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Konvolut ADOLF HITLER: 1) Fest, Joachim C.: Hitler. Eine Biographie. s.l. Propyläen Verlag 1973, original Leinenband, gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 1190 Seiten und 1 Blatt darin enthalten 213 Bild- und Textdokumente; Zustand: gut- sehr gut, unteres und oberes Kapital leicht eingerissen 2) Maser, Werner: Adolf Hitler. Legende, Mythos, Wirklichkeit. München u.a. Bechtle Verlag 1989 12. Auflage, original Pappband mit original Schutzumschlag, gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 669 Seiten und 1 Blatt darin enthalten 100 Abbildungen außerdem Stammbaum am vorderen Vorsatz und Karte am hinteren Vorsatz; Zustand: Sehr gut 3) Irving, David: Führer und Reichskanzler. Adolf Hitler 1933-1945. München u.a. F.A. Herbig Verlagsbuchhandlung 1989, original Pappband mit original Schutzumschlag, gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 816 Seiten; Zustand: Buch: sehr gut, Schutzumschlag: Kanten etwas berieben, vordere Lasche geknickt 4) Toland, John: Adolf Hitler. 1889-1938: Werden und Weg zum Führer und Reichskanzler. (=Adolf Hitler, Band 1), Bergisch Gladbach Gustav Lübbe Verlag 1981, original kartonierter Band, kl.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 656 Seiten; Zustand: Gut, Kanten leicht berieben, untere Ecken leicht geknickt 5) Toland, John: Adolf Hitler. 1938-1945: Krieg und Untergang, Feldherr und Diktator. (=Adolf Hitler, Band 2), Bergisch Gladbach Gustav Lübbe Verlag 1981, original kartonierter Band, kl.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 1202 Seiten und 3 Blatt; Zustand: Gut- Sehr gut 6) Heinrich Heims/Werner Jochmann hrsg.: Adolf Hitler. Monologe im Führerhauptquartier 1941-1944. Hamburg, Albrecht Knaus Verlag (1980), original Pappband mit original Schutzumschlag, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 491 Seiten und 2 Blatt; Zustand: Gut, Schutzumschlag mit Fehlstellen und Randeinrissen, Laschen geknickt 7) Maser, Werner: Adolf Hitler. Das Ende der Führerlegende. Düsseldorf u.a. Econ Verlag 1980, original Pappband mit original Schutzumschlag, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 447 Seiten; Zustand: Gut- Sehr gut 8) Deuerlein, Ernst: Hitler. Eine politische Biographie. s.l. Paul List Verlag (1969), original kartonierter Band, kl.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 187 Seiten und 2 Blatt; Zustand: Gut- Sehr gut 9) Hamann, Brigitte: Hitlers Wien. Lehrjahre eines Diktators. München R. Piper Verlag (1996), original Pappband mit original Schutzumschlag, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 652 Seiten und 2 Blatt darin enthalten 100 Abbildungen und Faksimiles; Zustand: Gut- Sehr gut 10) Olden, Rudolf: Hitler [der Eroberer], Frankfurt am Main Fischer Taschenbuch Verlag , original kartonierter Band, kl.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 364 Seiten und 4 Blatt; Zustand: Gut, Kanten leicht berieben 11) Carr, Wilhelm: Adolf Hitler. Persönlichkeit und politisches Handeln. Stuttgart u.a. Verlag W. Kohlhammer 1980, original kartonierter Band, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 247 Seiten; Zustand: Sehr gut 12) Schwarzwäller, Wulf C.: Hitlers Geld. Bilanz einer persönlichen Bereicherung. Rastatt Verlag Arthur Moewig 1986 2. Auflage, original Pappband mit original Schutzumschlag, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 268 Seiten und 2 Blatt; Zustand: Sehr gut 13) Carmin, E.R.: „Guru“ Hitler, Zürich SV international/Schweizer Verlagshaus (1985), original Pappband mit original Schutzumschlag, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 280 Seiten; Zustand: Sehr gut 14) Dornberg, John: Hitlers Marsch zur Feldherrnhalle. München, 8. und 9. November 1923. München u.a. Albert Langen Georg Müller Verlag (1983), original Pappband mit original Schutzumschlag, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 400 Seiten; Zustand: Buch: Sehr gut, Schutzumschlag: Kanten leicht berieben, einige leichte Randeinrisse 15) Maser, Werner: Die Frühgeschichte der NSDAP. Hitlers Weg bis 1924. Frankfurt am Main Athenäum Verlag 1965, original Leinenband, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 524 Seiten darin enthalten 13 Abbildungen auf 8 Kunstdrucktafeln; Zustand: Sehr gut 16) Als Hitler kam…. 50 Jahre nach dem 30. Januar 1933. Erinnerungen prominenter Augenzeugen. (=Herderbücherei Band 978) Freiburg im Breisgau Verlag Herder 1982, original kartonierter Band, kl.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 174 Seiten und 1 Blatt; Zustand: Sehr gut 17) Decaux, Alain: Rätsel um Mächte und Menschen (= Goldmanns Gelbe Taschenbücher, Band 2931) München Wilhelm Goldmann Verlag s.a., original kartonierter Band, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 159 Seiten; Zustand: Gut- Sehr gut 18) Wippermann, Wolfgang: Der konsequente Wahn. Ideologie und Politik Adolf Hitlers. Gütersloh/München Bertelsmann Lexikon Verlag (1989), original Pappband mit original Schutzumschlag, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 275 Seiten; Zustand: sehr gut 19) Gibbels, Ellen: Hitlers Parkinson-Krankheit. Zur Frage eines hirnorganischen Psychosyndroms. Berlin Heidelberg Springer-Verlag (1990), original karntonierter Band, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 112 Seiten; Zustand: Sehr gut 20) Walter Kempowsky hrsg.: Haben Sie Hitler gesehen? (= Reihe Hanser, Band 115) München Carl Hanser Verlag (1973), original kartonierter Band, kl.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 118 Seiten und 3 Blatt darin enthalten Nachwort von Sebastian Haffner; Zustand: Sehr gut 21) Langer, Walter C.: Das Adolf-Hitler Psychogramm. Eine Analyse seiner Person, seines Verhaltens, verfasst 1943 für die psychologische Kriegsführung der USA. Wien u.a. Verlag Fritz Molden (1973), original Pappband mit original Schutzumschlag, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 272 Seiten; Zustand: Buch: Sehr gut, Schutzumschlag: Randeinrisse und stellenweise Ablösung der Folie 22) Plack, Arno: Wie oft wird Hitler noch besiegt? Neonazismus und Vergangenheitsbewältigung. Düsseldorf Erb Verlag 1985, original kartonierter Band, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 393 Seiten und 3 Blatt; Zustand: Sehr gut 23) Kindermann, Gottfried-Karl: Hitlers Niederlage in Österreich: bewaffneter NS-Putsch, Kanzlermord und Österreichs Abwehrsieg 1934 Hamburg Hoffman und Campe Verlag 1984, original kartonierter Band, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 279 Seiten darin enthalten 28 Abbildungen auf 8 Bildseiten; Zustand: Sehr gut 24) Grieswelle, Detlef: Propaganda der Friedlosigkeit. Eine Studie zu Hitlers Rhetorik 1920-1933. Stuttgart Ferdinand Enke Verlag (1972), original kartonierter Band, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 233 Seiten; Zustand: Gut, hintere untere Ecke mit Knick, Kanten leicht berieben 25) Uexküll, Gösta von: Prozess gegen Deutschland. War Hitler im Recht? Zug Ingse Verlag (1974), original Leinenband mit original Schutzumschlag, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 162 Seiten und 3 Blatt; Zustand: Buch: Sehr gut, Schutzumschlag: leichte Randeinrisse, hintere Lasche geknickt, Kanten leicht berieben 26) Stoiber, Rudolf: Der Spion, der Hitler sein wollte. Das Leben des Dr. med. Hermann F. Erben Wien u.a. Paul Zsolnay Verlag (1989), original Pappband mit original Schutzumschlag, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 421 Seiten und 1 Blatt und acht Bildseiten; Zustand: Sehr gut 27) Rauschning, Hermann: Gespräche mit Hitler, Zürich Europa Verlag 1973, original Leinenband, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 278 Seiten und 1 Blatt; Zustand: Sehr gut 28) Sonnleithner, Franz von: Als Diplomat im Führerhauptquartier, München u.a. Langen Müller Verlag 1989, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, original Pappband mit original Schutzumschlag, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 318 Seiten und Faksimiles auf dem Vorsatz; Zustand: Sehr gut 29) Charlier, Jean-Michel; Launay, Jacques de: Eva Hitler geb. Braun. Die führenden Frauen des dritten Reiches. Stuttgart Verlag Dr. Heinrich Seewald (1979), original Pappband, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 270 Seiten und 1 Blatt und 8 Bildseiten; Zustand: Gut, Bildseiten liegen zum Teil lose bei 30) Lang, Jochen von: Der Sekretär. Martin Bormann: Der Mann, der Hitler beherrschte. Stuttgart Deutsche Verlags-Anstalt 1978 2. Auflage, original Pappband mit original Schutzumschlag, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 511 Seiten und 16 Bildseiten; Zustand: Buch: Sehr gut, Schutzumschlag: wenige Randeinrisse 31) Turner, H.A. Jr. hrsg.: Hitler aus nächster Nähe. Aufzeichnungen eines Vertrauten 1929-1932. Frankfurt am Main Verlag Ullstein 1978, original Leinenband mit original Schutzumschlag, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 508 Seiten und 1 Blatt; Zustand: Buch: Sehr gut, Schutzumschlag: leichte Randeinrisse 32) Hamann, Brigitte: Winifried Wagner oder Hitlers Bayreuth, München Piper Verlag (2002), original Pappband mit original Schutzumschlag und Lesebändchen, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 678 Seiten darin enthalten 104 Abbildungen; Zustand: Sehr gut 33) Schroeder, Christine: Er war mein Chef. Aus dem Nachlass der Sekretärin Adolf Hitlers. München u.a. Georg Müller Verlag (1985) 2. Auflage, original Pappband mit original Schutzumschlag, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 400 Seiten; Zustand: Sehr gut, ein Randeinriss auf dem Schutzumschlag 34) Hillgruber, Andreas hrsg.: Staatsmänner und Diplomaten bei Hitler. Vertrauliche Aufzeichnungen über Unterredungen mit Vertretern des Auslandes 1939-1941 (= Staatsmänner und Diplomaten bei Hitler, Band 1) Frankfurt am Main, Bernard & Graefe Verlag für Wehrwesen (1967), original Pappband, gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 699 Seiten und 16 Bildtafeln; Zustand: Gut, Innengelenk gelockert, Ecken leicht berieben 35) Hillgruber, Andreas hrsg.: Staatsmänner und Diplomaten bei Hitler. Vertrauliche Aufzeichnungen über Unterredungen mit Vertretern des Auslandes, zweiter Teil: 1942-1944. (=Staatsmänner und Diplomaten bei Hitler, Band 2) Frankfurt am Main Bernard & Graefe Verlag für Wehrwesen (1970), original Pappband mit original Schutzumschlag, gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 568 Seiten; Zustand: Buch: Sehr gut, Schutzumschlag: Rand leicht berieben, wenige Randeinrisse 36) Linge, Heinz/Maser, Werner hrsg.: Bis zum Untergang. Als Chef des Persönlichen Dienstes bei Hitler. München u.a. F.A. Herbig Verlagsbuchhandlung 1980, original Leinenband, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 312 Seiten und 8 Bildseiten; Zustand: Sehr gut 37) Picker, Henry: Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier, Frankfurt am Main Verlag Ullstein 1989, original Pappband mit original Schutzumschlag, gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 548 Seiten und 8 Bildseiten; Zustand: Sehr gut 38) Below, Nicolaus von : Als Hitlers Adjutant 1937-45, Mainz Hase & Koehler Verlag (1980), original Leinenband mit original Schutzumschlag, gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 446 Seiten und 1 Blatt und 15 Bildseiten; Zustand: Sehr gut, Rand des Schutzumschlags am oberen Rand teils leicht zerknittert 39) Schirach, Henriette von hrsg.: Frauen um Hitler, München u.a. F.A. Herbig Verlag (1983), original Pappband mit original Schutzumschlag, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 251 Seiten und 2 Blatt und 49 Abbildungen auf 10 Bildseiten; Zustand: Sehr gut, Ränder des Schutzumschlages leicht berieben, ein Randeinriss, oberer Rand des Schutzumschlages am Buchrücken leicht zerknittert 40) Kuch, Kurt hrsg.: Bei Hitlers. Zimmermädchen Annas Erinnerungen. St. Andrä-Wördern Verlag Josef Kleindienst 2003, original Pappband, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 160 Seiten; Zustand: Sehr gut 41) Devrient, Paul/Maser, Werner hrsg.: Mein Schüler Hitler. Das Tagebuch seines Lehrers Paul Devrient. Pfaffenhofen Ilmgau Verlag (1975), original Leinenband mit original Schutzumschlag, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 303 Seiten; Zustand: Buch: Sehr gut, Schutzumschlag: 2 Fehlstellen und leichte Randeinrisse, Rand etwas berieben 42) Hanfstaengl, Ernst: Zwischen Weißem und Braunen Haus. Memoiren eines politischen Außenseiters. München Piper & Co. Verlag (1970), original Leinenband, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 402 Seiten und 1 Blatt und 31 Fotos auf 8 Bildseiten; Zustand: Sehr gut 43) Kubizek, August: Adolf Hitler, mein Jugendfreund, Graz Leopold Stocker Verlag (1953) 4. Auflage, original Pappband mit original Schutzumschlag, gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 293 Seiten und 1 Blatt und 18 Bildseiten und Frontispiz; Zustand: Gut- Sehr gut, Kanten etwas berieben 44) Irving, David: Hitler und seine Feldherren, Frankfurt am Main u.a. Verlag Ullstein (1975), original Leinenband, gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 885 Seiten mit 117 Bild- und Textdokumenten auf 24 Bildseiten; Zustand: Buchrücken etwas verfärbt, oberes Kapital eingerissen, Außengelenk oben ebenfalls eingerissen 45) Bolt, Gerhard: Hitler. Die letzten zehn Tage in der Reichskanzlei. München Wilhelm Heyne Verlag 1979, original kartonierter Band, kl.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 155 Seiten und 2 Blatt und 16 Bildseiten; Zustand: Gut, Kanten leicht berieben 46) Buchheit, Gert: Hitler der Feldherr. Die Zerstörung einer Legende. München List Verlag 1965, original kartonierter Band, kl.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 165 Seiten und 5 Blatt; Zustand: Sehr gut 47) Cecil, Robert: Hitlers Griff nach Russland, Graz u.a. Verlag Styria 1977, original Pappband, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 198 Seiten; Zustand: Sehr gut 48a) Irving, David: Hitlers Krieg. Götterdämmerung 1942-1945. (=Hitlers Krieg, Band 2) München u.a. F.A. Herbig Verlagsbuchhandlung (1986), original Pappband mit original Schutzumschlag, gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 543 Seiten mit Karten Hitlers Hauptquartiere im Zweiten Weltkrieg auf dem Vorsatz und 12 Bildseiten; Zustand: Sehr gut 48b) Irving, David: Hitlers Krieg. Die Siege 1939-1942. (= Hitlers Krieg, Band 1) München u.a. F.A. Herbig Verlag (1983), original Pappband mit original Schutzumschlag, gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 574 Seiten und 1 Blatt und 83 Abbildungen auf 16 Bildseiten und Karten Hitlers Hauptquartiere im Zweiten Weltkrieg auf dem Vorsatz; Zustand: Gut-, oberer Rand des Schutzumschlages etwas berieben, fliegender Vorsatz mit kleiner Fehlstelle 49) Irving, David: Hitlers Weg zum Krieg, München u.a. F.A. Herbig Verlag 1979, original Leinenband, gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 529 Seiten und 1 Blatt und 36 Abbildungen auf 8 Bildseiten und im Anhang; Zustand: Gut, oberes Kapital an zwei Stellen eingerissen 50) Steinert, Marlis: Hitlers Krieg und die Deutschen. Stimmung und Haltung der deutschen Bevölkerung im Zweiten Weltkrieg. Düsseldorf u.a. Econ Verlag 1970, original Leinenband, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 646 Seiten und 1 Blatt; Zustand: Sehr gut 51) Hillgruber, Andreas: Hitlers Strategie. Politik und Kriegführung 1940-1941. Frankfurt am Main Bernard & Graefe Verlag für Wehrwesen (1965), original Pappband, gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 715 Seiten; Zustand: sehr gut 52a) Ein Volk, ein Reich, ein Führer. Eine historische Collage über den erregendsten Abschnitt deutscher Geschichte- in Wort, Bild und Ton, 1. Teil: 1933-1938 (= Ein Volk, ein Reich, ein Führer, 1. Teil: 1933-1938, Band 1) Hamburg John Jahr Verlag (1975), original Pappband, Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm, 310 Seiten; Zustand: Sehr gut 52b) Ein Volk, ein Reich, ein Führer. Eine historische Collage über den erregendsten Abschnitt deutscher Geschichte- in Wort, Bild und Ton, 1.Teil: 1933-1938 (=Ein Volk, ein Reich, ein Führer, 1. Teil: 1933-1938, Band 2) Hamburg John Jahr Verlag (1975), original Pappband, Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm, 574 Seiten; Zustand: Sehr gut 53) Fest, Joachim C.; Herrendoerfer, Chr.: Hitler eine Karriere [Bildband zum großen Dokumentarfilm], Frankfurt am Main u.a. Verlag Ullstein 1977, original kartonierter Band, kl.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 189 Seiten und 1 Blatt; Zustand: Sehr gut, Kanten des Buchrückens leicht berieben 54) Fest, Joachim; Hoffmann, Heinrich; von Lang, Jochen hrsg.: Adolf Hitler. Gesichter eines Diktators. Reinbek u.a. Christian Wegner Verlag 1975, original Leinenband, Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm, 80 Seiten und 2 Blatt; Zustand: Sehr gut s.o. s.o. kein Einzelverkauf
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Anbieter: ANTIQUARIAT.WIEN Fine Books & Prints- Florian Bernd, AT-1040 Wien

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Fröhlich, Siegfried (Hrsg.):  Archäologische Berichte aus Sachsen-Anhalt. ABSA 1999 I-IV.

