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Christentum, christliche Ikonographie, Heilige, Legende, Katholische Kirche, Katholizismus, Theologi Braunfels, Wolfgang (Hrsg.): Lexikon der christlichen Ikonographie: ACHT (8) Bände. ( So vollständig). Freiburg, Herder, 1994. Bände 1 - 4: Allgemeine Ikonographie. Bände 5 - 8: Ikonographie der Heiligen. FRISCHES, sehr SCHÖNES Exemplar der vollständigen Ausgabe in ACHT Bänden. - 1: Allgemeine Ikonographie. A-Eziechel. Mit 295 Abbildungen, Volume 2: Allgemeine Ikonographie. Fabelwesen - Kynokephalen. Mit 336 Abbildungen, Volume 3: Allgemeine Ikonographie. Laban - Ruth. Mit 270 Abbildungen, Volume 4: Allgemeine Ikonographie. Saba, Königin von - Zypresse. Nachträge Mit 294 Abbildungen. Stichwortverzeichnisse Englisch und Französisch, Volume 5: Ikonographie der Heiligen. Aaron bis Crescentianus von Rom. Mit 239 Abbildungen, Volume 6: Ikonographie der Heiligen. Crescentianus von Tunis bis Innocentia. Mit 259 Abbildungen, Volume 7: Ikonographie der Heiligen. Innozenz bis Melchisedech. Mit 289 Abbildungen, Deel 8: Ikonographie der Heiligen. Meletius bis zweiundvierzig Martyrer. Register. Mit 310 Abbildungen. ( NEUPREIS DM 198.- ) Originalkarton 24 cm 720, 716, 576, 674, 520, 588, 628, 644 Seiten Sonderausgabe. FRISCHES, sehr SCHÖNES Exemplar der vollständigen Ausgabe in ACHT Bänden. - 1: Allgemeine Ikonographie. A-Eziechel. Mit 295 Abbildungen, Volume 2: Allgemeine Ikonographie. Fabelwesen - Kynokephalen. Mit 336 Abbildungen, Volume 3: Allgemeine Ikonographie. Laban - Ruth. Mit 270 Abbildungen, Volume 4: Allgemeine Ikonographie. Saba, Königin von - Zypresse. Nachträge Mit 294 Abbildungen. Stichwortverzeichnisse Englisch und Französisch, Volume 5: Ikonographie der Heiligen. Aaron bis Crescentianus von Rom. Mit 239 Abbildungen, Volume 6: Ikonographie der Heiligen. Crescentianus von Tunis bis Innocentia. Mit 259 Abbildungen, Volume 7: Ikonographie der Heiligen. Innozenz bis Melchisedech. Mit 289 Abbildungen, Deel 8: Ikonographie der Heiligen. Meletius bis zweiundvierzig Martyrer. Register. Mit 310 Abbildungen. ( NEUPREIS DM 198.- )
[SW: Christentum, christliche Ikonographie, Heilige, Legende, Katholische Kirche, Katholizismus, Theologie]
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Bestell-Nr.: 276674 - gefunden im Sachgebiet: Kunstgeschichte / Kunstwissenschaft
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Lugo`s sistematisches Handbuch für Jedermann, der Geschäftsaufsätze zu entwerfen hat. Erster und zweiter Teil (ZWEI Teil in einem Band).

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Ökonomie, Geschäftsaufsatz, Buchhaltung, Briefsteller, Brief Lugo: Lugo`s sistematisches Handbuch für Jedermann, der Geschäftsaufsätze zu entwerfen hat. Erster und zweiter Teil (ZWEI Teil in einem Band). Wien, Hörling, 1790. Teil 1: Für Privatpersonen, Teil 2: Für Amtspersonen. - Einband leicht fleckig, berieben und bestoßen. Vorderdeckel mit oberflächlichen Schnittspuren. Schnitt leicht fleckig. Innendeckel am Rand mit Papierrückständen von entferntem Umschlag. Vorsätze und erster Titel oben im Bug mit kleinen Wurmspuren. Die erste gefaltete Tabelle angestaubt und knittrig. Wenige knittrige Ecken. Seiten teils etwas fleckig. Papierbedingt gering gebräunt. Sonst gutes Exemplar der ZWEI Teile in einem Band. - Nickisch 283. - ". - Doctor der Rechte, ordentlicher Professor der Policey und Kameralwissenschaften, des Geschäftsstyls, der allgemeinen Europäischen und besondern Oesterreichischen Statistik, und Prorector auf der Universität zu Freyburg, geb. zu Wien 1745." - Letzte Auflage. - ENTHÄLT u.a.: Hauptgrundsatz des Geschäftsstils, und seiner Theil. 1. Allgemeine Theorie der erzählenden Schriften. Von Anzeigen, Auskünften, Geschichtserzählungen, Journalen, einfachen Protokollen, Zeugnissen, Abschieden, Verzeichnissen, Schenkungsschriften. 2. Allgemeine Theorie der beweisenden Aufsätze. Von Quittungen, Empfangscheinen, Hauptbüchern, Reserven, Verträgen, Schuldscheinen, Wechselbriefen, Bittschriften, Promemorien. 3. Allgemeine Theorie der befehlenden Aufsätze. Von Testamenten und Kodizillen, Stiftungsbriefen. 4. Allgemeine Theorie der vermischten Schriften, als der Briefe. Von dem Förmlichen, das ist: Titulatur, Wesentlichen, der Zergliederung der Briefe, den Neujahrswünschen, Geburts-, Namenstagswünschen, Heuraths- Genesungswünschen, Wunschbriefen zu Standeserhebungen, Von den Nachrichten von Todesfällen, Bitt- und Empfehlungsbriefen, Danksagungsbriefen, Geschäftsbriefen, Geschäftsbriefen der Bestellten, Sachführer, herrschaftlichen Beamten, Sekretarien, Handlungsbriefen. 18 cm. Schlichter Pappband der Zeit. 352 Seiten; 8 Blätter, 435 Seiten, 3 gefaltete Tabellen. Erster Titel mit gestochener-, zweiter Titel mit Holzschnitt-Vignette. Fünfte Auflage (Teil 2: fünfte, ganz UMGEARBEITETE Auflage). Teil 1: Für Privatpersonen, Teil 2: Für Amtspersonen. - Einband leicht fleckig, berieben und bestoßen. Vorderdeckel mit oberflächlichen Schnittspuren. Schnitt leicht fleckig. Innendeckel am Rand mit Papierrückständen von entferntem Umschlag. Vorsätze und erster Titel oben im Bug mit kleinen Wurmspuren. Die erste gefaltete Tabelle angestaubt und knittrig. Wenige knittrige Ecken. Seiten teils etwas fleckig. Papierbedingt gering gebräunt. Sonst gutes Exemplar der ZWEI Teile in einem Band. - Nickisch 283. - ". - Doctor der Rechte, ordentlicher Professor der Policey und Kameralwissenschaften, des Geschäftsstyls, der allgemeinen Europäischen und besondern Oesterreichischen Statistik, und Prorector auf der Universität zu Freyburg, geb. zu Wien 1745." - Letzte Auflage. - ENTHÄLT u.a.: Hauptgrundsatz des Geschäftsstils, und seiner Theil. 1. Allgemeine Theorie der erzählenden Schriften. Von Anzeigen, Auskünften, Geschichtserzählungen, Journalen, einfachen Protokollen, Zeugnissen, Abschieden, Verzeichnissen, Schenkungsschriften. 2. Allgemeine Theorie der beweisenden Aufsätze. Von Quittungen, Empfangscheinen, Hauptbüchern, Reserven, Verträgen, Schuldscheinen, Wechselbriefen, Bittschriften, Promemorien. 3. Allgemeine Theorie der befehlenden Aufsätze. Von Testamenten und Kodizillen, Stiftungsbriefen. 4. Allgemeine Theorie der vermischten Schriften, als der Briefe. Von dem Förmlichen, das ist: Titulatur, Wesentlichen, der Zergliederung der Briefe, den Neujahrswünschen, Geburts-, Namenstagswünschen, Heuraths- Genesungswünschen, Wunschbriefen zu Standeserhebungen, Von den Nachrichten von Todesfällen, Bitt- und Empfehlungsbriefen, Danksagungsbriefen, Geschäftsbriefen, Geschäftsbriefen der Bestellten, Sachführer, herrschaftlichen Beamten, Sekretarien, Handlungsbriefen.
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Bestell-Nr.: 227633 - gefunden im Sachgebiet: Wirtschaft / Wirtschaftsgeschichte / Wirtschaftswissenschaft / Volkswirtschaft
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Schmaltz, Karl:  Kirchengeschichte Mecklenburgs. 1. Band. Mittelalter, 2. Band. Reformation und Gegenreformation, 3. Band.

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Schmaltz, Karl: Kirchengeschichte Mecklenburgs. 1. Band. Mittelalter, 2. Band. Reformation und Gegenreformation, 3. Band. Schwerin : Verlag Friedrich Bahn , Berlin : Evangelische Verlagsanstalt, 1935, 1936, 1952.. 320, 256, 517 S. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , O-Leinen, Gute Exemplare 3 Bände, mit 1 Kartenbeilage. ; Inhalt: Teil I. Vorgeschichte, Kapitel 1. Land und Leute, Das Land, Die Leute, Kapitel 2. Die Karolingerzeit, Karl der Große, Ebo von Reims und Anskar, Kapitel 3. Die Ottonenzeit, Heinrich I. und Anni von Bremen, Otto I. und Adaldag von Bremen, Zusammenbruch, Kapitel 4. Die Zeit der salischen Kaiser, Zustände unter Heinrich II. und Konrat II., Gottschalk und Adalbert von Bremen, Zusammenbruch, Teil II. Begründung und Ausbau der mecklenburgischen Kirche, Kapitel 1. Die neue Offensive, Die Lage um 1100, Otto von Bamberg, Adalbero von Bremen und Vizilin, Begründung der märkischen Kirche, Kapitel 2. Die Anfänge der Bistümer Lübeck und Ratzeburg, Wendenkreuzzug von 1147, Hartwig von Bremen und Heinrich der Löwe, Das Bistum Ratzeburg, Gerold von Oldenburg, Dotierung von Ratzeburg, Evermond, Kapitel 3. Die Anfänge des Bistums Schwerin und die Entwicklung der Kirche im Wendenlande bis zum Tode Heinrichs des Löwen, Niklot, Berno, Das Bistum Schwerin, Pribislav, Anfänge kirchlichen Aufbaus, Sturz Heinrichs des Löwen, Ausbau des Bistums Ratzeburg, Bernos Tod, Kapitel 4. Die Kirchenpolitik der dänische Periode, Die Parteien, Brunward von Schwerin, Die Dänenherrschaft, Zusammenbruch, Kapitel 5. Die mecklenburgische Kirche im Zeitalter der Kolonisation. 1. Bis zum Tode Brunwards, Die Kolonisationsbewegung, Begründung der Pfarren im Bistum Schwerin, Ausbau im Bistum Ratzeburg, Livländische und preußische Kreuzfahrt, Kapitel 6. Die mecklenburgische Kirche im Zeitalter der Kolonisation. 