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Dische, Irene Loves / Lieben. Erzählungen

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Dische, Irene Loves / Lieben. Erzählungen dtv 2008 Taschenbuch 288 S. 191x120 mm ISBN: 9783423136655 mit leichten äußeren Gebrauchsspuren! Liebe ist ein Ausnahmezustand und treibt nicht selten groteske Blüten. Oft hängt es nur von einer winzigen Wendung des Schicksals ab, ob es glücklich oder traurig für uns endet. Mit dem für sie typischen Augenzwinkern und diesem besonderen Talent für Überraschungen erzählt Irene Dische 24 Liebesgeschichten. Irene Dische tut, was sie am besten kann: Geschichten erzählen. Zart, anrührend, bissig, komisch, verblüffend. Die Hälfte der hier versammelten Geschichten geht gut aus, die andere Hälfte nicht. Denn: Die Liebe ist zutiefst unfair. Und doch ist die Liebe das ganz große Gefühl, das uns lebenslänglich umtreibt. Im Ausnahmezustand des Verliebtseins werden Heldentaten und Verbrechen begangen. Irene Disches Erzähltempo ist hoch und die Pointen sitzen - was will man mehr! Pressestimmen »Die Erzählungen sind spannend, anrührend und manchmal verblüffend. Die Pointen sitzen. Dabei ist es der Autorin gelungen, ein Buch über das große Gefühl Liebe zu schreiben. Und ein kleines Intermezzo gibt es gratis dazu.« Silke Fritz, Frankf­urter­­ Allgem­­eine­­ Zeitun­­g 06.12.2008 »Unerhörte Ereignisse, fatale Begegnungen, einprägsame Figuren bestimmen die Geschichten der Irene Dische.« Carla Wild, Die Südtirolerin September 2008 »Mit dem für sie typischen Augenzwinkern und diesem besonderen Talent für Überraschungen erzählt Irene Dische 24 Liebesgeschichten.« Oberbayrisches Volksblatt 09.07.2008 »Alle Erzählungen beruhen auf wahren Begebenheiten und zeigen: Die Liebe ist ein seltsames Spiel, das keinen Regeln folgt.« Brigitte Extra 04.06.2008 Über den Autor Irene Dische wurde im »Vierten Reich«, einem deutsch-jüdischen Emigrantenviertel in New York City, geboren. Deutsch ist ihre Muttersprache. Ihr Vater, ein renommierter Wissenschaftler, stammt aus Galizien; ihre Mutter, 1939 aus Deutschland immigiert, war während der frühen sechziger Jahre Stellvertretende Obergerichtsmedizinerin von New York. Irene Dische studierte in Harvard und lebt seit den achtziger Jahren vorwiegend ohne Aufenthaltserlaubnis in Berlin sowie in Rhinebeck/USA; ihr Antrag auf einen deutschen Pass ist vom Berliner Innenministerium zweimal abgelehnt worden. 1986 drehte sie den Dokumentarfilm ›Zacharias‹ über das Leben ihres Vaters. Von Hans Magnus Enzensberger entdeckt, veröffentlichte Irene Dische 1989 ihr literarisches Debüt, den Erzählungsband ›Fromme Lügen‹, der von der Kritik begeistert aufgenommen wurde. Es folgten zahlreiche Romane und Erzählungsbände.
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Bestell-Nr.: BN18161 - gefunden im Sachgebiet: Romane/Erzählungen / Erzählungen
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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Original Autogramm Bischof Jan Vokal  /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Vokal, Jan : Original Autogramm Bischof Jan Vokal /// Autogramm Autograph signiert signed signee Postkarte Postkarte von Jan Vokal bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Jan Vokál (* 25. September 1958 in Hlinsko, Tschechoslowakei) ist ein römisch-katholischer Theologe und 25. Bischof von Hradec Králové (Königgrätz). Jan Vokál erwarb zunächst eine elektrotechnische Fachmatura an der Strední prumyslová škola elektrotechnická in Pardubice und graduierte 1983 an der Technischen Universität Prag (CVUT) als Diplom-Ingenieur für technische Kybernetik. Vokál emigrierte 1983 aus der damaligen kommunistischen Tschechoslowakei in den Vatikan und trat in das Päpstliche Collegium Nepomucenum, das tschechische Priesterseminar in Rom, ein und studierte Theologie und Philosophie an der Päpstlichen Universität Gregoriana. Er empfing am 5. Juli 1988 in Ellwangen durch Jaroslav Škarvada, Weihbischof im Erzbistum Prag die Diakonenweihe. Nach seinem Diakonat in der Pfarrei St. Dominic in Northfield und Studienaufenthalt an der University of St. Thomas in Minnesota empfing er am 28. Mai 1989 im Petersdom durch Papst Johannes Paul II. die Priesterweihe. Er war von 1989 bis 1990 als Pfarrvikar in Normal, Illinois tätig. Ab 1991 war Vokál Mitarbeiter in der Sektion für Allgemeine Angelegenheiten (Erste Sektion) des vatikanischen Staatssekretariates. Zudem war er von 1991 bis zu dessen Tod 2005 persönlicher Sekretär von Corrado Kardinal Bafile. 2005 absolvierte er ein Studium in kanonischem Recht und wurde 2008 an der Päpstlichen Lateranuniversität in Kirchenrecht und 2009 an der Karls-Universität Prag in Staatsrecht promoviert. Jan Vokál wurde 1997 zum Kaplan Seiner Heiligkeit und 2007 zum päpstlichen Ehrenprälaten ernannt. Neben seiner Tätigkeit im Staatssekretariat ist er seit 2005 Koadjutor des Kanonikerkapitels von Santa Maria Maggiore, einer der vier Patriarchalbasiliken in Rom, wo er auch seinen priesterlichen Dienst ausübt. Seit 2005 ist er Domherr des Domkapitels der Heilig-Geist-Kathedrale in Hradec Králové. Am 3. März 2011 wurde er durch Papst Benedikt XVI. zum 25. Bischof des Bistums Hradec Králové ernannt. Die Bischofsweihe in St. Peter in Rom am 7. Mai 2011 erteilte ihm Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone, Mitkonsekratoren waren der Erzbischof von Prag, Dominik Duka und Erwin Josef Ender, Apostolischer Nuntius in Tschechien. Am 14. Mai 2011 fand die feierliche Amtseinführung in der Heilig-Geist-Kathedrale in Hradec Králové statt. Jan Vokál spricht neben seiner Muttersprache Tschechisch auch Englisch und Italienisch; er versteht Deutsch, Polnisch und Russisch. /// Standort Wimregal PKis-Box7-U017
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Bestell-Nr.: 244486 - gefunden im Sachgebiet: Autogramme / Autographen / Signierte Bücher
