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Außerordendlicher Internationaler Sozialisten-Kongreß zu Basel am 24. und 25. Novemberg 1912.

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Sozialismus, Sozialisten, Linke, Freiheit, Pazifismus, Schweiz, Liste Delegierten, Außerordendlicher Internationaler Sozialisten-Kongreß zu Basel am 24. und 25. Novemberg 1912. Berlin: Buchhandlung Vorwärts Paul Singer G. m. b. H. (Hans Weber - Berlin), 1912. Wikipedia: "Manifest der Internationale zur gegenwärtigen Lage"; "Resolution der Arbeiter-Internationale gegen den Krieg" u.a. - Ein außerordentlicher Internationaler Sozialistenkongress, auch Friedenskongress der Zweiten Internationale genannt, fand am 24. und 25. November 1912 in Basel statt. Aus Sorge vor einem möglicherweise bevorstehenden Krieg der Großmächte demonstrierte die Arbeiterbewegung ihren Friedenswillen und verabschiedete ein Manifest gegen den Krieg. Vermehrt seit 1907 wurde innerhalb der Sozialistischen Internationale über die Gefahr eines europäischen Krieges und mögliche Gegenmaßnahmen diskutiert. Durch die Balkankriege von 1912/13 gewann das Thema an Aktualität. Die Exekutive der Zweiten Internationale entschloss sich vor diesem Hintergrund am 28. Oktober 1912 zur Abhaltung eines außerordentlichen Kongresses. Dieser sollte entweder in Basel oder Zürich stattfinden. Für die Schweiz als Gastgeberland sprach die Neutralität. Basel war nicht ganz zufällig als Konferenzort ausgewählt worden. Bereits 1869 hatte dort der 4. Kongress der Ersten Internationale stattgefunden. Im Kanton Basel hatte zudem die Sozialdemokratie inzwischen eine starke Stellung erreicht. Basel wurde aufgrund seiner damals aufstrebenden Chemieindustrie und damit einhergehend hohem Anteil an dort Beschäftigten um 1900 sogar als reine Arbeiterstadt angesehen. Maßgeblich organisiert wurde die Veranstaltung in Basel von dem Schweizer Nationalrat Herman Greulich. Beteiligt waren auch Hermann Blocher und Eugen Wullschleger. Die Organisatoren standen auch deshalb vor besonderen Herausforderungen, weil der Veranstaltungsort erst Anfang November festgelegt und der Termin von Dezember auf November vorverlegt wurde. Trotz der knappen Zeit wurde die Veranstaltung professionell organisiert. Den anreisenden Journalisten wurden für die damalige Zeit hochmoderne Hilfsmittel wie zwei Vervielfältigungsapparate, Schreibmaschinen, Telefone und auch sprachkundige Fräuleins zur Bedienung der Kommunikationsmittel zur Verfügung gestellt. In einem Flugblatt der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz hieß es zum Kongress: "Nächsten Sonntag tritt in Basel der sozialdemokratische Weltkongress gegen den Krieg zusammen. Er wird sich den gewissenlosen Kriegshetzern, den Diplomaten, Offizieren und Fürsten, den profitlüsternen Armeelieferanten und ihren Zeitungssöldnern entgegenstemmen den geeinigten Willen des Proletariats der ganzen Erde. Er wird sein der Stimmenchor aller Völker des Erdballs, und diese Völker wollen den Frieden, wollen Frieden um jeden Preis, sind entschlossen, eine Ausweitung des Balkankrieges zum Weltbrande mit allen Mitteln zu wehren." Anwesend waren bei der zweitägigen Konferenz 555 Delegierte aus 23 Ländern. Aus der Schweiz waren 49 dabei, unter ihnen Carl Moor, Hermann Greulich, Fritz Platten und Robert Grimm. Deutschland entsandte 75, die Böhmischen Länder 70 und Österreich 59 Delegierte. Aus Russland waren 36 Vertreter unterschiedlicher Gruppierungen anwesend. Eröffnet wurde der Kongress am 24. November in der stadteigenen Burgvogtei (an der Stelle des heutigen Volkshauses) auf der Kleinbasler Seite des Rheins, einem Arbeiterstadtteil. Große Aufmerksamkeit erregte der Friedensmarsch der Teilnehmer und Anhänger durch die Stadt Basel, vom nahe gelegenen Hof der Kaserne in Sechserkolonne über die Mittlere Brücke ins Grossbasel, am Rathaus vorbei, hinauf zum Münster. An ihm nahmen, angeführt von einem symbolischen Friedenswagen, etwa 10.000 Personen teil, darunter auch rund 20 Pfeifer- und Trommlergruppen, weissgekleidete Kinder mit Palmzweigen und in grosser Zahl Träger roter Fahnen. Die Demonstranten kamen überwiegend aus der gesamten Schweiz, aber auch aus dem benachbarten Elsass, Baden und Frankreich. Ansprachen hielten Jean Jaurès, Hugo Haase, Hermann