2. Bis zum Jahre 1335, Das geistliche Fürstentum der Bischöfe, Fortgang der Pfarrgründungen, Blüte des Kirchenbaues, Eindringen der Bettlerorden, Teil III. Die mecklenburgische Kirche auf der Höhe der mittelalterlichen Entwicklung (1335-1400) , Kapitel 1. Die Kirchenprovinz päpstliche und erzbischöfliche Gewalt, Hineinwirken der Kurie in die mecklenburgischen Verhältnisse, Legaten, Prozesse, Privilegien, Stellenverleihung, Steuern, Das erzbischöfliche Amt, Kapitel 2. Die Diözese. Bischof, Domkapitel, Archidiakonat, Kollegiatstift, Der Bischof als Landesfürst, Geistliche Funktionen, Archidiakonat, Domkapitel, Kollegiatkirchen, Kapitel 3. Das Kirchspiel, Pfarrer und Pfarrkirche, Vikare und Bruderschaften, Spitale und Bettelklöster, Kirchspiele, Patronat und Juraten, Pfarre und Pfarrer, Vikarien, Kirchen, Bruderschaften, Schulen, Spitale, Bettelklöster, Kapitel 4. Die Klöster, Prämostratenser und Zisterzienser, Kartäuser, Antoniter, Johanniter, Deutschherren, Nonnenklöster, Prämostratenser (Ratzeburg, Broda), Zisterzienser (Doberan, Dargun), Kartäuser Marienehe), Antoniter (Tempzin), Johanniter (Kraak, Eixen, Mirow, Nemerow), Deutschritter (Krankow), Nonnenklöster, Kapitel 5. Die Frömmigkeit, Heidnischer Untergrund, Heiligenkult, Weihen, Gute Werke, Persönliche Frömmigkeit, Juden, Teil IV. Mecklenburg vor der Reformation, Kapitel 1. Die Zeit der Reformkonzile, Reformbedürftigkeit, Konzil von Konstanz (Matthias Grabow, Klosterreform), Universität Rostock, Konzil von Basel, Herzoh Heinrich der Dicke, Bischöfe, Kapitel 2. Die Anfänge landesherrlichen Kirchenregiments, Kirchenvogtei, Ablager, Bederecht, Balthasar von Schwerin, Herzog Magnus, Klosterreform, Rostocker Domstift, Polizeiordnung, Bestrebung, die Stiftsländer landsässig zu machen, Kapitel 3. Kirchliche Zustände vor der Reformation, Steigerung der Frömmigkeit, Ablaß, Erbauungsschriften, Theologie, Klöster, Klerus, Letzte Reformversuche. ; Teil I. Die Anfänge der Reformation, Kapitel 1. Die Reformation in Rostock und Wismar, Allgemeine Lage, Rutze, Pegel, Ablaßprediger, Humanisten, Landesherren, Erste evangelische Prediger und ihre Gegner, Slüter in Rostock, Never in Wismar, Stralsund und Hansa, Fortgang (Slüter, Never Oldendorp), Durchbruch in Lübeck und Rostock, Durchführung in Rostock, Nevers Heresie und der Hamburger Konvent, Kapitel 2. Das Land und die Landesherren, Erste Regungen in den Landstädten, Bauer und Adel, Erste evangeliche Dorfpfarrer, Die Bischöfe, Die Herzoge Heinrich und Albrecht, Schwerin, Gemeinsame Städte, Das dänische Unternehmen, Kapitel 3. Die Anfänge der landeskirchlichen Ordnung, Vereinbarung über die gemeinsamen Städte, Kirchenvisitation von 1534, Visitation von 1535, Herzog Heinrich und Magnus, Landtag zu Parchim, Berufung Rieblings, Visitation von 1541/42, Visitation von 1544. Kirchenordnung, Katechismus, Meßordnung und Synoden, Kapitel 4. Der Kampf um das Evangelium, Der Schmalkaldische Krieg, Herzog Johann Albrecht, Das Interim, Landtag an der Sagsdorfer Brücke, Der Fürstenbund, Feldzug gergen Karl V., Vertrag von Passau, Teil II. Der Ausbau der Landeskirche, Kapitel 1. Die Kirchen- und Klosterordnung, Aufhebung der Mönchsklöster, Die Herzoge Johann Albrecht und Ulrich, Die Stände, Die Kirchenordnung von 1552, Herzog Christoph, Kirchenvisitation von 1557, Die Nonnenklöster, Die Klosterordnung, Kapitel 2. Die Neubegründung des Schulwesens und der Universität, das Konsistorium, die Superintendenturordnung und der Kampf der Seestädte um ihre Freiheit, Das Schulwesen (Rostock, Wismar, Schwerin, Güstrow, Friedland, Neubrandenburg, Parchim, Bestimmungen der Kirchenordnung), Neubegründung der Rostocker Universität, Rivalität der Stadt und der Landesherren, Begründung des Konsistoriums, Erster Rostocker Erbvertrag, Die Superintendenturordnung, Johann Albrechts Tod, Letzter Kampf Rostocks und der zweite Erbvertrag Kapitel 3. Die Stiftsländer Schwerin und Ratzeburg, Das Stiftsland Schwerin (Reichsfreiheit, Bestand, Administrator, Visitationen, Konsistorium, Schulen, Domkapitel Kloster Rühn), Das Stiftsland Ratzeburg (Kampf um die Reichsfreiheit, Administrator, Visitationen, Superintendent) , Kapitel 4. Die Theologen und die Kämpfe um die Reinheit der Lehre, Reformierte, Wiedertäufer, Jonas und Münchhausen, Innerlutherische Kämpfe, Smedenstedt, Chytraeus, Osiander, Philippisten und Gnesiolutheraner, Konkordienverhandlungen, Der Saligersche Streit, Das Konkordienwerk, Die revidierte Kirchenordnung, Herzog Ulrichs Tod, Kapitel 5. Kirchiches Leben in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. 1. Die Pfarrer, Ausländer, Ausbildung, David Chytraeus uns Simon Pauli, Der Dorfpfarrer, Stadtpfarrer und Superintendenten (Konrad Becker, Joh. Freder, Joh. Wigand, Wolfg. Peristerus, Erasm. Alberus, Sim. Musaeus, Georg Schämer, Konr. Schlüsselburg) , Kapitel 6. Kirchliches Leben in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. 2. Die Gemeinden und der Gottesdienst, Aberglaube, Hexenprozesse, Sittlichkeit, Kirchliche Ordnung, Die Kirchen und ihre Ausstattung, Gottesdienste, Orgel und Kantorei, Dorfgottesdienst, Geistliche Schauspiele, Armenpflege, Kapitel 7. Kirchliches Leben in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. 3. Die Seestädte, Rostock. Kirchenregiment des Rates, Kampf um die Sonntagshochzeiten, Eggerdes und Heßbus, Drakonites, Kampf des geistlichen Ministeriums mit dem Rate, Kittel, städtisches Konsistorium, Statuta, Conformitas ceremoniarum, Kontorei und Orgel, Letzte Papisten, Wismar, Teil III. Das Zeitalter der Gegenreformation, Kapitel 1. Mecklenburg und die Gegenreformation bis zum Beginn des großen Krieges, Geistlicher Vorbehalt und Declaratio Ferdinandea, Herzog Johann Albrecht und die kurpfälzische Politik, Naumburger Fürstentag, Reichstage, Hugenottenkriege, Heruog Ulrich und die kursächsische Politik, Aachen, Niederlande und kölnischer Konflikt, Heinrich von Navarra und die deutschen Fürsten, Torgauer Bund, Reichstage von 1594 und 1597, Begründung der Union, Mecklenburg und die Union, Kapitel 2. Die mecklenburgische Kirche vor dem großen Kriege, Herzog Ulrich, Adolf Friedrich und Hans Albrecht, Die Stiftsländer, Die Universität, Paul und Johann Tarnow, Bacmeister, Jungius, Quistorp, Die Studenten, Die Pfarrer, Kirchenzucht, Pfarrbesetzung, Allgemeine Klagen, Visitationen und Superintendenten, Eindringen des Calvinismus, Rathan, Chytraeus, Herzog Hans Albrecht, Bacmeister II, Affelmann, Landesassekurationsrevers, Reformierte Exulanten in Güstrow, Kapitel 3. Der Dreißigjährige Krieg, Lutherische Exulanten in Schwerin, Wallenstein, Rückkehr der Herzöge, Leipziger Konvent, Gustav Adolfs Tod, Kirchliche Lage um 1632, Kriegsnöte, Adolf Friedrichs Kampf um die Güstrower Vormundschaft, Die Verwüstung des Landes, Erste Wiederaufbauversuche, Quistorp, Ende des Vormundschaftsstreites, Letzte Kriegsstürme, Das Thorner colloquium charitativum, Der Friede von Osnabrück ; Teil I. Die Zeit der Orthodoxie Kapitel 1. Der Rostocker Frühpietismus, Die allgemeine geistige und religiöse Lage. Die neue Richtung der Frömmigkeit und ihre Vertreter. Lütkemann und sein Konflikt. Bunemann. Qustorps Pia desideria. Großgebauer. Heinrich Müller, Kapitel 2. Die Anfänge des kirchlichen Wiederaufbaues, Zustände im Lande. Adolf Friedrichs Bemühungen um den kirchlichen Wiederaufbau. Visitationen und ihre Ergebnisse. Stand beim Friedensschluß. Ersatz der kirchlichen Druckwerke. Visitation im mecklenburgischen Kirchenkreis /Mithobius, Seniorat) und im parchimschen Kreis. Tod Adolf Friedrichs, Kapitel 3. Einigungsbestrebungen und Konversionen, Katholische Propaganda. Helmstedter Unionsbestrebung und ihre Gegner. Versuch einer Einigung mit der englischen Kirche. Unionsverhandlungen von katholischer Seite. Konversionen Christian Louis, die Brüder Hahn und der Versuch, Gerzog Gustav Adolf zum Übertritt zu bewegen. Weitere Konversionen, Kapitel 4. Das Kirchenregiment der Herzöge Christian Louis und Gustav Adolf, Die beiden Herzöge. Kirchenregimentliche Maßnahmen Gustav Adolfs (Generalsynode in Güstrow. Weitere Verordnungen). Visitation von 1661. Wiederherstellung der Kirchen und Pfarrgebäude. Wiederaufleben der Spezialsynoden. Neuordnung des Konsistoriums. Der "geistliche" Rat des Herzogs. Reform der Güstrower Domschule. Bekämpfung des Aberglaubens. Hexenprozesse. Quistorps Pia desideria. Einrichtung von Präposituren. Reform des Dorfschulwesens. Durchführung des sonntäglichen Katechismus-Examens und Einführung der Konfirmation. Konferenzen der Superintendenten mit herzoglichen Räten und Instruktion für die ersteren. Gustav Adolfs Tod und seine Frömmigkeit. Wegbereiter des Pietismus in seiner Familie. Verhältnisse in Wismar, Kapitel 5. Die Universität und die Theologie, Bestand der Universität um 1675 (Dorschäus - Barenius - König und seine Dogmatik). Rückgang der Universität (Wirtschaftliche Notlage der Professoren, Mißgriffe bei Berufungen). Wolff und der Streit um seine Rechtgläubigkeit. Machtkämpfe des Frühpietismus (Becker und seine Söhne, Schomerus). Kampf gegen den Pietismus. Sein Ergebnis: die antipietistische Haltung der Pastorenschaft Kapitel 6. Die Geistlichkeit und die Gemeinde, Die Superintendenten. Die Pfarrerschaft (Vorbildung, Predigerwahlen, wirtschaftliche Lage und Verhältnis zum eingepfarrten Adel). Die Gemeinden (Bestand um 1700, Festigung der kirchlichen Sitte, kirchlicher Unterricht, Gottesdienstbesuch, Wiederherstellung der Kirchen, Kirchenmusik, Kirchenzucht, Aberglaube, Hexenwahn und Besessenheit) , Kapitel 7. Die Bekrönung des Wiederaufbaues, Neugestaltung des Landes. Herzog Friedrich Wilhelm (Aufnahme reformierter Refugiés, Einwirkung des nordischen Krieges, sein Tod). Karl Leopold. Die führenden Männer der Kirche. Konferenzen der Superintendenten und ihre Forderungen. Erläuterung der Kirchenordnung. Scheitern des Plans der Errichtung eines theologischen Seminars. Landeskatechismus. Landesgesangbuch, Teil II. Das Zeitalter des Pietismus, Kapitel 1. Das Scheitern des fürstlichen Absolutismus, Das Zeitalter des Absolulismus. Karl Leopold. Konflikt mit Rostock und der Ritterschaft. Eingreifen des Reiches. Stellungnahme der Geistlichkeit. Gleichzeitige Verhandlungen Karl Leopolds mit A. H. Francke und der katholischen Kirche. Christian Ludwig, Kommissar. Flucht Karl Leopolds nach Wismar. Fortdauer des Kampfes um das Kirchenregiment. Stieber. Gründe der Stellungnahme der Geistlichkeit. Karl Leopolds Tod, Christian Ludwig Herzog, Ende des Konflikts mit der Geistlichkeit. Konflikt mit der Strelitzer Geistlichkeit. Landesgrundgesetzlicher Erbvergleich, Kapitel 2. Das Aufkommen des Pietismus, Die neue Frömmigkeit. Vereinzelte Vertreter derselben im Lande. Schwärmerischer Pietismus in Rostock (von Bernhard, Rethe und Schönfeld, Sturm und Gerhard). Herzogin Augusta und der Darguner Pietismus. Bekämpfung desselben. Verbindung mit auswärtigen Pietisten, Ablösung Zinzendorfs. Verbreitung im Lande beim Tode der Herzogin. Die Entwicklung in Strelitz, Kapitel 3. Wandelungen der Theologie und der Frömmigkeit. a. Die alte und die neue Universität, Tod Christian Ludwigs, Herzog Friedrich. Kirchenregimentliche Maßnahmen. Berufung Döderleins. Die neue geistige Lage. Zustände an der Universität Rostock. Hartmann. Weigerung der Fakultät, Döderlein aufzunehmen, und Gründung der Universität Bützow. Die Rostocker Universität (Hartmann, Aepinus und seine "Gelehrten Nachrichten"). Die Bützower Universität, Kapitel 4. Wandelungen der Theologie und der Frömmigkeit. b. Die Fälle Jantke und Hermes, Der Fall Jantke. Der Fall Hermes. Berufung Reinhards, Kapitel 5. Die Landeskirche und ihre Verwaltung zur Zeit Herzog Friedrichs, Auswirkung des Siebenjährigen Krieges. Kirchliche Reformarbeit (Die Superintendenturen. Berichte der Superintendenten. Präpositursynoden). Der Fall Berner. Fürsorge für Pfarren und Kirchen. Hebung des Schulwesens. Abbau auf dem Gebiet der Gottesdienstordnung. Allgemeine Einführung des