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Original Autogramm Bischof Jan Vokal  /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Vokal, Jan : Original Autogramm Bischof Jan Vokal /// Autogramm Autograph signiert signed signee Postkarte Postkarte von Jan Vokal bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Jan Vokál (* 25. September 1958 in Hlinsko, Tschechoslowakei) ist ein römisch-katholischer Theologe und 25. Bischof von Hradec Králové (Königgrätz). Jan Vokál erwarb zunächst eine elektrotechnische Fachmatura an der Strední prumyslová škola elektrotechnická in Pardubice und graduierte 1983 an der Technischen Universität Prag (CVUT) als Diplom-Ingenieur für technische Kybernetik. Vokál emigrierte 1983 aus der damaligen kommunistischen Tschechoslowakei in den Vatikan und trat in das Päpstliche Collegium Nepomucenum, das tschechische Priesterseminar in Rom, ein und studierte Theologie und Philosophie an der Päpstlichen Universität Gregoriana. Er empfing am 5. Juli 1988 in Ellwangen durch Jaroslav Škarvada, Weihbischof im Erzbistum Prag die Diakonenweihe. Nach seinem Diakonat in der Pfarrei St. Dominic in Northfield und Studienaufenthalt an der University of St. Thomas in Minnesota empfing er am 28. Mai 1989 im Petersdom durch Papst Johannes Paul II. die Priesterweihe. Er war von 1989 bis 1990 als Pfarrvikar in Normal, Illinois tätig. Ab 1991 war Vokál Mitarbeiter in der Sektion für Allgemeine Angelegenheiten (Erste Sektion) des vatikanischen Staatssekretariates. Zudem war er von 1991 bis zu dessen Tod 2005 persönlicher Sekretär von Corrado Kardinal Bafile. 2005 absolvierte er ein Studium in kanonischem Recht und wurde 2008 an der Päpstlichen Lateranuniversität in Kirchenrecht und 2009 an der Karls-Universität Prag in Staatsrecht promoviert. Jan Vokál wurde 1997 zum Kaplan Seiner Heiligkeit und 2007 zum päpstlichen Ehrenprälaten ernannt. Neben seiner Tätigkeit im Staatssekretariat ist er seit 2005 Koadjutor des Kanonikerkapitels von Santa Maria Maggiore, einer der vier Patriarchalbasiliken in Rom, wo er auch seinen priesterlichen Dienst ausübt. Seit 2005 ist er Domherr des Domkapitels der Heilig-Geist-Kathedrale in Hradec Králové. Am 3. März 2011 wurde er durch Papst Benedikt XVI. zum 25. Bischof des Bistums Hradec Králové ernannt. Die Bischofsweihe in St. Peter in Rom am 7. Mai 2011 erteilte ihm Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone, Mitkonsekratoren waren der Erzbischof von Prag, Dominik Duka und Erwin Josef Ender, Apostolischer Nuntius in Tschechien. Am 14. Mai 2011 fand die feierliche Amtseinführung in der Heilig-Geist-Kathedrale in Hradec Králové statt. Jan Vokál spricht neben seiner Muttersprache Tschechisch auch Englisch und Italienisch; er versteht Deutsch, Polnisch und Russisch. /// Standort Wimregal PKis-Box7-U018
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Strnad, W. und E.; Wahrheiten und Botschaften - Porträts von Zeitzeugen, die sich erstmalig oder noch einmal zu Worte melden, um ihre Erlebnisse im nationalsozialistischen Deutschland zu dokumentieren

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Strnad, W. und E.; Wahrheiten und Botschaften - Porträts von Zeitzeugen, die sich erstmalig oder noch einmal zu Worte melden, um ihre Erlebnisse im nationalsozialistischen Deutschland zu dokumentieren Dresden, Projekt Piccolo , Lessing Druckerei Kamenz GmbH, 1996. 103 Seiten , 21 cm, kartoniert das Buch ist altersbedingt in einem gutem, gebrauchten Zustand, aus dem Inhalt: Unsere Leitgedanken - Warum Botschaften ? - Emilie Berger, Mit der Tätowierungsnummer Z. 10164 in Auschwitz - Ruth Burse, Theresienstadt ist immer in mir geblieben - Paula Gössel, Ein Leben für andere - Elly Grajcarek, Durch Verleumdung ins Frauenkonzentrationslager Ravensbrück - Gerda Kayser , Weil ich anderen half, holte mich die Geheime Staatspolizei - Gretel Knoch, Als meine Zellentür aufgeschlagen wurde - Hermann Kuhlemann, Unbeugsam durch die Hölle der Barbaren - Hans Lauter, Von Anfang an Demagogie der NSDAP entlarvt und Kriegspolitik bekämpft - Josefa Linke, Keine Feindschaft mehr - Karl Loesch, 13 Jahre zwischen Verfolgung und Widerstand - Edith Müller, Berlin- Amsterdam-Theresienstadt-Auschwitz: 12 Jahre meiner Jugend - Heinz Nitschke, Mischling ersten Grades unen/vünscht - Erna Opfer, Hitler müßte weg, damit es besser wird - Johann Pfortner, Riskante Grenzarbeit - Karl Plättner, Wegen „Wehrkraftzersetzung" im Wehrmachts^ gefängnis von Anklam und Torgau - Gertrud Pötzinger, Is Zeugin Jehovas mutig gegen die Hitlerdiktatur - Gurt Preusche, Ich schwor mir, nichts für den Krieg der Nazis zu tun - Hans Protze, Ohne Prozeß und Urteil 7 Jahre in Gestapo-Haft - Hildegard Rose, Haftgrund „Rassenschande" - Anna Rölz, Hilfe und Solidarität gegenüber bedrängten Menschen war Ihr Credo in schwersten Zeiten - Jurij Schön, Sorbisch war für ihn mehr als nur die Muttersprache - Rudolf Slonina, Als deutscher Soldat patriotisch gehandelt - Justin Sonder, Mit 17 Jahren auf der Rampe in Auschwitz - Edith Sparmann, Die ganze Familie war den Nazis im Wege - Hildeburg Späth, Bis zuletzt hatte ich noch Hoffnung - Rahel Springer, Unfreiwillige Reisen - Hans Ulbricht, Ich wurde Antifaschist, um die Menschenwürde zu bewahren - Otto Wiesner, Solidarität und Menschlichkeit werden wieder dhngend gebraucht - Nachwort zu den Porträts - Erklärung von Abkürzungen und Begriffen - Kurzer Rückblick auf den historischen Antifaschismus und die Wahrung seines Vermächtnisses - Anhang - Der alltägliche Neonazismus - Literaturverzeichnis (Auswani) 3h6b
[SW: Wahrheiten und Botschaften; Porträts von Zeitzeugen, die sich erstmalig oder noch einmal zu Worte melden, um ihre Erlebnisse im nationalsozialistischen Deutschland zu dokumentieren; Geschichte; Zeitgeschichte;]
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Bestell-Nr.: 39625 - gefunden im Sachgebiet: Neuzeit 15.- 20.Jahrh.
