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Anbieter: Antiquariat & Verlag Martin Klaußner, DE-90762 Fürth

Sachgebiet: Antike

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AUSONIUS, D. Magnus: D(ecimi) Ausonii Burdigalenis Opera. Iacobus Tullus ex vett. Codd. restituit. Im Anhang: Ios(epho) Scaligeri: Vita Ausonii. Mit schönem gestochenen und illustriertem Titelblatt. Amsterdam Blaeu. 1669. 230 S. 1 Bl. Klein-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. Orig. zeitgenössischer Kalbslederband mit goldgeprägtem Rückentitel, dezenter Rückenvergoldung, blindgeprägter Deckelornamentik, Stehkantenvergoldung. Innendeckel mit Segelschiff Exlibris. Sehr schönes Exemplar. Selten. Decim(i)us Magnus Ausonius (Um 310 in Burdigala (Bordeaux) geboren; gest. 393 oder 394) war ein spätantiker hoher gallo-römischer Staatsbeamter, Prinzenerzieher und Dichter. Ausonius wurde 310 in Burdigala als zweites von vier Kindern geboren. Er war der Sohn des Arztes Iulius Ausonius und der Aemilia Aeonia. Während sein Vater aus kleinen Verhältnissen stammte, war die Familie seiner Mutter ein vornehmes Geschlecht der Haeduer. Seine drei Geschwister sollte er alle überleben. Ausonius wuchs bei seiner Großmutter Aemilia Maura auf und studierte dann in seiner Heimatstadt sowie in Tolosa unter der Obhut seines Onkels Aemilius Magnus Arborius, dem er ein Dankgedicht widmete, Rhetorik und freie Künste; ab 345 war er dort als ein angesehener Lehrer der Grammatik und Rhetorik tätig. Zu seinen Schülern zählte auch Paulinus, der spätere Bischof von Nola. Seine aus einer vornehmen Senatorenfamilie stammende Ehefrau Attusia Lucana Sabina, mit der er drei Kinder hatte, starb jung mit 28 Jahren. Ihren Tod sollte Ausonius sein Leben lang bedauern. Der im Westen Roms regierende Kaiser Valentinian I. berief Ausonius wahrscheinlich 365 an seinen Hof nach Trier, um dort am Kaiserhofe eine Stelle als Lehrer und Erzieher von Valentinians ältestem Sohn Gratian anzutreten, der von Ausonius geprägt wurde. Ausonius reiste in einer Kutsche über die Römerstraße, die heute seinen Namen trägt, von Mogontiacum über den Hunsrück nach Augusta Treverorum. Nach einem kaiserlichen Feldzug gegen die Alamannen und Burgunden 365-367, an dem er als Kriegsberichterstatter teilnahm, fand er das Alamannenmädchen Bissula aus der Gegend der Donauquellen (Baar) unter der Kriegsbeute. Er verliebte sich in sie, und Kaiser Valentinian I. schenkte sie ihm. Ausonius heiratete sie rechtmäßig als freie römische Bürgerin und nahm sie mit nach Italien. Sie inspirierte ihn zu dem nach ihr benannten Liederzyklus Liebesgedichte an die blauäugige, blonde Germanin. 370 oder 371 wurde er zum comes und 375 Quaestor sacri palatii erhoben. Dies waren im späten Römischen Reich hohe Hofämter, die auch die Wertschätzung belegen, die Ausonius genoss. Valentinian I. starb 375, doch Ausonius' Karriere setzte sich unter dem neuen Kaiser Gratian fort. Im Jahre 378 wurde er Prätorianerpräfekt von Gallien und bekleidete 379 das noch immer sehr prestigeträchtige Konsulat. Nach der Ermordung Gratians 383 wurde Ausonius zunächst von Magnus Maximus festgehalten, konnte aber spätestens nach dessen Tod 388 auf sein sein Landgut in die gallische Heimat zurückkehren und widmete sich dort eifrig seinen literarischen Werken. Kaiser Theodosius I. brachte seine Wertschätzung für Ausonius zum Ausdruck, indem er ihn schriftlich um Übersendung seiner Werke bat. In Burdigala verstarb Ausonius nach 393.
[SW: Antike, Lit - 18.-19.Jh.]
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Bestell-Nr.: [Bestell-Nr 34790] - gefunden im Sachgebiet: Antike
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OVERBECK, Christian Adolf (Übersetzer und Hrg): Anakreon und Sappho. (Übersetzt und erläutert von C. A. Overbeck). Mit gestochenem Titelblatt und einer Frontispizvignette (punktierter Kupferstich nach Raphael Mengs von Gröger, gest. v. Friedrich Bolt. (Anakreon: S. 1-120; Sappho: S. 121-128; Erläuterungen S.129-186). Lübeck und Leipzig Bohn. 1800. 186 S. 1 Bl. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. Orig. türkisfarbener Interimskarton. Leicht berieben, am Rücken oben restauriert, innen sehr gut erhalten. Breitrandiges Exemplar der seltenen Ausgabe mit dem gestochenen Frontispiz und Titelblatt. E.A. dieser Edition. Zu Ch. A. Overbeck siehe ADB 25.
[SW: Antike, Lit - 18.-19.Jh., Lyrik]
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Bestell-Nr.: [Bestell-Nr 34457] - gefunden im Sachgebiet: Antike
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OVID (=Publius Ovidius Naso): Fasti. Festkalender Roms. Lateinisch-deutsch. ed. Wolfgang Gerlach. (Tusculum Bücherei. Hrg. Dr. Hans Färber und Dr. Max Faltner). Mit einer Abbildung: Römische Wölfin auf dem Titelblatt. München Heimeran. 1960. 435 S. Dünndruck. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. Orig. Ganzleinenband mit farbigem Kopfschnitt und Schutzumschlag: Sehr gut erhalten. E.A. Als Beilage: 3 Blatt Kopien mit Texten zu Ovid.
[SW: Antike, Lit - 18.-19.Jh., Recht - Staat - Wirtschaft, Geschichte]
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Bestell-Nr.: [Bestell-Nr 36362] - gefunden im Sachgebiet: Antike
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