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Myrdal, Gunnar ; Myrdal, Alva Kontakt mit Amerika. - mit signierten Albumblatt Bermann-Fischer Verlag Stockholm 1944 dem unsignierten Buch liegt ein Albumblatt bei signiert mit Ort und Datum ( Stockholm 20 sept 1974) von dem schwedischen Ökonomen und Nobelpreisträger Gunnar Myrdal (1998-1987) und seiner Frau, der schwedischenSoliologin, Politikerin und Nobelpreisträgerin Alva Myrdal (1902-86). Gunnar Myrdal erhielt 1974 den Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften . Alva Myrdal erhielt 1982 den Friedensnobelpreis. Das Buch hat leiche Alterspuren, Papier altersgebräunt, Ecken und Ränder mit leichte Beschädigungen, Das Albumblatt hat einen Knick. with paper signed by Alva and Gunnar Myrdal Original-Broschur Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm Buch Befriedigend
[SW: Schweden Nobelpreis Nobel prize Ökonomie Wirtschaft Wissenschaft Soziologie Politik Friedenspreis des Deuschen Buchhandels]
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Bestell-Nr.: 019920 - gefunden im Sachgebiet: Politik - politics - signiert - signed
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Tesla, Nikola ; Tachyonen, Physik, Astronomie, Energie-, Maschinen-, Fertigungstechnik, Biographie, Nikola Tesla`s Vermächtnis : mit der Tachyonen-Energie zum allgemeinen Wohlstand. Gehrden : Raum-und-Zeit-Verlag, 1985. Zusammengestellt vom Redaktionsstab der VAP Wiesbaden. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Sehr selten. - Zu NIKOLA TESLA Vgl. SEHR ausführlich WIKIPEDIA. AUSZUG:on 1881 bis 1882 lebte Tesla in Budapest, wo er 1882 eine Anstellung als Telegrafenamtstechniker bei Tivadar Puskás fand, der zu jener Zeit Repräsentant der Firmen von Thomas Alva Edison in Europa war. Mit einer Empfehlung von Puskás zog Tesla Ende 1882 nach Paris zu Charles Batchelor, der eine der führenden Edison-Firmen in Frankreich betrieb. Neben weiteren Tätigkeiten betreute Tesla von November 1883 bis Februar 1884 die neu installierte elektrische Beleuchtung am Gare de l’Est in Paris.[5] Nikola Tesla um ca. 1885 Umzug nach New York Am 6. Juni 1884 zog Tesla praktisch ohne Finanzmittel nach New York. Bereits zwei Tage später, am 8. Juni 1884, begann er in der Firma Thomas Alva Edisons zu arbeiten. Dieses Dienstverhältnis bestand nur bis zum 7. Dezember 1884, als es wegen Differenzen bei den Gehaltsvorstellungen von Tesla gelöst wurde.[6] Im März 1885 gründete Tesla gemeinsam mit zwei Geschäftsleuten die Firma Tesla Electric Light and Manufacturing Company mit Sitz in Rahway. Im Jahr 1885 wurden die ersten Patente wie Teslas Bogenlampe und ein neuartiger Kommutator beantragt und in die Firma eingebracht.[7][8] Die beiden Geschäftspartner hintergingen Tesla jedoch. Ihnen war eine Beteiligung nur wichtig, um Lizenzzahlungen an andere Lampenkonstrukteure umgehen zu können. Ende 1886 meldete die Firma dann auch Konkurs an.[9] Abbildungen aus Teslas Patent zum Mehrphasenwechselstrom Im Frühjahr 1887 war Tesla zeitweise arbeitslos, arbeitete als Tagelöhner im Straßenbau und lernte über zufällige Bekanntschaften den Superintendenten der Western Union Alfred S. Brown und den Anwalt Charles F. Peck kennen. Teslas Ideen zu einem rotierenden magnetischen Feld, einem sogenannten Drehfeld, gebildet aus zwei Wechselströmen, die gegeneinander um 90° phasenversetzt sind und heute unter dem Begriff Zweiphasenwechselstrom bekannt sind, überzeugten Brown und Peck. So konnte Tesla im April 1887 als Teilhaber seine zweite Firma Tesla Electric Company gründen und sich mit den ersten Arbeiten zu Zweiphasenwechselstrom beschäftigen.[10] Bis zum Mai 1888 wurden sieben Patente angemeldet (Peck ist neben Tesla als Mitinhaber eingetragen), die sich mit mehrphasigem Wechselstrom und dessen Übertragung beschäftigten, den sogenannten Polyphase-Patenten.[11] Eines der wichtigsten Patente hiervon, US-Patent Nr. 381.968, beschreibt die erste Zweiphasen-Synchronmaschine, die zu den Drehstrommaschinen zählt. Im April 1888 folgten Publikationen in renommierten Fachzeitschriften wie dem Electrical Review und der Electrical World, woraus eine gewisse Bekanntheit in Fachkreisen resultierte. Am 16. Mai 1888 wurde Tesla eingeladen, einen Vortrag zum Mehrphasenwechselstrom vor dem American Institute of Electrical Engineers (AIEE, heute IEEE) zu halten.[12] Dieser Vortrag wurde unter dem Titel New York Lecture bekannt, erregte großes Aufsehen und führte dazu, dass der Großindustrielle George Westinghouse auf Tesla aufmerksam wurde. Westinghouse, der sich in einer später Stromkrieg genannten Auseinandersetzung mit Edison befand, sicherte sich Mitte 1888 die Rechte auf Teslas Polyphase-Patente, musste in den folgenden zehn Jahren aber erhebliche finanzielle Mittel in die Verteidigung jener Patente gegen Galileo Ferraris aufwenden, der praktisch gleichzeitig und unabhängig von Tesla das Drehstromsystem erfand.