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Fröhlich, Siegfried (Hrsg.): Archäologische Berichte aus Sachsen-Anhalt. ABSA 1999 I-IV. Halle (Saale) : Landesamt für Archäologie, 2000. S. 384, 288, 348, 322 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Sehr gutes Exemplar ISBN: 3910010539 Landesamt für Archäologie Sachsen-Anhalt , Landesmuseum für Vorgeschichte. ; Mit zahlr. Fotos und Zeichn. ; Inhalt: I. Tagung für Archäologie (Denkmalpflege - Denkmalschutz) im Regierungsbezirk Magdeburg in Tangermünde vom 19. bis 20. Juni 1999: Müller, Detlef W.: Eröffnungsrede: Archäologische Forschung als Bestandteil von Denkmalpflege und Denkmalschutz - Anspruch und Wirklichkeit, Weber, Thomas: Bericht zure archäologischen Denkmalpflege im Regierungsbezirk Magdeburg, Petersen, Ulrike: Siedlungsfunde der Bernburger Kultur aus Eimersleben, Ldkr. Ohrekeis. Ein Vorbericht, Völker, Renate: Wer sucht, der findet. Neolithische Besiedlung und bronzezeitlicher Bergbau im Unterharz aus der Sicht eines Neulings unter den „Ehrenamtlichen" , Alber, Gregor und Wohlfeil, Jutta: Siedlung und Brandgräberfeld der Jungsteinzeit bei Tangermünde, Ldkr. Stendal, Deffner, Astrid: Von der Linearbandkeramik bis ins Frühmittelalter: die Ausgrabungen in der Kiesgrube von Unseburg, Ldkr. Aschersleben-Staßfurt, ein Zwischenbericht, Kunz, Brigitta: Archäologische Ausgrabungen am Magdeburger Domplatz im Bereich des Breiten Weges 8-10, Gercke, Wendula Barbara und Weber, Thomas: Ausgrabungen im südlichen Magdeburger Stadtzentrum: Fallbeispiel Friedensplatz, Krecher, Michael: Die Stadtkirche St. Johannis zu Magdeburg: Ausgrabungsergebnisse der Jahre 1997/1998, Tagung für Archäologie (Denkmalpflege - Denkmalschutz) im Regierungsbezirk Halle in Alterode vom 25. bis 26. September 1999: Müller, Detlef W.: Eröffnungsansprache zur Tagung für Archäologie am 25. September 1999 in Alterode, Fröhlich, Siegfried: Tagung für Archäologie (Denkmalpflege und Denkmalschutz) im Regierungsbezirk Halle, Alterode 25.09.1999, Becker, Matthias: Bericht zur archäologischen Denkmalpflege im Regierungsbezirk Halle 1999, Specht, Oliver: Schenenstraße, Schulgasse, Universitätsplatz - neueste Ausgrabungen auf dem Schulberg in Halle, Dapper, Michael M. C.: Ausgrabungen in Gerbstedt und der Kirche St. Gangolf in Hettstedt, Ldkr. Mans-felder Land - zwei sehr verschiedene Arten archäologischer Dokumentation, Müller, Holm: Das mittelalterliche Umfeld der Burg Falkenstein, Ldkr. Aschersleben-Staßfurt, Rode, Holger: Ein bemerkenswertes stempelverziertes Keramikobjekt aus Zeitz, Ldkr. Burgenlandkreis, Jarecki, Helge: Feldflaschen - Pilgerflaschen: Anmerkungen zu einer wenig beachteten Fundgruppe, Sailer, Manuela: Großgrabungen: dargestellt am Beispiel der Rohstoffpipeline Rostock - Bohlen, Tagung für Archäologie (Denkmalpflege - Denkmalschutz) im Regierungsbezirk Dessau in Lutherstadt Wittenberg vom 09. bis 10. Oktober 1999: Müller, Detlef W.: Eröffnende Worte zur Tagung der ehrenamtlichen Beauftragten des Regierungsbezirkes Dessau am 09. Oktober 1999 in der Lutherstadt Wittenberg, Fröhlich, Siegfried: Tagung für Archäologie (Denkmalpflege und Denkmalschutz) im Regierungsbezirk Dessau, Lutherstadt Wittenberg vom 09. bis 10. Oktober 1999, Hornig, Cornelius: Bericht über die archäologische Denkmalpflege im Regierungsbezirk Dessau, Siegl, Andreas: Das Grab aus dem Nichts. Eine Notbergung bei Gnetsch, Ldkr. Köthen, Schafberg, Renate: Das neolithische Skelett von Gnetsch, Ldkr. Köthen. Ergebnisse der anthopologischen Untersuchung, Kristin, Jürgen: Grabhügel und Wüstungen im Forstrevier Söllichau, Ldkr. Wittenberg, Hille, Andreas: Fünf Jahre Stadtarchäologie in der Lutherstadt Wittenberg - Rückblick und Ausblick, Hille, Andreas: Stadtkernarchäologische Ausgrabungen des Landesamtes für Archäologie in der Altstadt der Lutherstadt Wittenberg in den Jahren 1994 bis 1999, Wurda, Andreas: Augenblicke eines Flurstückes im Wandel der Jahrtausende - Heutiges Grundstück Collegienstraße 73 in der Lutherstadt Wittenberg, Ldkr. Wittenberg, Lenz, Elke: Siedlungskontinuität auf dem Gelände der Lutherhalle - von den slawischen Ursprüngen Wittenbergs bis zu Luthers Erben, Koch, Stefan: Ausgrabungen im Hof des Fridericianums, Lutherstadt Wittenberg, Rode, Holger: Die archäologische Untersuchung auf dem Vorburggelände des Schlosses Trebitz, Ldkr. Wittenberg, Vogt, Uwe: 1051 Jahre Zerbst - 3000 Jahre Geschichte, Göricke, Günter: Steinkreuze und Kreuzsteine im Landkreis Wittenberg, II. Beiträge: Dresely, Veit: Zu früh gefreut: Bemerkungen zum erfolgten Jahrtausendwechsel, Schlenker, Björn: Obertägig sichtbare Denkmale in Sachsen-Anhalt - Wege zur Bestandssicherung, Becker, Matthias / Mischker, Roman / Müller, Detlef W. / Weber, Thomas: Zur Definition verschiedener archäologischer Grabungsarten im Lande Sachsen-Anhalt, Schmidt, Berthold: Ausgrabungen in Wahlitz bei Gommern, Ldkr. Jerichower Land, am 17. Juni 1953, Leineweber, Rosemarie: Experimente in Zethlingen, Künzler, Nina: Kann die chemische Analyse von Kochsalz in Keramik etwas zu ihrem Einsatzbereich aussagen? Ein Vorbericht zu laufenden Untersuchungen, Trimpert, Holger: Archäologie in der Stadt: Aufgabenstellung und Möglichkeiten am Beispiel der Stadt Zeitz, Ldkr. Burgenlandkreis, Fach, Ulrich: Frau Ursula von Arnstein: Wird durch eine Münze die Sage bestätigt? Schafberg, Renate: Zum Stand der anthropologischen Untersuchungen in Sachsen-Anhalt, Glasen, Silke: Quartärgeologie im Landesamt für Archäologie Sachsen-Anhalt vom 01.10.1997 bis 31.12.1999, Daily, Urte: Die Geschichte der Bibliothek des Landesamtes für Archäologie / Landesmuseum für Vorgeschichte, Muhl, Arnold: Informationspflicht, Unterhaltung, Politikum. Die Sonderausstellungen des Landesamtes für Archäologie/Landesmuseum für Vorgeschichte zwischen 1993 und 1998, Jahreis, Margitta: Arbeitsschutz im LfA, Mischker, Roman: Stellungnahmen des LfA von 1992 bis 1998, Grünberg, Judith: Verzeichnis historischer und archäologischer Vereine im Land Sachsen-Anhalt, Joswig, Ivo: Strafrecht und Bodendenkmalpflege, Flügel, Andreas: Gerichtliche Entscheidungen, III. Grabungen: Müller, Detlef W.: Grabungen des Jahres 1999 im Lande Sachsen-Anhalt, Ainsworth, Austin: Eine spätbronze- / früheisenzeitliche Siedlungsstelle von Hohenwarsleben, Ldkr. Ohrekreis. Ein Vorbericht, Pacak, Peter: Ein eisenzeitlicher und kaiserzeitlicher Siedlungskomplex bei Barleben, Ldkr. Ohrekreis. Ein Vorbericht, Wagschal, Michael: Zur Geschichte der Wittenberger Grundstücke Collegienstraße 56 - 59. Ein Vorbericht, Pacak, Peter: Erste Ergebnisse der archäologischen Ausgrabungen am Rathausturmplatz, Salzwedel, Altmarkkreis Salzwedel. Vorbericht, Denkmalpreisverleihung: Brabandt, Johanna: Denkmalpreis des Landes Sachsen-Anhalt 1999 im Schloß Moritzburg Zeitz, Ldkr. Burgenlandkreis, verliehen, Fieber, Wernfried: Rede anläßlich der Vergabe des Denkmalpreises des Landes Sachsen-Anhalt am 30.10.1999 im Schloß Moritzburg in Zeitz, Ldkr. Burgenlandkreis, Ausstellungen und Veranstaltungen: Kaufmann, Dieter: „gefährdet - geborgen - gerettet". Archäologische Ausgrabungen in Sachsen-Anhalt von 1991 bis 1997, Muhl, Arnold: „Vergessene Welten unter Schnee und Eis" Archäologische Highlights aus dem Hohen Norden Kanadas in Halle, Müller, Detlef W.: Eröffnende Worte zur Ausstellung „Vergessene Welten unter Schnee und Eis. Die Vorläuferkulturen der Eskimos vor 4000 Jahren" am 15. September 1999 im Landesmuseum zu Halle, Trimpert, Holger: Die Ausgrabungen im Dom St. Peter und Paul. Eine Dauerausstellung des Landesamtes für Archäologie im Dom zu Zeitz, Ldkr. Burgenlandkreis, Brabandt, Johanna: Neubau der Trojaburg am Landesmuseum für Vorgeschichte fertiggestellt, Brabandt, Johanna: Präsentation des Verbandes der Landesarchäologen der Bundesrepublik Deutschland auf der „denkmal 98" in Leipzig, Brabandt, Johanna / Schlenker, Björn: Exkursion der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesamtes für Archäologie Sachsen-Anhalt vom 24. bis 27. Juni 1999 an den Bodensee, Dohle, Hans-Jürgen: Verleihung des Heinrich-Büssing-Preises 1999, Behnke, Hans Joachim / Brabandt, Johanna: Das Landesamt für Archäologie, vertreten auf dem Sachsen-Anhalt-Tag vom 16. bis 18. Juli 1999 in Halberstadt, Ldkr. Halberstadt, ein Erfahrungsbericht, Bode, Monika / Brabandt, Johanna / Leineweber, Rosemarie: Tag der offenen Tür im Zentrum für Experimentelle Archäologie und Museumspädagogik in Mansfeld, Ldkr. Mansfelder Land, Brabandt, Johanna: Der Tag des offenen Denkmals, Brabandt, Johanna: Die öffentlichen Vorträge im Landesamt für Archäologie - Landesmuseum für Vorgeschichte - im Jahr 1999, Binding, Ulrike: Kolloquien im Landesamt für Archäologie im Jahr 1999, Binding, Ulrike: Die Weiterbildungsveranstaltungen für die Unteren Denkmalschutzbehörden und die ehrenamtlichen Beauftragten für archäologische Denkmalpflege im Jahr 1999, Binding, Ulrike: Weiterbildungsveranstaltung der Landesbehörden 1999, Gesetze, Verordnungen, Beschlüsse und Richtlinien des Landes Sachsen-Anhalt: Hönes, Ernst-Rainer: Zum Kulturgutbegriff der Haager Konventionen von 1899 bis heute, Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten vom 14.5.1954, Ausgrabungsgesetz vom 26. März 1914, Ausführungsbestimmungen vom 30. Juli 1920 zum Ausgrabungsgesetz vom 26. März 1914, Gemeinsame Konzeption zur Reduzierung des Flächenverlustes für die Landwirtschaft durch Entsiegelung von Flächen oder Abriß von Gebäuden als Kompensation für Eingriffe, Übertragung der Aufgaben einer unteren Bauaufsichtsbehörde gemäß § 62 Abs.Antikbuch24-SchnellhilfeAbs. = Absatz l Satz 2 BauO LSA [Stadt Naumburg] , Übertragung der Aufgaben einer unteren Bauaufsichtsbehörde gemäß § 62 Abs.Antikbuch24-SchnellhilfeAbs. = Absatz l Satz 2 BauO LSA [Verwaltungsgemeinschaft „Stadt Stendal"] , Übertragung der Aufgaben einer unteren Bauaufsichtsbehörde gemäß § 62 Abs.Antikbuch24-SchnellhilfeAbs. = Absatz l Satz 2 BauO LSA [Stadt Weißenfels] , Übertragung der Aufgaben einer unteren Bauaufsichtsbehörde gemäß § 62 Abs.Antikbuch24-SchnellhilfeAbs. = Absatz l Satz 2 BauO LSA [Verwaltungsgemeinschaft Köthen/Arensdorf/Baasdorf] , Übertragung der Aufgaben einer unteren Bauaufsichtsbehörde gemäß § 62 Abs.Antikbuch24-SchnellhilfeAbs. = Absatz l Satz 2 BauO LSA [Verwaltungsgemeinschaft Aschersleben/Land] , Übertragung der Aufgaben einer unteren Bauaufsichtsbehörde gemäß § 62 Abs.Antikbuch24-SchnellhilfeAbs. = Absatz l Satz 2 BauO LSA [Stadt Zeitz] , Bekanntmachung der Neufassung des Gesetzes zum Schutz deutschen Kulturgutes gegen Abwanderung, Änderung der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von städtebaulichen Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen; Maßnahmen des städtebaulichen Denkmalschutzes zur Sicherung und Erhaltung historischer Stadtkerne; städtebauliche Sanierungsmaßnahmen im ländlichen Bereich (RL StäBauF) , Vierte Änderung der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Strukturanpassungsmaßnahmen gemäß §§ 272 bis 279 SGB III i. V. m. § 415 SGB III im Bereich der Verbesserung der Umwelt, der sozialen Dienste und der Jugendhilfe, der Erhöhung des Angebotes im Breitensport und in der Durchführung denkmalpflegerischer Maßnahmen, der städtebaulichen Erneuerungsmaßnahmen und des städtebaulichen Denkmalschutzes und der Arbeiten zur Verbesserung des Wohnumfeldes, Personalia: Jubiläen und Geburtstage im Jahr 1999, Todesfälle im Jahr 1999, Grünhagen, Eva: Durchgeführte Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesamtes für Archäologie Sachsen-Anhalt vom 01.01.1999 bis 31.12.1999, Literatur: Daily, Urte / Will, Mathias: Bibliographie archäologischer Literatur: Sachsen-Anhalt 1999 und Nachträge, IV. Die Vor- und Frühgeschichte des Burgenlandkreises, Teil 2 - Augusteische Zeit bis Mittelalter von Bernd W. Bahn: Einleitung, Beginn germanischer Besiedlung im 3. Jh. v. Chr., Die augusteische Zeit um Christi Geburt und der archäologische „Horizont Großromstedt" , Die römische Kaiserzeit und ihre Fundstellen im Burgenlandkreis, Elbgermanen, Sueben, Hermunduren, Brandgräber der Wechmarer Gruppe / Körpergräber vom Typ Haßleben-Leuna der späten Kaiserzeit, Das Ende des 4, Jh. - der Beginn der Völkerwanderung, Die Thüringer und der Zusammenbruch ihres Königreiches im Jahre 531, Die Adelsgräber von Stößen, Unter der Macht der Hunnen, Zuwanderung von Angeln und Warnen - Auswirkungen auf die Königsfamilie? Neue Herren an der Unstrut - die Merowingerkönige, Kämpfe gegen die Awaren, Franken und Sachsen treffen aufeinander, Erste Slawen wandern ein, Burgen und Kirchen säumen den Weg ins Mittelalter, Deutsche und Sorben beiderseits der Saale, Von den Karolingern zu den Ottonen, Entstehung von Märkten und Städten, Zeitz wird Bischofssitz, Grafenburgen und die Gene-Jena-Problematik, Ansturm der Ungarn, Urbs, Civitas, Castellum und Burgward, Die Ekkehardinger und die Anfänge von Naumburg Territorialherrschaft und Landesausbau, Die Aufgaben der archäologischen Bodendenkmalpflege für das Bild der frühen Geschichte, Kurzer forschungsgeschichtlicher Rückblick und Ausblick, Anmerkungen, Literaturverzeichnis. 3910010539
