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  Politische Ökonomie 3. Der Sozialismus - Die erste Phase der kommunistischen Produktionsweise. Parteilehrjahr der SED.

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Politische Ökonomie 3. Der Sozialismus - Die erste Phase der kommunistischen Produktionsweise. Parteilehrjahr der SED. Berlin, Dietz Verlag, 1973. 678 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappeinband , Gutes Exemplar mit geringen Gebrauchsspuren, Namenseintrag "Das vorliegende Buch ist der dritte Band eines systematischen Vorlesungszyklus zur politischen Ökonomie, der von einem Kollektiv des Lehrstuhles Politische Ökonomie der Parteihochschule beim ZK der KPdSU vorbereitet wurde. Das Buch ist Problemen der politischen Ökonomie des Sozialismus gewidmet. Es beschäftigt sich mit dem Sozialismus als der ersten Phase der kommunistischen Produktionsweise." ; Inhalt: Einleitung, I. Abschnitt. Die ökonomischen Gesetzmäßigkeiten der Entstehung und Entwicklung des Sozialismus, Kapitel l. Die Notwendigkeit und das Wesen der Übergangsperiode vom Kapitalismus zum Sozialismus, Die proletarische Revolution - der gesetzmäßige Übergang vom Kapitalismus zum Sozialismus, Die Notwendigkeit und das Wesen der Übergangsperiode vom Kapitalismus zum Sozialismus, Die allgemeinen Gesetzmäßigkeiten der sozialistischen Revolution und die Spezifik ihrer Durchsetzung in den einzelnen Ländern, Die Errichtung der Diktatur des Proletariats - der Beginn und die notwendige Voraussetzung des revolutionären Übergangs zum Sozialismus, Kapitel II. Ökonomie und Klassenstruktur der Gesellschaft in der Übergangsperiode, Die sozialistische Vergesellschaftung der wichtigsten Produktionsmittel, Die sozialistische Nationalisierung und die Methoden ihrer Durchführung in verschiedenen Ländern, Die revolutionäre Umgestaltung der Landwirtschaft, Die Besonderheiten der Wirtschaft in der Übergangsperiode. Die Wirtschaftsformen, Die Klassenstruktur der Gesellschaft in der Übergangsperiode, Die Besonderheiten der Wirkung der ökonomischen Gesetze in der Übergangsperiode, Die Widersprüche und der Klassenkampf in der Übergangsperiode, Kapitel III. Die Schaffung der materiell-technischen Basis des Sozialismus und die revolutionäre Umgestaltung der gesellschaftlichen Verhältnisse in der Übergangsperiode, Der Plan des Aufbaus des Sozialismus und die ökonomische Politik des Staates in der Übergangsperiode, Die Schaffung der materiell-technischen Basis des Sozialismus - die ökonomische Hauptaufgabe der Übergangsperiode, Die sozialistische Industrialisierung und ihr grundlegender Unterschied zur kapitalistischen Industrialisierung, Die sozialistische Industrialisierung in der UdSSR und ihre internationale Bedeutung, Einige Besonderheiten der Industrialisierung und ihre Erfolge in den anderen Ländern des sozialistischen Weltsystems, Die schrittweise sozialistische Umgestaltung der Landwirtschaft - eine allgemeine Gesetzmäßigkeit des Aufbaus des Sozialismus, Der Leninsche Genossenschaftsplan, Die sozialistische Umgestaltung der einzelbäuerlichen Wirtschaft in der UdSSR, Einige Besonderheiten und die Erfolge der sozialistischen Umgestaltung der Landwirtschaft in den volksdemokratischen Ländern, Die Kulturrevolution - Bestandteil der sozialistischen Umgestaltung der Gesellschaft, Kapitel IV. Der Übergang der Entwicklungsländer zum Sozialismus unter Umgehung des kapitalistischen Entwicklungsstadiums, Die Begründer des Marxismus-Leninismus über die Möglichkeit des Übergangs zum Sozialismus unter Umgehung des Kapitalismus, Der Übergang zurückgebliebener Gebiete der Sowjetunion zum Sozialismus unter Umgehung des Kapitalismus, Der Übergang ökonomisch schwachentwickelter Länder zum Sozialismus unter Umgehung des Kapitalismus, Der Übergang neuer Länder zur nichtkapitalistischen Entwicklung in der gegenwärtigen Periode, Die antifeudalen und antiimperialistischen Umgestaltungen in den Ländern, die den nichtkapitalistischen Entwicklungsweg eingeschlagen haben, Die Nationalisierung der Produktionsmittel und die Schaffung des staatlichen Sektors der Wirtschaft, Maßnahmen zur Industrialisierung des Landes, Die Veränderung der Produktionsverhältnisse im staatlichen Sektor der Wirtschaft, Die nichtkapitalistische Entwicklung in der Landwirtschaft, Die Weiterentwicklung auf dem nichtkapitalistischen Weg und die Verschärfung des Klassenkampfes, Kapitel V. Der Sieg des Sozialismus. Der Sieg der sozialistischen Wirtschaftsform Die materiell-technische Basis des Sozialismus, Die Errichtung der sozialistischen Phase der kommunistischen Produktionsweise, Die Klassenstruktur und die soziale Struktur der sozialistischen Gesellschaft, Die Herausbildung sozialistischer Nationen und einer festen Zusammenarbeit zwischen ihnen, Der Eintritt der UdSSR in die Periode des allmählichen Übergangs zum Kommunismus, II. Abschnitt. Die sozialistische Produktion und Verteilung, Kapitel VI. Das Wesen der sozialistischen Produktionsverhältnisse, Das ökonomische Grundgesetz des Sozialismus, Das gesellschaftliche Eigentum an den Produktionsmitteln - die ökonomische Grundlage des Sozialismus und Kommunismus, Die ökonomische Kategorie des Eigentums, Das Eigentum - ökonomische Grundlage der Produktionsverhältnisse, Das Wesen des sozialistischen Eigentums, Die Beziehungen der Kollektivität und der Charakter der Arbeit, Die Formen des Eigentums im Sozialismus und ihre Besonderheiten, Das allgemeine Volkseigentum (staatliches Eigentum) Das genossenschaftlich-kollektivwirtschaftliche Eigentum, Das Eigentum an Produktionsmitteln in der persönlichen Hauswirtschaft, Das persönliche Eigentum an Konsumgütern, Die Produktionsverhältnisse und die ökonomischen Interessen, Die führende Rolle der gesamtgesellschaftlichen Interessen, Die ökonomische Grundlage der Zusammenarbeit der gesellschaftlichen Gruppen, Die Gesellschaft und das Arbeitskollektiv, Die Gesellschaft und die gegenseitige Zusammenarbeit der Arbeitskollektive Kollektiv und Einzelpersönlichkeit im Betrieb, Die Beziehungen zwischen den sozialistischen Ländern, Die Ware-Geld-Form der ökonomischen Beziehungen, Der Staat und das System der sozialistischen Produktionsverhältnisse, Das ökonomische Grundgesetz des Sozialismus, Der Charakter und das System der ökonomischen Gesetze des Sozialismus, Das Wesen des ökonomischen Grundgesetzes des Sozialismus, Produktion und Konsumtion im Sozialismus, Die qualitativen und quantitativen Seiten des ökonomischen Grundgesetzes des Sozialismus, Die Übereinstimmung der Produktionsverhältnisse mit den Produktivkräften im Sozialismus, Kapitel VII. Der Charakter der Arbeit in der sozialistischen Gesellschaft, Die Grundzüge der Arbeit im Sozialismus, Die von Ausbeutung befreite Arbeit, Die neuen Arbeitsstimuli, Der allgemeine Charakter der Arbeit, Der unmittelbar gesellschaftliche Charakter der Arbeit, Der schöpferische Charakter der Arbeit, Der neue Typ der Organisation der gesellschaftlichen Arbeil, Die sozialistische Kooperation der Arbeit Die sozialistische Arbeitsdisziplin, Die Einzelleitung und die Teilnahme der Massen an der Leitung der Produktion, Der sozialistische Wettbewerb, Die Ausdehnung der Kooperation der Arbeit, Kapitel VIII. Die planmäßige Entwicklung der sozialistischen Volkswirtschaft, Die Unmöglichkeit der planmäßigen Entwicklung der Wirtschaft im Kapitalismus, Die planmäßige Entwicklung der Volkswirtschaft - ein ökonomisches Gesetz des Sozialismus, Die objektive Notwendigkeit der planmäßigen Entwicklung der sozialistischen Volkswirtschaft, Die planmäßige ökonomische Zusammenarbeit der sozialistischen Länder, Das Wesen des Gesetzes der planmäßigen proportionalen Entwicklung der sozialistischen Volkswirtschaft, Die Proportionen der sozialistischen Volkswirtschaft, Der Charakter der Proportionen bei der Entwicklung der sozialistischen Wirtschaft, Die gesellschaftlichen Bedürfnisse und die Proportionen der Volkswirtschaft, Die wichtigsten Proportionen der sozialistischen Wirtschaft, Die Planung der sozialistischen Wirtschaft, Die ökonomischen Gesetze und die Planung, Die Rolle der zentralen Planung, Die Besonderheiten der Planung der Kolchosproduktion, Perspektiv- und laufende Planung, Abrechnung und Kontrolle der Planerfüllung, Das System der Plankennziffer, Die Methoden der Planung der Volkswirtschaft, Die ökonomische Rolle des sozialistischen Staates, Kapitel IX. Die Ware-Geld-Beziehungen im Sozialismus, Die Entstehung von Warenbeziehungen besonderer Art Die Notwendigkeit der Warenproduktion im Sozialismus, Der grundlegende Unterschied zwischen den Ware-Geld-Beziehungen im Sozialismus und den Ware-Geld-Beziehungen in der kapitalistischen Gesellschaft, Die Ware und ihre Eigenschaften im Sozialismus, Die Ware besonderer Art, Der Gebrauchswert und der Wert der Ware, Der Doppelcharakter der Arbeit im Sozialismus, Die Wertgröße der Ware, Das Geld und sein Wesen in der sozialistischen Gesellschaft, Die Funktionen des Geldes im Sozialismus, Das Geld als Maß der Werte und Instrument der planmäßigen Ermittlung des Arbeitsaufwandes, Geld als Zirkulationsmittel, Das Geld als Sparmittel und Mittel zur Bildung von Geldreserven, Das Geld als Zahlungsmittel, Das Weltgeld, Das Geldumlaufgesetz, Die Entwicklung der Ware und des Geldes als Kategorie der sozialistischen Wirtschaft, Die Wirkung des Wertgesetzes im Sozialismus, Die Wirkung des Wertgesetzes und der Preis im Sozialismus, Kapitel X. Der sozialistische Produktionsprozeß. Das Gesetz der stetigen Steigerung der Arbeitsproduktivität, Die grundlegenden Besonderheiten des Produktionsprozesses im Sozialismus, Die Faktoren des Produktionsprozesses, Notwendige Arbeit und Mehrarbeit im Sozialismus, Die produktive Arbeit im Sozialismus, Der Arbeitstag, Arbeit unter Kontrolle der Gesellschaft, Die Wertformen des gesellschaftlichen Produkts, Die Quellen des Wachstums der Produktton im Sozialismus, Die Notwendigkeit der beschleunigten Entwicklung der Produktion, Der rationelle Einsatz der Arbeitsressourcen, Das Gesetz der stetigen Steigerung der Arbeitsproduktivität, Die Vorzüge des technischen Fortschritts im Sozialismus, Kriterien der ökonomischen Zweckmäßigkeit der Anwendung von Maschinen im Sozialismus, Die sozialen Folgen der Entwicklung der Technik im Sozialismus, Die planmäßige Einführung der neuen Technik, Die Besonderheiten des technischen Fortschritts in der Landwirtschaft, Die wissenschaftlich-technische Revolution, Kapitel XI. Die Verteilung nach der Arbeitsleistung, Die gesellschaftlichen Konsumtionsfonds, Die Verteilung nach der Arbeitsleistung - ein ökonomisches Gesetz des Sozialismus, Die Vergütung nach Qualität und Quantität der geleisteten Arbeit, Die zwei Formen der Verteilung nach Arbeitsleistung, Das Wesen des Arbeitslohnes, Der Grundlohn, Die Prämien aus dem Gewinn der Betriebe, Die Arbeitsvergütung in den Kollektivwirtschaften, Die Rolle des Konsumgüterhandels bei der Verteilung nach der Arbeitsleistung, Die gesellschaftlichen Konsumtionsfonds, Kennziffern des Lebensniveaus der Werktätigen im Sozialismus, Kapitel XII. Akkumulation und Konsumtion im Sozialismus, Die sozialistische Akkumulation, ihre Vorzüge und Besonderheiten, Das Wesen der sozialistischen Akkumulation, Die Quellen der sozialistischen Akkumulation, Das Verhältnis zwischen dem notwendigen Produkt und dem Mehrprodukt sowie zwischen den für die Akkumulation und Konsumtion zur Verfügung stehenden Teilen des Mehrprodukts, Die Besonderheiten und Vorzüge der sozialistischen Akkumulation, Die Konzentration der sozialistischen Produktion, Der wissenschaftlich-technische Fortschritt und die Entwicklung der sozialistischen maschinellen Großproduktion, Die Hauptrichtungen der Konzentration der sozialistischen Produktion, Die optimale Größe der sozialistischen Betriebe, Die Verstärkung des gesellschaftlichen Charakters der sozialistischen Produktion, Die organische Zusammensetzung der sozialistischen Produktion, Die Dynamik der organischen Zusammensetzung der sozialistischen Produktion, Die Gewährleistung der Beschäftigung der Arbeitsfähigen in der sozialistischen Gesellschaft, Die Umverteilung der Arbeitskräfte zwischen Betrieben und