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Theater heute 11/1971. THEMA: Peter Weiss: Hölderlin. Friedrich Velber bei Hannover, 1971. ca. 68 S. Standardeinband. INHALT: Burkhard Mauer: Stadttheater geht nicht mehr. Günther Kühle: Die zehn Taten des Erwin Piscator. Rolf Michaelis: Berliner Festwochen-Journal. Hilde Spiel: Wiener Journal. Georg Hensel: Fry Ein Hof voll Sonne in Bochum. Mechthild Lange, Gunter Schäble: Storey Home in Hamburg und Stuttgart. Gunter Schäble: Henkel Spiele um Geld in Basel. Georg Hensel: Hölderlins Stiefeletten über Marats Leisten. Siegfried Melchinger: Der Fall Hölderlin und der Fall Peter Weiss. Bilder von der Basler Aufführung. Volker Canaris: Schwierigkeiten mit einem großen Stück. Bilder von der Stuttgarter Aufführung. Bilder von der Hamburger Aufführung. Henning Rischbieter: Vergleich der Aufführungen. Bilder von der Berliner Aufführung. Peter Weiss: Hölderlin (Stückabdruck), mit Varianten. Guter Zustand
[SW: Zeitschrift Theaterzeitschrift Oper Ballett Bühne Stück Bühnenstück Theaterstück Inszenierung Aufführung Hölderlin Marat]
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Bestell-Nr.: 57482 - gefunden im Sachgebiet: Theaterwissenschaft-Zeitschriften
Anbieter: Antiquariat Thomas Haker GmbH & Co. KG, DE-10439 Berlin Prenzlauer Berg

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Theater heute 4/1963. THEMA: Hildesheimer: Nachtstück / Michelsen: Lappschiess. Friedrich Velber bei Hannover, 1963. ca. 72 S. Standardeinband. INHALT: Henning Rischbieter: Neue Chancen für das Zeitstück? Gespräch mit Wolfgang Hildesheimer. Helmut Krapp: Michelsens Debüt. Die Entdeckung Mussets Les Caprices de Marianne in Baden-Baden - die Aufführung des Monats - Der Kritiker über die Aufführung - Der Regisseur über seine Inszenierung - Die Aufführung im Bild - Über das Werk Mussets. Horst Koegler: Kritische Anmerkungen zum deutschen Ballettwunder. Das deutsche Theatersystem - Darstellung und Kritik (2): Die Bühnenverlage. Wilders neue Einakter in Berlin und München. Brecht in Wien. Eine Werkbühne in Zürich. Dreimal Molières Tartuffe. Molière in Paris. Das Theaterstück: Hans Günter Michelsen: Lappschiess. Wolfgang Hildesheimer: Nachtstück. Guter Zustand
[SW: Zeitschrift Theaterzeitschrift Oper Ballett Bühne Stück Bühnenstück Theaterstück Inszenierung Aufführung Michelsen Musset Wilder Molière]
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Bestell-Nr.: 51755 - gefunden im Sachgebiet: Theaterwissenschaft-Zeitschriften
Anbieter: Antiquariat Thomas Haker GmbH & Co. KG, DE-10439 Berlin Prenzlauer Berg

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Theater heute 8/1973. THEMA: James Joyce: Verbannte. Friedrich Velber bei Hannover, 1973. ca. 60 S. Standardeinband. INHALT: Querschnitt-Theaterheft 1926 - Franz Blei: Nichts steht dem heutigen Menschen ferner als das heutige Theater / Alfred Flechtheim: Boxen ist besser / Benito Mussolini: Die Duse / Kurt Pinthus: Die Theater können nicht leben, weil sie nicht sterben können. Karsten Schälike: Wie ich mit Shakespeare umging. Horst Koegler: Das Lebenswerk des Stuttgarter Ballettdirektors John Crankos. Rolf Michaelis: Das Theatervolksfest der Volksbühne. Gerhard Rohde: 7 Tage Theater Treff in Frankfurt. Dieter Bachmann: Über die Situation in einer Stadt, die eine Theaterstadt sein möchte. Zürcher Intendanten-Wunsch-Bilder. Henning Rischbieter: Über Gorkis Jegor Bulytschow und die Zürcher Aufführung des Stückes. Henning Rischbieter: Über Verbannte von Joyce und die Berliner Aufführung. Benjamin Henrichs: Die Münchner Aufführung des Stückes. Klaus Reichert: Über den Stellenwert der Verbannten im Gesamtwerk von Joyce. James Joyce: Verbannte (Stückabdruck). Guter Zustand