[SW: Prähistorie Bodendenkmalpflege Vorgeschichte Archäologie Vor- Ur- und Frühgeschichte Vorgeschichte Ausgrabungen Urgeschichte 3910010563 3910010571 3910010520]
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Sting Broken Music. Die Autobiografie.

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Sting Broken Music. Die Autobiografie. Frankfurt Fischer S. Verlag Gmbh 2003 Gebunden 360 S. ISBN: 9783100210517 Aus d. Englischen v.: Allie, Manfred/Kempf-Allie, Gabriele Aus der Amazon.de-Redaktion Als literarische Sensation wird sie angepriesen, die Autobiografie des Weltstars mit dem merkwürdigen Namen. "Haben Sie`s nicht `ne Nummer kleiner?", würde meine Oma fragen. Dann fiele es nämlich ein wenig leichter, die Lebenserinnerungen des Gordon Matthew Sumner (Jahrgang 1951), auch genannt Sting, mit Nachdruck zu loben. Sie sind wirklich bemerkenswert und haben durchaus literarische Qualitäten. Aber sensationell? Sensationell ist bestenfalls die Randnotiz, dass der Vater des Police-Drummers Stewart Copeland CIA-Mann war und 1947 beim Fund der Qumran-Rollen seine Finger im Spiel gehabt haben soll. Vielleicht ist es im Jahre eins nach Effenberg und Bohlen ja schon eine Sensation, wenn jemand ohne Beschimpfungen und Beleidigungen auskommt, sich lieber an die eigene Nase fasst und -- ganz einfach etwas zu sagen hat. Die erklärte Absicht des ehemaligen Police-Sängers ist es, "aus der grauen Prosa meines Lebens eine Art transzendentes Gedicht zu schaffen." Diesen blumigen Satz darf man durchaus programmatisch verstehen: Es sind nicht so sehr die nach außen hin sichtbaren Highlights von Stings Karriere, die in Broken Music eine Rolle spielen, sondern die persönlich entscheidenden Momente: Wie der kleine Junge aus Wallsend, Tyneside, im Morgengrauen mit dem schweigsamen Vater Milch ausfährt, wie er die eigene Mutter in flagranti mit ihrem Liebhaber erwischt, wie er sich beim wunderlichen Musikalienhändler Mr. Braidford herumtreibt. Und wie die Großmutter dem halbwüchsigen Klimperer fragt, ob er mal was anderes spielen könne als immer diese... diese broken music. Es ist der Englischlehrer Mr. McGough, der in Gordon die Liebe zur Literatur weckt (und möglicherweise Schuld daran ist, dass dieser sich zeitweilig selbst als Lehrer versucht). Und der längst vergessene Posaunist und Namensvetter Gordon Solomon von den Phoenix Jazzmen, der ihm 1972 wegen seines schwarz-gelben Pullovers den Namen Sting ("Stachel", "Stich") verpasst. Es sind unbekannt gebliebene Musiker-Kollegen wie Gerry Richardson und Ronnie Pearson, denen Sting mit seiner Autobiografie eine Legende setzt. Es sind professionelle Pannen und persönliche Niederlagen, die aus dem Nebenerwerbs-Jazzer Gordon Sumner den Weltstar Sting machen. Mit der Gründung von The Police und dem Welthit "Roxanne" im Jahre 1978 enden die Memoiren. Die entscheidenden Dinge des Lebens spielen sich nicht immer im Rampenlicht ab. Fazit: Man muss kein Sting-Fan zu sein, um Vergnügen an diesem Buch zu finden. Broken Music ist spannend geschrieben, stilistisch elegant und menschlich berührend. Mit anderen Worten: Ein prima Geschenk! --Axel Henrici Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31. Oktober 2003 »eigentlich erstaunt es nicht, daß der bekennende Sozialist und Multimillionär sich in seiner Autobiographie nun auch als Schriftsteller von einigem Ehrgeiz zu erkennen gibt. Er hat ein Talent für die Schilderung von Stimmungen, aber auch dafür, die Trostlosigkeit, die gerade die ersten Kapitel beherrscht, nie in Selbstmitleid umschlagen zu lassen. [...] `Broken Music` bietet mehr als eine Aneinanderreihung mehr oder minder harmloser Anekdoten und Erlebnisse: das intelligent entworfene Selbstbild eines Mannes, der auch nach der Lektüre mehr ist als die Summe seiner Talente.« Rezension: Nein! Nicht noch eine von diesen Starbiographien! Müssen die uns denn jetzt alle mit ihren unerträglichen Skandalgeschichten langweilen? Hat jemand wie Sting das wirklich nötig? Als ich das Buch von Sting gestern in der Buchhandlung zwischen Boris Becker und Dieter Bohlen liegen sah, war ich mehr als skeptisch. Andererseits war schon das Cover wohltuend anders: es zeigt das Schwarzweißporträt eines etwa zehnjährigen Jungen, und dass es sich dabei um Sting handelt, erkennt man erst auf den zweiten Blick: daran nämlich, dass dieser Junge einen Pullover mit gelbem Querstreifen trägt, und natürlich am Namen des Verfassers. Das Titelbild ist Programm, denn in dem Buch geht es nicht um den Star, sondern um die Jahre davor, den Weg zum Weltruhm. Das Buch endet da, wo die Klatschpresse beginnt. Erzählt wird von der Kindheit und Jugend, von ersten musikalischen Gehversuchen, vom Aufstieg mit Police.Wer Skandale und Klatschgeschichten sucht, wird mit diesem Buch nicht viel anfangen können. Es ist ein leises, liebevolles Buch voller Details aus einer geradezu archetypischen Kindheit im krisengeschüttelten Nordengland, über Stings nicht immer einfache Beziehung zu seinen Eltern, die beide schon tot sind. Wenn hier jemand nachtragend ist dann nur in einem Sinne: nachgetragene Liebe. Keine lückenlose Biographie, sondern eine Folge von wunderbar beschriebenen, schlaglichtartigen Szenen. Es ist bezeichnend, dass in den ersten sensationslüsternen Rezensionen immer wieder eine Episode herausgegriffen wird: die Szene, als der kleine Sting, der damals noch Gordon hieß, seine Mutter mit einem Liebhaber überrascht. Dabei gibt es andere Szenen, die viel viel beeindruckender sind, und bei denen man - auch das eine Riesenüberraschung - manchmal lauthals lacht: die Geschichte zum Beispiel, wie der Versuch, eine Freundin durch seinen besonders rasanten Fahrstil zu beeindrucken, für Sting buchstäblich ein Schlag ins Wasser wird. Oder die Geschichte, warum Sting bei seinem ernsten Fernsehauftritt so hochnäsig wirkte. . . Mehr soll hier nicht verraten werden. Liebe Leser, lasst Euch bitte nicht von dem Wort Autobiographie abschrecken, denkt nicht an die Kübelböcks und Effenbergs dieser Welt. Rettet diesen wunderbaren Roman von den Biographie-Tischen der Buchhandlungen. Befreit ihn, lest ihn, verschenkt ihn und lasst Euch verzaubern! Rezension: "mein leben scheint aus sehr vielen strängen geflochten, wie eine musikalische improvisation, die aus den verschiedensten stimmen einer fuge gebildet wird. der basso continuo ist meine entwicklung als musiker, die melodielinien darüber sind die beziehungen..." schreibt sting auf seite 184 seiner fast 400 seiten dicken, stimmungsvollen autobiografie. seine musik-entwicklungsstationen: als kleines kind sitzt er unter dem klavier seiner mutter, die little richard (tutti frutti) und jerry lee lewis mit seinen "great balls of fire" in die familie einführte. die venyl-platten ließ er in anderen geschwindigkeiten laufen, um die bass-linien besser heraushören zu können, liebevoll beschreibt er die atmosphäre im kleinen musikladen seiner heimatstadt: "wie aladins zauberhöhle". seine ersten konzert-eindrücke (beatles, jimi hendrix etc.) werden erwähnt, seine arbeit als bassist im orchester-graben bei musical-aufführungen, seine gigs in jazz- und pop-bands. die beziehungen: neben den gut nachvollziehbaren erlebnissen in den tanzschuppen der 60er, dem finden seiner frau, natürlich dem grübeln über seine eltern - beeindruckte mich besonders auch die detail-genauigkeit, mit der er die subtilen feindseligkeiten in jenem lehrer-kollegium darstellt, in welchem er eine zeitlang eingezwängt war, bevor er den großen sprung in die pure musiker-karriere wagte: "ich fühle mich wie ein fisch im aquarium, aber einer im falschen becken. es gibt einen nur mit mühe aufrecht erhaltenen burgfrieden, eine feindseligkeit, die der höfliche ton nur knapp verdeckt. hat die schulleiterin mich als kollaborateur hier eingeschmuggelt? ich blieb in deckung, aber irgendwann würde der betrug auffliegen..." diese zeilen mögen als beleg dafür dienen, dass sting literarische qualitäten hat, die an die begabung von romanciers wie john updike zum beispiel durchaus heranreichen. ein buch, das mit seiner insgesamt friedlichen, streckenweise bissig detailgenauen aber zumeist positiv dem leben zugewandten stimmung eine angenehme wirkung hinterlässt: sehr empfehlenswert! Rezension: Soeben habe ich die Lektüre von Stings Autobiographie "Broken Music" beendet. Mein erster Eindruck: Es war ihm ein echtes Bedürfnis, mit diesem Buch seine Vergangenheit aufzurollen und herauszufinden, wie er zu dem Mann wurde, der er heute ist. Eine zentrale Rolle spielt dabei das Verhältnis zu seinen Eltern und den Personen, die seine frühe Kindheit in Newcastle upon Tyne prägten. Offensichtlich war dies das Agens, die graue Arbeiter-Wirklichkeit der Docks von Newcastle zu verlassen und seinen Instinkten zu folgen (nämlich Musiker zu werden). Damit wird der Mensch "Sting" meines Erachtens transparenter, als manch Song von ihm es je hätte bewerkstelligen können. Insofern stellt die Autobiographie eine schöne und durchaus sinnvolle Ergänzung seines künstlerischen Schaffens dar. Herzerfrischend sind auch seine zahllosen Musiker-Anekdoten, die er mit seiner ersten Band "Last Exit" erlebt (interessant hierbei: Der Text zu "So lonely" entstammt ursprünglich einem "Last-Exit"-Song ...). Viele Dinge kommen einem sehr vertraut vor, vor allem, wenn man selbst Musiker ist und das kraftraubende Auf- und Abbauen von Equipment, miefige Kneipenluft etc. selbst zu Genüge kennt. Fazit: Ein schönes Buch vor allem für Fans. Im Gegensatz zu manch anderer Rezension bin ich der Meinung, dass es mehr ist als eine Sammlung lustiger Musiker-Anekdoten, zumal Sting neben der reinen Beschreibung von Vorgängen immer auch Bezug auf seine innere Befindlichkeit nimmt. Warum nur vier Sterne ? Mich hätte auch die Zeit nach Police interessiert, d.h. wie kam es zur Solo-Karriere ? Wie hat er Musiker wie Kenny Kirkland (der in der Widmung genannt wird) oder Dominic Miller kennen gelernt ? Was war/ist seine musikalische Philosophie, die z.B. Werke wie "Ten summoners` tales" hat entstehen lassen ? Welchen Bezug haben die Texte der Songs seiner Solo-Alben zu seiner Vergangenheit ? Antworten auf diese oder ähnliche Fragen hätten das Bild von diesem Künstler noch weiter abgerundet. Trotzdem: Sehr lesenswert !
