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Arnhold, Karl (Prof.Dr.-Ing. e.h., Leiter des Amtes für Berufserziehung und Betriebsführung in der DAF.): Wehrhafte Arbeit; Eine Betrachtung über den Einsatz der Soldaten der Arbeit; Herausgeber: Lehrmittelzentrale des Amtes Berufserziehung und Betriebsführung; Druck: Bibliographisches Institut AG. / Leipzig; 1939. EA; 59, (1) S.; Format: 15x21 Karl Robert Arnhold, 1884, Elberfeld - 1970, Witten, Dt. Ingenieur; 1925 Leiter des Deutschen Instituts für technische Arbeitsschulung (Dinta); 1935 - 1940 Leiter des Amts für Berufserziehung und Betriebsführung der Deutschen Arbeitsfront (DAF); 1940 - 1945 Generalreferent für Berufserziehung und Leistungssteigerung im Reichswirtschaftsministerium; in den 1950er und 1960er Jahren Vortrags- und Beratungstätigkeit. (frei nach DNB); - - - I N H A L T : Inhaltsverzeichnis; Vorwort; Einführung (Soldatische Haltung im Betriebe – Was heißt soldatisches Arbeiten? - Soldatische Bewertung der Arbeit? - Soldatische Haltung in der Arbeit möglich?); 1. Nationalsozialistische Arbeitslehre und soldatisches Denken (Die Arbeitsidee in ihrer Verwirklichung – Das Führertum in der Arbeit – Die Gefolgschaft in der Arbeit – Der zweite Vierjahresplan als entscheidende Etappe und Voraussetzung wehrhafter Arbeit – Die neue Aufgabe der betrieblichen Führung – Einwände – Synthese zwischen Gehorsam und Freiheit – Verantwortung und Initiative); 2. Die wehrhafte Arbeit in ihrer Verwirklichung (Der Ausdruck wehrhafter Arbeit – Die Voraussetzungen wehrhafter Arbeit – Die Formen wehrhafter Arbeit – Die soldatische Haltung in der Arbeit – Das Soldatische als Wesen und Eigenart des deutschen Menschen – Die Erziehung zur soldatischen Haltung innerhalb der Arbeit – Einsatz und Bewährung soldatischer Haltung in der Arbeit – Wehrwirtschaftliche Strategie und Taktik); Schlußteil: Nicht Organisation, sondern Führung entscheidet; Zusammenfassung; - - - LaLit 14; - - - Z u s t a n d : 2original beige Broschur mit farbigem Deckeltitel + geprägtem DAF.-Abzeichen, gutes starkes Papier. Nur geringe Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, gering berieben, Papier leicht gebräunt, sehr ordentlich / wohlerhalten
[SW: DAF; Deutsche Arbeitsfront; Gewerkschaften; Wirtschaft; Nationalsozialismus; NS.; 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Betriebswirtschaft; Betriebsführung; Management;]
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Bestell-Nr.: 74890 - gefunden im Sachgebiet: Wirtschaft
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NSDAP.: Der Schulungsbrief, 5. Jahrgang 1938, Folge 5. Hauptthema + zusätzlicher Deckeltitel: Einheit: Arbeit und Wirtschaft. Recht auf Arbeit - Pflicht zur Leistung; Recht auf Arbeit - Pflicht zur Leistung; Reihe: Der Schulungsbrief; Herausgeber: Der Reichsorganisationsleiter der NSDAP. - Hauptschulungsamt; Zentralverlag der NSDAP., Franz Eher Nachf. / Berlin; 1938. EA; 40 S. (161 - 200); Format: 21x28 Franz Hermann Woweries (* 22. Juni 1908 in Hannover; † 14. Dezember 1948 in Weilburg), deutscher Politiker, Mitglied des Reichstags. 1924 NS-Bewegung, 1925 NSDAP. (Mitgliedsnummer 68.090), Hitler-Jugend, jüngster Reichsredner, 1. Oktober 1935 Hauptschriftleiter der Reichsschulungsbriefe, 1937 Ehrenrang SS-Hauptsturmführer. (frei nach wikipedia); - - - Das zentrale Monatsblatt der NSDAP. + DAF; - - - I N H A L T : Inhaltsverzeichnis; Der Führer: „Es muss unser Ziel sein: den deutschen Arbeiter immer mehr von der primitiven Arbeit wegzuziehen und einer hochwertigen Tätigkeit zuzuführen...“ (20.2.1938) + Nur wer dauern nach Höchstleistungen strebt, kann sich in der Welt durchsetzen.“ (19. Oktober 1935); Reichsamtsleiter Dr. A. Wagner †: Die Aufgaben der Deutschen Arbeitsfront; Hans Karl Leistritz: Arbeitskraft – Arbeitsfreiheit – Arbeitsordnung; Dr. Robert Ley: „Die Arbeit ist der Wertmesser des Menschen...“ (4. Dezember 1935); Recht auf Arbeit - Pflicht zur Leistung! (Bildbericht); Vom Arbeiter zum Arbeitsführer im Volk! (Bildbericht); Jeder Betrieb ist ein Glied in der Kette der Volksgemeinschaft; Heinrich Härtle: Der politische Sinn der Arbeit; Kurt Ellersiek: Mensch und Maschine; Karl Miedbrodt: Man muß Gutes tun...; Anton Riedler: Arbeit und Rasse (Die Hilfestellung der Kirche – Kirchliche Dialektik gegen antiken Rasseninstinkt – Juden greifen an – Der Durchbruch der Arbeitsehre); Drei falsche Propheten (Papst Leo XIII – Jude Ricardo – Karl Marx); Hans Schmodde: Die silberne Hochzeit, eine Geschichte von der Reichsautobahn; Fritz Preller: So sollen unsere Betriebsführer sein!; Schaffende Hände, schaffender Geist (Bildbericht. Dr. Paul Wolff & Trilscher – Bittner - Presse-Photo); Wo der Jude herrscht, gibt es keine Freiheit (Bildbericht); „... in Deutschland ist es die Arbeit, die dem Leben ihren Stempel aufprägt.“ (Bildbericht); Es darf in Deutschland in Zukunft keinen ungelernten Arbeiter mehr geben (Bildbericht. Bittner – Weidenbaum - DAF); Richard Steinle: Arbeitseinsatz – Arbeitssteuerung; Fritz Arlt: Der jüdische Einbruch in den deutschen Arbeitsraum; Theodor Lüddecke: Lohn und Leistung; Deutsche Arbeiter landen mit ihren Schiffen im Hafen von Palermo (Bild, DAF); Das Programm der NSDAP. wird erfüllt. 1. Pflicht zur Arbeit; Fragen und Antworten; Verlagswerbung (Verzeichnis Deutsche Kulturbuchreihe); - - - Hauptschriftleiter und verantwortlich für den Gesamtinhalt: Reichsamtsleiter Franz H. Woweries. Deckelzeichnungen Hans Schirmer, Berlin; - - - LaLitZ 509; - - - Z u s t a n d : 2, original illustriert geheftet mit Deckeltitel, mit Abbildungen, Zeichnungen + Tabellen. Nur geringe Alters- + Lagerspuren, gering berieben, Papier leicht gebräunt, sehr ordentlich / wohlerhalten
[SW: Parteigeschichte; NSDAP; Nationalsozialismus; NS.; 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Zeitschriften; Newspapers; Periodicals;]
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Bestell-Nr.: 73271 - gefunden im Sachgebiet: Zeitungen - Zeitschriften - Periodicals
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Kirchner, Rudi:  Handbuch für den Gewerkschaftsfunktionär.

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Kirchner, Rudi: Handbuch für den Gewerkschaftsfunktionär. Berlin, Verlag Tribüne, 1965. 3. Aufl. 790 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen , Gutes Exemplar, Namenseintrag Inhalt: Vorwort, 1. Programm der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Auszug) 2. Entschließung des 6. FDGB-Kongresses, 3. Satzung des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes, 4. Beschluß über die qualitative Veränderung und Vereinfachung der gewerkschaftlichen Leitungstätigkeit nach dem Produktionsprinzip, 5. Gesetzbuch der Arbeit der Deutschen Demokratischen Republik, 6. Aufgaben und Arbeitsweise der BGL bei der Verwirklichung der Entschließung des 6. FDGB-Kongresses, 6.1. Die Aufgaben der BGL zur Verwirklichung der Grundidee des 6. FDGB-Kongresses, 6.2. Probleme und Zusammenhänge erklären und die Erfüllung der Aufgaben organisieren, 6.3. Alle, Mittel und Formen der Agitation und Propaganda für die politische Massenarbeit nutzen, 6.4. Die BGL und die qualitative Veränderung und Vereinfachung der gewerkschaftlichen Leitungstätigkeit, 6.5. Zu den Aufgaben der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit, 6.5.1. Leitungstätigkeit schließt die ständige Qualifizierung der Gewerkschaftsfunktionäre ein, 6.5.2. Den Vertrauensleuten helfen, 7. Die Aufgaben der BGL bei der Organisierung des sozialistischen Massenwettbewerbs und die Anwendung des Prinzips der materiellen Interessiertheit, 7.1. Der sozialistische Wettbewerb, 7.1.01. Das Neue im sozialistischen Wettbewerb, 7.1.02. Die Organisierung des innerbetrieblichen Wettbewerbs nach dem Erzeugnisprinzip, 7.1.03. Eine betriebliche Wettbewerbskonzeption und die Aufgaben der BGL bei ihrer Ausarbeitung, 7.1.04. Die Aufgaben der Gewerkschaftsfunktionäre bei der Organisierung des Komplexwettbewerbs, 7.1.05. Die Entwicklung der sozialistischen Gemeinschaftsarbeit, 7.1.06. Die sozialistischen Arbeits- und Forschungsgemeinschaften, 7.1.07. Die kollektive Neuerertätigkeit, 7.1.08. Die gesellschaftlichen Konstruktionsbüros, 7.1.09. Die Organisierung des Wettbewerbs in den produktionsvorbereitenden Abteilungen, 7.1.10. Die öffentliche Führung des Wettbewerbs, 7.1.11. Die Aufgaben der BGL zur Verleihung staatlicher Auszeichnungen an einzelne oder an Kollektive, 7.1.12. BGL und Neuererbewegung, 7.1.13. Die Ständigen Produktionsberatungen und ihre Aufgaben, 7.1.14. Das Produktionskomitee und seine Aufgaben, 7.1.15. Die Aufgaben der Gewerkschaften, die sich aus der Tätigkeit der Produktionskomitees ergeben, 7.2. Verordnung über die Förderung und Lenkung der Neuererbewegung (Neuererverordnung) 7.2.1. Anordnung über die Ermittlung des Nutzens zur Berechnung der Vergütung für Neuerungen, 7.2.2. Verfügung zur Förderung und Lenkung der Neuererbewegung in der sozialistischen Land- und Forstwirtschaft, 7.2.3. Sechste Durchführungsbestimmung zur Verordnung über die Rechte und Pflichten der Meister in den volkseigenen und ihnen gleichgestellten Betrieben und über die Erhöhung ihrer Gehälter - Meisterfonds, 7.3. Die Aufgaben der BGL bei der Anwendung der materiellen Interessiertheit und des in sich geschlossenen Systems ökonomischer Hebel, 7.3.1. Technisch begründete Arbeitsnormen und qualitative Kennziffern sind die Grundlage für die wissenschaftliche Planungs- und Leitungstätigkeit, 7.3.2. Die qualitative Arbeitsbewertung, die Arbeit mit den Lohngruppenkatalogen und die Qualifizierung der Werktätigen, 7.3.3. Die planbezogene und leistungsabhängige Gestaltung des Arbeitslohnes durch ökonomisch zweckmäßige Lohnformen, 7.3.4. Die Bildung und Verwendung des einheitlichen Prämienfonds, 7.3.5. Die Arbeit der BGL wird von der Kommission Arbeitsproduktivität und Lohn unterstützt, 7.4. Vierte Verordnung über den Betriebsprämienfonds sowie den Kultur- und Sozialfonds iri den volkseigenen und ihnen gleichgestellten Betrieben (Auszug) 7.4.1. Beschluß über die Bildung und Verwendung des einheitlichen Prämienfonds in den volkseigenen und ihnen gleichgestellten Betrieben der Industrie und des Bauwesens und in den VV`B im Jahre 1964 (Auszug) 7.4.2. Anordnung über die Bildung und Verwendung des Komplex-Prämienfonds auf Großbaustellen, 7.4.3. Beschluß über Grundsätze für die Bildung und Verwendung des Kultur- und Sozialfonds in den volkseigenen und ihnen gleichgestellten Betrieben der Industrie und des Bauwesens und in den