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Khider, Abbas.  Die Orangen des Präsidenten.

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Khider, Abbas. Die Orangen des Präsidenten. Hamburg, Edition Nautilus Verlag Lutz Schulenburg, Originalveröffentlichung, Erstausgabe, 2011. 155 S., Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Pp. Sehr guter Zustand. -- Zwei Jahre bleibt Mahdi Gefangener in Saddams Kerkern. Eigene Erfahrungen des Autors aus dem Gefängnis fließen in dieses knappe, doch präzise geschriebene Buch ein, dessen unprätentiöse Sprache auf den Leser einen Sog ausübt. Ohne zu moralisieren, gelingt es dem Autor, durch die nüchterne Schilderung der zwiespältigen Alltagswirklichkeit jenes Klima der Angst zu rekonstruieren, in dem damals all jene lebten, die nicht zu den wenigen Nutznießern des "Systems" gehörten. Im Wechsel mit den Kapiteln über die Haft Mahdi Hamamas erzählt Khider anhand seines Helden die Geschichte einer schiitischen Jugend. Die Hamamas ziehen von Hilla-Babylon im zentralen Irak in den Süden des Landes, nach Nasrija, in ein Kerngebiet der Schiiten. Die Familie ist traditionell religiös, doch nicht übertrieben eifrig. Sie hat sogar Kontakte zu Christen, die in vielem (etwa was die westliche Kleidung der Frauen angeht) so ganz anders sind. Doch selbst in der Republik der Angst gibt es einen normalen Alltag; der beginnt bei den persönlichen Problemen, die man meistern muss, und reicht bis zu den religiösen Festen der Schiiten, die das Regime freilich mit Misstrauen beobachtet. Mahdis Vater fällt im Krieg mit Iran, als der Junge neun ist; die Mutter stirbt später an Krebs. Mahdi kommt bei einem Onkel unter. Bald schon beginnt der nächste Krieg, nachdem der Irak Kuweit besetzt und sich einverleibt hatte. Repression, Gefangenschaft, Kriege - dies ist der Lebenshintergrund vieler Iraker, denen Khider hier eine Stimme verleiht. Im Gefängnis trifft Mahdi auf Mitgefangene, die eines Tages verschwunden sind, Opfer des Geheimdienstes, der sie zuvor gefoltert hat, wie auch ihn. Doch eines Tages keimt Hoffnung auf - und der Roman bekommt seinen Titel: Denn immer am Geburtstag des großen Führers Saddam Hussein wird eine Amnestie verfügt. Euphorie bricht aus im Gefängnis; der Beamte, der die Amnestie verkündet, erscheint tatsächlich. Höchste, fast ekstatische Erwartungen schießen unter den Malträtierten ins Kraut. Dann der Tiefschlag: Niemand wird freigelassen, es gibt keine Amnestie. Lediglich eine Orange erhält jeder Gefangene. Nichts könnte den menschenverachtenden Zynismus im Reiche Saddams besser illustrieren als dieses Ereignis. Nur die Macht der Phantasie und das Erzählen von Geschichten helfen Mahdi Hamama über das Gefangensein hinweg. Es ist das aus den Erzählungen von "Tausendundeiner Nacht" bekannte Motiv, das auch Scheherazade, die mit dem Tod bedrohte Gefangene des Königs, am Leben erhält. (Frankfurter Allgemeine Zeitung) 9783894017330 ISBN: 9783894017330
[SW: Roman, Erzählung, Geschichte, Irak, Saddam Hussein, Abiturient ; Festnahme ; Gefängnis ; Willkür ; Geschichte 1989-1991, Biographie, Biografie, Deutsche Literatur, Belletristik, Abbas Khider]
