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Angela Davis, Bürgerrechtsbewegung, Amerika, Farbige, Inhaftierung, Steiniger, Klaus: Angela Davis. Berlin: Verlag Neues Leben, 2010. Eine Frau schreibt Geschichte. Mit Abbildungen. Mit einem Vorwort von Angela Davis. Buch gut erhalten. Titelblatt mit Unterschrift. // [Angela Yvonne Davis: geboren 26. Januar 1944; US-amerikanische Bürgerrechtlerin] // 3,4,4 ISBN 9783355017671 21 cm, Softcover/Paperback 175 S., 1. Aufl., Buch gut erhalten. Titelblatt mit Unterschrift. // [Angela Yvonne Davis: geboren 26. Januar 1944; US-amerikanische Bürgerrechtlerin] // 3,4,4 ISBN 9783355017671
[SW: Angela Davis, Bürgerrechtsbewegung, Amerika, Farbige, Inhaftierung,]
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Bestell-Nr.: 63774 - gefunden im Sachgebiet: Geschichte
Anbieter: Antiquariat Frank Dahms, DE-09456 Annaberg-Buchholz

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Mein Großvater war ein Kirschbaum

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Nanetti, Angela/Griebel-Kruip,Rosemarie (Übersetz.)/Wilkon, Józef (Illustr.) Mein Großvater war ein Kirschbaum Patmos 2001 Hardcover/gebunden wie neu! In der Nacht träumte ich, mit Großvater auf dem Kirschbaum zu sein. Wir waren Trapezkünstler wie im Zirkus. Großvater hing kopfüber am höchsten Ast und ich hielt mich an seinen Armen fest. Großvater schaukelte hin und zurück, immer schneller und dann warf er mich plötzlich in den Himmel. Ich flog mit geöffneten Armen, wie ein Vogel ohne Angst, und Großvater lächelte mir von unten zu. Aus der Sicht, dem Einfühlungsvermögen und der Gefühlswelt des jungen Tonino erzählt Angela Nanetti von seinen außergewöhnlichen Großeltern, über das Leben und den Tod, das Verhältnis der Generationen, die Beziehung zwischen Mensch und Natur, über Lebensfreude und Leid. Es ist ihr gelungen, in sehr poetischer und ungezwungener Weise über den körperlichen und geistigen Verfall des Großvaters zu schreiben, der ein Mensch außerhalb jeder Norm war. Der Kirschbaum wird zu einem Symbol des Weiterlebens. Großeltern sind etwas Wunderbares. Wenn sie dann auch noch so außergewöhnlich sind wie die des kleinen Tonino, ist das Kinderglück perfekt. Großmutter Teodolinda hegt und pflegt hingebungsvoll ihre Hühner und die intelligente Gans Alfonsina, sie hat eine runde, weiche und kuschelige Figur und ein aufbrausendes Temperament; Großvater Ottaviano ist ruhiger, hat sich aber ein kindlich-fröhliches Gemüt bewahrt und kümmert sich um seinen heiß geliebten Garten. Und beide lieben ihren Enkel Tonino, der in der Stadt wohnt und glücklich ist, wenn er sie besuchen darf. Doch dies ist nicht die Geschichte von unbeschwerten Wochenenden auf dem Land, zumindest nicht nur. Es ist eine Geschichte über das Kranksein, das Sterben und den Tod, zuerst der Großmutter, schließlich des Großvaters. Angela Nanetti lässt Tonino die Geschehnisse selbst erzählen. Seine kindliche und doch so kluge Wahrnehmung sowie seine Erklärungsversuche machen einen großen Teil des Charmes dieses traurigen und anrührenden Buches aus. Gleichzeitig bringt seine Lektüre viel Freude und tiefe Zufriedenheit, sein Erzählton eine beschwingte Leichtigkeit. Dabei gibt es hier noch viel mehr zu entdecken: den Hund Floppy, die erste Schulzeit Toninos, die Schwierigkeiten seiner Eltern; und natürlich Felice, den Kirschbaum, den Großvater Ottaviano zur Geburt von Toninos Mutter gepflanzt hatte und der zum Mittelpunkt seines und des Großvaters Leben wird. Behutsam, liebevoll, mit viel Humor und Verständnis hat Angela Nanetti eine realistische, jedoch nicht verletzende Schilderung vom Verlust eines geliebten Menschen für Kinder zum Vor- und Selberlesen geschrieben. Sie werden die Geschichte, die Gedanken und Empfindungen Toninos verstehen und sich in ihnen wieder finden, und er wird ihnen manches erklären können, bei dem die Erwachsenen nach Worten ringen. Deshalb sei auch ihnen Mein Großvater war ein Kirschbaum wärmstens empfohlen. Angela Nanettis Buch beschreibt, wie das Stadtkind Tonino bei seinen Grosseltern auf dem Land Zuwendung und Geborgenheit findet und dort Dinge lernt, die ihm auch in seinem späteren Leben weiterhelfen können. Dieses Gefühl zu beschreiben, gelingt der Autorin nach Meinung von Rezensentin Sybil Gräfin Schönfeldt sehr gut. Sie findet in dem Buch jedenfalls eine ähnliche Atmosphäre wie bei den Geschichten aus Hogwart und Bullerbü. 112 ISBN: 9783491374386
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Bestell-Nr.: BN34727 - gefunden im Sachgebiet: Religiöse Kinderbücher
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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Mein Grossvater war ein Kirschbaum

