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Es wurden insgesamt 133 Artikel gefunden. Artikel 91 bis 105 werden dargestellt.


Fürst Bismarck nach seiner Entlassung. Leben und Politik des Fürsten seit seinem Scheiden aus dem Amte auf Grund aller authentischen Kundgebungen. Vierter Band: 28. Juni 1892 - 22. Februar 1893.

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Penzler, Johs. (Johannes): Fürst Bismarck nach seiner Entlassung. Leben und Politik des Fürsten seit seinem Scheiden aus dem Amte auf Grund aller authentischen Kundgebungen. Vierter Band: 28. Juni 1892 - 22. Februar 1893. 1897 Leipzig, Walther Fiedler, Einband nur sehr leicht berieben; innen sehr sauber - insgesamt noch sehr gut erhalten.
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Bestell-Nr.: 26132 - gefunden im Sachgebiet: Geschichte - allgemein
Anbieter: Versandantiquariat Daras, DE-40468 Düsseldorf

EUR 19,95
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EINKEHR UND UMSCHAU

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Bodenstedt, Friedrich EINKEHR UND UMSCHAU Hermann Costenoble Verlagsbuchhandlung, Jena Inhalt: Nach dem Gewitter, Kommen und Scheiden, Wallfahrt u.v.m. Zustand: Prachtausgabe, Goldprägung auf dem Buchrücken und dem Deckel, Seiten leicht stockfleckig, insgesamt SEHR GUTER Zustand!
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Bestell-Nr.: 181602 - gefunden im Sachgebiet: Antiquariat - 1800-1920
Anbieter: INFINIBU KG, DE-40215 Düsseldorf

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Journal für Fabrik, Manufaktur, Handlung und Mode. Drei und zwanzigster Band, Juli bis Dezember 1802.

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Journal für Fabrik, Manufaktur, Handlung und Mode. Drei und zwanzigster Band, Juli bis Dezember 1802. Christian Adolph Hempel, Leipzig 1802 Pappe Ordentlich Marmorierter pappbezogener kartonierter Einband, montiertes Rückenschildchen mit Titelei, dazu goldgeprägtes montiertes Inventarisierungsschildchen, kleine Läsuren am Kapital-/Kapitalband, sonst ordentlicher Zustand. Lesebändchen. Kaum erkennbarer Bibliotheksstempel auf Titelblatt. Inhalt: Juli 1802. 87 paginierte Seiten mit Register, weiterhin 12-seitiges Intelligenz-Blatt. Dazu 1 Tafel mit einem farbigen Stoffmuster (anstatt 2) und 1 gefalteter Kupfer (eine geometrische Figur). Themen u.a.: Etwas über die Bereitung des Brasilien-oder schwarzen Tabaks in Lissabon (Hagenbruch), Über die Methode, deren man sich im Münzamte zu St. Petersburg bedient, das Gold vom Silber zu scheiden (Frh. von Meidinger), Von den Vibrationen, oder besser von der drehenden Bewegung der Rose des See-Kompasses (Braubach). +++ August 1802. Paginiert von Seite 90 bis 174 mit Register, dazu 1 Tafel mit einem farbigen Stoffmuster (anstatt 2) und 1 gefalteter Kupfer (eine Maschine). Weiterhin Intelligenz-Blatt paginiert von Seite 13 bis 20. Themen u.a: J.A. Chaptals Beobachtungen über die Verfertigung des gemeinen und krystallisierten Grünspans, mit Bemerkungen von Frh. von Meidinger, Beschreibung einer neu erfundenen Wasserpresse (Joh. Michael Luder), Über die Mittel zur Aufnahme der Schiffbauerei auf Hooksyhl (Seetzen) +++ September 1802. Paginiert von Seite 178 bis 262 mit Register, dazu 1 Tafel mit 2 Stoffmustern und 1 gefalteter Kupfer (eine Maschine). Weiterhin Intelligenz-Blatt paginiert von Seite 21 bis 28. Themen u.a: Über die neue Art der Heitzung, durch die Dämpfe des kochenden Wassers (Frh. von Meidinger), Über die Salinen zu Artern (Hagenbruch), Recension von der neuen Hausfabrik für Frauenzimmer, Über die Mittel zur Vervollkommung der Walzmaschinen (Lenormand). +++ Oktober 1802. Paginiert von Seite 266 bis 350 mit Register, dazu 1 Tafel mit einem farbigen Stoffmuster (anstatt 2) und 1 gefalteter Kupfer (eine Maschine). Weiterhin Intelligenz-Blatt paginiert von Seite 29 bis 32. Themen u.a: Thüringens Wollen-Manufakturen, Nähere Nachricht von der Schürmannischen Kratz- und Spinnmaschine für Schafwolle, Zwei Arten Papierglattmaschinen (Buschendorf) +++ November 1802. Paginiert von Seite 354 bis 438 mit Register, (1 Tafel mit Stoffmustern die hier FEHLEN), 1 Kupfer (anstatt 2) Maschinen darstellend. Weiterhin Intelligenz-Blatt paginiert von Seite 33 bis 36. Themen u.a: Notizen über Thüringens Produkten-Handel (Hagenbruch), Gediegener Alaun und Eisenvitriol. Eine mineralogische Seltenheit in der russischen Herrschaft Jever (von U.J. Seetzen), Über Fabriken, Manufakturen und Handel der Fürstenthums Ansbach. +++ Dezember 1802. Paginiert von Seite 442 bis 527 mit Register, dazu 1 Tafel (farbige Stoffmuster FEHLEN) und 1 gefalteter Kupfer (eine Maschine). Themen u.a: Über die öffentliche Ausstellung der Französischen Industrie-Produkte zu Paris, an den Ergänzungstagen des 10. Jahres der Republik, Eine neue Preßmaschine zum Waarenverpacken (Buschendorf), Warnung für Pulvermüller, Neue Methode , Schriften oder Zeichnungen abzudrucken, Über vortheilhate Salpeter-Plantagen, Über die Kalkhöfen. Keinerlei Eintragungen, ordentlicher Zustand trotz erwähnter Mängel.! +++ 11,7 x 18,8 cm, 0,51 kg. +++ Stichwörter: Jahrbuch Industrie Nachrichten Kunstgewerbe Wirtschaftsgeschichte Firmengeschichte Warenkunde
[SW: Jahrbuch Industrie Nachrichten Kunstgewerbe Wirtschaftsgeschichte Firmengeschichte Warenkunde]
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Bestell-Nr.: 025564 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Antiquariat Clement, DE-53111 Bonn

