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Schwabinger Kleinkunst-Kostbarkeiten.

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Schwabing, Kabarett, Gisela Jonas, Szene, Kabarettszene 50er Jahre Fünfziger Jahre Schindler, Heinz ( Regie ): Schwabinger Kleinkunst-Kostbarkeiten. München Manfred Maluche Verlag, 1964. Mit FÜNF (5) Single-Schallplatten von Pamela Wedekind, Marietta di Monaco, Walter Hillbring , Dr. Ernst Klotz und Gisela. Illustrierte Original-Schatulle . Plattenhüllen von Josef Mehrle. Das Geleitwort im Beiheft schrieben Dr. Ernst Klotz und Wolfgang von Weber. SEHR gutes Exemplar des Dokuments der Schwabinger Kabarett-Szene. - Nicht im Handel. Vollständige Folge mit Aufnahmen von fünf bedeutenden Kleinkünstlern der Schwabinger Szene. 1. Gisela (Jonas-Dialer). Circulus vitiosus / Endlose Straße. Texte und Musik: Alexander Gorski. 2. Pamela Wedekind. Der reine Schwindel / Schriftstellerhymne / Apfelbaum. Text und Musik: Frank Wedekind. 3. Ernst Klotz. Der versäumte Kuß / Turfleidenschaft / Jaromir, der Mädchenräuber / Musikalische Edelsteine. 4. Walter Hilbring. Ukrainischer Holzschnitt / Innocencia, die imaginäre Tochter / Herbstlied. (3 Chansons, u.a. nach Walter Mehring - historische Aufnahmen). 5. Marietta di Monaco (spricht Gedichte von Ringelnatz, W. Busch, Endrikat). Die Chansonsängerin Schwabinger Gisela (eig. G. Jones-Dialer 1929-2014) war die Betreiberin des Restaurants "Bei Gisela" in der Münchner Occamstraße. Dort verkehrte in den 1950er/60er Jahren Prominenz wie Leonard Bernstein, Franz-Josef Strauß, Kirk Douglas, Astronaut Juri Gagarin oder Erich Kästner. Und jeden Abend fand das gleiche Ritual statt: Die Schwabinger Gisela trat in ihrem Restaurant auf die Bühne und sang mit ihrer tiefen, verr(a)uchten Stimme u.a. das Lied vom Novak: "Ich habe einen Mann, den viele möchten, der immer mich bewahrt vor allem Schlechten[etc.]". Von den Liedern die sie auch auf Platten aufnahm gerieten einige wegen Unzüchtigkeit auf den Index. Pamela Wedekind (1906-1986), Schauspielerin und Sängerin war die Tochter des Dramatikers Frank Wedekind. Sie trat mit Gedichten und Liedern ihres Vaters und altfranzösischen Chansons auf. Seit ihrer Kindheit war sie mit Erika und Klaus Mann befreundet. Mit diesen und Gustaf Gründgens trat sie in frühen Theaterstücken K. Manns auf, mit dem sie ab 1924 verlobt war. Sie heiratete aber 1930 den Dramatiker Karl Sternheim und später den Schauspieler Charles Regnier. Auch als Übersetzerin französischer Autoren machte sie sich einen Namen. Der Lyriker und Philosoph Dr. Ernst Klotz (1894-1970) war bis 1944 der letzte Hausdichter des alten "Simpl", der legendären Künstlerkneipe von Kathi Kobus, und galt als Urgestein der Schwabinger Bohème. Auch der Chansonnier und Kabarettist Walter Hilbring (1890-1964) gehörte zum festen Bestandteil des "Simpl". Sein besonderes Markenzeichen war es, daß er zur Verzweiflung der Bühnenleiterin seinen Vortrag abbrach und die Bühne verließ, wenn ihm das Publikum nicht gefiel. Die Kabarettistin, Lyrikerin, Diseuse und Tänzerin Marietta di Monaco (eig. Maria Kirndörfer 1893-1961) lebte als Vagabundin, bevor sie im "Simpl" 1913 eher zufällig für die Bühne entdeckt wurde. Sie trat danach als Vortragskünstlerin dort und auf anderen Kleinkunstbühnen in München, Berlin und Paris auf und galt als einzigartige Interpretin grotesker Alltagslyrik. Sie war mit Ringelnatz, Wedekind, Endrikat und Klabund befreundet, deren Werke sie interpretierte. 1916 gehörte sie zu den Mitbegründern des "Cabaret Voltaire" in Zürich, der Wiege des Dadaismus. Dort war sie neben Hans Arp, Hugo Ball, Emmy Hennings, Tristan Tzara und Marcel Janco an der Erstaufführung von Balls dadaistischem "Simultan Krippenspiel" beteiligt. Auch Ball trat zuvor wie sie im "Simpl" in Erscheinung und dort tauchte 1914 erstmals der Begriff "Dada" in einem von Ball und Klabund verfassten Gedicht auf, das Marietta vortrug. Klabund schrieb den Roman "Marietta", der von ihr handelt. Die hier vorliegenden Aufnahmen sind 51 Jahre nach ihrem Debüt im "Simpl" entstanden. Originalbroschur. ERSTAUSGABE. - Ausgabe für " Asphalt und Teer" P. Gottschalk SEHR gutes Exemplar des Dokuments der Schwabinger Kabarett-Szene. - Nicht im Handel. Vollständige Folge mit Aufnahmen von fünf bedeutenden Kleinkünstlern der Schwabinger Szene. 