Produktionszweigen, Das Verhältnis von Akkumulation und Konsumtion, Konsumtionsfonds und Akkumulationsfonds und deren Struktur, Die Akkumulationsrate, Faktoren, die den Umfang der Akkumulation bestimmen, Optimale Proportionen und Effektivität der sozialistischen Akkumulation, Das Gesetz der sozialistischen Akkumulation und das Anwachsen des Wohlstandes aller Mitglieder der Gesellschaft, Das sozialistische Bevölkerungsgesetz, III. Abschnitt. Fonds und Einnahmen der sozialistischen Betriebe. Kapitel XIII. Die wirtschaftliche Rechnungsführung. Der sozialistische Betrieb. Der Betrieb - die grundlegende wirtschaftliche Einheit der sozialistischen Produktion- Der Betrieb - ein Glied der gesellschaftlichen Arbeitsteilung, Die ökonomischen Beziehungen zwischen den Betrieben- Das Wesen der wirtschaftlichen Rechnungsführung- Die wirtschaftliche Rechnungsführung als ökonomische Kategorie des Sozialismus- Die wirtschaftliche Rechnungsführung und die planmäßige Warenzirkulation, Die Normierung des Arbeitsaufwandes und die Abhängigkeit der Einnahmen vom Wert (Preis) der realisierten Produkte Die Stimulierungsfonds. Die Kreditgewährung an die Betriebe Die wirtschaftlich-operative Selbständigkeit der nach wirtschaftlicher Rechnungsführung arbeitenden Betriebe, Die Unterordnung der Stimuli der wirtschaftlichen Rechnungsführung unter die planmäßige Entwicklung der Produktion im Interesse der Gesellschaft, Die Verbindung des demokratischen Zentralismus in der Planung mit der wirtschaftlich-operativen Selbständigkeit der Betriebe, Die Kennziffern der Tätigkeit der nach wirtschaftlicher Rechnungsführung arbeitenden Betriebe, Die Kontrolle durch den Rubel, Die Stimulierung der Einsparung gesellschaftlicher Arbeit, Die innerbetriebliche wirtschaftliche Rechnungsführung, Die Entwicklung der wirtschaftlichen Rechnungsführung, Kapitel XIV. Kreislauf und Umschlag der Fonds der sozialistischen Betriebe und Vereinigungen, Der Kreislauf der Produktionsfonds, Das ökonomische Wesen der Fonds der sozialistischen Betriebe und Vereinigungen, Die Stadien des Kreislaufs und die Formen der Produktionsfonds, Der Gesamtkreislauf der Produktionsfonds, Der Kreislauf der Produktionsfonds unter den Bedingungen der wirtschaftlichen Rechnungsführung, Der Umschlag der Produktionsfonds, Die Grund- und Umlauffonds, Die Reproduktion der Produktionsgrundfonds, Der Zirkulationsfonds, Die Umlaufmittel, Die Wege zur Erhöhung der Umschlagsgeschwindigkeit der Produktionsfonds, Kapitel XV. Dis Produktionskosten in der sozialistischen Gesellschaft, Das Wesen der Produktionskosten im Sozialismus, Die Struktur der Produktionskosten, Die Wege zur Senkung der Produktionskosten, Kapitel XVI. Das Preissystem im Sozialismus, Die Großhandelspreise für Industrieerzeugnisse Planpreis und Wert, Die Funktionen der Großhandelspreise, Die Modifizierung des Wertes und die Preisbildung im Sozialismus, Die wichtigsten Funktionen des Großhandelspreises, Die Grundprinzipien der Preisbildung im Sozialismus, Zur Konzeption des „Optimalpreises" , Preisbildung und Rentabilität der Zweige, Der Großhandelspreis und die Rentabilität der Betriebe, Der Großhandelspreis und die Rentabilität der einzelnen Erzeugnisarten, Die Einheitlichkeit der Großhandelspreise, Stabilität und Beweglichkeit der Großhandelspreise, Die einheitliche staatliche Preispolitik, Kapitel XVII. Die Einnahmen der sozialistischen Betriebe, ihre Verteilung und Verwendung, Bruttoproduktion und abgesetzte Warenproduktion, Das Wesen des Reineinkommens der sozialistischen Betriebe, Gewinn und Rentabilität, Die Verwendung eines Teils des Gewinns für die Bedürfnisse des Betriebes, Die Fonds der materiellen Stimulierung der Betriebe, Die Gewinnabführungen an den Staatshaushalt, Die allgemeine Ordnung der Verteilung des Gewinns, Der Gewinn als eine der Hauptkennziffern der Planung und ökonomischen Stimulierung der Betriebe, Kapitel XVIII. Die Einkünfte der genossenschaftlichen Landwirtschaftsbetriebe (Kollektivwirtschaften) Die Besonderheiten der Bildung und Verteilung der Einkünfte der Kollektivwirtschaften,Die Brutto- und die Marktproduktion der genossenschaftlichen Landwirtschaftsbetriebe, Die Bruttoproduktion der Kollektivwirtschaften, Die Marktproduktion der Kollektivwirtschaften, Die Grundlagen für die Planung des staatlichen Aufkaufs von Erzeugnissen und der Aufkaufpreise, Der staatliche Aufkauf von Erzeugnissen der Kollektivwirtschaften, Die Aufkaufpreise, Das Anwachsen der Geldeinkünfte der Kollektivwirtschaften, Die Verteilung des Bruttoeinkommens der Kollektivwirtschaften, Ersatzfonds und Bruttoeinkommen, Der Fonds für die Vergütung der Arbeit, Das Reineinkommen der Kollektivwirtschaften, das für die Belange der Wirtschaft verwendet wird, Der Akkumulationsfonds der Kollektivwirtschaft, Die Fonds der gesellschaftlichen Konsumtion in den Kollektivwirtschaften, Die Beziehung von Akkumulation und Konsumtion in den Kollektivwirtschaften, Die Notwendigkeit der Abführung eines Teils des Mehrprodukts der Kollektivwirtschaften in das zentralisierte Einkommen des Staates, Die Methoden der Abführung eines Teils des Einkommens der Kollektivwirtschaften in das zentralisierte Reineinkommen des Staates, Die wirtschaftliche Rechnungsführung und das Niveau der Rentabilität in den Kolchoswirtschaften, Kapitel XIX. Die Differentialrente im Sozialismus, Formen des Grundeigentums im Sozialismus, Differentialeinkommen und Rente im Sozialismus, Der Fortfall der absoluten Rente und der Monopolrente im Sozialismus, Zahlungen für in die Produktionsgenossenschaft eingebrachten Boden, Differentialeinkommen und Differentialrente, Der gesellschaftliche Wert der landwirtschaftlichen Erzeugnisse, Der Einzelhandelspreis und der Aufkaufpreis, Die Bedeutung der Aufkaufpreise für die erweiterte Reproduktion in der Landwirtschaft, Die Angleichung der ökonomischen Bedingungen der Wirtschaftstätigkeit der Kollektivwirtschaften, Die Besonderheiten der Differentialrente im Sozialismus, Grundlagen der Verteilung von Differentialrente.
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Kirchner, Rudi:  Handbuch für den Gewerkschaftsfunktionär.

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Kirchner, Rudi: Handbuch für den Gewerkschaftsfunktionär. Berlin, Verlag Tribüne, 1965. 3. Aufl. 790 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen , Gutes Exemplar, Namenseintrag Inhalt: Vorwort, 1. Programm der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (Auszug) 2. Entschließung des 6. FDGB-Kongresses, 3. Satzung des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes, 4. Beschluß über die qualitative Veränderung und Vereinfachung der gewerkschaftlichen Leitungstätigkeit nach dem Produktionsprinzip, 5. Gesetzbuch der Arbeit der Deutschen Demokratischen Republik, 6. Aufgaben und Arbeitsweise der BGL bei der Verwirklichung der Entschließung des 6. FDGB-Kongresses, 6.1. Die Aufgaben der BGL zur Verwirklichung der Grundidee des 6. FDGB-Kongresses, 6.2. Probleme und Zusammenhänge erklären und die Erfüllung der Aufgaben organisieren, 6.3. Alle, Mittel und Formen der Agitation und Propaganda für die politische Massenarbeit nutzen, 6.4. Die BGL und die qualitative Veränderung und Vereinfachung der gewerkschaftlichen Leitungstätigkeit, 6.5. Zu den Aufgaben der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit, 6.5.1. Leitungstätigkeit schließt die ständige Qualifizierung der Gewerkschaftsfunktionäre ein, 6.5.2. Den Vertrauensleuten helfen, 7. Die Aufgaben der BGL bei der Organisierung des sozialistischen Massenwettbewerbs und die Anwendung des Prinzips der materiellen Interessiertheit, 7.1. Der sozialistische Wettbewerb, 7.1.01. Das Neue im sozialistischen Wettbewerb, 7.1.02. Die Organisierung des innerbetrieblichen Wettbewerbs nach dem Erzeugnisprinzip, 7.1.03. Eine betriebliche Wettbewerbskonzeption und die Aufgaben der BGL bei ihrer Ausarbeitung, 7.1.04. Die Aufgaben der Gewerkschaftsfunktionäre bei der Organisierung des Komplexwettbewerbs, 7.1.05. Die Entwicklung der sozialistischen Gemeinschaftsarbeit, 7.1.06. Die sozialistischen Arbeits- und Forschungsgemeinschaften, 7.1.07. Die kollektive Neuerertätigkeit, 7.1.08. Die gesellschaftlichen Konstruktionsbüros, 7.1.09. Die Organisierung des Wettbewerbs in den produktionsvorbereitenden Abteilungen, 7.1.10. Die öffentliche Führung des Wettbewerbs, 7.1.11. Die Aufgaben der BGL zur Verleihung staatlicher Auszeichnungen an einzelne oder an Kollektive, 7.1.12. BGL und Neuererbewegung, 7.1.13. Die Ständigen Produktionsberatungen und ihre Aufgaben, 7.1.14. Das Produktionskomitee und seine Aufgaben, 7.1.15. Die Aufgaben der Gewerkschaften, die sich aus der Tätigkeit der Produktionskomitees ergeben, 7.2. Verordnung über die Förderung und Lenkung der Neuererbewegung (Neuererverordnung) 7.2.1. Anordnung über die Ermittlung des Nutzens zur Berechnung der Vergütung für Neuerungen, 7.2.2. Verfügung zur Förderung und Lenkung der Neuererbewegung in der sozialistischen Land- und Forstwirtschaft, 7.2.3. Sechste Durchführungsbestimmung zur Verordnung über die Rechte und Pflichten der Meister in den volkseigenen und ihnen gleichgestellten Betrieben und über die Erhöhung ihrer Gehälter - Meisterfonds, 7.3. Die Aufgaben der BGL bei der Anwendung der materiellen Interessiertheit und des in sich geschlossenen Systems ökonomischer Hebel, 7.3.1. Technisch begründete Arbeitsnormen und qualitative Kennziffern sind die Grundlage für die wissenschaftliche Planungs- und Leitungstätigkeit, 7.3.2. Die qualitative Arbeitsbewertung, die Arbeit mit den Lohngruppenkatalogen und die Qualifizierung der Werktätigen, 7.3.3. Die planbezogene und leistungsabhängige Gestaltung des Arbeitslohnes durch ökonomisch zweckmäßige Lohnformen, 7.3.4. Die Bildung und Verwendung des einheitlichen Prämienfonds, 7.3.5. Die Arbeit der BGL wird von der Kommission Arbeitsproduktivität und Lohn unterstützt, 7.4. Vierte Verordnung über den Betriebsprämienfonds sowie den Kultur- und Sozialfonds iri den volkseigenen und ihnen gleichgestellten Betrieben (Auszug) 7.4.1. Beschluß über die Bildung und Verwendung des einheitlichen Prämienfonds in den volkseigenen und ihnen gleichgestellten Betrieben der Industrie und des Bauwesens und in den VV`B im Jahre 1964 (Auszug) 7.4.2. Anordnung über die Bildung und Verwendung des Komplex-Prämienfonds auf Großbaustellen, 7.4.3. Beschluß über Grundsätze für die Bildung und Verwendung des Kultur- und Sozialfonds in den volkseigenen und ihnen gleichgestellten Betrieben der Industrie und des Bauwesens und in den VVB im Jahre 1964 (Auszug) 7.4.4. Verordnung über die Gewährung von Schichtprämien, 7.4.5. Erste Durchführungsbestimmung zur Verordnung über die Gewährung von Schichtprämien, 7.4.6. Verordnung über die Berechnung des Durchschnittsverdienstes und über die Lohnzahlung, .4.7. Erste Durchführungsbestimmung zur Verordnung über die Berechnung des Durchschnittsverdienstes und über die Lohnzahlung, Anlage dazu: Verzeichnis der Lohn- und Ausgleichszahlungen, die zum Durchschnittsverdienst gehören, 7.5. Der Betriebsplan und der BKV - Grundlagen des Arbeitsplanes der BGL, 7.5.1. Die BGL und der BKV, 7.5.2. Die Plandiskussion zur Ausarbeitung optimaler Pläne, 7.5.3. Beschluß über die Planaufschlüsselung in den Betrieben der zentral- und örtlichgeleiteten volkseigenen Industrie, der Bauwirtschaft und des Verkehrswesens, 7.6. Die Aufgaben der Gewerkschaftsleitungen bei der Berufsbildung der Werktätigen und der Jugend, 7.6.1. Die Gewerkschaften sind mitverantwortlich für die allseitige Bildung und fachliche Qualifizierung, 7.6.2. Gesetz über das einheitliche sozialistische Bildungssystem, 7.6.3. Beschluß über die Verbesserung der Planung und Leitung der Berufsausbildung in der Deutschen Demokratischen Republik (Auszug) Hinweise für die Gewerkschaftsleitungen in Betrieben mit staatlicher Beteiligung und in Privatbetrieben, 8.1. Die Gewerkschaftsarbeit in den Betrieben mit staatlicher Beteiligung, 8.1.01. Den Werktätigen die Perspektive beim umfassenden Aufbau des Sozialismus erklären, 8.1.02. Die Aufgaben im sozialistischen Wettbewerb, 3.1.03. Die sozialistische Gemeinschaftsarbeit - Schlüssel