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Theater heute 4/1986. THEMA: Samuel Beckett: Katastrophe. Friedrich Zürich, 1986. ca. 64 S. Standardeinband. INHALT: Hans Hollmann: Hommage à Bois. Michael Merschmeier: Besuch bei Bois. Deirdre Bair: Über Samuel Becketts Leben und die Arbeit am Endspiel. Samuel Beckett: Katastrophe (Stückabdruck). Friederike Roth: Becketts späte Dramen und Katastrophe in Stuttgart. Michael Merschmeier: Glückliche Tage in Mülheim. Walter D. Asmus: All Gimmicks Gone? - Beckett inszeniert Was Wo fürs Fernsehen. Ludwig Zerull: Uwe Jens Jensen/Hansgeorg Kochs John Lennon und Manfred Karges Die Eroberung des Südpols in Bochum uraufgeführt. Michael Skasa: Klaus Pohls La Balkona Bar in München. Ludwig Zerull: Uraufführung von Pohls Der Spiegel, Goethes Der Großcophta in Münster. Christian W. Thomsen: Peter Shaffers Yonadab in London. Christoph Müller: Gesprächs-Portrait eines (fast) jungen Regisseurs. Christoph Müller: Weise inszeniert Horváths Don Juan kommt aus dem Krieg in Mannheim / Reinhard Stumm: Horváths Figaro läßt sich scheiden in Zürich. Verena Auffermann: Nach dem Superdebakel von Einar Schleefs Mütter - Beobachtungen vor Ort - Stimmen zum Fall: Einar Schleef, Benjamin Henrichs, Peter Iden, Michael Skasa und Günther Rühle. Guter Zustand
[SW: Zeitschrift Theaterzeitschrift Oper Ballett Bühne Stück Bühnenstück Theaterstück Inszenierung Aufführung Strauß Platon Roth Bernhard Koch Pohl Goethe Shaffer Horváth]
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Bestell-Nr.: 130067 - gefunden im Sachgebiet: Theaterwissenschaft-Zeitschriften
Anbieter: Antiquariat Thomas Haker GmbH & Co. KG, DE-10439 Berlin Prenzlauer Berg

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Venetz, Josef: Ich lasse mich scheiden. Ein Ehebuch für Fortgeschrittene. Rex-verlag, Luzern, 1985. 124 Seiten Hardcover Leinen, mit Schutzumschlag Zustand: keine Beschädigungen, eine Namenseintragung, mit Textanstreichungen und -eintragungen. Rücken, Ecken, Kanten sehr gut.
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Bestell-Nr.: 279400 - gefunden im Sachgebiet: Sachbücher, Ratgeber
Anbieter: Buchantiquariat Clerc Fremin, DE-86989 Steingaden
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Scheiden tut weh - wenn Frauen nicht loslassen können

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Kahn, Sandra S.: Scheiden tut weh - wenn Frauen nicht loslassen können 1993 München ; Zürich : Piper, Einband leicht bestoßen u. berieben, Seiten u. Schnitt altersbedingt nachgedunkelt, leichte Lesespuren, Mängelexemplarstempel auf dem Schnitt, sonst gut erhalten, ISBN: 3492117384
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Bestell-Nr.: 171499 - gefunden im Sachgebiet: Ratgeber
Anbieter: TF-Versandhandel, DE-95643 Tirschenreuth

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Kastner, Wolfgang & Anton Steiner Scheiden bringt Leiden., Leitfaden durch das Scheidungsrecht., 1991 Kaster, Kiel 1991, Obr.,119s., in gutem Zustand, [SAP426]
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Bestell-Nr.: 1590095 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Antiquariat Petri, DE-07743 Jena

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PROFESSOR VITZLIPUTZLI

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May, Karl; [Hrsg.]: Schmid, Dr. E. A. PROFESSOR VITZLIPUTZLI 1955 Karl May Verlag, Bamberg Inhalt: Professor Vitzliputzli, Wenn sich zwei Herzen scheiden, der Glücksschimmel u.v.m. Zustand: Goldprägung auf dem Buchrücken und dem Deckel, Seiten geringfügig gebräunt, insgesamt SEHR GUTER Zustand!
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Bestell-Nr.: 188540 - gefunden im Sachgebiet: Belletristik - Western - Karl May
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Witte, Hans:  Kulturbilder aus Alt-Mecklenburg. 2 Bände.