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Bestell-Nr.: 16670 - gefunden im Sachgebiet: Romane/Erzählungen: Erzählungen
Anbieter: Versandantiquariat Harald Gross, DE-65719 Hofheim
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ROCHEFORT, Henri: Abenteuer meines Lebens. Autorisierte deutsche Bearbeitung von Heinrich Conrad. In zwei Bänden. Mit 1 Foto Porträt Rochefort's von Band 1. (Lutz Memorenbibliothek). Stuttgart Lutz. 1905. XII; 376; 411 S. 2 Bl. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. Zeitgenössische, aufwendige grüne Halblederbände mit 4 Zierbünden, goldgeprägten, umrahmten braunen Lederrückenschildern, kleiner goldgeprägter Lilien Vergoldung, graubraun gemaserten Deckelbezugspapieren, grünen Lederecken, Kopfgoldschnitten, die Vorsatzpapiere den Deckelbezügen entsprechend. Klassischer Halbfranzband. Die Rücken etwas nachgedunkelt, an den Kanten und den Deckeln minimal berieben, sonst ein sehr gutes Exemplar der interessanten Autobiographie. Henri Rochefort, eigentlich Victor-Henri, Marquis de Rochefort-Luçay, (* 31. Januar 1830 in Paris; gest. 13. Juni 1913 in Aix-les-Bains) war ein französischer Schriftsteller, Journalist, Theaterdichter und Politiker. 1863 Herausgeber des Figaro, führender Gegner Dreyfus' sowie ein scharfzüngiger Vertreter des polemischen Pamphlets. Wegen einer der Regierung nicht genehmen Artikelserie auf deren Befehl 1868 aus der Redaktion des Figaro entlassen, gründete Rochefort im Mai dieses Jahres die radikale Wochenschrift La Lanterne, die reißenden Absatz fand. Rochefort persiflierte darin u. a.die Regierung, die Minister, den Senat und den Gesetzgebenden Körper und versetzte dabei durch scharfe, witzige, aber oft die Grenzen des Anstands überschreitende Artikel dem Zweiten Kaiserreich heftige Nadelstiche. Als die Zeitung zum elften Mal erschien, wurde sie beschlagnahmt und Rochefort im August 1868 zu einer Geldbuße von 10.000 Francs und einer einjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Danach publizierte er sein Journal in Brüssel, von wo es nach Frankreich eingeschmuggelt wurde. Es erschien auch auf Englisch, Spanisch, Italienisch und Deutsch und fand in ganz Europa Verbreitung. Nach einer zweiten Strafverfolgung flüchtete Rochefort eine Zeitlang nach Brüssel. Durch eine Reihe von Duellen, von denen das bekannteste jenes mit Paul de Cassagnac wegen eines Artikels über Jeanne d?Arc ausgetragene war, blieb Rochefort im Rampenlicht der Öffentlichkeit. Im November 1869 wurde er nach zwei vorangegangenen erfolglosen Kandidaturen in Paris zum Abgeordneten des Gesetzgebenden Körpers gewählt. Er erneuerte seine heftigen Angriffe auf die kaiserliche Familie in der von ihm redigierten Marseillaise, zu deren Mitarbeitern Victor Noir und Paschal Grousset gehörten. Die brachialen Artikel in dieser Zeitschrift führten zu jenem Duell, in dessen Verlauf Victor Noir vom Prinzen Pierre Bonaparte am 11. Januar 1870 erschossen wurde. Daraufhin forderte Rochefort geradezu zum Aufstand auf. Sein Journal wurde verboten und er selbst am 22. Januar 1870 zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Nach dem Sturz Napoleons III. am 4. September 1870, kam Rochefort