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Nanetti, Angela/Griebel-Kruip,Rosemarie (Übersetz.)/Wilkon, Józef (Illustr.) Mein Grossvater war ein Kirschbaum Patmos 2001 Hardcover/gebunden wie neu! In der Nacht träumte ich, mit Großvater auf dem Kirschbaum zu sein. Wir waren Trapezkünstler wie im Zirkus. Großvater hing kopfüber am höchsten Ast und ich hielt mich an seinen Armen fest. Großvater schaukelte hin und zurück, immer schneller und dann warf er mich plötzlich in den Himmel. Ich flog mit geöffneten Armen, wie ein Vogel ohne Angst, und Großvater lächelte mir von unten zu. Aus der Sicht, dem Einfühlungsvermögen und der Gefühlswelt des jungen Tonino erzählt Angela Nanetti von seinen außergewöhnlichen Großeltern, über das Leben und den Tod, das Verhältnis der Generationen, die Beziehung zwischen Mensch und Natur, über Lebensfreude und Leid. Es ist ihr gelungen, in sehr poetischer und ungezwungener Weise über den körperlichen und geistigen Verfall des Großvaters zu schreiben, der ein Mensch außerhalb jeder Norm war. Der Kirschbaum wird zu einem Symbol des Weiterlebens. Großeltern sind etwas Wunderbares. Wenn sie dann auch noch so außergewöhnlich sind wie die des kleinen Tonino, ist das Kinderglück perfekt. Großmutter Teodolinda hegt und pflegt hingebungsvoll ihre Hühner und die intelligente Gans Alfonsina, sie hat eine runde, weiche und kuschelige Figur und ein aufbrausendes Temperament; Großvater Ottaviano ist ruhiger, hat sich aber ein kindlich-fröhliches Gemüt bewahrt und kümmert sich um seinen heiß geliebten Garten. Und beide lieben ihren Enkel Tonino, der in der Stadt wohnt und glücklich ist, wenn er sie besuchen darf. Doch dies ist nicht die Geschichte von unbeschwerten Wochenenden auf dem Land, zumindest nicht nur. Es ist eine Geschichte über das Kranksein, das Sterben und den Tod, zuerst der Großmutter, schließlich des Großvaters. Angela Nanetti lässt Tonino die Geschehnisse selbst erzählen. Seine kindliche und doch so kluge Wahrnehmung sowie seine Erklärungsversuche machen einen großen Teil des Charmes dieses traurigen und anrührenden Buches aus. Gleichzeitig bringt seine Lektüre viel Freude und tiefe Zufriedenheit, sein Erzählton eine beschwingte Leichtigkeit. Dabei gibt es hier noch viel mehr zu entdecken: den Hund Floppy, die erste Schulzeit Toninos, die Schwierigkeiten seiner Eltern; und natürlich Felice, den Kirschbaum, den Großvater Ottaviano zur Geburt von Toninos Mutter gepflanzt hatte und der zum Mittelpunkt seines und des Großvaters Leben wird. Behutsam, liebevoll, mit viel Humor und Verständnis hat Angela Nanetti eine realistische, jedoch nicht verletzende Schilderung vom Verlust eines geliebten Menschen für Kinder zum Vor- und Selberlesen geschrieben. Sie werden die Geschichte, die Gedanken und Empfindungen Toninos verstehen und sich in ihnen wieder finden, und er wird ihnen manches erklären können, bei dem die Erwachsenen nach Worten ringen. Deshalb sei auch ihnen Mein Großvater war ein Kirschbaum wärmstens empfohlen. Angela Nanettis Buch beschreibt, wie das Stadtkind Tonino bei seinen Grosseltern auf dem Land Zuwendung und Geborgenheit findet und dort Dinge lernt, die ihm auch in seinem späteren Leben weiterhelfen können. Dieses Gefühl zu beschreiben, gelingt der Autorin nach Meinung von Rezensentin Sybil Gräfin Schönfeldt sehr gut. Sie findet in dem Buch jedenfalls eine ähnliche Atmosphäre wie bei den Geschichten aus Hogwart und Bullerbü. 112 14 x 20 cm ISBN: 9783491374386
[SW: Rarität/Kinderbuch]
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Bestell-Nr.: BN34774 - gefunden im Sachgebiet: Religiöse Kinderbücher
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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Mein Großvater war ein Kirschbaum

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Nanetti, Angela/Griebel-Kruip,Rosemarie (Übersetz.)/Wilkon, Józef (Illustr.) Mein Großvater war ein Kirschbaum Patmos 2001 Hardcover/gebunden mit kleinem Namenseintrag, fast wie neu! In der Nacht träumte ich, mit Großvater auf dem Kirschbaum zu sein. Wir waren Trapezkünstler wie im Zirkus. Großvater hing kopfüber am höchsten Ast und ich hielt mich an seinen Armen fest. Großvater schaukelte hin und zurück, immer schneller und dann warf er mich plötzlich in den Himmel. Ich flog mit geöffneten Armen, wie ein Vogel ohne Angst, und Großvater lächelte mir von unten zu. Aus der Sicht, dem Einfühlungsvermögen und der Gefühlswelt des jungen Tonino erzählt Angela Nanetti von seinen außergewöhnlichen Großeltern, über das Leben und den Tod, das Verhältnis der Generationen, die Beziehung zwischen Mensch und Natur, über Lebensfreude und Leid. Es ist ihr gelungen, in sehr poetischer und ungezwungener