Greulich, August Bebel, Clara Zetkin, James Keir Hardie, Viktor Adler und andere führende Vertreter der sozialdemokratischen Bewegung während einer Veranstaltung im Basler Münster oder auf dem Münsterplatz. Dass eine sozialistische Konferenz in einer Kirche stattfinden konnte und dass eine Kantonsregierung ein Grußwort an die Versammlung richtete, wurde europaweit mit Erstaunen registriert. Der Kongress verabschiedete zum Abschluss am 25. November ein am Vorabend der Tagung im Hotel Drei Könige vorbereitetes Friedensmanifest. Bei der Ausarbeitung waren einige Punkte kontrovers diskutiert worden. Dazu gehörte unter anderem die Frage nach der Wirksamkeit eines Generalstreiks. Dieser Aspekt wurde schließlich ausgeklammert. In dem Manifest wurde das Programm einer internationalen Aussenpolitik entwickelt, mit deren Hilfe ein drohender Krieg verhindert werden könnte. Es galt dabei, die Gegensätze zwischen Deutschland auf der einen Seite und Großbritannien und Frankreich auf der anderen Seite auszugleichen. Dadurch würde, so die Überlegung, die Position des Zarismus, die diesen Gegensatz instrumentalisieren würde, geschwächt. Auch würde ein Angriff von Österreich-Ungarn auf Serbien verhindert werden. Die Arbeiterklasse solle überall den Friedenswillen des Proletariats demonstrieren. In dem Manifest hieß es: "Droht Ausbruch eines Krieges, so sind die arbeitenden Klassen und deren parlamentarische Vertretungen in den beteiligten Ländern verpflichtet, unterstützt durch die zusammenfassende Tätigkeit des internationalen Bureaus, alles aufzubieten, um durch die Anwendung der ihnen am wirksamsten erscheinenden Mittel den Ausbruch des Krieges zu verhindern. (...) Falls der Krieg dennoch ausbrechen sollte, ist es die Pflicht für dessen rasche Beendigung einzutreten und mit allen Kräften dahin zu streben, die durch den Krieg herbeigeführte wirtschaftliche Krise zur Aufrüttelung des Volkes auszunutzen und dadurch die Beseitigung des kapitalistischen Klassenherrschaft zu beschleunigen." Am Ende der Veranstaltung hielt der Basler Arbeiterinnenverein noch eine überfüllte Frauenversammlung ab. Trotz bereits bestehender innerer Spannungen trat die Internationale geschlossen auf und präsentierte sich als entschiedene Vertreterin eines friedlichen Zusammenlebens der Völker. Bereits in der Woche zuvor hatte es überall in Europa Friedensdemonstrationen mit zusammen etwa 300.000 Teilnehmern gegeben. Auch nach dem Kongress kam es zu ähnlichen Kundgebungen. Der Kongress markiert einen äußeren Höhepunkt in der Geschichte der Zweiten Internationale. Allerdings gingen die Beschlüsse nicht über die des Kongresses in Stuttgart von 1907 und des Kongresses in Kopenhagen von 1910 hinaus. Sie konnten nicht verhindern, dass es bei Beginn des Ersten Weltkrieges keinen ernsthaften Widerstand der sozialistischen Parteien gab und dass diese sich hinter die Politik ihrer jeweiligen Länder stellten. Das 1912 verabschiedete Manifest blieb wirkungslos. // Broschüre gelocht, sonst gut erhalten // B,52 23 cm, Broschiert 56 S., Wikipedia: "Manifest der Internationale zur gegenwärtigen Lage"; "Resolution der Arbeiter-Internationale gegen den Krieg" u.a. - Ein außerordentlicher Internationaler Sozialistenkongress, auch Friedenskongress der Zweiten Internationale genannt, fand am 24. und 25. November 1912 in Basel statt. Aus Sorge vor einem möglicherweise bevorstehenden Krieg der Großmächte demonstrierte die Arbeiterbewegung ihren Friedenswillen und verabschiedete ein Manifest gegen den Krieg. Vermehrt seit 1907 wurde innerhalb der Sozialistischen Internationale über die Gefahr eines europäischen Krieges und mögliche Gegenmaßnahmen diskutiert. Durch die Balkankriege von 1912/13 gewann das Thema an Aktualität. Die Exekutive der Zweiten Internationale entschloss sich vor diesem Hintergrund am 28. Oktober 1912 zur Abhaltung eines außerordentlichen Kongresses. Dieser sollte entweder in Basel oder Zürich stattfinden. Für die Schweiz als Gastgeberland sprach die Neutralität. Basel war nicht ganz zufällig als Konferenzort ausgewählt worden. Bereits 1869 hatte dort der 4. Kongress der Ersten Internationale stattgefunden. Im Kanton Basel hatte zudem die Sozialdemokratie inzwischen eine starke Stellung erreicht. Basel wurde aufgrund seiner damals aufstrebenden