frei. Er wurde als Minister ohne Portefeuille kurzzeitig Mitglied der Regierung der nationalen Verteidigung und mit der Leitung des Barrikadenbaues im Inneren der Hauptstadt beauftragt. Wegen seines zweideutigen Verhaltens bei der Rebellion vom 31. Oktober 1870 trat er jedoch von seinem Posten zurück. Er legte am 3. März 1871 auch sein Mandat für die Nationalversammlung nieder, weil er die Abtretung von Elsass-Lothringen für ungesetzlich hielt. Nach dem 18. März war er Hauptmitarbeiter des Journals Le mot d'ordre und Mitglied des Wohlfahrtsausschusses der Pariser Kommune. Am 11. Mai 1871, als er das Ende der Kommune herannahen sah, floh er verkleidet aus Paris, wurde in Meaux von den Preußen angehalten, nach Versailles ausgeliefert und vom dortigen Kriegsgericht zur Deportation verurteilt Obwohl sich Victor Hugo für ihn einsetzte, wurde er 1873 nach Nouméa in Neukaledonien deportiert. Von dort entfloh er im März 1874 auf ein englisches Schiff und gelangte zunächst nach Australien, dann in die Vereinigten Staaten, wo er in San Francisco von Bord ging, machte sich daraufhin auf den Rückweg nach Europa und kam im Juni 1874 schließlich in London an. Dann ging er nach Genf, wo er von neuem die Lanterne herauszugeben begann, mit boshaften Ausfällen gegen die Regierung und die Opportunisten unter Léon Gambetta. Im Juli 1880 kehrte Rochefort infolge einer allgemeinen Amnestie nach Paris zurück, wo er die Zeitung L'Intransigeant gründete, in der er die verschiedenen Regierungen bekämpfte, insbesondere auch die neue Kolonialpolitik. Vom Département Seine 1885 in die Deputiertenkammer gewählt, schloss er sich hier der äußersten Linken an, erklärte aber, als der von dieser eingebrachte Amnestieantrag am 6. Februar 1886 von der Versammlung abgelehnt wurde, seinen Austritt aus der Kammer. Er wurde Anhänger Georges Boulangers und schloss sich 1887 dessen Agitation an. Deshalb wurde er mit Boulanger und Arthur Dillon vor dem Senat angeklagt und am 14. August 1889 wegen eines Attentats auf die Verfassung und Verschwörung zu Gefängnishaft verurteilt; doch war er rechtzeitig nach London entflohen. Seine Polemiken setzte Rochefort von London aus fort und attackierte nach dem Selbstmord Boulangers (30. September 1891) Ernest Constans, den Innenminister im Kabinett von Charles de Freycinet, äußerst heftig in einer Reihe von Artikeln, was zu einer chaotisch und aufgeregt ablaufenden Interpellation in der Kammer führte. Der Panamaskandal lieferte ihm eine weitere Gelegenheit, und er erregte großes Aufsehen mit seiner im Figaro veröffentlichten Behauptung, dass er Clemenceau am Tisch des Finanziers Cornélius Herz getroffen habe. Nach der im Februar 1895 beim Regierungsantritt des Präsidenten Félix Faure erlassenen Amnestie kehrte er nach Frankreich zurück, wo er einer der entschlossensten Gegner von Dreyfus wurde und großen Anteil an der Organisation der Pressekampagne hatte. Später war er der Herausgeber von La Patrie. Er starb am 13. Juni 1913 im Alter von 83 Jahren in Aix-les-Bains.
[SW: Lit - 20.Jh.]
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Bestell-Nr.: [Bestell-Nr 36101] - gefunden im Sachgebiet: Lit - 20.Jh.