aller Erfolge, 8.1.04. Die Ständigen Produktionsberatungen aktivieren, 8.1.05. Die Grundidee des 6. FDGB-Kongresses verwirklichen, 8.1.06. Die ökonomischen Hebel sinnvoll anwenden, 8.1.07. Den Grundsatz „Neue Technik - neue Normen" verwirklichen, 8.1.08. Den Betriebsprämienfonds richtig anwenden, 8.1.09. Betriebsvereinbarungen und sozialistischer Wettbewerb in den Privatbetrieben, 8.1.10. Voraussetzungen für den sozialistischen Wettbewerb schaffen, 8.2. Anordnung über die Lohnfondskon trolle in den Betrieben mit staatlicher Beteiligung, die nach einem vereinfachten Betriebsplan arbeiten, 8.2.1. Verordnung über den vereinfachten Betriebsplan in den Betrieben mit staatlicher Beteiligung, 8.2.2. Verordnung überx die Bestätigung der Anzahl der Arbeitskräfte in den privaten Industriebetrieben, 8.2.3. Vierte Durchführungsbestimmung zur Neuererverordnung - Besonderheiten in Betrieben mit staatlicher Beteiligung, 8.2.4. Verordnung über die Bildung und Verwendung des Betriebsprämienfonds sowie des Kultur- und Sozialfonds in den Betrieben mit staatlicher Beteiligung, 8.2.5. Erste Durchführungsbestimmung zur Verordnung über die Bildung und Verwendung des Betriebsprämienfonds sowie des Kultur- und Sozialfonds in den Betrieben mit staatlicher Beteiligung, 8.2.6. Verordnung über die rechtliche Regelung der Arbeitsverhältnisse in den Privatbetrieben, 8.2.7. Zweite Verordnung über die rechtliche Regelung der Arbeitsverhältnisse in den Betrieben mit staatlicher Beteiligung, Die ständige Sorge um die Arbeits- und Lebensbedingungen - untrennbarer Bestandteil der gewerkschaftlichen Interessenvertretung, 9.1. Die Aufgaben der BGL auf dem Gebiet der Arbeiter Versorgung und im Wohnungswesen, 9.1.1. Die Aufgaben der Kommission für Arbeiterversorgung der BGL, 9.1.2. Die Aufgaben der Kommission für Wohnungswesen der BGL, 9.1.3. Verordnung über die Arbeiterwohnungsbaugenossenschaften, 9.1.4. Erste Durchführungsbestimmung zur Verordnung über die Arbeiterwohnungsbaugenossenschaften, 9.2. Die Aufgaben der BGL auf dem Gebiet der Arbeiterkontrolle, 9.3. Beschluß des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands und des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik über die Bildung der Arbeiter-und-Bauern-Inspektion der Deutschen Demokratischen Republik, 9.3.1. Grundsätze für die Zusammenarbeit der Gewerkschaften mit der Arbeiter-und-Bauern-Inspeküon bei der Organisation der Arbeiterkontrolle und für die Aktivierung der gewerkschaftlichen Kontrolltätigkeit, 9.3.2. Gewerkschaften und die Arbeiter-und-Bauern-Inspektion ,der DDR, 9.4. Die Aufgaben der BGL im Arbeitsschutz, 9.4.01. Die Arbeitsschutzkommissionen und ihre Zusammensetzung, 9.4.02. Die Auswahl der Mitglieder der Arbeitsschutzkommission, 9.4.03. Die Ständige Produktionsberatung und die Verbesserung des Gesundheits- und Arbeitsschutzes, 9.4.04. Die sozialistischen Brigaden und Gemeinschaften im Arbeitsschutz, 9.4.05. Der BKV und das jährliche Programm im Gesundheits- und Arbeitsschutz, 9.4.06. Der Perspektivplan, der Plan Neue Technik und die Rationalisierung helfen den Gesundheits- und Arbeitsschutz verbessern, 9.4.07. Die Arbeitsschutzkommission und die Planung, Projektierung, Konstruktion und der Bau neuer Maschinen, Aggregate und Anlagen, 9.4.08. Die Aufgaben der Arbeitsschutzkommission bei der Untersuchung von Unfällen, 9.4.09. Der sozialistische Wettbewerb und der Gesundheitsund Arbeitsschutz, 9.4.10. Die Aufteilung der Arbeitsschutzkommission in Kontrollgruppen, 9.4.11. Die Schulung der Mitglieder der Arbeitsschutzkommission und der Arbeitsschutzobleute, 9.4.12. Was muß die Arbeitsschutzkommission nach der Neuwahl beachten? 9.4.13. Betriebsbegehungen und Kontrollberatungen, 9.4.14. Die Arbeitsschutzkommissionen brauchen ihren Arbeitsplan, 9.4.15. Die Rechte der Arbeitsschutzkommission und der Arbeitssehutzobleute, 9.4.16. Die Zusammenarbeit mit den Arbeitsschutzinspektoren der Gewerkschaften, 9.4.17. Der ehrenamtliche Arbeitsschutzinspektor, 9.4.18; Die Ausbildung der ehrenamtlichen Arbeitsschutzinspektoren, 9.4.19. Der Einsatz der ehrenamtlichen Arbeitsschutzinspektoren, 9.4.20. Die wichtigsten Aufgaben der ehrenamtlichen Arbeitsschutzinspektoren, 9.4.21. Die Rechte der ehrenamtlichen Arbeitsschutzinspektoren, 9.4.22. Der Arbeitsschutzobmann, 9.4.23. Der Arbeitsbereich und die Aufgaben der Arbeitsschutzobleute, 9.4.24. Das Kontrollbuch im Arbeitsschutz, 9.4.25. Die Arbeitsschutzobleute helfen bei der gegenseitigen Erziehung und bei der Unfalluntersuchung, 9.4.26. Die Schulung und Anleitung der Arbeitsschutzobleute, 9.4.27. Die Arbeitsschutzwachen, 9..5. Verordnung zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit der Werktätigen im Betrieb - Arbeitsschutzverordnung, 9.5.1. Verordnung zum Schütze der Arbeitskraft - Anlage 2 - Verzeichnis der Arbeiten, bei denen die Beschäftigung von Frauen verboten oder nur dann gestattet ist, 9.5.2. Anlage 4 - Verzeichnis der Arbeiten, bei denen die Beschäftigung von Jugendlichen verboten oder nur dann gestattet ist, 9.5.3. ASAO 3 Schutzgüte von Maschinen, Werkzeugen und anderen Betriebsmitteln, 9.5.4. Anlage zur Anordnung über die Verkürzung der täglichen Arbeitszeit bei Arbeiten unter besonders schweren und gesundheitsgef ährdenden Bedingungen, 9.5.5. Arbeitsschutzanordnung I - Allgemeine Vorschriften, 9.5.6. Arbeitsrichtlinie für die Verkehrssicherheitsaktive in den Betrieben, 9.5.7. Richtlinie über den Gesundheits- und Arbeitsschutz beim Unterrichtstag und bei den Betriebspraktika der Schulen in der sozialistischen Produktion, 9.6. Die Aufgaben der BGL auf dem Gebiet der Sozialversicherung und der Gesundheitsfürsorge, 9.6.1. Die Leitung der Sozialversicherung durch den FDGB, 9.6.2. Die Aufgaben der BGL auf dem Gebiet der Sozialversicherung und der Gesundheitsfürsorge, 9.6.3. Wie wir die Gesundheitsfürsorge verbessern und den Krankenstand senken, a) Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheitsfürsorge, b) Die Krankenbetreuung und -kontrolle, c) Die Unterstützung der Arbeit der Ärzteberatungskommission (ÄBK) d) Die Auswertung des Krankenstandes, e) Die monatliche Kontrollberatung der BGL über die Verbesserung des Gesundheits- und Arbeitsschutzes und über den Krankenstand, f) Maßnahmen der Agitation und Propaganda, 9.6.4. Die Aufgaben des Rates für Sozialversicherung, 9.6.5. Die Arbeitsgruppen des Rates für Sozialversicherung, a) Arbeitsgruppe Finanzen / Kontrolle, b) Die Rentenkommission, c) Die Kurkommission, 9.6.6. Die Aufgaben der Bevollmächtigten für Sozialver-, Sicherung, 9.7. Ordnung über die Leistungsgewährung der Sozialversicherung der Arbeiter und Angestellten (Krankenordnung) 9.7.1. Beschluß des Präsidiums des Bundesvorstandes vom S.Juni 1962 über die Entwicklung des Krankenstandes und Maßnahmen zur Senkung des Krankenstandes (Auszug) 9.7.2. Gewerkschaftliche Aufgaben auf dem Gebiet der Rehabilitation, 9.7.3. Verordnung über die Sozialversicherung der Arbeiter und Angestellten - SVO (Auszug) 9.7.4. Zweite Durchführungsbestimmung zur Verordnung über die Sozialversicherung der Arbeiter und Angestellten, 9.7.5. Verordnung über die Beschwerdekommissionen für Sozialversicherung des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes, 9.7.6. Richtlinie über die Wahl und die Arbeitsweise der Beschwerdekommissionen für Sozialversicherung des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes, 9.7.7. Verordnung über die Erweiterung des Versicherungsschutzes bei Unfällen, Anordnung Nr. l zu dieser Verordnung, 9.0. Die Aufgaben der betrieblichen Gewerkschaftsleitungen bei der Durchsetzung des sozialistischen Rechts, 9.8.1. Gesetz zur Änderung des Gesetzes über den Mutter-und Kinderschutz und die Rechte der Frau, 9.8.2. Verordnung über Arbeitszeit und Erholungsurlaub, 9.8.3. Erlaß des Staatsrates der Deutschen Demokratischen Republik über die grundsätzlichen Aufgaben und die Arbeitsweise der Organe der Rechtspflege (Auszug) 9.8.4. Verordnung über die Konfliktkommissionen, 9.8.5. Richtlinie über die Wahl und die Arbeitsweise der Konfliktkommissionen, 9.9. Die Aufgaben der BGL für Urlaub und Erholung, 9.9.1. Urlaubsreisen mit dem FDGB, 9.9.2. Aufgaben der Kommission für Feriendienst, 9.9.3. Arbeit mit dem Ferienscheck, 9.9.4. Einweisung von Vorschulkindern, 9.9.5. Zur Neuregelung der Preise für Ferienreisen des FDGB, 9.9.6. Preisregelung für Kinderreisen, 9.9.7. Zuschuß für Ferienplätze an Studenten, 9.9.8. Einrichtung der Vermittlungsstellen für Ferienschecks in Bezirkshauptstädten, 9.9.9. Die Fahrpreisermäßigung für Gewerkschaftsmitglieder, 10. Die Verantwortung der Gewerkschaften für die Frauenausschüsse, 10.1. Die Frau - der Frieden und der Sozialismus, Kommunique des Politbüros des Zentralkomitees der SED, 10.2. Anordnung Nr. 2 über materielle Hilfe für alleinstehende werktätige Mütter bei Erkrankung ihrer Kinder, 10.3. Beschluß zur Unterstützung der berufstätigen Mütter bei der Unterbringung ihrer Kinder in Kindereinrichtungen, 10.4. Verordnung über die Verlängerung des Schwanger-schafts- und Wochenurlaubs, 10.5. Erste Durchführungsbestimmung zur Verordnung über die Verlängerung des Schwangerschafts- und Wochenurlaubs, 11. Die Arbeit der BGL mit ihren jungen Mitgliedern und Funktionären, 11.1. Der Jugend Vertrauen und Verantwortung - Jugendkommunique, 11.2. Vereinbarung zwischen dem Bundesvorstand des FDGB und dem Zentralrat der FDJ zur Verwirklichung der Beschlüsse des VII. Parlaments der FDJ, 11.3. Fünfte Durchführungsbestimmung zum Gesetz über die sozialistische Entwicklung des Schulwesens in der Deutschen Demokratischen Republik - Feriengestaltung der Schüler und Lehrlinge, 11.4. Vereinbarung zwischen dem Bundesvorstand des FDGB und dem Bundesvorstand des DTSB, 12. Die Aufgaben der BGL auf dem Gebiet der Bildung und Kultur, 12.1. Die Gewerkschaftsleitungen und die Aufgaben auf dem Gebiet der Bildung und Kultur, 12.1.1. Wie erhöhen wir das Kultur- und Bildungsniveau der Werktätigen 12.1.2. Die Literatur- und Kunstpropaganda des FDGB, 12.1.3. Künstlerisches Volksschaffen, 12.1.4. Festigung der Beziehungen zwischen der Arbeiterklasse und den Künstlern, 12.1.5. Verbesserung der Leitungstätigkeit, 12.2. Die BGL, die Verbreitung der gewerkschaftlichen Literatur und die Tätigkeit des Literaturobmannes, 12.2.1. Der Literaturobmann, 12.2.2. Über den Vertrieb der gewerkschaftlichen Presse und Literatur, 12.3. Vereinbarung des Bundesvorstandes des FDGB und des Ministeriums für Kultur über Anleitung und Leitung der betrieblichen Kreiskulturhäuser durch die gewerkschaftlichen und staatlichen Organe, 12.3.1. Statut des Kunstpreises des FDGB, 12.4. Aufgaben der BGL bei der Erforschung und Auswertung der Geschichte ihres Betriebes, 13. Kaderarbeit, 13.1. Die Aufgaben der BGL bei der Auswahl, der Förderung und Entwicklung der Gewerkschaftsfunktionäre, 14. Organisationsmassenarbeit, 14.1. Die Vertrauensleute wirksam anleiten, 14.2. Wie organisiert die BGL die Arbeit mit dem Gewerkschaftsaktiv? 14.2.1. Wer gehört zum Gewerkschaftsaktiv des Betriebes? 14.3. Zur Arbeit der Kommissionen der BGL, 14.4. Die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der gewerkschaftlichen Mitgliederversammlungen, 14.5. Die Vorbereitung und Durchführung von Leitungssitzungen, 14.6. Schlußfolgerungen zur Verbesserung der Führungstätigkeit der Gewerkschaften, 14.7. Zur Leitungstätigkeit in den Ortsgewerkschaftsorgani-sationen (OGO) 14.8. Einbeziehung von Gewerkschaftsveteranen in die Lösung ökonomischer Aufgaben, in die Kommissionsarbeit und zu Gewerkschaftstagungen, 15. Die gewerkschaftliche Finanzarbeit, 15.1. Beschlüsse und Richtlinien über die gewerkschaftliche Finanzarbeit, 16. Richtlinie für die Arbeit der Revisionskommissionen im FDGB, seinen Industriegewerkschaften und Gewerkschaften, 16.1. Aufgaben der Revisionskommissionen, 16.2. Rechte und Pflichten der Revisionskommissionen, 16.3. Arbeitsweise der Revisionskommissionen, 16.3.1. Arbeitsplan, 16.3.2. Durchführung der Revision, 16.3.3. Protokolle, 16.3.4. Berichterstattung, 16.4. Anleitung der Revisionskommissionen, 16.5. Wahl und Zusammensetzung der Revisionskommissionen, 17. Literaturhinweise, 18. Sachregister.
