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Es wurden insgesamt 1976 Artikel gefunden. Artikel 1 bis 15 werden dargestellt.


Frey, Jana/Gotzen-Beek, Betina (Illustr.)  Bald schlaf ich auch ohne Licht.

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Frey, Jana/Gotzen-Beek, Betina (Illustr.) Bald schlaf ich auch ohne Licht. Loewe Verlag Gmbh Bindlach 2003 Gebunden Nachts muss das Licht in Linas Zimmer unbedingt anbleiben! Sie fürchtet sich nämlich ein bisschen im Dunkeln. Schade, dass es nicht immer hell sein kann! Dann würde Lina ganz und gar furchtlos in den Keller gehen und ohne Angst woanders übernachten. Doch es gibt nun einmal Tag und Nacht - zum Glück aber auch ganz viele Tricks, wie man die Furcht vor der Dunkelheit besiegen kann. Und so ist sich Lina ganz sicher: Bald schlaf ich auch ohne Licht! Über den Autor Jana Frey, geboren 1969 in Düsseldorf, nach Schulzeit in Wiesbaden Studium der Literatur, Geschichte und Kunst in Frankfurt, San Francisco und Auckland. Engagement für antifaschistische Kinder- und Jugendarbeit. Die Autorin lebt heute mit ihrer Familie wieder in Wiesbaden.Betina Gotzen-Beek, geboren in Mönchengladbach, Studium des Grafik Designs, tätig als Illustratorin. Die Autorin lebt seit 1985 in Freiburg und Spanien. Rezension: Das ist Lina. Sie ist fünf Jahre alt. Und das sind die Dinge, die Lina am allerliebsten hat: ihre Mama, ihren Papa, ihre Oma... so beginnt die Geschichte: Bald schlaf ich auch ohne Licht Aber in Linas Zimmer brennen Lampen, denn Lina fürchtet sich im Dunkeln. In diesem Buch geht es um Kinderängste, die fast jedes Kind eine Zeitlang hat. Meine Kinder lieben dieses Buch, nicht zuletzt auch wegen der wunderschönen Zeichungen. Es ist in 9 Geschichten unterteilt und es macht Spaß, Lina dabei zuzusehen, wenn sie Stück für Stück lernt mit ihrer Angst umzugehen. So ist es auch nicht verwunderlich, das für sie schnell feststeht: Bald schlaf ich auch ohne Licht. Mit einem Nachwort für Eltern von Jana Frey. 27 29,4 x 22 x 1 cm ISBN: 9783785547748
[SW: Bilderbuch/Kinderängste]
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Bestell-Nr.: BN6683 - gefunden im Sachgebiet: Bilderbuch (Kleinkind)
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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Bald, Nanette, Werner Bald & Verena-Charlotte Bald-Zarwell Schwabinger Blätter. Eine lyrische Begegnung mit Bamilie Bald., 1985 R. Schneider, München 1985, Opb., 122s., in gutem Zustand, [APB1,2b].
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Bestell-Nr.: 10242 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Antiquariat Petri, DE-07743 Jena