Anbieter: Antiquariat & Verlag Martin Klaußner, DE-90562 Heroldsberg
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Der  Gefangene : Roman. 3795117216 Dt. von Martina Tichy

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Texas Strafgefangener - Draper, Robert: Der Gefangene : Roman. 3795117216 Dt. von Martina Tichy München : Schneekluth, 2001. Nach 15 Jahren im Gefängnis und 8 Jahren auf der Flucht kehrt Hadrain Coleman 1997 in seine Heimatstadt Shepherdsville in Texas zurück. Er hat als 15-jähriger einen Mann erschlagen, um seinem Freund Sonny, dem Sohn des Gefängnisdirektors das Leben zu retten, hat die Hintergründe der Tat verschwiegen und die gesamte Schuld auf sich genommen. Und er hat mitansehen müssen, wie Jill, das Mädchen, das beide Jungen liebten, sich für Sonny entschieden hat. Nun hat Sonny Hadrians Amnestie durchgesetzt, und Hadrian kommt als freier Mann zurück in die Stadt, die von ihrem Gefängnis lebt und von dessen Mauern überschattet ist. Sonny ist inzwischen der Direktor des Gefängnisses, ein fetter, selbstzufriedener Spießbürger, und sein vermeindlicher Freundschaftsdienst, so stellt sich bald heraus, war nicht ganz uneigennützig: Er will Hadrian als Killer anheuern, um seine korrupten Machenschaften zu verschleiern. 414 S. , gebundene Ausgabe, gut erhalten
[SW: Texas ; Strafgefangener ; Entlassung ; Belletristische Darstellung, Belletristik Draper, Robert: Der Gefangene : Roman 3795117216]
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Bestell-Nr.: 100782 - gefunden im Sachgebiet: Literatur A - Z I
Anbieter: Papierplanet, Einzelunternehmen, DE-47798 Krefeld
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Wachtendorf, Egon:  Der aktuelle Zinssteuerratgeber Ratgeber Recht & Wirtschaft - So retten Sie Ihr Geld vor dem Finanzamt

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Wachtendorf, Egon: Der aktuelle Zinssteuerratgeber Ratgeber Recht & Wirtschaft - So retten Sie Ihr Geld vor dem Finanzamt Berlin, Bonn, Regensburg: Walhalla, 1993. 2., aktualisierte Aufl. 141 Seiten , 19 cm kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, Einband leicht fleckig, ansonsten in sehr gutem, gebrauchten Zustand, Aus dem Inhalt: Steuerpflicht für Einkünfte aus Kapitalvermögen - Quellensteuer und Zinsurteil - Die Lösung: eine Abschlagsteuer - Der Freistellungsauftrag - Von der Aktie bis zum Zeroband: Chancen und Tücken - Steuern sparen, ganz legal - Steuern sparen ohne Gewähr, die Auslandsmodelle der Banken - Kleine Fluchten ins Steuerparadies - grauer Kapitalmarkt, Konjunktur für schwarze Schafe - Wie das Finanzamt Steuersünder jagt - Besser nicht sterben: das Vermögen im Erbfall - Jetzt steuerehrlich werden: Selbstanzeige und Amnestie. 2f1 ISBN-Nummer: 3802933923 Der aktuelle Zinssteuerratgeber; Egon Wachtendorf; Kapitalanlage; Steuerrecht; Ratgeber; Recht; Wirtschaft; Steuern; 1 ISBN: 3802933923
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Bestell-Nr.: 13994 - gefunden im Sachgebiet: Recht
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Deutschland ; Steuer-Amnestie ; Steuerreform Gotzens, Markus ; Kindshofer, Alexandra: Die Steueramnestie 2004 Freiburg, Haufe (Haufe Steuern aktuell) 1. Aufl.; Buch kaum merklich lagerbogig; sonst tadellos und unbenutzt. ISBN: 3448061026
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Bestell-Nr.: 5189 - gefunden im Sachgebiet: Wirtschaft / Ökonomie
Anbieter: Antiquariat Smock, DE-79104 Freiburg

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Bilsdorfer, Peter, Gerhard Geckle und Bernd Neufang: Steuer-Amnestie - was tun?: Chance für Zinssünder. Tips und Muster für den Steuerzahler Lexware, 1989. 92 Seiten Broschiert ISBN: 9783809205043 5064
[SW: Börse & Geld]
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Bestell-Nr.: 40565 - gefunden im Sachgebiet: Börse & Geld
Anbieter: DieBücherOma, DE-94267 Prackenbach

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In dubio pro reo. (Tübinger Rechtswissenschaftliche Abhandlungen Band 5)

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Stree, Walter: In dubio pro reo. (Tübinger Rechtswissenschaftliche Abhandlungen Band 5) Tübingen, Mohr Verlag., 1962. 124 Seiten. Originalleinen. Mit rote Anstreichungen,sonst gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a. :Zweifel bei materiellen Strafvoraussetzungen. Zweifel bei formellen Strafvoraussetzungen. Verjährung. Amnestie... Strafzumessung, Strafaussetzung zur Bewährung.... Bindung des Gesetzgebers..
