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Schneider, Gerhard; Bär, Peter (Hg.) Michael Haneke Im Dialog: Psychoanalyse und Filmtheorie Band 12 Psychosozial-Verlag 2015 Broschur 165 x 240 mm ISBN: 3837924822 Der preisgekrönte österreichische Regisseur und Drehbuchautor Michael Haneke (geb. 1942) erlangte durch seine anspruchsvollen, sozialkritischen Filme weltweit Anerkennung. Seine Geschichten sind aus der Realität unserer Gesellschaft resultierende Alpträume, die einen Einblick in unsere soziokulturelle Conditio humana mit ihren apokalyptischen Gewalt- und Zerstörungsfantasien erlauben. Der preisgekrönte österreichische Regisseur und Drehbuchautor Michael Haneke (geb. 1942) erlangte durch seine anspruchsvollen, sozialkritischen Filme weltweit Anerkennung. Seine Geschichten sind aus der Realität unserer Gesellschaft resultierende Alpträume, die einen Einblick in unsere soziokulturelle Conditio humana mit ihren apokalyptischen Gewalt- und Zerstörungsfantasien erlauben. Im Jahr 2001 gelang Haneke mit seinem siebten Kinofilm Die Klavierspielerin endgültig der internationale Durchbruch. Das weiße Band (2009) brachte ihm die Goldene Palme in Cannes und die erste Oscarnominierung ein. Schließlich gewann er mit dem kammerspielartigen Drama Liebe (2012) nicht nur erneut die Goldene Palme, sondern den Oscar für den besten fremdsprachigen Film. Mit Beitragen von Eva Berberich, Isolde Bohme, Andreas Hamburger, Susanne Kappesser, Katharina Leube-Sonnleitner, Gerhard Midding, Bert Rebhandl, Astrid Riehl-Emde, Gerhard Schneider, Dietrich Stern, Marcus Stiglegger, Edeltraud Tilch-Bauschke und Ralf Zwiebel Die Schriftenreihe Im Dialog: Psychoanalyse und Filmtheorie basiert auf den gleichnamigen Mannheimer Filmseminaren im Cinema Quadrat. Psychoanalytiker und Filmwissenschaftler widmen sich in den Bänden jeweils einem herausragenden Regisseur und beleuchten die Themen, Motive und Strukturen der Filme und des Gesamtwerks unter der Oberfläche der filmischen Erzählungen. Inhalt Vorwort Ungeheure Ruhe Notizen zu der Ausnahmeposition des Filmemachers Michael Haneke Bert Rebhandl Die Wunden der Gesellschaft Uberlegungen zur Trilogie der emotionalen Vergletscherung (1989-1994) von Michael Haneke Marcus Stiglegger Der siebente Kontinent (1989) - ein Kunstwerk des Zeitalters der technischen Medien Isolde Bohme »Sehn wie`s ist« - Michael Hanekes Benny`s Video (1992) Andreas Hamburger Gewalt - nicht-hoffnungsleere Hoffnungslosigkeit Michael Hanekes krypto-psychoanalytische Haltung in 71 Fragmente einer Chronologie des Zufalls (1994) Gerhard Schneider Michael Haneke Funny Games (1997) Peter und Paul spielen Morden Eva Berberich Die Integritat der Einstellung Ein Film des Ubergangs: Code inconnu. Re?cit incomplet de divers voyages (2000) Gerhard Midding Michael Haneke Die Klavierspielerin (2001) Oder: Das Scheitern einer Entkoppelung zwischen Tochter und Mutter und ihre Folgen Eva Berberich Feuer und Wasser Okonomie der Gefuhle im total normalen Ausnahmezustand - Uberlegungen zu Wolfzeit (2003) Katharina Leube-Sonnleitner Verfremdung der Wirklichkeit Individuelle, kollektive und mediale Verdrangung in Michael Hanekes Cache? (2005) Edeltraud Tilch-Bauschke »From the seer to be seen« Wie Medialitat und Blickkonstruktionen in Cache? (2005) Weißsein sichtbar machen Susanne Kappesser Das weiße Band - Eine deutsche Kindergeschichte (2009) Die grausame »Rettung« der Reinheit Ralf Zwiebel Ersticken in der Dyade Amour (2012) von Michael Haneke Astrid Riehl-Emde Zwischen Versohnung und Widerspruch Musik bei Michael Haneke Dietrich Stern Autorinnen und Autoren Programm des 13. Mannheimer Filmseminars Michael Haneke Bisher in der Reihe erschienen Im Dialog: Psychoanalyse und Filmtheorie
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Bestell-Nr.: 2482neu - gefunden im Sachgebiet: Varia
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Harold Robbins Sehnsucht

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Harold Robbins Sehnsucht Scherz Verlag Gmbh 1977 Halbleinen 414 S. SU etwas eingerissen, mit Datumsangabe auf Seite 1, sonst in sehr gutem Zustand Marylin ist in einer Kleinstadt auf Long Island aufgewachsen. Schon als Mädchen hat sie eine gewisse erotische Ausstrahlung. Der frühe Tod ihres Vaters trifft sie tief und sie stürzt sich in ihrer Verlassenheit in eine Ehe mit einem älteren Mann. Mit dessen Unterstützung macht sie rasch eine Bühnenkarriere aber ihr Mann nutzt sie nur aus und beherrscht ihr Berufs- und Privatleben immer rücksichtsloser. Um nicht nur die schöne Marionette zu sein und etwas Eigenständiges erreichen zu können trennt sie sich von ihm aber die Folgen sind härter, als sie sich vorgestellt hat. Schon das Mädchen Marilyn, das in einer Kleinstadt aufwächst, hat eine erotische Ausstrahlung, die es von anderen unterscheidet. Doch erst als sie sich dem Sog einer zwielichtigen Welt entziehen und ihren ersten eigenen Erfolg erringen kann, erlebt sie auch zum erstenmal ein echtes Selbstverständnis. Harold Robbins, der Autor so erfolgreicher Bestseller wie »Die Playboys«, »Die Unersättlichen«, »Die Wilden«, hat mit seinem Roman ein neues, faszinierendes Thema gefunden. Bisher waren es die Männer und ihre Welt, die er wie kaum ein anderer darzustellen verstand; jetzt steht eine Frau - ihr Schicksal und ihr Leben im modernen Alltag - im Mittelpunkt des neuen, unverwechselbaren »Robbins«. Schon das Mädchen Marylin, das in einer Kleinstadt auf Long Island aufwächst, hat eine gewisse erotische Ausstrahlung, die es merklich von anderen unterscheidet. Der frühe Tod ihres Vaters, der Marilyns Persönlichkeit stark geprägt hat, trifft sie tief. In ihrer Verlassenheit stürzt sie sich in die Ehe mit einem älteren Mann - und landet sozusagen genau neben dem Glück. Zwar entkommt Marilyn an der Seite dieses Mannes der Enge des Kleinstadtlebens, unter seiner Protektion macht sie rasch auf der Bühne Karriere und wird mit begehrten Preisen ausgezeichnet. Doch in Wirklichkeit nutzt er sie nur aus, beherrscht ihr Berufs- und Privatleben immer rücksichtsloser. Um nicht länger nur schöne Marionette zu sein, um endlich ihren Drang, etwas Eigenes zu schaffen, verwirklichen zu können, löst sie sich von ihm. Die Folgen sind härter, als sie sich vorstellen konnte: sie muss Niederlagen einstecken und feststellen, dass nichts erfolgloser ist als Misserfolg. Der Weg führt erbarmungslos nach unten, Marilyn geht von Mann zu Mann, und nur mühsam hält sie sich mit drittklassigen Jobs über Wasser, sie gerät in totale Einsamkeit. Doch trotz aller Demütigungen bleibt Marilyns Sehnsucht nach echter Selbstverwirklichung unbezähmbar, sie verliert nie den Glauben an sich selbst. Und so überwindet sie schließlich diesen Sog einer zwielichtigen Welt - und ihre eigene Rastlosigkeit, die sie von Mann zu Mann trieb. Aus ihrer Verzweiflung heraus gelingt es ihr, ein Buch zu schreiben, das durch seine persönliche Offenheit unzählige Leser in seinen Bann zieht. Umnik. Marilyn erlebt den ersten wirklichen echten Erfolg - und damit zum ersten Mal ein echtes Selbstverständnis. In diesem Roman werden sich viele Frauen wieder erkennen, die von der gleichen Sehnsucht getrieben werden und die gleichen Niederlagen einstecken mussten. Und die vielleicht mehr, vielleicht aber auch weniger Glück hatten als Marilyn. Ein Roman, der Männern zeigt, was eine Frau ist - für alle Frauen, die die Sehnsucht nach dem wahren Glück noch nicht verloren haben. Geschrieben mit der erzählerischen Kraft und dem Schwung der großen Welterfolge.