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Gesamtausgabe, Werkausgabe, Biographie, Leben Angelus , Silesius: Sämtliche poetische Werke. Herausgegeben und eingeleitet von Hans Ludwig Held. DREI (3) Bände. München, Hanser, 1949. . Band 1: Die Geschichte seines Lebens und seiner Werke. Band 2: Jugend- und Gelegenheitsgedichte. Heilige Seelenlust oder geistliche Hirten-Lieder. Band 3: Cherubinischer Wandersmann. Sinnliche Beschreibung der vier letzten Dinge. Einbänd mit nur ganz leichten Gebrauchsspuren. Seiten papierbedingt etwas gebräunt. Sonst sehr gutes Exemplar der Gesamtausgabe in DREI Bänden. " Wer ohne Liebe lauft, kommt nicht ins Himmelreich, / er springt bald hin, bald her, ist einem Irrwisch gleich. " - Zus. über 1050 S. m. 16 Textabbildungen u. Faksimiles von Titelblättern etc., 3 Bildtafeln. OLwd.Antikbuch24-SchnellhilfeOLwd. = Original-Leinwand Maßgebliche Auflage der einzigen Gesamtausgabe der poetischen Werke des "Cherubinischen Wandersmannes" Johann Scheffler (1624 - 1677). Während die Bände 2 - 3 reine Textbände darstellen, enthält Band 1 "Leben und Werk des Angelus Silesius" mit umfangreichem Urkunden- und Quellenmaterial.- Handbuch der Editionen 495.3. Originalleinenbände mit Rückentitel. 383; 311,369 Seiten. 22 cm 3., NEU ÜBERARBEITETE Auflage. ( 1949-1952 erschienen) Einbänd mit nur ganz leichten Gebrauchsspuren. Seiten papierbedingt etwas gebräunt. Sonst sehr gutes Exemplar der Gesamtausgabe in DREI Bänden. " Wer ohne Liebe lauft, kommt nicht ins Himmelreich, / er springt bald hin, bald her, ist einem Irrwisch gleich. " - Zus. über 1050 S. m. 16 Textabbildungen u. Faksimiles von Titelblättern etc., 3 Bildtafeln. OLwd.Antikbuch24-SchnellhilfeOLwd. = Original-Leinwand Maßgebliche Auflage der einzigen Gesamtausgabe der poetischen Werke des "Cherubinischen Wandersmannes" Johann Scheffler (1624 - 1677). Während die Bände 2 - 3 reine Textbände darstellen, enthält Band 1 "Leben und Werk des Angelus Silesius" mit umfangreichem Urkunden- und Quellenmaterial.- Handbuch der Editionen 495.3.
[SW: Gesamtausgabe, Werkausgabe, Biographie, Leben]
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Bestell-Nr.: 279132 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
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Kunst, französische Photographie, 19. Jahrhundert, Theorie, Frankreich Disdéri: L`ART DE LA PHOTOGRAPHIE PAR DISDÉRI.. Avec une introduction par Lafon de Camarsac. Chez l`Auteur, Paris, 1862. Première édition. Nur der Einband mit STÄRKEREN Gebrauchsspuren. der Rücken bestoßen und mit Fehlstellen. Die Broschur etwas stockfleckig. Innen saubere Seiten. Sonst gutes Exemplar. - Sehr seltene erste Ausgabe der höchst bedeutenden Abhandlung des Parise Fotografen und Erfinders Desidéri (1819-1889), der 1854 sein sogenanntes Carte-de-visite-Verfahren (Visitenkartenporträt) patentieren ließ, bei dem mit Hilfe einer mehrlinsigen Kamera auf Kollodium-Negativmaterial eine Serie von acht Porträtbildern festgehalten werden konnte. Diese Methode wurde bald zum Erfolg und verdrängte alle älteren Verfahren der kommerziellen Porträtfotografie. - André-Adolphe-Eugène Disdéri (1819 - 1889) a self-taught daguerreotypist, researched and improved upon the existing collodion-on-glass negative process, which he outlined in his first publication, Manuel Opératoire de Photographie sur Collodion Instantané, 1853. That same year, he returned to Paris and opened the largest studio in Paris, which spread across two floors. It was there that he introduced his carte-de-visite portraits which were a great financial success. For the 1855 Paris Exposition Universelle, he formed the Société du Palais de l`Industrie and obtained the rights to photograph all the products and works of art exhibited at the Exposition. In this, his best known and most influential book, Disdéri provides an introduction to the materials of photography, including photomechanical processes, a through discussion of the collodion process, and in the final part he discusses his approach to the practice and the art of photography, defending it as more than a mechanical operation, with comparisons to painting. Eder writes "Disdéri was considered the outstanding portrait photographer of his time in Paris. Napoleon III appointed him court photographer. In 1861 he instructed French officers in photography under orders from the minister of war. Disdéri`s popularity is best shown by the fact that his character was introduced in 1861 as a star attraction on the stage of a small vaudeville theater in Paris by a realistic representation featuring his bald head and tremendous beard." WorldCat locates thirteen copies, with Getty Research Institute, the National Gallery of Art, and Clark Art Institute as the only U.S. holdings. Bellier de la Chavignerie, Manuel Bibliographie du Photographe Francais, 1863, No. 134. Roosens and Salu No. 4246. Broché 24 cm 367 pages, illustrations in text. Nur der Einband mit STÄRKEREN Gebrauchsspuren. der Rücken bestoßen und mit Fehlstellen. Die Broschur etwas stockfleckig. Innen saubere Seiten. Sonst gutes Exemplar. - Sehr seltene erste Ausgabe der höchst bedeutenden Abhandlung des Parise Fotografen und Erfinders Desidéri (1819-1889), der 1854 sein sogenanntes Carte-de-visite-Verfahren (Visitenkartenporträt) patentieren ließ, bei dem mit Hilfe einer mehrlinsigen Kamera auf Kollodium-Negativmaterial eine Serie von acht Porträtbildern festgehalten werden konnte. Diese Methode wurde bald zum Erfolg und verdrängte alle älteren Verfahren der kommerziellen Porträtfotografie. - André-Adolphe-Eugène Disdéri (1819 - 1889) a self-taught daguerreotypist, researched and improved upon the existing collodion-on-glass negative process, which he outlined in his first publication, Manuel Opératoire de Photographie sur Collodion Instantané, 1853. That same year, he returned to Paris and opened the largest studio in Paris, which spread across two floors. It was there that he introduced his carte-de-visite portraits which were a great financial success. For the 1855 Paris Exposition Universelle, he formed the Société du Palais de l`Industrie and obtained the rights to photograph all the products and works of art exhibited at the Exposition. In this, his best known and most influential book, Disdéri provides an introduction to the materials of photography, including photomechanical processes, a through discussion of the collodion process, and in the final part he discusses his approach to the practice and the art of photography, defending it as more than a mechanical operation, with comparisons to painting. Eder writes "Disdéri was considered the outstanding portrait photographer of his time in Paris. Napoleon III appointed him court photographer. In 1861 he instructed French officers in photography under orders from the minister of war. Disdéri`s popularity is best shown by the fact that his character was introduced in 1861 as a star attraction on the stage of a small vaudeville theater in Paris by a realistic representation featuring his bald head and tremendous beard." WorldCat locates thirteen copies, with Getty Research Institute, the National Gallery of Art, and Clark Art Institute as the only U.S. holdings. Bellier de la Chavignerie, Manuel Bibliographie du Photographe Francais, 1863, No. 134. Roosens and Salu No. 4246.
[SW: Kunst, französische Photographie, 19. Jahrhundert, Theorie, Frankreich]
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Bestell-Nr.: 280045 - gefunden im Sachgebiet: Photographie
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
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Benoit Marchon/Friedl Hofbauer (Übersetz.)/Josse Goffin (Illustr.)  Ich möchte still sitzen. Gedichte zum Beten

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Benoit Marchon/Friedl Hofbauer (Übersetz.)/Josse Goffin (Illustr.) Ich möchte still sitzen. Gedichte zum Beten St. Gabriel Verlag 1988 Hardcover abgesehen von einer Kratzspur (siehe scan) im vorderseitigen Coverdeckel, in sehr gutem Zustand! Innen sauber, Ecken nicht bestossen! Aus dem Buch: Bald ein Kind Seit bald 9 Monaten wartet das Kind, geborgen im Leib seiner Mutter nährt es sich von ihrem Blut und ihrer Zärtlichkeit, es spürt, wenn sie singt und leise mit ihm spricht. Seit bald 9 Monaten wartet das Kind auf seine Geburt.... 31 21,3 x 28,8 cm ISBN: 9783852643007
[SW: Gedichte zum Beten/religiöses Kinderbuch]
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Bestell-Nr.: BN11107 - gefunden im Sachgebiet: Religiöse Kinderbücher
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

EUR 23,35
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von Salzwedel, Hans;  Der schwarze Lupno

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von Salzwedel, Hans; Der schwarze Lupno Weimar, Verlag für Volks- und Heimatkunde, ohne Angabe. 388 Seiten , 20 cm, Hardcover/Pappeinband das Buch ist in Frakturschrift geschrieben, das Erscheinungsjahr ist geschätzt, das Buch ist ein Dachbodenfund, gebräunt, fleckig, S. 5 Lochfrass, Nun fuhren sie fast schon zwei Stunden durch die Riesernheide - immer auf dem gleichen breiten, vielgleisigen Wege - bald durch dürftig gewachsenes Strangenholz, bald durch dürftig gewachsenes Stangenholz, bald zwischen mehr oder minder hohem Gestrüpp in stets gleichbleibendem Wechsel. ... (aus dem Buch) 4o2a Der schwarze Lupno; Roman; Geschichte; Hans von Salzwedel; 1
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Bestell-Nr.: 40203 - gefunden im Sachgebiet: Romane & Erzählungen
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

EUR 6,95
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Dichtung und Wahrheit : Johann Wolfgang von Goethe. Hrsg. von Walter Hettche : Durchges. und bibliogr. erg. Ausgabe :