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Strnad, Walter und Ernst Strnad; Wahrheiten und Bortschaften - Porträts von Zeitzeugen, die sich erstmalig oder och einmal zu Worte melden, um ihre Erlebnisse im nationalsozialistischen Deutschland zu dokumentieren

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Strnad, Walter und Ernst Strnad; Wahrheiten und Bortschaften - Porträts von Zeitzeugen, die sich erstmalig oder och einmal zu Worte melden, um ihre Erlebnisse im nationalsozialistischen Deutschland zu dokumentieren Lessing Druckerei Kamenz GmbH, 1996. 103 Seiten , 21 cm, kartoniert das Buch ist in einem guten, gebrauchten Zustand, Die vorliegende Schrift beinhaltet 28 Porträts ehemaliger Verfolgter und Widerstandskämpfer.die sich erstmalig oder noch einmal zu Wort melden, um ihre Erlebnisse im nationalsozialistisehen Deutschland zu dokumentieren. ... (aus dem Buch) aus dem Inhalt: Emilie Berger, Mit der Tätowierungsnummer Z. 10164 in Auschwitz - Ruth Burse, Theresienstadt ist immer in mir geblieben - Paula Gössel, Ein Leben für andere - Elly Grajcarek, Durch Verleumdung ins Frauenkonzentrationslager Ravensbrück - Gerda Kayser, Weil ich anderen half, holte mich die Geheime Staatspolizei - jretel Knoch, Als meine Zellentür aufgeschlagen wurde - Hermann Kuhlemann, Unbeugsam durch die Hölle der Barbaren - Hans Lauter, Von Anfang an Demagogie der NSDAP entlarvt und Kriegspoiitik bekämpft - Josefa Linke, Keine Feindschaft mehr - Karl Loesch, 13 Jahre zwischen Verfolgung und Widerstand - Edith Müller, Berlin, Amsterdam, Theresienstadt Auschwitz: 12 Jahre meiner Jugend - Heinz Nitschke, Mischling ersten Grades unen/vünscht - Erna Opfer, Hitler müßte weg, damit es besser wird - Johann Pfortner, Riskante Grenzarbeit - Karl Plättner, Wegen „Wehrkraftzersetzung" im Wehrmachtsgefängnis von Anklam und Torgau - Gertrud Pötzinger, Als Zeugin Jehovas mutig gegen die Hitlerdiktatur - Curt Preusche, Ich schwor mir, nichts für den Krieg der Nazis zutun - Hans Protze, Ohne Prozeß und Urteil 7 Jahre in Gestapo-Haft - Hildegard Rose, Haftgrund „Rassenschande" - Anna Rölz, Hilfe und Solidarität gegenüber bedrängten Menschen war ihr Credo in schwersten Zeiten - Jurij Schön, Sorbisch war für ihn mehr als nur die Muttersprache - Rudolf Slonina, Als deutscher Soldat pathetisch gehandelt - Justin Sonder, Mit 17 Jahren auf der Rampe in Auschwitz - Edith Sparmann, Die ganze Familie war den Nazis im Wege - Hildeburg Späth, Bis zuletzt hatte ich noch Hoffnung - Rahel Springer, Unfreiwillige Reisen - Hans Ulbricht, Ich wurde Antifaschist, um die Menschenwürde zu bewahren - Otto Wiesner, Solidarität und Menschlichkeit werden wieder dringend gebraucht - Nachwort zu den Porträts - Erklärung von Abkürzungen und Begriffen - Kurzer Rückblick auf den historischen Antifaschismus und die Wahrung seines Vermächtnisses - Anhang -Der alltägliche Neonazismus - iteraturverzeichnis (Auswahl) 3h1b
[SW: Wahrheiten und Bortschaften; Porträts von Zeitzeugen; Walter und Ernst Strnad; Geschichte; Lebenserinnerungen;]
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Bestell-Nr.: 35781 - gefunden im Sachgebiet: Neuzeit 15.- 20.Jahrh.
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Rinser, Luise; Die gläserne Ringe - Mitte des Lebens - Ich bin Tobias - Geh fort wenn du kannst - Der schwarze Esel - Mirjam 4 Bücher im Einschub

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Rinser, Luise; Die gläserne Ringe - Mitte des Lebens - Ich bin Tobias - Geh fort wenn du kannst - Der schwarze Esel - Mirjam 4 Bücher im Einschub Frankfurt am Main, S.Fischer Verlag, 1984, 1986. 187, 628, 352, 331 Seiten , 19 cm, Hardcover/Pappeinband ISBN: 9783100660299 die Bücher sind in einem gutem, gebrauchten Zustand, bei einem Buch ist vorn im Enband gekritzelt, die Einschubhülle ist vorn eingerissen, geklebt, DIE GLÄSERNEN RINGE: "Die gläsernen Ringe eilten lautlos über das Wasser, glitten zurück, überschnitten sich und bildeten wunderbar strenge Muster. Da erkannte ich zum ersten Male, daß nicht das wirre dunkle Leiden der Kreatur, sondern das scharfe klare Gesetz des Geistes nnein Leben leiten würde." MITTE DES LEBENS: "...und ich wußte, daß ich nicht nur über Steins verjährte Schmerzen weinte und über Ninas selbstmörderischen Abschied. sondern auch über mich selbst, zum erstenmal in meinem Leben, über mich und über alle Mensehen, die in ihr Geschick verwickelt sind in ein nasses graues, dichtes Netz." ICH BIN TOBIAS: "Mein Tobias ist ein desorientierter junger Mann, der, unzufrieden mit seinem leib''chen Vater, sich einbildet, er sei ein außerehelich gezeugtes Kind. Er begibt sich auf die Suche nach dem Wunsch-Vater, dem Vorbild, dem Ideal. Dabei begegnet er verschiedenen Männer-Typen unserer Zeit. Diese » Männer sind, wie ich nachträglich sehe, zugleich die verschiedenen Formen der Versuchung für einen jungen Mann von heute. Doch Tobias muß erfahren, daß das, was er in Wahrheit sucht, er selbst ist." GEH FORT WENN DU KANNST: "Ich sagte: "Aber du bist nicht fortgegangen." "Nein", sagte sie, "man ließ mich nicht,." "Man ließ dich nicht? Aber es war doch niemand da." Statt einer Antwort zeigte sie, ohne sich umzuschauen, auf das Tor, vor dem wir saßen, und ich sah im Torbogen eingemeißelt eine alte Inschrift, die hieß: "Egredere si potes." "Geh fort, wenn du kannst." DER SCHWARZE ESEL: »"Der Bericht über die Familie begann beim Kaffee und endete eine Woche später und war längst nicht mehr nur ein Bericht über eine verrückte Familie, sondern die lückenhafte und doch vollständige Chronik einer Stadt, die auf der Landkarte von Europa ein sehr kleiner Punkt und auf der Weltkarte gar nicht vorhanden ist und die doch nicht weggeleugnet werden kann, ein winziger Spiegel der Geschichte unseres Jahrhunderts und selber eine kleine Welt mit einem Schicksal, das zählt." MIRJAM: "Maria Magdalena nennt ihr mich. Ihr sollt mich bei meinem richtigen Namen nennen: Mirjam. In Aramäisch, meiner Muttersprache, bedeutet Mirjam: die Schöne und auch die Bittere. Auf mich trifft beides zu: schön war ich, und viel Bitterkeit war in mir von Jugend auf, bis ich Jeschua traf, und neue Bitterkeit wurde mir zugeteilt, als er getötet wurde." 2c5 ISBN-Nummer: 3-10-066029-3
[SW: Die gläserne Ringe; Mitte des Lebens; Ich bin Tobias; Geh fort wenn du kannst; Der schwarze Esel; Mirjam; Geshcichten; Roman; Luise Rinser;]
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Bestell-Nr.: 44181 - gefunden im Sachgebiet: Romane & Erzählungen