1. Gisela (Jonas-Dialer). Circulus vitiosus / Endlose Straße. Texte und Musik: Alexander Gorski. 2. Pamela Wedekind. Der reine Schwindel / Schriftstellerhymne / Apfelbaum. Text und Musik: Frank Wedekind. 3. Ernst Klotz. Der versäumte Kuß / Turfleidenschaft / Jaromir, der Mädchenräuber / Musikalische Edelsteine. 4. Walter Hilbring. Ukrainischer Holzschnitt / Innocencia, die imaginäre Tochter / Herbstlied. (3 Chansons, u.a. nach Walter Mehring - historische Aufnahmen). 5. Marietta di Monaco (spricht Gedichte von Ringelnatz, W. Busch, Endrikat). Die Chansonsängerin Schwabinger Gisela (eig. G. Jones-Dialer 1929-2014) war die Betreiberin des Restaurants "Bei Gisela" in der Münchner Occamstraße. Dort verkehrte in den 1950er/60er Jahren Prominenz wie Leonard Bernstein, Franz-Josef Strauß, Kirk Douglas, Astronaut Juri Gagarin oder Erich Kästner. Und jeden Abend fand das gleiche Ritual statt: Die Schwabinger Gisela trat in ihrem Restaurant auf die Bühne und sang mit ihrer tiefen, verr(a)uchten Stimme u.a. das Lied vom Novak: "Ich habe einen Mann, den viele möchten, der immer mich bewahrt vor allem Schlechten[etc.]". Von den Liedern die sie auch auf Platten aufnahm gerieten einige wegen Unzüchtigkeit auf den Index. Pamela Wedekind (1906-1986), Schauspielerin und Sängerin war die Tochter des Dramatikers Frank Wedekind. Sie trat mit Gedichten und Liedern ihres Vaters und altfranzösischen Chansons auf. Seit ihrer Kindheit war sie mit Erika und Klaus Mann befreundet. Mit diesen und Gustaf Gründgens trat sie in frühen Theaterstücken K. Manns auf, mit dem sie ab 1924 verlobt war. Sie heiratete aber 1930 den Dramatiker Karl Sternheim und später den Schauspieler Charles Regnier. Auch als Übersetzerin französischer Autoren machte sie sich einen Namen. Der Lyriker und Philosoph Dr. Ernst Klotz (1894-1970) war bis 1944 der letzte Hausdichter des alten "Simpl", der legendären Künstlerkneipe von Kathi Kobus, und galt als Urgestein der Schwabinger Bohème. Auch der Chansonnier und Kabarettist Walter Hilbring (1890-1964) gehörte zum festen Bestandteil des "Simpl". Sein besonderes Markenzeichen war es, daß er zur Verzweiflung der Bühnenleiterin seinen Vortrag abbrach und die Bühne verließ, wenn ihm das Publikum nicht gefiel. Die Kabarettistin, Lyrikerin, Diseuse und Tänzerin Marietta di Monaco (eig. Maria Kirndörfer 1893-1961) lebte als Vagabundin, bevor sie im "Simpl" 1913 eher zufällig für die Bühne entdeckt wurde. Sie trat danach als Vortragskünstlerin dort und auf anderen Kleinkunstbühnen in München, Berlin und Paris auf und galt als einzigartige Interpretin grotesker Alltagslyrik. Sie war mit Ringelnatz, Wedekind, Endrikat und Klabund befreundet, deren Werke sie interpretierte. 1916 gehörte sie zu den Mitbegründern des "Cabaret Voltaire" in Zürich, der Wiege des Dadaismus. Dort war sie neben Hans Arp, Hugo Ball, Emmy Hennings, Tristan Tzara und Marcel Janco an der Erstaufführung von Balls dadaistischem "Simultan Krippenspiel" beteiligt. Auch Ball trat zuvor wie sie im "Simpl" in Erscheinung und dort tauchte 1914 erstmals der Begriff "Dada" in einem von Ball und Klabund verfassten Gedicht auf, das Marietta vortrug. Klabund schrieb den Roman "Marietta", der von ihr handelt. Die hier vorliegenden Aufnahmen sind 51 Jahre nach ihrem Debüt im "Simpl" entstanden.
[SW: Schwabing, Kabarett, Gisela Jonas, Szene, Kabarettszene 50er Jahre Fünfziger Jahre]
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Bestell-Nr.: 250416 - gefunden im Sachgebiet: Kabarett / Cabaret
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Köstum, Bühne, Theater, Theaterkostüm, rom, Griechenland, Mittelalter Max von Boehn: Das Bühnenkostüm in Altertum, Mittelalter und Neuzeit. Mit 325 Abbildungen. Berlin Cassirer, 1921. Nur die Vorsätze etwas stockfleckig. Sehr gutes Exemplar der umfassenden Dokumentation. U.a.: Die griechische Bühne. Die römische Bühne. Die liturgische Feier. Passionsspiel und Mysterium. Fastnachtsspiel und Posse. Die Oper. Das historische Kostüm... Masken.. Das Narrenkleid.. der Teufel... Original-Halbleinen-Band mit farbiger Deckelillustration VII,495 Seiten. Erstausgabe. Nur die Vorsätze etwas stockfleckig. Sehr gutes Exemplar der umfassenden Dokumentation. U.a.: Die griechische Bühne. Die römische Bühne. Die liturgische Feier. Passionsspiel und Mysterium. Fastnachtsspiel und Posse. Die Oper. Das historische Kostüm... Masken.. Das Narrenkleid.. der Teufel...
