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Grand Prix Story 93 : Adieu, Alain - Servus, Schumacher. [Vorwort von Alain Prost in seiner "Handschrift" - gedruckt- ]

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Prüller, Heinz: Grand Prix Story 93 : Adieu, Alain - Servus, Schumacher. [Vorwort von Alain Prost in seiner "Handschrift" - gedruckt- ] Wien / München / Zürich: Orac, 1993. geb., Original-Schutzumschlag, 252 (66) S.Fototafeln u. Statistikanhang; guter / sehr guter Zustand ISBN: 9783701503070 Die erfolgreichste Jahrbuchserie der Formel I - seit 1971. Dle altesten Bande. Klassiker der Motorsportliteratur, werden von den Fans gehandelt wie Antiquitäten. Auch heuer dokumentiert Heinz PrOer. nicht nur für die österreichischen TV-Fans .die Stimme der Formel r. die komplette Saison: Mit totalem Blick hinter die Kulissen. Aufdecken von Zusammenhängen. exklusiven Interviews und lückenloser Statistik. Wie Alain Prost kommt und - als Weltmeister - wieder geht. wie sich Michael Schumacher, immer noch ein Superstar zum Spartarif. endgültig als Champion von morgen etabliert, wie Gerhard Berger alarmierende Unfälle überlebt, Karl Wendlingers Stern im neuen Schweizer Sauber-Team aufgeht, Damon Hilf die Familiensaga vollendet und Ayrton Senna seinen Platz im Williams-Platz erkämpft: die spannende Live-Story der Formel 1.(Klappentext) // Inhaltsverzeichnis: ADIEU, HERR PROFESSOR! 7 Letztes Duell Prost—Senna in Adelaide und Ende einer Feindsduft KYALAMI: 1:0 FÜR PROST 18 Traumstart für die Schweizer Silberpfeile: WM-Punkte zum Debüt INTERLAGOS: GOTT LASST REGNEN 31 Alle rutschen aus, Senna bleibt als einziger trodten DONINGTON: 69 BOXENSTOPS 46 Der alte Mann und sein Traum / Andretti als Austria-Schreck IMOLA: GOTTIRDAMMERUNG AM FERRARI-HIMMEL 54 „Lauda bittet den Papst um Hilfe-, Senna poltert weiter BARCELONA: NAPOLEONS GESTANDNISSE 67 Lichtspiele und technische Geheimnisse des Wunderautos MONTE CARLO: SENNA ALS ERBPRINZ 85 Prosts Frühstart, Schumacher, Pech, Bergen Gewaltakt MAGIC MANSELL — DIE ZWEITE KARRIERE 97 Die Welt der Indy-Piloten und ein „Tiroler Tag- in Montreal DIE LETZTEN ABENTEURER 121 Lorbeer von gestern: Trauer um James Hunt und Innes Ireland MAGNY-COUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-UmschlagRS: „WER BIST DU — FANGIO?" 126 Prosts großer Heimtriumph und Jean Todts Anfang bei Ferrari SILVERSTONE: SENNA, DER TIGER IM KAFIG 136 „Frank, laß ihn gewinnen!" Motorsdiaden stiehlt Hill den Sieg HOCKENHEIM: DAS SCHUMACHER-FIEBER 149 „Ihr seid das beste Publikum der Welt" / Wer hat wieviele PS? BUDAPEST: DIE HILL-FAMILIENSAGA 174 Erster Sieg für Damon / Schmerz, laß nach für Berger SPA: ZUR HOLLE UND ZURÜCK 180 „Du weißt nie, ob du lebend oder tot aus dieser Kurve kommst" MONZA: SCHUTZENGEL ALS COPILOTEN 192 Bergers Mißverständnis mit Alesi / Fittipaldi als Flieger ESTORIL: SCHUMACHER SCHLAGT DEN WELTMEISTER 202 Mordansdslag der Technik: Horror-Unfall von Berger DAS MILLIONENSPIEL; TRANSFERMARKT '94 216 Das Rennen um die Codtpitplätze / Wie Senna alle austrickst SUZUKA: DIE FORMEL FAUST 223 Senna im Clinch mit irischem Dickkopf / Dennis als Crash-Pilot ADELAIDE: „SIMPLY THE BEST' 234 A bsd.lied mit Tränen: Letztes Duell Senna gegen Prost DIE NEUE FORMEL 1 245 Niki Lauda erklärt das Reglement '94: Stop dem Techno-Krieg STATISTIK 253 Z23656J5 ISBN 9783701503070 WICHTIGER HINWEIS zu den Versandpauschalen: Bücher mit einer Gewichtsangabe ab 1001 g kosten 5,90 €. (Versandpauschale reg. Paket) ***** Lieferungen außerhalb Deutschlands nur gegen Vorkasse * TÄGLICHER VERSAND (Montag-Freitag; Pakete Dienstag-Freitag) *** Universitätsbibliotheken oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands müssen bei Vorkasseartikeln KEINE Vorauskasse leisten. Die Bestellung wird in diesem Fall auf Rechnung versandt.