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Original Autogramm Isabelle Moret Nationalratspräsidentin Schweiz /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Moret, Isabelle : Original Autogramm Isabelle Moret Nationalratspräsidentin Schweiz /// Autogramm Autograph signiert signed signee Postkarte Postkarte von Isabelle Moret bildseitig mit blauem Kuli signiert, z.T. mit eigenhändigem Zusatz "Pour André Amitiés" bzw. "Pour Andres Amitiés" bzw. nur "Amitiés" (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Isabelle Moret (* 30. Dezember 1970 in Lausanne als Isabelle Zuppiger; heimatberechtigt in Clarmont) ist eine Schweizer Politikerin. Sie ist seit 2006 Nationalrätin der FDP.Die Liberalen und war zweite Vizepräsidentin des Nationalrates.[2] Sie ist seit dem 2. Dezember 2019 die amtierende Nationalratspräsidentin. Isabelle Moret ist in Lausanne aufgewachsen. Ihr Vater war Eisenbahner.[3] Sie hat Rechtswissenschaften an der Universität Lausanne studiert, wo sie 1992 das Lizenziat und nach einer Weiterbildung 1995 das Fachdiplom für Europarecht erlangt hat. Das Anwaltsexamen absolvierte sie in Bern.[3] Die mehrsprachige Politikerin spricht neben ihrer Muttersprache Französisch fliessend Deutsch, Schweizerdeutsch, Italienisch und Englisch.[4] Sie ist Mutter zweier Kinder und wohnt in Yens im Kanton Waadt. Karriere Isabelle Moret arbeitete mehrere Jahre als Rechtsanwältin in einer Lausanner Anwaltskanzlei. 2013 gab sie die Tätigkeit als Anwältin auf, um sich vermehrt auf ihre verschiedenen politischen und beruflichen Mandate zu konzentrieren.[5] Sie wirkt aber immer noch als juristische Beraterin. Aktuell ist Moret Präsidentin der Föderation der Schweizerischen Nahrungsmittel-Industrien (fial) und Präsidentin des nationalen Spitzenverbands der öffentlichen und privaten Spitäler, Kliniken und Pflegeinstitutionen (H+).[6] Sie ist zudem Vizepräsidentin der Schweizer Übertragungsnetzbetreiberin Swissgrid AG.[7] Sie ist Mitglied der 2013 auf Initiative der Getränkehersteller gegründeten Lobbygruppe für Süssgetränke IG Erfrischungsgetränke.[8] Im August 2017, im Verlauf ihrer Bundesrats-Kampagne, veröffentlichte die Presse, dass sie einen Umsatz (nicht zu verwechseln mit Einkommen) von 310'000 Franken pro Jahr erzielt.[9] Politische Karriere Ihre politische Karriere beginnt 1997 in der Innenpolitischen Kommission der FDP. Von 1998 bis 2006 war sie Mitglied des Gemeinderats (Parlament) von Etoy. 1998 wurde sie sowohl Vizepräsidentin der Jungfreisinnige Schweiz als auch Mitglied der Gruppe KMU und der Wirtschaftskommission der FDP Waadt, deren Vorsitz sie 2003 übernahm. 1999 erfolgte die Wahl in den Grossrat (Legislative) des Kantons Waadt. Zudem wurde sie im gleichen Jahr Mitglied der waadtländischen verfassunggebenden Versammlung (1999 bis 2002). Im Grossrat war sie Mitglied der Finanzkommission (2002 bis 2006). 2006 trat sie aus dem Grossrat zurück.[10] Im Dezember 2006 rückte sie für den zurückgetretenen Yves Christen in den Nationalrat nach,[11] bei den Wahlen von 2007, 2011 und 2015 wurde sie bestätigt. Mit 65'351 Stimmen bei den Wahlen 2015 erzielte sie das beste Ergebnis in der Romandie.[12] Moret ist derzeit Mitglied der Staatspolitischen Kommission (SPK-N) und der Kommission für Soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK-N) des Nationalrates.[13] Ihre thematischen Schwerpunkte sind die Gesundheit, die Altersvorsorge, die Asylpolitik und die Migrationspolitik. Im Nationalrat hat sie erfolgreich für die Einführung des Steuerabzugs für die Kinderbetreuung gekämpft.[14] Der Steuerabzug beläuft sich auf 10'000 Schweizer Franken pro Jahr und pro Kind.[15] Neben ihrem Nationalratsamt war sie zwischen 2008 und 2016 Vizepräsidentin der FDP (ab 2009: FDP.Die Liberalen).[16] Nach dem Rücktritt von Bundesrat Didier Burkhalter 2017 kandidierte sie für den frei gewordenen Sitz in der Landesregierung. Am Wahltag im September erhielt sie von der Bundesversammlung 28 Stimmen und wurde dritte.[17] Ab November 2018 war sie zweite Vizepräsidentin des Nationalrates. Am 2. Dezember 2019 wurde sie mit 193 von 198 Stimmen zur Nationalratspräsidentin der Amtsperiode 2019/20 gewählt.[18] /// Standort Wimregal PKis-Box13-U027ua
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Original Autogramm Wilhelm Wieben (1935-2019) Tagesschau /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Wieben, Wilhelm : Original Autogramm Wilhelm Wieben (1935-2019) Tagesschau /// Autogramm Autograph signiert signed signee Postkarte Postkarte von Wilhelm Wieben bildseitig mit rotem Stift signiert mit eigenhändigem Widmungszusatz /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wilhelm Wieben (* 2. Juni 1935 in Hennstedt, Kreis Norderdithmarschen; † 13. Juni 2019 in Hamburg) war ein deutscher Nachrichtensprecher, Schauspieler und Autor. Von 1973 bis 1998 war er Sprecher der ARD-Tagesschau. Nach erster Berufstätigkeit in der Kommunalverwaltung absolvierte Wieben eine Schauspielausbildung an der Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin mit kleineren Rollen am Theater. Danach arbeitete er als Rundfunksprecher beim Sender Freies Berlin, ehe er zu Radio Bremen wechselte, bei dem er häufiger eingesetzt wurde. Im Fernsehen debütierte er als Ansager 1963.[2] Unter anderem sagte er die erste Sendung des Beat-Clubs an. Er arbeitete seit 1966 in der Tagesschau-Redaktion in Hamburg zunächst als Off-Sprecher, ehe er 1973 seinen Einstand als On-Sprecher der Tagesschau gab. Am 5. Mai 1974 sprach er erstmals die 20-Uhr-Ausgabe, am 24. Juni 1998 letztmals.[3] Seinen letzten Einsatz als Sprecher der Tagesschau hatte Wieben am 29. Juni 1998.[4] Er verließ die Sendung auf eigenen Wunsch[5] und verabschiedete sich damals mit den knappen Worten „Danke, das war’s“.[4] Wieben blieb dem Schauspiel verbunden, indem er immer wieder kleinere und größere Rollen übernahm.[4] So stand er in den 1980er Jahren neun Spielzeiten lang in der Sprechrolle des Bassa Selim in Mozarts Oper Die Entführung aus dem Serail auf der Bühne der Hamburgischen Staatsoper.[4][6] Mitte der 1990er Jahre verkörperte er mehr als 70 Mal den Kaiser Franz Joseph im Weißen Rössl im Hamburger Tivoli-Theater.[3] Im Titel Jeanny des österreichischen Sängers Falco aus dem Jahr 1985 sprach Wieben für ein Honorar von 2000 Mark den darin vorkommenden Newsflash, im Musikvideo zum Lied ist er kurz als Nachrichtensprecher zu sehen.[7] Einen kurzen Filmauftritt hat er in der Komödie Club Las Piranjas von 1995 zusammen mit Tana Schanzara. 2007 steuerte Wieben das Intro des 80’s-Flashback-Samplers bei, auf dem bekannte deutsche Hip-Hop-Künstler Erfolge der 1980er Jahre neu interpretieren. Erwähnt wird er auch in den Liedern Mein Ding von Udo Lindenberg und Können diese Augen lügen? von der Hamburger Hip-Hop-Gruppe Fettes Brot.[8] Im Jahr 2004 synchronisierte er einen Nachrichtensprecher in dem Animationsfilm Die Unglaublichen – The Incredibles.[9] Zuletzt schrieb der in Hamburg-Winterhude lebende Wieben vor allem Bücher auf Plattdeutsch und rezitierte aus ihnen.[10] Er sah Plattdeutsch als seine Muttersprache an; Hochdeutsch habe er erst in der Schule gelernt. Neben seinen eigenen Büchern las er auch aus zahlreichen anderen Werken, sprach Hörbücher ein und war gelegentlich als Fernsehmoderator aktiv. Privatleben Wieben war homosexuell, hatte dies aber stets diskret behandelt. Inge Meysel outete ihn 1995, indem sie in einem Interview mit dem Stern erklärte: „Eigentlich habe ich nur schwule Freunde. Ich verreise zum Beispiel gerne mit Wilhelm Wieben.“ Er verübelte Meysel das unfreiwillige Outing nicht und stimmte gegenüber dem Stern einer Veröffentlichung der Interviewpassage zu.[11] Wilhelm Wieben starb im Juni 2019 im Alter von 84 Jahren. Er wurde kremiert und die Urne in der Ostsee seebestattet.[12] Sein Nachlass wurde vom Hamburger Auktionshaus Kendzia gemäß seinem letzten Willen versteigert. /// Standort Wimregal Pkis-Box14-U014
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Psychologie für den schulischen Alltag : Das psycholog. Grundwissen im Dienste e. modernen Unterrichtspraxis. 5. Aufl.