[13] Unabhängig von Tesla erfand Michail Ossipowitsch Doliwo-Dobrowolski im Jahr 1888 das heute in der elektrischen Energietechnik und in Stromnetzen übliche Dreiphasensystem.[14] Von Juli 1888 bis Juli 1889 arbeitete Tesla gemeinsam mit Technikern von Westinghouse in Pittsburgh an praktischen Realisierungen von Wechselspannungssystemen – aus der Zeit stammen mehrere Patente, unter anderem zur Konvertierung von Gleichstrom in Wechselstrom. Die Zusammenarbeit war nicht konfliktfrei: Tesla war es gewohnt, als „Einzelkämpfer“ zu arbeiten, und konnte sich nur schwer integrieren. Technisch waren die bestehenden Westinghouse-Maschinen einphasige Generatoren, ausgelegt auf eine Netzfrequenz von 133 Hz. Teslas Maschinen waren auf Mehrphasenwechselstrom für 60 Hz ausgelegt.[15] 1890 setzten sich die noch heute in Nordamerika übliche Netzfrequenz von 60 Hz und das Mehrphasensystem bei Westinghouse endgültig durch. Zur gleichen Zeit war im sogenannten Stromkrieg ein Streit entbrannt zwischen Edison, der ein Gleichstromsystem, und Westinghouse, der ein Wechselstromsystem favorisierte. - 1900–1912 Nikola Tesla liest vor einer riesigen Spiralspule Am 20. März 1900 erhielt Tesla sein erstes Patent über die drahtlose Energieübertragung,[32] das heute als erstes Patent der Funktechnik gilt, obwohl er damit Energie zur Beleuchtung übertragen wollte. Einen Monat später, am 26. April 1900, meldete Guglielmo Marconi sein Patent zur drahtlosen Telegraphie an – Marconi sollte es gelingen, die erste drahtlose transatlantische Funkverbindung zwischen Nordamerika und Europa zu realisieren. Nach 1900 wurden die Arbeiten von Tesla zunehmend skurriler, mit einem Hang zum Transzendentalismus und Bereichen der Metaphysik. Den Menschen deutete Tesla als eine gänzlich von äußeren Antriebskräften, vor allem von der Sonnenenergie, bestimmte Maschine (automáton). Mitte 1900 veröffentlichte er im Century Magazine einen ausschweifenden Artikel zur Steigerung menschlicher Energie unter dem Titel The Problem of Increasing Human Energy, in dem der auch für eine bevorzugt vegetarische Ernährung eintretende Vertreter eines energetischen Vegetarismus[33] eine apokalyptische Prophezeiung über die Gegenwart und Zukunft der Menschheit zeichnet sowie vor allem die Nutzbarmachung der Sonnenenergie als „natürliche Quelle zur Energieversorgung der Menschheit“ vorschlägt. Darin kommt auch seine Vorstellung zu einer kabellosen Energieübertragung für die gesamte Menschheit vor. Unter anderem behauptet er darin, dass „die Energie eines Menschen durch die Hälfte seiner Masse, multipliziert mit dem Quadrat einer noch unbekannten Geschwindigkeit“, bestimmt sei.[34] Die Steigerung jener menschlichen Energie sei durch „Essen, Frieden und Arbeit“ möglich. Der Artikel, der auch ein Patent von Tesla zu einem „Welt-Energie-System“[35] referenziert, rief heftige Kritik in Fachkreisen und den Medien hervor, unter anderem in großen US-Zeitungen, in denen er als Träumer und unpraktischer Erfinder bezeichnet wurde.[36] In der Januar-Ausgabe 1901 des auflagenstarken US-Magazins Collier’s Weekly spekulierte Tesla über die Möglichkeit der Kommunikation mit anderen Planeten.[37] Im März 1901 meldete er sein Patent für einen Apparat zum Gebrauch von Strahlungsenergie mit US-Pat. Nr. 685.957 an, der „Raumenergie“ auffangen und in elektrische Energie umwandeln soll.[38] Diese Arbeiten werden bis heute in Teilen jener Parawissenschaft, in denen eine stets verfügbare und praktisch kostenlose sogenannte „Freie Energie“ oder „Raum-Energie“ propagiert wird, als Quelle angegeben.[39] Originalbroschur. [50] Seiten. Mit mehreren Abbildungen. ; 30 cm 1. Auflage. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Sehr selten. - Zu NIKOLA TESLA Vgl. SEHR ausführlich WIKIPEDIA. AUSZUG:on 1881 bis 1882 lebte Tesla in Budapest, wo er 1882 eine Anstellung als Telegrafenamtstechniker bei Tivadar Puskás fand, der zu jener Zeit Repräsentant der Firmen von Thomas Alva Edison in Europa war. Mit einer Empfehlung von Puskás zog Tesla Ende 1882 nach Paris zu Charles Batchelor, der eine der führenden Edison-Firmen in Frankreich betrieb. Neben weiteren Tätigkeiten betreute Tesla von November 1883 bis Februar 1884 die neu installierte elektrische Beleuchtung am Gare de l’Est in Paris.[5] Nikola Tesla um ca. 1885 Umzug nach New York Am 6. Juni 1884 zog Tesla praktisch ohne Finanzmittel nach New York. Bereits zwei Tage später, am 8. Juni 1884, begann er in der Firma Thomas Alva Edisons zu arbeiten. Dieses Dienstverhältnis bestand nur bis zum 7. Dezember 1884, als es wegen Differenzen bei den Gehaltsvorstellungen von Tesla gelöst wurde.