[SW: Autosport, Motorsport, Grandprix, Autorennen, Sportgeschichte, 1990 er Jahre]
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Ballett - Celly de Rheidt:  Programmzettel Ballett Celly de Rheidt (Schönheits-Tänze - Kammer-Tanz-Kunst)

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Ballett - Celly de Rheidt: Programmzettel Ballett Celly de Rheidt (Schönheits-Tänze - Kammer-Tanz-Kunst) Berlin, Willy Iszdonat, um 1919. 1 Blatt Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm Blatt mit Faltspur, dort und unten auch kl. Einriss, SEHR SELTEN Spielfolge und Mitwirkende: "Der Spielmann" von Osio Koffler (d.i. Dosio Koffler (1892 Galizien - 1955 London), Filmregisseur zw. 1923-1930) ---------- Violin-Soli zwischen den Tänzen, nach der Pause Vorspiel Kukokama Estapo. Afrikanisches Intermezzo von Paul Lincke ---------- Dann "Opiumrausch" mit Celly de Rheidt, Osio Koffler und Kiki Kiami.Bey, sowie Sebastian Droste, Dina Sönken, Flora Hannke, Ruth Skrepnik, (Sebastian Droste, eigentlich Willy Knobloch (* 1898 (nach anderen Quellen 1892) in Hamburg; gest. 27. Juni 1927 ebenda) war ein deutscher Tänzer, Lyriker und Schauspieler. Zusammen mit seiner Ehefrau Anita Berber gehörte er zu den skandalreichsten Persönlichkeiten der Weimarer Republik und war bis zu seinem Tode einer der bedeutendsten Tänzer des Landes. Seine Anfänge beim Tanz hatte er im Ensemble von Celly de Rheidt als einer ihrer Tänzer. Danach hatte er einige Soloprojekte. Anfang der zwanziger Jahre lernte er die Schauspielerin und Tänzerin Anita Berber kennen, die er angeblich 1923 in Budapest geheiratet haben soll; eine genaue Bestätigung konnte bis heute nicht gefunden werden. Beide erarbeiteten ein Bühnenkonzept mit dem Titel Die Tänze des Lasters, des Grauens und der Ekstase, die auch die Performance von Gedichten und Tanzszenen enthielt. Damit tourten sie durch ganz Mitteleuropa und traten mit der Show in Berlin, Wien, Prag und Budapest auf. Die Show wurde ein Skandal, gleichzeitig wurden beide Tänzer damit sehr berühmt. Es folgte ein Bildband der bekannten Photographin Madame d’Ora, die Droste und Berber während der Show fotografiert hatte. Nach Ende der Tournee und des Erfolges kam es zu Krisen in der Ehe, worauf sich Berber von Droste scheiden ließ und er mitsamt ihrem Schmuck nach New York City verschwand, wo er sich zunächst als Baron ausgab und später als Journalist für eine deutsche Zeitung arbeitete. Nach seiner Rückkehr nach Hamburg starb der kokainsüchtige und offen homosexuelle Künstler dort am 27. Juni 1927 im Haus seiner Eltern) Umseitig weitere Programmpunkte mit F.W. Thurban, Jean Gilbert, W. Halim, Yoshikomo, Ernest Tompa, Spielleitung hatte Harry de Rheidt (= Alfred Seweloh) ---------------------------- Celly de Rheidt, auch Celly de Rheydt, Cäcilie Funk; Geburtsname: Cäcilie Schmidt, (* um 1890; gest. nach 1924) war eine deutsche Tänzerin der Zeit kurz nach dem Ersten Weltkrieg, die vor allem wegen ihrer erotischen Aufführungen in Berlin kurzzeitig Bekanntheit erlangte. Sie gilt als eine der ersten Nackttänzerinnen der Neuzeit. Celly de Rheidt leitete eine Tanzgruppe, die aus jungen Frauen bestand, die zwischen 14 und 20 Jahre alt waren. Die Gruppe hatte nie mehr als fünf Mitglieder. Alfred Seveloh, Ehemann von Celly de Rheidt leitete die Aufführungen als Ansager. Die ersten Auftritte fanden 1919 statt. Celly de Rheidt hatte zu dieser Zeit auch Gastauftritte bei anderen Veranstaltungen, vor allem in Kabaretts. 