VVB im Jahre 1964 (Auszug) 7.4.4. Verordnung über die Gewährung von Schichtprämien, 7.4.5. Erste Durchführungsbestimmung zur Verordnung über die Gewährung von Schichtprämien, 7.4.6. Verordnung über die Berechnung des Durchschnittsverdienstes und über die Lohnzahlung, .4.7. Erste Durchführungsbestimmung zur Verordnung über die Berechnung des Durchschnittsverdienstes und über die Lohnzahlung, Anlage dazu: Verzeichnis der Lohn- und Ausgleichszahlungen, die zum Durchschnittsverdienst gehören, 7.5. Der Betriebsplan und der BKV - Grundlagen des Arbeitsplanes der BGL, 7.5.1. Die BGL und der BKV, 7.5.2. Die Plandiskussion zur Ausarbeitung optimaler Pläne, 7.5.3. Beschluß über die Planaufschlüsselung in den Betrieben der zentral- und örtlichgeleiteten volkseigenen Industrie, der Bauwirtschaft und des Verkehrswesens, 7.6. Die Aufgaben der Gewerkschaftsleitungen bei der Berufsbildung der Werktätigen und der Jugend, 7.6.1. Die Gewerkschaften sind mitverantwortlich für die allseitige Bildung und fachliche Qualifizierung, 7.6.2. Gesetz über das einheitliche sozialistische Bildungssystem, 7.6.3. Beschluß über die Verbesserung der Planung und Leitung der Berufsausbildung in der Deutschen Demokratischen Republik (Auszug) Hinweise für die Gewerkschaftsleitungen in Betrieben mit staatlicher Beteiligung und in Privatbetrieben, 8.1. Die Gewerkschaftsarbeit in den Betrieben mit staatlicher Beteiligung, 8.1.01. Den Werktätigen die Perspektive beim umfassenden Aufbau des Sozialismus erklären, 8.1.02. Die Aufgaben im sozialistischen Wettbewerb, 3.1.03. Die sozialistische Gemeinschaftsarbeit - Schlüssel aller Erfolge, 8.1.04. Die Ständigen Produktionsberatungen aktivieren, 8.1.05. Die Grundidee des 6. FDGB-Kongresses verwirklichen, 8.1.06. Die ökonomischen Hebel sinnvoll anwenden, 8.1.07. Den Grundsatz „Neue Technik - neue Normen" verwirklichen, 8.1.08. Den Betriebsprämienfonds richtig anwenden, 8.1.09. Betriebsvereinbarungen und sozialistischer Wettbewerb in den Privatbetrieben, 8.1.10. Voraussetzungen für den sozialistischen Wettbewerb schaffen, 8.2. Anordnung über die Lohnfondskon trolle in den Betrieben mit staatlicher Beteiligung, die nach einem vereinfachten Betriebsplan arbeiten, 8.2.1. Verordnung über den vereinfachten Betriebsplan in den Betrieben mit staatlicher Beteiligung, 8.2.2. Verordnung überx die Bestätigung der Anzahl der Arbeitskräfte in den privaten Industriebetrieben, 8.2.3. Vierte Durchführungsbestimmung zur Neuererverordnung - Besonderheiten in Betrieben mit staatlicher Beteiligung, 8.2.4. Verordnung über die Bildung und Verwendung des Betriebsprämienfonds sowie des Kultur- und Sozialfonds in den Betrieben mit staatlicher Beteiligung, 8.2.5. Erste Durchführungsbestimmung zur Verordnung über die Bildung und Verwendung des Betriebsprämienfonds sowie des Kultur- und Sozialfonds in den Betrieben mit staatlicher Beteiligung, 8.2.6. Verordnung über die rechtliche Regelung der Arbeitsverhältnisse in den Privatbetrieben, 8.2.7. Zweite Verordnung über die rechtliche Regelung der Arbeitsverhältnisse in den Betrieben mit staatlicher Beteiligung, Die ständige Sorge um die Arbeits- und Lebensbedingungen - untrennbarer Bestandteil der gewerkschaftlichen Interessenvertretung, 9.1. Die Aufgaben der BGL auf dem Gebiet der Arbeiter Versorgung und im Wohnungswesen, 9.1.1. Die Aufgaben der Kommission für Arbeiterversorgung der BGL, 9.1.2. Die Aufgaben der Kommission für Wohnungswesen der BGL, 9.1.3. Verordnung über die Arbeiterwohnungsbaugenossenschaften, 9.1.4. Erste Durchführungsbestimmung zur Verordnung über die Arbeiterwohnungsbaugenossenschaften, 9.2. Die Aufgaben der BGL auf dem Gebiet der Arbeiterkontrolle, 9.3. Beschluß des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands und des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik über die Bildung der Arbeiter-und-Bauern-Inspektion der Deutschen Demokratischen Republik, 9.3.1. Grundsätze für die Zusammenarbeit der Gewerkschaften mit der Arbeiter-und-Bauern-Inspeküon bei der Organisation der Arbeiterkontrolle und für die Aktivierung der gewerkschaftlichen Kontrolltätigkeit, 9.3.2. Gewerkschaften und die Arbeiter-und-Bauern-Inspektion ,der DDR, 9.4. Die Aufgaben der BGL im Arbeitsschutz, 9.4.01. Die Arbeitsschutzkommissionen und ihre Zusammensetzung, 9.4.02. Die Auswahl der Mitglieder der Arbeitsschutzkommission, 9.4.03. Die Ständige Produktionsberatung und die Verbesserung des Gesundheits- und Arbeitsschutzes, 9.4.04. Die sozialistischen Brigaden und Gemeinschaften im Arbeitsschutz, 9.4.05. Der BKV und das jährliche Programm im Gesundheits- und Arbeitsschutz, 9.4.06. Der Perspektivplan, der Plan Neue Technik und die Rationalisierung helfen den Gesundheits- und Arbeitsschutz verbessern, 9.4.07. Die Arbeitsschutzkommission und die Planung, Projektierung, Konstruktion und der Bau neuer Maschinen, Aggregate und Anlagen, 9.4.08. Die Aufgaben der Arbeitsschutzkommission bei der Untersuchung von Unfällen, 9.4.09. Der sozialistische Wettbewerb und der Gesundheitsund Arbeitsschutz, 9.4.10. Die Aufteilung der Arbeitsschutzkommission in Kontrollgruppen, 9.4.11. Die Schulung der Mitglieder der Arbeitsschutzkommission und der Arbeitsschutzobleute, 9.4.12. Was muß die Arbeitsschutzkommission nach der Neuwahl beachten? 9.4.13. Betriebsbegehungen und Kontrollberatungen, 9.4.14. Die Arbeitsschutzkommissionen brauchen ihren Arbeitsplan, 9.4.15. Die Rechte der Arbeitsschutzkommission und der Arbeitssehutzobleute, 9.4.16. Die Zusammenarbeit mit den Arbeitsschutzinspektoren der Gewerkschaften, 9.4.17. Der ehrenamtliche Arbeitsschutzinspektor, 9.4.18; Die Ausbildung der ehrenamtlichen Arbeitsschutzinspektoren, 9.4.19. Der Einsatz der ehrenamtlichen Arbeitsschutzinspektoren, 9.4.20. Die wichtigsten Aufgaben der ehrenamtlichen Arbeitsschutzinspektoren, 9.4.21. Die Rechte der ehrenamtlichen Arbeitsschutzinspektoren, 9.4.22. Der Arbeitsschutzobmann, 9.4.23. Der Arbeitsbereich und die Aufgaben der Arbeitsschutzobleute, 9.4.24. Das Kontrollbuch im Arbeitsschutz, 9.4.25. Die Arbeitsschutzobleute helfen bei der gegenseitigen Erziehung und bei der Unfalluntersuchung, 9.4.26. Die Schulung und Anleitung der Arbeitsschutzobleute, 9.4.27. Die Arbeitsschutzwachen, 9..5. Verordnung zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit der Werktätigen im Betrieb - Arbeitsschutzverordnung, 9.5.1. Verordnung zum Schütze der Arbeitskraft - Anlage 2 - Verzeichnis der Arbeiten, bei denen die Beschäftigung von Frauen verboten oder nur dann gestattet ist, 9.5.2. Anlage 4 - Verzeichnis der Arbeiten, bei denen die Beschäftigung von Jugendlichen verboten oder nur dann gestattet ist, 9.5.3. ASAO 3 Schutzgüte von Maschinen, Werkzeugen und anderen Betriebsmitteln, 9.5.4. Anlage zur Anordnung über die Verkürzung der täglichen Arbeitszeit bei Arbeiten unter besonders schweren und gesundheitsgef ährdenden Bedingungen, 9.5.5. Arbeitsschutzanordnung I - Allgemeine Vorschriften, 9.5.6. Arbeitsrichtlinie für die Verkehrssicherheitsaktive in den Betrieben, 9.5.7. Richtlinie über den Gesundheits- und Arbeitsschutz beim Unterrichtstag und bei den Betriebspraktika der Schulen in der sozialistischen Produktion, 9.6. Die Aufgaben der BGL auf dem Gebiet der Sozialversicherung und der Gesundheitsfürsorge, 9.6.1. Die Leitung der Sozialversicherung durch den FDGB, 9.6.2. Die Aufgaben der BGL auf dem Gebiet der Sozialversicherung und der Gesundheitsfürsorge, 9.6.3. Wie wir die Gesundheitsfürsorge verbessern und den Krankenstand senken, a) Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheitsfürsorge, b) Die Krankenbetreuung und -kontrolle, c) Die Unterstützung der Arbeit der Ärzteberatungskommission (ÄBK) d) Die Auswertung des Krankenstandes, e) Die monatliche Kontrollberatung der BGL über die Verbesserung des Gesundheits- und Arbeitsschutzes und über den Krankenstand, f) Maßnahmen der Agitation und Propaganda, 9.6.4. Die Aufgaben des Rates für Sozialversicherung, 9.6.5. Die Arbeitsgruppen des Rates für Sozialversicherung, a) Arbeitsgruppe Finanzen / Kontrolle, b) Die Rentenkommission, c) Die Kurkommission, 9.6.6. Die Aufgaben der Bevollmächtigten für Sozialver-, Sicherung, 9.7. Ordnung über die Leistungsgewährung der Sozialversicherung der Arbeiter und Angestellten (Krankenordnung) 9.7.1. Beschluß des Präsidiums des Bundesvorstandes vom S.Juni 1962 über die Entwicklung des Krankenstandes und Maßnahmen zur Senkung des Krankenstandes (Auszug) 9.7.2. Gewerkschaftliche Aufgaben auf dem Gebiet der Rehabilitation, 9.7.3. Verordnung über die Sozialversicherung der Arbeiter und Angestellten - SVO (Auszug) 9.7.4. Zweite Durchführungsbestimmung zur Verordnung über die Sozialversicherung der Arbeiter und Angestellten, 9.7.5. Verordnung über die Beschwerdekommissionen für Sozialversicherung des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes, 9.7.6. Richtlinie über die Wahl und die Arbeitsweise der Beschwerdekommissionen für Sozialversicherung des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes, 9.7.7. Verordnung über die Erweiterung des Versicherungsschutzes bei Unfällen, Anordnung Nr. l zu dieser Verordnung, 9.0. Die Aufgaben der betrieblichen Gewerkschaftsleitungen bei der Durchsetzung des sozialistischen Rechts, 9.8.1. Gesetz zur Änderung des Gesetzes über den Mutter-und Kinderschutz und die Rechte der Frau, 9.8.2. Verordnung über Arbeitszeit und Erholungsurlaub, 9.8.3. Erlaß des Staatsrates der Deutschen Demokratischen Republik über die grundsätzlichen Aufgaben und die Arbeitsweise der Organe der Rechtspflege (Auszug) 9.8.4. Verordnung über die Konfliktkommissionen, 9.8.5. Richtlinie über die Wahl und die Arbeitsweise der Konfliktkommissionen, 9.9. Die Aufgaben der BGL für Urlaub und Erholung, 9.9.1. Urlaubsreisen mit dem FDGB, 9.9.2. Aufgaben der Kommission für Feriendienst, 9.9.3. Arbeit mit dem Ferienscheck, 9.9.4. Einweisung von Vorschulkindern, 9.9.5. Zur Neuregelung der Preise für Ferienreisen des FDGB, 9.9.6. Preisregelung für Kinderreisen, 9.9.7. Zuschuß für Ferienplätze an Studenten, 9.9.8. Einrichtung der Vermittlungsstellen für Ferienschecks in Bezirkshauptstädten, 9.9.9. Die Fahrpreisermäßigung für Gewerkschaftsmitglieder, 10. Die Verantwortung der Gewerkschaften für die Frauenausschüsse, 10.1. Die Frau - der Frieden und der Sozialismus, Kommunique des Politbüros des Zentralkomitees der SED, 10.2. Anordnung Nr. 2 über materielle Hilfe für alleinstehende werktätige Mütter bei Erkrankung ihrer Kinder, 10.3. Beschluß zur Unterstützung der berufstätigen Mütter bei der Unterbringung