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Mecklenburg-Vorpommern - Witte, Hans: Kulturbilder aus Alt-Mecklenburg. 2 Bände. Leipzig, Wigand, 1911. 1. Aufl. 250, 268 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Leinen , Gute Exemplare mit leichten Gebrauchsspuren, Einbände berieben, leicht stockfleckig, Stempel Heeß 3066. ; Inhalt: 1. Pächter und Bauern nach dem siebenjährigen Kriege: Mecklenburg und die großen Welthändel, Militärische Schwäche, Preußenzeit, Viehsterben, Stand der Landwirtschaft, Aufwand der Pächter, Einführung der Lizitation, Kammer und Regierung gegen die Lizitation, Ihr Mißerfolg, Wirkung der Lizitation, Suckows Kritik der Lizitation, Vergleich mit dem preußischen Pachtverfahren, Suckows Vorschläge, Wirkung auf die Bauern, Dienstzwang und Behandlung der Bauern, Flucht und Auswanderung der Leibeigenen, Peitsche, Schwere Abgaben, Entartung der Bauern, Herzog Friedrich gegen Musik, Tanz und Erntebier, Derselbe gegen Jurisdiktionsverpachtung und Dienstzwang. 2. Ein vorzeitig beendeter Ansiedelungsversuch: Herzog Christian Ludwigs Büdneransiedlung, Hufenbauern und Einlieger, Herzog Friedrich ruft die Auswanderer zurück und setzt den Büdneranbau fort, Plötzlicher Umschwung beim Herzog, Die Kammer für Beibehaltung des Büdneranbaus, Des Herzogs Schwanken, Ein abermaliges Verbot des Katenanbaues, Die Kammer wiederholt für den Anbau, Die Regierung unterstützt die Kammer, Der Herzog über die Nachteile des Büdneranbaus, Ende des Büdneranbaus. 3. Finanzbedrängnisse: Notstand nach dem Kriege, Anwachsen der Schulden, Die Kammer dringt wiederholt auf Abhilfe, Der abgenommene Schuldentilgungsfonds, Renterei und Hofkasse, Der Herzog beschränkt die Selbständigkeit der Kammer, Hineinspielen der Lizitationsfrage, Weiteres Anwachsen der Schulden unter Herzog Friedrich Franz, Notschreie der Kammer, Größe des Defizits, Des Herzogs Zorn, Peinliche Etatberatungen 1796/97, Neue Verlegenheiten, Die Kammer in Ungnade, Neue Etatverhandlungen, Der Landrentmeister abermals amtsmüde 1799, Rettende Anleihe, Reorganisation der Kammer, Unfruchtbarkeit der Verhandlungen, Neue Vorstellungen der Regierung 1805, Vorschläge und Maßregeln zur Abhilfe, Der Erbprinz Kammerpräsident, Franzosenzeit und ihre Wirkung, Schuldensteigerung. 4. Holzverwüstung: Waldreichtum schon gemindert, Holzausfuhr eingestellt 1765, Holzmangel überall, Sparsamkeit im Kleinen, Aufforstung, Verschwendung im Großen, Die Deputate verschlingen alles, Eichen-Schiffbauholz während der Seekriege, Forstschreibtage, Herzog Friedrich Franz gegen die Kammer, Sein Einblick in die Verwaltung, Er will an den Kammersitzungen teilnehmen, Versucht Einschränkung der Holzdeputate, Widerstand der Kammer, Der Herzog zieht sich von den Kammersitzungen zurück 1787, Holznot in den Städten, Handel mit Deputatholz, Bauholzbewilligungen, Friedrich Franz abermals gegen die Holzdeputate 1814, Holzdieberei und Verwandtes, Diebische Soldaten. 5. Wildschaden und Jagd: Knüppeltragen der Hunde, Hundeabschießen, Auch Städte leiden unter der Wildplage, Wildsauen, Schadenersatz, Friedrich Franz über die Schadenersatzansprüche, Saujagden, Jagddienste, Prügel in Stellvertretung. 6. Wilddieberei: Landbevölkerung wagt keine Selbsthilfe, Wilddiebe von jenseits der Grenze, Wilddieb Rosbach, Absatz nach Hamburg, Gewehrabnahme und -verbot, Stellenlose Jäger, Bauern als Wächter gegen Wilddieberei, Verschlimmerung in der Franzosenzeit, Jagdgerechtigkeit der Chrivitzer. 7. Vorläufer und Anfänge der Agrarreform: Herzog Karl Leopolds Vererbpachtungsplan 1715, Wachenhusen gegen die Leibeigenschaft 1750, Der Gedanke der Bauernbefreiung wirkt weiter, Erstes Erfordernis: Sittliche Hebung des Bauernstandes, Regungen im Bauernstande, Bauernschaften als Hofpächter, Einzelne Ablösungen der Hofdienste, Unruhen im Pachtamt Dömitz 1761, Herzog Friedrich als Beschützer der Bauern, Die Wickendorfer wollen sich freikaufen, 1771/73, Erste Bauernbefreiungen in der Ritterschaft, Wirkung der Befreiungen vom Hofdienst, Die Dienstbarkeit überwiegt noch, Ergebnis der Regierungszeit Herzog Friedrichs, Friedrich Franz als Bauernfreund, Festhalten der Kammer am Alten, Ihr Verhältnis zu den Domanialbeamten, Ihr Nachwuchs, Suckows erster Zusammenstoß mit der Kammer, Suckows Denkschrift von 1789, Günstige Konjunktur, Trotzdem Finanznot, die Reform erzwingt, Aufhebung der Hofdienste und Kommunionen. 8. Fortgang und Folgen der Aufhebung der Hofdienste und Kommunionen: Neue Hoffnung, Bauernfortschritt erst in Anfängen, Elendes Äußere der Dörfer, Abschluß der Regulierung, Eindruck einer allgemeinen Kulturhebung, Steigerung der Pachtverträge, Wirkung auf die Pachthöfe, Einlieger, Umschlag der Konjunktur 1794, Einliegerrevolte in Holstein, Kammer begünstigt Einleger, Anregungen der französischen Revolution, Nachlaß der Einliegerabgaben, Trotzdem weitere Verschlechterung ihrer Lage, Quellen des Einliegerelends, Mittel der Abhilfe, Die Wariner Beamten regen die Ansiedlung an, Preissturz 1796, Preise ziehen wieder an, Hochstand seit 1799, Mißernten 1804 und 1805, Allgemeine Enttäuschung, Bauernreform Stückwerk, Jagd-, Garten- u. a. Extradienste sind geblieben, Suckow für Abschaffung der Peitsche, Ausbleiben der finanziellen Wirkung der Reform, Fortwirken der Leibeigenschaft, Fortbestehen der örtlichen Kommunionen, Flurzwang, Erbteilungen, Interimswirtschaften, Zeitpacht, Unvermögen der Bauern, ihre Lage zu bessern, Manekes „gut gemeinte Vorschläge“ 1805, Manekes Zukunftstraum. 9. Anfänge wirtschaftlicher Selbsttätigkeit der Bauern: Bauernschiffahrt der Fischländer, Ansicht der Beamten über die Fischländer, Schiffahrtsbetrieb, Leistungen der Schiffahrt, Fehlen eines eigenen Hafens, Pferdehandel im Amt Hagenow, Grönlandfahrer, Binnenschiffahrt der Eldenaer, Die Franzosenzeit zerstört diese Anfänge. 10. Streben nach besserer Armenversorgung: Bettler, Herzog Friedrich sucht das Betteln einzuschränken 1763, Bettelpässe auf den Jurisdiktionsbezirk beschränkt, Mißbrauch der Milde des Herzogs, Der Herzog handelt gegen seine eigene Verordnung, Fremde Kollektanten, Einheimische Arme weiter auf Betteln angewiesen, Vorschläge der Neustädter Beamten 1780, Ludwigsluster Bettelei, Die Schatulle reicht nicht, Hezog Friedrich dringt wiederholt auf Abhilfe 1780, Eingeforderte erachten, Die Städte machen Schwierigkeiten 1782, Bescheidenheit der Regierung, Herzog Friedrich ergreift Maßregeln, Sie führen aber nicht zum Ziel, Der Herzog will wenigstens seine Absicht im Domanium erreichen, Fortgang der Verhandlung mit den Städten, Neue Patent V.O. Von 1783, Wirkung derselben, Widerstand der Bettler, Herzog Friedrich handelt gegen die neue Patent V.O., Onzureichlichkeit der örtlichen Armenpflege, Fiasko der Landesgesetzgebung, Friedrich Franz` Vorgehen in seiner Residenz 1793, Ludwigsluster Armenkasse, Ausschluß der Juden, Erste Schwierigkeiten, Die Armenkasse erfüllt ihren Zweck nicht, Nöte der Franzosenzeit, Neue Ludwigsluster Armenordnung 1820, Not der Zeit 1795, Ratlosigkeit der Beamten, Suckows Wariner Amtsarmenkasse, Unterstützung der kleinen Leute, Das Wariner Beispiel wirkt, Billiges Korn für die Städte, Tumulte in den Städten 1800, Allmähliche Nachfolge der anderen Ämter. 