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Die Fiktionen der Weimarer Verfassung : Versuch einer Unterscheidung der formalen und der funktionalen Demokratie.

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formale Demokratie, Fiktion, Theorie Stapel, Wilhelm: Die Fiktionen der Weimarer Verfassung : Versuch einer Unterscheidung der formalen und der funktionalen Demokratie. Hamburg : Hanseat. Verlagsanstalt, 1928. Einband mit STÄRKEREN Gebrauchsspuren. Die Deckelkanten stärker bestoßen( Siehe Foto). an der vorderen oberen Deckelkante kleine Fehlstelle. Sonst gutes Exemplar der seltenen Publikation.- Zu Stapel sehr ausführlich WIKIPEDIA. Daraus u.a.: Der Antisemit Hans Blüher bezeichnete Stapel anerkennend als „einen der wenigen echten Antisemiten“ in Deutschland. 1932 antwortete Carl von Ossietzky mit einer Polemik auf Stapels Aufsatzsammlung Antisemitismus und Antigermanismus (1928) und Blühers Die Erhebung Israels gegen die christlichen Güter (1931), die zum Teil auf Stapel Bezug nahm. Obwohl sich sowohl Blüher als auch Stapel explizit gegen eine gewaltsame Lösung der „Judenfrage“ aussprächen, unterstellte Ossietzky eine Komplizenschaft mit dem Antisemitismus der Nationalsozialisten: „Die Herren vergessen den Zeithintergrund und welche Resonanz sie finden können. […] Ein gut gezieltes Wort genügt, um Hände in Bewegung zu bringen. In dieser Zeit liegt viel Blut in der Luft. Der literarische Antisemitismus liefert nur die immateriellen Waffen zum Totschlag.“[13] Seit 1931 trat Stapel für den Nationalsozialismus ein, den er mit einer christlich-protestantischen Grundlage in Einklang zu bringen versuchte.[14] Nach der von Stapel begrüßten Machtübernahme des NS-Regimes wurde er bald in Konflikte mit den neuen Machthabern verwickelt. Bereits im Frühjahr 1933 war seine Position in der Hanseatischen Verlagsanstalt durch Anfeindungen Alfred Rosenbergs gefährdet, doch Rudolf Heß schützte Stapels Unabhängigkeit. So war Stapel auch nie NSDAP-Parteimitglied geworden.[15] 1936 holte Walter Frank Stapel, den er aus der Zeitschrift Deutsches Volkstum kannte, in seine Forschungsabteilung Judenfrage, die vom 1935 gegründeten Reichsinstitut für Geschichte des neuen Deutschlands zur wissenschaftlichen Untermauerung des Antisemitismus eingerichtet worden war. In diesem Kontext entstand 1937 Stapels Arbeit Die literarische Vorherrschaft der Juden 1918 bis 1933. In Bezug auf den Antisemitismus gab es innerhalb des Nationalsozialismus konkurrierende Strömungen. Die Forschungsabteilung Judenfrage stand in unmittelbarer Konkurrenz zu Alfred Rosenbergs Institut zur Erforschung der Judenfrage. In der SS-Publikation Das Schwarze Korps und in anderen offiziellen Zeitungen wurde Stapel zunehmend kritisiert. Schließlich war der Druck auf Stapel so groß, dass er sich 1938 als Herausgeber des Deutschen Volkstums zurückzog. Die Zeitschrift erschien noch bis zu ihrer Einstellung 1941. Stapel war nun weitgehend aus der Publizistik ausgeschaltet. Noch im Jahre 1939 erklärte er seine Mitarbeit am Institut zur Erforschung und Beseitigung des jüdischen Einflusses auf das deutsche kirchliche Leben.[16] Zu Stapels bekanntesten Werken gehörten seine satirischen Polemiken, die in den Bänden Literatenwäsche (1930, illustriert von A. Paul Weber) und Stapeleien (1939) gesammelt wurden. Stapel pflegte außerdem die Besonderheit des „Übersetzens ins Gemeindeutsche“, etwa von Wolfram von Eschenbachs Parzival, dem Heliand und Kants Kritik der reinen Vernunft. Nach Kriegsende wurden in der Sowjetischen Besatzungszone Stapels Schriften (alle in der Hanseatischen Verlags-Anstalt) Antisemitismus und Antigermanismus (1928), Literatenwäsche (1930), Sechs Kapitel über Christentum und Nationalsozialismus (1931), Der christliche Staatsmann (1932), Preußen muß sein (1932), Die Kirche Christi und der Staat Hitlers (1933), Volkskirche oder Sekte? (1934), Das Christentum politisch gesehen (1937), Die literarische Vorherrschaft der Juden in Deutschland 1918 bis 1933 (1937) und Volk (1942) auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt.[17][18] In der Deutschen Demokratischen Republik folgte auf diese Liste noch sein Antisemitismus (1922).[19] Originalbroschur. 