[SW: materielle Strafvoraussetzung, formelle Strafvoraussetzungen, Strafe, Gesetzgeber Zumessung]
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Bestell-Nr.: 147713 - gefunden im Sachgebiet: Jura / Rechtsgeschichte
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Herausgegeben von der Presse- und Informationsstelle des Bundesministeriums für gesamtdeutsche Fragen  Der Deutsche Bundestag fordert eine Amnestie für die in der Sowjetzone aus politischen Gründen inhaftierten Jugendlichen. Auszug aus dem amtlichen Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags vom 24. April 1952

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Herausgegeben von der Presse- und Informationsstelle des Bundesministeriums für gesamtdeutsche Fragen Der Deutsche Bundestag fordert eine Amnestie für die in der Sowjetzone aus politischen Gründen inhaftierten Jugendlichen. Auszug aus dem amtlichen Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags vom 24. April 1952 Bonn, 1952. Originalbroschur, 38 Seiten. Umschlag etwas fleckig. Gutes Exemplar. B8-jpw40677
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Bestell-Nr.: 54193 - gefunden im Sachgebiet: Politik
Anbieter: ANTIQUARIAT WEBER GbR, DE-25335 Neuendorf
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de la Barca, Calderon Geistliche Festspiele - In deutscher Übersetzung mit erklärendem Commentar und einer Einleitung über die Bedeutung und den Werth dieser Dichtungen von Dr. Franz Lorinser: Fünfzehnter Band (15. Band) Manz Regensburg 1887 534 Seiten 11,5 x 18,5 cm ISBN: geheftet Inhalt: Das Leben ein Traum / Das neue Armenhospiz / Der Tage größter Tag / Die allgemeine Amnestie / Das neue Luftschloß. sehr guter Zustand, gebräunt, kleine Bleistiftnotizen im Vorsatz, sonst keine weiteren Markierungen
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Bestell-Nr.: 111927 - gefunden im Sachgebiet: Religion
Anbieter: Schüling Buchkurier, DE-48155 Münster

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Przybylski, Peter. Zwischen Galgen und Amnestie. Kriegsverbrecherprozesse im Spiegel von Nürnberg. Berlin, Dietz Verlag, 1979. 17,7 cm; kl. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. 205 Seiten mit 98 Abbildungen, davon 44 im Text. Illustrierte OBrsch. Etwas gebräunt aber ungelesen.