11. Wiederaufnahme der Agrarreform: Plan der Veräußerung der Hofwehren an die Bauern 1805, Suckows Ansicht von der Finanznot, Seine Denkschrift über die Schuldenabtragung, Rheinbund und feudalverfassung, Grundsteuervorschlag, Vorschlag allgemeiner Bauernlegung, Aufhebung der Extradienste vorgeschlagen, Suckow schafft sie in seinen Ämtern ab, Er weiht den Erbprinzen in seine Reformpläne ein, Das neue Reformprogramm enthält auch die Vererbpachtung, Standpunkt der Kammer, Ansichten der Kammer über die Extradienste geteilt, Suckows Gegenäußerung, Minister v. Plessen über die Reform, Erbprinz beschließt Versuch Interimswirtschaften, Die Kammer widerstrebt dem Erbprinzen, Kompromiß November 1808, Praktische Versuche, Wiederaufrollung der Lizitationsfrage, Die Franzosen beanspruchen Bestätigung der Pachtverträge, Pachtminderungen 1807, Mißerfolg der Lizitationen 1810, Schwenkung der Kammer, Erörterungen über Pachtanschläge, Suckow überreicht seine Denkschrift von 1989, Revidierte Veranschlagungsgrundsätze, Kammerrat v. Flotow gegen die Lizitation, Die Anschlagspläne begraben, Die Kammer will auch Erbpachtungen verlizitieren, Wiederaufnahme der Büdneranbaus 1801, Hufenseparation 1816, Extradienste und ihre Abschaffung, Beginnender Fortschritt. 12. Städtische Niederlassungs- und Polizeiverhältnisse: Größere Freiheit in den Städten, Zuchtlosigkeit, Mangelnde Ordnung, Dieberei und scharfe Strafandrohungen, Wirkungslosigkeit der Gesetzgebung, Neustädter Invalidengarnison, Friedrich Franz und die Ludwigsluster Ortsangelegenheiten, Aufsichtsrecht und Landesgesetzgebung in den Städten, Stagnation des Stadtwesens, Geschlossene Zünfte. 13. Reformversuche auf dem Gebiet des Kriminalwesens: Nährboden des Verbrechertums, Mängel des Kriminalwesens, Reformvorschlag der Schweriner Justizkanzlei 1769, Kosten des Kriminalwesens, Erste Anregung zur errichtung eines Kriminalkollegiums, Abschaffung und Ersatz der Folter, Faulls Erachten 1773, Kriminalrecht und -Prozeß, Faulls Reformplan, Vorschläge der Regierung 1774, Nützliche Verwendung der Kriminaldirektorenstelle, Quistorps Aufgaben, Sein erachten, Ansichten der Regierung, Quistorps Kriminalrechtsentwürfe und ihr Schicksal, Stadtrichterelend, Abhilfsvorschlag, Begründung der Stadtrichterkasse 1785, Die Kriminalreform ruht, Der Herzog dringt wieder auf Abstellung der Mißbräuche 1792, Erinnerung an den schlummernden Quistorpschen Entwurf, Der Entwurf schlummert weiter, Neue Erinnerung und Gesetzmüdigkeit 1820. 14. Pferdediebe und andere Verbrecher, Strafabmessung: Strafverschärfung 1773, Urfehdebruch, Kindesmord, Herzog Friedrich will bei Kindesmord auch den Vater strafen, Seind Unerbittlichkeit gegen Kindesmörderinnen, Strafe den Verführern, Die humanäre Auffassung dringt noch nicht durch, Niedere Stufe der Sittlichkeit, Suckow gegen die harten Strafen, Herzog Friedrich und die Pferdediebe, Landesherrliche Bestätigung der Todesurteile, Bekehrung der armen Sünder, Friedrichs mißlungener Versuch, zwei Verbrechen das Leben zu retten, Zuschauer bei Hinrichtungen, Die Regierung gegen die vom Herzog angeregte Abschaffung der Todesstrafe für Diebe, Friedrich Franz erneuert die scharfen Verordnungen gegen die Pferdediebe, Mildere Handhabung der Gerichte. 15. Öffentliche Unsicherheit: Zigeuner in älterer Zeit, Warnungstafeln gegen Betteljuden und Zigeuner, Schwerins Vagabondennot 1753, Herzog Friedrich setzt seines Vaters Kampf gegen die Vagabondage fort, Militärische Maßnahmen, Pat.-V.O. Über die Reinhaltung des Landes 1763, Ihre Wirkungslosigkeit, Handwerksburschen, Zusammenschluß der Gauner, Banden, Schlimme Zustände in den kleinen Städten. 16. Schutz- und Betteljuden: Zunahme der Juden, Das Polizeikollegium gegen ihre Niederlassung, Ihr wirtschaftliches Vorwärtskommen, Herzog Friedrichs Bekehrungseifer, Aufhebung der Judengerichtsbarkeit 1769, Dömitzer Gottesdienste, Zuzug aus Polen, Vagabondierende Betteljuden, Raub und Gewalttat auf dem Lande, Verbindung zwischen Betteljuden und Schutzjuden, Man erwägt Abwehrmaßregeln, Wirkungslose Grenzsperre, Papierne Abwehr, Steigende Abneigung gegen die Juden. 17. Mittel der Abwehr in älterer Zeit: Einspänniger, Distriktsreiter, Amtsreiter, Landdragoner, Patrouillierende Militärkommandos, Husaren, Allgemeine Militärreduktion 1763, Keine Landespolizei, Militär zu schwach und dabei ungeeignet, Üble Zustände bei den Husaren, Anregung zu wirksameren Maßregeln, Erwägungen über Verstärkung der Husaren, Traurige Überbleibsel der Dragoner, Husaren wieder reduziert 1782, Anpassungsfähigkeit der Gauner, Landesvisitation, Herzog Friedrichs Milde gegen die Bettler, Neue papierne Maßnahmen. 18. Sicherheitszustände im Anfang der Regierung Friedrich Franz I.: Neubukower Bande, Zusammenhänge unter den Verbrechern, Zweite Neubukower Bande, Sicherheitszustände in Ludwigslust, Erfolglose Landesvisitationen 1787 ff, Zigeunerbanden im Osten, Diebesbanden im Westen und allerorten, Selbsthilfe, Husarenverstärkung 1790, Kommandoritte, Generalvisitation 1793, Arbeitshäuser im Brandenburgischen, Die Vagabonden weichen den Kommandos aus, Bandenorganisationen 1793 ff, Gaunersprachen, Landtagsdiebstahl 1794, Suckow als Untersuchungsrichter, Ergebnisse der Untersuchung. 19. Errichtung der Distriktshusaren: Hilferufe der Pastoren von Zehna und Umgebung 1796, Bitten um Militär, Vagabondagenplage im Amte Ribnitz, Die Regierung über die Nutzlosigkeit der Husarenkommandos, Dieselbe für gleichmäßige Grenzvorkehrungen, Klagen aus allen Teilen des Landes, Suckows Amtspolizei, Landtagsverhandlungen 1796 f., Stavenhafener Maßnahmen, Ihr Beispiel wirkt, Errichtung der Distriktshusaren, Husaren-Regulativ und Instruktion, Armen-Verordnung 1801. 20. Wirkung und Schicksale der Distriktshusaren: Vorrübergehende Erleichterung, Unzulänglichkeit der Neuordnung, Passiver Widerstand der Bevölkerung, Menschenfallen, Französische Neutralitätsverletzungen in Hamburg und Mecklenburg 1804, Französische Okkupation und Distriktshusaren, Verwendung zur Küstenbewachung usw., Neue Vagabondenplage im schutzlosen Lande, Vagabonden ins Kontingentsregiment gesteckt, Probates Mittel gegen Desertion, Französische Truppen kein Schutz gegen Vagabondage, Sie mehren die Unsicherheit, Rehnas Invalidengarnison, Ende der Distriktshusaren. 