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Goethe, Johann Wolfgang von : Dichtung und Wahrheit : Johann Wolfgang von Goethe. Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber von Walter Hettche : Durchges. und bibliogr. erg. Ausgabe : Stuttgart : Reclam : 2012. über 300 Seiten : Kl.-8 Octav : Softcover : ISBN: 9783150189399 Eine der bedeutendsten Autobiographien der Weltliteratur in einer mustergültig kommentierten Ausgabe mit über 300 Seiten Einzelstellenkommentar, Literaturhinweisen, Nachwort und Registern. Inhaltsverzeichnis Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit Anhang Zu dieser Ausgabe Kommentar Literaturhinweise Nachwort Register Personen Zeitschriften und anonyme Werke der Literatur und bildenden Kunst Orte Werke Goethes Ausgaben der Werke Goethes Autorinformation Johann Wolfgang Goethe (seit 1782: von), 28. 8. 1749 Frankfurt a. M. – 22. 3. 1832 Weimar. G.s Eltern waren der 1742 zum Kaiserlichen Rat ernannte Jurist Johann Caspar Goethe und Catharina Elisabeth Goethe, geb. Textor. Er wurde zu Hause unterrichtet; neben den Naturwissenschaften und Mathematik standen alte und neue Sprachen und Zeichnen auf dem Erziehungsprogramm. 1765 nahm G. das Studium der Rechte in Leipzig auf, widmete sich aber bald seinen literarischen und künstlerischen Interessen (Zeichenunterricht bei Adam Friedrich Oeser). Nach einem Blutsturz mit einem blutigen Husten kehrte er 1768 nach Frankfurt zurück. Nach einer längeren Genesungszeit, die er u. a. zum Verkehr mit dem pietistischen Kreis um Susanna Katharina v. Klettenberg und zur Lektüre pansophischer Schriften nutzte, setzte er 1770 sein Studium in Straßburg fort (Promotion zum Lizentiaten der Rechte im August 1771). Hier kam es im Herbst 1770 zur folgenreichen Begegnung mit J. G. Herder, der ihn mit seiner neuen Auffassung des Schöpferischen, seinem Konzept von Volkspoesie und seinem Entwicklungsdenken bekannt machte und auf Homer, Pindar, Shakespeare und Ossian als die Vorbilder einer aus unmittelbarem Erlebnisausdruck entsprungenen Dichtung hinwies. Zur gleichen Zeit lernte er die Pfarrerstochter Friederike Brion in Sesenheim kennen. Nach seiner Rückkehr nach Frankfurt wurde er im September 1771 als Advokat am Schöffengericht zugelassen; es blieb ihm genug Zeit für seine literarischen Arbeiten und zur P?ege persönlicher Beziehungen, v. a. mit J. H. Merck und seinem Kreis am Darmstädter Hof. Von Mai bis September 1772 hielt er sich als Praktikant am Reichskammergericht in Wetzlar auf; hier lernte er Charlotte Buff und ihren Bräutigam Johann Christian Kestner kennen. Über Ehrenbreitstein – Besuch bei Sophie von La Roche und ihrer Familie – kehrte G. nach Frankfurt zurück; der 1774 erschienene Werther machte ihn zur europäischen Berühmtheit. Nach einer bald wieder aufgelösten Verlobung mit der Bankierstochter Elisabeth (Lili) Schönemann und einer Reise in die Schweiz im Sommer 1776 folgte G. der Einladung Herzog Karl Augusts von Sachsen-Weimar nach Weimar (1786 Geheimer Legationsrat, verantwortlich für Bergwerksangelegenheiten; 1779 Leiter der Kriegskommission und der Direktion des Wegebaus, Ernennung zum Geheimen Rat; 1782 Erhebung in den Adelsstand durch Kaiser Joseph II.; Bezug des Hauses am Frauenplan). Von Karlsbad aus, wo er sich mit dem Herzog, der Familie Herder und Charlotte von Stein aufhielt, brach er am 3. September 1786 ohne Abschied nach Italien auf. Über Verona, Vicenza, Padua, Venedig, Ferrara und Bologna erreichte er – als Johann Philipp Möller, von Beruf Maler oder auch Kaufmann – am 29. Oktober Rom und quartierte sich bei dem Maler Wilhelm Tischbein ein. Ende Februar 1787 reiste er über Neapel nach Sizilien. Anfang Juni kehrte er nach Rom zurück(Aufenthalt bis April 1788). Über Florenz, Mailand und die Schweiz erreichte er Weimar wieder am 18. Juni 1788. In Italien war – nach intensiven Studien bei dortigen dt. Künstlern – die Entscheidung gefallen, in Zukunft »auf das Ausüben der bildenden Kunst« zu verzichten und seiner dichterischen Begabung zu leben. Nach seiner Rückkehr wurde er nun von Regierungsgeschäften entlastet; zugleich begann die Lebensgemeinschaft mit Christiane Vulpius (Trauung am 19. 10. 1806). Ziel einer enttäuschenden zweiten Italienreise (März–Juni 1790) war Venedig. 1791 wurde er mit der Leitung des Weimarer Hoftheaters (bis 1817) betraut. Während der Revolutionskriege nahm er als Begleiter des Herzogs 1792–93 an der ›Campagne in Frankreich‹ und der Belagerung von Mainz teil. 1794 begann die Annäherung an Schiller, die bald zur produktiven Zusammenarbeit und Freundschaft führte. Eine weitere Reise in die Schweiz (1797) und auf schwere Krankheiten folgende Kuraufenthalte in Bad Pyrmont (1801) und Lauchstädt (1805) unterbrachen G.s Tätigkeit in Weimar (Ernennung zum Wirklichen Geheimen Rat 1804) und Jena (Oberaufsicht über die naturwissenschaftlichen Institute der Universität seit 1803). Von 1806 an hielt er sich im Sommer regelmäßig zu Kuraufenthalten in böhmischen Badeorten auf: Karlsbad, Franzensbad, Teplitz (mehrere Treffen mit Beethoven 1812) und später auch Marienbad (Begegnung mit Ulrike v. Levetzow 1821, Marienbader Elegie 1823). 1806 wurde Weimar von frz. Truppen besetzt, 1808 kam es zu mehreren Begegnungen mit Napoleon. 1807 machte Bettine Brentano (später: Arnim) ihren ersten Besuch. 1814 und 1815 unternahm G. Reisen in die Rhein-Main-Gegend (Wiesbaden, Bingen, Frankfurt, Heidelberg, Köln); 1814 lernte er Marianne v. Willemer in Wiesbaden kennen. Im Dezember 1815 wurde G. zum Staatsminister ernannt. Am 6. Juni 1816 starb seine Frau Christiane, am 14. Juni 1828 Herzog Karl August, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verbunden hatte, am 26. Oktober 1830 in Rom sein einziger Sohn August. Obwohl G.s Schaffenszeit mehr als 60 Jahre umfasst und sein Werk eine entsprechende Entwicklung durchmacht, zieht sich die Beschäftigung mit manchen Themen und Stoffen – z. B. Faust, Wilhelm Meister – durch viele Jahrzehnte oder selbst sein ganzes schöpferisches Leben hin; außerdem liegt gelegentlich – wie etwa bei der Italienischen Reise – ein langer Zeitraum zwischen Anlass und Ausführung. Nach Anfängen in anakreontischem Stil brachte die Straßburger Zeit den entscheidenden dichterischen Durchbruch, mit dem die ›Genieperiode‹ des Sturm und Drang recht eigentlich begann: programmatisch mit der Rede Zum Schäkespears Tag und der von Herder herausgegebenen Sammlung Von Deutscher Art und Kunst (mit Herders Ossian- und Shakespeareaufsätzen und G.s Von Deutscher Baukunst), dichterisch mit den von der Liebe zu Friederike Brion inspirierten ›Sesenheimer Liedern‹ (Es schlug mein Herz, Maifest), den großen freirhythmischen Sturm-und-Drang-Hymnen (Mahomets-Gesang, Prometheus, Ganymed usw.) und dem Drama Götz von Berlichingen. Mit dem Briefroman Die Leiden des jungen Werthers brachte er dann nicht nur die eigene Krise zum Ausdruck, sondern die einer ganzen Generation, die sich »in einem schleppenden, geistlosen, bürgerlichen Leben« (G.) gefangen sah. In die Phase des Sturm und Drang gehören auch die ersten Szenen der Faustdichtung (Gelehrten-, Gretchentragödie, Universitätssatire), der so genannte Urfaust (etwa 1773–75). Diese Anfänge blieben trotz späterer Rundungs- und Überformungsversuche erhalten und kontrastieren im vollendeten Faust I mit den Symbolisierungstendenzen des ›klassischen‹ Goethe. Die Überwindung »aller nordischer Barbarei«, die der klassische G. in seiner Faustkomposition sah, brachte der Faust II, an dem er schon vor der Vollendung des ersten Teils arbeitete (und 1831 abschloss): ein enzyklopädisches, scheinbar disparates Werk, dessen innere Einheit in einem System metaphorischer, allegorischer und symbolischer Zusammenhänge, in einer vielfältigen und wechselseitigen Spiegelung von Themen und Motiven besteht. Gegenüber der Herausforderung, die der Faust für das Theater bedeutete, ist sein übriges dramatischen Schaffen durchaus theatergerecht; dabei stehen neben den großen Texten wie Egmont, Iphigenie oder Tasso, die erst in Italien ihre endgültige Form fanden, kleinere Dramen, Singspiele und Festspiele für die hö?sche Gesellschaft. Zu G.s Erzählwerk gehören neben den rein ?ktiven Texten auch die Autobiographie Dichtung und Wahrheit, in der sich die Darstellung der inneren Entwicklung mit der der Welt verbindet, die Beschreibung seiner italienischen Reise mit dem zentralen Motiv der Überwindung der privaten und künstlerischen Krise und die Erinnerungen an die Revolutionskriege. Sein Romanschaffen gipfelt, nimmt man die Rezeption als Maßstab, in Wilhelm Meisters Lehrjahren, dem Prototyp des Bildungsromans, entstanden aus einem Romanprojekt der voritalienischen Zeit (Wilhelm Meisters theatralische Sendung). Wie bei Faust folgte auch hier ein zweiter Teil, der die Gattungskonventionen negierte und, statt auf individuelle Ausbildung und Vervollkommnung zu zielen, die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen re?ektiert, mit Begriffen wie Entsagung und Ehrfurcht auf ethische Verp?ichtungen verweist und mit dem Projekt einer Auswanderung nach Amerika Perspektiven einer neuen Ordnung zu eröffnen sucht. Auch die von den Zeitgenossen kontrovers diskutierte Ehegeschichte der Wahlverwandtschaften hat symbolischen, exemplarischen Charakter und verknüpft in ihrem symbolischen Beziehungsge?echt die unausweichliche Tragik der Liebesgeschichte mit der Darstellung des geschichtlichen Wandels, der die alte Ordnung zersetzt. Die Kunst der Novelle p?egte G. nach romanischem Vorbild bereits in den Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten mit dem symbolischen Märchen am Ende. Auch der zweite Teil des Wilhelm Meister war ursprünglich als novellistische Rahmenerzählung geplant. G. illustrierte seine Auffassung der Novelle – »eine sich ereignete unerhörte Begebenheit« – noch einmal in seinem Spätwerk (Novelle). In der Zeit der Zusammenarbeit mit Schiller und der Auseinandersetzung mit der Antike und Problemen der Gattungspoetik erhielt das Epos einen hohen Stellenwert. G.s Versuch eines epischen Gedichts Hermann und Dorothea nahm allerdings eher den Charakter einer Idylle an. Der Versuch eines großen homerischen Epos scheiterte; die Achilleis kam über das erste Buch nicht hinaus. Bereits vorher hatte G. mit klassischem Anspruch eine Hexameterbearbeitung des alten Tierepos von Reineke Fuchs unternommen. Die Vielfalt von G.s lyrischer Dichtung wird zum ersten Mal 1789 im 8. Band der Schriften deutlich. Hier stehen auch, den Sturm-und-Drang-Hymnen entgegengesetzt, die Hymnen Grenzen der Menschheit und Das Göttliche, die zur Klassik hinführen. G. verfügte als Lyriker wie kein anderer Dichter über die unterschiedlichsten Töne: von der volksliedhaften Einfachheit und stimmungsvollen Erlebnisdichtung zum erhabenen Gestus der Oden und Hymnen, von satirisch-epigrammatischem Witz zu tiefer Symbolik. Dazu kam eine Offenheit für die verschiedensten Anregungen und zugleich die Fähigkeit, sie sich anzuverwandeln. Ergebnis der Begegnung mit Italien und der klassischen Antike (sowie des Verhältnisses mit Christiane) waren die Römischen Elegien, G.s erster Gedichtzyklus; aus der Zusammenarbeit mit Schiller gingen die kritischen und polemischen Xenien hervor, gegenseitiger Anregung verdankt sich ihre fruchtbare Balladendichtung. Die Lektüre des Divan, der Liedersammlung des persischen Dichters Ha?s, verbunden mit einem Gefühl innerer Verjüngung durch eine Reise in die Landschaften seiner Jugend (1814, 1815) und neue Liebeserfahrungen, regte G. zu dem Zyklus West-östlicher Divan an, in dem sich – mit Beiträgen Marianne v. Willemers – in einer beziehungsreichen Vielfalt orientalische und westliche Bild- und Vorstellungswelten in einem souveränen Wechsel der Stil- und Sprachebenen miteinander verbinden. Bereits vorher hatte er auch seine Skepsis gegenüber dem bei den Romantikern so beliebten Sonett zurückgestellt und um 1808–09 einen Zyklus von Liebessonetten für Minna Herzlieb geschrieben. Auch seine letzten großen Gedichte, die Marienbader Trilogie der Leidenschaften, haben einen entsprechenden biographischen Anlass. Zu G.s Aufgaben in Weimar gehörte nach der Italienreise neben der Direktion des Hoftheaters auch die Aufsicht über die naturwissenschaftlichen Institute an der Universität Jena. Dies entsprach seinen tatsächlichen wissenschaftlichen Interessen, die sich in seinen eigenen Beiträgen zur Optik und zur Farbenlehre (mit ihrem unbeirrten und uneinsichtigen Kampf gegen Isaac Newton) und anderen Studien – v. a. zur Morphologie – niederschlugen. G.s Erkenntnisinteressen waren andere als die der zünftigen Naturwissenschaften; eine Wissenschaft, die von den Erscheinungen abstrahierte oder die Natur zergliederte, war nicht die seine. So sah er Farbe als ein nicht weiter ableitbares »elementares Naturphänomen für den Sinn des Auges« mit zugleich realer und symbolischer Bedeutung. Seine Vorstellungen von der Einheit des Organischen, von der Morphologie als »Lehre von der Gestalt, der Bildung und Umbildung der organischen Körper«, von der Metamorphose der P?anze oder des Tieres als einer allmählichen, kontinuierlichen Entwicklung aller Arten aus einem Urphänomen wie der Urp?anze, fanden ihren Niederschlag auch in der Dichtung (z. B. Faust II). Das Konzept, das Unruhe, Sprünge, gewaltsame Eingriffe ausschloss, hatte durchaus politische Implikationen und enthielt auch G.s Antwort auf die von ihm nie akzeptierte Französische Revolution. In: Reclams Lexikon der deutschsprachigen Autoren. Von Volker Meid. 2., aktual. und erw. Aufl. Stuttgart: Reclam, 2006. (UB 17664.) – © 2001, 2006 Philipp Reclam jun. GmbH & Co., Stuttgart. 9783150189399 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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Bestell-Nr.: 39296 - gefunden im Sachgebiet: Literatur/Belletristik
Anbieter: Theologica, DE-74582 Gerabronn