Chemieindustrie und damit einhergehend hohem Anteil an dort Beschäftigten um 1900 sogar als reine Arbeiterstadt angesehen. Maßgeblich organisiert wurde die Veranstaltung in Basel von dem Schweizer Nationalrat Herman Greulich. Beteiligt waren auch Hermann Blocher und Eugen Wullschleger. Die Organisatoren standen auch deshalb vor besonderen Herausforderungen, weil der Veranstaltungsort erst Anfang November festgelegt und der Termin von Dezember auf November vorverlegt wurde. Trotz der knappen Zeit wurde die Veranstaltung professionell organisiert. Den anreisenden Journalisten wurden für die damalige Zeit hochmoderne Hilfsmittel wie zwei Vervielfältigungsapparate, Schreibmaschinen, Telefone und auch sprachkundige Fräuleins zur Bedienung der Kommunikationsmittel zur Verfügung gestellt. In einem Flugblatt der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz hieß es zum Kongress: "Nächsten Sonntag tritt in Basel der sozialdemokratische Weltkongress gegen den Krieg zusammen. Er wird sich den gewissenlosen Kriegshetzern, den Diplomaten, Offizieren und Fürsten, den profitlüsternen Armeelieferanten und ihren Zeitungssöldnern entgegenstemmen den geeinigten Willen des Proletariats der ganzen Erde. Er wird sein der Stimmenchor aller Völker des Erdballs, und diese Völker wollen den Frieden, wollen Frieden um jeden Preis, sind entschlossen, eine Ausweitung des Balkankrieges zum Weltbrande mit allen Mitteln zu wehren." Anwesend waren bei der zweitägigen Konferenz 555 Delegierte aus 23 Ländern. Aus der Schweiz waren 49 dabei, unter ihnen Carl Moor, Hermann Greulich, Fritz Platten und Robert Grimm. Deutschland entsandte 75, die Böhmischen Länder 70 und Österreich 59 Delegierte. Aus Russland waren 36 Vertreter unterschiedlicher Gruppierungen anwesend. Eröffnet wurde der Kongress am 24. November in der stadteigenen Burgvogtei (an der Stelle des heutigen Volkshauses) auf der Kleinbasler Seite des Rheins, einem Arbeiterstadtteil. Große Aufmerksamkeit erregte der Friedensmarsch der Teilnehmer und Anhänger durch die Stadt Basel, vom nahe gelegenen Hof der Kaserne in Sechserkolonne über die Mittlere Brücke ins Grossbasel, am Rathaus vorbei, hinauf zum Münster. An ihm nahmen, angeführt von einem symbolischen Friedenswagen, etwa 10.000 Personen teil, darunter auch rund 20 Pfeifer- und Trommlergruppen, weissgekleidete Kinder mit Palmzweigen und in grosser Zahl Träger roter Fahnen. Die Demonstranten kamen überwiegend aus der gesamten Schweiz, aber auch aus dem benachbarten Elsass, Baden und Frankreich. Ansprachen hielten Jean Jaurès, Hugo Haase, Hermann Greulich, August Bebel, Clara Zetkin, James Keir Hardie, Viktor Adler und andere führende Vertreter der sozialdemokratischen Bewegung während einer Veranstaltung im Basler Münster oder auf dem Münsterplatz. Dass eine sozialistische Konferenz in einer Kirche stattfinden konnte und dass eine Kantonsregierung ein Grußwort an die Versammlung richtete, wurde europaweit mit Erstaunen registriert. Der Kongress verabschiedete zum Abschluss am 25. November ein am Vorabend der Tagung im Hotel Drei Könige vorbereitetes Friedensmanifest. Bei der Ausarbeitung waren einige Punkte kontrovers diskutiert worden. Dazu gehörte unter anderem die Frage nach der Wirksamkeit eines Generalstreiks. Dieser Aspekt wurde schließlich ausgeklammert. In dem Manifest wurde das Programm einer internationalen Aussenpolitik entwickelt, mit deren Hilfe ein drohender Krieg verhindert werden könnte. Es galt dabei, die Gegensätze zwischen Deutschland auf der einen Seite und Großbritannien und Frankreich auf der anderen Seite auszugleichen. Dadurch würde, so die Überlegung, die Position des Zarismus, die diesen Gegensatz instrumentalisieren würde, geschwächt. Auch würde ein Angriff von Österreich-Ungarn auf Serbien verhindert werden. Die Arbeiterklasse solle überall den Friedenswillen des Proletariats demonstrieren. In dem Manifest hieß es: "Droht Ausbruch eines Krieges, so sind die arbeitenden Klassen und deren parlamentarische Vertretungen in den beteiligten Ländern verpflichtet, unterstützt durch die zusammenfassende Tätigkeit des internationalen Bureaus, alles aufzubieten, um durch die Anwendung der ihnen am wirksamsten erscheinenden Mittel den Ausbruch des Krieges zu verhindern. (...) Falls der Krieg