[SW: Köstum, Bühne, Theater, Theaterkostüm, rom, Griechenland, Mittelalter]
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Bestell-Nr.: 285676 - gefunden im Sachgebiet: Theater / Theaterwissenschaft /Theatergeschichte
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Die Bühne, 2. Jahrgang 1936, Heft 4 (15. Februar); Zeitschrift für die Gestaltung des deutschen Theaters; Reihe: Die Bühne; Herausgeber: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehörigen / Reichstheaterkammer, Fachschaft Bühne; Neuer Theaterverlag GmbH. / Berlin - Wilhelm Limpert-Verlag / Berlin; 1936. EA; S. 97 - 128; Format: 19x26 Erscheinungsverlauf (lt. DNB): 1. Jahrgang 1935, Nov. - 2. Jahrgang 1936, Dez.; 1937 - 1944, 18; Darin: Amtliche Mitteilungen der Reichstheaterkammer; Frühere Titel: Deutsche Bühne; Später: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger: Mitteilungen der Genossenschaft Deutscher Bühnenangehörigen (Theater, Film, Funk); - - - I n h a l t : Inhaltsverzeichnis; Beobachtet - festgehalten: Mehr Humor; Was heißt "Uraufführung"?; Bühne und Film; Regisseur ausschliesslich oder Darsteller-Regisseur?; Theater-Anekdoten; Dr. h. c. Hermann Burte, Lörrach i. B.: Volk und Kunst; Das Bühnenbild (Entwürfe von Helmut Jürgens); Erich Dürr, Berlin: Richard Wagners Bühnenbild; Heinz Kuntze, Berlin: Versammlungen der Fachschaft Bühne. Das Ensemble - die erste Kameradschaft der Künstler; Neue Bücher; Theater-Nachrichten; Amtliche Mitteilungen der Reichstheaterkammer; - - - Verantwortlicher Schriftleiter: Dr. Hans Knudsen; - - - LaLitZ 476; - - - Z u s t a n d: 2--, original illustriert beige geheftet mit Deckeltitel, mit Abbildungen, Anzeigen + Werbung. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, insgesamt ordentlich
[SW: Zeitschriften; Periodica; Periodicals; Schauspieler; Kunst; art; Theater; Nationalsozialismus; NS.;]
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Bestell-Nr.: 59299 - gefunden im Sachgebiet: Zeitungen - Zeitschriften - Periodicals
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Schwabing, Kabarett, Gisela Jonas, Szene, Kabarettszene 50er Jahre Fünfziger Jahre Schindler, Heinz ( Regie ): Schwabinger Kleinkunst-Kostbarkeiten. München Manfred Maluche Verlag, 1964. Mit FÜNF (5) Single-Schallplatten von Pamela Wedekind, Marietta di Monaco, Walter Hillbring , Dr. Ernst Klotz und Gisela. Illustrierte Original-Schatulle . Plattenhüllen von Josef Mehrle. Das Geleitwort im Beiheft schrieben Dr. Ernst Klotz und Wolfgang von Weber. Die empfindliche Kassette an den Kartonrändern teils etwas bestoßen und geklebt, an den weißen Rändern teils etwas fleckig. . Sonst aber gutes Exemplar des Dokuments der Schwabinger Kabarett-Szene. - Nicht im Handel. Vollständige Folge mit Aufnahmen von fünf bedeutenden Kleinkünstlern der Schwabinger Szene. 1. Gisela (Jonas-Dialer). Circulus vitiosus / Endlose Straße. Texte und Musik: Alexander Gorski. 2. Pamela Wedekind. Der reine Schwindel / Schriftstellerhymne / Apfelbaum. Text und Musik: Frank Wedekind. 3. Ernst Klotz. Der versäumte Kuß / Turfleidenschaft / Jaromir, der Mädchenräuber / Musikalische Edelsteine. 4. Walter Hilbring. Ukrainischer Holzschnitt / Innocencia, die imaginäre Tochter / Herbstlied. (3 Chansons, u.a. nach Walter Mehring - historische Aufnahmen). 5. Marietta di Monaco (spricht Gedichte von Ringelnatz, W. Busch, Endrikat). Die Chansonsängerin Schwabinger Gisela (eig. G. Jones-Dialer 1929-2014) war die Betreiberin des Restaurants "Bei Gisela" in der Münchner Occamstraße. Dort verkehrte in den 1950er/60er Jahren Prominenz wie Leonard Bernstein, Franz-Josef Strauß, Kirk Douglas, Astronaut Juri Gagarin oder Erich Kästner. Und jeden Abend fand das gleiche Ritual statt: Die Schwabinger Gisela trat in ihrem Restaurant auf die Bühne und sang mit ihrer tiefen, verr(a)uchten Stimme u.a. das Lied vom Novak: "Ich habe einen Mann, den viele möchten, der immer mich bewahrt vor allem Schlechten[etc.]". Von den Liedern die sie auch auf Platten aufnahm gerieten einige wegen Unzüchtigkeit auf den Index. Pamela Wedekind (1906-1986), Schauspielerin und Sängerin war die Tochter des Dramatikers Frank Wedekind. Sie trat mit Gedichten und Liedern ihres Vaters und altfranzösischen Chansons auf. Seit ihrer Kindheit war sie mit Erika und Klaus Mann befreundet. Mit diesen und Gustaf Gründgens trat sie in frühen Theaterstücken K. Manns auf, mit dem sie ab 1924 verlobt war. Sie heiratete aber 1930 den Dramatiker Karl Sternheim und später den Schauspieler