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Engelmayer, Otto: Psychologie für den schulischen Alltag : Das psycholog. Grundwissen im Dienste e. modernen Unterrichtspraxis. 5. Aufl. München : Ehrenwirth, [1965]. geb., Ganzleinen, 21 cm, Original-Schutzumschlag, 307 S. ; nur geringfügige Alters- bzw. Gebrauchsspuren; gut erhalten. VORWORT zur 3. Auflage 9 VORWORT zur 4. und 5. Auflage 10 DIE KLASSE BEI DER ARBEIT »1 Formen kindlichen Tätigseins H 1. Das Spiel H 2. Der Sport !3 3. Arbeit — Schaffen — Beschäftigung 14 Arbeit, Wille, Leistung 16 1. Der psychologische Arbeits= und Leistungsbegriff 16 2. Das „Schwierigkeitsgesetz der Leistung" und seine pädagogische Be= deutung I7 3. Die Schulleistung und die Gesamtentwicklung 20 Erfolg und Mißerfolg in der Schule 24 1. Begabung und Leistung im Lichte dynamischer Betrachtungsweise . . 24 2. Leistung und Motivation 28 3. Die konstitutionellen Faktoren von Lrfolg und Mißerfolg ... . 30 4. Körperlich=gesundheitliche Faktoren der Leistung 32 5. Umwelt und Schulleistung 33 6. Der Kollektivfaktor der Leistung (Schulleistung und Klassengemeinschaft) 35 Die Klassenleistung und ihre Streuung 39 1. Wie gewinnt der Lehrer ein Bild von der Leistungslagc- seiner Klasse 39 2. Was ist eine „gute", was eine „schlechte" Klasse? 41 3. Leislungserziehung und Leistungszuwachs 43 4. Die Leistungssituation der Volksschuloberstufe 44 5. Die Leistungsbeurteilung durch die Zeugnisnote 45 Die psychologischen Grundlagen der Arbcits* und Leislungserziehung . . 48 1. Die Arbeits* und Leistungsform des Volksschulkindes 48 2. Die Konzentrationsfähigkeit ist die Schlüsselfraße 51 3. Di e individuell e Ausprägun g de r Arbeitsform 52 4 . Erziehun g durch die Hand . Zu r Psychologie der Arbeitshan d .. . 5 5 Psychohygien e de r Schularbeit 58 1. Leistun g un d Ermüdung ' 58 2. Ermüdun g und Periodizita t 61 3. Di e Ermüdungsstarre l de r Schulfächer 63 4. De r natürliche Rhythmu s des Arbeitstage s und de r Wochenarbeit . . 64 (Stundenplan , Pause , geteilte r und ungeteilte r Unterricht) ... . 6 4 5 . Die psychohygienischen Gesichtspunkt e de r Reformpädagogi k .. . 6 8 6. Di e Frage de r Überforderun g 69 LERNEN, LEHREN, ÜBEN 73 Z u r Geschichte de r Lernpsychologie . Die Problemlag e heut e ... . 7 3 W a s ist „Leinen" ? (Wese n un d Formen de s Lernens) 7 6 D e r Lernvorgan g 80 W i e lernt ma n richtig? (Zur Ökonomi e und Technik de s Lernens) .. . 8 5 1. Di e Lerngesetz e 85 2. Bereitschaft, Motivatio n und die Frage der Sinnhaftigkeit de s Lernens . 86 3. Stimmung , Leistung, Lernerfolg 91 W i e üb t ma n richtig? 9 3 1. Lernen un d Übe n (Die Frage der Übbarkei t un d de r „Mitübung" ) . . 93 2 . Da s Frequenzgeset z und die Grundsätz e für richtiges Übe n ... . 9 7 Z u r Frage de s „natürlichen Lernens " 105 1. Di e psychogenetische Grunddoktri n de r Bildungsarbeit 105 2. Di e lernpsychologische Bedeutun g de s natürlichen Lernens . . . . 108 3. Natürliche s Lernen, „gesunde s Lernen " 113 Die Frage de r Haltbarkeit (Retention ) de s Schulwissens 120 Die psychologische Durchleuchtun g de s Unterrichtsgeschehens . . . . 123 D i e psychologische Problemati k de r Veranschaulichun g 126 Psychologie de r Fehler • 132 1 . Di e psychologischen Grundlage n de r Fchlsamkeit .. . . . 132 2. Di e Typi k de r Fehler 133 6 3. Fehler und Schülerbeurteilung 136 4. Pädagogik der Fehlerbekämpfung 137 5. Fehlerkorrektur .' 138 PSYCHOLOGIE DER BILDUNCSARBEIT 139 Die psychologischen Grundlagen des Sachunterrichts 139 1. Die Genese der kindlichen Anschauungen 139 2. Die Denkform des Volksschulkindes 145 3. Der Begriff der Ganzheit in der Volksschuldidaktik 153 4 . Die psychologischen Grundlagen des Geschichtsunterrichts ... . 156 5. Die psychologischen Grundlagen des Naturlehreunterrichts . . • . . 162 6 . Die psychologischen Grundlagen des Erdkundeunterrichts ... . 165 Spracherziehung und Sprachunterricht i n der Muttersprache ... . 169 1. Die psychologischen Fragestellungen 169 2. Die Sprachentwicklung 170 3. Die psychologischen Grundlagen des Schreiblesens und Rechtschreibens. Die Schreibleseschwäche (Legasthenie) 172 Die psychologischen Grundlagen des Rechen- und Raumlehreunterrichts 185 1. Rechnen als Denkfunktion 185 2. Die Entwicklung des Zahlbewußtseins 186 3. Psychodidaktische Probleme des Elementarrechnens 188 4. Raumlehre in der Volksschule 192 5. Rechenschwäche — Rechenversagen 194 DER LEHRER LERNT SEINE SCHÜLER KENNEN 196 Schülerbeurteilung und Menschenkenntnis 196 Was kann ein guter Beobachtungsbogen dem Lehrer helfen? ... . 200 1. Zur Geschichte der pädagogischen Psychographie 200 2. Woher bezieht der Lehrer seine Einsicht über die Schüler und wie geht er dabei vor? 203 Die psychologischen Grundlagen der 5chülerbeobachtung (Grundfragen eines guten Schülerbeobachtungsbogens [BB]) 206 1. Die körperlich-gesundheitliche Lage des Schülers (Somatische Gesichtspunkte der Beobachtung) 208 2. Die Aufhellung der Umweltlage des Schülers 216 7 3. Beobachtung und Beurteilung der Leistungspersönlichkeit des Schülers 216 4. Die Arbeitsform des Schulkindes 236 5. Die soziale Wesensart (die Sozialform) des Schülers 241 6. Das Inventar der Verhaltens^ und Wesensprobleme 242 7 . Zur Frage der technischen Gestaltung des Schülerbogens ... . 247 PRAXIS DER SCHULISCHEN AUSLESE 255 Der Auslesegedanke in der Gegenwart 255 1. Taylorismus und Auslese 255 2. Die Frage der schulischen Auslese 257 Die Frage der Schulreife 260 1. Schulreife und Schulpflicht 260 2. Kriterien der Schulreife 261 3. Auslesepraxis beim Schuleintritt 263 Auslese für Sonderschulen 265 1. Übersicht 265 2. Die Ursachenfragen der Hilfsschulartung . 267 3. Das Wesensbild des Hilfsschulkindes 270 4. Spezielle Fragen der Auslese 272 5. Verfahren der Hilfsschulauslese , 273 Die Übertrittsauslese zu weiterführenden Schulen 274 •1. Die Übertrittsauslese und die Organisation des Bildlingswesens . . 274 2. Die Frage der Eignung (Schwierigkeit und Möglichkeit der Eignungsfeststellung) 276 3. Verfahrensfrage der Übertrittsauslesc 280 Literaturverzeichnis 297 Sachregister . 305 Z28098J5 VERSANDKOSTENHINWEISE: Gewichtsangabe ab 1001 g (wie bisher = 5,90 € bzw. 6,00 €) sowie Bücher die folgende Maße überschreiten: Länge: bis 35,3 cm / Breite: bis 25 cm / Höhe: bis 5 cm / Gewicht 1.000 g (Versandpauschale reg. Paket = 5,90 € Versandkosten) Vorkasse bei Lieferung außerhalb Deutschlands. *** Universitätsbibliotheken und / oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands werden auf Rechnung beliefert.