Landesgesangbuchs. Kirchliche Verhältnisse in Rostock und Wismar. Die reformierte Gemeinde. Die katholische Gemeinde. Ein Sektierer. Der Strelitzer Landesstreit (Masch, Gesangbuch-Revision, Landeskatechismus, Fürsorge für Kirchen) , Kapitel 6. Die Geistlichkeit und die Gemeinden, Die Superintendenten. Fidlers Angriff auf die Pastorenschaft. Die Präpositen. Der Pastorenstand. Literarische Betätigung. Hebung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Stellung. Amzstracht. Theologische Stellung. Eintreten für die Hebung des Schulwesens. Witwenversorgung. Die ritterschaftlichen Pfarren. Wandel der sozialen Verhältnisse auf dem Lande. Das Stimmrecht bei Pfarrwahlen. Kirchlichkeit der Landgemeinden. Vergebliches Einschreiten gegen Sonntagsarbeit und Tanzmusiken. Verfall der Kirchenzucht. Abschaffung alten Brauchtums. Eindringen der Aufklärung in den Städten und Gutshäusern. Die Christentumsgesellschaft, Teil III. Die Zeit des Rationalismus, Kapitel 1. Die erneuerte Rostocker Universität und die Theologie des Rationalismus, Friedrich Franz I. Wandlung der religiösen Stimmung. Auflösung der Bützower Universität. Erneuerung der Rostocker Universität. Die neuen Professoren (Velthusen, Martini, Ziegler, Petersen, Lange, Dahl) und ihre Leistungen, Kapitel 2. Die Aufklärung in der Landesgeistlichkeit, Pietisten und Altgläubige. Männer eigener Prägung. Vertreter der Aufklärung und über sie hinausführender Tendenzen. Auswirkung in der Predigt. Pädagogische Bestrebungen. Gesellschaftliche und wirtschaftliche Lage, Kapitel 3. Das Kirchenregiment der Aufklärung und die Gemeinden, Die neuen Superintendenten. Einstellung zum Wöllnerschen Edikt. Reformbestrebungen, insbesondere auf dem Gebiet der Liturgie, des Gesangbuches und des Katechismus. Umschwung in der Stellung des Herzogs und der Regierung. Aufgehen der Kirche im Staat. Ablehnungen von Reformen. Katholisierende Neigungen des Herzogs. Straffere Führung des Kirchenregiments. Niedergang des kirchlichen Lebens. Allgemeine Zeitverhältnisse. Der Strelitzer Landesteil. Das Schulwesen. Rückkehr Wismars, Teil IV. Die Erweckungszeit, Kapitel 1. Die Erweckungsbewegung in Mecklenburg, Die Zeitereignisse und die neue geistige Lage. Bewegung in der Pastorenschaft (Boll, Schmidt-Lübz, Cramer, Reformationsfeier 1917, Claus Harms` Thesen, die Union in Preußen). Die Erweckungsbewegung im engeren Sinne (Christlicher Verein im nördlichen Deutschland, Bibelgesellschaft, G. H. Schubert in Ludwigslust, Jaspar von Oertzen, von Lücken). Freunde und Gegner in der Pastorenschaft, Kapitel 2. Das Kirchenregiment und die Gemeinden der Erweckungszeit; Kirche und Staat. Die wirtschaftliche Lage der Allgemeinheit und des Pastorenstandes. Kirchliche Baulast. Kirchenbauten und Ausstattung. Stand der Kirchlichkeit. Taufe, Trau- und Beerdigungssitten. Aberglaube und sittliche Zustände. Schulwesen. Vorbildung der Pastoren. Ablehnung neuerer Bestrebungen. Einschreiten gegen von Lücken. Ende des Kompatronats der Stadt Rostock über die Universität. Einordnung der Wismarschen Kirche. Verhältnisse in Strelitzer Landesteil. Stellung der katholischen Kirche und der Juden, Kapitel 3. Die theologische Fakultät und die Pastorenschaft der Erweckungszeit, Die Professoren (Wiggers, Hartmann, Bauermeister, Fritzsche). Die Superintendenten. Die Pastoren. Rationalisten. Gemäßigte Rationalisten, Kapitel 4. Die Konsolidierung der Erweckungsbewegung und der neue Kurs, Erste Angriffe gegen Rationalisten. Hermann Karsten und Eduard Schmidt. Repristination der Orthodoxie. Scheidung in der Erweckungsbewegung. Julius Wiggers. Die freien Predigervereine. Regierungswechsel: Paul Friedrich. Reform der theologischen Prüfung. Reform der Synoden. Anfänge der Inneren Mission. Gustav-Adolf-Verein. Der Strelitzer Landesteil. Die kirchliche Lage um 1844. , Teil V. Die lutherische Restauration, Kapitel 1. Die neulutherische Orthodoxie und das Jahr 1848, Veränderungen in der Fakultät (Krabbe und Hofmann). Konflikt mit Wiggers. Delitzsch. Kliefoth. Seine Frühzeit. Seine Wandlung zum Erneuerer der altlutherischen Orthodoxie. Lithurgischer Wiederaufbau. Gesangbuchreform. Neuordnung der Superintendenturen. Die Berliner Kirchenkonferenz. Ausscheiden aus dem Gustav-Adolf-Verein. Das Jahr 1848 und seine Auswirkungen in Mecklenburg. Der Wittenburger Kirchentag. Zusammenbruch der politischen Bewegung. Rückläufige Bewegung auf kirchlichem Gebiet. Errichtung des Oberkirchenrats. Verfahren gegen demokratische Pastoren. Gegen Wiggers. Fall Bartholdi. Hermann Karsten. Heinrich Karsten und der Laager Predigerverein. Auswanderungsbewegung. , Kapitel 2. Die Ausscheidung der "neuen Weise, alte Wahrheit zu lehren" , Kliefoths endgültiger theologischer und kirchlicher Standpunkt. Bruch mit der Vermittlungstheologie. Ablehnung der Hofmannschen Theologie. Baumgarten und seine Ausscheidung, Kapitel 3. Der Wiederaufbau der kirchenordnungsgemäßen Landeskirche, Die Lage der Kirche und die allgemeine geistige Zeitlage. Katholisierende Auffassung von Kirche und Ordination. Verbindung mit der politischen Reaktion. Ablehnung Wiecherns und der Inneren Mission. Bestrebungen auf dem Gebiet der Inneren Mission, zumal im Strelitzschen. Äußere Mission. Der Gotteskasten. Stift Bethlehem. Abbruch der Gesangbucherneuerung. Verordnung zur Wiederinkraftsetzung der Kirchenordnung. Neue Superintendenten und andere Inspetionsinstruktion. Liturgische Reform. Wiederherstellung der Gottesdienstordnung - das Mecklenburgische Kantionale. Kirchenbauten. Lösung der höheren Schulen von der Kirche, Kapitel 4. Das neue Reich und der Kulturkampf, Die politische Entwicklung und die Kirche. Kampf gegen die Union. Allgemeine lutherische Konferenz. Ausscheiden aus der Eisenacher Konferenz. Der Kulturkampf. Die Zivilstandsgesetzgebung. Gescheiterte erneute Verfassungsverhandlungen und Kliefoths Entwurf einer Synodalverfassung der Kirche. Entwicklung im Strelitzschen, Kapitel 5. Fakultät, Geistlichkeit und Gemeinden der Restaurationszeit, Die Fakultät (Krabbe, Philippi, Bachmann, Dieckhoff). Kliefoths eschatologische Schriften. Die Superintendenten. Die Pastoren. Ins Land gezogene Auswärtige. Einheimische. Die Strelitzsche Pastorenschaft. Das kirchliche Leben in den Gemeinden. Eindringen von Sekten. Übertritte zum Katholizismus, Teil VI. Die Epigonen der lutherischen Restauration, Kapitel 1. Die Erweiterung der kirchlichen Arbeit und die Gemeinden, Wandlung der Zeitlage. Die kirchliche Landeskonferenz. Bibel- und Missionsstunden. Jünglings- und Jungfrauen-Vereine. , Kindergottesdienst. Kirchenmusik. Gemeindeabende. Bemühungen um eine neue Predigtweise. Die kirchlichen Verhältnisse in Rostock und auf dem Lande. Kirchliche Blätter und Kalender. Landesverein für Innere Mission. Gotteskasten. Weiteres Sinken der Kirchlichkeit, Kapitel 2. Die soziale Frage, die Gemeinschafts- und Sektenbewegung und die katholische Kirche, Die Gründe des Absinkens der Kirchlichkeit. Die sozialdemokratische Bewegung. Die Gemeinschaftsbewegung. Sektenwesen. Die Lage des Katholizismus, Kapitel 3. Theologie, Pastorenschaft und Kirchenregiment, Kampf um die Bibelkritik, um die Ritschlsche Theologie. Die moderne positive Theologie. Verein Mecklenburgischer Geistlicher. Literarische Betätigung der Pastoren. Klefoths Amtsniederlegung und Tod. Kirchenregimentliche Maßnahmen (Oberes Kirchengericht, Pfarrergehalt, Emeritierungsordnung, Predigerseminar, Gesangbuch-Revision, Landespastor für Innere Mission, Prüfungsordnung, neuer Landeskatechismus). Wiederherstellung der Wismarschen Landessuperintendentur. Verhältnis zur Volksschule. , Schlußkapitel. Die jüngste Zeit und ihr Umbruch, Wandlung der geistigen Lage. Der Weltkrieg und die Revolution. Der Neubau der Kirche. Die Vorbereitung der verfassunggebenden Landessynode (Landesbischof Behm). Kirchliche Konferenz, Freizeiten, mannigfaltige Unternehmungen der Inneren Mission, Pressearbeit, Volksmission und Aufbauwochen, Landesjugenddienst. Rendtorff, Landesbischof.
[SW: Mecklenburg-Vorpommern]
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Loderndes Feuer ringsum! Ein Weckruf zur besinnlichen Erwägung der Mahnungen, Drohungen und Verheissungen Gottes für die Gegenwart und Zukunft. Aus verschiedenen Privatoffenbarungen und Gesichten zusammengestellt.

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Verheissung, Drohung, Prophezeiung Apokalypse Johannis, Johannes: Loderndes Feuer ringsum! Ein Weckruf zur besinnlichen Erwägung der Mahnungen, Drohungen und Verheissungen Gottes für die Gegenwart und Zukunft. Aus verschiedenen Privatoffenbarungen und Gesichten zusammengestellt. Colmar, Alsatia, ohne Jahr. Nur der Umschlag mit STÄRKEREN Gebrauchsspuren ( kleinere Fehlstellen und an den Rändern etwas bestoßen) , die Seiten etwas STÄRKER stockfleckig, sonst gutes Exemplar - ENTHÄLT: I. Zum Geleit. - II. Zeichen der Zeit. - III. Tage des Zorns: 1. Verfolgung der hl. Kirche, 2. Allgemeine Heimsuchungen, 3. Die Geissel des Krieges, 4. Die allgemeine Finsternis. - IV. Maria, Hilfe der Christen: 1. Die Muttergottes-Erscheinungen der letzten Jahrzehnte, 2. Die Aufgabe Mariens bei den Prüfungen der hl. Kirche, 3. Einzelne diesbezügliche Visionen. - V. Tage des Friedens: 1. Der allgemeine Triumph der hl. Kirche, 2. Ein heilige Papst, 3. Ein grosser Monarch. - VI. Der Antichrist und seine Zeit: 1. Geburt und Auftreten des Antichrist, 2. Henoch und Elias, 3. Sturz des Antichrist, 4. La Salette über diese Zeitperiode, 5. Warum soll der Antichrist kommen? - VII. Schlusswort. Originalbroschur. 18 cm 154 Seiten. 2. Auflage. Nur der Umschlag mit STÄRKEREN Gebrauchsspuren ( kleinere Fehlstellen und an den Rändern etwas bestoßen) , die Seiten etwas STÄRKER stockfleckig, sonst gutes Exemplar - ENTHÄLT: I. Zum Geleit. - II. Zeichen der Zeit. - III. Tage des Zorns: 1. Verfolgung der hl. Kirche, 2. Allgemeine Heimsuchungen, 3. Die Geissel des Krieges, 4. Die allgemeine Finsternis. - IV. Maria, Hilfe der Christen: 1. Die Muttergottes-Erscheinungen der letzten Jahrzehnte, 2. Die Aufgabe Mariens bei den Prüfungen der hl. Kirche, 3. Einzelne diesbezügliche Visionen. - V. Tage des Friedens: 1. Der allgemeine Triumph der hl. Kirche, 2. Ein heilige Papst, 3. Ein grosser Monarch. - VI. Der Antichrist und seine Zeit: 1. Geburt und Auftreten des Antichrist, 2. Henoch und Elias, 3. Sturz des Antichrist, 4. La Salette über diese Zeitperiode, 5. Warum soll der Antichrist kommen? - VII. Schlusswort.