Weise über den körperlichen und geistigen Verfall des Großvaters zu schreiben, der ein Mensch außerhalb jeder Norm war. Der Kirschbaum wird zu einem Symbol des Weiterlebens. Großeltern sind etwas Wunderbares. Wenn sie dann auch noch so außergewöhnlich sind wie die des kleinen Tonino, ist das Kinderglück perfekt. Großmutter Teodolinda hegt und pflegt hingebungsvoll ihre Hühner und die intelligente Gans Alfonsina, sie hat eine runde, weiche und kuschelige Figur und ein aufbrausendes Temperament; Großvater Ottaviano ist ruhiger, hat sich aber ein kindlich-fröhliches Gemüt bewahrt und kümmert sich um seinen heiß geliebten Garten. Und beide lieben ihren Enkel Tonino, der in der Stadt wohnt und glücklich ist, wenn er sie besuchen darf. Doch dies ist nicht die Geschichte von unbeschwerten Wochenenden auf dem Land, zumindest nicht nur. Es ist eine Geschichte über das Kranksein, das Sterben und den Tod, zuerst der Großmutter, schließlich des Großvaters. Angela Nanetti lässt Tonino die Geschehnisse selbst erzählen. Seine kindliche und doch so kluge Wahrnehmung sowie seine Erklärungsversuche machen einen großen Teil des Charmes dieses traurigen und anrührenden Buches aus. Gleichzeitig bringt seine Lektüre viel Freude und tiefe Zufriedenheit, sein Erzählton eine beschwingte Leichtigkeit. Dabei gibt es hier noch viel mehr zu entdecken: den Hund Floppy, die erste Schulzeit Toninos, die Schwierigkeiten seiner Eltern; und natürlich Felice, den Kirschbaum, den Großvater Ottaviano zur Geburt von Toninos Mutter gepflanzt hatte und der zum Mittelpunkt seines und des Großvaters Leben wird. Behutsam, liebevoll, mit viel Humor und Verständnis hat Angela Nanetti eine realistische, jedoch nicht verletzende Schilderung vom Verlust eines geliebten Menschen für Kinder zum Vor- und Selberlesen geschrieben. Sie werden die Geschichte, die Gedanken und Empfindungen Toninos verstehen und sich in ihnen wieder finden, und er wird ihnen manches erklären können, bei dem die Erwachsenen nach Worten ringen. Deshalb sei auch ihnen Mein Großvater war ein Kirschbaum wärmstens empfohlen. Angela Nanettis Buch beschreibt, wie das Stadtkind Tonino bei seinen Grosseltern auf dem Land Zuwendung und Geborgenheit findet und dort Dinge lernt, die ihm auch in seinem späteren Leben weiterhelfen können. Dieses Gefühl zu beschreiben, gelingt der Autorin nach Meinung von Rezensentin Sybil Gräfin Schönfeldt sehr gut. Sie findet in dem Buch jedenfalls eine ähnliche Atmosphäre wie bei den Geschichten aus Hogwart und Bullerbü. 112 ISBN: 9783491374386
[SW: Kinderbuch]
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Bestell-Nr.: BN34802 - gefunden im Sachgebiet: Kinderbuch allgemein
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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Mein Großvater war ein Kirschbaum

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Nanetti, Angela/Griebel-Kruip,Rosemarie (Übersetz.)/Wilkon, Józef (Illustr.) Mein Großvater war ein Kirschbaum Patmos 2001 2. Auflage Hardcover/gebunden sehr guter Zustand! In der Nacht träumte ich, mit Großvater auf dem Kirschbaum zu sein. Wir waren Trapezkünstler wie im Zirkus. Großvater hing kopfüber am höchsten Ast und ich hielt mich an seinen Armen fest. Großvater schaukelte hin und zurück, immer schneller und dann warf er mich plötzlich in den Himmel. Ich flog mit geöffneten Armen, wie ein Vogel ohne Angst, und Großvater lächelte mir von unten zu. Aus der Sicht, dem Einfühlungsvermögen und der Gefühlswelt des jungen Tonino erzählt Angela Nanetti von seinen außergewöhnlichen Großeltern, über das Leben und den Tod, das Verhältnis der Generationen, die Beziehung zwischen Mensch und Natur, über Lebensfreude und Leid. Es ist ihr gelungen, in sehr poetischer und ungezwungener Weise über den körperlichen und geistigen Verfall des Großvaters zu schreiben, der ein Mensch außerhalb jeder Norm war. Der Kirschbaum wird zu einem Symbol des Weiterlebens. Großeltern sind etwas Wunderbares. Wenn sie dann auch noch so außergewöhnlich sind wie die des kleinen Tonino, ist das Kinderglück perfekt. Großmutter Teodolinda hegt und pflegt hingebungsvoll ihre Hühner und die intelligente Gans Alfonsina, sie hat eine runde, weiche und kuschelige Figur und ein aufbrausendes Temperament; Großvater Ottaviano ist ruhiger, hat sich aber ein kindlich-fröhliches Gemüt bewahrt und kümmert sich um seinen heiß geliebten Garten. Und beide lieben ihren Enkel Tonino, der in der Stadt wohnt und glücklich ist, wenn er sie besuchen darf. Doch dies ist nicht die Geschichte von unbeschwerten Wochenenden auf dem Land, zumindest nicht nur. Es ist eine Geschichte über das Kranksein, das Sterben und den Tod, zuerst der Großmutter, schließlich