dennoch ausbrechen sollte, ist es die Pflicht für dessen rasche Beendigung einzutreten und mit allen Kräften dahin zu streben, die durch den Krieg herbeigeführte wirtschaftliche Krise zur Aufrüttelung des Volkes auszunutzen und dadurch die Beseitigung des kapitalistischen Klassenherrschaft zu beschleunigen." Am Ende der Veranstaltung hielt der Basler Arbeiterinnenverein noch eine überfüllte Frauenversammlung ab. Trotz bereits bestehender innerer Spannungen trat die Internationale geschlossen auf und präsentierte sich als entschiedene Vertreterin eines friedlichen Zusammenlebens der Völker. Bereits in der Woche zuvor hatte es überall in Europa Friedensdemonstrationen mit zusammen etwa 300.000 Teilnehmern gegeben. Auch nach dem Kongress kam es zu ähnlichen Kundgebungen. Der Kongress markiert einen äußeren Höhepunkt in der Geschichte der Zweiten Internationale. Allerdings gingen die Beschlüsse nicht über die des Kongresses in Stuttgart von 1907 und des Kongresses in Kopenhagen von 1910 hinaus. Sie konnten nicht verhindern, dass es bei Beginn des Ersten Weltkrieges keinen ernsthaften Widerstand der sozialistischen Parteien gab und dass diese sich hinter die Politik ihrer jeweiligen Länder stellten. Das 1912 verabschiedete Manifest blieb wirkungslos. // Broschüre gelocht, sonst gut erhalten // B,52
[SW: Sozialismus, Sozialisten, Linke, Freiheit, Pazifismus, Schweiz, Liste Delegierten,]
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Bestell-Nr.: 56827 - gefunden im Sachgebiet: Politik
Anbieter: Antiquariat Frank Dahms, DE-09456 Annaberg-Buchholz

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Deutsche Bundesbahn. Bundesbahndirektion Hamburg. Gültig vom 23. Mai 1982 an (Heft 1005) Buchfahrplan. Heft 1005. Gültig vom 23. Mai 1982 an -Gutes Exemplar / Enthalten sind unter anderem folgende Strecken: (Chur -- Basel SBB --) Basel Bad Bf -- Hamburg-Altona / (Milano -- Basel SBB --) Basel Bad Bf -- Hamburg-Altona / Hannover Hbf -- Basel Bad (-- Chur) / Frankfurt/M -- Basel Bad (-- Basel SBB) / Hamburg-Altona -- Basel Bad Bf (--Milano) / Hamburg-Altona -- Basel Bad Bf (-- Basel SBB) / (Geneve -- Basel SBB --) Basel Bad Bf -- Hamburg-Altona / (Zürich -- Basel SBB --) Basel Bad Bf -- Hamburg-Altona / (Basel SBB --) Basel Bad Bf -- Bremen / u.a. - Bundesbahndirektion, Hamburg, 1982. 189 Seiten, kartoniert
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Bestell-Nr.: 2b6604 - gefunden im Sachgebiet: Kursbücher/ Fahrpläne
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Hebel, Johann Peter J. P. Hebel . Festgabe zu seinem hundertsten ( 100 . ) Geburtstage . Basel 1860 Schweighauser Buchhandlung , Orig. Leinen geb. gr. 8ºAntikbuch24-Schnellhilfegroß Oktav = Höhe des Buchrücken 22,5-25 cm mit mit Vignette in Prägedr (Einband d. Zt.) XVI,350 S. ( Rücken berieben , Ecken bestossen, vereinzelt mit kleinen Flecken, sonst guter Zustand) beiliegend 10 S. Handschrift der Festrede zum 10. Mai 1860 ohne Verfasser Angabe ( ? gehalten im Haus der Safran Zunft Basel zum Gedenktag u. d. Gründung der Hebel-Stiftung Basel von Fritz Burckhardt - Brenner ) mit insgesamt 7 Lithographien : 5 gefaltete Bild -Tafeln nach Emanuel Büchel gestochen von Nepomuk Echtle, Freiburg i. Br. zeigen: Perspectivistische Ansicht der Stadt Basel von der Morgenseite. Der Münsterplatz in Basel. Prospect des Grossen Münsters und der Rheinbrücke zu Basel. Ansicht der Rheinbrücke zu Basel. Der St. Petersplatz in Basel. Weiter 1 Tafel in Federlithographie nach Franz Feyerabend : Scholer Buchbinder u 1 gefaltete Tafel in Federlithographie gemalt von L.R., lithographiert von G. Wolf in Basel: Das Markgrafenland (: Markgräflerland ) vom Basler Münster aus gesehen. (komplett) Enthält u. a.: Briefe Hebels an Gustave Fecht und Herrn Vogt, dichterische Grüsse an sein Andenken von K. R. Hagenbach, Ueber die Basler Mundart , Hebels Lieblingsorte ,von Pfarrer emerit. Ziegler, Der Samstig von Philipp Hindermann, J. P. Hebel : Erinnerung an Basel : z ´ Basel an mym Rhy . ( Erstausgabe ) Dr. Friedrich Becker, geb. 1815 in Offenbach , Lehrer an der Basler Gewerbeschule, Biograph J. P. Hebels, starb in Basel 1887 (ferner beiliegend: Festrede zur Hebellfeier in Hausen vom 10. Mai 1877 - Hebels Toast , von Fritz Burckhardt . 4 S. , Druck von Fr. Bürgin Basel .