ihrer Kinder in Kindereinrichtungen, 10.4. Verordnung über die Verlängerung des Schwanger-schafts- und Wochenurlaubs, 10.5. Erste Durchführungsbestimmung zur Verordnung über die Verlängerung des Schwangerschafts- und Wochenurlaubs, 11. Die Arbeit der BGL mit ihren jungen Mitgliedern und Funktionären, 11.1. Der Jugend Vertrauen und Verantwortung - Jugendkommunique, 11.2. Vereinbarung zwischen dem Bundesvorstand des FDGB und dem Zentralrat der FDJ zur Verwirklichung der Beschlüsse des VII. Parlaments der FDJ, 11.3. Fünfte Durchführungsbestimmung zum Gesetz über die sozialistische Entwicklung des Schulwesens in der Deutschen Demokratischen Republik - Feriengestaltung der Schüler und Lehrlinge, 11.4. Vereinbarung zwischen dem Bundesvorstand des FDGB und dem Bundesvorstand des DTSB, 12. Die Aufgaben der BGL auf dem Gebiet der Bildung und Kultur, 12.1. Die Gewerkschaftsleitungen und die Aufgaben auf dem Gebiet der Bildung und Kultur, 12.1.1. Wie erhöhen wir das Kultur- und Bildungsniveau der Werktätigen 12.1.2. Die Literatur- und Kunstpropaganda des FDGB, 12.1.3. Künstlerisches Volksschaffen, 12.1.4. Festigung der Beziehungen zwischen der Arbeiterklasse und den Künstlern, 12.1.5. Verbesserung der Leitungstätigkeit, 12.2. Die BGL, die Verbreitung der gewerkschaftlichen Literatur und die Tätigkeit des Literaturobmannes, 12.2.1. Der Literaturobmann, 12.2.2. Über den Vertrieb der gewerkschaftlichen Presse und Literatur, 12.3. Vereinbarung des Bundesvorstandes des FDGB und des Ministeriums für Kultur über Anleitung und Leitung der betrieblichen Kreiskulturhäuser durch die gewerkschaftlichen und staatlichen Organe, 12.3.1. Statut des Kunstpreises des FDGB, 12.4. Aufgaben der BGL bei der Erforschung und Auswertung der Geschichte ihres Betriebes, 13. Kaderarbeit, 13.1. Die Aufgaben der BGL bei der Auswahl, der Förderung und Entwicklung der Gewerkschaftsfunktionäre, 14. Organisationsmassenarbeit, 14.1. Die Vertrauensleute wirksam anleiten, 14.2. Wie organisiert die BGL die Arbeit mit dem Gewerkschaftsaktiv? 14.2.1. Wer gehört zum Gewerkschaftsaktiv des Betriebes? 14.3. Zur Arbeit der Kommissionen der BGL, 14.4. Die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der gewerkschaftlichen Mitgliederversammlungen, 14.5. Die Vorbereitung und Durchführung von Leitungssitzungen, 14.6. Schlußfolgerungen zur Verbesserung der Führungstätigkeit der Gewerkschaften, 14.7. Zur Leitungstätigkeit in den Ortsgewerkschaftsorgani-sationen (OGO) 14.8. Einbeziehung von Gewerkschaftsveteranen in die Lösung ökonomischer Aufgaben, in die Kommissionsarbeit und zu Gewerkschaftstagungen, 15. Die gewerkschaftliche Finanzarbeit, 15.1. Beschlüsse und Richtlinien über die gewerkschaftliche Finanzarbeit, 16. Richtlinie für die Arbeit der Revisionskommissionen im FDGB, seinen Industriegewerkschaften und Gewerkschaften, 16.1. Aufgaben der Revisionskommissionen, 16.2. Rechte und Pflichten der Revisionskommissionen, 16.3. Arbeitsweise der Revisionskommissionen, 16.3.1. Arbeitsplan, 16.3.2. Durchführung der Revision, 16.3.3. Protokolle, 16.3.4. Berichterstattung, 16.4. Anleitung der Revisionskommissionen, 16.5. Wahl und Zusammensetzung der Revisionskommissionen, 17. Literaturhinweise, 18. Sachregister.
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Popow, G. Ch. (Hrsg.):  Die Arbeit des Leiters.

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Popow, G. Ch. (Hrsg.): Die Arbeit des Leiters. Berlin, Verlag Die Wirtschaft, 1979. 303 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen , Gutes Bibliotheksexemplar Inhalt: Vorwort, Der Leiter im System der sozialistischen planmäßigen Leitung. Charakter und Inhalt der Arbeit des Leiters, Die Rolle des Leiters in der Wirtschaftsleitung Charakter und Inhalt der Arbeit des Leiters,. Die Beurteilung der Tätigkeit des Leiters, Die produktions-technischen, die ökonomischen und die sozialen Funktionen des Leiters, Der Leiter als Organisator der Produktion, Der Leiter und der wissenschaftlich-technische Fortschritt, Der Leiter und die Organisation der ökonomischen Analyse, Die soziale Funktion des Leiters, Der Leiter als Organisator des sozialistischen Wettbewerbs, Der Leiter als Organisator des Leitungssystems, Die organisatorischen Funktionen des Leiters., Die Gestaltung des Leitungsapparates durch den Leiter.., Die Organisation der Arbeit des Leitungsapparates, Die Organisation der ständigen Arbeit zur Vervollkommnung der Leitung durch den Leiter, Die Arbeit des Leiters an der Erarbeitung einer Entscheidung, Die Organisation der Arbeit zur Entscheidungsfindung, Die Methoden der Entscheidungsvorbereitung und -begründung Die Organisation der Entscheidungsrealisierung, Die Methoden der persönlichen Einflußnahme des Leiters im Leitungsprozeß, Die organisatorische Einflußnahme, Materieller Anreiz, Methoden der sozialen Einflußnahme und moralische Stimulierung, Methoden der Überzeugung, Die komplexe Anwendung der Leitungsmethoden, Die sozialpsychologischen Grundlagen der Leitung, Die sozialpsychologischen Faktoren der Leitung Die sozialpsychologischen Typen der Leitung , Das psychologische Klima, Die Psychologie der Leitung, Der Leitungsstil, Das Wesen, die politisch-ideologischen und beruflich-organisatorischen Merkmale des Stils der Leitung in der Wirtschaft, Die Kollegialität der Leitung der Wirtschaft, Die moralisch-psychologischen Merkmale des Leitungsstils, Entschiedener Kampf gegen Erscheinungsformen bürokratischen Leitungsstils, Wie der Leiter seine Arbeit organisiert, Die Planung und Aufteilung der Zeit des Leiters, Dienstbesprechungen, Vorträge, Empfang von Besuchern und Gespräche, Information und technische Mittel in der Arbeit des Leiters, Die Freizeit, Die ständige Erhöhung des politisch-ideologischen Niveaus und der Qualifikation als Pflicht des Leiters, Sachwortregister.
[SW: WoKa]
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Manthey, Karl (Hrsg.) und Rudolf (Hrsg.) Pakulla:  Künstlerische Erziehung außerhalb des Unterrichts. Beiträge für die Praxis.

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Manthey, Karl (Hrsg.) und Rudolf (Hrsg.) Pakulla: Künstlerische Erziehung außerhalb des Unterrichts. Beiträge für die Praxis. Berlin, Volk und Wissen, 1970. 442 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Halbleinen , Gutes Exemplar, Stempel Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Inhalt: Rudolf Pakulla: Vorwort, Rudolf Pakulla: Einführung: Die künstlerische Erziehung als Teilgebiet der kulturellästhetischen Erziehung der Schuljugend, Außerunterrichtliche künstlerische Erziehung im System der sozialistischen Erziehung der Schuljugend, Die Leitung der außerunterrichtlichen künstlerischen Erziehung, Karl Manthey: Außerunterrichtliche künstlerische Erziehung als Bestandteil des einheitlichen sozialistischen Bildungssystems: Grundlagen und Ziele der sozialistischen Kulturrevolution Aufgaben der künstlerischen Erziehung außerhalb des Unterrichts der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule, Grundsätze der Leitung, Organisation und Methodik der außerunterrichtlichen künstlerischen Erziehung, Bildhaftes Gestalten, Fritz Lemme • Karl Manthey • Alfred Schwarz: Zeichnen und Malen: Bedeutung und Entwicklungslinien der bildnerischen Tätigkeit, Auswahl und Motivierung lebensvoller Themen, Entwicklung der Aufgabe als künstlerisch-ästhetisches Problem, Auf der Suche nach der Bildidee, Experimentelles Ringen um Ausdruck, Form und Farbe, Der Farbauftrag als gestalterisches Problem, Begründung der einzelnen Arbeitsschritte, Anleitung zur künstlerischen Selbständigkeit, Besonderheiten in der Bildgestaltung mit Jugendlichen, Fritz Lemme • Helmut Koitsch: Dekoratives Gestalten: Wesen des Dekors, Elemente und Ordnungsprinzipien dekorativen Gestaltens, Thematik und Organisation, Beispiel aus der Tätigkeit einer Arbeitsgemeinschaft Dekoratives Gestalten, Karl Gehr: Bilddruck: Merkmale der Drucktechniken, Hochdruck, Tiefdruck, Kate Schmidt: Modellieren, Wesen, Zweck und Mittel des Modellierens, Arbeiten mit Ton, Aus der Tätigkeit einer Arbeitsgemeinschaft, Darstellendes Spiel: Hans Lange: Theaterspiel mit Kindern: Die Bedeutung des darstellenden Spiels für die allseitige Erziehung und Bildung der Kinder, Arten des darstellenden Spiels, Vorarbeiten für eine Inszenierung, Regiearbeit mit Kindern, Arbeit eines Pioniertheaters, Eine Auswahl von Stücken für Anfängergruppen und fortgeschrittene Gruppen, Herta Egger: Pionierkabarett: Grundsätze der Kabarettarbeit mit Kindern, Kabarettistische Formen, Erarbeitung eines Programms, Die ideologisch-künstlerische Konzeption, Der Weg zum Kabarett-Text, Erarbeiten der Kabarett-Szenen, Vorbereitung der Premiere, Auftritte, Einsatz technischer Mittel und Requisiten, Einige pädagogische Hinweise, Szenenbeispiele, Hanna Diezmann: Puppenspiel: Kinder als Zuschauer im Puppentheater, Organisierter Besuch im Puppentheater, Wie verhalten sich die einzelnen Altersgruppen zum Puppentheater? Thematik und Erziehungswert, Wie werden Kinder zu Erkenntnissen geführt? Kinder als Puppenspieler, Formen der Beschäftigung mit dem Puppenspiel, Themenwahl, Spielformen und -mittel, Plan für den Arbeitsablauf einer Inszenierung, Singen und Musizieren: Werner Busch: Elementares Musizieren: Bedeutung des elementaren Musizierens, Bewegung und Rhythmus, Melodie und Rhythmus, Rolf Lukowsky: Arbeit mit dem Schulchor und der Singegruppe: Erziehungs- und Bildungsaufgaben im Schulchor, Die Weiterführung der Erziehungs- und Bildungsarbeit des Musikunterrichts im Schulchor, Die spezifischen Aufgaben einer FDJ-Singegruppe, Spezielle Erziehungsaufgaben im Chor und in der Singegruppe, Spezielle Bildungsarbeit im Schulchor und in der Singegruppe, Aufbau eines Schulchors und dessen Besetzungsmöghchkeiten, Der Chor- und Singegruppenleiter, Hinweise zur Programmgestaltung, Grundsätze zur Liederarbeitung, Günter Olias Siegfried Freitag: Die Pflege des Arbeiterliedes in der außerunterrichtlichen Tätigkeit der Schüler: Zur allgemeinen Bedeutung des Arbeiterliedes, Die Auswahl des Arbeiterliedgutes in den Lehrplänen, Das inhaltliche Erfassen des Arbeiterliedes, Das Arbeiterlied als Kunstwerk, Hinweise für eine lebendige Pflege des Arbeiterliedes, Anhang: Hinweise zur Entstehung und Verbreitung einiger bekannter Arbeiterlieder, Bernhard Pöhlmann: Chorische Stimmbildung: Ausgangssituation, Zur Lockerheit der Stimme, Zur Weite des Ansatzrohres, Zur Atmung, Das Einordnen der Stimmbildung in der Singestunde, Lothar Höchel: Gehörbildung in der Chorarbeit: Entwicklung der Fähigkeit, vorgesungene melodischrhythmische Abläufe richtig zu reproduzieren, Bewußtmachen tonal-melodischer und rhythmisch-metrischer Zusammenhänge, Entwicklung der harmonischen Hörfähigkeit, Entwicklung des Intonationsgehörs, Helmut Schulze: Das Schulorchester: Zur Wirksamkeit des Orchesters, Wie ein Orchester aufgebaut wird, Fragen der Besetzung des Orchesters, Die Orchesterprobe, Leitung und Ausstrahlung des Orchesters, Lothar Schubert: Musikhören von Schallplatten und Tonband: Anregungen zur Auswahl geeigneter Stücke, Zur Methodik des Musikhörens, Siegfried Freitag: Förderung musikalischer Talente: Zur Bedeutung der Förderung von Talenten, Zielstellung der Arbeit mit musikbegabten Schülern, Hinweise für die Gestaltung der künstlerischen Tätigkeit in der Arbeitsgemeinschaft, Auswahl und erzieherische Wirkung des Lied- und Musiziergutes, Methodische Hinweise zur Arbeit mit jungen Vokalisten, Methodische Hinweise für die Arbeit mit jungen Instrumentalisten, Anhang, Ästhetik der körperlichen Bewegungen, Marianne Melchert: Der Kindertanz: Die erzieherischen Potenzen des Kindertanzes, Gesichtspunkte für die Auswahl geeigneter Tänze, Der Massentanz, Der Vorführtanz, Schrittarten, Fassungen und sonstige Bezeichnungen, Zur Methodik in der Arbeitsgemeinschaft „Tanz" , Gerti Dachsel: Künstlerische Gymnastik: Künstlerische Gymnastik als unterrichtliche und außerunterrichtliche Betätigung: Musik als Grundlage der künstlerischen Gymnastik, Die Bedeutung des Raumes, Strukturgruppen der künstlerischen Gymnastik, Zur Technik des Gehens, Zur Technik des Laufens, Zur Technik des Federns, Zur Technik des Springens, Zur Technik der Schwünge und Wellen, Zur Technik der Drehungen, Die Verwendung der Handgeräte, Übungen mit dem Seil, Übungen mit dem Reifen, Übungen mit dem Ball, Harald Seime: Pantomime: Verschiedene Möglichkeiten des Pantomimespiels, Übungen, Künstlerische Hilfsmittel in der Pantomime, Der Inhalt einer pantomimischen Nummer, Der Aufbau einer Darbietung, Buch-, Zeitungs- und Filmarbeit, Alexander Jung Sprachlich-literarisches Erleben und Gestalten, Das künstlerische Erleben des Lesens und Schreibens, Erleben des Sprachkunstwerks......... Leseerlebnis, Erleben selbstschöpferischen Gestaltens auf dem Gebiet der Literatur, Formen der Arbeit mit dem Buch, Hinführen zum Buch, Das Lesetagebuch, Buchwandzeitung und Buchausstellung, Buchvorstellung, Buchlesung, Buchbesprechung und Buchdiskussion, Autorenlesung, Selbstschöpferisches sprachlich-literarisches Gestalten als Freizeitbeschäftigung, Zu den Organisationsformen, Wolfgang Holtz: Schulzeitung: Erzieherische Funktion der Schulzeitung, Organisation und Technik der Schulzeitungsarbeit, Aus der Arbeit an und mit einer Schulzeitung, Ursula und Hans-]oacbim Neufert: Schulwandzeitung: Wozu und wie muß eine Schulwandzeitung gestaltet werden? Ein Wandzeitungskollektiv arbeitet, Horst Meyer: Pionierfilmstudio: Bedeutung und Besonderheiten des Filmens mit Kindern, Suche nach geeigneten Motiven und Spielpartnern, Organisation der Filmarbeit, Beispiel für die Arbeit an einem Film, Erlebnis von Kunstwerken, Rudolf Pakulla: Massenkommunikationsmittel: Schwerpunkte der künstlerischen Massenkommunikation, Grundsätze für die pädagogische Führung der außerunterrichtlichen künstlerischen Massenkommunikation, Massenkommunikationsmittel und Tanzmusik, Johannes Goldhahn: Der Theaterbesuch: Die Bedeutung des Theaterbesuchs für die Bildung und Erziehung, Vorbereiten des Theaterbesuchs, Besuch des Theaters, Auswerten des Theaterbesuchs, Weitere Arbeit mit den jungen Theaterbesuchern, Siegfried Freitag: Einführung zu Opern- und Konzertbesuchen: Vorbereitung auf den Opernbesuch, Besonderheiten der Oper als musikalisches Bühnenwerk, Das inhaltliche Geschehen der Oper, Die Musik der Oper, Möglichkeiten der Vertiefung und Erweiterung der Kenntnisse über eine Oper, Beispiel für die Einführung in eine klassische Oper: „Die Entführung aus dem Serail" von Wolfgang Amadeus Mozart, Zeit und Ort der Handlung, Personen und Inhalt der Handlung, Musikbeispiele der Oper, Inhaltliche Problematik der Oper, Beispiel für die Einführung in eine zeitgenössische Oper: „Die Hexe von Passau" von Ottmar Gerster, Der historische Hintergrund der Oper, Der Komponist und sein Werk, Die Handlung der Oper, Allgemeine Hinweise zur Musik der Oper, Hinweise auf leicht zugängliche Hörspiele, Erzieherische Auswertung, Die Vorbereitung des Konzertbesuches, Der Klangkörper, Die musikalischen Formen, Beschäftigung mit musikalischen Themen, Selbstgestaltete Programmzettel, Beispiele für Konzerteinführungen, Einführung in die Egmont-Ouvertüre von Ludwig van Beethoven, Die Suite „Maskerade" von Aram Chatschaturjan, Eva Beier • Renate Jakob • Martin Kloß• Maria Tschierschke: Betrachtung von Werken der bildenden Kunst: Ziele und Aufgaben der Kunstbetrachtung, Hauptphasen der Betrachtung von Kunstwerken Konzentration auf ein Bild, Erfassen der Gegenstände und Vorgänge im Bild, Die künstlerische Form, Deutung des Gehalts, Der Prozeß der Betrachtung eines Kunstwerkes, Formen der Einführung, Erschließung des Zusammenhangs von Inhalt und Form, Verschiedene Methoden der Kunstbetrachtung, Organisationsformen der Betrachtung von Kunstwerken, Kunstbetrachtung im Klub- oder Unterrichtsraum, Betrachtung von Originalkunstwerken am vorbestimmten Standort, Kunstbetrachtung im Museum und in Ausstellungen, Kunstbetrachtung in der Werkstatt des Künstlers, Selbständiger Umgang mit Kunstwerken, Sammeln von Reproduktionen, Ausgestaltung von Räumen mit Kunstwerken und Reproduktionen, Literatur über Künstler und Kunstwerke, Selbständiger Ausstellungs- und Museumsbesuch, Siegfried Freita: Zur Programmgestaltung schulischer Feiern, Feste, Appelle und Kulturabende: Die Bedeutung kultureller Veranstaltungen in der Schule, Die Vorbereitung, Langfristige und kollektive Planung, Gedankliche Konzeption, Qualität der künstlerischen Beiträge, Mittel der Ausgestaltung, Das gesprochene Wort, Das gesungene Wort, Die Instrumentalmusik, Das Bild, Der Tanz, Verbindung verschiedener künstlerischer Mittel, Arten der Programme, Formen der Gestaltung, Dramaturgische Probleme, Farbtafeln, Register.
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HJ. - Hitler-Jugend: Die Hitler-Jugend und ihr Selbstverständnis im Spiegel ihrer Aufgabengebiete; Studienausgabe; Herausgegeben von Dr. Jutta Rüdiger; Askania Verlagsgesellschaft mbH. / Lindhorst; 1983. EA; 326, 91, (3) S.; Format: 17x24 Jutta Rüdiger (* 14. Juni 1910 in Berlin; † 13. März 2001 in Bad Reichenhall), deutsche Psychologin, von 1937 bis 1945 Reichsreferentin des Bund Deutscher Mädel (BDM) in der Reichsjugendführung (RJF) Berlin, eine der drei Präsidentinnen der europäischen Jugendverbände, 1937 NSDAP. (frei nach wikipedia); - - - I n h a l t : Inhaltsverzeichnis: Vorwort der Herausgeberin; I. Teil: Selbstführung und Organisation der Jugend und ihre Leitbilder als Voraussetzung für Erziehung und sozialen Einsatz; II. Die Erziehungsstufen der Hitlerjugend und des Bundes Deutscher Mädel; 11.1 Entstehung; 11.2 Aufgaben; 11.21 Der Jungmädelbund; 11.22 Der Mädelbund; 11.23 Das BDM-Werk »Glaube und Schönheit«; 11.24 Das Jungvolk; 11.25 Die Hitlerjugend (HJ); 12. Die Organisation; 12.1 Aufgabenbereiche; 12.2 Organisatorischer Aufbau; 12.21 Die Untergliederungen; 12.22 Aufbau der Einheiten; 12.3 Der Weg der Jugend durch die Hitlerjugend; 12.4 Der Dienstplan; 12.5 Die Aufgaben der Einheiten; 12.51 Die Hitler-Jugend; 12.52 Der Bund Deutscher Mädel; 12.53 Die Reichsjugendführung; 12.54 Die Sondereinheiten; 12.6 Kriegsbedingte Änderungen der Organisation; 13. Die Personalarbeit; 13.1 Die Führungsfrage; 13.2 Selbstführung; 13.3 Aufgabengebiete; 13.31 Beauftragungen, Ernennungen, Entlastungen: 13.32 Verleihungen von Diensträngen; 13.33 Verleihung von Auszeichnungen; 13.34 Ahnennachweis; 13.4 Schul- und Hochschulfragen; 13.5 Auslese und Ausbildung; 13.51 Auslese; 13.52 Führer-und Führerinnen-Bestandsaufnahme; 13.53 Ausbildung; 13.54 Berufliche Ausbildung zum Jugendführer / zur Jugendführerin an der Akademie für Jugendführung; 13.6 Zahlenmäßiger Vergleich der Erziehungskräfte Hitlerjugend und Schule; 13.7 Berufliche Zusammensetzung und Alter der Führerschaft; 13.8 Die Führungsfrage im Krieg; 13.9 Führerprinzip und Auswirkung der Selbstführung; 14. Die HJ-Gerichtsbarkeit; 14.1 Entstehung der Disziplinarordnung; 14.2 Disziplinarmittel; 14.3 Disziplinarbefugnisse; 14.4 Das Disziplinarverfahren; 14.41 Aufgaben des Disziplinarverfahrens; 14.42 Untersuchung; 14.43 Entscheidung; 14.5 Änderungen der Disziplinarordnung; 14.51 Aufgrund der Jugenddienstpflicht; 14.52 Für die Dauer des Krieges; 14.53 In der Zusammenarbeit mit staatl. Dienststellen; 14.6 Sinn der Disziplinarordnung; 14.7 Planung zur Änderung der Disziplinargewalt nach dem Krieg; 15. Überwachung – Streifendienst; 16. Die Verwaltung; 2. Teil: Der Erziehungsauftrag; 21. Die Leibeserziehung Vorwort zum Nachlaß Dr. E. Schlünder; 21.1. Begriff und Grundlage der Leibeserziehung; 21.11 Begriffsbestimmung; 21.12 Der Spieltrieb; 21.2 Aufgabe, Inhalt und Organisation; 21.21 Aufgabe und Inhalt; 21.22 Die Organisation der Leibeserziehung; 21.3 Überblick über die Entwicklung der Sportarten in der Hitler-Jugend von 1933-1945; 21.31 Aufnahme des Jugendsports in das Erziehungsprogramm der HJ; 21.32 Auswirkungen der Verträge mit dem Reichsbund für Leibesübungen; 21.33 Sport und Wehrertüchtigung im Interesse und Erlebnis der Jugendlichen; 22. Die Wehrertüchtigung, Überblick von Dr. E. Schlünder; 22.1 Wehrertüchtigung statt vormilitärischer Ausbildung; 22.2 Die Sonderformationen; 22.21 Die Entstehung der Sonderformationen; 22.22 Ausbildung mit Hilfe der entsprechenden Gliederungen der Partei, nicht aber der Wehrmacht; 22.23 Technisch-sportliche Ertüchtigung, keine Kriegsvorbereitung; 22.3 Der Schieß-und Geländedienst; 22.31 Schieß- und Geländedienst nur ein Teilgebiet der gesamten Jugenderziehung; 22.32 Der Schießsport; 22.33 Die Geländeausbildung; 22.34 Jugendgemäße Ausbildung; 22.4 Hitler-Jugend und Wehrmacht; 22.41 Bis 1939 kein Interesse der Wehrmacht an der Ausbildung der Hitler-Jugend; 22.42 Ab 1939 Versuch der Wehrmacht, die Ausbildung der 16-18jährigen Jungen zu übernehmen; 22.5 1942Errichtung der Wehrertüchtigungslager der HJ; 22.51 Aufgabe und Zweck der Wehrertüchtigungslager; 22.52 Die Führung der Wehrertüchtigungslager; 22.53 Der Volkssturm - III. Aufgebot; 22.54 Die Panzernahkampf-Einheiten; 22.6 War der Einsatz einiger Panzernahkampfeinheiten gerechtfertigt?; 23. Die Leibeserziehung innerhalb des Bundes Deutscher Mädel; 23.1 Die geschichtliche Entwicklung der Leibeserziehung der deutschen Jugend; 23.2 Die Entwicklung der Leibeserziehung innerhalb des Bundes Deutscher Mädel; 23.21 Die Grundschule der Leibesübungen; 23.22 Die Ausbildung der BDM-Sportwartinnen; 23.23 Der Leistungssport; 23.24 Die Gymnastik; 23.25 1942 bis Kriegsende; 24. Ausbildung des BDM in zivilem Luftschutz, Nachrichtenwesen, Hochfrequenztechnik; 25. Die weltanschauliche Schulung; 25.1 Einführung und Begründung; 25.2 Organisation; 25.3 Beispiele wesentlicher Schulungsthemen; 25.4 Formen der weltanschaulichen Schulung; 25.5 Schulungsmaterial; 25.6 Spezielle Themen; 25.61 Adolf Hitler: »Mein Kampf« und Alfred Rosenberg; 25.62 Bevölkerungs- und Rassenpolitik; 25.63 Religion und Kirchen; 25.7 Zusammenfassung; 26. Die Kulturarbeit. 