[SW: Erziehung, Unterricht, Jugendpflege, Psychologie, 1960 er Jahre]
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Literatur - Flavii IosephiJosephus Flavius und Erasmo Roterodamo : FLAVII IOSEPHI OVERUM TOMVS TERTIVS : De Bello Iudaico contines feptema Contra Apionem libros duos : ex Grecorum codicum cottatione per Sigismundu Geleniu caftigator : De Machabzis fiue de Imperio rationis libru vnum, a D. Erasmo Roterodamo recognitum : Indicem per aterea materiarum in toto opere contentarum Iocupletem : 755 durchnummerierte Seiten Fl. Iosephi de Bello Ivdaico Libri VII. interprete Rufino Aquileiensi ad Graecum collati & emendati per Sigismundum Gelenium : ca. 150 Seiten Rervm Omnivm in Iosephi Operibvs memorabilivm index : keine Angabe zur Auflage : Lvgdvni (Lyon) Apud Antonium Vincentium : 1557. 755 Seiten Fl. Iosephi de Bello Ivdaico : ca. 100 Seiten Index : 16 Octav, Ledereinband : sehr schönes Exemplar mit Anmerkungen von alter Hand : Einband in sehr gutem Zustand : feste Bindung : gut lesbarer Bleidruck : gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Flavius Josephus (geb. 37 oder 38 als Joseph ben Mathitjahu ha Kohen, in Jerusalem; gest. um 100 vermutlich in Rom) war ein römisch-jüdischer Historiker des 1. Jahrhunderts, der seine Werke auf Griechisch verfasste (zum Teil zunächst aber in seiner aramäischen Muttersprache). Er ist neben Philon von Alexandria der wichtigste Autor des hellenistischen Judentums und hatte sich, obwohl seiner Herkunft nach den Sadduzäern nahestehend, früh den Pharisäern angeschlossen ::::: Belletristik - Lion Feuchtwanger hat Flavius Josephus zur Hauptfigur in seiner Josephus-Trilogie gemacht (Der jüdische Krieg, 1932; Die Söhne, 1935; Der Tag wird kommen, 1945). Aufbau-Taschenbuch-Verlag, Berlin 2002. ISBN 3-7466-5601-X Mireille Hadas-Lebel: Flavius Josèphe. Le Juif de Rome. Fayard, Paris 1989. ISBN 2-213-02307-7 Lucien Poznanski: La Chute du Temple de Jérusalem. Complexe, Brüssel 1997. ISBN 2-87027-397-5 ::: Literatur/Belletristik, Menschheitsgeschichte, Geschichtsschreibung, Vergangenheit, Historie, Althistoriker, Mediävisten, Neuzeithistoriker, Zeitgeschichtler, Diplomatik, Paläografie, Chronologie, Heraldik, Numismatik, Epigraphik, Leopold von Ranke, Dutschak: Josephus und die Tradition. Wien 1864. Berwald: Josephus in Galiläa. Breslau 1877. Heinrich Bloch, Die Quellen des Josephus Flavius in seiner Archäologie, 1879 Gustav Boettger: Topographisch-historisches Lexicon zu den Schriften des Flavius Josephus. L. Fernau, Leipzig 1879 Destinon, Die Quellen des Josephus in den Jüdischen Altertümern, Buch XII-XVII, 1882 Grünbaum, Die Priestergesetze bei Flavius Josephus, 1887 Poznanski, Über die religionsphilosophischen Anschauungen des Flavius Josephus, Berlin 1887 Metz, Die Bibel des Josephus, Basel 1895 N. Bentwich, Josephus, 1914 Richard Laqueur, Der jüdische Historiker Flavius Josephus, Giessen 1920 W. Weber, Josephus und Vespasian, 1921 H. Guttmann, Die Darstellung der jüdischen Religion bei Flavius Josephus, Breslau 1928 H. St. J. Thackeray, Josephus, the Man and the Historian, New York 1929 A. Schlatter, Die Theologie des Judentums nach dem Bericht des Josephus, 1932 Emanuel bin Gorion, Das Leben des Flavius Josephus, 1934 W. Bienert, Der älteste nichtchristliche Jesusbericht, 1936 W. Whiston, The life and work of Flavius Josephus, Philadelphia 1954 W. R. Farmer, Maccabees, Zelotes and Josephus, New York, 2. Aufl. 1958 G. A. Williamson, The world of Josephus, London 1964 A. Momigliano, Die Juden in der Alten Welt, 1988 Bruce, Außerbiblische Zeugnisse über Jesus und das frühe Christentum, Brunnen-Verlag, Gießen 1991 Adolf Lumpe: Josephus, Flavius. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 3, Bautz, Herzberg 1992, ISBN 3-88309-035-2, Sp. 710–713. Steve Mason, Flavius Josephus und das Neue Testament, A. Francke Verlag, Tübingen-Basel 2000 Flavius Josephus: Geschichtsschreiber zur Zeit Jesu (Welt und Umwelt der Bibel 32), Stuttgart 2004 O. Gussmann, Das Priesterverständnis des Flavius Josephus, Mohr Siebeck Tübingen 2008 Valerie von Tharau: Bericht meiner Seele. Entwurf des Flavius Josephus über seine Gottsuche. Bruchhausen-Vilsen 2010.]