21. Errichtung der Gendarmerie: Umwandlung des Husarenkorps in eine Gendarmerie 1812, Finanzielle Schwierigkeiten, Interimistische Maßregeln, Grundzüge der Organisation, Suckows Gutachten, Suckow gegen die Jurisdiktionszersplitterung, Stellung der Kreispolizeimeister, Suckow ahnt kommende Schwierigkeiten, Er will nicht sechs, sondern nur einen Polizeimeister, Empfielt Kriminalkollegium und Landarbeitshaus, Die Schwierigkeiten beginnen, Übereilte Schritte. 22. Errichtung des Kriminalkollegiums: Zunahme der Pferdediebstähle, Gefährlicher Charakter der Vagabondage, Bewaffnete Räuberbanden, Suckows Polizeikommissorium, Ein glücklicher Griff der holsteinischen Polizei, Diebeshöhlen im Lande, Suckwitzer Raub, Neue Kieler Untersuchungsergebnisse, Zersprengung und Neuorganisation der Mehlschen Bande, Schleppendes und zersplittertes Verfahren, Suckow u. a. dringen auf energisches Vorgehen und Kriminalkommission, Zusammenhang mit den rheinischen Banden, Drohende Gefahr, Nutzlosigkeit der Regierung, Erstes Kieler Verzeichnis 1811, Endlich regt es sich im Richterstande, Untersuchungskommissorium der Wariner Beamten, Eröffnung des Kriminalkollegiums, Streit mit den Ständen, Geschäfts- und Gerichtsordnung, Rostocks Proteste. 23. Ständische Opposition gegen die Gendarmerie: Einquartierungsstreit, Quartierverweigerung, Tätliche Widersetzlichkeiten, Der engere Ausschuß fordert Verhandlungen über das Reglement 1817, Entwurf einer revidierten Gendarmerie-Ordnung, Neuer Streit mit den Ständen, Einlenken der Stände 1830, Noch keine Verständigung. 24. Allgemeine Lage des Landes um 1812: Französische Besorgnisse um 1812, Regelmäßige Polizeiberichte, Bericht der Wariner Beamten, Gewalttaten der Franzosen, Schilderung der Stimmung, Die regierung über den Wariner Bericht, Nichtssagende Berichte, Zustutzung der Berichte. 25. Sicherheitsverhältnisse nach Errichtung der Gendarmerie: Abnahme der Vagabondenplage besonders auf den Militärstraßen, Jüdische Vagabonden als französische Geheimpolizisten, Abmarsch der Truppen nach Rußland und neue Verschlimmerung der Sicherheitsverhältnisse, Maßnahmen im Preußischen und anderen Nachbarländern, Gendarmerie und Befreiungskrieg, Ausgebrochene Hamburger Zuchthäusler, Fremde Depots im Lande, Gefahren des Friedensschlusses, Niederlassung von Vagabonden, Familie Marlow, Hagemann und Genossen, Diebeshöhlen, Neuer Aufschwung des Räuberwesens 1815, Räuberische Einbrüche in der Krakower Gegend, Verfolgung der Krakower Bande, Bande im Osten, Ergebnisloses Kesseltreiben bis an die pommersche Grenze, Die Aufmerksamkeit richtet sich auf die Städte. 26. Förderung des Verbrechens durch öffentliche Einrichtungen: Niederlassung in den Städten, Wandern der Handwerker, Wirkungslosigkeit der Verordnungen, Abschiebung der Vagabonden, Gefängnisse, Überfüllung des Kriminalgefängnisses, Dömitz als Hochschule des Verbrechens, Unsicherheit der Transporte, Paßwesen, Neue Paßgesetzgebung 1811, Ihre Erfolglosigkeit. 27. Mißlungene Judenemanzipation und anderes: Streben der Juden nach dem Bürgerrecht, Die Regierung über die Judenemanzipation, Herzog und Kabinett grundsätzlich dafür, Verordnungsentwurf, Anmaßung der Schweriner Geldjuden, Beratungen, Veröffentlichung der Judenkonstitution 1813, Opposition der Stände, Passiver Widerstand der Städte, Meinungsverschiedenheiten über den Hausierhandel, Rückzug des Kabinetts, Der Bundestag und die Judenfrage, Der Engere Ausschuß wider der Juden Ankauf von Landgütern, Suspension der Judenkonstitution 1817, Neue städtische Beschwerden 1819, Jüdische Petitionen, Der Großherzog gegen den Hausierhandel, Landfremde Juden, Ungenützte Entdeckungen, Wallach uns seine spießgesellen, Das Kriminalkollegium bleibt unentschlossen, Judenfeindliche Stimmung 1819, Vorgehen gegen den jüdischen Hausierhandel, Gegen die fremden Judenknechte, Produktenhandel, Paßvorschriften gegen Jahrmarktjuden, Grunderwerb der Juden, Kultusangelegenheiten, Handwerk bei den Juden. 28. Suckow als Vizekreispolizeimeister: Erste Ergebnisse, Unliebsame erfahrungen, Suckows erstes Abschiedsgesuch 1814, Löwitzer Raub, Suckows Räuberhatz, Seine Vorschläge, Ihre Annahme in der Regierung, Verordnung gegen die Marktjuden, der Fall Jeck 1815, Neue Verstimmung, Mißlungener Anlauf des Kriminalkollegiums, Vorfall auf dem Neuklosterschen Markt 1815, Instruktionslosigkeit des V.-Kr.-Polizeimeister, Schwenkung der Regierung zur ständischen Auffassung, Suckow müde und hoffnungslos, Mißerfolge der Regierung gegen die Stände, Landesarbeitshausverordnung 1817, Widersprüche, Wirkungen der widerspruchsvollen Verordnungen, Suckows Scheiden aus dem Polizeidienst, Boddiens Optimismus. 29. Neue Zunahme der Unsicherheit: Wie das Kriminalkollegium einen der gefährlichsten Räuber charakterisierte, Schleppendes Verfahren, Enttäuschung über das Kriminalkollegium, Kein Erfolg für Suckow, Zunahme der Pferdediebe 1819, Freiknechte und Handwerksburschen, Paßwesen, Schwierige Abschiebung, Beherbergung von Vagabonden, Verschickung nach Brasilien, Ausschluß Mehls, Entscheidung über Mehl, Sen Lebensgang, Verfahren gegen Mehl, Rückkehrende aus Brasilien, Einwirkung der Agrarverhältnisse, Niedere Kornpreise 1819-25, Besserung der Konjunktur, Bauernbefreiung 1820, Heimatsrecht und Armenversorgung, Geplanter Fortgang der Vererbpachtung, Mißlungene Regulierung der ritterschaftlichen Bauern, Zuzug ins Domanium, Wohnungsnot, Heimatlosigkeit, Überfüllung des Landarbeitshauses, Heimatlosigkeit von Geburt, Revision der Armen- und Heimatsgesetzgebung 1826 ff., Ungunst der wirtschaftlichen Verhältnisse, Neue Armengestzgebung 1836, Einwirkung auf die Sicherheitsverhältnisse, Das Kriminalkollegium über die Mängel des Polizeiwesens, Zustände vor Mitte des 19. Jahrhunderts. 30. Neue Abwehrmaßregeln: Forderung gemeinsamer Maßregeln der deutschen Regierungen, Aufgaben der Einelstaaten, besonders Mecklenburgs, Mängel der Gendarmerie, Fußgendarmen, Boddiens pessimistisches Urteil, Sprewitz über die Mängel des Polizeiwesens, Mangelnder Zusammenhang unter den Sicherheitsbehörden, Zentralbehörde vorgeschlagen, Reorganisationsentwurf für die Gendarmerie 1840, Veränderte Stellung der Stände, Die reorganisation scheitert wieder, Neuer Reorganisationsplan, Einigung mit den Ständen.
[SW: Mecklenburg-Vorpommern]
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Bestell-Nr.: 42090 - gefunden im Sachgebiet: Mecklenburg Vorpommern (Regionales)
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
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Vollmer, Klaus Nichts kann uns scheiden von der Liebe Gottes., Glaubenskurs Römerbrief. 1985 Brockhaus, Wuppertal 1985, TB., 176s., in gutem Zustand, <AT>.
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Bestell-Nr.: 89012454 - gefunden im Sachgebiet: Varia
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Alles nur Zufall? Schicksalsstunden großer Österreicher