26.1 Einführung; 26.2 Entwicklung der Kulturarbeit über die Rundfunkarbeit; 26.21 Aufgaben des Jugendfunks; 26.22 Die Rundfunkspielscharen; 26.23 Die erste Weltring-Sendung; 26.24 Sendungen der Spitzenchöre; 26.3 Die Organisation und die Arbeitsgebiete der Kulturarbeit; 26.4 Die Musikarbeit; 26.41 Entstehung neuen Liedgutes; 26.42 Gemeinsames Singen als Grundlage der Musikpflege; 26.43 Ausbildungswege für musikalisch begabte Jugendliche; 26.44 Die Spielscharen; 26.45 Höhepunkt der Musikarbeit; 26.5 Bildende Kunst; 26.51 Die Werkarbeit; 26.52 Bildende Kunst in Verbindung mit dem Heimbau; 26.53 HJ-Ausbildungswerk für Architektur und Technik; 26.54 Der erzieherische Auftrag der Werkarbeit; 26.6 Darstellende Kunst; 26.61 Laien-und Puppenspiel; 26.62 Die Theatertage der Hitler-Jugend; 26.7 Schrifttum; 26.71 Buchbesprechungen – Buchausstellungen; 26.72 Dichter-Lesungen; 26.73 Reichsjugendbücherei; 26.8 Feier- und Freizeitgestaltung; 26.81 Feste und Feiern; 26.82 Formen der Feier-und Freizeitgestaltung; 26.83 Tanz und Geselligkeit; 26.9 Sonderaspekte der Kulturarbeit; 26.91 Der Veranstaltungsring der Hitler-Jugend; 26.92 Die Arbeitsgemeinschaft »Junges Schaffen«; 26.93 Höhepunkte der kulturellen Arbeit (Weimar); 26.94 Förderung des künstlerischen Nachwuchses; 26.95 Die Kulturarbeit im Krieg; 26.96 Zur Frage einer eigenen Jugendkultur; 26.97 Was wurde erreicht mit der Kulturarbeit?; 27. Fahrten, Wandern und Lager; 27.1 Entstehung des Jugendherbergwesens; 27.2 Das Jugendherbergswerk ab 1933; 27.3 Fahrten und Wandern; 27.4 Zelt-und Sommerlager; 27.5 Der Adolf-Hitler-Marsch; 27.6 Zusammenfassung; 28. Die hauswirtschaftliche Ertüchtigung des BDM; 3. Teil: Eine neue Methodik der Erziehung und Bildung; 31. Die Adolf-Hitler-Schulen; 31.1 Entstehung; 31.2 Unterbringung; 31.3 Erzieher-Akademie; 31.4 Ziel, Art und Form der Erziehung der ??-Schüler; 32. Die Akademie für Jugendführung – Hitler-Jugend; 33. Die Akademie für Jugendführung - Bund Deutscher Mädel; 33.1 Entstehung und Entwicklung; 33.2 Die Belegschaft der Akademie; 33.21 Leitung und Lehrkräfte; 33.22 Akademie-Schülerinnen; 33.3 Arbeitsgebiete; 33.4 Gemeinschaftsleben; 33.5 Besondere Unternehmungen; 33.6 Besucher befreundeter Nationen; 33.7 Zusammenfassung; 34. Der Heimbau; 34.1 Die erzieherische Macht des Raumes; 34.11 Das Heim; 34.12 Heimbau als pädagogischer Gedanke; 34.2 Heimbeschaffung - eine Verpflichtung der Gemeinden; 34.3 Jugend baut; 34.31 Der Heimbauausschuß und seine Aufgaben; 34.32 Die erzieherische Aufgabe des HJ-Heimes; 34.33 »HJ-Heim-Architektur« - ein eigener Stil; 34.34 »Heim der Hitlerjugend« - eine Auszeichnung; 4. Teil: Der soziale Auftrag. 41. Der Gesundheitsdienst; 41.1 Historische Entwicklung; 41.2 Organisation; 41.3 Trägerschaft des Gesundheitsdienstes; 41.4 Aufgaben; 41.41 Gesundheitsführung; 41.42 Gesundheitssicherung; 41.5 Kriegseinsatz; 41.51 Kinderlandverschickung; 41.52 Einsatz als Notdienst in kriegsbedingten Situationen; 41.53 Sammeln von Kräutern, Pilzen und Beeren; 42. Die soziale Arbeit; 42.1 Was verstand die Hitler-Jugend unter Sozialismus?; 42.2 Erholungspflege und Freizeitaktion; 42.3 Berufsfördernde Maßnahmen - Das Recht auf Ausbildung; 42.31 Berufsbildung – Berufserziehung; 42.32 Berufsaufklärung – Berufslenkung; 42.33 Betreuung am Arbeitsplatz durch das Jugendamt der DAF; 42.4 Der Reichsberufswettkampf; 42.41 Der Wettkampf; 42.42 Die Begabtenförderung; 42.5 Jugendwohnheime; 42.6 Die soziale Arbeit im Krieg; 43. Die Rechtsarbeit; 44. Bauerntum und Landdienst; 44.1 Organisationsform; 44.2 Erziehungsaufgaben und Ausbildung; 44.21 Führungsaufgaben, Führer-und Führerinnenschulung; 44.22 Betreuung und Erziehung durch HJ und BDM; 44.23 Fachlich-berufliche Arbeit des Reichsnährstandes, Abt. Landjugend; 44.24 Der Reichsberufswettkampf der Landjugend; 44.25 Das BDM-Werk »Glaube und Schönheit« auf dem Land; 44.3 Maßnahmen zur Überwindung der Landflucht; 44.4 Die Gewinnung städtischer Jugend für das Land; 44.41 Umschulungslager; 44.42 Maßnahmen zur Entlastung der Landwirtschaft; 44.43 Ernte-Einsatz der Hitlerjugend; 44.5 Der Landdienst; 44.6 Neubildung deutschen Bauerntums; 44.7 Bewährung im Krieg 244 5. Teil: Die Selbstdarstellung der Hitlerjugend in Kontakt zur Außenwelt und in ihrem Gesetz; 51. Presse und Propaganda; 51.1 Entstehung; 51.2 Propaganda-Arbeit; 51.3 Presse-Arbeit; 51.4 Die Rundfunk-Arbeit; 51.5 Der Film als Mittel der Erziehung; 52. Die Auslandsarbeit; 52.1 Organisation und Aufbau; 52.2 Reichsdeutsche Jugend im Ausland; 52.3 Volksdeutsche und Grenzland-Jugend; 52.4 Deutsche Jugend in den ehemaligen Kolonien; 52.5 Zusammenarbeit mit der ausländischen bzw. fremdvölkischen Jugend; 52.51 Entwicklung; 52.52 Zusammenarbeit mit der ausländischen Jugend bis 1939; 52.53 Das Jahr der Verständigung; 52.54 Kontakte des BDM zur ausländischen weiblichen Jugend; 52.55 Zusammenarbeit mit der ausländischen Jugend ab 1939; 52.6 Der europäische Jugendverband; 53. Die Hitler-Jugend durch Gesetz dritter Erziehungsträger neben Elternhaus und Schule; 53.1 Entwicklung bis zur Gesetzesverkündung Dezember 1936; 53.2 Die Verkündung des Gesetzes; 53.3 Der Staat als Förderer der Jugendarbeit; 53.4 Die Jugenddienstpflicht; 53.5 Die juristische Beurteilung der Stellung der HJ seit 1936; 53.6 Zusammenfassung; 6. Teil: Die Hitler-Jugend in der außergewöhnlichen Situation des Krieges und ihre dem Ausnahmezustand entsprechenden Aufgaben; 61. Die Arbeit der HJ und des BDM während des Krieges in den von dem Deutschen Reich verwalteten Gebieten; 62. Der Osteinsatz; 62.1 Führung und Betreuung der Volksdeutschen Jugend; 62.2 Betreuung der Umsiedler; 63. Der Kriegsbetreuungsdienst; 63.1 Entstehung; 63.2 Organisation; 63.3 Aufgaben; 63.31 Frontbetreuung; 63.32 Verwundeten-Betreuung; 63.33 Gefangenen-Betreuung; 63.34 Familien-Betreuung; 63.35 Betreuung der Hinterbliebenen und das Patenschaftswerk; 64. Die Kinderlandverschickung; 64.1 Entstehung; 64.2 Verschickung, Transport, Unterbringung, Verpflegung; 64.3 Aufbau der KLV und personelle Besetzung; 64.4 Podiebrad, größtes Lager und Sitz der Schulungsstätten; 64.5 Aufnahmeräume; 64.6 Betreuung der Jugendlichen und Zusammenarbeit von Lehrern und Jugendführern - ein pädagogisches Modell; 64.7 Rückführung; 65. Der Kriegseinsatz des Bundes Deutscher Mädel; 65.1 Jeder Jugenddienst ein Hilfsdienst für die Gemeinschaft; 65.2 Wesentliche Einsatzarten; 65.21 Haushaltsdienst; 65.22 Hilfeleistungen; 65.23 Gesundheitsdienst; 65.24 Soldatenbetreuung; 65.3 Zusätzliche Dienste; 65.31 Arbeitsplatzablösung; 65.32 Erntehilfe; 65.33 Sammelaktionen; 65.34 Einsatz bei Luftangriffen; 65.4 Einsatz während des totalen Krieges; 65.41 Der BDM-Dienst und seine Belastungen; 65.42 Die Einsatzscharen des BDM; 65.43 Der Schanz-Einsatz (BDM); 65.44 Spezialausbildungen; 65.45 Vorauslese für Flakwaffenhelferinnen; 65.5 BDM-Kriegseinsatz - kein Einsatz mit der Waffe; 65.6 Zusammenfassung; 66. Der Kriegseinsatz der Hitler-Jugend; 66.1 Erziehung der HJ zur Wehrbereitschaft, nicht für den Krieg; 66.2 Arten des Kriegseinsatzes; 66.3 Die praktische Durchführung; 66.4 Die soziale Betreuung im Krieg; 66.5 Der Dienst im Krieg; 66.51 HJ-Dienst; 66.52 Die Führungsfrage im Krieg; 66.53 Die Heimfrage; 66.54 1942 - Höhepunkte der H J-Arbeit trotz Krieg; 66.6 Krieg und Einsatz wurden härter; 66.61 Die erweiterte Kinderlandverschickung; 66.62 Schnellkommandos, Feuerwehrscharen; 66.63 Luftwaffen-bzw. Marinehelfer; 66.64 Dennoch weiterhin kulturelle Betreuung der Bevölkerung und Soldaten; 66.65 Die Kriegsfreiwilligen - SS-Division »Hitler-Jugend«; 66.66 Der Schanzeinsatz; 66.67 Volkssturm III. Aufgebot und Panzervernichtungsbrigade der HJ; Nachwort der Herausgebern!; Anhang: Übersichten, Dokumente, graphische Darstellungen Literaturverzeichnis; - - - Z u s t a n d: 2, original rote Leinen-Broschur mit Deckel- + Rückentitel, mit Faksimiles, Tabellen, Organigrammen, Kartenskizzen. Nur leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, insgesamt sehr ordentlich
[SW: HJ; Hitler-Jugend; Jugendbewegung; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Hitler-youth; BDM; Bund Deutscher Mädel; Revisionismus; Historiker-Streit; Zeitgeschichte; Vergangenheitsbewältigung;]
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Germanistik, Arbeitsethik, Fonatne, Gesellschaftsroman, Roman, Mittelalter, Anarchismus, 19. Jahrhud Grimm, Reinhold und Hermand Jost: Arbeit als Thema in der deutschen Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Aachen, Königstein/Ts.: Athenäum Verlag., 1979. Athenäum Taschenbuch 2144. SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a.: Arbeit in der mittelalterlichen Gesellschaft. Die Entwicklung einer mittelalterlichen Theorie der Arbeit vom 11.-14. Jahrhundert. Die Parabel vom Verlorenen Sohn: Zur Arbeitsethik des 16. Jahrhunderts. Soziale Rolle und individuelle Freiheit: Zur Kritik des bürgerlichen Arbeitsbegriffs in Fontanes Gesellschaftsromanen. Die Arbeit und das Menschenbild der Klassik. Zur Literatur der Wilhelminischen Anarchisten. Frau und Arbeit in der DDR-Literatur. Namenregister. Originalbroschur. 205 Seiten. Erstausgabe. SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a.: Arbeit in der mittelalterlichen Gesellschaft. Die Entwicklung einer mittelalterlichen Theorie der Arbeit vom 11.-14. Jahrhundert. Die Parabel vom Verlorenen Sohn: Zur Arbeitsethik des 16. Jahrhunderts. Soziale Rolle und individuelle Freiheit: Zur Kritik des bürgerlichen Arbeitsbegriffs in Fontanes Gesellschaftsromanen. Die Arbeit und das Menschenbild der Klassik. Zur Literatur der Wilhelminischen Anarchisten. Frau und Arbeit in der DDR-Literatur. Namenregister.