114 S. ; 8 ERSTAUSGABE. Einband mit STÄRKEREN Gebrauchsspuren. Die Deckelkanten stärker bestoßen( Siehe Foto). an der vorderen oberen Deckelkante kleine Fehlstelle. Sonst gutes Exemplar der seltenen Publikation.- Zu Stapel sehr ausführlich WIKIPEDIA. Daraus u.a.: Der Antisemit Hans Blüher bezeichnete Stapel anerkennend als „einen der wenigen echten Antisemiten“ in Deutschland. 1932 antwortete Carl von Ossietzky mit einer Polemik auf Stapels Aufsatzsammlung Antisemitismus und Antigermanismus (1928) und Blühers Die Erhebung Israels gegen die christlichen Güter (1931), die zum Teil auf Stapel Bezug nahm. Obwohl sich sowohl Blüher als auch Stapel explizit gegen eine gewaltsame Lösung der „Judenfrage“ aussprächen, unterstellte Ossietzky eine Komplizenschaft mit dem Antisemitismus der Nationalsozialisten: „Die Herren vergessen den Zeithintergrund und welche Resonanz sie finden können. […] Ein gut gezieltes Wort genügt, um Hände in Bewegung zu bringen. In dieser Zeit liegt viel Blut in der Luft. Der literarische Antisemitismus liefert nur die immateriellen Waffen zum Totschlag.“[13] Seit 1931 trat Stapel für den Nationalsozialismus ein, den er mit einer christlich-protestantischen Grundlage in Einklang zu bringen versuchte.[14] Nach der von Stapel begrüßten Machtübernahme des NS-Regimes wurde er bald in Konflikte mit den neuen Machthabern verwickelt. Bereits im Frühjahr 1933 war seine Position in der Hanseatischen Verlagsanstalt durch Anfeindungen Alfred Rosenbergs gefährdet, doch Rudolf Heß schützte Stapels Unabhängigkeit. So war Stapel auch nie NSDAP-Parteimitglied geworden.[15] 1936 holte Walter Frank Stapel, den er aus der Zeitschrift Deutsches Volkstum kannte, in seine Forschungsabteilung Judenfrage, die vom 1935 gegründeten Reichsinstitut für Geschichte des neuen Deutschlands zur wissenschaftlichen Untermauerung des Antisemitismus eingerichtet worden war. In diesem Kontext entstand 1937 Stapels Arbeit Die literarische Vorherrschaft der Juden 1918 bis 1933. In Bezug auf den Antisemitismus gab es innerhalb des Nationalsozialismus konkurrierende Strömungen. Die Forschungsabteilung Judenfrage stand in unmittelbarer Konkurrenz zu Alfred Rosenbergs Institut zur Erforschung der Judenfrage. In der SS-Publikation Das Schwarze Korps und in anderen offiziellen Zeitungen wurde Stapel zunehmend kritisiert. Schließlich war der Druck auf Stapel so groß, dass er sich 1938 als Herausgeber des Deutschen Volkstums zurückzog. Die Zeitschrift erschien noch bis zu ihrer Einstellung 1941. Stapel war nun weitgehend aus der Publizistik ausgeschaltet. Noch im Jahre 1939 erklärte er seine Mitarbeit am Institut zur Erforschung und Beseitigung des jüdischen Einflusses auf das deutsche kirchliche Leben.[16] Zu Stapels bekanntesten Werken gehörten seine satirischen Polemiken, die in den Bänden Literatenwäsche (1930, illustriert von A. Paul Weber) und Stapeleien (1939) gesammelt wurden. Stapel pflegte außerdem die Besonderheit des „Übersetzens ins Gemeindeutsche“, etwa von Wolfram von Eschenbachs Parzival, dem Heliand und Kants Kritik der reinen Vernunft. Nach Kriegsende wurden in der Sowjetischen Besatzungszone Stapels Schriften (alle in der Hanseatischen Verlags-Anstalt) Antisemitismus und Antigermanismus (1928), Literatenwäsche (1930), Sechs Kapitel über Christentum und Nationalsozialismus (1931), Der christliche Staatsmann (1932), Preußen muß sein (1932), Die Kirche Christi und der Staat Hitlers (1933), Volkskirche oder Sekte? (1934), Das Christentum politisch gesehen (1937), Die literarische Vorherrschaft der Juden in Deutschland 1918 bis 1933 (1937) und Volk (1942) auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt.[17][18] In der Deutschen Demokratischen Republik folgte auf diese Liste noch sein Antisemitismus (1922).[19]
[SW: formale Demokratie, Fiktion, Theorie]
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Bestell-Nr.: 235902 - gefunden im Sachgebiet: Politik / Politikwissenschaft / Politologie
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Klamper, Elisabeth [Hrsg.]:  Die Macht der Bilder : antisemitische Vorurteile und Mythen ; [anlässlich der Ausstellung Die Macht der Bilder - Antisemitische Vorurteile und Mythen ; eine Ausstellung des Jüdischen Museums der Stadt Wien in der Volkshalle des Wiener Rathauses vom 27. April bis 31. Juli 1995].

