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Herrmann-Winter, Renate (Hrsg.):  Notwehr ist erlaubt. Niederdeutsch im Urteil von Verehrern und Verächtern. Texte aus Mecklenburg und Pommern vom 16. bis zum 20. Jahrhundert.

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Herrmann-Winter, Renate (Hrsg.): Notwehr ist erlaubt. Niederdeutsch im Urteil von Verehrern und Verächtern. Texte aus Mecklenburg und Pommern vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Rostock, Konrad Reich Verlag, 1995. 319 S. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappeinband , Schönes Exemplar ISBN: 9783861670636 Inhalt: Einleitung, Erste frühe Stimmen: Sie reden alle anders. Chytraeus 1582, Eines ganzen Landes Gewohnheit? Micraelius 1639, Das vierte Scherzgedicht. Lauremberg 1652, Daß viel griechische und lateinische Wörter von den alten Teutschen herkommen. Morhof 1682. Pro und contra in der Aufklärung: Gegen unbillige Verachtung des Plattdeutschen. Raupach 1704, Die hochdeutsche Sprache sei der plattdeutschen vorzuziehen. Anonym 1742, Plattdeutsch schickt sich mehr für einen Kerl. Anonym 1770, Midden in Berlin eene plattdütsche Schrift. Wegener 1772, Zu allen Zeiten ein trauriges Schicksal. Adelung 1782, Was außer Gebrauch kommt, wird vergessen. Evers 1791, Verhöre und Protokolle plattdeutsch. Anonym 1795, Sprachgebrauch im 18. Jahrhundert: Pommersche Soldaten nehmen oberländischen Dialekt an. Jäncke 1730, Welches ist die mecklenburgische Land-Sprache? Mantzel 1761, Dolmetscher für Plattdeutsch. Dähnert 1781, Nieder=Hochdeutsche Mundart. Adelung 1782, Mecklenburgisches Hochdeutsch. Anonym 1789, Diskussion über die Mängel des Plattdeutschen um 1825: Die Unvollkommenheiten der plattdeutschen Sprache. Flörke 1825, Es kommt den Mecklenburgern zu wie Licht und Luft. Pries 1825, Niederdeutsch ist eine Sprache. Anonym 1825, Sprach-Verhältnisse an fremden Universitäten. Anonym 1825, Schlichtung des Rangstreits. Anonym 1825, Nachteiliges Platt. Grapengießer 1825, Mecklenburger im Rufe hoher Wohlredenheit. Anonym 1825, Festhalten am Provinziellen. Giesebrecht 1827, Alte Sassen- und neue Literatursprache: Die sassische Mundart hat unerschöpfliche Minen. Arndt 1818, Von mühsam errungener Höhe zur niederen Volkssprache. Anonym 1808, Plattdeutscher Kirchengesang. Mohnike 1831, Zwei Sprachen. Lappe 1820, Seit dem 17. Jahrhundert auf der Flucht. Schult 1938, Ein idealisches Plattdeutsch. Hebel 1804, Nachahmung der sassischen Buchsprache. Voß 1825, Geistige Färbung von Volkslied und Märchen. Runge 1806, Das Flüchtige festhalten. Johnson 1976, Nähe zum Dialekt hilft Schreiben. Johnson 1974, Frische und lautere Natürlichkeit. Hoefer 1850, Sassensprak. Schröder 1909, Niederdeutsche Laute im Landeshochdeutsch. Wiggers 1857, Jeder Dialekt gebe von seinem Reichtum das Beste her. Eschenhagen 1860, Adam un Eva ehr Sprak. Reuter 1874, Festhalten am Alten ist unfruchtbare Künstelei. Hoefer 1879, Niederdeutsch sollte hochdeutsche Muttersprache mit urwüchsiger Frische neu durchdringen. Latendorf 1879, Nige hochplattdütsche Halfblautkräumels. Tiburtius 1900, Plattdütsch Schriftsprak sall echt sin. Schmidt 1902, Keine plattdeutsche Einheitssprache. Schwarz 1909, Echtes und unechtes Platt. Gosselck 1931, Reuter und kein Ende: Reuters Muse schalkhaft verschmitzt. Prutz 1857, Gedichte ans Herz gelegt. Mien Modersprak. Wuthenow 1858, Man merkt die Absicht. Reuter 1858, Keine Schrift kann lebende Aussprache genau bezeichnen. Kosegarten 1858, Nich na dem Stavenhagenschen Snawel. Pommer 1864, Plattdeutschverderbende Schreibweise. Anonym 1864, Schriew, äs du spräkst. Jehann 1864, Plattdütscher Unnerrichtsbreif. Pommer 1864, Mien Muddersprak. Hamann 1904, Ansichten über die Verhochdeutschung von Fritz Reuter. Johrbok 1905, Kritik der Kritik. Evers 1906, Zum Possenreißen viel zu gut. Decker 1911, Wider das Tarnowsche Läuschen. Huhnhäuser 1921, Läuschen und Schwanke. Krüger 1921, Witzeleien von verheerender Wirkung. Struck 1921, An Reuter vergriffen. Struck 1921, Eine Art Brücke. Weltzien 1921, Gut für jede Seelenstimmung. Voßberg 1926, Behagliche Kleinmalerei. Beckmann 1930, Das niederdeutsche Läuschen. Grambow 1988, Weltliteratur auf Platt: Homer niederdeutsch, Dühr 1895 -Zur Ilias, Dühr 1897- Zur Odyssee, Schottisch ins Plattdeutsche. Schult 1937, Unterschiede im Platt der Regionen: Bürgerrecht für plattdeutsche Wörter. Reichenbach 1786, Hinterpommersche Wörter vollmäulig. Wutstrack 1793, Wendische Nachkommen. Brüggemann 1779, Kaschubischer Einfluß. Arndt 1803, Beimischungen aus dem Hochdeutschen. Mussaeus 1829, Eigentümlichkeiten in jedem Stadtbezirk. Zober 1833, Runde und breite pommersche Sprache. Böhmer 1833, Pommersche Geistes-Kultur. Weber 1843, Uns Heimat. Wobbe 1933, Über Ackerbau und Kornhandel in Eldena platt. von Bismarck 1838, Worte, schön aus dem Gaumen kommend. Malade 1938, Die Rüganer. Grümbke 1819, Mönchguter Sprache. Schneider 1823, Ohne Kommandotöne. Cibulka 1971, Usedom und Lieper Winkel. Meinhold 1837, Griese Gegend. Gillhoff 1927, Mecklenburger Austköst. Seidel 1883, Missingsch. Tucholsky 1931, Platt und Schule: Beschwerde über das ausländische hochdeutsche Idioma. Boll 1855, Plattdeutsch examinieren. Ackermann 1794, Unterricht in einer fremden Sprache. Koppen 1803, Zwei Exempel. Reinhold 1804, Für volkstümlichen Sprachunterricht. Burgwardt 1857, Einflüsse der Mundart. Wigger 