M. 1970, 58 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, ill. OKtn. (= Voltaire Flugschrift 29) 1. Auflage. Mit einem Beitrag von Schneider: Stalin oder Trotzki? Eine falsche Alternative) (Russland)
[SW: Russische Revolution Sowjetunion Rußland Sozialismus]
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Bestell-Nr.: 8049 - gefunden im Sachgebiet: Sozialismus, Kommunismus, Anarchismus
Anbieter: Antiquariat Eppler, DE-76229 Karlsruhe-Grötzingen
Besuche willkommen, nach telefonischer Absprache WIR FREUEN UNS JEDERZEIT ÜBER ANGEBOTE VON EINZELWERKEN UND BIBLIOTHEKEN Ankauf u. Übernahme von Sammlungen, Bibliotheken, Buchladen-Restbestände, Kunst, Ansichtskarten kurzum vieles aus Papier.

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Feintuch, David; Sternenkadett Nick Seafort Science Fiction Roman

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Feintuch, David; Sternenkadett Nick Seafort Science Fiction Roman Bergisch Gladbach, Bastei-Verlag Gustav H. Lübbe GmbH & Co., 1994. 539 Seiten , 18 cm, kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert ISBN: 9783404231690 der Einband ist fleckig, die Einbandkanten sind bestoßen, die Seiten sind leicht gebräunt, Für Nick Seafort, Fähnrich auf dem Sternenicreuzer Hibernia, wird die erste große Reise zu einem Fiasko. Nicht nur, daß er Schwierigkeiten hat, seine Autorität gegenüber den anderen Kadetten durchzusetzen, die ihm direkt unterstellt sind. Bei einem Shuttle-Unglück verlieren auch noch alle ranghöheren Offiziere ihr Leben. Und plötzlich muß Nick das Kommando über die Hibernia übernehmen - ausgerechnet in einer mehr als kritischen Situation ... DAVID FEINTUCH beweist mit seiner Saga um den Abenteurer Nick Seafort, dessen erster Band hier vorliegt, daß er zu den vielversprechendsten neuen Talenten am Himmel der SF gehört. (vom Einbandrücken) 4d6a ISBN-Nummer: 3-404-23169-4
[SW: Sternenkadett Nick Seafort; David Feintuch; Science Fiction Roman; SF; Fantasy; Abenteuer;]
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Bestell-Nr.: 26581 - gefunden im Sachgebiet: Science Fiction & Fantasy
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Der göttliche Funke. Ein Roman aus Altösterreich.

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Eichthal , Rudolf von: Der göttliche Funke. Ein Roman aus Altösterreich. Wien, Donauland o.J.Antikbuch24-Schnellhilfeo.J. = ohne Jahresangabe aus den 60igern. 370 Seiten, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, OLWd. mit Schutzumschlag Schutzumschlag etwas berieben und kl. Randeinrisse, sonst guter und sauberer Zustand, -------------------------------------- mit einem handschriftlichen Zitat, einer persönlichen Widmung und voller Signatur des Autors, Datiert 02.12.1968. -------------------------------------------- Rudolf von Eichthal (* 18. März 1877 in Mährisch Trübau; † 14. August 1974 in Wien) war ein österreichischer Offizier, Schriftsteller und Musiker. Vom Beginn der 1930er-Jahre an trat er mit heiteren Romanen und Erzählungen hervor, in denen er detailreich und lebendig den Alltag und die Kultur in der k.u.k. Armee schildert. Dabei zeigt sich in seinem Werk eine nostalgisch-verklärende Sicht auf Monarchie und Armee. Sein Hauptwerk ist die Trilogie um den Halbwaisen Erwin Spielvogel auf seinem Weg vom Kadetten bis zum Feldmarschall, in den Romanen Der göttliche Funke (1937), Die goldene Spange (1941), Der grüne Federbusch (1951) sowie Der Marschallstab (1955). Eichthals Romane erzielten, obwohl sie fast nur auf den relativ kleinen österreichischen Büchermarkt abzielten, hohe Auflagen.