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Stefan Pielow, Emanuel Eckardt Arbeit (Themenbildbände Fotografie BJVV) [Hilden] Becker Joest Volk Verlag 2013 Arbeit verändert die Welt. Arbeit hat die Erde urbar gemacht, Zivilisationen und Hochkulturen entwickelt. Arbeit schafft Werte, sichert menschliche Existenz und verändert Ökosysteme, Naturlandschaften und das Weltklima. Arbeit ist Leben. Dieses Buch zeigt in faszinierenden Bildern internationaler Top-Fotografen Menschen bei der Arbeit, in tropischer Hitze, in eisigen Stürmen, in Operationssälen oder in der keimfreien Welt der Zukunftslabors. Es zeigt archaisch anmutende Fronarbeit, Knochenjobs, die Menschen und ihre Familien unter elenden Bedingungen am Leben erhalten, Arbeit, die ohne Mut, ohne Geduld, ohne Erfahrung und ohne Leidenschaft für die Sache nicht zu machen ist. Und manchmal nicht ohne Hoffnung auf ein Leben in einer besseren Welt. Dieses Buch zeigt Bilder, die erzählen, berühren und auch verstören. Es zeigt den Alltag menschlichen Schaffens, Jobs, die immer noch besser sind, als ohne Arbeit zu sein. Es zeigt Menschen, die ackern, schleppen und ihren Hals riskieren, und es zeigt Bilder, die den Fortschritt der Arbeitswelt dokumentieren, Spezialisten, die schon an der Zukunft bauen. Dieses Buch lädt zum Staunen ein und erweitert den Horizont, ein Weltatlas der Arbeit in Bildern, ausgewählt und zusammengestellt von dem renommierten Starnberger Fotografen Stefan Pielow, mit Texten von Emanuel Eckardt, Reporter und Kisch-Preisträger in Hamburg. leichte Gebrauchsspuren ISBN: 9783938100943 gebraucht, sehr gut 250 31,80 x 27,80 x 2,80
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Popow, G. Ch. (Hrsg.):  Die Arbeit des Leiters.

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Popow, G. Ch. (Hrsg.): Die Arbeit des Leiters. Berlin, Verlag Die Wirtschaft, 1979. 303 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen , Gutes Bibliotheksexemplar Inhalt: Vorwort, Der Leiter im System der sozialistischen planmäßigen Leitung. Charakter und Inhalt der Arbeit des Leiters, Die Rolle des Leiters in der Wirtschaftsleitung Charakter und Inhalt der Arbeit des Leiters,. Die Beurteilung der Tätigkeit des Leiters, Die produktions-technischen, die ökonomischen und die sozialen Funktionen des Leiters, Der Leiter als Organisator der Produktion, Der Leiter und der wissenschaftlich-technische Fortschritt, Der Leiter und die Organisation der ökonomischen Analyse, Die soziale Funktion des Leiters, Der Leiter als Organisator des sozialistischen Wettbewerbs, Der Leiter als Organisator des Leitungssystems, Die organisatorischen Funktionen des Leiters., Die Gestaltung des Leitungsapparates durch den Leiter.., Die Organisation der Arbeit des Leitungsapparates, Die Organisation der ständigen Arbeit zur Vervollkommnung der Leitung durch den Leiter, Die Arbeit des Leiters an der Erarbeitung einer Entscheidung, Die Organisation der Arbeit zur Entscheidungsfindung, Die Methoden der Entscheidungsvorbereitung und -begründung Die Organisation der Entscheidungsrealisierung, Die Methoden der persönlichen Einflußnahme des Leiters im Leitungsprozeß, Die organisatorische Einflußnahme, Materieller Anreiz, Methoden der sozialen Einflußnahme und moralische Stimulierung, Methoden der Überzeugung, Die komplexe Anwendung der Leitungsmethoden, Die sozialpsychologischen Grundlagen der Leitung, Die sozialpsychologischen Faktoren der Leitung Die sozialpsychologischen Typen der Leitung , Das psychologische Klima, Die Psychologie der Leitung, Der Leitungsstil, Das Wesen, die politisch-ideologischen und beruflich-organisatorischen Merkmale des Stils der Leitung in der Wirtschaft, Die Kollegialität der Leitung der Wirtschaft, Die moralisch-psychologischen Merkmale des Leitungsstils, Entschiedener Kampf gegen Erscheinungsformen bürokratischen Leitungsstils, Wie der Leiter seine Arbeit organisiert, Die Planung und Aufteilung der Zeit des Leiters, Dienstbesprechungen, Vorträge, Empfang von Besuchern und Gespräche, Information und technische Mittel in der Arbeit des Leiters, Die Freizeit, Die ständige Erhöhung des politisch-ideologischen Niveaus und der Qualifikation als Pflicht des Leiters, Sachwortregister.
[SW: WoKa]
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Manthey, Karl (Hrsg.) und Rudolf (Hrsg.) Pakulla:  Künstlerische Erziehung außerhalb des Unterrichts. Beiträge für die Praxis.

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Manthey, Karl (Hrsg.) und Rudolf (Hrsg.) Pakulla: Künstlerische Erziehung außerhalb des Unterrichts. Beiträge für die Praxis. Berlin, Volk und Wissen, 1970. 442 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Halbleinen , Gutes Exemplar, Stempel Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Inhalt: Rudolf Pakulla: Vorwort, Rudolf Pakulla: Einführung: Die künstlerische Erziehung als Teilgebiet der kulturellästhetischen Erziehung der Schuljugend, Außerunterrichtliche künstlerische Erziehung im System der sozialistischen Erziehung der Schuljugend, Die Leitung der außerunterrichtlichen künstlerischen Erziehung, Karl Manthey: Außerunterrichtliche künstlerische Erziehung als Bestandteil des einheitlichen sozialistischen Bildungssystems: Grundlagen und Ziele der sozialistischen Kulturrevolution Aufgaben der künstlerischen Erziehung außerhalb des Unterrichts der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule, Grundsätze der Leitung, Organisation und Methodik der außerunterrichtlichen künstlerischen Erziehung, Bildhaftes Gestalten, Fritz Lemme • Karl Manthey • Alfred Schwarz: Zeichnen und Malen: Bedeutung und Entwicklungslinien der bildnerischen Tätigkeit, Auswahl und Motivierung lebensvoller Themen, Entwicklung der Aufgabe als künstlerisch-ästhetisches Problem, Auf der Suche nach der Bildidee, Experimentelles Ringen um Ausdruck, Form und Farbe, Der Farbauftrag als gestalterisches Problem, Begründung der einzelnen Arbeitsschritte, Anleitung zur künstlerischen Selbständigkeit, Besonderheiten in der Bildgestaltung mit Jugendlichen, Fritz Lemme • Helmut Koitsch: Dekoratives Gestalten: Wesen des Dekors, Elemente und Ordnungsprinzipien dekorativen Gestaltens, Thematik und Organisation, Beispiel aus der Tätigkeit einer Arbeitsgemeinschaft Dekoratives Gestalten, Karl Gehr: Bilddruck: Merkmale der Drucktechniken, Hochdruck, Tiefdruck, Kate Schmidt: Modellieren, Wesen, Zweck und Mittel des Modellierens, Arbeiten mit Ton, Aus der Tätigkeit einer Arbeitsgemeinschaft, Darstellendes Spiel: Hans Lange: Theaterspiel mit Kindern: Die Bedeutung des darstellenden Spiels für die allseitige Erziehung und Bildung der Kinder, Arten des darstellenden Spiels, Vorarbeiten für eine Inszenierung, Regiearbeit mit Kindern, Arbeit eines Pioniertheaters, Eine Auswahl von Stücken für Anfängergruppen und fortgeschrittene Gruppen, Herta Egger: Pionierkabarett: Grundsätze der Kabarettarbeit mit Kindern, Kabarettistische Formen, Erarbeitung eines Programms, Die ideologisch-künstlerische Konzeption, Der Weg zum Kabarett-Text, Erarbeiten der Kabarett-Szenen, Vorbereitung der Premiere, Auftritte, Einsatz technischer Mittel und Requisiten, Einige pädagogische Hinweise, Szenenbeispiele, Hanna Diezmann: Puppenspiel: Kinder als Zuschauer im Puppentheater, Organisierter Besuch im Puppentheater, Wie verhalten sich die einzelnen Altersgruppen zum Puppentheater? Thematik und Erziehungswert, Wie werden Kinder zu Erkenntnissen geführt? Kinder als Puppenspieler, Formen der Beschäftigung mit dem Puppenspiel, Themenwahl, Spielformen und -mittel, Plan für den Arbeitsablauf einer Inszenierung, Singen und Musizieren: Werner Busch: Elementares Musizieren: Bedeutung des elementaren Musizierens, Bewegung und Rhythmus, Melodie und Rhythmus, Rolf Lukowsky: Arbeit mit dem Schulchor und der Singegruppe: Erziehungs- und Bildungsaufgaben im Schulchor, Die Weiterführung der Erziehungs- und Bildungsarbeit des Musikunterrichts im Schulchor, Die spezifischen Aufgaben einer FDJ-Singegruppe, Spezielle Erziehungsaufgaben im Chor und in der Singegruppe, Spezielle Bildungsarbeit im Schulchor und in der Singegruppe, Aufbau eines Schulchors und dessen Besetzungsmöghchkeiten, Der Chor- und Singegruppenleiter, Hinweise zur Programmgestaltung, Grundsätze zur Liederarbeitung, Günter Olias Siegfried Freitag: Die Pflege des Arbeiterliedes in der außerunterrichtlichen Tätigkeit der Schüler: Zur allgemeinen Bedeutung des Arbeiterliedes, Die Auswahl des Arbeiterliedgutes in den Lehrplänen, Das inhaltliche Erfassen des Arbeiterliedes, Das Arbeiterlied als Kunstwerk, Hinweise für eine lebendige Pflege des Arbeiterliedes, Anhang: Hinweise zur Entstehung und Verbreitung einiger bekannter Arbeiterlieder, Bernhard Pöhlmann: Chorische Stimmbildung: Ausgangssituation, Zur Lockerheit der Stimme, Zur Weite des Ansatzrohres, Zur Atmung, Das Einordnen der Stimmbildung in der Singestunde, Lothar Höchel: Gehörbildung in der Chorarbeit: Entwicklung der Fähigkeit, vorgesungene melodischrhythmische Abläufe richtig zu reproduzieren, Bewußtmachen tonal-melodischer und rhythmisch-metrischer Zusammenhänge, Entwicklung der harmonischen Hörfähigkeit, Entwicklung des Intonationsgehörs, Helmut Schulze: Das Schulorchester: Zur Wirksamkeit des Orchesters, Wie ein Orchester aufgebaut wird, Fragen der Besetzung des Orchesters, Die Orchesterprobe, Leitung und Ausstrahlung des Orchesters, Lothar Schubert: Musikhören von Schallplatten und Tonband: Anregungen zur Auswahl geeigneter Stücke, Zur Methodik des Musikhörens, Siegfried Freitag: Förderung musikalischer