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Bestell-Nr.: BN2175 - gefunden im Sachgebiet: Romane/Erzählungen / Frauen
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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Psychotherapie im Alter Nr. 6: Gewohnheit, Ritual und Zwang, herausgegeben von Johannes Kipp 2. Jahrgang, Nr. 6, 2005, Heft 2

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Bäurle, Peter; Kipp, Johannes; Peters, Meinolf; Radebold, Hartmut; Trilling, Angelika; Wormstall, Henning (Hg.) Psychotherapie im Alter Nr. 6: Gewohnheit, Ritual und Zwang, herausgegeben von Johannes Kipp 2. Jahrgang, Nr. 6, 2005, Heft 2 Psychosozial-Verlag 2005 Broschur 148 x 210 mm Psychotherapeutische Unterstützung für ältere Menschen ist (noch) die Ausnahme. Dringend erforderlich ist ein kontinuierlicher und disziplinübergreifender Dialog, der die Profilierung und Etablierung von Psychotherapie für Ältere voranbringt. Dann erst können die fachlichen und berufspolitischen Kräfte gebündelt und Versorgungsmängel benannt und behoben werden. Blum-Lehmann, Susanne; Drevensek, Renate Die Bedeutung des Körpers für das Alter(n) Psychotherapie im Alter 2005, 2(4), 99-109 Brosig, Burkhard Sexualität, Begehren und die Sehnsucht nach Berührung im Alter Psychotherapie im Alter 2005, 2(3), 37-48 Bruce, Errollyn Gemeinsame Gruppentreffen für demenziell Erkrankte und ihre Angehörigen Psychotherapie im Alter 2005, 2(1), 31-44 Bucher, Thomas Sexualität nach der Lebensmitte: Wünsche, Wirklichkeit und Wege Psychotherapie im Alter 2005, 2(3), 79-94 Gustson, Dirk; Knickenberg, Rudolf J. »Denn man dachte anders über die Dinge als in unserer heutigen Zeit.« - Aus einer sexualmedizinischen Sprechstunde Psychotherapie im Alter 2005, 2(3), 65-78 Haupt, Martin Therapeutische Interventionen bei psychischen Problemen im Rahmen kognitiver Störungen Psychotherapie im Alter 2005, 2(4), 83-98 Hewer, Walter Körperliche Einflussfaktoren bei der Depression des alten Menschen Psychotherapie im Alter 2005, 2(4), 35-46 Imhorst, Elisabeth Internalisierte Homophobie und Depression - Überlegungen zur psychoanalytischen Behandlung eines 68-jährigen Mannes Psychotherapie im Alter 2005, 2(3), 95-108 Josuttis, Manfred Zur Phänomenologie der Ritualität Psychotherapie im Alter 2005, 2(2), 21-31 Kipp, Johannes Zwangsstörungen im Alter - eine Übersicht Psychotherapie im Alter 2005, 2(2), 33-48 Kipp, Johannes Zur Polarität von Ordnung und Vermüllung - Psychodynamik des Sammelzwangs im Alter Psychotherapie im Alter 2005, 2(2), 73-88 Kipp, Johannes; Kratochvil, Milos; Dixon, Nina; Janz, Cornelia; Schulte, Doris Tägliche Gruppentherapie in der psychiatrischen Klinik mit älteren depressiven Patienten - eine vierwöchige naturalistische Untersuchung Psychotherapie im Alter 2005, 2(1), 105-118 Kipp, Johannes; Peters, Meinolf Praxis der Gruppentherapie mit älteren Menschen - eine Übersicht Psychotherapie im Alter 2005, 2(1), 11-29 Luft, Helmut Vergänglich, wandelbar, zeitlos - Erfahrungen und Reflexionen von Älteren über die Triebschicksale im Alter Psychotherapie im Alter 2005, 2(3), 25-35 Luft, Helmut Verhaltensbiologische Aspekte im Gruppenverhalten Psychotherapie im Alter 2005, 2(1), 89-103 Morawetz, Carmen; Wormstall, Henning; Goetze, Patrick Depression im Alter. Katamnese einer Gruppentherapie im tagesklinischen Rahmen Psychotherapie im Alter 2005, 2(1), 131-146 Mörike, Klaus; Gleiter, Christoph H. Unerwünschte psychische Arzneimittelwirkungen Psychotherapie im Alter 2005, 2(4), 47-70 Niedermeier, Thomas; Neumann, Angelika Stationäre verhaltensmedizinische Behandlung von Zwängen bei älteren Patienten - ein Fallbeispiel Psychotherapie im Alter 2005, 2(2), 49-61 Radebold, Hartmut Zur Bedeutung des Körpers Älterer in der Psychotherapie Psychotherapie im Alter 2005, 2(4), 21-33 Riehl-Emde, Astrid Eheliches Burnout - Wo sind Lust und Liebe geblieben? Psychotherapie im Alter 2005, 2(3), 49-64 Schmid-Furstoss, Ulrich Problemadaptierte Gruppenpsychotherapie im teilstationären Setting Psychotherapie im Alter 2005, 2(1), 59-70 Schrader, Christiane Liebe, Lust und andere Leidenschaften - Psychoanalytische Aspekte der Triebentwicklung im Alter Psychotherapie im Alter 2005, 2(3), 9-24 Teising, Martin Das Bild des alternden Mannes - die Entwicklung seiner Geschlechtsidentität, sein Körper und seine narzisstischen Konflikte Psychotherapie im Alter 2005, 2(4), 71-81 Trilling, Angelika; Peters, Meinolf Gruppenangebote für ältere Menschen - ein Allheilmittel? Psychotherapie im Alter 2005, 2(1), 45-57 von der Stein, Bertram Analytisch orientierte Gruppenpsychotherapie bei älteren Patienten multikultureller Herkunft Psychotherapie im Alter 2005, 2(1), 71-88 von Kondratowitz, Hans-Joachim Gewohnheiten im Alter Psychotherapie im Alter 2005, 2(2), 9-20 Weigelt, Andrea Die Funktion von Ritualen bei behinderten alten Menschen - am Beispiel einer erblindeten Frau Psychotherapie im Alter 2005, 2(2), 89-95 Wichmann-Jentzen, Ulrich Professionell unterstützte Selbsthilfegruppe - Erfahrungen aus einem gemeindepsychiatrischen Projekt mit psychiatrieerfahrenen Älteren Psychotherapie im Alter 2005, 2(1), 119-130 Wichmann-Jentzen, Ulrich Geburtstag feiern in der betreuenden Institution Psychotherapie im Alter 2005, 2(2), 97-103 Wojnar, Jan Gewohnheit, Ritual und Zwang im Leben Demenzkranker Psychotherapie im Alter 2005, 2(2), 63-72 Wormstall, Henning; Laske, Christoph Somatische Aspekte der Psychotherapie des älteren Menschen Psychotherapie im Alter 2005, 2(4), 9-19
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Bestell-Nr.: 401neu - gefunden im Sachgebiet: Varia
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Das Tantris-Kochbuch : 160 erlesene Rezepte. von. [Red. u. Bearb. Renate Zeltner. Red. Mitarb.: Helga August u. Heidrun Schaaf. Aufnahmen von Johann Willsberger]

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Witzigmann, Eckart und Renate (Bearb.) Zeltner: Das Tantris-Kochbuch : 160 erlesene Rezepte. von. [Red. u. Bearb. Renate Zeltner. Red. Mitarb.: Helga August u. Heidrun Schaaf. Aufnahmen von Johann Willsberger] München : Mosaik-Verlag, 1978. geb., Ganzleinen, Farbschnitt, Original-Schutzumschlag, 159 S. : zahlr. Ill. (farb.) ; 28 cm; vorderer Innendeckel, Vorsatz, Titelvorsatz und Titelseite jeweils mit kleinem Namensstempel sonst ist das Buch jedoch gut erhalten. Das Sendungsgewicht ist über 1001 g = 5,90 € Versandkosten. Auslandsversandosten auf Anfrage ISBN: 9783570019344 Wer Essen als einen Vorgang begreift, dessen einziger Sinn darin besteht, den Hunger zu stillen —der ist ein Asket. Wem Essen, gutes Essen, ein Fest für Gaumen, Herz und Augen ist — der ist ein Schlemmer. Wer aber nicht nur schlemmt, sondern sich auch noch etwas dabei denkt, wer seine Sinne so weit verfeinert hat, daß sie ihm auch kleinste Geschmacksnuancen melden —der ist ein Gourmet. Dem ersten wird dieses Kochbuch sicher kaum von Nutzen sein; den zweiten aber kann es vieles lehren, vor allem, wie er mit den Köstlichkeiten dieser Erde umgehen sollte, wenn er zu höherem Genuß fortschreiten will. — Der dritte wird alles, was hier an erlesenen Gerichten geschildert und beschrieben ist, schon beim Lesen auf der Zunge spüren und sich dann beeilen, es eigenhändig und am eigenen Herd Wirklichkeit werden zu lassen: den mit Lorbeerblättern gespickten St.-Peter-Fisch, das Kalbsbries Rumohr, die Pfifferlings- terrine mit gepökelter Rinderzunge, den Schneckensalat mit gerösteten Steinpilzen, die hausgemachten Nudeln mit Rückenmark-Ragout und die Mandeltulpe mit Tannenwipfelhonig-Eis und Brombeersauce. Die »Nouvelle Cuisine Fmwaise«, eine Form des Kochens, die Feinschmecker entzückt, vertraut vor allem dem Eigengeschmack der stets vorzüglichen Zutaten und versagt sich alles Oberflüssige, das diesen Eigengeschmack verdecken oder auch nur beeinträchtigen könnte. Ihr haben sich nicht nur die großen Köche Frankreichs verschrieben, unter ihnen die Lehrmeister Witzigmanns, Paul Haeberlin und Paul Bocuse. Ihren strengen Postulaten fühlt sich auch in anderen Ländern verpflichtet, wer Delikates liebt und wer es unverfälscht schmecken möchte. Eckart Witzigmann, der seine Kunst in Häusern mit großen Namen und großerTradition erlernte, hat mit seinem Wirken dem »Tantris« in München zwei Sterne im Guide Michelin eingebracht. Daß das »Tantris« 1977 in die Vereinigung »Traditions et Qualit6« aufgenommen wurde, dem unter dem Zeichen des goldenen Hahns die besten Restaurants der Welt angehören, ist Witzigmanns Verdienst. Wenn ihn 1978 Feinschmecker von Rang zum »Koch des Jahres« gewählt haben, so ist das gleichsam der Ritterschlag für den Österreicher, der übrigens — bei aller Liebe für die Cuisine Franyaise — die besten kulinarischen Traditionen der Donau-Monarchie nicht verleugnen kann und will und seinen Gästen und den Lesern des Tantris-Kochbuchs auf besonderen Wunsch auch Kaiserschmarrn, Dukatenbuchteln oder Milchrahmstrudel, natürlich ä la Witzigmann, serviert.(Klappentext) Z24541A4 ISBN 9783570019344 WICHTIGER HINWEIS zu den Versandpauschalen: Bücher mit einer Gewichtsangabe ab 1001 g kosten 5,90 €. (Versandpauschale reg. Paket) ***** Lieferungen außerhalb Deutschlands nur gegen Vorkasse * TÄGLICHER VERSAND (Montag-Freitag; Pakete Dienstag-Freitag) *** Universitätsbibliotheken oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands müssen bei Vorkasseartikeln KEINE Vorauskasse leisten. Die Bestellung wird in diesem Fall auf Rechnung versandt.
[SW: Koch- und Backrezepte ; Kochbücher, Hauswirtschaft]
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Bestell-Nr.: 31544 - gefunden im Sachgebiet: Kochbücher / Ernährung / Diäten
Anbieter: Versandantiquariat Ottomar Köhler Einzelunternehmen, DE-63452 Hanau
Versandkostenfrei nach Deutschland (Land-/Seeweg) ab EUR 200,00 Bestellwert bei diesem Anbieter.