Charles Regnier. Auch als Übersetzerin französischer Autoren machte sie sich einen Namen. Der Lyriker und Philosoph Dr. Ernst Klotz (1894-1970) war bis 1944 der letzte Hausdichter des alten "Simpl", der legendären Künstlerkneipe von Kathi Kobus, und galt als Urgestein der Schwabinger Bohème. Auch der Chansonnier und Kabarettist Walter Hilbring (1890-1964) gehörte zum festen Bestandteil des "Simpl". Sein besonderes Markenzeichen war es, daß er zur Verzweiflung der Bühnenleiterin seinen Vortrag abbrach und die Bühne verließ, wenn ihm das Publikum nicht gefiel. Die Kabarettistin, Lyrikerin, Diseuse und Tänzerin Marietta di Monaco (eig. Maria Kirndörfer 1893-1961) lebte als Vagabundin, bevor sie im "Simpl" 1913 eher zufällig für die Bühne entdeckt wurde. Sie trat danach als Vortragskünstlerin dort und auf anderen Kleinkunstbühnen in München, Berlin und Paris auf und galt als einzigartige Interpretin grotesker Alltagslyrik. Sie war mit Ringelnatz, Wedekind, Endrikat und Klabund befreundet, deren Werke sie interpretierte. 1916 gehörte sie zu den Mitbegründern des "Cabaret Voltaire" in Zürich, der Wiege des Dadaismus. Dort war sie neben Hans Arp, Hugo Ball, Emmy Hennings, Tristan Tzara und Marcel Janco an der Erstaufführung von Balls dadaistischem "Simultan Krippenspiel" beteiligt. Auch Ball trat zuvor wie sie im "Simpl" in Erscheinung und dort tauchte 1914 erstmals der Begriff "Dada" in einem von Ball und Klabund verfassten Gedicht auf, das Marietta vortrug. Klabund schrieb den Roman "Marietta", der von ihr handelt. Die hier vorliegenden Aufnahmen sind 51 Jahre nach ihrem Debüt im "Simpl" entstanden. Originalbroschur. 21 cm ERSTAUSGABE. Die empfindliche Kassette an den Kartonrändern teils etwas bestoßen und geklebt, an den weißen Rändern teils etwas fleckig. . Sonst aber gutes Exemplar des Dokuments der Schwabinger Kabarett-Szene. - Nicht im Handel. Vollständige Folge mit Aufnahmen von fünf bedeutenden Kleinkünstlern der Schwabinger Szene. 1. Gisela (Jonas-Dialer). Circulus vitiosus / Endlose Straße. Texte und Musik: Alexander Gorski. 2. Pamela Wedekind. Der reine Schwindel / Schriftstellerhymne / Apfelbaum. Text und Musik: Frank Wedekind. 3. Ernst Klotz. Der versäumte Kuß / Turfleidenschaft / Jaromir, der Mädchenräuber / Musikalische Edelsteine. 4. Walter Hilbring. Ukrainischer Holzschnitt / Innocencia, die imaginäre Tochter / Herbstlied. (3 Chansons, u.a. nach Walter Mehring - historische Aufnahmen). 5. Marietta di Monaco (spricht Gedichte von Ringelnatz, W. Busch, Endrikat). Die Chansonsängerin Schwabinger Gisela (eig. G. Jones-Dialer 1929-2014) war die Betreiberin des Restaurants "Bei Gisela" in der Münchner Occamstraße. Dort verkehrte in den 1950er/60er Jahren Prominenz wie Leonard Bernstein, Franz-Josef Strauß, Kirk Douglas, Astronaut Juri Gagarin oder Erich Kästner. Und jeden Abend fand das gleiche Ritual statt: Die Schwabinger Gisela trat in ihrem Restaurant auf die Bühne und sang mit ihrer tiefen, verr(a)uchten Stimme u.a. das Lied vom Novak: "Ich habe einen Mann, den viele möchten, der immer mich bewahrt vor allem Schlechten[etc.]". Von den Liedern die sie auch auf Platten aufnahm gerieten einige wegen Unzüchtigkeit auf den Index. Pamela Wedekind (1906-1986), Schauspielerin und Sängerin war die Tochter des Dramatikers Frank Wedekind. Sie trat mit Gedichten und Liedern ihres Vaters und altfranzösischen Chansons auf. Seit ihrer Kindheit war sie mit Erika und Klaus Mann befreundet. Mit diesen und Gustaf Gründgens trat sie in frühen Theaterstücken K. Manns auf, mit dem sie ab 1924 verlobt war. Sie heiratete aber 1930 den Dramatiker Karl Sternheim und später den Schauspieler Charles Regnier. Auch als Übersetzerin französischer Autoren machte sie sich einen Namen. Der Lyriker und Philosoph Dr. Ernst Klotz (1894-1970) war bis 1944 der letzte Hausdichter des alten "Simpl", der legendären Künstlerkneipe von Kathi Kobus, und galt als Urgestein der Schwabinger Bohème. Auch der Chansonnier und Kabarettist Walter Hilbring (1890-1964) gehörte zum festen Bestandteil des "Simpl". Sein besonderes Markenzeichen war es, daß er zur Verzweiflung der Bühnenleiterin seinen Vortrag abbrach und die Bühne verließ, wenn ihm das Publikum nicht gefiel. Die Kabarettistin, Lyrikerin, Diseuse und Tänzerin Marietta di Monaco (eig. Maria Kirndörfer 1893-1961) lebte als Vagabundin, bevor sie im "Simpl" 1913 eher zufällig für die Bühne entdeckt wurde. Sie trat danach als Vortragskünstlerin dort und auf anderen Kleinkunstbühnen in München, Berlin und Paris auf und galt als einzigartige Interpretin grotesker Alltagslyrik. Sie war mit Ringelnatz, Wedekind, Endrikat und Klabund befreundet, deren Werke sie interpretierte. 