des Großvaters. Angela Nanetti lässt Tonino die Geschehnisse selbst erzählen. Seine kindliche und doch so kluge Wahrnehmung sowie seine Erklärungsversuche machen einen großen Teil des Charmes dieses traurigen und anrührenden Buches aus. Gleichzeitig bringt seine Lektüre viel Freude und tiefe Zufriedenheit, sein Erzählton eine beschwingte Leichtigkeit. Dabei gibt es hier noch viel mehr zu entdecken: den Hund Floppy, die erste Schulzeit Toninos, die Schwierigkeiten seiner Eltern; und natürlich Felice, den Kirschbaum, den Großvater Ottaviano zur Geburt von Toninos Mutter gepflanzt hatte und der zum Mittelpunkt seines und des Großvaters Leben wird. Behutsam, liebevoll, mit viel Humor und Verständnis hat Angela Nanetti eine realistische, jedoch nicht verletzende Schilderung vom Verlust eines geliebten Menschen für Kinder zum Vor- und Selberlesen geschrieben. Sie werden die Geschichte, die Gedanken und Empfindungen Toninos verstehen und sich in ihnen wieder finden, und er wird ihnen manches erklären können, bei dem die Erwachsenen nach Worten ringen. Deshalb sei auch ihnen Mein Großvater war ein Kirschbaum wärmstens empfohlen. Angela Nanettis Buch beschreibt, wie das Stadtkind Tonino bei seinen Grosseltern auf dem Land Zuwendung und Geborgenheit findet und dort Dinge lernt, die ihm auch in seinem späteren Leben weiterhelfen können. Dieses Gefühl zu beschreiben, gelingt der Autorin nach Meinung von Rezensentin Sybil Gräfin Schönfeldt sehr gut. Sie findet in dem Buch jedenfalls eine ähnliche Atmosphäre wie bei den Geschichten aus Hogwart und Bullerbü. 112 14 x 20 cm ISBN: 9783491374386
[SW: Rarität/religiöses Kinderbuch]
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Bestell-Nr.: BN34824 - gefunden im Sachgebiet: Religiöse Kinderbücher
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Mein Großvater war ein Kirschbaum

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Nanetti, Angela/Griebel-Kruip,Rosemarie (Übersetz.)/Wilkon, Józef (Illustr.) Mein Großvater war ein Kirschbaum Patmos Düsseldorf 2001 o. A. Hardcover/gebunden wie neu! In der Nacht träumte ich, mit Großvater auf dem Kirschbaum zu sein. Wir waren Trapezkünstler wie im Zirkus. Großvater hing kopfüber am höchsten Ast und ich hielt mich an seinen Armen fest. Großvater schaukelte hin und zurück, immer schneller und dann warf er mich plötzlich in den Himmel. Ich flog mit geöffneten Armen, wie ein Vogel ohne Angst, und Großvater lächelte mir von unten zu. Aus der Sicht, dem Einfühlungsvermögen und der Gefühlswelt des jungen Tonino erzählt Angela Nanetti von seinen außergewöhnlichen Großeltern, über das Leben und den Tod, das Verhältnis der Generationen, die Beziehung zwischen Mensch und Natur, über Lebensfreude und Leid. Es ist ihr gelungen, in sehr poetischer und ungezwungener Weise über den körperlichen und geistigen Verfall des Großvaters zu schreiben, der ein Mensch außerhalb jeder Norm war. Der Kirschbaum wird zu einem Symbol des Weiterlebens. Großeltern sind etwas Wunderbares. Wenn sie dann auch noch so außergewöhnlich sind wie die des kleinen Tonino, ist das Kinderglück perfekt. Großmutter Teodolinda hegt und pflegt hingebungsvoll ihre Hühner und die intelligente Gans Alfonsina, sie hat eine runde, weiche und kuschelige Figur und ein aufbrausendes Temperament; Großvater Ottaviano ist ruhiger, hat sich aber ein kindlich-fröhliches Gemüt bewahrt und kümmert sich um seinen heiß geliebten Garten. Und beide lieben ihren Enkel Tonino, der in der Stadt wohnt und glücklich ist, wenn er sie besuchen darf. Doch dies ist nicht die Geschichte von unbeschwerten Wochenenden auf dem Land, zumindest nicht nur. Es ist eine Geschichte über das Kranksein, das Sterben und den Tod, zuerst der Großmutter, schließlich des Großvaters. Angela Nanetti lässt Tonino die Geschehnisse selbst erzählen. Seine kindliche und doch so kluge Wahrnehmung sowie seine Erklärungsversuche machen einen großen Teil des Charmes dieses traurigen und anrührenden Buches aus. Gleichzeitig bringt seine Lektüre viel Freude und tiefe Zufriedenheit, sein Erzählton eine beschwingte Leichtigkeit. Dabei gibt es hier noch viel mehr zu entdecken: den Hund Floppy, die erste Schulzeit Toninos, die Schwierigkeiten seiner Eltern; und natürlich Felice, den Kirschbaum, den Großvater Ottaviano zur Geburt von Toninos Mutter gepflanzt hatte und der zum Mittelpunkt seines und des Großvaters Leben wird. Behutsam, liebevoll, mit viel Humor und Verständnis hat Angela Nanetti eine realistische, jedoch nicht verletzende Schilderung vom Verlust eines geliebten Menschen für Kinder zum Vor- und Selberlesen geschrieben. Sie werden die Geschichte, die Gedanken und Empfindungen Toninos verstehen und sich in ihnen wieder finden, und er wird ihnen manches erklären können, bei dem die Erwachsenen nach Worten ringen. Deshalb sei auch ihnen Mein Großvater war ein Kirschbaum wärmstens empfohlen. Angela Nanettis Buch beschreibt, wie das Stadtkind Tonino bei seinen Grosseltern auf dem Land Zuwendung und Geborgenheit findet und dort Dinge lernt, die ihm auch in seinem späteren Leben weiterhelfen können. Dieses Gefühl zu beschreiben, gelingt der Autorin nach Meinung von Rezensentin Sybil Gräfin Schönfeldt sehr gut. Sie findet in dem Buch jedenfalls eine ähnliche Atmosphäre wie bei den Geschichten aus Hogwart und Bullerbü. 112 14 x 20 ISBN: 9783491374386