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Feine, Hans Erich: Kirchliche Rechtsgeschichte. 1. Band: Die Katholische Kirche. Weimar, Böhlau, 1955. 3. Aufl. XXIII, 722 S. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren, Schutzumschlag lädiert Inhalt: Vorwort zur ersten Auflage, Vorwort zur zweiten Auflage, Vorwort zur dritten Auflage, Abkürzungsverzeichnis, Einleitung, Allgemeine Literatur zur kirchlichen Rechtsgeschichte, I. Teil. Das kirchliche Altertum, Allgemeine Literatur, I. Periode. Das Kirdienredit der diristlidien Frühzeit, § 1. Der Ursprung der Kirche und des Kirchenrechts. Kirche und Reich, § 2. Die Quellen, § 3. Die apostolische und nachapostolische Genieindeverfassung, § 4. Die Entstehung des monarchischen Episkopats, § 5. Klerus und Laien, § 6. Gesamtkirche und Primat, I. Gesamtkirche. Synoden und Großkirchen, II. Die römische Gemeinde und der Primat des römischen Bischofs, II. Periode. Das römisdi geprägte Kirdienredit, § 7. Wesen und Herrschaftsdauer, § 8. Der Eintritt der Kirche in das Staatsleben. Kirche und Reich, I. Von Konstantin d. Gr. bis Theodosius, II. Die Reichskirche, vornehmlich im Osten. Die Außenkirche, III. Kirche und Reich im Abendland, § 9. Das Mönchtum, I. Ursprung und orientalisches Mönchtum, II. Abendländisches Mönchtum, § 10. Die Quellen, l . Anfänge - 2. Konzilsbeschlüsse 8- 3. Kanonessammlungen - 4. Dekretalen - 5. Mittelbare Rechtsquellen, § 11. Die kirchliche Territorialbildung, I. Die Diözese, 1. Entstehung - 2. Versorgung des Landes, Taufkirchen, II. Die Kirchenprovinz, III. Höhere Kirchenverbände im Osten und Westen, § 12. Die Reichskirche und der päpstliche Primat, I. Die großen, insbesondere die ökumenischen (Reichs-) Synoden, II. Der päpstliche Primat, § 13. Provinzialkirchenrecht und Bußwesen, I. Metropolit und Provinzialsynode, II. Das Straf- und Bußwesen, § 14. Der Bischof und die Einzelkirche, I. Der Bischof, II. Die Laien, III. Die Geistlichkei, IV. Das Vermögensrecht, § 15. Die Kirche in den Germanenreichen. Der Arianismus, II. Teil. Das kirchliche Mittelalter, Allgemeine Literatur, III. Periode. Das germanisch geprägte Kirchenredit, § 16. Charakter und Herrschaftsdauer, § 17. Die Rechtsquellen, I. Bis zur Mitte des 9. Jahrhunderts, II. Die gefälschten Sammlungen des 9. Jahrhunderts („Pseudoisidoriana") III. Die Rechtsquellen zwischen Pseudoisidor und Gratian, § 18. Das Eigenkirchenwesen als Gesamterscheinun, I. Bedeutung, Ursprung und rechtliches Wese, II. Geschichte, III. Das Klosterwesen bis ins 11. Jh., insbesondere die Eigenklöste, IV. Slavisches und byzantinisches Eigenkirchenrecht, § 19. Die Dezentralisation des.Bistums, I. Die Landpfarrei, 1. Tauf- und Urkirchen, Großpfarreien, Genossenschaftskirchen - 2. Die Entstehung der kleinen Zehnt- und Pfarrsprengel - 3. Eigenkirchliche Einkünfte der Pfarrkirchen: Zwischennutzung, Spolien, Stolgebühren , Zehnt, II. Stadtpfarrei und Stift, III. Die Aufgliederung des Bistums, 1. Dekanate und Archipresbyteriate - 2. Archidiakonate, § 20. Das kirchliche Benefizialwesen, I. Die Kirchleihe und das ländliche Benefizium, 1. Bis zum Aachener Kirchenkapitular von 818/19 - 2. Die Kirchleihe - 3. Das Benefizium im engeren Sinn, II. Die städtische Präbende, III. Die Ämterleihe, § 21. Der Bischof und das Diözesanrecht, I. Die bischöfliche Amtsgewalt, II. Bischöfliche Gesetzgebung und Diözesansynode, III. Bischöfliche und archidiakonale Gerichtsbarkeit und Verwaltung, IV. Verfahren, Strafrecht, Bußwesen, § 22. Kirchenprovinzen und Mission, I. Metropolitanverbände, Bistümer und Mission, II. Die Provinzialverfassung, § 23. Die Landes- und Reichskirche. Königtum, Kaisertum und Papsttum, I. Die fränkische Landeskirche, II. Reichskirche und karolingische Theokratie, III. Staat und Kirche unter den späteren Karolingern. Pseudoisidor und Nikolaus I, IV. Die Sächsisch-Salische Kirchherrschaft, § 24. Die kluniazensisch-gregorianische Reform. Der Untergang des germanischen Kirchenrechts, I. Die Kirchenreform des 11. Jahrhunderts, II. Das Niederkirchenwese, III. Die Bistümer und der Investiturstreit, IV. Periode. Das kanonische Recht, § 25. Charakter und Herrschaftsdauer, § 26. Quellen und Literatur. Das Corpus luris Canoriici und die Kanonistik, I. Das Decretum Gratiani und die Dekretisten, 1. Gratian - 2. Die Dekretisten, II. Die Compilationes antiquae, III. Die päpstlichen Dekretalensammlungen seit Gregor IX., 1. Die Dekretalen Gregors IX. (Liber Extra) - 2. Der Liber Sextus Bonifaz` VIII. - 3. Die Clementinen, IV. Die Dekretaliste, V. Die Extravagantensarumiuiigeii. Das Corpus luris Canoriici, 1. Die Extravaganten - 2. Das Corpus luris Canonici- § 27. Die päpstliche Universalherrschaft, I. Der Aufstieg des Papsttums und sein Sturz, II. Die päpstliche Hierokratie (Das Papalsystem) § 28. Der päpstliche Primat. Kardinale und Papstwahl. Die römische Kurie, I. Der päpstliche Primat im allgemeinen, II. Die Kardina, III. Die Papstwahl, IV. Die römische Kurie, V. Das Legationsrecht (Die päpstlichen Legaten) § 29. Päpstliche Synoden, Gesetzgebung und Rechtsprechting, I. Der Papst als Gesetzgeber und die Papstsynod, 1. Die Papstsynoden - 2. Die päpstliche Gesetzgebungsgewalt, II. Der Papst als oberster Richter, § 30. Das oberste Verwaltungspecht des Papstes, I. Die Liturgie, II. Die päpstliche Ämtergewalt, III. Die päpstliche Finanzhoheit, § 30 a. Die päpstliche Ordenshoheit und die Ordensverfassurig, I. Die päpstliche Ordenshoheit, II. Die zentralen Orden und ihre Verfassungen. Das späte Mittelalter, § 31. Kirchenprovinzen und Bistümer, I. Die Metropoliten, II. Die Bischöfe und die DiözesanVerwaltung, 1. Die Stellung der Bischöfe - 2. Die bischöfliche Kurie. Archi-diakon, Offizial, Weihbischof, Generalvikar - 3. Die Diözesan-synode - 4. Das Vermögens- und Abgabenwesen, III. Die Dom- und Stiftskapitel, 1. Dom- (Stifts-) Kapitel, Bischofswahl und Diözesanregierung 334 - 2. Die Verfassung der Dom- und Stiftskapitel, § 32. Klerus- und Ämterrecht, I. Der Klerus, II. Das Ämterrecht, insbes. Pfründhäufung, Patronat und Inkorporation, § 33. Die Pfarrei und andere niedere Benefizien. Das Dekanat, I. Die Pfarrei, 1. Ausbau und rechtlicher Inhalt - 2. Eigen- und Genossenschaftskirchen. Patronatspfarreien - 3. Ordenspfarreien. Inkorporation, II. Insonderheit die Stadtpfarrei. Spitäler. Altarbenefizien, 1. Stadtpfarreien - 2. Pfarrzwang und Bettelorden 368 - 3. Pfarrgemeinde, städtische Kirchenfabriken, Spitäler und Schulen - 4. Altarpfründen. Städtische Präsenzen und Stadtdekanate. III. Die Dekanate. § 34. Die Laien: Büß- und Ehewesen, kirchliche Gerichtsbarkeit, I. Das Bußwesen, II. Das Eherecht, III. Die streitige Gerichtsbarkeit, § 35. Strafrecht und Strafverfahren, I. Strafrecht und Strafmittel (Zensuren und Strafen) II. Strafverfahren, III. Insbes. die Ketzerinquisition, III. Teil. Die kirchliche Neuzeit V. Periode. Das nachkanonisdie, tridentinische Kirdienredit, Allgemeine Literatur, § 36. Überblick, I. Die nachkanonische Rechtsentwicklung im ganzen, II. Die kirchliche Verfassungsentwicklung, § 37. Die staatliche und kirchliche Reaktion gegen das Papalsystem, I. Der Staat, II Die Kirche Avignon, Schisma, Konzils- und Refornigedanke, § 38. Die Reformkonzilien und die Wiedererhebung des Papsttums, I. Die Kardinale und das Konzil von Pisa (1409) II. Das Konzil von Konstanz (1414—1418) III. Die Konzilien von Basel (1431—1449) und Ferrara-Florenz (1438—1442) IV. Bourges (1438), Wiener Konkordat (1448) und V. Laterankonzil, § 39. Das ältere Staats- und Landeskirchentum, I. Allgemeine Entwicklung, II. Einzelgesichtspunkte, III. Einzelne Länder, § 40. Reformation und Gegenreformation. Das Konzil von Trient, I. Die Wirkungen der Reformation auf das Kirchenrecht im ganzen, II. Papsttum, Gegenreformation und Konzil, III. Das Konzil von Trient, IV. Auswirkungen des Tridentinums, § 41. Der nachkanonische, ,,tridentinische" Ausbau des Kirchenrechts, A. Die zentrale Organisation: Kurie, Mission, Orden, I. Die römische Kurie, II. Der Missionsorganisrnus, III. Das Ordensrecht, § 42. Der nachkanonische, „tridentinische" Ausbau des Kirchenrechts, B, Die Bistümer und die kirchliche Lebensordnung, I. Die Bistumsverfassung, II. Klerus- und Ämterrecht, III. Eherecht, Strafrecht und Prozeß, § 43. Die Kirche und der souveräne Staat, I. Die Potestas indirecta des Papstes. Der Kirchenstaat, II. Die ständigen Nuntiaturen, § 44. Episkopalistische Strömungen: Gallikanismus und Febronianismus, I. Der Gallikanismus und das französische Staatskirchentum, II. Die „Reichskirche" und der Febronianismus, § 45. Das Staatskirchentum des 18. Jahrhunderts, insbesondere der Josephinismus, I. Staat und Kirche im 17. und 18. Jahrhundert, 1. Das Staatskirchentum. Die Papstwahlexklusive - 2. Spanien und Portugal - 3. Die italienischen Staaten - 4. Die deutschen Staaten, insbesondere Kurbaiern, II. Insbesondere der Josephinismus, § 46. Revolution und Säkularisatio, I. Frankreich, II. Deutschland, VI. Periode. Das vatikanische Kirdienreciit, Allgemeine Literatur, § 47. Die Wiederherstellung der Kirchenverfassung, II. Frankreich, III. Rheinbund, Wiener Kongreß und Wiederherstellung des Papsttums, IV. Deutschland, 1. Österreich - 2. Bayern - 3. Preußen und Hannover - 4. Die Oberrheinische Kirchenprovinz - 5. Die Bischofswahl - 6. Die Schweiz, § 48. Das Staatskirchentum in Deutschland und Österreich und seine Überwindung, I. Das Staatskirchentum und die ersten Zusammenstöße, 1. Die Zeitlage. Österreich - 2. Bayern seit Ludwig I. - 3. Der preußische Kirchenstreit (die Kölner Wirren) - 4. Südwestdeutschland, II. Das Jahr 1848 und der Koordinationsgedanke, 1. Die Bedeutung des Jahres 1848 für die Kirche - 2. Preußen von 1848 his zum Kulturkampf - 3. Österreich und das Konkordat von 1855: - 4. Die Staaten der Oberrheinischen Kirchenprovinz, § 49. Die innerkirchliche Entwicklung bis 1870: Die Spiritualisierung des Kirchenrechts und das Vatikanum, I. Die Konzentration der päpstlichen Gewalt. Mission. Orden. Kirchenrechtswissenschaft, II. Die Spiritualisierung des Kirchenrechts und das Vatikanum, § 50. Die Zusammenstöße mit dem modernen Staat. Staatskirchenhoheit und Trennungsgedanke, I. Italien und die römische Frage, II. Deutschland: Kulturkampf und weitere Entwicklung im Kaiserreich 1. Gründe des Kulturkampfes 610 — 2. Verlauf bis 1875: - 3. Bayern, Österreich, Schweiz - 4. Abbau und Bedeutung - 5. Die Jahre 1888 bis 1918:III. Frankreich: Die Dritte Republik und das Trennungsgesetz, § 51. Das Weltrecht der katholischen Kirche vom Vatikanum zum Kodex, I. Die Reformgesetzgebung Leos XIII. und Pius` X. im ganzen, II. Die Kodifikation des Kirchenrechts: Der Codex luris Canonici, III. Die wesentlichen Neuerungen der Reformgesetzgebung und des Kodex, 1. Form der Veröffentlichung päpstlicher Erlasse - 2. Papstwahl - 3. Die Neuorganisation der Kurie - 4. Provinzial-, Diözesan- und Pfarrverfassung - 5. Der Klerus - 6. Kampfgesetze gegen den Modernismus - 7. Ordens- und Missionsrecht - 8. Eherecht, § 52. Das Kirchenrecht seit dem Erlaß des Kodex, insbesondere im Pontifikat Pius` XI., I. Die Entwicklung des Kirchenrechts im ganzen, II. Die Konkordate Pius` XI., III. Der Ausgleich mit Frankreich und die Lösung der römischen Frage 1. Frankreich - 2. Italien und die Lateranverträge, Nachträge, Namen- und Sachregister.
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Allgemeine Tapezierzeitung / Allgemeine Sattler Zeitung Zeitschrift des Reichsinnungsverband des Tapezier-, Sattler-, Polsterer-, und Dekorateur-, Handwerks. Insgesamt 106 Hefte Entahlten von der Allgemeine Tapezierzeitung : Nr. 7-9, 11-19, 22-24 von 1936, 1,2,5-8, 10-13, 16, 18-23 von 1937, 1-8, 10-22, 24 von 1938, 1, 2, 4, 7, 9, 11, 12, 14, 15, 17 von 1939, 1, 3, 5, 7, 9, 10, 14, 18 von 1940, 3, 6, 11, 12, 17, 19, 21 von 1941, 1, 2, 5, 7, 9, von 1942, Allgemeine Sattler Zeitung Nr.: 21, 23, 24 von 1933, 2, 5, 6, 13, 15, 16, 18-21 von 1934, 1, 4, 8, 12, 18, von 1935, 3 von 1936 / Dazu: Allgemeine Sattler Zeitung Sondernummer zur ersten Braunen Gross-Messe in Leipzig / Allgemeine Sattler Zeitung Heft 1, 2, 9 aus dem Jahre 1949 (2 ohne Einband) Eigenverlage, Berlin, 1932-1942. je Heft ca 25 Seiten, broschiert, Quart (gebruchsspuren / einige mit Ausrissen / Mausfras / 1 Einband stark beschmiert )
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BIBLIOTHEK DES ALLGEMEINEN UND PRAKTISCHEN WISSENS - WISSEN, LEXIKAS, DEUTSCHE GESCHICHTE, FACHLITER Müller-Baden, Emanuel: Bibliothek des allgemeinen und praktischen Wissens Zum Studium und Selbstunterricht in den hauptsächlichsten Wissenszweigen und Sprachen Berlin Deutsches Verlagshaus Bong & Co ca, 1905. Band 1 bis 4 gebundene Ausgabe, Halbleder Bibliothek des Allgemeinen und Praktischen Wissens in 4 Bänden (von 6) 4 x HC mit wunderschönem goldgeprägtem Einband - Halbleder - ca. 1905 - Frakturschrift - Deutsches Verlagshaus Bong & Co., Berlin - Jeder Band nochmals in die einzelnen Themenbereiche unterteilt Zum Studium und Selbstunterricht in den hauptsächlichsten Wissenszweigen und Sprachen Im Einzelnen: Erster Band: Französische Sprache I. Teil Englische Sprache I. Teil Arithmetik einschließlich Algebra - Das gewöhnliche Rechnen Kontorwissenschaft - Allgemeines - Die Einfache Buchführung Stenografie System Stolze Geschichte Die Grundlagen der Physik (Mechanik) Die Grundlagen der Chemie (AC) Zweiter Band: Französische Sprache II. Teil Englische Sprache II. Teil Arithmetik einschließlich Algebra - Allgemeine Arithmetik und Algebra Kontorwissenschaft - 2. Teil: Die doppelte und amerikanische Buchführung Stenographie System Gabelsberger Geschichte Die Grundlagen der Physik (Akustik und Wärmelehre) Erdkunde Dritter Teil: Deutsche Sprache Erdkunde Kontorwissenschaft - Wechselkunde Rundschrift und Lackschrift Stenographie System Stolze-Schrey Grundlagen der Physik Optik oder die Lehre vom Licht Himmelskunde Kaufmännisches Rechnen Geschichte Planimetrie Organische Chemie OC Photographie Vierter Teil: Deutsche Handelskorrespondenz mit Privatkorrespondenz Französische Handelskorrespondenz Englische Handelskorrespondenz Erdkunde Kaufmännisches Rechnen Die Grundlagen der Physik - Magnetismus Elektrizität Elektrotechnik Mineralogie und Geologie Geschichte Trigonometrie Stereometrie Elemente der Kegelschnitte Botanik Industrie Technik und Verkehr Fünfter Teil: Allgemeine Literaturgeschichte Allgemeine Kunstgeschichte Volkswirtschaftslehre und Gesellschafts-Wissenschaft Warenkunde und Technologie Zustand: Gebräunt und etwas stockfleckig, Ecken und Kanten mit Lagerspuren, Text innen sauber und in altersgemäß gutem Zustand, Halbleder 18,5 x 26,5 Cm, Seitenschnitt marmoriert, Titel in Goldprägung, 550 gr. Band 1 bis 4 gebundene Ausgabe, Halbleder Bibliothek des Allgemeinen und Praktischen Wissens in 4 Bänden (von 6) 4 x HC mit wunderschönem goldgeprägtem Einband - Halbleder - ca. 1905 - Frakturschrift - Deutsches Verlagshaus Bong & Co., Berlin - Jeder Band nochmals in die einzelnen Themenbereiche unterteilt Zum Studium und Selbstunterricht in den hauptsächlichsten Wissenszweigen und Sprachen Im Einzelnen: Erster Band: Französische Sprache I. Teil Englische Sprache I. Teil Arithmetik einschließlich Algebra - Das gewöhnliche Rechnen Kontorwissenschaft - Allgemeines - Die Einfache Buchführung Stenografie System Stolze Geschichte Die Grundlagen der Physik (Mechanik) Die Grundlagen der Chemie (AC) Zweiter Band: Französische Sprache II. Teil Englische Sprache II. Teil Arithmetik einschließlich Algebra - Allgemeine Arithmetik und Algebra Kontorwissenschaft - 2. Teil: Die doppelte und amerikanische Buchführung Stenographie System Gabelsberger Geschichte Die Grundlagen der Physik (Akustik und Wärmelehre) Erdkunde Dritter Teil: Deutsche Sprache Erdkunde Kontorwissenschaft - Wechselkunde Rundschrift und Lackschrift Stenographie System Stolze-Schrey Grundlagen der Physik Optik oder die Lehre vom Licht Himmelskunde Kaufmännisches Rechnen Geschichte Planimetrie Organische Chemie OC Photographie Vierter Teil: Deutsche Handelskorrespondenz mit Privatkorrespondenz Französische Handelskorrespondenz Englische Handelskorrespondenz Erdkunde Kaufmännisches Rechnen Die Grundlagen der Physik - Magnetismus Elektrizität Elektrotechnik Mineralogie und Geologie Geschichte Trigonometrie Stereometrie Elemente der Kegelschnitte Botanik Industrie Technik und Verkehr Fünfter Teil: Allgemeine Literaturgeschichte Allgemeine Kunstgeschichte Volkswirtschaftslehre und Gesellschafts-Wissenschaft Warenkunde und Technologie Zustand: Gebräunt und etwas stockfleckig, Ecken und Kanten mit Lagerspuren, Text innen sauber und in altersgemäß gutem Zustand, Halbleder 18,5 x 26,5 Cm, Seitenschnitt marmoriert, Titel in Goldprägung, 550 gr.