[SW: SIGNIERT]
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Bestell-Nr.: 67536 - gefunden im Sachgebiet: Literatur, österreichische
Anbieter: Antiquariat Deinbacher, AT-3142 Murstetten

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Original Autogramm Christian Dissinger THW Kiel /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Dissinger, Christian : Original Autogramm Christian Dissinger THW Kiel /// Autogramm Autograph signiert signed signee Postkarte Postkarte von Christian Dissinger bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Christian Dissinger (* 15. November 1991 in Ludwigshafen am Rhein) ist ein deutscher Handballspieler. Der Rechtshänder spielt auf Rückraum links. Das Handballspielen erlernte er bei der TSG Friesenheim, dort durchlief er alle Jugendmannschaften und debütierte als 17-Jähriger in der Zweitligamannschaft, mit der ihm 2010 den Erstligaaufstieg gelang. In der Rückrunde 2009/2010 spielte er mit Doppelspielrecht für die SG Kronau/Östringen. Dissinger stieg mit der TSG Lu.-Friesenheim aus der 2. Bundesliga in die Bundesliga 2010 auf. Zu Beginn der Saison 2011/2012 wechselte er zu den Kadetten Schaffhausen.[2] Mit den Kadetten gewann er 2012 die Schweizer Meisterschaft. Im Oktober 2011 erlitt er beim Champions-League-Spiel gegen Barcelona einen Kreuzbandriss; am 22. September 2012 gab er nach 351 Tagen Zwangspause gegen den HC Kriens-Luzern sein Comeback.[3] Im Juni 2013 unterschrieb Dissinger einen Dreijahresvertrag bei Atlético Madrid,[4] obwohl er sich im April 2013 seinen zweiten Kreuzbandriss zugezogen hatte.[5] Auf Grund der Insolvenz von Atlético Madrid war Dissinger zunächst vereinslos.[6] Seit 15. Januar 2014 trainierte Dissinger beim Bundesligisten TuS N-Lübbecke[7] und gab am 21. April 2014 sein Comeback beim Spiel bei Frisch Auf Göppingen. Im Juni 2014 unterschrieb er einen Vertrag bis Sommer 2016.[8] Am 29. April 2015 gab der deutsche Rekordmeister THW Kiel bekannt, Christian Dissinger zur Saison 2015/16 zu verpflichten. Er unterschrieb einen Vertrag bis 2017 in Kiel, der im Januar 2016 um drei Jahre bis 2020 verlängert wurde.[9] Nachdem Dissinger und der THW Kiel seinen Vertrag im Oktober 2018 aufgelöst hatten,[10] schloss er sich dem mazedonischen Verein RK Vardar Skopje an,[11] mit dem er 2019 die EHF Champions League sowie die nordmazedonische Meisterschaft gewann.[12][13] Nationalmannschaft Dissinger bestritt mehr als 30 Länderspiele für die deutsche Juniorennationalmannschaft. Mit der deutschen Auswahl gewann er 2011 die Junioren-Weltmeisterschaft in Griechenland und wurde als bester linker Rückraumspieler, sowie als „wertvollster Spieler“ ausgezeichnet.[14] Seit Oktober 2011 gehörte Christian Dissinger zum erweiterten Kader der deutschen A-Nationalmannschaft. Nach seiner Verletzung (Oktober 2011 bis September 2012) wurde er erstmals zu den Länderspielen im März 2013 gegen die Schweiz aufgeboten und gab am 9. März 2013 in Wetzlar gegen die Schweiz sein Debüt. Bei der Europameisterschaft 2016 erlitt er im vorletzten Hauptrundenspiel gegen Russland, bei dem er sieben Tore warf, eine Adduktorenverletzung, und konnte nicht mehr eingesetzt werden. Die Mannschaft gewann am 31. Januar 2016 gegen Spanien den Titel. Dissinger wurde für den Gewinn der Europameisterschaft mit der Sportplakette des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.[15] Bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro gewann er mit der deutschen Mannschaft die Bronzemedaille. Dafür wurde er am 1. November 2016 von Bundespräsident Gauck mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet.[16] /// Standort Wimregal PKis-Box11-U012
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Bestell-Nr.: 253188 - gefunden im Sachgebiet: Autogramme / Autographen / Signierte Bücher