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Bestell-Nr.: 12735 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
Anbieter: Johann Peter Hebel Antiquariat, DE-79541 Lörrach - Brombach
Johann Peter Hebel Antiquariat Inh. R. Pfeiffer Lörracher Str. 3 D- 79541 Lörrach - Brombach Tel.: (0049) 07621 82099 www.jpha.de info@jpha.de ----------------------------------------------- Johann Peter Hebel Antiquariat Inh. R. Pfeiffer

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Vergangene Tage. Eine Basler Familiengeschichte.

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Basel, Familie, Leben, Biographie, literarische Darstellung Hetzel, Elisabeth: Vergangene Tage. Eine Basler Familiengeschichte. Basel; Detloff, 1879. Kleiner Name am oberen Rand der Titelseite, die Seiten papierbedingt gebräunt, sonst sehr gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. - «Elisabeth Hetzel, geboren 5.12.1835 Binzen (Baden, D), gestorben 1.1.1908 Basel, ref., aus dem Herzogtum Baden, ab 1838 von Basel. [.] Schulen in Basel und Yverdon-les-Bains. 1859-66 in Kalisch (russ. Polen), dann mit ihrer Fam. in Basel. Nach dem Tod beider Söhne und ihres Ehemanns verlor H. ihre Tochter durch das Münchensteiner Eisenbahnunglück von 1891, das sie selbst überlebte. Darüber verfasste sie den Bericht "Aus tiefer Noth" (1891). Sie schrieb ausserdem Erzählungen für Erwachsene und Kinder (z.T. auch in Dialekt) wie "Vergangene Tage" (1879), "Haimelig! für Jung und Alt" (1885), "Lili und Dora unsri Zwilling" (1901)u.a. Halbleinen der Zeit. 18 cm 210 Seiten. ERSTAUSGABE. Kleiner Name am oberen Rand der Titelseite, die Seiten papierbedingt gebräunt, sonst sehr gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. - «Elisabeth Hetzel, geboren 5.12.1835 Binzen (Baden, D), gestorben 1.1.1908 Basel, ref., aus dem Herzogtum Baden, ab 1838 von Basel. [.] Schulen in Basel und Yverdon-les-Bains. 1859-66 in Kalisch (russ. Polen), dann mit ihrer Fam. in Basel. Nach dem Tod beider Söhne und ihres Ehemanns verlor H. ihre Tochter durch das Münchensteiner Eisenbahnunglück von 1891, das sie selbst überlebte. Darüber verfasste sie den Bericht "Aus tiefer Noth" (1891). Sie schrieb ausserdem Erzählungen für Erwachsene und Kinder (z.T. auch in Dialekt) wie "Vergangene Tage" (1879), "Haimelig! für Jung und Alt" (1885), "Lili und Dora unsri Zwilling" (1901)u.a.
[SW: Basel, Familie, Leben, Biographie, literarische Darstellung]
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Bestell-Nr.: 235979 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
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Werk 4/1954. THEMA: Wettbewerb für ein Kulturzentrum der Stadt Basel. Buchdruckerei Winterthur, 1954. ca. 80 S. Standardeinband. Schweizer Monatsschrift für Architektur, Kunst und künstlerisches Gewerbe. INHALT: Hans Schmidt,: Grundlagen des Kulturzentrums Basel. Architekten: Projekt Otto H. Senn, Architekten BSA Basel. Projekt Gaß u. W. Boos, Architekten BSA, Basel. Projekt . Artarial. E. Egeler, O. Meier, E. Mumenthaler, Architekten BSA, Basel. Projekt Hermann Baur, Arch. BSA, Basel. Projekt Rudolf Christ, Arch. BSA Basel. Projekt H. Mähly, H. von der Mühll, P. Oberrauch, Architekten BSA, Basel. Projekt Hans Schmidt, Arch. BSA, Basel. Projekt Walter Senn, Arch. BSA, Basel. Guter Zustand
[SW: Architektur Architekten Bauen Wohnen Kultur Baukultur Entwurf Stadt Planung Wohnungsbau Bauten]
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Bestell-Nr.: 484274 - gefunden im Sachgebiet: Architektur-Zeitschriften
Anbieter: Antiquariat Thomas Haker GmbH & Co. KG, DE-10439 Berlin Prenzlauer Berg

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Kunstmuseum Basel : Die Geschichte der Gemäldesammlung und eine Auswahl von 250 Meisterwerken.