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Antisemitismus, Mythos, Jud Süß, deggendorf, Verfolgung, Holocaust, Israel Judentum , Wirkung Klamper, Elisabeth [Hrsg.]: Die Macht der Bilder : antisemitische Vorurteile und Mythen ; [anlässlich der Ausstellung Die Macht der Bilder - Antisemitische Vorurteile und Mythen ; eine Ausstellung des Jüdischen Museums der Stadt Wien in der Volkshalle des Wiener Rathauses vom 27. April bis 31. Juli 1995]. Wien : Picus-Verlag, 1995. SEHR gutes Exemplar. U.a. Kurt Schubert: Gottesvolk - Teufelsvolk. .Ecclesia und Synagoge. Das "Kornneuburger Hostienwunder". Die Vertreibung der Juden aus Wolfsberg 1338. Der Trienter Judenprozeß und seine Folgen. Hintergründe, Geschichte und Ende der umstrittenen Hostienwallfahrt zur "Deggendorfer Gnad". Der Talmud im Feuer der Jahrhunderte. " Der Ewige Jude" - Stereotype auf der europäischen Wanderung. Shylock in Wien. Antisemitismus in Simmering. Der Antisemitismus der Deutschnationalen in Österreich. Georg Ritter von Schönerer und die Folgen. Die Affäre Dreyfus. Der Verein zur Abwehr des Antisemitismus. Die Fälschung und Wirkungsgeschichte der "Protokolle der Weisen von Zion". Der deutsche Widerstand und die Judenverfolgung. Antisemitismus und Rechtsextremismus nach 1945. Über das Dilemma der Israelkritik. Juden und Christen. Originalbroschur. 443 Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen ; 28 cm ERSTAUSGABE. SEHR gutes Exemplar. U.a. Kurt Schubert: Gottesvolk - Teufelsvolk. .Ecclesia und Synagoge. Das "Kornneuburger Hostienwunder". Die Vertreibung der Juden aus Wolfsberg 1338. Der Trienter Judenprozeß und seine Folgen. Hintergründe, Geschichte und Ende der umstrittenen Hostienwallfahrt zur "Deggendorfer Gnad". Der Talmud im Feuer der Jahrhunderte. " Der Ewige Jude" - Stereotype auf der europäischen Wanderung. Shylock in Wien. Antisemitismus in Simmering. Der Antisemitismus der Deutschnationalen in Österreich. Georg Ritter von Schönerer und die Folgen. Die Affäre Dreyfus. Der Verein zur Abwehr des Antisemitismus. Die Fälschung und Wirkungsgeschichte der "Protokolle der Weisen von Zion". Der deutsche Widerstand und die Judenverfolgung. Antisemitismus und Rechtsextremismus nach 1945. Über das Dilemma der Israelkritik. Juden und Christen.
[SW: Antisemitismus, Mythos, Jud Süß, deggendorf, Verfolgung, Holocaust, Israel Judentum , Wirkung]
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Bestell-Nr.: 264153 - gefunden im Sachgebiet: Judaica / Antisemitismus
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Eine zerstörte Kultur : jüdisches Leben und Antisemitismus im Wien seit dem 19. Jahrhundert.

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Wien ; Juden ; Geschichte 1890-1945 ; Aufsatzsammlung; Wien ; Antisemitismus ; Geschichte 1890-1945, Botz, Gerhard, Ivar Oxaal und Michael Pollak (Hrsg.): Eine zerstörte Kultur : jüdisches Leben und Antisemitismus im Wien seit dem 19. Jahrhundert. Buchloe : Obermayer, 1990. SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a. : Die Juden im Wien des jungen Hitler. Soziale Schicht, Kultur und Wiener Juden um die Jahrhundertwende. Die Wiener Kultur und die jüdische Selbsthaß-Hypothese - Eine Kritik. Nuancen in der Sprache der Judenfeinde. Sozialdemokratie, Antisemitismus und die Wiener Juden. Die Politik der jüdischen Gemeinde Wiens zwischen 1890 und 1914. Katholischer Antisemitismus in der Ersten Republik. Die assimilierte jüdische Jugend im Wiener Kulturleben. Fluchtpunkt Schanghai. Zur Identität der Wiener Juden nach 1945. Originalleinen mit Original-Schutzumschlag. 427, XXXII S. : Ill. ; 22 cm SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a. : Die Juden im Wien des jungen Hitler. Soziale Schicht, Kultur und Wiener Juden um die Jahrhundertwende. Die Wiener Kultur und die jüdische Selbsthaß-Hypothese - Eine Kritik. Nuancen in der Sprache der Judenfeinde. Sozialdemokratie, Antisemitismus und die Wiener Juden. Die Politik der jüdischen Gemeinde Wiens zwischen 1890 und 1914. Katholischer Antisemitismus in der Ersten Republik. Die assimilierte jüdische Jugend im Wiener Kulturleben. Fluchtpunkt Schanghai. Zur Identität der Wiener Juden nach 1945.