1859, Plattdeutsch bereichert. Müller 1865, Schaul un Plattdütsch. Gosselck 1925, Platt der Stadt- und Landkinder. Wiechmann 1927, Gesprochenes Platt: Der pommersche Sachse spricht ein t. Jäncke 1752, Ich spreche dich los. Müller um 1750, Plattdütsch hett alleen dat Wurd. K. Eggers 1876, Auch Gebildetere sprechen plattdeutsch. Giesebrecht 1823, Plattdütsch un buersch. Gloede 1869, Mundart des Regierungssitzes wird Geschäftssprache. Kosegarten 1859, Gedicht für den Onkel. Lilienthal 1873, Plattdütsch in Not un Dod. Anonym 1883, Gottes Wort hierzulande. Gillhoff 1917, Heimatleiw un Muddersprak. Schröder 1933, Keine platten Anbiederungen. Kluge 1988, Charme durch Mangel an selbstverständlichen Wörtern. Richter 1990, Was und wie ist Plattdeutsch: Sanftes behagliches Urdeutsch. Goethe 1804, Sprache der Menschen an den Wassern. Arndt 1843, Min Leewst. Schwarz 1898, Derbes und nahrhaftes Brot. Gloede 1869, An der Küste prägt es sich schärfer aus. Hoefer 1880, Dat plattdütsch Land. Stillfried 1896, Humor in der Volkssprache. Wossidlo 1924, Die Dummheit im Volksmund. Gillhoff 1889/99, Ohne Humor - Platt vergessen. Röhl 1989, Besonders für Humor veranlagt. Krüger 1913, Heimatrecht für Sentimentalität. Stammler 1920, Plattdütsch Sprak un Wesen. Schröder 1880, Min Muddersprak. Graunke 1907, Plattdütsch Ort. Schröder 1909, Mien plattdüütsch Sprak. Trittelvitz 1955, Ähnlichkeiten benannt. Arndt 1810, Verachtung für Volkssprache. Glöde 1894, Naiv und komisch. Arndt 1845, Prominente erinnern sich: Maulschellen für Dativ und Akkusativ. Arndt 1840, Das Elementare des Landes. Barlach 1911, Niederdeutsche Autoren. Barlach 1915, Heimisches Idiom . von Bismarck 1895, Großvater war ein Rostocker Original. Drefahl 1989, Mit Würde Abschied nehmen. Hammel 1989, Quod lumen, lumen: Wat licht, licht. Hussel 1989, Wat den einen sien Ul, is den annern siene Nachtigall. Jastram 1989, Sprache der verlorenen Heimat. Johnson 1976, Unser liebes Platt. Rüge 1862, Vorpommersches Halbplatt. Schleich 1921, Kinnings, lat mi taufräden. Tarnow 1932, Pausen-Platt auf dem Gymnasium. Tiburtius 1923, Greifswald. Wilamowitz-Moellendorf um 1880, Editorische Anmerkungen, Biographische Angaben, Quellenverzeichnis, Personenregister. 9783861670636
[SW: Mecklenburg-Vorpommern]
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Bestell-Nr.: 35927 - gefunden im Sachgebiet: Mecklenburg Vorpommern (Regionales)
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Sammelband  1793-1799 / Französische Revolution  7 Bände in 1 Band.

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Sammelband 1793-1799 / Französische Revolution 7 Bände in 1 Band. 1. Anonym: Kurzgefasste Uebersicht der merkwürdigsten Ereignisse der französischen Revolution von ihrer Entstehung bis zur Dethronisirung des Köpnigs von Sardinien. Mit einer kolorierten gestochenen Karte von Frankreich nach dem neu projectirten Vergrößerungsplan. Frankfurt am Main, Jägersche Buchhandlung, 1799. 112 S. - 2. Aonym: Was ist von den ausgewanderten Elsaßern und Lothringern zu halten? "Gedruckt in Cairo", 1799. 84 S - 3. Anonym: Drey merkwürdige Aufsätze bey den jetzigen Französischen Unruhen, o.O., o.V, 1793. 48 S. - 4. Anonym: Beitrag zur Revolutionsgeschichte von Worms von den Jahren 1792 bis 1793. o.O., o.V., 1793. 88 S. - 5. Anonym: Ueber das Schicksal der französischen Geistlichkeit in Deutschland. Von einem ehemaligen Pfarrer aus Burgund. Aus dem Französischen übersetzt von einem Pfarrer in Schwaben. O.O., o.CV., 1795. 104 S. - 6. Anonym: Ueber die Nothwendigkeit einer neuen bürgerlichen Gesetzgebung in Deutschland. Gewidmet allen Regierungen. Frankfurt und Leipzig, 1798. 81 S. - 7. Anonym: Bemerkungen über die ehemalige schweizerische Kriegsverfassung und ihren Einfluß auf die Vertheidigung des Kantons Bern im Merz 1798. Von einem schweizerischen Offizier. Frankfurt und Leipzig, 1799. 80 S., Alle Bände eingebunden in Halblederband der Zeit. Wohlerhalten und sauber.
[SW: L.]
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Bestell-Nr.: 30844 - gefunden im Sachgebiet: Geschichte / History
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  Konvolut aus 6 Bänden: Österreichische Bauernschwank-Szenen. 1. Eberhard und Adelgunde. 2. Vogelhäusl-Anstreicher und Theaterprinzipalin. 3. Der Deliquent im Verhör. 4. Choristin und Friseur. 5. Das Talent im Bodenzimmer. 6. Der Mörder und sein Weib.

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Konvolut aus 6 Bänden: Österreichische Bauernschwank-Szenen. 1. Eberhard und Adelgunde. 2. Vogelhäusl-Anstreicher und Theaterprinzipalin. 3. Der Deliquent im Verhör. 4. Choristin und Friseur. 5. Das Talent im Bodenzimmer. 6. Der Mörder und sein Weib. Wien, Wilhelm Hegenauer, [um 1880]. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. Originalbroschuren. 1. Eberhard und Adelgunde oder das Trauerspiel der Dorf-Komödianten. Burleske Scene von Hans Bartl. 16 S., 2. Vogelhäusl-Anstreicher und Theaterprincipalin. Komische Duoszene mit Gesang [ohne Noten]. Anonym. 8 S., 3. Der Deliquent im Verhör. Komische Szene. Anonym. 16 S., 4. Choristin und Friseur. Komische Duo-Szene mit Gesang von I. L. Weber. 8 S., 5. Das Talent im Bodenzimmer. Duo-Scene mit Gesang von Hans Bartl. 16 S., 6. Der Mörder und sein Weib. Komische Duoszene. Anonym. 14 S., 1 Bl. Alle Hefte gebräunt. Bei 3 große Fehlstelle im Umschlag. 2 und 5 randrissig und eselsohrig.
