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Es wurden insgesamt 16063 Artikel gefunden. Artikel 1 bis 15 werden dargestellt.


Meerkatz, A. (Albert): Erläuterungen zu Adolf Hitlers Mein Kampf; Reihe: Dr. Wilhelm Königs Erläuterungen zu den Kassikern, Sonderband 249/50; Herm. Beyer Verlag / Leipzig; um 1939. Auflage: 3, verbesserte; 118 S.; Format: 12x16 Königs Erläuterungen sind Interpretations- und Lektürehilfen für Schüler, Lehrer und andere Literaturinteressierte. Die Reihe behandelt in mehr als 180 Bänden wichtige Schullektüren von antiken über klassische bis hin zu zeitgenössischen Werken. (frei nach wikipedia); --- Inhalt: Dem Führer (Gedicht); Gerhard Schumann: Seine ersten Getreuen (Gedicht); "Mein Kampf"; Inhalts-Übersicht; Adolf Hitler macht uns mit seiner Familie bekannt; Die Einstellung Adolf Hitlers zum österreichischen Staate; Adolf Hitler durchschaute Sozialdemokraten und Juden; Adolf Hitlers Einsicht in den Parlamentarismus; Adolf Hitler denkt und fühlt sich in die Politik ein; Erkenntnisse Adolf Hitlers aus dem Weltkriege, Adolf Hitlers Grundansichten für seine neue Weltanschauung; Adolf Hitler plant seine neue, politische Bewegung; Adolf Hitlers Staatsauffassung; Wie Adolf Hitler den Staatsbürger wertet; Wie Adolf Hitler seine Bewegung aufzubauen gedachte; Welche Stütze Adolf Hitler seiner nationalsozialistischen Bewegung gab; Was für ein Reich Adolf Hitler erstrebte; Adolf Hitler läßt seine Weltanschauung im Volke Wurzeln schlagen; Adolf Hitler steckt seiner Politik Ziele; Adolf Hitler hält außenpolitische Umschau; Gedanken für Aufsätze: 1. "Es scheint der Mann oft so gering, durch den Gott schaffet große Ding`!"; 2. "Daß sich das größte Werk vollende, genügt ein Geist für tausend Hände!"; 3. Vom Kaiserhof zur Reichskanzlei; 4. Adolf Hitlers innere Einstellung zur NSDAP.; 5. Adolf Hitler und der deutsche Arbeiter; 6. Adolf Hitlers Erfahrung ist "Kraft durch Freude!"; 7. Bewertung der deutschen Familie durch Adolf Hitler; 8. Adolf Hitler, der Sozialist der Tat; 9. Adolf Hitlers Fundamente für eine deutsche Kultur; 10. Welche Aufgabe Adolf Hitler der Wehrmacht zuweist; 11. Wie Adolf Hitler in sechzehn Tagen Weltgeschichte machte; 12. Adolf Hitlers Friedenswille; 13. Adolf Hitler will Kriegsgrausamkeiten ausgeschaltete wissen; 14. Hitlers Persönlichkeit verbürgt Erfolg!; Merkworte aus "Mein Kampf"; Marksteine am Lebensweg Adolf Hitlers; Wort- und Sacherklärungen; Verlagswerbung; --- EA von Schulrat Paul Sommer; 2. Auflage von Dr. Erich Bischoff; 3. Auflage von Albert Meerkatz; Selten; LaLit 179, (Lalit2N 275); --- Zustand: 2--, original graue Broschur mit Deckeltitel + Verlagsvignette, mit 2 Abbildungen, Inhaltsverzeichnis + Verlagswerbung. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Papier gebräunt, etwas stockfleckig, insgesamt ordentlich
[SW: Adolf Hitler; Mein Kampf; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Propaganda; Agitation; Weltanschauung;]
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Bestell-Nr.: 18898 - gefunden im Sachgebiet: Nationalsozialismus
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
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Haarer, Johanna: Mutter, erzähl von Adolf Hitler; Ein Buch zum Vorlesen, Nacherzählen und Selbstlesen für kleinere und größere Kinder; J. F. Lehmanns Verlag / München / Berlin; 1941. Auflage: 4, 49. - 78. T.; 248 S.; Format: 15x21 Johanna Haarer, geborene Barsch, (* 3. Oktober 1900 in Tetschen; † 30. April 1988 in München), österreichisch-deutsche Ärztin und Autorin von auflagenstarken Erziehungsratgebern (vor und nach 1945), die eng an die Ideologie des Nationalsozialismus angelehnt waren. Sie war seit 1937 Mitglied der NSDAP. und zeitweise „Gausachbearbeiterin für rassenpolitische Fragen“ der NS.-Frauenschaft in München. (frei nach wikipedia); --- Die Medizinerin + Schriftstellerin Johanna Haarer (1900 - 1988) war Fachärztin für Lungenkrankheiten. Nach der Geburt ihrer ersten Zwillingskinder schrieb sie Zeitungsartikel über Schwangerschaft, Geburt und Säuglingspflege. Auf Anregung des Verlegers Julius Friedrich Lehmann entstand daraus das weitverbreitete Sachbuch "Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind" sowie zwei Fortsetzungsbände. Nach dem Krieg wurde der Titel in "Die Mutter und ihr erstes Kind" geändert und ideologisches Beiwerk entfernt. Bis 1996 erreichte das Werk eine Gesamtauflage von mehr als 1,2 Millionen Exemplaren. Haarer hat Generationen von jungen Müttern in allgemeinverständlicher Form medizinisch informiert und ihnen mit Ratschlägen aus der Alltagspraxis geholfen, lange bevor die modernen Massenmedien in den siebziger Jahren diesen Lebensbereich entdeckten; --- Seltenes Propaganda-Machwerk mit plakativem Umschlag; --- "..., klar und stark soll die Jugend in die Zukunft hineinwachsen, als junge frohe und tatbereite Gefolgschaftt des Führers! In diesem Sinne erfüllt das Buch ... eine wichtige Aufgabe." (aus dem Klappentext); --- Im Vorwort des vorliegendem Kinderbuches geht Haarer "von der Situation einer Mutter aus, der ihre Kinder aus Anlaß nationalsozialistischer Aufmärsche und Feiern Fragen stellen." Nach einem kurzen Rückblick auf germanisch-deutsche Vergangenheit und auf den ersten Weltkrieg, schildert die Verfasserin die Entstehung der nationalsozialistischen Bewegung, die Machtergreifung Hitlers und seine Taten. Dabei wird von Hitler ein verklärendes Bild gezeichnet, er ist wie ein gütiger und gerechter Vater. Die Verherrlichung Hitlers und seines Wirkens ist aber nicht das einzige Thema des Buches; Haarer wird nicht müde, gegen die Juden zu hetzen, von denen sie an vielen Stellen ein verzerrtes Bild im Sinne der NS-Propaganda zeichnet. Es ist also zu wenig, wenn das Buch als Versuch gesehen wird, ein dem kindlichen Verstehen angepaßtes Bild vom Leben und Wirken des Führers zu gestalten. Seine ideologischen Intentionen reichen viel weiter" (Slg. Brüggemann II, 351); --- Inhalt: Vorwort; Inhaltsverzeichnis; Vom alten Deutschen Reich. Von König Heinrich und Fürst Bismarck; Vom großen Krieg; Wie der Krieg zu Ende ging; Aus Adolf Hitlers Heimat; Adolf Hitler fängt seinen Kampf an; Adolf Hitler will Deutschland helfen. Wie er verraten wurde; Aus Deutschlands schlimmster Zeit. Adolf Hitler fängt wieder zu kämpfen an; Doktor Goebbels kämpft um Berlin. Von Horst Wessel und Herbert Norkus; Adolf Hitler wird unser Führer und Reichskanzler; Adolf Hitler sorgt für Arbeit und Brot; Adolf Hitler lindert die Not in Deutschland; Adolf Hitler hilft den Bauern; Der 9. November in München. Der Reichsparteitage Nürnberg; Adolf Hitler schafft die deutsche Wehrmacht; Adolf Hitler holte die Ostmark heim ins Reich; Adolf Hitler baut weiter am Dritten Reich; --- Der äusserst seltene farbige Schutzumschlag zeigt eine erzählende Mutter mit ihren drei gespannt lauschenden Kindern, darüber im Strahlenkranz das Bild Adolf Hitlers + HK-Fahnen; --- Mit 57 Strichzeichnungen von Rolf Winkler; --- LaLit 155; --- Zustand: 2-, original farbig illustrierter Umschlag mit Deckel- + Rückentitel beiges Halbleinen mit Deckel- + Rückentitel, mit Frontispiz (Adolf Hitler) + Zeichnungen im Text + Verlagswerbung. Geringe Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Papier kaum gebräunt, Umschlag leicht gerändert / eingerissen, Buchhändler-Einkleber aus Nürtingen, Besitzvermerk auf Innendeckel, insgesamt sehr ordentlich. --- Zeitgenössischer Eintrag für das Jungmädel Erna Hidde: "1. Preis Als kleine Anerkennung für Deinen eifrigen Einsatz bei unserer Werkarbeit im Kriegsjahr 1942. d. F. d. J.M.-Gruppe 6/436, d. J.M.-Ringes II/436 Unterschrift, J.M.-Gruppenf."