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DDR: Handbuch Militärisches Grundwissen, NVA-Ausgabe; Zur Verwendung als Ausbildungsmittel in der Nationalen Volksarmee bestätigt; Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik (VEB) / Berlin; 1977. Auflage: 7, 345. - 389. T.; 493 S. + Farbtafeln; Format: 12x20 Inhalt: Die Nationale Volksarmee - die Armee der siegreichen Arbeiterklasse der Deutschen Demokratischen Republik. 1. Der Klassenauftrag der Nationalen Volksarmee; 2. Die Führung der Nationalen Volksarmee durch die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands; 2.1. Die ständige Aufmerksamkeit der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands für eine hohe Kampfkraft und Gefechtsbereitschaft der Nationalen Volksarmee; 2.2. Die militärische Einzelleitung — grundlegendes Führungsprinzip in der Nationalen Volksarmee; 3. Der Fahneneid; 4. Die Nationale Volksarmee — eine modern ausgebildete und aus-gerüstete Armee; 5. Die Gliederung der Nationalen Volksarmee; Teil A. Der Unteroffizier als Vorgesetzter, Ausbilder und Erzieher eines militärischen Kollektivs; 1. Anforderungen an den Unteroffizier als Vorgesetzter, Ausbilder und Erzieher in der Nationalen Volksarmee; 1.1. Ziele und Aufgaben der Führungstätigkeit des Unteroffiziers; 1.2. Die Autorität des Unteroffiziers; 1.3. Berücksichtigung der Einheit von Ausbildung und Erziehung bei der allseitigen Vorbereitung der Unterstellten und des militärischen Kollektivs auf die Erfüllung von Gefechtsaufgaben; 2. Der Unteroffizier als Vorgesetzter eines militärischen Kollektivs ; 2.1. Die Übernahme einer Gruppe (Bedienung, Besatzung, Trupp) durch den Unteroffizier; 2.2. Die tägliche politische Arbeit des Unteroffiziers; 2.3. Die differenzierte Arbeit des Unteroffiziers mit den Armeeangehörigen der verschiedenen Diensthalbjahre; 2.3.1. Arbeit mit den Armeeangehörigen des l. Diensthalbjahrs; 2.3.2. Arbeit mit den Armeeangehörigen des 2. Diensthalbjahrs; 2.3.3. Arbeit mit den Armeeangehörigen des 3. Diensthalbjahrs; 2.4. Die Aufgaben des Unteroffiziers bei der Führung des sozialistischen Wettbewerbs; 2.4.1. Formen und Methoden des sozialistischen Wettbewerbs; 2.4.2. Organisation und Führung, des sozialistischen Wettbewerbs; 3. Der Unteroffizier als Ausbilder; 3.1. Ziel der Ausbildung; 3.2. Prinzipien der Ausbildung und ihre Anwendung durch den Unteroffizier; 3.2.1. Prinzip der kommunistischen Parteilichkeit und Wissenschaftlichkeit; 3.2.2. Prinzip der Kriegsbezogenheit der Ausbildung; 3.2.3. Prinzip der Bewußtheit und Aktivität der Auszubildenden; 3.2.4. Prinzip der Anschaulichkeit; 3.2.5. Prinzip der Systematik und Folgerichtigkeit; 3.2.6. Prinzip der Faßlichkeit; 3.2.7. Prinzip der Festigkeit und Dauerhaftigkeit der Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten; 3.2.8. Prinzip der Kollektivität und des individuellen Herangehens; 3.3. Methoden der Ausbildung und ihre Anwendung durch den Unteroffizier; 3.3.1. Vortrag; 3.3.2. Unterrichtsgespräch; 3.3.3. Üben; 3.3.4. Demonstration; 3.3.5. Selbständige Tätigkeit; 4. Der Unteroffizier als Erzieher; 4.1. Ziel der Erziehung der Armeeangehörigen; 4.2. Anwendung der Prinzipien der Erziehung durch den Unteroffizier; 4.2.1. Prinzip der kommunistischen Parteilichkeit und Zielstrebigkeit; 4.2.2. Prinzip der Erziehung der Armeeangehörigen in der militärischen Tätigkeit; 4.2.3. Prinzip der Erziehung im Kollektiv und durch das Kollektiv; 4.2.4. Prinzip des individuellen Herangehens in der Erziehung der Armeeangehörigen; 4.2.5. Prinzip der Orientierung auf das Positive; 4.2.6. Prinzip der Verbindung hoher Forderungen an die Unterstellten mit Achtung vor ihnen und Sorge um sie; 4.3. Methoden der Erziehung und ihre Anwendung durch den Unteroffizier; 4.3.1. Überzeugen; 4.3.2. Nutzen des Vorbildes; 4.3.3. Üben militärischen Verhaltens; 4.3.4. Loben; 4.3.5. Zwang; 5. Vorbereitung und Auswertung der Ausbildung; 5.1. Vorbereitung der Ausbildung; 5.2. Auswertung der Ausbildung; Teil B. Grundlagen der Gefechtsausbildung in der Nationalen Volksarmee; 1. Gefecht und Gefechtsausbildung; 1.1. Soldat mit Waffe und Ausrüstung; 2. Taktikausbildung; 2.1. Allgemeine Pflichten des Soldaten im Gefecht; 2.2. Bewegungen auf dem Gefechtsfeld; 2.2.1. Beurteilung der Bewegung; 2.2.2. Bewegungsarten; 2.2.3. Hinlegen, zum Gefecht, Stellung und Aufstehen; 2.2.4. Vorgefechts- und Gefechtsordnung der Gruppe; 2.2.5. Führungszeichen auf dem Gefechtsfeld; 2.3. Sperren und Hindernisse auf dem Gefechtsfeld; 2.3.1. Sperren mit Sprengwirkung; 2.3.2. Sperren ohne Sprengwirkung; 2.4. Schutz vor gegnerischer Waffenwirkung; 2.4.1. Wirkung und Schutz vor Schützenwaffen; 2.4.2. Wirkung und Schutz vor Artilleriewaffen; 2.4.3. Wirkung und Schutz vor Bomben, Raketen und Bordwaffenbeschuß von Flugzeugen; 2.4.4. Wirkung und Schutz vor Handgranaten und Minen; 2.4.5. Wirkung der Massenvernichtungswaffen des Gegners und der Schutz vor ihnen; 2.4.6. Wirkung von Brandwaffen und der Schutz vor ihnen; 2.4.7. Schutz vor übertragbaren Krankheiten; 2.5. Schanzen; 2.5.1. Schanzzeug; 2.5.2. Bau von Stellungen und Deckungen; 2.6. Tarnen; 2.6.1. Arten der Tarnung; 2.6.2. Tarnung im Gelände; 2.6.3. Tarnmaterialien; 2.6.4. Tarnmittel; 2.6.5. Tarnen im Winter; 2.7. Beobachten und Melden; 2.7.1. Beobachten; 2.7.2.. Das Doppelfernrohr als Beobachtungshilfsmittel; 2.7.3. Bestimmen von Entfernungen; 2.7.4. Melden; 2.8. Feuerkampf; 2.8.1. Erkennen und Auswahl des Ziels; 2.8.2. Wahl der Feuerstellung und des Anschlags; 2.8.3. Feuereröffnung; 2.8.4. Feuerkorrektur; 2.8.5. Zielarten; 2.8.6. Feuerarten; 2.8.7. Feuerdisziplin; 2.8.8. Munitionsverbrauch; 2.8.9. Besonderheiten des Feuerkampfes im Angriff und in der Verteidigung; 2.9. Leben unter feldmäßigen Bedingungen; 2.9.1. Wartung und -Instandsetzung von Waffe, Ausrüstung und Bekleidung; 2.9.2. Wetterregeln; 2.9.3. Bau feldmäßiger Unterkünfte; 2.9.4. Anlegen von Feuerstellen; 2.9.5. Die individuelle Verpflegung; 2.9.6. Persönliche Hygiene unter feldmäßigen Bedingungen; 3. Schießausbildung; 3.1. Waffenkunde; 3.1.1. Die Maschinenpistole KM (MPi KM); 3.1.2. Munition; 3.2. Grundlagen und Regeln des Schießens; 3.2.1. Innere Ballistik; 3.2.2. Äußere Ballistik; 3.2.3. Zielen und Zielfehler; 3.3. Schießtraining; 3.3.1. Die Ladetätigkeiten; 3.3.2. Anschläge mit der MPi KM 2183.3. Zielübungen; 4. Schutzausbildung; 4.1. Die persönliche Schutzausrüstung; 4.1.1. Teile der persönlichen Schutzausrüstung; 4.1.2. Handhabung der persönlichen Schutzausrüstung; 4.1.3. Wartung, Aufbewahrung und Kontrolle der persönlichen Schutzausrüstung; 4.2. Spezialbehandlung; 4.2.1. Geräte zur Spezialbehandlung; 4.2.2. Mittel zur Spezialbehandlung; 4.2.3. Sicherheitsbestimmungen bei der Spezialbehandlung; 5. Exerzierausbildung; 5.1. Ausbildung ohne Waffe; 5.1.1. Grundstellung; 5.1.2. Wendungen auf der Stelle; 5.1.3. Blickwendungen; 5.2. Ausbildung mit Waffe; 5.2.1. Grundstellung mit der MPi; 5.2.2. Präsentiergriff mit der Mpi; 5.2.3. Tragegriffe mit der Mpi; 5.2.4. Wendungen mit Waffe; 5.3. Bewegungen ohne und mit Waffe; 5.3.1. Gleichschritt; 5.3.2. Exerzierschritt; 5.3.3. Marsch ohne Tritt; 5.3.4. Laufschritt; 5.3.5. Halten; 5.3.6. Wendungen in der Bewegung; 5.4. Ehrenbezeigung und das Herantreten an den Vorgesetzten; 5.4.1. Ehrenbezeigung einzelner Armeeangehöriger ohne und mit Waffe; 5.4.2. Herantreten an den Vorgesetzten; 6. Militärische Körperertüchtigung; 6.1. Frühsport; 6.2. Physische Ausbildung; 6.2.1. Ausdauertraining; 6.2.2. Krafttraining; 6.2.3. Schnelligkeitstraining; 6.2.4. Gewandtheitstraining; 6.2.5. Sturmbahnausbildung; 6.2.6. Nahkampfausbüdung; 6.2.7. Handgranatenwurf; 6.2.8. Schwimmausbildung; 6.3. Physisches Training in der Gefechtsausbildung; 6.4. Leistungsüberprüfungen; 6.4;1. Achtertest; 6.4.2. Normen der MKE; 6.4.3. Härtekomplex; 7. Militärtopographie; 7.1. Gelände; 7.2. Orientieren im Gelände; 7.3. Anfertigen von Geländeskizzen; 7.4. Topographische Karten; 8. Sanitätsausbildung; 8:1. Hygiene des Soldaten; 8.1.1. Allgemeine hygienische Forderungen an den Armeeangehörigen; 8.1.2. Hygienische Forderungen während des Tagesablaufs; 8.1.3. Verhinderung des Genußmittelmißbrauchs; 8.1.4. Hygienisches Verhalten unter feldmäßigen Bedingungen; 8.2. Selbsthilfe und gegenseitige Hilfe; 8.2.1. Mittel zur Selbsthilfe und gegenseitigen Hilfe; 8.2.2. Selbsthilfe und gegenseitige Hilfe bei lebensbedrohlichen Zuständen; 8.2.3. Selbsthilfe und gegenseitige Hufe bei verschiedenen Schädigungsarten; 8.2.4. Selbsthilfe und gegenseitige Hilfe bei Verletzungen; 8.2.5. Selbsthilfe und gegenseitige Hilfe bei Verletzungen der Knochen- und Gelenke; Teil C. Rechtsfragen des militärischen Dienstes; 1. Völkerrechtliche Regeln der Kriegsführung; 1.1. Stellung der Deutschen Demokratischen Republik zu den völkerrechtlichen Regeln der Kriegsführung; 1.2. Völkerrechtliche Einteilung der Streitkräfte; 1.3. Verbotene Kampfmittel und Kampfmethoden; 1.4. Behandlung der Verwundeten, der Kranken und des medizinischen Personals; 1.5. Stellung der Kriegsgefangenen; 1.5.1. Behandlung der Kriegsgefangenen; 1.5.2. Pflichten der Armeeangehörigen in Kriegsgefangenschaft; 1.6. Schutz der Zivilpersonen; 1.7. Schutz der Kulturgüter; 2. Strafrechtliche Verantwortung; 2.1. Maßnahmen der strafrechtlichen Verantwortlichkeit; 2.1.1. Anwendung der Disziplinarvorschrift durch den Kommandeur als Maßnahme der strafrechtlichen Verantwortlichkeit; 2.1.2. Strafarrest; 2.2. Militärstraftatbestände; 2.2.1. Fahnenflucht; 2.2.2. Unerlaubte Entfernung; 2.2.3. Wehrdienstentziehung und Wehrdienstverweigerung; 2.2.4. Befehlsverweigerung und Nichtausführung eines Befehls; 2.2.5. Meuterei; 2.2.6. Feigheit vor dem Feind; 2.2.7. Dienstpflichtverletzungen; 2.2.8. Verletzung der Meldepflicht; 2.2.9. Angriff, Nötigung und Widerstand gegen bestimmte Militärpersonen; 2.2.10. Mißbrauch der Dienstbefugnisse und Verletzung der Dienstaufsichtspflicht; 2.2.11. Beleidigung Vorgesetzter oder Unterstellter; 2.2.12. Verletzung des Beschwerderechts; 2.2.13. Verrat militärischer Geheimnisse; 2.2.14. Schutz der Kampftechnik und der militärischen Ausrüstung; 2.2.15. Straftaten einer in Gefangenschaft geratenen Militärperson; 2.2.16. Straftaten gegen die völkerrechtlichen Regeln der Kriegführung; 3. Mitwirkung der Armeeangehörigen an der Rechtspflege; 3.1. Mitwirkung von Militärschöffen; 3.1.1. Stellung der Militärschöffen; 3.1.2. Wahl der Militärschöffen; 3.1.3. Aufgaben der Militärschöffen; 3.1.4. Mitwirkung der Militärschöffen an der Rechtsprechung; 3.1.5. Mitwirkung der Militärschöffen an der vorbeugenden Tätigkeit; 3.1.6. Militärschöffenkollektive; 3.1.7. Schulung der Militärschöffen; 3.1.8. Unterbrechung und Beendigung der Militärschöffentätigkeit; 3.2. Mitwirkung von Vertretern des militärischen Kollektivs sowie von gesellschaftlichen Anklägern und gesellschaftlichen Verteidigern an Gerichtsverhandlungen; 3.2.1. Der Vertreter des