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Bestell-Nr.: 16616BB - gefunden im Sachgebiet: Geschichte, Politik, Militaria
Anbieter: Lippertsche Buchhandlung & Hallesches Antiquariat GmbH; c/o Buchhandlung des Waisenhauses, DE-06110 Halle (Saale)

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Petrides, Margarete;  Hedwig Zadinek - Roman einer Wiener Arbeiterin

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Petrides, Margarete; Hedwig Zadinek - Roman einer Wiener Arbeiterin Wien, Globus-Verlag, 1947. 352 Seiten , 19 cm, Hardcover/Pappeinband die Seiten und der Einband sind gebräunt und fleckig, Namenseintrag, aus dem Inhalt: Erster Teil: Kindheit - Zweiter Teil: Die Totenwacht - Die Naturfreunde - In der Partei - Die Genossin - Wiederkehr - Dritter Teil: Die letzte Notstands - Atempause - Viel über Deutschland - Linke Opposition - Februar - Der Anfang - Madrid - Amnestie . - Das dunkle Tor 2h4 Hedwig Zadinek; Roman; Wiener Arbeiterin; Margarete Petrides; 1
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Bestell-Nr.: 24083 - gefunden im Sachgebiet: Romane & Erzählungen
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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MÜHSAM, Erich (Hrsg.): Fanal, 4. Jahrgang 1929/30. Organ der anarchistischen Vereinigung; Reihe: Fanal. Organ der anarchistischen Vereinigung; Berlin; 1929/1930. EA; 287 S.; Format: 15x21 Die Zeitschrift, die im August 1931 wegen finanzieller Schwierigkeiten eingestellt wurde, war im Grunde das Privatunternehmen seines Herausgebers, wenngleich etwas großspurig als Organ der anarchistischen Vereinigung betitelt. Sie war die Fortsetzung seiner früheren Zeitschrift Kain. Zeitschrift für Menschlichkeit (1911 - 14), fortgesetzt 1918 - 19 mit dem neuen Untertitel Organ der Revolution, in der er nur eigene Beiträge veröffentlichte. - - - Mühsam (1878 - 1934, im KZ Oranienburg ermordet) war mit Gustav Landauer einer der Initiatoren der Münchener Räterepublik. Im Fanal verteidigt Mühsam seine sozialen und politischen Ansichten in ständiger Auseinandersetzung mit den Grundstömungen der Weimarer Republik. Die meisten Beiträge sind von Mühsam selbst verfasst, im ersten Jahrgang sind alle Beiträge ausnahmslos von Mühsam selbst. In den späteren Jahrgängen finden sich - neben denen Mühsams - vor allem zahlreiche Beiträge von Rudolf Rocker, Paul Mattick dem Papst der deutschen Anarchisten. Ernst-Theodor Mohl: Ihre Analysen, die sich in Fanal zu einem Kompendium anarchistischer Theorie reihen, sind ... auch ein eindrucksvolles Denkmal des Scheiterns antiautoritärer Organisation und Praxis. -- Mühsam arbeitete für kritische Zeitschriften (u.a. Simplicissmus, Gesellschaft + Aktion) + schrieb satirische Chansons für Münchner Kabaretts. Im Ersten Weltkrieg entwickelte er sich zum überzeugten Pazifisten und verbüßte wegen Kriegsdienstverweigerung sechs Monate Festungshaft. Neben Landauer + Ernst Toller gehörte er 1918/19 zu den führenden Köpfen der Bayerischen Räterepublik + wurde nach deren Sturz zu 15 Jahren Haft verurteilt. Am 24. Dezember 1924 wurde er im Rahmen einer allgemeinen Amnestie freigelassen und läßt sich in Berlin nieder. Als Mitglied der Roten Hilfe Deutschland setzt er sich in Reden, Protestkundgebungen + Straßenaktionen für die Befreiung politischer Strafgefangener ein. Wegen seiner Nähe zur KPD wird er aus der Föderation Kommunistischer Anarchisten Deutschlands ausgeschlossen, in der er nur wenige Monate aktiv war. Mühsam wird Wortführer der neu gegründeten Anarchistischen Vereinigung. Als Herausgeber der anarchistischen Zeitschrift Fanal (1926 - 31) konzentriert er sich vor allem auf die Weimarer Klassenjustiz und die faschistische Gefahr. Noch am Tag des Reichstagsbrandes (27.2.1933) wurde Mühsam verhaftet und 16 Monate später ermordet; - - - Nr. 1 - 12 in 12 Original-Heften (Oktober 1929 - September 1930) ohne Umschläge in zeitgenössischem privaten Halbleineneinband; - - - Z u s t a n d: 2-, schlichtes zeitgenössisches schwarzes Privat-Halbleinen, Kopfrotschnitt. Einige Anstreichungen, sonst sehr ordentlicher Jahresband dieser extrem seltenen Zeitschrift
[SW: Anarchie; Rote Hilfe; Anarchistische Vereinigung; Sozialismus; Kommunismus; Sozialdemokratie; Arbeiterbewegung; Anarchismus; Weimarer Republik; Deutsche Geschichte; Politik; 1919 - 1933; Systemzeit; Antifaschismus; Zeitschriften; Periodicals; Journalismus; Pressewesen; Literatur;]
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Bestell-Nr.: 45282 - gefunden im Sachgebiet: Zeitungen - Zeitschriften - Periodicals
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
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Dramen. Zwei Theile in einem Band,.