[SW: Kinderbuch/religiöses Kinderbuch]
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Bestell-Nr.: BN34891 - gefunden im Sachgebiet: Religiöse Kinderbücher
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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Nanetti, Angela/Griebel-Kruip, Rosemarie (Übersetz.)/Wilkon, Józef (Illustr.) Mein Großvater war ein Kirschbaum Patmos 2001 Hardcover in sehr gutem Zustand! In der Nacht träumte ich, mit Großvater auf dem Kirschbaum zu sein. Wir waren Trapezkünstler wie im Zirkus. Großvater hing kopfüber am höchsten Ast und ich hielt mich an seinen Armen fest. Großvater schaukelte hin und zurück, immer schneller und dann warf er mich plötzlich in den Himmel. Ich flog mit geöffneten Armen, wie ein Vogel ohne Angst, und Großvater lächelte mir von unten zu. Aus der Sicht, dem Einfühlungsvermögen und der Gefühlswelt des jungen Tonino erzählt Angela Nanetti von seinen außergewöhnlichen Großeltern, über das Leben und den Tod, das Verhältnis der Generationen, die Beziehung zwischen Mensch und Natur, über Lebensfreude und Leid. Es ist ihr gelungen, in sehr poetischer und ungezwungener Weise über den körperlichen und geistigen Verfall des Großvaters zu schreiben, der ein Mensch außerhalb jeder Norm war. Der Kirschbaum wird zu einem Symbol des Weiterlebens. Großeltern sind etwas Wunderbares. Wenn sie dann auch noch so außergewöhnlich sind wie die des kleinen Tonino, ist das Kinderglück perfekt. Großmutter Teodolinda hegt und pflegt hingebungsvoll ihre Hühner und die intelligente Gans Alfonsina, sie hat eine runde, weiche und kuschelige Figur und ein aufbrausendes Temperament; Großvater Ottaviano ist ruhiger, hat sich aber ein kindlich-fröhliches Gemüt bewahrt und kümmert sich um seinen heiß geliebten Garten. Und beide lieben ihren Enkel Tonino, der in der Stadt wohnt und glücklich ist, wenn er sie besuchen darf. Doch dies ist nicht die Geschichte von unbeschwerten Wochenenden auf dem Land, zumindest nicht nur. Es ist eine Geschichte über das Kranksein, das Sterben und den Tod, zuerst der Großmutter, schließlich des Großvaters. Angela Nanetti lässt Tonino die Geschehnisse selbst erzählen. Seine kindliche und doch so kluge Wahrnehmung sowie seine Erklärungsversuche machen einen großen Teil des Charmes dieses traurigen und anrührenden Buches aus. Gleichzeitig bringt seine Lektüre viel Freude und tiefe Zufriedenheit, sein Erzählton eine beschwingte Leichtigkeit. Dabei gibt es hier noch viel mehr zu entdecken: den Hund Floppy, die erste Schulzeit Toninos, die Schwierigkeiten seiner Eltern; und natürlich Felice, den Kirschbaum, den Großvater Ottaviano zur Geburt von Toninos Mutter gepflanzt hatte und der zum Mittelpunkt seines und des Großvaters Leben wird. Behutsam, liebevoll, mit viel Humor und Verständnis hat Angela Nanetti eine realistische, jedoch nicht verletzende Schilderung vom Verlust eines geliebten Menschen für Kinder zum Vor- und Selberlesen geschrieben. Sie werden die Geschichte, die Gedanken und Empfindungen Toninos verstehen und sich in ihnen wieder finden, und er wird ihnen manches erklären können, bei dem die Erwachsenen nach Worten ringen. Deshalb sei auch ihnen Mein Großvater war ein Kirschbaum wärmstens empfohlen. Angela Nanettis Buch beschreibt, wie das Stadtkind Tonino bei seinen Grosseltern auf dem Land Zuwendung und Geborgenheit findet und dort Dinge lernt, die ihm auch in seinem späteren Leben weiterhelfen können. Dieses Gefühl zu beschreiben, gelingt der Autorin nach Meinung von Rezensentin Sybil Gräfin Schönfeldt sehr gut. Sie findet in dem Buch jedenfalls eine ähnliche Atmosphäre wie bei den Geschichten aus Hogwart und Bullerbü. 112 ISBN: 9783491374386
[SW: Rarität/antiquarisches Buch/Kinderbuch/Wilkon]
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Bestell-Nr.: BN59655 - gefunden im Sachgebiet: Jugendbuch allgemein
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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Klenk, Dominik (Hrsg.):  Riskiere dein Herz. Wunder und Wagnisse - mit Gott erlebt. Offensive Junger Christen.