militärischen Kollektivs; 3.2.2. Der gesellschaftliche Ankläger und der gesellschaftliche Verteidiger; 3.3. Übernahme von Bürgschaften; 4. Materielle Verantwortlichkeit; 4.1. Geltungsbereich und Schadenersatzpflicht; 4.2. Grundsätze der Ersatzpflicht; 4.2.1. Voraussetzungen der materiellen Verantwortlichkeit und Schuldformen; 4.2.2. Leistung des Schadenersatzes; 4.2.3. Höhe des Schadenersatzes; 4.2.4. Verzicht auf Wiedergutmachung; 4.3. Bearbeitung der Schadenfälle; 4.3.1. Bekanntgabe der Verfügung über die Wiedergutmachung und das Beschwerderecht; 4.3.2. Verjährung der Schadenersatzansprüche und -forderungen; 4.3.3. Einzug der Schadenersatzforderungen; 5. Eingaben und Beschwerden; Teil D. Allgemeine Grundregeln des militärischen Dienstes in der Nationalen Volksarmee; 1. Pflichten und Rechte der Angehörigen der Nationalen Volksarmee; 1.1. Allgemeine Pflichten; 1.2. Allgemeine Rechte; 2. Vorgesetzte und Unterstellte, Dienstgradhöhere und Dienstgradniedere; 3. Der Befehl; 3.1. Erteilung und Ausführung von Befehlen; 4. Der militärische Gruß; 4.1. Ehrenbezeigung innerhalb militärischer Objekte; 4.2. Ehrenbezeigung in der Öffentlichkeit; 5. Meldung und Vorstellung; 6. Verhaltensregeln; 6.1. Verhalten im Dienst; 6.2. Verhalten in der Öffentlichkeit; 6.2.1. Verhalten gegenüber Militärstreifen der Nationalen Volksarmee; 6.2.2. Verhalten gegenüber Angehörigen anderer bewaffneter Organe der Deutschen Demokratischen Republik; 6.3. Verhalten bei Militärtransporten mit der Eisenbahn; 6.4. Verhalten beim Transport mit Kraftfahrzeugen; 6.5. Umgang mit Schußwaffen; 7. Innendienst; 7.1. Tagesablauf; 7.2. Stubenordnung; 7.2.1. Schrankordnung; 7.2.2. Bettenbau; 7.2.3. Stubenältester; 7.3. Dienste der Kompanie; 7.3.1. Unteroffizier vom Dienst (UvD); 7.3.2. Gehilfe des UvD (GuvD); 7.3.3. Stubendienst; 7.3.4. Revierdienst; 8. Dienstreisen und Kommandierungen; 9. Persönlicher Schriftwechsel innerhalb der Nationalen Volksarmee; 10. Standort- und Wachdienst; 10.1. Standortdienst; 10.1.1. Standortstreifendienst; 10.1.2. Aufgaben der Militärstreife; 10.1.3. Zuführung von Armeeangehörigen durch die Militärstreife; 10.1.4. Vorläufige Festnahme durch die Militärstreife; 10.1.5. Anwendung der Schußwaffe; 10.2. Wachdienst; 10.2.1. Vorbereitung auf den Wachdienst; 10.2.2. Verhalten auf der Wache; 10.2.3. Aufgaben der Armeeangehörigen der Wache; 11. Belobigungen und disziplinarische Verantwortlichkeit; 11.1. Belobigungen; 11.1.1. Befugnisse der Vorgesetzten; 11.1.2. Anwendung von Belobigungen; 11.2. Disziplinarische Verantwortlichkeit; 11.2.1. Disziplinarstrafen; 11.2.2. Befugnisse der Vorgesetzten; 11.2.3. Anwendung von Disziplinarstrafen; 11.2.4. Behandlung von Disziplinverstößen im. militärischen Kollektiv; 11.3. Löschung von Disziplinarstrafen; 11.4. Nachweis von Disziplinarmaßnahmen; 12. Urlaub, Ausgang und Dienstbefreiung; 12.1. Erholungsurlaub; 12.2. Verlängerter Kurzurlaub; 12.3. Kurzurlaub; 12.4. Sonderurlaub; 12.5. Urlauberbelehrung und -appell; 12.6. Gewährung von Reisezeit; 12.7. Freie Urlaubsfahrten; 12.8. Ausgang; 12.9. Dienstbefreiung; 13. Wachsamkeit und Geheimhaltung; 214. Bekleidung und Ausrüstung; 14.1. Uniformarten; 14.2. Mitführung der individuellen Bekleidung und Ausrüstung; 14.3. Pflege und Instandsetzung der Bekleidung und Ausrüstung; 14.4. Trageweise von Auszeichnungen; 14.5. Trageweise der Dienstlaufbahnabzeichen; 15. Sicherstellung der Verpflegung; 15.1. Truppenverpflegung und Verpflegungsnormen; 15.2. Versorgung der nicht an der Truppenverpflegung teilnehmenden Armeeangehörigen; Teil E. Anhang; 1. Taktische Zeichen und Zeichen für Dienststellungen; 2. Erläuterung taktischer Begriffe; 3. Zeichen zur Regulierung des Straßenverkehrs; --- Z u s t a n d: 2-, original illustierter grauer "Plaste"-Einband mit Deckel- + Rückentitel, mit unzähligen Abbildungen + Skizzen + zahlreichen Farbtafeln. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, gering berieben, Papier leicht gebräunt, zeitgenössischer Besitzstempel auf Titel, insgesamt sehr ordentlich. --- wie vor: 2., überarbeitete Auflage, 1970, 562 S. + Farbtafeln --- € 44,00
[SW: Dienstvorschriften; Dienstanweisungen; Ausbildung; NVA; Nationale Volksamree; Militaria; DDR; Deutsche Demokratische Republik; SBZ; GDR;]
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Bestell-Nr.: 68259 - gefunden im Sachgebiet: Militaria
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Deutsche Allgemeine Zeitung (früher "Norddeutsche Allgemeine Zeitung") vom 16. November 1918, Sonnabend, Abend-Ausgabe, Nr. 585, 58. Jahrgang.

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Deutsche Allgemeine Zeitung (früher "Norddeutsche Allgemeine Zeitung") vom 16. November 1918, Sonnabend, Abend-Ausgabe, Nr. 585, 58. Jahrgang. , Berlin Papier Sehr Ordentlich Schlagzeilen: Der Waffenstillstand zur See - Kein Reichstag mehr - Brot! Arbeit! Wohnung! - Der kommunistische Putsch in Wien - Die Liquidierung Österreich-Ungarns. 4 Seiten, Papier sehr holzig, mit volkswirtschaftlichem Teil, insgesamt sehr ordentlich erhalten. --- Die Deutsche Allgemeine Zeitung (DAZ) erschien von 1861 bis 1945 in Berlin. Bis Ende 1918 hieß sie Norddeutsche Allgemeine Zeitung. 1917 kaufte der Verleger Reimar Hobbing das bis dahin "regierungsoffziöse" Blatt und sollte ihm im Kaiserreich kurz vor dessen Zusammenbruch ein demokratisches Profil geben mit dem Ziel eine deutsche "Times" zu schaffen. Liberale Intellektuelle wie Otto Flake, der kurzzeitig das Feuilleton leitete, konnten für die Mitarbeit gewonnen werden. Daneben arbeiteten bedeutende Historiker wie der damals zweiundzwanzigjährige Egmont Zechlin und Friedrich Meinecke (nach dem Zweiten Weltkrieg Gründungsrektor der FU Berlin) für das Blatt. Nach Ende des Ersten Weltkrieges wurde die "Norddeutsche Allgemeine" am 12. November 1918 als "DAZ" in Berlin wiedergegründet, nachdem der Arbeiter- und Soldatenrat unter Felix Stössinger in den ersten zwei Revolutionstagen die Räume der Zeitung besetzt hatte und die Zeitung unter dem Kopf "Internationale" erschien. Unterstützung bei der Umgestaltung zur "DAZ" erhielt der neue Eigentümer Reimar Hobbing von Otto Karl Stollberg. [Wikipedia] --- Zeitung wird für den Versand selbstverständlich gefaltet. 42 x 56 Cm. 0,1 Kg. +++ Stichwörter: Zeitungen Nachrichten Presse Erster Weltkrieg Weimarer Republik
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Bestell-Nr.: 019807 - gefunden im Sachgebiet: Varia
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ENGELSHORN`S ALLGEMEINE ROMAN-BIBLIOTHEK BELLETRISTIK ROMAN WISSEN GESCHICHTE GESCHICHTE, BELLETRIST div. Autoren: Engelshorn`s allgemeine Roman-Bibliothek Stuttgart, Verlag von J.Engelhorn,, 1886. 152 Seiten antik gebundene Ausgabe Engelshorn`s allgemeine Roman-Bibliothek, Einband berieben, Einbandecken leicht eingedrückt, Einband zeigt altersentsprechende Gebrauchsspuren sowie teilweise Stockflecken, Einband von innen leicht eingerissen, S.3 an der oberen Seite eingerissen, S. 11 u. 16 leicht eingerissen, Schriftbild in altdeutsch, Seiten von innen nach außen eingerissen, Schnitt zeigt ein Muster auf, Maße ca. 12 x 18 cm Sprache: Deutsch gebundene Ausgabe, Leinen 152 Seiten antik gebundene Ausgabe Engelshorn`s allgemeine Roman-Bibliothek, Einband berieben, Einbandecken leicht eingedrückt, Einband zeigt altersentsprechende Gebrauchsspuren sowie teilweise Stockflecken, Einband von innen leicht eingerissen, S.3 an der oberen Seite eingerissen, S. 11 u. 16 leicht eingerissen, Schriftbild in altdeutsch, Seiten von innen nach außen eingerissen, Schnitt zeigt ein Muster auf, Maße ca. 12 x 18 cm Sprache: Deutsch
[SW: ENGELSHORN`S ALLGEMEINE ROMAN-BIBLIOTHEK BELLETRISTIK ROMAN WISSEN GESCHICHTE GESCHICHTE, BELLETRISTIK/ROMAN/LITERATUR,]
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Bestell-Nr.: 33077 - gefunden im Sachgebiet: Belletristik/Literatur
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Pieper, Wolfgang;  Tarifrecht für den öffentlichen Dienst, Bund und Gemeinden mit Abschluss für die kommunalen Krankenhäuser - Textausgabe zum TVöD mit den Überleitungstarifverträgen TVÜ-Bund und fvÜ-VKA

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Pieper, Wolfgang; Tarifrecht für den öffentlichen Dienst, Bund und Gemeinden mit Abschluss für die kommunalen Krankenhäuser - Textausgabe zum TVöD mit den Überleitungstarifverträgen TVÜ-Bund und fvÜ-VKA Frankfurt am Main, Bund-Verlag GmbH, 2007. 2., aktualisierte Auflage 274 Seiten , 19 cm , kartoniert das Buch ist altersbedingt in einem gutem, gebrauchten Zustand, aus dem Inhalt: A. Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) vom 13. September 2005, in der Fassung des 1. ÄnderungstarifVertrages vom 1. August 2006: Allgemeiner Teil: Allgemeine Vorschriften - Arbeitszeit - Eingruppierung, Entgelt und sonstige Leistungen - Urlaub und Arbeitsbefreiung - Befristung und Beendigung des Arbeitsverhältnisses - Übergangs- und Schlussvorschriften - Besonderer Teil Verwaltung (BT-V): Allgemeine Vorschriften - Sonderregelungen (Bund) - Übergangs- und Schlussvorschriften (Bund) - Sonderregelungen (VKA) - Übergangs- und Schlussvorschriften (VKA) - Besonderer Teil Krankenhäuser (BT-K) (VKA) vom 1. August 2006 - Besonderer Teil Pflege- und Betreuungseinrichtungen (BT-B) (VKA) vom 13. September 2005, in der Fassung des 1. Änderungs¬ tarifvertrages vom 1. August 2006 - Besonderer Teil Krankenhäuser (BT-K) (Bund) vom 13. September 2005, in der Fassung vom 24. November 2005 - Besonderer Teil Sparkassen (BT-S) - Besonderer Teil Flughäfen (BT-F) - Besonderer Teil Entsorgung (BT-E). B. Tarifvertrag zur Überleitung der Beschäftigten der kommunalen Arbeitgeber in den TVöD und zur Regelung des Übergangsrechts (TVÜ-VKA) vom 13. September 2005: Allgemeine Vorschriften - Überleitungsregelungen - Besitzstandsregelungen - Sonstige vom TVöD abweichende oder ihn ergänzende Bestimmungen - Besondere Regelungen für einzelne Mitgliedverbände der VKA - Übergangs- und Schlussvorschriften. C. Tarifvertrag zur Überleitung der Beschäftigten des Bundes in den TVöD und zur Regelung des Übergangsrechts (TVÜ-Bund) vom 13. September 2005: Allgemeine Vorschriften - Überleitungsregelungen - Besitzstandsregelungen - Sonstige vom TVöD abweichende oder ihn ergänzende Bestimmungen - Übergangs- und Schlussvorschrift. D. Tarifvertrag zur Zukunftssicherung der Krankenhäuser (TV ZUSI) vom 23. August 2005: Geltungsbereich/Anwendungsbereich - Besondere Regelungen - In-Kraft-Treten, Laufzeit und Nachwirkung. E. Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAÖD): Allgemeiner Teil - Besonderer Teil BBiG - Besonderer Teil Pflege. F. Tarifvertrag zur sozialen Absicherung (TVsA). G. Tarifvertrag über das Leistungsentgelt für die Beschäftigten des Bundes (LeistungsTV-Bund): Allgemeine Vorschriften - Leistungsfeststellung - Leistungsentgelt - Gemeinsame Vorschriften - Schlussvorschriften 4b2b Tarifrecht für den öffentlichen Dienst, Bund und Gemeinden mit Abschluss für die kommunalen Krankenhäuser; Wolfgang Pieper; Textausgabe zum TVöD mit den Überleitungstarifverträgen TVÜ-Bund und fvÜ-VKA; Recht; Gesetz; Wolfgang Pieper; 1