[SW: Wien ; Juden ; Geschichte 1890-1945 ; Aufsatzsammlung; Wien ; Antisemitismus ; Geschichte 1890-1945, Judentum, Katholische Kirche, jüdische Gemeinde]
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Bestell-Nr.: 230599 - gefunden im Sachgebiet: Judaica / Antisemitismus
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Müller, Franz Ludwig (Dr.): Deutsche Rassenangst; Eine Biologie des deutschen Antisemitismus; C. A. Schwetschke & Sohn Verlagsbuchhandlung / Berlin; 1927. Auflage: EA; V, 151 S.; Format: 16x24 Inhalt: Vorwort; Inhaltsverzeichnis; Nornen. I. Nornen und Seele; II. Vom Sinn der Symbolzeugung; III. Symboltragik im deutschen Schicksal; Geburt des deutschen Antisemitismus. I. Besinnung und Erkenntnis; II. Das Frankenreich als Land ohne Antisemitismus; III. Wesensbestimmung des deutschen Artbewußtseins vor dem Einbruch des Antisemitismus; IV. Geburt des deutschen Antisemitismus; V. Verdammnis; VI. Geburt der Rassenangst; Tragödie zwischen Kind und Rasse. I. Rassensymbolik und Jugendpsychologie; II. Kindheit und Frendheit; III. Diesseits und jenseits des Tunnels; IV. Triumph und Feindschaft im Pubertätsalter; V. Erlebnis und Symbol; Der Antisemitismus als deutsche Gefahr. I. Die Deutsche Entmutigung; II. Verirrung und Abgrund; III. Zerfall des deutschen Artgewissens; IV. Erkenntnis und Befreiung; V. Jüdischer Triumph der Wirklichkeit über das Symbol; VI. Rassenethik des Freien. 3 S. Verlagswerbung; --- Zustand: 2-, blaues Leinen mit goldenem Rückentitel. Leicht lichtrandig, kleiner Fleck auf Deckel, Besitzstempel, sonst ordentliches Exemplar dieser seltenen Schrift
[SW: Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Judaica; Judentum; Antisemitismus; Anti-Semitica; antisemitism; Kultur;]
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Bestell-Nr.: 44539 - gefunden im Sachgebiet: Judaica
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Coudenhove-Kalergi, Heinrich Graf (Dr.jur.et phil.): Antisemitismus; Von den Zeiten der Bibel bis zum Ende des 19. Jahrhunderts; Herausgeber: Peter Landesmann; Amalthea Verlag Ges.m.b.H./ Wien - München; 1992. Auflage: EA; 303 S.; Format: 14x22 Heinrich Johann Maria Graf von Coudenhove, seit 1903 Graf von Coudenhove-Kalergi (* 12. Oktober 1859 in Wien; † 14. Mai 1906 in Ronsperg), österreichischer Diplomat und Weltbürger. Er entstammte väterlicherseits dem in Böhmen ansässigen, jedoch aus dem Brabant stammenden Haus Coudenhove und mütterlicherseits aus dem byzantinisch-kretischen Adelsgeschlecht Kalergi. (frei nach wikipedia); --- Inhalt: Inhaltsverzeichnis; Vorwort von Barbara ; Vorwort con Richard Graf Coudenhove-Kalergi; Biographie des Autors; Heinrich Graf Coudenhove-Kalergi: Das Wesen des Antisemitismus; Vorawort; 1. Semitentum, semitische und jüdische Rasse; 2. Antijudaismus im Altertum; 3. Geschichte des christlichen Antisemitismus; 4. Juden in nichtchristlichen Ländern; 5. Anklagen gegen die Juden; 6. Antisemitismus im allgemeinen, Judenemanzipation, Judennot, Zionismus; Schlußwort; Änderungen des originaltextes; Nachwort der Herausgebers Peter Landesmann; Buchwerbung; -- "Heinrich Graf Coudenhove-Kalergis Studie über Antisemitismus ist eine Wiederentdeckung. Das 1901 erstmals veröffentlichte Werk verfolgt das Phämomen des Judenhasses von den Zeiten der Bibel bis zur Zeit der antisemitischen Welle der Lueger-Epoche. Der Autor analysiert den religiösen und kirchlichen Antisemitismus ebenso wie den "Rassenantisemitismus" (Umschlagtext); --- Fortgeführt von Richard Graf Coudenhove-Kalergi, Sohn des Autors und Begründer der Paneuropa-Bewegung; --- Umschlag: Wolfgang Heinzel; --- Zustand: 2-, original Umschlag mit Deckel- + Rückentitel schwarzes Leinen mit weißem Rückentitel. Kaum Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, insgesamt sehr ordentlich / wohlerhalten ISBN: 3850023257
[SW: Judaica; Judentum; Antisemitismus; Judenverfolgung; Anti-Semitica; antisemitism; Europa; Paneuropa;]
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Bestell-Nr.: 65635 - gefunden im Sachgebiet: Judaica
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Antisemitismus ohne Juden. Entwicklungen und Tendenzen in Osteuropa.