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Majakowski Wladimir.: Seite für Seite - bald ein Affe, bald ein Elefant, bald eine Giraffe - Stehauf-Bilderbuch- Moskauf Verl.Malysch, 1979. Oppbd., ill.Einb. (guter Zustand) illustriert von L. Majorowa Bx 12423
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Bestell-Nr.: 15620 - gefunden im Sachgebiet: NeueBilderbücher
Anbieter: Versandantiquariat Brigitte & Rainer Doß, DE-25451 Quickborn

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Bald, Nanette u. Werner / Bald-Zarwell, Verena-Charlotte Schwabinger Blätter. Eine lyrische Begegnung mit Familie Bald - Gutes Exemplar - Schneider Verl., München, 1985. 122 S. mit einigen Zeichnungen., original illustr. Pbd.
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Bestell-Nr.: 1L4697 - gefunden im Sachgebiet: Lyrik
Anbieter: Celler Versandantiquariat, DE-29358 Eicklingen
Bei Problemen in Zusammenhang mit einer Bestellung erreichen Sie uns am besten über unsere E-Mail-Adresse: Celler.Versandantiquariat@t-online.de Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit.

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Keyßner

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Keyßner'sche Hofbuchdruckerei Meiningen Forst- und Jagd-Fibel 2 Seiten leichter Karton mit humoristischen Reimen von A-Z (u.a.: Der Abtrieb ist des Waldes Tod, Der Auerhahn balzt im Morgenrot. Geweihe schmücken Forstmanns Zimmer, Gewehre braucht er jetzt bald nimmer. Normalwald ist ein Ideal, die Nonne frißt Bestände kahl. Der Jahresring ist bald breit, bald schmal, dem Jäger ist das ganz egal). (o.J.Antikbuch24-Schnellhilfeo.J. = ohne Jahresangabeca.1920).. Keyßner'sche Hofbuchdruckerei. Meiningen. 1920. Guter Zustand/Good condition. Kartoniert/Paperback. Sprache: deutsch/german. Jagd, Wald+Bäume
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Anbieter: Clivia Mueller (Versandantiquariat Robert A. Mueller Nachf.), DE-30916 Isernhagen
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Elizabeth McGregor  Wahre Lügen. Roman

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Elizabeth McGregor Wahre Lügen. Roman Bertelsmann Club 1998 Hardcover mit Namnesvermerk, sonst wie neu! Kurzbeschreibung Beth March verliert ihren Ehemann bei einem Autounfall. Sein Tod ist jedoch nicht die einzige Katastrophe: Beth muß erfahren, daß sie betrogen und verraten wurde. Sie beginnt sich zu fragen, wieviel sie selbst zu dem Netz aus Lügen beitrug, in das ihre Umwelt sie verstrickte. Denn scheinbar war ihr harmonischer Alltag nichts weiter als eine Illusion. Autorenportrait Elizabeth McGregor hatte bereits international Erfolg mit ihren Kriminalromanen, bevor sie mit Das Eiskind ihr herausragendes Debüt im Genre des gehobenen Unterhaltungsromans vorlegte. Für die historischen Fakten in diesem Roman hat sie immense Recherchearbeit geleistet, unter anderem im Scott Polar Institute in Cambridge. Elizabeth McGregor wurde in Warwickshire geboren und lebt heute mit ihrer Tochter Kate in Dorset, England. In einem Interview über die Beweggründe befragt, die sie zur Arbeit an Das Eiskind motivierten, antwortete sie: Ich begann das Buch, nachdem meine zwanzigjährige Ehe zerbrochen war. Ich wollte eine Geschichte schreiben, in der es um bedingungslose Liebe geht, um Liebe, die nicht zerbricht, auch wenn es im Leben hart auf hart geht. Rezension: Durch einen Verkehrsunfall verliert Beth ihren Mann - und jede Gewissheit über ihr Leben. Denn sie muss sich fragen, warum in Davids Auto ein gepackter Koffer und ein Ticket nach Spanien lagen. Was hatte David vor? Wollte er sie verlassen? Nach und nach entpuppt sich Beths bisheriges Leben als verhängnisvolle Illusion. Eine furchtbare Erkenntnis jagd die andere, und Beth weiß bald nicht mehr, wem sie überhaupt noch trauen kann... Ein spannender Psychothriller, anfänglich mehr emotionaler Ebene, doch schon bald in eine durchgehende Spannung übergeht, die sich kontinuierlich bis zum Ende des Buches steigert! Die Autorin gewährt dem Leser dabei steten Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt der jeweils agierenden Person, und zieht den Leser in ein feingesponnenes Netz aus Lügen, Intrigen und Hass. Ein absoluter Pageturner!! Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, mache mich gleich auf die Suche nach weiteren Büchern der Autorin. Rezension: Beth`s Ehemann kommt bei einem Autounfall ums Leben. Ein Schock. Aber damit nicht genug. Die Umstände sprechen dafür, dass er ein Doppelleben führte und im Begriff war seine Frau zu verlassen. Ihre Welt bricht vollends zusammen als sie vom befreundeten Anwalt Oliver Woods erfährt, dass auch vom gemeinsamen Vermögen nichts mehr übrig ist und ihre Zukunft somit auf wackligen Beinen steht. Sie muss nach und nach feststellen, dass Sie sich in vielen Lebensbereichen etwas vorgemacht hat. Ihr Umfeld gleicht einem Netz aus Lügen und Intrigen und sie weiss schon bald nicht mehr, wen Sie auf ihrer Seite hat. Gerade die Woods, als engste Freunde, werfen ihr so langsam Rätsel auf... Insgesamt eine interessante Story. Obwohl anfangs etwas träge, nimmt sie später einen unvorhergesehenen Verlauf. Die Deckblattbeschreibung Psychothriller passt erst zum Ende hin. So richtig zum Grübeln brachte mich die Überlegung, ob in meinem Leben denn alles so ist wie es scheint oder ich auch nur sehe, was ich sehen will. 351
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Bestell-Nr.: BN4777 - gefunden im Sachgebiet: Krimi/Thriller
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Geisler, Dagmar (Illustr.)/Künzler-Behncke, Rosemarie  Der kleine Hase kommt bald in die Schule.