[SW: Germanistik, Arbeitsethik, Fonatne, Gesellschaftsroman, Roman, Mittelalter, Anarchismus, 19. Jahrhudert Begriff, Ethik, Arbeitsbegriff]
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Tiede, Hans-Otto (Hrsg.):  Literatur im Kindergarten.

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Tiede, Hans-Otto (Hrsg.): Literatur im Kindergarten. Berlin, Volk und Wissen, 1989. 1. Aufl. 367 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren ISBN: 9783062626395 Mit zahlr. Illustrationen. ; Inhalt: Vorwort, Erster Teil, Zu Grundfragen der Literatur für Vorschulkinder, ihren Gattungen und Genres, 1.Zur Literatur für das Vorschulkind, 1.1. Das ästhetische Wesen der Literatur, 1.2. Künstlerische Besonderheiten der Literatur für das Vorschulkind, 1.3. Funktionen der Literatur, 1.4. Förderung der Literatur für Kinder in der DDR, 1.5. Traditionslinien der Kinderliteratur, 2. Bilderbuch, 2.1. Bilderbuch ohne literarischen Text , 2.1.1. Bilderbuch mit Einzelbildern, 2.1.2. Bildergeschichte , 2.2. Bilderbuch mit literarischem Text., 2.2.1.Bilderbuch mit Einzelbildern und Begleittext, 2.2.2. Reimbilderbuch., 2.2.3.Gedichtbilderbuch, 2.2.4.Märchenbilderbuch, 2.2.5.Bilderbucherzählung, 2.2.5.1. Wesen der Bilderbucherzählung, 2.2.5.2.Prosaerzählung als Textgrundlage der Bilderbucherzählung, .2.5.3.Illustrationen der Bilderbucherzählung, 2.2.5.4. Künstlerischer Gegenstand, Thematik und Sujets der Bilderbucherzählung, 2.2.5.5. Bild der Wirklichkeit und Bild des Kindes, 2.2.5.6. Adressatengerechte Gestaltung der Erzählung, Erzählweise, Handlungsgestaltung, Figurengestaltung.:, Sprachliche Gestaltung, Differenzierung für verschiedene Altersgruppen,, 2.2.5.7. Bilderbucherzählung mit populärwissenschaftlichen Zügen, 2.6. Entwicklung der Bilderbucherzählung in der Deutschen Demokratischen Republik, 2.7. Zur Analyse von Bilderbucherzählungen, 2.7.1. Hinweise zu Fragen der Analyse, 2.7.2. Analyse der Bilderbucherzählung "Der kleine Angsthase", 3.Lyrik für das Vorschulkind, 3.1. Der Kinderreim, 3.1.1. Volkskinderreim, 3.1.1.1. Wesen des Kinderreims, 3.1.1.2. Entstehung und Überlieferung, 3.1.1.3. Arten des Kinderreims, 3.1.2. Reime von Dichtern, 3.2. . Das Kindergedicht, 3.2.1. Zur Eigenart und zur Gestaltung des Gedichtes für Vorschulkinder , 3.2.2. Das bürgerliche Kindergedicht aus dem kulturellen Erbe der deutschen Literatur, 3.2.3. Zur Lyrik für Kinder aus der proletarischen Literatur, 3.2.4. Das Kindergedicht aus der sozialistischen Nationalliteratur der DDR, 3.2.5. Das Kindergedicht aus der sozialistischen Weltliteratur, 3.2.6. Das Kindergedicht aus der deutschen bürgerlichen Literatur der Gegenwart, 3.2.7. Zur Analyse von Kindergedichten, 4.Volksmärchen und Kunstmärchen, 4.1. Volksmärchen, 4.1.1. Name, Begriff und Wesen der Volksmärchen, 4.1.2. Inhalte und Hauptgruppen der Volksmärchen, 4.1.3. Beziehungen und Abgrenzung zu anderen Prosagattungen der Volksdichtung, 4.1.4. Zur Geschichte und Entwicklung der Volksmärchen, 4.1.5. Die Leistung der Brüder Grimm und der Romantik für die Sammlung und Erforschung der Volksmärchen, 4.1.6. Spätere Sammlung und Forschung unter den Bedingungen der spätbürgerlichen Klassengesellschaft, 4.1.7. Märchenforschung und-edition in der DDR, 4.1.8. Der soziale Charakter und die soziale Funktion der Volksmärchen, 4.1.9. Der ästhetische Charakter und die ästhetische Funktion der Volksmärchen, 4.1.10. Die Internationalität der Volksmärchen, 4.2. Kunstmärchen, 4.3. Zur Analyse von Märchen., 5.Dramatik und darstellende Kunst, 5.1. Dramatik, 5.1.1.Spezifik der Dramatik, 5.1.2.Dramatische Texte für jüngste Zuschauer, 5.1.3.Dramatisieren von Märchen, 5.1.4.Neue Dramatik für Kinder, 5.1.5.Puppenspiele., 5.2. Darstellende Kunst, 5.2.1.Theater, Kindertheater, Puppentheater, 5.2.2. Film, 5.2.3. Schallplatte und Kassette, 5.2.4. Rundfunksendungen ., 5.2.5. Fernsehen, Zweiter Teil, Zur Methodik der literarischen Bildung und Erziehung im Kindergarten, 1. Ziele und Aufgaben der literarischen Bildung und Erziehung im Kindergarten, 1.1. Literarische Bildung und Erziehung als wesentliches und notwendiges Element der allseitigen sozialistischen Persönlichkeitsentwicklung im Kindergarten, 1.2. Die Zielstellung der literarischen Erziehung im Kindergarten, 1.3. Zum Zusammenhang von ästhetischer, moralischer und weltanschaulicher Bildung und Erziehung durch Kinderliteratur, 2. Der Inhalt der literarischen Bildung und Erziehung, 2.1. Bestimmung des Inhalts, 2.2. Zur Auswahl und Anordnung des Inhalts, 2.2.1. Prinzipien der Auswahl literarischer Werke und ihrer zeitlichen Anordnung, 2.2.2. Die Notwendigkeit der sorgfältigen Werkanalyse, 3.Wesen und Besonderheiten der Literaturrezeption im Kindergarten., 3.1.Zum Wesen der Literaturrezeption, 3.2.Zur Spezifik der Literaturrezeption durch Vorschulkinder und zu ihrem Rezeptionsniveau, Die Rezeptionsbedingungen., Zum Rezeptionsniveau im Vorschulalter, Zur Entwicklung der Rezeptionsqualität, Zum Rezeptionsniveau am Ende der Kindergartenzeit, 3.3. Der Verlauf der Literaturrezeption, 4. Die Gestaltung des Bildungs- und Erziehungsprozesses mit Kinderliteratur im Kindergarten, 4.1. Grundsätze der Gestaltung der literarischen Bildung und Erziehung, 4.2.Möglichkeiten der literarischen Bildung und Erziehung im Überblick . ., 4.3. Der pädagogisch gelenkte literarische Rezeptionsprozeß als Grundlage der literarischen Erziehung und Bildung im Kindergarten, Wesen und Bestandteile des pädagogisch gelenkten Aneignungsprozesses., Zur Aufgabe der Literaturbeschäftigunge ., Zur Struktur des Prozesses, 4.4. Kinderliteratur - vermittelt im Tagesablauf und verbunden mit den Aufgaben anderer Sachgebiete, 4.5. Zur Methodik der Arbeit mit epischer Kinderliteratur, 4.5.1. Merkmale und Besonderheiten der Rezeption von Märchen und Bilderbucherzählungen, 4.5.2. Die Erstrezeption epischer Kinderliteratur, 4.5.2.1. Zur Struktur der Erstrezeption, 4.5.2.2. Die methodische Gestaltung der Darbietungen, 4.5.3. Die vertiefte Rezeption von Prosatexten, 4.5.3.1. Zur Struktur der vertieften Rezeption, 4.5.3.2. Die methodische Gestaltung des Literaturgesprächs, 4.5.3.3. Die methodische Gestaltung des Nacherzählens, 4.5. 3..4.Hinweise zum Dramatisieren und zum Stegreifspiel4.5.4. Hinweise zur Arbeit mit gemischten Gruppen, 4.6. Zur Arbeit mit Lyrik im Kindergarten, 4.6.1. Aufgaben der Kindergärtnerin bei der Arbeit mit Lyrik, 4.6.2. Zur Lyrikrezeption durch Vorschulkinder, 4.6.3. Bedingungen für eine wirkungsvolle literaturästhetische Arbeit mit Lyrik., 4.6.4. Zur Auswahl von Reimen und Gedichten., 4.6.5. Reime und Gedichte zur Gestaltung des Lebens., 4.6.6. Gedichte in Literaturbeschäftigungen, 4.6.7. Zum Vortragen der Reime und Gedichte für Kinder, Bilderbücher, Literaturverzeichnis, Anhang. ; "pädagogischen Fachschulen für Kindergärtnerinnen helfen, sich gründlich und umfassend auf einen wichtigen Teil ihrer zukünftigen Arbeit mit Vorschulkindern vorzubereiten: auf die literaturästhetische Bildung und Erziehung. Sie ist unentbehrlich, um im Kindergarten die geistigen und sittlichen Kräfte aller Kinder, ihren Charakter und ihre Beziehungen zur Gesellschaft und zur Natur auszubilden. Mit Literatur kann man besonders wirkungsvoll und altersstufenspezifisch dazu beitragen, den Kindergarten zu einer Stätte frohen Kinderlebens zu machen. Jede Studentin kennt aus eigener Erfahrung die möglichen Wirkungen der Literatur. Wir alle nehmen im Laufe des Lebens viele Werke in uns auf. Diese Lesestunden sind von einem eigenartigen Reiz, voller geistiger und emotionaler Aktivität, Stunden, in denen sich Verstand und Gefühl weiten, in denen Auffassungen und Vorstellungen neu gebildet und geprüft werden. Literatur für Vorschulkinder, deren Wesen und Erscheinungsbild, Inhalte und Formen im ersten Teil dieses Lehrbuches betrachtet werden, kennt jede Studierende noch aus eigenem Erleben, und manche Erinnerung wird ihr helfen, den Zugang zu den Werken dieses Literaturzweiges wieder zu finden. Die Beschäftigung mit Märchen hat vielleicht nie ganz aufgehört. Damit sind gute Voraussetzungen gegeben, den Schatz an Literatur, der heute unseren Vorschulkindern zur Verfügung steht, gründlich anzueignen, sich mit dem ästhetischen Wesen und den künstlerischen Besonderheiten von Bilderbüchern, Märchen, Reimen und Gedichten und anderen Gattungen und Genres vertraut zu machen. Die Ziele, Inhalte undJMetho-den der literaturästhetischen Bildung und Erziehung unserer Vorschulkinder werden im zweiten Teil dieses Lehrbuches behandelt. Das methodische Wissen und Können der Erzieherin entscheidet über den Erfolg der Arbeit mit Literatur. Von ihrem Geschick, von ihrer geistigen Beweglichkeit und vom Reichtum ihrer methodischen Mittel hängt es ab, ob die Literatur zu einem festen Bestandteil des Lebens im Kindergarten wird. Sie sorgt dafür, daß die Begegnungen mit Literatur Freude und Vergnügen, geistige Anregung und Aufgeschlossenheit auslösen, daß die Kinder vielfältig und schöpferisch mit der Literatur umgehen. Die Autoren dieses Lehrbuches möchten mit ihren Beiträgen den Kindergärtnerinnen für ihre zukünftige Arbeit im Kindergarten wirksame Hilfe bieten." 9783062626395
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Über die Erhaltung der Kraft - Vier Abhandlungen, neu herausgegeben und mit einer Einleitung sowie Erläuterungen versehen. (= Voigtländers Quellenbücher, Band 12).

