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Bourguignon, Laurence Keine Angst vorm Toilettenmonster 1. Auflage

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Bourguignon, Laurence Keine Angst vorm Toilettenmonster 1. Auflage Arena 2003 Hardcover 32 S. 27,8 x 22,8 x 0,8 cm ISBN: 9783401076935 Ecken minimal berieben, sehr guter Zustand! Kurzbeschreibung Benjamin ist schon ein großer Junge und geht nicht mehr aufs Töpfchen. Aber in der Toilette für die Großen ist man immer ganz allein, und unter einem lauert dieses tiefe, dunkle Loch. Und ganz besonders gruselig ist das Spülen, dann gurgelt und gluckert es schrecklich, tief da unten. Diese Geräusche müssen von einem Monster kommen, das dort haust. Benjamin graust es vor jedem Gang zur Toilette. Bis er daran denkt, dass es auch für das Monster nicht schön sein kann, dort zu wohnen und wie einsam es sein muss. Und dann macht er sich an die Arbeit, um es oben gemütlich zu machen: Für sich und das einsame, kleine Monster. Welche Eltern kennen das nicht: Kaum hat man die lieben Kleinen so weit, dass sie mehr oder weniger selbstständig mit Messer und Gabel essen können, kommt der nächste große Schritt: das Toilettentraining. In Keine Angst vorm Toilettenmonster geht der Autor Laurence Bourguignon mit viel Witz und Einfühlungsvermögen an dieses Thema heran und zeigt auf amüsante Weise, dass laut gurgelnde, Spielzeug an sich reißende Monster in der Toilette auch spannend sein können. Benjamin ist schon ein großer Junge und kann ganz allein auf die Toilette gehen. Doch er ist überzeugt, dass das Gurgeln beim Spülen nur von einem bösen Monster stammen kann, das in den Untiefen der Klosettschüssel haust. Aus Benjamins Angst wird schnell Neugier, und er versucht mit allen möglichen Tricks, das Monster aus der Schüssel zu locken. Bald verbringt Benjamin immer mehr Zeit im Badezimmer, und viele Bilder und Regale mit Spielzeug und Büchern hängen an den Wänden, denn das Monster soll es schön haben, wenn es eines Tages nach oben kommt. Ob es tatsächlich je den Kopf aus der Schüssel steckt, weiß niemand. Aber vielleicht sitzt das Monster ja auf der Toilette, wenn keiner da ist? Die Illustratorin Nancy Pierret hat mit ihren Bildern eine der schönsten Toiletten gezaubert, die sich Monster (und Kinder!) wünschen können. Das Bad wird zu einer Traumlandschaft, einem Abenteuerspielplatz. Da möchte man gerne seine Freizeit verbringen! Keine Angst vorm Toilettenmonster hilft Kindern (und Eltern!) auf humorvolle Art, mit der großen Hürde des Trockenwerdens fertig zu werden. Denn das kann ja auch ein Abenteuer sein und dann sogar richtig Spaß machen!
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Bestell-Nr.: BN20104 - gefunden im Sachgebiet: Kinder/Jugendbücher / Bilderbücher
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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Bourguignon, Laurence / Pierret, Nancy (Illustr.) Keine Angst vorm Toilettenmonster. 1. Auflage

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Bourguignon, Laurence / Pierret, Nancy (Illustr.) Keine Angst vorm Toilettenmonster. 1. Auflage Würzburg Edition Buecherbaer im Arena Verlag 2003 Hardcover n. pag.Antikbuch24-Schnellhilfepag. = paginiert (Seitennummerierung) 27,8 x 22,8 x 0,8 cm ISBN: 9783401076935 Kurzbeschreibung Benjamin ist schon ein großer Junge und geht nicht mehr aufs Töpfchen. Aber in der Toilette für die Großen ist man immer ganz allein, und unter einem lauert dieses tiefe, dunkle Loch. Und ganz besonders gruselig ist das Spülen, dann gurgelt und gluckert es schrecklich, tief da unten. Diese Geräusche müssen von einem Monster kommen, das dort haust. Benjamin graust es vor jedem Gang zur Toilette. Bis er daran denkt, dass es auch für das Monster nicht schön sein kann, dort zu wohnen und wie einsam es sein muss. Und dann macht er sich an die Arbeit, um es oben gemütlich zu machen: Für sich und das einsame, kleine Monster. Welche Eltern kennen das nicht: Kaum hat man die lieben Kleinen so weit, dass sie mehr oder weniger selbstständig mit Messer und Gabel essen können, kommt der nächste große Schritt: das Toilettentraining. In Keine Angst vorm Toilettenmonster geht der Autor Laurence Bourguignon mit viel Witz und Einfühlungsvermögen an dieses Thema heran und zeigt auf amüsante Weise, dass laut gurgelnde, Spielzeug an sich reißende