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Original Autogramm Tim Schleicher Ringen /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Schleicher, Tim : Original Autogramm Tim Schleicher Ringen /// Autogramm Autograph signiert signed signee Postkarte Postkarte von Tim Schleicher bildseitig mit sibernem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Tim Schleicher (* 30. Dezember 1988 in Nürnberg) ist ein deutscher Ringer, der für die RWG Mömbris-Königshofen startet. Schleicher wuchs in Nürnberg auf und startete bereits als Jugendlicher in seinem Heimatverein bei den Johannis Grizzlys. 2008 nahm er erstmals als Senior an Internationalen Meisterschaften teil. Der ursprünglich vorgesehene Ringer Marcel Ewald konnte wegen einer Schulterverletzung nicht starten. In einem Ausscheidungskampf konnte sich Schleicher für die Europameisterschaften in Finnland qualifizieren und wurde bei diesen Fünfter. Insgesamt errang Schleicher bereits zehn Deutsche Meisterschaften. Schleicher war bis zur Saison 2011/12 Mitglied des Bundesligakaders des SV St. Johannis 07. In der Saison 2012/13 wechselte er zum KSV Aalen, seit der Saison 2013/14 startet er für die RWG Mömbris-Königshofen. Das Zweitstartrecht bei Einzelmeisterschaften behält sich sein Heimatverein vor. Sein Vater Matthias Schleicher rang früher selbst und war Schüler- und Jugendtrainer des SV Johannis 07 Nürnberg. Erfolge 2005 Mit der Mannschaft des SV St. Johannis 07 Nürnberg e.V. Meister in der 2. Bundesliga Süd Deutscher Meister der A-Jugend in 50 kg, Freistil Deutscher Meister der Junioren in 50 kg, Freistil Europameisterschaft der Kadetten: 5. Platz in 50 kg, Freistil 2006 Deutscher Meister der Junioren in 50 kg, Freistil 3. Platz Europameisterschaften der Junioren in Ungarn in 50 kg, Freistil 6. Platz Weltmeisterschaften der Junioren in Guatemala in 50 kg, Freistil[2] 2007 5. Platz Deutsche Meisterschaften der Männer in 55 kg, Freistil Deutscher Meister der Junioren in 55 kg, Freistil 2. Platz Europameisterschaften der Junioren in Belgrad 55 kg, Freistil 3. Platz Weltmeisterschaften der Junioren in Peking 55 kg, Freistil Juniorenringer des Jahres (gewählt vom Deutschen Ringer-Bund)[3] 2008 Deutscher Meister der Männer in 55 kg, Freistil 5. Platz Europameisterschaften der Männer in 55 kg, Freistil 2. Platz Europameisterschaften der Junioren in 55 kg, Freistil 21. Platz Weltmeisterschaften der Junioren in 55 kg, Freistil Juniorenringer des Jahres (gewählt vom Deutschen Ringer Bund) 2009 Deutscher Meister der Männer in 55 kg, Freistil 13. Platz Europameisterschaften der Männer in 55 kg, Freistil 21. Platz Weltmeisterschaften der Männer in 55 kg, Freistil 2010 3. Platz Deutsche Meisterschaften der Männer in 60 kg, Freistil 19. Platz Weltmeisterschaften der Männer in 55 kg, Freistil 2011 13. Platz Europameisterschaften der Männer in 55 kg, Freistil 20. Platz Weltmeisterschaften der Männer in 60 kg, Freistil 2012 8. Platz Europameisterschaften der Männer in 60 kg, Freistil 2. Platz Olympiaqualifikationsturnier der Männer in 60 kg, Freistil -> Qualifikation für die Olympischen Spiele 2012 in London 10. Platz Olympische Spiele in 60 kg, Freistil 2013 3. Platz Europameisterschaften der Männer in 60 kg, Freistil /// Standort Wimregal Pkis-Box15-U008