[SW: Jugendbücher; Kinderbücher; Nationalsozialismus; NS.; 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Adolf Hitler; Illustrierte Bücher; Illustrationen; Buchillustration;]
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Bestell-Nr.: 63050 - gefunden im Sachgebiet: Kinderbücher - Jugendbücher
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
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EUR 350,00
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Adolf-Hitler-Koog: Adolf-Hitler-Koog bei Marne i. Holst. (Postkarten-Leporello); Fotografie u. Verlag Franz Safranek / Marne i. Holst.; um 1935. EA; 12 Postkarten; Format: 15x10 quer I N H A L T : Ehrenpforte an der Stöpe 1935; Hauptstraße im Adolf-Hitler-Koog; Bauernhof an der Hauptstraße zur Neulandhalle im Adolf-Hitler-Koog; Adolf-Hitler-Koog Neulandhalle; Vorderansicht Neulandhalle - Adolf-Hitler-Koog; Glocke und Neulandhalle im Adolf-Hitler-Koog; Ehrenraum in der Neulandhalle im Adolf-Hitler-Koog; Das Goldene Buch des Adolf-Hitler-Kooges, ausgelegt im Ehrenraum der Neulandhalle; Frauen-Raum in der Neulandhalle im Adolf-Hitler-Koog; Neulandhalle – Adolf-Hitler-Koog (ein Teil der Innenansicht); Blick aus dem Ehrenraum in der Neulandhalle im Adolf-Hitler-Koog; Eingang der Neulandhalle im Adolf-Hitler-Koog; - - - Z u s t a n d : 2-, original helles Mäppchen mit Deckeltitel, mit 12 sw-Postkarte in Leporelloform mit Titelung. Nur leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Besitzstempel auf hinterem Innendeckel, insgesamt sehr ordentlich
[SW: Postkarten; PK; Ansichtskarten; AK; Architektur; Baugewerbe; Bauen; Wirtschaft; Festschriften; Süder-Dithmarschen; Dithmarschen; Schleswig-Holstein; Marne; Orts- und Landeskunde; Geographie; Nationalsozialismus; NS.; Adolf Hitler;]
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Bestell-Nr.: 70407 - gefunden im Sachgebiet: Postkarten
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
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Adolf Hitler, Heil und Unheil : die verlorene Revolution.

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Hitler, Adolf ; Hitler, Adolf ; Faschismus ; Hitlerfaschismus, a Geschichte, Kulturgeschichte, Volks Noelle, Hermann: Adolf Hitler, Heil und Unheil : die verlorene Revolution. Tübingen : Grabert, 1974. Nur der Umschlag mit leichten Gebrauchsspuren, Im Titel die zwei Worte " Heil" und "Unheil" leicht unterstrichen, auf Vorsatz mit Vorbesitzernamen" Ich mir zu Weihnachten 1976 ", sonst sehr gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a. : Adolf Hitlers Religion. Adolf Hitler als Redner. Die Praktiker der Macht. Adolf Hitler und die Juden. Adolf Hitler und der Krieg. Originalleinen mit Original-Schutzumschlag. 333 Seiten.Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen. 21 cm ERSTAUSGABE. Nur der Umschlag mit leichten Gebrauchsspuren, Im Titel die zwei Worte " Heil" und "Unheil" leicht unterstrichen, auf Vorsatz mit Vorbesitzernamen" Ich mir zu Weihnachten 1976 ", sonst sehr gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a. : Adolf Hitlers Religion. Adolf Hitler als Redner. Die Praktiker der Macht. Adolf Hitler und die Juden. Adolf Hitler und der Krieg.
[SW: Hitler, Adolf ; Hitler, Adolf ; Faschismus ; Hitlerfaschismus, a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde]
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Bestell-Nr.: 250556 - gefunden im Sachgebiet: Nationalsozialismus / Drittes Reich / Faschismus
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
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Reichel, Maik (Hrsg.) und Inger (Hrsg.) Schuberth:  Gustav Adolf. König von Schweden. Die Kraft der Erinnerung 1632 - 2007.

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Reichel, Maik (Hrsg.) und Inger (Hrsg.) Schuberth: Gustav Adolf. König von Schweden. Die Kraft der Erinnerung 1632 - 2007. Dößel, Stekovics, 2007. 271 S. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (29 x 22 cm) , Pappeinband mit Schutzumschlag , Schönes Exemplar ISBN: 9783899231656 Begleitband zur Ausstellung Gustav Adolf, König von Schweden. Die Kraft der Erinnerung 1632 - 2007 im Museum Schloss Lützen vom 1. September bis 2. Dezember 2007. ; Mit zahlr. Fotos. ; Inhalt: Zeit der Gespräche und des Nachdenkens, Lützen und die Finnen, Vorwort der Herausgeber, Aufsätze: Die Nähe des fernen Krieges: Sverker Oredsson: Die Erinnerung an Gustav Adolf in Deutschland und Schweden, Nils Erik Villstrand: Finnland und der Große Krieg: Erfahrung und Erinnerung, Eine erhebliche Menge an Kugeln: Mathias Tullner: Politische und territoriale Verhältnisse in Mitteldeutschland als Rahmenbedingungen für das Eingreifen Gustav Adolfs von Schweden, Jens E. Olesen: Der schwedische Machtstaat als Kriegsunternehmer 1620-1660, Lars Ericson Wolke: Die Schlacht bei Lützen, Andre Schürger: Bleikugeln vom Schlachtfeld Lützen 1632 - Überlegungen zu Bewaffnung und Schlachtverlauf, Der Schwede lebet noch: Olaf Mörke: „Der Schwede lebet noch" - Die Bildformung Gustav Adolfs in Deutschland nach der Schlacht bei Lützen, Earbro Bursell: Die Königliche Rüstkammer als Museum - Ein Vermächtnis Gustav Adolfs, Hermann Maue: Sebastian Dadlers Medaillen auf König Gustav Adolf von Schweden, Andreas Wurda: Das Gustav-Adolf-Porträt in Wittenberg, Sven Ekdahl: Zwei unbekannte Miniaturen von Gustav Adolf und Maria Eleonora in einem zeitgenössischen Stammbuch, Reinhard Melzer: Die Kraft der Erinnerung als Versicherung eigenen Handelns - König Gustav II. Adolf im Gartenreich des Fürsten Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau, Ein problematischer Patron? : Klaus Fitschen: Der problematische Patron - Gustav-Adolf-Erinnerung im deutschen Protestantismus des 19. Jahrhunderts, Hans Wähner: Gustav-Adolf-Werk (GAW) - Entstehungs- und Wirkungsgeschichte, Gerhard Selb: Gustav Adolf und „Der Fels der Kirche" - Zu einer Populärgrafik des 19. Jahrhunderts, Inger Schuberth und Lennart Limberg: Schweden und Lützen im 20. Jahrhundert: Kapelle, Reichsvereinigung und Lützenstiftung, Katalog: Der Dreißigjährige Krieg 1618-1648, König Gustav II. Adolf von Schweden, Der Tod des Königs in der Schlacht bei Lützen 1632, Erinnerung als Zukunftshoffnung, Erinnerung als protestantisches Programm, Die schwedische Kapelle auf dem Schlachtfeld, Die zerstörerische Kraft des Krieges, Das Schlachtfeld, Oskar Planer - ein leidenschaftlicher Sammler, Was ist geblieben? Anhang: Die zwei Kalender im Dreißigjährigen Krieg, Literaturverzeichnis (Katalog) Katalogautoren, Leihgeber, Planung und Realisierung der Ausstellung, Fotonachweis. ; "Am 6./16. November 1632 tobte nahe der kleinen Landstadt Lützen bei Leipzig eine der verlustreichsten Schlachten des Dreißigjährigen Krieges. 12 800 Mann Infanterie und 6200 Berittene auf schwedischer Seite standen 17 000 kaiserlichen Soldaten unter dem von Gicht und Syphilis schwer geplagten Wallenstein gegenüber. Der führte nach der Auseinandersetzung seine Armee zurück nach Böhmen. Die bedrohten Verbindungslinien zu den lebenswichtigen Ostseehäfen hatten die Schweden gerettet. Gustav II. Adolf aber, ihr König, war 38-jährig gefallen. Ausgeplündert, nur mit drei Hemden und einem Paar Leinenstrümpfen bekleidet, so lag der Tote auf dem Schlachtfeld ... Gut anderthalb Jahre später wurde der Leichnam des Königs in der Kirche auf Riddarholmen in Stockholm beigesetzt. Die Geschehnisse bei Lützen bilden bis heute das bekannteste Datum der schwedischen Geschichte. Wer aber war Gustav Adolf? Der „Löwe aus Mitternacht"? Ein Erobererkönig? Der rechte Mann zur rechten Zeit? Der tatkräftige Verteidiger von Luthers Thesen? Der Retter des Protestantismus? Oder der Todfeind des deutschen Volkes? Ein Held und Streiter für Gottes cjerechte Sache? Oder ein Werkzeug seiner Rache? Ein königliches Genie? Einer, der sein Leben für sein Volk opferte? Und für ganz Europa? Oder der größte Eroberer, den es hier seit dem Mongolensturm gegeben hatte? Eine Art Napoleon? Oder nur der Türöffner späterer preußischer Machtentfaltung? Ein problematischer Patron also? früh jedenfalls begann der Kult um seine Person. Und auch die Legendenbildung. Heute relativieren wir vieles, weil wir Kriege nicht länger im romantischen Licht sehen wollen. Gründe genug also, vor Ort in Lützen die Kraft der Erinnerung wachzurufen in einer deutschschwedischen Jubiläumsausstellung, wie es zum Thema noch keine gegeben hat. Quer durch die Jahrhunderte werden aussagekräftige Zeugnisse der wechselvollen Erinnerung präsentiert. So rückt ein ferner Krieg in unsere Nähe. „Es hat Gewinner seiner Politik gegeben, damals und auch in den nachkommenden Generationen -wirtschaftlich, religiös und kulturell. Aber durch den Krieg auch unendlich viele Verlierer." " 9783899231656
[SW: WoKa]
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Bestell-Nr.: 40357 - gefunden im Sachgebiet: Weltkriege und Militärgeschichte
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