Monster in der Toilette auch spannend sein können. Benjamin ist schon ein großer Junge und kann ganz allein auf die Toilette gehen. Doch er ist überzeugt, dass das Gurgeln beim Spülen nur von einem bösen Monster stammen kann, das in den Untiefen der Klosettschüssel haust. Aus Benjamins Angst wird schnell Neugier, und er versucht mit allen möglichen Tricks, das Monster aus der Schüssel zu locken. Bald verbringt Benjamin immer mehr Zeit im Badezimmer, und viele Bilder und Regale mit Spielzeug und Büchern hängen an den Wänden, denn das Monster soll es schön haben, wenn es eines Tages nach oben kommt. Ob es tatsächlich je den Kopf aus der Schüssel steckt, weiß niemand. Aber vielleicht sitzt das Monster ja auf der Toilette, wenn keiner da ist? Die Illustratorin Nancy Pierret hat mit ihren Bildern eine der schönsten Toiletten gezaubert, die sich Monster (und Kinder!) wünschen können. Das Bad wird zu einer Traumlandschaft, einem Abenteuerspielplatz. Da möchte man gerne seine Freizeit verbringen! Keine Angst vorm Toilettenmonster hilft Kindern (und Eltern!) auf humorvolle Art, mit der großen Hürde des Trockenwerdens fertig zu werden. Denn das kann ja auch ein Abenteuer sein und dann sogar richtig Spaß machen!
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Bestell-Nr.: BN6880 - gefunden im Sachgebiet: Kinder/Jugendbücher / Bilderbücher
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Kästner, Erich Das doppelte Lottchen. Ein Roman für Kinder. (Ab 10 J.).

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Kästner, Erich Das doppelte Lottchen. Ein Roman für Kinder. (Ab 10 J.). Hamburg Dressler Cecilie 2000 Hardcover 169 S. ISBN: 9783791530116 Es ist schon merkwürdig, wenn sich zwei kleine Mädchen, die nichts voneinander wussten, plötzlich in einem Ferienheim gegenüberstehen und feststellen müssen, dass sie sich gleichen wie ein Ei dem anderen. Luise Palfy aus Wien hat zwar lange Locken und Lotte Körner aus München zwei streng geflochtene Zöpfe - das ist aber auch wirklich der einzige Unterschied. Luise und Lotte beschließen, dem Geheimnis ihrer Ähnlichkeit auf den Grund zu gehen: Luise fährt als Lotte nach München zurück und Lotte als Luise nach Wien. Rezension: Das Buch ist ein Kinderbuchklassiker von Erich Kästner. Die Geschichte erzählt von den beiden Mädchen Luise und Lotte, die sich noch nie zuvor gesehen haben, und sich plötzlich in einem Ferienheim gegenüber stehen und bemerken, dass sie sich gleichen, wie ein Ei dem anderen. Um herauszufinden, warum sie sich so ähnlich sehen, tauschen sie nach dem Aufenthalt im Ferienheim die Rollen. Luise fährt als Lotte nach München zurück und Lotte als Luise nach Wien... Die Geschichte begeistert heute noch Groß und Klein und es ist immer wieder spannend und aufregend zu lesen, was "Das doppelte Lottchen" für Abenteuer erlebt. Das Buch ist in zwölf Kapitel unterteilt und jedes Kapitel beginnt mit einigen Stichpunkten, die das folgende Kapitel kurz beschreiben. Des weiteren wird das Buch durch etliche liebevolle Zeichnungen aufgewertet. Somit wird alles noch ein wenig anschaulicher. Besonders hervorzuheben wäre noch, dass in dem Buch aktuelle Themen zur Sprache gebracht werden. Beispielsweise die Tatsache, dass die Eltern der Zwillinge geschieden wurden und getrennt leben. Es wird sogar aufgezeigt, wie eine allein erziehende Mutter berufstätig ist, um ihre Tochter versorgen zu können. Dieses Buch sollte in keinem Haushalt mit Kindern fehlen und gehört eigentlich zur "Pflichtlektüre". Rezension: Ich würde das Buch für Mädchen empfehlen von 9-12 Jahren. Ich finde das Buch gut, weil es sehr spannend und lustig ist und weil man sehen kann, wie sich Zwillinge wieder finden. Die Hauptfiguren sind Luise und Lotte. In einem Ferienheim haben sich die Zwillinge wieder gefunden. Dabei wollen sie die Rollen tauschen, damit sie ihre Eltern endlich wieder sehen. Sie haben einen pfiffigen Plan. Er hat geklappt und jetzt sind die Eltern wieder zusammen und alle feiern gemeinsam ihren Geburtstag. Rezension: Ein Klassiker, den man wohl noch in vielen Jahren gerne lesen wird. Wie alle Bücher von Erich Kästner - sehr lesenswert!!! Rezension: Ein Muss für Kinder-Regale. Bisher konnte keine Verfilmung den Zauber wiedergeben, der einen beim Lesen des Buches fesselt. Wie alle Bücher von Kästner auch für große Kinder immer wieder ein Genuss.