[SW: Bauernschwank, Bauerntheater, Komödie, Singspiel, Österreich, österreichisch, wienerisch, Wien, Bauernstück]
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Bestell-Nr.: 24222 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
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Johannes von Müller, 1752-1809. Auf den hundertsten Gedenktag seines Todes im Auftrage des historisch-antiquarischen Vereins des Kantons Schaffhausen herausgegeben von Dr. Karl Henking. Erster Band: 1752-1780, mit sechs Abbildungen. Zweiter Band: 1780-1804, mit drei Bildnissen (Cotta´sche Buchhandlung, Stuttgart, 1928) zwei Bände Erstausgabe

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Henking, Karl : Johannes von Müller, 1752-1809. Auf den hundertsten Gedenktag seines Todes im Auftrage des historisch-antiquarischen Vereins des Kantons Schaffhausen herausgegeben von Dr. Karl Henking. Erster Band: 1752-1780, mit sechs Abbildungen. Zweiter Band: 1780-1804, mit drei Bildnissen (Cotta´sche Buchhandlung, Stuttgart, 1928) zwei Bände Erstausgabe J.G. Cotta´sche Buchhandlung Nachfolger : Stuttgart und Berlin 1909 und 1928. 252 und 615 Seiten : Gebundene Ausgabe, Leinen, Marmorschnitt Johannes von Müller (* als Johannes Müller am 3. Januar 1752 in Schaffhausen; † 29. Mai 1809 in Kassel), von Leopold II. am 6. Februar 1791 als Edler von Müller zu Sylvelden in den Adelsstand erhoben, war ein Schweizer Geschichtsschreiber, Publizist und Staatsmann. Leben Johannes Müller war der Sohn des Pfarrers und Lehrers Johann Georg Müller (1722-1779) und der Anna Maria Schoop (1724-1790) und der ältere Bruder des Schaffhauser Theologen, Pädagogen und Staatsmanns Johann Georg Müller (1759-1819). Er studierte 1769-71 in Göttingen Theologie und begann dort, angeregt von August Ludwig von Schlözer, eine aufsehenerregende lateinische Abhandlung über den kimbrischen Krieg, die 1772 in Zürich erschien. Freundschaft u. a. mit Johann Wilhelm Ludwig Gleim und Johann Georg Jacobi, Beginn der Korrespondenz mit Friedrich Nicolai und Mitarbeit an dessen Allgemeiner Deutscher Bibliothek (ADB). Er legte 1772 das theologische Examen in Schaffhausen ab und wurde Professor der griechischen Sprache am dortigen Collegium Humanitatis. 1773 wurde er Mitglied der Helvetischen Gesellschaft und begründete seine Freundschaft mit Karl Viktor von Bonstetten. 1774-75 war er Hauslehrer der Söhne des wohlhabenden Staatsrates Jacob Tronchin (1717-1801) in Genf; in dieser Zeit hatte er Kontakt zu Voltaire. 1776-1780 lebte er am Genfersee als Hauslehrer, Gesellschafter und Privatgelehrter bei dem Amerikaner Francis Kinloch (1755-1826), dem Philosophen Charles Bonnet und dem ehemaligen Genfer Generalprokurator Jean-Robert Tronchin (1710-1793). Müller stand in regem Briefwechsel mit führenden europäischen Aufklärern und Staatsmännern (in der Schweiz z. B. mit Gottlieb Emanuel von Haller (1735-1786), Johann Heinrich Füssli (1745-1832), Beat Fidel Zurlauben etc.), die ihn ermunterten, seine Schweizer Geschichte zu vollenden, für die er umfangreiche Quellenbestände exzerpierte. 1775-1780 erkundete er jährlich die meisten Schweizer Gegenden, 1778-1780 hielt er verfassungs- und universalgeschichtliche Vorlesungen. 1780 erschien der erste Band von Die Geschichten der Schweizer in Bern (mit dem fingierten, programmatischen Druckort Boston) und erregte im deutschen Sprachraum Aufsehen. Nach einem Aufenthalt in Berlin im Winter 1780/81, wo er von Friedrich dem Großen empfangen, aber nicht beschäftigt wurde, wirkte er 1781-82 als Professor der Geschichte und Statistik am Collegium Carolinum in Kassel. Im November 1782 wurde er dort Subbibliothekar. In Kassel war Müller kurz Mitglied des Illuminatenordens, andererseits stand er dort auch, wie seine Freunde Georg Forster und Samuel Thomas Sömmerring, dem Rosenkreuzerorden nahe. 1782 veröffentlichte er anonym anlässlich des Deutschlandbesuches von Papst Pius VI. seine gegen Joseph II. gerichtete Schrift Reisen der Päpste. Müllers Freundschaft mit Johann Gottfried Herder, der neben Gotthold Ephraim Lessing geschichtsphilosophisch stark auf ihn wirkte, wurde im März 1782 begründet, als Müller seinen Bruder Johann Georg in Weimar besuchte, der bei Herder als Privatschüler den Winter 1781/82 verbrachte (beide Brüder Müller waren ab 1805 an der ersten Herder-Werkausgabe als Mitherausgeber beteiligt). Dort kam es auch zur ersten Begegnung mit Johann Wolfgang Goethe, der Müller bis zu seinem Tod freundschaftlich verbunden blieb. Johannes von Müller Der Mainzer Kurfürst, Erzbischof und Reichserzkanzler Friedrich Karl Joseph von Erthal berief Müller, nachdem er die Jahre 1783-85 wieder als Privatgelehrter in Genf, Schaffhausen und Bern verbracht hatte, 1786 als Hofbibliothekar nach Mainz. Dort vollendete er die Bände I (Neufassung), II (1786) und III.1 (1788) seiner Schweizer Geschichte (die Bände III.2, IV und V.1 erschienen erst 1795, 1805 und 1808). Er veröffentlichte 1787 (in Leipzig) anonym die Schrift Darstellung des Fürstenbundes und sprach sich darin gegen eine habsburgische Übermacht im Reich und Europa und für ein Gleichgewicht der Mächte aus. In dieser Zeit begann die Freundschaft mit Friedrich Heinrich Jacobi. 1787 unternahm er diplomatische Reisen nach Rom (Koadjutorwahl Karl Theodor von Dalbergs) und in die Schweiz. 1788 wurde er als kurmainzischer wirklicher geheimer Legations- und Konferenzrat wichtiger politischer Berater des Kurfürsten, im selben Jahr auch Ratsherr in Schaffhausen. 1791 wurde er kurmainzischer Staatsrat. Müller war an der Berufung von Georg Forster und Wilhelm Heinse nach Mainz massgeblich beteiligt und war Mitarbeiter an der Jenaischen Allgemeinen Literaturzeitung. Kurz vor der Etablierung der Mainzer Republik wurde Müller 1792 von Kaiser Franz II. nach Wien berufen, wo er u. a. als Diplomat an der Geheimen Hof- und Staatskanzlei und ab 1800 als Kustos an der Hofbibliothek wirkte. In dieser Zeit ergab sich eine Freundschaft u. a. mit Joseph von Hammer-Purgstall und Erzherzog Johann von Österreich. Müller besuchte die Schweiz letztmals 1797 auf diplomatischer Mission und 1804 (Besuch u. a. bei Anne Louise Germaine de Staël und August Wilhelm Schlegel in Coppet). 