Talente: Zur Bedeutung der Förderung von Talenten, Zielstellung der Arbeit mit musikbegabten Schülern, Hinweise für die Gestaltung der künstlerischen Tätigkeit in der Arbeitsgemeinschaft, Auswahl und erzieherische Wirkung des Lied- und Musiziergutes, Methodische Hinweise zur Arbeit mit jungen Vokalisten, Methodische Hinweise für die Arbeit mit jungen Instrumentalisten, Anhang, Ästhetik der körperlichen Bewegungen, Marianne Melchert: Der Kindertanz: Die erzieherischen Potenzen des Kindertanzes, Gesichtspunkte für die Auswahl geeigneter Tänze, Der Massentanz, Der Vorführtanz, Schrittarten, Fassungen und sonstige Bezeichnungen, Zur Methodik in der Arbeitsgemeinschaft „Tanz" , Gerti Dachsel: Künstlerische Gymnastik: Künstlerische Gymnastik als unterrichtliche und außerunterrichtliche Betätigung: Musik als Grundlage der künstlerischen Gymnastik, Die Bedeutung des Raumes, Strukturgruppen der künstlerischen Gymnastik, Zur Technik des Gehens, Zur Technik des Laufens, Zur Technik des Federns, Zur Technik des Springens, Zur Technik der Schwünge und Wellen, Zur Technik der Drehungen, Die Verwendung der Handgeräte, Übungen mit dem Seil, Übungen mit dem Reifen, Übungen mit dem Ball, Harald Seime: Pantomime: Verschiedene Möglichkeiten des Pantomimespiels, Übungen, Künstlerische Hilfsmittel in der Pantomime, Der Inhalt einer pantomimischen Nummer, Der Aufbau einer Darbietung, Buch-, Zeitungs- und Filmarbeit, Alexander Jung Sprachlich-literarisches Erleben und Gestalten, Das künstlerische Erleben des Lesens und Schreibens, Erleben des Sprachkunstwerks......... Leseerlebnis, Erleben selbstschöpferischen Gestaltens auf dem Gebiet der Literatur, Formen der Arbeit mit dem Buch, Hinführen zum Buch, Das Lesetagebuch, Buchwandzeitung und Buchausstellung, Buchvorstellung, Buchlesung, Buchbesprechung und Buchdiskussion, Autorenlesung, Selbstschöpferisches sprachlich-literarisches Gestalten als Freizeitbeschäftigung, Zu den Organisationsformen, Wolfgang Holtz: Schulzeitung: Erzieherische Funktion der Schulzeitung, Organisation und Technik der Schulzeitungsarbeit, Aus der Arbeit an und mit einer Schulzeitung, Ursula und Hans-]oacbim Neufert: Schulwandzeitung: Wozu und wie muß eine Schulwandzeitung gestaltet werden? Ein Wandzeitungskollektiv arbeitet, Horst Meyer: Pionierfilmstudio: Bedeutung und Besonderheiten des Filmens mit Kindern, Suche nach geeigneten Motiven und Spielpartnern, Organisation der Filmarbeit, Beispiel für die Arbeit an einem Film, Erlebnis von Kunstwerken, Rudolf Pakulla: Massenkommunikationsmittel: Schwerpunkte der künstlerischen Massenkommunikation, Grundsätze für die pädagogische Führung der außerunterrichtlichen künstlerischen Massenkommunikation, Massenkommunikationsmittel und Tanzmusik, Johannes Goldhahn: Der Theaterbesuch: Die Bedeutung des Theaterbesuchs für die Bildung und Erziehung, Vorbereiten des Theaterbesuchs, Besuch des Theaters, Auswerten des Theaterbesuchs, Weitere Arbeit mit den jungen Theaterbesuchern, Siegfried Freitag: Einführung zu Opern- und Konzertbesuchen: Vorbereitung auf den Opernbesuch, Besonderheiten der Oper als musikalisches Bühnenwerk, Das inhaltliche Geschehen der Oper, Die Musik der Oper, Möglichkeiten der Vertiefung und Erweiterung der Kenntnisse über eine Oper, Beispiel für die Einführung in eine klassische Oper: „Die Entführung aus dem Serail" von Wolfgang Amadeus Mozart, Zeit und Ort der Handlung, Personen und Inhalt der Handlung, Musikbeispiele der Oper, Inhaltliche Problematik der Oper, Beispiel für die Einführung in eine zeitgenössische Oper: „Die Hexe von Passau" von Ottmar Gerster, Der historische Hintergrund der Oper, Der Komponist und sein Werk, Die Handlung der Oper, Allgemeine Hinweise zur Musik der Oper, Hinweise auf leicht zugängliche Hörspiele, Erzieherische Auswertung, Die Vorbereitung des Konzertbesuches, Der Klangkörper, Die musikalischen Formen, Beschäftigung mit musikalischen Themen, Selbstgestaltete Programmzettel, Beispiele für Konzerteinführungen, Einführung in die Egmont-Ouvertüre von Ludwig van Beethoven, Die Suite „Maskerade" von Aram Chatschaturjan, Eva Beier • Renate Jakob • Martin Kloß• Maria Tschierschke: Betrachtung von Werken der bildenden Kunst: Ziele und Aufgaben der Kunstbetrachtung, Hauptphasen der Betrachtung von Kunstwerken Konzentration auf ein Bild, Erfassen der Gegenstände und Vorgänge im Bild, Die künstlerische Form, Deutung des Gehalts, Der Prozeß der Betrachtung eines Kunstwerkes, Formen der Einführung, Erschließung des Zusammenhangs von Inhalt und Form, Verschiedene Methoden der Kunstbetrachtung, Organisationsformen der Betrachtung von Kunstwerken, Kunstbetrachtung im Klub- oder Unterrichtsraum, Betrachtung von Originalkunstwerken am vorbestimmten Standort, Kunstbetrachtung im Museum und in Ausstellungen, Kunstbetrachtung in der Werkstatt des Künstlers, Selbständiger Umgang mit Kunstwerken, Sammeln von Reproduktionen, Ausgestaltung von Räumen mit Kunstwerken und Reproduktionen, Literatur über Künstler und Kunstwerke, Selbständiger Ausstellungs- und Museumsbesuch, Siegfried Freita: Zur Programmgestaltung schulischer Feiern, Feste, Appelle und Kulturabende: Die Bedeutung kultureller Veranstaltungen in der Schule, Die Vorbereitung, Langfristige und kollektive Planung, Gedankliche Konzeption, Qualität der künstlerischen Beiträge, Mittel der Ausgestaltung, Das gesprochene Wort, Das gesungene Wort, Die Instrumentalmusik, Das Bild, Der Tanz, Verbindung verschiedener künstlerischer Mittel, Arten der Programme, Formen der Gestaltung, Dramaturgische Probleme, Farbtafeln, Register.
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HJ. - Hitler-Jugend: Die Hitler-Jugend und ihr Selbstverständnis im Spiegel ihrer Aufgabengebiete; Studienausgabe; Herausgegeben von Dr. Jutta Rüdiger; Askania Verlagsgesellschaft mbH. / Lindhorst; 1983. Auflage: EA; 326, 91, (3) S.; Format: 17x24 Jutta Rüdiger (* 14. Juni 1910 in Berlin; † 13. März 2001 in Bad Reichenhall), deutsche Psychologin, von 1937 bis 1945 Reichsreferentin des Bund Deutscher Mädel (BDM) in der Reichsjugendführung (RJF) Berlin, eine der drei Präsidentinnen der europäischen Jugendverbände, 1937 NSDAP. (frei nach wikipedia); - - - I n h a l t : Inhaltsverzeichnis: Vorwort der Herausgeberin; I. Teil: Selbstführung und Organisation der Jugend und ihre Leitbilder als Voraussetzung für Erziehung und sozialen Einsatz; II. Die Erziehungsstufen der Hitlerjugend und des Bundes Deutscher Mädel; 11.1 Entstehung; 11.2 Aufgaben; 11.21 Der Jungmädelbund; 11.22 Der Mädelbund; 11.23 Das BDM-Werk »Glaube und Schönheit«; 11.24 Das Jungvolk; 11.25 Die Hitlerjugend (HJ); 12. Die Organisation; 12.1 Aufgabenbereiche; 12.2 Organisatorischer Aufbau; 12.21 Die Untergliederungen; 12.22 Aufbau der Einheiten; 12.3 Der Weg der Jugend durch die Hitlerjugend; 12.4 Der Dienstplan; 12.5 Die Aufgaben der Einheiten; 12.51 Die Hitler-Jugend; 12.52 Der Bund Deutscher Mädel; 12.53 Die Reichsjugendführung; 12.54 Die Sondereinheiten; 12.6 Kriegsbedingte Änderungen der Organisation; 13. Die Personalarbeit; 13.1 Die Führungsfrage; 13.2 Selbstführung; 13.3 Aufgabengebiete; 13.31 Beauftragungen, Ernennungen, Entlastungen: 13.32 Verleihungen von Diensträngen; 13.33 Verleihung von Auszeichnungen; 13.34 Ahnennachweis; 13.4 Schul- und Hochschulfragen; 13.5 Auslese und Ausbildung; 13.51 Auslese; 13.52 Führer-und Führerinnen-Bestandsaufnahme; 13.53 Ausbildung; 13.54 Berufliche Ausbildung zum Jugendführer / zur Jugendführerin an der Akademie für Jugendführung; 13.6 Zahlenmäßiger Vergleich der Erziehungskräfte Hitlerjugend und Schule; 13.7 Berufliche Zusammensetzung und Alter der Führerschaft; 13.8 Die Führungsfrage im Krieg; 13.9 Führerprinzip und Auswirkung der Selbstführung; 14. Die HJ-Gerichtsbarkeit; 14.1 Entstehung der Disziplinarordnung; 14.2 Disziplinarmittel; 14.3 Disziplinarbefugnisse; 14.4 Das Disziplinarverfahren; 14.41 Aufgaben des Disziplinarverfahrens; 14.42 Untersuchung; 14.43 Entscheidung; 14.5 Änderungen der Disziplinarordnung; 14.51 Aufgrund der Jugenddienstpflicht; 14.52 Für die Dauer des Krieges; 14.53 In der Zusammenarbeit mit staatl. Dienststellen; 14.6 Sinn der Disziplinarordnung; 14.7 Planung zur Änderung der Disziplinargewalt nach dem Krieg; 15. Überwachung – Streifendienst; 16. Die Verwaltung; 2. Teil: Der Erziehungsauftrag; 21. Die Leibeserziehung Vorwort zum Nachlaß Dr. E. Schlünder; 21.1. Begriff und Grundlage der Leibeserziehung; 21.11 Begriffsbestimmung; 21.12 Der Spieltrieb; 21.2 Aufgabe, Inhalt und Organisation; 21.21 Aufgabe und Inhalt; 21.22 Die Organisation der Leibeserziehung; 21.3 Überblick über die Entwicklung der Sportarten in der Hitler-Jugend von 1933-1945; 21.31 Aufnahme des Jugendsports in das Erziehungsprogramm der HJ; 21.32 Auswirkungen der Verträge mit dem Reichsbund für Leibesübungen; 21.33 Sport und Wehrertüchtigung im Interesse und Erlebnis der Jugendlichen; 22. Die Wehrertüchtigung, Überblick von Dr. E. Schlünder; 22.1 Wehrertüchtigung statt vormilitärischer Ausbildung; 22.2 Die Sonderformationen; 22.21 Die Entstehung der Sonderformationen; 22.22 Ausbildung mit Hilfe der entsprechenden Gliederungen der Partei, nicht aber der Wehrmacht; 22.23 Technisch-sportliche Ertüchtigung, keine Kriegsvorbereitung; 22.3 Der Schieß-und Geländedienst; 22.31 Schieß- und Geländedienst nur ein Teilgebiet der gesamten Jugenderziehung; 22.32 Der Schießsport; 22.33 Die Geländeausbildung; 22.34 Jugendgemäße Ausbildung; 22.4 Hitler-Jugend und Wehrmacht; 22.41 Bis 1939 kein Interesse der Wehrmacht an der Ausbildung der Hitler-Jugend; 22.42 Ab 1939 Versuch der Wehrmacht, die Ausbildung der 16-18jährigen Jungen zu übernehmen; 22.5 1942Errichtung der Wehrertüchtigungslager der HJ; 22.51 Aufgabe und Zweck der Wehrertüchtigungslager; 22.52 Die Führung der Wehrertüchtigungslager; 22.53 Der Volkssturm - III. Aufgebot; 22.54 Die Panzernahkampf-Einheiten; 22.6 War der Einsatz einiger Panzernahkampfeinheiten gerechtfertigt?; 23. Die Leibeserziehung innerhalb des Bundes Deutscher Mädel; 23.1 Die geschichtliche Entwicklung der Leibeserziehung der deutschen Jugend; 23.2 Die Entwicklung der Leibeserziehung innerhalb des Bundes Deutscher Mädel; 23.21 Die Grundschule der Leibesübungen; 23.22 Die Ausbildung der BDM-Sportwartinnen; 23.23 Der Leistungssport; 23.24 Die Gymnastik; 23.25 1942 bis Kriegsende; 24. Ausbildung des BDM in zivilem Luftschutz, Nachrichtenwesen, Hochfrequenztechnik; 25. Die weltanschauliche Schulung; 25.1 Einführung und Begründung; 25.2 Organisation; 25.3 Beispiele wesentlicher Schulungsthemen; 25.4 Formen der weltanschaulichen Schulung; 25.5 Schulungsmaterial; 25.6 Spezielle Themen; 25.61 Adolf Hitler: »Mein Kampf« und Alfred Rosenberg; 25.62 Bevölkerungs- und Rassenpolitik; 25.63 Religion und Kirchen; 25.7 Zusammenfassung; 26. Die Kulturarbeit. 