[6] Im März 1885 gründete Tesla gemeinsam mit zwei Geschäftsleuten die Firma Tesla Electric Light and Manufacturing Company mit Sitz in Rahway. Im Jahr 1885 wurden die ersten Patente wie Teslas Bogenlampe und ein neuartiger Kommutator beantragt und in die Firma eingebracht.[7][8] Die beiden Geschäftspartner hintergingen Tesla jedoch. Ihnen war eine Beteiligung nur wichtig, um Lizenzzahlungen an andere Lampenkonstrukteure umgehen zu können. Ende 1886 meldete die Firma dann auch Konkurs an.[9] Abbildungen aus Teslas Patent zum Mehrphasenwechselstrom Im Frühjahr 1887 war Tesla zeitweise arbeitslos, arbeitete als Tagelöhner im Straßenbau und lernte über zufällige Bekanntschaften den Superintendenten der Western Union Alfred S. Brown und den Anwalt Charles F. Peck kennen. Teslas Ideen zu einem rotierenden magnetischen Feld, einem sogenannten Drehfeld, gebildet aus zwei Wechselströmen, die gegeneinander um 90° phasenversetzt sind und heute unter dem Begriff Zweiphasenwechselstrom bekannt sind, überzeugten Brown und Peck. So konnte Tesla im April 1887 als Teilhaber seine zweite Firma Tesla Electric Company gründen und sich mit den ersten Arbeiten zu Zweiphasenwechselstrom beschäftigen.[10] Bis zum Mai 1888 wurden sieben Patente angemeldet (Peck ist neben Tesla als Mitinhaber eingetragen), die sich mit mehrphasigem Wechselstrom und dessen Übertragung beschäftigten, den sogenannten Polyphase-Patenten.[11] Eines der wichtigsten Patente hiervon, US-Patent Nr. 381.968, beschreibt die erste Zweiphasen-Synchronmaschine, die zu den Drehstrommaschinen zählt. Im April 1888 folgten Publikationen in renommierten Fachzeitschriften wie dem Electrical Review und der Electrical World, woraus eine gewisse Bekanntheit in Fachkreisen resultierte. Am 16. Mai 1888 wurde Tesla eingeladen, einen Vortrag zum Mehrphasenwechselstrom vor dem American Institute of Electrical Engineers (AIEE, heute IEEE) zu halten.[12] Dieser Vortrag wurde unter dem Titel New York Lecture bekannt, erregte großes Aufsehen und führte dazu, dass der Großindustrielle George Westinghouse auf Tesla aufmerksam wurde. Westinghouse, der sich in einer später Stromkrieg genannten Auseinandersetzung mit Edison befand, sicherte sich Mitte 1888 die Rechte auf Teslas Polyphase-Patente, musste in den folgenden zehn Jahren aber erhebliche finanzielle Mittel in die Verteidigung jener Patente gegen Galileo Ferraris aufwenden, der praktisch gleichzeitig und unabhängig von Tesla das Drehstromsystem erfand.[13] Unabhängig von Tesla erfand Michail Ossipowitsch Doliwo-Dobrowolski im Jahr 1888 das heute in der elektrischen Energietechnik und in Stromnetzen übliche Dreiphasensystem.[14] Von Juli 1888 bis Juli 1889 arbeitete Tesla gemeinsam mit Technikern von Westinghouse in Pittsburgh an praktischen Realisierungen von Wechselspannungssystemen – aus der Zeit stammen mehrere Patente, unter anderem zur Konvertierung von Gleichstrom in Wechselstrom. Die Zusammenarbeit war nicht konfliktfrei: Tesla war es gewohnt, als „Einzelkämpfer“ zu arbeiten, und konnte sich nur schwer integrieren. Technisch waren die bestehenden Westinghouse-Maschinen einphasige Generatoren, ausgelegt auf eine Netzfrequenz von 133 Hz. Teslas Maschinen waren auf Mehrphasenwechselstrom für 60 Hz ausgelegt.[15] 1890 setzten sich die noch heute in Nordamerika übliche Netzfrequenz von 60 Hz und das Mehrphasensystem bei Westinghouse endgültig durch. Zur gleichen Zeit war im sogenannten Stromkrieg ein Streit entbrannt zwischen Edison, der ein Gleichstromsystem, und Westinghouse, der ein Wechselstromsystem favorisierte. - 1900–1912 Nikola Tesla liest vor einer riesigen Spiralspule Am 20. März 1900 erhielt Tesla sein erstes Patent über die drahtlose Energieübertragung,[32] das heute als erstes Patent der Funktechnik gilt, obwohl er damit Energie zur Beleuchtung übertragen wollte. Einen Monat später, am 26. April 1900, meldete Guglielmo Marconi sein Patent zur drahtlosen Telegraphie an – Marconi sollte es gelingen, die erste drahtlose transatlantische Funkverbindung zwischen Nordamerika und Europa zu realisieren. Nach 1900 wurden die Arbeiten von Tesla zunehmend skurriler, mit einem Hang zum Transzendentalismus und Bereichen der Metaphysik. Den Menschen deutete Tesla als eine gänzlich von äußeren Antriebskräften, vor allem von der Sonnenenergie, bestimmte Maschine (automáton). Mitte 1900 veröffentlichte er im Century Magazine einen ausschweifenden Artikel zur Steigerung menschlicher Energie unter dem Titel The Problem of Increasing Human Energy, in dem der auch für eine bevorzugt vegetarische Ernährung eintretende Vertreter eines energetischen Vegetarismus[33] eine apokalyptische Prophezeiung über die Gegenwart und Zukunft der Menschheit zeichnet sowie vor allem die Nutzbarmachung der Sonnenenergie als „natürliche Quelle zur Energieversorgung der Menschheit“ vorschlägt. Darin kommt auch seine Vorstellung zu einer kabellosen Energieübertragung für die gesamte Menschheit vor. Unter anderem behauptet er darin, dass „die Energie eines Menschen durch die Hälfte seiner Masse, multipliziert mit dem Quadrat einer noch unbekannten Geschwindigkeit“, bestimmt sei.