[SW: Zeitschrift Theaterzeitschrift Oper Ballett Bühne Stück Bühnenstück Theaterstück Inszenierung Aufführung Gorki]
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Bestell-Nr.: 57530 - gefunden im Sachgebiet: Theaterwissenschaft-Zeitschriften
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Wondratscheck, Wolf  Privates Fotoalbum v. einer Aufführung 1957 am Goethe-Gymnasium in Karlsruhe (Wolf Wondratscheck im Alter von 14 Jahren in der Rolle des "Igel" in der Aufführung "Der Igel als Bräutigam" (Oper mit Texten und Musik von Cesar Bresgen und Ludwig Andersen)

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Wondratscheck, Wolf Privates Fotoalbum v. einer Aufführung 1957 am Goethe-Gymnasium in Karlsruhe (Wolf Wondratscheck im Alter von 14 Jahren in der Rolle des "Igel" in der Aufführung "Der Igel als Bräutigam" (Oper mit Texten und Musik von Cesar Bresgen und Ludwig Andersen) Karlsruhe. 1957 Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm. quer. Gutes Ex. Die Aufführung fand am 31. Januar 1957 statt ---- Vorne eingeklebt der Programmzettel in dem auch Wondratscheck erwähnt wird; Weitere Mitwirkende: Albrecht von Renz, Wolfgang Heine, Bernd Schade, Adolf Unger, Helmut Schmidt-Bäumler, Michael Vetter, Norbert Erles, Heinz Roll, Dietger Schiel, Wolf Hoppe, Jochen Wörther, Olaf Janzer; ZUSÄTZLICHER Theaterzettel zur Aufführung am 2. Februar 1957 (gelocht, Faltspur, sonst gut) --------- 84 s/w Szenen- und andere Fotos, die den Ablauf des Stückes schön dokumentieren. Fotos von Wondratscheck in der Igel-Kostümierung und ohne, meines Erachtens auch Cesar Bresgen auf Fotos als Dirigent ----- Das Album stammt aus dem Nachlaß der damals jungen Musiklehrerin Baust
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Bestell-Nr.: 39621 - gefunden im Sachgebiet: Fotografie - Album
Anbieter: Antiquariat Eppler, DE-76229 Karlsruhe-Grötzingen
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Mozart, Wolfgang Amadeus  W. A. Mozart Requiem (Missa prodefunctis) für Chor und Orchester. Klavierauszug mit Text

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Mozart, Wolfgang Amadeus W. A. Mozart Requiem (Missa prodefunctis) für Chor und Orchester. Klavierauszug mit Text Breitkopf & Härtel: Berlin-Brüssel-Leipzig. 1927 Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm. 79 S. Halbleinen, Privateinband, leichte Gebr.spuren, sehr wenige zarte Bleistiftanstreichungen, insges. gut. Notenbuch ------- Oben am Titel handschriftlich: Aufführung Karfreitag 15.4.1927 (Festhalle Karlsruhe(?)) Leitung: Josef Krips, Solisten: Else Blank, Magda Strack, Robert Britz, Fanny Schuster ///////// Josef Alois Krips (* 8. April 1902 in Wien, Österreich-Ungarn; gest. 13. Oktober 1974 in Genf, Schweiz) war ein österreichischer Dirigent und Violinist. Er trug maßgeblich zur Neubelebung des Wiener Musiklebens der Nachkriegszeit bei //// Else Blank. Sopranistin. Geboren: 1900. Gestorben: 1978, Karlsruhe //// Magda Strack. Strack, Magda, Mezzosopran, * 17.6.1894 Frankfurt a.M. , gest. 9.12.1988 Balve-Garbeck (Sauerland) Umseitig weitere Termine handschriftlich aufgeführt: II. Aufführung 19. März 1928 Leitung J. Krips (Blank, Strack, Witt, Schuster); III. Aufführung 23.4.1928 Pforzheim Saalbau; IV. Aufführung 25.XI 1931 Karlsruhe (Blank, Haberkorn, Nentwig, Schuster ---------- DABEI: 3 doppelseitige Orig.Programme des Badischen Landestheater Karlsruhe: 1. Festhalle Karlsruhe 5. Volks-Sinfonie-Konzert mit den o.g. Interpreten v. 19. März 1928 // 2. Karfreitagskonzert wie oben erwähnt v. 25. April 1927 //// 3. 3. Sinfonie-Konzert unter Josef Krips in der Städtischen Festhalle Karlsruhe v. 25. November 1931