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Antisemitismus ; Sozialistische Länder ; Judentum Lendvai, Paul: Antisemitismus ohne Juden. Entwicklungen und Tendenzen in Osteuropa. Wien : Europaverlag, 1972. Übersetzt von Edith Wolff. Antisemitism without jews. SEHR gutes Exemplar der deutschen ERSTAUSGABE. U.a.: Moskau - Zentrum und Exporteur des Antisemitismus. Alptraum in Polen. Tschechoslowakei : wie man Zionisten fabriziert. Ein Kontrast : Ungarn. Die Überraschung : Rumänien... Originalkarton. 338 Seiten. 21 cm. Deutsche ERSTAUSGABE. Antisemitism without jews. SEHR gutes Exemplar der deutschen ERSTAUSGABE. U.a.: Moskau - Zentrum und Exporteur des Antisemitismus. Alptraum in Polen. Tschechoslowakei : wie man Zionisten fabriziert. Ein Kontrast : Ungarn. Die Überraschung : Rumänien...
[SW: Antisemitismus ; Sozialistische Länder ; Judentum]
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Bestell-Nr.: 138591 - gefunden im Sachgebiet: Judaica / Antisemitismus
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Kurze Geschichte des Antisemitismus.

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Antijudaismus ; Drittes Reich, Antisemitismus ; Geschichte, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthro Schäfer, Peter: Kurze Geschichte des Antisemitismus. München : C.H.Beck, 2020. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a. Persien und das Buch Esther. Ägypten. Rom. Alexandria: Das erste Pogrom in der Geschichte. Tacitus. Das NeueTestament., Paulus. Spätantike. der Islam. Der Koran. Judenverfolgung. Der jüdische Ritualmord. Der Hostienfrevel. Das Motiv der Judensau. Reuchlin: Die neue Wissenschaft und das Recht der Juden. Martin Luther. Emanzipation und Nationalismus. Rassentheorie. Die Protokolle der Weisen von Zion. Weimarer Republik. NSDAP. Islamischer Antisemitismus. Personenregister. Ortsregister. BEILIEGT: Umfangreicher Zeitungsartikel über das Jüdische Museum in Berlin. Originalpappband mit Original-Schutzumschlag. 21 cm. 334 Seiten. ERSTAUSGABE. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a. Persien und das Buch Esther. Ägypten. Rom. Alexandria: Das erste Pogrom in der Geschichte. Tacitus. Das NeueTestament., Paulus. Spätantike. der Islam. Der Koran. Judenverfolgung. Der jüdische Ritualmord. Der Hostienfrevel. Das Motiv der Judensau. Reuchlin: Die neue Wissenschaft und das Recht der Juden. Martin Luther. Emanzipation und Nationalismus. Rassentheorie. Die Protokolle der Weisen von Zion. Weimarer Republik. NSDAP. Islamischer Antisemitismus. Personenregister. Ortsregister. BEILIEGT: Umfangreicher Zeitungsartikel über das Jüdische Museum in Berlin.