1916 gehörte sie zu den Mitbegründern des "Cabaret Voltaire" in Zürich, der Wiege des Dadaismus. Dort war sie neben Hans Arp, Hugo Ball, Emmy Hennings, Tristan Tzara und Marcel Janco an der Erstaufführung von Balls dadaistischem "Simultan Krippenspiel" beteiligt. Auch Ball trat zuvor wie sie im "Simpl" in Erscheinung und dort tauchte 1914 erstmals der Begriff "Dada" in einem von Ball und Klabund verfassten Gedicht auf, das Marietta vortrug. Klabund schrieb den Roman "Marietta", der von ihr handelt. Die hier vorliegenden Aufnahmen sind 51 Jahre nach ihrem Debüt im "Simpl" entstanden.
[SW: Schwabing, Kabarett, Gisela Jonas, Szene, Kabarettszene 50er Jahre Fünfziger Jahre]
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Bestell-Nr.: 292599 - gefunden im Sachgebiet: Kabarett / Cabaret
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Goethe, Johann Wolfgang von: Faust ; Inszenierung ; Deutsches Sprachgebiet ; Geschichte, Theater, In Mahl, Bernd: Goethes Faust auf der Bühne : (1806 - 1998) ; Fragment - Ideologiestück - Spieltext. Stuttgart ; Weimar : Metzler, 1998. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Inhalt: Dramaturgische Probleme des Faust im 19. Jahrhundert; Zensur und Fragment - Der Weg des"Lese- und Illustrationsdramas" Faust auf die Bühne: Der kamp um den ersten Teil; Zerreißproben für den zweiten Teil; Vom "Faust"-Monument zum "Faust"-Spiel: Kunstpolitische, theaterästhetische und dramaturgische Forderungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts; Faustische Kriegspropaganda (1933-1945); "Faust" im Trümmer-Deutschland; Faust in der Bundesrepublik Deutschland (1949-1989); "Faust" in der DDR (1949-1989); Faust nach der Wende - Experimentierobjekt (1990-1998); "Faust" auf der internationalen Bühne nach 1945; Zur Inszenierungsgeschichte des "Urfaust"; etc. . Originalleinen mit Original-Schutzumschlag. 29 cm 284 Seiten. Mit zahlreichen Schwarz-Weiß- Abbildungen. ERSTAUSGABE. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Inhalt: Dramaturgische Probleme des Faust im 19. Jahrhundert; Zensur und Fragment - Der Weg des"Lese- und Illustrationsdramas" Faust auf die Bühne: Der kamp um den ersten Teil; Zerreißproben für den zweiten Teil; Vom "Faust"-Monument zum "Faust"-Spiel: Kunstpolitische, theaterästhetische und dramaturgische Forderungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts; Faustische Kriegspropaganda (1933-1945); "Faust" im Trümmer-Deutschland; Faust in der Bundesrepublik Deutschland (1949-1989); "Faust" in der DDR (1949-1989); Faust nach der Wende - Experimentierobjekt (1990-1998); "Faust" auf der internationalen Bühne nach 1945; Zur Inszenierungsgeschichte des "Urfaust"; etc. .
[SW: Goethe, Johann Wolfgang von: Faust ; Inszenierung ; Deutsches Sprachgebiet ; Geschichte, Theater, Interpretation, Geschichte Theatergeschichte regie,Dramaturgie, Inszenierung, Regisseur]
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Bühne frei für Peter Hase, Das einzigartige Theater-Pop-up nach Beatrix Potter

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Beatrix Potter Bühne frei für Peter Hase, Das einzigartige Theater-Pop-up nach Beatrix Potter Meisinger Verlag 1995 Hardcover/gebunden Ein farbig illustriertes Hardcover-Theater-Pop up-Aufstellbuch vollständig, durchgehend alles fest und stabil; Aufsteller und Aufstellbilder sehr gut erhalten und funktionstüchtig, hinterer Buchdeckel mit Farbfleck (Verlagsfehler!) und einem Minieinriss am Buchfalz, hintere obere Ecke leicht gestaucht! Als Mängelexemplar gekennzeichnet! Extrem selten! Klapp auf - und die wunderbare Welt der BEATRIX POTTER entfaltet sich als BÜHNE, das HILL TOP HAUS mit all seinen möblierten Räumen, der Garten von Herrn Gregersen, die Höhle von PETER HASE und sogar der Teich von Feuchtel Fischer. das ist die Bühne für Theaterstücke nach Geschichten von Beatrix Potter. Viel Spaß beim Theaterspielen und Bühne frei für Peter Hase... n.pag.Antikbuch24-Schnellhilfepag. = paginiert (Seitennummerierung) 31 x 34 cm ISBN: 9783893371600
[SW: Theaterspielen/Beatrix Potter]
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Bestell-Nr.: BN35182 - gefunden im Sachgebiet: Spielebücher
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Almanach des Deutschen Nationaltheaters Weimar. 1925. Mit zahlreichen Abbildungen .