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Bestell-Nr.: 49335 - gefunden im Sachgebiet: Recht
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DDR, Schule / Lehrheft für Lehrer, Jahn, Martin: Allgemeine Vorgeschichte. Teil 1. Berlin / Leipzig: Volk und Wissen Verlags GmbH, 1948. Unter besonderer Berücksichtigung Deutschlands. Lehrhefte für den Geschichtsunterricht in der Oberschule - Sonderheft. Mit 20 Tafeln. Urgesellschaft - Jäger und Sammler - Eiszeit - Nacheiszeit - Jungsteinzeit. / Inhalt u. a.: Allgemeine Grundformen; Urgeschichte: Die Wirtschaftsstufen des nomadisierenden Sammlers, Jägers und Fischers. Alt- und Mittelsteinzeit; Die Menschwerdung; Die Faustkeilstufe des ältesten Urmenschen; Die Stufe des Höhlenbärenjägers; Die Stufe des Mammut- und des Rentierjägers; Geistige Kultur und Kunst des Mammut- und des Rentierjägers; Die mittelsteinzeitliche Stufe des Fischers und Jägers; Vorgeschichte: Die Wirtschaftsstufen des festsiedelnden Ackerbauers, Viehzüchters und Handwerkers. Jungsteinzeit und Metallzeit; Allgemeine kulturelle, wirtschaftliche und soziale Verhältnisse; Kultur- und Völkergruppen; Verzeichnis der Tafeln; / Guter Zustand. Ohne Anstreichungen. Einband gebräunt, Besitzvermerk (Stempel), gut erhalten // B,57 21 cm, Broschiert 88 S., 20 Tafeln, Aufl. 1. - 30. Tsd., Urgesellschaft - Jäger und Sammler - Eiszeit - Nacheiszeit - Jungsteinzeit. / Inhalt u. a.: Allgemeine Grundformen; Urgeschichte: Die Wirtschaftsstufen des nomadisierenden Sammlers, Jägers und Fischers. Alt- und Mittelsteinzeit; Die Menschwerdung; Die Faustkeilstufe des ältesten Urmenschen; Die Stufe des Höhlenbärenjägers; Die Stufe des Mammut- und des Rentierjägers; Geistige Kultur und Kunst des Mammut- und des Rentierjägers; Die mittelsteinzeitliche Stufe des Fischers und Jägers; Vorgeschichte: Die Wirtschaftsstufen des festsiedelnden Ackerbauers, Viehzüchters und Handwerkers. Jungsteinzeit und Metallzeit; Allgemeine kulturelle, wirtschaftliche und soziale Verhältnisse; Kultur- und Völkergruppen; Verzeichnis der Tafeln; / Guter Zustand. Ohne Anstreichungen. Einband gebräunt, Besitzvermerk (Stempel), gut erhalten // B,57
[SW: DDR, Schule / Lehrheft für Lehrer,]
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Bestell-Nr.: 12117 - gefunden im Sachgebiet: Geschichte
Anbieter: Antiquariat Frank Dahms, DE-09456 Annaberg-Buchholz

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Zoologischer Bericht  Zoologischer Bericht Band 28. 1931/32 Heft 1/3 bis 15/16 (6 Hefte)

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Zoologischer Bericht Zoologischer Bericht Band 28. 1931/32 Heft 1/3 bis 15/16 (6 Hefte) Inhalt A1 bis C2-4 und Namen und Sachregister. Inhaltsübersicht: Allgemeine Biologie, Allgemeine Histologie, Vererbung, Angewandte Zoologie, Invertebrata, Vertebrata. Im Auftrag der Deutschen Zoologischen Gesellschaft hsg. von C. Apstein. 611 S. gr.8.. G.Fischer. Jena. 1932. Mit Gebrauchsspuren/Used condition. origin.Broschur unaufgeschnitten/Softcover. Sprache: deutsch/german. Zoologie,Allgemeine, Nachschlagewerke
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Bestell-Nr.: 3F2041 - gefunden im Sachgebiet: Zoologie,Allgemeine
Anbieter: Clivia Mueller (Versandantiquariat Robert A. Mueller Nachf.), DE-30916 Isernhagen
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  Politische Ökonomie 3. Der Sozialismus - Die erste Phase der kommunistischen Produktionsweise. Parteilehrjahr der SED.

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Politische Ökonomie 3. Der Sozialismus - Die erste Phase der kommunistischen Produktionsweise. Parteilehrjahr der SED. Berlin, Dietz Verlag, 1973. 678 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappeinband , Gutes Exemplar mit geringen Gebrauchsspuren, Namenseintrag "Das vorliegende Buch ist der dritte Band eines systematischen Vorlesungszyklus zur politischen Ökonomie, der von einem Kollektiv des Lehrstuhles Politische Ökonomie der Parteihochschule beim ZK der KPdSU vorbereitet wurde. Das Buch ist Problemen der politischen Ökonomie des Sozialismus gewidmet. Es beschäftigt sich mit dem Sozialismus als der ersten Phase der kommunistischen Produktionsweise." ; Inhalt: Einleitung, I. Abschnitt. Die ökonomischen Gesetzmäßigkeiten der Entstehung und Entwicklung des Sozialismus, Kapitel l. Die Notwendigkeit und das Wesen der Übergangsperiode vom Kapitalismus zum Sozialismus, Die proletarische Revolution - der gesetzmäßige Übergang vom Kapitalismus zum Sozialismus, Die Notwendigkeit und das Wesen der Übergangsperiode vom Kapitalismus zum Sozialismus, Die allgemeinen Gesetzmäßigkeiten der sozialistischen Revolution und die Spezifik ihrer Durchsetzung in den einzelnen Ländern, Die Errichtung der Diktatur des Proletariats - der Beginn und die notwendige Voraussetzung des revolutionären Übergangs zum Sozialismus, Kapitel II. Ökonomie und Klassenstruktur der Gesellschaft in der Übergangsperiode, Die sozialistische Vergesellschaftung der wichtigsten Produktionsmittel, Die sozialistische Nationalisierung und die Methoden ihrer Durchführung in verschiedenen Ländern, Die revolutionäre Umgestaltung der Landwirtschaft, Die Besonderheiten der Wirtschaft in der Übergangsperiode. Die Wirtschaftsformen, Die Klassenstruktur der Gesellschaft in der Übergangsperiode, Die Besonderheiten der Wirkung der ökonomischen Gesetze in der Übergangsperiode, Die Widersprüche und der Klassenkampf in der Übergangsperiode, Kapitel III. Die Schaffung der materiell-technischen Basis des Sozialismus und die revolutionäre Umgestaltung der gesellschaftlichen Verhältnisse in der Übergangsperiode, Der Plan des Aufbaus des Sozialismus und die ökonomische Politik des Staates in der Übergangsperiode, Die Schaffung der materiell-technischen Basis des Sozialismus - die ökonomische Hauptaufgabe der Übergangsperiode, Die sozialistische Industrialisierung und ihr grundlegender Unterschied zur kapitalistischen Industrialisierung, Die sozialistische Industrialisierung in der UdSSR und ihre internationale Bedeutung, Einige Besonderheiten der Industrialisierung und ihre Erfolge in den anderen Ländern des sozialistischen Weltsystems, Die schrittweise sozialistische Umgestaltung der Landwirtschaft - eine allgemeine Gesetzmäßigkeit des Aufbaus des Sozialismus, Der Leninsche Genossenschaftsplan, Die sozialistische Umgestaltung der einzelbäuerlichen Wirtschaft in der UdSSR, Einige Besonderheiten und die Erfolge der sozialistischen Umgestaltung der Landwirtschaft in den volksdemokratischen Ländern, Die Kulturrevolution - Bestandteil der sozialistischen Umgestaltung der Gesellschaft, Kapitel IV. Der Übergang der Entwicklungsländer zum Sozialismus unter Umgehung des kapitalistischen Entwicklungsstadiums, Die Begründer des Marxismus-Leninismus über die Möglichkeit des Übergangs zum Sozialismus unter Umgehung des Kapitalismus, Der Übergang zurückgebliebener Gebiete der Sowjetunion zum Sozialismus unter Umgehung des Kapitalismus, Der Übergang ökonomisch schwachentwickelter Länder zum Sozialismus unter Umgehung des Kapitalismus, Der Übergang neuer Länder zur nichtkapitalistischen Entwicklung in der gegenwärtigen Periode, Die antifeudalen und antiimperialistischen Umgestaltungen in den Ländern, die den nichtkapitalistischen Entwicklungsweg eingeschlagen haben, Die Nationalisierung der Produktionsmittel und die Schaffung des staatlichen Sektors der Wirtschaft, Maßnahmen zur Industrialisierung des Landes, Die Veränderung der Produktionsverhältnisse im staatlichen Sektor der Wirtschaft, Die nichtkapitalistische Entwicklung in der Landwirtschaft, Die Weiterentwicklung auf dem nichtkapitalistischen Weg und die Verschärfung des Klassenkampfes, Kapitel V. Der Sieg des Sozialismus. Der Sieg der sozialistischen Wirtschaftsform Die materiell-technische Basis des Sozialismus, Die Errichtung der sozialistischen Phase der kommunistischen Produktionsweise, Die Klassenstruktur und die soziale Struktur der sozialistischen Gesellschaft, Die Herausbildung sozialistischer Nationen und einer festen Zusammenarbeit zwischen ihnen, Der Eintritt der UdSSR in die Periode des allmählichen Übergangs zum Kommunismus, II. Abschnitt. Die sozialistische Produktion und Verteilung, Kapitel VI. Das Wesen der sozialistischen Produktionsverhältnisse, Das ökonomische Grundgesetz des Sozialismus, Das gesellschaftliche Eigentum an den Produktionsmitteln - die ökonomische Grundlage des Sozialismus und Kommunismus, Die ökonomische Kategorie des Eigentums, Das Eigentum - ökonomische Grundlage der Produktionsverhältnisse, Das Wesen des sozialistischen Eigentums, Die Beziehungen der Kollektivität und der Charakter der Arbeit, Die Formen des Eigentums im Sozialismus und ihre Besonderheiten, Das allgemeine Volkseigentum (staatliches Eigentum) Das genossenschaftlich-kollektivwirtschaftliche Eigentum, Das Eigentum an Produktionsmitteln in der persönlichen Hauswirtschaft, Das persönliche Eigentum an Konsumgütern, Die Produktionsverhältnisse und die ökonomischen Interessen, Die führende Rolle der gesamtgesellschaftlichen Interessen, Die ökonomische Grundlage der Zusammenarbeit der gesellschaftlichen Gruppen, Die Gesellschaft und das Arbeitskollektiv, Die Gesellschaft und die gegenseitige Zusammenarbeit der Arbeitskollektive Kollektiv und Einzelpersönlichkeit im Betrieb, Die Beziehungen zwischen den sozialistischen Ländern, Die Ware-Geld-Form der ökonomischen Beziehungen, Der Staat und das System der sozialistischen Produktionsverhältnisse, Das ökonomische Grundgesetz des Sozialismus, Der Charakter und das System der ökonomischen Gesetze des Sozialismus, Das Wesen des ökonomischen Grundgesetzes des Sozialismus, Produktion und Konsumtion im Sozialismus, Die qualitativen und quantitativen Seiten des ökonomischen Grundgesetzes des Sozialismus, Die Übereinstimmung der Produktionsverhältnisse mit den Produktivkräften im Sozialismus, Kapitel VII. Der Charakter der Arbeit in der sozialistischen Gesellschaft, Die Grundzüge der Arbeit im Sozialismus, Die von Ausbeutung befreite Arbeit, Die neuen Arbeitsstimuli, Der allgemeine Charakter der Arbeit, Der unmittelbar gesellschaftliche Charakter der Arbeit, Der schöpferische Charakter der Arbeit, Der neue Typ der Organisation der gesellschaftlichen Arbeil, Die sozialistische Kooperation der Arbeit Die sozialistische Arbeitsdisziplin, Die Einzelleitung und die Teilnahme der Massen an der Leitung der Produktion, Der sozialistische Wettbewerb, Die Ausdehnung der Kooperation der Arbeit, Kapitel VIII. Die planmäßige Entwicklung der sozialistischen Volkswirtschaft, Die Unmöglichkeit der planmäßigen Entwicklung der Wirtschaft im