[34] Die Steigerung jener menschlichen Energie sei durch „Essen, Frieden und Arbeit“ möglich. Der Artikel, der auch ein Patent von Tesla zu einem „Welt-Energie-System“[35] referenziert, rief heftige Kritik in Fachkreisen und den Medien hervor, unter anderem in großen US-Zeitungen, in denen er als Träumer und unpraktischer Erfinder bezeichnet wurde.[36] In der Januar-Ausgabe 1901 des auflagenstarken US-Magazins Collier’s Weekly spekulierte Tesla über die Möglichkeit der Kommunikation mit anderen Planeten.[37] Im März 1901 meldete er sein Patent für einen Apparat zum Gebrauch von Strahlungsenergie mit US-Pat. Nr. 685.957 an, der „Raumenergie“ auffangen und in elektrische Energie umwandeln soll.[38] Diese Arbeiten werden bis heute in Teilen jener Parawissenschaft, in denen eine stets verfügbare und praktisch kostenlose sogenannte „Freie Energie“ oder „Raum-Energie“ propagiert wird, als Quelle angegeben.[39]
[SW: Tesla, Nikola ; Tachyonen, Physik, Astronomie, Energie-, Maschinen-, Fertigungstechnik, Biographie, leben, Werk, rezeption, Wirkung, geschichte]
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Nikola Tesla`s Vermächtnis : mit der Tachyonen-Energie zum allgemeinen Wohlstand.

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Tesla, Nikola ; Tachyonen, Physik, Astronomie, Energie-, Maschinen-, Fertigungstechnik, Biographie, Nikola Tesla`s Vermächtnis : mit der Tachyonen-Energie zum allgemeinen Wohlstand. Gehrden : Raum-und-Zeit-Verlag, 1985. Zusammengestellt vom Redaktionsstab der VAP Wiesbaden. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Sehr selten. Auf zahlreichen Seiten Bleistiftanstreichungen! - Zu NIKOLA TESLA Vgl. SEHR ausführlich WIKIPEDIA. AUSZUG:on 1881 bis 1882 lebte Tesla in Budapest, wo er 1882 eine Anstellung als Telegrafenamtstechniker bei Tivadar Puskás fand, der zu jener Zeit Repräsentant der Firmen von Thomas Alva Edison in Europa war. Mit einer Empfehlung von Puskás zog Tesla Ende 1882 nach Paris zu Charles Batchelor, der eine der führenden Edison-Firmen in Frankreich betrieb. Neben weiteren Tätigkeiten betreute Tesla von November 1883 bis Februar 1884 die neu installierte elektrische Beleuchtung am Gare de l’Est in Paris.[5] Nikola Tesla um ca. 1885 Umzug nach New York Am 6. Juni 1884 zog Tesla praktisch ohne Finanzmittel nach New York. Bereits zwei Tage später, am 8. Juni 1884, begann er in der Firma Thomas Alva Edisons zu arbeiten. Dieses Dienstverhältnis bestand nur bis zum 7. Dezember 1884, als es wegen Differenzen bei den Gehaltsvorstellungen von Tesla gelöst wurde.[6] Im März 1885 gründete Tesla gemeinsam mit zwei Geschäftsleuten die Firma Tesla Electric Light and Manufacturing Company mit Sitz in Rahway. Im Jahr 1885 wurden die ersten Patente wie Teslas Bogenlampe und ein neuartiger Kommutator beantragt und in die Firma eingebracht.[7][8] Die beiden Geschäftspartner hintergingen Tesla jedoch. Ihnen war eine Beteiligung nur wichtig, um Lizenzzahlungen an andere Lampenkonstrukteure umgehen zu können. Ende 1886 meldete die Firma dann auch Konkurs an.[9] Abbildungen aus Teslas Patent zum Mehrphasenwechselstrom Im Frühjahr 1887 war Tesla zeitweise arbeitslos, arbeitete als Tagelöhner im Straßenbau und lernte über zufällige Bekanntschaften den Superintendenten der Western Union Alfred S. Brown und den Anwalt Charles F. Peck kennen. Teslas Ideen zu einem rotierenden magnetischen Feld, einem sogenannten Drehfeld, gebildet aus zwei Wechselströmen, die gegeneinander um 90° phasenversetzt sind und heute unter dem Begriff Zweiphasenwechselstrom bekannt sind, überzeugten Brown und Peck. So konnte Tesla im April 1887 als Teilhaber seine zweite Firma Tesla Electric Company gründen und sich mit den ersten Arbeiten zu Zweiphasenwechselstrom beschäftigen.[10] Bis zum Mai 1888 wurden sieben Patente angemeldet (Peck ist neben Tesla als Mitinhaber eingetragen), die sich mit mehrphasigem Wechselstrom und dessen Übertragung beschäftigten, den sogenannten Polyphase-Patenten.[11] Eines der wichtigsten Patente hiervon, US-Patent Nr. 381.968, beschreibt die erste Zweiphasen-Synchronmaschine, die zu den Drehstrommaschinen zählt. Im April 1888 folgten Publikationen in renommierten Fachzeitschriften wie dem Electrical Review und der Electrical World, woraus eine gewisse Bekanntheit in Fachkreisen resultierte. Am 16. Mai 1888 wurde Tesla eingeladen, einen Vortrag zum Mehrphasenwechselstrom vor dem American Institute of Electrical Engineers (AIEE, heute IEEE) zu halten.