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Klüver, Max (Dr.): Die Adolf-Hitler-Schulen; Eine Richtigstellung; Reihe: Archiv für Jugendforschung; Verlag Dr. Max Klüver / Plön; 1985. 3; 215, (1) S.; Format: 15x22 Max Klüver (22. April 1909 - 31. Dezember 1998), hochdekorierter Oberstleutnant der Reserve in der Wehrmacht während des Zweiten Weltkriegs, Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes (12. Oktober 1943). (frei nach wikipedia.org); - - - Diplomsoziologe, Dr. rer. pol., Leiter der Erzieherakademie der Adolf-Hitler-Schulen, HJ-Hauptbannführer, Regimentskommandeur (Panzergrenadier-Regiment 40); - - - Verlagstext: "Dr. Max Klüver, ehemaliger Schulführer der Adolf-Hitler-Schule in Heiligendamm, versucht in diesem Werk, der Nachwelt ein korrektes Bild der nationalsozialistischen Eliteschulen zu überliefern. Viele der ehemaligen Adolf-Hitler-Schüler hatten nach 1945 in der Bundesrepublik Deutschland Führungspositionen im Staat, Gewerkschaft und Wirtschaft inne. Nach 1945 sind eine Reihe von Veröffentlichungen über die Adolf-Hitler-Schulen erschienen, die viele Irrtümer, Fehler oder auch bewußte Verzerrungen enthalten. Dr. Max Klüver, von 1937-39 Schulführer der Adolf-Hitler-Schule Heiligendamm und Leiter der Erziehungsakademie der Adolf-Hitler-Schulen, versucht in diesem Werk, der Nachwelt ein korrektes Bild dieser nationalsozialistischen Eliteschulen zu überliefern. Um Richtigstellung ist der Verfasser bemüht, Rechtfertigung ist nicht seine Absicht."; - - - "Ausgehend von dem Gedanken, daß die NSDAP Einfluß auf das staatliche Schulwesen nehmen und zur Sicherung des Führernachwuchses selbst zum Schulträger werden müsse, hatten der Reichsorganisationsleiter Dr. Ley und der Reichsjugendführer Baldur von Schirach bereits 1936 ein Konzept zur Gründung von Internatsschulen für Jungen zur NS-Elitebildung erarbeitet, das viele reformpädagogische Ansätze aus der Weimarer Zeit enthielt. Die Adolf-Hitler-Schulen sollten - neben den Nationalpolitischen Erziehungsanstalten und Ordensburgen - als Teil eines dreistufigen Systems von Internatsschulen auf Gauebene die Besten aus Jungvolk und Hitlerjugend zusammenfassen und in den Kommando- und Aufsichtsbereich der Reichsjugendführung eingeordnet sein. Auch die Erzieher der Adolf-Hitler-Schulen waren Angehörige des HJ-Führerkorps und trugen wesentlich mit dazu bei, daß jugendbewegte Stilelemente im Unterricht und der Erziehung deutlich erkennbar blieben und Charakter- und Persönlichkeitsentwicklung der Schüler beeinflußten." - - - "Den gefallenen Angehörigen der Adolf-Hitler-Schulen"; Mit umfangreichem Inhalts-, Abkürzungs-, Literatur-, Namensverzeichnis + Sachregister; Lebenslauf; - - - I n h a l t : Inhaltsverzeichnis; Vorwort; Kurzbiographie des Verfassers; I. EINFLÜSSE; 1. Die Gründung der Adolf-Hitler-Schulen; 2. Die "Denkschrift" vom 17.1.1937 und Dr. Ley; 3. Baldur von Schirach und die Reichsjugendführung; 4. H. Himmler, M. Bormann, B. Rust, A. Rosenberg; 5. Der Reichsschatzmeister Schwarz; II. DER UNTERRICHT. 1. Antiintellektualismus; 2. Der Lehrplan; 3. Die Lehrmethode; 4. Unterrichtsfächer; 5. Musische Erziehung; 6. Leibeserziehung; 7. Zwei zeitgenössische Urteile; III. DIE SCHÜLER. 1. Elite oder Auslese; 2. Auswahl und Herkunft; 3. Berufswahl; 4. Typenbildung und Persönlichkeitserziehung; 5. Selbstführung; 6. Eine "manipulierte Elite"?; 7. Isolierung von der Lebenswirklichkeit?; 8. Dünkel oder "elitäre Ehrauffassung"?; 9. Verbindung zum Elternhaus; IV. DIE ERZIEHER. 1. Der erforderliche Typ; 2. Die erzieherische Aufgabe; 3. Die Erzieherakademie der Adolf-Hitler-Schulen; V. SCHLUSSBEMERKUNGEN; ANHANG; Dokumente; Literaturverzeichnis; - - - Z u s t a n d : 2-, original illustrierte beige Broschur mit Deckel- + Rückentitel, mit Faksimiles, Buchwerbung. Geringe leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, sehr ordentlich
[SW: Adolf-Hitler-Schule; AHS; Elite; Erziehung; Pädagogik; Schule; Bildung; Lehrer; schools; teachers; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Parteigeschichte; NSDAP; Revisionismus; Historiker-Streit; Vergangenheitsbewältigung;]
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Bestell-Nr.: 70272 - gefunden im Sachgebiet: Erziehung - Schule
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
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Festschrift Adolf Lieben zum fünfzigsten Doktorjulibäum und zum siebzigsten Geburtstage von Freunden, Verehrern und Schülern gewidmet.

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Festschrift Adolf Lieben zum fünfzigsten Doktorjulibäum und zum siebzigsten Geburtstage von Freunden, Verehrern und Schülern gewidmet. Leipzig, C. F. Winter`sche Verlagshandlung 1906. Einband etwas berieben, sonst guter und sauberer Zustand-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Inhalt: A. Lieben: Erinnerungen an meine Jugend- und Wanderjahre. S. Zeisel: Adolf Liebens wissenschaftliche Tätigkeit. - Verzeichnis der Publicationen Adolf Liebens. - Verzeichnis der Arbeiten, welche aus den von Adolf Lieben geleiteten Laboratorien hervorgegangen sind. - R. Tandler: Ueber eine Formel zur Berechnung der Siedetemperaturen bei verschiedenen Drucken. - Otto v. Fürth: Ueber einige neue Reactionen des Mämatins. - Franz Exner: Ueber Spectralanalyse. - J. Herzig, R. Tscherne: Ueber Reso- und Galloflavin. - Adolf Jolles: Eine Methode zur quantitiven Bestimmung der Methylpentosen. - Karl Przibram: Ueber die Condensation von Dämpfen in ionisirter Luft. - Eduard Lippmann, Rodolfo Fritsch: Studien in der Anthraceenreihe. - Hans Przibram:Heuschreckengrün kein Chlorophyll. - A. Werner: Ueber raumisomere Hexamminsalze. - Rud. Wegscheider: Ueber die Kausticirung der Soda. - W. Meyerhoffer, J. H. van`t Hoff: Krystallisirte Calciumborate. - H. v. Jüptner: Betrachtungen über die Verdampfung von Flüssigkeiten. - Heinr. Goldschmidt: Studien über die Aminolyse. - Moritz Kohn: Ueber Derivate des Diacetonalkamins. - E. Mach: Ueber die Phasenänderung des Lichtes durch Reflexion. - Felix Kaufler: Zur räumlichen Auffassung der mehrkernigen Verbindungen u.a. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Adolf Lieben war ein bahnbrechender Forscher auf dem Gebiet der organischen Chemie, die sich vor allem synthetischer Methoden bediente. Er entdeckte die nach ihm benannte liebensche Iodoform-Reaktion[1][2] und begründete eine auf der Theorie der Atomverkettung fußende Richtung der organischen Chemie in Österreich. Lieben machte Untersuchungen über die Konstitution und Synthese der Alkohole, Aldehyde, Säuren und Kohlenwasserstoffe, und auch über die Kondensation von Aldehyden zu Aldolen. Sein bedeutendster Schüler war Carl Auer von Welsbach. Zusammen mit seinem Freund, dem Chemiker Ludwig Barth zu Barthenau begründete er die Monatshefte für Chemie. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Hardcover/Pappeinband 758 Seiten mit einem Titelbild, 1.Auflage, Einband etwas berieben, sonst guter und sauberer Zustand-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Inhalt: A. Lieben: Erinnerungen an meine Jugend- und Wanderjahre. S. Zeisel: Adolf Liebens wissenschaftliche Tätigkeit. - Verzeichnis der Publicationen Adolf Liebens. - Verzeichnis der Arbeiten, welche aus den von Adolf Lieben geleiteten Laboratorien hervorgegangen sind. - R. Tandler: Ueber eine Formel zur Berechnung der Siedetemperaturen bei verschiedenen Drucken. - Otto v. Fürth: Ueber einige neue Reactionen des Mämatins. - Franz Exner: Ueber Spectralanalyse. - J. Herzig, R. Tscherne: Ueber Reso- und Galloflavin. - Adolf Jolles: Eine Methode zur quantitiven Bestimmung der Methylpentosen. - Karl Przibram: Ueber die Condensation von Dämpfen in ionisirter Luft. - Eduard Lippmann, Rodolfo Fritsch: Studien in der Anthraceenreihe. - Hans Przibram:Heuschreckengrün kein Chlorophyll. - A. Werner: Ueber raumisomere Hexamminsalze. - Rud. Wegscheider: Ueber die Kausticirung der Soda. - W. Meyerhoffer, J. H. van`t Hoff: Krystallisirte Calciumborate. - H. v. Jüptner: Betrachtungen über die Verdampfung von Flüssigkeiten. - Heinr. Goldschmidt: Studien über die Aminolyse. - Moritz Kohn: Ueber Derivate des Diacetonalkamins. - E. Mach: Ueber die Phasenänderung des Lichtes durch Reflexion. - Felix Kaufler: Zur räumlichen Auffassung der mehrkernigen Verbindungen u.a. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Adolf Lieben war ein bahnbrechender Forscher auf dem Gebiet der organischen Chemie, die sich vor allem synthetischer Methoden bediente. Er entdeckte die nach ihm benannte liebensche Iodoform-Reaktion[1][2] und begründete eine auf der Theorie der Atomverkettung fußende Richtung der organischen Chemie in Österreich. Lieben machte Untersuchungen über die Konstitution und Synthese der Alkohole, Aldehyde, Säuren und Kohlenwasserstoffe, und auch über die Kondensation von Aldehyden zu Aldolen. Sein bedeutendster Schüler war Carl Auer von Welsbach. Zusammen mit seinem Freund, dem Chemiker Ludwig Barth zu Barthenau begründete er die Monatshefte für Chemie.