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Deutsches Nationaltheater Weimar, Theater, 20er Jahre , Zwanziger Jahre, Weimarer Republik Almanach des Deutschen Nationaltheaters Weimar. 1925. Mit zahlreichen Abbildungen . Weimar, Holz und Salzmann, 1925. Einband mit leichteren Gebrauchsspuren ( Deckel gebräunt und leicht fleckig). Sonst gutes Exemplar. Zahlreiche expressive Schauspieler-Porträts und Szenenphotos der Weimarer Bühne unter Generalintendant Franz Ulbrich. Beiträge von Edwin Redslob : Die Bühne Weimars, Generalmusikdirektor Peter Raabe : Liszt und das Weimarische Hoftheater, O. Francke : Ein kurzer Abriß der Geschichte des Weimarischen Theaters, Eduard Scheidemantel : Die Nationalfestspiele des Deutschen Schillerbundes... Originalbroschur. 88 Seiten. 21 cm. Einband mit leichteren Gebrauchsspuren ( Deckel gebräunt und leicht fleckig). Sonst gutes Exemplar. Zahlreiche expressive Schauspieler-Porträts und Szenenphotos der Weimarer Bühne unter Generalintendant Franz Ulbrich. Beiträge von Edwin Redslob : Die Bühne Weimars, Generalmusikdirektor Peter Raabe : Liszt und das Weimarische Hoftheater, O. Francke : Ein kurzer Abriß der Geschichte des Weimarischen Theaters, Eduard Scheidemantel : Die Nationalfestspiele des Deutschen Schillerbundes...
[SW: Deutsches Nationaltheater Weimar, Theater, 20er Jahre , Zwanziger Jahre, Weimarer Republik]
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Herbst, Edgar, Carl Friedrich Wittmann Georg Borgfeldt u. a.: Die Dilettanten-Bühne. Eine Anleitung zu Liebhabertheater-Aufführungen. Mit sechs Zeichnungen, von E. Herbst und C.F. Wittmann + Genies der Bühne. Charakteristiken von G. Borgfeldt + Ein genialer Kerl. Erzählung aus dem Schauspielerleben vormärzlicher Zeit von Karl Weiser. Verlag von Philipp Reclam jun., Leipzig, 1880. 3 Titel in einem Band 87+101+96 Seiten Hardcover mit Leinenrücken und -ecken, ohne Schutzumschlag Nachgebunden. Die Dilettanten-Bühne. Eine Anleitung zu Liebhabertheater-Aufführungen. Mit sechs Zeichnungen, von E. Herbst und C.F. Wittmann + Genies der Bühne. Charakteristiken von G. Borgfeldt + Ein genialer Kerl. Erzählung aus dem Schauspielerleben vormärzlicher Zeit von Karl Weiser. Die Jahresangabe ist ungefähr. Zustand: Keine Beschädigungen, keine Eintragungen. Rücken, Ecken, Kanten gut. Aus einer Klosterbibliothek mit Kennungen (Stempel, Rückenschild).
[SW: Präm]
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Bestell-Nr.: 277246 - gefunden im Sachgebiet: Theater
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Münchner Theatergeschichtliches Symposium 2000.

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München ; Theater ; Geschichte 1650-1968 ; Kongress ; München, Theatergeschichte, Drittes reich, nat Körner, Hans-Michael (Herausgeber): Münchner Theatergeschichtliches Symposium 2000. München : Utz, 2000. Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber von Hans-Michael Körner und Jürgen Schläder / Studien zur Münchner Theatergeschichte ; Bd. 1; Münchener Universitätsschriften : Philosophische Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a.: Das Mäzenatentum der bayerischen Wittelsbacher im Zeitalter des Barock. Kunst und Politik am Hof von Max Emanuel. Bayerische Geschichte auf der Bühne: Das Münchner Hof- und Nationaltheater zur Zeit Max` I. Joseph. Theate, gesellschaft und Politik in München um 1900. Otto Falckenberg - Widerstand auf der Bühne? Theater in der "Hauptstadt der Bewegung". Neuanfang oder Kontinuität im Münchner Theater nach 1945. Die 68er Bewegung und das Theater in München. GERARD MORTIER: Theater und historisches Bewußtsein. Originalbroschur. 350 Seiten. ; 21 cm FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a.: Das Mäzenatentum der bayerischen Wittelsbacher im Zeitalter des Barock. Kunst und Politik am Hof von Max Emanuel. Bayerische Geschichte auf der Bühne: Das Münchner Hof- und Nationaltheater zur Zeit Max` I. Joseph. Theate, gesellschaft und Politik in München um 1900. Otto Falckenberg - Widerstand auf der Bühne? Theater in der "Hauptstadt der Bewegung". Neuanfang oder Kontinuität im Münchner Theater nach 1945. Die 68er Bewegung und das Theater in München. GERARD MORTIER: Theater und historisches Bewußtsein.