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Mayer, Robert und Albert Neuburger: Über die Erhaltung der Kraft - Vier Abhandlungen, neu herausgegeben und mit einer Einleitung sowie Erläuterungen versehen. (= Voigtländers Quellenbücher, Band 12). Leipzig, Voigtländer Verlag 1911. Einband etwas berieben und angestaubt, ansonst guter und sauberer Zustand. -------------------------------- Mayer, Julius Robert (1814-1878) Arzt und Physiker. 1842 stellt M. den Satz von der Äquivalenz der Wärme und Arbeit auf: In allen Fällen, wo durch Arbeit Wärme entsteht, wird eine der erzeugten Arbeit proportionale Wärmemenge verbraucht, und umgekehrt kann durch Verbrauch einer ebenso großen Arbeit dieselbe Wärmemenge erzeugt werden Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, PPbd. 128 Seiten, 1. Aufl. Einband etwas berieben und angestaubt, ansonst guter und sauberer Zustand. -------------------------------- Mayer, Julius Robert (1814-1878) Arzt und Physiker. 1842 stellt M. den Satz von der Äquivalenz der Wärme und Arbeit auf: In allen Fällen, wo durch Arbeit Wärme entsteht, wird eine der erzeugten Arbeit proportionale Wärmemenge verbraucht, und umgekehrt kann durch Verbrauch einer ebenso großen Arbeit dieselbe Wärmemenge erzeugt werden
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Gurny, Ruth/Tecklenburg, Ueli (Hrsg.): Arbeit ohne Knechtschaft. Bestandesaufnahmen und Forderungen rund um das Thema Arbeit. Zürich: Ed. 8 2013. 1. Aufl. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm. 368 S., kartoniert (sehr gut erhalten) ISBN: 9783859901896 In den letzten Jahren wurde immer wieder das Ende der Arbeitsgesellschaft vorausgesagt. Dabei ist und bleibt Arbeit in den allermeisten Biografien eine zentrale Grösse: Nach wie vor finanziert die überwiegende Mehrheit der Menschen ihren Lebensunterhalt mit Lohn- oder abhängiger Auftragsarbeit. Ein überwältigender Anteil an Arbeit wird immer unabdingbar bleiben: Zum Beispiel die unbezahlte Sorge- und Versorgungsarbeit, die täglich zu leisten ist. Das Buch beleuchtet aus verschiedenen Blickwinkeln, unter welchen Bedingungen heute bezahlte und nicht bezahlte Arbeit erbracht wird. Es wird aufgezeigt, wo und wie die Menschen in ihrer Arbeit verknechtet werden, weil der Profit und nicht der Mensch im Vordergrund steht lokal und weltweit. Das darf und muss nicht sein. Nicht Arbeit um jeden Preis , sondern Gute Arbeit (Decent Work) für alle muss im Zentrum stehen. Dazu präsentiert der sozialkritische Schweizer Thinktank Denknetz Modelle, Visionen und Forderungen.
[SW: Soziologie, Sozialismus]
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Peters, Horst:  Bericht über die Arbeit der Station Junger Naturforscher in Bad Doberan.

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Peters, Horst: Bericht über die Arbeit der Station Junger Naturforscher in Bad Doberan. Bad Doberan : Pädagogisches Kreiskabinett, (1959). S. 72 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Broschur , Schönes Exemplar Mit zahlr. Fotos. ; Inhalt: Zum Geleit, Einführung, Die Arbeitsgemeinschaft „Junge Naturforscher" entsteht, Das Interesse wird durch Sonderauf träge geweckt, Die kollektive Arbeit beginnt, Störenfriede, Der Kellerswald — unser Arbeitsgebiet, Die ersten Erfolge der Arbeitsgemeinschaft, Allgemeine, begeisterte Arbeit, Sorgsame Beobachtung vertieft die Liebe zur Natur, Die Erfahrungen mit den Nistkästen, Die Arbeit der Interessengemeinschaften Zoologie und Botanik beginnt, Beteiligung an der Ausstellung zum 2. Deutschlandtreffen der Jugend und Studenten und Weiterentwicklung der I.-G. Botanik, Der Fuchsberg — ein Naturdenkmal, Der Waldikauz, Neue Aufgaben, Eine Station Junger Naturforscher entsteht, Der Rahmen unserer Arbeit erweitert sich, Hilfe für die Schulen, Jahresarbeitsplan 1955 der Interessengemeinschaft Zoologie, Der Maisanbau gewinnt an Bedeutung, Die Arbeit der Naturschutzhelfer, Schutz der Conventer Niederung, Mitwirkung am Wettbewerb „Das schöne Dorf — Die schöne Stadt" , Ein Vorschlag, Wieder eine Auszeichnung, Ein Wettbewerb, Die Arbeit ist vielseitig, Ausblick, Entwicklung der Persönlichkeit ist nur im Kollektiv möglich, Schrifttum.
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NSDAP.: Der Schulungsbrief, 10. Jahrgang 1943, Folge 1/2, Erstes Heft. (Deckeltitel: Arbeit führt uns zum Sieg); Reihe: Der Schulungsbrief; Herausgeber: Der Reichsorganisationsleiter der NSDAP.; Zentralverlag der NSDAP., Franz Eher Nachf. GmbH. / Berlin; 1943. EA; 16 S.; Format: 21x29 Das zentrale Monatsblatt der NSDAP. + DAF.; - - - Deckelzeichnungen von Rieckhof; - - - I n h a l t : Der Führer am 10. Dezember 1940; Reichsorganisationsleiter Dr. Robert Ley: Unsere Arbeit macht uns frei; Dr. Horst Rollitz: Arbeitshaltung bei uns und den anderen; Brief einer deutschen Mutter beim Heldentod ihres Sohnes; Bildteil (Unser wird der Osten durch Blut erkämpft, durch Arbeit geprägt, Unsere Arbeit für unser Volk macht uns frei, Kunst, Doppelgesicht USA); Dr. L. Schlereth: Deutsche Arbeit in Amerika; E. Kiekheben-Schmidt: Unsere Arbeit meistert den Ostraum; Otto Schmidt: Arbeit und Feier; Verlagswerbung; Nikolaus Fey: Pflug und Schwert (Gedicht); - - - Gesamtleitung: Reichsamtsleiter Dr. H. H. Schacht; - - - LaLitZ 511; - - - Z u s t a n d: 2, original illustriert geheftet mit Deckeltitel, mit Abbildungen, Werbung + Zeichnungen. - - - Zahlreiche weitere Hefte der Reihe in unterschiedlicher Erhaltung auf Anfrage!!! - - -
[SW: Parteigeschichte; NSDAP; Nationalsozialismus; NS.; 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Zeitschriften; Newspapers; Periodicals;]
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Erzieher, Biographie, Pädagoge, Pädagogik Arme Erziehung 19. Jahrhundert Pupikofer, J.A.: Leben und Wirken von Joh. Jakob Wehrli als Armenerzieher und Seminardirector. (...) Frauenfeld, Beyel, 1857. Vorgestellt und herausgegeben von J.A. Pupikofer. Mit dem Bildniß Wehrli`s. Nur der Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Die Deckel etwas berieben.Die Seiten etwas stockfleckig. Vorbesitzername am oberen Rand des Vorsatzes. Sonst SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE dieser Biographie. - Wehrli: Johann Jakob W. Geboren am 6. November 1790 zu Eschikofen (Kt. Thurgau) wuchs W. als Sohn des dortigen Schulmeisters in dürftigen aber Arbeitsamkeit und häuslichen Sinn vorzüglich bildenden Verhältnissen auf. Schon hatte er zwei Winter hindurch an einer kleinen Dorfschule gewirkt, als er durch Vermittlung seines Vaters, der 1809 bei Fellenberg (s. A. D. B. VI, 612) an einem Fortbildungscursus theilgenommen, von diesem letzteren die Erlaubniß erhielt selbst auch für einige Zeit nach Hofwyl zu kommen. Fellenberg, der sich seit Erwerbung des Wylhofes bereits mit dem Problem der Armenerziehung beschäftigt hatte, aber bis dahin ohne Erfolg, wies W. eine Anzahl Taglöhnerkinder zum Unterrichten zu, und als er sah, wie gut dem jungen Mann der Versuch gelang, schien er, erzählt W., „vor Freuden fast außer sich zu kommen und klopfte mir einmal auf die Schulter sprechend: Es geht mein Freund; nun wollen wir mit der Armenschule beginnen“. W. ließ sich bewegen, auf die ursprüngliche Absicht baldiger Heimkehr zu verzichten und Fellenberg übergab ihm — Frühsommer 1810 — sieben arme, theilweise auch verwahrloste Kinder, die er aus verschiedenen Kantonen zusammengebracht hatte, zur Erziehung. Was Fellenberg anstrebte, war eine Armenerziehung, die den Armen in den der Armuth entsprechenden äußeren Verhältnissen zur Gesittung und zur vollen Entfaltung seiner Kräfte für Erringung einer menschenwürdigen Existenz führen wollte. Hauptmittel einer solchen Erziehung war die Arbeit und an diese schloß sich der Unterricht und alle übrige erzieherische Einwirkung an. Durch den Arbeitsgewinn sollten die Kosten der Erziehungsanstalt, wenn nicht ganz, so doch annähernd gedeckt, und so die Möglichkeit gegeben werden, dem Pauperismus in immer größerem Maßstab entgegenzuarbeiten und ihn für den Fortschritt der Cultur unschädlich zu machen. Fellenberg`s „landwirthschaftliche Industrieschule“ — eben die Anstalt, an deren Verwirklichung er jetzt durch Beiziehung Wehrli`s ging — ruhte auf den nämlichen Ideen, die ein Menschenalter früher Pestalozzi bei seiner Armenerziehungsanstalt auf dem Neuhof vorgeschwebt hatten (1774—1780), nur daß gemäß den Grundanschauungen des „Stifters von Hofwyl“ nicht der Fabrikationsbetrieb, sondern die Urproduction der richtige Boden war, von welchem die Entsumpfung der Menschheit ausgehen sollte. Die Aufgabe verlangte bei demjenigen, der sie zu lösen unternahm, völlige Hingabe und Selbstlosigkeit. W. entsprach dieser Forderung aufs trefflichste. „Ich theilte mit den Zöglingen Alles. Arbeit, Nahrung, Kleidung, Wohnung, Spiel, — Alles, sodaß man mich häufig für einen Zögling ansah. Selbst zum Behälter meiner Kleider hatte ich auch nur ein Banktrögli wie sie .... Ich|war ihr Vater. Ich war den ganzen Tag ohne Unterbrechung bei ihnen, und wenn ich auch etwas später als sie zu Bette ging, so blieb ich doch im Schlafzimmer und am Morgen stand ich mit ihnen auf“. Geniale Begabung und wissenschaftliche Bildung besaß er nicht; aber in ihm waren durch glückliche Naturanlagen diejenigen Eigenschaften vereinigt, welche dem Lehrer und Erzieher nothwendig sind: gesunder Menschenverstand, die Gabe klarer Mittheilung, Ernst und Beharrlichkeit, liebevolle Milde und lautere Herzensfrömmigkeit. Er besaß ein vorzügliches Geschick, die Belehrung mit der Arbeit zu verbinden; dadurch brachte er einerseits die Zöglinge dazu, denkend zu arbeiten, anderseits gelang es ihm, trotz der kurzen Zeit eigentlichen Unterrichtes sie in ihren Kenntnissen allseitig auf überraschende Weise zu fördern; die geistige Frische und das Interesse, das sie ungeachtet der strengen Tagesarbeit in die abendlichen Lehrstunden mitbrachten, überraschte die Besucher aufs angenehmste; der vormalige helvetische Minister Rengger, der den Bericht der von Fellenberg 1813 erbetenen eidgenössischen Prüfungscommission ausarbeitete, gibt von diesem Eindrucke beredtes Zeugniß. Seit dieser Zeit wurden der Anstalt aus verschiedenen Kantonen auch junge Leute übergeben, um sich hier für den Beruf als Armenerzieher heranzubilden; allmählich trat der Zweck der Armenlehrerbildung für die Anstalt selbst in den Vordergrund; und bei der Aufnahme neuer Armenschüler sah man von verdorbenen Elementen mehr und mehr ab. So wurde sie zu einer Art Normal-Armenschule im Dienste der allgemeinen Menschenbildung, das erste von In- und Ausland als gelungen erklärte Musterbeispiel dieser Art. Namentlich seit den Nothjahren im zweiten Jahrzehnt unsers Jahrhunderts erwachte vielerorts das Bestreben nach ihrem Vorbilde ähnliche Anstalten zu gründen; in Hofwyl gebildet traten die Erzieher für den Bläsihof im Kt. Zürich, die Armenschule in Carra bei Genf, die Linthcolonie, die Schurtanne bei Trogen u. s. w. in die Nachfolge Wehrli`s ein; selbst in andern Erdtheilen fanden die „Wehrlischulen“ Anerkennung und Nachahmung. ( ADB 41, 1896) Originalhalblederband. 