1802 benützte der 22-Jährige Schaffhauser Friedrich von Hartenberg, der Müller 1795 als Zögling anvertraut worden war, dessen gleichgeschlechtliche Veranlagung, um ihn zur Herausgabe großer Summen zu bewegen, indem er einen ungarischen Grafen Louis Batthyany Szent Ivany fingierte. Unter diesem Namen führte Hartenberg zehn Monate lang mit Müller einen Briefwechsel, in dem er den Wunsch nach einer dauerhaften Lebensgemeinschaft suggerierte. Müller überwies seinem vermeintlichen Freund sein ganzes Vermögen und weitere ihm anvertraute Gelder. Als der Betrug entdeckt wurde, verklagte Müller Hartenberg, wobei sich letzterer offenbar verteidigte, er sei von Müller sexuell missbraucht worden. Während Hartenberg zu elf Monaten Haft verurteilt wurde, konnte sich Müller durch Eidleistung aus der Affäre ziehen, die jedoch seinem Ruf schadete und ihn auch politisch kompromittierte. Nach diesem Skandal, der sog. Hartenbergaffäre, begab sich Müller 1804 nach Berlin, wohin er als Hofhistoriograph des Hauses Brandenburg mit geheimem Ratscharakter und Geheimer Kriegsrat berufen worden war. Er wurde auch ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften. In Berlin pflegte er Bekanntschaften u. a. mit Alexander von Humboldt, Zacharias Werner, Johann Gottlieb Fichte und Prinz Louis Ferdinand. Zuerst ein eifriger Befürworter einer militärischen Aktion gegen Frankreich, schickte sich Müller im Herbst 1806 in die Niederlage Preußens und wurde am 20. November 1806 von Napoleon zu einer Audienz empfangen. Müller glaubte im Kaiser ein Werkzeug der göttlichen Vorsehung zu erkennen und entschloss sich, auch auf den Rat enger Freunde hin, die ihm erwiesene Gunst Napoleons nicht auszuschlagen und den weiteren Verlauf der politischen Situation abzuwarten. Müllers umstrittene Berliner Rede im Januar 1807 auf Friedrich den Großen, De la gloire de Frédéric, die mit einer Verneigung vor Napoleon endete, wurde von Goethe mit Zustimmung begrüsst, umgehend ins Deutsche übersetzt und publiziert, in weiten Kreisen aber als Verrat aufgefasst. Auf persönliche Veranlassung Napoleons wurde Müller 1807 Staatsminister im Königreich Westphalen unter König Jérôme. Müller sah sich dieser Aufgabe jedoch nicht gewachsen und bat um seine Entlassung. Jérôme entließ ihn am 26. Februar 1808 aus diesem Amt, das er seinem Günstling Pierre Alexandre le Camus, Graf von Fürstenstein, gab, und Müller wurde stattdessen Direktor des öffentlichen Unterrichts im Königreich Westphalen. Dabei setzte er sich für zahlreiche von der westphälischen Verwaltung bedrängte Bildungsstätten ein (etwa für die bedrohte Universität Göttingen, wo er seinen alten Freund Christian Gottlob Heyne unterstützte). Er ging gegen die Landsmannschaften vor und hielt die Universitätsbehörden zu scharfer Aufsicht an. Aus Göttingen berichtete ihm hierzu regelmäßig informell Christoph Meiners, u.a. über den in studentischen Fragen gemäßigten amtierenden Prorektor Johann Gottfried Eichhorn. Müllers Nachfolger als Direktor des öffentlichen Unterrichts wurde der frühere Göttinger Staatsrechtler Justus Christoph Leist (1770-1858). Müller stand zeitlebens in engem Briefkontakt mit Intellektuellen, Staatsmännern und Freunden in Europa und Übersee: als Epistolograph, insbesondere durch die 1798 anonym erschienenen Briefe eines jungen Gelehrten (an Karl Viktor von Bonstetten), wirkte er stark auf die Frühromantiker. Sein umfangreicher Nachlass, darunter rund 20.000 Briefe an ihn, wird in der Stadtbibliothek Schaffhausen aufbewahrt. Sein gedrungener, u.a. an antiken Vorbildern (v. a. Tacitus, Cäsar und Thukydides) orientierter deutscher Prosastil wurde einerseits bewundert (z. B. von Friedrich Gundolf und dem George-Kreis), aber auch heftig abgelehnt und karikiert. Wirkung Müller war u. a. Anreger der Walhalla bei Regensburg (König Ludwig I. von Bayern war ein grosser Bewunderer Müllers und stiftete auch sein Grabmal in Kassel) sowie der Monumenta Germaniae Historica; er führte den Begriff Bundesrepublik (nach Montesquieu) in die deutsche Sprache ein. Als patriotischer Nationalgeschichtsschreiber wie auch als teleologisch-providentiell ausgerichteter Universalhistoriker wirkte er als Förderer und Vorbild stark auf die schweizerische und deutsche Geschichtsschreibung der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts (z. B. Arnold Hermann Ludwig Heeren, Leopold von Ranke, Friedrich von Raumer oder Johann Friedrich Böhmer), sein Werk ist ein originelles Beispiel narrativ-literarisch durchgestalteter, politisch aufgeladener Geschichtsschreibung im Übergang von der Aufklärungshistorie zum Historismus. Aufgrund seiner abrupten Parteinahme für Napoleon und seiner verhältnismässig offen gelebten und auch in seinem Werk überraschend präsenten Männerliebe, die ihn aufgrund seiner tiefen Frömmigkeit schwer belastete, war er als Person und Autor im 19. und 20. Jahrhundert Ziel z. T. heftiger Diffamationen, neben dem Berliner Nordsternbund, dem unter anderem Adelbert von Chamisso angehörte, und den Heidelberger Romantikern trugen u. a. Eduard Fueter, Friedrich Meinecke oder Emil Ermatinger (1873-1953) zum kontroversen Bild Müllers in der Geistesgeschichte bei; seine Mittlerstellung zwischen Aufklärung und Gegenaufklärung z. B. wurde Müller als Charakterschwäche ausgelegt, die Bewunderung der Zeitgenossen als Verblendung und Überschätzung dargestellt. Auch die Vereinnahmung Johannes von Müllers durch rechtskonservativ-nationale Kreise (z. B. durch Gonzague de Reynold, Ernst Bertram, Rolf Henne oder im Rahmen der Geistigen Landesverteidigung der 30er Jahre) und die methodische Kritik liberaler und sozialhistorisch orientierter Forscher des 19. und 20. Jahrhunderts an Müllers Schweizergeschichte haben bis heute zu Abwehrreflexen der kritischen Forschung gegenüber Johannes von Müllers Werk und seiner Person geführt. Neuere Lexika und Handbücher zur Historiographiegeschichte zählen Müller meist zu den Epigonen oder erwähnen ihn gar nicht. (quellen:wikipedia) : Gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : SEHR GUT - Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Theologie allgemein, Kirche, Evangelisch, Katholisch, methodisten, freie Christen, junge Christen, Religion, Gott, Reformation, Luther, Papst, Geschichte, Kirchengeschichte, Studium, Bibelkunde, Bibelstudium, Glaube, Eine Biografie, eingedeutscht von Biographie (bio = Leben, grafi = "ritzen, malen, schreiben") ist die Lebensbeschreibung einer Person. Die Biografie ist die mündliche oder schriftliche Präsentation des Lebenslaufes eines anderen Menschen.]