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Bestell-Nr.: BN3974 - gefunden im Sachgebiet: Kinder/Jugendbücher / Alte Kinderbücher
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Eugen Roth Ein Mensch. Heitere Verse 4.Auflage

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Eugen Roth Ein Mensch. Heitere Verse 4.Auflage Weimar Alexander Duncker Verlag 1936 Leinen 127 S. Kurzbeschreibung Es ist genau diese Sammlung von Versen, die Eugen Roth zum Durchbruch verhalf. Mit einem Umschlagmotiv von Philip Waechter erscheinen die heiteren Verse jetzt in neuem Gewand. Und oft erkennt man sich selbst zwischen den Zeilen wieder, wenn Eugen Roth seine Helden mit feinem Humor die Höhen und Tiefen des Alltags erleben lässt. Fuldaer Zeitung, 19.08.2006 "Hilft in allen Lebenslagen. Herrlich!" Rezension: Eugen Roth gehört zu den ewig Unterschätzten in der deutschen Lyrik. Der Grund liegt scheinbar auf der Hand, einerseits: Roths Themen entstammen dem Alltag, und seine Gedichte gehören nicht zu den formalen Experimenten des Genres. Andererseits ist es ein Rätsel, warum man ihn oft unterschätzt: Roth ist nämlich ein feiner Beobachter, der seinen Mitmenschen genau auf die Finger (oder sonstwohin) schaut, er hat einen ausgeprägten Sinn für das Groteske einer Situation ebenso wie für ihren allgemeingültigen Charakter, und trotz aller scharfen Beobachtung wird er nie boshaft, im Gegenteil: Es ist die Weisheit des kleinen Mannes, die durch diese Gedichte weht. Die kleinen Peinlichkeiten des Alltags (z.B. ein fehlendes Taschentuch bei heftigem Niesreiz in "Hilflosigkeiten") sind ihm nicht fremd, die pragmatischen Ursprünge der Bescheidenheit ("Man wird bescheiden") ebensowenig. Die logistischen Nöte des Bücherfreunds ("Ein Mensch, von Büchern hart bedrängt, / An die er lang sein Herz gehängt, / Beschließt voll Tatkraft, sich zu wehren, / Eh sie kaninchenhaft sich mehren.") wiederum kann jeder bestätigen, der sich angesichts überquellender Regale fragt, ob da alles mit rechten Dingen zugeht, wenn man der Weltliteratur den Rücken zukehrt. Der tiefe Fall eines nervtötenden Besserwissers ("Der Kenner") bereitet einem ganz einfach hemmungslose Schadenfreude, schließlich kennt man die Sorte zur Genüge. Wieder ganz anders geht Roth vor, wenn er z.B. das Innenleben jemandes aufs Korn nimmt, der auf die Trambahn wartet ("Geduldsprobe"), und "Das Schnitzel" nimmt sich jener vernünftigen Lebenseinstellung an, die da die sauren Trauben für süß erklärt -- es erleichtert das Leben. Solche Beispiele finden sich zuhauf in "Ein Mensch" -- und das macht wohl, neben den gelungenen Schlusspointen, den ganz besonderen Reiz dieser Gedichte aus: Man erkennt sich selber wieder, in jedem Gedicht, und hier darf man über sich selber lachen. Rezension: Der Band gliedert sich in "Abenteuer und Eulenspiegeleien", "Literatur und Liebe" und "Leiden und Lernen" und bietet so für (fast) jede Lebenslage eine humorvolle Sichtweise. Von der "Geduldsprobe" an der Trambahn-Haltestelle über "Unerwünschter Besuch" bis zu nicht erwiderten Gefühlen im "Zirkus Liebe" schmunzelt man sich von Gedicht zu Gedicht. Die farbigen Zeichnungen unterstreichen den Humor. Ein schönes Geschenk für Menschen mit (Selbst)-Ironie und solche, die ein bischen Abstand von den Tücken des Alltags brauchen.