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Calic, Edouard: Reinhard Heydrich; Schlüsselfigur des Dritten Reiches; Droste Verlag GmbH. / Düsseldorf; 577 S.; Format: 15x23 Edouard Calic (ursprünglich Eduard Calic; * 14. Oktober 1910 in Marcana, Österreich-Ungarn; † 29. August 2003 in Salzburg), jugoslawischer Journalist, Publizist und Historiker. (frei nach wikipedia); --- Umschlagtext: "Der Kopf der Gestapo, SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich, Chef des Reichssicherheitshauptamtes, Reichsprotektor von Böhmen und Mähren, Architekt der größten Mordmaschinerie aller Zeiten, wie ihn Eduard Calic charakterisiert, war eine der Schlüsselfiguren des Dritten Reiches. Bis heute ist er für Zeitgenossen und Zeitgeschichte von Rätseln und Legenden umgeben."; --- Inhalt: Inhaltsverzeichnis; Zu diesem Buch; I. Die Vollstreckung des Todesurteils. Ein technokratisches Genie?: II. Reinhard, das "Wunderkind", und die "Herren der Welt". Der Held "Reinhard" und die Grundlagen des 19. Jahrhunderts; Ein Erzengel wird geboren: Reinhard; Die Kriegsmarine, Wiege des nationalen Erwachens; "Der bewaffnete Aufstand" und der Geheimkrieg; Die Marine verstößt einen "Idealisten"; III. "Hitlers Fouche" - Mitverschwörer bei der Machtübernahme. Heydrich, Vertrauensmann der "SS-Oberleitung"; Der "Schläger vom Dovenhof"; Der braune Olymp und seine Götter; Von der Leibgarde zur Garde der Nation; Hitler wird Regierungschef; IV. Die Provokation des Jahrhunderts - Eine neue Ära bricht an. Das Parlamentsgebäude in Flammen; Heydrichs Rolle während der Machtübernahme; Die "Nacht der langen Messer"; Der Intrigenvirtuose kennt die "Endziele"; V. Prinz-Albrecht-Straße: Menschenraub- und Mord-Zentrale. Weltgeschichte aus der Dunkelkammer; Schattenkrieg am Tirpitzufer; Der "Fall Frankfurter"; Der unsichtbare Regisseur der Berliner Olympiade; Heydrichs Hauptquartier; Chef des "Schwarzen Olymps"; VI. Großreinemachen in der Wehrmacht. Startschuß für den Krieg. Besiegelte eine Frau das Schicksal des Dritten Reiches?; Heydrich will Juden "exportieren"; Psychoterror für den tschechoslowakischen Staatschef; Die geplante Provokation in Gleiwitz; Die Struktur des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA); VII. Vor dem Sturm auf Westeuropa: "Die wunderbare Errettung des Führers". Heydrich "klärt" das Münchener "Attentat"; Oberst Charles de Gaulle durchschaut die Inszenierung der Zwischenfälle ("les incidents"); Der militärische Vorteil der Provokationen von München und Venlo; Das große Verwirrspiel mit der Schweiz; Himmelstürmer oder Geheimbeauftragter?; Die besten SD-Männer nach Paris; VIII. Vor dem Ritt nach dem Ural und dem Kaukasus - Rudolf Heß fliegt nach England. Der SD bemüht sich um den Frieden mit England; Nach dem Sieg im Westen: Der Führer ehrt seinen Stellvertreter; "Sonderaufgaben" für Himmler und Heydrich; IX. "Barbarossa", Vernichtungsaktion planetaren Ausmaßes. Heydrich: "Barbarossas Reichsidee wird Wirklichkeit"; Heydrich: Drei Gefahren - Auslandspresse, Christen und Juden; Die Reichshauptstadt und die Weltherrschaft; X. Der Generalissimus des biologischen Krieges. Heydrich, Feldherr der "Dritten Front"; Heydrichs Mission in Prag; Die Führer-Sage in Stein gehauen; Blutherrschaft in der Tschechei; Ein neues Europa und die Wannsee-Konferenz; Heydrich und das Loblied auf die Helden der "Dritten Front"; Das Todesurteil; Die Großfahndung und die Vergeltung; XI. Psychogramm des Architekten der größten Mordmaschine aller Zeiten. Die Doktrin der "biologischen Revolution" stand von Anfang an fest; Wie sahen diesen Mann seine Zeitgenossen?; Zur Bedeutung der "Provokationen"; Das Soziogramm der NS-Elite steht noch aus; XII. Die "Vermenschlichung" des Holocaust. Ein Epilog zur Genesis der Endlösung; Das Weltgericht fragt nach den Gründen nicht?; XIII. Schema des Lebenslaufs von Reinhard Heydrich; Quellen und Anmerkungen; Personenregister; --- Zustand: 2, original illustrierter schwarzer Umschlag mit Deckel- + Rückentitel schwarzer Pappband mit weißem Rückentitel, mit Abbildungen im Text. Kaum Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, insgesamt wohlerhalten
[SW: Biographien; Lebensbeschreibungen; Reinhard Heydrich; SS; Schutzstaffel; Elite; XX; SD; Nationalsozialismus; NS.; 3. III. Reich; Nazi-Regime; Propaganda; Agitation; Weltanschauung;]
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Bestell-Nr.: 62904 - gefunden im Sachgebiet: Biographien
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.

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Braun, Christina von; Mathes, Bettina Verschleierte Wirklichkeit Die Frau, der Islam und der Westen Psychosozial-Verlag 2017 Broschur 148 x 210 mm Mit Beispielen aus Kultur, Religion, Geschichte, Literatur und Ökonomie beleuchten Christina von Braun und Bettina Mathes die Beziehung zwischen den kulturellen Vorstellungen von Weiblichkeit und Männlichkeit im Islam und in den Traditionen der anderen monotheistischen Weltreligionen. Die Autorinnen wechseln die herkömmliche Perspektive und lenken den Blick auf die gegenseitigen Verstrickungen von Orient und Okzident, deren gemeinsame Geschichte von Anpassungen wie von Abgrenzungen gekennzeichnet ist. Ein Wissen um diese Geschichte eröffnet den Weg für ein gesellschaftliches und kulturelles Miteinander, in dem das Fremde nicht als unvereinbar mit dem Eigenen verstanden wird. Mit Beispielen aus Kultur, Religion, Geschichte, Literatur und Ökonomie beleuchten Christina von Braun und Bettina Mathes die Beziehung zwischen den kulturellen Vorstellungen von Weiblichkeit und Männlichkeit im Islam und in den Traditionen der anderen monotheistischen Weltreligionen. Die mit Geschlechtervorstellungen aufgeladenen Bilder und Stereotype des »Orients« erweisen sich bei genauer Analyse als Projektionen des westlichen Subjekts. Der Schleier der muslimischen Frau dient dabei oft als »Leinwand«, auf der diese Wunsch- und Angstvorstellungen sichtbar gemacht und verhandelt werden. Die Forderung nach der Rückkehr zu einer traditionellen Geschlechterordnung gibt es heute in allen drei Weltreligionen; sie sind ein Charakteristikum des Fundamentalismus moderner Glaubensrichtungen. Die Analyse dieses Phänomens eröffnet neue Perspektiven auf den nach wie vor stattfindenden Dialog zwischen den Kulturen. Die Autorinnen wechseln die herkömmliche Perspektive und lenken den Blick auf die gegenseitigen Verstrickungen von Orient und Okzident, deren gemeinsame Geschichte von Anpassungen wie von Abgrenzungen gekennzeichnet ist. Ein Wissen um diese Geschichte eröffnet den Weg für ein gesellschaftliches und kulturelles Miteinander, in dem das Fremde nicht als unvereinbar mit dem Eigenen verstanden wird. Vorwort zur Neuauflage Einleitung Kapitel I: Ex oriente crux. Das Kreuz mit dem Kopftuch Die Symbolik des Kreuzes Das historische Kreuz Die Verweltlichung der Kreuz-Symbolik Die Geschichte des Schleiers Die Vielfalt des Schleiers Der Schleier im Christentum und im Islam Osmanisches Reich: Der Kampf um den Schleier Der Schleier und der Schläfer Das Kreuz mit dem Kopftuch Kapitel II: Die symbolische Geschlechterordnung in den drei Religionen des Buches Die symbolische Geschlechterordnung als Spiegelbild der Religionen Die Rolle des Mannes in der Geschlechterordnung Das Alphabet als Kastrationsmaschine Das Verhältnis von Schrift und Körper in den drei Religionen des Buches Drei alphabetische Schriftsysteme Die zwei Arten geistiger `Väter` Kapitel III: Ex occidente looks: Blickmacht und entblößter Frauenkörper Bilderverbot, Bilderverehrung und symbolische Geschlechterordnung Vorhang auf: Die `Sexbombe` Die Kunst der Entblößung Die Fabrikation des schönen Körpers Schleier und Hymen Kapitel IV: Haremsphantasien: Entdeckungslust und kulturelle Hegemonie Submission Die `nackte` Wahrheit. Der Harem als pornographische Phantasie Feministische Blicke auf die `andere` Frau Kapitel V: Orient und Okzident: zwei Wissensordnungen Die westliche Wissensordnung Zwei Zeitwahrnehmungen Die Sexualisierung des Orients als Funktion der beiden Wissensordnungen Der Orient als Ort der `Muttersprache` Der Orient als Ort sozialer Erneuerung Der Orient als Motor wissenschaftlicher Innovation Kreative Zerstörung Die `Mutter` im Zeitalter ihrer technischen Reproduzierbarkeit: Orient und Okzident Kapitel VI: Der weibliche Körper als `portatives Mutterland` Der Kollektivkörper Der weibliche Körper als Repräsentant der Gemeinschaft Die Folgen des religiösen Kodex für die Geschlechterordnung im Islam Weibliche `Emanzipation` im Kolonialismus Der Schleier im Postkolonialismus Der `Ehrenmord` - östlich und westlich Kapitel VII: Säkularisierung, Globalisierung und Geschlecht Die Türkei: Vorgeschichte zur Entstehung des laizistischen Staates Die Symbolik des Frauenkörpers im türkischen Säkularisierungsprozeß Islam und Globalisierung Feministische Exegesen des Islam Kapitel VIII: Ex oriente Dax: Geld, Gold und Geschlecht Islam und Kapitalismus Geschichte des Geldes Orientalische Ökonomie Körper und Zeichen Die Heilige Prostitution Die Übergang zur profanen Prostitution Das Geld und die Prostitution im Mittelalter Das Geld und die Prostitution im 20. Jahrhundert Ex oriente nix Nachwort Anmerkungen Bildnachweis
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Aggression und seelische Krankheit Eine Publikation der DGPT

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Bell, Karin; Höhfeld, Kurt (Hg.) Aggression und seelische Krankheit Eine Publikation der DGPT Psychosozial-Verlag 2000 Broschur 148 x 210 mm ISBN: 3898060756 " Kaum ein Thema hat die öffentliche Diskussion im letzten Jahr so bestimmt wie die zunehmende Gewaltbereitschaft in der Gesellschaft. Seit ihren Anfängen hat sich die Psychoanalyse mit der Bedeutung der Aggression bei der Entstehung seelischer Krankheiten und mit den Auswirkungen von Aggression auf gesellschaftliche Zusammenhänge beschäftigt. Die in diesem Buch zusammengefaßten Vorträge der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT) nähern sich dem komplexen Thema Aggression auf unterschiedlichen, sich gegenseitig ergänzenden Wegen. Aggression aus ethnologischer Sicht, die Rolle der Aggression im Geschlechterverhältnis und die Bedeutung von Gewalt in den Medien waren ebenso Themen wie eine differenzierte Analyse des Umgangs mit der Aktualisierung von aggressiven Beziehungserfahrungen im therapeutischen Prozeß. Weitere Themen sind u.a. Masochismus, Scham und Destruktivität, therapeutischer Umgang mit schwer traumatisierten und autoaggressiv agierenden Patienten und die Bedeutung der Aggression bei der Behandlung von Kindern und Jugendlichen, z.B. bei der Handhabung schwer erträglicher Gegenübertragungsverwicklungen. Das Buch vermittelt einen vielschichtigen Eindruck über den derzeitigen Stand psychoanalytischer Zugänge zu den Phänomenen Aggression und Gewalt. Inhalt Aggression im Spannungsfeld zwischen Mensch und Gesellschaft Jörg Wiesse: Eros und Thanathos oder die Angst vor der Wirklichkeit Roland Koechel: Einige Bemerkungen zum Symptomwandel psychischer Erkrankungen aus sozialpsychologischer Sicht Roman Lesmeister: Destruktivität und die psychoanalytischen Konzepte moralischer Regulation Rudolf Klußmann: Psychodynamische Überlegungen zum Thema Judith und Holofernes - Der Künstler und sein Motiv zwischen Individuum und Gesellschaft Geschlechtsspezifische Verarbeitung von Aggression Christa Rohde-Dachser: Aggression in weiblichen und männlichen Lebensentwürfen Marianne Leuzinger-Bohleber: Die "Medea-Phantasie" - Eine unbewußte Determinante archaischer Aggressionskonflikte bei einigen psychogen sterilen Frauen Gabriele Harten: Hänsel, Gretel und Hexe - Aggressive Übertragung im Dienste der Progression Anette Kersting: Camille Claudel und Auguste Rodin - Liebe, Kreativität, Haß und Zerstörung ´ Edda Uhlmann: Der Angriff auf den weiblichen Körper Mohammad Ebrahim Ardjomandi: Die Faszination der Gewalt. Über die gebrochene Identität der "aufgeklärten" iranischen Frau Affekt und Aggression Helga Fischer-Mamblona Die Rolle der Aggression aus ethologischer Sicht Micha Hilgers: Die Rotation von Schamaffekten als Entstehungsbedingung von Destruktivität und Gewalt Trauma und Traumaverarbeitung Mathias Hirsch: Zwei Arten der Identifikation mit dem Aggressor - nach Ferenzci und Anna Freud Alfred Drees: Folter: Opfer und Therapeuten Hildegard Adler: Die Dialektik der Aggression in der psychoanalytischen Arbeit mit Schwer-Traumatisierten Ulrich Sachsse: Patienten: Opfer oder Täter? Aggression und therapeutische Intervention bei der Behandlung von Kindern und Jugendlichen Horst Kämpfer: Seelische Krankheit und Aggression - A. Greens Konzept der toten Mutter am Beispiel einer Kindertherapie Barbara Pfleiderer: Das ausgelieferte Kind Jutta Kahl-Popp: Intrusive psychoanalytische Interventionen und ihre Verarbeitung Bedeutung und Deutung der Aggression in psychoanalytischer Behandlung Michael Ermann: Aggression und Destruktion in der psychoanalytischen Behandlung Manfred G. Schmidt: Ungetrenntheit und Endlosigkeit - Zum Umgang mit sado-masochistischen und süchtigen Phänomenen in der psychoanalytischen Situation Reinhard Stange: Aggressive Anteile der Übertragung des Analytikers als konstitutive Elemente des analystischen Prozesses Joachim Bartholomew-Günther: »Todeslandschaften der Seele« (Benedetti) und »Die Blumen des Bösen« (Baudelaire) Kandidatenforum Beate Blank-Knaut, Karl-Friedrich Limburg, Michael Schulte-Markwort: Aggressionshemmung in der psychoanalytischen Weiterbildung"
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Toaspern, Paul (Hrsg.):  Weghelfer Gottes. Wie Gott Menschen als seine Boten gebraucht.