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Bestell-Nr.: 110235 - gefunden im Sachgebiet: Chemie
Anbieter: Antiquariat Deinbacher, AT-3142 Murstetten

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Reichsparteitag: Reichstagung in Nürnberg 1934; Herausgeber: im Auftrag des Frankenführers Julius Streicher; Vaterländischer Verlag C. A. Weller / Berlin; 1934. Auflage: EA; 410 S.; Format: 23x30 Das wohl umfangreichste Fotomaterial zum Parteitag "Triumph des Willens"; --- Inhalt: Inhaltsverzeichnis; Geleitwort von Julis Streicher; Nürnberg 1934; Der Tag der Begrüßung: Dr. Ernst Hanfstaengl: Empfang der Weltpresse im Germanischen Museum; Dr. Otto Dietrich: Presseempfang im Kulturverein; Oberbürgermeister Liebel: Empfang des Führers im Rathaussaal; Adolf Hitler; Der Tag der Kongreßeröffnung: Rudolf Heß + Julius Streicher: Kongreß in der Luitpoldhalle; Proklamation des Führers; Alfred Rosenberg + Adolf Hitler: Kulturtagung im Apollo-Theater; Der Tag des Arbeitsdienstes: Konstantin Hierl + Adolf Hitler: Appell des N.S.-Arbeitsdienstes, Zeppelinwiese; Dr. Robert Ley, Dr. Joseph Goebbels + Dr. Wagner: Kongreß in der Luitpoldhalle; Der Tag der P.O.: Dr. Robert Ley + Adolf Hitler: Appell der P.O., Zeppelinwiese; Richard Walther Darré: Kongreß in der Luitpoldhalle; Hans Oberlindober: NSKOV-Tagung im Kulturvereinshaus; Der Tag der Hitler-Jugend: Baldur von Schirach + Adolf Hitler: Appell der Hitler-Jugend im Stadion; Adolf Hitler: NS-Frauenschaft in der Luitpoldhalle; Konstantin Hierl: Arbeitsdienstführer im Kulturvereinshaus; Der Tag der S.A. und S.S.: Adolf Hitler + SA.-Stabschef Viktor Lutze: Appell der S.A. und S.S. in der Luitpoldarena; Der Tag der Reichswehr: Adolf Hitler: Kongreß in der Luitpoldhalle; Verzeichnis der (ganzseitigen) Porträts (Adolf Hitler, Rudolf Heß. Reichsleiter der Bewegung: Max Amann, Martin Bormann, Philipp Bouhler, Walter Buch, Richard Walter Darré, Dr. Otto Dietrich, Franz Ritter von Epp, Dr. Hans Frank II, Dr. Wilhelm Frick, Dr. Joseph Goebbels, Wilhelm Grimm, Heinrich Himmler, Dr. Robert Ley, Viktor Lutze, Alfred Rosenberg, Baldur von Schirach + Franz Xaver Schwarz. Gauleiter der Bewegung: Robert Wagner (Baden), Hans Schemm (Bayerische Ostmark), Albert Forster (Danzig), Friedrich Karl Florian (Düsseldorf), Josef Terboven (Essen), Rudolf Jordan (Halle-Merseburg), Karl Kaufmann (Hamburg), Otto Telschow (Hannover-Ost), Bernhard Rust (Hannover-Süd - Braunschweig), Jakob Sprenger (Hessen und Nassau), Gustav Simon (Koblenz-Trier), Grohé (Köln-Aachen), Weinrich (Kurhessen), Wilhelm Kube (Kurmark), Loeper (Magdeburg-Anhalt), Friedrich Hildebrandt (Mecklenburg-Lübeck), Julius Streicher (Mittelfranken), Adolf Wagner (München-Oberbayern), Erich Koch (Ostpreußen), Franz Schwede (Pommern), Josef Bürckel (Rheinpfalz-Saar), Martin Mutschmann (Sachsen), Brückner (Schlesien), Hinrich Lohse (Schleswig-Holstein), Karl Wahl (Schwaben), Fritz Sauckel (Thüringen), Otto Hellmuth (Unterfranken), Röver (Weser-Ems), Dr. Alfred Meyer (Westfalen-Nord), Josef Wagner (Westfalen-Süd) + Wilhelm Murr (Württemberg-Hohenzollern); Fotos von Presse-Illustrationen Hoffmann, Scherl, Staaliche Bildstelle, Weltbild GmbH. usw.; --- NSDAP.-Unbedenklichkeitsvermerk, LaLit 330; --- Zustand: 2-, original blaues Leinen mit goldenem Abzeichen auf Deckel + goldenem Rückentitel, mit unzähligen teils ganzseitigen Abbildungen + 1 farbig Bild von Ernst Vollbehr (Gefallenen-Ehrung beim Reichsparteitag), Kunstdruckpapier. Leichte Alters- + Gebrauchsspuren, Einband lichtrandig, insgesamt wohlerhalten. --- Zeitgenössische, interessantgestaltete Widmung auf Vorsatz: "Dem Sieger im 10 Kampf der Gefolgschaft. 1.I.203. "Kämpfe und Du wirst Sieger", Runen"
[SW: Fotos; Photographie; Reichsparteitage; RPT; NSDAP.; Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei; Nürnberg; Bayern; Franken; Orts- und Landeskunde; Geographie; Nationalsozialismus; NS.; 3. III. Reich; Parteigeschichte; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Parteitagsgelände;]
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Bestell-Nr.: 51559 - gefunden im Sachgebiet: Orts- und Landeskunde
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Bock, Ernst Adolf-Schlatter-Archiv (Inventar) als Manuskript gedruckt. Mai 1988 Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm. 248 einseitig bedruckte Seiten. Leinen, goldgeprägt Stempel des Institut Judaicum Universität Tübingen, gutes Ex., Stammbaum, Biografie, Briefwechsel, nicht veröffentlichtes, insges. 1584 Nummern u.v.a. -------- Adolf Schlatter (* 16. August 1852 in St. Gallen; ? 19. Mai 1938 in Tübingen) war ein evangelischer Theologe und Professor für Neues Testament und Systematik in Greifswald, Berlin und Tübingen. Schlatter war Sohn eines pietistischen Predigers, in den Jahren 1871-1875 studierte er Philosophie und Theologie in Basel und Tübingen. Im Jahr 1880 habilitierte er. Im Jahr 1888 wurde er Dozent an der Universität Bern. Es folgten Professuren in Greifswald und Berlin, wo er einen Gegenpol zu Adolf von Harnack bilden sollte, (seit 1893) und Tübingen (von 1898 bis 1930). Er war seit dem Jahr 1897 neben Hermann Cremer Mitherausgeber der Zeitschrift "Beiträge zur Förderung christlicher Theologie". Schlatter wurde insbesondere durch seine Kommentare zum Neuen Testament bekannt, die auch an eine breite Öffentlichkeit gerichtet waren. Er war überzeugt von der Offenbarung Gottes in der Natur und in Jesus Christus. Diese Überzeugung brachte ihn zu einer Kritik der religionsphilosophischen Ideen des deutschen Idealismus. Die realistische Bibelauslegung brachte Schlatter auch in Konflikt mit zeitgenössischen Strömungen in der evangelischen Kirche. Schlatter bemühte sich zudem um die Entwicklung einer Erkenntnistheorie, die mit seinen religiösen Überzeugungen in Einklang zu bringen war. In Stuttgart existiert ein Adolf-Schlatter-Archiv und eine Adolf-Schlatter-Stiftung. In Tübingen ist das "Adolf-Schlatter-Haus" in der Österbergstraße nach ihm benannt und in Recke das "Adolf-Schlatter-Heim". ------------ DABEI: Schlatter, D. Adolf - Die neue deutsche Art in der Kirche (Bethel bei Bielefeld, Verlagshandlung der Anstalt Bethel,, 1933, 1. Ausgabe, 29 S., OBroschur, Buchgelenk etw. gelockert, (= Sonderdrucke des Monatsblattes "Beth-El" Heft 14, Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber Th. Schlatter), (Inhalt u.a.: Die zehn Gebote der Träger unseres Volkstums) (Broschur-S)
[SW: Schlatter, Adolf]
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Bestell-Nr.: 16455 - gefunden im Sachgebiet: Theologie
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Siegel, Ernst Richard: Dokumenten-Konvolut; etwa 1937 - 1942. EA; Blatt; Format: verschiedene Das Gauforum Weimar, als einziges von mehreren in der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland geplanten Gauforen gebaut und im Wesentlichen erhalten geblieben. Die Anlage erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 40.000 Quadratmetern. Von den geplanten fünf Komplexen konnten ab 1937 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs drei fertiggestellt werden. Ein viertes Gebäude wurde erst nach dem Krieg beendet. - - - Prof. Hermann Giesler (* 2. August 1898 in Siegen; † 20. Januar 1987 in Düsseldorf), Architekt im Nationalsozialismus. 1931 trat er der NSDAP. bei (Mitglieds-Nr. 622.515), vorher bereits als Parteiredner tätig gewesen. Auch der SA schloss Giesler sich bereits in der „Kampfzeit“ an. 1933 wurde Giesler Bezirksbaumeister in Sonthofen. Die von ihm geplante Ordensburg Sonthofen („Reichsschulungsburg Allgäu“), die 1934 errichtet wurde und ab 1937 eine der Adolf-Hitler-Schulen war, das Gauforum Weimar (Baubeginn Juli 1936) und der dortige Adolf-Hitler-Platz (1937) waren wichtige nationalsozialistische Repräsentationsbauten. Es folgten weitere Planungen, so etwa für die Gauhauptstadt Augsburg oder die Hohe Schule der NSDAP. am Chiemsee. Daneben hatte er die Leitung der Gauführerschule Blaichach im NSDAP.-Gau Schwaben. 