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Denkwürdigkeiten und Geheime Geschichten des Petersburger Hofes.

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Adel, Hofleben, Hofadel, Petersburg, Rußland, Zar, Petersburger Hof, Geheime Geschichte, Hofleben, S Anonym: Denkwürdigkeiten und Geheime Geschichten des Petersburger Hofes. Leipzig, Philipp Reclam, 1845. Privat-Bibl. schildchen am Kopf des Rückens und Nummer auf der Titelseite mit kleinem Besitzer-Exlibris. Der Einbanddeckel leicht berieben, die Lederecken etwas bestoßen.Die Seiten papierbedingt stärker gebräunt. Sonst gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. - Anonym gebliebene Hofgeschichte und Sittengeschichte von den Anfängen der Stadt unter Peter dem Großen bis zum Tode der Großfürstin Alexandra Nikolajewna Romanowa 1844. Über Hofintrigen, Elisabeths Weiberverfolgung, Thronbesteigungen und Thronrevolution, Brautwerbungen, Vermählungen, Verschwörungen. Peter I. und Karl III. von Spanien. Die russischen Frauen. Die herrschsüchtige Sophie. Katharina I. - Aus der Kaiserin Privatleben. VI, 362 Seiten Halbleder der Zeit mit Rückenvergoldung. ERSTAUSGABE. Privat-Bibl. schildchen am Kopf des Rückens und Nummer auf der Titelseite mit kleinem Besitzer-Exlibris. Der Einbanddeckel leicht berieben, die Lederecken etwas bestoßen.Die Seiten papierbedingt stärker gebräunt. Sonst gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. - Anonym gebliebene Hofgeschichte und Sittengeschichte von den Anfängen der Stadt unter Peter dem Großen bis zum Tode der Großfürstin Alexandra Nikolajewna Romanowa 1844. Über Hofintrigen, Elisabeths Weiberverfolgung, Thronbesteigungen und Thronrevolution, Brautwerbungen, Vermählungen, Verschwörungen. Peter I. und Karl III. von Spanien. Die russischen Frauen. Die herrschsüchtige Sophie. Katharina I. - Aus der Kaiserin Privatleben.
[SW: Adel, Hofleben, Hofadel, Petersburg, Rußland, Zar, Petersburger Hof, Geheime Geschichte, Hofleben, Sitten, sittengeschichte, Rußland, Zarin Thron, Thronbesteigung, Leben]
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Die goldene Truhe - Chinesische Novellen aus zwei Jahrtausenden

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Bauer, Wolfgang und Herbert Franke; Die goldene Truhe - Chinesische Novellen aus zwei Jahrtausenden München, Carl Hanser Verlag, 1959. 3. Auflage 1964, 58.-80.Tausend 443 Seiten , 23 cm, Leinen das Buch stammt aus einer Haushaltsauflösung, gebräunt, stärker fleckig, Umschlagkanten mit starken Bestoßungen, Einrissen, Die Goldene Truhe - so nannte der Chinese eine kostbare Bibliothek. Zu Recht heißt auch dieses Buch so, das chinesische Novellen aus zwei Jahrtausenden, von-etwa 300 v. Chr. bis ins 18. Jahrhundert, enthält. (vom Umschlag) aus dem Inhalt: Aus den "Plänen der kämpfenden Staaten": Yü Jang - Aus den "Plänen der kämpfenden Staaten": Niä Dscheng - Si-ma Tjiän • Der Fürst von Meng-tschang - Anonym • Prinz Dan von Yän - Dschau Yä • Prinzessin Purpurjade -Ling Hsüan • Der Kaiser und die beiden Schwestern - Gan Bau • Der Freund aus dem Jenseits - Gan Bau • Das Schneckenmädchen - Schen Dji-dji • Die Fuchsfee - Yüan Dschen • Goldamsel - Li Gung-dso • Das geträumte Leben - Bo Hsing-djiän • Die Dame in der Hauptstadt - Du Guang-ting • Der Fremde mit dem Lockenbart - Pe Hsing • Rotfaden - Hsü Tang • Die beiden Freunde - Djiang Fang • Die verlassene Geliebte - Sehen • Der betrogene Held - Dschang Schi • Rotes Laub in den Wellen - Liu Schi-yin • Jungjade - Guo Tuan • Die fürsorgliche Mutter - Tjin Tschtm • Der Gelehrte und die Kurtisane - Unbekannter Verfasser • Die Insel der Schwarzröcke - Unbekannter Verfasser • Die Kokotte mit dem reinen Herzen - Tjü Yu • Das Geisterland - Tjü Yu • Der Turm des zweifachen Duftes - Tjü Yu • Die Päonienlateme - Tjü Yu • Eine seltsame Begegnung - Tjü Yu • Der Spender von Reichtum und Ehren - Tjü Yu • EisvogSi - Li Tschang-tji • Die Bäume am Grab - Li Tschang-tji • Die tanzenden Schwerter - Li Tschang-tji • Phönix - Li Tschang-tji • Jaspis - Li Tschang-tji • Der Hibiscusschirm - Li Tschang-tji • Das Schaukelfest - Dschu Yün-ming • Einen Scherz machen imd eine Braut gewinnen - Hsü Fang • Die kühne Gattin - Lin Yün-ming • Fräulein Lin - Gu Tsai • Der bärtige Holzfäller - Hsü Schi-djün • Wang Vierzehn - Li Yü • Der starke Mann vom Tjin-huai - Wang Schi-dscheng • Das verlorene Geld - Niu Hsiu • Magische Künste - Niu Hsiu • Der ehrliche Finder - Aus dem "Tjiu-deng lu anonym" • Fräulem Wolke - Aus dem "Tjiu-deng lu" anonym, • Die Rache - Dschang Hung • Der Tempel des Herrn Tscheng S - Pu Stmg-ling • Die kluge Nachbarin - Pu Sung-ling . Das Purpurtuch - Nachwort - Zur Aussprache - Erläuterungen - Nachweis der Quellen 3m5b Die goldene Truhe - Chinesische Novellen aus zwei Jahrtausenden; Novellen; Wolfgang Bauer; Herbert Franke; Geschichten; 1
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ANTIK UM 1920 FRANZÖSISCHE PRACHE LITERATUR ROMAN BELLETRISTIK/ROMAN/LITERATUR, FACHLITERATUR, KLASS div. Autoren: Anonym - Les Poetes et L?amour ? La Lyre Voluptueuse,d Editions Nilsson Paris, um 1920., 1920. 125 gebundene Ausgabe, Softcover/Paperback Anonym - Les Poetes et L?amour ? La Lyre Voluptueuse Einband altersbedingt berieben Kanten altersbedingt bestoßen Seiten und Schnitt altersbedingt nachgedunkelt Schnitt oben teilweise nicht richtig getrennt diverse Seiten weisen altersbedingt Eselsohren auf Illustriertes Exemplar Exemplar in Französischer Sprache Maße ca.: 9 cm x 12 cm Sprache: Deutsch gebundene Ausgabe, Softcover/Paperback 125 gebundene Ausgabe, Softcover/Paperback Anonym - Les Poetes et L?amour ? La Lyre Voluptueuse Einband altersbedingt berieben Kanten altersbedingt bestoßen Seiten und Schnitt altersbedingt nachgedunkelt Schnitt oben teilweise nicht richtig getrennt diverse Seiten weisen altersbedingt Eselsohren auf Illustriertes Exemplar Exemplar in Französischer Sprache Maße ca.: 9 cm x 12 cm Sprache: Deutsch gebundene Ausgabe, Softcover/Paperback
[SW: ANTIK UM 1920 FRANZÖSISCHE PRACHE LITERATUR ROMAN BELLETRISTIK/ROMAN/LITERATUR, FACHLITERATUR, KLASSISCHE WERKE]
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Müller-Waldeck, Gunnar (Hrsg.):  Pegasus  am Ostseestrand. Zwischen Trave, Oder, Küste & Seenplatte. Literatur & Literaturgeschichte  in Mecklenburg-Vorpommern.