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Toaspern, Paul (Hrsg.): Weghelfer Gottes. Wie Gott Menschen als seine Boten gebraucht. Berlin : Evangelische Verlagsanstalt, 1972. S. 223 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar, Schutzumschlag mit Randläsuren, Namenseintrag ISBN: 3870671416 "In dem vorliegenden Buch berichten Männer und Frauen der Kirche, der Volksmission, des Gemeinschaftswerkes, der Diakonie, auch Christen aus den verschiedensten Berufen davon, wie Gott Menschen als Boten, als Instrumente in seiner Hand, als Weghelfer für andere gebraucht. Viele dieser Berichte versuchen, in der Sprache unserer Tage etwas von jenem geheimnisvollen Geschehen des Wirkens Gottes durch Menschen mitten im sachlich geprägten Alltag unseres Lebens auszusagen. Denn nicht irgendwo und irgendwann, sondern hier und heute will Gott in Jesus Christus als der lebendige Herr Menschenleben verwandeln, erneuern, beschlagnahmen, zu seiner Wirklichkeit hin überwinden, ita tiefsten Sinne glücklich machen, will er Heil, neue Kreatur, neue Schöpfung wirken, Meilensteine in die Landschaft unseres Lebens setzen. Hierzu gebraucht er Menschen, Weghelfer. Und für den Weghelferdienst seiner Boten gilt, daß nur glaubwürdiges Zeugnis überzeugt, daß nur der zur Nachfolge rufen kann, der selbst das Wagnis der Nachfolge eingegangen ist, daß von der Freude in Christus nur der glaubhaft sprechen kann, der aus dem Geheimnis dieser Freude lebt. Der vorliegende Band „Weghelfer Gottes" setzt die Reihe der Zeugnisbände fort, von denen bisher in der Evangelischen Verlagsanstalt Berlin erschienen sind: Da er mit uns redete auf dem Wege Auch ungesehn Geheimnis Gebet Das zuverlässige Wort." ; Inhalt: Vorwort des Herausgebers, Wieviel fehlt mir noch! (Werner de Boor) Mein Vater (Jobannes Dams) Weit über allem steht mir Jesus (Ewald Ehrler) „Ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht. . ." (Rom. i, 16) (Ernst Ehrlich) Gefährten (Max Engemann) Heilige Schlagfertigkeit (Gottfried Fischer) Max Runge (Frithjof Glöckner) „Die Lehrer werden leuchten wie des Himmels Glanz" (Elisabeth Goldacker) Rückschau (Lambert Hensen) „Ich übergebe dir mein Leben ganz" (Margarete von Holst) Einer half dem anderen (Ruth Immendorf) ... hilfreich mir zur Seite (Charlotte von Huhn) Gehilfen zur Freude (Sändor Kaiman) Gefährten des Glaubens (Walter Klee) Sie wurden mir zum Segen (Ilse Kotschy) Zeugen im Leiden (Emil Krysmanski) Nicht nur Menschen (Arthur Leonhardt) Bei einer Evangelistenkonferenz (Hanna Luchte) Gottes Mitarbeiter (Hildegard Meier) Ein vollmächtiger Prediger (Waldemar Oeldrich) Besucher und Besuchte (Hans Prehn) Weghelfer Gottes (Gerbard Richter) „Du hast mich überredet..." (Reinhard Rienth) Viele heißen Martha! (Gerhard Schittko) Ein Mann mit Gott ist immer in der Majorität (Fritz Scholtz) „Ihr seid das Licht der Welt" (Irene Schwarz) „Er führet mich auf rechter Straße" (Gustav Siepmann) Der Blick auf die Waage (Siegfried Stark) Führung in kritischer Lage (Ernst August Steffens) Auf dem Weg zur Gewißheit des Glaubens (Erich Steinhäuser) Gehilfen der Freude haben und sein (Erika Taap) Gottes Werkzeuge (Eva von Tiele-Winckler) „Wer euch hört, der hört mich" (Paul Toaspern Getroster Mut (Ursula Toaspern) „Ich bin durch!" (Lothar Unger) Hilfreiche Brüder am Wege (Werner Vogel) ... bis mir Menschen begegneten, die von Verlorenheit und Errettung wußten (Dorothea Vogt) Wie ein Prisma, in dem sich die Lichtstrahlen Jesu brechen (Dietmar Voigt) Weghelf er (Horst Webers) Drei, die am Weg bereitstanden (Johannes Winkler) 3870671416
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Nauenheim, Stefan Das Drama des kompetenten Säuglings Zur Dynamik erlebter und gelebter seelischer Strukturen in der frühesten Kindheit Psychosozial-Verlag 2016 Broschur 148 x 210 mm Der Fokus des vorliegenden Werkes liegt auf der Herausarbeitung des inneren kleinkindlichen Erlebens in seinen verschiedenen Entwicklungsphasen. Damit eröffnet Stefan Nauenheim eine Perspektive, die bei der Methode der direkten Beobachtung des Babys - mit ihrem Fokus auf den Fähigkeiten des Kindes und dem Bild des »kompetenten Säuglings« - vernachlässigt wird. Was erlebt, was denkt und fühlt ein Baby? Ausgehend von den Beobachtungen, Theorien und Ergebnissen der Säuglingsforschung sowie der psychoanalytischen Entwicklungstheorie legt Stefan Nauenheim ein Konzept der vorsprachlichen seelischen Entwicklung vor, welches das Erleben des Kleinkindes innerhalb der ersten beiden Lebensjahre in den Mittelpunkt rückt. Der Autor veranschaulicht die auseinander hervorgehenden Phasen des kleinkindlichen Seelenlebens unter anderem dadurch, dass er strukturelle Ähnlichkeiten mit Sagen der griechischen und christlichen Mythologie aufzeigt. Von diesen Geschichten her, so Nauenheim, lässt sich dann wiederum ein tieferes Verständnis der beobachteten Phänomene gewinnen. Der Fokus des vorliegenden Werkes liegt auf der Herausarbeitung des inneren kleinkindlichen Erlebens in seinen verschiedenen Entwicklungsphasen. Damit eröffnet Nauenheim eine Perspektive, die bei der Methode der direkten Beobachtung des Babys - mit ihrem Fokus auf den Fähigkeiten des Kindes und dem Bild des »kompetenten Säuglings« - vernachlässigt wird. Danksagung Vorwort 1 Einleitung 1.1 Das Thema der Arbeit und ihre Zielsetzung 1.2 Aufbau und Argumentationsgang der Arbeit 1.3 Hinweise zur Begriffsverwendung 2 Wissenschaftliche Annaherungen 2.1 Der Saugling bei Mahler 2.2 Der kompetente Saugling 2.3 Der Saugling bei Stern 3 Gegenstand und Methode 3.1 Der weltfremde, weltlose und weltoffene Saugling 3.1.1 Der Mensch als ursprunglich monadisches, weltfremdes Triebwesen 3.1.2 Der Mensch als ursprunglich welt- und subjektloses Reflexwesen 3.1.3 Der Mensch als ursprunglich weltoffenes Lebewesen 3.2 Bestimmung von Grundbegriffen des seelischen Geschehens 3.2.1 Seelisches Erleben als Krafte-, Struktur- und Bewegungszusammenhang 3.2.2 Strukturbildung auf der Basis von Quantitaten und Elementen? Kritik an Sterns Konzept der generalisierten Interaktionsreprasentanzen 3.2.3 Strukturbildung als eine sich zwischen der Polaritat von Subjekt und Objekt ausdi erenzierende Ganzheit nach Freud 3.2.4 Gemeinsamkeiten ganzheitspsychologischer und freudscher Konzepte 3.2.5 Haltgebende Ordnung und lebendige Verwandlung als grundlegendes Konstruktionsproblem des seelischen Geschehens nach Freud 3.2.6 Seelisches Geschehen als Ganzheit, Struktur und Entwicklung nach Dilthey 3.2.7 Voruberlegungen zu einer Morphologie des seelischen Geschehens 3.2.8 Zu Piagets Kritik des Gestalt-Begriffs 3.2.9 Morphologie des seelischen Geschehens nach Salber 3.2.10 Gemeinsamkeiten in den Konzepten von Piaget und Salber 3.3 Methodisches Vorgehen der vorliegenden Arbeit 4 Mittendrin - Die ersten Lebenswochen 4.1 Bewegende Gegensatze 4.2 Suchen nach Anhalts- und Orientierungspunkten 4.3 Festhalten von Bewegtem 4.4 Beobachtendes In-die-Ferne-Schweifen 4.5 Veraltete Ausrustung 4.6 Verfestigen der Erlebenswelt 4.7 Rekonstruktion und Zusammenfassung: Die deukalionische Phase 5 Dazwischen - Der 3. bis 8. Lebensmonat 5.1 Gemeinsam Sich-Bewegen 5.2 Mitgehen und Anstoßen 5.3 Einuben von bevorzugten Bewegungsfiguren 5.4 Von der Wirklichkeit zur Moglichkeit 5.5 Instrumentalisieren von Ausdrucksbewegungen 5.6 Beleben und Verlieben 5.7 Rekonstruktion und Zusammenfassung: Die narzisstische Phase 6 Dahin und Dahinter - Der 6. bis 15. Lebensmonat 6.1 In den Fangen des Alltages 6.2 Fernweh 6.3 Errichten einer Heimatbasis 6.4 Das Unentdeckte hinter dem Dritten 6.5 Uberwinden von Hindernissen auf Umwegen 6.6 Paradoxes und dessen Vereinigung in einer Drei-Einheit 6.7 Rekonstruktion und Zusammenfassung: Die ikarische Phase 7 Daruber hinaus - Das 2. Lebensjahr 7.1 Die produktive Begegnung mit sich selbst und seiner Welt 7.2 Herstellen eines (all-)gemeinsamen Selbst- und Weltbildes 7.3 Nachbilden allgemeiner Vorbilder 7.4 Sich selbst behaupten gegenuber entfremdenden Verallgemeinerungen 7.5 Eroffnen phantastischer Spielraume 7.6 Sich trosten und retten in Phantasien 7.7 Rekonstruktion und Zusammenfassung: Die adamitische Phase 8 Nachwort - Der dramatische Saugling Literatur Personenregister Sachregister