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Bestell-Nr.: 60482 - gefunden im Sachgebiet: Musik - Noten - Mozart
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Geschichte, König Ludwig II., Separatvorstellung, Theatergeschichte königliches Theater von Perfall, Karl: Ein Beitrag zur Geschichte der königlichen Theater in München. 25. November 1867 - 25 November 1892. München, Piloty & Löhle, 1894. NUr die vordere Kante am oberen Kapital mit kleiner Fehlstelle, sonst sehr gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a. Das Programm in seiner Aufführung. Das Personal der königlichen Hofbühne. Die Vorstellungen. Verzeichnis aller zur Aufführung gelangten Werke. Die Separat-Vorstellungen Weiland Sr. Majestät des Königs Ludwigs II. Originalhalbleinen. 24 cm 348 Seiten. ERSTAUSGABE. NUr die vordere Kante am oberen Kapital mit kleiner Fehlstelle, sonst sehr gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a. Das Programm in seiner Aufführung. Das Personal der königlichen Hofbühne. Die Vorstellungen. Verzeichnis aller zur Aufführung gelangten Werke. Die Separat-Vorstellungen Weiland Sr. Majestät des Königs Ludwigs II.
[SW: Geschichte, König Ludwig II., Separatvorstellung, Theatergeschichte königliches Theater]
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Bestell-Nr.: 284081 - gefunden im Sachgebiet: Theater / Theaterwissenschaft /Theatergeschichte
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jüdisches israelisches Theater, Architektur, Plan, Habima Isrel Towards the building of the Habimah Theatre. Strod & Sons, 1934. Mit einem Beitrag von Chaim N. Bialik: On the building of a home for the "Habimah". Building plans by Prof. Oscar Kaufman. Nur der Einband mit leichteren Gebrauchsspuren. ( leicht fleckig) Sonst sehr gutes Exemplar. Text in Englisch und Hebräisch. SEHR seltene Publikation. - Aus WIKIPEDIA: 1912 gründete Nachum Zemach in Bialystok das Habima-Theater Es musste nach kurzer Zeit wieder schließen. 1916 konnte er es in Moskau neu eröffnen. Nach anderen Quellen wurde das Habimah-Theater 1918, nach der Oktoberrevolution, von Menachem Gnessin, Nachum Zemach und Hanna Rubin-Rovina in Moskau unter der Schirmherrschaft des Moskauer Kunsttheaters (MChAT) gegründet.[2] Künstlerischer Leiter wurde Jewgeni B. Wachtangow auf Anregung von Konstantin S. Stanislawski. Spielstätte wurde das Kunsttheater. Das Theater spielte Theaterstücke von David Pinski, Salomon An-ski, Scholem Alejchem und anderen in hebräischer Sprache. Es erwarb sich auf Tourneen nach Warschau, Berlin, London und New York mit den Stücken Der ewige Jude, Der Dibbuk und Der Golem einen internationalen Ruf, und zwar weniger aufgrund der jüdischen Themen der aufgeführten Stücke als aufgrund des stilistischen Erfindungsgeistes dieser drei Produktionen und ihrer besonderen künstlerischen Auseinandersetzung mit der russischen Moderne und mit dem deutschen Expressionismus.[2] Kritisiert wurde zuweilen das Hebräisch, in dem einige Stücke zur Aufführung kamen, das noch eine reine Kunstsprache war und erst im Einklang mit der entstehenden hebräischen Umgangssprache in Palästina einen eigenen literarischen Duktus entwickeln musste. Tournee Die zwölfte Nacht von W. Shakespeare, Berlin 1930 Im Jahre 1926 verließ die Theatertruppe die Sowjetunion und tourte durch Lettland, Polen, Deutschland, Österreich, Frankreich und die USA mit einer großen Resonanz.