[12] Dieser Vortrag wurde unter dem Titel New York Lecture bekannt, erregte großes Aufsehen und führte dazu, dass der Großindustrielle George Westinghouse auf Tesla aufmerksam wurde. Westinghouse, der sich in einer später Stromkrieg genannten Auseinandersetzung mit Edison befand, sicherte sich Mitte 1888 die Rechte auf Teslas Polyphase-Patente, musste in den folgenden zehn Jahren aber erhebliche finanzielle Mittel in die Verteidigung jener Patente gegen Galileo Ferraris aufwenden, der praktisch gleichzeitig und unabhängig von Tesla das Drehstromsystem erfand.[13] Unabhängig von Tesla erfand Michail Ossipowitsch Doliwo-Dobrowolski im Jahr 1888 das heute in der elektrischen Energietechnik und in Stromnetzen übliche Dreiphasensystem.[14] Von Juli 1888 bis Juli 1889 arbeitete Tesla gemeinsam mit Technikern von Westinghouse in Pittsburgh an praktischen Realisierungen von Wechselspannungssystemen – aus der Zeit stammen mehrere Patente, unter anderem zur Konvertierung von Gleichstrom in Wechselstrom. Die Zusammenarbeit war nicht konfliktfrei: Tesla war es gewohnt, als „Einzelkämpfer“ zu arbeiten, und konnte sich nur schwer integrieren. Technisch waren die bestehenden Westinghouse-Maschinen einphasige Generatoren, ausgelegt auf eine Netzfrequenz von 133 Hz. Teslas Maschinen waren auf Mehrphasenwechselstrom für 60 Hz ausgelegt.[15] 1890 setzten sich die noch heute in Nordamerika übliche Netzfrequenz von 60 Hz und das Mehrphasensystem bei Westinghouse endgültig durch. Zur gleichen Zeit war im sogenannten Stromkrieg ein Streit entbrannt zwischen Edison, der ein Gleichstromsystem, und Westinghouse, der ein Wechselstromsystem favorisierte. - 1900–1912 Nikola Tesla liest vor einer riesigen Spiralspule Am 20. März 1900 erhielt Tesla sein erstes Patent über die drahtlose Energieübertragung,[32] das heute als erstes Patent der Funktechnik gilt, obwohl er damit Energie zur Beleuchtung übertragen wollte. Einen Monat später, am 26. April 1900, meldete Guglielmo Marconi sein Patent zur drahtlosen Telegraphie an – Marconi sollte es gelingen, die erste drahtlose transatlantische Funkverbindung zwischen Nordamerika und Europa zu realisieren. Nach 1900 wurden die Arbeiten von Tesla zunehmend skurriler, mit einem Hang zum Transzendentalismus und Bereichen der Metaphysik. Den Menschen deutete Tesla als eine gänzlich von äußeren Antriebskräften, vor allem von der Sonnenenergie, bestimmte Maschine (automáton). Mitte 1900 veröffentlichte er im Century Magazine einen ausschweifenden Artikel zur Steigerung menschlicher Energie unter dem Titel The Problem of Increasing Human Energy, in dem der auch für eine bevorzugt vegetarische Ernährung eintretende Vertreter eines energetischen Vegetarismus[33] eine apokalyptische Prophezeiung über die Gegenwart und Zukunft der Menschheit zeichnet sowie vor allem die Nutzbarmachung der Sonnenenergie als „natürliche Quelle zur Energieversorgung der Menschheit“ vorschlägt. Darin kommt auch seine Vorstellung zu einer kabellosen Energieübertragung für die gesamte Menschheit vor. Unter anderem behauptet er darin, dass „die Energie eines Menschen durch die Hälfte seiner Masse, multipliziert mit dem Quadrat einer noch unbekannten Geschwindigkeit“, bestimmt sei.[34] Die Steigerung jener menschlichen Energie sei durch „Essen, Frieden und Arbeit“ möglich. Der Artikel, der auch ein Patent von Tesla zu einem „Welt-Energie-System“[35] referenziert, rief heftige Kritik in Fachkreisen und den Medien hervor, unter anderem in großen US-Zeitungen, in denen er als Träumer und unpraktischer Erfinder bezeichnet wurde.[36] In der Januar-Ausgabe 1901 des auflagenstarken US-Magazins Collier’s Weekly spekulierte Tesla über die Möglichkeit der Kommunikation mit anderen Planeten.[37] Im März 1901 meldete er sein Patent für einen Apparat zum Gebrauch von Strahlungsenergie mit US-Pat. Nr. 685.957 an, der „Raumenergie“ auffangen und in elektrische Energie umwandeln soll.[38] Diese Arbeiten werden bis heute in Teilen jener Parawissenschaft, in denen eine stets verfügbare und praktisch kostenlose sogenannte „Freie Energie“ oder „Raum-Energie“ propagiert wird, als Quelle angegeben.[39] Originalbroschur. [50] Seiten. Mit mehreren Abbildungen. ; 30 cm 1. Auflage. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Sehr selten. Auf zahlreichen Seiten Bleistiftanstreichungen! - Zu NIKOLA TESLA Vgl. SEHR ausführlich WIKIPEDIA. AUSZUG:on 1881 bis 1882 lebte Tesla in Budapest, wo er 1882 eine Anstellung als Telegrafenamtstechniker bei Tivadar Puskás fand, der zu jener Zeit Repräsentant der Firmen von Thomas Alva Edison in Europa war. Mit einer Empfehlung von Puskás zog Tesla Ende 1882 nach Paris zu Charles Batchelor, der eine der führenden Edison-Firmen in Frankreich betrieb. Neben weiteren Tätigkeiten betreute Tesla von November 1883 bis Februar 1884 die neu installierte elektrische Beleuchtung am Gare de l’Est in Paris.