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artis 3/1982. THEMEN: Bernini als Zeichner. Auf den Spuren von Grabräubern. Man Ray. u.a. Südwest-Verlag München, 1982. ca. 50 S. Standardeinband INHALT: m Blickpunkt. Kunstachse Paris - Zürich. Illegalen Kulturguthandel überwachen. Kunst zum Ausleihen. Tübinger Konviktsbibliothek. Das Barbican-Center in London. Wenn der Fingerabdruck zum Fleck. wird. Graphikrestaurierung: Zwischen. Risiko und Rettung. Basel als Kunstmesseplatz. Zwei Messen für Kunst zwischen. nüchternen Wirtschaftsmessen. Britisches Nationalmuseum für. Fotografie in Vorbereitung. In Bearbeitung: Das zeichnerische. Werk Mackes. artis-Glosse: Respektlose Jugend. Whitney-Museum erhält Anbau. Katalogisierung einer. Siegelsammlung. Fogg Art Museum ventiliert. Verkäufe. Geldgeber gesucht. Kulturzentrum bei Florenz. Aussichtsreiches Projekt. Personalien und Preise. Montaigne-Preis für Archäologen. Madame Pompidous neuer Job. Ehrenpreis der Deutschen Keramik. Höchste DDR-Auszeichnung. Bildhauerwettbewerb in Darmstadt. Meret Oppenheim erhielt. hohe Auszeichnung. artis-Kommentar: Arnulf Rainers. grenzenlose Besessenheit. Lloyd wieder im Lande. Strenge Auswahl. Wakkerpreis 1982. Wettbewerb für Goldschmiede. artis gratuliert und betrauert.... Passiert und notiert. Das meiste ist geschenkt.... Metropolitan-Museum in New York. Altarretabel Raffaels wiederentdeckt. Werk des Praxiteles wieder. in Albanien. Brancusi-Plastik für Ontario. Entdeckung einer. Autographensammlung. Fotografische Meisterwerke. artis-Kommentar: Der Bundes-. kanzler und die Gegenwartskunst. Museum für Bilder. aus der Traumwelt. Künstlerzentrum in Aachen. Graphisches Kabinett in Zürich. Versammlung des BBK. Neues Museum für Mexiko-City. Pollock-Gemälde für 1 Mio Dollar. Grosszügiges Geschenk. Appenzell an der Spitze. Archäologie. Auf den Spuren von Grabräubern. Ausgrabung in einem keltischen. Fürstengrabhügel bei Zürich. Bildnis Alexander d.Gr. entdeckt. Stiftung der Daimler-Benz AG. Neue Skelettfunde in Herkulaneum. Religion in der Steinzeit. Ausgrabungen in Maastricht. Ausstellungen. Bernini als Zeichner. Aus dem Bestand des. Leipziger Museums. Bilder von Schein und Wirklichkeit. Das photographische Werk. Man Rays. Souvenirs aus einer galanten Zeit. Wiener Ballspenden. im Schmuckmuseum Pforzheim. Trend zum Realismus. 13 britische Künstler. Roy-Lichtenstein-Ausstellung in Köln. artis-Kommentar: Kunst zwischen. Politik und Geschäft. Robert Adam und sein Stil. Mondrian in Madrid. Lieder der Unschuld. Touristenattraktion. Das Pferd in der Kunst. Architekturzeichnungen aus Amerika. Ausstellungsvorschau. Grosse Ausstellungspläne. Das Bild als Mittel zur Erlösung. Wie lebt der ausländische Künstler. Strenge Kriterien für DDR-Kunst. Wiener Secession in Darmstadt. 500 Jahre Radierkunst. Auktionen. Kunst aus vier Jahrhunderten. Vorbericht zur 91. Auktion im. Kölner Kunsthaus am Museum. Landeskundliche Kostbarkeiten. Im neuen alten Palais. Der Helm Seiner Majestät. Danziger Barockschrank. Dekorative koptische Gewebe. Bilanz im Nouveau Drouot in Paris. Glanzvoller Rückblick. Wenig Zuwachs bei Christie's Bilanz. Falsche Zahlen. Amerikanisches Porzellan. Möbel aus der dänischen Botschaft. Von Schiffen und Seeschlachten. Mizne-Blumenthal-Sammlung. unter dem Hammer. Rekordpreis für Löffel. artis-Kommentar:. Zur Lage auf dem Kunstmarkt. Sotheby versteigert Münzsammlung. Brand. Run auf Souvenirs der. Rock'n'roll-Zeit. artis-Kommentar: Hovings. Erzählungen. Preisspiegel. Handel und Messen. Antiquariatsmesse:. Auf festen Füssen. Baumeister des 20. Jahrhunderts. Nobelmesse ohne Mittelmass. Spontaneität und Farbenfreude. Originalkeramik der Wiener. Werkstätte. Kunst- und Antiquitätentage. in München. Antiquitätenmesse in New York. 14. KAM in Hannover-Herrenhausen. Messe in Breda. artis-Kommentar: Paradiesvogel aus Düsseldorf. Das zeichnerische Werk der Gebrüder Ostade. Guter Zustand
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Wurmser, Léon Das Rätsel des Masochismus Psychoanalytische Untersuchungen von Gewissenszwang und Leidenssucht Psychosozial-Verlag 2014 Broschur 165 x 240 mm ISBN: 3837924339 Es ist überaus schwierig, die masochistische Charakter-, Symptom- und Sexualproblematik anzugehen und zu verändern. Die Behandlung verlangt von allen Beteiligten viel Geduld, und regelmäßig zieht jeder Erfolg Rückschläge nach sich. Léon Wurmser zeigt, dass des Rätsels Lösung in einem besseren Verständnis der dem masochistischen Verhalten zugrunde liegenden Dynamik liegt. Der Masochismus erscheint als mehrschichtiges Rätsel: Zuerst stell sich die relativ leicht zu beantwortende Frage, warum jemand Befriedigung und sogar sexuelle Lust aus Schmerz, Erniedrigung und Scham ziehen kann und sich deshalb freiwillig in Leidenssituationen begibt. Schwieriger ist schon die zweite Frage: Wie können Schmerzsüchtige sich selbst achten? Des Rätsels Kern schließlich richtet sich vornehmlich an Therapeutinnen und Therapeuten: Wie kann man derart Schmerzsüchtigen helfen? Es ist überaus schwierig, die masochistische Charakter-, Symptom- und Sexualproblematik anzugehen und zu verändern. Die Behandlung verlangt von allen Beteiligten viel Geduld, und regelmäßig zieht jeder Erfolg Rückschläge nach sich. Léon Wurmser zeigt, dass des Rätsels Lösung in einem besseren Verständnis der dem masochistischen Verhalten zugrunde liegenden Dynamik liegt. Anhand ausführlicher Falldarstellungen verdeutlicht er, dass und wie verändernd eingegriffen werden kann. Inhalt 1 »Was quälst du, Mutter, meine Seele?« 1.1 Das Rätsel 1.2 Die Heiligung der Grausamkeit 1.3 »Der Weg führt von der Oberfläche in die Tiefe« 1.4 Über-Ich-Übertragung und intrasystemische Über-Ich-Konflikte 1.5 »Nicht gesehen zu werden« 1.6 Die Flucht vor dem inneren Schmerz, die Suche nach dem äußeren Quäler 1.7 Das unsichtbare Kind 1.8 Die doppelte Wirklichkeit 1.9 Seelenblindheit, Verdinglichung und Scham 1.10 Das starrende Auge 1.11 »Seelenmord« 1.12 »Der geborgte Unhold« 1.13 Das Scham-Schuld-Dilemma 1.14 Eine Grunddialektik im Seelischen 2 Einige theoretische Voraussetzungen: Die Psychoanalyse der schweren Neurosen und das Problem der masochistischen Dimension 2.1 Die weitergefaßte Psychoanalyse 2.2 Das Problem des Sadomasochismus inner- und außerhalb der Behandlung 2.3 Weitere technische Empfehlungen 2.4 Die Verschiebung der Analysierbarkeit - die Revolution der Psychoanalyse als therapeutischer Methode 2.5 Die verschiedenen Bedeutungen des Masochismusbegriffs 2.6 Die Dynamik des klinischen Masochismus 2.6.1 Gruppierungen 2.6.2 Allmachtsphantasie 2.6.3 Sexualisierung als Abwehr 2.6.4 Bindung an traumatogene Affekte 2.7 Erklärung und Beschreibung 2.8 »Die blutige Fußspur im Schnee« Teil 1: Der »äußere Masochismus« 3 »Sich selbst zu wählen, so wie man ist« - Die Analyse eines Falles von »äußerem Masochismus« 3.1 »Der goldleuchtende Dolch« 3.2 »Die Bändigung des Tigers« 3.3 »Die Festung der Güte« 3.4 »Das versteckte Schwert« 3.5 Eine Wurzel der Schuld: das Ausnützen des anderen - und das Wegreißen der Maske 3.6 Das »zarte Gewissen« und das »robuste Gewissen« 3.7 Nicht gesehen zu werden 3.8 »Schattenmythos und Schönheitsmaske« - Seelenblindheit, Entmenschlichung und Scham 3.9 Die beiden Grundgleichungen 3.10 Spaltung als Gleichzeitigkeit von Anerkennung und Verleugnung 3.11 Die literarische Erweiterung des Deutungsbereiches 4 »Ein einsamer Krieger auf seiner Fahrt« (»En enlig kriger pa sitt tog«; Brand) - Einsicht in Konflikt und Verwandlung - Ibsens Psychologie in psychoanalytischer Perspektive ... 4.1 Die große Revolution 4.2 Die wichtigsten Antithesen 4.2.1 Zerrissenheit und Entschlossenheit 4.2.2 Wahrheit und Lüge 4.2.3 Respekt und Ausnutzung 4.2.4 Die Macht des »inneren Richters« und der Widerstreit gegensätzlicher Gewissensgestalten 4.2.5 Hörigkeit und Aufstand 4.3 Ibsens »Krieg gegen die Schuld« 5 » Wächterin der Träume - Tochter des Verhängnisses« 5.1 Der »äußere Masochismus« als Reexternalisierung des »moralischen Masochismus« und die »dreifache Schichtung« 5.2 »Die Fassade des Unberührtseins« und der »weibliche Masochismus« 5.3 »Spaltung« und »doppeltes Dasein« 5.4 Doppelte Loyalität 5.5 Die doppelte Identifizierung 5.6 »Warum ist Liebe Schmerz?« 5.7 Die »hysterische Spaltung« - das verdoppelte Liebesleben 5.8 Neid und Ressentiment und die reparative Doppelheit und Allmacht 5.9 Anti-Scham-Magie 5.10 Die masochistische Perversion und die Spaltung von Selbst und Welt 5.11 Die Übertragung 5.12 »Rivalisiere nicht, sondern opfere dich!