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Bestell-Nr.: BN5314 - gefunden im Sachgebiet: Drama/Lyrik / Gedichtbände
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EUR 53,55
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o.Verfasser: 30 Bände "Blätter für deutsche und internationale Politik" 1. Auflage Köln, Pahl-Rugenstein, 1970-1984. ca. 18000-20000 S. gebunden in rotes Leinen gute Ex., Komplett je Jahrgang gebunden in 2 Bände (1.+2. Halbjahr) -------------------- Über die Blätter Geschichte der Blätter 1956 erschien die erste Ausgabe der Blätter für deutsche und internationale Politik. Aus den frühen Jahren, als kalte Krieger auch in der Bundesrepublik den Ton angaben, stammt die Einschätzung von Karl Barth, die Zeitschrift sei „eine Insel der Vernunft in einem Meer von Unsinn“. 1968 An der Zäsur von 1968 hatten auch die Blätter ihren Anteil. Der notorische Bayernkurier -- Hauspostille der CSU -- nannte sie ein „Zentralorgan der APO“. 1978 Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre eroberten die Friedensbewegten die Straßen der Bundesrepublik - und die Blätter die Schreibtische und Regale. Das Deutsche Allgemeine Sonntagsblatt schrieb damals, hier werde „die Logistik der Friedensbewegung bereitgestellt“. 1989 ist auch für die Blätter ein Jahr der Entscheidung: Die Redakteure gründen -- nach dem Aus für den Pahl-Rugenstein-Verlag den Blätter Verlag und machen die Zeitschrift ganz in eigener Regie -- unabhängig von Parteien, Verbänden, Verlagen, Kirchen etc. Nicht alle geben der neuen Folge eine Chance. Doch die Blätter behaupten sich als führende politisch-wissenschaftliche Monatszeitschrift. 1995 Die Blätterredaktion entschließt sich, die Zeitschrift im eigenen Hause zu layouten. Frühzeitig gehen die Blätter online und verkürzen so den Produktionszyklus. Die Blätterkönnen schneller auf aktuelle Entwicklungen reagieren. 1996 Wissenschaftler, Journalisten, Politiker, Künstler und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens rufen mit der Erklärung „Unentbehrlich für diese Republik“ dazu auf, sich für den Erhalt der Blätter zu engagieren. 1997 Daniel J. Goldhagen, Autor des Buches „Hitlers willige Vollstrecker“, erhält den Demokratiepreis der Blätter und ihres Fördervereins. Jürgen Habermas und Jan Philipp Reemtsma halten die Laudatio auf den Preisträger in der ausverkauften Bonner Beethovenhalle. Die Blätter gehen ins Internet. Ab August sind Umschlag, Inhaltsverzeichnis und ausgewählte Beiträge schon vor Druckbeginn abrufbar. 1998 Auf Initiative der Blätter wenden sich 150 Prominente in einer Eindringlichen Erinnerung an die Parteien und Fraktionen: Ausländische Mitbürger sind Bürger. Die Parteien, die Kandidatinnen und Kandidaten werden aufgerufen, nicht auf dem Rücken von Ausländern Wahlkampf zu betreiben. Wie der Wahlkampf zum hessischen Landtag 1999 zeigte, erreichte sie nicht alle Mandatsbewerber. Nach der konstituierenden Sitzung des 14. Deutschen Bundestages Ende des Jahres fordern die Blätter die Abgeordneten in einem Offenen Brief auf, endlich die Initiative zur Wiedergutmachung von NS-Verbrechen zu ergreifen: Wie könne man im Land der Täter in der Zuschauerrolle verharren, während in aller Welt Aufklärung in Sachen Raubgold und Zwangsarbeit auf der Tagesordnung stehe? Viele Leserinnen und Leser unterstützen die Aktion mit Postkarten und e-mails an das Parlament. Der Petitionsausschuß teilt den Blättern mit, daß er sich mit dem Offenen Brief als Massenpetition befaßt und leitet ihn 1999 an den Bundestag zur Beschlußfassung weiter. 1999 Kosovo-Konflikt: Der Bundestag entscheidet im Herbst 1998, die Bundeswehr in ihren ersten Kampfeinsatz zu schicken, falls die NATO eingreift. Die Blätter bitten Fachleute um Stellungnahmen zum Spannungsverhältnis zwischen politischem Handlungsdruck und Völkerrecht (Novemberheft 1998). Nachdem die Verhandlungen in Rambouilletund Paris scheitern und die NATO am 24. März 1999 ihren Einsatz über Jugoslawien beginnt, wird der Vertrag von den beteiligten Außenministerien der Öffentlichkeit zunächst vorenthalten. Die Blätter präsentieren erstmalig eine Arbeitsübersetzung des größten Teils des Rambouillet-Abkommens auf deutsch (Maiheft 1999). 2000 Die Blätter vergeben den Demokratiepreis an den Bundesverband Information und Beratung für NS-Verfolgte e.V. und an seinen Vorsitzenden Lothar Evers. Die Verleihung findet am 7. Juni 2000 im Audimax der Berliner Humboldt-Universität statt. Es sprechen Gabriele Lotfi, Hildegard Hamm-Brücher, Micha Brumlik und Lothar Evers. 2003 Die Blätter vergeben den Demokratiepreis an die israelische Journalistin Amira Hass. 2005 Die "Blätter" starten mit einem neuen Internetauftritt ins Jahr. Neben einer neuen, ansprechenden Gestaltung bietet www.blaetter.de nützliche Funktionen wie Volltextsuche nach Begriffen, Artikeln und Autoren und wie schon bisher Online-Bestellmöglichkeiten. Im Mittelpunkt stehen jedoch die Artikel der letzten sieben Jahre, die nun für Abonnenten mit Online-Abo im Volltext zur Verfügung stehen. Ausgewählte Artikel sind frei zugänglich. Herausgeberkreis (Von Norman Birnbaum über Jürgen Habermas bis zu Jens G. Reich und Rosemarie Will - diese Persönlichkeiten und viele weitere stehen hinter den "Blättern" Geschichte - VARIA.