[3] In Berlin wurde unter anderem das Drama Der Dibbuk von Salomon An-ski aufgeführt. Am 19. November 1930 initiierte Otto Hellmuth eine Protestkundgebung gegen die im Würzburger Stadttheater vorgesehene Aufführung des Stückes Der Dibbuk durch das Habimah-Theater. Nur durch massiven Polizeieinsatz konnten die antisemitisch motivierten Störungen durch Sprechchöre von mehreren Hundert Protestierern und das gewaltsame Eindringen ins Theater unterbunden und die Abendaufführung gesichert werden. Nicht erspart blieben den vorwiegend jüdischen Theaterbesuchern, darunter auch der nichtjüdische Oberbürgermeister Würzburgs Hans Löffler, vor der Vorstellung ein Spießrutenlauf durch eine fanatisierte Menge. Nach der Vorstellung wurden die Besucher vom Mob wiederum belästigt und mehrere Menschen auch verletzt. Vom Würzburger Schöffengericht verurteilte NSDAP-Anhänger erhielten im Februar 1931 mildernde Umstände, da das Motiv der Angeklagten „kein unehrenhaftes“ gewesen sei.[4] Palästina, Israel Schauspieler 1942 Theater in Tel Aviv 1950 1928 ging ein Teil des Ensembles nach Palästina, wo es zunächst das Stück Haotzar[5] von Scholem Alejchem aufführte. 1931–1932 kam es nach Tel Aviv. In der britischen Mandatszeit wurden rund 80 % der Stücke in Jiddisch, Deutsch, Englisch und Russisch aufgeführt, nach der Staatsgründung setzte sich Hebräisch durch.[6] 1958[5] beschloss die israelische Regierung, das Theater Habima in „Nationaltheater Habima“ umzubenennen, u. a. um staatliche Subventionen für das Theater zu ermöglichen.[7] Seit 1988 veranstaltet Habimah das Fest des originellen Theaterstücks,[5] bei dem neue und avantgardistische Stücke aufgeführt werden. Originalbroschur. 15 cm Nicht paginierte Seiten. Mit zahlreichen Schwarz-Weiß- Abbildungen. Nur der Einband mit leichteren Gebrauchsspuren. ( leicht fleckig) Sonst sehr gutes Exemplar. Text in Englisch und Hebräisch. SEHR seltene Publikation. - Aus WIKIPEDIA: 1912 gründete Nachum Zemach in Bialystok das Habima-Theater Es musste nach kurzer Zeit wieder schließen. 1916 konnte er es in Moskau neu eröffnen. Nach anderen Quellen wurde das Habimah-Theater 1918, nach der Oktoberrevolution, von Menachem Gnessin, Nachum Zemach und Hanna Rubin-Rovina in Moskau unter der Schirmherrschaft des Moskauer Kunsttheaters (MChAT) gegründet.[2] Künstlerischer Leiter wurde Jewgeni B. Wachtangow auf Anregung von Konstantin S. Stanislawski. Spielstätte wurde das Kunsttheater. Das Theater spielte Theaterstücke von David Pinski, Salomon An-ski, Scholem Alejchem und anderen in hebräischer Sprache. Es erwarb sich auf Tourneen nach Warschau, Berlin, London und New York mit den Stücken Der ewige Jude, Der Dibbuk und Der Golem einen internationalen Ruf, und zwar weniger aufgrund der jüdischen Themen der aufgeführten Stücke als aufgrund des stilistischen Erfindungsgeistes dieser drei Produktionen und ihrer besonderen künstlerischen Auseinandersetzung mit der russischen Moderne und mit dem deutschen Expressionismus.[2] Kritisiert wurde zuweilen das Hebräisch, in dem einige Stücke zur Aufführung kamen, das noch eine reine Kunstsprache war und erst im Einklang mit der entstehenden hebräischen Umgangssprache in Palästina einen eigenen literarischen Duktus entwickeln musste. Tournee Die zwölfte Nacht von W. Shakespeare, Berlin 1930 Im Jahre 1926 verließ die Theatertruppe die Sowjetunion und tourte durch Lettland, Polen, Deutschland, Österreich, Frankreich und die USA mit einer großen Resonanz.