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Geisler, Dagmar (Illustr.)/Künzler-Behncke, Rosemarie Der kleine Hase kommt bald in die Schule. Ravensburger Buchverlag Ravensburg 1999 Hardcover mit Widmung (mit Tippex überdeckt!), fast wie neu! Kurzbeschreibung Ein humorvolles Bilderbuch über die Erwartungen, die Vorfreude und auch die Ängste kleiner Kinder, die bald in die Schule kommen. Klappentext: Der kleine Hase wartet und wartet. Wann fängt nun endlich die Schule an? Er will so gern ein großer Schulhase sein. Jeden Tag packt er seinen neuen Ranzen aus und ein. Sein Freund, der kleine Dachs, hingegen hat ein bisschen Angst und kann sich nicht so recht auf die Schule freuen. Doch nach dem ersten Schultag ist auch der kleine Dachs restlos überzeugt: Schule ist klasse! Ein humorvolles, liebevoll illustriertes Bilderbuch, das wunderbar die Erwartungen, die Vorfreude und auch die Ängste kleiner Kinder, die bald in die Schule kommen, beschreibt. Autorenportrait Rosemarie Künzler-Behncke wurde 1926 in Dessau/Anhalt geboren; Philologie-Studium in Rom und Frankfurt/Main, danach Universitätsassistentin. Lebt seit vielen Jahren als freie Schriftstellerin in München und hat zahlreiche Kinderbücher geschrieben. Sie liebt Musik, Tanz und Spiel, reist, kocht und lacht gern. Durch das Schreiben fühlt sie sich den Kindern mit ihren Freuden und Problemen nahe. n. pag.Antikbuch24-Schnellhilfepag. = paginiert (Seitennummerierung) 22 x 30,5 cm ISBN: 9783473337699
[SW: Schulanfang/Einschulung]
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Bestell-Nr.: BN8611 - gefunden im Sachgebiet: Bilderbuch (Kleinkind)
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Mary Margaret  Kaye  Palast der Winde