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Andreas May Dramen. Zwei Theile in einem Band,. Brockhaus 1880,, Leipzig 1867 Hartkarton/Leder Durchaus Ordentlich Marmorierter Hartkarton-Einband mit Lederecken, diese etwas berieben, Lederrücken mit Titelei, 4 Bünde, solide trotz sichtbarer Gebrauchsspuren, Papier leicht vergilbt, jedoch durchaus ordentlich, enthält 2 Teile in 1 Band. +++ Erster Theil: VIII Seiten Vorwort von A. May, 332 Seiten, Inhalt: Cinqmars / Die Jünger der Freiheit / Zenobia, die letzte Heidin. +++ Zweyter Theil: 308 Seiten. Inhalt: Der Kurier in die Pfalz / Wittenborg / Die Amnestie. +++ Andreas May (1817-1899), deutscher Jurist und Dichter aus Bamberg.+++ 11,5 x 15,5 cm. 0,4 kg. +++ Stichwörter: Deutsche Literatur Theater Bühnenstücke Schauspiel Historische Dramen
[SW: Deutsche Literatur Theater Bühnenstücke Schauspiel Historische Dramen]
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Anbieter: Antiquariat Clement, DE-53111 Bonn

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Kießhauer, Inge (Einleitung). Emil Ottocar Weller - Bibliograph, Publizist und Verleger. Bibliographie. Dokumentiert über 350 Titel. Mit Register. Emil Weller (1823 Dresden - 1886 Nürnberg) gründete 1847 sie Commissions-Buchhandlung E. O. Weller, er war Mitglied im Bund der Kommunisten. Wegen seiner Aktivitäten in Dresden 1848 wurde er zu 1 1/2 Jahren Gefängnis verzrteilt. Nach seiner Amnestie 1862 gründete die Nürnberger Sektion der Internationalen Arbeiterassoziation. Neben seinen Werken zur Arbeiterbewegung verlegte er auch Hans Sachs, Théodore Dézamy und Johann Fischart. Berlin Institut für Geschichte der Arbeiterbewegung, Bibliothek. Januar 1990. 216 S. Orig.Kt. (= Bibliographische Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung 8). Gutes Exemplar. Insgesamt erschienen 10 Bände. ( ZUZÜGLICH VERSANDKOSTEN )
[SW: Sozialismus, Bibliographien, Gewerkschaften]
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Bestell-Nr.: 59370 - gefunden im Sachgebiet: Bibliographien
Anbieter: Antiquariat Magister Tinius, DE-14612 Falkensee
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(883 [ Agit 883 ). Berlin 1970. Nr.48 vom 5. Februar 1970. 12 S. Orig.Br. Antikbuch24-SchnellhilfeFolio = Höhe des Buchrücken 40-45 cm. Gefaltet. Titelblatt: Die Justizkampagne ist mit der Amnestie nicht vorbei! Ermittlungspraktiken von politischer Polizei und Justiz. Erklärung des Palästina-Komitees. Streik in Schweden. Angola. Tilmann Fichter "Die Ordnung herrscht in Berlin". Springer. ( ZUZÜGLICH VERSANDKOSTEN )
[SW: Zeitschriften, Studentenbewegung]
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Bestell-Nr.: 60286 - gefunden im Sachgebiet: Studentenbewegung
Anbieter: Antiquariat Magister Tinius, DE-14612 Falkensee
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