[3] In Berlin wurde unter anderem das Drama Der Dibbuk von Salomon An-ski aufgeführt. Am 19. November 1930 initiierte Otto Hellmuth eine Protestkundgebung gegen die im Würzburger Stadttheater vorgesehene Aufführung des Stückes Der Dibbuk durch das Habimah-Theater. Nur durch massiven Polizeieinsatz konnten die antisemitisch motivierten Störungen durch Sprechchöre von mehreren Hundert Protestierern und das gewaltsame Eindringen ins Theater unterbunden und die Abendaufführung gesichert werden. Nicht erspart blieben den vorwiegend jüdischen Theaterbesuchern, darunter auch der nichtjüdische Oberbürgermeister Würzburgs Hans Löffler, vor der Vorstellung ein Spießrutenlauf durch eine fanatisierte Menge. Nach der Vorstellung wurden die Besucher vom Mob wiederum belästigt und mehrere Menschen auch verletzt. Vom Würzburger Schöffengericht verurteilte NSDAP-Anhänger erhielten im Februar 1931 mildernde Umstände, da das Motiv der Angeklagten „kein unehrenhaftes“ gewesen sei.[4] Palästina, Israel Schauspieler 1942 Theater in Tel Aviv 1950 1928 ging ein Teil des Ensembles nach Palästina, wo es zunächst das Stück Haotzar[5] von Scholem Alejchem aufführte. 1931–1932 kam es nach Tel Aviv. In der britischen Mandatszeit wurden rund 80 % der Stücke in Jiddisch, Deutsch, Englisch und Russisch aufgeführt, nach der Staatsgründung setzte sich Hebräisch durch.[6] 1958[5] beschloss die israelische Regierung, das Theater Habima in „Nationaltheater Habima“ umzubenennen, u. a. um staatliche Subventionen für das Theater zu ermöglichen.[7] Seit 1988 veranstaltet Habimah das Fest des originellen Theaterstücks,[5] bei dem neue und avantgardistische Stücke aufgeführt werden.
[SW: jüdisches israelisches Theater, Architektur, Plan, Habima Isrel]
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Bestell-Nr.: 271562 - gefunden im Sachgebiet: Judaica / Antisemitismus
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Schauspiel, Klassiker, "Wallenstein", Friedrich Schiller 1759 - 1805. Dresden: Staatsschauspiel (Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber), 1955. Staatsschauspiel Dresden. Generalintendant Dr. Heinrich Allmeroth. Eine Broschüre zur Aufführung von "Wallenstein" im Schillerjahr 1955. Mit zahlreichen Abbildungen. Heftklammern rostig. Einband gebräunt. Mit beiliegendem Programmblatt der Wallenstein-Aufführung [4 Seiten]: Regie: Hannes Fischer, Wallenstein: Hermann Stövesand // B,4 21 cm, Broschiert 32 S., Heftklammern rostig. Einband gebräunt. Mit beiliegendem Programmblatt der Wallenstein-Aufführung [4 Seiten]: Regie: Hannes Fischer, Wallenstein: Hermann Stövesand // B,4
[SW: Schauspiel, Klassiker, "Wallenstein",]
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Bestell-Nr.: 21654 - gefunden im Sachgebiet: Theater
Anbieter: Antiquariat Frank Dahms, DE-09456 Annaberg-Buchholz

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Theater heute 6/1983. THEMA: Heiner Müller: `Verkommenes Ufer`. Friedrich Verlag Velber bei Hannover, 1983. ca. 70 S. Standardeinband. INHALT: Das Porträt: Douglas Sirk. Fots der Leipziger `Silbersee-Aufführung von 1933. Peter Rüedi: `Imitation of life - die langen Abschiede des Douglas Sirk`. Wer weiter muss, den trägt der Silbersee - Douglas Sirk im Gespräch mit Peter Rüedli. Dorothee Hammerstein: `Des Denkspielers Nummern-Revue`- zur Züricher Aufführung von Georg Kaisers `Silbersee`. Michael Merschmeier: `Himmelhoch jauchzend zu Tode gestürzt` - Peter Zadeks Ibsen-Inszenierung. Guter Zustand
[SW: Zeitschrift Theaterzeitschrift Oper Ballett Bühne Stück Bühnenstück Theaterstück Inszenierung Aufführung]
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Bestell-Nr.: 502306 - gefunden im Sachgebiet: Theaterwissenschaft-Zeitschriften
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Oreste. Tragédie.