1938 ernannte Hitler ihn zum Professor und zum Generalbaurat für die Neugestaltung der „Hauptstadt der Bewegung“ München. Im August 1944 nahm ihn Hitler in die Gottbegnadeten-Liste auf. - - - Martin Groß (* 8. Mai 1901 in Foschenroda; † 15. Mai 1945 in Weimar), deutscher Politiker (NSDAP.). Ab 1930 hauptamtlich in der Gauleitung von Thüringen als Buchhalter und Kassierer tätig. Am 1. August 1934 zum Gauschatzmeister des Gaues ernannt und am 1. Oktober 1935 zum Ratsherr der Stadt Weimar bestellt. In der SS erreichte er 1943 den Rang eines Oberführers. - - - Heinrich Siekmeier (* 15. Dezember 1903 in Berenbusch; † 25. Dezember 1984 in Obernkirchen), deutscher Politiker (NSDAP.) und SS-Führer, ab dem 16. April 1927 hauptamtlich für die NSDAP tätig: Für diese übernahm er zunächst die Geschäftsführung des Verlags „Der Nationalsozialist“, dann die Geschäftsführung des Gaues Thüringen, bevor er als Gauorganisations- und Gaupersonalamtsleiter und stellvertretender Gauleiter fungierte. Siekmeier war Mitglied der SS in der er mindestens den Rang eines Oberführers bekleidete. - - - Hans Heinrich Georg Schemm (* 6. Oktober 1891 in Bayreuth; † 5. März 1935 ebenda), NSDAP.-Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des Nationalsozialistischen Lehrerbunds (NSLB) und Bayerischer Kultusminister. - - - Heinrich Lilienfein (* 20. November 1879 in Stuttgart; † 20. Dezember 1952 in Weimar), deutscher Schriftsteller.1933 zu den Unterzeichnern einer an Hitler gerichteten Ergebenheitsadresse Gelöbnis treuester Gefolgschaft gehört, er war Mitglied des Kuratoriums der Goebbels-Stiftung für Kulturschaffende und stand 1944 auf der von Hitler und Goebbels erstellten sogenannten Gottbegnadeten-Liste. 1932 mit der Goethe-Medaille und 1939 mit dem Schwäbischen Dichterpreis sowie dem Professorentitel ausgezeichnet. - - - (frei nach wikipedia); - - - Architekt Ernst Richard Siegel war u.a. bei der Bauleitung der NS.-Ordensburg in Sonthofen im Allgäu tätig, heiratete im Oktober 1941 Edith Wagner, die er aus seiner Schaffenszeit in Weimar beim Zweckverband "Bauten am Platz Adolf Hitler" kannte. Der bei Adolf Hitler beliebte Architekt Prof. Hermann Giesler ("Gottbegnadeten-Liste") beschäftigte ihn in seinem Mitarbeiter-Stab; - - - Zweckverband "Bauten am Platz Adolf Hitler" in Weimar; - - - Architekt Prof. Hermann Giesler; - - - Z u s t a n d: 2, original Briefe, Urkunde, Fotos, Telegramme, Signaturen usw. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Papier leicht gebräunt, insgesamt sehr ordentlich. 1. 5 Fotos: Eine Fotografien: Reichskanzler A. Hitler + NS.-Prominenz beim Besuch von Baumaßnahmen (rückseitiger Stempel: "Gaufilmstelle Annemarie Risch") 14x10; Vier Fotografien bei der Betrachtung von Modell-Bauten, geschaffen von Prof. Hermann Giesler (München Neugestaltung), 7,5x10,5; - - - 2. Großformatige und farbig gestaltete Urkunde zur Verleihung des Titels "Meisterschüler" für den Architekten Ernst Richard Siegel, Berlin den 1. April 1937. mit Stempel (Dienstsiegel) + Unterschrift. 3. Vier Hochzeitsfotos; zehn Schreiben und Glückwunschtelegramme, überwiegend zur Vermählung des Architekten, teils mit Originalunterschriften, Schreiben, Visitenkarten und Postkarten aus seinem Umfeld. a) Hochzeitsanzeige. b) einfache handschriftliche Karte: "Bauleitung V.S. Ordensburg Sonthofen" c) einfache handgemalte farbige Karte "Einen herzlichen Abschiedsgruß von Ihren Arbeitskameraden", rückseitig 12 Unterschriften (wahrscheinlich für die Braut Edith Wagner, von ihren Kollegen vom Zweckverband "Bauten am Platz Adolf Hitler"). d) Brief an Edith Wagner "Beendigung Ihres Arbeitsverhältnisses" auf original gedrucktem Briefbogen "Zweckverband Bauten am "Platz Adolf Hitlers" mit Stempel + Unterschrift. e) maschinenschriftlicher Glückwunsch zur Vermählung von Architekt Walter Plat (Bauleitung Obersalzberg) mit Unterschrift. f) maschinenschriftlicher Glückwunsch zur Vermählung auf original gedrucktem Briefbogen von Martin Groß (Gauschatzmeister NSDAP. Gauleitung Thüringen.) mit Unterschrift. g) maschinenschriftlicher Glückwunsch zur Vermählung auf original gedrucktem Briefbogen von Heinrich Siekmeier (stellv. Gauleiter in Thüringen, Staatsrat, M.D.R.) mit Unterschrift. h) Hans Schemm (Gauleiter, 1935 tödlich verunglückt), Postkarte mit Faksimile-Unterschrift nach Zeichnung, Reichsleitung NSLB. + gedruckte Klappkarte "Viele gute Wünsche für den gemeinsamen Lebensweg" handschriftlich: "entbietet Ihnen" Unterschrift. i) Heinz Tillmanns (Architekt bei Hermann Giesler), 2 einfache handschriftliche Karten (Verlobung + Hochzeit) mit Unterschriften. j) Prof. Dr. Heinrich Lilienfein (Schriftsteller und Mitglied der "Gottbegnadeten-Liste"): gedruckter Visitenkarte mit handschriftlichen Wünschen + Datum. k) gedruckte Klappkarte des Reichsbund Deutsche Familie (RDF) mit geprägtem Abzeichen: Glückwunsch zur Vermählung mit Handschrift-Faksimile + -Unterschrift von Dr.med. Robert Kaiser. l) Postkarte (?) nach Zeichnung: Bauleitung Obersalzberg 1939/1940. m) sw-Fotopostkarte Ordensburg Sonthofen, Aufn.: Archiv Ordensburg Sonthofen, Nr. 70, rückseitig nur mit Anschrift versehen. m) private gelaufene Postkarte sw-Foto Wilhelm Furtwängler. n) handschriftlicher Brief der Mutter mit Zeitungsartikel aus dem "Völkischen Beobachter" "Ordensburg Sonthofen". 4. 3 Telegramme Glückwünsche zur Vermählung von Büro Prof. Giesler, Weimar + Hermann Giesler, München + Zweckverband Bauten am Platz Adolf Hitler, Weimar
[SW: Architektur; Baukunst; Baugewerbe; Bauen; Stadtplanung; Weimar; Sonthofen; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Adolf Hitler;]
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Bestell-Nr.: 63942 - gefunden im Sachgebiet: Dokumente
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HOFFMEISTER, Adolf / TEIGE, Karel (Cover designs)  Sammlung von 8 Einbänden, gestaltet von Adolf Hoffmeister bzw. Karel Teige / Collection of 8 covers designed by A. Hoffmeister or K. Teige.

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HOFFMEISTER, Adolf / TEIGE, Karel (Cover designs) Sammlung von 8 Einbänden, gestaltet von Adolf Hoffmeister bzw. Karel Teige / Collection of 8 covers designed by A. Hoffmeister or K. Teige. Das Konvolut umfasst: 1. Hoffmeister, Adolf: Abeceda lásky [The ABC of love]. Praha, F. Svoboda, 1926. 1Antikbuch24-SchnellhilfeFolio = Höhe des Buchrücken 40-45 cm. 89 S., 1 Bl., OBroschur / original wrappers designed by A. Hoffmeister. - 2. Hoffmeister, Adolf: Turistou protisve vul [Unwilling tourist]. Praha, Mlada fronta, [1946]. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. Illustr. by A. Hoffmeister, 108 S., OBroschur /original wrappers designed by K. Teige. - 3. Veseyý, Adolf: Petr Bezruc. Basnik a clovek. Praha, Cin, 1927. Sm. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. Frontispiece by A. Hoffmeister. OBroschur /original wrappers. - 4. Oppelt, Jos.: Vino. Praha, 1930. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, caricature drawings by A. Hoffmeister, 104 S., 2 Bl., OKart. / original cased boards. - 5. Apollinaire, Guillaume:Za Zavrazdeny basnik. Czech translation by J. Seifert et al. Praha, Aventinum, 1925. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. 84 S., 2 Bl., Typographie und OBroschur nach Entwurf von Karel Teige) / typography and original wrappers by Karel Teige. - 6. Burian, E. F. Cernoske tance. [Negro dance]. Praha, Odeon, 1929. Sm. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. 15 S., 34 photo plates. Typographie und OBroschur nach Entwurf von K. Teige / typography and original wrappers designed by Teige. - 7. Konad, Karel: Rinaldino. Roman. Praha, Odeon, 1927. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. 137 S., 1 Bl., Typographie und OBroschur nach Entwurf von K. Teige / typography and original wrappers designed by Teige. - 8. Hoffmeister, Adolf Hlede se mu, ktery ma dost casu. Detektivky. [Searching for a man who had time enough]. Praha, Srdce, 1927. 1Antikbuch24-SchnellhilfeFolio = Höhe des Buchrücken 40-45 cm. 53 S., 3 Bl., OBroschur / original wrappers designed by A. Hoffmeister. - Erste Ausgaben. 1st Editions. Sowohl Adolf Hoffmeister als auch Karel Teige gehörten als deren wichtigste Protagonisten der 1920 in Prag gegründeten Künstlergruppe "Devetsil" an, die für eine konstruktivistische Kunstauffassung stand und das Zentrum der tschechischen Avantgarde repräsentierte. Adolf Hoffmeister as well as Karel Teige were the most important protagonists of the artist collective "Devetsil", which was establish in Prague in 1920. They supported a constructivist art concept and represented the centre of the Czech Avant-garde. Einbände von 5, 6 und 7 teilw. unfrisch und fleckig. Covers of 5,6 and 7 somewhat worn and stained.
[SW: Tschechische Avantgarde, Ceska avantgarda, Czech avant-garde, L.]