Kapitalismus, Die planmäßige Entwicklung der Volkswirtschaft - ein ökonomisches Gesetz des Sozialismus, Die objektive Notwendigkeit der planmäßigen Entwicklung der sozialistischen Volkswirtschaft, Die planmäßige ökonomische Zusammenarbeit der sozialistischen Länder, Das Wesen des Gesetzes der planmäßigen proportionalen Entwicklung der sozialistischen Volkswirtschaft, Die Proportionen der sozialistischen Volkswirtschaft, Der Charakter der Proportionen bei der Entwicklung der sozialistischen Wirtschaft, Die gesellschaftlichen Bedürfnisse und die Proportionen der Volkswirtschaft, Die wichtigsten Proportionen der sozialistischen Wirtschaft, Die Planung der sozialistischen Wirtschaft, Die ökonomischen Gesetze und die Planung, Die Rolle der zentralen Planung, Die Besonderheiten der Planung der Kolchosproduktion, Perspektiv- und laufende Planung, Abrechnung und Kontrolle der Planerfüllung, Das System der Plankennziffer, Die Methoden der Planung der Volkswirtschaft, Die ökonomische Rolle des sozialistischen Staates, Kapitel IX. Die Ware-Geld-Beziehungen im Sozialismus, Die Entstehung von Warenbeziehungen besonderer Art Die Notwendigkeit der Warenproduktion im Sozialismus, Der grundlegende Unterschied zwischen den Ware-Geld-Beziehungen im Sozialismus und den Ware-Geld-Beziehungen in der kapitalistischen Gesellschaft, Die Ware und ihre Eigenschaften im Sozialismus, Die Ware besonderer Art, Der Gebrauchswert und der Wert der Ware, Der Doppelcharakter der Arbeit im Sozialismus, Die Wertgröße der Ware, Das Geld und sein Wesen in der sozialistischen Gesellschaft, Die Funktionen des Geldes im Sozialismus, Das Geld als Maß der Werte und Instrument der planmäßigen Ermittlung des Arbeitsaufwandes, Geld als Zirkulationsmittel, Das Geld als Sparmittel und Mittel zur Bildung von Geldreserven, Das Geld als Zahlungsmittel, Das Weltgeld, Das Geldumlaufgesetz, Die Entwicklung der Ware und des Geldes als Kategorie der sozialistischen Wirtschaft, Die Wirkung des Wertgesetzes im Sozialismus, Die Wirkung des Wertgesetzes und der Preis im Sozialismus, Kapitel X. Der sozialistische Produktionsprozeß. Das Gesetz der stetigen Steigerung der Arbeitsproduktivität, Die grundlegenden Besonderheiten des Produktionsprozesses im Sozialismus, Die Faktoren des Produktionsprozesses, Notwendige Arbeit und Mehrarbeit im Sozialismus, Die produktive Arbeit im Sozialismus, Der Arbeitstag, Arbeit unter Kontrolle der Gesellschaft, Die Wertformen des gesellschaftlichen Produkts, Die Quellen des Wachstums der Produktton im Sozialismus, Die Notwendigkeit der beschleunigten Entwicklung der Produktion, Der rationelle Einsatz der Arbeitsressourcen, Das Gesetz der stetigen Steigerung der Arbeitsproduktivität, Die Vorzüge des technischen Fortschritts im Sozialismus, Kriterien der ökonomischen Zweckmäßigkeit der Anwendung von Maschinen im Sozialismus, Die sozialen Folgen der Entwicklung der Technik im Sozialismus, Die planmäßige Einführung der neuen Technik, Die Besonderheiten des technischen Fortschritts in der Landwirtschaft, Die wissenschaftlich-technische Revolution, Kapitel XI. Die Verteilung nach der Arbeitsleistung, Die gesellschaftlichen Konsumtionsfonds, Die Verteilung nach der Arbeitsleistung - ein ökonomisches Gesetz des Sozialismus, Die Vergütung nach Qualität und Quantität der geleisteten Arbeit, Die zwei Formen der Verteilung nach Arbeitsleistung, Das Wesen des Arbeitslohnes, Der Grundlohn, Die Prämien aus dem Gewinn der Betriebe, Die Arbeitsvergütung in den Kollektivwirtschaften, Die Rolle des Konsumgüterhandels bei der Verteilung nach der Arbeitsleistung, Die gesellschaftlichen Konsumtionsfonds, Kennziffern des Lebensniveaus der Werktätigen im Sozialismus, Kapitel XII. Akkumulation und Konsumtion im Sozialismus, Die sozialistische Akkumulation, ihre Vorzüge und Besonderheiten, Das Wesen der sozialistischen Akkumulation, Die Quellen der sozialistischen Akkumulation, Das Verhältnis zwischen dem notwendigen Produkt und dem Mehrprodukt sowie zwischen den für die Akkumulation und Konsumtion zur Verfügung stehenden Teilen des Mehrprodukts, Die Besonderheiten und Vorzüge der sozialistischen Akkumulation, Die Konzentration der sozialistischen Produktion, Der wissenschaftlich-technische Fortschritt und die Entwicklung der sozialistischen maschinellen Großproduktion, Die Hauptrichtungen der Konzentration der sozialistischen Produktion, Die optimale Größe der sozialistischen Betriebe, Die Verstärkung des gesellschaftlichen Charakters der sozialistischen Produktion, Die organische Zusammensetzung der sozialistischen Produktion, Die Dynamik der organischen Zusammensetzung der sozialistischen Produktion, Die Gewährleistung der Beschäftigung der Arbeitsfähigen in der sozialistischen Gesellschaft, Die Umverteilung der Arbeitskräfte zwischen Betrieben und Produktionszweigen, Das Verhältnis von Akkumulation und Konsumtion, Konsumtionsfonds und Akkumulationsfonds und deren Struktur, Die Akkumulationsrate, Faktoren, die den Umfang der Akkumulation bestimmen, Optimale Proportionen und Effektivität der sozialistischen Akkumulation, Das Gesetz der sozialistischen Akkumulation und das Anwachsen des Wohlstandes aller Mitglieder der Gesellschaft, Das sozialistische Bevölkerungsgesetz, III. Abschnitt. Fonds und Einnahmen der sozialistischen Betriebe. Kapitel XIII. Die wirtschaftliche Rechnungsführung. Der sozialistische Betrieb. Der Betrieb - die grundlegende wirtschaftliche Einheit der sozialistischen Produktion- Der Betrieb - ein Glied der gesellschaftlichen Arbeitsteilung, Die ökonomischen Beziehungen zwischen den Betrieben- Das Wesen der wirtschaftlichen Rechnungsführung- Die wirtschaftliche Rechnungsführung als ökonomische Kategorie des Sozialismus- Die wirtschaftliche Rechnungsführung und die planmäßige Warenzirkulation, Die Normierung des Arbeitsaufwandes und die Abhängigkeit der Einnahmen vom Wert (Preis) der realisierten Produkte Die Stimulierungsfonds. Die Kreditgewährung an die Betriebe Die wirtschaftlich-operative Selbständigkeit der nach wirtschaftlicher Rechnungsführung arbeitenden Betriebe, Die Unterordnung der Stimuli der wirtschaftlichen Rechnungsführung unter die planmäßige Entwicklung der Produktion im Interesse der Gesellschaft, Die Verbindung des demokratischen Zentralismus in der Planung mit der wirtschaftlich-operativen Selbständigkeit der Betriebe, Die Kennziffern der Tätigkeit der nach wirtschaftlicher Rechnungsführung arbeitenden Betriebe, Die Kontrolle durch den Rubel, Die Stimulierung der Einsparung gesellschaftlicher Arbeit, Die innerbetriebliche wirtschaftliche Rechnungsführung, Die Entwicklung der wirtschaftlichen Rechnungsführung, Kapitel XIV. Kreislauf und Umschlag der Fonds der sozialistischen Betriebe und Vereinigungen, Der Kreislauf der Produktionsfonds, Das ökonomische Wesen der Fonds der sozialistischen Betriebe und Vereinigungen, Die Stadien des Kreislaufs und die Formen der Produktionsfonds, Der Gesamtkreislauf der Produktionsfonds, Der Kreislauf der Produktionsfonds unter den Bedingungen der wirtschaftlichen Rechnungsführung, Der Umschlag der Produktionsfonds, Die Grund- und Umlauffonds, Die Reproduktion der Produktionsgrundfonds, Der Zirkulationsfonds, Die Umlaufmittel, Die Wege zur Erhöhung der Umschlagsgeschwindigkeit der Produktionsfonds, Kapitel XV. Dis Produktionskosten in der sozialistischen Gesellschaft, Das Wesen der Produktionskosten im Sozialismus, Die Struktur der Produktionskosten, Die Wege zur Senkung der Produktionskosten, Kapitel XVI. Das Preissystem im Sozialismus, Die Großhandelspreise für Industrieerzeugnisse Planpreis und Wert, Die Funktionen der Großhandelspreise, Die Modifizierung des Wertes und die Preisbildung im Sozialismus, Die wichtigsten Funktionen des Großhandelspreises, Die Grundprinzipien der Preisbildung im Sozialismus, Zur Konzeption des „Optimalpreises" , Preisbildung und Rentabilität der Zweige, Der Großhandelspreis und die Rentabilität der Betriebe, Der Großhandelspreis und die Rentabilität der einzelnen Erzeugnisarten, Die Einheitlichkeit der Großhandelspreise, Stabilität und Beweglichkeit der Großhandelspreise, Die einheitliche staatliche Preispolitik, Kapitel XVII. Die Einnahmen der sozialistischen Betriebe, ihre Verteilung und Verwendung, Bruttoproduktion und abgesetzte Warenproduktion, Das Wesen des Reineinkommens der sozialistischen Betriebe, Gewinn und Rentabilität, Die Verwendung eines Teils des Gewinns für die Bedürfnisse des Betriebes, Die Fonds der materiellen Stimulierung der Betriebe, Die Gewinnabführungen an den Staatshaushalt, Die allgemeine Ordnung der Verteilung des Gewinns, Der Gewinn als eine der Hauptkennziffern der Planung und ökonomischen Stimulierung der Betriebe, Kapitel XVIII. Die Einkünfte der genossenschaftlichen Landwirtschaftsbetriebe (Kollektivwirtschaften) Die Besonderheiten der Bildung und Verteilung der Einkünfte der Kollektivwirtschaften,Die Brutto- und die Marktproduktion der genossenschaftlichen Landwirtschaftsbetriebe, Die Bruttoproduktion der Kollektivwirtschaften, Die Marktproduktion der Kollektivwirtschaften, Die Grundlagen für die Planung des staatlichen Aufkaufs von Erzeugnissen und der Aufkaufpreise, Der staatliche Aufkauf von Erzeugnissen der Kollektivwirtschaften, Die Aufkaufpreise, Das Anwachsen der Geldeinkünfte der Kollektivwirtschaften, Die Verteilung des Bruttoeinkommens der Kollektivwirtschaften, Ersatzfonds und Bruttoeinkommen, Der Fonds für die Vergütung der Arbeit, Das Reineinkommen der Kollektivwirtschaften, das für die Belange der Wirtschaft verwendet wird, Der Akkumulationsfonds der Kollektivwirtschaft, Die Fonds der gesellschaftlichen Konsumtion in den Kollektivwirtschaften, Die Beziehung von Akkumulation und Konsumtion in den Kollektivwirtschaften, Die Notwendigkeit der Abführung eines Teils des Mehrprodukts der Kollektivwirtschaften in das zentralisierte Einkommen des Staates, Die Methoden der Abführung eines Teils des Einkommens der Kollektivwirtschaften in das zentralisierte Reineinkommen des Staates, Die wirtschaftliche Rechnungsführung und das Niveau der Rentabilität in den Kolchoswirtschaften, Kapitel XIX. Die Differentialrente im Sozialismus, Formen des Grundeigentums im Sozialismus, Differentialeinkommen und Rente im Sozialismus, Der Fortfall der absoluten Rente und der Monopolrente im Sozialismus, Zahlungen für in die Produktionsgenossenschaft eingebrachten Boden, Differentialeinkommen und Differentialrente, Der gesellschaftliche Wert der landwirtschaftlichen Erzeugnisse, Der Einzelhandelspreis und der Aufkaufpreis, Die Bedeutung der Aufkaufpreise für die erweiterte Reproduktion in der Landwirtschaft, Die Angleichung der ökonomischen Bedingungen der Wirtschaftstätigkeit der Kollektivwirtschaften, Die Besonderheiten der Differentialrente im Sozialismus, Grundlagen der Verteilung von Differentialrente.
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