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Kühn, Lotte Das Lehrerhasser-Buch. Eine Mutter rechnet ab.

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Kühn, Lotte Das Lehrerhasser-Buch. Eine Mutter rechnet ab. München Droemer Knaur 2005 Taschenbuch 219 S. 180x115x22 mm ISBN: 9783426778340 Jeder kennt sie: die Lehrerin, die sich in alles einmischt, kontrolliert und beobachtet. Ihre Kollegin, die zehn Wochen lang krank feiert, weil sie sich bei der Gartenarbeit überanstrengt hat. Den Lehrer, der so freundlich tut, aber keine Sekunde zögern wird, einen vor der ganzen Klasse vorzuführen. Und alle haben sie immer Recht, hören nicht zu und sitzen im Zweifelsfall sowieso am längeren Hebel. Lotte Kühn zeigt unsere Lehrer, wie sie wirklich sind: unprofessionell, faul, ohne jede Ahnung von Kindern, hilflos, überfordert und total gestresst. Auszug aus dem Buch: Schule könnte so schön sein – mit guten Lehrern Mir blieb damals in den ersten Grundschulwochen meines ersten Sohnes Johannes wie den anderen Müttern nur eines: den Lehrern zu vertrauen und darauf zu hoffen, dass dieses neue Lernen, von dem da soviel die Rede war und das mir durchaus intelligenter erschien als die Paukerei, die ich durchgemacht habe, bei den Kindern den Wissensdurst wecken würde, ohne den nichts Großes erreicht und nichts Bleibendes geschaffen wird. Lust am Verstehen wecken, anstatt zum Lernen zu zwingen – ja, das hätten wir gerne gehabt. Meinetwegen im Projektunterricht, in Gruppenarbeit und nicht mehr frontal, ohne Noten, sondern mit verbalen Beurteilungen. Wie die Experten fürs Lernen das nun zu Wege bringen wollen, hätte ich getrost ihnen überlassen wollen. Ich war voller Hoffnung bei dem Gedanken, dass ich miterleben dürfte, wie mein Kind sich spielerisch den Zahlenraum bis hundert erobern und sich voller Schaffensfreude das Wunder des ganz eigenen schriftlichen Ausdrucks aneignen würde. Für diese Hoffnung gab es durchaus gute Gründe: Schließlich hatte ich in den Jahren vor der Schule sehr wohl mitbekommen, wie stark Neugier und Lernvermögen den Menschen angeboren sind und die Wissbegier höherer Primaten, besonders ihrer Kinder, geradezu ein Wesensmerkmal ist. Menschenkinder sind da keine Ausnahme, wenn man von älteren Schulkindern einmal absieht. Bevor sie in die Schule kommen, stellen sie Fragen wie: »Aber, Mama, wenn der Mond ganz trocken und steinig ist, warum leuchtet er dann?« Wenige Jahre später dann, der Erdkundelehrer hat gerade das Abfragen der uns umgebenden Planetennachbarn angeordnet, schnauben sie verächtlich und winken ab: Mir doch egal, wie die Dinger da oben heißen. Dass sie das Lernen lernen mögen – ein guter Plan, so schien mir, denn die Erfahrung, dass man auf einem Gebiet wirklich lernen kann, schien mir unendlich viel wichtiger als die Erfüllung der Normen, die dem Wasserkopf einer wirklichkeitsentwöhnten Schulbürokratie entsprungen sind. Mittlerweile hat sich herumgesprochen, dass der Krieg zu gefährlich ist, als dass man ihn den Militärs überlassen könnte. Eine ähnliche Einsicht steht uns für die Schule noch bevor: Das Lernen ist zu wichtig, zu nahrhaft und als Prozess zu empfindlich und störanfällig, als dass man es nur der Schule und ihren beamteten Lehrern überlassen dürfte. Am liebsten würde ich mir meinen kleinen Jungen da vorne schnappen und weglaufen. Das ist natürlich ein sehr privater Gedanke – aber: Warum übernehme ich die Aufgabe, ihm Lesen, Schreiben und Rechnen beizubringen, nicht selbst? Dem Stoff der Grundschule darf man sich ja wohl noch intellektuell halbwegs gewachsen fühlen. Doch in Deutschland funktioniert die Schulpflicht ortsgebunden. Es kann einem von Geldstrafe bis Gefängnis ungefähr alles passieren, wenn man sich weigert, sein Kind in eine staatliche Schule zu schicken, weil man es vor Schaden bewahren will. In Dänemark, Frankreich und Großbritannien gibt es anstelle der staatlich verordneten Schulpflicht nur eine Bildungs- oder Unterrichtspflicht. Dort darf Hausunterricht an die Stelle des Schulbesuchs treten. Aber jetzt ist es für einen Umzug sowieso zu spät. Jedes zweite Schuljahr in dieser Grundschule beginnt mit der feierlichen, stets höflichen Beifall erntenden Aufführung der Drittklässler; die, als Einzelwesen entweder im Schuppen-Outfit oder als exotischer Vogel gewandet, allein in der afrikanischen Savanne zu einer Horde anderer Vögel stoßen und dann vom prachtvollen Einzelwesen zum unspektakulären Gruppenmitglied avancieren, sofern sie bereit sind, sich den herrschenden Regeln zu unterwerfen und etwas Eigenes, Einzigartiges von sich abzugeben. Diesbezügliche Unterweisung erhält der Paradiesvogel von einer alten Kröte, die aus dem Wasserloch heraus das muntere Treiben der Vögel beobachtet. Viel kostümschneidernder Aufwand engagierter Mütter wird alljährlich aufgeboten, um den Newcomern schon mal atmosphärisch klarzumachen, wo es in den Pausen und der Zeit dazwischen langgeht. Bloß nicht auffallen, sondern unauffällig mitfliegen im Schwarm und höchstens ab und zu mal ein bisschen leuchten. Aber nie so, dass die anderen neidisch werden könnten. Wenn ich nur ein bisschen mutiger wäre, würde ich vorschlagen, die Geschichte von Prokrustes, dem Prototypen aller Gleichmacher, im Grundschultheater zur Bühnenreife zu bringen. Prokrustes war zu den Zeiten, als das Wünschen noch geholfen hat, ein alter Riese, der jeden Wanderer mit den schönsten Versprechungen in sein Haus lockte, um sich ihn dann zu schnappen und in sein Bett zu legen. Wer kurz war, den streckte und dehnte er so lange, bis er passte. War einer zu lang, hackte er ein Stückchen ab, damit er das Bett genau ausfüllte. Das ganze Schulsystem ist wie ein Prokrustesbett, in dem Kinder mit pseudopädagogischem Getue gleichgemacht werden. Das fängt schon mit der Bonbonfrage vor Klassenfahrten an. Da schreitet die Lehrerin mit der Miene eines Großinquisitors von Kind zu Kind und sammelt alle Süßigkeiten ein. Kinder, die schon längst höchst verantwortlich mit ihrem Konsum von Zuckerzeug umgehen und sich ihre Schätze vernünftig einteilen können, verstehen die Welt nicht mehr –und fühlen sich zu Recht düpiert. Was die Lehrerin natürlich nicht kapiert und streng verordnet, dass alles eingesammelt wird und hinterher in genauer Dosierung von ihr als Belohnung verabreicht wird. Von kreativer Ungleichheit, dem einzigen Pfad zur Gerechtigkeit, hat sie noch nie etwas gehört. Oder: Da hat man sorgsam und geduldig ein System der Taschengeldzahlung etabliert, das die wöchentliche Auszahlungssumme um zwei Euro erhöht – unter der Bedingung, dass die Ausgaben für Hefte, Spitzer und Stifte davon bestritten werden. Ein schöner Weg, um Kinder frühzeitig zum verantwortungsvollen Umgang mit dem eigenen Budget anzuleiten. Und dann besteht die Lehrerin darauf, persönlich die Hefte für alle zu kaufen, und kassiert dafür monatlich fünf Euro von den Eltern. Schade eigentlich. Denn das Kind kauft fortan nur noch Zuckerzeug am Kiosk von seinem Geld. Jeder kriegt dasselbe, aber keiner kriegt, was er braucht. Weicht ein pfiffiges, quicklebendiges Kind vom statistischen Durchschnittswert ab, gilt es als auffällig und wird so lange mit pädagogischen Maßnahmen traktiert, bis es dem Durchschnittswert entspricht. Kinder, deren Éntwicklungsstand noch nicht den Normwert erreicht hat, werden in fürsorglicher Belagerung so lange gedehnt, bis sie mit Ach und Krach und achselzuckend an die Folgeschule weitergereicht werden, wo ihr weiterer Werdegang dann nicht mehr interessiert – jedenfalls nicht den, der bis dahin dafür verantwortlich war, was das Kind gelernt hat und was nicht. Aber auch wenn die Abweichung eines Kindes vom Normalen in Grenzen bleibt, wird ihm im Unterricht etwas aufgezwungen, das weder kindlichem Lernverhalten noch biologischen Lernvoraussetzungen entspricht. Allein schon das blödsinnige Sammelsurium von Fächern, das im Fünfundvierzig-Minuten-Rhythmus auf die Kinder einprasselt und das rund dreizehn Jahre lang sechs Stunden täglich in geschlossenen Räumen stattfindet – fast überall fehlt die notwendige tägliche Schulstunde für Sport und Bewegung. Warum es eigentlich kein Fördern für Sport gebe, hat mein Sohn einmal beim Zeugnisgespräch am Ende der zweiten Klasse seinen Sportlehrer gefragt. Eigentlich logisch, denn er hatte längst mitbekommen, dass alle Kinder, die irgend etwas nicht gut können, morgens in der nullten Stunde zum Förderunterricht gehen und da eine Extraportion Unterricht bekommen. »So wie Mustafa, damit der Deutsch lernt«, hatte er noch erläutert. Süffisant in meine Richtung grinsend, beugte sich Herr Stulle da ganz tief hinunter, um ihm tief und bedeutungsvoll in die Augen zu schauen. »Da musst du mal die Regierung fragen, warum sie den Lehrern kein Geld dafür gibt, dass sie mit euch Sport machen können«, mehr hat ihm dieser kindertümelnde Superpädagoge nicht antworten können. Jaja, die böse Regierung, die den armen Lehrern das Leben schwermacht, die ist für alles verantwortlich. Das jedenfalls erzählen sie schon in der Grundschule den Kindern zu jeder Gelegenheit. Ob die Kreide alle ist oder die Klassenfahrt ausfällt und die Fußball-AG gestrichen wird, weil der Lehrer das nicht mehr bezahlt bekommt – immer ist die böse Regierung schuld, die der Schule das Geld wegnimmt. Obwohl das höchstens die halbe Wahrheit ist, finden die Kinder die Regierung dann total gemein und sind sofort bereit, ihren Lehrern zuliebe etwas dagegen zu unternehmen. Eine Demo zum Beispiel, die dann ungefähr zweihundert Kinder zum Rathaus führt, wo sie auf Transparenten ihr Recht auf Bildung oder Religionsunterricht oder Nachmittagsbetreuung einfordern. Das vermeintlich hörbare Herzklopfen, mit dem die Schulleiterin zu Beginn ihrer Rede wirklich tief in die rhetorische Trickkiste gegriffen hat, ist von vorgestern. Seit Jahr und Tag hält sie denselben Vortrag. Außer mir merkt das wahrscheinlich kaum einer, weil die meisten nur ein Kind und deshalb auch nur einmal im Leben ersten Schultag haben – außer dem eigenen vor vielen, vielen Jahren. Sind es etwa Kinderherzen, die da so laut klopfen? Alle mal herhören: »Sie fragen sich jetzt ganz sicher«, strebt Frau Sonnenstich dem vorläufigen Höhepunkt ihrer Rede entgegen, in den Augen ein bemüht verschmitztes Wohlwollen, das die Spannung noch ein klitzekleines bisschen steigern will, »ob Ihre Kinder sich hier wohl fühlen werden? Ob sie andere nette Kinder kennenlernen werden, ob sie Freunde finden werden? Ob ihnen das Lernen Spaß machen wird und sie sich an dieser Schule gut einleben werden? Ob die Lehrerin lieb sein wird? Ob sie hier wirklich Lesen, Schreiben und Rechnen lernen werden?« Was wie ein weiteres rhetorisches Mätzchen klingt, das die Schulleiterin mit routiniertem Charme an diesem großen Tag vorträgt, ist in Wirklichkeit eine verdammt gute Frage, die ihre ganz ureigene Berechtigung allerdings erst nach und nach offenbart.