1920 hatte sie dann sogar für eine Saison eine eigene Bühne in der Motzstraße. Celly de Rheidt hatte daneben einige kurze Auftritte in diversen Filmen von Richard Oswald. Keine der Tänzerinnen hatte irgendeine formelle Tanzausbildung und Kritiker bezeichneten die Tänze schlicht als Hopserei. Bei den Aufführungen handelte es sich meist eher um kurze Pantomime mit Titeln wie: Der Vampir, Salome oder Tanz der Gladiatoren. Sie waren gut besucht und dementsprechend konnten hohe Eintrittspreise verlangt werden. 1922 wurde ihr Ehemann angeklagt, Steuern hinterzogen zu haben und musste 5400 Mark (1.426 Euro) Strafe bezahlen. Die Zahlung verzögerte sich jedoch und war dann wegen der Inflation nur noch eine geringe Summe. Kurz darauf trennte sich Celly de Rheidt von ihrem Ehemann und hatte in Leipzig Aufführungen mit dem lesbischen Vampirtanz. 1924 heiratete sie einen Wiener Theaterproduzenten. Mit der Hochzeit beendete sie ihre Karriere.
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Annemarie Schoenle Frauen lügen besser. Roman

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Annemarie Schoenle Frauen lügen besser. Roman Droemer 1998 Hardcover 299 S. ISBN: 9783426194294 Kurzbeschreibung Drei Frauen, eine streitbare Journalistin, eine Lektorin und eine bildschöne Verkäuferin, wollen mit ihren vermeintlich so fortschrittlichen Geschlechtsgenossinnen, aber auch mit der selbstherrlichen Männerwelt abrechnen. Sie beschließen, einen Roman zu schreiben, eine Skandalbiographie, und ihn durch ein raffiniertes Marketingkonzept zum Bestseller der Saison zu machen. Der Plan gelingt, wenngleich anders als gedacht, denn die drei haben leichtsinnigerweise den Faktor "Männer" außer acht gelassen. Über den Autor Die Romane Annemarie Schoenles werden millionenfach gelesen, zudem ist sie eine der bekanntesten und begehrtesten Drehbuchautorinnen Deutschlands (u. a. ausgezeichnet mit dem Grimme-Preis). Alle ihre Bücher wurden verfilmt. Sie ist Mutter einer erwachsenen Tochter und lebt mit ihrem Mann in der Nähe von München. Rezension: Die Autorin Annemarie Schoenle hat mit diesem Buch einen weiteren Frauenroman nach dem Motto "Frauen sind einfach besser" geschrieben. In diesem Buch geht es um drei zunächst frustrierte und unverstandene Frauen. Da wäre zum einen die ältere Henriette, eine Journalistin, die - da sie der Meinung ist, Frauen können mehr als backen, kochen, Kinder kriegen - ihren Job verliert. Weiter geht es mit ihrer Nichte Anna, eine Lektorin, die große Literatur liebt und vom Leben ziemlich frustriert ist. Daneben gibt es noch Sigi, eine bildschöne junge Frau, die von Literatur gar nichts versteht, vielmehr über die Hauptschule nie hinausgekommen ist. Diese drei Frauen planen die Entstehung eines Romanes, in dem die ganze Literaturszene - hauptsache die Autorin hat auch äußerlich etwas zu bieten - auf den Arm nehmen und der Szene einen Spiegel vorhalten können. Ein durchaus lesenswerter Roman, der sicherlich für viele unterhaltsame Stunden sorgen wird. Rezension: Drei Frauen wollen den Männern, ihren verblendeten Geschlechtsgenossinnen und dem Literaturbetrieb überhaupt ein Schnippchen schlagen und einen Bestseller schreiben, der die "moderne Frauenliteratur" auf den Arm nimmt und damit der ganzen Medienbranche einen Spiegel vorhalten. Die Anlage der Story klingt gut und vielversprechend, leider ist aus "Frauen lügen besser" auch nichts anderes als ein weiterer der verspotteten modernen Frauenromane geworden. Henriette (Journalistin, 65, eine Art "schrille Alte" mit rotgefärbten Haaren, schwarzem Overall, Baskenmütze und einem Stammplatz an der Theke ihrer Lieblingskneipe) wird von ihrer Zeitschrift entlassen, weil sie nicht mehr cool und zeitgemäß genug ist und in ihren Artikeln politisches Bewusstsein vermitteln möchte und viel zuviel Zeitkritik übt; Anna (ihre Nichte, Mitte Dreißig, Lektorin mit Spezialgebiet Lebenshilfe- und Frauenliteratur, Produkt einer unglücklichen Kindheit, die sie nahezu bindungsunfähig macht, verliebt in ihren Chef Thomas) ist frustriert wegen ihrer aussichtslosen Liebe, den albernen Lebenshilfebüchern, die sie von ihrer Bestsellerautorin ständig präsentiert bekommt und dem Leben überhaupt. Sigi (Stenzl, Mitte Zwanzig, bildschön aber ungebildet, da sie nie über die Hauptschule herausgekommen ist. Sie jobbt zu Beginn der Geschichte in der Saftbar eines großen Kaufhauses. Mit Männern hat sie keine besonders guten Erfahrungen gemacht, aber sie ist durchaus in der Lage mit ihnen fertig zu werden. Dennoch träumt sie von der großen Liebe, die sie in Thomas gefunden zu haben glaubt) ist ebenfalls frustriert, weil Thomas sie ziemlich unfreundlich abserviert hat, obwohl sie sich doch so anstrengte, ihren Horizont zu erweitern. Aber dabei ist sie Thomas eben zu sehr auf die Pelle gerückt, was der wiederum nicht ertragen konnte. In dieser Stimmung begegnen sich die drei und hecken einen Plan aus - d.h. eigentlich heckt Anna ihn aus, Henriette und Sigi brauchen nur noch mitzuspielen. Henriette schreibt einen Bestseller (einen neuen deutschen Frauenroman natürlich), für den nach außen hin Sigi als Autorin lanciert werden soll (Henriette würde in ihrem Alter einen solchen Roman in keinem Verlag mehr an den Mann bringen können) - und kurz vor der Veröffentlichung wollen die drei die Bombe platzen lassen und so den arroganten Vertretern des Literatur- und Medienbetriebs den Spiegel vorhalten. Die Idee ist wirklich klasse - wenn da nicht die Entwicklung der Handlung wäre, die zwar nicht ganz so haarsträubend ist wie in Henriettes Produkt, aber eben doch genau so, wie der durchschnittliche "moderne Frauenroman" - und daher, trotz allem Lesespaß halt doch recht vorhersehbar. Ich finde, die Autorin hat viele Gelegenheiten verschenkt, wenigstens ein bisschen mehr Anspruch in ihren Roman zu bringen - aber das will sie wohl auch nicht. Er soll unterhalten - das tut er. Er soll spannend sein - das ist er auch, halbwegs jedenfalls. Er soll Spaß machen - auch das tut er, wobei ich die häufigen Seitenhiebe auf den Medienbetrieb besonders lustig fand (z.B. folgendes Zitat: "Deutschland besitzt neuerdings eine schreibende und Opern singende Garagenbesitzerin. Nun senden alle Frauen, die ein Stimmungslied singen können und ihr Auto in einer Tiefgarage parken, dicke Manuskripte ein." Dieser Seitenhieb gegen Hera Lindhat mir nun wiederum gut gefallen! - Oder der Auftritt der alterslosen, wenngleich bereits über 50Jährigen Schauspielerin Angie Maas, in der unschwer Uschi Glas wiederzuerkennen ist.). Alles in allem ist "Frauen lügen besser" trotz aller kritikwürdigen Punkte ein locker und gut geschriebener "moderner Frauenroman" mit dem man durchaus ein paar angenehme Lesestunden verbringen kann, der einen aber auch nicht vom Hocker reißt.
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Bestell-Nr.: BN4560 - gefunden im Sachgebiet: Romane/Erzählungen / Frauen
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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