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Bestell-Nr.: 13115 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Antiquariat Eppler, DE-76229 Karlsruhe-Grötzingen
Besuche willkommen, nach telefonischer Absprache WIR FREUEN UNS JEDERZEIT ÜBER ANGEBOTE VON EINZELWERKEN UND BIBLIOTHEKEN Ankauf u. Übernahme von Sammlungen, Bibliotheken, Buchladen-Restbestände, Kunst, Ansichtskarten kurzum vieles aus Papier.

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Die Strasse der kleinen Ewigkeit: Ein Roman aus dem Berliner Scheunenviertel Limitierte und numerierte Erstausgabe (Nr. 1264), 1. - 7. Tsd.

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Beradt, Martin und Eike Geisel: Die Strasse der kleinen Ewigkeit: Ein Roman aus dem Berliner Scheunenviertel Limitierte und numerierte Erstausgabe (Nr. 1264), 1. - 7. Tsd. Eichborn 2000. 369 Seiten Gebundene Ausgabe ISBN: 9783821841908 ** Schneller Versand in guter Verpackung durch das Antiquariat Kretzer. Eine ordentliche Rechnung liegt jeder Lieferung bei. ** . Orig.-Pappband (Hardcover) im illustrierten Orig.-Pappschuber. - Besitzeintrag auf Titel. - Insgesamt sehr gut erhaltenes Exemplar. ** EPHRAIM, genannt Frajim, hatte schon früh eine unbeherrschte Unterlippe; sie war väterliches und mütterliches Erbteil zugleich. Seine Mutter fürchtete, die Lippe verriete die späteren Begierden, und hätte viel für die Macht gegeben, diese Form des Mundes zurückzunehmen. Zum Teil glich die Nase den Makel aus, zum Teil die Stirn: der Mund verriet die gröberen Instinkte, die Nase aber war edel, die Stirne klug. Frajim Feingolds Vater berief sich auf sie, wenn er dem Sohne eine große Zukunft weissagte. Doch die Unruhe der Mutter blieb: Sinnlichkeit, das wußte sie, verliert sich erst im Alter, Vornehmheit schon früh, und Klugheit - nun, es kommt auf die Art an, in der sie sich zeigt; ihr waren kluge Männer bekannt, denen war es übel genug ergangen im Leben, und gestorben waren sie im tiefsten Elend. In jedem Fall erkannten Ephraims Eltern ihre Aufgabe, den Sohn zu einem großen Mann zu machen. Die Voraussetzungen für seine Laufbahn, natürlich als Kaufmann, waren erst zu schaffen. Sie waren in Piaseczno nicht vorhanden, aber vielleicht in Warschau, vielleicht in Lodz. Sie entschieden sich nicht für die eine, nicht für die andere Stadt, sie entschieden sich überhaupt nicht für den Osten, ihre Entscheidung fiel für Berlin; Deutschland stand in ihren Augen hoch, vor allem stand Polen in ihren Augen sehr viel tiefer. In Deutschland konnten Juden um das Jahr 1927 in jedes Amt gelangen, konnten vor allem als Kaufleute sich frei entfalten. In Polen wurden einige Juden höhere Beamte, Lokomotivführer aber, Schaffner und Briefträger durften sie nicht werden; sie drängten in diese unteren Stellen, aber man ließ sie nicht hinein. Man sah lieber zwei bis drei Millionen Juden ersticken in unsäglich bescheidenen Handwerken, in einem Handel, der eine Karikatur seiner selbst war. Sechs Juden rissen einem Verkäufer die alte Hose aus der Hand; hinterher machte sie den Weg durch alle sechs Läden - ach, das waren keine Läden, es waren Verschlage und Regale. Auch anderen ging es in Polen schlecht, die Bauern bekamen ruinöse Preise, so mancher Gutsbesitzer war bloß ein armer Teufel, aber die jüdische Not war doch die größte. Es gab wohlhabende Juden, gewiß, aber was wollte das besagen? Man brauchte nur in Warschau über eine Seitenstraße des Nalewki zu gehen oder der Franziskanka, über den Nowo Woluwkie, in Wilna durch die Rameiles-, durch die Jatkewergasse, so wurde die Lage einem klar - man durchwanderte einen Pferch, ein Gewühl des Irrsinns: Straßen, Höfe, Häuser wimmelten von Juden, barsten von Juden, platzten von Juden, alles Ärmste der Armen, ein verelendetes Geschlecht, in Gefahr, am