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Bestell-Nr.: 27514 - gefunden im Sachgebiet: Avantgarde / Avant-garde
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Giesler, Hermann: Ein anderer Hitler; Berichte seines Architekten Hermann Giesler. Erlebnisse, Gespräche, Reflexionen; Leitfaden-Verlag / Assenhausen - Ø Druffel-Verlag / Leoni am Starnberger See; 1977. Auflage: EA; 527 S.; Format: 17x25 Inhalt: Inhaltsübersicht: Vorbericht. Landsberger Gespräche. Ein Anfang nach dem Ende: War Crimes Prison Landsberg 1948; Die Grabstätte; Von der Planung des Bauwerks; Die Halle der Partei; In der Tiefe: Bunker I in Dachau 1946/47; Der Prozeß; Die Einlieferung; WCP; Landsberg 1947; Die Blaue Maus; Landsberger Grotesken: Der Psychologe Professor Dr. Katzenellenbogen; Merry Christmas; Das geht uns nichts an!; Der Gesang im Gefängnis; Der Alt-Parteigenosse Johann Wolfgang von Goethe; Colonel Graham; Reeducation; Die letzten Tage in München - April 1945: Wirren; Das Standgericht; Die Münchner Brücken; Erinnerungen an Linz: Fauler Pelz und Villa Bergius in Heidelberg; Das Stadthaus für die Bürger von Linz; Die Donauufer-Bebauung; Noch mehr über Linz; Städtebau und Architektur. Die Aufgabe - München 1938; Die Allgäuer Ordensburg in Sonthofen; Weimar: Der Platz Adolf Hitlers; Haus Elephant; Die Platzgestaltung für Augsburg; Die Hohe Schule am Chiemsee; München: Der Auftrag; Die Ost-West-Achse: Einführung durch Adolf Hitler 1938/39; Der Autobahn-Ring 1919/40; Von der Planung der Großen Straße zur Ost-West-Achse; Die Breitspur-Bahn; 1942; Das Straßen-Bauwerk 1939/40; Der Empfang: Bauten der Partei; Adolf Hitler über Architektur: Audruck und Formen der Architektur im 20. Jahrhundert; Über den Maßstab; Klassizismus; Brücken in Stahl; Sprache und Bauwerk; Das Straßburger Münster; Herbst 1940; Linz: Die Beauftragung; Herbst 1940; Der Turm an der Donau; Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre; München im Überblick: Energie und Wärme (1939/49); Energie und Wärme; Rückblick; Adolf Hitler über Stadtorganismus und Neugestaltung; Die Industrieplanung im Rahmen der Neugestaltung; Adolf Hitler begründet die Planung der neuen Wohngebiete; Richtlinien und Weisungen für die Südstadt; Struktur und Bauten der Wohnstadt; Der Schirmherr; Schutz und Keller in der Wohnung; Die verkehrsgerechte Stadt: Führer-Hauptquartier Wolfsschanze; Ende August 1944; Das Denkmal der Partei in München: Führer-Hauptquartier Wolfsschanze; Spätherbst 1944; Dissonanzen - Ein notwendiger Exkurs. Professor Paul Bonatz; Professor Alwin Seifert; Herr Speer oder Mister Reeps: Die Umstülpung; Speer im Playboy; Der Flug nach Posen; Der zwiespältige Speer; Der Zwist; Der Säulenheilige; Führer-Hauptquartiere. Grundsätze: Das Tor von Capua; Immer geht es um den Raum; Hindernisse zum Frieden: Der 8. November 1939; Ungeduld im Kriege; Reichskanzlei, Januar 1940; Einladung nach Paris; Norwegen April 1940; Mit Hitler in Paris; Kriegsgespräche: Politische Kriegsziele; Führer-Hauptquartier Wolfsschanze / Winter 1941/42; Sorgen; Führer-Hauptquartier Winniza, Spätsommer / Herbst 1942; Feldzüge: Adolf Hitler, der die Westoffensive plante; Seelöwe; Barbarossa; Die geplante Strategie des Rußland-Feldzuges in der Darstellung von Adolf Hitler; Die Bombe: Der 20. Juli und der August 1944 in Führer-Hauptquartier Wolfsschanze; Die Erzählung; Führer-Hauptquartier Wolfsschanze August 1944; Der letzte Ring; Führer-Hauptquartier Wolfsschanze August 1944; Technik und Moral der Verräter; Führer-Hauptquartier Wolfsschanze Herbst 1944; Diskussionen um Dr. Morell; Führer-Hauptquartier Wolfsschanze Spätherbst 1944; Reflexionen: Das Zusammenspiel zwischen England und Sowjetrußland; Führer-Hauptquartier Wolfsschanze Herbst 1944; Aufgezwungene Defensive; Führer-Hauptquartier Wolfsschanze Spätherbst 1944; Das Ende: Der Generaloberst; Wir werden den Krieg gewinnen; Abschied Berlin Februar 1945; Anmerkungen; Namenverzeichnis; --- Fotos aus dem Archiv des Verfassers; --- "Darüber hinaus kann Giesler aufgrund seines persönlichen Wissens mit Umsicht und Ironie Verzerrungen und Fehldeutungen gewisser Ergebnisse der Zeitgeschichte entgegentreten, die entweder aus mangelnder Kenntnis der handelnden Personen zu falschen Schlüssen führten oder die wider besseres Wissen ihre Erinnerungen veröffentlichten" (Klappentext); --- Zustand: 2-, original farbiger Umschlag mit Deckel- + Rückentitel graues Leinen mit goldenem Deckel- + Rückentitel, mit Abbildungen im Text + auf Tafeln. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Umschlag eingerissen + geknittert, sonst wohlerhalten ISBN: 380610820X
[SW: Architektur; Baukunst; Baugewerbe; Bauen; Stadtplanung; Biographien; Lebensbeschreibungen; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Revisionismus; Historiker-Streit; Vergangenheitsbewältigung; Adolf Hitler;]
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Bestell-Nr.: 62880 - gefunden im Sachgebiet: Biographien
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Rückblick auf meine Lebensarbeit zweite Auflage :

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Adolf, Schlatter : Rückblick auf meine Lebensarbeit zweite Auflage : Calwer Verlag, Stuttgart 1977. Taschenbuch ISBN: 9783766805409 die Inhaltsangabe liegt lose bei : Gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : SEHR GUT - Adolf Schlatter Adolf Schlatter (geb. 16. August 1852 in St. Gallen; gest. 19. Mai 1938 in Tübingen) war ein Schweizer evangelischer Theologe und Professor für Neues Testament und Systematik in Bern, Greifswald, Berlin und Tübingen. Er ist Autor von über 400 Publikationen für die Hand von Wissenschaftlern und einfachen Gemeindegliedern. Seine Forschungsschwerpunkte lagen in der Entwicklung einer "empirischen Theologie" sowie in der beobachtenden Auslegung des Neuen Testaments für Fachleute und Laien. Er gilt in Fachkreisen als theologisches Original abseits der Hauptströmungen seiner Zeit. Obwohl er keine Schulrichtung hervorbrachte, werden etliche seiner Werke in Theologie und Kirche bis heute rezipiert. (quelle:wikipedia) : Schlatter war Sohn des Kaufmannsehepaars Hektor Stephan und Wilhelmine Schlatter sowie Enkel der gesellschaftlich bedeutenden Pietistin und Ökumenikerin Anna Schlatter.[3] Er wuchs mit sieben Geschwistern in einem Elternhaus auf, das tief im christlichen Glauben verwurzelt war. Sein Vater hatte sich nach seiner Heirat von der reformierten Landeskirche losgesagt, die ihm theologisch als zu liberal galt, und mit anderen Gläubigen eine evangelische Freikirche gegründet. Seine Mutter war ihrer Kirche treu geblieben. Die damit gegebene Konfessionsverschiedenheit seiner Eltern war für Schlatter und seine Geschwister prägend: Am Gang zur Kirche trennten sich die Wege. Dennoch hielten seine Eltern auch in Glaubensdingen stets fest zusammen und vermittelten ihren Kindern, dass nicht die Kirchenzugehörigkeit und die Theologie, sondern die Person Jesu und der Glaube an ihn das Fundament des Christentums sei. Diese Unterscheidung galt seinen Eltern, aber mehr noch seiner Großmutter ausdrücklich auch für das Verhältnis zu katholischen Mitchristen. Dem jungen Schlatter war damit neben einer biblischen Frömmigkeit die Erfahrung einer für damalige Verhältnisse unüblichen konfessionellen Weite zuteil geworden.[4] Die Eltern führten ihre Kinder auf zahlreichen Wanderungen durch den Alpenraum an die Schönheit der Natur heran. Die hohe Wertschätzung der Schöpfung, die Schlatter als Theologe unermüdlich betonte, nahm hier ihren Anfang. In seiner Schulzeit (1858-1869) erwies sich der junge Schlatter als äußerst sprachbegabt und erhielt daher zum Teil privaten Unterricht, unter anderem in Griechisch, Latein und Hebräisch. Sein Lehrer Franz Misteli leitete ihn dabei zu derjenigen akribischen philologischen Beobachtung an, die später zur methodischen Grundlage seiner Theologie wurde. Hinzu kamen erste Berührungen mit der Philosophie Kants und Hegels sowie ein starkes Engagement in einem kirchlichen Vorläufer des Christlichen Vereins Junger Menschen. Entgegen der Hoffnung seiner Eltern lehnte er das Theologiestudium zunächst aus der Angst heraus, dass dieses seinen Glauben zerstören könne, ab. Als seine älteste Schwester Lydia diese Entscheidung in Frage stellte, wurde ihm schlagartig klar, "dass ich mir dann, wenn ich mich feig dem Studium entziehe, den Glauben nicht rette, sondern ihn eben damit preisgegeben habe". Daraufhin wagte er das Studium als Glaubensschritt: "Denen, die mich nach dem Tag meiner Bekehrung fragen, bin ich geneigt, zu antworten, daß mein Entschluß, Theologie zu studieren, meine Bekehrung war." Studium, Pfarramt, Familie Adolf Schlatter studierte ab 1871 zunächst in Basel Evangelische Theologie.[8] Hier durchlebte er eine vor allem durch die Beschäftigung mit Spinoza ausgelöste krisenhafte Zeit des Suchens, aber auch wesentliche Erkenntnisse durch die Vorlesungen im Fach Philosophie durch Karl Steffensen (1816-1888), der ihn darauf stieß, dass alle Gedanken (auch die "reine Vernunft") Produkte ihrer Geschichte seien.[9] Seine Tübinger Semester (1873-1874) standen unter dem Eindruck von Johann Tobias Beck, dessen Verbindung von persönlich-existentiellem Glauben und wissenschaftlicher Forschung bei Schlatter einen so tiefen Eindruck hinterließ, dass er sich später als "Nachfolger Becks" beschreiben konnte.