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Müller-Waldeck, Gunnar (Hrsg.): Pegasus am Ostseestrand. Zwischen Trave, Oder, Küste & Seenplatte. Literatur & Literaturgeschichte in Mecklenburg-Vorpommern. Rostock : Konrad Reich Verlag, 1999. S. 432 Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappband , Gutes Exemplar ISBN: 3861670968 Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Inhalt: Die Autoren, Vorbemerkungen, Literaturgeschichte:Die literarische Entwicklung bis um das Jahr 1800: Diesseits und jenseits der Trebel. Literarische Spuren von den Anfängen bis zum Beginn des 16. Jahrhunderts. Von mittelalterlicher Spruch- und Lieddichtung bis zur Literatur der Renaissance, Drucker & Illustratoren, »O Jahrhundert! O Wissenschaften!« Literarische Zeugnisse des Humanismus, Reformation aus dem Wort. Die Literatur in den Glaubenskämpfen des 16. Jahrhunderts, Chroniken, Tagebücher und frühe Autobiographien. Das Schrifttum des Städtebürgertums und der fürstlichen Kanzleien, Drucker der frühen Neuzeit, Von »elenden Scribenten« und »Wundern ihrer Zeit« Dreißigjähriger Krieg (1618-48) und die Literatur der Barock-Zeit, Aufbruch in die Mündigkeit. Die Aufklärung und ihre literarischen Spuren (18. Jahrhundert) Goethe und der Norden, Zeitungen und Zeitschriften in Mecklenburg und Vorpommern, Die Literatur des 19. Jahrhunderts: Mit Leyer, Schwert und scharfer Feder. Die Literatur der Befreiungskriege 1812/15, Zwischen Buchen und Kliff. Auf der Suche nach der blauen Blume. Die Romantik in Mecklenburg und Vorpommern, Von Vineta, Klaus Störtebeker und dem Petermännken. Volksüberlieferungen in Märchen und Sagen, Literaturhinweise zum Sagenschatz, Burschenschaftler, Demagogen, Revolutionäre. Die literarische Spiegelung von Restauration und Vormärz (1815-1848) Dit un dat up Platt. Das Neuniederdeutsche. Von den Anfängen bis zur Gegenwart, Literaturhinweise Gedichte und Läuschen, Mecklenburgische Monatshefte, Von Schatzgräbern und Fachgelehrten. DerTroja-Entdecker und die Historiker-Zunft um 1850, Geliebt und vergessen. Erfolgsautorinnen von damals. Bestseller im 19. Jahrhundert, Römerdramen aus der Retorte. Historisches Sujet in Schauspiel und Prosa im 19. Jahrhundert, Ingenieur, Botaniker, Märchendichter. Zwei Idylliker zwischen Mecklenburg und Berlin, Verleger in Mecklenburg und Vorpommern, Die Literatur des 20. Jahrhunderts, Auf Sommerfrische und Badefahrt. Die Durchreisenden. Literaten im Bäderbetrieb seit der Gründerzeit Ende des 19. Jahrhunderts, Schriftsteller auf Badefahrt, Der obotritische Horizont. Die Kunst des Essays in Mecklenburg und Vorpommern von den Anfängen bis zur Gegenwart, »Wo man singt...» oder: Die Hymniker. Die Heimatlieder von der Waterkant (19./20. Jahrhundert) Sendboten des Expressionismus. Der Aufbruch der jungen Autorengeneration um 1910 bis 1920, Lieber doch traditionell. Das Festhalten an Erzählmodellen des 19. Jahrhunderts, Mutter Erde, Reetdach und Meer. Heimatliteratur im 20. Jahrhundert, Von verbummelten und fleißigen Studenten sowie ordentlichen Professoren. Autoren des 20. Jahrhunderts als Rostocker und Greifswalder Studenten. Das Genre der Professoren-Memoiren Wohnsitz: Norddeutschland. Schreibrefugium in Mecklenburg und Pommern. Innere Emigration in der Nazizeit (1933-1945) Von Hoftheatern, Stadttheatern und Volkstheatern. Schauspiel und Theater in Mecklenburg und Vorpommern von den Anfängen bis in unsere Zeit, Mecklenburg und Vorpommern im Bücherspiegel. Menschen, Städte und Landschaften des Nordens als Gegenstand der Literatur von 1500 bis heute, Auferstanden aus Ruinen. Vom Rausch des Neubeginns. Literarischer Neuanfang nach 1945 in der DDR, Vergeblichkeiten und Mutmaßungen. Die Düsternis der Moderne. Moderne Autoren von Weltgeltung als Kinder dieses Landes, Unterschiedliche Modelle von Lebensläufen. Lebens- und Schaffenswege in den beiden deutschen Nachkriegs-Staaten, Die Flakhelfergeneration. Geburtsjahrgang um 1928, Geschichte als Spielraum. Literatur im historischen Gewand seit den 50er Jahren, Sommerstücke oder Provinzidylle und Hauptstadtflucht. Sommeraufenthalte in Mecklenburg seit den 60er Jahren Grunderlebnis DDR. »Ankunft« und »Bewährung« im realsozialistischen Alltag. Identifikation und Distanz gegenüber dem Arbeiter- und Bauernstaat: die 60er/70er Jahre, Das Kollektiv. Wo aber bleibt der einzelne? Fragestellungen der 80er Jahre, Vom Ruhm der Jüngeren. ... kein Ende in Sicht. Ausklang, Epilog, Lesebuch: Wizlaw von Rügen: Maienreigen, Des Wächters Ruf, Rostocker Chronik: Anonym, Der Anfang der Rostocker Chronik, Das Rostocker Liederbuch: Liebeslied, Reynke de Vos: Aus: Das 7. Kapitel, Thomas Kantzow: Die Einwohner dieses Landes, Bartholomäus Sastrow: Die Großeltern und Eltern, Johann Bugenhagen: Lektionen und Übungen in der Schule, Sibylla Schwarz: Poeten gehn dem unadeligen Adel weit vor, Hochzeitslied, Johann Lauremberg: Von alemodischer Kleder-Dracht, Doberaner Münster: Anonym, Grabinschriften, G. G. N. Gesterding: Einrichtung einer Lesegesellschaft / Vorzüglich dem denkenden Teil Greifswald, Johann Heinrich Voß: Die Kartoffelernte, Georg Diederich Babst: De Süper, Johann Christian Brandes: Lebenserinnerungen, Ludwig Gotthard Kosegarten: Hier ist gut sein. Eine Uferpredigt, Karl Lappe: Hiddensee, Ernst Moritz Arndt: Ballade, Europa, Theodor Körner: Lützows wilde Jagd, Gebhardt Lebrecht von Blücher: Zwei Briefe, Carl Julius Weber: Briefe eines in Deutschland reisenden Deutschen, Carl Gustav Carus: Mein Freund Caspar David Friedrich, Philipp Otto Runge: Brief an den Vater in Wolgast, Heinrich von Kleist: Empfindungen vor Friedrichs Seelandschaft, Adolf Glaßbrenner: Die alte Leier, Der deutsche Michel beim Fortschritt, Adolf Glassbrenners Kritik zur »Faust«-Inszenierung in Neustrelitz, Arnold Ruge: Der Schiffbruch, Heinrich Hoffmann: Mauskätzchen, von Fallersleben: Wettstreit, Das alte Lied, Singfreiheit, Wilhelm Meinhold: Aus: Maria Schweidler, die Bernsteinhexe, Heinrich Laube: Aus: Eine Fahrt nach Pommern und der Insel Rügen, Theodor Fontane: Aus: Meine Kinderjahre, Heinrich Schliemann: Aus: Abenteuer meines Lebens, Saxo Grammaticus: Arkona, Wilhelm Müller: Der Adler auf Arkona, Vineta, Sage von: Vineta, Sage von: Claus Störtebekers und Göedecke, Michaels Herkunft, Sage über: Störtebekers Schlupfwinkel in der Stubnitz, Sage vom: Petermännken, Adolf Pompe: Das Pommernlied, Heinrich Seidel: Güstrow, Die Mecklenburger im zoologischen Garten, Das Huhn und der Karpfen, Johannes Trojan: Wie man einen Weinreisenden los wird, Zur Beherzigung, Fritz Reuter: Aus: Ut mine Stromtid / Pomuchel kriggt en fierlichen Empfang von sine Daglöhners, Wer in de twindigen ... John Brinckman: Irst de Spat, Kurt Batt: Lügenmärchen und ein stadtbekanntes Rostocker Original, Helmuth Schröder: Kräuger Bolt, Dat Volksleid, A. Distel: Utdüdung, Vadder, ik wier in`n Busch ... Paul Lehmann-Schiller: Aus: Ganz olle Kamellen ut Ithaka, Karl Eggers: Un denn keen Schip, De Regendach, Dischgebet, Gustav Ritter: Dei gaude Uurt, Fritz Reuter: Ick weit einen Eikboom, Martha Müller-Grählert: Mine Heimat, Max Lindow: Uckermarkleed, Karl Dalmer: Ernst Muritz Arndt, wur he na hunnert Jahrer syne Wannerung dörch Düdschland wedder antreten will [...] Bruno Markwardt: Wat bliwwt... Klaus Meyer: De Schlöttel orer, Wollen wir mal davon naschen? Carl Ludwig Schleich: Auf zwei Semester nach Greifswald, Hermann Löns: Fischerdorf Wieck bei Greifswald, Gerhart Hauptmann: Aus: Im Wirbel der Berufung, Georg Engel: Meiner Vaterstadt Greifswald, Alfred Kerr: Quallen, Victor Auburtin: Pasewalk, Oskar Kanehl: Ich bin der letzte, der die Straße kommt, Joseph Roth: Ostsee-Reise, Elisabeth von Arnim: Von Miltzow nach Lauterbach, Johannes Gillhoff: Strohkaten, Ricarda Huch: Aus dem Meere kommt diese Fabelstadt, Ernst Barlach: Als ich vom Verbot der Berufsausübung bedroht war, Alfred Andersch: Aus: Sansibar oder der letzte Grund, Franz Fühmann: Aus: Barlach in Güstrow, Hans Fallada: Brief an die Eltern, Ehm Welk: Aus: Die Lebensuhr des Gottlieb Grambauer, Erich Kästner: Selbstmord im Familienbad, Arnolt Bronnen:, Aus: Arnolt Bronnen gibt zu Protokoll, Wolfgang Koeppen: Neuenkirchen, Hans Werner Richter: Aus: Spuren im Sand, Walter Kempowski: Aus: Tadellöser & Wolff, Herbert Nachbar: In den Hals gesprochen, Uwe Johnson: Aus: Ingrid Babendererde. Reifeprüfung 1953, Brigitte Reimann: Aus: Alles schmeckt nach Abschied, Christa Wolf: Aus: Sommerstück, Sarah Kirsch: Aus: Allerleirauch, Jürgen Borchert: An der Kasse, Angelika Janz: Landmensch, Uwe Lummitsch: DIESER FRÜHLING, FREUNDE, Stralsunder Herbstnacht 1983, Uwe Saeger: Dritter Brief von Herz, Bert Papenfilß-Gorek: MAGNOPOLIS; HAB ACHT! Thomas Kunst: wilder hafen, Sammelpunkt, die nacht in den Wäldern, Literaturhinweise, Quellenangaben, Bildnachweis, Literaturfuhrer Mecklenburg-Vorpommern, Personenregister. 3861670968
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Stilistik und Poetik. Als Manuscript gedruckt.

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Stilistik und Poetik. Als Manuscript gedruckt. Mühldorf, Geiger`sche Buchdruckerei, 1888. Gutes Exemplar der anonym erschienenen Poetik. Originalhalbleinen. 18 cm 62 Seiten. ERSTAUSGABE. Gutes Exemplar der anonym erschienenen Poetik.
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Josephine Mutzenbacher. Roman einer Wiener Dirne von ihr selbst erzählt. Anonym (Felix Salten).

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Anonym (Felix Salten).: Josephine Mutzenbacher. Roman einer Wiener Dirne von ihr selbst erzählt. Anonym (Felix Salten). Gebundene Ausgabe Guter Zustand mit Einband 397
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Israel, Lucien und Anonym: Übermittlung und/oder Lehre. Die Theorie der Lehranalyse aufstellen. Mitteilungen. Der Wunderblock, Zeitschrift für Psychoanalyse, Nr. 2. Verlag Der Wunderblock, Berlin, 1979. 57 Seiten Softcover Nur Nr. 2. Anonym übersetzt von Hans-Joachim Metzger. Zustand: Keine Beschädigungen, mit Eintragung auf S. 23. Rücken, Ecken, Kanten sehr gut.