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Eggers, Kurt (Hrg.): Der Scheiterhaufen; Worte großer Ketzer; Volkschafts-Verlag / Dortmund; 1942. Auflage: 2; 107 S.; Format: 11x18 DER Dichter der SS; --- Kurt Eggers (* 10. November 1905 in Berlin; 12. August 1943 gefallen an der Ostfront in Klenowoje) war ein deutscher Schriftsteller und nationalsozialistischer Kulturpolitiker. Sein Vater, ein Bankbeamter, verweigerte ihm 1917 die Erlaubnis zum Eintritt in das Kadettenkorps und schickte ihn stattdessen auf ein Schulschiff. Dessen Kommandant schloß sich 1919 mit einigen Kadetten, darunter Eggers, der Garde-Kavallerie-Schützen-Division an und half den kommunistischen Spartakusaufstand mit niederschlagen, was dann auch zum Ableben von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg führte. Danach trat er dem Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund bei und beteiligte sich 1920 zusammen mit seinem ehemaligen Schiffskommandanten am Kapp-Lüttwitz-Putsch. 1921 gehörte er dem Freikorps Schwarze Schar Bergerhoff an, das an der Erstürmung des St. Annabergs teilnahm. Wegen seiner Teilnahme an den Oberschlesischen Aufständen wurde er wegen "Bummelei" der Schule verwiesen und arbeitete kurzzeitig als Gutsarbeiter. 1924 diente er im 3. Artillerie-Regiment der Reichswehr in Frankfurt / Oder, bevor er in Berlin das Abitur nachholte. Danach studierte er an der Universität Rostock sowie in Berlin und Göttingen Sanskrit, Archäologie, Philosophie sowie Theologie. Nach dem theologischen Examen wirkte er als Vikar in Neustrelitz und als Hilfspfarrer in Berlin, trat jedoch 1931 aus der Kirche aus und widmete sich fortan dem Schreiben. Durch den leidenschaftlichen Nationalismus in seinen frühen Werken kam er bald mit nationalsozialistischen Kreisen in Berührung und schloss sich dem Dichterkreis um Josef Goebbels an. 1933 leitete Eggers den "Reichssender Leipzig", 1936 die Abteilung "Feiergestaltung" im Rasse- und Siedlungshauptamt der SS, verfasste dort zahlreiche Dramen, Hör- und Singspiele, völkische Geschichten, Wander- und Soldatenlieder sowie Sprechchöre für kultische Feiern. Viele seiner Werke erschienen im SS-eigenen Nordland-Verlag. Nach dem Kriegsbeginn gegen auf Polen am 1. September 1939 meldete sich Eggers seinem kriegerischen Ideal folgend als Reserveoffizier an die Front und trat der Waffen-SS bei. Als Kompaniechef einer Panzerkompanie diente er in der 5. SS-Panzer-Division "Wiking", bis er am 12. August 1943 in einem Gefecht bei Bjelograd im Alter von 37 Jahren fiel. Daraufhin wurde die Propaganda-Standarte, in der ihre Kriegsberichterstatter zusammengefasst waren, in "SS-Standarte Kurt Eggers" umbenannt. Bei der Gedenkfeier zu seinem Tod las Eggers` Freund Heinrich George aus dessen Werken. Eggers hinterließ eine Frau und drei Söhne. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurden zahlreiche von Eggers verfasste und herausgegebene Schriften in der Sowjetischen Besatzungszone und in der Deutschen Demokratischen Republik auf die "Liste der auszusondernden Literatur" gesetzt. Schriften (Auswahl): "Hutten, Roman eines Deutschen", "Annaberg", "Job der Deutsche", "Herz im Osten, der Roman Litaipes des Dichters", "Vom mutigen Leben und tapferen Sterben", "Die Geburt des Jahrtausends", "Von der Freiheit des Krieges", "1000 Jahre Kakeldütt", "Der Tanz aus der Reihe", "Vater aller Dinge", "Der Scheiterhaufen", "Die Feindschaft", "Der deutsche Dämon", "Von der Heimat und ihren Frauen"; --- Einband und Schutzumschlag von Oswald Weise; --- LaLit 93; --- Zustand: 3+, original illustrierter Pappband mit Deckel- + Rückentitel. Vorsatz entfernt
[SW: SS; Schutzstaffel; Elite; XX; Heinrich Himmler; Nationalsozialismus; NS.; 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; 1933 - 1945; Nazi-Regime;]
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Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