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Weresch, Hans:  Adam Müller-Guttenbrunn. Sein Leben, Denken und Schaffen. 2 Bände

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Weresch, Hans: Adam Müller-Guttenbrunn. Sein Leben, Denken und Schaffen. 2 Bände Freiburg, 1975. 420, 494 S. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Gute Exemplare mit leichten Gebrauchsspuren, Namensaufkleber Mit zahlr. Fotos. ; Beide Bände mit einer Widmung des Verfassers. ; Inhalt: Vorwort, Einführung, l. Zur wirtschaftlichen, sozialen und kulturpolitischen Situation der Deutschen im vortrianonischen Ungarn: 1. Wirtschaftliche und soziale Lage, 2. Kulturpolitische Situatio, 3. Der Widerstand der Deutschen gegen die im Land herrschende Entnationalisierungspolitik, II. Österreich zur Zeit Adam Müller-Guttenbrunns: Allgemeine Lage, III. Geburtsort, Elternhaus und Kinder jähre Müller-Guttenbrunns (1852-1860) : 1. Geburtsort, 2. Elternhaus und Kinderjahre, IV. Schulzeit, Lehr- und Wanderjahre (1860-1870) : 1. Schulzeit, 2. Lehrjahre, 3. Wanderjahre, V. Erster Wiener Aufenthalt (1870-1873) : 1. Als Geselle im Friseursalon der Witwe Ulrich, 2. Schüler der Patzeltschen Handelsschule, 3. Besuch des Staatstelegraphenkurses, VI. In Linz im österreichischen Staatsdienst (1873-1879) : 1. Quartier und Quartiersfrau, 2. Dienststelle, 3. Freizeitgestaltung, 4. Weiterbildung, 5. Sein Freundeskreis in Linz, 6. Publizistische Tätigkeit, 7. Literarisches Schaffen, a. „Gräfin Judith" , b. „Im Banne der Pflicht" , 8. Sein erster Besuch im Banat, 9. Briefwechsel mit Thekla Westphal, 10. Versetzung nach Wien, VII. Als Telegraphenbeamter, Schriftsteller und Publizist in Wien (1879-1886) : 1. Am neuen Arbeitsplatz, 2. Lebensführung, Freizeitgestaltung und Fortbildung, 3. Literarisches Schaffen, a. „Des Hauses Fourchambault Ende" , b. „Frau Dornröschen" , c. „Irma" , 4. Publizistisches Wirken, 5. Der Literatur, Theater- und Kulturkritiker, 6. Seine Mitarbeit in der „Wiener literarisch-künstlerischen Gesellschaft" , a. „Wien war eine Theaterstadt" , b. „Die Lektüre des Volkes" , c. „Pikante Lektüre" , VIII. Feuilletonredakteur bei der „Deutschen Zeitung" in Wien (1886-1892) : 1. Berufliche Tätigkeit, 2. Vermählung, Familie, Haushalt, 3. Publizistisches Schaffen, 4. Der Literatur- und Theaterkritiker, a. „Dramaturgische Gänge" , b. „Das Wiener Theaterleben" , 5. Feuilletonistische Arbeiten in dieser Schaffensperiode, 6. Schriftstellerisches Wirken, a. „Trost-und-Trutz-Büchlein der Deutschen in Osterreich" , b. „Gescheiterte Liebe" , 7. Der Kulturpolitiker und der soziale Vorkämpfer, IX. Mitbegründer und künstlerischer Direktor des Raimund-Theaters (1892 bis 1896) : 1. Gründung des Theaters, 2. Ziele des Theaters, 3. Seine finanziellen Grundlagen, 4. Spielplan, 5. Anwerbung des Personals, 6. Die vorbereitenden Arbeiten, 7. Schlußsteinlegung und die ersten Vorstellungen, 8. Stiftung des Raimund-Preises, 9. Das zweite und dritte Spieljahr, 10. Veröffentlichungen aus dieser Periode, a. „Im Jahrhundert Grillparzers" , b. „Die gefesselte Phantasie" , c. „Der suspendierte Theaterdirektor" , d. „Das Raimund-Theater- Passionsgeschichte einer deutschen Volksbühne" , 11. Begegnung mit Bismarck, X. Rückkehr zur Kritik und Literatur (l896-1898) : 1. Theaterkritiker und Feuilletonist bei der „Reichswehr" , a. „Deutsche Kulturbilder aus Ungarn" , b. „Die Madjarin" , c. „Franz Grillparzer" , XI. Mitbegründer, Pächter und künstlerischer Leiter des Kaiser-Jubiläums-Stadttheaters (1898-1903) : 1. Gründung dieses Theaters, a. „Kleists Hermannsschlacht - ein Gedicht auf Österreich" , 2. Das erste Spieljahr, 3. Die folgenden Spieljahre, b. „Das Parteitheater, ein Wiener Kulturbild aus der Zeit der Jahrhundertwende" , c. „Zwischen zwei Theaterfeldzügen" , XII. Publizist und Schriftsteller unter dem Decknamen „Ignotus" (1903-1907) : 1. Jahre der Not, 2. Publizistische Tätigkeit, 3. Literarisches Schaffen, a. „Gärungen - Klärungen" , b. „Streber und Comp." , c. „Die Dame in Weiß" , XIII. Zur Lebens- und Weltanschauung des „Erzschwaben" : 1. Hauptwesenszüge, 2. Ethnischer Standort, 3. Seine Ansichten über Sprache, Muttersprache und Bildung, 4. Politische Einstellung, 5. Das Nationalitätenproblem und Müller-Guttenbrunn, 6. Soziale Anschauungen, 7. Seine religiöse Entwicklung, XIV. Sein literarischer Standort, XV. Des Schriftstellers Erlebnis- und Gestaltungsbereiche ; I. Auf der Höhe seines literarischen Schaffens (1907-1918) : 1. Die erste Schaffensperiode in diesem Zeitraum (1907-1912) , 2. Des Dichters 60. Geburtstag (1912) , 3. Der zweite Teil dieser Schaffensperiode (1912-1918) , II. Würdigung der wichtigsten Werke, die in diesen beiden Schaffensperioden erschienen sind: 1. Dichtungen, die im vortrianonischen Ungarn spielen, a. „Götzendämmerung" , b. „Der kleine Schwab`, Abenteuer eines Knaben" , c. „Die Glocken der Heimat" , d. „Die Ährenleserin" , e. „Schwaben im Osten" , f. „Meister Jakob und seine Kinder", 2. Auf österreichischem Boden handelnde literarische Erzeugnisse, a. „Rund um den häuslichen Herd" ,b. „Arme Komödianten" , c. „Es war einmal ein Bischof , d. „Das idyllische Jahr" , e. „Franz Ferdinands Lebensroman" , 3. Werke, in denen von geschichtlichen Fragen die Rede ist , a. „Der große Schwabenzug" , b. „Barmherziger Kaiser" , c. „Joseph der Deutsche" , d. „Der Herr Gevatter" , e. „Alt-Wiener Wanderungen und Schilderungen" , 4. Bücher, die Probleme behandeln, die in der Zeit der österreichischungarischen Monarchie aktuell waren, a. „Der schwäbische Hausfreund" , b. „Deutsches Leben in Ungarn" , c. „Deutsche Sorgen in Ungarn" , d. „Österreichs Beschwerdebuch" , e. „Ruhmeshalle deutscher Arbeit in der österreichisch-ungarischen Monarchie" , f. „Österreichs Literatur- und Theaterleben" , III. Die letzte Schaffensperiode Mütter-Guttenhrunns (1918-1923) : 1. Überblick, 2. Werke aus dieser Schaffensperiode, a. „Das häusliche Glück" , b. „Die schöne Lotti und andere Damen" , c. „Lenau, das Dichterherz der Zeit" , 1. Band: „Sein Vaterhaus" , 2. Band: „Dämonische Jahre" , 3. Band: „Auf der Höhe" , 3. Zu seinem 70. Geburtstag, 4. Das Ende seines Lebens, IV. Adam Mülkr-Guttenbrunn - ein Dichter des deutschen Volkes, V. Adam Mütter-Guttenbrunn als Prophet und Erzieher, VI. Zur Lebens- und Denkweise der Donauschwaben im Spiegel der im vor-trianonischen Ungarn handelnden Dichtungen Müller-Guttenbrunns, VII. Müller-Guttenbrunn und das rumänische Volk, VIII. Müller-Guttenbrunn und die Sachsen in Siebenbürgen, IX. Zusammenfassende Würdigung des Lebenswerkes Müller-Guttenbrunns, Übersicht über die Werke von Müller-Guttenbrunn, Bibliographie.
[SW: Literaturgeschichte]
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Herrmann-Winter, Renate (Hrsg.):  Notwehr ist erlaubt. Niederdeutsch im Urteil von Verehrern und Verächtern. Texte aus Mecklenburg und Pommern vom 16. bis zum 20. Jahrhundert.