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Geelhaar, Christian: Kunstmuseum Basel : Die Geschichte der Gemäldesammlung und eine Auswahl von 250 Meisterwerken. Zürich [u.a.] : Eidolon, 1992. 304 S. : überwiegend Ill., mit zahlr. farbigen Abbildungen / Fotos, 29 cm , Softcover / Paperback, ISBN: 3720400735 Zustand: geringe Gebrauchs- u. Lagerspuren, sehr gutes Exemplar. Kunstmuseum Basel : die Geschichte der Gemäldesammlung und eine Auswahl von 250 Meisterwerken / Christian Geelhaar , Schriftenreihe: Schriften des Vereins der Freunde des Kunstmuseums Basel 7 , Geelhaar, Christian, 1939-1993 , Mit dem Ankauf des Amerbach-Kabinetts, einer Privatsammlung, deren Ursprünge auf die Zeit vor der Reformation zurückreichen, gelangte Basel im Jahre 1661 als erstes städtisches Gemeinwesen in den Besitz einer Kunstsammlung - lange bevor in anderen europäischen Städten sich fürstliche Kunstsammlungen dem Publikum öffneten oder Museen gegründet wurden. Hauptattraktion der "Öffentlichen Kunstsammlung Basel" waren - und sind bis heute - die fünfzehn Gemälde und zahlreichen Zeichnungen von Hans Holbein dem Jüngeren, kostbarer Kernbestand der Amerbach-Sammlung. Kunstsinnige Reisende versäumten kaum jemals, diese zu besichtigen; Eintragungen in einem Besucherbuch und Kommentare in Briefen und Tagebüchern erlauben uns in vielen Fällen festzustellen, wer diese oft illustren Besucher waren und welche Eindrücke sie hier gewannen. Heute genießt das Basler Kunstmuseum nicht allein aufgrund seiner Altmeister-Bestände internationalen Ruf, sondern ebenso sehr dank seiner umfangreichen Sammlung von Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts. Diese ist zu einem wesentlichen Teil großzügigen Schenkungen und Vermächtnissen privater Sammler zu verdanken, welche die von ihnen zusammengetragenen Kunstschätze nicht in alle Winde zerstreut sehen, sondern der Öffentlichkeit erhalten wollten. Die staunenswerte Geschichte der Öffentlichen Kunstsammlung Basel ist denn in erster Linie die Chronik einer Reihe weitblickender Kunstsammler des 16. bis 20. Jahrhunderts und ihrer Sammelleidenschaft. Erst das Legat des Malers Samuel Birmann versetzte die Öffentliche Kunstsammlung Mitte des 19. Jahrhunderts in die Lage, nun auch durch Ankäufe eine Sammlung schweizerischer Malerei anzulegen; Mittel zum Erwerb internationaler Kunst standen dem Museum erst seit Beginn dieses Jahrhunderts zur Verfügung. Das Wachsen und Werden der Öffentlichen Kunstsammlung Basel und die Geschichte der Häuser, die sie seit dem 17. Jahrhundert beherbergten, werden hier anhand zahlreicher zeitgenössischer Zeugnisse und Äußerungen auf ebenso farbige wie spannende Weise geschildert. R 4 K ISBN 3720400735
[SW: Christian Geelhaar , Kunstmuseum Basel , Geschichte der Gemäldesammlung, Auswahl, Meisterwerke, Kunst, Maler, Malerei, Kunstmuseum Basel, Schweiz, Painting, Switzerland, Basel, Catalogs]
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Bestell-Nr.: 44150 - gefunden im Sachgebiet: Kunst / Malerei / Bildende Kunst
Anbieter: Antiquariat Peda, DE-06188 Landsberg
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Deutsche Bundesbahn. Bundesbahndirektion Karlsruhe. Gültig vom 23. Mai 1982 an (Heft 1004) Buchfahrplan. Heft 1004. Gültig vom 23. Mai 1982 an -Enthalten sind unter anderem folgende Strecken: (Basel SBB-) Basel Bad Bf - Emmerich (-Amsterdam) / Frankfurt (M) - Emmerich (-Amsterdam) / Dortmund - Frankfurt/M / (Milano - Basel SBB-) Basel Bad Bf -Dortmund / (Basel SBB-) Basel Bad BF - Frankfurt (M)/Hbf / (Brig - Basel SBB-) Basel Bad Bf - Hamburg-Altona / (Zürich-Basel SBB-) Basel Bad Bf - Hamburg-Altona / u.a. - Bundesbahndirektion, Karlsruhe, 1982. 271 Seiten, kartoniert, (Seiten teils unsauber geschnitten, daher zusammengklebend)
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Bestell-Nr.: 1p3743 - gefunden im Sachgebiet: Kursbücher/ Fahrpläne
Anbieter: Celler Versandantiquariat, DE-29358 Eicklingen
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Der frühe Basler Buchdruck. Ökonomische, sozio-politische und informationssystematische Standortfaktoren und Rahmenbedingungen.