26.1 Einführung; 26.2 Entwicklung der Kulturarbeit über die Rundfunkarbeit; 26.21 Aufgaben des Jugendfunks; 26.22 Die Rundfunkspielscharen; 26.23 Die erste Weltring-Sendung; 26.24 Sendungen der Spitzenchöre; 26.3 Die Organisation und die Arbeitsgebiete der Kulturarbeit; 26.4 Die Musikarbeit; 26.41 Entstehung neuen Liedgutes; 26.42 Gemeinsames Singen als Grundlage der Musikpflege; 26.43 Ausbildungswege für musikalisch begabte Jugendliche; 26.44 Die Spielscharen; 26.45 Höhepunkt der Musikarbeit; 26.5 Bildende Kunst; 26.51 Die Werkarbeit; 26.52 Bildende Kunst in Verbindung mit dem Heimbau; 26.53 HJ-Ausbildungswerk für Architektur und Technik; 26.54 Der erzieherische Auftrag der Werkarbeit; 26.6 Darstellende Kunst; 26.61 Laien-und Puppenspiel; 26.62 Die Theatertage der Hitler-Jugend; 26.7 Schrifttum; 26.71 Buchbesprechungen – Buchausstellungen; 26.72 Dichter-Lesungen; 26.73 Reichsjugendbücherei; 26.8 Feier- und Freizeitgestaltung; 26.81 Feste und Feiern; 26.82 Formen der Feier-und Freizeitgestaltung; 26.83 Tanz und Geselligkeit; 26.9 Sonderaspekte der Kulturarbeit; 26.91 Der Veranstaltungsring der Hitler-Jugend; 26.92 Die Arbeitsgemeinschaft »Junges Schaffen«; 26.93 Höhepunkte der kulturellen Arbeit (Weimar); 26.94 Förderung des künstlerischen Nachwuchses; 26.95 Die Kulturarbeit im Krieg; 26.96 Zur Frage einer eigenen Jugendkultur; 26.97 Was wurde erreicht mit der Kulturarbeit?; 27. Fahrten, Wandern und Lager; 27.1 Entstehung des Jugendherbergwesens; 27.2 Das Jugendherbergswerk ab 1933; 27.3 Fahrten und Wandern; 27.4 Zelt-und Sommerlager; 27.5 Der Adolf-Hitler-Marsch; 27.6 Zusammenfassung; 28. Die hauswirtschaftliche Ertüchtigung des BDM; 3. Teil: Eine neue Methodik der Erziehung und Bildung; 31. Die Adolf-Hitler-Schulen; 31.1 Entstehung; 31.2 Unterbringung; 31.3 Erzieher-Akademie; 31.4 Ziel, Art und Form der Erziehung der ??-Schüler; 32. Die Akademie für Jugendführung – Hitler-Jugend; 33. Die Akademie für Jugendführung - Bund Deutscher Mädel; 33.1 Entstehung und Entwicklung; 33.2 Die Belegschaft der Akademie; 33.21 Leitung und Lehrkräfte; 33.22 Akademie-Schülerinnen; 33.3 Arbeitsgebiete; 33.4 Gemeinschaftsleben; 33.5 Besondere Unternehmungen; 33.6 Besucher befreundeter Nationen; 33.7 Zusammenfassung; 34. Der Heimbau; 34.1 Die erzieherische Macht des Raumes; 34.11 Das Heim; 34.12 Heimbau als pädagogischer Gedanke; 34.2 Heimbeschaffung - eine Verpflichtung der Gemeinden; 34.3 Jugend baut; 34.31 Der Heimbauausschuß und seine Aufgaben; 34.32 Die erzieherische Aufgabe des HJ-Heimes; 34.33 »HJ-Heim-Architektur« - ein eigener Stil; 34.34 »Heim der Hitlerjugend« - eine Auszeichnung; 4. Teil: Der soziale Auftrag. 41. Der Gesundheitsdienst; 41.1 Historische Entwicklung; 41.2 Organisation; 41.3 Trägerschaft des Gesundheitsdienstes; 41.4 Aufgaben; 41.41 Gesundheitsführung; 41.42 Gesundheitssicherung; 41.5 Kriegseinsatz; 41.51 Kinderlandverschickung; 41.52 Einsatz als Notdienst in kriegsbedingten Situationen; 41.53 Sammeln von Kräutern, Pilzen und Beeren; 42. Die soziale Arbeit; 42.1 Was verstand die Hitler-Jugend unter Sozialismus?; 42.2 Erholungspflege und Freizeitaktion; 42.3 Berufsfördernde Maßnahmen - Das Recht auf Ausbildung; 42.31 Berufsbildung – Berufserziehung; 42.32 Berufsaufklärung – Berufslenkung; 42.33 Betreuung am Arbeitsplatz durch das Jugendamt der DAF; 42.4 Der Reichsberufswettkampf; 42.41 Der Wettkampf; 42.42 Die Begabtenförderung; 42.5 Jugendwohnheime; 42.6 Die soziale Arbeit im Krieg; 43. Die Rechtsarbeit; 44. Bauerntum und Landdienst; 44.1 Organisationsform; 44.2 Erziehungsaufgaben und Ausbildung; 44.21 Führungsaufgaben, Führer-und Führerinnenschulung; 44.22 Betreuung und Erziehung durch HJ und BDM; 44.23 Fachlich-berufliche Arbeit des Reichsnährstandes, Abt. Landjugend; 44.24 Der Reichsberufswettkampf der Landjugend; 44.25 Das BDM-Werk »Glaube und Schönheit« auf dem Land; 44.3 Maßnahmen zur Überwindung der Landflucht; 44.4 Die Gewinnung städtischer Jugend für das Land; 44.41 Umschulungslager; 44.42 Maßnahmen zur Entlastung der Landwirtschaft; 44.43 Ernte-Einsatz der Hitlerjugend; 44.5 Der Landdienst; 44.6 Neubildung deutschen Bauerntums; 44.7 Bewährung im Krieg 244 5. Teil: Die Selbstdarstellung der Hitlerjugend in Kontakt zur Außenwelt und in ihrem Gesetz; 51. Presse und Propaganda; 51.1 Entstehung; 51.2 Propaganda-Arbeit; 51.3 Presse-Arbeit; 51.4 Die Rundfunk-Arbeit; 51.5 Der Film als Mittel der Erziehung; 52. Die Auslandsarbeit; 52.1 Organisation und Aufbau; 52.2 Reichsdeutsche Jugend im Ausland; 52.3 Volksdeutsche und Grenzland-Jugend; 52.4 Deutsche Jugend in den ehemaligen Kolonien; 52.5 Zusammenarbeit mit der ausländischen bzw. fremdvölkischen Jugend; 52.51 Entwicklung; 52.52 Zusammenarbeit mit der ausländischen Jugend bis 1939; 52.53 Das Jahr der Verständigung; 52.54 Kontakte des BDM zur ausländischen weiblichen Jugend; 52.55 Zusammenarbeit mit der ausländischen Jugend ab 1939; 52.6 Der europäische Jugendverband; 53. Die Hitler-Jugend durch Gesetz dritter Erziehungsträger neben Elternhaus und Schule; 53.1 Entwicklung bis zur Gesetzesverkündung Dezember 1936; 53.2 Die Verkündung des Gesetzes; 53.3 Der Staat als Förderer der Jugendarbeit; 53.4 Die Jugenddienstpflicht; 53.5 Die juristische Beurteilung der Stellung der HJ seit 1936; 53.6 Zusammenfassung; 6. Teil: Die Hitler-Jugend in der außergewöhnlichen Situation des Krieges und ihre dem Ausnahmezustand entsprechenden Aufgaben; 61. Die Arbeit der HJ und des BDM während des Krieges in den von dem Deutschen Reich verwalteten Gebieten; 62. Der Osteinsatz; 62.1 Führung und Betreuung der Volksdeutschen Jugend; 62.2 Betreuung der Umsiedler; 63. Der Kriegsbetreuungsdienst; 63.1 Entstehung; 63.2 Organisation; 63.3 Aufgaben; 63.31 Frontbetreuung; 63.32 Verwundeten-Betreuung; 63.33 Gefangenen-Betreuung; 63.34 Familien-Betreuung; 63.35 Betreuung der Hinterbliebenen und das Patenschaftswerk; 64. Die Kinderlandverschickung; 64.1 Entstehung; 64.2 Verschickung, Transport, Unterbringung, Verpflegung; 64.3 Aufbau der KLV und personelle Besetzung; 64.4 Podiebrad, größtes Lager und Sitz der Schulungsstätten; 64.5 Aufnahmeräume; 64.6 Betreuung der Jugendlichen und Zusammenarbeit von Lehrern und Jugendführern - ein pädagogisches Modell; 64.7 Rückführung; 65. Der Kriegseinsatz des Bundes Deutscher Mädel; 65.1 Jeder Jugenddienst ein Hilfsdienst für die Gemeinschaft; 65.2 Wesentliche Einsatzarten; 65.21 Haushaltsdienst; 65.22 Hilfeleistungen; 65.23 Gesundheitsdienst; 65.24 Soldatenbetreuung; 65.3 Zusätzliche Dienste; 65.31 Arbeitsplatzablösung; 65.32 Erntehilfe; 65.33 Sammelaktionen; 65.34 Einsatz bei Luftangriffen; 65.4 Einsatz während des totalen Krieges; 65.41 Der BDM-Dienst und seine Belastungen; 65.42 Die Einsatzscharen des BDM; 65.43 Der Schanz-Einsatz (BDM); 65.44 Spezialausbildungen; 65.45 Vorauslese für Flakwaffenhelferinnen; 65.5 BDM-Kriegseinsatz - kein Einsatz mit der Waffe; 65.6 Zusammenfassung; 66. Der Kriegseinsatz der Hitler-Jugend; 66.1 Erziehung der HJ zur Wehrbereitschaft, nicht für den Krieg; 66.2 Arten des Kriegseinsatzes; 66.3 Die praktische Durchführung; 66.4 Die soziale Betreuung im Krieg; 66.5 Der Dienst im Krieg; 66.51 HJ-Dienst; 66.52 Die Führungsfrage im Krieg; 66.53 Die Heimfrage; 66.54 1942 - Höhepunkte der H J-Arbeit trotz Krieg; 66.6 Krieg und Einsatz wurden härter; 66.61 Die erweiterte Kinderlandverschickung; 66.62 Schnellkommandos, Feuerwehrscharen; 66.63 Luftwaffen-bzw. Marinehelfer; 66.64 Dennoch weiterhin kulturelle Betreuung der Bevölkerung und Soldaten; 66.65 Die Kriegsfreiwilligen - SS-Division »Hitler-Jugend«; 66.66 Der Schanzeinsatz; 66.67 Volkssturm III. Aufgebot und Panzervernichtungsbrigade der HJ; Nachwort der Herausgebern!; Anhang: Übersichten, Dokumente, graphische Darstellungen Literaturverzeichnis; - - - Z u s t a n d: 2, original rote Leinen-Broschur mit Deckel- + Rückentitel, mit Faksimiles, Tabellen, Organigrammen, Kartenskizzen. Nur leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, insgesamt sehr ordentlich
[SW: HJ; Hitler-Jugend; Jugendbewegung; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Hitler-youth; BDM; Bund Deutscher Mädel; Revisionismus; Historiker-Streit; Zeitgeschichte; Vergangenheitsbewältigung;]
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Tiede, Hans-Otto (Hrsg.):  Literatur im Kindergarten.