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Klenk, Dominik (Hrsg.): Riskiere dein Herz. Wunder und Wagnisse - mit Gott erlebt. Offensive Junger Christen. Gießen, Brunnen-Verlag, 2008. 288 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappeinband , Schönes Exemplar ISBN: 9783765519093 Mit zahlr. Fotos. Inhalt: Vorwort von Dominik Klenk, WlE ALLES BEGANN: Rot leuchteten die Sterne. Angela Ludwig befragt Horst-Klaus Hofmann, WAGNISSE: Der Vogel hat ein Haus gefunden von Angela Ludwig, Riskiere dein Herz von Dominik Klenk, Hoffnung im Ostseewind von Maria Kaissling, Endlich den Menschen in die Augen schauen von Renate Böhm, Berufung bei 40 Grad von Irisz Sipos, WUNDER: Gottes Wunder haben Namen von Hanne Dangmann, Der wiedergefundene Vater von Maria Rova, Krebs mit 35 von Friederike Klenk, Wenn Steine sprechen könnten von Rebekka Havemann, Der Schatz im Gebälk von Irmela Hofmann, Unser Wunder von Bern von Hermann Klenk /Angela Ludwig, WEGGEFÄHRTEN: Die Nebel von Avalen von Maria Kaissling. Die Sprache eilt dem Leben voraus von Dierk Hein / Birte Undeutsch. Wieder im Leben. Rebekka Havemann befragt Erich Schneider, Wer vergibt, heilt auch sich selbst von Willi Trautmann und Frank Dangmann, Sehnsucht nach Kabobrö von Dominik Klenk, WANDLUNGEN: Mein Platz im Orchester von Sarah Kannan, Das wirkliche Leben umarmen, Rebekka Havemann befragt Christine Klenk, Unfreiwillig glücklich von Ursula Räder, Wer sagt mir, wer ich bin? Angela Ludwig befragt Isabell Adams, MUSS nicht bleiben wie ich bin von Jeppe Rasmussen, Im Spiegel der anderen von Rebekka Havemann und Ursula Räder, WIDER DAS VERGESSEN: Eine Last wird leicht von Gerd Lade / Rebekka Havemann, „Bist du es, der da kommen soll?" von Ralph Pechmann, Hier bin ich wieder jung von Judith Schug / Daniela Mascher, Auch ihr seid das Licht von Ellen Kirchhoff, WELTWEITE HERZENSSACHE: Melonen für Flüchtlinge von Joachim Hammer, Vom Gott der Müllberge von Melanie Böhm, Das musst du aufschreiben! von Eleonora B. Muschnikova / Cornelia Geister, Rettung in letzter Minute von Cornelia Geister, Accept your limits, do your best von Dierk und Ursula Hein / Birte Undeutsch, Mein Leben in der Einen Welt von Ute Paul, WIDERSTÄNDE: Meine Bank am Schlossberg von Krystyna M. Zmija. 9783765519093
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Bestell-Nr.: 34741 - gefunden im Sachgebiet: Religion Kirchen Theologie Kirchengeschichte
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
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Malerei, Naler, Biographie, leben, Werk, Interview Dohm, Katharina und Max Hollein: Daniel Richter, Hello, I love you : [anlässlich der Ausstellung Daniel Richter. Hello, I Love You, Schirn-Kunsthalle, Frankfurt, 9. Oktober 2015 - 17. Januar 2016]. Köln : König, 2015. Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber Katharina Dohm ; Max Hollein. Übersetzung. Jane Michael. TEXT in Englisch und Deutsch. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. SIGNIERT von RICHTER auf der Titelseite, datiert 2015. - U.a: Ein Beitrag von Eva Meyer-Hermann sowie ein Gespräch zwischen Daniel Richter und Katharina Dohm. AUS WIKIPEDIA: Aufgewachsen in Lütjenburg, Kreis Plön, studierte Daniel Richter von 1991 bis 1995 an der Hochschule für bildende Künste Hamburg bei Werner Büttner.[2] Er arbeitete als Assistent bei Albert Oehlen. Daniel Richter gestaltet Plattencover für das Hamburger Plattenlabel Buback, dessen alleiniger Eigentümer er seit 2005 ist,[3][4] und Chicks on Speed Records. Von 2004 bis 2006 war er Professor für Malerei an der Universität der Künste Berlin. Nachdem er sein Amt vorzeitig niedergelegt hatte („Ich habe noch nie an so einer Scheißhochschule gearbeitet.“[5]), übernahm er im Oktober 2006 die Professur für Erweiterten malerischen Raum an der Akademie der bildenden Künste Wien. Richter lebt und arbeitet in Berlin, Hamburg und Wien. Er heiratete die Theaterregisseurin Angela Richter.[6] Nach seiner Scheidung ist er seit 2020 mit der österreichischen Fotografin Hanna Putz[7] verheiratet.[8] 2018 gründeten Hanna Putz[9] und Daniel Richter den Kunstbuch Verlag Pampam publishing[10]. Daniel Richter ist wie Angela Richter Mitglied der 2016 gegründeten Bewegung Demokratie in Europa 2025 (DiEM25).[11] Werk Daniel Richter malte bis 2000 ausschließlich abstrakt. In seinen frühen Werken setzt er sich in erster Linie mit rein formalen Problemstellungen der Malerei auseinander. Er betrachtet sie, im Kontext ihrer eigenen Geschichte, als das trägste Medium überhaupt (siehe Zitat) und lotet ihre Möglichkeiten in seinen Bildern aus. Ab 2000 schleichen sich figurative Momente in seine Bilder ein (Fool on a hill, 1999), die schließlich zu vollends erzählerischen, gegenständlichen Bildmotiven werden. Die psychologisch intellektuellen Inhalte können mitunter autobiographisch gedeutet werden, lassen sich aber in einem erweiterten Sinne als ein Spiegel eines subjektiv wahrgenommenen Zustandes der Welt lesen und behandeln politische Themen. Richters Bilder haben Bezüge zur dokumentarischen Fotografie, zur Kunstgeschichte und zum aktuellen Zeitgeschehen. Sie sind meist sehr bunt, großformatig und von Schlieren und Verkrustungen überzogen. Dazu befragt, sagte er in einem Interview:[5] „Das hat sich irgendwie verselbständigt. Am Anfang war dieses Fleckenhafte, das kennt man ja zum Beispiel von Filmen, wenn die durchschmoren. Eigentlich sind es immer die paranoiden Blicke: Infrarot! Drogen! Geistererscheinungen! Hightech-Nachtsichtgeräte, Leute kommen vom Dunklen ins Helle, dieser Kram. Der Ursprung waren die Blicke, die eigentlich jeder kennt, die in der Malerei aber nicht auftauchen und die ich immer als beunruhigend wahrgenommen habe. Das ist so eine Ebene, wo man weiß, da liegt irgendeine Bedrohung, ein Geheimnis, irgendeine Offenbarung.