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Poscheschnik, Gerald; Traxl, Bernd (Hg.) Handbuch Psychoanalytische Entwicklungswissenschaft Theoretische Grundlagen und praktische Anwendungen Psychosozial-Verlag 2016 Gebunden 165 x 240 mm Mit ihrer Untersuchung unbewusster, sozialer und emotionaler Prozesse leistet die Psychoanalyse einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklungswissenschaft. Anders als andere Grundlagenwerke vermittelt das vorliegende Handbuch nicht nur eine theoretische Basis, sondern erweitert diese um praktische psychoanalytische Anwendungen. Eine Vielzahl wissenschaftlicher Disziplinen befasst sich mit den unterschiedlichsten Aspekten der menschlichen Entwicklung. Seit geraumer Zeit verschmelzen diese Fachbereiche zur sogenannten Entwicklungswissenschaft. Hierzu leistet auch die Psychoanalyse mit ihrer Untersuchung unbewusster, sozialer und emotionaler Prozesse einen bedeutenden Beitrag. Im vorliegenden Handbuch wird die Entstehungsgeschichte der Psychoanalytischen Entwicklungswissenschaft zusammengefasst und ein Überblick über deren wichtigste Konzepte und Modelle geboten. Es vermittelt nicht nur eine theoretische Basis, sondern erweitert diese um praktische psychoanalytische Anwendungen für Menschen aller Altersstufen. Mit Beiträgen von Andreas Bachhofen, Calvin A. Colarusso, Fitzgerald Crain, Margit Datler, Wolfram Ehlers, Ludwig Janus, Eva Kahlenberg, Katrin Luise Laezer, Fernanda Pedrina, Meinolf Peters, Gerald Poscheschnik, Ilka Quindeau, Jenö Raffai, Gerhard Schüßler, Annette Streeck-Fischer, Svenja Taubner, Bernd Traxl, Michael Wininger, Wolfgang Wöller und Silke Wolter Vorwort Teil I Psychoanalytische Entwicklungswissenschaft - Einführung, Geschichte und Überblick I.1 Zum Begriff und Verständnis einer Psychoanalytischen Entwicklungswissenschaft Bernd Traxl & Gerald Poscheschnik I.2 Psychoanalytische Entwicklungswissenschaft - Geschichte, Paradigmen, Grundprinzipien Gerald Poscheschnik I.2.1 Entwicklung - Von der Idee zur Wissenschaft I.2.2 Paradigmen der Entwicklungswissenschaft I.2.2.1 Behaviorale Lernforschung I.2.2.2 Kognitive Entwicklungspsychologie I.2.2.3 Entwicklungsneurobiologie I.2.2.4 Humangenetik und Epigenetik I.2.2.5 Sozialisationsforschung I.2.2.6 Entwicklungspsychopathologie I.2.3 Psychoanalytische Entwicklungswissenschaft - Ein historischer Überblick anhand von sieben Paradigmen der Psychoanalyse I.2.3.1 Triebtheorie I.2.3.2 Ich-Psychologie I.2.3.3 Objektbeziehungstheorie I.2.3.4 Selbstpsychologie I.2.3.5 Strukturale Psychoanalyse I.2.3.6 Bindungstheorie I.2.3.7 Intersubjektive Psychoanalyse I.2.4 Psychoanalytische Entwicklungswissenschaft heute - Ein Resümee in 15 Punkten Teil II Grundkonzepte der Psychoanalytischen Entwicklungswissenschaft II.1 Klassische Themen und aktuelle Trends in der Psychoanalytischen Entwicklungswissenschaft Eine Einfuhrung Bernd Traxl & Gerald Poscheschnik II.2 Unbewusstes, Affekt, Motivation Gerhard Schußler II.2.1 Gedächtnis II.2.2 Affekte und Emotionen - Ein Kontinuum vom unbewussten zum bewussten Fuhlen II.2.3 Von der Emotion zur Motivation II.2.4 Motivation - Ein Kontinuum von unbewusst zu bewusst II.2.5 Zusammenfassung II.3 Objektbeziehung, Intersubjektivität, Selbst Eva Kahlenberg II.3.1 Das Selbst in seiner Verbundenheit mit Anderen II.3.1.1 Was ist das »Selbst«? II.3.1.2 Was ist eine Objektbeziehung? II.3.1.3 Was bedeutet Intersubjektivität? II.3.2 Selbstentwicklung in Objektbeziehungstheorien und Selbstpsychologie II.3.2.1 Bedingungen einer authentischen Selbstentwicklung nach Donald W. Winnicott II.3.2.2 Eine eigene Entwicklungslinie des Selbst nach Heinz Kohut II.3.3 Selbstentwicklung und empirische Säuglings- und Kleinkindforschung II.3.3.1 Die Entwicklung des Selbstempfindens nach Daniel Stern II.3.3.2 Angeborene oder sozial erworbene Fähigkeit zur Intersubjektivität? II.3.3.3 Elterliche Kompetenzen II.3.4 Selbstentwicklung und relationale Wende in der Psychoanalyse II.3.4.1 Intersubjektiver Systemansatz II.3.4.2 Relationale Psychoanalyse II.3.4.3 Kohärentes Selbst oder offene Subjektivität? II.3.4.4 Vom Einssein und Selbstsein II.4 Bindung, Triangulierung, Individuation Katrin Luise Laezer II.4.1 Einleitung II.4.2 Bindung II.4.2.1 Einfuhrung in die Bindungstheorie II.4.2.2 Bindungsklassifikationen im Kleinkindalter II.4.2.3 Bindungsrepräsentationen im Kindergarten- und Grundschulalter II.4.2.4 Die Identifikation von desorganisierten Kindern als pädagogische Aufgabe II.4.2.5 Bindungsrepräsentationen im Erwachsenenalter II.4.3 Triangulierung II.4.3.1 Triadische Kompetenz, das primäre Dreieck und fehlende Triangulierung II.4.4 Individuation II.4.4.1 Entwicklungsphasen II.4.5 Fazit II.5 Mentalisierung, Affektregulation, Empathie Svenja Taubner & SilkeWolter II.5.1 Einleitung II.5.2 Facetten sozialer Kognitionen: Theory of Mind, Empathie, Achtsamkeit und Mentalisierung II.5.2.1 Theory of Mind II.5.2.2 Empathie II.5.2.3 Mentalisierung als integratives Bruckenkonzept II.5.3 Die Entwicklungslinie der Mentalisierung II.5.3.1 Das Selbst als physischer und sozialer Akteur - Geburt bis neunter Monat II.5.3.2 Das Selbst als teleologischer Akteur - neun Monate bis zweites Lebensjahr II.5.3.3 Das Selbst als intentionaler Akteur im dritten bis vierten Lebensjahr II.5.3.4 Das Selbst als repräsentationaler oder mentalisierender Akteur ab dem funften Lebensjahr II.5.4 Entwicklung von Empathie, ToM und Mentalisierung uber die Lebensspanne II.5.4.1 Mentalisierung und transgenerationale Weitergabe von Bindung II.5.5 Fazit II.6 Struktur, Resilienz, Trauma Andreas Bachhofen II.6.1 Einleitung II.6.2 Struktur II.6.3 Resilienz II.6.3.1 Gegenstandsbildung II.6.3.2 Resilienz als komplexes System II.6.4 Trauma II.6.4.1 Definition II.6.4.2 Folgen von Traumatisierungen II.6.4.3 Die transgenerationale Dimension des Traumas II.6.5 Schlussbemerkung II.7 Konflikt, Verarbeitung, Abwehr Wolfram Ehlers II.7.1 Einleitung II.7.2 Grundkonflikte und ihre Verarbeitung als Entwicklungsgeschehen II.7.2.1 Alloplastische Anpassung als Verarbeitung von Konflikten mit der Umwelt II.7.2.2 Infantile Sexualität und Verarbeitung der Grundkonflikte in verschiedenen Entwicklungsphasen II.7.3 Konflikt und Abwehr in der Ich-Psychologie und Objektbeziehungstheorie II.7.3.1 Ich-psychologisches Persönlichkeitsmodell der Konfliktabwehr II.7.3.2 Die Struktur der Abwehr und die Abwehrkette im analytischen Prozess II.7.4 Konflikt und Abwehr in der Selbstpsychologie II.7.5 Entwicklungsaufgabe von Konflikt und Abwehr (Krise und Bewältigung) in der Lebensspanne II.7.6 Anhang: Stichworte II.8 Körper, Geschlecht, Sexualität Ilka Quindeau II.8.1 Psychoanalytische Geschlechtertheorien II.8.1.1 Die konstitutionelle Bisexualität II.8.1.2 Sex und Gender - Theorien der Geschlechtsentwicklung II.8.2 Psychoanalytische Sexualtheorien II.8.2.1 Freuds Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie II.8.2.2 Weiterentwicklungen der Freud`schen Sexualtheorie II.8.2.3 Der Ödipuskonflikt als Knotenpunkt der Entwicklung von Geschlecht und Sexualität 228 II.8.2.4 Männliche und weibliche Sexualität II.8.2.5 Homo- und Heterosexualitäten Teil III Psychoanalytische Theorie der Lebensspanne III.1 Von der Wiege bis zur Bahre »Life span development« bzw. der Lebenszyklus aus der Sicht der Psychoanalytischen Entwicklungswissenschaft Gerald Poscheschnik & Bernd Traxl III.2 Die prä- und perinatale Zeit des Lebens (-9 Monate bis 0 Monate/Geburt) Ludwig Janus III.2.1 Einleitung III.2.2 Stufen der Erweiterung der Wahrnehmung III.2.3 Ankunft in derWelt - »Wiederfinden« oder Trennungsempfindlichkeit III.2.4 Geburt - Abenteuer oder Höllenfahrt III.2.5 Fötalzeit - Ur-Bindung oder Ur-Ambivalenz III.2.6 Implantation und Embryonalzeit III.2.7 Die ersten Zellstadien - Eine Spekulation zu den ersten Entwicklungsvorgängen III.2.8 Biologische Besonderheiten des menschlichen Lebensanfangs III.2.9 Die pränatale Dimension in der Kulturpsychologie III.3 Säuglingszeit und fruhe Kindheit (0 bis 5 Jahre) Fernanda Pedrina III.3.1 Erste psychoanalytische Theorien zu den fruhen Entwicklungsprozessen, inkl. Bindungstheorie III.3.1.1 Triebtheorie - Baby und Kleinkind als sinnlich-sexuelle Wesen III.3.1.2 Objektbeziehungstheorien - Von der Ein- zur Zwei-Personen-Psychologie III.3.1.3 Elternschaft als Entwicklungsphase - Komplementarität von Kind und Eltern III.3.1.4 Bindungstheorie - Bedeutung der Bindung zwischen Baby und Eltern III.3.2 Interdisziplinärer Austausch ab den 1980er Jahren: Der kompetente Säugling und die fruhen Interaktionen III.3.3 Elemente der Intersubjektivitätstheorien III.3.3.1 Theorie der Selbstentwicklung - Entstehung des Selbst aus der Intersubjektivität III.3.3.2 Motivation - Sexueller Trieb und andere Motivationen III.3.3.3 Affektregulierung, Reflexive Funktion, Mentalisierung III.3.3.4 Triadische Interaktionen und Triangulierung III.4 Kindheit und Schulalter Margit Datler & Michael Wininger III.4.1 Vorbemerkung III.4.2 Zwei klassische Theoriemodelle zur psychischen Entwicklung in Kindheit und Schulalter III.4.2.1 Freuds Konzept der »infantil-genitalen Phase« und der »Latenz« III.4.2.2 Eriksons »Psychosoziales Stufenmodell« III.4.2.3 Wurdigung und kritische Anmerkungen zu Freuds und Eriksons Theorien III.4.3 Gedanken zum Erleben des Kindes im Kindergarten III.4.3.1 Entwicklung als krisenhafter Prozess: Zur Notwendigkeit von Unterstutzung in Übergangs- und Trennungssituationen III.4.3.2 Anmerkungen zur Bedeutung der Mentalisierungsfähigkeit III.4.3.3 Anmerkungen zum Fehlen des Männlichen im Kindergarten III.4.3.4 Als Vier-/Funfjährige zu den »Großen« gehören III.4.3.5 Aus dem Kindergartenkind wird ein Schulkind III.4.4 Gedanken zum Erleben des Schulkindes in der Grundschule III.4.4.1 Ein Neubeginn unter geänderten Vorzeichen III.4.4.2 Lehren und Lernen - eingebettet in emotionale und soziale Beziehungen III.4.4.3 Aus Siebenjährigen werden Achtjährige, Neunjährige, Zehnjährige ... III.4.4.4 Latenz und sexuelles Interesse des Kindes III.4.5 Abschließende Bemerkungen uber die Notwendigkeit eines Gegenubers und die (vergessene) pädagogische Verantwortung III.5 Jugend, Pubertät, Adoleszenz Annette Streeck-Fischer III.5.1 Exkurs: Entwicklungsaufgaben der Adoleszenz III.5.2 Was ist noch normal? III.5.3 Das adoleszente Gehirn III.5.4 Adoleszenz aus psychoanalytischer Sicht III.5.4.1 Zum Übergang von der Latenzzeit in die Adoleszenz III.5.4.2 Adoleszenz - Phase der Differenzierung III.5.4.3 Fruhadoleszenz - Zeit der Entwicklung einer zweiten Wirklichkeit III.5.4.4 Scham als Organisator der Identität III.5.4.5 Eigentliche Adoleszenz - Die narzisstische Durchgangsphase III.5.4.6 Narzisstische Selbstkonfigurationen der Adoleszenz III.5.4.7 Größen-, Tagtraum- und Rettungsfantasien als Entwicklungsprogramm zum Großwerden III.5.4.8 Der Mentalisierungsschub III.5.4.9 Spätadoleszenz - Phase der Aussöhnung III.5.4.10 Zentrale Kindheitskonflikte und die Bedeutung der Nachträglichkeit III.5.4.11 Die Bedeutung der Gleichaltrigengruppe III.5.4.12 Emerging Adulthood - Eine vernachlässigte Lebensphase? III.6 Junges und mittleres Erwachsenenalter Calvin Colarusso III.6.1 Einleitung III.6.2 Zeitgenössische Entwicklungswissenschaftler des Erwachsenenalters III.6.2.1 Daniel Levinson III.6.2.2 George Vaillant III.6.2.3 Calvin Colarusso und Robert Nemiroff III.6.3 Junges Erwachsenenalter (ca. 20 bis 40 Jahre) III.6.3.1 Die Entwicklungsaufgaben des jungen Erwachsenenalters III.6.4 Mittleres Erwachsenenalter (ca. 40 bis 60/65 Jahre) III.6.4.1 Auf dem Weg zu einer Definition von Lebensmitte (Midlife) III.6.4.2 Die Entwicklungsaufgaben des mittleren Erwachsenenalters III.7 Höheres und hohes Erwachsenenalter Meinolf Peters III.7.1 Einleitung III.7.2 Die zeitgeschichtliche Dimension des Alters III.7.3 Psychoanalytische Ansätze - Von gestern bis heute III.7.3.1 Freud und die Folgen - Zeitlosigkeit des Unbewussten III.7.3.2 Klein