[SW: München ; Theater ; Geschichte 1650-1968 ; Kongress ; München, Theatergeschichte, Drittes reich, nationalsozialismus, Mäzen, Hoftheater]
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Bestell-Nr.: 249263 - gefunden im Sachgebiet: Theater / Theaterwissenschaft /Theatergeschichte
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Naturalismus, Jahrhundertwende, literarische Revolution, freie Bühne,Wien, literarische Revolution Adalbert von Hanstein: Das jüngste Deutschland. Zwei Jahrzehnte miterlebter Literaturgeschichte. ERSTAUSGABE. Leipzig, R. Voigtländers Verlag, 1901. SEHR gutes Exemplar der ZWEITEN Auflage. U.a. : Die alten Propheten und die neue Generation. Die litterarische Revolution wird proklamiert. Die Alten und die Jungen... Die Gründung der Freien Bühne. Die Wiener Theater werden modern... Originalhalbeinen 27 cm XVI, 376 Seiten. Mit 113 Schriftstellerbildnissen. Buchschmuck von Emil Büchner. Zweiter, unveränderter Abdruck. 4.-7. Tausend. SEHR gutes Exemplar der ZWEITEN Auflage. U.a. : Die alten Propheten und die neue Generation. Die litterarische Revolution wird proklamiert. Die Alten und die Jungen... Die Gründung der Freien Bühne. Die Wiener Theater werden modern...
[SW: Naturalismus, Jahrhundertwende, literarische Revolution, freie Bühne,Wien, literarische Revolution]
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Bestell-Nr.: 272245 - gefunden im Sachgebiet: Literaturgeschichte
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Titania Palast Berlin. - Bühne der Jugend, Berlin (Herausgeber): Der eingebildete Kranke. Lustspiel in 3 Aufzügen von Moliere. Programmheft. Spielzeit 1948/1949. Bühne der Jugend im Titania-Palast, Berlin-Steglitz. Direktion: Egon Mews. Berlin. 1949. (ca. 14,8 x 10,5 cm). ca. 16 S. Original-Programmheft mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband gering berieben, innen noch gut erhalten. Heft wurde gelocht. Bleistiftnotiz über Besuch (1949) auf dem Deckel. Insgesamt guter Zustand. ##############-WIR MACHEN EINE FRÜHLINGSAKTION MIT 25 PROZENT AUF DEN GANZEN BESTAND BIS ZUM 31.05. ÜBER IHR INTERESSE AN UNSEREN SELTENEN OBJEKTEN WÜRDEN WIR UNS WIE IMMER FREUEN-############### Original-Programmheft für eine Theateraufführung der "Bühne der Jugend" im Titania-Palast. Regie: Rudolf Hammacher, Bühnenbild: Wolf Leder, Musik: Kurt Heuser. Schauspieler/innen: Hugo Schrader, Alice Treff, Gudrun Bülow, Walter Altenkirch und andere. Das Programm enthält genaue Besetzungsliste sowie längere Texte zum Stück im Kontext der Nachkriegszeit. Heft enthält auch mehrere fotografische Abbildungen. Die "Bühne der Jugend" bestand wahrscheinlich nur temporär mit städtischer Unterstützung, um der Jugend im Nachkriegs-Berlin so kurz nach Kriegsende Theater-Aufführungen zu bieten. Der Titania-Palast in Berlin-Steglitz hat den Krieg unbeschadet überstanden. Nach 1945 für einige Jahre unter amerikanischer Beschlagnahmung stehend, konnten dort zunächst nur ausgewählte Veranstaltungen wie dieses Theater für die Berliner Jugendlichen stattfinden wenn dies im Ermessen der Besatzungsmacht lag und entsprechende Unterstützung im Sinne neuer demokratischer Erziehung erfuhr. Seltenes Original-Programm aus den Nachkriegsjahren und bisher wenig bekanntes Stück Berliner Theatergeschichte!
[SW: Theater, 1945, nach, Alliierte, Berlin, Besatzungsmächte, Kino, Steglitz, Theater, Theatergeschichte, Theaterprogramme, Theaterstücke, Werbung, Westberlin]
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Bestell-Nr.: 7381c - gefunden im Sachgebiet: Theater
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ANTIQUARIAT SCHWARZ / Bibliophilie und Graphik · Zeitgeschichtliche Archivalien · Original-Briefe und Manuskripte · Historische Photographien · Firmenschriften · Unikate

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Titania Palast Berlin. - Bühne der Jugend, Berlin (Herausgeber): Emilia Galotti. Trauerspiel in fünf Aufzügen von G. E. Lessing. Programmheft. Spielzeit 1948/1949. Bühne der Jugend im Titania-Palast, Berlin-Steglitz. Direktion: Egon Mews. Berlin. 1948. (ca. 14,8 x 10,5 cm). ca. 16 S. Original-Programmheft mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband gering berieben, innen noch gut erhalten. Heft wurde gelocht. Bleistiftnotiz über Besuch (1949) auf dem Deckel. Insgesamt guter Zustand. ##############-WIR MACHEN EINE FRÜHLINGSAKTION MIT 25 PROZENT AUF DEN GANZEN BESTAND BIS ZUM 31.05. ÜBER IHR INTERESSE AN UNSEREN SELTENEN OBJEKTEN WÜRDEN WIR UNS WIE IMMER FREUEN-############### Original-Programmheft für eine Theateraufführung der "Bühne der Jugend" im Titania-Palast. Regie: Rudolf Hammacher, Bühnenbild: Wolf Leder. Schauspieler/innen: Maria Rouvel, Hilde Körber, Walter Altenkirch und viele andere. Der Programmzettel enthält genaue Besetzungsliste sowie längere Texte zum Stück im Kontext der Nachkriegszeit. So findet sich hier beispielsweise die Bitte der Theaterleitung, das Publikum möge doch Nägel sammeln und spenden, damit der Theaterbetrieb trotz der harten Nachkriegsumstände gelingen könne. Heft enthält auch mehrere fotografische Abbildungen. Die "Bühne der Jugend" bestand wahrscheinlich nur temporär mit städtischer Unterstützung, um der Jugend im Nachkriegs-Berlin so kurz nach Kriegsende Theater-Aufführungen zu bieten. Der Titania-Palast in Berlin-Steglitz hat den Krieg unbeschadet überstanden. Nach 1945 für einige Jahre unter amerikanischer Beschlagnahmung stehend, konnten dort zunächst nur ausgewählte Veranstaltungen wie dieses Theater für die Berliner Jugendlichen stattfinden wenn dies im Ermessen der Besatzungsmacht lag und entsprechende Unterstützung als Teil neuer demokratischer Erziehung erfuhr. Seltenes Original-Programm aus den Nachkriegsjahren und bisher wenig bekanntes Stück Berliner Theatergeschichte!