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Haegen, Pierre L. Van der: Der frühe Basler Buchdruck. Ökonomische, sozio-politische und informationssystematische Standortfaktoren und Rahmenbedingungen. Basel, Schwabe, 2001. Schriften der Universitätsbibliothek Basel, Bd. 5 FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der deutschen ERSTAUSGABE. - Basel gehört zu den frühesten und wichtigsten Druckerstädten des 15. Jahrhunderts. Die öffentliche Bibliothek der Universität Basel besitzt den wohl größten, sicher den wertvollsten Bestand an in Basel gedruckten Inkunabeln. Van der Haegen beschreibt ausführlich die in Basel vorhandenen Exemplare, darunter eine ganze Reihe von Unica. In einem Anhang werden die in der Bibliothek nicht vorhandenen Basler Drucke aufgeführt, so dass sich eine vollständige Übersicht über die Produktion der Basler Drucker im 15. Jahrhundert ergibt. Register, chronologische Listen und Konkordanzen zu den gängigen Inkunabelverzeichnissen ergänzen den Band, welcher zu einem maßgeblichen Nachschlagewerk werden dürfte. Originalpappband mit Original-Schutzumschlag. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, farbiges Frontispiz, 218 Seiten, einige Textabbildungen . FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der deutschen ERSTAUSGABE. - Basel gehört zu den frühesten und wichtigsten Druckerstädten des 15. Jahrhunderts. Die öffentliche Bibliothek der Universität Basel besitzt den wohl größten, sicher den wertvollsten Bestand an in Basel gedruckten Inkunabeln. Van der Haegen beschreibt ausführlich die in Basel vorhandenen Exemplare, darunter eine ganze Reihe von Unica. In einem Anhang werden die in der Bibliothek nicht vorhandenen Basler Drucke aufgeführt, so dass sich eine vollständige Übersicht über die Produktion der Basler Drucker im 15. Jahrhundert ergibt. Register, chronologische Listen und Konkordanzen zu den gängigen Inkunabelverzeichnissen ergänzen den Band, welcher zu einem maßgeblichen Nachschlagewerk werden dürfte.
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Bestell-Nr.: 258630 - gefunden im Sachgebiet: Buchwesen / Bibliographie / Verlagsgeschichte / Buchmalerei / Faksimile-Editionen / Buchbinderei
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
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Meier, Nikolaus: Stiften und Sammeln für die Öffentliche Kunstsammlung Basel Emilie Linder, Jacob Burckhardt und das Kunstleben der Stadt Basel. Anlässlich der Ausstellung "Stiften und Sammeln für die Öffentliche Kunstsammlung Basel", Kunstmuseum Basel, 27. September 1997 - 11. Januar 1998. Nikolaus Meier. [Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber von der Öffentlichen Kunstsammlung Basel] Basel: Schwabe, 1997. 140 S. : zahlr. Illustrationen u. Fotos; 22 x 26 cm, Hardcover. ISBN: 9783796510724 Sehr guter Zustand.
[SW: Burckhardt, Jacob ; Öffentliche Kunstsammlung Basel ; Ausstellung ; Basel ; Linder, Emilie ; Sammlung ; Ausstellung ; Basel ; Kunst ; Geschichte 1435-1843 ; Sammlung ; Ausstellung ; Basel, Bildende Kunst, Schrift, Buch, Bibliothek, Information und Dokumentation]
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Bestell-Nr.: 814081 - gefunden im Sachgebiet: Kunstgeschichte
Anbieter: Antiquariat Thomas Haker GmbH & Co. KG, DE-10439 Berlin Prenzlauer Berg

EUR 19,50
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Basel - Meier, Eugen A. (Hrsg.) Basel anno dazumal. Eugen A. Meier Basel : Birkhäuser, 1980. 131 S. : überwiegend Ill. (farb.) ; 27 cm Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm, Lw., gebundene Ausgabe, mit Umschl. ISBN: 9783764311766 Guter Zustand Versand 5€ Ausland nach Gewicht
[SW: Basel ; Basel ; Alte Stadtansicht / Bildband ; Architektur / Bildband ; Architektur / Einz. Orte → Basel ; Malerei / Bildband ; Graphik / Bildband ; Biedermeier / Bildband ; Architektur / Länder, Gebiete, Völker // Basel ; Basel / Baukunst, Bauwesen, a Bildende Kunst, Kunstgewerbe, a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde]
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Bestell-Nr.: 58421 - gefunden im Sachgebiet: Basel
Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Heinz Buschulte, DE-79379 Müllheim

EUR 12,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: Auf Anfrage
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Deutsche Bundesbahn. Bundesbahndirektion Hamburg. Gültig vom 31. Mai 1981 an (Heft 1005) Buchfahrplan. Heft 1005. Gültig vom 31. Mai 1981 an -Gutes Exemplar / Enthalten sind unter anderem folgende Strecken: (Basel SBB --) Basel Bad Bf -- Hamburg-Altona / (Milano -- Basel SBB --) Basel Bad Bf -- Hamburg-Altona / Hamburg Hbf -- Basel Bad (-- Basel SBB) / Hamburg-Altona -- Basel Bad Bf (--Milano) / Hamburg-Altona -- Basel Bad Bf (-- Basel SBB) / u.a. - Bundesbahndirektion, Hamburg, 1981. 173 Seiten, kartoniert
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Bestell-Nr.: 2b6605 - gefunden im Sachgebiet: Kursbücher/ Fahrpläne
Anbieter: Celler Versandantiquariat, DE-29358 Eicklingen
Bei Problemen in Zusammenhang mit einer Bestellung erreichen Sie uns am besten über unsere E-Mail-Adresse: Celler.Versandantiquariat@t-online.de Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit.