[SW: Antijudaismus ; Drittes Reich, Antisemitismus ; Geschichte, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie, Geschichte, Religion, Religionsphilosophie, Juden, Judentum]
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MacDonald, Kevin B. (Prof. Dr.): Absonderung und ihr Unbehagen; Verlag libergraphix / Gröditz; 2011. EA; 384 S.; Format: 15x22 Verlagsankündigung: "Antisemitismus ist ein zweieinhalb Jahrtausende altes Phänomen, das unter den verschiedensten Staatsformen und Ideologien sowie auf den unterschiedlichsten ökonomischen Entwicklungsstufen auftrat. In der Vergangenheit stammen Antisemitismus-Theorien meist von jüdischen Denkern, wie Katl Marx, Sigmund Freud, Theodor Wiesengrund-Adorno oder Goldhagen, die mit ihren Erklärungsmustern oft nicht über ihren eigenen ideologischen Horizont hinauskamen und die Charakteristik des Judaismus mit seiner weitgehenden kulturellen und genetischen Abschottung völlig ignorierten. Der US-amerikanische Psychologieprofessor an der California State University Long Beach Kevin MacDonald, Herausgeber der auf die Bewahrung abendländischer Werte bedachten US-amerikanischen, vierteljährlich erscheinenden Zeitschrift "The Occidential Quarterly", legt seiner Analyse des Antisemitismus ein allgemeines Modell ethnischer Konflikte zugrunde. Durch die Konzeptualisierung des Judaismus als einer evolutionären Gruppenstrategie unter der Bedingung von Ressourcenkonkurrenz und anderen Interessenkonflikten lassen sich die gruppendynamischen Mechanismen zwischen Mehrheitsgesellschaft und Diaspora-Gruppe verstehen. Der Autor untersucht verschiedene historische Phasen, die von Antisemitismus geprägt waren, wie etwa das frühchristliche Rom, die Spanische Inquisition, das europäische Mittelalter und den Nationalsozialismus. Diese antisemitischen Bewegungen zeigen reaktive Muster auf, die sich als spiegelbildliche Opposition zum Judaismus als Gruppenstrategie verstehen lassen. Damit verbinden sich ausführliche Diskurse über jüdische Identität und Historiographie, Täuschung und Selbsttäuschung als adaptive Strategien sowie über die Entwicklung des Judaismus in der modernen US-amerikanischen Gesellschaft. Prof. Dr. MacDonald steht zur Zeit - neben nicht wenigen seiner akademischen Kollegen - in den USA, dem "land of the free", aufgrund seiner Veröffentlichungen unter von interessierten Kreisen initiiertem Dauerbeschuß. Dies wegen seiner mit wissenschaftlicher Akribie erarbeiteten These, das Judentum sei durch eine gruppenevolutionäre Strategie geprägt. MacDonald geht davon aus, daß aschkenasische Juden eine Reihe von angeborenen Persönlichkeitsmerkmalen besitzen und infolge ein gruppenspezifisches Verhalten an den Tag legen. Nach MacDonald ist der Judaismus die anthropologische Evolutionsstrategie einer Gruppe, die es Juden ermöglicht, Nicht-Juden als Konkurrenten um Ressourcen zu übertreffen - um es vornehm auszudrücken..."; - - - Textteil auf 100 g/qm Maxi Offset holzfrei weiß, 1,25-faches Volumen; Umschlag: 300 g/qm Bilderdruckpapier mit Glanzfolienkaschierung; - - - Z u s t a n d: 1-, original farbig illustrierte Broschur mit Deckel- + Rückentitel. Neuwertig ISBN: 9783941730045
[SW: Judaica; Judentum; Juden; Antisemitismus; Anti-Semitica; antisemitism; Talmud; Verschwörungstheorien; Holocaust; Shoa; Judenverfolgung; Ghetto; Israel; Palästina; Geschichte; Politik; Revisionismus; Historiker-Streit; Zeitgeschichte; Vergangenheitsbewältigung;]
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DER EWIGE JUDENHASS : christlicher Antijudaismus, deutschnationale Judenfeindlichkeit, rassistischer Antisemitismus. Christina von Braun ; Ludger Heid (Hrsg.). Mit Beitr. von Wolfgang Gerlach ..., Studien zur Geistesgeschichte ; Bd. 12 [Eine Publikation des Salomon Ludwig Steinheim- Instituts für deutsch-jüdische Geschichte] 1. Aufl.

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Braun, Christina von, Ludger Heid [Hrsg.] und Wolfgang Gerlach: DER EWIGE JUDENHASS : christlicher Antijudaismus, deutschnationale Judenfeindlichkeit, rassistischer Antisemitismus. Christina von Braun ; Ludger Heid (Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber). Mit Beitr. von Wolfgang Gerlach ..., Studien zur Geistesgeschichte ; Bd. 12 [Eine Publikation des Salomon Ludwig Steinheim- Instituts für deutsch-jüdische Geschichte] 1. Aufl. Stuttgart, Bonn; Burg Verlag 1990. 251 S. : farbig ill. Einband, s/w-Ill.auf Tafeln (Fotographien, Karikaturen, Faksimile) ; Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 21,5 cm, kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert ISBN: 9783922801733 Die 3-teilige Fernsehreihe "DER EWIGE JUDENHASS" vertiefende Aufsatzsammlung. Inhalt u.a.: 1700 Jahre christlicher Antijudaismus; Jüdische Emanzipation und Judenfeindlichkeit 1750-1880; Der moderne Antisemitismus in Kaiserreich und Weimarer Republik; Die "Ostjudenfrage" als neue Variante des Antisemitismus; Der rassistische Antisemitismus. Leichte Gebrauchs- oder Lagerspuren: Einband leicht berieben, leichte Stellspuren am Fußschnitt. Namenseintrag auf Titelseite. Sonst gutes Exemplar, innen sauber, fest und ohne Markierungen.