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Mary Margaret Kaye Palast der Winde Bertelsmann 1984 Hardcover Schutzumschlag etwas berieben, sonst wie neu! Ein indisches Vom Winde verweht, grandios, herzzerreißend, vorwärtsstürmend,packend, voller Leben.... Erzählt wird die Geschichte des jungen Ash, eines Engländers, der im Schatten dieser Berge wie ein Hindu aufwächst und sich weder im Land seiner englischen Vorfahren noch im Land seiner Kindheit akzeptiert fühlt. Er verliebt sich in Anjuli, eine indische Prinzessin, und versucht in den blutigen Kolonialkriegen als Kundschafter zwischen Indern und Briten zu vermitteln. Kurzbeschreibung Eine faszinierende west-östliche Liebe in den Hochtälern des Himalaja. Über den Autor M.M. Kaye wurde in Simla, einer in 2150 Meter Höhe gelegenen indischen Stadt im Vorhimalaya, geboren. Ihre Familie ist seit Generationen fest mit dem Land verwurzelt: Großvater, Vater, Bruder und Ehemann dienten indischen Herrschern. Die Autorin verbrachte den größten Teil ihrer Kindheit in Indien, lebte später mit ihrem Mann, einem General der englischen Armee, unter anderem in Quetta, Dehra Dun und Rajputana und verbrachte mehrere Jahre auf einem Hausboot in Kaschmir. Heute lebt sie als Schriftstellerin in Sussex, Südengland. Rezension: Ein kleiner britischer Junge überlebt den Sepoy-Aufstand von 1857, weil seine beherzte indische Amme ihn als eigenen Sohn ausgibt. Er wächst als Inder heran, der schon bald in die Palastintrigen eines kleineren nordindischen Fürstentums gezogen wird. Er muß fliehen, wird von den Engländern als einer der ihren erkannt und schließlich nach England auf die Schule geschickt. Er kehrt zurück als junger Offizier, in Indien stationiert. Er trifft seine alten Freunde, lernt unter den Briten auch neue kennen, und erhält schließlich den Auftrag, einen Hochzeitszug zweier indischer Prinzessinnen zu geleiten. Dieser stammt... ja, mehr möchte ich nicht verraten, aber unser Held findet seine große Liebe. Sein Glück wird nur durch den ständigen Zwist zwischen seinen britischen und indischen Pflichten getrübt. Der Roman beschreibt in atemberaubend echter Art und Weise Indien unter den Briten. Alle Details bis zu den Namen und Einsätzen der Offiziere und Mannschaften sind historisch belegt. Man kann nur sagen - so war's - und ich wär gern dabei gewesen! Das Buch ist hervorragend übersetzt und bietet Stunden bester Unterhaltung - ein Muß unter den Klassikern. Rezension: Palast der Winde ist für mich eindeutig das beste Buch aller Zeiten. Es ist eine perfekte Mischung aus Liebesroman, Kriegsepos und Historienroman. Mary Margaret Kaye berichtet auf wundervolle Art und Weise von einer einzigartes Liebe, von Freundschaft, von Krieg und von einem wundervollen Land mit einer interessanten Kultur und Religion. Es handelt von einem Mann, der seine große Liebe findet, aber nicht mit ihr zusammen sein darf, da sie einen Radscha heiraten muss. Und es erzählt von dem selben Mann, der ständig im Konflikt mit sich ist, der nicht weiß, wohin er gehört, wer er ist. Engländer und Christ - Inder und Hindu - oder Afghane und Moslem? Aber so viel sei verraten: Am Ende findet er sein Glück - Wie immer es auch aussieht. Die Das Buch bestitz eine ergreifende Erzählkraft, man kann es einfach nicht mehr los lassen, und die Szenen und die Landschaft kann vor sich sehen und fast greifen. Es ist ein teilweise trauriges Buch, aber trotzdem wunderschön und eines der wenigen, das mich wirklich zu Tränen gerührt hat. Rezension: Der in Indien geborene Ash lernt durch seine englischen Eltern, der Vater ist ein Forscher, die ganze Vielfalt des grossen und mächtigen Indien kennen. Er wächst zwischen den Kulturen auf und weiß nicht so recht, ob er nur Inder oder Engländer ist. Auf seinen Reisen lernt er auch die Prinzessin Anjuli kennen und freundet sich mit ihr an. Doch die unbeschwerte Kindheit habt bald ein Ende. Die Mutter stirbt, dann auch der Vater und der junge Ash muss Indien verlassen, um bei einem Verwandten in England aufzuwachsen. In England, wo er zum Soldaten des Empires ausgebildet wird, fühlt er sich nicht wohl. Seine unbeschwerte Kindheit hatte ihn Indien als sein Heimatland kennen lernen lassen. Aber schon bald ergibt sich nach Abschluss seiner Ausbildung, in sein geliebtes Indien zurückzukehren und trifft dort auf eine junge Braut, in der er Anjuli erkennt, seine frühere Freundin. Anjuli jedoch soll die Zweitfrau des Maharadschas von Bithor werden, einen alten Mann. Ash eskortiert die Hochzeitsgesellschaft und lernt auf der Reise Anjuli lieben. Eine wundervolle Liebesgeschichte, die bunt und sehr detailiert beschrieben ist. Machmal zu sehr, aber man leidet mit dem Liebespaar, dem das Schicksal einfach nicht Hold ist. Sehr beeindruckend war es auch zu lesen, wie die Haltung des Empires gegenüber der damaligen Maharadschas war, der Krieg, der das Land beinahe zeriss. Wer sich für das alte Indien fasziniert, wird hier nicht enttäuscht und sollte sich ruhig die Zeit nehmen, dieses Buch zu lesen. 944
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Bestell-Nr.: BN4576 - gefunden im Sachgebiet: Liebesroman
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RAST, Pius und August ZIEGLER : Vinzenz Pallotti Vincenzo Pallotti (deutsch auch Vinzenz Pallotti; * 21. April 1795 in Rom; † 22. Januar 1850 in Rom) war ein katholischer Priester und Gründer der "Vereinigung des Katholischen Apostolates" (Unione Apostolatus Catholici, UAC), die erst 2003 als internationale Vereinigung von Gläubigen kirchlich anerkannt wurde. Innerhalb dieser Vereinigung entstanden noch zu Lebzeiten Pallottis die Schwesterngemeinschaft der Pallottinerinnen und die Pallottiner, eine Gesellschaft apostolischen Lebens. Vinzenz Pallotti wurde an seinem hundertsten Todestag (22. Januar 1950) von Papst Pius XII. seliggesprochen und am 20. Januar 1963 während des Zweiten Vatikanischen Konzils von Papst Johannes XXIII. heiliggesprochen. Sein Fest- und Gedenktag ist der 22. Januar. Vincenzo Pallotti wurde am 21. April 1795 in Rom als drittes von zehn Kindern geboren und am darauffolgenden Tag in der Kirche San Lorenzo in Damaso getauft. Sein Vater Pietro Paolo Pallotti stammte aus dem umbrischen Dorf San Giorgio di Cascia (nahe Perugia), seine Mutter Maria Maddalena geb. De Rossi war Römerin. Seine Kindheit und Jugendjahre waren von der Frömmigkeit der Familie und dem Zwiespalt zwischen seinem katholischen Milieu und dem sich formierenden säkularen Staat geprägt. Am 10. Juli 1801 erhielt er die Firmung und 1805 die Erste Kommunion, verbunden mit dem damals unüblichen Privileg, täglich statt nur an den Sonn- und kirchlichen Festtagen an der Kommunion teilzunehmen. Er besuchte die Schule bei den Piaristen von San Pantaleo und dann das Collegium Romanum, das wegen der Unterdrückung der Jesuiten seit 1870 als staatliches Lyceum von Weltgeistlichen geführt wurde. Er begann 1814 das Studium an der römischen Universität La Sapienza in klassischen, neueren und orientalischen Sprachen, erwarb 1818 die Laurea in Theologie und Philosophie und versah anschließend Lehraufgaben als Repetitor. Bereits 1815 hatte er gegenüber seinem Beichtvater das Gelübde abgelegt, sein Leben in Keuschheit, Armut und Gehorsam, den drei monastischen Tugenden, zu verbringen. Am 20. September 1817 wurde er zum Diakon geweiht und am 16. Mai 1818 erhielt er in der Lateranbasilika die Priesterweihe. Er engagierte sich in der Armen- und Jugendseelsorge und gab schließlich seine wissenschaftliche Lehrtätigkeit auf, um die Rektoratsstelle von Spirito Santo dei Napoletani in der Via Giulia im Viertel Regola anzunehmen und sich ganz pastoralen Aufgaben und der Erneuerung des religiösen Lebens zu widmen. Er war neben seinen vielfältigen Initiativen ein gefragter Beichtvater in zahlreichen Pfarreien und auch in Häusern des römischen Adels und wurde seit 1827 als Spiritual mit der religiösen Betreuung der Studenten am Collegium Romanum und mehreren anderen Seminaren, unter anderem seit 1833 am Collegium Urbanum, betraut. 1835 rief er die Vereinigung des Katholischen Apostolats (Unione Apostolatus Catholici, UAC) ins Leben, in der Menschen aller Lebensstände (Priester, Ordensleute und Laien) sich apostolischen Aufgaben widmen sollten. Die von Papst Gregor XVI. zunächst unterstützte Vereinigung, die ihre volle Anerkennung erst 2003 durch Johannes Paul II. erhielt, gewann bald zahlreiche Mitglieder unter den römischen Laien, in verschiedensten Klöstern und dem Klerus bis hinauf an die Spitze der kirchlichen Hierarchie. Nach dem Ausbruch der Cholera von 1837 gründete Pallotti in einem ehemaligen Studentenwohnheim in Borgo Sant'Agata dei Goti, Rom ein Heim für verwaiste und obdachlose Mädchen. Es wurde zum Ausgangspunkt für den von Pallotti 1838 gegründeten und 1935 von Pius XI. approbierten weiblichen Zweig der Gemeinschaft (Schwestern des Katholischen Apostolates, Congregatio Sororum Apostolati Catholici, Ordenskürzel CSAC). 1846 gründete Vinzenz Pallotti die Priester- und Brüdergemeinschaft, die ein Leben in Gemeinschaft führt. Die Mitglieder weihen sich - ohne Gelübde - Gott und versprechen der Gemeinschaft Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen, Armut, Gehorsam, Beharrlichkeit, Gütergemeinschaft und selbstlosen Dienst in der Liebe Christi. Seit 1891 traten in ein Missionskolleg der Gemeinschaft in Rom deutsche Frauen ein, die Interesse hatten, in die den Pallottinern übertragene Kamerun-Mission zu gehen. Die neue Aufgabe machte bald eine Neugründung in Deutschland notwendig, was 1895 in Limburg an der Lahn gelang. Bald entwickelte sich daraus eine eigene Gemeinschaft, die 1899 M. Felizitas Massenkeil zur ersten Generaloberin wählte. Diese Missionsschwestern vom Katholischen Apostolat (Ordenskürzel SAC) wurden 1964 als Kongregation päpstlichen Rechts anerkannt; heute haben sie ihr Generalat in Rom. Von Pius IX., der den Anspruch auf ein gemeinschaftliches "Apostolat" von Priestern und Laien ablehnte, wurde die Gemeinschaft in "Fromme Missionsgesellschaft" (Pia Societas Missionum, PSM) umbenannt. Erst 1947 konnte sie wieder ihren Namen "Gesellschaft des Katholischen Apostolates" (Societas Apostolatus Catholici) annehmen. Ihr Generalat steht neben der Kirche San Salvatore in Onda, Rom, die Vinzenz Pallotti übertragen worden war, wo Pallotti auch starb. (quelle:wikipedia) Pallottiner-Verlag, Gossau ca. 1955. Zahlreiche Photographien, Abbildungen, 72 Seiten Hardcover mit Schutzumschlag Vincenzo Pallotti 21. April 1795 Rom - 22. Januar 1850 Rom. Priester und Gründer einiger Kongregationen und Gemeinschaften. Bereits mit 20 Jahren legte er sein Gelübte zu Keuschheit, Armut und Gehorsam ab.Nach seinen Studien wurde er am 16. Mai 1818 im Petersdom zum Priester geweiht. Seine Lehrtätigkeit gab er auf und konzentrierte sich auf die Armen- und Jugendseelsorge. Zahlreiche pallottische Gemeinschaften arbeiten heute in der Welt. Aufgebahrt ist er in der Kirche San Salvatore in Rom. An seinem hundersten Todestag, 22. Januar 1950, wurde er durch Papst Pius XII. selig gesprochen, die Heiligsprechung erfolgte am 20. Januar 1963 durch Papst Johannes XXIII. Mit Imprimatur. Schutzumschlag minimal berieben, sonst wie neu. Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Katholische Kirche; Heilige, Pallottiner, Wir, die Gesellschaft des katholischen Apostolates, sind eine Gemeinschaft im Rahmen eines großen internationalen Netzwerkes, der Vereinigung des katholischen Apostolates (kurz „Unio“). Die Mitglieder werden nach dem Gründer Vinzenz Pallotti auch Pallottiner genannt. Uns verbinden die Faszination des unendlichen Gottes. Es leitet uns das Vertrauen in die Zusammengehörigkeit aller Menschen, die Vision einer vereinten Menschheit, die Vielfalt und Einheit zu verbinden weiß. Alle sind nach dem Bild Gottes geschaffen und haben in Jesus Christus einen liebevollen, erstgeborenen Bruder. Wir wissen uns mit allen Menschen in ihren Freuden, Ängsten, ihren Hoffnungen und ihrem Leid engstens verbunden. Wir sind uns der Verantwortung füreinander und für die Welt in allem bewusst. Unser Leben will ein Dienst sein an den Orten, wo er gerade benötigt wird. Mit allen und besonders den Armen wollen wir ihre Sorgen teilen.]
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Bestell-Nr.: 49462 - gefunden im Sachgebiet: Christentum
Anbieter: Büchersuchdienst Theologica, DE-78234 Engen
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Der kleine Hase kommt bald in die Schule