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Tiede, Hans-Otto (Hrsg.): Literatur im Kindergarten. Berlin, Volk und Wissen, 1989. 1. Aufl. 367 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren ISBN: 9783062626395 Mit zahlr. Illustrationen. ; Inhalt: Vorwort, Erster Teil, Zu Grundfragen der Literatur für Vorschulkinder, ihren Gattungen und Genres, 1.Zur Literatur für das Vorschulkind, 1.1. Das ästhetische Wesen der Literatur, 1.2. Künstlerische Besonderheiten der Literatur für das Vorschulkind, 1.3. Funktionen der Literatur, 1.4. Förderung der Literatur für Kinder in der DDR, 1.5. Traditionslinien der Kinderliteratur, 2. Bilderbuch, 2.1. Bilderbuch ohne literarischen Text , 2.1.1. Bilderbuch mit Einzelbildern, 2.1.2. Bildergeschichte , 2.2. Bilderbuch mit literarischem Text., 2.2.1.Bilderbuch mit Einzelbildern und Begleittext, 2.2.2. Reimbilderbuch., 2.2.3.Gedichtbilderbuch, 2.2.4.Märchenbilderbuch, 2.2.5.Bilderbucherzählung, 2.2.5.1. Wesen der Bilderbucherzählung, 2.2.5.2.Prosaerzählung als Textgrundlage der Bilderbucherzählung, .2.5.3.Illustrationen der Bilderbucherzählung, 2.2.5.4. Künstlerischer Gegenstand, Thematik und Sujets der Bilderbucherzählung, 2.2.5.5. Bild der Wirklichkeit und Bild des Kindes, 2.2.5.6. Adressatengerechte Gestaltung der Erzählung, Erzählweise, Handlungsgestaltung, Figurengestaltung.:, Sprachliche Gestaltung, Differenzierung für verschiedene Altersgruppen,, 2.2.5.7. Bilderbucherzählung mit populärwissenschaftlichen Zügen, 2.6. Entwicklung der Bilderbucherzählung in der Deutschen Demokratischen Republik, 2.7. Zur Analyse von Bilderbucherzählungen, 2.7.1. Hinweise zu Fragen der Analyse, 2.7.2. Analyse der Bilderbucherzählung "Der kleine Angsthase", 3.Lyrik für das Vorschulkind, 3.1. Der Kinderreim, 3.1.1. Volkskinderreim, 3.1.1.1. Wesen des Kinderreims, 3.1.1.2. Entstehung und Überlieferung, 3.1.1.3. Arten des Kinderreims, 3.1.2. Reime von Dichtern, 3.2. . Das Kindergedicht, 3.2.1. Zur Eigenart und zur Gestaltung des Gedichtes für Vorschulkinder , 3.2.2. Das bürgerliche Kindergedicht aus dem kulturellen Erbe der deutschen Literatur, 3.2.3. Zur Lyrik für Kinder aus der proletarischen Literatur, 3.2.4. Das Kindergedicht aus der sozialistischen Nationalliteratur der DDR, 3.2.5. Das Kindergedicht aus der sozialistischen Weltliteratur, 3.2.6. Das Kindergedicht aus der deutschen bürgerlichen Literatur der Gegenwart, 3.2.7. Zur Analyse von Kindergedichten, 4.Volksmärchen und Kunstmärchen, 4.1. Volksmärchen, 4.1.1. Name, Begriff und Wesen der Volksmärchen, 4.1.2. Inhalte und Hauptgruppen der Volksmärchen, 4.1.3. Beziehungen und Abgrenzung zu anderen Prosagattungen der Volksdichtung, 4.1.4. Zur Geschichte und Entwicklung der Volksmärchen, 4.1.5. Die Leistung der Brüder Grimm und der Romantik für die Sammlung und Erforschung der Volksmärchen, 4.1.6. Spätere Sammlung und Forschung unter den Bedingungen der spätbürgerlichen Klassengesellschaft, 4.1.7. Märchenforschung und-edition in der DDR, 4.1.8. Der soziale Charakter und die soziale Funktion der Volksmärchen, 4.1.9. Der ästhetische Charakter und die ästhetische Funktion der Volksmärchen, 4.1.10. Die Internationalität der Volksmärchen, 4.2. Kunstmärchen, 4.3. Zur Analyse von Märchen., 5.Dramatik und darstellende Kunst, 5.1. Dramatik, 5.1.1.Spezifik der Dramatik, 5.1.2.Dramatische Texte für jüngste Zuschauer, 5.1.3.Dramatisieren von Märchen, 5.1.4.Neue Dramatik für Kinder, 5.1.5.Puppenspiele., 5.2. Darstellende Kunst, 5.2.1.Theater, Kindertheater, Puppentheater, 5.2.2. Film, 5.2.3. Schallplatte und Kassette, 5.2.4. Rundfunksendungen ., 5.2.5. Fernsehen, Zweiter Teil, Zur Methodik der literarischen Bildung und Erziehung im Kindergarten, 1. Ziele und Aufgaben der literarischen Bildung und Erziehung im Kindergarten, 1.1. Literarische Bildung und Erziehung als wesentliches und notwendiges Element der allseitigen sozialistischen Persönlichkeitsentwicklung im Kindergarten, 1.2. Die Zielstellung der literarischen Erziehung im Kindergarten, 1.3. Zum Zusammenhang von ästhetischer, moralischer und weltanschaulicher Bildung und Erziehung durch Kinderliteratur, 2. Der Inhalt der literarischen Bildung und Erziehung, 2.1. Bestimmung des Inhalts, 2.2. Zur Auswahl und Anordnung des Inhalts, 2.2.1. Prinzipien der Auswahl literarischer Werke und ihrer zeitlichen Anordnung, 2.2.2. Die Notwendigkeit der sorgfältigen Werkanalyse, 3.Wesen und Besonderheiten der Literaturrezeption im Kindergarten., 3.1.Zum Wesen der Literaturrezeption, 3.2.Zur Spezifik der Literaturrezeption durch Vorschulkinder und zu ihrem Rezeptionsniveau, Die Rezeptionsbedingungen., Zum Rezeptionsniveau im Vorschulalter, Zur Entwicklung der Rezeptionsqualität, Zum Rezeptionsniveau am Ende der Kindergartenzeit, 3.3. Der Verlauf der Literaturrezeption, 4. Die Gestaltung des Bildungs- und Erziehungsprozesses mit Kinderliteratur im Kindergarten, 4.1. Grundsätze der Gestaltung der literarischen Bildung und Erziehung, 4.2.Möglichkeiten der literarischen Bildung und Erziehung im Überblick . ., 4.3. Der pädagogisch gelenkte literarische Rezeptionsprozeß als Grundlage der literarischen Erziehung und Bildung im Kindergarten, Wesen und Bestandteile des pädagogisch gelenkten Aneignungsprozesses., Zur Aufgabe der Literaturbeschäftigunge ., Zur Struktur des Prozesses, 4.4. Kinderliteratur - vermittelt im Tagesablauf und verbunden mit den Aufgaben anderer Sachgebiete, 4.5. Zur Methodik der Arbeit mit epischer Kinderliteratur, 4.5.1. Merkmale und Besonderheiten der Rezeption von Märchen und Bilderbucherzählungen, 4.5.2. Die Erstrezeption epischer Kinderliteratur, 4.5.2.1. Zur Struktur der Erstrezeption, 4.5.2.2. Die methodische Gestaltung der Darbietungen, 4.5.3. Die vertiefte Rezeption von Prosatexten, 4.5.3.1. Zur Struktur der vertieften Rezeption, 4.5.3.2. Die methodische Gestaltung des Literaturgesprächs, 4.5.3.3. Die methodische Gestaltung des Nacherzählens, 4.5. 3..4.Hinweise zum Dramatisieren und zum Stegreifspiel4.5.4. Hinweise zur Arbeit mit gemischten Gruppen, 4.6. Zur Arbeit mit Lyrik im Kindergarten, 4.6.1. Aufgaben der Kindergärtnerin bei der Arbeit mit Lyrik, 4.6.2. Zur Lyrikrezeption durch Vorschulkinder, 4.6.3. Bedingungen für eine wirkungsvolle literaturästhetische Arbeit mit Lyrik., 4.6.4. Zur Auswahl von Reimen und Gedichten., 4.6.5. Reime und Gedichte zur Gestaltung des Lebens., 4.6.6. Gedichte in Literaturbeschäftigungen, 4.6.7. Zum Vortragen der Reime und Gedichte für Kinder, Bilderbücher, Literaturverzeichnis, Anhang. ; "pädagogischen Fachschulen für Kindergärtnerinnen helfen, sich gründlich und umfassend auf einen wichtigen Teil ihrer zukünftigen Arbeit mit Vorschulkindern vorzubereiten: auf die literaturästhetische Bildung und Erziehung. Sie ist unentbehrlich, um im Kindergarten die geistigen und sittlichen Kräfte aller Kinder, ihren Charakter und ihre Beziehungen zur Gesellschaft und zur Natur auszubilden. Mit Literatur kann man besonders wirkungsvoll und altersstufenspezifisch dazu beitragen, den Kindergarten zu einer Stätte frohen Kinderlebens zu machen. Jede Studentin kennt aus eigener Erfahrung die möglichen Wirkungen der Literatur. Wir alle nehmen im Laufe des Lebens viele Werke in uns auf. Diese Lesestunden sind von einem eigenartigen Reiz, voller geistiger und emotionaler Aktivität, Stunden, in denen sich Verstand und Gefühl weiten, in denen Auffassungen und Vorstellungen neu gebildet und geprüft werden. Literatur für Vorschulkinder, deren Wesen und Erscheinungsbild, Inhalte und Formen im ersten Teil dieses Lehrbuches betrachtet werden, kennt jede Studierende noch aus eigenem Erleben, und manche Erinnerung wird ihr helfen, den Zugang zu den Werken dieses Literaturzweiges wieder zu finden. Die Beschäftigung mit Märchen hat vielleicht nie ganz aufgehört. Damit sind gute Voraussetzungen gegeben, den Schatz an Literatur, der heute unseren Vorschulkindern zur Verfügung steht, gründlich anzueignen, sich mit dem ästhetischen Wesen und den künstlerischen Besonderheiten von Bilderbüchern, Märchen, Reimen und Gedichten und anderen Gattungen und Genres vertraut zu machen. Die Ziele, Inhalte undJMetho-den der literaturästhetischen Bildung und Erziehung unserer Vorschulkinder werden im zweiten Teil dieses Lehrbuches behandelt. Das methodische Wissen und Können der Erzieherin entscheidet über den Erfolg der Arbeit mit Literatur. Von ihrem Geschick, von ihrer geistigen Beweglichkeit und vom Reichtum ihrer methodischen Mittel hängt es ab, ob die Literatur zu einem festen Bestandteil des Lebens im Kindergarten wird. Sie sorgt dafür, daß die Begegnungen mit Literatur Freude und Vergnügen, geistige Anregung und Aufgeschlossenheit auslösen, daß die Kinder vielfältig und schöpferisch mit der Literatur umgehen. Die Autoren dieses Lehrbuches möchten mit ihren Beiträgen den Kindergärtnerinnen für ihre zukünftige Arbeit im Kindergarten wirksame Hilfe bieten." 9783062626395
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Gurny, Ruth/Tecklenburg, Ueli (Hrsg.): Arbeit ohne Knechtschaft. Bestandesaufnahmen und Forderungen rund um das Thema Arbeit. Zürich: Ed. 8 2013. 1. Aufl. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm. 368 S., kartoniert (sehr gut erhalten) ISBN: 9783859901896 In den letzten Jahren wurde immer wieder das Ende der Arbeitsgesellschaft vorausgesagt. Dabei ist und bleibt Arbeit in den allermeisten Biografien eine zentrale Grösse: Nach wie vor finanziert die überwiegende Mehrheit der Menschen ihren Lebensunterhalt mit Lohn- oder abhängiger Auftragsarbeit. Ein überwältigender Anteil an Arbeit wird immer unabdingbar bleiben: Zum Beispiel die unbezahlte Sorge- und Versorgungsarbeit, die täglich zu leisten ist. Das Buch beleuchtet aus verschiedenen Blickwinkeln, unter welchen Bedingungen heute bezahlte und nicht bezahlte Arbeit erbracht wird. Es wird aufgezeigt, wo und wie die Menschen in ihrer Arbeit verknechtet werden, weil der Profit und nicht der Mensch im Vordergrund steht lokal und weltweit. Das darf und muss nicht sein. Nicht Arbeit um jeden Preis , sondern Gute Arbeit (Decent Work) für alle muss im Zentrum stehen. Dazu präsentiert der sozialkritische Schweizer Thinktank Denknetz Modelle, Visionen und Forderungen.
[SW: Soziologie, Sozialismus]
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NSDAP.: Der Schulungsbrief, 10. Jahrgang 1943, Erstes Heft, Folge 1/2. (Deckeltitel: Arbeit führt uns zum Sieg); Reihe: Der Schulungsbrief; Herausgeber: Der Reichsorganisationsleiter der NSDAP.; Zentralverlag der NSDAP., Franz Eher Nachf. GmbH. / Berlin; 1943. Auflage: EA; 16 S.; Format: 21x29 Das zentrale Monatsblatt der NSDAP. + DAF.; Gesamtleitung: Reichsamtsleiter Dr. H. H. Schacht; Deckelzeichnungen von Rieckhof; - - - I n h a l t : Der Führer am 10. Dezember 1940; Reichsorganisationsleiter Dr. Robert Ley: Unsere Arbeit macht uns frei; Dr. Horst Rollitz: Arbeitshaltung bei uns und den anderen; Brief einer deutschen Mutter beim Heldentod ihres Sohnes; Bildteil (Unser wird der Osten durch Blut erkämpft, durch Arbeit geprägt, Unsere Arbeit für unser Volk macht uns frei, Kunst, Doppelgesicht USA); Dr. L. Schlereth: Deutsche Arbeit in Amerika; E. Kiekheben-Schmidt: Unsere Arbeit meistert den Ostraum; Otto Schmidt: Arbeit und Feier; Verlagswerbung; Nikolaus Fey: Pflug und Schwert (Gedicht); - - - LaLitZ 511; - - - Z u s t a n d: 2, original illustriert geheftet mit Deckeltitel, mit Abbildungen, Werbung + Zeichnungen. --- Zahlreiche weitere Hefte der Reihe in unterschiedlicher Erhaltung auf Anfrage!!! - - -
[SW: Parteigeschichte; NSDAP; Nationalsozialismus; NS.; 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Zeitschriften; Newspapers; Periodicals;]
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Peters, Horst:  Bericht über die Arbeit der Station Junger Naturforscher in Bad Doberan.