und die Folgen - Die Auseinandersetzung mit dem Unvermeidlichen III.7.3.3 Erik H. Erikson und die Folgen - Altern als Vollendung III.7.3.4 Psychoanalyse und Altern - Eine Synopsis III.7.4 Nicht-analytische Ansätze und ihre Bedeutung fur die Psychoanalyse III.7.4.1 Theorie der sozioemotionalen Selektivität III.7.4.2 Dynamische Integrationstheorie III.7.4.3 Bindungstheorie III.7.5 Einzelne Entwicklungsdimensionen und -abschnitte III.7.5.1 Soziale Identität im Alter III.7.5.2 Altersbild und Altersangst III.7.5.3 Altern als narzisstische Herausforderung III.7.5.4 Der Körper als Entwicklungsorganisator III.7.5.5 Ich-Fähigkeiten und Entwicklungsaufgaben III.7.5.6 Affekte, Affektabwehr und Affektregulation III.7.5.7 Objektbeziehungen und »Theory of Mind«-Fähigkeit III.7.6 Entwicklungsmöglichkeiten im Alter III.7.6.1 Gutes Altern als Entwicklung von Generativität III.7.6.2 Gutes Altern als Aufrechterhaltung eines inneren Gleichgewichtes III.7.6.3 Die Unabgeschlossenheit des Lebens Teil IV Psychoanalytische Praxis uber die Lebensspanne IV.1 Am Lebensalter orientiert Eine Einfuhrung in psychoanalytische Verfahren unter dem Gesichtspunkt der Entwicklungsspezifität Bernd Traxl & Gerald Poscheschnik IV.2 Die psychoanalytische Arbeit mit Eltern noch ungeborener Kinder Jeno Raffai IV.2.1 Von Regressionen in die pränatale Zeit im Rahmen der Therapie erwachsener Patienten zur Arbeit mit Eltern noch ungeborener Kinder IV.2.2 Der Mehrgenerationen-Intrauterin-Raum und seine zeitlichen Ebenen IV.2.2.1 Wiederholung der eigenen intrauterinen Erfahrungen und ihre therapeutische Bearbeitung IV.2.2.2 Wiederholung des Geburtstraumas und seine therapeutische Bearbeitung IV.2.2.3 Wiederholung der Bindung an die eigenen Eltern und ihre therapeutische Bearbeitung VI.2.2.4 Die aktuelle Mutter-Vater-Baby-Beziehung und ihre therapeutische Bearbeitung IV.2.3 Schwangerschaft - Psychodynamik und Intervention IV.3 Die Psychoanalytische Arbeitmit Babys und Kleinkindern Beratung und Psychotherapie mit Babys/Kleinkindern und ihren Eltern oder ihrem jeweiligen Betreuungsumfeld Fernanda Pedrina IV.3.1 Selma Fraibergs »ghosts in the nursery«, Serge Lebovicis »interactions phantasmatiques« IV.3.2 Interdisziplinärer Austausch: Interaktion und Beziehung - Daniel Sterns Modell IV.3.2.1 Exkurs: Regulationsstörungen IV.3.3 Bindungsorientierte Interventionen in Beratung und Psychotherapie IV.3.3.1 Exkurs: Bindungsstörung IV.3.4 Psychische Konstitution des Kindes, Elternschaftsprozesse, Übertragung: Kernelemente des psychoanalytischen Ansatzes IV.3.4.1 Das Baby als Subjekt IV.3.4.2 Reflexive Funktion der Eltern IV.3.4.3 Exkurs: Psychisch kranke Eltern IV.3.5 Entwicklungspsychopathologische Modelle, störungsspezifische Ansätze IV.3.6 Triade, Familie, Gruppen, Kultur IV.4 Die psychoanalytische Arbeit mit Kindern Schule, Erziehungsberatung und Kinderanalyse Margit Datler IV.4.1 Vom psychoanalytisch-pädagogischen Bestreben, die kindliche Entwicklung zu unterstutzen IV.4.2 Verhaltenskreative, verhaltensauffällige, verhaltensgestörte Kinder - Kinder mit emotionalen und sozialen Bedurfnissen IV.4.2.1 Das Wissen um die Bedeutung psychischer Strukturen in Bezug auf den Umgang mit Kindern mit emotionalen und sozialen Bedurfnissen und psychisch kranken Kindern IV.4.3 Wege der Hilfestellung IV.4.3.1 Krisenintervention IV.4.3.2 Die Arbeit in der Klasse IV.4.3.3 Intensive Fallarbeit an der Schule IV.4.3.4 Die Arbeit in der Förderklasse - Schule zur Erziehungshilfe IV.4.3.5 Erziehungsberatung IV.4.3.6 Schul- und familienergänzende Maßnahmen: Kinderanalyse und Kinderpsychotherapie IV.4.3.7 Familienalternative Maßnahmen IV.4.4 Bemerkungen zur Gefahr der Fragmentierung der pädagogischen Bemuhungen in der Arbeit mit Kindern mit emotionalen und sozialen Bedurfnissen IV.4.5 Statt eines Schlusswortes IV.5 Die psychoanalytische Arbeit mit Jugendlichen Fitzgerald Crain IV.5.1 Einleitung IV.5.2 Theoretische Überlegungen zu Leonie und David IV.5.2.1 Von der klassischen zur modernen Psychoanalyse IV.5.2.2 Erstens: Das Verhalten von David und Leonie ist auch aus ihrer Geschichte heraus zu verstehen IV.5.2.3 Zweitens: Voraussetzung für das Handeln ist das Verständnis der inneren Welt der Jugendlichen IV.5.2.4 Drittens: Therapeutische und pädagogische Praxis ist Beziehungsarbeit IV.5.3 Psychoanalytische Therapie oder pädagogische Intervention? IV.5.3.1 Psychoanalytische Therapie im Jugendalter IV.5.3.2 Pädagogische Maßnahmen im Jugendalter IV.5.3.3 Differenz und Gleichheit IV.5.3.4 Moderne psychoanalytische Interventionen berücksichtigen den systemischen Aspekt IV.5.4 Leonie und David:Welche Intervention ist indiziert? IV.5.5 Schluss IV.6 Die psychoanalytische Arbeit mit Erwachsenen Wolfgang Wöller IV.6.1 Einleitung IV.6.2 Ein kurzer Blick auf die psychoanalytische Theorieentwicklung IV.6.3 Allgemeine Aspekte psychoanalytischer Therapie IV.6.3.1 Einsicht und Beziehung - Die Grunddimensionen psychoanalytischer Therapie IV.6.3.2 Analyse der Abwehr und Darstellung unbewusster Konflikte IV.6.3.3 Übertragung IV.6.3.4 Gegenubertragung IV.6.3.5 Widerstand IV.6.3.6 Strukturbezogenes und traumabezogenes psychoanalytisches Arbeiten IV.6.4 Von der Psychoanalyse abgeleitete Verfahren IV.6.4.1 Das Standardverfahren der Psychoanalyse und die von ihr abgeleiteten Verfahren IV.6.4.2 Analytische Psychotherapie IV.6.4.3 Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie IV.6.4.4 Psychoanalytisch orientierte Gruppenpsychotherapie IV.6.5 Schlussbemerkung IV.7 Die psychoanalytisch orientierte Arbeit mit älteren Menschen Meinolf Peters IV.7.1 Einleitung IV.7.2 Ältere Menschen - Charakteristika, Bedurfnisse, Versorgungsaufgaben IV.7.2.1 Kohortenspezifische Aspekte IV.7.2.2 Soziale Bedurfnisse Älterer IV.7.2.3 Versorgungsaufgaben im Alter IV.7.2.4 Was kann erreicht werden? IV.7.3 Die Helfer - Aufgaben, Kompetenzen, Ängste IV.7.3.1 Die Ängste der jungeren Helfer IV.7.3.2 Was bedeutet die Altersdifferenz? IV.7.3.3 Wenn die Jungeren zu Eltern werden IV.7.3.4 Was macht einen guten Helfer aus? IV.7.3.5 Ausbildung und Selbstreflexion IV.7.3.6 Supervision und Balintgruppen IV.7.4 Das psychoanalytische Strukturkonzept als Rahmenkonzept IV.7.4.1 Strukturbezogene Modelle in der Psychoanalyse IV.7.4.2 Zur wachsenden strukturellen Vulnerabilität im Alter IV.7.4.3 Entwicklungsbedingungen fur die strukturelle Vulnerabilität im Alter IV.7.4.4 Konflikt und Struktur - Ein Rahmenkonzept zur Versorgung Älterer IV.7.4.5 Zur Bedeutung des Strukturniveaus IV.7.5 Zugangswege zum älteren Menschen IV.7.5.1 Der haltungs- und gesprächsorientierte Zugang IV.7.5.2 Der bindungsorientierte Zugang IV.7.5.3 Der milieu- und aktivitätsorientierte Zugang IV.7.5.4 Zugang durch Unterstutzung der Ich-Funktionen IV.7.5.5 Der konflikt- und mentalisierungsorientierte Zugang IV.7.5.6 Der Zugang mithilfe der Angehörigen IV.7.5.7 Der psychoedukative Zugang IV.7.6 Forschungsaufgaben und Evaluation IV.7.7 Abschluss Autorinnen und Autoren
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Die Theologie der Apostel von D.A. Schlatter, Professor in Tübingen : zweite Auflage :

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Schlatter, Adolf : Die Theologie der Apostel von D.A. Schlatter, Professor in Tübingen : zweite Auflage : Stuttgart : Calwer Vereinsbuchhandlung : 1922. 576 Seiten : Gr.-8 Octav : Halbleinen mit Kartonage der Zeit : Adolf Schlatter Adolf Schlatter (* 16. August 1852 in St. Gallen; † 19. Mai 1938 in Tübingen) war ein Schweizer evangelischer Theologe und Professor für Neues Testament und Systematik in Bern, Greifswald, Berlin und Tübingen. Er ist Autor von über 400 Publikationen für die Hand von Wissenschaftlern und einfachen Gemeindegliedern. Seine Forschungsschwerpunkte lagen in der Entwicklung einer "empirischen Theologie" sowie in der beobachtenden Auslegung des Neuen Testaments für Fachleute und Laien. Er gilt in Fachkreisen als theologisches Original abseits der Hauptströmungen seiner Zeit. Obwohl er keine Schulrichtung hervorbrachte, werden etliche seiner Werke in Theologie und Kirche bis heute rezipiert. Schlatter war Sohn des Kaufmannsehepaars Hektor Stephan und Wilhelmine Schlatter sowie Enkel der gesellschaftlich bedeutenden Pietistin und Ökumenikerin Anna Schlatter.[3] Er wuchs mit sieben Geschwistern in einem Elternhaus auf, das tief im christlichen Glauben verwurzelt war. Sein Vater hatte sich nach seiner Heirat von der reformierten Landeskirche losgesagt, die ihm theologisch als zu liberal galt, und mit anderen Gläubigen eine evangelische Freikirche gegründet. Seine Mutter war ihrer Kirche treu geblieben. Die damit gegebene Konfessionsverschiedenheit seiner Eltern war für Schlatter und seine Geschwister prägend: Am Gang zur Kirche trennten sich die Wege. Dennoch hielten seine Eltern auch in Glaubensdingen stets fest zusammen und vermittelten ihren Kindern, dass nicht die Kirchenzugehörigkeit und die Theologie, sondern die Person Jesu und der Glaube an ihn das Fundament des Christentums sei. Diese Unterscheidung galt seinen Eltern, aber mehr noch seiner Großmutter ausdrücklich auch für das Verhältnis zu katholischen Mitchristen. Dem jungen Schlatter war damit neben einer biblischen Frömmigkeit die Erfahrung einer für damalige Verhältnisse unüblichen konfessionellen Weite zuteil geworden.[4] Die Eltern führten ihre Kinder auf zahlreichen Wanderungen durch den Alpenraum an die Schönheit der Natur heran. Die hohe Wertschätzung der Schöpfung, die Schlatter als Theologe unermüdlich betonte, nahm hier ihren Anfang. In seiner Schulzeit (1858-1869) erwies sich der junge Schlatter als äußerst sprachbegabt und erhielt daher zum Teil privaten Unterricht, unter anderem in Griechisch, Latein und Hebräisch. Sein Lehrer Franz Misteli leitete ihn dabei zu derjenigen akribischen philologischen Beobachtung an, die später zur methodischen Grundlage seiner Theologie wurde. Hinzu kamen erste Berührungen mit der Philosophie Kants und Hegels sowie ein starkes Engagement in einem kirchlichen Vorläufer des Christlichen Vereins Junger Menschen. Entgegen der Hoffnung seiner Eltern lehnte er das Theologiestudium zunächst aus der Angst heraus, dass dieses seinen Glauben zerstören könne, ab. Als seine älteste Schwester Lydia diese Entscheidung in Frage stellte, wurde ihm schlagartig klar, "dass ich mir dann, wenn ich mich feig dem Studium entziehe, den Glauben nicht rette, sondern ihn eben damit preisgegeben habe". Daraufhin wagte er das Studium als Glaubensschritt: "Denen, die mich nach dem Tag meiner Bekehrung fragen, bin ich geneigt, zu antworten, daß mein Entschluß, Theologie zu studieren, meine Bekehrung war." Studium, Pfarramt, Familie Adolf Schlatter studierte ab 1871 zunächst in Basel Evangelische Theologie.[8] Hier durchlebte er eine vor allem durch die Beschäftigung mit Spinoza ausgelöste krisenhafte Zeit des Suchens, aber auch wesentliche Erkenntnisse durch die Vorlesungen im Fach Philosophie durch Karl Steffensen (1816-1888), der ihn darauf stieß, dass alle Gedanken (auch die "reine Vernunft") Produkte ihrer Geschichte seien.[9] Seine Tübinger Semester (1873-1874) standen unter dem Eindruck von Johann Tobias Beck, dessen Verbindung von persönlich-existentiellem Glauben und wissenschaftlicher Forschung bei Schlatter einen so tiefen Eindruck hinterließ, dass er sich später als "Nachfolger Becks" beschreiben konnte.[10] Sein Examen legte er 1875 in Basel mit der Bestnote ab. Einem kurzen Pfarrvikariat in Kilchberg (1875) folgte ein Diakonat in Neumünster/Zürichsee (1875-1876), dessen prägendstes Ereignis die intensive Beschäftigung mit dem katholischen Systematiker und Philosophen Franz von Baader war. Zu der Zeit, in der er in Kesswil ein Pfarramt innehielt (1877-1880), heiratete er Susanna Schoop. Seine Ehe war ausgesprochen glücklich.