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Künzler-Behncke, Rosemarie/Geisler, Dagmar Der kleine Hase kommt bald in die Schule Ravensburger Buchverlag 1999 2. Auflage Hardcover/gebunden obere Ecken minimal gestaucht, fast wie neu; wirkt ungelesen! Kurzbeschreibung Ein humorvolles Bilderbuch über die Erwartungen, die Vorfreude und auch die Ängste kleiner Kinder, die bald in die Schule kommen. Klappentext: Der kleine Hase wartet und wartet. Wann fängt nun endlich die Schule an? Er will so gern ein großer Schulhase sein. Jeden Tag packt er seinen neuen Ranzen aus und ein. Sein Freund, der kleine Dachs, hingegen hat ein bisschen Angst und kann sich nicht so recht auf die Schule freuen. Doch nach dem ersten Schultag ist auch der kleine Dachs restlos überzeugt: Schule ist klasse! Ein humorvolles, liebevoll illustriertes Bilderbuch, das wunderbar die Erwartungen, die Vorfreude und auch die Ängste kleiner Kinder, die bald in die Schule kommen, beschreibt. Autorenportrait Rosemarie Künzler-Behncke wurde 1926 in Dessau/Anhalt geboren; Philologie-Studium in Rom und Frankfurt/Main, danach Universitätsassistentin. Lebt seit vielen Jahren als freie Schriftstellerin in München und hat zahlreiche Kinderbücher geschrieben. Sie liebt Musik, Tanz und Spiel, reist, kocht und lacht gern. Durch das Schreiben fühlt sie sich den Kindern mit ihren Freuden und Problemen nahe. 28 300x215 mm ISBN: 9783473337699
[SW: Schulanfang/Geschichten]
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Bestell-Nr.: BN32126 - gefunden im Sachgebiet: Bilderbuch (Kleinkind)
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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