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Markus, Georg: Alles nur Zufall? Schicksalsstunden großer Österreicher Amalthea Signum, 2014. 304 S. 24,5cm, gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband ISBN: 9783850028783 War das alles nur Zufall? Dass bald nach dem Tod des alten Kaisers auch die sechshundert Jahre alte Donaumonarchie zu Grabe getragen wurde? Dass sich Mozart in Aloisia verliebte, dann aber ihre Schwester heiratete? Dass Maria Theresia während eines gemeinsamen Theaterbesuchs ihren geliebten Mann verlor? Dass Eduard Strauß die Noten seines viel berühmteren Bruders Johann verbrannte?Ein Augenblick verändert ein Menschenleben, zum Guten wie zum Schlechten. Geht es um historische Persönlichkeiten, kann mit ihrem Schicksal die Geschichte eines ganzen Landes verbunden sein. Warum hat Prinz Eugen als einer der reichsten Männer seiner Zeit kein Testament verfasst? Wie verlief der Tag, an dem Österreichs letzter Kaiser für immer sein Land verließ?Ist alles Zufall, ist es Schicksal, ist es Bestimmung?Oft sind es bisher unbekannte Begebenheiten, die Geschichte spannend erscheinen lassen. So wurde durch eine Korrespondenz, die mehr als hundert Jahre nach Mayerling auftauchte, zutage gefördert, dass nicht nur Kronprinz Rudolf, sondern auch dessen Frau Stephanie eine außereheliche Affäre hatte. Warum wollte Stefan Zweig in Brasilien aus dem Leben scheiden?Neben dramatischen Schicksalsstunden gibt es auch amüsante. Etwa, dass Feldmarschall Radetzky mit 91 Jahren noch immer nicht in Pension gehen durfte. Kurze Augenblicke rufen große Emotionen hervor, lassen Betroffene zerbrechen - oder schaffen neues Glück./ Schiefgelesen.
[SW: Schicksalstunden, Begegnungen, Geschichte, Schicksal, Österreich, Sachbuch, Literatur, Kurzbiographien, Geschichte, Zufälle]
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Bestell-Nr.: 22469 - gefunden im Sachgebiet: Diverses
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Joachim, Ernst  Sensationelle Enthüllungen vom serbischen Königsmord. Innentitel: Der serbische Königsmord. Sensationelle Enthüllungen aus der Schreckensnacht vom 10. zum 11. Juni 1903 im Konak zu Belgrad