[11] Das Ehepaar bekam fünf Kinder. Die Publikation eines Aufsatzes über die "Christologie der Bergpredigt" (1879) machte die Evangelische Gesellschaft Bern auf den Kesswiler Pfarrer aufmerksam. Sie suchte gerade einen "positiv" (also nicht theologisch liberal) gesinnten Kandidaten für eine Lehrtätigkeit an der Berner theologischen Fakultät. Aufgrund ihrer Anfrage habilitierte sich Schlatter an der Universität Bern in nur vier Wochen mit einem 200 Druckseiten starken Werk über Johannes den Täufer.[12] Privatdozent in Bern Im Jahr 1880 wurde Adolf Schlatter Privatdozent an der Universität Bern. Er war zu Beginn der Lehrtätigkeit nahezu auf sich allein gestellt, da das Kollegium (mit Ausnahme des ihm gleichgesinnten Samuel Oettli) ihm, der auf Betreiben des zur Fakultät in Opposition stehenden "Kirchlichen Vereins" angestellt worden war, das Gespräch verweigerte. So suchte er - notgedrungen als Autodidakt - einen möglichst breit angelegten Zugang zur akademischen Theologie. Seine frühen Vorlesungen umfassen sowohl alt- als auch neutestamentliche Themen, Kirchen- und Dogmengeschichte, Systematische Theologie sowie Philosophie. Im Zuge seiner Forschung grenzte er sich sowohl gegenüber der "liberalen Theologie" als auch gegen den naiven Biblizismus ab, der sich mit einem rein wörtlichen, ungeschichtlichen Verständnis biblischer Texte begnügt. Diese Lehrjahre bildeten die kreativste Phase in Schlatters Leben, in der er den Grundstein sowohl für die später oft bewunderte Breite als auch für die Eigentümlichkeiten seines theologischen Schaffens legte. Anlässlich eines Preisausschreibens legte er 1885 ein ca. 600 Seiten starkes Werk mit dem Titel "Der Glaube im Neuen Testament" vor, das fast hundert Jahre lang in der theologischen Fachwelt hohes Ansehen genoss. Mit dieser Studie gelang ihm der wissenschaftliche Durchbruch, der 1888 zu seiner Ernennung zum außerordentlichen Professor durch die Universität Bern führte - die mit diesem Schachzug die Abwanderung ihres Kollegen aber nicht mehr verhindern konnte. Professor für Neues Testament in Greifswald 1888 folgte Schlatter einem Ruf an die Universität Greifswald auf den Lehrstuhl für Neues Testament.[20] Zum prägenden Element in dieser Zeit wurde seine Freundschaft mit Hermann Cremer und dem dortigen Luthertum, das er als Reformierter zwar schätzen lernte, mit dem er sich später allerdings auch kritisch auseinandersetzte.[21] Beide verstanden sich aufgrund des gemeinsamen Glaubens an Jesus Christus als Schrifttheologen, die sich eine Erneuerung der Theologie von der Vertiefung in die biblischen Schriften (hier besonders in deren Begrifflichkeiten) erhofften. Mit Cremer gemeinsam kämpfte Schlatter um eine wissenschaftliche Alternative zur damals bestimmenden theologischen Schule Albrecht Ritschls. Hier erhielt er sowohl den wissenschaftlichen Austausch im Kollegenkreis als auch die Hörerzahlen, die er sich immer ersehnt hatte. Seine Aufgabe sah er darin, die Studenten anzuleiten, die ängstliche Traditions- und Lehrerbindung hinter sich zu lassen und selbständige Erkenntnis zu pflegen. Dem folgte auch seine "Einleitung in die Bibel" für die Laienhand, in der er nach seiner Ansicht berechtigte Beobachtungen der historisch-kritischen Theologie (z. B. zur Pseudepigraphie) aufnahm und sich dem Ansinnen des "frommen Lügens" zur Sicherung der eigenen Anschauung über die Bibel verweigerte. Eine dreimonatige Reise nach Palästina 1891 vermehrte nicht nur Schlatters Kenntnisse des Heiligen Landes,[ sondern hatte eine für damalige Zeiten außerordentlich positive Einstellung zum Judentum sowie eine Warnung an die Kirche vor Antisemitismus sowie das Eingeständnis christlicher Schuld zur Folge.[ Professor für Systematische Theologie in Berlin 1893 wurde Schlatter durch ministerialen Erlass auf eine neu eingerichtete Professur für Systematische Theologie in Berlin berufen. Den Anlass dazu bildete der sog. "Apostolikumsstreit" zwischen dem liberalen Ordinarius Adolf von Harnack und der kirchlichen Öffentlichkeit. Diese sollte Schlatter als Systematiker der "kirchlich-positiven" Richtung jetzt an der Fakultät repräsentieren.[ Trotz der konfliktären Ausgangsbedingungen (wobei sich die Kritik hauptsächlich auf die Einmischung durch das Berliner Kultusministerium bezog) wurde Schlatter im Kollegenkreis freundlich aufgenommen.[26] Namentlich mit seinem Antipoden Adolf von Harnack verband ihn ein intensiver und freundschaftlicher Austausch, bei dem die theologischen Gegensätze dennoch offen und kontrovers zur Sprache gebracht wurden. Diese Fähigkeit zur Trennung von Person und Sache war geradezu ein Persönlichkeitsmerkmal Schlatters.[ Er selbst beschrieb die Christologie als Kern ihrer Gegensätze: "Ob uns Jesus gezeigt wurde, wie er ist, ob wir sahen, was er uns verleiht, oder ob das Neue Testament hinter unserer ‚Wissenschaft' verschwand, das war die Frage, die zwischen mir und den Liberalen stand. Harnacks Dogma verlangte von ihm, daß er bei Jesus eine ‚Religion' suchte, die ‚die Seele' mit Gott verband. (…) Das Geschichtliche (dagegen) war das Vergangene, das Individualisierte und folgerichtig Beschränkte, die Rinde, ohne die kein Baum wächst, die aber unbrauchbar bleibt. Nur durch den ‚Mythus' erhielt die Geschichte die absolute Bedeutung der göttlichen Rede und Wirkung (…) Darum leitete uns Harnack an, hinter dem Christentum nach seinem ‚Wesen' zu suchen. Dieses ‚Wesen' besaß aber keinen in deutliche Begriffe faßbaren Inhalt. Als das zu begehrende Ziel erschien eine Verinnerlichung des Einzelnen, der nun mit der Geschichte unvermeidlich die Gemeinschaft verlor und die Kirche bloß als drückende Last empfand. Die Dogmengeschichte wurde so zu dem Nachweise, daß das Dogma sich selbst zerstört habe. So stand zwischen mir und ihm die Frage (…), was Jesus sei"[. Demgegenüber betonte Schlatter, dass sich Jesus gerade durch die Geschichtlichkeit der neutestamentlichen Botschaft und deren kirchliche Rezeption vermittelt: Er erblickte das "Wesen des Christentums" gerade in der Einigung mit der Urchristenheit in dem, was sie der Kirche durch die biblischen Schriften von Jesus vermittelt. In der Berliner Zeit knüpfte Schlatter freundschaftliche Kontakte mit Friedrich von Bodelschwingh, die in das gemeinsam initiierte Bildungsprojekt der "Betheler theologischen Wochen" mündete.[ Dies konnte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass er sich in seiner fachlich isolierten Stellung an der Berliner Fakultät zunehmend einsam fühlte. Professor für Neues Testament und Systematische Theologie in Tübingen um Schlatter. Er erkannte die Chance, dort das Erbe seines bedeutenden Lehrers Johann Tobias Beck fortsetzen zu können,[ und trat 1898 dort an. Entgegen seinen Hoffnungen blieb es um Schlatter anfänglich einsam: Kollegialen Austausch gab es kaum (die einzige rühmliche Ausnahme war die intensive Weggemeinschaft mit dem jungen Karl Holl). Seine Studentenschaft war zwar recht diskussionsfreudig (wofür er dankbar war), bestand aber nahezu ausschließlich aus Nicht-Württembergern. Zehn Jahre benötigte Schlatter, um in der Württembergischen Kirche wirklich Fuß zu fassen. Hinderungsgründe waren 1.) die durch die Religionsgeschichtliche Schule geweckten Hörerwartungen, die Schlatter dadurch konterkarierte, dass er das Neue Testament mit Hilfe des zwischentestamentlichen und rabbinischen Judentums erklärte (statt mit komplexen religionsgeschichtlichen Vergleichen), 2.) die doppelte Dominanz der Ritschl-Schule und einer auf Ausgleich zur konservativen Kirchlichkeit bemühten Vermittlungstheologie, die sich mit dem temperamentvollen und theologisch widerständigen Schlatter schwer tat, 3.) Schlatters vorschnelle Etikettierung als "orthodoxer Parteimann", der wiederum 4.) seitens des Württembergischen Pietismus aufgrund seines Wissenschaftsverständnisses, das auch vom Glaubenden die unvoreingenommene Wahrnehmung der Wirklichkeit (nach seiner Terminologie den "Sehakt") verlangte, kritisch beäugt wurde. Am Ende dieses schweren ersten Jahrzehnts starb 1907 völlig überraschend seine geliebte Frau Susanna und hinterließ einen tiefen Einschnitt in Schlatters Leben. Er verzichtete um seines Dienstes willen bewusst auf eine zweite Ehe, zog seine Kinder (von denen zwei noch zur Schule gingen) alleine groß und vertiefte sich dann derartig in die Theologie, dass die folgenden sieben Jahre zu seiner "produktivste(n) und zugleich theologisch fruchtbarste(n) Phase seiner akademischen Tätigkeit" wurden (Neuer). Im Bestreben, seine Lebensarbeit für die Nachwelt zusammenzufassen, veröffentlichte er ca. 4000 Seiten Literatur, darunter die exegetischen und systematischen Hauptwerke "Das Wort Jesu", "Die Lehre der Apostel", "Das christliche Dogma" und "Die christliche Ethik". In der württembergischen Studentenschaft und der Landeskirche war er jetzt fest etabliert und zum Teil hoch angesehen. Dies erkannte Schlatter inmitten einer recht skeptischen Bestandsaufnahme seiner bisherigen Tübinger Zeit, als im Jahr 1910 die theologische Fakultät der Universität Halle um ihn warb und sich zahlreiche Persönlichkeiten aus Fakultät, Studentenschaft und Landeskirche nachdrücklich (und erfolgreich) für sein Bleiben einsetzten; in den folgenden Semestern hatten einige seiner Vorlesungen deutlich über hundert Hörer. Der Erste Weltkrieg kostete zu Schlatters Kummer seinen jüngsten Sohn Paul das Leben. Durch eine lange Zeit der Niedergeschlagenheit hindurchgehend hielt er noch 15 Semester über seine Emeritierung im Jahr 1922 hinaus Vorlesungen, in denen er sich über eine große Hörergemeinde freuen konnte.[ Zu seinen Hörern zählten spätere theologische Persönlichkeiten wie Dietrich Bonhoeffer, Ernst Fuchs, Ernst Käsemann, Walther von Loewenich, Karl-Heinrich Rengstorf (1903-1992), Erich Seeberg u. a. Dabei riefen seine Thesen, die nicht mit (manchmal scharfer) Kritik an der zeitgenössischen Exegese sparten, aber bisweilen die direkte Auseinandersetzung mit deren konkreten Annahmen umgingen, nicht nur Zustimmung, sondern auch Ablehnung hervor; so fühlte sich der junge Karl Barth von Schlatter anfangs geradezu abgestoßen. Jedoch verstand sich Schlatter gegenüber seinen Studenten auch als Seelsorger, der viel Zeit und Kraft in Sprechstunden und "offene Abende" investierte, in denen er sich persönlich den individuellen Fragen und Problemen seiner Hörer widmete und sie im Sinne einer "sokratischen Methode" (Hans Brandenburg) durch Rückfragen zu eigenständigem Denken und Entscheiden anleitete. Einige seiner Studenten berichteten, dass sie dies als mutmachend, herausfordernd und aus einer gewissen frommen Enge befreiend erlebten. Ab 1930 ruhte Schlatters Lehrtätigkeit. Stattdessen widmete er sich nun erneut der literarischen Produktion, die trotz nachlassender Kräfte bis kurz vor seinem Tode am 19. Mai 1938 andauerte. In dieser Zeit entstanden bedeutende Alterswerke wie der Kommentar zum Johannes- und zum Lukasevangelium oder zum Jakobusbrief, aber auch eine Übersetzung des Neuen Testaments (1931 herausgegeben)[ und vor allem sein Kommentar zum Römerbrief unter dem Titel "Gottes Gerechtigkeit" (1934), der zum Klassiker avancierte. Er stellte bereits eine Reaktion auf die Römerbriefkommentare von Karl Barth und Paul Althaus dar und formulierte in Kritik und Erweiterung von Martin Luthers Römerbriefvorlesung von 1515/16, dass "nicht die individuelle Rechtfertigung des Sünders, sondern Gottes Heil schaffende, auf das Volk der Juden und die übrige Völkerwelt zielende, beim Einzelnen und in der Kirche Glauben und Ethos wirkende Gerechtigkeit (Gottes) das eigentliche Thema des Briefes sei" (Neuer) - ein Gedanke, der ihm von zahlreichen Lutheranern viel Kritik einbrachte, der sich aber in der wissenschaftlichen Römerbriefauslegung durchsetzte. (quelle : wikipedia) Gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist >>> GEBRAUCHT : SEHR GUT <<< Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtig. Gebrauchte Bücher sind vom Umtausch ausgeschlossen.