[SW: Antisemitismus ; Geschichte ; Aufsatzsammlung, Sozialgeschichte, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Allgemeine und Vergleichende Religionswissenschaft, Nichtchristliche Religionen, Christliche Religion]
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Stapel, Wilhelm: Die literarische Vorherrschaft der Juden in Deutschland 1918 - 1933; Reihe: Schriften des Reichsinstituts für Geschichte des neuen Deutschlands; Hanseatische Verlagsanstalt AG. / Hamburg; 1937. Auflage: EA; 43 S.; Format: 15x21 Wilhelm Stapel (* 27. Oktober 1882 in Kalbe (Milde); † 1. Juni 1954 in Hamburg), politischer Publizist und Kopf des Hamburger Kreises, einer Gruppe von Denkern, die Armin Mohler der Konservativen Revolution zuordnet. Stapel war Protestant, Nationalist und bekennender Antisemit. In einer seiner Reden zur "Volksbürgerlichen Erziehung", die er 1917 hielt, entwickelte er die theoretische Trennung von Volk und Staat, die für sein Denken bis zur Anerkennung der Führerschaft Adolf Hitlers programmatisch bleiben sollte. Nach dem Ersten Weltkrieg erfolgte eine politische und weltanschauliche Umorientierung zu konservativ-deutschnationalen und antisemitischen Positionen. Im Januar 1919 wurde Stapel Chefredakteur und Herausgeber der Monatszeitschrift "Deutsches Volkstum", welche unter seiner Leitung zu einem der führenden antisemitischen Organe der Weimarer Republik wurde. Antisemitismus war für ihn nichts Negatives, sondern "ein Beweis dafür, daß die Volksseele noch gesund und widerstandsfähig ist". Seit 1931 trat Stapel für den Nationalsozialismus ein, den er mit einer christlich-protestantischen Grundlage in Einklang zu bringen versuchte. Nach der von Stapel begrüßten Machtübernahme des NS.-Regimes wurde er bald in Konflikte mit den neuen Machthabern verwickelt. Bereits im Frühjahr 1933 war seine Position in der Hanseatischen Verlagsanstalt durch Anfeindungen Alfred Rosenbergs gefährdet, doch Rudolf Heß schützte Stapels Unabhängigkeit. So war Stapel auch nie NSDAP.-Parteimitglied geworden. 1936 holte Walter Frank Stapel, den er aus der Zeitschrift "Deutsches Volkstum" kannte, in seine Forschungsabteilung Judenfrage, welches vom 1935 gegründeten "Reichsinstituts für Geschichte des neuen Deutschlands" zur wissenschaftlichen Untermauerung des Antisemitismus eingerichtet worden war. Die Forschungsabteilung Judenfrage stand in unmittelbarer Konkurrenz zu Alfred Rosenbergs "Institut zur Erforschung der Judenfrage". In der SS-Publikation "Das Schwarze Korps" und in anderen offiziellen Zeitungen wurde Stapel zunehmend kritisiert. Schließlich war der Druck auf Stapel so groß, daß er sich 1938 als Herausgeber des "Deutschen Volkstum" zurückzog. Er war nun weitgehend aus der Publizistik ausgeschaltet. Noch im Jahre 1939 erklärte er seine Mitarbeit am "Institut zur Erforschung und Beseitigung des jüdischen Einflusses auf das deutsche kirchliche Leben". Nach Kriegsende wurden in der Sowjetischen Besatzungszone Stapels Schriften (alle in der Hanseatischen Verlags-Anstalt) "Antisemitismus und Antigermanismus" (1928), Literatenwäsche (1930), "Sechs Kapitel über Christentum und Nationalsozialismus" (1931), "Der christliche Staatsmann" (1932), "Preußen muß sein" (1932), "Die Kirche Christi und der Staat Hitlers" (1933), "Volkskirche oder Sekte?" (1934), "Das Christentum politisch gesehen" (1937), "Die literarische Vorherrschaft der Juden in Deutschland 1918 - 1933" (1937) und "Volk" (1942) auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt. In der Deutschen Demokratischen Republik folgte auf diese Liste noch sein "Antisemitismus" (1922). (frei nach wikipedia); --- LaLit 402; --- Zustand: 2--, original rötliche Broschur mit Deckel- + Rückentitel, mit Verlagswerbung
[SW: Literaturgeschichte; Literatur; Judaica; Judentum; Juden; Antisemitismus; Anti-Semitica; antisemitism; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Propaganda; Agitation; Weltanschauung;]
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Warum bestimmte Deutsche den Juden Auschwitz nicht verzeihen können.