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Joachim, Ernst Sensationelle Enthüllungen vom serbischen Königsmord. Innentitel: Der serbische Königsmord. Sensationelle Enthüllungen aus der Schreckensnacht vom 10. zum 11. Juni 1903 im Konak zu Belgrad Neuweißensee: E. Bartels. 1903 Gr. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. 31 S. OBroschur, Rücken mit Tesa geklebt, Einband hinten oben kl. Fehlstelle, papierbedingt gebräunt, SEHR SELTEN ------- Aleksandar Obrenovic; deutsch meist Alexander Obrenowitsch, * 14. August 1876 in Belgrad; gest. 11. Juni 1903) war von 1889 bis 1903 König von Serbien. Aleksandar war der Sohn des Königs Milan I. von Serbien und der Königin Natalija. Als diese sich 1888 scheiden ließen, lebte Aleksandar zeitweilig bei seiner Mutter in Wiesbaden im Deutschen Reich, kehrte jedoch im sogenannten Wiesbadener Prinzenraub im Juli 1888 nach Serbien zurück. Im Juli 1900 heiratete Aleksandar die verwitwete und skandalumwitterte Draga Masin. König Milan, der diese Eheschließung ablehnte, verlor nun jeglichen Einfluss auf seinen Sohn und wurde endgültig aus Serbien verbannt. Der Verlust des Oberbefehlshabers wurde im Offizierkorps übel aufgenommen, was sich noch steigerte, als Aleksandar wegen der Kinderlosigkeit seiner Ehe seinen in der Armee sehr unbeliebten Schwager Lunjevic zum Thronfolger ernannte. Zusammen mit seiner österreichfreundlichen Haltung machte die Eheschließung den König in den politischen und militärischen Eliten zunehmend unbeliebt. Schließlich fielen Aleksandar und Draga Obrenovic im Juni 1903 einer Offiziersverschwörung um Dragutin Dimitrijevic, genannt Apis, zum Opfer. Der Mord am Königspaar führte zeitweilig zum Abbruch der diplomatischen Beziehungen einiger Großmächte mit Serbien. Mit dem erbenlosen Aleksandar endete die Dynastie des Hauses Obrenovic.
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Bestell-Nr.: 55137 - gefunden im Sachgebiet: Geschichte - Osteuropa
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Gründlicher Unterricht von Hütte-Werken, worin gezeiget wird, wie man Hütten-Werke auch alle dazu gehörige Gebäude und Oefen aus dem Fundament anlegen Solle