“ Originalpappband mit Original-Schutzumschlag. 158 Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. 33 cm FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. SIGNIERT von RICHTER auf der Titelseite, datiert 2015. - U.a: Ein Beitrag von Eva Meyer-Hermann sowie ein Gespräch zwischen Daniel Richter und Katharina Dohm. AUS WIKIPEDIA: Aufgewachsen in Lütjenburg, Kreis Plön, studierte Daniel Richter von 1991 bis 1995 an der Hochschule für bildende Künste Hamburg bei Werner Büttner.[2] Er arbeitete als Assistent bei Albert Oehlen. Daniel Richter gestaltet Plattencover für das Hamburger Plattenlabel Buback, dessen alleiniger Eigentümer er seit 2005 ist,[3][4] und Chicks on Speed Records. Von 2004 bis 2006 war er Professor für Malerei an der Universität der Künste Berlin. Nachdem er sein Amt vorzeitig niedergelegt hatte („Ich habe noch nie an so einer Scheißhochschule gearbeitet.“[5]), übernahm er im Oktober 2006 die Professur für Erweiterten malerischen Raum an der Akademie der bildenden Künste Wien. Richter lebt und arbeitet in Berlin, Hamburg und Wien. Er heiratete die Theaterregisseurin Angela Richter.[6] Nach seiner Scheidung ist er seit 2020 mit der österreichischen Fotografin Hanna Putz[7] verheiratet.[8] 2018 gründeten Hanna Putz[9] und Daniel Richter den Kunstbuch Verlag Pampam publishing[10]. Daniel Richter ist wie Angela Richter Mitglied der 2016 gegründeten Bewegung Demokratie in Europa 2025 (DiEM25).[11] Werk Daniel Richter malte bis 2000 ausschließlich abstrakt. In seinen frühen Werken setzt er sich in erster Linie mit rein formalen Problemstellungen der Malerei auseinander. Er betrachtet sie, im Kontext ihrer eigenen Geschichte, als das trägste Medium überhaupt (siehe Zitat) und lotet ihre Möglichkeiten in seinen Bildern aus. Ab 2000 schleichen sich figurative Momente in seine Bilder ein (Fool on a hill, 1999), die schließlich zu vollends erzählerischen, gegenständlichen Bildmotiven werden. Die psychologisch intellektuellen Inhalte können mitunter autobiographisch gedeutet werden, lassen sich aber in einem erweiterten Sinne als ein Spiegel eines subjektiv wahrgenommenen Zustandes der Welt lesen und behandeln politische Themen. Richters Bilder haben Bezüge zur dokumentarischen Fotografie, zur Kunstgeschichte und zum aktuellen Zeitgeschehen. Sie sind meist sehr bunt, großformatig und von Schlieren und Verkrustungen überzogen. Dazu befragt, sagte er in einem Interview:[5] „Das hat sich irgendwie verselbständigt. Am Anfang war dieses Fleckenhafte, das kennt man ja zum Beispiel von Filmen, wenn die durchschmoren. Eigentlich sind es immer die paranoiden Blicke: Infrarot! Drogen! Geistererscheinungen! Hightech-Nachtsichtgeräte, Leute kommen vom Dunklen ins Helle, dieser Kram. Der Ursprung waren die Blicke, die eigentlich jeder kennt, die in der Malerei aber nicht auftauchen und die ich immer als beunruhigend wahrgenommen habe. Das ist so eine Ebene, wo man weiß, da liegt irgendeine Bedrohung, ein Geheimnis, irgendeine Offenbarung.“
[SW: Malerei, Naler, Biographie, leben, Werk, Interview]
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Bestell-Nr.: 262402 - gefunden im Sachgebiet: Kunst / Gegenwartskunst
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
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Meyer, Conrad Ferdinand:  Jürg Jenatsch - Angela Borgia

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Meyer, Conrad Ferdinand: Jürg Jenatsch - Angela Borgia Berlin: Th. Knaur Nachf. Verlag, unbekannt. Vollständige Ausgabe 383 Seiten , 20 cm Pappeinband Einband leicht fleckig, Einbandkanten teils bestoßen, Widmungseintrag, Seitenschnitt leicht fleckig, Seiten leicht gebräunt, ansonsten in gutem, gebrauchten Zustand, Aus dem Inhalt: Jürg Jenatsch - Angela Borgia 2e4. Meyer, Conrad Ferdinand; Jürg Jenatsch; Angela Borgia; Roman; Geschichten; Erzählungen; spannend; 1
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Bestell-Nr.: 13724 - gefunden im Sachgebiet: Romane & Erzählungen
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Autorengruppe:  Der Berliner Literaturpreis 1996 Teil: 1996: Wilhelm Genazino, Ulrich Peltzer, Raoul Schrott, Angela Krauss, Josef Winkler, Katja Lange-Müller, Marcel Beyer