[10] Sein Examen legte er 1875 in Basel mit der Bestnote ab. Einem kurzen Pfarrvikariat in Kilchberg (1875) folgte ein Diakonat in Neumünster/Zürichsee (1875-1876), dessen prägendstes Ereignis die intensive Beschäftigung mit dem katholischen Systematiker und Philosophen Franz von Baader war. Zu der Zeit, in der er in Kesswil ein Pfarramt innehielt (1877-1880), heiratete er Susanna Schoop. Seine Ehe war ausgesprochen glücklich.[11] Das Ehepaar bekam fünf Kinder. Die Publikation eines Aufsatzes über die "Christologie der Bergpredigt" (1879) machte die Evangelische Gesellschaft Bern auf den Kesswiler Pfarrer aufmerksam. Sie suchte gerade einen "positiv" (also nicht theologisch liberal) gesinnten Kandidaten für eine Lehrtätigkeit an der Berner theologischen Fakultät. Aufgrund ihrer Anfrage habilitierte sich Schlatter an der Universität Bern in nur vier Wochen mit einem 200 Druckseiten starken Werk über Johannes den Täufer.[12] Privatdozent in Bern Im Jahr 1880 wurde Adolf Schlatter Privatdozent an der Universität Bern. Er war zu Beginn der Lehrtätigkeit nahezu auf sich allein gestellt, da das Kollegium (mit Ausnahme des ihm gleichgesinnten Samuel Oettli) ihm, der auf Betreiben des zur Fakultät in Opposition stehenden "Kirchlichen Vereins" angestellt worden war, das Gespräch verweigerte. So suchte er - notgedrungen als Autodidakt - einen möglichst breit angelegten Zugang zur akademischen Theologie. Seine frühen Vorlesungen umfassen sowohl alt- als auch neutestamentliche Themen, Kirchen- und Dogmengeschichte, Systematische Theologie sowie Philosophie. Im Zuge seiner Forschung grenzte er sich sowohl gegenüber der "liberalen Theologie" als auch gegen den naiven Biblizismus ab, der sich mit einem rein wörtlichen, ungeschichtlichen Verständnis biblischer Texte begnügt. Diese Lehrjahre bildeten die kreativste Phase in Schlatters Leben, in der er den Grundstein sowohl für die später oft bewunderte Breite als auch für die Eigentümlichkeiten seines theologischen Schaffens legte. Anlässlich eines Preisausschreibens legte er 1885 ein ca. 600 Seiten starkes Werk mit dem Titel "Der Glaube im Neuen Testament" vor, das fast hundert Jahre lang in der theologischen Fachwelt hohes Ansehen genoss. Mit dieser Studie gelang ihm der wissenschaftliche Durchbruch, der 1888 zu seiner Ernennung zum außerordentlichen Professor durch die Universität Bern führte - die mit diesem Schachzug die Abwanderung ihres Kollegen aber nicht mehr verhindern konnte. Professor für Neues Testament in Greifswald 1888 folgte Schlatter einem Ruf an die Universität Greifswald auf den Lehrstuhl für Neues Testament.[20] Zum prägenden Element in dieser Zeit wurde seine Freundschaft mit Hermann Cremer und dem dortigen Luthertum, das er als Reformierter zwar schätzen lernte, mit dem er sich später allerdings auch kritisch auseinandersetzte.[21] Beide verstanden sich aufgrund des gemeinsamen Glaubens an Jesus Christus als Schrifttheologen, die sich eine Erneuerung der Theologie von der Vertiefung in die biblischen Schriften (hier besonders in deren Begrifflichkeiten) erhofften. Mit Cremer gemeinsam kämpfte Schlatter um eine wissenschaftliche Alternative zur damals bestimmenden theologischen Schule Albrecht Ritschls. Hier erhielt er sowohl den wissenschaftlichen Austausch im Kollegenkreis als auch die Hörerzahlen, die er sich immer ersehnt hatte. Seine Aufgabe sah er darin, die Studenten anzuleiten, die ängstliche Traditions- und Lehrerbindung hinter sich zu lassen und selbständige Erkenntnis zu pflegen. Dem folgte auch seine "Einleitung in die Bibel" für die Laienhand, in der er nach seiner Ansicht berechtigte Beobachtungen der historisch-kritischen Theologie (z. B. zur Pseudepigraphie) aufnahm und sich dem Ansinnen des "frommen Lügens" zur Sicherung der eigenen Anschauung über die Bibel verweigerte. Eine dreimonatige Reise nach Palästina 1891 vermehrte nicht nur Schlatters Kenntnisse des Heiligen Landes,[ sondern hatte eine für damalige Zeiten außerordentlich positive Einstellung zum Judentum sowie eine Warnung an die Kirche vor Antisemitismus sowie das Eingeständnis christlicher Schuld zur Folge.[ Professor für Systematische Theologie in Berlin 1893 wurde Schlatter durch ministerialen Erlass auf eine neu eingerichtete Professur für Systematische Theologie in Berlin berufen. Den Anlass dazu bildete der sog. "Apostolikumsstreit" zwischen dem liberalen Ordinarius Adolf von Harnack und der kirchlichen Öffentlichkeit. Diese sollte Schlatter als Systematiker der "kirchlich-positiven" Richtung jetzt an der Fakultät repräsentieren.[ Trotz der konfliktären Ausgangsbedingungen (wobei sich die Kritik hauptsächlich auf die Einmischung durch das Berliner Kultusministerium bezog) wurde Schlatter im Kollegenkreis freundlich aufgenommen.[26] Namentlich mit seinem Antipoden Adolf von Harnack verband ihn ein intensiver und freundschaftlicher Austausch, bei dem die theologischen Gegensätze dennoch offen und kontrovers zur Sprache gebracht wurden. Diese Fähigkeit zur Trennung von Person und Sache war geradezu ein Persönlichkeitsmerkmal Schlatters.[ Er selbst beschrieb die Christologie als Kern ihrer Gegensätze: "Ob uns Jesus gezeigt wurde, wie er ist, ob wir sahen, was er uns verleiht, oder ob das Neue Testament hinter unserer ‚Wissenschaft' verschwand, das war die Frage, die zwischen mir und den Liberalen stand. Harnacks Dogma verlangte von ihm, daß er bei Jesus eine ‚Religion' suchte, die ‚die Seele' mit Gott verband. (…) Das Geschichtliche (dagegen) war das Vergangene, das Individualisierte und folgerichtig Beschränkte, die Rinde, ohne die kein Baum wächst, die aber unbrauchbar bleibt. Nur durch den ‚Mythus' erhielt die Geschichte die absolute Bedeutung der göttlichen Rede und Wirkung (…) Darum leitete uns Harnack an, hinter dem Christentum nach seinem ‚Wesen' zu suchen. Dieses ‚Wesen' besaß aber keinen in deutliche Begriffe faßbaren Inhalt. Als das zu begehrende Ziel erschien eine Verinnerlichung des Einzelnen, der nun mit der Geschichte unvermeidlich die Gemeinschaft verlor und die Kirche bloß als drückende Last empfand. Die Dogmengeschichte wurde so zu dem Nachweise, daß das Dogma sich selbst zerstört habe. So stand zwischen mir und ihm die Frage (…), was Jesus sei"[. Demgegenüber betonte Schlatter, dass sich Jesus gerade durch die Geschichtlichkeit der neutestamentlichen Botschaft und deren kirchliche Rezeption vermittelt: Er erblickte das "Wesen des Christentums" gerade in der Einigung mit der Urchristenheit in dem, was sie der Kirche durch die biblischen Schriften von Jesus vermittelt. In der Berliner Zeit knüpfte Schlatter freundschaftliche Kontakte mit Friedrich von Bodelschwingh, die in das gemeinsam initiierte Bildungsprojekt der "Betheler theologischen Wochen" mündete.[ Dies konnte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass er sich in seiner fachlich isolierten Stellung an der Berliner Fakultät zunehmend einsam fühlte. Professor für Neues Testament und Systematische Theologie in Tübingen um Schlatter. Er erkannte die Chance, dort das Erbe seines bedeutenden Lehrers Johann Tobias Beck fortsetzen zu können,[ und trat 1898 dort an. Entgegen seinen Hoffnungen blieb es um Schlatter anfänglich einsam: Kollegialen Austausch gab es kaum (die einzige rühmliche Ausnahme war die intensive Weggemeinschaft mit dem jungen Karl Holl). Seine Studentenschaft war zwar recht diskussionsfreudig (wofür er dankbar war), bestand aber nahezu ausschließlich aus Nicht-Württembergern. Zehn Jahre benötigte Schlatter, um in der Württembergischen Kirche wirklich Fuß zu fassen. Hinderungsgründe waren 1.) die durch die Religionsgeschichtliche Schule geweckten Hörerwartungen, die Schlatter dadurch konterkarierte, dass er das Neue Testament mit Hilfe des zwischentestamentlichen und rabbinischen Judentums erklärte (statt mit komplexen religionsgeschichtlichen Vergleichen), 2.) die doppelte Dominanz der Ritschl-Schule und einer auf Ausgleich zur konservativen Kirchlichkeit bemühten Vermittlungstheologie, die sich mit dem temperamentvollen und theologisch widerständigen Schlatter schwer tat, 3.) Schlatters vorschnelle Etikettierung als "orthodoxer Parteimann", der wiederum 4.) seitens des Württembergischen Pietismus aufgrund seines Wissenschaftsverständnisses, das auch vom Glaubenden die unvoreingenommene Wahrnehmung der Wirklichkeit (nach seiner Terminologie den "Sehakt") verlangte, kritisch beäugt wurde. Am Ende dieses schweren ersten Jahrzehnts starb 1907 völlig überraschend seine geliebte Frau Susanna und hinterließ einen tiefen Einschnitt in Schlatters Leben. Er verzichtete um seines Dienstes willen bewusst auf eine zweite Ehe, zog seine Kinder (von denen zwei noch zur Schule gingen) alleine groß und vertiefte sich dann derartig in die Theologie, dass die folgenden sieben Jahre zu seiner "produktivste(n) und zugleich theologisch fruchtbarste(n) Phase seiner akademischen Tätigkeit" wurden (Neuer). Im Bestreben, seine Lebensarbeit für die Nachwelt zusammenzufassen, veröffentlichte er ca. 4000 Seiten Literatur, darunter die exegetischen und systematischen Hauptwerke "Das Wort Jesu", "Die Lehre der Apostel", "Das christliche Dogma" und "Die christliche Ethik". In der württembergischen Studentenschaft und der Landeskirche war er jetzt fest etabliert und zum Teil hoch angesehen. Dies erkannte Schlatter inmitten einer recht skeptischen Bestandsaufnahme seiner bisherigen Tübinger Zeit, als im Jahr 1910 die theologische Fakultät der Universität Halle um ihn warb und sich zahlreiche Persönlichkeiten aus Fakultät, Studentenschaft und Landeskirche nachdrücklich (und erfolgreich) für sein Bleiben einsetzten; in den folgenden Semestern hatten einige seiner Vorlesungen deutlich über hundert Hörer. Der Erste Weltkrieg kostete zu Schlatters Kummer seinen jüngsten Sohn Paul das Leben. Durch eine lange Zeit der Niedergeschlagenheit hindurchgehend hielt er noch 15 Semester über seine Emeritierung im Jahr 1922 hinaus Vorlesungen, in denen er sich über eine große Hörergemeinde freuen konnte.