[5] Nikola Tesla um ca. 1885 Umzug nach New York Am 6. Juni 1884 zog Tesla praktisch ohne Finanzmittel nach New York. Bereits zwei Tage später, am 8. Juni 1884, begann er in der Firma Thomas Alva Edisons zu arbeiten. Dieses Dienstverhältnis bestand nur bis zum 7. Dezember 1884, als es wegen Differenzen bei den Gehaltsvorstellungen von Tesla gelöst wurde.[6] Im März 1885 gründete Tesla gemeinsam mit zwei Geschäftsleuten die Firma Tesla Electric Light and Manufacturing Company mit Sitz in Rahway. Im Jahr 1885 wurden die ersten Patente wie Teslas Bogenlampe und ein neuartiger Kommutator beantragt und in die Firma eingebracht.[7][8] Die beiden Geschäftspartner hintergingen Tesla jedoch. Ihnen war eine Beteiligung nur wichtig, um Lizenzzahlungen an andere Lampenkonstrukteure umgehen zu können. Ende 1886 meldete die Firma dann auch Konkurs an.[9] Abbildungen aus Teslas Patent zum Mehrphasenwechselstrom Im Frühjahr 1887 war Tesla zeitweise arbeitslos, arbeitete als Tagelöhner im Straßenbau und lernte über zufällige Bekanntschaften den Superintendenten der Western Union Alfred S. Brown und den Anwalt Charles F. Peck kennen. Teslas Ideen zu einem rotierenden magnetischen Feld, einem sogenannten Drehfeld, gebildet aus zwei Wechselströmen, die gegeneinander um 90° phasenversetzt sind und heute unter dem Begriff Zweiphasenwechselstrom bekannt sind, überzeugten Brown und Peck. So konnte Tesla im April 1887 als Teilhaber seine zweite Firma Tesla Electric Company gründen und sich mit den ersten Arbeiten zu Zweiphasenwechselstrom beschäftigen.[10] Bis zum Mai 1888 wurden sieben Patente angemeldet (Peck ist neben Tesla als Mitinhaber eingetragen), die sich mit mehrphasigem Wechselstrom und dessen Übertragung beschäftigten, den sogenannten Polyphase-Patenten.[11] Eines der wichtigsten Patente hiervon, US-Patent Nr. 381.968, beschreibt die erste Zweiphasen-Synchronmaschine, die zu den Drehstrommaschinen zählt. Im April 1888 folgten Publikationen in renommierten Fachzeitschriften wie dem Electrical Review und der Electrical World, woraus eine gewisse Bekanntheit in Fachkreisen resultierte. Am 16. Mai 1888 wurde Tesla eingeladen, einen Vortrag zum Mehrphasenwechselstrom vor dem American Institute of Electrical Engineers (AIEE, heute IEEE) zu halten.[12] Dieser Vortrag wurde unter dem Titel New York Lecture bekannt, erregte großes Aufsehen und führte dazu, dass der Großindustrielle George Westinghouse auf Tesla aufmerksam wurde. Westinghouse, der sich in einer später Stromkrieg genannten Auseinandersetzung mit Edison befand, sicherte sich Mitte 1888 die Rechte auf Teslas Polyphase-Patente, musste in den folgenden zehn Jahren aber erhebliche finanzielle Mittel in die Verteidigung jener Patente gegen Galileo Ferraris aufwenden, der praktisch gleichzeitig und unabhängig von Tesla das Drehstromsystem erfand.[13] Unabhängig von Tesla erfand Michail Ossipowitsch Doliwo-Dobrowolski im Jahr 1888 das heute in der elektrischen Energietechnik und in Stromnetzen übliche Dreiphasensystem.[14] Von Juli 1888 bis Juli 1889 arbeitete Tesla gemeinsam mit Technikern von Westinghouse in Pittsburgh an praktischen Realisierungen von Wechselspannungssystemen – aus der Zeit stammen mehrere Patente, unter anderem zur Konvertierung von Gleichstrom in Wechselstrom. Die Zusammenarbeit war nicht konfliktfrei: Tesla war es gewohnt, als „Einzelkämpfer“ zu arbeiten, und konnte sich nur schwer integrieren. Technisch waren die bestehenden Westinghouse-Maschinen einphasige Generatoren, ausgelegt auf eine Netzfrequenz von 133 Hz. Teslas Maschinen waren auf Mehrphasenwechselstrom für 60 Hz ausgelegt.[15] 1890 setzten sich die noch heute in Nordamerika übliche Netzfrequenz von 60 Hz und das Mehrphasensystem bei Westinghouse endgültig durch. Zur gleichen Zeit war im sogenannten Stromkrieg ein Streit entbrannt zwischen Edison, der ein Gleichstromsystem, und Westinghouse, der ein Wechselstromsystem favorisierte. - 1900–1912 Nikola Tesla liest vor einer riesigen Spiralspule Am 20. März 1900 erhielt Tesla sein erstes Patent über die drahtlose Energieübertragung,[32] das heute als erstes Patent der Funktechnik gilt, obwohl er damit Energie zur Beleuchtung übertragen wollte. Einen Monat später, am 26. 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Darin kommt auch seine Vorstellung zu einer kabellosen Energieübertragung für die gesamte Menschheit vor. Unter anderem behauptet er darin, dass „die Energie eines Menschen durch die Hälfte seiner Masse, multipliziert mit dem Quadrat einer noch unbekannten Geschwindigkeit“, bestimmt sei.[34] Die Steigerung jener menschlichen Energie sei durch „Essen, Frieden und Arbeit“ möglich. Der Artikel, der auch ein Patent von Tesla zu einem „Welt-Energie-System“[35] referenziert, rief heftige Kritik in Fachkreisen und den Medien hervor, unter anderem in großen US-Zeitungen, in denen er als Träumer und unpraktischer Erfinder bezeichnet wurde.