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Zionismus, Antizionismus, Rechtsradikalismus, Linksradikalismus, deutschland, Politik, Juden, Judent Brym, Max: Warum bestimmte Deutsche den Juden Auschwitz nicht verzeihen können. München, Forum international, 2002. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar. U.a. Chaim Frank : Antisemitismus - gestern und heute. Zur Strategie der FDP. Wider die kenntnislose antizionistische Agitation. Gibt es eine Querfront zwischen Links und Rechts? Nationalsozialismus und Antisemitismus. Originalbroschur. 18 cm 62 Seiten. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar. U.a. Chaim Frank : Antisemitismus - gestern und heute. Zur Strategie der FDP. Wider die kenntnislose antizionistische Agitation. Gibt es eine Querfront zwischen Links und Rechts? Nationalsozialismus und Antisemitismus.
[SW: Zionismus, Antizionismus, Rechtsradikalismus, Linksradikalismus, deutschland, Politik, Juden, Judentum, Verzeihung, Konzentrationslager, Holocaust]
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Die Juden sind unser Unglück: Briefe an Sigi Feigel 1997 - 1998.

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Schweiz ; Antisemitismus ; Stereotyp, Soziologie, Gesellschaft, Geschichte und Historische Hilfswiss Gisler, Andreas: Die Juden sind unser Unglück: Briefe an Sigi Feigel 1997 - 1998. Zürich : Ed. Epoca, 1999. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE.- U.a. : Antisemitismus in der Schweiz bis zum Zweiten Weltkrieg. Judenfeindliche Flüchtlingspolitik. Christoph Meili - Held und Judas. Originalbroschur. 239 Seiten. Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen. 23 cm 1. Auflage. ERSTAUSGABE. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE.- U.a. : Antisemitismus in der Schweiz bis zum Zweiten Weltkrieg. Judenfeindliche Flüchtlingspolitik. Christoph Meili - Held und Judas.
[SW: Schweiz ; Antisemitismus ; Stereotyp, Soziologie, Gesellschaft, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Judentum, Zweiter Weltkrieg, Exil, Emigration, Emigranten,]
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Antisemitismus in Litauen : Christen, Juden und die "Emanzipation" der Bauern (1889 - 1914).

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Litauen ; Antisemitismus ; Nationalismus ; Katholizismus ; Bauer ; Emanzipation ; Debatte ; Geschich Richter, Klaus: Antisemitismus in Litauen : Christen, Juden und die "Emanzipation" der Bauern (1889 - 1914). Berlin : Metropol, 2013. Studien zum Antisemitismus in Europa ; Bd. 4 Vordere unter Deckelecke mit ganz kleinem Knick, sonst SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert 447 S. : Kt. ; 23 cm Deutsche ERSTAUSGABE. Vordere unter Deckelecke mit ganz kleinem Knick, sonst SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE.
[SW: Litauen ; Antisemitismus ; Nationalismus ; Katholizismus ; Bauer ; Emanzipation ; Debatte ; Geschichte 1880-1914, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie, Geschichte Europas, Theologie, Christentum]
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Schmid, Hansjörg / Frede-Wenger, Britta (Hrsg.) Neuer Antisemitismus? Eine Herausforderung für den interreligiösen Dialog. Berlin O.-Karton. 1. Auflage. Aus dem Inhalt: Juliane Wetzel, Neuer Antisemitismus oder Aktualisierung eines Phänomens? Eine Bestandsaufnahme. Ernst Ludwig Ehrlich, Antisemitismus, Israelkritik und das Leben in der Diaspora. Differenzierungen aus jüdischer Sicht. Norbert Reck, Christliche Schuldgeschichte und Judenfeinschaft. Überlegungen zu alten und neuen Formen des Antisemitismus.; Jahr: 2006; Format: Oktav; Anzahl der Seiten: 99; Auflage: 1.; Zustand: 2 (gutes Exemplar) ISBN: 3865960499
[SW: Christentum, Judentum, Religion, Theologie]
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Rürup, Reinhard: Emanzipation und Antisemitismus: Studien zur Judenfrage d. bürgerlichen Gesellschaft. Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft; Bd. 15. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht., 1975. 208 S.; ; 24 cm Paperback. ISBN: 9783525359662 Befriedigender Zustand. Mit Anstreichungen u. Anmerkungen. Einband berieben u. eselsohrig. Besitzvermerk im Vorsatz.
[SW: Emanzipation / Geschichte ; Antisemitismus / Geschichte ; Antisemitismus / Geschichte ; Juden ; Jahrhundert, 19. / Gesellschaft, Wirtschaft ; Bibliographie / Fachbibliographien / Geschichte → Emanzipation ; Bibliographie / Judenemanzipation ; Antisemitismus, a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, b Sozialwissenschaften]
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