18 cm 311 Seiten. ERSTAUSGABE. Nur der Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Die Deckel etwas berieben.Die Seiten etwas stockfleckig. Vorbesitzername am oberen Rand des Vorsatzes. Sonst SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE dieser Biographie. - Wehrli: Johann Jakob W. Geboren am 6. November 1790 zu Eschikofen (Kt. Thurgau) wuchs W. als Sohn des dortigen Schulmeisters in dürftigen aber Arbeitsamkeit und häuslichen Sinn vorzüglich bildenden Verhältnissen auf. Schon hatte er zwei Winter hindurch an einer kleinen Dorfschule gewirkt, als er durch Vermittlung seines Vaters, der 1809 bei Fellenberg (s. A. D. B. VI, 612) an einem Fortbildungscursus theilgenommen, von diesem letzteren die Erlaubniß erhielt selbst auch für einige Zeit nach Hofwyl zu kommen. Fellenberg, der sich seit Erwerbung des Wylhofes bereits mit dem Problem der Armenerziehung beschäftigt hatte, aber bis dahin ohne Erfolg, wies W. eine Anzahl Taglöhnerkinder zum Unterrichten zu, und als er sah, wie gut dem jungen Mann der Versuch gelang, schien er, erzählt W., „vor Freuden fast außer sich zu kommen und klopfte mir einmal auf die Schulter sprechend: Es geht mein Freund; nun wollen wir mit der Armenschule beginnen“. W. ließ sich bewegen, auf die ursprüngliche Absicht baldiger Heimkehr zu verzichten und Fellenberg übergab ihm — Frühsommer 1810 — sieben arme, theilweise auch verwahrloste Kinder, die er aus verschiedenen Kantonen zusammengebracht hatte, zur Erziehung. Was Fellenberg anstrebte, war eine Armenerziehung, die den Armen in den der Armuth entsprechenden äußeren Verhältnissen zur Gesittung und zur vollen Entfaltung seiner Kräfte für Erringung einer menschenwürdigen Existenz führen wollte. Hauptmittel einer solchen Erziehung war die Arbeit und an diese schloß sich der Unterricht und alle übrige erzieherische Einwirkung an. Durch den Arbeitsgewinn sollten die Kosten der Erziehungsanstalt, wenn nicht ganz, so doch annähernd gedeckt, und so die Möglichkeit gegeben werden, dem Pauperismus in immer größerem Maßstab entgegenzuarbeiten und ihn für den Fortschritt der Cultur unschädlich zu machen. Fellenberg`s „landwirthschaftliche Industrieschule“ — eben die Anstalt, an deren Verwirklichung er jetzt durch Beiziehung Wehrli`s ging — ruhte auf den nämlichen Ideen, die ein Menschenalter früher Pestalozzi bei seiner Armenerziehungsanstalt auf dem Neuhof vorgeschwebt hatten (1774—1780), nur daß gemäß den Grundanschauungen des „Stifters von Hofwyl“ nicht der Fabrikationsbetrieb, sondern die Urproduction der richtige Boden war, von welchem die Entsumpfung der Menschheit ausgehen sollte. Die Aufgabe verlangte bei demjenigen, der sie zu lösen unternahm, völlige Hingabe und Selbstlosigkeit. W. entsprach dieser Forderung aufs trefflichste. „Ich theilte mit den Zöglingen Alles. Arbeit, Nahrung, Kleidung, Wohnung, Spiel, — Alles, sodaß man mich häufig für einen Zögling ansah. Selbst zum Behälter meiner Kleider hatte ich auch nur ein Banktrögli wie sie .... Ich|war ihr Vater. Ich war den ganzen Tag ohne Unterbrechung bei ihnen, und wenn ich auch etwas später als sie zu Bette ging, so blieb ich doch im Schlafzimmer und am Morgen stand ich mit ihnen auf“. Geniale Begabung und wissenschaftliche Bildung besaß er nicht; aber in ihm waren durch glückliche Naturanlagen diejenigen Eigenschaften vereinigt, welche dem Lehrer und Erzieher nothwendig sind: gesunder Menschenverstand, die Gabe klarer Mittheilung, Ernst und Beharrlichkeit, liebevolle Milde und lautere Herzensfrömmigkeit. Er besaß ein vorzügliches Geschick, die Belehrung mit der Arbeit zu verbinden; dadurch brachte er einerseits die Zöglinge dazu, denkend zu arbeiten, anderseits gelang es ihm, trotz der kurzen Zeit eigentlichen Unterrichtes sie in ihren Kenntnissen allseitig auf überraschende Weise zu fördern; die geistige Frische und das Interesse, das sie ungeachtet der strengen Tagesarbeit in die abendlichen Lehrstunden mitbrachten, überraschte die Besucher aufs angenehmste; der vormalige helvetische Minister Rengger, der den Bericht der von Fellenberg 1813 erbetenen eidgenössischen Prüfungscommission ausarbeitete, gibt von diesem Eindrucke beredtes Zeugniß. Seit dieser Zeit wurden der Anstalt aus verschiedenen Kantonen auch junge Leute übergeben, um sich hier für den Beruf als Armenerzieher heranzubilden; allmählich trat der Zweck der Armenlehrerbildung für die Anstalt selbst in den Vordergrund; und bei der Aufnahme neuer Armenschüler sah man von verdorbenen Elementen mehr und mehr ab. So wurde sie zu einer Art Normal-Armenschule im Dienste der allgemeinen Menschenbildung, das erste von In- und Ausland als gelungen erklärte Musterbeispiel dieser Art. Namentlich seit den Nothjahren im zweiten Jahrzehnt unsers Jahrhunderts erwachte vielerorts das Bestreben nach ihrem Vorbilde ähnliche Anstalten zu gründen; in Hofwyl gebildet traten die Erzieher für den Bläsihof im Kt. Zürich, die Armenschule in Carra bei Genf, die Linthcolonie, die Schurtanne bei Trogen u. s. w. in die Nachfolge Wehrli`s ein; selbst in andern Erdtheilen fanden die „Wehrlischulen“ Anerkennung und Nachahmung. ( ADB 41, 1896)
[SW: Erzieher, Biographie, Pädagoge, Pädagogik Arme Erziehung 19. Jahrhundert]
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  Die frohe Botschaft unserer Zivilisation. Evangelikale Indianermission in Lateinamerika. Eine Dokumentation über den Einfluß protestantisch-fundamentalistischer Mission am Beispiel des Summer Institute of Linguistics. Pogrom 62/63.

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Die frohe Botschaft unserer Zivilisation. Evangelikale Indianermission in Lateinamerika. Eine Dokumentation über den Einfluß protestantisch-fundamentalistischer Mission am Beispiel des Summer Institute of Linguistics. Pogrom 62/63. Göttingen Wien, Gesellschaft für Bedrohte Völker, 1979. 190 S. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Inhalt. Vorwort Mark Münzel, Einleitung, Geschichte - Organisation - Finanzen des WBT/ILV: Die Gründung des WBT, Die „Dreieinigkeit" von WBT, ILV und JAARS, Die äußerliche Trennung von Mission und Forschung, Die Streitfrage des ILV, Die Ausdehnung des WBT/ILV, Das ILV und sein Auftreten im politischen Zusammenhang in Asien und Afrika, WBT - eines der größten evangelikalen „Missionsunternehmen" , Haushaltsfragen, Die religiöse Doktrin von WBT/ILV (unter Mitarbeit von Reinhilde Preise) : Anmerkungen zu Geschichte und Ursprung, Doktrin und Strategie: unter dem Mantel der Wissenschaftlichkeit, Die militärische Sprache von WBT/ILV, Was ist Fundamentalismus, Reinhilde Freise: Daten und Thesen zur Wycliffe-Tätigkeit - Theologische Anfragen eines Völkerkundlers: Aufbau der Gesamtorganisation: ein zweischneidiges Schwert, Finanzielle und inhaltliche Verflechtungen bei der Arbeitsorganisation, Feldarbeit: Vorgehensweise und Inhalte, Einzelfalldarstellungen: manifeste Minderheitenverletzungen, Zusammenfassung, Theologischer Grundsätze Thesen von Anklägern, Wirtschaftliche Einbettung der ILV-Maßnahmen, Einige Anmerkungen zur Situation der Indianer in Lateinamerika, Methoden der Indianerbeeinflussung: Die Verantwortlichkeit christlicher Missionen, Indianerdelegation und Anthropologen rügen die Mission Nicht-kolonialistische Missionsarbeit, Die „neuen Missionen" - Beeinflussung im Sinne des Neokolonialismus, Einleitung zu den Länderteilen: Mexiko: Wo alles anfing ..., ILV war kein Pionier für Spracharbeit in Mexiko, Arbeitsgebiete des ILV - strategische Gebiete, Religiöse Sekten kontrollieren die Indianer von Oaxaca, Das Eindringen in die Eingeborenen-Gemeinschaften findet statt, Ausweisung von WBT/ILV aus Mexiko wird verlangt, Initiative von lateinamerikanischen Abgeordneten gegen WBT/ILV, Kolumbien: Arbeitsbeginn und Kontroversen, Die Macht des ILV und seine Leistungen, Formen der ILV-Arbeit und ihre Konsequenzen, Die Indianer Kolumbiens wehren sich, Auswirkungen der ILV-Arbeit und Perspektiven auf Integrationsideologien, Ekuador: Das ILV im ekuadorianischen Hochland, Die Stellungnahme der Anthropologen aus Quito zu der „zweisprachigen Erziehung" des ILV, Auswertung der Arbeit des ILV in Ekuador durch ICCO, Die Salesianer-Mission in Ekuador, Erklärungen der Indianer-Organisationen, Peru: Die Mayoruna, Die Arbeit des ILV bei den Amarakaeri, Die Auswirkungen der Kolonisationsprojekte am Beispiel der Campa und Aguaruna, Kritische Würdigung der Arbeit des WBT/ILV in Peru, Auswirkungen dieser Bildungsarbeit, Die Multisektorale Kommission untersucht das ILV in Peru, ILV-ldeologie und der Individualismus, Konservative Gruppen und Personen fordern Solidarität mit dem ILV, Peruanische Regierung: mal gegen mal für das ILV, Ausblick, Norbert Georg: Missionsgesellschaften und Kulturwandel in der peruanischen Selva - Am Beispiel der Shipibo - Conibo, Die innere Kolonisierung, Konkurrenz und Zusammenarbeit der Missionen, SIL - SIM - SAM u. Company, Worin liegt der Erfolg der Missionen, Destribalisierung oder Separatismus? Kritik am einfachen Leben, Das Verhältnis ILV - Anthropologen, Der Exodus geht weiter, Bolivien: Exegese, Die zahlreichen Sprößlinge der nordamerikanischen Ideologie, „Geheime CIA-Armee" von Thailand nach Bolivien, Sind Indianer teurer als Tiere? Ökonomische und militärische Aspekte der ILV-Arbeit in Bolivien, Das Leben in der Mission, Ayoreode-Versammlung 1978, Anhang: Vertrag der bolivianischen Regierung mit dem ILV, Versammlung amerikanischerlndianer kritisiert die Politik des ILV: Die kolonialistische Politik des ILV, Schluß. WBT/ILV in der Bundesrepublik Deutschland, Quellennachweis und Anmerkungen.
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