[ Zu seinen Hörern zählten spätere theologische Persönlichkeiten wie Dietrich Bonhoeffer, Ernst Fuchs, Ernst Käsemann, Walther von Loewenich, Karl-Heinrich Rengstorf (1903-1992), Erich Seeberg u. a. Dabei riefen seine Thesen, die nicht mit (manchmal scharfer) Kritik an der zeitgenössischen Exegese sparten, aber bisweilen die direkte Auseinandersetzung mit deren konkreten Annahmen umgingen, nicht nur Zustimmung, sondern auch Ablehnung hervor; so fühlte sich der junge Karl Barth von Schlatter anfangs geradezu abgestoßen. Jedoch verstand sich Schlatter gegenüber seinen Studenten auch als Seelsorger, der viel Zeit und Kraft in Sprechstunden und "offene Abende" investierte, in denen er sich persönlich den individuellen Fragen und Problemen seiner Hörer widmete und sie im Sinne einer "sokratischen Methode" (Hans Brandenburg) durch Rückfragen zu eigenständigem Denken und Entscheiden anleitete. Einige seiner Studenten berichteten, dass sie dies als mutmachend, herausfordernd und aus einer gewissen frommen Enge befreiend erlebten. Ab 1930 ruhte Schlatters Lehrtätigkeit. Stattdessen widmete er sich nun erneut der literarischen Produktion, die trotz nachlassender Kräfte bis kurz vor seinem Tode am 19. Mai 1938 andauerte. In dieser Zeit entstanden bedeutende Alterswerke wie der Kommentar zum Johannes- und zum Lukasevangelium oder zum Jakobusbrief, aber auch eine Übersetzung des Neuen Testaments (1931 herausgegeben)[ und vor allem sein Kommentar zum Römerbrief unter dem Titel "Gottes Gerechtigkeit" (1934), der zum Klassiker avancierte. Er stellte bereits eine Reaktion auf die Römerbriefkommentare von Karl Barth und Paul Althaus dar und formulierte in Kritik und Erweiterung von Martin Luthers Römerbriefvorlesung von 1515/16, dass "nicht die individuelle Rechtfertigung des Sünders, sondern Gottes Heil schaffende, auf das Volk der Juden und die übrige Völkerwelt zielende, beim Einzelnen und in der Kirche Glauben und Ethos wirkende Gerechtigkeit (Gottes) das eigentliche Thema des Briefes sei" (Neuer) - ein Gedanke, der ihm von zahlreichen Lutheranern viel Kritik einbrachte, der sich aber in der wissenschaftlichen Römerbriefauslegung durchsetzte. (quelle : wikipedia) 9783766805409 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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Reichsparteitag: Reichstagung in Nürnberg 1933; Herausgeber: Im Auftrag des Frankenführers Julius Streicher; Vaterländischer Verlag, C. A. Weller / Berlin; 1934. Auflage: 4, 31. - 45. T.; 262 S.; Format: 23x30 Inhalt: Inhaltsverzeichnis; Nürnberg 1933; Manifeste und Ansprachen; Adolf Hitlers Manifest von 1929; Rudolf Heß: Der Kongreß des Sieges; Frankenführer Julius Streicher begrüßt den Kongreß; Adolf Hitler: Ein Reich der Ehre, Treue und Anständigkeit; Adolf Hitler: Nationalsozialismus als Weltanschauung; Alfred Rosenberg: Die rassische Bedingtheit der Außenpolitik; Dr. Joseph Goebbels: Rassenfrage und Weltpropaganda; Walter Groß: Politik und Rassenfrage; Adolf Hitler: Die Ehre der Fahne ist stets die Ehre ihrer Träger; Otto Dietrich: Der Kampf der heroischen Weltanschauung; (Richard) Walther Darré: Erhaltung des Bauerntums zur Erhaltung des Volkes; Konstantin Hierl: Der Geist des Arbeitsdienstes; Gottfried Feder: Arbeitsfront - Ständischer Aufbau - Berufliche Zusammenfassung; Adolf Hitler: Ihr müßt treu sein, ihr müßt tapfer sein!; Adolf Hitler: Die nationalsozialistische Führer-Hierarchie und die europäische Mission Deutschlands; Adolf Hitler: Wir haben die Aufgabe, eine eherne Front zu bilden; Die Fahne hoch! --- Einband: E. O. Friedrich / Leipzig; Bearbeitung + Herstellung: Arnold Bölsche; --- Hier noch mit SA.-Stabschef Ernst Röhm u.a. am 30. Juni 1934 erschossenen SA.-Führern; --- LaLit 330; --- Zustand: 2-, original blaues Leinen mit goldenem Abzeichen auf Deckel + goldenem Rückentitel, Frontispiz (Kunstdruck nach Albrecht Dürer: Ritter, Tod und Teufel), zahlreichen, teils ganzseitigen Fotos, 26 Porträts auf Tafeln, ein zweiseitiges Faksimile (Geleitwort von Julius Streicher) + Reden, Kunstdruckpapier, Kopf-Blauschnitt. Rücken etwas verblichen, Einband leicht lichtrandig + minimal berieben, Röhm-Bild zeitgenössisch mit "Verräter..." mit Bleistift beschriftet, sonst innen tadellos + insgesamt wohlerhalten
[SW: Reichsparteitage; RPT; NSDAP.; Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei; Nürnberg; Bayern; Franken; Orts- und Landeskunde; Geographie; Nationalsozialismus; NS.; 3. III. Reich; Parteigeschichte; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Parteitagsgelände;]
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IB - Illustrierter Beobachter: Adolf Hitler, Ein Mann und sein Volk; Reihe: Illustrierter Beobachter (Sondernummer); Franz Eher Nachf. GmbH. / München; um 1936. Auflage: EA; 96 S.; Format: 27x36 Großformatiges Propagandawerk, ganz + gar dem Führerkult verpflichtet, mit Unmengen Hitlerfotos. --- Inhalt: Gunther d`Alquen: Der Führer hat Wort gehalten; Hans Schwarz van Berk: Die Gewalt der Rede; Heinrich Hoffman: Der Mann in der Menge; Abseits dr grossen Dinge; Ignaz Westenkirchner - Reichsleiter Max Amann: Alte Kameraden erzählen; W. L. Diehl: Der Gefreite mit dem E.K. I; Hochinteressanter Fund: Film vom ersten Reichsparteitag 1923; SA.-Gruppenführer Wilhelm Weiß: Der Hitlerprozess 1924; Dr. Rudolf Buttmann: Es wird fünf Jahre dauern..; Josef Stolzing-Cerny: Erinnerungsstücke aus der Kampfzeit; Heinrich Eisen: Ein Antlitz - vom Kampf geformt; Hedwig M. Ley: Eine Bildhauerin schildert ihre Eindrücke; Herbert Seehofer: Geschichte - im Flugzeug erlebt; Vom Sternecker zum Braunen Haus; Alfred-Ingemar Berndt: Der Führer kommt; Staatssekretär Dr. Wilhelm Stuckart: Adolf Hitler, der Staatsmann; Dr. Alfred Thoß: Brücken zu Heldischer Vergangenheit; Fritz Baer: Ohne Heim keine Heimat; Generalinspekto Dr. Fritz Todt: Deutschland soll schöner weden, Die Straßen Adolf Hitlers; General Hermann Göring: Wir Nationalsozialisten erklären; Reichsleiter Major a.D. Walter Buch: Der Mensch Adolf Hitler; Walther Kiehl: Ordensburg Vogelsang; Reichsstatthalter (Gauleiter Sachsen) Martin Mutschmann: Deutschland schafft wieder; Carl Cranz: Deutschlands erster Soldat; Mitarbeiter des Führers berichten (Reichsleiter Philipp Bouhler; Reichsminister Richard Walther Darré; Reichs- und Preußischer Verkehrsminister Freiherr von Eltz-Rübenach; Reichsstatthalter in Bayern, General der Infanterie Franz Ritter von Epp; Reichsminister Dr. Hans Frank; Reichsinnenminister Dr. Wilhelm Frick; Reichsminister Dr. Joseph Goebbels; Reichsjustizminister Dr. Franz Gürtner; Staatssekretär (Reichsarbeitsführer) Konstantin Hierl; Hauptamtsleiter Erich Hilgenfeldt (NSV:); Reichsstatthalter Gauleiter Friedrich Hildebrandt; Reichsführer SS. Heinrich Himmler; Korpsführer (NSKK.) Adolf Hühnlein; Reichsorganisationsleiter Dr. Rober Ley; Chef des Stabes und Oberster SA.-Führer Viktor Lutze; Reichsstatthalter Gauleiter Dr. Alfred Meyer; Amtsleiterin der NS.-Frauenschaft Gertrud Scholtz-Klink; Reichsjugendführer Baldur von Schirach; Reichsschatzmeister Franz Xaver Schwarz; Reichs-Arbeitsminister Franz Seldte (ehem. Stahlhelm); Reichsstatthalter Gauleiter Jakob Sprenger (Hessen-Nassau); Reichsstatthalter Gauleiter (Baden) Robert Wagner); Klaus Gundelach: Der Vater der Nation; Inhaltsverzeichnis; --- Fast alle Aufnahmen dieser I.B.-Sonder-Ausgabe lieferte der Reichsbildberichterstatter der NSDAP. (Prof.) Heinrich Hoffmann; --- Mit der meist fehlenden Beilage: Adolf Hitler, Führer und Reichskanzler; großer farbiger Druck des Verlages Heinrich Hoffmann nach einem Gemälde von Prof. Heinrich Knirr (Hitler in brauner Partei-Uniform ohne Mütze, stehend mit linkem Arm auf Stuhl gestützt, rechten Arm in die Hüfte gestützt, Kopf bis untere Rocktasche, Blick nach links; --- LaLitZ 473; --- Zustand: 2-, original illustrierte Broschur, mit 220 Abbildungen, 1 farbige Beilage. Einband leicht berieben, kleine Einrisse + Knicke, insgesamt ordentliches Exemplar
[SW: Biographien; Lebensbeschreibungen; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Zeitgeschichte; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Adolf Hitler; Fotografie; Fotographie; Photographie; Fotos; Lichtbilder; Zeitschriften; Periodicals;]
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