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Eggers, Kurt (Hrg.): Der Freiheit wildes Lied; Ketzereien großer Männer; Herausgeber: Kurt Eggers; Volkschafts-Verlag / Dortmund; 1940. Auflage: 2; 120 S.; Format: 11x18 DER Dichter der SS; --- Kurt Eggers (* 10. November 1905 in Berlin; 12. August 1943 gefallen an der Ostfront in Klenowoje) war ein deutscher Schriftsteller und nationalsozialistischer Kulturpolitiker. Sein Vater, ein Bankbeamter, verweigerte ihm 1917 die Erlaubnis zum Eintritt in das Kadettenkorps und schickte ihn stattdessen auf ein Schulschiff. Dessen Kommandant schloß sich 1919 mit einigen Kadetten, darunter Eggers, der Garde-Kavallerie-Schützen-Division an und half den kommunistischen Spartakusaufstand mit niederschlagen, was dann auch zum Ableben von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg führte. Danach trat er dem Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund bei und beteiligte sich 1920 zusammen mit seinem ehemaligen Schiffskommandanten am Kapp-Lüttwitz-Putsch. 1921 gehörte er dem Freikorps Schwarze Schar Bergerhoff an, das an der Erstürmung des St. Annabergs teilnahm. Wegen seiner Teilnahme an den Oberschlesischen Aufständen wurde er wegen "Bummelei" der Schule verwiesen und arbeitete kurzzeitig als Gutsarbeiter. 1924 diente er im 3. Artillerie-Regiment der Reichswehr in Frankfurt / Oder, bevor er in Berlin das Abitur nachholte. Danach studierte er an der Universität Rostock sowie in Berlin und Göttingen Sanskrit, Archäologie, Philosophie sowie Theologie. Nach dem theologischen Examen wirkte er als Vikar in Neustrelitz und als Hilfspfarrer in Berlin, trat jedoch 1931 aus der Kirche aus und widmete sich fortan dem Schreiben. Durch den leidenschaftlichen Nationalismus in seinen frühen Werken kam er bald mit nationalsozialistischen Kreisen in Berührung und schloss sich dem Dichterkreis um Josef Goebbels an. 1933 leitete Eggers den "Reichssender Leipzig", 1936 die Abteilung "Feiergestaltung" im Rasse- und Siedlungshauptamt der SS, verfasste dort zahlreiche Dramen, Hör- und Singspiele, völkische Geschichten, Wander- und Soldatenlieder sowie Sprechchöre für kultische Feiern. Viele seiner Werke erschienen im SS-eigenen Nordland-Verlag. Nach dem Kriegsbeginn gegen auf Polen am 1. September 1939 meldete sich Eggers seinem kriegerischen Ideal folgend als Reserveoffizier an die Front und trat der Waffen-SS bei. Als Kompaniechef einer Panzerkompanie diente er in der 5. SS-Panzer-Division "Wiking", bis er am 12. August 1943 in einem Gefecht bei Bjelograd im Alter von 37 Jahren fiel. Daraufhin wurde die Propaganda-Standarte, in der ihre Kriegsberichterstatter zusammengefasst waren, in "SS-Standarte Kurt Eggers" umbenannt. Bei der Gedenkfeier zu seinem Tod las Eggers` Freund Heinrich George aus dessen Werken. Eggers hinterließ eine Frau und drei Söhne. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurden zahlreiche von Eggers verfasste und herausgegebene Schriften in der Sowjetischen Besatzungszone und in der Deutschen Demokratischen Republik auf die "Liste der auszusondernden Literatur" gesetzt. Schriften (Auswahl): "Hutten, Roman eines Deutschen", "Annaberg", "Job der Deutsche", "Herz im Osten, der Roman Litaipes des Dichters", "Vom mutigen Leben und tapferen Sterben", "Die Geburt des Jahrtausends", "Von der Freiheit des Krieges", "1000 Jahre Kakeldütt", "Der Tanz aus der Reihe", "Vater aller Dinge", "Der Scheiterhaufen", "Die Feindschaft", "Der deutsche Dämon", "Von der Heimat und ihren Frauen"; --- Einband + Schutzumschlag von Oswald Weise; --- LaLit 93; --- Zustand: 2, original illustrierter Umschlag illustrierter Pappband mit Deckel- + Rückentitel. Mit Verlagsanzeigen + Werksverzeichnis. Sauberes Exemplar
[SW: Nationalsozialismus; NS.; SS; Schutzstaffel; Elite; Varia; Dichtung;]