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Autorengruppe: Der Berliner Literaturpreis 1996 Teil: 1996: Wilhelm Genazino, Ulrich Peltzer, Raoul Schrott, Angela Krauss, Josef Winkler, Katja Lange-Müller, Marcel Beyer Berlin: Volk & Welt, 1997. 134 Seiten , 22 cm Pappeinband Einbandkanten teils bestoßen, ansonsten in sehr gutem, gebrauchten Zustand, Aus dem Inhalt: Wilhelm Genazino: Das Licht brennt ein Loch in den Tag - Ulrich Peltzer: Abwesend - Notizen zu einem Roman - Raoul Schrott: Tekro - Angela Krauss: Mlittags auf dem Eis - Josef Winkler: Shmashana - Katja Lange-Müller - Marcel Beyer 3e4a ISBN-Nummer: 3353010734 Der Berliner Literaturpreis 1996; Wilhelm Genazino; Das Licht brennt ein Loch in den Tag; Ulrich Peltzer; Abwesend; Notizen zu einem Roman; Raoul Schrott; Tekro; Angela Krauss; Mittags auf dem Eis; Josef Winkler; Shmashana; Katja Lange-Müller; Marcel Beyer; Literaturwissenschaft; Literaturpreis; 1 ISBN: 3353010734
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Bestell-Nr.: 16721 - gefunden im Sachgebiet: Literaturwissenschaft
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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NEUSEE, M. Vincentia O.S.U.: Die hl. Angela Merici - Ein Lebensbild Herdersche Verlagsbuchhandlung, Freiburg 1912. Abbildungen, Bildtafeln, XVI 190 Seiten Geprägtes, dekoriertes OLeinen mit Schutzumschlag Angela Merici ca. 1470 Desenzano del Garda - 27. Januar 1540 Brescia. Gründete die Compagnia di Sant'Orsula (Urselinen). Sie gründete eine Schule im elterlichen Haus, bis sie die Franziskaner baten in Brescia eine Schule zu eröffnen. 1524 pilgerte sie ins Heilige Land, dort erblindete sie, zurück in Venedig konnte sie wieder sehen. Bei einer Privataudienz bei Papst Clemens VII., er bat sie um Einrichtung karikativer Häuser in Rom, was sie ablehnte und nach Brescia zurückkehrte. 1531 sammelte Angela Frauen um sich die nach den Evangelischen Räten lebten und den Nächsten dienten. 1535 wurde der Orden anerkannt und sie 1537 zur Oberin gewählt. Von der Bevölerung wurde sie schon zu Lebzeiten als Heilige verehrt, 1768 selig gesprochen, die Heiligsprechung erfolgte 1807. Mit Imprimatur. Minimale Gebrauchsspuren. Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Heilige, Urselinen, Hagiographie]
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Bestell-Nr.: 51172 - gefunden im Sachgebiet: Religion
Anbieter: Büchersuchdienst Theologica, DE-78234 Engen
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Blues, Soul, Angela Brown, Musik, CD, Pop Brown, Angela: Live Acoustic Music Records, [1993]. Tonträger im Topzustand, leichte Lagerspuren am Jewelcase CD 1 CD 319.1038.242 ISBN: B000025H2J Tonträger im Topzustand, leichte Lagerspuren am Jewelcase
[SW: Blues, Soul, Angela Brown, Musik, CD, Pop]
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Bestell-Nr.: 30006 - gefunden im Sachgebiet: Musik
Anbieter: Antiquariat Rohde, DE-21039 Hamburg

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Vom kleinen Engel, der sich verflogen hatte

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Lewis, Anthony/Winter, Laura Vom kleinen Engel, der sich verflogen hatte Pattloch 2001 Pappe mit minimalen Gebrauchsspuren, sehr gut erhalten! Der kleine Engel Angela ist ganz aufgeregt: Angela soll zusammen mit den anderen Engelchen des Himmels-Chores die frohe Botschaft der Geburt Jesu verkünden. Doch sie fliegt in die falsche Richtung und verpasst um ein Haar das große Ereignis. Als Angela dann doch noch ihren Weg zum kleinen Jesuskind findet, entdeckt sie dabei das Geheimnis der heiligen Nacht.... Die Weihnachtsgeschichte wird für die Kleinsten liebevoll aus der Sicht eines kleinen Engelchens erzählt. 18 209x241 mm ISBN: 9783629009036
[SW: Papp-Bilderbuch]
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Bestell-Nr.: BN39741 - gefunden im Sachgebiet: Religiöse Kinderbücher
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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Angela Merkel - Die Protestantin Ein Porträt

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Resing, Volker: Angela Merkel - Die Protestantin Ein Porträt St. Benno, 2015. 178 S. 19,5cm, gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband ISBN: 9783746245638 Der in mehreren Auflagen erschienene Bestseller über die Protestantin Angela Merkel liegt nun in einer aktualisierten und erweiterten Neuauflage vor. Seit vielen Jahren verfolgt Volker Resing, Journalist und Korrespondent in Berlin, wie die Regierungschefin ihren Glauben privat lebt und öffentlich thematisiert. Spannend ist es, zu verfolgen, wie sich dabei aus der Reserviertheit in den Anfangsjahren ihrer politischen Karriere eine immer offensivere Herangehensweise Merkels entwickelt. Auch die aktuellen Begegnungen mit Papst Franziskus, Merkels Freiheitspredigt in ihrer Heimatgemeinde in Templin und ihre Rede im pietistischen Schönblick-Forum werden unter die Lupe genommen. Wie steht Angela Merkel zum C ihrer Partei? Dieses Porträt gibt authentische und überraschende Antworten.
[SW: Bundeskanzlerin, Protestantismus, CDU]
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Bestell-Nr.: 19679 - gefunden im Sachgebiet: Religion
Anbieter: RuachAntik, AT-9020 Klagenfurt

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