nächsten Tage zu verkommen; ein Schritt und man trat ein Kind nieder oder einen Vater, der beschäftigungslos umherstand, die Hand im langen Bart, die Gedanken bei Gott oder bei einem Geschäft mit entfernt winkendem Verdienst von zwei, im besten Falle vier Groschen. Nein, Frajims Eltern hätten sich schon deshalb für Berlin entscheiden dürfen, weil es in Deutschland lag. Zwar hatte in Deutschland schon damals eine Partei gegen die Juden Drohungen ausgestoßen, aber nie, so glaubten selbst die deutschen Juden, würde sie die Übermacht gewinnen, viel weniger je ihre Drohungen wahr machen. Frajims Eltern entschieden sich für Berlin noch aus einem zweiten Grund. In Piaseczno erzählte man sich sagenhafte Dinge von New York, man sprach geradezu von einem Paradies des Reichtums, und Berlin lag auf halbem Weg dorthin. Zwei Jahre fasten, und das Reisegeld für Frajim war erspart. Er bekam einige Mark dazu als Zehrgeld - dann würde er selbst weiterzusehen haben. Niemand verkam, auch dann nicht, wenn ihm die Mittel ausgingen; kurze Zeit sorgten die jüdischen Gemeinden für den Zugewanderten; erst wenn er auch dann sich nicht ernährte, wurde er über die Grenze abgeschoben. Er kam im schlimmsten Fall dort wieder an, von wo er ausgezogen war, da war noch immer nichts verloren - allerdings, die Schande ersparte er besser seinen Eltern und sich selbst. ISBN: 9783821841908
[SW: Berlin-Scheunenviertel ; Straße ; Ostjuden ; Geschichte 1920-1933 ; Belletristische Darstellung]
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Bestell-Nr.: 8000032 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Antiquariat Kretzer - Bibliotheca Theologica de, DE-35274 Kirchhain

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Aisling Maguire/Johanna Ellsworth (Übersetz.) Aufbruch

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Aisling Maguire/Johanna Ellsworth (Übersetz.) Aufbruch Frankfurt Alibaba Verlag 1998 Taschenbuch 244 S. ISBN: 9783927926233 ausgemustertes Büchereibuch mit entsprechender Kennzeichnung, foliert, in gutem Zustand! Jugendbuch ab 14 Jahre Jugendbuch – wenn ja, warum nicht? Von den Positionsproblemen der Adoleszenzliteratur Lesen Erwachsene Jugendbücher? Was steckt hinter dem Wunsch nach Adoleszenzgeschichten, deren literarische Qualitäten auch von einer erwachsenen Leserschaft geschätzt werden? Beispiele aktueller Innovationsversuche zeugen von der Widersprüchlichkeit eines Genres. Die Befreiung hat eigentlich längst stattgefunden. Beengende Fesseln, angelegt von einer Gesellschaft mit klaren moralischen und politischen Vorstellungen, hat das moderne Jugendbuch an den Nagel gehängt. Zumindest theoretisch. Gleichzeitig aber haben die sogenannten Adoleszenzromane Mühe, die Lücke zwischen dem literarischen Kinderbuch und der Belletristik für Erwachsene zu schliessen. Während manche an Kinder adressierte Texte durch eine reduzierte Sprache, die bewusst mit Auslassungen arbeitet, sowie durch ihre existentiellen Fragestellungen auch Erwachsene zu begeistern vermögen, tun sich Jugendbücher insgesamt schwerer mit dieser Form von Grenzgängertum. Kindheit wird als menschliche Entwicklungsphase offenbar einfach ernster genommen als Adoleszenz, die mehr als eine Art Krankheit betrachtet wird, welche es zu überwinden gilt. Diese Haltung hinterlässt Spuren bei allen Beteiligten des Genres Jugendbuch, von den Autorinnen über Verleger, Buchhändlerinnen bis zu den Käufern und Leserinnen. Der Wunsch nach Jugendbüchern auf einem literarischen Niveau, das auch eine erwachsene Leserschaft anspricht, ist gross. Könnte es doch eine Aufwertung des Genres bedeuten, von dem alle profitieren. Ein literarisch aussergewöhnliches Jugendbuch findet allerdings den Weg ins Erwachsenenlager nicht automatisch. Zuallererst muss dem Buchhandel dieser