[SW: Beda]
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Das Leben der heiligen Germana. Kalender für Zeit und Ewigkeit 1879.

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Stolz, Alban: Das Leben der heiligen Germana. Kalender für Zeit und Ewigkeit 1879. Freiburg, Herdersche Verlagshandlung 1889. Einband etwas berieben, unbeschnitten, ansonst guter und sauberer Zustand. - Alban Isidor Stolz (* 3. Februar 1808 in Bühl (Baden); † 16. Oktober 1883 in Freiburg im Breisgau) war ein katholischer Theologieprofessor, Volksschriftsteller und Erziehungswissenschaftler. Stolz war ein katholischer Volksschriftsteller. Sein 1843 anonym verfasster Kalender für Zeit und Ewigkeit für das gemeine Volk und nebenher für geistliche und weltliche Herrenleute wurde so kritisch betrachtet, dass dessen Verleger Villinger ihn zurückziehen wollte; er war dann jedoch so erfolgreich, dass er in insgesamt über 30 Auflagen erschien und auch in evangelischen Gebieten vertrieben wurde. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Softcover/Paperback 139 Seiten mit einigen Abbildungen, 2.Auflage, Einband etwas berieben, unbeschnitten, ansonst guter und sauberer Zustand. - Alban Isidor Stolz (* 3. Februar 1808 in Bühl (Baden); † 16. Oktober 1883 in Freiburg im Breisgau) war ein katholischer Theologieprofessor, Volksschriftsteller und Erziehungswissenschaftler. Stolz war ein katholischer Volksschriftsteller. Sein 1843 anonym verfasster Kalender für Zeit und Ewigkeit für das gemeine Volk und nebenher für geistliche und weltliche Herrenleute wurde so kritisch betrachtet, dass dessen Verleger Villinger ihn zurückziehen wollte; er war dann jedoch so erfolgreich, dass er in insgesamt über 30 Auflagen erschien und auch in evangelischen Gebieten vertrieben wurde.
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Anonym:  Was will der Spartakusbund? Hrsg. von der Zentralstelle des Spartakusbundes.

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Arbeiterbewegung 2 Kleinschriften - Anonym: Was will der Spartakusbund? Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber von der Zentralstelle des Spartakusbundes. Berlin (Druckort), ohne Verlag um 1920. 8 S., Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, OBrosch., nicht aufgeschnitten Geringe Lagerspuren, gutes Exemplar (II+) * Dabei Anonym: Soll Deutschland ein Tollhaus werden? (Flugschriften zur Revolution) Berlin: Vorwärts um 1920, 16 S.; zusammem 2 Kleinschriften. 3364
[SW: Geschichte, , Arbeiterbewegung, Sozialdemokratie, Spartakus]
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Das Vaterunser. - Dritter Theil: Essig und Oel. Kalender für Zeit und Ewigkeit 1847.

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Stolz, Alban: Das Vaterunser. - Dritter Theil: Essig und Oel. Kalender für Zeit und Ewigkeit 1847. Freiburg, Herdersche Verlagshandlung 1890. Einband etwas berieben, unbeschnitten, einige Bleistiftanmerkungen, ansonst guter und sauberer Zustand. - Alban Isidor Stolz (* 3. Februar 1808 in Bühl (Baden); † 16. Oktober 1883 in Freiburg im Breisgau) war ein katholischer Theologieprofessor, Volksschriftsteller und Erziehungswissenschaftler. Stolz war ein katholischer Volksschriftsteller. Sein 1843 anonym verfasster Kalender für Zeit und Ewigkeit für das gemeine Volk und nebenher für geistliche und weltliche Herrenleute wurde so kritisch betrachtet, dass dessen Verleger Villinger ihn zurückziehen wollte; er war dann jedoch so erfolgreich, dass er in insgesamt über 30 Auflagen erschien und auch in evangelischen Gebieten vertrieben wurde. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Softcover/Paperback 133 Seiten mit einigen Abbildungen, 17.Auflage, Einband etwas berieben, unbeschnitten, einige Bleistiftanmerkungen, ansonst guter und sauberer Zustand. - Alban Isidor Stolz (* 3. Februar 1808 in Bühl (Baden); † 16. Oktober 1883 in Freiburg im Breisgau) war ein katholischer Theologieprofessor, Volksschriftsteller und Erziehungswissenschaftler. Stolz war ein katholischer Volksschriftsteller. Sein 1843 anonym verfasster Kalender für Zeit und Ewigkeit für das gemeine Volk und nebenher für geistliche und weltliche Herrenleute wurde so kritisch betrachtet, dass dessen Verleger Villinger ihn zurückziehen wollte; er war dann jedoch so erfolgreich, dass er in insgesamt über 30 Auflagen erschien und auch in evangelischen Gebieten vertrieben wurde.
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Die vornehmste Kunst. Kalender für Zeit und Ewigkeit 1881.

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Stolz, Alban: Die vornehmste Kunst. Kalender für Zeit und Ewigkeit 1881. Freiburg, Herdersche Verlagshandlung 1888. Einband etwas berieben, unbeschnitten, ansonst guter und sauberer Zustand. - Alban Isidor Stolz (* 3. Februar 1808 in Bühl (Baden); † 16. Oktober 1883 in Freiburg im Breisgau) war ein katholischer Theologieprofessor, Volksschriftsteller und Erziehungswissenschaftler. Stolz war ein katholischer Volksschriftsteller. Sein 1843 anonym verfasster Kalender für Zeit und Ewigkeit für das gemeine Volk und nebenher für geistliche und weltliche Herrenleute wurde so kritisch betrachtet, dass dessen Verleger Villinger ihn zurückziehen wollte; er war dann jedoch so erfolgreich, dass er in insgesamt über 30 Auflagen erschien und auch in evangelischen Gebieten vertrieben wurde. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Softcover/Paperback 89 Seiten mit einigen Abbildungen, 2.Auflage, Einband etwas berieben, unbeschnitten, ansonst guter und sauberer Zustand. - Alban Isidor Stolz (* 3. Februar 1808 in Bühl (Baden); † 16. Oktober 1883 in Freiburg im Breisgau) war ein katholischer Theologieprofessor, Volksschriftsteller und Erziehungswissenschaftler. Stolz war ein katholischer Volksschriftsteller. Sein 1843 anonym verfasster Kalender für Zeit und Ewigkeit für das gemeine Volk und nebenher für geistliche und weltliche Herrenleute wurde so kritisch betrachtet, dass dessen Verleger Villinger ihn zurückziehen wollte; er war dann jedoch so erfolgreich, dass er in insgesamt über 30 Auflagen erschien und auch in evangelischen Gebieten vertrieben wurde.
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