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Der Evangelist Matthäus - Seine Sprache, sein Ziel, seine Selbständigkeit : Ein Kommentar zum ersten Evangelium vom Professor D.Dr. A. Schlatter : 2. Auflage :

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Religion - Schlatter, Adolf : Der Evangelist Matthäus - Seine Sprache, sein Ziel, seine Selbständigkeit : Ein Kommentar zum ersten Evangelium vom Professor D.Dr. A. Schlatter : 2. Auflage : Stuttgart : Calwer Verlag : 1933. 815 Gr.-8 Octav, Orig.-Leinen mit Schutzumschlag im Schuber, Adolf Schlatter Adolf Schlatter (geb. 16. August 1852 in St. Gallen; gest. 19. Mai 1938 in Tübingen) war ein Schweizer evangelischer Theologe und Professor für Neues Testament und Systematik in Bern, Greifswald, Berlin und Tübingen. Er ist Autor von über 400 Publikationen für die Hand von Wissenschaftlern und einfachen Gemeindegliedern. Seine Forschungsschwerpunkte lagen in der Entwicklung einer "empirischen Theologie" sowie in der beobachtenden Auslegung des Neuen Testaments für Fachleute und Laien. Er gilt in Fachkreisen als theologisches Original abseits der Hauptströmungen seiner Zeit. Obwohl er keine Schulrichtung hervorbrachte, werden etliche seiner Werke in Theologie und Kirche bis heute rezipiert. (quelle:wikipedia) : Schlatter war Sohn des Kaufmannsehepaars Hektor Stephan und Wilhelmine Schlatter sowie Enkel der gesellschaftlich bedeutenden Pietistin und Ökumenikerin Anna Schlatter.[3] Er wuchs mit sieben Geschwistern in einem Elternhaus auf, das tief im christlichen Glauben verwurzelt war. Sein Vater hatte sich nach seiner Heirat von der reformierten Landeskirche losgesagt, die ihm theologisch als zu liberal galt, und mit anderen Gläubigen eine evangelische Freikirche gegründet. Seine Mutter war ihrer Kirche treu geblieben. Die damit gegebene Konfessionsverschiedenheit seiner Eltern war für Schlatter und seine Geschwister prägend: Am Gang zur Kirche trennten sich die Wege. Dennoch hielten seine Eltern auch in Glaubensdingen stets fest zusammen und vermittelten ihren Kindern, dass nicht die Kirchenzugehörigkeit und die Theologie, sondern die Person Jesu und der Glaube an ihn das Fundament des Christentums sei. Diese Unterscheidung galt seinen Eltern, aber mehr noch seiner Großmutter ausdrücklich auch für das Verhältnis zu katholischen Mitchristen. Dem jungen Schlatter war damit neben einer biblischen Frömmigkeit die Erfahrung einer für damalige Verhältnisse unüblichen konfessionellen Weite zuteil geworden.[4] Die Eltern führten ihre Kinder auf zahlreichen Wanderungen durch den Alpenraum an die Schönheit der Natur heran. Die hohe Wertschätzung der Schöpfung, die Schlatter als Theologe unermüdlich betonte, nahm hier ihren Anfang. In seiner Schulzeit (1858-1869) erwies sich der junge Schlatter als äußerst sprachbegabt und erhielt daher zum Teil privaten Unterricht, unter anderem in Griechisch, Latein und Hebräisch. Sein Lehrer Franz Misteli leitete ihn dabei zu derjenigen akribischen philologischen Beobachtung an, die später zur methodischen Grundlage seiner Theologie wurde. Hinzu kamen erste Berührungen mit der Philosophie Kants und Hegels sowie ein starkes Engagement in einem kirchlichen Vorläufer des Christlichen Vereins Junger Menschen. Entgegen der Hoffnung seiner Eltern lehnte er das Theologiestudium zunächst aus der Angst heraus, dass dieses seinen Glauben zerstören könne, ab. Als seine älteste Schwester Lydia diese Entscheidung in Frage stellte, wurde ihm schlagartig klar, "dass ich mir dann, wenn ich mich feig dem Studium entziehe, den Glauben nicht rette, sondern ihn eben damit preisgegeben habe". Daraufhin wagte er das Studium als Glaubensschritt: "Denen, die mich nach dem Tag meiner Bekehrung fragen, bin ich geneigt, zu antworten, daß mein Entschluß, Theologie zu studieren, meine Bekehrung war." Studium, Pfarramt, Familie Adolf Schlatter studierte ab 1871 zunächst in Basel Evangelische Theologie.[8] Hier durchlebte er eine vor allem durch die Beschäftigung mit Spinoza ausgelöste krisenhafte Zeit des Suchens, aber auch wesentliche Erkenntnisse durch die Vorlesungen im Fach Philosophie durch Karl Steffensen (1816-1888), der ihn darauf stieß, dass alle Gedanken (auch die "reine Vernunft") Produkte ihrer Geschichte seien.[9] Seine Tübinger Semester (1873-1874) standen unter dem Eindruck von Johann Tobias Beck, dessen Verbindung von persönlich-existentiellem Glauben und wissenschaftlicher Forschung bei Schlatter einen so tiefen Eindruck hinterließ, dass er sich später als "Nachfolger Becks" beschreiben konnte.[10] Sein Examen legte er 1875 in Basel mit der Bestnote ab. Einem kurzen Pfarrvikariat in Kilchberg (1875) folgte ein Diakonat in Neumünster/Zürichsee (1875-1876), dessen prägendstes Ereignis die intensive Beschäftigung mit dem katholischen Systematiker und Philosophen Franz von Baader war. Zu der Zeit, in der er in Kesswil ein Pfarramt innehielt (1877-1880), heiratete er Susanna Schoop. Seine Ehe war ausgesprochen glücklich.[11] Das Ehepaar bekam fünf Kinder. Die Publikation eines Aufsatzes über die "Christologie der Bergpredigt" (1879) machte die Evangelische Gesellschaft Bern auf den Kesswiler Pfarrer aufmerksam. Sie suchte gerade einen "positiv" (also nicht theologisch liberal) gesinnten Kandidaten für eine Lehrtätigkeit an der Berner theologischen Fakultät. Aufgrund ihrer Anfrage habilitierte sich Schlatter an der Universität Bern in nur vier Wochen mit einem 200 Druckseiten starken Werk über Johannes den Täufer.[12] Privatdozent in Bern Im Jahr 1880 wurde Adolf Schlatter Privatdozent an der Universität Bern. Er war zu Beginn der Lehrtätigkeit nahezu auf sich allein gestellt, da das Kollegium (mit Ausnahme des ihm gleichgesinnten Samuel Oettli) ihm, der auf Betreiben des zur Fakultät in Opposition stehenden "Kirchlichen Vereins" angestellt worden war, das Gespräch verweigerte. So suchte er - notgedrungen als Autodidakt - einen möglichst breit angelegten Zugang zur akademischen Theologie. Seine frühen Vorlesungen umfassen sowohl alt- als auch neutestamentliche Themen, Kirchen- und Dogmengeschichte, Systematische Theologie sowie Philosophie. Im Zuge seiner Forschung grenzte er sich sowohl gegenüber der "liberalen Theologie" als auch gegen den naiven Biblizismus ab, der sich mit einem rein wörtlichen, ungeschichtlichen Verständnis biblischer Texte begnügt. Diese Lehrjahre bildeten die kreativste Phase in Schlatters Leben, in der er den Grundstein sowohl für die später oft bewunderte Breite als auch für die Eigentümlichkeiten seines theologischen Schaffens legte. Anlässlich eines Preisausschreibens legte er 1885 ein ca. 600 Seiten starkes Werk mit dem Titel "Der Glaube im Neuen Testament" vor, das fast hundert Jahre lang in der theologischen Fachwelt hohes Ansehen genoss. Mit dieser Studie gelang ihm der wissenschaftliche Durchbruch, der 1888 zu seiner Ernennung zum außerordentlichen Professor durch die Universität Bern führte - die mit diesem Schachzug die Abwanderung ihres Kollegen aber nicht mehr verhindern konnte. Professor für Neues Testament in Greifswald 1888 folgte Schlatter einem Ruf an die Universität Greifswald auf den Lehrstuhl für Neues Testament.[20] Zum prägenden Element in dieser Zeit wurde seine Freundschaft mit Hermann Cremer und dem dortigen Luthertum, das er als Reformierter zwar schätzen lernte, mit dem er sich später allerdings auch kritisch auseinandersetzte.[21] Beide verstanden sich aufgrund des gemeinsamen Glaubens an Jesus Christus als Schrifttheologen, die sich eine Erneuerung der Theologie von der Vertiefung in die biblischen Schriften (hier besonders in deren Begrifflichkeiten) erhofften. Mit Cremer gemeinsam kämpfte Schlatter um eine wissenschaftliche Alternative zur damals bestimmenden theologischen Schule Albrecht Ritschls. Hier erhielt er sowohl den wissenschaftlichen Austausch im Kollegenkreis als auch die Hörerzahlen, die er sich immer ersehnt hatte. Seine Aufgabe sah er darin, die Studenten anzuleiten, die ängstliche Traditions- und Lehrerbindung hinter sich zu lassen und selbständige Erkenntnis zu pflegen. Dem folgte auch seine "Einleitung in die Bibel" für die Laienhand, in der er nach seiner Ansicht berechtigte Beobachtungen der historisch-kritischen Theologie (z. B. zur Pseudepigraphie) aufnahm und sich dem Ansinnen des "frommen Lügens" zur Sicherung der eigenen Anschauung über die Bibel verweigerte. Eine dreimonatige Reise nach Palästina 1891 vermehrte nicht nur Schlatters Kenntnisse des Heiligen Landes,[ sondern hatte eine für damalige Zeiten außerordentlich positive Einstellung zum Judentum sowie eine Warnung an die Kirche vor Antisemitismus sowie das Eingeständnis christlicher Schuld zur Folge.[ Professor für Systematische Theologie in Berlin 1893 wurde Schlatter durch ministerialen Erlass auf eine neu eingerichtete Professur für Systematische Theologie in Berlin berufen. Den Anlass dazu bildete der sog. "Apostolikumsstreit" zwischen dem liberalen Ordinarius Adolf von Harnack und der kirchlichen Öffentlichkeit. Diese sollte Schlatter als Systematiker der "kirchlich-positiven" Richtung jetzt an der Fakultät repräsentieren.[ Trotz der konfliktären Ausgangsbedingungen (wobei sich die Kritik hauptsächlich auf die Einmischung durch das Berliner Kultusministerium bezog) wurde Schlatter im Kollegenkreis freundlich aufgenommen.[26] Namentlich mit seinem Antipoden Adolf von Harnack verband ihn ein intensiver und freundschaftlicher Austausch, bei dem die theologischen Gegensätze dennoch offen und kontrovers zur Sprache gebracht wurden. Diese Fähigkeit zur Trennung von Person und Sache war geradezu ein Persönlichkeitsmerkmal Schlatters.[ Er selbst beschrieb die Christologie als Kern ihrer Gegensätze: "Ob uns Jesus gezeigt wurde, wie er ist, ob wir sahen, was er uns verleiht, oder ob das Neue Testament hinter unserer ‚Wissenschaft' verschwand, das war die Frage, die zwischen mir und den Liberalen stand. Harnacks Dogma verlangte von ihm, daß er bei Jesus eine ‚Religion' suchte, die ‚die Seele' mit Gott verband. (…) Das Geschichtliche (dagegen) war das Vergangene, das Individualisierte und folgerichtig Beschränkte, die Rinde, ohne die kein Baum wächst, die aber unbrauchbar bleibt. Nur durch den ‚Mythus' erhielt die Geschichte die absolute Bedeutung der göttlichen Rede und Wirkung (…) Darum leitete uns Harnack an, hinter dem Christentum nach seinem ‚Wesen' zu suchen. Dieses ‚Wesen' besaß aber keinen in deutliche Begriffe faßbaren Inhalt. Als das zu begehrende Ziel erschien eine Verinnerlichung des Einzelnen, der nun mit der Geschichte unvermeidlich die Gemeinschaft verlor und die Kirche bloß als drückende Last empfand. Die Dogmengeschichte wurde so zu dem Nachweise, daß das Dogma sich selbst zerstört habe. So stand zwischen mir und ihm die Frage (…), was Jesus sei"[. Demgegenüber betonte Schlatter, dass sich Jesus gerade durch die Geschichtlichkeit der neutestamentlichen Botschaft und deren kirchliche Rezeption vermittelt: Er erblickte das "Wesen des Christentums" gerade in der Einigung mit der Urchristenheit in dem, was sie der Kirche durch die biblischen Schriften von Jesus vermittelt. In der Berliner Zeit knüpfte Schlatter freundschaftliche Kontakte mit Friedrich von Bodelschwingh, die in das gemeinsam initiierte Bildungsprojekt der "Betheler theologischen Wochen" mündete.[ Dies konnte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass er sich in seiner fachlich isolierten Stellung an der Berliner Fakultät zunehmend einsam fühlte. Professor für Neues Testament und Systematische Theologie in Tübingen um Schlatter. Er erkannte die Chance, dort das Erbe seines bedeutenden Lehrers Johann Tobias Beck fortsetzen zu können,[ und trat 1898 dort an. Entgegen seinen Hoffnungen blieb es um Schlatter anfänglich einsam: Kollegialen Austausch gab es kaum (die einzige rühmliche Ausnahme war die intensive Weggemeinschaft mit dem jungen Karl Holl). Seine Studentenschaft war zwar recht diskussionsfreudig (wofür er dankbar war), bestand aber nahezu ausschließlich aus Nicht-Württembergern. Zehn Jahre benötigte Schlatter, um in der Württembergischen Kirche wirklich Fuß zu fassen. Hinderungsgründe waren 1.) die durch die Religionsgeschichtliche Schule geweckten Hörerwartungen, die Schlatter dadurch konterkarierte, dass er das Neue Testament mit Hilfe des zwischentestamentlichen und rabbinischen Judentums erklärte (statt mit komplexen religionsgeschichtlichen Vergleichen), 2.) die doppelte Dominanz der Ritschl-Schule und einer auf Ausgleich zur konservativen Kirchlichkeit bemühten Vermittlungstheologie, die sich mit dem temperamentvollen und theologisch widerständigen Schlatter schwer tat, 3.) Schlatters vorschnelle Etikettierung als "orthodoxer Parteimann", der wiederum 4.) seitens des Württembergischen Pietismus aufgrund seines Wissenschaftsverständnisses, das auch vom Glaubenden die unvoreingenommene Wahrnehmung der Wirklichkeit (nach seiner Terminologie den "Sehakt") verlangte, kritisch beäugt wurde. Am Ende dieses schweren ersten Jahrzehnts starb 1907 völlig überraschend seine geliebte Frau Susanna und hinterließ einen tiefen Einschnitt in Schlatters Leben. Er verzichtete um seines Dienstes willen bewusst auf eine zweite Ehe, zog seine Kinder (von denen zwei noch zur Schule gingen) alleine groß und vertiefte sich dann derartig in die Theologie, dass die folgenden sieben Jahre zu seiner "produktivste(n) und zugleich theologisch fruchtbarste(n) Phase seiner akademischen Tätigkeit" wurden (Neuer). Im Bestreben, seine Lebensarbeit für die Nachwelt zusammenzufassen, veröffentlichte er ca. 4000 Seiten Literatur, darunter die exegetischen und systematischen Hauptwerke "Das Wort Jesu", "Die Lehre der Apostel", "Das christliche Dogma" und "Die christliche Ethik". In der württembergischen Studentenschaft und der Landeskirche war er jetzt fest etabliert und zum Teil hoch angesehen. Dies erkannte Schlatter inmitten einer recht skeptischen Bestandsaufnahme seiner bisherigen Tübinger Zeit, als im Jahr 1910 die theologische Fakultät der Universität Halle um ihn warb und sich zahlreiche Persönlichkeiten aus Fakultät, Studentenschaft und Landeskirche nachdrücklich (und erfolgreich) für sein Bleiben einsetzten; in den folgenden Semestern hatten einige seiner Vorlesungen deutlich über hundert Hörer. Der Erste Weltkrieg kostete zu Schlatters Kummer seinen jüngsten Sohn Paul das Leben. Durch eine lange Zeit der Niedergeschlagenheit hindurchgehend hielt er noch 15 Semester über seine Emeritierung im Jahr 1922 hinaus Vorlesungen, in denen er sich über eine große Hörergemeinde freuen konnte.[ Zu seinen Hörern zählten spätere theologische Persönlichkeiten wie Dietrich Bonhoeffer, Ernst Fuchs, Ernst Käsemann, Walther von Loewenich, Karl-Heinrich Rengstorf (1903-1992), Erich Seeberg u. a. Dabei riefen seine Thesen, die nicht mit (manchmal scharfer) Kritik an der zeitgenössischen Exegese sparten, aber bisweilen die direkte Auseinandersetzung mit deren konkreten Annahmen umgingen, nicht nur Zustimmung, sondern auch Ablehnung hervor; so fühlte sich der junge Karl Barth von Schlatter anfangs geradezu abgestoßen. Jedoch verstand sich Schlatter gegenüber seinen Studenten auch als Seelsorger, der viel Zeit und Kraft in Sprechstunden und "offene Abende" investierte, in denen er sich persönlich den individuellen Fragen und Problemen seiner Hörer widmete und sie im Sinne einer "sokratischen Methode" (Hans Brandenburg) durch Rückfragen zu eigenständigem Denken und Entscheiden anleitete. Einige seiner Studenten berichteten, dass sie dies als mutmachend, herausfordernd und aus einer gewissen frommen Enge befreiend erlebten. Ab 1930 ruhte Schlatters Lehrtätigkeit. Stattdessen widmete er sich nun erneut der literarischen Produktion, die trotz nachlassender Kräfte bis kurz vor seinem Tode am 19. Mai 1938 andauerte. In dieser Zeit entstanden bedeutende Alterswerke wie der Kommentar zum Johannes- und zum Lukasevangelium oder zum Jakobusbrief, aber auch eine Übersetzung des Neuen Testaments (1931 herausgegeben)[ und vor allem sein Kommentar zum Römerbrief unter dem Titel "Gottes Gerechtigkeit" (1934), der zum Klassiker avancierte. Er stellte bereits eine Reaktion auf die Römerbriefkommentare von Karl Barth und Paul Althaus dar und formulierte in Kritik und Erweiterung von Martin Luthers Römerbriefvorlesung von 1515/16, dass "nicht die individuelle Rechtfertigung des Sünders, sondern Gottes Heil schaffende, auf das Volk der Juden und die übrige Völkerwelt zielende, beim Einzelnen und in der Kirche Glauben und Ethos wirkende Gerechtigkeit (Gottes) das eigentliche Thema des Briefes sei" (Neuer) - ein Gedanke, der ihm von zahlreichen Lutheranern viel Kritik einbrachte, der sich aber in der wissenschaftlichen Römerbriefauslegung durchsetzte. (quelle : wikipedia) : Besitzvermerk im Vorsatz, tadelloser Textblock, gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : SEHR GUT - Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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