« - die Kernkonflikte 5.13 Die Spaltung zwischen Phantasie und Realität als Schutz gegen Aggression Teil 2: Das innere Gericht - zur Analyse des »moralischen Masochismus« 6 »Die Scham darüber, überhaupt zu sein« 6.1 Ein Plädoyer für die notwendige Dauer und Intensität der Analyse 6.2 Der Zwang zu werden, was man nicht ist 6.3 Zur Spaltung des Über-Ichs 6.4 Die Magie 6.5 In der Falle des Gewissens 6.6 Zur Übertragung der Abwehr: die Umkehrung (Rollenaustausch, Externalisierung, Projektion) 6.7 Die Gefahr des Wettstreits - Abwehr durch Reaktionsbildung 6.8 Das Zwangsweinen - die Identifizierung mit dem Opfer als Reaktionsbildung 6.9 Sexualisierung als Abwehr 6.10 Der ausgeschlossene Dritte als Zauberkünstler 6.11 Der Voyeurismus als Rache 6.12 Die Übertragung des »moralischen Masochismus«: der Analytiker als der Mitschuldige - und das Rätsel der Doppelheit 6.13 Der masochistische Triumph 6.14 Doppelte Identifizierung, der verachtete Verächter und die vierfache Wurzel der Scham 6.15 Identitätsspaltung als Heilungsversuch 6.16 Die Perversion 6.17 Eine archaische Abwehr 6.18 Masochistische Übertragung: die Zerstörung der Einsicht 6.19 Einige Gedanken zur Gegenübertragung 6.20 Masochistische Übertragung: der Neid und eine Zusammenfassung 6.21 »Falsches Selbst« und »wahres Selbst« - die Scham über die Unechtheit (inauthenticity) 6.22 Rekonstruktion 6.23 Die Vollkommenheits- und Allmachtsphantasie 6.24 Das stille Prahlen 6.25 Nochmals: Weshalb die Intensität des Neids? Die zentrale Bedeutung des Neids für die Depression und die »Leere« 6.26 Ein Fazit 6.27 Die doppelte Wirklichkeit, das Gespaltensein 6.28 Die Bindung an den Schmerz 7 Die Zensorin und der Seelenmord 7.1 Die Orgie der Selbstverurteilung 7.2 Die liebenden Arme der Beschränkungen 7.3 Eine Sturmflut der Schuld 7.4 Die Überstimulierung 7.5 Das Ausagieren der masochistischen Übertragung 7.6 Die Frage der autohypnotischen Trance 7.7 Kompetentes Wirken - als Gegenmittel zur wahnhaften Macht durch das Leiden 7.8 Die Wiederentdeckung des verlorenen Vaters 7.9 Ein peinliches Bekenntnis 7.10 Die Zerstörung der Wirklichkeit, die Verleugnung und die Sucht 7.11 Trauma und masochistische Erregung 7.12 Die genetische Schichtung 8 »Gefügige Sklavin - grausame Rächerin« 8.1 Nachgiebigkeit und Rebellion 8.2 Das Bild von der verschlingenden Schlange 8.3 Der Gnade des unerbittlichen inneren Richters ausgeliefert 8.4 Die sadomasochistische Beziehung als Schutz gegen das Dreiecksverhältnis 8.5 Die Loyalität zur inneren Wahrheit - die Loyalität zur äußeren Autorität 8.6 Zur Quällust 8.7 Das zerbrochene Bild des Mannes, das Ressentiment und das beißende Ungeheuer 8.8 »Die Zahnbürste, die Vagina und der Held mit den 5 goldenen Eigenschaften« 8.9 »Seelenkameradschaft« 8.10 »Die hungrigen Kiefer« 8.11 Eine doppelte Rollenvertauschung 8.12 Der Mythos vom »weiblichen oder femininen Masochismus« Teil 3: Sadomasochistische Perversion 9 Der Traum des Alchimisten - zur Analyse einer masochistischen Perversion 9.1 Einige theoretische Bemerkungen 9.2 Schneidelust und Selbstverbluten 9.3 Zusammenfassung der früher geschilderten Dynamik 9.4 Die Zentralität und Erotisierung der Macht 9.5 Analmasochistische Übertragung, die Frage der Allmacht und das Problem der Gegenübertragung 9.6 Der Wiederholungszwang als Szenario von Bestrafung und Liebe 9.7 Notwendige und zureichende Bedingungen für die Kernphantasie 9.8 Der Wille zur Macht und der Drang zur Entmenschlichung und Verdinglichung 9.9 Die Fetische 9.10 Zusammenfassung der in der Kernphantasie zusammenwirkenden Elemente 9.10.1 Verinnerlichung des Traumas und Wendung der Aggression gegen das Selbst 9.10.2 Magische Verwandlung der Affekte (Umkehrung) und Verleugnung der Wahrnehmung 9.10.3 Spaltung, doppelte Wirklichkeit 9.10.4 Sexualisierung als Abwehr ohnmächtiger Rache und Kastrationsangst 9.10.5 Schmerzhafte Berührung als Abwehr der Abgetrenntheit und Isoliertheit 9.10.6 Gegenphantasie: Idealisierung der Unverwundbarkeit und phallischen Vollkommenheit 9.10.7 Allmächtige Schuld und Verantwortlichkeit 9.10.8 Isolierung, Deanimierung, Dehumanisierung 9.10.9 Die Voraussetzung der Allmacht 9.11 Schichtung der Pathogenese: die Hauptgruppen der Konflikte 9.11.1 Zusammenstoß globaler Affekte 9.11.2 Kampf um Selbstausdruck und Neugier 9.11.3 Konflikte um Individuation und Vereinigung 9.11.4 Kampf um Kontrolle 9.11.5 Dreieckskonflikte 9.11.6 Über-Ich-Konflikte - intersystemisch und intrasystemisch 9.12 Die »Übereinkunft« 9.13 »Relevante Kausalität« und »Schichtung« 9.14 Epikrise 9.15 Der Adel des Leidens 10 »Der Neid der allmächtigen Göttin« - Die Analyse eines Falles von Zwangsneurose, fetischistischer Perversion und masochistisch-narzißtischem Charakter 10.1 »Genuß ist der Feind, Schmerz ist der Freund« 10.2 Anfängliche Diagnose und Übertragung, Verlauf der Behandlung 10.3 »Moralischer Masochismus« 10.4 Anklage 10.5 Sexualität und Analität 10.6 Die Zwänge 10.7 »Weibliche Identifikationsphantasie« und Fetischismus 10.8 Das Bewußtwerden der Kastrationsangst 10.9 Wunsch und Angst, verzehrt und verschlungen zu werden, als Hintergrund zum Kastrationsproblem 10.10 Schwäche ist Macht 10.11 Die Ratte: projizierter Sadismus und die Überstimulierung 10.12 Die geforderte Selbstverleugnung und Selbstopferung und das Problem des Lügengewebes 10.13 Der fäkale Penis und Selbstverlust 10.14 Der Wunsch, sich zu zeigen, die Beschämung und deren Vorwegnahme 10.15 Die masochistische Grundgleichung 10.16. Zurück zur Ratte: die Überstimulierung 10.17 Der »Aggressionsknochen« und seine Verwandlung in Kot 10.18 Der schwankende Sumpf 10.19 Die Macht des Geheimnisses 10.20 Das Fazit - die Angst vor dem Neid 10.21 Kernphantasien 11 Die Vertiefung und die schöpferische Verwandlung der masochistischen Dimension 11.1 Hintergrund 11.2 Zwei Richtungen der »masochistischen Dimension« - nach außen und nach innen 11.3 Die Angst vor dem übergewaltigen Gewissen Teil 4: Der »Kontramasochismus« - Der hinter einer sadistisch-narzißtischen Fassade versteckte Masochismus 12 »So will ich meine Macht zeigen und meine Füße an jemand anderem abputzen« 12.1 Die »kontramasochistische« Einstellung 12.2 »Der offene Triumph, der das geheime Leiden verbirgt« - die Auflösung des Rätsels eines Ehebruchzwanges 12.3 Die Geschichte eines Mörders 12.4 »Der innere Dämon der Selbstzerstörung« 12.5 »Der zerquetschte Junge« 12.6 »Unterjocht, doch wirklich unterjochend, beherrscht, doch wirklich beherrschend« 12.7 Doppelleben 12.8 Traumatisierung, Überstimulierung und Narzißmus 12.9 Sequenz der Abwehrvorgänge 12.10 Das gespaltene Über-Ich 12.11 Kompromißbildungen 12.12 Andreas als tragischer Charakter 12.13 Einige abschließende Gedanken zum »Tragischen« 13 »Mann der gefährlichsten Neugierde« - Nietzsches »fruchtbares und furchtbares Doppelgesicht« und sein Krieg gegen die Scham 13.1 Wertpolaritäten - das Denken in Konfliktbegriffen 13.1.1 »Die unvermischbare Zweiheit (oder Vielheit) in einer Person« 13.1.2 »Der Philosoph als Arzt der Kultur« 13.1.3 »Kämpft, aber sündiget nicht!« - Konflikt in der westlichen Tradition 13.1.4 Denken aus dem Konflikt, Zerbrechen am Konflikt 13.1.5 »... es müßte ein Wesen geben, welches ein sich selbst verachtendes Geschöpf, wie ich es bin, am Entstehen verhindert hätte« 13.1.6 Die drei Stationen des mythischen Weges und die zerbrochene Synthese 13.1.7 »Die Verlagerung des Schwergewichts« 3.2 »Ein Gelächter oder eine schmerzliche Scham« -Nietzsches Krieg gegen die Scham 13.2.1 »Die tiefste Gewissenskollision« 13.2.2 »Der Mensch ist Etwas, das überwunden werden soll« 13.3 »Das Ressentiment« 13.3.1 »Der Sklavenaufstand in der Moral« - »eine Schande des Menschen« 13.4 »Der unbedingte Willen, sich nichts vorzumachen« 13.4.1 Wahrheit gegen Willen - »die mit sich selbst willig-zwiespältige Seele« 13.4.2 Vertiefung des Konflikts zwischen Wahrhaftigkeit und Macht: »das Nebeneinander der lichtesten und verhängnisvollsten Kräfte« 13.4.3 Doppelgesicht 13.4.4 Heimliche Selbstunterwühlung 13.5 Der doppelte Nietzsche 13.5.1 »Um Mittag wars, da wurde Eins zu Zwei« 13.5.2 »Heroischer Selbstwiderspruch« und »mystisches Doppelwesen«: die »Zweispaltung« Nietzsches in Lou Andreas-Salomes Deutung 13.5.3 Eine Deutung der Identitätsspaltung 13.5.4 Paranoide Katastrophe und globale Verleugnung 13.5.5 »Den Spieß umdrehen«: die Umkehrung der Scham 13.5.6 Analyse der Abwehrformen gegen die Scham 13.5.7 Wer ist der unerbittliche Feind? 13.5.8 Die grundlegende Spaltung 13.6 Das unsichtbare Zentrum 13.6.1 Der Ursprung der »Denkbewegung« bei Nietzsche 13.6.2 Einige Kernmetaphern 13.6.3 Klinische Kernphänomene 13.6.4 Kernphantasien 13.6.5 Kernkonflikte 13.7 Die Dynamik hinter der doppelten Identität 13.8 Das apokalyptische Ergebnis 13.9 Das ursprüngliche Trauma 13.9.1 »Ich habe nicht mehr Ein Gewissen mit euch« 13.9.2 »Unser Hausgötze« 13.10 Die Frage von relativen und absoluten Werten 13.11 »Der Mensch ist schwer zu entdecken und sich selber noch am schwersten; oft lügt der Geist über die Seele« 14 Der schöpferische Agon - Thomas Manns Dialog mit Nietzsche und sein verborgener Prozeß gegen ihn 14.1 »Denn das Leben ist die Liebe und des Lebens Leben -Geist« 14.2 »Es gibt... keine Instanz, vor der das Leben sich schämen könnte« 14.3 »Die Wahlklemme zwischen Geistes- und Fleischesehre«. 14.4 »... daß sich das Bindend-Musterhafte des Grundes mit der Gottesfreiheit des Ich erfülle...« 14.5 »... und hast ihnen schon ein Gewissen gemacht, daß ihnen übel zumute ist...« 14.6 »Etwas von stiller Dämonie« 14.7 »Was dich erhöht, was dein Gefühl von Kraft und Macht und Herrschaft vermehrt, zum Teufel, das ist die Wahrheit 14.8 »... ein Unmaß von Rechtsbeleidigung« 14.9 »Mythen ... als dynamische Realitäten« 14.10 »Selbstüberwindung« - was brutal verleugnet wird, schreit nach gleich brutaler Rache 14.11 Das verdrängte Gewissen rächt sich ebenso wie der verdrängte Trieb 14.12 »Die Ironie des Herzens« und der »feurige Riß« 14.13 Die schöpferische Verdoppelung 14.14 »Die Abgründigkeit des Konflikts« 14.15 Mann contra Nietzsche 14.16 Der Drang nach Gutmachung 14.17 »Der gelebte Mythus« 14.18 Epilog Literaturverzeichnis Personenverzeichnis Sachverzeichnis