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Voltaire (1694-1778) Oreste. Tragédie. chez P.G. LE MERCIER, imprimeur-libraire, au livre d'Or, M. LAMBERT, libraire., Paris, Rue S.Jacques 1750 Halbleder/Hartkarton Tadellos Text Französisch. Originalausgabe, ERSTAUSGABE. Aus der Bibliothek von Lucien Choudin (Voltaire-Spezialist in Ferney). Marmorierter Pappeinband, Lederrücken, goldgeprägte Titelei, 5 Bünde, tadellos. Vortitel (handgeschrieben von sehr alter Hand, handgebunden mit Text: Oreste, Paris 1750, Edition originale sans nom d'auteur, 2ème exemplaire). XXI (Avis au lecteur, Vorwort-Epître à Madame la Duchesse du Maine), 100 Seiten, hervorragender Zustand. +++ "Der Oreste wurde am 12. Januar 1750 in der Comédie-Française vor 976 Besuchern uraufgeführt. Voltaire ließ vor der Aufführung einen Prolog verlesen, in dem er wenig glaubwürdig beteuerte, sich nicht mit der Vorlage Crébillons messen zu wollen. Vor der zweiten Aufführung, nach einer Pause von sieben Tagen, nahm er einige Anpassungen vor. Der Oreste wurde aber bereits nach der achten Aufführung vom Spielplan genommen. Der Durchbruch gelang erst 1761 nach der Wiederaufnahme des Stückes. Voltaire besorgte den Druck noch im Januar 1750 bei Mercier und Lambert. Friedrich II. bestätigte am 25. April 1750, ein Exemplar erhalten zu haben (aus Wikipedia). +++ Texte en francais. Une édition originale provenant de la bibliothèque de Lucien Choudin, grand spécialiste d'etudes voltairiennes à Ferney. Ouvrage relié demi-cuir, dos avec titre doré, 5 nerfs, IMPECCABLE. Titre broché intitulé: Oreste, Paris 1750, Edition originale sans nom d'auteur, 2ème exemplaire. XXI (Avis au lecteur, Epître à Madame la Duchesse du Maine), 100 pages, parfait état. +++ 10 x 16,5 cm, 0,2 kg. +++ Stichwörter/Mots-clés: Voltairiana Bibliophilie Theater theâtre mythologie
[SW: Voltairiana Bibliophilie Theater theâtre mythologie]
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Bestell-Nr.: 022735 - gefunden im Sachgebiet: Voltairiana
Anbieter: Antiquariat Clement, DE-53111 Bonn

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Theater heute 1/1962. THEMA: Lawrence Durrell: Actis. Friedrich Velber bei Hannover, 1962. ca. 76 S. Standardeinband. INHALT: Hoffnung für das deutsche Drama? (II) - Joachim Kaiser: Walsers Abstecher - Farce oder Drama? - Wolfgang Hildesheimer: Die Realität selbst ist absurd - Tankred Dorst: Die Wirklichkeit auf dem Theater. K. H. Ruppel: Die neue Carmen in Köln. Joachim Kaiser: Lühr, Giehse, Nicklisch, Kortner. Erna Donat: Das Theater der Roses. Wie stehts ums Bühnenbild? (III) - Das Werk Teo Ottos. Actis von Durrell in Hamburg: Die Aufführung - Fotos Rosemarie Clausen, Text Robert Schnorr, Der Kritiker über die Aufführung, Gespräch mit Joana Maria Gorvin. Briefwechsel über Actis. Das Theaterstück: Lawrence Durrell: Actis. Guter Zustand
[SW: Zeitschrift Theaterzeitschrift Oper Ballett Bühne Stück Bühnenstück Theaterstück Inszenierung Aufführung Walser Otto]
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Bestell-Nr.: 51742 - gefunden im Sachgebiet: Theaterwissenschaft-Zeitschriften
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Deutschland ; Opernaufführung, ; Aufführung ; Geschichte 1933-1945; Drittes Reich ; Oper ; Aufführu Schlesinger, Robert: Gott sei mit unserm Führer : der Opernbetrieb im deutschen Faschismus. Wien : Löcker, c 1997. [Mit einer Einleitung von Ioan Holender] FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Originalpappband. 173 Seiten. Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen. ; 22 cm ERSTAUSGABE. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE.