Schritt durch reine Äusserlichkeiten signalisiert werden: durch eine Umschlaggestaltung, die den Wechsel aus der Kinder- und Jugendbuchabteilung heraus und hinein in die verheissungsvollen Regale der Erwachsenenbelletristik vorbereitet. Das erfolgreiche Konzept der Hanser-Jugendbücher ist in den vergangenen Jahren in deutschen Landen diesbezüglich wegweisend geworden – und doch auch wieder nicht. Denn diese Jugendschiene läuft bei Hanser (seit 1993) neben der allgemeinen Reihe her, kann so zum Auffangbecken für allerlei Titel werden, die im phantasievolleren Kleid eines Jugendbuchs möglicherweise besser zur Geltung kommen – z. B. weil dieses die literarischen Erwartungen automatisch zurückschraubt. Stichwort Jostein Gaarder. Am Jugendsegment allerdings zielen diese Bücher vielfach vorbei. Am Beispiel aktueller Innovationsversuche soll diesem Dilemma des Genres nachgegangen werden. Dabei wird die Komplexheit des verlegerischen Problems sichtbar, die weitere Fragestellungen nach sich zieht: Was weckt das erwachsene literarische Interesse an Adoleszenzgeschichten? Warum ist ein klassisches Jugendbuch formal (sprachlich und inhaltlich) sofort als solches identifizierbar? Die Welt in der Welt «Die Mitte der Welt», so hat Andreas Steinhöfel seinen ersten Roman genannt, und in die Mitte der literarischen Welt hat er ihn auch gesetzt. Genau zwischen den Stuhl einer erwachsenen und die Bank einer jugendlichen Leserschaft nämlich. Die Geschichte vom siebzehnjährigen Phil, der als Sohn einer amerikanischen Mutter in der Provinz des heutigen Frankreich seinen Platz im Leben sucht, fällt völlig aus den Rahmen dessen, was man in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur – ob Stuhl oder Bank – gewohnt ist. Das Fehlen selbstreferentieller Elemente (sprachlich und inhaltlich), die reine Lust am Erfinden, Recherchieren, Konstruieren – mit einem Wort: am Erzählen – überrascht. Und passt auf den ersten Blick besser in die Kinder- bzw. Jugendbuchecke (das Buch ist schliesslich im Carlsen-Verlag erschienen, der schon mehrere Kinderbücher dieses Autors veröffentlicht hat). Dagegen aber sträubt sich nicht nur der Buchumschlag, der selbstbewusst die neokonservative Ästhetik des Berlin-Verlagskonzepts übernimmt. Auch der Erzählduktus distanziert sich ganz gezielt von jenen Gesetzen, nach denen Jugendliteratur funktioniert. Beispielsweise vom Zwang, jede emotionale und intellektuelle Irritation sofort erklären, interpretieren und einordnen zu müssen. Steinhöfels Protagonist ist ein heutiger Jugendlicher, ein Siebzehnjähriger, der nicht bereit ist, seine Homosexualität als Problem zu sehen. Aussenseitertum ist ihm vertraut, im reaktionären französischen Kleinstadtmilieu ist er gewohnt, als verrückt und moralisch verwerflich zu gelten – das Erbe seiner freigeistigen Mutter sozusagen. An der Schwelle zum Erwachsenwerden aber ist es für Phil an der Zeit, mit der Vergangenheit samt ihren Mysterien aufzuräumen. Rund um seine Hauptfigur baut der Autor ein regelrechtes Universum auf, eine Welt in der Welt, ins französische Niemandsland gepflanzt. Erst diese Entrücktheit, die fast idyllische Abgeschlossenheit des sozialen Systems, macht das langsame Erwachen Phils aus seiner kindlichen Scheinwelt spannend und setzt die Adoleszenzproblematik in einen Rahmen, der sich an der sogenannten Normalität reibt. Rasche Bildfolgen und von Jugendjargon durchsetzte Wortgefechte, mit welchen viele Jugendbuchautoren den Anschluss ans Medienzeitalter suchen, interessieren Steinhöfel nicht. Er lässt sich auf das Abenteuer des guten alten Entwicklungsromans ein, mit allen Konsequenzen – auch dem Risiko, den eigenen Ansprüchen nicht immer ganz gewachsen zu sein. Und damit löst er sich konsequent aus der Jugendbuchklammer, ohne sein Thema preiszugeben. Lebensschule