[36] In der Januar-Ausgabe 1901 des auflagenstarken US-Magazins Collier’s Weekly spekulierte Tesla über die Möglichkeit der Kommunikation mit anderen Planeten.[37] Im März 1901 meldete er sein Patent für einen Apparat zum Gebrauch von Strahlungsenergie mit US-Pat. Nr. 685.957 an, der „Raumenergie“ auffangen und in elektrische Energie umwandeln soll.[38] Diese Arbeiten werden bis heute in Teilen jener Parawissenschaft, in denen eine stets verfügbare und praktisch kostenlose sogenannte „Freie Energie“ oder „Raum-Energie“ propagiert wird, als Quelle angegeben.[39]
[SW: Tesla, Nikola ; Tachyonen, Physik, Astronomie, Energie-, Maschinen-, Fertigungstechnik, Biographie, leben, Werk, rezeption, Wirkung, geschichte]
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Locher, Irmgard: Und es ward Licht : Geschichte u. Geschichten um Thomas Alva Edison. ; [dieses Buch entstand zum 100-Jahr-Jubiläum d. Firmengruppe Grossenbacher, elektrotechn. Unternehmungen, St. Gallen]. Aarau : Verlag Elektrotechnik, 1981. 191 S. : zahlr. Ill. (z.T. farb.) ; 26 cm kart
[SW: Edison, Thomas Alva / Biographie ; Biographie / Ingenieure, Techniker / Einz. Pers. Edison, T. A. ; Edison, Thomas Alva, Elektrotechnik]
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Zigaretten-Sammelbilder, Sammelalbum, Sammelbilder-Album Alva-Cigaretten / Orientalische Cigaretten-Compagnie Yosma Alva-Bilder: Sammlung Fahnen- und Standartenträger 1930 Bremen, Orientalische Cigaretten-Compagnie Yosma / Alva-Cigaretten 1. Aufl.; Mit allen 192 Sammelbildern (vollständig); Außen etwas gealtert; sonst gut erhalten.
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Und es ward Licht : Geschichte u. Geschichten um Thomas Alva Edison ; [dieses Buch entstand zum 100-Jahr-Jubiläum d. Firmengruppe Grossenbacher, elektrotechn. Unternehmungen, St. Gallen].

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Edison, Thomas Alva, Biografie, Ingenieure, Techniker, Elektrotechnik, Elektrik Locher, Irmgard: Und es ward Licht : Geschichte u. Geschichten um Thomas Alva Edison ; [dieses Buch entstand zum 100-Jahr-Jubiläum d. Firmengruppe Grossenbacher, elektrotechn. Unternehmungen, St. Gallen]. Aarau : Verlag Elektrotechnik, 1981. sehr guter Zustand, wirkt ungelesen, Seiten am oberen Schnitt leicht nachgedunkelt, minimale Lagerspuren am Einband gebundene Ausgabe 191 S. : zahlr. Ill. (z.T. farb.) ; 26 cm sehr guter Zustand, wirkt ungelesen, Seiten am oberen Schnitt leicht nachgedunkelt, minimale Lagerspuren am Einband
[SW: Edison, Thomas Alva, Biografie, Ingenieure, Techniker, Elektrotechnik, Elektrik]
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Bestell-Nr.: 17113 - gefunden im Sachgebiet: Biografien & Erinnerungen
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Alva Cigaretten - Orientalische Cigaretten-Companie "Yosma" G.m.b.H., Bremen (Hrsg.) Alva Bilder. Sammlung Fahnen- und Standarten-Träger, Album 1 und 2. Zusammen 2 Bände - sonst gut erhaltene, komplette Sammelbilderalben - Alva Cigaretten - Orientalische Cigaretten-Companie "Yosma" G.m.b.H., Bremen, (1933). 32 S. mit 192 farbigen aufmontierten Sammelbildern/35 S. mit 206 aufmontierten Sammelbildern, kartonierte illustrierte Original-Einbände, in schlichten Pappschubern, quart-quer, (teils gering gebräunt und fleckig)
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Bestell-Nr.: 5g3776 - gefunden im Sachgebiet: Kaufmannsbilder/ Sammelbilder - Alben
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Alva und Gunnar Myrdal Alva und Gunnar Myrdal - Ansprachen anlässlich der Verleihung des Friedenspreises - Bibliographie der Preisträger Frankfurt Börsenverein des deutschen Buchhandels 1970 brosch. 104 S. Im Pappdeckel mit Mäanderrahmen. Zust. 2/2+
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Bestell-Nr.: 15277 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Antiquariat Bücher-Insel, DE-34128 Kassel

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Morus;  Wie sie gross und reich wurden Lebensbilder erfolgreicher Männer

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Morus; Wie sie gross und reich wurden Lebensbilder erfolgreicher Männer Berlin: im Verlag Ullstein, 1927. 287 Seiten , 25 cm, Leinen Seiten gebräunt, Rücken beschädigt, Einbandecken bestoßen, Einband fleckig, Aus dem Inhalt: John D. Rockefeller - Die Rothschilds - Alfred Nobel - John Pierpont Morgan - Die Krupps - Thomas Alva Edison - Henry Ford - Albert Ballin - Lord Leverhulme - Hugo Stinnes. 1g2a Wie sie gross und reich wurden ; Morus; John D. Rockefeller; Die Rothschilds; Alfred Nobel; John Pierpont Morgan; Die Krupps - Thomas Alva Edison; Henry Ford; Albert Ballin; Lord Leverhulme; Hugo Stinnes; Lebensbilder; erfolgreiche Männer; Biografien; Wirtschaft; Wirtschaftsgeschichte; Geschichte; Wirtschaftsführer; 1