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Deutsche Bundesbahn. Bundesbahndirektion Karlsruhe. Gültig vom 01. Juni 1980 an (Heft 1200) Jahresfahrplan 1980/81 gültig vom 01. Juni 1980 an. Buchfahrplan Personenzüge. Heft 1200 -Gutes Exemplar / Enthalten sind unter anderem folgende Strecken: (Rom--Basel SBB--) Basel Bad Bf -- Emmerich (--Amsterdam) / (Vintimiglia--) Basel Bad Bf -- Dortmund / (Amsterdam--) Emmerich -- Basel Bad (--Roma) / Dortmund -- Basel Bad (--Vintimiglia) / (Amsterdamn--) Emmerich -- Basel Bad Bf (--Basel SBB) / Dortmund -- Basel Bad Bf (--Basel SBB) / u.a.- Bundesbahndirektion, Karlsruhe, 1980. 401 Seiten, kartoniert
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Bestell-Nr.: 2b6677 - gefunden im Sachgebiet: Kursbücher/ Fahrpläne
Anbieter: Celler Versandantiquariat, DE-29358 Eicklingen
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Deutsche Bundesbahn. Bundesbahndirektion Karlsruhe. Gültig vom 23. Mai 1982 an (Heft 1301) Buchfahrplan. Heft 1301. Gültig vom 23. Mai 1982 an -Gutes Exemplar / Enthalten sind unter anderem folgende Exemplare: (Cerbere--) Basel Bad Bf -- Dortmund / Dortmund -- Basel Bad Bf (--Port Bou) / Appenweiler -- Basel Bad Bf (--Port Bou) / (Brig--) Basel Bad Bf -- Dortmund / (Genova--) Basel Bad Bf -- Dortmund / Dortmund -- Basel Bad Bf (--Brig) / Dortmund -- Basel Bad Bf (--Genova) / (Cebere--) Basel Bad Bf -- Karlsruhe / (Cebere--) Basel Bad Bf -- Dortmund / u.a.- Bundesbahndirektion, Karlsruhe, 1982. 292 Seiten, kartoniert
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Bestell-Nr.: 2b6767 - gefunden im Sachgebiet: Kursbücher/ Fahrpläne
Anbieter: Celler Versandantiquariat, DE-29358 Eicklingen
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Spätgotische Wandmalereien in S[ank]t Peter zu Basel : d. Grabnische mit d. Efringerwappen.

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Basel ; Gotik ; Kirche / Einz. Orte Basel ; Wandmalerei ; Passion / i. d. Bildenden Kunst ; Basel / Raeber-Keel, Ursula: Spätgotische Wandmalereien in S[ank]t Peter zu Basel : d. Grabnische mit d. Efringerwappen. Sigmaringen : Thorbecke, 1979. Bodensee-Bibliothek ; Bd. 25 TOPZUSTAND, ungelesen, kein Mängelexemplar, minimale Lagerspuren am Schutzumschlag Lw. 190 S. : 126 Ill. (z.T. farb.) ; 24 cm TOPZUSTAND, ungelesen, kein Mängelexemplar, minimale Lagerspuren am Schutzumschlag
[SW: Basel ; Gotik ; Kirche / Einz. Orte Basel ; Wandmalerei ; Passion / i. d. Bildenden Kunst ; Basel / Kunst, Kunsthandwerk ; Wandmalerei / Länder, Gebiete, Völker // Basel, Bildende Kunst, Kunstgewerbe]
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Bestell-Nr.: 12907 - gefunden im Sachgebiet: Malerei & Skulptur
Anbieter: Antiquariat Rohde, DE-21039 Hamburg

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Deutsche Bundesbahn. Bundesbahndirektion Nürnberg. Gültig vom 28. Mai 1978 an (Heft 1002) Jahresfahrplan 1978/79 gültig vom 28. Mai 1978 an. Buchfahrplan Personenzüge. Heft 1002 -Gutes Exemplar/ Enthalten sind unter anderem folgende Strecken: (Zürich HB-Basel SBB-) Basel Bad Bf - Hamburg-Altona / (Mailand - Basel SBB-) Basel Bad Bf - Bremen / Hmb-Altona - Basel Bad Bf (-Basel SBB - Zürich HB) / München - Kufstein (-Milano) / Hmb-Altona - München - Salzburg (-Villach-Klagenfurt) / Frankfurt (M) - Basel Bad Bf (-Basel SBB) / u.a. - Bundesbahndirektion, Nürnberg, 1978. 359 Seiten, kartoniert
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Bestell-Nr.: 1p3728 - gefunden im Sachgebiet: Kursbücher/ Fahrpläne
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