[SW: Deutschland ; Opernaufführung, ; Aufführung ; Geschichte 1933-1945; Drittes Reich ; Oper ; Aufführung, Musik,Drittes reich, Nationalsozialismus]
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Bestell-Nr.: 272012 - gefunden im Sachgebiet: Musikgeschichte / Musikwissenschaft
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Aufführung Bernhard , Thomas: Der Ignorant und der Wahnsinnige. Textheft zur Aufführung am Berliner Ensemble, Theater am Schiffbauerdamm. Verlag: Berlin: Eigenverlag (2000) Berlin, Berliner Ensemble / Theater am Schiffbauerdamm, 2000. Sehr gutes Exemplar. - BEILIEGEN: VIER sehr ausführliche Zeitungsbeiträge über Bernhard, 1. "Who`s who in Wien" (3.9.84), 2. "Hohe Schule der Einsamkeit. Aus den Anfängen eines großen Schriftstellers..." (Die Zeit, 13.-24.3.1989), 3. "Erklärungen haben ihn nie interessiert ... Ein Besuch im Thomas-Bernhard-Haus in Ohlsdorf" (21.3.02), 4. "Ein Provinz-Banalist erster Klasse ... Allerhand Neues über Thomas Bernhard, seine zwei Gesichter, Trachtenhüte und Lodenmäntel" (Die Zeit, 5.3.1993).- ( Wir bieten zahlreiche Titel von BERNHARD an - auch KONVOLUTE !) Originalbroschur. 82 Seiten. 24 cm. Sehr gutes Exemplar. - BEILIEGEN: VIER sehr ausführliche Zeitungsbeiträge über Bernhard, 1. "Who`s who in Wien" (3.9.84), 2. "Hohe Schule der Einsamkeit. Aus den Anfängen eines großen Schriftstellers..." (Die Zeit, 13.-24.3.1989), 3. "Erklärungen haben ihn nie interessiert ... Ein Besuch im Thomas-Bernhard-Haus in Ohlsdorf" (21.3.02), 4. "Ein Provinz-Banalist erster Klasse ... Allerhand Neues über Thomas Bernhard, seine zwei Gesichter, Trachtenhüte und Lodenmäntel" (Die Zeit, 5.3.1993).- ( Wir bieten zahlreiche Titel von BERNHARD an - auch KONVOLUTE !)
[SW: Aufführung]
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Musik, Theater, Oper, Mailand, Dramaturgie, Mussorgskij, Chowantschina, Libri italiani Musorgskij, Modest P. Chovanschina. Bearbeitet von D. Schostakowitsch nach Pavel Lamm. Programmheft zur Stagione 1980/1981 im Teatro alla Scala. Milano 1980. 139 S. mit zahlr. Abbildungen u. Beiheft mit 19 Fotografien von den Proben von Lelli & Mascotti. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. Kart. Leichte Gebrsp. Musorgskij Festival. Italienischer Text. - Beilagen: 1. Handzettel zur Aufführung am 3.3.1981. 2. Handzettel zur Aufführung von Stockhausen: Donnerstag aus Licht, am 15.-29.3. u. 1.-3.4.1981.
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Bestell-Nr.: 7342 - gefunden im Sachgebiet: Musik
Anbieter: Kaner & Kaner GbR Buchhandlung und Antiquariat, DE-79219 Staufen
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