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Molnar, Franz: Die Jungen der Paulstrasse 1. dt. Ausgabe Leipzig-Wien, E.P. Tal & Co., 1928. 268 S. mit fünfzehn Bildern v. Tibor Gergely Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm gutes Ex. ohne nennenswerten Makel, selten ----------- Ferenc Molnár (deutsch auch Franz Molnar, * 12. Januar 1878 in Budapest als Ferenc Neumann, † 1. April 1952 in New York) war ein ungarischer Schriftsteller und Journalist. Er gilt als der bedeutendste ungarische Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Sein bekanntestes Werk ist das Theaterstück Liliom (1909). Molnár wuchs in Budapest als Sohn eines jüdischen Militärarztes auf und besuchte dort das Gymnasium. Ab 1896 studierte er Rechtswissenschaften in Genf und später in Budapest. In dieser Zeit veröffentlichte er auch Artikel in verschiedenen Budapester Tageszeitungen (u. a. Budapesti napló) und arbeitete daneben auch an literarischen Texten und Theaterstücken, beeinflusst von den Werken Arthur Schnitzlers. Um als ungarischer Autor kenntlich zu sein, änderte er seinen deutschen Nachnamen Neumann in Molnár. Ab 1901 veröffentlichte Molnár Prosawerke. 1906 heiratete er Margit Vészi. Die Ehe war jedoch unglücklich und wurde bald darauf wieder geschieden. 1907 hat er einen ersten Erfolg als Theaterautor mit Der Teufel. Ab 1908 wurde Molnár durch Aufführungen seiner Theaterstücke in Budapest, Wien, Berlin und auch im Ausland (z. B. in Italien und den USA) bekannt, die aufgrund der schonungslosen Kritik an der bürgerlichen Gesellschaft der Zeit und ihrer Moral vielfach Skandale auslösten und von der Kritik als „unsittlich“ diffamiert wurden. In dieser Zeit publizierte auch in der 1854 gegründeten deutschsprachige ungarische Zeitung Pester Lloyd. Sein größter internationaler Erfolg war die „Vorstadtlegende“ Liliom, die die Erlebnisse eines Budapester Karussell-Ausrufers darstellt. Obwohl die Uraufführung in Budapest 1909 noch bei Publikum und Kritik durchgefallen war, folgten nach der deutschsprachigen Erstaufführung (Wien, Theater in der Josefstadt, 1912, Übersetzung: Alfred Polgar) weitere Inszenierungen an zahlreichen Theatern. Liliom wurde 1934 von Fritz Lang verfilmt und diente 1945 Rodgers und Hammerstein als Vorlage für das erfolgreiche Broadway-Musical Carousel. 1910 schrieb Molnár den Roman Die Jungen der Paulstraße, der die sozialen Probleme der Budapester Jugend durch die realistische Darstellung einer Jugendgang beschreibt. Seine Erfahrungen als Kriegsberichterstatter in Galizien (Ukraine) während des Ersten Weltkriegs verarbeitete er 1916 in dem Buch Memoiren eines Kriegsberichterstatters. 1922 heiratete er Sári Fedák; auch diese Ehe wurde bald wieder geschieden. In den 1920er und 1930er Jahren schrieb er zahlreiche zwischen Traum und Wirklichkeit angesiedelte Boulevardstücke, die oft Liebesbeziehungen und Alltagsszenen in psychologisierender oder auch zynischer Form auf die Bühne brachten und durch ihren eleganten und in einem kosmopolitischen Stil seinen Ruf als führender Bühnenautor seiner Zeit festigten. 1937 floh er vor den Nationalsozialisten zunächst in die Schweiz, wo er sich in Genf häufig mit Emmerich Kálmán traf. 1939 emigrierte er nach New York und schrieb trotz schwerer Depressionen Filmdrehbücher und Theaterstücke. 1949 wurde am Broadway sein Stück Panoptikum aufgeführt. In dritter Ehe war er mit der Schauspielerin Lili Darvas verheiratet. 1952 starb Molnár in New York. ----------------------------- Tibor Gergely (1900-1978) was an artist best known for his work in several popular children's books. Born in Budapest in 1900, he studied art briefly in Vienna before emigrating to the United States in 1939, where he settled in New York City. Largely a self-taught artist, he also contributed several covers of the New Yorker, mostly during the 1940s. Among the most popular children's books Gergely illustrated are The Happy Man and His Dump Truck and The Little Red Caboose. Many of his better known books were made with Little Golden Books. Gergely died in 1978, in New York. Literatur Ungarn Kinder- und Jugendbücher, Märchen, Sagen.
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Gruenter, Rainer und Arthur Henkel (Hrsg.):  Euphorion. Zeitschrift für Literaturgeschichte. 62. Band.

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Gruenter, Rainer und Arthur Henkel (Hrsg.): Euphorion. Zeitschrift für Literaturgeschichte. 62. Band. Heidelberg : Winter, 1968. S. 449 24 x 17 cm , Leinen , Gutes Bibliotheksexemplar Darin: Abhandlungen: Rudolf Berlinger, Hölderlins philosophische Denkart, Volker Neuhaus, Die Archivfiktion in Wilhelm Meisters Wander jähren, Dorrit Cohn, K. enters The Castle. On the Change of Person in Kafka`s Manuscript, Horst Rüdiger, Winckelmanns Geschichtsauffassung. Ein Dresdner Entwurf als Keimzelle seines historischen Denkens, Manfred Beller, Narziß und Venus. Klassische und romantische Allegorie in Eichendorffs Novelle Das Marmorbild, Rarbara Könneker, Erzähltypus und epische Struktur des Engelhard. Ein Beitrag zur literarhistorischen Stellung Konrads von Würzburg, Elisabeth Frenzel, H. A. v. Zigler als Opernlibrettist. Die lybische Talestris — Stoff, Textgeschichte, literarische Varianten, Beiträge zu Forschungsproblemen: Karl Langosch, Institute für Mittelalterkunde? Timothy Bück, Zuht, räche — und versuochunge: Nochmals zum Begriff „Strafe" im Armen Heinrich, Klaus Peter, Die Utopie des Glückes. Ein neuer Versuch über Gottfried von Straßburg, Mitteilungen: Hans-Gert Roioff, Melanchthoniana. Drei Briefe, eine Praefatio und Gutachten Melanchthons aus den Jahren 1550—1553, Werner Höver, Der Übersetzer Wolf gang Walcher (f 1518), Abt von St. Peter in Salzburg, Werner Höver, Die Übersetzerin Ursula Sattenhofer. Ein Nachtrag zum Verfasserlexikon, Gerhard Schaub, Ein unbekannter Brief Clemens Brentanos, Kleine Beiträge: J.-U. Fechner, Von Petrarca zum Antipetrarkismus. Bemerkungen zu Opitz` An eine Jungfrau, Volker Meid, Barocknovellen? Zu Harsdörffers moralischen Geschichten, Hans-Wilhelm Dechert, Indem er ans Fenster trat, Zur Funktion einer Gebärde in Kleists Michael Kohlhaas, Leif Ludwig Albertsen, Sphingen (Sphinxe) in neuerer deutscher Literatur, Fritz Schlawe, Schmerz oder Schmutz? Hans Heinrich Reuter, Die Regestausgabe sämtlicher an Goethe gerichteter Briefe. Zugleich Thesen über die prinzipiellen Möglichkeiten und die Methoden der Darbietung eines Briefnachlasses in Regestenform, Klaus Kanzog, Rudolf Köpkes handschriftliche Aufzeichnungen der Kleist-Bemerkungen Tiecks. Zugleich ein Schlußwort zur Manuskript-Lage des Prinz von Homburg, Hans Georg Dewitz, Ideal und Wirklichkeit einer kritischen Ausgabe. Ein Nachtrag zur Edition der Dichtungen Ernst Stadiers, Ann Snow, Will, wilde, wildencere: a study in the interpretation of Gottfried`s Tristan, Bruno Friedrich Steinbruckner, Dichter und Schauplatz des Helmbrecht, Dietrich Jöns, Emblematisches bei Grimmelshausen, Joachim Birke, Der junge Lessing als Kritiker Gottscheds, Gertrud Höhler, Der Verdammte, üppig im Fleisch. Ein Bildzitat in Thomas Manns Doktor Faustus, Henry Hatfield, The Magic Square: Thomas Mann`s Doktor Faustus, Jürgen Jacobs, Die Rechtspflege des Azdak. Zu Brechts Kaukasischem Kreidekreis, Besprechungen: Entgegnung auf Hanno-Walter Krufts Besprechung von Max L. Baeumer, Ewald Jammers, Das Königliche Liederbuch des deutschen Minnesangs (besprochen von Gert Kaiser) Heinrich von Kleists Lebensspuren; Heinrich von Kleists Nachruhm, Helmut Sembdner, Kleist-Bibliographie 1803—1862 (besprochen von HansJoachim Kreutzer) Ingrid Ochs, Wolframs `Willehalm`-Eingang im Lichte der frühmittelhochdeutschen geistlichen Dichtung (besprochen von Dieter Kart schoke) GiselaHollandt, Die Hauptgestalten in Gottfrieds Tristan. Wesenszüge, Handlungsfunktion, Motiv der List (besprochen von Winfried Frey) Adolf Bach, Goethes `Dechant Dunieiz`. Ein rheinisches Prälat der Aufklärungszeit (besprochen von W. Henckmann) Heinz Nicolai, Goethe und Jacobi, Studien zur Geschichte ihrer Freundschaft (besprochen von Renate Knoll)
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Das wahre Selbst entdecken : eine Einführung in das Enneagramm. ; Robert Nogosek ; Patrick O