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Eggers, Kurt: Von der Feindschaft; Deutsche Gedanken; Volkschaft-Verlag GmbH. / Dortmund; 1941. Auflage: EA; 38 S.; Format: 11x15 DER Dichter der SS; --- Kurt Eggers (* 10. November 1905 in Berlin; 12. August 1943 gefallen an der Ostfront in Klenowoje) war ein deutscher Schriftsteller und nationalsozialistischer Kulturpolitiker. Sein Vater, ein Bankbeamter, verweigerte ihm 1917 die Erlaubnis zum Eintritt in das Kadettenkorps und schickte ihn stattdessen auf ein Schulschiff. Dessen Kommandant schloß sich 1919 mit einigen Kadetten, darunter Eggers, der Garde-Kavallerie-Schützen-Division an und half den kommunistischen Spartakusaufstand mit niederschlagen, was dann auch zum Ableben von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg führte. Danach trat er dem Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund bei und beteiligte sich 1920 zusammen mit seinem ehemaligen Schiffskommandanten am Kapp-Lüttwitz-Putsch. 1921 gehörte er dem Freikorps Schwarze Schar Bergerhoff an, das an der Erstürmung des St. Annabergs teilnahm. Wegen seiner Teilnahme an den Oberschlesischen Aufständen wurde er wegen "Bummelei" der Schule verwiesen und arbeitete kurzzeitig als Gutsarbeiter. 1924 diente er im 3. Artillerie-Regiment der Reichswehr in Frankfurt / Oder, bevor er in Berlin das Abitur nachholte. Danach studierte er an der Universität Rostock sowie in Berlin und Göttingen Sanskrit, Archäologie, Philosophie sowie Theologie. Nach dem theologischen Examen wirkte er als Vikar in Neustrelitz und als Hilfspfarrer in Berlin, trat jedoch 1931 aus der Kirche aus und widmete sich fortan dem Schreiben. Durch den leidenschaftlichen Nationalismus in seinen frühen Werken kam er bald mit nationalsozialistischen Kreisen in Berührung und schloss sich dem Dichterkreis um Josef Goebbels an. 1933 leitete Eggers den "Reichssender Leipzig", 1936 die Abteilung "Feiergestaltung" im Rasse- und Siedlungshauptamt der SS, verfasste dort zahlreiche Dramen, Hör- und Singspiele, völkische Geschichten, Wander- und Soldatenlieder sowie Sprechchöre für kultische Feiern. Viele seiner Werke erschienen im SS-eigenen Nordland-Verlag. Nach dem Kriegsbeginn gegen auf Polen am 1. September 1939 meldete sich Eggers seinem kriegerischen Ideal folgend als Reserveoffizier an die Front und trat der Waffen-SS bei. Als Kompaniechef einer Panzerkompanie diente er in der 5. SS-Panzer-Division "Wiking", bis er am 12. August 1943 in einem Gefecht bei Bjelograd im Alter von 37 Jahren fiel. Daraufhin wurde die Propaganda-Standarte, in der ihre Kriegsberichterstatter zusammengefasst waren, in "SS-Standarte Kurt Eggers" umbenannt. Bei der Gedenkfeier zu seinem Tod las Eggers` Freund Heinrich George aus dessen Werken. Eggers hinterließ eine Frau und drei Söhne. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurden zahlreiche von Eggers verfasste und herausgegebene Schriften in der Sowjetischen Besatzungszone und in der Deutschen Demokratischen Republik auf die "Liste der auszusondernden Literatur" gesetzt. Schriften (Auswahl): "Hutten, Roman eines Deutschen", "Annaberg", "Job der Deutsche", "Herz im Osten, der Roman Litaipes des Dichters", "Vom mutigen Leben und tapferen Sterben", "Die Geburt des Jahrtausends", "Von der Freiheit des Krieges", "1000 Jahre Kakeldütt", "Der Tanz aus der Reihe", "Vater aller Dinge", "Der Scheiterhaufen", "Die Feindschaft", "Der deutsche Dämon", "Von der Heimat und ihren Frauen"; --- Mit Zeichnungen von Hans Pape; --- LaLit 92; --- Zustand: 2-, original illustriert geheftet mit Deckeltitel. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Papier gebräunt, insgesamt wohlerhalten
[SW: Nationalsozialismus; NS.; III. Reich; SS; Schutzstaffel; Elite; XX; Heinrich Himmler; Nationalsozialismus; NS.; 3. III. Reich; Propaganda; Agitation; Weltanschauung;]
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