und Eigenliebe «Dich hab ich in die Mitte der Welt gestellt» – der Titel von Andrea Hensgens Erstling empfiehlt diesen als Vergleichsgrösse zu Steinhöfels «Mitte der Welt». Der nähere Blick aber soll dem zweiten Jugendbuch dieser Autorin geschenkt werden. «Hamlet redet zuviel» ist ein inhaltlich höchst anspruchsvolles Konstrukt, in welchem Shakespeares Tragödie zu einem psychosozialen Spiegel für die Erlebnisse des neunzehnjährigen Edgar werden. Ein wenig Fernlehrkurs für angewandte Literaturgeschichte, ein bisschen praktische Lebensschule – alles wird aufgeschlüsselt und zerlegt. Die Autorin fungiert als Mikroskop, das Ursachen und Wirkungen von Edgars emotionalen Akkommodierungsschwierigkeiten durch Vergrösserung sichtbar macht. Edgar ist das Zentrum, um das alle Figuren und Probleme so gruppiert sind, dass sie nach Bedarf eingesetzt und wieder entfernt werden können. Es herrscht ganz unverhohlen das ungeschriebene Gesetz des Jugendbuchs, wonach emotionaler Verwirrung durch Erklärung und Einordnung zu begegnen und Ängste auf diese Weise in Energie, in Möglichkeiten umzuwandeln seien. Der Ausbruch aus dem Genre ist gar nicht beabsichtigt. Eine umfassende Strategie für den Brückenschlag zur Erwachsenenbelletristik hingegen hat der bemerkenswerte Low-Budget-Verlag Alibaba entwickelt. Mit der neuen Reihe «Salt and Pepper» will man Bücher für Jugendliche bzw. junge Erwachsene (die Definitionsfrage ist nicht geklärt) aus der Kinderabteilung herauslösen – u. a. durch durch eine einheitliche, etwas esoterisch geratene Umschlaggestaltung. Drei der ersten vier Salt-and-Pepper-Bände mit Texten aus Australien, Irland, England und Israel sind Erstlinge – zum Teil bereits mit Preisen bedacht. Dass der Verlag für den Start paritätisch zwei Autorinnen und zwei Autoren ausgewählt hat, ist deshalb interessant, weil sich die Bücher der Frauen (beide um die Vierzig) von denen der Männer (beide um die Dreissig) grundlegend unterscheiden. Andrea Levy und Aisling Maguire bauen auf das Milieu, in welchem sie ihre weiblichen Hauptfiguren ansiedeln. Die Einzelschicksale werden so exemplarisch und weisen über ein jugendliches Lebensgefühl hinaus. Kobi Oz und Richard King hingegen interessiert mehr die egomanische Innensicht. Die Ich-Verliebtheit genügt sich in den unverstellten Beschreibungen sexueller Handlungen. Eine pädagogisch motivierte Reibung an gesellschaftlichen Konventionen findet nicht statt. Eine mögliche Deutung der Welt bleibt in Ansätzen stecken. Das ist zwar pubertär, hat aber nichts mit dem Genre Jugendbuch zu tun. Eleanor Leyden ist rebellisch, ein Mädchen, das Ärger sucht. Bei einem Verkehrsunfall sterben ihre Eltern; beide Kommunisten, sie selber, noch ein kleines Kind, überlebt schwer verletzt. Ein Arm bleibt für immer verkrüppelt. Freunde der Familie nehmen sie auf und geben ihr einen Platz in ihrem Zuhause. Als sie älter wird, fühlt sie sich mehr und mehr von der katholischen Mittelschichtsideologie der Pflegeeltern unterdrückt. Sie setzt es durch, dass sie trotz ihrer Behinderung eine Ausbildung als Steinmetz machen kann. Liebe und persönliche Wärme sucht sie in einer Beziehung, die ihr wieder nur die engen Grenzen ihrer Welt zeigen. Gemeinsam mit ihrer Schulfreundin Louise nimmt sie Abschied von Irland und reist nach Frankreich. Dort und später dann in Griechenland erfährt sie Selbständigkeit, Zärtlichkeit und Verlust. Sie muss erkennen, dass Louise ihre Intensität und Ernsthaftigkeit (auch der Gefühle) fürchtet. Eleanor bleibt allein - aber unbeugsam.
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Bestell-Nr.: BN10282 - gefunden im Sachgebiet: Kinder/Jugendbücher / Jugendbuch allgemein
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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