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Beesing, Maria, Robert Nogosek und Patrick O'Leary: Das wahre Selbst entdecken : eine Einführung in das Enneagramm. ; Robert Nogosek ; Patrick O'Leary. Aus dem Amerikan. übertr. und mit einem Vorw. vers. von Anneliese Heine / Herder-Spektrum ; Bd. 4347 Freiburg im Breisgau ; Basel ; Wien : Herder, 1995. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, 238 S. : graph. Darst. ; 19 cm; guter Zustand ISBN: 9783451043475 Das Buch: Das Enneagramm ist ein uraltes Modell der Seelenkunde aus der östlichen Weisheitstradition, das heute wiederentdeckt und von vielen Menschen erfolgreich praktiziert wird. Es geht von neun Grundgestalten der menschlichen Persönlichkeit aus, von denen jede sowohl positive als auch negative Züge aufweist. Mit Hilfe der tiefen Weisheit, die in dieser einfachen Neuner-Figur des Enneagramms verborgen ist, können Menschen sich selbst besser kennenlernen. Dieses Buch will helfen, die durch fundamentale Ich-Fixierungen entstellte Selbsteinschätzung in den Blick zu nehmen und persönliche, oftmals zwanghafte Einstellungen und Mechanismen durch spirituelle Einsichten zu identifizieren und zu akzeptieren. Ziel dieser Anleitung, die vor allem auf verborgene psychologische und geistliche Zusammenhänge aufmerksam macht, ist ein vertieftes Selbstverständnis, das zu einer größeren inneren Freiheit und somit zu einem erfüllteren Leben führt. Ein gleichzeitig praktisches und tiefes Buch, das die Seelenkunde der östlichen Weisheitsüberlieferung in fruchtbaren Kontakt mit der christlichen Tradition bringt. Ein echtes Selbsthilfeprogramm für alle, dic auf der Suche nach dem geheimen Kern ihres wahren Wesens sind. Ein Schlüssel zur Selbsterkundung. Die Autoren Maria Beesing OSB ist als Exerzitienleiterin tätig. Robert Nogosek lehne an der Universität Notre-Dame; danach Mitarbeit in einem Team für Gemeindeerneuerung in der Nähe von Indianapolis (USA). Patrick H.O'Lcary ist Leiter eines Exerzitienhauses der Jesuiten in Cleveland (USA).(Verlagstext) // Inhalt: Einführung 7 Vorwort der Obersetzerin 10 TEIL I: Die Entdeckung der eigenen Zwanghaftigkeit 13 I. Sich selbst im Enneagramm entdecken 13 1.1 Ein erster Zugang: Das spezifische Vermeidungsverhalten 18 1.2 Die Beschreibung der einzelnen Persönlichkeitsgestalten 21 EINS 22 — Zwei 28 — DREI 31 — VIER 35 — FÜNF 39 — SECHS 45 — SIEBEN 49 — Ackrr 52 — NEUN 55 — 2. Jesus im Spiegel des Enneagramms 59 2.1 EINS: Jesus hat Ideale 61 2.2 Zwei: Jesus dient den anderen 66 2.3 DREI: Jesus ist kein Feind des Erfolges 71 2.4 VIER: Jesus ist einfühlsam 75 2.5 FÜNF: Jesus liebt die Weisheit 80 2.6 Secns: Jesus ist treu 86 2.7 SIEBEN' Jesus ist optimistisch 91 2.8 Aarr: Jesus kämpft gegen Ungerechtigkeit . 95 2.9 NEUN: Jesus ist geduldig 99 TEIL II: Die eigenen zwanghaften Mechanismen verstehen lernen 105 3. Die eingeschränkte Sicht der Welt aufbrechen . 105 3.1 Die Beziehung zwischen Ich und Außenwelt 106 3.2 Die verfälschte Sicht der Wirklichkeit 111 3.3 Die Verwechslung von Stärke und Schwäche 117 3.4. Das Zeitempfinden der neun Persönlichkeitsgestalten 122 3.5 Tiersymbole der zwanghaften Persönlichkeitsgestalten 128 4. Die unausgeglichene Persönlichkeit 133 4.1 Die Wurzelsünden 134 4.2 Handeln -in Pfeilrichtung- verstärkt die Zwanghaftigkeit 144 4.3 Die Persönlichkeitsgestalten und ihr bevorzugtes Reaktionszentrum 152 dat TEIL III: Die Oberwindung der Zwanghaftigkeit . . . . 167 lieh g 5. Befreiung durch Handeln T -gegen die Pfeilrichtung- 167 5.1 Aggressive Persönlichkeitsgestalten: 8-3-1 . . 170 5.2 Abhängige Persönlichkeitsgestalten: 2-6-7 . . 174 5.3 Zurückgezogene Persönlichkeitsgestalten: 5-9-4 177 5.4 Hilfe durch einen guten Freund 182 6. Die Umkehr 191 6.1 Die Einladung zur Umkehr 191 6.2. Bekehrung des Herzens: Heilung der Wurzelsünde durch eine -Frucht des Geistes- . 206 6.3 Entfaltung geistlicher Instinktsicherheit: Geistliche Unterscheidung 214 Im 6.4 Ausklang: Tiere und Farben als Symbole für die Persönlichkeitsgestalten im -erlösten- Zustand 225 Epilog 235 Anmerkungen 238 Z23429F4 ISBN 9783451043475 WICHTIGER HINWEIS zu den Versandpauschalen: Bücher mit einer Gewichtsangabe ab 1001 g kosten 5,90 €. (Versandpauschale reg. Paket) ***** Lieferungen außerhalb Deutschlands nur gegen Vorkasse * TÄGLICHER VERSAND (Montag-Freitag; Pakete Dienstag-Freitag) *** Universitätsbibliotheken oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands müssen bei Vorkasseartikeln KEINE Vorauskasse leisten. Die Bestellung wird in diesem Fall auf Rechnung versandt.
[SW: Enneagramm ; Christentum, Christliche Religion, Philosophie, Psychologie, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik]
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Die Botschaft des Römerbriefes : Ihr Aufbau und Gegenwartswert von Karl Prümm SJ : erste Auflage :

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Prümm, Karl : Die Botschaft des Römerbriefes : Ihr Aufbau und Gegenwartswert von Karl Prümm SJ : erste Auflage : Freiburg : Herder Verlag : 1960. 238 Seiten : 8 Octav : 20,0 cm : Leinen mit originalem Schutzumschlag : Karl Prümm SJ Karl Prümm wurde am 6. September 1890 in Rehlingen, Saarland, geboren, empfing am 28. März 1914 in Trier die Priesterweihe, promovierte 1915 in Innsbruck in Theologie und trat 1918 in die Gesellschaft Jesu ein. Nach weiteren Studien in Valkenburg, Münster und Berlin wurde er 1931 Professor in Valkenburg, wo Karl Rahner unter seinen Schülern war. 1937 wurde er Professor in Innsbruck bis zur Auflösung der theologischen Fakultät durch die Nazis 1939, kam 1945 nach einem Aufenthalt in Wien nach Frankfurt, um schließlich ab 1949 am Päpstlichen Bibelinstitut in Rom zu lehren. Er starb in Rom am 8. Oktober 1981. Den Schwerpunkt seiner Forschungen bildete die historische Situation zu Beginn des Christentums, um den Versuchen entgegenzutreten, das Christentum naturalistisch von unten her, unter Absehung einer göttlichen Offenbarung, aus dem Hellenismus, dem Judentum und den Mysterienreligionen der damaligen Zeit zu erklären, wie es die sog. Religionsgeschichtliche Schule um Albert Eichhorn, Wilhelm Bousset und Johannes Weiß getan hatte. Den einflußreichsten, auch in die katholische Theologie hineinwirkenden Höhepunkt erreichte diese Interpretation des Christentums im Entmythologisierungsprogramm Rudolf Bultmanns, der ein Schüler von Johannes Weiß war. In seinen monumentalen historischen Werken rollte Prümm diese Fragen auf, um ihnen minuziös nachzugehen. Dazu zählt neben "Der christliche Glaube und die altheidnische Welt" (Leipzig 1935) und "Christentum als Neuheitserlebnis" (Freiburg i.Br. 1939) sein 1943 erschienenes "Religionsgeschichtliches Handbuch für den Raum der altchristlichen Umwelt", das Bultmann als "das Muster eines Handbuchs" bezeichnete. Sein wichtigstes, 720 Seiten starkes Spätwerk trägt den programmatischen Titel "Gnosis an der Wurzel des Christentums? Grundlagenkritik der Entmythologisierung" (Salzburg 1972): "eine ausführliche, ausgereifte und überzeugende Widerlegung der Bultmannschen Theorie" (Gerhard Hermes). Das Werk ist in zwei Hauptteile gegliedert. Der erste untersucht den "Entmythologisierungsvorschlag als theologischen Weg" (darin u.a. die tragenden Begriffe wie Mythos, Offenbarung, Gnosis, aber auch den Glaubensbegriff und die Kerygma-Theologie Bultmanns), der zweite bietet die "kritische Auseinandersetzung mit dem von der Entmythologisierung entworfenen Entwicklungsbild des Urchristentums", die zum "Kernproblem der Entmythologisierungsfrage" vorstößt: "Gnosis oder Offenbarung als Stoffspender für die apostolische Verkündigung?". Ein Rückblick gibt "Rechenschaft über den Gesamtweg." Der Band wird abgerundet mit 14 Exkursen, die auf Einzelprobleme eingehen. Die Sprache Prümms ist keineswegs polemisch, vielmehr äußerst zurückhaltend und vornehm, der Stil ist wissenschaftlich schwerfällig, das Ergebnis aber läßt an Klarheit nichts zu wünschen übrig. Im zusammenfassenden Rückblick heißt es an einer Stelle: "Die Offenbarung bezeugt, daß Gottes Heilsweg, wie er sich in den inspirierten Schriften und im Bewußtsein der kirchlichen Überlieferung erfaßt vorfindet, geschichtliche Wirklichkeit ist. Es wurde nun geurteilt, trotzdem stehe der Annahme nichts im Wege, daß sich bestimmte Vorahnungen (und zwar vielleicht sogar recht bemerkenswerte) von Teilzügen oder Teilgesichtspunkten dieses von Gott geschichtlich verwirklichten Erlösungsaufrisses schon im Bewußtsein der vorchristlichen (oder dem Neuen Testamtent gleichzeitigen) außerbiblischen Menschheit antreffen ließen" (S. 522). Diese Deutung außerchristlicher Parallelen zu Inhalten der christlichen Offenbarung entspricht der Theorie der Mythenkenner C.S. Lewis, Tolkien und David Jones. (quelle kath-info.de) Der Schutzumschlag ist eingerissen : das Leinen ist tadellos : einwandfreier Textblock : gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist >>> GEBRAUCHT : SEHR GUT <<< Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtig. Gebrauchte Bücher sind vom Umtausch ausgeschlossen.
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