[SW: Theater, 1945, nach, Alliierte, Berlin, Besatzungsmächte, Kino, Steglitz, Theater, Theatergeschichte, Theaterprogramme, Theaterstücke, Werbung, Westberlin]
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Bestell-Nr.: 7380c - gefunden im Sachgebiet: Theater
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ANTIQUARIAT SCHWARZ / Bibliophilie und Graphik · Zeitgeschichtliche Archivalien · Original-Briefe und Manuskripte · Historische Photographien · Firmenschriften · Unikate

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Barmer Theater-Verin (Hrsg.): Almanach für das Fundus-Fest zum Besten des Barmer Stadttheaters (Vor und hinter den Kulissen). Konkordia Barmen am 18. März. Veranstaltet vom Barmer Theater-Verein. BArmen, Selbstverlag, 1922. Bearbeitet von Albert Herzog, Chefredakteuer der Barmer Zeitung. Nur die Klammern etwas angerostet, durchschlagend auf die Deckel ( diese dadurch etwas fleckig). Sonst aber SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. - A.d. Inhalt: Herbert Eulenberg: Mein Leben für die Bühne; Max Halbe: Die Farben der Jugend; Friedrich Lienhardt: Die Bühne im Wirtschaftskampf; Luise Dumont: Symbolischer Ausdruck bei Ibsen; Rudolf Presber: Die Pokkulimini. Originalbroschur. 23 cm 96 Seiten mit einigen Illustrationen und Jugendstil-Buchschmuck. ERSTAUSGABE. Nur die Klammern etwas angerostet, durchschlagend auf die Deckel ( diese dadurch etwas fleckig). Sonst aber SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. - A.d. Inhalt: Herbert Eulenberg: Mein Leben für die Bühne; Max Halbe: Die Farben der Jugend; Friedrich Lienhardt: Die Bühne im Wirtschaftskampf; Luise Dumont: Symbolischer Ausdruck bei Ibsen; Rudolf Presber: Die Pokkulimini.
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Bestell-Nr.: 295198 - gefunden im Sachgebiet: Theater / Theaterwissenschaft /Theatergeschichte
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Cluny; Genevieve; Lothar, Hanns; Carsten, Peter; Andree, Ingrid; Burk, Michael Illustrierte Filmbühne Nr. 6486 " Wochentags immer " und Menükarte Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg " Premiere: Wochentags immer - Nora-Film-Verleih 30. Mai 1963 " - signiert von 14 Schauspielern etc Illustrierte Film Bühne 1963 die sehr dekorative Menükarte wurde von 14 Teilnehmern der Premierenfeier signiert, darunter die französische Schauspielerin Genevieve Cluny (*1928) und den deutschen Schauspielern Hanns Lothar (1929-67), Peter Carsten (1928-2012), Ingrid Andree (*1931) und Regisseur Michael Burk (*1924) . Die anderen Unterschriften sind nicht identifiziert. Anbei das unsignierte Heft der Illustrierten Film Bühne. leichte Gebrauchspuren. card signed by actors. Broschur Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm Magazin / Zeitschrift Gut
[SW: Film Kino Deutschland Frankreich Hamburg Bühne Theater]
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Bestell-Nr.: 023769 - gefunden im Sachgebiet: Bühne Theater Tanz Film - signiert - signed stage
Anbieter: Antiquariat Luna, DE-21339 Lüneburg
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Franz Moor - Eine Studium.

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Theater, Bühne Walden, Harry: Franz Moor - Eine Studium. Zürich, Amalthea Verlag 1918. Einband etwas berieben, ansonst guter und sauberer Zustand Gr.Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Softcover/Paperback 81 Seiten, 2. Aufl. Einband etwas berieben, ansonst guter und sauberer Zustand
[SW: Theater, Bühne]
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Bestell-Nr.: 39944 - gefunden im Sachgebiet: Theater/Bühne
Anbieter: Antiquariat Deinbacher, AT-3142 Murstetten

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