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Christoph Andreas Schlüter Gründlicher Unterricht von Hütte-Werken, worin gezeiget wird, wie man Hütten-Werke auch alle dazu gehörige Gebäude und Oefen aus dem Fundament anlegen Solle Friedrich Wilhelm Meyer, Braunschweig 1738 Erstausgabe Halbleder Sehr gut Noch Titel: " auch wie sie am Hartz und andern Orten angeleget sind und wie darauf die Arbeit bey Gold-Silber- Kupfer und Bley-Ertzen auch Schwefel-Vitriol und Aschen-Werken geführet werden müsse. Nebst einem vollständigen Probier-Buch darin enthalten wie allerley Ertze auf alle Metalle zu probieren/ die Silber auf unterschiedene Art fein zu brennen, Gold und Silber mit Vortheil zu scheiden und alles , so dazu gehöret, zu verrichten. Mit verschiedenen zu beyden Theilen gehörigen und nach dem Maaß-Stabe verfertigten Kupfern auch nöthigen Registern herausgegeben von Christoph Andreas Schlüter". KOLLATIONIERT, VOLLSTÄNDIG! Originalausgabe in zwei Teilen. Neuer Einband vom Buchbinder fachmännisch angefertigt, Lederrücken, goldgeprägte Titelei, TADELLOS. ERSTER TEIL: Gestochenes Frontispiz. Dedikation des Herausgebers an die königlichen Majestät (Georg II) mit schöner allegorischer Kopfvignette. Vorrede mit weiterer Vignette. Text 612 Seiten, dazu 3 umfangreiche Register. +++ ZWEITER TEIL: Probier-Buch. 198 Seiten, dazu 3 umfangreiche Register. SEITEN 97/98 und 103/104 sind FARBKOPIEN DER ORIGINALEN BLÄTTER, sehr ordentlich! Es folgen 58 (2 doppelblattgroße) Kupfertafeln (alle unverletzt), davon sind Tafeln 53, 54, 55, 56, 57 FARBKOPIEN DER ORIGINALE! Keinerlei Eintragungen, sehr ordentlicher Zustand. +++ 21,4 x 34 cm, 3,5 kg. +++ Stichwörter: Rarität Hüttenwerk Bergbau Tafelwerk
[SW: Rarität Hüttenwerk Bergbau Tafelwerk]
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Bestell-Nr.: 026055 - gefunden im Sachgebiet: Varia
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Heil, Fritz Was das badische Kilometerheft bei seinem Scheiden am 29. April 1908 in Versen spricht. Ausgabestation: Heidelberg Verlag: Karl Rössler Verlag: Karl Rössler - sehr gutes Exemplar/Herausgegeben nachdem das Badische Kilometerheft "1895-1908" aus dem Verkehr gezogen wurde. Eine Parodie von Fritz Heil, Heidelberg - Karl Rössler, Heidelberg, 1908. 4 Blatt, original kartoniert
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Bestell-Nr.: 1h15490 - gefunden im Sachgebiet: Eisenbahn
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Bei Problemen in Zusammenhang mit einer Bestellung erreichen Sie uns am besten über unsere E-Mail-Adresse: Celler.Versandantiquariat@t-online.de Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit.

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