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Bestell-Nr.: 4157 - gefunden im Sachgebiet: Biographien
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Alva, Walter Alva et al.: Das Fürstengrab von Sipan. Entdeckung und Restaurierung. La Tumba del Senor de Sipán. Descubrimiento y Restauración. Mainz, Verlag des Römisch-Germanischen Zentralmuseums, 1989. 31 S. m. zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm. Ppbd. gutes Exemplar
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Bestell-Nr.: 38120 - gefunden im Sachgebiet: Archäologie, Ur- und Frühgeschichte
Anbieter: Antiquariat & Internationaler Buchhandel Frank Helwig, DE-37083 Göttingen
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Sprich, die du noch Lippen hast : das Schweigen der Frauen und die Macht der Männer ; Annäherung an Alva Myrdal. Aus dem Schwed. von Henriette Piper und Ruth Müller-Reineke

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Fölster, Kaj: Sprich, die du noch Lippen hast : das Schweigen der Frauen und die Macht der Männer ; Annäherung an Alva Myrdal. Aus dem Schwed. von Henriette Piper und Ruth Müller-Reineke Marburg : Hitzeroth, 1993. 237 S. : Ill. ; 20 cm Pp. m. ill. OUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-Umschlag ISBN: 9783893981380 Pers. Widmung d. Autorin a. Schmutztitel. - OUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-Umschlag leicht berieben, sonst wie neu. Gutes bis sehr gutes Expl.
[SW: Myrdal, Alva ; Biographie, Sozialgeschichte, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften]
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Bestell-Nr.: 54557 - gefunden im Sachgebiet: Frauen
Anbieter: Antiquariat Bläschke, DE-64283 Darmstadt
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alva-cigaretten sammlung fahnen- und standarten-träger. album 1 und 2. hamburg: alva orientalische cigaretten-compagnie "yosma. 1930 quer-oktav. paperback gute exemplare. farbig illustrierte original-kartonierte einbände; album 1: 2, 32 seiten mit 191 eingeklebten farbbildern ( bild 64 / serie 6, bild 4 fehlt; album 2: 4, 35 seiten mit 206 eingeklebten farbbildern (komplett), einbände angestaubt, ecken und kanten berieben / bestossen, innen sehr gut.
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Bestell-Nr.: 050728 - gefunden im Sachgebiet: sammelbildalben
Anbieter: alt-saarbrücker antiquariat, DE-66119 Saarbrücken

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Mitteilungsblatt der ehemaligen Offizierslager Mexia-Alva. Dermott. Trinidad. 48. Jahrgang. April 1994

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Kriegsgefangenschaft, Kriegsgefangene , Zweiter Weltkrieg, Lager Kameradenkreis Mexia - Alva Dermott Trinidad (Hrsg.): Mitteilungsblatt der ehemaligen Offizierslager Mexia-Alva. Dermott. Trinidad. 48. Jahrgang. April 1994 ohne Ort, ohne Verlag, 1994. Umschlagrückeseite nur leicht fleckig, sonst GUTES Exemplar. Enthält die Gedenkrede von Oberstleutnant a.D. Franz Kolbeck auf Erwin Rommel ( 1961). Wolf Heckmann: Rommels Krieg in Afrika und zahlreiche weitere Beiträge. Originalbroschur. 20 cm 132 Seiten. Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen. Umschlagrückeseite nur leicht fleckig, sonst GUTES Exemplar. Enthält die Gedenkrede von Oberstleutnant a.D. Franz Kolbeck auf Erwin Rommel ( 1961). Wolf Heckmann: Rommels Krieg in Afrika und zahlreiche weitere Beiträge.
[SW: Kriegsgefangenschaft, Kriegsgefangene , Zweiter Weltkrieg, Lager]
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Bestell-Nr.: 209570 - gefunden im Sachgebiet: Militaria / Militärgeschichte
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
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Mitteilungsblatt der ehemaligen Offizierslager Mexia-Alva. Dermott. Trinidad. 51. Jahrgang. November 1997.

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Kriegsgefangenschaft, Kriegsgefangene , Zweiter Weltkrieg, Lager Kameradenkreis Mexia - Alva Dermott Trinidad (Hrsg.): Mitteilungsblatt der ehemaligen Offizierslager Mexia-Alva. Dermott. Trinidad. 51. Jahrgang. November 1997. ohne Ort, ohne Verlag, 1997. GUTES Exemplar. Enthält u.a. : Die deutsche Wehrmacht aus der Sicht der Ausländer - Die besten Soldaten der Welt und zahlreiche weitere Beiträge. Originalbroschur. 19 cm 86 Seiten. Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen. GUTES Exemplar. Enthält u.a. : Die deutsche Wehrmacht aus der Sicht der Ausländer - Die besten Soldaten der Welt und zahlreiche weitere Beiträge.
[SW: Kriegsgefangenschaft, Kriegsgefangene , Zweiter Weltkrieg, Lager]
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