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Herrmann-Winter, Renate (Hrsg.): Notwehr ist erlaubt. Niederdeutsch im Urteil von Verehrern und Verächtern. Texte aus Mecklenburg und Pommern vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Rostock, Konrad Reich Verlag, 1995. 319 S. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappeinband , Schönes Exemplar ISBN: 9783861670636 Inhalt: Einleitung, Erste frühe Stimmen: Sie reden alle anders. Chytraeus 1582, Eines ganzen Landes Gewohnheit? Micraelius 1639, Das vierte Scherzgedicht. Lauremberg 1652, Daß viel griechische und lateinische Wörter von den alten Teutschen herkommen. Morhof 1682. Pro und contra in der Aufklärung: Gegen unbillige Verachtung des Plattdeutschen. Raupach 1704, Die hochdeutsche Sprache sei der plattdeutschen vorzuziehen. Anonym 1742, Plattdeutsch schickt sich mehr für einen Kerl. Anonym 1770, Midden in Berlin eene plattdütsche Schrift. Wegener 1772, Zu allen Zeiten ein trauriges Schicksal. Adelung 1782, Was außer Gebrauch kommt, wird vergessen. Evers 1791, Verhöre und Protokolle plattdeutsch. Anonym 1795, Sprachgebrauch im 18. Jahrhundert: Pommersche Soldaten nehmen oberländischen Dialekt an. Jäncke 1730, Welches ist die mecklenburgische Land-Sprache? Mantzel 1761, Dolmetscher für Plattdeutsch. Dähnert 1781, Nieder=Hochdeutsche Mundart. Adelung 1782, Mecklenburgisches Hochdeutsch. Anonym 1789, Diskussion über die Mängel des Plattdeutschen um 1825: Die Unvollkommenheiten der plattdeutschen Sprache. Flörke 1825, Es kommt den Mecklenburgern zu wie Licht und Luft. Pries 1825, Niederdeutsch ist eine Sprache. Anonym 1825, Sprach-Verhältnisse an fremden Universitäten. Anonym 1825, Schlichtung des Rangstreits. Anonym 1825, Nachteiliges Platt. Grapengießer 1825, Mecklenburger im Rufe hoher Wohlredenheit. Anonym 1825, Festhalten am Provinziellen. Giesebrecht 1827, Alte Sassen- und neue Literatursprache: Die sassische Mundart hat unerschöpfliche Minen. Arndt 1818, Von mühsam errungener Höhe zur niederen Volkssprache. Anonym 1808, Plattdeutscher Kirchengesang. Mohnike 1831, Zwei Sprachen. Lappe 1820, Seit dem 17. Jahrhundert auf der Flucht. Schult 1938, Ein idealisches Plattdeutsch. Hebel 1804, Nachahmung der sassischen Buchsprache. Voß 1825, Geistige Färbung von Volkslied und Märchen. Runge 1806, Das Flüchtige festhalten. Johnson 1976, Nähe zum Dialekt hilft Schreiben. Johnson 1974, Frische und lautere Natürlichkeit. Hoefer 1850, Sassensprak. Schröder 1909, Niederdeutsche Laute im Landeshochdeutsch. Wiggers 1857, Jeder Dialekt gebe von seinem Reichtum das Beste her. Eschenhagen 1860, Adam un Eva ehr Sprak. Reuter 1874, Festhalten am Alten ist unfruchtbare Künstelei. Hoefer 1879, Niederdeutsch sollte hochdeutsche Muttersprache mit urwüchsiger Frische neu durchdringen. Latendorf 1879, Nige hochplattdütsche Halfblautkräumels. Tiburtius 1900, Plattdütsch Schriftsprak sall echt sin. Schmidt 1902, Keine plattdeutsche Einheitssprache. Schwarz 1909, Echtes und unechtes Platt. Gosselck 1931, Reuter und kein Ende: Reuters Muse schalkhaft verschmitzt. Prutz 1857, Gedichte ans Herz gelegt. Mien Modersprak. Wuthenow 1858, Man merkt die Absicht. Reuter 1858, Keine Schrift kann lebende Aussprache genau bezeichnen. Kosegarten 1858, Nich na dem Stavenhagenschen Snawel. Pommer 1864, Plattdeutschverderbende Schreibweise. Anonym 1864, Schriew, äs du spräkst. Jehann 1864, Plattdütscher Unnerrichtsbreif. Pommer 1864, Mien Muddersprak. Hamann 1904, Ansichten über die Verhochdeutschung von Fritz Reuter. Johrbok 1905, Kritik der Kritik. Evers 1906, Zum Possenreißen viel zu gut. Decker 1911, Wider das Tarnowsche Läuschen. Huhnhäuser 1921, Läuschen und Schwanke. Krüger 1921, Witzeleien von verheerender Wirkung. Struck 1921, An Reuter vergriffen. Struck 1921, Eine Art Brücke. Weltzien 1921, Gut für jede Seelenstimmung. Voßberg 1926, Behagliche Kleinmalerei. Beckmann 1930, Das niederdeutsche Läuschen. Grambow 1988, Weltliteratur auf Platt: Homer niederdeutsch, Dühr 1895 -Zur Ilias, Dühr 1897- Zur Odyssee, Schottisch ins Plattdeutsche. Schult 1937, Unterschiede im Platt der Regionen: Bürgerrecht für plattdeutsche Wörter. Reichenbach 1786, Hinterpommersche Wörter vollmäulig. Wutstrack 1793, Wendische Nachkommen. Brüggemann 1779, Kaschubischer Einfluß. Arndt 1803, Beimischungen aus dem Hochdeutschen. Mussaeus 1829, Eigentümlichkeiten in jedem Stadtbezirk. Zober 1833, Runde und breite pommersche Sprache. Böhmer 1833, Pommersche Geistes-Kultur. Weber 1843, Uns Heimat. Wobbe 1933, Über Ackerbau und Kornhandel in Eldena platt. von Bismarck 1838, Worte, schön aus dem Gaumen kommend. Malade 1938, Die Rüganer. Grümbke 1819, Mönchguter Sprache. Schneider 1823, Ohne Kommandotöne. Cibulka 1971, Usedom und Lieper Winkel. Meinhold 1837, Griese Gegend. Gillhoff 1927, Mecklenburger Austköst. Seidel 1883, Missingsch. Tucholsky 1931, Platt und Schule: Beschwerde über das ausländische hochdeutsche Idioma. Boll 1855, Plattdeutsch examinieren. Ackermann 1794, Unterricht in einer fremden Sprache. Koppen 1803, Zwei Exempel. Reinhold 1804, Für volkstümlichen Sprachunterricht. Burgwardt 1857, Einflüsse der Mundart. Wigger 1859, Plattdeutsch bereichert. Müller 1865, Schaul un Plattdütsch. Gosselck 1925, Platt der Stadt- und Landkinder. Wiechmann 1927, Gesprochenes Platt: Der pommersche Sachse spricht ein t. Jäncke 1752, Ich spreche dich los. Müller um 1750, Plattdütsch hett alleen dat Wurd. K. Eggers 1876, Auch Gebildetere sprechen plattdeutsch. Giesebrecht 1823, Plattdütsch un buersch. Gloede 1869, Mundart des Regierungssitzes wird Geschäftssprache. Kosegarten 1859, Gedicht für den Onkel. Lilienthal 1873, Plattdütsch in Not un Dod. Anonym 1883, Gottes Wort hierzulande. Gillhoff 1917, Heimatleiw un Muddersprak. Schröder 1933, Keine platten Anbiederungen. Kluge 1988, Charme durch Mangel an selbstverständlichen Wörtern. Richter 1990, Was und wie ist Plattdeutsch: Sanftes behagliches Urdeutsch. Goethe 1804, Sprache der Menschen an den Wassern. Arndt 1843, Min Leewst. Schwarz 1898, Derbes und nahrhaftes Brot. Gloede 1869, An der Küste prägt es sich schärfer aus. Hoefer 1880, Dat plattdütsch Land. Stillfried 1896, Humor in der Volkssprache. Wossidlo 1924, Die Dummheit im Volksmund. Gillhoff 1889/99, Ohne Humor - Platt vergessen. Röhl 1989, Besonders für Humor veranlagt. Krüger 1913, Heimatrecht für Sentimentalität. Stammler 1920, Plattdütsch Sprak un Wesen. Schröder 1880, Min Muddersprak. Graunke 1907, Plattdütsch Ort. Schröder 1909, Mien plattdüütsch Sprak. Trittelvitz 1955, Ähnlichkeiten benannt. Arndt 1810, Verachtung für Volkssprache. Glöde 1894, Naiv und komisch. Arndt 1845, Prominente erinnern sich: Maulschellen für Dativ und Akkusativ. Arndt 1840, Das Elementare des Landes. Barlach 1911, Niederdeutsche Autoren. 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[SW: Mecklenburg-Vorpommern]
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