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Peters, Horst: Bericht über die Arbeit der Station Junger Naturforscher in Bad Doberan. Bad Doberan : Pädagogisches Kreiskabinett, (1959). S. 72 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Broschur , Schönes Exemplar Mit zahlr. Fotos. ; Inhalt: Zum Geleit, Einführung, Die Arbeitsgemeinschaft „Junge Naturforscher" entsteht, Das Interesse wird durch Sonderauf träge geweckt, Die kollektive Arbeit beginnt, Störenfriede, Der Kellerswald — unser Arbeitsgebiet, Die ersten Erfolge der Arbeitsgemeinschaft, Allgemeine, begeisterte Arbeit, Sorgsame Beobachtung vertieft die Liebe zur Natur, Die Erfahrungen mit den Nistkästen, Die Arbeit der Interessengemeinschaften Zoologie und Botanik beginnt, Beteiligung an der Ausstellung zum 2. Deutschlandtreffen der Jugend und Studenten und Weiterentwicklung der I.-G. Botanik, Der Fuchsberg — ein Naturdenkmal, Der Waldikauz, Neue Aufgaben, Eine Station Junger Naturforscher entsteht, Der Rahmen unserer Arbeit erweitert sich, Hilfe für die Schulen, Jahresarbeitsplan 1955 der Interessengemeinschaft Zoologie, Der Maisanbau gewinnt an Bedeutung, Die Arbeit der Naturschutzhelfer, Schutz der Conventer Niederung, Mitwirkung am Wettbewerb „Das schöne Dorf — Die schöne Stadt" , Ein Vorschlag, Wieder eine Auszeichnung, Ein Wettbewerb, Die Arbeit ist vielseitig, Ausblick, Entwicklung der Persönlichkeit ist nur im Kollektiv möglich, Schrifttum.
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Ulbricht, Walter:  Die gegenwärtige Lage und die neuen Aufgaben der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands. Referat und Schlußwort auf der II. Parteikonferenz der SED Berlin, 9. bis 12. Juli 1952. Mit Anhang: „Beschluß der II. Parteikonferenz der SED zur gegenwärtigen Lage und zu den Aufgaben im Kampf für Frieden, Einheit, Demokratie und Sozialismus"

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Ulbricht, Walter: Die gegenwärtige Lage und die neuen Aufgaben der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands. Referat und Schlußwort auf der II. Parteikonferenz der SED Berlin, 9. bis 12. Juli 1952. Mit Anhang: „Beschluß der II. Parteikonferenz der SED zur gegenwärtigen Lage und zu den Aufgaben im Kampf für Frieden, Einheit, Demokratie und Sozialismus" Berlin, Dietz Verlag, 1952. 184 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Gutes Exemplar, Einband leicht angestaubt Inhalt: Die gegenwärtige Lage und die neuen Aufgaben der SED: I. Die zwei Lager in der Welt, II. Das Lager des Friedens, der Demokratie und des Sozialismus und die Rolle der Sowjetunion, III. Die Verschärfung dar allgemeinen Krise des Kapitalismus: Welche Schlußfolgerungen ziehen wir aus dieser Einschätzung dei Lage für unsere Außenpolitik? IV. Zwei Wege der Entwicklung in Deutschland: Das Charakteristische der Entwicklung in der Deutschen Demokratischen Republik, Das Charakteristische der Entwicklung in Westdeutschland, Der Kampf um einen Friedensvertrag mit Deutschland, V. Die Lage in Westdeutschland: Die wirtschaftlichen Folgen des nationalen Verrats, Die zahlreichen Erwerbslosen leben weit unter dem Existenzminimum, Der nationale Verrat der herrschenden Kreise dei deutschen Bourgeoisie und der Führer der SPD, Der nationale Befreiungskampf in Westdeutschland, Die Krise In der Sozialdemokratie, VI. Der demokratische Fortschritt seit der Befreiung Ostdeutschlands durch die Sowjetarmee, Welches Entwicklungsstadium haben wir im Jahre 1952 erreicht? VII. Der Aufbau des Sozialismus in der Deutschen Demokratischen Republik, Wie wirkt sich der Aufbau des Sozialismus in einem Teil Deutschlands auf den Kampf um ein einiges, demokratisches, friedliebendes und unabhängiges Deutschland aus? Fragen des Staatsaufbaus der Deutschen Demokratischen Republik, Über die Festigung und Entwicklung der demokratischen Gesetzlichkeit, Über den Kampf gegen die Sabotage- und Schädlingstätigkeit der Feinde, VIII. Bedeutung und Charakter der Volksarmee, Was ist das Wesen der Nationalen Streitkräfte der Deutschen Demokratischen Republik? IX. Die neuen Aufgaben des wirtschaftlichen Aufbaus: Die Hauptfrage ist die Kadererziehung, Aufgaben des sozialistischen Wettbewerbs, Der Kampf um die Senkung der Selbstkosten und um die technisch begründeten Arbeitsnormen und Materialverbrauchsnormen, Über einige Fragen der Finanzierung unserer volkseigenen Wirtschaft, Technisch begründete Arbeitsnormen, Das sozialistische Arbeitsrecht und der Kollektivvertrag, Fragen einiger Handwerksmeister, Die Hebung der Lebenshaltung der Bevölkerung in der Deutschen Demokratischen Republik, X. Fragen der Landwirtschaft: Zur Frage der Produktionsgenossenschaften, Der Dorfplan, Der Kampf um die Demokratie im Dorfe, Über die Verbesserung der Parteiarbeit in den landwirtschaftlichen Gebieten, XI. Die Förderung der Wissenschaft und Kultur: Warum müssen wir die sowjetische Wissenschaft studieren? Für den wissenschaftlichen Fortschritt in unseren Universitäten und Hochschulen, Zu einigen Fragen der Geschichtsforschung, XII. Verbesserung des Unterrichts an den allgemeinbildenden Schulen, XIII. Kampf um ein realistisches Kunstschaffen, XIV. Sport und Körperkultur, XV. Die Arbeit der Partei: Fragen der organisatorischen Arbeit, Die Durchführung der Beschlüsse kontrollieren, Beschlüsse sorgfältiger formulieren, Die richtige Auswahl und Einsetzung der Kader, Mehr wissenschaftliche Kenntnisse erwerben, Bessere Ausbildung der Propagandisten, Für die Kaderentwicklung sind alle leitenden Funktionäre verantwortlich, Die Aufnahme von Kandidaten, Zur innerparteilichen Demokratie, Die Verbindung mit den Massen festigen, Zur Arbeit der Kreisleitungen, Direkte Anleitung und Kontrolle der Grundorganisationen, Die Parteiorganisationen im Staats- und Wirtschaftsapparat, Kritik und Selbstkritik verstärken, Zu den Aufgaben der Massenorganisationen, Zur Arbeit der Gewerkschaften, Die Genossenschaften, Die Arbeit unter den Frauen, Die Freie Deutsche Jugend, Fragen der ideologisch-politischen Arbeit, Schlußwort: Die nächsten Aufgaben beim Aufbau des Sozialismus, Aufgaben der Wissenschaftler, Mehr Arbeiter in die örtlichen Organe, Das wissenschaftliche Niveau der Staatsangestellten heben, Das wichtigste Instrument zum Aufbau des Sozialismus ist der Staatsapparat, Zu einigen Fragen der Landwirtschaft, Zur Arbeit der Volkspolizei, Die Frauenausschüsse unterstützen, Der Aufbau des Sozialismus fördert die Einheit Deutschlands, Was heißt Aufbau des Sozialismus? Anbang: Beschluß der II. Parteikonferenz der SED zur gegenwärtigen Lage und zu den Aufgaben im Kampf für Frieden, Einheit, Demokratie und Sozialismus.
[SW: DDR SED]
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Oberlehrer Dipl.-Gwl. Ing. Nicklich, Horst:  Bedienen von automatisierten Produktionsanlagen Grundberuf: Maschinist

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Oberlehrer Dipl.-Gwl. Ing. Nicklich, Horst: Bedienen von automatisierten Produktionsanlagen Grundberuf: Maschinist Leipzig: VEB Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, 1975. 2. Auflage 178 mit 61 Bildern Seiten , 23 cm, kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, Adresseintrag, Einband beschrieben, Einbandkanten teils bestoßen, Seiten leicht gebräunt, ansonsten in gutem, gebrauchten Zustand, Aus dem Inhalt: Allgemeine Technologie - Merkmale der Arbeit des Bedieners automatisierter Produktionsanlagen - Probleme und Elemente des Nachrichtenaustausches - Optimale Gestaltung von Bedienelementen und Pulttafelausführungen - Formung und Entwicklung des Bedienungspersonals in der Arbeit - Organisationsmittel für die Arbeit des Maschinisten - Aufgaben zu Abschnitt 6 - Quellenverzeichnis - Bildquellenverzeichnis 2b1 Oberlehrer Dipl.-Gwl. Ing. Nicklich, Horst; Bedienen von automatisierten Produktionsanlagen; Grundberuf: Maschinist; Allgemeine Technologie; Merkmale der Arbeit des Bedieners automatisierter Produktionsanlagen; Probleme und Elemente des Nachrichtenaustausches; Optimale Gestaltung von Bedienelementen und Pulttafelausführungen; Formung und Entwicklung des Bedienungspersonals in der Arbeit; Organisationsmittel für die Arbeit des Maschinisten; Aufgaben zu Abschnitt 6; Quellenverzeichnis; Bildquellenverzeichnis; Fachschulbuch; Technik; 1
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Zukunft der Arbeit in einem neuen Gesellschaftsvertrag. Forum Religion u. Sozialkultur : Abteilung B, Profile und Projekte ; Bd. 6. 2. Aufl.,

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Belitz, Wolfgang, Jürgen Klute und Hans-Udo Schneider: Zukunft der Arbeit in einem neuen Gesellschaftsvertrag. Forum Religion u. Sozialkultur : Abteilung B, Profile und Projekte ; Bd. 6. 2. Aufl., Münster ; Hamburg ; Berlin ; London : Lit, 2002. 283 S. : graph. Darst. ; kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert 21 cm, Softcover/Paperback, ISBN: 9783825855017 Zustand: 2. Aufl., 2002 , Exemplar in gutem Zustand, Archivexemplar m. entsprechendem Eintrag, Ränder und / oder Cover etwas berieben.Wolfgang Belitz ; Jürgen Klute ; Hans-Udo Schneider, Forum Religion & Sozialkultur : Abt. B, Profile und Projekte ; Bd. 6 , Der alte Gesellschaftsvertrag der BRD ist zerstört, er kann nicht wieder hergestellt, sondern muss durch einen neuen ersetzt werden. Diesen Vorgang beschreiben die Autoren als heute notwendige Reform, die diesen Namen und die Bezeichnung Modernisierung verdient. Das gesamtgesellschaftliche Erwerbsarbeitsvolumen sinkt unaufhörlich. Die Produktivität steigt beständig. Die bestausgebildete Frauengeneration in der Geschichte fordert ihren Platz im Beschäftigungssystem. Der Neue Gesellschaftsvertrag muss 5 Fragen neu beantworten: Welches Einkommen für welche Arbeit? Welche Arbeit ohne Einkommen? Welches Einkommen ohne Arbeit? Wie sind Männer und Frauen an Arbeit und Einkommen partnerschaftlich beteiligt? Wie kann Ehrfurcht vor dem Leben der einen Welt entwickelt und erhalten werden? Cari K 2 ISBN 3825855015
[SW: Wolfgang Belitz , Zukunft der Arbeit in einem neuen Gesellschaftsvertrag , Wirtschaft, Politik , Soziologie , Gesellschaft]
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Zukunft der Arbeit in einem neuen Gesellschaftsvertrag. Forum Religion & Sozialkultur : Abteilung B, Profile und Projekte ; Bd. 6. 3. korr. u. ergänzte Aufl.,

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Belitz, Wolfgang, Jürgen Klute und Hans-Udo Schneider: Zukunft der Arbeit in einem neuen Gesellschaftsvertrag. Forum Religion & Sozialkultur : Abteilung B, Profile und Projekte ; Bd. 6. 3. korr. u. ergänzte Aufl., Münster ; Hamburg ; Berlin ; London : Lit, 2004. 283 S. : graph. Darst. ; kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert 21 cm, Softcover/Paperback, ISBN: 9783825855017 Zustand: 3. korr. u. ergänzte Aufl., 2004 , geringe Gebrauchs- u. Lagerspuren, sehr gutes Exemplar. Wolfgang Belitz ; Jürgen Klute ; Hans-Udo Schneider, Forum Religion & Sozialkultur : Abteilung B, Profile und Projekte ; Bd. 6 , hrsg. von Karl Gabriel , Der alte Gesellschaftsvertrag der BRD ist zerstört, er kann nicht wieder hergestellt, sondern muss durch einen neuen ersetzt werden. Diesen Vorgang beschreiben die Autoren als heute notwendige Reform, die diesen Namen und die Bezeichnung Modernisierung verdient. Das gesamtgesellschaftliche Erwerbsarbeitsvolumen sinkt unaufhörlich. Die Produktivität steigt beständig. Die bestausgebildete Frauengeneration in der Geschichte fordert ihren Platz im Beschäftigungssystem. Der Neue Gesellschaftsvertrag muss 5 Fragen neu beantworten: Welches Einkommen für welche Arbeit? Welche Arbeit ohne Einkommen? Welches Einkommen ohne Arbeit? Wie sind Männer und Frauen an Arbeit und Einkommen partnerschaftlich beteiligt? Wie kann Ehrfurcht vor dem Leben der einen Welt entwickelt und erhalten werden? 3151A ISBN 3825855015
[SW: Belitz ; Klute , Zukunft der Arbeit , neuer Gesellschaftsvertrag , Wirtschaft, Politik, Gesellschaft , Forum Religion , Sozialkultur]
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Bestell-Nr.: 27046 - gefunden im Sachgebiet: Geschichte / Sozial und Wirtschaftsgeschichte
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